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EDITORIAL Liebe und andere Kleinigkeiten

Ich ziehe jetzt andere Seiten auf

USCHI FELLNER PÖTTLER

Herausgeberin von look! und den Bundesländerinnen-Magazinen

I „ ... eigentlich gehört alles ausgeredet, weil Dinge, die man runterschluckt, im Herzen immer größer werden ...“

ch schreibe ein Buch. Nicht sofort, aber sehr bald. Der Anfang ist gemacht. Schon lange. Wahr ist: Es gab bereits viele Anfänge. Zahlreichen Romanfiguren habe ich schon beinahe Leben eingehaucht. Voller Vorfreude warteten sie gespannt auf ihre vielversprechende fiktive Zukunft. Leider ging mir beim Einhauchen immer wieder die Luft aus. Die Folge: Die Figuren warten noch immer auf ihr Erwachen. Dabei spiele ich wirklich gern. Mit Worten, Sätzen, Metaphern. Das sollte doch eigentlich eine solide Basis sein. Möchte man meinen. Mit „Ich kann, wenn ich will“Projekten ist das aber so eine Sache. Meist will man dann doch nicht, bis man aus irgendwelchen Gründen nicht mehr kann. Schreiben und reden. Vielleicht hilft mir ein Expertenrat, endlich andere Seiten aufzuziehen. Reale, in einem Buch nämlich. Goethe etwa sagte: „Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du ein gutes Buch schreiben.“ Also in meinem Fall: immer zu schnell, meistens spontan, manchmal unüberlegt. Klingt jetzt nicht gerade nach einem Bestseller. Ich schreibe dann also doch lieber, wie ich schreiben würde. Sie können mein Buch sehr gerne lesen. Nicht sofort, aber sehr bald. Der Anfang ist gemacht ... Falls Sie aufgrund meiner bisherigen Autorenkarriere dann doch lieber auf der sicheren Seite bleiben wollen: Werfen Sie einen Blick auf unsere Buchtipps und lesen Sie. Ich fange inzwischen an, eine Geschichte zu erzählen. Und versuche, zumindest eine gute Figur zu machen.

„ Zahlreichen Romanfigu- KATHARINA

ren habe ich schon beinahe Leben eingehaucht.“ 4

ZIERL

Chefredakteurin TIROLERIN

© Birgit Pichler, Susanne Spiel

S

eien wir ehrlich: Wenn’s in der Liebe nicht richtig passt, ist die Welt unrunder als sonst. Ein sehr prominentes, seit fast 50 Jahren verheiratetes Ehepaar hat mir einmal erzählt, dass kleine Rituale, im Guten wie im Negativen, die Beziehung (noch immer) enorm beeinflussen: „Wenn ich sie dreimal am Nachmittag anrufe, und sie hebt nicht ab, werde ich nervös“, sagte er. „Wenn wir in der Früh auseinandergehen und er vergisst, sich mit einem Bussi zu verabschieden, bin ich sauer“, sagte sie. Und das alles gehört ausgeredet, weil Dinge, die man runterschluckt, sonst größer werden. Im Magen und Herzen. Und dass es schlecht ist, unversöhnt schlafen zu gehen. Weil das Problem, um das es geht, oft gar keines ist, am Morgen nach einem unversöhnten Streit aber größer wird. Ich kann das alles unterschreiben! Bin quasi die Beziehungsexpertin vom Dienst, allerdings eher bei anderen. Fragen Sie mich gerne um Rat, wenn Sie beziehungstechnisch anstehen. Möglicherweise wird Ihnen (frei nach Verona Feldbusch) sogar geholfen. Ich selbst bin in Beziehungsangelegenheiten Ω mein Mann würde sagen Ω komisch. Neulich habe ich geträumt, dass mein Schatz mit einer fremden Frau flirtet. Mehr hat er nicht gebraucht, als er aufgewacht ist. Aber sonst bin ich großzügig. Ein vergessenes Bussi ist mit Traumreise und Diamanten gerne wieder wettzumachen ... notfalls nehm ich auch rote Rosen. Happy Valentinstag! Wie immer Sie lieben: Tun Sie es leidenschaftlich! Einen liebevollen Februar wünscht Ihnen aus ganzem Herzen


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IMPRESSUM Medieninhaber & Herausgeber Tirolerin Verlags GmbH Brunecker Straße 3, A-6020 Innsbruck 0512 / 55 16 00-0 Fax 0512 / 55 16 00-41 00 office@tirolerin.at Geschäftsführer Mag. Andreas Eisendle Marius Wolf, MBA Herausgeberin Uschi Pöttler-Fellner Chefredakteurin Mag. Katharina Zierl Assistenz der Geschäftsführung Martha Strickner Dragana Vujmilovic (Lehrling) Redaktionsteam Stefanie Danzl, B.A. Anja Venier, B.A., BSc. MMag. Barbara Unterthurner Siegfried Weger, Gernot Schreier, Dr. Iris Schmied

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Redaktionskontakt 0512 / 55 16 00-55 80 redaktion@tirolerin.at Anzeigenleitung Marius Wolf, MBA Anzeigen Daniela Mallaun Ursula Meyer Maria Korin Rene Gerti Lauritsch Christler Mag. Gerti Bettina Christler Huber Mag. Rene Bettina Lauritsch Huber Anzeigenkontakt 0512 0512//55 551600-5570 16 00-55 70 anzeigen@tirolerin.at Anzeigen BL Marena Kopic, Sabine Gallei Lektorat MMag. Maria Oberhofer Mag. Dr. Melanie Knünz Grafik-Team Tanja Mintscheff (Leitung) Barbara Schattanek Rabea Siller Corina Spiegl Abo-Verwaltung 0512 / 55 16 00-15 09 abo@tirolerin.at Druck STYRIA GmbH & Co KG Vertrieb Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H, 1011 Wien Die März-Ausgabe erscheint am am 3. 3. März. März www.tirolerin.at /tirolerindieillustrierte Informationen zur Offenlegung gem. § 25 MedienG können unter www.tirolerin.at/impressum abgerufen werden.

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19 MENSCHEN

Dakota Johnson Photographer: Nino Munoz / Universal Pictures Hair: Mark Townsend Make-up: Mary Wiles Stylist: Kate Young Outfit: Red dress is Balmain with Ferragamo shoes; ring is vintage

20 50 SHADES OF DAKOTA Schauspielerin Dakota Johnson im Porträt

22

LIEBE OHNE GRENZEN Tiroler Lovestorys zum Verlieben

29 STYLE 30

SÜSSE VERFÜHRUNG Topmodels präsentieren zarte Dessous

38

DAS IST TREND Modischer Start in die neue Saison

43 BEAUTY

85 WOHNEN

44 CONTOURING 2.0

86

61 GESUNDHEIT 66

STRESS LASS NACH Die besten Detox-Strategien

71 GENUSS 82

VISIONÄRER FREIGEIST Zuhause bei Michael Prachensky

Welches Haar-Styling unserem Gesicht schmeichelt

94

VIRTUELLE INSPIRATION Interior-Blogs als Trendsetter

103 LEBEN 104 WIR HABEN „JA“ GESAGT

POWERFOOD: SUPPEN Leichter Genuss an kalten Tagen

6

Sandra und Lukas im Glück

113 BUSINESS


GL AN Z STÜC KE

© Getty Images, Nino Munoz / Universal Pictures, Laura Edwards / Edition Fackelträger, mademoisellepoirot.com, Werner Thiele, Geisler & Trimmel / Rubisoier

D ie s Seiten chönsten d er T Hotelle iroler r ie

114 KARRIERE-NEUSTART Tiroler Erfolgsgeschichten, die Mut machen

144 SCHLAGABTAUSCH Christoph Grissemann und Rocko Schamoni im Interview

127 FREIZEIT

155 SOCIETY

128 HALLO, AUSTRALIEN!

156 DAUERPARTY IN KITZ

Alles, was Sie über Down Under wissen müssen

134 HOTEL-HOT-SPOTS Das sind die schönsten Hotels der Welt

143 KULTUR

Promiauflauf der Extraklasse beim Hahnenkammrennen

179 FIRST CLASS 184 EXKLUSIVER EINBLICK Sportresort Hohe Salve in Hopfgarten

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IHRE TRÄUME Bereits im Alter von elf Jahren war für Emma Stone klar: Ich werde Schauspielerin. Und zwar nicht irgendwo, sondern in Hollywood. Ganz schön ambitioniert! Die clevere Amerikanerin leistete viel Überzeugungsarbeit, bis ihre Mutter schließlich einwilligte und mit der damals 15-jährigen Emma von Arizona nach Los Angeles übersiedelte. Stone arbeitete hart und schaffte nach diversen Talentshows und Gastrollen den Sprung auf die große Leinwand. Für ihre erste Hauptrolle in „Einfach zu haben“ wurde sie 2010 mit diversen Preisen ausgezeichnet. Mittlerweile zählt sie zu der obersten Schauspieler-Liga. Was lernen wir aus dieser Geschichte? Träume können wahr werden, auch wenn sie noch so unrealistisch erscheinen.

Gerade hat sie einen Golden Globe als beste Schauspielerin für „Lala Land“ abgeräumt und auch sonst kann sich Emma Stone nicht über mangelnden Erfolg beschweren. Die charmante 28-jährige Schauspielerin punktet mit Ehrgeiz, Talent und natürlicher Schönheit.

Es ist diese Mischung aus Lockerheit und Natürlichkeit, die den Charme von Emma Stone ausmacht. Während viele ihrer Hollywood-Kolleginnen darauf bedacht sind, perfekt auszusehen und sich korrekt zu verhalten, überzeugt Emma Stone immer wieder mit Spontanität und natürlicher Ausstrahlung. Die 28-Jährige verzichtet komplett auf divenhaftes Getue und geht ohne Scheu ans Werk. Genau dafür wird sie bei Kollegen und Fans gleichermaßen geschätzt.

IHR LIEBESLEBEN Vier Jahre lang waren Emma Stone und Andrew Garfield eines der absoluten Hollywood-Traumpaare. Kennengelernt hatten sich die beiden Schauspieler am Set von „The Amazing Spider-Man“. Im Oktober 2015 gaben die beiden dann endgültig ihre Trennung bekannt. Für Garfield scheint diese Lovestory allerdings noch nicht gänzlich abgeschlossen zu sein. Nach Emmas Golden-Globe-Sieg outete er sich als „größter Fan“ der Schauspielerin. Als Stone ihre Trophäe erhielt, applaudierte er seiner ehemaligen Liebsten. Fortsetzung folgt ... 10

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Menschen „Spannung ist Kaugummi fürs Gehirn.“ Alfred Hitchcock (britischer Filmregisseur)

And the Oscar goes to ...

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Wieso der Oscar eigentlich so genannt wird, lässt sich heute nicht mehr genau rekonstruieren. Fix ist: Seit 1929 werden die Filmpreise vergeben. Der Academy Award, offiziell „Academy Award of Merit“, wurde ursprünglich aus einer Krise der Filmszene Ende der 20er-Jahre heraus initiiert. Mit der Gründung der „Academy of Motion Picture Arts and Science“ ersann man eine Institution, die die Kunst des Filmemachens verkörpern und eine zentrale Steuerung der Interessen der Filmschaffenden gewährleisten sollte. Der Oscar selbst ist 34 Zentimeter groß, wiegt 3,9 Kilogramm und ist mit einer 24-karätigen Goldhaut überzogen. Lediglich während des Krieges verzichtete man auf die edle Hülle. 1953 wurde die Verleihung der begehrten Statue übrigens zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt. In diesem Jahr findet die inzwischen 89. Oscar-Verleihung statt. Am 26. Februar heißt es also wieder: „And the Oscar goes to ...“

REKORDHALTERIN

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Meryl Streep ist eine Ausnahmekünstlerin. Eine Ausnahme ist auch die Anzahl ihrer Oscar-Nominierungen: 2017 hat sie zum zwanzigsten Mal die Chance auf den begehrten Filmpreis. Dieses Jahr ist sie übrigens für den Film „Florence Foster Jenkins“, eine Biografie über die gleichnamige Amateursängerin, nominiert. Hier brilliert die 67-Jährige in der Hauptrolle und darf auf einen Oscar hoffen. Insgesamt drei der begehrten Filmpreise darf die Schauspielerin bereits ihr Eigen nennen. Vielleicht kommt Ende Februar ein vierter hinzu.


Coverstory

50 Shades of

DAKOTA Der Februar wird aufregend! Dakota Johnson kehrt im zweiten Teil von „Fifty Shades of Grey“ zurück in unsere Kinos. Die TIROLERIN hat alles, was Sie über den sexy Star wissen müssen, gesammelt.

Text Anja Venier Fotos Nino Munoz / Universal Pictures Hair Mark Townsend Makeup Mary Wiles Stylist Kate Young Outfit Black slip dress is Cushnie et Ochs

„DER ZWEITE TEIL WAR KEIN UNBEKANNTES TERRAIN MEHR FÜR UNS.“ Dakota Johnson

F

ifty Shades of Grey, der dreiteilige Roman-Bestseller rund um die erotische Liebesgeschichte zwischen der 21-jährigen Studentin Anastasia Steele und dem Milliardär Christian Grey brach sämtliche Rekorde. Kein Wunder also, dass auch die Verfilmung einen wahren Hype auslöste und die Hauptdarstellerin Dakota Johnson ins Zentrum der Aufmerksamkeit katapultierte. Täglich finden sich neue Schlagzeilen über die junge Darstellerin – von einer heißen Af20

färe mit Co-Star Jamie Dornan bis hin zu dem Gerücht, dass sich die beiden überhaupt nicht ausstehen können. Johnson nimmt den Trubel mit Humor: „Wir hassen uns, und wir haben eine Affäre, also hat irgendwie jeder Recht. Wie ist das?“ Fortsetzung folgt. Im Februar kommt nun der lang ersehnte zweite Teil der etwas anderen Lovestory in unsere Kinos. Während es für Dakota Johnson beim ersten Teil einen extremen Druck darstellte, eine so beliebte und erfolg-


DAS TALENT FÜR DIE LEINWAND WURDE JOHNSON IN DIE WIEGE GELEGT.

LOVESTORY. Anastasia Steele und Christian Grey in Fifty Shades of Grey

Leinwand zu sehen. So spielte sie an der Seite von Tilda Swinton im Erotikthriller „A Bigger Splash“ die verführerische Nymphe Penelope und feierte sich als Neo-Single Alice in der Komödie „How to be Single“ durch den Big Apple. Neben ihren Rollen arbeitete die attraktive 27-Jährige auch immer wieder als Model. Seit 2006 steht sie bei IMG unter Vertrag und modelte 2009 unter anderem auch für Mango. Ab 8. Februar 2018 ist Johnson auch wieder in ihrer Rolle als Anastasia im Kino im dritten Teil „Fifty Shades of Grey –Befreite Lust“ zu sehen. Familienbande. Ihr Talent auf der Leinwand wurde der gebürtigen Texanerin in die Wiege gelegt. Sie wurde am 4. Oktober 1989 als Tochter der beiden Schauspieler Melanie Griffith und Don Johnson geboren. Ihr Stiefvater war Antonio Banderas, einer der bekann-

reiche Geschichte auf die Leinwand zu bringen, fühlte sich der Dreh zum zweiten Teil viel familiärer an. „Ich möchte nicht sagen, dass es einfach war, aber es fühlte sich fast an, als würden wir in ein Camp zurückkehren, es war kein unbekanntes Terrain mehr für uns“, erzählt die US-Darstellerin. Multitalent. Aber auch schon vor der erotischen Liebegeschichte rund um Christian Grey und Anastasia Steele war Dakota Johnson bereits auf der

„FIFTY SHADES OF GREY“ BRACH SÄMTLICHE REKORDE. testen spanischen Darsteller der Gegenwart. Und auch Johnsons Großmutter, Melanie Griffiths Mutter, Tipi Hedren, feierte große Erfolge in Hollywood und gewann für ihre Hauptrolle im Hitchcock-Film „Die Vögel“ einen Golden Globe – Erfolg liegt also klar in den Genen von Dakota Johnson. 21

FIFTY SHADES OF GREY – GEFÄHRLICHE LIEBE Im zweiten Teil des Blockbusters versucht Anastasia, Christian zu vergessen und stürzt sich in ihren neuen Job. Doch Christian tut alles in seiner Macht Stehende, um sie zurückzugewinnen. Als auch Ana ihr Verlangen nicht länger unterdrücken kann, wirft Christians Vergangenheit einen dunklen Schatten ... Ab 9. Februar 2017 in den Kinos. www.fiftyshades.at www.facebook.com/FiftyShades.AT www.instagram.com/universalpicturesat


Menschen

Liebeen

z n e r G e n oh

Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Verliebten. Wir haben drei Tirolerinnen getroffen, die fĂźr die groĂ&#x;e Liebe alles riskierten und ausgewandert sind. Text Stefanie Danzl

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Fotos privat


GLÜCKLICH. Johanna Jacks lebt seit vier Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann Chris in England.

„ES WAR DIE RICHTIGE ENTSCHEIDUNG, MEINEM HERZEN ZU FOLGEN.“ Johanna Jacks

JOHANNA JACKS (30)

Johanna Jacks führte mit ihrer großen Liebe Chris (35 Jahre) eineinhalb Jahre eine Fernbeziehung. 2012 fasste sich die Stubaitalerin schließlich ein Herz und verließ ihre Heimat, um ihrem Freund nach England zu folgen. Die beste Entscheidung ihres Lebens. Wo haben Sie sich kennengelernt? Chris war 2010 über die Britische Armee im Stubaital, um dort seine Snowboardlehrerausbildung zu absolvieren. Er war mit seinen Freunden öfter zu Gast in dem Restaurant, in dem ich gearbeitet habe. Eines Abends trafen wir uns beim Ausgehen im Dorf und haben stundenlang geredet. In den nächsten sechs Wochen verbrachten wir viel Zeit miteinander und haben uns ineinander verliebt. Vor welchen Herausforderungen standen Sie im Ausland? Während unserer Fernbeziehung besuchte ich Chris oft in England und konnte mir in dieser Zeit schon einen Freundeskreis aufbauen. Da ich außerdem die Sprache perfekt beherrsche, fiel mir die Auswanderung relativ leicht. Das Einzige, mit dem ich am Anfang einige Schwierigkeiten hatte, war das Fahren auf der verkehrten Straßenseite. Kommt für Sie ein Zurückkommen nach Tirol in Frage? Am Anfang haben wir viel darüber gesprochen, doch mittlerweile haben wir uns hier unser gemeinsames Leben aufgebaut und sind sehr glücklich. Wir haben uns vor einem Jahr den Traum vom Eigenheim erfüllt und genießen die Zeit zu zweit.


Menschen

„MEIN MANN PIETRO UND MEIN SOHN MAX SIND DIE GROSSE LIEBE MEINES LEBENS.“ Christina Lechner

DREIERGESPANN. Daniela James mit Sohn Aaron und Ehemann Matthew.

VEREINT. Christina Lechner mit Ehemann Pietro an ihrem Hochzeitstag.

CHRISTINA LECHNER (33)

Christina Lechner zog es schon früh in die große Welt hinaus. Nach der Matura verbrachte die Innsbruckerin ein Jahr als Au-Pair in Italien, danach beschloss sie Bella Italia nicht mehr zu verlassen. In der Meeresstadt Genua fand sie schließlich ihr privates und berufliches Glück. Gemeinsam mit Ehemann Pietro (34 Jahre) und Sohn Max (2 Jahre) genießt sie das Leben auf der Sonnenseite. Wo haben Sie sich kennengelernt? Christina Lechner: Ich habe meinen Mann in meiner Heimatstadt Innsbruck kennengelernt. Pietro war dort gemeinsam mit Freunden, um Silvester zu feiern. Vor welchen Herausforderungen standen Sie im Ausland? Am schwierigsten waren für mich die Mentalitätsunterschiede. Besonders als ich anfangs noch alleine lebte und mit alltäglichen Problemen selbst zurechtkommen musste. Das Heimweh nach meiner Mama und den Bergen begleitet mich auch heute noch jeden Tag. Kommt für Sie ein Zurückkommen nach Tirol in Frage? Im Moment sind wir dort, wo wir leben, sehr glücklich. Aber vielleicht zieht es uns in der Pension zurück in die Tiroler Berge. Man kann nie wissen.


DANIELA JAMES (25)

Daniela James wagte für ihren Ehemann Mathew die Auswanderung nach Australien. Ihr grenzenloses Vertrauen in die Liebe wurde belohnt, und heute leben sie gemeinsam mit Sohn Aaron (10 Monate) im Süden von Brisbane. Wo haben Sie sich kennengelernt? Daniela James: Ich habe meinen Mann 2010 über Facebook kennengelernt. Ein ganzes Jahr lang haben wir täglich gechattet. Schließlich setzte ich alles auf eine Karte und besuchte ihn einen Monat lang. Drei Monate später wurde in Brisbane geheiratet. Vor welchen Herausforderungen standen Sie im Ausland? Ich musste nach der Hochzeit eineinhalb Jahre auf mein Visum warten. Das war eine sehr harte Zeit. Im Juni 2014 durfte ich endlich dauerhaft zu ihm nach Australien ziehen. Kommt für Sie ein Zurückkommen nach Tirol in Frage? Das Heimweh nagt sehr an mir, doch ich kann mir im Moment kein Leben in Tirol vorstellen. Wir genießen die gemeinsame Zeit in Australien und unseren Sohn aufwachsen zu sehen.

„AUCH WENN MICH MANCHMAL DAS HEIMWEH PLAGT, BEREUE ICH NICHTS.“ Daniela James

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Menschen

T 6 G A # R F E G H C NA

Eine Berühmtheit, jemand aus der Schule oder ein Familienmitglied: Wir haben uns auf der Straße umgehört, wer bei Ihnen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

WEN FANDEN SIE FRÜHER TOLL? Christian Santer, 48 aus Innsbruck: In der Hauptschule habe ich für meine Sitznachbarin geschwärmt. Sie hat mir damals wirklich gut gefallen!

Text Barbara Unterthurner, Anja Venier Fotos TIROLERIN/Unterthurner

SITZNACHBARIN

BILLY IDOL

Kathrin Falkner, 52 aus Sölden: Billy Idol war mein Lieblingssänger. Ich fand seine Musik großartig und auch, dass er ein Punk war.

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Menschen

Moritz Weishaar, 26 aus Stuttgart: Muhammad Ali und die Dinge, für die er einstand, haben mir immer schon sehr imponiert.

Joshua Petelka, 28 aus dem Schwarzwald: Bei dieser Frage fällt mir sofort mein Opa ein, weil er einfach ein cooler Mensch ist.

MUHAMM AD ALI

OPA Bernhard Lechner, 38 aus Thaur: Meine Mama ist ein großartiger Mensch. Ich fand sie schon immer toll, weil sie stets für alle da ist.

MAMA Nina Walch, 25 aus Absam: Ganz klar meine Taekwondo-Trainerin! Sie hat mich inspiriert, weil sie so erfolgreich ist und auch schon bei den Olympischen Spielen war.

TAEK WON D TRAI ONERI N

WINNETOU

BACKS

TREET BOYS

Gernot Mader, 62 aus Innsbruck: Für mich war Winnetou mein Held. Ich habe alle Filme gesehen. Diese Freiheit hat mich beeindruckt. 27

Beatrice Drexel, 22 aus Vorarlberg: Ich habe früher total für die Backstreet Boys geschwärmt. Am besten gefiel mir Nick Carter, ich war vor zwei Jahren sogar auf einem Konzert in Barcelona.


Menschen

Eine Herde weißer SCHAFE ... Jeden Monat besuchen wir Menschen aus Tirol, die schon viel erlebt haben, und schreiben ihre schönsten Geschichten von damals auf. Text Anja Venier

Fotos Privat

Vom Leben gelernt

S

ein ganzes Leben lang schon wird Johann Hofer von Tieren begleitet. 1941 wurde er in Neustift als zweites von vier Kindern geboren. Seine Eltern bewirtschafteten einen kleinen Hof. Da sein Vater bei einem Jagdunfall ein Bein verlor, mussten die Kinder schon früh mithelfen. Mit zehn bekam Hofer sein erstes eigenes Schaf. Als alle Schafe verkauft werden sollten, war er so traurig, dass er dem Händler leidtat und dieser seinen Vater bat, dem Jungen doch ein Schaf zu lassen. Seit diesem Tag besitzt Johann Hofer Schafe und begann später, Bergschafe zu züchten. „Das muss im Blut liegen, schon mein Großvater hat mit Schafen gehandelt“, lacht der

Johann Hofer mit seiner Frau Maria

„ALLES IM LEBEN WÜRDE ICH MIT FREUDE WIEDER GENAUSO MACHEN.“ Johann Hofer (75)

NATURVERBUNDEN. Johann Hofer zeigt sein Zuchtschaf.

75-Jährige. Nach Abschluss der Landwirtschaftsschule half er zu Hause und arbeitete auch am Hof der Nachbarn. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Hofer schon mit 24 Jahren den eigenen Hof. Im Jahr 1967 lernt er Maria Pfurtscheller, seine zukünftige Frau, kennen. Maria war damals erst 18 und arbeitete zu Hause auf dem Bergbauernhof Kartnall. Für Johann Hofer war es Liebe auf den ersten Blick. Ein Jahr später heirateten die beiden und bekamen gemeinsam fünf Kinder. Maria ist eine starke, fleißi28

ge Frau und half von Anfang an auf Feld und Stall mit. Johanns Mutter war sehr für die Kinder da. Da es auch auf Kartnall viele starke Hände brauchte, arbeitete Hofer über 30 Jahre lang am Bergbauernhof mit. Oft ging er schon in der Dunkelheit mähen. Der tödliche Schlepper-Unfall seines Schwiegervaters 1978 bedeutete für Hofer noch mehr Arbeit, doch dank des guten Zusammenhalts der Familie konnte der Hof weitergeführt werden. 1965 trat der leidenschaftliche Bauer dem Grauviehzuchtverein bei und war dort auch zwölf Jahre lang Obmann. Seit 65 Jahren züchtet er Bergschafe und 20 Jahre war er Obmann des Zuchtvereins Ω Tätigkeiten, die der Bauer stets mit Freude ausübte. Schwere Zeiten erlebte die Familie Hofer beim Jahrhunderthochwasser 1987. Damals ertranken zwölf Stück Vieh im Stall von Fallbeson Ω ein Bild, an das sich der Tierliebhaber nur ungern erinnert. Heute hat er den Hof bereits übergeben und gönnt sich jedes Jahr eine Woche Urlaub mit seiner Frau, aber die Stall- und Feldarbeit bereitet ihm noch immer große Freude.

MELDEN SIE SICH! Kennen Sie auch eine Dame oder einen Herren, die/der viel zu erzählen hat? Melden Sie sich bei Anja Venier unter 0512 / 55 16 00-2025 oder anja.venier@tirolerin.at.


Style

„Eleganz ist die einzige Schönheit, die nie vergeht.“ Audrey Hepburn (Schauspielerin)

Nie wieder kalte Füße

© Shutterstock

Wir können jetzt auch im Winter ganz entspannt bei dem aktuellen „Flanking“-Trend – Fußknöchel zeigen – mitmachen! Und alles nur dank der neuen multifunktionellen „Digitsole“. Eine beheizbare Einlegesohle des französischen Schuhherstellers „Glagla“, die einfach in die Schuhe oder High Heels gelegt wird und unsere Ftüße ganze sieben Stunden lang warm hält. Dabei wird die Temperatur der Sohlen ganz easy über eine App via Smartphone gesteuert. Über einen USB-Anschluss lassen sich die Sohlen nach Gebrauch wieder aufladen. Und das Schuh-Gadget kann noch mehr, als nur für warme Füße sorgen. Denn die „Digitsole“ ist quasi ein moderner Fitnesstracker. Sie zählt unsere Schritte, misst die Distanz, die zurückgelegt, und die Kalorien, die dabei verbraucht wurden, – alles ablesbar auf dem Handy. Erhältlich sind diese heißen Sohlen auf der Internetseite www.digitsole.com.

NEUES AUS DER MODEWELT

© Getty Images

Auch in diesem Jahr war die österreichische Designerin Lena Hoschek wieder auf der Berlin Fashion Week vertreten und sorgte mit ihrer Kollektion für Furore. So taufte sie ihre Herbst-/Winterkollektion 2017 „Dollhouse“ und widmet sie all den lauten Frauen und sexy Gören in einer unbeschwerten, farbenfrohen Welt voller Spaß. Als Inspiration dazu dienten der Designerin die schillernde Disco-Ära der 1970er sowie der romantische Kitsch & Trash der 1980er. Nach der großen Fashion Show folgte ein weiteres Highlight: Die Designerin verkündete überglücklich ihre Schwangerschaft.


Style

Wanna be my VALENTINE? … und führe uns jetzt in Versuchung: Fantasieanregende Dessous und romantische Lingerie in zarten Puder- und Rotnuancen bringen die Stimmung am rosigsten Tag des Jahres ordentlich zum Knistern. Besonders Reizvolles hat Wäsche-Queen „Victoria’s Secret“ zu bieten. Text Monika Kulig Fotos Victoria’s Secret, www.victoriassecret.com


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SCHLAFLOS. Es auf die Spitze treiben – im hauchzarten Lavendellila-Bra und Höschen.


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BETTHUPFERL. Sweet dreams are made of … this! Schmeichelndes Push-up-Bustier für ein Pracht-Dekolleté.

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Loslassen.

Gesundheit.

Herzlichkeit.

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BEGIERDE. Prickelndes im Glas und auf der Haut: Im roten Duo lässt Schatzi bestimmt nicht lange auf sich warten …

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Gesundheit

Wir laden Sie ein, die entspannende Vielfalt in unseren Vivea Gesundheitshotels kennenzulernen. Entdecken Sie bei uns das Gefühl von Leichtigkeit; legen Sie Ihr Wohlbefinden vertrauensvoll in unsere Hände. Wir verwöhnen Sie mit wohltuenden Therapien. Unsere Gesundheitswoche eignet sich ideal, um Körper, Geist und Seele Gutes zu tun. Oder entscheiden Sie sich für eine Basenfastenwoche und lenken Sie Ihre Ernährung genussvoll in gesunde Bahnen.

Gesundheitswoche  7 Übernachtungen inkl. Vollpension  14 wohltuende Therapien  1 Blutuntersuchung  2 Arztgespräche  Sauna- und Badelandschaft mit ganzjährig beheiztem Außenschwimmbecken u.v.m. von

Preise pro Person; zzgl. Ortstaxe

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bis € 850,–

Basenfastenwoche in Umhausen im Ötztal

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 7 Übernachtungen inkl. Vollpension mit basischer Ernährung  wohltuende Therapien  2 Arztgespräche  BIA-Messung  Ernährungsberatung  Sauna- und Badelandschaft mit ganzjährig beheiztem Außenschwimmbecken u.v.m.

660,–

bis € 850,–

Preise pro Person; zzgl. Ortstaxe

 Vivea Gesundheitshotel Bad häring 05332 90500  Vivea Gesundheitshotel Umhausen im Ötztal 05255 50160

ViVea-hotels.com VH-Inserat-170202_Bundesländerinnen_210x280_Tirol.indd 2

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GIRLY-CHIC. Mädchenhaft verträumt: knackige Pink-Rot-Kombi für sexy Lolitas. 36


Wanda Schlesinger – Beratung und Verkauf

Ing. Sigrid Brugger, MAS – Optikermeisterin und Contaktlinsentechnikerin

Laurin Steinert – Optiker in Ausbildung

Andrea Schweiger – Contaktlinsen & Optikerin

Die Brillentrends 2017

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© Miller Ootik

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Jetzt in der Theresienoptik – dein Fashion- und Fachoptiker

tilvoll, professionell, hochwertig, modern – darauf setzt die Theresienoptik, sowohl bei ihrer individuellen Brillenberatung als auch bei den einzigartigen Angeboten. Ständig auf der Suche nach den besten Kollektionen. Denn hier stehen Ihr Sehen und Ihr Aussehen im Mittelpunkt. Die Brille wird als modisches Accessoire, Trendsetter und hipper Begleiter angesehen. Die hier angebotenen Brillenfassungen und Sonnenbrillen sind immer an die aktuellste Kollektion nationaler und internationaler Top-Designer sowie an trendige Independent-Labels angepasst. Wie beispielswiese MiuMiu, Celine, Chloé oder die neue Kollektion

des österreichischen Designers Andy Wolf, die heuer besonders durch bunte Farben und herausragende Formen besticht. Heuer trägt man Brillen minimalistisch, casual, stilvoll lässig, extravagant, urban romantisch und natürlich vintage! Rund, rund, rund – die John-Lennon-Brille feiert in diesem Jahr ihr Revival. Kreisrunde Formen aus Metall und Kunststoff, kombiniert mit dem klassischen Havanna-Braun, Gold oder Pudertönen sind besonders angesagt. Für den besten Durchblick setzt die Theresienoptik auf die Qualitätsgläser von Zeiss. Besonders Augen, die durch Smartphones, Tablets und Co. stark be-

ansprucht sind, finden hier die besten Gläser individuell auf jede Sehanforderung angepasst. Neben Brillen und Sonnenbrillen bietet der Optiker auch Kontaktlinsen und eine individuelle Kontaktlinsenanpassung mit modernsten Geräten an. Für viele sind Kontaktlinsen die optimale Lösung, egal ob zum ständigen Tragen oder zum Wechseln mit der Brille. Ganz nach Lust und Laune – alles ist möglich! Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den aktuellen Frühlings-Kollektionen inspirieren! Das gesamte Team der Theresienoptik freut sich auf Ihren Besuch.


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Redakti

Lana Mueller

Dorothee Schumacher

Ewa Herzog

Mit Hippie-Flair haben die Blumenmuster des Jahres wenig zu tun: verspielt und raffiniert – so lautet das Credo. Es gilt kleckern und nicht klotzen! Je mehr, desto besser, je schriller, desto cooler und je unterschiedlicher die Muster, desto lässiger der Look. Guido Maria Kretschmer

MICHAEL Michael Kors

FLORALE FANTASIEN


AUF STREIFZUG

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Sportalm

Riani

Längs, quer, schmal, breit oder in unterschiedlichen Stärken – der Streifenlook zeigt sich jetzt in all seinen Facetten. Accessoires und Lippenstift in Knallfarben sind Trend und sorgen für Raffinesse im Look.

Thomas Hanisch

HOCHZEITSGLÜCK. Lassen Sie sich von Susanne Pristers Wedding Special im Februar insprieren und verzaubern. www.prister.at/aktuelles

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r © Birgit Pichle

Guido Maria Kretschmer

Lena Hoschek

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Dorothee Schumacher

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Michael Kors Collection

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Lana Mueller

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Marcel Ostertag

Egal, ob auf Hosen, Blusen oder Kleidern – Rßschen verleihen uns diesen braven und doch so verspielten Look. In dieser Saison greifen die Designer bewusst veraltete Klischees auf und verleihen ihnen ein neues Image.

Lena Hoschek

ROMANTIK PUR


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ugegeben: Bei diesem Schuh-Trend scheiden sich die Geister. Ist das wirklich ein It-Schuh oder doch nur ein Pantoffel, der wie der Pyjama zuvor, jetzt straßentauglich gemacht wurde? Wer sich auf den Social Media Kanälen der Stars, Blogger und Modeikonen umschaut, sieht sofort: Fast alle Trendsetter tragen jetzt den Loafer mit offener Ferse. Gucci startetete im letzten Jahr den Hype mit seinem mit Fell besetztem „Princetown Slipper“ und seitdem sind die Mules omnipräsent. Und auch im kommenden Frühling gehören sie wieder zu den wichtigsten Schuhtrends der Saison. Wir zeigen Ihnen, wie man den It-Schuh am besten kombiniert.

KLASSISCH. Doppelreihiger Trenchcoat von Hallhuber, € 149,95

SCHLICHT. Geldtasche von Michael Kors Collection, € 350,–

MODERN. Bluse von Mango, € 49,99 MODISCH. Elegante Taillenhose von Mango, € 69,99

FRECH. Karl & Chopette Musik-Shirt von Karl Lagerfeld, € 79,–

BLICKFANG. Sonnenbrille von TOD’S, € 420,– FACETTENREICH. Wickelrock von COS, € 89,–

ELEGANT. Brushed Gold Earrings von COS, € 25,–

LUFTIG. Leder-Slipper von COS, € 125,–

GLÄNZEND. Sandalen aus verspiegeltem Leder von Giuseppe Zanotti, € 525,– FLAUSCHIG. Princetown-Mules von Gucci, € 850,–

ZEITLOS. Pullover mit bestickten Perlen von Mango, € 29,90

How to wear ... MULES

Von wegen Pantoffelheld! In diesen schicken It-Pieces spazieren wir jetzt ganz gemütlich durch den Frühling. Text Stefanie Danzl

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Fotos Hersteller

SCHLICHT. Flache Mules von Michael Kors, € 185,–


Beauty „Jugend kennt kein Alter.“ Pablo Picasso (Künstler)

Haarige Angelegenheit

© Shutterstock

Der „High Bun“ gehört auch in diesem Jahr wieder zu unseren absoluten Lieblingsfrisuren. Und dafür gibt es gute Gründe: Die lässige Frisur ist nicht nur schnell gemacht und praktisch, sondern tatsächlich auch gut für unser Haar. Das gilt nicht nur dann, wenn wir sie tagsüber zur Arbeit oder abends auf einer Party tragen, sondern auch beim Schlafengehen. Denn das Haar ist am nächsten Morgen weniger zerzaust und die Frisur schützt vor Frizz, da unsere Mähne nicht die ganze Nacht am Kopfkissenbezug reibt und dadurch strapaziert wird. Außerdem verleiht der „High Bun“ unserem Haar mehr Volumen. Aber beim Styling bitte beachten: auf keinen Fall die Haare zu einem zu strammen Knoten binden! Ansonsten werden die Wurzeln zu stark strapaziert und man riskiert unschönen Haarausfall und Spliss.

© Fred Einkem

Fachliche Exzellenz und ein Wohlfühlambiente, das keine Wünsche offen lässt: Das Kosmetikinstitut Aurora in der Innsbrucker Müllerstraße begeistert seit Anfang Dezember seine Kunden. Ob eine wohltuende Gesichtsbehandlung für die Problemhaut, einen Beauty-Powerschub für den Mann, eine !QMS-Classic-Collagen-Behandlung oder eine energetisierende Oxygen-Behandlung: Das exzellent ausgebildete Team des Kosmetikinstituts Aurora kümmert sich hervorragend um seine Kunden. Dabei werden ausschließlich die hochwertigen Produkte der Marken !QMS Medicosmetics und Horst Kirchberger verwendet.

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SCHÖNHEIT ERLEBEN


Beauty

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ohe Wangenknochen und definierte Gesichtszüge: Seit Promis und Blogger vorgezeigt haben, wie sehr man sein Gesicht mit wenigen Handgriffen ummodellieren kann, ist Contouring der Beautytrend schlechthin. Dass man nicht nur mit Make-up konturieren kann, sondern auch mit den richtig gesetzten Highlights bei unserer Frisur, beweist jetzt das sogenannte „Hair-Contouring“. Wir erklären den neuen Styletrend. Was ist Hair Contouring? Als Hair Contouring bezeichnet man eine Farbtechnik, bei der die Haare aussehen, als wären sie von der Sonne aufgehellt worden − also eigentlich nichts anderes als Balayage. Anders als bei Balayage werden jedoch unterschiedliche, freihändig gesetzte, Strähnen gefärbt, um Highlights zu setzen, welche wiederum die Gesichtsform optimieren. Die gesetzten Akzente sollen die „perfekte“ ovale Gesichtsform zaubern. Längliche Gesichter scheinen mittels Highlights an den Seiten kürzer, wohingegen rundere Gesichter mittels Akzenten am Ansatz gestreckter wirken. Anstatt sich also wie Kim Kardashian tagtäglich mit Make-up um die perfekten Gesichtszüge zu bemühen, kann man sich einfach in den Friseursessel setzen.

Contouring

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Dieser Trend geht nicht nur mit Make-up! So setzt HairContouring jetzt unsere Gesichtszüge ins beste Licht. Text Stefanie Danzl Fotos Matrix, L‘Oréal Professionnel, Shutterstock

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Rundes Gesicht. Frauen mit einem rundlichen Gesicht sollten Highlights im unteren Drittel der Haarlänge setzen. So wirkt das Gesicht schmaler. Der Scheitel sollte seitlich, aber nicht zu tief gezogen werden. Tipp: Dunklere Strähnen umrahmen perfekt das Gesicht. Das schafft Kontur und lässt das Gesicht außerdem schmaler wirken. Sind Haaransatz und Deckhaar heller, verlängert das das Gesicht optisch. Damit das Hair Contouring möglichst natürlich aussieht, sollten die verschiedenen Nuancen im Ombré-Look und die Strähnchen ineinander übergehen lassen. Eckiges Gesicht. Am Oberkopf und in den Längen sollten die Highlights sanft gesetzt werden, auf Ohrhöhe jedoch etwas stärker. Das macht dein Gesicht weicher und weiblicher. Generell gilt für eckige Gesichter: Mittelscheitel und stufig geschnittenes Deckhaar nehmen der Gesichtsform die harten Züge. Tipp: Die eckige Gesichtsform kann mit Hilfe dunkler Strähnchen, die das Gesicht umranden, ideal modelliert werden. Ähnlich wie beim runden Gesicht, kann man auch hier mit helleren Nuancen im Haaransatz und den Längen eine schmalere Kontur tricksen. 

T DER COLORIS SETZT DIE STRÄHNEN VÖLLIG . FREIHÄNDIG


Beauty

Herzförmiges Gesicht Frauen mit herzförmigem Gesicht haben ein spitz zulaufendes Gesicht und relativ breite Schläfen. Damit die Kinnpartie weniger dominant wirkt, sollten die Highlights verstärkt am Oberkopf gesetzt werden. Das lenkt den Blick nach oben und lässt die Gesichtsform schön gleichmäßig erscheinen. Tipp: Achten Sie darauf, dass der Ansatz dunkel ist und nach unten hin immer heller wird. Am hellsten sollten die Haare am Punkt der Wangenknochen sein. Um das Gesicht perfekt in Szene und setzen, sollten außerdem die Strähnen und die Stirn gehighlighted werden. Ovales Gesicht Um die ovale Gesichtsform etwas auszugleichen, solltet Sie den Haaransatz sowie die Haare unter dem Deckhaar (also ab den Ohren) etwas dunkler tragen. Tipp: Die Strähnen, die das Gesicht einrahmen, sollten heller sein. Das zieht das Gesicht optisch in die Breite und lässt es harmonischer wirken. INTENSIVIERT DIE KONTRASTE. Lumino Contrast Glanz-Serum für gesträhntes Haar von L’Oréal Professionnel, ca. € 15,–

Styling INTENSIVE PFLEGE GEGEN FEUCHTIGKEITSVERLUST. Lumino Contrast Glanz-Maske für gesträhntes Haar von L’Oréal Professionnel, ca. € 17,–

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Pflege 46


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Glanzstück

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a i r t s Au Naturverbunden und innovativ: heimische Schönmacher unter der TIROLERIN-Lupe! Text Monika Kulig Testerinnen Unsere Bundesländerinnen -Redaktionen

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Beauty

„BOTOX UND FILLER SIND NICHT MEHR WEGZUDENKEN.“ Dr. Schiwa Almasbegy

E Dr. Schiwa Almasbegy mit Arztassistentin Lisa Hiebinger

Kunst der

SCHÖNHEIT Wer dauerhaft jung, frisch und natürlich aussehen will, ist bei Dr. Schiwa Almasbegy in guten Händen. Im Gespräch mit der TIROLERIN verrät sie die neuesten Trends. Text Katharina Zierl

Fotos Martin Vandory

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Haben die Frauen und Männer, die zu Ihnen kommen, ganz konkrete Vorstellungen oder lassen sie sich von Ihnen beraten? Dr. Schiwa Almasbegy: Sowohl als auch. Es gibt welche, die vorinformiert sind und ganz konkret nach bestimmten Behandlungen und Eingriffen fragen. Bei manchen Personen empfiehlt es sich dann, eine alternative Methode vorzuschlagen, die besser zu den Gegebenheiten passt. Andere wiederum kommen und sagen: Schauen Sie mich an. Was kann man an mir verschönern? Gibt es Dauerbrenner? Also Behandlungen oder Eingriffe, die nicht aus der Mode kommen? Dr. Schiwa Almasbegy: Botox und Filler sind eigentlich nicht mehr wegzudenken. Ein anderer Dauerbrenner sind Fettabsaugungen. Das ist gerade jetzt nach den Feiertagen für viele ein Thema. Die Branche entwickelt sich sehr schnell weiter. Ständig hört man von Neuheiten auf dem Beauty-Sektor.

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in jugendliches, attraktives Aussehen kommt nie aus der Mode. Beim Wunsch nach Veränderung soll die Natürlichkeit allerdings erhalten bleiben, weiß Dr. Schiwa Almasbegy. Die Fachärztin für Chirurgie kennt alle Tipps und Tricks, um ihren Patienten einen offensichtlichen Frischekick zu verschaffen, ohne das Aussehen zu stark zu verändern. In vielen Fällen sei kein chirurgischer Eingriff nötig, erklärt Dr. Schiwa Almasbegy im Interview.


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Beauty

„DER TREND GEHT WEG VON DER GROSSEN CHIRURGIE.“

Für immer jung. Eben diese Neuheiten kennt Dr. Schiwa Almasbegy ganz genau. Für die TIROLERIN erklärt die Fachärztin für Chirurgie, welche Anwendungen und Behandlungen für welche Problemzonen und optischen Defizite am besten geeignet sind. Insgesamt gehe der Trend „weg von der großen Chirurgie“. Auch wenn das manchmal notwendig sei, betont Dr. Schiwa Almasbegy. „Die Leute wünschen sich insgesamt ein natürliches Aussehen, aber eine deutliche Verbesserung“, sagt die Fachärztin. Hyaluronsäure, Filler: „Sie spielen nach wie vor eine große Rolle. Früher hat man damit hauptsächlich die Nasolabialfalte direkt aufgespritzt. Der Trend geht aber weg davon, einzelne Falten aufzuspritzen. Man tendiert dazu, die Gesichtsform zu modellieren, indem man zum Beispiel einen leichten Wangenaufbau durchführt. Auch

Dr. Schiwa Almasbegy bei der Radiofrequenzbehandlung

Dr. Schiwa Almasbegy

ein Kinnaufbau oder die Auffüllung eingesunkener Schläfen können im Gesamteindruck sehr viel bewirken. Viele Anwendungen werden mittlerweile mit Kanülen durchgeführt. Auf diese Weise muss man nicht mit der Nadel in sensible Zonen stechen. Auch die Nase kann mit Hyaluronsäure korrigiert werden, etwa Höcker oder mehrere Wellen. Die Nasenspitze kann man ebenfalls deutlich anheben.“ Fäden: „Es gibt PDO-Fäden, die mit oder ohne Widerhäkchen unter der Haut angebracht werden und für eine Straffung sorgen. Die neuere und effektivere Variante sind die Silhouette-Fäden, die sich ebenfalls auflösen. Hier wird mit kleinen Kegelchen gearbeitet, die deutlich haltbarer sind und einen besseren Zug bewirken. Diese Variante lässt sich sehr gut bei hängenden Wangen, Doppelkinn oder auch bei der Halsregion anwenden.“ Radiofrequenz: „An und für sich gibt es diese Methode schon länger. Mit den neuen Geräten mit hochfrequenten Impulsen ist eine sehr schmerzarme Behandlung mit großem Straffungseffekt möglich. Die Behandlung lässt sich sowohl im Gesicht als auch am Körper anwenden – etwa bei Problemzonen wie Oberarmen, Bauchfalten oberhalb des Nabels oder der Innenschenkel. Was das Gesicht betrifft: Gerade im Wangenbereich ha51

ben viele einen kleinen Fettpolster, der kein Tränensack und auch kein Augenring, sondern eben eine Schwellung ist. Auch hier kann man mit der Radiofrequenz gut arbeiten.“ Derma-Roller: „Im Prinzip befinden sich auf dem Roller kleine Nadeln, die oberflächlich Mikrokanälchen in die Haut freilegen. Bevor sie sich wieder schließen, kann man Stoffe einschleusen, um die Haut aufzuprallen, Aknenarben zu reduzieren oder zu entfernen sowie Fältchen oder Pigmentstörungen zu bekämpfen.“

DR. SCHIWA ALMASBEGY Fachärztin für Chirurgie. Ästhetische Medizin, Ästhetische Chirurgie Andreas-Hofer-Straße 4 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 58 63 04 Mobil: 0664 / 20 51 214 Fax: 0512 / 58 63 04-3 E-Mail: s@almasbegy.at www.almasbey.at Öffnungszeiten: MO – FR 10 – 13 Uhr DI und DO 17 – 19 Uhr und nach Vereinbarung


Beauty

Eines darf am Valentinstag auf keinen Fall fehlen: ein sinnlicher Kussmund. Diese Must-haves lassen unsere Lippen besonders verführerisch wirken. Redaktion Stefanie Danzl Fotos Shutterstock, Hersteller

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GESCHMEIDIG MIT MATTEM FINISH. Mat Lip Powder Nr. 10 von Artdeco, € 12,95 INTENSIVE FARBBRILLANZ. Cream Gloss „Frozen Berry“ mit verwöhnender Shea Butter von La Biosthétique Paris, € 19,80 INDIVIDUELL. Lippenstift Nr. 94 „Logan“ aus der

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GLÄNZENDES FINISH. Cremiger Lipgloss „Lip Cushion“ mit Avocadoöl von It Pieces by Catrice, € 4,99

SEIDIG WEICH. Soft Sensation Shine & Care Lippenstift Nr. 210 „My Honey“ von Astor, € 7,99 52


Beauty

P U P O P

e l y t S r u o y

Sleek-Look war gestern. Jetzt peppen wir unser Styling mit coolen Pop-Up-Lips und Pop-Up-Eyes auf. Wie der neue Look funktioniert, zeigen wir Ihnen hier. Text Stefanie Danzl Fotos Luca Cannonieri, MACComsetics & Hersteller

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lattes, glänzendes Haar trifft auf schlichtes Make-up, das meist nur aus einer leichten Foundation und zartem, durchsichtigem Lipgloss besteht: Der schon vom letzten Jahr allseits bekannte Sleek-Look ist und bleibt auch im Frühling total angesagt. Doch wer in dieser Saison auf die glamourösen Catwalks der Modewelt blickt, sieht: Der beliebte Style hat ein gewagtes Makeover bekommen und wird nun durch bunte Farbakzente aufgewertet und in Szene gesetzt. Ob farbenfrohe, matte Lippen oder ein lieblich betonter Augenaufschlag, jetzt ist alles erlaubt. Dabei bleiben Augen und Haare jedoch wie gewohnt im Hintergrund. Vorhang auf für die Looks der Saison.

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in unserem Innsbrucker Institut. Dr. Benjamin Gehl von den renommierten WORSEG CLINICS steht Ihnen für persönliche Beratungsgespräche und Behandlungswünsche am 10. März zur Verfügung. Nur mit Anmeldung möglich!

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Druckluft wird durch ein patentiertes Jet-Handstück beschleunigt. Mikrotropfen mit unterschiedlichen Wirkstoffen werden mit 720 km/h bis 4,5 mm in die Haut eingeschleust. Wirkungsvollste Methode bei Hautunreinheiten, Couperose und Hyperpigmentierung.

ist die ideale Vorbereitung für alle Anti-Aging-Behandlungen. Durch einen Mineralien-Cocktail werden Verkrustungen unter der Haut gelöst und gleichzeitig wird ein starker Lifting-Effekt erzielt.

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Sechzehn feine Kunststoffnadeln dringen in die oberste Hautschicht ein und suggerieren der Haut, es läge eine Verletzung vor. Es entsteht ein „Selbstheilungsprozess“ und vermehrtes Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure werden produziert. Bestens für die Behandlung von Falten, Narben und zur Gewebebindung.

Mit speziellen Elektroden, mit denen man über die Haut streicht, werden Radiowellen in die Tiefe der Haut geschleust. Diese Wärmeentwicklung fördert die Neubildung von Kollagen und Elastin. Das Gewebe wird von der Tiefe her nachhaltig gestrafft.

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Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08.30 - 18.00 Uhr Behandlungstermine nach Vereinbarung Richard-Wagner-Straße 6 · 6020 Innsbruck · Tel.: 0512 / 294370 Kaiserbergstraße 4 · 6341 Ebbs Tel.: 05373 / 42039 info@kosmetik-visage.at · www.kosmetik-visage.at


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EYES


Beauty

Faszination Schönheit Hier vereinen sich luxuriöse Pflege mit modernsten Behandlungsmethoden: Das Kosmetikinstitut „ME Esthetic Concept“ in der Innsbrucker Museumstraße überzeugt mit seinem exklusiven Gesamtkonzept.

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© Andrea Fridle

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as neue Kosmetikinstitut „ME Esthetic Concept“ im Zentrum Innsbrucks bietet seinen Kunden innovative Behandlungsmethoden, entsprechend dem Modernsten, was die apparative Kosmetik derzeit zu bieten hat. Geschäftsführerin Monika Köck und ihr exzellent ausgebildetes Team legen dabei besonderen Wert auf ausführliche Beratung und wirksamste Behandlungskonzepte, die nach den Bedürfnissen des eigenen Hauttyps erstellt werden. Neben schonenden Behandlungen zur Fettreduzierung mittels Infrarotwärme und Elektrostimulation mit Körperformung und Gewebsstraffung, non invasivem Biolifting mit Hautverjüngung bietet das Kosmetikinstitut nun auch die Behandlung mit einem Hochleistungsdiodenlaser an. Technologie auf höchstem Niveau. Im Vergleich zu herkömmlichen La-

sern können mit dem Diodenlaser Haare schneller und präziser entfernt werden. Durch eine besondere Kühlung ist eine schmerzfreie Behandlung aller Hautfarben möglich. Neben dunklem Haar ist auch bei hellem, feinem und dünnem Haar Effizienz gewährleistet. Generell hat der Diodenlaser hautschonende Wirkung und hinterlässt eine makellose, glatte und haarlose Haut. Die Anzahl der Behandlungen ist unterschiedlich und hängt vom ursprünglichen Haarwuchs

KONTAKT

ME Esthetic Concept Museumstraße 25, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 2090 37 info@me-estheticconcept.at www.me-estheticconcept.at 59

ab. Man kann sagen, dass man nach zwei Behandlungen eine Haarreduktion von 40 Prozent erreicht. Auch Kunden, die ihr Gewicht reduzieren oder Fettpölsterchen gezielt abbauen wollen, werden bei „ME Esthetic Concept“ durch ein 3-Säulen-Prinzip unterstützt: Gewichtsverlust und Fettreduktion, Körperformung und Gewebsstraffung und individuelle Ernährungsberatung. In besten Händen. Eine gründliche Analyse der Haut und eine umfassende, ausführliche Beratung stehen bei „ME Esthetic Concept“ am Beginn jeder Behandlung. Gezielte und regelmäßige Anwendungen sowie das persönliche Pflegesortiment werden individuell für jede Kundin entwickelt. Dabei ergänzen sich regenerative Pflege, High-End-Lasertechnologie und ein besonders hautorientiertes Wellnessprogramm optimal.


© TIROLERIN/Unterthurner

Schaufenster

© Tiroler Versicherung

LÄSSIGE SPRACHE

BAUBEGINN

Das Tiroler Jugendwort 2016 ist BAE, das ergab eine Umfrage unter rund 600 Schülern. „Ich selbst kenne das Jugendwort gar nicht“, meint Landesrätin Beate Palfrader. Das zeigt, wie unterschiedlich die Jugendsprache auch in Tirol ist und wie schnell sie sich verändert. Während 2015 noch alle am liebsten „nice“ sagten, um etwas mit „cool“, „nett“ oder „schön“ zu bezeichnen, sagten (oder schrieben) junge Menschen in diesem Jahr lieber „BAE“. Dabei handelt es sich übrigens um ein Akronym, das für „before anything else“ steht. Wollen Jugendliche also einen wichtigen Menschen oder auch Dinge mit einem Wort beschreiben, dann mit „BAE“. Das deutsche Jugendwort 2016 ist übrigens „fly sein“. Das kam in dem Tiroler Ranking gar nicht vor. Vielleicht weil die deutsche Langenscheidt-Jury nur aus Erwachsenen besteht.

Kürzlich wurde der Grundstein für das Hospizhaus Tirol gelegt, das Mitte des kommenden Jahres auf dem Areal des Landeskrankenhauses Hall fertiggestellt und in Zukunft alle Angebote der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft an einem Standpunkt vereinen wird. Mit der Unterbringung des mobilen Hospiz- und Palliativteams für die Region Innsbruck, einem Tageshospiz und insgesamt 14 Betten auf der Station wird voll auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen. Landeshauptmann Platter lobte das Engagement der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet. Gemeinsam mit Stadtrat Gruber, Bürgermeisterin Posch und vielen weiteren Anwesenden wurde eine Zeitkapsel gefüllt, die an die Grundsteinlegung des Projekts erinnern soll.

© Hypo Tirol

© Norz/Friedle

FEIERLICH ERÖFFNET

EXKLUSIVE EINBLICKE

Bereits seit 1979 ist die Hypo Tirol Bank mit einer Geschäftsstelle in Pradl vertreten, seit 1997 in der Amraser Straße. Diese Filiale wurde nun nach kurzem Umbau neu eröffnet, dafür übersiedelte das Team der Geschäftsstelle Saggen in die Amraser Straße. Nach den Plänen von Architekt Georg Pendl wurden helle und freundliche Räume realisiert, die eine qualitativ hohe Arbeitsatmosphäre schaffen. Eine Besonderheit bilden die Akustikpaneele mit entschleunigender Wirkung und Duft, wofür Organold Technologies GmbH verantwortlich zeichnet. Naturbelassene Ausgangsmaterialien, wie etwa handgesenstes Almheu, wurden dafür verwendet. Johannes Haid und Alexander Weiß vom Vorstand der Hypo Tirol und auch Wolfgang Bayer, der Leiter der Geschäftsstelle Pradl, eröffneten gemeinsam die neuen Räumlichkeiten.

Beim Tag der offenen Werkstatt gewährte Goldschmied Norz exklusive Einblicke hinter die Kulissen der ältesten und traditionsreichsten Goldschmiedewerkstätte Tirols. Einen ganz Tag lang beantworteten Andrea und Christoph Norz mit ihrem Team die Fragen der Besucher. Interessierte, die den Fachleuten in der Werkstatt über die Schulter blicken durften, wurden inspiriert von den individuellen Entwürfen und der feinen Fertigung. Norz veredelt ausschließlich hochwertige Materialien: „Pro Jahr verarbeiten wir über 70 Karat Brillanten“, erläutert Diamantenfachmann Christoph Norz. Beim Kauf eines Schmuckstückes aus der Werkstatt Norz bekommt der Kunde übrigens einen eigenen Schmuckpass mit genauen Angaben zu den Materialien und der Verarbeitung. 60


Gesundheit „Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.“ Carl Ludwig Börne (deutscher Journalist)

Medizinischer Fortschritt

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Am 4. Februar 2017 findet der alljährliche Welt-Krebs-Tag statt. Ein wichtiger Anlass, erneut über die Gefahren, die von der Krankheit ausgehen, zu sprechen. Jährlich erhalten etwa 12 Millionen Menschen die Diagnose Krebs, auch trotz medizinischem Fortschritt endet die Krankheit für viele Patienten weiterhin tödlich. Das Lungenkarzinom zählt dabei zu den Erkrankungen mit der schlechtesten Prognose. Die Prävention bleibt auch in diesem Fall ein wichtiger Faktor, ebenso wie die Früherkennung. Neue Immuntherapien zeigen bei vielen Lungenkrebspatienten aktuell erstaunliche Erfolge, bis zu 80 Prozent der Behandelten sprechen deutlich auf die Therapie an. Bei einer bestimmten Gruppe von Lungenkrebspatienten könnte die Immuntherapie wahrscheinlich sogar die bisher verwendete Chemotherapie ablösen. Rund um den 4. Februar finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die über aktuelle Fortschritte informieren.

KRISEN MEISTERN LERNEN Die heutige Zeit bringt ein schier unendliches Konfliktpotenzial mit sich. Auch mit sich selbst kann man manchmal auf Kriegsfuß stehen. Christoph Emmelmann zeigt mit „Der kleine Krisenhelfer“ einen Weg auf, mit dem sich der Autor selbst aus einer tiefen Krise herausholen konnte. Eine neue Art und Weise der Krisenbewältigung legt er auch seinen Lesern nahe, die mit einem Wechsel der Sichtweise ebenso Tiefen überwinden können. Wechseln Sie also einmal die Perspektive! „Der kleine Krisenhelfer“, erschienen im dtv-Verlag, ab € 5,95.


Gesundheit

WENN LACHEN Körper und Seele heilt Unter dem Motto „Humor trotz(t) Tumor“ fand an der Inneren Medizin der Universitätsklinik ein Projekt der besonderen Art und Weise statt. Patienten und auch Angehörige versuchten mithilfe von Humortechniken, Entspannung und Bewältigung zu erlernen. Die TIROLERIN hat fleißig mitgelacht. Text Barbara Unterthurner

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infach mal drauflos jodeln, sich zum Affen machen. In einem Raum voller fremder Leute. Was nach Fasching klingen mag, ist für viele Menschen eine Bereicherung und Hilfe in schweren Zeiten. Die meisten Teilnehmer des Lachseminars des Vereins Senioren-Krebshilfe Tirol haben

Fotos Shutterstock, RT-Reisen

manchmal nicht allzu viel zu lachen. Sie erhielten die Diagnose Krebs oder haben Angehörige, die mit dieser erschütternden Nachricht umgehen müssen. Warum sie trotzdem lachen oder gar lachen sollen erklärt Projektinitiator Reinhard Stauder. Der Mediziner und Präsident der Senioren-Krebshilfe Tirol war es, der die 62

Initiative „Humor trotz(t) Tumor“ lancierte, die in Form von Workshops Tumorpatienten und Angehörigen helfen soll, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen und neue Perspektiven einzunehmen. Damit soll die Krankheit bewältigt und die Lebensqualität verbessert werden. „Längst ist die Humortherapie nicht mehr nur für


Gesundheit

Kinder anerkannt, sondern kann auch Erwachsenen helfen. Solche und ähnliche Projekte werden in vielen Spitälern in Österreich angeboten, die erste Humorakademie startete 2014 in Linz“, erklärt der Organisator der Humorschule in Innsbruck, Dr. Reinhard Stauder. Er initiierte den Verein der Senioren-Krebshilfe Tirol und kümmert sich dabei besonders um die Anliegen und wissenschaftliche Miteinbeziehung älterer Krebspatienten, die in onkologischen Studien deutlich unterrepräsentiert sind. Für seine ambitionierte Arbeit wurde der Mediziner heuer auch mit dem Paul Calabresi Award auszeichnet. Zusammen mit Britta Halter und Humor-Coach Christoph Emmelmann entwickelte er ein Programm, das Patienten und Angehörige in belastenden Situationen Mechanismen und Instrumente zur Bewältigung und Entspannung anbieten soll. „Humor kann das Wohlbefinden steigern, dient der Entspannung und kann der Bewältigung und Aufarbeitung dienen. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort ‚Lachen ist die beste

Medizin’. Die Heilkraft des Humors ist seit vielen Jahrhunderten auch in schwierigen Situationen bekannt“, erläutert Stauder. Dabei sollte nicht falsch verstanden werden: Humor ist nicht die Konsumation von etwas Lustigem, sondern vielmehr das Produzieren humorvoller Situationen. Im Lachseminar wird also einfach mal drauflos gelacht und versucht, die Perspektive zu verändern. Reinhard Stauder war begeistert über die vielen positiven Reaktionen: „Patienten sowie Angehörige, die belastet sind und denen Entspannung dienlich ist, waren bei unserem Projekt angesprochen und haben sich kurz entspannen können. Auch wenn die Übungen anfangs befremdlich scheinen, man sollte sich einfach mal darauf einlassen, um Techniken mitzunehmen, die einem im

Alltag weiterhelfen können“. Aktuell sei die Humortherapie bereits abgelaufen, die Finanzierung 2017 sei noch unklar. Die Resonanz der Teilnehmer allerdings zeigt: Humor heilt. Vielleicht nicht bei allem. Aber zumindest für eine kurze Zeit können Schmerz, Leid und Sorgen vergessen werden. Wem es gelingt, seine Perspektive zu wechseln, der kann mit wenig Aufwand viel zur Selbstheilung beitragen.

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© Prime Media

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as vor vier Jahren begann, hat sich zu Österreichs führendem Spezialisten in der 24-Stunden-Betreuung entwickelt. Die Pflege von Angehörigen führt meistens rasch an die psychischen und physischen Grenzen. In vielen Fällen leidet auch noch die eigene Gesundheit unter der körperlichen Überforderung. Unsere erfahrenen Betreuungskräfte sorgen Tag und Nacht zuverlässig und liebevoll für die notwendige Unterstützung. Erfahrung, Ausbildung und Engagement machen sie zu zuverlässigen Partnern in der 24-Stunden-Betreuung. Leistbar. Nach Abzug des Pflegegeldes Stufe 4 und der 24-h-Förderung verbleibt eine Eigenleistung von rund 780 Euro pro Monat.

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Nähere Informationen erhalten Sie bei Biosonie Bioresonanz Irene: Birkfeld / Feldbach / Feldkirchen/ Gleisdorf / Graz / Hartberg / Preding / Mürzzuschlag / Oberaich Unterwart / Völs / Wien 23. / Baden / Wr. Neustadt Tel.: 0664 / 410 74 10 www.biosonie.com

6 Fragen

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ntioxidantien wie die Vitamine C und E, Carotinoide, Lykopin oder Lutein gelten als sehr wirksam gegen zahlreiche Erkrankungen. Es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass sie eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krebs, Herzgefäßerkrankungen, Alzheimer oder einer Makula-Degeneration spielen könnten. Grund: Antioxidantien sind vermutlich in der Lage, schädliche Nebenprodukte des Zellstoffwechsels, so genannte Freie Radikale, zu neutralisieren und so krank machende Prozesse zu verhindern. Man kann diese Antioxidantien sinnvoll zu sich nehmen in Form von gesunden Lebensmitteln, wie Beeren (Blau- oder Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren), Bohnen (Schwarzbohnen), Früchte (Äpfel, Birnen, Kirschen, Orangen, Kiwis), Gemüse (Spinat, Kartoffeln, Brokkoli), Getränke (Grüntee, viele Fruchtsäfte), Nüsse (Walnüsse), gemahlene Nelken, Zimt, Ingwer, Getreide (Hafer-Produkte), Süßigkeiten (dunkle Schokolade). Bei Biosonie Bioresonanz Irene kann man dem Körper zusätzlich noch eine Hilfestellung bieten, indem man energetisch jene Lebensmittel austestet, die der Körper auch tatsächlich gut verträgt.

TIROLERIN: Wie kamen Sie zum Thema Humor? Christoph Emmelmann: Ich hatte vor einigen Jahren eine schwere Lebenskrise: Ich leitete eine Unternehmensgruppe, litt unter chronischem Stress, bekam plötzlich Tinnitus und musste mich einer schweren Herzoperation unterziehen. Ich stand am Tiefpunkt mit Scheidung und Konkurs der Firma und lebte dann mal vier Monate auf dem Zeltplatz, bis mich ein Freund auf einen Lachabend zum Lachyoga mitnahm. In dieser einen Stunde hatte ich keine Schmerzen mehr, fühlte mich befreit und dachte kurz nicht mehr an meine Sorgen. Der Ansatz gefiel mir, mit Freunden arbeitete ich daran. Daraus entwickelte ich mein eigenes Programm und widme mich inzwischen seit 15 Jahren dem Thema Humor. 64

Meine Geschichte zeigt, dass man mit einem Umdenken sich auch aus den tiefsten Krisen herausziehen kann. Wer nimmt an den Seminaren teil? Ich biete Seminare und Workshops für Unternehmen, etwa im Management-Bereich, an, in denen es hauptsächlich um Stressbewältigung geht. Außerdem arbeite ich an Schulen, in Kindergärten und auch Kliniken, wie hier in Innsbruck, direkt mit Patienten und Angehörigen. Wie würden Sie Humor definieren? Hilfreicher Humor hat nichts mit witzig sein zu tun, sondern mit Denkprinzipien, bei denen man aus einem Nachteil einen Vorteil macht. Es geht also um einen spielerischen Umgang mit dem Leben ohne Schuldgefühle. Zentral verwende ich den Spruch von Karl Valentin: Ich freue mich, wenn es


HUMORVOLL. Manchmal müssen Patienten erst lernen, wieder über sich selbst zu lachen.

regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. Dieses Umdenken lernen die Teilnehmer meiner Seminare. Humor erlaubt auch Fehler, aus denen wir wachsen können. Es geht auch nicht darum, Humor zu konsumieren – wir gehen dafür ja oft ins Kabarett oder ins Kino – sondern ihn zu produzieren. Bei der Konsumation brauchen wir immer jemand Anderen, beim Produzieren können wir uns selbst heilen. Kann Humor heilen? Humor heilt. Wir können unser Leben damit umdeuten, verlassen unsere Komfortzone und betrachten unsere Probleme von außen. Dann sehen wir, dass sie lösbar sind. Beim Humor geht es um ein lösungsorientiertes und nicht um ein problemorientiertes Denken. Wie gehen Sie mit Skepsis um? Skepsis gehört für mich dazu. Aus dieser Skepsis kann ich Kraft schöpfen und werde dann weiterhin versuchen, dem Skeptiker die Zweifel zu nehmen. Wie oft sollten wir am Tag lachen? Auf jeden Fall sooft wie möglich über uns selbst.

HUMOR ERLERNEN. Christoph Emmelmann weiß aus eigener Erfahrung: Lachen heilt.

03112 / 35 500 oder 0664 / 41 07 410 Bettina K. aus Rettenegg Magenkrämpfe, Darmprobleme

Mich plagten seit 2 Jahren ständig Magenkrämpfe, gekoppelt mit Erbrechen und Durchfall und ständigen Darmproblemen. Es hat alles nur mehr wehgetan. In der Schulmedizin konnte man mir leider nicht helfen, man meinte es sei psychisch. Bei Bioresonanz Irene wurden verschiedene energetische Störfelder ausgetestet, wie z.B. der Candida Albicans und verschiedene energetische Lebensmittelunverträglichkeiten. Diese Störfelder, welche das Immunsystem blockierten, wurden systematisch energetisch behoben und das eigene Immunsystem wieder gestärkt.

Energetische Hilfestellung bei: KLASSISCH • Allergien • Neurodermitis • Hautausschlägen • Asthma, Heuschnupfen • Entzündungen • Rheuma • Migräne & anderen Schmerzen • Darmproblemen (Verstopfung etc.)

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Heute nach der 8. Sitzung kann ich begeistert berichten, dass der Spuk vorbei ist. Es tut einfach überhaupt nichts weh – meine Lebensqualität hat sich um 100% gesteigert – danke!

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Gesundheit

DETOX your life!

Neustart für Körper, Geist und Seele. Sie wollen gut erholt und mit vollem Schwung ins neue Jahr starten? Dann sollten Sie jetzt mal auf die Reset-Taste drücken: Die TIROLERIN präsentiert zehn Detox-Strategien. Text Monika Kulig

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Fotos Shutterstock


10. Tiroler Demenztag

#1 Erst mal ... Pause! Kurs aufs Ich. Von Daueranspannung auf Entspannung umstellen – leichter gesagt als getan. Von selbst schafft es der Körper nicht, das Stress-System herunterzufahren. Versuchen Sie das Multitasking a­ bzuschaffen und zelebrieren Sie das süße Nix-Tun. Gerade nach den intensiven Feier-

tagen sehnt sich der Körper nach Erholung und die Seele nach Streicheleinheiten. Der erste Schritt: Gönnen Sie sich im Alltag Ruhemomente, in denen Sie mal nicht an irgendetwas denken und arbeiten. Gehen Sie ins Lieblingslokal auf eine Tasse Tee oder lassen Sie sich bei einer Massage verwöhnen.

Die Jubiläumsveranstaltung steht ganz im Zeichen des Älterwerdens und eines erfüllten Lebens.

#2 Rückzug von Smartphone und Co. genießen. Forschungsergebnisse bestätigen immer wieder, wie schädlich der permanente Input von Facebook und Co. für unsere Gehirne ist. Also: Laptop zu, Smartphone aus und lassen Sie es mal wieder menscheln – face to face.

© Andreas Hofer

Digital Detox. In Zeiten, in denen wir ständig online sind und auf unser Smartphone-Display schielen, liegt digitales Fasten voll im Trend. Die Idee dahinter: endlich abschalten, die elektronischen Dauerbegleiter bewusst zur Seite legen und das Hier und Jetzt

Ingeborg Freudenthaler

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Markus Hengstschläger

Die Kraft im Saft Frühjahrsputz von innen. Klassisches Fasten mit der Kohlsuppe hat ausgedient, an bunten Obst- und Gemüsesäften zu nippen ist dafür très en vogue – und für einen Detox-Kickoff durchaus ratsam. Zwar sollen die viel gerühmten „Schlacken“ und Ablage-

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rungen medizinisch gesehen gar nicht existieren, aber gerade nach der Weihnachtsvöllerei hilft eine Reinigung dem körpereigenen Entgiftungs­system ordentlich auf die Sprünge. Und: Der Körper wird mit wertvollen Nährstoffen geboostet.

#4 Bye, Schweinehund. Man kommt einfach nicht daran vorbei: Körper und Geist finden in der Bewegung die Entspannung, die sie brauchen, um fit und gesund zu bleiben. Wegen akuter Unlust zum Sport muss sich allerdings niemand schlecht fühlen – jeder ist nun mal anders gestrickt. Versuchen Sie einfach, kleine Sport-

Häppchen in Ihren Alltag einzubauen: Da reicht es schon, beim Einkaufen die Stufen zu nehmen. Oder eine Teilstrecke zu Fuß an der frischen Luft zurückzulegen. Wer sich regelmäßig bewegt, wird nicht nur fitter und hat bessere Laune – er reagiert auch weniger auf Belastungen und entwickelt eine gewisse Stressresistenz. 67

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In Bewegung bleiben

Georg Fraberger

er Obfrau des Vereins „lichtblicke“, Ingeborg Freudenthaler, ist es wieder gelungen, namhafte Referenten für den Tiroler Demenztag nach Innsbruck zu bringen. Allen voran Humangenetiker und Bestsellerautor Prof. Dr. Markus Hengstschläger, der darüber referiert, dass es wichtiger ist, „den Jahren mehr Leben zu geben als dem Leben mehr Jahre“. Dr. Georg Fraberger, Psychologe und klinischer Gesundheitspsychologe, wurde ohne Arme und Beine geboren. Bereits in seinem Buch „Ohne Leib, mit Seele“ beschäftigt er sich damit, was den Menschen ausmacht. Michael Schmieder aus der Schweiz beschäftigt sich seit Jahren mit dementiell veränderten Menschen und deren Würde. Dr. Irene Müller nimmt sich den pflegenden Angehörigen an. Darüber hinaus werden zahlreiche Workshops und Informationen geboten. Programmdetails finden Interessierte auf www.demenzhilfe-tirol.at.


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esundwahre G n beim d in s e äft tze Grüne S r und unterstü h gemixt ro ste o n o te b s ta it u e te h alle Z a D ngesättig . u n te Entgif enthalten sie zyme und n werden, n, Vitamine, E top: h Fettsäure oxidantien. Auc a! h tc Anti a M & Grüntee

#5 Weg damit! Befreiungsakt. Entrümpeln und Freiräume gewinnen – starten Sie eine Ausmistaktion in Ihrer Wohnung und trennen Sie sich von altem Ballast. Das schafft Luft zum ­ Atmen, ergo mehr Platz für Ihren Geist. Achten Sie auch im Büro auf einen ablenkungsfreien Schreibtisch. Jedes Post-it, jeder Stapel Unterlagen lenkt ab und engt ein. Und vermeiden Sie auch geistigen Müll. Zergrübeln Sie nicht a­ lles – stellen Sie sich eher die Frage: „Schadet es mir oder stärkt mich das?“

#6 Anders essen trainieren Think and eat. Werden Sie zum „Clean Eater“: Dosensuppe, Fast Food oder Abgepacktes – all diese Lebensmittel sollten raus aus den ­Vorratsschränken. Sie sind industriell behandelt, oft mit chemischen Stoffen versetzt. Lieber zu frischen Produkten greifen, die pure Energie und wertvolle Nährstoffe liefern. Denn: Du bist, was du isst!

#7 Body reloaded Sanfte Rubbelkur. Schon mal was von „Dry Brushing“ gehört? Die Haut, unser größtes Organ, ist zu einem großen Teil dafür verantwortlich, Giftstoffe aus dem Körperinneren zu entsorgen. Durch sogenanntes Trockenbürsten wird dieser Vorgang stimuliert: Der angeregte Blutkreislauf beschleunigt den Entgiftungsprozess, das Lymphsystem kann schneller arbeiten. Außerdem werden die Poren geöffnet, die Haut kann damit nicht nur Giftstoffe besser abtransportieren, sondern auch wertvolle Nähr- und Pflegestoffe besser aufnehmen. Begeisterte „Brusher“ berichten davon, dass sich durch regelmäßiges Bürsten sogar Cellulite zurückbildet. Am besten gleich ins tägliche Pflegeritual einbauen!

#8 Raus in die Natur Durchatmen. Das beste Entspannungsmittel ist gratis: Eine halbe Stunde täglich an der frischen Luft bewirkt Wunder. Selbst wenn sich die Sonne hinter den Wolken versteckt, bekommt man genug Licht, um die Melatonin-Produktion zu bremsen – die jenes bösen Stoffes, der dafür sorgt, dass wir uns im Winter am liebsten im Bett verkriechen möchten. Planen Sie öfter eine zügige Mittagsrunde ein – wirkt beruhigend, gedankenklärend, und der Stress verpufft wie von selbst!

#9 Zuckerentzug Yes, you can! Laut WHO sollten wir nicht mehr als 25 Gramm Zucker pro Tag aufnehmen. Umso erschreckender, dass wir teilweise das Vierfache konsumieren. Schuld ist vor allem der „versteckte“ Zucker in Müsli, Saucen, aber auch Trockenobst und Co. Eine bewusste Zucker-Auszeit ist kein Ding der Unmöglichkeit und kann dem Körper helfen, sich zu regenerieren und die Geschmacksnerven darauf zu trainieren, vollwertige Lebensmittel wieder mehr zu genießen. Auch der Teint profitiert von der zuckerfreien Zeit und dankt mit einem ­gesunden Glow!

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Haut im Glück

© Dr. Philipp

GREEN

Tiefenreinigung. Damit Sie strahlend durchs neue Jahr gehen, sollten Sie sich einmal pro Woche mit einer Mini-Facial-Behandlung verwöhnen: Gesichtsmasken auf Schlammbasis erfreuen sich größter Beliebtheit. Sie wirken klärend, ent­fernen Schmutz aus den Poren und lassen die Haut wieder herrlich aufatmen!

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THINK


Gesundheit

Univ.-Prof. Dr. W. Philipp

Femto-Lasik – der Goldstandard der Behandlung von Fehlsichtigkeit !

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eltweit lassen sich pro Jahr über eine Million Menschen den Blick mit dem Laser schärfen, um unabhängig von Brille oder Kontaktlinse sehen zu können. Was den Patienten am meisten interessiert:

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© Dr. Philipp

• Wodurch können Komplikationen vermieden werden? • Welche Schmerzen entstehen während und nach der Behandlung? • Wann kann ich wieder Auto fahren und arbeiten? Mit dem FS 200 Laser der Firma Wavelight steht Professor Philipp als Erstem in Österreich zusätzlich zum highend Excimer Laser Allegretto Wave Eye-Q neuerdings einer der innovativsten Femtosekundenlaser zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die schnellste Plattform der Welt. Mit noch nie dagewesener Präzision kann mit beiden Lasern so die Fehlsichtigkeit behandelt werden. Alle Operationsschritte werden durch einen

Laser mit einer sehr hohen Genauigkeit (Abweichung von weniger als sieben Mikrometer) durchgeführt. Man spricht deshalb auch von einer „klingenlosen Lasik“. Ein weiterer Vorteil von Femto-Lasik ist die praktische Schmerzfreiheit und die rascheste heute mögliche visuelle Rehabilitation, wobei in der Regel bereits nach einem Tag wieder Auto fahren und arbeiten möglich ist. Dies kann weder mit der No-Touch-Methode (cTEN) noch mit der Smart Surface Technik erreicht werden! Durch diese neueste Technik können Komplikationen weitgehend vermieden werden, da alle entscheidenden Operationsschritte ausschließlich durch Computer gesteuerte Laser durchgeführt werden. Mit FemtoLasik haben wir so quasi das Sicherheitsnetz in der Laserchirurgie, das wir uns so lange gewünscht haben. Zusätzlich zu Femto-Lasik werden von Dr. Philipp in altbewährter Weise Epi-Lasik, LASEK und auf Wunsch mancher Patienten auch die No-Touch-Methode angeboten. 69

KONTAKT

Univ.-Prof. Dr. W. Philipp Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie Spezialisiert auf: Chirurgische Behandlungen bei Augenerkrankungen Laserchirurgie Femto-Lasik Epi-Lasik Alterssichtigkeit Implantierbare Kontaktlinsen Ärztehaus beim DEZ Dr.-Ferdinand-Kogler-Straße 30 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 39 50 02 Fax: 0512 / 56 65 30 augenlaser@chello.at www.augenspezialist.at Telefonische Voranmeldung erbeten.


Gesundheit P: BUCHTIP arts Dr. Spitzb Bestseller

Dr. Spitzbart mit seinem Team

BURNOUT & DEPRESSION

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enken Sie positiv, bitte jetzt! Jeder Depressive würde nichts lieber tun, es geht aber nicht. Denn Gedanken kommen, wenn die Gedanken es wollen, nicht wenn der Verstand es will. Wenn das Konzert der Hormone verstimmt ist, legt sich ein unüberwindlicher Grauschleier über unser Denken. Die normale Medizin reagiert darauf mit Tabletten, die das Hauptstimmungshormon Serotonin beeinflussen sollen. Deren Verbrauch ist in den letzten zwei Jahren – man lese und staune – um 30 Prozent gestiegen. Die Pharmaindustrie freut sich. Doch die Pillen lösen das Problem nicht, denn sie behandeln nur das Symptom. Regelmäßig frage ich meine neuen Patienten, die oft schon jahrelang Antidepressiva geschluckt haben, ob denn auch schon einmal Blut abgenommen oder ein Speicheltest gemacht wurde, um nach der ursächlichen Störung im Gehirnstoffwechsel zu suchen. Die erschreckende Antwort: Das wird nie gemacht. Standardbehandlung bei den neuen Volkskrankheiten Depression und Burnout (Belastungsdepression) ist die Kombination von Gesprächstherapie und Medikamenten.

Dabei haben Neurowissenschaftler längst entschlüsselt, wie diese Massenleiden das Gehirn verwüsten. Das Langzeitstresshormon Cortisol beispielsweise zerstört wichtige Synapsen im Gehirn. Die Folge: Konzentration und Gedächtnisleistung sinken, die gefühlte Arbeitsbelastung steigt. Was man früher noch „mit links“ erledigt hat, wird plötzlich zur Hürde. Mehr noch: Ein hohes Stresshormon unterdrückt die Bildung der wichtigen Stimmungshormone Serotonin und Noradrenalin. Das erste sorgt für gute Laune, das zweite für inneren Antrieb. Wenn diese Hormone unterdrückt werden, sinkt die Belastbarkeit. Nun beginnt der fatale Kreislauf, und es werden erst recht Stresshormone ausgeschüttet. Der Körper zieht alle Register und sucht nach neuen Energiequellen. Dazu verwandelt er Eiweiß in

Zucker. Das ist der Notstoffwechsel der Natur, um das empfindliche Gehirn bei Belastung immer ausreichend mit Zucker zu versorgen. Aber ab jetzt lebt man nicht mehr von den Zinsen, sondern vom Kapital. Denn die wertvollste Substanz des menschlichen Körpers – das Eiweiß – wird in Energie umgewandelt und ist dann weg. Glukoneogenese heißt dieser Prozess im Fachjargon. Die Folge: Wichtige gehirnaktive Aminosäuren verpuffen als Glukose und stehen dann nicht mehr zur Hormonproduktion zur Verfügung. Selbst wenn der Stress wieder nachlässt, leben die Stimmungshormone nicht wieder auf. Man baut ab, sowohl psychisch als auch körperlich. Depression und Burnout sind also kein persönliches Versagen! Oft steckt ein gestörter Hormonstoffwechsel dahinter. Wenn man das Blut nicht untersucht, kann man die Ursache für das Problem nie finden, geschweige denn lösen. Genau darauf haben wir uns spezialisiert! Der richtige Bluttest bringt Klarheit, die Substitution fehlender gehirnaktiver Aminosäuren schnelle Besserung.

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E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Nicht der Verstand ist Herr in unserem Oberstübchen. Es sind immer die Hormone, die unsere Gefühle und damit unsere Gedanken beeinflussen.

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Wenn die Hormone verrücktspielen


Genuss

„Ein Leben ohne Feste ist ein weiter Weg ohne Wirtshäuser.“ Demokrit (griechischer Philosoph)

Delikater Mythos

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Der Faschingskrapfen ist in dieser Zeit wahrlich in aller Munde: Die Hochzeit des Gebäcks wird jetzt in der Faschingszeit begangen. Doch woher kommt das leckere Schmankerl? Um die Herkunft des Krapfens ranken sich einige Mythen, vermutlich geht das Hefegebäck sogar auf die Römer zurück. In den Klosterküchen des Mittelalters findet sich sogenannte „craphun“, die aber an keine Form gebunden waren. Im Wien des 17. Jahrhunderts wurden schließlich „Cillykugeln“ gebacken, erfunden von der Bäckerin Cäcilie Krapf, die dem heutigen Aussehen bereits sehr ähnelten. Während die Germkugeln bei uns Faschingskrapfen genannt werden, sind es in Norddeutschland die „Berliner“, die auch eine andere Füllung aufweisen können. Ähnliche Varianten des Krapfens gibt es in vielen Gebieten. In der Schweiz oder Polen und Ungarn sowie auch im angelsächsischen Raum möchte man ganzjährig nicht auf die Delikatesse verzichten.

MILDER, AROMATISCHER GENUSS

© AMTirol

Der Bio-Kolsasser aus der Bio-Sennerei Kolsass ist ein wahrer Genuss. Man erkennt ihn an seiner typischen weißen Rinde und dem geschmeidigen Teig, der mit zunehmendem Alter cremiger wird. Die angenehm säuerlich-rahmige Note und der Geruch nach feinen Champignons und Maroni machen den Käse so einzigartig. Genuss-Tipp: Geben Sie den Bio-Kolsasser eine Stunde vor Genuss aus dem Kühlschrank. Der Weichkäse ist ein besonders stimmiger Partner zu einem Glas trockenen Weißwein (z.B. Weißburgunder). Erhältlich ist der Bio-Kolsasser bei MPREIS.


Genuss

Polenta mit Lardo und Rosengewürz Zutaten: Für die Polenta: 1 Tasse Polentagrieß, fein 1/2 TL Salz 2 EL Butter 1–2 EL Butter oder Butterschmalz (zum Anbraten) 50 g Lardo, in hauchdünnen Scheiben Für das Rosengewürz: 6 TL Rosenblüten, getrocknet 3/4 TL Rosmarin, getrocknet 1 1/2 TL Salz (am besten Fleur de Sel oder Maldon Salt) 1/2 TL schwarze Pfefferkörner

Alles neu macht der ... Februar? Ja, wir läuten das Jahr mit Rezepten ein, die jeweils eine – vielleicht nicht alltägliche – Zutat verwenden aber damit unser Geschmacksspektrum erweitern. Und zudem auch noch schmecken. Neues Ausprobieren lautet die Devise.

Zubereitung: Rosengewürz: Die Rosenblüten im Ofen bei 70 °C etwa 10 bis 15 Minuten trocknen, bis sie leicht zu zerbröseln sind. Die Pfefferkörner grob mörsern, Rosmarin dazugeben und zerkleinern. Zuletzt Salz zwischen den Fingern zerdrücken und mit den zerbröselten Rosenblüten und den anderen Zutaten mischen. Sie können auch alles in der Küchenmaschine zerkleinern. Ein trockenes Gewürz wie dieses hält im Schraubdeckelglas einige Monate. Polenta mit Lardo: Ofen auf 120 °C vorheizen. Drei Tassen Wasser zum Kochen bringen. Salz und Polentagrieß in einem Schwung in das Wasser geben und dabei ständig rühren – so verklumpt nichts. Butter untermischen und den Topf zugedeckt für etwa 10 Minuten in den Ofen stellen. Ein Backblech kalt abspülen und die Polenta gleichmäßig darauf verstreichen. Kalt werden lassen. Aus der Polenta beliebige kleine Formen ausstechen oder ausschneiden und diese in Butter braten und etwas abkühlen lassen. Lardo passend zuschneiden. Die Polenta damit belegen und mit Rosengewürz bestreuen. Lauwarm servieren.

Redaktion: Barbara Unterthurner Fotos Maryam Yeganehfar

UNGEWÖHNLICH

SCHMACKHAFT 72

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Genuss

Lammkebab mit Fenchelblütentsatsiki Zutaten: Für das Tsatsiki: 1 Becher Crème fraîche 1/2 Becher Sauerrahm Salz 1/2 TL Fenchelblüte Für den Kebab: 400 g Lammfleisch, faschiert Olivenöl 1 Schalotte, gehackt 3 Scheiben Toastbrot Salz Pfeffer 1/4 TL Fenchelsamen, gemörsert 1 Gurke geschält, entkernt und in Stifte geschnitten Zitronensaft Zubereitung: Tsatsiki: Crème fraîche und Sauerrahm verrühren, leicht salzen und die Fenchelblüten dazugeben. Mindestens eine Stunde ziehen lassen. Fenchelstängel oder Holzspieße ca. 30 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Kebab: Schalotte in Olivenöl anrösten. Die entrindeten Toastbrotscheiben in Wasser einweichen und ausdrücken. Faschiertes mit der Schalotte, den Gewürzen und dem Brot verkneten und um die Fenchelstängel wickeln. Gut festdrücken. Mit Olivenöl langsam in der Pfanne oder auf dem Grill rundherum braun braten. Gurke mit etwas Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Kebab mit Tsatsiki und Gurkensticks anrichten und servieren.

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Genuss

Liebstöcklgnocchi Zutaten: 500 g speckige oder festkochende Kartoffeln 1 Ei 3/4 TL Salz 50 g Kartoffelstärke 30 g Mehl 15 g feiner Polentagrieß 1 Bund Liebstöckl, Blätter sehr fein gehackt 4 EL Butter 100 g Datteltomaten, halbiert Parmesan oder Pecorino Zubereitung: Ofen auch 100 °C vorheizen. Kartoffeln kochen, schälen und zum Ausdampfen 15 Minuten auf den Rost in den Ofen geben, damit Flüssigkeit reduziert wird und die Gnocchi so einen intensiveren Geschmack bekommen. Die noch warmen Kartoffeln durch die

Kartoffelpresse drücken. Das Ei verquirlen, salzen und mit einer Gabel unter die Kartoffeln mischen. Mit Mehl, Kartoffelstärke, Polentagrieß und Liebstöckl locker verkneten, bis ein weicher, glatter Teig entstanden ist. Rollen von 1 cm Durchmesser formen und in etwa 1 cm lange Stücke schneiden. In einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Gnocchi hineingeben. Etwa 3 Minuten lang ziehen lassen, bis die Gnocchi an die Oberfläche steigen. Währenddessen die Butter in einer Pfanne aufschäumen und leicht bräunen lassen. Die Tomaten dazugeben und kurz durchschwenken. Gnocchi mit einem Sieblöffel aus dem Wasser nehmen, zur Butter und den Tomaten in die Pfanne geben. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit frisch geriebenem Käse servieren. 74


Genuss

ZUM WEITERTESTEN:

Rose, Schwein & Feigenblatt: 12 ungewöhnliche Zutaten. 100 ausgefallene Rezepte Margot Van Assche Verlag Anton Pustet ISBN: 978-3702508418 ab € 39,–

ALS ‚MAGGIKRAUT‘ IST LIEBSTÖCKL BEINAHE IN DER VERSENKUNG VERSCHWUNDEN, HEUTE FINDET DAS CHARAKTERSTARKE KRAUT WIEDER VERMEHRT EINGANG IN UNSERE KÜCHEN. 75


Genuss EIN STARKES TEAM. Familie Riedhart

Einkaufserlebnis

FÜR GENIESSER mehr Frische, eine größere Auswahl an hochwertigen Produkten und ein Plus an persönlicher Beratung. Rückblick. Die Firma Riedhart wurde im Jahr 1888 von Thomas Riedhart Senior gegründet. Neben einem kleinen Krämerladen hat man sich schon damals dem Großhandel verschrieben. Mit Mitte der 1960er-Jahre fokussierte sich die Familie Riedhart ganz auf die Gastronomie und Hotellerie. Sie eröff-

nete in der Innsbrucker Straße einen C+C-Großmarkt und baute kontinuierlich Know-how in dieser Branche auf. Im Jahre 1993 übernahmen Mag. Armin Riedhart und seine Frau Irene die Leitung des Unternehmens. Durch den jetzigen Umbau und die damit verbundene Belebung des C+C-Markts positioniert sich Riedhart einmal mehr als leis­tungsfähiger Partner für die Hotellerie, Gastronomie und alle leidenschaftlichen Köche.

Riedhart’s Markthalle

GESCHÄFTSFÜHRUNG. Irene, Armin und Katharina Riedhart. 76

Innsbrucker Straße 96, 6300 Wörgl Tel: 05332 / 72106
 office@riedhart.at www.riedhart.at / www.markthalle.at Mo. – Fr., 07:30 – 18:00 Uhr Samstag, 07:30 – 13:00 Uhr

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s war der größte Umbau in der traditionsreichen 128-jährigen Firmengeschichte des C+CMarkts von Eurogast Riedhart in Wörgl. Unter neuem Namen und mit einem modernen Gesamtkonzept wurde Ende letzten Jahres „Riedhart’s Markthalle“ eröffnet. Obwohl das Familienunternehmen schon seit Generationen großen Wert auf Qualität, Regionalität und Service legt, besticht das neue Konzept vor allem durch noch

© Foto Ascher, alexgretter.com

Höchste Qualität, ein ausgewähltes Sortiment und viel Liebe zum Detail: Der C+C-Markt Eurogast Riedhart in Wörgl öffnete im letzten Dezember die Türen seiner „Riedhart’s Markthalle“ und überzeugt dabei mit seinem neuen Konzept.


Genuss

„Wir wollen mit glaubhafter Qualität die Leidenschaft für Genuss wecken. Holen Sie sich in Riedhart’s Markthalle Inspirationen für die Küche.“ Katharina Riedhart-Joast

Genuss vom Feinsten Ganz neu in Riedhart’s Markthalle ist das Gastroherz mit Showküche und Bistro. Hier gibt es ein wöchentlich wechselndes Mittagsgericht, eine kleine, feine Auswahl an warmen Köstlichkeiten, ein reichhaltiges Frühstücksangebot, herzhafte Snacks und Coffee to go sowie gemütliche Ruhezonen, die zum Plaudern und Verweilen einladen.

TREFFPUNKT. Riedhart’s Bistro mit Showküche lädt zum Verweilen und Genießen. 77


Genuss

Täglicher Frischekick Dem Thema Fisch wurde in der neuen Markthalle ein eigener Schwerpunkt gewidmet. Gastronomen erwartet hier eine eigene Bedientheke mit täglich frischen Spezialitäten sowie Beratung durch den gelernten Koch und Fischexperten Martin Schlechtleitner. In der Fleischabteilung erwartet die Kunden Fleischermeister Christian Meinhart mit regionalen und besonderen Fleischsorten wie Wild-, Biofleisch sowie Dryaged- und Tomahawk-Steaks. Küchenfertige Fleischdelikatessen wie Spieße, Rouladen oder mariniertes Fleisch werden von einem fachkundigen Metzgerteam täglich individuell vorbereitet. Besonderes Augenmerk wird in Riedhart’s Markthalle außerdem auf die Obst- und Gemüseabteilung gelegt. Ein eigener speziell temperierter Raum im C+C-Markt ist die Basis. Zweimal täglich erhält dieser eine Frischelieferung von saisonalen und regionalen bis hin zu exotischen und internationalen Obst- und Gemüsesorten und bietet daher extra frische Produkte. Weiters gibt es nun eine Vinothek mit Sommelier und eigener Verkostungsbar. Insgesamt gibt es künftig mehr als 1.000 Sorten nationaler und internationaler Spitzenweine. Aber auch auf das in Österreich so beliebte Bier wird unter dem Motto „Alle Craft dem Gerstensaft“ ein Augenmerk gelegt.

WOHLFÜHLFAKTOR. Beratung und Kundennähe haben in Riedhart’s Markthalle oberste Priorität. 78


Genuss

„Wir wollen unseren Gastronomen Alternativen aufzeigen und gleichzeitig unseren persönlichen Beitrag zum Genuss auf höchstem Niveau leisten.“ Armin Riedhart

Das große Rundherum

DAS AUGE ISST MIT. Im ersten Obergeschoss findet man alles rund um die Themen Dekoration, Präsentation und Zubereitung.

Ein „Non-Food-Kompetenzzentrum“ im ersten Obergeschoss rundet die Neugestaltung der Markthalle perfekt ab. Hier gibt es von Geschirr, Besteck, Küchenmaschinen, Messersets, Dekoration und Berufsbekleidung bis hin zu Tischwäsche und Präsentationsmöglichkeiten alles, was die Gastronomie braucht, mit sehr guter Qualität und Sortimentstiefe. 79


Genuss

20 Jahre Trofana Royal, das sind auch 20 Jahre Martin Sieberer im Trofana Royal. Das bedeutet auch drei Hauben im Gault Millau seit 1997 und 20 Jahre als erster und bislang einziger Koch Tirols mit zwei Hauben-Restaurants, die mit insgesamt fünf Gault-Millau-Hauben ausgezeichnet wurden. Sprechen über Martin Sieberer und Ischgl bedeutet immer sprechen in Superlativen.

Kulinarisches

Steile Karriere. Ein Höhepunkt für Martin Sieberer war die Auszeichnung zum „Koch des Jahres 2000“ durch den Guide Gault Millau. Der bemer-

kenswerte Werdegang ging mit alljährlichen Höchstnoten in den Gourmetführern A la carte und Falstaff einher und auch beim erstmaligen Erscheinen des Michelin-Führers in Österreich fand sich Sieberer mit seinem Restaurant Paznaunerstube gleich unter den Ausgezeichneten. Wahre Höhenflüge erlebten die Kenntnisse Sieberers auch mit der Gestaltung der Bordmenüs in der Grand Class der Austrian Airlines und bei den Langstreckenflügen der Lufthansa, dem das Tiroler Ausnahmetalent eine persönliche Note verliehen hat. Dieser Erfolg hängt unumstritten auch mit Ischgl selbst zusammen, das 80

sich in Sachen Kulinarik als Geheimtipp etablierte. Das Trofana Royal ist mittlerweile ein absoluter Fixpunkt unter den in Österreich führenden Gourmetrestaurants, das auch im neuen Jahr nunmehr zum bereits 20. Mal mit drei Hauben ausgezeichnet wurde. Detailverliebt. Das Geheimnis der beständig guten Küche Martin Sieberers im Trofana Royal verrät sich durch das Kochen aus Leidenschaft und das feine Gespür für die Produkte in der Region. Die Liebe zum Detail und das perfekte Handwerk sind Martin Sieberers Mittel zum Erfolg. Dass es sich bei

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m Jahr 1996 öffnete das Trofana Royal seine Pforten und damit begann nicht nur die kulinarische Geschichte von Martin Sieberer im Paznaun, sondern auch ein außergewöhnlicher kulinarischer Aufschwung der gesamten Region. Schon im ersten Jahr wurde die Paznaunerstube als Gourmetlokal der Extraklasse von den verschiedensten Gourmetführern und Fachzeitschriften ausgezeichnet.

© Trofana Royal

Jubiläum der Superlative


Genuss DAS AUGE ISST MIT. Die Gerichte des Meisterkochs sind nicht nur kulinarisch top, sondern auch ein Augenschmaus.

Sieberer-Schüler, die ihre Talente einsetzen und es ebenfalls zu Höchstleistungen in der gehobenen Gourmetszene bringen.

den Fertigkeiten aber um ein offenes Geheimnis handelt, wird anhand des Interesses an der Ausbildung junger Nachwuchstalente klar. Der Meisterkoch lässt sich gerne über die Schulter schauen und gibt sein Wissen gekonnt an Lehrlinge und junge Köche weiter. Auch aus diesem Grund wurden die Trofana-Betriebe als ausgezeichneter Lehrbetrieb vom Land Tirol geehrt und im Laufe der letzten 20 Jahre summierte sich die Zahl seiner Lehrlinge. Sieberer sorgt für das nötige Grundwissen und gibt seinen Schülern auch die Begeisterung für erfolgreiches Arbeiten mit auf den Weg. In ganz Österreich trifft man auf erfolgreiche

Hobbyköche willkommen. In der Royal Kochakademie bietet Sieberer zudem allen Interessierten Zugang zur Haubenküche. In seinen Kursen, die meist lange Zeit im Voraus ausgebucht sind, steht das gemeinsame Kochen im Mittelpunkt. In jedem Fall ist ein Besuch der Royal Kochakademie Garant dafür, mit neuem Wissen und kreativen Ideen wieder an den eigenen Herd zurückzukehren. Auch als gedrucktes Wort in zahlreichen Kochbüchern gibt Martin Sieberer Tipps und Tricks seiner ausgezeichneten Küche weiter und lässt Gourmets an den Genusserlebnissen seiner Gerichte teilhaben. Heimspiel auf der Heimatbühne. Das 20-Jahr-Jubiläum Trofana Royal gipfelt in der Neueröffnung eines zweiten Restaurants – Sieberers Heimatbühne. Dort wird die traditionelle und regionale Küche zelebriert – Almbutter, Brett’ljause, das beste Spanferkel und die süßen „Pressbollen“ mit Granteneis werden in Werkzeugkisten, kleinen Schubkarren und Schatztruhen serviert. Der Kopf erlebt eine Reise in die Vergangenheit, in der Omas Küche wieder auflebt – da dürfen edle Destillate von der Paznauner Zirbe und dem seltenen 81

Enzian nicht fehlen. Regionalität steht auf der Bühne des Genusses im Vordergrund und wird von Einheimischen und Gästen geschätzt. Auch die Gourmetführer sind längst auf dieses Kleinod der traditionellen Küche aufmerksam geworden und überhäufen die Heimatbühne mit Preisen: Zwei Hauben von Gault Millau und drei Sterne und 84 Punkte von A la carte sackte der Geheimtipp ein. Ischgl wurde auch dank der kulinarischen Genüsse von Sieberer neben einem Winter-Hotspot auch zu einem Treffpunkt für Gourmets. Mittlerweile gibt es sieben Hauben-Restaurants mit insgesamt 15 Gault-Millau-Hauben in Ischgl, womit dieser kleine Ort eine kulinarische Sonderstellung in Gourmetkreisen einnimmt. Das Trofana Royal mit seinen außergewöhnlichen Kreationen zeichnet sich hier besonders aus. Der kulinarische Aufstieg in Ischgl sowie die rasante Entwicklung und qualitative Steigerung der Restaurants hängen klar mit dem Tiroler Meisterkoch und seinen Ideen zusammen. Mit Martin Sieberer wurde außerdem der Club der Paznauner Köche aktiv und über das Tal hinaus bekannt. Dieser engagierte Verein findet nun mit den young chefs paznaun wissbegierige Nachfolger, die – genau wie Sieberer selbst – Kochen zu einem Erlebnis werden lassen. Somit können sich auch die Gäste erneut auf kulinarische Highlights der Superlative freuen.


Genuss

Powerfood:

SUPPEN Frei nach unserem Motto, mal was Neues zu probieren, hier einige Suppenrezepte, bei denen das Wohlfühlen im Mittelpunkt steht. Bitte Kalorienanzeige beachten: Alle Rezepte liegen unter 300 Kalorien! Redaktion Barbara Unterthurner Fotos Laura Edwards, Edition Fackelträger

ZUM WEITERSCHLEMMEN Super Suppen – Das neue Powerfood Kathryn Bruton, Fackelträger Verlag ISBN: 978-3771646530, ab € 18,–

SüßkartoffelSumach-Suppe mit gerösteten Erdnüssen

Topping: 1 kleines Bund Koriander 30 g geröstete und gesalzene Erdnüsse, grob gehackt Kerne von 1/2 Granatapfel 2 Messerspitzen Sumach 1 unbehandelte Limette ZUBEREITUNG: Zwiebel, Knoblauch, Chilischote und Sumach in Kokosöl und 1 EL Wasser in etwa 5 Minuten glasig-weich dünsten. Süßkartoffeln, Tomaten und Brühe 82

zufügen, zum Kochen bringen und mit geschlossenem Deckel 20 Minuten köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln gar sind. Etwas abkühlen lassen, dann das Granatapfelmark zufügen. Glatt pürieren und abschmecken. Für das Topping den Koriander waschen und trocken tupfen. Die Blättchen grob abzupfen. Die Suppe mit ein paar Korianderblättchen, Erdnüssen und Granatapfelkernen anrichten, mit dem Sumach bestreuen und mit einer Limettenspalte servieren.

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ZUTATEN: 1 mittelgroße Zwiebel, geschält und grob gewürfelt 2 Knoblauchzehen, geschält und grob gehackt 1 rote Chilischote, geputzt und grob gehackt 1 TL Sumach 1/2 EL Kokosöl 400 g Süßkartoffeln, geschält und gewürfelt 3–4 Strauchtomaten (etwa 300 g), grob gehackt 850 ml Hühnerbrühe (für die vegetarische/vegane Variante: Gemüsebrühe) 1 1/2 EL Granatapfelmark

© Gottardi & Partner GmbH

Für 4 Portionen Kalorien: 213


Genuss

Quinoa-ErbsenSuppen mit Putenhackbällchen Für 4 Portionen Kalorien: 213 ZUTATEN: 65 g schwarze Quinoa 1 Prise Salz zzgl. 1 gestrichener TL Salz 3 Thymianzweige 1 Majoranzweig 250 g Putenhackfleisch 10–12 Basilikumblätter, fein gehackt 1 Frühlingszwiebel, fein gehackt 1 EL Tomatenmark 1/2 TL schwarzer Pfeffer 1 EL Olivenöl 1 Liter Hühnerbrühe 250 g Erbsen Zum Garnieren: 1 großes Bund Basilikum, grob gezupft

ZUBEREITUNG: Die Quinoa in einem Sieb unter kaltem Wasser abspühlen. In einen kleinen Topf geben, 1 EL Salz und 140 ml Wasser hinzufügen, zum Kochen bringen und bei geschlossenem Deckel 10–12 Minuten garen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen, damit die Körner die restliche Flüssigkeit aufsaugen. Zurück ins Sieb geben, unter kaltem Wasser abspühlen und vollständig abkühlen lassen. So viel Flüssigkeit wie möglich herausdrücken. Thymian- und Majoranzweige waschen, trocken tupfen und die Blättchen abzupfen. Thymianblätter fein hacken. Quinoa mit Putenhack, Thymian, Majoran, Basilikum, Frühlingszwiebel, Tomatenmark, dem restlichen Salz und Pfeffer gründlich vermengen. Aus der Masse 20 Fleischbällchen formen und 10 Minuten kalt stellen, damit sie fester werden. In einer Pfanne mit schwerem Boden das Olivenöl bei mittlerer

Temperatur erhitzen. Die Fleischbällchen von allen Seiten hellbraun anbraten. Die Brühe hinzufügen, zum Sieden bringen und 7 Minuten köcheln lassen. Die Erbsen zugeben und weitere 3 Minuten köcheln lassen. Die Suppe abschmecken und das Basilikum kurz vor dem Servieren unterrühren.

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TOP-WEINE glasweise

Martin Heigl (Gottardi & Partner GmbH), Lorenz Haas (Weingut Allram), Silvana Embacher (Weinatelier Agnes GmbH)

GOTTARDI & PARTNER GMBH Heiliggeiststraße 10 • 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 58 71 32-0 • www.gottardi-partner.at

Weinatelier Agnes, Ellmau Das Weinatelier Agnes ist seit über zehn Jahren eine feste kulinarische Größe in Ellmau. Ob das Restaurant mit der wöchentlich von Küchenchef Paul frisch kreierten Karte, die Vinothek mit über 400 der besten Weine aus aller Welt, das Kaffeehaus oder doch die Feinköstlichkeiten und Geschenksartikel im Vordergrund stehen, kann jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht, mitten in Ellmau ist durch das Weinatelier Agnes eine Genussoase entstanden, in der man sich einfach wohlfühlt. „Unseren Gästen gefällt unser Konzept. Wir bieten Platz auf dem Gebiet des Genusses, der Entschleunigung und richten immer unser Hauptaugenmerk auf beste Qualität“, so Silvana Embacher, eine der beiden Juniorchefinnen im Weinatelier Agnes. „Betriebe wie das Weinatelier Agnes sind der Grund, warum wir uns auf Qualitätsweine spezialisiert haben. Grüner Veltliner Hasel DAC 2015 Hier werden Weine mit Verständnis und Wertschätzung Weingut Allram, Strass – angeboten“, so Lorenz Haas vom Weingut Allram aus Kamptal Strass im Strassertal. Im Februar genießen Sie im WeinaReifes gelbes Obst, ausgewogen telier Agnes einen Grünen Veltliner 2015 aus der Lage und würzig, fein und kompakt Hasel in Strass vom Weingut Allram. mit saftiger schöner Länge

WEINATELIER AGNES GMBH Dorf 38 • 6352 Ellmau Tel.: 05358 / 43 398 • www.weinatelier-agnes.at


Genuss

SuperfoodFischsuppe Für 4 Portionen Kalorien: 241 ZUTATEN: 100 g schwarze Quinoa 1 Messerspitze Salz 350 ml ungesüßte Sojamilch 250 g geräucherter Schellfisch 1 Lorbeerblatt 1 Zwiebel, geschält und halbiert 6 Pfefferkörner 1 mittelgroße Lauchstange, in feine Ringe geschnitten 1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt 1/2 EL Olivenöl 1 frischer Maiskolben, Kolben und Körner (Maiskörner mit einem scharfen Messer abgelöst) 750 ml Gemüsebrühe 150 g Spinat, gewaschen, geputzt und fein gehackt

Zum Garnieren: 10 g Schnittlauch, in feine Ringe gehackt ZUBEREITUNG: Die Quinoa in ein Sieb geben und unter fließendem kalten Wasser abspühlen. Mit 140 ml Wasser und dem Salz in einen kleinen Topf geben, zum Kochen bringen und mit geschlossenem Deckel 10 Minuten garen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen, damit die Körner die restliche Flüssigkeit aufnehmen können. Zurück ins Sieb geben und unter kaltem Wasser abspühlen, um die Quinoa komplett abzukühlen. Beiseitestellen. In einem mittelgroßen Topf Sojamilch, Schellfisch, Lorbeerblatt, Zwiebel und Pfefferkörner langsam zum Kochen bringen und 3 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und zugedeckt 5 Minuten ruhen lassen. Abgießen und die Flüssigkeit auffangen. In einem sauberen Topf Lauch und Knoblauch in Öl und 1 EL Wasser bei niedriger

Temperatur 5 Minuten weich und glasig dünsten. Maiskolben und -körner, die aufgefangene Kochflüssigkeit und die Gemüsebrühe in den Topf geben. Zum Kochen bringen, sofort die Temperatur reduzieren und 7–10 Minuten köcheln lassen. Den Kolben herausnehmen und mit einem Schaumlöffel den Schaum abschöpfen. Quinoa, Spinat und Fisch hinzugeben. Bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen, abschmecken, mit dem Schnittlauch anrichten und sofort servieren.

Alpenküche neu interpretiert dem Wiener Schnitzel und Fondues – auf der Ganslern Alm ist jedes Gericht hausgemacht und frisch zubereitet. Das Fleisch kommt von heimischen Bauern, die Zutaten werden liebevoll ausgewählt, die Gerichte gemixt mit Gewürzen aus aller Welt. Ob für einen entspannten

Einkehrschwung oder ein gepflegtes Firmenessen, die Ganslern Alm heißt auch Gruppen herzlich willkommen. Für die perfekte Gaudi gibt’s Themenabende und da kann man gleich eine promillente Neuheit probieren: das Mooser Liesl für den besonderen Biergenuss. KONTAKT

Ganslern Alm

Ried Ecking 21 6370 Kitzbühel Tel.: 0650 / 79 70 840 Reservierung@ganslern.com www.ganslern.com

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ich wie zuhause fühlen, gemeinsam tafeln und genießen – vom gemütlichen Frühstück über das Alpen-Surf und -Turf und feurige Tapas bis hin zu den schmackhaften Suppen,

© Florian Pipo-Ganslern, Kitzbühel Tourismus/Thilo Brunner

Urig und urban – die Ganslern Alm ist die letzte Hütte auf der Abfahrt des Hahnenkamms und glänzt mit Facettenreichtum in luftiger Höhe.


Wohnen „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.“ Richard Wagner (deutscher Komponist)

© Shutterstock

Grüne Welle Das Farbinstitut Pantone hat für 2017 „Greenery“ zur Pantone-Farbe des Jahres gewählt. Nach der Kombination für 2016 Serenity-Rose Quartz, ein leichtes Hellblau mit dem sanften Rosa, wird es in diesem Jahr wieder erfrischend. Der gelbgrüne Farbton macht in diesem Jahr auch vor der Einrichtung nicht Halt. Entweder als Allover-Konzept oder auf kleine Hingucker beschränkt: Der naturnahe Farbton frischt jeden Raum auf. Als Inspiration für „Greenery“ nannte Pantone übrigens grüne Blätter und Triebe, die für einen Neuanfang stehen. Gesehen hat man die Farbe schon letztes Jahr auf den Schauläufen der großen Modemarken. Das Grün manifestiert sich aber auch in globalen Ernährungstrends und nicht zuletzt in unserer Einrichtung. Während man das Grün bisher als natürlichen Farbstoff in Form von Pflanzen im Wohnraum platziert hatte, dürfen jetzt auch ausgewählte Objekte in Grün strahlen. Da kommt Lust auf den Frühling auf!


Wohnen

Visionärer FREIGEIST

In seinem Prachenskyhof in Seefeld greift der Rastlose nach den Sternen. Michael Prachensky ist Visionär aus Leidenschaft. Für uns öffnete er Tür und Tor und ließ uns an großen Projekten und steilen Innovationen schnuppern. Text Barbara Unterthurner

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anotechnologie in Bilder übersetzt, Wissenschaft, Natur und Zeitgeist: An Visionen und Ideen fehlt es dem 73-jährigen Tiroler Innovator nicht. Schon immer waren es die großen Ideen, die Michael Prachensky antrieben. Aufgewachsen in

Fotos Birgit Pichler

den Ateliers der vielen großen Männer, die die Künstlerfamilie Prachensky prägten, entwickelte sich der interessierte Junge zu einem Freigeist, dem es an Einzigartigkeit nicht mangelt. Absolut beeindruckend ist der Antrieb, den der Künstler in seiner täglichen, rastlosen Beschäftigung mit den Din86

gen, die die Welt im Inneren zusammenhält, an den Tag legt. Selbst sein wohnliches Umfeld ist durchdrungen von der Auseinandersetzung mit Kunst und Wissenschaft. Sturm- und Drangzeit. Der Prachensky-Hof ist einer der frühen Ent-


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QUERDENKER. Der Visionär ist an zahlreichen internationalen Projekten beteiligt.

würfe des jungen Architekten, der an der Technischen Universität in Stuttgart sein Studium absolvierte. Beeinflusst vom damaligen Bauhausstil plante er ein Haus auf dem Grund der Eltern, das zuerst einiges an Unbehagen im Dorf auslöste. Das traditionelle Satteldach wurde aufgelöst, der Dachboden eliminiert, rechte Winkel ausgespart, Sichtbeton verwendet. Was Anfang der Siebziger noch die Gemüter erhitzte, gehört inzwischen zur klassischen Moderne. Was Prachensky mit seinem Hof schaffte, war ein lichtdurchflutetes Gebäude mit klaren Sichtach-

sen und konkreten Formen. Während sich ein Teil des Raumes zum zentralen Treppenhaus hin an schwere Holzbalken schmiegt, reckt sich der andere Teil in die Höhe und erstrahlt von großen Glasflächen lichtdurchtränkt. Ein ähnliches Gefühl ergibt sich auch bei der Begehung des Treppenhauses, dessen große Betonstreben jegliche Leichtigkeit beiseitelegen und den Besucher in harte Konkretheit einmummen. Aufgelockert wird das Treppenhaus von Bildern des Künstlerarchitekten, die ganze anders als der umgebende Beton mit freier Gestik spielen. 87

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SYNTHESE. Die Küche spielt mit klaren Formen und traditionellen Elementen.

Ganzheitliches Konzept. Der junge Prachensky wurde zwar als Architekt ausgebildet, bald wurde allerdings klar, dass der künstlerische Ansatz des jungen Wilden viel weiter ragt, als es die Gattungsgrenzen der Architektur damals vorsahen. Auch die Innenausstattung stammt vom Planer selbst. „Wir wurden zu dieser Zeit noch mit diesem Bauhaus-Prinzip ausgebildet, dass das Innen und das Außen nicht trennte, sondern ein ganzheitliches Konzept vorsah“, meint Prachensky. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass auch die Möbel in der Wohnung von ihm selbst

stammen. Kombiniert werden diese auch mit Erbstücken aus der Familie, die eine interessante Synthese von Alt und Neu entstehen lassen. Dass Prachensky das Alte liebt, zeigt sich auch darin, dass er sein Geburtshaus, einen alten Stadl im Lechtal, nach Seefeld transportieren ließ. Hier malt der Künstler im Freien,

REVOLUTIONÄR. Der schwere Sichtbeton kontrastiert mit den leichten Arbeiten des Künstlers. 88

ganz ohne Einschränkungen. Tradition lebt auch im Inneren des Hauses weiter: Die alte Kredenz aus Familienbesitz erstrahlt hier neben den modernen Bildern aus der Hand des Hausherren in einem neuen Licht. Der Architekt wird bei Prachensky zum Künstler und Designer. 


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OFFENHEIT. Dank der großzügig gehaltenen Glasflächen dringt viel Tageslicht in den Raum.

Wohnen Egal ob die „Seefelder Lampe“, ein spezielles Design für die Seefelder Straßenbeleuchtung, oder das Mahnmal am jüdischen Friedhof in Seefeld, der Visionär ist an vielfältigen Themen interessiert: „Für mich endet die Architektur allerdings keinesfalls mit dem Hausbau. Architektur kann noch viel mehr.“ Visionen für die Menschheit. Aus dieser ganzheitlichen Auffassung stammt nun der Antrieb des Seefelder Künstlers, der nach einigen interessanten Entwürfen die klassische Architektur an den Nagel hängte und sich den zahlreichen Visionen widmete, die ihn umgeben. Allen voran liegt hier die Beschäftigung mit dem Material: „Die Technik ist inzwischen so weit, dass sie in naher Zukunft die Architektur revolutionieren wird“, erläutert Prachensky. „Ich arbeite an einer technischen Revolution im Glasbereich, die es in Zukunft möglich machen wird, Fassa-

NOSTALGISCH. Der alte Stadl aus dem Lechtal dient heute als Atelier.

den mit einem Material auszustatten, das sowohl Strom erzeugt und diesen speichert als auch Energie in Form von Licht wieder abgeben kann.“ Ebenso spannend ist auch die Forschung an der Nano-ESES-Batterie, die Prachensky forciert. Auf die Frage hin, ob sich das Thema nicht weit von der Kunst und der Architektur entferne, entgegnet Prachensky: „Keinesfalls. Künstler sollten nicht nur ‚Behübscher’ sein. Ich möchte mit meinen Visionen vielmehr etwas bewegen, das die Menschheit weiterbringt.“ Es gäbe noch so viel zu tun, erwähnt der Künstler beiläufig. An die wohlverdiente Ruhe denkt der 73-Jährige allerdings nicht. „Die Ideen sind Teil meines Lebens. Ich muss daran arbeiten.“ Und so spielt der wissbegierige Künstler mit im Reigen der Zukunftsmusik. Um Technologien schneller zu

entwickeln, bräuchte es viel mehr Investition in Innovation, das weiß auch Prachensky. Immerhin: Der Stein des Anstoßes wurde von einem Künstler geworfen – gar nicht ungewöhnlich, meint dieser: „Ich finde, Kunst ist der schnellste Übersetzer von komplizierten wissenschaftlichen Vorgängen. Künstler sollten immer einen Schritt voraus sein.“

„KÜNSTLER SOLLTEN VORDENKER SEIN, NICHT BEHÜBSCHER.“ Michael Prachensky

KÜNSTLERISCHES CHAOS. Die Werkzeuge des Künstlers sind stets griffbereit.


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Die Kunst der Verwandlung

sich ein relativ nüchternes Design durchgesetzt, das kaum grelle Farben zugelassen hat, sondern versuchte, möglichst neutral zu bleiben. Das Gute daran ist der Ansatz einer Zeitlosigkeit, die ich in meinen Projekten durchaus auch anstrebe. Erd- und Naturtöne werden bevorzugt eingesetzt, wodurch farblich jetzt keine spektakulären Sprünge gemacht werden, sondern Farben immer wieder an anderer Stelle auch wieder aufgenommen werden. Ist Ton in Ton gleich eintönig? Auf keinen Fall. Die Palette der Erdtöne und Naturfarben kann durchaus auch sehr variantenreich sein, 92

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elmut Wastl richtet schon seit 35 Jahren Hotels, Häuser und Wohnungen ein. Als jemand, der vom Handwerk herkommt, ist es ihm wichtig, dass der Qualitätsanspruch an Wohnobjekte besonders hoch ist. Alles Andere sei eine Frage des Geschmacks. Im Interview mit der TIROLERIN verrät der erfolgreiche Tiroler, welche Trends den Jahreswechsel überlebt haben und worauf es in einem stilvollen Wohnraum ankommt. TIROLERIN: Welche Trends prägten das vergangene Jahr? Helmut Wastl: In letzter Zeit hat

EXKLUSIV. Einen direkten Einblick in die Arbeit bekommt man im Showroom in Innsbruck.

wenn man sie richtig einsetzt. Aber die Nüchternheit des Designs hat uns gelehrt, einige wichtige Eyecatcher in den Mittelpunkt zu stellen und dann den Raum darauf Bezug nehmend rundherum zu konzipieren. Daraus entsteht auch die persönliche Note, die jeder Raum aufweisen sollte. Darin zeigt sich der individuelle Geschmack. Welcher Geschmack regiert 2017 die Designwelt? Ich finde es schwierig, eine bestimmte Richtung zu propagieren, denn ich finde die Herausforderung für einen Designer ist stets die Berücksichtigung des Bewohners. Dieser sollte sich auch selbst fragen, in welche Richtung es eigentlich gehen sollte. Und dann ist ganz grundsätzlich, dass man mit den Gegebenheiten eines Raumes umzugehen weiß: Das heißt durchaus auch, nicht alles komplett von Neuem durchzudenken, sondern auch mit vorhandenem Material versuchen zu arbeiten. Die Räume, die sich im realen Leben vorfinden, haben meist mit jenen aus den Designmagazinen relativ wenig zu tun. Der Einrichter muss also den Raum als solchen berücksichtigen. Die meisten Räume sind wohl vor allem kleiner. Wie kann man damit umgehen? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, auch aus einem kleinen Raum eine Menge herauszuholen. Passt man ein Sofa etwa in einen dafür vorgesehenen Raum optimal ein, wirkt es viel besser, als wenn zufällige Maße zusam-

© Foto Wastl Style www.wstyle.at

Für eine wesentliche Veränderung im Raum braucht es oftmals nur unwesentliche Eingriffe. Man muss nur wissen, wie. In einem Gespräch über aktuelle Wohn- und Dekotrends verrät Einrichtungsexperte Helmut Wastl so einige Tipps und Tricks rund um das Thema Raumverwandlung.


Wohnen

TEAMARBEIT. Alle Projekte werden mit den kompetenten Mitarbeitern besprochen.

mengemixt werden. Ein auf den Raum angepasstes Beleuchtungskonzept gehört ebenso dazu wie ein Farbkonzept. Streicht man in einem kleinen Raum mit einer hohen Raumhöhe etwa die Decke in einer etwas dunkleren Nuance, verändert sich der Raum als solcher sofort. So schafft man es auch mit relativ kleinen Eingriffen, ein Zimmer völlig anders wirken zu lassen. Manchmal sollte man auch kleine Ein- oder Ausbauten vornehmen, um einen Raum neu bespielen zu können. Ich nenne dies

bei meinen Aufträgen eine Raumverwandlung. Ich versuche, mit einem einheitlichen Gestaltungskonzept, Farben, Beleuchtung und Dekor, einem Raum einen neuen Charakter zu geben. Und das bedeutet keinesfalls immer, alles neu aufzubauen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass auch kleine Eingriffe bereits groß wirken. Wie würden Sie Ihre persönliche Handschrift beschreiben? Ich arbeite meistens mit einem Stilmix. Gerade weil ich es nicht schön finde, wenn ein Raum zu durchkomponiert aussieht und man sich wie in einen Möbelkatalog hineinversetzt fühlt. Der Stil darf nicht zu glatt sein, sondern darf auch Ecken und Kanten haben, eine persönliche Note. Das erreicht man etwa mit einer Fokussierung auf besondere Einzelstücke. Natürlich muss die Persönlichkeit des Kunden zuerst

im Gespräch mit dem Kunden herausgekitzelt werden. Schafft man es dann, einen roten Faden in die Gestaltung hineinzubekommen, hat man seine Arbeit gut gemacht. Was macht gutes Design aus? Zur guten planerischen Arbeit gehört auch die Qualität der Einzelstücke. Ich arbeite seit Jahrzehnten mit Manufakturen zusammen, die mir die Einrichtungsstücke anpassen und individuell gestalten. Gutes Design sind auch ausgewogene Proportionen. Und außerdem sollte man sich nicht von kurzweiligen Trends verunsichern lassen. Designklassiker sind ein guter Anknüpfungspunkt, die kommen immer wieder, weil auch sie diesen Anspruch auf eine zeitlose Form verfolgt haben. Viel wichtiger als eintönige Trends sind also besondere Einzelstücke und der Mix, den man dadurch schafft. Somit entsteht eine spezielle Stimmung im Raum, die mir besonders wichtig ist. Mit einem zeitlosen Grundkonzept und einzelnen guten Stücken fällt es auch leichter, sich immer wieder zu verwandeln. Mit kleinen Eingriffen, anstatt mit großen.

Wastl Style Einrichtungsshowroom RAUMWUNDER. Im Showroom werden ganze Räume eingerichtet, von den Möbeln bis zur Dekoration.

Grabenweg 68 Innsbruck, SOHO 2 Tel.: 0512 / 89 02 03 www.wstyle.at


Inspiration per MAUSKLICK Trends kommen und gehen. Manche gehen schnell vorüber, andere bleiben länger oder kommen wieder. Inspirationsquelle für jene, die sich für neueste Trends interessieren, sind immer öfter auch Interior-Blogs. Wir haben uns einige Einrichtungstipps für unterschiedliche Räume angeschaut und erklären, wie man sie im eigenen Zuhause umsetzen kann.

© britta-bloggt.blogspot.de

Text Barbara Unterthurner

SPIELERISCHES KINDERZIMMER Im Kinderzimmer kann es durchaus auch mal spielerisch, spontan und wild zugehen – und das nicht nur dank der Bewohner. Auch bei der Einrichtung kann man sich mit Farben, aber auch Mustern austoben. Zugleich sollte aber auch der Raum optimal genutzt werden. Das heißt, Nischen ausfüllen, damit in der Mitte auch viel Platz zum freien Spielen bleibt. Wie auch bei der Kleidung sind das Wichtigste bei der Einrichtung die Basics: ein Schrank, in dem Kleider und Spielsachen verschwinden können, und ein Regal, auf dem Kuscheltiere und Schulbücher Platz finden. Rein stilistisch sollte nicht auf ein Thema gesetzt werden, denn die Mädchen-Barbie- oder Buben-Rennauto-Phase kann bei Kindern auch schnell wieder abebben. 94


Wohnen

WOHLFÜHLOASE SCHLAFZIMMER auch bei Vorhängen und anderen Stoffen durchgezogen werden, diese müssen nicht unbedingt neutral sein. Wie auch in anderen Räumen sollte man auf einige wenige Details setzen, die das Auge anregen: Ob ein Ensemble an kleinteiliger, zurückhaltender Dekoration, eine kleine Pflanze oder ein besonderes Erbstück, alles wird mit diesen Details kombiniert. Erscheint das Umfeld neutral, stechen solche Details heraus. Im Gegensatz dazu glänzt eine Wand in dunklem Blauton mit doppeltem Effekt: Einerseits wird durch die dunkle Wandfarbe (im Bild in Midnight-Blue) die Strahlkraft weißer Möbel noch erhöht, andererseits sorgt die Nuance für wohliges Flair.

RUHIGE KUGEL SCHIEBEN. Klare Formen und einige wenige Akzente machen das Schlafzimmer zu einer Ruheoase.

© britta-bloggt.blogspot.de

Im privatesten Zimmer des Hauses sollte Ruhe und Erholung im Mittelpunkt stehen. Allzu aufregende Farben oder Formen sind zurzeit weniger zu bekommen, man setzt auch hier vielmehr auf Klarheit. Auch in puncto Accessoires geht man aktuell eher sparsam um, Möbelstücke sollten ihren Zweck erfüllen und Krimskrams verstecken, der das Schlafzimmer ansonsten zumüllt und nicht gerade zur Erholung beiträgt. Kleine Eyecatcher sollten gut verteilt werden und dürfen auch mit Mustern aufwarten. Der einzige harte Kontrast gelingt mit dem unschuldigen Weiß, das Möbel, aber auch Stoffe zieren darf. Der weiße Klassiker bei der Bettwäsche muss nicht zwingend


© mademoisellepoirot.com

PROTZEN ANGESAGT. Der Großstadtdschungel gelingt durch die richtige Zusammenstellung von Pflanzen und Möbeln.


Immobilie des Monats Februar Durch unser internationales, bonitätsgeprüftes und honoriges Interessenten-potential sind wir in der Lage, Wohn- und Gewerbeimmobilien effizient und zielorientiert zu verkaufen. WIR VERKAUFEN AUCH IHRE IMMOBILIE ZUM BESTPREIS!

Auf der Sonnenseite oberhalb von Innsbruck und Hall liegt die Gemeinde Thaur. Im oberen Teil dieser Gemeinde mit herrlichem Blick auf das Mittelgebirge bis hinein ins Wipptal befindet sich die 1997 erbaute Wohnanlage. Durch den villenartigen Baustil in unmittelbarer Nähe zur Natur wirkt diese Immobilie sehr repräsentativ und elegant. Im 1. OG bietet diese 170 m2 große 4-Zimmerwohnung, welche 2010 ausgebaut wurde, großzügigen Raum zum Wohnen sowie eine 38 m2 große Süd-OstTerrasse. Im Kaufpreis inkludiert sind ein Tiefgaragenplatz sowie ein Autoabstellplatz im Freien und die Terrasse.

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Eduard Bodem Gasse 8, 6020 Innsbruck Tel.: +43 (0)512 / 26 82 82

office@immobilien-jenewein.at Fax: +43 (0)512 / 26 82 82-20

Firmeninhaber Peter Jenewein

www.immobilien-jenewein.at Mobil: +43 (0)664 / 110 8 200

Weitere Inspirationen:

GROSSSTADTDSCHUNGEL WOHNZIMMER

BEST OF INTERIOR Wohnideen aus dem wahren Leben. Die Blogger-Trends Nicole Knapp Callwey ISBN: 978-3766722324 ab € 29,95

Der ideale Ort für eine richtige Pflanzenzone ist das Wohnzimmer. Bei viel Lichteinfall und konstanten Temperaturen fühlen sich die meisten Pflanzen pudelwohl. Außerdem beleben und beruhigen sie die Einrichtung. Besonders angesagt sind zurzeit alle Grünfacetten, Minibäume und üppige Sträucher. Sukkulenten und Kakteen vervollständigen den Dschungel. Am besten man arrangiert sie wild im Raum und besorgt sich für jedes Grüppchen ein kleines Tischchen, ein Sideboard oder anderes Möbelstück, das mit den Pflanzen zusammenspielt. Größere Exemplare dürfen natürlich auch auf den Boden. Töpfe müssen nicht nach ähnlicher Optik ausgesucht werden, sondern können durchaus auch wild miteinander kombiniert werden, solange man in einer Farbenfamilie bleibt. Ist das Wohnzimmer mit Pflanzen üppig bestückt, kann die Einrichtung ansonsten recht zurückhaltend gestaltet werden. Das Grün der Pflanzen ist so facettenreich, dass andere Farben, zu viel Deko oder allzu verspielte Formen überflüssig werden. Eine klare Linie unterstützt die Natürlichkeit der unterschiedlichen Pflanzen. Die Struktur der Naturmaterialien wird hier auch mit dem Parkett und den Vorhängen nochmals aufgenommen, deren Holzoptik gut mit den Pflanzen zusammenpasst. 97


Wohnen

Kreativer

SPIELPLATZ

Es ist die Lust am Gestalten, die Christian Wildauer antreibt. Seit einem Jahr leitet er die Geschicke der Firma Freudling in Fügen. Mit der TIROLERIN sprach der Unternehmer über seine Philosophie und Wohntrends der Zukunft.

Text Katharina Zierl Fotos Martin Vandory, Arketipo

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it Blick für das Ganze und Liebe zum Detail bringt Christian Wildauer seit einem Jahr als neuer Inhaber Schwung in die Firma Freudling in Fügen. Im Interview erklärt der Unternehmer, warum das eigene Heim immer wichtiger wird und wo er sich seine Inspirationen holt. TIROLERIN: Die Firma Möbel Freudling gibt es seit 90 Jahren. Seit 27 Jahren sind Sie selbst im Unternehmen tätig. Christian Wildauer: Das ist richtig. Die Firma Freudling wurde als kleine Möbeltischlerei gegründet und hat sich über die Jahrzehnte zu einem Unternehmen entwickelt, das für einzigartige Innenarchitektur und hochwertige Handwerkskunst steht. Ich selbst durfte die Geschichte von Wohndesign Freudling fast drei Jahrzehnte in unterschiedlichen

„DAS VERTRAUEN UNSERER KUNDEN IST DER BESTE LOHN FÜR UNSERE ARBEIT.“ Christian Wildauer

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Wohnen Funktionen miterleben und gestalten. Begonnen habe ich damals als Tischlerlehrling. Direkt nach der Lehre habe ich die Meisterprüfung abgelegt und mich dann intensiv mit der innenarchitektonischen Gestaltung von Räumen und Produktdesign beschäftigt. Vor allem in den letzten Jahren habe ich zusätzlich zur Designstrategie auch zunehmend die wirtschaftlichen Geschicke der Firma Freudling geleitet. Daraus hat sich die Übernahme des Unternehmens ergeben. Am 1. Jänner 2016 haben Sie die Firma übernommen. Was hat Sie dazu bewogen? Ein Unternehmen zu übernehmen stellt naturgemäß eine besondere Herausforderung dar, aber letztlich stand für mich die Freude und die Leidenschaft am Gestalten, etwas zu bewegen und das Zusammenkommen mit Menschen im Vordergrund, sodass ich mich dazu entschieden habe, diese Chance zu ergreifen. Wo soll die Reise hingehen? Was ist Ihr Ziel, Ihre Philosophie? Das Ziel von Wohndesign Freudling ist unverändert: Es geht darum, sich in den Kunden hineinzuversetzen und mit Gespür seine Wünsche in reale Wohnträume umzusetzen. Manchmal geht es um ein einzelnes Möbelstück aus unserer Möbelwerkstätte oder einer internationalen Möbelmarke, immer öfter geht es aber auch um die Planung und Realisierung eines Raumes oder einer komplexen Wohnsituation. Wir setzen uns umfassend mit der Material- und Farbauswahl beispielweise bei Böden oder Wandbelägen auseinander oder erarbeiten Lichtkonzepte. Unsere Kompetenz liegt sicherlich darin, als Gesamteinrichter zu fungieren. Wir kümmern uns in Kooperation mit ausgesuchten Partnern oder auch mit gestellten Professionisten um die Realisierung der gesamten Innenarchitektur. Diese Stärke möchten wir in den nächsten Jahren gern weiter perfektionieren. Letztlich erfolgt alles mit dem Ziel, unsere Kunden zu begeistern, schließlich ist ihr Vertrauen und ihre Zufriedenheit der beste Lohn für unsere Arbeit. Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß? Das ist in erster Linie der Kontakt mit meinen Kunden. Im Gespräch geht es darum, mich in sie hineinzuverset-

WOHLFÜHLOASE. Die eigenen vier Wände gewinnen zunehmend an Bedeutung.

„DIE FREUDE AM GESTALTEN STEHT FÜR MICH IM VORDERGRUND.“ Christian Wildauer

zen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und dafür perfekte innenarchitektonische Lösungen zu finden. Wenn ich damit begeistern kann, dann habe ich große Freude an meiner Tätigkeit und bin zufrieden. Auch die tägliche Interaktion mit meinen Mitarbeitern bereitet mir großen Spaß. Wir sind ein tolles Team, das die Leidenschaft für kreatives Design und hochwertige Handwerkskunst teilt. Letztlich ist und bleibt freilich die Leidenschaft für Design und Innenarchitektur der prägende Faktor, der mich antreibt und mir große Freude macht. Ziel sollte sein, die Persönlichkeit im Wohnen widerzuspiegeln. Wie gelingt das? Wie findet man heraus, was zu einer Person passt? Alles beginnt bei den Wünschen und Ansprüchen der Kunden. Diese sind abhängig von der jeweiligen Lebensphase, und die persönliche Einstellung zu Materialien und Rohstof99

fen ist natürlich sehr unterschiedlich. Auf dieser Grundlage erarbeiten wir ein maßgeschneidertes Raum- oder Wohnkonzept, das wir anhand von Handskizzen, Perspektivenansichten und Fertigungszeichnungen erlebbar machen. Wir arbeiten mit ausgewiesenen nationalen und internationalen Möbelerzeugern zusammen und verfügen somit über ein großes Portfolio an verschiedenen Marken. Rund ein Viertel unseres Sortiments sind Eigenprodukte, die von uns entworfen und in unserer Möbelwerkstätte mit hoher Handwerkskunst und viel Liebe zum Detail gefertigt werden. Damit können wir alle Kundenwünsche erfüllen, sei es ein individuelles Einzelstück oder die maßgeschneiderte Traumwohnung.

INF O

FREUDLING Übernahme. Seit 1. Jänner 2016 ist Christian Wildauer, der bereits seit 27 Jahren im Unternehmen arbeitet, Inhaber der Firma Freudling in Fügen. 18 Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt. Blickfang. In den laufend neu gestalteten Präsentationsräumen in Fügen regen durchdachte Wohnszenarien auf 800 Quadratmetern die Fantasie an.


Was inspiriert Sie? Wo holen Sie sich Ideen? Eigentlich ist es ein ständiges Offenhalten der Augen. Es geht darum, sich mit der Welt, seinem Umfeld und den Menschen zu beschäftigen. Insofern kommen die Ideen und Anregungen aus allen möglichen Bereichen, beispielsweies aus der Kunst, der Natur, der Mode, gesellschaftlichen Entwicklungen, der Interaktion mit meinen Kunden und aus der Arbeit mit meinem Team. Ich denke, es geht um eine hohe Sensibilität und eine gute Wahrnehmung. Letztlich ist es wohl meine Neugierde am Außergewöhnlichen, die mich antreibt und inspiriert. Das eigene Zuhause gewinnt in turbulenten Zeiten immer mehr an Bedeutung – als Rückzugs- und Erholungsort. Ist das auch in Ihrer Branche spürbar? Ja, diese Entwicklung ist spürbar. Im eigenen Zuhause will man sich dieser Hektik und dem Stress entziehen und sich Ruhe und Gemütlichkeit gönnen. Wie sich dieser Rückzugsort in den eigenen vier Wänden gestaltet, ist stets eine Frage des persönlichen Stils, essentiell ist eine angenehme Atmosphäre mit hohem Wohlfühlfaktor. Generell gesehen wird das eigene

„WIR HABEN DIE KOMPETENZ DER INNENARCHITEKTUR.“ Christian Wildauer

Zuhause wieder bewusster als Lebensmittelpunkt wie auch als sozialer Treffpunkt verstanden. Wir sind gerne daheim und laden Gäste ein. Gemeinsames Kochen und Essen mit der Familie und Freunden hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der Esstisch als kommunikativer Treffpunkt steht dabei besonders im Fokus. Sofas sind breit und laden gemeinsam mit Kissen, Fellen und weichen Teppichen zum Faulenzen oder Tagträumen ein. Auf Material, Größe und Form wird dabei besonderer Wert gelegt. Es gibt diverse Wohntrends. Passt jeder Trend zu jedem Kunden? Oder muss man individuelle Gewohnheiten miteinbeziehen?

Jeder Mensch ist anders. Und genauso unterschiedlich sind die Bedürfnisse, wenn es um die Gestaltung der eigenen vier Wände geht. Wie erwähnt, kommt es uns daher in erster Linie auf die Wünsche der Kunden und damit auf ihren Stil an. Den eigenen Stil sollte man nie wegen kurzlebiger Trends, die nicht

„EIGENTLICH IST ES EIN STÄNDIGES AUGEN-OFFENHALTEN.“ Christian Wildauer

zu einem passen, über Bord werfen. Trends sind vielmehr als Anregung zu verstehen, den persönlichen Wohnstil weiterzuentwickeln. Im Zentrum stehen am Ende immer die individuellen Bedürfnisse, weil es letztlich um den persönlichen Rückzugsort geht, der so gestaltet sein soll, dass sich die jeweiligen Bewohner darin wohlfühlen. Was sind die Wohntrends für 2017? Welche Formen, Farben, Materialien kommen? Der Metallic-Look wird auch 2017 eine wesentliche Rolle spielen: In der Küche glänzen Armaturen und Schrankgriffe in Kupfer, Schreibtische, Stühle sowie Sideboards stehen auf metallenen, filigranen Beinen, den sogenannten „hairpin legs“. Der Esstisch steht weiterhin im Mittelpunkt. Er ist aus Eiche oder Nuss und die Holzoberflächen sind matt und samtig. Generell ist bei Möbeln Holz und Leder angesagt. Was Farben angeht, wird Grün in verschiedenen Nuancen, zum Beispiel im sogenannten „Greenery“ – ein frischer, gelblicher Grünton – eine wichtige Rolle spielen. Auch Blautöne wie beispielsweise Tintenoder Nachtblau sind im Kommen. Der Trend zu Rosé ist noch nicht vorbei und wird weiterhin in Kombination mit Messing, Gold und Bronze maßgeblich sein. Satte, gedeckte Wandfarben, wie in Pflaume, sowie Motivtapeten bleiben auch 100

MOTIVIERT. Christian Wildauer im Interview

2017. Schön dazu sind Kissenbezüge, Vorhänge und Decken in Samt. Generell sind zwei grundsätzlich konträre Richtungen zu spüren, einerseits dezent, andererseits überdekoriert und überladen. Bei beiden

„TROTZ ALLER TRENDS GILT: ERLAUBT IST, WAS GEFÄLLT.“ Christian Wildauer

Einrichtungsstilen dominiert aber die Gemütlichkeit, die vor allem durch zartere Formen und natürliche Materialien wie Holz, Leder, Wolle und Marmor zum Ausdruck kommt. Trotz aller Trends gilt wie immer: Erlaubt ist, was gefällt. 


Wohnen WOHLIG. Wärmflasche von Fa. Winter über Wohnphilosophie, ab € 62,–

MUSTERBEISPIEL. Kommode von Kare über Föger, ab € 1.999,–

KUSCHELIG. Schafsfell von Fa. Winter über Wohnphilosophie, ab € 125,–

SHINY. Regal Aircraft über Föger, ab € 799,–

EINZIGARTIG. Kaffeetischchen von Classicon über Freudling, ab € 1.806,–

PLANET. Tischleuchte von Kartell über Wetscher, ab € 316,–

GLÄNZEND. Kissen von Fa. Winter über Wohnphilosophie, ab je € 179,–

KONKRET. Individuell kombinierbare Lampen von Classicon über Freudling, ab je € 510,–

GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN! Die trendigen Pieces in den Farben Kupfer, Gold oder Silber sind auch 2017 noch schwer angesagt. Die reduzierten Materialien in hartkantigen Formen gesellen sich gerne zu Accessoires, die mit Flausch überzeugen. Redaktion Barbara Unterthurner Fotos Hersteller

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Schaufenster

© lawfirm

© Sigl

INDUSTRIE 4.0

TONFALL DER LIEBE Zum 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi rücken die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik den großen Komponisten in den Mittelpunkt ihres Programms 2017. Mutige Opernhelden, sinnliche Musiker und leidenschaftliche Sänger prägen die 41. Innsbrucker Festwochen vom 18. Juli bis zum 27. August 2017. Neben Monteverdis „Il ritorno d’Ulisse in patria“, unter der musikalischen Leitung von Alessandro De Marchi, wird mit „Pygmalion“ eine französische Ballett-Oper von Jean-Philippe Rameau im Tiroler Landestheater zu sehen sein. In der BAROCKOPER:JUNG („Octavia“ von Reinhard Keiser) werden junge Preisträger des Cesti-Wettbewerbs 2016 ihr Können unter Beweis stellen.

Das wird unsere Welt verändern. Die Innsbrucker Rechtsanwaltskanzlei Greiter Pegger Kofler & Partner ist sich einig: Industrie 4.0 bedeutet Digitalisierung, Automatisierung und insbesondere die Vernetzung realer Dinge mit virtuellen Dingen und dieser mit Menschen. Ende November zeigten die Rechtsanwälte gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol im Rahmen der Veranstaltung „Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe“ die Komplexität dieser Themen auf. Vor den zahlreich erschienenen Gästen erklärten Prof. Dr. Robert Obermaier (Universität Passau) und RA Dr. Georg Huber, LL.M., welche betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen, aber auch Chancen mit der Industrie 4.0 verbunden sind.

JAHRESAUSKLANG

OPEN HOUSE

© Hypo Tirol Bank

Die Goldschmiede Deutschmann in der Innsbrucker Altstadt lud Anfang Dezember zum Tag der offenen Tür ein. Dabei konnten Freunde und Kunden zusehen, wie die zwei kreativen, voneinander unabhängigen Goldschmiede unter einem Dach exklusive Schmuck- und Einzelstücke kreieren. Beide Goldschmiede stehen für handwerklich präzises Gestalten und Herstellen feiner Schmuckwerke aus edlen Materialien aus fair gehandeltem Gold. Ein interessanter Tag für alle, die einen Blick für das Besondere sowie ein Faible für exklusive Schmuckstücke haben.

© Conny Pipal

Es ist eine beliebte Tradition: Der Jahresausklang in der Hypo Tirol Bank Imst. Roland Broucek und sein Team ließen auch 2016 wieder das alte Jahr gemeinsam mit ihren Kunden bei einem gemütlichen Adventumtrunk ausklingen Ω im wahrsten Sinne des Wortes. Denn neben kulinarischen Schmankerln gaben die Kinder der Landesmusikschule Imst musikalische Kostproben ihres talentierten Könnens zum Besten. Zum Dank unterstützte die Hypo Tirol Bank Imst die Nachwuchsmusiker beim Ankauf eines neuen Instruments: Karl Schuchter freute sich mit Mathias Gassler sichtlich über das neue Horn. 102


Leben

„Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.“ Jacques-Yves Cousteau (französischer Forscher)

Närrisches Treiben

© TVB Innsbruck

Der Februar steht in Tirol wieder voll im Zeichen des närrischen Treibens. Dabei feiert quasi jeder Ort seine Fasnacht mit eigenem Brauchtum. Manche Bräuche wie etwa das Imster Schemenlaufen, das übrigens erst wieder 2020 stattfindet, zählen bereits seit 2012 zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO. In diesem Jahr wird der Matschgererumzug in Absam abgehalten: Am 12. Februar spielen dort wieder Spiegeltuxer, Melcher und Weißer als Symbole für den Frühling und Sommer und Zottler, Zaggler, Klötzler und Hexen als Vertreter des Herbstes und Winters die Hauptrollen. Ein weiterer besonderer Brauch findet ebenso in Axams statt: Das alljährliche Wampelerreiten lädt am Unsinnigen Donnerstag (23. Februar) alle Interessierten nach Axams. Die Axamer Burschen und Männer rangeln dann wieder als Wampeler und Reiter gegeneinander und symbolisieren dabei den Kampf zwischen Winter und Frühling.

Eine Fasnachtsveranstaltung der Extraklasse findet auch dieses Jahr wieder in Fulpmes statt. Nur alle drei Jahre lädt der Ort zum traditionellen Faschingsumzug ein, der heuer am Samstag, 18. Februar ab 14 Uhr losgeht. Auch dieses Mal werden die schönsten und kreativsten Masken prämiert. Anschließend werden alle Maskierten und Interessierten zum Ball in den Gemeindesaal Fulpmes geladen, der von der Band „Liquid Silver“ musikalisch umrahmt wird. Gruppenanmeldungen unter: faschingsumzug-2017@gmx.at

© Johann Hofer

BESONDERE VERKLEIDUNGEN GESUCHT!


Leben

K

ennengelernt haben sie sich im Sommer 2008 beim Feiern in einer Après-Ski-Hütte in Flachau, wo Sandra ursprünglich herkommt. Lukas war an diesem Abend mit seinem Fußballverein unterwegs, Sandra arbeitete in dieser Zeit in einem Sportgeschäft. So kam man am Abend beim Feiern ins Gespräch. Die beiden trafen sich gleich am Tag darauf zum Schwimmen, wo Sandra Lukas samt Fußballmannschaft auch tagsüber kennenlernen durfte. Insgesamt etwa sieben Jahre waren die beiden ein Paar, bevor sie sich entschlossen zu heiraten. In der gemeinsamen Zeit gründeten Sandra und

„ICH HATTE DEN RING BEI UNSERER AMERIKAREISE IMMER BEI MIR.“ Lukas Schmied

Lukas die gemeinsame Werbeagentur „Bureau Neubau“ und lancieren monatlich ihr Magazin „61“. Außerdem überbrückten sie erfolgreich ein halbes Jahr Fernbeziehung, das Lukas in Australien verbrachte. Der Antrag folgte dann im verflixten siebten Jahr, Sandra hatte mit dem Antrag im Amerikaurlaub bereits gerechnet. Lukas führte den Ring mit durch Amerika, überraschte Sandra dann aber mit der wichtigen Frage erst während eines romantischen Spaziergangs in der Nähe

Ambitioniertes

TRAUMPAAR Sandra und Lukas aus Wattens sind nicht nur beruflich ein echtes Dreamteam, sondern auch privat unzertrennlich. Jetzt wagten sie den großen Schritt ins Eheglück. Text Barbara Unterthurner

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Fotos Ariane Frötscher


Leben

PERFEKTER EINKLANG. Arbeit und Leben verlaufen bei den beiden harmonisch. HOCHZEIT MAL ZWEI. Die kirchliche Hochzeit fand in Absam statt.

„UNSERE HOCHZEIT WAR EINFACH TRAUMHAFT.“ Sandra Schmied-Rehrl

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von Wattens, wo die beiden zusammen leben. Die standesamtliche Hochzeit beging man im engsten Kreis der Familie am Donnerstag, 6. Oktober 2016 im Rathaus Hall in Tirol. Zwei Tage später vollzog das Paar dann die kirchliche Trauung in Absam, gefeiert wurde im „Luis-Trenker-Stil“ mit Familie und Freunden im Gasthof Bogner. Liebevoll gestaltete Einlagen machten den Abend herzlich und unterhaltsam. Für die Brautleute war ihr besonderer Tag einfach traumhaft. So strahlend sehen die beiden auch ihre Zukunft, in beruflicher und privater Hinsicht.


Leben

JUST MARRIED Die TIROLERIN freut sich mit den vielen Hochzeitspaaren, die den Bund fürs Leben eingegangen sind und ihre schönsten Hochzeitsbilder mit uns teilen. Auf diesem Wege gratulieren wir allen Brautleuten ganz herzlich und wünschen alles Gute für die gemeinsame Zukunft!

VERLIEBT. Jasmin und Mario Thöni 18.6.2016 in Pfunds © Manuela Trenkwalder ÜBERGLÜCKLICH. Daniela und Josef Sponring 24. September 2016 in Weerberg © Privat

NOCH MEHR HOCHZEITSPAARE ... ... gibt es in der nächsten Ausgabe der TIROLERIN und auf www.tirolerin.at. Lassen Sie uns am schönsten Tag Ihres Lebens teilhaben und schicken Sie uns Ihren Lieblingsschnappschuss! Zusendungen unter dem Kennwort „Hochzeit“ an: stefanie.danzl@tirolerin.at (digitale Daten/Mindestgröße 1 MB).

VEREINT. Sabrina und Fritz Rameder 28.Mai 2016 in Hall © Foto Thaler 106

STRAHLEND. Petra und Peter Hussl 16. Juli 2016 in Fügen © Privat


Leben

AK TIPP :

Anträge zum Loh nsteuera gleich fü usr 2016 so llten erst März 201 ab 7 abgege ben werd denn ers en, t ab dies em Zeitp liegen de unkt m Finanz amt au die Jahre slohnzett ch el vor.

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© Melpomene/Fotolia

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lanen Sie schon Ihren nächsten Urlaub? Oder stehen Ausgaben an, für die ein zusätzlicher Bonus am Konto willkommen wäre? Dann vergessen Sie nicht, Ihre Arbeitnehmerveranlagung zu machen, eventuell sogar rückwirkend für die letzten fünf Jahre! Obwohl der Aufwand gering ist, holen sich längst noch nicht alle Beschäftigten ihr Steuerguthaben vom Fiskus zurück und verschenken damit mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr.

an. Dort erklären Steuerprofis von AK und Finanzämtern, welche Ausgaben bei der Arbeitnehmerveranlagung berücksichtigt werden können – von Werbungskosten über Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen bis hin zu Negativsteuer und Freibeträgen für Familien. Sichern Sie sich als AK Mitglied am besten gleich Ihre persönliche Beratung unter der Gratis-Hotline 0800 / 22 55 22 – 2017!

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Beratungszeiten. 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr. Unterlagen und Ausweis für die PIN-Code-Vergabe nicht vergessen, falls die Arbeitnehmerveranlagung online durchgeführt werden soll! (Beratung nur zu nichtselbständigen 107

Einkünften, NICHT zu Mieteinkünften bzw. NICHT für Gewerbescheininhaber.) Mehr zum Steuersparen auf www.ak-tirol.com

Termine: AK Innsbruck: Mi., 1., und Do., 2. März AK Imst: Di., 7. März AK Reutte: Do., 9. März AK Lienz: Mi., 15. März AK Kitzbühel: Do., 16. März AK Telfs: Di., 21. März AK Landeck: Mi., 22. März AK Schwaz: Di., 28. März AK Kufstein: Do., 30. März AK Innsbruck (ohne PIN-Code-Vergabe): Mo., 3., und Di., 4. April


Leben

Wir sagen

Das Team am TIROLERIN-Messestand: Visagist Michèl Schiwôn (dieAkademie) mit TIROLERINRedakteurin Stefanie Danzl und Hair & Make-up-Artist Sabrina Köck

„Ja“

Mit Trends und Neuheiten wurde auf der „Hochzeiten und Feste“ in Innsbruck rund jedes zweite Tiroler Brautpaar auf den schönsten Tag im Leben vorbereitet. Text & Fotos Stefanie Danzl

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b groß und pompös oder klein und idyllisch: Die Ausrichtungen rund um die Trauung könnten nicht unterschiedlicher gewählt sein. Doch welche bewährten Klassiker und vor allem Neuheiten kommen auf Heiratswillige im Jahr 2017 zu? Die „Hochzeiten & Feste“– Österreichs führende Hochzeitsmesse – beantwortete Mitte Jänner all diese Fragen. Zukünftige Brautpaare ließen sich in der Messe Innsbruck von den umfassenden Angeboten zu allen Trends und Neuheiten, Dienstleistungen und Produkten rund um das wichtigste Ereignis im Leben inspirieren und beraten. Das festliche Angebot reichte von den neuesten Braut- und Bräutigammoden, Schmuck und Stylings, Informatio-

Die Modenschau begeisterte auch in diesem Jahr wieder durch seine große Vielfalt.

„Es freut mich sehr, dass diese Messe einen dermaßen großen Zuspruch erfährt.“ Messedirektor Christian Mayerhofer

nen zu Locations, Hochzeitstorten, Floristik und Dekoration bis hin zu Musik, Fotografien Kutschen, Oldtimern und Hochzeitsreisen. Ein buntes Rahmenprogramm mit mehrmals täglich stattfindenden Modenschauen, Frisuren- und Stylingshows sowie Tortenverkostungen rundeten das Messeangebot abwechslungsreich ab. 

Ja, ich will. Brautmoden Tirol t +43 5264 43491 Obermieming 179a, A-6414 Mieming www.brautmoden-tirol.at facebook.com/brautmodetirol Mori Lee

Auch die perfekte Hochzeitstorte konnte auf der Messe bewundert werden. 108

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Doris Kurz mit Ehemann Josef Kurz (Juwelier Julius Hampl)

Die Hochzeitsredner Susan Parth-Blackman, Elfi Knofler und Silvia Pöschl

Das Team von Manufaktur Herzblut: Nadine Fiacha Bergdrud, Designer Markus Spatzier und Visagist Michael Kleinheinz

Projektleiter Stefan Kleinlercher mit Messedirektor Christian Mayerhofer

Das Team der Bogner Aste: Gabi Plank mit Hochzeitsrednerin Verena Strasser (trau dich frei) und Viktor Sedlmayr

Die Blitzkneisser-Fotografen Andreas Rigger und Tanja Kiss

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Leben

Am Messestand vom Haus der 1000 Ringe war für jeden etwas dabei.

Hochzeitsplanerin Christiane Rinner freute sich über die zahlreichen Besucher.

Modedesignerin Susanne Prister präsentierte ihre neuesten Kreationen.

Die Brautkleidspezialisten Sabine Wammes und Erika Mair

„Die Messe bietet die ideale Plattform, um unsere verschiedenen Stilrichtungen einem großen Zielpublikum zu präsentieren.“ Juwelier Ingo Appelt stellte auf der Messe die neuesten Trendringe vor.

Sabine Wammes (Brautmoden Wammes)

MILANO Fashion kümmerte sich um die perfekte Ausstattung der Bräutigame.

Christine Wieser und Josef Wieser versorgten die Gäste mit exquisiten Schmankerln der Landmetzgerei Piegger.

Das Team von Degler Hair Art präsentierte die neuen Trends direkt am Modell. In bester Laune: Dagmar Melmer (Brautmoden Tirol) und ihr fleißiges Team.

Das Team von MEISTER Trauringe: Claudia Strickner, Christian Odor und Martin Winkler

Das Team des Arlberg Hospiz Hotel: Katrin Stark und Sandrina Kneringer

Anna Oberwimmer mit Make-up-Artist Stevie Scherl und Thomas Scherl


Kopfsalat

JA? NEIN? VIELLEICHT? Barbara konnte sich dieses Mal einfach nicht entscheiden, über welches Thema sie schreiben möchte.

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is essen im Winter? JA. Am Morgen pfeifen? NEIN. Einen Pfeifer für sein Pfeifen am Morgen rügen? JA. UNBEDINGT. Was ist eigentlich so schwierig am Entscheiden? Wieso genau jetzt ich diese Frage stelle? Weil man meiner Generation immer wieder vorwirft, sie wären Vielleicht-Sager, sie wären Aufschieber. Meine Generation wolle sich nicht mehr entscheiden, nicht für eine Arbeit, nicht für eine politische Richtung, nicht für ein Haus, nicht für Kinder, nicht für die eine Liebe.

dern vielmehr, dass wir alles jetzt, gleich oder besser schon gestern wollen. Aber wie oft habe ich mir in einem Laden innerhalb kürzester Zeit beim Anstehen an der Kassa die Ω Zitat Ω „original schönsten Rostohrringe der Welt“ gekauft, die beim ersten Anziehen dann aber meine Ohrlöcher entzündeten und auch ästhetisch einen Fremdkörper darstellten? Hören Sie es? Die vielen in unseren Schränken schlummernden Fehlkäufe gröhlen es uns zu: Vorlieben können sich auch ändern! Verstehen Sie mich nicht falsch: Entscheidungsflexibel ist nicht gleich meinungsimmun. Solange die Generation Vielleicht-Sager aus jeder Fast-Entscheidung schlauer wird, gibt es für mich keinen Grund zur Sorge.

© Shutterstock, Birgirt Pichler

In Tindergeschwindigkeit zur großen Liebe. Diesen Vorwurf kann ich nur entkräften. Gerade in der Liebe: Auf Datingapps wie Tinder wird so viel und so schnell entschieden, wie kaum sonst wo. Blonder Bauer? NEIN, zu blond und zu viel Bauer. Braunhaarige Verkäuferin? NEIN, zu freundlich. Fitnessjunkie, der sich mit verschwitztem Selfie beim Trainieren präsentiert? JA, der könnte doch was sein. Aber ist es denn wirklich so einfach? Gerade an dieser Stelle sollte man sich doch mehr Zeit einräumen, zum Überdenken. Aber Tinder meint: Don’t be a maybe. Diese Option existiert im Datingweb nicht. Wer sich heute offline besoffen in einer Bar oder über überengagierte Kupplerfreunde kennenlernt, der darf sich sogar glücklich schätzen. Denn hier ist man wenigstens dazu gezwungen, sich über kurz oder lang mit dem Gegenüber auseinanderzusetzen, zu sprechen und zu sehen, was passiert. Im Idealfall kommt durch das Aufschieben der allzu eiligen Entscheidung dann doch der Schluss: Ist Schlau vielleicht das neue Schön? Eine Überlegung ist es wert.

Entscheidungsschwanger. Denn irgendwann muss es raus. Irgendwann wird sich auch der hartnäckigste Jein-Sager entscheiden. Auch in der Liebe. Hoffentlich nach einer Zeit des Abwiegens und des Geschehen-Lassens und ohne sich gedanklich dabei die große Hollywoodschnulze aufzuzwingen: Denn in zwölf von zehn Fällen fährt der Zug auch ab, ohne dass der Geliebte mit weißem Taschentuch schmachtend am Gleis steht. Entscheiden wir uns doch gegen die dramatische Pose und erkennen wir die kleinen Zeichen an: Über gemeinsame Insiderwitze lachen oder jedes Mal wieder Verständnis zeigen, wenn den Partner die Männergrippe ereilt. Fix ist, am Schluss brauchen wir keine große Zeichen, keine Entscheidungen mehr, um zu erkennen: Liebe ist, gemeinsam fett zu werden. Und die fette Liebe darf dann sogar am Morgen pfeifen, ohne dass der Partner genervt ist. Ja? Nein? Naja, vielleicht!

Romantical correctness. Und dann bitte bloß nicht mit allzu heftigem rosa Filter in eine neue Bekanntschaft gehen. Wir sind in puncto Romantik nämlich überkorrekt. Wer hat uns denn eigentlich dieses Märchen von der Liebe auf den ersten Blick ständig vorgelesen? Auf Datingseiten verliebt sich alle elf Minuten ein Single. Pah! Das Problem an unserer Generation ist wohl kaum die Entscheidungsunlust, son-

Untentschiedene Jein-Sager wenden sich bitte an: barbara.unterthurner@tirolerin.at 111


Schaufenster

© Rainer Mairhofer

© Christler/TIROLERIN

BENEFIZKONZERT

NEUES FÜR FAMILIEN

Mehr als 500 Gäste besuchten das Galakonzert „Wiener Johann Strauß“ mit den k. u k. Symphonikern unter der Leitung von Rotarier Martin Kerschbaum (im Bild) in der Arena 365 in Kirchberg. Für die Veranstalter, den Rotary Club Wörgl/ Brixental in Kooperation mit dem Rotary Club Kitzbühel, war der Abend ein voller Erfolg: Es wurden drei Schecks im Wert von insgesamt 10.000 Euro übergeben. Das gespendete Geld kam der Tiroler sozialen Einrichtung „Rainbows“ sowie zwei Kirchberger Familien mit Kindern, die am Down-Syndrom leiden, zugute. Der Rest des Reinerlöses geht in die Sozialfonds der beiden Rotary Clubs. Die großzügigen Spenden wurden dadurch ermöglicht, dass alle Beteiligten ehrenamtlich auftraten – ein voller Erfolg für den guten Zweck!

Am Bergisel, vor atemberaubender Kulisse mit Blick über ganz Innsbruck, stellte das Autohaus Dosenberger das neue Modell des Renault Scenic vor. Zahlreiche geladene Gäste erschienen zur Präsentation und zeigten sich von dem Familienauto begeistert. Das Autohaus Dosenberger mit Standorten in Innsbruck und Landeck im Tiroler Oberland führt neben Fahrzeugen von Renault auch Dacia. Im Bild von links nach rechts: Wolfgang Rötzer, Christiane Geymayer, Katrin Vogler, Elise Jahn und Geschäftsführer Emanuel Jahn.

© Hypo Tirol Bank

©Anton Klocker / Hotel Ramada Tivoli Innsbruck

SCHWUNGVOLL

FÜNF JAHRE Mit der Einladung zum Tiroler Kammerorchester „InnStrumenti“ bedankten sich Peter Moritz und das gesamte Team der Hypo Landeck bei ihren Kunden für ein erfolgreiches Jahr und die langjährige Treue zur Hypo Tirol. Beim Konzert erwartete die Besucher ein raffiniert konzipiertes Programm mit der richtigen Balance aus Musik und Wortwitz – Neujahrskonzert einmal anders. Die renommierte Sopranistin Maria Erlacher bezauberte die Landecker unter anderem mit Songs wie „Think of me“ aus dem weltweit erfolgreichen Musical „Phantom der Oper“. Der Innsbrucker Stefan Abermann, Autor und einer der erfolgreichsten Poetry-Slammer Österreichs, sorgte für die richtige Würze mit witziger Sprachakrobatik – ein gelungener Start in ein neues erfolgreiches Jahr.

Über 70 Gäste feierten hoch über den Dächern der Stadt das fünfjährige Jubiläum des Hotels Ramada Innsbruck Tivoli. Geschäftsführer Hartmut Geese, Direktorin Veronika Diehl und das Team freuten sich über die zahlreichen Besucher und Gratulanten. Seit der Eröffnung im Dezember 2011 wird das Hotel von der RIMC Austria geführt und blickt zurück auf eine sehr positive Entwicklung des Hotels. Heute präsentiert sich das Hotel Ramada Innsbruck Tivoli mit seiner außergewöhnlichen Architektur und seiner exponierten Lage direkt gegenüber der Olympiaworld als modernes Drei-Sterne-Superior Hotel mit 159 Zimmern und Apartments. Auch Events, Jubiläen und Tagungen werden im Hotel Ramada Innsbruck Tivoli immer wieder abgehalten. 112


Business „Was nicht angefangen ist, wird niemals fertig werden.“ Johann Wolfgang von Goethe (Dichter)

Sein eigener Chef sein

© Shutterstock

Österreichs Gründerszene erlebte im letzten Jahr ein Hoch. Laut einer Studie der WKÖ wagten im Jahr 2016 rund 29.000 Neugründer den Schritt in die Selbstständigkeit, das entspricht 112 Gründungen pro Tag. Auch der Frauenanteil kann sich durchaus sehen lassen, denn 44 Prozent der Gründer waren Frauen – so viele wie nie zuvor. Um noch mehr Frauen dazu zu bewegen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, will WKÖ-Präsident Christoph Leitl unter anderem Maßnahmen wie die Betriebshilfe oder Kinderbetreuung ausbauen. Wer diesen Weg in Zukunft wagt, darf optimistisch sein: Aktuelle Zahlen zeigen, dass fünf Jahre nach der Gründung noch immer fünf von sieben Unternehmen erfolgreich am Markt sind. Sollten Sie jetzt Lust bekommen, auch endlich selbst die Zügel in die Hand zu nehmen, lassen Sie sich auf den nächsten Seiten von drei Tirolern inspirieren, die ihren alten Job hinter sich ließen, um ihre beruflichen Träume wahr werden zu lassen.

INS NETZ GEGANGEN

Shutterstock

Heute schon im Internet eingekauft? Laut einer Studie von meinungsraum.at haben 60 Prozent der Österreicher im letzten Jahr zumindest einmal online bestellt. Jeder Fünfte bevorzugt Online-Shopping sogar gegenüber einem Einkauf im Einzelhandel. Am liebsten kauften die Österreicher 2016 Kleidung und Schuhe, Bücher, Reisen, Kosmetika und Haushaltsartikel. Lebensmittel und Medikamente hingegen stehen ganz oben auf der Liste der Dinge, denen die Österreich im Netz eher skeptisch gegenüberstehen.


Business

Sie träumen von einem beruflichen Neuanfang? Wagen Sie den Schritt und nehmen Sie sich ein Beispiel an Andrea Haider, Evelyn Thurner oder Anton Wieser: Die drei Tiroler haben ihre zweite Chance ins Glück erfolgreich genutzt! Text Anja Venier

Fotos Martin Vandory, TT/Rottensteiner, männers

Traumjob auf

UMWEGEN 114


Business LEIDENSCHAFTLICH. Andrea Haider erzählt von ihren vielen Ideen.

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ndrea Haider aus Oberperfuss wusste schon sehr früh, dass sie später auf jeden Fall in einem kreativen Beruf tätig sein will. Als Kind lernte sie im Krippenverein schnitzen und fand von Anfang an Gefallen daran, dreidimensional zu arbeiten. Später erlernte sie den Beruf der Schaufensterdekorateurin. Sehr früh gründete die Oberperferin auch eine Familie und kümmerte sich danach Vollzeit um ihre Kinder. Als diese älter wurden, widmete sie sich intensiv dem Triathlon. „Ich bin ein Kämpfertyp. Der Sport gab mir das Bewusstsein, dass man im Leben vieles schaffen kann, wenn man nur hart genug dafür arbeitet“, erzählt die heute 55-Jährige sichtlich stolz.

„DIE KRÖNUNG DER KUNST IST FÜR MICH DIE BILDHAUEREI.“

Neue Ziele. Nach einer persönlichen Krise musste Haider Entscheidungen treffen, wie es in ihrem Leben weitergehen sollte. Sie malte zu dieser Zeit sehr viel und konnte damit auch erste Erfolge feiern Andrea Haider – ihre Bilder kamen gut an. Haider fing auch an zu töpfern und versuchte sich an verschiedenen kreativen Techniken. Allerdings merkte die Künstlerin, dass sie dies nicht wirklich weiterbrachte. „Die Krönung der Kunst ist für mich einfach die Bildhauerei“, so Andrea Haider über ihren jetzigen Beruf. Ein ehemaliger Lehrer der Schnitzschule Geisler-Moroder erzählte ihr von dieser Ausbildung in Elbigenalp und die Bildhauerin war sofort begeistert: „Wenn ich das jetzt nicht mache, werde ich mir mit 70 sicher Vorwürfe machen – das wollte ich nie“, zeigt sie sich entschlusssicher. Im zweiten Bildungsweg absolviert Andrea Haider schließlich die Schnitz- und Bildhauerschule. Nach 52 Praktikumswochen legt sie 2007 die Gesellenprüfung ab und macht sich ein Jahr später als Bildhauerin selbstständig. „Natürlich ist es schwierig, denn nach der Schule wartet die Kundschaft nicht auf dich“, weiß die Unternehmerin. Wichtig sei es, sich ständig zu beweisen und zu zeigen, was in einem stecke, damit man das Vertrauen der Kunden gewinne.

Berufswunsch Bildhauerin Andrea Haider machte eine Ausbildung zur Dekorateurin und war jahrelang Hausfrau und Mutter, bevor sie sich nach Abschluss der Schnitzschule in Elbigenalp 2008 als Bildhauerin selbstständig machte. Sie lebt und arbeitet in Oberperfuss. www.andrea-haider.com

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ENERGETIK

PÄDAGOGIK & SOZIALES

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Täglich Brot. Heute fertigt Haider in ihrem Atelier hauptsächlich Holzskulpturen an, arbeitet aber auch mit Bronze und Stein. Kunden treten mit Auftragsarbeiten an sie heran und zwischendurch verwirklicht sie auch immer wieder eigene Ideen, die sie im Hinterkopf hat. Vor allem Figuren und Gesichter haben es der Bildhauerin angetan. „Die Arbeit geht mir nie aus und in meinem Atelier vergesse ich alles um mich herum“, lacht die Künstlerin. Personen, die ihrem Beispiel folgen möchten, gibt Haider folgenden Tipp: „Der Wunsch muss so intensiv sein, dass man alles Andere rundherum ausblenden kann. Man verdient nicht viel und der Beruf ist voller Gegensätze. Wir müssen mit Fantasie und Ideen träumen können, aber sollten mit beiden Beinen im Leben stehen. Wer überleben will, muss das schaffen.“

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Business FRISCH. Zwei bis drei Mal produziert Evelyn Thurner mit ihrer Ölpresse die Speiseöle.

GLÜCKLICH. Evelyn Thurner übt ihren neuen Beruf mit vollster Überzeugung aus.

der Menschen. So wurde die Idee der Ölmühle geboren. Einige Monate wendete die Unternehmerin für Recherche auf. „Die Informationsbeschaffung war nicht leicht, da es hier nicht viel Lektüre gibt – man muss bei der Ölpressung einfach autodidaktisch vorgehen und viel ausprobieren“, weiß die Gründerin.

Startschuss. Evelyn Thurner erwarb eine Ölmühle und mietete in Hall Räumlichkeiten an. „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl und darauf habe ich auch gehört“, erzählt sie von ihrem mutigen Schritt in die Selbstständigkeit. Im Juli 2016 eröffnete Thurner dann auch ihren Stand in der Markthalle in Innsbruck. Der persönliche Kontakt zu ihren Kunden sei entscheidend, meint die 41-Jährige. So können sie ihr Produkt erklären und es gibt auch die Möglichkeit zur Verkostung, denn der Kunde müsse Vertrauen aufbauen können – das sei ihr besonders wichtig. Stolz ist die Unternehmerin auch darauf, dass die kostbaren Rohstoffe komplett verwertet werden. Aus dem anfallenden Presskuchen, der voll mit wertvollen Inhaltsstoffen ist, werden in den kommenden Monaten noch weitere köstliche Produkte entstehen.

„ICH HATTE VON ANFANG AN EIN GUTES GEFÜHL!“ Evelyn Thurner

Im Einklang mit der Natur. Auch Evelyn Thurner hat ihrem beruflichen Leben eine ganz neue Wendung gegeben. Die Tirolerin arbeitete vor ihrer Selbstständigkeit in leitenden Positionen im Büro- und Verwaltungsbereich, aber dachte schon viele Jahre über die Selbstständigkeit nach. Sie hatte viele Ideen. Die zündende, mit der sich Thurner auch ihren Lebensunterhalt verdienen könnte, ließ allerdings noch auf sich warten. So begann die 41-Jährige ihre neunmonatige Ausbildung zur Ernährungstrainerin in der Vitalakademie in Innsbruck. Thurner lernte viel über die Bedeutung von gesunder Ernährung und auch über das steigende Gesundheitsbewusstsein 116

Mein eigener Chef. Dass Thurner nun ihrer Kreativität freien Lauf lassen und selbst entscheiden kann, genießt sie besonders. „Ich war schon immer jemand, der gern anpackt und selbstständig Lösungen findet. Das ist als Gründer auch essentiell“, weiß die Unternehmerin. Als Quereinsteiger ist Geld auch ein großes Thema. Die Tirolerin rät dazu, sich auf jeden Fall genügend anzusparen, um in den ersten Monaten die Fixkosten decken zu können. Thurners Unternehmen legte einen guten Start hin und die aktive 41-Jährige arbeitet bereits fleißig an neuen Produkten.


Verlässlich

Bewusst gesund Evelyn Thurner spielte lange mit dem Gedanken der Selbstständigkeit. Heute erzeugt sie in Hall biologische Speiseöle. Diese können freitags und samstags in der Innsbrucker Markthalle sowie Freitag nachmittags in Hall erworben werden. www.naturwurzel.at

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ie wollen sich selbstständig machen und ein Unternehmen gründen? Oder einen bestehenden Betrieb übernehmen? Mit der Unterstützung der Tiroler Sparkasse ist dies ganz einfach. Josef Möltner steht Ihnen bei Fragen zu Finanzierung, Förderung, Businessplan und vielem mehr beratend zur Seite. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich am Freitag, 31. März 2017, auf der Gründermesse in der Wirtschaftskammer Tirol am Stand der Tiroler Sparkasse zu informieren.

© Sparkasse Tirol

Ihr Partner für Unternehmensgründungen

Josef Möltner Tiroler Sparkasse Sparkassenplatz 1 6010 Innsbruck Tel.: 050100 - 70 839 josef.moeltner@ tirolersparkasse.at


AUFREGEND. Abenteuer in den Bergen bringen Vater und Sohn wieder einander näher.

„ERFOLG IST, WENN ANDERE AUCH EINEN NUTZEN HABEN.“ Anton Wieser

Bildung als Schlüssel. Anton Wieser wagte 2016 den Sprung in die Selbstständigkeit. Zuvor war der Absolvent der Villa Blanka unter anderem Österreichs jüngster Hoteldirektor und als Troubleshooter in der Hotellerie dafür zuständig, schlecht laufende Betriebe wieder auf Vordermann zu bringen. Als er jedoch in ein intensives Burn-out schlitterte, wurde ihm klar, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Er kündigte und absolvierte diverse Ausbildungen im psychologischen Bereich. „Ich war wie ein Ertrinkender, der nach einem Strohhalm suchte“, erinnert sich Wieser an die Zeit. So schloss er unter anderem eine Ausbildung zum Thema Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ab. Die Kommunikationstechniken zur Veränderung psychischer Abläufe waren genau, wonach er suchte. Weitere Ausbildungen in diesem Bereich folgten. Schließlich besuchte er die Vitalakademie in Vorarlberg und machte die Ausbildung zum Mentaltrainer. Dort kam ihm auch die Idee für sein heutiges Unternehmen. Während der Recherche für seine abschließende Diplomarbeit fand er heraus, dass viele

beide die komplette Welt. Das Camp hilft, Herausforderungen zu überwinden“, so Wieser, der selbst Vater zweier Kinder ist. Ein weiteres Camp nur für Väter veranstaltet der 47-Jährige in Costa Rica. Anton Wieser hat dort selbst eine Zeit lang gelebt, kennt Land und Leute. Im Camp ist meist Action oder auch mal einfach am Strand chillen angesagt. Abends finden Gespräche und Coachings statt, bei denen die Väter sich aussprechen können und auch die Möglichkeit haben, von anderen Vätern, die in ähnlichen Situationen sind, zu lernen.

Beruf als Berufung. Für den Kitzbüheler ist es das Tollste, wenn er ein Dankes-Mail erhält und merkt, dass Vater und Sohn wieder zueinander gefunden haben. „Erfolg ist, wenn ich anderen helfen kann, wenn andere etwas davon haben.“ Aber HELFENDE HAND. auch zahlenmäßig kann sich Anton Wieser absolvierte zahlreiche das Camp sehen lassen: WaAusbildungen, um Väter und Söhne das ideale Coaching bieten zu können. ren es im ersten Jahr zwölf Teilnehmer, zählte Wieser letztes Jahr schon 180 Vater und Söhne. Es gibt eine 50-prozentige Männer Herausforderungen im Leben Wiederbuchungsquote und auch über begegnen, die auf Problemen mit dem die sozialen Medien wird fleißig die eigenen Vater beruhen. Diese These in Werbetrommel gerührt. Den Schritt Verbindung mit seiner Leidenschaft in die Selbstständigkeit hat Wieser nie für die Berge inspirierten den Familibereut: „Man muss sich eingestehen, envater zu „männers“, einem Camp für dass man immer die Wahl hat, dass Vater und Sohn. Auch heute investiert man immer selbst entscheiden kann. der Kitzbüheler noch immer 30 Tage Dann wird man offen für anderes und im Jahr in diverse Ausbildungen. Er Gelegenheiten kommen auf einen zu. legte unter anderem die Prüfung zum Kinder- und Jugendcoach ab und will als Nächstes den Wanderführer in Angriff nehmen. Gemeinsam schaffen. In seinen Camps in Kitzbühel bietet er auf Coaching basierenden Abenteuerurlaub für Väter und Söhne und hilft ihnen dabei, langfristig eine herzliche, ehrliche und tragende Verbindung aufzubauen. „Häufig haben die Väter wenig Zeit für ihren Nachwuchs. „Viele Söhne sind in der Pubertät, da ändert sich für 118

Abenteuer für Vater und Sohn

Anton Wieser war in der Hotellerie tätig, bevor er sich für einen komplett neuen Weg entschied. In seinen Camps erleben Väter und Söhne zusammen Abenteuer und finden so wieder zueinander. www.maenners.com


Heute studieren, was morgen gefragt ist.

Einblicke in die Pflegewissenschaft Die UMIT setzt wichtige Schwerpunkte bei Ausbildung und Forschung im Bereich Pflege.

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m Freitag den 24. Februar 2016 gibt das UMIT-Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie von 14.00 bis 17.00 Uhr im Rahmen eines Schnuppernachmittags am Universitätscampus in Hall einen umfassenden Überblick über das pflegewissenschaftliche Studienangebot an der Tiroler Health & Life Sciences Universität. Dabei informieren Professoren, Assistenten und Studierende über das Bachelor-, das Master- beziehungsweise Doktoratstudium Pflegewissenschaft und über das „Kombistudium Pflege“. Das UMIT-Department für Pflegewissenschaft und

Gerontologie hat in den vergangenen Jahren im Bereich der Akademisierung der Pflege in Österreich eine Vorreiterrolle eingenommen und schrittweise Forschungskompetenz aufgebaut. Das Department kooperiert im Ausbildungsbereich mit 15 Gesundheits- und Krankenpflegeschulen in Österreich und in Bayern. Mit fünf „Pflegewissenschaftlichen Ausbildungskrankenhäusern der UMIT“ an den Standorten Wien, Linz, Kufstein, Schwaz und Hall versucht das Department laufend den Anspruch, Pflegewissenschaft für die Praxis zu machen, in die Realität umzusetzen.

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© UMIT

UMIT – eine moderne Gesundheitsuniversität Die UMIT in Hall in Tirol hat sich auf die neuen Berufs- und Forschungsfelder und damit auch auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen und der Technik spezialisiert. Mit den Themenschwerpunkten Mechatronik, Medizintechnik, Medizinische und Biomedizinische Informatik, Psychologie, Physiotherapie, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Gerontologie, ergänzt durch Universitätslehrgänge, bietet die UMIT ein qualitativ hochwertiges universitäres Bildungs- und Weiterbildungsangebot in jenen Bereichen an, die sich heute als von zunehmend größerer Bedeutung erwiesen haben.

ium Pflege Schnupperstud 2017 am 24. Februar

PFLEGEWISSENSCHAFT

Pflege. Studium. Zukunft. Pflegewissenschaft für diplomierte Pflegepersonen als Bachelor-, Master- oder Doktorat-Studium am modernen Uni-Campus in Hall in Tirol. Kontakt: lehre@umit.at I www.umit.at

tslehrga 2017: Universitä NEU ab Herbst t ion Managemen Health Informat /him Infos: w w w.umit.at

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Business

Wer rastet, der rostet! Weiterbildungskurse, Coachings und Seminare boomen. Lebenslanges Lernen ist zu einem Schlagwort geworden, das immer öfter fällt. Wir erklären, was dahinter steckt. Text Anja Venier

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Fotos Shutterstock

an lernt nie aus, ist nicht nur ein Satz, den man so dahin sagt. Ganz im Gegenteil – in den vier Worten steckt viel Wahres. Während man früher nach Abschluss der Lehre, Schule oder Universität ausgelernt hatte, wollen wir uns heute immer weiterentwickeln und uns vielleicht mit 40 nochmal ganz neu erfinden. Auch unsere Arbeitswelt hat sich stark verändert: Wir wechseln immer häufiger unseren Arbeitsplatz,

müssen viel länger arbeiten und viele Jobs sind befristet. Das Gefühl, ganz einfach und rasch austauschbar zu sein, wird für Arbeitnehmer immer stärker. Weiterbildung wird so als Möglichkeit gesehen, um dem entgegenzuwirken und mit dem Tempo am Arbeitsplatz Schritt halten zu können. Motivation als Schlüssel. Auch wenn schnelles und analytisches Denken bereits in jungen Jahren seinen Höhepunkt erreicht, kann man auch 120

Lernen ist ein ständiger Prozess, der längst nicht mehr nach dem Schulabschluss endet.

später mit der entsprechenden Motivation viel erreichen. Je älter man wird, umso mehr ist das Gehirn darauf ausgelegt, zu lernen, wenn eine entsprechende Belohnung wartet. Essentiell ist es auch, regelmäßig zu üben und zu trainieren. Eine Fähigkeit, die sich im Alter sogar noch ausbaut, ist die Ausdrucksfähigkeit. Unser Wortschatz wächst in der Zeit zwischen 45 und 55 Jahren. Viele Menschen setzen sich allerdings ihre Ziele zu niedrig und laufen so Gefahr, nicht mehr weiterzukommen. Graue Zellen. Auch im hohen Alter kann man mit Sport und gesunder Lebensweise die geistige Leistungsfähigkeit erhalten. Dies lohnt sich nicht zuletzt deshalb, weil wir auf Grund von Ruhestand oder auch Altersteilzeit richtig viel Zeit haben. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um Gelerntes weiterzugeben. Sie wollen ein Buch schreiben, Mentor werden oder Vorträge halten – worauf warten Sie noch?


Business

„ALSO LAUTET DER BESCHLUSS: DASS DER MENSCH WAS LERNEN MUSS. “ Wilhelm Busch (Schriftsteller)

COACHING VS. TRAINING Individuelle Fragestellungen, wie ein beruflicher Wechsel oder private Herausforderungen, werden bei einem Coaching besprochen. Dieses findet meist zu zweit statt. Die Ausnahme bilden Team-Coachings, bei denen es darum geht, Konflikte innerhalb einer Gruppe zu bearbeiten oder ein Team neu aufzustellen. Bei einem Training werden Gruppen in einer bestimmten Kompetenz, die von privatem oder beruflichem Interesse ist, geschult. Viele Unternehmen organisieren für ihre Mitarbeiter Firmenseminare.

Veranstaltungen nach Maß Ob Geburtstage, Kommunion, Taufen, Hochzeiten oder Jubiläen: Das Hotel Ramada Innsbruck Tivoli bietet die ideale Location für private Veranstaltungen.

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© Hotel Ramada Innsbruck Tivoli, 2012 Multivisual Art

Unvergesslich. Feiern auf der Panoramadachterrasse. Modern. Charmant und professionell präsentiert sich das Bankett- und Serviceteam. Individuell. Sie wählen nach Ihrem Anlass und Ihrem Budget.

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mgeben von einer beeindruckenden Bergkulisse befindet sich das ***S Hotel Ramada Innsbruck Tivoli im Herzen von Tirol in perfekter Lage direkt gegenüber der Olympiaworld. Das Hotel verfügt über vier voll ausgestattete und klimatisierte Räumlichkeiten mit viel Tageslicht für

KONTAKT

Veranstaltungen. Auch das Restaurant in der elften Etage kann exklusiv gebucht werden. Hervorzuheben sind der persönliche Rundum-Service, die Flexibilität und Qualität des gastronomischen Angebotes, die professionelle Organisation sowie die leichte Erreichbarkeit und zentrale Lage. 121

Hotel Ramada Innsbruck Tivoli Olympiastraße 41, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 89 04 04 www.ramada-innsbruck.at reservierung@ramada-innsbruck.at


Internationaler Kindergarten & Grundschule für Kinder von drei bis zehn Jahren Die privaten „COLE International Schools“ in Innsbruck sind zukunftsorientierte, akademische, innovative und kindgerechte Bildungseinrichtungen für Drei- bis Zehnjährige.

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ie englischsprachige COLE Preschool (englischer Kindergarten) und die bilinguale COLE Primary School (Grundschule: Englisch/ Deutsch) bieten einen umfassenden, akademisch ausgerichteten Unterricht für alle Kinder unabhängig von Nationalität, Konfession oder Muttersprache. COLE English Pre-school (englischer Kindergarten): Für Drei- bis Sechsjährige gibt es eine staatlich anerkannte, private Kinderbetreuungseinrichtung mit der Kennzahl 701030. Hier werden alle Kinder – unabhängig ihrer Muttersprache – von britischen Muttersprachlern betreut. Ob beim Spielen, Singen, Sport oder Unterricht – alles wird auf Englisch vermittelt. COLE bilingual Primary School (Grundschule: Englisch/Deutsch):

Für Sechs- bis Zehnjährige gibt es eine vom Bundesministerium für Bildung anerkannte private Grundschule mit Öffentlichkeitsrecht auf Dauer mit der Schulkennzahl 701351. Hier genießen alle Kinder ab der ersten Klasse Unterricht auf Englisch und Deutsch. Zwei qualifizierte Lehrerinnen – eine aus Großbritannien und eine aus Österreich – unterrichten in der Klasse. Qualitativer, vielfältiger Unterricht mit individueller Betreuung: Zur optimalen Förderung werden die Kinder in kleinen Gruppen von maximal 16 Kindern von qualifizierten britischen und deutschen Pädagoginnen und Assistenzkräften mit vielfältiger und flexibler Methodik unterrichtet und betreut. Das Angebot von „COLE International Schools“ umfasst auch eine Nachmittagsbetreuung bis 16 Uhr.

Flexible Aufnahme: Die konfessionsfreien „COLE International Schools“ setzen weder Englisch- noch Deutschkenntnisse voraus und heißen Kinder aller Nationalitäten und Kulturen willkommen. Die Aufnahme ist ohne bürokratischen Aufwand während des ganzen Schuljahres möglich. Internationale Zusammenarbeit: Zur Sicherung höchster Qualitätsstandards arbeitet COLE mit dem mehrfach ausgezeichneten Brighton College in Großbritannien sowie mit weiteren Universitäten und Privatschulen in Europa zusammen. Lernen Sie uns kennen: Auf der Internetseite www.cole.at finden Sie Informationen zu unserem Angebot. Fragen und Terminvereinbarungen: Tel.: Rosie +43 664 / 37 16 063 oder E-Mail: admin@cole.at.

International Pre-school and Primary School for children aged three to ten years

COLE English Pre-school: Is a state-approved, private child care institution for three- to six-year-olds with the registration number 701030. All the children in our pre-school - irrespective of their native language - are taken care of by British native speakers.

COLE bi-lingual Primary School (English / German): For six- to tenyear-olds is a privately run school with permanent public rights status, approved by the Austrian Ministry of Education. The primary school’s registration number is: 701351. Flexible admission policy: The non-denominational ‘COLE International Schools’ do not require prospective students to have either English or German language knowledge. Children of all nationalities and cultures are welcome to join throughout the school year. There is minimal administrative

bureaucracy involved when changing school systems within Austria or when coming from abroad. International collaboration: To ensure the highest quality standards, we work together with the multiple award-winning Brighton College in the UK, as well as enjoying co-operations with diverse European universities and privately run schools. Get to know us: You can find information on www.cole.at. For personal appointments or answers to questions: Rosie on +43 664 / 37 16 063 or via email: admin@cole.at.

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OLE English Pre-school (British English) and the bi-lingual COLE Primary School (English/German) offer comprehensive and academically orientated lessons for all children irrespective of their nationality, confession or native language.

© COLE, fotostanger.at

The private ‘COLE International Schools’ in Innsbruck, Austria, are future-oriented, academic, innovative and child-friendly education facilities for three- to ten-year-olds.


• Qualitativer Unterricht • Flexible Aufnahme • Individuelle Betreuung • Interkulturelles, bilinguales Lernen • Gezielte Förderung

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© COLE, fotostanger.at

• Internationale Zusammenarbeit

Weingartnerstraße 108 • 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 57 10 40 • 0664 / 37 16 063 admin@cole.at • www.cole.at


Business

GUT ZU WISSEN:

GLOBALISIERUNG Die TIROLERIN erklärt für Sie jeden Monat einen Begriff aus dem Bereich Wirtschaft in Hinblick auf Herkunft, Bedeutung und Anwendung. Text Anja Venier Fotos Shutterstock

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ittlerweile gibt kaum ein Land auf der Welt, in dem wir kein Coca-Cola kaufen können. Per Mail können wir uns rasch und umkompliziert mit Menschen überall auf dem Planeten in Verbindung setzen. Englisch schon von Klein auf zu lernen ist selbstverständlich geworden und auch unser Bildungssystem wird international angepasst. Unsere Welt rückt näher zusammen. Dadurch verändert sich für uns als Arbeitnehmer, Arbeitgeber, aber auch als Privatperson vieles entscheidend. Die Angst, dass das Vertraute verschwindet und Arbeitsplätze bedroht sind, ist deutlich spürbar.

duktionskosten im Ausland können Kleinunternehmen und Familienbetriebe oft nicht mithalten und werden vom Markt verdrängt. Ein weiteres Problem ist Umweltschutz. Gerade in Billiglohnländern gibt es keine oder deutlich weniger Auflagen. Globalisierung wirkt sich auch auf unsere Kultur aus – viele ortstypische Bräuche gehen verloren oder werden aus anderen Kulturen kopiert. Anstatt das landesübliche Essen zu probieren werden im Urlaub bekannte Fast-Food-Restaurants aufgesucht. Blockbuster werden

Schattenseiten. Häufig wird die Globalisierung als Ursache dafür gesehen, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird. Da in Asien oder auch Lateinamerika günstiger produziert werden kann als in Industrieländern, verlegen viele Unternehmen ihre Produktionsstätten. Vor allem weniger qualifizierte Arbeitnehmer, laufen Gefahr ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Mit den günstigen Pro124

nationalen Filmen vorgezogen und auch Mode und Trends gleichen sich weltweit immer mehr an. Sonnenseiten. Aber Globalisierung bringt nicht nur Schlechtes, sondern hat auch das Leben vieler Menschen verbessert. In den Industrieländern wurden in den Bereichen Gesundheits- und Bildungswesen, sowie in der Kommunikations- und Informationsbranche unzählige Jobs und neue Möglichkeiten geschaffen. Aber auch Asien und Lateinamerika leiden nicht nur unter der Globalisierung, sondern profitieren teilweise davon. Vor Ort entstehen Arbeitsplätze und der technische Fortschritt wird vorangetrieben. Selbst wenn es vielerorts noch massive Defizite gibt, gewinnen Themen wie Bildung oder Menschenrechte immer mehr an Relevanz. Auch wir als Konsumenten profitieren durch den Wettbewerbsdruck, denn Lebenshaltungskosten werden so günstiger. Generell beschleunigt Globalisierung unsere Welt sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich. Aufhalten lässt sich dieser Trend kaum. 


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www.hypotirol.com Die vorliegende Publikation mit Werbecharakter stellt ausschließlich eine unverbindliche Information für unsere Kunden über das angesprochene Anlageinstrument dar. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein Anbot oder eine Aufforderung, einen Rat oder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Anlageinstruments und ist auch nicht als solches auszulegen. Irrtum und Druckfehler vorbehalten.


Schrei(b)er’s Corner

Vom Sinn des Loslassens

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illkommen im Jahr 2017! Ich hoffe, Sie hatten eine gute Zeit. Ein neues Jahr hat inzwischen begonnen Ω mit neuen Wünschen, Hoffnungen und auch Ängsten. Kennen Sie das? Ich habe 2016 einige Entscheidungen getroffen, die gewisse Konsequenzen bewirkten. Und jetzt? Stehe ich immer noch dazu oder kann ich mich von einigen Gedanken trennen, die mir vielleicht im Weg stehen? Keine leichte Entscheidung! Immerhin habe ich einmal überzeugt entschieden, dass diese Entscheidung die beste sei. Ein Loslassen würde ja bedeuten, dass ich falsch entschieden habe. Ich habe etwas gekauft, das ich dann doch nicht brauche? Ich habe Menschen nicht mehr berücksichtigt, obwohl sie wichtig für mich wären? Ich halte Kontakt zu Menschen aufrecht, die mir schaden, nur weil ich nicht zugeben möchte, mich in ihnen geirrt zu haben?

ist nie leicht. Noch schwieriger ist es, darauf zu reagieren und sich von Dingen, Gedanken oder sogar Menschen zu trennen, die einem schaden. Genau dieses Verhalten zeichnet innovative Menschen aber aus. Sie erkennen, wenn eine Idee nicht zündet, wenn eine Beziehung zu Ende ist oder wenn man sich geirrt hat. Sie hadern nicht mit dem Schicksal und haben den Mut, es selbstständig zu verändern. Das muss nicht bedeuten, bei jeder Kleinigkeit sofort die Flinte ins Korn zu werfen. Es soll lediglich zu einem Perspektivenwechsel anregen, dazu Gernot Schreier inspirieren, fleEinsicht. Ja, xibler in seinem leider ist es so. Wir halten oft an getroffenen Entschei- Verhalten zu werden. Nur das hilft uns dungen fest, um sich nicht eingestehen dabei, auch schwierige Situationen zu zu müssen, dass man sich geirrt hat. Im meistern und nicht immer wieder in dieWeg steht uns da die sehr verbreitete selben Fallen zu tappen. Also lassen Sie Meinung, man dürfe keine Fehler ma- zu, dass das neue Jahr ein Jahr wird, in chen. Unser Ego wurde dadurch sehr dem Neues entstehen kann und in dem laut und oft übergroß. Nur wer fehler- man auch zugeben darf, sich ab und zu geirrt zu haben. Werden Sie flexifrei ist, wird vom Schicksal gefördert. bel in Ihren Entscheidungen. Das Ego Mut zum Umdenken. Sehen wir schrumpft dann auf eine erträgliche das doch mal von der anderen Seite: Größe zusammen, und das Leben wird Nur wer Fehler macht, ist in der Lage, zugleich interessanter. zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Nur wer alte Dinge loslässt, hat geisGernot Schreier tig und auch materiell Platz für Neuoffice@gernot-schreier.at es. Sich einen Irrtum einzugestehen, www.gernot-schreier.at

GERNOT SCHREIER ist psychosozialer Berater in Innsbruck.

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© ghfoto.at, Shutterstock

„LOSLASSEN BEDEUTET IMMER AUCH PLATZ FÜR NEUES SCHAFFEN.“


Freizeit

„Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.“ Maxim Gorki (russischer Schriftsteller)

Erzählende Räume

© Wolfgang Lackner

Die erfolgreiche Sonderausstellung „Front-Heimat. Tirol im Ersten Weltkrieg“, die von Mai bis November 2015 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum zu sehen war, erhielt nach der Silbermedaille des Deutschen Designer Clubs 2016 nun auch einen Preis für ihre hervorragende Ausstellungsgestaltung. Der German Design Award, Winner 2017, in der Kategorie „Excellent Communications Design-Fair“ prämiert das ambitionierte Ausstellungsprojekt, das Besucher auf 1.000 Quadratmetern in die Welt des Ersten Weltkriegs versetzte und die Funktion der Kunst als Propagandamedium analysierte. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter büro münzing designer+architekten bda entwickelt und beinhaltete sowohl raumgreifende Installationen, eine acht Meter hohe begehbare 3D-Bildcollage als auch Projektionen und zahlreiche Exponate aus der thematisierten Zeit.

VALENTINSTAGSKONZERT Am Valentinstag, 14. Februar, findet ein Benefizkonzert der Caritas im Kulturzentrum B4 in Zirl statt. Gleich fünf Tiroler Ensembles sind mit dabei: Findling Lindemar, Lucia Müller, Clemens Rofner, Johannes Schleicher und Charlie Rathgeb-Weber. Der Erlös kommt Kindern und Jugendlichen in Armenien zugute. Über 100 Sozialwaisen werden in den Little-Prince-Zentren, die von der Caritas Tirol unterstützt werden, betreut und gefördert. Karten gibt es online unter www.caritas-tirol-shop.at, in der Caritas-Zentrale oder an der Abendkassa.


Freizeit

IDYLLISCH. Von oben ist die paradiesische Landschaft bereits erahnbar.

„TROTZ JETLAG UND KLIMASCHOCK Ω AUSTRALIEN IST EINE REISE WERT.“ Iris Thiele-Schmied

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chon die alten Griechen um Christi Geburt vermuteten weit im südlichen Ozean versteckt ein „Terra australis incognita“ – ein unbekanntes südliches Land. Wie weit entfernt von uns dieses Australien tatsächlich ist, erahnt man spätestens beim Zwischenstopp in Singapur, wenn man zwar schon 13 unbequeme Flugstunden in den Gliedern hat, aber je nach Zielflughafen noch mindestens weitere acht Stunden vor einem liegen. Insgesamt vergehen oft etwa 30 Stunden, bis man im Land der Kängurus angekommen ist. Ich verkneife mir hier jegliche Beschwerden über verspannte Rückenmuskeln in unbequemen EconomyClass-Sitzen, über den Klimaschock (Temperaturdifferenz Innsbruck/Brisbane an jenem Tag: 30 Grad Celsius) oder den Jetlag – schließlich musste der Entdecker des australischen Festlandes, der Niederländer Willem Jansz, im Jahre 1606 eine weit beschwerlichere Anreise in Kauf nehmen. Und ihn erwartete im Gegensatz zu uns keine moderne Großstadt mit allen Annehmlichkeiten der Zivilisation. Trotz des Jetlags machen wir uns gleich nach der Ankunft auf zur Stadtbesichtigung von Brisbane. Im überschaubaren Central Business District kommt man super zurecht: Zum einen ist alles zu Fuß erreichbar, zum anderen helfen die Straßennamen bei der Orientierung: Schachbrettartig zieht sich das Straßensystem durch den Distrikt, wobei die Straßen in südwestlicher Richtung Frauennamen tragen, und jene, die nach Nordosten führen, männliche Namen. Edward, Albert und George weisen uns also den Weg.

Tierisches

AUSTRALIEN Wenn schon Australien, dann nach Lehrbuch: Was wünscht man sich als Österreicherin, wenn man ans andere Ende der Welt reist und nur drei Tage Zeit hat? Richtig. Einmal Großstadtflair, einmal Känguru, einmal Koala und bitte keine giftigen Spinnen. Text Iris Thiele-Schmied

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Fotos Werner Thiele


Freizeit

KNUDDELIG. Der Kuschelfaktor ist bei den süßen Koalas sehr hoch.

Am Südufer des Brisbane River locken uns die South Bank Parklands mit einem Riesenrad – in luftigen Höhen erhält man gleich einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Großstadt hin oder her – das Erste, was ich in Brisbane lerne, ist der „Aussie salute“ – der australische Gruß. Dabei wedelt man mit der Hand vor dem Gesicht, um genervt die kleinen 129

Fliegen zu verscheuchen. Damit wird schon klar: Wir befinden uns in einem Land der tierischen Superlativen. Es ist kein Geheimnis, dass Australien einige der giftigsten Tiere weltweit beheimatet, unter anderem die zehn giftigsten Schlangen der Welt, die berüchtigte Trichterspinne, die in und um Sydney ihr Unwesen treibt und gerne in Gärten und Garagen zu finden ist, oder auch die hochgiftigen Seewespen und Blauringoktopusse im Reich der Unterwasserwesen. Doch ich muss Sie leider enttäuschen – ich bin keinem einzigen dieser hochgiftigen Tiere in Brisbane über den Weg gelaufen – dafür habe ich ein Känguru gefüttert und einen Koala umarmt: Gift-Faktor null, Kuschelfaktor einhundert! Dabei sind gerade die Kängurus unter den australischen Autofahrern keineswegs beliebt, sind sie doch jedes Jahr für unzählige Blechschäden verantwortlich. Viele australische Autos sind daher mit einer „Roobar“ ausgestattet, einem Aufsatz an der vorderen Stoßstange, um das Auto vor Kollisionen mit Kängurus und daraus resultierenden Blechschäden zu schützen. Besonders in der Dämmerung und am Land ist daher beim Autofahren Vorsicht geboten – und wenn man schon keine Kängurus sichtet, dann ist für den Österreicher zumindest der Linksverkehr eine Herausforderung auf Australiens Straßen.


Freizeit Die österreichische Begeisterung für Kängurus kommt jedoch nicht nur daher, dass sich bei uns die Gefährdung im heimischen Straßenverkehr durch die hüpfenden Beuteltiere in Grenzen hält, sondern dass wir Kängurus dringend brauchen, um uns im internationalen Geschehen von den Australiern zu distanzieren. Wie oft hat man gequält lächelnd in der Diskussion mit anderen Pseudo-Kosmopoliten wiederholt: „No, I am from Austria. Not from AustrALIA. There are no kangaroos in Austria.“ Da will man doch schon mal aus der Nähe sehen, womit man es zu tun hat!

Landsleute – sie verbringen immerhin bis zu 20 Stunden pro Tag mit Schlafen. Ähnlich entspannt räkeln sich die Kängurus im weitläufigen Areal im Schatten der Bäume und warten, bis sich wieder eine Handvoll Besucher fütterbereit nähert. Eines der Tiere trägt ein Jungtier im Beutel – man sieht gerade mal ein Paar schrumpeliger schwarzer Füße aus dem Beutel ragen. Selten habe ich auf meinen unzähligen Reisen so entspannte, gastfreundliche und interessierte Menschen kennengelernt. Egal ob Park Ranger, Taxifahrer, Concierge oder Passant Ω mit Australiern ist man sofort im Ge-

spräch, erhält ausführlich Auskunft, wenn man mal in Schwierigkeiten steckt, und stößt auch auf viel Interesse für die eigene Herkunft. Abends landen wir auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv pünktlich zum Sonnenuntergang an der Story Bridge. Hier schlägt der mäandernde Brisbane River eine enge Schleife und sorgt für eine malerisch gespiegelte Skyline. Ein junger Australier hat bereits seinen Tripod samt Kamera in Stellung gebracht und sieht uns interessiert bei unseren Aufbauarbeiten zu. Eine Stunde später haben wir nicht nur die perfekte nächtliche Skyline inklusive farbenfroh beleuchteter Story Bridge im Kasten, sondern ich habe auch jede Menge Insider-Wissen über Australien von meinem hilfsbereiten Gesprächspartner erfahren. Die Kurzfassung? Ich weiß jetzt, das Austria und Australia nicht nur bezüglich Lebensqualität, sondern auch hinsichtlich anderer Themen gar nicht so weit auseinander liegen, wie die geografische Distanz vermuten lässt.

„AUSTRALIER SIND SEHR HILFSBEREIT UND INTERESSIERT.“ Iris Thiele-Schmied

Das kann man unter anderem im Lone Pine Koala Sanctuary, etwa zwei Stunden außerhalb von Brisbane. Auf dem 18 Hektar großen Areal erhält man einen Crash-Kurs in australischer Zoologie, sieht erstmals Kängurus aus der Nähe und bewundert neben den berühmten Tasmanischen Teufeln Wombats, Dingos, diverse Reptilien, Raubvögel und das Schnabeltier – neben dem Schnabeligel das einzige eierlegende Säugetier weltweit. Und – nomen est omen – hier kann man Koalas erleben. Die hilfsbereiten Park Ranger drücken mir einen verschlafen dreinschauenden Koala in die Arme. Die bis zu 14 Kilo schweren Baumbewohner verkörpern perfekt die relaxte Lebenseinstellung ihrer australischen

IKONISCH. Die farbenfrohe Skyline mit Story Bridge ist ein perfektes Fotomotiv.

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Freizeit

MENORCA: Über 70 Strände und Buchten säumen die Küstenlinie – wahrer Inseltraum

Eldorado für

Naturliebhaber: Menorca

Frühbuchen lohnt sich: „Nutzen Sie die idealen Frühbucherangebote bis zu - 20 Prozent und sparen Sie nicht nur, sondern profitieren von der großen Auswahl und Qualität der Angebote.“ Susanne Neuhauser

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Die schönste Altstadt bietet Ciutadella – eine regsame Fußgängerzone und Patriziervillen bilden das Zentrum. © IDEALTOURS

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as Naturjuwel Menorca präsentiert sich seinen Besuchern gänzlich unterschiedlich zu seiner großen Schwester Mallorca. Sanfter und nachhaltiger Qualitätstourismus, gelebte Tradition, zahlreiche Buchten mit kristallklarem Meer und ein herrliches Wanderwegenetz, der „Cami de Cavalls“, prägen die Perle im Mittelmeer. Wild zeigt sich der Norden mit bizarren Felsformationen, dazwischen immer wieder einsame Naturstrände. Lieblicher ist die Südküste mit verschlafenen Städtchen und lauschigen Buchten, oft nur zu Fuß oder über den Wasserweg mit Kanus erreichbar.

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© Idealtours

Auf Mallorcas kleiner Nachbarin findet man einige der schönsten Strände und Buchten, die das Mittelmeer zu bieten hat, und eine Natur, die dank der Auflehnung der Bewohner weitgehend von „Ballermännern“ und Beton verschont blieb.


Freizeit

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COVA XOROI. Ideal für einen Sundowner mit atemberaubendem Meerblick

Hoteltipp Artiem Hotel Audax**** Direkt am Meer inmitten wunderbarer Natur und nur 100 Meter vom Strand entfernt liegt das Spa- und Wellness-Hotel in der Cala Galdana, einer der schönsten Buchten der Südküste. Nicht nur die typisch menorquinische Küche des Hotels macht Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis! (7 x ÜF inklusive Flug ab € 620,Ω)

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Freizeit

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NOBEL. Die Eleganz des Hotels spiegelt sich im exklusiven Interior wieder: spezielles Holz, edelster Marmor und teure Stoffe.

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Aufregend, pulsierend und abwechslungsreich: Amsterdams neuestes Luxushotel besticht mit funktionellen Zimmern, atemberaubenden Suiten, einem supercoolen Spa und einer Rooftop-Bar, die in der holländischen Metropole ihresgleichen sucht. PREIS: DZ AB € 220,–


Freizeit

TIROL

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Tirol zeigt sich im Winter von seiner besten Seite: Hier einige der schönsten Wintersportgebiete im Überblick.

irol versprüht im Winter einen ganz besonderen Zauber. Verschneite Landschaften und wärmende Orte, abwechslungsreiche Sportaktivitäten und ruhige Entspannungsmöglichkeiten Ω Tirol vereint alles, was im Winter zählt. Ein Streifzug durch Winter-Hotspots bringt Geheimtipps und viel Überraschendes hervor.

lauber in unterschiedlichen Skigebieten, die allesamt auf verschiedene Art und Weise ihre Stärken unter Beweis stellen. Innovative Ideen und alternative Konzepte sorgen dafür, dass den Besuchern im Tal immer wieder neue Attraktionen geboten werden können. So konnte das Stubaital seine Kompetenz in Sachen Wintersport in den letzten Jahren stark ausbauen.

Gesellig. Ein Geheimtipp dafür ist das Skizentrum Schlick 2000 im vorderen Stubaital. 21 Pistenkilometer locken Aktive und Genießer. Der faszinierende Blick auf die Gebirgskette Kalkkögel und in das Hochtal sowie die Schneesicherheit dank der günstigen Naturschneelage und flächendeckender Beschneiung sorgen für Skispaß ohne Limit. Während ge-

© Andre Schönherr

Ein Wintermärchen

Vielfältig: STUBAITAL Das Stubaital ist 35 Kilometer lang und von 80 Gletschern sowie 109 Dreitausendern umgeben und ist somit ein idealer Anlaufpunkt für alle Wintersportfans. Auch abseits des klassischen Skilaufs am Berg und im Tal werden attraktive Aktivitäten für Groß und Klein geboten. Skivergnügen auf bestens präparierten Pisten erwartet Ur-

Sk


Freizeit

ALLE DABEI. Das Stubaital lockt mit idealen Pistenverhältnissen und einem Angebot für die ganze Familie.

mütliche Fahrer die 16 Pisten in allen Schwierigkeitsstufen entdecken, zieht es Adrenalinjunkies in den Stubai Park Schlick 2000 und den Free Nature Park. Eine Speedstrecke und die Höhenprofilmessung Skiline entfachen zusätzlichen Ehrgeiz. Aber auch die Kleinen kommen im BIG RON’s Kinderland voll auf ihre Kosten. Als „geselligstes“ Skigebiet im Stubaital wird die Schlick ihrem Namen gerecht: Neun urige Hütten und Bars verwöh-

nen mit Tiroler Schmankerln. Jeden Mittwoch sorgt übrigens das Nachtrodeln im Skizentrum Schlick für einen spaßigen Abgang. Zahlreiche weitere Veranstaltungen ergänzen das gesellige Programm: Die Skishow „Night of Colours“ überzeugt an acht Terminen im Winter mit einer bunten Show. Alternative: Rodeln. Wen die Lust aufs Skifahren nicht packt, der findet bei den Elferbahnen in Neustift eine

Alternative. Obwohl es hier eine legendäre Buckelpiste namens „Freaky Eleven“ für ambitionierte Skifahrer gibt, kommen auch Rodler auf ihre Kosten. Ein sogenanntes Rodeltestival stellt die Rodelkompetenz der Stubaier unter Beweis. Der Publikumsmagnet fand bereits zum zweiten Mal statt und hat sich zum Fixtermin für Hersteller und Ausrüster entwickelt, die ihre neuesten Produkte zum Testen bereitstellen. Zehn Rodelhersteller aus Österreich, Italien und Deutschland nahmen heuer am Festival teil und zeigten sich ebenso wie Tester begeistert von den drei Naturrodelbahnen in Neustift. Wandern im Winter. Die Serlesbahnen in Mieders haben ihre Stärke im Bereich des Winterwanderns aufgegriffen und stellen über 20 Kilometer einheitlich ausgeschilderte Wanderwege zur Verfügung. Die Pisten und das Kinderland an der Talstation wurden durch die Errichtung des Speicherteichs und verbesserte Beschneiungsanlagen noch schneesicherer gemacht.

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Freizeit

© Shutterstock

Klassiker. Auch im Bereich der anderen Wintersportarten kommen die Skifahrer in Seefeld nicht zu kurz. Auf dem Hochplateau können sich Wintersportler zwischen den Skigebieten Rosshütte, Gschwandtkopf sowie Geigenbühel/Birkenlift entscheiden Ω oder allesamt ausprobieren: Die Olympiaregion gewährleistet Schneegarantie bis in den April! Bis dahin kann man auch noch an der „größten Winterparty in den Alpen“ teilnehmen: Am 4. März 2017 rockt Andreas Gabalier vor atemberaubender Open-Air-Kulisse.

60 Jahre Mode Ein Traditionsunternehmen in Seefeld © Sport-Mode Albrecht

Langlaufparadies. In Seefeld werden Langläufer von insgesamt 271 perfekt präparierten Loipenkilometern erwartet. Mit der extra angelegten

Hundeloipe kann auch der Vierbeiner beim Winterspaß mitmachen. Beeilen muss sich in Seefeld übrigens keiner: Auch in den Abendstunden ist das Langlaufen dank zwei beleuchteter Nachtstrecken möglich. Dass Seefeld auf dem hohen Niveau des Wintersports mitspielt, zeigt auch der Blick auf die sportliche Historie: Bereits 1964, 1976 und 2012 war das Hochplateau im Rahmen Olympischer Winterspiele beziehungsweise Jugend-Winterspiele Austragungsort der nordischen Disziplinen.

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Die perfekte Verbindung von Sport, Genuss und Anregung wird in Seefeld authentisch ausgelebt. Besonders Langläufer werden sich in dieser Region wohlfühlen, Seefeld ist bekanntlich das Zentrum des nordischen Skisports in den Alpen. Die fünf OlympiaregionOrte Seefeld, Leutasch, Mösern/Buchen, Reith und Scharnitz bieten ihren Gästen im Winter ein ganzjährig unerschöpfliches Freizeitangebot für die ganze Familie. Auch Sportmuffel werden sich in Seefeld amüsieren. Ein ausgedehnter Wintershoppingtag in einer der ältesten Fußgängerzonen Tirols bietet Abwechslung und Unterhaltung.

© Olympiaregion Seefeld

Nordic Lifestyle: SEEFELD

Sabrina, Patrick, Karin und Madeleine leiten Sport Mode Albrecht

eit nunmehr 60 Jahren besteht das Familienunternehmen Sport-Mode Albrecht in der idyllischen Seefelder Fußgängerzone. Was mit einem kleinen Geschäft mit Bekleidung, Stoffen und Wolle begann, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Unternehmen, in dem Kunden die fachkundige Beratung

und den stressfreien Einkauf schätzen. Großen Wert legt Inhaberin Karin Meier auf das breit angelegte Sortiment, das „den Albrecht“ auch von anderen unterscheidet. Sport-Mode Albrecht Innsbruckerstraße 24 6100 Seefeld www.sportalbrecht.at


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Für jene, die nach Alternativen suchen: DAS TUXERTAL Das Tuxertal bietet zahlreiche unterschiedliche Aktivitäten. Durch die optimale Höhenlage von 850 bis 3.250 Höhenmetern ist Schnee auch hier von Oktober bis Mai garantiert. Superlative. Der Hintertuxer Gletscher, auf dem 365 Tage im Jahr das Skifahren an oberster Stelle steht, wartet mit 196 Kilometern Pulverschneepisten in jedem Schwierigkeitsgrad auf. Eine Abfahrt der Superlative führt Sportbegeisterte von der „gefrorenen Wand“ auf 3.250 Metern bis nach Hintertux: Insgesamt zwölf Kilometer und ein Höhenunterschied von 1.750 Metern fordern auch Profis heraus. Die Lifte der Eggalmbahnen, der Rastkogelbahnen und der Finkenberger Almbahnen bringen Gäste mitten in die weiße Pracht. Wer auf der Suche nach alternativen Aktitäten ist, wird im Tuxertal ebenso fündig: Langlaufen, Rodeln, Skitouren, aber auch Eislaufen, Eisklettern und Eisstockschießen sind möglich. Natur und Sport. Ein vielfältiges Angebot zusätzlich zum bewährten Ski-, Wander- und Bergurlaub bietet sich auch im Natursport Tirol/Firmenevent Tirol. Hier werden auch Trainings für unterschiedliche Gruppengrößen angeboten. Spezielle, auf Kunden zugeschnittene Trainingsthemen können erarbeitet werden. Marlies Erler, Business-Coach, erklärt: „Wir planen aktuell ein Teamtraining mit Metaphern. Anhand des Sprachbilds „im gleichen Boot sitzen“ werden Zusammenhalt, Teamgeist und effizientes Arbeiten gefördert.“ Die unterschiedlichen Angebote in Tux Finkenberg zeigen: Das Tuxertal gibt sich abwechlungsreich. BUSINESS-COACH Marlies Erler

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HIGHLIGHTS 2016/2

ngen Eiszapfen • Eispalast mit meterla gsschacht • Blick in den Forschun • NEU: Bootsfahrt ter der Skipiste Gletschersee - 35m un n Riese & Salige Fräulei • Für Familien: Tuxer kshops und Trainings • Seminarraum - Wor www.firmenevent.at

REUTERS: Weltweite Aussendung der Natureispalast Fotos Reuters: größte internationale Nachrichtenagentur w w w. n a

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Freizeit

Weltrekordverdächtig: FERIENREGION NATIONALPARK HOHE TAUERN, WILDKOGEL-ARENA Auf die Wildkogel-Arena fahren nicht nur Skifahrer, sondern auch Rodler ab. Besonderes Highlight ist dabei die 14 Kilometer lange und somit längste beleuchtete Rodelbahn der Welt, die sich über 1.300 Höhenmeter vom Wildkogel ins Tal nach Bramberg herabschlängelt. Dreimal pro Woche sind die Bergbahnen Wildkogel zum Nachtrodeln bis 18.30 Uhr in Betrieb (Dienstag und Freitag die Smaragdbahn in Bramberg, am Samstag die Wildkogelbahn in Neukirchen), die Rodelbahn selbst ist täglich bis 22.00 Uhr beleuchtet.

© Brian Reinhart

REKORDVERDÄCHTIG. Rodelspaß der Superlative gibt es in der Wildkogel-Arena.

© Lukas Budimaier

Weltrekordversuch. Im Jänner 2017 stand die Wildkogel-Arena ganz im Zeichen der Rodel: Am 22. Jänner legten sich auf der längsten beleuchteten Rodelbahn der Welt in der Wildkogel-Arena Neukirchen und Bramberg hunderte Rodler mit vereinten Kräften in die Kurve. Rund 500 Athleten fieberten dem Ereignis entgegen: ein Guinness-World-Records-Versuch als längste geschlossene Rodlerkette. Das erklärte Ziel: gleichzeitig und geschlossen in Fahrt zu kommen und so den Guinness-World-Records™-Titel zu erlangen. Einige Hundert Fans, Promis, Medienleute, Helfer und Sicherheitspersonen sorgten für die nötige Hochstimmung vor der Kulisse der Wildkogel-Arena. Dann zählten nur noch Teamgeist, Motivation, Timing – und das Erfolgserlebnis eines gelungenen, gemeinsam geschafften Weltrekords. Alle Teilnehmer erhielten eine „Guinness World Records Holder Medaille“ und es stieg eine „abgefahrene“ Weltrekord-Party in Bramberg. 

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Freizeit

REISEGLÜCK

Faszien durchziehen als Bindegewebe den Körper und sorgen für Spannkraft von Kopf bis Fuß. Trainiert man seine Faszien nicht regelmäßig, verkümmern sie und der Körper wird unbeweglicher. Die Folge sind Verspannungen und Schmerzen. „Nur durch regelmäßige Bewegung werden Faszien elastisch gehalten“, so Markus Strini, zertifizierter Facial-Fitnesstrainer der Parktherme Bad Radkersburg im Süden der Steiermark. Der ehemalige Profitriathlet bietet gezielte Faszientrainings an – aber nicht nur im Fitnessraum: Seine Faszien-Übungseinheiten im Thermalwasser sind österreichweit einzigartig. Das 80 Grad heiße Thermalwasser aus der Tiefe hat mit seiner reichen Mineralisierung nachweislich eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Bewegungsapparat und das Stresslevel.

Mit Avantiair hat Idealtours ab 2017 einen zuverlässigen Partner für Direktflüge von Innsbruck ans Mittelmeer gewählt. „Als deutsches, eigentümergeführtes Familienunternehmen lebt Avantiair dieselben Werte wie wir und kann als konzernunabhängiges Unternehmen sehr gut auf die Wünsche des Tiroler Marktes reagieren“, so Christof Neuhauser, Geschäftsführer von Idealtours. Idealtours nimmt Sie ab Mai wieder jeden Samstag und Sonntag mit zu den schönsten Stränden am Mittelmeer. Im Jahr 2017 geht es nach Kalabrien, Kefalonia, Lefkas, Epiros, Chalkidiki, Menorca und – neu – auch nach Ibiza und Formentera. Im Bild: Marco Pernetta (GF Flughafen Innsbruck), Markus Baumann und Christof Neuhauser ( GF Idealtours).

© Die Fotografen

BLEIBEN SIE FIT!

Tirol trifft sich Bauerbundball im Innsbrucker Congress

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radition und Moderne treffen sich am 10. Februar 2017 beim Bauernbundball im Innsbrucker Congress. Der größte Ball Westösterreichs kann nicht nur mit vielen Ballbesuchern aus nah und fern punkten, sondern auch mit verschiedensten Musikgruppen aus ganz Tirol. Die Ehre, den diesjähri-

gen Ball mit dem Auftanz zu eröffnen, haben 60 Paare der Jungbauernschaft/Landjugend Bezirk Kitzbühel um 20.30 Uhr in der Dogana. Karten gibt es beim Tiroler Bauernbund, per Mail unter ball@ tiroler-bauernbund.at oder unter 0512 / 59 900-57.


Kultur

„Ich denke an nichts, wenn ich male, ich sehe Farben.“ Paul Cézanne (französischer Maler)

Magisches Leuchten

© Swarovski Kristallwelten

Vom 30. Jänner bis 19. Februar wird der Garten der Swarovski Kristallwelten täglich ab 17 Uhr von Licht durchströmt. Im Rahmen des ersten Lichtfestivals erstrahlen nach Sonnenuntergang vier der bestehenden Kunstwerke wortwörtlich in neuem Licht und mit einem perfekt abgestimmten Sound-Konzept. Das Künstlerkollektiv „phase7 performing. arts“, unter der Leitung von Sven Sören Beyer, spannt ein Netz aus Laserstrahlen über den Park und verbindet die architektonischen Highlights im Außenbereich zu einem Gesamtkunstwerk aus Licht und Klang. „Inspiriert von den Reflektionen der weltbekannten Swarovski-Kristalle entstand die Idee, die gesamte Fläche der Swarovski Kristallwelten in einen überdimensionalen Laserlicht-Kristall zu verwandeln, erklärt der Leiter von „phase7“. Das Kollektiv stammt aus Berlin und karrte für das Festival insgesamt 120 Tonnen technisches Equipment nach Wattens.

© Samm

Böhmische Dragoner, galizische Ulanen, Husaren aus Ungarn – die österreichischen Kavallerieregimente weisen eine lange Tradition auf. Die Ausstellung „Des Kaisers stolze Reiter. Die österreichisch-ungarische Kavallerie 1860 – 1914“ im Tirol Panorama ist bis 21. Jänner 2018 geöffnet und zeigt neben einem geschichtlichen Überblick wesentliche Elemente des Dienstes mit dem Pferd. Die TIROLERIN verlost 3 x 2 Karten unter dem Kennwort „Museum“ an gewinnspiel@tirolerin.at.

lung C. Ho fmann

HOCH ZU ROSS


Kultur

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s waren einmal ein Österreicher und ein Deutscher, die sich vor langer Zeit in Braunschweig trafen. So beginnt das erste gemeinsame Buchprojekt von Christoph Grissemann und Tobias Albrecht alias Rocko Schamoni schon mal nicht. In „Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang“ werden dem Leser vielmehr zwei SMS-Duellanten vorgestellt, die höchst private Einblicke in das schräge Leben der Hauptfiguren offenbaren. Auf das Buch, das von einer Freundschaft der etwas anderen Art zeugt, folgt dann auch eine Lesertour,

„ICH HABE EIN SCHRECKLICHES GEHEIMNIS.“ Grissemann an Schamoni: „Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang“, S. 268

die die beiden auf eine gemeinsame Reise durch Deutschland und Österreich schickt. Wir waren im November in Innsbruck mit dabei und durften die beiden – vom Buch inspiriert – per schriftlicher Korrespondenz unsere Fragen stellen. Die Antworten der beiden Duellanten kamen prompt. Und in gewohnter Manier. 

MODERNER

SCHLAGABTAUSCH Was passiert, wenn ein Schmuckpunk und ein Fernsehgaukler ihren „Briefwechsel“ veröffentlichen? Die TIROLERIN hat sich von der Korrespondenz einer Freundschaft der etwas anderen Art inspirieren lassen und selbst Fragen gestellt. Antworten folgten in gebotener Kürze. Text Barbara Unterthurner & Anja Venier

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Fotos Udo Leitner, Kerstin Behrendt


Kultur Was hat Sie zu diesem modernen Briefwechsel bewogen?

Schamoni: Das tiefe menschliche Interesse aneinander. Grissemann: Die pure Lust am Leben. Keinen Moment vergeuden. Immer mit lieben Menschen in Verbindung bleiben. Immer was tun.

CHRISTOPH GRISSEMAN Christoph Grissemann (50) gehört in die erste Riege österreichischer Kabarettisten. Als Moderator von »Willkommen Österreich« erlangte er Kultstatus.

ROCKO SCHAMONI Rocko Schamoni, geboren 1966, ist Musiker, Autor, Humorist und Schauspieler und lebt in Hamburg.

Wo haben Sie sich kennengelernt? Schamoni: Auf der Intermail 98 in Braunschweig. Grissemann: Auf der Intermail 1998 in Braunschweig/Deutschland.

Wie waren die Reaktionen auf Ihr Buch?

Schamoni: Unverständnis. Wie bei allem wirklich Neuen.

Grissemann: Eher verhalten bis schlecht. („Was soll das?“)

Von wem möchten Sie gerne die SMSKommunikation lesen? Und warum? Schamoni: Assad, Putin, Trump. Reines Interesse, einen Blick in das Herz des Wahnsinns zu werfen. Grissemann: Michel Houellebecq, Marko Arnautović. Warum nicht? 145

DAS BUCH Der Hamburger Schmuckpunk und der Wiener Fernsehgaukler schreiben Briefe? Keine Angst – der Untertitel lügt: Die Substanz reicht nicht für die Strecke, Grissemann und Schamoni schreiben SMS. Und natürlich handelt es sich dabei um eine Zumutung 2.0. Das Ausmaß ihrer moralischen Verkommenheit ist unübertroffen, wenn sie über Geld und Bier, Heimatfilme, das Theater und die Tierwelt philosophieren. „Ich will nicht schuld sein an deinem Niedergang“ von Christoph Grissemann und Rocko Schamoni, piper € 20,60, ISBN: 978-3-492-05777-6


Kultur Wenn Sie mit jemand Anderem einen Briefwechsel veröffentlichen könnten, wer sollte es sein und warum? Schamoni: Haben wir ja schon getan. Das sollte reichen, alles Weitere nach meinem Ableben. Grissemann: Nein. Nix mehr jetzt. Keinen Bock mehr. Alles gesagt. Ich muss mich um den Garten kümmern. Weil es im Buch immer vorkommt: Was hat Christoph Grissemann im Keller und warum braucht Rocko Schamoni Geld? Schamoni: Wiener Psychoscheiße hat er da in seinem Keller, alles voll mit Müll, aufräumen wäre hilfreich, kann man als Wiener aber nicht. Und ich brauche Geld, weil ich hab keines. Muss Sachen kaufen, Latten, Bolzen, Kabel und so was. Grissemann: Was ich im Keller habe, schreibe ich im Buch. Und warum Rocko Geld braucht? Weil er keins hat. Dumme Fragen. Wie schätzt nach der gemeinsamen Zeit Schamoni Grissemann ein, wie Grissemann Schamoni?

GEHT‘S NOCH RUNDER?! EINE HUMORVOLLE FÜHRUNG DURCH DAS TIROL PANORAMA MIT KAISERJÄGERMUSEUM

Schamoni: Naja, was gibt‘s da einzuschätzen? Verzogener Fernsehstar mit selbstmitleidigem Hang zur Eigenerotik. Grissemann: Schamoni ist ein neurotischer Altpunk mit Rechtschreibschwäche. Gibt es eine gemeinsame Zukunft? Schamoni: Ja, wenn es nach mir geht – ja! Grissemann: Klar. Ist nun wirklich alles gesagt? Oder möchten Sie noch etwas hinzufügen? Schamoni: Nein.

15.2. & 5.4.2017 19 UHR KVV € 19/16 TIROLER-LANDESMUSEEN.AT

Grissemann: Nein.


T L A W E G E I D R E D I W 3. BENEFIZGALA

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KINDERCHOR TLT • LIL ZOO & CREW • SOPHIA THEODORIDES MELISSA NASCHENWENG • GREG BANNIS • BLUATSCHINK TREVOR JACKSON • MARIKA LICHTER • MARLEN BILLII JANOSKA ENSEMBLE • LUKAS SCHMIED • GREGOR GLANZ NATHAN TRENT • ALFONS HAIDER • ARABELLA KIESBAUER

06. 03. 2017 TIROLER LANDESTHEATER 19:30 UHR, RENNWEG 2, 6020 INNSBRUCK

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Kultur

MUSIK-TIPPS

hörensWERT

DIE WELT DER MUSICALS

© Marco Müller

Von Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ über „Elisabeth“ und „Der König der Löwen“ bis hin zu „Ich war noch niemals in New York“ – bei „The Best of Musicals“ erwarten am 8. Februar die Besucher im Innsbrucker Congress die Highlights aller großen Musicals. Karten sind ab sofort in allen Vorverkaufsstellen erhältlich.

HAVANA ZU GAST IN INNSBRUCK

© Treibhaus / Veranstalter

Am 15. Februar steht das Treibhaus ab 20.30 Uhr ganz im Zeichen karibischer Nächte. Beim „Molote’s Havana Super Q“ haben sich Kubas beste Musiker unter der Leitung des Live-Posaunisten des „Buena Vista Social Club“, Alberto „Molote“ Munoz, zusammengetan und garantieren einen Abend voller magischer Salsa-Klänge.

„Und wieder von vorn, Fuß auf’s Gas, in ein gutes Jahr, sofort los, sorglos, ohne groß Fokus Richtung Zukunft fahren.“ Den Texten des deutschen Rappers Casper kann ich nur zustimmen, und das nicht bloß, weil wir noch ganz am Anfang eines neuen Jahres stehen. Gleich im ersten Track „Ascheregen“ ermahnt uns der Künstler, auszubrechen und ganz von vorne zu starten. Auch die zehn anderen Songs seines dritten Studioalbums „Hinterland“ bringen uns abwechselnd zum Nachdenken und Tanzen und wecken dank großartiger Gäste wie Kraftklub die gute Laune in uns. Kleiner Tipp zum Schluss: Reinhören lohnt sich auf jeden Fall auch bei allen seinen anderen Alben. Anja Venier, Redaktion TIROLERIN

Hinterland Casper 2013

THANK YOU FOR THE MUSIC

© Herbert Schulze

Die Faszination rund um die schwedische Kultband Abba, die Musikgeschichte schrieb, ist auch nach 45 Jahren noch ungebrochen. Mit „Abbamania – The Show“ lebt das ganz besondere ABBA-Feeling weiter und Welthits wie Waterloo, Dancing Queen oder Mamma Mia werden von über 30 Musikern auf die Bühne gebracht. Am 9. Februar gastiert das imposante Spekta-

kel um 20 Uhr in der Innsbrucker Olympiahalle. Karten für diese Zeitreise in die 1970er Jahre sind in allen Vorkerkaufssstellen erhältlich. Unter dem Kennwort „Dancing Queen“ an gewinnspiel@tirolerin.at verlost die TIROLERIN 3 x 2 Karten.

CD-NEUERSCHEINUNGEN THE NAKED AND FAMOUS SIMPLE FORMS

JAMES ARTHUR BACK FROM THE EDGE

Den Durchbruch feierte die neuseeländische Indie-Electro-Band „The Naked and Famous“ im Jahr 2010 mit ihrem Hit „Young Blood“, der allein auf YouTube 25 Millionen mal geklickt wurde. Mit „Simple Forms“ veröffentlicht die fünfköpfige Band rund um Sängerin Alisa Xayalith nun ihr bereits drittes Studioalbum. Die erste Single-Auskopplung „Higher“ ist seit Juli erhältlich.

Nach seinem Sieg bei der britischen Casting-Show „X-Factor“ wurde James Arthur 2012 nicht nur in seiner Heimat zum Star, in ganz Europa wurde das Ausnahmetalent gefeiert. Der Ruhm hatte aber auch Schattenseiten und Depressionen zwangen ihn zu einer vierjährigen Pause. Nun ist Arthur zurück und seine neue Single „Say you won’t let go“ ist bereits längst unter den Top drei der Charts. 148


Kultur

BUCH-TIPPS

lesensWERT

TOTENRAUSCH

Brünhilde Blum ist eine international gesuchte Mörderin und Mutter zweier Töchter. Nach Monaten auf der Flucht will sie in Hamburg einen Neuanfang wagen, und fast, so scheint es, gelingt es ihr auch. Ausgestattet mit einer neuen Identität und etwas Geld wohnt sie mit ihren Töchtern in einem wunderschönen Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles ist gut. Bis zu dem Tag, an dem sie für ihr neues Leben bezahlen muss. Das furiose Finale der Totenfrau-Trilogie. von Bernhard Aichner, Goldmann (20,60 Euro), ISBN: 9783442756377

DIE FRAU DES JUWELIERS

Bruno ist neun und wächst im Dritten Reich als Sohn eines SS-Offiziers auf. Eines Tages lernt er Schmuel kennen, der auf der anderen Seite der Zäune hinter seinem Wohnhaus lebt, und freundet sich mit dem gleichaltrigen Jungen an. Als Schmuels Vater verschwindet, will Bruno bei der Suche helfen und schlüpft in denselben gestreiften Pyjama, den alle im Lager hinter dem Zaun tragen – eine fatale Entscheidung. Obwohl es ein trauriges Buch mit einem bedrückenden Ende ist, zeigt es auch, dass Freundschaft im wahrsten Sinne des Wortes grenzüberschreitend sein kann! Dragana Vujmilovic, Lehrling TIROLERIN

Kairo, 1938: Wir werden uns lieben, denkt Juliet, als sie den reichen englischen Juwelier Henry Winterton heiratet und mit ihm nach England geht. Sofort empfindet sie das Herrenhaus Marsh Court als ihr neues Zuhause. Doch ihre Heirat soll sich als großer Fehler herausstellen. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, wird alles noch schlimmer. Plötzlich schwelgen die Wintertons nicht mehr in Luxus, und Juliet kämpft um das Überleben der Familie. In ihrer Verzweiflung und ihrem Hunger nach Liebe lässt sie sich auf eine Affäre ein.

Der Junge im gestreiften Pyjama John Boyne ISBN: 9783596806836 Fischer (€ 8,20)

von Judith Lennox, Pendo (20,60 Euro), ISBN: 9783866122963

DAS UNERHÖRTE LEBEN DES ALEX WOODS

... oder warum das Universum keinen Plan hat. Alex Woods ist zehn Jahre alt und weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können, – er trägt Narben, die das beweisen. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Eine wunderschöne und leicht bizarre Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann. von Gavin Extence, Limes Verlag (20,60 Euro), ISBN: 978380902633

WEITERE BUCH-TIPPS ATEMBERAUBEND BILDBAND WELTREISE: IN 225 REISEN UM DIE WELT

FUNDIERT GURLITTS SCHATZ: HITLERS KUNSTHÄNDLER ...

Sehnsuchtsziele in aller Welt wecken Fernweh. In fünf Kapiteln (Ungezähmte Natur, Kulturmonumente, Meeres- und Seeufer, Majestätische Berge, Stadt & Land) werden außergewöhnliche Orte beschrieben und wichtige Informationen geliefert sowie zusätzlich besondere Aktivitäten und Plätze vorgestellt.

... und sein geheimes Erbe. Eine Kunstsammlung, die ob ihrer Größe beeindruckt: Über 1.200 Werke, das stolze Erbe seines Vaters, lagerte Cornelius Gurlitt in seiner Münchner Privatwohnung, dann ein weiterer Fund in Salzburg. Doch was hat es mit dieser Sammlung und ihrer Herkunft tatsächlich auf sich?

erschienen im NG Buchverlag GmbH (39,99 Euro), ISBN: 978-3866904767

von Catherine Hickley, Czernin (24,90 Euro), ISBN: 978-3707605747

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Kultur

FILM-TIPPS

sehensWERT Sie möchten Ihrer Beziehung ein Ende setzen? Paul, gespielt von Matthias Schweighöfer, von Berufs wegen Schlussmacher, könnte Ihnen behilflich sein. Er ist überaus erfolgreich für eine Trennungsagentur tätig und soll dort schon bald Partner werden. Dass er selbst gerade von seiner Freundin verlassen wurde, ist da nur zweitrangig. Als Paul bei einem Auftrag jedoch auf Toto trifft, wird sein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Die deutsche Komödie zeigt, was wirklich wichtig ist – Freunde und Familie – und dass beruflicher Erfolg nicht immer gleichbedeutend mit Glück ist.

DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER © 2017 Twentieth Century Fox

Ab 9. Februar als 4K-Ultra-HD-Blu-ray, Bluray-3D, Blu-ray und DVD: Als der 16-jährige Jake Hinweise findet, die Realität und Zeit auf den Kopf zu stellen scheinen, entdeckt er einen geheimen Zufluchtsort für Kinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten: die Insel der besonderen Kinder. Verlost werden 2 DVDs unter dem Kennwort „Kinder“.

MOTHER’S DAYΩ LIEBE IST KEIN KINDERSPIEL

Rene Lauritsch, Repräsentant TIROLERIN

© Eurovideo (Hoanzl)

Ab sofort auf DVD und Blu-ray: Rund um den Muttertag nehmen die Geschichten mehrerer Mütter ihren Lauf, die sich alle auf neue Wege einlassen müssen, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Mit Jennifer Aniston, Julia Roberts und Kate Hudson. Verlost werden 3 DVDs unter dem Kennwort „Mama“.

FINDET DORIE

© 2016 Walt Disney

Ab 16. Februar auf DVD, Blu-ray und Bluray-3D: Als Dorie, die Paletten-Doktorfisch-Dame ohne Kurzzeitgedächtnis, sich ganz plötzlich wieder an ihre Familie erinnert, beginnt für sie, Nemo und Marlin das größte Abenteuer ihres Lebens. Mit Hilfe ebenso schillernder wie skurriler Persönlichkeiten machen sie sich gemeinsam auf die gefährliche Suche nach Dories Eltern und entdecken

Der Schlussmacher Deutschland 2013 Komödie

die magische Kraft von Freundschaft und Familie. Die TIROLERIN verlost unter dem Kennwort „Findet Dorie“ an gewinnspiel@tirolerin.at eine DVD mit Schwimmbrille und Stickerset sowie eine Blue-ray mit Wasserball und Stickerset.

KINO-NEUERSCHEINUNGEN AB SOFORT IM KINO, DRAMA LIVE BY NIGHT

AB 3. FEBRUAR IM KINO, DRAMA HIDDEN FIGURES

Im Bosten der wilden 1920er-Jahre wendet sich Joe Coughlin (Ben Affleck) vom ehrlichen Leben ab und genießt den Nervenkitzel und den angsteinflößenden Ruf, ein Gangster zu sein. Die Situation wird für ihn jedoch brenzlig, als er sich in Emma Gould (Sienna Miller), die Freundin eines mächtigen Gangsterbosses verliebt. Die TIROLERIN verlost unter dem Kennwort „Night“ 3 Fan-Pakete mit je 2 Kinokarten und dem Buch zum Film.

Der Film erzählt die Geschichte von Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson Ω drei herausragende afroamerikanische Frauen, die bei der NASA gearbeitet haben und in dieser Funktion als brillante Köpfe von einer der größten Unternehmungen der Geschichte gelten. Die TIROLERIN verlost unter dem Kennwort „Heldin“ 2 Fan-Pakete mit je 2 Kinokarten und dem Soundtrack zum Film. 150


Kultur

INS DUNKLE. Auf sich alleine gestellt sind viele Witwen in Indien. Hatice KaufmannElmanzalawy zeigt berührende Bilder.

„FRAU MIT COLLAGE“. So heißt das Bild der Künstlerin Mitra Shahmoradi-Strohmaier, das den spannungsbogen von Verhüllung und Erotik aufzeigt.

ITS A SHAME. Kata Hinterlechner entfremdet eigenwillig vorhandenes Bildmaterial.

Schauplatz Kunst Um multikulturelle Frauenwelten dreht sich die Gemeinschaftsausstellung „She“. Glasklare Sachlichkeit vermittelt der Pionier der Moderne Ernst Nepo. Und Lisa Krabichler hält mit Farbe „Was bleibt“ fest.

SHE Künstlerinnen: Kaufmann-Elmanzalawy, K. Hinterlechner, M. Strohmaier Ausstellungsort: Galerie Nothburga, Innrain 41, Innsbruck Ausstellungsdauer: Februar – 18. März 2017 Öffnungszeiten: Mi – Fr 16 – 19 Uhr, Sa 11 – 13 Uhr

Meister-Fotografin und arbeitet als freie Künstlerin und Fotojournalistin. Ihr Zyklus „die vergessenen Witwen“ entstand in einem Ashram in Hardiwar, in dem 80 Witwen ihre tägliche Reisportion abholen. Das traurige Schicksal der Witwen in Indien erschütterte die Fotografin: „Warum kümmert sich ein Land, das so von Spiritualität geprägt ist, nicht um seine Mütter?“

Rund ums „Frau sein“ dreht sich die Gemeinschaftsausstellung von drei Künstlerinnen, deren Perspektiven sich stark unterscheiden. Cornelia Hatice Kaufmann-Elmanzalawy ist gelernte

In den künstlerischen Arbeiten von Kata Hinterlechner sind die Reduktion, das Verhältnis und der Dialog bildgebende Prämissen. Die 1979 in Innsbruck geborene Künstlerin arbeitet in 152

verschiedenen Werkzyklen unter anderem mit gefundenem Bildmaterial oder künstlerisch konzipierten Fotografien. Mitra Shahmoradi-Strohmaier wurde im Iran geboren und lebt als freischaffende Künstlerin und Autorin in Wien. „Meine Zugehörigkeit zu zwei Kulturen eröffnet mir eine farbige Welt und bereichert meine Kunst“, erklärt sie stolz, hat sie doch sowohl im Iran als auch in Wien Kunst studiert. Kunst ist für sie ihr Medium, um ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte anderen mitzuteilen. Ihre Arbeiten beschäftigen sich auch mit gesellschaftlichen Fragen, insbesondere mit Frauenthemen.

© Galerie Nothburga

Text Siegfried Weger


Kultur NEPO HIMSELF. Besonders an den Selbstportraits sind Schärfe und Stärke der Neuen Sachlichkeit gut erkennbar.

„ERSTARRUNG UND KÄLTE WERDEN WESENTLICHE ELEMENTE DER NEUEN SACHLICHKEIT.“ Mina Maier

Winterlandschat Öl/Karton 1921

EIN PIONIER DER MODERNE

© Maier

Künstler: Ernst Nepo Ausstellungsort: Galerie Maier, Maria-Theresien-Straße 38, Innsbruck Ausstellungsdauer: 18. Februar – 11. März 2017 Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr Ernst Nepo zählt zu den bedeutendsten Künstlern der „Neuen Sachlichkeit“. Seine künstlerischen Anfänge finden sich in der Sezessionskunst der

Jahrhundertwende. Als Orientierung dient ihm damals neben anderen Zeitgenossen besonders Giovanni Segantini. „Die dekorative Stilisierung wird aber schon bald von einer expressiven Steigerung von Form und Farbe abgelöst. Besonders deutlich wird dies in seinen Aquarellen, die mit zum Besten in Nepos Schaffen zählen“, schreibt Carl Kraus. Es folgen meisterhafte Porträts und Selbstbildnisse mit klarer plastischer Modellierung und scharfen Umrissen. Einige Jahre arbeitet er neben seiner freischaffenden Malerei als 153

Bühnenbildner am Stadttheater und an der Exlbühne. In den 30er-Jahren wird Ernst Nepo zunehmend für Freskoaufträge hinzugezogen. Seine kunsthistorische Stellung ist aber hauptsächlich den 20er-Jahren zuzuschreiben. Die damals entstandenen Werke zählen zu den wichtigsten Arbeiten der Moderne in Österreich. Sein „Familienporträt Keller“, das im Tiroler Landesmuseum hängt, gilt mittlerweile als Paradebeispiel neusachlicher Malerei in Österreich.


Kultur BERGGEPRÄGT. Das Bild „Heimat“ (Acryl auf Leinen) entstand speziell für die Ausstellung in Ladis.

NATURVERBUNDEN. Die heimatliche Natur ist Lisa Krabichler sehr wichtig, obwohl (oder weil) sie viel unterwegs ist.

Kreativer Kopf

Bis 16. Feber GALERIE ARTDEPOT „COMING HOME“ Irene Dapunt Maximilianstraße 3 Innsbruck

einem Bauernhaus in Sistrans auf. Als zugezogene Oberländerin setzt sie sich mit dem Thema „Schwabenkinder“ auseinander und malt beeindruckende Natur- und Bergbilder. Bei ihrer Ausstellung in Ladis sind zwei Zyklen zu sehen. Ihre tagebuchartigen Sequenzen mit dem Titel „Eine Zeit Leben“ beinhalten kleinformatige Arbeiten (Malereien, Grafiken, Collagen, Übermalungen, Zeitungsartikel, Briefe), die Erlebtes und Gefühltes zeigen. In den historischen Gewölben des Rechelerhauses zeigt sie den Zyklus

Bis 4. März GALERIE FLORA „VOGA IN LAGUNE“ Christine Piberhofer Herzog-Friedrich-Straße 5/III Innsbruck 154

„Was bleibt“. Arbeiten, die zu den Themen „Fluch – Flucht – Fluchtpunkt“ entstanden sind.

TIPP Die Ausstellung „Was bleibt“ mit Arbeiten von Lisa Krabichler ist noch bis zum 26. Februar im Rechelerhaus in Ladis zu sehen. Öffnungszeiten: Di, Do 16 Ω 18 Uhr, Sa 17 Ω 19 Uhr

Bis 30. März GALERIE IM ANNAHEIM „GRENZEN-LOS“ Gruppenausstellung Zieglstadl 24 Mühlbachl

© privat

D

ie freischaffende Künstlerin und Kunsthistorikerin Lisa Krabichler (geboren 1967 in Innsbruck) lebt und arbeitet in St. Anton am Arlberg. Dort betreibt sie mit ihrem Lebensgefährten Peppi Spiss die Galerie ART-BOX in der Fußgängerzone. Das Künstlerpaar arbeitet gemeinsam an vielen Projekten und nimmt an verschiedensten Kunstsymposien teil. Die Themenzyklen, mit denen sich Krabichler beschäftigt, sind bodenständig und heimatbezogen, wuchs sie doch in

Lisa Krabichler zeigt „Was bleibt“


Society „Tanz! Vor allem aus der Reihe.“ Unbekannt

Alle lieben Kitzbühel

© Sabine Brauer Fotos für Stanglwirt

Ausgelassene Stimmung, Promis und Partys an jeder Ecke und spannende Rennen auf der Skipiste: Das ist die reizvolle Mischung, die sich jedes Jahr zahlreiche Promis und Partyfans nicht entgehen lassen. Auch heuer zeigte sich Kitzbühel am Hahnenkamm-Wochenende wieder von seiner schönsten Seite. Bei der Weißwurstparty beim Stanglwirt in Going genossen die Gäste wie jedes Jahr eine legendäre Partynacht. Auch Jana-Ina Zarrella, Franziska Knuppe, Barbara Sturm und Monica Meier-Ivancan (Foto) machten im Dirndl eine hervorragende Figur und genossen das Party-Highlight rund um die Weißwurst in vollen Zügen. Im luxuriösen VIP-Zelt von Harti Weirather im Zielgelände des Hahnenkamms ging ebenfalls die Post ab. Egal, wo Promis und Partywütige sich auch aufhielten. Gefeiert wurde überall das ganze Wochenende. Eben ganz so, wie es sich für das HahnenkammWochenende gehört.

Ab sofort fahren Wintersportler im Ischgler Skigebiet auf über 2.300 Metern Seehöhe durch eine riesige Open-Air-Küche. Beim Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ garnierten internationale Künstler das Skigebiet passend zum Motto „Sterne-Cup der Köche“ mit geschmackvollen Schneekreationen. Im Bild ist die Skulptur „La Crème de la Crème“ von Ivan Holzknecht und Armin Rifesser aus Italien zu sehen, die damit den dritten Platz gewannen. Wintersportler können die Skulpturen bis Ende April 2017 auf der Piste genießen.

© TVB Paznaun – Ischgl

WEISSE KUNST


Society Andreas Gabalier gab um drei Uhr Früh bei der Weißwurstparty im Stanglwirt ein spontanes Konzert.

Promis im Kitz-Fieber

Stephan Eberharter und Leonhard Stock

Hoch her ging’s wieder beim Hahnenkamm-Rennen.

P

Model Barbara Meier bezauberte bei der Weißwurstparty.

romis und die, die es noch werden wollen, trafen sich auch heuer wieder zum Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel. Die Partys abseits der Skiduelle zählen dabei zum absoluten Fixpunkt. Bei der Weißwurstparty konnte sich die Gästeliste wie jedes Jahr mehr als sehen lassen: Neben Arnold Schwarzenegger, Andreas Gabalier und Ralf Möller feierten auch die Models Barbara Meier und Franziska Knuppe mit Stanglwirt Balthasar Hauser. Im Hotel Kitzhof wurde bei der Hummer-Party genauso die Nacht zum Tag gemacht wie beim Schnitzelessen in Rosi’s Sonnbergstuben. Und beim KitzElite-Club wurden die Gäste unter dem Motto „Electro Burlesque“ in die 1920er-Jahre verführt.

Johannes B. Kerner (Moderator) mit der Band SASA aus dem Zillertal

KitzElite-Club: Werner Kuhn und Elisabeth Kuhn

© Sabine Brauer Fotos für Stanglwirt, Lifelike, Hotel Kitzhof, TT/Föger, Hotter

Hummer-Party: Hans Pum, Alexandra Meissnitzer, Egon Zimmermann, Ursula Schelle-Müller, Franz Klammer

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Rene Benko mit Ehefrau Nathalie Benko


Society Model Monika Meier-Ivancan, Stanglwirt Balthasar Hauser und Jana Ina Zarella

Werbe-Ikone Verona Pooth und Topmodel Franziska Knuppe

Peyman Amin sorgte beim KitzElite-Club für gute Stimmung.

Gerry und Sonja Friedle Balthasar Hauser, Arnold Schwarzenegger und Andreas Gabalier

Showeinlage beim KitzElite-Club

Ex-Ski-Ass Maria Höfl-Riesch mit ihrem Mann Markus Riesch

Bundesländerinnen-GF Andreas Eisendle, Emanuel Riccabona und Ingeborg Schinninger Signe Reisch mit dem italienischen Winzer Lodovico Antinori

MOHO-Chef Hermann Petz, Charity-Lady Sonja Klima und IV-Präsident Christoph Swarovski

Victoria Swarovski 157


Society

LH Günther Platter, Martin Unterrainer, Franz Eberharter, Markus Glössl

Christoph Pichler, Florian Gruber, Landtagspräsident Herwig van Staa

Mit Schwung zum Empfang Eugen Larcher (GF Kaunertaler Gletscherbahnen), KR Karl Handl, KR Anton Pletzer

Die Tiroler Volkspartei lud in Kitzbühel zum traditionellen Einkehrschwung.

D

LA BGM Alois Margreiter mit seiner Gattin Annemarie

LH Erwin Pröll mit seiner Gattin Sissi und LR Beate Palfrader

Christine Jochum und BGM Paul Sieberer Grenzüberschreitender Besuch aus Bayern von Mitgliedern der Jungen Union

E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

© Thomas Trinkl

Volles Haus im Rasmushof

er Hermann-Reisch-Saal im Rasmushof in Kitzbühel platzte aus allen Nähten. Die Tiroler Volkspartei lud zum 25. Mal zum Einkehrschwung. Landeshauptmann Günther Platter konnte mit mehr als 500 Gästen so viele wie noch nie begrüßen. Der diesjährige Einkehrschwung war vor allem auch ein Dankeschön an die vielen Wahlbeisitzer, deren Einsatz 2016 besonders gefordert war. Viele von ihnen waren der Einladung nach Kitzbühel gefolgt. Von der großartigen Stimmung ließen sich neben Finanzminister Hans Jörg Schelling, den Landesrätinnen Beate Palfrader und Patrizia Zoller-Frischauf sowie Landesrat Johannes Tratter auch viele Wirtschaftstreibende mitreißen.


Society Touristikerpaar Thomas Sappl und Sabine Gwirl (Hotel Andreas Hofer) mit TGKK-Obmann Werner Salzburger

Wie jedes Jahr war auch heuer die Jugend stark vertreten.

BM Schelling versteht sich gut mit den Tirolerinnen.

BGM Thomas Oberbeirsteiner (Wattens) mit seiner Gattin Verena, Vize-BGM Christina Möstl mit ihrem Gatten Josef und BGM Josef Gahr (Fritzens)

WB-Landesgeschäftsführerin Daniela Kampfl mit ihrem Gatten Martin und VP-Organisationsreferentin Margreth Falkner

Melanie Flörl, NR Hermann Gahr, Stefan Egerbacher und Bernadette Eberl

JVP-LO Dominik Schrott, LH Günther Platter, Oliver Allmoslechner, GRin Stephanie Pletzenauer, Anita Reiter und Marco Vinciguerra

BGM Klaus Winkler, LH Erwin Pröll, LR Beate Palfrader, LH Günther Platter, BM Hans Jörg Schelling, LR Patrizia Zoller-Frischauf, LR Johannes Tratter 159

Eva Vorhofer, Stefanie Margreiter, Leyla Mairhofer, Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger mit Gattin Katharina


Erika Resch, LR Patrizia Zoller-Frischauf und Sebastian Resch (Resch Bau)

Politik und Wirtschaft Minister Hans Jörg Schelling traf sich mit Topunternehmern in Kitzbühel.

Alexander Wolf (Zima), Gerald Unterberger (BMW), Bernhard Prosser (Firma Egger) und Roland Hebbel (Steinbacher)

Johannes Wörgartner, Franz Obermoser, Peter Wörgartner

Peter Horngacher (Spängler Bank), Irene und Thomas Obermoser, Brigitte Hoy und Carlo Chiavistrelli (Hanel Statik)

D

as Hahnenkammwochenende hatte neben spannenden Rennen und zahlreichen Partys wieder viel zu bieten. Auch Politik und Wirtschaft waren stark vertreten. Finanzminister Hans Jörg Schelling lud in Kooperation mit dem Wirtschaftsbund Bezirk Kitzbühel zur Diskussionsreihe „Finanz im Dialog“ ein. Schelling diskutierte mit Niki Lauda vor mehr als 400 Wirtschaftstreibenden zum Thema: „Der Weg an die Spitze, Erfolgsfaktoren in Wirtschaft und Hochleistungssport.“

Michaela Schroll, Sophie und Christina Brunner

Georg Mühlberger (Arti), Georg Horngacher, Johannes Tratter, Pepi Ager (Ager Genusswelt) und Harald Ager

Bettina Huber (WB), BM Hans Jörg Schelling, Niki Lauda, Peter Seiwald Daniela Kampfl, Patrick Taxacher (Wirtschaftsbund) und Silke Steiner 160

MOHO-Chef Hermann Petz, Monika Bodenseer und WK-Präsident Jürgen Bodenseer

© WB/Huber

BM Hans Jörg Schelling im Kreise der Funktionäre des WB Bezirk Kitzbühel


Society

Hochkarätige Sportler und Promis aus dem Show-Geschäft gaben sich bei Ralph Schaders 30. Jubiläums-Eisgala ein Stelldichein.

Letzter Tanz am Eis Zum 30. und letzten Mal lud „The Voice“ Ralph Schader zur Eishockeygala.

Russlands Fußballnationaltrainer Stanislaw Tschertschessow, Hitlady Antonia aus Tirol und Ex-Formel-1-Star Karl Wendlinger

E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

© Roland Schopper

Rodelkönig Markus Prock mit PR-Dame Senta Unterlerchner und Salzburgs Torhüterstar Otto Konrad

M

it einer eindrucksvollen Stargala zelebrierte „The Voice“ Ralph Schader seine 30. und zugleich letzte Prominenten-Eishockeygala beim Hahnenkammwochenende in Kitzbühel. Angeführt von Russlands Fußballnationaltrainer und FC-Tirol-Kulttorhüter Stanislaw Tschertschessow, ÖFB-Legende Walter „Schoko“ Schachner, Wacker Innsbrucks Cheftrainer Karl Daxbacher, Österreichs Tennis-Daviscup-Kapitän Stefan Koubek, Ski-Weltcupsieger Christian Mayer und Schlagerstar Antonia aus Tirol folgten über 30 namhafte Persönlichkeiten dem Ruf von „The Voice“. Das LGT-Bank-Prominententeam besiegte in einem dramatischen Match die Red-Bull-SportsStars mit vier zu drei.

Ex-Weltklassekicker und Neo-Dancing Stars-Teilnehmer Walter„Schoko“ Schachner

Zwei Legenden der Unterhaltung: RadioU1-Moderator Ingo Rotter und Kultsänger Mandy von den Bambis

Der neue FC-Wacker-Cheftrainer Karl Daxbacher mit „The Voice“ Ralph Schader und SAT1-Richterstar Alexander Hold Comedian Gernot Kulis und Eishockey-Europa-LeagueGewinner Conny Dorn Franz Peter Brasdauski (l.) und Heinz Ransburg (r.) von der Brau Union überreichten Ralph Schader einen edlen Glaskrug mit Gravur und die Kitzbühel-Startnummer eins. 161

Schlagerstar Antonia aus Tirol mit Ralph Schader

Schnitzelkaiser Walter Lutz servierte den Gästen sein berühmtes ÖsterreichSchnitzel.


Society

Innsbruck Stadt/Land WK-Vizepräsident Martin Felder, WK-Direktorin Evelyn Geiger-Anker, WK-Vizepräsident Oswald Mayr

Starker Start Networking und interessante Gesprächsthemen bei den Neujahrsempfängen der WK.

WK-Präsident Jürgen Bodenseer, LR Patrizia Zoller-Frischauf, BM Christine Oppitz-Plörer, Bezirksobmann Karl Ischia

A

Bezirksobmann Christoph Walser mit LH Günther Platter

Kurt Plangger (UPC) und Barbara Traweger-Ravanelli (IMAD)

WK-Bezirksobmann Christoph Walser, Daniel Winkler (CMI), WK-Vizepräs. Martin Felder, CMI-GF Christian Mayerhofer

Auftritt der Wiltener Sängerknaben unter der Leitung von Johannes Stecher

Landeck Benny Pregenzer (GF Bergbahnen Fiss), Stefan Mangott (GF Seilbahn Komperdell/Serfaus), Hubert Pale (GF Bergbahnen Fiss)

Landtags-Vizepräsident und BM Anton Mattle, NR Elisabeth Pfurtscheller, LH Günther Platter, BR Sonja Ledl-Rossmann, WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler, WK-Präsident Jürgen Bodenseer, Bezirksobmann Anton Prantauer, Bezirksstellenleiter Otmar Ladner 162

© TIROLERIN/Unterthurner, Die Fotografen, WKT, WK Reutte, Blickpunkt Landeck, Bildlmacher, Holaubek Sabine, Brunner Phillip

Andreas Kienpointner (MAKe deSIGn Videoproduktion), Willi Bacher (Toyota Bacher), Dietmar Pfister (Invinum)

lljährlich lädt die Wirtschaftskammer Tirol zu den traditionellen Neujahrsempfängen in den Wirtschaftskammer-Bezirksstellen. Die Tiroler Betriebe seien positiv gestimmt, wie schon lange nicht mehr, betont WK-Präsident Jürgen Bodenseer. Insgesamt befinde sich die Tiroler Wirtschaft in einer sehr starken Verfassung und habe 2017 bereits einen guten Start hingelegt. Aktuelle Themen wie die Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationen für die Zukunft der Tiroler Wirtschaft standen bei allen Empfängen im Mittelpunkt. Natürlich fand man auch Zeit für kreatives Netzwerken und viele Glückwünsche für das neue Jahr.


Society

Kitzbühel

Kufstein Obmann Klaus Lackner (r.) gratulierte den „Nägel mit Köpfen“-Gewinnern: Martin Unterrainer (Lärchenhof), Caroline Marcelin und Julian Pfützner (TerraTirol), Lukas Herzog (Int. Junior Sales Champion), Signe Reisch (Rasmushof), Walter Steiger (EcoDrive), Karl Nothegger (Transport Logistik) sowie Thomas Leissing (Egger-Gruppe) (v. r.)

Stefan Lindner (Lindner Traktoren), Robert Brändle (Autohaus Brändle), LA Barbara Schwaighofer, Walter Edinger (Werbeagentur Edinger) Martin Hirner (Obmann WK Kufstein), LR Patrizia Zoller-Frischauf, WK-Präsident Jürgen Bodenseer

Schwaz Die neue BO Martina Entner und WB-Obmann Tirol Franz Hörl

Bernhard Erhart, Melanie Baumgartner und Franz Baumgartner, Jürgen Hörhager

Walter Schmidhofer, BM Josef Hausberger, Steuerberater Dietmar Nöckl, Hans Reiter (Stadtwerke Schwaz), BM Hans Lintner

Lienz

Bezirksobmann Michael Aichner (r.) gratuliert dem langjährigen WK-Mitarbeiter Werner Lamprecht

Franziska Klocker und Anna Maria Huter (Huter & Klocker OG) Katharina Hradecky (Hotel Gasthof Hinteregger Matrei i. O.)

Reutte

Reinhard Schretter (Schretter & Cie), Alois Oberer (BM Reutte), Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, Bezirksobmann Christian Strigl, LR Patrizia Zoller-Frischauf, WK-Präsident Jürgen Bodenseer, Bezirkshauptmann Konrad Geisler, Bezirksstellenleiter Wolfgang Winkler

Jürgen Koch, Martin Reinstadler, Funktionär Bernd Spitzer 163


Society Landeshauptmann Günther Platter (3. v. r.) und Vertreter der Landesregierung besuchten den Neujahrsempfang der Tiroler Industrie.

Holger König (Liebherr Lienz), Landesamtsdirektor Josef Liener

Gemeinsame Werte Beim Neujahrsempfang der IV-Tirol wurden gemeinsame Ziele definiert.

Arno Melitopulos (TGKK), die BTV-Vorstände Gerhard Burtscher und Michael Perger, WK-Tirol Präsident Jürgen Bodenseer

IV-Tirol-Ehrenpräsident Oswald Mayr (Montavit) und Peter Huter (Huter und Söhne)

I

V-Tirol-Präsident Christoph Swarovski empfing beim traditionellen Neujahrsempfang zahlreiche Gäste und plädierte in seiner Rede für eine von gemeinsamen Werten geprägte Politik und Wirtschaft. Oberstes Ziel der IV-Tirol ist es nach wie vor, die Unternehmen im Lande wettbewerbsfähig zu halten und für Mitgliedsbetriebe attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese erfolgreich bleiben und so insgesamt 40.000 Arbeitsplätze gesichert werden können. Zudem sprach er sich für einen Standort-Check bei politischen Entscheidungen aus, der die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die Wirtschaft sichtbar machen soll. Er plädierte für eine innovative Steuerund Förderpolitk, die die Wirtschaft stärkt.

Die ehemaligen Präsidenten KR Heinrich Scherfler und KR Reinhard Schretter (Schretter & Cie)

Roland Hebbel (Steinbacher Dämmstoffe), Matthias Danzl (Fritz Egger Holzwerkstoffe)

Helmut Krieghofer (ORF) Hans Unterdorfer (Tiroler Sparkasse)

KR Leopold Wedl mit Sohn Lorenz Wedl (Wedl Handels Gmbh), Matthias Bank (Dekan SOWI), Thomas Huter (Huter und Söhne)

IV-Vizepräsident KR Hermann Lindner, Werner Ritter (Siemens AG), Rainer Blatt (IQOQI Innsbruck)


E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

© Foto Frischauf, TIROLERIN/Christler

Society

IV-GF Josef Lettenbichler, IV-Vizepräsident Paul Unterweger, BM Christine Oppitz-Plörer, IV-Präsident Christoph Swarovski, LH Günther Platter und die IV-Vizepräsidenten KR Hermann Lindner und Rainer Carqueville Bernward Pichl (GF Pichl Medaillen), Rüdiger Lex (GF proHolz Tirol)

Werner Ritter (Siemens Österreich), Ard van der Meij (Sandoz)

KR Johann Hörtnagl (STUBAI), Martin Mühlbacher (GE Jenbacher) Barbara Zitterbart (DAKA), Günther Berghofer (Adler-Werk)

KR Arthur Thöni (Thöni Industriebetriebe) und LR Patrizia Zoller-Frischauf

Halls Bürgermeisterin Eva Posch, Johannes Haid (Hypo Tirol), Gabriele Punz-Praxmarer und Dietmar Leitlmeier (beide Montanwerke Brixlegg), Dieter Böwing (Polyfill), Bernhard Rauch (Anton Rauch) 165


Society

Stylisch & trendig Johannes Waldinger, Markus Hörl (Oakley Austria), Robin Wöll (Cecil Österreich)

Pircher Mode eröffnete Fashion Store in Ellmau. Oliver Beckermann, Robin Wöll (beide Cecil), Johannes Dannerberger (Lacoste Shoes), Herbert Pircher (Frank Walder)

S

eit Anfang Dezember ist Ellmau um ein Modegeschäft reicher. Andrea und Anna Pircher eröffneten einen weiteren Store im Tiroler Unterland und luden zur großen Eröffnungsfeier. Bekannte Gesichter wie Kai Pflaume, Michael Baur oder Fritz Unterberger ließen sich die Party nicht entgehen und feierten gemeinsam mit vielen weiteren Freunden. Helga Unterberger, Andrea Pircher, Heidi Pletzer, Fritz Unterberger (Firma Unterberger), Herbert Pircher (Frank Walder)

Hans Leitner, Toni Margreiter, Jakob Haselsberger (Moritz & Haselsberger), Edgar Wachel (Insieme St. Johann)

Michael Baur und Hubert Vogelsberger

Marion Pedrotti (Hunkemöller St. Johann) mit Norbert Bergmann (Kitzcorner)

Vize Miss Unterland 2015 Nadja Seewald mit Franz „Kaiser“ Eberharter und Miss Tirol 2007 Angi Riedhart

Die Hoteliersfamilie Kathi, Elisabeth und Willi Pfister (Hotel Neue Post Mayrhofen)

Wer ist die Schönste? Die neue Miss Unterland und Miss Zillertal.

Die Siegerinnen der Miss-Zillertal-Wahl: Die 2. Miss Valentina Krippels mit Siegerin Viktoria Seekircher

© Martin Hirtreiter

V Die letztjährige Miss Unterland Isabelle Walser mit Missenmacher Helmut Gruber, Miss Tirol 2016 Isabella Wolf und Vize Miss Tirol 2016 Linda Nocker

or Kurzem wurden die Miss Unterland und die Miss Zillertal gekürt. In der Mausefalle Schwaz und im Hotel Neue Post in Mayrhofen krönten Missenmacher Helmut Gruber und seine Jury die neuen Schönheiten des Landes. 166

Die Siegerinnen der Miss-Unterland-Wahl: Die 2. Miss Victoria Neumayr mit Siegerin Daniela Kuperion und der 3. Miss Julia Margreiter

E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

© Pircher Moden

Andrea und Anna Pircher mit Kai Pflaume


Society Claudia Lehfeld-Zenz (Le Salon Culture De Beauté) mit Ehemann Jürgen Lehfeld

Das Team des Kosmetikinstituts Aurora Hannah Goldberger und Sieglinde Greil-Spirk (beauty & style KOS.MED.INSTITUT.)

Gelungene Eröffnung

Franziska Fröhlcke mit Melissa Körner und Daniela Kugi (beide Stanglwirt)

Christa Staudinger mit Hans Staudinger, Dr. Christiana Staudinger und Barbara Klaban

L

icht und Leichtigkeit eingefangen in purer Schönheit. Ganz im Zeichen dieses Leitspruchs öffnete das Kosmetikinstitut Aurora Anfang Dezember seine Türen in der Innsbrucker Müllerstraße. Gemeinsam mit Freunden und Weggefährten aus der Branche wurde die große Eröffnung im kleinen Rahmen gefeiert. Bei ausgezeichnetem Fingerfood, fruchtigen Cocktails und spritzigem Champagner wurden die Gäste verwöhnt und konnten einfach mal die Seele baumeln lassen. Es wurde gemeinsam angestoßen, gelacht und gefeiert. Eine vielversprechende Eröffnung, die mit ihrem Erfolgskonzept frischen Wind nach Innsbruck bringt.

Murat Coskun mit Theresa Feifel und Sabrina Carli (beide Stock Resort)

Marlene Schmidt mit Armin Hofer (Hofar Wohnträume)

Die Models Alice King und Verena Naschberger Andreas Kranebitter (SP-Models) mit Fotograf Fred Einkemmer und Murat Coskun

Jeanette Neumann mit Murat Coskun, Victoria Würfel, Ida Schiester und Christina Moritz (Hotel Zürserhof) TIROLERIN-GF Marius Wolf mit Inhaber Murat Coskun

Model und Gastronom Selle Coskun mit Rechtsanwalt Roland M. Wegleiter und Damir Bušić

© TIROLERIN/Danzl

Marianne Kirchmair mit Annemarie Kirchmair, Ulrike Schädler (Gschwantler Innsbruck) und Andreas Kössler (Immo Kössler)

Alles für die Schönheit bietet das Kosmetikinstitut Aurora.


Bernhard Knoflach (Ingenieurbüro Knoflach), Manfred Korinek (Bema Bauträger), Hannes Haffner (Einrichtungshaus Föger), Hannes Knoflach (Ingenieurbüro Knoflach)

Winterlicher Umtrunk

Andrea Hörtnagl (Carisma Immobilien), Alexander Seebacher (Bergsee Immobilien), Manuel Kranebitter (Bergsee Immobilien), Stefan Föger (Einrichtungshaus Föger), Alexandra Strickner (Cosmetic Alexandra), Sigrid Kober (Carisma Immobilien)

Karl Kaufmann (Einrichtungshaus Föger), Renate Schleich mit Luna, Eva Reich (Weinberg Bauträger), Daniel Fliri

B

ei einem gemütlichen Punsch in Mairs Beerengarten in Rietz bedankte sich das Telfer Einrichtungshaus Föger bei den treuen Kunden und Geschäftspartnern für ein erfolgreiches Jahr. Trotz kalter Temperaturen kamen zahlreiche Gäste.

Karl Kaufmann (Einrichtungshaus Föger), Eva Indrist und Gerhard Indrist (CFO OFA Group)

Rita Schockemöhle mit Patrick Maleitzke, Teamcaptain des Siegerteams CORUM

Stefan Moser (Moser Wohnbau), Birgit Egger (Bauwerk), Simone Kugler und Karl Kaufmann (beide Einrichtungshaus Föger)

© Einrichtungshaus Föger

Das Einrichtungshaus Föger lud zum Get-together.

Edles Event Mit dem Snow Polo World Cup startete Kitzbühel in das neue Jahr.

Das spannende Spiel fand vor herrlicher Kulisse statt. Das Gewinnerteam der Schweizer Uhrenmanufaktur CORUM feiert seinen Sieg.

© Reinhard & Sommer

B

ereits zum fünften Mal begrüßte Kitzbühel mit dem Snow Polo World Cup das Jahr. Das weltgrößte Polo-Turnier fand vor den Toren der Gamsstadt statt und sorgte für reges Interesse. Die besonderen Momente der illustren Veranstaltung wurden mit ausgewählten Produkten der Prestige-Kollektion von Perrier-Jouët Champagner begangen.

Zwei Perrier-JouëtGenießerinnen

168

Regina Pechgraber (Head of Marketing Pernod Ricard Austria)


Society Autorin Christine Frei, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und ART-Gründerin Johanna Penz

Brigitte Watzek und Designer Markus Spatzier

Landesrätin Beate Palfrader, Manfred Jordan (Ferrarischule Innsbruck) und Christian Pramstaller Künsterlin Patrizia Karg und Galerist Dietmar Hosp

Kunst im Visier

© TIROLERIN/Venier, Unterthurner

Die 21. Ausgabe der ART Innsbruck setzte auf bekannte Namen und viele Neulinge.

D Sängerin Hannah und Willy Willmann

ie ART-Kunstmesse, die übrigens 2016 das erste Mal auch im Dezember stattfand, entpuppte sich erneut als großer Erfolg. Aussteller aus dem In- und Ausland präsentierten etablierte, aber auch neue Künstler aus allen Kunstgattungen und lockten mit einem interessanten Mix viele Neugierige in die Hallen der Messe Innsbruck. Die ART wird zukünftig zwei Mal jährlich, im Juni In Salzburg und im Januar in Innsbruck, ausgerichtet, verrät ART-Direktorin Johanna Penz. Mit dem Schlagwort „Nachhaltigkeit“ sollen Kunstwerke auch als nachhaltiges Geschenk gesehen werden, erläutert die Gründerin.

Olga Pall-Scartezzini und Ernst Scartezzini Dagmar Wresnik (BFI) und Michael Prachensky

169

Hermann Schafferer, Künstlerin Margit Piffer und Sportarzt Dr. Andreas Lotz

Brigitte Plattner und Kaspar Plattner

Sascha Augustin (Galerie Augustin), Elisabeth Benda und Dr. Carlo Hasenöhrl

Dr. Marcellus Weger und Künstlerin Hannah Philomena Scheiber


Society

Stadtrat Andreas Wanker, AK-Präsident Erwin Zangerl, TGKK-Direktor Arno Melitopolus und LA Heinz Kirchmair

Starker Ball

AK-Präsident Erwin Zangerl, AAB-Landesobfrau Beate Palfrader, Landeshauptmann Günther Platter mit dem Tanzensemble InnStanz

Der zweite Ball der Arbeit im Salzlager Hall

AAB-Landesgeschäftsführerin Tanja Rupprecht, LA Heinz Kirchmair, Bernadette Malaun und ÖVP-Landesgeschäftsführer Martin Malaun

LH Günther Platter, AAB-Landesgeschäftsführerin Tanja Rupprecht, AAB-Landesobfrau Beate Palfrader, Stadtrat Franz Gruber

© ÖVP/AAB Tirol

N

ach einer Performance vom Theater InnStanz eröffneten Landeshauptmann Günther Platter, AAB-Landesobfrau Beate Palfrader und AK-Präsident Erwin Zangerl gemeinsam den zweiten Ball der Arbeit mit mehr als 500 Besuchern aus ganz Tirol. Weiteres Highlight der Ballnacht war eine Modenschau der Modeferrari Innsbruck.

In St. Johann eröffnete kürzlich ein neues Haus der Explorer Hotels. Alexandra Eberle (COO), Daniel Kinast (Hotelmanager), Jürnjakob Reisigl (Geschäftsführer) Der Neubau wurde von Dekan Johann Trausnitz gesegnet.

S

portlich, preiswert und nachhaltig, nach dieser Philosophie werden Explorer Hotels gestaltet. Nun eröffnete ein neues Haus der Hotelgruppe in St. Johann unter der Leitung von Daniel Kinast. Mitten in den Kitzbüheler Alpen erstrahlt nun ein grüner Farbtupfer, klimaneutral und ressourcenschonend. Das Konzept der Design-Budgethotels soll auch mit weiteren Eröffnungen im Alpenraum weitergetragen werden. Jürnjakob Reisigl (Geschäftsführer), Alexandra Eberle (COO), Katja Leveringhaus (Geschäftsführerin) 170

© Explorer Hotel

Grüne Philosophie

Jürnjakob Reisigl (Geschäftsführer), Mag. Stefan Seiwald (Bürgermeister St. Johann in Tirol), Katja Leveringhaus (Geschäftsführerin), Daniel Kinast (Hotelmanager)

Das trendige Design-Budgethotel erstrahlt nun in der schneeweißen Umgebung St. Johanns.


Illustre Runde: Veith Moser, Bettina Assinger, Leo und Eveline Hillinger, Markus Margreiter und Raffaela Ritter

Feierlaune im Zillertal Die Gastgeber: Daniel, Barbara und Josef Stock

Promis genossen ausgelassene Party im Stock Resort.

D

ass sich die Promis gerne im Stock Resort in Finkenberg verwöhnen lassen, ist genauso bekannt wie die ausgelassene Partystimmung, die bei Events im Luxus-Resort auf der Tagesordnung steht. Genau das bestätigte sich erst kürzlich wieder bei einer exklusiven Feier, deren Gästeliste sich sehen lassen konnte. Neben Leo Hillinger, Sabine Lisicki und Elyas M’Barek ließen sich auch Bettina Assinger und Veith Moser das Event nicht entgehen.

© Stock Resort

Andreas und Petra Müller, Mats Müller und Lisa Kathrin Fritsch, Miles Müller und Besnike Shala

Fesches Trio: Julia Czechner, Christine Stock und Sabine Lisicki

Elyas M’Barek mit Max the Sax

Daniel Stock mit Philipp Max 171

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Der Vorstand des JHG: Hannes Kärle (Hotel Seiler Innsbruck) mit Madlen Hackl (Hotel Goldener Adler Innsbruck), Arthur Krasovic (Tourismusbüro Kühtai), Florian Ultsch (Familie Ultsch Hotellerie), Magdalena Gstrein-Nösig (Mühle Hotellerie Obergurgl), Carina Scholz und Hermann Sammer (beide Landhaus Sammer Tannheim)

Thomas Geiger (WKO Tirol) und Josef Hackl (Goldener Adler Innsbruck)

Rauschende Ballnacht Ein Pflichttermin in jedem Jahr: Der Tourismusball.

Franz Hörl (Obmann Wirtschaftsbund) mit Mario Gerber (Obmann Tiroler Hotellerie)

Annabella Erlebach (Rainer’s Cafe Bar) mit Thomas Hackl (Goldener Adler Innsbruck) und Isabella Erlebach (Hotel Bruno)

B

ereits zum fünften Mal lud das Junge Hotel- und Gastgewerbe Tirol zum legendären und allseits beliebten Tourismusball ins Hotel Klosterbräu in Seefeld. Dort trafen sich zahlreiche Vertreter der Branche sowie bekannte Gesichter aus Politik und Wirtschaft, um auf ein erfolgreiches Jahr anzustoßen. Bei spritzigen Getränken und einem exquisiten Dinner wurde bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen gefeiert und getanzt. Ein stimmungsvoller Abend als glorreicher Auftakt für die kommende Ballsaison.

Regina Albrecht (Krumers Posthotel) mit Paul Sailer und Gattin Gerda Sailer (Sailer Fashion)

Beatrix Gurschler mit Ehemann Matthias Gurschler (Brau Union)

Sylvia Schatz mit Ehemann Anton Schatz Camping Center Oberland)

Hubert Strasser mit Gattin Verena Strasser (Bogner Aste)

© TIROLERIN/Danzl

Andreas Giner mit Ehefrau Lilly Giner (Giner Gemüse & Obst)


Miriam Pock mit Jasmin Gerber, Mario Gerber (Gerber Hotels Kühtai) und Thomas Weidinger (Raiffeisen Landesbank Tirol)

Stephanie Falkner mit Katharina Falkner (Central Spa Hotel Sölden)

Linda Seyrling mit Wolfgang Riess, Laura Seyrling-Riess, Michael Perlornigg (Steinmayr & Co) und Agnes Seyrling

Michael Hollenstein mit Manuel Simon und Thomas Eder (alle Fleischhof Oberland)

Dirk Thomann (Menu System) mit Gattin Pia Frankowitsch (Fa. Kältepol), Peter Gurtner (Fa. Gastrowest/Kältepol-Gruppe), Hannes Schütz (Fa. Gastrowest/Kältepol-Gruppe), Nadja Martha (Fa. Kältepol), Daniel Abentung (Tiroler Versicherung), Manfred Fauler (Fa. Meiko)

Lorenz Wedl mit Daniela Mallaun und Leopold Wedl

Karl Gostner (TVB Innsbruck) mit Ehefrau und Modedesignerin Hermine Span

Alois Seyrling mit Ehefrau Agnes Seyrling (Hotel Klosterbräu Seefeld) und dem Seefelder BGM Werner Frießer mit Ehefrau Rosi Frießer

LH Günther Platter mit Magdalena Gstrein-Nösig und JHG-Obmann Arthur Krasovic

www.gemuese-giner.at


Society

Die Milleniumdancers präsentierten ihre Tanzkünste.

Schönheit im Fokus

Die Sängerinnen „LIV“ begeisterten die Zuseher mit ihrem Gesang.

Die Eröffnung des „ME Esthetic Concept“

E

in gelungenes Opening: Gemeinsam mit zahlreichen Kunden, Freunden und Wegbegleitern feierte das Kosmetikinstitut „ME Esthetic Concept“ in Innsbruck Anfang Dezember seine große Eröffnung. Für besonderes Aufsehen sorgten dabei die Auftritte der „Voice of Germany“-Teilnehmer „LIV“ sowie die Danceperformance der „Milleniumdancers“.

Die Hauptgewinnerinnen Anita Schwaninger und Claudia Sadrawetz mit den Geschäftsführern Ernst Zellner und Monika Köck sowie dem Glücksengel Paola

© Andreas Friedle

Peter Hörhager (Schildermalerei) mit Gattin Cordula Hörhager (ÖAMTC), Peter Guggenbichler (Direktor LMS Stubaital)

Die Geschäftsführer Ernst Zellner und Monika Köck mit den Mitarbeiterinnen Jasmin und Vanessa

Gemütliches Ambiente illy’s store & more“ in der Wildschönau feierte Mitte Dezember seine Eröffnung. Lilly Staudigl und Sabine Sandbichler verwandelten die Lokalität nicht nur bei der Eröffnung zum gemütlichen Wohnzimmer. Auch künftig sollen sich die Gäste hier pudelwohl fühlen. Denn während Frau ihrer Shoppinglust nachgeht darf sich Mann bei einem Glas Wein verwöhnen lassen.

Sonja Kröll und „Gaucho“ Wolfgang Kröll

GF Lilly Staudigl, Biersommelier Gerhard Lanthaler, Sabine Sandbichler und BM Hannes Eder

Einweihung durch Diakon Peter Sturm Martina Massopust (Schauraum) und Reinhard Massopust

© TIROLERIN /Mallaun

L

Lilly’s store & more begeistert seine Gäste


Society

Großer Andrang bei der Tombola-Verlosung

Gewinnerin eines Dirndls: Christine Bloch (li), mit Karin Meier

Bürgermeister Werner Frießer und Gattin Rosi Frießer mit Senior-Chefin Frieda Albrecht und Karin Meier

60 Jahre Sport Mode Albrecht in Seefeld.

E Gewinnerin eines Anoraks: Marion Kneissl (li), mit Karin Meier

© Albrecht

Großes Jubiläum s war eine ganz besondere Feier mit tollen Angeboten: Die 60 Jahresfeier von Sport Mode Albrecht in Seefeld. Zahlreiche Freunde und Kunden kamen um gemeinsam mit der Unternehmerfamilie Albrecht und deren 25 Mitarbeitern anzustoßen und zu feiern. Dabei durften sich die Besucher zusätzlich über eine tolle 60% Aktion und über 60 Tombola Preise freuen.

Karin Meier mit Schwester Lore und den Nichten Nadine und Elena

Stammkundinnen Barbara Rantner und Julia Mayr

Karin Meier mit Spar-Markt-Chef Paul Albrecht mit Gattin Marlies und Kindern

Bundeskanzler Christian Kern, Eveline Steinberger-Kern

Die Frauen des Jahres Glamouröse „Women of the year“-Gala in Wien.

© Tischler, Wallentin, Katharina Schiffl

E

s war ein Abend großer Roben und noch größerer Gefühle. Zum dritten Mal gingen die „Women of the year“-Awards im Wiener Rathaus über die Bühne. Gastgeberin und Bundesländerinnen-Herausgeberin Uschi Pöttler-Fellner begrüßte Topstars wie Schauspielerin Emma Willis, Victoria Swarovksi und Model Barbara Meier.

Unterhielten sich prächtig: Victoria Swarovski, Emma WiIlis und Barbara Meier

Andreas Egger und TIROLERIN-CR Katharina Zierl Bettina Assinger, Veith Moser


Society Einen 15.000-Euro-Gutschein übergaben Maria Kofler (sax ’n’ more), Karin Bauer (Rotary Club Innsbruck-Alpin) (v. l.) und UMIT-Rektorin Sabine Schindler (r.) an Hospiz-Präsidentin Elisabeth Zanon.

Kaspar Plattner, Brigitte Plattner, Maria Kofler, Ingrid Pernetta, Flughafendirektor Marco Pernatta

© xxxxxxxx

Benefiz-Night voller Erfolg Rotary Innsbruck-Alpin spendete 15.000 Euro.

Krankenhausmanager Wolfgang Markl (LKH Hall), TIROLERIN-GF Marius Wolf, Hannes Schwaighofer (UMIT)

Peter Mirski (MCI) und Verena Wieser (Bürohaus Ernst Schmid)

E

inen fulminanten Abend in der ausverkauften Aula der Haller Universität erlebten die Gäste des vom Rotary Innsbruck–Alpin, der UMIT und der Saxlady Maria Kofler organisierten Benefiz-Night zugunsten des Neubaus des Hospiz-Hauses Tirol. Rotary Club Innsbruck-Alpin-Präsidentin Karin Bauer, UMIT-Rektorin Sabine Schindler und Maria Kofler übergaben den beachtlichen Betrag von 15.000 Euro an Elisabeth Zanon. Das entspricht 300 symbolischen Bausteinen für das Hospiz-Haus.

IKB-Chef Harald Schneider und seine Frau Brigitte Schneider

Hannelore Weck-Hannemann und Christoph Hannemann

Hubert Holzbaur (Malerei Holzbaur) und Elisabeth Wieser (Sowi Apotheke)

Viel zu tun

B

eim diesjährigen Neujahrsempfang der Wirtschaftstreuhänder-Kammer stellte man die zahlreichen Herausforderungen vor, die in diesem Jahr auf die Standesvertretung der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zukommt. Dies sind unter anderem die geplante 70-Jahr-Feier der Kammer im Mai und natürlich das neue Steuerberater-Zentrum Tirol, das in der Museumstraße in Innsbruck eröffnet werden wird.

Peter Pülzl, Wirtschaftstreuhänder-Kammer-Präs., Klaus Hilber mit Gattin Maria Hilber und Vizepräs. Helmut Schuchter 176

E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

© Blickfang Photographie – Julia Türtscher

Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder steht vor neuen Herausforderungen.


Society

Die Gastgeber: Dr. Christian Wimmer mit seiner Frau Bianca Wimmer-Fabiani

Das Team: Yvonne Ganahl, Dr. Ernst Abel, Prof. Dr. Susanne Taucher, Dr. Martin Sawires, Bianca Wimmer-Fabiani und Dr. Christian Wimmer

Auf gute Gesundheit

Josef Empl und Andreas Lechner (Hotel Seetal)

In Kaltenbach wurde die Ordinationsgemeinschaft MVZ eröffnet.

E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

© BTIROLERIN / Venier

Stephan Haas (Hotel „Das Kaltenbach“) und Josef Unterlercher (Sport Unterlercher)

Neurologe Dr. Sawires mit Pfarrer Erwin Gerst und dem Kaltenbacher Bürgermeister Klaus Gasteiger

Z

ahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung zur Eröffnung der Ordinationsgemeinschaft MVZ (Medizin Vorderes Zillertal) in Kaltenbach und überreichten den Gastgebern Blumen und Geschenke. Neben dem Allgemeinmediziner Christian Wimmer stehen den Einheimischen und Gästen ab sofort auch ein Neurologe, ein Psychiater sowie eine Frauenärztin am Dorfplatz mit Rat und Tat zur Seite.

Magdalena Schultz und Birgit Schultz

WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz und Bianca Wimmer-Fabiani

Unternehmer Heinz Schultz mit Neffen Lukas Schultz

Monika Brunner mit Notar Josef Reitter

Georg Weis mit Ulrike Weis

Dr. Herwig Kunczicky (sportclinic), Dr. Alois Schranz (medalp) und Horst Grassegger (GF medalp)

Versicherungsmakler Werner Jeggle und Prim. Dr. Karin Riha-Jeggle


Schaufenster

© Martina Astenwald

© Evelyn Unterfrauner/P8

GROSSER ERFOLG

LECKERE EINBLICKE

Organisatorin Martina Astenwald kann erneut glücklich auf das vergangene Benefizkonzert „Weihnachten in den Bergen“ zurückblicken, das alljährlich stattfindet. Mittlerweile ist das Interesse so stark, dass der Veranstaltungsort zu klein geworden ist und einige Besucher ohne reservierten Platz leider verschickt werden mussten. Insgesamt konnten Spenden in der Höhe von 10.575 Euro eingenommen werden. Der Betrag, der an Licht ins Dunkel ging, wurde von Eva Radinger, Geschäftsführerin von Licht ins Dunkel, auf 11.000 Euro augestockt und kommt nun dem ONKI-Camp der Österreichischen Krebshilfe zugute. Diese Initiative ist speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert, die eine intensive medizinische oder pflegerische Betreuung brauchen. Abseits vom Spital-Alltag können sich die jungen Patienten erholen und Spaß haben.

Die Tourismusschulen VILLA BLANKA präsentierten sich kürzlich der Öffentlichkeit. Interessierten Schülerm wurde ein abwechlsungsreiches Programm geboten, das Schulführungen, Verkostungen, Shows aus der Fachpraxis und eine Modenschau umfasste. Im Rahmen des Tags der offenen Tür durften Interessierte hinter die Kulissen blicken und das moderne Leistungsangebot konnte den vielen Besuchern nähergebracht werden. Außerdem präsentierte sich die VILLA BLANKA als Schule für das echte Leben: Direktor Dr. Peter Kreinig betont: „Wir setzen stark auf Persönlichkeitsbildung und wissen, dass viele Kompetenzen darauf aufbauen. Damit unsere Schüler später im Berufsleben erfolgreich sind, ist ein adäquates Auftreten das A und O.“

© BFI Tirol

FROHE GEWINNER

© WKTirol

HOHER BESUCH In der Wirtschaftskammer Tirol wurden kürzlich jene Sieger gezogen, die beim Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit der Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure teilnahmen. Die Tiroler konnten nach einem Besuch im Fachinstitut bei der Innung ihre Rechnung bei der Wirtschaftskammer einreichen und als Dank für ihre Treue einen Gutscheinwert von insgesamt 3.000 Euro zurückgewinnen. Landesinnungsmeisterin Astrid Westerthaler freute sich über die große Teilnehmerschar und lobte die Steckenpferde der Innung: kompetente Beratung, persönlicher Service und individuelle Angebote. Ein Besuch bei den Tiroler Fußpflegern, Kosmetikern und Masseuren ist also nicht nur in der kalten Jahreszeit genau das Richtige und trägt zur Stärkung der Innung bei.

Letzten Monat konnte das BFI Tirol einen ganz besonderen Gast im Haus begrüßen: den Bundespräsidenten a. D. Heinz Fischer. Nach einem kurzweiligen Film mit Szenen aus dem privaten und politischen Leben des ehemaligen Bundespräsidenten führte die Geschäftsführerin des BFI Tirol, Dr. Karin Klocker, ein Gespräch mit Fragen über besondere Begegnungen und Erlebnisse aus seinem langjährigen Wirken, Gedanken zum politischen System in Österreich sowie über die Rolle und Bedeutung des Bundespräsidenten. Heinz Fischer antwortete und erzählte in fundierter und unterhaltsamer Manier über seine Erfahrungen und Sichtweisen und gab interessante Einblicke in seine politische Arbeit der letzten Jahrzehnte. Im Bild: Karin Klocker, Bundespräsident a. D. Heinz Fischer und Dagmar Wresnik. 178


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Die familienfreundliche Urlaubsdestination Galtür wartet mit einer neuen Attraktion auf: Nach dem Motto „Erlebe den Berg“ wurden vier Kabinen der Breitspitzbahn zu Themenkabinen umgewandelt, in denen Mitreisende innerhalb kurzer Zeit allerlei Wissenswertes über Traditionen, Sagen, Tier- und Pflanzenwelt und die Technik im Skigebiet erfahren. Bereits äußerlich sind die Kabinen mit passenden Motiven und Sprüchen gekennzeichnet. Gäste dürfen interessanten Erzählungen in der Naturkabine, der Forscherkabine, der Traditionskabine und der Sagenkabine lauschen und sich auf ständig aktualisierte Texte freuen. So wird die Bergfahrt zum Erlebnis für alle.

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ünktlich zum Start der Wintersaison eröffnete das Sportresort Hohe Salve in Hopfgarten im Brixental. In einer knapp achtmonatigen Bauzeit wurde hier ein modernes 4-Sterne-Hotel mit 220 Betten auf Ganzjahresbasis errichtet. Das Sportresort überzeugt mit einem großzügigen Move & Relax-Bereich, in dem Bewegung, Regeneration und Ernährung großgeschrieben werden. Durch die neu geschaffene Infrastruktur mit einem 25 Meter Sportbecken, modernsten Fitnessgeräten und Bewegungsräumen wird mithilfe des sportwissenschaftli-

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Das neue Sportresort Hohe Salve, eingebettet in die wunderschönen Kitzbüheler Alpen, überzeugt seit Ende des Jahres mit seinem sportlichen Gesamtkonzept.


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mringt von einem herrlichen Panorama und der majestätischen Kulisse des Wilden Kaisers liegt das Wellness- und Sport-Hotel Peternhof in Kössen. Nach einem kurzen Umbau erstrahlt die gemütliche Residenz nun in neuem Glanze. Innerhalb nur eines Monats verwirklichte die Hoteliersfamilie Mühlberger gemeinsam mit Geisler & Trimmel die Renovierung von 20 luxuriösen Zimmern, wobei das bestehende Mobiliar, passend zum Designkonzept des Hauses, erweitert

wurde. Exklusive Wandtapezierungen, edle Leuchten sowie rustikales Flair mit Altholzbalken und hochwertigsten Materialien zeichnen nun den modernen und geradlinigen Stil der neu renovierten Zimmer aus. Abgerundet wird das Wohlfühlerlebnis durch die eleganten Bäder in Marmoroptik. Für Urlauber mit Handicap bietet das Hotel außerdem in Kürze vollkommen barrierefreie Zimmer an. Aber nicht nur die Zimmer freuten sich über eine Rundumerneuerung. Auch die Umgestaltung

des Wintergarten-Restaurants und die Erweiterung des Buffets waren Teil der umfangreichen Umbauarbeiten.

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Einfach mal die Seele baumeln lassen. Das Hotel Peternhof in Kössen lädt zum Wohlfühlen und Entspannen ein.

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Quadratmetern eine wahre Oase. So entstanden zusätzlich zum bestehenden Wellnessparadies der neue Ruheraum „Der Stille“ mit modernen

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Das ****Ferienhotel Sonnenhof in Zell am Ziller überzeugt nach einem aufwendigen Umbau mit einer weitläufigen Wellnessoase, die keine Wünsche offen lässt, und garantiert einen Entspannungsurlaub der besonderen Art.


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Helles Urlaubsvergnügen Noch mehr Platz für einen entspannten Wohlfühlurlaub erwartet die Gäste seit November im Hotel Gotthard-Zeit in Obergurgl.

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Hauses. Auch im Speisesaal wurden Umbauarbeiten vorgenommen, und das Büfett erneuert und vergrößert.

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Hotel Gotthard-Zeit****s Familie Köll-Scheiber Hohe Mutweg 4, 6456 Obergurgl Tel.: 05256 / 62 92-0 info@gotthard-zeit.com

© Alexander Maria Lohmann

eine angenehme Atmosphäre nach einem aufregenden Tag auf den Pisten von Obergurgl. Dank der Dachfenster sind die Suiten, die für zwei bis vier Personen ausgerichtet sind, besonders hell und bieten einen traumhaften Ausblick talauswärts. Das 85 Quadratmeter große Appartment des Ötztaler Hotels wurde im Zuge der Umbauarbeiten um ein zusätzliches Schlafzimmer erweitert und besteht nun aus zwei Schlafzimmern sowie zwei Badezimmern – die ideale Urlaubsunterkunft für vier bis sechs Personen. In allen Zimmern des Hotels legten die Inhaber, Familie Köll-Scheiber, großen Wert auf eine stimmige Atmosphäre. Der alpenländische und lichtdurchflutete Stil mit viel Holz und natürlichen Farben passt perfekt zum Rest des

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on Mai bis November 2016 hat sich im Hotel Gotthard-Zeit in Obergurgl einiges getan: Innerhalb von sechs Monaten wurden zwölf Zimmer, zwei Suiten, ein Appartment sowie der Speisesaal in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Haid & Falkner umgebaut. Auch die nordseitige Fassade des Hauses wurde erneuert und modernisiert. Zwölf Zimmer des familiengeführten Hauses wurden vergrößert und durch einen Wohnteil erweitert. Dieser ist mit einer Schiebetür vom Schlafraum getrennt. Zwei Suiten mit einer Grundfläche von rund 40 Quadratmetern sind durch den Umbau neu entstanden. Sie verfügen jeweils über einen Weinschrank sowie eine Infrarot- und Biosauna. Der Kamin sorgt für wohlige Wärme und


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Aparthotel Stöcklbauer Marlene und Ewald Haller Dorfstraße 6 6365 Kirchberg in Tirol Tel.: + 43 (0) 5357 / 2221 em.haller@tirol.com www.stoecklbauer.com

© Hannes Dabernig

Das Aparthotel Stöcklbauer befindet sich mitten im Zentrum von Kirchberg und bietet seinen Gästen Tiroler Stil auf hohem Niveau. Mit dem Umbau von März bis Dezember 2016 entstand nun ein luxuriöses Wohn- und Geschäftsgebäude, das neben der Funktion als Pension und Appartmenthaus ab Frühjahr 2017 auch zum neuen Stützpunkt für den Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental wird. Die Gastgeberfamilie Haller bietet nun auch exklusive Appartements, die ästhetisch im modernen Chalet-Stil gehalten sind und damit eine besondere alpine Atmosphäre verströmen. Dem Planungsbüro Wohnkultur gelang es, eine Synthese von traditionellen Materialien und hohen technischen Standards zu schaffen. Die Gastgeber Marlene und Ewald Haller erfüllten sich mit dem Umbau des letzten Jahres einen lang gehegten Traum: Tradition und Tiroler Flair konnten mit der Neugestaltung in die Gegenwart übersetzt werden. Den Gästen in Sommer und Winter kann somit einiges geboten werden: Sowohl eine großzügige Tiefgarage mit 18 Stellplätzen als auch die stimmige Atmosphäre in Haus und Zimmern bieten allumfassenden Komfort. Ganz zentral stand in der Konzeption des Umbaus auch die nahtlose Eingliederung in das Dorfzentrum und die umliegende Landschaft. Im Bereich der Materialien wurde ebenso auf Heimisches gesetzt: Die Außenfassade in Stein und Altholz spiegelt die traditionelle Bauweise der Umgebung wider und betont die Nähe zur Natur.


Aparthotel Stรถcklbauer, Kirchberg


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Aparthotel Stรถcklbauer, Kirchberg


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Aparthotel Stöcklbauer, Kirchberg


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Zentrale Vorteile

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Hotel Zentral **** Familie Aschaber Stöcklfeld 7 6365 Kirchberg Tel.: +43 (0) 5357 / 2535 info@hotel-zentral.at www.hotel-zentral.at

© Hannes Dabernig

Der Weg zur eigenen Mitte dank Entspannung und besonderer gastfreundlicher Atmosphäre führt viele Gäste durch das Hotel Zentral nach Kirchberg. Obwohl mitten im idyllischen Ortszentrum gelegen, wird Ruhe im Hotel großgeschrieben. Nicht nur der großzügige Wellnessbereich und die vielen Freizeitangebote locken nach Kirchberg, mit dem Umbau einiger zentraler Räumlichkeiten schafft die Anlage nun auch den Schritt in Richtung Innovation. Innerhalb der Neugestaltung nach den Plänen des Planungsbüros Die Wohnkultur verbreitet sich ein elegantes Flair, das die Gäste nun bei der Rezeption und in der Lounge begrüßt. Auch das Backoffice wurde im Zuge des Umbaus neu gestaltet und ermöglicht die Anpassung an neue technische Standards. Ebenso Bestandteil des ambitionierten Umbaukonzepts, das im letzten Jahr realisiert wurde, war der Speisebereich. Mit dem Ausbau der Stuben erfüllte man sich ein lang gehegtes Vorhaben, das traditionelle Bauweisen und Materialien aufgreift. Mit verschiedenen Hölzern und Materialien wurden Räume geschaffen, die sich sowohl Tradition als auch zeitlose Eleganz zum Vorbild nehmen. Ein großzügiger Buffetbereich mit Front Cooking stellt den kulinarischen Genuss der Gäste in den Mittelpunkt und lässt auch authentische Einblicke in den Kochvorgang zu. Das Mittendrin wird für die Gäste zum Genusserlebnis, genauso wie die vielen Angebote zum Erholen. Allesamt zentrale Vorteile, die Gäste überraschen werden.


Hotel Zentral, Kirchberg


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Hotel Zentral, Kirchberg


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Das Rezept zum Glücklichsein

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Alpen Glück Hotel Kirchberger Hof **** Familie Schwaiger-Koidl Seestraße 3 6365 Kirchberg in Tirol Tel.: +43 (0) 5357 / 2397 ams.kirchbergerhof@aon.at www.kirchbergerhof.at

© Hannes Dabernig

Das Alpen Glück Hotel Kirchberger Hof möchte seinen Gästen die schönste Zeit des Jahres so angenehm wie möglich machen. Am Sonnenplateau von Kirchberg gelegen, bietet es seinen Gästen Aktivurlaub und zugleich Entspannung - beides auf einem sehr hohen Niveau. Mit der Umgestaltung, die die Planer des Planungsbüros Die Wohnkultur organisierten, wurde 2016 ein weiterer Schritt nach vorne gemacht. Sowohl die urige Jagdstube als auch der gemütliche Barbereich wurden umgebaut, der nun mit mehr Ausblick und Helligkeit punktet. In stimmungsvoller Atmosphäre und gespickt mit hochwertigen Materialien wie Holz und Leder können sich die Gäste bei dem ein oder anderen Gläschen optimal entspannen. Der Umbau umfasste ebenso die Neukonzeption des Wellnessbereiches: Im Glücks-Spa mit neuem Ruheraum, Lounge, Sauna und Umkleide lassen sich nun noch besser Kraft und Energie tanken. Dank Panorama-Scheibe und Naturterrasse fühlt sich der Gast zugleich auch wie mitten in der umliegenden Landschaft. Ähnlich stilvoll erleben die Gäste auch die Atmosphäre in den erneuerten Zimmern, die mit hellem Holz und feinen Stoffen das freundliche Ambiente maßgeblich bestimmen und Wärme ausstrahlen. Mit liebevoller Detailtreue im gesamten Haus schafft die Gastgeberfamilie ein Glücksgefühl, das bereits im Namen steckt und die Gäste überraschen wird.


Kirchberger Hof, Kirchberg


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Sonnige Aussichten

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Activ Sunny Hotel Sonne **** Familie Steindl Seestraße 15 6365 Kirchberg Tel.: +43 (0) 5357 / 2402 office@sunny-hotel-sonne.at www.sunny-hotel-sonne.at

© Hannes Dabernig

Das Activ Sunny Hotel Sonne in Kirchberg kann bei den Gästen besonders mit der großartigen Aussicht auf das Skigebiet von Kirchberg und die umliegenden Täler punkten. Weitere sonnige Aussichten ergeben sich auch dank des Umbaus des Hauses im letzten Jahr. In einer kurzen Bauphase von lediglich fünf Wochen realisierte das Planungsbüro Die Wohnkultur die neue Ausstattung in den Zimmern des Hauses. Mit der Neukonzeption entstanden großzügige Superior-Alpin-Zimmer, die besonders durch die Verwendung von hochwertigen Materialien glänzen. Altholz, Glas und Metall werten die Atmosphäre auf, klare Formen und viel Freiraum bieten den Gästen höchstmöglichen Komfort. Ein besonderer Hingucker sind die offenen Bäder, die sich perfekt in den Raum einfügen und für Entspannung mitten im Zimmer sorgen, wobei das separate WC die Privatsphäre der Gäste wahrt. Qualitativ hochwertige Möbel vervollständigen den Raum und tragen zum modernen Alpin-Flair des Hauses bei. In Kombination mit stimmungsvollen und warmen Stoffen ist die neue Einrichtung ein wichtiger Bestandteil der heimeligen Atmosphäre, die das Hotel für seine Besucher ausstrahlt. Der Blick kann durch die neue Einrichtung, den dezenten Luxus und das internationale Flair nun getrost auch wieder entspannt über die traumhafte Landschaft schweifen, die das idyllisch gelegene Hotel umgibt.

Activ Sunny Hotel Sonne, Kirchberg


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Charmante Gemütlichkeit

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Villa Masianco Kurt Schmiedberger Speckbacherstraße 30 6380 St. Johann in Tirol Tel.: +43 (0) 5352 / 64 630 office@villamasianco.at www.villamasianco.at

© Florian Mitterer Photography

Das Umbauprojekt in der Villa Masianco in St. Johann in Tirol war vor allem eine zeitliche Herausforderung. Mithilfe des Planungsbüros Die Wohnkultur wurde das beliebte Restaurant innerhalb von kürzester Zeit zu neuem Leben erweckt. In zehn Tagen wurde das gesamte Erdgeschoss des bestehenden Gebäudes umgestaltet. Der Gastraum wurde in mehrere Bereiche eingeteilt, in denen sich nun Gemütlichkeit entfaltet. Neben dem neuen Barraum, der nun ebenso zum Essen einlädt, enstanden beim Umbau eigenständige Nebenräume, die größtmögliche Flexibilität ermöglichen. Eine einheitliche Lösung wurde nun gefunden, die Raucher- und Essbereich voneinander trennt. Neben der zeitlichen Komponente lagen die Wünsche des Bauherrn in der Gestaltung eines Wohlfühlambientes. Die Wohnzimmeratmosphäre wird mithilfe warmer Farben, eines optimalen Beleuchtungskonzepts und bequemen Stoffen umgesetzt. Bei allen Materialien stand der hohe Qualitätsanspruch an erster Stelle. Naturholz und ein vornehmlich klassisch-moderner Stil bilden das Fundament des ambitionierten Projekts des Inhabers Kurt Schmiedberger. Auf das Weinstüberl und den neuen Dry-Age-Fleischreifeschrank ist der Gastgeber besonders stolz. Somit kann er seinen Gästen die Spezialität Dry Aged Beef anbieten, ein lange gereiftes und veredeltes Fleisch. Mit den vielen Neuerungen arbeitet die Villa Masianco weiter nach ihrer Philosophie: mitten in gemütlicher, Tiroler Atmosphäre Speisen aus aller Welt verkosten.


Villa Masianco, St. Johann


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Komfortable Tradition

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Alpengasthof Roßmoos*** Familie Moser Alpbach 92 6236 Alpbach Tel.: +43 (0) 5336 / 5305 E-Mail: info@rossmoos.at www.rossmoos.at

© Foto Bernard

Der Traditionsgasthof Roßmoos im idyllischen Alpbachtal besteht als Erbhof bereits seit 1667 und ist somit eines der ältesten Häuser in Alpbach, dem „schönsten Blumendorf Tirols”. Seit jeher von Familie Moser geführt, bietet der Gasthof seit 1957 Tiroltouristen einen authentischen Einblick ins Tiroler Leben. Auf den Komfort wird dabei keineswegs verzichtet – mit dem Umbau 2016 blickt man eindeutig in die Zukunft. Acht Wohnkomfortzimmer, ein großzügiges Appartement, die Betreiberwohnung und die Restaurantstube mit Buffet wurden von den Planern der Wohnkultur neu ausgearbeitet. Im Projekt waren außerdem Rezeption, Büro und Kinderspielraum miteingeschlossen. Der Wellnessbereich mit Saunastuben, Dampfbad, Infrarotkabine, Ruhestube, Fitnessraum und Wellnessterrasse sind nun ebenfalls bereit, die neuen Gäste zu verwöhnen. Eine große Herausforderung für die Planung war es, den Zubau so zu gestalten, dass er sich perfekt in den vorhandenen Gebäudekomplex einpasst. Somit entstand ein harmonischer Gesamteindruck, der zudem dem traditionellen Baustil im Alpachtal folgt und sich ebenso in das Gesamtbild der Landschaft optimal einfügt. Diese beeindruckende Umgebung können die Gäste des Traditionsgasthofs Rossmoss nun in komfortablem Ambiente genießen. Idyllisch am Südhang gelegen und nur zwei Minuten vom Dorfzentrum entfernt, bildet das Roßmoos zudem einen idealen Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten in Sommer und Winter.


Alpengasthof RoĂ&#x;moos, Alpbach


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Alpengasthof Roßmoos © Foto Hubert Bernard

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Skispaß im Zillertal Umringt vom atemberaubenden Panorama der Tiroler Alpen erwartet der Skiverleih Hochzillertal seine Kunden mit exquisiter Ware und einem Top-Service.

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nkommen, mieten und sofort ab auf die Skipiste: Mit diesem sorglosen Erfolgskonzept begeistert der Skiverleih Hochzillertal seine Kunden aus aller Welt. Nach einem umfangreichen Umbau erstrahlt das vielseitige Sportgeschäft seit diesem Jahr nun in neuem Glanz. Gemeinsam mit „KRAFT : WERK Architektur“ wurde die bebaute Fläche von rund 400 Quadratmetern komplett renoviert und neu gestaltet. Hier finden Jung und Alt nun alles, was das Sportlerherz begehrt. Modernste, hochqualitative Materialien und Profi-Equipment, das genau auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sowie immer bestens gepflegt wird und von namhaften Herstellern stammt, runden das Gesamtkonzept ab. Der Skiverleih Hochzillertal befindet sich außerdem in zentralster Lage in Stumm und ist sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln bestens

erreichbar. Vom Skiverleih aus gelangt man wiederum mit der neuen Ausrüstung in nur 900 Metern zur Talstation des Skizentrums Hochzillertal. Die nächste Skibushaltestelle liegt ebenfalls nur zwei Gehminuten entfernt. Ein entspanntes und äußerst umkompliziertes Skivergnügen, das Laune macht.

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ingebettet in die wunderschöne Landschaft der Kitzbüheler Alpen laden die neuen Alpegg Chalets in Waidring ihre Gäste zum Entspannen und Genießen ein. Dabei präsentieren sich die Einrichtung und Bauweise der Chalets „Berg.Kunst“, „Berg.Heimat“ und „Berg.Pioniere“ in einem einzigartigen Stilbruch. Erdige Tiroler Tradition verbindet sich mit feinen nordischen Akzenten. Heimische Materialien wie Stein, Schmiedeeisen oder Gebirgsholz eröffnen den Besuchern ein natürlich schönes Lebensgefühl. Gemütliche Window Seats in den Schlafräumen,

ein Wohn- und Essbereich mit Panoramafenstern sowie eine überdachte Sonnenterrasse aus Thermokiefernholz sorgen für den ganz besonderen Wohlfühlfaktor. Die drei komfortablen und großzügig gestalteten Niedrigenergie-Holzhäuser können sowohl KONTAKT

Alpegg Chalets

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als romantischer Rückzugsort für verliebte Paare als auch als Unterkunft für die ganze Familie genutzt werden. Ein naturnahes, klares Biotop und eigene Sauna-Cubes in jedem Chalet laden Jung und Alt zum Relaxen ein. Der familiengeführte Betrieb von Cornelia und Roland Defrancesco überzeugt mit seinem äußerst stimmigen Gesamtkonzept. Für den perfekten Start in jeden Morgen sorgen ab sofort ein Brötchenservice und ein Guten-Morgen-Starter-Paket, die im Gesamtpreis enthalten sind. Ein genüssliches Ferienerlebnis direkt an den Bergbahnen Steinplatte.

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Die Alpegg Chalets in Waidring bieten ihren Gästen ein außergewöhnliches Ferienerlebnis, das keine Wünsche offen lässt.


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on Oktober bis Dezember 2016 wurde im Event & Erlebnishotel Brücke fleißig gearbeitet: Der Speisesaal des Gasthofs wurde einer großzügigen Neugestaltung unterzogen, die sowohl den letzten Stand der Technik beachtete als auch ästhetisch einen Mehrwert darstellt. Besonderes Augenmerk legten die Pläne der Firma Kältepol auf die Realisierung einer gemütlichen Atmosphäre, die durch zeitlose Eleganz besticht und über kurzlebige Trends hinwegsieht. Gastgeberin Ursula Schneeberger be-

tont: „Eines der wichtigsten Kriterien unserer Gäste ist das gute Essen. Bekanntlich isst das Auge ja mit und dies beschränkt sich nicht nur auf den Teller, sondern umfasst das gesamte Ambiente.“ Mehr Qualität, mehr Angebot und mehr Service, so lautete die Devise. Das bedeutete eine Anpassung an die moderne Technik: Die neueste Schanktechnik ermöglicht den Mitarbeitern reibungslose Arbeitsabläufe. Davon profitiert nun auch der Gast. Dieser darf sich jetzt über mehr Platz, einen vergrößerten Buffetbereich und

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Bei den Umbauarbeiten im Hotel Brücke in Mayrhofen ging man mit zeitloser Eleganz und Tiroler Flair gegen kurzlebige Trends vor.

© Hotel Brücke/ Firma Moving Pictures (1), Kältepol

Zeitloser Stil mit Tiroler Charakter

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Ludwig Martha & Nadja Martha von der Firma Kältepol:

„Das Projekt Hotel Brücke war ein besonderes Vorhaben, das wir nach den Visionen von Familie Schneeberger planen und entwickeln durften. Eine spannende Aufgabe war es dabei, die Inputs beider Generationen gebündelt zur Zufriedenheit aller zu realisieren und deren Vorstellungen im Haus auch ästhetisch umzusetzen. Mit tatkräftiger Unterstützung unseres Ing. Gerhard Gredler und der ausführenden Professionisten ist es uns gelungen, mit verschiedenen Eyecatchern, einem optimalen Beleuchtungskonzept und den hochwertigen Materialen eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen und zugleich alt und modern auf einen überzeugenden Nenner zu bringen.“

© Hotel Brücke/ Firma Moving Pictures (1), Kältepol

Wir möchten uns recht herzlich bei Familie Schneeberger für diese besondere Herausforderung und die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

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KONTAKT

Hotel Brücke *** Ahornstraße 850 6290 Mayrhofen Tel.: +43 (0) 5285 / 622 32 info@gasthof-bruecke.com www.gasthof-bruecke.com

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6161 Natters · Tel. +43 (0) 512 / 54 69 60 · www.kaeltepol.at


Wir bedanken uns fĂźr die gute Zusammenarbeit und wĂźnschen viel Erfolg!


First Class

Holzbau der Gegenwart Das Einfamilienhaus von Familie Rottmann in Rum glänzt durch eine nüchterne Außenansicht, die durch ein warmes Inneres komplettiert wird. Der Trick liegt dabei vor allem im verwendeten Material und dem heimischen Holz, das für Gemütlichkeit steht.

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© Schafferer Holzbau/Allinger

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as in knapp acht Monaten erbaute Einfamilienhaus in Rum mit angeschlossener Bürofläche der P+R Event Consult KG verzichtet trotz konkreter Form nicht auf die Wärme und Gemütlichkeit im Inneren. Denn was wie kalte Betonbauweise wirkt, ist ein moderner, behaglicher Schafferer-„Natürlich“-Massivholzbau. Architekt Martin Schneider und Bauleiter Klaus Schafferer planten gemeinsam mit den Bauherren ein Haus mit knapp 150 Quadratmetern Wohnfläche, das mit in sich verschobenen Ebenen perfekt zur

Umgebung passt. Von außen in nüchternem Weiß verputzt, zeigt das Schafferer„Natürlich“-Massivholzhaus erst im Inneren seine Stärke: Hier bringt die verbaute heimische Fichte in ebenso klaren Formen und warmen Farben die gewünschte Gemütlichkeit und Behaglichkeit.

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KONTAKT

Schafferer Holzbau Außerweg 61b, 6145 Navis Tel.: +43 (0) 5273 / 6434 info@schafferer.at, www.schafferer.at


First Class

Alpines Flair

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ach einer rund sechsmonatigen Bauzeit öffnete das Hotel „Mein Wurmkogel“ in Hochgurgl Ende des letzten Jahres wieder stolz seine Türen. Die familiäre Atmosphäre des Hotels präsentiert sich nun im neuen alpinen Chic. Bei dem aufwendigen Umbau wurde die altbekannte Appartement-Kategorie „Sonnig & Warm“ vom vorderen Gebäude in den dritten Stock des rückwärtigen Hauses neben der bestehenden „Zirbenloge“ übersiedelt und komplett neu errichtet. Dort finden sich nun acht Doppelzimmer mit vollwertiger Schlafcouch und zwei separaten Zugängen. Diese Zimmer können auch

als geräumige Familienzimmer genutzt werden. Das ehemalige Stadlgebäude wurde im Untergeschoß zur Hoteltiefgarage umfunktioniert, wo mindestens zehn Gästeautos nun ihren sicheren Platz finden. Zudem wurde ein großzügiges Mitarbeiterhaus mit 13 Einzelzimmern und zwei KONTAKT

Hotel „Mein Wurmkogel“ Timmelsjochstraße 1 6456 Hochgurgl Tel.: 05256 / 6246 hotel@wurmkogel.com www.wurmkogel.com 246

Doppelzimmern errichtet. Als weiteres großes Highlight gilt der neue gläserne Panoramalift, welcher an die linke Außenseite des rückwärtigen Gebäudes gesetzt wurde und einen atemberaubenden Ausblick über die Ötztaler Landschaft bietet. Auch die Wellnessoase „Aqua Orange“ bietet den Gästen des Hotels „Mein Wurmkogel“ neben Angeboten wie der Panoramasauna, dem Soledampfbad, den Erlebnisduschen und der Panoramaterrasse jetzt auch einen neuen Ruhe- und Relaxraum. Ob Jung oder Alt – hier findet man den nötigen Abstand zum Alltagstrott, um die innere Harmonie sowie Geist und Körper wieder in Einklang zu bringen.

© Alexander Lohmann

Das Hotel „Mein Wurmkogel“ in Hochgurgl bietet seinen Gästen einen Wohlfühlfaktor der Extraklasse. Im familiären Umfeld genießt man hier nicht nur den atemberaubenden Ausblick über die Alpen.


© Alexander Lohmann


First Class


First Class

Hotel Wurmkogel, Hochgurgl

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First Class

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First Class

Liebevoller Rückblick

KONTAKT

Ahornhütte Waldfeldweg 638 6290 Mayrhofen Tel.: +43 (0) 5285 / 64 848 info@ahornhuette-mayrhofen.at www.ahornhuette-mayrhofen.at 252

erhielt die Hütte mit Altholz und warmen Farben neuen Charme und man vergaß dabei trotzdem nicht die Geschichte des Ortes. Noch heute zeugen Fotos und Medaillen vom ruhmvollen Leben der Skilegenden Erika Mahringer und Ernst Spieß, die auf der Hütte den ersten Skikindergarten im Zillertal eröffneten. Die Tradition weitergeführt hat auch Skiass Uli Spieß, Vater der heutigen Besitzerin. Die Infrastruktur war nach sukzessivem Umbau aber in die Jahre gekommen. Diesen Umstand veränderte man mit dem zeitgenössischen Umbau beziehungsweise Anbau der Appartements, die es Gästen ermöglichen, länger auf der Ahornhütte zu verweilen und zu entspannen. Das Projekt zeigt, wie Tradition im Heute aussieht.

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ie Ahornhütte in Mayrhofen hat sich mit neuen Appartements und dem Umbau des Restaurants grundlegend modernisiert. Obwohl die Hütte innen gänzlich ausgehöhlt wurde, behielt man die grundlegende Ästhetik bei, wie etwa bei der Fassade, an der lediglich kleine Ausbesserungsarbeiten vorgenommen werden mussten. Die Erhaltung der grundsätzlichen Stimmung war ein wichtiges Anliegen für die Inhaber. Mit diesem Wunsch wandte sich Familie Siller an Christoph Unterkofler von Unterkofler Plan & Bau, der die Herausforderung annahm und beim Umbau von Juni bis Oktober 2016 gelungen umsetzte. Von den Großeltern der heutigen Besitzer vor rund 35 Jahren erbaut,

© Tom Eberharter/becknaphoto

Die geschichtsträchtige Ahornhütte auf knapp 2.000 Höhenmetern vereint nach der Generalsanierung nun Tradition und Moderne in einem harmonischen Ganzen. Wichtig war es, den historischen Kern und die alten Geschichten der Hütte nicht zu verlieren.


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© Tom Eberharter/becknaphoto

First Class

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First Class

Moderner Tirol-Chic

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as Vier-Sterne-Superior-Hotel Sonne mitten im Zentrum von Ischgl präsentiert sich nach dem Umbau, der sich von September bis November 2016 vollzog, nun in einem neuen Licht. Sowohl sieben Zimmer, die großzügige Wellnessanlage als auch Rezeption und Küche wurden einer Neukonzeption unterzogen, die den technischen Stand und auch den stilistisch roten Faden des bereits bestehenden Gebäudes aufnimmt und erweitert. Daraus entstand nun ein harmonisches Ganzes, das die Gäste an ein wohliges Zuhause erinnert. Die besondere Herausforderung für Planer

Franz Kreidl von der Eberl GmbH war vor allem die zeitliche Komponente, die – mit zwei Monaten knapp bemessen – erfüllt werden musste, um eine reibungslose Wiedereröffnung zu gewährleisten. Auf stilistischer Ebene war es für die Bauherren KONTAKT

Hotel Sonne****s Dorfstraße 57 6561 Ischgl Tel.: 05444 / 5302 office@sonne-ischgl.at www.sonne-ischgl.at 256

Peter und Sonja Zangerl wichtig, dass der moderne Tiroler Stil beibehalten wurde – eine Synthese, die traditionelle Materialien und Bauweisen mit zeitgemäßer Technik in Einklang bringt und den Gästen zusätzlich ein Gefühl der hochwertigen Gemütlichkeit und des optimalen Komforts vermittelt. Gearbeitet wurde bewusst mit Betrieben aus der unmittelbaren Umgebung, die diese Philosophie der Regionalität ebenso vertreten wie die Inhaber des Hotels Sonne selbst. Man ist der Heimat verbunden und möchte diese Überzeugung auch präsentieren. Nun freut man sich auf neuen Besuch, der die Atmosphäre im neu umgestalteten Hotel genießen darf.

© Werbeagentur Praxmarer, Martin Pröll Photography, Ronald Lorenz – inzoom

Das Hotel Sonne in Ischgl hat umgebaut und ist dabei seiner Philosophie treu geblieben: Qualität und Regionalität für einen authentischen Einblick in die Tiroler Kultur.


© Werbeagentur Praxmarer, Martin Pröll Photography, Ronald Lorenz – inzoom

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First Class

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg!

Wir danken dem Bauherrn Familie Zangerl für das entgegengebrachte Vertrauen. lichtstudio.com

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ÜBER 100 JAHRE TRADITION UND HANDWERK

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Top Hotel Sonne Ischgl vertraut wie viele zufriedene Kunden auf die langjährige Erfahrung und Verlässlichkeit von Eberl Wellness & Spa. Wir bedanken uns bei Familie Zangerl für die hervorragende Zusammenarbeit.

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First Class

Luxus in den Alpen

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s ist eine besondere Synergie aus alt und neu: Innerhalb einer mehrmonatigen Bauphase realisierte Hotelier Maximilian Sattler in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro hip Falkner, unter der Federführung von Thomas und Matthias Falkner und seinem Team Ing. Christian Auer und Lilli Timmes eine großzügige Hotelrenovierung von rund 4.400 Quadratmetern. So begeistert das Hotel Grischuna in St. Anton am Arlberg nun seine Gäste seit Ende letzten Jahres mit exklusiven und romantischen Highlights. Eine großzügige Tiefgarage mit Elektroparkplätzen und direktem Lift in die Stockwerke sowie ein Park-Service

vom Chef persönlich lassen schon bei der Ankunft keine Wünsche mehr offen. Angekommen in den 32 topmodernen Zimmern im beliebten Alpine-Chic und der luxuriösen Suite mit Rundum-Balkon KONTAKT

Hotel Grischuna Gastigweg 32 6580 St. Anton am Arlberg Tel.: 05446 / 2304 hotel@grischuna.at www.grischuna.at 260

darf erstmal genüsslich entspannt und geruht werden. Eine offene Show-Küche für Gäste aus dem Haus und öffentlich zugänglich als Restaurant bietet am Abend österreichische Klassiker gepaart mit internationaler Küche und sorgt für den perfekten Ausklang eines wohltuenden Urlaubstages. Als weiteres großes Highlight im Hotel Grischuna gilt der beheizte Edelstahl-Infinity-Pool mit wohligen 34 Grad und atemberaubendem Ausblick auf die umliegende Bergwelt und hinunter ins Tal. Zeit zu zweit kann in der Longdrink-Bar mit Tee und Fingerfood verbracht werden. Ein edles Ambiente in der Lobby verspricht besonders gemütliche Stunden.

© Sonni Lehner

Das Hotel Grischuna in St. Anton am Arlberg öffnete Ende letzten Jahres nach einem mehrmonatigen Umbau wieder seine Türen. Besondere Highlights und Genussmomente erwarten hier nun die zahlreichen Gäste.


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Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit und gratulieren zum gelungenen Umbau. LENHART DER TISCHLER GMBH A-6511 Zams Unterer Auweg 2 Tel.: +43 (0) 5442 /63813

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Familienfreundlich Kaiserzimmer als auch die zwölf Studios, die im Zuge des Umbaus durch Erweiterung bestehender Zimmer entstanden sind, verfügen über eigene Balkone, die einen traumhaften Ausblick auf die Bergwelt rund um Scheffau bieten. Alle insgesamt 22 Zimmer des Familienhotels wurden im Zuge des Um- und Anbaus auch neu eingerichtet. Barbara Winkler legte dabei besonderen Fokus auf ein schlichtes und stimmiges Erscheinungsbild. Verwendet wurden natürliche Materialien wie beispielsweise Eiche gebürstet. Auch das Farbkonzept der neuen Zimmer kann sich durchaus sehen lassen. Ruhige und warme Erdfarben wie Beige,

Grau oder Braun, werden mit einzelnen Farbakzenten kombiniert – alpiner Chic, hochwertig und gleichzeitig gemütlich. Die große Gartenanlage mit Bio-Badeteich, Spielplatz und Trampolin sowie das Kaiser-Spa mit Innenpool, Sauna und eigenem Kinder-Dampfbad runden das Angebot des Hauses ab. KONTAKT

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eit Mitte Dezember 2016 erstrahlt das Hotel Kaiser in Tirol in Scheffau im Tiroler Unterland in neuem Glanz. In dreimonatiger Bauzeit wurden 250 Quadratmeter angebaut sowie die bestehenden 840 Quadratmeter umgebaut und saniert. Entstanden sind komfortable Doppelzimmer und gemütliche Kaiserzimmer mit jeweils einer Größe von 30 Quadratmetern, die Platz für zwei Personen und einem Kind bis maximal zwölf Jahre bieten, sowie großzügige Studios mit 50 Quadratmetern. Die Studios mit einem Wohnraum und einem Schlafraum bieten Platz für Familien mit bis zu zwei Kindern. Sowohl die

© Hotel Kaiser in Tirol Gmbh u. CoKG

Vom Kaiserzimmer bis zum Studio: Im Hotel Kaiser in Tirol in Scheffau erwarten die Gäste 22 neu gestaltete, großzügige Zimmer.

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© Hotel Kaiser in Tirol Gmbh u. CoKG

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Professionelle Beleuchtungs­ lösungen von Molto Luce sorgen für angenehme Lichtstimmung im Hotel Kaiser in Scheffau. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

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Genuss mit Kaiserblick Im Zuge eines Eigentümer- und Pächterwechsels wurde die Hochfeldalm in St. Johann saniert und umgebaut.

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uf 1.000 Metern Seehöhe in St. Johann in Tirol, inmitten der Kitzbüheler Alpen, befindet sich die Hochfeldalm. Das Berggasthaus punktet nicht nur durch seinen Service, sondern auch durch seine exzellente Lage direkt an Skipiste, Rodelbahn und Liftstation. Von September bis Dezember des letzten Jahres wurde das Gebäude, das auf eine lange Tradition zurückblickt und bereits seit circa 50 Jahren besteht, saniert und umgebaut. Ziel der Bauarbeiten war die Wiederbelebung des bestehenden Betriebes unter bestmöglicher Schonung des Altbestandes. Auf 160 Quadratmetern ist eine

neue Sonnenterrasse mit Liegebereich entstanden, die einen unvergleichlichen Panoramablick auf den Wilden Kaiser bietet. Auch das 154 Quadratmeter große Restaurant wurde umgebaut. Die Beleuchtung und die Polsterung wurden erneuert. Die vorherrschenden Farben Anthrazit, Grün und Rot sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Neu gestaltet wurde auch die Bar. Hier wurde die Holzverkleidung sandgestrahlt sowie die Schankanlagen modernisiert und an die neuesten Standards angepasst. Im Zuge des Umbaus wurden auch in den drei Einzel- und den drei Doppelzimmern der Hochfeldalm Arbeiten 267

vorgenommen, um den Gästen ein noch besseres Services bieten zu können. Das Logo des Gasthauses wurde neu designt und zeigt sich nun moderner. Die Hochfeldalm ist ganzjährig geöffnet und kann im Sommer problemlos mit dem Auto erreicht werden. KONTAKT

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Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg!


First Class

Wohnkomfort in Wörgl gewertet, dass jede der Wohnungen entweder über einen Gartenanteil, einen Balkon oder eine Dachterrasse verfügt. Der Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Wörgl sorgt für umweltfreundliche Energie in allen 20 Einheiten des Hauses. Bei der Innenraumgestaltung wurde der Fokus vor allem auf warme Farbtöne für Böden und die Küchen gelegt – Wohlfühlfaktor garantiert. Aber auch von außen kann sich die neu errichtete Wohnanlage mit einer Grundfläche von 448 Quadratmetern durchaus sehen lassen. Die Fassade – Wärmedämmfassade und Fassadenplatten – wurde farblich besonders harmonisch 270

gestaltet und fügt sich so ideal und unaufdringlich in das Stadtbild von Wörgl ein. Durch die attraktive Lage in der Wörgler Simon-Prem-Straße befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Shopping-Center in unmittelbarer Nähe der Wohnungen. KONTAKT

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m Herbst letzten Jahres wurde die Wohnanlage in Wörgl in relativ kurzer Bauzeit von nur einem Jahr fertiggestellt. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von der Abteilung Projektentwicklung Immobilien der Tiroler Versicherung. Auf einer Nettonutzfläche von 1.110 Quadratmetern sind 20 funktionelle und moderne Mietwohnungen entstanden. Zur Wohnanlage gehören außerdem 20 Tiefgaragenstellplätze, acht Freiparkplätze sowie 20 Kellerabteile. Jede der 20 Einheiten zeichnet sich durch optimale Funktionalität und besonders gute Flächenausnutzung aus. Als besonderes Highlight wird auch

© TIROLERIN/ Lauritsch, TD Bautechnik

Die neu errichtete Wohnanlage in der Simon-Prem-Straße bietet Platz für 20 großzügige und moderne Wohneinheiten.


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First Class

In bester Lage Dunkles Holz in den südseitigen Zimmern sowie helles Holz in den anderen Räumen sorgt in Verbindung mit dem hochwertigen roten Teppich für ein ganz besonderes Wohlfühlambiente. Im Zuge der Arbeiten in den Zimmern wurde auch das gesamte Haus generalsaniert. Die Wasserleitungen wurden ersetzt und alle Fenster erneuert. Des Weiteren stellte das Hotel Fischer auch auf umweltfreundliche Fernwärme um, um seinen Co2-Ausstoß zu verringern. Hier war die besondere Herausforderung, die Leitungen bis in den fünften Stock des Hauses, in dem sich die Personalzimmer befinden, zu legen. Dafür eignete sich der Kamin, 272

der nach Umstellung der Heizart obsolet war. Bauherr und Hotelinhaber Michael Grander, der den Umbau zusammen mit seiner Frau Monika Grander umsetzte, legte großen Wert darauf, ausschließlich mit heimischen Firmen zusammenzuarbeiten, und lobte die Verlässlichkeit der Betriebe. KONTAKT

Hotel Fischer**** Kaiserstraße 1 6380 St. Johann in Tirol Tel.: 05352 / 62 332 info@hotel-fischer.com

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m November letzten Jahres wurde der Umbau des Hotels Fischer in St. Johann abgeschlossen. Auf vier Etagen wurden alle 36 Gästezimmer sowie die Badezimmer des zentral in der Fußgängerzone gelegenen Hotels umgebaut und neu gestaltet. Einzelne Räume wurden im Zuge des Umbaus verbunden – so entstanden gemütliche und großzügige Zimmer, die für die ganze Familie problemlos Platz bieten. Auch die Badezimmer wurden neu gestaltet, saniert und zusätzlich mit komfortablen Walk-inDuschen ausgestattet. Alle Zimmer des St. Johanner Hotels wurden im Tiroler Landhausstil neu eingerichtet.

© Michael Eppensteiner, Florian Mitterer Photography

Das Hotel Fischer in St. Johann überzeugt nach abgeschlossenem Umbau und Generalsanierung mit großzügigen und komfortablen Gästezimmern.


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© Michael Eppensteiner, Florian Mitterer Photography

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First Class

Authentisches Flair bereiten. In der Hotelbar samt Vinothek steht der kulinarische Genuss im Vordergrund. Bar und Vinothek bieten Platz für 300 Lagerflaschen und täglich 36 hochqualitative Flaschenweine, die im Glasangebot serviert werden. Auch der Speisesaal wurde großzügig ausgelegt, ebenso wie die Wellnessanlage, die sich nun um einige Attraktionen erweitert präsentiert: Eine WeinkellerBiosauna, eine Salzsteinkabine mit Soleinhalation, ein Dampfbad mit Infrarot-Lounge sowie eine geräumige Spa-Lounge mit offenem Kamin laden die Gäste zu ausgiebiger Erholung und Entspannung ein. Eine Herausforderung für die Planer von s2architektur und vor allem für die Bauherren, die 274

selbst Hand anlegten, war die knappe zeitliche Spanne, die eingehalten werden musste. Jetzt erstrahlt die Anlage in authentischem Flair, das durch Naturstein, Altholz und Stoffe wie Filz und Loden ausgedrückt wird. Eine besondere Oase auf 1.900 Metern ist somit entstanden. KONTAKT

Mühle Resort 1900**** Magdalena & Emanuel Gstrein-Nösig Gurglerstraße 87 • 6456 Obergurgl Tel.: +43 (0) 5256 / 6767 info@muehle-resort.at www.muehle-resort.at

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ie Bauherren des Mühle Resorts 1900 ObergurglHochgurgl freuen sich über jedes „Wow“, das die Gäste nach dem Umbau über die neue Atmosphäre äußern. Rezeption, Empfangshalle, Parkebene, Backoffice, Speisesaal, Mitarbereiterräumlichkeiten, Bar, Wellnessbereich samt Lounge, vier neue Saunakabinen, fünf Gästezimmer und ein uriger Weinkeller wurden im aktuellen Bauprojekt neu gestaltet. In der Hotellobby werden die Gäste nun zeitgemäß empfangen. Angeschlossen an die Empfangshalle sind moderne Ski- und Schuhräume sowie ein kleiner Shop-Bereich, die die Gäste optimal auf ihren Skiausflug vor-

© Alexander Maria Lohmann

Auf 1.900 Höhenmetern entfaltet sich das Mühle Resort als Oase der besonderen Genüsse. Nach einer ambitionierten Umbauphase entspricht die Hotelinfrastruktur nun den Bedürfnissen und Vorstellungen eines modernen Tourismusbetriebes.


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Alles unter einem Dach In Kaltenbach im Zillertal bietet das IZZ Kaltenbach Platz für Gastronomie, Gewerbe und Medizin.

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© Florian Scherl/www.florianscherl.com

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m Ortszentrum von Kaltenbach im Zillertal ist auf einer Gesamtfläche von 14.000 Quadratmetern durch die Familie Monika Brunner ein Mehrzweckgebäude mit den Namen IZZ (im Zentrum Zillertal) entstanden. Nach Anfangsschwierigkeiten konnte im November 2015 mit dem Abbruch vom Bauernhaus, dem Geschäftsgebäude sowie einem Teil des Stalles begonnen werden. Ende November 2015 konnte die Firma Lang mit dem Bau beginnen und in kürzester Bauzeit konnte man am 3. Oktober 2016 das „Spielzeugparadies“ wieder eröffnen. Mit dem einzigartig großen Sortiment, den freundlichen und geschulten Verkäufern sowie gutem Service erfreut sich das „Spielzeugparadies“ großer Beliebtheit bei Groß und Klein.

Im IZZ befindet sich eine Praxisgemeinschaft mit Hausarzt und Fachärzten. Zu Weihnachten 2016 konnten die luxuriösen zehn Appartements „AlpTirol“ fertiggestellt werden. Das „AlpTirol“ besteht aus Luxusappartements sowie vier Doppelzimmer-Einheiten mit jedem Komfort. Die Appartements bieten Platz für zwei bis acht Personen und verfügen über Küche, Wohn- und Essbereich, Schlafzimmer, Garderobenraum, teilweise zwei Duschen und zwei WCs sowie einen großzügigen Eingangsbereich und große Balkone/Terrassen. Die Appartements sowie die vier Privatwohnungen wurden von der Firma ML innovativ design geplant und auch der Innenausbau wurde mit den Gewerken koordiniert und die gesamte Einrichtung geliefert. Mit Liebe zum Detail wurden die Ap277

partements und das Haus von der Bauherrin Monika Brunner bemustert und dekoriert. Im März 2016 wird im IZZ das Café HarMonie eröffnet. Gäste werden mit dem genussvollen Kaffee der Familie Schärf, der 2016 mit der goldenen Bohne ausgezeichnet wurde, verwöhnt. Natürlich gibt es auch Kuchen, Gebäck, Brot und Snacks. Das Mehrzweckgebäude belebt den Ortskern und ist eine Aufwertung für das ganze Dorf. KONTAKT

IZZ Kaltenbach Dorfplatz 3 6272 Kaltenbach Tel.: 0650 / 85 21 105 office@izz.tirol


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Herzlicher Empfang dere Herausforderung war die Statik des Hauses, da eine komplette Umstrukturierung und neue Aufteilung der Etage vorgenommen wurden. Im Zuge der umfangreichen Umbauarbeiten wurde aber nicht nur das Erdgeschoss neu gestaltet. Auch zwei Familienzimmer sowie sechs Doppelzimmer wurden vergrößert, und das Gebäude um einen Stock erweitert. Die Familienzimmer bieten nun auf 50 Quadratmetern Platz für bis zu vier Personen. Die Doppelzimmer sind zwischen 27 und 30 Quadratmeter groß. Sechs weitere Zimmer des Hauses wurden umgebaut, zwei Zimmer behindertengerecht gestaltet. Insgesamt wurden 1.600 Kubikmeter 280

des Hauses umgebaut. Entstanden sind großzügige, helle und lichtdurchflutete Räumlichkeiten im alpin-rustikalen Stil. Naturstein, Eichen- und Altholz sowie die gedeckten, ruhigen Farben Grün, Bordeaux-Rot, Grau und Braun sorgen für eine wohlige Atmosphäre im gesamten Hotel. KONTAKT

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eit November heißt das Drei-Sterne-Hotel Mathiesn seine Gäste in einem komplett neuen Erdgeschoss willkommen. In einer Bauzeit von sechs Monaten wurden Eingangsbereich, Rezeption, Lobby, Hausbar, Küche und Speisesaal komplett neu organisiert und gestaltet. Dem Bauherren und Hotelchef Roman Grüner war es hierbei wichtig, dass Bar und Lobby nicht nur einladender wirken, sondern auch für die Gäste leichter zugänglich sind. Früher konnte beides nur durch den Speisesaal erreicht werden. Im À-la-carte-Restaurant wurde das Innenleben modernisiert, und die Fenster wurden ausgetauscht. Beson-

© Alexander Maria Lohmann

Das Hotel Mathiesn in Obergurgl zeigt sich mit einem komplett neuen Erdgeschoss gleich beim Betreten von seiner besten Seite.

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© Alexander Maria Lohmann

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Mehr Platz für alle! betriebs schaffen. Aus der ehemaligen Stallung sind mehrere individuell gestaltete Zimmer entstanden. Im Keller wurde der Frühstücksraum untergebracht, der durch kleinere Nischen und besondere Lichtgestaltung freundlich und hell wirkt. Jeder Bereich hat seinen eigenen Charme. Alle Zimmer verfügen über Balkon und Erker. Natürliche, hochwertige Materialien wie Holz und Stein zeugen von hoher Qualität, strahlen Gemütlichkeit aus und versprechen eine lange Lebensdauer. Um im Dachgeschoß Platz für die Privatwohnung der Inhaber zu schaffen, wurde das bestehende Gebäude aufgestockt. Die Holzkonstruktion wurde 282

dabei komplett mit Alu eingekleidet, um sich optisch von den Untergeschoßen abzuheben und die unterschiedliche Nutzung des Gebäudes auch durch Formensprache ersichtlich zu machen. Der gesamte Bereich der Privatwohnung ist offen gestaltet und bietet zwei großzügige Dachterrassen.

KONTAKT

Klaushof Rossbodenweg 3, 6561 Ischgl Tel.: 05444 / 50 063 office@klaushof-ischgl.at

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n der Silvretta-Bundesstraße, direkt an der Langlaufloipe in Ischgl, liegt der Klaushof. Dieser wurde zwischen Mai und November 2016 umgebaut und Teile des Gebäudes wurden neu errichtet. Das Bestandsgebäude, welches eine Hälfte mit Gästebetten sowie eine Stallung mit Güllespeicher im Keller beinhaltete, wurde dabei unter der Leitung von Gunar Zangerl und Gabriel Gadient zu einem funktionierenden Ganzen umgebaut. Die Bauherren Katharina und Patrick Zangerl wollten ein Zuhause für ihre junge Familie sowie die nötige Infrastruktur für logische und unkomplizierte Abläufe innerhalb des Hotel-

© patric design – Werbeagentur Patric Gatt

Der Klaushof in Ischgl verwandelte seine ehemalige Stallung in individuelle Gästezimmer und stockte auf, um Platz für die junge Gastgeberfamilie zu bieten.


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Š patric design – Werbeagentur Patric Gatt

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Wohlfühl-Suiten Besonderes Augenmerk legten Generalunternehmer OFA Bauprojekt GmbH und Generalplaner OFA Architektur ZT GmbH unter anderem darauf, eine zeitgemäße Auslegung des alpinen Baustils umzusetzen. So kamen im Innen- und Außenraum bevorzugt natürliche Materialien wie Lärchenholz und Fichtenholz sowie Naturstein zur Anwendung. Und auch die Möbel fügen sich nahtlos in diesen Stil ein und sorgen für Gemütlichkeit und Wohlbefinden auf höchstem Niveau. Der hohe Anteil an Glas an der Fassade und der teilweise Einsatz von flach geneigten Dächern sorgen für zeitgemäße architektonische Züge. Das Gebäude passt sich so perfekt in die Umge284

bung der Ski-Destination St. Anton an. In fristgerechter Umsetzung und unter Einhaltung des Kostenrahmens ist in der Arlbergregion ein spannendes und topmodernes Resort entstanden, das mit seinen weitläufigen und hochwertigen Suiten vom üblichen Raumprogramm eines Hotels abweicht. KONTAKT

VAYA Resorts Untere Nassereinerstraße 8 6580 St. Anton am Arlberg Tel.: 06542 / 21 431 sales@vayaresorts.com

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uf rund 6.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche bietet das Resort Vaya in St. Anton seinen Gästen 33 teils großzügige Suiten in Südlage. Zusätzliche Highlights sind der Luxus-Wellnessbereich mit mehreren Saunen, Infrarot- und Ruheraum, ein Restaurant sowie Kinderspielwelt für die kleinen Gäste. Alle Zwei-, Drei-, Vier- und Fünf-Zimmer-Suiten verfügen unter anderem über eine komplett eingerichtete Küche, moderne Sanitäranlagen, Eichenholzfußböden und hochwertiges Mobiliar. Mehrere Appartements sind zudem mit einer eigenen Sauna ausgestattet. Auch eine Tiefgarage steht den Gästen zur Verfügung.

© Wouter Odemans

Unweit der Pisten des beliebten Skigebiets und zentrumsnah wurde im November des letzten Jahres in St. Anton am Arlberg das 4* Resort Hotel Vaya eröffnet.


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© Wouter Odemans

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OTTO PLATTER GmbH METALL- & ALUBAU Hauptstraße 130, 6511 Zams Tel.: 0 54 42/6 26 73-0 www.metallbau-platter.at

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6471 Arzl im Pitztal

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anzl LERIN/D © TIRO

Wir gratulieren! Eine hochwertige Pierre-Petit-Uhr gewann in diesem Monat Gerda Spörr aus Innsbruck. Die treue Leserin der TIROLERIN freute sich sehr über ihr Geschenk und fiebert schon dem nächsten Rätselspaß entgegen.

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Monatlicher Rätselspaß

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Einsendeschluss: 14. Februar 2017

Senden Sie eine Postkarte mit dem Lösungswort an: TIROLERIN Brunecker Straße 3 6020 Innsbruck (Telefonnummer angeben!) oder schicken Sie eine E-Mail an gewinnspiel@tirolerin.at, Betreff = Lösungswort.

Das Lösungswort der letzten Ausgabe war: FUSSBALLTOTO 287

Zu gewinnen gibt es für Sie eine wertvolle Uhr von Jacques Lemans!


H oroskop

DANIELA HRUSCHKA ist seit vier Jahren erfolgreich als Astrologin tätig und blickt monatlich für Sie in die Sterne. www.astro-coach.co.at

DAS FEBRUAR-LIEBESBAROMETER FISCH 20. 2. – 20. 3.

WIDDER 21. 3. – 20. 4.

STIER 21. 4. – 20. 5.

Happy birthday to you! Ihren Geburtstag feiern Sie ordentlich und Recht haben Sie damit! Zuhause halten Sie es momentan gar nicht mehr aus. Sie wollen hinaus in die Welt. Ein bisschen flirten passt Ihnen auch ganz gut, zu kompliziert sollte es dabei aber bitte nicht werden. Es geht Ihnen einfach um die Leichtigkeit des Seins!

Was täte die Poesie ohne die Fische? Die viele Feuerenergie, die wir da im Moment haben, ist nicht so ganz Ihr Ding. Trotz Valentinstag kommen Sie nicht so recht in Stimmung. Macht auch nichts, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, Sie werden sehen, dass tut auch einmal richtig gut. Die Romantik kommt wieder ganz von selbst.

Wohin mit all der Energie? Jetzt geht Ihnen einfach alles zu langsam und Sie wollen erobern! Das liegt Ihnen ja auch mehr, als erobert zu werden. Venus und Mars in Ihrem Zeichen, da kann es schon sein, dass es sprichwörtlich einfach richtig einschlägt. Planen Sie viel mit Freunden und bleiben Sie bloß nicht zuhause.

„Ach, wenn ich mich doch nur entscheiden könnt´!“ Quälen Sie sich nicht, im Februar wollen Sie sich nicht wirklich festlegen und wer in einer festen Beziehung ist, möchte herzlich gerne einmal ausbrechen. Vorsicht, vielleicht fokussieren Sie Ihre Energie mehr auf den Beruf, da könnten Sie im Februar richtig was erreichen.

LIEBE: ✷✷✷✷✷ GESUNDHEIT: ✷ ✷ ✷ ✷ JOB: ✷✷✷✷

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ZWILLINGE 21. 5. – 21. 6.

KREBS 22. 6. – 22. 7.

LÖWE 23. 7. – 23. 8.

JUNGFRAU 24. 8. – 23. 9.

Es hat halt alles seine zwei Seiten, wie soll man sich da entscheiden? Beruflich sollten Sie die derzeitige Konstellation unbedingt nützen und versuchen, viel Struktur in Ihre Projekte zu bringen. In der Liebe wollen Sie im Moment nur Eines – völlige Freiheit! Wer Sie nicht verlieren will, hält Sie lieber nicht an der kurzen Leine.

Ganz ehrlich, die Telepathie funktioniert nicht wirklich und es wird Ihnen gar nichts Anderes übrig bleiben, als zu reden. Wenn Sie Ihre Gefühle aussprechen, werden Sie sehen, was alles passiert. Es zahlt sich aus! In den Beruf sollten Sie im Februar viel Energie reinstecken. Ein langersehntes Geschäft könnte etwas werden.

Sie sind dann mal weg! Der Winter dauert Ihnen schon viel zu lange und Sie würden von Herzen gerne eine große Reise starten. Ein One-Way-Ticket wäre Ihnen jetzt gerade recht. Wäre natürlich eine Lösung, aber Sie hätten vor Ort eine Vielzahl von Gelegenheiten und könnten ganz gute und klärende Gespräche führen. Nützen Sie diese Zeitqualität und bleiben Sie da.

Hat da wer schüchterne Jungfrau gesagt? Davon ist bei Ihnen im Februar aber gar nichts zu spüren. Jetzt wollen Sie erobern und erobert werden. So draufgängerisch erlebt man Sie selten! Auch beruflich beginnt eine sehr intensive Zeit und Sie haben Gelegenheit, viele klärende Gespräche zu führen, und werden dadurch eine frische Dynamik in Ihre Projekte bringen.

LIEBE: ✷✷ GESUNDHEIT: ✷ ✷ ✷ ✷ JOB: ✷✷✷✷

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WAAGE 24. 9. – 23. 10.

SKORPION 24. 10. – 22. 11.

SCHÜTZE 23. 11. – 21. 12.

STEINBOCK 22. 12. – 20. 1.

Eines steht fest, keiner wird Sie im Moment übersehen. Sie strahlen Leichtigkeit aus und die Scheinwerfer sind auf Sie gerichtet. Gehen Sie ruhig über den roten Teppich, den man im Moment für Sie ausgelegt hat. Singles könnten ihre große Liebe finden und wer in einer Beziehung ist, wird hier einen neuen Frühling erleben.

Es zieht Sie im Moment eher nachhause und nicht hinaus in die Welt. Sie möchten es sich mit Ihrem oder Ihrer Liebsten einfach ganz gemütlich machen. Auf neue Abenteuer können Sie im Moment gerne verzichten. Kein Wunder, bei Ihnen ist Arbeit angesagt. Achten Sie dabei auch auf Ihre Gesundheit und kontrollieren Sie Ihre Finanzen.

Im Februar könnte man sagen, Sie feiern Ihr Comeback. So gut haben Sie sich schon lange nicht mehr gefühlt. Flirten und genießen ist angesagt. Venus und Mars verleihen Ihnen eine unwiderstehliche Ausstrahlung. Eines wollen Sie jetzt auf keinen Fall: eingeengt werden. Lilith kommt in ihr Zeichen und verlangt grenzenlose Freiheit.

Wer braucht denn schon den ganzen Valentinstagstrubel? Sie auf alle Fälle nicht. Mit vorgegeben Jahrestagen können Sie so gar nicht. Im Februar haben Sie jetzt auch nicht unbedingt Ihr Liebeshoch. Aber das stört Sie jetzt weiter nicht. Es kommen ja wieder andere Zeiten, dafür geht in der Arbeit richtig viel voran und Sie schaffen einiges.

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© privat

WASSERMANN 21. 1. – 19. 2.


Look into my life von USCHI FELLNER

Eigentlich sollte ich jetzt in Mauritius sitzen und grüne Drinks schlürfen. Stattdessen werde ich mit Hundefutter verfolgt.

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UNTERHALTSAM. Uschi Fellners neues Buch „Chanel hat Tiffany heute ins Ohr gebissen“, echomedia buchverlag, www.amazon.de und im BuchFachhandel

Schreiben Sie mir Ihre Meinung: uschi.fellner@looklive.at

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© Susanne Spiel

Täglich kommt der Anruf, gnadenlos. Sie werden mich kriegen, irgendwann ...

or drei Wochen nahm ich an einem Online-Gewinnspiel teil. Ich weiß ja nicht, ob Sie bei Besprechungen im Büro immer hundertprozentig bei der Sache sind. Wenn ja, Applaus! Ich finde es manchmal ganz kurzweilig, während des, gähn, Gelabers bestimmter Leute ein wenig auf dem Smartphone rum zu checken. Tipptipp. Was es da alles gibt! An sich wollte ich eine Traumreise für zwei Personen nach Mauritius gewinnen und irgendwie kam ich tatsächlich in die engere Teilnehmerauswahl. Es ist nicht unspannend, während einer, gähn, Sitzung, heimlich in die engere Auswahl für eine Traumreise zu kommen. Wie gewünscht, gab ich behände meine Telefonnumer ein. Tipptipp. Schon zwei Stunden später flammte auf meinem Display eine Nummer mit deutscher Vorwahl auf. Bingo! Die, gähn, Sitzung hatte einen Sinn! „Sie haben eine Probepackung Hundefutter gewonnen“, sagte eine fröhliche Stimme ins Telefon. „Fein“, sagte ich und erwähnte, dass es ein Glück sei, dass ich zufällig Hundebesitzerin bin. Die Dame am Telefon sah das auch so. Von der Traumreise erwähnte sie nichts, offensichtlich rief sie aus dem Callcenter eines Hundefutter-Unternehmens an. „Wie heißen denn ihre Hunde?“, fragte sie. „Max und Mia“. Ich habe noch nie etwas gewonnen (dafür hoffentlich weiterhin Glück in der Liebe). Als nicht gewinnverwöhnter Mensch jubeliert man doppelt, wenn man Hundefutter gewinnt und tatsächlich Hunde hat. Das Futter kam alsbald mit der Post, ein winziges Päckchen. Unser Meerschweinchen hätte sich gefreut, die Hunde naschten es als Leckerli. Am nächsten Tag meldete sich meine vertraute Hotline-Stimme: „Wie geht es Maxi und Mia? Hat ihnen das Probefutter geschmeckt?“ „Den Hunden geht´s gut“, sagte ich, „aber ...“ „Möchten Sie eine Zwölf-Kilo-Packung des Futters bestellen, weniger liefern wir leider nicht aus ...“ Ich verneinte. Die Dame erwähnte, sich wieder mal zu melden. Wenn es halt mal passt. Sie meldete sich am nächsten Tag. Und am übernächsten. Da ich die Hotline-Nummer schon auswendig konnte, hob ich nicht mehr ab. Dann änderte man die Hotline-Nummer. Mittlerweile zum fünften Mal. Ich werde nie wieder unaufmerksam in einer Besprechung sitzen. Ich werde nie wieder heimlich am Handy „tipptipp“ machen (Fellner, schreib das 100 Mal in dein Mitteilungsheft, außerdem will ich morgen deine Mutter sprechen!). Täglich grüßt das Murmeltier. Täglich kommt der Anruf. Gnadenlos. Ich hebe nicht ab. Will kein Hundefutter bestellen. Fürchte aber, ich muss. Sie verfolgen mich sonst bis ans Ende meiner Tage. Gerade eben. Leise surrt die Hotline-Nummer. Hebe nicht ab. Muss irgendwann bestellen. Will nicht bestellen. Überlege, das Telefon abzumelden. Dann müssten sie mir Rauchzeichen schicken, hehe. Aber vielleicht passen sie mich dann ab? Sie werden mich kriegen, irgendwann. Ich spüre es. Morgen rufen sie wieder an. Wenn ich morgen 100 Kilo Hundefutter bestelle, lassen sie mich eine Zeit lang in Ruhe. Oder 1.000 Kilo. Oder gleich 10.000. Damit trickse ich sie aus. Brauchen Sie zufällig Hundefutter?


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Mit Farbe gegen den Winter-Blues

Colour me pretty! Es gibt Unternehmen, die in ihrem Genre stilbildend sind. Designers Guild aus England besitzt eine unverwechselbare Hand-

schrift: Ungewöhnliche Farbkombinationen sind das Markenzeichen von Tricia Guild, der es immer wieder gelingt, Farben neu zu interpretieren. Ganz anders sind die Farbspiele aus Italien: lässig, cool, zurückhaltend, sehr subtil, aber nicht weniger inspirierend. Mit pudrigen Tönen und klassischem Grau entsteht so eine zarte Farbstimmung. Neue Kleider für die Wände. Eine neue Bedeutung erlebt die Gestaltung der Wände – lange Jahre die Stiefkinder der Farbgestalter. Mit neutralen Farben ist man immer auf der sicheren Seite. Aber was spricht dagegen, einzelne Wände mit Farben zu betonen und so die Raumwirkung mit relativ einfachen Mitteln zu verändern? Komplett neue Gestaltungsmög-

lichkeiten ergeben sich mit den aktuellen Tapeten. Selten zuvor gab es eine solche Vielfalt und nie zuvor so edle und aufwändig produzierte Tapeten. Wer noch mehr wagt, greift zu schönen Stoffen für die Wände. Wem das zu aufwändig klingt – hier ist der Trick: Simple Holzplatten werden mit Schaumstoff und beliebigen Stoffen verkleidet und an die Wand gehängt. Voilà! Geht als Rückenlehne für eine Bank, als Kopfteil für ein Bett oder einfach so. Das Spiel mit Farben und Formen kann losgehen. In den eigenen vier Wänden kann der Frühling jedenfalls mithilfe von Farben und Mustern, von Tapeten und Textilien, von Kissen und schönen Wohnaccessoires schon ein bisschen früher kommen.

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home INTERIOR Flagshipstore | Mils Tel.: +43 (0) 5223 / 54 770 Boutiquen Kaufhaus Tyrol | Innsbruck DEZ | Innsbruck www.home-interior.at

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ie Designer von home INTERIOR sind gerade zurück von den schönsten Einrichtungs- und Dekomessen Europas in Frankfurt, Paris und Mailand. Jedes Jahr im Jänner zeigen auf diesen Messen die besten und kreativsten Unternehmen aus aller Welt die Trends der Saison. Ein Paradies für Freunde des guten Geschmacks auf der einen Seite, andererseits aber das Fegefeuer für diejenigen, die eine Auswahl treffen müssen. Der beste Ort aber, um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen und die eine oder andere Entdeckung zu machen.

© home INTERIOR, Gervasoni, Who is Mocca? www.whoismocca.com

Es liegt was in der Luft! Nach dem Frühjahrsputz wollen wir dringend etwas Neues in unserem Leben. Frische Farben, leichte Stoffe, ungewöhnliche Accessoires sind da genau das Richtige.


Stoffe | Möbel | Böden | Leuchten | Wohnaccessoires | Beratung | Planung | Einrichtung

Einfach einmal blau machen! Blau ist entspannt und cool, Blau ist klassisch und auch nach Jahren noch schön! Blau verträgt sich bestens mit Grau und Weiß und verdient eine Hauptrolle im Wohnzimmer! Mit Möbeln aus dem Süden, locker, lässig und trotzdem sehr edel.

Office | Mils Flagship Store | Mils Tel.: +43 (0) 5223 / 54 770 Boutiquen Kaufhaus Tyrol | Innsbruck DEZ | Innsbruck Adressen und Öffnungszeiten www.home-interior.at


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Dr. med. Albino Parisi

Facharzt f端r Augenheilkunde und Optometrie Enna - Imst - Wattens

TIROLERIN September 2017 gesamt  
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