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INNENARCHITEKTUR PORTFOLIO Mandy Finke


KONTAKT +49 176 35465406 +352 621 433477 mafin_90@yahoo.de

HALLO!

MEIN NAME IST MANDY FINKE UND DIES IST MEIN INFOGRAPHISCHER LEBENSLAUF

AUSBILDUNG 2002 - 2009 Lycée Classique d‘Echternach, Luxemburg 2009 - 2013 Hochschule Kaiseslautern, Deutschland (Bachelor of Arts in Innenarchitektur) 2013 - 2015 Hochschule Kaiserslautern, Deutschland (Master of Arts in Innenarchitektur)

A R B E I TS E R FA H R U N G 2010 - Peinture Steffen et Fils 2012 - 3D-Temptation S.a.r.l 2012, 2013 - Diane Koch Architecte d‘Intérieur

S O F T WA R E K E N N T N I S S E InDesign Photoshop Illustrator Vectorworks ArchiCAD AutoCAD Sketchup 3DS-Max V-Ray Mental-Ray Microsoft Office Open Office Gimp

KENNTNISSE Skizzieren

Möbel

Lichtplanung Wohnhäuser

Bürodesign Konstruktion Shopdesign Bühnenbild

SPRACHEN Luxemburgisch Deutsch Englisch Französisch Spanisch

INTERESSEN

Messebau

Hoteldesign


Zeichnungen

MĂśbel

Konstruktion

EntwĂźrfe

Praktikum

Installation

Messestand

Bachelorarbeit

Masterarbeit


ZEICHNUNGEN I Darstellen und Gestalten


ZEICHNUNGEN I Architektur Skizzen


MÖBELDESIGN I Sheldon der Bibliostuhl


Der Bibliostuhl „Sheldon“ ist ein Stuhl für moderne Bücherwürmer. Beim Furnier handelt es sich um Räucher-Eiche welches dem Sitzmöbel durch die dunkle Farbe eine schlichte und elegante Optik verleiht. Der Stuhl ist dazu gedacht Bücher, Zeitschriften und ähnliches darin zu verstauen und bildet eine Kombination zwischen Freizeitstuhl und Bücherregal. Die Herausforderung dieses Entwurfes war es eine stimmige Zwischenlösung zwischen Stuhl und Regal zu finden.


MÖBELDESIGN I Cubbie+


„Expander“ werden in den unterschiedlichsten Formen in mehreren Bereichen eingesetzt. Sie können beispielsweise eine digital verpackte Datei oder als musikalisches Effektgerät einen Soundbereich erweitern. Sie werden jedoch auch in der Medizin eingesetzt, oder zum trainieren als Sportgerät. Im Zuge dieser Aufgabe beschäftige Ich mich mit dem Expanderseil, welches industriell in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Da es sich um ein sehr dynamisches Bauelement handelt, stellt sich die Frage wie man dies, und dessen Elastizität im Objekt- oder Möbelbau einsetzen könnte. Anhand dieser Aufgabenstellung ergibt sich das Möbel „Cubbie+“. Es handelt sich um eine dynamische Aufbewahrungsmöglichkeit für Bücher und Zeitschriften, welches mit der Anzahl der untergebrachten Bücher „mitwächst“. Die Expander die um die äußere Hülle gespannt sind ermöglichen die Stabilität und die Dynamik des Objekts. Die Rollen ermöglichen eine einfache Handhabung.


MÖBELDESIGN I N‘Side Out - Eine mobile Arbeitsstation


N‘side Out bietet Platz für jede Menge Marker und Arbeitsmaterialien. Dahinter sind Fächer eingelassen die dazu gedacht sind Bücher, Fotos und Inspirationsbilder zu präsentieren und aufzubewahren. Es gibt eine breite Schublade welche Platz bietet um die wichtigsten Arbeitsmaterialien sowie fertige Zeichnungen oder Papiere unter zu bringen. Dank der Räder kann man spontan und ohne großen Aufwand den Arbeitsplatz wechseln. Da N‘Side Out überall Platz für die Arbeitsutensilien des Besitzers bietet und vom Nutzer individuell ausgestattet werden soll, entsteht für jeden Besitzer eine einzigartige Kollage aus seinen persönlichen Gegenständen.


KONSTRUKTION I Treppe Rathaus Otterbach

Dieser Entwurf für die neue Treppe im Rathaus in Otterbach wurde komplett durchgeplant. Ich habe mich für eine Stahlwangenkonstruktion mit Natursteinstufen entschieden. Die elegante Stahlkonstruktion und die schlichten Natursteinplatten fügen sich ideal in das neue Gebäude ein. Die Stufen aus dem harten Naturmaterial ermöglichen einerseits Trittsicherheit und ein angenehmes Laufgefühl, sowie eine griffige Fläche die sich nicht schnell abträgt. Ein schlichtes Geländer aus Glas mit Stahlhandlauf sorgt für die nötige Absturzsicherung.


ENTWÜRFE I Schwellenraum Ruheforst Kaiserslautern

Bei dem Tages-Stegreif Entwurf mit dem Thema „Schwellenraum“ war die Aufgabe einen Übergangsraum für den Friedhof „Ruheforst“ in Kaiserslautern zu entwerfen. Der Schwellenraum soll als Eingang zum Gelände fungieren und bildet eine physische Schwelle zwischen dem belebten Stadtgebiet und der Ruhe des Friedhofs. Mein Entwurf soll sich optisch so gut wie möglich in den Wald und die Umgebung einfügen, und nicht wie ein Fremdkörper in der Landschaft wirken. Daher entsteht durch eine Aneinanderreihung von vier identischen Holzbögen, die in einem regelmäßigen Abstand voneinander angeordnet sind, je nach Perspektive die Illusion eines Raumes. Das Holz wird nach einiger Zeit anfangen zu verwittern und sich so nach und nach immer mehr in seine Umgebung einfügen. Durch den Einfall der Sonne entsteht ein spannendes Lichtspiel das das Thema von Licht und Schatten, Leben und Tod repräsentiert.


ENTWĂœRFE I Businesssuite


In dieser Businesssuite für ein 4 Sterne Hotel war es wichtig Privatsphäre und Arbeiten zu vereinen. Im vorderen Bereich des Zimmers sind daher ein Tisch für mögliche Meetings und Besprechungen, sowie ein Gäste-WC untergebracht. Die privaten Räume sind in der Mitte des Zimmers in einem hölzernen Kern untergebracht.. Eine großzügige Schrankwand und zahlreiche Unterbringungsmöglichkeiten erlauben es dem Hotelgast seine privaten Gegenstände einfach zu verstauen und so vor den Geschäftspartnern zu verbergen. Im hinteren Bereich der Suite an der Panoramaverglasung befinden sich eine Aufenthaltsecke sowie ein privater Arbeitsplatz mit Überblick über die Stadt. Die Materialität ist allgemein schlicht und zurückhaltend gewählt, so bietet der Natursteinboden einen neutralen Untergrund. Das helle Holz passt gut zum hellen Stein und verleiht dem Raum Wärme und Textur.


ENTWÜRFE I Musikhochschule Aachen

Bei diesem Entwurf handelt es sich um eine Neugestaltung der Hochschule für Tanz und Musik am Standort Aachen. Das Entwurfskonzept für die drei bearbeiteten Bereiche bestand darin schlichte, moderne Räume zu schaffen. In allen Räumen ist das Thema klarer geometrischer Formen aufgegriffen und bildet so einen leitenden Faden. Die Materialität ist bewusst zurückhaltend gewählt, so unterstützt der Bodenbelag aus hellem Ahorn in allen Bereichen das durchgehende Konzept. Durch RGB Farbwechsellampen, welche sich in jedem Bereich wiederfinden, ist es möglich je nach Tageszeit, Jahreszeit, oder Veranstaltung eine andere Lichtstimmung zu erschaffen. Im Eingangsbereich befindet sich eine großflächige Sitzlandschaft. Die geometrische Struktur der Kuben ist auch auf die Decke übertragen worden. Der Raum bietet Gelegenheit für Veranstaltungen, Empfänge oder das gemütliche Zusammensitzen der Studenten und Besucher.


Blickfang im Musikhörsaal sind die unterschiedlich ausgerichteten Holzpaneele an den Wänden und der Decke die einerseits den Raum gliedern, aber hauptsächlicht die Akustik verbessern sollen indem sie die Tonwellen gleichmäßig in den Raum zurückwerfen.


Auch in der Bibliothek wird auf das Thema geometrischer Formen zurückgegriffen. Die vier rechteckigen, begehbaren Bücherregale bilden die Hauptelemente des Raumes und gliedern diesen in unterschiedliche Zonen mit verschiedenen Funktiionen . Zusätzlich gibt es Arbeitstische in der Mitte des Raumes an denen die Studenten arbeiten können. Für konzentriertes Arbeiten sind zusätzlich zwei Einzelarbeitsplätze eingeplant.


ENTWÜRFE I Haus am See


Thema dieses Entwurfes war es ein Feierabendhaus zu entwerfen, in dem man nach einem Tag der Arbeit seine Freizeit verbringen kann. Diesen Feierabend kann man entweder in geselliger Runde mit Freunden und Kollegen verbringen, zusammen kochen, grillen, oder einfach nur ein Feierabendbier trinken. Der Grundriss öffnet sich in Richtung See in Form eines langen Steges welcher sich ideal für Parties und gesellige Abende mit Freunden anbietet. Da der Zweck dieses Hauses nicht das Übernachten ist, sind keine Betten vorhanden, allerdings besteht genügend Stauraum für Matratzen und Schlafsäcke.


ENTWÜRFE I Weinhotel Ayler Kupp

Hauptmerkmal der Neugestaltung des Weinhotels Ayler Kupp ist das offene Raumkonzept im Erdgeschoss kombiniert mit einer auffälligen Materialität. Durch die Materialauswahl und das Farbkonzept bekommt das vorher eher altmodische Gasthaus einen neue modernere Optik. Blickfang ist vor allem die Gestaltung der Rezeption aus Holz und der daran angrenzenden Wand welche integrierte Regale zum präsentieren des besten Weins des Hauses bietet. Das offene Raumkonzept wirkt einladend und bietet trotzdem vereinzelte Bereiche denen unterschiedliche Funktionen zugeordnet sind. So findet man im Erdgeschoss einen separaten Loungebereich für Gäste des Hotels und Besucher des Restaurants. Ein weiterer Blickfang im Restaurantbereich ist der vertikale Garten, der zum einen den Raum auflockert und zusätzlich den Charakter des Hotels unterstützt.


ENTWÜRFE I Studentenzentrum „Die Flosse“ (Alter Schlachthof)

In einem Workshop mit unserer Partnerhochschule in Lyon entstand in Zusammenarbeit mit drei anderen Studenten dieser Entwurf für ein Studentenzentrum im alten Schlachthof in der Forellenstraße. Das Konzept beinhaltet einen Restaurantbereich, eine Bühne mit dazugehörigem Sitzbereich, eine Snackbar, sowie eine Diskothek im Untergeschoss. Die Grundrisse sind größtenteils offen gehalten und die verschiedenen Unterteilungen leiten sich von der außergewöhnlichen Form der Decke ab.


PRAKTIKUM I Showroom Andreosso


Der Showroom fßr die Firma Andreosso soll die MÜglichkeit zur Ausstellung ihrer unterschiedlichen Artikel bieten. Dazu wurde eine Anordrung unterschiedlicher Boxen ausgearbeitet, die jeweils als eigenständiges Badezimmer eingerichtet werden sollen um die Fliesen im Kontext eines richtigen Badezimmers zur Schau zu stellen.


PRAKTIKUM I Residence Privee Baum


Die Privatresidenz Baum soll im Zuge einer Umgestaltung modernisiert werden und den Stil eines kanadischen Loftes wiederspiegeln. Es soll auf Wunsch des Kunden eine gemütliche und moderne Stimmung entstehen und gleichzeitig alte Erbstücke der Familie erhalten und mit eingeplant werden. Neben dem neuen Sichtbetonboden, der die Loft-Optik unterstützt, wird die Wohnung durch zahlreiche Holzelemente und spielerische Akzente aufgewärmt. 5 465

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KÜHL-UND GEFRIERSCHRANK MIT WASSER-UND EISSPENDER

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SCHUHSCHRANK TRONES (IKEA) B*H*T = 510 * 390 * 180 mm FARBE SCHWARZ

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EVENTUELL HÄNGESIDEBOARD! IND DIESEM FALL UNBEDINGT MAUERN BIS ZU EINER HÖHE VON 85 CM! DANN STÄNDERWAND

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SCHIEBE-ELEMENT AUS MDF oder MULTIPLEX ca 40 mm dick. GESTRICHEN UND EVENTUELLEM WANDTATOO

NISCHE FÜR DEKO UND SCHLÜSSELABLAGE

WANDVERKLEIDUNG AUS HOLZELEMENTEN AUF HOLZUNTERKONSTRUCKTION

PROJET REAMENAGMENT D‘UNE MAISON D‘HABITATION AVANT-PROJET 002 - PHOTOS 3D

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NICHEN FÜR AUSSTELLUNGSOBJEKTE MIT MÖBELBELEUCHTUNG (SEITE WOHNZIMMER)

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N° REFERENCE PROJET PROJET BJN_2012/02 BAUM JOA 3, rue des Bois L-6943 NIEDERANVEN


INSTALLATION I „Lauter Stellen“


HALTESTELLEN als monofunktionale und temporär genutzte Orte werden im stadträumlichen Gefüge meist als Schnittstellen und Zwischenstationen ohne besondere räumliche oder atmosphärische Identität empfunden. Als Orte des Wartens oder Erwartens sind sie Transiträume, die wir in unserer Sinneswahrnehmung selten als Erinnerungswert festhalten. Unsere Haltestelle am Pfaffplatz soll von der Thematik her seinem Namensgeber, der Firma Pfaff Nähmaschinen Tribut zollen. Für einen Tag lang entsteht hier eine interaktive Installation die die Passanten dazu inspirieren soll aktiv zu werden und ein Stoffdreieck an der Haltestelle zu befestigen. So ensteht hier über den Tag ein buntes temporäres Kunstwerk das von den Bewohnern der Stadt selbst geschaffen wurde.


EXHIBITION I FH Kaiserslautern Exhibition Stand


Der Entwurf des Messestandes für den Studiengang Innenarchitektur der Hochschule Kaiserslautern auf der Imm cologne 2014 wurde von den Studierenden des Masterstudiengangs-Innenarchitektur entwickelt. Unsere Aufgabe war es, sowohl über den Studiengang zu informieren, als auch Möbelentwürfe zu präsentieren, die im Semester zuvor zum Thema „Romantik“ konzipiert und umgesetzt worden sind. Dafür haben wir eine minimalistische und in sich zurückhaltende Präsentationswand erschaffen, die Messebesucher mit allen Sinnen anspricht und zur Interaktion auffordert. Damit war auch der Bogen zur Epoche der Romantik geschlagen, in der Wahrnehmung eng mit Sinnlichkeit und dem Erleben des Unbewussten verknüpft war. Mit diesen Vorgaben hatten sich die Studierenden als Attraktoren für die Sinne einiges einfallen lassen: Eine Nische, die mit 500 Minzepflanzen ausgekleidet war, bescherte Besuchern ein intensives Dufterlebnis. Drehbare MDF-Platten, auf die mit einem Azeton-Verfahren Prints aufgeätzt waren, zeigten Portraits der Studierenden und ihrer Arbeiten. Auf einem im Desk eingelassenen Bildschirm wurden Filme über die Fachhochschule, den Studiengang Innenarchitekur und seine Professoren abgespielt.


BACHELORARBEIT I Künstlerkolonie Airport Zweibrücken

Künstler

Langgestreckte, containerartige Kuben am Flughafen Zweibrücken, welche ehemals der Munitionslagerung und der Maschinenwartung dienten, sollen zu Wohneinheiten für Kunstschaffende umgenutzt werden. Jedem der Objekte ist ein Hangar auf dem Gelände zugeteilt, welcher als Atelier sowie auch als Ausstellungsfläche genutzt werden soll. Für die verschiedenen Kuben werden unterschiedliche Wohnkonzepte entwickelt.

Als Inspiration für das Gestaltungskonzept der Baukörper diente mir der Standort des Projektes. Langgestreckte, Bevor das erste containerartige Zivilflugzeug 1994 auf dem Kuben am Flughafen Zweibrücken, welche ehemals Munitionslagerung Airport Zweibrücken landete,der wurde dieser und der Maschinenwartung dienten, sollen zu Wohneinheiten für hauptsächlich unter kanadischer und amerikaKunstschaffende umgenutzt werden. Jedem der Objekte ist ein nischer Hoheit fast ein halbes Jahrhundert lang sowie auch Hangar auf dem Gelände zugeteilt, welcher als Atelier als Ausstellungsfläche genutzt werden soll. Für die verschiedenen als Militärflughafen genutzt. Die VergangenKuben werden unterschiedliche Wohnkonzepte entwickelt. So heitsollen des Flughafens hat mich dazu bewegt mir beispielsweise in jedem der Baukörper eine Anzahl an Wohneinheiten untergebracht ein unterschiedliche Thema in Anspielung auf das Militär auszu- werden. suchen. Als Inspiration für das Gestaltungskonzept der Baukörper diente mir der Standort des Projektes. Bevor das erste Zivilflugzeug 1994 auf dem Airport Zweibrücken landete, wurde dieser hauptsächlich unter kanadischer und amerikanischer Hoheit fast ein halbes „URBAN Jahrhundert lang alsCAMOUFLAGE“ Militärflughafen genutzt. Die Vergangenheit des Flughafens hat mich dazu bewegt mir ein Thema in Anspielung auf das Militär auszusuchen.

Künstlerkolonie am Airport Zweibrücken N

Lageplan Maßstab 1:1000

Prof. Dipl.-Ing. Werner Glas Langgestreckte, containerartige Kuben am Flughafen Zweibrücken, welche ehemals der Munitionslagerung und der

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Sommersemester 2013

Als Hauptkonzept meiner Bachelorarbeit habe ich mich daher mit dem Thema „Camouflage“ "URBAN CAMOUFLAGE" beschäftigt. Es handelt sich dabei um eine abstrakte Herangehensweise an das Thema Als Hauptkonzept meiner Bachelorarbeit habe ichTarmich daher mit demund Thema "Camouflage" beschäftigt. Es handelt sich dabei um nung Täuschung. Die Kuben sollen in iheine abstrakte Herangehensweise an das Thema Tarnung und rer Form nichtDie grundlegend werden, Täuschung. Kuben sollenverändert in ihrer Form nicht grundlegend verändert sondernGestaltungsandurch verschiedene sondern durchwerden, verschiedene Gestaltungsansätze versteckt werden oder Illusionen für den sätze versteckt werden oder Illusionen für den Betrachter vortäuschen. Betrachter vortäuschen.


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Objekt 3

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3 Wohneinheiten

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BEGRÜNTES DACH


Die Hülle der 2er Wohnung ist wohl die offensichtlichste und wortwörtlichste Umsetzung des Themas „Camouflage“. Die Fassade des Containers weist eine vielzahl von Farbfeldern in Tarnfarben auf. Das Farbspektrum für die Gestaltung ergibt sich aus sechs Farbtönen die sich in einer Waldlandschaft wiederfinden. Im Inneneren dieses Baukörpers finden sich zwei identische Wohneinheiten welche sich spiegeln. Um den minimalen Platz und die Bausubstanz optimal auszunutzen sind Sitznischen in die 50 cm breiten Wände eingelassen. Außerdem ist eine Schrankfront entlang einer ganzen Längsseite angebracht um optimalen Stauraum zu schaffen.


Um genügend Wohnraum für drei unabhängige Wohneinheiten zu schaffen wird ein großzügiges begrüntes Dach über dem Container angebracht. So fügt sich das Objekt nahtlos in die Umgebung ein und ist aus verschiedenen Blickwinkeln fast unsichtbar. Der Bestandskörper wird geteilt und in zwei Wohnungen aufgeteilt welche durch die neue Form zusätlichen Platz unter dem Begrünten Dach gewinnen. Die 3. Wohneinheit ist komplett in den neuen Raum gebaut der sich durch die neue Form ergibt und nutzt nur eine Bestandswand. Großzügige Verglasung an beiden Seiten erlaubt natürliches Licht in den Wohnungen sowie faszinierende Landschaftsausblicke.


Objekt 3

Objekt 3 I I Wohneinheiten I BEGRÜNTES DACH I I BEGRÜNTES DACH Objekt 33 Wohneinheiten 33Wohneinheiten I BEGRÜNTES DACH

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Grundriss Maßstab 1:50

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Ansicht Maßstab 1:100

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1. Wohneinheit

1. Wohneinheit

2. Wohneinheit

3. Wohneinheit

2. Wohneinheit


wirken, sind in allen Räumen Elemente aus Eichenholz eingeplant. Diese finden sich beispielsweise im Sitz/Trennelement, in eingebauten Nischen in den Wänden und in der Möblierung wieder. Die Wände sind größtenteils freigelassen und bieten einen neutralen Hintergrund für Inspirationscollagen und die Kunstwerke der Bewohner .

Damit sich das Objekt besser in die Umgebung einfügt, wird es an den Längsseiten von zahlreichen, dreieckigen Lamellen umschlossen welche in einem regelmäßigen Abstand von 50 Zentimetern zueinander stehen. Die Lamellen sind an allen drei Seiten mit Ausschnitten eines Landschaftsbildes bedruckt. Je nach Standort des Betrachters wird so eine Illusion dieser Landschaft vorgetäuscht. Da die Container von außen nicht grundlegend verändert, sondern eher „verkleidet“ werden, soll auch im Innenbereich die frühere Funktion und Optik der Munitionslager spürbar sein. Daher bleibt das dominierende in den Innenräumen Sichtbeton. DieI Einrichtung ist in industriellem Stil gehalten und soll den besonderen und militärischen Objekt 4 I Material 1 Wohneinheit I ILLUSION Vertiefung I 2D- Pläne Charakter der Wohneinheit unterstützen. Um der kalten und puristischen Optik des Sichtbetons entgegen zu wirken, sind in allen Räumen Elemente aus Eichenholz eingeplant. Objekt 4 I 1 Wohneinheiten

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SCHNITT

Längsschnitt durch alle Ebenen im Maßstab 1:100

MASTERARBEIT I DeviantArt Campus

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Übersicht über alle Ebenen und die verschiedenen Abteilungen

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Tutorials, Hacks und täglich Artikel über die Kunstwelt

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mehr als 160.000 neue Kunstwerke täglich

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Das Netzwerk wurde im August 2000 gegründet und ist mittlerweile die größte online Community für Künstler und Kunstliebhaber auf der ganzen Welt. Das Netzwerk bietet eine Plattform für etablierte und aufstrebende Künstler zum teilen, promoten und verkaufen ihrer Kunstwerke in einer Community die Kunst als Kern ihrer Existenz ansieht. DeviantArt hat über 32 Millionen registrierte Nutzer und mehr als 65 Millionen einzelne Besucher jeden Monat. Die Mitglieder, unter dem Namen “Deviants” bekannt, laden täglich insgesamt mehr als 160.000 neue Kunstwerke hoch, welche in eine von vielen unterschiedlichen Kategorien einklassiert werden. Deviantart versucht eine angenehme virtuelle Umgebung für kreative Menschen zu schaffen die ihnen hilft ihre eigene Identität durch Selbstausdruck zu finden und stattet seinen Nutzer mit den Werkzeugen, Resourcen und einem Publikum aus, die ihnen helfen sich als Künstler weiterzuentwickeln und zu verbessern.

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In meinem Entwurf setze ich mich mit der Aufgabenstellung auseinander wie ein deutscher Standort für DeviantArt gestalterisch aussehen könnte, in Form eines Büros, das einerseits die Räumlichkeiten bietet die eine solche Firma braucht, und das es gleichzeitig schafft die Mentalität des Unternehmens zu symbolisieKonzept ren. Es wurde in Studien nachgewiesen dass Menschen kreativer sind wenn sie sich mit Anderen Austauschen und Zusammenarbeiten. Diese Erkenntnis hat unter anderem in den letzten Jahren im Bürodesign mitbewirkt, dass der Trend eher zu Großraumbüros mit offenen Grundrissen geführt hat. Viele Menschen fühlen sich allerdings in diesen offenen ArbeitsumgeDas ehemalige Trierer Hauptpostgebäude eine zum bungen unwohl und beobachtet. ist Mein Ziel Teil denkmalgeschützte Vierflügelanlage mit Innenhof. Im Zuge des Projektes “Triers Neue Mitte” wird der Posthof kombeirenoviert der Entwicklung meinesNach Grundrisses war plett und neu gestaltet. der Umgestaltung werden in dem Gebäude unter anderem Flächen für den Einzelhandel, Büro- und Praxisflächen, ein Hotel und Privat es daher einePlatz Arbeitsumgebung erschaffen wohneinheiten finden. Außerdemzu bietet der Posthof Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen, hauptsächlich unter dem Thema Kunst und Kultur. Die die einerseits dieversuchen Zusammenarbeit und Kom- dieses historischen Gebäudes einen Ort im Zentrum Triers zu erschaffen der ein neuer Knotenpunkt für Kultur, Kunst und Planer des Projektes mit der Neugestaltung munikation unterstützt, aber gleichzeitig dazu Spaß bildet. anregt sich an unterschiedliche Orte innerhalb Der Posthof des Büros zu bewegen und Möglichkeiten zum Da Deviantart als Firma seinen Nutzern sehr Nahe steht, versucht sie so viel wie möglich mit den Deviants zu interagieren und den Nutzern die Möglichkeit zu bieten einen Rückzug bietet. Aus diesem Grund habe ich Einblick Innere des Netzwerkes zu bieten. So lädt die Firma zu den unterschiedlichsten Anlässen mehrmals jährlich Nutzer zu Feiern, Meets und Ausstellungen innerhalb mich in mitdas dem Thema der Stadt und ihrer Strukder Wände ihres Hauptquartieres ein. Mit diesem im Hinterkopf, erschien Trier als eine gute Lösung für einen ersten europäischen Standort des sozialen Netzwerkes turen auseinandergesetzt. Der Grundriss Gedanken soll, daähnlich die Stadtwie in unmittelbarer Näher zu den Grenzen mehrerer Länder liegt. in einer Stadt, eine Zusammenspiel an Orten und Plätzen anbieten an denen man sich treffen, zusammenarbeiten, aber sich auch zurückziehen kann. Prints von anderen Künstlern oder Ware aus dem GearShop

interagiere mit anderen Künstlern rund um die Welt

WETTBEWERBE

In meinem Entwurf setze ich mich mit der Aufgabenstellung auseinander wie ein möglicher deutscher Standort gestalterisch aussehen könnte, in Form eines Büros, das einerseits die Räumlichkeiten bietet die eine solche Firma braucht, und das es gleichzeitig schafft die Seele und die Mentalität des Unternehmens zu symbolisieren.

PORTFOLIO

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Es wurde in Studien nachgewiesen dass Menschen kreativer sind wenn sie sich mit Anderen Austauschen und Zusammenarbeiten. Diese Erkenntnis hat unter anderem in kt du den letzten Jahren im Bürodesign mitbewirkt, dass der Trend eher zu Großraumbüros mit offenen Grundrissen geführt hat. Viele Menschen fühlen sich allerdings in diesen Pro offenen Arbeitsumgebungen unwohl und beobachtet. Mein Ziel bei der Entwicklung meines Grundrisses war es daher eine Arbeitsumgebung zu erschaffen die einerseits z die Zusammenarbeit und Kommunikation unterstützt, aber gleichzeitig dazu anregt sich an unterschiedliche Orte innerhalb des Büros zu bewegen und Möglichkeiten zum ren Rückzug nfe bietet. Ko Aus diesem Grund habe ich mich mit dem Thema dernzStadt und ihrer Strukturen auseinandergesetzt. Der Grundriss soll, ähnlich wie in einer Stadt, eine Zusammenspiel an e fer s sich ntreffen, Orten und Plätzen anbieten an denenrteman zusammenarbeiten, aber sich auch zurückziehen kann. Ko trie zen kon eiten

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en Das ehemalige Trierer Hauptpostgebäude ist eine zum Teil denkmalgeschützte Vierflügelanlage mit Innenhof. Im Zuge des Projektes “Triers Neue Mitte” wird der Posthof komart plett renoviert und neu gestaltet. Nach der Umgestaltung werden leinr Gdem Gebäude unter anderem Flächen für den Einzelhandel, Büro- und Praxisflächen, ein Hotel und Privata rtik wohneinheiten Platz finden. Außerdem bietet der Posthof Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen, hauptsächlich unter dem Thema Kunst und Kultur. Die ve Planer des Projektes versuchen mit der Neugestaltung dieses historischen Gebäudes einen Ort im Zentrum Triers zu erschaffen der ein neuer Knotenpunkt für Kultur, Kunst und z r me Spaß bildet. om Ec Da Deviantart als Firma seinen Nutzern sehr e- Nahe steht, versucht sie so viel wie möglich mit den Deviants zu interagieren und den Nutzern die Möglichkeit zu bieten einen e Bbieten. Einblick in das Innere des Netzwerkestigzu en So lädt die Firma zu den unterschiedlichsten Anlässen mehrmals jährlich Nutzer zu Feiern, Meets und Ausstellungen innerhalb ng ich Mit der Wände ihres Hauptquartiereswein. hu diesem Gedanken im Hinterkopf, erschien Trier als eine gute Lösung für einen ersten europäischen Standort des sozialen Netzwerkes rec da die Stadt in unmittelbarer Näher sp zu den Grenzen mehrerer Länder liegt. g n ltu ha ch Bu

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1. EBENE

Arbeiten, Brainstorming, Meetings, Zusammenarbeiten, Treffen, Essen

Marketing

Empfang

Advertising

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Besprechungsraum

informelle Sitzgelegenheit

Pausenraum

Besprechung raum

Cafeteria/ Sitzbereich

E-Kommerz

konzentriertes Arbeiten

Sitzlandschaft

Konferenzraum

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Auf der ersten Ebene befinden sich der Hauptempfang, Büroräume für unterschiedliche Abteilungen, und mehrere Meetingräume. Es gibt unterschiedliche informelle Sitzgelegenheiten die den Mitarbeitern zum Zusammensitzen und unterhalten dienen, die allerdings ebenfalls zum kabellosen Arbeiten mit dem Laptop oder Tablet genutzt werden können. Es gibt einen Raum der dem konzentrierten Arbeiten und somit der Ruhe gewidmet ist, sowie eine Cafeteria.


2. EBENE

Arbeiten, Brainstorming, Meetings, Zusammenarbeiten, Pr채sentieren,Treffen

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Rezeption

Gesch채ftsf체hrer

wichtige Besprechungen

Konferenz

Produkt

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konzentriertes Arbeiten

Besprechungsraum

Pr채sentationsraum

Kollaboration

informelle Sitzgelegenheit

Community


Auch auf der zweiten Ebenen findet man Büro Räumlichkeiten für unterschiedliche Abteilungen, verschiedene Besprechungsräume, informelle Sitzgelegenheiten und Tische zur Kollaboration von Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen, einen Raum zum konzentrierten Arbeiten, sowie einen kleinen Empfangsbereich und einen Raum für Präsentationen.


3. EBENE

Entspannen, Austauschen, Zurückziehen, Ausstellungsmöglichkeiten

Atelier

Gaming-Raum

Grundriss Maßstab 1:100

Pool-Tische

Gossip-Pod

User Interface

Relax-Pod

Pc-Pod

Comfy-Pod

Gossip-Pod

Comfy-Pod

Comfy-Pod

Bar/Lounge


Das Dachgeschoß fungiert als eine Art “Freizeitebene”. Hier finden sich unterschiedliche Möglickeiten zum Rückzug in Form von sogenannten “Pods” mit unterschiedlichen Funktionen.Eine weitere Funktion die diese Ebene übernimmt, ist das Ausstellen und Präsentieren von Kunst. Zum angemessenen Präsentieren der Bilder findet man hier Kinetische Mobiles, die mehrere Werke auf einmal präsentieren.


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Innenarchitektur Portfolio