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Region TENNIS-

STAATSMEISTERSCHAFTEN IN OBERPULLENDORF 26. JUNI BIS 2. JULI 2011

253. Ausgabe Juni 2011

Seite 29

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Wechsel Land Nach Deutschkreutz der großen Rotweine wegen

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Region

Inhalt

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

4 Der Landeshauptmann feiert

runden Geburtstag

14 Neckenmarkt setzt auf

Green Jobs und Solare Energie

17 Nach Deutschkreutz zu den

großen Rotweinen

er Mensch lernt sein Leben D lang - vorausgesetzt er hat die Möglichkeiten dazu. Und

22 90 Jahre Burgenland -

Im Herzen des neuen Europas

Grenzüberschreitende Gratulation E

in rundes Ju­ biläum be­ ging Umwelt­ und Landwirtschafts­ minister Nikolaus Berlakovich am 4. Juni. Der Nebers­ dorfer feierte sei­ nen 50. Geburts­ tag, eine Tatsache, die natürlich auch im Burgenland ge­ bührend gefeiert wude. Die Land­ wirtschaftskam­ mer mit Präsident Franz Stefan Hautzinger lud ver­ gangenen Samstag in der Kuga in Großwarasdorf zur großen Geburtstagsfeier des politischen Aushängeschilds aus dem Mit­ telburgenland. Bereits im Vorfeld kamen schon zahlreiche Glückwün­ sche und Gratulanten aus dem ganzen Land im Rahmen einer Feier in der Wiener Ottakringer Brauerei. Der niederösterreichische Bundesrat Martin Preineder aus der Buckligen Welt überbrachte ebenfalls die besten Glückwün­ sche aus der Region. Als Ver­ treter von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ und der „Ge­ nussregion Apfelmost“ bedank­ te sich Preineder für die gute Zusammenarbeit und schenkte ihm einen „Bucklkorb“. 2 | 06/11 BM

Mehr Köpfchen für die Region

Burgenland Mitte Die Ferienausgabe erscheint am

diese werden mit dem LeaderProjekt „Lernende Region“ des Vereins Mittelburgenland Plus nun gleich mehrfach geschaffen.

Um eine Region zukunftsfit zu machen, muss man in der heutigen Zeit vor allem auf eine gute Ausbildung setzen. In allen Altersgruppen. Dabei ist beson­ ders wichtig, dass die Bildungs­ angebote zum einen überhaupt vorhanden sind und zum an­ deren auch leicht zu erreichen sind. Und genau da setzt die „Lernende Region“ des Vereins Mittelburgenland Plus an. An­ fang Juni wurden nun von Ge­ schäftsführerin Heidi Drucker, Obmann Erich Trummer und Obmann­Stv. Rudolf Geißler die Strategie für die nächsten Jah­ re präsentiert. Die Anerkennung von Land und Bund vorausge­ setzt, wurden sechs konkrete Projekte in drei Workshops mit Bildungsanbietern erarbeitet. Erscheinungsgebiet: Auflage: 60.000

Ein „Bildungszirkus“ soll von mehreren Einrichtungen zur Er­ wachsenenbildung eingerichtet werden. Bei größeren Veranstal­ tungen soll mit erlebnisorien­ tierten Angeboten die Lust auf Weiterbildung geweckt werden. In einem zweiten Projekt soll die Generation 50plus zu mehr Bewegung animiert werden und unter dem Motto „Interkulturelle Begegnungen“ versteht man regelmäßig organisierte Treffen zwischen Burgenländerinnen und Frauen mit Migrationshin­ tergrund zum gegenseitigen voneinander Lernen. Darüber hinaus sorgen etwa ein Ausbildungslehrgang zum Regionsführer, ein organisier­ ter Bildungsdialog von Schule, Politik und Wirtschaft sowie die Schaffung eines universitären Bildungsangebots mit der so­ genannten „Montagsakademie“ für ein umfangreiches Bildungs­ angebot. Alle Infos unter www. mittelburgenlandplus.at

Niederösterreich

Cornelia Hütter Burgenland

Di 19. Juli 2011

Redaktionsschluss Fr, 8. Juli 2011

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, HerKirchschlag ausgeber: Verlag Alois Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstraße 37, www.burgenland-mitte.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Stmk. Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@ mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Hütter (redaktion@ mayrhofer.co.at). Redaktionelle Beiträge: Helmut Gillinger, Hartberg Oberwart Martina Lex, Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Alexander Siebenaller. Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Anna Schiefer, Thomas Diezl, Berthold Heissenberger. Marketing: Johanna Aulabauer.

Oberpullendorf

Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlunsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. Persönliche Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken!


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Sager. „Ein Stück des Weges mit uns gehen“ war schließlich Kreiskys erfolgreiche Aufforderung an Außenstehende, eine „Teilzeit“ mitzugehen.

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Maga Claudia Priber und Bezirksobmann LR Dr. Peter Rezar Kreisky war eine Ausnah­ meerscheinung, seine Sager auch. Redakteure erinnern sich an seinen Rüffel „Lernen Sie Ge­ schichte, Herr Redakteur“, bie­ dere Arbeiter an seinen Appell, sich nass zu rasieren und damit Strom zu sparen. Und die Ar­ beiterpartei SPÖ ist heute noch Kreiskys Meinung, dass ein paar Millionen Schulden besser seien als 100.000 Arbeitslose. Kreiskys Motto, „Ein Stück des Weges mit uns gehen“ ist daher auch nach 100 Jahren ak­ tuell, auch im Burgenland. Be­ zirksvorsitzender LR Dr. Peter Rezar und BGF Mag.a Claudia Priber möchten diesen Leitsatz auf alle Ortsorganisationen und Gemeinden des Mittelburgen­ landes umlegen auf die jetzt brennenden Themen des Be­

zirkes und des Landes. Rezar: „Der Themen haben wir genug: Sicherheit, Green Jobs, Wind­ parks, Energieautarkie, Schule und Bildungsreform, um nur einige zu nennen“. Claudia Pri­ ber: „Aber auch die Themen der Gesellschaft wie Sport, Jugend und Frauen sind uns ein Anlie­ gen, wo eine zusätzlich Platt­ form geschaffen werden kann.“ Eine Organisation hat den Slo­ gan wörtlich genommen. Ende Mai sind die Ritzinger wandern gegangen. Wo es genug Gele­ genheiten gab, mit anderen ins Gespräch zu kommen und neue Meinungen kennen zu lernen. Bis Ende des Jahres will man in allen Gemeinden ein Stück des Weges gefunden haben.

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Region Landeshauptmann Niessl feierte seinen 60er:

Der Gärtner war der Mörder

iessl „regiert“ sein Burgenland bereits in der dritten Amtsperiode N und mutiert immer mehr zum Landesvater. Er gilt als „Profi“ in der Politik, weil er es gerne macht. Und er hat das Burgenland

EHEC – inzwischen kennen bis zu 100 Prozent der Bürger diesen Begriff und fürchten sich. Das Fürchten schaut in Österreich so aus, dass unsere Gemüsebauern händeringend Gurken, Paradeiser, Salat, Paprika und Sprossen nur noch marginal an den Konsumenten bringen können, obwohl alles „clean“ ist und Österreich keinen echten EHEC-Fall beklagen muss. Es kommt aber noch schlimmer: Auch in Österreich sind 79 Prozent der Menschen überzeugt, dass durch den EHEC- Skandal das Bio-Image nachhaltig geschädigt wurde. Denn im Biobereich nahm die ganze Malaise ihren Ausgang.

Hans Niessl wurde in Zurndorf geboren. In den 50er­Jahren war das Burgenland ein armes Land. Wenn überhaupt, war bestenfalls die Hauptstraße as­ phaltiert, Straßenbeleuchtung hat es kaum gegeben und Fuß­ ball war der große Freizeitsport für die Jugend. Die Großeltern waren nicht wohlhabend, Vater und Mutter konnten sich aber schon mit Fleiß und Ausdauer hocharbeiten und waren beide Lehrer. Die Zeit so kurz nach Kriegsende war bestimmt, ein bisschen Wohlstand zu schaf­ fen.

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zu einem „Vorzeige-Bundesland“ gemacht.

Die politische Kraft kam vom Großvater Von Elternseite war es klar, dass der junge Hans auch Leh­ rer und später Volksschuldirek­ tor werden sollte. Hat er auch getan. Doch schon bald weckte der Großvater politische Am­ bitionen. War doch Großvater Niessl Mitbegründer der Sozial­ demokratie im Burgenland und

viele Jahre auch Bürgermeister in Zurndorf und somit ein guter Lehrmeister. Niessl war mit 35 Jahren bereits Bürgermeister einer Stadtgemeinde, 2001 erstmals Landeshauptmann. Seine verbindliche und unkom­ plizierte Art, auf Menschen zu­ zugehen, ist legendär. Jedes Jahr fährt Niessl mit dem Rad sein Land ab, kommt auch in die kleinsten Dörfer und sucht das Gespräch mit allen Bevöl­ kerungsschichten. Niessl gilt als genau und effizient, dennoch unkompliziert. Die Parteilinie ist nicht immer sein Credo, den­ noch hat Niessl im Burgenland ein Bollwerk der Sozialdemo­ kratie geschaffen. Vorbehaltlich seiner Gesundheit kann man in Untertönen seiner Aussagen erkennen, dass Niessl einer wei­ teren Periode als Landeshaupt­ mann des Burgenlandes nicht abgeneigt wäre. Denn Niessl spielt auch immer mehr bundes­ politisch mit. Mit zwei Ministern und einem Staatssekretär stellt

das Burgenland immerhin drei Regierungsmitglieder. So konn­ te kürzlich Niessl in Begleitung von Bundespräsident Fischer in Russland „Burgenländische Staatspolitik“ praktizieren.

Ein „Sechziger“ muss gefeiert werden Niessls Heimatgemeinde Frauenkirchen hat ihn daher am Pfingstwochenende hoch leben lassen. Frauenkirchen ernannte Niessl zum Ehrenbürger, einge­ laden waren Bundespräsident Fischer und einige Regierungs­ mitglieder. Selbstverständlich die Burgenländerinnen und Burgenländer. Niessl hat auch seinen politischen Partner ÖVP nicht ausgeschlossen: Sämt­ liche Landesräte der ÖVP und LH.Stv. Steindl waren eingela­ den. Auch „Burgenland Mitte“ darf sich den Glückwünschen anschließen: Ad multos annos! Helmut Gillinger

Längerfristige Pflegesicherung bis 2014 gesichert:

Bundesweite Harmonisierung des Pflegegeldes auf Schiene B ei der Tagung der Sozialreferenten der Bundesländer Ende Mai in Linz wurden zentrale Beschlüsse gefasst. Im Mittelpunkt stand die Pflegesicherung. Der Soziallandesrat des Burgenlandes, Dr. Peter Rezar, zeigte sich zufrieden, die Beschlüsse gelten bis zum Inkrafttreten des neuen Finanzausgleiches 2014. Im Burgenland beziehen 2.250 Personen Landespflege­ geld und 16.950 Personen Bun­ despflegegeld. Die Beschlüsse der Landessozialreferenten ste­ hen im Zusammenhang mit dem neuen Stabilitätspakt, den die Landeshauptleute am 19. Mai unterzeichnet haben. Danach werden die Landespflegegeld­ bezieher in die Bundeskompe­ tenz übernommen. Der Über­ gang der Kompetenz an den Bund bringt nicht nur eine wei­ testgehende Gleichbehandlung, sondern auch eine wesentliche Verwaltungsvereinfachung. Nach derzeitigem Zeitplan soll dieser Entwurf am 28. Juni im Sozialausschuss des National­ rates behandelt werden. Alle bis zum 31.12. 2011 einlangenden Anträge auf Pflegegeld werden

aber noch von den Ländern be­ arbeitet.

Einrichtung eines Pflegefonds Bund und Länder sind über­ eingekommen, dass Länder, Städte und Gemeinden bei der Bewältigung der zu erwartenden Pflegedienstleistungen zusätz­ lich unterstützt werden. Zu die­ sem Zweck soll ein Pflegefonds, an dem sich der Bund zu zwei Drittel, die Länder und Gemein­ den zu einem Drittel beteiligen, eingerichtet werden. Die Ge­ samthöhe beträgt für die Jahre 2011 bis 2014 bundesweit 685 Millionen Euro, das Burgenland erhält 23,3 Millionen Euro, 15,5 Millionen davon vom Bund. Die LandessozialreferentInnenkon­ ferenz spricht sich nachdrück­

Foto: www.unserburgenland.at

Bisher sind es etwa 4.000 Menschen, die in Verdacht stehen, mit der EHEC-Infektion kontaminiert zu sein, aus heutiger Sicht sind 31 Menschen daran gestorben. Betroffen sind fast ausschließlich deutsche Staatsbürger und solche, die sich lebensmitteltechnisch in Deutschland, vor allem im Norden des Landes, versorgt haben. Nach reihenweisen Verdächtigungen - von der spanischen Bio-Gurke bis zu einem Gastronomiebetrieb in Lübeck - sind es nun die Sojasprossen eines Biobetriebes aus Bienenbüttel, die EHEC auslösten. Erschütternd ist jedoch die dilettantische Vorgangsweise der deutschen Behörden. Mit Recht fordert halb Europa vor allem die erstverdächtigten Spanier, eine Entschädigung für den Minderverkauf – der ideelle Schaden ist nicht zu quantifizieren. Jedes deutsche Bundesland fuhrwerkte föderalistisch in irgendwelchen Grauzonen herum, das angesehene Robert Koch-Institut hatte ja nur beratende Funktion. Wieder einmal verbockte die Politik – diesmal die Deutsche - eine rasche und effiziente Aufklärung. Wenn wir in Österreich so manche Missstände kritisieren, sollten wir uns klar sein, dass es in Deutschen Landen mit der angeblichen besonderen Gründlichkeit mitunter noch unsicherer zugehen kann, meint Ihr Helmut Gillinger

Foto: www.unserburgenland.at

Ein pannonischer Pragmatiker

lich gegen eine Fest­ legung von Richtver­ sorgungs­ graden durch den Bund aus. Die Länder kön­ nen selbst am besten beurteilen, welche Angebote es zusätzlich geben muss.

Finanzierung der 24-Stunden-Betreuung Die ursprüngliche Artikel 15a­ Vereinbarung zur 24­Stunden­ Betreuung wäre mit 2013 aus­ gelaufen. Der Beschluss der Landeshauptleutekonferenz sichert diese auch für das Bur­ genland bis 2014. „Mit diesen Beschlüssen sind wichtige Ent­ scheidungen zur längerfristigen Pflegesicherung getroffen wor­ den“, schließt Soziallandesrat Rezar. Helmut Gillinger


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bis Montag, den 27. Juni 2011

„Womit verdienen wir als Unternehmer im Jahr 2022 unser Geld?“ - Damit diese hochspekulative Frage konkrete Antworten bekommt und Aktivitäten gesetzt werden können, treffen sich seit April Unternehmer und Unternehmerinnen im Rahmen des kostenlosen regionalen Unternehmernetzwerkes „Mittelburgenland Aktiv“ monatlich zum Ideenaustausch. Unterstützt wurden sie dabei von Schülern der HAK Oberpullendorf mittels Unternehmerbefragung. Am 30. Juni werden die Ergebnisse der Veranstaltungsreihe im Gh. Roznyak in Lackendorf präsentiert.

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xakt 99,4 % der MittelburE genländer mit Wohnsitz in Neutal fühlen sich dort wohl und

damit ist die Gemeinde auch im burgenländischen Spitzenfeld. Genau dort setzt Bürgermeister Trummer an und baut gemeinsam mit dem langjährigen Partner, der OSG, weitere 6 Wohneinheiten zum Wohlfühlen.

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wird der 25 Jahre andauernden Zusammenarbeit mit der OSG ein Kapitel hinzugefügt und diesmal ein Wohnblock mit Au­ genmerk auf Energieeffizienz und niedrige Heizkosten errich­ tet. Die besten Lebensbedin­ gungen für Familie sind der Gemeinde ein Anliegen so wird stets auf passende Arbeitsplät­ ze, Kinderbetreuung und Frei­ zeitangebote Acht gegeben. Bereits nächstes Jahr sollen die (Obm. Oberpullendorf) neuenWK Räumlichkeiten zum Ein­ zug bereitstehen.

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Diese Veranstaltung wird im Rahmen des ETZ-Projektes REGIONET aktív umgesetzt. www.regionet-aktiv.eu


Wirtschaft

Wehrpflichtdebatte wird für Darabos zum Rohrkrepierer „Wir brauchen keine Volksbefragung über die Wehrpflicht. Panikmache und Populismus sind der falsche Weg, wenn es um die Sicherheit Österreichs geht. Was wir brauchen ist eine moderne, schlagkräftige Armee, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt. Minister Darabos ist in Sicherheitsfragen nicht mehr glaubwürdig. Der Wiener Wahlkampf Gag ist für ihn zum Rohrkrepierer geworden“, so ÖVP-Sicherheitssprecher Klubobmann Ing. Rudolf Strommer. Die Bundesregierung spricht sich in ihrem Regierungsprogramm klar und deutlich für die allgemeine Wehrpflicht aus. Es ist keine Rede davon, dieses Modell abzuschaffen – im Gegenteil, die Bundesregierung bekennt sich darin klar zur allgemeinen Wehrpflicht. Dieses Regierungsprogramm wurde auch von Kanzler Faymann unterzeichnet. „Eine Koalition basiert auf Vertrauen. Vertrauen auf die Einhaltung dessen, was man

gemeinsam abgemacht hat. Wer jetzt meint, davon abgehen zu können, verliert völlig die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen“, so Strommer. Es gibt aber auch in der SPÖ andere Stimmen in dieser Debatte. SPÖ-Wehrsprecher Stefan Prähauser dachte der Wehrpflicht-Schwenk seiner Partei sei ein „schlechter Scherz“. Wiederholt hat er sich für den

Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht ausgesprochen. Zuletzt bei einer Tagung der Offiziersgesellschaft, an der auch ÖVPSicherheitssprecher Rudolf Strommer teilgenommen hat. „Verteidigungsminister Darabos verliert immer mehr Rückhalt. Auch in seiner eigenen Partei“, so Strommer. Kanzler Faymann stellt sich nun auch gegen Darabos und übt sich in puncto Volksbefragung schon in Zu-

rückhaltung. Frühestens zum Ende dieser Legislaturperiode könnte es eine Volksbefragung über die Beibehaltung der Wehrpflicht geben. Zu jenen, die trotzdem immer wieder Öl ins Feuer gießen, sagt Strommer: „Populismus hat, wenn es um die Sicherheit unseres Landes geht, nichts verloren. Wir brauchen eine reformierte Armee und keine Vorwahlkämpfe.“ Anzeige

Ing. Rudolf Strommer • •

geboren 1958 seit 1999 Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag seit 2005 Klubobmann des ÖVP-Landtagsklubs

Arbeitsschwerpunkte im Landtag: „Wir brauchen keine Volksbefragung über die Wehrpflicht. Panikmache und Populismus sind der falsche Weg, wenn es um die Sicherheit Österreichs geht“, ÖVPSicherheitssprecher Klubobmann Ing. Rudolf Strommer.

• • • •

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rudolf.strommer@ oevpklub-bgld.at

ÖVP fordert Grundkurs für Polizisten Grundkurs für die Ausbildung junger Polizisten im Burgenland. Damit wäre gewährleistet, dass im Burgenland auch weiterhin gut ausgebildete und hochmotivierte Polizistinnen und Polizisten Dienst tun und dass das Land sicher bleibt“, betont Strommer. ÖVP-Klubobmann Ing. Rudolf Strommer und Polizeigewerkschaftsvorsitzender Andreas Hochegger

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„Ich will, dass unsere Bevölkerung Vertrauen in die gute Arbeit der Exekutive hat. Sie leistet Hervorragendes für unser Burgenland“, sagt ÖVP-Sicherheitssprecher Klubobmann Ing. Rudolf Strommer. Bei der Aufklärungsquote liegt das Burgenland österreichweit im Spitzenfeld. Tatsache ist, dass die Exekutive überaltert. „Daher unsere klare Forderung: Wir brauchen einen

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Wirtschaft

Das war der Holzaktionstag 2011 Green Jobs und Solare Energ S

eit zwei Jahren ist die Pan­ nonische Wald­ und Holz­ plattform mit ihrem Holzakti­ onstag im Land unterwegs, um mehr Bewusstsein fürs den hei­ mischen Rohstoff Holz zu schaf­ fen. Heuer war der Hauptplatz in Oberpullendorf Plattform für die

Ob durch Bemalen, Muster mit Brenneisen und Prennpeter aufbrennen oder beim Entstehen von Holzintarsien zusehen - so entdecken Kinder den Rohstoff Holz.

Arbeiten von Zimmerern, Tisch­ lern, Bogenbauern, Drechslern und Holzkünstlern. Resümee der Veranstaltung: Die Akzeptanz für Holz als Baustoff nimmt zu, vor allem bei Kindern und Jugend­ lichen trifft die Information rund um Holz auf reges Interesse.

Foto rechts: Obmann Ing. Gottfried Kogler mit dem Burgenland-Holzfachberater Ing. Peter Koch. Er ist Schnittstelle zu den heimischen Holzbau-, Innenausbau- und Forstbetrieben und informiert Gemeinden, Bauträger, Architekten und Konsumenten über den Baustoff Holz Kontakt: T: +43/664/3818377

Geplanter Spatenstich 2012 für neuen High-Tec Produktionsstan und 1. Solare Straßenbeleuchtung in Neckenmarkt

N

eckenmarkt geht Schritt für Schritt in die Energieunab­ hänigkeit. Im Sog der Kompe­ tenz der Gemeinde für eneuer­ bare Energieträger haben sich zwei „green companies“ für einen gemeinsamen Produk­ tionsstandort in Neckenmarkt entscheiden. 40 neue Jobs sol­ len so entstehen. Für die Firma green builidng ViS GmbH mit Firmenschwer­ punkt innovative energieeffi­ zienten Technologien beim Bau von Häusern, Fabriken un deren Betrieb und die Firma EPS Soltec, Weltmarktführer im Solarkleinmodul­Bereich und spezialisiert auf Photovoltaik­ Lösungen und LED­Lichtlö­ sungen bietet Neckenmarkt mit Bahnanbindung und Nähe zu den osteuropäischen Märken optimale Voraussetzungen. Der Bau des geplanten Be­ triebsgebäudes soll ­ wie am Standort der Firmenzentrale in Hörbranz, wo im Herbst Bau­

beginn sein wird ­ energietech­ nisch wie architektonisch über­ zeugen ­ „als einer der wenigen Industriestandorte mit Passiv­ haus­Standard und Erdwärme zum Heizen und Kühlen sowie einer weltweit einzigartigen Photovoltaik­Solarfassade“. In Neckenmarkt sollen hoch­ technologische Bauteile mit den Trägerkomponenten für Straßenbeleuchtungen, Holz­ vergaseranlagen und zukünftig Photovoltaik­Hybridanlagen verbunden werden.

1. Solar-Straßenbeleuchtung in Neckenmarkt Ein Produkt aus dem Hau­ se EPS soltec wird in Zukunft auch im Energiehaushalt der Gemeinde Neckenmarkt eine immer größere Rolle spielen. Solar­Straßenleuchten mit LED­ Lichtlösungen aus übereinander angeordneteten Solarmodu­ len sind im Erstausbau vorerst in der Rathausgasse und im

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Der amtierende Weltmeister im Nägeleinschlagen, Zimmerer Willi Maier (24 150er Nägel in einer Minute) mit Zimmerer- und Tischler-Kollegen Benjamin Erhardt/Zimmerei Kogler, Markus Kübler/Tischlerei Fruhmann und Michael Rohr/Tischlerei Schedl

Emanuel Rom, KWBBiomasseheizungen, mit Ing. Andreas Renner, Fa. Krobath - zwei Profis für Fragen rund um effiziente Haustechnik.

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Wirtschaft

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tionsstandort von „green companies“ Große Leistung auf kleiner Fläche: Solarleuchten in Neckenmarkt Bgm. Hans Iby, Vizebgm. Franz Ecker, Obmannstv. Fernwärme Georg Schubaschitz und Obmann Anton Tritremmel. Gf. Richard Hutter (EPS) und Gf. Wilfried Walter (ViS) - stehend.

im JULI, freitags & samstags

„Kirchholz“ im Einsatz, ohne je wieder Stromkosten zu verursa­ chen. Bürgermeister Hans Iby: „Un­ sere derzeit 380 Lichtpunkte kosten der Gemeinde jährlich 25.000 Euro. Wir versuchen jetzt in den nächsten Jahren weiter einzusparen und ins Alter ge­ kommene Lampen nach und nach zu ersetzen.“ Nach den Projekten Fernwär­ menetz Neckenmarkt, Nahwär­

menetz Haschendorf und dem Miscanthus­Pionierprojekt (Ele­ fantengras) ein weiterer Schritt in eine 100%ig Energieunab­ hängigkeit von Neckenmark auf Basis von Holz aus 1.520 ha Gemeinde­ und Urbarialwald, Stroh von 710 ha Ackerfläche, Rebholz von 515 ha Weingar­ tenfläche und 6 ha Miscanthus­ Anbaufläche im Gemeindege­ biet. Edith Wieser-Mayrhofer

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Anfang Juni stolz vorgestellt:


Wirtschaft Anfang Juni vorgestellt:

Neues WIFI-Kursbuch om praktischen WerksmeiV sterkurs bis zur fundierten Buchhalterausbildung, in einer

Auflage von 22.000 Stück gespickt mit neuen Trainern und Kursen, geht das 300 Seiten starke WIFI-Kursbuch 2011 mit dem Titel „Wissen aus erster Hand“ an den Start. Vorgestellt wurde das neue Werk Anfang Juni in der Wirtschaftskammer Burgenland. „Für‘s Leben lernen und nicht nach der Schule oder Univer­ sität damit aufhören. In Zeiten von Konjunkturschwankungen und Katastrophen ebenso wie neuen Innovationen und Techniken werden die Anfor­ derungen des Marktes immer höher. Daher ist es wichtig, auf stetige Weiterbildung zu setzen, denn höhere Qualifikation liefert bessere Chancen“, weiß WIFI­ Kurator Mag. Josef Wiesler und meint weiter „Das WIFI als das führende Weiterbildungsinstitut im Burgenland stellt mit dem neuen Kursbuch einen per­

fekten Leitfaden für den Weg zu Weiterbildung und Zusatzquali­ fikation.“ Unausweichlich sehen die Experten vom WIFI einen zu­ künftigen Wettbewerb zwischen Lehr­ und Schullaufbahn sowie eine demographische Verände­ rung auf uns zukommen, eine Personalproblematik zeichnet sich als Folge daraus ab. Ge­ rade deswegen müsse das An­ sehen und die Wichtigkeit von Aus­ und Weiterbildung geho­ ben werden.

Den Trends folgen Nach einem Jahr Arbeit setzt das WIFI mit der neuesten Auf­ lage wieder einen wichtigen Punkt in die burgenländische Bildungslandschaft. Mit etwa 100 neuen Kursen setzt man ein deutliches Zeichen und reagiert somit auf die aktuelle Marktlage. „Wir achten stets darauf, was und wen der Markt braucht und legen danach unser Kurspro­ gramm fest“, so WIFI­Instituts­ leiter Holger Stefanitsch, „Egal ob Lehrgang, Seminar, Firmen­

trainings oder Einzelunterricht, wir legen Wert auf Nachhaltig­ keit. So wird nun verstärkt auf die inviduellen Lernvorausset­ zungen der Kursteilnehmer ein­ gegangen und während sowie nach jedem Kurs ein Feedback eingeholt. So kann auf Probleme sofort reagiert und damit die Zu­ friedenheit gesichert werden“, so Stefanitsch weiter. Neben dem nach wie vor gefragten Themengebiet der Betriebswirtschaft und Fach­ kräfteschulungen bzw. Mei­ sterprüfungen bietet das WIFI auch zukunftsträchtige Schwer­ punkte an. Dabei seien drei wichtige Bereiche erwähnt: Persönlichkeitsentwicklung mit Kursen wie z.B. Coaching und

Stressmanagement, Gesund­ heit mit dem Bereich Wellness und Ausbildungen zum Thema Green Jobs, sowie das Gebiet der Technik und EDV mit dem Beispiel der Ausbildung zum Schweißer, Kälteanlagentech­ niker oder Mediengestalter. Die Zukunft baut auf Weiterbildung, egal ob Basis­ oder Spezialisie­ rungskurse. Und sollte man sich bei der Weichenstellung in Rich­ tung Berufslaufbahn noch nicht sicher sein, bietet die WIFI­Bil­ dungsberatung, als ein weiteres Service die optimale Unterstüt­ zung bei der Entscheidung zur Lebensplanung. Werbung Berthold Heissenberger

Wirtschaftssplitter Innovative und preisgekrönte Bauten aus Holz Bauinnung unterHolzbaupreis 2012:

ast genau vier Jahre nach der F ersten Verleihung des burgenländischen Holzbaupreises

stützt Krankenhaus U

Ob Architekten, Holzbau­ betriebe, Planer, Baumeister oder Auftraggeber ­ jeder von ihnen hat die Möglichkeit sei­ ne Projekte zu präsentieren. In fünf verschiedenen Katego­ rien, vom Wohnhaus bis zu öf­ fentlichen Gebäuden, Brücken sowie Verkehrsobjekten und landwirtschaftlichen Gebäuden wird jeweils der Beste seiner Sparte geehrt. Ebenso werden drei Sonderpreise ­ ein Publi­ kumspreis, einer für besondere bauliche Leistungen und einer

Die Initiatorin des Projekts, Bauinnungsmeisterin Maria Epple versucht derzeit Mate­ rialien, an denen es in Nepal mangelt, in Österreich zu orga­ nisieren. Sie will mit dem Pro­ jekt zeigen, was die heimische Bauwirtschaft leisten kann. Mit Zustimmung ihrer Lehrbetriebe und des Landesschulinspektors dürfen außerdem die drei erst­ platzierten Maurerlehrlinge des burgenländischen Lehrlings­ wettbewerbs beim Ausbau in Nepal mitarbeiten. Berthold Heissenberger

nterstützt von der burgenländischen Bauwirtschaft und der Bauindustrie wird eine Spendenaktion für den Ausbau eines Krankenhauses in Nepal gestartet. Das Gebäude soll, samt Bildungseinrichtung für Ärzte- und Pflegepersonal, modernisiert und ausgebaut werden.

geht dieser im Jahre 2012 in die nächste Runde. proHolz Burgenland, die Innung Holzbau, der burgenländische Waldverband sowie die Pannonische Waldund Holzplattform laden ein, vorbildliche und außergewöhnliche Bauten aus Holz bis15. September 2011 einzureichen.

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für Nachhaltigkeit verliehen. Die Reaktionen auf den ersten Holz­ baupreis 2008 waren erstaun­ lich, jedoch nicht unerwartet. Die eingereichten Projekte er­ streckten sich über das ganze Burgenland, von Zurndorf im Norden bis Güssing im Landes­ süden. „Mit dem Wettbewerb verfol­ gen wir das Ziel, dem Holzbau im Burgenland mehr Bedeutung

zu verleihen“, so Ernst Tschida, Obmann von proHolz Burgen­ land. Durch die Verleihung, die am nächsten Schalttag, dem 29. Februar 2012 stattfinden wird, soll ein Anreiz für die vermehr­ te Verwendung des natürlichen Rohstoff gesetzt werden. Weitere Infos unter www..holzbaupreis­bgld.at


Wirtschaft

Klare Worte beim dritten Wirtschaftsparlament im Festsaal der WKO Eisenstadt:

„Damit ist jetzt endgültig Schluss!“ K-Burgenland-Präsident W Honorarkonsul Ing. Peter Nemeth rechnet mit den Bela-

stungen der österreichischen Politik für die Wirtschaftstreibenden ab. Ende Mai traf das Wirtschaftsparlament in der Eisenstädter Wirtschaftskammer zusammen um über das Ansehen der Unternehmer zu diskutieren. Hart kritisiert wurde dabei die immer stärker auftretende Bürokratie, finanzielle Hürden und eine Einschränkung der Mitsprache für die burgenländischen Unternehmer von Seiten der Politik. Außerdem wurden die Ergebnisse des durchgeführten einjährigen Qualitätsmanagementprojektes der WKO präsentiert. „Genug von unfairen Bela­ stungen und verantwortungs­ scheuen Politikern“, ist sich die WK Burgenland einig. Das An­ sehen und die Bedeutung der Unternehmen muss gesteigert und aufgezeigt werden. Sind es doch schließlich die rund 15.000 burgenländischen Unternehmen und ihre Mitarbeiter, deren Geld­ er die öffentliche Hand laut WKB lautstark verteilen würde. Erfolgreich setzt sich die WKO für die burgenländischen Unter­ nehmen ein und darf auch schon

auf einige Erfolge zurückblicken. „Warum sollten wir diese Erfolge auch nicht für uns verbuchen und stolz darauf sein? Das ist keine Selbstdarstellung, ledig­ lich Einsatz für die Unternehmen und in Folge dessen, deren Be­ schäftigten samt Familien“, so Peter Nemeth, Präsident der Wirtschaftskammer Burgen­ land.

Nein sagen mit Erfolg Die geplante Erhöhung der Land­ schaftsschutzabgabe sowie die geplante Ages­Gebühr abge­ wehrt und nicht zuletzt der ­ vor­ läufig zumindest ­ gewonnene Kampf gegen die Landestankstel­ len sind nur ein paar Beispiele für den Einsatz der WK­Burgenland. Das oberste Ziel der WKO bleibe es, die Unternehmen im Burgen­ land zu unterstützen und zu stär­ ken und deswegen werde auch nicht zugesehen, wenn vor allem Klein­ und Mittelbetrieben unü­ bersichtliche bürokratische Hür­ den und unflexible Vorschriften in den Weg gelegt würden. Denn diese politischen Tiraden würden oft bis zu Existenzbedrohungen ausufern. So werde auch in der Causa Lan­ destankenstellen nicht zugese­ Martha Schultz, die Vize-Präsidentin der WKO Österreich lobt als Gastrednerin den Wirtschaftsstandort Burgenland und rät Kleinund Mittelbetriebe zu Fleiss und Mut zu Expandieren.

daraus die Verbesse­ hen, wenn auf Kosten der 450 Tankstellen­ rung der Standortqua­ betreiber im Burgen­ lität und Infrastruktur. Ebenso sei es wich­ land „Pendler entlastet tig, auf neue Entwick­ werden“, denn da gäbe es laut WKO weitaus lungen zu reagieren. klügere Wege. „Schon So sieht die WKO in der Sparte der erneu­ die Übernahme eines kleinen Wirtshauses erbaren Energien im wird zu einem Ding Burgenland enormes Potenzial. Für das Jahr der Unmöglichkeit“, Die Politik 2020 wird ein energie­ beschreibt Nemeth, muss die „weiters ist es dann Bedeutung der autarkes Bundesland angesteuert. Genau um natürlich verständlich, Unternehmen diese Hürden zu schaf­ wenn sich die Unter­ endlich fen, sei es wichtig, mit nehmer gegen weitere anerkennen. der WKO eine starke Aufhalsungen wehren. Interessensvertretung Und sollte dann der WKB­Präsident an seiner Seite zu ha­ Vorwurf auftauchen, Honorarkonsul dass wir Klientelpolitik Ing. Peter Nemeth ben. Der Stellenwert der Unternehmer müsse betreiben, dann kann ich das nur bejahen, denn das unweigerlich gestärkt werden. tun wir. Verantwortungsvolle Kli­ Gemessene Qualität entelpolitik für unsere Betriebe Leistungsbereiche geprüft, und Unternehmer.“ Konstruktive Schnittstellen geschaffen ­ einem Zusammenarbeit erwartet die einjährigen Qualitätsmanage­ WKO von der Politik. Doch: mentprozess unterzog sich die „Herrscht Kuschelkursstimmung WK­Burgenland und zeigt somit in der Regierung ist und bleibt die WKO wachsam und zeigt Willen zu Leistungsbereitschaft und Weiterbildung. „Es bedarf den ‚Faser­Schmeichlern‘ die festgeschriebener Abläufe und Zähne.“ einem modernen Managament, Probleme bewältigen um optimale Serviceleis­tungen für die WKO­Mitglieder Entgegen den Vermu­ anzubieten. Bei jähr­ tungen und Befürch­ lich 25.000 Unter­ tungen von Politik und nehmenskontakten, Medien, dass ab ersten ist eine prozess­ Mai entlang der bur­ orientierte Abwicklung genländischen Grenzen unumgänglich“ so arbeitswütige Osteu­ Wirtschaftskammer­ ropäer auf Österreich Burgenland­Direktor einstürmen, beruhigt Anton Bubits. 1000 Präsident Nemeth, da Lehrverträge, 742 es bis jetzt Mitte Juni keinen Ansturm auf Ein modernes Meister­, Befähigungs­ und Unternehmens­ den österreichischen Qualitäts­ Arbeitsmarkt gäbe. management prüfungen sowie 859 WIFI­Kurse sind nur Hingegen weist er auf für optimale wesentlich wichtigere einige Parameter der Service­ Probleme hin die es zu WKO­Burgenland für qualität. das erfolgreiche Jah­ bewältigen gäbe: Etwa WKB­Direktor res 2010. den Kaufkraftabfluss im Anton Bubits Burgenland durch die Werbung besorgniserregende demographische Entwicklung Berthold Heissenberger abzuwenden und als Ergebnis

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Wirtschaft

Gneist Consulting Team mit neuer Firmenzentrale Foto zVg

Burgenlands fßhrendes Steuer- und Wirtschaftsberatungszentrum ßbersiedelt ins neue Firmengebäude direkt an der S31 in Neutal

Gartenschau in Lackenbach S

chloss Lackenbach bot dieses Jahr erstmals den Rahmen fĂźr einen Garten(t)­ raum: Die „Blumen­, Garten­ und Dekormesse“ im Mittleren Burgenland. Rund 3.500 Besu­ cher nutzten Ende Mai die Ge­ legenheit, Schloss Lackenbach mit seinen gartenhistorischen

Besonderheiten zu besichtigen. Neben Vorträgen rund um das Thema Garten und Pflanzen zogen auch Aussteller sowie Pflanzen­ und Naturprodukte und die VorfĂźhrung der „Baum­ spezialisten“ die Hobbygärtner in ihren Bann.

Goldener Mistkäfer fßr Mßllvermeidung

Foto: BMV

WK-Regionalstellen-Obmann Stefan Kneisz und Bgm LAbg. Erich Trummer Ăźbergeben Dr. Johann Gneist und Gattin Michaela symbolische „GlĂźck“WĂźnsche in Form von Kleeblatt und Hufeisen.

M

itte Mai wurden in der HLW Pinkafeld die „Gol­ denen Mistkäfer“ fĂźr besondere Leistungen im Bereich der bur­ genländischen Abfallwirtschaft vom Burgenländischen MĂźllver­ band verliehen. Die Auszeich­ nungen gingen unter anderem auch an die Pfadfindergruppe Rohonczy Oberpullendorf fĂźr ihre Aktivitäten in Sachen Um­ weltschutz. Prämiert werden Ideen und Projekte, die der MĂźllvermei­ dung dienen. Weitere Preis­ träger waren die Gemeinden

DraĂ&#x;burg und Podersdorf, die HLW Pinkafeld, die Neue Mittel­ schule NeudĂśrfl, und der Verein Vamos. In den wĂśchentlichen Treffen der Pfadfinder steht die Bewusstseinsbildung zum The­ ma MĂźll im Vordergrund. Bestes Beispiel: Das alljährliche Kaise­ reichenfest hält sich streng an die Richtlinien des BMV fĂźr ein mĂźllarmes Fest. Auch heuer findet das Fest zu Beginn der Sommerferien am 2. und 3. Juli auf der Kaisereiche in Oberpullendorf statt.

„Mit Sicherheit mehr Unter­ nehmen“ ­ der Leitsatz des GCT Steuerberatungs­ und Un­ ternehmsberatungszentrums in Neutal, der seit GrĂźndung im Jahr 2000 die Erfolgsgeschich­ te des Unternehmens begleitet hat, steht nun auch symbolisch fĂźr den groĂ&#x;zĂźgigen Neubau des Beratungszentrums an der Adresse GewerbestraĂ&#x;e 2 in Neutal, direkt an der Auffahrt zur S31. Auf dem von der Gemeinde angekauften 9.100m² groĂ&#x;en GrundstĂźck ist nach nur 14mo­ natiger Bauzeit um Ăźber 2,6 Mio Euro ein modernes Niedrigener­ giegebäude entstanden, das auf 1300 m² ausreichend Platz fĂźr neue Geschäftsfelder, Kunden­ betreuung und SchulungsmaĂ&#x;­ nahmen bietet.

Dr. Gneist, gebĂźrtiger Schwar­ zenbacher und Chef von derzeit 40 Mitarbeitern und einem Um­ satzvolumen von 3,3 Mio Eur: „Wir wollen weiter wachsen und in naher Zukunft zu einem der wichtigsten Beratungshäuser in der Ostregion werden.“ Zusammen mit den Standor­ ten in Wien und Wr. Neustadt, der optimalen Infrastruktur am neuen Standort der Firmen­ zentrale in Neutal, mit Aufnah­ meplänen fĂźr bis zu 20 weitere Mitarbeiter, erfolgreichen Koo­ perationen u.a. mit einem der grĂśĂ&#x;eren ungarischen Steuer­ und Unternehmensberater in Sopron, sowie der guten Zu­ sammenarbeit mit der Gemein­ de Neutal sind die Weichen da­ fĂźr gestellt. Edith Wieser-Mayrhofer

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Familie Posch eröffnet „Café Goldmark“ E dle Nostalgie, gepaart mit gediegenem Ambiente und einem Namen, der noch „Wert“ verbindet, so präsentiert die Familie Posch (etablierter „Schnitzlwirt“ im Ort) seinen neuen Standort am Hauptplatz in Deutschkreutz. So kamen denn auch dutzende Festgäste und Freunde über den roten Teppich, vorbei an einer Abordnung Blasmusik zu Sekt und Brötchen der edelsten Art. Bei strahlendem Wetter konnte auch gleich der neuge­ staltete Gastgarten im Innenhof bestaunt werden. Bürgermeister Manfred Kölly mit Gattin strahl­ te, LAbg. Mag. Werner Gradwohl begutachtete das edle Interieur, besonders den „Clubraum“, wo sich Politik und Wirtschaft der Region alsbald treffen werden. Gerhard und Paula Posch waren mit Tochter, Schwiegersohn und Enkelkindern dabei und freuten

sich sichtlich über die gute An­ nahme des neuen Standortes. Durch den Neubau der Raiffeisenkasse konnte das Altgebäude im Zentrum von Deutschkreutz von der Familie Posch erworben werden. Das Café Goldmark verfügt über 80 Gästeplätze und 30 Plätze im Garten. Die Umbauzeit nahm et­ wa sechs Monate in Anspruch. Das Lokal ist auf zwei Ebenen ausgerichtet. Eine große Baran­ lage lädt zum Kurzbesuch, über wenige Stufen erreicht man das edle Ambiente des Cafés. Ein „Sitzungszimmer“ in rotem Le­ der mit einer großen Tafel wird wohl auch für vertrauliche Ge­ spräche dienen. Mit rund 12.000 Nächtigungen und den besten Rotweinen der Region ist das neue „Café Goldmark“ in Deutschkreutz ei­ ne wichtige Ergänzung für den Fremdenverkehr.

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Neues von der Finanzverwaltung Wenn Sie sich als Steuerkundiger im Laufe Ihrer Unternehmertätigkeit an die Abkürzungen FA, BP, USO, USt, ESt, Köst, usw. gewöhnt haben, bekommen Sie es ab 01.04.2011 nun mit einer weiteren Abkürzung zu tun: der SKP. „Standardisierte Kurzprüfungen“ werden mit der Zielsetzung eingeführt, die empfundene Belastung durch eine BP (Betriebsprüfung) beim Unternehmer zu reduzieren, da der Prüfungszeitraum einer SKP in der Regel auf 1 Jahr und 1-3 Prüfungsschwerpunkte beschränkt ist. Des Weiteren soll eine gleichmäßige Prüfungsdichte aufrecht erhalten und die Motivation erhöht werden, sich als Unternehmer „compliant“ (folgsam) zu verhalten. Die Rolle des Unternehmers bzw. steuerlichen Vertreters entspricht jener bei einer „klassischen“ BP: Partnerschaft und Transparenz sowie konstruktive Mitarbeit werden erwartet. Mit einer SKP kann vor allem bei unbedenklichen Klein- und Mittelbetrieben, die neu gegründet wurden sowie bei nie oder lange nicht geprüften Fällen gerechnet werden. Ausgeschlossen sind klassische Risikobereiche und Fälle mit Finanzvergehen. Der Prüfungsablauf sieht eine Betriebsbesichtigung einschließlich Prüfung der Erlöserfassung vor. Kommt die SKP zu dem Schluss, dass ein geringer Risikograd besteht, wird die SKP beibehalten. Ist der Risikograd jedoch höher als erwartet, erfolgt ein Umstieg von der SKP zur „klassischen“ BP, welcher Unternehmer sowie steuerlichem Vertreter mitgeteilt wird. Der SKPAbschluss erfolgt durch ein Feedbackgespräch mit Prüfer, Unternehmer sowie steuerlichem Vertreter. Auch eine Risikoeinschätzung für die Zukunft wird durch den Betriebsprüfer erstellt, wobei diese jedoch internen Zwecken dient und dem Unternehmen bzw. steuerlichen Vertreter nicht kommuniziert wird. Im Rahmen des ebenfalls neuen Fair PlayProjekts „Erstes Unternehmerjahr“ will die Finanzverwaltung Jungunternehmer im ersten Jahr durch Antrittsbesuche, Kontakt im Bereich der Umsatzsteuer sowie Abschlussgespräche begleiten. Sollten Sie nun annehmen, dass Sie Ihr Finanzamt hegt und pflegt und Sie den Neuerungen skeptisch gegenüber stehen, haben Sie sicher nicht unrecht! Gerne stehen wir Ihnen als Ihr steuerlicher Vertreter auch bei diesen beiden neuen „Fair PlayProjekten“ der Finanzverwaltung mit Rat und Tat zur Seite!

30 Jahre 14 | 06/11 BM

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ährend sich das AMS Callcenter über den millionsten Anruf und somit über ein reges positives Feedback freut, bietet das AMS Burgenland seit Jänner ein neues Service für Beschäftigungslose: Die Betreuung für Bezieher der bedarfsorientierten Mindestsicherung. 350 Betroffene werden im Laufe des Jahres gecoacht um den Weg zurück in die Berufswelt zu finden.

Mag. Helene Sengstbratl, AMS-Geschäftsführerin und Grudrun Höfner, Geschäftsführerin itworks Personalservice sind überzeugt von der bedarfsorientierten Mindestsicherung.

Aufbauend auf einer vom AMS Burgenland in Auftrag gegebenen Studie, die die Not­ wendigkeit der Betreuung von Mindestsicherungsbeziehern untermauert, startet das Projekt in zwei Standorten ­ dem itworks Personalservice im Norden und ibis acam im Süden des Bur­ genlandes. Stets mit dem Ziel vor Augen, die BMS­Bezieher beim Wiedereinstieg in den Job zu unterstützen, wird nach der Case Management Methode ge­ arbeitet. Das bedeutet, dass die individuelle Bedarfslage jedes einzelnen Kandidaten ermittelt wird, um dann entsprechende

Hilfestellungen individuell zu planen und durchzuführen. Das Besondere an der Betreuung: Flexible zeitliche und inhalt­ liche Organisation ermöglicht den Teilnehmern eine struktu­ rierte Planung. So lässt sich jetzt bereits sagen, dass ein Viertel der Teilnehmer schon wieder am Arbeitsmarkt aktiv ist. Mag. Helene Sengstbratl, AMS­Landesgeschäftsführerin, ist sich sicher: „Die Beratungs­ einrichtungen arbeiten äußerst vermittlungsorientiert. Die auf einzelne Personen individuell zugeschnittenen Problemlö­ sungen garantieren für Erfolg.“

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ach dem Motto „Näher zu den Gästen“ fand das heurige Weinblütefest im Park zwischen den Hotels in Lutz­ mannsburg statt. Zwölf Win­ zer präsentierten erstklassige Weine und gute Laune trotz Gewitters. Viele Hotelgäste nützten die Nähe und besuchten das Fest. Am Abend gingen sie zurück ins Wir um verstärken Hotel zu Abend unser zuTeam essenund und stellen kehrten einen KFZ-Techniker/in für Landdann zum Weinblü­ maschinen/Traktoren zu tefest zurück. Stim­ besten Bedingungen mungsmusik ­ nicht zu ein. laut, um die anderen Landtechnik Spanring, 2871 Zöbern Gäste Mobil: nicht0664 zu 394 stö­ 44 33 ren spanring.landtechnik@aon.at ­ Wein, Spaß und so manches gute Ge­

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spräch bei den Weinhütten sorgten für gute Laune unter Gästen und Winzern. Um 23 Uhr endete das Fest, um die Nacht­ ruhe nicht zu stören. Das nächste Fest in Lutz­ mannsburg ist das Rotweiner­ lebnis auf dem Dorfanger vom 5. bis 8. August 2011.

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ie Erfolgsgeschichte „red cross wine, first edition“, die im Jahre 2009 ihren Anfang genommen hat, wird auch heuer fortgesetzt. Anfang Mai wurde im Arachonkeller in Horitschon der neue „red cross wine, first edition ’11“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen „Blaufränkisch Hoch­ äcker“, Mittelburgenland DAC, Jahrgang 2008, der gemein­ sam mit den Vereinten Winzern Blaufränkischland Horitschon kreiert wurde. Hofrat Dr. Walter Flak vom Bundesamt für Wein­ bau in Eisenstadt bestätigt nach ausführlicher Untersuchung

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Von Donnerstag, 7. bis Sonntag, 10. Juli 2011 - nach Deutschkreutz der großen Rotweine wegen

14. Rotweinfestival Deutschkreutz om 7. - 10. Juli ruft DeutschV kreutz wieder zur größten Veranstaltung des Blaufrän-

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kischlandes.

33 Top­Winzer des Blaufrän­ kischlandes präsentieren hier drei Tage ihre Weine. Tagsüber laden die Keller der Weingüter zur Verkostung ihrer Schätze. Entlang der Haupt­ straße, rund um die Lehmden Kirche, reihen sich abends die traditionellen Verkostungshüt­ ten und bieten mit der Musik­ unterhaltung ein unvergleich­ liches Flair, das alljährlich an die 15.000 Besucher aus ganz Ös­ terreich und dem angrenzenden Ausland fasziniert. Wein hat sich längst zum Tra­ ditions­ und Lifestyle Produkt

entwickelt und ist dementspre­ chend „en vogue“.

Blaufränkisch Superstar Als Hauptsorte gilt der Na­ mensgeber des Gebietes ­ der Blaufränkisch. Hier findet er die optimalen Voraussetzungen in Klima und Boden, um sein Potenzial voll auszuspielen und Topwinzer, die damit umgehen können. Be­ deutende Auszeichnungen wie die ersten Plätze bei Falstaff, landen nicht zufällig jährlich in Deutschkreutz. Am Rotweinfe­ stival gibt es auch die ersten klassisch ausgebauten Rot­ weine des Jahrgangs 2010 zu verkosten. Trotz der im Vorfeld immer wieder geäußerten Vor­ behalte bezüglich der Qualität

des von Wetterunbilden gebeu­ telten 2010er Jahrgangs ist ein schöner Wein daraus geworden. „Die heimischen Sorten wie Blaufränkisch und Zweigelt sind sehr schön reif geworden und mit der schwierigen Witterung im Vorjahr sehr gut zurechtge­ kommen. Unter dem Klima ge­ litten haben vor allem die inter­ nationalen Sorten wie Cabernet Sauvignon und Syrah“, betonen Weinbauvereinsobmann Albert Gesellmann und VBM Präsident Walter Kirnbauer uniso. „Unser Problem ist die geringe Ernte­ menge im Jahr 2010. Wir müs­ sen mit Ertragseinbußen von 40 Prozent beim Rotwein und zum Teil über 50 Prozent beim Weiß­ wein zurechtkommen“, erklärt Gesellmann. Die Weinfreunde

können gespannt sein und ent­ spannt einen fruchtigen, trinka­ nimierenden 2010er genießen. In bester Verfassung zeigen sich die fantastischen Weine des Ausnahmejahrgangs 2009, die bis jetzt in den edlen Bor­ deaux Fässern reifen durften und nun bereit sind für den Konsumenten. Es empfiehlt sich auf alle Fälle ein Erwerb dieses großen Jahrgangs. Werbung Martina Lex

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Das Festival startet heuer am Donnerstag, 7. Juli 2011, um 20.00 Uhr mit der offiziellen ErĂśffnung durch die heimische Weinprinzessin Daniela Reu­ mann. Als Festredner fungiert heuer der frisch gebackene Agrarlandesrat Andreas Liegen­ feld, der selbst Winzer ist. Ab 21.00 Uhr gibt es Stimmungs­ musik mit „Roland & Compa­ ny“.

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Am Freitag und Samstag star­ tet die Verkostung um 18.00 Uhr auf der HauptstraĂ&#x;e. Am Freitag sorgt „Jazz That“ fĂźr Wein & Blues auf der Haupt­ straĂ&#x;e. FĂźr die perfekte Stim­ mungsmusik am Samstag­ abend garantiert ab 21.00 Uhr das „Duo Golden Melodies“ von Alex Kubin und Gerhard Strehn. Am Sonntag gibt es von 11.00 bis 13.00 Uhr einen zĂźnftigen FrĂźhschoppen mit den „Od­ radn“. Von 16.00 bis 22.00 Uhr sind die Verkoststände zum letzten Mal geĂśffnet und zum Ausklang spielen noch einmal die “Odradn“.

Freitag und Samstag Tage der offenen KellertĂźr Parallel zur Verkostung auf der HauptstraĂ&#x;e Ăśffnen sich am Freitag und Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr die Pforten der KellertĂźren den Weinfreunden

und geben Einblick in die Ent­ stehung des edlen Rebensaftes und natĂźrlich die MĂśglichkeit, selbigen zu erwerben. Mit den ursprĂźnglichen Kellern haben die modernen WeingĂźter hier wenig gemeinsam. Architekto­ nische Juwele mit technischer Perfektion und zeitgemäĂ&#x;em Styling zeichnet die Betriebe aus. Bei einzelnen Winzern wer­ den kulinarische KĂśstlichkeiten von Partnern der Genussregion angeboten. In Deutschkreutz bringt ein Bummelzug die Gäste bequem von einem Keller zum anderen und mit dem Shuttle­

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Kulinarik Rotweinfestival Deutschkreutz

Übers Green zum Rote Z Von links: Markus Kirnbauer, ÖVP NationalratsabgeordneterJohannes Schmuckenschlager mit Gattin Andrea, Gerald Baumgartner

um zweiten Mal luden Ende Mai die acht Vitikult Winzer aus dem Mittelburgenland zum Golfturnier in den Golfclub Sonnengolf nach Lutzmannburg/ Zsira (Ungarn). Da guter Wein am Golfplatz immer ein passendes Thema ist, fanden sich zahlreiche Genuss­ menschen ein, um bei herrlichem Sommerwetter neben dem Golf dem Genuss der ausgewählten Rotweine zu frönen.

Von links: Bgm. Fritz Kreisits, Walter Kirnbauer, LAbg. Bgm. Manfred Kölly

Von links: Irmgard Kirnbauer, Annemaria & Sepp Sailer, Walter Kirnbauer

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danach wurden die Top­Marken des Hauses „Phantom“ sowie „Blaufränkisch Goldberg“, „Gir­ mer“ und „Merlot“ präsentiert. Verkostet wurde in erste Linie der grandiose Jahrgang der nach 18­monatiger Lagerung nun be­ reit ist für den Konsumenten. Werbung Martina Lex

Phantom in aller Munde u Pfingsten lud das Weingut K+K Kirnbauer traditions­ gemäß Freunde und Stamm­ kunden auf ihr Chateau nach Deutschkreutz. Bei herrlichem Sommerwetter stellt sich auf Kirnbauer`s Terras­ se schnell ein ganz besonderes Lebensgefühl ein. Zum Opening ein Glas Cesario Frizzante und

Rotweinfestival Deutschkreutz von 7. bis 10. Juli 2011

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Sport & Spaß 60 Teilnehmer gingen an den Start. Die weiteste Anreise hat­ ten Gastspieler aus Leermoos/ Zillertal und aus Zell am See. Aber auch an heimischen Fans der Vitikultlerischen Blaufrän­ kischkunst herrschte kein Man­ gel. Bei den Damen ging Micha­ ela Klager vom GC Götzendorf als Siegerin hervor. Den Gesamt­ sieg bei den Herren holte Ernst Möderl vom GC Längenfeld. Die Hoteliers aus dem Westen Österreichs, die jetzt zwischen

Die VITIKULT Truppe am Abschlag mit ihren Weinen Winter und Sommersaison etwas Zeit finden, sind auch die primä­ re Zielgruppe der Top­Winzer. „Wir wollten einen Event für die Region und den Golfplatz hier im Mittelburgenland schaffen.


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Kultur-Bildung

90 Jahre Burgenland - Im Herzen des neuen Europas Gala in der Wiener Hofburg

vollzogen. Bei der Energiever­ sorgung ist das Burgenland europaweit Vorreiter. Bereits 60 Prozent des gesamten Stroms kommt aus erneuerbarer Ener­ gie. Nun ist es an der Zeit, mit der Bevölkerung zu feiern.

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anz im Zeichen seines großen Jubiläums – 90 Jahre Burgenland – feierte Ös­ terreichs jüngstes Bundesland in der Wiener Hofburg mit einer großen Gala. Der Abend galt als Auftakt eine Reihe von Veran­ staltungen in der Bundeshaupt­ stadt. Verbindet Wien und das Burgenland schon traditionell die besten Verbindungen, viele Burgenländer arbeiten in Wien und auch die Wiener lieben das Burgenland. Mehr als ein Fünftel der Nächtigungsgäste kommen aus der Bundeshauptstadt. „Das Burgenland ist überall. Wien ist die größte Stadt des Burgen­ landes“, scherzte Landeshaupt­ mann Hans Niessl. Es gibt viele Gründe im Ju­ biläumsjahr in Wien besonders Flagge zu zeigen. So war das Burgenland vergangenes Wo­ chenende beim Wiener Kirtag am Rathausplatz mit Musik, Wein und burgenländischen Spezialitäten präsent. Anfang Oktober soll ein großer Event im Wiener Rathaus folgen.

Das Burgenland mit seiner Vielfalt präsentieren

In Feierlaune: v.l. Dir. Mario Baier, Burgenland Tourismus, Michaela Resetar, Tourismuslandesrätin, Landeshauptmann Hans Niessl, Klubomann Christian Illedits, Koordinator

Erfolgsgeschichte Bei der Gründung 1921 hat­ te man Zweifel, ob das kleine Burgenland überhaupt überle­ bensfähig ist. Mit viel Fleiß und Anstrengung ist den Burgenlän­ dern ein Aufstieg gelungen, der seinesgleichen sucht. In vielen Dingen hat das Burgenland

Ein Fest der Bildung für Weppersdorf:

heue eine Vorreiterrolle. Sowohl im Bereich Bildung – das Bur­ genland hat die höchste Matu­ raquote – als auch im Zukunfts­ bereich Technologie steht man in der ersten Reihe und setzt auf Nachhaltigkeit. Die Energiewen­ de wurde im Burgenland schon vor dem Atomunfall in Japan

„Uns geht es mit den Akti­ vitäten zum 90­Jahr­Jubiläum auch darum, das Burgenland als neues, modernes Bundesland in all seiner Vielfalt zu präsentieren ­ von der sprachlichen Vielfalt über die weinkulinarischen Ge­ nüsse bis hin zu den außerge­ wöhnlichen Naturlandschaften und hochkarätigen Kulturver­ anstaltungen. Wir wollen pannonisches Le­ bensgefühl und den Stolz auf unser Heimatland vermitteln“, erklärt Klubobmann Christian Illedits, der Koordinator der Fe­ stivitäten zu „90 Jahre Burgen­ land“. Martina Lex

Evangelische Pfarrgemeinde A. B. Weppersdorf:

Gemeindebücherei & Lesestube eröffnet Pfarrstelle ab 1. September neu besetzt I N m Beisein zahlreicher Fest- und Ehrengäste konnte Bürgermeister Ing. Paul Piniel die neue Gemeindebücherei und Lesestube Ehreneröffnen. Die Idee dazu kam im amtliche Rahmen der Dorferneuerung Bücheraus der Bevölkerung. Freiwillige eileiterin „Helferlein“ ermöglichten eine Elisabeth Pendl rasche Realisierung. Mit einem Anfangsstand von 1030 Büchern startet die Ge­ meindebücherei Weppersdorf ein Kulturprojekt für die gesamte Bevölkerung. Der Fundus wurde zum Teil von der Bevölkerung ge­ spendet, aber auch von der Ge­ meinde zugekauft. Mit Elisabeth Pendl konnte eine ehrenamtliche Büchereileiterin gefunden wer­ den, die auch an der örtlichen Volksschule unterrichtet und somit den direkten Draht zur Ju­ gend und deren Lesebereitschaft hat. Claudia Degendorfer, Chris­ tiane Böhm und David Piniel un­ terstützen das Freiwilligenteam. Bücherausleihen kosten für Kinder bis 15 Jahren gerade einmal 20 Cent, der Jahresbei­ trag 6 Euro. Erwachsene zahlen 50 Cent und einen Jahresbeitrag von 12 Euro. „Bücherei­Tag“ ist immer Freitag von 18­20 Uhr, „der erste Zuspruch ist sehr er­ 22 | 06/11 BM

Die ersten „Leseratten“ brachten ein musikalisches Ständchen dar. mutigend“, so Elisabeth Pendl. Neben Bgm. Paul Piniel mit Vize Franz Geißler, Ortsvorsteher von Kalkgruben Johann Binder, Erich Zweiler und mehreren Gemein­ deräten kam auch LAbg. Erich Trummer und Bürgermeister der Nachbargemeinde Neutal und gratulierte zu dieser großartigen Idee. HSOL Josef Oberhofer, ein geborener Weppersdorfer und erfolgreicher Buchautor, rezi­ tierte aus einem seiner Werke. Helmut Gillinger

ach der Verabschiedung von Pfarrer Stefan Strohriegl (Sabbatjahr) konnte die Pfarrstelle Weppersdorf nunmehr besetzt werden. Mit Mag. Stefan Bruno Grauwald bekommt Weppersdorf einen engagierten, jungen Pfarrer.

Pfarrer Grauwald ist 32 Jahre jung, Öster­ reicher, ledig und hat keine Kinder. Derzeit wohnt er in Leonding, Oberösterreich. Er hat 1998 mit Auszeich­ nung maturiert und eine umfassende Aus­ bildung in praktischer und theoretischer Disziplin. Aus der Fülle seiner Tätigkeiten können hier nur einige erwähnt werden: Gymnasium Ettenreich­ gasse (Schulsprecher), Präsenz­ dienst bei der 2. Gardekompa­ nie, Diplomarbeit „Rhetorische Kommunikation und Seelsorge, akademischer Titel „Magister“ mit ausgezeichneten Erfolg, Ablegung des „examen pro mi­ nisterio“ (Pfarramtsprüfung) mit sehr gutem Erfolg.

Pfarrer Grauwald besuchte bereits Weppersdorf Am Christi­Himmelfahrtstag, dem 2. Juni war der neue Pfar­ rer zum Gottesdienst bereits in

Weppersdorf und stand anschließend bei ei­ ner kleinen Agape der Pfarrgemeinde für Ge­ spräche zur Verfügung. Dabei war auch die Pfarrhausrenovierung samt Zubau Thema. Wenn alle Genehmi­ gungen vorliegen, kann Anfang Juli begonnen und im Frühjahr 2012 abgeschlossen sein.

Pfarrer Schumann ist Administrator bis 31. August Bis zum Amtsbeginn des neuen Pfarrers wurde der Ko­ bersdorfer Pfarrer Thomas Schumann als Administrator bestellt. Er ist für alle Amts­ handlungen wie z.B. Taufen, Hochzeiten und Begräbnisse zuständig. Pfarrer Schumann ist unter der Tel. Nr. 02618/8244 erreichbar. In dringenden Fällen: 0699/18877196. Helmut Gillinger


Kultur-Bildung

entsorgen. aufbereiten. recyclen.

Der Liszt-Pfad ist eröffnet ach nur einjähriger Bauzeit N wurde am Anfang Juni vor 300 Ehren- und Festgästen feierlich „liszt.life“ – Der Liszpfad: Leben und Werk eröffnet.

„Das Lisztjahr 2011 rückt das Burgenland und die Liszt­ gemeinde Raiding europaweit in die kulturtouristische Aus­ lage. Damit wird – nach dem Haydnjahr 2009 – ein weiterer wertvoller Impuls zur Interna­ tionalisierung des Gästeher­ kunftsmarktes geleistet“, betont Tourismuslandesrätin Michaela

Resetar anlässlich der Eröff­ nung des Liszterlebnispfades. Mit rund 440.000 Euro aus Tou­ rismusmitteln der EU und des Wirtschaftsministeriums wird dieses kulturtouristische Projekt, das den Dorfanger eindrucksvoll prägt, gefördert. Jede der acht Stationen weist in besonderer Form auf ein Thema aus dem Leben des großen Künstlers hin: „liszt.wunderkind“, „liszt. umschwärmt“, „liszt.gewaltig“, „liszt.virtuos“, „liszt.liebesträu­ mend“, „liszt.bildhaft“, „liszt.eu­ ropäisch“ und „liszt.spirituell“.

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Kultur-Bildung Berthold Heissenberger

Meisterklasse Blaufränkisch erobert die Herzen Erfolgreiche Neuinszenierung des Horitschoner Rotwein-Openings

wie schreibt man das?!

Es scheint als ob mir täglich die selben grausamen oder sensationsgeilen Schlagzeilen über Vor- und Unfälle zu Ohren kommen. Doch ich kam zum Entschluss, dass wenn ich genauer hinhöre, alle einen Punkt gemeinsam haben, der ihren meist negativen Ausgang wesentlich verändert hätte: Schwerer Crash auf der A2 im Wechselgebiet, frecher Raubüberfall während des Shoppings in Wr. Neustadts Fußgängerzone, wilde Rauferei beim letzten FF-Fest im Nachbarort - und das kleine Nachbarskind hatte seine blauen Flecken nicht vom Sturz vom Klettergerüst. Und genau dort hake ich ein und genau dort liegt auch die Gemeinsamkeit dieser Vorfälle: Was machen Sie, wenn Sie einen Unfall sehen, einen Raubüberfall mitbekommen oder genau wissen, dass, vielleicht sogar in der Nachbarschaft, etwas falsch läuft und nicht so rosig wie es nach außen hin aussieht?! Greifen Sie ein? Leisten Sie Hilfe oder Gegenwehr? Aus dem lateinischen Wort civilis für bürgerlich und courage, französisch für Mut, setzt sich der Begriff Zivilcourage zusammen. Bedeutung: Das Auftreten des Einzelnen für soziale Werte ohne oder mit wenig Rücksicht auf sich selbst. Es ist nicht immer leicht in schwierigen Situation die Haltung zu bewahren. Es ist schwer die angebrachten Schritte oder einfache Routinehandlungen in der Aufregung zu tätigen. Doch grundsätzlich bleibt nur zu sagen, dass vom Zusehen noch niemanden geholfen wurde. Denken Sie an Ihre letzte problematische Situation? Ja, da freut man sich über eine jede stützende, wenn auch manchmal fremde, Hand. Mit nötiger Vernunft und mit Bedacht darf, nein sollte man, als erwachsener Mitbürger abschätzen können, wie ein Eingreifen eine problematische Situation beeinflussen kann. Und ich bleibe dabei! Wenn ich in Situationen wo andere meine Hilfe benötigen, lang nachzudenken beginne, hab ich im Grunde schon verloren ... 24 | 06/11 BM

ichtiges Rotwein­ wetter stellte sich ein, um in ungezwun­ gener Atmosphäre mit jeder Menge gut gelaunter Menschen bei innovativen Win­ zern zu Pfingsten die großartigen Rotweine in Horitschon zu ge­ nießen. Bis 20.00 Uhr hat­ ten die Keller der 19 teilnehmenden Winzer heuer geöffnet, um den zum Teil sehr weit ge­ reisten und Rotwein­ interessierten Gästen einen längstmöglichen Weingenuss zu bieten.

Claudia & LR Helmut Bieler, Barbara Blagusz, Alfred T. Moritz, Maria & Bgm. Peter Heger, JungKünstler Benni Strohmayer

Gemütliche Stunden in den Kellern - bei großartigen Weinen - sind garantiert ein Erlebnis

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Mit neuen Programmpunkten wie dem Jazz Frühshoppen, zahlreichen kulinarischen Rari­ täten in den Weingütern sowie exclusive Kunstpräsentationen namhafter Künstler konnten neue Gästeschichten angespro­ chen werden. Das sieht auch Bgm. Peter Heger so und ist wie Obmann Alfred T. Moritz stolz auf die gestiegene Gäste­Frequenz in dem sonst so beschaulichen Ort. Heger sieht darin das Er­ gebnis der exzellenten Werbe­ arbeit des Weinbauvereins. „Wir konnten auch heuer wieder ei­ ne deutliche Besuchersteige­ rung verbuchen. Ich bin stolz, dass der Event so gut geklappt hat und das viele junge Men­ schen sich für unseren hervor­ ragenden Wein interessieren“, erklärt Bgm. Peter Heger. „Dass

der neue Weg mit den nicht alltäglichen Programmpunkten so gut angenommen wird freut

uns besonders und ist ein guter Imagegewinn für Horitschon“, betont Heger weiter. Martina Lex

Kompromisslos - Jung Von 7. bis 17. Juli 2011 findet heuer bereits zum 30. Mal das Kammermusikfest Lockenhaus statt.

Unter dem Titel „Kompro­ misslos jung“ will man sich vor allem jungen Musikern widmen. Nach 30 Jahren Kammermusik­ fest auf höchstem Niveau ziehen sich die beiden Gründer Pfarrer Josef Herowitsch und Stargei­ ger Gidon Kremer zurück. Auch im 30. Jahr - zum Abschied - voll Energie und Tatendrang: Von links: Monsignore Prof. Josef Herowitsch, Stargeiger Gidon Kremer

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Zivilcou-?!

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Kultur-Bildung

Kinder-Kultur im Liszt-Haus

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pannend, un­ terhaltsam und lehrreich – das Kinder­Kulturpro­ gramm in den Mu­ seen des Landes Burgenland ist seit Jahren beliebt bei Kindern und Schu­ len. Nun wurden die Räumlichkeiten ausgebaut und das Angebot erweitert. Thematisch steht das Kinder­Kulturprogramm heuer ganz im Zeichen des Wunderkindes und Superstars Franz Liszt. Und in den Museen wurde das Platzangebot für die Angebote für die Jungen erwei­ tert. Im Haydn­Haus Eisenstadt wurde nun ein zweiter geräu­ miger Workshopraum eingerich­ tet. Nach dem Rundgang durch die Ausstellungen wird hier ge­ malt, gebastelt, gesungen und gespielt. Das Landesmuseum Burgenland hat 2011 einen völ­ lig neuen Kinder­Workshopraum bekommen und nutzt auch die Aula, um mit dem überdimen­

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sionalen Liszt­Würfelspiel die legendäre Konzerttournee des Pianisten nachzuspielen. Ganz neu ist das Angebot im Liszt­Haus Raiding: Erstmals gibt es ein hochwertiges Kinder­ Kulturprogramm im Mittelbur­ genland. In den Sommerferien gibt es zahlreiche fixe Führungs­ termine in den Lisztomania­ Ausstellungen, aber auch das Kindermusikfestival „Ohrwurm Orange – Born to be a super­ wurm“ und einen Gesangswork­ shop im Haydn­Haus. Alle Informationen auch unter www.lisztomania.at

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Kultur-Bildung Warum in die Ferne schweifen? „Sieh, das Gute liegt so nah!“

Badesaison im Naturpark eröffnet er 1. Mai ist traditionell der D Tag, an dem die Badesaison offiziell eröffnet wird. Auch

wenn die Wassertemperaturen noch nicht jeden ins kühle Nass locken, lässt die Wasserqualität der Badeseen im Naturpark Landseer Berge nichts zu wünschen übrig. Wer bei den heißen Sommertagen eine Erfrischung sucht und nicht gerade Lust auf ein Freibad hat, sondern einen See bevorzugt, der kann in den Naturparkgemeinden Kobersdorf oder in Markt St. Martin fündig werden.

Naturpark Badesee Kobersdorf Eingebettet in den Naturpark Landseer Berge liegt der Bade­ see Kobersdorf. Der Badesee liegt etwa zwei Kilometer vom Ort Kobersdorf entfernt, ist aber für Familien auch bequem per Rad zu erreichen. Der 7.000m² große Badesee Kobersdorf wur­ de neu gestaltet und erreicht im Sommer eine angenehme Was­ sertemperatur von bis zu 25 °C. Kinder und Eltern benützen am Badesee Kobersdorf im Natur­ park Landseer Berge die mo­ dernen Umkleidekabinen. Wer vom Baden hungrig geworden ist, stärkt sich im Restaurant des Badesees. Für sportliche Familien gibt es beim Badesee Kobersdorf einen Beach­Volley­ ballplatz.

Freibad Kaisersdorf Für alle Freibadliebhaber ist das Erlebnisfreibad in Kaisers­ dorf genau richtig. Das alte, wunderschön am Waldrand gelegene Freibad wurde in ein attraktives Erlebnisbad umge­ baut. Eine Breitrutsche, ein Gey­ sir und Massagedüsen erfreuen seit 1995 die vielen badelustigen Gäste. Für Sportbegeisterte gibt es einen Beach­Volleyballplatz. Ein Schwimmbadbuffet er­ gänzt das Angebot für herrliche Ferientage.

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Naturpark Badesee Markt St. Martin Familien, die sich im Natur­ badesee Markt Sankt Martin tummeln, finden naturbelas­ senes Wasser ohne chemische Zusätze vor. Sandstrand, Sand­ liegebucht, Sprudelwassersitz­ bänke und Schwungseilanlage zählen zu den vielen Highlights

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Naturpark Badesee Kobersdorf des Freibades. Familien mit klei­ nen Kindern bevölkern natur­ gemäß gerne den Sandstrand, die Kleinkinderrutsche und den Kleinkinderbachlauf, während Familien mit größeren Kindern ihre Zeit beim Sprungbrett und der Schwungseilanlage ver­ bringen. Der Naturbadesee Markt Sankt Martin weist eine Wasserfläche von 1.500 m² auf, die Schwimmfläche ist 1.100 m² groß. Zur Infrastruktur am Badesee zählt eine Kabinenan­ lage mit Liegestuhlkästen und versperrbaren Kleiderkästchen. Auch eine Kantine ­ das Gast­ haus zum Pauliberg ­ trägt an einem sonnigen Badetag dazu bei, dass Eltern und Kinder sich verwöhnen lassen können.

Freibad Kaisersdorf

Naturpark-Büro Kirchenplatz 6, 7341 Markt St. Martin, Mail: info@landseer­berge.at Web: www.landseer­berge.at

Der Naturpark sucht die schönsten Böschungen und Wegränder! Unter dem Motto „Blühender Naturpark“ werden nun blü­ hende, besonders wertvolle Randstreifen gesucht. Wenn Sie eine solche Fläche im Na­ turpark kennen, melden Sie diese bitte an das Naturparkbü­ ro in Markt St. Martin, Kirchen­ platz 6, 02618 / 52118 info@ landseer­berge.at. Unser Ziel ist es, in Zusammen­ arbeit mit den Wegehaltern und dem Naturschutzbund Burgen­ land diese Biotope in ihrer Ar­ tenvielfalt zu erhalten und opti­ mal zu pflegen.

Naturpark Badesee Markt St. Martin

FOTO-WETTBEWERB

Der Verband Österreichischer Amateurfotografen­Vereine­ VÖAV­Landesverband Burgenland, der Naturschutzbund Burgenland, der Naturpark Landseer Berge und die Esterházy Betriebe GmbH veranstalten gemeinsam den

3. Natur - Fotowettbewerb Themen­ Sparten: A) Landschaft, B) Tiere, C) Pflanzen, D) Sonderthema: W A L D, E) Naturpark Landseer Berge Wir laden alle FotografInnen der Region ein, am Fotowettbe­ werb teilzunehmen. Nähere Informationen finden Sie unter www.landseer-berge.at


Kultur-Bildung

Hoher Besuch zur Firmung Früh übt sich... in Rattersdorf-Liebing F HAK OP macht‘s vor:

Foto zVg

11. Juni 2011: Ein großer Tag für 13 Firmlinge in Rat­ tersdorf­Liebing: Bischof Ägidius Zsifkovics wohnte persönlich der fei­ erlichen Firmung bei. Nach dem Festgottesdienst nahm sich Bischof Zsifkovics im Kirchenhof bei der Agape mit der Bevölkerung Zeit für Gespräche, bevor er die neu restaurierte Volksschule in Rattersdorf besuchte, wo ihn die Kinder mit Direktorin Tan­ ja Hofer und allen Lehrern be­ grüßten. Danach besuchte der Bischof den Kindergarten, wo ihn bereits die Kinder mit Vikarin und Pä­ dagogin Ingrid Draskovits mit ihrem Betreuer­Team freudig erwarteten. Bei einem Gespräch mit dem Pfarrgemeinderat und dem Gemeinderat nahm der Bischof Stellung zur Situation in der Kirche am Land und in der Pfarre und betonte die Wich­

ranz Liszt den Schülern des Bezirks näherbringen - nach diesem Motto stellten drei Schülerinnen der HAK Oberpullendorf im Rahmen des Unterrichts ein besonderes Event auf die Beine. Location, wie konnte es anders sein, war das Liszt-Zentrum Raiding.

Von links: Vizebürgermeister Johann Schedl, Pfarrer Dr. Anton Kolic, Diözesanbischof Mag. Dr. Ägidius Zsifkovics, Mesnerin Marianne Schlegl und Bürgermeister Rudolf Draskovits tigkeit der vielen kleinen aber umso wertvolleren Dinge, die in den einzelnen Pfarren passie­ ren, ohne dass darüber großes Aufsehen gemacht würde. Bei der Andacht am Nach­ mittag in Liebing segnete der Bischof die „kleinen Bewoh­ ner“. Im Anschluss wurde er von Herbert Hodosi, dem Vertreter der Roma in Liebing, herzlich begrüßt.

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Von der Organisation bis zur Moderation kam alles aus ei­ ner Hand. Mit musikalischen Programmpunkten der neuen Mittelschulen des Bezirks Ober­ pullendorf sowie der Zentralmu­ sikschule wurde einen Vormittag lang Liszt in all seinen Facetten dargestellt und spätestens dann wusste ein jeder der aufmerk­ samen, jungen Gäste, welcher „Star“ in Raiding zur Welt ge­ kommen ist.

Großes Kino H

ollywood zu Gast in Kirch­ schlag in der Buckligen Welt: Von 30 Juni bis 3. Juli findet im Rahmen des Kirch­ schlager Stadtfests wieder das Sommernachtskino statt. Ge­ zeigt wird „The Social Network“, „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“, „Rio“ und „Fluch der Karibik ­ Fremde Ge­ zeiten“ im Hof des Stadtamts. Beginn der Vorführungen ist jeweils um 21.30 Uhr, Einlass ab 20 Uhr. Gespielt wird bei jedem Wetter, Decken werden empfohlen. Karten: 4 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt; Reservierung für VIP­Package (mit Plätzen im Strandkorb) im Stadtamt.

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Kultur-Bildung

Ende Mai in der KUGA GroĂ&#x;wara

Gesundheits pr M

DR. INGRID MĂ&#x153;HLHAUSER

EHEC-Bakterien leben im Darm von Menschen und Tieren. Solange sie dort bleiben sind sie harmlos und fĂźr die Verdauung sogar nĂźtzlich. Aber wenn sie mit Kot auf Nahrungsmittel kommen, kĂśnnen sie Durchfall und Erbrechen auslĂśsen. Selten ist die Erkrankung so schwer, dass die Patienten im Spital behandelt werden mĂźssen. Die schweren Erkrankungen aus Norddeutschland sind anders. Die Ursache ist ein neues, sehr aggressives, EHEC-Bakterium. Woher kommt das neue Bakterium? Am 10. Juni 2011 war es ziemlich sicher: Die Infektion wurde durch das Essen von Keimlingen (Sprossen) auf den Menschen Ăźbertragen. Frische Salate und Rohkost erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Die Leute achten auf gesundes Essen. Anders als in Ă&#x2013;sterreich ist es in Deutschland in Mode gekommen, den Salat mit SprossengemĂźse zu servieren. Es soll besonders viele Vitamine enthalten. Ă&#x153;ber diese Keimlinge sind EHEC-Bakterien ins Essen gekommen. Unklar bleibt, wie das EHECBakterium auf die Sprossen gelangt ist. Die Kontrolleure der Lebensmittel- und GesundheitsbehĂśrden konnten keine Mängel der Hygiene in dem norddeutschen Betrieb feststellen. Verhindern lässt sich das Entstehen neuer Bakterien oder Viren nicht. Auch Grippeviren verändern sich von einem Jahr zum anderen. Es wird also immer wieder solche AusbrĂźche geben. Vor Bakterien des Darms kĂśnnen wir uns schĂźtzen durch gute Hygiene. Hände waschen nach dem Gang zur Toilette und vor dem Essen sollte selbstverständlich sein. Auch Salate und rohes GemĂźse mĂźssen mehrfach und gut gewaschen werden. Das gilt sowohl fĂźr die KĂźche zu Hause als auch fĂźr Gaststätten und Kantinen. Eine Hoffnung bleibt. So plĂśtzlich und unbemerkt wie sie kamen, kĂśnnten sie auch wieder verschwinden, die EHEC-Infektionen. 28 | 06/11 BM

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EHEC ist der Spuk vorbei?

Die Showdance Europameister 305 Beiträge von 60 Schulen und Vereinen aus ganz Europa mit rund 1.300 Tänzern, das wa­ ren die Eckdaten der European Championship 2011 vom 2. ­ 5. Juni in Deutschen Rosenheim. Die beeindruckende Liste ihrer Erfolge konnte die Tanzwerkstatt Fux Oberpullendorf dieses Jahr auch bei der â&#x20AC;&#x17E;ASDU.internatio­ nal European Championship in Musical­ & Showdance 2011â&#x20AC;&#x153; weiter fĂźhren: Paul Csitkovics hat es geschafft. Er konnte erst­ mals in der Vereinsgeschichte ei­ nen Europameistertitel ertanzen.

Insgesamt waren die Leistungen der Tänzer der Gruppe â&#x20AC;&#x17E;Show­ Companyâ&#x20AC;&#x153; beeindruckend und wurden mit einem 3. und 4. Platz belohnt. Ein weiteres Highlight in der Altersklasse Kinder war der 3. Platz von Lara Fazekas. Kerstin Prohaska schaffte bei ihrem erstmaligen Antreten bei einer European Championship nicht nur die Qualifikation, son­ dern auch einen Einzug in die Finalrunde. Hoch zufrieden zei­ gen sich Obfrau Fritzi Csitkovics und die Choreografinnen Nikola Krumpholz und Martina Michal.

ehr als 70 Projekte wurden dieses Jahr von Gemein­ den, Vereinen, Organisationen und Schulen eingereicht ­ das waren soviele wie noch nie. Daran kann man einen Trend in Richtung Gesundheitsbe­ wusstsein im Burgenland deut­ lich ablesen. â&#x20AC;&#x17E;Weg von der ku­ rativen und hin zur präventiven Gesundheitsvorsorge, dahin soll der Weg gehen, was uns bis jetzt auch gut gelungen ist. Die Preisträger und ihre Projekte sollen vielen Nachahmer finden

Der Verein Kassandra aus Markt St. Martin freuen sich ßber den Burgenländischen Gesundheitspreis 2011

Sa, 16. Juli, 19:30 Uhr, Arkaden Pfarrhofkirche Pitten:

Stimmungsvolle Jazz-Session Stimmungsvolle Kulisse fĂźr Jazz - Session Sa, 16. Juli, 19:30 Uhr, Arkaden der Pfarrhofkirche Pitten:

OPEN AIR

Jazz in den Arkaden Thomas Ramsl Quartett

Sa,16. Juli 2011 19.30 Uhr Pfarrhof Pitten %'"+(,  "''"&"""# $''"' ("("'%      ""'&'&&++&*$#$$& "&! %"'"#!$#&'#"" )%&"'"('&#%' "# $''"'***$''"'

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m 16. Juli 2011 werden die den m 16.Arkaden Juli 2011von werden Musikklängen des bekannten die Arkaden von den Musikklängen des bekannten Thomas Ramsl Quartetts widerhallen. Air Konzert ThomasDieses RamslOpen Quartetts wider hallen. Dieses Open Air Konzert ist bereits die zweite AuffĂźhrung ist bereits des Ensembles, die zweite welches AuffĂźhrung 2010 bei Classics zu hĂśren2010 war desPitten Ensembles, welches bei Pitten zu hĂśren war und wahreClassics BegeisterungsstĂźrme und wahre BegeisterungsstĂźrme hervorgerufen hat. All jene, die hervorgerufen noch keine Gelegenheit hat. hatten sieAllzujene, hĂśren, die noch werden keine diesen GeAbend legenheitmithatten der sie fantastischen zu hĂśren, werden nie diesen Abend mit der Gruppe vergessen. fantastischen Gruppe nie vergessen. Dieses Quartett entstand durch eine Quartett Initiative des JazzDieses entstand durch eine Initiative des Ramsl Jazzorchesterleiters Thomas orchesterleiters des â&#x20AC;&#x17E;Lower-Austrian ThomasConcert Ramsl Jazz Orchestraâ&#x20AC;&#x153;. Die Idee war des â&#x20AC;&#x17E;Lower-Austrian Concert Jazzkonzertantes Orchestraâ&#x20AC;&#x153;.jazziges Die Idee war ein sowie ein konzertantes poppiges Ensemble jazziges rund sowie um poppiges die Solo-QuerflĂśtistin Ensemble rund der Wieum die Solo-QuerflĂśtistin ner Volksoper Birgit Ramsl der Wiezu ner Volksoper Birgit Ramsl zu grĂźnden. grĂźnden. In namhaften Orchestern im ganzen deutschsprachigen In namhaften Orchestern im Raum Vereinigte BĂźhnen ganzenwie deutschsprachigen Raum Orchester wie Vereinigte BĂźhnen Wien, Pepe Lienhard, Wien, Orchester Vienna Art Orchester, Pepe Lienhard, sind die-

se Profis zu finden. Ihre Musik Vienna ArtEigenkompositionen, umfasst Orchester, sind diese Profis zu jedoch auch finden. verschiedene Latin Suites Ihre von Musik Mike umfasst Mower Eigensowie, kompositionen, jedoch Chick Coreas â&#x20AC;&#x17E;Spainâ&#x20AC;&#x153;. Das auch Thoverschiedene Latin Suites von mas Ramsl Quartett trat u. a. in folgenden renommierten Mike Mower sowie, ChickVeranCoreas â&#x20AC;&#x17E;Spainâ&#x20AC;&#x153;. Das Thomas staltungshäusern wie Schloss Ramsl Quartett tratGrand Grafenegg, u. a. inHotel folgenden Wien, Kursalon HĂźbner, u.v.m. auf. renommierten Veranstaltungshäusern Wiederwieeinmal Schlosslässt Grafenegg, Pitten Grand als kultureller Hotel Mittelpunkt Wien, Kursalon in der â&#x20AC;&#x17E;Buckligen Weltâ&#x20AC;&#x153; aufhorchen. HĂźbner, u.v.m. auf. Wieder einmal lässt Pitten alsTermin: kultureller Mittelpunkt in der Samstag,Weltâ&#x20AC;&#x153; 16. Juli 2011, â&#x20AC;&#x17E;Buckligen aufhorchen. 19.30 Uhr Termin: Samstag, 16. Juli 2011, 19.30 Uhr Informationen WeiterfĂźhrende oder Fragen richten Sie bitte an:WeiterfĂźhrende Informationen Mag. Gertrude HahnSie bitte oder Fragen richten an+43 699 1705 38 55 Gerti.Hahn@fgh-solutions.at Mag. Gertrude Hahn +43 699 1705 38 55 Mag. Margret GĂśschl Gerti.Hahn@fgh-solutions.at +43 2627 82 6 92, info@kkk-pitten.at Mag. Margret GĂśschl www.kkk-pitten.at +43 2627 82 6 92, info@kkk-pitten.at Werbung www.kkk-pitten.at


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und Menschen animieren, sich aktiv an den vielen Gesund­ heitsprojekten zu beteiligen“, so Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar. Unter den Preisträgern fanden sich auch Mittelburgen­ länder: Der Verein Kassandra mit einem Bewegungs­ und Gesundheitsprojekt mit dem Schwerpunkt Voltigieren. Damit zeigt auch das Mittelburgenland dass es im Bereich Gesund­ heitsvorsorge etwas zu bieten hat. Berthold Heissenberger

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ereits zum dritten Mal finden von 26.6. bis 2.7. 2011 auf den Anlagen des Sport­ hotels Kurz in Ober­ pullendorf die mit fast 16.000,­ Euro dotierten Österreichischen Tennis­Staatsmeister­ schaften statt. Eine Top­Besetzung mit international erfah­ renen Spielern und eine Players­Party am 28.6. ab 18 Uhr mit Live­DJ und Poker­Turnier für einen guten Zweck garantieren sowohl für Spieler als auch für Besucher eine Sport­ veranstaltung der Su­ perlative. Der Eintritt ist ko­ stenlos mit Snack plus einem Getränk gratis für jeden Besu­ cher. Die Finalspiele finden am 1. und 2. Juli statt. Noch bis 25. Juni 2011 laufen derzeit die U16­Staatsmeister­ schaften. Große Chance für Lokalmatadorin Karoline Kurz, 2­fache Österreichische Meiste­

rin U16, ihre Position im Öster­ reichischen Damentennis noch weiter zu verbessern. Infos: www.kurz.cc/oberpul­ lendorf/tennis/oems­2011/ Edith Wieser-Mayrhofer

ÖTV-Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender von Hauptsponsor Novomatic, Franz Wohlfahrt, SPÖBgld-Clubobmann Christian Illedits, Stefan Koubek, Andreas HaiderMaurer, ÖTV-Präsident Dr. Ernst Wolner, Oberpullendorfs Bgm, Rudi Geißler und BTV-Präsident Günter Kurz.

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Sicher in den Urlaub: Die Reiseapotheke „Der eingebildete Kranke“ auf Schloss Kobersdorf D K ie Ferien sollte man unbeschwert genießen. Eine kurze Vorsorge genügt, damit man im Falle eines Falles auf die richtige medizinische Ausrüstung zurückgreifen kann. Wer in tropische Gebiete fährt, wird im Normalfall darauf hinge­ wiesen, dass Impfungen oder andere Vorsorgemaßnahmen dafür notwendig sind. Doch es muss nicht immer gleich das Dschungelabenteuer sein, das den Urlauber aus der Bahn wirft. Denn wer weiß schon, wie gewohnte Medikamente im nahen Ausland heißen? Spezi­ ell Patienten, die täglich medi­ zinische Versorgung brauchen, sollten daher ihre Rationen mit­ nehmen. Wichtig ist dabei die richtige Transportverpackung, weil Überhitzung vielen Präpa­ raten schadet. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man mit dem Flugzeug reist. Im Laderaum fallen die Temperaturen oft auf Minus 40 Grad Celsius, was z. B. Insulin zerstört. Es ist deshalb empfehlenswert den eigenen Arzt danach zu fragen, wie die gewohnten Medikamente oder gleich wirkende andere im Ur­ laubsland heißen. Vorsicht ist im Flugzeug auch bei der Handgepäcksregelung geboten. Nadeln, Spritzen und andere Utensilien werden viel­ fach konfisziert. Da hilft ein At­ test über die Notwendigkeit der Utensilien und die Meldung an den Flugveranstalter im Vorfeld, der dann notwendige Maßnah­ men trifft oder die richtigen Tipps gibt.

Die Standards Für Reisende gibt es vorgefer­ tigte Reiseapotheken, oder auf Wunsch individuell zusammen­ gestellte Pakete. Mittel gegen Durchfall sind Standard, weil ungewohnte Ernährung im Darm leicht Unruhe auslösen kann. Hand in Hand dazu sind fieber­ senkende Mittel im Gepäck, weil eine Magenverstimmung oft mit erhöhter Temperatur einher­ geht. Auch schmerzstillende Mittel sind wichtig. Egal ob un­ erwartetes Zahnweh, ein Unfall beim Bergwandern oder andere Unannehmlichkeiten – es kann einfach länger dauern bis Hilfe eintrifft oder gefunden wird. Da ist die „Betäubung“ der getrof­ fenen Stelle eine kurze Zeit lang genau das Richtige. 30 | 06/11 BM

Apotheker Mag. Alfred Szczepanski Sonnen­ und Insektenschutz­ mittel sind ebenfalls mit an Bord. Genauso wie Brandsalben, Au­ gen­ und Nasentropfen. Bitte be­ achten Sie, dass Kinder oftmals eigene Medikation brauchen. Pflaster, Mullbinden, Schere, Desinfektionsmittel, elastische Binden und Wundsalben helfen bei kleineren Verletzungen. Die Notrufnummer der Region vor Ort bereits daheim ins Handy einzuspeichern, wobei auf die internationale Vorwahl geachtet werden sollte, gibt zusätzlich Sicherheit. Achten Sie auf Ihre Ernährung: Im Zweifel sollte man das Was­ ser nicht trinken. Putzen Sie mit Mineralwasser Ihre Zähne und essen Sie nur gekochte Spei­ sen. Meiden Sie Eiswürfel, Eis und Gerichte mit rohen Eiern. Eine der größten Gefahren ist die Hepatitis. Die Leberent­ zündung tritt in verschiedenen Formen auf. Hepatitis A ist eine Viruserkrankung, schmerzhaft und dauert oft sechs Wochen, bis sie geheilt ist. Hepatitis B wird über das Blut und Körper­ flüssigkeiten übertragen, oft zu spät erkannt kann dies zu einer chronischen Krankheit werden. Ungeschützter Sex ist die häu­ figste Ursache für eine Infektion. Nehmen Sie deshalb Kondome mit. Sprechen Sie mit der Apo­ theke Ihres Vertrauens. Geben Sie an, wohin und zu welcher Jahreszeit Sie fahren, und ob auf Ihrer Reise stets ärztliche Betreuung in Griffweite ist. Ihre Apotheke erstellt Ihnen einen individuellen Impfplan, überprüft und ergänzt Ihre Rei­ seapotheke und berät Sie ger­ ne. Werbung

obersdorf geht heuer in die 40. Saison. Seit 1972 gibt es bereits Sommertheater im Schloss Kobersdorf. Zuerst als Theater­ aufführungen und seit 1989 mit Inten­ dant Buzolich als echte Schlossspiele. Seit 2004 liegt die Leitung bei Intendant Wolfgang Böck. Im Vorjahr hatten die Schloss­Spiele Kobersdorf unter der Regie von Werner Prinz mit William Shakespeares „Ein Sommer­ nachtstraum“ klassisches Som­ mertheater, oder, wie Intendant Wolfgang Böck es nannte, eine emotionale Achterbahn­Fahrt auf anspruchsvollem Niveau geboten. Mit knapp 13.000 Be­ suchern und einer Auslastung von mehr als 90% konnte ­ trotz Wetterkapriolen ­ wieder ein qualitativ und inhaltlich groß­

Kunst in der Kuga D

er Burgenländische Ma­ ler Manfred Leirer be­ gibt sich mit der Ausstellung „s‘Burgenlaund is schei’n“ auf Spurensuche zum Anlassthema „90 Jahre Burgenland“. Welche Persönlichkeiten, Landstriche, Gepflogenheiten oder umgangssprachlichen Begriffe geben über den (ge­ heimen) Charakter dieses Landes Auskunft? Diese und unzählige andere Fragen sind es, die Leirer veranlasst haben, gemalte Kommentare zu geben. Nach Oberschützen macht die Ausstellung Halt in der Kuga Großwarasdorf. Alle Infos: www.kuga.at

Foto: © Martina Lex

Kobersdorf Bgm. Klaus Schütz, Intendant Wolfgang Böck, Kulturlandesrat Helmut Bieler artiges Ergebnis verzeichnet werden. Im heurigen Jahr steht vom 7. ­ 31. Juli Molières letztes Stück „Der eingebildete Kranke“ am Spielplan. Ein grandioses Werk um Gesundheit und Krankheit, Liebesleid und Darmbeschwer­ den, Hypochondrie und Todes­

Waldquelle – eine g F

ür den „Eingebildeten Kranken“ ist Intendant und Schauspieler Wolfgang Böck mit Waldquelle­ Geschäftsfüh­ rer Herbert Czech eine gesun­ de Partnerschaft eingegangen. Österreichs zweitgrößter Mine­ ralwasserbrunnen wird die Auf­ führungen der Moliere­Komödie bei den Kobersdorfer Schloss­ Spielen im heurigen Sommer sponsern und auf vier Millionen Waldquelle­ Flaschen mit Son­ deretiketten österreichweit be­ werben. Die Aufführungen finden in unmittelbarer Nachbarschaft des Quellbetriebes auf Schloss Kobersdorf vom 7. bis 31. Juli 2011 statt.

Intensive Markenarbeit lohnt sich Die intensive Markenarbeit von Waldquelle lohnt sich. Nach einer neuesten Markterhebung rangiert die Waldquelle mit 20,1 Prozentpunkten als zweitgrößte Mineralwassermarke in Österrei­ ch (Nielsen). Und auch die Mar­ kenstrahlkraft wurde kürzlich erhoben. Danach ist die Wald­ quelle für 83 Prozent der Ös­ terreicher ein absoluter Sympa­ thieträger. Waldquelle steht ganz


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chliche Unzulänglichkeiten angst auf dem Programm. Der Autor, Theaterdirektor, Schauspieler und Regisseur Jean­Baptiste Poquelin Molière, in Fachkreisen auch als franzö­ sischer Nestroy bezeichnet, wählte in fünf seiner Komödien die Ärzte als Zielscheibe des Spotts und reagierte so auf die damals weit verbreitete Schar­ latanerie dieses Berufsstandes, der sein Geschäft mit der Angst der Menschen machte. „Der ein­ gebildete Kranke“ (Le Malade imaginaire), am 10. Februar 1673 mit großem Erfolg im Theater des Palais­Royal in Paris urauf­ geführt, zählt auch heute noch zu einem seiner erfolgreichsten Stücke. Von tragischer Ironie ist es, dass Molière ­ kurz nach der vierten Vorstellung, in der er den Titelhelden Argan spielte ­ noch im Kostüm verstarb. „Böck hat es geschafft, ein hoch qualifiziertes Team nach Kobersdorf zu bringen und auch 2011 mit einem aktuell witzigen Stück den qualitativen Höhen­

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flug der vergangenen Jahre zu prolongieren und in Kobersdorf hochwertiges Sommertheater auf höchstem Niveau zu bieten“, betont Kulturlandesrat Helmut Bieler.

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Motorisierte Begleitveranstaltungen mit Böck Auch heuer werden wieder die beliebten motorisierten Touren zu den Vorstellungen in Kobersdorf angeboten. Die Old­ timerfahrt findet am Sonntag, dem 17. Juli statt. Treffpunkt ist die St. Martins Therme in Frau­ enkirchen. Mit dem Bike nach Kobersdorf geht‘s am Samstag, dem 23. Juli vom Mattersburger Pappelstadion aus. Kartenservice & Information: www.kobersdorf.at schloss-spiele@kobersdorf.at Martina Lex

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neralwasser in drei heimischen Geschmacksrichtungen gelun­ gen. Das neue Produkt wird bereits seit Anfang Juni mit 450 Fernsehspots im ORF und den wichtigsten Privatsendern be­ !"#$%&'(#&)$*+$,&)$-.'#&),&)$/&0+),'&"102&1#"&2&)$3"&,&#(01&##&"4'0$ !"#$%&'(#&)$*+$,&)$-.'#&),&)$/&0+),'&"102&1#"&2&)$3"&,&#(01&##&"4'0$ worben. Geschäftsführer Her­ +),$5&%&)$6+-$'7'&$8+65"1910016),6#,0$")$655&)$:&#&"4'&)$%#(;1&)$!&#1<$ bert Czech: „Wir wollen unseren +),$5&%&)$6+-$'7'&$8+65"1910016),6#,0$")$655&)$:&#&"4'&)$%#(;1&)$!&#1<$ Konsumenten Heimat und Natur !"#$&#=&"1&#)$+)0&#$>&6?$+),$0+4'&)@$ bieten“. Werbung !"#$&#=&"1&#)$+)0&#$>&6?$+),$0+4'&)@$ Helmut Gillinger

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Burgenland Mitte  

Ausgabe 253

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