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Die Finanzierung

Meine Entsendeorganisation amntena e.V. …

Das BMZ übernimmt bis zu 75% der anfallenden Kosten. Für den Rest kommt die Entsendeorganisation auf, welche allerdings auf Spenden angewiesen ist. Diese Spenden sammelt der Freiwillige durch den Aufbau eines Förderkreises und setzt sich somit schon vor der Abreise mit seinem Projekt auseinander.

…ist ein gemeinnütziger und ehrenamtlicher Verein mit Sitz in Tiefenbronn (BadenWürttemberg), anerkannt durch das Finanzamt Pforzheim. …unterstützt Hilfsprojekte in Peru, Chile, Bolivien, Brasilien und Mexiko. …hat knapp 300 Mitglieder.

Ich möchte deshalb um eine Spende auf folgendes Konto bitten:

Ich heiße Max Reinhold und bin 18 Jahre alt. Nach meinem Abitur 2011 gehe ich für ein Jahr nach Peru, um dort meinen „Anderen Dienst im Ausland“ im Projekt PROSOYA abzuleisten. Mein Freiwilligendienst wird mir ermöglicht durch das Programm „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Unterstützung meiner Entsendeorganisation amntena e.V.

amntena e.V. Kontonummer: 13871005 BLZ: 66661454 VR Bank im Enzkreis e.G. Verwendungszweck: FW: Spende Max Reinhold (bitte unbedingt angeben!)

…entsendet seit vielen Jahren junge Freiwillige. …wird finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. …ist überkonfessionell tätig.

Kontakt: Kontakt zu mir: Max Reinhold Am Aubach 40 19069 Pingelshagen Tel: 0385 2003388 Email: max-reinhold@arcor.de

Kurt Wohnhas (1. Vorsitzender) Zeiläckerstraße 17 75233 Tiefenbronn-Mühlhausen Tel: 07234 94224349 Email: info@amntena.de

Meine Motivation Nach einjährigem Schüleraustausch in Kanada 08/09 stand für mich fest, dass ich ein weiteres Land intensiv kennenlernen möchte. Zusammen mit dem Wunsch, sozial tätig zu werden und benachteiligten Leuten zu helfen, kam ich auf einen Freiwilligendienst in Lateinamerika.

Ausführliche Informationen zu meinem Freiwilligendienst in Peru auch auf meiner Homepage: www.maxinperu.jimdo.com

Infos: www.amntena.de


Das Projekt

Ein Jahr helfen h in PROSOYA

Peru ist ein sehr armes Land. Durch Landflucht und Verstädterung ergeben sich besonders in den Metropolen enorme soziale Probleme. Aber auch in der Selva östlich der Anden ist Armut allgegenwärtig. PROSOYA liegt in dieser Region. PROSOYA steht für Programa Social Yanachaga und ist ein deutsch-peruanisches Hilfsprojekt, welches 1989 vom deutschen Lehrer Rolf Schlegel und seinem peruanischen Partner Hugo Fernández gegründet wurde. Es ist Zuhause und Ausbildungsstätte für rund 40 Schüler.

Ein deutsch-peruanisches deutsch Sozialprojekt

Infos:: www.peru-aktion.de www.amntena.de/partner/prosoya.htm

„weltwärts“… …ist ein seit 2008 praktizierter entwicklung entwicklungspolitischer Freiwilligendienst des BMZ..

Diese besuchen im nahegelegenen Dorf Huancabamba die staatliche Sekundarschule. Zusätzlich bekommen sie in den Werkstätten des Hilfsprojektes eine praktische Ausbildung in den Bereichen Landwirtschaft, Viehzucht, Bienenzucht, Forstwirtschaft, Holz- und Metallverarbeitung und in der Bäckerei. Dadurch wird ihnen ermöglicht, sich eine eigene Zukunft in der Region aufzubauen, ohne in die Städte abwandern zu müssen.

…richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren. Jahren … kann anstelle des Zivildienstes geleistet werden.

Infos: www.weltwaerts.de


Ein Jahr helfen in PROSOYA  

Ich heiße Max Reinhold und bin 18 Jahre alt. Nach meinem Abitur 2011 gehe ich für ein Jahr nach Peru, um dort meinen "Anderen Dienst im Ausl...

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