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Ausgabe 17

up2date April 2010

up2date up2date

www.coc-ag.de

2010 – Ein Jahr setzt IT-Akzente

Office 2010 „Gut entwickelt“ COC feiert 20-jähriges Bestehen

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Die Migration auf Exchange 2010

DOCUNIZE™ 2010 Weit mehr als nur ein Update


nha a l tl t i nih 02

O ff i c e 2 0 1 0 – Es wächst zu-

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M i c ro s o f t E x c h a n g e 2 0 1 0 –

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sammen, was zusammen gehört

Microsofts neues Messaging und Groupware System

Die Migration

auf Exchange 2010

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„Gut entwickelt“

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Office-Schulungen in Burghausen

COC feiert 20-jähriges Bestehen

COC bietet umfangreiches Seminarportfolio zu aktuellen Office-Anwendungen

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DOCUNIZE™ 2010

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COC News Telegramm

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ITK-Forum Mittelstand

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Gewinnspiel

Weit mehr als nur ein Update

Eine Idee etabliert sich

impressum up2date ist eine Firmenzeitung für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter Herausgeber: COC AG, Marktler Straße 50, 84489 Burghausen Verantwortlich für den Inhalt: Monika Dallinger, Marketing und PR Kontakt: fon: +49 8677 9747-0 fax: +49 8677 97 47-199 eMail: up2date@coc-ag.de

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Office 2010 Es wächst zusammen, was zusammen gehört Produktivitätssteigerung durch optimierte Integration der Office Bausteine, das stand im Vordergrund der Weiterentwicklung von Office 2010. Die intelligente Vernetzung mit den Server-Produkten Exchange, SharePoint und Office Communications Server gewährleistet eine effizientere Arbeitsumgebung für den Information Worker. Was ist neu an Office 2010? Alle Neuerungen hier zu beschreiben, würde den Rahmen der Up2date sprengen. Deshalb im Folgenden exemplarisch einige der wichtigsten Features.

Die neue Teamfunktion gestattet es den Anwendern, schneller und leichter als bisher gemeinsam an Dokumenten in Programmen wie PowerPoint, Excel, Word und OneNote zu arbeiten. So können beispielsweise Autoren einen Text gleichzeitig editieren. Jeder sieht dabei, was der andere tut. Eine integrierte Chat-Funktion hilft, Abstimmungsprobleme zu vermeiden. Voraussetzung: Die Anwender verfügen über den Microsoft Office SharePoint Server oder über den Office-Live-Dienst „Workspace“. Workspace ist ein kostenloser, auf SharePoint aufsetzender virtueller Teamraum, in dem einzelne Bearbeitergruppen unterschiedliche Dateien ablegen können. SharePoint richtet sich an Unternehmen, die Collaboration und Dokumenten-Management für eine Vielzahl von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten realisieren wollen. Eine sehr schicke und sinnvolle neue Outlook-Funktion erlaubt es, einen gesamten E-MailDialog (Thread) zu löschen. Zudem ist es möglich, sich alle E-Mails zu einem Thread in einem für diesen Zweck dynamisch erzeugten Message-Body (Haupttext der E-Mail) anzeigen zu lassen. Ein dynamisch generierter Message-Body wird auch dazu genutzt, um bei einer

Kalenderanfrage den eigenen Kalender anzeigen zu lassen. Apropos Kalender: Teamkalender können nun Daten aus dem Active Directory nutzen, so dass Änderungen in der Zusammensetzung eines Teams berücksichtigt werden. Innerhalb von Excel wurde die Anzahl der Zeilen auf 100 Millionen erhöht, und sog. Sparklines ermöglichen die Erstellung kleiner Diagramme in Zeilen (z. B. Liniengrafik als Trend). Über SharePoint 2010 können umfangreiche Excel-Reports im Internet bereitgestellt werden. Umstieg auf Office 2010 – ein Problem für die Anwender? Gute Nachricht für alle Office 2007 Anwender. Sie werden mit der neuen Version ohne große Probleme gut zurechtkommen. Anders sieht es für Office 2003 User aus. Diese Anwendergruppe wird sich umstellen müssen, denn das mit Office 2007 eingeführte Ribbon-Interface (Office Fluent) ist weiterhin integraler Bestandteil von Office 2010, ja, es wurde sogar noch ausgeweitet: Neben Word, Excel, PowerPoint und Access sind nun auch Outlook, OneNote, Infopath, Publisher und Visio mit der neuen Oberfläche ausgestattet. Der Feinschliff an der Oberfläche zeigt sich beispielsweise dadurch, dass der Übergang zwischen Ribbon und transparenten Fensterrahmen nun fließender wirkt. Büro Suite für Mitte 2010 geplant Mit Office 2010 bringt Microsoft die erste Version der Büro-Suite auf den Markt, die als 32- und 64-Bit-Version zur Verfügung stehen wird und Ende des ersten Halbjahres 2010 erscheinen soll. Parallel zum Client entwickelt Microsoft auf AJAX- und Silverlight-Basis eine webbasierte Version. Diese wird aber nicht den kompletten Funktionsumfang bieten. Auch in punkto Ge-

schwindigkeit hat sich etwas getan, insbesondere dann, wenn Unternehmen Windows 7 einsetzen: Office 2010 soll spürbar schneller starten und herunterfahren, und das mit einem Faktor von satten 50 Prozent. Migrationspfad für Office 2010 Nach aktuellen Umfragen von IDC und Gartner ist für das 2. Halbjahr 2010 mit einem signifikanten Umstieg von Office 2003 und in Teilen auch 2007 auf Office 2010 zu rechnen. Viele Unternehmen hatten bewusst auf die Einführung von Windows Vista verzichtet und werden nun auf Windows 7 und damit auch gleich auf Office 2010 migrieren. Jedoch – so besagen Erhebungen der einschlägigen Fachpresse – bei knapp 50 Prozent der IT-Entscheider liegt noch keine konkrete zeitliche Projektplanung für den geplanten Umstieg und Umfang vor. Hier bietet nun die COC ihren Kunden eine bewährte Vorgehensweise gemäß dem „Microsoft Solutions Framework“ zur Unterstützung bei der Migration nach Office 2010. Auf Basis eines stringenten Phasenplans für die Migrationsbausteine Prepare – Plan – Build – Operate gewährleisten wir durch die Erfolgsformel Technologie Know-How + Methodik + Kommunikation einen raschen Projekterfolg. Und das am besten gleich mit der Einführung von Windows 7. Unsere Migrationsspezialisten garantieren einen möglichst reibungslosen Übergang. Und sorgen mit gezielten Delta-Trainings dafür, dass die Anwender schnell die optimale Produktivität mit der neuen Office Version realisieren können.


03 Microsofts neues Messaging und Groupware System Über 80% der deutschen Unternehmen glauben – nach Aussage der BITKOM – an eine deutliche Zunahme der Bedeutung von Unified Communications Technologien. In nahezu allen Unternehmen haben moderne Kommunikationsformen Einzug gehalten. Neben dem Microsoft SharePoint Server und dem Office Communications Server spielt Exchange 2010 dabei eine zentrale Rolle. Exchange 2010 hilft dabei, den aktuellen Anforderungen wie unterbrechungsfreies Mail, Unterstützung mobiler Mitarbeiter und sicherer Kommunikation gerecht zu werden. Dabei baut es auf Funktionen von Exchange 2007 auf, durch deren Weiterentwicklung und einigen Neuerungen bietet es einen deutlichen Mehrwert fürs Unternehmen. Durch eine bewusste Grenze in der Abwärtskompatibilität stellt Exchange 2010 die technologische Zukunftsfähigkeit sicher und durch die Funktionserweiterung ist das System weit mehr als ein reines „Service Release“ für Exchange 2007. So präsentiert sich Exchange 2010 als Messaging System, das einige Neuerungen parat hält und darüber hinaus einen deutlichen Schwerpunkt auf Kosteneffizienz und Senkung der IT-Kosten legt. Was ist neu, was ist besser in Exchange 2010? Vereinheitlichung des Mailboxzugriffes Bei der Vielzahl an Kommunikationswegen ist es wichtig, dass sich der Zugriff auf die Mailbox gleichartig, effizient und komfortabel darstellt. So gibt es für Desktopsysteme wie PCs und Macs umfangreiche Desktop Clients wie Microsoft Outlook oder Microsoft Entourage. Der Webzugriff über Outlook Web Access unterstützt nun nahezu alle geläufigen Webbrowser von Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox und Apple Safari. Outlook Web Access Lite bietet zusätzlich optimierten Zugriff bei geringen Bandbreiten oder Unterstützung für barrierefreien Zugriff. Der Mailbox Zugriff über Smartphones wird durch EAS (Exchange Active Sync) gewährleistet und unterstützt sehr viele aktuelle Smartphones und deren Betriebssysteme. Windows Outlook Mobile und einige weitere

Clients enthalten nun zusätzliche Komfortfunktionen wie Nickname Cache, Abruf von Frei/Gebucht Informationen oder der neuen Unterhaltungsansicht im mobilen E-Mail Client. Die Universelle Mailbox Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens oder die Kommunikation mit Geschäftspartnern kann über vielfältige Kommunikationsmethoden erfolgen. Das sind beispielsweise E-Mail, SMS (Textnachrichten), Instant Messaging oder VoiceMail. Die Exchange Inbox liefert hier den universellen Zugriff auf diese Funktionen. Unterstützung für die Nutzung von Instant Messages zur schnellen synchronen Kommunikation bietet beispielsweise die Integration von OCS (Office Communications Server) Funktionen. Auch die Möglichkeit zur Nutzung verbesserter Voice Mail Funktionen, die RSS Feeds sowie die Aggregation von mehreren E-Mail Konten im Outlook bescheren zusätzliche Vorteile. Austausch von Kalenderinformationen Der Zugriff auf Kalenderinformationen anderer Personen, z. B. Kollegen, ist ein wichtiger Punkt, was Produktivitätssteigerung in der Zusammenarbeit betrifft. Mit Exchange 2010 können über Organisationsgrenzen hinweg Kalenderinformationen wie frei/gebucht Zeiten ausgetauscht werden. Verbessert wurde auch der Zugriff auf andere Kalender über OWA. Verbesserte Navigation und Organisation der Mailbox durch Mailbox Tipps Neu in Exchange 2010 ist die Einführung von speziellen E-Mail Infos, den sogenannten MailTips. MailTips helfen durch eine Vielzahl an Informationen, Fehlsendungen oder überflüssige E-Mails zu vermeiden. Ein Beispiel dafür ist die OOF (Out of Office) Information zu bestimmten Empfängern, die einem dabei hilft, die richtigen Adressaten zu finden. Darüber hinaus erhält man Informationen, ob die Empfängerliste externe Empfänger beinhaltet, ob ein zu buchender Besprechungsraum zu klein für

die Anzahl eingeladener Personen ist oder ob ein E-Mail aufgrund interner Regeln nicht versendet werden kann (etwa aufgrund zu großer Anhänge).

Verbesserte Navigation durch „Unterhaltungsansicht“ Durch die Unterhaltungsansicht kann eine E-Mail Unterhaltung in der Inbox gruppiert werden. Somit bleiben die Nachrichten immer im Kontext, der Benutzer kann ungelesene Nachrichten schnell erkennen sowie die Antwortfolge der Unterhaltung ablesen. Technisch stellt die Unterhaltung ein Objekt in der Mailbox dar und kann somit, vergleichbar einer einzelnen Nachricht, verschoben, archiviert, gelöscht oder ignoriert werden. Schutz und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch Archivierung Exchange 2010 ermöglicht eine neue Möglichkeit der E-Mail Archivierung; hierbei ist das Archiv eine auf dem Server verwaltete Mailbox. Der Benutzer kann PSTDateien auf den Exchange Server verschieben und durch neue Aufbewahrungsrichtlinien eine bessere E-Mail Klassifizierung erreichen. Der Umgang mit dem Archiv entspricht dem der Mailbox, d.h. Suchen, Lesen und durch die E-Mails navigieren funktionieren wie gewohnt. Wer dieses Feature nutzen will, benötigt jedoch – wie auch bei einigen anderen Funktionen in Exchange 2010 – eine Enterprise CAL. Schutz durch erweitertes Rechtemanagement Mit Exchange 2010 ist es möglich, Nachrichten auf Basis einer bestimmten Absender-, Empfängeradresse oder Betreffzeile zu verschlüsseln oder den Zugriff auf die Nachrichten zu beschränken. Einige RMS (Rights Management Services) Vorlagen wie „nicht weiterleiten“ oder „vertraulich“ erleichtern hierbei den Einsatz. Unterbrechungsfreie Verfügbarkeit durch vereinfachte Mailbox Hochverfügbarkeit und Wiederherstellung Exchange 2010 benutzt in den neuen DAG (Data Availability Groups) dieselben Continuous Replication Technologien, die auch schon in Exchange 2007 Verwendung

fanden. Die DAGs ersetzen damit die Notwendigkeit für zusätzliche Failover-Lösungen und bieten eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung bestehend aus minimal zwei Servern. Bis zu 16 Datenbankrepliken unterstützen zusätzlich die verbesserten Wiederherstellungsverfahren. Durch nahezu unterbrechungsfreies online-verschieben von Mailboxen lassen sich Wartungsaufgaben auch zu den normalen Arbeitsstunden erledigen. Das wiederum führt zu einer beträchtlichen Vereinfachung der Betriebsprozesse sowie zur Reduktion der Betriebskosten. Verteilte Administration Durch die konsequente Einführung von RBAC (Role Based Access Control) lassen sich administrative Rollen definieren und administrative Aufgaben an spezielle Benutzerkreise delegieren. Somit können administrative Aufgaben von denjenigen Benutzern erledigt werden, in deren organisatorische Funktion die Aufgabe auch gehört. Ein Beispiel: Der Rolle „Helpdesk Administrator“ werden die Rechte zum Anlegen von Mailboxen sowie zur Erstellung von Mailbox Quotas zugewiesen. Self-Service Funktionen Über eine webbasierte Management Oberfläche gibt Exchange 2010 dem Endbenutzer einige Self-Service Funktionen an die Hand. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, eigene Kontaktinformationen zu aktualisieren sowie E-Mail Übermittlungsbestätigungen eigener Nachrichten nachzuverfolgen. Exchange 2010 - ein weites Feld. Die Beschreibung an neuen Features ließe sich sicherlich noch seitenweise fortführen. Wenn Sie sich detailliert für das Funktionenspektrum von Exchange 2010 interessieren, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Im fachlichen Dialog können unsere Experten Sie spezifisch beraten, wie Sie Exchange 2010 effizient einführen und optimal nutzen können.


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Migration auf Exchange 2010 – Wer das umfangreiche Funktionenspektrum von Exchange 2010 nutzen will, hat so einiges vor sich. Denn der Einsatz erfordert zunächst die Umsetzung einer ganzen Reihe von Voraussetzungen. Exchange 2010 benötigt als reine 64Bit Anwendung kompatible Hardware oder eine kompatible virtuelle Umgebung und als Betriebssystem Windows Server 2008 SP2 oder Server 2008 R2. Außerdem muss die bestehende Active Directory Umgebung einen Domänenlevel und Forestlevel von zumindest 2003 Funktional haben. Desweiteren muss im Vorfeld des Umstiegs auf Exchange 2010 das Active Directory Schema um die Exchange 2010 Werte erweitert werden, sowie die globalen Katalogserver an den Standorten mit Exchangeservern auf Server 2003 Sp2 oder höher gebracht werden. Je nach Stand der bisherigen Messaging und Groupware Umgebung gibt es dann eine Vielzahl von Umstiegsbzw. Migrationsszenarien. Auch ohne Einsatz von 3rd Party Migrationstools gibt es Möglichkeiten des direkten Umstiegs von Exchange 2003 und Exchange 2007 Umgebungen. Ältere Exchange Versionen müssen über einen Umweg nach Exchange 2010 migriert werden.

Auch für Mailsysteme anderer Anbieter existieren Umstiegsszenarien. Unerlässlich für den Erfolg des Umstiegs ist die genaue Planung der Migrationsschritte und der anzupassenden Funktionen. Als Beispiel für die unterschiedlichen Migrationsszenarien seien der Umstieg von 2003 nach 2010 sowie der Umstieg von 2007 nach 2010 aufgeführt. Exchange 2003 → Exchange 2010 Entscheidend beim Umstieg von 2003 ist das geänderte Konzept der Routinggruppen und Administrativen Gruppen. In Exchange 2010 erfolgt das fehlerfreie Routing inzwischen anhand der Active Directory Standorte und Dienste-Informationen. Dadurch ist eine saubere und fehlerfreie Definition von Subnetzen und Siteverbindungen im Active Directory unbedingt erforderlich. Durch die Änderung des Umgangs mit Verteillisten in 2010 muss für diese bisher meist globalen Gruppen ein System aus universellen Gruppen geplant werden. Erst dann kann mit den einzelnen Migrationsschritten begonnen werden. Anschließend werden nach und nach die neuen Exchange 2010 Rollen wie CAS (Client Access Server), HT (HubTransport) und Mailboxserver in die 2003 Umgebung integriert und die Funktionen aktiviert. Nach dem Umzug der öffentlichen Ordner (falls vorhanden) können dann die Mailboxen nach 2010 migriert werden. Danach erfolgt der Abbau der alten Server. Exchange 2007 → Exchange 2010 Der Umstieg von 2007 nach 2010 ist im Verhältnis dazu deutlich einfacher. Gerade die Planung der Exchange-Rollen ist vereinfacht, da die Rollen sich zwischen 2007 und 2010 kaum verändert haben.

Somit werden die Rollen in den Migrationsphasen Schritt für Schritt ersetzt. Da in Exchange 2010 die Abwärtskompatibilität zu älteren Rollen nicht mehr gegeben ist, erfordert die Migration von 2007 nach 2010 ebenfalls eine gewisse Koexistenz–Phase – solange bis vollständig auf 2010 migriert wurde. Exchange 2010 – bei der COC AG bereits Realität Die COC AG als Migrationsspezialist hat den Umstieg auf 2010 natürlich bereits realisiert. Durch sorgfältige Planung konnte die Migration in kürzester Zeit durchgeführt werden. Zusätzlicher Hardwarebedarf entstand – dank der konsequenten Nutzung von Virtualisierung – nicht. Da nahezu alle Hersteller von Backup-, Antivirusund Anti-Spam-Software ihre Versionen Exchange 2010 kompatibel anbieten, konnten auch bei der COC AG alle Exchange relevanten Betriebsprozesse problemlos aktualisiert werden. Unser Fazit: Zwar ist die Migration aus vielen Messaging-Umgebungen möglich, jedoch zeigt sich hierbei, dass nur der Umstieg von der vorherigen Version problemlos möglich ist. Je mehr Versionen dazwischenliegen, desto mehr steigen auch Komplexität und Kosten beim Umstieg.

ontakt

eine echte Herausforderung?

Exchange 2010 – ein Umstieg der lohnt. Fast für alle! Der Umstieg auf Exchange 2010 bietet dem Unternehmen Vorteile in vielerlei Hinsicht. Diese reichen von technischen Verbesserungen und Neuerungen über die Erleichterung der Benutzerkommunikation bis hin zur Unterstützung der Unternehmen beim Durchsetzen von gesetzlichen Bestimmungen wie z. B. der Archivierung. Die Skalierung von Exchange 2010 reicht vom Kleinunternehmen bis zum Datacenterbetrieb. Durch Technologien wie DAG (Data Availability Groups) ist Hochverfügbarkeit selbst für KMU möglich und erschwinglich. Ein weiteres Augenmerk bei Exchange 2010 ist die Kostenreduktion beim Betrieb und Vereinfachung von administrativen Aufgaben.

kontakt Hauptsitz Burghausen Marktler Straße 50, 84489 Burghausen fon: +49 8677 9747-0 fax: +49 8677 9747-199 Niederlassung Hamburg Fleethof, 20355 Hamburg fon: +49 40 37644919 fax: +49 40 37644500 Niederlassung Hannover Walter-Gieseking-Str. 26, 30159 Hannover fon: +49 511 820797-0 fax: +49 511 820797-29 Niederlassung München Reichenbachstraße 2, 85737 Ismaning fon: +49 89 907785-0 fax: +49 89 907785-13 Niederlassung Salzburg Franz-Hinterholzer-Kai 2c, 5020 Salzburg Tel.: +43 662 890047-0 Fax: +43 662 890047-10


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„Gut entwickelt!“ COC feiert 20-jähriges Bestehen 20 Jahre wird die COC AG in 2010. Zwei bewegte Jahrzehnte, in der sich die COC von der „Ein-Mann-Firma“ bis zum IT-Dienstleistungsunternehmen mit 160 Mitarbeitern an 6 Standorten entwickelt hat. Dazu ein Interview mit zentralen Wegbegleitern, den Vorständen Andreas Bublak, Manfred Steinberger, Robert Zellner und der Marketing-Direktorin Renate Linhart.

Die Entstehung der COC bzw. der CIC, wie das Unternehmen in der Anfangszeit noch firmierte, hatte viel mit einigen großen in der Region ansässigen Unternehmen zu tun. Inzwischen hat sich die COC längst „emanzipiert“ und bedient im Raum DACH viele namhafte Unternehmen. Frau Linhart, wie schaffte es die COC, aus dem „Burghauser Schatten“ herauszutreten? Tatsächlich war die COC oder besser die CIC, so hieß das Unternehmen in den Anfangsjahren, zunächst auf die heimische Umgebung beschränkt, zumindest was ihre wichtigsten Kunden anging. Daraus leitete sich auch der Firmenname her. Denn CIC steht für Computerinstitut im Chemiedreieck. Insbesondere durch Mundpropaganda und Empfehlungen kamen nicht nur immer mehr Kunden aus der Region dazu, sondern auch aus dem Raum München und sukzessive aus dem gesamten deutschsprachigen Gebiet. Im Laufe der Jahre hat die COC AG neben Burghausen diverse Standorte aufgebaut. Wie lautet die StandortStrategie der COC AG, Herr Steinberger? Kurz und bündig: Immer in Richtung Kunde. Wir haben festgestellt, dass die Nähe zum Kunden auch heute noch die Zusammenarbeit mit den Kunden vereinfacht. Der Aufbau von weiteren Standorten richtete sich daher auch in einem hohen Maß an den Standorten der COC-Kunden aus. So entstanden im Laufe der Zeit 6 Standorte in Deutschland und Österreich.

Herr Bublak, wie würden Sie die Produkt- bzw. ServicePolitik der COC AG umschreiben? Auf einen Nenner gebracht entsprach die Portfolio-Entwicklungsstrategie lange Zeit dem „Follow-the-customerPrinzip“. Das bedeutet, man analysiert die gegenwärtigen Probleme seiner Kunden und erarbeitet dafür geeignete Lösungen. Mittlerweile ist daraus eine Art „Trusted advisor Strategie“ geworden. Hier entwickelt die COC AG proaktiv geeignete IT-Lösungsstrategien, die den Kunden bei seiner zukünftigen Geschäftsentwicklung erfolgreich unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine langjährige, vertrauensvolle Kundenbeziehung sowie eine fundierte Kenntnis der Geschäftsprozesse des jeweiligen Kunden. Kunde und IT-Dienstleister bilden hier eine Art SparringsPartnerschaft, entwickeln gemeinsam eine IT-Entwicklungsstrategie und setzen sie anschließend um. Ausbildungsoffensive, ein Thema, dessen sich auch die COC AG seit 2001 intensiv annimmt. Herr Zellner, warum bildet die COC aus? Wir brauchen motivierte Mitarbeiter, die Teamgeist zeigen und mit Fachkompetenz überzeugen. 3 Jahre Ausbildungszeit geben uns den entscheidenden Vorsprung, die spezifischen Fähigkeiten unserer AZUBIs kennenzulernen und effizient einzusetzen. Wir bilden nicht für den freien Markt aus, unser Ziel ist es, die Mitarbeiter nach Abschluss ihrer Ausbildung zu übernehmen. Das haben wir bislang auch ohne Ausnahme geschafft. Und sind gut mit dieser Strategie gefahren.

Es gab im Laufe der 20 Jahre sicherlich auch schwierige, kritische Zeiten. Herr Bublak, wie und warum hat die COC diese Krisen meistern können? Eine schwierige Phase hatten wir 2001/2002. Die Jahrtausend- und die EURO-Umstellung hatten zu einem Boom im IT-Dienstleistungssektor geführt. Gleichzeitig wurden dabei auch viele Modernisierungen vorweggenommen. Der anschließende Konsolidierungsprozess in der Branche manövrierte viele IT-Dienstleister ins „Aus“, insbesondere auch Unternehmen, die erst durch den Boom auf den Markt gekommen waren. Überlebt haben den Konsolidierungsprozess damals hauptsächlich IT-Dienstleister mit fundiertem, generalistischen IT-Wissen und einer hohen Flexibilität, wie sie die COC AG bietet. Auch die Wirtschaftskrise 2008/2009 stellte die COC AG vor besondere Herausforderungen. Hier zeigte sich aber der bereits vor Jahren eingeschlagene Kurs, sich als IT-Dienstleister für Kosteneinsparung und IT ProzessOptimierung zu etablieren, als „goldrichtig“. Das waren nämlich genau die Anforderungen, die die Kunden aktuell hatten. Die Zeiten werden auch in Zukunft nicht einfacher für IT-Dienstleister. Und nur wer wächst, wird sich am Markt behaupten können? Herr Steinberger, wie sieht die Wachstumspolitik der COC AG aus? Organisches Wachstum oder Zukauf, wie sieht der Weg aus? Die Strategie geht ganz eindeutig in Richtung organisches Wachstum. Zukäufe sind zwar für die Zukunft nicht ausgeschlossen aber momentan nicht geplant. Unsere eigenen Erfahrungen in der Vergangenheit haben uns gezeigt, dass die Problematik bei Unternehmenszusammenschlüssen generell eher unterschätzt werden. Man muss den Blick dafür schärfen, ob man wirklich zusammenpasst, was Kultur und Struktur angeht und inwieweit man tatsächlich ausreichend Synergien realisieren kann.

Ein Blick nach vorn: Wie sieht die Zukunft der COC AG aus, Herr Zellner? Einen Ausblick auf die nächsten 20 Jahre wird in unserer Branche wohl niemand wagen wollen, aber unabhängig von schnelllebigen Trends wollen wir unsere zentralen Strategien weiter verfolgen. Im Zentrum steht für uns ein gesundes Wachstum von innen heraus. Dabei möchten wir durch eine weiterhin hohe Eigenkapitalquote unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit erhalten. Das erlaubt uns, uns auch in Zukunft in erster Linie an den Kundenanforderungen zu orientieren, flexibel auf ein sich stets veränderndes Marktumfeld zu reagieren und trotz des schnelllebigen Umfelds auf langfristige Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern und Partnern zu setzen. 20-jährige Jubiläen in der IT – keine Selbstverständlichkeit. Wie wird die COC AG dieses lange Bestehen feiern, Frau Linhart? Über das gesamte Jahr 2010 hinweg wird die COC ihren Kunden attraktive Jubiläumsangebote unterbreiten. So gab es z. B. bereits einen Jubiläums ITIL Foundation Kurs im März, mit einer Preisvergünstigung von 20%. Der Rabatt ist natürlich angelehnt an die Jahre unseres Bestehens. Die Kunden können sich also schon mal auf das 50-jährige Jubiläum freuen. Für die Mitarbeiter wird es ein ganz besonderes Sommerfest geben. Die gesamte Belegschaft ist auf eine Feuerschiff-Party in Hamburg eingeladen. Und „der gute Zweck“ soll auch vom 20-jährigen Jubiläum profitieren. Geplant ist eine Spende zur Linderung der Kinderarmut in Deutschland (s. auch Gewinnspiel).


06 COC feiert 20-jähriges Bestehen Fortsetzung Witziges und Skurriles aus 20 Jahren COC AG Die COC als „Heiratsvermittler“ Als Beziehungsanbahner machte sich die COC AG ebenfalls nicht schlecht in den letzten 20 Jahren. Mittlerweile sind 3 langjährige Beziehungen über die COC AG geschlossen worden und 2 „reinrassige“ Firmenbabies entstanden. Funkuhren taugen nicht für jeden Zweck Ein HelpDesk für internationale Niederlassungen, verstreut über die ganze Welt. Um die Orientierung zu behalten, wieviel Uhr es in den einzelnen Locations ist, wurde ein Mitarbeiter mit der Beschaffung von 4 Wanduhren beauftragt. Was er auch prompt erledigte. Leider handelte es sich bei seiner Errungenschaft jedoch um Funkuhren!!!!!! COC AG engagiert eine Klasse „am Stück“ Das starke Wachstum 1998 führte dazu, dass die COC einen ganzen Abschlussjahrgang an Betriebsinformatikern quasi „am Stück“ von der Schulbank weg einstellte. Eine gute Maßnahme: 3 von ihnen sind heute noch sehr erfolgreich bei der COC tätig. Die „Refluktuationsquote“ bei der COC AG Die Fluktuationsquote bei der COC AG liegt eher unter dem Branchendurchschnitt. Erstaunlich hoch ist dagegen die Refluktuationsquote. So einige Mitarbeiter sind nämlich im Laufe der Zeit aus dem Unternehmen ausgeschieden - und wiedergekommen. Ein Kollege arbeitet mittlerweile zum 3. Mal bei der COC AG. Die kürzeste Auszeit zwischen

Kündigung und Wiedereinstellung betrug – man lese und staune – 4 Stunden. Mit Fallschirmspringen und Italienurlaub zu neuen Kunden Plattformen für IT-Geschäfte gibt es überall. Denn einige der dauerhaftesten Kundenbeziehungen hat die COC AG völlig informell und außerhalb der üblichen Bürozeiten z. B. beim Fallschirmspringen in Klatovy (Tschechien) oder beim entspannten Strandurlaub im sonnigen Italien geknüpft.

Was die Kunden über die COC AG sagen: „Mein ganzes EDV-Leben hat mich COC begleitet und ich habe nie schlechte Erfahrungen gemacht, sondern war immer hoch zufrieden mit den Mitarbeitern und deren Leistungen!“ „Mir gefallen die Mitarbeiter, das unkonventionelle Auftreten und die gleichbleibende und gute Kundenorientierung /-service. Im Vordergrund steht das Denken im Sinne des Kunden.“ „COC hat Handschlagqualität“. „Solider Eindruck, sehr fundierte Mitarbeiter. Wie aus einem Guss“. „Sehr qualifizierte Mitarbeiter, die den Begriff Service auch leben.“

Office-Schulungen in Burghausen COC bietet umfangreiches Seminarportfolio zu aktuellen Office-Anwendungen 2010. Ein Jahr, in dem die COC auch wieder an ihre Wurzeln anknüpft. Mit offenen Trainings für Microsoft Office. Damit hat jetzt jeder Interessent die Möglichkeit, vom Office-Knowhow der COC zu profitieren. Gerade die Neuerungen im Bedienkonzept und der Benutzungsoberfläche in Microsoft Office 2007/2010 sorgen für erhöhten Schulungsbedarf. Maßgeschneiderte Schulungsformate Die Trainings und Workshops sind für Personen konzipiert, die einen sicheren, selbstständigen und effizienten Umgang mit wichtigen Office-Anwendungen erlernen möchten. Zugeschnitten auf den jeweiligen Wissensstand wurden unterschiedliche Schulungsformate entwickelt. Der Grundkurs vermittelt Basisfunktionen von Word, Excel & Co., Anwender mit fortgeschrittenen Kenntnissen können in einem Aufbaukurs ihr bestehendes Wissen vertiefen und die „Feinheiten“ der Office Suite kennenlernen. Auch für Umsteiger gibt es ein spezielles Schulungsformat. Wer sich einen kompakten und zeitsparenden Überblick über die Neuerungen in Office 2007/2010 verschaffen möchte, ist in den Umsteigerkursen optimal aufgehoben. Die 1-tägigen Workshops fokussieren auf einzelne Office-Themen, z. B. Serienbrieferstellung mit

MS Word, die eine detaillierte Behandlung erfordern. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, Beispiele aus dem jeweiligen Arbeitsumfeld der Teilnehmer in den Workshop einzubeziehen. 20 Jahre Trainingskompetenz Seit 20 Jahren behauptet sich die COC als Trainingsanbieter erfolgreich am Markt. Keine Selbstverständlichkeit in diesem umkämpften Markt. Wolfgang Seitz, Leiter des Geschäftsbereichs Support Services & Training, erklärt das Phänomen wie folgt: „Unser Vorteil ist, dass wir eben nicht nur ein reiner Trainingsanbieter sind, sondern Know how und Praxis aus unseren Projekten in die Trainings einbringen können. So profitieren die Schulungsteilnehmer unmittelbar von unserer langjährigen Erfahrung in Support, Consulting und Anwendungsentwicklung.“

Weitere Informationen und aktuelle Trainingstermine finden Sie auf unserer Homepage oder fordern Sie doch einfach das aktuelle Trainingsprogramm kostenlos per E-Mail an bei ittraining@coc-ag.de.


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DOCUNIZE™ 2010 Neue Version bietet Windows 7 Kompatibilität und zentrale Steuerung von E-Mail Signaturen DOCUNIZE™ 2010 – die Update-Version von DOCUNIZE™ 2008. Eigentlich. In Wirklichkeit steckt zwischen diesen beiden Versionen ein kleiner Quantensprung. Denn mit DOCUNIZE™ 2010 lassen sich auch MS Outlook-Signaturen zentral und komfortabel managen – und – DOCUNIZE™ 2010 ist als einziges Vorlagenmanagement-System der Welt bereits offiziell von Microsoft für Windows 7 zertifiziert. CI/CD-konforme E-Mail-Signatur DOCUNIZE™ sorgt für eine durchgängige CI/CD bei der Verwendung von Office-Vorlagen. Für MS Word-, Excelund PowerPoint-Vorlagen galt das bereits in der Vorgänger-Version. Mit DOCUNIZE™ 2010 lassen sich jetzt auch die E-Mail-Signaturdaten in MS Outlook unternehmenseinheitlich gestalten. DOCUNIZE™ stellt automatisch eine E-Mail-Signatur

Weit mehr als nur ein Update zur Verfügung, die analog zu den aktuellen Corporate Design Vorgaben des Unternehmens erstellt wurde. Die Daten für die individuelle Zusammenstellung bzw. die Personalisierung der Signatur (Name, Telefon-/FaxNr., Funktionsbezeichnung etc.) bezieht DOCUNIZE™ 2010 direkt aus dem Active Directory. Das System unterstützt sämtliche E-Mail-Formate: html, rtf, txt.

reichsebene, Standort etc. genau variieren und somit zielgerichtet an den passenden Empfängerkreis senden. So können z. B. Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich A bei jeder ausgehenden E-Mail auf ein neues Produkt aufmerksam machen, während bei den Mitarbeitern aus Geschäftsbereich B die E-Mail-Signatur den Hinweis auf eine Messe beinhaltet.

E-Mail Marketing by DOCUNIZE™ Marketing Manager werden sich freuen. Denn durch die zentrale Steuerung der E-Mail-Signatur lassen sich erstmals auch ganz gezielt Zusatzinformationen – z. B. Produktinformationen, Messehinweise - über jedes versendete E-Mail kommunizieren. E-Mail-Signaturen mit spezifischen Textbausteinen zu ergänzen, birgt ein beachtliches E-Mail-Marketingpotenzial. Denn die jeweiligen Zusatzinformationen können nicht nur komfortabel zeitlich gesteuert werden, sondern lassen sich natürlich auch auf Geschäftsbe-

DOCUNIZE™ 2010 im vollem Umfang Windows 7 kompatibel – mit Brief und Siegel Als einziges VorlagenmanagementSystem der Welt besitzt DOCUNIZE™ 2010 das Kompatibilitätszertifikat für Windows 7. Damit ist DOCUNIZE™ 2010 in vollem Umfang für die Windows 7 Umgebung gerüstet. Geprüft und bescheinigt durch Microsoft. Der Zertifizierungsprozess sieht ein umfangreiches Test-

C O C N e w s Te l e g ra m m OCC für Innovationspreis 2010 nominiert Das Office Competence Center (OCC) der COC AG erhielt eine Nominierung für den Innovationspreis 2010 der Initiative Mittelstand. Mehr als 2000 Produkte in insgesamt 34 Kategorien hatten sich für diesen renommierten Preis beworben. Das OCC kam in der Kategorie Office unter die besten 3. Das OCC ist eine Kombination aus Support, Training und Coaching und sorgt für Problemlösungen auch bei differenzierten Office-Problemen sowie für einen gezielten Know-how-Aufbau bei den Anwendern.

und zählt jetzt mit insgesamt 7 Kompetenzen zum engeren Goldpartner-Kreis von Microsoft. Eine ausgezeichnete Qualifizierung im Rahmen der Microsoft Produkt Suite System Center bescherte der COC AG die Kompetenz „Systems Management“. Die ISV-Kompetenz (Independent Software Vendor) erhielt die COC für den Nachweis besonderer Fähigkeiten im Entwickeln und Vermarkten von Microsoft-basierten Softwarelösungen. Der Erhalt dieser Kompetenz stand im Kontext des Windows 7 Logoprogramms für das Vorlagenmanagement-System DOCUNIZE™.

2 weitere Kompetenzen als Microsoft Gold Partner Innerhalb von nur 2 Monaten hat die COC AG zwei weitere Kompetenzen als Microsoft Gold Partner erhalten

Richtungsweisende Strategieberatung – MS Office vs. OpenOffice Seit März 2010 bietet die COC den QuickScan MS Office versus OpenOffice an. In dieser 2-tägigen Strate-

gieberatung erhält der Kunde schnelle Klarheit über Machbarkeit, Kosten und Risiken eines Umstiegs von MS Office zu OpenOffice. Betrachtung finden dabei Kriterien wie die Kompatibilität mit 3rd Party Produkten, die Anschaffungs- und Betriebskosten, Support und Wartung, Sicherheitsaspekte, Performance, Anwendereffizienz etc. Die Zusammenfassung wird in einer Ergebnispräsentation vorgestellt. COC AG erhält Nominierung für Großen Preis des Mittelstands Die COC AG ist auf der Nominierungsliste für den Großen Preis des Mittelstands. Bundesweit wurden rund 3600 Unternehmen und Institutionen aus insgesamt mehr als 3.000.000 Unternehmen benannt. Träger des Wettbewerbs ist die Oskar-Patzelt-Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den unternehmerischen Mittelstand zu unterstützen. Bei der Vergabe des Preises zählen vor allem folgende Faktoren: Gesamt-

programm vor, das die vier Kernbereiche Zuverlässigkeit, Sicherheit, Kompatibilität mit Windows 7 und zukünftigen Betriebssystemen sowie Installation und Deinstallation beinhaltet. Darüber hinaus steht die Benutzerfreundlichkeit der Software auf dem Prüfstein. Ein Beispiel: Windows 7 kompatible Produkte müssen technologisch immer neben der 32-BitVersion auch die 64-Bit-Variante unterstützen. Weitere Informationen zum Leistungsprofil von DOCUNIZE™ 2010 finden Sie auf unserer Homepage: www.cocag.de.

entwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region, Service und Kundennähe/Marketing. Die Preisträger werden Ende Juli 2010 bekannt gegeben. 3. ITK Forum Mittelstand – am 28.04.10 in Töging a. Inn Das ITK-Forum Mittelstand geht in die 3. Runde, dieses Mal in Töging. Wieder haben sich mehr als 100 Interessierte für den Event am 28.04.10 in Töging angemeldet. 2 Praxisberichte stehen auf dem Programm, zum einen über die Einführung eines SharePoint-Portals für das Baustellenmanagement bei Baierl & Demmelhuber, zum anderen über die Storagevirtualisierung und Storage Security bei der Raiffeisenbank Altötting. Ein weiterer Vortrag beleuchtet das Thema Konfliktmanagement.


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GEWINNSPIEL

ITK-Forum Mittelstand – Eine Idee etabliert sich Bereits zum dritten Mal findet Ende April dieses Jahres das ITK-Forum Mittelstand statt. Getreu dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ stand zu Beginn der Initiative die Idee, eine Networking-Plattform für Südostbayern und das angrenzende Österreich zu schaffen – speziell für den Mittelstand der Region. Hinter dem erfolgreichen Veranstaltungskonzept stehen die Initiatoren COC AG, Marketing XL und INES AG, die in Kooperation mit bayerischen Verbänden und Clustern wie BayME, ROSIK e.V. oder BICC-NET sowie namhaften IT-Unternehmen regionales Engagement beweisen. „Wir wollten ein speziell auf den Mittelstand ausgerichtetes Netzwerk zum Thema Informationstechnik schaffen, eine Plattform zur Kontaktaufnahme und zum Informationaustausch unter „Gleichgesinnten“. Denn Kooperation ist besonders im Mittelstand ein wichtiger Erfolgsfaktor“, so die Initiatoren. Bei der erfolgreichen Auftaktveranstaltung Anfang Mai 2009 in Mühldorf lauschten mehr als 80 Besucher aktuellen Vorträgen und Live-Präsentationen. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde der ITK-Stammtisch der Region Südostbayern ins Leben gerufen. Robert Zellner, Vorstand der COC AG, sieht den ITK-Stammtisch als Ergänzung zum ITK-Forum. „Hier soll in gemütlicher Runde Networking betrieben werden. Im Vordergrund steht dabei der Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen.“ Aufgrund der ausgesprochen positiven Resonanz fand bereits im Herbst 2009 das 2. ITK-Forum statt. Mit noch mehr Erfolg! Über 100 Gäste – Vertreter des Mittelstands aus allen Branchen – verfolgten am 28.Oktober interessiert die Fachvorträge. Highlights des Events waren die Live-Präsentation von Windows 7 sowie die Vorstellung des neuen Microsoft-Pakets Office 2010. Neben den ITK-Foren, die fix jeweils im Frühjahr und im

Herbst stattfinden werden, organisiert die ITK-Initiative zusätzlich Workshops zu verschiedenen Themenkomplexen, zuletzt zu den Themen Windows Server 2008 und Office 2010. Aufgrund der großen Nachfrage mussten sogar jeweils 2 Termine angesetzt werden. Am 28. April 2010 geht das erfolgreiche Format nun in die dritte Runde. „Um an den Erfolg der ersten Veranstaltungen anzuknüpfen, setzen wir auf einen erweiterten Ausstellungsbereich sowie auf aktuelle Expertenvorträge mit noch mehr Praxisbezug. Auch das Feedback der Teilnehmer zur Location wurde 1:1 umgesetzt. Deshalb zieht das ITK-Forum um – in das Kulturzentrum „Kantine“ in Töging am Inn. Neben einer verbesserten Parkplatzsituation stehen Besuchern und Ausstellern jetzt mehr Platz und hellere Räumlichkeiten zur Verfügung. „Außerdem wünschen sich die Besucher ein unterhaltsames Rahmenprogramm.“, erklärt Andreas Bublak, Vorstand der COC AG. „Daher haben wir diesmal eine satirische Lesung ans Ende der Veranstaltung gesetzt. Mit viel Witz und augenzwin-

Einige Besucherstimmen: „Ich bin vom Konzept des ITK-Forums begeistert. Neben einem spannenden Mix an Vorträgen zu aktuellen Themen war genügend Raum für Erfahrungsaustausch und Networking mit Gleichgesinnten.“

Günther Thalhammer Lisa Dräxlmaier GmbH „Interessante und abwechslungsreiche Vorträge, anregende Gespräche mit Gleichgesinnten und ein informativer Ausstellungsbereich: Ich werde auf jeden Fall wieder zum ITK-Forum kommen.“ Joachim Bergmann IT-Leiter Nitrochemie Aschau GmbH kerndem Sarkasmus gibt der Autor Florian Schiel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität München, amüsante Geschichten zum Büroalltag im Allgemeinen und Informationstechnik im Besonderen zum Besten.“ Alle Informationen zur Initiative ITK-Forum Mittelstand finden Sie im Internet unter www.itk-forum.net.

Zahlreiche Besucher lauschten aktuellen Vorträgen und Live-Präsentationen beim zweiten ITK-Forum

5 EURO für Ihr E-Mail Feedback. Als Spende für einen guten Zweck. Die COC AG feiert 20jähriges Jubiläum. Ein Grund zum Feiern, aber auch ein Grund, Bedürftigen zu helfen. Deshalb widmen wir das traditionelle Up2date-Gewinnspiel dem wohltätigen Zweck. Mit Ihrer Hilfe. Für jeden Leser der Up2date stellt die COC AG einen Spenden-Basisbetrag von EURO 5,– zur Verfügung, den Sie aber erst durch Ihr Feedback per E-Mail aktivieren. Schicken Sie dazu ganz einfach eine E-Mail mit dem Betreff „ COC Jubiläumsspende“ an monika.dallinger@coc-ag.de. Sie können den Betrag, den die COC AG für Ihr Feedback spendet, durch Ihr Engagement noch deutlich erhöhen. Dafür wollen wir Ihre persönliche Geschichte, ein spezielles Erlebnis mit der COC oder ihren Mitarbeitern. Und wenn Sie dazu auch noch ein Foto mitschicken, dann haben Sie gute Chancen, der „Master-Spender“ zu werden. Denn für die schönste Geschichte gibt es nochmals EURO 100.- extra in den Spendentopf. Achtung: Jeder Up2date Leser hat genau 1 E-Mail! Wer bekommt die Spende? Kinderarmut nimmt zu in Deutschland. Jedes 5. Kind ist davon betroffen. Aber nur ein vernünftiger Start ins Erwachsenenleben mit einer guten Ausbildung sorgt für ein gesichertes Auskommen in der Zukunft. Dabei wollen wir helfen. Das Referat Kinderarmut unterstützt über den speziell eingerichteten Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes sozial benachteiligte Familien schnell und unbürokratisch, wo staatliche Stellen zu langsam sind oder keine Unterstützung gewähren.

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