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Impressum Schüler-Cocktail Schüler-Cocktail-Die Schülerzeitung des Martin-Rinkart-Gymnasiums-Eilenburg:

Chefredakteur: Herausgeber: stellv. Chefredakteur: Desing-Titelblatt: Desing-Zeitung: Redaktionsschluss: Redaktion:

Maximilian Benda Maximilian Benda Lisa Nehrkorn Maximilian Benda, Lisa Nehrkorn, Pauline Rudolph Maximilian Benda Lisa Nehrkorn, Maximilian Benda Maximilian Benda, Lisa Nehrkorn,Lukas Becker, Saskia Krellig, Maria Nehrkorn, Lea Sophie Kurth, David Hildebrandt, Pascal Gehrmann, Darlene Heß, Julia Hübner, Leon Lippe, Benedikt Lotz, Paul Stolle, Jennifer Zühlke, Pauline Rudolph, Julia Fuchs, Josefine Fischer

Ein besonderer Dank für diese Ausgabe geht an: Herr Graf-Martjuschew, Erik Kusch, Toni Manteuffel, Ronja Fischer, AOK Sachsen, ADTV Oliver& Tina

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So funktioniert unsere Schule Die Klassen- und Kurssprecher Am Anfang des Schuljahres wählt Ihr Eure Klassen- oder Kurssprecher. Sie treffen sich dann einmal im Monat, um Eure Interessen zu vertreten. Dieses Jahr leiten Toni Manteuffel und Erik Kusch das Klassensprechertreffen, denn sie wurden von den verschiedenen Klassen- und Kurssprechern zu den Schülersprechern gewählt. Doch manche von Euch Fragen sich sicherlich, was die Aufgaben eines Klassensprechers sind. Ein Klassensprecher muss Eure Interessen vertreten, d.h., dass sie den Kontakt zwischen den Lehrern und den Schülern halten müssen und falls Probleme bei einem dieser beiden Vertreter auftreten, helfen die Klassensprecher diese Konflikte so gut wie möglich zu lösen. Auch bei außerschulischen Veranstaltungen, Kuchenbasaren oder Ähnlichem, organisieren die Klassensprecher, in den unteren Klassen meist mit Hilfe der Klassenlehrerin, die oben genannten, zu organisierenden Dinge. Selbst wenn Probleme in der Klasse zwischen den Schülern auftreten, ist der Klassensprecher da, um so neutral wie möglich diese Konfliktsituation zu bewältigen. Seit diesem Jahr gibt es an unserer Schule die Betreuungsklassensprecher, auch Paten genannt. Die unterstützen ihre Schützlinge in ihren Aufgaben und helfen bei Problemen. Auch wenn es große Probleme mit einem Schüler einer anderen Klasse gibt, geht man zuerst zu dem Klassensprecher dieser Klasse. Damit ihr alle wisst, wen Ihr in so einem Fall ansprechen könnt, haben wir eine Liste der Klassensprecher für Euch zusammengestellt: Klasse Klassensprecher Klasse Klassensprecher 5/1 Schramm, Joline 9/2 Krause, Lukas 5/2 Schlaak, Svenja 9/3 Volkmer, Annika 5/3 Lesch, Meggie 9/4 Hildebrand, David 5/4 Fürschke, Hanna 9/5 Lux, Anna-Michele 6/1 Lemm, Patrick 10/1 Gräfe, Laura 6/2 Gleichmann, Tom 10/2 Rudolph, Pauline 6/3 Streich, Luca 10/3 Czura, Martin 6/4 Trybusch, Niklas 10/4 Mittelstraß, Vincent 7/1 Zühlke, Jennifer 11 GK La Thiel, Lisa 7/2 Schwarz, Mary 11 GK Ru Kaiser, Josephin 7/3 Baars, Sabrina 11 GK Frz 1 Fischer, Ronja 7/4 Stumpf, Maxe 11 GK Frz 2 Hickmann, Anna-Maria 8/1 Michael, Jessica 12 GK Ch 1 Mittag, Jessica 8/2 Pötzsch, Sarah 12 GK Ch 2 Kusch, Erik 8/3 Baumgarten, Sarah Denise 12 GK Ch 3 Niedermanner, Laura 8/4 Schulz, Lucas 12 GK Ch 4 Manteufel, Toni 9/1 Honecker, Tom Im Schülerrat sind Erik Kusch und Toni Manteufel als Schülersprecher eingesetzt; Lukas Krause, Anna-Maria Hickmann, Laura Niedermanner und Pauline Rudolph stellen den Beirat.

P. Rudolph


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Lehrerinterview …mit Herrn Graf-Martjuschew Fine: Hr.Gr.M.: Fine: Hr.Gr.M.: Fine: Hr.Gr.M.: Fine: Hr.Gr.M.: Fine: Hr.Gr.M.: Fine: Hr.Gr.M.: Fine: Hr.Gr.M.:

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Schönen guten Tag, Herr Graf-Martjuschew. Es ist sehr schön, dass Sie sich zu einem Interview mit dem Schüler-Cocktail bereiterklärt haben. Natürlich. Gerne. Würden Sie mir Ihren Vornamen und Ihr Alter verraten? Sascha. Ich bin 27 Jahre alt. Das ist ein sehr passendes Alter für einen Referendar. Kommen Sie eigentlich hier aus Eilenburg? Nein, ich wohne in Leipzig. Oh, dann haben Sie ja einen weiten Weg bis nach Eilenburg. Wie kommen Sie jeden Tag hier her? Mit dem Auto, Zug, Fahrrad…? Normalerweise mit dem Auto. Was fahren Sie denn für ein Auto? Einen 4er Golf-Kombi in dunkelblau-lila. Können Sie mir etwas über Ihren Familienstand sagen? Verheiratet und keine Kinder. Haben Sie irgendwelche Hobbies? Fußball spielen, Fußball schauen – also viel so etwas, was mit Fußball zu tun hat und ansonsten Hobbies, in dem Sinne, eigentlich nicht. Da hat man im Referendariat keine Zeit für. Sie spielen Fußball? An welcher Stelle fungieren Sie denn da? Als Torwart, Stürmer,…? Als Torwart, aber nur in Hobbymannschaften. Interessant. Aber wieso haben Sie sich denn eigentlich entschieden Lehrer zu werden? Weil mir persönlich die Schule als Schüler sehr viel Spaß gemacht hat; ich bin gerne in die Schule gegangen. Ich war auch immer lange in der Schule, dann noch in irgendwelchen AGs und habe jetzt noch ganz viele Freunde aus Schulzeiten, auch, obwohl ich 2003 Abi gemacht habe. Und natürlich auch, weil mir die Arbeit mit Menschen und Schülern einfach Spaß macht und ich find’s immer schön die Entwicklung zu sehen – wenn du Schüler in der 5. Klasse hattest und sie dann irgendwie später noch mal hast. Ich mag das einfach mit Menschen zu arbeiten und denen dann auch noch Sachen zu vermitteln…hm…ja…also etwas Besseres kann es eigentlich dann nicht geben an der Stelle. Und wieso haben Sie sich gerade für die Fächer Ethik und Geschichte entschieden? (überlegt) Oh…warum gerade Ethik und Geschichte? Also ich war schon immer ein geschichtsinteressierter Mensch und habe mich schon von klein auf mit Geschichte immer wieder befasst. Sei es irgendwie auf dem Dachboden zu stöbern, irgendwelche alten Schulhefte von meinen Eltern oder Großeltern durchzugucken und ich hatte auch Geschichte Leistungskurs in der Schule, deshalb lag Geschichte eigentlich relativ nah. Für Ethik habe ich mich entschieden, weil man da so allumfassend unterrichten kann und weil es nicht eingegrenzt ist, denn in Ethik fließen einfach so viele Fächer in meinen Augen zusammen. Also man hat nicht nur die Philosophie, weil die Ethik umfasst einfach alle Bereiche des Lebens und ich denke, dass


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man durch das Fach Ethik auch, was in unserer Gesellschaft unheimlich wichtig ist, dezidiert Werte und Normen vermitteln kann und ich denke, dass wir in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr Werte und Normen vernachlässigen und die auch gerade in der jüngeren Generation nicht mehr so groß geschrieben werden und dafür ist das Fach Ethik da und deswegen macht das Spaß, dieses Fach zu unterrichten, denn man kann sich das sehr weitläufig austoben und das finde ich gut an diesem Fach. Deswegen kam für Sie jetzt gar kein anderes Fach in Frage? Nee, also ich habe nie irgendetwas anderes in Betracht gezogen. Denn an der Universität studiert man ja auch nicht Ethik sondern Philosophie und sich dann dabei mit den großen Denkern zu befassen hat ja dann auch schon wieder etwas mit Geschichte zu tun. Deswegen ist Geschichte auch relativ nah mit Ethik verbunden. Obwohl GRW noch näher gelegen wäre, aber da hatte ich keine Lust drauf. Haben Sie irgendwelche Idole oder Vorbilder denen Sie so zu sagen „nacheifern“? …Idole…..nee, nicht mehr wirklich. In der Kindheit vielleicht, da war das immer mal irgendein Fußballer aber jetzt in dem Sinne würde ich eher nein sagen. Habe ich eigentlich nicht. Kann man denn an unserem Gymnasium gut Ethik und Geschichte unterrichten oder gestaltet sich das als schwierig? Also ich muss sagen, ich bin sehr erstaunt und erfreut über die Ausstattung der Schule, weil es eben nicht selbstverständlich ist, dass man in fast jedem Raum einen Beamer und einen Rechner hat. Das ist Wahnsinn und ich weiß von anderen Schulen, dass es dort nicht so ist und das dann dementsprechend ein Problem darstellt. Für die Fächer Ethik und Geschichte sind einfach unheimlich viele Materialien wichtig und auch vorhanden hier an der Schule und da kann man eigentlich aus dem Vollen schöpfen. Was sonst teuer ist und man sich selber zulegen muss ist hier teilweise schon vorhanden und deswegen ist das super. Also die Vorraussetzungen sind auf jeden Fall gegeben, da kann man nicht dran kritteln. Auf jeden Fall. Kommen wir zu der letzten Frage: Wie lange sind Sie eigentlich schon an unserer Schule, wie lange bleiben Sie noch und was haben Sie dann vor? Wie lange bin ich hier? Seit Anfang des letzten Schuljahres und ich bleibe bis Ende diesen Schuljahres. Und wie es dann weiter geht: Ich habe keine Ahnung. Ich kann es gar nicht genau sagen. Dann danke ich Ihnen, das war’s.

J. Fischer


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Wer ist schneller? Totales Chaos bei Themenwahl für Facharbeiten... Was war denn da los? Plötzlich Aufregung bei Facebook! Eine Nachricht nach der Andern und alle schrieben das selbe: THEMEN FÜR DIE FACHARBEIT SIND ONLINE! Die Facharbeiten sind ein Pflichtarbeit in Klasse 10. Ursprünglich sollten die Themen ab dem 08.10.2012 für die zehnten Klassen auf mrge.de einsehbar sein. Am 27.09.2012 gegen 18:30 passierte plötzlich das Unfassbare. Die Themen sind online und ein Großteil ist schon vergeben! Viele Schüler des MRGE wählten ihr Thema vollkommen überstürzt und überfordert aus, und kontaktierten so schnell wie möglich ihre Freunde und Klassenkameraden. Nach circa einer Stunde kam die nächste Welle der Entrüstung. Die Themen sind wieder offline; so, als wäre nie etwas gewesen. Die Ungereimtheiten nahmen aber kein Ende.

Auf der Startseite der Homepage des Gymnasiums stand, dass die Themen ab dem 15. des Monats reserviert werden können. Zwei Klicks weiter sind die Themen am 15. schon lange Geschichte, denn dort hieß es, die Themen müssen vom 10.10.2012 bis 14.10.2012 ausgesucht werden. Der Auslöser dieses (für Schüler) SUPER GAUS’ war wohl ein Versehen. Die Homepage der Schule wurde versehentlich zur Hälfte gelöscht und so vollständig neu hochgeladen. Dabei ist die Testseite mit veröffentlicht worden. Der Fehler wurde, nach einer Stunde Panik und Wut der Schüler, behoben. Ob Versehen oder nicht, es hat die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen des Martin-RinckartGymnasiums Eilenburg einen Abend lang in Aufruhr versetzt und viele, viele, viele Nerven gekostet. Aber am Tag der Wahrheit, dem eigentlichen Auswahltag, funktionierte das Auswahlverfahren einwandfrei.

Die "Seite des Grauens" nachdem Alles schon wieder vorbei war...

M. Benda


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Die „neuen 5.Klassen“… ...und wie gefällt's Euch...? Kurz nachgefragt bei Fabian Schulz → Klassenlehrerin: Frau Hartung Klasse: 5-2 Macht dir Schule Spaß? Na klar, da die Schule echt cool aussieht. Schon neue Freunde gefunden? Ja die Kids aus meiner Klasse sind sehr nett. Du hast doch sicher auch schon Noten bekommen? Mhh, sie waren „ganz ok.“. Wie war dein Erster Eindruck? Gut, weil die Schule einfach nur toll ist.

Kurz nachgefragt bei Konrad Herrmann→ Klasse: 5-3 Klassenlehrerin: Frau Bürger Macht dir Schule Spaß? Sicher, weil die Mitschüler so nett und cool sind. Schon neue Freunde gefunden? Ja, einige… Du hast doch sicher auch schon Noten bekommen? Leider, manche waren gut, manche nicht so gut. Wie war dein erster Eindruck?Viel zu groß..., also die Schule... aber ich habe mich jetzt daran gewöhnt.

Kurz nachgefragt bei Lydia Praters und Svenia Schlaag↓ Klassenlehrerin: Frau Budich Klasse: 5-4 Macht dir Schule Spaß? Na klar, weil die Lehrer sehr nett sind. Schon neue Freunde gefunden? Ja Svenia Schlaag. Du hast doch sicher auch schon Noten bekommen? Sicher, sie waren SUPER! Wie war dein erster Eindruck? Es ging. Hier sind so wahnsinnig viele Schüler. Das hat mich am Anfang sehr verwirrt.

Der Schüler-Cocktail bedankt sich bei Euch fürs Mitmachen. L. Lippe


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Interview mit unseren Schülersprechern ...nachgefragt bei Erik Kusch und Toni Manteuffel (wortwörtliche Wiedergabe) Max: Hallo ihr Beiden. Erst einmal möchte ich mich, auch im Namen der Redaktion, bei euch bedanken, dass ihr euch zu einem Interview mit dem SchülerCocktail bereit erklärt habt. Wir fangen auch direkt an... Erik: (unterbricht lächelnd) Nur nochmal als Info für mich, alles was wir hier sagen, kann gegen uns verwendet werden? Max: (ebenfalls lächelnd) Richtig, richtig und zwar schamlos...Kommen wir zur Sache! Stellt euch bitte beide kurz vor, damit unsere Leser auch wissen mit wem sie es zu tun haben. Erik: Mein Name ist Erik Kusch. Ich bin in der zwölften Klasse in der Sek. II, bin 17 Jahre alt und habe mich bereits letztes Jahr für diese Schulsprechertätigkeiten eingesetzt und habe es dieses Jahr, aufgrund der Tätigkeiten vom letzten Jahr, relativ gut geschafft ein gutes Ergebnis in der Wahl zu bekommen um mit Toni zusammen jetzt das Schulsprecherteam zu bilden. Und ansonsten ist auch alles in Ordnung bei mir. Toni: Ich bin die andere Hälfte. Ich bin Toni Manteuffel. Ich bin im Gegensatz zu meinem Companion schon 18 Jahre alt. (beide müssen laut lachen) Erik: Das muss er immer wieder unterreiben, immer wieder. Toni: Ich habe mich auch seit dem letzten Schuljahr engagiert, mache das auch sehr gerne, weil es ja auch Spaß macht. Mein Wunsch das unbedingt mit Erik zusammen machen zu können ist in Erfüllung gegangen, darüber bin ich sehr glücklich. Ich erhoffe mir eigentlich nur eine gute Zusammenarbeit und das wird auch so sein. Max: Toni hat es eben schon angesprochen. Es ist das erste Mal, dass wirklich zwei gleichberechtigte Schülersprecher geben. Du sagst es schon es war dein Wunsch. Wie kam es eigentlich dazu und wie habt ihr vor das jetzt zu handhaben? Toni: Ja, wie kam es dazu? Die Leute haben uns so gewählt mit Stimmengleichheit und wir haben es dann so gemacht, wieder in der Hierarchie, dass der erste glaub ich vier Punkte hat und der zweite hatte drei Punkte usw. Hierarchie halt nach unten wie wir uns das vorstellen. Wir sind ja zwölfte Klasse und da wird es auch viel mit der Schule selber zu tun haben und so können wir uns die Aufgaben schön aufteilen. Ich können sagen: "Hier Erik, ich hab heute noch für drei Arbeiten zu lernen, kannst du das mal bitte machen?" und andersherum natürlich genauso. Max: (lächelnd) Ich nenne es jetzt Amtszeit. Was strebt ihr in diesem Schuljahr in dem ihr dieses Amt inne habt, also sozusagen in eurer Amtszeit, an? Erik: Die erste Sache war, dass im letzten Jahr und auch schon in den Jahren davor dieses Schulsprecheramt ziehmlich gelitten hat, also ein Schulsprecher hat an sich eine schlechte- bis gar keine Reputation [lat. Erwähnung, Berechnung → gleichzusetzten mit "guter Ruf"] an der Schule. Man wird einfach nicht mehr als etwas Übergeordnetes wahrgenommen wird, aber ich will uns jetzt nicht nach oben heben oder ähnliches, aber als ich noch in Bad Düben im ehemaligen Albert-SchweitzerHaus (er stutz kurz und muss schmunzeln), da klingt jetzt glaube ich so als ob ich alt wäre und das wird jetzt auch einigen Eilenburgern gegen den Strich gehen, aber ich habe auch schon mit ein paar Lehrern gesprochen, die waren derselben Meinung, in Düben da waren die Schulsprecher relativ geachtet und hatten auch wirklich einiges zu tun. Die hätten auch hier einiges zu tun, haben sie auch, dass


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merken wir beide, nur wurde es in den letzten Jahren nicht so gemacht und das wollen wir jetzt wieder verbessern, also wir wollen das der Schulsprecher in erster Linie wieder 'ne bessere Reputation bekommt und, dass die regelmäßigen Klassensprechersitzungen, die wir eingeführt haben, auch wenn wir gehen noch weiter geführt werden. Denn ich denke sie sind ein wichtiger Teil der Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern. Die Schüler sollen bei den Sitzungen, wie zum Beispiel der heutigen anständig vertreten werden und wir wollen uns besonders auf die Probleme die durch die Klassensprecher an uns herangetragen werden konzentrieren. Ok. Den nächsten Punkt habe ich zwar nicht auf meinem Zettelchen stehen, aber wenn du es schon ansprichst. Erik, was ist denn bei der heutigen Sitzung geplant? Oder wisst ihr soetwas vorher etwa nicht? Doch, Doch. Wir und der Schülerrat, das sind nochmal zwei Leute, einmal Laura Niedermanner und Anna Maria Hickmann, bekommen vor den Konferenzen, sch*** jetzt bin ich raus (muss lachen). Ach ja! Herr Mannel schickt uns eine E-Mail, in der die Einladung und die Themen der Konferenz sind. Heute wird die neue, alte Pausenregelung bestätigt. Übrigens "alte" weil wir auf Drängen der Klassensprecher und Eltern, welche auch an uns herangetreten sind, die "neue" angefochten haben. Und wir freuen uns wirklich, dass das geklappt hat, denn die neuen Zeiten waren uns ein Dorn im Auge. Dann werden heute noch Hausordnung und Schulprogramm besprochen und die sonstigen, spontanen Punkte. Und wie oft finden diese Versammlungen statt? Ich weiß gar nicht wie die angesetzt sind, aber ich denke so drei bis vier im Jahr. Auch meinen nächsten Stichpunkt habt ihr schon angesprochen: Haus- und Mensaordnung, bzw. Schulprogramm... Zum Schulprogramm ist zu sagen, dass wir beide da auch mit drin saßen und uns mit engagiert haben, zusammen mit einigen anderen Klassensprechern aus der Arbeitsgruppe. Wir haben uns einige Male getroffen und das Programm überarbeitet, denn es war ja viel zu dick. Das muss man sich mal vorstellen: 30 A4 Seiten die sich jeder Schüler natürlich durchlesen muss (grinst), das ging gar nicht. wir haben Formulierungen geändert, Absätze gestrichen usw. Auch CertiLingua® wurde nochmal überarbeitet. Ich hoffe ihr habt besonders hervorgehoben, dass die Lateiner dieses nicht erhalten können... Da wir an den Inhalt dieses Labels nicht ändern zu können, haben wir versucht es deutlicher zu machen und es ein wenig schöner formuliert. Es tut mir auch wahnsinnig Leid für alle Lateiner, vor allem in den letzten Jahrgängen, in denen das alles andere als deutlich gesagt wurde. Aber wir haben darauf hingewiesen, dass es in der erster Elternversammlung in der fünften Klasse unbedingt nochmal explizit gesagt werden muss. Ja das ist super, denn davon wurden auch ich und die anderen Lateiner in meiner Klasse überrascht. Nun kommen wir schon zu meiner letzten Frage (wir drei bekommen gekünstelte Heulkrämpfe und lachen uns dann kaputt). Ihr seid ja noch relativ frisch im Amt, aber habt beide letztes Jahr schon aktiv an dieser ganzen Schulsprechermaterie mitgewirkt, wie wir am Anfang des Interviews geklärt haben. Wie läuft denn jetzt in eurer tatsächlichen Amtszeit die Zusammenarbeit mit den Klassensprechern, dem Lehrerkollegium und vor allem der Schulleitung? Die Schulleitung kommt gut mit uns klar, denke ich und wir kommen natürlich auch gut mit der Schulleitung zurecht. Das einzige was wirklich schade ist, ist, dass wir unsere Sitzungen nicht mehr im Glaskasten...


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Max: Ich bitte dich: Konferenzraum 1. (schallendes Gelächter) Erik: Natürlich, pardon. ...im Konferenzraum 1 durchführen können, sondern im Konferenzraum 2 (Ex-Aula) und dort stellt ständig jemand unsere Tische um, die wir dann wieder vor den Sitzungen umräumen müssen. Toni: Und was ich jetzt noch sagen wollte: Wir hatten als Schulsprecher schon ein sehr putziges Erlebnis. Ein Fünftklässler kam auf uns zu und sagt: "Was? Du bist der Schulsprecher? Hallo! das ist ja cool." Das fanden wir wirklich schön für uns. Max: Süß! Möchtet ihr noch etwas Abschließendes sagen? Erik: Nein, ich möchte mich bei niemandem bedanken und nein, ich möchte nicht meine Homies grüßen. (Gelächter) Max: Alles klar! Vielen Dank das ihr euch Zeit (v.l.n.r) Schülersprecher Erik Kusch, Chefredakteur des Schülerfür uns genommen Cocktail Maximilian Benda und Schülersprecher Toni Manteuffel habt, trotz eures während des Interviews... Terminplans! M. Benda Beide: Gerne doch!

Frühlingslieder im Oktober Der große Chor probt auch im Naumburger Dom Eilenburg. Mehrstimmiges Singen in der Kapelle des Naumburger Doms beendete die dreitägige Chorfahrt der 8.-12. Klassen nach teilweise recht anstrengenden Proben im Ensemble oder nach Stimmen getrennt. Trotz kleinerer Hindernisse, wie die lautstarken Bässe des Diskoabends einer anderen Reisegruppe während der Probe von „Stille Nacht“, kamen die 46 Sängerinnen und Sänger erfolgreich mit Liedern für das Weihnachtskonzert voran. Bei goldenem Oktoberwetter und super Stimmung unter den Choristen begann Chorleiterin Maren Huth, unterstützt von Andrea Pasenau, bereits erste Chorliteratur für das Frühlingskonzert einzustudieren. Nach drei Tagen waren die Stimmen dann doch etwas leiser geworden, sodass die nahenden Herbstferien allen etwas Ruhe und Erholung bringen sollten. Ob sich die Bemühungen gelohnt haben, davon kann sich übrigens jeder am 13. Dezember ab 19 Uhr im Eilenburger Bürgerhaus selbst überzeugen, wenn die Sänger des Martin-RinckartGymnasiums zum traditionellen Weihnachtskonzert einladen. Und bis dahin dürfte auch jede Heiserkeit verflogen sein. R. Fischer


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Hej till alla som älskar att resa! ... das Gefühl wenn einen das Fernweh ergreift, man sich seinen Koffer schnappen und raus aus dem öden Ort und einfach weit weg in eine Welt will, in der man keinen kennt und abschalten kann oder neue Menschen und Kulturen erleben kann. Wenn du das Gefühl kennst, wirst du dich in dieser anderen, ganz eigenen Welt wohlfühlen. Blaue Seen, grüne Wälder, malerische Küsten und einzigartige Schärenlandschaften zieren das Land Schweden Schweden assoziiert man mit roten Holzhütten, Unmengen von Elchen und als Land, in dem es im Sommer bei Nacht nicht dunkel wird zieht es jedes Jahr viele Touristen aus der ganzen Welt. Doch es bietet so viele kleine und bewundernswerte Landschaften. Den Ursprung Schwedens findet man bei den Wikingern, doch zur heutigen Zeit beschäftigt man sich mit dem Königshaus. Das Königreich Schweden ist das viertgrößte Land Europas. In diesem herrscht parlamentarische Monarchie und man bezahlt noch mit schwedischen Kronen. Das alles klingt so, als ob die Schweden in vergangenen Zeitaltern stehen geblieben wären. Doch das alles macht den Charme Schwedens aus. Die Schweden lieben die Königsfamilie. Besonders Prinzessin Victoria, die ihr Glück mit der Heirat zu einem „Bürgerlichen“ Daniel Westling und der gemeinsamen Tochter Estelle krönte gilt als besonderer Liebling des schwedischen Volkes, da sie ihr Glück in der Öffentlichkeit preisgibt so hat sie eine besondere Nähe zu den Menschen. Doch die Schweden sind ganz vorn dran wenn es um Mode, Architektur und Möbel geht. Jeder denkt bei Mode zuerst an New York, London oder Paris. Doch Stockholm bietet unzählige Facetten der Mode und ist auf dem besten Wege Modemetropole schlechthin zu werden. Die Architektur die man in im Land findet ist von wunderschönen, gotischen und romanischen Sakrallbauten geprägt und die Möbel sind ganz typisch sehr schlicht und rustikal im skandinavischen Stil gehalten. Genau dies macht Stockholm zu der für mich schönsten Stadt Europas; die Vielseitigkeit der Menschen die immer gute Laune und Lebenslust versprühen. Alle die jetzt schon Lust auf das Reisen nach Schweden bekommen haben fahren am besten an einem Wochenende um den 24. Juni nach Schweden. Dann wird dort überall das Mitsommerfest gefeiert. Es ist das wichtigste Fest des Jahres, man feiert den sehnsüchtig erwarteten Sommer. Zuerst wird ein Maibaum aufgestellt, die Kinder bekommen Blumenkränze aufgesetzt und es wird eine Stunde lang mit allen Menschen um den Baum herum getanzt. Dann kommt das Mitsommeressen. Dieses besteht aus Pellkartoffeln, die aus Tradition immer mit Schale gegessen werden, Hering, Kräuterquark und natürlich mit dem Knäckebrot. Nachdem ihr dieses unvergleichliche Schauspiel einmal miterlebt habt, solltet ihr nach Smaland (dem Geburtsort Astrid Lindgrens), Malmö oder Göteburg fahren. Überzeugt euch selbst von den unglaublichen Eindrücken denen ihr dort begegnen werdet! Ahoy seglare dig! S. Krellig


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Madame Tussauds Seinen Star hautnah erleben Madame Tussauds ist ein Wachsfigurenkabinett, welches man in London besuchen kann. Die Wachsfiguren bilden lebensnah empfundene, historische Gestallten aber auch Personen aus der heutigen Zeitgeschichte dar. Es werden z. B.: Sportler, Schauspieler, Politiker, Musiker und Models dargestellt. Dieses Museum gibt es auch in Amsterdam, Bangkok, Berlin, Blackpool, Hollywood, Hongkong, Las Vegas, New York, Shanghai, Sydney, Washington und Wien. Geschichte: Die Gründerin des Museums war Marie Tussauds, die ihre Figuren eigenhändig darstellte. Ihre erste Figur erstellte sie 1802 in London. 1835 gründete sie mit ihren Söhnen ihr eigenes Museum an der Baker Street. Sie führte ihr Museum bis zu ihrem Tod (1850). 1884 verlegte ihr Enkel Joseph Randall das Museum an die Maryleboun Road. Marie Tussauds erlernte ihr Handwerk schon mit 17 Jahren. Sie wohnte ab 1767 in Paris. Während der Revulotion modellierte sie zahlreiche prominente Opfer. Die Köpfe der Hingerichteten wurden durch Wachsköpfe mit Totenmasken ersetzt. Das Wissen der Revulotion bildete den Grundstock von Madame Tussauds’ Sammlung. Trotzt vieler Katastrophen blieb das Museum unverändert. Die vollständige Vernichtung entstand durch einen Brand der von einem elektrischen Kurzschluss verursacht wurde, trotzdem wurden viele der Figuren gerettet. Meinung: Ich war selbst schon dort und die Figuren sehen wirklich echt aus, als ob sie gleich mit Dir reden würden. Es ist einfach eine Empfehlung für jeden. Man muss dafür noch nicht einmal nach London fahren. Leicht erreichbar und mit Kombitickets für Berlin, z.B.: Madame Tussauds + Sealife und Aqua Dom, ist es ein Muss.

Johny Depp als Kaptain Jack Sparrow aus „Fluch der Karibik“ und Formel-Eins Weltmeister Sebastian Vettel.

D. Heß


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Angry Birds Das wohl bekannteste Handyspiel aller Zeiten Wusstet Ihr eigentlich, dass Angry Birds das zurzeit beliebteste Handyspiel ist ? Der Hintergrund dieses Spiels basiert auf den fiesen Schweinen, die den Birds die Eier klauen. Der Name „Angry Birds“ leitet sich aus der Redation der Birds darauf ab, denn die Schweine machen sie richtig „angry“. Ziel ist es, Alles zu geben, um die gestohlenen Eier wiederzubekommen.

Wie spielt man das Spiel? Das Spiel ist kinderleicht; jeder kann es spielen. Man muss einfach mit dem Vogel auf die Schweine zielen und dafür sorgen, dass sie die Schweine mit Hilfe von herabfallenden Gegenständen treffen. In manchen Levels muss man den König der Schweine treffen, in anderen das Helmschwein oder ganz einfach das normale Schwein. Dadurch erlangt man das nächste Level und damit auch manchmal ganz neue Arten . P. Stolle Das „Königsschwein“ tritt immer am letzten Level einer Episode auf.

Doodle Jump Das Spiel mit den meisten Spielgegnern Jeder kennt das Spiel, in dem man den Doodler an den unterschiedlichsten Monstern vorbei höher und höher bringen muss. Man kann aber auch schneller höher kommen, z.B. mit dem Jetpack oder mit dem Propellerhut. Wenn Monster in der Nähe sind, kann man auch eine Schutzfolie bekommen. Die Monster können auch mit den Waffen des Doodler vernichtet werden. Berührt man den Doodler, dann spuckt er. Wenn ihr die Monster nicht trefft, ist es nicht so gut, wenn man sie trifft, kann man ganz in Ruhe weiter springen und seinen eigenen Highscore aufstellen. Aber wenn man daneben springt oder von einem Monster erwischt wird, fällt alles, was man hoch gesprungen ist, wieder runter. Doch man hört natürlich nie auf, sondern versucht es immer wieder. Macht einen Wettkampf mit euren Freunden, die auch Doodle Jump auf dem Handy haben, und findet heraus, wer am besten ist. Doodle Jump hat einen „Erzfeind“ unter den Handyspielen, das ist Angry Birds. Beide gehören zu den beliebtesten Handyspielen der Welt. Natürlich muss man auch einiges tun, indem man über verschiedene Plattformen springt. Ihr solltet versuchen, die höchsten Plattformen zu erreichen, um einen persönlichen Highscore aufzustellen. Viel Spaß beim Spielen! B. Lotz


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Marilyn Monroe Das Leben und der Tod eines Hollywoodstars. Norma Jeane Mortenson, oder besser persönlichen Probleme zu behandeln. Aber bekannt als Marilyn Monroe. Sie war eine es half nichts. Anstatt mit ihr ihre der schönsten Frauen aller Zeiten, achtete Probleme Schritt für Schritt zu bewältigen, stets auf ihr Aussehen und war ein gaben ihr die Ärzte immer mehr starke, lebensfroher Mensch. Doch wie gestaltete beruhigende und einschläfernde Narkotika. sich ihr Privatleben? In ihrer Kindheit Das führte sie zu dem Medikament wuchs Norma Jeane bei Pflegeeltern Nembutal, das sie laut ihres und Tagesmüttern auf. Ihre Mutter Monroe in ihrer Arztes gegen ein sanfteres aber hatte keine Zeit für sie, da sie viel legendären Pose genau so wirkvolles Schlafmittel arbeitete und ihr Vater Sie schon austauschen sollte, das früh verlas. Als Normas Mutter Chloralhydrat genannt wird. Ein starb, wurde ihr eine enge Freundin anderer Arzt gab ihr weiterhin der Familie als Vormund zugeteilt. Nembutal. Was keiner beachtete: Diese schickte Norma für 22 diese beiden Medikamente in Monate in ein Waisenhaus in Los Kombination sind sehr schädlich, Angeles. Mit 16 Jahren verheiratete manchmal sogar tödlich! Doch es sich Monroe mit dem fünf Jahren war schon zu spät. Mehrer Tage älteren James Edward Doughtery. vor ihrem Tod ging es Marylin Schied sich aber nach 4 Jahren Ehe Monroe sehr schlecht. Keiner wieder von ihm. 1945 wurde sie als wusste davon nur sie. Eines Photomodel entdeckt und 1946 Abends bekam sie einen Schock. bekam sie ihren ersten Filmvertrag. Eigentlich müsste dann das Ab da wurde sie zu einem echten Hormon Adrenalin im Körper Hollywoodstar. Jung, talentiert und ausgeschüttet werden, welches mit den perfekte Modelmassen 90 lebenswichtige Funktionen 60 90 verdrehte sie jedem Mann den aktiviert. Warum bei ihr nicht! Kopf und war für jede Frau ein perfektes Das fand man bei der Autopsie heraus, es Vorbild.1954 verheiratete sich Norma mit lag an der Zusammensetzung der zwei dem Baseballstar Joe DiMaggio, aber wie Medikamente Nembutal und Chloralhydrat bei der ersten Ehe hielt sie nicht lange an. die beiden sehr schwer im Körper Danach kam noch eine weitere dritte Ehe abbaubar sind. Sie wurden in ihrem Blut mit Arthur Miller, die 5 Jahre anhielt. Nach und in ihrer Leber gefunden. Manche einem perfekten Leben folgte eine Menschen denken aber, dass sie vielleicht persönliche Krise: Marilyn Monroe war auch an einem ärztlichen Kunstfehler oder eine Frau die immer versuchte ihre vielleicht sogar wegen einem Unfall Probleme in den Hintergrund zu stellen. gestorben sei. Ich finde aber, die Besonders Minderwertigkeitsgefühle und glaubwürdigste Version ist, dass sie an der Versagensängste machten ihr das Leben Kombination von mehren, schädlichen schwer. Schlaflosigkeit und tiefe Medikamenten gestorben ist. Schade, dass Verzweiflung kamen noch dazu. Für ihr ein so toller Star schon mit 40 Jahren von mangelndes Selbstbewusstsein brauchte sie uns gegangen ist. Zurück bleiben nur die natürlich ein Gegenmittel. 1960 ging sie Erinnerrungen an eine wunderbare Frau deswegen zu einem Psychiater, um mit aus Los Angeles .Wir werden sie nie ihm ihre körperlichen vergessen Erschöpfungszustände und ihre M. Nehrkorn


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Faszination Pferd schön, schnell, stark Die Abgrenzung der Pferdearten ist bis heute umstritten, meist werden sie in 7 Arten unterschieden. Die Meisten sind in dem Bestand gefährdet. Pferde, aber auch Esel, sind wichtige Last- und Reittiere. Sie sind weltweit verbreitet. Pferde sind oft stämmige Tiere und haben, im Vergleich zu anderen Tieren, große Köpfe und lange Gliedmaßen. Die Größe und das Gewicht können immer anders sein. Sie haben eine Kopfrumpflänge von 2 bis 3 Metern und ihr Schweif kann 30 bis 60 cm lang werden. Pferde können ein Stockmaß (Schulterhöhe) von 1 m bis 1,60 m besitzen. Das Gewicht erwachsener Tiere kann zwischen 175 kg und 450 kg variieren. Pferde bevorzugen offenes Gelände, daher sind sie in Savannen und Steppen anzutreffen, aber auch in trockenen Habitaten, wie Halbwüsten und Wüsten. Nur der Waldtarpan war in Europa überwiegend Waldbewohner. Wildpferde leben heute noch in Südund Ostafrika und in Zentralasien. In den letzten Jahrtausenden ist die Verbreitung der Pferde deutlich zurückgegangen. Im Osteuropa sind die letzten Wildpferde im 19. Jahrhundert ausgestorben. Im Gegensatz dazu wurden die Hausesel und die Hauspferde von den Menschen weltweit verbreitet.

Pferde fressen ausschließlich Pflanzen und nehmen deswegen in erster Linie Gräser zu sich. Bei Ausmaßen werden auch Blätter und andere Pflanzenteile gefressen. Hauspferde trinken sehr viel Wasser, daher kommt die Redensart „…säuft wie ein Pferd.“. Andere Arten können länger ohne Wasser auskommen. Die natürlichen Feinde der Pferde sind die Raubtiere, wie z.B. Hyänen, Wölfe, Wildhunde und Großkatzen. Die Tragzeit der Jungtiere beträgt ca. 330 bis 410 Tage. Es kommt in der Regel immer nur ein Junges zur Welt. Die Jungtiere sind bei der Geburt relativ schwer (erreichen 9 – 13% des Gewichts der Mutter) und sind schon weit

entwickelt. Es folgt der Mutter schon nach wenigen Stunden. Es kann auch Kreuzungen zwischen Zebras und einer anderen Pferdeart geben, diese nennt man Zebroide oder Zebrule.

P. Gehrmann


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Der Letzte macht das Licht aus Eine weitere Weltuntergangstheorie für den 21.12.2012… Nun ist es also bald so weit. Bis zum 21.12.2012 sind es nur noch wenige Tage. Deshalb wird es meiner Meinung nach Zeit für die letzte Weltuntergangstheorie. Ich habe nämlich festgestellt, dass es einen möglichen Polsprung geben kann. Ich frage mich schon seit Langem, was das eigentlich ist, was dabei passiert und warum alle so ein Ereignis befürchten. Also habe ich mich aufgerafft und so einiges in Erfahrung gebracht. Und das möchte ich jetzt mit Euch teilen… Also, ganz allgemein gesagt ist ein Polsprung die Umkehrung des Erdmagnetfeldes. Was das Erdmagnetfeld ist, wisst Ihr. Davon gehe ich zumindest aus… Das ist, wie Ihr auf dem Bild seht, ein unsichtbares Feld, welches um unsere Erde führt. Es tritt auf der Südhalbkugel aus und auf der Nordhalbkugel wieder ein. Außerdem ist es für die Polarlichter verantwortlich. Ihr müsst euch nun also vorstellen, dass sich Nord- und Südpol des Magnetfeldes vertauschen. Heute weiß man, dass sich das

Erdmagnetfeld etwa alle 250.000 Jahre umkehrt. Zuletzt hat sich dieses allerdings vor etwa 780.000 Jahren ereignet, die nächste Umpolung ist also „überfällig". Der Polsprung, also die magnetische Feldumkehrung dauert etwa 4.000 bis 10.000 Jahre (Computersimulationen gehen von etwa 9.000 Jahren aus).Umpolungen sind bis vor etwa 100 Millionen Jahren gut dokumentiert. Da das Magnetfeld derzeit abnimmt, könnte in nicht allzu ferner Zukunft eine Umpolung bevorstehen (Schätzung: Jahr 3000 – 4000), diese Vermutung ist wissenschaftlich jedoch noch nicht gesichert. Allgemein ist zu beobachten, dass die Häufigkeit der Polsprünge in den letzten 120 Millionen Jahren zugenommen hat. Um das zu verstehen, muss man erstmal wissen, wie unser Magnetfeld entsteht. Die Temperaturunterschiede des flüssigen Materials aus dem unser Erdkern besteht und der kontinuierliche Wärmetransport in Richtung Erdoberfläche, bilden Konvektionsströme aus. Das heißt, dass heißes Material nach oben steigt, wogegen das kühlere Material nach unten sinkt. Es entstehen so unter zusätzlichem Einfluss der Schwerkraft walzenförmige Strömungen. Da die in den Konvektionsströmen aufsteigende flüssige Masse elektrisch geladen ist, erzeugt sie im Fluss ein elektrisches Feld. Die Strömungen von magnetischen Feldern können sich durch Streckung und Verwindung selbst verstärken. Indem durch Strömungsfelder ein zusätzlicher elektrischer Strom erzeugt wird, können aus diesem selbst wieder neue magnetische Felder entstehen. Dieser ständig wirkende Prozess erzeugt das Magnetfeld der Erde und wird unter dem Begriff Geodynamo zusammengefasst. Es gibt Hinweise darauf, dass das Magnetfeld der Erde mindestens 3,8 Milliarden Jahre alt ist. Als nächstes habe ich mal zwei verschiedener Kommentare von zwei verschiedenen Websites rausgesucht, von denen ich denke, dass sie die verschiedenen Vermutungen über mögliche Folgen eines solchen Polsprungs recht gut darstellen:


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1. Artikel von der Seite http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/14/eswird-2012-keinen-polsprung-geben/. Veröffentlicht von Florian Freistetter am 14.Oktober 2009 Ich kann schon mal vorgreifen und das Ende verraten: einen Polsprung wird es nicht geben. Aber was ist ein Polsprung überhaupt?

Von Außerirdischen prophezeit… Die “Theorie” des Polsprungs wurde vor allem durch Nancy Lieder populär gemacht. Seit Jahren schon warnt sie die Welt vor der drohenden Katastrophe eines Polsprungs. Um was es sich dabei genau handelt, ist unklar. Das Magnetfeld der Erde kehrt sich anscheinend um und das führt irgendwie zu gewaltigen Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, usw. Auch eine Kollision mit Nibiru ist da irgendwie involviert. Und woher weiß die Frau Lieder das alles? Außerirdische vom Stern Zeta Reticuli haben es ihr telepathisch mitgeteilt… Die sind aber anscheinend auch nicht sehr hell, denn eigentlich sollte der ganze Nibiru/Kollision/Polsprung-Kram schon im März 2003 stattfinden. Da damals aber nix passiert ist, haben sie den Weltuntergang auf 2012 verschoben… 2. Artikel von der Seite http://www.x2012.de/thesen-2012/polsprung.html Während der Phase der Umpolung wäre die Erde dem Sonnenwind etwas stärker ausgesetzt. Das korrespondiert mit der Beobachtung, dass in den entsprechenden Sedimentschichten gehäuft ein Artenwechsel von Kleinorganismen festgestellt werden konnte. Möglicherweise war daher die Oszillation des Erdmagnetfeldes und die damit einhergehenden DNA-Mutationen durch hochenergetische Strahlung ein Schrittmacher und zugleich bedeutender Antrieb der Evolution. Allerdings entstehen wohl durch die Wechselwirkung der Ionen des Sonnenwindes in der Ionosphäre magnetische „Schläuche“ (Filamente), die von der sonnenzugewandten Seite zur Schattenseite der Erde führen. Diese Selbstmagnetisierung führt zu einer magnetischen Abschirmung von ähnlicher Wirkung wie das heutige Magnetfeld. Hochenergetische Teilchen von der Sonne oder aus dem Weltall würden ein Leben auf der Erde möglicherweise verhindern, wenn diese nicht in einigen Tausend Kilometern Höhe im Van-Allen-Gürtel abgefangen und zu den Polen geleitet würden. Dort erzeugen sie dann das Polarlicht. Wenn sich das Erdmagnetfeld in größeren Zeitabständen umpolt, verschwindet dieser magnetische Schutzschirm möglicherweise für einige tausend Jahre. Dann würde die Intensität der Partikelstrahlung aus der Sonne und dem Weltall deutlich ansteigen und zusätzliche Mutationen hervorrufen. Was man nun davon glaubt, bleibt meiner Meinung nach jedem selbst überlassen. Ich bin eher der Ansicht von Artikel 1. Auch hier bleibt wieder nur die Option: Abwarten und Tee trinken.

J. Fuchs


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Das iPhone 5 Keine Innovationen, aber doch ein Juwel „Es ist ein absolutes Juwel, das schönste Produkt, das wir jemals gemacht haben.“ Mit diesen Worten präsentierte Phil Schiller das neue iPhone5. Jedoch meinte Tim Cook schon im Voraus, dass es keine großartigen Innovationen geben wird. Diese Tatsache hinderte AppleFans jedoch nicht beim kaufen. Es wurden über 5 Millionen Produkte innerhalb von nur 3 Tagen verkauft. Das iPhone5 wurde schon so oft vorbestellt, dass Apple mit der Produktion nicht hinterher kommt. Das neuste Apple-Produkt wurde mit einem A6 Chip ausgerüstet, welcher mit einer doppelten Grafik- und CPU-Leistung den alten Chip überbietet. Der Arbeitsspeicher wurde von 512 MB auf 1 GB erweitert. Die neue Kamera hat 8 Megapixel. Die aufgenommenen Bilder können mit einer Auflösung von 1080 Pixel auf dem 4 Zoll Retinadisplay im Verhältnis von 16:9 wiedergegeben werden. Und das Gewicht des Gehäuses wurde auf 112 Gramm reduziert. Kratzer sind bei diesem Smartphone auf jeden Fall zu erwarten. Da es aus Aluminium besteht, kann sogar die Farbe abblättern. Auch besteht eine Klage der Kunden wegen dem neuen Anschluss, da viele weitere, von Apple unabhängige Firmen, Geräte wie Radios mit dem alten Anschluss hergestellt haben. Mit der Größe des iPhones hat sich auch die Form der Kopfhörer von rund zu „ohrförmig“ geändert.Tolle neue Apps hat Apple auch noch mitgebracht. So hat man zum Beispiel immer das SBahn Ticket in der Hosentasche oder fährt mit 190 km/h durch die Innenstadt von New York oder man spielt sein Lieblingsinstrument. Egal was man gerade machen will, Apple hat es, auch wenn nicht alles kostenlos ist, damit muss der Kunde klar kommen. Und die wichtigste App für den Touristen ist immer noch die Map. Die Map wurde verbessert und nun ist es besser möglich, seine genaue Position herauszufinden. Außerdem kann man zum gefundenen Ort weitere Informationen erhalten. Zum Beispiel, ob in der Nähe eine Sehnswürdigkeit ist. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass sich Apple in seiner Arbeitsleistung gesteigert hat, jedoch gibt es keine großen, für den Kunden sichtbaren, Unterschiede zum iPhone4S außer der Höhe des Gehäuses.

D. Hildebrandt


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Essgestört Schlank um jeden Preis? Was? Schon wieder ein Kilo zugenommen? So geht das nicht weiter. Ab sofort esse ich gar nichts mehr! Oder nur noch die Hälfte. Solche Frustreaktionen nach dem Blick auf die Waage kennen viele Jugendliche. Sie fühlen sich oft zu dick, vergleichen sich mit Promis, die schlank und schön vor der Kamera posieren. Viele wissen nicht, dass selbst superschlanke Models auf Zeitschriften-Covern mitunter am PC mit Bildbearbeitungsprogrammen verdünnt und ihre Beine optisch verlängert werden. Dass die Waage im Laufe der Pubertät nach oben ausschlägt, ist aber normal, schließlich werden aus Kindern Erwachsene. Doch diese Veränderungen wollen einige – besonders Mädchen - nicht wahrhaben. Mit Essensverweigerung möchten sie ihr extremes Schlankheitsideal erreichen. Oder sie verschwinden nach jedem Essen kurz im Bad und stecken den Finger in den Hals, um zu erbrechen. So landen die Kalorien nicht auf den Hüften. Diese Ess-Brech-Sucht, auch Bulimie genannt, ist wie die Magersucht eine Krankheit. Betroffene benötigen in der Regel ärztliche Hilfe, um sie zu überwinden. Oft stecken psychische Probleme hinter der Ess-Brech-Sucht: mangelnde Anerkennung, Überforderung, falsche Vorbilder aus der Promi-Welt. „Das Essen einfach wieder herauszuwürgen, ist wirklich keine Lösung“, warnt Tonja Manz, Ernährungsexpertin bei der AOK PLUS. Als Folge können organische Schäden entstehen. Durch die erhöhte Magensäure im Mund werden zum Beispiel die Zähne angegriffen. Bei häufigem Erbrechen wird zudem der Elektrolythaushalt des Körpers gestört. Dann wird es richtig gefährlich. Es entsteht ein Kaliummangel, der zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen und Nierenschäden führen kann. Wer an einer Bulimie leidet, versucht meist, diese Krankheit vor anderen zu verbergen. Das klappt oft über Jahre hinweg. Hier sind vor allem die engsten Vertrauten gefragt. Familie und Freunde können Anzeichen durchaus wahrnehmen. So sollten beispielsweise die Alarmglocken schrillen, wenn die Freundin unter Heißhungerattacken leidet und massenweise Essen in sich hineinstopft und trotzdem immer dünner wird. Oder wenn sich jemand scheinbar nur noch von Wasser ernährt, jede Einladung zum Essen ausschlägt und sich immer mehr zurückzieht. Ein Gespräch oder auch der Hinweis auf bestehende Beratungsangebote können hier helfen. Denn glücklich sind die Betroffenen mit ihrer Sucht meist nicht.

Die Krankenkassen übernehmen übrigens die Kosten für eine stationäre Akutbehandlung im Krankenhaus, zum Beispiel in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapie, im Notfall oder nach ärztlicher Einweisung. Auch ambulante fachärztliche Behandlungen werden durch die Krankenkassen finanziert. Hierfür muss eine Überweisung durch den Hausarzt beziehungsweise den Kinder- und Jugendarzt vorliegen. Dagegen muss vor Aufnahme einer ambulanten oder stationären psychosomatisch- psychotherapeutischen Behandlung geklärt werden, wer die Kosten übernimmt. Infrage kommen hier die Krankenkasse, der Rentenversicherungsträger oder das Sozialamt. Nähere Infos gibt es u.a. unter www.anad.de und www.bzga-essstoerungen.de Claudia Hautumn


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Guildwars 2 Neueinsteiger schlägt die alten Hasen. Es war die Erscheinung des Jahres! Guildwars 2 startete am 28. August diesen Jahres seine Server für alle Spieler. Nur einige Wenige durften für einen kleinen Aufpreis schon mal im Voraus in der virtuellen Welt von Tyria austoben. Dieses Spiel verkaufte sich im ersten Monat öfter als die Platzhirsche World of Warcraft (Blizzard Entertainment) oder Diabolo III vom selben Entwickler. Dieses Spiel kostet im Gegensatz zu WoW nur einmalig um die 40,- €. Danach ist es „Free to Play“ (umsonst). Dieses Spiel nimmt trotz seiner brillanten Grafik nur wenig Systemressourcen in Anspruch. Es lässt sich also auf fast allen Rechnern spielen. Ihr könnt euch zwischen fünf verschieden Völkern und acht verschieden Klassen entscheiden. Am

Anfang müsst ihr eure eigene Geschichte zusammenstellen. Auf diese Auswahl wird dann im Spiel zurückge griffen. Dies sorgt dafür, dass jeder seine individue lle Geschich te bekommt . Bei Guildwar s 2 ist das Besonders, dass es temporäre Events gibt, die direkt neben dir auftauchen oder bei denen man selbst der Auslöser ist. Des Weiteren erwartet alte Hasen im MMORPG Geschehen ein komplett überarbeitetes Questsystem. Allerdings ist das Spiel noch nicht komplett und jeden Tag werden neue Updates aufgespielt, welche Bugs (Fehler im Spiel) beheben. Es bleibt nur zu sagen, Guildwars 2 ist der Renner und ist eine schöne Abwechslung aus dem MMORPG Alltag.

L. Becker


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Schuhe-Das Must-Have jeder Frau Schuhe von Christian Louboutin Es gibt viele Arten von Schuhen aber woher kommt eigentlich der Schuh? Den ersten Schuh gab es schon in der Steinzeit. Die Höhlenmenschen waren zwar noch nicht so modebewusst wie wir, aber sie hatten wenigsten etwas unter den Füßen. Selbstverständlich noch nicht aus so hochwertigen Materialen wie wir heutzutage, aber dennoch aus Schilf, Steinen und anderen auffindbaren Materialien. In unserer heutigen Zeit sind Schuhe ein Gegenstand unseres Lebens, der nicht wegzudenken ist. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen und Varianten und jeder hat seinen eigenen Geschmack. Die einen stehen eher auf Chucks, die anderen auf High Heels und Peeptoes. Doch welchen Zweck haben eigentlich Schuhe? Schuhe dienen dem Schutz der Füße oder z.B. im Winter zum warm halten, so war es schon früher. Heute haben Schuhe aber auch noch andere Zwecke. Sie dienen als passendes Accessoire zur Clutch, als Element der Kleidung oder einfach nur zum guten Aussehen und wirken als Hingucker. Eine Art von Schuhen will ich euch in dieser Ausgabe vorstellen: High Heels. Die Bezeichnung „High Heels“ kommt aus dem englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „hohe Absätze“. Es sind Damenschuhe mit Absätzen ab 10 cm. Aber so schön sie auch sind, sie haben auch ihre Macken. Die Gefahr des Umknickens ist sehr hoch, wenn man sich nicht auf ebenem Untergrund befindet. Das wiederum führt zu krankhaften Veränderungen des Fußskeletts, zu Muskelüberlastungen oder verschlechterter Durchblutung. Deshalb sollte man sich gut überlegen ob es andere Schuhe nicht auch tun, wenn der Untergrund kein ebenes Parkett sondern ein unbefestigter Waldweg ist. Es kommt immer auf den Anlass an. Die Traumschuhe vieler Mädchen sind von Christian Louboutin. Das fing so an …Als Kind lief Christian Louboutin an einem Schild vorbei, das einen Pfennigabsatz zeigte. Er war so fasziniert von der Form des Absatzes, dass er ihn immer wieder zeichnete. Seine ersten Entwürfe versuchte er an Tänzerinnen und auf Partys zu verkaufen. Als das nicht funktionierte, begab er sich in die Lehre bei Charles Jourden, Maud Frizon, Chanel und Yves Saint Laurent. Seine eigentliche Karriere begann mit seinem Laden in Paris. Den wenigen Berühmtheiten die dort vorbei kamen, schenkte er Kaffee. Doch sein Durchbruch gelang ihm erst als die amerikanische Firma Neiman Marcus seine Schuhe in ihrer Show haben wollten Heute kennt man seine Schuhe als die „ Schuhe mit der roten Sohle „ .Die Schuhe von ihm haben meistens einen sehr hohen Absatz. .

J. Zühlke L.S. Kurth


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Fashion & Lifestyle

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Fashion’s going London In der britischen Hauptstadt drehte sich in den letzten Wochen alles um das Eine - Mode “Where’s the purple lipstick?“ “Hurry up, you have to be on stage in a few seconds!“ So oder ähnlich hat es sich wohl Backstage bei der London Fashion Week dieses Jahres zugetragen. Das Event war modischer Hotspot für Besucher aus über 28 verschiedenen Nationen. Designer, Stylisten und Organisatoren haben wieder einmal das volle Spektrum an Kreativität und Kunst ausgeschöpft, um den Modebewussten aus England und der ganzen Welt traumhafte Kreationen aus Seide, Samt und Chiffon vorzuführen. Ob Burberry im Space-/Chameleon Look, Topshops Unique Fashion Show im Military Style oder auch Philip Treacy, der auf dem Laufsteg wieder einmal mit schrägen Kopfbedeckungen aufwartete, sie alle haben geglänzt – auf ihre Weise. London ist eine rasende, sich immer wieder verändernde Metropole. Hier werden die Trends geschaffen, die Mode, die auf der ganzen Welt getragen wird, ist in London schon wieder Schnee von gestern. In den Front Rows der Schauen kann man die erwartungsvollen und gestressten Gesichter von Kate Moss, Janet Jackson und Kristen Stewart sehen. Auch Besuch aus dem englischen Königshaus ließ sich von den Laufstegaufführungen inspirieren. Die Shows zeigen, dass London der Underdog der Mode ist und bieten an jeder Ecke etwas anderes – von glamourös bis typisch british abgedreht reicht die Bandbreite von Liverpool bis Hastings. Die Trends für Frühling und Sommer 2013 stehen somit schon einmal fest: getragen wird im wahrsten Sinne des Wortes alles. Kombinationen aus verschiedensten Mustern, Farben und Stoffen sorgen für den total aktuellen Patchwork-Style. Für das Wilde in uns sorgen Reptilienprints, für das Lieblich-Zarte Karos, Blümchen und der Porzellan-Look. Auch die 90th haben ihr Comeback. Und die Trendfarben des kommenden Sommers sind so erfrischend fruchtig wie es ihr Name schon sagt: Tangerine und Rosa werden in der warmen Zeit des Jahres total begehrt sein. „Wenn man London sieht, hat man alles vom Leben gesehen, was die Welt einem zeigen kann.“, mit diesem Zitat Samuel Johnsons kann man wohl am besten beschreiben, was die London Fashion Week dieses Jahr zu bieten hatte. Und wir sind schon gespannt, welche Überraschungen uns nächstes Jahr erwarten…

v.l. Bruberry Prorsum, Cara Delevingne und Karlie Kloss Backstage bei Oscar De La Renta, Philip Treacy

L. Nehrkorn

Brain Suckers From Outa Space - Schüler-Cocktail  

Ausgabe 1 2012/13

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