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SONDERVERÖFFENTLICHUNG 21. SEPTEMBER 2019 BEE|EIH|FRA|FUE|STR|SEE

ZUHAUSE Planen | Bauen | Wohnen

MIT VIELEN TIPPS

UNTER ANDEREM IN DIESER AUSGABE ›

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GOLDDAISY UND HUMMELKÖNIG

SANIEREN STATT UMZIEHEN

KLIMA SCHÜTZEN BEIM BAUEN

Viele neue Zierpflanzen sind vom Namen her trendy und unter mehreren Gesichtspunkten auch sehr zu empfehlen. „Funny Honey“ zieht beispielsweise besonders Bienen an, und der „Hummelkönig“ strahlt in Goldgelb.

Wer schon ein Haus besitzt, sollte sich einen Umzug zweimal überlegen. Oft ist es sinnvoller, an- oder umzubauen und die Immobilie an neue Lebenssituationen anzupassen: Das spart hohe Kosten, Nerven und Zeit.

In unserem Beitrag erklärt ein Architekt, wie umweltbewusste Bauherren ihren ökologischen „Fußabdruck“ optimieren können. Dabei werden zum Beispiel Gebäudehülle und Dämmstoffe unter die Lupe genommen.


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BAUFINANZIERUNG & BAURECHT

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Da hat man sich während des nun schon zweiten Dürresommers hintereinander angenehme Temperaturen sehnlichst herbeigewünscht und nun ist es soweit: Der Herbst hat Einzug gehalten und damit beginnt langsam der Rückzug ins traute Heim. Das kann bedeuten, dass man sich schon auf das kuschlige Winterhalbjahr in den eigenen vier Wänden einstellt und sich bei Kerzenschein und Wein auf die bequeme Couch fallen lässt. Oder sich über anstehende Projekte in der Wohnung Ge-

danken macht: Etwa Mobiliar und Wände zu verändern, die man sich satt gesehen hat, oder gar die Heizung zu wechseln. In unserer aktuellen „Zuhause“-Beilage gibt es deshalb hilfreiche Tipps zum klimaneutralen Bauen und weshalb sich Umbau und Sanierung lohnen. Außerdem informieren wir Sie über moderne Sicherheitstechnik und die aktuellen Küchenstandards. Viel Spaß beim Lesen wünscht Matthias Hübner Team Sonderthemen

Ein Haus zu bauen ist ein großes, kostspieliges Projekt. Damit es nicht ins Wanken gerät, ist es sinnvoll, einen Baufinanzierungsplan aufzustellen. Foto: Christin Klose/dpa-mag

Inhaltsverzeichnis Baufinanzierung & Baurecht

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Immobilien: suchen &finden

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Baufinanzierung & Baurecht

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Energiekosten sparen - Umwelt schonen

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Hausbau: individuell & professionell

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Bad - Aktuelle Trends & Tipps

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Heizung & Sanitär

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Einbruchschutz, Dach & Fassade

10

Tore & Zäune

11

Ver- & Entsorgung: sicher, schnell

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Garten & Außenanlagen

13

Elektroinstallation vom Fach

14

Vermesser

15

Fenster, Türen & Terrassen

16

Fußböden & Treppen

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Renovieren & Sanieren

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Inneneinrichtung & Raumausstattung

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Service rund ums Haus

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Küchenträume wahrgemacht

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Ein Finanzierungsplan gibt Bauherren Sicherheit

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auen wird meist teurer als gedacht. Es sind nicht nur Extrawünsche der Bauherren wie die teuren Fliesen im Bad oder die hochwertige Küche, die zusätzlich zu Buche schlagen. Mangelhafte Arbeiten auf der Baustelle oder die Insolvenz des mit dem Bauvorhaben beauftragten Unternehmens können jedesVorhaben ins Wanken bringen. „Ist dann die Baufinanzierung nicht großzügig genug angesetzt, droht eine Finanzierungslücke“, warnt Rechtsanwalt Philip Pürthner, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein.

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„Das bedeutet eine teure Nachfinanzierung oder, im schlimmsten Fall, sogar einen Baustopp“. „Der Finanzplan kann auch durch Zusatzkosten in Gefahr gebracht werden, die durch nicht erkannte Posten im Bauvertrag entstehen“, sagt auch Eva Reinhold-Postina vom Verband Privater Bauherren in Berlin. Keller kann Kostenfalle sein

Oft ist zum Beispiel das Baugrundgutachten nicht Bestandteil des Bauvertrages. Aber es ist notwendig, denn ein Keller lässt sich erst seriös planen und kalkulieren, wenn der Baugrund bekannt ist. Und ein schwieriger Baugrund kann den Keller um bis zu 40 000 Euro verteuern, im Extremfall sogar noch mehr. „Wenn dieses Geld nicht eingeplant war, muss der Bauherr es zusätzlich zu seinen Monatsraten aufbringen.“ Eine Kostenfalle können auch Bereitstellungszinsen sein. „Wer selbst baut oder bauen lässt, kann zu Beginn nur schwer einschätzen, ob die Arbeiten wie geplant verlaufen und wann Teilbeträge des Baudarlehens tatsächlich gebraucht werden“, sagt Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbunds. „Häufig haben Bauträger, Architekten oder Makler mit den Objektunterlagen bereits ein Finanzierungskonzept im Gepäck“, so Becker. Kunden sollten aber darauf achten, dass ihre Baufinanzierung nicht von der Stange kommt, sondern an ihre persönliche Lebensplanung und finanzielle Möglichkeiten angepasst ist. Gesamtkosten des Vorhabens aufschlüsseln Wichtigste Eckdaten sind das Lebensalter und der Zeitpunkt, zu dem sie wieder schuldenfrei sein

wollen. Bei niedrigen Zinsen sollte der anfängliche Tilgungssatz bei mindestens drei Prozent liegen. Um böse Überraschungen schon im Vorfeld weitgehend auszuschließen, empfiehlt Philip Pürthner, einen Baufinanzierungsplan aufzustellen, der die Gesamtkosten des Bauvorhabens aufschlüsselt. Hierunter fallen die Anschaffungskosten für den Erwerb des Grundstückes, die Herstellungskosten von den Bau- über die Rohbau- bis hin zu den Ausbauarbeiten, aber auch die Baunebenkosten. Nicht selten machen die Baunebenkosten 20 Prozent des Gesamtbetrages aus - ein entscheidender Kostenfaktor, so Pürthner. Baufinanzierungsplan am besten strukturieren

Der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht rät, den Baufinanzierungsplan nach Eigen- und Fremdmitteln zu strukturieren. Für Kredite sollte das Tilgungsziel festgeschrieben werden, also in welchem Zeitraum das Geld zurückzuzahlen ist. Außerdem die Zinsbindung, also für welchen Zeitraum der festgelegte Zinssatz gilt, und um welche Form von Darlehen es sich handelt. „Die monatlichen Raten sollten möglichst nicht zu eng sein, sondern so geplant werden, dass sie auch aufgebracht werden können, wenn etwas dazwischen kommt“, betont Alexander Krolzik von der Verbraucherzentrale Hamburg. Ob und wie viel Reserve da sein sollte, hängt wesentlich vom Projekt ab. „Eine Altbausanierung hat wesentlich mehr Unwägbarkeiten als ein Neubau oder der Kauf einer Eigentumswohnung“», so Krolzik. Inklusive der Nebenkosten für das Wohnen sollte die monatliche Belastung nicht bei mehr als 40 Prozent des Haushalts-Nettoeinkommens liegen. (dpa)


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IMMOBILIEN: SUCHEN & FINDEN

Bauherren müssen Aufgaben verteilen Mit einem selbst organisierten Hausbau lässt sich Geld sparen, gerade wenn man viele Aufgaben auf eigene Faust erledigt. Dann müssen private Bauherren unter Umständen aber auch Leitungsaufgaben verteilen. So schreiben Landesbauordnungen etwa einen professionellen Bauleiter vor, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin. Außerdem muss es einen Sicherheitsund Gesundheitskoordinator - im Fachjargon SiGeKo abgekürzt - geben, wenn zwei und mehr Firmen gleichzeitig am Bau tätig sind. Er sollte ebenfalls kein Laie sein. Der Bauherr muss sich mit der Baufirma abstimmen, wer diesen bestellt und bezahlt. (dpa)

IMPRESSUM Verlag Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG Kellenspring 6 15230 Frankfurt (Oder) P.h.G. Märkisches Medienhaus Verwaltungs GmbH Geschäftsführer Andreas Simmet Redaktionsleitung (verantw.) Michael Petsch Märkisches Medienhaus Service GmbH Paul-Feldner-Straße 13 15230 Frankfurt (Oder) Anzeigenleitung (verantw.) André Tackenberg Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG Kellenspring 6 15230 Frankfurt (Oder) Druck Märkisches Medienhaus Druck GmbH Kellenspring 6 15230 Frankfurt (Oder) Den Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter: datenschutz@moz.de

Immobilienkauf mit Hilfe

Ein Makler kann Interessenten bei der Suche nach dem passenden Objekt unterstützen. Sein Vorteil: Er kennt den Markt. Foto: Klose/dpa

Wer eine passende Wohnung oder ein Haus sucht, braucht Geduld und Glück - oder einen Makler, der sich auskennt. Auch Vermieter und Verkäufer von Immobilien können die Dienste solcher Vermittler nutzen. Aber was kostet das? Und wann wird eine Provision fällig, und wer muss sie zahlen? Antworten auf wichtige Fragen: Was leistet ein Makler? Das beschränkt sich längst nicht mehr auf das einfache Nachweisen von Immobilien oder das Einstellen der Daten in ein Exposé oder das Internet, betont der Immobilienverband Deutschland (IVD). Makler kennen den Markt vor Ort, informieren über Preise, Mieten und Entwicklungen. Sie kennen Angebot und Nachfrage des jeweiligen Immobiliensegments. Wann kommt ein Maklervertrag zustande? „Immer, wenn Kunden die Dienste eines Maklers in Anspruch nehmen und daraufhin ein Miet- oder Kaufvertrag abgeschlossen wird, ist ein wirksamer Maklervertrag zustande gekommen“, sagt Claudia Seibel von der Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltverein (DAV) in Berlin. „Das kann schon der Fall sein, wenn ein Interessent die Datenbank eines Maklers mit Miet- oder Kaufangeboten nutzt und dann mit dem Eigentümer einen Vertrag abschließt.“» Wann wird die Provision fällig? Die Provision ist ein erfolgsabhängiges Honorar, das nur am Ende einer erfolgreichen Vermittlung der Immobilie an den Makler gezahlt wird. Zwischen Kunden und Maklern gibt es oft Unstimmigkeiten über die Zahlung der Provision, die vor Ge-

richt enden. So musste sich das Landgericht Berlin etwa damit befassen, ob eine Internetanzeige allein schon eine provisionsrelevante Maklerleistung darstellt. Nein, urteilte das Gericht. Für die Provision sei eine Nachweisleistung des Maklers nötig. Diese setze jedoch voraus, dass er dem Kaufinteressenten Angaben zumVerkäufer zurVerfügung stellt. Denn nur so kann der Interessent in Kaufverhandlungen eintreten. Angaben zum Verkäufer seien im vorliegenden Fall jedoch nicht gemacht worden (Az.: 11 O 98/14). Anders ist es, wenn die Leistung des Maklers mehr als nur eine Internetanzeige umfasst. Das Landgericht Hamburg entschied, dass eine Provision auch dann fällig ist, wenn ein Kaufinteressent vom Makler ein Exposé erhält, später aber direkt mit dem Verkäufer verhandelt und sich beide ohne Makler einigen (Az.: 322 O 341/09).

Was kostet die Vermittlung einer Immobilie? Das ist unterschiedlich, denn die Maklercourtage ist keine Gebühr, sondern Verhandlungssache. „Bundesweit fallen Maklerprovisionen von bis zu 7,14 Prozent an“, informiert derVerband Wohnen im Eigentum (WiE) in Bonn. In einigen Bundesländern wie Berlin, Hamburg oder Brandenburg ist die Courtage vollständig von den Käufern zu tragen. In anderen Bundesländern wie zum Beispiel NRW und Bayern ist die Courtage zumindest theoretisch mit jeweils 3,57 Prozent zur Hälfte vomVerkäufer und zur Hälfte vom Käufer zu zahlen, so WiE. Gilt das auch für Mietwohnungen? Im Mietwohnungsbereich gilt seit 1. Juni 2015 das Bestellerprinzip. „Es besagt, dass derje-

Wibke Werner ist Expertin beim Berliner Mieterverein. Foto: Berliner Mieterverein/dpa

nige den Makler bezahlt, der ihn bestellt“, erklärt Wibke Werner vom Berliner Mieterverein. „Mieter müssen nur noch in Ausnahmefällen die Kosten übernehmen.“ Davor war es üblich, dass der Vermieter den Makler beauftragte, der Mieter ihn aber bezahlen musste. (dpa)

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D

ie Bauzinsen liegen auf einem historisch niedrigen Niveau, die Nachfrage nach Wohnraum hält weiter an – und dennoch verharrt die Wohneigentumsquote in Deutschland bei 45 Prozent. Dies stellte das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einer Studie im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall fest. Im europäischenVergleich liegt Deutschland damit auf dem vorletzten Rang – nur in der Schweiz leben weniger Menschen im Wohneigentum. Besonders auffällig ist, dass immer weniger junge Haushalte Wohneigentum erwerben, während die Quote bei den Älteren steigt. So wohnten von den 25- bis 34-Jährigen 2017 nur 12 Prozent und von den 35- bis 44-Jährigen lediglich 38 Prozent in den eigenen vier Wänden – ein Rückgang von je fünf Prozentpunkten im Vergleich zu 2010. Dagegen stieg in der Gruppe der 65- bis 74-Jährigen die Wohneigentumsquote im selben Zeitraum an – 58 Prozent der Haushalte wohnt im Eigentum (+ zwei Prozentpunkte seit 2010). „Die Studie zeigt, dass vor allem

BAUFINANZIERUNG & BAURECHT

FINANZIERUNG 90 Prozent der jungen Leute träumen vom Eigenheim, allerdings mangelt es am Eigenkapital. Foto: Schwäbisch Hall

Wohneigentumsquote in Deutschland stagniert jüngere Haushalte zunehmend von der Wohneigentumsbildung ausgeschlossen sind“, sagt Reinhard Klein, Vorstands bei Schwäbisch Hall. „Dabei wäre Wohneigentum angesichts der Probleme in der gesetzlichen und betriebli-

chen Rente und fehlender alternativer Anlagen gerade für junge Menschen die ideale Form der Altersvorsorge.“ Neben fehlendem Bauland und einem mangelnden Angebot an Wohnimmobilien, vor allem in

Ballungszentren, nennt die Studie einen Hauptgrund für die Stagnation: zu wenig Eigenkapital. Die laufende Belastung aus Zins und Tilgung können die meisten Haushalte zwar besser tragen als noch vor einigen Jahren. Dies liegt

hauptsächlich an der Zinsentwicklung, die bislang die gestiegenen Immobilienpreise mehr als kompensieren. Der Bedarf an Eigenkapital hingegen übersteigt oftmals die Ersparnisse und erweist sich für viele Haushalte als größtes Hindernis für Wohneigentum. Mindestens 20 Prozent des Kaufpreises sollte ein Haushalt für den Erwerb einer Immobilie gespart haben. Hinzu kommen die Erwerbsnebenkosten, die – je nach Bundesland – rund 10 bis 15 Prozent ausmachen und ebenfalls vom Bauherren gestemmt werden müssen. „Gerade in Zeiten niedriger Zinsen ist es wichtig, die Vermögensförderung zu verbessern und jungen Menschen einen Anreiz zum Sparen zu geben. Hier ist die Politik gefordert“, sagt Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte beim IW Köln. „Leider können viele Haushalte in Deutschland die Chancen niedriger Zinsen nicht nutzen. Wenn wir Altersarmut morgen verhindern wollen, müssen wir heute den Aufbau von Eigenkapital fördern“, sagt Reinhard Klein. (sh)

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Modernisierungskredit für Eigentümer einer Wohnung oder eines Hauses Was genau steckt hinter dem Angebot Modernisierungskredit? Sparkasse Oder-Spree: Eine mögliche Kreditsumme von bis zu 50 000 Euro, zu Top-Konditionen, ganz ohne Grundschuld macht den Modernisierungskredit für Eigentümer von Immobilien so einfach und interessant. Egal, ob Sie den Ausbau des Dachgeschosses, Anbau eines Wintergartens oder den ErEr satz der alten Heizung durch ch eine energieeffiziente Heizungsanlage planen, mit unserem ModerModer nisierungskre-dit lassen sich h solche Vorharhaben besonders schnell und unkompliziert realisieren. Warum ist dieses Thema so aktuell? Sparkasse Oder-Spree: Die eigenen vier Wände zu modernisieren lohnt sich immer. Sie erhalten oder erhöhen den Wert Ihrer eigenen Immobilie, sparen Energie, schaffen zusätzlichen Wohnraum und letztendlich damit auch mehr Lebensqualität. Wer mit notwendigen Renovierungsmaßnahmen zu lange wartet, muss nicht selten dann mit noch höherem Aufwand rechnen. Der Sparkassen-Modernisierungskredit ist die einfache, flexible und

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ENERGIEKOSTEN SPAREN - UMWELT SCHONEN

Kalten Füßen vorbeugen Heizungstausch noch vor dem Winter angehen

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och steht die kalte Jahreszeit in Deutschland nur vor der Tür und die Heizung in den eigenen vier Wänden bleibt meistens noch ausgeschaltet. Um im kommenden Herbst und Winter keine kalten Füße zu bekommen lohnt es durchaus, sich schon jetzt mit seiner Heizung zu beschäftigen. Ist sie noch funktionstüchtig? Oder macht es Sinn, die alte Heizung auszutauschen? Kann ich vielleicht durch eine neue Heizung effizienter heizen und damit die Umwelt schonen? Wenn man sich mit diesen Fragen beschäftigt, kommt schnell auch die Frage nach den Kosten auf. Denn für eine neue Heizung fallen in der Regel einige Tausend Euro an – eine Investition, die an anderer Stelle vielleicht fehlt. er seine alte Heizungsanlage gegen eine moderne, sparsamere ersetzen möchte, muss dafür aber nicht unbedingt viel Geld in die Hand nehmen. Eine Heizung zu mieten ist eine Alternative. Der Energiedienstleister EWE bietet mit dem Produkt Wärme+ ein WärmeKomplettpaket an, ein Rundumsorglos-Paket. Bei Wärme+ übernimmt EWE die Anschaffungs- und Installationskosten und kümmert sich um die regelmäßige Wartung, Reparaturen und die Prüfung durch den Schornsteinfeger. Der Kunde zahlt dafür einen pauschalen monatlichen Grundpreis, abhängig von den Investiti-

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onskosten für die neue Heizung. Hinzu kommen wie gewohnt die Kosten für den Erdgasverbrauch. „Diese können aber deutlich unter denen der alten Heizungsanlage liegen. Moderne Brennwertheizungen verbrauchen nämlich bis zu 30 Prozent weniger Erdgas als die veralteten Heizkessel, die immer noch in vielen Häusern zu finden sind “, sagt Marcel Matheis vom Energiedienstleister EWE. Der Wärme-Experte fügt hinzu: „Seit 15 Jahren bieten wir Wärme+ an. Die Nachfrage ist groß: Rund 25 000 Kunden haben sich seitdem für unser Servicepaket rund um die Heizungsmodernisierung entschieden.“ Wärme+ ist geeignet für Heizungen bis 70 Kilowatt, also für Einfamilienhäuser, kleinere Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte. Kombiniert man die neue Heizung mit einer Solaranlage, können zudem bis zu 60 Prozent des Energiebedarfs für die Warmwasserversorgung durch die Sonne gedeckt werden. Neu ist, dass Kunden ihre Heizung ganz bequem online konfigurieren und den Wärmeliefervertrag abschließen können. Dabei können sie sich ihre Heizung nach Bedarf und individuellen Präferenzen aussuchen. *** Weitere Informationen rund um den Heizungstausch und zu EWE Wärme+ gibt es auf www.zuhausewärme.de und in allen EWE Shops. (pr/na)

Den Heizungstausch geht man am besten in der warmen Jahreszeit an. Foto: Zukunft Erdgas/Thinkstock

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25.000 m al verkauft

Neue Heizung für 0,- Euro 1

VERSORGER Viele Hauseigentümer setzen auf Wärme aus einer Erdgasheizung in Kombination mit Solarwärme für die Warmwasserbereitung, beispielweise durch Einsatz von Vakuumröhrenkollektoren. Die Kombination ist auch als Wärme+ Paket von EWE zu haben. Foto: Verbraucherinformation Zukunft ERDGAS/Vaillant

Das Rundum-sorglos-Heizungspaket 0441 8000 5555 www.ewe.de/waermeplus 1) Keine eigene Investition. Für das Leistungspaket von EWE Wärme+ wird ein Grundpreis in Abhängigkeit von der Investitionssumme berechnet. Hinzu kommen die Energiekosten. Die aktuellen Preise erhalten Sie auf www.ewe.de/waermeplus oder bei unserer kostenlosen Hotline unter 0441 8000 5555. EWE VERTRIEB GmbH, Cloppenburger Straße 310, 26133 Oldenburg


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HAUSBAU: INDIVIDUELL & PROFESSIONELL

M TIPPS FÜR HAUSBESITZER

Rücklagen bilden für die Instandhaltung Häuser nutzen sich ab und müssen gepflegt werden. Der Bauherren-Schutzbund rät Eigentümern, jedes Jahr eine Instandhaltungsrücklage von 1 bis 1,5 Prozent des Neubauwertes einzuplanen. So können sie Erneuerungen finanzieren. Die Experten schätzen, dass etwa Anstriche, Tapeten und Fußbodenbeläge alle 5 bis 15 Jahre auf den neuesten Stand

HAUSBAU

Ein Hausbau muss sehr gut geplant werden - bei so vielen Details und Planungsschritten können Laien den Überblick verlieren. Foto: A. Warnecke/dpa

gebracht werden müssen. Dachrinnen, Fallrohren sowie Heizkessel und -thermen geben sie mit 15 bis 30 Jahren etwas mehr Zeit. Nach etwa 30 bis 50 Jahren stehen auch Arbeiten an Dacheindeckung, Außenputz, Außenfenstern und -türen an. Bei normalem Gebrauch könne eine Immobilie so mindestens 80 bis 100 Jahre lang genutzt werden. (dpa)

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Typische Fehler privater Bauherren Mancher Traum vom Eigenheim endet im finanziellen Ruin. Zum Teil sind Bauherren daran nicht ganz unschuldig, weil sie zu blauäugig an den Hauskauf herangehen. Typische Fehler: Blind vertrauen und vorschnell kaufen Bunte Prospekte, attraktive Musterhäuser – davon sollten sich Bauherren nicht blenden lassen. „Beim Kauf eines Geschirrspülers oder eines Kühlschranks gucken die Kunden automatisch nach Details wie Leistung und Stromverbrauch. Bei einem Haus aber, für das sie sich über Jahre verschulden, vertrauen viele blind dem Anbieter“, kritisiert Hans Schröder, Leiter des Regionalbüros Augsburg des Verbands Privater Bauherren. „Immobilien werden quasi per Handschlag gekauft, gerade jetzt, da die Nachfrage sehr hoch ist.“ Auch wenn Grundstücke rar sind, sollten Bauherren Grund und Boden nicht auf gut Glück kaufen.

Denn nicht jedes Grundstück eignet sich für jeden Zweck, erklärt Klaus-Jürgen Edelhäuser von der Bayerischen IngenieurkammerBau. Auf Grundstücken in Hanglage zum Beispiel ist das Bauen meist schwieriger und teurer als auf ebenerdigen Flächen. Verträge nur überfliegen und an der Beratung sparen Schlüsselfertige Häuser sind praktisch. Ihre Komponenten lassen sich flexibel zusammenstellen. Doch Käufer sollten nicht nur auf den Preis schauen, rät Edelhäuser. Ein günstiger Endpreis kann auch zustande kommen, „weil Produkte und Materialien eingebaut werden, die nicht die höchste Qualität haben.“ Manche studieren die Verträge erst, wenn es schon fast zu spät ist - bei Unstimmigkeiten. „Dabei kann man bei genauerem Lesen feststellen, dass oftmals wichtige Leistungen gar nicht enthalten sind“, so Schröder. Fehlt etwa der Punkt „Anschluss

des Gebäudes an die Kanalisation“, muss der Bauherr für diese Arbeiten extra zahlen. Bausachverständige können den Bau begleiten und überwachen. Wer selbst Hand anlegt, kann sparen, etwa mit Malerarbeiten, Verlegen der Bodenbeläge, Gestalten der Außenanlagen. Doch: „Viele Bauherren muten sich zu viel zu“, warnt Schröder. Nicht jede Tätigkeit eignet sich zudem für Laien das kann den Zeitplan durcheinander bringen. Rechnungen zu früh bezahlen „Bauherren sollten immer nur das bezahlen, was vereinbart wurde“, rät Schröder. Die Schlussrechnung also erst nach Bauabnahme begleichen. Werde vorher das Geld ohne Vorbehalt überwiesen, könne der Bau als mängelfrei abgenommen gelten - auch ohne Bauabnahme. Unter Umständen muss der Bauherr dann die Beseitigung der Schäden selbst bezahlen. (dpa)

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Wie groß die Zimmer der Kinder planen? Bei Fertighaus-Anbietern werden im Schnitt vierzehn Quadratmeter für den Nachwuchs eingeplant. Doch auch ein kleineres Zimmer kann viel Platz zum Spielen, Lernen und Entspannen bieten. Oben schlafen, unten spielen Hochebenen sind eine Möglichkeit, in Räumen, die zwar klein, aber hoch sind, zusätzliche Quadratmeter rauszuholen. Indem zwischen den Wänden Holzbalken eingezogen werden, entsteht unter der Zimmerdecke ein Raum zum Schlafen oder Ruhen. Gleichzeitig vergrößert sich die Aktivzone auf dem Boden. An den Balken lässt sich auch eine Schaukel anbringen – die später für den Schreibtisch Platz macht. Möglichst wandelbar „Bei der Gestaltung von Kinderzimmern, ist es besonders wichtig, in die Zukunft zu den-

ken, damit es auch als Jugendzimmer funktioniert“, sagt BHW Expertin Stefanie Binder. „Das ideale Kinderzimmer ist möglichst wandelbar.“ Eine weitere Herausforderung: Wohnen, Schlafen und Arbeiten fallen hier zusammen. Um die drei Bereiche voneinander zu trennen, bietet es sich an, ein Podest einzubauen, auf dem der Schreibtisch oder das Bett stehen kann. Enthält das Podest außerdem Schubladen, schafft dies selbst im kleinsten Zimmer viel Stauraum. Ein Zimmer für zwei Auch für Geschwisterzimmer gibt es Tricks. Eignet sich der Raum nicht dafür, eine Trennwand einzuziehen, kann man ihn optisch teilen, etwa mit einer halben Wand oder unterschiedlichen Wandfarben. So bekommt jedes Kind einen eigenen Bereich, den es selber gestalten darf. (bhw)

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Individuell geplant und massiv gebaut Viele wünschen hen sich, im eigenen Haus zu wohhnen. Und auch bei der Planung des zukünftigen Zuhauses sollen individuelle viduelle Bedürfnisse berücksichtigt werden. Ein Unternehmen, welches hes sich bereits seit fast 30 Jahren hren auf den schlüsselfertigen Massivhausbau spezialisiert hat, ist die Sander & Knispel GmbH aus Müllrose. Von der Projektierung bis zur Bauausführung können die Spezialisten aus dem Schlaubetal ein solches Traumhausprojekt begleiten. „Wir haben Teams für fast alle Gewerke und bieten Hausbau deshalb unter den Slogan ‚Alles aus einer Hand‘“, erklärt Janin Knispel. Sie selbst ist als Bauingenieurin verantwortlich für die vielen schönen Grundrisse und Hausvarianten, die die Sander & Knispel-Häuser so begehrt machen. Der Vorteil der langjährigen Zusammenarbeit der eingespielten Teams spiegelt sich im reibungslosen Bauablauf und damit in kurzen Bauzeiten wieder. „Wir können auf dieser Weise eben auch mal außergewöhnliche

Wünsche der Bauherren erfüllen.“ Dass das Sander-&KnispelPrinzip gut bei den Kunden ankommt zeigt die Tendenz, dass Kunden auch bei weiteren Bauprojekten auf die Müllroser Firma zurückgreifen. „Teilweise ist es die nächste Familiengeneration, teilweise bauen sich unsere Kunden nun ein kleineres und altersgerechtes Haus.“ Egal wie und egal wo, immerhin baut Sander & Knispel im gesamten Ostbrandenburger und Berliner Raum: die Kunden werden in der kompletten Planungs- und Bauphase umfassend betreut und haben immer einen Ansprechpartner. Wenn man also seinen Traum vom eigenen Heim Wirklichkeit werden lassen möchte, dann ist die Firma Sander & Knispel aus Müllrose eine gute Adresse. (pr)

Bau Ba u Gmb GmbH H Bahnhofstraße 33 | 15517 Fürstenwalde Telefon: (03361) 5 73 88 www.gima-konsult.de Anzeige

WWS Bauservice GbR / MIWE Massivhaus Fürstenwalde. Das Unternehmen MIWE Massivhaus von Dipl.-Ing. Michael Weidner baut in der Region individuell geplante Massivhäuser nach Ihren Wünschen. Der Hausbau-Profi mit langjähriger Erfahrung startete 1995 als Bauherrenfachberater. Seither ist Michael Weidner für zufriedene Kunden in Berlin und Brandenburg erfolgreich tätig. Die Baustellen sind in einem Radius von maximal 80 Kilometer um Fürstenwalde zu finden. „Ein großer Teil der Bauaufträge kommt über Empfehlungen unserer Bauherren zustande. Dieser Umstand zeigt uns immer wieder, dass unser Konzept der hohen Qualität und der transparenten Beratung richtig ist“, so Michael Weidner. Im Mittelpunkt stehen bei ihm die Individualität und der persönliche Kontakt zwischen Bauherren und Baufirma. Vom ersten Gespräch über die Bauleitung bis zur Schlussabnahme steht er als persönlicher Ansprechpartner beratend zur Seite. Von der maßgeschneiderten Planung des Traumhauses bis zur Bauausführung berät Dipl.-Ing. Michael Weidner die Bauherren als kompetenter Baufachmann.

Firma Creaton, Fenster und Türen von Mahrenholz, Innentüren, Rollläden, Türklinken und vieles mehr ausgestellt. Ob Rohbau oder Kompletthaus, MIWE Massivhaus steht seinen Kunden in allen Bauphasen professionell zur Seite. Davon kann man sich beispielsweise auf der Internetseite des Unternehmens überzeugen. Bauherren, die mit MIWE-Massivhaus bereits gebaut haben, geben bei Bedarf auch Auskünfte. Bei Michael Weidner erhalten Kunden entsprechend ihrer Ausstattungswünsche und dem Umfang der geplanten Eigenleistungen ein verbindliches Kostenangebot mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Dem Unternehmen ist es gelungen, in den letzten 23 Jahren weit über 200 Baufamilien ihre Wohnträume zu erfüllen. Dabei steht seit 15 Jahren als zuverlässiger Partner die WWS Bauservice GbR mit Inhaber Rico Wulff ihm zur Seite. Die Firma übernimmt die

Maurer- und Betonarbeiten (Rohbau) und führt die Innen- und Außenputzarbeiten aus. Die Putze werden als Innen- und Außenputz je nach Auftrag in unterschiedlichen Varianten (z.B. mit Faschen), Materialien und Farben hergestellt. Trockenbauarbeiten gehören ebenfalls zum Leistungsumfang von WWS Bauservice GbR. Gebaut wird mit Ytong-Porenbeton, Kalksandstein und Poroton. Für die zuverlässige und qualitätsgerechte Bauausführung gibt es bei MIWE-Massivhaus eine langjährige Zusammenarbeit mit kompetenten Handwerksbetrieben der Region. Somit erhält der Bauherr ein wertbeständiges Massivhaus, dass höchsten Anforderungen an gesundes Wohnen und Wirtschaftlichkeit gerecht wird. Auf Wunsch ist Michael Weidner auch bei der Beschaffung eines Grundstückes behilflich und koordiniert gerne die Finanzierung.

Michael Weidner In seinem Fürstenwalder Büro in der Innenstadt können sich interessierte Bauherren in der Friedrich-EngelsStraße 1 b, gleich neben dem Hotel Kaiserhof, jede Menge Anregungen holen. Auf einer 77 Quadratmeter großen Fläche sind neben Fotos verschiedener Haustypen, die MIWE-Massivhaus bereits gebaut hat, auch Dachziegel der

WWS Bauservice GbR | MIWE Massivhaus Telefon: 03361 7 39 64 20 • Fax: 03361 7 39 64 19 Mobil: 0172 3 28 47 44 oder 0177 6 85 38 91 E-Mail: info@miwe-massivhaus.de • Web: www.miwe-massivhaus.de


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BAD - AKTUELLE TRENDS & TIPPS

Nah an der Wand platziert, können die üblichen Armaturen für die frei stehende Badewanne genutzt werden. Foto: Aqua Cultura/DREYER Haustechnik/dpa-mag

Auch im kleinen Bad möglich: Ab zehn Quadratmeter Raumgröße wirkt eine frei stehende Wanne Die Badewanne mitten im Raum ist begehrt - freistehend statt wie lange ins hinterste Ecke des Badezimmers gequetscht. Die Planung und Installation ist aber völlig anders.

Platzangebot: Ab sechs Quadratmetern möglich Denn eine frei stehende Badewanne braucht mehr Platz als die Eckwanne, damit sie rundum zugänglich ist und als das wirken kann, was diese Wanne auch immer ein wenig ist - ein Dekorationsobjekt. Trotzdem: „Möglich ist, eine frei stehende Wanne schon in kleinen Bädern mit sechs bis acht Quadratmetern zu installieren. Allerdings steht die Wanne dort sehr nah an der Wand“, sagt Thilo Dreyer von Aqua Cultura, einer Vereinigung von Badeinrichtern. Besser geeignet sind Raumgrößen von zehn Quadratmetern - und mehr. „Das Minimum von der Wannenkante zur Wand beträgt zehn Zentimeter Abstand, bei steileren Wannen sind es 20 Zentimeter“, erklärt der Experte. In beiden Fällen kann die Armatur an der Wand bleiben. Soll die Wanne näher zur Raummitte stehen, empfiehlt Stefan Würzner vom Bauherren-Schutzbund einen Abstand von mindestens 50 Zentimetern zu allen Seiten. „Erst dann wirkt sie wirklich frei stehend“, sagt er. Ein größerer Abstand ist immer möglich, ab einem Meter wird laut Dreyer allerdings eine frei stehende Armatur benötigt.

Für die Abzweigungen von Trink- und Abwasserleitungen sollte genügend Höhe im Fußbodenaufbau vorhanden sein, erklärt Würzner. Sonst lassen sich darin die Rohre nicht versenken. „In neueren Bauten gibt es einen höheren Estrich, wo man die Rohrleitungen besser einbringen kann“, erläutert der Bad-Experte Dreyer. „Sind die Bauten älter, zum Beispiel aus den 60er Jahren,

ist die Estrichhöhe häufig niedriger. Hier hilft man sich häufig mit einem Podest aus, unter dem die Abflussleitungen dann versteckt werden, bis sie auf das Abflussrohr an der Wand treffen.“ Würzner gibt aber zu bedenken, dass ein solches Podest ziemlich groß sein kann, wenn es weite Teile des Raumes abdeckt. Sein Rat bei niedrigem Estrich: „Den Fußboden insgesamt etwas höher ziehen, so

dass eine Stufe von der Diele ins Bad entsteht.“ Auch die Armatur braucht andere Voraussetzungen: „Ihr Anschluss erfordert eine besondere Abdichtung des Bodens“, erklärt Bau-Experte Würzner. Im Vergleich zu Abwasserrohren seien Trinkwasserleitungen zwar dünner, nur werden sie nicht an der Wand hoch geführt. Sie liegen im Fußboden, wo sie an die Armatur angeschlossen werden.(dpa)

Bodenaufbau: Häufig ist ein Podest nötig Eine frei stehende Badewanne braucht Wasserzu- und -abläufe im Boden. Aber:

Wer die Möglichkeit hat, stellt die frei stehende Badewanne ans Fenster.

Foto: VDS/Keuco/dpa


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HEIZUNG & SANITÄR

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Eine optimal eingestellte Heizung verbraucht deutlich weniger Energie. Das schont Budget und Klima, auch der Wohnkomfort steigt spürbar. Foto: epr/vdma

Eine neue, moderne Heizung spart einfach Geld Wer heute die Anlage optimieren lässt, spart morgen Energie und bares Geld Während bei frühherbstlichem Wetter die Sonne noch warm ins Gesicht scheint, fristet die Heizungsanlage im Keller ein Schattendasein – sie wird noch nicht gebraucht. Doch werden die Temperaturen wieder frostig, erwartet man, dass sie sofort wieder parat ist und einwandfrei funktioniert. Doch die Dauerbelastung während der letzten Heizperiode hat möglicherweise Spuren hinterlassen, die erst jetzt zutage treten. Der Winter steht vor der Tür, doch die Heizungsanlage hat ihren Geist aufgegeben? Da ist guter Rat buchstäblich teuer! Der

VDMA Fachverband Armaturen empfiehlt deshalb, alle Komponenten rechtzeitig von einem Fachmann überprüfen und gegebenenfalls einen hydraulischen Abgleich durchführen zu lassen. Denn eine optimal eingestellte Heizung verbraucht deutlich weniger Energie; Budget und Klima werden geschont. Der Vorgang ist schnell erklärt: Der Heizungsfachmann ermittelt den Wärmebedarf für jeden einzelnen Wohnraum und bestimmt anhand dieser Werte die Durchflussmenge des Heizwassers. Ist alles exakt eingestellt, verteilt sich die Wärme gleichmä-

ßig vom Hobbykeller bis zum Schlafzimmer unter dem Dach. Der Wohnkomfort steigt spürbar, zudem macht der hydraulische Abgleich Schluss mit lästigen Fließ- und Pfeifgeräuschen. Eine weitere Maßnahme zur Optimierung der Heizung ist der Thermostatwechsel. Denn nur moderne Regler können selbsttätig die Raumtemperatur überwachen. Dank der hocheffizienten Regeltechnik lässt sich der energetische Aufwand merklich reduzieren, schließlich fließt nur so viel Heizwasser durch die Heizkörper, wie gerade benötigt

wird. Warum also den Thermostatwechsel auf die lange Bank schieben? Nach nur rund zwei Jahren hat er sich amortisiert, sodass die finanzielle Belastung vergleichsweise gering ist. Sparfüchse aufgepasst: Der Bund

fördert neben neuen Thermostatventilen in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich auch den Austausch alter Heizungspumpen mit einem Anteil von bis zu 30 Prozent auf den NettoRechnungsbetrag. (epr/hü)

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EINBRUCHSCHUTZ, DACH & FASSADE

DACHKUNDE FÜR BAUHERREN Das Dach gehört zu jedem nem Schleppdach. Ebenfalls Haus dazu. Manche Dächer beliebt, aber seltener als Satsind flach, die meisten sind teldächer, sind Walmdächer. geneigt – einige steiler als anSie haben an allen vier Hausdere. Manchmal vereint ein seiten geneigte Dachflächen, Haus sogar unterschiedliche die sich im Dachfirst trefDachformen. „Fertighäuser fen. Laufen die vier Flächen über einem quadratischen erlauben Bauherren die freie Auswahl an Dachformen überoder rechteckigen Grundriss all dort, wo es der Bebauungsin einer Spitze zusammen, plan erlaubt“, sagt Christoph handelt es sich um ein PyraWindscheif vom Bundesvermiden- beziehungsweise Zeltband Deutscher Fertigbau dach. „Grundsätzlich hat die gewählte Dachform nicht nur (BDF). Der Klassiker unter den Dachgroßen Einfluss auf die Optik des Hauses von außen, sonformen ist das Satteldach. Es besteht aus dern auch auf zwei Seitendie Nutzung. flächen, die Der Bauherr muss abwäsich am oberen Ende am gen, welche Dachfirst trefForm individuell am besfen. Das Satteldach kann ten passt“, so so wie alle Windscheif. Dachformen Das Flachunterschieddach und das lich stark Pultdach hageneigt sein ben nur eine und auch Dachfläche, die entweüber die Seitenwände hi- Winkelbungalow mit versetz- der gar nicht, nausstehen. tem Pultdach auf der rechten oder leicht ge„Bei Fertigneigt ist. Pulthäusern die- und Satteldach auf der linken dächer, deren Foto: bdf/dan-wood Dachtraufe in nen Dach- Seite. überstände Richtung Südem konstruktiven Holzschutz den zeigt, werden gerne für eine Photovoltaikanlage geder Bauteile. Außerdem wird nutzt, weil die solaren Energiedie Fassade effektiv von oben geschützt und bleibt dadurch gewinne hier besonders groß umso länger in Schuss“, sagt sind. In den letzten Jahren in Windscheif. Ragt das Dach Mode gekommen ist außerauf einer Seite weiter über die dem das versetzte Pultdach. Zwei zueinander geneigte Hauswand hinaus als auf der anderen Seite, zum Beispiel Dachflächen treffen sich hierfür einen Wintergarten oder bei nicht in einem Dachfirst, überdachten PKW-Stellplatz, sondern sind von der Höhe so spricht man von ei versetzt. (bdf/ft)

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Jetzt steigt die Einbruchgefahr Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik bietet wirkungsvollen Schutz Der Tag der Zeitumstellung läutet auch in diesem Jahr wieder die dunkle Jahreszeit ein. Am 28. Oktober, dem Tag des Einbruchschutzes, werden die Uhren eine Stunde zurück gestellt. Abends wird es dann schneller dunkel; eine willkommene Einladung für Einbrecher. Jedes Jahr schnellt die Zahl der Einbrüche in der dunklen Jahreszeit in die Höhe. Was also tun? Mit effektivem Schutz und dem richtigen Verhalten lässt sich die Einbruchgefahr deut-

lich mindern. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ erklärt, wie esgeht! In Sicherheitstechnik investieren und eigenes Verhalten prüfen Das richtigeVerhalten kann helfen, Einbrüchen vorzubeugen. Wenn niemand im Haus ist, sollten stets alle Fenster sowie die Balkon- oder Terrassentür verschlossen sein. Zweifaches Ab-

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So geht gutes Elektrogeräte-Recycling mit möglichst großer Müllvermeidung Das Recycling und die sachgemäße Entsorgung von gefährlichen, aber zugleich wertvollen Rohstoffen aus dem Müll stockt. Die aktuellen EU-Sammelquote für Elektrogeräte hat Deutschland in der jüngeren Vergan-

genheit knapp unterlaufen, ab 2019 werden die Quoten dafür deutlich erhöht.Vor allem Haushaltsgeräte entsorgen viele Menschen falsch, aber auch mit Batterien gibt es ein Problem. Zwar fordern das Umweltbundesamt

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Elektrogeräte müssen nicht immer in den Schrott wandern. Foto: Marcel Kusch/dpa

und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vom Handel, die Rücknahme alter Elektrogeräte zu verbessern, aber oft liegt es auch am Verhalten des Verbrauchers. Hier drei Ideen, was jeder für Recycling und Müllvermeidung tun kann: Entsorgen statt wegwerfen In vielen Fällen landen problematische Wertstoffe im Hausmüll. Im Fall von Lithium-IonenAkkus kann das sogar gefährlich werden. Diese Akkus haben eine hohe Energiedichte, daher können sie sich entzünden und im Hausmüll einen Brand auslösen. Auch in Sortierwerken komme es regelmäßig vor, dass diese Batterien zu Glühen beginnen, erläutert VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp. Daher sollten Elektrogeräte mit solchen Akkus, aber auch die Batterien selbst in einer spezieller Sammelbox im Handel oder auf Wertstoffhöfen entsorgt werden. Dadurch lassen sich Schadstoffe vom Hausmüll und der Umwelt fernhalten und wertvolle Rohstoffe aus Elektrogeräten recyceln. Am besten werden die Pole frei zugänglicher Lithium-Batterien abgeklebt, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Für alle andere Elektrogeräte gilt: Geschäfte sind verpflichtet sie zurückzunehmen, wenn es mindestens 400 Quadratmeter Verkaufsfläche für Elektrogeräte gibt und bei der Rückgabe ein neues Gerät gekauft wird. Produkte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 Zentimetern dürfen in solchen

Läden allerdings jederzeit zur Entsorgung abgegeben werden. Viele kleinere Fachhändler und Kaufhäuser sind ebenfalls zur Rücknahme bereit, genauso wie Warenhändler im Internet. Reparieren statt austauschen Viele Elektrogeräte sind nicht völlig kaputt, sondern oftmals betrifft ein Schaden nur Kleinteile, die ausgetauscht oder repariert werden könnten. Neuer Müll lässt sich also auch vermeiden, indem man die Produkte zur Reparatur bringt oder in sogenannten Repair-Cafes unter Anleitung von Experten selbst Hand anlegt. Allerdings werden auch viele Geräte so hergestellt, dass sich eine Reparatur ausschließt. Daher sollte man beim Kauf neuer Ware zum Beispiel darauf achten, ob die Produkte über gängige, herausdrehbare Schrauben verfügen. Manche Modelle haben Schrauben, die sich nur eindrehen, aber nicht ohne Beschädigungen herausdrehen lassen. Akkus sollten austauschbar und empfindliche Teile leicht ersetzbar sein. Weitergeben statt vernichten Für die Europäische Woche der Abfallvermeidung hat der VKU Ideen gesammelt. Eine davon lässt sich einfach in jeder Firma oder in der Schule umsetzen: Um nicht mehr benötigte Gegenstände wie Spielwaren oder alten Geräte ein zweites Leben zu verschaffen, gibt man sie in ein Tauschregal. (dpa)

Nicht jeder Karton aus Pappe sollte im Altpapier landen. Pizzakartons und Verpackungen von Gefriergut etwa werden laut Recherchen der Verbraucher Initiative von manchen Recyclern aussortiert, da diese durch Lebensmittelreste zu stark verschmutzt sein können. Außerdem handelt es sich dabei häufig um Verbundmaterialien, die sich nicht für neues Papier wiederverwerten lassen. Daher sollten diese Verpackungen nach Ansicht der Verbraucher Initiative besser gleich im Restmüll landen. Gleiches rät sie auch für zahlreiche Getränkekartons. Grundsätzlich gilt aber trotzdem: Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton auch jene für Lebensmittel - gehören laut dem Bundesumweltministerium in die blaue Altpapier-Tonne. Sie müssen aber vollständig restentleert sein. Getränkekartons aus Verbundstoffen, häufig auch mit dem dreieckigen Recycling-Zeichen gekennzeichnet, werden stattdessen über die gelbe Tonne oder den gelben Sack entsorgt und entsprechend recycelt. Aber: Abfallentsorgung ist in Deutschland ein kommunales Geschäft und nicht in allen Bundesländern gelten dieselben Regeln. Im Zweifel müssen sich Verbraucher bei ihrem zuständigen Entsorger selber informieren, welche Regeln gelten. (dpa)

Verschmutzte Pizzakartons gehören nicht ins Altpapier - auch weil es sich dabei häufig um Verbundmaterialien handelt, die sich nicht in neues Papier wiederverwerten lassen. Foto: Klose/dpa


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GARTEN & AUSSENANLAGEN

Rasenschnitt eignet sich nicht für Tiere Im Freigehege grasen Kaninchen und Meerschweinchen mit Vorliebe auf der Wiese. Kann man die Kleintiere da nicht auch im heimischen Stall mit frischem Rasenschnitt füttern? Keine gute Idee. Kurz geschnittenes Gras fängt sehr rasch an zu gären, warnt die Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“. Selbst wenn der Rasenschnitt sofort verfüttert wird, könne er bei empfindlichen Tieren heftige Bauchschmerzen hervorrufen. Zudem ist das gemähte Gras durch die Rückstände der geölten Mähmesser verunreinigt. (dpa)

Dunkelzonen bewusst einplanen Bei der Beleuchtung des Gartens sollten Hobbygärtner bewusst auch dunkle Bereiche vorsehen. Denn erst Dunkelzonen lassen beleuchtete Bereiche wirken, erläutert das Branchenportal Licht.de. Daher rät es, Übergänge von hellen Zonen oder Wegen in dunkle Zonen oder Wege zu planen. Statt einfach nur Plätze zu erhellen, bieten sich auch Akzentbeleuchtungen von einzelnen Büschen und Bäumen oder ganzen Beeten an, für besondere Effekte. (dpa)

„Funny Honey“ heißt die neue orangerote Bidens-Züchtung und„Sweet Rosalie“ erblüht in strahlendem Pink. Fotos (2): Kientzler/GMH/dpa-mag

Frecher Michel, Golddaisy und Funny Honey

Die Namen der neuen Zierpflanzen sind nicht nur trendy, sondern auch empfehlenswert

F

unny Honey oder Beerenschnute - die Namen der neuesten Züchtungen für Töpfe auf Balkon und Terrasse klingen knuffig. Doch sie tragen ihre Namen nicht von ungefähr: Funny Honey zieht beispielsweise Bienen besonders an. Und Beerenschnute hat Blüten in beerigem Violett und duftet dazu wie Amarettini. Die Pflanzen gehören zu einer Auswahl, die regionale Gärtnereiverbände jährlich treffen. Sie küren die neuen Züchtungen, die ihrer Meinung nach empfehlenswert sind. Ein Überblick der Titelträger: Orangerote Funny Honey lockt Bienen an

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Die Nahrungsnot der Bienen ist ein wichtiges Thema gerade in diesem Jahr. Daher wundert es nicht, dass der Gartenbauverband Baden-WürttembergHessen eine bienenfreundliche Pflanze ausgewählt habt: Dabei handelt es sich um einen Zweizahn der Sorte ‚Funny Honey‘ (Bidens ferulifolia; teils mit Warenname Campfire ausgezeichnet). Der Zweizahn ist auch als Goldfieber oder Goldmarie bekannt. ‚Funny Honey‘ trägt intensiv orangerote Blüten. Die Pflanze hat einen kompakten und kräftigen Wuchs. Sie ist außerdem wettertolerant und verträgt Standorte mit voller Sonne, aber auch Halbschatten. Außer regelmäßig Wasser und Dünger braucht die Pflanze keine Pflege. Hummelkönig braucht nur wenig Wasser Auch die Gärtner in Berlin und Brandenburg haben eine Sorte von Bidens ferulifolia zu ihrer „Pflanze des Jahres“ gekürt. Sie

trägt den botanischen Sortennamen ‚Golden Empire‘, ihr Aktionsname im Rahmen der Wahl lautet „Hummelkönig“. Goldgelb sind die Blüten dieser Variante, zum dunkelgrünen Laub ergibt da einen intensiven Kontrast. Sie mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort.

Beerenschnute duftet nach Amaretto Die „Pflanze des Jahres im Norden 2019“ trägt und duftet den

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Frecher Michel blüht ausdauernd Die bayerischen Gärtner setzen auch auf eine Bienenweide. In diesem Fall ist es ein Ziersalbei, der schon besonders früh im Jahr mit Blüte hat und diese am geeigneten Platz auch den ganzen Sommer über hält. Der übliche Küchensalbei erblüht nur im Hochsommer. Die Wahl der Bayern trägt den Aktionsnamen „Frecher Michel“, die Pflanze gibt es aber auch unter dem Sortennamen ‚Mysty‘ (Salvia x hybrida) im Handel. Dieser Ziersalbei trägt je nach Lichteinfall und Jahreszeit Blüten in den Farben Tiefblau bis Dunkelviolett. Er wächst eher kompakt und kann ins Beet wie auch in den Topf kommen. Golddaisy ist robust und blühfreudig Die Titelträgern aus RheinlandPfalz erblüht in einem strahlenden Orange: „Golddaisy“ ist dort die „Balkonpflanze des Jahres 2019“, sie macht sich aber auch im Beet gut. Hinter dem Aktionsnamen steckt eine Ringelblume (Calendula officinalis) mit dem Sortennamen ‚Powerdaisy Orange‘. Sie wird als Blühwunder von der Jury gelobt. Die Pflanze gilt als besonders robust - übersteht leichte Fröste. Außerdem reinigt sich die Pflanze selbst von ihren verwelkten Blüten.

Angaben zufolge wie AmarettoGebäck. Die „Beerenschnute“ ist eine neueVariante des Elfenspiegels (Nemesia) mit vanille-beerenfarbigen Blüten. (dpa)

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ELEKTROINSTALLATION VOM FACH

M ENERGIEWENDE MITGESTALTEN Was tun, wenn die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen ausläuft? Mit einer neuen Abfrage der HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. (HEA) können Besitzer von n Photovoltaikanlaanlagen nun ganz einfach und schnell prüfen, ob sich der eigenproduoduzierte Strom mit Hilfe eines Batteriespeichers zur Wärmeerzeugung einsetzen lässt. Damit kämen auch beim Heizen erneuerbare Energien zum Einsatz. Weiterer Vorteil: Der grüne Strom kann flexibel, zu jeder Tages- oder Nachtzeit, genutzt werden. Auch, wer noch keine Photovoltaikanlage hat, kann die Abfrage nutzen, um

sich darüber zu informieren, wie er nachhaltige Technologien für die Stromerzeugung, -nutzung sowie für die Wärmeversorgung einsetzen kann. Und so funktioniert’s: Wer die sechs Fragen zur baulichen Substanz und Anlagentechnik des Gebäudes beantwortet, erhält individuelle Vorschläge, wie er sein Eigenheim mit Hilfe von innovativen Technologien noch unabhängiger von fossilen Enervo gieträgern machen und so zum Mitgestalter der Energiewende werden kann. Die Suchabfrage ist ein guter Tipp für Kunden, die sich unverbindlich informieren wollen, wie sie den Eigenstrom besser nutzen können. (Text/Foto: ZVEH)

Für die Einspeisung von Strom aus Solarmodulen ins Stromnetz erhalten Haushalte eine Vergütung. Gegen Schäden kann man sich absichern. Foto: Nestor Bachmann/dpa-mag

FI-Schalter im Altbau lassen sich nachrüsten In den Stromkreisen von Altbauten lassen sich FI-Schutzschalter nachrüsten. Zwar gebe es hier keine Pflicht zu den Schutzmaßnahmen - anders als bei Neubauten oder neu installierten Stromkreisen in Bestandsbauten. Die Initiative Elektro+ rät aus Sicherheitsgründen aber trotzdem dazu.Sind elektrische Leitungen marode oder beschädigt, fließt ein Teil des Stroms nicht über Installationsleitungen, sondern sucht sich neue Wege. Berührt ein Mensch das Gerät mit kaputter oder nicht ausreichender Isolierung, fließt der Strom durch seinen Körper zur Erde. Ein FI-Schalter misst konstant den Stromfluss, und ein Relais unterbricht schon bei kleinsten Unterschieden den Stromkreis, damit es nicht zum Stromschlag kommt.Es gibt aber verschiedenen Typen von FI-Schaltern für verschiedene Zwecke:- FI-

Schalter des Typs A sind bei den haushaltstypischen Anwendungen gut, wie die Initiative Elektro+ erläutert. Sie erfassen die meisten der üblicherweise auftretenden Fehlerströme.- Moderne Waschmaschinen, Induktionskochfelder sowie Heizungs- und Wärmepumpen zeigen bei einer Störung oder einem Defekt andere Fehlerströme mit Mischfrequenzen. Daher raten die Experten, die Unterlagen der Gerätehersteller zu lesen und wenn gefordert, den FI-Schutzschalter des Typs F einzusetzen.- Eine weitere Alternative für den Privathaushalt ist Typ B. Diese FI-Schalter kommen mit Fehlerströmen des Typs A und F klar, erfassen aber auch sogenannte Gleichfehlerströme. Diese sind zum Beispiel bei Photovoltaikanlagen oder Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge möglich. (dpa)

Strom selbst herstellen

Photovoltaikanlage einfach versichern und sich so vor Schäden wappnen

W

er selbst mit einer Photovoltaikanlage Strom erzeugt, kann sich gegen Schäden absichern. Dies ist entweder mit einer eigenständigen Police oder als Zusatz zu einer bestehenden Wohngebäudeversicherung möglich. Die Zeitschrift „Öko-Test“ hat für ihre aktuelle Ausgabe 161 Tarife verglichen. Nur 18 erfüllen alle Kriterien. ie günstigste Wohngebäudeversicherung mit umfassendem Photovoltaikschutz können Privatleute demnach schon für 533 Euro im Jahr abschließen. Versichert

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werden sollte im Test ein Haus ohneVorschäden, Baujahr 2010, mit 190 Quadratmeter Wohnfläche.Die Versicherung sollte mit einer sogenannten Allgefahrendeckung alle Schäden an der Solaranlage abdecken, die nicht explizit ausgeschlossen sind, so die Empfehlung von „Öko-Test“. Zudem sollte die Police beim Stillstand der Anlage die entgangene Einspeisevergütung erstatten. Ein wichtiges Kriterium ist für die Tester auch, dass die Versicherungssumme bei Schäden, die grob fahrlässig herbeigeführt wurden, voll ausgezahlt wird etwa bei einem Brand wegen an-

geschaltetem Herd. Zusätzlich sollten Haushalte, die Solarstrom herstellen und somit gewerblich tätig sind, an eine entsprechende Haftpflicht denken. Nach „ÖkoTest“-Angaben umfassen viele Privathaftpflicht-Versicherungen den Betreiberschutz für Photovoltaikanlagen. ie Redakteure verglichen 83 Tarife, von denen 41 die Kriterien erfüllten. So soll etwa die Deckungssumme mindestens 50 Millionen Euro betragen und Schlüsselverlust und Internetnutzung versichert sein. Entsprechende Policen gibt es ab 73 Euro im Jahr. (dpa)

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Die Installation der kleinen Photovoltaikanlagen ist unkompliziert. Im Prinzip werden die Geräte einfach an eine Steckdose angeschlossen. Foto: Infinitum Energie/dpa


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VERMESSER

VERMESSUNG

Moderne Technik hilft beim Aufmaß Auch für Altbauen lässt sich digital ein Bauplan erstellen

Für Sanierungen und Umbauten sind akkurat gepflegte Pläne eines Gebäudes unentbehrlich. Doch manchmal gehen sie verloren oder sind schlicht unauffindbar. Und bei sehr alten Gebäude, das im Laufe von Jahrhunderten oft umgebaut wurde, stimmen oft selbst erhalten gebliebene Originalpläne nicht mehr. Was tun? „Bei Baudenkmalen wird deshalb häufig ein sogenanntes verformungsgerechtes Aufmaß gemacht, das das Haus in seiner aktuellen Form dokumentiert“, erklärt Marc Ellinger vom Verband Privater Bauherren (VPB). „Dabei werden für das Endergebnisauch schräge Wände, durchhängende Decken und morsche Balken mit vermessen.“

Das ist technisch meist kein großes Problem, aber Planer und Handwerker sollten die statischen und konstruktiven Verhältnisse kennen, bevor sie loslegen. Ein Aufmaß wurde früher klassischerweise mit Zollstock, Skizzenblock und Bleistift gemacht. „Heute funktioniert das noch ganz ähnlich, nur dass statt des Zollstocks ein LaserEntfernungsmesser zum Einsatz kommt“, erklärt Wilhelm Veenhuis, Vorstand im Bundesverband Bausoftware (BVBS) in Celle. Pro Raum werden etwa 10 bis 15 Maße erhoben: Längen, Höhen, Wandflächen sowie Abstände von Türen und Fenstern. Ergebnis des Aufmaßes ist eine maßstabsgerechte zweidimensionale Zeichnung auf Papier

Beim Laserscan eines Gebäudes bilden Millionen farbige und dreidimensionale Messpunkte die Räume ab. Foto: Caroline Seidel/dpa

oder im Computer. Auch 3DDarstellungen sind – mit Mehraufwand – möglich. Mehr Informationen in Sekundenschnelle liefert der 3DLaserscan. Dabei tastet ein Laserscanner die Oberflächengeometrie eines Gebäudes berührungslos ab, während sich das Gerät horizontal um seine eigene Achse dreht. Mehrere Millionen farbiger 3D-Messpunkte bilden die Räume, die Fassade oder die Umgebung mit größter Genauigkeit ab. Insbesondere dann, wenn ein denkmalgeschütztes Bauwerk komplizierte Strukturen aufweist und die Bauaufnahme für ein 3D-Datenmodell genutzt werden soll, ist diese Technik hilfreich. Alles wird erfasst und vermessen, von

der Stuckdecke bis zum Gummibaum in der Ecke. Im privaten Bau werden Laserscanner bisher nur selten eingesetzt. „Das liegt nicht nur am hohen Preis der Geräte“, erklärt Helmut Stötzler, Vorsitzender des Arbeitskreises Sachverständige bei der Architektenkammer Baden-Württemberg. Die Anschaffung lohnt sich allenfalls für Vermessungsbüros, die sie regelmäßig nutzen. „Bei den meisten älteren Privathäusern macht ein Laserscan

außerdem wenig Sinn“ ergänzt der Experte. „Denn sie haben eine relativ einfache Geometrie, die sich leicht mit einem klassischen Aufmaß dokumentieren lässt. Länge mal Breite mal Höhe– das war’s.“ Das könne der Bauplaner mit Hilfe eines Laserdistanzmessgeräts selbst erledigen. Zu beachten: Da viele Details erfasst werden, sind im Nachhinein noch Messungen möglich, an die vielleicht beim Scannen noch niemand gedacht hatte. (dpa)

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Selbst Altbauten mit durchhängenden Decken und schiefen Wänden lassen sich für einen detaillierten Bauplan sämtlicher Räume in Sekundenschnelle abtasten. Foto: Sebastian Gollnow/dpa


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FENSTER, TÜREN & TERRASSEN

Fett weg mit Spiritus Wasser und ein üblicher Reiniger reichen bei Flecken mit Fett oder Öl auf Fensterscheiben oft nicht aus. Der Branchenverband Fenster + Fassade rät stattdessen zu Spiritus. Dieser wird dazu üblicherweise mit Wasser verdünnt verwendet.Grundsätzlich sollte man

aggressive chemische oder scheuernde Mittel auf Fensterscheiben nicht nutzen - sie können das Glas beschädigen. Besonders beschichtete oder sogenannte selbstreinigende Gläser sollten außerdem nur gemäß den Herstellerangaben gereinigt werden. (dpa)

Neue Fenster steigern den Wert des Eigenheims. Foto: Jean van der Meulen/Pixabay

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Wertsteigerung der Immobilie durch neue Fenster und Türen Dass neue Fenster und Türen für eine bessere Optik des Eigenheims sowie für mehr Komfort, Energieersparnis und Sicherheit sorgen, ist bekannt. Sie rechnen sich aber auch in anderer Hinsicht. „Wer in neue Fenster und Türen investiert, steigert gleichzeitig den Wert der Immobilie. Viele Käufer legen heute großen Wert auf eine moderne Ausstattung und da zählen die transparenten Gebäudehüllen in besonderem Maße dazu“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Frank Lange. Jedes Haus kommt irgendwann in die Jahre. Dann werden die Wände neu tapeziert und gestrichen, der Bodenbelag renoviert, das Dach abgedichtet und auch mal der Putz auf der Fassade ausgebessert. Fenster und Türen jedoch werden häufig über Jahrzehnte hinweg weder gewartet noch renoviert – mit teils erheblichen Folgen: „Hohe Heizkosten, Straßenlärm von draußen, ständiger Durchzug, blinde Scheiben, Unbehagen in Fensternähe und eine permanente Einbruchsgefahr: Dies führt auch zu einem erheblichen Wertverlust der Immobilie. Das ist nicht nur für die Wartungen

aktuellen Bewohner ohner unschön, auch potentielle Käufer oder neue Mieter werden von veralteten Fenstern und Türen abgeschreckt“, so Lange. Vom richtigen, zum Beispiel RAL-gütegesicherten Fachbetrieb eingebaut, haben solche Zustände ein schnelles und dauerhaftes Ende. Das tolle daran: Das Haus ist vom einen auf den anderen Moment wertvoller, die Argumente „die Fenster und Türen

haben wir komplett modernisiert und zusätzlich mit komfortablen automatisierten Elementen versehen lassen. Außerdem sorgt jetzt ein moderner Sonnenschutz für jederzeit angenehme Temperaturen und die neuen Fenster und Türen wirken einbruchhemmend“ ziehen bei jedem Verkaufsgespräch. Wurden sogar großflächige, bodentiefe Fenster verbaut, kann man zusätzlich mit dem Faktor „viel gesundes Tageslicht“ werben, denn dieses sorgt für Wohlbefinden und ein modernes Wohngefühl. „Glas liegt im Trend und erbringt alleine durch seine tolle Raumwirkung einen Mehrwert bei der Immobilie. Und man kann es natürlich nicht oft genug erwähnen: Die Heizkosten sinken, Einbrechern wird das Leben erschwert und der gesamte Bereich des Wohnkomforts verbessert sich rapide – gesunder Schlaf, leichte Bedienbarkeit und ein hohes Maß an Behaglichkeit sowohl für die aktuellen also auch zukünftigen Bewohner inklusive“, schließt Lange. (vff/ds)

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FUSSBÖDEN & TREPPEN

Vollflächig auf den Untergrund geklebte Bodenbeläge halten länger als wenn sie schwimmend verlegt werden. Das macht sie nachhaltiger und schont Ressourcen. Foto: ibk

FUSSBÖDEN

Dauerhaft schön

Geklebte Bodenbeläge halten länger und sollten vom Handwerker verlegt werden bis zum Abriss. Um die Umwelt möglichst wenig zu belasten, gilt es daher, effizient mit Rohstoffen und mit Energie umzugehen. Nachhaltigkeit spielt dabei nicht nur für das Äußere, sondern auch für das Innere von Gebäuden eine Rolle. Was möglichst lange hält, verbraucht weniger Ressourcen. Und wo ist Langlebigkeit mehr gewünscht, als beim Fußboden? Ob Parkett, Teppich, Design-Belag oder Fliesen – werden diese vollflächig geklebt statt schwimmend verlegt, erfüllen sie mit ihren Eigenschaften in vielerlei Hinsicht die Wünsche der Bewohner. Sei es ein verminderter Tritt- und Raumschall, eine effizientere, schnellere Wirkung von Fußbodenheizungen, eine opti-

E

B

ist das Verlegematerial ebenso sorgsam auszusuchen – egal ob Klebstoffe, Grundierungen oder Spachtelmassen. Das vollflächige Kleben sollte ein Handwerker übernehmen. Er greift hierzu am besten auf Produkte zurück, die das EMICode-Siegel oder den Blauen Engel tragen. Diese zeichnen emissionsärmste Kleb- und Verlegewerkstoffe aus und garantieren zugleich eine hohe Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit. So wird bereits mit der Materialauswahl zum wohngesunden Raumklima beigetragen.

Dabei ist aber auch das Nutzerverhalten entscheidend. Denn ein optimales Raumklima ist auch abhängig von der richtigen Belüftung. Energieeffizient sind so genannte Stoßlüftungen, die einen effektiven Frischluftaustausch erreichen. In der Summe ergibt sich im Fußbodenbereich eine Vielzahl an Möglichkeiten, dem Nachhaltigkeitsanspruch gerecht zu werden. Sehr emissionsarme Produkte und vorteilhafte, professionelle Klebetechniken sind die besten Garanten dafür. (ibk)

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Vor 55 Jahren wurde die Treppe ohne Wangen geboren tives, designorientiertes Wohnobjekt (siehe Foto). Unterschiedliche Modelle wie Viva, Prisma, Nova, Canto oder Linea sind Holztreppen, die nach dem System Bucher

hergestellt werden und höchste Standards in Bezug auf Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Qualität bieten. (hü/epr/pr) (Foto: Treppenmeister)

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· Schleifen von Parkettböden und Treppen

s war im Mai 1964, als Adolf Bucher über ein Problem nachdachte, das Geschichte schreiben sollte. Er hatte sich um die Serienfertigung von gestemmten Wangentreppen für das Siedlungswerk Stuttgart beworben und den Auftrag erhalten. Aber aus bautechnischen Gründen und wegen zu großer Maßabweichungen konnten die geplanten Wangentreppen nicht realisiert werden. Also musste sich Adolf Bucher eine Alternative überlegen. Mit der Aufgabe konfrontiert, entwickelte er fast über Nacht die erste Version seiner Treppe. Er erfand eine völlig neueTreppenkonstruktion, die ohne Wangen auskam. Eine Konstruktion mit schalldämmender Stufenbefestigung in der Wand und mit einem Handlauf, der über Stäbe mit den Stufen verbunden ist. Das war die Geburtsstunde der Buchertreppe und ist nun mehr als 55 Jahre her. Entscheidet man sich heute für eine Original-Holztreppe von Treppenmeister System Bucher, dann steht das Produkt für ein innova-

sche Ebenheit, die hohe Wertigkeit vermittelt oder eine lange Nutzungsdauer. All diese Punkte betreffen Nachhaltigkeitsaspekte und sprechen letztlich für vollflächig verklebte Bodenbeläge. Und für deren korrekte Verlegung. eim Kleben ist der jeweilige Bodenbelag fest mit dem Untergrund verbunden. Dessen sorgfältigeVorbereitung vorausgesetzt, können Parkett, Design- oder Teppichböden deswegen dauerhaft überzeugen, selbst wenn sie enorm beansprucht werden. Beulen oder Wellen lassen sich darüber hinaus vermeiden und außerdem makellose Übergänge zwischen den Räumen realisieren. In Hinblick auf die Nachhaltigkeit

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as gesellschaftliche Bewusstsein in Deutschland wird immer grüner und ökologischer. Nachhaltigkeit ist dabei ein wichtiges Thema der Gegenwart und Zukunft. Für jeden vierten Deutschen bedeutet Nachhaltigkeit, Ressourcen zu schonen, stellte die Initiative Deutschlandsiegel in einer Umfrage fest. Das eigene Zuhause macht da keine Ausnahme. Dort ist für die Wohnqualität nachhaltiges Bauen angesagt – auch beim Fußboden. Werden Bodenbeläge beispielweise vollflächig verklebt, erhöht sich die Gebrauchsdauer. Nachhaltiges Bauen berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden, vom Neubau


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RENOVIEREN & SANIEREN - Anzeige -

M GEGEN SCHIMMEL IM KINDERZIMMER

Pilz-Sporen gefährden die Gesundheit – professionelle Innendämmung beugt vor dig entfernt und dann eine Dämmung angebracht werden, die gleichzeitig wärme- und feuchtigkeitsregulierend wirkt. Die Firma Göhler GmbH & Co. KG aus Eisenhüttenstadt - Getifix Experte für Sanierung von Schimmelpilz- und Feuchteschäden – kennt die Problematik ganz genau. „Wenn falsch oder unprofessionell gedämmt wird, bleibt zu viel Feuchtigkeit in den Räumen“, erklärt Jörg Göhler, Geschäftsführer der Göhler GmbH & Co. KG. Damit das nicht passiert, rät der Experte zu Material, das eine Innendämmung und eine Schimmelpilzprophylaxe gleichzeitig zulässt. „Die Bausteine des

Wenn sich Nachwuchs ankündigt oder das Kinderzimmer renoviert werden muss, sollten Eltern nicht nur das Design der Inneneinrichtung im Blick haben. Viel wichtiger ist, ob die Bausubstanz des Raumes in Ordnung und wie es um eventuell vorhandenes Dämm-Material bestellt ist. Denn häufig lauert in älteren Material oder hinter den Tapeten eine Gefahr für die Gesundheit: Feuchtigkeit und damit ein Klima, in dem Schimmelpilze wunderbar gedeihen können. Diese haben weder im Kinderzimmer noch in anderen Wohnräumen etwas zu suchen. Unbrauchbares DämmMaterial muss deshalb vollstän-

Getifix Innendämmsystems, wie die Mineraldämmplatte ambio, sind ideal. Ihre mineralische Basis macht es möglich, dass sie nicht nur effizient dämmt, sondern auch ohne Weiteres Raumfeuchtigkeit aufnehmen und bei Lüftung wieder abgeben kann. Vor Schadstoffen brauchen Eltern dabei keine Angst zu haben“, ist sich Jörg Göhler sicher. Die ambio Mineraldämmplatte ist äußerst umweltverträglich, nicht brennbar und wird wohnbiologisch empfohlen. Eine ausführliche Beratung und weitere Informationen gibt es bei Jörg Göhler unter der 03364/733074. (pr)

Temperaturen beachten Die meisten Baustoffe lassen sich nur bis zu einer Temperatur ab fünf Grad plus verarbeiten. Bauherren sollten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt daher im Auge behalten, ob die Baufirmen für ausreichend Frostschutz oder Beheizung der Baustelle sorgen. Führen Bauherren ein Bautagebuch, sollten sie außerdem darin Außenluft- und die Raumlufttemperaturen sowie die relative Luftfeuchte im Haus mit dokumentieren. Das hilft notfalls beim Beweisen und Durchsetzen der Beseitigung von witterungsbedingten Mängeln. Dazu rät der Verband Privater Bauherren in Berlin. Ein Problem sind zum Beispiel Estrich und Putz. Sie

SANIEREN

brauchen mehrere Tage zum Erhärten und mehrere Wochen zum Trocknen. Sinken in dieser Zeit die Temperaturen stark und unter die von den Herstellern vorgegebenen Verarbeitungstemperaturen für die Baustoffe können sich Risse und Hohlstellen bilden. Auch die Erhärtung und Festigkeit kann später unzureichend sein, erläutert der Verband. Dagegen muss die Baufirma unter Umständen mit Heizen vorgehen - und zugleich mit ausreichend Lüften der Baustelle, sonst droht Schimmelbildung. Die Kosten für das Heizen muss normalerweise die Baufirma tragen, wenn das vorher vertraglich geregelt wurde, erklärt derVerband Privater Bauherren. (dpa)

Mit einem Anbau können Modernisierer zügig und passgenau auf neue Bedürfnisse reagieren. Foto: Baufritz/BHW

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Umbauen statt umziehen

Renovierung, Sanierung und der ideale Anbau lohnen sich Mehr als 8 Millionen Deutsche ziehen jedes Jahr um, jeder dritte aus Platzgründen. Wer schon ein Haus besitzt, sollte sich das zweimal überlegen. Oft ist es sinnvoller an- oder umzubauen und die Immobilie an die neue Lebenssituation anzupassen. Umbauen statt Umziehen hat viele Vorteile: Hauseigentümer sparen neben einer Menge Kosten auch viel Zeit! Denn bis das alte Haus verkauft ist, vergehen im Schnitt mindestens sechs Monate. Auch die Suche nach einer neuen Immobilie kann dauern. Ganz abgesehen von den Kosten für Makler, Notar und Grundbucheintrag für die neue Immobilie.

Wo es das eigene Grundstück erlaubt, können Modernisierer mit einem Anbau zügig und passgenau auf die eigenen Bedürfnisse reagieren, ob fürs Homeoffice, pflegebedürftige Eltern oder den eigenen Nachwuchs. Die Fläche, die man auf dem Grundstück verliert, gewinnt ein gut konzipierter Anbau gleich doppelt zurück. Zum Beispiel ein ebenerdiger Holzbau, der im Erdgeschoss das Wohnzimmer verlängert und dessen Flachdach im Obergeschoss als Terrasse dient. Oder ein auf Stelzen stehendes Kinderzimmer als Erweiterung des ersten Stocks, das unten als Carport genutzt werden kann. Die Kosten für

einen Anbau hängen von vielen Faktoren ab, unter anderem von seiner Größe, architektonischen Komplexität und Lage (Stadt oder Land). Mit mindestens 1 000 Euro pro Quadratmeter muss man rechnen, hinzu kommen Baunebenkosten wie Architektenhonorar und Gebühren für die Baugenehmigung. Ein Bad kostet üblicherweise nicht unter 6 000 Euro, eine kleine Küche um die 10 000 Euro. Baufamilien sollten prüfen, wie sie den gewonnenen Raum auch später sinnvoll nutzen können, wenn sich ihre Lebenssituation verändert hat. Beim Anbau sollte man möglichst langfristig denken, rät Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. (bhw/hü)


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INNENEINRICHTUNG & RAUMAUSSTATTUNG

Die gepolsterte Rückwand gibt Schutz und Sicherheit. Foto: VDM/Hülsta

Abschalten im Schlafzimmer A

Gesund sollte nicht nur die Matratze sein, sondern möglichst der gesamte Raum bschalten ist wichtig! Nicht nur in den Ferien, sondern ganzjährig. Beim Abschalten kann uns ein passendes Schlafzimmer sehr gut unterstützen, denn tiefer Schlaf bedeutet automatisch auch das Erlebte zu verarbeiten und in Ruhe zu entspannen. Schlafen ist wichtig und das wird den Menschen auch endlich immer bewusster. Früher war Schlafen eine Nebensache, die einfach so als unbedeutend hingenommen wurde. Heute wird das Schlafen zu Recht viel intensiver thematisiert, denn eines wird immer deutlicher: Der gesunde Schlaf macht den gesunden Menschen aus. „Gesund“ sollte aber nicht nur die Matratze sein, sondern möglichst der ganze Schlafraum. „Einschlafen und Schlafen sind

idealerweise eine persönliche Wohlfühlzeit“, sagt Ursula Geismann, Trendanalystin und Pressesprecherin des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), und ergänzt: „Entspannen und Abschalten funktionieren dabei nicht im überfüllten Schlafraum auf einem schlechten Bett“. Dementsprechend gilt bei einer guten Schlafzimmereinrichtung der alte Grundsatz: Weniger ist Mehr. Nachttisch, Bett und Kleiderschrank müssen nicht wie zu Großmutters Zeiten aus einem Guss sein. Heute bieten individuell ausgewählte Module eine persönliche Wohlfühlkombination gern auch mit unterschiedlichen Materialien und Farben. Im Neubau bevorzugen viele Menschen eine begehbare Schranklösung im Extraraum

oder auch als Raumteiler. Im Schrankangebot finden sich immer mehr flexible Modelle. Für jeden Bedarf und jedes Zimmer individuell zugeschnitten, bietet die Möbelindustrie Kleiderschränke beispielsweise mit mehr Flächen, hohen und tiefen Kleiderstangen oder speziell ausgestatteten Schubladen für unterschiedliche Produkte. Ebenso werden immer mehr Kleiderschränke mit eingebautem LEDLicht angeboten, die die farblich passende Auswahl der täglichen Bekleidung erleichtern. Türen sind heute meist Schiebetüren, sodass sie in geöffnetem Zustand nicht mehr in den Raum hinein ragen und Platz wegnehmen. m Bettenbereich sind die meisten Doppelbetten heute mit bequemen Rückenteilen aus-

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gestattet. Beim Einschlafen vermitteln die oft hohen Bettrücken ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben rangiert außerdem das Doppelmatratzen- oder Boxspringbett. Dieses Bett besteht aus zwei übereinander liegenden dicken Matratzen. Vorteilhaft ist seine Höhe, denn so fallen das Zubettgehen und auch das Aufstehen nicht nur älteren Menschen leichter. „Bei der Bettauswahl sind weniger Material oder Farbe entscheidend, sondern vielmehr die Matratze. So individuell wie wir Menschen sind, so individuell muss auch unsere Matratze sein. Eine sorgfältige Information, Auswahl und möglichst ein Probeliegen sind angesagt. Dabei gibt es auch etliche individuell verschiedene Ma-

tratzen für einen angemessenen Preis“, erläutert Geismann weiter. Ein Schlafzimmer wird in Deutschland durchschnittlich 14 Jahre alt. Neue Matratzen sind hierzulande im Schnitt alle neun Jahre fällig. Damit ist die Anschaffung neuer Schlafzimmermöbel eine langfristige Investition, die auf jeden Fall länger in Betrieb bleibt, als das neue Auto. Für die Neuanschaffung eines Schlafzimmers sollte daher unbedingt eine topp Qualität imVordergrund stehen. Elektrogeräte sind übrigens nach Expertenmeinung im Schlafzimmer tabu. Fernsehen, Emails beantworten oder Computerspiele wühlen den zum Einschlafen liegenden Menschen nur auf und machen ihn unruhig. Ein geruhsamer Schlaf ist aber lebensnotwendig und gesund. (vdm)

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Veraltetes Dämmglas kann einfach getauscht werden Modernes WärWär medämmglas besteht heute aus mindestens zwei, üblicher-weise aber sogar drei Glasscheiben. Dazu kommen mit Edelgas gefüllte Scheibenzwischenräume, moderne Abstandhalter zwischen den Scheiben und be- Mit neuem Wärmedämmglas werden die eisonders effizien- genen vier Wände behaglich und die Heizte, hauchdünne kosten sinken. Foto: StockSnap/Pixabay Beschichtungen aus Edelmetall auf den Glasober- Alufenstern. Bei ihnen werden flächen zum Scheibenzwischen- die Halteleisten ausbaut, das raum. Sie wirken in Verbindung neue Wärmedämmglas fachgemit den Glasscheiben wahre recht eingesetzt und der RahWunder und sind damit den vor men wieder geschlossen. Bei etwa 1995 verwendeten Fenster- Holzfenstern, in denen die Vergläsern bei weitem überlegen. glasung im Rahmen versiegelt Diese veralteten Glasscheiben ist, wird üblicherweise der Fenslassen sich von einem Experten terflügel ausgehängt und der recht einfach austauschen. Erst Glaswechsel vor Ort oder in der wird die Lage vor Ort geprüft, Werkstatt ausgeführt. dann kommt das Angebot und Schwieriger wird es, wenn die zu guter Letzt werden die alten alten Fenster noch mit EinfachGlasscheiben ausgebaut und die verglasungen ausgerüstet sind. neuen montiert. „Die Montage Dann kann es passieren, dass des Glases läuft normalerweise das neue, dickere Wärmedämmzügig ab. Das geht so schnell, glas nicht in die vorhandenen, weil weder der Putz, noch die zu dünnen Rahmen passt. Dazu umgebende Tapete beschädigt Jochen Grönegräs: „Steht der Aufwerden und sich das Lösen der wand nicht im Verhältnis zu den Dichtprofile und das Einpassen Kosten, sollten besser gleich neue der zuvor maßgenau angefer- Wärmedämmfenster in Betracht tigten Austauschverglasung zu- kommen. Und die sollten dann meist problemlos gestaltet“, so gleich zukunftssicher mit einer versehen Grönegräs. Am einfachsten gehe Dreifachverglasung (ggf/ds/hü) der Tausch bei Kunststoff- und sein.“

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Bautrends des Jahres Wie in der Mode, so gibt es auch bei den Häusern Veränderungen - allerdings geschehen diese viel langsamer. Trotzdem lässt sich sagen: Neubaugebiete, die gerade entstehen und in den letzten Jahren entstanden sind, sehen zum Teil ganz anders aus als solche von Anfang des Jahrtausends. Wohin geht die Entwicklung aktuell geht, erklärt im Interview Christoph Windscheif, Pressesprecher vom Bundesverband Deutscher Fertigbau. Frage: Wenn Kinder Häuser zeichnen, sind diese rechteckig mit einem spitzen Dach in Rot. Ist das noch das Bild, das man in neuen Baugebieten bekommt? Antwort: Das passt. Die Dächer sind zwar nicht mehr unbedingt rot, da gibt es inzwischen eine etwas größere farbliche Varianz. Sie werden aktuell gerne dunkel eingedeckt, etwa anthrazit. Und die Dächer werden tendenziell flacher. Denn fast jedes Haus bekommt heutzutage eine Photovoltaikanlage, die bei flacher Dachneigung höhere Erträge liefert. Aber im Prinzip, wenn man den ganz großen Bogen spannt, zeigt das Kinderbild nach wie vor die bevorzugte Bauform. Frage: Warum gibt es hier nur kleine Veränderungen? Antwort: Das liegt nicht nur daran, dass die Leute den rechteckigen Grundriss so toll finden. Das ist begründet im Zuschnitt der Grundstücke. In einer typischen Wohnsiedlung stehen Reihenhäuser und ein paar freistehende Einfamilienhäuser. Darauf sind die Grundstücke zugeschnitten, sie sind oft schmal und lang. Für die optimale Flächenausnutzung stellt man ein Rechteck darauf. Wir merken auch, dass die Nachfrage nach exotischen Baukörpern wieder zurückgeht - in Richtung ganz einfach, ganz schlicht, so dass die Fläche optimal ausgenutzt wird. Deswegen ist die Kinderzeichnung, das Rechteck mit dem Satteldach, nach wie vor die häufigste Bauform. Frage: Gehen wir ins Haus. Bleibt der Trend Offenes Wohnen aktuell? Antwort: Ja. Das ist ein langfristiger Trend, der mit dem Bedürfnis nach Freiheit zusammenhängt. Man möchte sich nicht festlegen, man möchte Für ungewöhnlisich viele Optionen offen halten - siehe das Beispiel Wohnküche. che Bauformen (Foto: Interessant beim Bad. Das war eine Zeit lang mehr oder weniger im Schlafzimmer angesiedelt - das kennt man ja aus Hotels. oben) gibt es in neueWir merken, dass der Trend im Eigenheim auf dem Rückzug ren Bebauungsplänen imist. Denn hier wünschen sich die Leute dann oft doch ein mer weniger Platz. Tendenziell bisschen mehr Privatsphäre. höhere Townhouses sind gerade Aber einen habe ich noch, das ist ein Knaller: Was in Städten eine beliebte Bauform, gerade total angesagt ist bei Bauherren, ist ein eigenes Bad für die Kinder. So wie man früwo Bauplätze teuer sind (Mitte). her vielleicht ein Gästebad mit eingeOffene Grundrisse vor allem für plant hat, ist das jetzt das KinKüche und Essbereich, sind ein der-Bad. langfristiger Trend (Foto: oben). (dpa) Fotos: M. Duck/Sonnleitner/Schuh/dpa


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SERVICE RUND UMS HAUS

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in Bauvorhaben kostet Geld und eine Menge Energie. Doch wie können Bauherren auf der Baustelle möglichst wenig Energie einsetzen? Architekt Sven Haustein von der Bausparkasse Schwäbisch Hall betrachtet verschiedene Gebäudeteile und erklärt, wie umweltbewusste Bauherren ihren ökologischen Fußabdruck verringern können. „Grundsätzlich erzeugt ein Hausbau immer Emissionen. Am klimafreundlichsten sind Gebäude daher, wenn die eingesetzten Baustoffe wenig Ressourcen bei der Herstellung und beim Zusammenfügen benötigen, aber am Ende auch wieder rückgebaut, recycelt oder sogar wiederverwendet werden können“, erklärt Schwäbisch HallExperte Sven Haustein. „Bis dahin sollten die Gebäude so lange wie möglich genutzt werden können.“

Holz gehört zu den ältesten Baustoffen. Foto: Fullwood/ Schwäbisch Hall

Wie geht klimaneutrales Bauen? So halten Bauherren ihren Kohlendioxid-Fußabdruck klein Gebäudehülle: Beton, Ziegel oder Holz? Die Gebäudehülle nimmt anteilig die größte Fläche des Hau-

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Ein Dach für jedes Wetter Früher musste man wegen des Regens seine Grillparty unterbrechen. Ist die Terrasse mit einer Lammellenüberdachung versehen, dann kann sie per Knopfdruck in Sekunden geschlossen werdenund der Regen klopft nur noch auf die transparenten Kunststoffpaneele. Die Lamellendächer sind mehr als eine praktische Überdachung für Balkon oder Terrasse. Sie sind ein Stück zusätzliche Lebensqualität. Umrahmt von modernen Aluminiumprofilen oder hochwertigem, versiegeltem Schichtleimholz, sind die pflegeleichten und extrem widerstandsfähigen Kunststoffpaneele das Herzstück der Drehlamellen-Dächer. Sie lassen sich nahezu stufenlos um bis zu 180 Grad öffnen und schließen. So

ses ein und fällt daher auch bei der Klimabilanz besonders ins Gewicht. Ob Beton, Ziegel oder eine Holzfassade das Gebäude umman-

kann man dem Lauf der Sonne folgen und selbst bestimmen, wann man im Schatten sitzen möchte. Durch die Schrägstellung der Lamellen ist eine Luftzirkulation auch dann gewährleistet, wenn man das Dach als Sonnenschutz nutzt. Der Wärmestau, der bei festen Terrassendächern oft entsteht, ist mit dem Allwetterdach Geschichte. Und die Allweda-Aluminium-Profile mit Ablaufrinne und Regenrohr sorgen dafür, dass einem der Regen nichts anhaben kann. In Berlin-Brandenburg berät dazu Allweda-Werksvertreter Dipl.-Ing. Wilfried Moldenhauer. Infos unter: (030) 26 32 51 98 oder allwedanord@email.de. (pr/hü)

BAUGRUNDBÜRO WENZEL

teln, entscheidet maßgeblich über die Emissionen, die der Neubau verursacht: „Nur bei Verwendung nachwachsender Rohstoffe können Bauprozesse Kohlendioxid-neutral sein“, sagt Haustein. „Das ist beim Hausbau in erster Linie Holz. Die Produktion fast aller klassischen Baustoffe wie Beton und Stein, Dachziegel oder Glas erfordert hohe Temperaturen und damit einen Energieaufwand, der viel Kohlendioxid freisetzt.“ Der Vorteil wiederum: „Mit Beton lassen sich im Hinblick auf Statik, Brand- und Schallschutz vergleichsweise einfach Gebäude errichten“, erläutert Sven Haustein. „Siegel wie das CSC des Concrete Sustainability Council geben eine gute Orientierung, wie ökologisch, effizient und sozial Hersteller von Beton und Zement arbeiten“, so der Architekt. Ähnliches gilt für

Ziegel- oder Kalksteinbauweise. Beide werden gebrannt, was die Klimabilanz beim Bau negativ ausfallen lässt. Kompensieren lässt sich dieses Minus über eine lange Nutzungsdauer. Wer ein klassisch gedecktes Dach mit Ziegeln umgehen will, hat zwei Möglichkeiten: „Die Dachfläche lässt sich auch mit Photovoltaikplatten decken, die tagsüber Strom liefern und so viel für die Klimabilanz während der Nutzungsdauer des Gebäudes tun. Alternativ funktioniert bei leichter Dachneigung auch ein Gründach. Egal, wie man sich entscheidet: Kieswüsten auf Flachdächern sollten alle Immobilienbesitzer vermeiden, sie helfen weder der Klimabilanz des Gebäudes noch verbessern sie das Wohnklima im Innern“, appelliert der Experte. Dämmstoffe: Organisch, mineralisch oder synthetisch? Eine wirksame Dämmung hält Wärme im Winter im Innern und schützt das Gebäude im Sommer vor Überwärmung, wie Experten den Hitzestau unterm Dach nennen. Herkömmliche Dämmverbundsysteme wie Polystyrol lassen sich leicht verarbeiten, haben aber als Erdölprodukte einen fossilen Ursprung. „Was durch die Produktion an Kohlendioxid freigesetzt wird, kompensieren die Verbundsysteme aber nach einigen Jahren durch ihren Dämmwert“, sagt Sven Haustein. Mit organischen Materialien wie Seegras, Flachs oder Hanf stehen darüber hinaus ökologische Dämmstoffe zur Verfügung. (sh)

Dipl.-Ing. Norbert Wenzel

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Mit einer Baugrunderkundung wäre das nicht passiert!

Der Bau eines Gebäudes verlangt eine detaillierte, gute Planung. Diese beginnt bereits beim Erwerb des Grundstücks. Der Faktor Grundstück ist im Bauvorhaben nicht zu unterschätzen. Nicht jeder Boden eignet sich für jedes Vorhaben, beziehungsweise erfordert die Beschaffung des Bodens mitunter eine Änderung der Baupläne. Eine geologische Baugrunderkundung legt fest, wie das Fundament dimensioniert und ausgelegt werden muss – das gilt für kleine Einfamilienhäuser ebenso wie für große Bürogebäude. Privaten und gewerblichen Bauherren können umfassende Leistungen im Bereich der geologischen Baugrunderkundung erwarten. Mit der Erstellung eines Gutachtens gehen Kunden einen wichtigen Schritt in der Realisierung Ihres Bauvorhabens. Das Baugrundgutachten umfasst detaillierte Auswertung von Bodenuntersuchungen und gibt Empfehlungen ab. Es beinhalten folgende Punkte:

• Darstellung und Auswertung der Feldund Laborergebnisse • Angabe der Bodenkennwerte • Darstellen der Baugrundsituation • Einteilung der Bodenschichten in Bodengruppen und Bodenklassen • Beschreibung der aktuellen Grundwasserverhältnisse mit Einschätzung der Schwankungsbreite der Grundwassersituation • Angaben der Maßnahmen zum Schutz des geplanten Baukörpers vor Wasser • Angaben der zulässigen Sohlpressungen in Abhängigkeit der Lasten sowie der Gründungsart unter Berücksichtigung der Grundbruchsicherheit und der Setzungen • Erarbeiten von Gründungsvorschlägen • Erdstatische Berechnungen • Hinweise zu Erdarbeiten und erforderlichen Wasserhaltungsmaßnahmentechnischen

Baugrundbüro Wenzel · Lennéstraße 14 · 15234 Frankfurt (Oder) · Telefon: +49 335 53 84 21 E-Mail: baugrundbuero-wenzel-frankfurt@t-online.de · Web: www.baugrundbuero-wenzel.de

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für unsere Küchen, wir lösen jedes Problem! Stilvoll, funktional und individuell einrichten ist mit der richtigen Beratung ganz einfach. Als engagierter Fachhändler bieten wir Ihnen viel mehr als die Möbel, die Sie in unserer Ausstellung sehen. Hier zeigen wir Ihnen aktuelle Küchentrends. Auch für Ihren finanziellen Rahmen lässt sich eine Lösung finden, sei es eine günstige Finanzierung oder auch ein Ausstellungsstück. Reden Sie mit uns!

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Küche mit Komfort Bequem, modern, ergonomisch und im optimalen, individuellen Workflow spülen Moderne Küchenstandards legen ein besonderes Augenmerk darauf, dass die neue Traumküche – bei vielen Käufern ist das eine offene Wohnküche – geräuschoptimiert ist. Das fängt beispielsweise beim extra leisen Öffnen und Schließen der Auszüge, Schubkästen, Klappen, Schrank-, Schiebe- und Falttüren an und setzt sich bei den Betriebsgeräuschen der Einbaugeräte fort. Komfortabel, ergonomisch und im optimalen, individuellen Workflow spülen – das ist ein weiteres, wichtiges Thema, denn die meisten vor- und zubereitenden Tätigkeiten fallen in einer Küche an der Spüle an. Dabei geht es um die Form und Materialwahl der neuen Spüle inklusive Funktionszubehör sowie um die passende Küchenarmatur, zum Beispiel eine 3in1-Ar-

matur, die auch gefiltertes Wasser spendet. Wichtig ist auch ein gut durchdachtes Abfallsammelsystem direkt unter dem Spülcenter.Ökologie, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit – immer mehr Menschen legen beim Kauf neuer Produkte Wert darauf, dass sie auch diese Kriterien erfüllen. „Eine moderne, hochwertige und vom Fachmann geplante Küche, an der ihre Besitzer viele Jahre lang Spaß haben, erfüllt auch diese Wünsche: indem sie beispielsweise mit sehr sparsamen Hausgeräten in den besten Energieeffizienzklassen (A+++, A++, A+) ausgestattet ist, mit hochwertig verarbeiteten Fronten, langlebigen Funktionsbeschlägen und vielen weiteren, wertvollen Zubehörelementen“, weiß AMK-Geschäftsführer Volker Irle. (amk)


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Für Öffnungs- und Bewegungskomfort in grifflosen Küchen sorgt eine elektrische und/ oder mechanische Öffnungsunterstützung, zum Beispiel bei Auszügen, Schubkästen, Hochschränken und Klappensystemen. Foto: AMK

Der neue Küchenstandard Wichtig sind ergonomische und funktionsgerechte Arbeitsabläufe Die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) befasst sich mit der Entwicklung und Perfektionierung der Küche seit über 60 Jahren, damit sie den individuellen Bedürfnissen seiner Besitzer in jeder Hinsicht entspricht und ihnen viele Jahre lang Freude macht. „Wer den Kauf einer neuen Küche plant, der beginnt man am besten mit der Auswahl des persönlich bevorzugten Küchenstils“, meint Volker Irle, AMK-Geschäftsführer. Das kann zum Beispiel eine grifflose, moderne Planung sein, im hellen, frischen Scandinavian Design, im Industrial Loft Style mit markantem Werkstattcharakter, im charmanten Landhaus- oder Vintage-Look oder vielleicht in Retro-Optik als Hommage an die 1950er/1960er Jahre. Auch stellt sich die Frage: Soll es eine im Trend liegende offene Wohnküche sein oder lieber ein sepa-

rater Raum? Weiter geht es dann mit der Grundform der neuen Küche (zum Beispiel L-, U-förmig, mit Insel, ein- oder zweizeilig) sowie der Materialauswahl – zunächst der Fronten, denn sie sind es, die das Gesamtbild und die Anmutung einer Küche prägen – bis hin zum optimalen Lichtkonzept, das sowohl helles Arbeits- als auch stimmungsvolles Ambientelicht beinhaltet. Um sich in seiner neuen Küche während des Zubereitens und Kochens wohlzufühlen, kommt es auf kurze Wege sowie auf ergonomische und funktionsgerechte Arbeitsabläufe an: zum Beispiel durch hoch eingebaute Elektrogeräte, die ein bequemes, rückenschonendes Handling ermöglichen, aber auch auf eine intelligente Küchenplanung, bei der es unter anderem um die individuell angepassten und da-

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durch optimalen Arbeitshöhen von Kochfeld, Spüle und der Arbeitsflächen geht. Ein weiterer Küchenstandard befasst sich mit den am Markt angebotenen Schrankvarianten und einer gut durchdachten Stauraumplanung. Außerdem um eine zeitgemäße und komfortablen

So wird die neue Lifestyle-Küche zur Smart Kitchen. Viele Hausgeräte wie z. B. dieser Geschirrspüler und Dampfbackofen sind Connectivity-fähig. Das gilt auch für Dampfgarer, Kühlgefrierkombis, Kochfelder und Dunstabzugshauben. Foto: AMK Auszugstechnik. Beim Küchenspezialisten kann man sich die verschiedenen Bediensysteme zum Öffnen und Schließen griffloser Auszüge, Hochschränke und Türen ansehen und vor Ort gleich ausprobieren. Im nächsten AMK-Küchenstandard geht es um „modernste Küchentechnik“.

„Wer sich seine neue Küche zudem auch noch smart wünscht“, so Irle, „der wird von den vielen Connectivity-fähigen Premiumund Marken-Einbaugeräten begeistert sein, die sich per Smartphone oder Tablet und App auch von unterwegs aus steuern und kontrollieren lassen. (amk/hü)

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Komplette Wohnraumgestaltung vom Fachmann Damm Küchen bietet Rundum-Service nicht nur für Küchen Gielsdorf (jk): Küchenprofi Jörg Damm steht seit mehr als 20 Jahren für kompetenten Service rund um die Küche. Ob komplette Einbauküchen, Küchenumbau, Einbaugeräte oder auch der Austausch von Arbeitsplatten oder Frontwechseln: Der erfahrene Experte findet für jede noch so ausgefallene Situation die optimale Lösung für die perfekte Küchengestaltung. Und nicht nur das! Damm Küchen ist auch erster Ansprechpartner, wenn es um professionelle Wohnraumgestaltung geht. Zum Beispiel geben individuell gefertigte Raumteiler dem zu Hause ein völlig neues Ambiente und sorgen darüber hinaus für alltagspraktische Vorteile. Fachmann Jörg Damm ist auch Spezialist für Gleittürsysteme, die sich ganz individuell in vorhandene offene Raumsysteme integrieren lassen und so für harmonische Ruhezonen sorgen. „Bei vielen Kunden sind auch die begehbaren, konkret nach den Maßen

Elegante Schiebetüren für jede Wohnsituation Foto: InVido der Gegebenheiten vor Ort Kleiderschränke geplanten ein großes Thema“ weiß der erfahrene Experte und ergänzt: „Wir planen, fertigen und realisieren von der Schiebetür bis hin zu kompletten Wohnwand – und Regalsystemen die gesamte Angebotspalette für ein behagliches und vor allem individuelles Wohngefühl“. Ein besonders wichtiger Aspekt der Arbeit

ist auch die hohe Flexibilität. Auch bei komplexen Geometrien wie Dachschrägen oder Vorwandinstallationen realisiert der Spezialist optimale Wohnraumlösungen. Durch die persönliche Planung vor Ort kann Inhaber Jörg Damm auch für schwierige Gestaltungswünsche den perfekten Lösungsansatz erarbeiten. „Der Wunsch nach individuell gestaltetem Wohnraum wird immer größer, was selbstverständlich auch auf neue Wohnstile als auch auf klassischen Familienzuwachs zurückzuführen ist“ weiß der gefragte Fachmann und ergänzt: „Wir bieten individuelle und komplette Wohnraumgestaltungskonzepte, von der Planung, Durchführung bis hin zum Tapezieren nach den erfolgten Einbauten. Service aus einer Hand, das ist uns selbstverständlich!“ Weitere Informationen unter Telefon (0 33 41) 30 06 91 oder im Internet unter www.kuechen-strausberg.de.


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