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Sechskantschraube

Montag 27. Mai 2013 Horw, Nr. 1

Maschinentechnik am Abend

Das Faszinierendste Maschinenelement 

• PEOPLE

heute Abend

8° Morgen

Breaking News Jetzt ist es wieder soweit

Die Maschinenbauer sind los ! Alle Jahre wieder kommt eine kaum zu bändigende Horde Maschinenbauer auf den Arbeitsmarkt 

Brace yourself, the engineers are coming

Sagt nicht wir hätten euch nicht gewarnt • MÜNCHEN

Alles über die Diplomanden

Lesen sie Spannendes und die neuesten Skandale der Diplomanden. • PEOPLE

• SCHWEIZ

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ndlich geschafft! Das Studium im Bereich Maschinentechnik ist für Viele mit diesem Semester endlich abgeschlossen und das Diplom im Sack. Grund

genug um die teils anstrengende aber auch sehr schöne und erfreuliche Zeit Revue passieren zu lassen. All die komischen und lustigen Momente noch einmal in Erinne-

rung zu rufen und/oder noch einmal ein wenig zu witzeln und natürlich den Finger auf die wunden Punkte der HSLU zu halten. • SCHWEIZ

A u ch im Inter net

Downloade die Diplomzeitung als PDF. Scanne dazu einfach den QR Code und klicke auf Download. Oder unter: http://issuu.com/maschinentechnik


NEWS

2 SPENDENAKTION

Spenden für eine warme Mahlzeit

Aufgrund der horrenden Menüpreise in der Mensa, welche von deutscher Seite bestimmt werden, können sich manche Studierende keine warme Mahlzeit in der Mensa mehr leisten. Dies führte soweit, dass für einen Studierenden, der zu wenig Geld dabei hatte (bzw. sein Portemonnaie vergessen hatte), eine spontane Spendenaktion während MATH+PHY 1 durchgeführt wurde. Allerdings durften die Gönner nur 5 Rappenstücke spenden. Die Aktion führte zu einigen Ablenkungen während der Vorlesung. Am Ende kamen genau 110 5-Rappenstücke zusammen, also 5,50CHF was genau für den Snack in der Mensa reicht. Zudem wurden auch noch ein Farmerriegel, einen Kontaktlinsen-Behälter und eine Mandarine gespendet. So konnte sich der Studierende einen weiteren Tag über Wasser halten. PS: den KontaktlinsenBehälter benutzt er noch heute.

Witz

Es gibt einen ewigen Wettkampf zwischen der Natur und den Ingenieuren: Die Ingenieure versuchen, immer idiotensicherere Systeme zu bauen, die Natur versucht, immer bessere Idioten zu bauen. … Bis jetzt gewinnt die Natur.

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Musterbeispiel Kunstvoller Einsatz eines OHP im Unterrichts

OHP-Dozent bald ausgestorben ?

Studie bestätigt lange vermuteter Trend, dass der OHP-Dozent verdrängt wird. ARTENVIELFALT

Ja es gibt sie noch! Doch sind sie leider akut vom Aussterben bedroht und ob unsere Nachkommen diese auch noch erleben dürfen, ist äussert fraglich! Gemeint ist hier die Art der dialekt-sprechenden OHP-Dozenten, einer Unterart der gemeinen heimischen LehrerGattung. Leider wird diese, in der T&A Umgebung seit Jahrzehnten heimische Dozenten-Art, seit ein paar Jahren immer stärker von der sich wesentlich besser an ihre neue elektronisierte Le-

te leider auch ein immer weiter schwindender Bestand an heimischen Dozenten diagnostiziert bensumgebung und der werden. Ob dieser starke neuen Hochschulsprache Schwund etwas mit einer angepasste Gattung der gewissen Überalterung PP-Dozenten, welche des Bestandes zu tun hat, hauptsächlich aus dem konnte von der Redaktion nördlichen Nachbarland noch nicht bewiesen wereingewanden. dert oder «Der Heimische OHP Ein geeingewisser Dozent wird zunehschleppt Zusamwurden, be- mend vom PP-Dozen- mendrängt. In ten verdrängt» hang ist den letzten jedoch paar Semesnicht tern konnte ein rapider von der Hand zu weisen. Anstieg dieser hier nicht In mehreren Langzeitheimischen Gattung fest- versuchen wird zurzeit gestellt werden. Einher untersucht, mit welchen mit diesem Anstieg muss- Mitteln und Massnahmen

ein weiterer Rückgang der Population verhindert werden könnte. Erste Massnahmen sind jedoch nicht vor ein paar Jahren zu erwarten. Maschinenbau am Abend wird jedoch am Thema dranbleiben und hofft, dass bis in ein paar Jahren griffige Massnahmen bekannt sind, um auch unseren Nachkommen noch eine vielfältige Dozentenwelt präsentieren zu können.


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Montag, 24. Juni 2013

Neues aus Absurdistan NACHGEFRAGT Ernst Lüthi

Dozent für Produktentwicklung Maschinentechnik

Thomas Graf, stolzer OHP Dozent

Ralf Legrand, Vorzeigeexemplar der Spezies PP-Dozent

Werbeplattform Wirtschaftsingenieur Innovation? Seit kurzem kann man feststellen, dass die Abteilung Wirtschaftsingenieur Innovation wieder kräftig die Werbetrommel rührt. Mit Stolz werden super designte und beständige Holzstühle präsentiert. Leider muss man da aber sagen, dass sich hier die Abteilung mit fremden Federn schmückt. Man glaubt es kaum aber von den vier Ausstellungsstücken entstanden drei aus den Köpfen von Maschineningenieuren. Woran liegt das wohl? Gerüchten zu Folge sind diverse Stühle von Wirtschaft Innovation Studenten beim Probesitzen in die Brüche gegangen. Man muss aber auch sagen, dass Wirtschaftsingenieure nicht ausgebildet werden um standfeste Stühle zu konstruieren. Darum fragen wir uns, sind die Holzstühle wirklich das richtige Ausstellungsstück um für neue innovative Wirtschaftsstudenten zu werben?

Von Maschinenbauingenieuren entworfen und gebaut.

« Liebe Diplomanden des Studiengangs Maschinentechnik» Sie wechseln in Kürze Ihren Studienplatz an der Hochschule Luzern mit dem Arbeitsplatz in der Arbeitswelt. Die Erfahrung zeigt, dass Sie gerüstet sind für die Aufgaben die auf Sie zukommen werden. Ausgerüstet mit viel Fachwissen und den Kenntnissen wie moderne Werkzeuge eingesetzt werden, gehen Sie die neuen Herausforderungen an. Der Computer ist für Ingenieure zum wichtigsten Werkzeug geworden. Die Computer sind wertvolle Helfer und dem Menschen in gewissen Bereichen sogar überlegen. Seien Sie jedoch auf der Hut, dass Sie nicht zum Werkzeug des Computers werden. Vergessen Sie nicht wo Sie dem Computer überlegen sind. Wir Menschen haben im Gegensatz zum Computer ein Unterscheidungsvermögen und wir wissen was wichtig ist und was nicht. Setzen Sie Ihre überlegene Denkweise ein, wenden Sie Faustformeln oder Heuristik an und stellen Sie Hypothesen auf, von denen ein Computer nur so träumen kann, wenn er, der Computer, denn träumen könnte. Ich hoffe für Sie, dass Sie an der Hochschule Luzern trotz der vielen Computer und dem vielen Wissensstoff mit dem Sie oft zugedeckt wurden, das Denken nicht verlernt haben. Denn das Denken und ein kritisches Urteilsvermögen, kombiniert mit viel gesundem Menschenverstand, brauchen Sie auf Ihrem weiteren Lebensweg. Auf Ihrem Weg werden Sie es mit Menschen und Maschinen zu tun haben. Sind Sie auf Ihrem Weg hart in der Sache und sanft zu den Menschen.

Hilfe, wo soll ich essen? Nun treiben sie’s aber zu weit! Hier will jemand den Studenten den letzten Nerv rauben. Die Zustände um die Mittagszeit werden an der HTA Horw von Jahr zu Jahr schlimmer. Die Anzahl der Studierenden steigt jedes Jahr, doch an der Infrastruktur bezüglich Mittag wird nichts verbessert. Eher im Gegenteil. Zuerst hat man den Studierenden die StudentenKüche verlegt und nun will Verbotsschilder in der neuen man ihnen auch noch die Sitz- Essfreien Zone. plätze wegnehmen. Von Betroffenen hiess es, wenn man nicht pünktlich um 12.00 Uhr den Vorlesungsraum verlassen kann, ist die Chance auf einen Sitzplatz oberhalb der Mensa gleich Null. Diese Situation ist häufig am Donnerstag und am Freitag der Fall, wenn auch die berufsbegleitenden Studenten anwesend sind. Alle sind sich bewusst, dass Kleckern oder das Zurücklassen von Essensresten ein No-Go ist. Sollten nach der Mittagszeit noch unangenehme Dämpfe herumschweben, muss halt einer die Initiative ergreifen und das Fenster kurz öffnen. Mit diesen Richtlinien die nirgends stehen, könnte man wieder ohne Probleme sein Mahl oberhalb der Mensa einnehmen. Das wäre eine hochschulwürdige Problemlösungsmethode. Heute Mittag am TV:

Bambi im Land der geilen Böcke

TWEET DES TAGES Abschlussprüfung@FEM 1

Prof an Bahnhof zu Student: «Hätte ich gewusst, dass Ihre drei Nachfolger noch blöder sind als Sie, wären Sie nicht durchgefallen!» Folge uns auf Twitter: http://twitter.com/MTaAbend

Top 3 Sieger der letzten 3 Jahre: 1. Notenstatistik HSLU

Durchfallquote für Modulauswahl

2. Bulgur

Unbekanntes Menu in der Mensa

3. Hupen

Pausenbeschäftigung der Studis


NEWS

4  EXKURSION

Tag der Exkursion wird nicht genutzt

Der neu eingeführte Tag der Exkursion hat zu wenige Anmeldungen. Der im Frühlingssemester 2013 neu aufgegleiste Tag der Exkursion welcher eine „Kompensation“ für die verkürzten Osterferien ist, hat bis zum Redaktionsschluss zu wenig Interesse geweckt. Die emotionsgeladenen Reaktionen seitens der Verantwortlichen liessen nicht auf sich warten. Laut der Redaktion vorliegenden E-Mails gehen sie von Enttäuschung bis hin zu Verwunderungen. Doch zu den Fakten. Laut dem Zeugen H. Meier (Name der Redaktion bekannt), haben sich von den Insgesamt 329 Studierenden bisher nur 92 Personen angemeldet. Über die Gründe kann nur spekuliert werden. H. Meier äussert trotzdem seine Vermutungen. So könnte ein möglicher Grund die Anzahl an berufsbegleitenden Studierenden, welche Mittwochs jeweils arbeiten müssen und allenfalls für die Teilnahme einen Freitag einreichen müssen. Laut der Meinung von Hans Nötig liegt es jedoch an der Tatsache, dass einige der Firmen bereits von den Studierenden in Modulen oder im Rahmen der Lehre besucht wurden. Bei den Firmen mit dem grössten Interesse war der Platzbedarf auch eher klein, sodass diese sehr schnell ausgebucht waren. Weiter gab H. N. auch zu bedenken, was man wohl in zwei Stunden Führung mehr erfahren würde als man eh schon weiss, oder nicht auf der Firmenhomepage nachlesen könnte. Der der Redaktion vorliegende Mailverkehr wird nächste Woche in einer exklusiven Reportage erscheinen.

Architekten kennen Maschinentechnik gar nicht Es liegen nun Beweise vor welche bestätigen, dass die beiden Studienrichtungen keine Anhnung voneinander haben. INTERDISZIPLINARITÄT Gemäss einer aktuellen, repräsentativen Umfrage, erstellt von führenden Maschinentechnikstudenten, kennen 97% aller Architektur und Innenarchitektur-Studentinnen den Studiengang Maschinentechnik nur unzureichend. Dies finden wir äusserst schade und wollen diesen jungen Mädchen nun eine Chance geben, den Mann im Maschinenbauer näher kennenzulernen. Aus die-

sem Grund wird den können. Dieper sofort ein Not- ser Austausch fallprogramm ak- über die Grenzen tiviert, welches die des Studiengangs Durchmischung und des Geder beiden Kultu- schlechts hinweg ren in verspricht Gang «Interdisziplinä- Gewinner setzen auf allen res Verständnis Seiten. soll und so ist wichtig» Dass dies auch funktiodas nieren Weiterbestehen kann, zeigt folgendes Maschinen- des Bild sehr einbauers sichern drucksvoll: soll. Dies wird mit einer Kulturreise pro Semester realisiert, wo dann die verschiedenen Stärken individuell eingesetzt wer-

Wer hält die Roboter auf? GRÜNFLÄCHEN Jedes Jahr dasselbe. Die schönen und grossflächigen Grünflächen werden masakriert. War es eine misslungene Testatprüfung, ein gescheitertes Industrieprojekt, oder einfach ein Akt der modernen Kunst (Grausamkeit)? Die eigenwilligen Rasenmäher an der HSLU T&A geben Rätsel auf. Einerseits brillieren sie durch Intelligenz (ja die Ladestation wo es frischen Saft gibt, finden sie immer), andererseits vermisst man jegliche Ordnung, jegliches System, und jegliches Pflichtgefühl. Der Rasen um die Hochschule sticht mit chaotischen Radspuren und ungleichmässigem Schnitt sofort ins Auge. Sollte der Schuldige gefunden werden, drohen ihm Fronarbeit an der HSLU T&A, wo sich das Kompetenzzentrum für mechanische Sxsteme freuen würde, dem Sünder einen komplett von

Muskelkraft angetriebenen Hochleistungsmäher zur Verfügung zu stellen.

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Montag, 24. Juni 2013

Diplomierung: Ja, Nein, Vielleicht BÜROKRATIE

Die letzte grosse Hürde vor der Diplomierung, oder doch nicht so ganz? Jaja, die Diplomierung. Das Ziel eines jeden Studenten. Der Lichtblick nach 3-5 Jahren Studium. Die Erlösung nach einem beschwerlichen Weg voller Freud, Leid und Qual. Doch zum Schluss muss man noch ein letztes Ärgernis über sich ergehen lassen. Ein freundliches Mail aus dem Sekretariat fordert alle Studierenden ab einem gewissen Jahrgang auf, sich für die Diplomierung an- oder abzumelden. Das wirft doch verschiedene Fragen auf. Kann ich mich von der Diplomierung abmelden, und einfach noch zum Spass ein wenig länger Student sein? Kann ich mich für die Diplomierung anmelden, obwohl ich weder 180 Credits ausweise, noch an der Bachelor-Arbeit bin?

Was geschieht, wenn ich mich weder an- noch abmelde? Bin ich dann in einem Diplomvakuum? Warum ist es nicht einfach möglich, die BDAStudenten mit 180 Credits anzumelden und den Rest zu ignorieren? Die Begründung des Sekretariats, dass eben mehrere Studenten nach der BDA noch weitere Module besuchen möchten, halte ich für Nonsens. Sollen sich doch diese Studis von der Diplomierung abmelden, da sie ja eine Sonderbehandlung wünschen. Zum Glück sieht man hinter diesem Bürokrieg immer ganz deutlich den Satz: Wo Hochschule draufsteht, ist auch Hochschule drin!

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HINTERGRUND

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Neue Spezies entdeckt!

HORW LU: Lange Zeit galt der Maschinenbauingenieur als die Krone der Schöpfung und somit als wichtigstes Mitglied der Gesellschaft. Daran hat sich nichts geändert. Doch ist den Forschern, welche die Bevölkerung im Raum Horw beobachtet haben, eine neue Gattung aufgefallen.. Als « Domestiken der Wissenschaft » (Zitat: Dr. Sheldon Cooper) bezeichnet, werden die Maschinenbauingenieure von den Theoretikern oftmals nur belächelt. Doch sind sie das wichtigste und alles bedeutende Bindeglied zwischen der theoretischen Wissenschaft und der realen Welt. So etablierten sich die Maschinenbauer als Krone der Schöpfung. Es gelang ihnen immer wieder, aus den skurrilen und abstrakten Errungenschaften der Theoretiker durch Einsatz ihrer wunderbaren und nahezu magischen Fähigkeiten eine brauchbare Apparatur zu zaubern.

ten. Daraus ergab sich der Bedarf nach einer neuen Spezies. Einer Spezies welche diese Lücke füllen und den breiten Massen dieser Notwendigkeit verständlich machen konnte.

Die Forscher änderten also ihre Forschungsrichtung (Der grosse Vorteil der theoretischen Wissenschaft ist es ja, dass diese einfach fröhlich drauf los forschen können) und begannen diese neue Gruppe von Individuen zu studieren. Dabei stellten sie fest, dass diese Untergruppe von Ingenieuren durchwegs aussergewöhnlich ist. So war es das erste Mal, «Interdisziplinä- dass eine gleichDieses Geres Verständnis mässigere Phänomen schlechterverteihat Forscher ist wichtig» lung bei einer veranlasst Gruppe von Ingediese Gruppe von Wun- nieuren beobachtet wurderwesen genauer zu be- de. Auch zeigte sich, dass obachten. Dabei stellten die Geschlechter meist sie fest, dass sich auf- schon auf den ersten Blick grund von Notwendigkei- zu unterschieden sind! ten eine neue Gattung entwickelt hat: Der WirtÜberraschenderweise schaftsingenieur. zeigte sich auch, dass die Wirtschaftsingenieure Oftmals war es so, dass durchaus halbwegs komdie wunderbaren Ent- petentes Fachwissen mitwicklungen der Maschi- bringen. So besuchen sie nenbauingenieure, wel- einzelne Kurse auf dem che für die breiten Mas- gleichen Niveau wie die sen absolut überlebens- Krone der Schöpfung und wichtig sind, wider Er- können diese Kurse oft warten nicht den reissen- auch erfolgreich abden Absatz erreichten, schliessen. Dieses Wunden sie eigentlich ver- der wurde vom Autor seldient hätten. Dies war so, ber auch schon beobachda die breiten Massen tet. nicht die absolute Notwendigkeit, diese lebensDoch die meiste Zeit wichtige Entwicklung zu verbringen die neuen Inkaufen begreifen konn- dividuen mit absolut be-

langlosen Tätigkeiten, wie dem « zeichnen » mit Bleistift auf Papier, dem Entwerfen von Stühlen, Lampen oder anderen Einrichtungsgegenständen oder dem zusammenhangs- und inhaltslosen Geplapper über die theoretische Vermarktung eines ebenso theoretischen Objektes an eine wiederum theoretische Kundengruppe. Diese Beobachtungen sind hoch spannend und veranlasste die Forschergruppe ihre Forschung zu verlängern. Denn die Entwicklungen dieser Gattung muss unbedingt weiter analysiert werden.

Maschinenbauer-Wort des Jahres Das Komitee zur Bestimmung des MaschinenbauWortes des Jahres hat überraschenderweise das Wort „verstockern“ zum Maschinenbauer – Wort des Jahres gekürt.

Das in eher kleinen Kreisen bekannte Wort steht für das Verzögern des Studiums mit nicht-besuchen von für den Studienverlauf wichtigen Modulen oder das besuchen von Modulen und Schlussendlich wieder abmelden von diesen da der Aufwand zu gross wäre um den verschlafenen Inhalt nachzuholen. Sprich wenn man selbstverschuldet (wegen fehlender Motivation) länger am Tech studieren muss.


Montag, 24. Juni 2013

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Fridu Rothenbühler’sches Rosenholz Mit Rosenholz (englisch: Brazilian Tulipwood) wird eine Holzart (Dalbergia decipularis) aus der Gruppe der Palisanderhölzer bezeichnet. Dieses Holz hat nichts mit dem Holz von Rosen oder Rosenstöcken aus der Familie der Rosaceae zu tun, denn die Gattung Dalbergia wird den Schmetterlingsblütlern (Fabaceae) zugeordnet. Der Name Rosenholz leitet sich vom rosenähnlichen Duft des frisch aufgeschnittenen Holzes sowie wohl auch von seiner schnell verblassenden intensiv rötlichen Farbe ab. Nach dem brasilianischen Exporthafen, von dem aus es im 18. und 19. Jahrhundert hauptsächlich verschifft wurde, wird es auch Bahia-Rosenholz genannt. Technische Daten: • Raumgewicht: 0,95 g/cm³ • Zugfestigkeit: 93–183 N/mm² • Druckfestigkeit: 77 N/mm² • Biegefestigkeit: 140–217 N/mm² • Härte nach Brinell bei 12 % Feuchtigkeit: H BII = 110 N/mm², H BI = 58N/mm²

Warum man das wissen sollte? Nun, jeder der schon einmal bei Fridu ein Modul der Produktionstechnik besucht hat, für den ist Rosenholz ein geläufiger Begriff. Nur wusste bis anhin wohl kaum einer, woher, warum und wieso Rosenholz Rosenholz heisst.. Quellen: Fritz Spannagel. Der Möbelbau. ein Fachbuch für Tischler, Architekten Lehrer... Reprint der 10. Auflage 1954, Verlag Th. Schäfer ISBN 3-88746-062-6, Seite 45.

Michael Stürmer: Handwerk und höfische Kultur, Europäische Möbelkunst im 18. Jahrhundert. Verlag C. H. Beck München 1982, ISBN 3-406-08284-X (Kapitel V: Furniere, Farben, Polituren.).

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HINTERGRUND

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WO HOCHSCHULE DRAUF STEHT, IST AUCH HOCHSCHULE DRIN Wir befinden uns im Jahre 2013 n.Chr. Ganz Helvetien ist von innovativen, fortschrittlichen und technischen Meisterleistungen geprägt... Ganz Helvetien? Nein! Ein von unbeugsamen Dozenten, Gebäudemanagern, Schulleitern, Sekretariatsperlen und Schreibtischtätern geleitetes Sanatorium hört nicht auf, den Modernen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die jungen, aufstrebenden Ingenieure, welche zwar neuste Fertigungsmetho- hen, da die vordere Überden, thermodynamische dachung eine solche BeKenntnisse und unter- zeichnung eigentlich nehmerisches Denken nicht verdient hat. vermittelt erhalten, jeApropos innovativ, aus doch in steinzeitlichen alt mach neu, oder eine Gebäuden und fragwürdi- moderne Hülle kaschiert ger Infrastruktur behei- jeden alten Kern. An der matet sind. HSLU Ein paar Beiheisst dies spiele gefäl- «Elektrotechnik- iHomeLab: lig? ein Pavilliabteilung hat Vor einion mit fueine bessere ger Zeit wurturistide auf dem Fräsmaschine als scher FasParkplatz die die in der PRENsade. Mehr Schranke geSchein als Werkstatt» baut. Nebst sein. dem alltägliSo viele chen Chaos am Morgen Innovationen kommen auf der Technikumstrasse natürlich nicht einfach so brilliert das Kassensys- zustande. Schliesslich betem mit einer enormen sitzt die HSLU eigens eiInnovationsleistung: um nen solchen Briefkasten. bei Regen sein Geld tro- Seine Anbringung direkt cken einwerfen zu kön- neben dem Altpapierconnen muss man wohl hin- tainer lässt erahnen woter den Automaten ste- hin die brauchbaren Ide-

Zu einem IHomeLab umgebauter Pavillion

en wirklich wandern. Nun aber mal Ernst: alle die das PREN (Insider nennen es auch KA+ZWÄ

Minute mal als Schande für die Abteilung Maschinenbau bezeichnet. Nun, wenn man bedenkt, dass

fallend häufig sogar gerade solche aus dem grossen Kanton) in ihren Skripts und PP grosse Mühe zeigen, scheint selbst das Serektaritat (ja, dies ist jetzt absichtlich so geschrieben) keine genaue Vorstellung von unserer Abteilung zu haben. HSLU: das F steh für Fehlerfrei. Aber um genau diese Fehler zu beseitigen verfügt unsere Schule bekanntlich über ein faszinierendes Verbesserungssystem. Es besteht darin, von den Studierenden möglichst noch vor Ende des Moduls über die aussagekräftigsten Punk-

Inovationsbriefkasten neben dem Altpapiercontainer

Modul) hatten kennen die luxuriös ausgestattete PREN Werkstatt. Ein HSLU_Veteran (Name der Redaktion bekannt) hat diese in einer schwachen

Zu Kurz gerate Überdachung des Ticketautomaten

in der Elektrowerkstatt die besseren Bohr- und Fräsmaschinen stehen, der Zugang zu Rohmaterial und Schrauben um Dekaden einfacher ist und es in der PREN Werkstatt an gutem Werkzeug von Ansenker bis Zapfenfräser mangelt, ist diese Bezeichnung nicht mehr allzu ungenau. Aber dadurch wird natürlich die Interdisziplinarität gefördert. Apropos Interdisziplinär: wie wäre es, wenn man das Sekretariat auch etwas mehr einbinden würde? Nebst dem, dass diverse Dozenten mit der deutschen Sprache (auf-

te des Kurses (etwa drei Fragen) eine Rückmeldung zu erhalten. Wie viele Studierende bei der Beantwortung der Fragen aus Furcht vor der bevorstehenden MEP und möglichen Testat-Druck unbefangen Auskunft geben muss wohl nicht weiter erläutert werden. In einer hitzigen Diskussion wurden die für die Verbesserung verwendeten Daten auch schon als von blinden Studierenden eingereicht bezeichnet. Nebst dem EFQM wird an der T&A auch munter in Gebäudetechnik geforscht.

Rechtschreibfehler in der Briefkastenbeschriftung


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Montag, 24. Juni 2013

«Fachmänische» repariertes Türschloss

Speziell zu erwähnen währen hier die Fassaden welche in der schönsten Farbe erstrahlen und sich durch eine Wärmedämmung auszeichnen, welche nicht einmal an Fred Feuersteins Höhle rankommt. Gerüchten zufolge besitzt die HSLU bei einem Rollladen Hersteller Unmengen von Aktien, weshalb wohl kaum eine Woche vergeht, in der kein Monteur irgendwo eine Jalousie ersetzt. Interessanterweise bleiben die, welche sich überhaupt nicht mehr hochfahren lassen seit Jahren konsequent von Reparaturen verschont. Nun, was sollte in diesem Text noch erwähnt werden? Die elektrischen Wandtafeln, welche so manchen Dozenten an den Rand der Verzweiflung brachten? Die Rasenmäherroboter, welche den Hausdienst entlasten,

Brücke welche nicht betreten werden darf

damit die Herren auf Dachsjagd gehen können? Die neue, supertolle und beinahe kostenlose Brandschutzwand der Mensa, welche verhindert, dass Volkers feurige Wutausbrüche auf die Bibliothek übergreifen? Das leistungsfähige Kassenkonzept der Mensa (nein, es liegt wirklich nicht daran, ob man Bar oder per Karte zahlt, es hat einfach zu wenig Kassen)? Die top moderne Verriegelung der Toilettentüren? Die in ihrer Anzahl überaus grosszügig vorkommenden Velo- und Motorradabstellplätze? Den VBL Bus Nr. 20, welcher sechs Minuten vor Unterrichtsende vor den Studis flüchtet? Diese Liste liesse sich noch um einige Punkte erweitern, als positives Ende möchte ich jedoch den tollen Rollstuhllift im C2 erwähnen, damit auch Handicapierte Zugang

Alltägliches Bild einer defekten Store

zum PT+AUT Labor erhalten. Ob Tim Taylor bei der Installation wohl mitgewirkt hat? Zum Abschluss darf erwähnt werden, dass wer sein Studium absolviert hat die HSLU keinesfalls verlassen muss. In der faszinierend dargestellten Auflistung an möglichen Weiterbildungen findet sich bestimmt

für Jeden etwas. Dazu kommt man dann in den Genuss, im Trakt 5 das Geschoss F betreten zu dürfen, wo gratis Wasser, ein zweiter Ruheraum (Redundanz von kritischen Systemen) und unberührte Lernnischen warten. Man darf also voller Stolz durch die ehrwürdige HSLU T&A wandeln und mit Prof. Dr. Beat

Wellig’s Worten im Ohr alle baulichen und technischen Fortschritte geniessen, welche sich hier nicht finden. Oder nach Manser: «Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen.» Das Begreifen sollte an der T&A nicht so schwer fallen.

Hallenkran der auch als Rollstuhllift gebraucht werden kann

Weiterbildungsangebot, das mehr nach einem Instionären Bernoulli aussieht


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Montag, 24. Juni 2013

Die Ingenieure des Tages ........................... ETTI sucht... <<… das Wasser in der Luft>> Name: Matthias Etterlin Jahrgang: 1989 Wohnort: Ottenbach ZH Wirkungsgrad:

Meine erste Division: War mit 8 und schön. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Nagel, da muss man nicht viel berechnen. Dieses Modul turnt an: Betriebswirtschaft für Ingenieure, die günstigsten Punkte meiner Studi-Laufbahn. Dieses Modul turnt ab: Produktentwicklung Komponenten, für das gibt’s Ingenieure. Wenn ich mich nicht gerade mit dem T,s-Diagramm beschäftige… ...dann unternehme ich was mit meinen Kollegen, treibe Sport

HOSI sucht... <<… das Flächenträgheitsmoment idealisierter Querschnitte>> Name: Mathias Hosennen Jahrgang: 1988 Wohnort: Naters VS Wirkungsgrad:

Meine erster Carnotprozess: War mit Roloff/Matek, Willi Bohl und Leopold Böswirth. Diese Komponenten beeindrucken mich: Carbon und Aluminum, diese gibt es sogar als Sandwich. Dieses Modul turnt an: Thermo- und Fluiddynamik Systeme, es hat mir so gut gefallen, ich wollte es zweimal machen. Dieses Modul turnt ab: Lineare Regelung und Systeme, ich bin ein instabiles System im Prozess und dies zeitinvariant. Wenn ich nicht gerade LaPlace-Transformierungen mache… ...gehe ich Modellflugzeug fliegen, jogge um körperlich fit zu bleiben, fahre Snowboard und Töff. Gemeinschaft mit Familie und Kollegen ist mir wichtig. Das sagen andere über mich: Mathias ist im Grunde genommen ein ruhiger, stiller Zeitgenosse. Diese Ruhe wird nur gestört, wenn die Armee mit ihrer Heli-

oder trainiere für den 4. Wertungsteil am Turnfest. Das sagen andere über mich: Matthias, besser bekannt als Etti, ist ein geselliger Mensch. Will man öppen ein feines Bierchen trinken, ist er sofort dabei. Das heisst aber nicht, dass er die Schule vernachlässigt. Das Gegenteil ist der Fall. In Sachen Prüfungsergebnisse kann ihm fast niemand etwas vormachen. Geheimtipp: bei Fragen zu Thermodynamik ist Etti ein Fachmann. Dass er aus dem vorurteilbehafteten Kanton Zürich kommt, merkt man ihm nicht an. Grund dafür ist wahrscheinlich, dass er ab und zu ein Bädli in der vom Vierwaldstättersee gespeisten Reuss nimmt. Dies würde auch seinen doch ziemlich hohen Körperbau erklären. Etti tobt sich in den Ferien gerne mal in München oder in Mallorca aus. Auch im Winter zieht es ihn in Skigebiete, in welchen die Party so richtig abgeht. Dabei tanzt er zu rassigen Electrobeats und trinkt gspässige Drinks wie „Cuarante y Tres“ mit Milch.

kopterflotte einen Ausflug über unser Schulhaus macht. Denn Mathias hat das absolute Gehör. Er erkennt jedes Fluggerät an seinem wundervollen Klang. Um seine Banknachbaren darauf aufmerksam zu machen, dass sich gerade ein PC-21 dem Gebäude nähert, hat er ihnen auch schon die Seite lädiert. Eine weitere grosse Leidenschaft von Mathias gehört den Autos. Deshalb hat er im Winter seinen Schulweg durch die Garage verlegt, damit er den schwarzen Lamborghini Gallardo seines Nachbarn begutachten kann. Des Weiteren stellt er jedes Autolexikon in den Schatten und macht selbst Wikipedia überflüssig. Um diese Spezifikationen zu überprüfen, setzt er sich auch regelmässig selber hinter das Steuerrad, bevorzugt hinter Steuerräder aus dem Hause der Volkswagengruppe. Nur mit dem Auto seiner Fahrlehrerin hat er es übertrieben und wurde so während einer Testfahrt seinen Zettel los. Aus diesem Vorfall hat er gelernt. Er testet die Autos nur noch, wenn er nach Deutschland zu seinen Schwiegereltern fährt. Damit diese ihre Tochter in Sicherheit wissen, hat Mathias bei der Swisscom sein Erspartes in Aktien investiert. So bringt er es zu Stande, monatlich über 1200 Minuten Gespräche zu führen, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. Seit er als gut erzogener Bursche vor drei Jahren voller Tatendrang seine Heimat Richtung Luzern verlassen hat, sorgt er auch beim hochangesehenen Walliserverein für unvergessliche Momente. Diese dauern dann manchmal bis weit in den Nachmittag, alsdann er die Potentialwirbel und Strömungsablösungen in den Griff bekommt und er wieder aufnahmefähig im Unterricht erscheint.


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Die Ingenieure des Tages ........................... DRÄGI sucht... <<… Das Integral alias Fleischerhacken>> Name: Dragan Gravic Jahrgang: 1988 Wohnort: Sisikon UR Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Unglaublich verwirrend. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Planetengetriebe, weil man viel Power damit erzeugen kann Dieses Modul turnt an: FEM 2, da kann man die Power sehen Dieses Modul turnt ab: Lineare Regelung und Systeme, da LebenRettendes Selbststudium Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...spiele ich gerade Fussball, trainiere mein thaiboxerisches Können oder ich trinke mit meinen Freunden ein gutes Glas Wein oder Whisky. Ouu, Ausgang gehen nicht vergessen!

SAMUEL sucht... <<… ein Kugellager zum Verlieben>> Name: Samuel Meichtry Jahrgang: 1988 Wohnort: Ausserberg VS Wirkungsgrad: ∞ Meine erste Differentialgleichung: Was ist das? Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Doppelseitiges Klebeband, kann man immer und überall brauchen. Dieses Modul turnt an: Industriedesign 1+2, weil man da schön malen und basteln kann. Dieses Modul turnt ab: Elektrotechnik-Vertiefung, Lineare Regelung und Systeme, alles was mit Strom zu tun hat, dazu braucht es keine Erklärung! Wenn ich nicht gerade beim Konstruieren bin… ...dann spiele ich Fussball, fahre Snowboard, mache Après-Ski und versuche den nächsten Spitzenwein des Jahres zu kreieren. Das sagen andere über mich: Lieber Sämi, zum Glück hast Du Dich entschieden für Dein Studium zu uns „Grüetzene“ nach Luzern zu ziehen. So durfte ich Deine Bekanntschaft am Tech machen. Natürlich klappte der kulturelle Austausch am einfachsten bei Kafi Luz und selbst gekellertem Wal-

Das sagen andere über mich: Gavric Dragan alias Gavricli O’Drägi-toooni, ist eher ein ruhiger Student, der sich im Unterricht nicht oft zu Wort meldet. Nicht verwunderlich, denn als nachtaktiver Student bleibt er am Morgen gerne im Bett. Im Verlaufe der Zeit jedoch, wusste Dragan, wie er sich zu organisieren hatte. Brauchte man Zusammenfassungen oder sonstige Unterlagen zu verschiedenen Modulen, so wusste er immer wen es zu kontaktieren galt. Durch seine Grosszügigkeit und aufgebautem sozialen Netz profitierten nicht nur er, sondern auch seine Mitstudenten. Abseits der Schule kommt seine Eigenschaft als Nachtaktiver erst recht zum Tragen. Studentenpartys oder jegliche andere Abendaktivitäten liess er selten bis nie aus. Im Gegenteil, da blühte er erst recht auf und verlieh diesen Abenden immer eine sehr eigene und lustige Note. Lieber Dragan, auch wenn sich dein Traum als „Chipleader“ nicht ganz verwirklicht hat und es eine Illusion war Mathe nie mehr brauchen zu müssen, bin ich fest davon überzeugt, dass auch du deinen Weg weiterhin erfolgreich bestreiten wirst.

liser-Wein. Der Wochenaufenthalter empfand schnell Gefallen am LuzernenNightlife und zusammen verbrachten wir das eine und andere animalische Weekend… Unsere gemeinsam besuchten Vorlesungen (mal mit mehr Erfolg mal mit weniger…) werden mir immer in bester Erinnerung bleiben, auch wenn evtl. die Vorlesung an sich nicht ;-). Ich bedanke mich für Deine Unterstützung bei den intensiven Vorbereitungen auf die unzähligen(!) Modulendprüfungen. Es freut mich riesig für Dich, dass Du in den letzten Semestern und in Zukunft einer interessanten und anspruchsvollen Arbeit bei Lugaia Containment Solutions im Wallis nachgehen kannst. So hast Du wieder mehr Zeit für Dein Fussballtraining, welches Du während dem Studium ortsbedingt etwas vernachlässigen musstest. Das Fachsimpeln in den Vorlesungspausen über vergangene und anstehende Fussballmatchs habe ich vermisst, obwohl ich als Leihe jeweils eher ein passiver Zuhörer war. Ich wünsche Dir beruflich und privat nur das aller Beste! Und freue mich jetzt schon auf unsere Fixtermine: Luzerner Fasnacht und Openair Gampel!


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Die Ingenieure des Tages ........................... KIKO sucht... <<… das Kräftegleichgewicht>> Name: Kristian Jozipovic Jahrgang: 1990 Wohnort: Teufenthal AG Wirkungsgrad: umgekehrter Carnot-Prozess. Meine erste Date mit der HSLU: War kein Highlight, bin zu spät gekommen . Diese Maschine beeindruckt mich: Maschinen mit einem hohen Carnot-Faktor, vor allem die Kältemaschine. Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung Komponenten und Mechanik. Diese Module haben mit Kräften zu tun, wo ich am Montagmorgen mein Gleichgewicht versuche zu finden. Dieses Modul turnt ab: Messtechnik Sensorik….das muss man am eigenen Leib erlebt haben.

NICOLE sucht... <<… in der Mensa nach dem CantadouBrötli>> Name: Nicole Müller Jahrgang: 1989 Wohnort: Maschinisten-WG Kriens (aber eigentlich aus dem schönen Solothurner Jura) Wirkungsgrad: bei Hunger -10% plus grosses Nervpotential, im Normalzustand jedoch mind. 150% Meine erste Bilanzgleichung:

Diese Strömungsmaschine beeindruckt mich: Zuckerrübenpumpe (da soll noch einer verstehen wieso Zahnradpumpen keine Zahnräder pumpen) Dieses Modul turnt an: Gestalterische Audrucksmittel… eine Woche fühlen wie im Kindergarten mit malen und basteln. Dieses Modul turnt ab: Elektrotechnik in all seinen Formen verursacht bei mir einen Kurzschluss Wenn ich nicht gerade auf der Suche nach einem Cantadou-Brötli bin… ...mache ich Sport oder Musik. Das sagen andere über mich: N.M., die angeblich leitende Privatsekretärin von A.B., bekennende Gussliebhaberin und einzige übriggebliebene Maschineningenieurin des Jahrgangs 09 ist ein wahres Multitasking-Wunder. Sie zaubert innert einer Viertelstunde ein Dreigangmenü, inklusive sauberer Küche, für ihre hungrigen WG-Mäuler. Apropos Küche: bei einigen Dozenten lag sie am Morgen schon auf dem Küchentisch und wird deshalb gerne im THFL+SY dank ihrer Ler-

Wenn ich nicht gerade am Handball spielen, Sport schauen (NBA und BVB), «öppä eis näh» oder pendeln bin… ...dann bin ich an der Hochschule. Das sagen andere über mich: „Kiko ist, wie auch ich, einer der seltenen Aargauer an der HSLU. Diese Tatsache erschwerte den Studienstart in der neuen Umgebung allerdings nicht wirklich. Spätestens nach der ersten Fasnacht verlor er sämtliche Berührungsängste ;). Nebst seinen soliden akademischen Leistungen brilliert er auch noch als Handballspieler im TV Endigen und ist auch sonst ziemlich sportbegeistert. Vor allem aber fand Kiko grossen Gefallen am gesellschaftlichen Teil des Studentenlebens. So wurde selten eine Studentenparty ohne ihn gefeiert, wobei seine Tanzeinlagen unter seinen Kommilitonen fast schon zur Legende wurden.

nerkenntnisse zitiert. Nicole ist eine aussergewöhnliche Person, welche durch ihre liebenswert direkte Art und soziale Ader in positivster Erinnerung bleibt. Da nimmt man es als Mitbewohner anscheinend gerne in Kauf, dass wenn sie nach Hause kommt oder Federleicht durch die Wohnung tänzelt, der Seismograph an der ETH ein kleines Erdbeben in der Zentralschweiz registriert. Und so wären wir auch bei der nächsten Leidenschaft unserer Partynudel: die Berge, nun ja, in unseren Breitengrad bezeichnet man es als Hügelkette aber Nicole versucht hartnäckig uns davon zu überzeugen, dass im Jura ein 9000 Meter hoher Berg versteckt liegt. Mit oder ohne Windrad weiss man noch nicht genau. Die Höhentrainings im Jura reichen Nicole aber neuerdings nicht mehr, was sie dazu bewog ihr Trainingsgebiet ins Wallis zu erweitern. Dort nahm sie sogar schon am Stechfest teil, was nicht mal alle Walliser von sich behaupten können. Um vom attraktiven Wallis via Oensingen regelmässig in die schöne Zentralschweiz zu gelangen fährt sie auf ihrer Tour de Suisse jährlich 50‘000 km, wovon jeder genauestens statistisch erfasst wird. Bei dieser Reiserei steht sie mit ihrem roten Flitzer (weder Hubraum noch Spoiler) regelmässig mit dem Tempolimit in Konflikt, welches sie vorsätzlich masslos unterschreitet. Da könnte man sich bald fragen wie da noch Zeit fürs Studium bleiben soll. Aber weit gefehlt, während der Prüfungsvorbereitung bleibt unserem Ausnahmetalent sogar genügend Zeit zu musizieren, trainieren, turnen oder kurzerhand im Selbststudium das Stricken zu erlernen und wärmende Kappen herzustellen. Nicole vermag sich in der männerdominierten HSLU T&A ganz ausgezeichnet zu behaupten und ist für uns Kommilitonen eine wohltuende Bereicherung an Kreativität und Vitalität. Auch wenn ihr schon einmal eine Studiendauer von acht Jahren (ja das mit den Einheiten haben manche Dozenten auch nicht im Griff) prognostiziert wurde bin ich davon überzeugt, dass sie es dank guter Führung früher auf den freien Markt schafft. Dafür wünsche ich ihr viel Erfolg und stets ein Glas Wasser in Griffweite.


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Die Ingenieure des Tages ........................... SIMON sucht... <<… seit einiger Zeit den Sinus-Cardinalis>> Name: Simon Galliker Jahrgang: 1989 Wohnort: Schlierbach LU Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: war kurz und schmerzvoll. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Tellerfeder. Sie zeichnet sich aus mit einer beachtlichen Arbeitsmoral. Zudem beeindruckte mich immer, wie schnell man hungrig wird, wenn man von ihr redet. Dieses Modul turnt an: Medium Film erleben, viel Taschenrechnerarbeit. Dieses Modul turnt ab: Kontext 2, vieles schon gehört und auswendig lernen liegt mir nicht. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...findet man mich in den Sparten Musik, Guuggenmusik, Sport, Wei(b)nglas oder Bier.

JOEL sucht... <<… optimalen Trocknungsprozess>> Name: Joel Wiget Jahrgang: 1989 Wohnort: Luzern Wirkungsgrad: zwischen 0 und 1, je nach Anstrengung Meine erste Differentialgleichung: vermutlich y‘=f(x) am Gymnasium Mit dieses Maschinenelement verfolgte mich F. Rothenbühler: Schrauben und deren Berechnungen. Diese Module turnen an: Innenarchitektur-Vorlesungen! Diese Module turnen ab: Für Abendvorlesungen bin ich zu ausgehungert! Wenn ich nicht gerade Trocknungsprozesse analysire… ...dann halte ich mich in der Badi oder auf der Skipiste auf, besuche diverse Schwingfeste (neuerdings auch in der Ostschweiz…) und treffe mich mit Freunden auf ein Bier oder Walliser-Wein.

Das sagen andere über mich: Jaja, der Simon mit dem „Schnuuz“. Mit dem SchnauzCap und einem breiten Grinsen meistert Simon den Studentenalltag und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Da er sich sehr wohl fühlt an der HSLU war auch schon früh klar, dass nach drei Jahren noch nicht Schluss sein darf. So gehört unser Simi zu den THFL+GRU-Veteranen, die schon bei allen möglichen Dozenten Bernoulli-Gleichungen und polytrope Zustandsänderungen berechnet haben. Auch abseits des Campus weiss der Simon wie man brilliert. Wir erinnern uns vage an legendäre Abende im Roadhouse wo unser Simöneli das Talent besitzt, eine ganze Meute zu unterhalten. Dementsprechend weiss Simon auch nach jedem Ausgang eine ganze Reihe an unterhaltsamen Anekdoten zu erzählen. (Details werden aus rechtlichen Gründen verschwiegen.) Nach einem solchen nachschulischen überaus anstrengenden Abend musste er dann leider den Unterricht vorzeitig verlassen, um in einer Luzerner Bar sein Portemonnaie zu suchen. Gestohlen wurde nichts, da der Geldbeutel aus weiser Voraussicht (dem Durst) schon leer war. Alles in allem ist Simon aber ein vernünftiger zuverlässiger Student, der zu jedem Thema und Situation eine passende Filmszene in und auswendig liefern kann. Mehraufwand betreibt er auch in seiner Freizeit. Mit seinem Kornett bereichert er die Musikgesellschaft Schlierbach, die Guuggenmusik RhythmusRammler Schlierbach, wie auch eine Kleinformation, wobei er bei den Rammler auch im Vorstand tätig ist. Da kann man nur sagen: Weiter so Simöneli!

Das sagen andere über mich: Joel entschied sich nach dem Gymnasium in die fantastische und umwerfende Welt der Maschinenbauer einzusteigen. Dafür hat er seine vielversprechende Schwingerkarriere an zweite Stelle gesetzt. Er entschied sich im Bereich der Energie- und Verfahrenstechnik weiter zu entwickeln. Dabei durfte ich ihm zu Testzwecken meine schmutzige Wäsche abgeben und erhielt sie anschliessend wieder blitz blank zurück ;-) Ich hoffe, dass du Dank deinen Tests in naher Zukunft der jüngste TOPCEO des weltbekannten Herstellers von Haushaltsprodukten wirst. (aus Marketinggründen darf kein Name genannt werden) Zu Studiumsbeginn und in absehbarer Zeit ist Joel bestimmt wieder öfters in den luzerner Bars und Clubs anzutreffen. Ich kann mich noch bestens daran erinnern, wie Joel gerade in der Fasnachtszeit super motiviert war regelungstechnische Laborübungen durchzuführen… Beim Schwingen zog sich Joel leider mehrere Knieverletzungen zu. Ich wünsche ihm, dass er in Zukunft ohne gesundheitliche Beschwerden zum nächsten Schwingerkönig gekrönt wird. In diesem Sinne: Alles Gute für deine Zukunft!


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Die Ingenieure des Tages ........................... DAVID sucht... <<… das beste Essen>> Name: David Nideroest Jahrgang: 1988 Wohnort: Ibach SZ Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Haben wir Schritt für Schritt miteinander gelöst, geführt von einem älteren Herren der sich immer für alles entschuldigt. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Das Zahnrad, man kann es beliebig kombinieren, kann das Profil verschieben und sogar die Drehrichtung lässt sich damit umkehren. Diese Module turnen an: Produktentwicklung Mechanik, Produktentwicklung Systeme und Dynamische Systeme. Da hat es mir gleich zu einem Triple A gereicht. Dieses Modul turnt ab: Lineare Regelung und Systeme, da waren die Störgrössen zu gross, so dass der Regelfehler nicht mehr korrigiert werden konnte. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann restauriere ich alte Traktoren, helfe auf dem elterlichen Bauernbetrieb oder unternehme irgendwelche Dinge mit meinen Kollegen.

RAPHI sucht... <<… Navier-Stockes-Gleichung>> Name: Raphael Arnold Jahrgang: 1988 Wohnort: Triengen LU Wirkungsgrad: <1 Meine erste Differentialgleichung: War mit 16 und natürlich eine gedämpfte Schwingung. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Das Kugellager -> keep on rollin baby! Dieses Modul turnt an: Dynamische Systeme. Wunderschöne Mechanik kombiniert mit gedämpfter Schwingung. Ein MUSS für jeden Ingenieur! Dieses Modul turnt ab: Produktions und Steuerungstechnik. Da haben mir die WI’s zu viel gejammert. Dabei ist es doch trivial. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann mache ich viel Lärm, ob auf der Trommel bei Auftritten oder mit der Stimme im Stadion. Ach ja und dann gibt es noch so zwischenmenschliche Gepflogenheiten. Oft Freitag und Samstag abends…

Das sagen andere über mich: David Nideroest oder Dave, wie wir ihn nennen kam als gelernter Landmaschinenmech an die HSLU. Man hat schnell gemerkt, dass er ein gutes Gespür für das Praktische hat und sich nicht nur auf die Theorie verlässt. So hat es Dave besonders amüsiert, wenn jemand etwas vermeintlich besser wusste, weil Er oder Sie beispielsweise das Modul PRKOM+WI besucht hat. Sein Kommentar dazu meist: „gang zersch eisch ghörig go schaffe“. Dave hat immer etwas zu tun. Denn wenn er nicht zu Hause einen Traktor revidiert nimmt er auch mal an einem HSLU-Projekt teil. So auch im Herbstsemester 2012 als er mit anderen Studierenden der HSLU eine Fusspumpe für Jeder Rappen Zählt entwickelte. Mit dessen Hilfe prominente Schweizer Spenden für Hilfsprojekte in Drittweltländern sammelten. Während des Unterrichts nutzte Dave die Zeit zwischendurch auch anderweitig um beispielsweise seine Nackenmuskulatur und seinen Gleichgewichtssinn zu trainieren. Mit geschlossenen Augen versuchte er das Gleichgewicht möglichst lange zu halten, während andere den Kopf zum schlafen einfach auf den Tisch legten. Das Praktische bei Laborversuchen oder Musterbauteilen im Unterricht war, dass bemessen an Daves Fingerkraft eine gute Prognose über die Robustheit und Langlebigkeit von Bauteilen erstellt werden konnte. Dabei ging auch schon mal das eine oder andere Teil zu Bruch.

Das sagen andere über mich: „Raphi startete seine Hochschullaufbahn als Vollzeitstudent. Schnell merkte er, dass das Studenten-Portemonnaie nicht für Mittagessen in der Eule reichte. So machte er sich auf die Suche nach einem Job. Leider erhielt er keine Zusagen auf die Bewerbungen als FCL-Maskottchen oder Hotdog-Verkäufer an der Bunkerparty. So entschied er sich für einen Posten bei der Lehrfirma. Als berufsbegleitender Student wurde er nun mit mehr Essensgeld beglückt. Trotzdem kam er selten zu einem Mittagessen in der Eule, da die meisten seiner befreundeten Mitstudenten mausearme Vollzeitstudenten waren. Das gesparte Geld benötigte er an der Fasnacht und den passionierten Openair-Besuchen. Hier lernte Raphi auch, mit welcher Lernstrategie man Openairs und Modulendprüfungen arrangieren kann. Mit dem Maschinenbau Bachelortitel mit Vertiefungsrichtung Openairentwicklung und Fasnachtsdesign im Rucksack stehen Raphi nun alle Türen in der Berufswelt offen.“


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Die Ingenieure des Tages ........................... ALEX sucht... <<… den Volumenstrom>> Name: Alexander Lüchinger Jahrgang: 1986 Wohnort: Luzern und Küsnacht ZH Wirkungsgrad: Abhängig von Zeit und Temperatur bis zu 100% Meine erste Differentialgleichung: Werde ich nie vergessen. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Der Lufthacken, äusserst praktisch und immer verfügbar wenn man ihn braucht. Dieses Modul turnt an: Thermo- und Fluiddynamik Systeme, die faszinierenden Inhalte dieses Moduls haben mich so sehr gefesselt, dass ich nicht genug davon bekommen konnte! Dieses Modul turnt ab: Produktentwicklung Komponenten, da berechnet man Schrauben... Willy mag die, ich nicht! Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann bereise ich die Welt, lese spannende (manchmal auch nicht so spannende) Bücher, fotografiere alles was sich nicht wehrt, auch gerne mal analog (Weisch so richtig uf Film) oder koche etwas Leckeres. Das sagen andere über mich: „Anfangs wurde Alex eher selten in der Schule gesichtet, dies änderte sich etwas im Laufe des Studiums. Als er doch mal anwesend war, hat er mit dem einen Auge doch mehr oder weniger den Unterricht verfolgt, mit dem anderen aber fleissig im Internetgesurft. Auf seinem Bildschirm waren immer diverse online Zeitungen zu sichten, deshalb auch sein herausragendes Allgemeinwissen. Legendär und nicht zu vergessen sind die verschiedenen Homepages mit lustigen Bildern zur stündlichen Motivation.

CHRISTIAN sucht... <<… die kleinste Reibungszahl>>

Alex ist einer der wenigen Studenten die nebst dem Studenten- auch ein Privatleben führen, dabei kochte er gerne und war immer wieder auf Reisen, stets mit dabei seine stylische Ray Ben Brille. Das nächste Abenteuer ist sicher bereits in Planung.“ Das sagen die WI’s über mich: „Ich sage so schön: Der Alex - mit den rosa Bäckchen – ist der coolste und der extrovertierteste Maschinenbauer der ganzen HSLU. Seine Coolness untermauert er zusätzlich mit einer fancy RayBan-Sonnenbrille auf der Nase. Aber neben diesen Eigenschaften hat er alle Anfänge zunächst an der ETH probiert, und ist nun bei uns an der Schule – im ländlichen Luzern - angekommen. Diese Bereicherung in Person bringt viele analytische Fähigkeiten sowie Expertenwissen mit. Aber auch das Diskutieren über die Grösseneigenschaften des Universums erlauben es den Studialltag sehr facettenreich zu gestalten. Die Hoch- und Tiefs im Studium konnte ich mit Alex an der Seite gut meistern: Ich motivierte ihn zum exzessivem Lernen und er motivierte mich Steuerungstechnik zu verstehen und wir rockten im Endeffekt die so furchteinflössende PT+STG-Prüfung. Er ist der BESTE Lernpartner den man haben kann ^_^. Neben dieser Mischung, habe ich den Alex noch nie in schlechter Laune kennengelernt. Auch wenn die eine oder andere Prüfung nicht so gelaufen ist wie erwünscht. Des Weiteren ist er der „aufmerksamste“ Zuhörer auf höherer Ebene. Mittlerweile hat er seine kognitive Wahrnehmung so trainiert, dass er kein aktives Zuhören mehr notwendig hat und im Unterbewusstsein weiss, was an einem Vorlesungsmorgen erzählt wurde. Seine Mac-Krankheit darf ich natürlich nicht vergessen! Denn unter den Maschineningenieuren ist er ein Unikat, da eigentlich zu einem guten Maschinenbauer ein guter Lenovo gehört. Aber da kann man ein Auge zudrücken ;)

Dieses Modul turnt an: Bachelor Diplomarbeit, denn da sieht man Licht am Ende des Tunnels.

Name: Christian Brand Jahrgang: 1978 Wohnort: Beckenried NW Wirkungsgrad:

Dieses Modul turnt ab: Wenn ich mich zurück ins Mittelalter versetzen will, begebe ich mich an die Theologische Fakultät in Luzern und besuche dort ein ISA-Modul.

Meine erste Differentialgleichung: In Mathe Grundlagen konnte ich mit ihr kaum etwas anfangen. In den fortgeschrittenen Semestern gefiel sie mir dann immer besser, biss wir uns dann schliesslich doch noch nahe kamen.

Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann gehe ich aufs Ganze.

Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Feder, sie kommt immer wieder vor und ist in unterschiedlichsten Formen anzutreffen.

Das sagen andere über mich: bei Brand 118


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Die Ingenieure des Tages ........................... FABIAN sucht... <<… eine aufgestellt Drossel>> Name: Fabian Stücheli Jahrgang: 1989 Wohnort: Rain LU Wirkungsgrad:

Meine erste turbulente Strömung: war mit 11 und sehr mitreissend. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Der Plattenwärmetauscher. Ich stehe auf grosse Oberflächen.

ADI sucht... <<… die Gold Eier legende Wollmilchsau>> Name: Adrian Bachmann Jahrgang: 1983 Wohnort: Kriens LU, im Erdbebengebiet Übersetzungsverhältnis:

Meine erste Zahnversatzberechnung: möchte ich lieber vergessen. Diese Baugruppe beeindruckt mich: Eigentlich jede Art von Verbrennungsmotor oder Raupenantrieb, aber wenn ein Hydraulikmotor dabei ist genügt auch ein drei rädriges Teffli um Kavitation an der Herzklappe zu erzeugen. Dieses Modul turnt an: KA+ZWÄ 1 und 2, der soziale Austausch ist faszinierend. Dieses Modul turnt ab: Industriedesign 1 auf Englisch am Donnerstagabend; Design ist was für WI und andere Schwachstromer. Wenn ich nicht gerade Ruderer pushe, Ski, Motorrad, Seitenwagen, Mountainbike, Inlineskates, Traktor, Bagger oder Pistenbully fahre, Jogge, im Ausgang bin, arbeite, von der Kletterwand falle, jemandem auf die Nerven gehe, eine neue Erfindung plane oder die Jugend geniesse … ... lerne ich bestimmt nicht für die Schule! Es gibt noch so viel Wichtigeres zu tun wie: Squash, A-Team schauen, Fasnachtswagen bauen, Konzerte besuchen mit meinen Brüder über die HSLU wettern oder im Marilyn allen Limoncello aussaufen. Erst wenn all dies erledigt ist, kann man den Blick in ein Buch wagen. (meistens zwischen 23 und 3 Uhr) Das sagen andere über mich: Adrian Bachmann ist stolzes Mitglied der kleinen Gruppe der berufsbegleitenden Studierenden. Er ist sehr hilfsbereit, ziemlich stur und manchmal etwas zickig. Nicht ohne Grund ziert seine Zimmertür ein Schild: „Hier wohnt Prinzessin Adrian“. Doch er versteht es diesen weiblichen Zug mit einer Überdosis an testosteronbereicherten Interessen wieder auszugleichen. So faszi-

Dieses Modul turnt an: Thermodynamik. Dieses Modul turnt ab: Im FEM habe ich nichts gefangen. Das Netz war zu grobmaschig. Wenn ich nicht gerade Simuliere… ...bin ich am modellieren und verifizieren. Das sagen andere über mich: Fabian besitzt über einen überdurchschnittlichen guten Temperaturkoeffizient. Zudem vermag er jede Turbine zu Höchstleistungen anzutreiben. Alles in Allem eine Drossel dies laufen lässt.

nieren ihn alle grossen Maschinen. Je mehr Lärm und je dunkler die Abgaswolke umso besser. Seine unerschöpfliche Lust nach Bier, Kafi Schnaps und Schnupf ist nicht zu stillen. Und so beginnt er jeweils bereits am Donnerstagmorgen um 08:30 mit der Suche nach ausgehfreudigen Mitstudenten in einer seiner zahlreichen Whats-App Gruppen. Wird er trotz hartnäckiger Höflickeit im Stich gelassen, ist auf J.B. als „Sauffkollege“ stets Verlass. Der Unterschied zwischen den beiden ist dann jeweils am Freitagmorgen ersichtlich. Während J.B. einen relativ fitten Eindruck macht, sieht man Adi den Kater schon von weitem an. Um die Trinkfestigkeit zu trainieren legt er jeweils während der Fasnacht eine Intensivwoche ein. Als Mitglied der Wagenbaugruppe «Chaostroppe» wird die Innerschweiz unsicher gemacht. Auch einmal als Frau verkleidet machen sie eine Woche lang die Nacht zum Tag und ernähren sich ausschliesslich von Kafi Schnaps. Da erstaunt es nicht, dass darauf meist ein Monat der Alkoholabstinenz folgt. Aber auch in der Schule gehört Chnuschti nicht zu den 0815 Studenten. Er ist nicht nur ein Denker, sondern auch ein Sprecher. Mit seiner direkten Art spricht er im Unterricht jeweils das aus, was sich seine Kommilitonen denken. So erstaunt es kaum, dass die Dozenten keine Mühe haben sich den Namen Bachmann zu merken. Doch nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Mensa ist Adi nicht aufs Maul gefallen. So kann er dem Chef auf eindrückliche Art und Weise unterbreiten wie ansprechend das Mittagessen aussieht und wickelt das (weibliche) Mensapersonal bei jeder Gelegenheit mit seinem Scharm ein. Doch neben all diesen positiven Eigenschaften hat Adrian ein grosses Problem: Er hat zu viele Ideen und viel zu wenig Zeit. So hat er das Talent sich mit anderen Projekten (wie beispielsweise einem Gefährt für die Tefflirally) und diversen sportlichen Aktivitäten zu beschäftigen um sich von all den schulischen Aufgaben abzulenken. Er lebt stets nach der Devise: „Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht nimmt man eben noch die Nacht dazu.“ Mit all diesen Sachen nicht genug, ist er auch noch auf der Suche nach der „perfekten“ Frau. Doch diese Frau ist wohl auch so eine Art „Eierlegendewollmilchsau“. Ein Auszug aus dem Pflichtenheft bestätigt diese Annahme: kurze Haare (!), technisch interessiert, nicht einfach zu haben, schön aussehen und vieles mehr. Wir wünschen Adrian für seine Zukunft die Einführung des 48-Stunden-Tages und natürlich eine hübsche, kurzhaarige Frau..


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Die Ingenieure des Tages ........................... BESI sucht... <<… den maximalen Wirkungsgrad>> Name: Besfort Metaj Jahrgang: 1987 Wohnort: Oberarth SZ Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: War mit 17, DG = DurchGeknallt Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Gleitlager. Sie gleiten aufeinander, gegeneinander oder miteinander. Einfach herrlich. Dieses Modul turnt an: KEKE+FR (Kern, 3ECTS), Kebab bei Kervan am Freitag. Dieses Modul turnt ab: Nanotechnologie. Da war mir die Grössenordnung von 10^-9 eindeutig zu klein. Wenn ich nicht gerade Unsicherheitsfaktoren berechne… ...treffe ich mich mit Freunden, schaue The Vampire Diaries oder spiele CoD MW3.

benimmt sich auch wie ein typischer Bünzli. Er gehört zu den Veteranen an der HASLUTA, welche noch im TA.M.09 Verteiler stehen. Er bemerkte schnell, dass ihm das Niveau an der ETH viel zu niedrig war. Also entschloss er sich an den schönen Campus in Horw zu wechseln, welcher in seinem glänzenden Rostrot strahlt (oder auch nicht mehr). Eine grosse Karriere hat er im LRS hinter sich. Er begann wie alle mit dem regulären Besuch des Moduls, schloss mit Note B(est) ab und übernahm im folgenden Semester das Tutorat. Das reichte ihm natürlich noch nicht und hat im letzten Semester noch einmal das LRS-Hilfsassistent-Diplom absolviert. Was als nächstes kommt? Er erlöst Eck, Prud’homme und Gruber vom Dozieren. Ehrenamtlich stellt er auch alle seine (besten) Unterlagen, wie Zusammenfassungen, Testate und MEP’s zur Verfügung. Wenn man ihn nett fragt sogar auch Credits. Achtung: Nicht von der Seite ansprechen, fAnsprechen(winkel) =cos(von vorne + k*2π) ; für k≠ganzzahlig übernehmen wir keine Garantie.

Das sagen andere über mich: Besfort Metaj oder Metaj Besfort, nur welche ihn gut kennen, wissen wie er richtig heisst. Metaj natürlich… oder Besfort ?! Ist auch egal, denn er wurde von uns meistens Besi oder Bes(t) genannt. Als Bes(t) Kosovo-Albaner fühlt er sich mehr als Schweizer und

ADI sucht... <<…den passenden Synchronmotor>> Name: Adrian Marti Jahrgang: 1986 Wohnort: Sursee Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: ist differenzierter ausgefallen als gewünscht. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Das Schneckenradgetriebe. Es macht aus dem hektischsten Motor einen gemütlichen. Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung 1 und 2 – weil es pure Innovation ist :D Dieses Modul turnt ab: Alleine vom Hörensagen müssen es definitiv die beiden Kontextmodule sein. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ... bemühe ich mich um mein soziales Umfeld, mache Sport und geniesse die Zeit ohne Schule.

Das sagen andere über mich: Ein rüüdiger Fasnächtler, der schon vor dem Spiegel blau ist. Es muss aber nicht unbedingt Fasnacht sein, um sich als Römer zu verkleiden und Kleopatra zu suchen. Er kann auch im Überlastbetrieb noch Reserven mobilisieren, wenn das Getriebe gut geschmiert ist. Die Synchrondrehzahl stellt sich bei ihm ein, wenn Sie gut kochen kann.


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Die Ingenieure des Tages ........................... RALF sucht... <<…das perfekte Spiel...in allen Lebenslagen>> Name: Ralf Zenhäusern Jahrgang: 1988 Wohnort: Bürchen VS Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: kann ich jetzt noch nicht lösen…;) Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Das Zahnrad. Die verschiedenen Eigenschaften von der gehärteten Zahnflanke bis zum weichen und zähen Kern sind beeindruckend. Dies widerspiegelt sich auch bei so manchen Persönlichkeiten… Dieses Modul turnt an: Technik und Mobilitätsgeschichte. Die Besuche im Verkehrshaus waren durchaus interessant und daneben konnte ich meine Kenntnisse zur Weinbautechnik erweitern…;) Dieses Modul turnt ab: Linerare Regelung uns Systeme. Zwar durchaus interessant was und wie man alles so regeln und steuern kann aber so richtig verstanden habe ich das jetzt noch nicht. Wenn ich nicht gerade am bilanzieren bin… ...dann spiele ich Fussball und unternehme Verschiedenes mit Freunden und Bekannten. Das sagen andere über mich: Ralf, ein stiller und besonnener Zeitgenosse, der vor vier Jahren beschloss, sich der Zunft der altehrwürdigen Maschinenbauer

DENIS sucht... <<… heisse Temperaturen>> Name: Denis Faccenda Jahrgang: 1987 Wohnort: Altdorf UR Wirkungsgrad: je heisser, desto höher Meine erste Differentialgleichung: ...löste Lust nach mehr aus Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Kugellager – es soll immer schön geschmiert sein, dann läuft‘s rund. Dieses Modul turnt an: Fluiddynamik – wären da nicht all diese Pumpen. Dieses Modul turnt ab: Alle Elektrotechnik-Module – wenn man nur den Strom sehen könnte, wäre vieles einfacher. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...treffe ich mich mit Kollegen, treibe viel Sport und zur Erholung

anzuschliessen. Schweren Herzens verliess er seine Heimat, um sich auf dem Gebiet der Energietechnik weiterzubilden. So konnte er nur noch Freitagabends mit seinen Kollegen das Fussballspiel trainieren und wurde deshalb während der Sommerpause nach Lalden transferiert, was in der lokalen Presse hohe Wellen warf. Um diesen Verein vor dem Abstieg zu retten und die hohe Ablösesumme zu rechtfertigen, bildete er sich regelmässig in der Swissporarena oder im PW-Pub weiter. Die gewonnen Erkenntnisse analysierten sie direkt nach dem Spielen. Bei ein paar Gerstensäften dauerte es oft bis in die frühen Morgenstunden, bis der gemeinsame Nenner gefunden wurde. Da diese langandauernden Analysen oftmals Kavitation und Turbulenzen in der Magengegend zur Folge hatten, blieb manchmal seinem Stuhl an der HSLU die Festigkeitsprüfung verwehrt. Da Ralf nicht nur ein begnadeter Torhüter ist, sondern auch über grosse soziale Kompetenzen verfügt, nimmt er seinen Auftrag zur Entwicklungshilfe in der Üsserschwiiz sehr ernst. So ist er regelmässig donnerstagabends in der Stadt anzutreffen und traf dort auf A.B. Da sich die zwei auf der gleichen Stromlinie befanden, wurde wenig später eine neue WG gegründet. Dabei stellte sich heraus, dass sie beide grosse Genussmenschen sind und entwickelten daraus ihr eigenes, streng geheimes Schnapskaffee. Da nicht alle Mitbewohner diese grossartige Leidenschaft teilen konnten, lud er sie spontan ins Wallis ein. Ins Land, wo Kühe noch Königinnen sind. Beim sonntäglichen Ringkuhkampf im Goler in Raron VS führte er seinen Auftrag seriös fort. Nun Ralf, deine Zeit in Luzern neigt sich langsam dem Ende zu. Dies ist ein guter Zeitpunkt, dir Merci zu sagen für die vielen schönen Stunden nach den Fussballspielen. Ich wünsche dir alles Gute und eine erfolgreiche Zeit nach dem Studium.

gibt es eine schöne VespaFahrt am Urnersee Das sagen andere über mich: Denis alias Leopold oder Pizzaiolo, bringt durch sein südländisches Temperament und seinen Charme Bewegung in die Runde. Mit seiner Leichtfüssigkeit sorgt er auf dem Fussballplatz aber auch auf den Tanzflächen der Studenten Partys für eine gute Show und genau so leichtfüssig tänzelte er durch das Studium. Grundsätzlich hat er eine sehr loyale und tolerante Einstellung – MIT EINER AUSNAHME – Der Nationalstolz bezüglich italienischer Gerichte. Schneidet in der Mensa irgendein Individuum die Spaghetti klein, hat er es sich mit Denis verspielt. Verständlich, da das Kleinschneiden von Spaghetti in Italien als Hochverrat angesehen wird und mit dem Exil bestraft wird. Wenn man ihn aber etwas ärgern will, ist die Entehrung der italienischen Gerichte ideal ;).


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Die Ingenieure des Tages ........................... LUKI sucht... <<… das Kaffirüümli>> Name: Lukas Bösiger Jahrgang: 1982 Wohnort: Sursee LU Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Mit 20 und etwas trocken. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Drehstarre, gering axial, radial und winklig bewegliche Kreuzschlitzkupplungen. Dieses Modul turnt an: KEKE+FR (Kern, 3ECTS), Kebab bei Kervan am Freitag. Diese Module turnen ab: Kontext I +II, FEM mit Ansys Classic Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...treffe ich mich mit Freunden, spiele mit farbigen Kugeln auf einem Tisch, fahre Motorrad oder lese Roloff Matek‘s bzw. Dubbel’s Gute-Nacht-Lektüren.

STEFAN sucht... <<… die Wärme in der Wärmepumpe>> Name: Stefan Haas Jahrgang: 1986 Wohnort: Schwyz Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: War mit Dozent XY (Name der Redaktion bekannt) und der absolute Horror. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Federn. Dieses Maschinenelement trägt dazu bei, dass man auf dem Trampolin Saltos vorwärts und rückwärts machen kann. Und wenn man das alles noch nebenbei berechnen kann… ist das nicht unglaublich verdreht?!! Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung Mechanik. Belasten von Werkstoffen bis es „chlepft“ Dieses Modul turnt ab: Messtechnik Sensorik. Geschätzte 500 Informationen pro Sekunde sind eindeutig zuviel für mich Wenn ich nicht gerade Unsicherheitsfaktoren berechne… ...treffe ich mich mit Freunden, treibe ich diverse Sommer und

Das sagen andere über mich: Lukas Bösiger, der tbboesig, dachte anfangs das b steht für Bau und konnte es lange nicht akzeptieren. Niemand weiss genau wofür das b nun steht. Einige vermuten, dass es schon einen taboesig gab und er somit ein b bekam. Am Ende des Studiums war er jedoch froh über das erste, einzige und letzte b, dass ihm während der Studienzeit von der HASLUTA vergeben wurde. Stilles Wasser ist bekanntlich tief. Diese Eigenschaft gibt ihm den Vorteil, dem hohen Druck in dieser Tiefe standzuhalten. Einige Module bereiteten ihm Kopfschmerzen, doch durch die Eigenschaft des stillen Wassers hat er sie trotz allem erfolgreich gemeistert. In BUSI+ENG (nicht zu verwechseln mit Englisch Modulen) überzeugte er mit der Glanzleistung A. Somit wird Lukas nach dem Bachelor in Maschinentechnik noch den Master in Theologie anhängen. Als Gründervater der Kafficonnection mussten er und seine Jünger im 6.Semester einen herben Rückschlag verkraften. Ein neuer unaussprechbarer|innovativer Studiengang hat ihren Zeremonienraum belagert. Lukas Bösiger kann mit Freude auf seine Studienzeit zurückblicken und feststellen, dass er es in kürzerer Zeit geschafft hätte. Der Veteranenverein 09 kann stolz auf ihr ehrenwertes Mitglied sein.

Winter Sportarten oder schaue ich Gladiator. Das sagen andere über mich: Stefan ist ein Turner wie er im Bilderbuch beschrieben wird. Kaum eine Turnveranstaltung findet ohne ihn statt. Keine Bar(r)en oder Ringe sind vor ihm sicher. Meistens sind die Modulendprüfungen genau im gleichen Zeitraum wie die Hauptsaison der Turner. Doch Stefan wäre nicht Stefan wenn er nicht auch diese Hürde meistern würde. Jeden Tag pendelt Stefan mit dem Auto von Schwyz in die „grosse“ Stadt um sich irgendwelche Integrale oder Sensorkennlinien zu Gemüte zu führen. Seine Herkunft aus einem der Urkantone vergisst er aber nie und das macht ihn zu einem stets aufgestellten und geselligem Mitstudent. Er ist immer bereit einen unterhaltenden Spruch von sich zu geben, der zur allgemeinen Auflockerung beiträgt. Besonders bei Modulen bei denen es, wie Stefan immer selber sagte, richtig „chlepft und tätscht“ kann man ihn sehr schnell begeistern. Sobald es aber kein Richtig oder Falsch gibt und man das Modul „gspüren“ muss, fühlt sich Stefan wie im falschen Film. .


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Wir suchen laufend Top ausgebildete Landmaschinenmechaniker und Konstrukteure für unser Team. Bei Interesse bitte melden bei: Madeline Graber +41 41 9898 111 madeline.graber@baertschi.com Baertschi Perma Agrartecnic AG Bernstrasse 26 6152 Hüswil www.baertschi.com

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Baertschi ist das schweizerische Traditionsunternehmen mit Sitz in Hüswil. Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1883. Wir entwickeln und produzieren gemeinsam mit anerkannten Spezialisten Maschinen für die Perma Agrartecnic und Sonderkulturen. Heute steht der Name Baertschi für qualitativ hochwertige und leistungsstarke Systemtechnik, um unseren Kunden optimale Versorgung zu bieten.

Wir produzieren vorfabrizierte Betonelemente von höchster Qualität. Prompt, wirtschaftlich und zuverlässig. Mit erstklassigem Service von A – Z. Wir bieten innovative Lösungen für alle Bereiche der Bauindustrie. Produkte unserer Marken BRUN, CAVAG, FAVERIT®, ZANOLI.

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Maschinente Fast alle auf einen Blick, hinterste Reihe v. l. n. r: Ruedi Lorenz, Fabian Stücheli, Willy Rettenmund, Stefan Haas, Mario Sennhauser, Sven Ulrich, Matthias Etterlin, Dragan Gravic, Thomas Lerch, Denis Faccenda und Lino Businger. 2. hinterste Reihe v. l. n. r: Besfort Metaj, Lukas Bösiger, Urs Maissen, David Nideroest, Martin Amgarten, Michael Steiner, André Amgarten, Fabian Rüegg, Pascal Wyssen, Joel Wiget und Christoph Fallegger 2. vorderste Reihe v. l. n. r: Lukas Gitz, Mathias Hosennen, Raphael Arnold, Simon Galliker, Kristjan Jozipovic, Lukas Amstutz, Benjamin Bächtold und Patrick Stauffer. Vorderste Reihe v. l. n. r: Besir Elezi, Marcel Schuler, Jost Bucher, Nicole Müller, Adrian Bachmann und Shqipe Hasanaj-Krasniqi.


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echnik 2013

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Die Ingenieure des Tages ........................... BENNI sucht... <<… eine Definition für Entropie>> Name: Benjamin Bächtold Jahrgang: 1989 Wohnort: Teufenthal AG Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: war kurz und schön, aber ich denke das Thema rund um Diff.Gleichungen wird überbewertet . Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Der Stift. Er zeigt, dass auch eine kopflose Niete für was zu gebrachen ist. Dieses Modul turnt an: Dynamische Systeme, denn da hat man Zitat: “Fast perfekte Bischlein!“ Dieses Modul turnt ab: Elektrotechnik Labor, Vertiefung und Anwendung - you know why. Wenn ich nicht mit der HSLU beschäftigt bin… ...fahre ich die meiste Zeit Zug (ca. 3h pro Tag). Getreu meinem Motto lebe nicht um zu arbeiten, arbeite um zu leben, verbringe ich meine Freizeit meistens mit meinen Freunden und mit sportlichen Aktivitäten wie Turnen, Joggen, Leichtathletik usw. Selbstverständlich dürfen dabei auch ein, zwei Bierchen nicht fehlen.

WILLY sucht... <<… die Steifigkeitsmatrix>> Name: Willy Rettenmund Jahrgang: 1988 Wohnort: Solothurn Wirkungsgrad: ƞ=1.Immer Meine erste Differentialgleichung: War mit 15 und sehr romantisch. Ich hatte mich nicht getraut „solve“ anzuwenden. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Schraube. Es gibt so viele verschiedene. Geschlitzte, Eckige, runde. Einfach faszinierend. Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung Komponenten. Da haben wir Schrauben berechnet. Ich mag Schrauben. Dieses Modul turnt ab: Industriedesign 2. Zuviel „gschpürsch mi“, zu wenig harte Fakten. Wenn ich hätte basteln wollen, wäre ich bei der Abteilung Bau+Hobby gelandet. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann lese ich ein gutes Buch, spiele Billiard oder genehmige mir eine gemütliche Wasserpfeife auf meinem Balkon.

Das sagen andere über mich: Ein Student wie aus dem Bilderbuch, denn neben dem Studium gehört seine Leidenschaft dem Turnverein und seinen Kollegen. Sein Spruch „hätte mer das ou scho“ ist in unserem Jahrgang weitverbreitet, den verbindet er meistens mit seinem lauten und auffallenden Lachen. Dabei gibt es aber auch Momente in denen ihm das Lachen vergeht. So ist er z.B ein totaler Morgenmuffel und deshalb morgens beim Pendeln von der Alltagshektik gestresst, was er mindern sollte, weil er sonst noch schneller ergrauen wird. An der HSLU haben seine Geburtstage Kultstatus erreicht (ändgeil). Die Feten wurden spontan nach dem Motto „Glanz und Glamour“ gefeiert und wurde dadurch so mancher Hirnzelle zum Feind. Da er aber pflichtbewusst und ambitioniert ist, wurde der Unterricht am nächsten Tag trotzdem nicht versäumt. Am Schluss heisst es dann immer: „HÄTTE MER DAS OU SCHO.“

Das sagen andere über mich: Willy ist ein herzensguter, sympathischer Mensch, der keinen Wert auf seine Frisur legt(das könnte man jedenfalls meinen). Seine voluminöse Haarpracht darf sich bewegen und Formen wie sie gerade möchte. Weiter fällt an diesem jungen Burschen auf, dass er keine Probleme damit hat mit Frauen zu reden. Eher im Gegenteil. Kommt an einem schönen Tag ein Mädchen an der HTA vorbei, das vorher noch nie gesichtet wurde, ergreift Willy gleich die nächste Gelegenheit und hält mit ihr ein Schwätzchen. Doch diese Gabe soll auf keinen Fall das Bild eines Casanovas vermitteln. Der Batman-Willy oder Spider-Willy hat es immer wieder geschafft mit möglichst geringem Aufwand, die Module erfolgreich zu absolvieren. Doch dieser geringe Aufwand kommt dann bei einer Gruppenarbeit jedes Gruppenmitglied zu spüren. Es gibt doch den Spruch: „Erfolg kommt von etwas sein, etwas Schein und etwas Schwein.“ Würde man diesen Spruch auf Willy beziehen, hätte Willy ganz viel „Sein“, ganz wenig „Schein“ und auch ganz viel „Schwein“. .


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Die Ingenieure des Tages ........................... URS sucht... <<… nicht, er findet>> Name: Urs Maissen Jahrgang: 1987 Wohnort: Auw AG Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: War mit 22 und viel zu früh. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Ringfeder als Hülsenpuffer mit geschlitzten Innenringen. Die erzeugen eine herrlich progressive Kennlinie. Dieses Modul turnt an: KEKE+FR (Kern, 3ECTS), Kebab bei Kervan am Freitag. Dieses Modul turnt ab: Thermo- und Fluiddynamik Grundlagen, Kontinuierliche Verbesserung des COP einer Wärmepumpe von 3, 3.5 nach 4. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...treffe ich mich mit Freunden, bastle an meinem Computer, schaue Minecraft Let’s plays oder spiele BF3.

MICHAEL sucht... <<… innovative Nachaltigkeit>> Name: Michael Steiner Jahrgang: 1989 Wohnort: Hochdorf LU Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: hat mein Taschenrechner für mich gelöst. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: der Lederriemen, obwohl Old-School täglich im Einsatz. Dieses Modul turnt an: FEM. Wenn man die Wörter Steifigkeitsmatrix und Festigkeitsnachweis kennt, hat man 3 ECTS Credits auf sicher. Dieses Modul turnt ab: Gestalterische Ausdrucksmittel, das langweiligste unter den „gspörsch mi“-Modulen Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...ordne ich am Flussufer Steine nach Form, Farbe und Grösse. Das sagen andere über mich: Michael Steiner, auch genannt Michi, ist ein viel beschäftigter Mann. Denn während des Unterrichts ist er oft noch daran seine

Das sagen andere über mich: Die Lieblingsmodule von Urs sind Thermo- und Fluiddynamik Grundlagen und Produktentwicklung Systeme. Diese fand er so interessant, dass er sie gleich zweimal besuchte. Für diese zusätzliche Meisterleistung brauchte er ein zusätzliches Jahr für sein Studium an der HSLU TA und gehört somit zu den Veteranen der Generation 09. Auf alle schwierigen Fragen, egal von Dozenten oder Studenten, wusste er stets die richtige Antwort (sieben). Neben seiner Arbeit und dem Studium ist er zusätzlich der Modulverantwortliche für KEKE+FR (Kebab bei Kervan am Freitag). Eingangskompetenzen sind nix vegan, 12CHF passend bereithalten und viel Hunger. Viele staunen, dass er nicht Informatik studiert. Er besitzt als einziger Maschinentechniker einen selbstgebauten und wassergekühlten Computer, den er mit viel Liebe zum Detail in die Welt gerufen hat. Dies zeugt von einer seiner Eigenschaften. Packt er etwas an (egal in welcher Hinsicht), muss das Ergebnis perfekt sein. Nicht zu vergessen seine Offenheit und Hilfsbereitschaft. Kurz vor seinem Abschluss machte er jedoch einen grossen Fehler und zügelte von NW in den AG. Ist er doch nicht so schlau wie er sich gibt?

Heukrananlagen zu verbessern. Dies ging so weit, dass ihn ein Dozent einmal aufgefordert hat, seine Arbeit doch bitte anderswo zu machen. Im PREN wurde er für das Projekt Darwin angefragt, wo er mit der Aussicht auf drei zusätzliche Kredits sofort mit machte. Sein Engagement ist auch sofort ersichtlich, denn er verpasste der Maschine sogleich ein Zweifachteleskop wie beim Heukran. Michi‘s Unwort ist Nachhaltigkeit, wenn irgendwo in einem Text dieses Wort vorkommt, dann liest er nicht mehr weiter. Seine Begründung dazu ist sehr plausibel: „Die Meisten wissen eh nicht was es bedeutet“. Ein weiterer wichtiger Bestandteil seiner Woche ist der Ausgang am Donnerstagabend, vor allem die T&A-Apéros im ROK mit dem vergünstigten Bier lässt er sich selten entgehen.


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Weine aus dem Vispertal Marx Rolf Leischa 3 3912 Termen Tel. 027 924 14 30 Natel 079 505 01 31

Entwicklung hat bei uns einen hohen Stellenwert.

Mit unserem Sortiment im Bereich Qualitäts- und Edelbaustahl, das wir laufend weiterentwickeln, beliefern wir die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau, Ketten- und Schraubenfabriken – und das in ganz Europa.

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Ingenieure der Fachrichtungen Metallurgie, Materialtechnologie und Werkstoffkunde finden bei uns interessante, entwicklungsfähige Stellen in Technik, Produktion, Verkauf und Qualitätssicherung. Die offenen Stellen sind jeweils unter www.swiss-steel.com aufgeführt.


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Die Ingenieure des Tages ........................... JOST sucht... <<… ein noch nicht besuchtes Modul>> Name: Jost Bucher Jahrgang: 1983 Wohnort: Kerns (OW) Wirkungsgrad: beängstigend hoch! Gerüchteweise der Erfinder des Perpetuum Mobile technicum. Meine erste Differentialgleichung: War unter liebevoller Einweisung eines gutaussehenden älteren Herrn in einem Puff an der Technikumstrasse. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Unterlagscheibe. Sie wird immer dann eingesetzt, wenn eh bereits hoher Druck herrscht, ist an sich jedoch völlig überflüssig. Genau wie die vielen Testatarbeiten am Tech. Dieses Modul turnt an: Patentrecht. Ist ein Allerheilsmittel gegen alle Arten von Schlafstörungen. Dieses Modul turnt ab: Grundlagen der Führung an der HSLU Wirtschaft. Da sieht man einmal, wie schön das Leben als Studenten sein könnte. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...bin ich irgendwo in den Bergen unterwegs. Sei dies mit Skis, Bike oder mit Seil und Karabiner bewaffnet. Das sagen andere über mich: Jost ist ein Bild von einem Mann, so wie man sich einen echten Obwaldner vorstellt. Als Kernser und Bauernsohn ist er es sich gewohnt an der frischen Luft zu sein, weshalb bei schönem Wetter der Stuhl von Jost auch öfters leer blieb. Die Gründe dazu sind mannigfaltig, hauptsächlich hat es jedoch etwas mit einer

FLAUSCH sucht... <<… manchmal den Richtigen Heimweg>> Name: Flausch (Christoph Fallegger) Jahrgang: 1988 Wohnort: Andermatt /Luzern Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Das Erlebnis habe ich verdrängt Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: das sogenannte „Angsteisen“ Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung 1 und 2 – Bastel AG auf Hochschulniveau. Dieses Modul turnt ab: Thermofluid Grundlagen - Der Carnot versteckt sich immer zu gut.

sportlichen Betätigung zu tun. Ist er dann doch mal im Unterricht und glänzt mit augenscheinlich höchster Konzentration und vollem Leuchtstifteinsatz, können nebenbei gerne jegliche Auktionsplattformen nach neuen Sportgegenständen durchforstet werden. Dann ist er sich auch nicht zu schade, die kurzen Pausen zu nutzen, um den gehörten Stoff zu verinnerlichen. Allgemein ist Jost ein Mann der Tat und diskutiert neue Betätigungsfelder und Geschäftsideen mit A.B. gerne mit vollem Einsatz äusserst ausführlich auch in frühen Morgenstunden, was gewisse Kommilitonen schon annäherungsweise auf die Palme brachte. Mit eben diesem A.B. scheint er sich irgendwie bestens zu verstehen; den beiden wurde schon eine Verwandtschaft vorgehalten und Gerüchten zufolge seien sie an STA Anlässen regelmässig für neue Überraschungen gut. Jedenfalls brillierte der Herr Bucher öfters mit seinen Tanzkünsten und ausgeprägtem Schluckmuskel. Da nach solch ausgelassenem Zelebrieren der Jugend jeweils nicht mehr an eine Rückkehr nach Kerns zu denken ist, hat er sich ein Abo für Übernachtungen auf verschiedenen Sofas zugelegt. Hauptkriterium bei der Wahl seines Schlafplatzes ist die Bedingung um 4 Uhr noch das Sportpanorama zu sehen. Wer nun jedoch den Herrn Bucher als mitschwimmenden Durchschnittsstudenten bezeichnet, wird mit derselben Richtigkeit ein Feuer als Adiabat bezeichnen. Als Mitglied der Zunft der Berufsbegleitenden hat er es in acht Semestern zum respektablen double degree und auf über 200 Punkte gebracht. Wie er dies geschafft hat ist schwer zu begreifen, verdient jedoch grosse Anerkennung. Ich hoffe, das Jost diese für ihn wohl letzte Diplombar ohne weitere Schäden übersteht und sich mancher werdende Maschinenbauingenieur an dieser Lichtgestalt eine kleines Beispiel für eine funktionierende Work-Life Balance nimmt.

Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...bin ich auf der Suche nach Pulverschnee oder zerstöre mir meinen grazilen Körper im Snowpark. Das sagen andere über mich: Fallegger Christoph, auch genannt „FLAUSCH“, zeigte uns schon früh im Studium, dass er trotz seines niedlichen Aussehen auch so richtig auf den Putz hauen kann und immer für einen Abräumer zu haben ist. Während seiner Studien Zeit tauschte er seinen geliebten, kühlen Wohnort Andermatt gegen einen für ihn manchmal zu heissen Wohnort Luzern. Dank seiner offenen hilfsbereiten und geselligen Art, konnten wir an so mancher Grillparty von seinem neuen Wohnort profitieren. Da sein neues Wohnhaus sogleich auch das Pfarrhaus war, fand er auch stets seinen Heimweg, auch wenn manchmal nur mit göttlichem Beistand. Durch die meisten Fächer des Studiums marschierte er ohne Probleme durch, so blieb ihm genug Zeit um sich seiner Leidenschaft dem Snowboarden zu widmen.


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Die Ingenieure des Tages ........................... LINO sucht... <<…die losen Schrauben>> Name: Lino Businger Jahrgang: 1989 Wohnort: Luzern Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Absolut zerstörerisch Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Zahnräder, sind einfach super. Dieses Modul turnt an: Physiklabor, endlich mal Physik zum rumspielen. Dieses Modul turnt ab: Designmanagement, ist einfach nicht mein Ding. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… …dann spiele ich gerne mal Tennis, musiziere in einer Guuggenmusik oder treffe mich mit Freunden zu einem kühlen Bier.

RUEDI sucht... <<… die Blendenströmung>> Name: Ruedi Lorenz Jahrgang: 1985 Wohnort: Altdorf UR Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Schon lange her Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Rutschkupplung, wird es zu viel dann dreht sie durch, das kommt mir doch sehr bekannt vor. Dieses Modul turnt an: Volkswirtschaftslehre 1, 3 Kredit-Points für nichts, was will man mehr Dieses Modul turnt ab: Konzext2: Rechtschreibung wahr ni meine stärcke Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...Bin ich am Reisen, fahre Ski oder bin in den Schluchten des Tessins beim Canyoning unterwegs. Das sagen andere über mich: Ruedi oder einfach nur Rudi, ist ein hervorragender und äusserst cleverer Studiengenosse. Stets hilfsbereit, pünktlich und zielorientiert diskutiert er auch gerne über brisante Themen, bei einer

Das sagen andere über mich: Lino ist bekannt als sehr hilfsbereiter und kompetenter Student. Es ist immer wieder spannend seinen Ausführungen zu folgen, obwohl er manchmal den Hang zum Übertreiben hat. Egal ob man wissen will wie man ein technisches Problem lösen kann oder ob Schweine fliegen können, er kann zu jedem Thema seinen Senf dazu geben. Apropos Senf… Wer einmal eine gute FCL-Wurst geniessen will, sollte unbedingt bei seinem Food-Stand in der Swissporarena vorbeischauen. Bei einem Fyrabig-Bier ist er immer gerne dabei und es kann auch schon mal vorkommen dass er sein Bier aus dem Schuh trinkt. Mit seinem Ei-Pääd ist er unschlagbar. Es ist für ihn ein Ersatz für Fachliteratur, für den Laptop und häufig auch für den Dozenten. Nach einem langen Schultag hat er öppen einen „Fleischchäs im Kopf“ (deutsch: Informationsaufnahmestopp des Gehirns). An solchen Tagen geniest er die Kaffi-Pausen mit seinen Kollegen umso mehr. Eigentlich kommt Lino aus dem Aargau, jedoch darf er sich seit einigen Monaten Lozärner nennen, was ihn aber vor ein grosses Problem stellte… wohin mit den weissen Socken?

heissen Tasse Kaffee oder einem brüheartigen Koffeingetränk aus dem Selectaautomaten. Er brilliert durch seine eigene Ansichtsweise, welche auch bei komplexen Aufgabenstellungen zur Geltung kommt. Genannt wird diese Vorgehensweise, der „Rudolfischer“ Ansatz. Dieser Ansatz hat ihm stets durch das Studium geholfen, jedoch meistens nur ihm, da es nicht immer einfach war seine Ansicht auf Anhieb nachzuvollziehen. Falls ihm jedoch mal ein Fehler unterläuft, bedeutet das nicht, dass die Aufgabe gleich falsch ist. Denn dieser Fehler wird automatisch durch den „Rudolfschen“ Doppelfehler wieder ausgeglichen. Ein Phänomen für sich. Nebst der Schule stand auch der Sport sehr hoch oben auf seiner wöchentlichen to - do - list. Im Winter verblüfft er immer wieder durch seinen extremen Freeride Videoclips im hüfttiefen Pulverschnee und wenn’s wärmer wird mit den aufregenden Canyoning Aufnahmen. Ansonsten geht er noch gern aufs Velo oder macht mal einen flotten Berglauf. Diese Fitness kommt ihm auch im Ausgang zu Nutze, denn wenn die meisten schon langsam schlapp machen, aktiviert er sein Powertanzbein und knallt den Putz von der Decke weg. Sowieso, beim Thema Ausgang war Rudi immer dabei, mindesten die Semesterstart - und end - Partys, und noch einpar zwischen durch, waren Pflicht ;-).


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Die Ingenieure des Tages ........................... DOMINIK sucht... <<… den Pinch>> Name: Dominik Marx Jahrgang: 1990 Wohnort: Termen VS Wirkungsgrad:

Meine erste Pinch-Analyse: Als Gegenleistung erhielt ich das ganze Sortiment an Fondue und Scheibenkäse. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Absorptionskältemaschine: Man kann mit Abwärme kühlen. Dieses Modul turnt an: Verfahrenstechnik: Die Dozenten behaupten immer, dass es zwei Dalton gibt. Aber in Wahrheit sind es vier. Sie dürfen in einem Lucky Luke Band ruhig nachlesen. Dieses Modul turnt ab: Ingenieur Tools, die Matrix ist doch ein Film und nicht etwas zum Rechnen. Wenn ich nicht gerade eine Pinch-Analyse erstelle… ...bin ich auf der Jagd, auf den Ski oder fahre auf meiner Bierkiste in der Gegend umher. Das sagen andere über mich: Bei D.Marx wird der Walliser nicht nur erlebt, sondern auch gesprochen! So mancher Landesgenosse findet sich in seiner eingefleischten Wortgewandtheit nicht immer zurecht, ausser seine Üsserschwiizer Kommilitonen. Und wenn doch, entstehen legendäre Sprüche, über die man alleine einen Duden füllen könnte (dieser Typ, fachlich Top, aber eine Sozialkompetenz wie ein leerer Frigor). Zudem erfährt man in seinen komplizierten und weit-

SHQIPE sucht... <<… die Härteprüfung>> Name: Shqipe Hasanaj-Krasniqi aka Schippe Jahrgang: 1989 Wohnort: Triengen LU Wirkungsgrad: max.50%, weniger geht immer Meine erste Differentialgleichung: hatte ich im 1.Semester und es war Liebe auf den ersten Blick Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Das Kugellager, da es kaum Widerstand ausübt Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung Mechanik und Systeme haben mir so sehr gefallen, dass ich sie gleich zwei mal besucht habe Dieses Modul turnt ab: Thermo und Fluiddynamik Grundlagen, aber da kannte ich Linerare Regelung und Systeme noch nicht

läufigen Erklärungen, von jedem der involvierten Personen, den Stammbaum, wo er arbeitet und welche Hobby’s er tätigt. Und dies passiert ohne Punkt und Komma. Wenn er nicht gerade in der HSLU sein Lebenswerk verwirklicht, später dazu mehr, ist er leidenschaftlicher Ski(rüstet die ganze FIS mit Skischuhen aus) und engagierter Velofahrer. Sowieso, wenn es um das Material geht, kommt ihm nur das Beste unter die Fittiche. Allgemein in Sachen Sport, ist er meistens der 12. Spieler auf dem Feld und sieht die Lücke da, wo sie sonst niemand sieht, genauso wie in der Warteschlange auf dem Furka-Autoverlad! Als gelernter Schlosser zeigt er seine Fähigkeiten mit seiner motorisierte Bierkiste (18 PS, 4 Gängig, +100km/h), die er selber zusammengebraten hat, zur Schau und weiss sonst über jegliche Stahlsorten deren Zusammensetzung und Schmelzpunkt. Nach seiner Lehre hat er drei Jahre seines Lebens an die HSLU versprochen. Mit seiner Fähigkeit ein Hochgeschwindigkeitskopfrechner zu sein (Texas Instrument hat das Modell TI-90-D.Marx releast) und in Pinch die bessere Lösung als sein Dozent Prof. Dr. ETH zu erhalten, wird er diesen Sommer seine Ausbildung als Maschinenbauingenieur mit Erfolg abschliessen. Während dem er diese Kunststücke vollbringt, vertieft er sich in die Flora und Fauna seiner Heimat und macht erfolgreich das Jagdpatent (morgens vor der Schule um 6 aufstehen und lernen!). Wenn es von der FH ins Wallis geht, wie jedes Wochenende, nimmt er für gewöhnlich seine ganze Büchersammlung mit nach Hause. Daheim angekommen schaut er, dass seine Mutter etwas zu waschen hat und hilft seinem Vater der elterlichen Pflicht, bei seiner jüngsten Schwester nachzukommen. Als Privatweinlieferant des HSLU-Walliservereins kommt jedes Mal ein Stück Heimat mit nach Luzern. Alles in allem ein Top Student, Freund und Kollege, der die Heimreise ins Wallis voll verdient hat.

Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...Hauptsächlich gehe ich meinen ehelichen Verpflichtungen nach, ansonsten gehe ich gerne joggen, schwimmen, Ausgang,.. Das sagen andere über mich: „Shqipe entspricht nahezu 100% unserer Frauen, und das ist auch gut so. Ihr sonniges Gemüt hat schon manche Fluid-Lektion aufgeheitert oder auch dazu geführt das sie durch Abwesenheit in den Festigkeits-Stunden geglänzt hat. Zwischenzeitlich zeichnete sie sich durch solch eine überwältigende Präsenz aus, dass ich mich erkundigen musste ob sie noch an der HSLU studiert oder bereits ins Berufsleben gewechselt hat. Gerne führt sie auch die Dehnung ihrer Spangengummis vor (auch als gähnen bekannt), während man sich auf das Lösen von äusserst spannenden Thermodynamischen Problemen konzentrieren sollte. „


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Montag, 24. Juni 2013

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Die Ingenieure des Tages ........................... FABIAN sucht... <<…den kritischen Punkt>> Name: Fabiabn Rüegg Jahrgang: 1989 Wohnort: Sins AG Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: nicht vor der Diplomierung! Dieser Werkstoff beeindruckt mich: CFK. Der beim Fräsen entstehende Staub juckt so schön auf der Haut! Dieses Modul turnt an: Dynamische Systeme, obwohl meine Leistung nicht berauschend war. Dieses Modul turnt ab: Kontext I+II, ein Modul hätte gereicht! Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...spiele ich Fussball oder geniesse die 5. Jahreszeit mit der Guggenmusik.

MARTIN sucht... <<… sein Velo>> Name: Martin Amgarten Jahrgang: 1989 Wohnort: Giswil OW Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Haben wir in der Gruppe gemacht. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Die Kontermutter und ihre konsequente Art. Egal was passiert, sie hält immer dagegen. Dieses Modul turnt an: Spanisch, aus diversen Gründen. Dieses Modul turnt ab: Industriedesign 2, das war mir zu viel gspürschmi. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...gehe ich biken, wandern oder skifahren, mache oder höre ich Musik und treffe mich mit Freunden. Das sagen andere über mich: Dass der Tineli mal eine Karriere in Maschinentechnik einschlagen würde, war nicht immer klar. Diverse Anfragen von TV-Formaten wie der „Bachelor“,“ Schwiegersohn gesucht“ und nicht zu

Das sagen andere über mich: Nach seiner Lehre als Konstrukteur bei der AWM in Muri und den obligaten „grünen“ Ferien, begann Rüegg das Studium in Horw. Oft trifft man ihn mit seinem Aargauer Kollegen Lino an, den er seit seiner Lehre kennt. Durch ihn fand Fabian auch zu seinem grössten Hobby, der Fasnacht. Er engagiert sich in seiner Gugge „Gängeli“ doch sehr stark und vielfach bekommt man von seinen Gesprächen mit Lino so einiges mit. Sei dies eine fragwürdige Strategie zum Sturz des Präsidenten, die Planung des nächsten Monster Konzertes oder das Fazit über den letzten Auftritt. Vieles dreht sich bei ihm also rund um die Fasnacht, was aber nicht heissen will das Rüegg sonst nichts tut. Nebenbei ist er Topskorer beim FC Sins, studiert an der HSLU, ist mit seinen Kollegen im Freiamt unterwegs oder besucht Module wie „Bauschänzli mit Bier“ anstatt moderne Physik. Wenn Rüegg nicht gerade ans Obligatorische oder mit dem Hund laufen gehen muss, lässt es sich mit ihm gut ein, zwei Biere trinken. Auch Besuche im Max mag er, wo er sich mit seinen Kommilitonen gerne einen oder zwei GEMA‘s genehmigt. (Anm.: Fällt in einem Gespräch das Wort GEMA, zieht sich über Fabians’s Gesicht jeweils ein grosses Grinsen).

vergessen „Holt mich hier raus, ich bin ein Innenschweizer“ trudelten ein. Doch Martin besann sich auf seine zweite grosse Stärke neben dem Umgang mit Menschen des anderen Geschlechts. So trat er in die Hochschule Luzern ein. Schon bald wurde ihm klar, dass er seine Führungsqualitäten, welche er sich aus irgend so einem Pfadi-Verein sich angeeignet hat, hier voll ausspielen kann. Doch es gab auch schwierigere Zeiten, wo es galt die verschiedensten Konzertbesuche mit dem doch höchst anspruchsvollen Studium zu vereinbaren. Doch auch diese Hürde konnte gut gemeistert werden, und nun ist es schon so weit: Diesen Sommer wird uns unser Martin verlassen. Es ging alles so schnell. Und falls man später an der Schule an Martin zurückdenkt, so wird den meisten dasselbe durch den Kopf gehen: Dass auf diesen Fliessen der Innovation und Nachhaltigkeit mal der grösste Tech-player aller Zeiten wandelte. Anmerkung der Redaktion: Der Tinäli ist natürlich in der Jungwacht. Diese mit der Pfadi zu vergleichen ist ja wie wenn man Äpfel und Birnen in denselben Topf wirft. (Was wiederum guten Schnaps geben könnte.)


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Die Ingenieure des Tages ........................... THOMAS sucht... <<…das Totale Differential>> Name: Thomas Lerch Jahrgang: 1989 Wohnort: Neuenkirch LU Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Hart aber schön. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Federn, sie sind so flexibel und verleihen Allem etwas Dynamik. Dieses Modul turnt an: Thermo und Fluiddynamik Systeme, da kommt man richtig in den Flow. Dieses Modul turnt ab: Kontext 1 & 2, selbsterklärend. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...Lese ich, treibe Sport, probe ich für die Guggenmusig oder gehe anderen Sozialen Tätigkeiten nach.

MARIO sucht... <<… das Licht am Ende des Tunnels>> Name: Mario Sennhauser Jahrgang: 1989 Wohnort: Emmenbrücke Wirkungsgrad:

liegt je nach Modul zwischen 600% (FCE) und geschätzten 5% (THFL+GRU) Meine erste Differentialgleichung: bewegt mich heute noch. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Nieten, unglaublich vielseitige Anwendung, von Flugzeugbau bis Fasnachtsgewand. Dieses Modul turnt an: Messtechnik Sensorik mit bis zu 7 Mitstudenten fast wie Privatunterricht. Dieses Modul turnt ab: Elektrotechnik Labor, Vertiefung und Anwendung. Ich hoffe es gibt mal einen Studiengang Elektrotechnik, dann müssten wir diesen Chabis nicht machen. Oh den gibt es ja, warum müssen wir denn so viel über ET lernen? Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann musiziere ich in einer Guuggenmusik, bemühe mich um einen „Buurehöfler“, und lese den Dubbel oder andere Fantasy-

Das sagen andere über mich: Der Ruderer und Tänzer ist ein Ausnahmekönner. Während andere nach einem feuchfröhlichen Donnertagabend normal zu Bett gehen, löst er noch schnell eine Physiktestataufgabe und schickt seinen Freunden die Lösung. Für ein gutes Bier ist Thösä immer zu haben, so erstaunt es auch nicht, dass er sein Auslandsemester in Dublin absolvierte. Dort wurde er am Maschinentechniker-Ball prompt zum „Best dressed Men gekührt“. Dies lag bestimmt an seinem Hut, mit dem ihn die ganze Schule kennt. Lässt er ihn mal zu Hause streift er fast unbemerkt über den Campus. Ohne sein Markenzeichen kann er sich dann in der Mensa fast alles erlauben. Dass sein Vater auch an der HSLU unterrichtet, hat er uns lange verschwiegen. Dabei hätte man doch merken sollen, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Während der Prüfungsvorbereitung erklärt er seinen Kommilitonen jedes Problem mit viel Geduld und ist dann vor allem an der Schule anwesend um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen.

Romane (oder meine ich den Hobbit? Es liegen beide auf dem Nachttisch.) Das sagen andere über mich: Nach seiner Lehre als Polymechaniker begann er seine Karriere als Maschinenbauer am Tech. Er ist der Inbegriff eines Fasnächtlers und ganz wie es sich für einen richtigen Fasnächtler gehört ist er meistens auch gut gelaunt. Die Fasnacht hatte auch schon starke Auswirkungen auf seinen Studiumsverlauf, da es eine Terminkollision mit einer Nachholprüfung gab. Stolz trägt er auch sein „Jägchen“ mit der Aufschrift, „Geftzwärg“ der CH-Guugger Emmen, wo er im Moment Posaune spielt. Ein sehr passender Spitzname. Trotz oder gerad wegen seiner eher kleinen Statur kann er mit sehr bissigen Kommentaren aufwarten und ist nie verlegen, seine Meinung auch zu sagen. Geht es darum eine Arbeit zu schreiben kann er sich ebenso hineinsteigern und lässt auch mal ein Fach ausfallen um die Arbeit auch richtig zu machen. Unterwegs ist er wenn immer möglich mit dem Velo. Ferien im Ausland sind für den „Bünzlischwiizer“ Mario ein Fremdwort. Neben dem Studium und seiner vielseitigen Engagements ist er auch oft im Mantaklub Emmen anzutreffen. Dies obwohl er weder einen Manta besitzt noch einen Führerschein. Was wohl dann der Grund ist? .


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Montag, 24. Juni 2013

Die Ingenieure des Tages ........................... LUKAS sucht... <<… den Triplepunkt>> Name: Lukas Gitz Jahrgang: 1989 Wohnort: Termen VS Leistungszahl:

Meine erste Differentialgleichung: Ich möchte hier keine alten Wunden aufreissen. Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: die Rektifikationskolonne. Kann Niedrigprozentiges in Hochprozentiges umwandeln. Dieses Modul turnt an: Verfahrenstechnik. Belebt den Geist. Bestätigt die Erkenntnisse aus der angewandten Verfahrenstechnik. Dieses Modul turnt ab: Produktions und Steuerungstechnik. Bin immer noch der Meinung, dass man Flip-Flops anziehen kann. Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...dann spiele ich (Beach)Volleyball, oder lass es mir sonst gut gehen. Das sagen andere über mich: LG, der amtierende Walliser Volleyballmeister, trainiert seine Reflexe regelmässig mit NHL und FIFA zocken bis den TV-LED die Lumen ausgehen. Tritt dieser kritische, instationäre und bedrohliche Zustand ein, zaubert Luki aus seinem hochgebirgstaugli-

LUKY sucht... <<… das UG NX>> Name: Lukas Amstutz Jahrgang: 1989 Wohnort: Steinerberg SZ Wirkungsgrad:

Meine erste Differentialgleichung: Es gibt schönere Momente im Leben… Dieses Maschinenelement beeindruckt mich: Kugellager, die können ganz schön ins Rollen kommen. Dieses Modul turnt an: Produktentwicklung Grundlagen (CAD-Teil), da gab es so viel zu zeichnen. Dieses Modul turnt ab: Messtechnik Sensorik, das „normale“ Gehirn eines Maschinenbauers ist nicht für eine solche Datenmenge pro Woche ausgelegt.

chen Schulrucksack, in welchem alle schulischen Unterlagen ihren Platz finden, sein Visio hervor und erstellt in beeindruckender Genauigkeit die schönsten Schema von verfahrenstechnischen Anlagen. Diesen alles umfassenden Rucksack, das modische Handtäschchen für Maschinenbauer, benötigte er zwingend um seine strapaziösen Pendlerreisen zwischen Horw, Samedan (GR) und Termen (VS) effizient zu gestalten. Nun scheint dieses Nomadentreiben jedoch ein Ende gefunden zu haben, da Luki im schönen Ennetmoos (NW) eine feste Bleibe mit surrenden Dimmern bezogen hat. Apropos strapaziös: Luki gehört zu den starken Männern, welche sich ab und öfters ein, zwei Hopfentee gönnten. Unbestätigten Gerüchten zufolge war es dann und wann auch mal ein drittes oder sogar eines zu viel. Dieselbe Gerüchteküche sagt ihm aber auch den ehrenwerten Ruf nach, es mit A.B. einmal solange ausgehalten zu haben, dass dieser sein Bier stehen lassen musste. Ab diesem Umstand dermassen erfreut konnte er es nicht lassen und beglückte um 3 Uhr seine Angebetete mit der frohen Kunde. Diesem geistigen Höhenflug ist es auch zu verdanken, dass sich am nächsten Tag überhaupt noch jemand an dieses historische Ereignis erinnerte. Allgemein darf man voller Stolz erwähnen, dass mit Luki stets gute Stimmung herrschte und er mit seiner Unbeschwertheit das Umfeld anzustecken vermochte. Ich wünsche Luki in der Usserschwiz viele sonnige Momente und freue mich auf weitere Hopfentee zu späten Stunden.

Wenn ich nicht gerade Sicherheitsfaktoren berechne… ...Spiele ich Rasenschach (Football), gehe Biken oder treffe mich mit Freunden. Und natürlich werden vor dem Schlafen gehen noch 2-3 Seiten im „Dubbel“ gelesen. Das sagen andere über mich: Lukas studiert erfolgreich an der Hochschule, könnte aber auch glatt als typischer College Footballer aus Amerika durchgehen. Um seinen Gegnern so richtig das Fürchten zu lernen, ist es nicht wunderlich, dass er Unmengen an Nahrung am Mittagstisch verschlingt. Natürlich kommt nur Essen von zu Hause in sein legendäres „Mittagssäckli“. Ausserdem kennen wir Lukas als sehr hilfsbereiten und engagierten Student der gerne mal etwas Kleines für 200-300 Franken zusammenschlagen würde. Durch seinen unerbittlichen Körpereinsatz und die vielen Trainings im Football, fehlte ihm aber bisher die Kraft und Zeit dafür. Dafür hat er sein Lebenswerk, eine Armbanduhr selber Entwerfen und Herstellen, bereits im zarten Alter von 24 erfolgreich beendet. Und auch sonst ist Lukas für jeden Spass zu haben und hat immer etinen passenden Spruch auf Lager. .


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Physikhörsaal, Schweiz „If nobody else can help, call the Super-Peter!“ Ein Schock waren im ersten Semester für viele Studenten die didaktisch hochkarätigen Unterrichtsmethoden des Mathematikdozenten. Streng nach Darwins Selektionstheorie war es nur den Stärksten möglich in dieser unwirklichen Umgebung zu bestehen.

Luzern, Schweiz Paranormal activity. Im Roadhouse spielten sich an den Semesteranfängen und Enden Teils äusserst seltsame Szenen ab. Angehörige der HSLU die mit ihren Notebooktaschen Curling spielen, oder Schneeengel im Spätsommer machen. Trotzdem ist und bleibt das Roadhouse DER Treffpunkt für Studenten und das wahrscheinlich noch viele weitere Generationen lang.


Montag, 24. Juni 2013

Bilder des Tages

Horw, Schweiz Selbst am stillen Örtchen wird der Horizont erweitert. Den Begriff Kultstatus hat das Panorama-WC der Hochschule definitiv mehr als verdient. Diverse Social-Networks, allen voran Facebook haben es bereits weit über die Grenzen von Luzern getragen.

Fasnacht, Luzern „No comment!“ Beinahe leere Vorlesungssäle, verkaterte Studenten, verschwundene Erinnerungen, Desorientierung…nur einige Symptome der Lozärner Fasnacht.

RASEN, HSLU, Horw Ein wesentlicher Grund für die Attraktivität der HSLU T&A ist nebst dem I-Home-Lab natürlich die präzis getrimmte Grünfläche. Die autonomen Rasenmäher der HSLU sorgen rund um den Campus stets für einen gepflegten Rasen.

HSLU, Schweiz Dass die Elektrotechniker immer ein wenig gegen den Strom schwimmen ist eigentlich allgemein bekannt, aber dass es solche Ausmasse annimmt hätte wohl niemand gedacht. Darunter wird wohl die hochgeschätzte Reputation der Hochschule zu leiden haben.

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38  DER CHEF

Volker „Studiengangleiter“ Janssen Naja, kreativ ist er ja, un-

ser Maschinentechnik-Studiengangleiter Volker Janssen, dass muss man ihm lassen. So gibt es wohl keinen anderen Studiengang an der T&A, wo in einer so herrlich kurzen Frist laufend die Bestimmungen und Reglemente ändern. Ein paar Beispiele gefällig? Kein Problem. Wussten Sie, dass es im Studiengang Maschinentechnik seit neuem Vorschrift ist, dass wer im Herbstsemester die BDA schreiben möchte, vor Beginn des Herbstsemesters eine Mindest-ECTS-Punktzahl aufweisen muss? Dumm, wer das nicht wusste und wegen 3 Punkten ein Semester länger studiert. Oder dass ein BB-Student, damit er sich ein Praxismodul anrechnen lassen kann, maximal 60% arbeiten darf? Was bitte ist das denn für eine sinnlose Vorschrift! Dass ein mindest-Pensum vorgeschrieben wird, macht Sinn. Doch sollte das max. Pensum dem Studenten überlassen werden. Oder wussten Sie, dass wir Studenten der Maschinentechnik ein DoubleDegree, also ein Studienabschluss mit zwei Vertiefungsrichtungen erreichen können? Dumm nur, dass die Module der verschiedenen Vertiefungsrichtungen grösstenteils zeitgleich angeboten werden.. Die Aufzählung an kuriosen Bestimmungen und Regelungen könnte noch beliebig erweitert werden, doch werden diese bis zum Erscheinen dieser Zeitung mit grosser Wahrscheinlichkeit bereits überholt sein.

Volker Janssen

PEOPLE

Dozentensprüche Was ist eine Diplomzeitung ohne die Sprüche der Dozenten LUSTIGES

Beat Wellig

Peter Amport

„Wo Hochschule drauf steht, da ist auch Hochschule drin“ (THFL+GRU)

„Richtige Ingenieure haben immer eine Dämpfung in der Differentialgleichung. Nur die Wirtschaftsingenieure lassen es Tschäderen bis es chlöpft. Man hat es ja kürzlich in Japan gesehen.“

„Lieber ungefähr genau als haargenau daneben“ (UT) „Die ideale Düse müssen sie im Schlaf können, wachen sie auf meine Herren.“ (THFL+GRU) „Das weiss ja meine Schwester“ „Wenn Sie so vorgehen, müssen Sie schon sehr genau rechnen und das traue ich Ihnen gar nicht so zu.“ (zum 1.HS, u2-u1, THFL+GRU) Student fragt ob ein Streamsplit im Pinch auch in der Realität umsetzbar sei? B.W.: «schaut, die menschheit hat es auf den Mond geschafft, dann schaffen sie es auch, dies zu regeln. Sie haben ja das modul LRS besucht.» (THFL+A)

Thomas Tresch „Den Bernoulli, meine Herren müssen sie in jedem Zustand können, auch morgens um vier mit 3 Promille“ (THFL+GRU) „Mein Lieblings nicht newtonsches Fluid ist Mayonnaise“ (THFL+GRU) „Die Navier-Stokes-Gleichung ist eine der spannendsten Gleichungen die es gibt. Nur für Studenten ist sie zu kompliziert. Dabei wäre sie ganz trivial.“ (THFL+GRU)

Thomas Graf „Wenn sich die Dame mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt müssen sie sie nur fragen welche Wellenlänge sie habe und sie wissen wie schwer sie ist.“ (Technische Optik) „Ich bin auch eine Welle.“ (Technische Optik)

Egon Vock „Wenn der Prognostiker in der Wettervorhersage vom Gradienten spricht, weiss jede Hausfrau das dies eine Ableitung ist.“ (Math+PHY2) E.V. erklärt etwas an der Wandtafel. Ein Student in der vordersten Reihe schaut geistesabwesend auf seinen Laptop. E.V.: „Ja, manchmal verstehe ich die Studenten schon nicht so ganz. Da erkläre ich etwas lang und breit an der Wandtafel, und vor der Prüfung kommen sie wieder zu mir und fragen genau nach diesen Themen, weil sie in der Stunde nicht aufgepasst haben. Wenn sie vielleicht nicht so oft auf ihre Laptops schauen würden, würde das weniger passieren.“ Der Student reagiert nicht... E.V. etwas später: „Jetzt schaut er immer noch auf seinen Laptop statt zur Wandtafel“ (ING TOOL)

Ein paar Studenten schauen etwas auf Youtube und beginnen zu lachen. Vock dreht sich um und fragt: „Ist etwas mit meinem Hemd nicht in Ordnung, oder warum lachen sie?“ Stopft sich derweil sein Hemd wieder in die Hose.

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„Ingenieure sollten logisch denken können. Wer nicht logisch denken kann, sollte vielleicht besser etwas anderes studieren. Theologie oder so.“ (ING+TO)

In der Thermodynamik beim Herleiten einer Formel: „Ja und hier kommt jetzt die Drei-Minus-Regel. Damit lässt sich der Term nun stark vereinfachen“ Ein Student: „Ähh... Herr Casartelli...? Ich versteh das jetzt nicht so ganz mit der Drei-Minus-Regel. Wie geht das? Können Sie das nochmals erklären?“ Casartelli grinst: „Ja, gut dass Sie fragen, diese Regel gibt es nämlich gar nicht!“

Ralf Baumann

Thomas Staubli

„In 14 Wochen werden einige von euch ein Diplom erwarten, doch wenn ich eine Frage stelle, sehe ich nur fragende Gesichter“ (LBS+W)

„Hach (Seufz)..., und was haben wir denn da noch für eine Folie...„ (THFL+SY)

Nachdem Baumann ein Gleichungssystem von Hand und im Kopf gerechnet hatte und deshalb ein Rundungsfehler hatte: „Wenn sie es direkt rechnen haben sie die Rundungsfehler nicht“ Student: „dann ist es falsch“ Baumann LBS: „Ja, aber wenn sie so weit gekommen sind, bewerte ich es als richtig“ (LBS+W)

Ernesto Casartelli „Schaut einfach auf dieses T-s-Diagramm! Man muss nicht mal lesen können, um das zu verstehen!“ „Ja, was schätzt ihr für ein Arbeitsverhältnis bei dieser Dampfturbine? Sagt einfach mal eine Zahl.“(Sollte etwas unter eins sein). Ein Student: „Zwanzig!“ Casartelli: „Sie sollten Lotto spielen gehen, da kann man auch einfach etwas sagen, ohne zu überlegen!“

T.S. stellt eine Frage, niemand antwortet. „Mir wurde gesagt, dass spielende Kinder ca.3 Sekunden brauchen um aufzublicken und „häh?“ zu fragen. Bei Menschen mit Demenz kann es 10 Sekunden dauern. Wie das jetzt bei Studenten aussieht,... naja.“ (THFL+SY)

Volker von der Mensa Als die Kaffeemaschine kein Gas mehr hatte: „Das ist das schlimmste wenn einem Deutschen das Gas ausgeht.“

Kilian Schuster „Was machen sie, wenn sie nur einen Hammer als Werkzeug haben? Sie machen aus allen Problemen Nägel.“ (LRS) Schüler fragt: „Warum kann man nicht überall das gleiche Symbol verwenden?“ Schuster: „Da gibt es zwei Möglichkeiten, Entweder sie akzeptieren das oder sie brechen hier ab, machen eine Weltreise, oder gehen auf eine Alp, oder machen sonst etwas.“


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Montag, 24. Juni 2013

Jörg Habegger

Uwe Schultz

„Heute wird es schwer für Sie, wir haben vier Lektionen zusammen, das hält normalerweise nicht einmal meine Frau aus.“ (PT+AUT)

„Adiabat oder nicht Adiabat, Adiabat oder nicht Adiabat, ADIABAT ODER NICHT ADIABAT“ (THFL+GRU)

J.H legt einen schaltalgebraischen Ausdruck auf, welcher mit KV-Diagramm vereinfacht werden soll: „Die Welt ist manchmal nicht so nett, sie sieht manchmal so aus.“ (PT+STG)

Ernst Lüthi „Das Schneckengetriebe ist eine bessere Heizung“ (PR+SY)

Pius Portmann „Dies kann man auch als schwimmfähige Legierung bezeichnen“ (über ein poröses Material) „Ich bin heute etwas Heuschnupfen geplagt. Ich weiss nicht was schlimmer ist der Heuschnupfen oder die Medikamente. Wenn ich etwas beduselt wirke, ist das auch so!“ (LBS+W)

„Pünktlich ist zu spät und wenn wir da sind, sind wir da“ (PRKOM)

„Ich will jetzt niemanden beleidigen, dies ist so wie wenn man einem alten Honda die neusten Ferrari Felgen aufzieht.“ (LBS+W)

Leon Walschot

„Also gehen wir die Antwort 7 durch fangen wir bei Herr Hartmann an. Oh habe ich sie jetzt gestört? Dann fragen wir doch Herrn Amgarten.“ (LBS+W)

„Mit Schub ist es wie mit dem Weihnachtsmann: alle glauben daran aber eigentlich gibt es ihn nicht“ (PR+SY) „Es hat genug Papier auf der Welt, die Regenwälder sind noch nicht weg“ (PR+SY) „Ein Prüfungsblatt ist keine Schweizer Uhr, auf dem alles Platz finden muss.“(PR+SY)

Klaus Zahn In der Physik am Donnerstagabend, während dem Lösen einer Aufgabe an der Wandtafel bricht wiederholt die Kreide ab. Er geht zum Kistchen mit Kreide, holt sich eine neue raus und murmelt: „Chinesische Kreide...“

Thierry Prud’homme „Das sollten Sie von gestern noch wissen, Sie hatten zu wenig Zeit um alles zu vergessen.“ (LRS)

„Wissen Sie was ein Modell ist? Ein Model ist ein lebender Kleiderständer, der trägt was Sie nachher kaufen sollen. Wobei die Leute, welche diese Kleider kaufen nicht genauso aussehen.“ (LBS+W) Ein Student behauptet etwas, Portmann: „Ich kann es nicht ganz nachvollziehen aber das heisst noch nichts“ (LBS+W) „Ein solches Kupferstück habe in meiner Hose.“ (Vieles befindet sich in der Hosentasche, nur das Kupferstück nicht) „Upps, dann befindet es sich in der Waschmaschine“ (LBS+W)

„... das muss doch irgendwie so gehen“ (jeder Nutzer von UG NX 6, 7.5, und auch 8)

Mister Bernoulli DOZENT Thomas Staubli, die Koryphäe der Fluidmechanik Ziemlich sicher gibt es an der ganzen Hochschule, ja wenn nicht auf der gesamten nördlichen Hemisphäre nirgendwo einen Menschen der auch nur annähernd eine solche Stressresistenz und Gemütlichkeit an den Tag legt, wie dies Herr Staubli Tag für Tag zelebriert. Ob er dies wohl aus seinem Unterrichtsstoff abgeleitet hat? Dort versucht er schliesslich auch, uns Studenten beizubringen, dass Energie nicht einfach verschwinden kann, sondern höchstens ihre Erscheinungsform ändert. Und da ein Mann in seinem Alter mit einer hauptsächlich sitzenden Tätigkeit pro Tag 2200 Kilokalorien (kcal) = 9211 Kilojoule (kJ) dissipiert, (für die WI’s: Bei Dissipation handelt sich um einen irreversiblen Vorgang, bei dem die Entropie zunimmt, anders ausgedrückt: Exergie wird in Anergie umgewandelt), kann man nur

vermuten, wie Herr Staubli am Abend und in der Nacht zu Hause abgeht! Irgendwann muss schliesslich auch er seine Energie umwandeln, denn während seiner Anwesenheit an der T&A geschieht dies ja offensichtlich nicht. Die Gänge und Treppen meistert er mit von der SUVA-Life empfohlenen slowdown-Gehgeschwindigkeit von 6m/min. und auch während dem Unterricht ist er ein krasser Gegenpol zu HeiniFolienblitz. So ist es denn auch des Öfteren vorgekommen, dass er das kürzlich genüsslich an die Tafel geschriebene Gesetz von Bernoulli beim anschliessenden cooolen „an die Tafel lehnen“ an seinen schwarzen Mantelrücken kopiert oder noch während dem Satz vergisst, was er eigentlich noch sagen wollte. Trotz oder gerade wegen seiner sehr gemütlichen und umgänglichen

Art geht man gerne zu Herrn Staubli in den Unterricht. Er ist DIE Fachkraft in Bezug auf Wasserenergie und kann aus einem reichhaltig gefüllten Erfahrungsschatz während dem Unterricht die eine oder andere Anekdote aus seinem der Energiegewinnung mittels Wasserkraft verschriebenen Leben erzählen. Und mal unter uns: bei keinem anderen Dozenten kann man während dem Unterricht so gut die Mails checken, das Facebookprofil updaten und bei Ricardo ein paar Skis ersteigern und läuft dabei trotzdem niemals Gefahr, den Anschluss zu verlieren..

Nicht verzagen, Portmann fragen DOZENT Pius Portmann, Spezialist für Werkstoffe und Unterhaltung Trotz seines grauen Haares zählt Pius Portmann noch lange nicht zum alten Eisen, sondern er überzeugt Tag täglich mit seinen unschlagbaren Lebensweisheiten. Kaum ein anderer kann im Unterricht Asterix und Obelix einbauen, dass man sicher niemals vergisst wie Petrol zu seinem Namen kam. Seine Fachkenntnisse im Bereich Star Wars-Werkstoffe, Stahl aus Polen (Diebstahl) oder die beduselnde Wirkung von Heuschnuppen-Medikamenten, würde sogar die Nerds aus der Serie „The Big Bang Theorie“ beeindrucken. Aber auch für alltägliche Tipps ist Prof. Portmann weit bekannt. So lautet bis heu-

te noch die zutreffendste Planung: A – Start; B – Ende. Oder um möglichst nichts zu vergessen, sollte man alles in den Hosentaschen belassen. Und falls es dort nicht mehr auf zu finden ist, dann wird es mit höchster Wahrscheinlichkeit in der Waschmaschine sein. Er beschäftigt sich aber auch mit dem Paradoxon dass beim Urformen ein Abbild des Modells erstellt wird. Aber in der Mode-Branche ist die Kundschaft selten ein Abbild des Models. Vielleicht ist gerade Pius Portmann der Grund, dass alle Maschinentechniker so bodenständig im Leben stehen und sich von nichts beirren

lassen. Demnach sollte wohl für die WI’s ein Modul „Allgemeinbildung und Lebensschule“ bei Prof. Portmann angeboten werden. Falls dies für Gewisse nicht nachvollziehbar sein sollte, dann heisst das noch lange nicht, dass es nicht so ist!


PEOPLE

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Smalltalk mit… … Thomas Tresch

Gitarrist „Shorts and Churchbells“ „Auch mit 3 Promille ist Mathematik noch trivial“ Thomas Tresch, im November 2008 hat sich Ihre Band „Shorts and Churchbells“ aufgelöst. Vermissen Sie den Rock’n’Roll? Nein, denn auch trotz Allem lebt dieser in mir weiter. Obwohl äusserlich die langen Haare nun verschwunden sind. Die Vorliebe bleibt auch wenn man es mir nicht mehr so ansieht und ich nicht mehr aktiv in einer Band spiele. Was liegt als Mathematiker besser in den Händen, die Gitarre oder Zahlen jeglicher Art? Nun, Musik ist ja auch eine Form von Mathematik. In diesem Sinne ist es ganz trivial. Das Problem ist schlussendlich, die Mathematik rüber zu bringen. Bei der Gitarre sind höhere Fingerfertigkeiten

gefragt. Mit der Kreide oder einem Bleistift für die Mathematik kann ja jeder umgehen, dafür braucht es weder Fingerfertigkeiten noch Talent. Gut einige schreiben schöner… Das wünschte ich mir bei einigen Studenten auch… Mit Thrash Metal haben Sie sich einen harten Musikstil ausgesucht. War es ein Ventil um die Wut gegen die Studenten abzulassen? Ja klar! Manchmal verstehe ich es nicht wenn Sie mit trivialsten Berechnungen wie einem instationären Bernoulli oder einer Navier-Stokes-Gleichung überfordert sind. Aber manchmal fehlt es bereits bei grundlegenden Mathematischen Kenntnissen wie dem Umgang mit Differentialgleichungen. Dies sollte sogar mit 3 Promille problemlos gehen. Wie hätten Sie dann reagiert, wenn ein solcher Student bei Ihnen im Publikum gewesen wäre? Gar nicht. Ich ging ja nicht als Dozent auf die Bühne sondern als Gitarrist.

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Violetta

DOZENTIN Die CAD Lehrerin die selbst das UG erstrahlen lässt Sie ist wie die Sonne, die dir an einem schönen Morgen ins Gesicht lacht. Sie ist wie das Bier, das so schön in meinen Bauchnabel prickelt. Sie ist wie der Blitzkasten, der heute nicht geladen ist. Sie ist Violetta, einfach unbeschreiblich! Vor drei Jahren, als wir in den erleuchteten Kreis der Maschinenbaustudenten eintraten, war die Welt noch in bester Ordnung. Violetta arbeitete im Trakt 3 und war umgeben von blitzgescheiten, wunderschönen und äusserst charmanten Maschinenbauern. Man merkte, ihr gefiel es bei uns. Sie versüsste unser Studentenleben mit ihrer Anwesenheit und ihrer unbeschreiblichen Anmutigkeit und auch der langweiligste und erdrückendste

Was müsste denn eine Studenten-Band erfüllen, dass Sie an einem Konzert auftauchen würden? Sie müssten gut sein. Wirklich gut! Nicht ein kommerziellen Abklatsch einer anderen Band sondern ihren Stil verfolgen und richtig rocken. Mit dem Hip-Hop-Zeugs kann ich nichts anfangen. Aber dennoch glaube ich nicht dass ich dort auftauchen würde. Vielleicht wenn die Texte mathematisch gesehen noch interessant wären.

CAD-Unterricht. Doch vor etwas mehr als einem Jahr kam es zum Knick in dieser Love-Story. Violetta wurde von der Sippschaft der Wl’s entführt und versauert seither in einem kleinen Kämmerchen oberhalb der Mensa, genannt Designatelier. Sie muss sich seither mit sinnlosen Fragen, sinnlosen Leuten und noch sinnloseren Modulen rumschlagen. Der einzige Lichtblick in ihrem derzeitigen Leben an der T&A stellt das Modul Industriedesign 1+2 dar, verirrt sich doch von Zeit zu Zeit ein Maschinentechniker in dieses Modul.

Aus Sicht des Redaktionsteams sollte von den nachfolgenden Maschinentechnikern am Tech ernsthaft über eine Befreiungsaktion nachgedacht werden. Wir würden dies sehr begrüssen.

Stelleninserat Architektur Wir suchen - Architekturabsolvent FH Voraussetzungen: - Freude an Bastelarbeiten jeglicher Art - Umgang mit Schere, Klebstoff und Papier bereiten Ihnen keine Mühe - Toleranz zu Holzwürmern - Geduld und Zeit um nach verschwundenen Modellen zu suchen - Zeit und Verständnis Modelle zu entwerfen und zusammenkleistern die am Schluss trotzdem im Müllkorb landen - Erfahrung beim Kaffee holen


COMMUNITY

Montag, 24. Juni 2013

Schatzchästli... Baby, ich habe dich im Produktionstechniklabor gesehen und kann dich seither nicht mehr vergessen. Wie du dich bewegst mit all deinen Gelenken bringt mich immerzu ins Schwärmen. Bitte melde dich unter ingenieurinlove@hslu.ch Ich (w) habe dich (m) gestern in der Mensa an der Kasse gesehen. Du hast mir tief in die Augen gesehen und gefragt ob ich Studierende sei. Ich war so nervös, dass ich kein Wort herausgebracht habe. Daraufhin wurdest du wütend und hast mir ordentlich die Meinung gegeigt, doch das hat mich nur noch mehr angeturnt. Melde dich! pubsibärchen@stud.hslu.ch Ich (Modell) suche nach langer Durststrecke und Vernachlässigung meine Schöpferin. lost@hslu.ch

Spotted: Heute Mittag ist mir im Trakt 5 (HSLU T&A) über der Mensa ein adretter junger Mann aufgefallen. Er hatte eine so tolle Strubelfrisur, die mir sehr gefiel. Zudem ein schöner Bart, was mich ganz nervös machte. Ich habe Lust auf mehr!

Suche Innovation, biete Nachhaltigkeit. kaeltemaschine.delta.t@hslu.ch

Hochdruckschlauch sucht Ventil für Druckausgleich.

Mir ist das d(Wirtschaftsingenieure) / dt eindeutig zu gross. Wie viel mehr Innovation und Nachhaltigkeit kann die Welt überhaupt noch verkraften? Ein Innenschweizer Suche eine Mitfahrgelegenheit bei einer Fahrgemeinschaft. fahrgemeinschaft@alle.studenten.ch Suche graziöse Flügelschraube für schnell lösbare Verbindungen auf der Alinghi. Wenn möglich mit wirtschaftlichem Hintergrund. Abenteurer@fem.hslu.ch

Suche Nachhilfe für Elektrotechnik, verspreche auch nicht zu fluchen. Turner89

Schnügel des Tages

Auch Dozenten waren mal jung. Unser Pop (Pius Portmann) nach erfolgreichem Studium.

Ratgeber

Schraube ohne Stoppmutter sucht Kontermutter für eine Dauerfeste Verbindung. SchraubeDIN933M8*20@labor.hslu.ch Einsame Grossmutter sucht Bastelpartner. Arbeiten umfassen Adventskränze, Jesuspuppen und Papierflieger. Master in Architektur erwünscht, jedoch nicht zwingend. groseli@basteln.ch

Vielbeschäftigter Maschinenbaustudent hat ab diesem Sommer ab und zu an Wochenenden wieder Zeit für anderweitige Aufgaben. Anfragen und Bewerbungen an: grosser.streber@bda.wichtiger.als.diplomzeitung.ch

MIT DR. KARL MEIER Laut Bundesamt für Hochschulstatistiken die niemand interessiert, hat sich die Quote der Studenten mit grossen Zwischentiefs in den letzten Jahren drastisch verschlimmert. Unter grossen Zwischentiefs versteht man Semester mit mangelnder Anzahl Credits, oder Nichtbestehen von Modulen mit durchschnittlicher Durchfallquote von 0.000001%. Damit man nicht in ein solches Zwischentief fällt, hat Maschinentechnik am Abend verschiedene Tipps aufgestellt: 1. Wechsle deinen Wohnsitz nicht während des Studiums. Es gibt gute Gründe warum du in einer WG oder bei deinen Eltern wohnst, also halte dich daran. Ein Umzug bedeutet viel Stress und kann Stubenhockeritis auslösen, was zu einem Verstockern eines ganzen Semesters führen kann.

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Ich, klein mit flauschigem Bart suche bodenständige Frau die gut putzen und kochen kann. Klein.aber.oho@ giftzwerg.ch

Semester verstockert!

2. Beschränke deine Partnersuche auf die Freizeit. Die gutaussehenden Studentinnen aus dem Bereich Bau haben nur das Ziel dich vom Studieren abzuhalten, damit der Bereich Technik nicht mehr so überragende Leistungen bringt. 3. Falls du schon einen Partner hast, heirate nicht während des Studiums. Die ehelichen Verpflichtungen nehmen dir die Zeit, welche du für die Schularbeiten brauchst. 4. Benutze den Ruheraum nur, wenn du ihn auch wirklich brauchst. Wie der Name Ruheraum schon sagt, ist in diesem Raum Ruhe zu bewahren. Interaktionen mit anderen Studenten sind untersagt. 5. Lass die Finger vom Tischtennis spielen. Eine sportliche Betätigung ist Balsam für Körper und Geist. Aber Tischtennis ist auf der Schwarzen Liste

der kantonalen Stelle für Suchtprävention. Betreibe also lieber einen anderen Sport, zum Beispiel Jassen. 6. Besuche ISA-Module wie „Relax and Concentrate“ oder „Sexuelle Bildung“. Sie lockern deinen Stundenplan auf und beanspruchen keine Zeit während den Prüfungsvorbereitungen. 7. Halte dich an die Unterrichtszeiten. Als Student muss man flexibel sein, doch die Anwesenheit im Unterricht ist in den meisten Modulen Voraussetzung für eine erfolgreiche Prüfung. Auch wenn es manchmal ermüdend ist der trockenen Theorie zu folgen, solltest du immer ein Auge und ein Ohr offen halten.


HOCHSCHULE

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REKORD

Neuer Weltrekord

Wir schreiben den Donnerstag, 25. April im Jahr 2013. Es ist 19.30 Uhr und wir befinden uns in einem Schulungsraum an der Hochschule für Technik & Architektur in Luzern. Gerade eben wurde an besagter Stelle Geschichte geschrieben. Wie von der World Guinness Asociacion, der Herausgeberin der „The Guinness World Records“ bestätigt wurde, konnte der seit nunmehr fast 10 Jahren bestehende Weltrekord im Speed-Folien-Präsentieren gebrochen werden. Geschafft hat dies kein geringerer als der hochschulweit berühmt-berüchtigte Didaktik-Experte und Teilzeitdozent Kurt Heini. Schon länger wurde an der Hochschule und in seinem engeren Umfeld über einen möglichen Rekordversuch gemunkelt. Kurt Heini diskreditierte jedoch sämtliche Anspielungen in dieser Richtung jeweils scharf und schob sie dem Land der Utopien zu. Auch dass er seine Vorlesungen im Fach MT+SESO zu heimlichen Trainingszwecken missbrauchen würde verneinte er steht’s vehement. Nichts desto trotz gratulieren wir vom Redaktionsteam Kurt Heini von ganzem Herzen zu seinem weit über die Mauern der T&A hinausstrahlenden Erfolg und wünschen ihm auch in Zukunft alles Gute und noch viele weitere erfolgreiche Rekordversuche.

Auf Reisen mit den Montagsmenü

Die Mensa - Eine hocheffiziente Recyclinganlage MENSA Die einen hassen sie, die andern akzeptieren sie. Doch aktuelle Forschungen zeigen, dass Sie eine hocheffiziente Recyclinganlage ist Am Montagmorgen fährt gewöhnlich ein grosser Lastwagen vor, um die hungrigen Studenten mit Kohlenhydraten und Proteinen zu versorgen. Für den ersten Wochentag werden nur frische Lebensmittel verwendet, welche danach in zwei verschiedenen Menüs und in einem Free Choice-Buffet angeboten werden. Wer am Dienstag jedoch genauer hinschaut, sieht, dass die Resten des Montags am Free Choice aufgewärmt angepriesen werden. Zudem wird bei einem

Frauenquoten gefordert

Kurt Heini Neuer Weltrekordhalter.

Horw – Dass die meisten Frauen wenig Interesse am Studiengang Maschinentechnik zeigen, ist schon lange bekannt. Dies soll sich nun aber ändern. Das Magazin FHM-IM (Für Hübsche Mädchen In Maschinentechnik) fordert eine Frauenquote von min. 40% im Studiengang Maschinentech-

Küche verarbeitet, um zu Hause die Mütter zu beruhigen, dass ihre Söhne ausgewogen ernährt werden. Die nichtverkauften Gemüseportionen finden dann am folgenden Donnerstag als Bouillon mit Fleischgericht oft eine Einlage Verwendung. Da Rotweinsauce verspro- am Donnerstag immer die chen, aber die Stoffmen- Zunft der berufsbegleigenanteile des Weins tenden Studierenden konnten bis anhin noch dazu stösst und die Kapanicht nachgewiesen wer- zität der Mensa offenden. Das Einzige was je- sichtlich nicht mehr ausdoch noch auf den Wein reicht, wird das Organisaschliessen tionstalässt, ist lent des der Wein- «Bis auf die letzte Chefs extstein, der Vitamine wird alles rem beansich am verwertet» sprucht. Rande der Dies hat Sauce abzur Folge, lagert. Jeden Mittwoch dass der Chef seine Gewird der Vitaminhaushalt fühle über das Gesprächsins Lot gebracht. Ausrei- organ ausdrückt, am folchend Karotten, Broccoli genden Freitag keine und Lauch werden in der Stimme mehr hat und sich nik. Um diese Quote zu erreichen soll den MT-Studentinnen ein Leibeigener zur Seite gestellt werden, der ihnen die Schultasche trägt, die Türe öffnet und während den Pausen für Kaffee sorgt. Freiwillige gäbe es genug. Das Gerücht kursiert, dass gewisse MTStudentinnen die Männer sowieso schon ausnutzen würden. Bei mehr Frauen würden

auch die Dozenten profitieren. Die Studenten wären hellwach, hätten die Laptops zugeklappt und hätten eine noch höhere Präsenzzeit.

der Massenstrom an Studenten reduziert. Des Weiteren wird am Freitag noch Fisch angeboten, um die Ernährungspyramide zu vervollständigen. Das Trägermedium der Sauce wird natürlich angepasst. Dies hat zur Folge, dass die Vitaminbeladung akut ansteigt, wodurch die am Vorabend eingefangenen Kavitationen und Strömungsablösungen in der Magengegend einiger Studenten erträglich gemacht werden. Weil der Nahrungsmittelfluss auf Grund der Ressourcenschonung nicht ins Abwasser geleitet werden kann, wird dieser während dem Wochenende schonend aufbereitet und findet über Umwege wieder ins Montagsmenü.


COMMUNITY

Montag, 24. Juni 2013

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SEX am Abend ........................... Mit Hans Nötig (32),

Hobbypsychologe Sie macht einfach Schluss! Ich weiss nicht weiter! Vielleicht sollte ich von ganz vorne beginnen. Eigentlich habe ich mich schon länger für sie interessiert, und hatte natürlich riesen Freude als es endlich geklappt hat mit uns. Fast jeden Tag ging ich sie besuchen. Die Zeit mit ihr war sehr intensiv und wir sind viele Hochs und Tiefs durchgangen. Nun macht sie einfach Schluss. Zugegeben, dass sie mich so viel sehen wollte und ich gegen Ende auch am Abend und am Wochenende immer für sie da sein sollte, wurde mir schon ein bisschen zu viel. Doch jetzt da es vorbei ist mit uns, weiss ich gar nicht so recht was ich machen soll. Einmal sagte sie zu mir: „du kannst schon noch zwei Jahre bei mir bleiben, aber dann wollen wir das Ganze noch intensivieren“ Aber das kommt für mich glaub nicht in Frage! Gruss Felix

Meine Energie.

www.ckw.ch Ein Unternehmen der

Lieber Felix Da ich per Zufall weiss dass du keine Freundin hast, nehme ich an du sprichst von der HSLU T&A. Ich kann deine Ängste wegen der vielen Freizeit die du plötzlich zur Verfügung hast gut verstehen. Dass du nach der Diplomfeier mit deinen Studienkollegen nach München fährst ist sicher ein guter Anfang diese Zeit sinnvoll zu Nutzen. Am besten erkundigst du dich auf der Diplomreise bei deinen ehemaligen Schulkollegen wie sie damit umgehen. Denn ist die Diplomzeitung einmal gedruckt und die Diplomarbeit abgegeben, werden einige Mühe haben ein neues Gesprächsthema zu finden. Sie werden froh sein wenn du diesen Punkt ansprichst. Bist du nach der geistigen Erholung auch körperlich wieder fit, wird die Zeit gekommen sein dich wieder einmal beim anderen Geschlecht bemerkbar zu machen. Denn als Maschinenbau-Ingenieur bist du nicht nur auf dem Arbeitsmarkt ein gefragter Mann.

 DIE FRAGE DES TAGES

Was haltest du von Maschinentechnikern?

Schorley (21)

Jule (26)

Heidi (22)

Inge Borg (23)

Amelie (21)

Ach die! Die sind technisch begabt, fokussieren sich auf das kleinste Teil und sind, glaube ich, eher eine maskuline Gruppe. Zudem mögen sie es wenn es zischt und aus allen Löchern dampft.

Mein Bruder ist auch Maschinentechniker. Das finde ich ein ziemlich faszinierender Beruf, den ich mir auch vorstellen könnte. Die Lohnspanne zwischen den Architekten und Maschinentechnikern finde ich aber zu gross.

Das sind äusserst intelligente Wesen. Der Schwierigkeitsgrad ihres Studiums ist sicher höher als unseres. Und ja, Party machen können sie auch…

Die sind sehr mathebegabt. Wenn ich in meinem Studium so viel Mathe hätte, wäre ich schon lange nicht mehr hier. Ausserdem verbringen sie ihre meiste Zeit am PC und saufen wie die Hohlen.

Gute Frage! Haben die nicht etwas mit Maschinen zu tun? Ich denke aber, dass die präzise Arbeit leisten und irgendwo im „Technikertrakt“ untergebracht sind.

Studentin Innenarchitektur

Studentin Architektur

Studentin Architektur

Studentin Architektur

Studentin Architektur


RÄTSEL

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Der Maschinenbauer kann auch Deutsch 1. Abteilung Bau und Hobby 2. Basteln fuer Ingenieure 3. Design ist... 4. Bestes Maschinenelement 5. Beste Maschine 6. Wie viele Wirtschaftsingenieure bracht es um eine Gluehbirne auszuwechseln? 7. In dieser Matrix war Neo noch nicht 8. Maschinenbau dreht sich in der Regel um... 9. Attraktivster Maschinenbaustudent 10. ‘Bestes’ CAD in der Welt.. 11. Grösstes Sicherheitsrisiko an der HSLU 12. Anzahl Frauen im Aktuellen Jahrgang Maschinenbau 13. Märchenstunde für Maschinenbauer und Selbstwertminderung für WI’s 14. Ort der grössten Menschendichte im Universum 15. Mensch mit grosser Weitsicht, herausragenden analytische Fähigkeiten und bestechendem Aussehen 16. Diese Kupplung treibt den Maschinenbauer in den Wahnsinn 17. Nippel, die man mehrmals um ihre eigne Achse drehen kann 18. Ein Ring, um sie alle zu dichten und in den Wahnsinn zu treiben

Wundermittel der Maschinenbauer ?

Witze

Ein Mathematiker und ein Experimentalphysiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Ingenieur vorbeikommt. Er fragt: „Was machen Sie denn hier?“ „Wir wollen die Höhe der Fahnenstange ermitteln“, antwortet der Mathematiker, „und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann, aber irgendwie kriegen wir das nicht raus!“ Der Physiker ergänzt: „Und ich habe versucht, das Maßband nach oben zu werfen, um dann ablesen zu können, wie hoch die Fahnenstange ist, aber auch das hat nicht funktioniert.“ „Moment!“ sagt der Ingenieur. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, läßt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: „Genau sieben Meter lang.“ Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter. „Typisch Ingenieur!“ höhnt der Mathematiker. „Wir fragen ihn nach der Höhe, und er sagt uns die Länge.“

Unterhalten sich ein Mediziner, ein Ingenieur und ein Informatiker, wer wohl zuerst auf der Welt war. Der Mediziner meint: «Also, das war ja wohl ein Mediziner. Denn schon in der Bibel steht, Gott schuf Eva aus der Rippe von Adam. Das ist eindeutig ein chirurgischer Eingriff.» Darauf antwortet der Ingenieur: «Aber in der Bibel steht noch weit davor, am Anfang war das Chaos.“ Da lehnt sich der Informatiker zurück und sagt: «Und, was meint Ihr, wer wohl das Chaos erzeugt hat???» Ein Mann fährt in einem Heißluftballon als er feststellt, dass er die Orientierung verloren hat. Plötzlich erblickt er am Boden einen Mann. Daraufhin lässt er den Ballon etwas sinken und ruft: «Entschuldigung, können Sie mir helfe? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunden zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich bin.» Der Mann am Boden sagt: «Ja, Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 39 und 40 Grad nördlicher Breite, und zwi-

schen 10 und 12 Grad östlicher Länge.» «Sie müssen wohl Ingenieur sein», ruft der Ballonfahrer herunter. «Das bin ich!», antwortet der Mann. «Aber wie kommen Sie darauf?» «Sehen Sie», sagt der Ballonfahrer, «alles, was Sie mir gesagt haben, ist absolut korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - ich weiß immer noch nicht, wo ich bin.» Der Ingenieur sagt hierauf: «Dann müssen Sie ein Manager sein.» «Bin ich.», antwortet der Ballonfahrer etwas verblüfft, «Nur, wie kommen Sie darauf?» Der Ingenieur sagt: «Ganz einfach: Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld.»

Ingenieur-Anmachspruch: „Lass uns unsere potentielle Energie in kinetische umwandeln.“ Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem Bauingenieur? Maschinenbauingenieure bauen Waffen. Bauingenieure bauen Ziele. ex und x2 sind gute Freunde und gehen deswegen zusammen aus. Während das x2 die Party seines Lebens hat und mit vielen anderen Funktionen interagiert, tut sich ex recht schwer und sitzt alleine in einer Ecke. Dies entgeht seinem Kameraden nicht und spricht den Partymüffel darauf an. „Na integriere dich doch mal eine wenig hier“, meint x2. Darauf antwortet ex verzweifelt: „Ich hab es immer und immer wieder versucht, doch es geht einfach nicht!“


Montag, 24. Juni 2013

UNTERHALTUNG

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Das 24 Stunden Horoskop Wassermann 21.1.-19.2. Top: Dir fällt es besonders leicht, das Energie-Labor im Abschlussjahr zu besuchen. Die Inhalte kommen dir irgendwie bekannt vor. Flop: Versuche dich klar und verständlich auszudrücken. Einen deutschen Text auf Italienisch zu übersetzen und dann auf Englisch vorzutragen, kann für Verwirrung sorgen.

Stier 21.4.-20.5. Top: Wenn die Gefühlslage zu stark überschwingt, reicht eine kleinere Verstärkung. Es muss nicht immer ein Sandwich zum Znüni sein. Eine phasengedrehte Vanilleschnecke tuts auch. Flop: Du bist müde und nicht auf der Höhe, dann zeige deine Motivation. Ein zu grosses Gähnen aber kann durchaus zu einer halbstündigen Moralpredigt führen.

Löwe 23.7.-23.8. Top: Du kommst direkt von der Auslumpeten ins Labor und sollst Tank-Niveaus regeln. Kein Problem. Nur den Tank nicht selber leeren. Flop: In Horw wird am Schmudo unterrichtet. Ohne Witz!

Skorpion 24.10.-22.11. Top: In diesem Modul wurden wir mit Werkstoffe und Konstruktion auf weitere PRModule vorbereitet. Flop: Für Polymechaniker und Konstrukteure sollte alles Repetition sein, doch dies sah man anhand der Noten nicht.

Fische 20.2.-20.3. Top: Bleibe geduldig und tue so, als ob du noch nie ein Email geschrieben hast. Wenn du lesen kannst und den Duden kennst, wirst du nicht aus dem Kontext gerissen. Flop: Für spätere Produktentwicklungen ist ein erfolgreiches Abschneiden absolute Voraussetzung.

Zwillinge 21.5.-21.6. Top: Du willst mehr Geld und beherrschst die Grundoperationen (Plus/Minus), dann melde dich doch für ein Wirtschaftsstudium an. Flop: Der kurze Einblick in die Welt des Brauens deckt leider nur einen kleinen Teil der spannenden Optimierungstheorien ab.

Jungfrau 24.8.-23.9. Top: Die Dynamik der Thermoskanne wird von dir viel Zeit und Nerven abverlangen. Doch mit dem richtigen Delta T. bringst du jedes Eis zum Schmelzen. Flop: Du nimmst die Zwischenprüfung nicht allzu ernst, dann sehen wir uns ja wieder in einem Jahr.

Schütze 23.11.-21.12 Top: Für viele ist es ein Sprung ins kalte Wasser. Endlich wieder Mathematik. Das gefürchtete unter Modul unter den Studenten im 1. Semester. Flop: Zwei Dozenten die es in diesem Modul versucht haben, warfen spätestens nach zwei Semestern wieder das Handtuch.

Widder 21.3.-20.4. Top: Auch wenn der Merkur etwas gegen Strom und Spannung hat: Mit dem Schwung der Zusatzrunden der ersten beiden Veranstaltungen gelingt dir die dritte und letzte bravurös. Flop: Wenn nicht schon die zweite, dann kann die dritte Veranstaltung durchaus auch die letzte gewesen sein. „Endstation, bitte alle aussteigen. Die HSLU verabschiedet sich von Ihnen und wünscht Ihnen eine angenehme Weiterreise.“

Krebs 22.6.-22.7. Top: Als grosser Fan von Porsche, wird dir die Märchenstunde gefallen. Flop: Du willst endlich Antworten. Doch alles was du bekommst, sind weitere Fragen. Lass dich nicht provozieren, denn derjenige am längeren Hebel gewinnt.

Waage 24.9.-23.10. Top: Die Nerven und die Geduld werden auf das Härteste strapaziert. Fast jede Woche Präsentationen einer Gruppe. Nonverbale- wie auch Paraverbale-Kommunikation hiessen die Themen. Flop: Es waren zwar nicht viele doch gab es Studenten die dieses Modul wiederholen durften.

Steinbock 22.12.-20.1. Top: Wer liebt die Gruppenarbeiten nicht? Mit etwas Glück wird hat der Student in eine fleissige Gruppe eingeteilt und man hat nichts zu tun. Flop: Immer wieder müssen Firmen belästigt werden, indem in der Firma selbst zum Beispiel ein ecomapping durchgeführt wird.

Witz des Abend

Ein Psychologie-Student hilft seinem Professor bei der Durchführung eines Persönlichkeitstests. Im Versuchsraum sind verschiedene Experimente aufgebaut. Die erste Versuchsperson betritt den Raum: „Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?“ Person 1: „Es ist halb leer“. Der Student notiert „Pessimist“ in seinem Bericht. Die zweite Versuchsperson betritt den Raum: „Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?“ Person 2: „Es ist halb voll“. Der Student notiert „Optimist“ in seinem Bericht. Die dritte Versuchsperson betritt den Raum: „Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?“ Person 3: „Mmh, scheint so als hätten Sie doppelt soviel Glas hier, als Sie benötigen“. Der Student schaut völlig verwirrt, weiß nicht, was er in den Bericht schreiben soll und wendet sich hilfesuchend an den Professor. „Oh!“, antwortet der Professor, „Ich habe vergessen Sie vor den Ingenieuren zu warnen! Die haben keine Persönlichkeit...“


AUSLAND

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Reisebericht DUBLIN:

Im Herbstsemester 2013 begab sich eine mutige Gruppe von Studenten auf eine Rettungsmission nach Dublin. Im Herbstsemester 2013 ging die kleine Gruppe auf einen Wochenendausflug nach Dublin um Thöse zu besu-chen, welcher zu jener Zeit in einem Auslandsemester in Dublin weilte. Auf dem Programm stand ein bunter Mix aus kulturellen Aktivitäten und dem erzwungenen Ausgang. So machte die Gruppe nach der Landung am Samstagabend ein erstes Mal die Pubs unsicher. Trotzdem ging es am Sonntag frühmorgens auf eine

Stadtbesichtigung um das für Irland im Herbst ungewöhnliche schöne Wetter zu geniessen. Zu bestaunen gab es Sehenswürdigkeiten wie das Dublin-

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The Newspaperduck Castle oder die St. Patricks-Cathedral. Am Nachmittag ging es dann in die berühmte Guinnness-Brauerei. Der Tag wurde natürlich mit einer obligaten Pub-Tour abgerundet. Nach einem abschliessenden Besuch des Dublin Institut of Technology konnten die Studis beruhigt nach Hause fliegen.

Stefan, Martin, Willy, Thomas, Luky und Simon vor dem Dublin Castle in Dublin

Mit zunehmender Anzahl studierter Semester fällt auf, dass sich bei einigen Studierenden die fachliche Kompetenz kaum weiterentwickelt hat. Um nicht wie ein kompletter Vollpfosten dazustehen - umgangssprachlich ausgedrückt kompensieren einige, der eben benannte Studenten dieses Defizit mit exzessivem Gebrauch von englischen Wörtern in deutschen Sätzen, sogenannten Anglizismen. Solltest DU einer dieser Taugenichtse sein, dann lass dir folgendes gesagt sein: Nothing for ungood, but you are on the woodway my dear. To say it short and pregnant your English is under all pic. So, if you talk to me while I make a sour stone and look like I only understand railway station. You have to wait a second, because I have to realise that you are some kind of betterknower. Fact is, you

can’t reach me the water. So don’t bring me on the palm, because with me is not good cherry eating. A conversation with you is not the yellow from the egg, and sometimes I think I spider. It’s a dam**d piggery that someone like you could study. And I predict you, that you would come in devils kitchen, if you don’t notice that you have a jump in the dish. So if this fact kicks you out of your socks, don’t think everything is for the cat. You have good chances as a self-always Undertaker or in the organising committee of the «Blue Balls Festival».

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IMPRESSUM

Montag, 24. Juni 2013

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Impressum der Diplomzeitung OK Diplomzeitung:

Präsident: Lerch Thomas

Portaits: Rettenmund Willy

Redaktion: Sennhauser Mario, Galliker Simon, Bächtold Benjamin Sponsoring: Etterlin Matthias, Amgarten Martin Lektor: Sennhauser Mario

Autoren: Galliker Simon, Bächtold Benjamin, Sennhauser Mario, Raphael Arnold, Dominik Marx, Lukas Gitz, Thomas Lerch, Bucher Jost, Fabian Stücheli, Rettenmund Willy, Falleger Christoph, Amgarten Martin, Etterlin Matthias, Haas Stefan, Bachmann Adrian Layout: Nideroest David, Lerch Thomas

OK Abschlussreise:

Organisation: Haas Stefan, Amstutz Lukas

Die vorliegende Diplomzeitung wurde von den Maschinentechnik-Studenten des Jahrgangs 2010 geschrieben. Sie entstand unter Diplomarbeitsstress, Schlafmangel, Kaffeeüberschuss, Alkoholeinfluss, Übermut, Unverständnis, Vor- und Schadenfreude. Die Redaktion lehnt deshalb jegliche Verantwortung über fehlende, falsche oder unvorteilhafte Informationen ab. Jegliche Übereinstimmungen mit realen oder fiktiven Personen sind rein zufällig. Sollten wir irgendjemandem zu nahe getreten sein, möchten wir uns dafür entschuldigen. Anmerkung: Der letzte Satz gilt nicht für Wirtschaftsingenieure.

Kreativabend Was gibts da noch zu sagen.

Druck: Küchler Druck

Wer uns findet, findet uns gut!

industriestrAsse 28 | 6074 gisWiL | WWW.KueCHLer-druCK.CH teL 041 675 22 22 | fAX 041 676 71 81 | MAiL@KueCHLer-druCK.CH


Morgen am Tech: Diplombar

y Bau und Hobb h Tec jetzt auch am

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Deine Mutter mailt... Von: mami@chuchi.ch

An: sohnemann@hslu.ch Betreff: Wechsle deine Unterhosen regelmässig Hallo mein lieber Sohn

YEAH YEAH

Es ist geschafft und alles unter Dach und Fach. Herzlichen Dank an alle die uns unterstützt haben. Die Redaktion der Diplomzeitung Maschinentechnik möchte

Sponsoren:

Aceon AG Bodum ag Baertschi Agrartecnic AG Centralschweizerische Kraftwerke AG

Gönner:

Aregger Thomas Bächtold Ueli Bächtold Jeannette Bucheli Thomas Etterlin Brigitte & Bruno

sich bei allen bedanken, welche diese Zeitung möglich gemacht

E3 HLK Winterthur Enz Technik AG Erowa Feinstil GmbH Hunkeler AG

haben. Ganz speziell bei unseren Inserenten und Gönner. Dank ihrer grosszügigen Unterstützung konnten wird diese Zeitung wie sein Vorbild gratis in Umlauf bringen.

Küchler Druck Marx Weine GmbH Müller Martini Druckverarbeitungs-Systeme AG Pfisterer Sefag

Etterlin Rebekka Frei Mathias Gitz Peter & Astrid Haas Walter Marx Florence

Ich hoffe dir geht es gut an der Hochschule Luzern. Bei all diesen Geschichten die mir zu Ohren kommen, mache ich mir fast ein wenig sorgen. Stimmt es, dass es in der Mensa einen Typen gibt der dich immer fragt ob du studierst? Wie oft habe ich dir gesagt du sollst nicht mit Fremden sprechen?! Und dann soll es noch so viele Männer dort haben, nicht dass Grossmutter noch davon erfährt dass du in so einem Männerverein tätig bist. Sie ist eben sehr altmodisch weisst du. Was mich aber erfreut zu hören, ist dass deine Schule sehr innovativ und nachhaltig sein soll. Nicht das irgendjemand wüsste was das sein sollte, aber wenn das schon so gross an der Schule steht muss es ja was tolles sein. Grossmutter ist jedenfalls sehr stolz und sie lässt dich grüssen. Vergiss nicht diese Unterhosen mit flexiblem Band zu tragen, hab dich lieb! Mutti

Profiblech AG Schindler Aufzüge AG Schurter AG Sebastian Müller AG Stöckli Swiss Sports AG

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Maschinentechnik am Abend  

Diplomzeitung 2013 der Diplomanden der Abteilung Maschinentechnik an der Hochschule Luzern Technik und Architektur

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