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29. KEMPTENER

JAZZ FRÜHLING 27. APRIL – 5. MAI 2013

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Kartenservice Hensler Vogtstraße 8 87435 Kempten Telefon 0831 - 2 92 76

Musikhaus Förg Obere Bachgasse 87700 Memmingen Telefon 08331 - 53 73

Unsere Kulturförderung ist gut für die Sinne Gefördert Gutdurch: für die Region. s Sparkasse Allgäu Kunst und Kultur prägen die gesellschaftliche Entwicklung und erhöhen die Lebensqualität: Menschen entdecken ihre Schaffenskraft, ihre Offenheit für Neues, ihre Sinne. Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt hier eine Vielzahl von regionalen und nationalen Projekten. Sie ist mit Zuwendungen von mehr als 142 Mio. Euro der größte nichtstaatliche Kulturförderer Deutschlands. www.sparkasse-allgaeu.de. Wenn´s um Geld geht - Sparkasse.

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Vertraute Touren und neue Ufer Jazz ist Musik, die nie stehen bleibt, immer wieder neue Impulse aufnimmt und fortentwickelt. Jazzfestivals bedeuten für die Musiker Begegnung und Austausch mit Kollegen und gleichzeitig die Kommunikation mit immer wieder wechselndem Publikum. Gerade dies macht den besonderen Reiz aus – für die Künstler und für uns, die wir die Vielfalt des Jazz so lieben. In bald dreißig Jahren Kemptener Jazzfrühling haben schon manche musikalischen Begegnungen Früchte getragen; sei es in der Zusammensetzung eines neuen Ensembles oder im Wagnis eines musikalischen Experiments. Nach dem viel zu frühen Tod des Gründungsmitglieds und langjährigen Vorsitzenden des Klecks e.V., Hansjürg Hensler, haben Vorstand und Mitglieder des Arbeitskreises mit dem diesjährigen Programm des Jazzfrühlings dort angeknüpft, wo das Erfolgsgeheimnis eines der größten Jazzfestivals in Europa liegt: einerseits Vertrautes in hoher Qualität für Stammpublikum und Neueinsteiger, andererseits neue musikalische Ufer und spannende ohrenfreundliche Klangbilder für all jene, die das Neue reizt. Dass dabei nicht zuletzt der ‚junge Jazz’, das breite Potenzial an jungen Musikern und jungem Publikum, eine deutliche Rolle spielt, wird auch künftig ein wichtiger Erfolgsfaktor sein.

Mein herzlicher Dank gilt all jenen, die im Team des Klecks e.V. oder als Förderer den Jazzfrühling 2013 möglich gemacht haben. Den Musikerinnen und Musikern aus vielen Ländern Europas und aus Übersee wünsche ich eine große Zahl interessierter Gäste, dem Publikum beste Unterhaltung und spannende musikalische Erlebnisse. Ihr

Dr. Ulrich Netzer Oberbürgermeister der Stadt Kempten (Allgäu)

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Willkommen beim 29. Kemptener Jazzfrühling ! Ein kleiner Führer durch ein großes Programm

Die Fakten zum Festival

Clubs im Jazzfrühling

Rund 70 Konzerte und Aufführungen auf 32 Bühnen in neun Tagen. Täglich bis zu 16 Stunden Live-Jazz mit rund 340 Musikern aus 18 Nationen. Große stilistische Bandbreite: Von altem, traditionellem bis zu modernem Jazz – vom Dixieland zur Avantgarde.

Jazz Clubs sind seit jeher fester Bestandteil des Kemptener Jazzfrühlings. Im Klecks am Hofgarten spielen in sechs Nächten herausragende Bands bis in die frühen Morgenstunden und werden spielfreudigen Musikerkollegen Gelegenheit zum Einsteigen geben.

Die Galas

Ebenfalls im Klecks am Hofgarten kommen von Montag bis Samstag Jazzmusiker zu den legendären Musikerfrühstücken bis zum frühen Nachmittag – bei guter Witterung im Biergarten – zusammen.

Das Kornhaus Kempten ist traditionell die ideale Stätte für unsere zwei Galas zu Beginn des Jazzfrühlings. Genießen Sie herausragende Jazzmusik bei der Eröffnung und der Bluesgala und lassen Sie sich in diesem festlichen, ungezwungenen Ambiente kulinarisch verwöhnen.

Jazz im Theater Das Kemptener Stadttheater ist das Zentrum des Jazzfrühlings. Hier wird von Mittwoch bis Samstag höchster künstlerischer Anspruch in wunderbarer Konzertatmosphäre geboten. Auch hier werden Sie vor und nach dem Konzert, als auch in der Pause kulinarisch versorgt.

Täglich ab 20:30 Uhr spielen in der Gaststätte Stift im Blues Café traditionelle und beliebte Bands Blues, Boogie Woogie, Gypsy und Zydeco in der besonderen Atmosphäre der unteren Bierhalle.

Jazz Regional Selbstverständlich kommen im Kemptener Jazzfrühling auch lokale Künstler zum Zuge. Sie gestalten die täglichen Nachmittage auf dem Rathausplatz.

Jazzfrühling auswärts Jazz aktuell Während der ersten vier Festivaltage dient der kleine Saal im Stadttheater „ THEaterOben“ als Veranstaltungsort für modernen Jazz der Extraklasse. Diese Reihe Avantgarde vermittelt neue, überraschende und überragende Musikerlebnisse. Lassen Sie sich darauf ein.

AÜW Jazzperlen Hohe Kunst in kleinen Räumen. Ein wunderbarer kleiner Saal in den Räumen des Allgäuer Überlandwerkes mit Blick auf die Iller. Die kleinen, feinen Besetzungen werden Sie unverstärkt in ihren Bann ziehen.

Der Jazzfrühling findet nicht nur in Kempten statt. So werden auf einer Sennalpe bei Oberstaufen und auf dem Nebelhorn, der höchsten Jazzbühne Deutschlands, gesellige und stimmungsvolle Frühschoppen-Konzerte angeboten.

Besonderheiten Die Aktivitäten zum Beginn des Festivals am Samstag, den 27. April 2013 ab 10:30 Uhr werden den Rathausplatz, die Fußgängerzone, den Wochenmarkt und den Stiftsbiergarten zu einem grandiosen Jazzfest verwandeln. Besonders erwähnenswert ist der ökumenische Gottesdienst am Sonntag, 28. April 2013 um 19.00 Uhr in der St. Mang Kirche.

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HOKUSPOKUS FEBIO BIOLOGISCH... Zum Glück wachsen auch außerhalb unserer Region wunderbare, grundgesunde Lebensmittel. Sie kommen zu Feneberg von Herstellern, die über viele Jahre Erfahrungen bei der Erzeugung von BioLebensmitteln gesammelt haben. Durch unsere zusätzlichen eigenen Kontrollen haben wir uns vergewissert: wirklich hervorragende BioQualität, bester Geschmack und rundum wertvoll.

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Wissenswertes Stadttheater

Abendkassen

Heuer zum dritten Mal finden in der zweiten Hälfte des Jazzfrühlings vom Mittwoch, 1. Mai bis Samstag, 4. Mai die Hauptkonzerte im Stadttheater statt. Dort können wir den technischen Anforderungen großer, anspruchsvoller Namen in unserem Programm besser gerecht werden und wir bekommen das immer wieder auftretende Lautstärkeproblem deutlich besser in den Griff.

Die Abendkassen sind grundsätzlich eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet.

Kornhaus Die bestens bewährten, bewirtschafteten Veranstaltungen vom Samstag, 27. April bis Montag, 29. April 2013 wird „Mäser´s Ess Klasse“ zuverlässig übernehmen.

Kartenservice Vom 25. Februar bis 26. April 2013 ist unser Klecks Kartenservice Hensler, Vogtstraße 8 in Kempten durchgehend, Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Festival Büro

Anfangszeiten Bitte beachten Sie besonders die Anfangszeiten. Siehe Programm und Ihre Eintrittskarten. Wir bitten dringend um Pünktlichkeit.

Kunstausstellung Sowohl im Kornhaus als auch im Stadttheater stellt Tony Lill, der Schöpfer des diesjährigen Jazzfrühlingsmotivs, seine Werke aus.

Besetzungsänderungen Bei der Vielzahl der Veranstaltungen bitten wir um Ihr Verständnis für etwaige notwendige Programmänderungen.

Vom 27. April bis 3. Mai 2013 zwischen 14 und 16 Uhr telefonisch erreichbar unter der Telefonnummer 0831 - 2 92 76

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Impressum: Herausgeber: Redaktion Anzeigen und Bürgschaften: Gesamtherstellung: Auflage:

Kemptener Kleinkunstverein Klecks e.V. Josef Ego, Rudi Walter, Christine Tröger Susanne Duschek, Tiny Schmauch Christa Hensler TRAUT -Werbeagentur, Kempten 8000 Stück

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Samstag, 27. April 2013 10.30 Uhr Rathausplatz

Horns Up! (D) „up to date?“ oder eine kleine Reise in die Jazzgeschichte Bigband-Jazz, mal swingend, mal funky, immer mitreißend, dargeboten von führenden Musikern der Allgäuer Szene, bietet Horns Up. Die Band spielt seit über 25 Jahren Kompositionen aus den verschiedenen Epochen der Jazzgeschichte. Im aktuellen Programm gibt es Arrangements von Quincy Jones, Karsten Gorzel, Sammy Nestico und Peter Herbolzheimer zu hören. Es singt Susanne Savage! Neben den bekannten Solisten wie Florian Mayer und Andreas Kopeinig sind auch manche junge Gesichter in der Band zu entdecken. So bleibt die Musik immer frisch und „up to date“.

Samstag, 27. April 2013 10:30 Uhr Drogeriemarkt Müller

Samstag, 27. April 2013 10:30 Uhr Feneberg Klostersteige

Marco Marchi and the Mojo Workers (INT) Marco Marchi and the Mojo Workers ist ein Trio, das noch den originären Roots-Blues spielt, also die alten Songs aus der Vorkriegszeit, die das Genre definiert haben, und die zumeist auf verkratzten, alten Aufnahmen zu hören sind bzw. auf digitalisierten 78er Schellackschallplatten. Mit viel Herz und Hand präsentiert diese Band echte, handgemachte Musik für Genießerinnen und Genießer auf akustischen Originalinstrumenten. Das Tessiner Blues-Trio spielte mit „Listenin‘ to my Soul“ eine in jeder Hinsicht überzeugende CD ein. Besetzung: Marco Marchi (voc, g) Claudio Egli (harm) Peo Mazzo (dr, perc, washb)

Samstag, 27. April 2013 10:30 Uhr Innenstadt Weiteres Konzert: Samstag, 27. April 2013 19:00 Uhr Kornhaus

„fresh allgäu jazz“ feat. Jazzchor Kempten Die Besetzung von „fresh allgäu jazz“ findet sich nur kurzfristig als Sessionband zusammen. Einsteiger sind auch während des Auftritts willkommen. Es singen und spielen Allgäuer Jazzmusiker, Bläser, SängerInnen und „Rhythmusknechte“, Koordination und Leitung hat der Kaufbeurer Saxophonist Rupert Schmauch. Als „Stargast“ ist an diesem Vormittag der Jazzchor Kempten, Leitung Mia Weirich, dabei. Das Ganze zu Gunsten von „terres des hommes“. Spannung und Swing sind garantiert! Stilrichtung: Mainstream, Allgäu-Jazz, Vocal Jazz Besetzung: t.b.a. (Allgäuer Jazzmusiker)

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Brandaris Brass Band (NL) Die Brandaris Brass Band aus Nordbrabant zählt zu den renommierten Marching Bands in Holland. Seit Jahren sind diese Musiker mit ihrem typischen NewOrleans-Stile vor allem auf dem Breda Jazz Festival zu sehen und zu hören. Doch auch in den benachbarten norddeutschen Städten sind sie immer wieder ein gern gesehener Gast.


Samstag, 27. April 2013 11:00 Uhr Reischmann Klostersteige

Pim Toscani‘s Dixieland All Stars ((NL)

Samstag, 27. April 2013 11:00 Uhr Reischmann Bahnhofstraße

Stabil Funk & Soul (D)

Die Musiker der holländischen „All Stars“ bringen eine reiche Erfahrung aus vielen Bands und Stilrichtungen mit, doch der Schwerpunkt dieser Band liegt bei zeitgenössischer Ausführung des Dixieland- und Swing-Idioms. So garantiert diese Formation ein gediegenes Zusammenspiel, bei dem jedoch die einzelnen Musiker genügend Gelegenheit bekommen, sich auch solistisch hören zu lassen. Stilrichtung: Dixieland, Swing

Wer verrückten Jazz mit all seinen Auswüchsen und Auswirkungen liebt, der ist bei dieser Funk & Soul-Band am richtigen Ort. Lebendig und witzig, spritzig und hitzig so wird Funk & Soul hier präsentiert, als Musik für Liebhaber und Verrückte. Bezeichnend für diese Band und ihren Stil ist sicher, dass sie im Münchner Fasching zusammen mit Rauschebart Albie Donnelly - im Kemptener Jazzfrühling kein Unbekannter - zu hören sein wird. Also, ihr Verrückten, auf geht‘s! Wie die Musik, so sorgt auch die Besetzung für Überraschungen!

Besetzung: Bas Toscani (tp), Louis Bunk (tb, voc), Pieter Swart (cl, sax) Hugo van Os (p), Richie Hensen (b), Pim Toscani (dr)

Samstag, 27 April 2013 11:00 Uhr Schalander

Samstag, 27. April 2013 14:00 Uhr Rathausplatz

Blues Trouble (D)

Florian Mayer Band & guests (D)

Das Repertoire der Kemptener Formation, die seit 1990 besteht, reicht von klassischen Blues-Interpreten wie Robert Johnson oder Willi Dixon über Rock ’n’ Roll Standards à la Elvis Presley bis hin zu ausgefeilten Arrangements zeitgenössischer Interpreten, wie z. B. Ray Charles. Matthias Heiligensetzer mit seiner innovativen Art, den Boogie-Woogie zu spielen und Thomas Kühling mit seiner ausdrucksstarken und gefühlvollen Stimme erzeugen sofort eine Atmosphäre, die die urtümliche Kraft des Blues spüren lässt.

Die Florian Mayer Band besteht aus der Rhythmusgruppe der Big Band Horns Up, erweitert um Flori Mayer (Saxophon, Klarinette). Dazu kommen Gäste aus der Big Band, die Mayer in den einzelnen Stücken mit Improvisationen und Bläsersätzen unterstützen. Jazz-Standards, Balladen und Bossa Novas aus verschiedenen Epochen der Jazzgeschichte werden erklingen. Neben einigen der bekanntesten Jazz-Kompositionen sind auch unbekanntere Stücke zu hören. „Swinging Jazz“ vom Feinsten, immer groovend und mitreißend, erwartet die Zuhörer.

Stilrichtung: Blues, Boogie-Woogie Besetzung: Thomas Kühling (g, voc), Matthias Heiligensetzer (p)

Stilrichtung: Swinging Jazz, Latin Jazz Besetzung. Florian Mayer (cl, sax)), Andreas Kopeinig (p), Robert Schilhansl (g), Thomas Schiller (perc), Andreas Fuchs (dr), Tiny Schmauch (b) Theo Geßl (tp), Lothar Ringmayr (sax) Sandor Somogyi (tp), Stefan Pentenrieder (tp)

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Olivier Franc

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Samstag, 27 April 2013 19:00 Uhr Kornhaus

Brandaris Brass Band Olivier Franc‘s Tribute to Bechet Band (F) ... wenn Pariser Swing auf New Orleans-Blues trifft. Saxophonist Olivier Franc gilt international als „der“ Nachfolger des legendären Jazz-Pioniers und Saxophonisten Sidney Bechet aus New Orleans - und am Schlagzeug sitzt dessen Sohn: Daniel Bechet. Darüber hinaus spielt Olivier Franc auf dem goldenen Original-Sopransaxophon Bechets u.a. auch dessen berühmteste Komposition: Petite Fleur, das 1959 ein weltweiter Hit wurde, mit über zehn Millionen verkauften Exemplaren. In seiner Musik verbindet sich der Blues der schwarzen Amerikaner mit der Lebensfreude Frankreichs zu einem neuen, genialen Jazzstil. „Petite Fleur“ und „Summertime“ sind dafür Synonyme, diese und viele andere Stücke des legendären Creolen Sidney Bechet werden zu hören sein. Olivier Franc zelebriert diese Musik auf dem Sopransaxophon, ganz im Stile von Bechet – mit tiefen Empfindungen, Bluesfeeling und weitem Vibrato. Hier verbindet sich die Rauheit des amerikanischen Jazz mit dem Charme eines Franzosen zu einer leidenschaftlichen Musik, der sich niemand entziehen kann. New Orleans Jazz und Swing gehen in dieser Musik eine Symbiose ein, die sie zeitlos jung klingen lassen. Berühmte Stücke von Bechet sind neben Petite Fleur die erste Aufnahme von Summertime (George Gershwin) für Blue Note Records (1938) und Weary Blues mit Mezz Mezzrow und Cousin Joe. Olivier Franc, geb. 1953, ist seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Berufsmusiker. Als Sohn des berühmten Klarinettisten René Franc spielte er zuerst in der Band seines Vaters und bereiste mit ihm ganz Europa. 1976 gründete er seine eigene Band, um weiter die Musik seines großen Idols, des legendären Sidney Bechet zu spielen.

Schnell wurde Olivier Franc als Solist und Bandleader erfolgreich. Eine Tournee mit Oscar Peterson und Claude Luter 1978 brachte ihm landesweit große Anerkennung und Popularität. 1979 erhielt er für seine Leistungen den renommierten „Sidney-Bechet-Preis“ der „Académie du Jazz“ in Paris sowie 1997 den „Prix du Hot Club de France“ für seine CD „Swing Follies“. Franc ist heute zweifellos einer der besten Sopransaxophonisten der neuen Generation des traditionellen Jazz in Frankreich. „Jazzlegende verzaubert das Publikum - Olivier Franc und Band begeistern mit einer Hommage an Sidney Bechet“ - Schon nach einem Lied bereute man, dass die Fabrik K 14 so gut besucht war, dass es keinen Platz mehr für eine Tanzfläche gab ... (WAZ, Oberhausen) www.olivierfranc.com Stilrichtung: Swing, New Orleans-Jazz, Blues Besetzung: Olivier Franc (ss) Benoit de Flamesnil (tb) Gilles Chevaucherie (b) Jean-Baptiste Franc (p) Daniel Bechet (dr)

Brandaris Brass Band (NL) Diese holländische Brandaris Brass Band beeindruckt vor allem durch ihren „radikalen Street Jazz“, wie er aus den Wurzeln dieser Musik in New Orleans gespeist wird - dabei nicht nur als Marching Band, sondern auch auf der Bühne. Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

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Samstag, 27. April 2013 20:00 Uhr, THEaterOben im Stadttheater Kempten

Nabatov - Wogram Duo (RUS/D) Das Nabatov-Wogram Duo galt als eine der Entdeckungen des Moers New Jazz Festivals. Euphorische Pressestimmen feiern sie seit 1997 als das neue “Traumpaar“. Ihre Aufnahmen zeigen, dass hier zwei Musikerpersönlichkeiten aufeinander treffen, deren Wurzeln gleichermaßen in der improvisierten wie der komponierten Musik liegen. Beiden scheint stilistisch, kompositorisch sowie musikalisch/technisch keine Grenzen gesetzt zu sein. Ihre breitgefächerten Hintergründe ermöglichen verschiedenste musikalische Stile aufzubrechen und zu einer einzigartigen Musik neu zu verschmelzen. Die Leichtigkeit und Gewitztheit, die enorme Spielfreude, mit der dies geschieht, vermittelt den Hörern Spaß an dieser differenzierten Musik. Nils Wogram (mit zwei Formationen - Septett und Room 70 - hatte er nachhaltig wirkende Auftritte beim Jazzfrühling) gilt als DIE Posaunenstimme Europas. “ Der Posaunist geht seinen eigenen Weg, auch wenn er von manchen Fans bereits als würdiger Nachfolger von Albert Mangelsdorff gehandelt wird „ (Der Spiegel). Wie vielleicht kein anderer Posaunist hat Wogram das mehrstimmige Spiel perfektioniert und lässt es in seine Improvisationen einfließen als selbstverständliche Gestaltungsmittel. Der mit zahlreichen Preisen (u. a. SWR Jazzpreis) ausgezeichnete Musiker spielte mit einer Liste von namhaften Musikern, die alleine mindestens diese Seite füllen würde (u. a. Kenny Werner, Kenny Wheeler, Gunter Hampel, Illinois Jacquett). Simon Nabatov wurde1959 in Moskau geboren, begann bereits im Alter von 3 Jahren Klavier zu spielen und mit 6 Jahren zu komponieren. Er studierte am Moskauer ConSpielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

servatorium Piano und Theorie und emigrierte 1979 mit seinen Eltern nach New York, wo er seine Studien bis 1984 an der Julliard School of Music fortsetzte. Nabatov ist Preisträger der “Keybord Magazine/Berklee College of Music Competition“, des “International Great Pianist Competition“ (USA), des “Marcial Solal International Jazz Piano Competition“ und erhielt ein Stipendium der National Endowment for the Arts. Bekannt wurde Nabatov vor allem durch die Arbeit als Solopianist, durch sein Trio und als Sideman so bekannter Musiker wie Ray Anderson, Arthur Blythe (Auftritt beim Jazzfrühling), Steve Lacy, Paul Motian, David Murray, Mark Dresser, Perry Robinson u.v.a.. Des weiteren war er an zahllosen Fernseh- und Rundfunkproduktionen für den WDR, NDR, Radio France, Radio Zürich und Radio Ireland beteitigt. „Es ist ein irres Duo und es fordert im Night Club des Bayerischen Hofs in München sowohl das Publikum als auch die Gestaltungskraft an sich heraus. Denn Nabatov und Wogram resümieren mal eben eineinhalb Jahrhunderte Musikgeschichte vom spätromantischen Pathos des Zeitalters der Virtuosen bis hin zur relativierenden Gegenwart, die Gewissheiten nur noch mit Augenzwinkern erlaubt. Da finden sich Verweise auf Brasilianisches und Argentinisches, auf das pianistische Wühlen des reifen Debussy ebenso wie auf die Polytonalität der Mangelsdorff-Nachfolge. Alles, was Spaß macht, wird in die Duo-Dialoge integriert, so dass man am Schluss des Konzertes ebenso viel gestalterischen Ernst wie intellektuellen Humor erlebt hat. Ein Abend der geistreichen, geschmackvollen Gegensätze.“ Stilrichtung: zeitgenössischer Jazz Simon Nabatov (p) Nils Wogram (tb)

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Samstag, 27. April 2013 20:30 Uhr Stift

Samstag, 27. April 2013 22:30 Uhr KlecksNightclub Klecks am Hofgarten

Thomas Gerdiken (D)

Sudden Unit (D)

Gerdiken (Jahrgang 1960) spielt seit seinem siebten Lebensjahr Klavier. Ob in Berlin vor dem Brandenburger Tor vor über 1 Million Zuhörer mit Montserrat Caballé und den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle, oder auf dem Deutschen Sportpresseball in der Alten Oper in Frankfurt; spätestens seit seinem ausverkauften Solokonzert im Kurhaus in Wiesbaden ist Thomas Gerdiken in der 1. Liga der bundesdeutschen Jazz- und Bluesszene angekommen.

Sudden Unit – das sind eigentlich zwei Bands in einer. Zum einen das Duo „Blues Trouble“, das schon seit vielen Jahren immer wieder beim Kemptener Jazz-Frühling vertreten ist und zum anderen die Combo „Babel and the Goodmen“, ebenfalls gute Bekannte beim Jazz-Frühling und darüber hinaus auch in der Allgäuer Jazzszene.

Aber auch die kleinen Bühnen in Jazzclubs und auf Stadtfesten sind nach wie vor sein Zuhause. Thomas Gerdiken zählt zu jenen Bühnentalenten, die für das Studio kaum gemacht sind; er lebt schlicht vom Feedback des Publikums: Kommt die Stimmung in die Gänge, läuft er zur Hochform auf. Er spielt nach wie vor wunderschönen schwarzen Soul, zelebriert einen filigranen Ragtime und zaubert einen lässig einherschlendernden Blues. Gerdiken ist auch jemand, der sich selbst nie zufrieden stellt: ständig scheint er am Sound, an der rhythmischen Delikatesse, am eleganten Drive herumzufeilen. Die Kreationen aus eigener Feder, die mittlerweile den größeren Teil seines Repertoires ausmachen, präsentieren sich weit jenseits mechanischer Muster und ausgetretener Pfade. Standards von Fats Domino, Fats Waller, Nat King Cole, Nina Simone und Ray Charles bis hin zu Sting drückt Gerdiken auf eine erfrischende Art seinen persönlichen Stempel auf. Und dann ist da Thomas Gerdiken der Sänger: kraftvoll, outspoken, sprachlich virtuos, stimmlich mit schwarzer Färbung und mit einer tiefen Emotionalität, der man sich einfach nicht entziehen kann. Er ist ein Musiker, dem die Lust an der Performance aus den Knopflöchern guckt. Einer, dem der Schalk über die Brillenränder blitzt. Einer, der sein Publikum um den Boogie-Woogie-Finger zu wickeln weiß…

Schon oft hatten die Musiker beider Bands auf zahlreichen Sessions Gelegenheit, miteinander zu jammen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sie sich entschlossen, auch gemeinsam Konzerte zu geben. Das Repertoire von Sudden Unit reicht vom klassischen Blues über Boogie-Woogie, Rock, Soul und Rhythm and Blues bis hin zum Rock ‚n‘ Roll; die Stücke, die sie präsentieren, wurden eigens für diese Besetzung arrangiert. Die überschäumende Spielfreude dieser jungen Formation und die technische Versiertheit der einzelnen Musiker verleihen ihrem Spiel sehr viel Dynamik. Die Tastenakrobatik von Matthias Heiligensetzer, die Stimmen von Sibylle Baldauf und Thomas Kühling, der heiße Gitarrenund Sax-Sound von Dirk Horeth und Martin Babel sowie der erdige Bass- und Drum-Groove von Christoph Heinz und Bernhard Renz garantieren einen gelungenen Konzertabend. Mit der abwechslungsreichen Mischung verschiedenster Stilarten kann sich das Publikum von Sudden Unit zwischen neun und 99 auf einen heißen Jam freuen. Stilrichtung: Blues, Boogie-Woogie, Rock, Soul Besetzung: Martin Babel (tsax, voc) Sibylle Baldauf (voc) Matthias Heiligensetzer (p, acc) Christoph Heinz (b) Dirk Horeth (g, voc) Thomas Kühling (voc, g) Bernhard Renz (dr)

Stilrichtung: Traditioneller Jazz und Blues

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

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Kemptener Jazzfr체hling:

Musik, Leidenschaft und ein lebendiges Miteinander. INFO-TEL. 08 31 / 25 287-0 // www.sozialbau.de

ASTRA 1M, 19,2 Ost, Kennung: Ulm-Allg채u


Sonntag, 28. April 2013 10:30 Uhr Ikarus Thingers

Sonntag, 28. April 2013 11:00 Uhr Autohaus Seitz

Argen River Band (D)

Schräglage Jazzband (D)

Die Argen River Band hat sich dem traditionellen Bluegrass verschrieben. Die fünf Musiker aus dem Allgäu (Kempten und Weitnau) spielen ihre Instrumente mit viel Spaß und Leidenschaft.

Die Schräglage Jazzband bietet mit sieben Solisten und einer Sängerin eine überaus reichhaltige stilistische Bandbreite des traditionellen Jazz. Das Repertoire umfasst mittlerweile zahlreiche Titel aus den großen 20er und 30er Jahren des Jazz bis zu zeitgenössischen Spielarten.

Bei ihren Auftritten spürt man die harmonische Verbundenheit der Musiker untereinander. Mit ihren akustischen Instrumenten ( Gitarre, Banjo, Geige, Mandoline und Bass ) verstehen sie es , den Zuhörer in die weiten Kentuckys, dem Ursprungsland des Bluegrass, zu entführen. Bei uns im Allgäu sind sie die einzige Band, die diese Musik, fernab vom Country Mainstream, spielen. Durch ihre Unabhängigkeit von Strom und Technik ist die Band auch mal bei Grill- und anderen stromlosen Festen anzutreffen. Selbst auf dem Riedberger Horn waren sie schon früh morgens mit ihren Instrumenten zu hören. Getreu dem Motto: hear it-love it.

Die Schräglage Jazzband kopiert nichts, die Musiker arrangieren ihre Stücke selbst und haben so ihre eigene Spielweise gefunden und verfestigt, eine Mischung aus Dixieland und Swing. Die publikumswirksame und mitreißende Interpretation dieser Musik lässt jedes Mal „den Funken überspringen“. Dies belegen zahlreiche Presseartikel und Gästebucheinträge. Stilrichtung: Dixie, Swing

Dieses Konzert wird durch die Unterstützung der Sozialbau ermöglicht.

Sonntag, 28. April 2013 11:00 Uhr BSG Oberösch

SeniorenHausBand (D) Mit Tenorsax, Posaune, Klavier und Gitarre samt Kontrabass und Drums erzeugt die SeniorenHausBand einen veritablen Mini-Big-Band-Sound. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass Count Basie und Glenn Miller den Löwenanteil des Repertoires stellen. Aber auch Ray Charles, Fats Domino oder Stevie Wonder stehen gern Pate, wenn Roland Walter, früher einmal bei den legendären Black Stars, die Arrangements schreibt. So starten die sechs Swing-Senioren erfolgsgewohnt in ihren fünften Kemptener Jazzfrühling. Darüber hinaus lieferte die SeniorenHausBand zum ersten Allgäuer Senioren-Theaterstück „Der rote Schal“ im Stadttheater Kempten einen stimmungsträchtigen Soundtrack. Zwei Auftritte bei der Bayerischen Staatsregierung schoben ein bayernweites Renommee an und brachten der Band viel Applaus ein .

Stilrichtung: Mainstream-Jazz Besetzung Roland Walter (ts), Toni Lill (tb, voc), Julius Zentner (g, voc), Rainer Schmid (p), Reinhard Friedrich (b), Karlheinz Frick (dr)

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Jazz

Frühling 2013 Die Jazzband „SCHRÄGLAGE Sonntag, 28.04.2013 von 11:00 Uhr – 14:00 Uhr in Ihrem Autohaus Seitz Immenstädter Str. 81 Kempten Eintritt frei!


Schorsch & de Bagasch (D)

Sonntag, 28. April 2013 11:30 Uhr Nebelhorn

Schorsch Hampel – „da Schorsch“ – ist in München geboren und verlässt die Stadt nur, wenn er musikalisch unterwegs ist. Nachdem er sein Handwerk als Gitarrist und Sänger in diversen Bands und bei unzähligen Sessions verfeinert hat, gründete er 2003 die Bagasch, um seinen Mundart-Blues unter die Leute zu bringen. Schorsch & de Bagasch spielen seit damals in fast unveränderter Besetzung. Lediglich der Schlagzeugstuhl hat sich einige Male gedreht, bis Thomas Bittner 2008 darauf Platz genommen hat. Zusammen mit Dom Schindlbeck bildet er das souveräne rhythmische Fundament, auf dem sich die lässigen Tastenspielereien von Klaus und die virtuosen Harp-Eskapaden von Ferdl voll entfalten können. Die vier Musiker bringen damit dem Schorsch seine Lieder erst richtig zur Geltung. Schorsch & de Bagasch treiben sich auf den angesagten Bühnen der Südstaaten überaus erfolgreich herum. Der Ursprung ihrer Musik liegt in der Southside von Chicago genauso wie im Westend von München. Schorsch erzählt mit glaubwürdigem Blues in der Stimme Geschichten; Geschichten, die mitten aus seinem Hirn kommen oder die er auf der Straße „zusammen-

Weitere Konzerte: Sonntag, 28. April 2013 20:30 Uhr, Stift Montag, 29. April 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück Klecks am Hofgarten

klaubt“. Es sind Texte mit Biss und dem sprichwörtlichen Münchner Grant, aber auch Texte zum Schmunzeln, Träumen oder Nachdenken. Stilrichtung: Rhythm and Blues mit bairischem Akzent Besetzung: Schorsch Hampel (g, voc), Ferdl Eichner (hp) Klaus Benz (p), Dom Schindlbeck (b), Thomas Bittner (dr)

Sonntag, 28. April 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

Sonntag, 28. April 2013 14:00 Uhr Klinik RobertWeixler-Straße

Tiny Schmauch Trio (D)

Flori Mayer Quartett (D)

Das Tiny Schmauch Trio spielt mit seinem Programm „Sonne, Mond und Sterne“ Jazzstandards aus der sogenannten „großen Zeit“ des Jazz, dem Swing. Außerdem gibt es auch Blues und Balladen zu hören. Einige Stücke zählen zu den bekanntesten der Ära, andere sind sonst eher selten zu hören. Themen der Songs sind die „Sonne“, der „Mond“ und damit auch die „Sterne“. Das Tiny Schmauch Trio besteht aus Musikern, die sich schon seit vielen Jahren aus verschiedenen Formationen der südbayerischen Musikszene kennen. Daher sind frische Improvisationen, warme Akkorde und mitreißende Rhythmen das hörbare Ergebnis eines intensiven Miteinanders in der Musik dieses Trios.

Mit einem weit gefächerten Programm aus Latin, Jazz und Blues befriedigen die bekannten allgäuer Musiker die Wünsche sowohl der ambitionierten Hörer als auch die der Freunde des mitreißenden Groove. Die Improvisationen des Saxophonisten Florian Mayer entführen den Zuhörer auf eine spannende, abwechslungsreiche Reise durch die unendliche Vielseitigkeit des Jazz. Nicht weniger interessant trägt Robert Schilhansl improvisatorisch und begleittechnisch seinen Teil zur Musik bei. Unterstützt werden sie von Frank Thumbach am Bass und Magnus Dauner am Schlagzeug, die zusammen die nötige Basis für das musikalische Geschehen des Quartetts liefern.

Stilrichtung: Swing, Blues, Latin

Stilrichtung: Mainstream, Blues, Latin

Besetzung: Barbara Ehlich (as), Peter Decker (g, voc), Tiny Schmauch (b, voc)

Besetzung: Robert Schilhansl (g) , Florian Mayer (sax) Frank Thumbach (b) , Magnus Dauner (dr)

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JAZZ BEI REISCHMANN

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Sonntag, 28. April 2013 19:00 Uhr St. MangKirche

Jazzmesse - Chor und Band (D) Leitung Albin Wirbel Ökumenische Jazzmesse in St.Mang Zum ökumenischen Gottesdienst des Jazzfrühlings 2013 singt der Allgäuer Jazzchor, ein Projektchor mit Sängerinnen und Sängern aus dem gesamten Allgäuer Raum. Aufgeführt wird die „kleine Jazzmesse” von Johannes Matthias Michel. Die Einstudierung erfolgte in Probenphasen an mehreren Wochenenden, die Leitung des Chores hat Albin Wirbel, Kirchenmusiker in Kaufbeuren und München. Mit dem Chor spielt ein Jazztrio aus Kaufbeuren: Christoph Müller ist ein junger Pianist, klassisch versiert und ausgebildet, aber auch in Jazz und Musical erfahren. Das Schlagzeug spielt mit Simon Kerler ein Funk-, Rockund Jazz-Drummer, der trotz Jugend schon über viel Bühnenerfahrung verfügt. Hinzu kommt der Bassist Tiny Schmauch, ebenfalls in der Jazzszene kein Unbekannter.. Die „Kleine Jazzmesse” ist 2012 geschrieben, also ein ganz neues Werk: Swingende Musik, die auch Latin-Einflüsse aufweist. Zum einen in feinen, geschwungenen Melodien komponiert, zum anderen mit der typischen Jazz-Rhythmik ausgestattet. Immer steht das Gefühl im Fokus der Musik, nachdrücklich dargestellt durch die vielen Stimmen des Chores. Gesang kommt direkt aus der Seele und geht direkt in die Seele der Zuhörer.

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

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Sonntag, 28. April 2013 20:00 Uhr Kornhaus

CHARLY ANTOLINI „playin‘ the Benny Goodman Story“ (INT) Charly Antolini ist ohne Zweifel einer jener Musiker, die den europäischen und deutschen Jazz der letzten fünfzig bis sechzig Jahre verkörpern − aber nicht nur diesen, denn er spielte im Laufe seiner Karriere außer bei Erwin Lehn, Max Greger, Kurt Edelhagen, Fatty George, Horst Jankowski und Eugen Cicero auch bei Lionel Hampton und im Benny Goodman Quintet. Dies kommt nicht von ungefähr! Antolini war schon immer einer der swingendsten Schlagzeuger des Jazz. Dass er aber nicht nur Swing spielen kann, bewies er durch seine Aufnahmen auf Bell Music und Jeton Records, in denen er das Schlagzeug als Instrument mit einem breiten Klangspektrum und eigenständigen Ausdrucksmöglichkeiten vorstellte. Seine alte Liebe, der „Swing“, ließ ihn aber nie los. Auch in der mehr dem Bebop zugewandten Phase seines Schaffens, swingte er wie „die Hölle“. Die ihm innewohnende Energie und Vehemenz war und ist dabei allgegenwärtig in seinem Spiel.

Den bekanntesten Stücken dieses unsterblichen Klarinettisten ließ er von versierten Arrangeuren neue Kleider schneidern, die ihnen passen wie maßgeschneidert. „Stompin´ At The Savoy“, „Sing, Sing, Sing“, „Flying Home“ und „Air Mail Special“ sind Meisterwerke des Swing, die von dieser, aus erstklassigen Musikern der mittleren und jungen Generation bestehenden Formation mit Elan und viel Spaß interpretiert werden – und zwar ganz im Geiste der Zeit, als Jazz die populärste Musik der Welt war. Doch die Stücke werden nicht sklavisch nachgespielt, sondern mit neuen Ideen variiert dargeboten. Der Münchner Klarinettist Bernhard Ullrich übernimmt die Rolle Goodmans mit faszinierender Selbstverständlichkeit. Sein Ton ist makellos und flexibel. Seine Soli schweben über dem Fundament der Band und verlieren doch nie den Kontakt zu den Songs. Die Zuhörer erwartet ein Abend der Begegnung: mit Swing, mit der lebenden Legende Charly Antolini und mit dem noch legendäreren Benny Goodman!

Stilrichtung: Swing Besetzung: Charly Antolini (dr, leader) Reinhard Greiner (tp) Peter Tuscher (tp) Erwin Gregg (tb) Florian Riedl (as) Peter Kral (ts) Stephanie Lottermoser (ts) Jan Eschke (p) Rocky Knauer (b) Bernhard Ullrich (cl) Nina Michelle (voc)

Vor mehreren Jahren erfüllte sich Charly Antolini einen lang gehegten Wunsch und gründete eine Großformation mit zehn Musikern und einer Sängerin, um seinem früheren Arbeitgeber Benny Goodman zu huldigen und dessen Musik am Leben zu erhalten.

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

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Sonntag, 28.4.2013 20:00 Uhr THEaterOben im Stadttheater

Hélène Labarrière Quartett (F/DK)

„Les temps changent“ − so heißt die vorletzte CD von Hélène Labarrière, zu Deutsch „Die Zeiten ändern sich“. Und das ist Programm dafür, wie die Französin ihre Musik gestaltet. „Denn die Musik bewegt sich nicht nur zwischen Tönen, sondern auch durch Raum und Zeit, nicht nur im 3er- und 4er-Takt, oder im 5er- und 7er-Takt, sie besteht auch aus Pausen, kann zeitlos sein oder sich sehr viel Zeit lassen … und wir wollen dabei Spaß haben!“, sagt sie. Und sie führt weiter aus: „... und sie ändern uns. „Les temps changent”, hier und anderswo: weil wir unserer Umwelt gegenüber nicht taub sind, fühlen wir mehr und mehr die Dringlichkeit, uns musikalisch dazu zu äußern. „Les temps changent”: Ausdruck unserer Freundschaft, unserer Lust auf gemeinsame musikalische Projekte, und der Notwendigkeit, immer wieder aufs Neue zu konstruieren. Nach vorne schauen! Mit großem Genuss!“ Das Quartett besteht seit 2001 und ist in dieser ungewöhnlich langen Zeit zu einem kompakten Ganzen zusammengewachsen. Immer wenn so etwas gelingt, dann bekommt improvisierte Musik neue Dimensionen, dann werden aus Beliebigkeiten dichte Interaktionen, woraus sich neue musikalische Ebenen bilden. Möglich ist das aber nur, wenn hellwache Geister und versierte Instrumentalisten zusammen auf der Bühne stehen, wenn EgoTrips ohne Bedeutung sind, wenn einzig das Gesamtprodukt für alle Beteiligten im Vordergrund steht. Beim Hélène Labarrière Quartett ist das so! Die Bassistin komponiert Stücke, die den Musikern Inspirationen für weitläufige musikalische Exkursionen vermitteln. Gleichzeitig begeistert sie mit ihrem enorm kraftvollen und leidenschaftlichen Spiel auf dem Kontrabass. Joachim Kühn, Lee Konitz, Daniel Humair, Louis Sclavis und das Vienna Art Orchestra: nur einige Namen, die ihre Mitarbeit schätzten. Der Baritonsaxophonist François Corneloup

spielt sein Instrument mit einem hohen Energielevel. Er nutzt den mächtigen Sound des Instruments und durch die tiefe Lage bekommt die Musik etwas nicht Alltägliches. Hasse Poulsen, ein in Paris lebender Däne, setzt mit seiner Gitarre − egal ob elektrisch oder akustisch − farbenprächtige Tupfer und Flächen. Er verfügt über eine breite Palette an Sounds, die dem jeweiligen Stück angepasst sind. Ähnliche Qualitäten offenbart der Schlagzeuger Christophe Marguet (vor einigen Jahren gab er mit Christof Lauer und Eric Watson ein denkwürdiges Konzert beim Kemptener Jazzfrühling). Marguet kann swingen, rockig spielen, Klanglandschaften erzeugen oder mit wohldosierten Beckenschlägen den Verlauf einer Musik verändern. Die Musik des Labarrière Quartetts hat treibende Elemente, mitunter entstehen hypnotische Sequenzen. Die Stimmen verschlingen sich zu einem dichten Netzwerk, in das der Hörer seine Seele legen kann. Diese wechseln sich ab mit ruhig dahinfließender Musik, in der Pausen so wichtig sind wie die gespielten Noten. „Wer einem Konzert von Hélène Labarrière lauscht, muss sich einlassen auf verschlungene akustische Pfade, auf denen nichts offensichtlich ist und Zauberkräuter am Wegesrand blühen.“ (Annette Stiekele anlässlich eines Konzerts beim NDR) Stilrichtung: zeitgenössischer Jazz Besetzung: Hélène Labarrière (b ) Francois Corneloup (bs) Hasse Poulsen (g) Christophe Marguet (dr)

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Sonntag, 28. April 2013 20:30 Uhr Stift Weiteres Konzert: Montag, 29. April 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Schorsch & de Bagasch (D) Schorsch Hampel – „da Schorsch“ – ist in München geboren und verlässt die Stadt nur, wenn er musikalisch unterwegs ist. Nachdem er sein Handwerk als Gitarrist und Sänger in diversen Bands und bei unzähligen Sessions verfeinert hat, gründete er 2003 die Bagasch, um seinen Mundart-Blues unter die Leute zu bringen. Schorsch & de Bagasch spielen seit damals in fast unveränderter Besetzung. Lediglich der Schlagzeugstuhl hat sich einige Male gedreht, bis Thomas Bittner 2008 darauf Platz genommen hat. Zusammen mit Dom Schindlbeck bildet er das souveräne rhythmische Fundament, auf dem sich die lässigen Tastenspielereien von Klaus und die virtuosen Harp-Eskapaden von Ferdl voll entfalten können. Die vier Musiker bringen damit dem Schorsch seine Lieder erst richtig zur Geltung.

Schorsch & de Bagasch treiben sich auf den angesagten Bühnen der Südstaaten überaus erfolgreich herum. Der Ursprung ihrer Musik liegt in der Southside von Chicago genauso wie im Westend von München. Schorsch erzählt mit glaubwürdigem Blues in der Stimme Geschichten; Geschichten, die mitten aus seinem Hirn kommen oder die er auf der Straße „zusammenklaubt“. Es sind Texte mit Biss und dem sprichwörtlichen Münchner Grant, aber auch Texte zum Schmunzeln, Träumen oder Nachdenken. Stilrichtung: Rhythm and Blues mit bairischem Akzent Besetzung: Schorsch Hampel (g, voc), Ferdl Eichner (hp) Klaus Benz (p), Dom Schindlbeck (b), Thomas Bittner (dr)

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

Sonntag, 28. April 2013 22:30 Uhr Klecks-Nightclub Klecks am Hofgarten Weitere Konzerte: Montag, 29. April 22:30 Uhr

Jazz Police (D) Hunderte Auftritte haben sie gemeinsam gespielt. Im Fernsehen waren sie mit verschiedenen Projekten zu sehen. Ob Miles Davis oder Michael Jackson, Sinatra oder Sting. Ob Amy Winehouse, Elvis Presley, James Brown oder die Killers – die drei bedienen sich hemmungslos beim Besten, was die vergangenen Musikjahrzehnte zu bieten haben. Sie verbinden traditionelle Musik mit modernen Elementen, sind eigenständig, selbstbewusst und kreativ. Die ausgewählten Songs interpretieren sie neu – mit Schellingers einzigartiger Stimme, Domberts jazzig-virtuoser Gitarre und Mildenbergers lässig-dynamischem Groove. Am Ende klingen die Stücke, als wären sie eigens für die drei geschrieben worden.

Dienstag, 30. April 22:30 Uhr

Jazz Police – eine Band, der sich niemand entziehen kann. Hinsetzen, zuhören und einfach nur genießen. Oder mitgrooven … Stilrichtung: Mainstream, Rock, Pop, Soul Besetzung: Andreas Otto Schellinger (b, voc), Andreas Dombert (g) Manfred Mildenberger (dr) Special Guest: Stephan Weiser (p)

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Eintritt frei!

Jazz im Kraftwerk. Titus Waldenfels Band. Swingender Jazz, Blues – aber auch den einen oder anderen Schlager im Jazzgewand – Fr., 3. Mai 2013, ab 14.30 Uhr, AÜW-Wasserkraftwerk, Illerstr. 16, Kempten.

Einer von neun AllgäuStrom Partnern.


Montag, 29. April 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Schorsch & de Bagasch (D) Diese urwüchsig-bairische Band eröffnet einen vielfältigen Jazztag mit Rhythm & Blues ganz eigener Art. Der Ursprung dieser Musik liegt in der Southside von Chicago genauso wie im Westend von München. Von überall - und vor allem aus seinem Hirn - kommen die Geschichten, die „da Schorsch“ mit glaubwürdigem Blues erzählt. Stilrichtung: Rhythm and Blues mit bairischem Akzent Besetzung: Schorsch Hampel (g, voc) Ferdl Eichner (hp) Klaus Benz (p) Dom Schindlbeck (b) Thomas Bittner (dr)

Montag, 29. April 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

THE GENDRIX (D) Die Band „The Gendrix“ wurde 1998 gegründet. Sie zählt wohl zu den Besten der Allgäuer Musikszene. Die Konzerte dieser vielseitigen Formation verschmelzen mehrere Musikstile wie Blues, Rock, Fusion, Jazz zu einer lebendigen Einheit und sind ein Erlebnis der besonderen Art. Die Spielfreude mit der sie unvergessliche Klassiker von Jimi Hendrix, Carlos Santana, S.R. Vaughan, Robben Ford, Chick Corea, Billy Cobham, Joe Zawinul oder Herbie Hancock präsentieren, lässt jedes Konzert zu einem musikalischen Hochgenuss werden. Bei den drei Ausnahmemusikern handelt es sich um Virtuosen, die ihre Instrumente hervorragend beherrschen, so dass sich eine Coverversion nicht wie Nachspielen anhört, sondern wie eine eigenständige Interpretation. Das Motto von The Gendrix lautet: handmade music at it‘s best! Stilrichtung Bluesrock, Fusionjazz Besetzung: Liviu Jean Manciu (g, voc) Paul Alan Gee (b), Pit Gogl (dr, voc)

Montag, 29. April 2013 20.00 Uhr AÜWJazzperlen, Illerstraße 12

Jens Thomas Solo (D) Speed Of Grace – eine Hommage an AC/DC Der Pianist Jens Thomas stellt heute Abend sein neuestes Album vor (erschienen im Oktober 2012), und dazu noch ein sehr ungewöhnliches: „Speed Of Grace“: eine Hommage an die Musik der australischen Hardrocker AC/DC – nicht laut und rockig, sondern balladesk und intim. Vor gerade einmal einem Jahrzehnt hat dieser Jens Thomas eine der steilsten Karrieren der deutschen Jazzgeschichte gemacht. Nun präsentiert er dieses Programm live und solo! 1970 in Hannover geboren, wuchs Thomas mit Rock auf, bevor er den Jazz entdeckte und bei Dieter Glawischnig an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studierte. Mit der bereits 1993 gegründeten Band Triocolor hatte er allerdings bestenfalls Achtungserfolge erreicht, bis seine erste Soloplatte „Endlich allein“ 1999 eine hymnische Kritik von Michael Naura erhielt – was wiederum das Interesse von ACT-Chef Siggi Loch weckte. Bei diesem Label spielte er weitere erfolgreiche CDs ein, solo oder mit Band. Was ihm am Ende unwiderlegbar gelang: Ein Kracher wie „Highway To Hell“ wird zur fast zer-

brechlichen, traurigen Klage, auch die alten Rock ‚n‘ Roll -Nummern wie „The Jack“ werden gewissermaßen vom Ballast befreit und erhalten eine völlig neue, minimalistische Form. Nicht zuletzt wird dadurch deutlich, dass die AC/DC-Texte unterschätzt werden: „Ich bin das angegangen wie Goethe-Texte, habe sie erst einmal auswendig gelernt und so nach und nach entdeckt, dass vielleicht mehr dahintersteckt, als Bon Scott selbst meinte. Zum Beispiel die Traurigkeit und die innere Leere der vom Rock ‚n‘ Roll-Leben Überforderten.“ Jede Menge zu entdecken hat nun auch der Hörer bei „Speed Of Grace“. Besetzung: Jens Thomas (p, voc)

Dieses Konzert wird durch die Unterstützung der Allgäuer Überlandwerk GmbH ermöglicht.

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Montag, 29. April 2013 20:00 Uhr Sing- und Musikschule

Jazzensembles der Sing- und Musikschule „the brewhousehill jazz cops” und „rhythm figures” und Gäste Die beiden Bands der Sing- und Musikschule – angeleitet von Ludwig Neuberg – werden bei „ihrem“ Jazzfrühling im Schönen Saal eine große Bandbreite des Jazz darbieten: Swing, Latin, Balladen, aber auch pumpenden Funk und Fusionjazz. Im Mittelpunkt beider Formationen stehen zwei Sängerinnen: Sarah Buchner bei den „cops“ und Leonie Leuchtenmüller bei den „figures“. Einen Kampf, wer die bessere Band ist, wird es aber nicht geben, vielmehr ein Miteinander. Dafür sorgen auch manche Gäste aus dem Lehrerkollegium und „von auswärts“. Für die „brewhousehill jazz cops“ ist dies der erste öffentliche Auftritt. Für Spannung ist also gesorgt. Für musikalische Qualität auch, schon allein wegen des Könnens der einzelnen Bandmitglieder und auch wegen der engagiert professionellen Anleitung durch Ludwig Neuberg. Popjazz, Swing und Latin sind angesagt.

Das Programm der schon mehrfach jazzfrühlingserprobten „rhythm figures“ steht für „98 Prozent of Funk and 2 Prozent of Jazz“. Pumpende Bässe, Licks-kickende Gitarren, Schweiß, der von der Decke tropft. Stilrichtung: Popjazz, Funk, Mainstream, Fusionjazz Besetzung: „the brewhousehill jazz cops” Sarah Buchner (voc), Johannes Lill (p), David Welz (g), Florian Gabler (b), Marvin Welz (dr), Ludwig Neuberg (g, leader) „rhythm figures“ Benny Buksch (tsax), Thomas Flaig (g), Florian Gabler (key) Wolfgang Gabler (b), Severin Nebas (dr), Ludwig Neuberg (g, leader)

Montag, 29. April 2013 20:30 Uhr Stift

Montag 29. April 2013 22:30 Uhr Klecks-Nightclub Klecks am Hofgarten

Little Martin & the Roosters

Jazz Police

Nach sechsjähriger Pause stehen „Little Martin and the Roosters“ wieder auf der Bühne! Von 1986 bis 2003 tourte die Bluesband mit mehr als einhundert Konzerten im Jahr durch das In- und Ausland. Neben bekannten BluesStandards von Musikern wie Otis Rush oder B.B. King sind auch immer wieder Eigenkompositionen zu hören, die an Authentizität nichts vermissen lassen. Einfühlsames, dynamisches Zusammenspiel sorgte immer wieder für intensives Blues-Feeling.

Daß die Musiker um Andreas Otto Schellinger hervorragende Qualitäten als „Session-Band“ mitbringen, haben sie in den vergangenen Jahren mit unterschiedlichsten Besetzungen auf Tour und im Studio bewiesen.

Auf ausgedehnten Tourneen begleiteten die Musiker um Little Martin auch Jazzgrößen wie Champion Jack Dupree oder Curtis „Alabama Red“ Ray.

Stilrichtung: Mainstream, Rock, Pop, Soul Besetzung: Andreas Otto Schellinger (b, voc), Andreas Dombert (g) Manfred Mildenberger (dr) Special Guest: Stephan Weiser (p)

Stilrichtung: Chicago-Blues Besetzung: Martin Schönke (voc, g), Bernhard Schönke (b) Björn Kellerstraß (dr), Alexandra Fischer (p, voc)

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Montag, 29. April 2013 19.00 Uhr Kornhaus

The Stimulators (D) „The Stimulators“ sind eine deutsche Band, in der die Musiker die unterschiedlichsten Jazz-Elemente zu ihrem eigenen Stil vereinen. Die Band schreibt ihr Material zum großen Teil selbst oder covert Songs von anderen Künstlern und stellt sie in einen anderen Kontext. So wird zum Beispiel das kubanische Volkslied Guantanamera mit einem Hip-Hop-Beat unterlegt und mit klassischen Themen angereichert. So hat diese Münchner Band ihren eigenen Sound bis zur Perfektion entwickelt. Damit bringen die Stimulaters jedes Publikum in Stimmung und selbst Männer zum Tanzen.

„The Stimulaters“ wurden vor 15 Jahren in München von dem Gitarristen und Bandleader Peter Schneider gegründet und inzwischen mehr als tausend Konzerte in ganz Europa und den USA gegeben. Darüber hinaus haben sie zahlreiche CDs und DVDs sowie einem Konzertfilm veröffentlicht. Stilrichtung: Jazz, Latin, Ska, Blues Besetzung: Peter Schneider: g, lead Oliver Stephaan: voc, g Florian Sagner: voc, tp, perc, keyb Oscar Pöhnl: voc, dr Uli Lehmann: b Hans Mühlegg: perc Mario Tubino: perc

Dr. Mablues and the Detail Horns (D) Zeitgemäßer Bluesrock, ungewöhnliche A Capellas, eine Bühnenshow, von der man nicht weiß, ob die Songs oder die Comedy professioneller sind, eine scheinbar grenzenlose Bandpower - all das führt dazu, daß die Dr. Mablues-Konzerte seit Jahren weit über Baden-Württemberg hinaus ihr Publikum begeistern. Die wilden Bläser des Dr. Mablues zelebrieren Blues und Soul, der buchstäblich in die Seele greift und überall dort, wo er auftritt, gute Laune verbreitet. Da geht es bei der Show der Bluesdoktoren schon mal heftig zu, wenn mit comedyreifen Einlagen die Lachmuskeln des Publikums bis an die Grenzen des Erträglichen strapaziert werden. Die letzten zehn Jahre waren geprägt von tollen OpenAir- und Club-Konzerten nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit.

Daß sie sehr früh schon hoffähig waren, haben die neun Schwaben im November 2001 bewiesen, als sie auf dem 50. Bundespresseball in Berlin vor den Mächtigen, Schönen und Reichen aufspielten. Stilrichtung: Soul, Blues, Jazz, Rock Besetzung: Gaz: voc, g Martin Hofpower: g Tommy K.: dr, voc J.R. Bloody Lips: tb, voc Thomas Mathessohn: b, voc Steff Illing: Mp, org, voc Henry Heinrich: tp, voc Boris Hartmann: ts, as Michael S. Forstner: bs, ts

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Montag, 29. April 2013 20:00 Uhr THEaterOben im Stadttheater

Rolf Kühn & TRI-O (D)

Rolf Kühn, geboren 1929, war bereits in den fünfziger Jahren in den USA als einer der ersten deutschen Musiker aktiv und erfolgreich. Er spielte beinahe alle Stilrichtungen des Jazz: vom Swing in den Orchestern von Benny Goodman und Tommy Dorsey über Rock-Jazz (u. a. mit Michael Brecker, Peter Erskine), Bebop mit Buddy DeFranco bis zu zeitgenössischen Spielarten mit seinem aktuellen Tri-O. Darüber hinaus trat Kühn beim Newport Jazz Festival auf, gewann den Down Beat Poll als „Clarinet New Star“ 1957, schrieb Musik für zahlreiche Filme und Theateraufführungen (z. B. am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Theater an der Wien in Wien und am Berliner Theater des Westens). Zusammen mit seinem Bruder Joachim war er der einzige deutsche Musiker, der auf dem legendären Impulse-Label eine Platte veröffentlichen konnte. Tourneen u. a. durch Südamerika, Südafrika und die UdSSR (mit Friedrich Gulda, Buddy De Franco und Eddie Daniels, um nur einige zu nennen) sowie Aufnahmen mit Albert Mangelsdorff, Joachim Kühn, N. H. O. Pedersen, Chick Corea, Randy Brecker, Ornette Coleman, Lee Konitz und anderen zeugen von seiner weltweiten Wertschätzung. In jüngster Zeit arbeitete Kühn mit Till Brönner und Barbara Dennerlein. Die Klarinette, die Rolf Kühn mittlerweile ausschließlich spielt, ist ein im modernen Jazz nicht sehr präsentes Instrument. Doch durch sein hohes technisches VermöSpielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

gen, seine Musikalität und seine individuelle Tongebung gelang es ihm, sich in der Szene zu behaupten. Hinzu kommt seine Offenheit gegenüber jeglichen Stilrichtungen. So komponierte er auch für Sabine Meyer und die zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker. In den letzten Jahren erfährt er verstärkt die ihm gebührende Anerkennung. In seinem neuesten Projekt, der Zusammenarbeit mit TriO, lebt Rolf Kühn seine ganze Vorliebe für lineare Improvisation aus – und das im Verbund mit Musikern, die zwei Generationen jünger sind als er. Diese bringen einen zeitgenössischen Ansatz in die Musik. Und wie das bruchlos ineinander greift, ist hinreißend. Die Band spielt wie aus einem Guss. Da ist im eigentlichen Sinne kein Stil zu erkennen, das ist Musik auf der Höhe der Zeit mit allem, was komplexe, anspruchsvolle Musik heute ausmacht. Anlässlich des Auftritts beim Festival JazzBaltica 2012 schrieb das Jazzpodium: „... hat Kühn 2008 eine Band zusammengestellt, die einen so vitalen, komplexen, flamboyanten und mitreißenden Jazz spielt, wie er selten zu hören ist. Diese Musik ist unberechenbar und gleichzeitig elegant, humorvoll und gleichzeitig unverkrampft ambitioniert, beseelt sowie gleichzeitig von zupackender Energie.“ Stilrichtung: zeitgenössischer Jazz Besetzung: Rolf Kühn (cl) Ronny Graupe (g) Johannes Fink (b) Christian Lillinger (dr)

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Dienstag, 30. April 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Dienstag, 30. April 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

Little Martin and the Roosters

Stefan Pentenrieder Quartett (D)

In den 80er und 90er Jahren tourte diese Blues-Band mit durchschnittlich 120 Konzerten pro Jahr durch Deutschland und das Ausland - dann war jahrelang von Little Martin und seinen Musikern kaum etwas zu hören. Nun sind sie wieder auf der Bühne - und sie haben von ihrer Originalität nichts verloren. Neben den bekannten Standards der Blues-Größen spielt die Band auch immer wieder Eigenkompositionen und originelle Improvisationen, bei denen das einfühlsame und dynamische Zusammenspiel für intensives Blues-Feeling sorgt.

Das Stefan Pentenrieder Quartett spielt Jazz-Standards, Balladen und BossaNovas aus verschiedenen Epochen der Jazzgeschichte. Neben einigen der bekanntesten Jazz-Kompositionen sind auch unbekanntere Stücke zu hören. Eigenkompositionen der Musiker runden das Programm ab. Die Trompete von Stefan Pentenrieder strahlt, das Flügelhorn gibt weiche Klänge in melodische Improvisationen, Peter Decker bettet diese in jazzige Klangfarben. Mit Thomas Schiller und Tiny Schmauch hat das Quartett eine rhythmische Basis, die zum blinden Verständnis zusammengewachsen ist.

Stilrichtung: Chicago-Blues Besetzung: Martin Schönke (g, voc, slide), Bernhard Schönke (b) Alexandra Fischer (p, voc), Björn Kellerstraß (dr)

Swing Mainstream, Latin Besetzung: Stefan Pentenrieder (tp, flh), Peter Decker (g, voc) Tiny Schmauch (b, voc), Thomas Schiller (prc, voc)

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

Dienstag, 30. April 2013 20:00 Uhr AÜWJazzperlen, Illerstraße 12

Hannah Köpf & Band Hannah Köpf zählt mit ihrer zauberhaft klaren Stimme zu den außergewöhnlichen Talenten, die imstande sind, uns mit ihrer Musik an einen anderen Ort zu versetzen. Sie präsentiert uns im Rahmen des Jazz-Frühlings ihr neues Album „Flying Free“. Nach dem viel beachteten Debüt „Stories Untold“ darf man sich über neun neue Songs freuen, in denen die talentierte Singer-Songwriterin die ganze Bandbreite ihres Könnens zeigt. Grundthema der äußerst vielseitigen und vielschichtigen Texte ist die Frage, wie uns die Entscheidungen, die wir treffen, zu dem machen, was wir sind. „Flying Free“ zeigt deutlich stärkere Popeinflüsse als der Vorgänger „Stories Untold“, ohne aber je seinen Tiefgang zu verlieren. Dabei bleibt Raum für „Fabel-haftes“ und verspielte Kompositionen, für schwermütige Geschichten über Verlust und Einsamkeit genauso wie für beschwingte Gute-Laune-Nummern. Dank des breiten musikalischen Rahmens – einer zeitlosen Mischung aus Jazz, Pop und klassischen Singer/Songwriter-Elementen –, den Köpf sich und ihren Musikern (allesamt mehrfach preisgekrönt) zugesteht, und der Offenheit gegenüber unterschiedlichen Stilrichtungen, kann die Sängerin ih-

ren stimmlichen Facettenreichtum und ihre Gabe für treffsicheres Songwriting voll ausschöpfen. Sie entführt ihre Hörer mal in eine mondbeschienene, mal herbstlich melancholische, mal heiter sonnige Parallelwelt, wobei in ihren Songs immer wieder Anleihen aus anderen Genres wie der irischen Folklore und musikalische Zitate der Größen des Fachs aufblitzen, die jedoch niemals als Fremdkörper erscheinen, sondern sich allesamt harmonisch in die Arrangements einfügen. Stilrichtung: Jazz, Pop Besetzung: Hannah Köpf (voc) Denis Gäbel (tsax, cl, fl) Benjamin Schaefer (p) Jakob Kühnemann (b) Silvio Morger (dr)

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Dienstag, 30. April 2013 20.30 Uhr Stift

Gismo Graf Trio (D) Als vor einigen Jahren der aus einer Stuttgarter Sinti-Familie stammende Gismo Graf sein Album „Absolutely Gypsy“ herausbrachte, erregte er weit über die Grenzen der Swing-Gemeinde hinaus das Aufsehen vieler Musikbegeisterter. Zahlreiche Konzerte und renommierte Festivals in ganz Europa wurden mit großem Erfolg bespielt, und die Fan-Gemeinde um Gismo ist seither stetig gewachsen. Doch hat sich in dieser Zeit auch etwas verändert: Man spricht jetzt nicht mehr von Gismo, dem Wunderknaben mit dem virtuosen Gitarrenspiel, vielmehr geht es um diesen jungen Mann, der es verstanden hat, sein Talent und die Gunst der Stunde zu nutzen. Gismo ist über das Image des Nachwuchs-Stars hinausgewachsen, und ist damit auf dem besten Wege, seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen einzunehmen.

Natürlich geht es dabei um mehr als den jungen Mann, dessen großes Vorbild der aus Belgien stammende Gitarrist Django Reinhardt ist und der sein ganzes Leben der Musik gewidmet hat. Gismo Graf ist bald über das naive Bild des sympatischen Jungen von nebenan hinausgewachsen, er versteht es durch seine extrem charmante Art und seine unglaubliche Freude am Gitarrenspiel, jedes Publikum im Nu in seinen Bann zu ziehen, sodaß er am Ende eines jeden Konzertes glückliche und begeisterte Zuhörer nach Hause entläßt. Besetzung: Gismo Graf (g) Joschi Graf (g, voc) Joel Locher (b)

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

Dienstag, 30. April 2013 22:30 Uhr KlecksNightclub Klecks am Hofgarten

Jazz Police (D) Wenn Schellinger, Dombert und Mildenberger auf die Bühne gehen, nehmen sie die Stimmung ihres Publikums auf. Sie verstärken diese und geben sie hundertfach zurück – im einen Moment minimalistisch und sensibel, im nächsten mit ungeheurem Druck. Und immer mit musikalischem Witz und einer unbändigen Lust, zu improvisieren. Jazz Police – eine Band, der sich niemand entziehen kann. Hinsetzen, zuhören und einfach nur genießen. Oder mitgrooven …

Stilrichtung: Mainstream, Rock, Pop, Soul Besetzung: Andreas Otto Schellinger (b, voc), Andreas Dombert (g) Manfred Mildenberger (dr) Special Guest: Stephan Weiser (p)

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Dienstag, 30. April 2013 20:00 Uhr Kornhaus

Emil-Mangelsdorff-Quartett (D, PL) Der Klarinettist, Saxophonist und Komponist Emil Mangelsdorff, Pionier und Urgestein des Swing und Bebop in Deutschland, ist ein Zeitzeuge und Archivar der Geschichte des Jazz in unserem Lande - und nicht zuletzt ein Künstler von internationalem Rang. „Der mit Preisen hochdekorierte Musiker .. spielt den hinreißend virtuosen Bebop, den seelenvollen Blues, die poetisch erzählte Ballade“ (Düsseldorfer Nachrichten) Emil Mangelsdorff wurde am 11. April 1925 als Sohn eines Buchbinders in Frankfurt am Main geboren, sein jüngerer Bruder war Albert Mangelsdorff, der von Emil mit der Liebe zum Jazz infiziert wurde . Mit elf Jahren hörte Emil auf BBC Louis Armstrong und Benny Goodman und diese Musik beeindruckte ihn so sehr, dass er zeitlebens nicht mehr davon lassen konnte. Als 15-Jähriger, mitten ím Zweiten Weltkrieg, trat er als Leiter einer kleinen Combo im Hot Club in Frankfurt auf - heimlich im Hinterzimmer einer Gaststätte. Die „Swing-Jugend“-Gruppe um Mangelsdorff geriet bald ins Visier der Gestapo. Mangelsdorff wurde schikaniert, verhaftet, drangsaliert und Verhören unterzogen. Er wurde vorzeitig zum Militär eingezogen und mit einem Sondervermerk an die russische Front geschickt, wo er im Mai 1945 für viereinhalb Jahre in russische Gefangenschaft geriet. 1949 kehrte er nach Frankfurt zurück und wurde Mitglied in diversen Dixieland- und SwingBands. In den fünfziger Jahren wurde der Bebop und der Cool-Jazz populär und Emil wandte sich diesen moderneren Spielweisen des Jazz zu. Dennoch blieben der Swing und der Blues die Seele und die Basis seiner Musik. Von 1968 bis 1970 war er Leiter des Deutschen Jazz-Festivals sowie Leiter des TourneeEnsembles „History of Jazz“. Für das Goethe-Institut unternahm er große Asien- und Südamerika-Tourneen mit den German All Stars, spielte aber auch Swing, unter anderem mit Oscar Klein. Mangelsdorff ist Gründungsmitglied des Jazz-Ensembles des Hessischen Rundfunks und dort bis heute aktiv.

Ihm sind zahlreiche Aufnahmen in Rundfunk und Fernsehen sowie Schallplatten, u.a. auch mit Lyrik von Heinrich Heine und Texten von Allan Ginsberg, zu verdanken. Er ist Träger des Hessischen Jazzpreises, des Schallplattenpreises der Deutschen Phono-Akademie sowie der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Für seinen Widerstand in der NS-Zeit wurde er mit der Johanna-Kirchner-Medaille der Stadt Frankfurt und mit der Wilhelm-Leuschner-Medaille. ausgezeichnet Heute spielt er mit dem aus renommierten Musikern und seit vielen Jahren bestehenden Quartett (u.a. Aufnahmen und Auftritte mit Volker Kriegel, Charlie Mariano, Tomasz Stanko, Scott Hamilton, Clark Terry) Jazz im Geiste von Lee Konitz, Charlie Parker und Gerry Mulligan. CoolJazz mit einem starken Anteil von Swing und Blues. Immer noch voller Kraft und Inspiration. Ein berührendes Erlebnis! Im ersten Konzertteil wird Mangelsdorff auf der Bühne in einem kurzen Interview über seine „von Hitler gestohlene“ Jugend berichten, seine Erfahrungen im Nationalsozialismus, aber auch über die Zeit, als der Jazz in den fünfziger Jahren richtig Fuß fasste in Deutschland und eine eigene Identität entwickelte. Stilrichtung: Bebop, Cool-Jazz Besetzung: Emil Mangelsdorff (as, fl) Thilo Wagner (p) Vitold Rek (b) Janusz Stefanski (dr)

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

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Dienstag, 30.4.2013 20:00 Uhr THEaterOben im Stadttheater

Hildegard lernt fliegen (CH)

Fotos © by Reto Andreoli

Selten wurde in den letzten Jahren so viel Witz und Fantasie in den Schweizer Jazz eingebaut wie bei der Berner Band „Hildegard lernt fliegen“. Das Sextett um den Sänger Andreas Schaerer bietet eine großartige Ästhetik: mit satten Bläser-Linien und einem höchst virtuosen Vokalisten wird hier lustvoll fabuliert. Der Musik haftet eine theatralische Note an, die irgendwo zwischen Frank Zappa und Kurt Weill schwirrt. Die Arrangements sind mal vertrackt, mal fein gewoben, mal üppig ausgestattet. Seit ihrer Debüt- CD im Herbst 2007 hat sich die Band in kürzester Zeit vom Geheimtipp zu einer weit über die Landesgrenzen Helvetiens hinaus bekannten Truppe gemausert. In unzähligen Clubs und Festivals sorgte die Band bereits für Furore, tourte im Rahmen von Suisse Diagonales Jazz durch die Schweiz, gewann 2008 den begehrten ZKB Jazzpreis und machte sich fortan auf, Europa mit ihrem sagenhaften Feuerwerk an Originalität und Innovation zu faszinieren. Ihre Tourneen führten die Berner inzwischen von der Schweiz (u.a. Jazzfestival Willisau) bis nach Moskau, Paris und China. Mit ihren schrägen Kompositionen und einem höchst eigenwilligen Bandkonzept begeistern die sechs Herren ihre Zuhörer und ernten regelmäßig geradezu enthusiastische Kritiken in der Presse.

„Eine theatralisch-musikalische Glanzleistung“ nennt es der Zürcher Tagesanzeiger. „Was Schaerer mit seiner Band an skurrilen Toncollagen produziert, ist einfach grandios“, meinen die Dresdner Neuesten Nachrichten und die Sächsische Zeitung hält die Musik von Schaerer und seinen Mannen für ein „Gebräu, das purer Genuss ist. Genial.“ Andreas Schaerer vollbringt veritable stimmliche Kunststücke, Höchstleistungen, die ihn zum „Erforscher der menschlichen Stimme“ werden lassen. Ob das im Verein mit der begnadeten Musik seiner Band dann Jazz ist oder Theatralik, Human Beat Box oder Noise-Art, eine morbide Polka, schräge Ballade, Instrumentalakrobatik oder einfach „nur“ ein Feuerwerk an Originalität und Innovation, spielt dabei irgendwann keine Rolle mehr: „Hildegard lernt fliegen“ ist eine musikalische Sensation! Stilrichtung: Zeitgenössischer Jazz Andreas Schaerer (voc, human beats, comp) Andreas Tschopp (tb, tuba) Matthias Wenger (as, ss) Benedikt Reising (bs, as, bcl) Marco Müller (b) Christoph Steiner (dr, typewriter, glockenspiel)

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Mittwoch, 1. Mai 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Mittwoch, 1. Mai 2013 11:30 Uhr RatsCafe

Gismo Graf Trio (D)

Toni Lill‘s B-Flat JazzBand (D)

Seit einigen Jahren ist der aus einer Stuttgarter Sinti-Familie stammende Gismo Graf zu einer festen Größe in der Riege der Spitzen-Gitarristen weltweit geworden, seit er mit seinem Album „Absolutely Gypsy“ weit über die Grenzen der Gypsy-Swing-Gemeinde hinaus das Aufsehen vieler Musikbegeisterter erregte.

Der Kemptener Posaunist und Sänger Toni Lill stellt mit der „B-Flat Jazzband“ sein neues Quartett vor. Das Repertoire der Gruppe umfasst Swing, Blues und gefühlvolle Balladen. Kompositionen von Duke Ellington bis Stevie Wonder sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

Es sind nicht nur die fest verwurzelte geniale Musikalität und sein enormes Maß an Fleiß und Ehrgeiz, die Gismo immer wieder zu Höchstleistungen beflügeln. Bei seinem Spiel lässt Gismo Genre-Grenzen weit hinter sich und verbindet so auch gerne mal den traditionellen Sinti-Jazz mit Rock und Blues oder gar mit der Klassik.

Stilrichtung: Swing, Blues Besetzung: Toni Lill (tb, voc) Dr. Rainer Schmid (p) Werner Holzer (b) Georg Wolf (dr)

Besetzung: Gismo Graf (g), Joschi Graf (g), Joel Locher (b)

Mittwoch, 1. Mai 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

Mittwoch, 1. Mai 2013 20:00 Uhr, Galerie Kunstreich Artig e.V. Schützenstr. 7

Antares Acoustic Trio (D)

Vuimera (D)

Verspielte Grooves mit Bossa-Flair

Das „VUIMERA concept1“ verbindet ganz ruhigen, harmonischen Softjazz mit puristischen, klassischen Melodiethemen. Auch Klänge der Heimat sind zu hören. „WohlGefühlKlänge“ - eigene Melodiethemen, aber auch Ideen von Keith Jarrett und Ludovico Einaudi fließen mit ein. Nicht die Musiker wollen im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, es sind vielmehr die immer wieder neu improvisierten Klänge. Der Zuhörer gibt sich hin, taucht ein, wird berührt.

Das Trio spielt Eigenkompositionen des Gitarristen Liviu Jean Manciu. Sie lassen Klänge seiner rumänischen Heimat erkennen, sind aber auch geprägt von Jazz und Latin. Zusammen mit Pit Gogl und Tiny Schmauch interpretiert sind Manciu´s Stücke facettenreich kreativ, virtuos und immer fesselnd. Ein vielseitiges und spannendes Programm. Stilrichtung: latin world jazz Besetzung: Liviu Jean Manciu )g, comp) Tiny Schmauch (b) Pit Gogl (perc.)

Stilrichtung: Fusion von Jazz, Klassik und Weltmusik Besetzung: Peter Stannecker (sax) Stefan Kienle (p, harm) Benno Wechs (b, acc)

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Kiwanis-Club Kempten-Cambodunum präsentiert:

Dieter „Crack“ Hoffmann JAZZ QUARTETT

Mittwoch, 1. Mai 2013 , 20.00 Uhr Haus Hochland

Den Reinerlös erhalten der Kinderschutzbund Kempten e.V. und der Bunte Kreis Kempten e.V.


Mittwoch, 1. Mai 2013 20:00 Uhr, AÜW-Jazzperlen Illerstraße 12

Alex Jung und Johannes Ochsenbauer feat. John Marshall (INT) We remember Chet Baker Die Musik des großartigen Trompeters Chet Baker übt seit jeher eine besondere Faszination aus. Chet Bakers Markenzeichen sind die Klarheit seines Spiels, sein unverkennbar warmer, lyrischer Ton und sein unbestrittenes Gespür für Melodie, wobei seine favorisierte Besetzung jahrelang ein schlagzeugloses Trio mit Trompete, Gitarre und Kontrabass war. Die eigenständigen Musiker präsentieren in eben dieser kammermusikalischen Trio-Besetzung und mit eben dieser Intension ein Programm, das aus elegant swingenden Standards besteht. Der amerikanische Trompeter John Marshall (geboren 1952 in New York) gilt als einer der eigenständigsten, authentischsten und geschmackvollsten Musiker seines Genres weltweit. Er tourte u. a. mit den Bands von Gerry Mulligan, Lionel Hampton und Dizzy Gillespie. Sein Quintett mit Ferdinand Povel ist in ganz Europa unterwegs und in New York hört man ihn regelmäßig im „Small’s“ mit Tenorist Grant Stewart u.a.

Alex Jung absolvierte sein Jazzgitarren-Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München bei Peter O’Mara, war mit der Gruppe „Fourscore“ Landessieger beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ 2006 und ist Fördermitglied des Vereins „live music now“ München. Laut dem Fachmagazin „Jazzpodium“ gehört er zu den besonders hell leuchtenden Sternen der jungen deutschen Jazzgitarristen-Generation. Johannes Ochsenbauer (Jahrgang 1982) studierte Jazzkontrabass bei Paulo Cardoso und klassischen Kontrabass bei Cajus Oana an der Musikhochschule und am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Besetzung: John Marshall (tp, fh), Alex Jung (g) Johannes Ochsenbauer (b)

Dieses Konzert wird durch die Unterstützung der Allgäuer Überlandwerk GmbH ermöglicht.

Mittwoch, 1. Mai 2013 20:00 Uhr Haus Hochland PrälatGötzStraße

Mittwoch, 1. Mai 2013 20:30 Uhr Stift

Dieter „Crack“ Hoffmann Jazz Quartett (D)

Zydeco Annie & the Swamp Cats (D)

Die vier Vollblutmusiker präsentieren Blues, DixielandTitel und Swing-Evergreens mit Improvisationen voller Kreativität und Spielfreude. Spielwitz und Temperament in den Soli kennzeichnen ihre musikalische Klasse, so dass die Zuhörer gewöhnlich schon bei den ersten Stücken „mitgehen“ und auch während eines Konzerts begeistert applaudieren. Geboten werden fast ausnahmslos bekannte Titel, die meist durch berühmte Jazzmusiker der Vergangenheit ihre große Zuhörerschaft fanden.

Mehr als ein Konzert – eine musikalische Reise durch Louisiana Die international bekannte Musikerin Anja Baldauf alias Zydeco Annie hat sich auf einer ihrer zahlreichen Konzertreisen rund um den Globus in die Zydeco- und Cajunmusik verliebt. Mit unglaublicher Spielfreude am Akkordeon, am Piano und an der One‐Row zieht sie jedes Publikum in ihren Bann. Stampfender Zydeco und traditionelle Cajunsongs werden bei den Konzerten mit vierstimmig gesungenen Folksongs und Mardi-Gras-Musik aus New Orleans zum Klingen gebracht.

Stilrichtung: Blues, Dixie, Swing Besetzung: Dieter „Crack“ Hoffmann (p), Dr. Peter Di Val (dr) Lindy „Lady Bass“ Huppertsberg (b, voc), Pierre Paquette (cl, sax, voc )

Stilrichtung: Zydeco und Cajunmusik Besetzung: Zydeco Annie (acc, p, One‐Row, voc) Rolf Bergér (Washboard, perc, A‐Guitar, voc), Jens Ohly (Doublebass, e‐b, voc), Stefan Baldauf (dr, perc, voc)

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Mittwoch, 1. Mai 2013 20:00 Uhr Stadttheater

The World Percussion Ensemble (INT) Im World Percussion Ensemble vereinigen sich fünf herausragende Musiker unterschiedlichster Provenienz, wobei nicht die einzelnen, in der Tat brillanten Darbietungen, die jeweils eigene traditionelle Musik der Musiker, das Besondere des Konzerts darstellen werden, sondern vielmehr das sich Einlassen aller auf andersartige Musik. Gemeinsam wird das Quintett ein mitreißendes Klang- und Rhythmusfeuerwerk entfachen und dem Zuschauer an diesem Abend ein phänomenales Musikerlebnis bieten. Dazu der Bass von Sven Faller und die perlenden Pianoklänge von Walter Lang, der übrigens mit allen Beteiligten einzeln schon zusammengearbeitet hat. So vereinigt sich alles zu einem facettenreichen, spannenden, musikalischen Bild und so faszinierend klingt es, wenn die Kulturen der Welt sich musikalisch begegnen! „… Und genau das war das Besondere des Konzertes: Die perfekte Zusammenstellung der musikalischen Eigenheiten des jeweiligen Kontinentes mit europäischer Musik. Walter Lang und Sven Faller sorgten dafür, dass daraus eine neue Dimension der kulturellen Zusammenarbeit wurde: Dass Marco Lobo zu japanischen harten Klängen sanft sein Schlagzeug einfließen ließ, dass Taniguchi zu Njamy Sitsons Musik sich geschmeidig bewegte – das ist eine Leistung, die nur durch Offenheit gegenüber fremden Kulturen erreicht werden kann.“ Takuya Taniguchi (geboren 1983 in Fukui, Japan) lebt seit 2011 in München. In seiner Kunst schlägt er Brücken zwischen der Tradition von Taiko, den japanischen Trommeln, und den verschiedenen Kulturen in der Welt. Er ist seit 1999 Leiter der „Tenryu Daiko“, einer Taiko-Trommelgruppe, für die er die Kompositionen schreibt. Marco Lobo (geboren 1964 in Salvador, Brasilien) hat wie kaum ein anderer das Wesen des brasilianischen Rhythmus erfasst. Im Alter von 20 Jahren zog Marco Lobo nach Rio de Janeiro, wo er auch heute noch lebt. In Rio begann er mit der Unterstützung des Sängers und Komponisten Carlos Ponta Negra, die rhythmischen und klanglichen Dimensionen seines Instruments zu erkunden und bei vielen Projekten talentierter Künstler, wie z.B. bei Léo Gandelman, Marco Pereira und João Carlos Assis Brasil, mitzuwirken. Das glückliche Zusammentreffen mit den Größen der Brazilian Popular Music (MBP), darunter ganz große Namen wie Elba Ramalho, Marisa Monte,Ivan Lins, Vanessa da Mata, Billy Cobham und vielen anderen, machte ihn selbst zu einem internationalen Star.

Njamy Sitson (geboren 1975 in Douala, Kamerun) ist Spieler vieler Instrumente, Komponist, Schauspieler und Erzähler und er leitet Gesangs-Werkstätten für Chöre und klassische Orchester – Njamy Sitson, ein charismatischer Künstler, den man live gesehen haben muss! Als Solokünstler oder mit der „Njamy Sitson Group“ ist er bei zahlreichen Festivals und Konzerten zu Gast und arbeitet darüber hinaus mit vielen Künstlern zusammen. Zuletzt erschien seine CD „ African Angel“ – die Verkörperung einer Musik ohne Grenzen, in der die Klänge aus aller Welt harmonisch verschmelzen. Mit seinem Album hat er einen neuen Weg zur Völkerverständigung gefunden. „Das eigentümlich reibige Timbre, der reizvolle Wechsel zwischen kraftvoller Bruststimme und einem fast flötenartig hellen Kopfregister, die Leuchtkraft und Sogwirkung immerfort kreisender Melodiemuster, all das gibt dieser Musik eine besondere Note. Sven Faller ist als Bassist seit mehr als fünfzehn Jahren auf europäischen wie amerikanischen Bühnen zu Hause; er spielte u.a. mit Bobby Watson, Johannes Enders, Charlie Mariano, Chico Freeman. Er studierte Kontrabass am Anton-Bruckner-Konservatorium in Linz sowie am Richard-Strauss-Konservatorium in München. In den USA machte er sich als Komponist und Arrangeur einen Namen und arbeitete mit Künstlern wie Jane Monheit, Jim Beard, John Pattitucci und den New York Philharmonics. Als Mitglied der Konstantin Wecker Band produzierte er 2002 die CD „Vaterland Live“ und schrieb die Musik für das mehrfach preisgekrönte Sendedesign von Showtime USA. Walter Lang (geboren 1961 in Schwäbisch Gmünd) – „Der Poet“, „der Lyriker“, „der Romantiker“ ist seit Jahrzehnten als Pianist und Komponist fester Bestandteil der europäischen Jazzszene. Zahllose Konzerte und Tourneen mit eigenen Bands, aber auch mit Lee Konitz, James Moody, Chico Freeman, Dusko Goykovich u. a. zeugen von seiner ungeheuren musikalischen Vielfalt und Kreativität. Seine Jazzadaptionen der großen Barockkomponisten wie auch der Romantiker des 18. Jahrhunderts sind „Legende“. Auch als Komponist und Arrangeur genießt Lang einen hervorragenden Ruf. In Europa nicht so bekannt ist die Tatsache, dass Walter Lang in der sehr ausgeprägten japanischen Jazzszene seit vielen Jahren ein gefeierter Star ist. Stilrichtung: One World Music Besetzung: Marco Lobo (perc), Takuya Taniguchi (perc), Njamy Sitson (perc), Walter Lang (p) , Sven Faller (b)

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Donnerstag, 2. Mai 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Zydeco Annie & the Swamp Cats (D) Die international bekannte Musikerin Anja Baldauf alias Zydeco Annie hat sich auf einer ihrer zahlreichen Konzertreisen rund um den Globus in die Zydeco- und Cajunmusik verliebt. Mit unglaublicher Spielfreude am Akkordeon, am Piano und an der One‐Row zieht Sie jedes Publikum in ihren Bann. Stampfender Zydeco und traditionelle Cajunsongs werden bei den Konzerten mit vierstimmig gesungenen Folksongs und Mardi-Gras-Musik aus New Orleans zum Klingen gebracht. Stilrichtung: Zydeco und Cajunmusik Besetzung: Zydeco Annie (acc, p, One‐Row, voc) Rolf Bergér (Washboard, perc, A‐g, voc) Jens Ohly (db, e‐b, voc), Stefan Baldauf (dr, perc, voc)

Donnerstag, 2. Mai 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

Jazz Mob (D) Die Musiker um den Gitarristen Pablo Valdés-Stauber sorgen schon seit einiger Zeit in Kaufbeuren auf Sessions und in Theaterprojekten für Furore. Die Anzahl und die Namen der beteiligten Sängerinnen wechseln, die Musik bleibt frisch und wird lebendig und hochwertig dargeboten. Jazz von Nora Jones und Gregory Porter wechselt mit Latin und Standards. Stilrichtung: Mainstream, Popjazz Besetzung: Pablo Valdés-Stauber (g), Gabriel Bernhard (tb) Marco Ströer (b), Simon Kerler (dr)

Donnerstag, 2. Mai 2013 20:30 Uhr Stift

Memo Gonzales (INT) XXL Blues - „Memo Gonzalez & the Bluescasters“ swingen wie eine Hängebrücke im Hurricane“, deklariert das britische Musikmagazin Blueprint. Memo Gonzalez & the Bluescasters sind seit 1995 unterwegs mit ihrer schweißtreibenden Mischung aus Blues, Swing und Rock ‚n‘ Roll. Das Quartett um den aus Dallas/Texas. stammenden Frontmann zählt zu den meistbeschäftigten Bluesbands Europas. Bei über 1.000 Auftritten in Clubs und auf internationalen Festivals haben sich Memo Gonzalez & The Bluescasters eine begeisternde Souveränität erspielt. Memo Gonzalez & the Bluescasters stehen trotz ihres respektvollen Umgangs mit den Ursprüngen des Blues mit beiden Beinen in der Gegenwart. „Musik spielt immer heute“, erklärt Gonzalez. „Wir sind keine Juke Box, sondern möchten dieser Musik unseren eigenen Stempel aufdrücken.“ Die Bandgeschichte beginnt Ende der 80er Jahre, als Kai Strauss die Bluescasters gründet. Bereits in ihren Anfangsjahren wird die Band europaweit auf Festivals eingeladen und veröffentlicht 1995 ihre erste CD. Nach einem imposanten Texas Harmonica Rumble im holländischen Utrecht, schlagen die Bluescasters Memo Gonza-

Weiteres Konzert: Freitag, 3. Mai 2013 11:30 Uhr, Musikerfrühstück

lez vor, gemeinsam durch Europa zu touren und im darauffolgenden Jahr erscheint das Debüt-Album „Let´s All Get Drunk And Get Tattooed“, Live (1996). Zehn Jahre später und nach zwei weiteren Studioproduktionen beherrscht der XXL-Texaner mit der authentischen Rock ´n´ Roll-Schmalzlocke spielend jede Bühne. Dieser Mann glaubt nicht nur an das, was er herausruft, Memo Gonzalez ist auch in der Lage, den Rest der Welt von seiner Musik zu überzeugen. There´s power in the Blues. Stilrichtung: Blues, Swing, Rock ´n´ Roll Besetzung: Memo Gonzalez (harp, voc), Boyd Small (dr) Erkan Özdemir (b), Josh Fulero (voc, g)

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Donnerstag, 2. Mai 2013 20:00 Uh Stadttheater

Mike Stern & Bill Evans Band feat. Dave Weckl & Tom Kennedy (INT) Das Konzert des Gitarristen Mike Stern und des Saxophonisten Bill Evans wird sicherlich zu einem der Höhepunkte des Festivals. Als Schlagzeuger haben sie sich einen der Weltbesten seiner Zunft, Dave Weckl, eingeladen. Den E-Bass spielt dessen kongenialer Partner Tom Kennedy. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert haben Stern und Evans die Jazzszene der USA prägend mitbestimmt. In beeindruckender Vielfalt beherrschen sie sämtliche Stilrichtungen vom traditionellen Jazz über Fusion und Reggae bis in die karibischen und brasilianischen Formen. Davon zeugen nicht nur ihre Erfolge bei den bedeutendsten Festivals, wo sie mit zahlreichen weiteren Jazzgrößen auftraten, sondern auch die lange Reihe ihrer Plattenaufnahmen. 1980 hat sich der Saxophonist Bill Evans im Alter von 22 Jahren Miles Davis und Band angeschlossen. In den darauffolgenden vier Jahren nahm er mit ihnen sechs Alben auf und absolvierte mehrere Welttourneen. Auch danach trat er mit etlichen großen Künstlern auf. Darunter waren Herbie Hancock, Lee Ritenour, Dave Crusin und Mick Jagger. Außerdem nahm er drei CDs mit John McLaughlin und dem Mahavishnu Orchestra auf. In dieser Zeit wurde er mehrere Male mit einem Grammy ausgezeichnet. Seit den 90er-Jahren ist er fast ausschließlich mit seiner eigenen Band auf Tour; gemeinsam absolvieren sie über 100 Konzerte im Jahr – weltweit. Bill Evans hat 19 SoloCDs aufgenommen, die aktuellste ist „Dragonfly“. Für seine Veröffentlichungen „Soul Insider“ und „Soulgrass“ bekam er je einen Grammy.

zog es ihn nach New York. Dort spielte er 1981 mit Miles Davis in dessen gefeierter Comeback Band. Mit dabei waren auch Marcus Miller, Al Foster, Mino Cinelu und Bill Evans. In den folgenden Jahren spielte er mit vielen anderen großen Musikern. Darunter waren Jaco Pastorius mit Word of Mouth, David Sanborn, John Scofield und viele mehr. Die 1990er-Jahre stellen eine definierende und sehr erfolgreiche Phase seiner Karriere dar. Für seine gefeierte Platte „Standards (And Other Songs)“ wurde er von den Lesern und Kritikern des Magazins „Guitar Player“ zum besten Jazz-Gitarristen des Jahres 1993 gewählt und für seine Veröffentlichungen „Is What It Is“ und „Between the Lines“ wurde er jeweils für den Grammy nominiert. Beim Festival International de Jazz de Montréal im Jahre 2007 wurde Stern mit dem „Miles Davis Award“ ausgezeichnet. Er wird erfolgreichen Künstlern verliehen, deren Arbeit zur Erneuerung der Jazzmusik beigetragen hat. Besetzung: Mike Stern (g) Bill Evans (sax) Dave Weckl (dr) Tom Kennedy (e-b)

Mike Stern ist nach seinem Studium am „Berklee College of Music“ mit der Band „Blood, Sweat & Tears“ ins Musikgeschäft eingestiegen. Nach einer kurzen Phase (1979 bis 1980) mit Billy Cobham’s Powerhouse Fusion Band,

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

Dieses Konzert wird durch die Unterstützung des Allgäuer Brauhaus ermöglicht.

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Förderer und Bürgen des 29. Kemptener Jazz Frühling 2013

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Wolfgang Klocker · Assekuranzmakler · Kempten

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Ulrike und Heinrich Baur Dagmar und Klaus Beutmüller · Kempten

Anton Krautmann · Musiklehrer · Waltenhofen

Gisela Bock · FDP Kreisverband Oberallgäu

Ullrich Kremser · FDP-Stadtrat und Kremser-Planen · Kempten

Wolfgang Böhm · Beratender Betriebswirt · Lauben

Thomas Kreuzer · Staatsminister, Leiter der bayerischen Staatskanzlei · Landtagsabgeordneter · CSU-Stadtrat Kempten

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Hans Josef Mangold · Grünen-Stadtrat · Kempten

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Dietmar Markmiller · Kempten

Ursula und Christian Fleck · Kempten Ulla und Hermann Fuß · Kempten Kemptener Frauenliste

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RA Wolfgang Hartmann · Kempten

Maria Theresia Mayer · Puppenwelt · Wengen Josef Mayr · 2. Bürgermeister · CSU-Stadtrat · Kempten Prof. Dr. T. Mischkowsky · Kempten


Michael Molitor · Architekturbüro · Kempten Dietmar Prokop Ingenieurplanung GmbH · Kempten Alois Rieg · Ergo/Victoria Versicherungen · Waltenhofen Egon Röck · Bärenbräu · Nesselwang Rainer Rompeltien · Kempten Ilse Roßmanith – Mitterer Stiftstadtfreunde · Kempten

Dr. med. Christoph Schul Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie Klinikum Kempten OA Helmut Schuster · Hausverwaltungen · Kempten Ute und Volker Topp . Durach Stephan Thomae · FDP-Mitglied des Bundestages · Sulzberg Traut - Werbeagentur · Kempten Robert Treffler · Kempten

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Reinhard Wagner · Buzil Werk Wagner GmbH & Co. KG, Memmingen

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Rudi Walter · Buchenberg Florian Widmer . Kempten RA Günter Wirth · Kempten Dieter Zacherle · Freie Wähler – Stadtrat · Kempten Gerhard Zipperlen · Kempten

Ralf Scholz · Ergo/Victoria Versicherungen · Kempten

Wir danken dem Arbeitskreis Jazz Frühling Robert Baatz – Hellmut Beil – Dagmar Beutmüller – Klaus Beutmüller – Manfred Böck – Kuni Bretag – Peter Bretag – Gudrun Bührer – Andreas Bührer – Benni Buksch – Magnus Dauner – Theresia Dauner – Susanne Duschek – Josef Ego – Karl Epp – Gertraud Faber – Ludwig Faber – Thomas Flaig – Heinz Grünberg – Till Hegwein – Christa Hensler – Knut Heerdegen – Tobias Heider – Roland Imberger – Franziska Jäger – Klaus Kiechle – Maria Kiechle – Dieter Klaus – Petra Klaus – Irene Klug – Kurt Klug – Theresa Jeckle – Angelika Omlor – Barbara Koslitz – Reinhard Koslitz – Edi Kufner –Edith Kufner – Nora Lauerwald – Andy Lechner – Annegret Lösch – Johannes Lübeck –Simone Maaß – Elisabeth Nießl – Monika Mayer-Lübeck – Theresia Mayer – Fabian Müller – Tom Nickl und Mitarbeiter – Annette Rampp – Willi Reisacher – Rolf Schaaf – Stefan Schaller – Ludwig Schiefele – Lydia Schiller – Tiny Schmauch – Dieter Schmid – Marlies Schmid – Clemens Schmidt – Fritz Schneider – Gerhard Schrepfermann – Andreas Schütz – Ursula Speiser – Hans Spitzer – Heiko Steiger – Wolfgang Supp – Markus Templin – Giovanna Thomma – Roland Traut – Doris Wagner – Rudi Walter – Gerhard Weber – Mia Weirich – Christoph Wolnik – Gerhard Zipperlen – Stephan Zipperlen

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Die Titus Waldenfels Band verbindet gekonnt das Improvisationstalent und die Kreativität eines Jazzensembles mit der Kraft einer Bluesband und den einfachen Mitteln einer einfachen Straßenmusikkapelle.

Freitag, 3. Mai 2013 14:30 Uhr AÜWTurbinenhalle Kempten Illerstraße 16

Die Titus Waldenfels Band bildet das kleinste Orchester Süddeutschlands, das auf der Bühne ein Feuerwerk an Klängen entzündet. Die Band spielt Stücke, wie man sie noch nie gehört hat: Schätze des Jazz, Perlen des Pop, Skurriles vom Schlager, Klassiker des Country und darüber hinaus auch jede Menge Blues.

Titus Waldenfels Band feat. Judith Jung (D) Bizarre Covers, Blues und eigene Lieder Im Verlauf langer Jahre hat sich die Musik von Titus Waldenfels und seinen verschiedenen Besetzungen zu einem durchaus eigenständigen Stil entwickelt, wobei sich Einflüsse unterschiedlichster Art zu einem neuen Ganzen vermischen. Da wäre Blues im elektrischen Stil, wie von einem seiner Vorbilder – Nick Woodland – gespielt, als auch der traditionelle, dem Mississippi-Delta entspringende, Blues. Da wäre Jazz, wie ihn der langjährige Duo-Partner von Waldenfels, Monty Waters, aus New York mitgebracht hat, wie auch die Spielart des New Orleans Jazz eines Herbert Hardesty, dem Saxophonisten von Fats Domino, oder des legendären Trompeters Leroy Jones aus Louisiana.

Das Programm ist ebenso spontan wie einstudiert, es bietet Überraschendes für alle Sinne und es ist immer wieder eine wahre Freude mitzuerleben, mit welcher Spielfreude und Virtuosität die Musiker zu Werke gehen und dabei stets das Publikum ins Geschehen einbeziehen. „Rein ist nichts an unserer Musik. Sie kann nur eine Mischung sein.“ Stilrichtung: Swing, Blues, Country Besetzung: Titus Waldenfels (g, viol, stg, bj, Ukulele, bharp, bsynth, perc) Judith Jung (voc) Michael Reiserer (dr, acc, voc, Singende Säge) Tiny Schmauch (b, tb)) Peter Krämer (Cajon, Darabuka) Dieses Konzert wird

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Musik der Extraklasse dank AÜW. Jazzperlen in der Stadtsäge. • Jens Thomas Solo, Montag, 29. April 2013, ab 20 Uhr • Hannah Köpf & Band, Dienstag, 30. April 2013, ab 20 Uhr • Alex Jung, Johannes Ochsenbauer feat. John Marshall, Mittwoch, 1. Mai 2013, ab 20 Uhr AÜW-Stadtsäge, Illerstraße 12, Kempten.Wir wünschen viel Vergnügen.

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Freitag, 3. Mai 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

Freitag, 3. Mai 2013 11:30 Uhr, Musikerfrühstück

Memo Gonzales (INT)

BlueStaff (D)

Memo Gonzalez & The Bluescasters stehen trotz ihres respektvollen Umgangs mit den Ursprüngen des Blues mit beiden Beinen in der Gegenwart. „Musik spielt immer heute“, erklärt Gonzalez. „Wir sind keine Juke Box, sondern möchten dieser Musik unseren eigenen Stempel aufdrücken.“ Dieser Mann glaubt nicht nur an das, was er herausruft, Memo Gonzalez ist auch in der Lage, den Rest der Welt von seiner Musik zu überzeugen. There´s power in the Blues. Stilrichtung: Blues, Swing, Rock ´n´ Roll Besetzung: Memo Gonzalez (harp, voc), Boyd Small (dr) Erkan Özdemir (b), Josh Fulero (voc, g)

BlueStaff, der Name steht für Elektro-Gitarren-Blues mit Saxund Harp-Power! Die fünf Musiker bieten Altes und Neues aus der Blueskiste mit Feeling und viel Spielfreude, ohne dabei zu vergessen, den Songs ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Nicht zuletzt durch die Eigenkompositionen der Band soll der Zuhörer in die Welt des Blues entführt werden, mal rhythmisch und funky, mal melancholisch und ganz „bluesy“. BlueStaff liebt und lebt den Blues! Stilrichtung: Blues Besetzung: Roland Haupt (g, voc) Hans „HARP“ Seltmann(hp, org., voc) Dr. Mike Bayer (b) Jürgen Weigert (dr) Hans-Detlef Hora (sax)

Freitag, 3. Mai 2013 20:00 Uhr Marti am Kornhaus

Freitag, 3. Mai 2013 20:00 Uhr Mercedes Immenstadt

Lee Mayall – the sax machine

Donati Swing Ensemble (D)

„Lee Mayall – the sax machine“ – Der Name steht für einen Mann, der mit seinem Saxophon nicht nur die Stücke, sondern auch das Publikum zum Kochen bringt. Das liegt sicherlich auch daran, dass Lee Mayall über die Tische läuft und vor den Fans kniend seinem Instrument einen heißen Sound entlockt. Bekannte Songs werden auf seine ganz spezielle Art und Weise beeindruckend interpretiert. Treibende Rhythmen gehören ebenso dazu wie gefühlvolle Balladen. Lassen Sie sich begeistern von Funk, Soul und Blues vom Feinsten, in einem reizvollen Ambiente.

Zur Entstehung des Donati Swing Ensembles gibt es eine interessante Legende: Vor vielen Jahren trafen sich (rein zufällig) fünf Musiker am Grab des legendären Manouche-Musikers Django Reinhardt. Als sich im Gespräch herausstellte, dass sie alle den Gypsy-Jazz lieben, war auch schon das Donati Swing Ensemble geboren.

Stilrichtung: Funk, Blues, Rock ’n’ Roll Besetzung: Lee Mayall (sax, voc), James Robinson (voc, tb) Günter Käszman (dr) Sstefan Knaus (b)

Vielleicht wird Wolfgang Lang, der Initiator dieses Ensembles, beim Konzert über die tatsächliche Geschichte dieser Band berichten, die nicht weniger spannend ist. Stilrichtung: Swing, Gipsy Besetzung: Wolfgang Lang (g), Manuel Lang (g) Omer Varmaz (b), Thomas Nestler (multi-inst) Catherine Brisch (voc, viol)

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Freitag, 3. Mai 2013 20:30 Uhr Stift Weiteres Konzert: Samstag, 4. Mai 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Blues Blend Gleich für ihr erstes Album wurde Blues Blend vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband als beste Bluesband ausgezeichnet. Nach diesem fulminanten Debüt haben sich die Frankfurter inzwischen nicht nur deutschlandweit, sondern auch international in der Blues- und Jazzszene den Ruf als eine der originellsten und vielseitigsten Bands erspielt. Bekannt sind die fünf Frankfurter für ihre sympathische und dynamische Show. Ob im kleinen Club oder auf der großen Festivalbühne – wenn Blues Blend spielt, springt der Funke über und das Haus rockt! Mit dem fünften Studioalbum „One More Turn“ präsentieren Blues Blend eine atemberaubende Vielseitigkeit: Sixties Soul, Bluegrass, Americana Sounds, Jazzballaden, Chicago- und New-Orleans-Blues. Wer sich auf dieses großartige Panorama einlässt, wird gefesselt von der Emotionalität, dem Spielwitz und der puren Freude an Blues- und Roots-Musik.

Seit mehr als 15 Jahren sind Blues Blend zusammen on tour und sie haben immer wieder spannende Geschichten zu erzählen: Vom plötzlichen Tod des Bestatters, vom Leben einer Frau zwischen High Heels und Babywindeln, vom Unterwegssein und nach Hause kommen und vom Gedächtnisverlust nach der durchzechten Nacht. Immer treffen dabei Witz, Intelligenz und Können aufeinander. Ja – Blues Bands gibt es viele. Aber wenn der Gitarrist auf dem Rücken liegt und verzückt kreischt, wenn es den Schlagzeuger nicht mehr auf seinem Hocker hält, wenn der Bassist nur noch feist grinst, wenn der Pianist die Schallmauer durchbricht und der Harpspieler auf dem letzten Loch pfeift – spätestens dann ist klar: Blues Blend gibt‘s nur einmal! Stilrichtung: Blues, Jazz Besetzung: Reinhard Bassenge (g, voc), Henning Eichler (harp) André Huthmann (p), Jörn Bösel (b), Thomas Frömming (dr, voc)

Freitag, 3. Mai 2013 22:30 Uhr KlecksNightclub Klecks am Hofgarten

Freitag, 3. Mai 2013 21.00 Uhr Künstlerhaus Kempten

Stephanie Lottermoser (D)

Max Kinker & Band (D)

Die Saxophonistin und Sängerin Stephanie Lottermoser präsentiert mit ihrer Band kraftvollen, dynamischen Groove-Jazz. Ihrer Musik liegt eine sehr starke melodische Orientierung zugrunde und somit vereint sie im Wechsel zwischen Saxophon und Gesang Melodik und Text zu einer ganz persönlichen musikalischen Sprache.

Max Kinker, seit vielen Jahren Drummer Nr.1 von Max Greger sen. & jun., präsentiert seine eigene SLB-Band mit hervorragenden Musikern der europäischen Jazzszene. Max Kinker & Band spielt mit enormer Power und totaler Spielfreude Swing, Latin und Blues in einer selten gehörten, unnachahmlichen und virtuosen Musikalität. In den vergangenen zwei Jahrzehnten wuchs die Zahl der großen Namen, die mit ihm auf vielen Bühnen der Welt musizierten, stetig an. Darunter z. B. Barbara Dennerlein, David Gazarov, Billy Gorlt, Dusko Goykovich und Hugo Strasser, um nur einige wenige zu nennen.

Ihr musikalisches Programm wird zu einer Mischung aus Eigenkomposition und Arrangement.Stephanie Lottermosers Musik zeichnet sich durch eine ausgeprägte Klarheit und Direktheit aus, weil sie markante Themen kompakt umsetzt. Besetzung: Stephanie Lottermoser (sax, voc, comp), Sebastian Gampl (p) Sebastian Gieck (b), Magnus Dauner (dr)

Stilrichtung: Swing, Latin, Blues Besetzung: Max Kinker (dr, vibes, voc), Moritz Kinker (b, e-b) Jan Eschke (p), Bernhard Ullrich (sax, cla)

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Freitag, 3. Mai 2013 20:00 Uhr Stadttheater

Eliane Elias (INT) Die Pianistin, Sängerin und Songwriterin Eliane Elias ist bekannt für ihren unverkennbaren Stil, der ihre brasilianischen Wurzeln und ihre sinnliche, verlockende Stimme mit ihren beeindruckenden instrumentalen Fähigkeiten als Jazzinstrumentalistin, klassische Musikerin und Komponistin kombiniert. Auf der Tour „Swept Away“ wird sie von Joe LaBarbera am Schlagzeug und Marc Johnson am Kontrabass begleitet. Eliane Elias’ musikalische Begabung zeigte sich bereits sehr früh. Im Alter von sieben Jahren erlernte sie das Klavierspiel, mit 12 improvisierte sie bereits Soli von großen Jazzkünstlern und mit 15 Jahren unterrichtete sie Klavier und Improvisation an einer der angesehensten Musikakademien Brasiliens.

Ihr aktuelles Album „Swept Away“ ist seit September 2012 erhältlich. Auf dem Album ist Eliane Elias in einem Quartett mit Bassist Marc Johnson, Drummer Joey Baron und Saxophonist Joe Lovano zu hören. Es wurde von den Musikkritikern in höchsten Tönen gelobt: The Village Voice beschreibt es als „schimmernd“ – es habe „in seiner Üppigkeit auch allerhand Spannkraft.“ Stilrichtung: Brasil, Jazz Besetzung: Eliane Elias (p, voc) Marc Johnson (b) Joe LaBarbera (dr)

1981 ging sie nach New York und fand dort einen Platz in der Gruppe „Steps Ahead“. Ihr erstes eigenes Album „Amanda“ erschien drei Jahre später. Damit startete sie ihre Solokarriere, die bis heute über 20 Alben hervorbrachte. 1995 wurden sie und Herbie Hancock für „Solos and Duets“ für einen Grammy nominiert. Mit ihren CDs „Impulsive“ und „Samba Triste“ wurde sie zwei weitere Male nominiert.

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

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Samstag, 4. Mai 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück

Samstag, 4. Mai 2013 11:00 Uhr Mercedes Kaufbeuren

Donati Swing Ensemble (D)

Blues Blend

In Anlehnung an die Gypsy-Jazz-Legende Django Reinhardt präsentiert das Donati Swing Ensemble gekonnt den Swing der 30er Jahre. Gekonnt interpretieren diese fünf Musiker Eigenkompositionen und Evergreens von gestern und heute und überzeugen ihr Publikum immer wieder aufs Neue.

Mit dem fünften Studioalbum „One More Turn“ präsentieren Blues Blend eine atemberaubende Vielseitigkeit: Sixties Soul, Bluegrass, Americana Sounds, Jazzballaden, Chicago- und New-Orleans-Blues. Wer sich auf dieses großartige Panorama einlässt, wird gefesselt von der Emotionalität, dem Spielwitz und der puren Freude an Blues- und Roots-Musik.

Dabei werden die Konzerte zu einem Erlebnis der besonderen Art, denn schnell springt die Begeisterung wie ein Funke auch auf das Publikum über. Dabei ist die Band nicht nur bei Festivals und in Jazzclubs gefragt; sie hatte auch schon diverse Auftritte im Fernsehen. Stilrichtung: Swing, Gipsy Besetzung: Wolfgang Lang (g) Manuel Lang (g) Omer Varmaz (b) Thomas Nestler (multi-inst) Catherine Brisch (voc, viol)

Ja – Blues Bands gibt es viele. Aber wenn der Gitarrist auf dem Rücken liegt und verzückt kreischt, wenn es den Schlagzeuger nicht mehr auf seinem Hocker hält, wenn der Bassist nur noch feist grinst, wenn der Pianist die Schallmauer durchbricht und der Harpspieler auf dem letzten Loch pfeift – spätestens dann ist klar: Blues Blend gibt‘s nur einmal! Stilrichtung: Blues, Jazz Besetzung: Reinhard Bassenge (g, voc) Henning Eichler (harp) André Huthmann (p) Jörn Bösel (b) Thomas Frömming (dr, voc)

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 83/89 Samstag, 4. Mai 2013 15:00 Uhr Rathausplatz

Mr. Jazz Mandolin & Band (INT) Nicht nur Swing Jazz und dänische Anekdoten Wer hätte gedacht, dass man Swing und Jazz-Musik auf der Mandoline spielen kann? Doch! Das geht! Der Däne Jesper Rübner-Petersen zeigt, dass das kleine Saiten-Instrument auch das Zeug zum Swing hat. Um die Klangbreite zu vergrößern, hat er mit dem renommierten Memminger Kontrabassisten Alwin Zwibel, dem Allgäuer Jazz-Gitarristen Pit Decker und dem Drummer Günther Steininger eine musikalische Konstellation gegründet, die mit ihrem Saitenzauber die Traditionen des amerikanischen String-Jazz hier im süddeutschen Raum ausbreiten möchten.

Im Mittelpunkt des Programms von Mr. Jazz Mandolin & Band stehen Swing und Jazz Standards, aber natürlich gibt es auch Platz für Mandolinen-Musik wie brasilianischen Choro und Western-Swing oder Serenaden. Stilrichtung: Swing Jazz Besetzung: Jesper Rübner-Petersen (mand), Alwin Zwibel (b) Pit Decker (g), Günther Steininger, (dr)

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Samstag, 4. Mai 2013 20.30 Uhr Stift Weiteres Konzert: Sonntag, 5. Mai 2013 10:30 Uhr Klecks am Hofgarten

Get the Cat (D) „Ist nicht jede Musik irgendwie Blues?“ Eine rhetorische Frage. Jedenfalls für Astrid Barth und ihre Mitstreiter bei Get the Cat. Über Genregrenzen setzt sich das Quartett locker hinweg. Auf bluesige Balladen folgen Stücke mit einem deutlich jazzigeren Einschlag, die ihrerseits wieder abgelöst werden von Nummern, die sich mehr in Richtung Soul bewegen. Drei Männer und eine Frau im Bandbus unterwegs durch Deutschland und das angrenzende Ausland. Jeden Abend eine andere Stadt, und am nächsten Tag wieder auf die Straße und weiter zum nächsten Auftrittsort. Was Get the Cat im letzten Jahr auf Tour erlebt hat, ist auf der neuen CD „She knows them all“ nachzuhören. Die Band hat die Menschen, die Orte und auch die Gefühle in Songs gepackt und dabei am Blues nicht gespart – denn auch der Blues reist im Tourbus immer wieder mit. Get the Cat zeigt uns eindrucksvoll, dass Blues nichts von seiner Frische und Aktualität verloren hat. Hier riechst du Funk, da schmeckst du Jazz, und heraus kommt Blues, der im besten Sinne populäre Musik ist.

Mit der neuen Veröffentlichung, die wiederum ausschließlich von Till Brandt (b) geschriebene Stücke enthält, bewegt sich das Quartett wieder deutlich mehr in Richtung Blues, und damit auch deutlich mehr in Richtung Gitarre. So bedient Philipp Roemer seine Tele- und manchmal auch seine Stratocaster wild und ausufernd und lässt doch immer genug Raum für Astrid Barths eindringliche, dunkle Stimme. Die Geschichten, die sie nicht nur mit Worten und Tönen erzählt, werden derweil von Ralph Schläger (dr) in der Spur gehalten und immer weiter vorangetrieben. Nach vielen Club- und Festival-Auftritten im vergangenen Jahr ist Get the Cat nun wieder unterwegs und macht auch beim Kemptener Jazzfrühling halt. Die Katze streunt. Sie kann nicht anders. Stilrichtung: Blues Besetzung: Astrid Barth (voc) Till Brandt (b) Philipp Roemer (g) Ralph Schläger (dr)

Samstag, 4. Mai 2013 22:30 Uhr KlecksNightclub Klecks am Hofgarten

Soultrouble (D) Funk, Soul, Rock! Alles zwischen James Brown und Robbie Williams ist möglich. Musik, die man heute immer seltener live hört, die aber Spaß macht wie eh und je und die Zuhörer nicht lange ruhig auf ihren Sitzen verharren lässt! Nur noch wenige Bands leisten sich heutzutage den Luxus einer fünfköpfigen Horn-Section. Aber wer diese knackigen Bläsersätze einmal live erlebt hat, wird nie mehr darauf verzichten wollen. Speziell mit den originalgetreuen Interpretationen der anspruchsvollen Musik von Blood, Sweat & Tears, den New Yorker Jazz-Rockern, die bereits in den 1970er Jahren mit vier Bläsern, vier Rhythmikern und einem Sänger das Publikum begeisterten, hat sich die Band in letzter Zeit einen wahrlich hervorragenden Ruf erspielt; aber auch Tower of Power, Blues Brothers, Joe Cocker, Tom Jones, Robbie Williams und auch Michael Bublé stehen im Fokus der Konzerte von „Soultrouble“.

Stilrichtung: Funk, Soul, Rock Besetzung: Simone Kammel (voc), Oliver Kammel (voc), Matthias Koch (g) Christian Röck (p), Kurt Hindelang (b), Wofgang Rauch (dr) Ben Beucker (as & ts), Tobias Buhl (ts & bs), Charlie Seitz (tp) Thomas Hartmann (btb), Florian Walser (tp)

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Samstag, 4. Mai 2013 20:00 Uhr Stadttheater

The Duke Ellington Orchestra-100% (USA) Edward Kennedy „Duke“ Ellington (geb. 1899, gest. 1974) war einer der einflussreichsten amerikanischen Jazz-Musiker. Nicht von ungefähr wurde er 1983 von Alistair Cooke im Esquire Magazin als „das größte Jazz-Talent der vergangenen 50 Jahre“ bezeichnet. Zum „Duke“ (englisch für „Herzog“) wurde Ellington übrigens bereits in seiner Jugend von seinen Schulkameraden ernannt, und zwar aufgrund seiner vornehmen Ausstrahlung und geschliffenen Manieren. Ellington war Pianist, Komponist und Bandleader in einer Person. Als Pianist war er einer der wichtigsten Neuerer des Stride-Piano. Als Komponist verfasste er annähernd 2.000 Kompositionen (Lieder und Suiten), von denen bald hundert zu Jazzstandards wurden. Als Bandleader schließlich trug er zur Ausprägung des Swing als BigBand-Stil bei. Und Standards wie z. B. „Take the A-Train“ und „It Don´t Mean a Thing (If It Ain´t Got That Swing)“ als auch Arbeiten wie „Black, Brown and Beige, Liberian Suite“ und „Afro-Eurasian Eclipse“ sind bis heute unvergessen. Als Kopf zahlreicher Live-Formationen war Ellington verantwortlich für derart bahnbrechende Innovationen im Jazz wie den „Jungle Style“, der besonders gekennzeichnet ist durch die Growl-Effekte auf Trompete und Posaune, und auch für die Verwendung der menschlichen Stimme als Instrument. Ersten Klavierunterricht hatte der kleine Ellington bereits als Siebenj��hriger von seiner Mutter erhalten. Da er jedoch keinerlei Spaß am Klavierspiel zeigte, stellte sie den Unterricht schon bald wieder ein. Erst im Alter von vierzehn Jahren erwachte sein Interesse an der Musik, und zwar nachdem er den Pianisten Harvey Brooks gehört hatte. Seine professionelle Karriere als Musiker begann der Duke mit 17 Jahren und spielte bei seinen ersten öffentlichen Auftritten zum Tanz. Mit 24 Jahren ging er mit einer Gruppe Musiker von Washington aus nach New York und gründete dort die Band „The Washingtonians“, mit der

er bis 1927 durch New England tourte. Als der berühmte King Oliver den bekannten Cotton Club verließ, wurde Ellington und seinen Musikern der Job als Hausband im damals renommiertesten Nachtclub New Yorks angeboten – 1927 bis 1931 waren sie dort eine feste Größe. Nach und nach wurden die „Washingtonians” zum Duke Ellington Orchestra (DEO), das bis heute der unübertroffene Vermittler von Duke Ellingtons Werk ist und die Tradition des kontinuierlichen Tourens und des „hard-driving Jazz“ am Leben hält. Seit 2007 ist das DEO mehrfach durch Asien, Südamerika und die USA getourt und hatte dabei Auftritte auf so prestigeträchtigen Festivals wie dem Tokyo Jazz Festival und dem Cape May Jazz Festival (USA). Das Duke Ellington Orchestra spielte u. a. in weltbekannten Jazzclubs, wie z. B. im Blue Note New York und im Blue Note Nagoya, und es teilte sich die Bühne mit den Symphonie-Orchestern aus Detroit, Seattle, Michigan u. v. m. Stilrichtung: Big Band, Swing Aktuelle Besetzung: Charlie Young (as) Robert LaVelle (ts) Shelley Paul (ts) Mark Gross (as) Morgan Price (bs) Chris Albert (tp) Shareef Clayton (tp) Kevin Bryan (tp) James Zollar (tp) Dion Tucker (tb) Stafford Hunter (tb) Jack Jeffers (tb) Dave Gibson (dr) Hassan Ash-Shakur (b) Tommy James (p, Conductor)

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Riverside Jazz- & Bluesband (D) Die württembergische Riverside Jazz- & Bluesband existiert seit mehr als 35 Jahren in wechselnden Besetzungen. Zum Repertoire dieser waschechten New Orleans Band gehören nicht nur fetzige Soli und mitreißende Improvisationen, sondern auch heißer Rhythm and Blues. Ungewöhnlich für eine solche Jazzband ist vor allem der Einsatz der Blues-Harp, die gekonnt von dem Posaunisten und Pianisten Helmut Schneider bedient wird. Dadurch ist die Band auch offen für verschiedene ungewöhnliche Stile wie Shuffle oder diverse Blues-Spielarten und vor allem für Rhythm and Blues der 40er und 50er Jahre, wie er von Louis Jordan zelebriert wurde, und der inzwischen zum Schwerpunkt im Programm geworden ist.

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Kerberbrothers Alpenfusion (D) & Filippa Gojo Quartett (INT) Bereits zum 7. Mal ist die Sennalpe Sonnhalde Aussenstelle des Kemptener Jazzfrühlings. Zu diesem denkwürdigen Jubiläum erfüllen sich die Veranstalter Jakl Köhler und Claudius Janner einen Traum: Ein Doppel- konzert mit den beiden Formationen: »Filippa Gojo Quartett« und »Kerberbrothers Alpenfusion«. Den einen Teil bestreitet das Quartett der 24-jährigen Sängerin aus Bregenz, Filippa Gojo, die 2012 ihr Diplom-Konzert an der Hochschule in Köln gegeben hat und deren Debüt-Album »Nahaufnahme« Anfang 2013 erschienen ist.

Bei diversen Fernsehauftritten war die Riverside Jazz& Bluesband seit Beginn der 80er Jahre ständiger Gast: Beim SDR in Baden-Baden ebenso wie bei Frank Lauffenberg in seinen SWF3-Live-Parties. Trotz der unzähligen Auftritte und Konzerte hat diese Band nichts von ihrem Temperament und ihrer Spielfreude verloren. Besetzung: Peter Wolff (voc, sax) Thomas Pfleiderer (tp, flh) Helmut Schneider p, tb, hp) Peter Hensinger (bj, g) Gerd Waiblinger (g) Roland Ekle (b, sous) Rüdiger Mayer (dr)

Spielstätten und Eintrittspreise siehe Seite 88/89

Getragen von ihren drei Mitmusikern – dem Percussionist Lukas Meile, Pianisten Sebastian Scobel und David Andres am Kontrabass – bewegt sich die Stimme der jungen Sängerin Filippa Gojo von erdigem Soul über lateinamerikanische Einflüsse bis hin zu freien Improvisationen. Den anderen Teil gestalten »Kerberbrothers Alpenfusion«. Mit den drei Kerber-Brüdern, dem Bassisten Tiny Schmauch sowie dem Drummer und Percussionisten Pit Gogl entsteht Alpenfusion: transglobaler Mix aus unverfälschten Alpenklängen und Ethno Underground – mitreißende Rhythmen verbinden sich mit Alphorn und Scherrzither, Contemporary Jazzgroove mit Jodler, Zither und Hackbrett. Zu den Musikern gesellen sich junge Käsekünstler aus dem Alpenbogen und sorgen für ein aussergewöhnliches akustisch-gustatorischen Erlebnis – Alpfusion! www.alpe-sonnhalde.de

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Sonntag, 5. Mai 2013 10:30 Uhr Klecks am Hofgarten

Get the Cat (D) If you turn right on main street and walk down to the river You will see the light Of my favorite bar in this whole damn town come on Let’s spend the night There’s some cool people with some fine stories It’ll take a lifetime to write ‘em all down So sit down and listen ‘cause Maria knows them all So, wie es der oben zitierte Songtext beschreibt, ist es Get the Cat ein ums andere Mal ergangen. Sie sind viel rumgekommen, haben viel erlebt. Auf Ihrer neuen CD „She Knows Them All” präsentieren sie Songs, die auf der Straße geboren sind, erzählen Geschichten von Autobahn und Kommunalstraße bei Sonne und Regen, von Begegnungen am Straßenrand, traurigen und schönen, die Band hat sie erlebt – They Know Them All. Bluessongs à la Get the Cat lassen aufhorchen, einerseits wegen der Texte mit Singer-/Songwriter-Qualität, andererseits wegen der kraftvollen Bandarbeit. Sie erzählen Geschichten, die das Leben schreibt – und Leben kommt nicht ohne Rückschläge aus. Warum gäbe es sonst den Blues? Platte Reifen, gesperrte Straßen, Regen, Schnee, kaputte Anlagen, gerissene Saiten; Blues ist nicht Glitzer und Glamour, hier geht es auch um Tiefen, um Abstürze und Abgründe, und auch die kennt die Band. Im Zentrum der Bluessongs von Get the Cat steht Astrid Barths dunkle, rauchige Stimme. Die Sängerin interpretiert souverän die samt und sonders von Till Brandt geschriebenen Songs. Get the Cat spielt keine Klassiker nach, imitiert keine Klischees, doch die Band ist mit beiden Beinen fest im Blues verankert. Stevie Ray Vaughan, Bonnie Raitt, Keb Mo, die vier Musiker kennen sie alle. Aus diesem sicheren Stand kreieren sie ihren eigenen, authentischen Klang des Blues. Hier heißt es nicht „Sweet Home Chicago“ sondern „Sweet Home Cologne“; gesungen aber wird von der gleichen Verbundenheit zu einer Stadt, die man Heimat nennt, denn auch die braucht es im Blues. Auf der dritten CD von Get the Cat geht es ums Reisen. Viele Erlebnisse aus der Vorstellungstour ihrer letzten CD „I Sing You the Blues“ wurden hier verarbeitet. In „Ghost Town“ lernen die Katzen eine verlassene, kaputte Gegend kennen, erleben Hoffnungslosigkeit und Leere, Gott sei Dank nur als Durchreisende. Im Song „Enough is Enough“ kommt die Reise, auf die man sich innerhalb einer Beziehung begibt, auch mal zu einem abrupten Ende. Das dunkle „Your Last Shirt“ handelt von der letzen Reise, die wir alle einmal antreten müssen und davon, dass das Hemd, das wir dann tragen werden, kei-

ne Taschen haben wird. Doch auch schöne Begegnungen macht man unterwegs: „Maria“ nimmt uns mit in ihre Kneipe am Eck und stellt uns die üblichen Verdächtigen mit ihren Geschichten und Trinkgewohnheiten vor. Denn Maria kennt sie alle: „She Knows Them All“. Zwar liegt der Focus bei Get the Cat eindeutig auf Astrid Barths Gesang, doch die anderen Bandmitglieder stehen ihr in Individualität, Spielfreude und Können in nichts nach. Mit Philipp Roemer haben sie einen Gitarristen der Extraklasse zu bieten. Im Spannungsfeld zwischen Hendrix und Robben Ford steuert er nicht nur phantastische Soli bei, sondern überzeugt auch mit spannenden Riffs und definiertem Groove. Ralph Schläger und Till Brandt steuern als Kapitäne der Landstraße mit souveränen Grooves und erdiger Kraft den 16-Tonner. Zusammen ergeben sie eine Rhythmusgruppe, die man schlicht als Kraftpaket bezeichnen kann. Und so heißt es weiter: Einsteigen, Türen schließen, anschnallen, Gas geben. Das Hotelbett ist noch nicht kalt, da geht es schon weiter, immer weiter. Die Straße ist ein graues Band, und es geht nach vorn, mit Siebenmeilenstiefeln dem Sonnenuntergang entgegen. Get the Cat kennt vieles, hat aber noch lange nicht genug, ist noch lange nicht satt, heißt dich willkommen und lädt dich ein. Stilrichtung: Blues Besetzung: Astrid Barth (voc) Till Brandt (b) Philipp Roemer (g) Ralph Schläger (dr)

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Oberstdorfer Musiksommer 21. Internationales Klassikfestival im Allgäu berührt alle Sinne | Open Air Klänge vor grandioser Alpenkulisse erstklassige Orchesterkonzerte | gefeierte Solisten bewegende Kammermusik | groovige Jazzsessions spannende Stummfilme mit Live-Musik exzellente Talenteschmiede | renommierte Dozenten | junge Elite

Einklang von Klassik - Jazz - Kino 25.07. – 16.08.2013 FAUST und das »Words within Music«-Trio

Daniel Schnyder – Komponist & Künstler in Residenz Der weltweit gefeierte Saxophonist und sein »Words within Music«-Trio mit Kenny Drew Jr., Klavier und Dave Taylor, Bassposaune spielen _ FAUST: Faszinierende Symbiose aus Stummfilm und Musik | 2. August _ Klassik – Jazz – Klavier: Ellington & Bach in der Allgäu Keramik | 3. August _ Klassik – Jazz – Matinée: Jazz meets Weill & Gershwin | 4. August _ Konzert-Akademie: LOVE SONGS | 15. und 16. August Maximilian Hornung, Cello – Musiker von einem anderen Stern schreibt ‚Die Zeit‘ über den zweifachen Echo-Preisträger. _ Solist mit dem Georgischen Kammerorchester | 25. Juli _ JUMP! Kammermusik mit dem Pianisten Paul Rivinius | 27. und 28. Juli

72 hornsound german

Maximilian Hornung

Künstlerischer Leiter: Prof. Peter Buck Info und Karten (ab März 2013): Festivalbüro 08322-700-467 Allgäu Ticket 0831-206-5555 www.oberstdorfer-musiksommer.de

b-werk.de

LOVE SONGS mit Daniel Schnyder

Abwechslungsreich – Vielseitig – Außergewöhnlich _ Der mit dem Wolf tanzt: Sensaxionelles der Selmer Saxharmonic | 26. Juli _ Kinder-Musik-Kino: Die kleinen Strolche – Stummfilm mit Musik | 27. Juli _ Serenade in 2000 m Höhe auf dem Nebelhorn | 30. Juli _ Bayer. Landesjugendorchester & german hornsound | 10. August _ Inklusion mit Percussion: Von der Waterkant zum Viehscheid | 11. August _ Schlagwerk im Kraftwerk mit ElbtonalPercussion | 13. August _ SIEGFRIED UND VIOLETTA: Ope(r)n Air auf der Sonna Alp | 14. August Die schönsten Melodien von Wagner und Verdi mit german hornsound


Kunstausstellung 27. April bis 5. Mai 2013 Vernissage Freitag, 26. April 2013, 19.00 Uhr

Künstlerplakat und Vernissage Dem Plakat des 29. Jazzfrühlings 2013 liegt ein Aquarell von Toni Lill zugrunde. Die Verwunderung war groß, als Toni Lill, bis dato dem ein oder anderen Jazzfreund als Posaunist und Sänger diverser Kemptener Jazzformationen (Happy Mountain Stompers, Valentin Ramblers, SeniorenHausBand) bekannt, sich im Sommer 2012 mit einer eigenen Ausstellung im Haus der Senioren als Maler präsentierte. „Jazz´n Flowers“ war der Titel der Ausstellung, die Aquarelle und Acrylbilder des Künstlers zeigte. Hansjörg Hensler, der damalige Vorsitzende des „Klecks“, leitete es in die Wege, dass der Kemptener Kleinkunstverein die Bilder sichtete und sich schließlich für den „Saxophonisten“ als Vorlage für das diesjährige Plakat entschied. Zum Jazzfrühling 2013 wird es im Kornhaus sowie im Stadttheater eine Ausstellung mit dem Titel „Jazz´n More“ geben, auf der Aquarelle und Acrylarbeiten zu sehen sind, die sich im engeren und im weitesten Sinn mit dem Thema „Jazz“ beschäftigen

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 26. April 2013 im Kornhaus statt. Zur Eröffnung der Ausstellung

Toni Lill Jazz´n More am 26. April 2013 im Kornhaus um 19.00 Uhr möchten wir Sie und Ihre Freunde recht herzlich einladen. Zu sehen sind Aquarelle, Zeichnungen und Acrylbilder des Malers und Musikers, die sich im engeren und im weitesten Sinn mit dem Thema Jazz beschäftigen. Musikalische Umrahmung Toni Lill und Band

Öffnungszeiten: Eine Stunde vor Beginn und in den Pausen der Jazzkonzerte im Kornhaus bzw. im Stadttheater sowie während der Öffnungszeiten des Allgäu Museums.

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29. KEMPTENER

JAZZ FRÜHLING

Absender:

Vogtstraße 8, 87435 Kempten Telefon 08 31 - 2 92 76 Telefax 08 31 - 2 59 30 ticketservice@klecks.de www.klecks.de Konto 610 143 448 BLZ 733 500 00 Sparkasse Allgäu Konto-Inhaber: Kartenservice Hensler

Telefon E-Mail

Klecks Mitglied

q

ja

q nein

gewünschte Veranstaltung Karten

Programmänderungen vorbehalten. Stand: 16.12.2012.

Sa., 27.04

Olivier Franc´s Tribute to Bechet Band | Brandaris Brass Band Brandares

Nabatov - Wogram Duo

Thomas Gerdiken

Charly Antolini

So., 28.04

Argen-River-Band

Hélène Labarrièrre Quartet

Schorsch & de Bagasch

Peter Schneider & the Stimulators | Dr. Mablues and the detail horns

Mo., 29.04.

Jens Thomas Solo

Rolf Kühn Tri-O

Jazz-Ensembles der Sing- und Musikschule

Little Martin and the Roosters

Emil Mangelsdorff Quartett

Di., 30.04.

Hildegard lernt fliegen

Hannah Köpf & Band

Gismo Graf Tri-O

The World Percussion Ensemble

Mi., 01.05.

Stk-Preis Gesamtpreis (bitte nicht ausfüllen)

Kornhaus TheaterOben

27,- €

Stift

27,- €

Kornhaus Ikarus Thingers

27,- €

THEaterOben Stift Kornhaus AÜW – Jazzperlen

27,- €

THEaterOben

27,- €

Sing- u. Musik Schule

8,- €

Stift

27,- €

Kornhaus THEaterOben

27,- €

AÜW – Jazzperlen

27,- €

Stift

27,- €

Stadttheater

Alex Jung, Johannes Ochsenbauer feat. John Marshall

AÜW – Jazzperlen

27,- €

„Vuimera „ Klänge von Jazz und Klassik

Galerie Kunstreich

15,- €

Kiwanis Jazz Band

Haus Hochland

24,- €

Zydeco Annie & the Swamp Cats

Stift

27,- €

Mike Stern / Bill Evans Band feat. D. Weckl & Tom Kennedy

Do., 02.05.

Memo Gonzales & the Bluescasters

Eliane Elias

Fr., 03.05.

Lee Mayall –the sax machine

Blues Blend

the Duke Ellington Orchestra-100 %

Sa., 04.05.

Stadttheater Stift

27,- €

Stadttheater

Marti a. Kornhaus

12,- €

Stift

27,- €

Stadttheater

Get the Cat

Stift

27,- €

Get The Cat

Klecks

15,- €

Alpe Sonnhalde

15,- €

So., 05.05.

Kerberbrothers Alpenfusion - Filippa Gojo Quartett

___________________________________________________ Datum/Unterschrift

zzgl. Versandkosten/€

__________________

Summe/€

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Liebe Freunde der Kleinkunst … Seit vielen Jahren steht der Kempte­ner Kleinkunstverein KLECKS e. V. für innovative Kulturarbeit in Kempten und im Allgäu. Die ganzjährige Club­reihe bietet im eigenen Haus, dem »Klecks am Hofgarten«, Konzerte und Veranstaltungen mit den unterschied­lichsten Schwerpunkten: Kabarett und Comedy, Jazz und Folk, Blues und Chanson – Künstler hautnah und zum Anfassen! Weit über die heimatlichen Grenzen hinaus ist der KLECKS als Veranstalter des »Kemptener Jazzfrüh­ling« ein Begriff – einem der größten Festivals auf deutschem Boden.

Mit dem APC-­Sommer wurde ein dreimo­natiger Kulturevent etabliert, der einen weiten Bogen spannt zwischen Theater und Jazz, zwischen Avantgarde und Traditionellem. Bildende Künstler sind ebenso vertreten wie Literaten und die Spielstätte »Archäologischer Park Cambodunum« verleiht den Veranstal­tungen ein ganz besonderes Flair. Der KLECKS arbeitet uneigennützig. Bitte fördern auch Sie durch Ihre Mitgliedschaft diese wichtige Institu­ tion und tragen Sie damit zu einer vielfältigen Kulturlandschaft in Kemp­ten bei.

Beitrittserklärung Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Kemptener Kleinkunst-Verein KLECKS e.V. ___________________________________________________________________________ Name, Vorname geb.

___________________________________________________________________________ Name, Vorname geb.

___________________________________________________________________________ Straße, Hausnummer, PLZ, Wohnort

___________________________________________________________________________ Telefon, E-Mail-Adresse

___________________________________________________________________________ Datum Unterschriften

Der Jahresbeitrag für Einzelpersonen beträgt 44,- €, für Ehepaar/Partner 70,- €, für Schüler 17,- €. Es wird eine Aufnahmegebühr von 10,- € erhoben. Gläubiger-Identifikationsnummer Mandatsreferenz

DE28KLE00000103643 (wird vom Verein erstellt)

SEPA-Lastschriftmandat

Ich ermächtige den Kemptener Kleinkunst-Verein KLECKS e.V. Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Kemptener Kleinkunst-Verein Klecks auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

___________________________________________________________________________ Name, Vorname (Kontoinhaber)

___________________________________ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ Kreditinstitut (Name) (BIC)

DE_ _ / _ _ _ _ / _ _ _ _ / _ _ _ _ / _ _ _ _ / _ _ _

IBAN _________________________________________________________________ Datum, Ort, Unterschrift

Kemptener Keinkunstverein Klecks e.V. · Vogtstraße 8 · 87435 Kempten Stand: Dezember 2012


Gesamtprogramm 29. Kemptener Jazz FrĂźhling 2013 auf dem Rathausplatz Samstag, 27. April 2013 10:30 Uhr Horns Up Big Band 14:00 Uhr Flori Mayer Band & guests Sonntag, 28. April 2013 15:00 Uhr Flori Mayer Quartett Montag, 29. April 2013 15:00 Uhr The Gendrix Dienstag, 30. April 2013 15:00 Uhr Stefan Pentenrieder Quartett Mittwoch, 1. Mai 2013 11:30 Uhr Tony Lill‘s B-Flat Jazzband 15:00 Uhr Antares acoustic trio Donnerstag, 2.Mai 2013 15:00 Uhr Jazz Mob Freitag, 3. Mai 2013 15:00 Uhr Blue Staff Samstag, 4. Mai 2012 15.00 Uhr Mr. Jazz Mandolin Alle Nachmittagskonzerte nur bei guter Witterung.

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am Samstag, den 27. April 2013, 11 Uhr, an der Freitreppe mit

Blues Trouble


In Rahmen des 29. Kemptener Jazz Frühling 2013 beim Allgäuer Überlandwerk

Montag, 29. April 2013, 20 Uhr Jens Thomas Solo AÜW-Jazzperlen, Stadtsäge, Illerstraße 12 Eintritt: € 22,-

Dienstag, 30. April 2013, 20 Uhr Hannah Köpf & Band AÜW-Jazzperlen Stadtsäge, Illerstraße 12 Eintritt: € 22,-

Mittwoch, 1.Mai 2013, 20 Uhr Alex Jung , Johannes Ochsenbauer feat. John Marshall AÜW-Jazzperlen Illerstraße 12 Eintritt: € 22,-

Freitag, 3. Mai 2013, 14.30 Uhr Titus Waldenfels Band Iller-Kraftwerk AÜW Illerstraße 16 Eintritt frei.

Weitere Informationen und Kartenvorverkauf: Kartenservice Hensler, Vogtstraße 8, 87435 Kempten, Telefon 0831-29276

www.klecks.de 79


APC Sommer 2012 – kleiner Rückblick

Dieter Höss

Pecco Billo

open air im Tempelbezirk des APC

Unter Dach in der Ausstellungshalle ‚Kleine Thermen’

Orchesterverein Kempten

Tiny Jazz Cops Orchestra

Orquestra Salsamania

Elina Duni Quartet

Alex Dorow

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Alissa Walser

Der Kuppler


Kleinkunstverein Klecks e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Kempten

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Bandworkshop

Pop’n’Rock – Spring Vol. III Musik ist ein Mannschaftssport! Dafür braucht man jedoch eine Mannschaft, eine Band. Um Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben erste Erfahrungen in einer Band sammeln zu können findet im April 2013 nun schon zum dritten Mal der Workshop „Pop’n’Rock – Spring“ statt. Drei Tage arbeiten vier erfahrene Dozenten mit den Jugendlichen an Bereichen, welche über den herkömmlichen Musikunterricht hinaus gehen. Neben dem gemeinsamen Proben und komponieren eigener Stücke sind deshalb auch folgende Fragen Schwerpunkte der drei Tage:

• • • •

Was passiert an einem Mischpult? Wie organisiere ich einen Auftritt für meine Band? Welche Funktion habe ich als Sänger, Gitarrist, Pianist, Bassist oder Drummer in einer Band? Wie bewege ich mich auf der Bühne, damit ich mich wohl fühle?

Dieser Workshop ist an alle gerichtet, die sich mit solchen Fragen beschäftigen wollen, unabhängig davon ob sie schon in einer Band spielen oder noch nicht. Da eine gute Mannschaft bekanntermaßen nicht aus den besten Einzelspielern besteht sondern aus dem besten Team, ist es uns ein großes Anliegen den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, wie mit dem Können eines jeden Einzelnen gemeinsam ein optimales Ergebnis erzielt werden kann – und das mit Spaß an der Sache! So stehen Spiele zum Thema Charakterbildung und Selbsteinschätzung ebenso auf dem Programm wie das Abschlusskonzert an dem alle Teilnehmer zusammen auf der Bühne stehen.

Dozenten:

Magnus Dauner – Schlagzeug/Percussion Info und Anmeldung

Musikschule Hingerl vhingerl@t-online.de Tel.: 0831/22186

Termin: 2.4.2013 – 4.4.2013 Ort: Musikschule Hingerl Teilnehmerpauschale: 110,00 € Leitung: Magnus Dauner Andreas Schütz – Klavier/Keyboard Espen Nowacki – Gesang/Performance Eine Kooperation der Musikschule Hingerl, pianistixx music entertainment und dem Stadtjugendring Kempten Mit freundlicher Unterstützung des Kleinkunstverein Klecks e.V.

Abkürzungen acc accordion arr arranger as alto saxophone b bass bj banjo bs comp composer ct cornet dr drums fl flute flh g guitar harm harmonica hp harp keyb keyboards lead leader mar marimba org organ p piano perc percussion reeds reeds sous sousaphone ss soprano synt synthesizer tb trombone tp trumpet ts tenorsax tu tuba vib vibes viol violine voc vocals washb washboard

Akkordeon Arrangeur Altsaxofon Bass Banjo Baritonsaxophon Komponist Kornett Schlagzeug Flöte Flügelhorn Gitarre Mundharmonike (klassisch) Mundharmonika (Blues) Leiter Marimba Orgel Flügel / Klavier Perkussion Holzblasinstrumente Sousafon Sopransaxofon Synthesizer Posaune Trompete Tenorsaxofon Tuba Vibraphon Violine Gesang Waschbrett

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Freitag, 27. 09. 2013 19.00 Uhr Kornhaus Kempten

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RESIDENZ - HOFGARTENSAAL WERNER SPECHT – MALER ZEICHNER Werner Specht ist als Maler ein tief in der Allgäuer Lebensart und Landschaft verwurzelter sensibler Beobachter. Wenn Träume so stark sind, dass sie andere Menschen dazu bewegen können, hinzuschauen, so ist dies die zauberhafte Welt von Werner Specht. Er will mit seiner Kunst aus den Grenzen des Alltags ausbrechen, und doch macht er aus dem Alltag Kunst. Es sind Bilder, die die ganze Skala menschlicher Gefühlswelt zum Schwingen bringen. Werner Specht geht längst über das naturalistische hinaus; überschreitet die Grenzen der realistischen Darstellungsweise, malt sich frei in Stimmungen in denen jeder seine eigene Welt, sein eigenes Empfinden hinein interpretieren kann. Zwischenstimmungen und ständiges Suchen nach der Tiefe des Lebens. Werner Spechts Bilder sind a bizle so wie’s Leabe selbst: Fröhlich und traurig in einem, heiter und melancholisch zugleich so gut wie nie aber nur das eine oder das andere. Immer Licht und Schatten oder Licht im Gegenlicht. Seine Bilder lassen Lebenszeit und Jahreszeit eins werden.

WERNER SPECHT ALLGÄU LANDSCHAFT UND LEIDENSCHAFT

5. Oktober bis 2. November 2013 Fr. - Di. 13 - 18 Uhr, Do. 13 - 21 Uhr Mittwoch geschlossen Kemptener Kleinkunstverein Klecks e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Kempten (Allgäu)

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Die Spielstätten des 29. Kemptener Jazz Frühlings! ab Hündlebahn oder ab Buchenegger Wasserfälle 87534 Oberstaufen-Thalkirchdorf

Alpe Sonnhalde

Bürgertreff Schwalbenweg 71 87439 Kempten

Ikarus Thingers

Sing- und Musikschule

AÜW-Jazzperlen

Klecks am Hofgarten

Stadttheater THEaterOben

Stadtsäge Illerstraße 12 87435 Kempten

Rottachstraße 17 87439 Kempten

Klinik

Bräuhausberg 4 87435 Kempten

Theaterstraße 4 87435 Kempten

Stift

AÜW Turbinenhalle

Robert-Weixler-Str. 50 87439 Kempten

Stiftsplatz 1 87435 Kempten

Autohaus Allgäu (Mercedes)

Großer Kornhausplatz 1 87439 Kempten

Kornhaus

St. Mang Kirche

Illerstraße 16 87435 Kempten

Lindauer Straße 111 87435 Kempten

Autohaus Allgäu (Mercedes) Sonthofener Str. 55 – 57 87509 Immenstadt

Autohaus Allgäu (Mercedes) Augsburger Straße 28 87600 Kaufbeuren

Autohaus Seitz (VW)

Immenstädter Straße 81 87435 Kempten

Brack – La Casa Edisonstraße 2 87437 Kempten

BSG Allgäu

Im Oberösch 1 87437 Kempten

Feneberg

Klostersteige 15 Nürnberger Haus 87435 Kempten

Haus Hochland

Soldatenheim Prälat-Götz-Straße 2 87439 Kempten

Künstlercafé / Künstlerhaus Beethovenstraße 2 87435 Kempten

marti am Kornhaus

St. Mangplatz 87435 Kempten

Galerie Kunstreich Artig e.V. Schützenstraße 7 87435 Kempten

Großer Kornhausplatz 3 87435 Kempten

Modehaus Reischmann Klostersteige 9–11 87435 Kempten

Sport Reischmann Bahnhofstraße 3-5 87435 Kempten

Nebelhorn

Nebelhornstr. 67 87561 Oberstdorf

Rathausplatz/Ratscafe Rathausplatz 15 87435 Kempten

Schalander

Freitreppe Fischersteige 9 87435 Kempten

Haus der Senioren Schützenstraße 2 87435 Kempten

Siehe Plan Seite 92

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Eintrittspreise Alle Preise in Euro und inkl. Vorverkaufsgebühr

Konzerte Kornhaus oder Stadttheater Kempten 27.04.2013 Eröffnungsgala Brandaris Brassband / Oliver Franc´s Tribute to Bechet Band 28.04. 2013 Charly Antolini 29.04. 2013 Bluesgala The Stimulators / Dr. Mablues 30.04. 2013 Emil Mangelsdorff Quartett 01.05. 2013 The World Percussion Ensemble 02.05. 2013 Mike Stern & Bill Evans 03.05. 2013 Eliane Elias 04.05. 2013 The Duke Ellington Orchestra-100%

39,- 39,- 39,- 39,- 49,- 69,- 49,- 69,-

35,- 35,- 35,- 35,- 45,- 65,- 45,- 65,-

31,31,31,31,41,61,41,61,-

Konzerte THEaterOben 27.04. 2013 Nabtov-Wogram Duo 27,28.04. 2013 Hélène Labarrière Quartet 27,29.04. 2013 Rolf Kühn & Tri-O 27,30.04. 2013 Hildegard lernt fliegen 27,Konzerte AÜW-Jazzperlen, Stadtsäge- Illerstraße 12 29.04. 2013 Jens Thomas Solo 30.04. 2013 Hannah Köpf & Band 01.05. 2013 Alex Jung & Johannes Ochsenbauer

27,27,27,-

Übrige Eintrittspreise 27,- € Gaststätte Stift 24,- € Haus Hochland 15,- € Klecks Abschlussfrühschoppen, Alpe Sonnhalde, Galerie Kunstreich – Artig e.V. 12,- € ikarus thingers e.V., Marti am Kornhaus

Schüler und Studenten erhalten 50 % Ermäßigung im Kornhaus, Stadttheater / THEaterOben, AÜW – Pazzperlen, Gaststätte Stift auf Restkarten an der Abendkasse (mit Ausweis). Tickets für das Konzert Stephanie Lottermoser am 3. Mai 2013 im Künsterhaus Kempten gibt es nur dort an der Abendkasse. Kein Vorverkauf bzw. Versand für Tickets Musikerfrühstück und Klecks-Nightclub.

10,- € Klecks-Nightclub (ohne Abendkarte) Ticket 8,- € Musikerfrühstücke und Sing- und Musikschule.

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JAZZ FRÜHLING

28. KEMPTENER

Eine Erfolgsgeschichte in 30 Jahren

28. APRIL BIS 6. MAI 2012

www.klecks.de Vogtstraße 8 87435 Kempten

www.klecks.de


Hansjürg Hensler ? Hansjürg Hensler, Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des „Kleinkunstvereins Klecks e.V.“, treibende Kraft und ja, „Gesicht“ des Kemptener Jazzfrühlings, ist am 11. August 2012 zu unserem tiefen Bedauern im Alter von nur 69 Jahren verstorben. Durch seinen Tod haben Klecks und Jazzfrühling einen rührigen Macher verloren, einen Kämpfer, der sich mit aller Kraft und Beharrlichkeit einsetzte, wo immer es ihm wichtig war. Als zwölf Jazzbegeisterte am 13. März 1983 den „Kleinkunstverein Klecks e.V.“ ins Leben riefen, war einer von ihnen Hansjürg Hensler. Von Anfang an Vorstandsmitglied, avancierte er schon bald zum Kassierer, der seine Zahlen kannte und sowohl die Kosten immer akribisch im Auge behielt, als auch unermüdlich Sponsoren und Vereinsmitglieder warb. „Es ist mir egal, wer unter mir Vorsitzender ist“ war einer seiner markigen Sprüche, mit dem er seine Hoheit über die Finanzen gerne unterstrich. Dann kam 1985 zum ersten Mal – und damals mit zehn Konzerten an den beiden Spielorten Kornhaus und „Casablanca“ noch recht überschaubar – der Kemptener Jazzfrühling, eine inzwischen feste Größe im Kemptener Kulturleben, das auch das Leben Hansjürg Henslers sowie das seiner ganzen Familie fortan zu einem erheblichen Teil dominierte. Die Begeisterung hat bei ihm über all die Jahre nie nachgelassen und viele, auch tiefe Freundschaften mit Jazzmusikern aus allen Ecken der Welt sind dabei entstanden. Selbst jedes Jahr aufs neue Feuer und Flamme für die Sache und vor allem für die Musik, stieß magerer Konzertbesuch bei ihm auf völliges Unverständnis; war er in seinen Augen doch ein Zeichen mangelnder Wertschätzung. Aufgewachsen mit klassischer Musik, hatte er in seiner Jugend Jazzplatten nur heimlich hören können, da dies im Elternhaus regelrecht verboten gewesen war. Deshalb war es ihm ein Anliegen, den Menschen die Möglichkeit zu geben, Jazz zu hören. Er war federführender Mitgestalter des Programms, kümmerte sich um die in den Jazzfrühling einbezogenen Gastronomen, die Pressearbeit oder auch die Vereinbarungen mit Sponsoren. Lediglich bei zwei Dingen hat er sich tunlichst herausgehalten: Den Kartenvorverkauf überließ er gänzlich – nur die Korrektheit der Zahlen behielt er selbst im Auge – seiner Frau Christa und Technik musste für ihn einen guten Ton erzeugen und funktionieren. Wie das zustande kam, war ihm egal – natürlich solange es nicht zu viel kostete. Dass der Jazzfrühling jemals so groß werden würde, mit etwa 90 Konzerten an vielen Spielorten in Kempten und Umgebung, war so von ihm nie geplant gewesen. Vielmehr waren immer mehr Wirte auf ihn zugekommen und das Wachstum des Jazzfrühlings war zum Selbstläufer geworden. Wie wichtig das Team Arbeitskreis Jazzfrühling dabei war, vergaß Hansjürg Hensler nie zu betonen. Vielleicht weil klassische Musik und Jazz für ihn immer zusammengehörten, hegte er lange Zeit den Traum von einer Konzertreihe mit ausschließlich kammermusikalischem und akustischem Jazz. Verwirklicht wurde dieser Traum mit den AÜW-Jazzperlen, die heuer im sechsten Jahr stattfinden. Viele Jazzfans konnten oder wollten sich einen Jazzfrühling ohne erfahrene Hand von „Mr. Jazzfrühling“ nicht recht vorstellen. Er wäre sicher stolz auf sein neu zusammengemischtes Jazzfrühlings-Team, das sein Feuer für den Jazz nun weiter trägt – auch wenn die Konzerte mit Hansjürg Hensler einen ihrer glühendsten Zuhörer verloren haben.

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Die Spielstätten des 29. Kemptener Jazz Frühling 1 Ikarus Thingers (Spatzenweg 1B) 2 Klinikum (Robert-Weixler-Straße 50) 3 Klecks am Hofgarten (Rottachstraße 17) 4 Haus Hochland (Prälat-Götz-Str. 2) 5 Sing- und Musikschule (Bräuhausberg 4) 6 MARTI am Kornhaus (Großer Korhausplatz 3) 7 Kornhaus (Großer Kornhausplatz 1) 8 Gaststätte Stift (Stiftsplatz 1) 9 Stadttheater – THEaterOben (Theaterstraße 4) 10 Feneberg Klostersteige (Klostersteige 15) 11 Reischmann Mode (Klostersteige 9) 12 Schalander – Freitreppe (Fischersteige 9) 13 Rats Café (Rathausplatz 15) 14 Rathausplatz 15 AÜW Turbinenhalle (Illerstraße 16)

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AÜW Stadtsäge (Illerstraße 12) Festivalbüro (Vogtstraße 8) St. Mang Kirche (St.-Mang-Platz 2) Galerie Kunstreich Artig e.V. – (Schützenstraße 7) Künstlerhaus / Kempten (Beethovenstraße 2) Drogeriemarkt Müller (Fischerstraße 2) Reischmann Trend & Sport (Bahnhofstraße 3-5) Autohaus Allgäu (Lindauer Straße 111) Autohaus Seitz (Immenstädter Straße 81) BSG Allgäu (Im Oberösch 1)

Parkhäuser und –plätze P1 Burgstraße (Altstadt) P2 Pfeilergraben P3 Kaufhof P4 Am Rathaus, Kronenstraße P8 Königsplatz P9 Colosseum/Hirnbeinstraße

P10 Forum Allgäu P14 Marstall P15 Rottachstraße West P16 Rottachstraße Ost P17 Illerdamm P18 Eberhardstraße


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Wer

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Freitag, 26. April 2013 19:00 Uhr Kornhaus

Vernissage Tony Lill mit Musik

73

Samstag, 27. April 2013 10:30 Uhr Innenstadt

Brandaris Brass Band

8

10:30 Uhr Rathausplatz

Horns Up Big Band

8

10:30 Uhr Feneberg Marco Marchi and the Mojo Workers 8 Klostersteige 11:00 Uhr Schalander

Blues Trouble

11:00 Uhr Reischmann Pim Toscani´s Dixieland All Stars Klostersteige

9 9

Wo

Wer Hildegard lernt fliegen

43

20:00 Uhr AÜW - Jazzperlen

Hannah Köpf & Band

37

20:30 Uhr Stift

Gismo Graf Trio

39

22:30 Uhr Klecks-Nightclub Jazz Police

11:30 Uhr Musiker- Gismo Graf Trio frühstück

45

11:30 Uhr Ratscafe Wallner Toni Lill´s B-Flat Jazzband

45

15:00 Uhr Rathausplatz

Antares Acoustic Trio

45

20:00 Uhr Stadttheater

The World Percussion Ensemble

49

Alex Jung, Johannes Ochsenbauer feat. John Marshall

47

9

11:00 Uhr Fischerstraße / Drogeriemarkt

Fresh Allgäu Jazz feat Jazzchor Kempten

8

20:00 Uhr AÜW - Jazzperlen

13:00 Uhr Stift

Brandaris Brass Band

9

20.00 Uhr Galerie Kunstreich Vuimera Artig e.V.

14:00 Uhr Rathausplatz

Florian Mayer Band & guests

9

19:00 Uhr Kornhaus

Brandaris Brass Band Olivier Franc´s Tribute to Bechet Band

11

20:00 Uhr THEaterOben

Nabatov – Wogram Duo

13

20:30 Uhr Stift

Thomas Gerdiken

15 15

Sonntag, 28. April 2013

39

Mittwoch, 1. Mai 2013

Stabil Funk & Soul

11

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20:00 Uhr THEaterOben

11:00 Uhr Reischmann Bahnhofstr.

22:30 Uhr Klecks-Nightclub Sudden Unit

45

20:00 Uhr Haus Hochland

Dieter „Crack“ Hoffmann Jazz Quartett

47

20:30 Uhr Stift

Zydeco Annie & the Swamp Cats

47

11:30 Uhr Musikerfrühstück Zydeco Annie & the Swamp Cats

51

15:00 Uhr Rathausplatz

Jazz Mob

51

20:00 Uhr Stadttheater

Mike Stern / Bill Evans Band feat. D.Weckl & Tom Kennedy

53

Memo Gonzales & the Bluescasters 51

Donnerstag, 2. Mai 2013

10:30 Uhr Ikarus Thingers

Argen River Band

17

20:30 Uhr Stift

11:00 Uhr Autohaus Seitz

Schräglage Jazzband

17

Freitag, 3. Mai 2013

11.00 Uhr BSG Oberösch

SeniorenHausBand

17

11:30 Uhr Musikerfrühstück Memo Gonzales & the Bluescasters 57

11:30 Uhr Nebelhorn

Schorsch & de Bagasch

19

Titus Waldenfels Band

56

14:00 Uhr Klinik Rob.- Weixler-Str.

Tiny Schmauch Trio

19

14:30 Uhr AÜW- Turbinenhalle

BlueStaff

57

15:00 Uhr Rathausplatz

Flori Mayer Quartett

19

15:00 Uhr Rathausplatz

19.00Uhr St. Mang Kirche

Jazzmesse – Chor und Band

21

20:00 Uhr Stadttheater

Eliane Elias

61

20:00 Uhr Kornhaus

Charly Antolini „ playin´ the Benny Goodman Story

Lee Mayall –the sax machine

57

23

20:00 Uhr Marti a. Kornhaus

20:00 Uhr THEaterOben

Hélène Labarrière Quartett

25

20:00 Uhr Mercedes Immenstadt

Donati Swing Ensemble

57

20:30 Uhr Stift

Schorsch & de Bagasch

27

20:30 Uhr Stift

Blues Blend

59

27

21:00 Uhr Künstlerhaus Kempten

Stephanie Lottermoser

59

22:30 Uhr Klecks-Nightclub Jazz Police

Montag, 29. April 2013 11:30 Uhr Musikerfrühstück Schorsch & de Bagasch

29

15:00 Uhr Rathausplatz

the Gendrix

29

19:00 Uhr Kornhaus

The Stimulators Dr. Mablues and the Detail Horns

33 33

22:30 Uhr Klecks-Nightclub Max Kinker & Band

59

Samstag, 4. Mai 2013 11:00 Uhr Mercedes Donati Swing Ensemble Kaufbeuren

63

11:30 Uhr Musikerfrühstück Blues Blend

63

15:00 Uhr Rathausplatz

Mr. Jazz Mandolin & Band

63

20:00 Uhr Stadttheater

The Duke Ellington Orchestra-100% 67

20:00 Uhr AÜW - Jazzperlen Jens Thomas Solo

29

20:00 Uhr THEaterOben

Rolf Kühn Tri-O

35

20:00 Uhr Sing-.u. Musikschule

Jazz-Ensembles der Singund Musikschule

31

20:30 Uhr Stift

Get the Cat

65

20:30 Uhr Stift

Little Martin and the Roosters

31

22:30 Uhr Klecks-Nightclub Soultrouble

65

31

Sonntag, 5.Mai 2013

22:30 Uhr Klecks-Nightclub Jazz Police

10:30 Uhr Klecks

Dienstag, 30. April 2013

94

Wann

Get The Cat

71

11:30 Uhr Musikerfrühstück Little Martin and the Roosters

37

11:00 Uhr Autohaus Allgäu Riverside Jazz & Bluesband

69

15:00 Uhr Rathausplatz

Stefan Pentenrieder Quartett

37

20:00 Uhr Kornhaus

Emil Mangelsdorff Quartett

41

11:00 Uhr Alpe Sonnhalde

69 69

Kerberbrothers Alpenfusion Filippa Gojo Quartett

Programmänderungen vorbehalten! Stand 31.01.2013


Den Takt angeben kann man nicht nur in der Musik. Der 29. Jazz Frühling im Autohaus Allgäu: 3. Mai um 20 Uhr in Immenstadt, Sonthofener Str. 55-57 4. Mai um 11 Uhr in Kaufbeuren, Augsburger Str. 28 5. Mai um 11 Uhr in Kempten, Lindauer Str. 111

Autohaus Allgäu GmbH & Co. KG

Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Immenstadt · Oberstdorf · Kempten · Kaufbeuren · Marktoberdorf E-Mail: msc@autohaus-allgaeu.de · Tel.: 0800 2425542 www.autohaus-allgaeu.de

95


Kempten · Schlößlepassage · Telefon 08 31/5 40 30-0 · www.juwelier-mueller.de Oberstdorf · Marktplatz · Telefon 0 83 22/38 41 · www.juwelier-mueller.de


29. Jazz Frühling