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arbeiten

Marius Busch


Integriertes Projekt (Palmenhaus) Prof. Hartwig Schneider Rwth Aachen, 2008 Intervention in St.Denis (Ein Manifest für St. Denis) Prof. Anne Julchen Bernhardt Rwth Aachen, 2009 Grand Plan III Prof. Finn Geipel Tu Berlin, 2010 Überlebenskunst Festival (Temporäres Hotel, Lb 40-5) Prof. Peter Herrle TU Berlin, 2011 City and its Complexity (Archipuncture) Prof. Finn Selmer RASA Copenhagen, 2012 raumlaborberlin Anyang Public Art Festival Anyang (Korea), 2010 raumlaborberlin Emmas Hoftour Berlin, 2012-2013 Die Baupiloten Building Blocks Berlin, 2012 72 Hours Urban Action Stuttgart, 2012 Apparatus (Masterthesis) (Prof. Finn Geipel+ Prof. Jörg Stollmann) Berlin, 2012-2013 raumlaborberlin Le Voyage à Nantes Nantes, 2013


Integriertes Projekt 2007 Prof. Schneider Rwth Aachen

Im sogenannten Integrieten Projekt gilt es einen einsemestrigen Entwurf, herausgegeben von den Lehrstühlen für Baukonstruktion, Tragwerklehre und Gebäudetechnologie, in einer Gruppe von fünf Studenten über ein Semester zu bearbeiten. Die Aufgabenstellung verlangt es ein Palmenhaus - mit thermischer Trennung, Funktionsbereichen, einem Besuchercafe - mit einem baukonstruktiven, tragwerks- und gebäudetechnischen Fokus zu entwerfen.

Aachen, 2008


Darstellung Details


Ansicht (l채ngs)


Grundriss


Intervention in St.Denis Ein Manifest für Saint Denis

(Prof. Anne Julchen Bernhardt)

SAINT DENIS N’EST PAS LE GRAND PARISEINE STADT, AUF DER SUCHE NACH IHRER IDENTITÄT. EINE STADT AM RANDE EINER METROPOLE. EINE STADT, DIE SICH NICHT RECHT ENTSCHEIDEN KANN WER SIE WIRKLICH IST UND WER SIE EINMAL SEIN MÖCHTE. DIESE STADT, ALS TEIL DER BANLIEUE, IM NORDEN VON PARIS, NENNT SICH SAINT DENIS.

Rwth Aachen Paris/Berlin 2009


Fragmente


Kompostieranlage LA GE

R

Y IT UN R MM TE CO CEN

Netzwerk


Innenraum

Außenraum

Freizeit

Wohnen

Privater Raum Öffentlicher Raum Arbeit

Hybrider Raum Was ist ein Raum? Raum ist da, wo man gerade ist

Welche Art von Raum kennen wir?

defniert durch Horizontale & Vertikale Elemente

Räumen werden Nutzungen & Funktionen zugewiesen

Physische Ebene Wahrnehmung Reflektion

Physische Ebene

Topographie und Morphologie Ansiedlung & Aneignung Gebaute Architektur Funktionelle Raumgliederung

Wahrnehmung

Funktion & Nutzung persönliche Entscheidung für diesen Ort sinnliche Wahrnehmung & Eindrücke Gefühle werden generiert

Interventionsebenen

Refelktion

Eindrücke & Gefühle haben Einfluss auf das Verhalten eines jeden Das Verhalten bestimmt die Außenwirkung eines Jeden Jeder Ort produziert unterschiedliche Verhalten


informelles Wegesystem//Nutzungsbeziehungen

Hochleger

Mittelleger

z.T. Besetzung v. Bauruinen// Weiter- & Umbau Niederleger

Teil des Gebäudes i.d.Regel in den Hang eingegraben// “offene” Seite i.d.Regel nachNutzung der Wärme-&Kälteeigenschaften Süden exponiert

“Vorgiebel”

Hoftypologien


Know How

BIO

BIO

K

W

Wärmepumpe

Plai e Comm ne

Kompostieranlage

Kreislauf

Marché de Saint-Denis


Recycling - Gülle als Dünger für den Obst- und Gemüseanbau

Weidefläche

Kreislauf


Grand Plan III Prof. Finn Geipel Tu Berlin

Dem Entwurf liegt eine Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen öffentlichen Räumen, halböffentlichen- und gemeinschaftlichen Funktionen sowie privaten Nutzungen zugrunde. Es wird der Versuch unternommen Funktionen und Programme dahingehend zu untersuchen in welcher Art und Weise und in welcher Ausprägung sie in dem Spannungsfeld zwischen “öffentlich” und “privat” In Beziehung treten. Wichtige Themen in diesem Zusammenhang ist der Zugang+Erschließung, die Beziehung zwischen Innen+Außen sowie die Hybridität oder Monofunktionalität eines jeweiligen Programms. Weitere Themen die wir untersucht haben sind - wie flexible oder wie fix sind verschiedene Nutzungen und Funktionen, wie verhalten sich in diesem Zusammenhang die Eigenschaften verschiedener Konstruktionsweisen, wie öffentlich oder wie privat sind bestimmte Funktionen und Nutzungen.

Berlin, 2010


Isometrie (Elemente des Projektes)


Schnitt (fix vs. flexibel)


Schnitt (fix vs. flexibel)


Grundriss (level 0)


Grundriss (level 10)


HAUS IM HAUS 130 m2 3 Räume 2 Badezimmer Zwischenzone + Balkon

SUD TYPOLOGIE 85 m2 3 Räume 1 Badezimmer Gemeinsamer Patio

75 m2 2 Räume 1 Badezimmer Gemeinsamer Patio

DUPLEX

DUPLEX

140 m2 3 Räume 2 Badezimmer Garage Loggia

140 m2 3 Räume 2 Badezimmer Garage Loggia

NORD TYPOLOGIE

ATELIER

230 m2 5 Räume 2 Badezimmer 2 WC Zwischenzone + Garten

40 m2 1 Raum 1 Badezimmer Gemeinsamer Garage Arbeitsplatz

EBENE - GEMEINSCHAFTSRÄUME

BÜRO

DACH-HOF HAUS

370 m2 5 Räume 2 Badezimmer 2 wc Ort für gemeinsames Zusammenkommen + Gästezimmer Zwischenzone

200 m2 4 Räume + services Gemeinsamer Arbeitsplatz

40 - 50 m2 1 Raum Zwischenzone


ATELIERGEBAUDE

CAFETERIA

BIBLIOTHEK

1100 m2 Zwischenzone

1100 m2 Zwischenzone

1100 m2

HOSTEL Zimmer 18 m2 1 Badezimmer Mehrbettszimmer 60 m2 8 Personen 125 m2 Gemeinschaftsraum Küche + Badezimmer

APARTMENTS “CLÉS EN MAINS“ 100 m2 1 - 2 Räume 1 Badezimmer Balkon

GESCHÄFTE 200 m2 x 3 Etagen


Modell


Modell


LB 40-5 Temporäres Hotel Überlebenskunstfestival (Prof. Peter Herrle)

Die Struktur LB 40-5 befindet sich im Ostgarten des Haus der Kulturen der Welt und dient als Unterkunft für 35 junge Erwachsene während des Festivals „Überlebenskunst“. Die 35 Nutzer wurden eingeladen um das Festivals zu analysieren. Sie sind die Beobachter, nehmen an Veranstaltungen teil, stellen deren Sinn infrage und erstellen selbst ein Manifest zum Thema Nachhaltigkeit und Überlebenskunst. Der Entwurf wurde in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern entwickelt. In mehreren Treffen und schriftlichen Kontakten wurden Ideen und Planungs- stände ausgestauscht und an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst. So ist LB40-5 nicht nur reiner Schlafplatz, sondern bietet auch Arbeitsplätze und Gemeinschaftszonen. Die Struktur erstreckt sich über drei Ebenen. Auf jeder dieser Ebenen werden unterschiedliche Wohntypologien behandelt. Dabei steht aber immer wieder die Frage des Umgangs mit öffentlichem und privatem Raum im Mittelpunkt. Genau so ist es das Thema der Nachhaltigkeit, welches sich auf jeder Ebene in anderer Form wiederfindet. So ist es in der unteren Ebene die städtebauliche Nachhaltigkeit über Partizipation und Verhandlung mit umgenutztem Material, auf der mittleren Ebene kompakte Dichte und Flexibilität und auf der obersten Ebene Recycling und Nachnutzung. wir heute Leben wollen und wie wir in Zukunft Leben könnten.

Haus der Kulturen der Welt / TU Berlin Berlin, 2011


Sonnenplattform als größte Gemeinschaftsfläche und Abschluss der Struktur. Auf gleicher Höhe, wie die Dachterrasse des HKW’s und so die Möglichkeit des kostenlosen Kinobesuchs.

Private, zwei Personen Hütten. Konstruiert aus weggeworfenen Holzplatten der Berliner Fashion Week.

Arbeitstheke mit vis á vis Situation zum Büro des Intendanten und dem Arbeitsraum. Zweigeschoßige Liegewiesen für vier Personen aus der Gerüststruktur.

Terrasse als große Gemeinschaftsfläche. Verbindet, durch die Auskragung, die Struktur mit dem Arbeitsraum im HKW.


Doppelstockbetten für 12 Personen aus der Gerüststruktur. Flexibel Schaltbar und gemeinschaftlich Nutzbar, durch einfache Abtrennung über Vorhänge (Gerüstbauplane).

Besprechungsund Arbeitstisch. Kontaktzone zum Festival.

Eingang für die Gäste & Besucher des Festivals und Wegeverbindung zum Festivalgelände. Offener Raum als zentraler Punkt. Durch Theke, Regale und Hocker vorbereitet als “Aneignungsküche” & Bar.

Bereiche der offenen Schlaflandschaft. Über Partizipation und Verhandlung erschaffen zehn Nutzer selbst ihren privaten Raum und verbauen dabei 1100 Getränkekisten.


Aufbauarbeiten


Aufbauarbeiten


+1.41

10

03 sie werden zur Standsicherheit am Diese wände sind fix - das heißt 02 Boden befestigt. 11 09

Praxisseminar ÜBERLEBENSKUNST

REGELANSCHLUSS STIEL-RIEGEL

Hinweis!

09

Projekt LB 40-5

Das Layher-Allround Gerüstsystem basiert auf einem flexible, modularen System. Die Grundelemente sind Stiel, Riegel und der sogenannte Teller am Stiel.

+1.10 02

FG Habitat Unitvon Alle Stiele sind im vertikalen Achsabstand 50cm mit Tellern ausgestattet, die einen flexiblen Prof. Herrle Anschluss aller Riegelarten, Gitterträger, Konsolen FG Tragwerksentwurf sowie Diagonalen ermöglichen.

10

HÖHENSKALA

Prof. Dr.-Ing. Rückert

08 2 Kisten (ca. 40cm) 4 Kisten (ca. 80cm) 6 Kisten (ca. 120cm) 8 Kisten (ca. 160cm) 07(ca. 200cm) 10 Kisten 06 03 13 Kisten (ca. 260cm)

Marius Busch 01 Stiel, Stahl, d= 48mm 02 Rundriegel, Stahl,Max d=48,mm Graap 03 Teller, an Stiel angeschweißt

33540750cm 335182 306375

Gesa Schatte

0

03

04

+0.41

02

02

010 0.5

1

1.5

02

und Konstruktion

2meter 05

01

WS 10/11 Semester

01

03.08.2011 Verfasser 02

Lageplan Getränkekisten

Plan-Nr.

03

Lehrstuhl

Datum 03

1:00

Plantitel

Maßstab

90 °

45°

02

° 15

04 03 08

07

08

06

04

DETAIL GRUNDRISS HOCHBETTEN 03

01

02

01

HOCHBETTEN LEITDETAIL

DETAIL ANSICHT HOCHBETTEN

Das Konstruktionsprinzip der Hochbetten nutzt in hohem Maße die vorhandene Gerüstbaustruktur. In den 1,09 m Rasfeldern werden insgesamt 12 Betten eingehangen. Stahlbodenbeläge werden auf die zwischen den Stielen eingehängten O-Riegel gelegt. Die Stahlbeläge dienen als Auflage für 8mm Seekieferplatten die druch Kabelbinder mit den Belägen verbunden werden. Um Regenschutz und Privatssphäre zu gewährleisten werden geöste Vorhänge aus Gerüstbaufolie aufgehangen. Diese laufen auf zwischen den Stielen gespannten Stahlseilen.

01 Stiel, Stahlrohr, feuerverzinkt d= 48mm 02 Rundriegel, Stahlrohr, feuerverzinkt, d=48,mm 03 Teller, an Stiel angeschweißt 04 Kantholz, 12x12cm 05 Seekiefer, 22mm, wasserverleimt, mit Asphaltfarbe beschichtet 06 Stahlbeläge, l=2,04m, b=39/28 07 Seekiefer, 8mm, mit Kabelbindern fixiert 08 Gerüstbaufolie weiss, 150 gr., B1 09 Ösen, d=2cm. verzinkt 10 Spannschloss 11 Seilklemme, 2-4mm

01 02 03 04 05 06 07 08

Stiel, Stahlrohr, feuerverzinkt d= 48mm Rundriegel, Stahlrohr, feuerverzinkt, d=48,mm Teller, an Stiel angeschweißt Stahlbeläge, l=2,04m, b=39/28 U-Riegel Spannschloss Seilklemme, 2-4mm Stahlseil, 2mm

+0.00 06

08

02

Für die Absturzsicherung wird Maschendraht mittels Kabelbindern an den Querriegeln fixiert. Ein Handlauf wird zusätzlich mit Oberkante auf 1.10 Höhe montiert.

05 04

Praxisseminar ÜBERLEBENSKUNST

Projekt LB 40-5

FG Habitat Unit Prof. Herrle FG Tragwerksentwurf und Konstruktion Prof. Dr.-Ing. Rückert Lehrstuhl Marius Busch Max Graap Gesa Schatte

011 Plan-Nr.

335407 335182 306375

WS 10/11 Semester

03.08.2011 Verfasser

Leitdetail Hochbetten Plantitel

Anstelle von System Gerüstböden, z.b. Stahlbeläge, werden Kanthölzer (12x12cm) auf die Horizontalriegel aufgelegt und mit Lochbändern an jenen gegen Winssog fixiert. Hintergrund für die Wahl dieser Konstruktionsmethode is die größere Freiheit beim Aufbringen des Fußbodenbelages. Um zu gewährleisten, dass der Fußbodenbelag auch gleichzeitig die wasserführende Schicht ist, werden wasserverleimte Seekieferplatten (22mm) mit einer Silikonfuge auf Stoß verlegt.

Datum

1:5 Maßstab

Details Ausführung

01 Stiel, Stahlrohr, feuerverzinkt d= 48mm 02 Rundriegel, Stahlrohr, feuerverzinkt, d=48,mm 03 Teller, an Stiel angeschweißt 04 U-Doppelriegel 05 Kantholz, 12x12cm 06 Seekiefer, 22mm, wasserverleimt, mit Asphaltfarbe beschichtet 07 Maschendrahtzaun, gummiert 08 Kabelbinder, 48mm x 230mm 09 Anschraubteller 10 Endstück, Rundrohr plus Plastikkappe

60°

+0.00

05

03

LEITDETAIL FUSSBODENAUFBAU/ ABSTURZSICHERUNG 90°

01

15 °

02

02

01

12

° 15

Praxisseminar ÜBERLEBENSKUNST

Projekt LB 40-5

FG Habitat Unit Prof. Herrle FG Tragwerksentwurf und Konstruktion Prof. Dr.-Ing. Rückert Lehrstuhl Marius Busch Max Graap Gesa Schatte

008 Plan-Nr.

335407 335182 306375

WS 10/11 Semester

03.08.2011 Verfasser

Leitdetails Gerüstbau Plantitel

Datum

1:5 Maßstab


Schnitt (quer)


Archipuncture Entwurfsprojekt an der RASA, Kopenhagen (Prof. Finn Selmer)

A typical phenomena to be found in many larger western cities - the transformation zone from urban to suburban. In this particular case it is a an area of mixed use and function as well mixed typologies and scales - it is a BRICOLAGE. In order to maintain and enhance these qualities and potentials, an area such Nord-Vest needs a redevelopment. A redevelopment that is based on specific interventions, which lead to stability and create ankerpoints for future developments. Archipuncture is set of interventions, all in a close dialogue with the existing urban fabric, lead to step-by-step redevelopment of Nord Vest. The question is – how does added architecture to react and correspond to the existing ? How can singular interventions have a greater impact on its urban context ? Due to the high heterogeneity of Nord Vest there is a demand for several levels of operation.

Royal Academy of Fine Arts Kopenhagen, 2011/2012


Orte der Interventionen


roof light

roog grid mekka orientated

pillars

praying hall

functionsbathing, changing rooms, kiosk, shop, eventspace

shop/ kiosk

wc washing+ bathing

Intervention „Gebetshalle“


Montage


Montage


flat 7a - 87 qm

flat 7b - 73 qm flat 6a - 54 qm

flat 6b - 99 qm

flat 5a - 87 qm

flat 5b - 66 qm flat 4a - 54 qm

flat 4b - 73 qm

flat 4c - 26 qm

flat 3a - 87 qm

flat 3b - 99 qm

studio a - 33 qm studio b - 21 qm studio c - 26 qm

studio d - 33 qm studio e - 40 qm gallery/office - 54 qm

shop - 33 qm galery - 66 qm

compositional diagram

Intervention Atelierhaus

plan M 1:200 pla plan M 1:20


StraĂ&#x;ensschnitt (Atelierhaus)


StraĂ&#x;enansicht (Gebetshalle)


Open House (raumlaborkorea) raumlaborberlin + collective terrain für das Anyang Public Art Project

OPEN HOUSE kombiniert individuelle sowie kollektive oder öffentliche Nutzungen wie einer Bar, einer Küche, einem Teehause, verschiedenen Pavillons, Shops, Ateliers, einem Kinderhaus, einer Galerie und einer Community-Farm. Wir eröffneten die fertigen Häuser, die Bar, das Teehaus und unser Real Estate Planungsbüro. Hier entwickeln wir gemeinsam Ideen für die zukünftige individuelle und kollektive Nutzung. Parallel baut eine Baufirma eine Stahlskelettstruktur, 5 Plattformen ordnen sich um einen Turm herum. Anfang September planen wir die gebauten Häuser dann mit einem Kran auf die Plattformen zu stellen und an den Turm anzudocken.

APAP Anyang (Korea), 2009/2010


Open House (Zugang von der StraĂ&#x;e)


Open House (Zugang vom Platz)


90/60

60/60

80/100

160/60

OPEN HOUSE 3.5

EAST ELEVATION

APAP 2010 ANYANG PUBLIC ART PROJECT

SCALE: 1:100 FORMAT: A3 DATE: 2010-06-23 DRAWN BY: FS

RAUMLABOR-BERLIN AM FLUTGRABEN 3 12435 BERLIN GERMANY

55/45

TEL 0041 30 275 80 882 FAX 0041 30 247 63 19

Ansicht vom Platz


Elemente des Projektes


Public Building Workshop


Public Building Workshop


Open Masterplan (raumlaborkorea) masterplan, workshops, partizipation

raumlaborkorea ist ein Aktions- und Forschungsmodul von raumlaborberlin eingeladen von ANYANG PUBLIC ART PROJECT (APAP 2010)/ A NEW COMMUNITY IN THE OPEN CITY! Open City ist ein sich st채ndig generierendes und transformierendes Labor zur kollektiven Erforschung der New Community. Unsere Aufgabe ist es, ein Zentrum f체r die Open City zu entwickeln, zu bauen und zu programmieren. Ziel ist es, einen Prozess zu initiieren in dem internationale und lokale K체nstler gemeinsam mit den Bewohnern der Open City den Begriff der Community diskutieren und vor dem Hintergrund der rasanten urbanen und gesellschaftlichen Transformationen in Korea eine besondere Form von kollektivem Raum konstruieren.

APAP Anyang (Korea), 2009/2010


Potential Map


3

2

4

1

1 2 3 4

desire

research and documentation of urban narratives, based on the collection of stories, on meetings, discussion and on interviews (accompanied by catalog of questions) about feelings, uses, desires, fears, dislikes and needs

openmasterplan

is a research based mapping and documentation tool, continuously in transformation. It is structured by four layers of investigation, including: potential, desire, process and From April to August 2010 we discovered the neighborhood around the east Hakwoon Park in Anyang, South Korea. Our research is based on walks, subjective discovering, various talks, interviews, workshops, little events as well as on propositions and manipulations. Our experiences and observations are influencing directly the architecture and functions of openHouse. We call this research based design! The mobile planting station actions were the first steps to establish the community garden and the urban detective workshop is part of the research process. The building workshop is linking the creativity of the neighborhood with the architecture openHouse.

현위치

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openmasterplan is a project by raumlaborkorea Matthias Rick with Jia Gu, Florian Stirnemann, Marius Busch, Benjamin Frick in collaboration with Collective Terrain (Janghee Yoo), Shelma Jun and the citizens of Anyang raumlaborkorea is a temporary research unit of raumlaborberlin

Desire Map

potential desire process vision

1 가능성 2 바램 3 과정 4 미래

바램 도시의 이야기 거리들에 대해 조사하고 기록한 지도로서, 이야기의 수집, 주민들과의 모임, 논의와 인터뷰 등을 통해 도시 공간에 대한 주민들의 감정, 사용, 바램, 두려움, 필요하거나 필 요 없다고 느끼는 것 등에 대해 연구

오픈마스터플랜은 지도 그리기와 다양한 방식의 기록하기 를 여러 형태로 변용해 가며 도시에 관해 조사한 것을 기반으로 한 연구입니다. 오픈마스터플랜은 네 개의 연구의 켜로 이루어 져 있는데, 이들은 각각 가능성의 켜, 바램의 켜, 과정의 켜, 그리 고 미래의 켜로 이루어져 있습니다. 2010년 4월부터 8월에 걸쳐 우리는 한국의 안양에 있는 학운 공원 동편의 동네들에 대해 조사했습니다. 우리의 연구는 동네 에 대해 (공간적인) 제안을 하거나 수정을 가하는 것에 그치지 않고, 동네를 걸어 돌아다니고, 주관적인 입장에서 동네의 곳곳 을 발견하고, 여러 형태로 주민들과 이야기를 나누고, 인터뷰를 하고, 워크샵을 진행하고, 작은 행사들을 여는 것 등을 통해 이 루어 졌습니다. 우리의 경험과 동네에 대한 이와 같은 관찰은 오픈하우스의 건 축 및 기능적 측면 에 직접적인 영향을 미쳤습니다. 우리는 이것 을 디자인에 기반한 연구라 부릅니다! 움직이는 텃밭 스테이션 은 동네 텃밭을 만들기 위한 단계 중 첫 번째로 시작한 프로젝트 였고, 우리동네 탐정단은 우리가 진행해 오던 동네 연구의 일부 로 계획된 프로젝트였습니다. 집짓기 워크샵은 주변 이웃들의 창의성과 오픈하우스 건물을 연계시키는 장이 되었습니다. 오픈마스터플랜은 라움라보어 코리아에 의해 진행된 프로젝트 입니다. 라움라보어 코리아는 마티아스 릭, 지아 구, 플로리리안 스턴만, 마리우스 부시, 벤 야민 프릭, 그리고 이들과 협업을 진행한 에이비시티의 유장희, 쉘마 전, 그리고 안 양의 주민들로 이루어져 있습니다.


Planungs- und Garten Workshops mit Studenten und Anwohnern


Ausstellung, รถffentliches Kino


Emmas Hoftour (raumlaborberlin)

EMMA ist ein mobiler Aktivator in Form einer fahrbaren langen Tafel mit verschiedenen zusätzlichen Funktionen: einem Kino, einem DJ-Pult, das auch als Küche verwendte werden kann, etc. Sie kann in kurzer Zeit aus alten Paletten oder Ähnlichem gebaut werden und lässt sich nach Bedarf erweitern. Mit EMMA kann man viele Menschen an einem Tisch versammeln. Über zwei Jahre hinweg wird EMMA zusammen mit Anwohnern aus dem Mariannenquartier gebaut und erweitert. EMMA zieht von Hof zu Hof des Quartiers und bildet den Ausgangspunkt für insgesamt sieben Events (Collective Cooking, Fußballparcour, verschiedene Workshops, Nachbarschaftsfeste etc.).

Berlin, 2012-2013


Emmas Hoftour 2012


Workshops mit Sch端lern und Anwohnern


Building Blocks (Die Baupiloten)

Die Baupiloten sind, als eines von fünf Berliner Architekturbüros, zu der Ausstellung Building Blocks Berlin eingeladen. Das wissenschaftlich betreute Projekt beteiligt Kindern und Jugendlichen direkt an Architekturprozessen. Die Schülerinnen beginnen drei individuelle Modelle zu bauen, die ihre Wünsche und Träume in einem Objekt darstellen. Gemeinsam in vielen Rückkopplungsrunden entwickeln wir eine aufgeständerte Plattform, die auf den 4×4 Metern unterschiedlichste Bereiche zum stehen, sitzen und liegen bietet. Durch die modulare Bauweise kann die Plattform nach der Ausstellung in einer anderen Konfiguration auf dem AlbertSchweitzer-Platz aufgebaut werden.

Building Blocks Berlin/Schwedische Botschaft Berlin Berlin, 2012


Workshops mit den Sch端lerinnnen


Workshops mit den Sch端lerinnen


1

2

3

4

5

6

7

8

A

A

Lounge

B

B

Sonnendeck Tribüne

C

C

Alle Maße sind am Bau verantwortlich zu prüfen. Maßunstimmigkeiten sind sofort mit der Bauleitung zu klären. Für Maßfehler haftet der Auftragnehmer. Bei der Bauausführung sind die Planungen der Fachingenieure und der Sonderfachleute unbedingt zu beachten. Firmenbezeichnungen gelten nur mit dem Genehmigungsvermerk der Architekten. Die Koordinationspflicht des Auftragnehmers bleibt unberührt. Bedenken hinsichtlich der Konstruktion, Fertigungstechnik und Bauphysik sind den Architekten und der Bauleitung rechtzeitig mitzuteilen und zu begründen.

D

Wohnzimmer

D

BuildingBlocks Berlin

Bar

Bauherr Schwedische Botschaft Rauchstraße 1 10787 Berlin

E

Tel. 030 505060 Fax 030 50506789

E

Architekt Susanne Hofmann Architekten BDA und Die Baupiloten Tel. 030/ 314 289 23 Fax 030/ 314 289 25 post@baupiloten.com www.baupiloten.com

Konzeptskizze - Nutzung Funktionsbereich F

Projekt

Maßstab

Plangröße

Datum

BBB

ohne

A3

14.06.12

Plannummer

BBB - oM - Konzeptiso 1 1

2

3

4

Funktionsmodule

5

6

7

8

F


Der „Blickfänger“ in der Schwedischen Botschaft


Der „Blickfänger“ in der Schwedischen Botschaft


Skizze 2. Leben auf dem Vorplatz der Schule


72 Hours Urban Action Desire Line

72 Hours Urban Action is the world’s first real-time architecture competition, where 10 international teams have 3 days and 3 nights to design and build projects in public space in response to local needs.​ 2012 nahmen wir als international gemischtes Team in Stuttgart teil. Unsere Augabe war es einen Trampelpfad (Desire Line) zu einem Begegnungsort zu transformieren.

Stuttgart, 2012


Team


Desire Line


APPARATUS

Transformation des ehemaligen MfS-Areals in Berlin, Lichtenberg (gemeinsam mit Max Graap) Prof.Finn Geipel/ Prof. Jörg Stollmann

Diese Arbeit hat sich die Transformation des ehemaligen Areals der Staatssicherheit der DDR in Berlin zur Aufgabe gemacht. Das Resultat kann als ein Plädoyer für das Weiterbauen verstanden werden. Es stellt sich die Frage wie man mit einem Ort umgeht, der über 40 Jahre dem öffentlichen Raum entzogen war und in der heutigen Wahrnehmung als historisch kontaminiert gilt. Wir fragten uns, gibt es ein Regelwerk für den Umgang mit solchen Orten. Wie kann eine Lösung aussehen die weder Tabularasa noch museale Konservierung meint.

TU Berlin, Berlin 2012-2013


Geb채udebestand


Bestandskatalog


Ăœbersicht - Bestand/Neu


Die Transformation des MfS-Areals erfolgt über verschiedene Ebenen. In ihrer Gesamtheit führt diese Strategie zu einem klar ablesbaren Quartier mit einem vielfältigen Raum- und Nutzungsangebot.

Neubauten Die neuen Gebäude haben, neben ihrer räumlichen Angebotserweiterung, die Aufgabe durch eine flexible Gestaltung auf unterschiedliche Prozesse und Entwicklungen zu reagieren.

Parzellierung Die Bestandsgebäude werden aufgrund ihrer unterschiedlichen Potentiale und Typologien transformiert und bilden dadurch verschiedenste Raumangebote aus, die durch Neubauten zusätzlich verstärkt werden. Es entstehen fünf Komplexe, die baulichräumlich, aber auch funktional in Beziehung stehen und somit unterschiedliche Bereiche und Nutzungsschwerpunkte auf dem Gebiet entwickeln.

Passepartout Das Passepartout übernimmt die Rolle des Vermittlers und ist als eine Art „Spielfläche“ zu verstehen. Ein neuer Boden wirkt sowohl neutralisierend als auch aktivierend. Der Boden befreit den Ort von seiner historischen Kontaminierung und lässt neue Nutzungen zu. Wegeführungen, Eingänge und besondere Orte werden markiert und durch Einschnitte werden historische Spuren inszeniert und bleiben erhalten.

Grenze + Eingänge Als markantes Merkmal des MfS-Areals wird die Aussengrenze des Geländes erhalten. Jedoch wird diese neu interpretiert. Das Areal wird zum klar ablesbaren Quartier und öffnet sich nach innen. Verstärkt wird diese Ebene durch eine konsequente Gebäudeerschließung vom inneren des Gebietes und einer einheitlichen Fassaden - Farbgestaltung zum Stadtraum. Die bisherigen historischen Eingänge bleiben erhalten und die einzigen Zugänge auf das Gebiet. Sie gewinnen durch die hofseitigen Gebäudeerschließungen an Bedeutung und gewährleisten eine klare Wegeführung auf das Gelände.

Korsett Der Bestand des Areals bildet das Korsett. Außer weniger kleiner Teilbereiche wird der Gebäudebestand erhalten und transformiert. Somit wird die Bewahrung des historischen Erbes gewährleistet und die früheren Nutzungen, sowie die Funktionsabläufe des MfS bleiben als Ebene der Erinnerung ablesbar.


Aussenraum

Gruppe I

Grundfläche: 1560 qm

Kultur, Dienstleistung, Einkaufen Grundfläche: 8720 qm

Total: 1560 qm

Die Dachterasse auf Haus 18 bietet eine große, öffentliche Aufenthaltsfläche mit Blick über das gesamte Gelände. Der introvertierte Hof dient als Aussenraum für Angestellte und Besucher.

Total: 34885 qm

Der Komplex dient als Kultur- und Dienstleistungzentrum auf dem Gelände. Die wenigen vorhandenen Nutzungen werden gestärkt und erweitert. Die Transformation von Haus 18 zum Kulturhybrid dient als Aktivator für das gesamte Areal.

Hybrid

Programm

Grundfläche: 1080 qm

Aufenthaltsort, Veranstaltungen

Total: 3240 qm

Das Gebäude komplementiert das Ensemble und stellt sich leicht in die Blickachse des Museums. Gleichzeitig gewährleistet die Setzung eine stärkere Einbindung von Haus 18 zum Gelände. Die Sockelzone ist flexibel und öffnet sich in alle Richtungen, während die Obergeschoße über Brücken mit dem Ärztezentrum verbunden sind und es erweitern.

Programm Markthalle / Einzelhandel im EG, Dienstleistung, Arztpraxen, Büroflächen

Raum-Index Kulturzentrum

(Haus 18)

Grundfläche: 4890 qm

1x

Total: 24335 qm

Haus 18 wird durch eine öffentliche „Straße“ zugänglich und erlebbar. Die Straße lässt eine sukzessive Entwicklung und flexible Nutzung des Gebäudes zu. Als Pioniernutzungen sind der Kinosaal, der Multifunktionssaal als Mensa und die Dachterasse vorgesehen.

l/b/h: 38,8/27,8/6 m total: 1080 qm

Programm

2x

l/b/h: 27,8/27,8/4 m total: 500 qm

2x

l/b/h: 27,8/27,8/4 m total: 500 qm

Kino, Mensa, Café/Bar, Ausstellungsflächen, Galerien, Unterrichtsräume & Werkstätten für Film, Musik und Kunst, Einzelhandel und kleinteilige Büroflächen für Kreative

Raum-Index 1x

l/b/h: 22,5/30/8 m total: 675 qm

1x

l/b/h: 22,5/30/8 m total: 675 qm

2x

l/b/h: 15/30/4 m total: 450 qm

3x

2x

4x

Poliklinik

(Haus 19)

Grundfläche: 1148 qm l/b/h: 15/30/4 m total: 360 qm

l/b/h: 30/18/4 m total: 540 qm

3x

2x

Total: 3955 qm

Das Poliklinik bleibt in seinen Grundelementen und seiner Nutzung erhalten. Die Erdgeschoßzone im Quergebäude wird transformiert und in Verbindung zum Neubau gesetzt.

l/b/h: 15/30/4 m total: 180 qm

11x

Programm Einzelhandel im EG, Dienstleistung, Arztpraxen

Ärztezentrum l/b/h: 11/18/4 m total: 198 qm

l/b/h: 11/18/4 m total: 198 qm

l/b/h: 12/7,5/4 m total: 90 qm

(Haus 17)

Grundfläche: 1174 qm

Total: 4688 qm

Raum-Index

Haus 17 bleibt in seiner Nutzung und Gestaltung erhalten. 6x

4x

8x

Programm

l/b/h: 18/7,5/4 m total: 135 qm

l/b/h: 15/12/4 m total: 180 qm

l/b/h: 6/7,5/4 m total: 45 qm

1x

Reha-Zentrum

Dienstleistung, Arztpraxen, Büroflächen

Grundfläche: 430 qm

Die zwei gestapelten Hallenräume verdichten den Innenhof des Komplexes. Durch eine bauliche Verbindung zum Ärztezentrum bietet das Gebäude zusätzliche Funktions- und Nutzungmöglichkeiten in dem Komplex.

Raum-Index 2x

2x

4x

1x

Total: 1290 qm l/b/h: 12/12,5/3 m total:150 qm

l/b/h: 10/12,5/3 m total: 95 qm

3x

3x

Programm Sport/Gymnastik/Tanz, Reha-Einrichtungen sys: 4 Räume total: 86 qm

sys: 6 Räume total: 130 qm

sys: 14 Räume total: 305 qm

sys: 9 Räume total: 206 qm

Raum-Index 2x

sys: 12 Räume total: 259 qm

2x

1x

sys: 18 Räume total: 398 qm

l/b/h: 20/18/7 m total: 360 qm

Grundfläche: 1600 qm

Werkstatt, Ateliers, Wohnen

Total: 1600 qm

Die Höfe bieten neben Treff- und Aufenthaltsorten zusätzlichen Raum für gewerbliche Tätigkeiten. Sie erweitern die Werkstätten in den Aussenraum und bieten Aneignungsflächen.

Total: 18682 qm

Das Konglomerat von Bestandsgebäuden und Bestandsnutzungen wird zu einer Werkstattgemeinschaft zusammengelegt. Die Neubauten ergänzen das Raumangebot funktional und machen das Gefüge als Gesamtes erkennbar.

Programm

3x

1x

l/b/h: 20/18/4,5 m total: 360 qm

sys: 10 Räume total: 216 qm

3x

sys: 16 Räume total: 348 qm

Gewerbehalle

Aussenraum

Gruppe IV Grundfläche: 7484 qm

sys: 7 Räume total: 198 qm

(Haus 25)

Grundfläche: 1180 qm

Total: 1770 qm

Die Gewerbehalle ist leicht sanierungbedürftig. Sie ist geteilt in eine zweigeschossige Halle und einen dreigeschossigen Büroteil.

Programm Kleingewerbe

Aufenthaltsort, Werken

Raum-Index 1x

l/b/h: 35/24/5 total: 880

Werkstatt Hybrid Grundfläche: 1078 qm

l/b/h: 12/24/3 total: 206

Total: 2695 qm

Der Monospace ergänzt den Baubestand. Als sehr unabhängige und frei bespielbare Struktur markiert der Neubau städtebaulich den Anfangsund Endpunkt des Komplexes als eine Art Appendix. Das Erdgeschoss ist bewusst offen gestaltet - alle Funktionen werden in einem Kernriegel im Inneren gebündelt, der sich im Obergeschoss fortsetzt. Dieses ist gleichzeitig mit der Nachbarbebauung über eine Brücke verbunden.

Gewerbehalle

(Haus 10)

Grundfläche: 1456 qm

Total: 2688 qm

Das dreigeteilte Gebäude verfügt über einen Hallenteil und einen dreigeschossigen Büroteil.

Programm

Programm

Kleingewerbe

Öffentliche Werkstatt (EG), Ateliers (OG 1+2)

Raum-Index

Raum-Index

1x 2x

l/b/h: 38/28/7 total: 1078

l/b/h: 14/32/7 total: 448

galerie total: 500 qm

Werkstatt-Atelier Hybrid Grundfläche: 1086 qm

5x

1x

l/b/h: 14/32/3 total: 448

(Haus 26)

Total: 2172 qm

Der Zustand der eingeschossigen Werkhalle ist gut. Sie besitzt einen freien Grundriss und kann vielseitig genutzt werden. Ergänzt wird sie durch einen eineinhalbgeschossigen Sheddachaufbau. Dieser bietet Platz für Ateliers und Studios, die sowohl direkt an die Werkhalle als auch an den benachbarten Neubau angebunden sind.

Programm Werkstatt (EG), Ateliers & Studios (OG)

Raum-Index 1x

1x

Ateliers

Total: 3365 qm Der sanierungsbedürftige Altbau wird durch geringfügige Eingriffe ertüchtigt und die charakteristische Struktur bleibt erhalten. Die öffentlichen Funktionen werden zum Hof ausgerichtet.

(Haus 10)

Grundfläche: 1085 qm

Total: 4340 qm

Programm Wohnen & Arbeiten

Wohnateliers

(Haus 13)

Grundfläche: 253 qm

Total: 700 qm

Der flexible Grundriss ermöglicht unterschiedliche Belegungen.

Raum-Index 4x

4x

Programm

Gemeinschaftsateliers l/b/h: 48/22,5/4 total: 1086

Wohnen & Arbeiten

Der Altbau nimmt seine Nutzung als Wohngebäude wieder auf. Durch die großen Wohnungszuschnitte sind Kombinationen aus Wohnen und Arbeiten möglich.

(Haus 14)

Grundfläche: 673 qm

Programm l/b/h: 48/22,5/7 total: 1086

3x

Wohnen & Arbeiten

K B

B

Raum-Index

Raum-Index

K

typ:gründer:00 total: 120 qm

6x

30x

typ:gründer:multi total: 120qm

1x

4x

8x

B K

K K

K B

B

B

K B

typ:atelier total: 100 qm

typ:raum:raum total: 100 qm

typ:plus total: 50 qm

typ:eck:00 total: 75 qm

typ:gründer:eck total: 80 qm


‚Freelancer & Hobby -Schrauber‘ Unterschiedliche Arbeitsformen und Schwerounkte aus der Kreativwirtschaft werden zusammen geschaltet, miteinander verbunden und in Abhängigkeit gesetzt, um Nutzungsvielfalt zu maximieren.

Durch die Galerie werden im StudioBereich Zonierungen geschaffen, die flexibel und unterschiedlich genutzt Die Innenliegenden Erschließungskerne verbinden die Ateliers mit der Werkstatt auch in ihrer Nutzung, was die Möglichkeiten des Arbeitens in beide Richtungen erhöht.

werden können. Intimere Einzelarbeitsplätze sind genau so, wie offene, große Gruppentische oder Bibliothek-Bereiche denkbar. Neben den doppelgeschossigen Fensterflächen erfolgt die indirekte Belichtung über ein Scheddach.

Die Brücke verbindet die beiden Atelier und Studioflächen. Diese Verzahnung erzeugt einen hohen Ausstausch

Der Studio-Bereich teilt sich in zwei

und ermöglicht ein flexibles Arbeiten.

Bereiche auf. Eine doppelgeschoßige Ebene bietet eine Bibliothek und Lagerflächen, sowie kleinere Arbeitsplätze auf der Galerie. Der offene Bereich bietet Raum für gröbere Arbeiten und große Gruppen.

Der Bereich der öffentlichen Werkstatt ist offen und flexibel gehalten, um unterschiedlichste Nutzungen zu ermöglichen. Die großzügigen,

Die Mittelzone ist als kompakter Kern

aufklappbaren Tore öffnen das Ge-

ausgebildet und nimmt die Erschlie-

bäude und lassen Innen und Aussen

ßung, Sanitärbereiche und Lager auf.

ineinander fließen.

Gleichzeitig bietet die kleine Galerie Rückzugsorte für filigrane Arbeiten.

Der Aussenraum dient, durch seine offene und ebene Gestaltung als mögliche Ergänzungszone für die Werkstätten. Es werden Aneignungsprozesse provoziert und der offene Charakter der Gebäude unterstüzt.

Die kleinen Atelier und Büroeinheiten werden durch die großen Terassen zum Innenhof ausgerichtet und stehen im starken Kontakt zur gegenüberligenden Werkstatt.


Le Voyage à Nantes Festivalbeitrag (mit Markus Bader, raumlaborberlin)

The work „28.06.2013, MONUMENTS“ is developed in three phases. Phase one is a phase of collective construction, dialogue, shared dinners and talks, the development of ideas, all this in the state of inhabiting the court of the Ecole des beaux Arts in the form of an art production camp. Phase two is the intervention in the city on the day of 28.06.2013. Phase three is the phase of memory to the 28.06.2013 in the form of an exhibition in the place of the production.

Nantes, Frankreich Juni,2013


Performance


Performance


Performance


Performance


Berlin, 2013

arbeiten - m.busch  
arbeiten - m.busch  
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