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Politik

Oktober & November 2009

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Politik

Gute Verfassung - sch le

Die Landesverfassung steht wieder einmal zur Diskussion - Anpas - ist der Proporz ein Auslaufmodell? ie Verfassungsreform stand D am 13. Oktober im Mittelpunkt einer Enquete im Bur-

genländischen Landtag, zu dem neben Wortmeldungen der Abgeordneten Fachreferate von Verfassungsexperten und eine anschließende Debatte auf der Tagesordnung standen.

Bis zu

Wieder einmal ist sie im Gespräch - die Landesverfassung des Burgenlandes. Zwar wird ihr eine hohe Güte bescheinigt - die Verfassung aus dem Jahre 1981 ist mit ihrer ständigen Weiterentwicklung eine hochstehende im Ländervergleich. Für eine Anpassung an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts seien Verbesserungen und ein Schuss Modernisierung jedoch durchaus möglich und wünschenswert - so der Tenor. Ein Eckpunkt ist die Abschaffung

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mann Christian Illedits bezeichnet den Zwangsproporz als „Relikt der Nachkriegszeit konzipiert auf ein Zwei-Parteiensystem“, das mit der Vielfalt der Gegenwart nicht mehr vereinbar sei. Die 5/7 Mehrheit für bestimmte Regierungsbeschlüsse sei ein undemokratisches Blockadeinstrument. Und präsentiert den bereits bekannten SPÖ-Vorschlag einer Reduzierung von 7 auf 5 Regierungsmitglieder, von 36 auf 32 Abgeordneten, was laut SPÖBerechnungen ein Einsparungsvolumen von 10 Mio Euro in einer Legislaturperiode ergebe.

Grüne: „Es geht leider nur um Eigeninteressen“ Grete Krojer (Grüne) befürchet in der Abschaffung des Proporzes weniger Demokratie, wenn

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Redaktionsschluss Fr 13. Nov. 2009

Oberpullendorf

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer, 7350 Oberpullendorf, Hauptstraße 37, www.burgenland-mitte.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Edith WieserMayrhofer (redaktion@mayrhofer.co.at). Redaktionelle Beiträge: Helmut Gillinger, Johann Tomsich, Martina Lex, Mag. (FH) Cornelia Hütter, Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Alexander Siebenaller. Layout, Grafik: Anna Schiefer, Thomas Diezl. Marketing: Johanna Aulabauer. Gründungs-Chefredakteur: Dr. Josef Mühlhauser. Anmerkung: Im Hinblick auf Gender-Mainstreaming weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. Persönliche Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken!

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des Proporzes (Verhältniswahlsystem bei der Regierungsbildung) mit entsprechenden begleitenden Maßnahmen.

SPÖ: Der Proporz ist ein Auslaufmodell! Mehr Demokratie (Vorzugsstimmenvergabe), mehr Kontrolle (Aufwertung der Minderheitenrechte) und mehr Sparsamkeit, fordert etwa die SPÖ. Klubob-

nicht gleichzeitig eine Stärkung des Landtages und der Ausbau seiner Rechte im Bereich der demokratischen Kontrolle und der Minderheitenrechte erfolgt.

FPÖ: Doppelspiel der ÖVP „Gibt es eine Trennung zwischen Regierung und Opposition“, ist Johann Tschürtz (FPÖ) überzeugt, „wird die Politik für die Bevölkerung berechenbarer,

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o. Univ.-Prof. Dr. Bernd Christian Funk: Die nunmehr in Rede stehenden Änderungen erfordern eine Stärkung von Minderheiten- und Kontrollrechten. Eine solche Stärkung wäre selbst dann erstrebenswert, wenn es beim proportionalen Regierungssystem bliebe...

Direktor des Bgld. Landes-Rechnungshofes, Dipl.-Ing. Franz Katzmann zu einer Kompetenzerweiterung des Landesrechnungshofes und einer sehr eingeschränkten Personalautonomie: Ich habe in den vergangenen Jahren gelernt, meine Erwartungen zu dämpfen!

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em. o. Univ.-Prof. DDr. Manfried Wehlan_ Verfassungsfrage sind Machtfragen, daher ist es verständlich, dass derjenige, dem es nützt, die eine Auffassung hat als der andere. Das Übergewicht einer Regierung hat die Macht in jeder Hinsicht, bei Personal, Information, Kapital und Zugang zu den Medien, das macht die Opposition schwach, besonders wenn sie nicht klein ist.

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em. o. Univ.-Prof. Dr. Theodor Öhlinger: Das Proporz-System hat lange Zeit eine gute Funktionalität gehabt. In der 1. Republik hat es dazu beigetragen die tiefen Gräben zwischen den politischen und gesellschaftlichen Lagern etwas abzuschwächen, aber auch nach dem 2. Weltkrieg, der Zeit der Besetzung und des Wiederaufbaues. Heute ist dieses Modell in meinen Augen nicht mehr auf der Höhe der Zeit!

die Kontrolle gestärkt, erhält der Rechnungshof klare Aufgaben. Derzeit betreibt die ÖVP ein Doppelspiel: Zum einen möchte sie nach außen in Regierungsämtern präsent sein, zum anderen mit aller Konsequenz Opposition spielen.“

ÖVP fordert deutliche Aufwertung der Kontrollrechte Klubobmann Rudolf Strommer warnt vor einer kurzfristigen Verfassungsänderung aus tagespolitischer Situation heraus. Interessant sei, dass das zuständige Regierungsmitglied immer gegen Ende einer Legislaturperiode beginnt, eine öffentliche Diskussion zu führen, ohne gleichzeitige Parteienverhandlungen. So gebe es in der Vergangenheit Anträge von ÖVP als auch von Grünen und der FPÖ für eine allfällige Verfassungsänderung. „Seither“, so Strommer, „gab es keine nennenswerten Bemühungen, die Chance auf eine Diskussion wurde bisher nicht genützt!“ Zur Frage des Proporzes fasst Strommer zusammen: „Das Ändern einer einzigen

Verfassungsbestimmung ohne begleitende Maßnahmen führt zu weniger Demokratie. Die österreichische Volkspartei ist nicht für die Abschaffung des Proporzes, aber auch nicht von Vorhinein für die Beibehaltung des Proporzes – es muss ein Bündel an Maßnahmen sein, das es auszudiskutieren gelte.“ Das Einsparungspotential von 10 Mio. Euro ist für Klubobmann Strommer nicht nachvollziehbar, denn „wenn ein Regierungsmitglied mehr zu verwalten hat, braucht es auch ein Mehr an Personal.“ LH Hans Niessl ortet in den Wortmeldungen konsensfähige Anregungen. Eine Landeshauptmann-Direktwahl sei kein absehbares Thema im Verfassungskonvent und daher derzeit nicht möglich, sehr wohl aber ein direktdemokratisches Vorzugsstimmen-Modell. Bis Jahresende 2009 soll ein gemeinsames Konsenspapier für eine gemeinsame Landesverfassung fertiggestellt sein. Edith Wieser-Mayrhofer

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Politik Gemeinden im Mittelburgenland organisieren sich:

Meine Meinung

Wir haben Angst!

Sicherheit durch Nachbarschaftshilfe

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ie SOKO Ost war nach Meinung vieler Fachleute im Sicherheitswesen nicht das n der Ostgrenze Österreichs Gelbe vom Ei, das Bundesheer mit dem Burgenland und ist zwar nach wie vor in der natürlich auch Niederösterreich­ Ostregion auf Patrouille, auf herrscht ob der wild wach- Grund seiner Befugnisse in den senden Kriminalität die nackte Grenzregionen aber zahnlos. Angst. Exekutivorgane sind Von 212 Planstellen sind 55 frei, permanent zu wenig, das Bun- also unbesetzt. In den ersten 8 desheer soll die Bevölkerung Monaten des Jahres 2009 gab beruhigen, kann aber nur „wei- es um 8,4 % mehr Sicherheitstermelden“. Täglich erfahren wir und Einbruchsdelikte, nur jeder von neuen Delikten, meistens zweite Fall wird aufgeklärt. (AufDiebstahl, Einbruch, Raub. Von klärungsquote 52,7%). LH Hans den kürzlich bei Edlitz aufgegrif- Niessl startet nun in Neusiedl fenen „Schleppertürken“ fehl- und Oberpullendorf ein Pilotte am nächsten Tag jede Spur, projekt mit den Gemeinden und Rumänen-Kastenwagen sind der Bevölkerung. randvoll mit Diebesgut, MenPrävention, Aufklärung, schen werden überwiegend am Sicherheitsbeauftragte helllichten Tag in ihren Häusern Tatsache ist, dass für das und Wohnungen ausgeraubt. So kann es nicht weitergehen, Mittelburgenland gerade einmal Frau Innenminister Fekter! Laut 150 - 200 Polizeibeamte zur VerIMAS-Institut sind 72 % der Bur- fügung stehen. Das sind in Angenländer für ein verschärftes betracht steigender Kriminalität Asylrecht. Scheinasylanten und und der Nähe der Ostgrenze straffällig gewordene Asylwerber absolut zu wenig. „Die derzeit sind unverzüglich außer Landes 55 freien Polizeidienststellen zu bringen. Traiskirchen ist über- müssen besetzt werden, damit voll, Konflikte sind vorprogram- ein funktionierender Betrieb gewährleistet werden kann“, miert. So wundert es nicht, wenn LH meinen unisono Bgm. Heinrich Hans Niessl mit Landesräten Dorner von Lackenbach, Bgm. und Bürgermeistern eine um- Bruno Stutzenstein von Stoob fassende Sicherheits-Enquete und LAbg Bgm. Erich Trummer anregt, um Aufklärung und aus Neutal. Diese drei BürgerNachbarschaftshilfe zu forcie- meister haben vor, in ihren Geren. Selbst LH Erwin Pröll, ein meinden einen SicherheitsbeLandespolitiker mit Handschlag- auftragten zu installieren, der Qualität, forderte via NÖ-Lan- für die Bevölkerung Ansprechdesnachrichten im Fernsehen partner sein kann. Sämtliche „seine Innenministerin“ auf, nicht Gemeinden des Mittelburgensäumig zu sein und zu ihren Zu- landes können sich dieser Inisagen zu stehen. Jetzt müssen tiative anschließen und so der endlich Nägel mit Köpfen ge- Bevölkerung eine Reihe an Vorsichtsmaßnahmen, Informamacht werden, meint Ihr Helmut Gillinger tionen und Sicherheits-Tipps

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angedeihen zu lassen. „Es soll einfach sensibilisiert werden, damit die Bevölkerung wieder das derzeit fehlende Sicherheitsgefühl spürt“, meint etwa Bgm. Heinrich Dorner von Lackenbach. Dabei will man äußerst professionell vorgehen und anerkannte Sicherheitsexperten wie etwa Ex-Cobra-Mann Bachler oder Ex-Sicherheitsdirektor Max Edelbacher als Referenten und Berater einbinden. Die Entgleisungen der Grünen mit Grete Krojer, die von „Bürgerwehr, Spitzeldiensten und ähnlichen gestrigen Begriffen“ sprechen, ist für SPÖ-Landesgeschäftsführer Hergovich „skandalös und eine politische Entgleisung.“

Ministerieller Umbau der Sicherheitsstrukturen im Burgenland Nach Auflösung der SOKO Ost sollten die dafür abgezogenen Beamten wieder zurück zu ihrer angestammten Dienststelle kommen. Das Ministerium hat aber per 1. Oktober verfügt, dass wieder 22 Polizeibeamte aus dem Mittelburgenland einer neuen Einheit mit dem geheimnisvollen Namen „OZ-AGM“ nach Wien dienstzugeteilt werden. Ab 1. November sollen von diesen Beamten 10 zu einem so genannten Ausgleichsmaßnahmen-Polizeiposten nach Sollenau überstellt werden. Dieser Dienstposten soll ausgebaut werden und in Zukunft die Arbeit der derzeit dezentralen ehemaligen Grenzdienstposten

© istockphoto.com/Volker Kreinacke wie Lackenbach, Deutschkreutz und Rattersdorf übernehmen. Sicherheitsexperten befürchten daher, dass damit die Zahl der bereits zugesperrten Dienstpos­ ten wieder steigen wird und diese mittelburgenländischen Polizeidienststellen stark gefährdet sind und aufgelöst werden. Selbst Bezirkspolizeikommandant Emmerich Schedl bestätigte kürzlich in den Medien: „Gab es von Jänner bis August 2008 gerade einmal 2 Einbrüche in Einfamilienhäuser, haben Einbrecher von Jänner bis August 2009 bereits elf Mal zugeschlagen.“ Die Zeiten, wo der Haustorschlüssel neben dem Postkasten lag, dürften somit endgültig vorbei sein. Helmut Gillinger

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Politik

LAbg. Mag. Werner Gradwohl

… für Sie unterwegs!

Landtagsabgeordneter Mag. Werner Gradwohl

Mehr für das Mittelburgenland olitik bei den Menschen und P für die Menschen – Nach dieses Motto hat sich Werner

Gradwohl über die Partei- und Landesgrenzen einen Namen gemacht. Durch seinen unermüdlichen Einsatz kennt er vor allem das Mittelburgenland wie kaum ein anderer Politiker. Für BURGENLAND MITTE stand der Abgeordnete, der beim Bergsteigen und Laufen Ausgleich zur Politik findet, Rede und Antwort. Burgenland Mitte: Wie beurteilen Sie als erfahrener Politiker und Mandatar die aktuelle Situation in der Landespolitik? LAbg. Gradwohl: In einer Demokratie muss es möglich sein, verschiedene Standpunkte pointiert und leidenschaftlich darlegen zu können. Das war immer so und hält die Demokratie lebendig. Aber seit ich politisch tätig bin hat es immer ein Mindestmaß an Kooperation und Miteinander gegeben. Seit der Ära Niessl allerdings, ist seitens der SPÖ ein Drüberfahren und Intoleranz an der Tagesordnung. Mit ihrer absoluten Mehrheit in allen Gremien blockiert die SPÖ jede Idee anderer Parteien. Sie stellt Parteiinteressen vor die

Ausgleich im Sport: Auf dem Gipfel des Großglockners mit Bergfreunden Franz Trimmel und Alois Pöltl

Mag. Gradwohl mit BM DI Niki Berlakovich als Vorkämpfer für die Photovoltaik-Förderung Menschen und schadet damit unserem Burgenland enorm. Burgenland Mitte: Wo liegen ihre Schwerpunkte in der Landtagsarbeit? LAbg. Gradwohl: Meine Schwerpunkte sind durch meine Sprecherfunktionen festgelegt und haben einen gemeinsamen Nenner: Leben in Gesundheit, sozialer Sicherheit und in intakter Natur. Das beinhaltet modernes Abfallmanagement, sozialen Wohnbau als Motor für die heimische Wirtschaft und Beitrag zum Klimaschutz und natürlich eine flächendeckende und leistbare Gesundheitsversorgung und –vorsorge. Das klingt für manche nach Sozialromantik, ist aber in Wirklichkeit Herzstück jeder verantwortungsvollen Politik und ganz speziell für die ÖVP. Burgenland Mitte: Sie müssen als Landtagsabgeordneter auch Verpflichtungen in allen Landesteilen und auch manchmal in ganz Österreich nachkommen. Was bedeutet für Sie Heimat?

LH-Stv. Mag. Franz Steindl, Sozialsprecher Werner Gradwohl und Adolf Hafenscher im Alten-, Wohn- und Pflegeheim Raiding

LAbg. Gradwohl: Im weitesten Sinne ist das Österreich im Herzen eines vereinten Europas. Im engeren Sinne ist das natürlich unser Mittelburgenland. So liegen mir Tourismus, Natur und Kultur, der Naturpark und die Burgruine Landsee besonders am Herzen. Dabei geht es mir persönlich darum die Schönheiten unserer Region, der Bevölkerung und unseren Gästen näher zu bringen.

Die Burgruine Landsee verbindet historisches Erbe mit Naturerlebnis, Kultur und Tourismus. (mit Ritta Grosz und Karin Hofer)

Aufgaben eines Landtagsabgeordneten

Persönliches zu Mag. Werner Gradwohl

Die erste Aufgabe eines Landtagsabgeordneten ist die Mitwirkung an der Landesgesetzgebung, sie sind die oberste Kontrolle der Landesregierung und bringen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Form von Anträgen in den Landtag ein. Die Abgeordneten sind Bindeglied zwischen Regierung und den Menschen in den Regionen.

Geb. 1954 – wohnhaft in Lindgraben – BHS-Lehrer – Landtagsabgeordneter seit 1987– Obmann des Immunitätsausschusses im Landtag – ÖVP-Bereichssprecher für Wohnbau, Gesundheit und Soziales, Abfallwirtschaft – ÖAAB-Bezirksobmann – ObmannStv. des Bgld. Müllverbandes, Obmann Kommunalakademie Burgenland, Vizepräs. SchlossSpiele Kobersdorf, Sprecher Initiative Burgruine Landsee Anzeige 10/09 BM | 5

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Politik

Weppersdorf „baut“ Übung für den Ernstfall auf seine Jugend D Mit der Grundsteinlegung Ende September entsteht in Weppersdorf ein Treffpunkt für alle mit Schwerpunkt für die Jugend

R Verena Dunst war fasziniert: L eine Delegation Jugendlicher aus Weppersdorf mit ihrem Bür-

germeister und Oberamtsrat kam mit einer klaren Botschaft nach Eisenstadt zum Sprechtag: „Das wollen wir haben!“- ein Jugend- und Kommunikationszentrum in Weppersdorf.

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Klare Ansage - klarer Auftrag. Die Zusage kam Ende September: das Gesamtinvestitionsvolumen von ca. EUR 200.000,wurde mit ca. EUR 71.000,- aus Mitteln der Dorferneuerug unterstützt. Mit geplanter Fertigstellung im Herbst 2010 wird ein Mehrzweckbau als Kommunikationszentrum mit dem Schwerpunkt für die Jugend entstehen - ein wie erwähnt lang gehegter Wunsch der Jugend - aber auch ein Treffpunkt für alle Altersgruppen auf- und abwärts. Geplant sind ein Jugendraum, ein Mehrzweckraum für 120 Personen, Sanitärräume, Küche, Lagerräume und ein eigener barrierefreier Zugang. Bgm. Paul Piniel ist vom Projekt überzeugt: Es wird in erster Linie auf die Jugend den Schwerpunkt setzen, aber auch die eigene Identität und das Gemeinschaftsgefüge fördern. Edith Wieser-Mayrhofer

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gefahrzug mit 32 Tonnen und vier Transportfahrzeugen mit 25 Tonnen sowie Lotensfahrzeuge und eine Instandsetzungstrupp erforderlich - eine logistische Meisterleistung. Weitere Schwerpunkte dieser Großübung waren entlang der Rabnitz und des Stoober Baches. Behelfsbrücke in zwei 613 Feuerwehrleute aus 42 Stunden aufgebaut Feuerwehren des Bezirkes waDie Pioniere des Bundes- ren im Einsatz und haben mit der die verschiedenen Heizsysteme heeresBeratung aus Kärnten hatten Bundesheer, Rettungsorganisa24 Tonnen schwere, 28 m lange tionen, der Polizei und der BeIndividuelle Planung und mit 70 Tonnen befahrbare zirkshauptmannschaft gemeinGrosser Schauraum Behelfsbrücke in zwei Stunden sam diesen Ernstfall geprobt. aufgebaut. Für den Transport mit Erfolgreich, so das übereinstimEnergieausweis Beratung der Brückenteile war ein Verle- mende Resümee.

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Situationsbereich von Rattersdorf, 17. Oktober 2009, Einsatzzentrale in der Bezirkshauptmannschaft Oberpullendorf, 13.10 Uhr: Konkrete Hochwassergefahr; 200 Einsatzkräfte vor Ort, Brücke eingebrochen, Umleitungsmaßnahmen durch die Polizei, Feuerwehrmaßnahmen angeordnet. Bundesheer baut Behelfsbrücke. Derzeit keine Personenschäden. Bedrohung durch hydrografischen Dienst so eingeschätzt, dass mit einem Ansteigen der Pegel zu rechnen ist... 14.30 Uhr Brücke bei Rattersdorf über die Güns eingestürzt, Behelfsbrücke für Einsatzvekehrr errichtet ..... Situation derzeit unter Kontrolle. Was hier mit durchaus realem Charakter durchgespielt wird, zeigt, wie Kommunikation und Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen zusammenlaufen.

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Region Politik

So heizen Sie Ihren Kachelofen richtig! Holz ist nicht gleich Holz und mit den richtigen Schritten beim Einheizen startet Ihr Kachelofen in den optimalen Heizvorgang ir sind alle Heizexperten! W Doch es ist nie zu spät, dazuzulernen. Oder wussten Sie, dass Holz nicht gleich Holz ist? Dass der Wassergehalt entscheidend den Heizwert beeinflusst? Fragen Sie nach bei Ihrem Experten für Kachelofen, Kamin- und Pelletsöfen.

Wenn Sie Ihren Kachelofen optimal betreiben wollen, ist natürlich der Brennnstoff Holz von großer Bedeutung. Je mehr Wasser im Holz enthalten ist, desto geringer ist sein Heizwert, da das Wasser im Verlauf des Verbrennungsvorganges verdampft und dabei Wärme verbraucht wird.

Optimaler Heizwert: Holz mit 20% Wassergehalt Waldfrisches Holz hat 60% Wassergehalt und einen Heizwert von 2,0 kWh/kg, 1 Jahr

gelagertes Holz enthält 35% Wassergehalt mit 3,4 kWh/kg Heizwert, ein über 2 Jahre gelagertes Holz hat einen Wassergehalt von 20% und erreicht einen Heizwert von 4,0 kWh/kg. Ihr Kachelofen kann mit Scheitholz, Presslingen, das sind im Handel erhältliche, verpresste Sägespäne aus naturbelassenem Hart- und Weichholz, betrieben werden. Nur naturbelassenes Holz mit bis zu 20% Gewichtsprozent Wassergehalt eignet sich als Brennholz für Ihren Kachelofen.

Einheizen, aber richtig!

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2. Bei wenig Holz die Scheiter locker schlichten, mit Papier, Spanholz oder Anzündehilfe im unteren Drittel anzünden.

Und das sind die Schritte zum richtigen Heizen Ihres Kachelofens:

3. Bei viel Holz die Scheiter dicht schlichten und im oberen Drittel anzünden.

1. Holz im Brennraum kreuzweise aufschlichten und die Luftzufuhr öffnen.

4. Nach dem Einheizen kann die Fülltüre geschlossen werden.

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Die Luftzufuhr wird automatisch gesteuert. 5. Der Verbrennungsvorgang dauert je nach Holzmenge 1/2 bis 1 1/2 Stunden.

Ohne Automatik 6. Wenn über dem Glutstock nur mehr kleine Flämmchen auftreten, wird die Ofentür geschlossen. Der keramische Speicher ist nach 12 Stunden entleert und der Heizvorgang kann erneuert werden. Mit dieser Heizanleitung vom Fachmann optimieren Sie die Heizleistung Ihres Kachelofens meint Ihr Hafnermeister.

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Feiern Sie mit uns! Hallo PC-User! 1 Jahr pan-IT am neuen Standort in Oberpullendorf. 1 Jahr Computer, Service und Reparatur neben und inmitten der Baustelle. Nun ist alles fertig - die Straße ist fertig, pan-IT ist nun auch über Gehsteige erreichbar, und endlich ist ein asphaltierter Parkplatz vor der Tür. 1 Jahr nach unserer Eröffnung wollen wir auf die Fertigstellung unseres Projektes Neubau anstoßen. Wir laden Sie am 14. November um 16.00 Uhr recht herzlich zu Maroni & Glühwein ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Unser Team steht Ihnen auch an diesem Tag gerne mit Rat und Tat zur Seite, sollten Sie den Weg zu uns gleich mit einem PC-Service oder einer Notebook-Beratung verbinden wollen.

Neuer Trassenvorschlag für Verlängerung S 31 ab Günser Straße bis zur Staatsgrenze eue Trasse - neue DiskussiN on! Die Geschichte der S31 geht in die „Verlängerung“. Das Bekenntnis zur Anbindung und Lückenschluss hochrangiger Straßennetze zur Wirtschaftsbelebung kam sowohl von österreichischer wie auch von ungarischer Seite. Fest stand Bauabschnitt I von Oberpullendorf bis zur B 61 Günser Staße. Dieses 6 km lange Straßenstück soll mit Kosten von 20 Mio Euro 2010 begonnen und 2012 fertig gestellt und damit Oberpullendorf, Unterpullendorf, Steinberg-Dörfl und Oberloisdorf entlastet werden. Auf ungarischer Seite ist der Bau der Schnellstraße M 87 als Weiterführung zwischen Köszeg und Szombathely zwar vorgesehen, allerdings nicht vor 2014. Soweit der Status quo bei Bauabschnitt I. Für Bauabschnitt II (B 61 bis zur Staatsgrenze) herrschte Ungewissheit. Der Grund dafür: die Ablehnung der ungarischen Gemeinde Olmod, die zwar keine Parteienstellung, aber Einfluss auf die Verfahrensschritte mit daraus resultierenden nicht absehbaren zeitlichen Verzögerungen hat. Entsprechend die Reaktion von Personenkomitee S 31 und von betroffenen Bürgermeistern entlang der derzeit und nach Bau von Bauabschnitt II vom ausufernden Durchzugsverkehr betroffenen Gemeinden Mannersdorf und Unterloisdorf. Sie fordern: ohne Einigung auf einen Grenzübertrittspunkt kann kein Baubeginn, auch nicht bei Bauabschnitt I, erfolgen.

Europaforum auf Lösungssuche Das Bekenntnis zur bilateralen Übereinkunft, Anbindung und Lückenschluss von hochrangigen Straßennetzen zu forcieren, stand Mitte Oktober

ebenfalls im Zentrum der I. grenzüberschreitenden Regionalkonferenz von Europaforum Burgenland und der Generalversammlung des Komitates Vas. Unter Leitung von Europaforum Geschäftsführer MMag. Markus Prenner wurden Studenten, interessierte Bürger und Bürgermeister, Vertreter aus Diplomatie, Universitäten, Unternehmen ins Komitatshaus nach Steinamanger/Szomba-

Straßenbaureferent Landesrat Helmut Bieler: Neuer Trassenvorschlag - neue Diskussion. thely, Komitat Vas geladen, um neben wirtschaftspolitischen Themen Verkehrsexperten beider Länder zu Wort kommen zu lassen. Mit dem Resultat einer zweisprachigen Erklärung der Teilnehmer für die schnellstmögliche Anbindung an europäische Straßennetzwerke und Klärung der noch offenen Fragen.

degegebenheiten mehrmals die Staatsgrenze). Somit war Variante 3 vom Tisch. Die Planungen werden nun auf das Gebiet westlich von Mannersdorf konzentriert unter Einbeziehung des Grenzübertrittes bei Köszeg/Rattersdorf. Diese Trassenvariante stand in leicht abgeänderter Form bereits schon einmal zur Diskussion, war dann aber hinter Variante 3 (östlich von Klostermarienberg) aus ökonomischen Gründen zurückgestanden. Aus ökologischer Sicht - so Baudirektor Hofrat DI Johann Godowitsch - stand sie auf Platz 2 der drei Varianten (siehe Grafik). Hofrat Godowitsch: „Nun ergeht der Auftrag an die Asfinag, diese neue Variante nochmals detaillierter zu untersuchen und dann eine von der Bevölkerung akzeptierte Variante zu finden.“ Mit einer Anschlussstelle soll die B 61 und die Thermenregion Lutzmannsburg eingebunden werden. Von ungarischer Seite würde an ein bestehendes Straßennetz angebunden werden. Ab jetzt beginnt also ein neuer, offener Planungsprozess... Von seiner Dauer wird abhängen, wie lange es für Mannersdorf und Unterloisdorf noch heißen wird, Bitte warten!

Neue Trassenführung zur Diskussion Jetzt ließ Straßenreferent LR Bieler mit einem neuerlichen Vorschlag aufhorchen. Nach Stellungnahme des ungarischen Staatssekretärs für Infrastruktur Lajos Csepi habe sich bestätigt, so Landesrat Bieler, dass die Ablehnung der Gemeinde Olmod aufrecht und eine neue Trassenführung, zwar in diesem Bereich, aber nur mit einem Grenzübertritt, getroffen werden solle (Anmkg. Variante 3 übertritt aufgrund der Gelän-

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Schulterschluss bei der I. grenzüberschreitenden Regionalkonferenz in Szombathely - ein klares Bekenntnis zu einem Zusammenwachsen der Regionen und mehr Chancen durch eine gesamteuropäische Verkehrsplanung - EuropaforumPräsident LH-Stv. Mag. Franz Steindl und der Vorsitzende der Generalversammlung des Komitates Vas, Ferenc Kovàcs übernahmen den Vorsitz.

Quelle: © Asfinag

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Wirtschaft

Wenn Unternehmer netzwerken... ... kann es nur zum Vorteil der Kunden sein - Die Ziele von Wirtschaftsplattform mittelburgenland aktiv und der Partnerregion Bucklige Welt eit Einstieg in das Projekt S REGIONETaktiv, einer Wirtschaftspartnerschaft von Regi-

onen in NÖ, der Steiermark, dem Burgenland und Westungarn ist die Arbeitsgruppe „Mittelburgenland aktiv“ - nomen est omen - im Mittelburgenland in aktiver Umsetzungsphase.

Bei der diesjährigen Business-Party, am 13. Oktober in Kirchschlag, dem jährlichen Highlight unter den Veranstaltungen der 2002 gegründeten Wirtschaftsplattform Bucklige Welt war Gelegenheit, etwas mehr über die Zukunftspläne des bereits seit Jahren erfolgreich operierenden Vereines von Obmann KR Johann Ostermann zu erfahren bzw. dessen Erfolge kennenzulernen: 600 Personen kamen im Vorjahr zur Veranstaltung SchuleWirtschaft, einer Informationsveranstaltung von Betrieben und Schülern aus Polytechnischen Schulen und Hauptschulen der Region zur Lehrplatzberatung. Eine Diplomarbeit über eine Analyse des Kaufverhaltens bei langlebigen Gütern und Dienstleistungen soll beitragen,

den Konsumenten besser zu verstehen, zu lernen, Absagen als Chance zu verstehen. Zukünftig soll eine Jury einen speziellen Award für Unternehmer geben, die von den Gemeinden nominiert werden, wenn sie Besonderes für die Region leisten. Neue, schnell erreichbare und strategisch optimale neue Märkte sollen zu neuen Zielgebieten werden. Der Buckltaler ist nach wie vor eine Erfolgsstory - er ist mit Unterstützung von Sponsoren und Banken 1:1 umzutauschen, ohne Verluste für die Unternehmen. Ein neues Projekt ist „Meine Meister“ - eine Kooperation von Professionisten rund um den Hausbau (Installateure, Baumeister, Erdbau- und Transportunternehmen, Tischler, Spengler, Gartenausstatter, etc.) , die den Kunden aber auch den anderen

Partnerfirmen Vorteile bringen soll, mit gemeinsamer Marketingschiene. Die Kunden genießen den Vorteil, dass sich die Firmen gegenseitig helfen, die Arbeitsabläufe miteinander koordinieren und wesentlich vereinfachen mit einem Ansprechpartner in der Gruppe und einer Preissicherheit für den Kunden. Ein großer Wirtschaftsreport wird Mitgliedern geförderte Qualifizierungsmaßnahmen intern und nach außen anbieten Einzig bei den Förderansuchen ortet Wirtschaftsplattform-Obmann Ostermann ein Manko: „Diese können ohne Unterstützung des regionalen Leader-Managers und der Region ‚zur Tortur‘ werden.“ Infos unter www.regionetaktiv.eu

Edith Wieser-Mayrhofer

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Für den Auftritt nach außen wurde ein mittelburgenländisches Unternehmer-Branchenverzeichnis kostenlos aufgelegt, und wiederum Unternehmen (aktiven Kammermitgliedern) im Bezirk Oberpullendorf zugesendet, eine Internet-Datenbank aller Unternehmen aus der Region ist im Aufbau. Jetzt geht es verstärkt ans Netzwerken - dem Grundprinzip der Kooperation. Geplant sind Veranstaltungen, Geschäftskontakte-Messen und Netzwerk-Vorträge aufbauend auf bereits vorhandenen Kontaktdaten.

Wie netzwerken die Unternehmer im benachbarten NÖ?

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Grenzenlos von West bis Ost

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REGIONETaktiv wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Ungarn 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, die Republik Ungarn, die Wirtschaftskammer NÖ, die Wirtschaftskammer Bgld. und die Landesregierung Stmk., Abt 16 Raumplanung gefördert.

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Wirtschaft

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Steuersplitter Auftraggeberhaftung: Wie bekommt der Auftragnehmer sein Geld zurück? In jenen Fällen, in denen ein Subunternehmer aus irgendeinem Grund nicht in die HFU-Liste aufgenommen wird, muss der Auftraggeber 20 % des vereinbarten Werklohnes an die Wiener Gebietskrankenkasse überweisen, um aus der Haftung für Beitragsschulden seines „Subs“ entlassen zu werden. Besteht auf dem Beitragskonto kein Rückstand, hat der Auftragnehmer dann entweder die Möglichkeit, den Haftungsbetrag auf seinem Beitragskonto stehen zu lassen und mit zukünftigen Beitragsvorschreibungen zu verrechnen oder er beantragt schriftlich die Rückzahlung. Ein Formular für diesen Rückzahlungsantrag finden Sie unter http://www.wgkk.at/mediaDB/566465_dlz_ agh_auszahlung.pdf. Achtung bei Geschäften mit Drittländern! In Zukunft benötigt man für Zolltätigkeiten im Zusammenhang mit Drittlandsgeschäften (z. B. Import und Export) eine so genannte EORI („Economic Operators Registration and Identification“)-Nummer.

mittelburgenland plus Euro 500.000,- für Tourismus und mehr Lebensqualität im den wirtschattlichen Aufschwung im Mittelburgenland 492.178,- Euro ist die stolze Fördersumme, die der Verein mittelburgenland plus für den Tourismus und mehr Lebensqualität im Bezirk zur Förderung empfohlen hat. Ein kräftiger Impuls, von dem noch einiges an innovativen Schüben zu erwarten sein wird. Ein Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 1,609.387,-- wurde dafür auf Schiene gestellt.

Impuls Dorferneuerung Wichtiger Teilbereich davon ist die Dorferneuerung, wo derzeit Konzepte fertig sind und jetzt in die Umsetzungsphase kommen. Interessant dabei ist der gemeinschaftliche und traditionelle Charakter der Projekte. So z.B. das Jugendund Gemeinschaftszentrum in Stoob, das Jugend- und Kommunikationszentrum in Weppersdorf, der Generationenpark

in Raiding, der Dorfanger in Lutzmannsburg, oder das neue Töpfermuseum in Stoob und eine Erweiterung des „Museum für Baukultur“ in Stoob.

Strategien im Tourismus Im Bereich Tourismus ist das Ziel klar definiert: eine Steigerung der Nächtigungen im Bezirk nach den Rückgängen von Jänner bis August 2009 (rd. 23.000 gegenüber dem Rekordvorjahr mit 320.000! Nächtigungen) und die Erhöhung der Aufenthaltsdauer um 0,5 Tage (derzeitiger Schnitt 1,2 Tage, Tendenz durch Wirtschaftskrise derzeit rückläufig). Der Projektradius reicht von „Urlaub am Bauernhof“, „Edelkastanien im Günser Gebirge“ (Verein Kästn Klauba), „Burgenland im Galopp - Qualifizierungsoffensive 2009-2012“ und

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Diese Nummer dient der Identifikation des Wirtschaftstreibenden im EU-Raum und ist eigentlich schon seit 1. September 2009 anzuwenden. Auf Grund einer Übergangsfrist bis Ende des Jahres ist es derzeit aber auch möglich, die Umsatzsteueridentifikationsnummer anstatt der EORI-Nummer zu verwenden. Doch mit 1. Jänner 2010 ist es damit vorbei und spätestens ab dann muss bei Kontakten mit den Zollbehörden der EU verpflichtend die EORI-Nummer angegeben werden. Und auch wenn den Grenzübertritt selbst eine Spedition übernimmt, muss der auftraggebende Unternehmer eine solche EORI-Nummer haben. Da sehr viele Unternehmer diese EORI-Nummern benötigen, ist mit Wartezeiten bei der Erteilung zu rechnen und wir empfehlen deshalb möglichst bald einen Antrag auf Vergabe zu stellen, was Sie unter https://zoll.bmf.gv.at/ eori/jsp/welcome.jsf?init=true elektronisch machen können (das Formular muss dann allerdings noch ausgedruckt, unterschrieben und an das Zollamt geschickt werden). Denn nur so können Sie auch im nächsten Jahr unnötige Verzögerungen bei Ihren Drittlandsgeschäften vermeiden.

erausgeputzt präsentiert H sich das Möbelhaus Putz in Steinberg-Dörfl. Die neue Ausstellung zeigt die aktuellen Möbeltrends und lädt ein, Design, Farben und Materialien auf sich wirken zu lassen. „Kernbuche und Nuss liegen voll im Trend. Mit Hochglanzfronten in Weiß und Creme ergeben sich tolle Kombinationsmöglichkeiten. Bei den Küchen

Expertentipps von den Einrichtungsprofis: v.l. Herbert & Marianne Putz, Conny & Arnold Putz setzen sich Glas und Edelstahl voll durch und als Arbeitsfläche ist Stein immer mehr gefragt“, macht GF Herbert Putz gleich Lust auf`s Einrichten. Durch Beratung, individuelle Planung und Maßanfertigung in der eigenen Tischlerei werden Ihre Wohnträume wahr. www.moebelputz.com Werbung

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Bez


Wirtschaft

plus - 28 neue Projekte im

Bezirk - Nachhaltige Investitionen unterstützen das „Lauf- und Walkingstreckennetz Mittelburgeland“ des Tourismusverbandes Blaufränkisch Mittelburgenland. Besonders ambitioniert ist das Projekt „Energieschaustraße Mittelburgenland“, das innovative Energietechnolgogiestandorte mit touristischen Besonderheiten der Region verknüpfen und in die 2001 gegründete grenzüberschreitende Energieschaustraße Oststeiermark (www.energieschaustrasse.at) integriert werden soll. www.mittelburgenlandplus.at

Ein Projekt der Kleinstunternehmerförderung ist der Bacchuskeller von Markus Friedl in Draßmarkt mit einer Totalerneuerung der Präsentations- und Verkaufsräume und der Installierung eines „regionalen Regals“ mit Nahversorger-Charakter und Produkten heimischer Produzenten. Im Alten Zollhaus in Kroatisch Minihof bietet Familie Karin und Ivan Krizmanich als einer von 13 Mitgliedsbetrieben im Mittelburgenland (171 burgenlandweit) „Urlaub am Bauernhof“ mit Bauernhof Erlebnisund Naturerholungsgarantie. Diese Betriebe erhalten Förderunterstützung für Marketing- und Geschäftsstrategiemaßnahmen.

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Oktoberfest bei Wiesenthal dle Luxus-Karossen und E dazu Schweinsbraten mit Kraut und Knödel - das ist die

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Mischung, die beim Oktoberfest von Mercedes Wiesenthal in Oberpullendorf für einen wahren Besucheransturm gesorgt hat. O‘Zapft war bei Mercedes Wiesenthal in Oberpullendorf und zahlreiche interessierte Kunden und solche, die es noch werden wollen, kamen um sich von den sensationellen Angeboten zu überzeugen. Neben der Mercedes C-Klasse, die bereits ab 28.900,- Euro erhältlich ist, haben es den Besuchern vor allem das große Angebot an Winterreifen und der Wintercheck angetan. Generell waren die beiden Oktoberfest-Tage sehr gut besucht. Und das lag nicht zuletzt an einem Rahmenprogramm, dass sich sehen lassen konnte. „Unsere Kunden wurden mit einem tollen Gewinnspiel, Gratis-Autowäschen, Fassbier, Oktoberfest-Schmankerl, einer Weinverkostung und vielem mehr verwöhnt“, freut sich Mercedes-Wiesenthal Oberpul-

lendorf-Geschäftsführer Franz Erhardt über ein mehr als gelungenes Fest. „Unsere zwei Hausmessen im Frühjahr und im Herbst jeden Jahres, dienen natürlich auch dazu, unseren vielen zufriedenen Kunden unserer 7 Automarken ein „aufrichtiges Dankeschön“ zu sagen, für deren Treue und das Vertrauen in das Autohaus Wiesenthal.“ Wiesenthal Oberpullendorf 7350 Oberpullendorf Gewerberied 1 Tel.: 02612 43432 www.wiesenthal.at Werbung

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Druckerpatronen helfen kranken Kindern

Peter Pan

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Je 1 Euro für die Clowndoctors Normalerweise werden gebrauchte Druckerpatronen einfach entsorgt. Ich hab jetzt eine bessere Idee: Bringt die leeren Patronen doch in eure Problemstoff-Sammelstelle. Die gesammelten Patronen werden nämlich wiederbefüllt. Für jede retournierte Patrone bekommen die Rote Nasen-Clowndoctors einen Euro. Und die Clown-Doctors bringen dank hoffentlich vieler Euros kranke Kinder wieder zum Lachen.

Euer Reini Reinhalter

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Weitere Infos: Mülltelefon 08000/80 61 54 oder: www.bmv.at

nfang Oktober lud Elektro A Lehrner in Horitschon zur Hausmesse und hunderte in-

teressierte Kunden kamen, um sich über die neuesten Trends zu informieren.

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Der Burgenländische Müllverband setzt auf humorvolle Anleitung zur Müllvermeidung und soziale Projekte wei Aktionen des Z Burgenländischen Müllverbandes sollen

den sensiblen Umgang mit Müll verstärken und eine sinnvolle Wiederverwertung dokumentieren.

Kann das Thema Müllvermeidung auch unterhaltsam sein? Ja, vor allem dann, wenn der Professor und sein Storch seitenweise dem Thema Müll begegnen. Den bereits 1999 erstmals erschienene Müll-Comic gibt es nun in neuem ReDesign. In unterhaltsamer Form schildert es auf 68 Seiten die Reisen der beiden Comic-Stars durchs Burgenland, ihre Abenteuer mit dem Müll und viel Wissenswertes gleich dazu.

Volksschule Klingenbach - mit dem Professor und seinem Storch auf eine Reise durch viel Müll und noch mehr Wissenswertes - der neue, überarbeitete Müllcomic ist wieder da!

Burgenländisches Müllcomic

Immer ein Gewinn Elektro Lehrner bietet heute ein umfassendes Angebot rund um die Elektrik. Bei der bereits traditionellen Hausmesse konnten sich die Kunden von dem umfassenden Angebot und dem tollen Service überzeugen. Daneben präsentierten verschiedene Partner ihre Produkte und Leistungen und boten den Besuchern kompetente Beratung und tolle Hausmesse-Angebote. Zwischen den persönlichen Beratungsgesprächen war noch genügend Zeit für erfrischende Getränke, eine kleine, schmackhafte Stärkung und für ein Spiel am Roulettetisch der Casinos Austria. Croupier Günther Hack aus Neckenmarkt ermöglichte einen tiefen Einblick in die spannende Welt des Glückspiels. Alle

Comic und Humor rund um Abfall

Der Müllcomic wird von den Abfallberatern des Burgenländischen Müllverbandes (BMV) an alle Volksschüler des Burgenlandes als Unterrichtsmittel verteilt werden. Alle Interessenten können es gratis beim BMV anfordern. Mülltelefon zum Nulltarif 08000/80 61 54 Zum Durchblättern finden Sie den neuen Müllcomic online auf www.bmv.at unter Mediathek/ Müllcomic.

EUR 2.000,- an die Rote Nasen Clowndoctors International

Besucher versuchten ihr Glück am Spieltisch und einige haben dabei auch gewonnen. Elektro Lehrner gratuliert Franz Erhardt aus Raiding, Emmerich Artner aus Lackenbach und Johannes Zlatarits aus Kr. Gerersdorf. Sie haben sich am Roulettetisch die Hauptpreise erspielt. Elektro Lehrner – auch heuer wieder ein Gewinn für alle Kunden! Elektro Lehrner 7312 Horitschon Günserstraße 13 Tel.: 02610 42151 www.elektro-lehrner.at Werbung

Seit einem Jahr können in den burgenländischen Problemstoffsammelstellen der Gemeinden leere Kartuschen und Tintenpatronen kostenlos abgegeben

EURO 2.000,- für die Rote Nasen Clowndoctors - für jede wiederverwendete Druckerkartusche und Tonerkassette fließt 1,- Euro in das Projekt, das Kindern das Lachen zurückbringt. werden. Für jede wiederverwertete Kartusche ergeht eine Spende von EURO 1,- an die Rote Nasen Clowndoctors International. Der nicht verwertbare Anteil wird einer umweltschonenden thermischen Verwertung zugeführt. Nach der großen Akzeptanz dieser Aktion wird sie auch in den kommenden Jahren ein fixer Bestandteil der BMVAktivitäten sein.

25 Jahre „Kosmetik Ruth“

„Kosmetik Ruth“ feiert in Weppersdorf das 25 jährige Bestehen des erfolgreichen Kosmetik-Dienstleistungsunternehmens

tolze 25 Jahre ist Ruth HoffS mann mit „Kosmetik Ruth“ ein beliebter Treffpunkt, wenn

es um Schönheit, Wohlbefinden und Veränderung geht. Wie erfolgreich, davon konnten sich die vielen Kunden, Freunde und Gäste beim Tag der Offenen Tür im Kosmetiksalon am Raiffeisenplatz 1 in Weppersdorf überzeugen. www.kosmetikruth.at, 02618/32 22 Werbung

Ein eingespieltes Team in Sachen Schönheit und Wohlbefinden: Fritz Hoffmann, Ruth Hoffmann, Katharina Berta, Luise Mersich, Katja Kallinger und Lukas Hoffmann.

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Neutal ist Zentrum der Kinderbetreuung Z

u einem feierlichen Bekenntnis zur bedarfsgerechten Kinderbetreuung wurde kürzlich die Eröffnung des neuen Kinderbetreuungszentrums in Neutal. „Hausherr LAbg. Bürgermeister Erich Trummer konnte eine Reihe an Ehrengästen begrüßen, an der Spitze Landeshauptmann Hans Niessl. In einer knapp 5 monatigen Bau- und Umbauzeit wurde mit einem Kostenaufwand von 800.000,- Euro eine LH Hans Niessl freut sich mit den gemeindeübergreifende Kindern aus Neutal, Markt St. Kinderkrippe (KooperatiMartin, Stoob und Kaisersdorf onsgemeinden Markt St. Martin, Stoob und Kaisersdorf), ein Kindergarten nach modernsten trum. Mit den Darbietungen des Richtlinien und eine Tages- Kirchenchores und der burgenheimstätte als Sozialzentrum ländischen Landeshymne ging geschaffen. Der neue Pfarrer der feierliche Festakt zu Ende. Hauptstr. 64, 7350 Oberpullendorf von Neutal, Magister Johannes Helmut Gillinger Schlegl weihte das neue Zen-

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pezialisiert auf Fassadengestaltung, Innenputze und Estriche, erweitert nun das Familienunternehmen Glöckl aus Deutschkreutz ihr Geschäftsfeld um Fenster, Türen, Tore, Sonnenschutz, Raffstores, Rollläden und Fliegengitter. Im Jahr 2001 mit drei Mitarbeitern gegründet, wuchs das Unternehmen rasch an, und so konnte bereits das Stammhaus in der Deutschkreutzer Gewerbestraße im Jahr 2006 neu errichtet werden. Wegen der großen Nachfrage aus dem Raum Wien-Niederösterreich erfolgte im Jahr 2007 die Eröffnung der Zweigstelle im niederösterreichischen Nodendorf bei Ernstbrunn. 10 der insgesamt 31 Mitarbeiter arbeiten heute in der Zweigstelle im Weinviertel.

INTERNORM – Investition für die Zukunft Im Rahmen der Hausmesse eröffnete das Unternehmen Ende September den Internorm Schauraum. Hier wird das umfangreiche Programm der Firma

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Zur Schauraumeröffnung reiste auch die Internorm Geschäftsleitung an: v.l. Zoltan Djeri / Gebietsrepräsentant. Anita Mayerhofer / Marketing, Werbung, Messen, Georg & Elisabeth Glöckl, Ing. Rudolf Temmel / Geschäftsführer Internorm Fenster GmbH, Prok. Ing. Alexander Novotny / Verkaufsleiter Region Ost

Gratulation: v.l. Reinhard Kovats/ Wirtschaftsbund, Georg & Elisabeth Glöckl, Herbert Rosenitsch/Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer

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ternehmen Glöckl beliefert, sagt bei der Eröffnung: „Eine Gemeinde ohne Wirtschaftsbetriebe floriert nicht. Der Familienbetrieb Glöckl ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Gerade hier zeigt sich wie wichtig Qualität ist. Ich bin stolz für die Gemeinde einen solchen Betrieb im Ort zu haben.“ Zahlreiche Freunde, Geschäftspartner und viele interessierte Kunden und Häuslbauer informierten sich bei Schmankerln über das neue Angebot der Firma Glöckl. Werbung

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Wieder lockt Martini am 11.11. in Markt St. Martin mit einer Beso

Alles rund um das Thema

m elften Jahr des Bestehens IMarkt hat der Tourismusverband St. Martin wieder ein besonderes Programm für Martini vorbereitet.

Die vielleicht wichtigste überregionale Veranstaltung im Mittelburgenland, mitten im herbstlichen Glanz des Naturparks Landseer Berge, hat sich heuer ganz der Fotografie hingegeben. Das Erfolgskonzept ist die Verbindung von Kultur, Kulinarik und hochkarätiger Unterhaltung und wird nicht nur von rund 3.000 Besuchern gewürdigt, sondern zieht alljährlich auch zahlreiche prominente Gäste an. „Das Motto Fotografie wird auf verschiedene Arten in das Fest eingebunden sein“, kündigt Hannes Thiesz, Mitorganisator und Moderator des Martinimarktes in Markt St. Martin an.

Fotopfad: Führungen ab 12.30 Uhr Über 9 Stationen wird der Fotopfad ausgelegt sein. Bei Führungen werden alte Bilder einen interessanten Rückblick in die Geschichte der Region zeigen. Im Pfarrheim ist zudem eine Fotoausstellung von ambitionierten Hobbyfotografen zu bewundern. Darüber hinaus können sich Besucher auf einem Stand von einem Profifotografen in alten Gewändern fotografieren lassen. TourismusverbandsObmann Wolfgang Banny: „Wir möchten unsere Gäste dazu einladen, mit uns gemeinsam, diese vielleicht schönste und traditionellste Veranstaltung im Burgenland zu Ehren des heiligen Martin am 11.11., zu feiern.“

Besser unterwegs mit Qualität im Tank ährend man bei vielen DisW konttankstellen und den Landestankstellen auf gesetz-

liche Mindeststandards setzt, garantieren Markentreibstoffe nicht nur eine längere Lebensdauer des Fahrzeugs, sondern auch einen schonenderen Umgang mit unserer Umwelt. Nur wissen das die meisten Tankstellenkunden leider nicht. Egal, ob beim Kühlschrank oder der Waschmaschine - beim Kauf spielt die Energieeffizienz bei der Entscheidung für ein bestimmtes Gerät eine wesentliche Rolle. Was das mit Tanken zu

tun hat? Auch an der Zapfsäule kann der Qualitätsunterschied der Treibstoffe gravierende Auswirkungen unter anderem auf die Fahrleistung haben. Und das ist kein „Schmäh“ der Markentankstellenbetreiber sondern eine Tatsache. Willi Heindl, Betreiber einer Tankstelle in Markt St. Martin, kennt den Unterschied: „Wir ergänzen unseren Treibstoff mit komplexen, mit der Autoindustrie und Spezialisten entwickelten Treibstoffzusätzen. Das sorgt dafür, dass das Auto mehr Kilometer fährt, die Umwelt schont und die Lebensdauer des Fahrzeugs verlängert.“ Während die meisten Diskonttankstellen und die Landestankstellen nur die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllen, sind die speziell entwickelten Treibstoffe optimal abgestimmt. Ein Umstand, der laut Heindl nur allzu häufig unter den Teppich gekehrt wird. Er fordert, dass die Autofahrerclubs die Politiker und Konsumenten darüber aufklären, was man mit den sogenannten Diskont-Treibstoffen wirklich in den Tank füllt. Und auch an den Zapfsäulen sollte ersichtlich sein, ob es sich um ein „A-Produkt“ oder um eines der „XYZ-Kategorien“ handelt. BP-Tankstelle Heindl Markt St. Martin Werbung

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Traditionelle Programmgestaltung Nach der Eröffnung des Martinimarktes um 11:11 Uhr und den anschließenden feierlichen Festreden folgt die symbolische Darstellung der Mantelteilung mit dem heiligen Martin hoch zu Ross. Bitte umblättern!

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Immer wieder eine imposante Erscheinung - der Hl. Martin auf seinem Pferd!

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11.11 Uhr: Begrüßung & Eröffnung Volksschule Markt St. Martin

11.20 Uhr bis 14 Uhr Frühschoppen mit „d‘Original Sautanz-Musi“

14.30 Uhr: Volkstanzgruppe aus Wien zeigt alte Tänze

15.30 Uhr: Kasperltheater

für unsere Kinder vom Theaterverein Markt St. Martin

Mit Klima, ESP, Leichtmetallrädern, CD-Radio Dance und vielem mehr, sowie serienmäßig mit je vier Sommer- und WinterKompletträdern inklusive.

17 Uhr bis 22 Uhr: Dämmerschoppen mit den „Schürzenträgern“

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Kulinarik

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Am Landesfeiertag nach Markt St. Martin!

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Anschließend wird der Stimmungsfrühschoppen durch „d´Original Sautanz-Musi“ eröffnet. Die Höhepunkte am Nachmittag sind die vielen Erlebnisstände, die Stationen zum Thema Fotografien, das Kasperltheater und vieles mehr. Untermalt wird dies alles mit einer Wiener Volkstanzgruppe, die traditionelle Tänze vorführen werden. Wenn die Dunkelheit herein-

auf gutem Fundament

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bricht, steuert der Markt der Tradition, Kultur und Kulinarik (z.B. Martiniganserl) seinen Höhepunkten (SchürzenträgerAuftritt, Schlussverlosung) zu.

Kinderbetreuung Für diese sorgt der Verein Naturpark Landseer Berge. Für die jungen Gäste ist in der Zeit von 11.30 bis 18.30 Uhr eine Spiel- und Bastelecke vorbereitet. Weiters gibt es wieder Ponyreiten beim Bahnhof. Zu jeder vollen Stunde von 14 bis 18 Uhr steht eine Verlosung, bei der mit der Eintrittskarte ein wertvoller Preis gewonnen werden kann, am Programm. Zusätzlich können die Gäste bei der großen Schlussverlosung um 20 Uhr Preise in einem Gesamtwert von 4.000,- Euro gewinnen. Die Lose gibt es im Vorverkauf oder direkt bei den Ständen am Dorfplatz. Alles in allem steht auch heuer zum Landesfeiertag der Burgenländer den Gästen des Martinimarktes in Markt St. Martin ein erlebnisreicher Tag ins Haus. Johann Tomsich

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Wenn die beliebten Schürzenträger ab 17 Uhr aufspielen, erreicht die Stimmung am Martinimarkt in Markt St. Martin ihren Höhepunkt.

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Fotos: A.Z.

Kulinarik

Naturwunder Naturpark Landseer Berge Verein und Bevölkerung der Naturparkgemeinden bringen 2010 ein Landschaftsschutzgebiet zum Erblühen

„Blühender Naturpark“

Ein „blühender“ Faden an Blumen, Sträuchern, Bäumen Landschaftsgestaltungsbetrieben und dem Naturschutzbund. Das heißt ein blühender Faden, aus Blumen, Sträuchern, Bäumen und schönen „Platzerln“ soll sich von Weingraben bis Schwarzenbach ziehen und dem Besucher so den Weg durch den Naturpark weisen und ihn zum Verweilen einladen, gleichzeitig sollen unsere Gemeinden noch schöner und lebenswerter für unsere Bevölkerung werden. Fühlen Sie sich eingeladen mitzumachen, denn Sie wissen, viele Hände schaffen mehr.

Kontakt Naturpark-Büro Markt St. Martin Tel: 02618 52 118 • E-Mail: info@landseer-berge.at www.landseer-berge.at

Der Vorstand des Naturpark Landseer Berge holte sich Anregungen für das neue Projekt „Blühender Naturpark Landseer Berge“ im schönen Pöllautal.

10 Jahre Naturpark Landseer Berge Jubiläums-Naturparkfest im Schloss Kobersdorf

A

m 3. und 4. Oktober feierte der Naturpark Landseer Berge sein 10jähriges Bestandsjubiläum. Es konnten viele Gäste aus der Region sowie hochrangige Vertreter aus Politik, Tourismus und Kultur begrüßt werden, darunter Landesrat Dr. Peter Rezar der auf die Wichtigkeit der Naturparke hinwies. Wei-

tere Gäste: LAbg. Mag. Werner Gradwohl, NÖ Landtagspräsident Bgm. Alfredo Rosenmaier, LAbg. Erich Trummer, Alfred Szczepanski, Silvia Kovacs, die Bürgermeister aus den Naturparkgemeinden und Dr. Anna Schlanitz, die Besitzerin des Schlosses Kobersdorf. Für musikalische Umrahmung sorgte

Vereinsmitglieder, Naturparkbürgermeister, Tourismusverantwortliche, Politiker, Freunde und Unterstützer feierten im Schloss Kobersdorf gemeinsam 10 Jahre Naturpark im Schloss Naturpark.

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die Mittelschule Kobersdorf und der MGV Kobersdorf, sowie die Werkskapelle Kobersdorf. Der „Naturpark Landseer Berge“ wurde im Dezember 1999 verordnet und umfasst die Orte Oberrabnitz, Karl, Draßmarkt, Weingraben, Kaisersdorf, Markt St. Martin, Neudorf, Landsee, Lindgraben, Kobersdorf und Oberpetersdorf im Burgenland sowie Schwarzenbach in Niederösterreich. Ein Ziel des Naturparks ist der Aufbau eines naturtouristischen Angebots. Dieses umfasst Wanderwege, Radwege, Reitwege und ein umfangreiches Programm an Natur-ErlebnisFührungen.

Die „Highlights“ des Naturparks Landseer Berge: • Burgruine Landsee • Schloss Kobersdorf • Museum „Der Natur auf der Spur“, Schloss Lackenbach • Kelten in Schwarzenbach: Ausgrabungen, Festival, Museumsturm • Naturpark-Badesee in Kobersdorf

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„Mein Lieblingsplatzerl im Naturpark“ Legen Sie sich auf die Lauer, knipsen Sie was das Zeug hält, zeigen Sie ihre schönsten Ansichten aus dem Naturpark Landseer Berge! Nähere Infos auf der Homepage: www.landseer-berge.at

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Der Vorstand des Naturparks Landseer Berge fand sich am 26. September zu einem Projektausflug ins schöne Pöllautal zusammen. Der Grund dafür ist ein neues Projekt der „blühende Naturpark“. Die Ziele sind, sichtbare Aktivitäten des Naturparks in allen Gemeinden und Ortsteilen durch eine ansprechende Gestaltung von Plätzen, naturschutzrelevante Maßnahmen in der Landschaft und Kosteneinsparungen durch gemeinsamen Einkauf. Alle Maßnahmen werden gemeinsam mit örtlichen Vereinen geplant und durchgeführt. Begleitet wird das Projekt durch die fachliche Beratung von

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Kulinarik Blaufränkisch Goldberg

Ein ausgezeichnetes Verjüngungsgetränk einen Namen S GOLDBERG trägt der Blaufränkisch

Goldberg RESERVE 2007 aus dem Weingut K+K Kirnbauer völlig zu Recht, jetzt bekam er gleich 3 x GOLD verliehen. Beim MUNDUSvini, dem großen internationalen Weinpreis ebenso wie bei der Verkostung in der VILLA VINO RACA in Bratislava und bei der awc vienna 2009 war der Goldberg wieder vorne mit dabei und holte Gold. Mit 9164 Weinen von 1514 Produzenten aus 33 Ländern aller 5 Kontinente ist die awc vienna der größte offiziell anerkannte Weinwettbewerb der Welt. Die Riede Goldberg liegt auf einer Hochebene, durch den nahen Neusiedler See und den schweren Böden entsteht ein Wein, der nicht nur die höchste

Weingut Familie Toth Besuchen sie uns beim Tag der offenen Kellertür am 7. Nov. von 13 bis 21 Uhr und lassen sie sich mit unseren weinen verwöhnen. 7361 Lutzmannsburg, Hauptstrasse 37 Tel.+Fax 02615 87445, www.familietoth.at weingut@familietoth.at

Furore macht, sondern noch mit vielfältigen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen punktet. Bei einer vergleichenden Inhaltsstoff-Untersuchung durch die Universität Wien enthielt dieser Wein den höchsten Anteil des Anti-Aging Stoffes Resveratrol. Der Blaufränkisch Goldberg wurde 18 Monate im TroncaisBarrique ausgebaut. Er präsentiert sich im Glas mit einem dunklen Rubinrot mit feinwürziger Nase. Am Gaumen angenehm mineralische Noten mit schön eingebundenen Tanninen und harmonischem Abgang. www.phantom.at Werbung

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Jungwinzerinnen vor der Kamera er Kalender mit Kultstatus D ist auch in der 7. Auflage heiß begehrt.

Zeigt er doch den heimischen Winzernachwuchs von seiner schönsten Seite. Für den Jungwinzerinnenkalender 2010 standen: 4 Burgenländerinnen, 1 Wienerin, 3 steirische Winzerinnen, 3 Damen von nieder­

österreichischen Betrieben und erstmals eine Kärntnerin vor der Kamera von Jo Haider, Paul Landl und Erich Wellenhofer. Die Auflage ist mit 3.000 Stück limitiert und kostet pro Stück € 20,Bestellungen und Bewerbungen: e-mail: e.ledermueller@ aon.at oder Tel. 02623 / 73858 Werbung

Knappe Lederhosen, Sixpacks und natürliche Sinnlichkeit Bauernkalender präsentiert Jubiläumsedition

Z

wischen Ähren, Schollen und Traktoren werfen sich 24 Kalender-Girls & Men in aufregende Posen, signalisieren Tatkraft und ungebrochene Innovationsfreudigkeit bei Produktion und Vermarktung und zeigen zeitgemäße Rollen in der österreichischen Land- und Forstwirtschaft. Der „Österreichische Pirelli –Kalender“ geht bereits in die 10. Ausgabe und ist mittlerweile eine Institution. Fotografin Suzy Stöckl setzte die Jubilä-

umsausgabe 2010 gekonnt ins Bild. Der Jungbauernkalender kostet 27 Euro (für Bauernbundmitglieder 25 Euro) und ist auf Bestellung erhältlich unter www.jungbauernkalender.at oder per Fax 01/5058173 DW 9913. Von links: DI Fritz Kaltenegger, Generalsekretär der ÖVP, Elisabeth Köstinger, Obfrau der österr. Jungbauernschaft u. EUAbgeordnete mit Jungbauer Thomas

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Kulinarik

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Die einmalige Vertragsgebühr ist zusätzlich zum monatlichen Leasingentgelt zu entrichten. Leasingentgeltvorauszahlung 30 % und Restwert jeweils 40 % vom Kaufpreis, km-Leistung p.a.: 15.000; Laufzeit 48 Monate, Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr. Die Abwicklung der Leasingfinanzierung erfolgt über die GE Money Bank GmbH. Stand August 2009. * Beispiel: PKW Suzuki Alto 1,0 GA 5-türig, Listenpreis 7.990,- Leasingentgeltvorauszahlung: 2.397,-; Restwert: 3.196,- km-Leistung p.a.: 15.000, Laufzeit 48 Monate, Gesamtbelastung: 8.473,- Monatliches Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr 60,- Für nähere Details oder ein persönliches Leasingangebot wenden Sie sich bitte an einen Suzuki Partner.

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Alle oben genannten Preise sind unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inklusive 20 % MwSt. und NOVA sowie inklusive der Maximalbeträge für § 6a NOVAG - Ökologisierungsgesetz. Technische Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Ihr tatsächlicher Kraftstoffverbrauch hängt von den Sonderausstattungen, den Fahrgewohnheiten und dem Fahrzeugzustand ab. 2

*) Das Leasingentgelt ist an den 3-Monats-Euribor gebunden. Unser Angebot basiert aufVerbrauch den derzeit geltenden Geld- und Kapitalmarktverhältnissen, unverbindlich, gilt für Sie als Anhaltspunkt und erfolgt vorbehaltlich der Bonitätsprüfung. Jede Kaufpreisänderung bzw. Änderung oder Neueinführung öffentlicher Abgaben bedingt ebenfalls eine Neuberechnung des Angebotes. kombiniert: 6,2 – 7,2 l / 100 km, istCO 2-Emission: 143 – 165 g / km Die einmalige Vertragsgebühr ist zusätzlich zum monatlichen Leasingentgelt zu entrichten. Leasingentgeltvorauszahlung 30 % und Restwert jeweils 40 % vom Kaufpreis, km-Leistung p.a.: 15.000; Laufzeit 48 Monate, Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr. Die Abwicklung der Leasingfinanzierung erfolgt über die GE Money Bank GmbH. Stand August 2009. Beispiel: PKW Suzuki Alto 1,0 GA 5-türig, Listenpreis 7.990,- Leasingentgeltvorauszahlung: 2.397,-; Restwert: 3.196,- km-Leistung p.a.: 15.000, Laufzeit 48 Monate, Gesamtbelastung: 8.473,- Monatliches Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr 60,- Für nähere Details oder ein persönliches Leasingangebot wenden Sie sich bitte an einen Suzuki Partner. Alle oben genannten Preise sind unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inklusive 20 % MwSt. und NOVA sowie inklusive der Maximalbeträge für § 6a NOVAG - Ökologisierungsgesetz. Technische Änderungen vorbehalten. *) Das Leasingentgelt ist an den 3-Monats-Euribor gebunden. Unser Angebot basiert auf den derzeit geltenden Geld- und Kapitalmarktverhältnissen, ist unverbindlich, gilt für Sie als Anhaltspunkt und erfolgt vorbehaltlich der Bonitätsprüfung. Jede Kaufpreisänderung bzw. Änderung oder Neueinführung öffentlicher Abgaben bedingt ebenfalls eine Neuberechnung des Angebotes. Die einmalige Vertragsgebühr zusätzlich zum monatlichen LeasingentgeltIhrzutatsächlicher entrichten. Leasingentgeltvorauszahlung % und Restwert jeweils 40den % vom Kaufpreis, km-Leistung p.a.: 15.000; Laufzeitab.48 Monate, Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr. Die Abwicklung der Leasingfinanzierung erfolgt über die GE Money Bank GmbH. Stand August 2009. Symbolfotos. Druckfehler, Irrtümeristund Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Kraftstoffverbrauch hängt von30den Sonderausstattungen, Fahrgewohnheiten und dem Fahrzeugzustand Beispiel: PKW Suzuki Alto 1,0 GA 5-türig, Listenpreis 7.990,- Leasingentgeltvorauszahlung: 2.397,-; Restwert: 3.196,- km-Leistung p.a.: 15.000, Laufzeit 48 Monate, Gesamtbelastung: 8.473,- Monatliches Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr 60,- Für nähere Details oder ein persönliches Leasingangebot wenden Sie sich bitte an einen Suzuki Partner. *) Das Leasingentgelt ist an den 3-Monats-Euribor gebunden. Unser Angebot basiert auf den derzeit geltenden Geld- und Kapitalmarktverhältnissen, ist unverbindlich, gilt für Sie als Anhaltspunkt und erfolgt vorbehaltlich der Bonitätsprüfung. Jede Kaufpreisänderung bzw. Änderung oder Neueinführung öffentlicher Abgaben bedingt ebenfalls eine Neuberechnung des Angebotes. Die einmalige Vertragsgebühr ist zusätzlich zum monatlichen Leasingentgelt zu entrichten. Leasingentgeltvorauszahlung 30 % und Restwert jeweils 40 % vom Kaufpreis, km-Leistung p.a.: 15.000; Laufzeit 48 Monate, Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr. Die Abwicklung der Leasingfinanzierung erfolgt über die GE Money Bank GmbH. Stand August 2009. Alle oben genannten Preise sind unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inklusive 20 % MwSt. und NOVA sowie inklusive der Maximalbeträge für § 6a NOVAG - Ökologisierungsgesetz. Technische Änderungen vorbehalten. Beispiel: PKW Suzuki Alto 1,0 GA 5-türig, Listenpreis 7.990,- Leasingentgeltvorauszahlung: 2.397,-; Restwert: 3.196,- km-Leistung p.a.: 15.000, Laufzeit 48 Monate, Gesamtbelastung: 8.473,- Monatliches Leasingentgelt exklusive gesetzlicher Vertragsgebühr 60,- Für nähere Details oder ein persönliches Leasingangebot wenden Sie sich bitte an einen Suzuki Partner. Symbolfotos. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Ihr tatsächlicher Kraftstoffverbrauch hängt von den Sonderausstattungen, den Fahrgewohnheiten und dem Fahrzeugzustand ab. Alle oben genannten Preise sind unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inklusive 20 % MwSt. und NOVA sowie inklusive der Maximalbeträge für § 6a NOVAG - Ökologisierungsgesetz. Technische Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Ihr tatsächlicher Kraftstoffverbrauch hängt von den Sonderausstattungen, den Fahrgewohnheiten und dem Fahrzeugzustand ab.

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weitere Infos unter: Tel. 02616/8765 oder 0664 210 54 01

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21.10.2009 10:06:22 Uhr


Kulinarik

20 Jahre QUATTRO – Rotw Quattro = 4 Weine, 4 Farben, 4 Quadrate

Gutes Team: v.l. Arch. Gustav Peichl, Arch. Christoph Lechner, Herausgeber Markus Kristan, Gen. Dir. Dr. Stefan Ottrubay, Arch. Alexander van der Donk.

Ein Kulturzentrum in der Mitte Europas ie Architektur, GeschichD te und Restaurierung des Schlosses Esterházy, eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Österreichs, gibt es jetzt zusammengefasst in einem Buch. Darin stellen die Architekten Peichl & Partner und van der Donk die Renovierung und Neugestaltung des Schlosses Esterházy vor.

Fünf Jahre arbeitete ein Team daran, das Schloss für das 21. Jahrhundert nutzbar zu machen. Geradezu ins Schwärmen kommt Gustav Peichl: „Der Baukörper des Schlosses ist ein Unikat. Ebenso der wunderbare Schlosspark. Ich möchte mit dem Buch zeigen, dass

es mir ein Anliegen ist, dass zu erhalten.“ Das essentielle des Entwurfs ist die Öffnung des Anfang des 19. Jahrhunderts zugeschütteten Schlossgrabens. Im sogenannten Grabenschloss sollen Räume für Ausstellungen und Veranstaltungen und die notwendige Gebäudetechnik entstehen. „Das Schloss Esterházy in Eisenstadt liegt am kulturellen und geopolitischen Schnittpunkt Zentraleuropas und hat alle Voraussetzungen wieder eine Kultur-, Repräsentationsund Veranstaltungsrolle von europäischem Format zu werden“, so Generaldirektor Dr. Stefan Ottrubay.

An Gottes Segen ist alles gelegen – Geistiger Segen im Doppelpack: von links: Kabarettist Bernhard Ludwig, Kellermeister Horst Gager, Paula & Josef Gager, Monsignore Ernst Zonschitz, Dompfarrer Toni Faber

ls einer der ersten kreierte A das Weingut Gager eine Rotwein Cuvée. Im Jahr 1988 erstmals in Flaschen gefüllt, ist heute mit dem Jahrgang 2007 die 20. Cuvée des Quattros am Markt und von diesem nicht mehr wegzudenken. Der Quattro ist längst eine Marke mit Kultstatus geworden und die Quattro Etikette zum

Logo des Weinguts GAGER. Wurden anfangs 3.000 Flaschen gefüllt, sind es mittlerweile 80.000 Flaschen, die mit der Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch, Zweigelt und Merlot gefüllt und restlos verkauft werden. „Eines verbindet jedoch alle Jahrgänge: Kompromisslose Qualität“, wie Kellermeister und Geschäftsführer Horst Gager betont.

Rot e r l e b n i s Lutz Rot mannsburg erlebnis Lutz mannsburg Ein Bummelzug bringt Sie in der Zeit von 13-21 Uhr von Weingut zu Weingut. Für einen einmaligen Unkostenbeitrag von 25,-  erhalten Sie einen 10,-  Weingutschein und sind berechtigt jeden Keller zu besuchen und die Weine zu verkosten!

Die teilnehmenden Weinbauern:

Weinbau Magedler Weingut Plöchl Rotweingut Prickler Karl & Christian Rohrer Thermenschenke Karl und Anita Seidl Weinbau Familie Hans Rohrer

Weinbau Familie Toth Vereinte Winzer Blaufränkischland Weingut Familie Weber Weinbau Edwin Weber Arkadenweinhof Weber Weinmanufaktur Schlögl

www.rotweinerlebnis.at Weinkosttermin 2010: 6. - 9. August Tag der offenen Kellertür 2010: 13. November 22 | 10/09 BM

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EINBAUER W E N DI EN EIN! LAD

Tag der offenen Kellertür 7. November 2009 von 13.00 bis 21.00 Uhr Für einen einmaligen Unkostenbeitrag von 25,–  erhalten Sie einen 10,–  Weingutschein und sind berechtigt jeden Keller zu besuchen und die Weine zu verkosten! 21.10.2009 10:06:27 Uhr


Rotweinvergnügen hoch 4

Kulinarik Posch´s Buschenschenke „zum Schnitzelheurigen“ A-7301 Deutschkreutz Mühlallee 2 Tel.: 0 26 13 / 89 238 Fax: 0 26 13 / 89 811 info@schnitzelheuriger.at www.schnitzelheuriger.at Ganzjährig geöffnet!

Montag, Dienstag Ruhetag ausgen. Feiertage

NOV. - AKTION Gratulation zum Jubiläum: von links: LAbg. Willi Heißenberger, Bgm. Manfred Kölly, Horst Gager, Paula & Josef Gager, LR Werner FalbMeixner, LAbg. Werner Gradwohl, LAbg. Bgm. Erich Trummer Dies wurde nun mit einem großen Fest, im Beisein von Landes- und Gemeindepolitik mit zahlreichen Freunden und Geschäftspartner gefeiert. Bgm. Manfred Kölly dazu: „Es ist schön, dass es die Familie Gager geschafft hat, mit tollen Weinen ganz vorne zu sein.“ Gratulation kam ebenso von Landesrat Werner Falb-Meixner: „Mit so guten Winzern haben wir

in der ganzen Welt bisher Erfolge erzielt. Freue mich, dass wir im Weinbau so gut aufgestellt sind.“ Zu den Freunden des Quattro zählt ebenso der Dompfarrer zu St. Stephan, Toni Faber, der den Quattro „auf die Insel“ mitnehmen würde und Kabarettist Bernhard Ludwig. Martina Lex Werbung

Familien-Schlemmerplatte

Gebackenes und Gegrilltes vom Feinsten! für 2 bis 3 Personen

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Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung!

Lange Rotweinnacht 2009 ie Winzer des WeinbauverD eines Neckenmarkt laden auch dieses Jahr wieder zu einer

der stilvollsten Weinveranstaltungen des Blaufränkischlandes – zur „Langen Rotweinnacht“. Schauplätze sind die historischen Kellergewölbe der Vinothek und deren atmosphärisch einzigartigen Außenbereiche. Mitte November ist die Zeit der langen, kühlen Herbstnächte. Viele Menschen stehen in freudiger Erwartung, endlich die Jungweine des neuen Jahrgangs probieren zu dürfen, kulinarische Köstlichkeiten des Herbstes zu genießen und sich auf die beginnende Vorweihnachtszeit einzustimmen. Erleben Sie einen einzigartigen Abend … Zeit: Sa. 14. Nov., ab 17.00 Uhr Ort: Vinothek und Schwanaplatz Neckenmarkt, bei Schlechtwetter zusätzlich im Vereinshaus am Schwanaplatz Eintritt: VVK: € 15,-/AK: € 18,-

Kartenverkauf: Vinothek Neckenmarkt, Raiffeisenkasse Neckenmarkt und bei allen Winzern des Weinbauvereines. Kartenbestellung und Reservierung auch telefonisch unter 0664 99 15 810 oder per E-Mail: vinothek.neckenmarkt@gmx.at

Programm • Jungweinprobe • Verkostung der aktuellen Jahrgänge • Glühwein, Edelbrände und Kulinarisches • Ausstellung „Schenken Sie Wein“ – Geschenkideen für Weihnachten • Besichtigung des Fahnenschwinger- und Weinbaumuseums • Gewinnspiel – „Die Düfte des Weines“ • Musikalische Umrahmung – Blechbläser Alle Infos finden Sie auch unter www.wbv-neckenmarkt.at Werbung 10/09 BM | 23

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21.10.2009 10:06:31 Uhr


Kultur-Bildung

Kultur-SPLITTER Allerheiligenkonzert am 31. Oktober in Lockenhaus Das Lockenhauser „Allerheiligenkonzert“ findet heuer am Samstag, dem 31. Oktober 2009 um 19 Uhr in der Pfarrkirche Lockenhaus statt. Chorwerke von Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy werden die Pfarrkirche erklingen lassen. Unter der erprobten Leitung von Wolfgang Horvath musizieren Charlotte Ónodi, Judith Grosinger, Herbert Fruhmann und

Pannonischer Herbst noch bis in den November

Wein, Gansl und Sport Martin Wurm, sowie Chor und Orchester Musica Sacra Lockenhaus. www.musica-sacra.at

Šara jesen „Bunter Herbst“ Šara jesen „Bunter Herbst“ startet in die zweite Runde mit den Veranstaltungen: 6.11. ab 19:00: „Hochzeit auf dem Lande“, Filmabend im Gasthaus Kuzmich in Großwarasdorf 7.11. ab 18:30: kroatische Lesung mit Musik zum Thema „Maria, Mutter, Frau“ 8.11. ab 15:00: Liedernachmittag mit der Tamburica und

dem Chor „Složnost“ aus Kleinwarasdorf im Nebersdorfer Vereinshaus. 14.11. ab 19:00: Liederabend mit der Tamburica „Harmonija“ aus Großwarasdorf im Kleinwarasdorfer Gemeindeamt 15. 11. ab 16:00: Abschluss­ konzert mit dem varaž-diner barockensemble „Camerata Garestin“ in der Kirche Nebersdorf

Ausstellung „Buntes Ich 09“ Die Ausstellung naiver Malerei von Ernst Istvanits unter dem Titel „Buntes Ich 09“ ist bis 20. November im Haus St. Stephan in Oberpullendorf zu besichtigen. Die fantasievollen Zeichnungen von Lebewesen, die von einer anderen Welt sein könnten, be-

stechen in bunt fröhlichen Farbkombinationen, sie erzählten ebenso Geschichten wie man sie auch in seinen Liedertexten finden kann. Unverkennbar und kompromisslos entstehen seine Werke.

Galerie Hametner Die Galerie Hametner beeindruckt durch den Zusammenschluss alter burgenländischer Bausubstanz mit heutiger Architektur und der Harmonie von Haus und Garten. Die Ausstel-

lung moderner Gegenwartskunst macht diesen Ort zu einem Gesamtkunstwerk. Es lohnt sich bei der Ausstellung bis 22. November 2009 vorbeizuschauen.

KUZ Mattersburg: Soldat Schwejk und „Die Echten“ So 22. November um 19:30 Uhr rettet ein Phantast mit Namen Schwejk seine Freiheit. Walter Plathe spielt „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“.

Do 26. Nov. um 19:30 Uhr wird gesungen, getanzt und gefeiert. Im Rahmen von Best of Cabaret werden „Die Echten“ Geschichten erfinden, die ein Fixstern am österreichischen Musik- und Kabaretthimmel sind.

Rabnitztaler Malerwochen In der Bezirkshauptmannschaft Oberpullendorf werden Exponate von den Rabnitztaler Malerwochen 2009 ausgestellt. Die Künstler Prof. Harro Pirch, Bernhard Dorner, Gustav Just, Manfred Leirer, Bernd Romankiewitz, Ingrid Seidel und Mieke Verhaar präsentieren in der Be-

zirkshauptmannschaft, verteilt auf zwei Stockwerke, bis Jänner 2010 ihre Werke.

er „Pannonische Herbst“ verD führt auch heuer mit Wein und kulinarischen Köstlichkeiten, mit goldenem Licht und Naturlandschaften wie aus dem Bilderbuch, mit Sport-, Freizeit- und Kulturangeboten, sowie auch mit Gastlichkeit und liebevollem Service. Das herbstliche Angebot am Neusiedler See erstreckt sich von September bis nach Martini im November. Nicht nur Urlaubs- und Ausflugsgäste erfreuen sich an den klimatischen Bedingungen der Region. Auch für die Weintrauben gibt es optimale Bedingungen. Und mit Hilfe professioneller Verarbeitungsmethoden werden die Trauben in erstklassige Weine verwandelt. Dazu gesellt sich

eine innovative Gastronomie­ szene von bodenständigen Buschenschenken bis zu exklusiven Haubenlokalen. Auch heuer inszenieren 21 Tourismusgemeinden rund um den Neusiedler See den „Pannonischen Herbst“. Bei den rund 140 Veranstaltungen stehen die ausgezeichneten Weine, die pannonische Küche und die Naturlandschaft im Mittelpunkt. Zahlreiche Pauschalangebote runden das Herbstangebot ab. Die kostenlose 24-seitige Infobroschüre „Pannonischer Herbst 2009“ mit allen Veranstaltungen und Angeboten kann unter 02167/8600 oder info@ neusiedlersee.com angefordert werden. www.neusiedlersee.com

Pr

Einladung zum Einladung Einladung zum zum Einladung zum

Wildererbuffet Wildererbuffet Wildererbuffet Unterhaltung Unterhaltung Unterhaltung mit der mit mit der der „Jagdhornbläsergruppe Unterhaltung „Jagdhornbläsergruppe „Jagdhornbläsergruppe mit derWelt“ Bucklige Bucklige Bucklige Welt“ Welt“ „Jagdhornbläsergruppe Wann: Samstag, Welt“ 07.11.2009 Bucklige Wann: Samstag, 07.11.2009

Wann: Samstag, 07.11.2009 ab 19:00 Uhr ab 19:00 Uhr ab 19:00 Uhr Wo:Wann: HausSamstag, „Zum Landsknecht“ 07.11.2009 Preis proKurhausstraße Person: € 27,-- (inkl. Aperitif) 11 Preis pro Person: € 27,-- Uhr (inkl. Aperitif) ab 19:00 Preis pro Person: € 27,-- (inkl. Aperitif) A-2853 Bad Schönau Preis proVoranmeldung Person: € 27,-Aperitif) 1531 Bitte um unter(inkl. 02646/90500

Bitte um Voranmeldung unterfreut 02646/90500 1531 Auf Ihr Kommen sich Bitte um Voranmeldung unterfreut 02646/90500 Auf Ihr Kommen sichTeam 1531 das Kurzentrum - Landsknechte Auf Ihr Kommen freut sichTeam das Kurzentrum - Landsknechte das Voranmeldung Kurzentrum - Landsknechte Bitte um unter 02646/90500 mit Köstlichkeiten rund umsTeam Wild1531 aus heimischen mitIhr Köstlichkeiten rundsich ums Wild aus heimischen Auf Kommen freut und einem vielfältigen Dessert-Buffet Wäldern mit Köstlichkeiten rund ums Wild aus heimischen das Kurzentrum - Landsknechte TeamDessert-Buffet einem vielfältigen Wäldern und Wäldern und einem vielfältigen Dessert-Buffet mit Köstlichkeiten rund ums Wild aus heimischen Wäldern und einem vielfältigen Dessert-Buffet

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Kultur-Bildung Ga G eR

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Z A U N - u. T O R S Y S T E M E

s Inspiration und neue u a d H u s m Klangwelten G im Lisztzentrum R -25% Jubiläumsrabatt Autor Gerhard Altmann

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in besonderes Fest mit hochE karätigem Abendprogramm soll es werden: Sonntag, den­

Maler Josef Pauschenwein kommt aus Wiesen und hat -25% den Zyklus der Jahreszeiten in Jubiläumsrabatt 8. November um 18 Uhr wird im 5 große Bilder in einer Breite von Lisztzentrum eine Uraufführung 9 Metern gefasst. Komponist ist Rund ums Haus stattfinden. „eSTACIONes“ , wird der am 23. Nov. seinen 30. Geunter Mitwirkung des Ensem- burtstag feiernde Eisenstädter bles Prisma Wien, gemeinsam Willi Spuller, ein aufstrebender mit der spanischen Sopranistin Künstler, der bei Johannes Elena Copons, unter der musi- Kutrowatz und Manon-Liu Winkalischen Leitung von Thomas ter an der Universität für Musik Fheodoroff, das Publikum be- und Darstellende Kunst in Wien studierte und als Komponist geistern. mehrere Preise und AuszeichDas Programm ist nicht nur nungen im Rahmen von Komals eine Hommage an Haydns positionswettbewerben erhalten vier Jahreszeiten zu verstehen, hat. sondern als Allegorie für das LeUnter der Intendanz von Joben im Einklang mit der Natur. hannes & Eduard Kutrowatz Drei Burgenländer sind füh- wird der neue Weg weiter fortrend mit an Bord: Willi Spuller, geführt und das Publikum mit Gerhard Altmann und Josef hochkarätigen KonzertprogramPauschenwein. men belohnt. Gerhard Altmann, der Autor, www.lisztzentrum.at Werbung stammt aus Neufeld/Leitha. Seinen Text wird Burgschauspieler Rosemarie Gerd Böckmann rezitieren. Der Szirmay-Wenzelburger 7350 Oberpullendorf, Stoob Süd 42 Tel. 02612 / 43869

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21.10.2009 10:06:47 Uhr


Kultur-Bildung

Sakrale Textilkunst in den Kirchen

Künstlerin Marita Makowitschka

nlässlich des Tages der ofA fenen Türe im Bischofshof Eisenstadt stellte die Künstlerin Marita Makowitschka, Objekte Sakraler Textilkunst – Messgewänder aus Seide – aus. Die Künstlerin lebt in Langeck.

Die Festgewandungen sind bevorzugt aus Seide gearbeitet und mit Swarovski-Kristallsteinen und Metallverbrämungen geschmückt. Die Ausstellung bildete den Abschluss einer zweijährigen Projektarbeit über Messgewand für Laien im katholischen Gottesdienst im Burgenland. Die Unikate haben einen Wert zwischen Euro 700,- und Euro 1.700,- und sind käuflich zu erwerben. Mit ihren Arbeiten steht die Künstlerin an der Spitze österreichischer Textilkunst im religiösen Rahmen. Rosemarie Szirmay-Wenzelburger

Einladung zum

Oberpullendorf:

Neue Volksschule eröffnet E

ine der traditionsreichsten Volksschulen des Mittelburgenlandes wurde nach umfangreichen Umbauten als multikulturelles Zentrum kürzlich in Oberpullendorf unter Bürgermeister Rudolf Geißler feierlich eröffnet. Neben zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Wissenschaft waren in Vertretung des Landeshauptmannes LAbg. Bgm. Erich Trummer und LR Michaela Resetar in Vertretung des LHStv. Mag. Franz Steindl erschienen. Erwartungsfrohe Eltern und Kinder gestalteten schließlich eine überzeugende Eröffnungsfeier für die rund 150 Volksschüler in zweisprachiger Abfolge – nämlich deutsch und ungarisch. Direktor Hans Bauer freute sich sichtlich über seine engagierten

Volksschüler. Bgm. Rudi Geißler konnte den vorgegebenen Budgetrahmen von Euro 2,8 Millionen einhalten. In der umfangreich sanierten Volksschule sind nunmehr auch die Schulund Stadtbibliothek, die Mu-

sikschule und die Stadtkapelle untergebracht. Die Volksschule Oberpullendorf besteht bereits seit 1929 und feiert dieses Jahr ihr 80 jähriges Bestehen. Helmut Gillinger

Partnerschaft Mensch und Tier Ein guter Tag, danke zu sagen, der Welttierschutztag 2009 gab Gelegenheit dazu ierschutz beginnt und endet nicht nur am WelttierT schutztag. Seine Symbolik hat der Tag allemal, das bewiesen auch heuer wieder die Freunde und Kunden der Tierarztpraxis Schlapschy in Rattersdorf, Bahnhofstraße 84, die zahlreich gekommen waren. Unter den Besuchern waren auch viele Kinder, damit hatte natürlich das Pony „Scheck“ jede Menge zu tun. Anregende Gespräche rund um des Menschen liebsten Begleiter gabs dann beim gemütlichen Zusammensitzen. Jutta Schlapschy

Moritz Danzinger, Emilia Kainer, Anna-Maria Erhardt, Bgm. Rudi Draskovits, Pony „Scheck“ mit Reiterin, Johanna Bürger, Ordinationshilfe Anni Schmidt, Diplom Tierärztin Jutta Schlapschy mit Golden Retrieverwelpen „Shila“, Diplom Tierärztin Nicole Panholzer bedankt sich bei den Tierbesitzern und Tierfreunden für das Vertrauen und für die sensibel

„Tag des Passivhauses“

An diesen 2 Tagen bieten wir Ihnen, in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr die einzigartige Möglichkeit sich selbst vom hohen Wohnkomfort und der Behaglichkeit in einem bewohnten Passivhaus zu überzeugen !!!

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21.10.2009 10:06:57 Uhr


Kultur-Bildung VEREIN zur Erhaltung der RÖMISCHEN BERNSTEINSTRASSE

20 Jahre Faszination Bernsteinstraße Ihr Einsatz gilt der Erhaltung und Pflege des 2000 jährigen Kulturgutes im Bezirk Oberpullendorf - ein Verein feiert sein 20jähriges Bestandsjubiläum as war eindeutig der HöheD punkt eines aktiven Jubiläumsjahres. 20 Jahre ist der Verein zur Erhaltung der römischen Bernsteinstraße nun jung, in diesen 20 Jahren hat er sein Vereinsziel mehr als erfolgreich erfüllt, nämlich „die Pflege und Erhaltung der Römischen Bernsteinstraße im Bezirk“. Beim Festabend im Vinatrium in Deutschkreutz gab es Gelegenheit, Rückschau auf bereits Erfolgtes und Vorschau auf Zukünfiges zu halten. Und natürlich all jenen zu danken, die die ungebrochene Leidenschaft des Vereins in den Gemeinden entlang dieser historischen Handelsroute im Bezirk Oberpullendorf teilen. Allen voran Josef Polatschek, der seine Freizeit dem Aufspüren archäologischer Fundstellen widmete, den Vorstandsmitgliedern, den Partnergemeinden, den örtlichen Tourismusverbänden und dem Regionalverband Blaufränkisch Mittelburgenland. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der hochkarätige Vortrag von Dr. Sabine Haag/ Generaldirektorin Kunsthistorisches Museum Wien zum Thema das fossile Harz „ Bernstein – das Gold des Meeres in fürstlichen Kunst - und Schatzkammern“ anhand einer Präsentation von Kunst - und Fundobjekten beleuchtet.

Kulturhistorischer Erlebnisraum Mittelburgenland Vieles ist bereits geschehen, manches in konkreter Planung.

Sie alle und viele Gäste waren ins Vinatrium nach Deutschkreutz gekommen, um den Vereinsmitgliedern zum 20-Jahrjubiläum zu gratulieren! Von links: Bgm. Erich Trummer in Vertretung des Landeshauptmannes, Geza Soproni/ Verein Scarbantia Sopron, Dr. Karina Grömer/Naturhistorisches Museum, Dr. Stefan Groh/ Österr. Archäologisches Institut, Gen.Dir. Dr. Sabine Haag, Kunsthistorisches Museum, Helga Rösel-Mautendorfer, Vereins-Obmann Mag. Hans Artner, Mag. Titlbach-Supper, Wirtschaftsministerium/Sekt. Tourismus, GF Lis Schiller, Verein Röm. Bernsteinstraße NÖ, Bgm. Manfred Kölly, Adolf Laue, Mag Oswald Gruber. So ist der Lehrpfad mit Schaupulten zu wichtigen Themen der römischen Geschichte im Großmutschner Urbarialwald am best erhaltensten Teil des alten Handels- und Verkehrsweges zwischen der Ostsee und der Adria ein gelungenes Beispiel einer Symbiose von Natur, Geschichte und Tourismus. Er steht seit 1931 unter Denkmalschutz. Aus diesem Wanderweg wurde ein Radwanderweg B47 Römische Bernsteinstraße mit eigener Radwanderkarte, der die Gemeinden Lutzmannsburg und Frankenau, Großwarasdorf, Raiding, Horitschon, Neckenmarkt und Deutschkreutz verbindet. Er ist jedes Jahr Ziel von „Anradeln“ unter Einbeziehung wichtiger Themen zur römischen Geschichte. Kultur-

historische Fixpunkte wie der bereits erfolgte Aufbau eines Bronze-Kultgerätes beim Original-Fundort in Haschendorf plus Schautafeln und der Vorbereitung eines Informationsund Dokumentationszentrums in Form einer Raststation waren und sind wichtige Aufgaben des Vereines. Das Ziel ist, zusammenhängende kulturhistorische Bildungs- und Erlebnisräume zu schaffen, speziell auch für die Jugend.

Sensationsfunde entlang der Bernsteinstraße Gerade in den vergangenen Monaten haben die Funde dreier übereinderliegender römischer Militärlager inmitten reicher Rasen-Eisenerzvorkommen in

Strebersdorf dem internationalen Bernsteinstraßenprojekt eine weitere Sensation hinzugefügt quasi ein Jubiläumsgeschenk für den Verein zur Erhaltung der römischen Bernsteinstraße. Obmann Mag. Hans Artner: „Das ist nicht nur für das Burgenland sondern auch international von hoher wissenschaftlicher Bedeutung, was heißt, die römische Geschichte Österreichs wird umzuschreiben sein.“ Für die Zukunft stellt sich der Verein gemeinsam mit Bund, Land, der Region und den Gemeinden der Herausforderung, die Fundorte Interessierten zugänglich zu machen und ähnlich den Projekten in Carnuntum aufzubereiten und zu präsentieren.

www.borg-op.asn-bgld.ac.at/VereinRoemischeBernsteinstrasse/

Historische Modenschau im Vinatrium mit archäologisch und historisch rekonstruierten Kostümen und Accessoires ab dem 1. Jahrtausend vor Chr. bis zum 5. Jahrhundert nach Chr. Die Kleidungsstücke wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes des Naturhistorischen Museums selbst gefertigt. 10/09 BM | 27

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21.10.2009 10:07:06 Uhr


Gesundheit-Sport

Schnupfen & Co: Die Erkältung Burgenländisches Impfwesen liegt in guten Händen Impfsymposium in Deutschkreutz

Der Volksglaube, Achten sollte dass Erkältung etwas man auch auf die Hygiene. Speziell mit sinkenden TemperaTaschentücher sind turen zu tun hat, steckt eine Viren-Brutstätschon im Wort selbst te, die sofort nach oder in der Verkühlung. Das kommt daher, weil dem Schnäuzen entdie Krankheit mit der sorgt gehört. Steckt kalten Jahreszeit öfman sie ein, ist die Körperwärme wie ter auftritt. In Wahrheit ein Brutofen für die sind Viren die häufigste Apotheker Ursache. Mag. Alfred Szczepanski Erreger. Benimmregeln, wie sich beim Für über 90 % aller Erkältungsfälle sind nach heutigem Niesen die Hand vor die Nase zu Wissensstand Viren verantwortlich. halten, sind ebenfalls nicht sinnvoll. Unter dem Oberbegriff verbergen Denn dann verteilen sich die Viren sich über 200 Virenstämme, die über die Hand auf Klinken, SchreibSchnupfen, Husten, Halsweh, Glie- tisch usw. Deshalb sollte man sich – derschmerzen, Frösteln und vieles wenn es passiert – sofort die Hände mehr auslösen können, und vom waschen. Speziell an öffentlichen harmlosen Nasenlaufen bis hin zum Plätzen wie Schulen, Spitäler oder grippalen Infekt reichen. Ämter erweist sich diese kleine Maßnahme als echte Hilfe – das Mythos zeigen Versuche, wo dadurch die Dass Kälte nicht der Auslöser ist, Infektionen um 45 % gesenkt werzeigten wissenschaftliche Experi- den konnten. mente. Wenn etwa in entfernten und Natürlich stützen isolierten Gegenden im Winter niemand aus der Siedlung krank wird, Vitamin- und Mineralstoffe als sondern der Schnupfen erst an- Nahrungsmittelergänzung helfen fängt, wenn der Postbote ankommt: ebenfalls das Immunsystem aufzuUnd mit ihm die Viren in den Briefen. bauen. Spezielle Mischungen, dazu Auch das Prinzip der kalten Füße, die Zink oder Extrakte aus Pflanzen wie zur Erkältung führen, ist bereits im Echinacea oder Eleutherococcus Laborversuch an Probanden durch- stärken Ihre Abwehrkräfte. Rinnt gespielt worden. Die mit den kalten die Nase und quält der Husten, Zehen wurden nicht öfter krank als helfen eine ganze Reihe an homödie mit den warmen. Tatsächlich ist opathischen Wirkstoffen wie etwa es genau umgekehrt. Erkältungen Komplexmittel oder Einzelmittel wie verursachen Abwehrreaktionen, die Eisenphosphat gegen Entzündung. Umfassende Beratung und gewiederum Frösteln, Schnupfen & Co auslösen um die Erreger loszuwer- nauere Details bietet Ihnen Ihre den. Nur bei der echten Unterküh- Apotheke. Werbung lung wird es gefährlich, weil dann die Immunabwehr lahm gelegt und verwundbar wird. Symptome der Erkältung: Fieber unter 39 Grad, häufig Vorbeugen Schnupfen, Halsweh, Muskel- und Die Vorsorgemaßnahmen stützen Gliederschmerzen, selten Atemnot, allesamt das Immunsystem. Weni- Brustschmerz, Kopfschmerz, Müger Stress, Nichtrauchen, Alkohol digkeit und „wirklich krank fühlen“. und Kaffee nur in Maßen genießen, Symptome der echten Grippe: FieSauna, Wechselbäder, Ausdauer- ber steigt oft über 39 Grad, Müdigsport und genügend schlafen sind keit und Krankheitsgefühl sind stark die klassischen Tipps. Bei der Er- ausgeprägt, häufig Kopf-, Brust-, nährung gilt es phytochemische Rücken-, Gliederschmerzen und Stoffe aufzunehmen, die besonders Atemnot, seltener Schnupfen und in Broccoli, Kohlarten, Zitrus- und Halsweh. Gehen Sie auf jeden Fall Beerenfrüchten, sowie in Zwiebel zum Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind. und Knoblauch vorkommen.

m 17. Oktober fand im VinaA trium das Burgenländische Impfsymposium statt. Bereits das dritte Mal tagten Österreich´s anerkannte Impfspezialisten in Deutschkreutz.

Bgm. Manfred Kölly erfreut, dass das Vinatrium als Tagungsort gewählt wurde. „Der Rahmen ist hier optimal gegeben, für ein so hochkarätig besetztes Team. Dadurch kommen die Leute immer wieder gerne, auch privat“, betont Kölly. Neben der Aktualisierung des Impfprogramms stand natürlich das Thema Nr. 1, die Grippe Pandemie im Vordergrund. Obwohl es bislang in Österreich keine schwerwiegenden Krankheitsverläufe der Schweinegrippe gegeben hat, hat das Burgenland Vorsorge getroffen.

Als Maßnahme gegen die Pandemie wird die Impfung empfohlen.

Impfaktion – gegen die Grippe Pandemie Influenza A/H1N1

Ab dem 27. Oktober wird geimpft. An erster Stelle wird das medizinische Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen immunisiert. Ab 9. November steht die Impfung für alle zur Verfügung. Vorrangig werden so genannte Risikogruppen geimpft, Menschen mit chron. Grunderkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Schwangere. Der Wirkstoff ist für Kinder ab den 6. Lebensmonat zugelassen. Empfohlen wird die Impfung allen Menschen zwischen dem 18. und 49. Lebensjahr.

Creatives Blaufränkischland

Zwei Tage große und kleine Kunstwerke in der Galerie „Kunst am Zug“

Creatives Blaufränkischland beim Mörtelmaler

M

it einem Großaufgebot von 18 Künstlern aus dem ganzen Burgenland zelebrierte „Mörtelmaler“ Hans Wiede­ schitz seine erste Veranstaltung in seiner Galerie „Kunst am Zug“ in Neckenmarkt. Darunter bekannte Kunstgrößen, wie der Maler Liu Janele, der den Künstlerhaus Kreis angehört. Nicht nur Bilder zierten die Galerie, auch Keramikkünstler

und Holzbildhauer zeigten ihre Werke. Mit Lesungen, Kabarett von Inge Kovacs und den Deutschkreutzer Domspatzen wurde ein nettes Rahmenprogramm geboten. Wiedeschitz stellt seine Galerie den Künstlern gratis zur Verfügung: „Ich will etwas bewegen im Bezirk, und dazu gehört Kunst, die ich gerne unterstütze.“

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stadt, voraussichtlich 1x in der Woche Mittwoch ab 14.00 Uhr. Für den Grippeschutz ist eine 2 malige Impfung im Abstand von 3 Wochen erforderlich. Allerdings könnte es vor Ort zu kurzen Wartezeiten kommen, da der Wirkstoff aus Kostengründen nur in 10er Einheiten erhältlich ist. Vorläufig wird der Impfstoff nicht in Arztpraxen und Apotheken abgegeben.

Kein 2-Klassen Impfstoff

Entgegen der in Deutschland entbrannten Diskussion über die den 2-Klassen Impfstoff wird in Österreich nur der „bessere“ Impfstoff „Celvapan“ der Firma Baxter verabreicht. Es gibt einen Vorvertrag für 16 Mio. Einheiten in Österreich. 16.000 Einheiten sind vorerst für das Burgenland vorgesehen. Der Impfstoff wird in Österreich

bert Hrabcik, Generaldirektor für öffentliche Gesundheit im Minis­ terium zuversichtlich. Dennoch sollte man die saisonelle Grippeimpfung nicht außer Acht lassen, wie Dr. Claudia Krischka, die Leiterin des Gesundheitsamtes der Bgld. Landesregierung betont. „Nach Möglichkeit sollte man sich gegen beide Grippe Typen impfen lassen, der Abstand der „normalen“ Grippeimpfung zur Schweinegrippe sollte wegen möglicher Reaktionen 1 Woche sein“, erklärt Krischka.

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ELTERN DÜRFEN FEHLER MACHEN wie Familien an ihren Schwierigkeiten wachsen

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im Saal der Wirtschafts­ kammer EISENStaDt Dr. Jirina Prekop spricht alle Eltern an, die theoretisch vieles „wissen“, praktisch aber oft ins „Straucheln“ kommen. Prekop bestätigt: „in der Kindererziehung bleiben ‚Fehler‘ nicht aus – und das ist auch gut so! Diese kleinen Stolpersteine sind eine unverzichtbare Chance, an der Kinder und Eltern wachsen können“. Montessoriverein StorCHENNESt Mittelgasse 15­17, 7342 Kaisersdorf tel.: 02617/2441 www.storchennest.biz

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NEU im Bezirk: Auto

m Festsaal der WirtschaftsIAnfang kammer in Eisenstadt fand Oktober die Leistungsschau der burgenländischen Kleidermacherinnen statt.

12 Schneiderinnen des burgenländischen Modekreises präsentierten aktuelle Mode aus den heimischen Ateliers. Feminine Eleganz, tragbare Business Mode und natürlich traumhafte Haute Couture Modelle verzauberten die vornehmlich weiblichen Besucher der Modeschau. Unter den wenigen männlichen Gästen KammerVize Paul Kraill und ModeUrgestein Peppino Teuschler. Aus dem Mittelburgenland begeisterten die Innungsmeisterin Martina Mohapp aus Stoob und Sonja Brezlanovits aus Großwarasdorf mit ihrer Mode. Tragisches Detail am Rande: Als umjubeltes Model am Laufsteg-Ex Miss Patricia Kaiser, die am nächsten Tag bei einem Verkehrsunfall ihren Freund Profi – Kicker Gustav Kral verlor.

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men sie freilich erst dann, wenn gewisse Umstände nach einer unverzüglichen Lösung rufen. Woher ein anderes oder ein für einen speziellen Anlass geeignetes Auto nehmen? Ein Leihauto nach Wunsch könnte zweifelsohne ein Lösungsansatz sein. Vielen wäre ein Zugriff zu einem solchen gleich ums Eck und nicht an einem fernen Ort am liebsten. Nun, die Autovermietung Sigrid Kneisz ist die einzige offizielle Autovermietung im Bezirk Oberpullendorf und somit kompetent zur Lösung des Problems.

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