Issuu on Google+

12

2010


Kino und Zahlen Advertisement-Bayham

Die Geschichte des Product Placements, Integrated Advertising, Hybrid Advertisement und Visual Placement anhnd von Michael Bay Blockbustern

J

ames Bond guckt auf seine Tag Heuer Uhr, steigt in seinen Aston Martin und rückt noch mal seinen Hugo Boss Mantel zurecht. Die einen machen es subtil, die anderen sprechen es sogar aus. In einem der jüngsten Bombast-Blockbuster von Disney, "Tron Legacy" enden viele Einstellungen mit einer Großaufnahme auf das schicke "Ducati"-Logo. Hauptdarsteller Garrett Hedlund fährt in stylischen Bildern und mit donnernder "Daft Punk"-Musikuntermalung auf seinem schnieken Motorrad, er hat zum ersten Mal wieder von seinem Vater gehört, der seit 20 Jahren verschwunden war. Emotionen, aalglatte Bilder und der Coolness-Faktor einer fetten Kinoproduktion -- Was kann sich Motorrad-Fabrikant "Ducati" da noch mehr wünschen? Natürlich -- eine spannende Szene die mit einer Großaufnahme auf dem Firmenlogo endet. Doch damit nicht genug. Im Showdown des Science Fiction Hits murmelt Jeff Bridges poetisch auf seinen Sohn ein, plötzlich unterbricht der Spößling: "Dad, übrigens habe

ich das Motorrad wieder fit bekommen" Die klare Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen "Die Ducati?". "Ja, sie ist noch schneller und besser als früher -Dad". Beide grinsen zufrieden. Die Szene könnte auch glatt aus einem Werbespot entsprungen sein, besser oder zumindest auffälliger kann ein Produkt nicht beworben werden. Dieses Phänomen soll ein wenig näher betrachtet werden. Wir Beleuchten erst die Anfänge der Kinowerbung und zappen uns nächstens durch die Filmographie von Regisseur Michael Bay, der schon 2001 betonte "I go out there to win. People don't care if you die in this business. The only way I get back is with success." Und erfolgreich ist der Herr ja. Advertisment-Bayham vom feinsten, bieten die "Bad Boys", die im Porsche Turbo 3.6 fahren oder die „Transformers“, die auf der Erde nach Ebay-Artikeln suchen. Michael Bay und die Werbung.


„All the world is keen for the movies, and the audience at a picture show is fair game for the American advertiser.“ - Anonymous U.S. manufacturing executive, 1918

Eine der frühesten Kino-Werbemaßnahmen ist fast so alt wie das Kino selbst, die "Dia-Werbung". Schon 1914 warteten die Zuschauer sehnlichst auf Aufführugen neuer Folgen von "The Perils of Pauline" (dt. "Pauline, laß das Küssen sein"), eine schmalzige Serie ähnlich der heutigen Soap-Operas. Zwi-

schen dem Wechsel der Filmrollen, waren die Zuschauer gezwungen sich bunte Werbedias von Nachbars-Fleischerei, der Schuhpolitur um die Ecke und der Lokalen Eisdiele an zu schauen. Keine Frage das Medium war neu und die Leute rannten in die Lichtspielhäuser. 1913 gab es in Chicago zwei Kinos, die fünf mal am Tag Vorführungen hatten und bis 20.000 Besucher in die Kinosessel lockten. Lange währte der Spaß nicht, in der Stummfilmzeit muckte niemand auf, doch die Zuschauer wurden mit der Zeit immer aufmüpfiger und stellten sich alsbald hitziger Debatten mit den Vorführern. Die tägliche

Dia-Show verschwand. Der Verführungs-Wille nicht. Es begann die Zeit wo Werbung selbst zum Film wurde. Immer innovativer, teurer und protziger wurden die kleinen Spots, die im Kino nun als Vorfilme gezeigt wurden. Als Tummelplatz für Kreative brachte die Werbung Regisseure wie jüngst Neill Blomkamp, der unter der Aufsicht von Steven Spielberg "District 9" realisierte oder David Fincher ("Fight Club", "The Social Network"), der am Anfang seiner Karriere Werbefilmchen und Musikvideos für Künstler wie Michael Jackson, Madonna oder George Michael realisierte. Ein sehr frühes Beispiel für die Platzierung von Produkten im Film geht auf das Konto von Steven Spielberg. Wir schreiben das Jahr 1982, alle rennen ins Kino um den Süßen Außerirdischen "E.T." zu sehen. Doch wie lockt man den kleinen vom anderen Stern in die Kameras und aus seinem wohl behütetem Versteck. Natürlich mit Süßigkeiten! Elliott legt eine Spur aus Bonbons und E.T. folgt. M&M hatte keine Lust auf den Schwachsinn und ebnete den überaus profitablen Weg für "Reese's Pieces", die sich natürlich nicht über den rapide, steigenden Absatz beschwerten. „Product Placement has emerged from a novel marketing tactic just a few years ago to a key marketing strategy worldwide“ - Patrick Quinn, President/CEO, PQ Media

Damals noch eine Ausnahme, ist

derlei Hirnwäsche nicht mehr aus den Filmen weg zu denken. Na ja, mittlerweile haben Nutzer durch Pay-TV, DVBT und andere digitale Aufnahmegeräte ja auch die Möglichkeit, Werbeunterbrechungen sehr einfach zu umgehen. Für werbetreibende Unternehmen wird es entsprechend schwieriger die Zielgruppe zu erreichen. Zipping, Zapping oder Time Shifting wirken sich negativ auf die Wirkung von TV Spots aus. Bedingt durch diese Tatsache und durch das veränderte Nutzungsverhalten im Medienkonsum bzw. der steigenden Antipathie und Werbemüdigkeit der Rezipienten gegenüber den klassischen Werbeblöcken, verschoben sich die Werbeziele. Sie entfernen sich immer weiter von der klassischen Awareness hin zu der Suche nach Wegen, um Produkte verstärkt in das tägliche Leben der Konsumenten zu integrieren. Da Zuschauer Filme meist bewusst anschauen, bietet dies eine Chance, die Aufmerksamkeit der Rezipienten zu erlangen. Die dramaturgische Funktion des Product Placement bestand zwar darin, Filme realitätsnäher erscheinen zu

lassen, aber wenn zum Beispiel in "A Knight's Tale" Nike-Zeichen in Ritterrüstungen gebrannt werden, führt sowas zwar zur Verbindung von Werbung und Unterhaltung, aber von Realität ist da keine Spur mehr zusehen.


"You also have to avoid having too many placements in the same film. As more brands get mentioned in a film, the placements compete and become less valuable." - Studie (Journal of Marketing, 2009)

Jetzt werden bei einem "Branded Entertainment" Produkte oder Marken vollständig in die Handlung eines Films integriert. Und trotz Studienergebnissen, die besagen das viele Marken gleichzeitig in einem Film, den Wert mindern zählt man in "Sex and the City - The Movie", den Regisseur und Drehbuchautor Michael Patrick King selbst als die wahrscheinlich teuerste Frauenzeitschrift der Welt bezeichnete, über 70 Produkte die genannt, gezeigt, benutzt und in die Handlung verwebt wurden. 2005 wurden noch knapp 722 Millionen Dollar zu Werbezwecken berappt, mittlerweile sind es 1,8 Milliarden

Dollar und „Product Placement“ ist offiziell erfolgreicher als "normale" Werbung. Egal ob nun "Spider-Man" (2003) sein Netz auf eine Dr. Pepper-Dose schießt, Michael J. Fox von seiner jungen Mutter in "Zurück in die Zukunft" aufgrund seiner Unterwäsche, fälschlicher Weise Calvin Klein genannt wird oder Jessica Biel in "Blade: Trinity" Vampire bekämpft, während sie Musik auf ihrem iPod hört, die vorher fein säuberlich aus dem itunes-store geladen wurde, Michael Bay setzt noch immer einen drauf und findet sogar die richtigen Worte.


"We don't make movies for critics. I've done four movies; there's millions upon millions upon millions of people who've paid to see them. Somebody likes them. My greatest joy is to sit anonymously in a dark theater and watch it with an audience, a paying audience." - Michael Bay, 2001

„BMW payed us a lot of money to put that car into the movie -- so we did!“ - John Schwartzman, Director of Photography „Armageddon“

Nach einem schlüpfrigen Playboy-Home-Video und Meat Loaf-Musikvideos; stemmte Bay 1995 seinen ersten Film. "Bad Boys" machte 'ne Menge Schotter und half vor allem Will Smith sein "Prince von Bel Air"-Serienimage los zu werden und zu einem der bestbezahlten Schauspieler der Welt auf zu steigen. Doch der Superstar scheint so etwas wie ein Magnet für "Product Placement" zu sein. Mit seinem Gesicht lässt sich einfach alles verkaufen. Entweder wurde er von bösen Zigeunern verflucht und ist deshalb für immer von Logos, dämlichen Werbe-Dialogen in seinen Texten und Marken-Allüren verfolgt, oder ihm ist das einfach scheiß egal und Herr Smith öffnet einfach gern sein Portemonnaie. „Bad Boys“ startet bildfüllend mit der Nahaufname einer Radkappe, in ihr spiegelt sich die aufgehende Sonne Miamis wieder. Perfekt um in der nächsten Szene auf das Porsche-Zeichen des fahrenden Wagens zu zoomen. Damit sind schon mal so einige neue Autos verkauft und wir haben erst ein paar Sekunden des Films gesehen – juhu!

Die ersten, gesprochenen Sätze zwischen Will und Martin Lawrence im fahrenden Porsche drehen sich dann auch nur um – man mag es kaum glauben – den Porsche in dem die beiden Fahren. „Mach mein neues Auto nicht dreckig“ schimpft Smith, „Der Wagen hat nicht mal Becherhalter, obwohl er 80.000 Dollar gekostet hat“ schreit Lawrence, „105.000 Dollar und nebenbei ist das, dass schnellste Auto mit Straßenzulassung. 3,6 Sekunden von 0 auf 100 und ich hab es in der Limited Edition“ – Danke Will, wir sind überzeugt, der Porsche Turbo 3.6 ist nächstes Weihnachten unter dem Baum. Im Fitnessstudio trinkt man Evian aus Literflaschen und die Zeit liest man von einer G-Shock ab. Wie schön ist doch das Leben im sonnigen Michael Bay Miami. „The Rock“ etablierte Bays patriotische Liebe zu seinem Land und zum Militär. In einem Interview betonte der Regisseur mal, er habe die direkte Durchwahl zum Pentagon.


„Bullshit! Thats how I feel. Total fucking Bullshit!“ - David Lynch, über die Frage wie er zu „Product Placement“ steht, 2007

Warum auch nicht, ist ja super Werbung, wenn die Jungs in Uniform die Welt retten, neueste Waffen ausprobieren können und Heldentum noch groß geschrieben wird. Gerne meldet sich die Jugend da zum Militärdienst, wenn das so einen Spaß macht mit den dicken Waffen rum zu ballern. Uncle Bay wants you! Wir brfinden uns in einer Verfolgungsjagd: Sean Connery und Nic Cage liefern sich ein heißes Duell auf 4-Rädern. Während Connery des öfteren seinen „Humvee“ lobt, fährt Cage den gelben Ferrari, der immer schön mit Firmenlogo im Bild zu sehen ist, zu Schrott. Sehr zum staunen von einem Passanten, der total entsetzt auf Cage zukommt „hey man, you just fucked up your ferrari", macht nichts, war ja nicht seiner und auf den Satz kann man dann auch blöd-drein-schauend vor einer „Russian Liquor-Store“-Werbung posieren. In „Armageddon“ muss dann auch mal

wieder die Welt gerettet werden. Eine Szene am Anfang: Liv Tyler und Ben Affleck kuscheln vor der Kulisse eines malerischen Sonnenuntergangs, befummeln sich lasziv mit Keksen und merken gar nicht, dass im Hintergrund, gut sichtbar, die BMW-Radkappe glänzt. Zunehmend schleicht immer mehr der Patriotismus in die mulitmillionen Bay-Produktionen mit ein. Amerika-Flaggen wo man hin schaut. FBI, CIA; Pentagon, alle Bundesbehörden werden nicht nur erwähnt, sondern auch formschön in die Handlung eingebettet. Bruce Willis rettet die Welt, nein – Amerika rettet die Welt! Nicht nur das Liv Tyler und Ben Affleck vor einer gigantischen Amerika-Flagge knutschen, der Schönling hält gleichzeitig auch brav die „Stars and Strips“ auf seiner Schulter gut sichtbar in die Kamera. Bruce Willis hält theatralische Ansprachen vor der Heimatflagge und ist natürlich auch im Weltraum bestens ausgerüstet. Das Land als Produkt.


Hawaii 1941. Zwei Freunde aus der Air Force (Ja, das Militär mal wieder) kämpfen um die Gunst einer Frau. Doch schon bald müssen sie ihre Differenzen beilegen, denn die Japaner bombardieren das nahegelegene „Pearl Harbor“. Der "spektakulärste Film des Sommers" 2001 enttäuschte leider dramaturgisch auf allen Ebenen und hatte außer gigantischen Bildern nichts zu bieten. Irgendwann während der Produktion muss Michael Bay jemand gesteckt haben, dass die Amis damals gar nicht so glimpflich weggekommen sind. Egal, dachte sich der Regisseur und baute im letzten Drittel des Drei-Stunden-Epos noch eine „Yes, we could do it“-Attitüde mit ein. Egal, so lange Ben Affleck, Josh Hartnett und alle anderen während der Bombardierung der US-Flugzeugträger nur genug kühle Coca Cola und Jack Daniels trinken, das gab es damals nämlich alles schon. Zum Glück.

Waffen, Weiber und Verfolgungsjagden. Bad Boys ging 2003 in die zweite Runde. Hochglanz-Inszenator Michael Bay und Krawallproduzent Jerry Bruckheimer machten ihren Namen erneut alle Ehre und präsentieren mit „Bad Boys 2“ einen lauten, gänzlich anspruchslosen Actionfilm der „alten Schule“. Der Porsche wird gegen einen Ferrari getauscht und dass der Hummer eines der robustesten Autos ist, beweist eine Szene in der mit dem Gefährt ein ganzes Dritte-Welt-Dorf in Kuba platt gefahren wird. Die Abhöreinheit der Drogenbehörde sitzt getarnt in einem Miller-Truck und kleine Ferngesteuerte-Bombenautos werden von „Panasonic“-Equipment bedient. Der obligatorische Patriotismus wurde natürlich auch nicht vergessen und das Militär darf ohne offiziellen Auftrag, massenweise kubanische Milizen ins Jenseits befördern.


„I was not comfortable with the domestic marketing campaign as it confused the audience as to the true subject of the film.“ - Michael Bay über „The Island“, 2007

„The Island“ war 2005 der erste Film den Bay ohne Produzent Bruckheimer realisierte und oh boy – Die Marketing-Maßnahmen explodierten. Wir befinden uns im 21. Jahrhundert: Lincoln Six-Echo (Ewan McGregor) hofft wie alle Erdbewohner darauf, für "Die Insel" auserwählt zu werden, dem letzten Ort, der nicht kontaminiert ist. Dann findet Lincoln heraus, dass alles um ihn herum eine Lüge ist und er in Wahrheit nur ein menschlicher Klon und Ersatzteillager für die Weltbevölkerung darstellt. Aha, egal. Auch als Klon trägt man natürlich nur Puma-Turnschuhe und arbeitet an AppleComputern, die natürlich ausschliesslich in jedem Büro vorhanden sind. Die Spitze des Eisbergs allerdings ist Scarlett Johanssons Charakter, ihr Doppelgänger ist nämlich

Schauspielerin und ratet mal in was sie mitspielt? Genau – „Calvin Klein“-Werbespots. Bay schafft es hier sogar Werbetafeln mit seinen Stars im Film einzubauen. Bizarrerweise fallen nicht nur die unzähligen Microsoft Messenger Einbettungen auf, die X-Box-Werbetafeln waren sogar schon zur Zeit des Kinostarts nicht mehr up-todate. Ansonsten lieben die Kids in der Zukunft natürlich Ben & Jerry’s Eis und jeder will nach der Sichtung von „The Island“ mindestens eine „Wally 118“ Yacht haben. In dieser Schaffensphase des Regisseurs wird es zunehmend schwerer die Grenzen zwischen Film, Drehbuch, Story und Werbung auseinander zu halten.


Die „Transformers“ sprengen nun endgültig den Rahmen. Nicht nur das jede erdenkliche Waffe der Amerikanischen Streitkräfte glorifiziert wird, Geheime Mega-Kanonen sind sogar Bestandteil der Handlung. Einer der Transformers, ursprünglich ein VW-Käfer, wurde im BayFirmen-Universum einfach in einen Camaro ungebaut. Warum? Weil einfach alle Autos in den Transformers Streifen von General Motors sind, die Karren transformieren sich sogar so, dass das „GMC“-Zeichen zum krönenden Abschluss noch an die richtige Stelle gebracht wird. Roboter aus den unendlichen Weiten des Universums kommen auf die Erde um nichts ahnenden Jugendlichen ultra-fiese Fragen wie „Bist du der Besitzer des Ebay-Items mit der Nummer 232342342?“ zu stellen.

Mountain-Dew-Getränke-Maschinen stehen nicht nur einfach so rum, sondern werden plötzlich zum Roboter-Leben erweckt, damit sie Getränke-Flaschen auf Passanten schiessen. Ja, es gibt sogar eine extra „Mountain Dew“-Homepage im Zuge des Films und der MarkenBlechbolide aus dem Kino hat sogar einen Namen „Dispensor“ und kann käuflich erworben werden. Kurz vor einem wichtigen Militäreinsatz hören die Soldaten noch Musik mit dem iPod und kommunizieren mit ihren Familien über Hewlett Packard-Laptops. Der Präsident liest „USA Today“, SD-Speicherkarten sind von Panasonic und Megan Fox rekelt sich vor „Burger King“ Werbeaufstellern. Ach ja und Hauptdarsteller ShiaLeBouf trägt den gesamten Film über das gleiche „The Strokes“-Shirt – Halleluja.


Michael Bay in Zahlen Geboren 17. Februar 1965 in Los Angeles, Kalifornien

1995

Filmdebut mit „Bad Boys“

Will Smith und Marin Lawrence machen Miami als fluchende Polizisten unsicher. Laufzeit: 123 Minuten Product Placement: - Porsche Turbo 3.6 - Evian Literflaschen - Budweiser Leuchtreklame - Martin Lawrence „bestellt“ Skittles Werbe-Dialog: ML: „Mike please leave me alone" WSmith: "What da Fuck" ML: "Mike go, have a coke and a smile" WS: "Ok, you want some?" turns to wife ML: "Yeah I want a coke, baby u want a coke, too?" Budget: 19 Millionen Dollar Einspielergbnis: Amerika: 65,807,024 Millionen Dollar Rest der Welt: 75,600,000 Millionen Dollar Weltweit: 141,407,024 Millionen Dollar

1998

„Armageddon“

Bruce Willis, Ben Affleck, Owen Wilson und Amerika retten die Welt vor einem riesigem Asteroiden. Laufzeit: 150 Minuten Product Placement: - Nasa Tassen, Anzüge, Büros, alles - Schweizer Messer - Das Land Amerika Budget: 140 Millionen Dollar Einspielergebnis: Amerika: 201,578,182 Millionen Dollar Rest der Welt: 352,131,606 Millionen Dollar Weltweit: 553,709,788 Millionen Dollar

1996

„The Rock“

Sean Connery reitet als Ex-Knacki mit Nicolas Cage in Alcatraz ein um Bösewicht Ed Harris zu stürzen. Laufzeit: 136 Minuten Product Placement: - Beatles Schallplatten - Militär/Pentagon - Ferrari - Yosemite Waters - Hummer Budget: 75 Millionen Dollar Einspielergebnis: Amerika: 134,069,511 Millionen Rest der Welt: 200,993,110 Millionen Weltweit: 335,062,621 Millionen Dollar

2001

„Pearl Harbor“

2003

„Bad B

Ben Affleck und Josh Hartnett kämpfen um Kate Beckinsalge und gegen eine japanische Invasion im Zweiten Weltkrieg.

Will Smith und Martin L der als fluchende und k zisten in Miami auf.

Laufzeit: 183 Minuten Product Placement: - Coca Cola, überall Coca Cola - Jack Daniels

Laufzeit: 147 Minuten Product Placement: - Ferrari - Miller - Hummer

Budget: 140 Millionen Dollar Einspielergebnis: Amerika: 198,542,554 Millionen Dollar Rest der Welt: 250,678,391 Weltweit: 449,220,945 Millionen Dollar

Budget: 130 Millionen Einspielergebnis: Amerika: 138,608,444 M Rest der Welt: 134,731, Weltweit: 273,339,556


2005

„The Island“

Science Fiction mit Scarlett Johansson und Ewan McGregor. Laufzeit: 136 Minuten Product Placement: Der komplette Film besteht nur daraus. Budget: 126 Millionen Dollar Einspielergebnis: Amerika: 35,818,913 Millionen Dollar Reste der Welt: 127,130,251 Millionen Dollar Weltweit: 162,949,164 Millionen Dollar

2009

„Transformers 2“

Die Autobots kämpfen immer noch gegen die Decepticons. Hirn ausschalten, Ballerorgie einschalten. Laufzeit: 150 Minuten Budget: 200 Millionen Dollar Einspielergebnis: Amerika: 402,111,870 Millionen Rest der Welt: 434,185,358 Millionen Dollar Weltweit: 836,297,228 Millionen Dollar

2007

Boys II“

Lawrence tauchen wiekrawall-machende Poli-

„Transformers“

Roboter von einem anderen Planeten bringen ihr Stretigkeiten auf die Erde. Laufzeit: 144 Minuten Product Placement: - Ebay, Mountain Dew, Burger King, General Motors, etc.

Dollar

Millionen Dollar ,112 Millionen Dollar 6 Millionen Dollar

Budget: 150 Millionen Dollar Einpielergebnis: Amerika: 319,246,193 Millionen Rest der Welt: 390,463,587 Millionen Weltweit: 709,709,780 Millionen Dollar

Zusammenfassung: Mit acht Filmen hat Michael Bay: - 980 Millionen Dollar Budget verbraten - in Amerika 1,495,782,691 Milliarden umgesetzt und Paramount Weltweit insgesamt: über 3,4 Milliarden Dollar beschert.


Die zwanzig schlimmsten Product Place Superman schleudert Gegner in Coca Cola Leuchtreklame, iPod hören beim Vampire töten und Ritter die Nike-Rüstungen tragen. Hier sind 20 Extrembeispiele für missratenes Marketing Cheeseburger für Tony Starck: Iron Man Robert Downey Jr. sitzt mit Pepper Potts in seiner Limousine. Sie will ihn schnell zu einer Pressekonferenz fahren, doch der hält inne: „Erst will ich einen Cheeseburger“ mault der Superheld. In der nächsten Szene hält der Wagen an, Starck steigt aus und ein Mitarbeiter reicht ihm die „Burger King „-Tüte aus die der er sich bedient.

Transformers: Nicht nur das es bei einer wilden Schießerei auf der Strasse plötzlich einen Mountain Dew Spender gibt, nein, er verwandelt sich auch in einer voll funktionstüchtigen Roboter und schießt wild auf Passanten los.

In „Superman II“ kämpft Superheld Christopher Reeve nicht nur vor einem „Marlboro“-Truck, nein, er schleudert seinen Wiedersacher auch schnurstracks in eine riesige Coca Cola Leuchtreklame, die darauf hin in Zeitlupe auseinander fällt.

Im Science Fiction Film „Das fünfte Element“ leuchten in der Zukunft nicht nur immernoch riesige McDonalds „M’s“ in der Gegend rum, sie sind sogar noch größer geworden und vollkommen digital animiert. In einer Szene knallt ein schwebendes Auto in einen vollbeladenen McDonalds Truck.

Spider-Man. Peter Parker testet seine Spinnennetz AbschussAparatur. Der Bilderrahmen bleibt stehen, aber die Dr.Pepper Cola Dose lässt sich problemlos angeln und in die eigene Hand schießen.

I Robot. Nicht nur das sich Will Smth seine Converse All Stars genüßlich in Großaufnahme zu schnurt, er darf sie auch in einem Dialog erwähnen. „Hey Mom, dass sind meine 2004er Vintage Converse Treter“. Dann hält er sie in der Hand und sagt wörtlich „a Thing of beauty“. Damit werden Roboter so richtig gut vermöbelt.


Mission Impossible III: Kodak Mean Girls 2: Cola Light

ements Godzilla: Sony

Terminator 2: Pepsi


Stirb Langsam 4: Volvo

Die Thomas Crown Affäre: Pepsi

The Departed: Sprite

Turtles: Domino’s Pizza Lieferservice

Cast Away: Fed Ex


About Schmidt: Red Baron Tiefkühlpizza

Blade Runner: Atari

Austin Powers: Apple

2012: Randy’s Donuts

28 Days Later: Pepsi


Voice Over - Das Filmmagazin