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SONDERVERÖFFENTLICHUNG 30. JULI 2019 BER

EIN TAG IN BERNAU und Umgebung


Ein Tag in Bernau und Umgebung

Verlag Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG Kellenspring 6 15230 Frankfurt (Oder) P.h.G. Märkisches Medienhaus Verwaltungs GmbH

EIN TAG IN BERNAU

Geschäftsführer Andreas Simmet Redaktionsleitung (verantw.) Michael Petsch Märkisches Medienhaus Service GmbH Paul-Feldner-Straße 13 15230 Frankfurt (Oder) Anzeigenleitung (verantw.) André Tackenberg Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG Kellenspring 6 15230 Frankfurt (Oder) Druck Druckhaus Oberhavel GmbH Lehnitzstraße 13 16515 Oranienburg Den Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter: datenschutz@moz.de

Ein Tag in Bernau und Umgebung Das neue Magazin der Märkischen Oderzeitung

Mal ganz ehrlich: Ist nicht alles, was wir rund um die Uhr nutzen, was uns das Leben angenehmer macht oder im Notfall hilft, für viele ganz selbstverständlich? Doch was so alles nötig ist, was passiert und organisiert werden muss, bringt unseren Lesern jetzt ein Blick hinter die Kulissen einheimischer Unternehmen ein Stückchen näher.



IMPRESSUM

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Wir wünschen eine interessante Tour durch unsere Region!

Ihr Team vom Märkischen Medienhaus

Inhaltsverzeichnis

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MÄRKISCHES MEDIENHAUS

8.00 Uhr Hörgeräte am Steintor ..................................... 9.00 Uhr FINK GmbH ..................................................... 10.00 Uhr Holz-Zentrum Theile GmbH ............................ 11.00 Uhr Jana Braun Immobilien ................................... 12.00 Uhr Stadtwerke Bernau GmbH .............................. 13.00 Uhr Bestattungshaus Düring Inh. Jörg Düring ..... Golaszewski & Königsdörffer OHG ...............

ALLES AUS EINER HAND Wir beraten Sie kompetent bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Werbung in unseren Print- und Onlinemedien.

14.00 Uhr Pro Seniore Residenz Am Wukensee ............. Bernau und Umgebung:

15.00 Uhr Lex Transport und Vermiet GmbH .................. 16.00 Uhr Rauprecht Immobilien GmbH ......................... 17.00 Uhr Autofit Wotschke ............................................ 18.00 Uhr Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG ..... Freund & Partner Steuerberatungs GmbH ....

Barbara Wickboldt T 03338 395531 Anke Rusch T 03338 395532 Jens Hermann T 03338 395533

Sylko Knuhr T 03338 395534 Sylvia Müller T 03338 395537 Pablo Petit T 03338 395536 moz.de/kontakt


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Die Hörakustikmeisterin und Hörtherapeutin Ulrike Grimmer (2. v. l.) gemeinsam mit ihrem Team

Bilder: Hörgeräte am Steintor

Gutes Hören - Lebensqualität 08:00 Uhrr

Oft werden erst Fernsehen und Radio immer lauter, später auch Umgangston und Gespräche. Dass sie auch Naturgeräusche wie Vogelgezwitscher oder das Zirpen von Grillen kaum mehr wahrnehmen, merken Betroffene meist gar nicht. Einfach zu bedienende Hörgeräte können Abhilfe schaffen. Die sind heutzutage keine Ungetüme mehr, sondern kaum sichtbare Winzlinge. Hörakustikmeisterin und Hörtherapeutin Ulrike Grimmer aus Bernau bietet mit ihrem kompetenten Team neben der klassischen Hörgeräteversorgung und der optimalen Einstellung der Geräte auch spezielle Hörtrainings und Hörtherapien an. Dabei werden neueste Erkenntnisse der Hirnforschung genutzt und so Ursachen für Hörprobleme erkannt. In der angenehmen Atmosphäre ihres Geschäfts in der Bernauer

Hörgeräte am Steintor Bahnhofstraße 7 | 16321 Bernau | Tel: 03338 - 70 40 51 E-Mail: info@hoergeraete-bernau.de | www.hoergeraete-bernau.de

Bahnhofstraße 7 sprachen wir mit Ulrike Grimmer über ihre Angebote. Frau Grimmer, wer kommt zu Ihnen? - Überwiegend Menschen ab einem Alter 50 plus. Allgemein lässt sich aber sagen, dass Betroffene circa zehn bis zwölf Jahre zu spät zu uns kommen. Hörprobleme haben also nicht nur ältere Menschen? - Keinesfalls. Jeder vierte Bun desbürger ab dem 14. Lebensjahr hat Hörprobleme. Bei jungen Leuten kann Freizeitlärm Hörstürze oder Tinnitus verursachen. Bei Erwachsenen hängt es auch vom Beruf ab. Kita-Erzieher und Bauarbeiter sind zum Beispiel hohen Geräuschpegeln ausgesetzt. Grundsätzlich sollte jeder mit lautem Hörumfeld regelmäßig zur Höranalyse kommen, die wir kostenlos anbieten. Wir empfehlen eine jährliche Kontrolle. Je früher wir Probleme erkennen, desto eher können wir mit Hörtraining aber auch mit Hörgeräten gegensteuern.

machen Sinn bei Hörentwöhnung mit einer Schwerhörigkeit, Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis), Tinnitus, Konzentrationsschwierigkeiten und AVWS (Auditive Verarbeitungsund Wahrnehmungsstörung). Bei AVWS funktionieren beispielsweise Filterfunktionen im Gehirn nicht richtig. Die Störung wird häufig bei Kindern diagnostiziert, die in der Schule Schwierigkeiten haben. Bei Umgebungsgeräuschen oder Stimmengewirr können die Betroffenen nicht mehr herausfiltern, was wichtig und was unwichtig ist. Jedes Geräusch lenkt sie ab. Aber auch Menschen mit Hörgeräten haben Schwierigkeiten, wenn diese Filterfunktion nicht mehr funktioniert.

Mit Hörtest frühzeitig starten

Sie geben die Stichworte: Was hat es mit Hörtraining und Hörtherapie auf sich? Es handelt sich um relativ neue Dienstleistungen, die in unserer Region noch selten angeboten werden. - Hörtraining und Hörtherapie

Ein lauter eingestelltes Hörgerät hilft dann nicht? - Nicht immer kann nur die Lautstärke den Hörverlust ausgleichen. Meistens verstärkt sie die Schwierigkeiten noch, denn die gesamte Geräuschkulisse erhöht sich. Das Problem liegt nicht nur an den Ohren, sondern dazwischen? - Genau. Mit einem Hörtraining beispielsweise trainieren wir die zentralen Verarbeitungsprozesse im Gehirn. Mit klassischen Hörgeräten arbeiten wir im peripheren Bereich des Hörens.

Wie läuft dieses Prozedere ab? - Als erstes führen wir einen kognitiven Hörtest durch. Damit ermitteln wir, wie stark beispielsweise die Hörentwöhnung ausgeprägt ist und wie die vier zentralen Bereiche der Hörverarbeitung funktionieren. Ein erster Check dauert zehn bis 15 Minuten. Wie geht es dann weiter? - Stellen wir Defizite fest, können Interessierte ein Hörtraining beginnen. Dazu kommen sie wöchentlich zu mir ins Geschäft. Ansonsten wird mit speziell eingestellten Therapiegeräten zu Hause trainiert. Auf 90 Minuten aktives Zuhören folgen 30 Minuten Naturklänge. Diese Folge von An- und Entspannung ist wie beim Muskeltraining. Sechs- bis acht Wochen wird der Trainingsreiz stetig erhöht. Einer Kundin erklärten Sie vorhin, dass eine Therapie auch bei Tinnitus helfen kann. - Richtig, mit unserem AntiTinnitus-Programm bieten wir eine Tinnitustherapie für Betroffene, die unter chronischem Tinnitus leiden. Tinnitus ist wie ein Alarmsignal unseres Körpers, das sagt: „Schau mal genauer hin.“ Es ist keine Krankheit, sondern ein Symptom für viele Krankheiten. Wir behandeln das Thema aus ganzheitlicher Sicht, da die Ursachen selten direkt im Ohr sind, auch wenn sie dort wahrgenommen werden. (Gespräch: Jens Rümmler)


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Der erste Schritt zu einem neuen Bad beginnt bei Wolfgang Fink.

Bild: Renate Meliß

Jeder Tag beginnt im neuen Bad 09:00 Uhrr

Um 9 Uhr sind die Mitarbeiter der Firma „Fink - Die Heizung – das Bad“ bereits alle unterwegs. So auch bei jenem Kunden, der sich ein komplett neues Bad wünscht. In einem älteren geräumigen Haus soll aus einer bisherigen Nasszelle ein modernes Bad entstehen. Das bedeutet zunächst eine Besichtigung und Beratung vor Ort. Danach fertigt Geschäftsführer Wolfgang Fink am PC eine 3-D-Planung für das künftige Badezimmer. Doch bevor der Umbau durch die Handwerker-Firmen erfolgen kann, mit denen Wolfgang Fink zusammenarbeitet, sind viele weitere Arbeitsschritte nötig. Dazu gehört auch die Besichtigung von Badmöbeln in der „Elements“-Ausstellung in Bernau, die entsprechende Auswahl sowie die Auswahl der Fliesen, Überlegungen, welche Farben zum Einsatz kommen sollen,

DIE HEIZUNG . DAS BAD BRENNWERT . SAUNA . SOLAR Fink GmbH Karl-Marx-Straße 71 | 16321 Bernau Telefon 03338 707185 Internet www.fink-gmbh-bernau.de

G m b H

und nicht zu vergessen die Elektroschalter- und Steckdosen. „Alles wird bei uns aus einer Hand erledigt“, informiert der Geschäftsführer Wolfgang Fink. Der Kunde muss sich also nicht selbst um andere Gewerke wie Maler oder Fliesenleger kümmern. Stattdessen besteht hier eine gute Zusammenarbeit mit anderen Handwerkerfirmen. Ein spannendes Projekt bleibt es für den Besitzer des künftigen Bades allemal. Denn es macht ja auch Spaß, aus der Vielzahl der Angebote seine neue Wanne, die Duschanlage, einen Waschtisch, den Badheizkörper oder die Toilette auszusuchen, bestätigen die Kunden dem Fachmann Wolfgang Fink immer wieder. Einen Arbeitsschritt weiter sind die Rohrverlegungen für Warmund Kaltwasseranschlüsse sowie für das Abwasser bereits erfolgt. Auch die Leitungen im Keller sind hierfür bereits installiert wie auch die komplette ElektroNeuinstallation. Nach Fliesenund Malerarbeiten erfolgt nun der Einbau von Wanne, Waschbecken und anderen Badgegenständen. Und dann kommt der Augenblick, an dem man das neu entstandene Bad erstmals besichtigen kann. Nach einer geraumen Zeit erinnert sich meist niemand mehr daran, wie der Raum vor dem

Umbau einmal ausgesehen hat. So ist das immer bei Modernisierungen, wissen viele Handwerker. Das neue Badezimmer, erst ist es sehnlichst gewünscht und dann ist es Realität geworden. „Solche Arbeiten gehören bei uns zum täglichen Handwerk“, informiert Wolfgang Fink. Er weiß, was für ein schönes, befriedigendes Gefühl es ist, wenn die Kunden sich jeden Morgen freuen, wenn sie ihr neues Bad betreten, in dem alles nach ihren Wünschen eingebaut worden ist. „Ich möchte sehr gerne ein neues schickes Bad, aber ich weiß nicht, wie“, diesen Satz hört Wolfgang Fink in seinem Arbeitsalltag immer wieder. Der Mensch denkt in Bildern und die Vorstellungen des Kunden und des Firmenchefs treffen sich idealerweise am Computer. Dort entwickelt und plant Wolfgang Fink seine Bäder. Hier hält die Firma Fink eine große Produktpalette bereit. „Der erste Termin ist dann immer beim Kunden vor Ort“, erklärt der Fachmann Fink. Schließlich muss er sich zunächst ein Bild von den Räumlichkeiten und den technischen Rahmenbedingungen machen. Im Gespräch werden die Vorstellungen des Kunden konkret analysiert. Wie könnte es aussehen, was ist machbar, wo liegen Grenzen? Parallel dazu werden Fliesenleger,

Auf Wunsch zu Wanne und WC

Tischler, Maler und Elektrofirmen empfohlen, mit denen die Firma Fink zusammenarbeitet. „Meine Ideen müssen den Kunden schon überzeugen, sodass es hinterher nur schöne Überraschungen geben wird“, erzählt Wolfgang Fink aus der täglichen Praxis. Die Badplanung am Computer ist dabei nicht nur zeitgemäß, sie unterstützt den Unternehmer auch optimal. „Es geht um Emotionen, um Bilder und ums Geld natürlich auch“, weiß Wolfgang Fink, der sein Geschäft seit 1990 betreibt. Es macht ihm Spaß, Bäder zu bauen. Und die Kundschaft ist zufrieden? „Absolut“, meint Fink und klappt den Laptop auf. „Schauen Sie sich diesen Raum im alten Zustand an und daneben nun das Traumbad.“ Der einstige funktionale Kleinstraum - oder auch ein Raum, der zuvor eine völlig andere Nutzung hatte -, haben sich in ein Schmuckstück verwandelt. Der Unternehmer ist sich sicher, dass sich seine Kunden dort wohlfühlen werdeb und entspannen können. Auf den gezeigten Beispielen glänzen ungewöhnliche Fliesen, Toilettendeckel schließen sich sanft selbstständig, außergewöhnliche Schneckenduschen, Badewannen und Waschbecken fallen ins Auge. Die Badausstattung ist alles andere als 0815. Wer zu Wolfgang Fink kommt, wird ein neues Lebensgefühl erhalten. „Einfach kommen und vorbeischauen“, lädt der Badexperte ein. (Renate Meliß)


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams des Holz-Zentrum Theile an der Schwanebecker Chaussee in Bernau

Bild: Renate Meliß

Holzliebhaber glücklich gemacht 10:00 Uhrr

Seit 19 Jahren ist das Holz-Zentrum Theile als Holzfachhandel in Bernau gut etabliert. Leidenschaft besteht hier aus Holz. „Wir sehen uns als leistungsfähigen Partner für alle unsere Kunden in Sachen Holz und Baustoffe“, sagt Geschäftsführerin Antje KunaTheile. Groß ist die Angebotspalette an der Schwanebecker Chaussee 105a. Sie umfasst Schnittund Hobelware, Bauelemente, Ausbauprodukte, Plattenware, Bau- und Dämmstoffe, Gartenhölzer und hochwertige Markenwerkzeuge der Firma DEWALT. Serviceleistungen wie der Verleih von Autoanhängern, Reinigungsgeräten und Schleifmaschinen sowie die Vermittlung von Handwerkern runden das Sortiment ab. Von Angeboten im normalen Baumarkt unterscheidet sich das Holz-Zentrum Theile mit einer

Holz-Zentrum Theile GmbH Schwanebecker Chaussee 105 | 16321 Bernau Telefon 03338-70 77 0 www.holz-zentrum-theile.de

größeren und spezielleren Angebotspalette. Hier ist unter anderem Konstruktionsholz bis 13 Meter erhältlich, das auf Kundenwünsche zugeschnitten wird. Auch Gartenhäuser werden auf Kundenwunsch angefertigt, freistehende Terrassenüberdachungen oder Dachstuhlarbeiten geplant oder aber auch die Verlegung von Fußböden vermittelt. Das familiengeführte Unternehmen wurde im Herbst 2018 aufwendig modernisiert und präsentiert auf circa 1700 Quadratmetern eine neue und vielfältige Ausstellungsfläche mit Fußböden, Türen, Toren und Fassaden. Auch die Umgestaltung des Außenbereichs befindet sich schon in der Planung und soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Ziel ist es, Gartenhäuser, Carports, Terrassenund Gartenhölzer ansprechender zu präsentieren und dem Kunden Anregungen für die eigenen Bauvorhaben zu geben. „Am 1. Juli 1990 gründeten wir unser Unternehmen in Elsterwerda“, erinnert sich Antje KunaTheile. So wurde das Unternehmen zunächst von ihren Eltern in einer Garage in Elsterwerda mit einem Angebot von Holzpaneelen gegründet. „Die waren zu DDR-Zeiten ja bei der Bevölkerung sehr gefragt und es gab sie eigentlich kaum. Später haben wir dann ein neues Gebäude auf

der grünen Wiese in Elsterwerda errichtet“, so die Geschäftsführerin. 80 Prozent des Umsatzes rekrutiert sich aus dem Großhandel, der Rest aus Aufträgen mit privaten Endkunden. 1998 kam Bernau aufgrund der Berlin-Nähe als zweites Standbein hinzu. Und so entstand im Jahr 2000 der „kleine Bruder“ des Holz-Zentrums Theile, das sich in E l ste r we rd a bereits zu einer ansprechenden Größe entwickelt hat. Dort präsentiert sich das Unternehmen auf über 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche nebst Fachmarkt sowie 5000 Quadratmetern überdachter Lagerfläche. Hinzu kommen 24.000 Quadratmeter Freilager. 45 qualifizierte Mitarbeiter meistern den Betrieb zur Zufriedenheit der Kunden. „Wir sind hier in Bernau auch etwas mehr baustofflastig, haben aber ansonsten das gleiche Angebot wie in Elsterwerda“, informiert die Chefin Antje KunaTheile über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Standorte. Und wie beginnt ein ganz normaler Arbeitstag im Holz-Zentrum Theile? Um 7 Uhr morgens wird schon der erste Lieferanten-LKW entladen. Die Mitarbeiter befinden sich bereits im Verkauf. Außerdem steht viel Büroarbeit an. Bestellungen müssen bearbeitet

Große Auswahl, spezielle Angebote

werden. In den Morgenstunden liegt die Hauptarbeit allerdings auf dem Beladen der LKW und Transportern, die bald Holz in jeder Form zum Kunden bringen. Die für den Einzelhandel ungewöhnlich frühe Öffnungszeit begründete das Unternehmen so: „Wir haben für Handwerker bereits ab 6.30 Uhr geöffnet. So können wir auf Kundenwünsche der Handwerker besser eingehen und die Fahrer, die bereits in Richtung Berlin unterwegs sind, werden gleich beladen.“ Um 7 Uhr beginnen die Mitarbeiter des Holz-Zentrum Theile beim ersten Kunden vor Ort mit der Arbeit. Das Bauen mit Holz boomt. Dieser Trend wirkt sich auf die gesamte Branche aus. Die Suche nach Fachkräften ist ein großes Thema und bewegt auch die Unternehmensführung des HolzZentrum Theile. „Es ist uns ein großes Anliegen, jungen Menschen der Region eine berufliche Perspektive zu bieten“, wirbt Antje Kuna-Theile für eine Ausbildung im Holz-Zentrum Theile. „In unserer Firmengeschichte haben wir bisher rund 80 Auszubildende beim Start ins Berufsleben begleitet. Einige davon sind zu wichtigen Fachkräften unseres Unternehmens geworden“, sagt die Geschäftsführerin. In Bernau verfügt das Unternehmen heute über 2000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 3000 Quadratmeter überdachte Lagerfläche und 15 qualifizierte Mitarbeiter. (Renate Meliß)


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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Jana Braun lässt auch die Kunden bei sich einsteigen, zum Beispiel wenn es zum Notar geht.

Bild: Braun Immobilien

Immobilienmaklerin mit Herz 11:00 Uhrr

Viele Menschen wohnen lange Jahre in ihrem Haus, ziehen ihre Kinder auf und sind glücklich in ihrer Umgebung. Doch irgendwann wird es zu groß, die Treppen lassen sich nicht mehr so einfach bewältigen, der Garten wird zur Last. Dennoch fällt ein Umzug schwer. Hier braucht es Vertrauen und Fingerspitzengefühl. Die Maklerin Jana Braun nimmt sich sehr viel Zeit, um die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfragen. Dabei geht es nicht allein um den Verkauf der Immobilie. Neben praktischen Tipps für die Suche nach einer geeigneten Wohnung hat sie auch ein großes Netzwerk an Handwerkern und Dienstleistern, mit denen sie weiterhelfen kann. Zum Beispiel für die Beräumung von Keller und Garage, in denen sich im Laufe der Jahre allerlei angesammelt hat. Vielleicht sind auch noch kleinere Arbeiten an

JANA BRAUN IMMOBILIEN Verkaufen Sie Ihre Immobilie mit uns!

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der Immobilie nötig oder der Garten muss doch noch einmal in Schuss gebracht werden, bevor es an den Verkauf geht. Frau Braun berät im Vorfeld, welche Arbeiten noch sinnvoll sind, und was lieber dem Käufer überlassen werden sollte. „Das Wichtigste ist für meine Kunden, dass sie alles vertrauensvoll in meine Hände legen können und sich dann um nichts mehr kümmern müssen.“, sagt Jana Braun. „So beschaffe ich auch fehlende Unterlagen, wie beispielsweise Wohnflächenberechnungen, Kataster- und Baulastenauszüge.“ Die Maklerin kümmert sich also um alle Angelegenheiten, die oft als lästig oder zu aufwendig empfunden werden, beim Immobilienverkauf aber nötig und wichtig sind. Professionelle Fotos sind die Grundlage für ihre sehr ansprechenden Exposés. Dies und eine solide Marktwertermittlung im Vorfeld sind die Basis für einen reibungslosen und zügigen Verkauf zum Bestpreis. Bei einem Verkauf über Jana Braun Immobilien lässt die Maklerfirma auch einen Energieausweis für die zu verkaufende Immobilie erstellen. Dieser ist ein wichtiges Dokument und für den Verkäufer kostenfrei. Die Maklerprovision zahlt in Berlin und Brandenburg der Käufer. Die Prü-

fung der Käufer auf ihre Bonität, die Finanzierungsbegleitung und die Vorbereitung des Notarvertrages, sowie Begleitung beim Notartermin sind Bestandteil ihrer täglichen Maklerarbeit. Viele Kunden sind überrascht, wie viele Unterlagen sie benötigen und welch umfangreiche Arbeiten im Vorfeld eines Immobilienverkaufs zu erledigen sind. Ihr Dankeschön nach erfolgreichem Verkauf freut die Maklerin dann immer sehr. Oft ist sie schon von zufriedenen Kunden weiterempfohlen worden. „Vielfach habe ich meine Kunden auch mit dem Auto zu Hause abgeholt und zum Notar gefahren. Das kommt gut an, gerade bei älteren Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind“, sagt Frau Braun. Mitunter sind die Begleitumstände eines geplanten Verkaufs auch sehr schwierig: Bei Trennungen oder bei Erbengemeinschaften wirkt Frau Braun als objektive Vermittlerin und Ansprechpartnerin für alle Beteiligten. Auch komplizierte Erbauseinandersetzungen oder Arrondierungen von Flurstücken meistert Frau Braun. Durch ihre Mitgliedschaft im IVD Immobilienverband Deutschland und ständige Fortbildung bleibt sie stets auf dem aktuellen Stand in Bezug zum Beispiel auf recht-

Der Verkauf ist Vertrauenssache

liche und steuerliche Änderungen. Jana Braun ist eine Maklerin aus Leidenschaft. Sie erhielt Auszeichnungen vom FOCUS und der renommierten Fachzeitschrift Bellevue, als eine der besten Makler Deutschlands. Somit ist sie in ihrem Streben bestätigt, täglich das Beste zu geben. Schon seit einigen Jahren können sich Kaufinteressenten bei Jana Braun Immobilien das gewünschte Haus und Grundstück oder die neue Wohnung virtuell vorab ganz bequem zu Hause anschauen. Dazu erhalten sie einen Link zu einem 3D-Rundgang. Dieser ist natürlich passwortgeschützt, sodass auch die Verkäufer abgesichert sind. Schließlich möchten diese nicht, dass jedermann ihr ganzes Haus einfach so anschauen kann. Für Käufer ist diese Möglichkeit eine enorme Hilfe, um einen Eindruck von Haus und Grundstück zu bekommen und beschleunigt die Kaufentscheidung. Da sich die anschließenden Besichtigungen in der Immobilie dadurch wesentlich reduzieren, ist das auch ein wirkliches Plus für die Verkäufer. „Wenn zu guter Letzt alles geschafft ist und die Immobilie an die Käufer übergeben werden kann, komme ich auf Wunsch dazu und protokolliere die Übergabe. Ein gemeinsames Foto von Verkäufern und Käufern ist eine schöne Erinnerung für alle Beteiligten an das meist größte und aufregendste Geschäft ihres Lebens“, fasst Maklerin Jana Braun zusammen.


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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Der Energieberater der Stadtwerke Bernau Welf Erös (l.) im Gespräch am Service-Bus EnergieTREFF(ER)

Bild: Stadtwerke Bernau

Verantwortung für die Region 12:00 Uhrr

Dieser vorletzte Julitag ist ein besonderer Tag, es ist der Internationale Tag der Freundschaft. Für die Bernauer Stadtwerke ein willkommener Anlass, um sich mit den Freunden des Unternehmens und solchen, die es noch werden wollen, zu treffen und sich auszutauschen. Zum Beispiel über die breit gefächerte Produktpalette der Stadtwerke, über besondere Aktionen, über Solarenergie und gesellschaftliche Verantwortung. Und so wird am heutigen 30. Juli vor dem KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45 einiges los sein. Von 10 bis 18 Uhr teilen die Stadtwerke Bernau Softeis, Liegestühle und die ein oder andere Überraschung mit allen, die vorbeikommen. Zusätzlich können Freunde und Bekannte mit der Aktion „Freunde werben Freunde“ gleich doppelt Geld er-

Stadtwerke Bernau GmbH Breitscheidstraße 45 | 16321 Bernau Telefon 0 33 38/61-3 99 | Fax 0 33 38/61-3 84 www.stadtwerke-bernau.de

halten. Wer schon Kunde ist, kann ganz einfach einen Freund werben und beide bekommen als Dankeschön eine Prämie in Höhe von 75 Euro. Natürlich kann sich jeder in sommerlicher Atmosphäre bei einem Softeis kompetent beraten lassen. „Einfach vorbeikommen und eine gute Zeit haben“, lädt Bettina Römisch, die Bereichsleiterin Vertrieb der Stadtwerke, ein. Dieses sommerliche Zusammensein ist typisch für die Stadtwerke, es spiegelt die Unternehmensphilosophie wider, die auf einem intensiven Kontakt mit den Kunden, auf Transparenz und umfassender Information basiert. Die Kontaktmöglichkeiten sind vielfältig, gern genutzt wird nach wie vor das KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45. Nicht nur ältere Menschen schätzen den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern des Energieversorgers, sondern zunehmend auch junge Leute, die oftmals spezielle Fragen haben und komplex beraten werden möchten. Eine für die Stadtwerke angenehme „Nebenwirkung“ des Baubooms in Bernau, der für einen erhöhten Beratungsbedarf zu Hausanschlüssen für Strom, Gas und Fernwärme sorgt. Nicht weniger beliebt ist der Online-Service der Stadtwerke. Der ist rund um die Uhr erreichbar,

und das ist in unserer digitalen Zeit ja auch schon fast ein Muss für jeden guten Dienstleister. Das sieht Kundenservice-Leiter Sven Anders genauso: „Heute sind Verbraucher einfach mehr im Web unterwegs. Unsere Kunden erwarten, dass für sie die Versorgung von Strom und Gas möglichst einfach von der Hand geht.“ Gut angenommen wird auch der mobile Service der St a d t we rk e. Seit zwei Jahren ist der Service-Bus nun in Bernau und dem Barnim unterwegs, bekannt ist er unter dem Namen EnergieTREFF(ER). „Wir freuen uns, dass viele Bernauer und Barnimer den EnergieTREFF(ER) besuchen, die Tendenz ist steigend“, erklärt Bettina Römisch. Den wöchentlichen Tourenplan mit den Standzeiten gibt es online auf der Webseite unter www.stadtwerke-bernau.de. Interessierte können übrigens zu allen Themen auch einen festen Termin für den Besuch am Service-Bus vereinbaren. Als kommunales Unternehmen liegt den Stadtwerken die Lebensqualität in der Region am Herzen, deshalb engagieren sie sich für die bezahlbare Energiezukunft im gesamten Barnim. Unter der Marke BernauPlus wurde ein Paket für Sparer und Sanierer geschnürt. Ein neues Produkt ist darin BernauPlus

Am 30. Juli ist Sommerfest

Solar, das den Weg zur eigenen Photovoltaik-Anlage – gepachtet oder gekauft - erleichtern soll. Bei BernauPlus Solar in der Pachtvariante kümmern sich die Stadtwerke um alles: „Von der Planung über die Installation bis zur Wartung und Abrechnung“, erläutert Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke. Verbraucht wird der Strom direkt vor Ort, „wer möchte, dem bieten wir auch den passenden Batteriespeicher an“. Wichtig war den Stadtwerken, dass der Weg zur eigenen Anlage möglichst einfach gestaltet ist. Mit wenigen Informationen wie Dachausrichtung und Personenzahl im Haushalt können Interessierte sich im Solarrechner anzeigen lassen, ob sich eine Anlage auf ihrem Dach lohnt. Dass sich die Stadtwerke ihrer regionalen Verantwortung bewusst sind, zeigen auch die Pläne für den Bau eines Parkhauses auf der bisherigen Fläche des Parkplatzes in der Breitscheidstraße. Auf vier Stockwerken entsteht in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt „das modernste Parkhaus Bernaus“, wie Bärbel Köhler, die Geschäftsführerin der Stadtwerke, betont. Das Parkhaus bietet Platz für 377 Fahrzeuge. Geplant sind zehn E-Ladesäulen, wo Elektromobile künftig den Strom tanken, den eine Photovoltaikanlage auf dem Parkhaus-Dach erzeugt. Seit 1. Juli ist der Parkplatz gesperrt, das neue Parkhaus soll in einem Jahr fertig sein. (Andreas Kampa)


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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Rund um die Uhr erreichbar: Jörg Düring, Inhaber vom Bestattungshaus Düring in der Bernauer Klementstraße 5

Bilder: Anne Golling

Hilfe mit Herzblut und Erfahrung 13:00 Uhrr

„Der Tod hält sich an keinen Plan“, sagt Jörg Düring. Der Bestatter ist deshalb rund um die Uhr erreichbar. Auch in der Nacht werden die Anrufe zum Handy umgeleitet. „Ich mache das mit Herzblut und das braucht es auch, denn das Telefon kann jede Nacht klingeln oder am Sonntag, an Heiligabend oder Silvester“, berichtet er aus jahrelanger Erfahrung. Seit 2001 ist Jörg Düring als Bestatter selbstständig. „Ich habe dadurch vor allem viel mit Menschen und ihren Bedürfnissen zu tun“, sagt er. Die Situation in einem Sterbefall ist komplex: Zwischen Lähmung und Angst, in der sich laut Jörg Düring immer die Furcht vor dem eigenen Tod widerspiegele, muss in recht kurzer Frist das Begräbnis organisiert werden. Zunächst aber steht die Versorgung des Verstorbenen mit Sorg-

Bestattungshaus Düring Klementstr. 5 | 16321 Bernau | Telefon 03338-70 59 10 info@bestattungshaus-bernau.de

falt und Würde im Vordergrund – für Jörg Düring und seine Mitarbeiter ist die Hausabholung innerhalb einer Stunde mehr als ein grundsätzlicher Dienst. Deshalb setzt er auf zuverlässiges und gut ausgebildetes Personal: „Bei der Erstversorgung kann ich mich auf hohe Qualität verlassen.“ Nachdem die verstorbene Person von den Mitarbeitern des Bestattungshauses abgeholt und in die Kühlklimaräume gebracht wurde, stehen für die Angehörigen auf Wunsch eigene Abschiednahmeräume zur Verfügung. In der Regel erfolgt am nächsten Tag ein erster Termin mit den Angehörigen. Hausbesuche sind möglich, ansonsten steht die Tür in der Klementstraße immer offen. Die Einrichtung des Büros ist bewusst nicht auf das Thema Tod ausgerichtet: Es gibt keine Urnen oder Särge, stattdessen schwimmen Fische im Aquarium, hin und wieder schaut Hund Eddy vorbei. „Wir wollen hier helfen und das ohnehin große Leid nicht noch verstärken“, erklärt Jörg Düring, in Jeans und Hemd am Schreibtisch sitzend. „Wichtig ist, dass man sich nicht verstellt und so ist, wie man ist.“ Viele Angehörige kommen mit konkreten Vorstellungen, haben zuvor im Familienrat über die Wünsche des Verstorbenen ge-

sprochen oder in einem Vorsorgegespräch bereits grundlegende Fragen geklärt, finanzieller und religiöser Art, den Ablauf der Beisetzung betreffend bis hin zur konkreten Ausgestaltung der Trauerfeier und Grabanlage. So können Ehepartner und Kinder Wünsche und Vorstellungen austauschen, Vorsorgende und Angehörige sich gemeinsam beraten lassen und so Fehlentscheidungen vermeiden. Denn am wichtigsten seien immer die Wünsche der Vorsorgenden: „Wenn die Mutter gern auf die grüne Wiese, also die Urnengemeinschaftsanlage möchte, die Tochter aber eine Grabstelle mit Grabstein als Ort der Erinnerung wünscht, sind das Fragen, die geklärt werden müssen.“ Und bei denen sich Angehörige stets als „Wunscherfüller“ sehen sollten. Auch finanziell lässt sich vielschichtig vorsorgen, mit einer Versicherung oder einem gesperrten Sparbuch. Seit 2007 bietet Jörg Düring seinen Kunden außerdem die Möglichkeit zur Finanzierung von Bestattungsdienstleistungen an. Wenn nicht schon in einem Vorsorgevertrag abgedeckt, benötigt das Bestattungshaus zunächst eine Vollmacht für die anstehenden Erledigungen, braucht Dokumente wie Personalausweis und Geburtsurkunde des Verstorbenen, Krankenkassenkarte, gegebenen-

Aus Rücksicht auf Hinterbliebene

falls Schwerbehindertenausweis und Rentenbescheide. Am Anfang jeder weiteren Planung steht dann zunächst die grundlegende Frage nach der Art der Beisetzung. Neben der traditionellen Bestattung auf dem Friedhof kommen auch Friedwald und Ruheforst sowie der Seebestattung zunehmende Bedeutung bei. Starke Partner hat das Bestattungshaus Düring etwa mit der Friedhofsverwaltung in Bernau, mit der Friedwald GmbH und durch die Zusammenarbeit mit der MS Alexander gefunden. Egal ob Erd-, Feuer-, Wald- oder Seebestattungen – neben der Erledigung aller Formalitäten bietet Jörg Düring auch alle weiteren Bestattungsserviceleistungen vom Trauerkartendruck bis zur Zeitungsanzeige. Es werden Trauerredner und Geistliche vermittelt, die musikalische Ausgestaltung der Trauerfeier nach persönlichen Wünschen organisiert. Auch beim Blumenschmuck, gestaltet von der eigenen Floristikwerkstatt, und bei Kranzschleifen, die ebenfalls selbst hergestellt werden können, steht das Bestattungshaus unterstützend zur Seite. Dass dieses Engagement wertgeschätzt wird, erfährt Jörg Düring oft: „Wenn mich Angehörige im Anschluss umarmen, Lob und Dank aussprechen, dann gibt es trotz des traurigen Anlasses auch sehr schöne Momente“. Seine Aufgabe ist es, Abschiednehmende zu begleiten. (Anne Golling)


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Ein Tag in Bernau und Umgebung

Blick vom Balkon: Residenz Am Wukensee in Biesenthal

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Bilder (2): Pro Seniore

Pro Seniore Residenz Am See in Joachimsthal

Gepflegt leben am See 14:00 Uhrr

Die Entscheidung, sich von den eigenen vier Wänden zu verabschieden und in eine Senioreneinrichtung oder ein Pflegeheim zu ziehen, fällt oft nicht leicht. Doch wenn es alleine nicht mehr geht, ist man froh über jede helfende Hand, über Betreuung und Beschäftigung, über die Gesellschaft von Gleichgesinnten. Wenn dann noch das Drumherum stimmt – ein schönes Haus mit gemütlichen Zimmern, am besten mit großem Garten idyllisch am See gelegen – dann fällt die Entscheidung schon etwas leichter. Genau solche Orte gibt es im Landkreis Barnim gleich zweimal: Nämlich die Pro Seniore Residenz Am Wukensee in Biesenthal und die Pro Seniore Residenz Am See in Joachimsthal. Beide Häuser gehören zur Pro Seniore Unternehmensgruppe, die seit 1977 am Markt ist und heute

Pro Seniore Residenz Am See Glambecker Straße 13 a | 16247 Joachimsthal | Tel. 033361 62-09 Pro Seniore Residenz Am Wukensee Uhlandstraße 18/19 | 16359 Biesenthal | Tel. 03337 425-09 www.pro-seniore.de

über 120 Einrichtungen in ganz Deutschland betreibt. Hier heißen die Senioreneinrichtungen „Residenzen“, was Würde und Respekt ausstrahlt. Das bestätigt sich auch bei einem Blick in die Häuser: Die Senioren leben hier bestens gepflegt und herzlich betreut in einem angenehmen Ambiente. Neben der klassischen Langzeitpflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege bieten einige Residen zen auch „betreutes Wohnen“ in barrierefreien Apartments an, wo die Bewohner wie zu Hause leben können – selbstständig, in geschützter Privatsphäre und zusätzlich mit einem großen Dienstleistungsangebot. Dieses Wohnmodell bietet auch die Pro Seniore Residenz Am See in Joachimsthal an. Sie liegt nur wenige Meter vom Grimnitzsee entfernt. Insgesamt gibt es hier 25 helle und geräumige Seniorenapartments, aufgeteilt in 15 EinZimmer-Apartments und zehn Zwei-Zimmer-Apartments. Zur Ausstattung gehören jeweils eine Einbauküche, ein eigenes Bad, große Atelierfenster und eine 24-Stunden-Notrufanlage. Teilweise verfügen sie sogar über eine Terrasse. Das Besondere am „betreuten Wohnen“ ist auch hier der unterstützende Service wie die Fensterreinigung, Hilfestellung bei behördlichen Angelegen-

heiten sowie die Bereitstellung und Wartung von Waschmaschinen und Trocknern. Auf Wunsch erfolgen Leistungen wie Mahlzeiten mit Zimmerservice, ein Wäscheservice oder die Komplettreinigung des Apartments. Alle Bewohner des Apartmentbereichs können außerdem am abwechslungsreichen Betreuungsangebot der Residenz teilnehmen, wozu etwa jahreszeitliche Veranstaltungen, Ausflüge oder Konzerte zählen. Natürlich ist dieses Angebot auch für die Senioren aus dem Pflegebereich, bestehend aus 82 Plätzen, inklusive. Das gilt ebenso in der 40 Kilometer entfernten Pro Seniore Residenz Am Wukensee in Biesenthal, die sich ausschließlich auf ihren Pflegebereich mit fünf Wohnebenen und 195 Pflegeplätzen konzentriert. Jede Ebene besitzt ein eigenes Thema mit einem dazu passenden Farbschema, was vor allem an Demenz erkrankten Bewohnern bei der Orientierung hilft. Es werden Langzeit-, Kurz- und Verhinderungspflege angeboten. Ausgebildete Pflegekräfte arbeiten mit spezialisierten Therapeuten und niedergelassenen Ärzten daran, jedem Bewohner die Behandlung zu ermöglichen, die er braucht – zum Beispiel Physiotherapie, Ergotherapie oder Entspannungstherapie.

Tage der offenen Tür laden ein

Die Residenz liegt in einer schönen, parkähnlichen Anlage mit Ausblick auf den Großen Wukensee und das gegenüberliegende Strandbad. Das Außengelände bietet viele rollstuhlgerechte Wege und Sitzgruppen sowie eine sonnige Terrasse direkt am Haus. Zur weiteren Ausstattung zählen eine Therapieküche zum gemeinsamen Kochen und Backen, mehrere Gemeinschaftsräume für Veranstaltungen oder private Feiern, ein hauseigener Friseursalon und ein Kiosk, in dem zweimal pro Woche verschiedene kleine Einkäufe erledigt werden können. Wer sich für die Angebote der Pro Seniore Residenzen in Biesenthal und Joachimsthal interessiert, kann diese jederzeit besichtigen und sich unverbindlich informieren. Die Ansprechpartner geben dabei auch einen Überblick über die Möglichkeiten einer Zuzahlung durch die Krankenkasse. Diese sind abhängig von der jeweiligen Pflegestufe und der genutzten Pflegeform. In Biesenthal ist Residenzberater Thomas Korbjuhn zuständig, in Joachimsthal beantwortet Residenzberaterin Mareen Krüger-Petersdorf alle Fragen. Tag der offenen Tür - Pro Seniore Residenz Am See in Joachimsthal: 9. August von 10 bis 17 Uhr - Pro Senior Residenz Am Wukensee in Biesenthal: 14. September von 10 bis 16 Uhr


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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Firmenchef Klaus Spurgat an einem Lastkraftfahrzeug mit der gelben Firmenaufschrift

Bilder: Jens Rümmler

Lexianer werden in Berlin Pankow 15:00 Uhrr

Ob der Transport von originellen saisonalen Spargelhäuschen im grünen Brandenburg, der Umzug eines Nilpferds vom Tierpark Friedrichsfelde in den Berliner Zoo, Container-Tetris als Greenscreen für die Filmreihe „Tribute von Panem“ oder die Bauarbeiten am neuen Berliner Schloss als sichere Einnahmequelle – LEX macht alles. Kleintransporter, 400-TonnenKräne oder schweres Gerät für Großbaustellen: die Fahrzeuge des Unternehmens LEX findet man praktisch in ganz Berlin und Brandenburg. Davon abgesehen, dass LEX Umzugswagen durch ganz Europa rollen. Der Fuhrpark von Geschäfts- und Firmengründer Klaus Spurgat könnte breiter aufgestellt nicht sein. „Wir bedienen Geschäfts- oder Privatkunden. Eigenheimgründer oder Personen, die es trotz

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DER LOGISTIKEXPERTE Autovermietung

Prenzlauer Promenade 30 | 13089 Berlin Tel. 030/47880012 spurgat@lex.de | www.lex.de

der aktuellen Wohnungssituation geschafft haben, einen Umzug innerhalb Berlins zu planen. Auch die STRABAG als Großkonzern mit entsprechend dimensionierter Bautätigkeit ist ein treuer Kunde“, erklärt Klaus Spurgat. Mit ganzen acht PKW fing der Logistiker 1991, zwei Jahre nach der politischen Wende, in Berlin an. Heute stehen rund 200 Fahrzeuge unterschiedlichster Art an der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur Verfügung. Allein an diesem Standort sind circa 50 Mitarbeiter tätig. „Hier laufen alle Fäden des Unternehmens zusammen“, erklärt der Geschäftsführer. Die LEX-Gruppe gliedert sich in die Berliner Standorte Pankow, Tempelhof, Treptow-Köpenick sowie Vogelsdorf-Hoppegarten. LEX findet man heute aber auch in Dresden und Halle. Ein Unternehmen das mit der Vermietung von Kränen, Transportern und Mittelklassewagen oder seit neustem auch mit Frisch- und Tiefkühlfahrzeugen auf der Überholspur fährt, sucht selbstverständlich ständig zuverlässiges und verantwortungsvolles Personal. „Gute LKW-Fahrer sind aufgrund der sehr hohen Nachfrage in Gold aufzuwiegen, da es sich hauptsächlich um regionale Aufträge handelt“, versichert der Ge-

schäftsführer. Er garantiert eine überdurchschnittliche Bezahlung und einen pünktlichen Feierabend, um einem Familienleben nachgehen zu können. Auch Ladekranfahrer werden gesucht, die bei ihm auch unter der Woche „einen heben“ dürfen. Auch im Bereich der Buchhaltung, der Krandisposition und im Außendienst würde das Unternehmen gern aufstocken. „Wir schulen neue Mitarbeiter und arbeiten sie intensiv ein. Sie müssen das nur wollen“, betont der gebürtige Karlsruher. 1981 fing er im einstigen Nahverkehrsunternehmen selbst als Kraftfahrer an. Später wurde der Mitfünfziger dort Prokurist, bevor er nach der Wende den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Heute hat er bei LEX mehrere Jobs in einem, wie er augenzwinkernd sagt: „Kran- und LKW-Fahrer, Marketingchef und Vorgesetzter auf Augenhöhe“. Beim Besuch in der Pankower LEX Zentrale fällt gleich das ruhige und ansprechende Miteinander auf. Es ist kurz nach 11 Uhr und es geht unter den Mitarbeitern relativ ruhig zu. „Wir versuchen fast täglich gemeinsam beim Mittag innezuhalten“, sagt Klaus Spurgat. Bereits um 6 Uhr hatte sich die „Schaltzentrale“ geöffnet und so begann der Tag für Einzelne recht früh,

Kraftfahrer sind gesucht

beispielsweise mit der Bereitstellung von Fahrzeugen auf unterschiedlichen Baustellen. Supervisorin Stefanie Stichowski behält trotz Betreuung der Kunden vor Ort und der parallel eingehenden Anfragen den Überblick. Auf dem Gelände des LEX Standorts an der Prenzlauer Promenade rollen die rot lackierten Fahrzeuge mit den unübersehbaren gelben Buchstaben rauf und runter. Alles läuft menschlich und serviceorientiert ab, da-rauf legt der Geschäftsführer wert. Hervorstechend: Kaum einer der Wagen ist älter als drei Jahre. Auch davon profitieren Autofahrer hier. „Nicht nur unsere Kunden, auch die eigenen Fahrer sollen sich wohlfühlen. Ihr Arbeitsplatz ist schließlich manchmal wie eine zweite Wohnstube“, lächelt Klaus Spurgat. Lexianer werden kann also eine ganz neue Qualität ins Arbeitsleben bringen – in einem Team, in dem die Chemie stimmt. „Wir setzen uns mit den Wünschen und Problemen unserer Kunden auseinander“, so Klaus Spurgat. Wenn beispielsweise ein Abschleppwagen geordert wird, biete man das passende Sicherungsmaterial gleich mit an. Jegliches Umzugsequipment wie Kindersitze, Umzugskartons und Decken verleiht das LEX-Team aber auch. „Wir können im Prinzip alles möglich machen“, so das Versprechen des Chefs. Kunden können bei ihm sogar einen Mietwagen mit Chauffeur buchen. (Stephanie Arlt)


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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In der angenehmen Atmosphäre der Schönower Filiale finden Beratungsgespräche statt.

Bilder: Jens Rümmler (2)/Rauprecht Immobilien

Ein Händchen für Häuser 16:00 Uhrr

Vögel zwitschern, Rasensprenger surren, Hollywoodschaukeln pendeln im Sommertakt. Ein paar Radminuten entfernt spiegeln sich Sonnenstrahlen im See. Mitten in dieser Brandenburger Idylle steht das schicke Einfamilienhaus, das gleich eine junge Familie besichtigt. Kurz nach 16 Uhr stürmt ein Steppke ans Gartentor, Mama und Papa folgen. Katrin Rauprecht, geprüfte Immobilienfachwirtin der IHK, begrüßt Sohnemann und Eltern herzlich. Dann geht’s durchs schöne Haus: Bad, Wohnzimmer – alles schick. Der Kaminofen sieht „live und in Farbe“ so urig aus, dass ihn die Kaufinteressenten nun doch erhalten wollen. Der Blick von der Terrasse ist ein Traum. An der herrlichen Landschaft ringsum können sich alle Drei gar nicht sattsehen. „Jede Immobilie hat etwas Lie-

Rauprecht Immobilien GmbH Tel. 03338 / 76 84 39 Katrin Rauprecht

gepr. Immobilienfachwirtin IHK

Dipl Ing. Uwe Rauprecht

Tel. 03338 / 31 99 93 Dorfstr. 42 · 16321 Bernau OT Schönow (Am Kreisverkehr) E-Mail: info@rauprecht-immobilien.de

benswertes. So ist auch jeder Besichtigungstermin anders“, erklärt Katrin Rauprecht von Rauprecht-Immobilien Bernau. Für den Einen sei die Werkstatt wichtig, für andere die Größe des Bades. Manche stört der große Pool, andere mögen ihn, schmunzelt die gebürtige Leipzigerin. Seit 40 Jahren bildet sie mit Ehemann Uwe (ein Rüganer) im Leben und seit fast 30 Jahren beruflich ein Team: Sie managt Verkauf und Vermietung, er die Verwaltung von Immobilien. Mit den jungen Kaufinteressenten spricht Katrin Rauprecht nicht zum ersten Mal. Der Besichtigung gingen bereits einige Kontakte voraus. Ein Exposé mit professioneller Aufbereitung der Unterlagen und Fotos zur Immobilie halten die Berliner längst in den Händen. „Dieses Exposé macht den Kern unserer Arbeit aus und ist das Ergebnis umfangreicher Recherchen und Datensammlungen zur Immobilie“, erklärt die Fachfrau. Interessenten erhalten es als 20- bis 30-seitige gebundene Broschüre sowie gern auch als PDF-Datei für die finanzierenden Banken. Per virtuellem Rundgang könne das Haus vorab im nichtöffentlichen Bereich der Internetseite von Rauprecht Immobilien besichtigt werden. Damit gibt es keinen Be-

sichtigungstourismus und die Verkäufer können entspannt alle Verkaufsvorarbeiten verfolgen. Die Hausverkäufer - ein älteres Pärchen - sind beim Termin auch dabei. Sie entscheiden schließlich am Ende, an wen sie verkaufen. Oft spielt das Bauchgefühl eine Rolle. Die Chemie zwischen Käufer und Verkäufer sollte stimmen. Katrin Rauprecht: „Als vermittelnde Person kann man objektiv auf die tollen Seiten der Immobilie hinweisen.“ Das liebgewonnene Haus zu verlassen, ist nicht immer einfach. Doch mit Uwe und Katrin Rauprecht haben die Verkäufer auch gleich Ansprechpartner für eine neue Eigentums- oder Mietwohnung. Diplom-Ingenieur Uwe Rauprecht ist Geschäftsführer der Wohnungsverwaltung von Rauprecht Immobilien und steht Verkäufern gern mit Rat und Tat zur Seite. „Verkaufsschilder an Immobilien gibt es bei uns nicht. Wir vermitteln so dezent wie möglich geeignete Käufer. Nur mit den Verkäufern abgestimmte Fotos werden veröffentlicht“, erklärt die Maklerin. Dass ihre Beratung Hand und Fuß hat, spürt man sofort. Sie und ihr Mann Uwe bieten den kompletten Service aus einer Hand. Die Barnimerin schafft dabei mit ihrer herzlichen Art und individueller Beratung echte Wohlfühlat-

Der Schlüssel zur neuen Immobilie

mosphäre. Gleichzeitig wickeln Katrin und Uwe Rauprecht das gesamte Prozedere sachlich und fachlich korrekt ab. Seit über 30 Jahren leben beide in der Region, davon viele Jahre im Bernauer Ortsteil Schönow. Das ist das nächste Plus von Rauprecht-Immobilien, dass sie den schönen Landstrich kennen und wissen, wovon sie reden. Es liegt auf der Hand, dass beide Brandenburger Häuser und Grundstücke der Gegend besser einschätzen können als ortsfremde Makler. Eine hohe Qualität in Sachen Seriosität, Fachwissen und Zuverlässigkeit wurde den Rauprechts übrigens mit Brief und Siegel bescheinigt. Bereits zum fünften Mal in Folge erhielt das Unternehmen das Qualitätssiegel Bellevue Best Property Agents. Damit stehen sie im Kreis der weltweit besten Immobilienmakler und Bauträger, empfohlen von Bellevue, Europas größtem Immobilienmagazin. „Die Auszeichnung gilt sozusagen als Ritterschlag“, sagt Katrin Rauprecht. „Wir freuen uns und sind sehr stolz darauf, dass unsere langjährige Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice“, fasst die Fachfrau zusammen. Für die junge Familie konnte nach der Besichtigung ein neuer Lebensabschnitt in den eigenen vier Wänden beginnen. (Jens Rümmler)


Ein Tag in Bernau und Umgebung

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Geschäftsführer Patrick Wotschke und Landschaftsbauer Gordon Wotschke während einer Messe

Bild: privat

Experten für Kfz und Garten 17:00 Uhrr

Ein Kombi fährt raus, eine Limousine rein. Ein Fahrzeug wird aufgebockt, das nächste an den Zündkerzen gecheckt. KfzWe r k s t a t t m e i s t e r Laszlo Bertok nimmt ein Motorrad unter die Lupe. Alles geht zack-zack. In zwei Stunden rollen schließlich schon wieder zwei Transporter und ein Multicar zur Inspektion auf den Hof. Bei Autofit in Bernau herrscht meist ein Kommen und Gehen. Hektisch wird es trotzdem nie. Dazu versteht das Team rund um Inhaber Patrick Wotschke sein Handwerk zu gut. Seit fünf Jahren ist der Märker im Geschäft. Seit 2017 firmiert er im modernen Gebäude an der Rüdnitzer Chaussee. Auch jetzt im Sommer ist viel los. „Neben Service und Wartung, TÜV und Abgasuntersuchungen spielen oft Klimaanlagen eine Rolle“, so der Geschäftsführer.

Doch nicht nur das Auffüllen von Kältemittel und die angebotene Dichtigkeitsprüfung an Klimaanlagen sind ein Thema. „Kunden kommen auch wegen unkorrekt eingestellter Beleuchtung an Kraftfahrzeugen, etwa beim Stopp- und Bremslicht sowie beim Licht am Kennzeichen. Das haben wir im Sommer häufig“, erklärt Kfz-Mechatroniker und Serviceberater Holger Mühle. Eine Ursache dafür seien die „ruckeligen Straßen“ der Region und die damit verbundenen Vibrationen am Fahrzeug, erklärt der Fachmann. Auch Kunden mit verschlissenen Reifen kommen in der warmen Jahreszeit öfter, um eben diese zu wechseln. Insbesondere bei Ganzjahresreifen machen sich Defekte und zu geringe Profiltiefen bemerkbar. Bei Vielfahrern schlägt das doppelt ins Kontor. Bei Fahrern, die sehr preiswerte Reifen kaufen, gelte die altbekannte Regel: Wer billig kauft, kauft zweimal, erklärt Serviceberater Holger Mühle. Zum Service von Autofit zählt zusätzlich, dass die Bernauer Kunden (nach Möglichkeit) nach Hause chauffiert und nach dem Reparatur- oder Wartungstermin auch wieder abgeholt werden. Und die Werkstatt bietet noch einen weiteren Kundendienst an: Wer mag, kann für die Zeit ohne

fahrbaren Untersatz ein E-Bike ausleihen. Ein echtes Autofit-Alleinstellungsmerkmal in Bernau ist der komplette Service an Transportern, Klein-LKWs, Multicars und Traktoren. Herumgesprochen hat sich aber auch der Spleen von Serviceberater Holger Mühle für „Amerikaner“, also betagte AmiSchlitten, die auf jeder Straße ein Blickfang sind. Sein eigener Chevrolet Suburban ist rund 20 Jahre alt, hat um die 500.000 Kilometer auf dem Buckel und fährt und fährt und fährt. Der Kfz-Meister ist wiederum auf Smarts fixiert. Auch sein Expertenwissen um die kleinen Flitzer sprach sich in der Gegend herum. „Irgendwie haben wir hier alle unser Hobby zum Beruf gemacht und sind mit Leidenschaft dabei. Davon profitieren letztlich unsere Kunden“, schmunzelt Holger Mühle. Eine Top-Beratung ist dabei genauso selbstverständlich wie ein fairer Preis. Die komplette Betreuung von Fuhrparks ist ein weiteres Steckenpferd von Autofit, sagt Melanie Gutsche vom Empfang, so eine Art gute Seele des Hauses. Doch in der Rüdnitzer Chaussee 44 arbeiten nicht nur Kfz-Profis. Im gleichen Haus finden Kunden auch engagierte Fachleute, wenn es um Gärten und Grund-

Service für Auto, Hof und Garten

stücke geht. Die Rede ist von der Firma Gartenfit. Die Mitarbeiter mit dem „grünen Daumen“ kümmern sich hier nicht nur um Kunst- und Rollrasen oder Beregnungsanlagen. Neben der Grünanlagenpflege werden auch Aufbau- und Pflasterarbeiten sowie der Aufbau von Zäunen bewerkstelligt. „Von Oktober bis Februar führen wir außerdem Baumbeschnitt und Baumfällungen durch“, informiert Melanie Gutsche. Auch in diesem Bereich zählt eine umfangreiche Beratung zu den Pluspunkten der Firma. So bleiben keine Fragen offen und der Kunde weiß bereits vorher, was hinterher für Kosten entstehen. Auch im Segment Gartenfit lebe man schließlich von Empfehlungen, so Melanie Gutsche. Die berühmte Mund-zu-MundPropaganda sei doch immer noch die beste Werbung. Kurz vor Feierabend schaut Kfz-Mechatroniker und Serviceberater Holger Mühle noch einmal aus der Werkstatt rein in den Kundenbereich. Die Frage nach kuriosen Kunden oder Begebenheiten kann er sofort beantworten: Eine Polizistin hatte beispielsweise einmal ihre Dienstwaffe im PKW vergessen. Und dann eine Geschichte, die im Autofit-Alltag immer mal wieder vorkommt, nämlich dass Kunden nach der Fahrzeugabgabe die Autoschlüssel mitnehmen und die Servicemitarbeiter nicht loslegen können. Dieser Tag aber verlief ohne Zwischenfälle. (Jens Rümmler)


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Im Märkischen Medienhaus werden zahlreiche Zeitungsprodukte hergestellt und an den Leser geliefert.

Bild: Sergej Scheibe

Jeder Tag ein neues Abenteuer 18:00 Uhrr

Auch im Märkischen Medienhaus wird fast rund um die Uhr gearbeitet. Heute gewähren wir Ihnen einen Einblick in den Redaktionsalltag. Das, was Sie in den Händen halten, nennen wir hausintern eine Sonderveröffentlichung oder Sonderbeilage. Von der ersten Idee für ein Thema bis zum druckfertigen Text sind viele Arbeitsschritte nötig und zahlreiche Mitarbeiter beschäftigt. Die Themenfindung liegt meist in der Hand unserer Medienberater. Gemeinsam mit ihren Kunden, dazu zählen Anwälte, Kosmetikerinnen, Autohausbesitzer, Gastronomen und viele, viele mehr, besprechen sie werbewirksame Konzepte. Für Firmen ist es beispielsweise wichtig, ihr Jubiläum in der Zeitung bekannt zu machen und sich bei ihren Kunden und Partnern für die Treue zu bedanken. Aber auch Neueröffnungen, Umbau-

ZUHAUSE IN BRANDENBURG Märkisches Medienhaus Media Vermarktung GmbH Breitscheidstr. 48 | 16321 Bernau anzeigen-bernau@mmh-mv.de

ten, Umzüge und Rabattaktionen sind sehr beliebte Themen. Ist eine derartige Idee für eine Sonderveröffentlichung mit dem Kunden abgestimmt, geht es für den Medienberater in den Verkauf. Er spricht Partner der Firmen an, ob sie sich zu seinem Thema mit einer Anzeige beteiligen wollen. Je mehr Anzeigen verkauft werden, umso größer wird die Sonder veröffentlichun g. Manchmal ist es eine halbe Seite, manchmal sind es sogar drei. Sobald fest steht, dass das Thema realisiert werden kann, kommt die Redaktion ins Spiel. Von dem zuständigen Medienberater erhält der Redakteur die Kontaktdaten des Kunden, um mit ihm einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Oft ist hier Schnelligkeit gefragt, da die Produktionszeiten nur zwei Wochen oder weniger betragen. Einer der wichtigsten Sätze bei der Terminvereinbarung ist: „Bedenken Sie bitte, dass wir in ihrem Unternehmen auch zwei bis drei Fotos machen müssen, damit wir die Seite auch hübsch gestalten können.“ Der Redakteur weist darauf hin, dass der Kunde bereits ein paar Stichpunkte zur Firmenhistorie vorbereiten kann, damit man alle relevanten Daten parat hat. Auch der Redakteur informiert sich vorab, schaut nach älteren

Veröffentlichungen des Kunden im Archiv und besucht die Homepage der Firma. Für einen Termin beim Kunden rechnet er etwa eine Stunde ein. Je nach Größe und Art der Veröffentlichung kann es natürlich auch kürzer oder deutlich länger werden. Die Art der Termine ist nie gleich – und das macht den Beruf so interessant. Immer wieder begegnet der Redakteur neuen Gesichtern, kommt an sehr verschiedene Orte und lernt die außergewöhnlichsten Dinge kennen. Er erhält Einblicke in Produktionsabläufe, wie beispielsweise im Stahlwerk, lernt, wie leckere Gerichte gekocht werden, oder arbeitet auf großen Konzerten. Ein Kundengespräch kann im Büro, im Klassenzimmer oder Kuhstall stattfinden. Je nach Art des Termins sind manchmal ein Block und ein Stift notwendig, hin und wieder aber auch ein Diktiergerät, um alle Informationen aufzuzeichnen. Wichtig ist vor allem eines als Redakteur: fragen, fragen und nochmals fragen. Nur mit ausreichenden Informationen lässt sich ein guter und informativer Text für den Kunden verfassen. Sind alle Fragen geklärt, werden die Fotos arrangiert. Mit dem Material geht es schließlich zurück in die Redaktion.

Aus vielen Fragen wird ein Text

Und da beginnt der knifflige Teil der Sonderveröffentlichung. Da das Märkische Medienhaus mehrere Zeitungen produziert, stehen das Aussehen der Seite und damit der Platz für den Beitrag oft erst drei Tage vor dem Erscheinungstermin fest. Das heißt: Zeitdruck für den Redakteur und es bedeutet Zeitdruck für den Kunden, der den fertigen Text erst spät zur Korrektur bekommt. Er muss dann schnell reagieren und die Änderungswünsche mit dem Redakteur besprechen. Hier gilt es vor allem eines zu beachten: Jeder Textrahmen fasst nur eine bestimmte Anzahl an Buchstaben und diese Zeichenanzahl muss strikt eingehalten werden. Hin und wieder muss für die letzte Zeile noch ein Wort gefunden werden, die Überschrift eingekürzt oder eine Bildunterschrift verlängert werden. Wenn das Ergebnis alle involvierten Personen zufrieden stellt, wird die fertige Seite an die Druckerei zur Belichtung der Druckplatten gesandt. Schließlich erscheint die Sonderveröffentlichung pünktlich im Briefkasten der Leser. Die Drucktermine der Zeitungen unterscheiden sich natürlich – die Tageszeitungsredakteure arbeiten oft bis spät in den Abend hinein, wohingegen die Redakteure der Anzeigenblätter oftmals um 18.30 Uhr in den Feierabend starten können. Doch Feierabend hat ein Redakteur nie - denn die spannendsten Geschichten liegen bekanntlich oft am Wegesrand. (CTH)


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Einst Starfriseur, heute Weinbauer

Baubeginn für Radweg im Herbst Wensickendorf (OGA) Die Bürgerinitiative „Pro Radweg“ setzt sich seit vielen Jahren für einen Radweg zwischen Wensickendorf und Stolzenhagen ein. Jetzt haben die Mitglieder Hoffnung, dass die 5,3 Kilometer lange Trasse endlich gebaut wird. Es gibt eine Zusage, dass es im Herbst losgeht. (Seite 4)

Büros im Rathausanbau nehmen Form an Hohen Neuendorf (hw) Im August oder September sollen die Mitarbeiter der Hohen Neuendorfer Verwaltung in den neuen Anbau umziehen, damit das alte Rathaus saniert werden kann. Bis dahin ist noch viel zu tun. Der Innenausbau hat aber inzwischen begonnen. (Seite 8)

HEUTE VOR...

Gauck besucht Oberhavel

Von Friedhelm Brennecke Oranienburg (OGA) Mehr als 60 Hausbesitzer allein in Oranienburg-Eden kämpfen auch gut ein halbes Jahr nach den Starkregenfällen des vorigen Sommers noch immer mit Wasser im Keller. Zahlreiche Häuser sind nur eingeschränkt zu nutzen, Schäden allgegenwärtig. „Wir sind verzweifelt und frustriert, weil wir mit diesen Pro-

1 Std. 20 %

blemen alleingelassen werden und sich niemand ernsthaft unserer Sorgen annimmt“, sagt Rita Seiffert aus der Eichendorffstraße. Auch in der Nachbarschaft von Rita und Armin Seiffert laufen seit Sommer Tag und Nacht pro Haus meist mehrere Pumpen, um die Keller und Wände nicht im Wasser versinken zu lassen. Ursache sei der hohe Grundwasserstand, der nicht reguliert werde. „Würde der Pegel im Ora-

Ausführlich auf Seite 28

DAS URTEIL

drücke das Grundwasser unvermindert weiter in die Häuser und gefährde in Einzelfällen schon deren Standsicherheit. „Eine so schlimme Situation wie dieses Mal habe ich in den 43 Jahren, seitdem ich in Eden wohne, noch nie erlebt“, sagt Erna Woelm. Selbst nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung sowie Politikern von SPD und CDU zeichne sich bisher keine wirkliche Hilfe ab. „Abwarten, laute die Devise“, sagt Rita Seiffert.

Neuer Polizeichef im Amt

Vehlefanzer Oranienburg Hortgebäude im Landesderby offiziell eröffnet gefordert

Oberhavel/Neuruppin (crs) Der neue Chef der Polizeidirektion Nord, Frank Storch, ist am Freitag in Neuruppin im Beisein von Landespolizeipräsident Hans-Jürgen Mörke offiziell in sein neues Amt eingeführt worden. Der 51-jährige Beamte aus Hohen Neuendorf hat den Posten bereits am 1. Januar von Bernd Halle, der sich in den Ruhestand verabschiedete, übernommen. Frank Storch ist seit 1987 bei der Polizei. Er hat sich unter anderem mit einem Doppelstudium in den 1990erJahren schon früh für höhere Aufgaben empfohlen. (Seite 3)

Vehlefanz (win) Am Montag sind die Kinder in den Hortneubau in Vehlefanz gezogen. Vorerst Kita-Kinder, deren direkt nebenan liegende Einrichtung Krämer Kids wegen Schimmelbefalls geschlossen ist. Freitag wurde der Hort offiziell eröffnet. Die Gemeinde steckte 1,6 Millionen Euro in den Modulbau, der laut Bürgermeister Peter Leys (BfO) keinen Anflug von Container-Leben versprüht. Leys bedankte sich bei den zuständigen Baufirmen und dem Landkreis. Der habe dafür gesorgt, dass Oberkrämer schnell eine Baugenehmigung erhielt. (Seite 6)

Veltens Bilanz und Ausblick

DAS GIBT´S AUCH

Spitzen von Union und SPD einigen sich bei Verhandlungen / Heftige Kritik anderer Parteien

Da mussten die Ärzte in der Notaufnahme des Klinikums Erlangen passen: Eine Frau hatte sich beim Backen einen Finger im Stabmixer eingeklemmt. Alle Versuche, den Finger aus dem Gerät zu befreien, scheiterten in der Chirurgie. Erst die Feuerwehr konnte der Frau helfen: Sie setzte einen Bolzen- und Seitenschneider ein. (dpa)

Berlin (mg) Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf Eckpunkte für eine mögliche neue Große Koalition geeinigt. Das Sondierungspapier enthält Kompromisse unter anderem zu Steuern und Rente. Die Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU), Martin Schulz (SPD) und Horst Seehofer (CSU) stellten am Freitag Details der Einigung vor. Vorausgegangen war eine 24-stündige Sitzung in der SPD-Zentrale. Die Sozialdemokraten wollen am 21. Januar

Beim Neujahrsempfang der Stadt Velten schaute Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) auf das vergangene Jahr zurück und gab einen Überblick über die Vorhaben für 2018. (Seite 5) Foto: Roland Becker

„Wir fühlen uns wie in einem rechtsfreien Raum, weil es kein gebietsübergreifendes Wassermanagement mehr gibt“, sagt Dieter Mertins aus OranienburgSüd. Es gehe nicht darum, einen Schuldigen für die Misere zu suchen, sondern eine Lösung zu finden, die den noch immer vom Hochwasser und dessen Folgen betroffenen Menschen in Oranienburg und Leegebruch wirklich helfe, sagt Mertins. (Kommentar Seite 2; Seite 4)

Oranienburg (sz) Mit dem Auswärtsspiel beim 1. VfL Potsdam beginnt für die Drittliga-Handballer des Oranienburger HC am Sonntag die Rückrunde. Die jüngsten vier Vergleiche gingen allesamt an die Truppe aus Oberhavel. „Es passt nicht in ihr Selbstverständnis, dass das gallische Dorf aus dem Norden dazwischen grätscht. Ich glaube, Potsdam ist unglaublich heiß auf uns“, sagt Trainer Christian Pahl. Dieser ist davon überzeugt, dass seine Mannschaft eine gute Rückrunde spielen wird. Dennoch erwartet er „mehr Fokussierung“. (Seite 15)

beschlossen. Für Europa bedürfe es eines neuen Aufbruchs; deshalb wolle man „gemeinsame Lösungswege gerade mit Frankreich“ finden. Weitere Beschlüsse betreffen eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber, einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuunginder Grundschule und eine Erhöhung des Kindergelds um insgesamt 25 Euro. Der von den Sozialdemokraten

Washington (dpa/AFP) USPräsident Donald Trump soll Medienberichten zufolge bestimmte Herkunftsländer von Migranten als „DreckslochStaaten“ bezeichnet haben. Die UNO verurteilte Trumps Wortwahl am Freitag als „rassistisch“, parteiübergreifende Kritik gab es auch in den USA. Laut „Washington Post“ soll Trump bei einem Treffen mit Senatoren zur Einwanderungspolitik am Donnerstag gefragt haben, warum die USA so viele Menschen aus „Drecksloch-Staaten“ aufnehmen müsse. Der US-Präsident hat unterdessen die Wortwahl „Drecksloch-Staaten“ per Twitter dementiert. (Seite 25)

Bauernverband will Abschussfreigabe Berlin (epd) Der Bauernverband fordert den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland, um der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen. Eine intelligente Reduzierung des Wildschweinbestandes spiele eine zentrale Rolle bei der Prävention, sagte der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, der „Rheinischen Post“. Dafür müssten Schonzeiten aufgehoben werden. ANZEIGE E

Kurs auf Große Koalition gespräche offen zu sein, die CSU will am Montag folgen. Das Sondierungspapier sieht vor, dass es keine Steuererhöhungen, aber eine Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen durch das Abschmelzen des Solidaritätszuschlags gibt. Zudem soll eine Grundrente für langjährige Geringverdiener eingeführt werden. Den Flüchtlingszuzug wollen die Sondierer begrenzen und den Nachzug für Familienangehörige bei 1 000 Zuziehenden pro Monat deckeln.

Berlin(dpa)DerBundeshaushalt verzeichnet nach vorläufigen Zahlen einen Überschuss von 5,3 Milliarden Euro für 2017. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Freitag in Berlin mit. Damit habe der Bund das vierte Jahr in Folge keine neuen Schulden aufgenommen. Das Geld soll wie schon in den Vorjahren in den Finanzpuffer für den Umgang mit Flüchtlingen fließen. Ob die Mittel für andere Zwecke freigegeben werden, müsste eine mögliche neue Koalition entscheiden.DassdieEinnahmen die Ausgaben überstiegen, lag an der guten Wirtschaftslage in Deutschland sowie an einmaligen Effekten. So kämen etwa manche EU-Staaten mit der Umsetzung von Projekten langsamer voran als geplant. Deutschland führte 7,5 Milliarden Euro weniger an den EU-Haushalt ab.

UN verurteilt Trumps Wortwahl

nienburger Kanal von derzeit 4,20 Meter auf 3,90 Meter abgesenkt, hätten wir wenigstens die Chance, unsere Keller wieder trocken zu kriegen“, ist Rita Seiffert überzeugt. Seit 2007/2008 kämpft sie für eine vernünftige Regulierung der Wasserstände. Schon seinerzeit waren in Oranienburg viele Keller abgesoffen. Allerdings habe das Drama damals nur wenige Wochen angedauert und die Räume seien wieder nutzbar gewesen. Jetzt aber

Arbeitgeber dürfen ihre Angestellten unter bestimmten Umständen per Videokamera überwachen. Es gibt dafür aber strenge Regeln. So muss ein konkreter Verdacht bestehen. Eine Kontrolle rund um die Uhr und ohne Anlass ist verboten. So lautet ein Urteil, das das Landesarbeitsgericht Hamm gesprochen hat (Az.: 11 Sa 858/16).

60002

moz.de/epaper

mit Menschen, die während der Nazi-Herrschaft Juden vor dem sicheren Tod retteten. Den Schülern sagte Gauck, es gehe nicht darum, Schuld- und Schamgefühle zu wecken, sondern darum, dass man auch die Wahl habe, sich an Unrecht nicht zu beteiligen. (Seite 3) Foto: Tilman Trebs

Hohe Grundwasserstände machen Hausbesitzern in Oranienburg und Leegebruch weiterhin zu schaffen

WETTER

Alt-Bundespräsident Joachim Gauck (l.) hat am Freitagnachmittag die Yad-Vashem-Ausstellung zur Ehrung der „Gerechten unter den Völkern“ in der Altenpflegeschule des Oranienburger Oberstufenzentrums eröffnet. Eingeladen hatte ihn OSZSchulleiter Dieter Starke (r.). Die Ausstellung beschäftigt sich

Verzweiflung über nasse Keller

… 268 Jahren, am 13. Januar 1750 ,verständigen sich Spanien und Portugal im Vertrag von Madrid auf eine Neudefinition der Grenzen ihrer Besitzungen in Südamerika. Er ersetzt mehrere ältere Vertragsdokumente.

-5°

1:3

Bund erzielt Überschuss

LOKALES

Marienthal (OGA) Zu DDRZeiten hat Michael Umlauf Prominenten die Haare gestylt. Wer in Ostberlin lebte, kannte den Star-Friseur vom Prenzlauer Berg. 2016 verabschiedete sich der heute 73-Jährige aus dem Geschäftsleben und zog ins beschauliche Marienthal. Dort baut er Wein an. (Seite 2)

Otto-Rüdiger Schulze Bei Teilen der SPD-Linken stieß der Kompromiss auf Ablehnung. Mit den Worten „Wie schäbig kann eine Partei sein?“ kritisierte der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Frank Schwabe, die Einigung zur Flüchtlingspolitik. Der SPD-Vorstand stimmte am Freitag dennoch mit großer Mehrheit für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) warb für solche Gespräche.

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Entsorgungsfachbetrieb

Unsere Leistungspalette: Entsorgung von Bauschutt x Baumischabfällen x Boden Beton x Sperrmüll x Gartenabfälle x Holz (auch kontaminiert) Gewerbeabfällen x Kunststoffrecycling (Eimer, Kanister, usw.) Asbest x Styropor x KMF Containerdienst 3 – 40 m3 x Abholung mit Selbstlader Griebener Weg

Tel. 033094/693-18

ad@ors-recycling.de


Steuerberatung

LOHN Wir übernehmen Ihre

BUCHHALTUNG

Sie...

stellen uns Ihre Lohndaten digital oder in Papierform bereit.

Wir...

beraten und prüfen - inhaltlich und fachlich. erstellen Probeabrechnungen.

stellen Lohnauswertungen bereit. archivieren Ihre Daten.

optimieren Ihre Lohnkosten. erstellen die Abrechnung und übermitteln Zahlungsdateien.

gen, Bescheinig kümmern uns um Meldungen, Bescheinigungen und Statistiken. begleiten Betriebsprüfungen. ge ur Zeiterfassung terfas bieten digitale Lösungen zur und Personaleinsatzplanung.

sorgen dafür, dass Sie keine Frist versäumen.

Lohnbuchhaltung

bei der Freund & Partner Steuerberatungsgesellschaft in Bernau persönlicher Ansprechpartner vor Ort

auf Wunsch digitaler Datenaustausch

kostenfreies Erstgespräch

überschaubare Kosten ab mtl. 10€ je Mitarbeiter*

junges und regelmäßig geschultes Team

*Die Preise orientieren sich an der Zahl Ihrer Mitarbeiter und der betreffenden Branche. Gern unterbreiten wir Ihnen hierzu ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Angebot.

„Ein Wechsel lohnt!“ Freund & Partner GmbH Brauerstraße 16-18

Tel.: (03338) 615990 E-Mail: fp-bernau@etl.de

16321 Bernau bei Berlin

www.etl.de/fp-bernau

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Sonderveröffentlichung "Ein Tag in Bernau und Umgebung" ab 30.07.2019  

Sonderveröffentlichung "Ein Tag in Bernau und Umgebung" ab 30.07.2019