Matchheft: FCW vs. FC STADE-LAUSANNE-OUCHY (So. 8.12. 15.00h)

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Herz schlägt rotweiss. serUnser Herz schlägt rotweiss. Wir stehen ein für Respekt, Toleranz & Weltoffenheit. Gegen Diskriminierung & Gewalt.

FC WINTERTHUR vs.

FC STADE-LAUSANNE-OUCHY Sonntag, 8. Dezember 2019, 15.00h Stadion Schützenwiese

Ticketing, Catering ab 14.00h Bild: Olaf Brachem

www.fcwinterthur.ch Gönnervereine: 100er-Club, Business-Club, Supporter

Medienpartner:

SaisonstartSaisonstart 2019/20 2019/20 Ko-Sponsoren::

Hauptsponsor:

Offizieller Ausrüster: ausmalen erwünsc

Sa. 20.07. 17.00h: FCW vs. FC AARAU | Sa. 03.08. 18.00h: FCW vs. FC LAUSANNE-SPORT 0.07. 17.00h: FCW vs. FC AARAU | Sa. 03.08. 18.00h: FCW vs. FC LAUSANNE-SPORT


Die brandneue Wurstbude: ein bisschen Mahnmal, viel mehr Kapazität

Wurst, Grill, Shirt, hot! Vor einem Jahr gingen spektakuläre Bilder der Schützenwiese um die Welt: Die legendäre alte Wurstbude auf dem Vorplatz im Sektor A brannte kurz vor dem Duell gegen Vaduz lichterloh. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, und auch das Spiel endete mit einstündiger Verspätung mit einem Sieg des FCW. Die neue Grillstation ist ein Spagat zwischen Tradition und Moderne, das eigenwillige Design des Künstlerkollektivs Nordschwarz und ein Shirt sollen an den Brand erinnern. Die Realisierung der neuen Wurstbude ist wieder mit viel Unterstützung aus unserer Fan- und Sponsorenbasis gelungen: Gebaut hat sie Peter Zeier (zeierholzbau.ch), die Grundbemalung kommt vom Malergeschäft Steiner (maler-steiner.ch), das Design ist vom angesagten Winterthurer Künstlerkollektiv Nordschwarz (nordschwarz.ch), die Beschriftung/Schilder von Bachmann & Dammann (bachmanndammann.ch), die Blechverschalung vom Ausbildungszentrum Winterthur und das Logo vom genialen Illustrator Jan Zablonier (zablonier.com).

Shirt „FCW on fire!“ Passend zum neuen Grillstand gibt es auf vielfachen Wunsch auch das Shirt. Das Shirt mit dem Logo von Jan Zablonier ist in den Grössen S bis XL für 35 Fr. im Fanshop erhältlich (an den Heimspielen oder fcwinterthur.ch).


Das Wort zum Matchtag

Mission Heimsieg – Geschenke gibts später Am Sonntag empfängt der FCW den FC Stade-LausanneOuchy zum letzten Heimspiel vor der Winterpause. Der Aufsteiger spielt bis jetzt, wie seine Vorgänger, eine starke erste Saison. Der FCW will trotzdem keine vorgezogenen Weihnachtsgeschenkli verteilen – im Gegenteil: Wir wollen gewinnen und damit den Anschluss an die Spitze wahren. Nach den anspruchsvollen, aber auch erfolgreichen und spektakulären Monaten September und Oktober spürte man beim FCW die Belastung des intensiven Programms. Im November flachte die rotweisse Erfolgswelle leicht ab: Statt Siege gab es drei Remis und die erste Niederlage seit dem 21. September. Während die beiden 1:1 nach dem Cup-Erfolg gegen Thun beim FC Schaffhausen und zuhause vor 9000 Fans gegen GC noch als Erfolg gewertet werden können, liess sich der FCW nach der Nati-Pause ausgerechnet auf der Schützenwiese gegen Kriens

abwatschen. Statt eines wohl von den meisten erwarteten Heimsieges gab es nach einer schwachen Mannschaftsleistung eine 0:2-Ohrfeige. Diese Niederlage tut umso mehr weh, weil sie nicht durch einen übermächtigen Gegner zustande kam, sondern durch eine schwache Eigenleistung. Mit den drei Punkten wären wir definitiv am Zweitplatzierten GC dran gewesen. Das 2:2 vor einer Woche in Aarau geht übers ganze Spiel gesehen in Ordnung. Die Mannschaft spielte gut, liess hinten gegen eine starke Offensive wenig zu und erarbeitete sich viele gute Chancen. Aber das Aarau-Spiel zeigte auch: Wir müssen an der Effizienz arbeiten. Nicht zum ersten mal mussten wir nach dem Spiel feststellen, dass mit einer besseren Chancenauswertung mehr dringelegen wäre. Wir spielen gut, schiessen aber für unsere Qualität eindeutig zu wenig Tore. 20 Treffer erzielte der FCW in den bisher 16 Meisterschaftsrunden – so wenig wie Schlusslicht Chiasso. Nur der Neuntplatzierte FC

Schaffhausen (15) und der aktuelle Gegner Lausanne-Ouchy (19) trafen noch weniger. Dafür kann der FCW auf eine gute Defensive zählen: 24 Gegentreffer sind auch mit der 0:6-Klatsche von Anfang August gegen Lausanne-Sport der drittbeste Wert der Liga – nur Leader Lausanne-Sport (15) und GC (17) kassierten weniger. Auch wenn das Fest der Liebe naht: Im letzten Heimspiel vor Weihnachten will der FCW keine Geschenke machen. Unsere Mission ist sportlich egoistisch und heisst: Heimsieg!

Andreas Mösli, Geschäftsführer

Das Bild zum Matchtag Lieber Angelo Randazzo. 10 Jahre warst Du Platzwart auf der Schützi, jetzt wirst Du pensioniert.

Angelo Randazzo am GC-Spiel mit Andreas Mösli und Sportamtchef Dave Mischler (rechts).

Wir danken Dir für Deinen Einsatz und wünschen Dir alles Gute für Deinen nächsten Lebensabschnitt im verdienten Ruhestand in bella Italia.

Simon Walser


FC WINTERTHUR - Saison 2019/20

1

7

11

Raphael Spiegel

19.12.1992

Tel. 052 208 00 00

www.aac.ch

Luka Slišković

Luca Radice

4.4.1995

9.4.1987

4

Sead Hajrovic

4.6.1993

8

Nuno da Silva

14.3.1994

14

Anas Mahamid

19

Enrique Wild

25

Nils von Niederhäusern 10.1.96

33

Davide Callà

26.4.1998

SUPPORTER

170704_inserat_hagmann_fcw.indd 1 FC WINTERTHUR 04.07.2017 14:59:36

Wir sind dabei und fiebern mit!

18

www.fcw-netzwerk.ch Alexis Rüegg

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14.5.1999

23

Granit Lekaj

30

Gjelbrim Taipi

23.2.1990

13.12.1992

10.07.12 08:56

27.9.1999

6.10.1984


Meisterschaft Brack.ch Challenge League

5

Julian Roth

6

14.3.1998

Ousmane Doumbia

21.5.1992

Wir bringen Ideen zum Kommunizieren. digicom-medien.ch

9

Roman Buess

21.9.1992

Spielerpatronat_FCW.indd 5

10

Martin Liechti

21.5.1998

17

Mido Bdarney

15.11.1995

22

Mario Bühler

29

Gabriel Isik

27.06.19 15:50

15

Valon Hamdiu

21

Kevin Costinha

10.6.1998

5.1.2001

5.1.1992

A L B A NI GA S WER K K R A FT FEL D S A L ZHA US

27

34

Tobias Schättin

Rijad Saliji

5.6.1997

5.4.1999

36

6.9.1999

Immer dabei: Das FachärzteTeam des FCW Bojan Milosavljevic

31.7.1998


Trainer- und Betreuerteam

TR

Ralf Loose

KT

PH

AT

Dario Zuffi

Thomas Breitenmoser

GT

Paolo Cesari

Benjamin Bubeck

MA

Roque Pretel

31.8.1963

7.12.1964

8.10.1966

17.8.1956

JADA Isolierungen GmbH

Wärme, Kälte, Brandschutz 8406 Winterthur, 052 203 55 02

TB

Raphael Reinhard

31.7.1982

TB

Peter Egg

12.10.1960

Das Fachärzte-Team des FC Winterthur Radiologie am Graben - Praxis für medizinische Bilddiagnostik, Dr. med. Francesco Antonucci, Dr. med. Kathrin Leupi, Dr. med. Patrick Scherr, Dr. med. Boris Eckhardt, Unterer Graben 35, 8400 Winterthur, 052 212 40 40 Dr. med. Thomas K. Hotz, Facharzt für Chirurgie FMH, Unfallchirurgie SGACT, Bewegungsapparat, Gelenk- und Sportverletzungen, Privatklinik Lindberg, Winterthur Dr. Igor Kordish, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie FMH, Rössligasse 1, 8484 Weisslingen. Tel: 052 397 30 97 Jeanine Fuhlrott, Mental- & Ernährungscoach, Winterthur, www.freerebel.ch


WHO IS WHO

1 4 5 6 7 8 9 10 11 14 15 17 18 19 21 22 23 25 27 29 30 33 34 36

Raphael Spiegel Sead Hajrovic Julian Roth Ousmane Doumbia (Côte d‘Ivoire) Luka Slišković (Österreich) Nuno da Silva Roman Buess Martin Liechti Luca Radice (Italien) Anas Mahamid (Israel) Valon Hamdiu Mido Bdarney (Israel) Alexis Rüegg Enrique Wild Kevin Costinha Mario Bühler Granit Lekaj Nils von Niederhäusern Tobias Schättin Gabriel Isik (Deutschland) Gjelbrim Taipi (Kosovo) Davide Callà Rijad Saliji Bojan Milosavljevic

TW VE VE MF ST MF ST MF MF ST MF MF TW VE MF VE VE VE VE VE MF MF MF TW

TR Ralf Loose (D, seit 11.6.2018) AT Dario Zuffi (seit 15.2.2017) Konditionstrainer: Thomas Breitenmoser. Goalietrainer: Paolo Cesari. Teambetreuer: Raphael Reinhard, Peter Egg. Physio: Benjamin Bubeck. Masseur: Roque Pretel. Ärzte: Francesco Antonucci (Radiologie FMH), Thomas K. Hotz, Igor Kordish. Wäsche: Karin Egg. Mental- und Ernährungscoach: Jeanine Fuhlrott.

4 5 6 7 8 10 11 14 16 17 18 19 20 21 22 24 25 26 27 28 29 33 34 55 77

Jérémy Manière Lavdrim Hajrulahu Quentin Gaillard Andy Laugeois (Frankreich) Andréa Mutombo (Belgien) Juan Manuel Parapar (Spanien) Yanis Lahiouel (Frankreich) Steve Samandjeu (Frankreich) Ferid Matri Konan Oussou (Côte d‘Ivoire) João Barroca (Portugal) Marco Delley Dylan Tavares Axel Danner (Frankreich) Blerim Iseni Roland Ndongo Zeki Amdouni Michaël Perrier José Moreira (Portugal) Karim Gazzetta Allan Eleouet Christophe Guedes Bijan Dalvand Christopher Mfuyi (Kongo) William Le Pogam (Frankreich)

TR Andrea Binotto (It, seit 1.7.2012) AT Alexandre Badibanga (seit 11.8.2015) AT Marcos Carballo (E, seit 26.5.2019)

Das Spiel wird präsentiert von:

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Weil Armut in im Kanton Zürich oft unsichtbar ist.

3996 Becher für die Winterhilfe. Danke, Fans! Danke, FC Winterthur! Danke an alle, die am 8. November auf ihr Becherdepot verzichtet haben. Damit unterstützen Sie Kinder im Kanton Zürich, die sonst viel entbehren müssen. zh.winterhilfe.ch.

Ihre Spende kommt an. IBAN CH58 0900 0000 8000 9758 8 Winterhilfe Zürich, 8005 Zürich


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FC Winterthur. Schützenwiese. Mehr als nur Fussball.

Sozialcharta FC Winterthur Weil Fussball mehr ist als nur ein Spiel Fussball fasziniert die ganze Welt und hat die Kraft, unterschiedlichste Menschen zusammenzubringen. Der FC Winterthur ist sich dieser Kraft bewusst – und auch seiner eigenen Verantwortung. Deshalb ist Integration Teil der Klubkultur. Alle Klubmitglieder des FC Winterthur anerkennen diese Integrationskultur gemäss folgender Sozialcharta: • Der FC Winterthur bringt Menschen aller Kulturen, Hautfarbe und sozialen Schichten zusammen. • Der FC Winterthur schliesst niemanden aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion, sexueller Identität oder Beeinträchtigung aus dem Klubleben aus. • Der FC Winterthur untersagt jegliche Form von Diskriminierung, sei es aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion, sexueller Identität oder Beeinträchtigung. • Der FC Winterthur ermöglicht von Armut betroffenen Menschen, bei Trainings und Spielen dabei zu sein. • Der FC Winterthur fördert Toleranz sowie soziale und interkulturelle Kompetenzen seiner Klubmitglieder, insbesondere jener mit Vorbildfunktion.

Sosiaalinen peruskirja Jalkapallo ei ole vain peli Jalkapallo kiehtoo koko maailmaa, ja sillä on voima yhdistää ihmisiä. FC Winterthur on tietoinen tästä voimasta ja sen tuomasta vastuusta. Integraatio on siksi osa klubin kulttuuria. Kaikki FC Winterthur in jäsenet kunnioittavat sitä seuraavan sosiaalisen peruskirjan mukaisesti: • FC Winterthur yhdistää kaikkiin kulttuureihin, uskontoihin ja sosiaalisiin yhteiskuntaluokkiin kuuluvat ihmiset. • FC Winterthur ei syrji ketään sukupuolen, rodun, kansallisuuden, uskonnon, seksuaalisuuden tai vamman takia. • FC Winterthur kieltää kaikenlaisen syrjinnän, joka voisi johtua sukupuolesta, rodusta, kansallisuudesta, uskonnosta, seksuaalisuudesta tai vammasta. • FC Winterthhur mahdollistaa köyhyydessä eläville osallistumisen treeneihin ja otteluihin. • FC Wintherthur vaatii jäseniltään ja erityisesti heiltä, jotka toimivat esikuvina, suvaitsevuutta, sosiaalisuutta sekä kykyä toimia monikulttuurisessa ympäristössä. FCW weltweit – in etwa so würde unsere Charta in Suomi-Finnland aussehen.


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1. Phase - 2. Runde

1. Phase - 1. Runde

FCW on Tour: Resultate & Fans während der Saison 2019/20 Winterthur LS-Ouchy Winterthur Vaduz YF Juventus GC Kriens Winterthur Winterthur Chiasso Winterthur

-

Aarau Winterthur Lausanne Winterthur Winterthur Winterthur Winterthur St. Gallen Wil Winterthur Schaffhausen

Lausanne Winterthur Winterthur Winterthur Schaffhausen Winterthur Winterthur Aarau Winterthur Wil

-

Winterthur Vaduz Chiasso Thun Winterthur GC Kriens Winterthur LS-Ouchy Winterthur

1 1 0 0 0 2 3 2 0 0 3

: : : : : : : : : : :

1 2 6 1 3 2 2 0 3 2 1

(0 : 1) (1 : 0) (0 : 2) (0 : 0) (0 : 2) (0 : 1) (2 : 0) (1 : 0) (0 : 1) (0 : 0) (1 : 1)

0 : 0 (0 : 0) 1 : 0 (1 : 0) 2 : 1 (1 : 0) 1 : 0 (1 : 0) 1 : 1 (1 : 0) 1 : 1 (1 : 1) 0 : 2 (0 : 1) 2 : 2 (1 : 1) So. 08.12. 15.00h So. 15.12. 14.30h

3‘800 Fans 450 Fans (davon 90 aus Winti, Dienstagsspiel) 3‘800 Fans 1‘300 Fans (davon 200 aus Winterthur) 460 Fans (davon 300 aus Winterthur) 5‘300 Fans (davon knapp die Hälfte aus W‘thur) 1‘300 Fans (davon 150 aus Winterthur) 8‘000 Fans, Helvetia Schweizer Cup, 1/16-Final 3‘900 Fans 500 Fans (davon 40 aus Winterthur, Dienstagsspiel) 3‘500 Fans 2‘120 Fans (davon 30 aus Winterthur, Freitagsspiel) 2‘800 Fans 2‘800 Fans 5‘100 Fans, Helvetia Schweizer Cup, 1/8-Final 2‘200 Fans (davon ca. 500 aus Winterthur) 9‘000 Fans 3‘000 Fans 2‘600 Fans (davon ca. 100 aus Winterthur)

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Wir können zwar nicht tschutten, aber dafür schreiben. Kulturmagazin Winterthur

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+ + + TOTOMAT + + + TABELLEN + + + SPIELPLAN + + + 2019/20 + + + RAIFFEISEN SUPER LEAGUE 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

BSC Young Boys (Meister) FC Basel 1893 FC St. Gallen FC Zürich Servette FC (Aufsteiger) FC Sion FC Luzern FC Lugano Neuchâtel Xamax FC Thun

16 16 16 16 16 16 16 16 16 16

38:24 36:15 37:21 20:26 21:17 24:30 17:18 15:25 18:30 14:34

BRACK.CH CHALLENGE LEAGUE 34 33 32 27 21 20 19 15 12 9

GESTERN, HEUTE, MORGEN Sion Xamax Basel Lugano Luzern

-

Thun Zürich YB Servette St. Gallen

YB Xamax Basel Thun Zürich

-

Luzern Lugano Sion St. Gallen Servette

Sa. Sa. So. So. So.

St. Gallen Servette Lugano Luzern Sion

-

Zürich Thun YB Basel Xamax

Sa. Sa. So. So. So.

YB St. Gallen Thun Zürich Xamax

-

Basel Lugano Sion Luzern Servette

Sa.-So. Sa.-So. Sa.-So. Sa.-So. Sa.-So.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

FC Lausanne-Sport 16 Grasshopper Club (Absteig.) 16 16 FC Wil 1900 16 FC Winterthur 16 FC Vaduz 16 SC Kriens 16 FC Aarau Stade Lausanne-Ouchy (Auf.) 16 16 FC Schaffhausen 16 FC Chiasso

48:15 26:17 27:25 20:24 35:29 22:25 26:32 19:30 15:29 20:32

36 30 24 24 23 22 20 15 15 11

GESTERN, HEUTE, MORGEN

1 1 0 0 4

Aarau LS Ouchy Wil Kriens Vaduz

-

Winterthur GC Schaffhausen Lausanne Chiasso

07.12. 07.12. 08.12. 08.12. 08.12.

19.00h 19.00h 16.00h 16.00h 16.00h

Schaffhausen Chiasso Kriens Lausanne Winterthur

-

Aarau GC Wil Vaduz LS Ouchy

Fr. 06.12. Sa. 07.12. Sa. 07.12. So. 08.12. So. 08.12.

20.00h 17.00h 17.30h 15.00h 15.00h

14.12. 14.12. 15.12. 15.12. 15.12.

19.00h 19.00h 16.00h 16.00h 16.00h

GC LS Ouchy Wil Aarau Vaduz

-

Lausanne Schaffhausen Winterthur Chiasso Kriens

Fr. 13.12. Sa. 14.12. So. 15.12. So. 15.12. So. 15.12.

20.00h 17.00h 14.30h 15.00h 16.00h

Chiasso Schaffhausen LS Ouchy Vaduz Kriens

-

GC Lausanne Aarau Wil Winterthur

Fr.-So. Fr.-So. Fr.-So. Fr.-So. Fr.-So.

2 0 3 1 1

: : : : :

25.-26.01. 25.-26.01. 25.-26.01. 25.-26.01. 25.-26.01.

2 0 1 1 4

: : : : :

2 1 1 2 2

24.-26.01. 24.-26.01. 24.-26.01. 24.-26.01. 24.-26.01.

Die Termine für den Helvetia Schweizer Cup 2019/20: Viertelfinal: 4.3. 19.30h: FCW - Bavois, 20.15h: Luzern - YB | 5.3. 19.30h: Rappi- Sion, 20.15h: Lausanne - Basel Halbfinal: 21./22.4.2020 || Final: 24.5.2020

Die TV-Zusammenfassungen aller SFL-Spiele finden Sie auf dem Portal:

www.sfl.ch/sfl-tv/ Der kostenfreie Teleclub-Sender Zoom zeigt alle Freitagsspiele der Challenge League live. Wir zeigen alle TV-Spiele des FCW in der Libero Bar.


WIR HABEN NIE FERTIG!

DER STOLZE SPONSOR DES FC WINTERTHUR.


Der FCW dankt folgenden Matchballspendern: - Ausbildungszentrum Winterthur, Zürcherstr. 25, Winterthur, www.azw.info - Autoteile Winterthur, Auto-Ersatzteile in Erstausrüsterqualität, in der Au 5, Winterthur, www.autoteile-winterthur.ch - Fredy Vögeli GmbH Sanitär & Heizung, Weiacherstrasse 58, Pfungen, info@voegeli-sanitaer.ch - Globetrotter Travel Service, Untertor 21, Winterthur, www.globetrotter.ch - Hako Getränke, Steinberggasse 53, Winterthur, www.hakogetraenke.ch - Renate Dürr, Ko-Präsidentin & Kantonsrätin Grüne Winterthur, www.winterthur.gruene-zh.ch - Restaurant Goldenberg, Süsenbergstrasse 17, Winterthur, www.restaurantgoldenberg.ch - RR Beratung für Sportvereine, Roland Gnägi, Multstr. 7, Gossau, www.rr-vereinsberatung.ch - SAX Immobilien & Consulting, Karl Sax, Zürichstrasse 17, Neftenbach, www.sax-immobilien.ch - Teamsport Winterthur, mit FCW-Fanshop, Obere Kirchgasse 3, Winterthur, www.teamshop.ch - True Partners AG, Zügelhüttenstrasse 12, Bisikon, www.truepartners.ch - Winterhilfe Bezirk Winterthur, Helfen in der Region, www.winterhilfe.ch/zuerich - Zeier Holzbau GmbH, Metzgerstrasse 4, Winterthur-Töss, www.zeierholzbau.ch

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Unser Herz sch

Saison 2

Hinten (v.l.): Davide Callà (Captain), Luka Slišković, Marc Schmid, Valon Hamdiu, G

Mitte : Oliver Kaiser (Leiter Sport), Thomas Breitenmoser (Konditionstrainer), Ralf Loose Julian Roth, Sead Hajrovic, Luca Radice, Ousmane Doumbia, Benjamin Bub

Saisonstar

Sa. 20.07. 17.00h: FCW vs. FC AARAU | Sa. 03 fehlen: Mario Sa. 21.09. 18.00h: FCW vs.EsFC WIL 1900 | Fr.Bü2

Vorne: Dario Zuffi (Assistenztrainer), Martin Liechti, Rijad Saliji, Bojan Milosavljevic, R


hlägt rotweiss.

2019/20

Bild: milad.ch

Gabriel Isik, Granit Lekaj, Roman Buess, Nils von Niederhäusern, Anas Mahamid.

(Cheftrainer), Paolo Cesari (Goalietrainer), Enrique Wild, Mido Bdarney, Tobias Schättin, beck (Physio), Raphael Reinhard (Teambetreuer), Peter Egg (Teambetreuer).

rt 2019/20

ausmalen erwünscht

3.08. 18.00h: FCW vs. FC LAUSANNE-SPORT 27.09. 20.00h: FCW vs. FC SCHAFFHAUSEN

Raphael Spiegel, Alexis Rüegg, Kevin Costinha, Nuno da Silva, Roque Pretel (Masseur). zablonier

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Wir im Cup-Fieber: Der FCW im Viertelfinal!

Mi. 4. März, 19.30h:

FCW vs. FC Bavois Für einmal ist der FC Winterthur der Grosse und damit Favorit in einem Viertelfinal des Helvetia Schweizer Cups. Die Erwartungen sind klar: Ein Sieg gegen den Klub aus der Promotion League muss her, zumal der FCW dank Los-Entscheid zu Hause auf der Schützenwiese spielen darf, weil es ab dem Viertelfinal den Heimvorteil der Niederklassigen nicht mehr gibt. Natürlich gilt: Den Gegner nicht unterschätzen! Infos zum Cup-Fight, zum Vorverkauf und dem Drumherum werden wir bei Zeiten auf unserer Website www. fcwinterthur.ch veröffentlichen, Tickets wird es bei der offiziellen Cup-Vorverkaufsstelle Ticketcorner.ch geben.

Die Sponsoren des FC Winterthur drücken ihrer Mannschaft die Daumen und wünschen allen Fans auf der Schützenwiese viel Spass.

Gönnervereine: Business Club, 100er-Club und FCW-Supporter www.fcw-netzwerk.ch


FC Winterthur Frauenpower

Klare Fortschritte im Frauenfussball Das Projekt der FC Winterthur Frauen hat das Ziel, nicht nur den Spitzenfussball für Frauen in der Region zu fördern, sondern auch die Möglichkeiten für Juniorinnen und Frauen zu erweitern und die Förderung dieser Talente auszubauen. Was heute als völlig normal und absolut nötig gilt, war vor wenigen Jahren kein Thema. Der Frauenfussball in der Schweiz ist erst seit 1993 in den SFV integriert. 1967 fragte das Frauenteam des FC Goitschel damals an, integriert zu werden und die Meisterschaft offiziell durch den SFV durchführen zu lassen. Dies wurde abgelehnt, allerdings als Alternative die Ausbildung zu Schiedsrichterinnen angeboten, welches damals prompt von 14 Frauen angenommen wurde. Es stellt einen wichtigen Schritt zum aktiven Frauenfussball dar. Hier einige Meilensteine im Schweizer Frauenfussball: • Saison 1969/1970, in der Westschweiz findet die erste inoffizi-

elle Frauenfussball-Meisterschaft der Schweiz statt. Sie wird vom DFC Sion gewonnen. • 24. April 1970, in Bern wird die Schweizerische Damen-FussballLiga (SDFL) mit damals zehn Vereinen gegründet. Diese Frauenteams werden in die damalige ZUS (Zusammenschluss der Unteren Serien) integriert, sollen sich jedoch durch einen eigenen Ausschuss selbst verwalten. • Saison 1970/1971, erste offizielle Meisterschaft. Die 18 Teams werden in drei Gruppen eingeteilt und am Ende der Saison kann sich der FC Aarau als Schweizer Meister feiern lassen. • 1970, erstes internationales Spiel des Schweizer Nationalteams: Schweiz-Österreich 9:0. • 1993, die Damen-Fussball-Liga wird aufgelöst und der Frauenfussball in den SFV integriert. • 1995, Umstrukturierung der Technischen Abteilung des SFVs; Schaffung der vier Ressorts Ausbildung, Breitenfussball, Spitzenfussball und Auswahlen. Die Frauennationalteams werden dem

Ressort Auswahlen und die übrigen Belangen des Frauenfussballs dem Ressort Breitenfussball zugeordnet. Die gezielte Rekrutierung von jungen Fussballerinnen sollte mit der Verwirklichung von vermehrten Spielgelegenheiten möglich sein. Die Tatsache, dass an der offiziellen Meisterschaft im Schulfussball jährlich über 40 000 Schülerinnen teilnahmen, gibt einen deutlichen Hinweis auf das vorhandene Potential an Nachwuchsspielerinnen. • Saison 1997/98, erstmals wird eine Fussballerin des Jahres gewählt. Die Wahl fällt auf Sonja Spinner vom SV Seebach. • Seit der Saison 2000/2001 wird der Cupfinal der Frauen als Prolog zum Männer-Final ausgetragen. • 2001/2002 nimmt das Frauenteam des FC Bern an der ersten europäischen Klubmeisterschaft, dem UEFA-Frauenpokal, teil. • 2004, das Ressort Mädchen- und Frauenfussball wird eingeführt. • 2004, ein Ausbildungszentrum für Mädchen wird in Huttwil eröffnet.


• 2006, im Ressort Mädchen- und Frauenfussball wird eine Assistentin angestellt. • 2006, erstmaliges Stattfinden der U-19 Europameisterschaft in der Schweiz. • 2006, erstmalige Qualifikation für die U-20 Weltmeisterschaft in Russland. • 2009, die U-19 erreicht an der Europameisterschaft in Weissrussland den Halbfinal. • 2010, der Cupfinal wird wieder als eigenständige Veranstaltung ausgetragen. • 2010, zweite Qualifikation der Schweiz für die U-20-Weltmeisterschaft in Deutschland. • 2010, erstmals gewinnt das Frauen A-Team eine WM-Qualifikationsphase. In den WMPlay-offs scheitert die Schweiz schliesslich an Italien. • 2011, die Schweizer U-19 schei-

tert an der Europameisterschaft in Italien erneut im Halbfinal. • 2012, erstmalige Qualifikation für die U-17-Europameisterschaft in Nyon, die Schweiz verliert das Spiel um Platz 3 im Elfmeterschiessen. • 2012, dritte Qualifikation für die U-20-Weltmeisterschaft in Japan. • 2012, die U-17 scheitert an der Europameisterschaft in Nyon erst im Halbfinale. • 2013, Umzug des Ausbildungszentrums von Huttwil nach Biel. • 2014, das Frauen A-Team qualifiziert sich erstmals für eine Weltmeisterschaft und dies als souveräner Gruppensieger. • 2015, das Frauen A-Team erreicht an der Weltmeisterschaft in Kanada die Achtelfinals, wo es knapp an Gastgeber Kanada scheitert. • 2015, die U-17 der Schweiz er-

reicht an der Europameisterschaft in Island das Finale und unterliegt dort Spanien. An der Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen in den Jahren 2015 und 2019 gab es Rekord-Publikumszahlen: Zwischen 1,2 und 1,3 Millionen Zuschauer/innen sahen sich in den Stadien die 52 Spiele an. Im Jahr 2023 wird die nächste Frauen-WM mit 8 Teams mehr als bisher stattfinden, und wir hoffen, dass Präsenz und Popularität sich bis dahin noch ordentlich steigern. Zum Vergleich: Die Publikumszahlen der Männer-WM liegt bei weit über 3 Millionen. Da ist also noch Luft nach oben!

Text: Toja Rauch (Stürmerin FCW)

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Im Beitrag sind inbegriffen: Saisonkarte, Supporter-Mitgliedschaft. Für einen Aufpreis sind zusätzliche Saisonkarten erhältlich. Es gibt folgende Kategorien: 1 x Tribüne (Fr. 950)

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Anpfiff: Die Schiedsrichter-Rubrik des FC Winterthur Micha Niederhäuser schreibt, warum er Schiedsrichter wurde und wie sich das anfühlt:

Warum tue ich mir das an? Ich hatte mich immer gefragt, welche Art Mensch wohl auf die Idee kommt, Schiri zu werden. Bis ich selbst auf diese Idee kam. Ein Bericht vom Spiel FC Winterthur 2 gegen FC Effretikon 2. Text: Micha Niederhäuser Bild: Roman Surber Erschienen im Kulturmagazin Coucou

Warum tue ich mir das an? Das frage ich mich, als ich die Sportanlage Eselriet in Effretikon betrete. In einer Stunde werde ich das Spiel zwischen dem FC Winterthur 2 und dem FC Effretikon 2 anpfeifen, als Schiedsrichter in der vierten Liga, Region Winterthur. Die Sportanlage Eselriet ist modern, die Garderoben sind sauber. In den unteren Ligen ist das keine Selbstverständlichkeit. Die Mittagssonne brennt ohne Gnade vom Himmel. Kaum jemand ist zu sehen, nicht einmal ein Windstoss stört die Sportplatz-Idylle. Und dennoch stehe ich bereits jetzt unter Stress. Das schlimmste an der Zeit vor dem Spiel ist die Ungewissheit. Ich kann unmöglich ahnen, ob in einer Stunde ein gepflegtes Fussballspiel beginnt oder ob ich in eine Rasenschlacht gerate. Und egal, was auf mich zukommt, es ist meine Verantwortung, die Ordnung zu wahren. 22 Männer werden sich heute einen Wettbewerb liefern, der sie körperlich und mental an ihre Grenzen bringt. Für 90 Minuten gibt es nichts anderes auf der

Welt, als den Sieg. Die emotionale Anspannung in der Luft ist beinahe greifbar. Und dank der unberechenbaren Natur des Sports kann sich dieses Potential jeden Moment entladen. Vor einem Publikum, das so manchen Spieler an Emotionalität noch übertrifft. Und mittendrin stehe ich. Meine Aufgabe ist es, diese geballte Energie zu bändigen, sie in einem sicheren, zivilisierten Rahmen zu behalten. Ich stelle mir jedes Wochenende dieselbe Frage: Warum tue ich mir das an? Eine gewisse Glaubwürdigkeit Das Spiel beginnt. Auch wenn die Teams nicht die ersten Mannschaften ihrer Vereine sind, ist das Niveau durchaus hoch. Beide spielen diszipliniert und fair, machen wenige Fehler und begehen kaum Fouls. Mir kommt das entgegen, denn so habe auch ich Zeit, ins Spiel zu finden. Doch zurücklehnen kann ich mich nicht, denn das Spiel ist schnell. Sobald der FC Effretikon den Ball verliert, hat der FC Winterthur innert Sekunden einen gefährlichen Angriff aufgebaut. Und auch der FC Effretikon bestraft jeden Fehler der Winterthurer sofort. Dieses Tempo muss ich als Schiedsrichter mithalten können, sowohl im Kopf wie auch in den Beinen. Ein Zögern zu viel kann bedeuten, dass ich völlig falsch stehe und mich in eine schlechte Position bringe. Und der Blickwinkel entscheidet häufig zwischen korrekter Entscheidung

und katastrophalem Fehler. Solche Fehler unterlaufen mir in der ersten Halbzeit zum Glück keine. Doch als ein Angreifer des FCW sich recht ruppig an seinem Gegenspieler vorbeikämpft, gerate ich in eine unbequeme Situation. Ich konnte zwar keinen klaren Tritt oder Schlag erkennen, aber dennoch schien mir der Spieler übertrieben hart zu spielen. Das Ganze geschieht innert Sekundenbruchteilen. Den Luxus einer Wiederholung habe ich nicht, und mir bleibt höchstens eine Sekunde, um eine Entscheidung zu treffen. Ich pfeife, und entscheide auf Freistoss für Effretikon. Prompt ernte ich einige heftige Reklamationen. Der Angreifer – einen Kopf grösser und 10 Jahre älter als ich – baut sich vor mir auf, und verlangt eine Erklärung. Im Jugendfussball ist es da eindeutig einfacher, sich Respekt zu verschaffen. Doch am Ende akzeptiert auch er meine Entscheidung. Weil ich bisher meist richtig gestanden habe und seriös kommuniziere, habe ich mir eine gewisse Glaubwürdigkeit verschaffen können. Kurz darauf pfeife ich zur Halbzeitpause. Wenn ein Spiel bachab geht Jene Glaubwürdigkeit bei den Spielern sinkt jedoch mit jeder Fehlentscheidung, die sich Schiedsrichter*innen erlauben. Lässt man sich zu oft auf dem falschen Fuss erwischen, so ist die Geduld der Anwesenden bald aufgebraucht. Fussballerinnen legen... (Fortsetzung nächste Seite)


Foul ist, wenn der Schiri pfeift... Fortsetzung: Warum tue ich mir das an? ...hier erfahrungsgemäss eine viel entspanntere Haltung an den Tag als ihre männlichen Kollegen. Je mehr unklare Entscheidungen Unparteiische treffen, desto aggressiver testen die Spieler, wie weit sie gehen können. Sowohl verbal wie auch physisch. Und je aggressiver die Stimmung wird, desto zögerlicher und unsicherer werde ich wiederum als Schiedsrichter. Die Selbstzweifel wachsen, die Konzentration nimmt ab. Wer einmal in diesem Teufels-

kreis gefangen ist, dem entgleitet schnell die Kontrolle über das Spiel. Und dann ist man verloren. Ich kenne kaum einen grösseren Stress, als wenn ein Spiel bachab geht. Ich erinnere mich an mein erstes Katastrophen-Spiel. Es war in Wiesendangen – wie heute auch in brütender Hitze. Ich reihte Fehler an Fehler, und auch die Spieler waren von der ersten Minute an mehr auf Kampf aus als auf ein gepflegtes Spiel. Körperlich war ich am Limit, alles schmerzte. Trotz Seitenstechen, Krämpfen und völliger Erschöp-

fung musste ich aber stets eine selbstbewusste Körperhaltung wahren. Trotz Wut, Angst und Atemnot musste ich laut und deutlich sprechen. Gleichzeitig musste ich meine Augen und Ohren offen halten, um allfällige neue Regelverstösse nicht zu verpassen. All das, während ich den wüsten Beschimpfungen von 22 Spielern und vom Publikum standhalten musste. Mit zittrigen Fingern alles Wichtige aufschreiben und die Zeit im Blick behalten – das sollte ich nebenbei ebenfalls. In den Schlussminuten wurde mir das alles zu viel. Zwei Spieler stiessen zusammen, und bevor ich überhaupt einen klaren Gedanken fassen konnte, war ich von einer Meute wütender Männer umkreist. Die ganze Szenerie schien an mir vorbeizuziehen, und ich starrte nur noch stumm ins Leere. Ich pfiff das Spiel einfach ab und verliess den Platz. Das Ganze endete in einem Handgemenge vor den Garderoben. Warum tue ich mir das an? Nie hallte diese Frage lauter in meinem Kopf nach als nach jenem Spiel. So einsam und machtlos hatte ich mich noch nie gefühlt. Und mir war klar: Das Ganze war im Chaos versunken, weil ich mich hatte einschüchtern lassen. Fehler darf es geben. Angst nicht. Ich wusste, dass ich hart an meiner körperlichen und mentalen Verfassung zu arbeiten hatte. Ansonsten würden solche Katastrophen immer wieder passieren. Und tatsächlich besserten sich meine Leistungen bald merklich. Die Spiele wurden ruhiger, die Lunge hielt besser mit, und meine Konzentration nahm zu. Auch im Alltag bemerkte ich, wie ich mir eine dickere Haut zuge-

legt hatte. Ich hatte immer dazu tendiert, Kritik recht persönlich zu nehmen. Und kaum irgendwo schlägt dir die Kritik so ungefiltert, so unbarmherzig entgegen wie bei einem Einsatz als Schiedsrichter. Es dauerte nicht lange, und ich war in der Lage, auch vernichtende Urteile über meine Arbeit mit einem Lachen entgegenzunehmen. Leiten, nicht pfeifen! Zurück nach Effretikon, wo ich eben die zweite Halbzeit anpfeife. Ich suche die Zuschauermenge nach bekannten Gesichtern ab. Zweimal im Jahr wird meine Leistung vom Fussballverband bewertet. Diese Inspektionen sind zwar unangemeldet, aber dennoch sehr fair. Es ist eher ein Coaching als ein Urteil. Heute hätte ich nichts dagegen, inspiziert zu werden, denn die erste Halbzeit war sehr gut gelaufen. Doch keiner der Anwesenden kommt mir bekannt vor. Also pfeife ich an. Assistent*innen habe ich in der vierten Liga keine, an die ich ein bisschen Verantwortung abgeben könnte. Bei gewissen Aktionen müsste ich aber an mehreren Orten gleichzeitig sein, um alles sehen zu können. In solchen Fällen bleibt mir nichts anderes übrig, als meinem Bauchgefühl zu folgen. Dreimal in Folge entscheide ich in solch komplizierten Situationen für den FC Effretikon. Der FCW tut mir dabei ein wenig leid, und ich verstehe den Frust der Spieler. Doch es war nicht meine Absicht gewesen. Ich versuche, jede Situation einzeln zu bewerten, und für parteiische Gedanken geht es in solchen Momenten sowieso viel zu schnell. Der FCW gibt seine Antwort auf


... Die Schiedsrichter-Rubrik des FC Winterthur dem Platz. Mit einem wunderschönen Fernschuss gehen sie in Führung. Diese verteidigen die Winterthurer bis zum Schluss routiniert und gewinnen mit 1:0. Der Match war einer der ruhigsten, den ich in der vierten Liga je hatte. Zum einen, weil beide Teams extrem respektvoll und fair spielten, zum anderen aber auch, weil ich einen wirklich guten Tag erwischt hatte. Früher war mein Ziel gewesen, als Schiri möglichst nicht aufzufallen. Mittlerweile weiss ich, dass das nicht ausreicht. Ich muss

ein Spiel leiten, anstatt es nur zu pfeifen. Heute gelang es mir auch regelmässig, in gefährlichen Momenten die richtigen Worte zu finden. So bekommen die Spieler beider Mannschaften das Gefühl, dass mir das Spiel am Herzen liegt und sie sich auf mich verlassen können. Als Schiedsrichter bin ich dafür da, die Spieler und das Spiel zu schützen – so lautet die erste Regel der Ausbildung. Warum tue ich mir das an? Als ich zurück in der Kabine bin, weiss ich es wieder. Ich tue es aus Lie-

be zum Fussball und zu allen, die ihn auch lieben. Ich tue es, um 22 Menschen die Möglichkeit zu geben, 90 Minuten die Welt zu vergessen und sich selbst zu sein. Ich tue es, weil fast jede Stresssituation im Alltag winzig ist im Vergleich. Ich tue es für meine Lunge. Ich tue es, weil mir Fairness und Chancengleichheit wichtig sind. Ich tue es, um Verantwortung zu übernehmen und meine Kritikfähigkeit zu stärken. Und ich tue es nicht zuletzt, weil kein anderer es tun möchte.

Der FCW sucht Schiedsrichter/innen Der FCW braucht Schiedsrichter/innen und möchte sein Schiedsrichter-Team stärken. Bist Du schon Schiri oder interessiert, eine SchiriAusbildung zu machen? Melde Dich bei uns. Alle Fussballclubs im offiziellen Meisterschaftsbetrieb des SFV sind verpflichtet, pro Aktivmannschaft sowie U18- und U16-Team mindestens einen Schiedsrichter zu stellen. Wir suchen Frauen und

Männer ab 15 Jahren, die als Schiedsrichter des FCW Fussballspiele in der Region leiten möchten. Der FCW bezahlt die Kosten für die Grundausbildung zum diplomierten Schiedsrichter und für Weiterbildungen sowie das Ausrüstungsmaterial, das ein Schiri für die Ausübung seines Amtes braucht. Zudem erhält ein Schiri eine Einsatzpauschale pro Spiel (je nach Liga und Entfernung) und eine Saisonkarte für die FCW-Heimspiele.

Möchtest Du mehr wissen über die Ausbildung zum Schiedsrichter und ein Engagement beim FC Winterthur? Dann schreib uns per Mail auf info@fcwinterthur.ch oder ruf auf die Geschäftsstelle an (052 224 30 30), damit wir einen Termin vereinbaren können.

Altstadt Winterthur

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Arbeits- & Sportrecht

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maegerle-law.ch


UNSERE GÄSTE

Verbreitungsgebiet: Rechtes Alpenrheinufer

Verbreitungsgebiet: Südliches Tessin

Abb 1

Abb 2

Verbreitungsgebiet: Schweizweit

Verbreitungsgebiet: Zürich Nord/Niederhasli

Abb 3

Abb 4

Verbreitungsgebiet: Am Fusse des Pilatus

Verbreitungsgebiet: Waadtländer Riviera

Abb 5

Abb 6

Abb 1. - SA 19.10. 18:00 Uhr FCW vs FC Vaduz Abb 2. - SA 26.10. 18:00 Uhr FCW vs FC Chiasso Abb 3. - MI 30.10. 19:30 Uhr Cup 1/8-Final: FCW vs FC Thun

Abb 4. - FR 8.11. 20:00 Uhr FCW vs Grasshopper Club Zürich Abb 5. - SO 24.11. 15:00 Uhr FCW vs SC Kriens Abb 6. - SO 8.12. 15:00 Uhr FCW vs FC Stade-Lausanne-Ouchy

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