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Das Amtsblatt / Informationsblatt des Marktes Pleinfeld mit den amtlichen Bekanntmachungen in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Pleinfeld e.V.

Bürger-

Dezember 2013 Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und allerorts laufen die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest, mal hektisch, mal besinnlich.

Ich wünsche Ihnen mit dem nebenstehendem Gedicht eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und eine Rückschau auf das Jahr 2013, die Sie mit Zufriedenheit erfüllt. Ihr

Das Fest der Hoffnung und des Lichtes Es rückt nun näher Tag für Tag Geborgenheit und Glück verspricht es Vertrauen, was auch kommen mag Legt ab die Hast, besinnt euch wieder Was dieses Fest im Ursprung war Es strahlte einst ein Stern hernieder Er leuchtet seitdem immerdar Er will uns wärmen, Hoffnung geben Und säen frohe Zuversicht In jedes Erdenmenschen Leben Vergessen wir die Botschaft nicht Vor lauter Jagd nach den Geschenken In Unrast und Geschäftigkeit Vor lauter kurzem Alltagsdenken Vor lauter Lärm und Heftigkeit

Josef Miehling 1. Bürgermeister

Vor lauter Glanz und lauter Flimmer Und herrlichem Geschenkpapier Vor heimeligen Kerzenschimmer Vor lauter Fernsehspaß beim Bier Gedenket jener hier auf Erden Die auf der Schattenseite sind Der Alten, Schwachen, Ausgezehrten Der Mutter mit dem kranken Kind INHALTSVERZEICHNIS Grußwort 1. Bürgermeister Werbegemeinschaft Aus dem Rathaus Info‘s anderer Institutionen Kultur– und Touristinformation Bürgerhaus / MGH Kindergärten Aus dem Vereinsleben Was ist los in Pleinfeld Wichtige Telefonnummern

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Auch jener, die mit Hass geschlagen In Rache die Erfüllung sehn Und die in Wahnsinnstaten wagen Sich an der Menschheit zu vergehen Lasst dieses Fest vor allen Dingen Ein Fest euch der Besinnung sein Und Frieden in die Herzen bringen Und mit ihm Kraft, um zu verzeihen


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DIE NÄCHSTE MARKTGEMEINDERATSSITZUNG Die Sitzung des Marktgemeinderates findet statt am Donnerstag, 05. Dezember 2013 um 18:00 Uhr. Nähere Informationen erhalten Sie im Vorzimmer des 1. Bürgermeisters unter Tel. 0 91 44 / 92 00 - 21. Die Bauanträge für die Sitzung müssen spätestens am 25. November 2013 beim Markt Pleinfeld vorliegen.

BERICHT AUS DER SITZUNG DES MARKTGEMEINDERATES AM 07.11.2013 Bebauungsplan „Höbachweg“; Billigungsbeschluss des Marktgemeinderates Der Marktgemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 08.11.2012 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Höbachweg“ beschlossen. Ziel der Planung ist die Ausweisung eines Neubaugebietes in Pleinfeld und Lückenschluss zwischen der bestehenden Bebauung am Höbachweg und am Ketschenbuck. Durch das Ingenieurbüro VNI in Pleinfeld wurde nun dem Marktgemeinderat der Entwurf des Bebauungsplanes in der Fassung vom 07.11.2013 vorgelegt. Der Marktgemeinderat billigte den vorgelegten Entwurf des Bebauungsplanes „Höbachweg“ und beauftragte gleichzeitig die Verwaltung mit der Fortführung des Verfahrens und der Durchführung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung sowie der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange. Vermietung einer Teilfläche im Foyer des Dorfgemeinschaftshauses in Ramsberg Nachdem in der nichtöffentlichen Sitzung am 10.10.2013 die grundsätzliche Bereitschaft zur Vermietung und auch die entsprechenden Mietbedingungen beschlossen wurden, sollte der Marktgemeinderat nun hinsichtlich der Positionierung des Kontoauszugsdruckers und des Geldautomaten entscheiden. Nach einer nochmaligen Ortsbesichtigung wurde es als am geeignetsten ermittelt, die Sparkassenfunktionsausstattung von außen durch einen separaten Zugang zu erreichen und im Innenraum eine entsprechende Abmauerung durchzuführen. Der Marktgemeinderat stimmte dem vorgelegten Konzept für die Einrichtung der Funktionsräume der Sparkasse Mittelfranken-Süd im Dorfgemeinschaftshaus Ramsberg zu.

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Weiterentwicklung der Freizeiteinrichtung und Wassernutzung am Brombachsee Nachdem durch die Firma Mediamare Consulting ein abgestimmtes wasserseitiges Nutzungskonzept für den Brombachsee erarbeitet wurde und dieses den politischen Gremien im Dorfgemeinschaftshaus in Ramsberg präsentiert wurde, haben sich in der Folgezeit wegen der Landes- und Bundestagswahlen keine weiteren Entwicklungen ergeben. Über den Auftraggeber (Zweckverband Brombachsee) wurde dieses Konzept nun auch den Kreisräten vorgestellt. Für den Markt Pleinfeld ergeben sich aus diesem Konzept, das der Öffentlichkeit nur in Ausschnitten bekanntgemacht wurde, folgende notwendige Änderungen: 1. Hafen Pleinfeld Nachdem der Hafen Pleinfeld in den vergangenen Jahren infolge von witterungsbedingten Erfordernissen in seiner Struktur relativ stark verändert wurde, ist vor allem eine Neuordnung der vorhandenen Einrichtungen geboten. Bei einem Teilrückbau der Hafenanlage ist zu beachten, dass für die Rettungsdienste sowie die für die FriedrichAlexander-Universität erforderlichen Wasserliegeplätze weiterhin über diese Wasserliegeplätze verfügen können. Darüber hinaus sollte für Schwerpunkteinrichtungen eine begrenzte Zahl an weiteren Wasserliegeplätzen bestehen bleiben. Die Anzahl der Landliegeplätze bleibt unberührt. Hinsichtlich der Anlegestelle für die BrombachseeSchifffahrt sind entsprechende Umplanungen vorzunehmen, damit die Anlegestelle auch tatsächlich wieder in den Hafenbereich Pleinfeld verlegt werden kann. Vor Durchführung dieser Maßnahmen sind entsprechende Windgutachten anzufertigen, um die negativen Erfahrungen der vergangenen Jahre aufgrund fehlender Voruntersuchungen nicht erneut machen zu müssen. 2. Hafen Ramsberg Für die Hafenanlage Ramsberg wurden wasserseits ehrgeizige Konzepte zur Aufwertung erstellt. Einige dargestellte Maßnahmen ließen sich teilweise vorab realisieren. Als erste Maßnahmen wurden vorgeschlagen die Hauptschiffsanlegestelle für die MS Brombachsee in den Hafenbereich von Ramsberg an die jetzige Behelfsanlegestelle zu verlegen. Als Folge dessen ist es notwendig gerade für Busse und Behinderte Zufahrtsmöglichkeiten neu zu schaffen, die über eine rückseitig der Seglerheime gelegene Zufahrtsstraße erfolgen soll. Sollte diese Variante zur Realisierung kommen, so wäre seitens des Zweckverbandes Brombachsee und des Marktes Pleinfeld zu überlegen, wie künftig mit dem Areal an der jetzigen Schiffsanlegestelle Ramsberg und der damit verbundenen Bauleitplanung um(Fortsetzung auf Seite 5)

Aus dem Rathaus Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Januar 2013. Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist der 10.12.2013! Ihre Beiträge können Sie entweder per Email an buergerinfo@pleinfeld.de senden oder digital auf CD oder Stick abgeben. Das Rathaus hat Montag-Freitag von 07.30 bis 12.00 Uhr geöffnet, sowie dienstags von 13.00 bis 15:00 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr.


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(Fortsetzung von Seite 3)

gegangen werden soll und welche künftigen Nutzungen dort ermöglicht werden sollen. Eine entsprechende Veränderungssperre könnte dazu beitragen, eine geänderte Neuentwicklung zu ermöglichen. Durch das angedachte schwimmende Info- und Veranstaltungszentrum im Hafenbereich Ramsberg mit der Unterbringung des Tourismusverbandes Fränkisches Seenland könnte als Synergieeffekt erreicht werden, dass der Markt Pleinfeld keine eigene Touristinformation in Ramsberg mehr vorhalten muss und sich entsprechend an einer Informationsstelle im Hafenbereich in Ramsberg beteiligen könnte. Infolge der Erschließung der neuen Schiffsanlegestelle wäre eine Entzerrung bei der Erschließung des künftigen Hüttendorfes und auch der Seglerheime möglich. Darüber hinaus wurden seitens der Firma Mediamare Consulting verschiedene Vorschläge gemacht, die über ein Investorenprogramm (ca. 20 Mio. Euro) erstellt werden sollten. Die vorgenannten Maßnahmen (Hafen Pleinfeld und Schiffsanlegestelle Ramsberg / Hüttendorf / Erschließungsstraße) wären in einem ersten Abschnitt anzugehen. Die Kosten dafür wurden überschlägig auf ca. 2 Mio. angesetzt, deren Finanzierung allerdings noch durch den Zweckverband Brombachsee geklärt werden muss. Der Marktgemeinderat nahm von dem abgestimmten Nutzungskonzept Brombachsee Kenntnis. Gleichzeitig wird die Verwaltung beauftragt dem Zweckverband Brombachsee mitzuteilen, dass in Abstimmung mit dem Markt Pleinfeld vorrangig die Neuordnung im Hafenbereich Pleinfeld anzugehen ist. Im Falle einer Verlegung der Schiffsanlegestelle Ramsberg ist hinsichtlich der Bauleitplanung und der Gesamtkonzeption der Markt Pleinfeld frühzeitig einzubinden. Vollzug der Abwassergesetze; Einleitung von Abwasser der Kläranlage Walting in den Vorfluter Die wasserrechtliche Genehmigung für die Kläranlage Walting gilt bis 31.12.2013. Hinsichtlich der Weitergenehmigung für weitere zwei Jahre teilte das Wasserwirtschaftsamt Ansbach mit, dass wegen des künftigen Wasserabflusses des Arbachs im Verhältnis zur Einleitung von Abwasser aus der Kläranlage Walting höhere Anforderungen an die Qualität des Abwassers zu stellen sind. Daraus ergibt sich die notwendige Nachrüstung der Kläranlage auf Nitrifikation. Der Markt Pleinfeld sollte entsprechend der Mitteilung des Wasserwirtschaftsamtes Ansbach Untersuchungen durch ein Ingenieurbüro vornehmen lassen, wie künftig die Mischwasserbehandlung in Walting erfolgen soll. Außerdem ist hierzu der ordnungsgemäße Kanalzustand in einem Kanalzustandsplan darzulegen. Diese Untersuchung ist bis zum 31.12.2014 dem Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen vorzulegen. Der Marktgemeinderat beschloss zur Errichtung des ordnungsgemäßen Kanalzustandes sowie zur Bewertung der Ertüchtigung der Kläranlage Walting einschließlich der Mischwasserbehandlung oder möglicher Alternativen das

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Ingenieurbüro VNI zu beauftragen. Weiterhin stellt der Markt Pleinfeld einen Verlängerungsantrag für die wasserrechtliche Erlaubnis bis zum 31.12.2015 an das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen. Ferienbetreuung an der Grundschule Pleinfeld Viele Eltern haben während der Schulferien ein Problem mit der Betreuung ihrer schulpflichtigen Kinder. Eine Bedarfsermittlung hat zu über 50 Interessenten, aufgeteilt auf die einzelnen Ferien, geführt. Von den eingegangenen Meldungen wünschen 28 Eltern ein warmes Essen für ihr Kind, 34 wünschen die Versorgung mit Getränken in der Betreuung und 50 Eltern sind mit kostenpflichtigen Ausflügen der Kinder einverstanden. Das Kolping-Bildungswerk würde die Betreuung in den Räumen der Mittagsbetreuung in der Grundschule erstmals während der Oster- und Pfingstferien 2014 übernehmen. Weiterhin wurde eine Berechnung durchgeführt, in welcher der Elternbeitrag für 4 Stunden bei 12 Euro, für 5 bis 5,5 Stunden bei 14 Euro und für den ganzen Tag bei 20 Euro pro Tag liegen würde. Nach der Einführungsphase könnten dann noch Änderungen erfolgen, wenn sich die Notwendigkeit ergeben sollte. Der Marktgemeinderat beschloss, die Ferienbetreuung ab den Osterferien 2014 anzubieten. Die Einrichtung sollte kostendeckend durchgeführt werden, entsprechende Kosten sind über Elternbeiträge zu decken. Änderung der Strompreistarife zum 01.01.2014, Strompreismodelle und Grundversorgung Die Abgabenlast auf den Strompreis steigt ab Januar 2014 deutlich an. Daher sind die Gemeindewerke Pleinfeld gezwungen, die Strompreise für die Tarifkunden zum 01.01.2014 anzuheben. Allein die EEG-Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien steigt im nächsten Jahr um 50 Prozent von 5,27 ct/kWh auf 6,24 ct/kWh. In Verbindung mit weiteren steigenden Abgaben und Netzentgelten verteuert sich der Strom ab Januar 2014, obwohl die Einkaufspreise von 6,041 ct/kWh auf 5,311 ct/kWh über den Bezug bei der Kfe gesenkt werden konnte. Die Erhöhung beträgt im Durchschnitt je nach Tarif zwischen 4,59% und 6,12%. Der Marktgemeinderat stimmte der Erhöhung der Strompreise einstimmig zu. Ersatzbeschaffung eines Fahrzeuges für den Bauhof Für das Bauhoffahrzeug Volkswagen Taro soll ein neues, vergleichbares Fahrzeug ersatzbeschafft werden. Durch die Verwaltung wurden mittlerweile verschiedene Vergleichsangebote eingeholt. Der Marktgemeinderat beschloss, als Ersatz für den VW Taro bei der Firma Auto Halbig GmbH & Co. KG einen VW Amarok zum Gesamtpreis von 25.697,98 EUR zu beschaffen. Die Warnmarkierung nach DIN 30710 sowie eine gelbe Rundumleuchte sollen an dem Fahrzeug ebenfalls angebracht werden. (Fortsetzung auf Seite 7)


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(Fortsetzung von Seite 5)

Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Am Fürst“ in Pleinfeld Beim Markt Pleinfeld wurde der Antrag auf Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Am Fürst“ hinsichtlich der Baugrenzen gestellt. Der Marktgemeinderat beschloss den beantragten Befreiungen zuzustimmen. Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Sondergebiet Böschleinsmühle“ Beim Markt Pleinfeld wurde auch angefragt, ob der bereits 2004 genehmigt Plan über einen Anbau von fünf Pferdeboxen und Neubau eines Heulagers in einer geänderten Fassung ebenfalls die Zustimmung des Marktgemeinderates bekomme. Die neue Planung sieht die Errichtung einer kleineren Stahlhalle und den Anbau von nur zwei Pferdeboxen vor. Der Marktgemeinderat beschloss, den benötigten Befreiungen zuzustimmen und das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen. Überplanmäßige Ausgaben für die Errichtung des Tribünengeländers in der Brombachhalle Nachdem die Aufhöhung des Tribünengeländers in der Brombachhalle anstand, wurde durch das zuständige Ingenieurbüro die nochmalige statische Prüfung veranlasst. Aufgrund des Ergebnisses ist es erforderlich zusätzlich seitliche Streben an den horizontalen Pfosten anzubringen. In Abstimmung mit dem Ingenieurbüro erschien diese Maßnahme jedoch als nicht zielführend, da infolge der notwendigen Schweißarbeiten der neu verlegte Boden sowohl von der Tribüne als auch von der Halle in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Der Marktgemeinderat genehmigte die überplanmäßigen Ausgaben in Höhe von ca. 5.400 EUR für die Errichtung eines neuen vorgeschriebenen Tribünengeländers. Bekanntgaben 1. Fahrplan für die Aufstellung des Haushalts 2014 Nachdem im Jahre 2014 die Legislaturperiode endet und ab 01.05.2014 ein neuer Marktgemeinderat konstituiert wird, schlägt die Verwaltung vor, für das Jahr 2014 vorab einen Grundhaushalt aufzustellen, in dem die zwingend notwendigen Maßnahmen beinhaltet sind. Es steht dem neuen Marktgemeinderat zu, in der Folge einen Nachtragshaushalt aufzustellen. Geplanter Fahrplan: Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zur Vorbereitung des Investitionshaushalts voraussichtlich Ende November 2013. Verabschiedung des Haushalts 2014 in Marktgemeinderatssitzung am 09.01.2014. In dieser Sitzung ist ebenfalls beabsichtigt, das vorläufige Ergebnis der Jahresrechnung 2013 bekanntzugeben. 2. Weitergeleitete Bauanträge Zeth Thomas, Stirn: Errichtung einer Mehrzweckhalle für land- und forstwirtschaftlichen Betrieb

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ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG gemäß dem Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 11.06.2013 (BGBl. I S. 1548) Der Marktgemeinderat Pleinfeld hat in seiner öffentlichen Sitzung am 08.11.2012 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Höbachweg“ für die Flurnummern 516, 518, 519, 519/2 und 521, alle Gem. Pleinfeld, gemäß § 1 Abs. 3 und § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen. Ziel der Planung ist die Ausweisung eines Neubaugebietes in Pleinfeld und der Lückenschluss zwischen der bestehenden Bebauung am Höbachweg und am Ketschenbuck. In seiner öffentlichen Sitzung am 07.11.2013 hat der Marktgemeinderat das vom Ingenieurbüro VNI, Pleinfeld ausgearbeitete Konzept vom 07.11.2013 für die Aufstellung des Bebauungsplanes „Höbachweg“ mit den textlichen und zeichnerischen Festsetzungen sowie Grünordnungsplan gebilligt und beschlossen, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB sowie die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß 4 Abs. 1 BauGB durchzuführen. Die Unterlagen, aus denen sich die Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB zu den allgemeinen Zielen und Zwecken und wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten kann, werden vom 02.12.2013 bis einschließlich 18.12.2013 im Rathaus des Marktes Pleinfeld, Marktplatz 11, 91785 Pleinfeld, 2. Stock, Zimmer 2.3 während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme ausgelegt. Äußerungen können während dieser Frist bei der Gemeindeverwaltung vorgebracht werden. Diese werden überprüft und fließen dann in das weitere Bauleitplanverfahren ein. Eine abschließende Entscheidung zu den Äußerungen wird durch den Marktgemeinderat Pleinfeld getroffen. Pleinfeld, 12.11.2013 Markt Pleinfeld gez. Miehling 1. Bürgermeister


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MÜLLABFUHR IM KUNDENVERKEHR; AN- UND ABMELDUNGEN Bei An- und Abmeldungen der Mülleimer ist künftig Folgendes zu beachten: Bei Neuanmeldungen bzw. Abmeldungen Ihrer Mülltonnen kommen Sie bitte künftig ins Rathaus der Gemeinde Pleinfeld. Dort wird Ihnen bei Anmeldungen ein Laufzettel zusammen mit Ihren neuen Plaketten ausgehändigt. Ihre Mülltonnen erhalten Sie anschließend gegen Vorlage dieses Formulars in Verbindung mit den ausgehändigten Müllplaketten am Wertstoffhof in Pleinfeld (Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 13:30 – 17:00 Uhr und Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr). Bei Abmeldungen werden die Bürger gebeten, ihre Müllplaketten von der Tonne abzumachen. Gegen Vorlage der entfernten Plaketten erhalten Sie im Rathaus, wie bereits erwähnt, einen Laufzettel. Die Mülltonnen sind anschließend sauber zusammen mit dem ausgehändigten Laufzettel am Wertstoffhof in Pleinfeld zurückzugeben. Diese Laufzettel werden anschließend vom Wertstoffhof wieder an die Gemeinde Pleinfeld zurückgegeben. Der neue bzw. geänderte Müllgebührenbescheid wird dann dem Eigentümer vom Steueramt zugestellt. Falls Sie innerhalb der Gemeinde umziehen, können Sie nach wie vor Ihre Mülltonnen in die neue Adresse mitnehmen. Teilen Sie dies aber bitte umgehend dem Steueramt mit, die Gebührenbescheide werden dann entsprechend angepasst. Es kommt in letzter Zeit öfter vor, dass die Mülltonnen aufgrund Abnutzung Risse bekommen bzw. die Bügel abbrechen. Auch wird beobachtet, dass verschlissene Tonnen beim Leervorgang einfach in das Müllauto fallen. In diesen Fällen gehen Sie mit Ihrer Tonne bitte direkt zum Wertstoffhof. Ihre Tonnen werden unkompliziert von den Mitarbeitern des Wertstoffhofes getauscht bzw. ausgegeben, da die Gemeinde in der Regel über diese Tonnen eine Mitteilung von der Firma Ernst erhält.

VERTEILUNG DER MÜLLFIBELN SOWIE DES MÜLLKALENDERS 2014

Sollten Sie noch eine weitere Müllfibel oder einen Müllkalender benötigen oder bis zum 01.01.2014 noch keine Müllfibel oder –kalender erhalten haben, können Sie diese beim Markt Pleinfeld im Zimmer 2.7 abholen.

GEMEINDEWERKE PLEINFELD VERSENDEN ABLESEKARTEN FÜR JAHRESABLESUNG 2013 Für die Jahresablesung 2013 versenden die Gemeindewerke Pleinfeld wieder Ablesekarten für die Erfassung der Strom- und Wasserzählerstände. Die Gemeindewerke Pleinfeld bitten alle Kunden, die genauen Zählerstände in den dafür vorgesehenen Feldern der Ablesekarte einzutragen und an die Gemeindewerke zurückzusenden, damit keine nachträglichen Berichtigungen der Abrechnungen erfolgen müssen. Die Ablesekarten sind bereits mit Zähler- und Kundennummer versehen, sodass vom Kunden nur noch der exakte Zählerstand und das Ablesedatum einzutragen sind. Der Verbrauch wird wie in den zurückliegenden Jahren stichtagsgenau zum 31.12.2013 hochgerechnet. Fehlablesungen werden durch einen Vergleich mit dem Vorjahresverbrauch berichtigt. Zu beachten sei, dass die Zählerstände auch von den Kunden benötigen werden, die von einem anderen Versorger beliefert werden. Bitte senden Sie die Ablesekarte spätestens bis zum 16.12.2013 zurück. Diese können Sie kostenfrei an uns zurücksenden. Sie können die Ablesekarte auch im Rathaus oder bei den Gemeindewerken Pleinfeld in einer der aufgestellten Urnen einwerfen. Sie können uns die Zählerstände auch gerne unter Angabe der Kunden- und Zählernummer per E-Mail an vertrieb@gw-pleinfeld.de mitteilen. Sollte der Rücksendetermin nicht eingehalten werden, bitten die Gemeindewerke um Verständnis, dass der Verbrauch 2013 auf der Grundlage von geschätzten Werten abgerechnet wird. Nach Abschluss der Ableseaktion werden ab Mitte Januar 2014 die Abrechnungen für das Jahr 2013 erstellt und versandt. Die Gemeindewerke Pleinfeld möchten sich schon jetzt für die Mitarbeit bedanken. Stromzähler

Der Müllkalender 2014 wird im Laufe des Dezembers zusammen mit der neuen Müllfibel an alle Haushalte verteilt. Im neuen Müllkalender sind übrigens neben den Abfuhrterminen auch wieder verschiedene Veranstaltungen im Gemeindegebiet ausgewiesen. Den aktuellen Abfuhrplan können Sie speziell für Ihren Ortsteil auch im Internet unter www.landkreis-wug.de – Online-Services/Abfuhr-Kalender herunterladen. Hier gibt es auch wertvolle Tipps und Antworten zur Abfallentsorgung.

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Wasserzähler


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ZWECKVERBAND ZUR WASSERVERSORGUNG DER PFAFFENBERGGRUPPE VERSENDET ABLESEKARTEN FÜR DIE JAHRESABLESUNG 2013

Verbrauchspreis: Die Gebühr beträgt pro Kubikmeter entnommenen Wasser 1,65 € / netto.

Für die Jahresablesung 2013 versendet der Zweckverband zur Wasserversorgung der Pfaffenberggruppe wieder Ablesekarten für die Erfassung der Wasserzählerstände.

Kanalgebühren: Die Einleitungsgebühr pro Kubikmeter beträgt 1,69 € (Umsatzsteuerfrei).

Hinweis: Die genannten Nettopreise gelten jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer (derzeit 7%).

Der Zweckverband bittet alle Kunden, die genauen Zählerstände in den dafür vorgesehenen Feldern der Ablesekarte einzutragen und an den Zweckverband Pfaffenberg zurückzusenden, damit keine nachträglichen Berichtigungen der Abrechnungen erfolgen müssen.

WASSERPREISE BLEIBEN UNVERÄNDERT

Die Ablesekarten sind bereits mit Zähler- und Kundennummer versehen, sodass vom Kunden nur noch der exakte Zählerstand und das Ablesedatum einzutragen sind. Der Verbrauch wird wie in den zurückliegenden Jahren stichtagsgenau zum 31.12.2013 hochgerechnet. Fehlablesungen werden durch einen Vergleich mit dem Vorjahresverbrauch berichtigt.

Grundpreis: Die Grundgebühr beträgt bei der Verwendung von Wasserzählern mit Nennfluss Qn

Die Wasser- und Abwassergebühren des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Pfaffenberggruppe bleiben auch im Jahr 2014 unverändert.

Qn 2,5 m³/h

85,50 € netto / Jahr

Qn 6 m³/h

120,00 € netto / Jahr

Qn 10 m³/h

154,80 € netto / Jahr

Qn 15 m³/h

189,12€ netto / Jahr

Bitte senden Sie die Ablesekarte spätestens bis zum 16.12.2013 zurück. Diese können Sie kostenfrei an uns zurücksenden. Sie können die Ablesekarte auch im Rathaus oder bei den Gemeindewerken Pleinfeld in einer der aufgestellten Urnen einwerfen. Sie können uns die Zählerstände auch gerne unter Angabe der Kunden- und Zählernummer per E-Mail an vertrieb@gw-pleinfeld.de mitteilen. Sollte der Rücksendetermin nicht eingehalten werden, bittet der Zweckverband Pfaffenberg um Verständnis, dass der Verbrauch 2013 auf der Grundlage von geschätzten Werten abgerechnet wird.

Die Grundgebühr beträgt bei der Verwendung von Wasserzählern mit einem Durchfluss Q3

Nach Abschluss der Ableseaktion werden ab Mitte Januar 2014 die Abrechnungen für das Jahr 2013 erstellt und versandt.

Verbundwasserzähler mit Nennfluss Qn

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Pfaffenberggruppe möchte sich schon jetzt für die Mitarbeit bedanken.

WASSERPREISE BLEIBEN UNVERÄNDERT Die Wasser- und Abwassergebühren der Gemeindewerke Pleinfeld bleiben auch im Jahr 2014 unverändert. Wassergebühren: Grundpreis: Qn 2,5 m³/h Qn 6 m³/h Qn 10 m³/h Qn 15 m³/h Qn 25 m³/h Verbundzähler Qn 40 / Qn 2,5 m³/h

18,40 € netto / Jahr 30,70 € netto / Jahr 49,10 € netto / Jahr 92,00 € netto / Jahr 122,70 € netto / Jahr 184,10 € netto / Jahr

Q3 2,5 m³/h Q3 10 m³/h Q3 16 m³/h

85,50 € netto / Jahr 120,00 € netto / Jahr 154,80 € netto / Jahr

Q3 25 m³/h

189,12 € netto / Jahr

Qn 15/2,5 m³/h (DN 50) Qn 40/2,5 m³/h (DN 80)

361,20 € netto / Jahr 361,20 € netto / Jahr

Qn 60/2,5 m³/h (DN 100)

361,20 € netto / Jahr

Verbundwasserzähler mit Nennfluss Q3 Q3 40/4 m³/h (DN 50) Q3 63/4 m³/h (DN 80) Q3 100/4 m³/h (DN 100)

361,20 € netto / Jahr 361,20 € netto / Jahr 361,20 € netto / Jahr

Verbrauchspreis: Die Gebühr beträgt pro Kubikmeter entnommenen Wasser 1,00 € / netto. Hinweis: Die genannten Nettopreise gelten jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer (derzeit 7%).


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STEIGENDE GESETZLICHE ABGABEN SORGEN TROTZ SINKENDER EINKAUFSPREISE FÜR HÖHERE STROMPREISE ZUM 1. JANUAR 2014 Sicherlich haben Sie in den letzten Tagen der Presse bereits entnommen, dass es durch die wieder steigende Abgabenlasten auf den Strompreis zu einer Tariferhöhung kommen wird. Durch die steigenden, von den Gemeindewerken Pleinfeld nicht beeinflussbaren, gesetzlichen Belastungen und die Einführung neuer Umlagen sowie einer Erhöhung der regulierten Netzentgelte, können die derzeitigen Strompreise nicht mehr stabil gehalten werden. Der Strompreis setzt sich aus dem reinem Strompreis, der gesenkt wurde, den Netzentgelten sowie den gesetzlichen Abgaben zusammen. Aus diesen Gründen müssen die Gemeindewerke Pleinfeld ihre Strompreise zum 01.01.2014 anpassen. Die neuen Strompreise finden Sie nachstehend. Als Beispielrechnung teilen die Gemeindewerke mit, dass sich der zukünftigen Abschlag für 2014 bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 3.500 kWh, sich die Gebühren um rund 5,34 € monatlich und im Single-Tarif bei einem Verbrauch von 1.300 kWh um rund 1,98 € monatlich erhöhen. Alle ab 1. Januar 2014 gültigen Preise, können Sie der nachstehenden Preis- und Produktübersicht entnehmen. Bruttopreise GrundTarife preis mtl. Arbeitspreis Pleinfeld-Single 28,92 ct/ 3,28 € (bis 1.300 kWh) kWh Pleinfeld-Privat 25,89 ct/ 6,56 € (1.301 kWh - 10.000 kWh) kWh Pleinfeld-Profi 25,50 ct/ 9,89 € (ab 10.001 kWh) kWh 27,08 ct/ Pleinfeld-Ökostrom 6,56 € kWh Die Bruttopreise beinhalten Stromlieferung, Netznutzung, Konzessionsabgabe, Abgaben gemäß dem ErneuerbarenErnegie-Gesetz (EEG), dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), Umlage nach § 19 Abs. 2 Strom NEV, OffshoreHaftungsumlage nach §17 f EnWG, Umlage für abschaltbare Lasten nach § 18 AbLaV, Stromsteuer sowie die Mehrwertsteuer (MwSt.) in der jeweiligen gesetzlichen Höhe. Trotz dieser Erhöhung gehören die Gemeindewerke Pleinfeld zu den günstigsten Stromanbietern in der Region. Deshalb ist es erfreulich, dass die Gemeindewerke im nächsten Jahr wieder solide Strompreise anbieten können. Besonders weisen wir auf das Ökostromprodukt hin, mit dem die Kunden sich durch einen geringen Mehrpreis für 100 % Co2-freien Strom entscheiden können. Über einen Herkunftsnachweis, dass dieser Strom vollständig aus Wasserkraft erzeugt wurde, ist die ökologische Erzeugung garantiert. Falls Sie noch Fragen haben, beraten und informieren wir Sie gerne vor Ort oder auch telefonisch (09144 9200 –81 / -89) Ihre Gemeindewerke Pleinfeld

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ABEND DES EHRENAMTES Am Sonntag, den 26.01.2014 wird, wie in den vergangenen Jahren, wieder der Abend des Ehrenamtes stattfinden. Die Vereine sind daher angeschrieben und gebeten worden, nach den Richtlinien zur Durchführung von Ehrungen für besondere Verdienste um das Gemeinwohl und das Ehrenamt die vorgeschlagenen Personen bis zum 16.12.2013 zu melden. Ebenso können auch ehrenamtlich tätige Personen vorgeschlagen werden, die nicht in Vereinen engagiert sind. Dazu werden unter Tel. 9200-36 Frau Uhl (8-12 Uhr) oder per E-Mail an margarita.uhl@pleinfeld.de bis 16.12.2013 Meldungen entgegengekommen.

SILVESTER 2013 – SICHERER UMGANG MIT FEUERWERKSKÖRPERN Mit einem farbenfrohen Feuerwerk und lauter Knallerei werden viele Pleinfelder auch in dieser Silvesternacht das neue Jahr begrüßen. So glanzvoll und faszinierend dieser Brauch auch ist, so große Gefahren bringt er. Feuerwehren und Notärzte in ganz Deutschland haben an Silvester Hochbetrieb. Leichtsinniges hantieren mit Feuerwerkskörpern ,sei eine der häufigsten Ursachen für Verletzungen an Händen, Augen und Ohren. Feuerwerkskörper können zudem große Brände entfachen. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung aber auch zum Schutz für Leben, Gesundheit und Sachwerte, wie z. B. Gebäude, Einrichtungen und Möbel, beachten Sie beim Umgang mit Feuerwerkskörpern an Silvester bitte folgende Hinweise: - Benutzen Sie nur zugelassene Feuerwerkskörper. Man erkennt sie an der Zulassungsnummer der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM). - Beachten Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung der Feuerwerkskörper und zünden Sie diese niemals in der Hand an. - Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. - Pyrotechnische Silvesterartikel sind grundsätzlich im Freien abzubrennen. Tischfeuerwerke sind gesondert gekennzeichnet. - Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff. Bewahren Sie daher Feuerwerkskörper sicher vor Kindern auf. Lassen Sie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre nicht damit hantieren. Kinder sollten während des Feuerwerks in der Silvesternacht nicht unbeaufsichtigt bleiben. - Verwenden Sie als Starthilfe von Raketen z. B. eine große Flasche. Sorgen Sie für ausreichend Sicherheitsabstand Ihrer „Abschussrampe“. - Richten Sie Feuerwerksraketen niemals auf Personen oder Gebäude. Achten Sie auf eine vertikale Flugrichtung und die Windrichtung.

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- Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (sog. Blindgänger) niemals noch einmal. - Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden. - Oftmals landen gezündete Raketen auf Balkonen und Terrassen. Entfernen Sie daher brennbare Gegenstände von Balkon und Terrasse und halten Sie Fenster und Türen geschlossen. - Alarmieren Sie bei einem Brand oder Unfall unverzüglich die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112. Feuerwerkskörper der Klassen III und IV dürfen ohne besondere behördliche Genehmigung weder gekauft noch abgebrannt werden. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II ist nur in der Zeit von 31. Dezember 2013, 18:00 Uhr bis zum 01. Januar 2014, 01:00 Uhr erlaubt. Wir möchten Sie bitten, diese Ratschläge zu befolgen damit Sie einen sicheren und schadensfreien Jahreswechsel erleben können.

RICHTFEST AM NEBENGEBÄUDE DES EHEMALIGEN SCHULHAUSES IN MISCHELBACH Nachdem infolge eines technischen Defekts das Nebengebäude des ehemaligen Schulhauses in Mischelbach nahezu vollständig abgebrannt ist, hat der Marktgemeinderat in Abstimmung mit der Feuerwehr Mischelbach und Vertretern der Dorfgemeinschaft beschlossen einen Zweckbau als Ersatzgebäude zu errichten. In den vergangenen Monaten wurden die Vorbereitungen für die Baumaßnahme durchgeführt, am Montag, 04.11.2013 konnte nun das Richtfest gefeiert werden. Im Beisein vieler Mischelbacher dankte 1. Bürgermeister Josef Miehling vor allem den vielen ehrenamtlichen Helfern für die bislang geleisteten Arbeitsstunden. Die Beton- und Maurerarbeiten wurden durch Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes durchgeführt und der Dachstuhl durch die Zimmerei Papp aufgerichtet. Zimmerermeister Christian Schneider vollzog den Richtspruch. Im Anschluss daran wurde auf Einladung des Bauherrn mit Unterstützung der Frauen aus Mischelbach ein kleiner Umtrunk mit Brotzeit in den Räumlichkeiten des Schulhauses abgehalten. Ziel ist es das Gebäude bis zur Otto-Kirchweih 2014 soweit nutzbar zu machen, dass es in den organisatorischen Ablauf des Festes mit eingebunden werden kann.


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Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken Gz. A-A7566-4011 Ansbach, den 28.10.2013

LÄNDLICHE ENTWICKLUNG IN DORF UND FLUR, VERFAHREN PFOFELD-GUNDELSHALM, GEMEINDE PFOFELD, LANDKREIS WEIßENBURG-GUNZENHAUSEN; Vorläufige Besitzeinweisung Die Beteiligten des o.a. Verfahrens nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) werden in den Besitz der neuen Grundstücke mit Wirkung vom 01.12.2013 vorläufig eingewiesen. Die neue Feldeinteilung ist in der Karte zur vorläufigen Besitzeinweisung, die eine Woche nach der Bekanntgabe dieser Anordnung auf die Dauer eines Monats in der Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen, Reutbergstraße 34, 91710 Gunzenhausen aufliegt, dargestellt. Die sofortige Vollziehung wird angeordnet. Gründe Die Teilnehmergemeinschaft hat die Grenzen der neuen Grundstücke in die Örtlichkeit übertragen; endgültige Nachweise für Fläche und Wert der neuen Grundstücke liegen vor, das Verhältnis der Abfindung zu dem von jedem Beteiligten Eingebrachten steht fest. Damit sind die gesetzlichen Voraussetzungen für die Anordnung der vorläufigen Besitzeinweisung durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittel-

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franken gegeben (§ 65 Abs. 1 und 2 FlurbG in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.03.1976 - BGBl I S.546, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 - BGBl I S.2794). Die sofortige Vollziehung (§ 80 Abs.2 Nr.4 der Verwaltungsgerichtsordnung in der Fassung vom 19.03.1991 - BGBl I S. 686, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.07.2012 BGBl I S.1577) ist anzuordnen, damit die Vorteile der neuen Feldeinteilung und des neuen Wegenetzes der Landwirtschaft möglichst rasch und uneingeschränkt zugutekommen. Rechtsbehelfsbelehrung Gegen die vorläufige Besitzeinweisung kann innerhalb eines Monats nach dem ersten Tag ihrer öffentlichen Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken, Philipp-Zorn-Str. 37, 91522 Ansbach (Briefanschrift: Postfach 6 19, 91511 Ansbach) einzulegen. Ist über einen Widerspruch innerhalb einer Frist von sechs Monaten nicht entschieden worden, ist die Klage ohne ein Vorverfahren zulässig. Die Erhebung der Klage ist in diesen Fällen nur bis zum Ablauf von weiteren drei Monaten schriftlich zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Flurbereinigungsgericht, Ludwigstraße 23, 80539 München (Briefanschrift: Postfach 34 01 48, 80098 München) zulässig. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Freistaat Bayern) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden. Überleitungsbestimmungen Der Besitz, die Verwaltung und Nutzung der neuen Grundstücke gehen spätestens am 15.11.2013 über. Wurden vom Vorstand der Teilnehmergemeinschaft bereits früher hiervon abweichende Termine festgesetzt, waren diese einzuhalten. Erfolgt die Räumung nicht zu den vorgesehenen Terminen, so kann der Vollzug mit Zwangsmitteln durchgesetzt werden (§ 137 FlurbG). Obstbäume, Beerensträucher, Reb- und Hopfenstöcke, Bodenaltertümer, Kulturdenkmale sowie Bäume, Sträucher und Hecken, deren Erhaltung aus Gründen des


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Landschafts-, Natur- oder Vogelschutzes, der Landschaftspflege usw. geboten ist, haben die vorläufig in den Besitz eingewiesenen Teilnehmer zu übernehmen und zu erhalten. Die bisherigen Eigentümer dieser Grundstücksbestandteile sind entsprechend ihrem Wert von der Teilnehmergemeinschaft nach den für vorübergehende Mehr- und Minderwerte festgelegten Grundsätzen abzufinden. Von den Empfängern der neuen Grundstücke kann eine angemessene Erstattung der zu leistenden Abfindung verlangt werden. Die Teilnehmer können auch gegenseitig Vereinbarungen treffen, die jedoch der Zustimmung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft bedürfen. Beim Vorstand der Teilnehmergemeinschaft sind bis zum 01.03.2014 Anträge auf Entschädigung zu stellen. Andernfalls gehen die Grundstücksbestandteile entschädigungslos auf den künftigen Eigentümer über. Für unfruchtbare, unveredelte, noch verpflanzbare oder abgängige Obstbäume, verpflanzbare oder abgängige Beerensträucher, Reb- und Hopfenstöcke sowie andere, vorstehend nicht aufgeführte Bäume und Sträucher wird keine Entschädigung gewährt. Die Entfernung von Bäumen und Hecken bedarf der Zustimmung des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (§ 34 Abs. 1 FlurbG). Beim Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken oder beim Vorstand der Teilnehmergemeinschaft sind bis zum 01.03.2014 entsprechende Anträge zu stellen. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschrift kann eine Ersatzpflanzung verfügt werden. Die im Verfahrensgebiet befindlichen Leitungsmasten sowie ober- und unterirdische Leitungen (insbesondere öffentliche Ver- und Entsorgungsanlagen, Energieversorgungs - und Telekommunikationsanlagen) sind auch von den neuen Eigentümern entsprechend den von ihren Besitzvorgängern eingegangenen Verpflichtungen zu dulden. In der Zeit zwischen der vorläufigen Besitzeinweisung und der Ausführungsanordnung gelten weiterhin die Einschränkungen des § 34 FlurbG. Hinweise Die neue Feldeinteilung wird auf Antrag an Ort und Stelle erläutert. Der Antrag ist bei Herrn Bür-germeister Willi Renner zu stellen. Der Nießbraucher hat einen angemessenen Teil der dem künftigen Eigentümer zur Last fallenden Beiträge (§ 19 FlurbG) zu leisten und dem Eigentümer die übrigen Beiträge vom Zahlungstag ab angemessen zu verzinsen. Entsprechend ist eine Ausgleichszahlung zu verzinsen, die der Eigentümer für eine dem Nießbrauch unterliegende Mehrzuteilung von Land zu leisten hat (§ 69 FlurbG). Bei Pachtverhältnissen ist ein Wertunterschied zwischen dem alten und dem neuen Pachtbesitz durch Erhöhung oder Minderung des Pachtzinses oder in anderer Weise auszugleichen. Wird der Pachtbesitz durch die Neuverteilung der Grundstücke so erheblich geändert, dass dem Pächter die Bewirtschaftung wesentlich erschwert wird, so ist das Pachtverhältnis zum Ende des bei Erlass der vorläufigen Besitzeinweisung laufenden oder des darauffolgenden ersten Pachtjahres aufzulösen (§ 70 FlurbG).

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Über die Leistungen des Nießbrauchers sowie den Ausgleich und die Auflösung bei Pachtverhältnissen entscheidet der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft. Die Entscheidung ergeht nur auf Antrag. Im Falle der Auflösung des Pachtverhältnisses ist nur der Pächter antragsberechtigt. Die Anträge sind spätestens drei Monate nach dem Erlass der vorläufigen Besitzeinweisung beim Vorstand der Teilnehmergemeinschaft zu stellen (§ 71 FlurbG, Art. 2 Abs. 1 AGFlurbG). Auch die Teilnehmer, die mit ihren Abfindungsgrundstücken nicht einverstanden sind, haben die vorläufige Besitzeinweisung zu beachten. Ein Rechtsbehelf gegen die vorläufige Besitzeinweisung hat keine aufschiebende Wirkung, d.h. er entbindet nicht von der Verpflichtung, die alten Grundstücke termingerecht zu räumen und die neuen Grundstücke vorläufig zu bewirtschaften. Durch die Übernahme der neuen Grundstücke wird ein Widerspruch gegen den Flurbereinigungsplan nicht ausgeschlossen. Der Anhörungstermin (Art. 15 AGFlurbG) hierzu findet voraussichtlich im Dezember 2013 statt. Diese vorläufige Besitzeinweisung sowie die Karte zur vorläufigen Besitzeinweisung können zudem innerhalb der nächsten drei Monate auf der Internetseite des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken unter dem Link " Service/Vorläufige Besitzeinweisung" eingesehen werden (http://www.ale-mittelfranken.bayern.de/service/). Förderanträge für private Maßnahmen in der Dorferneuerung können nach den geltenden Richtlinien längstens bis zum Eintritt des neuen Rechtszustands (geplant für das Jahr 2016) beim Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken gestellt werden. Um noch gefördert werden zu können, müssen die Abrechnungsunterlagen zu den Anträgen, mit deren Umsetzung (Ausführung von Maßnahmen) vor dem 1. Juni 2009 begonnen wurde, spätestens 2 Jahre nach dem Eintritt des neuen Rechtszustands beim Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken eingereicht werden. Für Maßnahmen, mit deren Ausführung erst nach dem 31. Mai 2009 begonnen wurde, sind die Abrechnungsunterlagen zu den Förderanträgen spätestens 3 Jahre nach dem Eintritt des neuen Rechtszustands bei dem vorgenannten Amt einzureichen. Anträge auf Beitragsübernahme bei langfristiger Verpachtung müssen zur Vermeidung des Ausschlusses spätestens bis zum Ende des auf die Besitzeinweisung folgenden Jahres (somit spätestens bis 31.12.2014) beim Vorsitzenden des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft eingegangen sein. Dem Antrag sind das Formblatt „Angaben des Pächters" und eine Ausfertigung des Pachtvertrages beizugeben. Wir machen darauf aufmerksam, hinsichtlich der o.g. Termine die entsprechenden öffentlichen Bekanntmachungen zu beachten. Für Auskünfte steht das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken zur Verfügung. gez. Alexander Zwicker Baudirektor


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AUSSENSPRECHTAGE DES ZENTRUM BAYERN - FAMILIE UND SOZIALES –

DIE „DUNKLE“ JAHRESZEIT - ZEIT DER DÄMMERUNGSWOHNUNGSEINBRÜCHE

REGION MITTELFRANKEN IN WEISSENBURG

(Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Kripo Ansbach, KHK Armin Knorr)

Das Zentrum Bayern Familie und Soziales – Region Mittelfranken führt am Dienstag, 03.12.2013 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Landratsamt Weißenburg – Gunzenhausen, Gebäude Niederhofener Straße 3, 91781 Weißenburg („Altes Arbeitsamt“) einen allgemeinen Außensprechtag durch.

In den Monaten Oktober bis März müssen leider auch im Dienstbereich der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach Tages- und Dämmerungswohnungseinbrüche bearbeitet werden. Bei früh einsetzender Dunkelheit, insbesondere in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden, können sich Einbrecher unauffällig oder unbemerkt an Häuser und Wohnungen annähern.

Das Amt ist zuständig für das Feststellungsverfahren nach dem Schwerbehindertengesetz (jetzt: Sozialgesetzbuch – Neuntes Buch), die Gewährung von Elterngeld und Landeserziehungsgeld, die Gewährung von Blindengeld und den Vollzug des sozialen Entschädigungsrechts (Kriegs- und Wehrdienstopfer, Entschädigung für Zivildienstleistende, Opfer von Gewalttaten und Impfgeschädigte). Mit den monatlichen Außensprechtagen soll den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen eine umfassende Beratung vor Ort geboten werden.

Die Einbrecher nutzen die Tatsache, dass zu dieser Zeit die Geschädigten auf der Arbeit oder bei Besorgungen sind, um in die Wohnungen oder Häuser einzudringen, wobei sie in der Regel die Gebäude von der Rückseite her angehen, wo Fenster bzw. Terrassentüren aufgehebelt werden. Ortsrandlage, hohe Hecken oder sonst schlecht einsehbare Grundstücke erhöhen zusätzlich das Risiko eines Einbruches.

BLUTSPENDE AM 05.12.2013 IN PLEINFELD

- Schließen Sie Ihre Tür immer ab und ziehen sie diese auch bei kurzer Abwesenheit nicht einfach nur zu. - Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. - Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster. (Auch versicherungsrechtlich!) - Verstecken Sie keinen Schlüssel im Freien und wechseln Sie bei Schlüsselverlust den Schließzylinder aus. - Entfernen Sie Aufstiegshilfen, die den Zugang zu oberen Geschossen ermöglichen könnten. - Lassen Sie Ihr Haus/Wohnung bewohnt erscheinen, indem Sie - Rollläden zur Nachtzeit schließen, aber nach Möglichkeit nicht tagsüber - mit Zeitschaltuhren Räume beleuchten, Radios oder Fernsehsimulatoren anschalten - offen einsehbare volle Briefkästen und leere Garage meiden

Die Versorgung der Krankenhäuser mit Frischblutkonserven wird von Jahr zu Jahr schwieriger, da die Anzahl der Spender mit dem Bedarf an Blut nicht mehr mithalten kann. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes veranstaltet deshalb am Donnerstag, 05.12.2013 in der Zeit von 16:30 – 20:30 Uhr wieder eine Blutspende in der Grundschule in Pleinfeld (Ringstraße 45). Der Blutspendedienst weist darauf hin: Bitte bringen Sie zu jeder Spende unbedingt Ihren Blutspendepass mit. Zumindest aber einen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass).

Bereits einfache Verhaltensregeln können effektiven Schutz bieten:

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- Achten Sie auf Fremde im Mehrfamilienhaus oder auf dem Nachbargrundstück, auf verdächtige Fahrzeuge oder Personen in Ihrem Wohngebiet. Notieren Sie sich gegebenenfalls Fahrzeugkennzeichen und Personenbeschreibungen und sprechen Sie unbekannte Personen an. Sollten Sie Personen mit auffälligem Verhalten beobachten, zögern Sie nicht, sofort die Polizei unter dem Notruf 110 zu verständigen und Ihre Erkenntnisse mitzuteilen. Lieber ein Anruf zu viel, als einer zu wenig. - Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit in soz. Netzwerken oder auf Anrufbeantwortern. Schon einfache technische Maßnahmen können das Einbruchsrisiko erheblich reduzieren. Bei der Beratungsstelle der Kriminalpolizei Ansbach, können Sie sich im Rahmen eines kostenlosen Beratungsgespräches über sicherungstechnische Einrichtungen informieren lassen. Sie erreichen die Beratungsstelle unter der Tel. Nr.: 0981/9094380. Beratungen, auch vor Ort, sind kostenlos, produkt-, firmenneutral und für Sie ohne Verpflichtungen. Sie erhalten dort auch vom Landeskriminalamt herausgegebene Listen über zertifizierte Handwerksbetriebe für mechanische Sicherungseinrichtungen, Einbruchmeldeanlagen, sowie über zertifizierte einbruchhemmende Produkte. (Download http://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/technik/) Broschüren zum Thema Einbruchssicherung erhalten Sie bei Ihrer Polizeidienststelle, der Beratungsstelle der Kripo Ansbach oder zum Download unter www.polizei-beratung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/www.k-einbruch.de Einbruchschutz wirkt! Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Im Jahr 2012 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut angestiegen. Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet rund 144.000 Fälle, das ist ein Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber 2011. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren, die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von über 400 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche, also die Anzahl der gescheiterten Einbrüche, weiter an. Diese Entwicklung ist positiv zu bewerten. Im Jahr 2011 registrierte die Polizei bundesweit etwa 51.000 Versuche, 2012 gab es einen Anstieg auf über 56.000. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt also im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen. Die Beratungsstelle Ihrer Kriminalpolizeiinspektion Ansbach berät Sie gerne direkt vor Ort an Ihrem Haus oder Wohnung, oder im Ausstellungsraum der Dienststelle in Ansbach. Vereinbaren Sie bei Bedarf bitte einen Termin. Es können bei ausreichender Personenanzahl auch kostenlose Vorträge in Vereinen usw. zu diesem Thema angeboten werden. Kriminalpolizeiinspektion Ansbach Beratungsstelle - Prävention Schlesierstr. 34 91522 Ansbach Telefon: 0981/9094-380 pp-mfr.ansbach.kpi@polizei.bayern.de Armin Knorr Kriminalhauptkommissar (technischer Fachberater)

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ZENSUS 2011 FESTSTELLUNG DER AMTLICHEN EINWOHNERZAHL MIT STAND 09.05.2011 VOM BAYERISCHEN LANDESAMT FÜR STATISTIK DATENVERARBEITUNG (LFSTAD)

VOM UND

Für den Markt Pleinfeld wird zum 9. Mai 2011 eine amtliche Einwohnerzahl von 7.360 Personen festgestellt.

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mit Unterstützung ihr Leben organisieren und vor allem die Kontakte zur Familie und zum Freundeskreis halten. Interessierte Betroffene oder Familien können sich an den zuständigen Ansprechpartner Thomas Schneider, thomas.schneider@roettenbach.de, wenden. Die Anschrift lautet: Gemeinde Röttenbach, Rathausplatz 1, 91187 Röttenbach.

Die amtliche Einwohnerzahl der Gemeinde ist die Gesamtzahl der Personen, die ihren üblichen Aufenthaltsort in der Gemeinde Pleinfeld haben. Der übliche Aufenthaltsort einer Person ist der Ort, an dem sie nach den melderechtlichen Vorschriften mit nur einer alleinigen Wohnung oder mit ihrer Hauptwohnung gemeldet sein sollte. Grundlage der Ermittlung der Einwohnerzahlen sind die Personendatensätze, die von den Meldebehörden dem LfStaD übermittelt wurden. Die Einwohnerzahl ergibt sich dabei allerdings nicht durch eine einfache Auszählung der gelieferten Angaben aus den Melderegistern. Im Zensusgesetz 2011 ist vielmehr eine Reihe von korrigierenden Maßnahmen vorgesehen.

Als Erstes ist ein Treffen der betroffenen Familien zum Kennenlernen geplant. Lassen Sie sich darauf ein!

Die verbindlich festgestellten Einwohnerzahlen der Gemeinden sind die gesicherte Ausgangsdatenbasis für die Fortschreibung der Bevölkerung. Diese fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen dienen als maßgebliche Bemessungsgrundlage, z.B. beim Länderfinanzausgleich, beim kommunalen Finanzausgleich sowie bei der Einteilung des Wahlkreises.

Ein erster Informationstag der FOS/BOS Triesdorf (Kreis Ansbach) findet am Freitag, dem 29. November 2013, um 15:00 Uhr im „Alten Reithaus“ statt. Ab 13:30 Uhr kann unser Schulgebäude besichtigt werden.

Nachrichtlich: Bevölkerung zum 31.12.2011 Gemäß Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage Zensus 2011 7.382 Der Volkszählung 1987 / Einwohnerzahl vom 03.10.1990 7.283 Aktueller Einwohnerstand zum 31.10.2013 7.468

INKLUSION AUCH IN DER REZAT-ALLIANZ Viele junge Menschen mit geistiger Behinderung leben bei ihren Familien so lange es geht. Sind dann die Eltern zu alt um die Betreuung zu gewährleisten, kommt der große Schock und ein Umzug in ein Wohnheim steht an. Oft sind die Betroffenen dann selbst schon im Rentenalter. Das es auch anders gehen kann, zeigen viele Beispiele. So entstehen derzeit in verschiedenen Kommunen dezentrale Wohnformen. Die Gemeinden Ellingen, Georgensgmünd, Röttenbach und Pleinfeld haben sich in der vergangenen Allianz-Sitzung mit dem Thema Inklusion und dem oben genannten Problem befasst. Gerade junge Menschen mit geistiger Behinderung müssen, wenn Sie eigenständig leben und wohnen wollen im Regelfall ihre Heimatgemeinde verlassen. Damit werden viele Verbindungen abgeschnitten. Dies soll sich ändern. Als erster Schritt soll eine kleine Wohneinheit in den AllianzGemeinden entstehen in der junge Menschen mit geistigem Handicap wohnen und leben können. Eine Betreuung wird gewährleistet. Erste Kontakte mit Trägern wurden bereits aufgenommen. Nun steht es an interessierte Menschen zu finden die gemeinsam wohnen möchten. Durch die gute Bahnverbindung sind die vier Gemeinden gut vernetzt. Die jungen Leute können dann weitestgehend selbständig oder

Ihre Allianz-Gemeinden Walter Hasl, 1.Bürgermeister, Ellingen Ben Schwarz, 1. Bürgermeister, Georgensgmünd Thomas Schneider, 1. Bürgermeister, Röttenbach Josef Miehling, 1.Bürgermeister, Pleinfeld MIT DER MITTLEREN REIFE ZUR HOCHSCHULE UND UNIVERSITÄT

STAATLICHE FACH- UND BERUFSOBERSCHULE TRIESDORF INFORMIEREN

Die Staatliche Fachoberschule und die Berufsoberschule Triesdorf ist mit der Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie eine der wenigen Schulen in Nordbayern, die Biologie als 4. Prüfungsfach anbietet. Deshalb eignet sich die Ausbildung bei uns besonders gut als Vorbildung für alle Studienrichtungen aus dem Bereich "Life Sciences". Unsere Schulen schließen bereits nach zwei Jahren bzw. einem Jahr mit der allgemeinen Fachhochschulreife ab. Diese kurzen Schulzeiten machen ein Hochschulstudium für alle Mittlere-Reife-Schüler sehr interessant. Am Info-Tag werden vorgestellt: die Fachoberschule mit den praktischen Schwerpunkten Ernährung, Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Garten-/ Landschaftsbau für Schüler mit Mittlerem Schulabschluss und die Berufsoberschule für Schüler mit Berufsabschluss in den genannten Schwerpunktbereichen und Mittlerem Schulabschluss. Durch das Angebot einer 13. Klasse können hochqualifizierte Schüler sowohl in der FOS als auch in der BOS die fachgebundene Hochschulreife erwerben. Wer eine 2. Fremdsprache nachweisen kann, erwirbt die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und damit die Studienberechtigung an einer Universität in einem vollkommen frei wählbaren Studienfach. Insbesondere werden sie informiert über das Praktikum in der 11. Klasse der FOS, die Unterrichtsinhalte und Abschlüsse, die Wohnsituation, BAföG und Vorkenntnisse. Hinweis: Der Info-Tag wird am 14. Februar 2014 wiederholt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 09826/185002, im Internet unter: www.fos-triesdorf.de oder per Mail-Anfrage: mail@fos-triesdorf.de


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GEÄNDERTE ÖFFNUNGSZEITEN DER KULTUR- UND TOURISTINFORMATION PLEINFELD IN DEN WEIHNACHTSFERIEN 2013/2014 Während den Weihnachtsferien ist die Kultur- und Touristinformation Pleinfeld an folgenden Tagen geöffnet bzw. geschlossen:

Mit dynamischer Bühnenpräsenz und einem sagenhaften Repertoire liefern die jungen Darsteller über zwei Stunden mitreißende Unterhaltung. Der irische Produzent Michael Durkan arbeitet mit den temperamentvollen, internationalen Künstlern schon seit Jahren begeistert zusammen – die Liebe zur Musik und die Leidenschaft für die Show sind die Funken, die sofort überspringen und das Publikum entflammen.

10:00 – 14:00 Uhr 10:00 – 14:00 Uhr

10:00 – 14:00 Uhr 10:00 – 14:00 Uhr

Und damit nicht genug: Das attraktive Äußere dieser Jungstars ist quasi „das Sahnehäubchen“ des Events: Ohren und Augen finden gleichermaßen Gefallen an den charmanten Sängern.

Silvester u. Neujahr geschlossen. Donnerstag, 02. Januar 2014 Freitag, 03. Januar 2014

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Jeder der Tenöre, die neben der Gesangsausbildung auch professionell das Schauspielfach studiert haben, steht während der temporeichen Show auch solistisch im Rampenlicht. Duett, Quartett oder mehrstimmige A-CapellaSongs dürfen im Programm auch nicht fehlen.

Heilig Abend u. Weihnachtsfeiertage geschlossen. Freitag, 27. Dezember 2013 Montag, 30. Dezember 2013

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THE INTERNATIONAL MAGIC TENORS BEST OF POP – ROCK – CLASSIC

Diese furiose Sanges-Show erobert die Herzen des Publikums im Sturm – eine magische Nacht zum Staunen und Genießen!

Das sind Stimmen! Das ist Leidenschaft! Das ist echte Begeisterung! Die acht Tenöre sind ab Ende Dezember wieder in Deutschland unterwegs – verpassen Sie nicht diese rasante musikalische Bühnenshow!

Eine Gala, die Jung und Alt gleichermaßen verzaubert.

Die letzte Tour war ein voller Erfolg - die charmanten Gentlemen rissen das Publikum in Deutschland von den Stühlen: Die gelungene Mischung aus erstklassigem LiveGesang, witzigen Moderationen, Tanzeinlagen und Bühnenshow faszinierte die Liebhaber verschiedenster Musikrichtungen gleichermaßen.

Ab sofort ist in der Kultur- und Touristinformation Pleinfeld wieder die neue Dokumentation „Das Jahr zwischen den Volksfesten 2012 - 2013“ erhältlich.

Tickets erhalten Sie in der Kultur- u. Touristinformation Pleinfeld. Ticket-Telefon: 0 91 44/ 92 00 70

DOKUMENTATION „DAS JAHR ZWISCHEN DEN VOLKSFESTEN 2012 - 2013“

Stimmgewaltig und voller Lebenslust präsentieren die INTERNATIONAL MAGIC TENORS jetzt wieder musikalische Highlights nonstop: Von deutschen Schlagern über Pophymnen und großen Rocksongs bis hin zu klassischen Arien punktet die Show mit einem überaus vielseitigen Programm. Mit ihren einzigartigen Stimmen interpretieren die INTERNATIONAL MAGIC TENORS ihre Songs manchmal traditionell und manchmal neu und schenken dem Publikum ein hochkarätiges Showerlebnis.

Die Dokumentation zeigt, wie jedes Jahr, die wichtigsten Stationen der Marktgemeinde innerhalb dieses Jahres. Beginnend mit dem Weihnachtsmarkt über Hummelremmidemmi, Mischelbacher Faschingszug sowie vielen anderen Stationen führt die Dokumentation bis zum Volksfest und endet mit dem traditionellen Höhenfeuerwerk. Der Film wurde komplett in HDV gedreht und ist somit in allerbester Bildqualität zu sehen - was besonders in der hochauflösenden BluRay-Version zum Tragen kommt. Der Verkaufspreis für eine DVD beläuft sich auf die Selbstkosten der Gemeinde in Höhe von 6,00 EUR, die BluRay auf 9,00 EUR. Beide Datenträger sind auf Vorbestellung innerhalb von zwei bis drei Tagen erhältlich.


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INFORMATION DER KULTUR- UND TOURISTINFORMATION PLEINFELD Bei uns erhalten Sie aktuell Tickets für die genannten und viele weitere Veranstaltungen: Christina Stürmer Weihnachten der Stars – Gala Schwanensee Daniel Helfrich Rolf Miller „Tatsachen“ Night of the Dance Max Mutzke feat. monopunk Frederic Hormuth Irish Heartbeat Angelo Kelly The International Magic Tenors The World of Musicals Und ewig bockt das Weib Herbert & Schnipsi Michl Müller Circus Musicus - Musik in der Manege Da Huawa, da Meier und I

04. Dezember 2013 15. Dezember 2013 27. Dezember 2013 25. Januar 2014 30. Januar 2014 20. Februar 2014 28. Februar 2014 15. März 2014 21. März 2014 22. März 2014 25. März 2014 01. April 2014 12. April 2014 04. Mai 2014 06. Juni 2014 06. Juli 2014 21. November 2014

Nürnberg Gunzenhausen Ansbach Hilpoltstein Gunzenhausen Gunzenhausen Nürnberg Hilpoltstein Pleinfeld Nürnberg Weißenburg Pleinfeld Lauf a. d. Pegnitz Eichstätt Gunzenhausen Nürnberg Gunzenhausen

Tickets für die Luna-Bühne Weißenburg sind auch in der Kultur– und Touristinformation erhältlich. Informationen über alle Veranstaltungen, für die Sie in der Kultur- und Touristinformation Pleinfeld Tickets erhalten, finden Sie auch im Internet unter www.reservix.de TICKET-HOTLINE: 0 91 44/ 92 00 70


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DIE KITA ST. FRANZISKUS AM WEIHNACHTSMARKT In bewährter Weise ist am ersten Adventswochenende am Pleinfelder Weihnachtsmarkt die Kita Sankt Franziskus anzutreffen. Der Elternbeirat unserer Kindertageseinrichtung verwöhnt Sie gerne mit Glühwein, Kinderpunsch und frisch gebackenen Waffeln. Sind Sie noch auf der Suche nach einem kleinen Mitbringsel? Dann bieten wir Ihnen gerne selbstgemachte Plätzchen, Liköre und Marmelade an. Nebenan im Himmlischen Postamt kann Ihr Kind einen Wunschzettel ans Christkind malen bzw. schreiben. Unser Kita-Team wird dort die nötigen Utensilien bereitstellen, um einen gelungenen Wunschzettel in den Himmlischen Postkasten werfen zu können. Jeder Wunschzettel wird selbstverständlich noch vor Weihnachten beantwortet. Vielleicht ist auch das Christkind persönlich im Himmlischen Postamt anzutreffen. Ein Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall.

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Jetzt wissen wir, dass diese Maschine Teigband genannt wird. Nachdem der Teig flach gerollt war, dachten viele Kinder, es wird daraus Pizza gemacht. Aber bereits im nächsten Arbeitsschritt wurde der Teig in 30 kleine Teile geteilt, die aussahen wie Minitatursemmeln. Mit verschiedenen Stempeln durfte jeder diese zu Stern- oder Kaiserbrötchen weiter verarbeiten. Nun begonn eine lange Ruhephase bevor diese bei 300 Grad gebacken werden konnten. Dies konnten wir nicht erwarten, deshalb machten wir uns wieder gemeinsam zurück auf den Heimweg. Bevor wir diesen antraten bekam jeder vom Bäcker noch einen Krapfen geschenkt. Im Kindergarten angekommen haben wir uns diesen ganz besonders schmecken lassen. Die Kinder und Erzieherinnendes Forscherclub‘s In der Kita Abt Maurus

MARTINSZUG IM KIGA ST. MARIEN

Bis bald Der Elternbeirat und das Team von der Kita St. Franziskus

VOM KORN ZUM BROT Seit September behandelt der Forscherclub das Thema Getreide. Dabei lernten wir verschiedene Getreidearten kennen oder mahlten Körner zu Mehl. Natürlich durften alle Kinder auch selbst Brot oder Semmeln backen. Dabei lernten wir den Unterschied zwischen früher und heute kennen. Denn einmal wurden gemeinsam Semmeln im Ofen gebacken, das andere Mal wurde Stockbrot im Garten über einer offenen Feuerstelle gebacken. Im Vorfeld an einen Bäckereibesuch überlegten alle gemeinsam wie das Korn zu Brot wird. Der große Tag war gekommen, der Forscherclub besucht die Bäckerei Ernst in Pleinfeld um den Weg vom Korn zum Brot nicht nur zu hören, sondern mit allen Sinnen zu erleben. In der Bäckerei angekommen wurden wir recht freundlich von der Bäckereiverkäuferin begrüßt bevor wir in die Backstube kamen, wo es schön mollig warm war. Dort durften wir verschiedene Getreidesorten dem Mehl zuordnen. Bevor uns Bäcker Ernst die Herstellung von Semmeln zeigte. Dabei faszinierte uns vor allem die große Knetschüssel und das große Nudelholz, das von selbst den Teig ausrollt.

„Bitte gib mir von deinem Licht, der Wind hat meines ausgeblasen!“ Die Stirner – Kindergartenkinder erlebten die St. Martinsgeschichte heuer in einer lichtvollen Geschichte, die sich ganz um eine Laterne Names „Lumina“ drehte und die Gemeinde mit viel Liebe zum Teilen, in der Kirche, begeisterte. Natürlich zogen wir wieder gut begleitet und beschützt von unserem Diakon Steiner und der Stirner Feuerwehr durch das Dorf um allen unser Licht in den schönen Laternen zu zeigen und somit den lieben St. Martin zu ehren. Für das leibliche Wohl wurde mit leckeren Bratwürsten, Glühwein und Kinderpunsch gesorgt und kommt unseren Stirner Kindergartenkindern zugute. Herzlichen Dank! Es war ein sehr schönes Miteinander, besucht von unserem Pfarrer Helneder, dem wir für seine Gaben danken möchten und allen Helfern, Mitwirkenden und Gästen ein herzliches „ Vergelts Gott“ sagen ! Die Kinder des KiGa‘s Sankt Marien


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10 JÄHRIGE GRÜNDUNGSFEIER DER PLEINFELDER HUMMEL Pleinfelder Hummel feierten ihr Gründungsfest im Schützenhaus Pleinfeld. Vorstand Hans Koller konnte 75 Mitglieder begrüßen, darunter seine Vorgänger Wilhelm Hofmann und Horst Olbrich, den 2. Bürgermeister Dr. Peter Herzner mit seiner Frau Sabine. Bevor die Feier begann gedachte man den verstorbenen Mitgliedern Georg Schleicher, Hans Böhm und Richard Naß. Dr. Peter Herzner ging bei seinem Grußwort auf seine Erfahrung mit den Hummel aus Kindheitstagen ein, die in damals so manche Furcht einflößten. Doch inzwischen sind die Hummel sehr friedlich und ein wichtiger kultureller Höhepunkt in Pleinfelds Jahreskalender. Allen voran durch das inzwischen sehr beliebte Hummelremmidemmi. Er wünschte der Feier gutes Gelingen und weiterhin viel Erfolg. Nach dem Sektempfang und dem gemeinsamen Abendessen am Büffet trug Günter Seitz seine neuerstellte Dokumentation vor. Hier ein kleiner Auszug: Erstmalig erwähnt wurde der Pleinfelder Hummel 1864 aus der Zeit der Alemannen. Der Hummel war eine Person, die in Stroh gewickelt mit Maske den Winter mit seiner Fuhrmannspeitsche austreiben sollte. Um das Jahr 1920 kam der Hörnerbock dazu. 1928 gabs in Pleinfeld vier Hummel und einen Hörnerbock. Der Hörnerbock von 1924 ist heute im Besitz von Udo Wolf,7 der den Anwesenden auch vorgestellt wurde. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verwandelte sich der Brauch des Winteraustreibens zum Faschingsbrauch. Seinen Hummelanzug aus den 60iger Jahren stellte Josef Schweiger vor. 1977 wurde das Hummellaufen auf dem Marktplatz und in den Straßen von der Gemeinde verboten. 1993/94 fand der erste Schnitzkurs von Georg Schleicher in Zusammenarbeit mit der Bürgerwerkstatt statt. Es folgten weitere Kurse und das Interesse an den Hummeln stieg. Anschließend wurden die ersten Anzüge nach alter Vorlage genäht. 1996 nahm man in Mischelbach mit 9 Teilnehmern zum ersten Mal an einem Faschingszug teil. Es begann eine neue Ära. Es folgten mehrere Teilnahmen in der näherem Umgebung. Als man zum ersten Mal eine Guggenmusik sah, kam der Entschluss ein Fest abzuhalten, das erste Hummelremmidemmi war am 20. Februar 2000 geboren, bei dem es aber kaum Gäste gab. Doch das sollte sich in den nachfolgenden Jahren ändern. Als die Zahl der Hummel immer höher wurde, entschloss man sich einen Verein zu gründen. Vorstand Hans Koller fuhr mit dem Bericht über das Vereinsleben anschließend weiter. Am 19. Juli 2003 war die Gründungsversammlung mit 50 Teilnehmern, bereits zum Jahresende stieg die Zahl auf 93

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Mitglieder. Zum ersten Vorstand wurde Wilhelm Hofmann gewählt, der den Verein 6 Jahre führte. Danach folgte ihm Horst Olbrich, der 4 Jahre das Amt des 1.Vorsitzenden inne hatte. Die Mitgliederzahl stieg inzwischen auf 142. Es fand 14 Mal ein Hummelremmidemmi statt mit sehr vielen Zuschauern, auch die Zahl der teilnehmenden Gruppen stieg von Jahr zu Jahr. Da man ja auch an ca. 100 Umzügen teilgenommen hat, sind die Pleinfelder Hummel weit über ihre Grenzen hinaus bekannt und beliebt. Am Weihnachtsmarkt darf die Hummelbude jährlich nicht fehlen, auch die Hummelparty wird mehr und mehr zum Renner. Koller bedankte sich bei allen Mitgliedern die den Verein zu dem gemacht haben was er jetzt ist, und wünschte dass die Erfolgsgeschichte in den nächsten Jahren so weitergehe. Anschließend ging die Feier bei Musik und Barbetrieb bis in die Morgenstunden gesellig weiter. Vorankündigung: Hummelremmidemmi am Sonntag, 16.02.2014 Hummelparty mit Kawogl am Samstag, 22.02.2014


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FESTLICHES BENEFIZ-ESSEN AM 7. DEZEMBER

ADVENTSFEIER KATHOLISCHER FRAUENBUND PLEINFELD

Ehrenamtliche der ev. Kirchengemeinde bereiten ein festliches Abendessen am Sa., 7. Dezember 13, 19.00 Uhr, im Gemeindehaus vor. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie den Abend! Der Erlös fließt in die Finanzierung des Gemeindehausumbaus, der im Frühjahr 2014 beginnt. Die Platzzahl ist begrenzt! Kosten: 40,- EUR pro Person (inkl. Essen und Getränke) – Anmeldung bis zum 4. Dezember im Pfarramt, Tel. 8452 oder im „Kleinen Laden“, Ellinger Str. 13.

Der Katholische Frauenbund Pleinfeld lädt herzlich zur diesjährigen Adventsfeier am Dienstag, den 10. Dezember um 19.30 Uhr im Katholischen Pfarrheim ein. Unter dem Thema: „Halt an, wo läufst du hin?“ wollen wir an diesem Abend etwas zur Ruhe kommen und den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein mit Glühwein und Lebkuchen ausklingen lassen.

SOMMER 2014: FAMILIENFREIZEIT IN FLACHAU (ÖSTERREICH)

TEXTE UND LIEDER ZUR ADVENTSZEIT VON WERNER MÖDL

Die ev. Kirchengemeinde Pleinfeld bietet vom 24.08.14 – 31.08.14 eine Familienfreizeit auf einem Ferienbauernhof im Salzburger Land an. Auf Wunsch ist der Aufenthalt anschließend individuell verlängerbar. Es gibt gemeinsame Zeiten und stundenweise Kinderbetreuung und viel Zeit für Ausflüge mit der Familie in die Bergwelt. Die Anreise erfolgt mit dem eigenem PKW. Jede Familie mietet direkt die Ferienwohnung an – es gibt unterschiedliche Größen. Für Betreuung und Materialien wird eine Umlage erhoben. Es gibt nur begrenzte Plätze! Ein Infotreffen zu Preisen und Organisation findet am Mi., 11.12.13, 20.00 Uhr, im ev. Gemeindehaus, Bgm.-Fichtner-Str. 1, statt. Kontakt: Pfarrerin Sibylle Bloch (Tel. 22 11 33).

„WAS DES WOHL BEDEUT“

Am Donnerstag, den 12. Dezember lädt die Bücherei Pleinfeld um 19.00 Uhr zu einer Vorstellung des Büchleins „Was des wohl bedeut?“ ein. Werner Mödl aus Treuchtlingen stellt sein Büchlein „Was des wohl bedeut“ vor. Musikalisch umrahmt wird dieser Abend in der Bücherei Pleinfeld am Kirchplatz mit dem Saitenduo. Das Büchlein mit Texten und Liedern zur Adventszeit kann anschließend zum Preis von 6,80 € erworben werden. Der Erlös kommt der Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks zugute.


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Was ist los in Pleinfeld? Datum, Uhrzeit

Veranstaltung

jeden Mittwoch, 08:00 - 13:00 Uhr

Pleinfelder Wochenmarkt

Sa., 30.11.2013 So., 01.12.2013 15:00 - 17:00 Uhr

Museumswochenende

Sa., 30.11.2013 ab 16:00 Uhr So., 01.12.2013 ab 14:00 Uhr

Weihnachtsmarkt

So., 01.12.2013 09:30 - 12:30 Uhr

Sonntagsbrunch „Seeluft macht hungrig“

Do., 05.12.2013 um 14:00 Uhr

Weihnachtsfeier

Fr., 06.12.2013 um 19:00 Uhr

Monatsinfo

Fr., 06.12.2013 ab 19:30 Uhr

Ü 30 Disco Party Rock the Boat

Fr., 06.12.2013 um 20:00 Uhr

Monatsversammlung

So., 08.12.2013 09:30 - 12:30 Uhr

Sonntagsbrunch „Seeluft macht hungrig“

Was tut sich?

Wo findet es statt? Pleinfeld, Parkplatz Brückenstraße

mit Schnupperführung um 15:00 Uhr (im Eintrittspreis enthalten)

Pleinfeld, Heimat– und Brauereimuseum

Näheres siehe Seite 28

Pleinfeld, Marktplatz

Nähere Infos unter www.ms-brombachsee.de oder Tel. 09144 927050

Ramsberg am Brombachsee, MS Brombachsee

für alle Pleinfelder Eisenbahner und deren Pleinfeld, Hinterbliebenen; Pfarrheim Sankt Nikolaus Veranstalter: Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) Veranstalter: Reservistenkameradschaft Pleinfeld

Pleinfeld, Vereinslokal „Goldenes Rössl“

Nähere Infos unter www.ms-brombachsee.de oder Tel. 09144 927050

Ramsberg am Brombachsee, MS Brombachsee

Veranstalter: Kaninchenzuchtverein B 512 Pleinfeld e.V.

Pleinfeld, Vereinsheim

Nähere Infos unter www.ms-brombachsee.de oder Tel. 09144 927050

Ramsberg am Brombachsee, MS Brombachsee

So., 08.12.2013 um 14:30 Uhr

Weihnachtsfeier

mit Christbaumversteigerung; Veranstalter: Kaninchenzuchtverein B 512 Pleinfeld e.V.

Pleinfeld, Vereinslokal, Gasthof Buckl

Fr., 13.12.2013 um 19:00 Uhr

Weihnachtsfeier

bei Claudio im Bella Italia; Veranstalter: Reservistenkameradschaft Pleinfeld

Pleinfeld, Bella Italia

Fr., 20.12.2013 ab 20:00 Uhr

Sternenbeobachtung

Sa., 28.12.2013 So., 29.12.2013 15:00 - 17:00 Uhr

Museumswochenende

Beobachtung von Sternen und Planeten durch Ramsberg am Brombachsee, Teleskope. Info unter www.sternenfreundeSternwarte brombachsee.de mit Schnupperführung um 15:00 Uhr (im Ein- Pleinfeld, Heimat– und Brauereimuseum trittspreis enthalten)

Änderungen vorbehalten! Nähere Information zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie in der Kultur– und Touristinformation Pleinfeld, Tel. (0 91 44) 92 00-70 oder im Internet unter www.pleinfeld.de

DIE BÜCHEREI GEHT IN DIE WEIHNACHTSFERIEN Vom 22.12.2013 bis 05.01.2014 hat die Bücherei während der Weihnachtsferien geschlossen. Der erste Ausleihtag im neuen Jahr ist Dienstag, 07.01.2014. Zu folgenden Öffnungszeiten können Sie das Angebot der Bücherei nutzen: Dienstag und Donnerstag: 15:00 - 19:00 Uhr sowie Mittwoch und Sonntag: 09:30 - 11:30 Uhr Jeder Interessent benötigt für eine Ausleihe einen computerlesbaren Büchereiausweis. Dafür ist eine einmalige Gebühr von 1, 50 EUR für Kinder 2,50 EUR für Erwachsene zu entrichten. Die jährliche Benutzungspauschale beträgt

1,50 EUR für Kinder 3,00 EUR für Erwachsene

Ansonsten ist die Ausleihe kostenlos! Sie finden unsere Einrichtung am Kirchenplatz 1, neben der Kath. Kirche und in der Nachbarschaft zum Bürgerhaus oder auch im Internet unter www.buecherei-pleinfeld.de


Wichtige Telefonnummern G EMEINDE Gemeindeverwaltung

N OTRUFE 92 00 - 0 / Fax - 50

Gemeindewerke

Netz 92 00 - 81

S TÖRUNGSNUMMERN

110

Polizei - Notruf Polizeiinspektion Weißenburg Feuerwehr - Notruf

Wasser

60 89 98 1

BRK Rettungsdienst, 1. Hilfe - Notruf

Strom

60 89 98 2

Klinikum Altmühlfranken, Weißenburg

Strom (Ortsteile)

01802 / 71 35 38

Klinikum Altmühlfranken, Gunzenhausen

Gas (N-ERGIE)

01802 / 71 36 00

Gesundheitszentrum Treuchtlingen

Kläranlage Brombachsee

573

ZV Pfaffenberggruppe

60 89 98 1

ZV Pfaffenberggruppe, Wasserwerk ZV Rezattalgruppe

einheitlichen Rufnummer: 116

63 67

09177 / 4 94 00

W EITERE E INRICHTUNGEN

112 09141 / 903 - 0 09831 / 52 - 0 09142 / 801 - 0

Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten für Sie telefonisch erreichbar - bundesweit unter einer

117

P FLEGE / T HERAPIE / M ASSAGE

09172 / 84 80

ZV Schloßberggruppe

09141 / 86 87 - 0

Caritas Sozialstation

69 90

Seniorenhof Pleinfeld

96 10 - 0 92 77 40

Kultur– und Touristinformation

92 00 –70

Amb. Alten- und Krankenpflege Conrad

Mehrgenerationenhaus

60 89 98 8

Pich (Massage, Krankengymnastik, Physiotherapie)

62 92

Helfernetz Rezattal - Jura

60 89 98 7

Praxis für Krankengymnastik und Massage „Physiotherapie Reißinger“

61 78

Freibad

92 72 56

Heilpraktiker für heilkundliche Psychotherapie, Johannes Kunder

92 78 88

Bücherei

92 75 14

Konstanze Bochmann (Logopädin)

92 79 84

Frank Witter, Physiotherapeut

60 80 25

Praxis für Ergotherapie, Weißlein

24 69 94

Med. Fußpflege Wittmann

92 65 11

P RAKTISCHE Ä RZTE Dr. Hirschmann und Dr. Müller

234

Dr. Strobel

62 00

Dr. Meyer

69 54

Dr. Kayser und Dipl. Psych. Kayser

92 74 88

Z AHNÄRZTE Dr. Adriane Dolch Behandlungsschwerpunkte: Kinder- und Jugendzahnheilkunde

Dres. Kohler/Kohler/Dr. Schmidtkonz Dr. Peter Wünsche Ursula Korojan

Kath. Pfarramt Pleinfeld

321

Evang.-Luth. Pfarramt Pleinfeld

16 30

Abt - Maurus

84 93

328

St. Franziskus

381

Dorsbrunn

496

A POTHEKE

Stirn

T IERÄRZTE Dres. Leitmeier / Nüßlein (Großtiere)

Grundschule 61 62

61 23

S CHULEN

94 11 1

Dr. Aurelia Leitmeier (Kleintiere)

84 52

K INDERGÄRTEN

16 30

92 72 20

Alte Post Apotheke

K IRCHEN

Brombachsee-Mittelschule

92 70 3 - 0 92 97 - 0

298

Impressum Der Markt Pleinfeld bedankt sich bei allen Inserenten in der Bürger-Info. Kaufen Sie bei unseren Firmen. Sie tragen mit Ihrem Einkauf dazu bei Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze, sowie ein reichhaltiges Produkt- und Dienstleistungsangebot in der Gemeinde zu erhalten und zu schaffen. Die Pleinfelder Bürger-Info erscheint jeweils am Monatsanfang und wird kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde Pleinfeld verteilt. Auflage: 3.500 Stück. Der Markt Pleinfeld behält sich vor, unverlangt eingesandte Manuskripte zu kürzen. Herausgeber: Markt Pleinfeld, Marktplatz 11, 91785 Pleinfeld Telefon (0 91 44) 92 00-0 — Fax (0 91 44) 92 00-50 , www.pleinfeld.de, E-Mail: mail@pleinfeld.de Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: 1. Bürgermeister des Marktes Pleinfeld Josef Miehling, Marktplatz 11, 91785 Pleinfeld


Bürger-Info 12/2013