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Politik

Billig-Sprit erzürnt Unterneh Was in der Theorie ganz gut klingt, scheint sich zum politischen Dauerstreit zu entwickeln: Billig tanken dank der Landestankstellen könne laut dem Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender nicht nur der

Derzeit sind Landestankstel­ len über die Straßenmeistereien in Oberwart und Mattersburg – neu hinzugekommen ist Ei­ senstadt – in Betrieb, in Wep­ persdorf ist die Tankstelle eines privaten Betreibers, der über einen gemeinsamen Treibstoff­ Einkauf mit dem Land koope­

Burgenland Mitte

Die nächste Ausgabe erscheint am

Erscheinungsgebiet: Auflage: 26.000

Di 29. Sept. 2009 Redaktionsschluss Fr 18. Sept. 2009

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IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer, 7350 Oberpullendorf, Hauptstraße 37, www.burgenland-mitte.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Edith WieserMayrhofer (redaktion@mayrhofer.co.at). Redaktionelle Beiträge: Helmut Gillinger, Johann Tomsich, Martina Lex, Mag. (FH) Cornelia Hütter, Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Alexander Siebenaller. Layout, Grafik: Anna Schiefer, Thomas Diezl. Marketing: Johanna Aulabauer. Gründungs-Chefredakteur: Dr. Josef Mühlhauser. Anmerkung: Im Hinblick auf Gender-Mainstreaming weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. Persönliche Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken! 2 | 08/09 BM

UNGARN

Land als Unternehmer ungleiche Voraussetzungen

B u r g e n l a n d

Der RFW Burgenland (Ring Freiheitlicher Wirtschaftstrei­ bender) setzt sich seit Oktober 2008 intensiv in Pressekonfe­ renzen, Besprechungsterminen, landesweiten Unterschriftenakti­ onen und Behördeneingaben mit dem Thema „Landestankstel­ len“ ­ sie geben ausschließlich Diesel und nur gegen Bargeld ab ­ auseinander und vertritt mit ihrem Landesobmann Karl Simon betroffene Standeskol­ legen.

N.Ö.

sondern werden nun auch zum Politikum. Konkret gehe es um Wettbewerbsverzerrung und fehlende Auflagen. Der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender denkt bereits an Streik. Die Wirtschaftskammer rüstet sich für einen Prozess.

riert, als Landestankstelle de­ klariert. Auch plane das Land die Errichtung von weiteren drei Tankstellen im Norden mit ver­ mutlichen Baukosten von je­ weils 1,1 bis 1,5 Mio. Euro, so RFW­Obmann Simon. Grund genug für den RFW eine härtere Gangart einzuschlagen. RFW­Landesobmann Simon, selbst Tankstellenbesitzer in Rechnitz, kennt die Sorgen seiner Kollegen und die be­ hördlichen Auflagen für Tank­ stellenbetreiber. Simon: „Die sogenannten „Landestankstel­ len“ erfüllen keinerlei Auflagen, haben keine Gewerbeberech­ tigung, zahlen keine Versiche­ rungen z. B. gegen Kontamina­ tion und zahlen noch dazu das Personal aus Steuergeldern und konkurrieren damit mit den an­ deren Tankstellen auf ungleicher Höhe.“ Landesrat Bieler verwei­ gere laut Simon die Einsicht in den Vertrag mit dem privaten Tankstellenbetreiber und stehe für keinerlei vernünftige Ge­ spräche zur Verfügung. Fünf Briefe mit dem Ansu­ chen um Kontaktaufnahme bzw. Stellungnahme seien ­ so Simon ­ bereits an Bieler ergangen, bis dato ohne Reaktion. Von Seiten des Landes sehe man schlicht keine Notwendig­

Stmk.

ie neuen Landestankstellen D im Mittelburgenland verärgern nicht nur die Konkurrenz

Wirtschaftskammer zu langsam für RFW

RFW-Landesobmann Karl Simon keit für derartige Gespräche. „Die Interessen gehen eindeutig auseinander. Da kann es keinen gemeinsamen Nenner geben“, heißt es aus dem Büro des Lan­ desrats. Daher sehe man auch keinen Grund für gemeinsame Gespräche. Aber auch was die Finanzie­ rung des Tankstellen­Personals betrifft, sieht der RFW Aufklä­ rungsbedarf. Sollten ­ so Si­ mon ­ die Lohnkosten über die Landesverwaltung ­ sprich über Steuergelder ­ abgewickelt wer­ den, sei das eine Wettbewerbs­ verzerrung gegen jede Chan­ cengleichheit. „Wir haben alle Vorgaben laut der Wettbewerbsbehörde erfüllt,“ so Gert Polster, Presse­ sprecher von Landesrat Bieler. Durch einen Aufschlag von zwei Cent pro Liter auf den Einkaufs­ preis würden Investitions­ und Personalkosten abgedeckt.

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Kritik übt der RFW auch an seinem „Mitstreiter“, der Wirt­ schaftskammer als Interessens­ vertretung der Unternehmer. Von Seiten der Kammer sei Simons Ansicht nach seit Februar 2009 außer der Überlegung, recht­ liche Schritte einzuleiten, nichts Neues zu hören. Ein Vorwurf, den die Wirt­ schaftskammer freilich nicht auf sich sitzen lassen will. Auf Anfrage von „Burgenland Mitte“ legte Präsident Peter Nemeth einen zweiseitigen Katalog be­ reits erfolgter Maßnahmen vor. Darüber hinaus prüfe man gera­ de die rechtliche und betriebs­ wirtschaftliche Situation rund um die umstrittenen Tankstellen, um sich bestmöglich auf einen Prozess vorbereiten zu können. In Sachen Informationspolitik scheint das Land keine Unter­ schiede zu machen. Ebenso wie der RFW habe auch die Wirtschaftskammer bis dato keinerlei Stellungnahme auf ihre zahlreichen Anfragen erhalten.

Pendlerförderung durch Treibstoffsenkung? Dass die günstigen Lan­ destankstellen den Pendlern fi­ nanziell unter die Arme greifen, sei laut RFW zu allgemein und schlägt stattdessen vor: „Jedem Pendler je nach Entfernung ei­ ne entsprechende Pendlerför­ derung zu gewähren, das wäre gezielt und damit würden nicht mit Steuergeldern bestehende Klein­ und Mittelbetriebe im Burgenland geschädigt.“

Kabarettist Thomas Stipsits am Sa 12. Sept. (20 Uhr) in Raiding, mit dem Programm „Cosa Nostra“. Eintritt ab  13,-. Nach Raiding gebracht hat dieses österreichweit erfolgreiche Programm die Burschenschaft Raiding. Sie organisiert heuer zum ersten Mal einen Kabarett-Abend im Lisztzentrum. Kartenpreise VVK € 13, AK € 15. Kartenvorverkauf: Gemeindeamt Raiding (02619 / 7472-0); RAIKA Raiding (02619 / 7451) www.raiding.at


Politik

hmer

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Konkurrenz sondern auch dem Steuerzahler teuer zu stehen kommen.

Das Argument, mit Steuer­ geldern private Unternehmer zu schädigen, lässt man im Büro des Landesrats nicht gelten. Man sehe in den Landestank­ stellen eine wesentliche finan­ zielle Entlastung der Pendler und außerdem „wenn private Tankstellenbetreiber eine Wirt­ schaftsförderung erhalten, ist das dann etwa kein Steuer­ geld?“, so Polster.

Ländliche Tankstellen als Nahversorger Einen besonderen Gegen­ satz sieht Simon auch im EU­ Fördermodell ELER und dem Tankstellenplänen des Landes: „Auf der einen Seite sind die­ se Mittel dafür vorgesehen, die Nahversorgung im ländlichen Raum abzusichern ­ ca. 75% der Tankstellen haben Teilfunk­ tionen der Greißler übernom­ men, würden also dem För­ dermodell entsprechen ­ auf

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len zu schließen und alle jene Aktivitäten einzustellen, die zur Errichtung weiterer „Landes“­ Tankstellen im Gange sind (An­ trag vom 19. Mai 2009).

WK-Präsident Peter Nemeth

Landesrat Helmut Bieler

der anderen Seite werden sie abmontiert.“ So hätten bereits fünf Tankstellenbetreiber dem Druck nicht standgehalten. Die Delegierten des Wirt­ schaftsparlaments folgten Mit­ te Mai mit einstimmigem Be­ schluss dem Antrag des RFW nach entsprechender Auffor­ derung der Wirtschaftskammer an das Land Burgenland „die bestehenden Landestankstel­

RFW­Landesobmann Simon: „Wenn weder Landesrat Bieler noch Landeshauptmann Niessl zu Gesprächen bereit sind, eine vernünftige Lösung herbeizufüh­ ren, dann steht ein landesweiter Streik im Raum!“ Eine Drohung, auf die man von Seiten des Landes ebenso wie auf eine mögliche Klage der Wirtschaftskammer eher ge­ lassen reagiert: „Wir haben alle Vorgaben der Wettbewerbsbe­ hörde erfüllt und halten uns auch daran.“ Edith Wieser-Mayrhofer und Cornelia Hütter

Unternehmernetzwerk „Mittelburgenland aktiv“:

Netzwerk stärkt die Wirtschaft! ussten Sie, dass der Bezirk W Oberpullendorf 1.735 aktive UnternehmerInnen umfasst. Wieviele davon kennen Sie?

Wie Burgenland Mitte schon vor dem Sommer berichtete, wurde eine Unternehmer­Plattform mit der Bezeichnung „Mittelburgen­ land aktiv“ gegründet, die es als Hauptaufgabe sieht, die mittel­ burgenländischen Unternehmen miteinander zu vernetzen. Weiters soll der Bekanntheits­ grad der Unternehmen und ihrer Produkte bei anderen Firmen im Bezirk erhöht werden, sodass Unternehmen bei Aufträgen ih­ resgleichen aus dem Mittelbur­ genland anderen vorziehen. Damit sich die Betriebe aber miteinander vernetzen können, müssen sie sich zu allererst ein­ mal kennen. Deshalb wird an einem mittelburgenländischen Branchenverzeichnis gearbeitet, das später auch an alle Haus­ halte versandt werden soll. Johann Tomsich

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Politik Einbrüche und Diebstähle im Mittelburgenland steigen weiter:

Landestankstellen Kürzlich war ich im schönen Kärnterland und in KötschachMauthen in einträchtiger Weise neben Italienern, Deutschen, Slowenen und Einheimischen beim Tanken. Dieseltreibstoff zum Freundschaftspreis. Auf einer Landestankstelle. Weit unter einem Euro. Was im Burgenland derzeit die Gemüter erregt, gilt in Kärnten als guteingeführte Praxis und von der Bevölkerung und Urlaubern gerne angenommen. Initiator dazu war vor Jahren der selige Jörg Haider. Es verwundert daher, dass gerade die freiheitlichen Wirtschaftstreibenden dagegen wettern. Wer in den letzten Wochen aufmerksam die Wirtschaftsnachrichten verfolgt hat, weiß, dass der Diskonter Hofer landesweit Billigtankstellen auf seinen Parkplätzen einrichten wird. Die Eröffnung in Salzburg brach alle Rekorde. Wo gab es schon Diesel um 69 Cent? Die Botschaft ist also auch für das Burgenland erkennbar: Dort wo es viele Pendler gibt, muss ein billiger Diesel her! Dabei trennt sich aber die Spreu vom Weizen. Während die Landestankstellen und Nachahmer nur den billigen Preis bieten, werden Tankstellen EU-weit zu Kommunikationszentren in vielfältiger Weise. Und das ist genau die Chance für private Betreiber und Mineralölkonzerne. Mit dem Treibstoffverkauf ist es nämlich wie mit dem Bierverkauf im Lebensmittelhandel: Schwere Ware, großer Umsatz, kein Ertrag. Landestankstellen werden auch im Burgenland zum Wettbewerbskriterium werden. Wie auch Hofer mit seinen Tankstellen. Ohne Service und Kundenansprache. Als BilligDiskonter eben. Inzwischen wurde am 25. August 2009 auch in Eisenstadt eine Landestankstelle eröffnet. Weitere werden in Parndorf, Frauenkirchen und Güssing folgen. Ob das noch aufzuhalten ist? Die sinnvolle Conclusio wird wohl sein, beiden Vertriebsformen eine Chance zu geben. In Zeiten wie diesen. Ihr Helmut Gillinger 4 | 08/09 BM

Wo bleibt unsere Sicherheit? ür die neu gegründete „SOF KO-Ost“ wurden im Juli 2009 aus dem Burgenland 90 Polizeibeamte abgezogen. Mit 1. November 2009 ist diese Soko-Ost Geschichte zu Ende. Die Bilanz war mager, Erfolgszahlen gibt es keine. Innenministerin Maria Fekter wird sich auf die gefährdeten Kerngebiete konzentrieren müssen. Dazu gehört leider auch das Mittelburgenland. Der Polizei fehlen in etwa 2.000 Beamte im gesamten Bundesgebiet, die es aber nicht gibt. Für das Burgenland sind das etwa 400 Beamte. Damit man aber wenigstens im Ver­ waltungsbereich Ersatz findet, möchte man andere Beamten­ bereiche anfordern. Bei Telekom und Post sind viele unkündbar und freigestellt. Hier ergäbe sich ein Potential, das zumindest den Verwaltungsbereich bei der Poli­ zei rasch entlasten könnte. Viele Betroffene sind interessiert, zur Polizei zu wechseln. Ansonsten

heißt es auch im Burgenland „Bitte warten“.

Rasante Steigerung der Straftaten Der Sicherheitsbeauftragte des Landes, LA Bgm. Erich Trummer schlägt mit dramatischen Zahlen Alarm. Die Zahl sämtlicher ange­ zeigter Fälle im Mittelburgenland stieg mit Jahresbeginn um 8,4%. Damit gehört das Mittelburgen­ land zu den schlechtesten Bezir­ ken im Lande. Dramatisch dabei: Nicht einmal jeder dritte Einbruch oder Diebstahl wird aufgeklärt, die Aufklärungsquote ist auf 32,1% gesunken, bei Wohnungsein­ brüchen dramatisch weniger. Ursache für die steigende Un­ sicherheit im Grenzraum ist die Kürzungspolitik seit 2000. Trotz steigender Kriminalitätsrate um 20 Prozent wurden österreichweit 3.150 Planstellen abgebaut, 119 Polizeiposten geschlossen – da­ von im Burgenland 11. So ist etwa das Burgenland ein Eldorado für Autoeinbrecher: Ein gigan­

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tischer Anstieg um 115% lässt alle Alarmglocken läuten.

Wer sind die Täter? Die Grenznähe des Burgen­ landes hat natürlich eine spe­ zielle Täterschaft. Der Assis­ tenzeinsatz des Bundesheeres drückt die Kriminalitätsrate nur marginal. Eher hat die Bevöl­ kerung dadurch das subjektive Gefühl der Sicherheit. Wer sind also die Täter? Da die Aufklä­ rungsquote gering ist, sind auch die Aussagen über Täter sehr schwierig. Beim Bundeskrimi­ nalamt geht man jedoch davon aus, dass überwiegend Rumä­ nen, Bulgaren und Slowaken die EU­Reisefreiheit nutzen, um in Österreich Delikte zu begehen. Die Gefängnisstatistik mit Be­ ginn 2009 spricht dazu eine kla­ re Sprache: Der Ausländeranteil an Häftlingen betrug 42 Prozent. Den größten Anteil stellen die Rumänen.

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U

m rund 16 Mio. Euro wurden Schulen erweitert und umgebaut. Die regionale Wirtschaft profitiert davon.

Die Landesrätin für Tourismus und Bildung, Mag. Michaela Resetar war auch in den Som­ merferien fleißig. Getreu ihrem Motto „Mir ist kein Problem zu klein“ wurden in den Ferien in 17 burgenländischen Gemein­ den, drei davon im Mittelbur­ genland (Neutal, Stoob und Unterfrauenhaid), Zu­ und Er­ neuerungsbauten durchgeführt. Dafür wurden rund 16 Mio. Euro aufgewendet, die Gemeinden erhielten dazu Fördermittel in der Höhe von 2,5 Mio. Euro. Die Aufträge erhielten fast aus­ schließlich regionale Wirtschaft­ streibende. Resetar: „Diese In­ vestitionen sind auch für Schüler und Lehrer wichtig. Die regionale Wirtschaft erhält zudem gerade in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten wichtige Impulse.“

Vor einer Rückabwicklung des Bank Burgenland-Verkaufs? Ö

sterreich droht bei der Europäischen Union ein Vertragsverletzungsverfahren wegen des Bank Burgenland­ Verkaufs vor einigen Jahren. Auch eine Rückabwicklung des Verkaufs sei möglich, heißt es in einer Aussendung der Bur­ genländischen Grünen, die sich auf einen „Format“­Bericht be­ ziehen. Das Land Burgenland weigere sich, 42 Millionen Euro von der

Politik

Grazer Wechselseitigen zu for­ dern. Das ist jene Summe, die laut dem Nachrichtenmagazin „Format“ im Frühjahr von der EU­Kommission nach Verhand­ lungen als Ausgleichzahlungen festgesetzt wurde. Für den LAbg der Grünen, Josko Vlasich, ist die Causa Bank Burgenland ein Fass oh­ ne Boden, für das vor allem die SPÖ verantwortlich sei. Johann Tomsich

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Politik Gemeinde Lockenhaus/Hochstraß:

Bauplätze nun doch nicht erwünscht?

ie Interessenskollisionen im D Bezug auf 29 Hausplätze im Evangelisch drückender. Ortsteil Hochstraß werden immer Diese „unendliche

im Mittelburgenland Gott sieht das Herz an. (1. Buch Samuel 16)

Eines Tages stand ein junger Mann mitten im Dorf und erklärte, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Und alle bewunderten ihn, denn er war wirklich vollkommen. Da sprach eine vom Alter gebeugte Mutter: „Sohn, dein Herz ist nicht annähernd so schön wie meines.“ Die Menschenmenge und der Bursch betrachteten die Sprecherin: ihr Herz schlug kräftig, aber es war voller Narben. Es zeigte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig. Es gab auch ausgefranste Ecken und tiefe Furchen dort, wo Teile fehlten. Die Leute wunderten sich und der Bursch lachte: „Du musst scherzen, dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meins ist vollkommen, deins aber ein Durcheinander aus Narben und Tränen!“ „Ja“, sagte die alte Frau, „deines sieht vollendet aus, aber ich wollte niemals mit dir tauschen. Jede meiner Narben steht für Menschen, denen ich Liebe gab. Ich riss ein Stück meines Herzens heraus und reichte es ihnen. Oft erhielt ich ein Stück ihres Herzens zurück, das in die leere Stelle meines Herzens passte. Aber nicht genau - daher die rauen Kanten; sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Von manchen Menschen habe ich nichts zurückbekommen. Davon die tiefen, schmerzenden Furchen; aber auch sie erinnern mich an das Wagnis geschenkter Liebe. Eines Tages, so hoffe ich, werden sie doch kommen und die offenen Wunden füllen. Erkennst du nun, mein Sohn, was wahre Schönheit ist?“ Informationen zur Evangelischen Kirche finden Sie auf der Homepage www.evang.at Pfarrer Stephan Strohriegel 6 | 08/09 BM

Geschichte“ – Burgenland Mitte berichtete bereits im März 2009 - ist nunmehr um eine Facette reicher. Die ÖVP möchte sich ihre gegebene Zustimmung nun wieder überlegen und blockiert derzeit. „Bauplätze wie im Super­ markt“ titelten wir die großzü­ gige Bauplatzbereitstellung der Gemeinde Lockenhaus im Orts­ teil Hochstraß unter Bürgermeis­ ter und Landtagsabgeordneten Werner Brenner, SPÖ. Mitgetra­ gen von der ÖVP unter Vizebür­ germeister Ing. Klaus Schranz. Erst als Ende 2008 Baumaschi­ nen auffuhren, wurden die An­ rainer hellhörig. So stellte sich heraus, dass die Vorbereitungen durch die Gemeinde nicht sehr effizient waren, womit sich ei­ ne Bürgerinitiative der Anrainer gründete. Davon ließ sich die Orts-ÖVP offenbar inspirieren,

LAbg. Bgm. Werner Brenner und Vizebgm. Ing. Klaus Schranz (rechts) die Front der Zustimmung brö­ ckelte, vier Mandatare der ÖVP waren plötzlich dagegen.

Bürgermeister macht Druck Inzwischen hat auch Bgm. Brenner seine Hausaufgaben gemacht und von Seiten des Landes notwendige Zustim­ mungen eingeholt. Laut Bürger­ meister sind nämlich bereits drei Bauplatz-Bewerber fix, die Leu­ te wollen zum Bauen anfangen. Nach dem „Totalrückzieher“ der ÖVP-Fraktion wurden bei der Gemeinderatssitzung Anfang

August nach hitziger Debatte und Sitzungsunterbrechung diesbezügliche Beschlüsse von der SPÖ allein getroffen. Beschlossen wurden die Über­ nahme notwendiger Flächen ins öffentliche Gut, die Umwidmung des ersten Bauabschnittes in Bauland und der Verkauf der ers­ten Bauplätze an die Bewer­ ber. Brenner: „Unsere Gemein­ de will wachsen, wir wollen den Menschen die Möglichkeit zum Eigenheim bieten.“

ÖVP: Investitionspolitik der Gemeinde hinterfragen. Vizebgm. Schranz sieht vor allem die mit dem Projekt ver­ bundenen Kosten von 660.000 Euro auf die Gemeindekasse zukommen. Außerdem sind aus Sicht der ÖVP die Kosten für Kanal und Strombereitstellung nicht geklärt. Schranz: „Ich möchte kein Fass ohne Boden, auch im Interesse der Käufer.“ Helmut Gillinger

Kaderschmiede für Kommunalpolitiker Kommunalakademie bietet Schulungsangebot für Funktionäre und junge Gemeinderäte ie Kommunalakademie BurD genland zielt seit Gründung im Jahr 2007 mit ihren Kursan-

geboten auf die Weiterbildung von ÖVP-Funktionären, Mitarbeitern und Gemeinderäten mit Spezialangeboten für junge Gemeinderäte. Über 35 Seminare werden zwischen September 2009 und Jänner 2010 angeboten: der Klub der Jung-Gemeinderäte konzentriert sich auf Öffentlich­ keitsarbeit und Neue Medien, die Kommunalakademie auf Rhetorik und Persönlichkeits­ bildung und die Reihe „TOPSeminar“ konzentriert auf ak­ tuelle kritische Themen. Im Bereich der SPEZIAL-Seminare wird diesmal „Sicherheit in der Gemeinde“ in den Mittelpunkt gestellt.

Sicherheitstag am 2. Sept. 2009 in Ritzing „Die Vortragsserie KOMMAK Spezial, die schon im Vorjahr mit dem Thema „Gesundheit in der Gemeinde“ gut angekommen ist, wird heuer „Sicherheit in

Junge Gemeinderäte mit KommunalakademieObmann Werner Gradwohl, und Landesparteiobmann Franz Steindl. der Gemeinde“ zum Inhalt ha­ ben,“ so Obmann Mag. Werner Gradwohl. Gemeindeverantwortliche erhal­ ten von Experten Informationen zu Alarmanlagen, Hausschutz, Förderungen von Sicherheits­ maßnahmen. Ziel ist die Abhaltung von Informationsveranstaltungen im gesamten Burgenland. Ein Infobus mit praktischen Vor­ führungen wird immer dabei sein. Arbeitsschwerpunkte sind neben den klassischen An­ geboten wie Gemeinderecht,

Arbeit im Prüfungsausschuss, Rhetorik und Verhaltenstechnik vor allem maßgeschneiderte „Rufseminare für Orts- und Gemeindefunktionäre“ sowie „Persönliches Coaching“. Ein „Mustersicherheitstag“ findet am 2. September 2009 in Rit­ zing statt.

Rückfragen: Obmann LAbg. Werner Gradwohl 0664/2015415 w.gradwohl@kommak.info www.kommak.info


© Andi Bruckner

Politik

Landesrätin Mag. Michaela Resetar

… für Sie unterwegs!

Michaela Resetar: „Gut gerüstet in den Herbst“ ber die positive Entwicklung der heimischen TourismusÜ wirtschaft, die Umsetzung des Kinderbetreuungszuschusses und des Gratiskindergartenjahres ab September, sowie die Verkehrssicherheit sprach Burgenland Mitte mit Landesrätin Mag. Michaela Resetar.

Burgenland Mitte: Der Tourismus im Burgenland ist eine große Erfolgsgeschichte. Welche Maßnahmen wurden bzw. werden gesetzt? LR Resetar: Im Jahr 2008 wurde mit über 2,8 Mio. Nächtigungen das vierte Rekordergebnis in Folge erreicht. Das Tourismus-Konjunkturpaket zur verstärkten Förderung der Klein- und Mittelbetriebe, der Privatzimmervermieter und

LR Resetar liegt das Wohl der Kinder am Herzen

Haftungsübernahmen zur Finanzierung soll diese Entwicklung absichern. Im 1. Halbjahr gab es im Vergleich zum Vorjahr ein Nächtigungsplus von 2,6%. Es wurden 39 Förderansuchen von Betrieben mit einem Investitionsvolumen von 21,5 Mio. Euro positiv erledigt, dadurch können rund 600 Arbeitsplätze gesichert und rund 80 neu geschaffen werden. Die Region Mittelburgenland hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Seit 2004 sind die Nächtigungen um 38% auf 320.974 gestiegen. Neben dem Weinerlebnis Blaufränkischland und Kulinarikgenuss ist vor allem der Familientourismus von zentraler Bedeutung.

Burgenland Mitte: Sie sind auch für die Kinderbetreuung im Burgenland zuständig. Wie sieht die Umsetzung des Kinderbetreuungszuschusses und des Gratiskindergartenjahres aus? LR Resetar: Ab Herbst wird es für rund 8.300 Kinderkrippenund Kindergartenkinder einen Kinderbetreuungszuschuss geben. Die Antragsformulare werden im September den Eltern über die Kinderbetreuungseinrichtungen zugesandt. Im Bezirk Oberpullendorf gibt es für mehr als 1.000 Kinderkrippen- und Kindergartenkinder einen Kinderbetreuungszuschuss. Eltern von

LR Resetar mit Vertretern der Tourismuswirtschaft Kinderkrippenkindern erhalten maximal 90 Euro pro Kind und Monat, für Kindergartenkinder gibt es maximal 45 Euro pro Kind und Monat. Mit dem Kinderbetreuungszuschuss können sich die Eltern bis zu 1.000 Euro im Jahr ersparen. Burgenland Mitte: Zum Verkehr: Welche Bedeutung hat die Aktion „fair & sicher“ für die Verkehrssicherheit im Burgenland? LR Resetar: Die größte Verkehrssicherheitsaktion des Landes „fair & sicher“ wirkt sich sehr positiv auf die Verkehrssicherheit aus. Rund 900 Senioren, Schüler und Jugendliche nahmen an den Events teil. Im 1. Halbjahr 2009 gab es im Vergleich zum Vorjahr weniger Verkehrstote auf Burgenlands Straßen. Während es im Vorjahr noch 19 waren, sank die Anzahl im 1. Halbjahr des heurigen Jahres auf 13. Dank der guten Zusammenarbeit mit den Behörden, der

Polizei und allen Partnern, denen die Verkehrssicherheit am Herzen liegt, steigt tendenziell die Sicherheit auf unseren Straßen. Das Verkehrssicherheitsprogramm „fair & sicher“ wird konsequent umgesetzt, denn jeder Unfall, Verletzte und Verkehrstote ist einer zuviel. Im Herbst gibt es einen Verkehrssicherheitsschwerpunkt zu den Themen Wildwechsel, schlechte Sicht und diffuses Licht.

LR Mag. Michaela Resetar ist politisch verantwortlich für: • Tourismus einschließlich Förderungen • Schulerhaltung, Berufsschulen, Kinderbetreuung • Verkehrsrecht- und -sicherheit • Wasser- und Abfallwirtschaftsrecht Anzeige 08/09 BM | 7


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sacaja wurde aus den Vornamen meiner beiden Töchter (CArmen, JAnine) und meinem (SAbine) abgeleitet. Dieser gefiel mir aus besonderem Grund: Er vereint verschiedene Generationen, welche ich auch in meinem Geschäft vereinen möchte. Bei sacaja wird es Schmuck und Uhren für jedes Alter und für jede Brieftasche geben. Auch die Verknüpfung der Zweisamkeit zur Ehe sollten Sie durch Ringe von sacaja besiegeln. Mein Mann Werner ist Uhrmachermeister und führt seit knapp 20 Jahren sein Geschäft in Kirchschlag. Er wird dafür sorgen, dass Reparaturen (aller Uhren) sorgfältig und präzise erledigt werden. Zu seiner Verstärkung besucht auch unsere Tochter Carmen die Uhrenfachschule in Karlstein. Perlen oder Steinketten werden von mir repariert, gefädelt oder geknüpft. Unser Goldschmied freut sich auch schon, Ihre Schmuckstücke zu reparieren, zu löten, zu polieren und diese in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Er liebt es, Anfertigungen aus Ihren Ideen zu verwirklichen. Selbstverständlich wechseln wir auch Batterien, Bänder, Gläser und Stifte Ihrer vorhandenen Uhren! Auch Altgold, welches Sie nicht mehr benötigen, kaufen wir gerne zurück.


Wirtschaft

Mehr Fördergeld für Kachelöfen & Co. Den Traum vom eigenen Kachelofen verwirklichen - Förderungen für Einbau von Alternativanlagen angehoben eht denn das? Kreativ, indiG viduell und ökologisch auf einmal zu sein, draußen wie

drinnen für Energieeffizienz zu sorgen und so im Klima-, Umwelt und eigenem Wohnbereich optimalen Einsatz zu finden: sie schaffen es - der Kachelofen und der Pelletskaminofen - die Alternativenergieanlagen in den eigenen vier Wänden. Sie sind die optischen High­ lights unter den Heizanlagen und bestechen gleichzeitig durch optimale Energieeffizi­ enz. Dazu sind Kachelöfen und Pelletskaminöfen echte Per­ sönlichkeiten in Farbe, Design und Variantenreichtum. Und sie sind wahre Öko­Sparmeister, ausgestattet mit besonders en­ ergiesparenden Technologien und betrieben mit erneuerbaren Energieträgern. Seit 1. Juni 2009 sind nun die Förderungen für diese Alterna­ tivenergieanlagen angehoben worden.

Profi für Handwerk & Design mit Förderberatung Hafnermeister Peter und Josef Kirnbauer, Deutschkreutz: „Wenden Sie sich an uns. Die Experten für Handwerk und De­ sign beraten Sie gerne bei der Abwicklung der jeweiligen För­ deransuchen. Für alle, die pla­

nen, sich einen Kachelofen oder Pelletskaminofen anzuschaffen, gelten derzeit folgende Förder­ voraussetzungen: Die Förderungen werden bei Neuerrichtung, bei umfassender Sanierung von Wohngebäuden wie auch als Einzelmaßnahme bei nachträglichem Einbau, auch bei Vorhandensein eines Zentralheizungssystems im Rahmen der Burgenländischen Wohnbauförderung in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen gewährt. Maximal werden für Kachel­ öfen bis zu € 1.500,­ (als aus­ schließliches Heizsystem) bzw. mit bis zu € 1.000,­ (als nicht ausschließliches Heizsystem), Pelletskaminöfen mit bis zu € 750,­ (als ausschließliches Heizsystem) bzw. mit bis zu € 500,­­ (als nicht ausschließliches Heizsystem) gefördert.

Was ist beim Förderansuchen zu berücksichtigen? Voraussetzung für die Inan­ spruchnahme einer Förderung ist, dass die Anlage von einem Hafnermeister errichtet wird und ein entsprechendes Prüf­ und Abnahmeprotokoll vorgelegt wird. Die saldierte Rechnung gilt als Basis für die Ermittlung der Förderungshöhe.

Vor Errichtung der zu fördernden Anlage sind sämt­ liche erforderliche behördliche Bewil­ ligungen einzuho­ len. Die Förderansu­ chen können bis längstens 12 Mo­ nate ab Rechnungs­ datum eingebracht werden.

Förderrichtlinien NEU! Die Gemeindebe­ stätigung ist ab 2009 ausführlicher gestaltet. Tech­ nische Nachweise sind ab jetzt direkt am Abnahmeproto­ koll zu bestätigen. Die Hafnermeister Peter und Josef Kirnbauer Unterlagen, die dem beraten professionell und sorgen für ein entNachweis dienen, sprechendes Prüf- und Abnahmeprotokoll. sind vom ausführen­ den Unternehmen 5 Jahre aufzubewahren und bei Noch Fragen? Wir freuen uns Verlangen der BEA (Burgenlän­ auf ein Gespräch mit Ihnen! dische Energie Agentur) vorzu­ Ihre Hafnermeister Peter und Josef Kirnbauer legen. Für jede Heizanlage muss ei­ ne Heizlastberechnung durch­ geführt werden.

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Wirtschaft Sozial- und Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer zu Besuch im Mittelburgenland:

Minister arbeiten auch im Sommer as „Sonnenland BurgenD land“ dürfte den Sozial- und Arbeitsminister so etwas wie

Urlaubsstimmung bescheren. Rudolf Hundstorfer kommt hemdärmelig bei strahlendem Sonnenschein, in Begleitung von Soziallandesrat Dr. Peter Rezar zum Besuch ins Mittelburgenland. Gleich drei Stationen sind vorgesehen: Das Pflegekompetenzzentrum des Samariterbundes in Weppersdorf, das MUBA – Museum für Baukultur in Neutal und die Vinothek Deutschkreutz der Familie Glöckl. „Der schöne Rudi“ – wie Par­ teifreunde den sympathischen Minister intern gerne nennen,

Maria Zerthofer, mit 96 Jahren eine der ältesten Heimbewohnerinnen

BM Rudolf Hundstorfer, Bgm. Paul Piniel, Heimleiterin Julia Ruby war denn auch herzlich angetan von den Sozialleistungen im Mit­ telburgenland. Und die Bewoh­ ner des neu erbauten Pflegkom­ petenzzentrums in Weppersdorf waren alle am sogenannten

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„Marktplatz“ versammelt, um Minister mit Gefolge zu begrü­ ßen: Bgm. Paul Piniel, LR Dr. Peter Rezar, LAbg. Bgm. Erich Trummer, LAbg. Bgm. Werner Brenner, Arbeiter-Samariter­ bund-Präsident Paul Habeler, BR Johann Grillenberger und natürlich auch die rührige Heim­ leitung, Frau Julia Ruby.

MUBA - Museum der burgenländischen Arbeitswelt

Weiter ging es nur wenige Ki­ lometer nach Neutal, der auf­ strebenden, ursprünglich bäu­ erlichen Gemeinde des LAbg. Bgm. Erich Trummer. Besucht wurde das MUBA – das Muse­ um für Baukultur, welches der­ zeit im Erweiterungsbau steht. Kuratorin Dr. Susanna SteigerMoser und Obmann Robert Do­ minkovits erklärten fachkundig die Welt der burgenländischen Maurer und Poliere. Der Torso

Der Industrieschlot vor dem MUBA. Dafür waren die Neutaler weltweit berühmt. eines Schlotes erinnert am Ge­ lände des MUBA an die burgen­ ländischen Kaminmaurer, die weltberühmt waren. Sie schaff­ ten es, bei in Betrieb stehenden Schloten weiterzumauern oder Ausbesserungsarbeiten durch­ zuführen. Der Rest des Ministerbe­ suches führte abschließend in die Welt des Blaufränkischen, nach Deutschkreutz zur Familie Glöckl. Der Minister prüfte dort die Qualität der „Roten“ und war mit dem Ergebnis vollauf zufrie­ den. Helmut Gillinger

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Wirtschaft ng u t a r e lb Sozia

Samstag, 19. 9. 2009

sn e eb „Es sind nicht die Dinge, die

Kürbisfest in Bad Erlach B

ereits zum 9. Mal findet heuer das Kürbisfest in Bad Erlach (Region Bucklige Welt) statt. Diesmal will man nicht nur das traditionelle Rahmenprogramm, sondern zusätzlich auch neue thematische Highlights bieten. So wird man verstärkt auf Themen setzen. Unter dem Motto „Der ganze Ort ist Büh­ ne“ werden auf den verschie­ densten Themenplatz‘ln - mit entsprechendem Programm dem Besucher neue Perspekti­ ven und Eindrücke vermittelt (ab 14 Uhr). Neu ausgerichtet ist auch das Konzept für Kinder, Jugendliche und Familien. Der Vergnügungs­ park wird - größer und schöner - am anderen Ufer der Pitten positioniert und rund um die Volksschule öffnet ein neues Familien- und Kinderplatzl seine Pforten (ab 13 Uhr).

uns unglücklich machen, es ist unsere Sicht der Dinge.“

Einer von zahlreichen Höhepunkten beim Bad Erlacher Kürbisfest ist der Festumzug. Ein neu vorgesehenes Volksmusikplatz‘l beim Café-Restau­ rant Sabine wird es geben und mit Fun & Action bietet eine Kür­ bisrätselrallye für alle Kinder am Nachmittag viel Abwechslung. Neu formiert soll auch der Fest­umzug (Beginn: 17 Uhr) wer­ den. Neben historischen Trak­ toren mit buntgeschmückten Wagen sind Stelzengeher, eine Straßenband u.v.m. zu bewun­ dern. Höhepunkte des Kürbisfestes sind ab 20 Uhr das Kürbislichter­ meer am Pittenbach, die „Light & Fire-Show“ und ein großartiges Feuerwerk. Danach geht es mit „Die Chiller“, „Meatballs“, einer Kürbisdisco und Playbackshow weiter. Werbung

Diese erstaunlich moderne Erkenntnis stammt von dem römischen Philosophen Epiktet (50 bis 125). Wir erschaffen mit unseren Gedanken unsere Gefühle selbst. Negative Gefühle entstehen aus negativen Gedanken, positive aus positiven. „Mit der Unterstützung einer Lebens- & Sozialberaterin können Sie die negativen Gedanken näher beleuchten und sehen, ob sie wirklich berechtigt sind. Meistens sind sie es nicht. In den meisten Fällen sind wir selbst diejenigen, die uns unglücklich machen. Klassiker des negativen Denkens sind: „Keiner mag mich“, „Ich bin unattraktiv“ oder „Ich bin ein Versager“, „Die anderen reden immer über mich“. „Die kognitive Methode hilft uns, unser negatives Denken zu stoppen und die negativen Gedanken gegen sachlichere und gesündere zu ersetzen.“ Der große Vorteil ist, dass in relativ kurzer Zeit sichtbare Erfolge erzielt werden können. Eine kognitive Veränderung bürdet dem Menschen viel Verantwortung auf, nämlich die Erkenntnis, dass man als erwachsener Mensch im Wesentlichen selbst bestimmt, ob man glücklich ist oder nicht. Aber sie zeigt auch, dass jeder Mensch jederzeit in der Lage ist, sein Denken, sein Verhalten und damit sein Leben zum Besseren zu wenden. Und das ist doch wirklich eine gute Martha Hollitzky Nachricht. 7371 Piringsdorf, Mühlbachstraße 17 Werbung 0699/12 81 35 74, Lsb2005@wellcom.at

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Wirtschaft

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SPENDEN STEUERLICH ABSETZEN Liste der begünstigten Spendenempfänger ab jetzt verfügbar

Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, wurden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden im Rahmen der Steuerreform 2009 neu geregelt und auch auf weitere Bereiche ausgedehnt. Davor wurden die meisten Geldspenden, z. B. karitativer Natur, steuerlich nicht als Betriebs- bzw. Sonderausgabe anerkannt. NEUE REGELUNGEN: Ab 2009 können Spenden an Vereine und Einrichtungen erstmals steuerwirksam angesetzt werden, wenn diese bestimmte mildtätige Zwecke unterstützen oder Entwicklungs- und Katastrophenhilfe betreiben. Auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen (www.bmf.gv.at) werden die begünstigten Spendenempfänger veröffentlicht. Unter dem Menü THEMEN A-Z/Absetzbare Spenden/Liste der begünstigten Spendenempfänger lassen sich die für Sie wesentlichen Informationen abrufen. Entweder suchen Sie direkt nach der von Ihnen gewünschten Organisation oder Sie klicken einfach auf „Suchen“ ohne einen Namen einzutragen; dann erscheint die ganze, derzeit gültige Liste. Die Eintragung der Hilfsorganisationen in diesen Listen ist die Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung der Spenden. WICHTIG ist, dass Sie darauf achten, ab und bis zu welchem Zeitpunkt die Begünstigung zusteht. Denn nur in diesem Zeitraum kann Ihre Spende auch steuerlich wirksam berücksichtigt werden. Als Sonderausgaben abzusetzende Spenden müssen in der Einkommensteuererklärung für die Jahre 2009 und 2010 eingetragen werden. Auf Anfrage des Finanzamtes sind die Spenden nachzuweisen. Ab dem Jahr 2011 müssen die Spender den Spendenorganisationen ihre Sozialversicherungsnummer bekanntgeben. Die Hilfsorganisationen leiten die Informationen über die getätigten Spenden an die Finanz weiter. Dadurch können die Spenden direkt in den einzelnen Steuererklärungen erfasst werden.

Paneuropäisches Pickn Spurensuche in Moskau

t. Margarethen/Fertorákos: ˝ Am 19. S August 2009 um 16.00 Uhr begann bei hochsommerlichen Temperaturen

an der ehemaligen Grenze der Festakt zum Paneuropäischen Picknick. Für die deutsche Bundeskanz­ lerin Angela Merkel, selbst aus der DDR stammend, ein bewegender Augenblick. Als höchste politische Würdenträger waren anwesend: der ungarische Staatspräsident László Solyom, der österreichische Außen­ minister Michael Spindelegger, LH Hans Niessl und Umweltminister Niki Berlakovich.

Wie der politische Umbruch begann „Die elektrischen Sicherungsanla­ gen sind moralisch, technisch und politisch veraltet“ so die Worte des ungarischen Staatsminister Imre Po­ zsgay am 26. Oktober 1988.

Von links: Árpád Bella, LH Hans Niessl und Johann Göltl

Angela Merkel ergriffen mit dem ungarischen Staatspräsidenten nach Kranzniederlegung.

LH Hans Niessl, die Minister Niki Berlakovich und Michael Spindelegger, Rudi Strommer

Die Idee des Paneuropäischen Picknicks

Die Organisation des Paneuropä­ ischen Picknicks wurde in politisch angespannter Lage geboren. Na­ mensgeber war Ferenc Mészáros. Diese Idee hatte er am 20. Juni 1989 anlässlich eines Empfanges von Otto von Habsburg. Ziel sollte es sein, bei Lagerfeuerromantik Ge­ spräche an der ungarischen Grenze zu Österreich weiterzuführen. Ein Teil der Gäste in Österreich, der andere Teil in Ungarn sitzend. Die Idee löste Heiterkeit aus. Anlässlich einer internationalen Pressekonferenz in Hegyeshalom vor 200 in- und ausländischen Jour­ nalisten wurde der Abriss des „Ei­ sernen Vorhangs“ für den 2. Mai 1989 bekannt gegeben. Der österreichische Außenminis­

ter Alois Mock und Ungarns Gyula Horn zerschnitten diesen am 27. Juni 1989. Am 30. Juni 1989 brachte Ferenc Mészáros seinen Plan während einer Vorstandssitzung des Ungarischen Demokratischen Forums (MDF) in Sopron erneut ins Gespräch. Er wurde nur von Mária Filep ernst genommen. Sie unterstützte seine Idee und organisierte das „Lager der Schicksalsgenossen“ mit dem Titel „Picknick am Eisernen Vorhang“. Zeitpunkt sollte der 20. August, Ort der Grenzübergang Fertorákos ˝ sein. Als Schirmherren für die Ver­ anstaltung schlug sie Imre Pozsgay und Otto von Habsburg vor. Mit Hilfe der Grenzwache ent­ schied man sich wegen der Nähe zum abzubauenden Eisernen Vor­ hang für Sopronpuszta.

Trabis vor dem Stacheldraht wurden zum Symbol

Monumentales Denkmal – im Hintergrund ein Wachturm

BEACHTE: Nicht als Spenden abzugsfähig sind Mitgliedsbeiträge jener Mitglieder, die am Vereinsleben als vollberechtigte Mitglieder teilnehmen können und die lediglich auf Grund der Mitgliedschaft an die Organisation geleistet werden.

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UnternehmerInnenTreff Inserat fertig:Layout 1

26.08.2009

9:08 Uhr

Seite 1

Wirtschaft

nick

Einladung zum UnternehmerInnen-Treff

In Osteuropa war die poli­ tische Situation zum Bersten angespannt. In Vertretung von Otto von Habsburg kam seine Tochter Walburga von Habsburg zur Veranstaltung. Mit dem Paneuropäischen Picknick wurde Europäische Geschichte geschrieben. Flüchtlinge aus Ostdeutsch­ land strömten, die ungarischen Grenzsoldaten von hinten um­ gehend, über die Grenze. Die mehreren tausend Gäste des Volksfestes kümmerten sich wenig um die Ereignisse und hielten gutgelaunt ihr Pick­ nick ab. Pörkölt wurde gekocht, Wurst und Speck gebraten, es flossen Bier und Wein, alles was gut und teuer ist, während der Zaun auf Kilometerlänge abge­ rissen wurde, den Slogan „Baue

Dr. Axel Hartmann

am 22. September 2009, 19:00 Uhr auf Schloss Lackenbach. Die Wirtschaftskammer Burgenland lädt zu UnternehmerInnen-Treffs in alle Bezirke. Dank ihrer unermüdlichen Arbeit sind Burgenlands Unternehmerinnen und Unternehmer die Impulsgeber für die gesamte Region. Sie arbeiten hart, nehmen volles Risiko auf sich und das manchmal unbedankt. Tatkräftig unterstützt werden sie oft von ihren Familien und Mitgesellschaftern. Im Rahmen der UnternehmerInnen-Treffs erzählen Persönlichkeiten aus der burgenländischen Wirtschaft eindrucksvoll ihren Traum der Verwirklichung und warum es gerade jetzt besonders spannend ist, seine Ideen zu realisieren.

Georg v. HabsburgLothringen mit dem ung. Staatspräsidenten László Sólyom

ab und nimm‘ mit“ ganz wörtlich nehmend. Es wurde offiziell, dass Mik­ lós Németh im Frühjahr 1989 mit Gorbatschow in Moskau „durch die Blume“ die geplanten unga­ rischen Änderungen bespro­ chen hatte. Rosemarie Szirmay-Wenzelburger

UnternehmerInnen-Treff auf Schloss Lackenbach ie Unternehmerinnen und D Unternehmer des Bezirkes Oberpullendorf sind zum Un-

ternehmerInnen-Treff der Wirtschaftskammer Burgenland am 22. September 2009 auf Schloss Lackenbach geladen. Die UnternehmerInnen­ Treffs in den Bezirken sind ein beliebter Treffpunkt für Wirtschaftstreibende. Der Ter­ min für die Unternehmerinnen und Unternehmer des Bezirkes

Oberpullendorf ist am Dienstag, dem 22. September, 19 Uhr. Persönlichkeiten aus der bur­ genländischen Wirtschaft wer­ den in Lackenbach über ihren Traum von der Verwirklichung erzählen, Tipps geben und auch verraten warum es gerade jetzt besonders spannend ist, seine Ideen zu realisieren. So werden im Schloss Lackenbach un­ ter anderem die erfolgreichen Unternehmer Ing. Josef Unger sowie Ing. Gerhard Kast und Er­

folgsunternehmer KommR Hans Polleres auf die Bühne gebeten. Der UnternehmerInnen­Treff fin­ det am Dienstag, dem 22. Sep­ tember 2009 auf Schloss La­ ckenbach statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. Anmeldungen werden in der Wirtschaftskammer­Regional­ stelle Oberpullendorf, Tel. 05/90907­2643, oder per E­Mail an oberpullendorf@wkbgld.at entgegengenommen. Werbung 08/09 BM | 13


Wirtschaft

Computer Service Reparatur Wir feiern das 4000. Service! Hallo PC-User! Viele Kunden nutzen die Pickerl-Überprüfung für ihren Computer, unsere Testpauschale um € 19,80. Ihr PC oder Notebook wird getestet, von unseren Technikern wird ein SystemCheck gemacht und Ihr Gerät erhält danach eine Empfehlung des pan-ITTeams. Ist alles in Ordnung, oder ist ein Service notwendig? Sind die Daten in Gefahr? In den letzten Jahren konnten wir so vielen Kunden helfen und die Lebenserwartung vieler Computer erhöhen. Wir steuern dem 4000. Servicefall entgegen, und Anfang September können wir gemeinsam mit einem Kunden feiern, denn der Kunde mit der Servicenummer 4000 wird sich über den Gewinn eines Netbooks inkl. Service im Wert von € 650,- freuen!

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Hochwasserschutz Zöbernbach/Güns

Rückhaltebecken Langeck als weiterer wichtiger Teil im Hochwasser-Gesamtkonzept an der Landesgrenze NÖ/Burgenland bis zur Staatsgrenze im Bau it Projekt-Gesamtkosten M von Euro 790.000,- zu 90% gefördert von Bund und Land nimmt die Marktgemeinde Lockenhaus mit Übernahme der restlichen 10% den hundertjährigen Hochwasserschutz der Ortsteile Langeck, Lockenhaus und Hammerteich in Angriff.

Dafür wird südwestlich von Langeck an 10 ha Überflu­ tungsfläche entlang der Güns mit einem Speichervolumen von rund 430.000 m³ gebaut. Ein 11 m hoher, 60 m breiter und 230 m langer Damm wird die restlichen im Gefährdungsbereich eines 100-jährigen Hochwasserereig­ nisses liegenden 36 Gebäude in Langeck schützen. Damit sollen die Bilder der Folgen der hef­ tigen Regenfälle vom 24. Juni dieses Jahres, von denen auch Langeck zum Teil betroffen war - für immer der Vergangenheit angehören. Das Projekt wird landschaftsund naturschutzschonend

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ausgeführt, das Schüttmate­ rial kommt vom nahezu fertig­ gestellten Rückhaltebecken Lockenhaus West. Dort wird abgesehen von der Wirtschaft­ lichkeit der Maßnahme - gleich­ zeitig das Speichervolumen um bis zu 100.000 m³ erhöht.

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Die Landestankstellen sind derzeit politisches Streitthema. Die wesentlichen Fragen werden aber nicht beantwortet. Warum wird der Qualitätsunterschied bei Treibstoffen verschwiegen? Werden von den Landes- und den meisten Diskont-Tankstellen Treibstoffe ohne Additive (Zusatzstoffe) geführt?

Schutz für das Burgenland und Ungarn Das Rückhaltebecken Lang­ eck wird dann gemeinsam mit dem RHB Lockenhaus West, den geplanten Hochwasser­ baumaßnahmen entlang des Zöbernbaches in Steinbach und Pilgersdorf und dem bestehen­ den Lockenhaus Ost (Burgsee) als Gesamtsystem HQ100Schutz bieten, auch Ungarn wird davon profitieren. Edith Wieser-Mayrhofer

Öko-Dach über dem Kopf

Werden das Personal, die Pumpen oder der Stromverbrauch der Landestankstellen von den Steuerzahlern bezahlt? Schadet ein Treibstoff ohne Additive dem Motor? Wird die Umwelt durch das Fehlen der Zusatzstoffe zusätzlich verpestet? Braucht man ohne Additive nicht viel mehr Treibstoff? Wozu forschen Öl- und Autoindustrie ständig nach besseren Additiven wenn die meisten Diskont-Anbieter scheinbar ohne auskommen? Warum wird bei den Tests der Autofahrerclubs immer nur der Schadstoffausstoß verschiedener Fahrzeuge gemessen? Was wäre wohl das Ergebnis, wenn man ein und dasselbe Fahrzeug mit Markentreibstoff bzw. mit Treibstoff ohne Additive testet?

Die Qualität macht den Unterschied. pan-IT | Computer. Service. Reparatur. Eisenstädter Str. 76 | 7350 Oberpullendorf www.pan-it.at | e-mail: info@pan-it.at Telefon: 02612 43529 - 10 | Geöffnet: Uhr & n. Vereinbarung Mo.14 - Fr. 8 00 - 14 00BM | 08/09

Bgm. Werner Brenner und Dr. Christian Maier (Flussbau Burgenland) beim Durchlass des Rückhaltebeckens Lockenhaus West. 80 m³ Wasser können hier schadfrei passieren, bei größeren Wassermengen wird das Wiesenareal überflutet, der Rechen schützt vor Verklausung.

Ihr Fahrzeug wird es Ihnen danken!

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ie geplante Öko-Volksschule Neutal nimmt langsam kon­ krete Formen an. Nach Baube­ ginn im Juni 2009 fand nun be­ reits die Gleichenfeier statt. Für das Schuljahr 2010/11 sollen zahlreiche Taferlklassler in der neuen ökologischen Volksschule Platz zum Lernen und Wohlfüh­ len finden. Das Projekt ist ein­ zigartig für das Burgenland und setzt auf moderne, energiespa­ rende Lernatmosphäre.


Wirtschaft

Rathmanner – Profis für‘s Dach

Rathmanner Dach- und Fassadentechnik seit Jahren erfolgreich in der Ausbildung von Lehrlingen zu Top-Fachkräften. ie Unternehmensführung ist D sehr stolz und freut sich, den bereits sechsten Landessieger und Teilnehmer am Bundeslehrlingswettbewerb, vorstellen zu dürfen.

Wenn man die Geschäftsleitung fragt, was denn die Erfolgsbasis des Unternehmens darstellt, dann antwortet sie: „Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, was nichts anderes bedeutet, als dass bestausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeblich über den Erfolg des Unternehmens mitbestimmen.“

gebildet. Zurzeit beschäftigt die Firma Rathmanner an die 100 Mitarbeiter. „Der gute Ton beginnt bereits im Empfang eines Unternehmens“, ist der Geschäftsführer von Rathmanner, Ing. Karl Zodl, überzeugt und ist trotz wirtschaftlich härterer Zeiten durchaus optimistisch: „Der Erfolg gibt uns Recht. Das tiefe Vertrauen in die Arbeit unserer MitarbeiterInnen bewährt sich immer aufs Neue.“

Der Spezialist für Dach- und Fassadentechnik hat sich in Ostösterreich im Industrie-, Büro- und Wohnausbau mit der Verarbeitung von Metallprofilen im Dach- und Fassadenbereich erfolgreich etabliert. Die hohe Qualität der Produkte und Serviceleistungen ist nur durch den Einsatz qualifizierter Mitarbeiter möglich. Sie haben deshalb bei Rathmanner höchsten Stellenwert – jetzt und in Zukunft. Daher werden jedes Jahr Lehrlinge gemäß den hohen Anforderungen bei Rathmanner aus-

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Kulinarik

Oberpullendorf Summer in the city ORF – Sommerfest in Oberpullendorf

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ei traumhaften Sommerwetter fand am 21. August am Oberpullendorfer Hauptplatz das ORF- Sommerfest statt. Das Sommerfest war für heuer der letzte Event der Reihe „Summer in the city“, die vom Publikum überaus gut frequentiert wurden und im nächsten Sommer fortgesetzt werden sollen. Über 800 Besucher genos­ sen diesen Sommerevent am Hauptplatz, und wurden vom SCO-Team (Sportclub Oberpul­ lendorf) bestens mit Imbissen und Getränken versorgt. Zum Urlaubsfeeling trug der Auftritt der Schlagersängerin Renate aus Krumbach mit ihrem Hit „Fliag mit mir“, bei. Großartige Stimmung ins Pu­ blikum und auf die Tanzfläche brachten die Ö3 Chartstürmer „Steirerbluat“, mit ihrer neuen Version von „I will leb´n“, gefolgt von der ORF Radio Burgenland Band „Sternfeuer“, die bis Mit­

v.l. Petra Koth, Michael Pimiskern, Mary Bauer mit ihrem Krebs

Eine Menge Spaß hatten: Lena Melchart, Theresia Plöchl, Alexandra Guzogi, Lara Sitkovits, Katharina Fuhrmann

ternacht unterhielt. Ebenfalls auf der Bühne – eine Abordnung der Faschingsgilde „Die Krebsler“. Mit dem heimlichen Wahrzei­

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Kulinarik Mitglieder der Wiener Philharmoniker

Seifert- Quartett

gastiert am 4. September in Kirchschlag – ach den großen UmbauarbeiN ten in der Pfarrkirche Kirchschlag findet am 4. September Steirerbluat Bandleader Christian Hütter

Schlagersängerin Renate Holzer aus Krumbach

Erfrischend: v.l. Petra Koth, Sarah Grossinger & Sonja Mersich

chen der Stadt, dem Krebs, meisterten die Oberpullendorfer auch bravourös die ihnen vom ORF gestellte Aufgabe. Pe­ tra Koth und Mary Bauer vom Stadtmarketing kreierten hierfür einen über einen Meter langen Krebs aus Vollkornbrot, der an­ schließend im Publikum verteilt wurde.

ein erlesenes Konzert mit den Mitgliedern der Wiener Philharmoniker Günter Seifert, Harald Krumpöck, Michael Strasser und Eckart Schwarz-Schulz statt. Zur Aufführung gelangen das Veilchenquartett von Mozart, das Reiterquartett von Josef Haydn sowie Werke von Schu­ bert, Dvorˇák und Händel. Es ist Freude und Bedürfnis des Seifert-Quartetts zugleich, bei seinen Konzerten diesen Schatz an das Publikum weiter zu geben. Eintritt 1 15,-Jugendliche 1 8,- an der Abendkasse Schüler bis 14 J. frei www.kirchschlag.at/mgv mgv.kirchschlag@aon.at Tel. 0664 38 60 925 Werbung

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Kulinarik

Voller Erfolg der Rotweintage in Neckenmarkt u den Neckenmarkter RotZ weintagen Mitte August wurde der Schwanaplatz wieder zur größten Labestation für Weinfreunde.

Der beliebte Dorfplatz mit den idyllischen Verkosthütten bot da­ zu ausreichend Gelegenheit. Ein gelungenes Musikprogramm ergänzte den Rotweinevent. An drei Tagen stellten die Win­ zer ihr ganzes Können zur Ver­ kostung bereit. „Es ist eine große Chance, mit unseren Weinen dem Kon­ sumenten zu zeigen, dass po­ sitives Denken und verantwor­ tungsbewusstes Handeln zum Erfolg führt“, freut sich Bgm. Hans Iby über die vielen Besu­ cher der Rotweintage. An den zwei Tagen der of­ fenen Kellertür genossen auch heuer wieder viele Weinfreunde aus ganz Österreich die Spit­ zenweine aus Neckenmarkt.

Gemeinsames Trinken Die Festansprache hielt heu­ er der Soziologe Prof. Dr. Ro­ land Girtler. Bekannt ist Girtler vor allem als „vagabundieren­ der“ Kulturwissenschaftler und Befürworter des Fahrrads als Transportmittel und Kolumnist in der Sonntags Krone. Hier hielt er eine humoristische Re­ de und erläuterte den wissen­

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schaftlichen Hintergrund und die Herkunft vieler in unserer Alltagssprache gebräuchlicher Wörter, die wir bereits von den Römern, Griechen, aus dem La­ teinischen (z.B.Gaudiate) oder dem Jüdischen übernommen haben. Der Sohn eines Arztehepaares empfiehlt als Rat: „Wein trinken + Reden, das hilft mehr als die Psychopharmaka. Durch das gemeinsame Trinken

Cocktails in der Press-Bar Bei der alten Weinpresse wur­ de erstmals die Press-Bar ein­ gerichtet und entwickelte sich sofort zum Hot-Spot des Events. Erfrischende Wein-Cocktails, angenehme Musik und komfor­

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entsteht Kultur“, und fügt noch hinzu: „Länder in denen Wein getrunken wird, sind kaum in Kriege verwickelt.“

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Kulinarik

Griechische Urlaubsträume im Stoober Griechischer Abend Freitag, den 11. September 2009 um griechischen Abend lädt Z das Magazin in Stoob am Freitag, dem 11. September.

Verkosteten die Neckenmarkter Weine - von links: Bgm. Rudi Geißler, Bgm. Hans Iby, Festredner Prof. Dr. Roland Girtler, LAbg. Werner Gradwohl, Weinbauvereinsobmann Stefan Wellanschitz, LAbg. Grete Krojer, LAbg. Josko Vlasich, Bgm. Walter Roisz, Bezirkshauptmann Klaus Trummer, Otto Prieler, Frau Girtler, VizeBgm. Franz Ecker, Bgm. Stefan Rozsenich, Bgm. Peter Heger table Sitze und Lümmelecken luden zum Entspannen unter freiem Himmel ein. Werbung

Mit griechischen Spezialitäten und griechischen Weinen kön­ nen die Gäste ihre Erinnerungen vom letzten Sommerurlaub auf­ frischen und bei einem gemüt­ lichen Abend dem Alltag ent­ fliehen und ein schönes Stück Griechenland in der Heimat ge­ nießen. Mit typisch griechischen Gerichten wie Moussaka, Sou­ flaki, Tzatziki und natürlich Lammspezialitäten wird der Küchenchef ab 17.00 Uhr Ur­ laubsträume auf die Teller der Gäste zaubern. Zum Urlaubs­ feeling trägt die großzügige und vollkommen überdachte Ter­ rasse des Magazins bei ange­ nehmen Temperaturen bei.

Grillspezialitäten Am Donnerstag und Freitag werden die Gäste mit Grillspe­ zialitäten verwöhnt. Jeden Donnerstag gibt es ab 17.00 Uhr Spareribs. Mit Tilapiafilet, Filet vom Wild­ lachs oder Riesenscampi ste­ hen jeden Freitag ab 17.00 Uhr Fischspezialitäten vom Grill am Menüplan des Magazins.

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Kulinarik

Wein im Schloss - Burgenlands Topwin Intendant Wolfgang Werner mit Lebensgefährtin Katja.

Rigoletto atmet den Zeitgeist

ie Kulisse für die OpernfestD spiele im Römersteinbruch St. Margarethen ist jedes Jahr ein Meisterwerk, 2009 dem his­ torischen Zeitgeist Giuseppe Verdis nachempfunden. Rigoletto ist eine Tragödie, die den Zeitgeist atmet. Betrof­ fen assoziiert man mit Gilda, der Tochter des Spötters Rigoletto, die lebte, liebte und starb ohne jemals wirklich gelebt zu haben. Ein Millionenpublikum dankt es seit 1995 dem Duo Wolfgang Werner und Manfred Waba für das sich jährlich wiederholende Opernwunder. R. Szirmay-Wenzelburger

Hans-Jürgen Podzun mit Albert Gesellmann. Als Favorit nennt Podzun den hochberc „Der beste Blaufränkisch, den ich im Burgenland gesehen habe.“

ein im Schloss“ ist die größW te regionale Weinpräsentation in Deutschland und findet alljährlich am ersten Sonntag im Mai statt.

Über 90 Top Winzer aller sechs rheinland-pfälzischen Weinbaugebiete (Ahr, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Rheinhes­ sen, Pfalz) präsentieren mehr als 400 Spitzenweine den 2000 Besuchern, darunter an die 500 Fachbesucher. Ziel der Veranstaltung ist es, das hohe

Bei Waltraud Reisner-Igler findet Sommelier den Biiri und den Eiswein als Favorit.

Leistungsniveau der deutschen Winzer aufzuzeigen und so die Weinkultur, den Tourismus und die Gastronomie zu fördern. Je­ des Jahr ist ein Weinland einge­ laden, seine Spitzenweine dem Fachpublikum zu präsentieren und hierdurch neue Kontakte unter den Fachbesuchern zu finden. Nach dem 2009 Argenti­ nien Gastland war, werden 2010 Burgenlands Top Weingüter ihre Weine vorstellen. Hans-Jürgen Podzun, Haupt­ geschäftsführer der Industrie-

Deutscher Abend in Eisenstadt und Handelskammer Koblenz und Präsident der Deutschen Wein- und Sommelierschule ist der Initiator und Gründer dieser mittlerweile in Europa sehr be­ kannten Weinmesse. Tagelang

Rotweinerlebnis am Lutzmannsburger Dorfanger nfang August war der LutzA mannsburger Dorfanger mit seinem einzigartigem Ambiente zum 11. Mal Festplatz für das viertägige Rotweinerlebnis.

Eröffnet wurde die Weinkost von der österreichischen Wein­ königin LISA I. (Preschitz) aus Weiden am See, die sich von Lutzmannsburg sehr beein­ druckt zeigte. „ Hier findet der Wein das entsprechende Am­ biente, den Wein zu repräsen­ tieren, zu degustieren und Infos direkt vom Winzer zu erhalten und es bietet sich die Gelegen­ heit das rund um den Wein zu erweitern“, erläutert die Winzer­ tochter.

Prost - von links: Arpard Dorogi, Bgm. der ungarischen Nachbargemeinde Zsirá, Bezirkshauptmann Klaus Trummer, Bgm. Erich Trummer, Bgm. Günther Toth, Weinkönigin Lisa I., LR Werner Falb-Meixner, Bgm.Toni Blazovich, Weinbauvereinsobmann Günther Plöchl

Kostbarer Abend – kostbare Weine Die meisten Sonnenstunden im Land und die höchsten Tem­ peraturen sind die Vorrausset­ zungen für die hochwertigen Weine, die hier entstehen und entsprechend vermarktet wer­ den. Als richtungsweisenden Schritt des Mittelburgenlands, sieht die Weinkönigin die Her­ kunftsgarantie DAC, der soeben DAC Leithaberg folgt. Ebenso 20 | 08/09 BM

sieht das Bgm. Günther Toth: „Es ist gut, dass unsere Winzer mit dem DAC im Blaufränkisch­ verband verankert sind.“ …..und auch der Ausklang des Festes, der legendäre „Blaue Montag“ wurde heuer wieder einmal seinem Namen gerecht. Trotz heftig einsetzenden Re­ gen gegen 23.00 Uhr, tanzten die Besucher auf einer zum

Swimmingpool mutierten Tanz­ fläche bis in die frühen Morgenstunden. Martina Lex


Kulinarik

nzer zu Gast in Koblenz

20 Jahre Quattro Weingenuss zum Quadrat

uf den ersten Blick könnte man A glauben ein Auto wird 20 Jahre alt. Aber heuer feiert der Wein mit dem

Namen Quattro seinen 20. Geburtstag und zählt zweifellos zu den besten heimischen Rotweincuvées.

Burgi und Georg Wieder mit dem Weinspezialisten – hier zählt er Vitikult 2007 und Bodigraben 2006 als Favorit.

Martina & Franz Weninger mit H.J.Podzun – Hier findet er den Saybritz 2006 und den Dürrau als besten Wein.

tourte Podzun durch das Bur­ genland, um die bereits bei der heurigen ProWein in Düsseldorf ausgewählten Winzer zu besu­ chen. 21 Winzer wurden im Vorfeld besucht und 240 Weine probiert. Darunter vier Top Weingüter aus dem Mittelburgenland. Zwölf Spitzenwinzer werden im nächsten Jahr zu Gast in Koblenz sein, und das Gastland Burgenland repräsentieren.

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Revolutionär wie der permanente Allradantrieb des Audi Quattro®, ist auch der Quattro Wein. Mit dieser Cu­ vée sorgten die Gager‘s einst für Auf­ sehen, da es vor 20 Jahren nicht üblich war, Sorten zu vermischen.

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Im Jahr 1988 erstmals in Fla­ schen gefüllt, ist heute mit dem Jahrgang 2007 die 20. Cuvée des Quattros am Markt und von diesem nicht mehr wegzudenken. Der Jahrgang 1990 leitete eine neue Zeitepoche ein und der Quattro bekam ein neues Aussehen. Der gra­ fische Relaunch implizierte ein leicht einprägsames Logo, mit hohem Wieder­ erkennungswert. Durch das prägnante Aussehen und dem unverwechselbaren Geschmack ist der Quattro längst eine Marke mit Kult­ status geworden und die Quattro Etikette zum Logo des Weinguts GAGER. Die elegante Cuvée mit der dunklen Beerenfrucht, feinen Kräuterwürze, kom­ pakten Körper und ange­ nehmen Tanninen besteht aus: 30% Cabernet Sauvi­ gnon, 30% Blaufränkisch, 20% Zweigelt und 20% Merlot, und reift 17 Monate in kleinen Eichenfässern. Der Quattro ist ab Hof und im ausgewählten Fachhan­ del ab € 17,50 erhältlich. Für alle Fans dieses Weines und für alle, die es werden wollen gibt es am Samstag, dem 26. Septem­ ber ein Jubiläumsfest im Hause Gager. Von 10.00 – 18.00 sind die Kellertüren geöffnet. Für jeden treuen Kunden wartet eine Überraschung. Weingut Gager GmbH 7301 Deutschkreutz, Karrnergasse 2 u. 8, T: 02613/80 385; www.weingut­gager.at Werbung 08/09 BM | 21


Kulinarik

Liebe zur Mundartdichtung

Esterházy-Schatzk

ettina Herowitsch-Putz hat B schon früh die Liebe zur burgenländischen Volkskultur,

ie Esterházy SchatzkamD mer auf Burg Forchtenstein ist die letzte original erhaltene

Die Putzischn ‚dazöün‘ im Vinatrium Deutschkreutz in heimischer Mundart

im Speziellen zur Mundartdichtung, entdeckt.

Wohl nicht ganz unbelastet ist doch ihr Vater Volkskundler - versucht sie wann immer es

ihr möglich ist, sich dieser Tra­ dition des Burgenlandes anzu­ nehmen. Konkret tat sie das im Vorjahr mit der Organisation eines groß­ en Heimatabends in Deutsch­ kreutz, heuer gibt`s einen Nach­ schlag: Am 6. September geht`s ab 17 Uhr im Vinatrium „weinsö­

HEIMATABEND ’09 VOLKSKULTUR PUR gsunga, gspüüt und dazöüt

„weinsöli“ Blaufränkischland Musikanten Singkreis Deutschkreutz Wia da Wöll (flotte Volksmusik aus der Steiermark)

Die Putzischn

SO, 6. September 2009, 17 Uhr Vinatrium Deutschkreutz Im Anschluss: AGAPE mit WEINVERKOSTUNG Weinbau Josef & Maria Reumann, Weingut Hans Igler, Weingut Gesellmann Eintrittspreise:

Vorverkauf € 7,- Abendkasse € 9,Schülerermäßigung, Kinder frei

Kartenvorverkauf:

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Organisation:

Mag. Bettina Herowitsch-Putz mit Unterstützung des Bgld. Volksbildungswerkes

li“ zu. Einiges zum Thema Wein wird da zu Gehör gebracht, von Musikgruppen und Sängern, die es verstehen, heimisches Kul­ turgut in manchmal auch unge­ wohnter Form zu präsentieren. „Volkskultur pur - gsunga, gspüüt und dazöüt“ rund um den Wein bereitet mit dem Ge­ nuss von Hören und Sehen auf drei weitere Wohlfühl-Sinne vor. Bei der anschließenden Aga­ pe mit Weinverkostung kommt dann noch fühlen, riechen und schmecken dazu. Da passt wohl die Bezeichnung optimal – ein Abend für alle Sinne. Bettina Herowitsch-Putz schreibt u.a. Gedichte mit für unsere Region besonders ty­ pischen Lauten (wie z.B.: das ‚ui‘). Dieses ist eines davon zum Thema „Wein“:

bluirot und guit Bluirota Wein – sou guit fia’s Bluit! Z’vüü – dou nit sou guit. Schmejckt hoet sou guit und geht ins Bluit. Bluirot und guit gibt er uns Muit. Geht’s uns nit guit, sou guit er tuit! Bluirota Wein – Hom’s mia nit guit?

Bettina Herowitsch-Putz

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Herrschaftliches Sammlertum d Europaweit eine Rarität auf Burg

aristokratische Kunst- und Wunderkammer von europäischer Bedeutung. Sie ist die einzige, die trotz Kriegen mehr als drei Jahrhunderte überdauert hat. Seit drei Jahren fasziniert sie tief im Inneren der Burg als Pu­ blikumsmagnet mit Prunkstü­ cken gefertigt aus kostbarsten Materialien, Miniaturen aus Mar­ mor, Alabaster und Holz, stroh­ gefertigten Objekten, Sakralien und Reliquien, Spielbretter aus Edelhölzern und Elfenbein, uvm. - wertvollste, aber auch zum Teil sehr skurrile Kunstwerke. In den vergangenen drei Jah­ ren haben mehr als 20 verschie­ dene Restauratorenteams aus dem In- und Ausland weitere 271 Objekte restauriert. 150 der neu restaurierten Raritäten bereichern nun die Schatzkam­ mer. Die restlichen Exponate wie historische Fahnen, Papiere, Stoffe, etc. können aus konser­ vatorischen Gründen nicht in den Schatzkammerräumlich­ keiten aufbewahrt werden. Die Schatzkammer gibt nun - von jahrhundete altem Staub befreit - einen exklusiven Ein­ blick in hochadeliges Samm­ lertum des ausgehenden 17. Jahrhunderts.


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u Blaufränkisch und mehr lud das Weingut Kerschbaum in Lackenbach Mitte August und öffnete zwei Tage Weingut und Garten zum genussvollen Verkos­ten der neu abgefüllten Weine der Klassik Linie von 2008 und der Reserve Weine aus 2006 und 2007. Wobei be­ sonders „DAVIDS SHOW RE­ SERVE 2006“, ein 36 Monate in Barrique ausgebauter Blaufrän­ kisch und im Vinaria Wein Gui­ de mit drei Sternen bedachter Wein, großen Anklang fand. Im weitläufigen Garten und bei Grillspezialitäten von Max Nowak genossen Anwalt Jo­

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Im Bild ( rechts) Florian Bayer, Kustos der Esterházyschen Sammlungen mit Esterházy-Generaldirektor Dr. Stefan Ottrubay vor einem Prunkstück der Sammlung, einem Kabinettschrank aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.

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Pullenale 2009 Kultur-Bildung Politik

17. Oberpullendorfer Kulturtage / 11. September bis 15. Oktober 2009

er Botschafter der Republik D Ungarn in Österreich, Dr. István Horváth, wird am Freitag,

dem 11. September um 19.30 Uhr die Eröffnung der „Pullenale 2009“ vornehmen. Das gute Einvernehmen mit Ungarn hat vor allem das Kulturleben stark beeinflusst und geprägt. Die Obfrau der Kulturvereinigung Oberpullendorf, Waltraud Ehrenhöfer: „Wir haben immer wieder bedeutende Künstler aus Ungarn eingeladen. Diesmal sind es der Glaskünstler Márton Horváth und der Keramikkünstler Ferenc Halmos.“ Márton Horváth versteht den sensiblen Umgang mit Material, Form, Farbe, Licht und Struktur. Durch seine künstlerischen Fähigkeiten, Poesie und Energie in Objekten wirken zu lassen, nennt er seine Werke „Töchter des Sonnenlichts“. Ferenc Halmos ist ein Meister der Keramikglasuren. Seine Experimentierfreudigkeit und sein großes Fachwissen über chemische Reaktionen haben sich bei Keramikern in ganz Europa herumgesprochen. Das Wiener Glasharmonika Duo wird die festliche, musikalische Umrahmung gestalten. Christa und Gerald Schönfeldinger gehören zu den weltweit führenden Interpreten auf Glasharmonika und Verrophon. Die Pullenale bietet viele unterschiedliche Veranstaltungen. Schon am nächsten Tag steht ein Rock-Festival für die Jugend am Programm: „Shout out! – presented by the Loon Factory“. Im Sporthotel Kurz wird diesmal die Jugend ganz auf ihre Kosten kommen.

Prämierter Film im Kino Isabel Wurm, die vor einigen Jahren mit einer Lesung eine Glanzleistung bei der Pullenale bot, ist diesmal mit der Präsentation des Kurzspielfilms „Vicky“ (sie spielt darin die Hauptrolle), im Kino zu sehen. Sie ist Absolventin der Sir Karl Popperschule für Hochbegabte in Wien. Der Film wurde in Zusammenarbeit mit der Suizid-Prävention Salzburg gemacht und mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die junge Dame ist eine erfolgreiche Senkrechtstarterin. Seit 2008 ist sie Tutorin an der Universität Wien, Studienrichtung Internationale Entwicklung. Die musikalische Umrahmung durch die junge Band „Elektrikeri“, die den 3. Platz von rund 1000 teilnehmenden Bands aus ganz Mitteleuropa bei einem internationalen Contest einheimste, wird dem Abend ein weiteres Glanzlicht verleihen.

Esterházy im Haydnjahr

Ohne Liederabend ist eine PULLENALE undenkbar. Die Musikwissenschafterin und Mezzosopranistin Christine Gräfin Esterházy, die in Eisenstadt im Jahr 2008 die „Esterházy Akademie“ für Musik, darstellende und bildende Kunst gegründet hat, ist eine international anerkannte und begehrte Attwenger – oberösterreichische Opernsängerin, Zwei-Mann-Band mit Kultfaktor

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Dr. Christine Gräfin Esterházy, Botschafter Dr. István Horváth und Ursula Stenzel

Glaskünstler Márton Horváth

Gesangspädagogin und Musikwissenschaftlerin. Die charismatische Sängerin ist in Oberpullendorf ein häufig gesehener Gast. Sie ist mit Graf Endre Esterházy verheiratet. „Assoziation Glas“ ist ein sehr anspruchsvolles Thema, mit dem sich die Oberpullendorfer Schauspielerin Inge Kovacs auseinandersetzt, um der Ausstellung „Glas und Glasuren“ Rechnung zu tragen. Man darf auf eine spannende Lesung gefasst sein. Dass „Andor`s Jazzband“ den Saal bis auf den letzten Platz füllen wird, versteht sich von selbst. Vor einigen Jahren

gastierten die Holländer ebenfalls mit Musik aus den 20erund 30er-Jahren in Oberpullendorf. Das Konzert war damals bereits wenige Tage nach Bekanntwerden des Termins ausverkauft und es wird diesmal nicht anders sein. Anlässlich der 17. Oberpullendorfer Kulturtage vom 11. bis 15. Oktober wird ein breites Kunstportal das interessierte Publikum beglücken und beweisen, wie sehr die Pullenale immer wieder für Überraschungen sorgt. Werbung Waltraud Ehrenhöfer & Rosemarie Szirmay-Wenzelburger

Programmübersicht Freitag, 11. September 19.30 Uhr ERÖFFNUNG und AUSSTELLUNG „GLAS und GLASUREN“ mit den Dozenten der Budapester Universität MÀRTON HORVÀTH und FERENC HALMOS im Festsaal des Rathauses

Sonntag, 20. September 16 Uhr KONZERT, Liederabend mit Christine Gräfin Esterhàzy im Festsaal des Rathauses

Samstag, 12. September 18 Uhr KONZERT „Shout out!“ Rock-Festival presented by Loon Factory, Sporthotel Kurz

Donnerstag, 15. Oktober 19.30 Uhr JAZZKONZERT „ANDOR`s JAZZBAND“, im Festsaal des Rathauses

Dienstag, 15. September 19 Uhr Filmpräsentation "VICKY" - von und mit ISABEL WURM in Zusammenarbeit mit der Suizid-Prävention Salzburg, im Kino Oberpullendorf

INFORMATION UND KARTENVORVERKAUF 02612/422 07 - 22 Stadtgemeinde Oberpullendorf (Frau Hipssag) www.kultur-oberpullendorf.at

Sonntag, 27. September 17 Uhr LESUNG m. Inge Kovacs im Festsaal des Rathaus


Kultur-Bildung

Grenzlandchor Arnoldstein

Lisztchor Raiding

Zum Jubiläum singt der Grenzlandchor Jahre nach der Wieder10 gründung soll es etwas Besonderes sein. Das sagen

beim Musizieren zu erleben und den unverwechselbaren Sound zu Gehör zu bekommen.“

Am letzten Samstag im Sep­ tember, am 26., treten die ta­ lentierten 39 Sängerinnen und Sänger im Lisztzentrum auf. Und sie singen, was Kärnten an stimmungsvollen Liedern zu bieten hat. „Wir wollen unseren Freunden und allen Liebhabern schöner Chormelodien ein Gustostückerl gönnen,“ begründet MGV-Obmann Gerhard Hufna­ gel das Engagement des aus dem ORF-Fernsehen, aus Mu­ sikantenstadl und „Mei liabste Weis“, bekannten Chores. „Je­ der Besucher wird begeistert und berührt sein, die Hingabe

Selber singen macht Spaß. Das gilt auch für die 25 Raidin­ ger, die sich 1999 auf Initiative des damaligen Lisztvereinsob­ mannes Hans Tesch zusammen gefunden haben. Sie haben dem ursprünglich 1904 gegründeten Männergesangsverein Franz Li­ szt, der 1984 stillgelegt worden ist, wieder Leben eingehaucht. Und die Bilanz kann sich se­ hen lassen. Der einsatzfreudige Chorleiter, Manfred Fuchs aus Kobersdorf, hat Lied um Lied einstudiert. Liebesmelodien und Weinlieder, Volksweisen und Schlager, Modernes und Klassiker. Und der ehrgeizige Obmann, Gerhard Hufnagel, hat gemeinsam mit seinen Te­ nören und Bässen selbst die

sich die Sänger des Raidinger Lisztchores und lassen den bekanntesten österreichischen Chor aufsingen, den Grenzlandchor Arnoldstein.

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Ab März können Sie das Sonnenland durch geführte Quadtouren erkunden – so will man das Freizeitangebot für Einheimische und Gäste erweitern. Weiteres Ziel ist die Vernetzung der Aktivitäten durch eine Streckenführung, die sich über die gesamte Region Sonnenland erstreckt.

4 Standardtouren zu 99,- Euro Ruine Landsee Tour Sonnenland Tour Winzer Tour PußtaTour

2 Schnuppertouren zu 49,- Euro Weingebirge Deutschkreutz Weingebirge Horitschon

Die Touren finden jeweils von Freitag bis Sonntag statt. Gruppentouren ab 8 Quads können täglich gebucht werden. Weiters können Sie Ihre Tour noch durch einzelne Bausteine erweitern. Voraussetzung - Der Fahrer im Besitz des B-Führerscheins - Beifahrer ab 12 Jahre im Preis sind inbegriffen

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Nicht mit irgendwem, sondern mit einem Ensemble der welt­ bekannten Blasmusik Mistrinan­ ka.“ Dass bei Festen in Raiding der MGV dabei ist, versteht sich von selbst. Nun soll das Jubi­ läum der Wiedergründung ein weiterer Meilenstein im Chorle­ ben werden, ein hochkarätiges musikalisches Erlebnis.

Wir entsorgen

hochgesteckten Ziele verwirk­ licht. „Wir haben in Bayreuth und St. Petersburg gesungen, bei Bischofsmessen und vor Botschaftern, bei Frühlings­ festen und bei den inzwischen traditionellen Adventkonzerten in Raiding,“ blickt Hufnagel stolz zurück. „Und sogar eine CD haben wir aufgenommen.

Treffpunkt:

Industriegelände Deutschkreutz Umweltdienst Burgenland GmbH

Anmeldung:

T: 02613/80322 90 x 123 mm

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Kultur-Bildung

Kultur-SPLITTER Vernissage am 9.9.09 Bilder der Magie zeigt Margit Schiefer im Allgemeinen öffent­ lichen Krankenhaus Oberpullen­ dorf. Mit mm9 verbindet sie die magische Zahl 9 die Stätte und den Zeitpunkt ihrer Geburt mit der Magie ihrer Bilder, dazu wer­ den am Tag der Vernissage (9. 9. 2009, Beginn 19.09) entspre­ chende Getränke und Häppchen gereicht, und als Draufgabe serviert „Hof“­Magier Wolfgang Hezina seine Zauberkunst. An­ lässlich des 45. Geburtstages der Künstlerin werden an die­ sem Abend 45 Bilder aus der

Serie „Magie der Kunst“ an die Anwesenden verlost.

Foto: © H. Winkler

Radio-Live-Übertragung in Ö2 FESTGOTTESDIENST Sonntag, 13. Sept. 2009 10.00 Uhr | Pfarrkirche Lockenhaus Ingrid Haselberger Sopran Elmo Cosentini Orgel

4. Musikantenheuriger des MV Weinland in Neckenmarkt am 11. und 12 September 2009 am Schwanaplatz Freitag, 11. 9. 18 Uhr Eröff­ nung mit Live­Musik „Die 3

Schlawiner“ und Samstag, 12. September ab 17 Uhr Heurigen­ betrieb; Dämmerschoppen mit der „Blasmusik BOHEMIA“

Mandala Ausstellung am 19.9. um 19 Uhr in Dörfl, Obere Hauptstraße 45 Der Künstler Stefan Korinek, ein gebürtiger Weinviertler, hat sich in einem ehemaligen Zim­ mermannsbetrieb in Dörfl nie­ dergelassen und zeigt in seiner Ausstellung kraftvolle Licht­ objekte in Form von Mandalas aus Kupfer gearbeitet. Inspiriert

wurde der Künstler durch seine Studienreisen durch Nepal und Indien und vom Buddhismus. Die Mandalas sind nicht nur Dekoration, sondern helfen dabei, den Wohnraum und die darin wohnenden Menschen zu energetisieren.

3. Charity Rallye des Lions Club Schladming von 11. bis 13.9.09 Unter dem Motto „Wir fahren für einen guten Zweck“ führt die Charity Rallye in diesem Jahr auf einem Rundkurs durch die beeindruckende Landschaft quer durch das Ennstal bis Ad­ mont. Jedermann und Jedefrau können an dieser spannenden und abwechslungsreichen Wer­

tungsfahrt teilnehmen. Spezielle Sonderprüfungen und kniffligen Aufgaben, einer Gleichmäßig­ keitsprüfung und einer Berg­ wertgung auf den Stoderzinken am Sonntag ist neben Wett­ kampfflair auch ein tolles Rah­ menprogramm mit Livemusik gesorgt.

Shout Out! - Festival gegen rechts und für Toleranz Das Shout Out! Festival geht in die zweite Runde! Dass die Halle gebührend erschüttert wird, dafür sorgen so großartige Künstler wie das oberösterreichische Kultduo Attwenger mit seinem Mix aus Punk und Volksmusik. Erstmals in unserer Region zu Gast ist die deutsche Band Großstadt­ geflüster. Die burgenländischen Punk­Heroen Dedicated To keh­ ren beim Shout Out! zur Freu­ de ihrer vielen Fans nach einer Schaffenspause wieder auf die Bühne zurück. 26 | 07/09 BM

MUSICA SACRA LOCKENHAUS Chor und Ensemble Wolfgang Horvath Leitung Msgr. Josef Herowitsch Zelebrant Franz Joseph Haydn Missa Sti. Joannis de Deo, HobV XXII:7 für Sopran-, Orgelsolo, Chor und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart Kirchensonate in B-Dur, KV 68

Das 14-er Ha O

berpullendorf: Ein kräftiges Lebenszeichen gibt das 14­ er Haus von sich. In der Zeit vom 2. – 16. August 2009 fand die Ausstellung von keramischen Arbeiten der bei­ den Künstlerinnen Sabine Kers­ tinger und Romana Schmucker statt. Trotz hochsommerlicher Hitze waren sie alle gekommen: Freunde, Kunstinteressierte und Organisatoren. Nicht alltäglich ist es, vier Generationen gleichzeitig zu entdecken und zu dokumen­ tieren. So war Bürgermeisterin

Haydns Lebendigkeit 2009 obersdorf, auf den Punkt K gebracht: Joseph Haydns Musik, hinübergetragen über die Welt, in das Zeitalter globaler Vernetzung, das ist anlässlich der Schloss-Spiele Kobersdorf mit „Der Kopf des Joseph Haydn“, gelungen.

Die Lebendigkeit in der Dop­ pelrolle als Schwiegervater Joseph Haydns und als Fürst Esterházy nach einem Werk des Autors Michael Korth, hat Inten­ dant Wolfgang Böck exzellent gelebt. Damit hat er den geni­ alen Joseph Haydn nicht nur er­ lebbar, sondern auch begreifbar gemacht. Besonders in der Rolle des Kunst­ und Musikenthusiasten, als Fürsten Esterházy, der von Überspanntheit und Exzentrizi­ tät zum Geistesquell und Des­ poten wird, wurden alle Erwar­ tungen übertroffen. Das Bühnenwerk „Der Kopf des Joseph Haydn“, ist keine anspruchslose Kunstplauderei sondern zeigt den Triumph des Musikgenies Haydn. Ein durchdachtes Bühnen­ stück mit anekdotischem Bei­ geschmack, nah an der Wahr­

scheinlichkeit einer Epoche, die zu charakterisieren Wolfgang Böck und seinem Team gelun­ gen ist. Die musikalische und schau­ spielerische Vielfalt ergeben eine Ahnung vom Menschen Joseph Haydn. An Bord bleibt die Sehnsucht auf den jährlichen Besuch der Veranstaltungen im Schloss Ko­ bersdorf. Rosemarie Szirmay-Wenzelburger


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Die sieben Worte des Erlösers am Kreuze oseph Haydn hat eine der tiefJ gründigsten Kompositionen der Chorliteratur verfasst. Aus

den vier Evangelien entnommen und als meditative Musik entstanden, sind diese Werke als 4 von Haydn stammenden, bzw. autorisierten Fassungen erstmals aufgeführt worden. Das Ensemble spielte unter dem Dirigenten Richard Zielinski am 6. August in der Pfarrkirche von Oberpullendorf. Während in der Kirche das Streichorche­

Von links: Anna Kocsis, Maria Bauer, Waltraud Ehrenhöfer, Stefan Kocsis, Richard Zielinski, Don und Anne Moses ster den Weg zum Publikum fand und dieses in den Bann zog, tiefsinnig, aufbrausend, enthusiastisch, fließend, um in

Göttliche Höhen zu entfliegen, schien ein zufriedenes Lächeln von Haydn über dem Land zu liegen.

Kulturvereinigung und Stadt­ marketing haben wieder den Beweis erbracht, dass schein­ bar Unmögliches in Umsetzung gebracht werden kann. Ober­ pullendorf zeigt sich Stufe um Stufe vermehrt als ein Zentrum der Kunst. 170 Mitwirkende in Chor und Orchester haben musikalische Vollendung über das Land ge­ legt. Diese klingt nach, auch in die Zukunft. Rosemarie Szirmay-Wenzelburger

Grasski Junioren WM macht Appetit auf mehr ie FIS Grasski WM vom 2. bis D 6. Sept. in Rettenbach ist das Highlight der heurigen GrasskiSaison und das größte sportliche Event, das heuer im Burgenland über die Bühne geht. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und seitens des Organisationskomitees (OK) ist man guter Dinge. „Der WM Hang in Rettenbach wurde völlig umgebaut und mit neuer Infra­ struktur versehen. Die gesamte

Junioren-Weltmeister aus Rettenbach: Philipp Gschwandtner

Weltelite steht am Start und der Kampf um WM-Medaillen findet auf der weltweit modernsten und attraktivsten Anlage statt“, sagt Hans Gschwandtner, Vor­ sitzender des OK Grasski Events Rettenbach. Mut machte die Junioren WM Anhang August in Horní Lhota in Tschechien: Mit 5 x Gold, 1 x Silber und 4 x Bronze ist die rotweiß-rote ÖSV Equipe die er­ folgreichste Nation und verweist Tschechien und die Schweiz auf

die Plätze. Einer der frisch ge­ backenen Weltmeister kommt aus dem Burgenland - Philipp Gschwandtner vom SC Bad Tatzmannsdorf sicherte sich die Goldmedaille im Riesentorlauf. Die FIS Grasski WM in Ret­ tenbach beginnt am 2. 9. mit dem Freien Training und einer Oldtimershow sowie der Eröff­ nungsfeier mit der Musikkapelle Edelserpentin. grasskiwm2009.at http://www.sz-rettenbach.at 07/09 BM | 27


Politik Gesundheit-Sport

Motocross Staatsmeisterschaft in Kirchschlag A

m 6. September 2009 gastiert in Kirchschlag in der Buckligen Welt die heimische Motocross-Elite. Es werden je 2 Läufe zur österreichischen Staatsmeis­ terschaft der Klasse MX2 sowie auner open und auner MX2 ausgetragen.

Spannende Rennen sind mit Michael Staufer, aus Sieding bei Ternitz und Günter Schmi­ dinger aus Waldneukirchen vor­ programmiert. Auch der Lokal­ matador Philipp Ringhofer aus Günseck fährt auf seiner Trai­ ningsstrecke um den Sieg mit. Die Strecke wurde vor 2 Jahren umgebaut um sie noch

Es gibt genügend Parkplätze in unmittelbarer Umgebung der Strecke, weiters ist für Ihr leib­ liches Wohl vom Veranstalter ganztägig mit Grillschmankerl und kühlen Getränken gesorgt. Für Kinder unter 15 Jahren ist der Eintritt frei.

selektiver zu gestalten.In Kirch­ schlag kann man sich an einer sehr gut einsehbaren Naturstre­ cke erfreuen die mit spektaku­ lären Sprüngen sowie mit an­ spruchsvollen Steilhängen und schnellen Kurven nicht spart. Für Top Rundenzeiten werden die Piloten an ihre Grenzen ge­ hen müssen.

Auf Ihren geschätzten Besuch freuen sich die Mitglieder des MSC Kirchschlag! Werbung

Zum Verein: Der MSC Kirchschlag wurde 1985 gegründet und veranstaltet seit 1991 durchgehend Läufe zur österreichischen Staatsmeister­ schaft. Weiters werden diverse Hobbyrennen im Enduro- und Motocrossbereich abgehalten. Der MSC Kirchschlag ist auch sehr bemüht um den Nach­ wuchs in dieser Sportart! In einer Zeit wo fast jeder ein­ mal mit den Problemen Com­ puterspiele, Komasaufen oder vielleicht sogar Drogen in Kon­ takt kommt, bietet man hier eine echte Alternative. Körperliche Fitness und Kon­ zentration auf der Strecke sowie Fairness und kameradschaft­ liches Verhalten werden hier gefördert.

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Gesundheit-Sport

Region

Unberechenbares Rheuma Unter dem Begriff Rheuma (griechisch: Der fließende Schmerz) verbergen sich eine ganze Reihe an Erkrankungen, die Knochen, Gelenke und Muskeln betreffen. Es gibt drei große Gruppen an rheumatischen Beschwerden: Gelenksentzündungen, Abnützungen und den Weichteilrheumatismus. Oberstes Gebot zur Heilung ist die Früherkennung. In der EU sind die Schäden am Bewegungsapparat bereits der Auslöser Nummer 1 für Frühpensionen, Invaliditätsrenten oder Verlust des Arbeitsplatzes. Kein Wunder, wenn die Ärzte auf Prävention drängen. Früherkennung ist zwar in jedem Krankheitsfall wichtig – doch gerade beim Rheuma fällt das Zeitfenster, das zur Heilung offen steht, sechs bis zwölf Wochen nach dem Auftreten der ersten Symptome wieder zu. Für die Arthritis, sie ist die Form des Rheumas, die durch Entzündung des Gelenks hervorgerufen wird, hat die Medizin noch keine funktionierende Therapie gefunden. Sie kann jedoch behandelt und verlangsamt werden. Für Arthrose, die aufgrund von Gelenksabnützung entsteht, gibt es eine Reihe an Heilverfahren die eingesetzt werden. Neben diesen beiden häufigsten Rheumaarten gibt es weitere Krankheitsbilder. Untersuchung und Diagnose sind daher unbedingt nötig.

Die Arthrose Da Knorpelzellen keinen Schmerz wahrnehmen, treten die Beschwerden erst auf, wenn die Verschleißerscheinungen bereits fortgeschritten sind. Das kann Gelenkssteifheit nach dem Aufwachen oder bei längeren Ruhephasen sein. Damit einher geht Kraftlosigkeit, die sich etwa beim Öffnen von Drehverschlüssen zeigt, Schmerzen beim Händedruck oder unerklärliche Bewegungseinschränkung, sodass man z. B. Probleme hat in den Mantel zu schlüpfen, oder sich hinzuknien. Der Knorpel kann durch eine Reihe an Maßnahmen wiederaufgebaut werden. Dazu zählt die Injektion von Hyaluronsäure, die den Knorpel künstlich schmiert. Es gibt auch Präparate zum Einnehmen. Sie enthalten natürliche Bestandteile des Knorpels und sind in der Lage fehlende Gelenksschmiere wieder aufzufüllen. Hinzu kommt die physikalische Therapie mit 30 | 08/09 BM

Zur Präsentation bei Škoda DORNER in Markt St. Martin:

18. und 19. Sept: Der Škoda Y n wenigen Wochen Isteht (18./19. September) bei Škoda Dor-

ner wieder einmal eine Autopräsentation ins Haus.

Apotheker Mag. Alfred Szczepanski Zellbädern, Moor- und Kräuterpackungen und Wärmelampen. Akute Entzündungen dürfen übrigens nur mit Kältetherapien wie Eisbeuteln behandelt werden. Unverzichtbar sind auch Heilgymnastik und Muskeltraining.

Die Arthritis Die genaue Ursache ist ungeklärt. Was passiert, ist, dass die Abwehrzellen, die fremdes Gewebe angreifen sollen, sich plötzlich gegen körpereigene Gelenke richten. Frauen sind dreimal so häufig betroffen als Männer. Erste Symptome treten in den Fingerund Zehenspitzen auf und breiten sich dann auf Ellbogen, Schultern und Hüften aus. Durch Medikamente, physikalische Therapie und Ernährungsumstellung kann der Verlauf gemildert, und der Gelenkszerstörung sogar vorgebeugt werden.

Natürliche Helfer An erster Stelle stehen mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Sie bilden „Schmierstoffe“, die dem aufeinander Reiben der Knorpelflächen entgegenwirken. Vitamin C, E, Selen und Zink sowie Glukosamin und Chondroitin wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und unterstützen die Elastizität im Knorpel. Optimal sind Kombinationen aus mehreren Stoffen wie Antioxidantien, Fischölen und Vitaminen. Sie lindern wirksam Schmerzen und erhöhen die Beweglichkeit. Umfassende Beratung und genauere Details bietet Ihnen Ihre Apotheke. Werbung Wir wünschen Ihnen einen schönen und gesunden Start in den Herbst und freuen uns Sie weiterhin als Leser begrüßen zu dürfen!

Der schon mit groß­ er Vorfreude erwartete Škoda Yeti bekommt dann endlich die Gele­ genheit, zu zeigen, was er kann. Denn bereits ab 18.980,–*) Euro (77 kW / 105 PS TSI) kann man gemeinsam mit dem Yeti auf Expedi­ tion gehen, ohne da­ bei an Sicherheit und Komfort sparen zu müssen. Ab 24.980,–*) Euro zeigt der Yeti 4x4 was er alles kann. Zweifelsohne setzt Škoda mit diesem sensationellen Einstiegs­ preis und dem Škoda­typischen cleveren Preis­/Leistungsver­ hältnis mit dem Yeti ein starkes Signal in seiner Klasse.

Der Yeti ist als sportliches, ge­ ländetaugliches Multitalent mit hohem Nutzwert eine clevere Alternative für SUV­Kunden als auch für klassische Pkw­ und Allradfahrer. Die Kombination aus niedrigem

Auf den Punkt gebracht bwohl die Thermenbetreiber O nicht gerne darüber reden: Schwarze Zahlen schreibt kaum einer. Das mag einerseits daran liegen, dass der Bau von Thermen ungebremst weiter geht, aber auch daran, dass diese Wellnesstempel sehr kostenintensiv zu betreiben sind.

Mit der neuen Seewinkeltherme in der Nähe von Frauenkirchen ist dem Burgenland rasch und offenbar unkompliziert eine Antwort auf die rückläufige Tourismusentwicklung im Umfeld des Neusiedler Sees eingefallen. Es war ja bekannt, dass es u.a. an einer Schlechtwetter-Alternative für den Sommer fehle. Das, was nun innerhalb von nicht einmal zwei Jahren auf eine grüne Wiese (besser gesagt in eine Kiesgrubenlandschaft) gebaut wurde, ist allerdings mehr als eine solche. Die St. Martins Therme & Lodge wird die Neusiedler See-Region nämlich das ganze Jahr über enorm aufwerten. Die Investoren - und hier besonders die WIBAG (Wirtschaftsservice Burgenland AG) gingen bei der Wahl des Errichters und

des Betreibers auf Nummer Sicher. Bei der VAMED liegt das Projekt, wie etwa in Geinberg, Laa/Thaya, Oberlaa und anderen Thermen, in guten Händen. Österreichs größter Thermen-Betreiber war, was die wenigsten wissen, vom Land Niederösterreich (LH Pröll, Wirtschaftslandesrat Gabmann waren dabei große Befürworter) auch als Errichter und Betreiber von Linsberg Asia vorgesehen gewesen. Bad Erlachs Bürgermeister Hans Rädler legte sich jedoch quer. Er sah bei einem Betreiber VAMED keine Mitsprache-Möglichkeiten seiner Gemeinde. Das Projekt stand an der Kippe und erst nach langer Verzögerung wurde ein angeblich sensationelles Eigentümermodell mit 95 Kommanditisten gefunden, das auch vom Land NÖ und den Banken akzeptiert wurde. Ganz ohne Schwachstellen dürfte die Errichter-BetreiberVereinbarung aber nicht gewesen sein, wie man im ersten Betriebsjahr gesehen hat... Johann Tomsich 01/09 BM | 1


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Gesundheit-Sport

Yeti kommt auf großem Fuß! Gewicht und sparsamen, leis­ tungsstarken aufgeladenen Turbomotoren machen die nunmehr schon fünfte Baurei­ he von Škoda zudem zu einem besonders wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Weggefähr­ ten. Den Yeti­Interessenten ste­ hen zwei Benziner (105 PS und 160 PS) und drei Common­Rail Dieselmotoren (110 PS, 140 PS, 170 PS) in drei Ausstattungsva­ rianten (Active, Ambition, Expe­ rience) zur Auswahl. Die Basisversion Active verfügt serienmäßig u.a. über ABS, ASR, ESP, Airbag für Fah­ rer und Beifahrer, Seitenairbags vorne, Klimaanlage „Climatic“, gekühltes Handschuhfach, Fensterheber vorne elektrisch & fernbedienbar, elektrome­ chanische Öffnung des Ge­ päckraumes „Softtouch“, hö­ henverstellbaren Fahrer­ und Beifahrersitz, Sitzsystem Vario­ Flex hinten, 16­Zoll­Stahlfelgen und schwarze Dachreling.

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Am 11.11. eröffnet zwischen Frauenkirchen und Apetlon mit „St. Martins Therme & Lodge“ ein neues Tourismusjuwel

Ein Mittelburgenländer leitet Seewinkeltherme lle Thermen, die um die Gunst A der Bade- und Saunagäste aus Wien sowie der kaufkräf-

tigen Südbahngegend rittern, haben ab November mit der Seewinkeltherme einen neuen Mitbewerber, der auch für Kinder attraktiv sein wird (100 m lange Rutsche). In welch kurzer Bauzeit (Spatenstich September 2007) heutzutage Thermen mit dem nötigen Nachdruck und ohne Berücksichtigung persönlicher Eitelkeiten aus dem Boden gestampft werden können, be­ weisen im Seewinkel derzeit 13 Gemeinden gemeinsam mit dem Land Burgenland (WIBAG) und der VAMED. Diese wiederum ist Österrei­

chs größter Thermen­Betreiber (Geinberg­OÖ., Laa/Thaya­NÖ, Oberlaa­Wien, Bad Sauerbrunn, Aqua Dome ­ Tirol) und somit eine Konstante in Österreichs Thermenlandschaft. Somit aber auch eine Garantie, dass das Konzept dieses neuartigen Tou­ rismusprojektes ­ Aufwertung der Region Neusiedler See als Urlaubs­ und Freizeitregion in Form des Lodge­Konzeptes ­ durchgezogen wird.

Ganzjahresdestination Die „Lodge“ ist mehr als ei­ ne Unterkunft in der Nähe von außergewöhnlichen Naturreser­ vaten. Die umliegenden Natur­ erlebnisse und touristischen Insider­Tipps sind der Schlüs­ sel des Konzepts und werden

Teil eines Gesamtangebots. Die Region ­ geprägt durch den Nationalpark ­ soll so in Zukunft Übernachtungsgäste aus aller Welt anlocken. Die Lodge (Hotel) umfasst 300 Betten, einen eigenen Spa­ und Fitness­Bereich, ein Hauptres­ taurant, eine Bar mit offenem Feuer und ein Gourmetrestau­ rant. Der Chefkoch kommt aus der Wachau und der Schule von Toni Mörwald. Zur neuen Therme sind es über Deutschkreutz, Kópháza und Pamhagen von Oberpul­ lendorf aus etwa 60 km.

Johann Tomsich

Burgenlands Tourismus-Landesrätin Mag. Michaela Resetar mit dem Tourismusfachmann aus dem Mittelburgenland, Roman Purt. Dieser ist nun in der Seewinkeltherme Direktor. 08/09 BM | 31


Politik

Gesundheit-Sport

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Burgenland Mitte 232  

Burgenland Mitte - Ausgabe 232

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