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Special Backline Magazine Edition 2013 - #07

51° 18’ 05.92” N – 117° 31’ 12.95” W 1


Index - Editorial

Bio + Interview Neil Provo

Bio + Interview Ian Provo

Bio + Interview Patrick Orton †

Bio + Interview Molly Baker

Bio + Interview Zack Giffin

Teaser of BACKLINE 2013 Story „Tiny House“

Bonus Pictures BACKLINE 2013 Story „Tiny House“

Freeride Camps

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Martin Fiala BACKLINE

Wir sind stolz und glücklich, Euch weiterführende Informationen zu der Geschichte „Tiny House“, die in der diesjährigen Ausgabe von „BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine“ publiziert wurde, hier zu präsentieren.

We are proud and happy to be able to offer you more information about the story “Tiny House”, published in the current issue of “BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine”.

Die Fotos stammen vom Fotografen Patrick Orton †, Neil und Ian Provo. Auf den folgenden Seiten findet Ihr weiterführende Informationen über Patrick †, Neil und Ian sowie über Molly Baker und Zack Giffin, die gemeinsam in Nordamerika in den Rocky Mountains unterwegs waren. Wir freuen uns sehr, Euch auch ergänzende Bilder von Patrick †, Neil und Ian zeigen zu können, die sonst den Umfang von BACKLINE gesprengt hätten. Viel Spaß beim Lesen und Durchblättern.

Photos and texts were created by the photographer Patrick Orton †, Neil and Ian Provo. On the following pages you can find more information about Patrick †, Neil and Ian, as well as Molly Baker and Zack Giffin, who travelled together to the Rocky Mountains in North America. We are very happy to be able to show these additional pictures by Patrick †, Neil and Ian, which otherwise would have gone beyond the scope of BACKLINE.

Martin Fiala Chefredakteur

Martin Fiala Editor-in-chief BACKLINE

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Photo | Patrick Orton † © 8


Hometown | Oakley, Utah – USA URL | www.neilprovo.com/ Camera | Canon 5D Mark ll

Für mich, wie auch für viele andere, bedeutet das Skifahren und Snowboarden in den Weiten der Berge den Inhalt des Lebens. Einer Leidenschaft nachzugehen, die einen in schneebedeckte, unerforschte Regionen führt, hat etwas wirklich Einzigartiges. Ich habe immer ein völlig ursprüngliches, freies Gefühl, wenn ich mich mit Freunden auf den Weg in das Unbekannte mache. Es ist wahrer Entdeckerdrang, und das Unbekannte macht es für mich so reizvoll. Wenn Du mit Freunden im Backcountry fährst, fühlst Du Dich wie Teil eines Wolfsrudels – nicht einer Schafherde, die in den Grenzen eines Skigebietes eingesperrt ist. Obwohl man dadurch erst die wahre Schönheit des Wintersports erfahren kann, scheint es, als hätten die Menschen durch die Annehmlichkeiten der erschlossenen Wintersportorte völlig ihren Entdeckerdrang verloren. In einer Welt, in der ein Termin den anderen jagt und einem alles so einfach gemacht wird, scheint das wahre Abenteuer auf der Strecke geblieben zu sein.

For me and many others the act of skiing and snowboarding in the mountainous back country areas of the world is what life is all about. There is something unique about chasing a passion that leads you into these unexplored areas covered in snow. I always get a super primitive feeling when I venture off for the day with a group of friends into the unknown. It‘s that sense of exploration and the unknown that makes it so intriguing to me. Riding in the backcountry with your friends makes you feel like a pack of wolves instead of the herd of sheep that is confined to the boundaries of a ski resort. Even though its an excellent place to discover the joy in snow sports, it seems like a lot of that exploration and real discovery is lost in a lot of peoples lives these days in the ski resort environment. In a world where people have such scheduled agendas and everything made so easy, most seem to miss out on true adventure.

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Photo | Ian Provo Š 10


Als ich geboren wurde und aufwuchs, arbeitete meine Mutter bei der Ski Patrol, dadurch sind meine Brüder und ich schon mit zwei Jahren auf Ski gestanden. Dank unserer engen Verbindung mit dem Sport, der für uns bis dahin aber nur aus Rumrutschen auf flachen Hängen bestand, erschien es uns, als würden Skifahren und Snowboarden komplett neue Sportarten sein, als wir als Teenager nach Westen in die Rockies umzogen. Nachdem ich ein paar Jahre auf den Pisten innerhalb der Skigebiete unterwegs war, hielt mich nichts mehr und ich wollte sehen, was sich auf der anderen Seite der orangefarbenen Absperrbänder befand. Es gibt da draußen so viele Berge, die man besteigen und befahren kann, und jeder einzelne steht für eine neue Erfahrung. Tag für Tag die gleiche Piste zu fahren, Monat für Monat, Jahr für Jahr – das wird schnell ziemlich langweilig. Da mein Verlangen immer stärker und die Skigebiete immer voller wurden, führte kein Weg daran vorbei, dass ich mich zu Fuß auf den Weg machte, um meine eigenen Linien abseits der Pisten und Skigebiete zu suchen. Das Splitboarden oder Skitourengehen anzufangen, ist wirklich sehr erfrischend und eröffnet einem die Weiten des Backcountrys. Die Möglichkeiten sind endlos, wenn man keine orangefarbenen Bänder sieht, die einen eigentlich nur einsperren.

My mom was a ski patroller when I was born and raised my two brothers and I on skis from age two. Engrained with that amazing feeling of sliding on snow, when we made the move Westward to the Rockies as young teens, it was as if skiing and snowboarding took on a whole new sport. Soon enough after a few years riding inbounds I couldn‘t help myself from wanting to see what was on the other side of the orange rope. There are so many mountains out there to climb up and ride down, and each one of them provides a new experience. Riding the same slopes day after day, month after month, year after year gets old after a while. With interest rising and the number of people in the lift lines rising, it was ineviteble that I would find myself hiking for my lines far from the groomed trails or the resorts. Its refreshing to get into a sport like splitboarding or ski touring and really open the doors to the backcountry. Options are endless when you don‘t have an orange rope strung up around you keeping you fenced in!

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Photo | Neil Provo Š 12


Hometown | Switzerland URL | 4frnt.com Camera | Canon 5D Mark ll

Weit weg von jeglichem Trubel und den Themen des Alltags, mit Freunden in der großen Weite der verschneiten Berge und die Möglichkeit und Herausforderung zugleich, jeden Berg zu besteigen und anschließend zu befahren – das lässt mein Herz höher schlagen und gibt mir unmessbare Befriedigung. Backcountry Skiing verlangt eine seriöse Planung und die Auseinandersetzung mit dem Gebiet, den Verhältnissen von Wetter und Schnee und schlussendlich der erneuten Beurteilung vor Ort. Die richtige Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und eine optimale Abstimmung mit denen der Begleiter am Berg sind weitere wichtige Punkte. All dies und das Ausleben der eigenen Kreativität macht diesen Sport so einzigartig und eine wunderbare Mischung aus Kitzel und Genuss. Der Unterschied zum klassischen Alpinismus liegt darin, dass nicht zwingend der Gipfelerfolg im Vordergrund steht. Vielmehr ist es die Suche nach der perfekten Linie, dem besten Schnee oder der längsten Rinne – und somit der ganz persönlichen Präferenzen und Ziele.

Being far away from the crowds and concerns of everyday life, spending time with friends in the snow-covered mountains, and the possibility and challenge alike to climb and ski every mountain – that‘s what makes my heart beat faster, giving me unbelievable satisfaction. Backcountry skiing demands serious pre-planning and a detailed analysis of the area, the weather, and the snow conditions, and finally another assessment of all factors once you are ready to lay your tracks. The right evaluation of your own abilities and coordinating them optimally with the group is another important requirement. All that and expressing your own creativity makes this sport so unique and a wonderful combination of thrill and joy. Traditional alpinism is different, because it focuses on reaching a summit. When you ski in the backcountry, it‘s not the summit, but the search for the perfect line, the best snow, or the longest couloir – it‘s all about your very own personal preferences and goals. 13


Photo | Patrick Orton † © 14


Hometown | Sandpoint, Idaho – USA URL | www.patrickortonphotography.com Camera | Canon 5D Mark lll

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Photo | Neil Provo Š 16


Hometown | Tuolumne, Kalifornien – USA URL | http://mollykbaker.wordpress.com

Ich habe in den Bergen mehr über mich selbst (und meine Partner) gelernt, als in irgendeiner anderen Situation im Leben. Dabei muss man verstehen, dass wir nicht in die Berge gehen, um Gipfel, Ziele oder Tiefschnee zu bezwingen, sondern uns selbst. Hier lernt man, mit Angst umzugehen, Freunden und sogar Feinden zu helfen und wie es sich anfühlt, glücklich zu sein. Backcountry-Skifahren ist die Medizin des Lebens; das echte, unverzerrte Erlebnis, das unser Blut in Wallung bringt. Es ist ein Geschenk und unsere Aufgabe, das mit der Welt zu teilen.

In the mountains I’ve learned more about myself (and my partners) than in any other situation in life. Because you see, we go into the mountains not to conquer peaks, objectives, and powder, but to conquer ourselves. To see how we deal with fear, help friends and even enemies, and how it is we can be happy. Backcountry skiing is the medicine of life; the real, raw, experience that keeps blood pumping ferociously through your veins. It is a gift we’ve been given and it is our duty to share that with the world.

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Photo | Neil Provo Š 18


Hometown | Gold Hill, Colorado – USA URL | https://www.facebook.com/zgiffin?fref=ts

Der größte Vorteil am Backcountry-Skifahren ist vielleicht, dass man wieder die Langsamkeit des Sports entdeckt und für das Erlebnis etwas tun muss. Zu lernen, dass vor dem Vergnügen erst einmal die Arbeit steht, kann für das gesamte Leben eine hilfreiche Lehre sein. Es gibt kaum etwas anderes, bei dem das Aufwand/Belohnungs-Verhältnis so offensichtlich ist wie beim Backcountry-Skifahren. Hier kann ein einfacher 10- oder 20-minütiger Aufstieg schon den riesigen Unterschied zwischen unberührtem Powder und zerpflügten Schneeresten bedeuten. Und ist das nicht in allen Lebenssituation so? Ist das nicht die Essenz des Lebens, die wir auch unseren Kindern vermitteln wollen? Je mehr man sich bemüht, desto mehr wird man belohnt. Es gibt keinen besseren Lehrer als die Berge. Es ist kein Geheimnis, dass es sich besser anfühlt, wenn man erst aufsteigt und dann abfährt – im Gegensatz zu erst abfahren, dann wieder aufsteigen. Manchmal begreift man den Unterschied aber nicht, bevor man es nicht am eigenen Leib erfährt.

Possibly the most important aspect of skiing in the backcountry is that it re-introduces the idea of delayed gratification into the sport. Putting forth upfront energy for a future payoff is a practice that can be beneficial in many aspects of life. Nowhere, is the work/reward ratio made so apparent than with backcountry skiing, where a simple 10-20 minute walk can easily mean the difference between completely untracked powder and yesterday’s leftovers. Is it not the same with all aspects of life? Is that not the idea we try to teach our children? With greater effort comes greater reward. What better teacher than the mountains of the world. It is no secret that hiking up and skiing back down feels much better than skiing down and having to hike back up. Sometimes you don’t realize the difference until you experience it.

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Photo | Neil Provo Š 20


Man kann natürlich in ein Tal einfahren und dabei wissen, dass jeder Schwung auch einige mühsame Schritte zurück nach oben bedeutet, oder man kann auf einen Berg steigen, den Gipfel erreichen, die Genugtuung spüren, etwas geleistet zu haben, und dann ins Tal fahren mit dem Gefühl, dass man sich das „verdient“ hat. Der Genussfaktor dieser beiden Varianten ist einfach nicht vergleichbar. Die substantiellste Erfahrung, die Backcountry-Skifahrer machen können, ist das Vertrauen in die eigenen körperlichen Fähigkeiten, wenn man einen Berg besteigt, um eine bestimmte Linie zu fahren. Wenn man die gleiche Tour ein zweites Mal macht, genießt man es sicherlich immer noch, aber man spürt nicht die gleiche Erfüllung, denn dafür muss man sich eine neue Herausforderung suchen – einen höheren Berg. Ohne es zu merken, fährt man dann an Orten Ski, die man nie für möglich gehalten hätte, und lernt mehr über die eigenen Grenzen, als man je hätte lernen wollen. Die Möglichkeiten für die eigene Persönlichkeitsentwicklung sind genauso unbegrenzt wie die Möglichkeiten für neue Abenteuer in den Bergen. Hat man einmal begriffen, dass scheinbar unmögliche, weit entfernte Gipfel durchaus machbar sind, verlieren viele andere furchteinflößende Herausforderungen im Leben ihren Schrecken.

We can simply ski ourselves into a drainage knowing that every turn is another step out and compare that with the experience of climbing a mountain, getting to the top, enjoying the satisfaction of having done the work, and then skiing back down feeling like you have “earned those turns”. The ability to enjoy the two experiences is not comparable. The most universal experience backcountry skiers have is one of gained confidence at the physical accomplishment of having to climb to a line. The second time we go to the place, we may still enjoy it, but to experience the same fulfillment as the first time, it requires finding a new challenge—a bigger mountain. Before long we are skiing in places we never thought possible and learning more about our own limits than we had ever wanted to know. The opportunity provided for personal growth is as endless as the opportunities for adventure in new mountains. Once you learn that sometimes, seeming impossibly distant peaks are within your ability to climb, many of the other daunting challenges of life somehow seem less frightening as well.

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Lang lebe mein Reisemobil Mit der LLT Long Life Technologie und vollen 12 Jahren Dichtheitsgarantie


Hat der LLT ? Stellen Sie diese Frage in jedem Beratungsgespräch! Denn gerade beim Kauf eines neuen Reisemobils sollten Sie viel Wert auf eine lange Lebensdauer für Ihr Fahrzeug legen. Sie werden feststellen, nur die LMC Long Life Technologie, kurz LLT, bietet Ihnen genau diese Langlebigkeit und gewährt dazu volle 12 Jahre Garantie auf die Dichtigkeit Ihres Fahrzeugs.

Die Long Life Technologie ist Hand in Hand mit unseren Kunden entwickelt worden, um allen Wünschen an ein langes und sorgenfreies Reisemobilleben gerecht zu werden. Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Mit einem LLT Reisemobil von LMC sind Sie langfristig auf der sicheren Seite.

LLT gilt als die innovativste Aufbautechnologie der Caravanbranche. Im Vergleich zu den herkömmlichen Aufbauweisen vieler anderer Hersteller, verwendet LMC ausschließlich robustes GFK in Dach und Unterboden für vollen Schutz gegen Hagel und Steinschlag. Anstelle des üblichen Wandaufbaus aus Holz und Styropor punktet LLT mit feuchtigkeitsresistenten Materialien.

Weitere Informationen finden Sie auf www.lmc-caravan.de/technik und bei Ihrem Handelspartner.


Photo | BACKLINE 2013 Neil and Ian Provo, Patrick Orton † © 24


Molly Baker und Zack Giffin begannen im Oktober 2011 damit, ihr Traumhaus auf Rädern zu bauen. Der Plan war, mit einer gemütlichen Hütte im Schlepptau die begehrtesten Bergpässe Nordamerikas zu bereisen. So wie Zack als „Skibum“ Jahre in seinem Van gelebt hatte, sollte das kleine Haus die Berge zur Heimat machen. Ein Zuhause, das immer dort sein würde, wo gerade Schnee fällt. Auf der Suche nach dem tiefsten Schnee und den längsten Pillow-Lines machten sich die Bewohner des kleinen Hauses, Molly, Zack und ihr guter Freund und Splitboarder Neil Provo, auf eine Reise epischen Ausmaßes. Mittlerweile teilen sie im dritten Jahr auf kleinstem Raum als Winter-Zigeuner das Erlebnis, von einem Wintersportort zum nächsten zu ziehen und mit jedem Schwung im Tiefschnee neue Erinnerungen zu gewinnen.

In October of 2011, Molly Baker and Zack Giffin started building their dream home on wheels. The purpose was to tow their cozy cabin around to North America’s most coveted mountain passes. Much like Zack’s years of ski bumming from his van, the tiny house was built on the vision of the mountains being your backyard, wherever the house may roam, and home that exists wherever snow is falling. In search of winter’s deepest turns and longest pillow lines, the tiny house crew, Molly, Zack, and their good friend and splitboarder Neil Provo, started a journey of epic proportions. Now in their third year of living tiny, these winter gypsies share the experience of living vagrantly from one ski destination to the next, making memories one powder turn at a time.

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Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 26


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 27


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Neil Provo and Zack Giffin 28


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Neil Provo and Zack Giffin 29


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Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 31


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 34


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Molly Baker, Neil Provo and Zack Giffin 35


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Neil Provo 36


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Zack Giffin 37


Photo | Patrick Orton † © Location | Rocky Mountains Rider | Molly Baker, Ian and Neil Provo and Zack Giffin 38


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 39


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 40


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Neil Provo and Zack Giffin 41


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 42


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Neil Provo 43


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 44


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains 45


Photo | Ian Provo Š Location | Rocky Mountains Rider | Zack Giffin 46


20.-23.3 | Kühtai, Hotel Konradin 03.-06.4. | Warth, Hotel Steffisalp

URL | www.womenswintercamp.de URL | www.ischgl.com/en/top-events-ischgl-tyrol/marmot womens-winter-camp-powered-by-k2_topevent112618

Freeriden, Skitouren gehen, Wellness und jede Menge Outdoor-Erlebnisse: Bereits zum zweiten Mal findet in der Wintersaison 2013/2014 das Marmot Women’s Winter Camp powered by K2 statt. Wintersportaffine Damen können in diesem Jahr erstmals an drei Terminen jeweils vier Tage lang unter der Anleitung professioneller Guides und staatlich geprüfter Bergführer Freeriden und Skitourengehen. Ischgl, Kühtai und Warth Schröcken am Arlberg sind die Orte der abwechslungsreichen Ladys-Events. Das exklusive Package beinhaltet jeweils drei Nächte im Vier-Sterne-Hotel, Halbpension und Mittagssnacks, die Skipässe für alle geführten Touren, Techniktrainingskurse, spannende Workshops, Vorträge zum Thema Lawinensicherheit, Bekleidung sowie Ernährung und zahlreiche weitere Überraschungen.

Coming winter the Marmot Women’s Winter Camp powered by K2 will take place for the second time. Winter sports loving women will be able to learn and improve their freeriding and skitouring skills under professional guidance during three and a half days in the snow.The region Ischgl will start the camp season from 06th February until 09th February 2014, followed by Kühtai from 20th March until 23rd March 2014 and the final camp will take place in Warth-Schröcken from 03rd April until 06th April 2014.All exclusive packages include three nights in a 4-star-hotel, half board and lunch box, a 4-day ski pass, exciting workshops, lectures about the topics avalanche safety, clothing and nutrition and further surprises.

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"Tiny House” - Backcountry Freeride story by Molly Baker  

Special BACKLINE 2013 BONUS EDITION ONLINE ISSUE - featuring the photographers Ian and Neil Provo, Patrick Orton and Freerider Molly Baker a...

"Tiny House” - Backcountry Freeride story by Molly Baker  

Special BACKLINE 2013 BONUS EDITION ONLINE ISSUE - featuring the photographers Ian and Neil Provo, Patrick Orton and Freerider Molly Baker a...