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NAIRZ ARCHITEKTEN A1040 WIEN, BELVEDEREGASSE 18/2 TEL 5050705-0 FAX 5050705-17 ARCHITEKT@NAIRZ.COM

PROJEKT ATZGERSDORFER STRASSE 1130 WIEN, LAVERANGASSE 28 BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

NAIRZ ARCHITEKTEN

BAUHERR A.M.T.-IMMOBILIEN UNTERNEHMENSBERATUNGS GMBH 1130 WIEN, HIETZINGER HAUPTSTRASSE 51

STAND 02.05.2012 SEITE 1


ALLGEMEINE PROJEKTBESCHREIBUNG

AUF DER LIEGENSCHAFT LAVERANGASSE 28, 1130 WIEN, WIRD EIN WOHNHAUS IM NIEDRIGENERGIEHAUSSTANDARD MIT 4 WOHNEINHEITEN ERRICHTET. IM ZWEITEN KELLERGESCHOSS BEFINDEN SICH 11 GARAGENSTELLPLÄTZE. DARÜBER BEFINDEN SICH 4 WOHNEINHEITEN AUF 4 ETAGEN MIT EIGENGARTEN, BALKON UND DACHTERRASSEN. ZUGANG UND ZUFAHRT ERFOLGEN ÜBER DIE ATZGERSDORFER STRASSE.

DER MÜLLRAUM FÜR DAS GESAMTE HAUS IST IM ERDGESCHOSS DES HAUSES SITUIERT. EBENFALLS IM ERDGESCHOSS LIEGT DER FAHRRAD- UND KINDERWAGENABSTELLRAUM, WEITERE FAHRRADABSTELLPLÄTZE BEFINDEN SICH IN DER GARAGE. IM KELLERGESCHOSS BEFINDEN SICH DIE DEN WOHNUNGEN ZUGEORDNETEN KELLERABTEILE SOWIE DER GEMEINSAME HAUSTECHNIKRAUM, DER DAS GEBÄUDE MIT ENERGIE UND WARMWASSER VERSORGT. ES IST EIN SEPARATER ZÄHLERRAUM IM ZWEITEN KELLERGESCHOSS ERRICHTET. DIE WOHNUNG IM KELLERGESCHOSS VERFÜGT ÜBER EIGENGARTEN UND TERRASSE MIT CA. 110 M² AUF DER WESTSEITE IN SONNIGER RUHIGER HANGLAGE.

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KONSTRUKTION Fundierung:

Stahlbeton, nach statischem Erfordernis

Kellerwände:

Stahlbeton, nach statischem Erfordernis z.B. Stahlbetonwände, Anforderungsklasse A2

Außenwände:

Ziegel 25 cm nach stat. und bauphysikalischem Erfordernis mit Vollwärmeschutzfassade Stahlbeton 25 cm in Teilbereichen nach stat. und bauphysikalischem Erfordernis mit Vollwärmeschutzfassade

Fassaden:

Vollwärmeschutzfassade für Niedrigenergiehausstandard:  WDVS Dämmstärke: mind. 15 cm EPS F-PLUS

Wohnungstrennwände:

Ziegel 20 cm, ein- bzw. beidseitig (nach bauphysik. Erfordernis) mit einer Gipskartonvorsatzschale beplankt

Zwischenwände: (nicht tragend)

Gipskartonständerwände 10/12cm, beidseitig beplankt mit Vorkehrungen gegen Rissbildung Im Bereich von Küchen- und Sanitärräumen werden bei Notwendigkeit zusätzliche Vorsatzschalen aus Gipskartonplatten vorgesehen.

Kellerabteilwände:

Verzinkte Stahl-Systemelemente oder Holz-Trennwandsystem (Fabrikat „Braun“ oder glw.), durchlüftet, mit Vorhangschloss

Decken:

Massivdecken: Stahlbeton / Element-Fertigteil- bzw. Ortbetondecken Decken gespachtelt, Innendispersion

Flachdächer:

Diese werden als Umkehrdächer (Entwässerungsebene liegt unter der Wärmedämmschicht) ausgebildet. Gem. ÖNORM B 7220 wird die Feuchtigkeitsabdichtung hergestellt und alle Anschlüsse an vertikale Gebäudeteile mind. 15cm über das fertige Niveau hoch geführt.

Spenglerarbeiten:

Die erforderlichen Verblechungsarbeiten wie Abdeckungen, Attikaabschlüsse, Entlüftungsrohre etc. werden in Zinktitan/Aluminium hergestellt.

Estriche:

Gem. bauphysikalischer Berechnung werden alle Estriche in den Wohnungen, Stiegenhäusern inkl. Podesten schwimmend verlegt ausgeführt. Aufbau: Zementgebundene Ausgleichsschicht Trittschalldämmplatten PAE-Folie / Randstreifen Zementestrich / ggf. lt. Fußbodenheizungssystem

Stellplätze:

Deckenisolierung gemäß Bauphysik (Fabrikat „Protelith“ oder glw.)

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WOHNUNGSAUSSTATTUNG Bodenbeläge:

Bäder, WC: Feinsteinzeug Fabrikat Ecomarmo Type Granitogres Marte Grigio Maggia, Format 30/60 cm, Oberfläche halbmatt oder glw. Farbe und Musterung nach Wahl AG (Entscheidung bei Bemusterung) Wohnzimmer, Zimmer. Schrankräume, Flure, Küchen, Vorraum: Vollholzparkett 13mm in Qualität Nuss mit min. 3,6 mm Nutzschicht Sortierung „Dreieck“ gemäß EN 13489, Fabrikat Weitzer oder glw. (Entscheidung bei Bemusterung) Verlegung mit Eignung für Fußbodenheizung (Parkettbelag wird unterhalb der Küche durchgezogen!) Terrassen, Balkone, Loggien: Feinsteinzeug Fabrikat Mirage Farbe Basaltina Nera, Format 60/60 cm oder 30/60 cm, Oberfläche matt, oder glw., im Kiesbett verlegt (Entscheidung bei Bemusterung) Gänge und Treppen: Ausführung mit Feinsteinzeug „Marazzi-Evolution Stone“, Format 60/30 cm, Oberfläche grau oder glw. (Entscheidung bei Bemusterung) orthogonal oder diagonal verlegt nach Wahl des AG inkl. 6cm Sockelstreifen Fußabstreifer: Vor jeder Wohnungseingangstüre ist ein versenkter Fußabstreifer auf Türbreite vorzusehen, Fabrikat Scheybal od. glw. Garage: Nutzfläche besteht aus abgezogenem Stahlbeton mit Aspahltfeinbeton Die Markierung der Fahrbahn und der Stellplatzbegrenzungen erfolgen falls erforderlich am Boden.

Wände:

verputzt, Innendispersion weiß Bäder/WC: Keramische Platten Fabrikat „Marazzi“ Serie „Glacia“, „Siberia“ oder „Granitogres Marte Grigio Maggia“, Format 60/30 cm, o. glw. Farbe und Musterung nach Wahl AG (Entscheidung bei Bemusterung) Verfliesung raumhoch Gänge und Allgemeinräume innen: Innendispersion wischfest

Decken:

gespachtelt, Innendispersion weiß

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Fenster und Terrassentüren:

hochwertige Holz-Aluminium-Rahmen und Flügel, Fensterflügel mit Flügelfalzdichtung, alle öffenbaren Fenster sind mit Einhand-Dreh-Kipp-Beschlag in Edelstahl eloxiert ausgestattet, 2-Scheiben-Isolierverglasung teilweise ESG-Verglasung Farbe nach Wahl AG U-Werte:

Isolierglas: Fenster

Schalldämmmaß: Fenster (lt. Bauphysik min.) Sonnenschutz:

mind. 1,0 W/m²K Uw, Fenster = 1,2 W/m²K RW = 38 dB

Bei Fenstern und Terrassentüren: Lamellenstores in Aluminium, außenliegend, in Führungsschienen seitlich geführt, elektrisch bedienbar Der Sonnenschutzkasten ist unterputz bei ebenerdig begehbaren Terrassen: Rollläden statt Lamellenstores in Aluminium, außenliegend, in Führungsschienen seitlich geführt, elektrisch bedienbar, der Rollkasten ist unterputz

Wohnungseingangstüren:

Einbruchsklassifizierung „WK 2“ Einbruchhemmende Stahlzargen, Ausführung mit Stehdoppelfalz brandhemmenden Holztüren (EI2-30), Klimaklasse III aushubsicherer Bänder, einbruchshemmende 5-fach-Verriegelung, Zylinderschloss, Türspion mit Namensschild. Schließsystem: EVVA - Typ 3KS-System (passend zum Zentralsperrsystem für das gesamte Haus)

Innentüren:

Vollholztüren Fab. Dana Type Euroba Oberfläche Nuss oder Farbe nach Wahl AG Türen zu Aufenthaltsräumen mit 2 vertikalen Glasfüllungen weiß matt Vollholzzargen mit Falz und Falzdichtung, Farbe nach Wahl AG mit heller Türdichtung, Farbe nach Wahl AG Bad und WC erhalten Schlösser mit Abstellbarer Falle und Notöffner. Bei allen Türen wo erforderlich (Türöffnungswinkel <100°) werden Türstopper montiert.

Heizung und Warmwasser

Die Wärme- und Warmwasserversorgung erfolgt mittels zentraler Wärmepumpe, Wärmetauscher zentral im Keller des Hauses Die Heizkostenabrechnung erfolgt individuell und verbrauchsabhängig mittels digitalem Durchflussmengenzähler pro Wohneinheit. Sämtliche Räume ausgenommen Abstellraum und WC sind mit einem Heizestrich und Fussbodenheizung ausgerüstet, im Bad steht zusätzlich ein Handtuchheizkörper zur Verfügung.

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Die Regulierung der Heizung erfolgt mittels EIB-Steuerung (im Regelfall situiert im Wohnzimmer) zusätzlich sind alle Räume sind getrennt regelbar Jede Wohneinheit ist sowohl mit einem Passstück für die Ausrüstung mit einem Ista-Funk-Wärmemengenzähler für die Heizung als auch mit einem Passstück für einen Ista-Funk-Kalt- bzw. Warmwasserzähler ausgerüstet. In Jeder Wohnung befindet sich ein Notkamin – Ausführung als Sammelanschluss für mehrere übereinander liegende Wohneinheiten. Einrichtung Sanitär:

Bad: Badewanne 180/75 Fabrikat „Kaldewei“, mittiger Ein- und Ablauf Einhebelmischbatterie mit Brausegarnitur verchromt inkl. Schubstange an der Wand montiert (Grohe, Kludi oder glw.) Einlegewaschtisch aus Sanitärporzellan, weiß in Waschtischplatte (Arbeitsplatte Fabrikat „Egger“, „Mai' oder glw. mit Einlegewaschtisch Fabrikat „Laufen Pro“ o. glw.) Einhebel-Mischbatterie verchromt (Grohe, Kludi oder glw.) Waschmaschinenanschluss und E-Anschluss für Kondensattrockner Handtuchheizkörper Fabrikat“Star 1638/600“), großzügig dimensionierte Spiegel im Waschtischbereich, Handtuch- und Badetuchhalter, Spiegelleuchte (Bemusterung und Freigabe durch den Bauherrn) WC: Hänge-WC, weiß, mit weißem Kunststoffsitz (Fabrikat „Laufen Pro“ oder glw.) Unterputz-Spülkästen (2-Mengen-Technik) Rollenhalter, Handtuchhalter, mit Fliesen bündiger Spiegel oberhalb des Waschbeckens

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Installation einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung aus der Abluft. Die Installation des Lüftungsgeräts z.B. Fab. Troges Type TWL200 (o. glw. nach Wahl AG) ist über der abgehängten Decke im WC vorgesehen. Großzügig dimensionierte Schalldämpfer in allen Lüftungskanälen sorgen für ruhiges angenehmes Raumklima, Rückstauklappen an allen Abluftsträngen verhindern die Verteilung verbrauchter Luft in der Wohnung, aus diesem Grund wird auch keine Umluftschaltung ausgeführt!

EIB Steuerung

Jede Wohneinheit wird mit einer zentralen EIB-Steuereinheit ausgestattet, die die automatisierte Steuerung der gesamten LichtLüftungs- und Heizungsinstallationen einer Wohnung erlaubt. Komponenten des EIB-Systems: - Zentrale Programmiereinheit mit Wochen- und Kalenderautomatik im Wohnzimmer; - Zentraler Taster zum Ausschalten der (zur Ansteuerung programmierten) Beleuchtung neben der Wohnungseingangstüre; SEITE 6


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Photovoltaikanlage (optional):

Lichtsensoren in den Aufenthaltsräumen zum automatischen Einschalten der Zimmerbeleuchtung bei programmierter Beleuchtung in der Dämmerung; Integration aller Beleuchtungsauslässe in der Wohnung Integration der kontrollierten Wohnraumlüftung Integration aller Aussenjalousien und Aussenrollläden Integration aller Heizkreise einer Wohnung

Die Eigentümer des Hauses haben die Möglichkeit, auf dem Flachdach eine Photovoltaikanlage mit ca. 16 m² zu errichten und zu betreiben. Dafür wird geeignete Leerrohrinstallation vom Heizraum zum Flachdach vorinstalliert.

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WOHNUNGSINSTALLATION: Elektroinstallationen: In den Wohnungen sind je Geschoß vorgesehen: 2 bis 3 Stromkreise für Beleuchtung und Schukosteckdosen Steckdosen: Küchen mind. 4 Vorraum mind 2 Wohn- und Schlafzimmer mind. 3 Weitere Stromkreise für: - E-Herd - Geschirrspüler - Waschmaschine - Mikrowelle - Arbeitssteckdosen Küche UT-Speicher Küche (falls erforderlich) Hochwertiges Schalter- und Steckdosenprogramm, Leitfabrikat Berker K1. Vorraum:

Aus-, Wechsel- oder Kreuzschaltung 1-2 Stk. Deckenspots (je nach Größe des Raumes) 1 Stk. Reinigungssteckdose unterhalb des Lichtschalters 1 Stk. Telefonanschlussdose 1 Stk. Schukosteckdose (in Kombination mit Telefondose) 1 Stk. innenstelle der Gegensprechanlage mit Ruftonunterscheidung 1 Stk. UP-Klingeltaster (vor der Eingangstüre) 1 Stk. UP-Wohnungsverteiler

WC:

1 Stk. Ausschalter (innenliegend) 1 Stk. Deckenspot 1 Stk. Anschluss Abluftventilator mit Nachlaufrelais

Abstellraum: 1 Stk. Ausschalter (außenliegend) 1 Stk. Deckenauslass 1 Stk. Schukosteckdose mit Klappdeckel Bad:

1 Stk. Ausschalter (außen) 1 Stk. Kontroll-Ausschalter (außen) 1 Stk. Abluftventilator 2-stufig 1 Stk. Schukosteckdose mit Klappdeckel neben Waschtisch 1 Stk. Schukosteckdose mit Klappdeckel für Waschmaschine Potentialausgleichsgarnitur für Badewanne und/oder Duschtasse 1-2 Stk. Deckenspots (je nach Größe des Raumes) 1 Stk. Wandauslass oberhalb des Waschtisches (separat geschalten) inkl. Spiegelleuchte (zu bemustern)

Wohnküchen (Wohnzimmerbereich) x Stk. Serien-, Wechsel- oder Kreuzschaltung (entsprechend der Türzahl) 2 Stk. Deckenauslass (getrennt schaltbar) 1 Stk. Reinigungssteckdose unterhalb des Lichtschalters 1 Stk. Doppel-Schukosteckdose (neben TV-Anschlussdose) 3 Stk. Doppel-Schukosteckdosen 1 Stk. TV-Anschlussdose Telekabel 1 Stk. SAT-TV-Anschlussdose inkl. SAT-Anlage fertig verkabelt 1 Stk. Leerdose (inkl. Leerrohr zu Telefondose) 1 Stk. Schukosteckdose in Kombination mit Telefonleerdose SEITE 8


Küchenbereich 1 Stk. Ausschalter 1 Stk. Deckenauslass 1 Stk. Geräteanschlussdose 5-polig (E-Herd) 1 Stk. Schukosteckdose (GSP) 1 Stk. Schukosteckdose Kühlschrank 1 Stk. Schukosteckdose für Dunstabzug 4 Stk. Schukosteckdose mit Klappdeckel Küchenzeile 1 Stk. Wandauslass unterhalb der Küchenblende (direkt geschalten) mit fertiger Arbeitsplattenbeleuchtung (Spots) Diele

Aus-, Wechsel- oder Kreuzschaltung x Stk. Deckenauslass 1 Stk. Reinigungssteckdose unterhalb des Lichtschalters

Zimmer

1 Stk. Ausschalter 1 Stk. Reinigungssteckdose unterhalb des Lichtschalters 1 Stk. Deckenauslass 2 Stk. Doppel-Schukosteckdose 2 Stk. Schukosteckdose bei Antennendose 1 Stk. Antennendose Telekabel - betriebsbereit verkabelt 1 Stk. Leerdose (inkl. Leerrohr zur Telefondose) 1 Stk. Leerdose (inkl. Leerrohr zur Antennendose SAT)

Terrasse, Balkon, Eigengarten 1 Stk. Serienschalter Innenliegend 1 Stk. Decken- oder Wandleuchte (Fabr.: z.B. Xenon) 1 Stk. FR-Schukosteckdose (über Serienschalter geschalten) Alarmanlage:

Vorinstallation für Alarmanlagen in jeder Wohnung inkl. Leerdose neben der Wohnungseingangstüre die Wohnungsinterne Installation einer Alarmanlage bleibt dem Wohnungskäufer überlassen und kann je nach Bedarf direkt beim GU beauftragt werdern.

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AUSSENEINRICHTUNGEN Außenanlagen: Alle Zäune an absturzgefährdeten Stellen an den Eigengärten werden entweder als Brüstungswand verputzt oder wie Balkongeländer als vertikale Stabgeländer in verzinkter Ausführung und beschichtet (DuplexSystem) Farbe weiß oder nach Wahl AG mit einer Höhe von ca. 1 Meter ausgeführt. Zum Nachbargrundstück wird ein Drahtzaun, grün, auf Betonsockel (Gesamthöhe 120 – 150 cm) errichtet. Die Gärten sind gärtnerisch gestaltet, Vegetationsschichte begrünt Wasseranschluss (frostsicher) und Stromanschluss (absperrbar) auf jeder Terrasse, jedem Balkon und in jedem Garten! Stromauslass + einfacher Beleuchtungskörper (Alugussgehäuse) bei allen Gartenausgängen, Balkonen und Terrassen! Angrenzende Mauern werden verputzt und in optisch einwandfreien Zustand gebracht.

INSTALLATIONEN IN DEN ALLGEMEINEN BEREICHEN DES HAUSES Videogegensprechanlage:

Videogegensprechanlage s/w mit Monitor und Bildübertragung von der Hauseingangstüre und integriertem Wohnungsklingeltaster. Die Innenstationen sind mit einer Rufunterscheidung ausgestattet.

Aufzug

Das Stiegenhaus ist mit einem Aufzug ausgestattet Kabinen-Innenwände aus Edelstahl mit großflächigem Spiegel Fußbodenbelag wie Stiegenhaus. behindertengerechte Ausführung mit Notrufsystem und Bedienpaneel Aufzugsportal NIRO gebürstet.

Briefkastenanlage

Im Eingangsbereich befindet sich die Briefkastenanlage, sperrbar mit dem Wohnungsschlüssel

TV-Anlage

TELEKABEL-Installation komplett verkabelt, entsprechende Receiver werden von den Wohnungseigentümern beigestellt.

Schließplan Sämtliche für Wohnungseigentümer sperrbare Schlösser mit Zentralsperre und Wendeschlüsselsystem, z.B. GEGE Penta, je Top 3 Stk. Wohnungsschlüssel; Im Falle des Erwerbs eines Kfz-Stellplatzes 2 Stk. Zufahrtschlüssel und ein Handsender für die Zufahrt. Der Schließplan der Gesamtanlage bedarf der Freigabe durch den Bauherrn! Generell:

Alle genannten Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände bedürfen der Freigabe durch den Bauherrn!

Sonderwünsche:

Sonderwünsche sind generell vom Endkunden direkt mit dem GU zu vereinbaren und auch mit diesem zu verrechnen.

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BAB Bergheideng. 23