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DIE ZUKUNFT VON SILBER sieht rosig aus...

Gold macht Deutsche glücklich Gold steigt das zwölfte Jahr in Folge wertanlage gold und entwicklung

Silber muss man alslangfristige Anlage betrachten Silber-Sammler trifft der volle Steuerschock

Gold Prognose für die Zukunft

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McDonald´s Gutscheine auf der Rückseite


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Gold macht Deutsche glücklich Der Mythos des Goldes - worin besteht er eigentlich? Das Metall sieht zwar nett aus, bringt aber keine Zinsen und benötigt Platz. Doch dies macht dem echten Gold-Fan nichts aus, wie eine Studie des Edelmetallhändlers Heraeus bestätigt. Denn was für den Goldanleger zählt, ist der Schutz vor der Krise. Und hier behält das Edelmetall seinen Ruf. Irgendwo tobt oder droht schließlich immer irgendeine Krise. In Deutschland ist die Liebe zum Gold weit verbreitet: Deutsche Privatpersonen halten mehr Gold als Aktien und auch mehr Gold als Anleihen. Addiert man die Anlagen in physischem Gold, goldbezogenen Wertpapieren und Goldschmuck zusammen, kommt man auf Anlagen in Höhe von 393 Milliarden Euro - das sind immerhin 3,9 Prozent des Gesamtvermögens. Dagegen machen Aktien nur 2,1 Prozent und Anleihen 2,5 Prozent aus. Würde man das gesamte Gold der Deutschen auf eine Waage legen, zeigte diese 8.000 Tonnen an. Quelle: wallstreetjournal / Ralf Zerback

Wertanlage Gold und Entwicklung Die Goldpreisentwicklung der letzten 10 Jahre zeigt ganz deutlich den stark ansteigenden Goldkurs Trend nach oben. Wohl dem, der sich zu dieser Zeit seine Goldreserven zugelegt hat! Dies bedeutet natürlich nicht, dass es ein Fehler ist nun kein Gold mehr zu kaufen, trotz des derzeit hohen Goldkurses. Es ist immer eine Überlegung wert, wenn man etwas Bargeld übrig hat und den niedrigen Zinssätzen der Banken und den fragwürdigen Aktienpaketen nichts mehr abgewinnen kann.

Gold steigt das zwölfte Jahr in Folge Natürlich ist Gold auch deshalb begehrt, weil der Preis kontinuierlich nach oben zeigt. Seit 2001 hat sich das Edelmetall in jedem Jahr verteuert. Und der Trend dürfte 2012 halten: Zwar schwächelte Gold in den vergangenen Wochen etwas und stagniert derzeit bei rund 1.700 Dollar, seit Jahresanfang liegt der Preis in Dollar aber nach wie vor gut neun Prozent im Plus. Dass mit Aktien dieses Jahr mehr zu holen war, ficht die Anleger nicht an. Denn die Unsicherheit hoch: Gold-Investoren stehen vor allem den stimulierenden Maßnahmen der Notenbanken - voran EZB und Federal Reserve – kritisch gegenüber und wollen mit Gold ihr Erspartes sichern. Gekauft wird am liebsten bei einer Bank oder einem Händler. 66 Prozent der von Heraeus Befragten macht sich dorthin auf den Weg und zahlt meist in bar. Nur zwölf Prozent kaufen Barren oder Münzen im Internet, 22 Prozent kaufen sowohl vor Ort als auch im Netz. Und wohin mit der edlen Ware? Die Hälfte behält ihr Gold zu Hause - ob in einem Tresor, im Garten vergraben oder unterm Kopfkissen, das bleibt freilich das Geheimnis der Anleger. Die andere Hälfte bevorzugt ein Schließfach bei der Bank. Und offenbar macht Gold glücklich. Oder zumindest zufrieden. Alle befragten Gold-Käufer erfreuen sich ihres Investments, wie sie selbst sagen. So ist es auch keine Überraschung, dass sie an ihrer Anlage festhalten wollen. 85 Prozent sehen dies so, während gerade mal 6 Prozent einen Verkauf planen. Und ebenfalls 85 Prozent wollen noch weiteres Gold hinzukaufen. Gut die Hälfte rechnet damit, dass Gold weiter an Attraktivität gewinnt, während sich lediglich jeder Zehnte skeptisch zeigt. Quelle: wallstreetjournal / Ralf Zerback

Wahrscheinlich liegt die Inflationsrate in Deutschland eh meist über diesen Gewinnen, also warum nicht etwas „handfestes“ wie Gold oder Silber zum anfassen! Quelle: gold-barren.eu Gold stellt keinen fiktiven Wert dar, wie zum Beispiel eine Aktie, welche von Heute auf Morgen wertlos sein kann, es wird immer einen bestimmten Gegenwert zum Geld oder einer Ware besitzen und wer weiss, was Gold in der Zukunft noch so alles vermag!

Gold Prognose für die Zukunft Die Goldpreis Prognosen vieler sogenannter Insider sind so gegensätzlich wie Ying und Yang oder kalt und heiss - und am Ende hat immer nur einer Recht! Die Einen sehen oft ein Rekordhoch des Kurses am Ende des Jahres, ein Historisches Hoch des Goldpreises wurde schon 2010 erreicht und 2011 mehrmals getopt, 1895 USD pro Unze Feingold waren respektabel, die Anderen sahen und sehen einen extremen Wertverfall des Goldes -> was 2012 und in den Jahren zuvor nicht der Fall war. Wieder Andere sehen einfach nur ein „Dahindümpeln“ des Goldwertes. Viele messen die Gold Entwicklung an der Inflation, ob in Deutschland (und/oder an Europa bzw. den EU Staaten -> siehe Griechenland, Irland, Portugal, Spanien...), an dem Euro oder dem Dollar Kurs und Andere sehen dies genau umgekehrt, doch gerät allgemein die Wirtschaft in‘s Wanken und der Dax macht eine Talfahrt, wird immer wieder gerne Gold gekauft und der Kurs steigt an. Besonders dann, wenn sogar von einer eventuellen Weltwirtschaftskrise oder Staatspleiten die Rede ist, was man ja heute auch nicht mehr komplett ausschließen kann! Krieg und Unruhen wie z.B. in Teilen Afrikas, einigen Arabischen Staaten und dem Nahen Osten, Natur- und Menschengemachte Katastrophen -> in einem Ausmaß wie in der Vergangenheit in Japan, beeinflussen ebenso den Goldkurs enorm und sind vor Allem nicht kalkulierbar! Quelle: gold-barren.eu


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Silber muss man alslangfristige Anlage betrachten Es ist möglich, dass wir in der Zukunft einige Korrekturen erleben werden, aber das ist nicht sicher. Mit jedem Tag, der vergeht, wird Silber rarer. Sowohl über als auch unter der Erde. Die Leute verstehen noch nicht, dass Silber das moderne Gold ist. In den vergangenen 50 Jahren sind die Weltsilberbestände zurückgegangen während die Goldbestände gestiegen sind. Das ist der bedeutende und kritische Unterschied zwischen Silber und Gold. Es wäre nicht überraschend zu sehen, dass Silber Gold in der Zukunft um einen großen Brocken outperformed. Wir befinden uns am Beginn einer langen Periode, in der Sachwerte jede andere Art von Investment outperformen werden. Die Meinung ist, dass die meisten Rohstoffe in der Zukunft im Preis steigen werden, so lange China und Indien expandieren und China zu keiner kommunistischen Revolution zurückkehrt. Zweieinhalb Milliarden Menschen in China und Indien klopfen an die Tür zu einem höheren Lebensstandard. Die Welt verfügt nicht über genug Rohstoffe zu den aktuellen Preisen, um all diesen Neulingen einen höheren Lebensstandard zu bieten. Es wird einen harten Konkurrenzkampf um Ressourcen geben und Silber der Gegenstand sein, um den am meisten gekämpft wird. Es ist nicht überraschend zu sehen, dass Silber das Gold um ein Vielfaches im Preis übertrifft. Die einzige Frage, die allen beschäftigt ist, ob Silber mit Gold gleichzieht oder es großartig übertrifft. Ein Marktberichterstatter im Jahr 2020 wird schreiben: „Es ist unglaublich wenn man heute zurückblickt, dass der Silberpreis vor 15 Jahren unter 10 Dollar lag. Wenn man damals eine Unze unter 10 USD gekauft hätte, dann hätte man sein Geld bis heute mehr als verfünfzigfacht.“ Zur gleichen Zeit liegt Gold, das heute für 1500 USD gehandelt wird, bei 6000 USD. Seien Sie über diese Zahlen nicht überrascht. Heute liegt die Bruttominenproduktion von Gold und Silber bei 50 Milliarden USD pro Jahr. Der Anteil von Gold liegt bei 90 % des Kuchens ( 45 USD Milliarden ), der von Silber bei nur 10 % (5 Milliarden USD).

10 Jahre in der Zukunft, nach einer enormen Knappheit bei Silber und möglichen scharfen Reduktionen in der Silberminenproduktion, wird sich der Kuchen verändern und der Anteil von Silber könnte bei 75 % und der von Gold bei nur 25 % liegen. Außerdem könnte der Kuchen von heute 50 USD Milliarden auf Grund des höheren Silberpreises auf 300 USD Milliarden steigen. 10 Jahre in der Zukunft werden die Weltsilberlager annähernd Null betragen. In der gleichen Zeit werden die Goldlager von 5 Milliarden auf 6,5 Milliarden Unzen ansteigen. In der gleichen Zeit werden die meisten Minen, die heute tätig sind, erschöpft sein. Somit werden sich sowohl Gold als auch Silber auf neue Minen zu Produktion verlassen müssen. Es ist logisch anzunehmen, dass Silber im Preis mit Gold gleichziehen oder es sogar übersteigen kann. Wenn diese großen Änderungen geschehen, dann wird sich auch der Ton verändern. Anstatt dessen, dass die regulären Wirtschaftsnachrichten nur den Goldpreis verkünden, wird Silber zur Nachricht des Tages. Sie werden es hören - Guten Morgen, der Silberpreis handelte in Europa und Asien zu XXX USD. Quelle: silbernews.com

Silber-Sammler trifft der volle Steuerschock Die Europäische Union verlangt die Harmonisierung der Mehrwertsteuer. Deshalb wird der kleine Steuersatz auf Silbermünzen gestrichen, 19 Prozent werden fällig. Nur beim Gold ist wieder alles anders. Sachwerte sind in den vergangenen Jahren zu den Lieblingen der Anleger avanciert. Immobilien, Kunst oder Edelmetalle sollen sie vor einer Erosion ihres Vermögens bewahren. Doch nun dürfte die Bundesregierung Investoren die Freude an den wahren Werten vergällen. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ sollen beim Kauf von Sachwerten künftig 19 Prozent Mehrwertsteuer anfallen. Bisher wurden viele dieser Anlageformen lediglich mit einem ermäßigten Satz von sieben Prozent besteuert. Welche genau betroffen sind, ist noch nicht klar. Die Steuererhöhung trifft besonders Sparer, die klassischen Investmentprodukten skeptisch gegenüberstehen. Denn ihre

Form des Vermögensaufbaus verteuert sich erheblich: Bei einer Münze mit 25 Euro Nettomaterialwert fielen bisher 1,75 Euro Umsatzsteuer an, künftig sind es 4,75 Euro.

Juristische Grundlage für den höheren Steuersatz könnte das Jahressteuergesetz 2013 sein, das Ende der Woche in die zweite und dritte Lesung gehen soll. Damit könnte die Neuregelung schon im Januar greifen. Das Bundesfinanzministerium wollte auf Anfrage zwar nicht bestätigen, dass die Änderungen bereits Anfang des Jahres in Kraft treten werden. Dass Steuerprivilegien wegfallen werden, stehe jedoch fest: „Der ermäßigte Steuersatz soll grundsätzlich abgeschafft werden“, heißt es in einer Stellungnahme des Finanzministeriums gegenüber der „Welt am Sonntag“. Treffen könnte die Anhebung offenbar auch Kunst und Antiquitäten, wo bisher ähnlich wie bei Silbermünzen der verminderte Mehrwertsteuersatz zum Tragen kommt. Quelle: welt.de / Kathrin Gotthold / Daniel Eckert


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