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DAS GROSSE WELTTHEATER 90 Jahre Salzburger Festspiele


APA, 16. Juli 2010

Ö1 Mittagsjournal, 16. Juli 2010

„Sowohl für eingeschworene Fans der Festspiele Neues bieten, als

„1.700 Fotos, sechs Stunden Bild- und Tonmaterial, Bühnen-

auch Neulinge für die Festspiele interessieren – das hat sich die

bildmodelle, Zeitungsausrisse, Festspielplakate, Eintrittskarten

fünfteilige Ausstellung zum Thema 90 Jahre Salzburger Fest-

und dazwischen prachtvolle Kostüme – allein im Salzburg

spiele mit dem Titel ,Das große Welttheater‘ auf ihre Fahnen

Museum ist die Ausstellung zur Geschichte der Salzburger

geschrieben.“

Festspiele überwältigend.“

Kronen Zeitung, 28. September 2010 „Dieses Jubliläum ist darüberhinaus in einer wunderbaren,

Die Presse, 17. Juli 2010

kreativ gestalteten und detailreichen – also sehenswerten –

„Die Geschichte der Salzburger Festspiele ist auch eine Geschichte

Ausstellung im Salzburg Museum in der Neuen Residenz

von Skandalen und leidenschaftlichen Auseinandersetzungen. Die

aufgehoben.“

Ausstellung ,Das große Welttheater‘ […] zeigt mit Briefen, Bildern, Mitschnitten, Kostümen, Entwürfen und Originaldokumenten die

Kurier, 17. Juli 2010

ersten 90 Jahre des Sommerfestivals, die Aufreger und großen

„Der erste Jedermann wird noch einmal auf die Bühne geholt,

Skandale sowie die künstlerischen Sternstunden und die

Karajan lässt sich beim Dirigieren zusehen, und prachtvolle

Leidenschaft, mit der die Gründerväter Max Reinhardt, Hugo von

Kostüme der vergangenen Jahre werden zu neuem Leben

Hofmannsthal, Richard Strauss, Alfred Roller und Franz Schalk für

erweckt […]“

das Musik- und Theaterfest gekämpft haben.“

Reichenhaller Tagblatt, 21. Juli 2010 „In ebenso liebevoller wie aufwendiger Kleinarbeit sind die Exponate ausgewählt und zusammengestellt worden.“


Salzburger Nachrichten, 17. Juli 2010

Kurier, 17. Juli 2010

„Drei Leitsysteme geben in der Fülle des Materials Orientierung:

„1700 Fotos, sechs Stunden Filmmaterial, Bühnenbilder und

Der Besucher kann die Ausstellung entlang einer Zeitleiste ab-

Kostüme werden gezeigt. Besondere Zuckerl sind natürlich auch

schreiten. Vertikale Holzplanken schaffen an den Wänden unzäh-

dabei, wie das Regiebuch Max Reinhardts zum ,Jedermann‘, zwei

lige schmale Kojen für die Ausstellungsstücke. Eine zweite Zeit-

Eintrittskarten vom ersten ,Jedermann‘ 1920, Joseph Messners

leiste zeigt das jeweilige Weltgeschehen. Als drittes Ordnungs-

Partitur zur Festspielfanfare oder Anna Netrebkos Traviata-Kleid.“

system dient ein Alphabet. Zu jedem Buchstaben wird ein Schlagwort herausgehoben: J wie Jedermann, K wie Karajan, Z wie Zukunft.“

Reichenhaller Tagblatt, 21. Juli 2010 „,Das große Welttheater‘ ist eine außergewöhnliche

oe1.orf.at, 16. Juli 2010

Ausstellungslandschaft, die zum Jubiläumsjahr einen

„Ein außergewöhnlicher Ausstellungsparcours […] Man wandert

exemplarischen Rückblick auf das Festspielleben und die

also entlang von exemplarischen Originalobjekten, sieht Film-

Gründungsidee dokumentiert.“

ausschnitte, kann sich einlassen auf Hörsequenzen. Fotos, Figurinen und multimediale Inszenierungen bilden den besonderen Rahmen dieser Ausstellung. Er findet seinen Höhe- und Endpunkt

Salzburg Krone, 15. August 2010

in der zentralen Installation der ,Weltbühne‘ und erinnert an

„[…] vor allem auch die Erinnerungen an die vielen großen und

große Inszenierungen. Eine Zeitleiste von 1920 bis zur Gegenwart

großartigen Künstler und Künstlerinnen aller Sparten bescheren

begleitet das Publikum durch die Ausstellung. Zusätzlich zur

nicht nur regelmäßigen Festspielbesuchern eine etwas

Chronologie werden Einsichten in wichtige Ereignisse gegeben

überladene, und ernste wie vergnügliche Zeitreise durch 90

und vertiefende Themenschwerpunkte gesetzt.“

Jahre.“


Kurier, 17. Juli 2010

Kleine Zeitung, 16. Juli 2010

„Frei nach dem Motto ,Die ganze Stadt ist Bühne‘ sprengt die

„Im Langen Gang des Dommuseums mit Blick auf den Domplatz

Ausstellung die Räume des ,Salzburg Museums‘ und findet an

ist die Geschichte des ,Jedermann‘ aufbereitet, im Monatsschlössl

anderen Orten seine Fortsetzung.“

in Hellbrunn ist das Originalmodell des 1920 von Hans Poelzig geplanten, turmartigen Festspielhauses in Hellbrunn zu sehen, im Mozart Geburtshaus der Internationalen Stiftung Mozarteum

Die Presse, 17. Juli 2010

geht es um die Mozartfeste, die von 1842 bis zum Ersten Weltkrieg

Die Ausstellung beschränkt sich nicht auf eine chronologische

auch bereits mit den Wiener Philharmonikern in Salzburg

Darstellung im Salzburg Museum, sie ist auf viele Standorte

veranstaltet wurden. Das Museum der Moderne beschäftigt sich

verteilt. Diese Stadtwanderung führt in Mozarts Geburtshaus,

im Rupertinum mit den bildenden Künstlern der Festspiele. Im

in dem über die Vorläufer der Festspiele, die Musikfeste der

Café Bazar, dem Stammlokal der musikalischen Modernisten seit

Mozartgesellschaft, berichtet wird. Im Langen Gang des

1922, wird der modernen Musik bei den Festspielen […]

Dommuseums gibt es einen Schwerpunkt zum ,Jedermann‘.

nachgespürt. Ein fetziger, kurzer und zusammenfassender Film

Im Monatsschlössl in Hellbrunn werden Entwürfe für ein nie

über die Festspielgeschichte wird den jungen Leuten im Republic

realisiertes, imposantes Festspielhaus auf der grünen Wiese weit

gezeigt, während die Kollegienkirche als musealer Schauplatz des

außerhalb der Stadt gezeigt.“

Experimentes bei den Festspielen dient.“

Echo online, 21. August 2010 „Wie alles begann, erzählt die Ausstellung ,Das große Welttheater‘ an verschiedenen Plätzen.“


Ausstellung Doku Exzerpt  

Ausstellung Doku Exzerpt

Ausstellung Doku Exzerpt  

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