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Politik

237. Ausgabe, Jänner 2010 Österr. Post AG/Postentgelt bar bezahlt, RM 99A744101, Verlagspostamt: 7350 Oberpullendorf, Di 26. Jänner 2010

Wechsel Land In Memoriam:

Dr. Josef MĂźhlhauser Ein Nachruf auf den GrĂźndungs-Chefredakteur von „Burgenland Mitte“ und „Bote aus der Buckligen Welt“ Seite 2

LISZT FESTIVAL RAIDING 2010 Seite 25

Seite 21

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Politik

Ein Kämpferherz schlägt nicht mehr

Dr. Josef Mühlhauser, der Gründer von „Burgenland Mitte“ und des „Boten aus der Buckligen Welt“, über Jahrzehnte Chefredakteur dieser beliebten Regional-Medien, wurde in der Vorwoche in seinem Heimatort Pilgersdorf zu Grabe getragen.

Ü

ber 92 Jahre durfte Dr. Josef Mühlhauser alt werden. Bis zuletzt nahm er am Redaktions- und Zeitungsgeschehen regen Anteil und sparte nicht mit Lob und Kritik. Geistig unglaublich rege verfolgte er das politische und wirtschaftliche Geschehen im Lande, obwohl er die letzten 10 Jahre seines erfüllten Lebens überwiegend in Wien verbrachte. Bis zum Antritt seiner Pension lebte der Pilgersdorfer mit seiner Gattin in der Bundeshauptstadt. Beide waren dort beruflich sehr engagiert. Während seiner langjährigen Tätigkeit im Wirtschaftsverlag in Wien baute der Doktor der Philosophie und Zeitungswissenschaft ein Haus in Pilgersdorf und wollte hier seinen Lebensabend verbringen. Als „Zeitungsmensch“ lag ihm aber das Vermitteln von Informationen derart stark im

Offenlegung: Richtung der Zeitung - Information über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Ereignisse aus den Regionen Mittelburgenland und der Buckligen Welt. „Burgenland Mitte“ finanziert sich ausschließlich durch die Einnahmen von Inseraten und Werbeberichten und ist somit von Finanzierungen und eventuell einhergehender Einflussnahme, von Organisationen und Parteien unabhängig. Die Inhalte dienen hauptsächlich dazu, die Leistungen der regionalen Wirtschaft hervorzuheben. Die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichneten Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers und der Redaktion dar. Bei Einsendungen von Artikeln und Fotomaterial an die Redaktion wird das Einverständnis zur Veröffentlichung vorausgesetzt. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial. Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne Gewähr veröffentlicht.

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Blut, dass er dem Ruhestand abschwörte und die „Pilgersdorfer Nachrichten“ sowie in der Folge (1986) beim Verlag Mayrhofer in Kirchschlag den „Boten aus der Welt“ und ein Jahr später „Burgenland Mitte“ gründete. Noch heute sind diese beiden

Medien als Bindeglied der Wirtschaft, der Politik und der Gemeinden zu den Menschen beider Regionen und darüber hinaus unverzichtbar. Für die Umsetzung dieser nachhaltig wirkenden Idee möchten wir ihm in unserem und im Namen der Leserschaft für seinen Mut, Einsatz und seine optimistische Grundeinstellung (siehe: Kämpferherz) innigst danken. Auch nachdem Dr. Josef Mühlhauser seine Funktion als Chefredakteur unserer Regionalmedien in jüngere Hände - von „Burgenland Mitte“ unmittelbar nach seinem 80. Geburtstag - legte, ließ er es sich noch mehrere Jahre lang nicht nehmen, in seiner Glosse so manche Ungereimtheiten im Land, Bund und EU aufzuzeigen. Wir wissen seine großen Verdienste zu schätzen. Der Verlag

Wahl des Burgenländischen Landtags im Mai 2010:

Aus dieser Palette können Sie wählen! E

igentlich stünde die burgenländische Landtagswahl erst im Herbst 2010 auf dem Programm. Nach dem Willen der mit absoluter Mehrheit regierenden SPÖ Burgenland wird die Wahl Regierungspartner ÖVP und die Opposition mit Grünen und FPÖ meinen aus fadenscheinigen Gründen - vorverlegt. Mit dem 2. Mai als ursprünglich angedachten Neuwahltermin ist es nichts geworden. Andere Termine im Mai waren nicht leicht zu finden: Muttertag, der 16. (event. Stichwahl Bundespräsident) und Pfingsten scheiden aus. Blieb nur der 30. „Burgenland Mitte“ wird unabhängig vom Wahltermin in den Ausgaben bis dahin die zur Landtagswahl antretenden Parteien (bzw. Listen) der Reihe nach vorstellen. Wir beginnen mit der „Liste Burgenland“ von Rauter und Kölly, die erstmals antritt (siehe Seite 3). Mit der FPÖ, den Grünen sowie ÖVP und SPÖ beschäftigen wir uns in den nächsten Ausgaben.

Eine liberale Partei im Burgenland? a, denn dem Burgenland J fehle eine Partei, die Profil zeigt - ist Burgenland LIF-Lan-

bis 40 Jahren, Selbstständige und Studierende, aber im Prinzip jeder, der Freiheit, Toleranz, selbstbestimmtes Handeln und Eigenverwantwortung ernst nimmt und danach handeln bzw. behandelt werden möchte. Wir treten verstärkt vor allem mit den Jungen per Facebook oder Twitter in Kontakt, das ergibt einen regen Kommunikationsaustausch.“

deskoordinator Thomas Diezl, selbstständiger Grafiker aus Bernstein, überzeugt. Dazu mehr im Interview:

Diezl: „Natürlich ist da der Wunsch bei den Landtagswahlen anzutreten. Wir müssen überlegen, ob wir es durch die Vorverlegung der Wahlen schaffen, in dieser kurzen Zeit unsere Ressourcen so einzusetzen, dass es Sinn macht. Die Frage ist, haben wir genug Leute, die uns wirklich offiziell unterstützen wollen, natürlich auch finanziell? Aber die Zeit wird knapp!“ Heißt das, das Burgenland aufgeben? „Keinesfalls. Erstmals wird sich im Burgenland eine eigene Landespartei konstituieren, die aus der Mitte der Partnermitglieder ihren Vorstand wählen wird. Für uns ist es wichtig, darauf eine gescheite Struktur aufzubauen, weitere PartnerInnen

Burgenland LIF-Landeskoordinator Thomas Diezl zu gewinnen und auch Leute, die uns derzeit noch nicht so nahe stehen, aber Alternativen suchen, zu überzeugen, uns zu unterstützen. Außerdem ist garantiert, dass BurgenlandThemen gezielt behandelt werden.“ Welche Personengruppen sprechen Sie derzeit bzw. wollen Sie in Zukunft verstärkt ansprechen? „Unsere Zielgruppe sind schon junge Menschen von 18

Also, keine Wählerprobe im Jahr 2010? „Doch. Wir werden - wenn wir die nötigen Unterstützungserklärungen bekommen, bei den Wiener Landtags-, Gemeinderats- und Wirtschaftskammerwahlen antreten. Denn man kann nur etwas verändern, wenn man drin ist. Ich selbst gehe bei der WK-Wien-Wahl als einer von zwei Spitzenkandidaten der Fachgruppe „Werbung“ ins Rennen - als burgenländisches Gesicht in Wien.“ Edith Wieser-Mayrhofer


Politik Manfred Kölly, FBL-Bürgermeister in Deutschkreutz, will zurück in den Landtag:

„Liste Burgenland“ ist optimistisch uf die vor wenigen Tagen der A Öffentlichkeit vorgestellten neuen „Liste Burgenland“ wartet bei der burgenländischen Landtagswahl im Mai gleich die erste Bewährungsprobe.

Herr Kölly, was hat die „Freien Bürgerlisten“-Proponenten und die zahlreichen Namenslisten im Lande zu diesem Schritt bewogen? Wir haben gesehen, dass sich die derzeitige politische Landschaft mit der Allmacht der SPÖ und der Ohnmacht der ÖVP fatal für das Land Burgenland auswirkt. Dieser desaströse Zustand bricht bis auf die Gemeindeebene durch. Auf dieser sind wir als Bürgerliste, aber auch auf Namenslisten in den letzten Jahren durchaus erfolgreich unterwegs und tragen zum Teil auch ein hohes Maß an Verantwortung. Sei es als Bürgermeister, Vizebürgermeister oder als Gemeinderäte. Dort leisten wir eine gute Aufbauarbeit für die Bevölkeruung und nicht für eine Partei. Von Seiten des Landes gibt es für uns keine Informationen. Dieses Manko können wir nur beseitigen, indem wir versuchen, uns selbst in die Landespolitik einzubringen. Als wahlwerbende „Liste Burgenland“ müssen Sie in nächster Zeit Ihre „Freie Bürgerliste“ mit den zahlreichen Namenslisten, die es in den burgenländischen Gemeinden gibt, erst einmal vereinigen. Ein schwieriges Unterfangen? Die Aufstellung der Kandidaten muss in den nächsten Tagen abgestimmt werden. Das

ist nicht leicht, dennoch schon auf Schiene. Es macht Sinn, mit Kandidaten vertreten zu sein, die sich in ihren Gemeinden schon bewährt haben. Das Land wird ja von den Gemeinden wirtschaftlich getragen. Unsere Mandatare sind als Person und nicht als Partei gewählt, ihnen

Zwei erfolgreiche Bürgermeister bei der „Liste Burgenland“ vorne dabei: Gerhard Hutter (Bad Sauerbrunn) und Manfred Kölly (Deutschkreutz). ist wichtig, dass etwas weiter geht. Das funktioniert – so nebenbei gesagt – nur dann, wenn man den Proporz abschafft. Welche Themen werden den Wahlkampf des Burgenlands dominieren? Hans Niessl und seine SPÖ werden das Erstaufnahmezentrum Eberau nicht mehr loslassen und darauf ihren Wahlkampf aufbauen. Ähnlich werden es auch die anderen Parteien halten. Wir hingegen wollen darauf verweisen, dass für die Zukunft der Menschen viel wichtigere Dinge maßgebend sind. Ganz bewusst wird von Niessl & Co. von zu erwartenden Troubles um die Bank Burgenland, bei

der BEWAG, wo man das Familiensilber (B.net), etc. längst verkauft hat, der WIBAG mit den Thermen, dem Kult mit den als solche bezeichneten Technologiezentren und den Kulturzentren, abgelenkt. Nur am Rande erwähnt wird, dass die Armut steigt, die Arbeitslosenzahlen anschwellen und die Lehrlingsbeschäftigung des Landes eine Augenauswischerei ohne Perspektiven ist. Auf welche Themen will daher die „Liste Burgenland“ setzen? Neben den zuvor erwähnten so genannten „Leichen im Keller“, die wir thematisieren wollen, muss man auch die Wirtschaft ankurbeln. Allen voran den Gemeinden, die der eigentliche Wirtschaftsmotor waren und sind, die Möglichkeit geben, wieder dieser Aufgabe nachkommen zu können. Passiert das nicht, haben wir immer mehr Arbeitslose, müssen immer mehr Menschen auspendeln oder sogar abwandern. Das ist dann der springende Punkt: Die Gemeinden bekämen noch weniger Ertragsanteile vom Bund aus dem Finanzausgleich. Mit Spannung wird die Bekanntgabe des Spitzenkandidaten der „Liste Burgenland“ erwartet: Das kann ich verstehen, dieser wird aber erst im Februar genannt. Vier Namen werden in die engere Wahl kommen. Wie breit ist die Mitarbeiterund Kandidatenbasis im Land? Wir sind bezirksweit weit besser aufgestellt als die FPÖ oder die Grünen. So haben wir

drei Bürgermeister in unseren Reihen. Die anderen Oppositionsparteien können auf diesen Erfahrungsschatz nicht zurückgreifen. Darüber hinaus lässt auch der Berufsstand unserer Kandidaten ein Mehr an Kompetenz erwarten. Unter uns sind mehrere Wirtschaftstreibende, die wissen, wie es draußen aussieht. Nur wenige unserer Kandidaten sind Beamte und Lehrer oder gar Parteisekretäre. Wie hoch sind die Ziele der „Liste Burgenland“ bei der Landtagswahl im Mai gesteckt? Das Mindeste sollten zwei Mandate sein. Am „Markt“ stehen etwa 25% der BurgenländerInnen zur Verfügung. Schon mit rund 7.000 Stimmen bekämen wir zwei Mandate. Unser Ziel mit vier Mandaten mag vielleicht hochgesteckt sein, ich glaube aber, dass sich unsere Erwartungen erfüllen können. Glauben Sie, dass die „Liste Burgenland“ im Landtag das Zünglein an der Waage spielen könnte? Durchaus, zumal ich annehme, dass mit einem Einzug einer weiteren Liste in den Landtag es mit der Absoluten der SPÖ vorbei sein wird. Wir für unseren Teil wollen mitarbeiten und keine Bremse sein, denn im Land soll es wieder bergauf gehen. Uns ist aber besonders wichtig, dass die Gemeinden, wie schon erwähnt, wieder Fuß fassen können und ihnen gegenüber wieder eine klare Linie eingeschlagen wird. Das Drüberfahren des Landes über die Gemeinden, wie es in den letzten Jahren passiert ist, muss ein Ende haben. Johann Tomsich

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Region Politik

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1.000 Euro fĂźr Sterntalerhof M

it dem Start in Kitzladen mit neuer Reithalle, mit Verwaltungs- und Sozialräumen ist im Sterntalerhof nun auch viel Platz fĂźr die Familien der Kinder, die dort betreut werden. Mag. Harald Jankovits: „Wir kĂśnnen bis zu drei Familien gleichzeitig betreuen, die Pferdetherapie ist etwas ganz AuĂ&#x;ergewĂśhnliches, das die Kinder sehr lieben. Wir bedanken uns fĂźr jeden Euro, der zu uns zukommt.“ So wie diese 1000 Euro, von denen 500,- beim

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Tomsich

Oberpullendorf

IMPRESSUM: Medieninhaber, EigentĂźmer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer, 7350 Oberpullendorf, HauptstraĂ&#x;e 37, www.burgenland-mitte.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Edith WieserMayrhofer (redaktion@mayrhofer.co.at). Redaktionelle Beiträge: Helmut Gillinger, Johann Tomsich, Martina Lex, Mag. (FH) Cornelia HĂźtter, Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Alexander Siebenaller. Layout, Grafik: Anna Schiefer, Thomas Diezl. Marketing: Johanna Aulabauer. GrĂźndungs-Chefredakteur: Dr. Josef MĂźhlhauser. Anmerkung: Im Hinblick auf Gender-Mainstreaming weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische AusdrĂźcke (z.B. SchĂźler/SchĂźlerinnen) fĂźr Frauen und Männer gleichermaĂ&#x;en zu verstehen sind. FĂźr eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. PersĂśnliche Meinungen mĂźssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken!

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Burgenland Mitte

erste zweisprachige Ortstafel - von SPĂ–-Kanzler Klima jahrelang verzĂśgert - aufstellte. Die verhärmten, enttäuschten Gesichter der burgenländischen SPĂ–-Granden ziehen noch heute an mir vorbei. Wäre SchĂźssel rechtzeitig vom hohen Ross gestiegen, wĂźrden Darabos, Rezar & Co. noch immer ihre Fäuste im Hosensack ballen. Seit Gusenbauers Wahlsieg Ende 2006 sind SPĂ– und Ă–VP als „GroĂ&#x;e Koalition“ auf Gedeih und Verderb aneinander gekettet. Vor allem deswegen, weil die Freiheitlichen wieder gefährlich nahe an die einstigen GroĂ&#x;parteien herangerĂźckt sind. Trotz befohlenem „Kuschelkurs“ von Faymann-PrĂśll gibt es keinen echten Frieden zwischen SPĂ– und Ă–VP. Die Reibungspunkte verlagern sich allerdings immer mehr auf Landesebene. Die Ă–VP attackiert Schmied und Bures (Unterricht, Verkehr), die SPĂ– als Revanche Fekter (Sicherheit), also die Schwachstellen der jeweils anderen Partei. Diese Grabenkämpfe brechen immer wieder auf, manchmal schieĂ&#x;en sie - wie Eberau zeigt - sogar Ăźbers Ziel. Nur so ein Gedanke von mir: Vielleicht hatte Innenministerin Fekter die Provokationen von Niessl und Darabos satt (man denke nur an die von ihr abgeblockte Schnapsidee der beiden von Bundesheer-Patrouillen in Eisenstadt) und wollte ihren PolitKontrahenten nur zeigen, wo der Bartl den Most herholt. Wie oben gesagt: MĂśglich ist alles ‌ N.Ă–.

Der Pallawatsch um das Erstaufnahmelager in der sĂźdburgenländischen Gemeinde Eberau und die anschlieĂ&#x;ende Ăźber mehrere Wochen anhaltende Diskussion auf tiefster Ebene ist das eine. Das schier unglaubliche „An die Wand fahren“ der Hypo Alpe Adria mit der danach ziemlich laienhaft inszenierten Politik-TragĂśdie um BZĂ–/FPK das andere. Beide Beispiele geben der eingangs erwähnten These ihre Berechtigung. Während sich der Skandal in Kärnten erst knapp vor der Bankenkrise abzeichnete (wenngleich nicht in dieser mit so vielen Fassungslosigkeiten gespickten film- und romanreifen Dimension), kĂśnnte im Burgenland das Parteien-Hick-Hack um Eberau nur der AuslĂśser einer jahrelangen bundes- und landesweiten Fehdeaustragung zwischen SPĂ– und Ă–VP sein. Begonnen hat alles damit, dass Wolfgang SchĂźssel es wagte, sich mit JĂśrg Haider im Jahre 2000 zu arrangieren und die SPĂ– aus der Regierungsverantwortung - von der diese dachte, sie auf ewig gepachtet zu haben - drängte. Ich erinnere mich noch an jene Szene, in der SchĂźssel als neuer Bundeskanzler in GroĂ&#x;warasdorf die

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I

ch bin mir nicht ganz sicher, ob das Niveau unserer Bundesund Landespolitik nunmehr schon die Talsohle erreicht hat. Allzu leichtfertig sagt man ja: „Tiefer geht ‘s nimmer“, allerdings auch „mĂśglich ist alles“.

Politik

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Politik

Integrations-Coach - Ehrenamt mit Zukunft Zu Beginn des Jahres haben sechs Absolventen den erstmals durchgeführten Lehrgang der Caritas zur Ausbildung als Integrations-Coach absolviert s gibt auch erfreuliche E The-men abseits von AsylErst-aufnahmezentren und

Fotos: © Caritas

menschlichen wie politischen Befindlichkeiten dazu. Eines davon ist die neue ehrenamtliche Funktion des Integrations-Coach der Caritas Burgenland.

Dr. Markus GlatzSchmallegger, Direktor Caritas Burgenland Es ist schwer in einem fremden Land Fuß zu fassen. Vor allem wenn man als Neuzuwanderer mit teils trauriger Vergangenheit neu anzufangen versucht. Sie alle sind am Weg in ein eigenständiges, unabhängiges Leben in Österreich. Kein einfacher, wenn behördliche Wege, Wohnungssuche, Einkauf, Alltagsprobleme ihre täglichen Stolpersteine sind, die es zu beseitigen gilt und wo die Sprache Barrieren schafft. Jetzt kommt aus der Caritas Burgenland eine Offensive, die die bereits bestehende Einrichtungen sinnvoll ergänzen soll: Integrationscoaches, Männer wie Frauen werden in acht lern-intensiven Tagen mit dem Grundwissen für ihre Tätigkeit als Vermittler zwischen den Neuzuwanderern, den Behörden, Ämtern und dem österreichischen Alltagsleben auftreten.

Das Projekt wird vom Europäischen Integrationsfond (EIF 2009): 50 %, BMI: 45 %, Caritas Eisenstadt: 5 % finanziert/ gefördert. Es gab mehr Anmeldungen als erwartet zum Kurs Anfang September. Nun ist er absolviert und sechs Integrations-Coaches - zwei Männer und vier Frauen - verfügen über Grundwissen für ihre zukünftige Tätigkeit, die sie ehrenamtlich ausführen werden. Caritas Burgenland-Direktor Dr. Markus Glatz-Schmallegger: „Die Coaches werden den Zugang zu Wohnung, Arbeit und Bildung nicht alleine lösen können. Sie sind nicht verantwortlich, ob sie tatsächlich die Ressourcen bekommen, aber sie werden dabei helfen!“ Ziel ist, in jedem Bezirk im Burgenland mindestens einen Integrations-Coach zu haben.

Die Erwartung dabei ist, dass über sie wieder Menschen dazukommen, deren Lebensumstände es erlauben, ebenso tätig zu sein. Dr. Glatz-Schmallegger: „Die Gemeinden, Behörden oder die Zuwander-Familien, die von unserem Angebot hören, melden sich bei uns hier in der CaritasZentrale in Eisenstadt oder direkt beim Integrations-Coach. Wichtig für sie ist, dass wir, die

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Der nächste Kurstermin startet Mitte März. Interessenten bitte um schriftliche Kontaktaufnahme mit Karin Pscheidl, Projektleitung Integrationscoaching: k.pscheidl@eisenstadt. caritas.at Edith Wieser-Mayrhofer

Gratulation zum 50er andatare aus dem MittelburM genland gratulieren LHStv. Franz Steindl zum 50er.

Die ersten Integrations-Coaches mit Abschluss-Zertifikat aus den Bezirken Mattersburg, Eisenstadt, Oberpullendorf und Oberwart: Branowitzer Edith, Blazevic Andrejas, Leitner Ulrike, Hodits Olivera, Szigeti Sonja und Alfred Stagl.

Caritas Mitarbeiter, sie dabei unterstützen und auf ihrem Weg begleiten.“

Eine 15 köpfige Delegation aus Bürgermeistern und Gemeindemandatataren aus dem Bezirk Oberpullendorf unter der Führung von LAbg. Werner Gradwohl gratulierte ÖVP Chef und LHStv. Mag. Franz Steindl zu seinem 50igsten Geburtstag.

Nach den Gratulationen mit der symbolischen Übergabe eins Geschenkkorbes mit typischen Produkten aus allen Teilen des Mittelburgenlandes war der einhellige Tenor ein Danke für die stets offene Bereitschaft Franz Steindls, den mittelburgenländischen Gemeinden und dem Bezirk die volle Unterstützung bei ihren Anliegen zu geben.


Politik

Der wunderschöne Kachelofen von Öfen Kirnbauer heizt 2/3 einer ganzen Heizperiode mit günstig verfügbarem Holz zentral 200 m2 des gesamten Hauses von Markus Felder und seiner geliebten Uschi aus Deutschkreutz. Lediglich ein Drittel des Heizbedarfs wird durch eine Zusatzheizung mit Strom gedeckt. Die geringen Anschaffungskosten und rund € 800,- pro Jahr sorgen für schnell verfügbare und saubere Wärme auch in den Übergangszeiten.

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ie Preise für fossile Energieträger fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die Heizsysteme Kachelofen, Kaminofen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Die Alternative dazu sind Pelletskaminöfen. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad und zeichnen sich durch geringe Investitionskosten aus (Förderung

bis € 750,-). Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie (Sept. 2009) mit Heizöl, Erdgas und Strom verglichen. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch.

für diesen Jahresbrennstoffkosten-Vergleich war ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnnutzfläche und einem errechneten Energie-Verbrauch von 100 kWh/m2. Die Grafik zeigt das Ergebnis in Euro.

Holzheizer sind Sparmeister

Auf eine individuelle Heizstätte zu verzichten, kann bei einem Stromausfall, Versorgungsengpässen oder einem Ausfall des

Wer mit Holz heizt, spart mehr als ein Drittel seiner jährlichen Brennstoffkosten. Grundlage

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örtlichen Fernwärmenetzes ziemlich unangenehm werden. In der Übergangszeit können die Heizsysteme Kachelofen, Pelletskaminofen und Kaminofen die bestehende Zentralheizung ersetzen. Die Heizsysteme helfen durch ihren hohen Wirkungsgrad und zentralen Aufstellungsort (keine Leitungsverluste) Geld sparen.

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Politik

LH-Stv Steindl: „Gemeinden stärken, Arbeitsplätze schaffen“

Ein Arbeitsplatz und ein Leben in Sicherheit und Gesundheit sind die wichtigsten Anliegen der Menschen im Burgenland. Der Steindl Kommunal-Plan zielt genau auf diese Bereiche. Die Gemeinden sind Arbeitgeber für mehr als 3.000 Menschen und bedeutende Investoren für die heimische Wirtschaft. Daher ist es wichtig, die Kommunen zu stärken und sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben bestmöglich zu unterstützen. Derzeit stecken die Gemeinden in einer finanziellen Krise: Die Ertragsanteile und Bedarfszuweisungen sind von Jänner bis September 2009 im Vergleich zu 2008 um 7,8 Millionen Euro geschrumpft. Die Landespolitik darf hier nicht tatenlos zuschauen. Immerhin sind funktionierende Gemeinden die wichtigste Grundlage für die Lebensqualität der Menschen!

Fünf MillionenInvestitionspaket und Ausgleich für VerliererGemeinden Um eine Unterstützung des Landes zu erhalten, müssen die Gemeinden den jeweiligen Be8 | 01/10 BM

trag verdoppeln. Damit werden auf einen Schlag 10 Millionen Euro investiert, die die regionale Wirtschaft stärken. Ab dem Jahr 2009 werden die Ertragsanteile nach der jeweils aktuellen Einwohnerzahl verteilt. Das bedeutet Einnahmenverluste für ca. 130 Gemeinden. Bereits 2007 wurde auf Initiative der ÖVP eine Einigung erzielt, dass diese Verlierer-Gemeinden für die Jahre 2009 und 2010 vom Land einen Ausgleich erhalten. Ein Finanzmittelausgleich für 89 burgenländische Gemeinden wurde 2009 bereits beschlossen.

Wohnbauförderungsbonus und Dorferneuerung In allen Gemeinden, die einen Bevölkerungsrückgang von mehr als 5% zu verzeichnen haben, soll eine um 5% höhere Wohnbauförderung gewährt werden.

Mehr Geld soll es für Projekte bei der Dorferneuerung geben. Die Abwicklung der Projekte wird derzeit von vielen Gemeinden als zu bürokratisch empfunden.

Reduzierung bzw. Abschaffung der Landesumlage oder Zweckwidmung Jährlich werden vom Land zwischen 12 und 14 Millionen Euro von den Ertragsanteilen einbehalten und dem allgemeinen Landesbudget zugeführt. In manchen Bundesländern wurde die Landesumlage bereits abgeschafft. Dies sollte auch im Burgenland überlegt werden oder zumindest soll eine Zweckwidmung zugunsten der Gemeinden erfolgen.

Sozialaufwendungen: Deckelung der Gemeindebeiträge Derzeit zahlen die Gemeinden in den Bereichen Sozialhilfe, Be-

Sie stärken die Gemeinden: Landeshauptmann-Stv. Mag. Franz Steindl mit Landesrat Werner Falb-Meixner, Landesrätin Mag. Michaela Resetar und Klubobmann Ing. Rudolf Strommer hindertenhilfe, Pflegesicherung, Jugendwohlfahrt und KRAGES (Krankenhäuser) etwa 25 Millionen Euro. Dieser Betrag weist enorme Steigerungen auf. Die ÖVP will eine Deckelung der Gemeinde-Beiträge.

Forcieren der interkommunalen Zusammenarbeit Die Möglichkeiten reichen von Zusammenlegungen der Bauhöfe über die gemeinsame Errichtung von Wirtschaftsparks bis zur kooperativen Erledigung einzelner Verwaltungsaufgaben (Baubehörde, …). Derartige Kooperationen soll das Land durch Anreize unterstützen.


Politik

„Vorzeitige Wahl ist Stillstand“ Burgenland Mitte im Interview mit Landeshauptmann-Stv. Mag. Franz Steindl Burgenland Mitte: Herr LHStv. was wünschen Sie sich für das Jahr 2010?

Wahlen – außer, dass die derzeitige SPÖ-Führung lieber wählt, statt zu arbeiten.

LH-Stv. Franz Steindl: Privat wünsche ich meiner Familie und mir, dass wir gesund bleiben. Nach der Landtagswahl sollen die positiven Kräfte aller Parteien zusammenarbeiten, denn wir haben viel zu tun: Wir müssen die Finanzkrise meistern, Arbeitsplätze erhalten und der Jugend eine Chance geben.

BM: Die SPÖ begründet die vorzeitigen Wahlen ja damit, dass die ÖVP blockiert hat, z.B. bei der Verfassungsreform?

BM: Stichwort Landtagswahl, warum werden die Burgenländerinnen und Burgenländer vorzeitig zu den Wahlurnen gerufen? Die Legislaturperiode läuft ja bis Herbst 2010? Steindl: Die Abgeordneten des Burgenländischen Landtages sind gewählt, um eine volle Legislaturperiode zu arbeiten. Es gab daher auch gar keinen Grund für vorzeitige

Steindl: Die SPÖ hat im Landtag und in der Regierung die absolute Mehrheit. Wie soll die ÖVP da blockieren? Die SPÖ kann sich maximal selbst blockieren. Tatsache ist, dass von den 8.500 Regierungsbeschlüssen in den letzten 5 Jahren 98 Prozent gemeinsam – von ÖVP und SPÖ – gefasst wurden, dann kann man wirklich nicht von Blockade sprechen. BM: Sie haben vorhin davon gesprochen, dass es im Land viel zu tun gibt. Welche sind für Sie die großen Herausforderungen für das Burgenland?

Steindl: Nun, die Folgen der weltweiten Finanzkrise beispielsweise, die schwierige Lage am Arbeitsmarkt oder die demografische Entwicklung. Ein gemeinsames Vorgehen gegen die Jugendarbeitslosigkeit liegt mir besonders am Herzen. Ich will, dass jeder im Burgenland seine Chance bekommt, dafür werde ich arbeiten. Auch die Stärkung der Finanzkraft der Gemeinden ist ein wichtiges Anliegen. Das alles sind Aufgaben, denen wir uns in den nächsten Monaten stellen müssen. Eine vorzeitige Wahl bedeutet da in vielen Bereichen Stillstand und Geldverschwendung.

BM: Herzlichen Dank für das Gespräch.

Mehr Sicherheit: ÖVP schnürt Sicherheitspaket icherheitssprecher Strommer: „Die Polizei leistet auch im Bezirk S Oberpullendorf hervorragende Arbeit. Dennoch wächst auch im Mittleren Burgenland die ‚gefühlte Unsicherheit’. Die ÖVPBurgenland hat ein Sicherheitspaket geschnürt.“

In Zusammenarbeit mit dem Gemeindebund hat die ÖVP Burgenland ein umfassendes Sicherheitspaket geschnürt. Dieses Fünf-Punkte-Maßnahmenpaket umfasst 1. Installierung des GemeindeSicherheitsausschusses Dieser Ausschuss des Gemeinderates wird gemäß der Gemeindeordnung eingerichtet und soll alle Aspekte der Sicherheit bzw. der Sicherheitseinrichtungen in der Gemeinde beraten. 2. Sicherheits-Seite in den Gemeindezeitungen In Zusammenarbeit mit der Polizei wird eine Informationsseite zum Thema Sicherheit in die Gemeindezeitungen aufgenommen. Damit erfolgt

eine professionelle und kompetente Information zu konkreten Sicherheitsthemen an die Gemeindebürger. 3. Einführung von SicherheitsSprechtagen Bürgermeister und Obmann des Gemeinde-Sicherheitsausschusses halten regelmäßige Sicherheits-Sprechtage ab. In diesem Rahmen haben alle Bürger die Möglichkeit, ihre persönlichen Vorschläge, Anliegen und Sorgen zu deponieren. 4. Sicherheitskonferenzen auf Bezirksebene Quartalsmäßig werden die relevanten Vertreter der Sicherheits-Organisationen auf Bezirksebene (Bezirkshauptmann, Vertreter der Polizei, etc.) zu Konferenzen in die Gemeinde geladen.

ÖVP-Sicherheitssprecher Klubobmann Ing. Rudolf Strommer präsentiert mit LH-Stv. Franz Steindl das Sicherheitspaket. 5. Regelmäßige Sicherheitsabende In Zusammenarbeit mit dem kriminalpolizeilichen Beratungsdienst werden regelmäßig Sicherheitsabende durchgeführt.

Exekutive aktiv einbinden Strommer: „Unser Sicherheits-Paket ist ein wichtiger

Schritt zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl. Im Gegensatz zur Niessl-SPÖ wollen wir Ängste nehmen. Die Polizei muss aktiv in alle Schritte eingebunden werden. Außer Frage steht auch die Verlängerung des Assistenzeinsatzes. Wir sind ganz klar für die Verlängerung.“

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Das Sicherheitspaket im Detail

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Wirtschaft

AMS – Navigieren für Arbeitsplätze s ist leiser geworden, um das E Ziel von 100.000 Arbeitsplätzen im Burgenland zu erreichen. Behutsam navigiert das AMS Burgenland durch turbulente Zeiten – und hat einen guten Kurs gewählt.

Die Verantwortlichen sind sich bewusst, dass erhöhte Aktivität gefordert ist. Vermittlungsunterstützende Elemente werden eingesetzt, Abschlüsse für Jugendliche forciert. Im Jahr 2010 steht dem AMS in Summe ein Rekordbudget von 36,3 Mio. Euro zur Verfügung. Davon 25,5 Mio. Euro für Qualifizierung. Die Aktion 4000, ein Ministerprogramm für Gemeinden und Vereine, ist angelaufen und wird fortgesetzt. 150 Personen sollen in diesem Projekt einen befristeten Arbeitsplatz finden. Für die Gemeinden und Vereine bleibt eine Belastung von 1/6 der Lohnkosten. 8,5 Mio. Euro Lohnzuschüsse sind im Fördertopf.

Mag. Helene Sengstbratl, Landesgeschäftsführerin des AMS

Kurzarbeit ist nach wie vor aktuell Die Kapazitäten wurden auf 6 Unternehmen mit insgesamt 700 Mitarbeitern zurück gefahren. Im Jahr 2009 wurden 4,4 Mio. Euro Förderung in Anspruch genommen. In Bildungskarenz, befristet auf 3 Monate, sind derzeit 110 Personen. Gering entlohnte Arbeitplätze können mit Kombilohn gefördert werden.

700 Ausbildungsplätze standen in überbetrieblichen Lehrgängen und Lehrwerkstätten, in Intensivkursen und im Rahmen der Jugendstiftung zur Verfügung. Die Schaffung von Lehrstellen in Betrieben wurde in über 700 Fällen mit insgesamt 13 Mio. Euro unterstützt. Stark wird auf regionale Bedürfnisse eingegangen und ein Fachkräfteprogramm bedarfsgerecht zusammengestellt. Das Land Burgenland selbst finanziert 100 Intensivkurse zum Facharbeiter. Auch sind kreative Ideen immer willkommen. Zwei interessante Projekte laufen, wie auch „Mein Laden“ in Mattersburg, oder „Neue Wege“, wo von der Waldarbeit bis hin zu allfälligen Arbeiten ein breiter Bogen gespannt ist. Derzeit hat das Burgenland 90.001 Beschäftigte. Dem gegenüber stehen 8.300 Arbeitslose. Rosemarie Szirmay-Wenzelburger

Die „Burgenländische Wirtschaf

Die Wirtsc

WK-Präsident Ing. Peter Nemeth

Aus der Region:

Weingraben/Bajngrob erhält ein neues Ortszentrum „Was lange währt, wird endlich gut“- so könnte man es philosophisch sehen. Jetzt scheint es aber mit dem neuen Ortszentrum in Weingraben ernst zu werden. „Burgenland Mitte“ berichtet exklusiv. In diesen Tagen findet die Bauverhandlung statt. Bürgermeister Franz Hoschopf, in seinem Brotberuf Leiter des AMS-Projektes für Langzeitarbeitslose im BUZ, dem Burgenländischen Schulungs-Zentrum in Neutal, hat nun endlich alle Agenden am Tisch. Hoschopf: „Die Einreichpläne liegen vor, wenn alles klappt, wird das neue Ortszentrum im Herbst 2010 fertig sein.“ Als Bauträger und ARGE fungiert die Firma DI Willibald Boder GmbH aus Fürstenfeld.

Anlage derzeit renovierungsbedürftig Die derzeitige Tankstellenanlage wurde zwar technisch vor etwa 20 Jahren überholt, die 10 | 01/10 BM

sorger-Funktion, Imbiss-Ecke, Tabak-Trafik und Café. Im Zuge des Dorferneuerungsprojektes ist auch eine Raststelle für Radfahrer und Reiter samt Ross geplant. Ein Infostand über den Naturpark „Landseer Berge“, wozu ja auch das Gemeindegebiet Weingraben/ Bürgermeister Franz Hoschopf Bajngrob gehört, wird das Angesonstige Anlage befindet sich bot abrunden. Als Betreiber tritt aber in einem nicht mehr zeit- wie bisher die Gemeinde Weingemäßen Zustand, es sind nicht graben auf. Der bisherige Pächeinmal Toiletten vorhanden. ter, die Familie Walter Kollmann Die neue Anlage soll auf dem kann sich laut Bürgermeister Gelände der bisherigen Shell- zum gegebenen Zeitpunkt für Tankstelle im Zentrum Wein- die neue Anlage bewerben. Die grabens entstehen. Mit neuer Firma Shell, welche bisher die Tankstellenanlage, Toilettenan- Treibstoffe liefert, befindet sich lage, einem Shop mit Nahver- laut Gemeinde derzeit in einem

vertragslosen Zustand. Ob Shell auch nach dem Neu- und Ausbau der Anlage weiter liefert, ist noch nicht entschieden.

Aufwertung des Ortskerns Mit der Neugestaltung erhält Weingraben, das keinen Nahversorger mehr hat, ein neues, ansprechendes Zentrum, welches zum Verweilen einlädt. Der burgenländische Weitwanderweg führt auch Gäste und Besucher des Naturparks in das Zentrum Weingrabens. Zugleich soll der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben werden, in einem Nahversorger-Shop die wichtigsten Grundnahrungsmittel im Ort erwerben zu können. Ein Imbiss-Stand und ein Café würden auch die angeschlossenen Geschäftszweige wie Tankstelle und Trafik beleben. Ein Parkplatz und öffentliche Toiletten stehen mit diesem Projekt im Ortszentrum zur Verfügung. Helmut Gillinger


Wirtschaft

ft“ sprach mit Präsident Nemeth Ăźber Zukunftschancen 2010

chaft wächst wieder ie Üsterreichische Wirtschaft D schrumpfte im Jahr 2009 real um 3,4 Prozent, etwas weniger

stark als der Durchschnitt des Euro-Raumes (minus 3,9%). Mitte 2009 setzte, getragen von der weltweit expansiven Wirtschaftspolitik, eine Trendwende ein, die den Warenexport und die SachgĂźtererzeugung erfasste. Die Erholung wird sich in den kommenden Monaten fortsetzen und 2010 mit einem Wachstum des BIP um etwa 1,5% greifen. „Burgenland Mitte“ sprach mit WK-Burgenland-Präsident Peter Nemeth Ăźber seine Prognosen fĂźr 2010. „Burgenland Mitte“: Herr Präsident, das WIFO prognostiziert fĂźr 2010 ein bescheidenes Wirtschaftswachstum von 1,5%. Wie beurteilen Sie die kommende Wirtschaftslage?

„Die Krise war

gestern, jetzt mĂźssen wir nach vorne blicken.

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Präs. Peter Nemeth: Ich mĂśchte es so sagen: „Die Krise war gestern, jetzt mĂźssen wir nach vorne blicken.“ Mit Zuversicht und Neugier. Fakt ist, das Burgenland hat das schwierige Jahr 2009 relativ gut gemeistert. Tragende Säule war hier sicher der private Konsum im Inland und dafĂźr mĂśchte ich mich bei den Burgenländerinnen und Burgenländern herzlich bedanken.

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BM: Aber die Arbeitslosigkeit ist nicht kleiner geworden, sie ist trotzdem gestiegen. Nemeth: Der Wirtschaftsaufschwung macht sich ja erst zeitversetzt am Arbeitsmarkt bemerkbar. AuĂ&#x;erdem hatten wir selbst 2009 einen sehr hohen Beschäftigtenstand. Ein Zeichen, dass die Wirtschaft funktioniert und dass die MaĂ&#x;nahmen wie etwa die Konjunktur- und Kaufkraftpakete auch gegriffen haben. Und natĂźrlich auch, dass die burgenländischen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre soziale Verantwortung wahrgenommen haben.

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BM: Die Wirtschaft braucht „frisches Geld“. Wie kooperativ sind die Banken bei Krediten? Nemeth: Wie wir alle wissen, waren auch die Banken von der Krise arg betroffen. Man ist jedenfalls vorsichtiger geworden. Auch die Banken sind Wirtschaft und ohne Geld der Banken geht auch in der Wirtschaft nichts. Wer aber sein Unternehmen gut bestellt hat und umsichtig wirtschaftet, ist auch in diesen Zeiten kreditwĂźrdig. Ja, ich gebe zu, wir mĂźssen uns auch 2010 sehr anstrengen. BM: Was erwarten Sie 2010 fĂźr die einzelnen Branchen? Nemeth: Ein stimmiges Wirtschaftsklima ist die ideale Begleitmusik fĂźr wirtschaftliche Prosperität. Das hat nicht zuletzt das Weihnachtsgeschäft gezeigt, wo mit rund 35 Mio.

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Euro Umsatz im Burgenland an die hervorragenden Ergebnisse des Vorjahres angeknßpft werden konnte. Auch der Lebensmittelhandel zeigte, dass man weitere Umsätze lukrieren kann. Aber auch saisonabhängige Branchen wie das Bauund Baunebengewerbe werden durch die Konjunkturpakete profitieren. Die burgenländische Tourismusbranche ist hervorragend aufgestellt und war schon 2009 ein Lichtblick. Selbst die Autobranche wird nach einem

starken Jahr 2009 dank neuer Modelle und Technologien auch 2010 wieder den Anschluss finden. Zusammenfassend glaube ich, dass wir fßr heuer wenn schon kein ßberragendes Jahr, so doch ein gutes Jahr mit deutlichen Aufwärtstendenzen erwarten dßrfen. BM: Herzlichen Dank fßr das Gespräch. Helmut Gillinger

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Wirtschaft

Wirtschaftstreuhänder Steuerberater Unternehmensberater

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Ihr Steuer- und Unternehmensberater

von Kurt Kogelbauer 02646/2209*0

Neuerungen fĂźr die Personalverrechnung 2010 Wir wĂźnschen Ihnen alles Gute im Neuen Jahr und freuen uns, Sie wieder als Leser begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen. Und damit das Jahr 2010 auch in puncto Personalverrechnung erfolgreich wird, mĂśchten wir Ăźber ein paar wichtige Neuerungen informieren: r %JF TFJU +VMJ  HFMUFOEFO IĂ•IFSFO 8FS te fĂźr Pendlerpauschale und Kilometergeld wurden bis Ende 2010 verlängert. r%JF#F[Ă›HFWPOfreien Dienstnehmern sind BC  +Ă…OOFS JO EJF #FNFTTVOHTHSVOEMBHF [VN %JFOTUHFCFSCFJUSBH %#  [VN ;VTDIMBH [VN%JFOTUHFCFSCFUSBH %; VOE[VS,PNNV OBMTUFVFS ,PNN4U FJO[VCF[JFIFO r %JF GeringfĂźgigkeitsgrenzen 2010 betragen: UĂ…HMJDIĂŠ  NPOBUMJDIĂŠ  r %JF HĂśchstbeitragsgrundlagen 2010 betragen: MBVGFOEFT&OUHFMU NPOBUMJDI ĂŠ  4POEFS[BIMVOHFO KĂ…ISMJDI ĂŠ  Noch einmal in Erinnerung rufen wollen wir auch folgende Ă„nderungen, die bereits mit 4FQUFNCFSJO,SBGUHFUSFUFOTJOEVOE unverändert in 2010 gelten: r%FSBeitrag zur Arbeitslosenversicherung entfällt sowohl fĂźr Frauen als auch fĂźr MänOFSFSTUBCEFN-FCFOTKBIS EFS7FSTJDIF SVOHTTDIVU[CMFJCUBCFSXFJUFSIJOBVGSFDIU  r6NWPOEFSOFVFOAuftraggeberhaftung bei BVTHFMBHFSUFO "VGUSĂ…HFO JN #BVCFSFJDI CF freit zu sein, muss das beauftragte Unternehmen in der Gesamtliste der haftungsfreistelMFOEFO6OUFSOFINFO )'6-JTUF BVGTDIFJOFO oder der Auftraggeber 20 % des Werklohns BOEBT%JFOTUMFJTUVOHT[FOUSVN %-; EFS8JF ner Gebietskrankenkasse Ăźberweisen. r"VGIFCVOHEFTBonus-Malus-Systems.

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r'ÛSEin-Personen-Unternehmen &16 EJF zum ersten Mal einen Arbeitnehmer einstelMFO  HJCU FT VOUFS CFTUJNNUFO 7PSBVTTFU[VO gen eine FÜrderung des AMS, die ungefähr EFO%JFOTUHFCFSBOUFJM[VS4P[JBMWFSTJDIFSVOH abgilt. Gerßstet mit diesem Wissen freuen wir uns, Sie auch 2010 auf Ihrem Weg durch den Steuerdschungel begleiten zu dßrfen und hoffen, dass wir Ihnen auch heuer viele hilfreiche Tipps fßr Ihr Unternehmen geben kÜnnen.

Kreditklemme und Basel II:

So bewerten die ie Wirtschaftskammer BurD genland mĂśchte die Exportgeschäfte der burgenländischen Firmen wieder zum Brummen bringen, Präsident Leitl pocht bei den Banken auf die Erleichterung bei der Kreditvergabe. Denn gerade 2010 benĂśtigt die Wirtschaft frisches Geld. In einem vielbeachteten Vortrag des Wirtschaftsforums der FĂźhrungskräfte in Eisenstadt erläuterte der Chief Risk Manager der RZB, Dr. Johann Strobl, die Vorgangsweisen der Banken. „Burgenland Mitte“ war exklusiv dabei. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, zitiert Dr. Strobl Aristoteles. Was jedem Kreditwerber signalisieren soll, dass „die Karten auf den Tisch mĂźssen“. Denn auch die Banken haben im nationalen und internationalen Geschäft ihre „blauen Flecken“ abbekommen. Strobl erwähnt etwa Island, das als „Triple A“ gehandelt wurde, oder Dubai, Hongkong, Singapur. „Oberflächlichkeiten“, wie man heute weiĂ&#x;, wo man „zukĂźnftig tiefer hinein schauen muss“. Und das tut man seit einiger Zeit auch bei Kreditnehmern im eigenen Land.

Raiffeisen beurteilt bodenständig Die Raiffeisenlandesbank Burgenland ist mit 150 Bankstellen und etwa 200.000 Kunden die grĂśĂ&#x;te Bankstelle im Land. Sie gilt, gestĂźtzt durch qualifizierten Meinungsaustausch mit ihren Kunden als Bank, die auch in schwierigen Zeiten hilft. 2009 war sie daher bei Veranlagungen mit 4 Prozent, bei Ausleihungen mit 9 Prozent im Plus. Strobl: „Wir pflegen keine WallstreetMentalität mit unverschämten Boni.“ Bodenständig heiĂ&#x;t natĂźrlich auch, dass die Bank sehr wohl um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Lande weiĂ&#x;. Dazu gehĂśren auch die „Phasing out-Phase“ des Ziel 1 Gebietes Burgenlandes oder die ExporteinbrĂźche. „Wer seine Bank auf Grund der restriktiven MaĂ&#x;nahmen als Gegner sehen will, wird es schwierig haben, weil sein Problem nicht gelĂśst wird“, meint Strobl. Ein qualifizierter Meinungsaustausch ebnet hingegen so manche

Hßrde. So stammt etwa die Hälfte der Infos zum Rating eines Kunden aus persÜnlichen Wahrnehmungen, erläutert der Chief Risk-Manager. Und er versichert, dass sich die Banken NICHT untereinander austauschen! Das erklärt auch eine mÜglicherweise differenzierte Einschätzung der Banken.

Wie wichtig ist das Rating? Als Rating bezeichnet man in der Regel die Einschätzung des Kunden ohne Besicherungsstruktur. Verschiedene Modelle des Ratings versuchen ein Rating Ăźber den gesamten Kreditzeitraum zu erstellen, was sich allerdings auf Vergangenheitswerte stĂźtzt. Banker vertrauen da mehr auf „Soft Facts“ mit Zukunftswerten oder eine Mischung daraus. Raiffeisen setzt mehr auf eigenständiges Rating, wobei die dezentralen Strukturen durchaus verschiedene Ratingmodelle entstehen lassen. Ratings sind daher immer subjektive Entscheidungen. Nur bei Privatkrediten wird ein Rating von Agenturen oder KSV herangezogen. Das Rating bringt viele zusätzliche Infos, ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss, meint Dr. Strobl.

Wer hat beim Kredit die Nase vorn? Grundsätzlich gilt: Je Ăźberzeugter und fundiert vorbereitet ein Kreditwerber auftritt, umso mehr Beachtung wird er finden. Nur: Mit „Tarnen und Täuschen“ ist kein mĂźder Euro zu gewinnen. GroĂ&#x;e Unternehmen haben einen Startvorteil – wenn sie Ăźberzeugende Bilanzen vorlegen kĂśnnen. Jeder Kreditwerber muss sich auch klar sein, dass die Banken durch ihr Kreditgeschäft den globalen Ăœberblick haben und so manche Unsicherheit schon vor den Detailgesprächen eingrenzen. Die Bank als „Gegner“ zu sehen wäre kontraproduktiv, ein qualifizierter Gedankenaustausch auf gleicher AugenhĂśhe gilt als idealer Einstieg. Auch die Branche ist ein wichtiges Beurteilungskriterium. Wer „alte HĂźte“ produziert, wird kein frisches


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Region

Banken

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Was will die Bank wissen? Alles und nochmals Alles! Kreditverhandlungen sind heute auch fĂźr groĂ&#x;e Unternehmen enorme Kraftanstrengungen, weil die banalsten Kleinigkeiten zu Bewertungsschwerpunkten werden kĂśnnen. So gilt etwa ein geordneter Kundenstock mit geringen AuĂ&#x;enständen als das Zeichen einer straffen GeschäftsfĂźhrung, eine hohe Fluktuation des Managements oder eine ungeklärte Nachfolgeregelung als Minuspunkt. Selbst ne-

gative GerĂźchte im Markt oder fehlende FrĂźhwarnsysteme erschweren die Kreditgewährung. Perfekt aufbereitete Finanzdaten sind ein Grundkriterium, unterjährige Firmendaten werden nicht sehr gerne gesehen. Zu den Standardfragen gehĂśren etwa die nach der Konjunkturabhängigkeit, Kunden und Lieferstruktur, Auftragsstand oder Alter des Unternehmens. Auch Ăśkologische Risiken oder behĂśrdliche Auflagen wollen die Risk-Manager der Banken wissen. Selbst das persĂśnliche Verhalten des Inhabers und dessen Stellung in der wirtschaftspolitischen Vernetzung sind den Bankern wichtig. So schlieĂ&#x;t sich wieder der Kreis: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Helmut Gillinger

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Wirtschaft Peter H. Koch ist neuer Holzfachberater im Auftrag von Bgld. Waldverband, Pro Holz und der Pannonischen Waldund Holzplattform

Wirtschaftssplitter/Soziales Seniorenbetreuung auch stundenweise möglich Das Angebot der Senioren-Tages- und Stundenbetreuung im Burgenland richtet sich an alte und pflegebedürftige Menschen mit funktionellen Einschränkungen bzw. psychischen Veränderungen, die den Alltag nicht mehr alleine bewältigen können und deren Versorgung zu Hause bereits problematisch geworden ist, stationäre Pflege aber noch nicht erforderlich ist. „Die Senioren-Tagesbetreuung soll auch eine wichtige Funktion bei der Entlastung pflegender Angehöriger erfüllen und deren Pflegebereitschaft durch planbare Verschnaufpausen festigen“, meint dazu Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar. Die Annahme dieser Einrichtung ist 2009 um 50 Prozent gestiegen, das Land Burgenland wendet dafür mehr als 210.000 Euro an Förderungen auf. Informationen dazu: www.burgenland.at/ gesundheit-soziales/ seniorenbetreuung oder in den Sozialreferaten der Bezirkshauptmannschaften.

Grenzregionen holen 1,6 Mrd. Euro aus dem Ausland Österreichs Grenzregionen erweisen sich als attraktive Handelsstandorte für Konsumenten aus dem Ausland. Die auf diese Weise „importierte“ Kaufkraft für indirekte Exporte macht immerhin 0,6 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes aus. Die Italiener und hier besonders die Südtiroler mit 371,3 Millionen Euro Zufluss sowie die Ungarn mit 314 Millionen Euro Zufluss aus den westlichen Grenzkomitaten erweisen sich als besonders intensive Kunden des heimischen Einzelhandels. Ähnlich wie bei den Ungarn sind die Tschechen mit 195,2 Millionen Euro und die Slowaken mit 239 Millionen Euro Zufluss beim Einkauf in erster Linie Ost-Österreich-orientiert. Insgesamt ergibt sich für Österreich ein positiver Saldo von 922 Millionen Euro.

Vernetzte Welt mit Kühen, Bäume und Käse Bauern, Umweltschützer und Lebensmittelproduzenten werden zukünftig hochspezialisierte Computertechniker sein müssen. Wenn es nach den Spezialisten in der Weltwirtschaft geht, 14 | 01/10 BM

werden bis etwa 2015 rund 825 Millionen Tiere und 900 Milliarden Lebensmittel sowie jeglicher Forstbestand weltweit über Funkchips online sein. Wie das geht? An den Ohren der Tiere werden Transponder befestigt, womit der Züchter die Daten online abrufen kann. Riesige Weiden wie etwa in den USA können so kostengünstig überwacht werden. Schon heute „piksen“ die Italiener ihren wertvollen Parmesan, um in vor Fälschungen zu schützen. Und die Schweizer Firma Sokymat hat einen Chip in Form eines Nagels entwickelt, welcher, in den Baum geschlagen, Schädlingsbefall oder sonstige Abnormitäten anzeigen kann. Diese Möglichkeiten weitergesponnen werden Maschinen mit Menschen, Menschen mit Tieren und Tiere mit Maschinen kommunizieren. Als konservatives Menschenkind fragt man sich unsicher:“Quo vadis, Menschheit?

Arme und Reiche in Österreich Die Armen werden immer ärmer, die Reichen werden immer reicher, - laut Industriellenvereinigung ist das ein Mythos. Tatsächlich ist die Kluft zwischen reich und arm kleiner geworden – zieht man die staatliche Umverteilung mit ein. Auch Matthias Horx, ein anerkannter Zukunftsforscher, bestätigt diese Entwicklung. „Die These, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, ist falsch. Lebten im Jahr 2000 noch 19 Prozent der Weltbevölkerung unter der Armutsgrenze, werden es 2015 nur noch 10 Prozent sein“, so Horx. Herunter gebrochen auf das österreichische Sozialsystem zahlt nur ein Viertel der Österreicher mehr in das Sozialsystem ein als es heraus bekommt. Drei Viertel der Bevölkerung, vom Kleinkind über den Niedrigverdiener bis zum Pensionisten sind Nettobezieher von Transferleistungen. Dass vor allem die Besserverdiener die Umverteilung finanzieren, zeigt sich auch bei den Steuereinnahmen. Die reichsten 10 Prozent der Lohn-und Einkommensteuerzahler kommen für 58 Prozent der Gesamteinnahmen auf, 48 Prozent der Erwerbstätigen zahlen gar keine Lohn- und Einkommensteuern. Helmut Gillinger

Fragen zum Thema Holz?

r hat unbestritten Praxis im E Umgang mit Holz: der neue Burgenland-Holzfachberater

heißt Peter H. Koch aus Loipersdorf und ist in der HolzbauBranche kein Unbekannter, im Gegenteil - er ist einer von ihnen. Schließlich hat der heute 58-jährige Peter H. Koch als Selbstständiger einen konzessionierten Zimmereibetrieb im Heimatort Loipersdorf bis 1999 geführt und war parallel dazu Berufsschullehrer an der LBS Pinkafeld. Daneben hat er sich innerhalb der Innung und bei Stammtischen ein großes Netzwerk aufgebaut. Als Berufsschullehrer sind bis jetzt fast 800 Zimmererlehrlinge bei ihm in die Berufsschul“lehre“ gegangen.

Ziel ist die Beratung bei jedem Bauvorhaben Peter H. Koch soll über ein Informationsnetzwerk, dem sogenannten „Holzradar“, bereits vor der Angebotsphase beratend bei Bauvorhaben von Gemeinden, aber auch bei privaten Objekten hinzugezogen werden, die Vorteile der Holzbauweise

vorbringen und mit Vorurteilen wie z. B. Holz sei teurer, aufräumen. Peter H. Koch: „Dabei werden keineswegs die anderen Materialien schlecht geredet, ich möchte nur die Anwendungsmöglichkeiten von Holz hervorheben, vor allem seine statischen Eigenschaften wie Tragfähigkeit und Elastizität, sein optimales Brandverhalten und seine Vorzüge bei Niedrigenergie- und Passivbauweise. Auch sollte immer wieder auf die Wertschöpfung für die heimische Holzwirtschaft hingewiesen werden: In unseren Wäldern wächst pro Sekunde 1 m³ Holz heran, 2/3 davon werden entnommen.“ Der Holzfachberater wird Bindeglied zwischen heimischem Holzbau-, Innenausbau- und Forstbetrieben sein und Gemeinden, Bauträgern, Architekten und privaten Auftraggebern für Beratung und Informationsveranstaltungen zur Verfügung stehen. Kontakt: peter.koch@holzfachberater.at www.holzfachberater.at mobil 0664 38 18 377

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Wirtschaft

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Dreh- und eine Fräsmaschine auf numerisch gesteuerter Basis werden unsere Lehrlinge nach dem neuesten Stand der Technik ausgebildet. Damit wird auch das Leistungsvermögen des gesamten Unternehmens hochgehalten. Wir sind uns aber ebenso der regionalen Verantwortung als Unternehmen im mittleren Burgenland bewusst.“ Edith Wieser-Mayrhofer

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Wirtschaft

Meine Meinung

Supermärkte E

s scheint so, als seien die einzigen Gewinner aus der Krise die Supermärkte. Einmal, weil sich die Konsumgewohnheiten geändert haben (die Wirte klagen!), einmal weil uns die Supermärkte in aufwendigen Werbebotschaften 10%, 15%, 25%, ja 50% Preisnachlass versprechen. Wer im Lebensmittelhandel einen Reingewinn von etwa 5% erwirtschaftet, gilt als absolut erfolgreich. Wie dann das riesige Preisversprechen? Die Macht des Handels gegenüber der Industrie hat sich evolutionär in den letzten Dezennien entwickelt. Die „Big Five“ – Rewe mit Billa, Penny und Merkur, Spar, Zielpunkt, Hofer und Lidl erzielen etwa 90% des möglichen LEH-Umsatzes von 16,6 Mrd. Euro. Das gibt Macht. So gibt es bei Neuaufnahme die Forderung eines ListungsGeldes, dann einen Werbekostenzuschuss, Flugblattbeitrag, Natural-Rabatt, Geburtstagspreis, Mengenrabatte und weiß der Teufel was noch alles. Das alles erhöht natürlich die Spanne und senkt den Einkaufspreis. Wobei der Preisvergleich für den Konsumenten in der Regel vom Kurrantpreis (empf.VK) gemacht wird. Was eine bessere Optik ergibt. Dazu kommt das geschickte Ausnutzen von Saisonalität, Überangebot und maximalen Einkaufspreis. Das Ganze orientiert sich aber auch an der Steuer- und Abgabenpolitik des Unternehmens. Hat ein Unternehmen gut verdient, so sind Nachlässe wie „10% auf alles“, oder wie kürzlich bei Billa „15% auf alles“ drinnen. Das Unternehmen erzielt dadurch weniger Gewinn und zahlt demgemäß auch weniger Steuern. So einfach geht das! Wir Konsumenten sollten uns klar sein, dass „nicht alles Gold ist was glänzt“. Aus purer Nächstenliebe verschenkt auch der österreichische Lebensmittelhandel keine Millionen! Darüber hinaus steigt der Anteil von genießbaren Lebensmitteln im Restmüll stetig an. Dafür sollten wir uns eigentlich schämen, meint Ihr Helmut Gillinger 16 | 01/10 BM

Burgenland‘s WKO-News Junge Wirtschaft wählte neuen Landesvorsitzenden In der Landesvorstandssitzung am 1. Dezember 2009 in Eisenstadt wurde der Eisenstädter Unternehmer Georg Gerdenitsch zum neuen Landesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft Burgenland (JW) gewählt. Er folgt in dieser Funktion DI Marco Amminger aus Horitschon.

Burgenlands Jungunternehmer-Vereinigung geht mit einem neuen Team ins kommende Jahr. Der Eisenstädter Georg Gerdenitsch wurde einstimmig zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Gerdenitsch ist selbst Jungunternehmer und betreibt die Firma Fenster-Türen Gerdenitsch in Eisenstadt. Die Stellvertreter des neuen Obmanns im Landesvorstand sind Dietmar Csitkovics (panIT) und Julia Balaskovics (Top Moden Balaskovics). Die Junge Wirtschaft (JW) ist die überparteiliche Interessensvertretung österreichischer Jungunternehmer. „Die schlagkräftige Organisation ist die Plattform für junge Ideen. Wir machen Druck für die Anliegen der neuen Generation in der Wirtschaft“, so Gerdenitsch. „Zielgruppen sind Gründer, Jungunternehmer, Betriebsnachfolger und Franchisenehmer – Die Mitgliedschaft ist kostenlos.“

Keine Chance für Autodiebe Rund eine halbe Million Fahrzeuge verschwinden pro Jahr in Europa. In Österreich stieg die Zahl der PKW-Diebstähle von 2007 auf 2008 um mehr als 37 Prozent. Schockierende Zahlen – ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Das sagen die Experten des Landespolizeikommandos Burgenland und

der Sonderkommission KFZ, die über die Vorgehensweise der Diebe und die Arbeit der Ermittler informierten, aber auch Tipps zur Prävention gaben. „Organisierter Autodiebstahl ist zu einem Wirtschaftszweig geworden. Hier sind Profis am Werk, darauf muss man sich einstellen“, sagt Burgenlands oberster Polizist, Generalmajor Nikolaus Koch. Bisher war Wien das Hauptzielgebiet dieser Banden, nun haben sie auch immer öfter burgenländische Betriebe ins Visier genommen. Eine Tatsache, die noch nicht

ernst genug genommen wird, wie die Experten von der SOKO KFZ, Chefinspektor Andreas Kummer und Bezirksinspektor Andreas Köck, bestätigen. „Unversperrte Fahrzeuge, offene Schlüsselkästen im Schauraum oder überhaupt Fahrzeuge mit angestecktem Zündschlüssel sind leider keine Seltenheit. Diese Diebe haben einen Blick dafür und nützen die Gelegenheit“, so Kummer. Hauptabsatzländer der Autoschieber sind Russland und die Ukraine, der Nahe Osten, aber auch Afrika. Entscheidend für einen Fahndungserfolg sind oft die ersten Stunden. Kummer: „In wenigen Stunden sind die Diebe über alle Berge. Wir müssen versuchen, sie innerhalb des Schengenraums zu stellen, dann haben wir realistische Chancen.” Er ersucht zur engen Zusammenarbeit mit der Polizei: „Wenn Ihnen etwas auffällt oder verdächtig vorkommt, scheuen Sie sich nicht und rufen Sie die Polizei!”

Dritter Platz für Burgenländerin bei Haute Couture Austria Awards Die burgenländische Modedesignerin Martina Mohapp war bei den diesjährigen Haute Couture Austria Awards (HCA) unter den besten drei österreichischen ModedesignerInnen.

„Vive la Mode“ – so das Motto der Haute Couture Austria Awards, die dieses Jahr am 1. Dezember zum fünften Mal vergeben wurden. Unter den TeilnehmerInnen auch burgenländische ModemacherInnen, die sich hervorragend schlugen. Die vier Designerinnen Anneliese Ehrenhöfer aus Pinkafeld, Michaela Eckhardt aus Jennersdorf, Judith Frank-Unger aus Neusiedl/See und Martina Mohapp aus Stoob schafften es bei dem österreichweiten Wettbewerb unter die Top 20. Einen Sensationserfolg hatte Martina Mohapp zu feiern, die bei den Haute Couture Awards 2009 den dritten Platz belegte und mit ihrem „Stockerlplatz“ bewies, dass auch die burgenländische Modeszene keine Vergleiche zu scheuen braucht.

Preisgekrönte Haute Couture aus dem Burgenland Trotz der großen Konkurrenz konnte Martina Mohapp sich durchsetzen und den dritten Platz erkämpfen. Die Innungsmeisterin des Bekleidungsgewerbes in der Wirtschaftskammer Burgenland zeigt sich zu Recht stolz über ihren Sieg: „Bei den Haute Couture Austria Awards waren dieses Jahr wieder viele Talente aus ganz Österreich mit dabei. Daher freue ich mich umso mehr über den dritten Platz.“ Auch Wirtschaftskammer-Präsident Ing. Peter Nemeth zeigt sich über die gute Platzierung der Stooberin erfreut: „Martina Mohapp zeigt, dass die burgenländische Modeszene längst mit nationalen und internationalen DesignerInnen mithalten kann.“ Anzeige


Wirtschaft

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Unsere Stärke liegt dabei besonders in der Abwicklung von Gesamtobjekten, wo Bauherr und Architekt einen kompetenten Ansprechpartner suchen. Zahlreiche Objekte die in letzter Zeit von uns eingerichtet wurden, sprechen für sich: Das Hotel Marriott Vienna: Gesamtmöblierung der Suiten und der Lounge Hier war die besondere Herausforderung die Abklärung der verschiedenen Details und Wünsche des Bauherrn über die Firmenzentrale Marriott USA. Weiteres haben wir zwei „ IN“-Lokale, das Café Restaurant Vogelfrei im Haus der Natur in Salzburg und das Lokal Barista Bar-Lounge-Cafe in Schärding ebenso eingerichtet wie die Gebietsvinothek-Vinatrium in Deutschkreutz.

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Zur Zeit arbeiten wir an der Bestuhlung des Passionsspielhauses in Kirchschlag, welches für die Passionsspiele 2010 neu adaptiert wird. Für dieses Objekt liefern wir 850 hochwertig gepolsterte Sessel. Weitere Objekte die zur Zeit in Arbeit sind: Einrichtung Bad Tatzmannsdorf Kurbad AG, Hotel Tigra Wien, Restaurant in Süditalien Wir freuen uns über Ihre Anfrage! Lounge-Bar Marriott, Wien

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Wirtschaft Tourismusenquete im Kongresszentrum in Eisenstadt

Tourismus-Chef Gucher: Abschied m ei seiner AbschiedsveranB staltung im Eisenstädter Kongresszentrum zieht der noch

bis April agierende Tourismusdirektor Gerhard Gucher nach 11-jähriger Tätigkeit das letzte Mal Bilanz. Der gebürtige Kärntner mutierte an diesem Vorweihnachtsabend tatsächlich zum „Wappentier der Burgenländer“, als er nach einer Meniskusoperation auf einem Bein hüpfend sich selbst zum Storch adelte, um sich trotz Krücken elegant auf die Bühne zu schwingen. Smart, eloquent, mit gewitzter Leichtigkeit und Esprit bediente er nicht nur sein amüsiertes Publikum an diesem Abend sondern auch seine nationalen und internationalen Netzwerke, Cliquen, Partien und Freunde aus Kultur, Medien, Sport, Wirtschaft und Gesellschaft oder aus der Politik wie „The Big five“ mit Landeshauptman Hans Niessl, Landesrat Karl Kaplan, Finanzlandesrat Helmut Bieler, LR für Kultur und Bildung Mag. Michaela Resetar und Büroleiter des LH Martin Ivancsics.

kann. Mit den Autobahn-Tafeln an den Landesgrenzen begann die sonnigste Werbekampagne des neuen Tourismusdirektors für das Burgenland zu scheinen.“ Ein Vorgeschmack, wie man mit Werbung und Marketing die Gestirne bewegt.

Die Sonnenseite Österreichs

Kultur-Leuchttürme im Burgenland

Laut Auskunft der Wetterwarte hat Lienz in Osttirol die meisten Sonnenstunden in Österreich, recherchierte zum Amtsantritt auch Gerhard Gucher. Heute weiß jedes Kind, dass dies doch nur für das Sonnenland Burgenland, der vielzitierten „Sonnenseite Österreichs“, zutreffen

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„Nach elf Jahren zieht Direktor Gerhard Gucher vor allen, die das Burgenland unterstützt haben, in Anerkennung und Respekt seinen Hut.

Eine „Dynamische Entwicklung der Burgenländischen Tourismusindustrie“, wie sein Vorgänger ✝ Hans Kaipel es vorbereitet hat, entwickelt Gerhard Gucher zu einem modernen, authentischen, unverwechselbaren Auftritt auch im Ausland weiter. „Wir sind die

größte Open-Air Bühne Österreichs“ setzte Gucher mit 700.000 Besuchern auf seine „Leuchttürme“ wie Toni Stricker, die Intendaten Harald Serafin (Mörbisch), Dietmar Kerschbaum (Jennersdorf), Brüder Eduard und Johannes Kutrowatz (Raiding), uvm. oder holte mit dem ORF (Winzerkönig, Universum), Kronenzeitung und Swarovski (Hans Haas Award) drei „eloquente starke Partner“ an Bord.

Einschaltquoten – das ist es!

Er bezichtigt sich gerne als gekonnter „Charmeur“ wenn er z.B. seine Tochter mit einem Crashkurs in Sachen Überzeugungskunst schult, um so letztendlich dennoch den Meeresforscher und Oskarpreisträger Prof. Hans Hass und seine Gattin Lotte für das Internationale Zukunftssymposium und Naturfilmfest für das Burgenland zu gewinnen (hochkarätige Gäste Jean-Michel Cousteau, Sir David Attenborough, ORF-Universum-Chef Dr. Walter Köhler und 26 Fernsehstationen, darunter BBC, ARTE und ARD sorgten für gewaltige Medienresonanz). Die „vielkritisierte Kooperation“ mit dem ÖFB zur WM ergänzte mit „so vielen positiven Nebenkooperationen“ rund 25.000 Nächtigungen durch die

Trainingslager auch entsprechende Einnahmen in die Hotels und Gemeinden des Seewinkels, nach Bad Tatzmannsdorf, Stegersbach, sondern brachte sensationelle Einschaltquoten für das Burgenland mit einem Drei-Punkte-Sieg für tollen Promotion- und Imagegewinn.

Marketing und Werbung aus dem Hut gezaubert Als „liaber Bua“ in Kärnten machte der 5-jährige Gerhard auf dem Weg über den Marktplatz wo er die damaligen Sommerfrischler, Deutsche und Wiener freundlich zu grüßen pflegte schon seine ersten Erfolgschritte in Sachen Marketing und Werbung. Mit einem herzhaften „Grüß Gott“ fiel so manches 50 Groschenstück ab, das sich beim Gang bis zum Bäcker und zurück auf 2,50 Schilling summieren konnte. Nachdem ihm seine Mutter zum Tragen eines grünen Hutes mit weißer Feder sanft überreden musste, stieg der Marktwert pro Gruß prompt auf einen ganzen Schilling. Ein Schlüsselerlebnis zur Berufslaufbahn.

Von 0 auf 1.300 mit einem PS Verhandlungserfolge durch Wiener Schäh und burgenländische Handschlagsqualität sind seine Strategie. Zum Gaudium des Enquete-Publikums


Wirtschaft

mit Humor, Charme und Witz diesmal eiligst Gerhard Gucher himself, beim damaligen WeinBurgenland-Chef Willibald Balanjuk. „Aber heute“, strotzt Gucher voll Stolz, „bin ich so was von firm.“

Bildmitte: Dir, Gucher mit Nachfolger Mario Baier

Gucher denkt in weiten Dimensionen bei Wellness im Burgenland: „Es geht nicht um Nord- gegen Mittel- und Südburgenland oder Tirol und Kärnten gegen Niederösterreich. Es geht ums Ganze. Es geht um Österreich gegen Italien und Europa gegen Asien. Das sind die Matches, die wir spielen müssen. Wir haben jetzt 365 Tage Saison auch am Neusiedlersee und alle im Burgenland werden davon profitieren.“ Im Jahr 2001 wurde Gucher unter 76 Kandidaten zum Generaldirektor der ÖsterreichWerbung berufen. Letztendlich nahm er diese Position nicht an und blieb dem Burgenland treu. Kurz danach wurde er vom Management-Club-Burgenland zum Manager des Jahres gewählt.

Leistungskatalog, der sich sehen lassen kann

gibt Gucher die AnekdotenCharmeoffensive mit 40 Jägern bei den Verhandlungen zur Umsetzung eines Reitwegenetzes von 0 km auf 1300 km zum Besten. Nach Speis und Trank zur fortgeschrittenen Stunde kam Gucher bei der Jägerschaft auf den Punkt: „Wir wollen euch die Jagd nicht vermiesen, ihr dürft´s mir pro Jahr dafür zwei Touristen vom Pferd runter schießen. Außerdem erhöht ein gefährlicher Adventure-Reitweg den so ersehnten Adrenalinspiegel mancher verrückter Zielgruppen.“ Die Jäger grölten und das Eis war gebrochen. 2007 erfasste das Burgenland als erstes Bundesland alle 1300 km Reitwege im Land digital und ist per GPS-System integriert.

Winzer als Vorbilder in Werbung und Marketing Als „Die Botschafter/innen des Landes“ bricht Gucher eine

Lanze für die vielen erfolgreichen Winzer: „Sie sind in der Werbung Vorbilder, sie gehen hinaus, sie haben ein tolles Auftreten, sie sind sprachlich geübt, sie produzieren Qualität vom Feinsten und vermarkten Ihre Produkte weltweit.“ Ein Antrittsbesuch mit Landesrat Karl Kaplan beim damaligen Landeshauptmann Karl Stix zum legendären 10 Uhr Weißwein-Vormittags-Flascherl sollte dem frischgebackenen Tourismusdirektor aus Kärnten sein demütigendes Defizit vorführen. Gucher, „a Roter wär mir lieber“, schwenkte elegant sein Glas nach links und kostet voreilig: „A guat´s Tröpferl“. „Ah, da Gerhard hat schon trunk´n“. Politisch korrekt links schwenkt Karl Stix auch sein Weinglas als er entsetzt feststellen musste: „Herst der stoppelt jo“. Den „Crashkurs Wein“, absolvierte

Interreg-Projekt „Kulturnachbar“ mit der Slowakei als Hoffnungsmarkt, Rekordnächtigungen bei Ungarn und Tschechen, Best of Burgenland - Hotelkatalog im Handschuhfach eines jeden neuen Mercedes, Rubbelplakataktion, insgesamt 1,7 Mio. Euro an Sponsorgelder, Zuwendungen von Swatch, Smart (3000 Uhren), Mercedes (1 Auto), „Pannonisch wohnen“ wurde zum innovativsten Urlaubsangebot Österreichs unter 25 eingereichten Ideen gekürt, Naturfilmfest Pannatura, Burgenland-Tourismus-Akademie, Innovative Messestände mit modernsten Flatscreens und Technik vom allerfeinsten, Leitprojekt Haydn-Jahr 2009 stehen im umfangreichen Leistungskatalog von 11 Jahren Gerhard Gucher. Zur Forcierung des Saisonangebotes bis Ende Oktober setzt Gucher auf den Radsport und holt mit 17 Weltmeister und Olympiasieger von Eddy Merckx bis Francesco Moser und mit seinem langjährigen Freund,

dem Generaldirektor von Riccho die Österreich-Radrundfahrt (2 Tage vorletzte Etappe) und 2005 die Junioren-Rad-WM ins Land. Nebeneffekt: Tausende Übernachtungen durch Sportler, Betreuer, Begleiter, mitgereiste Fans und Zuschauer.

Dank an die Mitarbeiter Gucher vergisst nicht, sich bei allen seinen Mitarbeitern öffentlich zu bedanken, die auch Samstag und Sonntag von der Presse und von 6 Uhr früh bis Mitternacht täglich gefordert sind. „Sie sind mit ihrem unglaublichen Einsatz nicht nur burgenlandweit sondern österreichweit Vorzeige-Mitarbeiter.“ „Wir sind mit der Auslastung der Betriebe an die fünfte Stelle vorgerückt. Das ist nicht schlecht für ein kleines Land mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Das was wir hier an Ressourcen haben, verwerten wir bestmöglich. Wir brauchen mehr Angebote mit emotionaler Aufladung und müssen die Hotellerie, die Gemeinden und Städte mehr fordern, Angebote machen, dass die Gäste länger bleiben.“

„Dankeschön und auf Wiedersehn“ „Ich möchte Ihnen für Ihre Unterstützung, die sie mir in den letzten elf Jahren entgegengebracht haben, mit einer besonderen Geste meinen Dank aussprechen. Den von mir erwähnten grünen Kinderhut, habe ich in meinem Heimatort Metnitz nocheinmal anfertigen lassen. Diesen Hut ziehe ich jetzt symbolisch vor Ihnen, mit Respekt und Anerkennung sage ich nochmals Danke und Auf Wiedersehen.

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Kulinarik

Österreichischer Wein – auch in der Marktanteilsgewinne in schrumpfenden Märkten sichern Erfolg ber das vergangene Weinjahr Ü kann die Österreich Wein Marketing eine überaus positive Bilanz ziehen.

Während die gesamten österreichischen Warenexporte im Jahr 2009 um ca. ein Sechstel zurückgegangen sind, konnte der heimische Wein im Export weiter zulegen und besonders in schrumpfenden Märkten Marktanteile dazu gewinnen, auch wenn allgemein zu leicht günstigeren Produkten in allen Preissegmenten gegriffen wurde.

...zugunsten der Burgruine Landsee mit Meinl-Haubenkoch Joachim Gradwohl

Erfolg im Inland – Heimische Weine gefragt Trotz steigender Konkurrenz aus dem Ausland konnte Österreichs Wein in den Supermärkten satte Zuwachsraten von 14,6 % verbuchen. Wertmäßig erhöhte sich der Zuwachs um 27,3 %. „Österreichs Winzer konnten dadurch nicht nur mehr, sondern auch hochwertigeren Wein im Lebensmitteleinzelhandel verkaufen“, freut sich Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM). Erfreulich ist, dass erstmals mengenmäßig mehr heimische Rotweine als ausländische Tropfen im Supermarkt verkauft wurden. Leider ist der

Erfolgreicher Österreichischer Wein: v.l. Andreas Liegenfeld, Präsident des Burgenländischen Weinbauverbandes, Willi Klinger, GF Österreich Wein Marketing, Josef Pleil, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes Weinkonsum in der Gastronomie zurückgegangen. „Die Gastronomie, wo traditionell der heimische Wein dominiert, wurde von der aktuellen Wirtschaftskrise erwartungsgemäß stärker getroffen. Erfreulich ist aber die Entwicklung in den einzelnen Bereichen des Heimkonsums“, so Klinger.

Wein- und Skigenuss Mit der Ski Welt amadé startet Österreich Wein eine neue Initia-

tive mit dem Ziel, die Genusskultur am Berg zu fördern. Ambitionierte Hüttenwirte, welche sich zur qualitätsvollen Weinkultur bekennen, durchlaufen einen Zertifizierungsprozess und werden mit der Plakette „WeinGenusspartner“ für den Gast gekennzeichnet. Ein breites Flaschensortiment sowie jeweils drei offene Rot- und Weißweine werden bei den zertifizierten Skihütten garantiert. Zu Beginn der Initiative in die-

ser Saison nehmen acht Hütten über ganz Ski amadé verteilt daran teil. www.skiamade.com/ wein „Österreich ist eine Großmacht im Wintertourismus. Neben den treuen Gästen aus dem Inland kommen jedes Jahr viele Wintersportler aus den ausländischen Märkten zu uns und erleben unsere kulinarische Kultur. Für viele ist es der erste Kontakt mit österreichischem Wein.“ Deshalb ist es für die

Benefizkulinarium in Landsee

as heurige Benefizkulinarium D findet am Freitag, 26. März im Gasthof Hofer in Landsee statt.

Wie schon bei der erfolgreichen Veranstaltung im Vorjahr wird auch diesmal mit Joachim Gradwohl einer der besten Köche Österreichs gemeinsam mit Rudi Hofer als Hausherr am Herd stehen. Anmeldungen sind direkt bei den Verantwortlichen Mag. Robert Stocker (0664/2559042, robert.stocker@ aon.at und LAbg. Werner Gradwohl (0664/2015415, wernergradwohl@aon.at), sowie im Gasthof Hofer (02618/7201) möglich.

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Marktanteilszuwächse Positive Entwicklungen im vergangenen Jahr gab es auch im Export. Mit 65 Mio. Liter konnte ein sattes Mengenplus von 8,3 % erreicht werden. Wertmäßig ergibt dies ein Minus von 1 %, das sind 112 Mio. € statt 113 Mio. €. Ausschlaggebend dafür sind die wichtigsten Exportländer Deutschland und die Schweiz. Österreich hält somit in Deutschland, einem der größten Weinimport- und Konsumländer der Welt, bereits 3,4 % Marktanteil. Bei Weißwein steht Österreich nach Deutschland und Italien mit 6,4 % sogar an sensationeller dritter Stelle (erstmals vor Frankreich). Dies ist umso erstaunlicher, als die gesamten Weinimporte Deutschlands von Jänner bis September rückläufig waren (-2 % Menge, -6,7 % Wert). Die Schweiz weist für 2009 ein starkes Mengenplus von 17,3 % auf. Durch die Wirtschaftskrise gab es leider einen schmerzhaften Einbruch der Weinexporte in die USA.

Zwei neue DAC Gebiete im Burgenland Nach dem großen Erfolg von DAC Mittelburgenland sollen weitere DAC Gebiete folgen um regionstypische Weine zu vermarkten. Mit den DAC – Weinen will man die Herkunft besser und prägnanter positionieren, was vor allem im Export zum Tragen kommt.

DAC Leithaberg Der DAC Leithaberg wird im September 2010 in zwei Sorten – weiß – rot auf den Markt kommen. In der Stilistik soll vor allem die mineralische Komponente hervorgehoben werden. Es sind kraftvolle Weine in der Reservekategorie. Die Weine sind im gehoben Preissegment angesiedelt. Bei den Weißweinen sind dies die Rebsorten

Martina Lex

7444 Klostermarienberg Hauptstr. 47 Tel./Fax 02611/2373 obst.plemenschits@netway.at

DAC – Eisenberg Die Weine des Südburgenlands sollen ab 2010 unter dieser Bezeichnung auf dem Markt kommen und mineralisch würzige Blaufränkisch Weine in zwei Kategorien sein.

in Bouteillen abgefüllt erhältlich

Grüner Veltliner, Weißburgunder, Chardonnay und Neuburger. Bei den Rotweinen setzt man auf Blaufränkisch.

Neu: Exquisiter Apfelwein

ÖWM wichtig, diesen ersten Eindruck für den Gast zum Genusserlebnis werden zu lassen. „Damit entsteht ein völlig neuer, zeitgemäßer Typ von Skihütte, in der kultivierter Genuss das Skierlebnis bereichert“, erklärt Mag. Klinger.

Obstschnaps & Pfirsichnektar Apfelsaft klar & naturtrüb

r Krise erfolgreich

Kulinarik

OBSTBAU

plemenschits & natur

Jung, frisch, fruchtig und naturverbunden –

Apfelwein von Plemenschits lostermarienberg ist als ApK felparadies ja bereits in aller Munde. Für Naturprodukte wie

Äpfel, süßer Apfelsaft, Pfirsichnektar und fruchtige Edelbrände steht die Familie Plemenschits. Peter und Johannes Plemenschits kreierten nun ein neues Produkt aus dem Naturprodukt Apfel – den Apfelwein. Den Apfelwein kannten bereits die Griechen und Römer. Er wurde dort hergestellt, wo sich aufgrund des Klimas, die Traubenherstellung als schwierig erwies. Das Klima in Klostermarienberg erweist sich für den Obstbau als optimal.

Knackig und erfrischend der Apfelwein – sagen Sie niemals Most zu ihm Der Apfelwein von den Youngsters Peter und Johannes Plemenschits ist ein sortenreiner Obstwein der traditionellen Apfelsorte Braeburn, von höchster Qualität. Gleich mit ihrem ersten Wein ist es ihnen gelungen, den knackigen Apfel mit seinen Aromen in die Flasche zu bringen. Der niedrige Alkoholgehalt von 6,5% und das angenehme Zucker-Säureverhältnis geben ihm einen zusätzlichen Frischekick. Der Wein ist trocken ausgebaut. Die erste Produktion ist bereits verkauft und die zweite Serie bereits in Arbeit. Weitere Produkte

Peter und Johannes Plemenschits mit ihrem neuen Produkt - dem Apfelwein wie ein spritziger Apfel-Frizzante sollen folgen, versprechen die beiden Jungwinzer. Erhältlich ist das köstliche Naturprodukt ab Hof.

Info: 7444 Klostermarienberg Hauptstraße 47 02611 / 2373 obst.plemenschits@netway.at Werbung 01/10 BM | 21


Kulinarik

Olympiareife Weine aus Deutschkreutz Phoenix und Vitikult in Vancouver

Z

ur Olympiade nach Vancouver, Kanada reisen nicht nur Österreichs Spitzensportler –

Bereits zum dritten Mal sind die Spitzen-Rotweine vom Weingut J. u. M. Reumann mit dabei. Für die Olympiade wurden PHOENIX 2007, eine elegante und komplexe Cuvée, sowie der Blaufränkisch VITIKULT 2007, der mittelburgenländisches Terroir und eine wunderschöne Sortentypizität widerspiegelt, ausgewählt. Mit diesen Top-Weinen werden die Gäste im Österreich Haus in Vancouver verwöhnt – und damit hoffentlich auf viele heimische Erfolge angestoßen.

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FALSTAFF – SIEG für Reinhold Krutzler´s „Perwolff 2007“

Krutzler´s „Perwolff“ ist Falstaff Sieger Rotweinpämierung in der Wiener Hofburg

ie festlichen Säle der Wiener HofD burg boten den idea-

len Rahmen für die mit Spannung erwartete 30. Falstaff Rotweinprämierung. Gilt sie doch als die renommierteste Rotweingala des Landes. Falstaff Sortensieg Falstaff Sortensieg Für die Prämierung Cuvée – 3. Platz für: Blaufränkisch – 3. der besten österrei„Ab Ericio 2007“ vom Platz für: „Blaufränkisch chischen Rotweine Weingut Hans Igler/ Hochberc 2007“ von Clemens Reisner-Igler Albert Gesellmann des Jahres 2007 wurden von der Jury fast 1600 Weine verkostet. Chefredakteur Peter Moser zieht Bilanz über den Jahrgang 2007: „Der Jahrgang 2007 war nicht einfach, umso erfreulicher ist festzustellen, dass die heimischen Rotweinwinzer die Herausforderung nicht nur angenommen, sondern bravourös gemeistert haben. Selten gab es so viele Falstaff Sortensieg Merlot – 3. Platz für: Esterházy „MERLOT qualitativ hochwertige Rotweine Schneiderteil 2007“GF Elisabeth in diesem Land.“ Kamper konnte österr. BotschafReinhold Krutzler aus Deutschter in Berlin – Dr. Ralph Scheide Schützen gewinnt mit seinem begrüßen „Perwolff 2007“ den begehrten Falstaff Sieg. Das Weingut zählt letzten drei Jahre der Winzerverseit Jahrzehnten zu den Quali- einigung „RWB“ – Renommierte tätsweingütern die kontinuierlich Weingüter Burgenland an. Spitzenqualität produzieren. Gala der Superlative Vorjahressieger Albert Gesellmann aus Deutschkreutz 91 österreichische Rotweinist mit seinem „Blaufränkisch winzer präsentierten je drei ihHochberc 2007“ am 3. Platz der rer Spitzenkreszenzen in der Falstaff Sortensieger. Wiener Hofburg. Darunter zahlBei den Cuvée‘s steht das reiche Stars der heimischen Weingut Hans Igler (Falstaff Rotweinszene ebenso wie Sieger 2008) aus Deutschkreutz vielversprechende, spannende mit dem „Ab Ericio 2007“ am 3. Newcomer. Platz des Siegerpodests. Somit gehören die Sieger der Martina Lex


Esterházy Kochbuch Österreichs bestes regionales Kochbuch eim internationalen WettB bewerb „GOURMAND WORLD COOKBOOK

Es wurde als bestes regionales Kochbuch Österreichs ausgezeichnet und qualifiziert sich damit gleichzeitig für das Rennen um das weltbeste Kochbuch, das Anfang 2010 in Paris ausgetragen wird.

Das Esterházy Kochbuch mit dem Untertitel „Pannonische Köstlichkeiten und fürstliche Weine“ tritt damit gegen die besten Kochbücher der Welt an. Das Siegerbuch wird bei der Pariser Kochbuch-Messe am 11. Februar 2010 verkündet. Ein großer Erfolg auf internationalem Parkett, mit dem die pannonisch-burgenländische Küche ihre kulinarischen Qualitäten und ihren eigenständigen Charakter und Charme unter Beweis stellt.

Die besten Gerichte der Fürsten und der Untertanen In dem prachtvollen Buch hat Österreichs renommiertester Gourmet-Autor Prof. Christoph Wagner die besten Rezepte aus dem Hause Esterházy zusammengestellt. Allerdings nicht nur die Lieblingsrezepte der Fürsten selbst, sondern auch bodenständige und traditionelle Gerichte, welche damals genossen wurden – von den einfachen Bauern bis hin zu Joseph Haydn, dem Hofkapellmeister, der sich für das eine oder andere seiner Werke durchaus von den Schöpfungen der Küche inspirieren ließ.

Fürstlich genießen mit allen Sinnen

Eine große Augenweide sind die zahlreichen prächtigen Fotografien der Köstlichkeiten von Stefan Liewehr, die Michal Rabina, Küchenchef im EsterházyRestaurant Henrici, vorzüglich in Szene gesetzt hat – auf einzigartigem historischem Porzellan aus den Esterházy-Samm-

DAS ORIGINAL! Samstag, 6. Februar

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AWARD 2009“ hat das Esterházy Kochbuch einen schönen Sieg errungen.

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Spaciges lungen. Als amüsant-informative Beilage dienen kunsthistorische Exkurse von Stefan Körner, dem profunden Kenner der Esterházy-Sammlungen. So wird nicht nur der Urheber des weltberühmten Esterházy-Rostbratens aufgespürt, sondern auch so manch‘ spannendes Detail der Geschichte kredenzt. Passende Empfehlungen der Weine des topmodernen Weingutes Esterházy sowie viele Geschichten und Anekdoten aus dem Fürstenhaus machen dieses Kochbuch zu einer wahren Freude für alle Sinne.

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Heidemarie Degendorfer-Reiter, Ärztin, Lektorin in Weppersdorf Informationen zur Evangelischen Kirche finden Sie auf der Homepage www.evang.at 24 | 01/10 BM

Esterházy - perfektes Marketing: v.l. Lydia Herzog, Dir. Mag.Karl Wessely, Katalin Kovacsics

Kultur Highlights bei Esterházy m Rahmen der Wiener FeriIházy enmesse präsentierte Estersein Kulturprogramm für

das kommende Jahr und die schönsten Plätze des Landes. Die historischen Großanlagen Schloss Esterházy, Burg Fochtenstein, Schloss Lackenbach bieten hier imposante Veranstaltungs- und Ausstellungsflächen. Ebenso beeindruckend zeigt sich der Römersteinbruch St. Margarethen mit seiner wunderbaren Naturkulisse, die jährlich Schauplatz der Opernfestspiele ist. St. Margarethen wurde in den letzten Jahren einem grundlegenden Ausbau unterzogen und verfügt über 5.500 Zuschauerplätze für das Opernspektakel.

Schloss Esterházy Mit 1. Jänner des Jahres 2010 übernahm Esterházy wieder das Kulturjuwel Schloss Esterházy in Eisenstadt und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm an. Die prunkvollen Räume des Schlosses lassen die fürstliche Vergangenheit und das Leben am Hofe der Esterházy lebendig werden und sollen im Rahmen von Führungen noch mehr zugänglich gemacht werden. Weltberühmt und als einer der schönsten und akustisch besten Säle der Welt gilt der Haydnsaal. Ab Mai werden im Rahmen einer neuen Ausstellung im Ostflügel des Schlosses noch nie gezeigte Exponate aus den Sammlungen der Fürsten zu sehen sein.

Haydn Superstar

Im Mittelpunkt steht auch nach dem Haydn Jahr der Komponist Joseph Haydn, der über 40 Jahre mit dem Fürstenhaus eng verbunden war. Der große Erfolg der Ausstellung „Haydn explosiv“ wird auch heuer fortgesetzt. Mit neuen imposanten Sound- und Videoanimationen wird das Genie Haydn als Gesamtkunstwerk gezeigt.

Weinmuseum Über 700 historisch wertvolle Objekte des Weinbaus befinden sich in den Kellergewölben des Schlosses. Am 27. März wird die Sonderausstellung „Haydn und der Wein“ eröffnet.

Open Air Konzerte im Park Zu den teils schon bekannten Konzertveranstaltungen, den Auftakt bildet das Osterkonzert am 7. Mai mit dem Joseph Haydn Konservatorium, gesellt sich heuer erstmals ein beson-

derer Konzertgenuss im Schlosspark. Mit den internationalen Opernstars Elína Garanca, Marco Álvarez und Barbara Frittoli beginnt am Donnerstag den 24. Juni 2010 im Schlosspark die Konzertreihe „Proms im Schlosspark“. Bei soviel Kultur empfiehlt sich eine Einkehr ins „Cafe Maskaron“ im Innenhof des Schlosses oder ein Besuch im Restaurant „Henrici“ vis-à-vis des Schlosses, wo eine fantastische Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten auf die Gäste wartet. Zahlreiche Packages mit Führungen oder Kombinationen zu anderen Ausflugszielen wie die Burg Forchtenstein, der Schatzkammer der Esterházy werden angeboten.

Martina Lex

Verneigung vor einer großen Künstlerin A

m 12. Feber um 19 Uhr wird die Grande Dame der Kunst, die Burgenländerin Prof. Liane Presich-Petuelli, im Rathaus Oberpullendorf Scherenschnitte ausstellen. Die Ausstellung der international bis nach China agierenden Künstlerin ist im Foyer des Rathaussaales in Oberpullendorf während der Dienststunden in der Zeit vom 12. bis 27. Feber zu besichtigen.

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Weihnachten ist für unsre Gesellschaft wichtig - als Wirtschaftsfaktor. Gerade erst haben wir die Christbäume weggeräumt; in den Einkaufszentren läuft mittlerweile das Umtausch- und Ausverkaufsgeschäft. „Weihnachten … das ist die Liebe“, heißt es bei einem französischen Schriftsteller. Warum spüren wir aber von der Liebe so wenig? Frage ich mich, angesichts der Ergebnisse des burgenländischen Gesundheitsberichtes. Etwa 20% der 13-Jährigen sind Raucher (jeder Fünfte); etwa 22% der 13-Jährigen geben an, zumindest einmal pro Woche Alkohol zu konsumieren. In diesem Alter ist Rauchen und Alkoholkonsum als absolut bedenkliches und gesundheitssowie entwicklungsgefährdendes Fehlverhalten einzustufen. Was suchen diese jungen Menschen? Warum ist der Griff zur Zigarette und zum Alkohol notwendig? Cool ist es und akzeptiert wird man dann in den jeweiligen Gruppen, wo Rauchen und Trinken Zugehörigkeit symbolisieren. Ersetzt das die Annahme und Liebe, die sie so in ihren Familien möglicherweise nicht bekommen? Warum ist die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die gesundheitsschädliches Verhalten fördert, wichtiger, als die Gemeinschaft in einer Jugendgruppe innerhalb der Kirche? Wie feiert man das Fest der Liebe angesichts der Tatsache, dass unsre Gesellschaft zusieht, wie Jugendliche Schaden an Körper und Seele nehmen, weil ihre Bedürfnisse nicht erkannt werden und ihr Selbstwert nicht ausreichend gestärkt wird? Möglicherweise auch weil das ganze Leben zum Geschäft gemacht wird? Die Kinder von heute sind die gesellschaftliche Zukunft von morgen! Gott begegnet uns auch im rauchenden, Alkohol konsumierenden Jugendlichen, der uns mit seinem Verhalten zur Liebe ermutigen will.


Kultur-Bildung

Liszt Festival Raiding 2010 „Break The Border“ F in der KUGA ranz Liszt zählt bis heute zu den bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte. Mit dem Liszt Festival gedenkt man im Rahmen eines Vier-Jahreszeiten-Ereignisses seinem außerordentlichem Schaffen. Das Liszt Festival Raiding will die ungeheure Bandbreite, Vielseitigkeit, Genialität und Virtuosität der Musik von Franz Liszt dem Publikum an seinem Geburtsort Raiding näher bringen und beschreitet 2010 neue Wege: das Festival wird zu einem 4-Jahreszeiten-Ereignis, das sich im Januar, März, Juni und Oktober mit einem hochkarätigen Konzertprogramm präsentiert. Mit dem Liszt Festival Raiding 2010 beginnen somit bereits die Vorbereitungen auf das große Jubiläumsjahr 2011 anlässlich

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as international besetzte Rockfestival Break The Border Festival wartet am 30. Jänner mit der berühmten spanischen Punkband The Locos auf, das Bandprojekt von Pipi, seines Zeichens einer der beiden Ska-P Sänger. Weiters holt man mit Red Lights Flash Österreichs international erfolgreichste Hardcore-Punkband in die KUGA Großwarasdorf. Ocho Macho (H) und Stamina (DE) sorgen für karibisches Feeling und das Burgenland vertreten HO7, Ceasefire und Soaritus.

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Bei der Break The Border Ausstellung wird Kunst von Gefangenen gezeigt, die bei Kunstwettbewerben ausgezeichnet worden ist.

des 200. Geburtstages von Franz Liszt.

Die ersten Termine:

Region BREAK THE BORDER Samstag, 30. Jänner 2010 KUGA, Großwarasdorf Beginn: 17.00 Uhr VVK: (Ö-Ticket) Euro 14,AK: Euro 17,www.breaktheborder.at Werbung

Gipfelsieg am Island Peak EGAS-Vorstandsdirektor B Dipl.-Ing. Reinhard Schweifer bestieg mit seinen Freunden einen 6000er im Himalaya.

CO2-Emission 107–135 g/km.

Einen Traum erfüllten sich drei Eisenstädter im November des letzten Jahres. Sie brachen zur „Solo Khumbu Total Tour 2009“ auf und erklommen den Island Peak auf 6189 Metern Höhe in Nepal. Ihre 50. Geburtstage sind für die drei Freunde Reinhard Schweifer sowie Josef und Johnny Steindl etwas Besonderes. Josef Steindls Fünfziger war verantwortlich für die Besteigung des Kilimandscharo

(5.895m) in Afrika Ende 2007. Nun hatte Reinhard Schweifer sein 50. Jubiläum zu begehen und daher selbstverständlich auch einen weiteren Traum zu erfüllen. Der Island Peak in Nepal war fällig. Die drei wollten ein neues und höheres Abenteuer.

Hoch hinaus zum Geburtstag

Es musste ein 6000er sein. „Es ist schon eine körperliche Herausforderung so eine Tour durchzuziehen. Ab ca. 3000 Meter bleibt einem aufgrund der Höhe die Luft weg“, so Schweifer und erinnert sich: „Es war schon faszinierend, wenn man

immer im Angesicht des Mount Everest seine Spuren hinterlässt und diese wunderbare Landschaft genießen kann“. Schließlich stand der Aufstieg auf den Gipfel durch wildes Gletschergelände bevor. Am 8. November 2009 war das Ziel endlich erreicht. Die Anstrengungen

und körperlichen Herausforderungen der letzten Wochen hatten sich gelohnt: Gipfelsieg für Reinhard, Josef und Johnny. „Es war unglaublich! Wir genossen gut eine Stunde den Höhepunkt unserer Tour – und das bei optimalsten Bedingungen“, schwärmen die Gipfelstürmer.

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Kultur-Bildung

NMS Kobersdorf

Lionsclub Mittelburgenland -

„Frieden auf Die Sonnenseite Österreichs

Die großen Kulturveranstalter laden ins Burgenland ein

Burgenland auf der Wiener Ferienmesse M

itte Jänner fand wieder die Wiener Ferien statt, sie gilt als die größte und wichtigste Tourismusmesse in Österreich.

Mehr als 800 Aussteller aus 70 Ländern machten vier Tage Lust auf Urlaub, Erleben und Verreisen und Freizeit. Das Burgenland präsentierte sich auf 660 m² Ausstellungsfläche mit einem offenen und einladenden Messestand. Der einheitliche hell designte Messeauftritt mit „Themeninseln“ sorgte für eine gute Übersicht der einzelnen Angebotssäulen

Kobersdorf Intendant Wolfgang Böck mit Anni Heinrich

Kultur, Wellness & Gesundheit, Natur und Wein & Kulinarik. Hier war natürlich auch das Mittelburgenland sehr gut vertreten. Große Aufmerksamkeit wurde den Festspiel Intendanten zuteil, die ihre Programme themenorientiert bereits mit den neuen Bühnenroben zeigten. 28 touristische Partner von Burgenland Tourismus machten den Besuchern die reiche Palette heimischer Urlaubsangebote schmackhaft.

In die Pedale … Radfahren diente diesmal als Schwerpunktthema für die Ferienmesse, da man es fast das ganze Jahr ausführen kann. Für Radfreunde haben deshalb die Aussteller viele spezielle Radpackages geschnürt. Für die passende Action sorgt der „Tourteufel“ Didi Senft, bekannt von zahlreichen Radrennen als hüpfender Teufel mit Dreizack und Maskottchen der Tour de France. Am Burgenland-Stand präsentierte er Kuriositäten aus seinem Radmuseum. Gleich am Eröffnungstag platzte der Stand aus allen

Starkes Mittelburgenland: v.l.Mario Trummer, Tourismusobmann Horitschon, Hans Artner, Dir.Stv.Burgenland Tourismus, Silvia Kovacs, GF Tourismus Mittelburgenland, Bgm.Manfred Kölly, Christian Gradwohl, Tourismus Deutschkreutz 26 | 01/10 BM

Nähten. Beim traditionellen VIP Empfang mit den Spitzen der heimischen Politik und den großen Kulturveranstaltern drängten sich Hunderte Besucher und zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft.

Qualitätsoffensive

„Das Burgenland konnte in den letzten Jahren mit seinem vielfältigen Angebot und TopQualität große Zuwächse erzielen. Diese Qualität konnten wir auch hier auf der Ferienmesse für die Gäste spürbar machen. Nach dem Interesse der vielen Besucher schon am Eröffnungstag zu schließen, glaube ich, dass uns das auch heuer wieder bestens gelungen ist“, resümiert Landeshauptmann Hans Niessl, Präsident von Burgenland Tourismus, zufrieden. Erfreuliches berichtet auch Tourismuslandesrätin Michaela Resetar: „Es macht mich stolz, dass wir bei den Nächtigungszahlen ein Plus von 3,1 % im Jahr 2009 haben, das ist das beste Ergebnis aller Bundesländer.“

Reiseprofis: v.l. Hannes Kirnbauer und Reinhard Pfneisl, Blaguss Reisen, und Mag. Harald Horvath mit einer Festspieldarstellerin

uf Einladung des Lionsclubs A Mittelburgenland haben die Hauptschulen Horitschon und Deutschkreutz und Kobersdorf sowie das Gymnasium Mattersburg an dieser Aktion teilgenommen.

Von einer Jury wurde pro Schule die beste Zeichenarbeit ausgewählt. Diese nimmt nun an einem nationalen Wettbewerb teil. Der Österreichsieger vertritt unser Land dann beim internationalen Wettbewerb in den USA. Weltweit werden bei diesem Bewerb ca. 500 000 Arbeiten eingereicht. Der internationale Sieger erhält 2500 USD in bar und einen Aufenthalt in den USA. Der Österreichsieger wird im Rahmen des Lions-UNO-Tages in der UNO-City geehrt. Der Präsident des LC Mittelburgenlandes Walter Biller bedankt sich bei den Schülerinnen und Schülern der oben genannten Schulen für die zahlreiche Teilnahmen an diesem

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Gesundheit-Sport Der coole Winterspaß für die ganze Familie!

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auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden.

Freunden dieses Wintervergnügens und jenen die es noch werden wollen steht täglich eine der modernsten Kunsteisbahnen des Landes direkt vor der Sonnentherme zur Verfügung.

Ein Eislaufschuh-Verleih, geheizte Garderoben und heiße Getränke sorgen für ein komplettes Eislaufvergnügen. Der Megaspaß: „Wüld Eisstockschiaßn mit original Birnstingln!" Der Winter-Spaß für Firmen, Vereine und Freunde am Eislaufplatz Lutzmannsburg. Dafür stehen zwei mobile Eisstockbahnen täglich ab 19 Uhr zur Verfügung. Die Bahnmiete beinhaltet natürlich auch den Eisstockverleih („Birnstingl“) plus Regeleinschulung (bei Bedarf!) durch den Eisplatzwart.

Eine Konzert-Musikanlage und die heißen Lichteffekte machen diese Eislaufanlagen wohl zur „coolsten“ Österreichs, welche natürlich speziell auf die Bedürfnisse von Kindern bzw. Familien zugeschnitten ist. Der Eislaufplatz ist bis einschließlich 28. Februar 2010, täglich Mo-So von 14-18 Uhr geöffnet, in den Ferienzeiten durchgehend von 10-18 Uhr.

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Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee – Geheimtipp setzt auf bekanntes Erfolgsrezept:

ass man bei der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee besonderes Augenmerk auf perfekte Pisten legt, ist seit dem Skiareatest 2006/07 bekannt: Damals wurde der Geheimtipp unter den niederösterreichischen Skigebieten sowohl zum Aufsteiger des Jahres als auch zum Testsieger in der Kategorie Pistenpflege gekürt. Immer den Servicegedanken vor Augen wurde stetig in die Qualität des Schigebietes investiert. Drei topmoderne 4er-Sesselbahnen, ein Tellerlift sowie ein Seillift sorgen für den nötigen Komfort beim Aufstieg der Gäste. Im gesamten Schigebiet finden Sie außerdem unsere neu angelegten „Genuss-Plätze“ mit kuscheligen RattanStrandkörben und alt bewährten Liegestühlen. Die vielen Terrassen und Schneebars der urig gemütlichen Almhütten locken noch dazu öfter zu einem Einkehrschwung. Sanfte AnfängerHänge bis hin zu einer schwarzen Profi-Abfahrt kombiniert mit

hervorragenden Schneeverhältnissen runden dabei das Angebot ab.

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Durch den Neubau der 4er Sesselbahnen und der dadurch erhöhten Gästefrequenz stiegen auch die Anforderungen an die Pisten. Um den Ansprüchen unserer Gäste auch weiterhin gerecht zu werden, wurde die Beschneiungsanlage ausgebaut. Somit können ab der kommenden Wintersaison alle Pistenflächen (12 km Abfahrten) in kurzer Zeit mit Kunstschnee

beschneit werden. Als weiteres Service bietet die Schischaukel ihren Gästen ab der kommenden Wintersaison die Möglichkeit, sich die Lifttickets über das Internet unter www.schischaukel.net einfach und bequem von zu Hause zu lösen.

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Region

Gesundheit-Sport

So vermeiden Sie gefährlichen Vitamin D Mangel N

eue Erkenntnisse weisen das Vitamin D als entscheidenden Faktor aus, der zusätzlich zu Knochenerkrankungen auch vor Infektionen und Krebs schützt. Vor 50 Jahren war Vitamin D erstmals in aller Munde. Nach dem Krieg führte die gefürchtete Rachitis vor allem bei Kindern zur Erkrankung der wachsenden Knochen. Die Folge waren gebogene Beine und aufgetriebene Handgelenke. Grund dafür waren Mangelerscheinungen, weil nicht genug Milch und Fleisch da waren, um die Kleinen zu versorgen. Mittlerweile ist das Vitamin D wieder ins Bewusstsein gerückt. Wir wissen heute, dass Vitamin D eigentlich eine Art Hormon ist. Scheint die Sonne auf unsere Haut, wird Vitamin D gebildet. Es gelangt von dort aus in die Organe wie Leber, Nieren oder Lungen, wo es aktiviert und weiter in den Körper transportiert wird.

In kurzen Wintertagen droht ein Mangel Damit wäre das erste Problem vom Vitamin D bereits angesprochen: Wenn im Winter monatelang trübes Wetter herrscht, müsste man den ganzen Tag draußen verbringen um überhaupt ein kleines bisschen Tageslicht zu erhaschen, das zur Bildung von Vitamin D führt. Erwachsene können das Vitamin auch mit der Nahrung einnehmen. Hier kommt Problem Nummer Zwei auf: Denn wer trinkt zehn Glas Milch, oder isst fünf Portionen Makrelen oder Lachs am Tag? Vitamin D-Mangel kann aber auch bei bestimmten Krankheiten der Leber und Niere, sowie bei Hormonstörungen auftreten. Schwangere, Stillende und Personen mit schlecht heilenden Wunden sind besonders gefährdet. Auch manche Erbkrankheiten oder Nebenwirkungen von Medikamenten können Vitamin DMangel auslösen.

Lösungen Vorsichtiger Einsatz von der Sonnenbank kann helfen, den VitaminD-Anteil im Körper zu erhöhen. Wichtig ist, dass Sie über einen ausgewogenen UVA/UVB-Mix verfügen. Dabei wird nachweislich mehr Vitamin D im Körper gebildet. Ne30 | 01/10 BM

Apotheker Mag. Alfred Szczepanski ben dem Sonnenbaden sollte speziell in den Wintermonaten Vitamin D in Nahrungsergänzungsmitteln zu sich genommen werden. Dafür gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an Möglichkeiten. Lachskapseln oder auch pharmazeutische Produkte.

Das Sonnenvitamin schützt vor Osteoporose, Arthrose und Krebs Wird der Körper ausreichend versorgt, ist Vitamin D ein echter Leibwächter. Eine britische Studie wies nach, dass nur wenige Mikrogramm Vitamin D die Rate des Oberschenkelhalsbruchs, der speziell ältere Menschen trifft, um 33% senkte. Osteoporose und Arthrose werden natürlich auch reduziert. Hinzu kommt die Eindämmung von Depressionen, von Hauterkrankungen wie Neurodermitis, oder von HerzKreislauf-Erkrankungen und Immunschwächen. Ebenfalls vor kurzem gelang der Nachweis, dass Haut-, Dickdarm- und Prostatakrebs, der in nördlichen Gebieten mit weniger Sonne deutlich häufiger auftritt, direkt mit der Versorgung von Vitamin D zusammenhängt. Umfassende Beratung und genauere Details bietet Ihnen Ihre Apotheke. Vorsicht! Zuviel Vitamin D kann zu starkem Durst, Wasserlassen, Durchfall, Austrocknung, Muskelschwäche und Kalkablagerung im Gewebe führen. Sprechen Sie daher Ihre Dosis vorher mit Arzt oder Apotheker ab. Werbung

Prostatakrebs mag D

ie wichtigste Meldung ist: Heilung bei Prostatakrebs gibt es! Prävention (Vorsorge) kann die bösartige Veränderung der Prostata verhindern. Dazu ist es erforderlich, die Kost umzustellen. Täglich 2 ½ Liter Wasser ohne Kohlensäure, am besten Leitungswasser, oder Kräutertee, nicht Kaffee, Schwarztee oder Alkohol. Wasser stabilisiert das Herz-Kreislaufsystem und fördert die Hirndurchblutung!!! Gesundes Gemüse, allen voran Brokkoli, Erbsen, Sojaprodukte, Hagebutten, Wassermelonen und Tomaten. Tomaten nur dann, wenn sie gekocht sind. Fisch und Geflügel sind gut, vermeiden von Rind- und Schweinefleisch ist angebracht und ausreichend Bewegung unbedingt erforderlich. Untersuchungen zeigen auf, dass in unserem Kulturkreis fünfzigmal mehr Erkrankungen sind, als in Asien. „Prostatakrebs mag keine Pflanzen“, so der Facharzt für Urologie, Dr. Gerhard Hafner aus Eisenstadt, der im Rahmen von MINI MED STUDIUM keine Tabus kennt. Dass nach einer Prostatakrebserkrankung und Entfernung derselben noch Sexualität möglich ist, kann er bestätigen, auch wenn es bis zu zwei oder drei Jahre lang dauern könnte, bis wieder die Manneskraft wirkt. Dass durch das Entfernen der Prostata ein trockener Orgasmus nicht Schmerzen verursacht ist tröstlich und für so manchen Mann vielleicht auch Angst reduzierend und beruhigend. Spätestens ab dem 45. Lebensjahr wird es ernst, sich mit Vorsorge auseinander zu setzen. Dazu ist das Verstehen von Krankheit die grundlegende Voraussetzung für Gesundheit. Frauen sind vorwiegend die Gesundheitsmanager ihrer Familien. Die Lebenserwartung zwischen Frauen und Männer geht zu Gunsten des weiblichen Geschlechts. Männer könnten ein wenig an ihrer Lebensschraube drehen, um die sieben Jahre Unterschied zu reduzieren.

Männer sind anders

Das Männerhormon Testosteron (wichtiges Sexualhormon mit direkter Wirkung auf den Hoden)

Dr.Gerhard Hafner, Facharzt für Urologie und GreenlightLaserspezialist führt zu mehr Risikobereitschaft. Das gilt auch in Bezug zur Gesundheitsvorsorge. Während 32 % der Frauen die Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen, sind es nur 12 % der Män-

Begleiteng D

ie Gesellschaft verändert sich, leider nicht immer zum Besseren. Alleinstehende, Kranke, alte Mitbürgerinnen und Mitbürger sehen sich nach einem arbeitsreichen Leben oft allein gelassen, ohne Bezugspersonen, ohne Verwandte, die auch bereit wären, sich in Nächstenliebe um Angehörige zu kümmern. Eine Gesellschaft, die verroht?

Plötzlich gibt es am Ende des Tunnels ein Licht: Sie nennen sich „Case-Management“ und sichern Hilfe für allein stehende Patienten. Ein neues Gemeinschaftsprojekt der Burgenländischen Krankenhäuser und der Gebietskrankenkasse hat eine Form der integrierten Versorgung an der Schnittstelle Krankenhaus und Wohnort installiert, welches flächendeckend ab 2010 umgesetzt wird. Betreuungsbedürftige Personen werden von speziell ausgebildetem Pflegepersonal bereits bei einem Spitalsaufenthalt in einem Betreuungsnetz aufgefangen. Diese, nennen wir sie „Begleitengel“ organisieren, 01/09 BM | 1


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Gesundheit-Sport

keine Pflanzen ner. Die Hybris vieler Männer zu glauben, unsterblich und unverletzlich zu sein, schlägt sich in traurigen Zahlen nieder. Die mittlere Dauer von der Diagnose eines nicht tastbaren Karzinoms (Krebs der Prostata) bis zum Tod dauert durchschnittlich 17 Jahre. Jährlich gibt es in Österreich 5.000 neue Fälle von Prostatakrebs und 1.100 sterben daran, weil es zu spät war, die Lymphknoten- und Fernmetastasen bereits Knochen, Lunge und Leber befallen haben. Vorsorge tut nicht weh und rettet Leben. Bereits ab dem 35 – 40. Lebensjahr wird die Prostata größer. (Bei 8% der Männer) Bei den 50 – 60-Jährigen sind es bereits 50 % und bei Männern über 80 Jahren, 80%. Durch Tastbefund kann der Urologe Vergrößerungen feststellen. Ein Parameter ist auch der PSA-Test durch Blutab-

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nahme, der jedoch über einen längeren Zeitraum beobachtet werden sollte. Die gutartige Vergrößerung ist heute kein Problem mehr. Wenn die medikamentöse Therapie nicht ausreichend ist, muss das wuchernde Prostatagewebe beseitigt werden. Es gibt eine moderne Methode mit hoher Effektivität, wie das Verdampfen mit Greenlight-Laser, wo es keine Blutung gibt und geringere Gefahr von Inkontinenz gegeben ist. Häufiger Drang, Startschwierigkeiten beim Harnlassen, mehrfache nächtliche Blasenentleerung, Nachträufeln und schwacher Harnstrahl sind typische Symptome einer Vergrößerung. Rosemarie Szirmay-Wenzelburger

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Landsknechteplatz 1, A-2853 Bad Schönau e-mail: w.puchegger@kurzentrum.com Tel.: 02646/90 500-2511, Fax Kl. 2400 Als Ergänzung gibt es in den Rosemarie www.kurzentrum.com e-mail: ch.buchegger@kurzentrum.com www.kurzentrum.com Tel.: 02646/90 500-2511, Fax Kl. 2400 Tel.: e-mail: ch.buchegger@kurzentrum.com Kurzentrum ÄLandsknechte³ GmbH 02646/90 500-2550, FaxBad Kl. Schönau 2400 Puchegger Haus ÄZur Quelle³, z. H. Frau Waltraud Szirmay-Wenzelburger Gemeinden ein SKM – Sozialwww.kurzentrum.com e-mail: ch.buchegger@kurzentrum.com www.kurzentrum.com www.kurzentrum.com

e-mail: w.puchegger@kurzentrum.com Landsknechteplatz 1, H. A-2853 Bad Schönau Haus ÄZur Quelle³, z. Frau Waltraud Puchegger 01/10 BM | 31 www.kurzentrum.com Tel.: 02646/90 500-2550, Fax Kl. 2400 Landsknechteplatz 1, A-2853 Bad Schönau


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