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SPOTS 023 # - Germany

47° 24` 57. 67`` N

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ADVENTuRES Bayern - Allgäu- Backcountry Trekking

J U B I L Ä U M S W E G - 10° 24` 50. 56`` E # 47° 28` 25. 02`` N

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10° 15` 00. 68`` E


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Index - Editorial

Geschichte Jubiläumsweg

Portrait Irene Epple-Waigel

Portrait Jörg Müller-Loennies

Wegverlauf & Anforderungen Jubiläumsweg

Optionen zum Ende des Jubiläumsweges

Weiterführende Infos

Karte

Impressum

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Editorial

Index

SPOTS4ADVENTURES - „Plätze für Abenteuer“ Traumplätze und reizvolle Outdoorabenteuer nachvollziehbar vorgestellt. Diese Ausgabe entführt in die Allgäuer Alpen auf den Jubiläumsweg. Der in den Jahren 1898/99 angelegte und 18 km lange alpine Höhenweg führt entlang der Grenze von Deutschland und Österreich. Wir hatten das Glück, Irene Epple-Waigel und Jörg Müller-Loennies auf dem Jubiläumsweg begleiten zu dürfen und genossen gemeinsam den einsamen Ausflug in die Tiefe des Allgäuer Hauptkamms. Martin Fiala

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HERVÉ BARMASSE \ VALTOURNENCHE, ITALY \ PHOTO: DAMIANO LEVATI


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Hochvogel -

Photo: Š Fiala

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2.593 m


Geschichte

Jubilaeumsweg Die Idee des „Jubiläumsweges“ wurde im Jahre 1897 geboren. Die Wegwahl sollte wie folgt zum Prinz-Luitpold-Haus führen: vom Gaishorn den Hauptgrat der Allgäuer Alpen entlang, hinter dem Rauhhorn zur Hinteren Schafwanne, am Kugelhorn und Schrecksee vorbei und an der steil abfallenden Notländ durch über die Balkenscharte. Dank der Zustimmung seiner königlichen Hoheit, des Prinzregenten Luitpold von Bayern, über dessen Territorium teilweise die Weganlage gebaut werden sollte, und dank dem Entgegenkommen der Gemeinden Tannheim und Weißenbach sowie der Sektion Lechtal, war es möglich, die 1897 gefasste Idee zu beschließen. Der eigentliche Bau des Jubiläumsweges begann im Frühjahr 1898. Angelegt wurde der Jubiläumsweg von der DAV-Sektion Allgäu-Immenstadt anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums, wodurch der Weg seinen Namen erhalten hat. Aufgrund seiner Länge verlangt der Jubiläumsweg ein hohes Maß an Kondition, obwohl er zwischen den höchsten Punkten Gaiseckjoch und Bockkarscharte in relativ gleichbleibenden Höhen (1.800 bis 2.000 m) verläuft. Den Aufstieg und Abstieg sollte man jedoch nicht unterschätzen, egal in welcher Richtung der Weg begangen wird. Der Weg führt an einer Reihe von herrlichen Berggipfeln und an einem wunderschönen Bergsee, dem Schrecksee, vorbei. Seine landschaftliche Vielfalt, die Alpenflora und die Hochgebirgs-Tierwelt geben der Tour über den Jubiläumsweg einen ganz besonderen Charakter. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der sehr beliebte Weg oft von schweren Unwettern in Mitleidenschaft gezogen und konnte nur unter erschwerten Umständen erhalten werden. Bis heute zählt der Jubiläumsweg neben dem Heilbronner Weg zu den beliebtesten und bekanntesten Höhenwegen in den Allgäuer Alpen.

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Photo: Š Fiala

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Irene Epple-Waigel

Portrait

Irene Epple-Waigel war eine erfolgreiche deutsche Skirennläuferin, mit 2. Plätzen bei Weltmeisterschaften 1978 sowie der Olympiade 1980 in Lake Placid. Epple-Waigel gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Nach dem Ende ihrer Karriere begann Irene ein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte 1992. 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler Plus“ verliehen. Irene Epple-Waigel engagiert sich i der Tabaluga Kinderstiftung, im Bündnis gegen Kindergewalt, im Bereich Kindergesundheit, im Kreistag Ostallgäu und hat die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 zusammen mit ihrem Ehemann Theo Waigel übernommen. Irene kannte bereits den Jubiläumsweg, hat jedoch für die Realisierung dieses Magazins spontan zugesagt. Sie genoss den Jubiläumsweg sichtlich, gibt jedoch zu bedenken, dass diese Tour nicht unterschätzt werden darf und am besten in 2-3 Tagen absolviert wird. Weitere Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Irene_Epple-Waigel

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Photo: Š Fiala

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Joerg Mueller-Loennies

Portrait

Die beruflichen wie sportlichen Wege von Jörg sind eng miteinander verbunden. Über seine Handballkarriere kam er zur Physiotherapie. Anschließend absolvierte er ein BWL Studium mit dem Schwerpunkt "Tourismus- Management". Die Vermarktung des Allgäus voranzutreiben und damit seine Liebe zu den Bergen, ob auf dem Mountain Bike, beim Trailrunning, beim Bergsteigen oder im Winter mit Skitouren auch an Dritte weiterzugeben, fällt ihm leicht.   Heute kombiniert Jörg seine Wurzeln der Medizin mit dem Tourismusmanagement und arbeitet in einem der schönsten 5* Hotels um Allgäu - in der Sonnenalp als Spa- u. Sport Manager.   Jörg kannte bereits Teile des Jubiläumsweges. Er findet den Jubiläumsweg wegen der vielen Optionen reizvoll und meint: „Der Jubiläumsweg ist ein für ein breites Publikum funktionierender Klassiker. Er ist in beiden Richtungen begehbar, am Anfang und am Ende des Weges gibt es jeweils eine Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeit. In nördlicher Richtung begangen, bieten sich mehrere Abstiegsmöglichkeiten an. Die Kulisse ist atemberaubend und nur selten stark frequentiert. Was will man mehr?“

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Photo: Š Fiala

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aUfstieg vom giebelhaus zum Prinz-Luitpold-Haus

Jubilaeumsweg - 17 -


Photo: Š Fiala

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zum Prinz-Luitpold-Haus

Jubilaeumsweg Wir ließen das Auto am Parkplatz von Hinterstein stehen und nahmen den Bus zum Giebelhaus. Die Fahrpläne für den Bus findet man hier: http:// www.giebelhaus.de/html/fahrplane.html Am Giebelhaus (1.068 m) ging unsere Tour los. Das Wetter spielte mit und Irene und Jörg waren bester Laune. Wir stiegen zuerst gemächlich auf guter Straße durch das Bärgündeletal bis zur Point-Hütte auf. Von da an ging es steiler, jedoch auf gutem Pfad bis zum PrinzLuitpold-Haus (1.846 m). Die tolle Aussicht auf den Großen Wilder und den Schneck machten den Aufstieg zeitweilig.

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Photo: Š Fiala

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Prinz-luitpold-Haus

Jubilaeumsweg Die Alpenvereinshütte befindet sich nordwestlich des Hochvogelgipfels über dem Tal des Bärgündlebachs in 1.846 Metern Höhe auf dem Gemeindegebiet von Bad Hindelang. Das Prinz-Luitpold-Haus wurde im Jahr 1880 auf dem Grund von Prinz Luitpold von Bayern, dem späteren Prinzregenten von Bayern, errichtet und nach ihm benannt. Das Haus ist die älteste Hütte in den Allgäuer Alpen. Mehr Informationen unter: http://www.prinz-luitpoldhaus.de/

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Wiedemerkopf -

2.163 m

Aufstieg in die BOCKkarscharte

Jubilaeumsweg Nach einer kurzen Stärkung am Prinz-Luitpold-Haus (1.846 m) nahmen wir den eigentlichen Jubiläumsweg in Angriff und stiegen erst unter den Wänden der Fuchskarspitze (2.314 m), später der Kesselspitze (2.284 m) bis in die Bockkarscharte (2.164 m) auf.

Photo: © Fiala

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Prinz-Luitpold-Haus -

Aufstieg in die BOCKkarscharte

1.846 m

Jubilaeumsweg

Photo: Š Fiala

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Photo: Š Fiala

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Bockkarscharte

Jubilaeumsweg

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Photo: ©HagePhoto

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Bockkarscharte - 2.164 m

Jubilaeumsweg Die Bockkarscharte belohnte uns mit wunderschönen Ausblicken auf die bizzare Höfats im Südwesten, den Hochvogel im Westen und auf das einsame Schwarzwassertal im Osten. Plötzliche Schreie forderten unsere volle Aufmerksamkeit! Einhundert Höhenmeter tiefer verletzte sich eine junge Frau beim Abstieg. Wir stiegen zügig ab, Irene übernahm die Erstversorgung. Die Platzwunde am Kopf war nicht lebensbedrohlich, das Mädchen war jedoch stark benommen. Wir setzten einen Notruf ab, halfen dem Mädchen hinauf bis zur Scharte und warteten auf die Hubschrauberrettung.

Photo: © Fiala

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Photo: Š Fiala

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2.259 m - Hoefats im suedwesten

Jubilaeumsweg - 33 -


Photo: Š Fiala

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Schwarzwassertal im osten

Jubilaeumsweg - 35 -


Abstieg von der Bockkarscharte Photo: Š Fiala

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Anforderungen

Jubilaeumsweg Der Zwischenfall in der Bockkarscharte ist nicht repräsentativ für den Jubiläumsweg. Man sollte den Jubiläumsweg jedoch nicht unterschätzen. Konditionsstarke Wanderer können diesen Weg in 8-12 Stunden ohne Probleme an einem Tag meistern. Ein Übernachtung im Prinz Luitpold Haus oder / und in der Willersalpe erleichtern das Abenteuer. Der Jubiläumsweg ist ein alpiner Weg, der in der Höhe von ca. 2.000 Metern verläuft. Die Bockkarscharte liegt auf 2.164 Metern Höhe und stellt den höchsten Punkt des Weges dar. Teile des Weges sind mit Stahldraht gesichert. Das Tragen und Mitnehmen einer entsprechenden Ausrüstung und Verpflegung sind auf diesem Weg notwendig. Die beste Wanderzeit ist von der Schneeschmelze abhängig. August bis Oktober stellen normal die besten Monate dar. In nördlicher Richtung begangen, bietet der Jubiläumsweg am Ende unterschiedliche Abstiegsoptionen, die je nach Wetter, Kondition und Wohlbefinden die Unternehmung erleichtern oder verschärfen können. Die Optionen werden am Ende des Magazins dargestellt.

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Photo: Š Fiala

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oestlich des Glasfelder Kopfs - 2.271 m

Jubilaeumsweg

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Photo: Š Fiala

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oestlich der LAerchwand 2.186 m

Jubilaeumsweg - 43 -


Hochvogel -

traumaussichten

2.593 m

Jubilaeumsweg

Photo: Š Fiala

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Laerchwand -

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2.186 m


Photo: Š Fiala

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oestlich des Schaenzle Kopfs

Jubilaeumsweg - 47 -


Aufstieg in die Lahner Scharte - 1.988 m

Jubilaeumsweg

Photo: Š Fiala

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flora Photo: Š Fiala


ZWISCHENZIEL SCHRECKSEE - 1.813 m

Jubilaeumsweg

Photo: © Fiala

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Rauhhorn -

2.241 m

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ZWISCHENZIEL SCHRECKSEE

Jubilaeumsweg

Photo: © Fiala

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Lahner Scharte -

2.241 m

Schrecksee Photo: Š Fiala

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Option Abstieg vom Schrecksee

Jubilaeumsweg Die Rettungsaktion in der Lahnerscharte hat uns ca. 1:30 Stunden Zeit gekostet. Das M채dchen konnte vom Hubschrauber aufgenommen werden und wurde in ein Krankenhaus geflogen. In der Lahnerscharte angekommen diskutierten wir kurz und entschieden, den Tag mit einem Bad im Schrecksee ausklingen zu lassen und von dort nach Hinterstein abzusteigen. Der Abstieg vom Schrecksee zum Parkplatz in Hinterstein dauerte ca. 1:30 Stunden. Diese Abk체rzung empfiehlt sich f체r alle, die keine Reserven oder keine Zeit mehr haben, weitere 3-4 Stunden zu laufen.

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rauhhorn - 2.241 m Photo: Š Fiala

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Option ueberschreitung rauhorn

Jubilaeumsweg Den Ambitionierten und Erfahrenen ist die Überschreitung des Rauhorns (2.241 m) ans Herz gelegt. Die Überschreitung bietet wunderschöne Gradkletterei mit Kletterstellen bis zum Schwierigkeitsgrat II. Entsprechende Stellen sind mit Drahtseil versichert. Der Aufstieg vom Schrecksee über den Südgrad erfordert Kletterstellen bis zum Schwierigkeitsgrat I+. Der Abstieg über den Nordgrat dann Passagen im II Grat. Vom Gaiseckjoch (2.088 m) zwischen Rauhorn und Gaiseck - steigt man dann in nord-westlicher Richtung zur Willersalpe (1.456 m) und folgend zurück nach Hinterstein (860 m) ab.

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Vilsalpsee - 1.165 m

Photo: Š Fiala

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Option abstieg zum Vilsalpsee

Jubilaeumsweg Man steigt vom Schrecksee in den Sattel zwischen Kugelhorn und Rauhorn. Von hier führt der Jubiläumsweg nach einem kurzen Abstieg östlich des Rauhorns vorbei zum Gaißeckjoch (2.088 m) zwischen Rauhhorn und Gaiseck. Kurz vor dem Aufstieg in diese Scharte, östlich des Rauhorns, besteht die Möglichkeit zum wunderschönen Vilsalpsee (ca. 1.150 m) abzusteigen. Diese Variante sollte man vorher planen und ein Fahrzeug am Vilsalpsee oder im Tannheimer Tal abstellen.

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GAIseckjoch -

Photo: Š Fiala

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2.088 m


Option abstieg ueber willers-alpe

Jubilaeumsweg Man steigt vom Schrecksee in den Sattel zwischen Kugelhorn und Rauhhorn. Von hier führt der Jubiläumsweg nach einem kurzen Abstieg östlich des Rauhorns vorbei zum Gaiseckjoch (2.088 m) zwischen Rauhorn und Gaiseck. Von hier steigt man wie beschrieben über die Willersalpe nach Hinterstein in ca. 1 - 1.30 Stunden ab.

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Photo: Š Fiala

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Infos

Jubilaeumsweg Nützliche Links Jubiläumsweg bei Wikipedia • http://de.wikipedia.org/wiki/Jubil%C3%A4umsweg_(Allg%C3%A4uer_Alpen) Prinz Luitpold Haus • http://www.prinz-luitpoldhaus.de Allgäu Tourismus • http://www.allgaeu.info

Downloads Download KMZ Datei Tour •

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Karte

Jubilaeumsweg Schwierigkeitseinteilung Verstehe bitte alle im Text erwähnten Schwierigkeitsbeurteilungen der Tour lediglich als eine sehr grobe Orientierungshilfe. Die wirkliche Schwierigkeit kann je nach aktuellen Verhältnissen deutlich von der angegebenen Schwierigkeitsbeurteilung abweichen. Lawinengefahr Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit & Lawinengefahr ist zur Durchführung von dieser Tour im Winter unerlässlich. Umfassende Informationen zu der aktuellen Lawinenlage findest Du hier! KMZ Datei Kann mit Google Earth geöffnet werden und bietet im Nachgang am PC erfasste Informationen. Diese können trotz höchster Sorgfalt in Bezug auf die Positionierung von dem eigentlichen Tourverlauf deutlich abweichen. DOWNLOAD KMZ Datei

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SPOTS

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ADVENTuRES warnung: verst채rkt die Lust auf abenteuer !


Impressum

Herausgeber - Publisher - SPOTS4ADVENTURES Martin Fiala & Sandra Wilderer wilderer marketing agentur Scheffelstr. 57 70193 Stuttgart Germany www.spots4adventures.com Text Martin Fiala Photos Martin Fiala Anzeigenleitung - Advertising Sandra Wilderer Partner www.netzathleten.de www.outdooractive.de www.allgaeu.info www.rund-ums-wandern.de www.bergtouren-im-allgaeu.de

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Jubiläumsweg - Allgäuer Alpen - Trekking - Wandern  

Geschichte, Bilder und Infos über den Jubiläumsweg in den Allgäuer Alpen - Bayern - Deutschland mit Irene Epple-Waigel

Jubiläumsweg - Allgäuer Alpen - Trekking - Wandern  

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