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Senolog05 Senologie im Dialog

S. 1 Entwicklungen 2012 Plastische Chirurgie, Neue Jerusalem Website

S. 2 Thema Meilensteine 2011 von Mammazentrum und Jerusalem

S. 3 Thema Jahresrückblick 2011 zum Thema Brustkrebs

2012: Plastische Chirurgie im Mamma­zentrum am Krankenhaus Jerusalem.

S. 4 Portrait, Publikationen, Vorträge, Impressum Plastische Chirurgie, HOPA

So, 12. Fe 9 :30 –13:00bruar Uhr

Information Brustkrebsstag H a m bu r g 2 012 Edmund-Sie m Universität ers-Allee 1 Hamb Hörsaal A urg

Ab Januar 2012 werden am Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem plastisch-rekonstruktive Operationen nicht nur für Brustkrebs­patientinnen von ausgewiesenen Spezialisten angeboten. Wir begrüßen Dr. med. Stefanie Müller-Wittig und Dr. med. Tobias Kurz im Team des Mammazentrums Hamburg am Krankenhaus Jerusalem. 

Liebe Leserin, lieber Leser, “Was nicht vorwärts gehen kann, schreitet zurück.“ 2011 hat sich viel getan. Die Etablierung der Plastischen Chirurgie am Jerusalem ist die logische Ergänzung zur Operativen Onkologie. Durch die HOPA haben wir Kompetenz in der konservativen Onkologie hinzu gewonnen. Die Erfolge des Angebots der Traditionellen Chinesischen Medizin haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Mit den Kollegen aus Harburg bieten wir verstärkt auch gynäkologische Operationen an.

Zu Recht fordert die EUSOMA, dass jede Patientin vor einer Brustentferung umfassend über die Mög­lichkeiten eines sofortigen oder sekundären Brustwiederaufbaus informiert wird. Deshalb müssen Brustzentren neben den chirurgischen Onkologen auch über speziell qualifizierte Plastische ­Chirurgen verfügen. Nur in dieser Kooperation erfolgt die individuelle OP-Planung im Hinblick auf die onkologische Radikalität, eine mögliche Bestrahlung und dauerhafte Langzeitergebnisse. Durch die hautsparende Mastektomie und Sofortrekonstruktion können die besten kosmetischen Ergebnisse erzielt und Folgeoperationen vermieden werden. Plastisch ästhetische Operationen an der Brust können bei angeborenen Fehlbildungen (Hypo­ plasie, Asymmetrie, Poland-Syndrom, tubuläre Brust, Polymastie) oder deutlicher Makromastie mit Beschwerden indiziert sein. Eine medizinische Indikation zur Reduktionsplastik besteht bei normal­gewichtigen Patientinnen und einem Resektionsgewicht von mindestens 500g.

2012: Das Jerusalem mit überarbeitetem Webauftritt: www.jerusalem-hamburg.de Patientinnen greifen immer häufiger auf das Internet zurück, um sich vor dem Kran­ kenhausaufenthalt über eine Klinik zu informieren.

Auch 2012 werden wir die Qualität der Betreuung kontinu­ierlich ergänzen und verbessern.

Unabhängig von der Qualität der medizinischen Leistungen entscheiden sich Patientinnen nicht selten für oder gegen eine Klinik in Abhängigkeit davon, ob ihnen die Webseite zusagt, bzw. diese ihren Interessen entgegenkommt.

Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen,

Wir haben unseren Webauftritt zur besseren Information der Patientinnen und einweisen­ den Ärzte neu gestaltet. Überzeugen Sie sich davon auf unserer neuen Webseite und lernen Sie den „Jerusalem Spirit“ im Video kennen.

Ihr H. Peter Scheidel Besuchen Sie uns auf www.jerusalem-hamburg.de


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Das war neu – Unsere Meilensteine in 2011.

Jahresrückblick: Das war neu zum Thema Brustkrebs in 2011.

Das Jerusalem – Hamburgs beliebteste Klinik mit Schwerpunkt Brustkrebs

Auch im Jahr 2011 wurde eine Vielzahl wissenschaftlicher Ergebnisse publiziert, welche unsere Vorstellungen von der ­Diagnostik und Therapie beim Brustkrebs verändert haben. Neue Medikamente (Eribulin, Trastuzumab-DM1, Ola­parib, Everolimus) wurden mit gutem Erfolg (zum Teil noch in Studien) eingesetzt, bereits verwendete Substanzen (Bevacizumab, Bisphosphonate) mussten neu bewertet werden.

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat Patien­tinnen befragt, mit welchen Krankehäusern der Hansestadt sie besonders zufrieden sind. Unter den Kliniken, die sich schwerpunktmäßig mit der Behandlung von Brust­krebs beschäftigen, belegt das Jerusalem den ersten Platz. Nur neun der untersuchten 26 Hamburger Kliniken liegen über dem Bundesdurchschnitt und erhalten dafür eine Auszeichnung der TK.

Nach unseren ersten Erfahrungen wird die Behandlung von den Patientinnen gut toleriert und ist sehr effektiv. Kooperation mit der gynäkologischen Praxisklinik Harburg Seit Anfang 2011 besteht eine Kooperation des Mammazentrums Hamburg mit der gynäkologischen Praxisklinik Harburg.

Neben der Akupunktur wird den Patient­ innen die Teilnahme an Kursen für Qigong / Taiji Chuan Tuin /Gua Sha sowie Ernährungsberatung und die Phytotherapie angeboten. Erste Erfahrungen belegen die hohe Wirk­ samkeit der Akupunktur beim akuten Erbrechen, der Polyneuropathie, dem Fatigue Syndrom sowie bei Gelenk- und Muskelschmerzen (Aromatasehemmer ­therapie). Erfolgreiche DigniCap™-Studie DigniCap™ besteht aus einer eng anliegenden Silikonhaube, die an eine Kühlund Kontrolleinheit gekoppelt ist. Diese Kühltherapie mit DigniCap™ eröffnet eine realistische Chance, die Haare während der Behandlung mit Zytostatika nicht zu verlieren.

Die interdisziplinäre Behandlung des Mammakarzinoms erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem. Tel: 040 / 380 212 720 Eingang: Schäferkampsallee 34 22357 Hamburg

TCM – Erste Erfahrungen Seit dem 9. März 2011 betreut Frau Barbara Kirschbaum unsere Patientinnen im Mam­mazentrum Hamburg am Krankenhaus Jeru­salem mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM). Bis zum 12.10.2011 wurden bei 125 Patientinnen (Durchschnittsalter 50 Jahre) insgesamt 560 Behandlungen mit Akupunktur durchgeführt.

Dr. Flath hat sich seit vielen Jahren, schon an den Universitätskliniken in München und Berlin, der Behandlung des Mammakarzinoms gewidmet und verfügt über große wissenschaftliche und klinische Erfah­rung in der medikamentösen Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms.

Restaurant „Santé“ am Jerusalem

Ein langjähriger Schwerpunkt der Praxis­ klinik ist die konservative und operative gynäkologisch-onkologische Versorgung der Patientinnen aus der Süderelbe-Region.

2011 eröffnete am Krankenhaus Jerusalem ein Restaurant, welches sicher einzigartig in Hamburg, sehr wahrscheinlich aber auch darüber hinaus ist.

Santé – Küche  Café  Bar Moorkamp 2–6 20357 Hamburg Tel: 040 / 416 233-33   www.restaurant-sante.net

Weiterbildung zur Breast Care Nurse

Schnellschnittlabor am Jerusalem

Die  Stiftung Mammazentrum Hamburg bietet in in Kooperation mit dem Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem ab September 2011 eine integrative, berufsbegleitende Weiterbildung zur Breast Care Nurse (EONS- Zertifizierung) an. www.senocare-kolleg.de

Seit Dezember 2011 betreibt die Pathologie Hamburg-West (Prof. Dr. A. Niendorf) ein Schnellschnittlabor im Krankenhaus Jerusalem.

Seit Mitte Juni 2011 hat die HämatologischOnkologische Praxis Altona einen Standort am Krankenhaus Jerusalem. Dieser wird von Dr. Bernd Flath geleitet.

Axilläre Lymphonodektomie zum o­ perativen Staging Die Ansicht zur axillären Lymphknotenentfernung hat sich fundamental gewandelt. Okkulte Mikrometastasen haben keinen Bedeutung für die Therapieplanung, auch bei Befall des Wächterlymphknotens muss nicht immer eine ausgedehnte Entfernung der Lymphknoten erfolgen.

Die stationären gynäkologischen Operatio­ nen und die senologischen Eingriffe er­folgen am Krankenhaus Mariahilf in Hamburg Harburg und seit 2011 auch am Krankenhaus Jerusalem. So können die Kolleginnen und Kollegen aus der Praxisklinik auch innovative Methoden der Diagnostik und Therapie (z. B. intraoperative Bestrahlung) für Patientinnen aus Harburg und der Umgebung anbieten. info@gyn-praxisklinik-harburg.de

Kooperation mit der HämatologischOnkologischen Praxis Altona (HOPA)

Zielgerichtete Therapien, die sich spezifisch gegen die Tumorzellen richten, werden die Therapie der Zukunft sein. Gleichzeitig wächst das Verständnis für Signalwege in der Tumorzelle. Auch hier ergeben sich neue Ansätze in der Therapie.

Durch einen kurzen Weg und die Möglichkeit, sowohl am Operationsgebiet als auch im Labor Befunde gemeinsam anzusehen und zu b­ esprechen, verbessert sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit wahrnehmbar. Dies ist für uns ein großer Fortschritt.

Teilbrustbestrahlung Eine zielgerichtete intraoperative Strahlen­therapie kann unter bestimmtem Vor­aus­setzungen die konventionelle Boostbestrah­l­ ung ersetzen. Damit verkürzt sich die Dauer der postoperativen Strahlentherapie. Endokrine Therapie Die endokrine Therapie bleibt die wichtigste Therapie bei hormonsensiblem Brustkrebs. Aromatasehemmer sind eine Bereicherung des Spektrums und werden meist in Kom­bination mit Tamoxifen zum Einsatz gebracht. Das Management der Nebenwirkungen hat sich verbessert. Bisphosphonate Daten aus den Studien ABCSG-12 und ZO-FAST legen nahe, dass vor allem bei postmenopausalen Patientinnen (N +) eine Integration von Zoledronsäure in die

adjuvante endokrine Therapie in Betracht gezogen werden sollte. Für eine orale Therapie mit Clodronat und Ibandronat zeigen sich keine generellen DFS-Vorteile. PARP Inhibitoren Diese neuen Substanzen (Olaparib, Ini­parib) zeigen als Monosubstanz eine besondere Wirksamkeit bei genetischem Brustkrebs (BRCA 1 und 2). Hier scheint in der neoadjuvanten Therapie der Einsatz von Cis-Platin vorteilhaft. Möglicherweise lassen sich mit PARP-Inhibitoren auch Karzinomzellen attackieren, die zwar keine BRCA-Mutation, aber Veränderungen in der Expression dieser Gene aufweisen – ein Zustand, der als „BRCAness“ bezeichnet wird. Triple negative Mammakarzinome (TNMC) ohne Mutationsnachweis bleiben Problemkarzinome PARP Inhibitoren in Kombination mit einer Chemotherapie werden in ­Studien untersucht. Als VEGF-Antagonist ist Beva­­cizumab eine Option in der ­Behandlung von fortgeschrittenen TNMC. Eine alternative Substanz, das Sunitinib, hemmt die Rezeptoren der Tyro­sinkinase und wird in klinischen Studien getestet. Gewisse Erfolge ließen sich auch mit Hemmern des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (EGFR) erzielen, etwa dem monoklonalen Antikörper Cetuximab. Vitamine Die komplementäre Gabe von Vitamin A und E verschlechtert eher die Prognose. Die Wirkung von Vitamin C ist weiter ungeklärt. Interessante Studien zum Zusammenhang von Vitamin D und Brustkrebs zeigen kein einheitliches Bild. Signalwege Die AKT-Kinase spielt im Zusammenhang mit der endokrinen Therapie hormonsensibler Mammakarzinome eine bedeutende Rolle bei der Resistenzentwicklung gegen antihormonelle Therapien. mTORInhibitoren blockieren die nachgelagerten Signalwege von AKT und können daher

dazu beitragen, endokrine Resistenzen zu überwinden. Auch die Kombination eines mTOR-Inhibitors mit Tamoxifen ist eine Option, wobei Patientinnen mit endokriner Vortherapie besonders profitierten. Überdenkenswert ist deshalb auch ein Einsatz der Substanzen in der Adjuvanz, denn – wie die Langzeitdaten der BIG 1-98 Studie zeigen – bei späten Rückfällen handelt es sich in erster Linie um erworbene endo­ krine Resistenzen. Im Breast Cancer Trials of Oral Everolimus (BOLERO-2) wurden postmenopausale Patientinnen mit HR-positivem metasta­ siertem Brustkrebs (first line) mit Exemestan plus Everolimus behandelt. Im Ergebnis zeigte sich eine signifikante Ver­besserung des mittleren progressionsfreien Überlebens für Patientinnen mit Everolimus. Bisher ist die Substanz nur beim Nierenzellkarzinom zugelassen. Duale HER2 Blockade Die Kombination von Pertuzumab mit einer konventionellen Therapie (Trastuzumab und Docetaxel) – eine duale HER2 Blockade – verlängert das progressionsfreie Überleben von Patientinnen mit HER2-positivem metastasiertem Brustkrebs im Mittel um 6,1 Monate (CLEOPATRA – CLinical Evaluation Of Pertuzumab And TRAstuzumab). Fazit und Ausblick In diesem Jahr erwarten wir neue Studien in der (neo-)adjuvanten Therapie insbesondere bei triple negativen und HER 2 positiven Tumoren. Gleichzeitig wird der Mechanismus der Resistenzbildung gegen bestimmte Medikamente weiter erforscht. Immer stärker rückt die Individualisierung der Therapie in den Mittelpunkt. Die Suche nach einfachen und kostengünstigen Ver­fahren zur molekularen Risiko­analyse ist eines der wichtigsten Forschungsprojekte im kommenden Jahr.


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ar So, 12. Feb0ruUhr :0 9 :30 –13

Senologie im Dialog

stag Informatiorenbs Brustk 2012 Hamburmgers-Allee 1 Edmund-Sie t Hamburg Universitä l A Hörsaa

Vorträge.

Plastische Chirurgie am Jerusalem. Vor allen rekonstruktiven und insbesondere plastisch ästhetischen Operationen informieren wir Ihre Patientin umfassend über die Operation, mögliche Komplikationen und Alternativen. Sprechstunden am Krankenhaus Jerusalem (A5) Montags und Dienstags. Anmeldung 040 / 44 190-500 oder 44 190-550 Dr. med. Stefanie Müller-Wittig Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie 1996 Anerkennung Fachärztin für Plastische Chirurgie 1995–99 Oberärztin, Abteilung Plastische Chirurgie, Diakonie Krankenhaus Alten Eichen 1999–2010 Praxistätigkeit als Plastische Chirurgin, Berlin Mitgliedschaft: DGPRÄC, Verband Nordwestdeutscher Chirurgen Dr. med. Tobias Kurz Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Hospitationen bei namhaften Plastischen Chirurgen im In- und Ausland Seit 2006 Facharzt, Abteilung für Plas­tische und Ästhetische ­Chirurgie am Diakonie Klinikum Hamburg Operativer Schwerpunkt in der ästhetischen Kopf- und Hals­chirurgie sowie der Chirurgie der weiblichen Brust Mitgliedschaft: DGPRÄC

Internistische Onkologie am Jerusalem. Dr. med. Bernd Flath Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie Palliativmedizin In der Onkologischen Praxis und Tagesklinik am Krankenhaus Jerusalem werden sämtliche hämatologischen und onkologischen diagnostischen und therapeutischen Verfahren angeboten. Hämatologisch Onkologische Praxis Altona HOPA Schäferkampsallee 34 Tel: 040 / 380 212 720 Öffnungszeiten: Mo – Do 9–16 Uhr, Fr 9–15 Uhr

Impressum „Senolog – Senologie im Dialog“ Verantw. Hrsg.: Prof. Dr. E. Goepel Dr. T. C. Schlotfeldt Priv.-Doz. Dr. K. Friedrichs Prof. Dr. M. H. Carstensen Prof. Dr. H. P. Scheidel Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem Moorkamp 2–6 20357 Hamburg Tel 040/44 190-500 Fax 040/44 190-504 www.mammazentrum-hamburg.de info@mammazentrum-hamburg.de Gestaltung: Individuelle Designleistungen, Hamburg www.idel.org Fotografie: Martin Zitzlaff Photography www.zitzlaff.com Der Inhalt von „Senolog“ ist nach bestem Wissen und nach aktuellem Erkenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der behandelten Themen machen es jedoch notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen.

K. Friedrichs Ambulantes Brustzentrum – ein Erfahrungsbericht aus der Praxis. 1. Sylter Seno-Onkologen Symposium 26. März 2011 Positiver Sentinel – Was tun ab 2011? DNA-Chips. Für wen und wann? Fortbildungsveranstaltung des Mammazentrum Hamburg, 6. April 2011 H. Peter Scheidel Checkliste für eine IV Vertrags­ gestaltung am Beispiel der Intra­ operativen Strahlentherapie 1. Sylter Seno-Onkologen Symposium 26. März 2011 Spezialärztliche Versorgung in der Praxis. Umsetzbarkeit des KBV – Konzeptes. Das neue GKVVersorgungsgesetz 2011. Änderungen in der ambulanten und stationären Vergütung und Versorgung ZENO Veranstaltung, Berlin 20. Mai 2011

Publikationen. Hysterektomie – „State of the art“ H. Peter Scheidel, in: Praktische ­Gynäkologie, 2011; 5: 373-380 Bleibt das operative Staging der Axilla für die individualisierte Therapieplanung des Mammakarzinoms unverzichtbar? H. Peter Scheidel in: Frauenheilkunde aktuell, 2011;1:4-10 Perinatal Risks in „Late Motherhood“ Defined Based on Parity and Preterm Birth Rate V. Schure, M. Voigt, R.L. Schild, V. Hesse, M. Carstensen, K.T.M. Schneider, S. Straube in: Geburtsh Frauenheilk 2011;71:1-7


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