Issuu on Google+

PR in DACH

FY’13 H1 review

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Summary • 239 articles in DACH in total of that 64 unique articles

• 123 articles in IT media • 75 articles in Channel media • 41 articles in Business media • 55 articles with positive tonality • Key messages in articles that are talking about Brocade: Software Defined Networking, Data Center, Networking and Campus networks

Selection of highlight clippings in Business, IT and Channel media:

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Business Media

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

http://www.cio.de/knowledgecenter/netzwerk/2906603/index.html

Virtualisierung, Software-Defined Networking und WLAN

Netzwerke: Trends und Technologien 2013 12.02.2013, von Bernhard Haluschak

Technologien wie Virtualisierung, SDN und Next-Generation-WLAN prägen die ITNetzwerke. Darüber hinaus steigt das Datenaufkommen durch die zunehmende Nutzung von Multimedia-Anwendungen enorm. Wir haben Netzwerkexperten nach den Trends und Technologien für das Jahr 2013 befragt. Im Netzwerkumfeld sorgten die Themen Cloud Computing, Social Media und Virtualisierung für besonderen Handlungsbedarf. Zusätzlich mussten sich die Netzwerkverantwortlichen mit neuen Technologien zur sicheren Integration mobiler Geräte- Stichwort ByoD - in die Unternehmens-IT auseinandersetzen. Nicht zuletzt stieg auch 2012 der Bedarf an immer mehr Bandbreite in den Firmennetzwerken weiter an. Hier mussten Lösungen gefunden werden, um den steigenden Netzwerkdatenverkehr zu bewältigen. All diese Aufgaben werden die IT-Verantwortlichen auch 2013 weiter beschäftigen. Ein Dauerthema in Unternehmen ist und bleibt die Integration von Cloud-Diensten in die unternehmenseigene Netzwerkinfrastruktur und damit deren höhere Belastung. In diesem Zusammenhang stehen besonders die Aspekte der Sicherheit und des Managements dieser Komponenten im Fokus. Darüber hinaus beschäftigen sich viele IT-Verantwortliche mit der Konsolidierung der internen und externen Netzwerkinfrastruktur. Netzwerk Trends 2013 Arne Ohlsen, Blue Coat "Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Trends stärker werden. Immer mehr User werden gleich mehrere Mobilgeräte mitbringen, das bedeutet eine zusätzliche Beanspruchung des Unternehmens-WLAN.“ Foto: Blue Coat

Wie sich der Netzwerkbereich im Jahr 2013 unter anderem in Bezug auf diese Themen entwickeln wird, erläutern die folgenden Experten:        

Arne Ohlsen, Senior Product Marketing Manager, Blue Coat Uli Brox, SE Manager Enterprise LAN, Brocade Kay Wintrich, Leiter Borderless Networks Architektur, Cisco Tarik Erdemir, Director Product Marketing und Presales, D-Link Olaf Hagemann, SE Director für DACH und HGM, Extreme Networks Markus Härtner, Senior Regional Director DACH, F5 Frank Pieper, Area Vice President DACH, Juniper Networks Jörg Lösche, Regional Director CBU Central Europe, Netgear

Detaillierte Informationen über die Migration auf IPv6 bieten die Artikel Vor- und Nachteile der Migration von IPv4 auf IPv6 sowie Ratgeber: Wie Sie von IPv4 auf IPv6 migrieren. Worauf Sie beim Ausbau Ihres WLANs im Unternehmen achten müssen, erfahren Sie in dem Beitrag WLAN - die zweite Säule der Unternehmensnetzwerke.

Cloud Computing, ByoD und Social Media waren die Themen 2012 Zahlreiche neue Technologien haben 2012 die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen vor Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Herausforderungen gestellt. Wir haben die Experten gefragt, was die Hauptthemen 2012 im Netzwerkumfeld waren. Arne Ohlsen, Blue Coat: "Neue Dienste im Unternehmensnetz fordern die Netzwerk-Performance heraus, etwa häufigere und größere Anwendungs-Updates, bandbreitenintensive Anwendungen wie Videokonferenzen und in zunehmendem Maße Cloud-Services. Hinzu kommen Rich-MediaAnwendungen wie Social Media oder das Streaming von Internetradio. Ein neuerer Trend war 2012, dass immer mehr Arbeitnehmer Mobilgeräte verwendeten, die das Unternehmensnetz über WLAN oder bei privaten Geräten auch das Gast-WLAN - nutzten und so dessen Performance verringerten. Als Beispiel: Wir haben intern die Bandbreite gemessen, die ein Mitarbeiter mit zwei iOS-Geräten verursachte, und kamen auf 53 GByte in zwei Wochen." Uli Brox, Brocade: "Das Jahr 2012 stand für viele Unternehmen und Hersteller im Zeichen von Cloud Computing. Dieser Trend, der in den vergangenen Jahren schleichend immer stärker wurde, ist vorigesJahr für viele Unternehmen, auch Mittelständler, zur Realität geworden. Immer mehr Nutzer erkennen den Wert und die Vorteile der Cloud und möchten auch selbst davon profitieren. Doch dies geht nur mit einem funktionierenden Netzwerk. Unser Sales-Team hat sich daher 2012 noch einmal stark mit der Cloud auseinandergesetzt. Zudem haben Ethernet Fabrics klassische Konzepte im Rechenzentrum weitgehend abgelöst. Wir arbeiten seit einigen Jahren an diesem Konzept und haben 2010 die ersten Produkte auf den Markt gebracht. Seitdem verzeichnen wir seitens unserer Kunden eine steigende Nachfrage nach dieser Technologie. Die Vorteile von Ethernet Fabrics werden vor allem in Hinblick auf Virtualisierung interessant, denn die Virtualisierung des gesamten Netzwerks rückt damit in greifbare Nähe."

Arne Ohlsen, Blue Coat: "Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Trends stärker werden. Immer mehr User werden gleich mehrere Mobilgeräte mitbringen. Das bedeutet eine zusätzliche Beanspruchung des Unternehmens-WLAN." Foto: Blue Coat

Tarik Erdemir, D-Link: "Nach der Virtualisierung von Servern und Speichern wurde 2012 vermehrt die daraus resultierende Konsolidierung der Netzwerke und Clients in Angriff genommen. Im Netzwerkbereich wurden Technologienerweiterungen (DCB, TRILL, FCoE, VEPA) oder sogar neue Architekturen (Fabric Switching) eingeführt, um den reibungslosen Transport von VMs im Data Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Center und auch zwischen geografisch entfernten Rechenzentren zu bewerkstelligen. Die Virtualisierung von Clients (VDI, VXI) hat ebenfalls einen starken Einfluss auf das Netzdesign. Neben Desktop-Video-Anwendungen sind virtuelle Clients für die massive Zunahme der Bandbreitenanforderungen an Etagen-Switches verantwortlich. Der Bedarf für performante 10-GbESwitches kann damit nicht mehr nur auf das Data-Center-Segment beschränkt bleiben. Beim Thema Storage sind in kleineren und mittleren Unternehmen weiterhin NAS-Systeme sehr gefragt. Der SAN-Markt ist in diesem Segment zwischen FC/FCoE und iSCSI aufgeteilt. iSCSI kann seine Vorteile der einfachen Handhabung und der Toleranz gegenüber der Netzwerk-Performance besonders im Mittelstand ausspielen. Zum Preisvorteil der iSCSI-Systeme kommt noch der reduzierte Aufwand für den Know-how-Bedarf der geringeren Komplexität hinzu. Mit der Verbreitung von iPhone- und Android-Smartphones haben wir vergangenes Jahr ein weiteres Trendthema erlebt: BYOD führte 2012 zu einer hohen Nachfrage an Wireless-Lösungen. Die Nutzung von mobilen Endgeräten hat diese Nachfrage zusätzlich gefördert und die Einführung von drahtlosen Netzwerken in völlig neuen Bereichen ermöglicht. Die Einbindung privater Komponenten der Mitarbeiter in das Firmennetzwerk stellte vollkommen neue Anforderungen an die Zugangssicherheit und eine damit verbundene Trennung zu internen, sicherheits- und betriebstechnisch sensiblen Bereichen. Zum einen konnten durch die Nutzung von mobilen Geräten wie Tablets die Produktivität gesteigert (schnell verfügbar/schnell bootbar) und ein performanter Zugang geschaffen werden. Zum anderen galt es, den Einfluss dieser Geräte auf sensible Netzwerkbereiche zu minimieren, da die privaten Geräte nicht zwingend den firmeninternen Sicherheitsrichtlinien entsprechen und von einem Netzwerkadministrator nicht überwacht werden (können). Die breitbandige Anbindung wird von einem der meistdiskutierten Themen aus 2012 vorangetrieben: der Cloud. Immer mehr Unternehmen passen ihre Sicherheitsrichtlinien den Möglichkeiten an, Cloud-Dienste wie SalesForce, YouTube, Social Media oder gar GoogleDrive als Unternehmensinstrument zu nutzen. Zum Teil können sich die Unternehmen dem Trend der Zeit nicht mehr entziehen, teilweise sind es aber auch die klaren Kostenvorteile, die in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit die IT-Sicherheit neu bewerten lassen. Unternehmen mit kleineren ITTeams ziehen es vor, leistungsstarken Partnern per Cloud einen Zugang zum Management ihrer Systeme zu gewähren, als durch mangelndes Know-how des eigenen Personals Einfallstore zu öffnen."

Uli Brox, Brocade: "Wichtigstes Thema 2013 wird ganz klar das Software Defined Networking (SDN). Dabei werden Netzwerke und Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Anwendungen verknüpft, sodass eine direkte Steuerung sowohl des Netzwerks als auch des Orchestrierungs-Layers möglich ist." Foto: Brocade

Olaf Hagemann, Extreme Networks: "Hier müssen wir zunächst die Bereiche Data Center und Netzwerk-Edge unterscheiden. Im Rechenzentrum ging es im vergangenen Jahr nach wie vor im Wesentlichen um die brennenden Themen wie Virtualisierung und Storage-Convergence, also alles, was mit Konsolidierung und Flexibilisierung zu tun hat, um steigende Datenvolumina effizient abarbeiten zu können. Dies hatte und hat natürlich Auswirkungen auf die Infrastruktur, die deutlich mehr Ost-West-Traffic ermöglichen muss, im Unterschied zu Client-Server-Traffic. Der Edge-Bereich war geprägt von der Wireless-Explosion, die das WLAN zunehmend zur Zugriffstechnik der Wahl werden lässt." Markus Härtner, F5: "Im vergangenen Jahr spielten vor allem die Themen Security, Cloud und BYOD (Bring Your Own Device) eine große Rolle. Auch von unseren Kunden haben wir hierzu die meisten Anfragen erhalten, denn vielen ist nicht klar wie man auf diese drei Themen im Kontext reagiert." Frank Pieper, Juniper: "Im vergangenen Jahr gab es zwei wesentliche Trends im Netzwerkumfeld: Cloud Computing und mobile Konnektivität. Keines dieser Themen war ein Novum, allerdings stieg der Bedarf an Innovationen in diesen Bereichen. Themenfelder, in denen es fortlaufend neue Entwicklungen gegeben hat, sind die Konsolidierung von Datenzentren und Servern, der Zugriff auf Cloud-basierte Anwendungen, die Erhöhung der Energieeffizienz, die Reduktion von Dienstleistungskosten und flexiblere Arbeitsabläufe. Die große Herausforderung bestand darin, virtuelle Datenzentren zu bauen oder so umzugestalten, dass sie dem Bedarf an Software- oder Speicherplatz gerecht werden. Durch die Einführung neuer Fabric-Architekturen hat man 2012 damit begonnen, diese Herausforderungen zu bewältigen. In diesem Jahr werden weitere Verbesserungen folgen." Jörg Lösche, Netgear: "Die Schwerpunktthemen 2012 im Netzwerkumfeld kleiner und mittelständischer Unternehmen waren sicherlich in erster Linie Virtualisierung und Sicherheit bei der Einbindung mobiler Endgeräte ihrer Mitarbeiter. Eine smarte Netzwerkinfrastruktur spielt heute jedoch nicht mehr nur in Großunternehmen eine tragende Rolle. Immer mehr sehen sich auch kleine und mittelständische Unternehmen damit konfrontiert, ähnlichen Anforderungen an Datensicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit zu entsprechen, die bisher nur in Großunternehmen notwendig waren. Im Detail bedeutet das, dass Technologien wie Deduplikation, Replikation oder Unlimited Snapshots heute für jedes Unternehmen wichtig sind, nicht nur für die wenigen sehr großen Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Aus der Sicht von Netgear war deshalb die Markteinführung des Netgear ReadyDATA 5200 großes Thema. ReadyDATA ist ein Storage-System, das perfekt für den Einsatz in virtualisierten Umgebunden geeignet ist und alle vorher genannten Technologien mitbringt, diese aber für einen Preis ohne Zusatzkosten vereint."

Herausforderungen 2013: Software-Defined Networking und Gigabit-WLAN Technologien wie Cloud Computing und Virtualisierung haben sich etabliert. Doch wie geht es weiter? In diesem Zusammenhang wollten wir von den Experten erfahren, welche wichtigen Trendthemen 2013 für IT-Verantwortliche im Netzwerkumfeld wichtig sind. Arne Ohlsen, Blue Coat: "Wir bei Blue Coat gehen davon aus, dass die aktuellen Trends stärker werden. Immer mehr User werden gleich mehrere Mobilgeräte mitbringen, das bedeutet eine Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

zusätzliche Beanspruchung des Unternehmens-WLAN. An den Update-Tagen für iOS beispielsweise vervielfachen sich so die Downloads der neuen Betriebssystemversionen um den Faktor Geräteanzahl." Uli Brox, Brocade: "Wichtigstes Thema 2013 wird ganz klar das Software-Defined Networking (SDN). Dabei werden Netzwerke und Anwendungen so verknüpft, dass eine direkte Steuerung sowohl des Netzwerks als auch des Orchestrierungs-Layers möglich ist. Und zwar nicht abgestimmt auf die Bedürfnisse des Netzwerks, wie es heute oftmals Standard ist, sondern auf die des Endnutzers. Für uns als Hersteller ist es wichtig, dass unsere Netzwerktechnik den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht wird - hochperformant, skalierbar und schnell. Wir erwarten 2013 dafür vor allem große Fortschritte im Bereich SDN. Netzwerkkonfigurationen können damit nicht nur automatisiert ablaufen, sondern es können auch ganz neue Wege unter anderem für Load Balancing und Verteilung der Verkehrslasten zu Spitzenzeiten eingeschlagen werden. Wir als Hersteller stehen vor der Herausforderung, Unternehmen zu unterstützen, die Investitionen und Betriebskosten reduzieren und gleichzeitig die Service-Response-Zeiten verbessern wollen. Mit SDN haben wir einen Weg gefunden, genau das zu erreichen."

Kay Wintrich, Cisco: "BYOD ist in den Unternehmen angekommen, hat aber auch umfassende Auswirkungen darauf, wie Unternehmen ihre Netzwerke und mobilen Geräte verwalten müssen. Dieser Aufgabe müssen sich verstärkt die ITVerantwortlichen stellen." Foto: Cisco

Kay Wintrich, Cisco: "Der rapide Anstieg der Zahl mobiler Endgeräte stellt IT-Verantwortliche in vielen Unternehmen vor massive Herausforderungen. Eine internationale Studie der Cisco Internet Business Solutions Group (IBSG) hat gezeigt, dass 42 Prozent aller Arbeitnehmer ihre privaten Endgeräte am Arbeitsplatz nutzen. BYOD ist in den Unternehmen angekommen, hat aber auch umfassende Auswirkungen darauf, wie Firmen ihre Netzwerke und mobilen Geräte verwalten müssen. Dieser Aufgabe müssen sich verstärkt die IT-Verantwortlichen stellen. Die Sicherung von Unternehmensdaten, Applikationen und Systemen ist für jede Bring-Your-Own-Device (BYOD)Strategie essentiell - und für 2013 weiterhin ein großes Thema. Die IT-Abteilungen müssen eine gesicherte Verbindung sowohl aus Sicht des Geräts als auch aus Sicht des Netzwerkzugangs gewährleisten. Zudem muss die IT wissen, welcher Nutzer gerade auf das Netzwerk zugreift, wo er Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

sich befindet - und mit welchem Gerät. Daher ist eine umfassende Strategie für den geräte- und ortsunabhängigen Zugang auf das Netzwerk zu entwickeln. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Cisco jüngst die BYOD Smart Solution entwickelt. Diese stellt einheitliche Sicherheitsrichtlinien für das gesamte Unternehmen sowie eine optimierte, verwaltete Arbeitsumgebung für eine Vielzahl von Benutzertypen mit unterschiedlichen Geräte-, Sicherheitsund Geschäftsanforderungen bereit. Die Unternehmen profitieren von einer hohen Anwenderfreundlichkeit durch kontextbasierte On-Boarding-Services, erhalten sicheren Zugriff auf Ressourcen und leistungsstarke Netzwerkverbindungen für alle mobilen Geräte. Ergänzt wird sie durch ein neues, umfassendes Performance-Management für WLAN-, LAN-, WAN- und VPNUmgebungen sowie Richtlinienintegration in MDM-Lösungen (Mobile Device Management). Davon profitieren sowohl die Anwender als auch die IT, ohne Abstriche hinsichtlich Sicherheit, Transparenz und Kontrolle. Um der zunehmenden Komplexität im Netzwerk zu begegnen, hat Cisco jüngst eine Unified-Access (UA)-Strategie entwickelt. Damit wird erstmals ein einheitliches Netzwerkmanagement möglich vom Kernnetz im Rechenzentrum über alle Switches und Router bis hin zu jedem mobilen oder stationären Endgerät. Offene Programmierschnittstellen sorgen dabei für einen nahtlosen Anschluss an das Konzept Software-Defined Networking (SDN). Mit einem zentralen Policy-Pool für drahtlose und festverkabelte Komponenten und Devices vereinfacht Cisco UA radikal das Richtlinienmanagement. Und das wiederholte Aufspielen derselben Richtlinie auf verschiedene Geräte gehört damit der Vergangenheit an. Das Ergebnis: Die Fehlerrate sinkt, Performance und Netzwerkstabilität verbessern sich. Das IT-Personal kann die gewonnene Arbeitszeit sinnvoller für Innovationen nutzen, die das Unternehmen in seiner Geschäftstätigkeit voranbringen." Tarik Erdemir, D-Link: "Virtualisierung bleibt weiterhin ein Treiber und fordert Technologien für den nahtlosen Einsatz über Data-Center-Grenzen hinweg ein. Neue Technologieansätze wie Software-Defined Networks (SDN) und VxLAN sind bereits als entsprechende Lösungen für große Data-Center- und Cloud-Szenarien in der Diskussion. Der Mittelstand wird die Umsetzung dieser Trends mit einigem Abstand verfolgen und erst noch die Umsetzung von 10 GbE / 40 GbE im DC und Core komplettieren. Nach erfolgreichen Projektbeispielen aus dem Markt werden die nächsten Schritte in diese Richtung eingeplant. Die rasante Zunahme mobiler Endgeräte wird unweigerlich zu Änderungen im Netzdesign führen. Zum einen ist der konzentrierte Bedarf an WLAN nun nicht mehr auf Konferenzräume beschränkt, sondern quasi auf den gesamten Campus ausgeweitet. Zum anderen sind die Bandbreitenerwartungen der Benutzer extrem gestiegen, sodass die Einführung von 802.11ac (Gigabit WLAN) an Konzentrationspunkten unausweichlich sein wird. Entsprechend werden die Planungswerkzeuge von einer Flächenabdeckung (Ausleuchtung) zu einer Bandbreitenabdeckung angepasst." Olaf Hagemann, Extreme Networks: "Steigende Datenvolumina und anspruchsvoller Content wie Video oder Sprache erfordern geringere Latenzzeiten, eine höhere Performance und damit leistungsfähigere Systeme. Allerdings ist der Aufwand für die Provisionierung und damit die flexible Reaktion noch viel zu hoch. Es wird zunehmend darum gehen, die Bereitstellung und das Management durch den Kunden zu vereinfachen. Mit Technologien wie OpenFlow und OpenStack können hier neue Wege beschritten werden. Im Edge-Bereich wird es darum gehen, die neuen Devices wie Tablets und Smartphones besser in die vorhandenen Infrastrukturen zu integrieren und einen performanten, sicheren und komfortablen Zugriff zu erreichen. Der klassische Ansatz der Synchronisation ist hier nicht zielführend, stattdessen wird man auf eine Cloud-basierte Datenhaltung umschwenken müssen." Markus Härtner, F5: "Auch 2013 wird das Thema Security sehr präsent sein, vor allem weil mehr und mehr mobile Nutzer mit beliebigen Geräten auf Unternehmensressourcen zugreifen möchten. Durch die Konsolidierung von Rechenzentren können viele CAPEX- und OPEX-Einsparungen erzielt werden. Die Möglichkeit, flexibel auf Geschäftsanforderungen reagieren zu können, muss aber weiterhin bestehen. Kurzum, IT wird weniger zum limitierenden Faktor bei der Implementierung von neuen Prozessen."

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Tarik Erdemir, D-Link: "Virtualisierung bleibt weiterhin ein Treiber und fordert Technologien für den nahtlosen Einsatz über Data-CenterGrenzen hinweg ein." Foto: D-Link

Frank Pieper, Juniper: "Die weitere Verbreitung von Bring Your Own Device und die zunehmende "Consumerization of IT", also der Trend, dass Anwender ihre privaten Anwendungen, Applikationen und Dienste auch geschäftlich einzusetzen, werden auch 2013 die Unternehmenskultur in vielen Firmen verändern. Des Weiteren sehen sich IT-Verantwortliche mit immer größeren Datenmengen konfrontiert. Da viele Unternehmen eine geeignete Infrastruktur nicht selbst betreiben, lagern sie ihr Datenmanagement zunehmend in die Cloud aus. Daher werden Cloud-Strategien in diesem Jahr ein weiteres Trendthema sein. Zudem ist Software-Defined Networking (SDN) zu einem der Haupttrends im Netzwerkumfeld geworden. SDN ermöglicht IT-Verantwortlichen eine schnellere Konzeption und Bereitstellung bei gleichzeitig geringerem Kostenaufwand." Jörg Lösche, Netgear: "Ganz aktuell und für 2013 besonders wichtig sind die Themen Mobility und 10-Gigabit-Ethernet. Auch der Mittelstand und speziell kleinere Unternehmen werden Angebote wahrnehmen, die bereits aus dem Enterprise-Segment bekannt sind, für die es aber erst jetzt akkurate Lösungen gibt. Zu den Trendthemen zählen auch 2013 wieder Virtualisierung, Mobilität und hybrides Cloud Computing sowie 10-Gigabit-Ethernet, Deduplizierung, Replikation, Diskbasierte Backups, Wiederherstellung und Disaster Recovery."

Cloud-Computing, Big Data, Sozial Media - und was dann? Die Netzwerkinfrastrukturen werden immer komplexer. Darüber hinaus steigen durch höheres Datenaufkommen und durch die Nutzung mobiler Geräte die Anforderungen an die Netzwerke rasant an. Wir wollten wissen, welche nachhaltigen Einflüsse beziehungsweise Auswirkungen Cloud Computing, Big Data und die Forcierung von Social Media auf die Netzwerklandschaft innerhalb eines Unternehmens 2013 haben werden. Arne Ohlsen, Blue Coat: "Mit steigender Belastung des Netzwerks gewinnt das PerformanceMonitoring an Bedeutung. Nur mit detaillierten Informationen über die Netzauslastung und mit dem Wissen um die Bandbreitenfresser können IT-Verantwortliche zielgenau Policies definieren, die QoS Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

auf Applikationsebene garantieren. Als Beispiel: Social Media ist nicht nur das Posten von Text, sondern auch das Streaming von Inhalten oder der Upload von Videos. Posts stellen für das Unternehmensnetz sicher keine Herausforderung dar, Videos können den Durchsatz dagegen einschränken - zulasten der Bandbreite, die für geschäftskritische Anwendungen notwendig ist. Administratoren können hier gegensteuern, indem sie Policies auf Applikationsebene definieren: Dies beschränkt gezielt die Bandbreite für bestimmte Arten des Traffics - etwa Video-Upload. Dadurch lässt sich den sensiblen Geschäftsanwendungen die verfügbare Bandbreite effizient zuteilen. All das muss aber Compliance-konform geschehen. Das Beispiel zeigt, dass der Arbeitnehmerdatenschutz bei aller für die LAN-Steuerung notwendigen Transparenz nicht auf der Strecke bleiben darf. Konkret müssen Nutzungsdaten anonymisiert werden."

Olaf Hagemann, Extreme Networks: "Steigende Datenvolumina und anspruchsvoller Content wie Video oder Sprache erfordern geringere Latenzzeiten, eine höhere Performance und damit leistungsfähigere Systeme." Foto: Extreme Networks

Uli Brox, Brocade: "Neue Technologien und Trends haben immer eine direkte oder indirekte Auswirkung auf die darunterliegende IT-Infrastruktur. Im Fall von Cloud Computing und Big Data ist es sicher so, dass Hochverfügbarkeit und hohe Bandbreite des Netzwerkes einen maßgeblichen Einfluss auf den Betrieb des Unternehmens haben. Läuft das Netzwerk nicht stabil, können Mitarbeiter ihre Produktivität nicht voll ausnutzen. Die Forcierung von sozialen Medien und Devices stellt Unternehmen vor ganz andere Herausforderungen. Gerade Bring-your-own-Device und der zunehmende Zugriff auf Unternehmensdaten über eine drahtlose Verbindung - sei es von unterwegs oder von Remote-Standorten - fordert die IT-Administration und das Netzwerk. Auch hier gilt es bereits jetzt vorauszudenken und das Netzwerk für mögliche Auslastungen der Zukunft stabil zu machen." Tarik Erdemir, D-Link: "Die Diskussion um Social Media wird einen ähnlichen Verlauf zeigen wie die Entwicklung der Facebook Aktie Ende vorigen Jahres. Dies liegt vor allem daran, dass die Nutzung im Geschäftsumfeld den gleichen Bewertungsmaßstäben unterworfen wird wie andere Marketinginstrumente auch. Das bedeutet nicht, dass Social Media nicht geschäftsrelevant ist. Es wird allerdings weniger vom Hype als von klaren Geschäftszielen getrieben werden. Damit werden Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

professionelle Konzepte weiter ausgearbeitet, die eine zuverlässige Produktion, Absicherung und Bereitstellung von Diensten und Inhalten erfordern. Professionelle Netzwerklösungen sind weiterhin die Basis für eine leistungsfähigere Konnektivität nach außen. Die reine Erweiterung von Bandbreiten durch VDSL und Vectoring sind nur das Fundament. Die intelligente Nutzung dieser Bandbreiten wird ein großes Thema bleiben - Loadbalancing, WAN-Optimierung und Hybrid-Cloud werden das Preis-Leistungs-Verhältnis von Rechenzentren weiter verbessern. Damit rutscht das Einsatzumfeld für Big Data im Mittelstand in greifbare Nähe. An diesem Punkt wird sich der Markt trennen. Wer an den Erfolg der neuen Instrumente glaubt, wird trotz der unsicheren Wirtschaftslage investieren - andere werden alle Pläne und Vorbereitungen abschließen und auf das Zeichen vom Markt lauern. Die Cloud-Nutzung wird neben den bereits erwähnten Diensten (SalesForce, Social Media, etc.) insbesondere mit der Umstellung auf Microsoft Office 365 im Mittelstand weiter Fahrt aufnehmen und die oben genannten Anforderungen an die WAN-Anbindung noch mehr festigen. Dann sind Lösungen gefragt, die von VDSL und FTTx bis hin zu LTE als Backup in Filialen bereitgestellt werden können."

Markus Härtner, F5: "Auch 2013 wird das Thema Security sehr präsent sein, vor allem weil mehr und mehr mobile Nutzer mit beliebigen Geräten auf Unternehmensressourcen zugreifen möchten." Foto: F5

Olaf Hagemann, Extreme Networks: "Das Netzwerk als solches ist für ein Unternehmen nicht produktiv, sondern Mittel zum Zweck. Rechenkapazität, die zur Kopplung benötigt wird, steht nicht für Server zur Verfügung. Es wird also darauf ankommen, bei den Netzwerkinfrastrukturen auf höchste Effizienz zu setzen. Social Media gewinnt eindeutig an Bedeutung und verändert die Nutzung von Applikationen im Unternehmen. Die verschwimmende Grenze zwischen Unternehmensressourcen und privaten Geräten zwingt die Firmen zu neuen Konzepten etwa bei der Datenhaltung. Services, die das Unternehmen nicht bereitstellt, werden sich die Mitarbeiter im Internet selbst suchen und Daten etwa gemeinsam auf Google oder mit Drop-Box bearbeiten. Das kann nicht im Sinne von Compliance und der Security-Richtlinien sein." Markus Härtner, F5: "Heute ist es möglich, viele Funktionen auf einer IT-Plattform zu konsolidieren. Dadurch können zukunftsfähige, agile und dynamische Infrastrukturen geschaffen werden. Eine intelligente Serviceplattform hilft Unternehmen, ein statisches Konstrukt abzulösen und mehr Kontrolle sowie - noch viel wichtiger - mehr Flexibilität zu erhalten." Frank Pieper, Juniper: "Diese Themen werden einen bedeutenden Einfluss haben. Denn über ihnen steht die Frage, wie Unternehmen die Sicherheit von Daten garantieren, die in Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Firmennetzwerken gesammelt, verwaltet und verarbeitet werden. Jeder Schritt hin zu einer CloudPlattform bedeutet auch ein zusätzliches Sicherheitsproblem. IT-Abteilungen und CIOs müssen die Verantwortlichkeit für die Daten durch klare Richtlinien definieren. Nur so kann verhindert werden, dass kritische Daten verloren gehen oder gar gestohlen werden. Zusätzlich ist es die Aufgabe der Netzwerkhersteller, eine sichere Infrastruktur zu garantieren und den jeweiligen Anwender zum sorgfältigen und sicheren Umgang mit kritischen Daten anzuleiten." Jörg Lösche, Netgear: "Im Bereich Cloud Computing wird immer noch das Thema Sicherheit eine große Rolle spielen, da die meisten Entscheider in den Firmen immer noch skeptisch in Bezug auf die Auslagerung ihrer sensiblen Unternehmensdaten in die Cloud sind. Dennoch ist das Interesse an Cloud-Services groß, da sie ein enormes Einsparungspotenzial bieten. Big Data wird 2013 noch mehr Einfluss auf alle IT-Verantwortlichen haben, da das allgemeine Datenvolumen im Internet unaufhaltsam wachsen wird. Das liegt an den heute verfügbaren Bandbreiten im Internet, der wachsenden Anzahl an Geräten, die heute pro Mitarbeiter zum Einsatz kommen, und den immer umfangreicher werdenden Multimedia-Inhalten im Internet. Daher müssen IT-Verantwortliche für die Zukunft planen und ihre Netzwerkinfrastruktur an die neuen Gegebenheiten anpassen. In diese Planungen spielen dann auch Soziale Medien im Internet mit hinein. Das intensive Teilen von verschiedenen Daten in Sozialen Netzwerken, das Chatten sowie Video- oder Audiokonferenzen über Messenger oder die Nutzung von diversen Multimedia-Portalen - das alles ist heute unweigerlich auch Teil der Unternehmensnetzwerke - tragen zu immer größeren Datenvolumen in den Firmen bei."

IT-Netzwerk-Infrastrukturen richtig planen Von unseren Experten wollten wir wissen, worauf ein IT-Verantwortlicher bei der Planung einer ITNetzwerk-Infrastruktur an einem neuen Standort achten muss. Arne Ohlsen, Blue Coat: "Die Anbindung aller Standorte und Mitarbeiter an möglichst alle Systeme sollte das Ziel sein. Die beste Voraussetzung für eine durchgängige Administration über alle Standorte hinweg ist die direkte Anbindung an das Rechenzentrum, mit global anwendbaren Policies und im Ergebnis einem globalen Reporting! Bei der WAN-Anbindung gilt es zu berücksichtigen, ob ein Internet-Break-out, also ein lokaler Ausstiegspunkt für einfachen Internet-Traffic, sinnvoll ist: Nicht jede Anfrage muss über das Rechenzentrum - und damit die teure Leitung - geschickt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Sicherheit der Anbindung. Auch hier gilt: Im Optimalfall gelten für alle Mitarbeiter unabhängig vom Standort die gleichen Policies. Das vereinfacht Administration und Reporting. Aus diesem Grund liefern wir eine Sicherheitstechnologie wahlweise als HardwareAppliance, Virtual-Appliance oder Cloud-Dienst; so gibt es für verschiedene Anforderungen jeweils das passende Deployment." Uli Brox, Brocade: "Die Netzwerkarchitektur eines neuen Standortes birgt immer gewisse Risiken, ob alles funktioniert wie geplant. Um diese Zweifel von vornherein so klein wie möglich zu halten, sollte auf mehrere Aspekte geachtet werden. Eine einheitliche Administrationsoberfläche erlaubt es dem Administrator beispielweise, so gut wie möglich die Kontrolle zu behalten. Weiterhin sollte bei der Planung einer modernen Netzwerkinfrastruktur auf Hochverfügbarkeit und eine hohe Bandbreite geachtet werden. Auch Sicherheit spielt heute bei jedem IT-Projekt eine große Rolle. Die Konsolidierung auf so wenig Standorte wie möglich ist natürlich nichts Neues, bei der zunehmenden Komplexität der IT-Infrastruktur aber so wichtig wie nie. Neue Technologien und Entwicklungen bieten zudem völlig neue Möglichkeiten: Die Nutzung von Power over Ethernet (PoE) kann beispielsweise die Stromversorgung vereinfachen, mit IPv6 können Adressen hierarchisch vergeben werden. All diese Vereinfachungen helfen den Administratoren, ihr Netzwerk übersichtlich zu gestalten und sich auf die kommenden Herausforderungen und Trends wie Bring Your Own Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Device zu konzentrieren." Kay Wintrich, Cisco: "Bei der Planung eines neuen Standortes müssen die IT-Verantwortlichen folgende Aspekte berücksichtigen: • Skalierbarkeit für die Entwicklung des Datenaufkommens der nächsten fünf Jahre im Wired und Wireless LAN, speziell im WLAN mit Migrationspfad hin zu 802.11ac; • Verfügbarkeit/Ausfallsicherheit: Hochverfügbares Design mit Stateful Failover zentraler Komponenten im Wired und Wireless LAN; • zentrale und einheitliche Security (Zugangs)-Policy-Definition und Durchsetzung im Wired und Wireless LAN; • Wired und Wireless LAN optimiert für Video als beherrschenden Traffic im Netz; • zentrale und einheitliche QoS-Definition und -Verwaltung; • einheitliches Management über Wired und Wireless LAN hinweg; • Unterstützung des zentralen Energieeffizienzmanagements in allen Netzwerkkomponenten." Tarik Erdemir, D-Link: "An die Eröffnung neuer Standorte ist stillschweigend auch die Erwartung geknüpft, dass alles besser, schneller und effizienter wird. Die Erhöhung der Bandbreite bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten (pro Verkehrsvolumen) ist durch den Einsatz aktueller Technik durchaus möglich. Jedoch hängt es auch stark davon ab, ob der Standort eigene Technik erhalten soll oder ob ein fokussierter Zugriff auf zentrale Ressourcen geplant ist. Der Zugriff auf ein zentrales ERP-System wird höhere Ansprüche an die Anbindung und die zugehörigen SLAs stellen als eine lokale Instanz mit Synchronisation über Nacht. Damit ist auch verbunden, dass die Anforderung an die Ausfallsicherheit festgelegt und deren Realisierbarkeit geprüft werden. Um wirklich unabhängige und leistungsfähige Anbindungen zu realisieren, sind Router mit LTE als Backup für den Access über VDSL oder FTTx geradezu prädestiniert."

Frank Pieper, Juniper: "Die weitere Verbreitung von Bring Your Own Device und die zunehmende Consumerization of IT. Zudem ist SoftwareMaisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Defined Networking (SDN) zu einem der Haupttrends im Netzwerkumfeld geworden." Foto: Juniper

Olaf Hagemann, Extreme Networks: "An neuen Standorten hat der Planer typischerweise alle Vorteile auf seiner Seite. Er kann, ein entsprechendes Budget vorausgesetzt, einrichten, was benötigt wird. Zu berücksichtigen ist natürlich, dass die neue Infrastruktur eine entsprechend langfristige Skalierung ermöglicht. Es ist nicht zu erwarten, dass sich das Wachstum bei den Datenvolumina signifikant verlangsamt. Gleiches gilt für die Ansprüche an die Qualität der Services. Probleme gibt es hier vielmehr bei vorhandenen Installationen, wo zunehmend effizientere Geräte benötigt werden, weil sich Ressourcen wie Strom, Kühlung oder Raum am Anschlag befinden." Markus Härtner, F5: " IT-Verantwortliche sollten darauf achten, die Layer 1 bis 4 harmonisch zu gestalten, um den Administrationsaufwand möglichst gering zu halten. Eine intelligente Serviceplattform im Bereich der Layer 4 bis 7 im Netzwerk hilft, schnell und den Geschäftsanforderungen entsprechend neue Dienste implementieren zu können. F5 unterstützt Rechenzentrumsleiter dabei, mehr Kontrolle über die gesamten Layer zu erhalten, die OPEX zu minimieren und die Flexibilität zu maximieren." Frank Pieper, Juniper: "Der wichtigste Aspekt bei der Planung einer neuen oder bei der Erweiterung einer bestehenden Infrastruktur war schon immer die Netzwerksicherheit. Jeder neue Standort steigert die Anzahl möglicher Schwachstellen. Neben Zugangskontrollen und Firewalls ist es außerdem wichtig, ein präventives Monitoring zu implementieren. So kann analysiert werden, wer versucht, sich Zugriff zu verschaffen. Außerdem gilt es, die optimale Verknüpfung von Infrastruktur und Services (für kabelgebundene und kabellose Nutzer) sowie eine ausreichende Bandbreite zu berücksichtigen. Diese sollte mindestens das Doppelte des Bedarfs abdecken, da sowohl die Anzahl der Endgeräte als auch der Datenverkehr stetig wachsen werden. Bring Your Own Device betrifft heute nahezu 70 Prozent aller Angestellten, die ihr eigenes Endgerät verwenden. Beim Management sollte darauf geachtet werden, dass sämtliche Technologien zentral laufen, um die Kosten minimieren, Probleme schnell beheben und Wartungsarbeiten schnell durchführen zu können." Jörg Lösche, Netgear: "Um die Frage nach einer optimalen Netzwerkinfrastruktur beantworten zu können, müssen zunächst die notwendigen Anforderungen analysiert werden. Auch kleine Unternehmen haben inzwischen ähnlich hohe Bedürfnisse in puncto Vernetzung, Backup und Sicherheit wie Firmen im Enterprise-Sektor. Im Wesentlichen geht es bei der Einführung um eine zuverlässige, kosteneffiziente und einfach einzusetzende Lösung, die in der Lage ist, Kostenreduzierung, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung zu fördern. Moderne Technologien wie Virtualisierung, NAS und Unified Threat Management können hierbei optimal kombiniert werden, um ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen. Wichtig ist, dass die Lösung zukunftssicher und skalierbar ist und auch in fünf Jahren noch genügend Performance bietet."

Netzwerktrends der Zukunft Das Jahr 2013 wird für Netzwerkadministratoren spannend. Aufgabe ist, viele neue Technologien sicher in die Firmennetzwerke zu implementieren und sich darüber hinaus mit neuen Themen zu beschäftigen. Welche Netzwerktechnologien haben langfristig - in den nächsten fünf Jahren - das größte Entwicklungspotenzial? Arne Ohlsen, Blue Coat: "Ein stabiles und sicheres Netzwerk ist schon jetzt Commodity. Trotzdem steigen die Anforderungen an die Performance und die Sicherheit im Netz, vor allem, wenn die Akzeptanz für Anwendungen aus der Cloud zunimmt. So werden Internetinfrastrukturen mehr und mehr zum Teil eines Firmennetzwerks, das übrigens schon heute keine klar definierbaren Grenzen Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

mehr hat. Deshalb gewinnt aus unserer Sicht die asymmetrische WAN-Optimierung an Bedeutung: die Beschleunigung im Rechenzentrum des Unternehmens. Das ist die Stellschraube, an der die Unternehmens-IT drehen kann, um die Auslieferung von Inhalten aus dem Internet oder von SaaSAnwendungen zu beschleunigen." Uli Brox, Brocade: "Ethernet Fabrics und damit einhergehend auch Virtualisierung von Diensten werden von den Kunden immer stärker eingesetzt, da sie die Netzwerkadministration enorm vereinfachen. Auch eine problemlose Erweiterung beziehungsweise Skalierbarkeit des Netzes durch sich selbst konfigurierende Komponenten wird sowohl im Rechenzentrum als auch in Campusnetzen ein Umdenken bei vielen Netzwerkbetreibern nach sich ziehen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich frühzeitig mit dieser Thematik auseinanderzusetzen."

Jörg Lösche, Netgear: "Ganz aktuell und für 2013 besonders wichtig sind die Themen Mobility und 10-Gigabit-Ethernet. Zu den Trendthemen 2013 zählen auch wieder Virtualisierung, hybrides Cloud Computing sowie Backup und Recovery inklusive Deduplizierung." Foto: Netgear

Tarik Erdemir, D-Link: "Die Servervirtualisierung in Deutschland dürfte langsam auf eine veritable Rate von 60 Prozent zusteuern, und bis 2014 wird sogar eine Steigerung auf 75 Prozent prognostiziert. Diese Steigerung, kombiniert mit der wachsenden Leistungsfähigkeit von Serversystemen, bringt den lange diskutierten Sprung auf 40 GbE / 100 GbE im Data-CenterNetzwerk in die Budgets. Dieser Schritt ist unausweichlich, da sich die Verkehrsströme hauptsächlich zwischen den Servern (Ost-West, OW) bewegen und nur noch das Ergebnis an die Clients (Süd-Nord, SN) geliefert wird. Aktuell liegt diese Ratio bei 75 Prozent / 25 Prozent (OW/SN). Der aktuelle Hype um Software-Defined Networks (SDN) wird die aktuellen Trends Data Center Bridging (DCB) und Fabric Switching zuerst im Data Center ergänzen und sich später auch im Campus ausbreiten. Die Vorteile im Management und die Automatisierung der Netze bei gleichzeitiger Flexibilität machen SDN für Data Center und auch für den Campus gleichermaßen attraktiv. Diese Entwicklung passt sehr gut zu den Kundenanforderungen hinsichtlich höherer Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 12.02.2013

Effizienz durch Industrialisierung der IT. Das Campus-LAN wird sich den Einflüssen von Virtuellen Desktops (VDI), Desktop-VideoAnwendungen und der zunehmenden Mobilität "ergeben" und 10 GbE im Access einführen. Gerade die Zunahme von Mobilgeräten wird die Nutzung des neuen WLAN-Standards 802.11ac (auch Gigabit-WLAN genannt) und neue Netzkonzepte erfordern. Neben der zügigen Ableitung der anfallenden Mobildaten über 10-GbE-Access-Switches werden Anzahl und Variation der Mobilgeräte eine Herausforderung sein. Eine Vielzahl von Benutzern wird beste WLAN-Konnektivität auf beliebigen Geräten erwarten. Dies wird auf die Top-500 genauso zukommen wie auf Behörden, Krankenhäuser und Hotels. Aus der Sicherheitsperspektive ist hier ein neuer Umgang (Geräte, Profile, User-basiert) erforderlich - ohne dabei die "User-Experience" einzuschränken. Künftig werden eher Lösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, die ansprechende Qualität und Zuverlässigkeit bieten, das Rennen machen." Olaf Hagemann, Extreme Networks: "Ganz sicher ist, dass die Bandbreiten auch weiterhin steigen. 10 GbE ist heute der Standardnetzwerkanschluss. Man braucht keine Glaskugel, um vorauszusagen, dass sich 100 GbE im Core ab 2014 zunehmend durchsetzen wird. Terabit-Ethernet ist zwar noch ein Stück weit weg, aber als Synonym für die nächste Stufe nach 100 GbE bereits allgegenwärtig. Eine Frage wird sein, inwieweit sich SDN in der Breite durchsetzen wird. Hier ist derzeit noch viel Marketing im Spiel. Allerdings werden es Produkte ohne die SDN-Option und Unterstützung von Protokollen wie OpenFlow oder OpenStack schwerhaben, sich am Markt zu etablieren. Extreme wird diese Option auf jeden Fall für die Kunden bereithalten." Markus Härtner, F5: "Netzwerke müssen von den Kosten her kontrollierbar, dabei aber auch agil sein, um auf die Geschäftsansprüche schnell und kostengünstig reagieren zu können. Sicherheitsanforderungen müssen eingehalten werden, was gerade im Hinblick auf den flexiblen Zugriff von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Lieferanten auf Unternehmensressourcen eine wichtige Rolle spielt. Auf diese Weise kann jedes Endgerät genutzt werden. Dies führt zu mehr Produktivität , Wachstum und Kundenzufriedenheit." Frank Pieper, Juniper: "SDN sorgt für eine große Veränderung innerhalb der Netzwerkbranche. Bei Juniper sind wir der Überzeugung, dass die Auswirkungen von SDN wesentlich stärker sind als von vielen zuvor angenommen. Das Thema Networking wird neu definiert, und wir werden neue Gewinner und Verlierer im Markt sehen. Dank SDN kann die Netzwerkbranche das Angebot für ihre Kunden um zwei kritische Leistungen erweitern. Anbieter haben zum einen nun die Möglichkeit Innovationen schneller zu liefern, gleichzeitig können Kunden diese zeitnah integrieren. Zum anderen können die Kosten für den Betrieb eines Netzwerks drastisch reduziert werden." Jörg Lösche, Netgear: "In den nächsten Jahren wird die Durchdringung von 10-GigabitTechnologien in den Netzwerken von kleinen und mittelständischen Unternehmen eine große Rolle spielen. Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit hängen heute unmittelbar mit der eingesetzten Netzwerkinfrastruktur zusammen, was wiederum die Ansprüche an Netzwerksicherheit und Administration der eingesetzten Technologien erhöht. Netzwerkprodukte müssen zudem zu einem an den Mittelstand angepassten Preis verfügbar sein. Somit werden zum Beispiel 10-GBase-TKupfer-Switches und günstige Speichersysteme in den Mittelpunkt rücken. Die heutige Situation sieht so aus, dass es Dutzende Lösungen gibt, die Enterprise-Funktionalität bieten, aber meist für mittelständische Unternehmen zu teuer oder zu komplex in der Verwaltung sind, da die Produkte in erster Linie für Enterprise Netzwerke entwickelt wurden und dann für den Mittelstand skaliert werden. Das müssen die Netzwerkhersteller ändern, und deswegen hat es sich Netgear zur Aufgabe gemacht, Produkte zu entwickeln, die in puncto Technologie und Preis auf die Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten sind." (Tecchannel)

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 19.02.2013

http://www.cio.de/rolle-des-cio/2905151/index.html

Dino vs. Evangelist

5 CIO-Typen - und wie ihre Zukunft aussieht 19.02.2013, von Christiane Pütter

Der Vollstrecker betrachtet alles als Risiko, während der Dino den Zeiten ohne Mail nachtrauert: Netzwerk-Spezialisten Brocade hat eine CIO-Typologie entworfen. Weniger Kontrolle, sehr viel mehr Beratung. In diese Richtung entwickelt sich die Rolle des CIO. Das erklären jedenfalls 100 IT-Entscheider, die Marktforscher Vanson Bourne in Europa, dem nahen Osten und Afrika befragt hat. Finanziert wurde die Studie von Brocade, einem Anbieter von Netzwerklösungen. Als Hauptgründe für diese Entwicklung gelten zum einen Cloud Computing und zum anderen die "Demokratisierung der IT". Letzteres umschreibt etwa den BYOD-Trend ("Bring your own device"), demzufolge immer mehr Mitarbeiter private Smartphones oder Laptops mit in die Firma bringen. Dadurch verliert der IT-Entscheider an Einfluss.

CIO-Sorgen um Service Level Agreements Brocade will das positiv sehen: CIOs müssten sich künftig "viel weniger Sorgen um die BasisGrundlagen der IT-Infrastruktur machen". Das liest sich in der Vanson-Bourne-Studie durchaus anders: Gut drei von vier Befragten (76 Prozent) befürchten, dass Service Level Agreements (SLAs) nicht den Mindestanforderungen entsprechen. Mehr als jeder Zweite (51 Prozent) fürchtet außerdem, Datenvolumen und Bandbreiten nicht mehr überblicken zu können und daher das eigene Netzwerk nicht mehr im Griff zu haben. 45 Prozent melden Sicherheitsbedenken an.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: CIO.de

Datum: 19.02.2013

Jeder Fünfte hält es für möglich, dass Unternehmen künftig keinen CIO mehr brauchen. Seine Aufgaben gehen entweder an die Fachabteilungen oder an den CFO (Chief Financial Officer).

Schlechte Prognose für Dinosaurier-CIOs Brocade als Initiator der Studie malt nun ein Szenario von fünf möglichen CIO-Rollen. Während der Dinosaurier noch den alten Zeiten ohne E-Mail hinterher trauert, betrachtet der Vollstrecker alles und jeden als Sicherheitsrisiko. Der Mediator vermittelt nicht nur zwischen Fachbereichen und Zulieferern, sondern auch in Konflikten mit der IT-Abteilung. Der Evangelist ist technisch immer auf dem neuesten Stand und der strategische Berater kann das ganze Unternehmen mit sachkundigen Worten bedenken - überlässt das Handeln aber gern anderen. Die fünf CIO-Typen haben den Studienautoren zufolge ganz unterschiedliche Überlebenschancen im Unternehmen. Während der Dinosaurier gut daran tut, sich über neue Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden, ist der Berater mit seinem Rollenverständnis sehr gut aufgestellt.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Wallstreet-online.de

Datum: 26.02.2013

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/5102755-datenberge-zu-problem-it-fachkraefte

Datenberge nehmen zu

Problem für IT-Fachkräfte Düsseldorf (pte001/26.02.2013/06:00) - Wachsende Datenmengen, Cloud Computing, mobiles Internet und die Unberechenbarkeit sozialer Netzwerke setzen IT-Führungskräfte in Unternehmen immer mehr unter Druck, wie eine Marktanalyse von Brocade http://brocade.com zeigt. Das Unternehmen hat fünf Typologien verortet, die man im IT-Management vorfinden kann. Da gibt es den Vollstrecker, den Mediator, den Evangelist, den Dinosaurier und den strategischen Berater. Reine Strategen fehl am Platz "Der strategische Berater ist am besten geeignet, um mit den Herausforderungen fertig zu werden. Allerdings muss er es schaffen, den Ergebnissen der Denkprozesse auch Taten folgen zu lassen. Der strategische Berater benötigt Umsetzungskompetenz. Dieser Typus ist nach unseren Erfahrungen der erfolgsreichste und bringt seine Organisation am weitesten nach vorne. Der reine Stratege, der jedem technologischen Hype hinterherläuft, wird niemals zu konkreten Ergebnissen gelangen", sagt Udo Nadolski, Chef des Beratungshauses Harvey Nash Deutschland http://harveynash.com/de gegenüber pressetext. In eigenen Umfragen hat Harvey Nash herausgefunden, dass CIOs vielfach den aktuellen Modetrends einfach nur folgen. "Viele wollen in den neuesten Technologien immer ganz vorne sein. Wie diese Trends dann wirklich realisiert werden, ist dann noch eine ganz andere Geschichte. Das wollen wir in unserer diesjährigen Umfrage, die noch bis zum 7. März läuft, genauer abfragen". Neben der Personalsituation der IT-Abteilung, den Einflussmöglichkeiten von IT-Führungskräften auf die Geschäftsstrategie und den Karriereaussichten, beschäftigt sich die Studie in diesem Jahr mit Technologiethemen. Mehrwert für Kunden wichtig 2013 werden sich die IT-Fachabteilungen mit Big Data auseinandersetzen müssen, lautet die Prognose. Allerdings gehe es erst einmal um Konzepte und noch nicht um konkrete Projekte. "Was uns am meisten berührt, ist Mobilität. Etwa die Bewältigung großer Datenmengen, den starken Durchsatz von Daten und die Übermittlungsgeschwindigkeiten. Hier werden wir konfrontiert mit neuen Lösungen - einer Kombination aus Hardware, Netzwerk und Apps. Es geht um Applikationen, die einen Mehrwert für die Kunden der Unternehmen bringen. Hohe Wachstumsraten in den nächsten vier bis fünf Jahren sehen wir auch bei der Kommunikation zwischen Maschinen in allen seinen Ausprägungen", so Nadolski. Automatisierungen ohne menschlichen Einfluss gehe von Staumeldungen bis hin zur Wartung von Getränkeautomaten. Das Ganze werde ablaufen über die Bestandsnetzwerke, sei es drahtgebunden oder drahtlos. Harvey Nash sieht hier die nächste Welle von Datenvolumina, die auf die Netze zurollt. Das Problem sei die Kumulation der Datenmengen. "Und die betrifft auch die letzte Meile der Netze, weil immer mehr auch der private Nutzer eingebunden wird - Angaben zum Energieverbrauch, die Vernetzung des kompletten Haushalts und dergleichen mehr. Hier brauchen wir dringend Lösungen . Ich nenne nur das Stichwort ´Breitband auf der letzten Meile´", resümiert Nadolski.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


IT Media

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Heise.de/resale

Datum: 15.01.2013

http://www.heise.de/resale/meldung/Brocade-beruft-Lloyd-Carney-zum-neuen-CEO-1784587.html

Brocade beruft Lloyd Carney zum neuen CEO

Lloyd Carney, CEO, Brocade Bild: Brocade

Netzwerkausrüster Brocade hat ab sofort einen neuen Chief Executive Officer (CEO). Der Verwaltungsrat des Herstellers hat Lloyd Carney zum neuen CEO ernannt. Carney, der außerdem Mitglied im Board of Directors bei Brocade wird, tritt die Nachfolge von Michael Klayko an. Klayko hatte das Unternehmen seit 2005 geführt. "Während seiner Amtszeit übernahm Brocade die Marktführerschaft im Bereich Storage Networking und Ethernet Fabrics und entwickelte ein fundiertes End-to-End Portfolio an Netzwerkprodukten", erklärte David House, Vorsitzender des Brocade Board of Directors, anlässlich von Klaykos Verabschiedung. Mit Carney glaubt der Verwaltungsrat nun die "ideale Führungspersönlichkeit" gefunden zu haben, die Brocade weiterentwickeln könne. Der 50-Jährige bringt rund drei Jahrzehnte an Erfahrung aus der Branche mit. So war Carney im Verlauf seiner Karriere in verschiedenen Führungspositionen tätig – darunter Juniper Networks, Nortel Networks und Bay Networks. Zuletzt leitete er als CEO die Geschicke von Xsigo Systems, einem auf Rechenzentrumsvirtualisierung spezialisierten Anbieter. (map)

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: funkschau

Datum: 01.03.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: funkschau

Datum: 01.03.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: funkschau

Datum: 01.03.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: funkschau

Datum: 01.03.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Datacentre solutions – DCS DACH

Datum: 01.09.2012

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Datacentre solutions – DCS DACH

Datum: 01.09.2012

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


!"#$%%&'$

Softwareoftware-definierte Netze: Der Weg aus der NetzwerkNetzwerk-Krise (

)

* +, $$ +%$+

!

" $ "

! &

%%

# $ "

%' & -

*

.

/

3

01 1

*/

01 0

014

2

* 6

*

/ 5

7

8

*

-

:

9

.

0

;

1

(

3

(

5

) %% <*

-

2

;

; / .

:

/

-

8

A ; C 9

:

F

*

9 2 / 0

5

-

7 9

*

(

5 *

<* . * )6 * )6* 0-

1

Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com

*

D *= (

(

5 /

G

0

*

0 /

;

;

/

-

/ ?

$ " <7 9

* AB; C* 9

8

/ *

* 8 <

6

( *

:

<

7

5

2 >

/ @

;

<) =9

*

?

; E

*; :

8 3

(

7 *( 3 (

9

9

;

6 9

9

; =9

G

/

2 6


Drei Schritte, um Netze zu beschleunigen beschleunigen & *

*

+, ./

6

( 0

*

9

-

+1

* 2

(

+, 3) %% .* $0

H

8

(

(

( / =9

9 -

/

6

6

(

( (

$%% 2

#

/

<D

<

*

H B 5 /

-

(

8

*

/

(

(

. 0

>

?

(

=

9* 9

=

(

I

A

<

<C 4

-

<D

< *

+$

6 2

* D

1 ?

9

1

*

/5 *

/

7 *

<

<A

C

E

* /

*

* 5

& /

2

7

8

48

5

* *

.

0 G

* /

/

5 9

;

*

Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com

6

4

; 6

F


*

9

/

(

0

6

E* 7 ;

< *

9 8

<4

(

6 42 8

/

:

*

/

OpenFlow als QuasiQuasi-Standard für SDN SDN $

) !

7

8

1 9

) 1

* $ 3%

/

6

"

*

&

%

%

/

1

* 5

?

? D *

(

;

/

1

@

2

:

*

;

1

*

?

9

/ *

<7 @ J" &5 ;

6

<*

2

;

$ "

:

@

@

D

/

/

@ '%

2 G

D

*

D E*

8 ;

D

1

4

/ ;

9 /

; 8

D

3

D 2

*

9 6

( / 6

/

?/

*

9 G> 9 /

( <*

/

. 1 ?.* F <

3

*

(

*

<

.

;

( G

*

!: @

.

;

D D

/

*

6 -

9 9

8 E G D

( *G * 8 G

/

8

A;60 C* 9 B 9 (

< G

SDN: Erst in drei bis fünf Jahren verbreitet Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


1

:

* $

7

2'

& %' :)3*

7

+4

'

$

9

*

% (

'

.

G

<

/ 8 9 ; A

( (

AD D

/

C

D <*

7 ; K

2

* *6 /*

1

*

)

-

/

9 3 0 * )6* 0- * ?.

-

C

;

;

3 8

4 ? 01 .

8 *

) B

9

?

9

9

/

/

7

/ 9

: 6 &, 6

D8 *

2 /

B

5 *

8

=

@

D

> 5

* 8

(

-

Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com

/

'J 6

8 .

0 -

8 G


Medium: Krankenhaus Technik + Management

Datum: 01.12.2012

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Krankenhaus Technik + Management

Datum: 01.12.2012

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Krankenhaus Technik + Management

Datum: 01.12.2012

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: LANline

Datum: 01.01.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: LANline

Datum: 01.01.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: COMPUTERWOCHE

Datum: 07.01.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: COMPUTERWOCHE

Datum: 07.01.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchStorage.de

Datum: 11.01.2013

http://www.searchstorage.de/themenbereiche/rz-techniken/virtuelle-systeme/articles/390305

Brocade setzt auf Software-Defined Networking

Codename SDN: Wer beherrscht das Netzwerk? 11.01.13 | Redakteur: Wilfried Platten

Die MLXe-Router sind für SDN mit 10- und 100-Gigabit-Ethernet konzipiert. (Bild: Brocade)

Mit Software-Defined Networking (SDN) wird jetzt auch das Netzwerk virtuell. Damit geht das Rennen um die Netzwerk-Kontrolle in eine neue Phase und auch in diesem bis heute von Hardware dominierten Bereich übernimmt die Software das Kommando. Was Brocade in Sachen SDN auf der Agenda hat, zeigt dieser Beitrag. Die Virtualisierung hat nach den Servern, den Speichern, den Desktops und den Applikationen jetzt auch das Netzwerk erreicht. Dies allerdings unter einem anderen Namen: Software-Defined Networking (SDN) klingt offensichtlich besser als virtuelles oder virtualisiertes Netzwerk. Die Marketingabteilungen müssen ja auch etwas zu tun haben. Letztlich geht es aber auch hier um die Trennung von Legislative und Exekutive, oder profaner gesagt von Software und Hardware. Und wie praktisch immer, wenn beide Ebenen logisch getrennt werden, übernimmt auch Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchStorage.de

Datum: 11.01.2013

hier die Software das Kommando. Bei SDN wird das Netzwerk nicht mehr wie üblich über Router und Switches gesteuert, sondern via Middleware, die das physische Netzwerk virtualisiert.

SDN für Big Data Warum SDN gerade jetzt hochkommt? Ganz einfach: weil es dringend gebraucht wird! Die Unmassen an strukturierten und unstrukturierten Daten aus Datenbanken, Applikationen, Sozialen Netzwerken, Sensoren oder der M2MC (Machine-to-Machine-Communication) müssen ja schließlich von A nach B gebracht und analysiert werden – Stichwort Big Data! Das passiert eben nicht über USB-Sticks sondern über Netzwerke. Und die arbeiten häufig genug an ihrer Leistungsgrenze. Cloud Computing samt den Anforderungen, die mit SaaS, Paas und IaaS einhergehen, belastet die NetzwerkInfrastruktur zusätzlich. Die herkömmliche Present Mode of Operation (PMO) der Netze, mit der Steuerung über Router oder Switches, ist dafür zu unflexibel, ineffizient und schwerfällig in der Administration. SDN ist also eine Option, die Leistungsfähigkeit von Netzwerken, sprich ihre Auslastung zu optimieren, und sie schneller und flexibler für dynamische Lasten zu machen. Und gleichzeitig steht eine Reduzierung der Kosten für die Bereitstellung von IP-Services auf der Agenda.

Grenzgänger Wie wichtig dieser Trend ist, zeigt allein die Liste der renommierten Hersteller, die sich hier exponieren. Kein Wunder, denn die Karten werden neu gemischt, und bei dem Software-Layer, der künftig die Netzwerke steuert und kontrolliert, geht es letztlich um das Herrschafts-Instrument über die Netzwerk-Infrastruktur. Es ist wohl nicht zu hoch gegriffen, hier von einem Paradigmenwechsel zu sprechen. Mit entsprechend einschneidenden Konsequenzen.

Vorne dabei Da überrascht es nicht, dass auch Brocade an vorderster Front dabei ist. Für den Fibrechannel-Spezialisten ist SDN ein, wenn nicht der entscheidende Teil seiner IP-Strategie, mit der Brocade aus seiner traditionellen FCMonokultur auszubrechen gedenkt. Die SDN-Pläne von Brocade gehen in zwei Richtungen. Sie erstrecken sich vertikal über die diversen Layer (Daten-, Kontroll- und Managementebene) und horizontal über die Breite des Produkt-Portfolios. Damit werden die Produkte in Tiefe und Breite auf SDN als Generalthema ausgerichtet.

Schnell durch den Tunnel Auf der Datenebene werden durch SDN einige der bislang gültigen Limitierungen von VLANs (Virtual Local Area Networks) aufgehoben, die den Einsatz virtualisierter, I/O-intensiver Server bis dato behindert haben, etwa die Beschränkung auf 4.000 VLANs für Level 2 Domains. Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchStorage.de

Datum: 11.01.2013

Durch die Tunnel-Technologien von SDN ist der VLAN-Traffic zudem auch nicht mehr auf die Grenzen einer Level 2 Domain begrenzt. Im Datacenter können dadurch virtuelle Server- und Storage-Ressourcen flexibel mit den gewünschten, respektive benötigten Netzwerk-Ressourcen verknüpft werden. Das gestattet es, logische Netzwerke zu kreieren: sowohl innerhalb eines Datacenters, als auch per WAN zwischen dislozierten Datacentern.

Alles offen Den Rahmen dafür bildet OpenStack. Die Open Source Community wurde 2010 gegründet, unter anderem von der NASA, und hat aktuell über 150 Mitgliedsfirmen. Ziel der OpenStack-Initiative ist eine offene Cloud-Architektur, die (virtualisierte) Server, Storage und Netzwerke über definierte Schnittstellen (OpenStack APIs) integriert, und so eine einheitliche, massiv skalierbare Plattform für Applikationen bereitstellen will. Eine dieser OpenStack-Schnittstellen ist OpenFlow, ein in einem frühen Stadium befindliches KommunikationsProtokoll für die Control Plane, also die Verwaltungsebene eines virtualisierten Netzwerks. Praktisch ist OpenFlow eine Middleware zwischen dem physischen Netzwerk und dem Netzwerk-Betriebssystem. Hier ist es eine Alternative zu Hypervisor-basierten VLAN Kontrollelementen, etwa in VMware vCenter oder vCloud Director. Verwaltet wird es von der Open Networking Foundation (ONF), die sich für die Verbreitung von SDN stark macht.

Erste Produkte Die ersten Produktreihen, die Brocade OpenFlow-fähig gemacht hat, sind die Routerserien MLXe und Netiron CES/CER. Die NetIron CER 2000 Serie umfasst eine Reihe von besonders kompakten Routern für EthernetRouting und MPLS-Applicationen. Ihr Einsatzgebiet sind Metro Ethernet, Datacenter und Campus Netzwerke. Die MLXe-Router sind für Software-Defined Networking mit 10- und 100-Gigabit-Ethernet konzipiert und unterstützen OpenFlow im Hybrid-Modus. Doch dabei wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht bleiben. Plausibler ist da schon die Annahme, dass sich über kurz oder lang die Mehrzahl aller Produkte in ein SDN-geprägtes Umfeld einbinden lassen. Und damit wird Brocade im Wettbewerbsumfeld wohl keine Ausnahme sein.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchDataCenter.de

Datum: 11.02.2013

http://www.searchdatacenter.de/ http://www.searchdatacenter.de/themenbereiche/cloud/management/articles/393670/

 Screenshot of the CIO study on the homepage of SearchDataCenter.de (very important IT and Data Center-publication!)

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchDataCenter.de

Datum: 11.02.2013

 Gallery of all CIO types pubslihed by SearchDataCenter.de

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchDataCenter.de

Datum: 11.02.2013

Article:

Lang lebe der CIO! – selbst mit Cloud

Die Überlebensfrage: Welcher CIO-Typ sind Sie? 11.02.13 | Redakteur: Ulrike Ostler

"Der Vollstrecker" ist eine von fünf CIO-Typen, die sich aus der Studie ableiten lassen. (Quelle: Brocade)

Dass sich die Rolle des Chief Information Officers (CIO) in den nächsten Jahren grundlegend verändern wird ist klar. Nur wie? Brocade gab eine Studie in Auftrag. Welche Chancen ein CIO hat, den Wandel zum Cloud Computing zu überleben, hängt vom Typ ab. Um es ganz grob zu fassen: Die Rolle des CIOs wandelt sich vom IT-Administrator hin zu einem Manager mit mehr operativer Verantwortung und größerer Beratungskompetenz . Dies ist das Ergebnis einer von Brocade in Auftrag gegebenen Umfrage von 100 CIOs aus Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchDataCenter.de

Datum: 11.02.2013

Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) zu ihrem Rollenverständnis. Durch den Einfluss der Cloud und der Demokratisierung der IT außerhalb des Kontrollbereichs der ITAbteilung, entwickelt sich die Rolle des CIOs zunehmend in Richtung Beratung und Vermittlung. Doch das heißt nicht: Die IT-Infrastruktur ist egal. Nur durch den Einsatz der richtigen ITInfrastruktur verfügen CIOs über den nötigen Freiraum, um strategische Verantwortung zu übernehmen und tiefer ins operative Geschäft einzusteigen – und so ihr langfristiges Überleben zu sichern.

Weniger Sorgen wegen der IT-Grundlagen Fast die Hälfte der befragten CIOs versprechen sich vom Trend hin zur Cloud und zu Geschäftsbereichen mit eigener IT, dass sie sich viel weniger Sorgen um die Basis-Grundlagen der IT-Infrastruktur machen müssen. Allerdings sind drei Viertel besorgt, dass Service Level Agreements (SLAs) nicht den Mindestanforderungen entsprechen. Über die Hälfte befürchten, dass sie nicht dazu in der Lage sein werden, Datenvolumen und Bandbreiten vorherzusagen und ihr Netzwerk effektiv zu verwalten. Diese Probleme können zu unnötig langen Ausfallzeiten, langsamer Reaktionszeit und damit zu Produktionsausfällen führen sowie Strafen für Non-Compliance oder sogar einen Geschäftsverlust mit sich bringen. Bildergalerie

Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (5 Bilder)

Nur 20 Prozent der befragten CIOs sind der Meinung, dass die Rolle des CIOs in seiner heutigen Form innerhalb der nächsten zehn Jahre veraltet sein wird. Vielmehr geht die Einschätzung in die Richtung, dass die Rolle zukünftig viel breiter aufgestellt sein wird. Ein Drittel sieht sich beispielsweise zunehmend in strategischen Fragen involviert. Das Outsourcing von IT-Services wird, so die befragten CIOs, zu einem Verschmelzen der Rollen des CIOs und des Chief Operations Officers (COO) führen, da das Firmennetzwerk immer geschäftskritischer

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchDataCenter.de

Datum: 11.02.2013

wird.

Mehr Cloud, mehr Eigenverantwortung Mehr als ein Drittel der Befragten gaben an, dass einzelne Geschäftsbereiche in ihrem Unternehmen Cloud Services ohne Mitwirkung der unternehmenseigenen IT einsetzen, und zwei Drittel gehen davon aus, dass einzelne Geschäftsbereiche sich bis 2020 sehr viel eigenständiger Cloud-Ressourcen beschaffen werden. Bis 2020 werden die Durchsetzung von Richtlinien, Vorreiterschaft im Technologiebereich sowie Vermittlung zwischen Geschäftsbereichen und Service-Providern die zentralen Verantwortlichkeiten des CIOs darstellen. Mit zunehmender Mobilität der Mitarbeiter und BYOD (Bring your own device) werden Richtlinien und deren Durchsetzung im Hinblick auf das Risikomanagement immer dringlicher. Nur wenige CIOs erwarten das Ende des festen Arbeitsplatzes, sondern eine Zunahme von Hotdesking und Investitionen in Campus Networks.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchStorage.de

Datum: 26.03.2013

http://www.searchstorage.de/themenbereiche/management/ressourcen/articles/399414/

Brocade Fabric Vision und 6520 Switch

Brocade schafft mehr Transparenz im Speichernetzwerk 26.03.13 | Redakteur: Nico Litzel

Bildergalerie: 1 Bild Brocade Fabric Vision gibt Administratoren umfangreiche Diagnostik-, Monitoring- und Management-Funktionen an die Hand. Die Lösung bietet anpassbare Dashboard-Ansichten, die alle wichtigen Informationen auf einem Screen bündelt. (Bild: Brocade)

Der Switch-Hersteller Brocade baut sein Hard- und Software-Angebot aus. Neben dem 16-Gbit/s-SANSwitch 6520 mit 96 Ports nimmt der Hersteller auch die Management-Lösung „Brocade Fabric Vision“ ins Portfolio auf. Diese vereint Funktionen von Brocade-Hardware, dem Embedded-Betriebssystem „Brocade Fabric OS“ und der Management-Software „Network Advisor“ des Herstellers. Brocade Fabric Vision ist eine Sammlung von Tools und Funktionen, die die fünfte Generation von Fibre-Channel-Modulen mit 16-Gbit/s des Herstellers aufwerten und deren Betrieb vereinfachen soll. Frank Kölmel, Senior Director EMEA-East bei Brocade, erklärt im Gespräch mit SearchStorage.de, dass Fabric Vision Administratoren umfangreiche Diagnostik-, Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchStorage.de

Datum: 26.03.2013

Monitoring- und Management-Funktionen zur Verfügung stellt. Die Lösung biete anpassbare Dashboard-Ansichten, die alle wichtigen Informationen auf einem Screen bündelten. Darüber hinaus stelle Fabric Vision kabelbasierende und optische Diagnosefunktionen zur Verfügung, die den Einsatz großer Fabrics vereinfache. Die Lösung umfasst: 

Policy-basierende Tools, die eine Fabric-weite Konfiguration von Schwellenwerten und deren Überwachung vereinfachen. Management Tools, mit denen Anwender Datenflüsse ohne Tools von Drittanbietern identifizieren, analysieren und überwachen können. Monitoring Tools, die Netzwerkengpässe und Latenzzeiten erkennen, visuell darstellen und die betroffenen Geräte und Hosts genau identifizieren.

Branchenweit dichtester SAN Switch mit fester Konfiguration Neu im Angebot ist der SAN Switch Brocade 6520. Dieser bietet 96 Ports in einem 2U-Chassis und ergänzt die 16-Gbit/s-SAN-Switches 6505 mit 24 und 6510 mit 48 Ports. Kennzeichen des Switches ist Kölmel zufolge eine Brachen führende Port-Dichte. Zudem nutze der 6520 Raum optimal aus und sei damit ideal für die Konsolidierung von Rechenzentren geeignet. Weitere Vorzüge sind zudem weniger Inter-Switch-Links, weniger Kabel und weniger ManagementSwitches im Vergleich zu anderen Geräten. Kunden könnten so zuverlässigere Fabrics aufbauen und profitierten von niedrigeren Gesamtkosten.

Ausblick: OpenStack und Gen 6 Fibre Channel Brocade arbeitet derzeit intensiv an der kommenden Fibre-Channel-Generation, die 32 Gigabit pro Sekunde leisten wird. Das International Comittee for Information Technology Standards (INCITS) T11 Technical Committee setzt sich unter dem technischen Vorsitz von Brocade dafür ein, Standards für die sechste Fibre Channel Generation bis Ende dieses Jahres abzuschließen. Darüber hinaus arbeitet Brocade gemeinsam mit der OpenStack Foundation an der Entwicklung einer Open Source Software, die die Verwaltung von Fibre Channel Fabrics in Cloud-Architekturen vereinfachen soll. Bereits im April wollen Brocade und OEM-Partner des Unternehmens den Fibre Channel SAN Zone Manager Blueprint beim OpenStack Summit vorstellen. Brocade war außerdem maßgeblich an dem Vorschlag für den Fibre Channel Volume Manager Blueprint beteiligt, der in die für demnächst angekündigte neue OpenStack Software Grizzly integriert wird.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: SearchStorage.de

Datum: 26.03.2013

Der Brocade 6520 Switch und der Brocade Network Advisor 12.0 sind ab sofort über die OEMPartner Fujitsu, HP, NetApp sowie Channel-Partner des Unternehmens verfügbar. Weitere OEM-Partner sollen im Laufe des Jahres folgen, darunter Dell, EMC und Hitachi Data Systems.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: LANline.de

Datum: 11.04.2013

http://www.lanline.de/fachartikel/flexibles-zugangsnetz-f%C3%BCr-station%C3%A4re-und-mobile-anwender.html Hyperedge Architektur von Brocade vereint Kabel- und Funknetz

Flexibles Zugangsnetz für stationäre und mobile Anwender geschrieben von LANline/wg am 11.04.2013

Mit der neuen Hyperedge-Architektur will Netzwerker Brocade ein anwendungs- und Serviceorientiertes Campus-Netzwerk für stationäre und mobile Anwender ermöglichen. Die Vereinheitlichung von Kabel- und Funkinfrastruktur soll im Zusammenspiel mit Automation, verteilten Services und zentralem Management für einfacheres Management und niedrigere Kosten sorgen. Zeitgleich hat Brocade eine ganze Reihe zugehöriger Netzwerkgeräte vorgestellt.

Brocades neu vorgestellte Hyperedge-Architektur besteht aus den Bausteinen Distributed Services, Consolidated Management und Distributed Access Point (AP) Forwarding: • Distributed Services: Brocade will die Funktionen seiner Premium-Campus-Switches auch auf Einstiegs-Switches innerhalb einer einzigen Hyperedge Domain verfügbar machen. Die ICX Campus Switches können jederzeit zu bestehenden ICX-Stacks in einer Hyperedge-Domain hinzugefügt werden, so der Hersteller. • Consolidated Management: Da mehrere Geräte in einer Hyperedge-Domain zu einer logischen Einheit aggregiert werden, könne der Administrator die Konfiguration, Verwaltung und Updates schneller und einfacher durchführen. Dafür sorge dynamisches Sharing von Software-Images und Netzwerk-Policies. Die ICX-Infrastruktur unterstütze zusammengelegte Aggregations- und Access-Domains, die Mobility-Lösungen ermöglichten zentralisierte WLANAPs ebenso wie Controller-basiertes Management. • Mit Distributed AP Forwarding wird Mobilgeräte-Traffic gesichert und an Netzwerkgeräte, nicht aber zu einem zentralen Controller,weitergeleitet. Dies soll helfen, Controller-Engpässe zu verbeiden und die Leistung ebenso wie die Zuverlässigkeit des Funknetzes zu erhöhen. Brocade integriert laut eigener Aussage das Access- und Aggregation-Layer des CampusNetzwerks, um die Service-Bereitstellung zu vereinfachen und die Leistung zu steigern. Intelligente WLAN-APs verknüpften sich mit den verkabelten Edge-Domains, um eine sichere Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: LANline.de

Datum: 11.04.2013

Funkverbindung aufzubauen, ohne das Kabelnetz zu überlasten. Der gesamte Datenverkehr werde dabei innerhalb der Hyperedge-Domain verwaltet, Protokolle wie STP sei dabei ebenso unnötig wie ein Tunneling des Funkdatenverkehrs zum Controller. Damit vereinfache das Hyperedge-Design das Geräte-Management und ermögliche eine flexible anwendungsoptimierte Infrastruktur. Begleitend hat Brocade neue Switches und WLAN-APs sowie einen neuen Wireless-Controller vorgestellt: • Der neue ICX 6430-C Compact Switch, eine 12-Port-Version des ICX 6430, arbeitet laut Brocade lüfterlos und stromsparend. Er verfüge über sämtliche Sicherheits- und PerformanceFeatures seiner größeren ICX-Brüder. • Der ICX 6650 Switch erweitert das Portfolio am oberen Ende mit 10GbE- und 40GbE-PortOptionen. Er zielt auf die anspruchsvolle Campus-Aggregation und Non-Fabric-Top-of-Rack(ToR-) Implementierungen, die kostengünstige Vernetzung erfordern. Dazu biete er flexible Port-On-Demand- (PoD-) Lizenzen für bis zu 64 10GbE-Ports und vier 40 GbE Ports in einem einzigen Rack.

• Brocade kündigte außerdem drei neue Access Points an: Die Mobility 1220 und Mobility 1240 APs bieten laut Herstelelr mehr Automatisierung, stabileren Betrieb und höhere Leistung. Der Brocade Mobility 1240 AP unterstützt dabei einen Datendurchsatz von bis zu 450 MBit/s, der Mobility 1250 soll im Laufe des Jahres 2013 verfügbar sein, 802.11ac unterstützen und eine Übertragungsrate von bis zu 1 GBit/s bieten. Hinzu gesellt sich der Mobility RFS9510 Controller, der bis zu 10.240 APs und 200.000 Geräte unterstütze. Die Distributed Services, das Consolidated Management und das Distributed AP Forwarding sind ab sofort mit den neuesten Versionen von Fastiron 8.0 und Wing 5.4.2 verfügbar. Zur Aktivierung sind laut Brocade keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich. Außerdem gibt es ein neues Management-Modul für die Fastiron-SX-Switches, das den Datendurchsatz auf das Achtfache steigern soll. Der Versand erfolgt laut Brocade-Angaben ab Juni 2013, der Listenpreis liegt bei 3.995 Dollar.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: LANline.de

Datum: 11.04.2013

Der Brocade ICX 6430-C soll ab Juni erhältlich sein und ab 1.095 Dollar kosten. Der Brocade ICX 6650 ist bereits verfügbar, die Listenpreise beginnen bei 19.200 Dollar. Im Mai sollen die Mobility 1220 und 1240 APs zu Preisen von 625 bzw. 1.245 Dollar auf den Markt kommen, der RFS9510-Controller soll im Juni folgen und 39.995 Dollar kosten.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Silicon.de

Datum: 16.01.2013

http://www.silicon.de/41578267/was-macht-einen-herausforderer-zum-sieger/

Was macht einen Herausforderer zum Sieger? 16.01.2013 13:17 Uhr von Frank Kölmel 0

Alexander der Große forderte am 1. Oktober 331 v. Chr. eine bedeutend stärkere, persische Streitmacht heraus und siegte dank seiner überlegenen Strategie. Mehr als 2.000 Jahre später gelingt Ryanair mit einem völlig neuen Konzept der Markteintritt in die von Lufthansa und & Co. dominierten Passagier-Luftfahrt….Was macht einen Herausforderer zum Sieger? Gedanken dazu von silicon.de-Blogger Frank Kölmel. Große Feldherren wie Cäsar, Hannibal oder Napoleon haben ebenso wie der biblische David bewiesen, dass man mit Klugheit, Besonnenheit und taktischer Raffinesse selbst weit überlegenen Gegnern bezwingen kann. In der Geschäftswelt sprechen wir freilich nicht von Gegnern, sondern vielmehr von Mitbewerbern, Marktbegleitern oder von Konkurrenten. Und wenn auch von bezwingen keine Rede sein kann, dann zumindest doch von den Rang streitig machen , verdrängen oder zumindest von Paroli bieten . Dieses Vokabular erinnert durchaus noch an die Kämpfe vormaliger Feldherren und Eroberer. Allen gemeinsam ist sicherlich der unbeugsame Wille, ein gesetztes Ziel zu erreichen. Sie brennen für ihre Mission, zeigen Kampfgeist und lassen sich auch von kurzfristigen Rückschlägen nicht beirren. Wenn sich Unternehmen eine neue Marktmacht oder höhere Position erobern wollen, werden sie von Analystenhäusern wie Gartner & Co. als Challenger deklariert. Die Challenger-Position links oben im Magic Quadrant finde ich persönlich die spannendste, die es für ein Unternehmen gibt. Und mit Brocade als Challenger im LAN-Markt kann ich da aus

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Silicon.de

Datum: 16.01.2013

umfassender eigener Erfahrung sprechen! Denn in der Challenger-Position Denn hier gilt es, klug und gewitzt zu agieren, mit Köpfchen und Raffinesse! Als Challenger kann man nicht einfach den Vorschlaghammer auspacken und einen Rundumschlag fahren. Als Challenger gilt es, den Kunden zu überzeugen. Mit einem guten Produkt, mit einer innovativen Idee, mit kreativem Design, einem anderen Preismodell oder auch mit einer völlig anderen Geschäftsstrategie als der Mitbewerb. Challenger sind oftmals innovativer und arbeiten mit mehr Passion mit den Kunden zusammen als jene Unternehmen, die schon ihre Marktführerschaft bescheinigt bekommen haben. Das so etwas möglich ist, haben schon einige Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen vorgelebt: Wir alle sind Zeugen über Apple’s Siegeszug gegenüber den einstigen Branchenriesen Nokia geworden. Wir haben erlebt, wie die ING-DiBa den deutschen Bankenmarkt eroberte oder wie der Hongkonger Elektroanbieter Techtronic Industries in die Weltspitze aufstieg. Ein Challenger ist aber nicht nur ein Herausforderer und Eroberer, er ist vor allem auch ein Forscher und Entdecker. Er erforscht neue Lebenswelten, neue Lebensräume, neue Märkte. Er untersucht, was die Menschen, die in diesen Lebensräumen leben, brauchen, um ihr Leben so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten. Ein Challenger orientiert sich IMMER am Nutzen seiner Kunden – nur so hat er Aussicht auf Erfolg und Wachstum. Ein Challenger muss zuhören können und verstehen, was Menschen, Organisationen und Systeme um ihn herum brauchen. Und ein Challenger braucht Ausdauer und Disziplin! Im Sport fordert der Challenger den ranghöheren Sportler heraus. Um eine reelle Chance auf Erfolg zu haben, muss er doppelt so hart trainieren wie der amtierende Champion. Den Challenger treiben Ehrgeiz und die klare Sicht auf das Ziel an. Dies lässt sich natürlich auch auf das geschäftliche Umfeld übertragen. Um dem aktuellen Marktführer den Rang streitig zu machen zu können bedarf es besonderer Anstrengungen und besserer Leistungen – dies nimmt man aber natürlich gern in Kauf. In diesem Sinne: Packen wir’s an! Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Silicon.de

Datum: 13.03.2013

http://www.silicon.de/41581216/uber-das-prinzip-geben-undnehmen/

Was Shareconomy mit Liebe gemeinsam hat 13.03.2013 09:27 Uhr von Frank Kölmel

“Liebe ist das einzige was wächst, wenn man es teilt”: Noch ganz unter dem Einruck der CeBIT-Woche hat dieser berühmte Spruch silicon.de-Blogger Frank Kölmel inspiriert, sich noch einmal auf seine ganz eigene – philosophische – Art dem viel diskutierten Messe-Leitthema Shareconomy anzunähern. Das Konzept des Teilens ist so alt wie die Menschheit. Dort, wo Menschen sind, wird geteilt: Essen, Lebensraum, Gedanken, Besitztümer. Aber es gibt Grenzen – nicht jeder Besitz will geteilt werden, manches möchte man exklusiv für sich haben. Für die meisten hört beim Thema Geld und Liebe der Spaß am Teilen auf! Wenn Individuen teilen können, sind dann auch Systeme dazu in der Lage? Spätestens seit der CeBIT 2013, die gerade erst zu Ende ging, kennt jeder in der digitalen Welt ihr Leitmotto “Shareconomy”: eine Wirtschaft, die teilt. Oder eine teilende Wirtschaft? Oder vielmehr ein Wirtschaftssystem, in dessen Raum Regeln und Strukturen geteilt, untereinander ausgetauscht werden? Es wurde und wird kontrovers über das Thema “Teilen” diskutiert. Das Handelsblatt titelte dazu “Ich will nicht teilen”, Spiegel online schrieb “Besitz war gestern”, das Teilen im Netz sei die Zukunft. Und mittlerweile kann man alles teilen: Autos (Car Sharing), Spielzeuge (Eltern müssen keine Spielzeuge mehr kaufen), Wohnungen (Wohnungs- und Haustausch in den Ferien) genauso wie digitale Inhalte wie Fotos, Videos und Musik. Shareconomy ist im Prinzip nichts Neues; das Konzept blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der erste Tauschhandel, der Transfer von Gütern von A nach B, das Prinzip von Geben und Nehmen… Mit der Digitalisierung ist das “Sharing” virtuell geworden und dadurch vielleicht auf den ersten Blick abstrakter – man kann sogar behaupten, ein Stück philosophischer. Wie messe ich bei einem Datenaustausch den genauen Zeitpunkt des “Teilens”? Wie den zu teilenden Wert? Wo man früher beim Teilen davon ausgegangen ist, dass etwas durch den Teilvorgang an sich, die Division, etwas kleiner wird, entsteht bei Shareconomy oftmals ein größeres Ergebnis. “Liebe ist das einzige was wächst, wenn man es teilt” lautet ein sehr schöner, berühmter Spruch. Doch inzwischen hat sich dieses besondere Alleinstellungsmerkmal auf verschiedene Lebensbereiche erweitert. Wenn ich auf Facebook etwas meinen “Freunden” mitteile erweitere Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Silicon.de

Datum: 13.03.2013

ich sogar meine Aufmerksamkeit und eventuell sogar meine “Freunde” (oder Bekannte, Follower – wie man will). Über diese schon fast philosophisch anmutenden Fragen lässt sich endlos diskutieren. Das Zusammenspiel aus Gesellschaft und technologischen Errungenschaften hat sicherlich ein erhebliches Maß dazu beigetragen, das Teilen bzw. der Austausch heute in vielen Bereichen einfacher geworden ist. Wir haben so viele Möglichkeiten, Besitztümer, Informationen, Wissen auszutauschen und miteinander zu kommunizieren. Dadurch werden natürlich immer mehr Daten produziert. Das Resultat: Big Data. Vielmehr geht es also um Daten, die wir produzieren und auch ins Netz stellen. Und das passiert jede Sekunde, überall auf der Welt, so wie ich hier gerade sitze und meinen Blogbeitrag schreibe. Aber es sind Dinge, die uns beschäftigen und faszinieren, und die wir aus Stolz oder vielleicht auch aus reiner Nächstenliebe mit dem world wide web teilen. In der aktuellen Brand Eins (März-Ausgabe) wird ein Start-up Unternehmen vorgestellt, das Expertenwissen als Online-Plattform live und gegen Bezahlung anbietet. Jeder von uns kann sein Wissen anderen zur Verfügung stellen und damit seine Erfahrungen mit Fremden teilen. Letztlich ist das Internet prädestiniert für eine Shareconomy. Denken Sie noch einmal an Facebook, wo Posts wie Videos, Artikel etc. “geteilt” werden; im Englischen heißt es eben auch “share”. Was genau “geshared” wird, ist jedem selbst überlassen. Gerade bei jüngeren Zielgruppen, die Facebook nutzen, kann man erkennen, dass eine “teilende Wirtschaft” schon früh anfangen kann. Und wenn man einmal anfängt, kann man auch nur schwer aufhören – zu teilen. Die zunehmende Generierung von Daten bedingt durch die Shareconomy – Stichwort Big Data – ist zweifelsohne eine Herausforderung. Lösungswege gibt es zu Genüge. Vor allen Dingen bedarf es einer Technologie, die das Ganze bearbeiten kann: Software, Rechenzentrum etc. sowie Netzwerkspezialisten, so wie wir es sind, sorgen wir für hochperformante, skalierbare Netze, die es ermöglichen, jederzeit und überall Informationen zu verarbeiten und auf diese zuzugreifen. Denken Sie nur an den steigenden Bedarf an On-demand-Informationen, wie live Übertragungen von großen Veranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft oder den Olympischen Spielen. Der Bedarf nach Zugang zu diesen Informationen nimmt noch lange kein Ende und damit bleibt auch der Wunsch nach einer Shareconomy weiter erhalten.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Channel Media

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS

Datum: 03.12.2012

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius Keller Straße 3c, D 81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 12 E Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Computer Reseller News

Datum: 07.03.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: Computer Reseller News

Datum: 14.02.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 07.01.2013

http://www.it-business.de/hersteller/unternehmensmeldungen/unternehmensstrategien/articles/389747/

IT-BUSINESS Chefsache 2013

Brocade: „Menschliche Attribute werden vermehrt eine Rolle spielen“ 07.01.13 | Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Das Interview führte Michael Hase / Michael Hase

Frank Kölmel, Senior Director EMEA-East bei Brocade (Bild: Brocade)

Für Frank Kölmel, Senior Director EMEA-East bei Brocade, stellen sich 2013 nicht nur technologische Herausforderungen: Die nahtlose Konnektivität hochperformanter Netze erhöhe bei Nutzern das Bedürfnis nach Vertrauen, Sicherheit und Verständnis. ITB: Welche Trends und Entwicklungen erwarten Sie in Ihrem Marktsegment im Jahr 2013? Kölmel: Die Netzwerkanforderungen werden auch 2013 weiter steigen. Dank hochperformanter Netze wie 4G und LTE wird eine nahtlose Konnektivität ermöglicht. Die Anzahl an mobilen Usern nimmt somit immer weiter zu. Der „transaktionsbasierte“ User wird zum „stets-verbundenen“ Nutzer. Für uns Netzwerkspezialisten bedeutet das: Netzwerke müssen ausfallsicher, alles muss schnell und erweiterbar sein. Gleichzeitig aber werden vermehrt menschliche Attribute wie Vertrauen, Sicherheit und Verständnis eine Rolle spielen. Nutzer entwickeln ein immer kritischeres Denken und Handeln und wollen mit ihren Befürchtungen nicht allein gelassen werden. Zudem muss das Management der Netze automatisiert werden, um schnell, aber auch wettbewerbsfähig zu bleiben. Nur so Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 07.01.2013

kann das Netzwerk den Kunden auch tatsächlich Wettbewerbsvorteile ermöglichen.

ITB: Wie stellt sich Ihr Unternehmen auf diese Situation ein? Kölmel: Die Herausforderungen des Marktes haben wir längst erkannt und identifiziert und können problemlos darauf reagieren: Ob Datacenter oder Campus LAN/SAN – unsere Produkte ermöglichen Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit der Netze, die so sehr gefordert werden. Bahnbrechende Fortschritte erwarten wir auch beim Software-Defined Networking (SDN), das automatisierte Netzwerkkonfigurationen ermöglicht. Unternehmen wollen Investitionen und Betriebskosten reduzieren und gleichzeitig die Service-Responsezeiten verbessern. Mit SDN haben wir einen Weg gefunden, sie dabei zu unterstützen.

ITB: Was wünschen Sie sich – privat und beruflich – vom neuen Jahr? Kölmel: Beruflich konzentriere ich mich weiter auf den Ausbau innerhalb der Region EMEA-East bei Brocade. Wir haben derzeit viele neue, offene Stellen, welche wir umgehend besetzen wollen. Daher freue ich mich auf Talent, das unseren Marktauftritt bereichern wird. Das wichtigste für uns ist, die Beziehung zu unseren Kunden und Partnern weiter zu stärken. Privat wünsche ich mir Gesundheit und vor allem auch Zeit für meine Familie, und dass der Stress nicht immer überhandnimmt. Mir ist es wichtig, dass ich trotz der vielen Geschäftsreisen Zeit mit meinen Kindern verbringen kann.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: ComputerResellerNews.d e

Datum: 16.01.2013

http://www.crn.de/storage/artikel-97947.html

Lloyd Carney wird Brocade-CEO Neuer Chef bei Brocade von Ulrike Garlet 16.01.2013

Lloyd Carney wird Chef von Brcoade. Der IT-Veteran kennt die Branche seit fast 30 Jahren aus Positionen bei diversen Netzwerkspezialisten.

Lloyd Carney, CEO von Brocade Lloyd Carney übernimmt bei Brocade ab sofort die Funktion als Chief Executive Officer. Er folgt damit auf Michael Klayko, der seit 2005 CEO von Brocade war. Zusätzlich zu seiner Rolle als CEO wird Carney auch Mitglied des Boards of Directors bei Brocade. »Nach einer sorgfältigen und fundierten Suche ist das Board der Meinung, dass Lloyd Carney die ideale Führungspersönlichkeit ist, um Brocade einen Schritt nach vorne zu bringen«, so David House, Vorsitzender des Brocade Board of Directors. »Carney hat eine unermüdliche Leidenschaft dafür, Innovationen und das operative Geschäft bestmöglich voranzutreiben.« Lloyd Carney ist seit fast 30 Jahren in der High-Tech-Industrie tätig und hatte bereits mehrere Führungspositionen bei Netzwerk- und Halbleiterunternehmen . Zuletzt war er CEO und Mitglied des Board of Directors bei Xsigo Systems, einem Spezialisten für Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: ComputerResellerNews.d e

Datum: 16.01.2013

Rechenzentrumsvirtualisierung spezialisierten Unternehmen , das Carney erfolgreich am Markt für aufstrebende Technologien wie Cloud Computing und Software-Defined Networking positionierte. Vorher war Carney CEO von Micromuse, einem Software-Hersteller für Netzwerkverwaltung, der heute ein Bestandteil des IBM Tivoli Frameworks ist. Carney hatte zudem Führungspositionen bei Netzwerk-Anbietern inne, wie bei Juniper Networks, wo er COO war und bei Nortel Networks als Präsident der Geschäftsbereiche Core IP, Wireless Internet und Enterprise. Bei Bay Networks fungierte Carney als Executive Vice President und Geschäftsführer der Enterprise Business Group, dem größten Geschäftsbereich des Unternehmens. »Ich glaube, dass Brocade dafür bereit ist seine traditionell starke Innovationsfähigkeit einzusetzen, um den Status-Quo in der Netzwerkindustrie aufzubrechen«, sagt Lloyd Carney. »In der heutigen High-Tech-Industrie gibt es tiefgreifende Veränderungen, und Brocade hat jetzt die Möglichkeit mit einem differenzierten Produktangebot und Kundenorientierung eine Führungsposition einzunehmen.«

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 24.01.2013

http://www.it-business.de/marktforschung/studien/articles/392102/

Brocade und Vanson Bourne haben nachgehakt

IT-Chefs unter Druck der Cloud 24.01.13 | Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Katrin Hofmann / Katrin Hofmann

Wird die „Wolke“ manchen IT-Zuständigen einfach verschwinden lassen? (© rangizzz - Fotolia.com)

Mögliche Personaleinsparungen durch ein Cloud-Engagement sind sicher nicht das schlechteste Verkaufsargument, können Verhandlungen aber auch scheitern lassen. Eine Studie enthüllt, wie CIOs ihre Situation einschätzen. Das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne fragte im Auftrag des Netzwerklösungsspezialisten Brocade 100 CIOs aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika danach, welchen Einfluss Cloud Computing aus Ihrer Sicht auf Ihre Arbeit haben wird. Klarheit brachte die Studie über zwei Tendenzen: Einerseits entzieht sich manche technische Neueinführung dem Einfluss der CIOs, andererseits herrscht die Hoffnung, dass sich IT-Leiter künftig breiter aufstellen werden, sie mehr Verantwortung übernehmen dürfen. Allerdings gehen viele der Befragten davon aus, dass es zu einem Verschmelzen der Arbeit des Chief Operations Officers und des CIOs kommen könnte. Dies wiederum könnte mit Personaleinsparungen in den Unternehmen, die die Cloud einsetzen, einhergehen. Dass sich nur ein Drittel der Befragten beispielsweise zunehmend in strategische Fragen involviert sieht, zeigt die offenbar herrschende Skepsis. Dem Druck, der mit dieser Vermutung verbunden sicherlich auf den CIOs lastet, versucht mancher durch einen Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 24.01.2013

optimistischen Blick auf die eigene Zukunft zu entgehen. „Fast die Hälfte“ – also weniger als 50 Prozent – versprechen sich vom Trend hin zur Cloud und der zunehmenden Auslagerung der IT in einzelne Geschäftsbereiche, dass sie sich weniger Sorgen um die Basisarbeit an der IT machen müssen. Zwei Drittel gehen davon aus, dass sich die Abteilungen bei ihnen im Haus bis 2020 immer eigenständiger Cloud-Ressourcen beschaffen werden. Die Rolle des CIOs, so Brocade, entwickle sich vor diesem Hintergrund zunehmend in Richtung Beratung und Vermittlung. Allerdings befürchten drei Viertel der CIOs, dass Service Level Agreements nicht den Anforderungen entsprechen, dass die Datenvolumen unkontrollierbar ausufern und Netzwerke schwieriger zu verwalten sein werden. Insofern könnte der Segen, den sich der ein oder andere Personal-Controller von der Cloud erhoffen mag, ausbleiben.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: ChannelPartner

Datum: 06.02.2013

http://www.channelpartner.de/channelcenter/tk-business/2600797/

Mittelstandstaugliche Netzwerkprodukte

Brocade in Deutschland gut aufgestellt Zehn Prozent der weltweiten Umsätze erzielt Brocade in Deutschland, die Hälfte der insgesamt 30 Elite-Partner im EMEA-Raum (Europa, Nahost und Afrika) arbeitet von Deutschland aus. Hinzu kommen noch zwölf Premier Partner hier zu Lande.

Der neue EMEA-Channel-Chef bei Brocade Thomas Langkjaer: "Die Herausforderungen an die Channel-Partner von Brocade sind groß." Foto: Brocade

So blickt der auch für das Deutschland-Geschäft verantwortliche Senior Director Sales EMEA East bei Brocade, Frank Koelmel, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. Immerhin konnte er so bedeutenden Unternehmen und Einrichtungen wie Beiersdorf, Klinikum Lüneburg, Media Markt sowie die Universität Lausanne und den Schweizer Service Provider senseLAN als Kunden gewinnen.

Der für das Deutschland-Geschäft verantwortliche Senior Director Sales EMEA East bei Brocade Frank Kölmel, blickt zuversichtlich in die Zukunft. Foto: Brocade

Neue Impulse für den Channel gab es durch diverse Aktionen des Herstellers im Ende 2012. So hat der Netzwerkspezialist ein neues Webportal für seine Partner gestartet. Dort können sich Reseller über ihren Status bei Brocade informieren, die benötigten Produkte online Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: ChannelPartner

Datum: 06.02.2013

zusammenstellen, ein webbasiertes Presales-Training absolvieren sowie neue Marketing- und Verkaufsmaterialien herunter laden.

Der Ethernet-Switch "ICX 6430" ist für mittelständische Kunden geeignet. Foto: Brocade

Um den Channel auch außerhalb Deutschlands auf Trab zu bringen, hat Brocade Thomas Langkjaer als neuen Channel Sales Director für die EMEA-Region eingestellt. Der bisherige Inhaber dieser Position, Alain Valluy, soll sich nun um den Ausbau des Partnernetzwerks in Südeuropa kümmern. Im Gespräch mit ChannelPartner

hat Langkjaer seine Pläne etwas

konkretisiert. So möchte der Netzwerk-Spezialist auch mehr mittelständischen Kunden für sich gewinnen. Mittelstandstaugliche Produkte hat der Anbieter eigener Ansicht bereits im Portfolio, zum Beispiel die Ethernet-Switch-Modelle ICX 6430 und 6450. (rw)

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: ComputerResellerNews.d e

Datum: 13.02.2013

http://www.crn.de/storage/artikel-98288.html

Vertikale Märkte im Fokus Brocade baut den Channel aus von Ulrike Garlet More Sharing ServicesShare Share on print Share on email Share on facebook Share on twitter 13.02.2013

Brocade möchte seine Marktanteile vor allem in vertikalen Märkten, etwa mit öffentlichen Auftraggebern und Bildungseinrichtungen, steigern. Dafür sucht der Netzwerk- und Speicherspezialist Reseller mit Erfahrung in den jeweiligen Branchen.

Frank Kölmel, Senior Director EMEA-EAST bei Brocade Brocade hat sich ehrgeizige Ziele im Netzwerkmarkt gesetzt. Zwar kommt in dem Markt an Branchenprimus Cisco keiner so schnell vorbei, das ist auch dem Spezialisten für SAN- und IPNetze klar. Hinter dem Marktführer allerdings möchte sich Brocade als klare Nummer zwei positionieren – auch im Channel. »Wir wollen, dass jeder Partner Brocade mindestens als die Nummer zwei in seinem Portfolio hat«, gibt Frank Kölmel, Senior Director EMEA-EAST bei Brocade, als Ziel vor. Im Gegensatz zu Konkurrent Cisco, der sich auch mit Servern oder Collaboration-Software im Markt positioniert, möchte Brocade sein Portfolio nicht in die Breite ausbauen. »Wir fokussieren uns rein auf das Netzwerk«, stellt Kölmel im CRN-Gespräch klar. Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: ComputerResellerNews.d e

Datum: 13.02.2013

Um weiter zu wachsen, ist Brocade dabei, seinen Channel zu vergrößern. Der amerikanische Hersteller, der seine Wurzeln im Geschäft mit Speichernetzwerken hat, hat traditionell einen starken OEM-Kanal mit Partnern wie IBM, HP, Fujitsu, Dell und HDS. Durch die Übernahme des IP-Spezialisten Foundry Networks hat sich Brocade im Jahr 2008 nicht nur ins Netzwerkgeschäft eingekauft, sondern auch einen Hersteller akquiriert, der über einen klassischen Channel vertreibt. Seither rückt Brocade den Vertrieb über Systemhäuser immer stärker in den Fokus. Bereits kurz nach der Übernahme von Foundry hat der Hersteller aus dem kalifornischen San Jose mit dem »Alliance Partner Network« ein neues Partnerprogramm vorgestellt, das SAN- und IP-Spezialisten in einem gemeinsamen Partnerkanal zusammenbringen soll.

Zahl der Selcet-Partner wächst Mittlerweile zählt Brocade in Deutschland rund 70 Partner. Etwa die Hälfte gehört den beiden oberen Stufen Premier und Elite an. Im vergangenen Jahr ist jedoch vor allem die Zahl der Partner gewachsen, die der unteren Stufe Select angehören und meist aus dem SMB-Geschäft kommen. Das dürfte vor allem daran liegen, dass sich Brocade für 2012 auf die Fahnen geschrieben hatte, das Geschäft mit SMB-Kunden, die für Brocade ab 500 Mitarbeitern beginnen, auszubauen. Auch im laufenden Jahr soll die Zahl der Partner weiter wachsen – allerdings nicht unbegrenzt. »Wir wollen nicht 100 neue Partner«, stellt Frank Kölmel klar. Nachdem Brocade seine Marktanteile vor allem in ausgewählten vertikalen Märken ausbauen möchte, sucht der SANund IP-Spezialist Systemhäuser, die Erfahrungen im Verkauf von Branchenlösungen haben. »Wir sind vor allem auf der Suche nach Partnern, die in bestimmten vertikalen Märken gut aufgestellt sind«, so Kölmel. Dazu gehören vor allem die Bereiche Government, Universitäten, Health Care und Application Service Provider.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 18.04.2013

http://www.it-business.de/networking/administration-und-design/articles/402006/

Brocade läutet nächste Phase seines „Effortless Network“ ein

Campusnetzwerke für mobile Mitarbeiter 18.04.13 | Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Switches wie der Brocade ICX 6650 mit 10GbE- und 40GbE-Port-Konfigurationsoptionen unterstützen die HyperEdge-Architektur. (Bild: Brocade)

Die HyperEdge-Architektur von Brocade umfasst Funktionen wie Distributed Services, Consolidated Management und Distributed AP Forwarding sowie ein um Switches, Wireless-AP-Modelle und einen Wireless-Controller erweitertes Produktportfolio. Brocade bezeichnet seine HyperEdge-Architektur als einen Pfeiler seines Effortless Network und sieht darin einen Grundstein für ein bewegliches anwendungs- und serviceorientiertes Campusnetzwerk. Ziel sei eine skalierbare, auf die erhöhte Mobilität der Nutzer ausgerichtete Campusumgebung, die sofortigen Zugriff auf Dienste und Anwendungen bietet.

Distributed Services Die Funktionen und Leistungen der Premium-Campus-Switches werden auf Entry-LevelMaisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 18.04.2013

Switches innerhalb einer einzigen HyperEdge-Domain erweitert und ermöglichen Brocade zufolge intelligente User- und Geräte-Ports zu einem reduzierten Preis pro Port. Premium-ICXCampus-Switches können zu bestehenden ICX-Stacks in einer HyperEdge-Domain hinzugefügt werden, um das Service-Level der Netzwerkinfrastruktur einem Upgrade zu unterziehen und den Investitionsschutz zu sichern.

Consolidated Management Da eine einzelne logische Einheit innerhalb jeder HyperEdge-Domain aus mehreren Geräten besteht, sollen Konfigurationen der Netzwerkverwaltung und Wartungs-Updates schneller und einfacher durchgeführt werden können. Verantwortlich hierfür seien das dynamische Sharing von Software-Images und Netzwerk-Policies mit weniger Verwaltungs-Touchpoints. Die verkabelte ICX-Infrastruktur unterstützt zusammengelegte Aggregations- und Access-Domains, die Brocade-Mobility-Produkte sollen zentralisierte WLAN-APs oder controllerbasierende Managementoptionen ermöglichen. Anzeige

Distributed AP Forwarding Mobiler Traffic wird gesichert und dann ans Netzwerk, nicht zu einem zentralen Controller, weitergeleitet. Laut Brocade werden dadurch Controllerengpässe vermieden, Leistung und Zuverlässigkeit erhöht und eine nahtlose mobile Verbindung erzielt. Brocade-Mobility-APs sorgen laut Hersteller für eine ununterbrochene Hochleistungsverbindung. Distributed Services, Consolidated Management und Distributed AP Forwarding sind ab sofort mit den aktuellen Versionen von Brocade FastIron 8.0 und WiNG 5.4.2 verfügbar. Zur Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 18.04.2013

Aktivierung sind keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich. Anzeige

Integration der Zugangs- und Aggregationslayer Die HyperEdge-Architektur integriert die Zugangs- und Aggregationslayer des Campusnetzwerks. Dies soll die Bereitstellung der Dienstleistungen vereinfachen und die Leistung steigern. Intelligente WLAN-APs können sich mit den drahtgebundenen EdgeDomains verknüpfen, um eine sichere Wireless-Verbindung aufzubauen ohne dabei die kabelgebundene Infrastruktur zu überlasten. Der gesamte Datenverkehr wird innerhalb der HyperEdge-Domain verwaltet, wodurch keine Notwendigkeit mehr für komplexe bestehende Protokolle wie das Spanning Tree Protocol (STP) und controllerorientierten getunnelten drahtlosen Datenverkehr bestünde. HyperEdge-Domains können Brocade zufolge zusammen skaliert und nahtlos in die bestehende Campusnetzwerkinfrastruktur integriert werden. Dieser Designansatz würde ein vereinfachtes Gerätemanagement erlauben und eine bewegliche anwendungs- und serviceoptimierte Infrastruktur ermöglichen.

Einheitliche Managementschnittstelle Die Verwaltung der gesamten Familie drahtgebundener und drahtloser Brocade-Produkte kann mit dem Brocade Network Advisor zentralisiert werden. Die Managementschnittstelle unterstützt auch WLAN-APs und Controller. Unternehmen können den CLI-Manager sowie die Policy-Monitoring-Funktionen über drahtgebundene und drahtlose Netzwerke nutzen, um Endto-End-VLAN-Konsistenz zu überprüfen und Einblick zu gewinnen. Für Administratoren steht ein anpassbares Performance-Dashboard zur Verfügung.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS.de

Datum: 18.04.2013

Switches, Wireless-APs und Wireless-Controller Brocade erweitert sein Campusnetzwerk-Portfolio um Switches, Wireless AP-Modelle und einen Wireless-Controller. Die Produkte sind skalierbar und unterstützen unter anderem den Standard 802.11ac:   

Der ab Juni 2013 verfügbare, lüfterlose Compact-Switch ICX 6430-C, eine 12-Port-Version des ICX 6430, verfügt über die Sicherheits- und Performance-Features von Full-Size-ICX-Switches und sei für den Einsatz im Bildungs-, Gesundheits- und öffentlichen Bereich geeignet. Der Switch ICX 6650 wurde für die Campusaggregation und für Non-Fabric-Rechenzentrums-Top-of-Rack (ToR)-Implementierungen konzipiert. Er bietet Port-On-Demand (PoD)-Lizenzen für bis zu 64 10GbEPorts und vier 40GbE-Ports in einem einzigen Rack. Der ICX 6650 ist ab sofort verfügbar. Die ab Mai 2013 verfügbaren Access Points Mobility 1220 und Mobility 1240 sollen Leistung, Reichweite und Zuverlässigkeit im Wireless-Bereich steigern. Der Mobility 1240 unterstützt einen Datendurchlauf von bis zu 450 MBit/s. Der Mobility 1250 soll im Laufe des Jahres 2013 verfügbar sein, 802.11ac unterstützen und mobilen Nutzern eine Übertragungsrate von bis zu 1 GBit/s ermöglichen. Der Mobility RFS9510 Controller wird ab Juni 2013 erhältlich sein und Brocade zufolge bis zu 10.240 APs und 200.000 Geräte unterstützen. Zu den weiteren Hardwareoptionen für die Switch-Familien FastIron SX, FCX und ICX gehört ab Juni 2013 ein Hochleistungsmanagementmodul für FastIron-SX-Switches mit bis zu achtfacher Leistung der aktuellen Module. Dadurch würden die Skalierbarkeit verbessert und erweiterte Features unterstützt, einschließlich Virtual Routing und Forwarding (VRF). Ab sofort verfügbar sind ein Uplink-Modul für den FCX-Switch sowie eine Gleichstromversorgung für den Switch ICX 6610.

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Medium: IT-BUSINESS Spotlight

Datum: 22.04.2013

Maisberger - Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH Claudius-Keller-Straße 3c, D-81669 München Tel.: +49 (0)89 / 41 95 99 - 10, Fax: +49 (0)89 / 41 95 99 - 12 E-Mail: info@maisberger.com, Internet: www.maisberger.com


Brocade highlight clipping booklet 2013 h1