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ANZEIGENKONTAKT Mag. Arnold Jaritz Geschäftsführung & Anzeigenleitung Steirer Monat Zeitungs - GmbH Schubertstraße 29/1, A-8010 Graz Tel.: 0316 / 84 12 12-701, Fax: DW-709 E-Mail: arnold.jaritz@diesteirerin.at

* Quelle: CAWI-Print 2012, GfK Austria, 5000 Online-Interviews in Österreich, repräsentative Erhebung im Alter von 14 – 65 Jahren. Feldzeit: 2. März bis 29. Juni 2012. Die Reichweite ist eine Kombination aus den LPAs der Magazine Die Oberösterreicherin, Die Salzburgerin, Tirolerin, Die Vorarlbergerin, Die Steirerin und Kärntner Monat, jeweils österreichweit errechnet. ** Quelle: Die Planzahlen für die Druckauflagen basieren auf dem Vertriebskonzept laut Neu-Media GmbH, Tirolerin Verlags GmbH, Kaindl-Hönig Media GmbH, Kärntner Monat Zeitungs GesmbH, Steirer Monat Zeitungs-GmbH und Russmedia GmbH, Stand 2012; die Gesamtdruckauflage ergibt sich aus der Summe der Druckauflagen der Magazine Die Oberösterreicherin, Die Salzburgerin, Tirolerin, Die Voralbergerin, Die Steirerin und Kärtner Monat.

DIE STEIRERIN | 3


| editorial

HAUT(E) COUTURE Herausstechende Normalität und das Besondere im Alltäglichen finden Sie in der STEIRERIN.

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aben die bei der STEIRERIN jetzt einen Pecker? Diese Frage könnte angesichts unseres aktuellen Covers bei vereinzelten Zeitgenossen mit unverrückbarem Welt- und Menschenbild durchaus aufblinken. Die Antwort: Ja, haben wir. Sogar viele (Peckerln)! Tattoos und Tätowierungen mögen immer noch polarisieren: Menschen, die gestochene „Haut Couture“ für die höchste, weil intimste und unauslöschlichste Form der (Körper-) Wolfgang Schober, Kunst halten, stehen standhaft jeChefredakteur nen gegenüber, die das menschliche Graffiti naserümpfend, im besten Fall mit zeitgleich e, st a F : ft als unästhetisch, abtun. Eine Gruppe, a Frohbotsch nserer Mai-Ausgab u en n n die zuletzt kleiner wurde. Längst sind nte Erschei aar im neu die Kathi P er zeig te, erblickte Tattoos vom Rand der Gesellschaft in C ov Monat am milia das Licht der deren Mitte gerückt und haben alle E e ! die klein gratulieren gesellschaftlichen Schichten erfasst. Welt. Wir Die STEIRERIN versteht sich als Magazin, das gesellschaftlichen Strömungen Ausdruck verleiht und Lebensstil-PhäBU NT & BLUM IG nomene der Steirerinnen in einem breiten JA , IC H GR ILL Spektrum abbildet. Mit CO OL AM PO OL Yvonne Sampl entschieden wir uns für unsere Kathrin Pa ar Coverstory für eine Frau, C MAI 2013 | Jg. 2 | N r. 4 | € 3,00

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Impressum DIE STEIRERIN Das Gesellschaftsmagazin der Steiermark Eigentümer und Verleger: Steirer MONAT Zeitungs-GmbH Schubertstraße 29/I, 8010 Graz Tel.: 0316/84 12 12-0, Fax: DW-709 Geschäftsführung: Mag. Arnold Jaritz, Mag. Andreas Eisendle, Josef Rumer Chefredakteur: Mag. Wolfgang Schober Redaktion: Lissi Steiner

4 | DIE STEIRERIN

die gleich mehrere Aspekte zeitgeistiger Erscheinungen verkörpert. Neben ihrer gelebten Lust am Tattoo ist die Wahl-Steirerin auch leidenschaftliche Jung unternehmerin, Ehefrau und Mutter, kennt also die täglichen Herausforderungen, Familie und Karriere in Einklang zu bringen. Fazit: So herausstechend kann normal sein! Das Besondere im Alltäglichen suchten wir für die Juni-Ausgabe der STEIRERIN auch für unsere Modestrecke. Als Kulisse für das Shooting diente der Hauptplatz von Leoben. Die Mission „Fashion and the City“ gelang fulminant. Ausgeschwärmt sind wir aber noch weiter – bis in die deutsche Hauptstadt Berlin, wo wir der Karriere zweier Grazerinnen nachspürten. Barbara Wressnig und Gwendolin Szyszkowitz haben es als Filmproduzentinnen ganz nach oben geschafft. Darüber hinaus haben wir für Sie auch wieder einen erfrischenden Lifestyle-Mix aus Mode, Beauty, Kulinarik und Freizeit zusammengestellt. 100 Prozent steirisch, versteht sich – das lassen wir uns sogar eintätowieren.

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Redaktionelle Mitarbeit: Christina Dow, Mag. Tina Veit, Mag. Werner Ringhofer, Hedi Grager Anzeigen: Karin Hödl, Hans-Jürgen Maier, Sigrid Komposch, Mag. Andrea Freitag, Mag. Irmgard Reinisch, Markus Pfeifer Office-Management: Silvia Pfeifer Abo- und Adressmanagement: Bianca Gollmann Abo-Service: Tel.: 0316/84 12 12-704 E-Mail: abo@diesteirerin.at Grafik: Sabine Pauritsch, Micki Weikhard Druck: Druck Styria GmbH & Co KG

In diesem Sinne: Viel Vergnügen mit der Juni-Ausgabe Ihrer STEIRERIN!

Vertrieb: Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H., 1011 Wien Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 des Mediengesetzes können unter www.diesteirerin.at abgerufen werden.

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Juni 2013 Foto: Daniela Jakob

Inhalt

Coverstory 08

Yvonne Sampl Herausstechend normal: Die Chefin der „Tattoogesellschaft“ und ihre großen Pläne.

Mode

Foto: Daniela Jakob

08 Yvonne Sampl

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Fashion and the City Luftiges und Leichtes für Ihren ModeSommer – eingefangen im Hotspot Leoben.

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Mag Mann eben Mode, Schmuck & Accessoires: die besten Geschenksideen für den Vatertag.

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Schönheit 36

Gut zu(m) Fuß Gepflegte Schritte: die besten Tipps für die sommerliche Fußpflege.

44

Haargenau das Richtige Aktuelle Trends für glatte, haarfreie Haut.

Foto: Fotolia

14 Fashion in Leoben

Wohnen 48

Das hat Substanz! Wohngefühl reloaded: Aus Alt wird Neu – Expertentipps fürs Renovieren und Sanieren.

56

Fix und fertig Fertighäuser im Trend – aktuelle Highlights!

Männer

48 Sanieren und Renovieren 6 | DIE STEIRERIN

62

Daddy cool! Steirische Väter: cool, smart und fürsorglich!


Leben 68

Auszeit im Paradies Zu Besuch im „Taman Ga“-Resort des Ganzheitsmediziners Rüdiger Dahlke in Gamlitz.

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Liebe im Netz Partnerbörsen im Internet boomen: drei Steirerpärchen, bei denen es Klick machte.

Foto: Oliver Wolf

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Freizeit Ausflug auf vier Rädern Ideen für Ihren Kurztrip am Wochenende.

82

Für den Notfall gerüstet Was alles in eine gut ausgestattete Reiseapotheke gehört.

Genuss 86

Da haben wir den Salat! Sommer, Sonne und Salate: Tipps und ProfiRezepte für erfrischende Salatkreationen.

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Meer-Geschmack zuhause Die besten mediterranen Lokale in Graz.

Rüdiger Dahlke

68

Frische Salat-Ideen

86

Barbara Wressnig und Gwendolin Szyszkowitz

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Foto: Oliver Wolf

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Kultur

99

Ponys over Berlin Zwei Grazerinnen erobern mit ihrer Filmfirma „Pony Productions“ die deutsche Hauptstadt. Kultouren für die ganze Familie Empfehlungen für steirische Kulturevents.

Gesellschaft 101

Foto: Pony Productions

96

SteirerInnen-Events im Bild

Standards 4

Editorial

114

Gewinnspiel

Die nächste Ausgabe des Magazins „Die STEIRERIN“ erscheint am 28. Juni 2013.

DIE STEIRERIN | 7


| coverstory

Tattoos & TATENDRANG Gestochen klar, bestechend vielfältig: Die Wahl-Steirerin Yvonne Sampl überbrückt scheinbare Gegensätze spielerisch: „Iron Lady“ im Beruf, junge Mutter zuhause und mannigfache Tattoo-Trägerin aus Leidenschaft. Wie die Geschäftsführerin der „Tattoogesellschaft“ Klischees widerlegt und welche ehrgeizigen Pläne sie verfolgt. Text: Wolfgang Schober, Fotos: Daniela Jakob, Bernhard Pfeifer

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ron Lady“ – die Buchstabenkombination auf ihren Fingern könnte zu Vermutungen Anlass geben. Ist Yvonne Sampl tatsächlich eine Eiserne, Kühle und Strenge? Schon das erste gewechselte Wort, dem ein charmantes Lächeln folgt, gibt Entwarnung. Die blonde, junge Wahl-Steirerin mit den auffälligen Tattoos auf beiden Armen wirkt offen und herzlich, was die 28-Jährige auch während des Cover-Shootings für diese Ausgabe der STEIRERIN beweist. Toughness ist ihr freilich dennoch nicht abzusprechen – nicht nur wegen der zahlreichen Tätowierungen (auch an schmerzempfindlicheren Stellen wie den Innenarmen), sondern wegen ihrer straighten Art, sich Ziele zu setzen und diese konsequent umzusetzen. Gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen, Tätowierer in ihrer „Tattoogesellschaft“ in Fernitz, hegt sie ehrgeizige Pläne. Ein Gespräch mit einer „gestochen“ klar denkenden Unternehmerin und Mutter.

Wohnzimmer gemacht wurde oder in einem richtigen Studio. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Genau genommen, finde ich nicht einmal alle meine Tattoos schön. Es gibt auf meinen Füßen zwei Motive, die noch aus der Zeit vor Jürgen stammen. Die wird er aber demnächst restaurieren.

Finden Sie eigentlich jedes Tattoo schön? Nein, das sicher nicht. Man sieht ja bei jedem Tattoo gleich, ob der, der es gemacht hat, die Kunst des Tätowierens beherrscht oder nicht. Ob es irgendwo zuhause im

Welche Menschen kommen zu Ihnen ins Studio nach Fernitz? Das ist bunt gemischt. Die Hauptzielgruppe reicht von 25 bis 60 Jahre und zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Von den Berufsgruppen hatten wir schon

8 | DIE STEIRERIN

Was zeichnet einen guten Tätowierer aus? Neben Qualitätsbewusstsein und handwerklichem Geschick braucht es auch das Künstlerische, Kreative und Fantasievolle. Ein guter Tätowierer zeichnet vorher mit Hand auf und paust nicht einen Ausdruck aus dem Internet ab. Und was noch wichtig ist: Er muss ein Gespür für Menschen haben und typgerecht arbeiten. Manche Menschen können endlos viele Tattoos tragen, anderen stehen kleine und verteilte Motive besser. Eine gute Beratung ist entscheidend.

alles, auch Ärzte und Banker. Einzig Priester hatten wir, glaube ich, noch nicht (lacht). Auch das Geschlechterverhältnis ist ausgeglichen. Das heißt, die Frauen haben auch in dieser Beziehung stark aufgeholt. D. h. der Tattoo-Trend hat längst die gesellschaftliche Mitte erreicht? Auf jeden Fall. Waren es früher bloß Außenseiter der Gesellschaft wie Matrosen oder Häftlinge, die sich tätowieren ließen, geht es heute quer durch die Gesellschaft. Sicherlich auch bedingt durch die vielen Hollywood- und Fußballstars, die sich in großer Zahl mit ihren Tattoos in der Öffentlichkeit zeigen. Jedenfalls sind wir, Jürgen und ich, angetreten, Tattoos noch gesellschaftsfähiger zu machen. Wie wollen Sie das erreichen? Indem wir unseren Kunden ein Studio bieten, das die Hemmschwelle senkt. Wir setzen dort auf eine elegante und stilvolle Einrichtung und gemütliches Wohlfühlambiente – im Gegensatz zu klischeehaften und überladenen Studios, die man sonst so kennt. Auch mit unserer Arbeitsbekleidung, exklusiven Rettl-Trachten, wollen wir uns abheben. Und auch wir φ


coverstory |

Yvonne Sampl (28), Geschäftsführerin der „Tattoogesellschaft“ in Fernitz.

DIE STEIRERIN | 9


| coverstory

Steckbrief Yvonne Sampl Geb. am 22. Mai 1985 in Salzburg, Absolvierung einer Lehre im Chemischen Gewerbe in Graz, danach kaufmännische Mitarbeit im elterlichen Betrieb in Salzburg, mit 22 Rückkehr nach Graz und der Entschluss, sich selbstständig zu machen, nach diversen Ausbildungen im Kosmetikbereich schließlich im Jahr 2012 Eröffnung der „Tattoogesellschaft“ in Fernitz bei Graz gemeinsam mit Ehemann Jürgen, einem ausgebildeten Tätowierer. Die Tattoogesellschaft ist ein Tattoo-Studio, das es sich zur Aufgabe macht, Tätowierungen noch gesellschaftsfähiger zu machen. Neben größtem Qualitätsbewusstsein setzt das Unternehmen – derzeit vier Mitarbeiter – auf Wohnzimmerflair und Wohlfühlatmosphäre. Yvonne ist verheiratet, Jürgen (28) arbeitet als Tätowierer im Unternehmen, der gemeinsame Sohn Fabrizio Santo ist 2 ½. www.dietattoogesellschaft.at

φselbst, Jürgen und ich, sind wohl der beste

Beweis dafür, dass man in dieser Branche nicht total alternativ und ausgeflippt sein muss. Wir sind verheiratet, haben ein Kind, einen Hund, ein Haus mit Garten – alles ganz bürgerlich und normal (lacht). Sie haben Ihr Studio vor rund einem Jahr in Fernitz eröffnet: Zwei „Tätowierte��� eröffnen ein Geschäft im Dorf. Gab es Aufruhr in der Gemeinde? Nein, ganz und gar nicht. Wir hatten erst gewisse Bedenken, haben aber gleich gesehen, wie freundlich und vorurteilsfrei wir empfangen werden. Wirklich toll – vom Bürgermeister bis zum Kindergarten. Immer wieder bekommen wir auch Besuch von Dorfbewohnern, oft ältere Damen, die spontan vorbeikommen und sich das Studio anschauen wollen. Als gebürtige Salzburgerin erkenne ich, dass die Steirer in vielfacher Beziehung ohnehin lockerer und entspannter sind. Welche Trends erkennen Sie derzeit in der Szene? Es bewegt sich immer was, Motivtrends kommen und gehen. So wie das berühmte Arschgeweih, dieser Trend ist aber definitiv vorbei. Den aktuell großen Motivtrend sehen wir derzeit nicht. Zuletzt stärker nachgefragt waren aber mexikanische TotenkopfTattoos im Stil von „La Catrina“. Ein Trend ist aber eindeutig und geht in Richtung großflächiger Motive – das heißt, statt Einzelmotiven will der Kunde jetzt oft den ganzen Arm oder ganzen Rücken flächendeckend tätowiert haben.

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hätte ja ursprünglich in meiner Heimat den väterlichen Betrieb übernehmen sollen, wollte aber unbedingt etwas Eigenes auf die Beine stellen. Durch Zufall lernte ich Jürgen kennen, übrigens in einem Grazer Tattoostudio, wo er seine Ausbildung machte. Gemeinsam mit ihm ist es mir nun möglich, meinen Traum von Selbstständigkeit in einem Bereich, der mir sehr am Herzen liegt, zu verwirklichen. Sie haben auf den Fingern die Buchstabenkombination „Iron Lady“ eintätowiert. Sind Sie so streng? Das ist tatsächlich der Spitzname, den ich in der Arbeit bekommen habe. Ich weiß nicht, ob ich streng bin, aber auf jeden Fall bin ich sehr zielorientiert und habe sehr konkrete Vorstellungen, wie das Unternehmen funktionieren soll. Wichtig ist, dass jeder im Team weiß, was von ihm erwartet wird: Dabei geht es nicht nur um das Tätowieren, sondern um eine Rundumversorgung des Kunden, vom Beratungsgespräch bis zum Servieren eines Kaffees oder Tees. Das richtige Team zu finden, war anfangs nicht so leicht, aber jetzt haben wir es gefunden. Ihr gemeinsamer Sohn ist zweieinhalb Jahre. Wie gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Zum Glück sehr gut. Es ist sicher eine Herausforderung, aber sie gelingt. Jürgen und ich wechseln uns ab in der Kinderbetreuung, tagsüber gibt es eine Tagesmutter und darüber hinaus haben wir Unterstützung von den Großeltern.

Selbst wollten Sie nie Tätowiererin werden? Nein, die Leidenschaft war zwar immer da – mit 18 ließ ich mein erstes Tattoo machen – aber meine Stärken liegen doch eher im wirtschaftlichen und organisatorischen Bereich. Ich

Die weiteren Pläne für Ihre Tattoogesellschaft? In Graz sind wir schon sehr gut aufgestellt und auch mit dem Kundenzulauf sehr zufrieden. Wir haben sogar Kunden aus Wien und Deutschland. Daher arbeiten wir gerade an der Umsetzung des nächsten Expansionsschritts und wollen im Juli in Salzburg unsere erste Zweigstelle eröffnen.

Jürgen und Yvonne Sampl in ihrem Berufsdress von Rettl 1868.

Und Ihre persönliche Tattoo-Biografie – wann wird diese abgeschlossen sein? Das ist noch nicht ganz klar. Aber an den


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Armen gibt es für Jürgen sicher noch einiges zu tun, und an den Füßen – wie gesagt – warten dann noch einige Ausbesserungen. Sie haben auch den Namen Ihres Mannes eintätowiert. Keine Angst, ihn eines Tages entfernen zu müssen? Nein, auch er trägt meinen Namen auf der

Haut. Ich halte diese ganzen Diskussionen ohnehin für übertrieben. Weil selbst, wenn es eines Tages so wäre, dass wir uns trennen, was ich nicht hoffe, wird er immer ein wichtiger Teil von mir bleiben. Warum sollte ich ihn dann entfernen? Wann würden Sie Ihrem Sohn erlauben, sich erstmals tätowieren zu lassen?

Gesetzlich ist es so, dass es mit Zustimmung der Eltern bereits mit 16 möglich ist. Ich halte das für zu früh. Selbst 18 ist noch sehr jung, für mich wäre 20 ein Alter, wo ich sage, da ist die Persönlichkeit bereits so entwickelt, dass man reif für so eine Entscheidung ist. Man will ja doch ein Leben lang damit eine Freude haben.

Impressionen von der „Tattoogesellschaft“ in Fernitz: Wohlfühlflair und Wohnzimmeratmosphäre dominieren. Rechts: Sohn Fabrizio Santo.

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DIE STEIRERIN | 13


| mode

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DIE STEIRERIN | 15


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DIE STEIRERIN | 21


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Sonnenbrille von Dolce & Gabbana € 159

Mag MANN eben Nicht vergessen: Am 9. Juni ist Vatertag! Schenken Sie Ihrem Daddy coole Accessoires, mit denen man(n) garantiert Aufsehen erregt. Text: Christina Dow

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Pumps von Giuliana bei Jello € 19,95

Erdbeere

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Topmodisch und bestens geschützt durch den Sommer mit trendigen Sonnenbrillen.

Sommerliche AUGENBLICKE

C

at-Eye-Shades, die intellektuelle Pantobrille und die klassische Pilotenbrille geben auch diesen Sommer den Ton bei den Sonnenbrillentrends an. Aber diesmal bevorzugt mit färbigen Gläsern oder bunten Fassungen. Wer absolut hip sein will, der stimmt die Farbe der Sonnenbrille einfach auf die Kleidung oder seine Stimmung ab. Wichtig ist es, beim Sonnenbrillenkauf vor allem auch auf das CE-Zeichen am Bügel der Brille zu achten. Es bedeutet, dass die Brille der EU-Norm entspricht und über einen ausreichenden UV-Schutz verfügt. Da das Zeichen sehr oft kopiert wird, lieber auf Nummer sicher gehen und die Brille beim Fachoptiker kaufen. 28 | DIE STEIRERIN

Große Unterschiede Aber Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille. „Österreichs Augenoptikermeister bieten ein breites Spektrum an brandaktuellen Designer-Sonnenbrillen ausgestattet mit optischen Gläsern, Verspiegelungen und Polarisationsfiltern. Dazu gehören natürlich auch spezielle Modelle für jede

Gabriele Machhammer, Landesinnungsmeisterin der Gesundheitsberufe.

Sportart und coole Kindersonnenbrillen“, weiß Gabriele Machhammer, Landesinnungsmeisterin der Gesundheitsberufe. Autofahrern zum Beispiel werden aus Sicherheitsgründen Sonnenbrillen mit Polarisierungsfilter empfohlen. Damit wird Blendungen bei Sonnenschein auf nassen Fahrbahnen nach Regengüssen und daraus resultierenden Unfällen vorgebeugt. Kinderaugen schützen Kinder sind im Sommer viel im Freien, denn frische Luft und Bewegung tun den Kleinen nicht nur gut, sondern stärken auch das Immunsystem. Doch Vorsicht: Die intensive ultraviolette Sonnenstrahlung kann vor allem im Sommer die sen-

Werbung, Fotos: www.framers.de, Augenoptikermeister, Rodenstock, Adidas, KK

Topmodisch und geschützt durch den Sommer? Mit den modernen Hingucker-Sonnenbrillen kein Problem.


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gen verursachen können. „Eine gute Kindersonnenbrille ist aber nicht nur cool und modisch, sondern sollte auch kratz- und bruchfest sein und natürlich optimal passen, damit sie nicht gleich beim ersten Luftsprung am Boden landet. Anatomisch geformte Nasenstege und Nasenpads mit großer Auflagenfläche sorgen für einen sicheren Sitz auf kleinen Nasen“, rät Machhammer. Wichtig: Die Brille muss das Auge vollständig vor UV-Licht schützen, auch an den Seiten und über einen ausreichenden Blendschutz verfügen.

Besonders Kinderaugen benötigen Schutz vor der Sonnenstrahlung.

Foto: Fotolia

siblen Kinder- und Babyaugen extrem schädigen. Im Vergleich zu Erwachsenen fehlen den Kinderaugen noch wichtige Pigmente. Und je weniger Pigmente die Regenbogenhaut hat, desto mehr UVStrahlen dringen in den hinteren Bereich des Auges vor, wo sie massive Schädigun-

Intelligente Sportbrillen Ob Biken, Joggen, Tennisspielen oder Golfen, wer regelmäßig eine Sportart im Freien ausübt, sollte dabei alle Details mittels Sportbrille perfekt im Blick haben. Denn wer schlecht sieht, verletzt sich nicht nur leichter, sondern muss sich auch mehr anstrengen und kann nicht die volle Leistung bringen. Das alles muss nicht sein. Denn Sportbrillen mit intelligenter Glastechnologie revolutionieren derzeit den Markt. So

Spezielle Sportler-Sonnenbrillen, wie hier von Adidas, schützen nicht nur die Augen, sondern helfen auch, Unfälle zu vermeiden.

arbeitet eine aktive „Cell Technologie“ auf molekularer Ebene und reagiert schnell auf sich ändernde Lichtverhältnisse. Alle Informationen zum besten Sonnenschutz für Ihre Augen, erhalten Sie bei Österreichs Augenoptikermeistern.


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ECHT männlich Eine Uhr für Papi (Stichwort Vatertag!), Manschettenknöpfe fürs Bruderherz oder eine Kette für den Liebsten – diese Schmuckstücke werden gefallen! Text: Christina Dow

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Für Luxus-Väter: Fü Vint Vintage WW1 Régulateur pink gold von Ré égula Bell & Ross, Ros auf 99 Stück limitiert. limitie ert. 42 mm Roségold, 18 Karat, Kara rat, braunes brau AlligatorLederarmband € 16.000 Lederar

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Manschettenknöpfe von Swarovski Men € 89

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Einfärbige Leder-Armbänder von Ermenegildo Zegna € 170

Ring mit der spanischen Lilie € 198, Kette (ab € 39) mit zweierlei Anhängern (schwarz € 98, silber € 69), alles von Thomas Sabo Manschettenknöpfe Vienna Opera, Kollektion Hommage à Gustav Klimt, Design Nixe, von Frey Wille € 2.660

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DIE ULTIMATIVE MUTPROBE FÜR MODERATOREN


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Schönheit

Babor: Jetzt in Graz bei kosmetik.at Der bekannte Onlineshop www.kosmetik.at für professionelle Kosmetik bietet im Studio in Graz jetzt auch effektive Behandlungen von Babor an.

Fotos: Vinoble

Babor ist der deutsche Beauty-Pionier der professionellen Hautpflege und setzt all sein Expertenwissen ein, um die Geheimnisse natürlicher Wirkstoffe zu entschlüsseln und diese für die Präzisionskosmetik mit höchster Wirksamkeit zu nutzen. Mit innovativen High-Performance-Rezepturen aus natürlichen und besonders effektiven, hochaktiven Wirkstoffen entstand in enger Zusammenarbeit mit Dermatologen und Plastischen Chirurgen die Serie Doctor Babor. Im Kosmetikstudio von kosmetik.at in Graz erhalten Sie diese innovative Pflege in Symbiose mit ihrem individuellen Behandlungskonzept, um Ihren Bedürfnissen in Sachen Anti-Aging oder

Hautunreinheiten gerecht zu werden. Unter www.kosmetik.at können Sie alle Artikel von Babor von zuhause aus bestellen. Babor-Aktionswochen Bis Ende Juni gibt es auf alle Babor Behandlungen 20 Prozent Rabatt. Einfach telefonisch einen Termin vereinbaren.

Info kosmetik.at Anti-Aging Kosmetikstudio Grazbachgasse 30, 8010 Graz Tel.: 0699/17 310 310 www.kosmetik.at

Schöne Neueröffnung: Anfang Juni öffnet die Vinoble-Cosmetics-Manufaktur in Fresing am Fuße der Sausaler Weinstraße die Pforten. Produktion, Logistik sowie das Vinoble-KompetenzZentrum sind dann unter einem Dach. Ab Herbst ist es für den Endverbraucher möglich, die Vinoble-CosmeticsManufaktur zu besichtigen.

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Foto: Fotolia

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schönheit |

Mit Sicherheit schön Elektronische Erkennung schützt. Neue Sicherheitsstandards für Brustimplantate gewährleisten höchste Qualität und Sicherheit bei Schönheitsoperationen.

H

ohe Wellen in den Medien schlug der Prozess um minderwertige Brustimplantate, der für einen weltweiten Skandal sorgte. Auch Steirerinnen hatten diese Implantate aus billigem Industriesilikon eingesetzt bekommen. Erneut zum Thema wurden Brustimplantate aktuell durch Superstar Angelina Jolie. Wegen eines vererbten hohen Krebsrisikos hat sich die berühmte Schauspielerin das Brustgewebe entfernen lassen und schließlich durch Brustimplantate ersetzt. Die Diskussion um etwaige schadhafte Brustimplantate hat den Druck auf die Hersteller extrem erhöht. Auch wenn Ärzte diese

entsprechenden billigen Brustimplantate nie verwendet haben, wurden auch von den führenden Herstellern neue Sicherheitsstandards festgelegt. Neue elektronische Erkennung Neben erhöhter Qualitätskontrollen können Implantate in Zukunft auch mit einer individuellen elektronischen Erkennung versehen werden. So kann auch nach Jahren ohne chirurgischen Eingriff nachvollzogen werden, um welches Implantat es sich handelt. Ein integrierter (optisch nicht einmal wahrnehmbarer) Mikrochip liefert dem entsprechenden

Lesegerät alle Produktdaten. Möglichst naturgetreue Form Darüber hinaus sind Implantate der neuesten Generation durch neuartige Gelfüllungen „ergonomisch“ geformt, was ein besonders natürliches Erscheinungsbild vermittelt. Dies und eine große Auswahl an verschiedenen Formen gibt dem Plastischen Chirurgen die Möglichkeit für möglichst naturgetreue Formen, bei Vergrößerungen, Wiederherstellungen nach Krebserkrankung oder vorbeugender Brustamputation, wie jetzt zum Beispiel bei Schauspielerin Angelina Jolie.

Haas goes Ragnitz

Werbung, Fotos: beigestellt

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er renommierte Plastische Chirurg Dr. Franz Maria Haas wird in der Privatklinik Graz Ragnitz das neue Zentrum für Plastische Chirurgie etablieren. Ab Juni nützt man die gegenseitigen Synergien, um neue Maßstäbe in der Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie zu setzen. Herr Dr. Haas, was ist das Besondere am Zentrum für Plastische Chirurgie? Dr. Haas: Dieses Zentrum führt meine jahrzehntelange Erfahrung in der Plastischen Chirurgie mit der Sicherheit und dem Komfort einer vollausgestatteten Klinik zusammen. Hier werden PatientInnen an einem Ort beraten, untersucht und operiert. Das bringt, speziell auch für versicherungsgedeckte Eingriffe, kurze Wartezeiten und garantiert höchste Sicherheitsstandards. Stichwort ärztliche Kompetenz. Was macht Ihre Expertise aus? Dr. Haas: Zum einen ist es die Erfahrung aus mehr als 20 Jahren an der Universitätsklinik der KFU Graz als Plastischer Chirurg mit besonderer Spezialisierung im Bereich der Brust und Rekonstruktiven

Mikrochirurgie. Zum anderen gilt meine Leidenschaft der Handchirurgie. Hier bin ich einer der ersten Ärzte in Österreich, der über die neu eingeführte „Spezialisierung in Handchirurgie“ verfügt. Seit der Erlangung der Lehrbefugnis im Fach Plastische Chirurgie 2004 stehe ich für kontinuierliche Fort- und Weiterbildung im Inund Ausland. Was stellen Sie in den Mittelpunkt Ihrer Tätigkeit in der Privatklinik Graz Ragnitz? Dr. Haas: Ein Schwerpunkt ist sicher das gesamte Spektrum der Brustchirurgie: Von der Brustvergrößerung über narbensparende Techniken der Straffung und Verkleinerung bis hin zur Wiederherstellung etwa nach Brustkrebs. Weitere Schwerpunkte sind Gesichtschirurgie und das Body-Contouring.

Und die Spezialisierung auf die Handchirurgie? Dr. Haas: Speziell in diesem Bereich behandle ich PatientInnen aus ganz Österreich. Diesen kann ich hier im neuen Zentrum von der kompetenten Diagnostik über die Operation bis hin zur Nachbehandlung und Physiotherapie ein optimales Umfeld bieten. Das klingt nach einer sehr en Symbiose! gelungenen Dr. Haas: So ist es: Das Zentrum für Plastische Chirurgie ist die Summe aus meiner fachlichen chen Kompetenz und der allumfassenden llumfassenden Organisation in diesem Haus mit Hotelcharakter. charakter. Dies bietet unseren n PatientInnen neben derr exzellenten medizinischen chen Versorgung, effiziente Abläufe und nd ein Hö c h s t m a ß an Service.. www.haasplast.at


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GUT zu(m) FUSS Gepflegten Schrittes Richtung Sommer. Ursula Oblasser, Spezialistin für Fußpflege, verrät fünf einfache Schritte, wie man nach der Winterpause wieder ganz entspannt unten ohne gehen kann. Text: Lissi Steiner, Fotos: Fotolia, beigestellt

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ie ist wieder da. Die Zeit, in der man barfuß über taufrische Wiesen laufen kann. Wo man sich den Sand zwischen den Zehen durchrieseln lässt. Oder entspannt einfach mal die Füße hochlegt. Während man im Winter trockene Haut, Hornhaut und beanspruchte Füße leicht in Stiefeln verbergen kann, gibt es im Sommer keine Entschuldigung mehr für ungepflegte Füße. Ursula Oblasser, Spezialistin für Fußpflege (Team Oblasser Beauty & More, www. kosmetikerin.at), weiß, wie man ganz unkompliziert zu schönen Füßen kommt. Fuß-Peeling Gerade nach dem Winter ist die FußHaut meist sehr trocken. „Ein Fuß-Pee36 | DIE STEIRERIN

ling hilft hier, die Haut von überschüssigen Schüppchen zu befreien.“ Entweder kauft man sich einfach ein Peeling im Geschäft oder mischt sich aus Meersalz und Öl selber eines zusammen. Hornhaut entfernen Überschüssige Hornhaut gehört sanft entfernt. „Am besten eignen sich dafür spezielle Fußfeilen, die es in vielen Geschäften gibt.“ Nägel feilen Die Fußnägel nicht nur schneiden, sondern auch feilen. „Dadurch werden diese vorne besser abgerundet und der Nagellack hält auch länger.“ Nagelhaut zurückschieben nicht vergessen!

Nagellack verwenden Beim Lackieren der Nägel Unter- und Oberlack verwenden. „Ein Tipp ist hier, den Nagellack über die Nagelkuppe lackieren. Dieser hält dann länger, vor allem auch in geschlossenen Schuhen. Unbedingt auch darauf achten, einen hochwertigen Lack zu verwenden.“ Regelmäßig cremen Regelmäßiges Eincremen der Füße hält die Haut schön weich und geschmeidig. „Einfach die Creme am Nachtkasterl platzieren und vor dem Schlafengehen einschmieren. Im Sommer bieten kühlende Cremes gerade bei den Füßen φ eine angenehme Abwechslung.“


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Intensive Pflege: Die Neutrogena Fußcreme mit Nordic Berry, 100 ml ca.. € 5,79, zieht sofort ein und pflegt die Füße weich und geschmeidig.

Schnelle Hilfe, wenn es drückt: Die neuen Burgit Blasenpflaster, Mix 5 Stück ca. € 4,99, unterstützen die na natürliche feuchte Wundheilung durch das Hydrokolloid-Polster und wirken sofort schmerzlindernd, schützen gegen Reibung und lassen die Blase schnell heilen.

Fü Für ür Sp Sportler: Die rutschfeste Formel (ohne Parabene) de er Cross-Terrain Cro der „Dry Run“ Foot Cream von Kiehl’s, ca. € 17, bringt b die Füße sicher durch jedes Abenteuer. Sie be eugt transpirationsbedingten Komforteinbußen vor. beugt Ki ehl’s Shop bei Kastner & Öhler. Kiehl’s

Two-in-One: Um die Fußpflege noch effektiver zu gestalten, gibt es jetzt den SalvaCare Hornhaut-Balsam in Kombination mit einem Bimsstein, ca. € 9,90. SalvaCare ist im Reformhaus, ausgewählten Drogerien sowie im Onlineshop unter www.dadosens.com erhältlich.

Trendy Zehennägel! Lassen Sie sich auf der nächsten Seite von den aktuellen Nagellacktrends inspirieren.


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BUNTE Aussichten Der Sommer treibt es bunt. Von zarten Pastellfarben bis zu trendigen Metallic-Nuancen haben Sie bei den aktuellen Nagellacken die Qual der Wahl.

Für Partymäuse: Kreiert zu Ehren von Disneys beliebtem Charakter Minnie Mouse steht heuer die Limited Edition Couture de Minnie am Programm von O.P.I. Die Collection ist ab Juni um ca. € 16 in ausgewählten Parfümerien erhältlich.

Trendy: Das Londoner It-Label Ciaté ist einer der Trendsetter rund um Nagellacke und Maniküre-Sets. Seit Mai sind die Produkte, ab € 9,95, in Österreich exklusiv bei Douglas erhältlich.

Sommerlich: Geben Sie mit dem schimmernden Nagellack der Nude Beach Collection von Bobbi Brown, ca. € 18, Ihrem Sommerlook noch etwas Farbe und Textur hinzu.

Farbenfroh: Bei der Colorshow by Colorama von Maybelline Jade, ca. € 3,49, sorgen 30 trendige Farben und ein neuer Pinsel für den perfekten Nagel-Look.

Pastellfarben: Mit der Serie Sherbet von Priti NYC, ca. € 15,95, in den Farben Mermaid Rose, Remember Me Rose, Belle Courtesan und Happy Wanderer bekommen auch die Nägel den trendigen Farbtouch. www.naturalcosmetics.at

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Fotos: beigestellt

Für empfindliche Haut: A Different Nail Enamel for Sensitive Skins von Clinique, ca. € 16,50, für empfindliche Haut gibt es in zwölf strahlenden Farben – darunter kultige Klassiker wie Black Honey oder Red-Red-Red aber auch trendige Metallic-Farben oder subtile NudeSchattierungen.


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Kompetent & familiär Das Team von Dr. Ebner ist für Sie da

I

n der Parfumerie-Kosmetik Dr. Ebner in der Grazer Kaiserfeldgasse stehen seit über 65 Jahren die Zufriedenheit und das Wohl der Kunden im Vordergrund. Diese Tradition führen in der letzten privaten Feinparfümerie in Graz seit Kurzem Ilona und Michael Eitel mit ihrem Team voller Engagement fort. 40 | DIE STEIRERIN

Herz und Seele „Wir sind das Herz und unser Team die Seele von Dr. Ebner. Unser gemeinsames Ziel ist die bestmögliche Betreuung unserer Kunden“, erklärt Ilona Eitel die Philosophie hinter dem Traditionsgeschäft, das ganz im Sinne des Vorbesitzers Michael Ebner weitergeführt wird. Persönliche Gespräche, beste Beratung und eine familiäre

Atmosphäre sorgen dafür, dass bei anspruchsvollen und markenbewussten Kunden kein Wunsch offen bleibt. Hochwertige Kosmetikmarken Chanel, Estée Lauder, Sisley, La Mer, La Prairie, Clinique und viele andere qualitativ hochwertige Marken werden in der Parfumerie Dr. Ebner angeboten. Aber

Werbung, Fotos: StuWo, Studio INBILD

Die Parfumerie Dr. Ebner bietet mitten in Graz eine Oase der Schönheit, des Wohlbefindens und der gelebten Tradition.


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Gemeinsam mit ihrem Team sorgen Ilona und Michael Eitel für die Zufriedenheit und das Wohl ihrer Kunden.

nicht nur die Auswahl überzeugt. Auch die Beratung der Kunden wird hier noch großgeschrieben. „Die Zufriedenheit der Kunden ist uns besonders wichtig. Wir freuen uns auch, dass so viele Stammkunden immer wieder gerne zu uns kommen.“

Mit hochwertigen Kosmetikmarken & wirkungsvollen Behandlungen bietet man ein Verwöhnprogramm der Extraklasse in familiärer Atmosphäre.

Schönere Haut – schon nach einer Behandlung Im hauseigenen Kosmetiksalon finden Kunden im oft so hektischen Alltag die Möglichkeit, die Zeit zu genießen, abzuschalten und vollkommen zu entspannen. Wirkungsvolle Behandlungen sor-

gen für ein gesteigertes Wohlbefinden. So bietet zum Beispiel die neue Diamantmikro-Dermabrasion, bei der die obere Hautschicht sanft abgetragen wird, für ein extrem glattes Hautbild und jugendlicheres Aussehen nach nur einer Behandlung.

Das Team von Dr. Ebner nimmt sich Zeitt für Sie! Frau Michaela,, Frau Birgit, Frau Renate, enate, Frau Gabi, Frau au Anita (v. l.) und Hündin Emma (r.).

Info Dr. Ebner – Parfumerie – Kosmetik Kaiserfeldgasse 20, 8010 Graz, Tel.: 0316/81 55 81, Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9 – 18 Uhr, Samstag von 9 – 13 Uhr www.kosmetik-ebner.at

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SCHÖNE REISE Ich packe meinen Koffer und nehme mit … die praktischen Travel-Kits für Haut und Haar.

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enn einer eine Reise tut … dann will er das so bequem wie möglich machen. Schwere Koffer schleppen oder eine von Kosmetika übergehende Reisetasche gehören mit den praktischen Travel-Kits und Produkten in Reisegröße der Vergangenheit an.

Haarig: Perfekt für den Koffer oder das Handgepäck, beinhalten die Reisesets von Schwarzkopf Professional Shampoo, Conditioner oder auch Kuren – in 75 ml bis 100 ml Verpackungsgrößen.

Praktisch: Ob Fernreise, Abenteuer oder Städtetrip, mit der Reiseserie XSmall der Reinigungsund Pflegelinie Douglas XL.xs sind Sie für jede Reise ideal gerüstet. Exklusiv bei Douglas.

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Für Haut und Haar: Nivea bietet ein breites Spektrum, von Body Milk über Deo bis zum Styling Mousse, in den passenden Reisegrößen an.

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Für Weltenbummler: Travel-Tested Solutions von Kiehl’s ist eine einzigartige Kollektion, bestehend aus vier Produkten, welche die Haut mit viel essentieller Feuchtigkeit und Nährstoffen auf Reisen speisen. Ab Juli 2013. Erhältlich bei Kastner & Öhler. www.kiehls.at

Für Männer: 4 Produkte der Botarin Herrenserie gibt es jetzt im praktischen Traveler-Set inklusive Uwe Kröger DVD und schickem Toilettbeutel. Erhältlich in Apotheken.

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Bei Sonnenschein: UV-Strahlung, vermehrtes Schwitzen und Salzwasser beanspruchen die Haut im Sommer besonders stark. Abhilfe schafft die cremige und leichte Texturr der Eucerin Sun Creme mitt dem neuen 3-fach Pluss Schutzsystem in der prakti-schen Reisegröße. Erhältlichh n. in Apotheken.


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HAARGENAU das Richtige Kurze Hosen, sexy Shorts oder der neue Bikini – im Sommer zeigen wir gerne glatte, haarfreie Haut. Worauf Sie bei Rasur, Epilation und Co. achten müssen, verrät Ihnen die STEIRERIN. Text: Lissi Steiner

sieren, Epilieren, Waxen oder doch lieber Haarentfernungscreme? Und wie schaut es eigentlich mit der dauerhaften Entfernung lästiger Haare durch Lasern aus? Viele Möglichkeiten mit unterschiedlicher Wirkung. Der Klassiker Sich mit dem Rasierer überflüssiger Härchen zu entledigen ist sicherlich die häufigste Methode der Haarentfernung. Die Trockenrasur sollte mit einem elektrischen Rasierer passieren. Bei der Nassrasur muss man darauf achten, dass scharfe Klingen verwendet werden. Das Praktische dabei ist, dass es schnell geht und viele Frauen es einfach im Rahmen der täglichen Dusche anwenden. Der Nachteil dabei ist, dass das Ergebnis nicht besonders lange hält. Eingewachsene Härchen können darüber hinaus zu einem unschönen Hautbild führen. An der Wurzel packen Ein längeres haarfreies Ergebnis verspricht das Epilieren. Mit speziellen Epilationsgeräten wird da das Problem direkt an der Haarwurzel gepackt. Das heißt,

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Fotos: Fotolia, Remington, beigestellt

D

er Sommer steht vor der Tür und damit wird auch die stoffreduzierte Sommermode aus den hinteren Ablagen des Schrankes hervorgeholt. Ab jetzt heißt es wieder haargenau darauf achten, dass nur glatte, haarfreie Haut zum Vorschein kommt. Frau will sich ja sehen lassen können. Eventuell nachsprießende Härchen können nicht mehr so einfach unter bequemer Wintermode versteckt werden. Im wahrsten Sinne des Wortes eine haarige Angelegenheit ist dabei die Wahl der geeigneten Haarentfernungs-Methode. Ra-


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Fruchtig: Die Depilan Fruity Mix Enthaarungscreme mit exotischem Duft, 125 ml ca. € 4,99, ist gut für normale bis trockene Haut geeignet. Smooth & Silky: Sm M ddem 4 in 1 Netzbetrieb Mit Epilierer smooth & silky Epilier Ep EPP7020 von Remington, ca. EP7020 € 59,99, 5 werden auch kürzeste Haare Haaare bis 0,5 0 mm zuverlässig entfernt. entfe fernt. Da Dank der vier Aufsätze werden werde den dabei verschiedenste Anforderungen Anford rderungen abgedeckt.

dass durch elektrische Epilierer das Haar mitsamt der Wurzel entfernt wird. Der Vorteil hierbei ist, dass neben den größeren Anwendungsintervallen die nachwachsenden Haare dünner und weicher sind. Für schmerzempfindliche Frauen, könnte die Anwendung als unangenehm empfunden werden. Nachwachsende Haare können wie bei der Rasur einwachsen und zu Entzündungen führen. Regelmäßiges Peeling beugt vor. Einfach cremig Eine sanfte Alternative ist die Enthaarungscreme. Diese wird auf die Haut aufgetragen. Chemische Wirkstoffe zersetzen die Haare und nach circa zehn Minuten kann die Creme mit einer Spachtel wieder entfernt werden. Die Haare wachsen langsamer nach als bei der Rasur. Der Nachteil ist, dass empfindliche Haut sensibel reagieren könnte, was zu Allergien und Hautreizungen führen kann. Heiße Sache Die Haarentfernung durch Warmwachs ist nicht gerade schmerzfrei, aber sehr effizient. Bei dieser Art der Haarentfer-

nung wird warmes Wachs auf die zu enthaarenden Hautstellen aufgetragen. Wichtig ist dabei, dass die Haut frei von Lotions und Cremen ist. Danach werden Stoffstreifen auf das Wachs gedrückt und kurz gewartet bis das Wachs sich gehärtet hat. Danach wird der Stoffstreifen mit einem schnellen Ruck entfernt. Für all jene, die das Ganze lieber professionellen Händen überlassen, bieten viele Kosmetikstudios und spezielle Waxingstudios Abhilfe. Dauerhafte Lösung Wer sich endgültig nicht mehr mit dem Thema Haarentfernung herumplagen will, für den wäre eine Laserbehandlung eine Alternative. Bei der Behandlung wird mit einem Laserstrahl nachhaltig die Haarwurzel zerstört. Für eine vollständige Entfernung der Haare an den gewünschten Stellen sind meist fünf bis zehn Sitzungen notwendig, abhängig je nach Alter, Hauttyp, Geschlecht und Haarstruktur. Die Kosten für die Anwendungen können je nach behandelter Fläche und Zahl der Behandlungen einige Hundert Euro kosten, dafür sind die Haare aber wirklich dauerhaft entfernt.

Reinigendes Peeling: Das Peeling & Badesalz Rose von bioemsan, 50 ml ca. € 6,60, befreit dank fermentiertem Natursteinsalz und Keramikpulver sanft von Unreinheiten und Hautschüppchen. Ideal für glatte Haut.

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Schaufenster Geist & Gegenwart Ist eine weitere Integration Europas in Richtung Vereinigte Staaten Europas die notwendige Konsequenz und wünschenswertes Ziel oder wollen wir etwas ganz anderes? Diese Frage stellte Wissenschaftslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder beim fünften Pfingstdialog „Geist & Gegenwart“, den sie auf Schloss Seggau bei Leibnitz eröffnete. Zu den zahlreichen hochkarätigen Referenten, die in diesen drei Tagen referierten und diskutierten, zählten unter anderem „Hausherr“ Diözesanbischof Egon Kapellari, Alpbach-EU-Vordenker Werner Weidenfeld, Caritas-Präsident Franz Küberl und Nationalbankpräsident Claus Raidl. Im Bild: LH-Vize Hermann Schützenhöfer, Diözesanbischof Egon Kapellari, EU-Kommissar Johannes Hahn, Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder und Schriftsteller Robert Menasse (v. l.).

Jubiläumsausstellung Im Beisein von Joanneums-Intendant Peter Pakesch, Ausstellungskuratorin Bettina Habsburg-Lothringen, Kulturlandesrat Christian Buchmann, Kastner & Öhler-Vorstand Martin Wäg (v. l.) sowie rund 150 Besucherinnen und Besuchern eröffnete im Museum im Palais und im Haupthaus des traditionsreichen Familienunternehmens Kastner & Öhler die Ausstellung „Warenhaus im Museum. Museum im Warenhaus“. „2013 ist ein ganz besonderes Jahr für uns und wir sind stolz, dass wir »Objekt« einer Ausstellung werden durften“, zeigte sich Wäg von der Kooperation beeindruckt. Die Ausstellung ist bis 3. November 2013 zu sehen.

Amtsantritt Mit Mai übernahm Elisabeth Meixner das Amt der Amtsführenden Präsidentin des Landesschulrats für Steiermark und folgt darin dem bisherigen Amtsinhaber Wolfgang Erlitz nach. Dieser wird von nun an die Agenden des Vizepräsidenten wahrnehmen. Meixner war selbst 17 Jahre lang als Hauptschullehrerin tätig. Sie gilt als profunde Kennerin des Bildungssystems und ist mit den Positionen und Bedürfnissen aller im Bildungs- und Schulbereich Vertretenen bestens vertraut.

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Edle Tropfen Auf Einladung von Franz Kerber, Vorstandsvorsitzender-Stellvertreter der Steiermärkischen Sparkasse, zogen sich erneut 30 Weinpaten mit vinophilem Gaumen aus Weinwirtschaft, Wirtschaft, Politik und Medien in den Keller des Winzerhauses Kogelberg zurück, um die besten Jungwinzer zu bestimmen. Die Gewinner werden am 7. Juni feierlich ausgezeichnet. Im Bild: Franz Kerber, Vorstandsvorsitzender-Stellvertreter Steiermärkische Sparkasse, Weinhoheit Cornelia I., IV-Steiermark-Präsident Jochen Pildner-Steinburg, sowie Landesrat Johann Seitinger mit Landtagsabgeordneter Alexandra Pichler-Jesenko und LWK-Präsident Gerhard Wlodkowski (v. l.).

Fotos: LSR Stmk., thomasraggam.com, Robert Frankl, Steiermärkische Sparkasse, UMJ/N. Lackner, beigestellt

Gemeinsam stark Österreichs Öko-Urlaubs-Anbieter haben sich zu einem gemeinsamen MarktAuftritt zusammengeschlossen. Auf bioferien.at können sich Urlaubswillige ausführlich darüber informieren, was sie im jeweiligen Bioferien-Betrieb erwartet und diesen bequem von zu Hause aus buchen. bioferien.at ist eine gemeinsame Initiative von BIO Austria, AMA, der Gruppe der Bio-Hotels und von Österreich Werbung. Im Bild: Claudia und Georg Berger (Ramsauer Bioniere), Josef Schwarz (GH Luderbauer), Hans Rampelt, Bio Key Account Manager C&C Pfeiffer, Herbert Kain, Obmann Bio Ernte Steiermark, Margreth Hörl (Bio Ernte Steiermark) und BIO-Hotels-GF Ludwig Gruber (v. l.).


Fotos: Vitra, KK

Wohnen

In neuen Sphären Die (Arbeits-)Welt ist eine Halbkugel. Das Schweizer Designunternehmen Vitra hübscht uns den Büroalltag auf. Die neue Errungenschaft von Vitra trägt den Namen „Sphere Table“, und zeichnet sich als Massivholztisch mit einer großen Halbkugel aus milchigem Plexiglas, auch „Bubble“ genannt, aus. Diese kann sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite des Tisches angebracht werden und lässt damit viel Spielraum für die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse im Home

Office – denn dort eignet sich der „Sphere Table“ optimal, kann mit der „Bubble“ doch eine Abschirmung zum Raum geschaffen werden. Das Möbelstück verbindet eine futuristisch anmutende Kugel mit dem vertrauten Archetyp eines traditionellen Tischs und damit setzt er in jeder Umgebung ein Ausrufezeichen. www.vitra.com

Bunt, bunter, „Rice“ Farbe, Humor und Lebensfreude, fröhliche Räume, mutige Farbspiele und bunte Wohnideen – das ist „Rice“, und das ist „Funky Home“: das Buch, in dem Charlotte Hedeman Guéniau, Gründerin des dänischen Design-Unternehmens „Rice“, erstmals persönlich ihren farbenfrohen, lässigen Wohnstil präsentiert. Alle „Rice“-Artikel und Wohnaccessoires werden übrigens unter strengen ethischen und ökologischen Auflagen hergestellt und weltweit vertrieben. „Funky Home“, DVA-Verlag (€ 30,90).

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Das hat SUBSTANZ Neues bauen, Altes beleben. Wenn es um den Neubau, die Sanierung oder Revitalisierung eines Hauses geht, steht man als HausherrIn vor vielen Mรถglichkeiten und mindestens genauso vielen Fragen. Antworten darauf liefern steirische Bauprofis. Text: Tina Veit, Fotos: Internorm, Fotolia, beigestellt

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as eigene Heim steht fĂźr Sicherheit, Beständigkeit und in weiser Voraussicht fĂźr einen sorglosen Ruhestand. In Anbetracht dessen zahlt sich eine Investition in die eigenen vier Wände absolut aus. Aber worin investieren? Sowohl im Hausbau als auch bei der Sanierung ist Nachhaltigkeit der bestimmende Trend 2013. Ein Trend mit vielen Gesichtern. Denn der Begriff „Nachhaltigkeit“ umfasst ja mittlerweile den gesamten Lebenszyklus – auch den von Gebäuden. Deshalb ist Umweltfreundlichkeit schon bei der Auswahl der Baustoffe ein wichtiges Kriterium. Die Nachfrage nach schadstofffreien Baumaterialien steigt. Aufgrund seiner Materialeigenschaften nimmt Holz hier eine klare und konstruktive Vorreiterrolle ein. Denn Holz ist von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter, und deshalb kann man bereits mit erstaunlich dĂźnnen Wänden, die sich in der weitverbreiteten Rahmenbauweise vollständig mit Dämmungen ausfachen lassen, sehr gute Energiewerte fĂźr Häuser erreichen. Auch Baumeister Gerhard Feldgrill setzt mit seinem gleichnamigen Unternehmen im steirischen Passail auf hĂślzernen Werkstoff. „Wir beschäftigen uns seit einigen Jahren intensiv mit dem Rundholzbau – der eigentlich ältesten Form des Bauens, die Ă–kologie unter Einbezug regionaler Ressourcen und modernste Technik vereint“, erklärt Feldgrill.

Nicht renovieren, sondern revitalisieren. Nicht nur Neues machen, sondern Altes beleben – das praktizieren wir seit vier Generationen. Josef Knaus, Wohlfßhltischler Knaus

Altes Haus, neues Zuhause Wer lieber saniert und revitalisiert, erfreut sich am Trend der φ

Als Planungs- und Bauunternehmen haben wir ein klares Credo: Qualität. In jedem Stadium Ihres Projekts, ohne Wenn und Aber. Christian Efferl & GĂźnter Lueger, GFs „GU bautech“

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Mit einer optimalen Entscheidung bei der Fensterwahl fĂźhlt man sich auf Jahrzehnte sicher (www.internorm.com).


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Garantiert unkompliziert Der Einsatz ist das Ziel. Das Generalunternehmen „GU bautech“ präsentiert jegliche Lösungen rund um Ihr Traumhaus.

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nnovatives Know-how und Vertrauen spielen am Bau eine große Rolle. Das 30-köpfige Team des steirischen Komplettanbieters „GU bautech“ punktet im privaten und öffentlichen Raum durch langjährige Erfahrung im Hoch- und Tiefbau und mit einem hohen Maß an Einfühlvermögen. Persönliche Gespräche und eine kompetente Zusammenarbeit mit den jeweiligen AuftraggeberInnen sind für das Unternehmen mit Sitz in Kalsdorf oberste Prämisse. „Wir stehen unseren KundInnen jederzeit auch kurzfristig mit Rat und Tat persönlich vor Ort zu Seite“, so die Philosophie der Geschäftsführer Christian Efferl und Günter Lueger.

Dielen, die eine Geschichte erzählen. Trendige Oberflächenstrukturierungen von Scheucher-Parkett (www.scheucherparkett.at).

Revitalisierung oder Neubau: Tischler Josef Knaus spezialisiert sich auf Kastenstockfenster, gefertigt in der Oststeiermark (www.knaus.at).

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Ein Vorher-Nachher-Vergleich.

Info

Raiffeisenstraße 14, 8401 Kalsdorf Tel.: 03135/51 740 www.gubauchtech.at

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φ Second-Hand-Immobilie. Wohlfühltischler Josef Knaus aus Feld-

bach: „Der Stellenwert des überlieferten baukulturellen Erbes gewinnt Gott sei Dank immer mehr an Bedeutung.“ Die Erfüllung optischer und energetischer Anforderungen im Rahmen einer Gebäudesanierung ist eine anspruchsvolle Aufgabe. „Innovatives Know-how und Vertrauen spielen am Bau eine große und wesentliche Rolle“, unterstreichen Christian Efferl und Günter Lueger, Geschäftsführer des Generalunternehmens „GU bautech“. Ihr 30-köpfiges Team punktet auf Baustellen durch langjährige Erfahrung im Hoch- und Tiefbau und mit einem hohen Maß an Einfühlungsvermögen. Wenn es um Altbestände geht, spielt auch meist die Lust am Unperfekten seitens der BauherrIn mit. Vintage und Used-Look spiegeln sich nicht nur in der Einrichtung wider. Unverputzte Ziegelmauern, offengelegte Holzträger, freigelegte Stuckleisten. Shabby Chic ist in. Ein sympathischer Trend, der die Geschichte eines Hauses berücksichtigt und den Bestand nicht nahtlos zupflastert. Ein Beispiel mit Bodenhaftung: Parkettlösungen von Scheucher-Parkett. Angst vor der Sanierung der Nasszelle? Matthias Nesshold nimmt sie. „Die Klick-Systeme von Respatex sind die fugenlose Antwort in Dusche, Bad und WC“, weiß der Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens in Köflach. Das wasserfeste System aus Norwegen ist für den Nassbereich entwickelt worden und besticht durch seine einfache Handhabung. Hinter der Marke verbergen sich eine stabile Wand und φ

Eine exklusive, schnelle und saubere Badmodernisierung gelingt mit den Klick-Systemen von Respatex. Matthias Nesshold, GF Respatex-Nesshold

Im Zuge der Bau- und Sanierungsarbeiten ergibt sich immer öfter auch der Wunsch nach dem eigenen Pool. Vergessen Sie dabei nicht die Absicherung des Pools. Wir haben speziell dazu einen Sicherheitspoolzaun entwickelt. Michael Lucchesi-Palli, GF H&S Zauntechnik

Der Lieblingsplatz der ÖsterreicherInnen ist die Terrasse. Intelligente Bauteile erlauben eine multifunktionale Nutzung Ihres Outdoorwohnzimmers. Klaus Flecker, GF Flecker GmbH


Mein Haus – mein Garten: Lebensqualität mit Flecker Mit Glasdachstrom lieferbar!

FENSTER

WINTERGÄRTEN

Q Aluminium Q Holz-Alu Q Kunststoff-Alu Q Kunststoff Q Sanfte Altbaumontage

Q Aluminium Q Holz-Aluminium Q Wintergarten-Beschattung Q Wintergarten Light

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EINGANGSVERBAUTEN

Q Glasdachmarkisen Q Rolladen Q Faltstore Q Außenraffstore Q Jalousien Q Gelenksarmmarkisen

Q Dach mit integrierter Regenrinne Q passendes Geländerprogramm Q Alu oder Edelstahl

HAUSTÜREN

VORDÄCHER

Q Hochisolierte Aluminiumtüren Q Nebeneingangstüren Q Einbau ohne Stemmarbeiten Q Sicherheitstüren

Q Alu pulverbeschichtet Q Edelstahl Q beliebig erweiterbar Q Windschutz Q integrierte Beschattungssysteme

Ihr Bad ist reif für eine Schönheitskur? Für die Renovierung Ihres künftig fugenlosen Home-Spas empfehlen sich große, wasserfeste Wandelemente von Respatex-Nesshold. (www.respatex.at).

Moderne Terrassenüberdachung made by „Feldgrill Fenster Wintergärten - Sonnenschutz“ (www.flecker.at).

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Flecker GmbH Hadersdorf, Grazer Straße 84 8650 Kindberg, Tel.: 03865/27 590 Fax: 03865/27 590-27 E-Mail: office@flecker.at Internet: www.flecker.at


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φ Oberfläche in einem. Das patentierte

Acquaclic-System verbindet die Elemente. „So entstehen optisch geschlossene und wasserfeste Oberflächen, die ohne Fugen auskommen“, so Nesshold. Das System kann auf jeder neuen und alten Oberfläche befestigt werden. Die Elemente werden ohne großes Aufsehen auf Holz, Rigips, rohe Mauern, Putz, Beton oder alte Fliesen montiert. Weitblick Viele Revitalisierungen beginnen bei den Fenstern. Der oststeirische Tischlermeister Josef Knaus hat sich auf die Renovierung alter Fenster und den Neubau von Kastenstockfenstern spezialisiert. „Kastenstockfenster haben im Vergleich zu einer Einfachverglasung eine viel bessere Isolierungsmöglichkeit – der Luftraum zwischen den beiden Scheiben fungiert als Wärmepuffer und Schalldämmung.“ Wer es weniger traditionell mag, setzt auf die neue I-Tec-Lösung von Internorm, die neben besten Energie-

werten auch den Sicherheitsaspekt und eine in den Fensterrahmen vollständig integrierte Verriegelung vorsieht. Der Blick aus dem Fenster eröffnet neue Horizonte. Auch der aus dem Wintergarten in den Garten. „Der Lieblingsplatz der ÖsterreicherInnen ist die Terrasse“, weiß Klaus Flecker, Chef des gleichnamigen Kindberger Unternehmens. „Die Anforderungen an flexible Bauteile haben sich aber in den letzten Jahren stark verändert. Der Wunsch geht in Richtung multifunktionales Qutdoorwohnzimmer.“ Wandlungsfähigkeit spielt dabei eine große Rolle. „Für ein klassisches Kaffeekränzchen mit der Oma muss die Terrasse zum Beispiel beschattet sein und für die flotte Grillparty mit Freunden muss sie Wind und Wetter standhalten – dafür sind intelligente Bauteile gefragt“, so Flecker. Großflächenmarkisen, Glasschiebewände, Raffstores, ergänzende Geländerprogramme – für Flecker zählt der Gesamteindruck. Und die gewonnene Lebensqualität.

Bauvorhaben – ob Neubau, Umbau oder Zubau – stellen im Alltag eine zusätzliche Belastung dar. Darum ist es wichtig, einen entsprechenden Partner zu finden. Gerhard Feldgrill, Baumeister

Ein Eigenheim mit Qualität & Tradition Feldgrill Bau in Passail im Almenland fungiert seit einem halben Jahrhundert als professioneller Baupartner und Spezialist im Holzbau.

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nung, Konzeption und Umsetzung. „Fachwissen, Erfahrung und Kompetenz sind für uns oberste Prämisse. Jedes Wohnunikat – ob Neubau, Umbau oder Zubau – wird auch schlüsselfertig übergeben. Außerdem planen und bauen wir das Thoma-Haus aus reinem Holz“, so Firmenchef und Baumeister Gerhard Feldgrill. Denn Ihr Traumhaus soll keine Wunschvorstellung bleiben.

Info

Gerhard Feldgrill Baumeister – Zimmerer – Baustoffhandel Untergasse 15, 8162 Passail Tel.: 03179/23227 oder 23228 www.feldgrill-bau.at

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o individuell wie die Art zu leben, plant und verwirklicht Feldgrill Bau Ihr Traumhaus. Egal, ob bei Renovierungsarbeiten, bei der Errichtung moderner Holzbauten und Gewerbeobjekten oder bei Zubauten und Fassadengestaltungen – der Komplettanbieter Feldgrill Bau garantiert als Baumeister, Zimmerei, Baustoffhändler und Profi im Rundholzbau erstklassige Pla-


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Planung, Konzeption, Beratung und Umsetzung – alles aus einer Hand von Baumeister Gerhard Feldgrill (www.feldgrill-bau.at).

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Idyllische Wohnungen am Kurpark Bad Gleichenberg In Bad Gleichenberg entsteht gerade ein sensationelles Wohnungsprojekt mit 40 Alt- und Neubauwohnungen – perfekt eingebettet in die Umgebung des berühmten, 20 ha großen Kurparkes. Die Eigentumswohnungen zwischen 40 und 180 m2 – inklusive Maisonettenwohnungen mit herrlichem Ausblick – stehen ab sofort zum Verkauf zur Verfügung. Die attraktiven Wohnungen liegen mitten im Thermenland Steiermark und sind direkt angebunden an den neu gestalteten Hauptplatz des Zentrums. Sprühnebel im Sommer und ein Springbrunnen, der im Winter zu einem Eislaufplatz umfunktioniert wird, runden das 15 Mio. Euro Projekt perfekt ab. Neben dem sehr milden Klima in der Südoststeiermark bietet die Region zahlreiche Freizeitaktivitäten: Viele Thermen in der Umgebung (300 m von der Wohnung liegt die Therme Bad Gleichenberg), Wandern im herrlichen Weingebiet der idyllischen Hügellandschaft, Golfplatz mitten in der Natur sowie unzählige Radwege in der Region lassen die Seele eines jeden Naturliebhabers baumeln. Besondere „Zuckerl“ für Wohnungskäufer Entscheidet man sich für einen Wohnungskauf, gibt es wahlweise ganz besondere Zuckerl für die Glücklichen: Eine kostenlose Jahresmitgliedschaft in dem örtlichen Golfclub oder eine Jahreseintrittskarte in die Therme für jeweils 2 Personen sind einem sicher. JETZT Infos holen unter www.wohnenamkurpark.at oder gleich bei Herrn Leitgeb im Projektbüro Bad Gleichenberg unter 0664/24 34 626.

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Wir sind FIX & FERTIG Wenn das Haus ohne viel Aufwand zum Zuhause wird (Köberl Haus).

Griffner Haus verwirklicht eine glaubhaft nachhaltige Bauweise mit dem konstruktiven Baumaterial Holz.

Mit dem Begriff „Fertighaus“ verbindet man mittlerweile weit mehr als „nur“ ein Einfamilienhaus von der Stange. Der Vormarsch der einstig verschrienen Kartonhäuser. Text: Tina Veit, Fotos: beigestellt

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or Jahrzehnten noch verspottet, befinden sich industriell im Werk gefertigte Fertighäuser auf der Überholspur. In einer Zeit, in der Zeit mit Geld gleichgestellt scheint, profitiert eine ganze Branche von der kurzen Bauzeit. Keine genervten Anrainer, eine geringe Lärm- und Staubbelastung, ra56 | DIE STEIRERIN

sche Austrocknungszeiten, keine wetterbedingten Baustopps. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten schafft auch die Fixpreisgarantie vieler Anbieter Sicherheit. „Durch die mittlerweile ausgeklügelte Technologie in der Baustoffwirtschaft überholen Fertighäuser die traditionell mit Architekt und den verschiedenen

Gewerken gebauten Häuser nicht nur preislich, sondern auch im Energieverbrauch“, weiß Roland Suter, Präsident des Österreichischen Fertighausverbandes. Und auch der Wunsch nach architektonischer Individualität bleibt in der schlüsselfertigen Variante nicht unerfüllt. „Im Fertigbau ist jede architektonische


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Vorgabe realisierbar. Die großen Vorteile liegen für die Planer darin, dass sie je nach den Anforderungen auf hunderte erprobte Wandaufbauten aus allen denkbaren Materialien zurückgreifen können“, so Suter. Variantenreichtum Zum Beispiel auf Holz. Griffner Haus setzt voll und ganz auf die ungekünstelte Ästhetik und den natürlichen Charme des Werkstoffes. Die Argumente dafür: Holz reguliert die Luftfeuchtigkeit und die Oberflächentemperatur entspricht der des Menschen. Das Immunsystem

dankt. Den Spagat zwischen architektonischem Anspruch, Ökologie und harmonischer Individualität schafft man bei Griffner Haus mit vier unterschiedlichen Linien – Classic, Box, Square und Pult. Nachdem die Symbiose aus Innen- und Außenraum zunimmt, steht bei Griffner das „Smartloft“ mit versetzten Wohnebenen und einem lang gestreckten Pultdach hoch im Kurs. Was beim Fertighaus an Bedeutung verloren hat, ist der Keller. Ein kleiner Technikraum reicht dank der Existenz von Wärmepumpen meist aus. Der Fertigbauproduzent tritt häufig als Generalunternehmer auf. Weniger

Koordinationsaufwand und nur ein einziger Ansprechpartner – für KundInnen ein wesentlicher Pulspunkt, glaubt Erwin Köberl. In den letzten 30 Jahren hat der Steirer mit seinem gleichnamigen Familienunternehmen 800 Wohlfühlhäuser realisiert. „Uns ist wichtig, dass unsere KundInnen einen ruhigen Schlaf in ihren Wohlfühlhäusern genießen können. Damit man auch tagsüber entspannen kann, realisieren wir außerdem individuell geplante Swimmingpools. Den Varianten sind dank der amerikanischen Top-Technologie „Diamond-Brite“ wirklich keine Grenzen gesetzt“, so Köberl.

Uns ist wichtig, dass unsere KundInnen einen ruhigen Schlaf in ihren Wohlfühlhäusern genießen können. Dafür sorgen wir mit Top-Qualität, garantierten Preisen und fixen Terminen. Erwin Köberl, GF Köberl Haus

Entspannt individuell bauen (lassen) Das steirische Familienunternehmen Köberl Haus realisiert seit über 30 Jahren massive Wohlfühlhäuser. Gemeinsam zum Lebenstraum.

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in Haus zu bauen, ist die eine Sache, daraus ein Heim zu machen, eine andere. Egal, ob im Landhaus oder unterm Pultdach, im Niedgrigenergie- oder Passivhaus – über 800 realisierte Wohlfühlhäuser individuell geplant, zollen vom Erfahrungswert des steirischen Anbieters Köberl Haus. Garantierte Preise und fixe Termine sind durch fünf eigene Gewerbe – Bau-

Info meister, Zimmerer, Heizung, Sanitär und Elektro – selbstverständlich. Auch Keller, Garage, Carport und Diamond-Pools werden auf Wunsch angeboten. An erster Stelle steht aber Ihr persönlicher Traum. „Ein Haus ist eine Anschaffung fürs Leben und da sollten Sie sich ganz persönlich wiederfinden und entfalten dürfen“, unterstreicht Geschäftsführer Erwin Köberl.

Köberl Haus Hauptstraße 252, 8311 Markt Hartmannsdorf Tel.: 03114/51 61-0 www.koeberl.at www.diamond-pools.at

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Wohntrends Schwebend in den Sommer

Das ist mal ein Name für eine Sonnenliege, die einen förmlich durch den Sommer trägt: „Siesta Pur Outdoor“. Die leichte Bombierung der Massivholzsprossen aus sibirischer Lärche ermöglicht den geschätzten Komfort unterm Sonnenschirm. Der zarte Liegenkorpus aus Aluminium schwebt förmlich am Untergestell, einfache Gewichtsverlagerung führt mühelos zu entspannt schwingender Bewegung. Erhältlich bei Pilz Möbel. www.naturparkmoebel.at

Tripp Trapp Ein Style-Objekt? Nein, ein Kinderstuhl. Wobei das Eine das Andere nicht ausschließt. Zumindest nicht bei Stokke. Den beliebten Tripp-Trapp-Klassiker von Stokke gibt es jetzt frisch gestrichen mit Retro-Charme zweimal zu gewinnen. Einfach Kennwort „Tripp Trapp“ an gewinnspiel@diesteirerin.at und mit ein bisschen Glück Platz nehmen!

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Fotos: Stokke, raumplus, Oliver Wolf, Selva, Eva Solo, KK

Neuer Showroom Sehen, riechen, fühlen. Ein guter Parkettboden spricht alle Sinne an. Im neuen Showroom von Schantl in der Kärntner Straße 442 in Graz setzt man auf extravagante Prägungen in Tausenden Variationsmöglichkeiten. www.schantl-boeden.at


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Allrounder

Schrankraumsysteme, Wohnzimmer, Büros, Küchen und vieles mehr – individuelles Wohnerlebnisse werden mit dem Raumplus-System Realität. Erhältlich bei Raumdesign & Tischlerei Senemann. www.senemann.at

Arbeitswut Ja, Arbeit kann Spaß machen. Bei dem Anblick der Office-Lösungen von Selva (erhältlich bei Assl Möbel: www.assl-moebel.at) geht einem das Workaholic-Herz auf. Die Arbeitswut steigt. Spüren Sie’s schon?

„Used“-Look

Holz ist längst zu einem der beliebtesten Baustoffe unserer Zeit avanciert. Zuvor in der schlichten Variante, treten Holzböden nun gerne rustikal in Erscheinung. Kernige Wurmlöcher sind dabei keine Seltenheit. Hier der „Used“-Look der „deisl parkettmanufaktur“ aus Liezen in Eiche antico. www.parkettmanufaktur.com

Bodenhaftung Josef Deisl beweist seit Jahren ein gesundes Vertrauen in Holz. Aktuelles Beispiel dafür: Vinyl-Boden mit fünf Millimeter Aufbau – in vielen Dekoren erhältlich und die perfekte Lösung für Ihre Renovierung. www.deisl.com

Wir sind gerne (Eva) Solo

Gutes Design bringt schöne Produkte hervor, die man gern benutzt und besitzt. Die Dänin Eva Solo hat gutes Deisgn im Blut. Die neuesten Produkte der Designerin finden Sie im Hästens Store Graz/ Scandinavian Design House Graz, www.evasolo.com

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Schaufenster

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Einkaufen mit Flair φ Bei tollem Wetter lud die Boutique Sonja Prammer zu modischen Tagen im Zuge des Drei-Tages-Festes «Einkaufen mit Flair im Herzen von Bruck an der Mur“. Die Boutique Sonja, die sich am Minoritenplatz befindet, begeisterte unter anderem durch eine Modenschau in der Mittergasse.

Informativer Clubabend Groß waren Freude und Interesse, als Bundesministerin Beatrix Karl kürzlich an einem außerordentlichen Clubabend des Lions Club Graz Schlossberg teilnahm und den Gästen Themen aus dem Justizbereich näherbrachte. Hauptthema waren dabei die Fragen „Vertrauen in die Justiz? Wie gut funktioniert der Kampf gegen Korruption und Wirtschaftskriminalität in Österreich? Was bringt die große Strafrechtsreform?“ Im Bild: Lions-Club-GrazSchlossberg-Präsident Peter Pfrimer, Ministerin Beatrix Karl und Vizepräsident Karlheinz Kornhäusl (v. l.).

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Neuer Verkehrskontrollplatz Rechtzeitige Kontrollen können Leid und Schäden verhindern – aus diesem Grund hat die ASFINAG an der A2 bei Sinabelkirchen einen neuen Verkehrskontrollplatz errichtet, der gemeinsam mit Polizei, Land Steiermark und auch dem Zoll betrieben wird. ASFINAG-Vorstand Klaus Schierhackl (l.), Landesrat Gerhard Kurzmann und Oberstleutnant Kurt Lassnig (M.) übernahmen bei der Eröffnung gleich selbst das Steuer.

Designmonat φ Graz 2013 Unter dem Motto „Wie Design die Wirtschaft beflügelt“ findet heuer der Designmonat Graz statt. Orientiert an den Schlagworten „facettenreich, grenzenlos, rastlos“ wurden mittels Jury mehr als 50 Veranstaltungen und Projekte in ein dichtes Programm gebündelt. Die wirtschaftliche Relevanz von Design sowie eine starke internationale Ausrichtung bilden dabei Schwerpunkte. Der Designmonat läuft noch bis 2. Juni.

Designpreis φ Mit dem „Designpreis für innovative Steinmetzbetriebe“ werden hervorragende Gestaltungsbeispiele mit Naturstein gefördert. Steinmetzmeister Erich Trummer (2. v. r.) aus Gnas konnte sich jüngst über die Auszeichnung in den Kategorien „Designpreis 2012 im Grabmalbereich“ und „Designpreis 2012 für Außengestaltung in Naturstein“ freuen.

Fotos: Frankl, ASFINAG/Oliver Wolf, Boutique Sonja, S. Friesinger, Lions Club Graz Schlossberg, beigestellt

Der Anteil der Arbeitnehmer aus der Generation 50plus steigt stark an, die Zahl der erwerbstätigen Personen in der Steiermark sinkt. Das Potenzial der Generation 50plus muss daher deutlich besser genutzt werden, sind WIFI und AMS Steiermark überzeugt. Das Potenzial der Generation 50plus wird am steirischen Arbeitsmarkt momentan zu wenig genutzt, betonen Peter Hochegger (r.), Leiter des WIFI Steiermark, und Karl-Heinz Snobe (l.), Leiter des AMS Steiermark. Dies müsse sich rasch ändern.

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φ Potenzial der Generation 50plus


Fotos: KK

Männer

Jaguar F-TYPE Steiermark-Premiere Über den Dächern von Graz fand auf dem Schloßberg die Steiermark-Premiere des neuen Jaguar F-TYPE statt.

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200 geladene Gäste haben das Spektakel des JAGUAR & LAND ROVER Center Graz rund um den F-TYPE verfolgt, welches den Abend gemeinsam mit den Brühl Modewelten und dem Restaurant SCHLOSSBERG bzw. Starkoch Christof Widakovich gestaltet hat. Manfred Bijondic, Eigentümer und Geschäftsführer des JAGUAR & LAND ROVER Centers Graz, sowie Eva Brühl von

Brühl Modewelten haben die Gäste begrüßt und Christian Walcher, Marketing- & Sales-Manager im JAGUAR & LAND ROVER Center Graz, hat, voll und ganz in seinem Element, gekonnt durch den Abend geführt. Ein weiteres Highlight neben dem atemberaubenden F-TYPE war Sandra Pires, die als Stargast des Abends den F-TYPE mit dem Song „Here I am“ besungen hat.

Coole Shirts Bei MAX Great Menswear Am Karlauer Gürtel/ Triester Straße 14 in Graz gibt es stylishe Männermode ab Größe XXL. Zum Beispiel: PIERRE CARDIN T-Shirts ab € 39,95. www.xxlmax.eu

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Daddy COOL! Sie sind alleinerziehend, gehen in Karenz oder nehmen ihre Kids auch mal mit zur Arbeit. Wir sprachen mit Vätern, die das DaddySein auf eine etwas außergewöhnlichere Weise praktizieren. Text: Christina Dow, Fotos: Oliver Wolf, Fotolia, KK

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Patrick Spenger mit Marc (M.) & Tobias

Als langjähriger Küchen- und Cateringchef hatte der 34-Jährige bei seinem ersten Sohn Tobias (10) weniger Zeit, als er es gerne gehabt hätte. Also nutzte er nun bei Marc (2 ½) die Chance und ging in Vaterkarenz. „Natürlich erfordert dieser Schritt ein bisschen Mut – vor allem finanziell gesehen. Aber ich genieße jeden Tag mit meinen

Jungs sehr. Es ist eine sehr einschneidende Erfahrung für mich“, sagt Spenger. Die Rollenverteilung mit seiner Frau Yvonne ist seither umgedreht: Nach dem gemeinsamen Aufstehen und Frühstücken bringt er Tobias in die Schule und Marc in die Krabbelstube, während seine Frau arbeiten geht. Nachmittags werden die Kids wieder abgeholt,

am Abend kocht er mit Unterstützung von Tobias für die Familie. Dazwischen wird im Haus oder Garten gearbeitet. Nur Wäschewaschen und Bügeln steht nicht auf seinem Karenz-Programm: „Nein, das würde ich nicht machen. Ein bisschen muss die klassische Rollenverteilung schon erhalten bleiben“, schmunzelt er.

Väter in Karenz Klaus Krainer & Moritz

Der 33-jährige Journalist aus Graz war von Jänner bis Ende März 2013 für seinen Moritz (16 Monate) in Karenz, seine Verlobte Viktoria hat in dieser Zeit wieder normal gearbeitet. Jetzt ist Baby Nummer zwei unterwegs. „Ich wollte immer schon in Karenz gehen, weil meine Familie für mich die allerwichtigste Sache der Welt ist“, so Krainer. „Ich finde, wenn man gemeinsam ein Kind hat, dann sollte man sich auch gemeinsam darum kümmern – mit allem was dazu gehört. Zurzeit schaue ich zum Beispiel in den Nächten auf Moritz, damit Vicky fit für die Tage ist. Ich halte das im Büro schon durch.“ Der Tagesablauf in seiner Karenz sei im Grunde recht entspannt gewesen. „Wir waren so viel es ging unterwegs, ich habe darauf geachtet, dass Moritz immer

beschäftigt ist und etwas entdecken kann. Außerdem hat er zu dieser Zeit das Gehen gelernt.“ Auch das Frühstück machen, Mittagessen kochen und Mittagsschlaferl organisieren managte Krainer problemlos. „Abends, wenn Vicky von der Arbeit kam, nutzten wir noch die gemeinsame Zeit mit dem Kind. Für mich war die Karenz eine unschätzbare Erfahrung. Man lernt, zu organisieren und improvisieren, man lernt, entspannter zu sein und besser mit Stress umzugehen. Und man weiß auf einmal, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind. Ich bin als Mensch wahnsinnig gewachsen, habe auch beruflich sehr von der Karenzzeit profitiert. Ganz nach dem Motto: Männer gehen als Männer in Karenz und kommen als Väter zurück.“

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WeingutNachwuchs Philipp Hack-Gebell & Stefanie

Mittendrin statt nur dabei ist die ein Jahr alte Stefanie, wenn es darum geht, mit Papa und Winzer Philipp HackGebell am Weingut zu arbeiten. „Mit meiner Partnerin Heidi leben wir in Kitzeck. Nach dem Frühstück fahre ich jeden Tag mit Stefanie zum elterlichen Weingut am Eckberg“, erzählt HackGebell. „Sie liebt es, dort mit unserem Hund Korki zu spielen, mein Büro umzuräumen oder auch mit mir bei den Weinstöcken oder im Keller zu sein. Sie ist ein sehr neugieriges Mädel.“ Dass die Kleine das Leben des 32-Jährigen verändert hat, ist klar: „Früher sind wir an den Wochenenden oft in Buschenschänken gefahren, jetzt verbringen wir die Zeit mit Stefanie bei uns im Garten. Sie bereichert unser Leben sehr.“

ActionFans Bernhard Brandstätter & Melanie

Action wird bei dem 32-Jährigen Unternehmer und seiner einjährigen Tochter groß geschrieben: Spazieren gehen, „Flieger“ spielen und Tanzen stehen am Tagesprogramm der beiden: „Je mehr gewirbelt und geblödelt wird, desto besser findet es Melanie. Wir haben sogar schon unseren eigenen Harlem Shake“, lacht Brandstätter, der in seinem cookina-Küchenstudio auch des Öfteren Besuch von Melanie und ihrer Mama Verena bekommt. „Dort sieht sie immer nach dem Rechten und bringt unsere Ausstellung auf Vordermann. Und natürlich wird sie von uns drei Cookinas begeistert umgarnt. Mir ist wichtig, Melanie nicht mit Seidenhandschuhen zu behüten. Sie soll überall dabei sein und darf ruhig Gas geben.“

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Daddy allein Zuhaus Rene Lulai & Felix-Maximilian und Gideon-Rene

Es brachte sein Leben ziemlich durcheinander, als die Mutter seiner beiden SĂśhne vor Ăźber zehn Jahren die Familie verlieĂ&#x;. Rene Lulai musste alles neu ordnen, zog mit den damals 5- und zweieinhalbjährigen Kids fĂźr ein Jahr zu seinen Eltern und baute in der Zwischenzeit seine Wohnung um. „AuĂ&#x;erdem musste ich mir einen neuen Job suchen, denn damals war ich noch in der Gastronomie tätig“, so der 40-Jährige. Was nach dem RĂźckzug in die Wohnung folgte, war ein BĂźrokratie- und Psychologen-Marathon mit dem Jugendamt. Nach drei Jahren bekam er schlieĂ&#x;lich die alleinige Obsorge zugesprochen. „Meine beiden SĂśhne blĂźhten in unserem Männer-Haushalt dann auch sichtlich auf, weil zuhause nicht mehr gestritten wurden und sie klare Verhältnisse hatten. Aber es war keine leichte Zeit fĂźr mich. Ich stand jeden Tag um 5 Uhr auf, brachte die Kinder um 6.30 Uhr in den Kindergarten und in den SchĂźlerhort, ging danach 8 Stunden arbeiten und holte sie am Nachmittag wieder ab.“ Vor drei Jahren heiratete Lulai wieder, seine jetzige Ehefrau wurde von den Kindern sofort postitiv aufgenommen. „Gemeinsam ist die Erziehung der beiden Fast-Teenager doch um einiges leichter und schĂśner.“

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Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen.

Mit TEM Gesundheit & Wohlbefinden stärken.

Gesundheit stärken In ihren Kneipp-Traditionshäusern in Oberösterreich bieten die Marienschwestern vom Karmel „Traditionelle Europäische Medizin“ an. DIE STEIRERIN stellt die einzelnen Häuser mit ihren Angeboten vor. Den Beginn macht das Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen.

Im Mittelpunkt steht der Mensch Hinter der Abkürzung TEM steht die Traditionelle Europäische Medizin, das alte Heilwissen Europas, das auf eine tausende Jahre alte Tradition und Erfahrung zurückblicken kann. Sie beginnt bei Hippokrates, im fünften Jahrhundert vor Christus in Griechenland. 500 Jahre später wurden seine Lehren von Claudius Galenus weiterentwickelt. Seine Heillehre, die in Europa bis in das 19. Jahrhundert gültig war, kann es an Komplexität durchaus mit dem indischen Ayurveda aufnehmen. Um die TEM in Bad Kreuzen kompetent umzusetzen und erlebbar zu machen, bedarf es neben der Erfahrung der kneippschen Lehre des Wissens um die TEM. „Dafür entwickeln wir im Kneipp Traditi66 | DIE STEIRERIN

onshaus Bad Kreuzen ein Konzept, wo im Zentrum der Diagnose der ganze Mensch steht, nicht nur einzelne Organe“, erklärt Dr. Martin Spinka, kurärztlicher Leiter der Kneipp-Traditionshäuser. Ergänzung zur Schulmedizin „Mit unserer Herangehensweise an die TEM möchten wir eine Ergänzung zur Schulmedizin bilden“, so Spinka. Das Konzept beinhaltet die vier Archetypen (Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker, Melancholiker), die fünf Elemente, Jahreszeiten, Tierkreiszeichen, Mondphasen, Rituale sowie die Kraft heimischer Heilkräuter. Zusätzlich genießt jeder TEMGast auf seinen Archetypus abgestimmte Wickel, Massagen, Düfte und Speisen. Ein besonderer Höhepunkt ist das wiederentdeckte „Wyda“, auch als Jungbrunnen der Druiden bekannt. Diese alte, dem Yoga ähnliche Heilgymnastik Europas, schult die Wahrnehmung und Konzentration, löst Blockaden und führt zu einem inneren Gleichgewicht. Die Kombination von Schulmedizin und Traditioneller Europäischer Medizin bewirkt den ganzheitlichen Heilungseffekt, den man bei einem Aufenthalt in Bad Kreuzen verspüren kann. Denn die TEM hilft, das Leben nach seinem eigenen Rhythmus zu gestalten und die Gesundheit zu stärken oder wiederzuerlangen.

Angebot TEM-Wochenende

Nützen Sie unser – auf Ihren persönlichen Archetypus aufgebautes – Schnupperangebot, um die eigenständige, auf praktische Erfahrung und überliefertes Wissen beruhende Heilkunst Europas kennenzulernen. Inkludierte Leistungen: š 3 Nächte (Do. – So.) mit Ihrer archetypischen Vollpension š 1 Wyda-Bewegungstherapie š 1 Kräuterstempelmassage š Ihr persönliches archetypisches š Duftöl für zu Hause Bestimmen Sie Ihren Archetypus auf unserer Homepage: www.tem-badkreuzen.at 3 Nächte/Person im EZ/DZ „Komfort“, € 299 (im EZ „Klösterlich“ € 225). Termin: ganzjährig buchbar Anreise: Do., 14 Uhr, Buchbar im Kneipp Traditionshaus: Bad Kreuzen Infos und Buchung: Kneipp Traditionshäuser Aspach Bad Kreuzen – Bad Mühllacken Tel.: 07266/62 81 oder 05 99 22 E-Mail: info@marienschwestern.at www.kneippen.at www.facebook.com/tem.badkreuzen

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as Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen wurde im Vorjahr nach einer Modernisierung als erstes Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin (TEM) wiedereröffnet und begleitet die Gäste auf neuen und doch alterprobten Wegen zu Gesundheit und Wohlbefinden. Unter dem Motto „alles modern und doch voll beseelter Tradition“ präsentiert sich das Kneipp Traditionshaus als gemütliche, sonnige Oase inmitten der beeindruckenden Hügellandschaft des unteren Mühlviertels.


Fotos: KK

Leben

Spielend purzeln die Kilos Die JUFA-Diät-Sommer-Camps für Kids und Teenager werden erstmals auch für die ganze Familie angeboten. Seit über 15 Jahren ist JUFA mit den Diätferien die erste Adresse für Kinder und Teenager, die ihren überschüssigen Kilos den Kampf ansagen. Auch heuer bietet der Camp-Experte wieder ein volles Programm in den Sommermonaten – neu ist ein Camp, an dem die ganze Familie teilnehmen kann. Denn besonders im Bereich der Ernährung und Motivation ist die Unterstützung der Familie besonders wichtig. Ein ganzheitli-

ches Diät-, Bewegungs- und BewusstseinsKonzept steht somit im Vordergrund dieses zweiwöchigen Camps. Die Diätferien für die Familie finden von 28.  Juli bis 10.  August im JUFA Wipptal statt. Die Diätferien für Kids (9 bis 12 Jahre) starten am 7. Juli, für Teens (13 bis 17 Jahre) am 11.  August (beide im JUFA Schladming). www.jufa.eu/camps

Das Leben lehrt Neuerscheinung vom Steirer Andreas Herz: „Steh auf und geh weiter! Mein Leben mit Krebs – Achtsamkeit als Weg zur körperlichen und spirituellen Heilung“. Der asiatische Spruch „War der Tag nicht Dein Freund, dann war er Dein Lehrer“ ist bezeichnend für dieses Buch. Viele Jahre war der Tag nicht der Freund von Andreas Herz. Das Leben führte ihn auf geheimnisvolle, lustvolle und zum Teil auch sehr schmerzhafte Weise heran an die Weisheiten des Lebens. Am Ende der Reise durch seine Krebserkrankung hatte er einen neuen Lehrer, einen neuen Meister gefunden – das Leben selbst. Ergreifendes, Mut machendes Werk! Monsenstein und Vannerdat Verlag, € 16,50 über www.amazon.de.

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Auszeit IM PARADIES Einkehr abseits der Weinstraße: Der bekannte Ganzheitsmediziner und Bestsellerautor Rüdiger Dahlke führte die STEIERIN durch sein spirituelles Paradies mitten im steirischen Weinland. Gong frei für einen besinnungsreichen Nachmittag im „Taman Ga“ in Gamlitz. Text: Wolfgang Schober, Fotos: Oliver Wolf

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er zu sich finden will, sollte erst mal zu ihm finden. Und nicht blindlings seinem Navi vertrauen. Die korrekte Adresseingabe „Labitschberg 4“ führt nämlich nicht unbedingt ins Taman Ga von Rüdiger Dahlke (Tipp: besser „Samerweg“ ins Navi eingeben), aber dafür – auch nicht schlecht – direttissima auf sanft geschwungene Hügel inmitten der steirischen Toskana. Ein grün schillerndes Paradies, das die Entscheidung Dahlkes, sein persönliches Paradies in Form eines Gesundheitsresorts und Seminarzentrums hier in der Südsteiermark zu realisieren, quasi von selbst erklärt. Wo, wenn nicht auf diesem klimatisch und topographisch begünstigten Fleckchen Erde lassen sich Körper, Geist und Seele harmonischer miteinander zu einer Ganzheit verschmelzen, wo lassen sich Auszeiten vom Alltag sinnlicher erleben? „Es ist der ideale Ort, er ist wie für uns geschaffen“, schwärmt Dahlke vor dem Haupthaus seines Anwesens und zupft sich seine Schirmmütze zurecht. Friedvoll zwischen zwei Waldstücken eingebettet, erstreckt sich hier auf einem 11 Hektar großen Grundstück der Taman Ga des bekannten Ganzheitsmediziners und Bestseller-Autors. Das balinesische Taman steht dabei für „Garten“ und Ga für Gamlitz. Bereits vor 30 Jahren, erklärt 68 | DIE STEIRERIN

Dahlke, habe er im Zuge einer Vortragsreise erstmals den Reiz des steirischen Südens schätzen gelernt. Als sich seine Pläne nach einem eigenen Seminar- und Gesundheitszentrum in den letzten Jahren manifestierten und ihm schließlich dieses Grundstück angeboten wurde, habe er nicht lange überlegt. „Was ich mir in den vergangenen Jahrzehnten mit Büchern und Vorträgen erschrieben und erredet habe, habe ich nun hier investiert.“ Um das, worüber er geredet und geschrieben hat („Krankheit als Symbol“, „Die Schicksalsgesetze“, „Das große Buch vom Fasten“ u. v. m.), endlich konzentriert an einem Ort in Form von Seminaren und Gesundheitsprogrammen an Interessierte weitergeben zu können. „Ich würde mir wünschen, dass es noch viele solche Zentren gibt“, sinniert Dahlke in österreichischbajuwarischem Dialekt. „Mir selbst reicht aber das eine, vielleicht gibt es ja andere, die meinem Beispiel folgen.“ 14 Monate währte die Bauphase. Bestehende Altbauten wurden adaptiert, neue Gebäude wie etwa drei Gästehäuser mit insgesamt 78 Schlafplätzen wurden von Grund auf neu errichtet. Dahlkes aus der Schweiz stammende Lebenspartnerin Rita Fasel war für die Bauleitung verantwortlich. „Der Baufortschritt war eine einzige Erfolgsgeschichte. Dank Ritas Konsequenz wurden sowohl Zeit- als auch φ


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Rüdiger Dahlke schlägt den Gong im großen Saal seines Taman Ga.

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Schlafzimmerblick, das Haupthaus, der Schwimmteich mit angrenzendem Bio-Garten sowie Rüdiger Dahlke mit Rita Fasel.

φ Budgetrahmen eingehalten“, erzählt Dahl-

ke stolz. Neben der besonderen Lage weist das aufgelassene Weingut einen weiteren Vorteil auf: der Vorbesitzer hatte es bereits fast drei Jahrzehnte lang als Bioland bewirtschaftet. Eine Besonderheit, die sich mit der Idee hinter dem Projekt Taman Ga ideal verbindet. Natürlichkeit und biologisches Denken durchziehen nämlich sämtliche Bereiche des Gesundheitsresorts. Vom groß angelegten Bio-Garten, der als Basis der pflanzlichen Vollwerternährung dient, über das Kräuter-Paradies, in dem Heilkräuter zu Essenzen und Tinkturen weiterverarbeitet werden, bis zur Bauweise der Unterkünfte und Säle. „Es wurden nur natürliche Materialen verwendet und mit Holz und Lehm gebaut“, erklärt Rita Fasel. Auch beim Interieur galt das Prinzip: weniger ist mehr. „Wir haben auf jeden überflüssigen Schnickschnack verzichtet, um die Essenz energetisch unbelasteten Wohnens zu ermöglichen.“ TV-Geräte und WLAN sucht man vergebens. Wer während seines Aufenthalts 70 | DIE STEIRERIN

aber nicht auf das Internet verzichten will, für den stünden Kabelanschlüsse bereit, versichert Fasel. Auch in der Energiegewinnung setzt Taman Ga auf Nachhaltigkeit: Fotovoltaik- und Solaranlagen sowie eine Hackschnitzelanlage liefern Strom und Wärme. Beeindruckend ist der auf Stelzen errichtete Hauptsaal der Anlage, nicht allein wegen seiner Größe und Höhe. 200 Seminarteilnehmer finden darin Platz. Ein Möbelstück vor der kunstvollen Eingangstür, das Einheimische an ein Weinregal erinnern wird, dient als Schuhregal für Seminarteilnehmer – ein Objekt als perfekte Synthese aus regionaler Weinlandherkunft und spiritueller Zweckanwendung. Der riesige Gong im Saal zählt rund 600 Jahre und wurde von Dahlke und Fasel aus deren jährlicher Winterurlaubsdestination Bali in die Steiermark verfrachtet. So wie unzählige andere Artefakte aus der fernöstlichen Insel. Allen voran diverse Buddha-Statuen. Die größte wiegt eine Tonne und trohnt selig auf der Tai-Chi-Wiese. Mit emporgestrecktem

Arm segnet Buddha die Teilnehmer von Outdoor-Aktivitäten auf der Wiese und grüßt hinduistische Fruchtbarkeitsgöttinnen am anderen Ende der Grünfläche. Ein mit opulentem Efeubewuchs bekleideter Kirschbaum, der Fledermäuse und Vögel als Behausung dient, ist ebenfalls Blickfang am Wiesenrand. Fast unmöglich alle besondere Orte und Kraftplätze dieses kleinen Garten-Kleinods aufzuzählen. So laden Schwebeliegen zur schwerelosen Ganzkörperentspannung, ein Amphitheater in Form eines Steinkreises bietet geschützt durch ein Blätterdach auch in der Sommerhitze Kühlung, Bänke, Meditationsplätze und Figuren regen auf dem gesamten Gelände zum Sich-Besinnen an. Im östlichen Teil der Anlage findet sich eine Künstlerwerkstatt von Künstler und Biobauer Paul Brenner sowie ein Regenerationsraum mit Sauna, Tepidarium und Infrarot-Kabine. Ein weiteres Highlight ist der Schwimmteich, der frei von Chemikalien allein durch Bakterienkulturen kristallklar gehalten werden kann.


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Buddha auf der Tai-Chi-Wiese, Unterkunft aus Holz und Lehm, Kräuter-Paradies sowie Dahlke im Gespräch mit CR Wolfgang Schober und GF Josef Rumer (r.).

Daneben befinden sich auch ein kalter Kneippteich sowie ein Lehmteich. „Unser Gatschteich“, lacht Fasel. „Da merkt man bei unseren Gästen, wie sich das innere Kind freut.“ Über den Teichen erstreckt sich der Bio-Garten. Ernährung spielt eine wesentliche Rolle im Konzept von Taman Ga und war auch Gegenstand eines der jüngsten Erfolgsbücher Dahlkes: „Peacefood“. „Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Fleisch auch die Angst mitessen, die die Tiere vor ihrem Tod verspürten“, erklärt Dahlke, der sich selbst vegan ernährt und auch den Speiseplan in seinem Gesundheitsresort nach dieser Ernährungsweise ausrichtet. Buschenschänken in der Umgebung, bekanntlich oftmals Tempel des Fleischgenusses und von Brettljausn-Orgien, findet er dennoch nicht bedrohlich. „Die Dinge ändern sich nicht von heute auf morgen“, so Dahlke gelassen. „Ich freue mich über jeden, der umzudenken beginnt. Und jede Fleischmahlzeit, die nicht konsumiert wird, ist eine gute!“

Info Taman Ga Gesundheitsresort und Seminarzentrum des Ganzheitsmediziners und Buchautors Rüdiger Dahlke in Labitschberg, Gamlitz. Die Verwirklichung eines Lebenstraums vom guten, gesunden und erfüllten Leben steht im Zentrum von Taman Ga. Das Resort bietet Erholungsurlaube und Auszeiten, Gesundheitsaufenthalte und Kurprogramme sowie Ausbildungen und Seminare. Besonders nachgefragt sind Dahlkes Fastenkuren.

Rüdiger Dahlke errichtete das Zentrum gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin Rita Fasel. Dahlke, gebürtiger Berliner und mittlerweile Österreicher, ist Arzt, Psychotherapeut und Bestseller-Autor („Krankheit als Symbol“, „Das Schattenprinzip“, „Peacefood“ u. v. m.). Fasel wurde in der Schweiz geboren und ist Expertin für Hand-, Fuß- und Iris-Diagnostik sowie ebenfalls Autorin. Tipp: Kongress „Medizin und Bewusstsein“ vom 15. bis 23. Juni im Taman Ga. Unter dem Titel „Erfüllt leben“ stehen rund 25 Vorträge und Workshops bekannter Referenten wie Bert und Sophie Hellinger auf dem Programm. www.taman-ga.at

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Wolfgang Auer, Gründer und Geschäftsführer der Firma AAPO-Spa ist stolz auf den Erfolg seines Basenpulvers.

Natürliche Hilfe BEI ÜBERSÄUERUNG Seit über einem Jahrzehnt ist das Basenpulver nach Dr. Auer Marktführer in Östereich. Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Auer verrät, warum.

Wie ist es dazu gekommen, dass Sie sich mit dem Thema Übersäuerung und in weiterer Folge mit der Entwicklung 72 | DIE STEIRERIN

des Basenpulvers beschäftigt haben? Ich habe mich schon als Schüler mit allen Arten von Naturheilkunde beschäftigt. Das Thema Übersäuerung zieht sich durch viele alternative Methoden. Diese Problematik haben wir wissenschaftlich beleuchtet. Basenpulver war die logische Folge. Seit über zehn Jahren ist das Dr. Auer Basenpulver Marktführer in Österreich. Hätten Sie rückblickend mit diesem Erfolg gerechnet? Wir haben das Präparat entwickelt, um einzelnen Patienten etwas anbieten zu können, um ihnen bei Übersäuerung zu

helfen. Dass daraus eine bekannte Marke wird, hat sich eher zufällig ergeben. Die Nachfrage hat sich von selbst ergeben, das Baby ist allein gewachsen. Hat sich die Einstellung der Leute gegenüber Basenpulver über die Jahre verändert? Heute ist Basenpulver auch in der Schulmedizin anerkannt. Früher konnten viele mit dem Begriff Übersäuerung relativ wenig anfangen. Die Bedeutung des SäureBasenhaushaltes ist vielen bewusst. Und vor allem, dass ein bisschen Gemüsesuppe und ein paar Blätter Salat nicht ausreichen, um Übersäuerung zu bekämpfen.

Werbung, Fotos: Oliver Wolf

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ie steirische Firma AAPO-Spa natürliche Heilmittel wurde 1999 von Wolfgang Auer und Helmut Reidlinger gegründet. Nach längerer Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde Übersäuerung thematisiert und Basenpulver nach Dr. Auer als erstes Mineralstoffpräparat ohne Natrium auf den Markt gebracht. Wolfgang Auer erklärt die Entwicklung des Basenpulvers und die Gründe für den großen Erfolg.


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Inwiefern belastet Übersäuerung unser Leben und wie wirkt das Basenpulver dagegen an? Säuren lösen viele Symptome aus: Milchsäure macht Muskelkater, Harnsäure löst Gicht aus, Arachidonsäure verursacht Rheuma, zu viel Magensäure macht Gastritis und Sodbrennen. Vor allem jahrelange Säurebelastung schädigt den Körper. Osteoporose ist so eine typische „Säure“-erkrankung. Basenpulver kann diese Säuren neutralisieren. Was ist der Unterschied von Basenpulver nach Dr. Auer im Vergleich zu anderen Produkten auf dem Markt? Unser Präparat ist frei von Natrium. Das ist unheimlich wichtig. Ich ärgere mich noch immer, wenn ich sehe, dass Natriumbikarbonat in Basenpulvern enthalten ist. Im Endeffekt entwickeln wir uns seit 15 Jahren permanent weiter. Wir verwenden nur Inhaltsstoffe

höchster Qualität und passen uns auch den modernen Anforderungen an. Welche Weiterentwicklungen gibt es auf diesem Gebiet? Die Basiswirkstoffe Calcium, Magnesium, Kalium und Selen in optimierter Form sind eigentlich gleich geblieben. Wir haben Fruktose und Laktose durch den natürlichen Inhaltsstoff Stevia ersetzt. Eigentlich gibt es täglich neue Entwicklungen. Diese aber letztendlich auch einfließen zu lassen, ist schon enorme Arbeit. Dr. Auer Basenpulver feiert weltweit Erfolge. In welchen Ländern ist Basenpulver nach Dr. Auer erhältlich und welche Märkte werden noch angestrebt? Vor zehn Jahren war Südafrika der erste Auslandsmarkt. Dort gab es eine ähnliche Entwicklung wie in Österreich. Heute sind wir neben der EU auch in

Ländern wie Russland und Kroatien vertreten. Aber auch in arabischen Apotheken steht unsere Dose. Selbst im Kolumbien ist unser weißes Pulver gefragt. Sie haben das Unternehmen mit groß gemacht. Was ist Ihre Rolle heute? Ich bin heute noch Praktischer Arzt aus Leidenschaft und sitze sehr gerne in meiner Ordination. Das Unternehmen entwickelt sich ohnehin eigenständig. Dafür sorgen gute Mitarbeiter und verlässliche Partner. Ich selbst nehme mich da nicht so wichtig.

Info AAPO-SPA natürliche Heilmittel GmbH Anton-Schwetter-Gasse 7 8820 Neumarkt Tel.: 03584/40 555 www.aapospa.com

Dr. AUER® Basensystem – das Original Natürliche Hilfe bei Übersäuerung. Seit Jahren wird Übersäuerung als Ursache für viele Befindlichkeitsstörungen verantwortlich gemacht. Internationale Studien haben sich damit befasst und sind zur Erkenntnis gekommen, dass dies völlig zu Recht geschieht. Optimale Qualität Dr. AUER® steht für höchste Produktqualität zum besten Preis. Entscheidend sind die herausragende Qualität, der wissenschaftliche Hintergrund und internationale Anerkennung. Basenpulver® Dr. AUER® enthält nur untersuchte Substanzen höchster Reinheit.

Dem Original vertrauen Gegen Übersäuerung sollten regelmäßig Basenpulver® Dr. AUER® oder rein pflanzliche Basenkapseln Dr. AUER® zugeführt werden. Die hohe Qualität der Dr. AUER® Präparate wurde in zahlreichen internationalen Studien bewiesen. Gerade im Winter sehr beliebt ist Basenbad Dr. AUER®, das für eine sanfte Entsäuerung über die Haut steht. Es verhilft der Haut zu Geschmeidigkeit und neuer Reinheit, eine Kurzentspannung im Alltag.

www.basenpulver.net

Apothekenexklusiv Basenpulver® Dr. AUER® ist seit Jahren das meist empfohlene Apotheken Präparat. Die Produktqualität wird permanent verbessert, für das optimale Verhältnis der Inhaltsstoffe garantieren das Forschungsteam und die Qualitätskontrolle. Ein internationaler Erfolg österreichischer Forschung.

Foto: beigestellt

Wissenschaftlich anerkannt Ein Absenken des Säuregehaltes im Bindegewebe und in der Grundsubstanz unterstützt den Organismus bei der Selbstheilung. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Was kann man nun aktiv beitragen zur Bekämpfung der Übersäuerung des Körpers?

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LIEBE 2.0 Onlinedates sind beliebter denn je, Tendenz steigend. Wir sprachen mit Partneragentur-Experten und zeigen anhand steirischer Erfolgsbeispiele, dass es die Liebe auf den ersten Klick tatsächlich gibt. Text: Christina Dow

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gab eine aktuelle Studie von Marketagent.com im Auftrag von Parship.at, dem europäischen Marktführer unter den Onlinepartneragenturen. Auch bei der Plattform eDarling gibt es österreichweit über 210.000 Mitglieder, die Erfolgsquote liegt bei rund 33  % . Das bestätigen auch Studien von ElitePart-

ner. „In drei bis vier Jahren wird sich die Mehrheit der Paare online finden“, sagt Jost Schwaner, Geschäftsführer von ElitePartner. „Das Internet löst die Kneipe ab.“ Wir sprachen mit drei Pärchen aus der Steiermark, die sich über das Internet kennengelernt haben, über ihre Lovestory auf den ersten Klick.

Siegfried Lipp (47) & Elke Reiner (46) Im Oktober 2011 haben sich die beiden auf der Plattform eDarling kennengelernt. Wir wollten beide einen Partner für eine ehrliche und liebevolle Beziehung finden, „da war das Internet für uns eine gute Gelegenheit abseits von einschlägigen Tanzlokalen“, erzählt Siegfried. „Elke war bei den ersten 5 vorgeschlagenen Partnern dabei. Nach regem E-Mail-Verkehr kam es am 25. Dezember 2011 zum ersten Telefongespräch, in dem wir uns so viel zu erzählen hatten, dass wir nach 3 Stunden entschieden haben, uns gleich am Flughafenrestaurant in Klagenfurt zu treffen. Das bedeutete für jeden von uns eine Strecke von etwa 100 km zurückzulegen, was uns aber nichts ausmachte.“ Schon beim ersten Anblick waren die beiden schon hin und weg voneinander, sodass die anschließende Unterhaltung nur mehr eine Bestätigung ihrer Vermutung war: „Wir waren wie für einander geschaffen!“ Ein paar Tage nach dem ersten Rendezvous besuchte Elke, die damals in Linz lebte, ihren Siegfried in Pölfing-Brunn und er sie danach gleich in Linz. So pendelten sie stets hin und her. Doch bereits ein halbes Jahr nach dem Kennenlernen zog Elke zu ihm in die Weststeiermark. „Seither genießen wir nicht nur das gemeinsame Zusammenleben, sondern auch unser Hobby, nämlich die Welt zu entdecken.“

Buchtipp

Romantik 2.0 – Vom Suchen und Finden der Liebe im Internet Christian Schuldt, selbst glücklich „vernetzt, verliebt und verheiratet“, zeigt in diesem Buch, wie man online erfolgreich nach der wahren Liebe sucht – und wie man offline weitermacht. Gütersloher Verlagshaus, € 18,50.

Fotos: Karl Schrotter, KK, S. Hofschlaeger/pixelio.de

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ie Zahlen sprechen für sich: Ein Drittel aller Österreicher ist Single, knapp zwei Drittel davon wünschen sich einen Partner. Und: Das Internet ist die beliebteste Möglichkeit, um einen Partner kennenzulernen – 50 % der weiblichen Singles nutzen es, 38 % der männlichen. Das er-


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Eva (54) & Günter (57)

Vor elfeinhalb Jahren fanden sich die Tourismuschefin der Oststeiermark und der Bauleiter via Onlineplattform. „Ich lebte damals mit meinem Sohn in Pöllau – und als alleinstehende Frau mit Kind lernt man nur sehr schwer jemanden kennen. Und am Abend in irgendwelche Lokale zu gehen, wäre für mich nie in Frage gekommen“, erzählt Eva. Dieses Umstands waren sich auch ihre ArbeitskollegInnen bewusst, also meldete sie ihr Chef kurzerhand bei Love.at an. „Für mich war das eigentlich als Spaß gedacht, aber ich bekam innerhalb von wenigen Tagen über 150 Zusendungen. Also halfen mir meine Arbeitskolleginnen beim skeptischen Aussortieren – und schließlich kamen drei Männer in die engere Wahl. Mein Bauchgefühl tendierte von Anfang an zum Richtigen und nach einigen Mails und Telefonaten war klar: Wir verstehen uns super und haben die gleichen Interessen.“ Also folgte nach zwei Wochen das erste „echte“ Date zwischen Eva und Günther und es war klar: Die beiden gehören zusammen. „Es war so, als würden wir uns schon seit 20 Jahren kennen. Er war genauso positiv, lebenslustig und aktiv wie ich – es hat sofort gefunkt.“ Ihr Sohn war damals 15, die beiden Kinder von Günther 11 und 13 Jahre. „Auch die haben sich gleich super untereinander verstanden und tun es auch heute im Erwachsenenalter noch.“ Seit sieben Jahren wohnen Eva und Günther nun gemeinsam in Graz und führen eine „tolle, ehrliche Beziehung, die aus 100 % Vertrauen und 100 % Spaß besteht“, lacht sie und erzählt auch, dass sie sich bereits drei Mal verlobt haben. „Aber leider haben wir aufgrund unserer zeitintensiven Jobs noch keinen Termin gefunden. Aber das kommt schon noch!“

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Heilen mit Herz & Verstand Das Sanatorium St. Leonhard legt größten Wert darauf, Patientinnen ein Höchstmaß an Fürsorge und Aufmerksamkeit zu bieten.

Werbung, Fotos: Sanatorium St. Leonhard

Info

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as Rezept für eine rasche Genesung? Neben modernster medizinischer Behandlungsmöglichkeiten braucht es viel Zuwendung und Feingefühl. Das Sanatorium St. Leonhard in Graz gilt nicht nur als erstklassige Geburtenklinik, sondern bietet auch ein umfassendes Angebot an operativer Medizin. Sämtliche gynäkologischen Eingriffe, bei denen

FrauenärztInnen Ihrer Wahl operieren, werden mit minimal invasiven Techniken durchgeführt. Ein spezialisiertes Augenmerk weilt auf der weiblichen Urologie und plastischen Chirurgie. Nachdem Brust-OPs zu den häufigsten Operationen zählen, bietet das Sanatorium als einzige Privatklinik in Graz seit mehreren Jahren die Sentinelbiopsie an.

Sanatorium St. Leonhard „Haus der Frau“. Erfahrenes Team aus den Fachgebieten Gynäkologie, Anästhesie, Onkologie u. Plastische Chirurgie. Angebot: š=[Xkhji^_b\[šEf[hWj_l[=odaebe]_[ šM[_Xb_Y^[Khebe]_[šFbWij_iY^[ 9^_hkh]_[šIY^d^[_jiY^_hkh]_[š 8hkijY^_hkh]_[šLWh_p[def[hWj_ed[d Sanatorium St. Leonhard

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Jolanthe (68) und Hermann (72) Als sich die Grazerin Jolanthe und der Wiener Neustädter Hermann vor genau 10 Jahren über Parship kennengelernt haben, hatte sie die Hoffnung auf einen neuen Partner eigentlich schon aufgegeben. „Ich hatte mehr als sieben Jahre allein gelebt, inzwischen war ich schon 58 Jahre alt. Meine Partnersuche über Kontaktanzeigen in Zeitungen und sogar mein Auftritt in der Fernsehsendung ,Liebesg‘schichten und Heiratssachen’ hatten mir nur Enttäuschungen eingebracht“, erzählt Jolanthe. Da auch die ersten Parship-Profile, die sie sich ansah, gar nicht ihren Vorstellungen entsprachen, war sie schließlich so frustriert, dass sie von da an alle Partnervorschläge – es waren mindestens 40 – ungesehen löschte. „Erst als meine Parship-Mitgliedschaft zu Ende ging und somit der letzte Partnervorschlag eintraf, öffnete ich ihn ,nur so zum Spaß’. Und siehe da – zu meinem großen Erstaunen schien sich dahinter ein netter Mann zu verbergen.“ Also schrieben sich die beiden E-Mails und fanden viele gemeinsame Interessen heraus. Schließlich recherchierte er nach ihrer Telefonnummer und sie organisierten das erste persönliche Kennenlernen. „Das erste Treffen war aber ein wenig enttäuschend für mich, weil er äußerlich eigentlich nicht mein Typ ist. Das wusste ich nicht, denn damals im Sommer 2003 gab es ja bei Parship noch keine Fotos. Außerdem redete er sehr viel und ließ mich kaum zu Wort kommen. Dennoch blieben wir in Kontakt, trafen uns auch ein zweites Mal und siehe da – wenige Tage danach verliebte ich mich per E-Mail in diesen Mann“, schwärmt Jolanthe noch heute. Auch bei Hermann stieg das Interesse an ihr von da an steil an. „Und als er mich elf Tage nach dem ersten Treffen in Graz übers Wochenende besuchte, war ich mir absolut sicher, in ihm meinen lang ersehnten Partner gefunden zu haben.“ Von da an ging alles Schlag auf Schlag. Die beiden Verliebten suchten und fanden ein Haus, um zusammenziehen zu können, und bezogen es im April 2004. „Ein Jahr später heirateten wir an meinem 60. Geburtstag. Das ist nun schon acht Jahre her und wir sind glücklicher denn je zuvor.“

Tipps

Bei der Onlinepartnersuche ist es wichtig, aktiv und authentisch zu sein. Und man darf keine Perfektionsansprüche stellen, sondern muss realistische Erwartungen haben. Caroline Erb, Parship-Expertin

Das Schöne an dem Job bei Love.at ist, dass wir wöchentlich Post von ehemaligen Mitgliedern erhalten, die sich bei uns gefunden haben. Magdalena Fränzl, Geschäftsführerin Love.at

In drei bis vier Jahren wird sich die Mehrheit der Paare online finden. Jost Schwaner, Geschäftsführer von ElitePartner

Bei eDarling wird jedes einzelne Profil nach der Anmeldung geprüft. Wir wollen glückliche Beziehungen vermitteln und keine Abenteuer. Deshalb muss man bei uns auch einen 30-minütigen Persönlichkeitstest ausfüllen. David Khalil (l.) und Lukas Brosseder, Geschäftsführer von eDarling

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Tipps zur Onlinepartnersuche von Caroline Erb, klinische Psychologin und Parship-Expertin š Seien Sie aktiv: Es reicht nicht, sich nur bei einer Onlinepartnerbörse zu registrieren und darauf zu warten, bis der Traumpartner vom Himmel fällt. š Tappen Sie nicht in die Perfektionsfalle: nicht zu sehr auf äußere Daten wie Alter, Größe, Wohnsitz etc. fixieren! š Weniger ist mehr: Kommen Sie auf den Punkt und wecken Sie die Neugier. š Seien Sie authentisch und übertreiben Sie nicht bei Ihrer Selbstdarstellung. š Der Ton macht die Musik: Achten Sie auf höfliche Anrede und Grußformeln. š Je individueller Sie Ihre Nachricht formulieren, desto eher wecken Sie das Interesse des anderen. Von den Tasten „Kopieren“ und „Einfügen“ sollten Sie unbedingt die Finger lassen. š Erwarten Sie nicht zu viel auf einmal – man muss oft viele Frösche küssen, um einen Prinzen zu finden!


Fotos: impulsee, KK

Freizeit

Die Kurven gehören uns! Am 22. Juni 2013 findet zum 4. Mal exklusiv für Frauen der „women.race.day“ am ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring statt. Für mehr Selbstbewusstsein im Straßenverkehr wird beim 4. women.race.day getreu dem Motto „Sorry Jungs – die Kurven gehören uns!“ Fahrtechnik erlernt, um Fahrspaß zu erleben. Dajana Eder (GF impulsee) organisiert ein Fahrtechniktraining exklusiv für Frauen und schafft damit eine Plattform, wo sich in angenehmem Ambiente über Benzin und Lifestyle ausgetauscht werden kann. Diverse Fahrzeuge des Autohauses Pugl stehen ebenso für Testfahrten bereit, wie Informationen zur Verwendung des richtigen Motoröls oder auch eine eigens inszenierte Fotokulisse mit Beautyund Farbberatung. In Kooperation mit der

Österreichischen Krebshilfe Steiermark wurde auch erstmals die Initiative „Bewusstsein für Brustkrebs“ gegründet, um Frauen für das Thema Brustkrebsvorsorge zu sensibilisieren. Der Reinerlös kommt zur Gänze der Organisation zugute. Für Leserinnen der STEIRERIN gibt es besondere Vorteile: bei Angabe des Buchungscodes „Die STEIRERIN“ gibt es eine reduzierte Teilnahmegebühr von nur 99  Euro statt 129 Euro. Außerdem erhalten alle Teilnehmerinnen ein kostenloses 3-MonatsAbo der STEIRERIN. Nähere Infos: www.impulsee.at/women-race-day

Sommerfest im Nova-Spa Am 28. Juni findet wieder das Sommerfest der Wellnessoase NovaSpa statt, ganz unter dem Motto „Rock me Nova-Spa – back to the 80s“. Mit einem exklusiven Sommerbuffet und coolen Drinks werden die Gäste verwöhnt. Martin Schlamberger wird mit seiner Cocktailshow an den Film Cocktail erinnern, die Tanzschule Conny & Dado entführt in die Welt von Thriller und Dirty Dancing. Karten um € 29 p. P. (inkl. Buffet und 1 Drink) unter povoden@novapark.at. Freuen sich: Direktor Werner Povoden, Eigentümer Helmut Neukam und Geschäftsführerin Natascha Koschutnig. www.novapark.at

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| freizeit

Der Dampfbummelzug der Murtalbahn.

Der Langeweile KEINE CHANCE Die Steiermark im Sommer erleben. Die STEIRERIN präsentiert tolle Ausflugstipps in der Grünen Mark.

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Feucht-fröhlich Wenn die Sonne auf den Kopf scheint, hat man die Füße gerne im kühlen Nass. Für sommerliche Wasserratten bietet die Steiermark mit ihren Quellen, Schluchten und Tropfsteinhöhlen die perfekte Abkühlung. Die Raabklamm (www.raabklamm.at) ist mit 17 km die längste zusammenhängende Klamm Österreichs. Düstere, märchenhafte Atmosphäre wechselt sich hier mit schroffen Felswänden ab und verführt so in eine wild-romantische Naturwelt. Wer Abwechslung unter Tag sucht, sollte der Lurgrotte (www. lurgrotte.com) bei Peggau, die als größte aktive Wasserhöhle Österreichs gilt, einen Besuch abstatten. Wanderer werden mit dem 3-Seen-Rundweg (www.steiermark.com) ihre Freude haben. Beginnend auf der Turracher Höhe führt dieser den Wanderer in die sanften und doch imposanten Nockberge, die ideal für flache Bergspaziergänge sind. Der 3-Seen-Rundwanderweg führt dabei an drei Bergseeperlen (Turracher See, Grünsee und Schwarzsee) vorbei. Junge Wilde auf der Alm Erlebnisreiche Almausflüge im Lipizzanergestüt Piber (www. piber.com) bieten die „Junge Wilde“-Almtouren. Von Anfang φ

Fotos: TV Murau-Kreischberg Foto: ikarus.cc

as Gute liegt oft so nah. Die Steiermark bietet mit ihrer Vielfalt ein schier endloses Angebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Einige spannende Tipps hat die STEIRERIN für ihre LeserInnen genauer angeschaut.


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SO MUSS SOMMER SEIN Familienurlaub in Bad Radkersburg – Spaß, Genuss und Entspannung in der neuen Parktherme.

Werbung, Fotos: Parktherme Bad Radkersburg/ Harald Eisenberger

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ie Sommerferien stehen vor der Tür! Doch damit beginnt bei den Eltern meist das Kopfzerbrechen: Wohin fahre ich mit meinen Kindern auf Urlaub? Kinder lieben Abenteuer rund um die Uhr, die Eltern genießen gerne auch mal Ruhe und Entspannung. Der Kids-Coach in Bad Radkersburg weiß Rat: Von 2. Juli bis 25. August 2013 sorgt er für Ferienspaß mit einem abwechslungsreichen Programm

mit Bogenschießen in den Murauen, eine Murbootsfahrt, Wasserspiele in der Parktherme oder doch eine Schatzsuche in der historischen Altstadt? Zum Auftakt steigt am 6.  Juli der PARKTHERME-WasserTriathlon der etwas anderen Art mit Luftmatratzen-Regatta, Wasserrutschwettbewerb sowie eine Eskimo Spaß Tour und anschließender Eisparty. Übrigens: Für Kids bis 15,9 Jahre beträgt der Tageseintritt

in die Parktherme in den Sommerferien nur 4,50 Euro.

Info Parktherme Bad Radkersburg

Alfred-Merlini-Allee 7 8490 Bad Radkersburg Tel.: 03476/26 77-0 E-Mail: info@parktherme.at www.parktherme.at www.facebook.com/parkthermeBR

V I TA L H O T E L

D E R PA R K T H E R M E

B O N B O N S Sommer 2013

AKTION GÜLTIG VOM 2. JUNI BIS 30. AUGUST 2013

SOMMER, SONNE, GLÜCKLICH SEIN ... & VIELE GLÜCKS-BONBONS FÜR SIE I M V I TA L H O T E L D E R PA R K T H E R M E


Die Lippizaner von Pieber

Der Rittisberg Coaster.

Juni bis 13. September gibt es die Möglichkeit, das Leben der jungen Lipizzaner täglich um 17 Uhr  hautnah zu erleben, denn wenige Kilometer vom Muttergestüt entfernt verbringen rund 50 ein- bis dreijährige Junghengste die Sommermonate in 1500 m Seehöhe, um die notwendige Trittsicherheit zu erlangen und Sehnen und Gelenke zu trainieren. Qual der Wahl Klettern, Schwimmen, Paragleiten ... das Projekt Spielberg bietet für jeden Freizeitgeschmack etwas. So führen zum Beispiel von Spielberg aus viele Rad-Routen quer durch die Obersteiermark und darüber hinaus. Egal, ob kurze Ausflüge für die

Die Lurgrotte

ganze Familie, extensive Touren für Rennräder oder Mountainbike-Strecken – für jeden gibt es die passende Route. Alle Infos und weitere Ausflugsmöglichkeiten zum Projekt Spielberg unter: www.projekt-spielberg.at. Entspannt Bummeln Ein Erlebnis ist sicherlich der Dampfbummelzug (www.murau-kreischberg. at) in Murau. Schnaubend, dampfend und pfauchend verlässt der Dampfzug der Murtalbahn mit einem hellen Pfiff den Murauer Bahnhof. Mit an Bord kann man dabei als ganz normaler Fahrgast oder aber auch als Lokführer am Führerstand sein.

Talwärts Für Klein und Groß gibt es eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten am Rittisberg (www.rittisberg.at) in der Ramsau am Dachstein. Talwärts mit der Sommerrodelbahn, Schwimmen, Wandern, Klettern oder einfach mal mit einem Segway die Gegend erkunden, sind da nur Beispiele für das breite Freizeitprogramm der steirischen Region. Heiße Sache Im Steirischen Feuerwehrmuseum (www. feuerwehrmuseum.at) in Groß-St. Florian begegnen einander Feuerwehr und Kunst, beides ist spannend und bewegend und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Steiermark Tourismus Foto: Gery Wolf, Rittisberg/Ramsau am Dachstein, Steiermark Tourismus Foto: Hans Wiesenhofer, Projekt Spielberg/Philip Platzer,

Projekt Spielberg

Eintauchen in die faszinierende Welt unter Wasser! Geschichte und Kunst, Abenteuer und Sport, Gefahr und Rettung … eine vielseitig beleuchtete Schau mit beeindruckenden Exponaten!

Tauchen – Faszination & Wagnis 11. Juni bis 27. Oktober 2013 Ij[_h_iY^[i<[k[hm[^hcki[kcš=heœIj$<beh_WdšCWhajijhWœ['šJ[b$0&)*,*%..(& www.feuerwehrmuseum.at


freizeit |

Vom Hafen der Rosen in die Stadt der Liebe Das Kempinski Palace Portoroz entführt Romantiker nach Venedig. Ein neues Arrangement zeigt die schönsten Plätze an der Adria.

Fotos: Kempinski Palace Portoroz

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ür einen Tagesauflug in das nahegelegene Venedig jetten: Diesen Traum erfüllt das Kempinski Palace Portoroz an der slowenischen Adriaküste mit seinem neuen Arrangement. Nach einer ersten Nacht im Fünf-Sterne-SuperiorHotel und einem Frühstück mit Blick auf das Meer, steht am nahe gelegenen Flughafen bereits ein Privatflugzeug der Lipican Air bereit. Während des 45-minütigen Fluges genießen Gäste den Ausblick auf die Küstenstädte und das grüne Hinterland auf slowenischer und italienischer Seite. Mit einer Gondel geht es dann vom Lido-Flughafen bis zum Canal Grande in Venedig, wo eine Führung durch die Lagunenstadt mit romantischem Mittagessen wartet. Am späten Nachmittag geht es wieder zurück nach Slowenien, um im Rose Spa des Kempinski Palace Portoroz den Tag ausklingen zu lassen.

Abstecher nach Piran Am nächsten Tag bietet sich ein Abstecher in das nur rund drei Kilometer entfernte Hafenstädtchen Piran an. Hier laden verwinkelte Gassen, belebte Plätze, Cafés und Restaurants zum Bummeln ein. Das Arrangement „Romantisches Venedig“ ist ab 1.450 Euro bis Ende der Saison 2013 buchbar. Inbegriffen sind zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Flug im Privatjet nach Venedig und zurück, die Gondelfahrt und eine private Stadtführung mit Mittagessen sowie der freie Zutritt zum Rose Spa. Kempinski Palace Portoroz Das erste Fünf-Sterne-Superior-Hotel Sloweniens setzt sich aus einem Grandhotel aus dem Jahr 1910 und einem modernen Gebäude zusammen. Der historische Teil des Hotels beherbergt neben 103 Zimmern

und der Präsidentensuite den Belle Époque Ballsaal Crystal Hall sowie das Gourmetrestaurant Sophia – benannt nach Sophia Loren, die in den 50er-Jahren neben Marcello Mastroianni, Orson Welles und weiteren Filmgrößen zu den Stammgästen des Hauses zählte. Im Neubau befinden sich 77 Zimmer und Suiten, das Restaurant Fleur de Sel, die Rezeption im neo-klassischen Design und das Kempinski Rose Spa. Auf zwei Etagen entspannen Gäste bei vielfältigen Wellness- und Beauty-Behandlungen, im Aromadampfbad oder der finnischen Sauna sowie beim Schwimmen im Außenund Innenpool.

Info Reservierungen und Infos:

Tel.: +386/56/92 70 00 reservations.portoroz@kempinski.com www.kempinski.com/portoroz

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F체r den

NOTFALL ger체stet

Im Urlaub krank zu sein hat niemand geplant, aber wenn es dazu kommt, ist es gut, vorbereitet zu sein. Apothekerin Sabine Peyer erkl채rt, was in eine Reiseapotheke alles rein muss. Text: Lissi Steiner, Fotos: Fotolia, P. Manninger

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Im Allgemeinen „Alle Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden, oder häufig gebraucht werden, sollten in ausreichender Menge für den Urlaub mitgenommen werden“, rät Peyer. Darüber hinaus sollten Pflaster, Verbandszeug und elastische Binden sowie Pinzette, Wunddesinfektionsmittel und Fieberthermometer nicht fehlen. „Je nach Reiseziel  sollte Insekten-, Quallenschutz und Sonnenschutz ergänzt werden. Welche Arzneimittel? Niemand will kofferweise Medikamente in den Urlaub mitnehmen. Aber zumindest für die häufigsten Beschwerden sollten Reisende gewappnet sein. Peyer empfiehlt daher Arzneimittel gegen: t Durchfall und Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen t Schmerzen und Fieber t Husten, Halsschmerzen t Allergie und Juckreiz t unter Umständen mit ärztlicher Verordnung Breitbandantibiotikum t Wund- und Heilsalbe, bei Sportlern: Salbe für Sportverletzungen t Augen-, Ohren-, Nasentropfen t Elektrolytpräparate Zusätzlich Medikamente, die auf den Urlaubsort abgestimmt sind, wie zum

Beispiel Malaria-Vorsorge sollte man vorab fachmännisch abklären. Urlaub mit Kindern Gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist, sind Übelkeit, Fieber und Co. ein Problem. „Und nicht alle Medikamente für Erwachsene eignen sich auch für Kinder“, gibt Peyer zu bedenken. Auf der Reiseapotheke-Liste sollten daher auch noch stehen: t Fiebersenkende Mittel für Kinder t Schmerzmittel für Kinder t Mittel gegen Insektenstiche t Kühlender Schaumspray bei Sonnenbrand t Sonnenpflegeprodukte mit hohem Schutzfaktor t Wasserfeste Pflaster t spezielle Kinder-Elektrolytpräparate, da Kleinkinder bei Durchfall oder Erbrechen schnell dehydrieren

Sabine Peyer, Apothekerin in Graz.

Nicht vergessen! Impfschutz sollte rechtzeitig vor Reiseantritt kontrolliert beziehungsweise aufgefrischt werden. Unbedingt auf die Lagerung der Medikamente achten, manche müssen kühl gelagert werden, fast alle vertragen keine direkte Sonneneinstrahlung. Bei Flugreisen gehören Medikamente, die ständig benötigt werden, ins Handgepäck (Flüssigkeitsbeschränkungen beachten).

Mitglied werden. Jetzt zum 1/2 Preis

Angebot gültig ab 1. Juni 2013 für den Mitgliedsbeitrag 2013. In den Folgejahren gilt der reguläre Jahres-Mitgliedsbeitrag. G 0694_13 | ÖAMTC ZVR 730335108

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ft freut man sich schon monatelang darauf. Der heiß ersehnte Sommerurlaub. Während sich die Sonnenanbeter auf erholsame Stunden am Strand freuen, die Kulturfans auf informative Städtetrips hoffen, erklimmen die Abenteurer die Berge weltweit. So unterschiedlich die einzelnen Vorstellungen eines Traumurlaubs sind, haben jedoch alle Reisenden eines gemeinsam: Kranksein steht sicherlich nicht auf der To-doListe. Da es aber immer wieder vorkommt, dass man das Essen nicht verträgt, Fieber bekommt oder doch mit in unseren breiten unüblichen Krankheiten konfrontiert wird, sollten Urlauber auf keinen Fall auf eine gut ausgestattete Reiseapotheke verzichten. Apothekerin Sabine Peyer aus Graz gibt Tipps, was in einer Reiseapotheke nicht fehlen sollte.

Voller Schutz zum 1/2 Preis z.B. die Auto-Mitgliedschaft statt % 75,70

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GLEICH BEITRETEN: (0316) 504 oder unter www.oeamtc.at/club oder bei jedem ÖAMTC Stützpunkt Ein gutes Gefühl, beim Club zu sein.


Schaufenster φ Citypark ausgezeichnet

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Das Grazer Shoppingcenter Citypark ist Gewinner des internationalen ICSCSolal Marketing-Awards in Gold in der Kategorie „Cause Related Marketing“. Die Auszeichnung wurde vor wenigen Tagen auf einer internationalen Gala in London für den „MyBaum Schulklassenwettbewerb“ im Citypark vergeben. Sehr über die Auszeichnung freuten sich Centermanager Waldemar Zelinka, Marketing-Assistentin Elke Veronik, Marketingleiterin Roswitha Nistelberger und Agentur-CMMGeschäftsführer Jürgen Mellak (v. l.).

Verleihung des Landeswappens „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und haben uns gefreut, dass so viele Freunde sowie Stammkunden gekommen sind“, zeigten sich Gabi und Walter Arzberger glücklich, als Landeshauptmann Franz Voves (r.) ihnen das Landeswappen für ihr Kaufhaus in Mariazell übergab. Anlässlich des 130-jährigen Bestehens wurde dem Mariazeller Traditionsbetrieb Likörmanufaktur Caj. Arzberger die Auszeichnung zuteil.

φ Mode und Design

φ Premium-Kaffee made in Styria

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Da(s) interessiert uns die Bohne. Der steirische PremiumKaffeeanbieter Java Cafe eröffnete in Bruck/Mur seine neue Schaurösterei „Javarei“ inklusive einem Schulungscafé. Dem Röstduft gefolgt sind Georg Fersch, GF Nussbaumer GmbH, C&C Pfeiffer-Aufsichtsratsvorsitzender Georg Pfeiffer und Bernd Rosenberger, Bürgermeister der Stadtgemeinde Bruck/Mur (v. l.).

Verzauberte Frauenherzen φ Am Pfingstsamstag sorgte der erfolgreiche Schlagersänger Andreas Fulterer (im Bild mit Direktorin Claudia Wendner) für eine bis auf den letzten Platz gefüllte Hotelhalle im Vitalhotel der Parktherme Bad Radkersburg. Der Schlagersänger eroberte mit seinem italienischen Charme vor allem die Herzen der Damenwelt. Die nächste Starweek mit Sänger Udo Wenders findet von 4. bis 5. Juni statt. Infos: www.vital-hotel.at oder Tel.: 03465/41 500.

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Feierreigen gestartet Rund 200 Gäste feierten die Nominierungen zum 25. Green Panther bei der Nominierungsparty im Dachgeschoß der Energie Steiermark-Zentrale. Bevor die Party bei der großen Jubiläumsgala am 6. Juni 2013 weitergeht, sind beim Public Voting auf www.greenpanther.at bis 3. Juni noch die Klicks des Publikums gefragt. Im Bild: Christian Purrer (Vorstandsdirektor Energie Steiermark AG), Susanne Pretterebner (Mörth & Mörth, vier Nominierungen), Herwig Straka (emotion Management GmbH), Isabella Friedmann (infect werbeagentur, fünf Nominierungen), Heimo Lercher (Obmann Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation), Johanna Ecker (moodley brand identity, acht Nominierungen), Bernd Maier (ObmannStellvertreter Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation) und Markus Supanitsch (moodley brand identity, acht Nominierungen, v. l.).

Fotos: beigestellt, Citypark, GamKitz, Robert Frankl, Tina Veit, Parktherme Bad Radkersburg

Zum Auftakt der Frühjahrsaison 2013 lud die Firma GamKitz Mode&Design ins neue Geschäft „GamKitz Fashion“ am Marktplatz 5 in Gamlitz ein. Zahlreiche geladene Stammkunden sowie prominente Besucher aus Politik und Wirtschaft freuten sich bei der Präsentation der neuen Kollektion dabei sein zu dürfen.


Fotos: Depositphotos

Genuss

Kochkurse für Singles Zusammen mit der Kochschule „Grünes Zebra“ bietet „Stock und Stein“, die Akademie für Outdoortraining & Coaching, ab Juli einzigartige Singlekochkurse im Garten an. Die einzigartige Kombination aus Kochkurs und Flirtseminar ist ideal für Singles, die wirklich etwas erleben möchten. „Sonnenschein und eine Gartenatmosphäre, die zum Träumen einlädt. Ein heißes Menü, das hitzigen Gesprächsstoff liefert. Kochen bietet Singles eine ganz besondere Möglichkeit des Kennenlernens“, so Stock und Stein-Geschäftsführerin Teresa Fritsch. Zahlreiche Momente zum Flirten sollen den Nachmittag ganz besonders machen

und neue Freundschaften sind fast garantiert. Ein Genuss für alle Sinne!

Termine 12. Juli und 2. August: „Kochkurs für Singles – weil Liebe durch den Magen geht!“, 16 Uhr, Bahnhofstr. 13, 8200 Gleisdorf, Anmeldung und weitere KochkursTermine: www.grueneszebra.at

Bella Italia am Teller Mit diesem neuem Kochbuch versetzen Sie sich garantiert sofort in Urlaubsfeeling: Pasta & Sauce – die 100 besten italienischen Rezepte. Das Kochbuch voller Nationalgerichte aus Italien, von Spaghetti und Gnocchi über Pesto und Parmesan bis zu Meeresfrüchten. Autoren: Stefano Manti, Désirée Verkaar, Christian Verlag, € 19,99 über www.amazon.de.

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Salatpoesie. Gerhard Fuchs kombiniert Wildkr채uter mit Gem체se und selbstproduziertem Schinken vom Wollschwein.

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SOMMER! SONNE!

Salat !

Holen Sie die Ferien auf den Teller: mit leichten, knackigen Salaten. Wir haben die Tipps, wie Salate gesund sind. Und vier steirische Spitzenköche verraten ihre Salatkreationen mit Pfiff. Text: Werner Ringhofer, Fotos: Oliver Wolf, beigestellt

Richtig Salat einkaufen Kaufen Sie Salat nur nach Bedarf ein. Er wird schnell welk und baut in kürzester Zeit einen hohen Anteil seiner wertvollen Inhaltsstoffe ab. Greifen Sie, wenn möglich, zu regionaler Ware, denn durch die kurzen Transportwege behält der Salat seine Nährstoffe. Freilandware enthält weniger Nitrat als Salate aus dem Treibhaus und ist daher gesünder. Wichtiges Merkmal: Der Strunk sollte hell und frisch aussehen. Braune oder gar schwarze Schnittflächen deuten auf älteren Salat hin. So bleibt Salat frisch Mit ein paar Tricks können Sie Vitamine und Mineralstoffe einige Tage erhalten. Am besten hält sich Salat im Gemüsefach des Kühlschranks. Damit er nicht ungeschützt der trockenen Kälte ausgesetzt ist, sollte man den Salat in einen geeigneten Plastikbeutel geben und Löcher (z. B.: mit einer Gabel) hineinstechen. Alternative: ein Tuch mit stark verdünntem Essig oder Zitronensaft anfeuchten und den Salat darin einschlagen. Lagern Sie Salate nicht direkt neben Tomaten oder Obst, da sie das Reifungshormon Ethylen abgeben. Die Folge sind braune Flecken. Eine richtige Kopfwäsche Grazer Krauthäuptel zerpflücken und

zum Waschen lange in kaltes Wasser legen – das machen doch alle so. Aber so gehen viele Nährstoffe verloren. Optimal ist ein Seiher oder Sieb mit großen Löchern, damit das Wasser beim Waschen gut wieder abfließen kann. Jetzt in die Trockenanlage Mit der Salatschleuder geht es am besten. Wer keine Schleuder hat, kann die Salate auch mit einem Küchentuch trocknen. Egal wie, das richtige Trocknen ist wichtig. Denn nur so können die Blätter Dressings und Soßen optimal aufnehmen. Salat richtig zubereiten š Marinade erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben. š Bei Dressings zuerst Essig (oder Zitronensaft) und Kräuter darüber geben, dann das Öl, sonst würde das Öl den Salat überziehen und verschließen. š Erst am Schluss salzen, sonst verliert der Salat zu viel Feuchtigkeit. š Erdäpfelsalat, Linsen und Bohnen am besten warm marinieren. Der Salat kann das Dressing optimal aufnehmen und lauwarmer Erdäpfelsalat ist ein Gedicht. Kalorienbombe Salat Dressings in fertigen Salaten können Obers oder Mayonnaise enthalten. Besser

sind leichte Essig-Öl-, Kräuter- oder Joghurt-Dressings. Bei selbstgemachtem Salat haben Sie den Überblick: Essig, Senf, Zitrone und Kräuter sind gute Aromengeber, so schmeckt der Salat auch ohne viel Öl. Ein bis zwei Esslöffel hochwertiges Pflanzenöl sind aber schon nötig, um zum Beispiel die Aufnahme von Vitaminen zu erleichtern. Salat als Hauptgericht Salat gegessen und noch nicht satt? Werten Sie den Salat auf: mit Sardellen, gegrillten Lachsstücken, Huhn, Eierschwammerln, Käse oder Schinken machen Sie Salat zu einem Hauptgericht. Mit einem Stück Brot dazu werden auch hungrige Menschen satt. Durch die Blume Mag nicht jeder, aber essbare Blüten bringen den Sommer auf den Teller und schmecken. Kleine Blumen wie Löwenzahn, Gänseblümchen oder Veilchen können komplett verwendet werden. Größere Blüten dagegen sind vorsichtig von der Mitte aus abzuzupfen, da die Staubgefäße Allergien auslösen können und die Fruchtknoten oft bitter schmecken. Feine Akzente geben auch Rosenblätter, Ringelblumen oder Kapuzinerkresse. DIE STEIRERIN | 87


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F rühlingssalat mit gebratenen Putenstreifen

Z utaten

60 dag Putenschnitzel etwas Zitronensaft bunter Blattsalat 8 EL Joghurt 2 TL Senf 4 EL Olivenöl (oder Kernöl) 1 Schuss Essig 4 Radieschen 2 Paprika 2 Jungzwiebel

Z ubereitung

Die Putenschnitzel in ca. 1 cm dicke längliche Streifen schneiden, mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. In einer Pfanne die Putenstreifen in wenig Öl braten. Den Salat waschen und in Stücke schneiden. Das Gemüse putzen und in feine Stücke schneiden. Den Salat und das Gemüse am Teller anrichten.

Helmut Neuhold, Der Steirer, Graz, www.dersteirer.at

Das Joghurt mit etwas Öl, einem Schuss Essig vermengen, mit Salz abschmecken. Den Salat mit dem Joghurtdressing leicht marinieren. Zuletzt die gebratenen Putenstreifen am Salat platzieren oder extra in einer kleinen Schüssel anrichten. Für 4 Personen

Rindspaillard auf Rucolasalat & Parmesanchips

Z utaten

200 g Rucola 50 g Parmesan 16 Kirschtomaten 600 g Beiried 70 g Butter Senf, Salz, Pfeffer, Öl

D ressing Z ubereitung

Für das Dressing alle Zutaten bis auf Dotter und Öle in ein Gefäß geben und mit Stabmixer aufmixen. Zum Schluss Öle und Dotter beigeben und wieder aufmixen. Parmesan in feine Späne schneiden, bei 180° C im Ofen schmelzen lassen, bis man Chips hat. Kirschtomaten vierteln. Beiried in ca ½ cm dicke Scheiben schneiden und

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100 ml Balsamico, schwarz 12 ml Essig 25 ml Walnussöl 5 ml Olivenöl, 4 ml Sesamöl 1 TL Zucker, 1 EL Salz, 2 Dotter

Martin Wallner, Bar Dreizehn, Graz, www.dreizehn-bar.at

1 TL Knoblauch, 1 TL Senf, Wasser, Öl

danach noch etwas dünner klopfen. Beiried mit Tomaten auf beiden Seiten kurz und scharf anbraten, danach Butter beigeben, mit wenig Wasser kurz ablöschen und aufkochen lassen. Beiried auf dem Rucolasalat anrichten, Tomaten und Soße beigeben, darüber die Parmesanchips geben. Für 4 Personen


genuss |

Wiesenkräut ersalat

mit Spargel und gebackenem Wachtelei

Z utaten

6 weiße Spargel, 4 Stk. gekocht, 2 Stk. roh lassen 2 grüne Spargel Wiesenkräuter (Spitzwegerich, Gundelrebe, Schafgarbe, Sauerampfer, Veilchen, Violen, Fenchelbrat, Kerbel, Kresse) 2 Wachteleier Vinzenz Gruber, Kehlberghof, Graz, Philadelphia, Doppelrahmstufe 2 dünne Scheiben Vulcanoschinken www.kehlberghof.at weißer Balsamico Salz, Pfeffer

Z ubereitung

Rohen, geschälten weißen Spargel hauchdünn schneiden und auf Teller auflegen, mit Vinaigrette aus Balsamico, Salz und Peffer marinieren. Spargelköpfe abschneiden, Rest in Stücke schneiden und auf Spargelcarpaccio verteilen. Wachteleier in Essigwasser 20 Sek. kochen, abschrecken, schälen, mit Philadelphia umstreichen und

mit dem Vulcanoschinken umwickeln. Mit Mehl, Ei und Brösel panieren und rasch in heißem Öl herausbacken. Salate mit Vinaigrette abmachen und schön bunt auf dem Spargel-Carpaccio anrichten. Eier halbieren und auf den fertigen Salat setzen. Für 2 Personen

Wildkräut ersalat mit jungem Gemüse & Schinken vom Ewitscher Wollschwein

Z utaten

Z ubereitung

1 Handvoll Wildkräuter und Blüten (Vogelmiere, Gundelrebe, Sauerklee, Schafgabe, Pimpernelle, Blüten von Borretsch und wildem Rucola, wilder Majoran etc.) 1 EL Apfelessig, 2 EL Olivenöl Meersalz und Pfeffer aus der Mühle Dijon-Senf, ½ Knoblauchzehe 12 nicht zu dicke Stangen weißer Spargel, geschält 1 Bund nicht zu kleine junge Karotten, geputzt – das Grün kann für den Salat mitverwendet werden, etwas Olivenöl und Butter, Erdnussöl, 0,5 l Karottensaft, Meersalz und Muskatnuss,

Eine Schüssel mit der halbierten Knoblauchzehe gut ausreiben. Die Zutaten für die Marinade beigeben und kräftig abschmecken. Die Wildkräuter erst kurz vor dem Servieren damit marinieren. Karottensaft aufkochen, mit Salz und Muskat würzen und die Karotten darin weichkochen. Die gekochten Karotten in dekorative Stücke schneiden – für ca. 2 – 3 pro Person – die restlichen Karotten zu-

Gerhard Fuchs, Kreuzwirt, Leutschach, www.poessnitzberg.at

XA-Essig von Gölles, 12 Scheiben Schinken vom Ewitscher Wollschwein aus KreuzwirtEigenproduktion – wahlweise Schinken vom Mangalitza

sammen mit etwas Karottenkochfond und Erdnussöl zu einem Püree mixen, abschmecken. Die Spitzen vom Spargel in einer Pfanne in Olivenöl und Butter langsam braten, mit Salz würzen. Anrichten: Gemüse und Püree dekorativ auf Tellern anrichten und mit etwas XA-Essig beträufeln. Mit den marinierten Wildkräutern, Blüten und Schinken garnieren und vollenden. Für 4 Personen

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Alles für den 1

1 Mehr als nur Kernöl „Vor gar nicht allzu langer Zeit haben sich die Leute nördlich von Graz noch gefragt, was wir mit dem Motoröl wollen“, sagt Thomas Hartlieb. Dank ihm und einigen anderen wurde das schwarze Gold aber zur Erfolgsgeschichte. In seiner Ölmühle in Heimschuh taucht man in eine Erlebniswelt mit Museum, Führungen und Shop ein. Natürlich muss es nicht immer Kürbiskernöl sein, feine Alternativen für den Salat stehen bereit: Öle aus Marillenkernen, Erdmandeln, Haselnüssen, Macadamianüssen und vielem mehr. 8451 Heimschuh 107, 03452/825 51, www.hartlieb.at

2 Mein Bio-Brot per Mausklick Per Mausklick kann jeder sein eigenes Brot „basteln“. Vom klassischen Bauernbrot bis hin zum steirischen Kürbiskernbrot, Vollkornbrot oder Spezialbrotbackmischungen wie Bärlauch oder Zwiebelbrot: 25 verschiedene Bio-Brotbackmischungen für alle Geschmacksrichtungen findet man auf der neuen 3

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Salat

Homepage des Backprofis. Passt alles perfekt für Salate. Wer es leichter will, nimmt die Baguette-Mischung. Mit dem Brotkonfigurator kann man sogar seine persönliche Bio-Brotbackmischung aus 10 Mehlsorten und knapp 25 verschiedenen Gewürzen und Saaten mischen. www.mein-biobrot.at

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Sauerstoff, gut gereift Fasszinierend. Felix Weinstock und sein Sohn Vasco sind schillernde Figuren im Weinland. Aber weil dort fast jeder Wein macht, erzeugt der deutsche Wahlsteirer lieber Spitzenessig, Öle und Aceto balsamico, ganz langsam im Fass gereift. Preisgekrönte Varianten sind Heckenklescher-Essig, Balsamico von Schwarzbier und Zitrone oder Walnuss-Öl. Und weil Felix Weinstock auch ausgezeichnet brennt, kann man sich bei ihm für das Schnapserl danach eindecken. Tipps: Brände von der Williamsbirne und von Kriecherln oder der Hefebrand, 13 Jahre im Holzfass. Zieregg 2, 8461 Berghausen, 03453/40 09, www.felix-weinstock.at

Buchtipp Salate mit Pfiff

Kurz, kompakt, bunt, fröhlich und einfach gute Rezepte – selbst Kochnovizen trauen sich darüber. Anne Iburg präsentiert 40 Kreationen mit Nudeln, Fisch, Meersefrüchten, Geflügel und Fleisch. Auch zum Vorbereiten fürs Büro. Bassermann-Verlag, € 4,99.


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Kulinarik-News φ

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Süßes aus Hartberg Neu ist die Hartberger Genuss Praline, exklusiv erhältlich im Café Cappuccino in Hartberg (Hauptplatz 1). Eine bunte Mischung aus alkoholhältigen und alkoholfreien Schokoladekugeln mit tollen Gewürzen und cremigen Füllungen. 3-StückPackung: € 3,90, 6-Stück-Packung: € 6,90, 10-Stück-Packung: € 9,90.

Steirisch-mediterran φ Das Kräuter Pesto mit Limonen aus dem Hause Fink’s besteht aus frischen heimischen Kräutern und Bärlauch. Dahinter verbirgt sich viel Handarbeit, da dafür eine ziemliche Menge an verschiedenen Kräutern gehackt werden muss. Durch die Limonen entsteht der erfrischend-leichte Geschmack. Perfekt für sommerliche Nudelgerichte, aber auch würzige Topfenaufstriche. Preis ab Hof € 3,90. Fink’s Delikatessen, Ilz www.finks-haberl.at

Junger, frischer Wind Jede Menge coole und köstliche Gerichte darf man sich ab sofort in der neu übernommenen Goldenen Pastete in der Grazer Sporgasse erwarten. Die Neo-Betreiber Gerfried Hofstätter und Victoria Leite bringen mit steirisch-modern-mediterranen Gerichten wie Burrata mit Bärlauchpesto oder Sommersalat mit Hendl & Birne frischen Wind in die geschichtsträchtigen Gemäuer. Außerdem gibt‘s selbstgemachte Essige und Öle. Ausprobieren! www.goldenepastete.at Genuss am See Neu und absolut „kostenswert“ ist der Werzer’s Beach Club, das à la carte-Restaurant im Badehaus. Hier erwartet einen nicht nur ein unvergleichlicher Panoramablick über den Wörthersee, sondern auch exquisite Kulinarik. Zum Beispiel Kalbstartar mit Erdäpfel und confiertem Eidotter, Pilzrisotto mit Lardo und Löwenzahn oder das Dry Aged Beef mit Blunz‘n und Patatas. Alles wird frisch gekocht, der Angebotsschwerpunkt liegt auf Kärntner Tapas und leichter mediterraner Küche. Toll ist außerdem die große Weinkarte mit einer Auswahl an offenen Weinen aus Österreich und dem Ausland. www.werzers.at

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Fotos: www.helmut-schweighofer.com, Oliver Wolf, Werzer’s, KK

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Macello Primavera So feiert man den Frühling auf Italienisch! Groß war der Andrang bereits beim 1. Macello Primavera-Fest von Hannes Messner rund um seinen Stand am Grazer Lendplatz. Am 6. oder 7. Juni (je nach Wetterprognose) steigt Teil 2. Dann gibt es wieder besten Prosciutto di San Daniele, herrliche Antipasti, Prosecco und Weine aus Italien und der Steiermark, Musik von DJ da:Herbst mit Live-Violine und Trompete u. v. m. office@macello.info

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Dem Meer GANZ NAH Spaghetti alle Vongole, Risotto al Tartuffo, Moussaka oder würzige Cevapcici … bei diesen mediterranen Köstlichkeiten kommt Urlaubsstimmung auf. Wer es nicht schafft, dafür ans Meer zu fahren, kann sich auch in der Steiermark verwöhnen lassen. Wir präsentieren die besten authentischen mediterranen Lokale. Text: Christina Dow

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Chef Angelo Urban ist nicht nur Honorarkonsul der Republik Italien, sondern hat mit seinem Ristorante San Pietro und seiner San Bar nebenan einen echten Italo-Hot-Spot in Graz-St. Peter geschaffen. In allen Räumen findet sich edles italienisches Design, authentische Küche gibt’s von Küchenchef Jürgen Kleinhappl (r.) und das Serviceteam rund um Restaurantchef Lauro Pisu (l.) verbreiten mit ihrem spirito italiano richtig gute Laune. Kosten sollte man Highlights wie das Carpaccio di Manzo, die hausgemachten Tagliolini mit Garnelen oder die gebratenen Doradenfilets im Busara-Fond mit gebackenem Kapernrisotto. Kontakt: St. Peter Hauptstraße 141, 8042 Graz Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 11.30 bis 15 Uhr & 18 bis 24 Uhr, Sa. 18 bis 24 Uhr www.sanpietro.at

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Pietro

Fotos: Oliver Wolf, Harry Stuhlhofer, Christina Dow, Stockphoto

Stefania Rotili kam bereits 1983 aus Campania nach Graz und landete schließlich 2006 als Quereinsteigerin in der Gastronomie. Seit damals betreibt sie das kleine Lokal Capperi! mit nur 6 Tischen in der Grazer Schmiedgasse und begeistert ihre Gäste mit authentischen Pasta-Gerichten. Davon gibt es täglich zwei wechselnde, dazu werden knackige Salate, köstliche Vorspeisen und sündige Desserts angeboten. In ihrer Bruscetteria am Schloßbergplatz kann man außerdem tolle süditalienische Produkte kaufen! Kontakt: Schmiedgasse 22, 8010 Graz Öffnungszeiten: Mo.–Sa. von 11 bis 24 Uhr www.capperi-graz.com


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Aus dem schönen Apulien kommt der lebenslustige Ivano Velardi, der seit 11 Jahren in der Steiermark lebt. Seit Oktober 2012 führt er nun das San Marco in Lannach und tischt authentische, klassische Italo-Gerichte mit dem gewissen Extra auf. Die Pasta wird hausgemacht, das Brot und die Pizza kommen aus dem Holzofen, fangfrische Fische gibt es als Tagesempfehlungen. Herrlich: die Gnocchi Goccia d’Oro – mit Shrimps und Safran. Kontakt: Radlpaßstraße 23, 8502 Lannach Öffnungszeiten: Mo. von 16 bis 22 Uhr, Di.–Sa. von 11 bis 22 Uhr www.hotelsanmarco.at

Pino Versarci lebt schon seit 17 Jahren in Graz und bietet mit seinem kleinen Ristorante La Tavernetta Original-Italo-Feeling am Ende des Grazer Südtirolerplatzes. Auf seiner Karte stehen Spezialitäten wie Spaghetti alle Vongole, Cozze, gratinierte Jakobsmuscheln, Vitello Tonnato u. v. m. Unbedingt auch probieren: das hausgemachte Tiramisu! Nebenan kann man in der neu eröffneten Enoteca tolle Weine und Spezialitäten, die vor allem aus Pinos Heimat Piemont stammen, kosten und kaufen. Kontakt: Kosakengasse 10/Südtirolerplatz, 8020 Graz Öffnungszeiten: Mo.–Sa. von 11.30 bis 22.30 Uhr www.latavernetta.at

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Dionys

Seit 2008 führen Konstantinos Papanastasiou und seine Familie das griechische Traditionslokal im Herzen der Grazer Innenstadt, das alle klassischen Spezialitäten aus dem wunderschönen Land bietet: Moussaka, Souvlaki oder gebackene Melanzani mit hausgemachtem Tzatziki, aber auch feine Spezialitäten wie Dorade, Oktopus oder Calamari vom Grill. Dazu gibt es tolle griechische Weine, wer es klischeehaft möchte, bekommt natürlich auch einen Ouzo. Kontakt: Färbergasse 6–8, 8010 Graz Öffnungszeiten: Mo.–So. von 11 bis 24 Uhr www.restaurant-dionysos.at

Weitere mediterrane Kulinarik-Tipps Ristorante La Corte Ein Stück Italien in der Weststeiermark! Marco Urbano bietet Köstlichkeiten, die er zum Teil selbst aus Italien holt. Tolle Fischgerichte. Packerstraße 261, 8501 Schadendorf/Lieboch. www.la-corte.at Osteria Mediterranea Marco del Vecchio aus Rimini serviert beste

italienische Spezialitäten und empfehlenswerte Pizze! Hauptstraße 24, 8071 Hausmannstätten, Tel.: 0664/232 00 17. Opatija

Kroatisches Restaurant mit allen einheimischen Spezialitäten. Mariahilfer Platz 2, 8020 Graz, www.opatija-restaurant.at

El Greco Griechisches Lokal mit tollen Grillgerichten. Schmiedgasse 18, 8010 Graz, Tel.: 0316/82 41 54. Taverne „Der Grieche“ Gyros & Co. am See – muss einfach schmecken! Copacabana, 8401 Kalsdorf. www.copacabana.at

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Fotos: Mathias Kniepeiss, KK

Kultur

Gospel in Sommerlaune Am 7. und 8. Juni verzaubert der „graz gospel chor“ in der Grazer Heilandskirche mit sommerlichen Klängen.

Der 40-stimmige „graz gospel chor“ träumt vom Urlaub: Dem Verreisen (The Water is Wide) in ferne Länder (Journey to Brazil), dem dazugehörigen Sonnenschein (Ain´t no Sunshine), dem klaren, wolkenlosen Sternenhimmel, der immerwährenden Liebe (The Rose) und natürlich dem guten Essen (Chili con Carne). Angeführt von Chorleiterin Željka Hrestak lädt der Chor am 7. und 8. Juni 2013 in der Grazer

Heilandskirche am Kaiser-Josef-Platz auf eine musikalische Urlaubsreise ein. Unterstützt wird der ggc diesmal von herausragendem Beatboxing und mitreißender Percussion. Karten gibt es an den Vorverkaufsstellen im Zentralkartenbüro, in der Heilandskirche (Tel.: 0316/82 75 28) oder unter: info@grazgospelchor.at.

Die Berliner Galerie Artodrome stellte die aktuellen Arbeiten des Grazer Künstlers Gilbert Kleissner alias CEDES auf der Art Beijing (Peking) aus. Die Art Beijing ist, neben der Art Hongkong, eine der wichtigsten Kunstmessen im asiatischen Raum. www.cedes-design.com

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Gwendolin Szyszkowitz und Barbara Wressnig (r.) â&#x20AC;&#x201C; zwei Grazerinnen in Berlin.

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Fotos: Pony Productions, privat

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Ponys over

BERLIN

Die beiden Grazerinnen Barbara Wressnig und Gwendolin Szyszkowitz sind mit ihrer Filmproduktionsfirma „Pony Productions“ in Berlin äußerst erfolgreich unterwegs. In ihrem neuen Büro am Prenzlauer Berg plaudern sie offen über Fantasie, ihre Leidenschaft für Pferde und ihren ersten Film zur ‚Prime Time‘. Text: Hedi Grager

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arbara und Gwendolin wuchsen am Grazer Rosenberg auf. Ihre Gemeinsamkeiten: beide Mütter sind Psychotherapeuten, beide haben ältere Schwestern, sind Nachzügler und waren schon als Kinder voller Fantasie: Sie hatten einen Reitstall mit Stoffpferden, bauten ihre Häuser um und spielten Theaterstücke. Doch dann gingen sie unterschiedliche Wege und hatten zehn Jahre weniger Kontakt. Barbara, Jahrgang 1980, studierte in Graz BWL nach dem Motto: ‚kann ja nie schaden‘ und nahm einige Medienfächer dazu. Sie wollte etwas Kreatives machen, aber auch Organisatorisches interessierte sie. 2001 ging es nach London, wo sie einen Film Foundation Course am College of Communication belegte. „In London hat es mir so gut gefallen, auch aus privaten Gründen“, gesteht sie mit einem Lachen, „dass ich in dieser aufregenden Stadt bleiben wollte. Und so habe ich mich an der London School of Economics beworben.“ 2004 zog sie nach New York, wo sie zwei spannende Jahre im diplomatischen Dienst bei der UNO erlebte. Zurück in London folgte nach dem Master Studium in Nahostpolitik ein Job bei einer Investmentbank. Gwendolin, 1978 geboren, begann Psychologie zu studieren, ging dann aber nach Wien und absolvierte einen Fachhochschullehrgang für Marktkommunikation an der Wer-

be Akademie Wien. Erste Erfahrungen sammelte sie bei Hannes Jagerhofer und seiner Agentur ACTS. „Hemdsärmel hochkrempeln und organisieren, das hat mir richtig gut gefallen“, erinnert sie sich mit einem Lächeln. Dann ging es in die Musikvideobranche, zum Produzenten und Filmregisseur Hannes Rossacher. Als seine jahrelange persönliche Assistentin erlebte sie 2001 den Zusammenbruch von DoRo mit. „Hannes Rossacher bin ich nach wie vor sehr verbunden. Auch nach dem Ende von DoRo habe ich einige Jahre als seine Regieassistentin weitergearbeitet“. DoRo hatte auch ein Standbein in Berlin und in Gwendolin wuchs der Wunsch nach Berlin zu gehen. Sie bewarb sich an der deutschen Film- und Fernsehakademie und absolvierte einen Aufbaustudiengang zum TV-Producer. 2004 wechselte sie in die Berliner Produktionsfirma Kobalt, für die sie sieben Jahre arbeitete. In dieser Zeit lernte sie auch ihren Mann kennen, der bei der Filmproduktionsfirma teamWorx arbeitet, einer Tochter der UFA Holding und von Bertelsmann. Für diesen auch jetzt noch treuen Kundenstamm begann sie Dokumentationen begleitend zu großen Fernseh-Events zu machen. „Viele meinten, ich solle mich selbstständig machen“, erzählt Gwen, „aber allein habe ich es mir nicht zugetraut“. 2009 heiratete Gwendolin und für sie war klar,

dass Barbara ihre Trauzeugin sein würde. Sie erzählte ihr von ihrem Wunsch, eine eigene Firma zu gründen und fragte sie: „Warum kommst Du nicht nach Berlin?“ Barbara wirft ein: „Ich dachte, was für ein verrückter Gedanke, aber warum nicht wieder etwas Neues machen!?“ Der Zeitpunkt war für sie optimal: Ihr Job erfüllte sie nicht mehr, von ihrem Freund hatte sie sich getrennt und eigentlich wollte sie weg aus London. 2010 war es soweit: Pony Productions wurde gegründet und war vom Start weg erfolgreich. „Wir hatten richtig viel Glück“, meint Gwendolin dankbar, „wir arbeiten für zwei große Konzerne, Bertelsmann und Mercedes“. Man spürt, dass die beiden mit Herzblut bei der Arbeit sind. Ein großer Erfolg φ

Wressnig und Szyszkowitz (l.) in einer sehr frühen Phase ihrer Karriere.

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Steckbrief

STEIRERIN-Autorin Hedi Grager (l.) mit Barbara Wressnig und Gwendolin Szyszkowitz.

φ waren 16 Musikvideos für „Die Ärzte“.

„Es war eine schöne neue Herausforderung, das ganze Album einer Band zu visualisieren“, erzählt Barbara. „Wir haben mit 16 unterschiedlichen Animatoren und Regisseuren zusammengearbeitet. Die Ärzte entschieden sich für ein Animationskonzept und wir mussten viel Fantasie entwickeln und sehr kreativ sein“, ergänzt Gwendolin. Gwendolin wurde vor Kurzem Mutter und meint mit einem Blick auf ihre Uhr lachend: „Die Kleine ist jetzt mit dem Vater unterwegs und sie melden sich nicht, das ist ein gutes Zeichen.“ Sie heißt Lola Aglaia. Aglaia nach dem Namen ihrer berühmten Tante, der Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz. Auf meine Frage, ob sich ihr Leben mit Kind verändert habe, meint sie: „Es verändert sich alles. Ich hatte immer Angst, wenn alle sagten, dass sich alles verändere. Ich dachte immer, mein Leben ist so schön, ich will nicht, dass sich etwas ändert“, gesteht sie lachend, „aber das Tolle ist, dass etwas dazukommt.“ Ich möchte wissen, ob die beiden es schaffen, offline zu sein. „Immer besser“, kommt es von Barbara. „Stundenweise geht es“, meint Gwen. „Wenn wir reiten, erzählt Barbara weiter, „ist der Handyempfang meist so schlecht, dass wir offline sind“. Beide lachen wieder und erzählen weiter, dass sie schon Telefonkonferenzen auf dem Pferd hatten, was das Gegenüber zur Frage veranlasst hätte, ob sie im Zoo wären. Fünf Pferde gibt es, die gepflegt und bewegt werden müssen. Islandpferde waren immer schon ihre große Leidenschaft. Aus dieser entstand auch der Name Pony Productions. Gwen98 | DIE STEIRERIN

dolin lacht, als ich sie nach Hobbys neben Kind und Reiten frage. Sie verneint und erzählt, dass Reiten für sie ein tolles Hobby ist, bei dem sie den Kopf freibekommt, sich auf den Moment konzentriert. Barbara nickt bejahend. Sie reitet vor allem am Wochenende. In der wenigen Freizeit reist sie gerne nach Österreich zur Familie oder auch zu Freunden nach London. Wenn Barbara Gwen mit drei Worten beschreiben soll, fallen ihr treu, liebevoll und energetisch ein. Umgekehrt meint Gwen: „Oh, da fallen mir so viele Worte ein. Zuverlässig, umsichtig, sehr genau, treu, sehr klug.“ Beiden ist Ehrlichkeit wichtig und dass man sich aufeinander verlassen kann. Sie erzählen offen, dass sie vor allem im ersten Jahr fast wie in einer Symbiose lebten und sich vielleicht sogar zu ‚nah‘ waren. Jetzt, mit ein wenig Distanz, hat sich alles auf ein gesundes Miteinander eingependelt. „Wir haben unsere Unterschiedlichkeiten in den zwei Jahren positiv erkannt und sind jetzt gemeinsam noch stärker“, ergänzt Barbara. Stolz erzählen sie von ihrem ersten Film, der zur Prime Time im Mai in der ARD ausgestrahlt wurde. teamWorx, wo Gwendolins Mann arbeitet, machte eine Doku über den Schlagerstar Helene Fischer und Pony Productions war die ausführende Produktionsfirma. Ein Film, der vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Das nächste TopProjekt steht bereits an: Gemeinsam mit einem großen deutschen Fernsehsender planen die Grazerinnen, das Buch „Die große Volksverarsche“ von Hannes Jaenicke zu verfilmen. Das Buch landete zuletzt auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Barbara Wressnig Geboren in Graz, Studium der Betriebswirtschaftslehre. Umzug nach London, Film Foundation Course am College of Communication und Studium an der London School of Economics. Umzug nach New York, zwei Jahre diplomatischer Dienst bei der UNO (Ständige Vertretung Liechtenstein sowie Österreich). Rückkehr nach London, Master in Middle East Politics an der School of Oriental and African Studies. Umzug nach Berlin und Gründung von Pony Productions. Seit 2009 ausführende Produzentin bei mehr als 50 Imagefilmen, Dokumentationen und Musikvideos.

Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel Geboren in Graz, Studium der Psychologie. Umzug nach Wien, Abschluss des Fachhochschullehrganges für Marktkommunikation an der Werbe Akademie Wien mit Auszeichnung. Berufserfahrung bei Hannes Jagerhofer, ACTS, Hannes Rossacher, DoRo Wien, ProSieben, im ZDFtheaterkanal und bei Kobalt Productions. Aufbaustudiengang zum TV-Producer an der dffb Berlin. Mitarbeit an 150 Filmprojekten in den Bereichen Produktion, Regie-Assistenz, Producer, als Regisseurin und Produzentin.


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Kulturtipps :[h@kd_X_[j[j\”hAkbjkh\Wdi_dZ[hIj[_[hcWha[_dWXm[Y^ibkd]ih[_Y^[iFhe]hWcc$

Multitalente aus mehr als 20 Nationen lassen Percussion, Bewegung und Hochtechnologie bei „Mayumana“ zu einer mitreißend neuen Showsprache verschmelzen.

Eine Reise in die Vergangenheit bietet das Biedermeierfest in Bad Gleichenberg.

Fotos: Bad Gleichenberg, Nilz Boehme, Pertramer, Styriarte/Kmetitsch

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as Grazer Sommerfestival vom 24. Juni bis 7. Juli in der Grazer Oper begeistert mit einem abwechslungsreichen Programm. Von der Erfolgsshow „Rock The Ballet“, bei der klassisches Ballett mit Popmusik zu einer rasanten Mischung vereint wird, über das hochkarätig besetzte Ensemble des Russischen Staatsballetts bis zur rhythmusgeladenen Show „Mayumana“ überzeugt das Festival mit tollen Events. www.showfactory.at Termine für das Grazer Sommerfestival in der Oper Graz: š(*$,$X_i(,$,$ÅHeYaJ^[8Wbb[j š(-$,$kdZ(.$,$ÅHkii_iY^[iIjWWjiXWbb[jj ÅIY^mWd[di[[ š(/$,$ÅHkii_iY^[iIjWWjiXWbb[jjÅ :ehdhiY^[d š)&$,$ÅHkii_iY^[iIjWWjiXWbb[jjÅ :[hDkiiadWYa[h š($-$X_i-$-$ÅCWokcWdW

Die Styriarte steht heuer unter dem Motto „Gefährliche Liebschaften“.

Autorin Vea Kaiser.

Karten für das Grazer Sommerfestival gibt es in allen oeticket-Verkaufsstellen, Raiffeisenbanken, oeticket-Center Stadthalle, Zentralkartenbüro, Media Markt, Libro, oeticket-Trafikplus Trafiken sowie an der Theaterkasse am Kaiser-JosefPlatz 10, 8010 Graz und unter: tickets@buehnen-graz.com sowie www.graztickets.com Ein Klassiker Die styriarte, die steirischen Festspiele, entführt ab 21. Juni wieder in die bezaubernde Welt der klassischen Musik. Unter dem Motto „Gefährliche Liebschaften“ geht es beim Festival 2013 um jene Zeiten, in denen sich das Freizügige brach in der Musik, zur Freude der Gesellschaft oder gegen ihren heftigen Widerstand. Um Liebe ohne Tabus, aber mit unabsehbaren Konsequenzen. www.styriarte.com

Reise in die Vergangenheit Bereits zum 6. Mal feiert der traditionsreiche Kurort Bad Gleichenberg das alljährliche Biedermeierfest und entführt seine Gäste und Bewohner in eine vergangene Zeit. Am 16. Juni flanieren elegante Herren in Frack und Zylinder mit edlen Damen in wogenden Kleidern über die Promenaden des Kurparks. Erstmals gibt es dieses Jahr auch eine Handwerksstraße. www.bad-gleichenberg.at Literatur pur „Literarische Momente“ gibt es im Hotel die Wasnerin in Bad Aussee. Am 29. Juni erlebt da zum Beispiel das furiose Werk von Vea Kaisers erstem Roman „Blasmusikpop“ in Aussee seine Premiere. Weitere Veranstaltungstipps gibt es auf der Homepage: www.diewasnerin.at DIE STEIRERIN | 99


Landespreis für kreative Kommunikation

GREEN PANTHER GALA 2013 DONNERSTAG 6. JUNI 2013 SCHAUSPIELHAUS GRAZ 19.30 UHR

GLORY DAYS Jubiläumsproduktion des „Theaters im Bahnhof“ zum 25. Geburtstag des Green Panther

Schaufenster φ Kleine ganz groß

Agrarlandesrat Johann Seitinger unterstützt aktiv die Kinderkochkurse der Genusshauptstadt Graz. „Die Kinderkochkurse der Genusshauptstadt Graz sind ein Erfolgsmodell“, zeigt sich Seitinger begeistert. „Bewusstseinsbildung passiert bei unseren Jüngsten“, so der steirische Agrarlandesrat, der gemeinsam mit den begeisterten kleinen Kochkünstlern in der Küche des Restaurant Blounge in der Grazer Innenstadt Hand anlegte. Joesi Prokopetz φ bei Knittelfelder Ende April luden Susanna MarinicKnittelfelder und Bernd Marinic von Knittelfelder Einrichtungshaus & Tischlerei zu einem besonderen Kundenabend mit hochkarätigem Programm: Kabarettist Joesi Prokopetz begeisterte die zahlreichen Gäste mit Auszügen aus seinem aktuellen Kabarettprogramm „Gemischter Satz“. Mit viel Liebe zum Detail hat das Team von Knittelfelder die Tischlerwerkstätte in ein Theater verwandelt. Im Anschluss verwöhnte Caterer Christian Terler im Einrichtungshaus mit einem köstlichen Fingerfood-Buffet, frisch zubereitet in der Eventküche.

anschließend

VERLEIHUNG DER LANDESPREISE FÜR KREATIVE KOMMUNIKATION KARTENBESTELLUNGEN Theaterkasse Graz, Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz Theaterkasse im Schauspielhaus, Hofgasse 11, 8010 Graz art + event | Kunststücke, Burggasse 16, 8010 Graz Hotline Tel. (0316) 8000 E-Mail: tickets@buehnen-graz.com www.graztickets.com

www.greenpanther.at

VERANSTALTER

IN KOOPERATION MIT

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PATRONANZ

Bereits zum zehnten Mal begeisterten die Pfingstspiele Murau heuer das Publikum. Zum Jubiläum war das Motto „zurück zum Ursprung“. Denn was vor zehn Jahren mit dem Original-„Faust“ begann, wurde heuer mit der humorvollen Satire „Steirischer Faust“ gefeiert.www.operettemurau.at Late-Night- φ Shopping Gestartet wurde der Abend mit einem Sektempfang in der Skybar Graz am Schloßberg, danach ging es mit schicken Luxuslimousinen zum exklusiven Late-Night-Shopping in die Deichmann-Filiale in der Grazer Innenstadt. Anlass war das von Deichmann und dem Magazin „Style up your Life!“ (Herausgeber sind der Steirer Adi Weiss und Michael Lameraner) initiierte Gewinnspiel zu einem Schuh-Shopping deluxe, zu dem nun die Gewinnerinnen eingeladen waren. So kamen Christina, Dajana, Elisabeth, Heike, Tatjana und Veronika und ihre jeweils beste Freundin in den Genuss eines ganz besonderen Shoppingerlebnisses. Neben trendigen Schuhen gab es kulinarische Köstlichkeiten und professionelles Make-up-Styling.

Fotos: Lebensressort, steiermark.at/Frankl, Theaterrunde Murau, beigestellt

φ Vorhang auf

ALTE UNIVERSITÄT


Foto: Georg Pfluegl

Gesellschaft

Spieglein, Spieglein an der Wand … … wer ist die Schönste im ganzen Land? Die Antwort auf diese Frage gibt es bei der Wahl zur Miss Austria 2013 in Baden.

Foto: Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH

So schön ist die Grüne Mark. Am 23. Juni findet im Casino in Baden die Wahl zur Miss Austria 2013 statt. Mit dabei sind auch drei Steirerinnen: die amtierende Miss Styria 2013 Sarah Oberhauser (r.), die VizeMiss Styria Lena Sophie Brauchart (l.) und

die in einer Onlinewahl gekürte Tamara Freiler (M.). Wer live bei der Wahl mitfiebern will, braucht nur den Fernseher einschalten. Die Wahl zur Miss Austria wird im Hauptabendprogramm live auf Puls 4, moderiert von Alfons Haider, übertragen.

Aufi auf den Dachstein Die Highlights am Dachsteingletscher wie Sky Walk, Eispalast, Gletscherrestaurant oder Klettersteige sind seit Kurzem bequem mit der neuen Dachstein „Panorama Gondel“ erreichbar. Planai-Geschäftsführer Georg Bliem Ramsau (r.) und Ramsau-Bürgermeister Rainer Angerer (2. v. l.) ließen sich die Chance auf eine Fahrt in der neuen Gondel, welche rundum aus Glas gefertigt wurde, nicht entgehen.

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Gastfreundliches Stübing Ganz Österreich war anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums zu Gast im Freilichtmuseum in Stübing. Brauchtumsgruppen, Musikkapellen und Tanzvereine aus den Bundesländern feierten gemeinsam mit den Ehrengästen und Besuchern bei bestem Wetter. Aber die Feierlichkeiten haben erst begonnen. Über das ganze Jahr verteilt bietet das Freilichtmuseum zahlreiche Highlights für Jung und Alt. www.freilichtmuseum.at

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Kommende Veranstaltungen:

21. Juni: Konzert – Broadlahn 19. Juli: Theater – Leonce & Lena 26. Juli: Konzert – Großmütterchen Hatz Salon Orkesta 9. August: Theater – Leonce & Lena 23. August: Konzert – Aniada a Noar & In Compagnia

1 Bei herrlichem Wetter strömten die Besucher zum Jubiläumsfest ins Freilichtmuseum Stübing. 2 Landeshauptmann Franz Voves lobte in seiner Rede die Wahrung des Brauchtums. 3 Sektionschefin Elisabeth Freismuth kam in Vertretung von Minister Karlheinz Töchterle. 4 Viel Spaß hatte Maximilian (r.) beim Erlernen des Webens durch Webexperten Walter Stöckl aus Hirschegg. 5 Maria Lierzer aus Großklein zeigte Lina und Emune (v. l.) wie man Sulmtaler Hüte macht. 6 Im Einsatz: LandeshauptmannStellvertreter Hermann Schützenhöfer (l.) beim Zielen auf die Ehrenscheibe. 7 Jörg Pribil, Philatelie-Leiter der österreichischen Post, präsentierte die Sonderbriefmarke zum Jubiläumsjahr.

Text: Lissi Steiner, Fotos: ÖFM Stübing, Foto Scheucher, Lissi Steiner

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Seeparty reloaded 1 2

Die Badesaison ist eröffnet und damit stehen auch die legendären Sulmsee-Partys in Leibnitz wieder am Programm. Dienstags heißt es also für Partytiger wieder ab an den See. Da ließen sich zur Eröffnung auch die steirischen Promis nicht lange bitten.

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Fotos und Text: Lissi Steiner

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1 Partyveranstalter Franz Prasser (r.) und Alois Köhrer (Alois Köhrer Handel- und Zerlegebetrieb, l.) feierten gemeinsam mit Tennislegende Thomas Muster (M.). 2 Kastner&Öhler-Vorstand Thomas Böck genoss den Abend gemeinsam mit seiner Elisabeth. 3 Entertainment pur gab es von Leo Rath

junior (l.) und Leo Rath senior. 4 Unternehmer und Model René Koch, Veranstalter Franz Prasser und Stadt-GrazMitarbeiter und Fußballer Christian Zorko (v. r.). 5 Roland Supper (Pilatus Fashion) mit seiner Lebensgefährtin Phornthip Chonvitee. 6 Winzer Philipp Hack-Gebell, Alois Köhrer

(Alois Köhrer Handel- und Zerlegebetrieb) mit Sohn Thomas und OnlineUnternehmer Walter Temmer (v. r.). 7 Unternehmerin Nicole Wippel („Time for Hair“, r.) und Klaudia Majhenic (Intersport Pilz Leibnitz). 8 Pädagogin Miriam Scheitz mit SecurityLegende Isi Kolcu (Bravc Friendly Security).

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Promis beim Wellnessen

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Welcher Promi ist welcher WellnessTyp? Diese Frage wurde bei der Eröffnung des neuen Hotels Spirodom in Admont in direkter Nachbarschaft zum Benediktinerstift Admont heiß diskutiert. „Ich gehe morgen nicht mit wandern, sondern werde schwimmen, in die Infrarotsauna und dann wieder schlafen gehen“, erklärte zum Beispiel Sängerin Jazz Gitti. Kabarettistin Edith Leyrer schwört hingegen auf das Fitnessstudio, um die Schlacht gegen das Alter zu gewinnen. Aber bei einem Thema waren sich alle Promis einig: Der gelungene Eröffnungsabend hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.

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1 Stift-Admont-Wirtschaftsdirektor Helmuth Neuner, Bürgermeister Günther Posch, MandlbauerAufsichtsratsvorsitzender Hans-Werner Frömmel sowie die MandlbauerVorstände Peter Kothgassser und Jörg Siegel bei der offiziellen Eröffnung des Hotel Spirodom Admont (v. l.). 2 Architekt vom Spirodom Eric Paugger, Bezirkshauptmann Josef Dick und Abt Bruno Hubl (v. l.). 3 Liezen-Bürgermeister Rudolf Hakel (Mitte) freute sich über den Gewinn eines Wochenendes für zwei im Vital Hotel

Bad Radkersburg. Überreicht wurde der Preis von Mandlbauer-Vorstand Jörg Siegel, Hoteldirektorin Claudia Wendner, Spirodom-Marketingleiterin Petra Berghofer und Julia Reichenfelser (Hotel Spirodom, v. l.). 4 Sängerin Jazz Gitti überraschte die Gäste zu später Stunde noch mit einer kleinen Gesangseinlage. 5 Das neue Hotel Spirodom Admont liegt vor den Toren des Nationalparks Gesäuse und in unmittelbarer Nähe zum Stift Admont.

Fotos: Conny de Beauclair, Hotel Spirodom Admont

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Das Glück der Erde ... ... liegt auf dem Rücken der Pferde. Oder bei einem Besuch des Lipizzanergestüts Piber. Bei der Muttertagsgala begeisterten Reitquadrillen, Choreografien der Kutschengespanne und die Präsentation der Junghengste die großen und kleinen Besucher des Lipizzanergestüts. 104 | DIE STEIRERIN

1 Die Fohlen und weißen Lipizzaner bei ihrem großen Auftritt. 2 Zu Gast: Landesrat Michael Schickhofer und Nationalratsabgeordnete Elisabeth Grossmann.

3 Brand-Director-Land-Rover Georg Staudinger mit seiner Familie und einem Patenfohlen. 4 Landarbeiterkammer-Präsident Christian Mandl mit seinem Patenfohlen.

Fotos: Spanische Hofreitschule – Bundesgestüt Piber, Robert Cescutti

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Des Zenz 40. Lenz Wenn ein Kommunikationsprofi ruft, bleibt dieser Ruf nicht ungehört. Ganz besonders, wenn es sich um einen erfreulichen Anlass handelt. Thomas Zenz, Chef der Grazer Kommunikationsagentur doppelpunkt, lud Freunde und Wegbegleiter in die Räumlichkeiten der Alten Universität Graz, um gemeinsam seinen 40. Geburtstag zu feiern. Viele kamen – um laaange zu bleiben!

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1 Der Jubilar mit STEIRERIN-CR Wolfgang Schober und ORFSteiermark-CR Gerhard Koch sowie BUSINESS-MonatÜberraschungscover. 2 Johanna Macher, Elke und Thomas Zenz sowie MüllexGeschäftsführerin Daniela Müller-Mezin (v. l). 3 Saubermacher-Vorstand Frank Dicker, Beate Fitzek, Monika Dicker sowie Ex-ARBÖ-GF Hans Marcher (v. l). 4 Das doppelpunkt-Team war vollzählig erschienen (v. l.): Martin Erhart, Daniela Müller, Cornelia Kröpfl, Birgit Weiß, Thomas Zenz, Beate Mosing sowie Prokurist Wolfgang Nußmüller. 5 Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Medien und Öffentlichkeitsarbeit drängten sich in der Alten Universität Graz.

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Von Asien inspiriert

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1 Juwelier Hans Schullin (r.) mit Kastner & Öhler-Vorstand Martin Wäg und seiner Monika. 2 Unternehmerin Anne Marie Schullin (l.) mit ihren Gästen Renate und Arnold Förster. 3 Models wie Schmuck waren an diesem Abend ein echter Hingucker. 4 Waren begeistert von der schmucken Präsentation: Orthopäde Gerd Ivanic mit seiner Daisy sowie Christof-GroupVorstand Günter Dörflinger mit Gattin Gabi (v. l.). 5 Gastgeber Hans Schullin (l.) mit Moderator Armin Assinger.

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Fotos: geopho.com

Ganz nach dem Motto „Asian Spirit“ empfing ein buddhistischer Mönch die Gäste bei der SchullinSchmuckpräsentation in der Antoniuskirche in Graz. Nach der von Nordafrika inspirierten Kollektion „Glowing Desert“ 2011 und „X-plosion“ zum Ende des Maya-Kalenders 2012, bezieht sich die aktuelle Kollektion auf die globale Bedeutung des Kontinents Asien für die Weltwirtschaft. Juwelier Hans Schullin verwendete dafür Materialien wie Jade, ausgesägte Elemente aus Gagat, Ebenholz und Karneol. Formale Symbole für Glück bereichern die Kollektion zusätzlich im chinesischen Jahr der Schlange.

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1 Apfelkönigin Anna Maria I. und Apfelprinzessin Karin (v. l.). 2 Landesrat Johann Seitinger, Puch-Bürgermeisterin Gerlinde Schneider und LWKPräsident Gerhard Wlodkowski (v. l.). 3 Auch Baumeisterin Hannelore Feichtinger (Kulmer Bau) genoss die Stimmung. 4 Moderator Heinz Habe (l.) und Musikverein-Puch-Obmann Manfred Reithofer. 5 Obmann der Apfelstraße Franz Meißl.

Fotos: LK/Schneider, Gemeinde Puch

Die Steiermark hat eine neue Königin. Beim Apfelblütenfest in Puch wurden Anna Maria I. als Apfelkönigin und Karin als Apfelprinzessin gekrönt. „Ich werde mit Leidenschaft Botschafterin für den steirischen Apfel sein und freue mich schon auf die ersten Auftritte“, war die erste Reaktion der neuen Apfelkönigin nach der Krönung.


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Kopfsache

Fotos: Foto Freisinger

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1 Kulturmanager Gerhard Samberger, Ausstellungsarchitekt Arno Grünberger, Leiterin der Kunsthalle Leoben, Susanne Leitner-Böchzelt, Bürgermeister Matthias Konrad, Ausstellungs-Kurator Wilfried Rosendahl und Kulturstadtrat Franz Valland (v. l.). 2 Die Ausstellung „Faszination Schädel – Der

Kult um den Kopf“ ist bis 1. Dezember in der Kunsthalle Leoben zu sehen. 3 ORF-Moderatorin Barbara Rett (r.) besichtigt den Kristallschädel (im Bild mit Erich und Helga Prattes). 4 Bgm. Konrad freut sich, dass die Erfolgsgeschichte der Ausstellungen sich fortsetzt. 5 Ein gut besuchtes Stadttheater als Kulisse

Bis 1. Dezember 2013 dominiert der Kult um den Kopf die Kunsthalle Leoben. 300 Exponate von rund 40 Leihgebern aus ganz Europa bieten den Besuchern neben spannenden naturwissenschaftlichen Einblicken einen Streifzug durch die Geschichte und die verschiedenen Kulturen der Kontinente. Die Kunsthalle Leoben setzt damit eine vor vier Jahren begonnene, erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim fort, wo diese einzigartige kulturhistorische Ausstellung konzipiert wurde. Ausstellung besuchen und Auto gewinnen! Das Citymanagement Leoben und das Autohaus Laimer stellen den tollen Cityflitzer Seat Mii als Hauptpreis für ein Gewinnspiel im Zusammenhang mit „Faszination Schädel - Der Kult um den Kopf “ zur Verfügung. Wer die Ausstellung in der Kunsthalle Leoben besucht, erhält eine Teilnahmekarte für das Gewinnspiel. Abgegeben, oder besser gesagt eingeworfen werden muss diese am Hauptplatz bei einem zwei Meter hohen Betonschädel, gestaltet vom Leobener Künstler Clemens Neugebauer. Um speziell den auswärtigen Besuchern Leoben besonders ans Herz zu legen, kann jeder mit der Teilnahmekarte für das Gewinnspiel 2014 einen tollen Kurzurlaub in Leoben zu äußerst günstigen Konditionen buchen. Das Package zu 99 Euro pro Person im Doppelzimmer enthält eine Übernachtung im 4-Sterne Hotel Falkensteiner inklusive Frühstücksbuffet, ein viergängiges Abendessen, freien Eintritt ins Asia Spa und freien Eintritt ins MuseumsCenter Leoben. für die Ausstellungseröffnung. 6 Bürgermeister Matthias Konrad, Andreas Türk-Wieser, Markenleiter der Firma Seat vom Autohaus Laimer, Prokurist Jens Freiberg vom Autohaus Laimer (v. l.) sowie Citymanager Anton Hirschmann (vorne). 7 Bei der diesjährigen Ausstellung in Leoben dreht sich alles um das Thema Schädel.

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Neuzeit für pure Almromatik Das Brüdergespann Franz und Alfred Pierer startete im Mai mit dem erweiterten Almwellness Hotel Pierer auf der Teichalm in die Sommersaison. Den Gästen werden zusätzlich acht Suiten – davon zwei Pierer-Deluxe-Suiten, 21 Doppelzimmer, Pierers Stollensauna, exklusive Ruheräume mit Blick in die Natur, eine Gourmet-Stube, ein Panoramarestaurant und vieles mehr geboten. Weiters wurde das Angebot des 108 | DIE STEIRERIN

familiär geführten Hauses in die Hotelkategorie 4-Sterne-Superior gehoben. Grund zum Feiern gab es auch bei der Saisoneröffnung der dazugehörigen Latschenhütte. Almschnuppern: 2 Nächte inkl. Buffetfrühstück, Suppe und Salat sowie Kaffee und Kuchen, 6-Gang-Abendmenü, Benützung von Pierers AlmSpa & AlmGarten, 1 Massage ab 197 Euro p. P. www.almurlaub.at

1 Gut vernetzt: Franz (2. v. l.) und Theresa Pierer mit den Haubenköchen Ferdinand Bauernhofer, Jürgen Kleinhappl und AlmoPionier Karl Schirnhofer (v. l.). 2 Die Pierer-Brüder Franz Pierer (l.) und Alfred Pierer. 3 Kulinarisch dürfen sich die Gäste beim Pierer einer Gourmetküche mit regionalem Schwerpunkt und edlen Weinen aus dem eigenen Weingut der Familie Pierer erfreuen. Ausgezeichnet mit einer Haube von Gault Millau und einer Gabel von Falstaff sorgen Ferdinand Bauernhofer (Bild) und sein Team für einzigartige Hochgenüsse. 4 Gemeinsames Teambuildung wird großgeschrieben, so wie beim Betriebsausflug nach Rom. 5 Wohlfühlatmosphäre im neugestalteten Almwellness Hotel Pierer. 6 Ausgelassene Stimmung gab es bei der Lahü-Eröffnung. 7 Partystimmung pur: Bei der Eröffnung der zum Hotel dazugehörigen Latschenhütte spielte die Band „Raureif“ auf.

Fotos: Almwellness Hotel Pierer

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assembly ist 10 Seit einem Jahrzehnt vereint das Designfestival „assembly“ im Rahmen des Designmonats Graz nationale und internationale Mode, Kunst und Interieur unter einem Dach. „Trachten wir nach Neuem“ lautete das Motto zum Jubiläum, das namhafte Labels wie Lena Hoschek, mija t. rosa, Lisa D. und Steinwidder mit einer Fashionshow am Grazer Schloßberg zelebrierten.

Fotos: Tina Veit

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1 Frierend am Rande des Laufstegs: CIS-Geschäftsführer Eberhard Schrempf mit seiner Gattin Daniela Petrin-Schrempf. 2 Modeaffin: Die Kulturagentinnen von „ivents“ Alexandra Lientscher (l.) und Astrid Perna-Benzinger. 3 Nach der Fashionshow Late-Night-Shopping im Volkskundemuseum u. a. mit den Grazer Designern Christian Kastner und Nina Markart. 4 Präsentierte ihre Taschen: „Fugoo“-Designerin Susanne Leitner mit Partner Wolfgang Trummer. 5 Ein Fest für Kreativköpfe: Carola (l.) und Sabrina Deutsch, Geschäftsführerin des Kreativstudios „Decasa“, mit Neo-Künstlerin Christine Tropper (M.). 6 Modelscouts in den ersten Reihen: Profashion-Models-Agentin Iris Edler-Stiegler mit ihrem Gatten Ralf.


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Frühling in Hartberg Ferdinand Roth, Geschäftsinhaber von „Modehaus Roth“, freute sich über den gelungenen Einkaufsabend „Kunst und Mode in Hartberg“. Die Vernissage des Hartberger Fotokünstlers Gert Kragol ließ die Hartberger Stadtgalerie „44 QM“ fast aus allen Nähten platzen. „Augenblicke“ lautet der Titel der Ausstellung, die von Kulturreferent Ludwig Robitschko eröffnet wurde. Etwas länger im Dienste der Kunst steht die „Hartberger Sing-

und Spielgruppe“. Zum 60-jährigen Bestehen gratulierten Bgm. Karl Pack und Vizebgm. Wolfgang Böhmer sehr herzlich. Eine ebenso traditionsreiche Veranstaltung in Hartberg ist das Maibaumstellen der Hartberger Landjugend am 1.  Mai. Viele Schaulustige versammelten sich am Hauptplatz als die Mädchen und Burschen mit Bandltanz und Muskelkraft den Maibaum am Hauptplatz aufstellten. 2

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Zeitgespräche Beim Symposium „Zeitgespräche – Wie Technologie, Talent und Toleranz kreative Regionen fördern“ standen Kreativität und Innovation im Rampenlicht. Bgm. Karl Pack und Kulturreferent Ludwig Robitschko freuten sich u. a. Markus 8

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Hengstschläger, einen der führenden Naturwissenschaftler Österreichs, Mitglied der österreichischen Bioethikkommission und Bestsellerautor, als Redner auf Schloss Hartberg begrüßen zu dürfen. 9

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1 Zahlreiche Autohäuser aus dem Bezirk Hartberg beteiligten sich mit den neuesten Modellen am Hartberger Autofrühling. 2 Die Models Daniela Gonzalez aus Kaibing und Albert Barboric aus Hartberg von der MLC-Modelschule Hartberg bei der Modenschau in der Fußgängerzone Hartberg. 3 Hartberger Künstlerinnen präsentieren beim Einkaufsabend „Kunst und Mode in Hartberg“ in sechs Geschäften ihre Bilder. Im Foto v. l.: Gerlinde Peklar, Helga Buchebner, Trude Payer, Djina Kroath, Rosemarie Pichler mit dem Unternehmer Ferdinand Roth in seinem Geschäft in Hartberg. 4 Fotoausstellung von Gert Kragol in der Galerie 44QM: Hartberger Kulturreferent Ludwig Robitschko, Fotograf Gert Kragol und Gitarrist Andre Schwarzl (v. l.). 5 Vizebgm. Wolfgang Böhmer, Gerhard Leitner, Obmann der Sing- und Spielgruppe, Chorleiterin Ilse Strauß, Chorleiter Heinz Wollinger und Bgm. Karl Pack (v. l.) bei der 60-Jahr-Feier der Sing- und Spielgruppe Hartberg. 6 Ein Maibaum, aufgestellt von der Landjugend Hartberg, ziert den Hartberger Hauptplatz. 7 Die Landjugend Hartberg nach dem Aufstellen des Maibaums mit Vizebürgermeister Lutz Pratter. 8 Eva Burtscher, Unternehmerin in Pinggau, bei den Zeitgesprächen in Hartberg. 9 Bgm. Karl Pack (r.) und Kulturreferent Ludwig Robitschko (l.) mit Naturwissenschaftler Markus Hengstschläger.

Fotos: Johann Zugschwert, Text: Astrid Maier

Im Zuge des „Hartberger Autofrühling“ hießen Bürgermeister Karl Pack und Vizebürgermeister Lutz Pratter die Vertreter der lokalen Automobilbranche am Hartberger Hauptplatz willkommen und eröffneten so das größte Freiluftautohaus der Region. Doch auch Nachtschwärmer und Kunstliebhaber kamen sodann beim langen Einkaufsabend mit künstlerischen Akzenten in der Hartberger Fußgängerzone auf ihre Kosten.


gesellschaft |

Ladys First

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Fotos und Text: Lissi Steiner

Zwei besondere Wohlfühltage für die Frau bot der Voitsberger Handel mit seinen Ladys Days. Tolle Angebote verwöhnten da vor allem die weiblichen Kunden. Da stand der Shoppinglaune nichts mehr im Weg. 1 Blumige Grüße an den Ladys Days gab es von Evelyne Oswald (r.) und Karin Schalk vom Kultur- und Stadtmarketing Voitsberg. 2 Michaela Waidacher von Textil Waidacher ist nicht nur WK-Spartensprecherin für den Handel der Regionalstelle Voitsberg, sondern freute sich auch, mit ihrem Team die Damen in ihrem Geschäft zu begrüßen. 3 Bei den Stadtwerken Voitsberg begrüßten Verkaufsleiter Siegfried Bretterklieber und Jura-Promotorin Lena Dobra (r.) Stammkundinnen wie Roswitha Grinschgl. 4 Renate Weber (l.) von „Mode für Sie“ feierte die Ladys Days mit Kundinnen und ihrem Team. 5 Schmucke Momente gab es bei Uhren Juwelen Königsberger mit Silvia und Heimo Königsberger sowie Cathérine Hirschböck (v. r.). 6 In der Parfumerie Jechart sorgten sich Verkäuferin Gerhild Hobacher und Geschäftsführer Reinhard Jechart bestens um Kundin Elfriede Maurer (v. l.).

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Bodenständige Eröffnung Mit dem neuen Showroom in der Grazer Kärntnerstraße 442 begeisterten Erika und Hannes Schantl von Schantl Boden & Verlegung nicht nur ihre Gäste. Mit dem Studio, in dem übersichtlich und attraktiv alles rund um das Thema „Böden“ präsentiert wird, werden auch die Kunden ihre Freude haben.

Fotos und Text: Lissi Steiner

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1 „Schantl Boden & Verlegung“Geschäftsführer Erika und Hannes Schantl. 2 Landtagsabgeordnete Barbara Eibinger und 3. Landtagspräsident Werner Breithuber. 3 WK-Steiermark-Präsident Josef Herk (r.) mit Scheucher-HolzindustrieGeschäftsführer Karl Scheucher. 4 Mettersdorf-Bürgermeister Johann Schweigler (r.) und ScheucherHolzindustrie-Marketingdirektor Johann Graupp. 5 Graz-Gemeinderat Markus Schimautz (l.) mit den Hausherren Erika und Hannes Schantl. DIE STEIRERIN | 111


| gesellschaft

Das Technologiezentrum Deutschlandsberg ist umtriebig unterwegs. Die Erfolgsgeschichte des Einkaufsgutschein Deutschlandsberg war der krönendes Auftakt. Die Einführung des Gutscheines erfolgte im Juli 2012 im Zuge des bilateralen ETZ Projektes „City Impulses“. Bisher wurden bereits mehr als 45.000 Gutscheine verkauft. Das Technologiezentrum veranstaltete in Kooperation mit dem Fachmarktzentrum (FMZ) im GutscheinShop eine Ausstellung der Künstler der „Rand Kunst“ Lebenshilfe Lieboch. Bei der Vernissage konnte man sich über einen regen Ansturm freuen und die Lebenshilfe freute sich über viele verkaufte Kunstwerke. www.tzd.at www.gutschein-deutschlandsberg.at www.mein-deutschlandsberg.at

Bei der Vernissage der Lebenshilfe Randkunst Lieboch im Gutschein-Shop des Technologiezentrum im FMZ fanden sich viele interessierte Gäste ein. Die Eröffnung erfolgte durch Bürgermeister Josef Wallner, Gerhard Kuess (FMZ), Gudrun Stubenrauch (Lebenshilfe) und Martina Zmugg (TZD).

Fotos: beigestellt

Da tut sich was!

750 Jahre Bruck an der Mur

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112 | DIE STEIRERIN

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1 Stimmungsvolles Programm rundete das Jubiläumsfest ab. 2 LH Franz Voves (sitzend) mit Bürgermeister Bernd Rosenberger (l.) und Bundespräsident Heinz Fischer beim Festakt. 3 Fachbereichsleiter der Stadt Bruck an der Mur Werner Reinprecht (r.) mit dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von Bruck an der Mur Christian Mayer und ORFLady Susanne Höggerl, die den Festakt moderierte.

Fotos: Bruck/Mur

Im Jahre 1263 erfolgte unter dem böhmischen König Ottokar Przemysel die planmäßige Gründung der Stadt Bruck an der Mur. 750 Jahre später wurde dies nun in Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer und Landeshauptmann Franz Voves mit einem offiziellen Festakt im Brucker Kulturhaus und Kongresszentrum gebührend gefeiert.


gesellschaft |

Die Ladys und das schwarze Gold

Fotos: ARTige Bilder – Hannes Loske

1 1 Die Area23\32-Guides Waltraud Westermayer, Valeria Battaglia, Martina Haubenwaller und Angela Fladischer (v. l.). 2 Buna-Geschäftsführerin Susanne Feier. 3 Die Juristinnen Anna Lindner und Katharina Kirchmayer (v. l.). 4 Kindergartenpädagogin Simone Scheer (l.) und Daniela Gattringer (Leitung AVL-Kinderkrippe/AVLKindergarten). 5 Genossen die Stimmung und den guten Kaffee: Christine Trummer, Vera Schenk und Lisa Magg (v. l.).

„Auf eine Tasse Kaffee kommen rund 1000 Menschen im Arbeitsprozess“, erläuterte Susanne Feier, Geschäftsführerin der Buna Espresso & Saftbar, Kaffee-Trends beim Area23\32-LadysTalk in der Hypo-Steiermark-Filiale Radetzkystraße. Neben spannendem Insiderwissen rund um das schwarze Gold bot der Ladys-Talk einen fruchtbaren Boden für intensives Networking.

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Das Business läuft

Fotos: GEPA Pictures

1 1 Die Businesslauf-Models Nastassja Offenbacher, Julia Ganster und Lydia Zoglmeier (v. l.) mit Veranstalter Manfred Rath (CompanyCode). 2 Merkur-Versicherung-Landesdirektor Jürgen Spari, Holding-Graz-Vorstand Barbara Muhr und Raiffeisen-Landesbank-Vorstand Rainer Stelzer (v. l.). 3 Gigasport-Geschäftsführer Reinhard Schaffler (Mitte) mit den Laufschnellsten Thomas Rossmann und Jessica Jarz. 4 Merkur-Versicherung-Generaldirektor Alois Sundl. 5 Antenne-Marketingleiter Manuel Krispl, WK-Branchensprecher der Freizeitund Sportbetriebe Martin Wirth, Hans Higgersberger (ASA) und Josef Kötz (Kötz Haus, v. l.).

Beim Raiffeisen Businesslauf stand die Grazer Innenstadt ganz im Zeichen des Sports. Rund 5000 Lauffans aus 32 Nationen machten die Altstadt dabei zu ihrer persönlichen Rennstrecke. Zahlreiche Wirtschaftgranden ließen es sich nicht nehmen, persönlich am Lauf teilzunehmen. So wurden unter anderem RaiffeisenLandesbank-Generaldirektor Markus Mair, Holding-Graz-Vorstand Barbara Muhr und Merkur-Versicherung-Generaldirektor Alois Sundl auf der Strecke gesichtet. 2

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DIE STEIRERIN | 113


| gewinnspiel

Die glücklichen Gewinner

Leoben-Citymanager Anton Hirschmann (M.) und STEIRERIN-Redakteurin Christina Dow freuten sich, dem glücklichen Gewinner Robert Hollomey Leoben-Shopping-Gutscheine im Wert von 500 Euro übergeben zu können.

Groß war die Freude bei Martina Saurer (2. v. l.) aus Mixnitz, die beim STEIRERIN-Gewinnspiel Shopping-Gutscheine der Stadt Bruck an der Mur im Wert von 500 Euro gewann. Mit ihr freuten sich WerbegemeinschaftObmann Bruno Rabl, STEIRERIN-Redakteurin Lissi Steiner und Werbegemeinschaft-Kassierin Ingrid Huber (v. l.).

Gewinnen Sie! Sichern Sie sich einen der tollen Preise beim STEIRERIN-Gewinnspiel.

Unsere Gewinnfrage:

An welchem Tag ist 2013 Vatertag? A

9. Juni oder B 16. September

Zur Teilnahme einfach die richtige Antwort sowie das jeweilige Kennwort per E-Mail an gewinnspiel@diesteirerin.at schicken – Name, Adresse und Telefonnummer bitte nicht vergessen. Viel Glück!

Gewinnen Sie 5 x 2 Karten für die sensationelle Show „Rock The Ballet“ von 24. bis 26. Juni beim Grazer Sommerfestival in der Oper Graz. KENNWORT: Rock The Ballet „Rock The Ballet“ katapultiert das Ballett schlagartig in das 21. Jahrhundert. Klassisches Ballett und Popmusik, vereint zu einer unwiderstehlichen und rasanten Mischung aus technischer Perfektion, Leidenschaft und purer Energie, begeisterten bisher schon rund 500.000 Zuschauer weltweit. www.rock-the-ballet.at www.showfactory.at

10 Bücher von Rüdiger Dahlke Gewinnen Sie eines von zehn Büchern des bekannten Ganzheitsmediziners und Bestsellerautors Rüdiger Dahlke. KENNWORT: Dahlke Rüdiger Dahlke ist ein bekannter Ganzheitsmediziner und Bestsellerautor, der sein spirituelles Paradies mitten im steirischen Weinland hat (siehe auch Artikel ab Seite 68). Gewinnen Sie eines seiner Bücher „Das große Buch vom Fasten“ oder „Der Körper als Spiegel der Seele“.

Einsendeschluss ist der 16. Juni 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.

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www.taman-ga.at

Fotos: Daniela Jakob, Oliver Fantitsch, beigestellt

5 x 2 Karten für „Rock The Ballet“


STAR MOVIE Kino-Highlights 3D: Die Monster Uni

Seelen

Family

Love mit Diane Kruger, Wiliam Hurt

M

Fotos: Star Movie

ike Glotzkowski und James P. „Sulley“ Sullivan waren nicht immer die besten Freunde, auch wenn man das am Anfang gar nicht glauben kann. Doch bevor die beiden zu den besten Arbeitern und Freunden der Monster AG wurden, mussten sie sich erst einmal durch den harten Monster-Uni-Alltag kämpfen. Denn, wer etwas von sich hält und es unter den Erschreckern zu etwas bringen will, muss auf die Uni gehen. Und dort konnten sich die beiden zu Beginn gar nicht leiden. Denn auf der Uni verfolgen sie das gleiche Ziel und sind daher Konkurrenten: jeder wünscht sich, der größte Erschrecker von ganz Monstropolis zu werden. Jedoch sehen auch sie mit der Zeit ein, dass Teamarbeit und Hilfe untereinander viel mehr wert ist, als egoistischer Starrsinn. Und so ist der Weg frei für das beste Dreamteam auf der ganzen Uni. Ab 20.06.2013 im Kino!

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ie neue Geschichte von Twilight Autorin Stephenie Meyer! Planet Erde, irgendwann in der Zukunft. Fast die gesamte Menschheit ist von sogenannten Seelen besetzt. Diese nisten sich in die menschlichen Körper ein und übernehmen sie vollständig – nur wenige Menschen leisten noch Widerstand und überleben in den Bergen, Wüsten und Wäldern. Eine von ihnen ist Melanie. Als sie schließlich doch gefasst wird, wehrt sie sich mit aller Kraft dagegen, aus ihrem Körper verdrängt zu werden und teilt ihn fortan notgedrungen mit der Seele Wanda. Verzweifelt kämpft sie darum, ihren Geliebten Jared wiederzufinden, der sich mit anderen Rebellen in der Wüste versteckt hält – und im Bann von Melanies leidenschaftlichen Gefühlen und Erinnerungen sehnt sich auch Wanda mehr und mehr nach Jared, den sie nie getroffen hat ... Der ungewöhnliche Kampf zweier Frauen, die sich einen Körper teilen müssen, eine hinreißende Liebesgeschichte und die wohl erste Dreiecksgeschichte mit nur zwei Körpern. Ab 13.06.2013 im Kino!

STAR MOVIE LIEZEN

Niederfeldstraße 9, 8940 Liezen, Tel.: 03612/238 23

Aktuelles Filmprogramm, Beginnzeiten und Reservierung auch unter www.starmovie.at

JEDEN MITTWOCH GEHÖRT DIE NACHT EUCH!

LADIES NIGHT Zu viert bei Star Movie einen großartigen Kinoabend verbringen – und gratis 1 Flasche Prosecco und 4 süße Überraschungen genießen! Jeden Mittwoch für jede Gruppe von 4 Frauen ab 16 Jahren. Gültig am Tag des Kinobesuches. Keine Barablöse, solange der Vorrat reicht. Unser aktuelles Kinoprogramm finden Sie in allen Tageszeitungen und unter WWW.STARMOVIE.AT

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Die Steirerin Juni 2013