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P.b.b. • 02Z033283 M Verlagspostamt 6900 Bregenz

landjugend JUNGBAUERNSCHAFT

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vorarlberg Erfolgreicher Landjugend Sommer!

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I N HA LT/E DITO R IA L

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Landesentscheid Sensenmähen Bundesentscheid Sensenmähen

06–07

Agrarexkursion Diskussion Landwirtschaft & Tourismus Im Gespräch mit jungen Leuten in den Bergen Bundesentscheid 4er-Cup & Reden

08–09

07 12

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59. Pflüger-Weltmeisterschaft in Kroatien

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Jahresthema Integration

14–15

Europas Landwirtschaft entdecken Ab in die Babypause

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Bundesentscheid Agrar- und Genussolympiade

Innermontafon Mittelwald & Sulzberg Vorderwald Bregenzerwald & Hinterwald Sutterlüty

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Vorarlberg – Funktionärsausflug

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Termine / Neumitglieder / Hochzeit Kommentar Bundesvorstand

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Achtung Kamera

Nächster Reda ist am 16. Novktionsschluss ember 2012. Ich bitte

Impressum:

Liebes Landjugendmitglied, ich bin Barbara Geißler aus Wolfurt und seit Juli die neue Assistenz der LJ-Geschäftsführung. Nach drei unvergesslichen Jahren im BSBZ Hohenems startete ich 2009 in das Abenteuer Aufbaulehrgang in der HLW Marienberg in Bregenz. Mit der Matura im Gepäck öffneten sich für mich Mitte Juli die Türen der Landwirtschaftskammer und somit auch die des LFI’s und der Landjugend. Nun freue ich mich, Bernhard Rogen bestmöglich unter die Arme greifen zu können und euch bei euren Anliegen zu unterstützen. Hiermit wünsche ich meiner Vorgängerin Veronika Mätzler viel Freude und Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit und euch, liebe Landjugendmitglieder, einen guten Start in den Herbst 2012. Liebe Grüße, BARBARA

euch, Bilder, Be richte und Vorankündigu ngen bis zu di esem Termin ins Landjugend referat zu send en. Danke allen, w elche zum Erfo lg der Zeitschrift beitragen!

Herausgeber: Landjugend Österreich, Schauflergasse 6, 1014 Wien Medieninhaber, Eigentümer, Verleger: Landjugend-Jungbauernschaft Vorarlberg Redaktionsanschrift: Landjugend Vorarlberg, Montfortstraße 9–11, 6900 Bregenz Telefon 05574/400-130, Fax 05574/400-600, E-Mail landjugend@lk-vbg.at, www.landjugend.at Für den Inhalt verantwortlich: Bernhard Rogen, Carmen Vinzenz, Manuel Metzler, Rosa Kohler, Bernhard Schrottenbaum, Veronika Mätzler, Philipp Wild, Lisa-Maria Fritz, Sabine Morscher Koordination, Gestaltung und Gesamtproduktion: madergrafisch, Nadelbach 23, 3100 St. Pölten; www.madergrafisch.at Die Landjugend-Zeitung wird mit Pflanzenfarben gedruckt. Das Papier, auf dem diese Zeitschrift gedruckt ist, stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen. Erscheint alle drei Monate. Vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft als Lehrbehelf für land- und forstwirtschaftliche Schulen empfohlen. Offenlegung der Besitzverhältnisse gemäß § 25 des Mediengesetzes: Medieninhaber und Verleger: Landjugend-Jungbauernschaft Vorarlberg, Montfortstraße 9–11, 6900 Bregenz, Telefon 05574/400-130, Fax 05574/400-600, E-Mail landjugend@lk-vbg.at Herausgeber: Landjugend Österreich, Schauflergasse 6, 1014 Wien • Grundlegende Richtung: Jugendmagazin

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VO RA RLB E R G

Landesentscheid Sensenmähen

Beim Landesentscheid Sensenmähen gaben die Mäher ihr bestes und mähten Flächen von bis zu 50 m2 in Rekordzeiten.

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Die jüngsten Teilnehmer sind 16 Jahre, die erfahrenen Handmäher messen sich in der Seniorenklasse, die ab 60 Jahren beginnt. Beim Bewerb geht es darum eine bestimmte Fläche möglichst schnell und sauber abzumähen. So schafften die schnellsten Teilnehmer eine Fläche von 25m² in knapp 41 Sekunden abzumähen. Die verwendeten Sensen haben einen Original Worb mit einer Länge von maximal 85 Zentimeter. Bei den größeren Flächen von 5x10 Meter dürfen beliebige Sensen verwendet werden. Mit diesen wurden Mähleistungen von fast einem Quadratmeter in der Sekunde erreicht. Diese beachtlichen Leistungen lockten viele Zuschauer trotz schlechtem Wetter auf die Wiese in Ludesch. Vielen Dank für die Zusammenarbeit mit der Landjugend Walgau, allen beteiligten Helfern, der Familie Bischof für die Fläche und allen Teilnehmern für den fairen Ablauf des Wettkampfes.

Mitglieder ab 20 Jahre: 85 cm, 5 x 5 Meter 1. Rang Manuel Metzler, 2. Rang Fabian Winder, 3. Rang Jonas Metzler Senioren: 85 cm, 5 x 5 Meter 1. Rang Ludwig Burtscher Damen allgemein: 85 cm, 5 x 5 Meter 1. Rang Carmen Vinzenz, 2. Rang Martina Vierhauser Herren Spezial: Worb nach freier Wahl, 5 x 10 Meter 1. Rang Manuel Metzler, 2. Rang Fabian Winder, 3. Rang Jodok Ennemoser Staffel: 3 Personen, 9 x 1,8 Meter 1. Rang Manuel Metzler, Fabian Winder, Mathias Feurle, 2. Rang Jonas Metzler, Bernhard Moll, Simon Petrus Jäger 3. Rang Michael Benda, Florian Rinderer, Benjamin Bickel

Mitglieder bis 20 Jahre: 85 cm, 5 x 5 Meter 1. Rang Jodok Ennemoser, 2. Rang Simon Ganahl, 3. Rang Florian Rinderer

Die gesamte Ergebnisliste mit den Zeiten und Sauberkeitspunkten, viele Fotos und ein Video sind unter www.vbglandjugend.at oder www.diekammer.info zu finden.


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VO RA RLB E R G

Mäherelite der Landjugend beim Bundesentscheid Sensenmähen Die besten Sensenmäherinnen und -mäher Österreichs trafen am 23. und 24. Juni im niederösterreichischen Hofstetten-Grünau aufeinander. Beim Bundesentscheid Sensenmähen der Landjugend Österreich zeigten sie Kraft, Ausdauer und Präzision im Umgang mit ihren Wettbewerbsgeräten – ein spannendes Event, das zahlreiche Fans anlockte. Dabei kam es vor allem auf Schnelligkeit und die Sauberkeit der Mahd an. Die sauberste Arbeit in der schnellsten Zeit boten Maximilian Topf aus Oberösterreich und Katharina Junger aus Salzburg. Sie setzten sich gegen die Konkurrenz durch und ermähten sich den Bundessieg.

Ein Stelldichein der österreichischen Mäherelite Die 57 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich vorab bei Landesentscheiden in ihren Bundesländern für den Bundesentscheid qualifiziert. Die Besten der Besten zeigten am Sonntag eindrucksvoll ihr Können. Strahlender Sonnenschein, die TopLeistungen der Mäherinnen und Mäher und ein stimmungsvolles Rahmenprogramm machten das Wettkampfwochenende zu einem Erlebnis für die TeilnehmerInnen und die zahlreichen Fans. Die zehn besten Mäher und die fünf besten Mäherinnen konnten sich für die Teilnahme an der Europameisterschaft im Handmähen 2013 in Südtirol qualifizieren.

Bundessieger 2012: Maximilian Topf Bei den Burschen Klasse I (bis 30 Jahre) holte Maximilian Topf mit einer hervorragenden Gesamtzeit von 193,81 Sekunden die Goldmedaille nach Oberösterreich. Der Salzburger Andreas Pertiller erkämpfte sich Silber (198,81 Sekunden), gefolgt von Hubert Riedl aus Oberösterreich, der die Bronzemedaille erhielt (211,30 Sekunden). Die Klasse II (31 bis 35 Jahre) konnte Josef Zweimüller aus Oberösterreich mit einer Gesamtzeit von 222,11 Sekunden für sich entscheiden. Platz zwei dieser Kategorie ging an Dietmar Schardax, ebenfalls aus Oberösterreich (241,40 Sekunden). Der Steirer Andreas Harrer erkämpfte sich Platz drei (249,81 Sekunden).

konnte Marie-Luise Löcker (70,19 Sekunden) aus der Steiermark vor Regina Kaar (218,20 Sekunden) aus Oberösterreich klar für sich entscheiden.

Mannschaftssieg geht nach Oberösterreich Erstmals wurde beim Bundesentscheid Sensenmähen die beste Mannschaft ermittelt. Dafür werden die Zeiten der besten drei Mäherinnen und der besten drei Mäher jedes Bundeslandes herangezogen. Die besten Leistungen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Oberösterreich vorweisen und somit den Mannschaftspreis in ihr Bundesland holen.

Der Wettkampf: darauf kommt es an Schnelligkeit, Regelmäßigkeit und Sauberkeit der Mahd sind beim Sensenmähen entscheidend. Dabei ist für die Frauen eine Fläche von 5x7 Metern und bei den Männern von 10x10 Metern abzumähen. Ist die Arbeit vollbracht, kontrolliert die Jury die Mahd und vergibt, bei unsauberem Ergebnis, Zeitzuschläge. Es gewinnt, wer die geringste Gesamtzeit, d.h. die Summe aus gemessener Mähzeit und Zeitzuschlag, erzielt. Aus Vorarlberg waren Manuel Metzler, Andelsbuch (Rang 12) Fabian Winder, Krumbach (Rang 24) und Jakob Winder, Alberschwende (Rang 25) mit dabei.

Frauenpower aus Salzburg: Bundessiegerin Katharina Junger Bei den Mäherinnen erzielte die Salzburgerin Katharina Junger das beste Ergebnis.

Mit einer Gesamtzeit von 92,49 Sekunden sicherte sie sich den Bundessieg der Mädchen Klasse I (bis 30 Jahre). Margit Steinmann aus Oberösterreich kämpfte sich auf Platz zwei (102,04 Sekunden), gefolgt von Julia Putscher, ebenfalls aus Oberösterreich, die Platz drei (105,73 Sekunden) in dieser Kategorie erreichte. Den Wettkampf der Damen Klasse II (31 bis 35 Jahre)

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VO RA RLB E R G

Agrarexkursion Die angebotene Agrarexkursion der Vorarlberger Landjugend Jungbauernschaft lockte dieses Jahr die Teilnehmer nach Egg zum Betrieb Metzler. Ingo Metzler der Betriebsleiter des Familienbetriebes Metzler Käse - Molke GmbH, führte die Teilnehmer Anfangs durch den Hofladen und das Hofkino, ja richtig Hofkino! Nachher schauten wir das Stallgebäude mit Ziegen und Kuhstall an. Da das gesamte Gebäude neu errichtet wurde war es interessant die Technik im oberen Stock anzuschauen, denn eine großer Technikraum ist dort unter dem Heustock versteckt. Der zweite Teil der Exkursion war die Verköstigung der Molke und Käseprodukte die am Betrieb produziert werden.

Diskussion „Landwirtschaft & Tourismus“ Die geladenen Gäste Landesrat Ing. Erich Schwärzler und Ing. Matthias Marxgut (Geschäftsführung Ländle Marketing) brachten ein paar interessante Themen um die Diskussion Landwirtschaft und Tourismus und vor allem wie diese zwei Interessensgruppen einen gemeinsamen Weg in Vorarlberg gehen könnten.

So wurde darüber diskutiert, ob ein Landwirt nur Landschaftspfleger sein soll oder auch qualitativ hochwertige landwirtschaftliche Produkte produzieren kann und diese dann direkt in der nahegelegenen Tourismuswirtschaft vermarkten kann. Auch über die nötige Aufklärungsarbeit von einer modernen Landwirtschaft in Tourismusregionen wurde diskutiert.

Im Gespräch mit jungen Leuten in den Bergen Ein paar aneinander gereihte Buchstaben von den Teilnehmern des Bergwochenendes der Landjugend und out of time. Wer im Freien unterwegs ist, räumt dort oft seinen Kopf auf. Manch einer macht ihn sogar ganz leer. Man weiß plötzlich, was es heißt, arm im Geiste zu sein. Diese Armut hat viel mit Auflösung zu tun. Sie lässt Verkopfung verschwinden, eine der großen eingebildeten Krankheiten dieser Zeit. Das Leben findet nicht im Kopf statt. Es hat andere Dimensionen, manche davon sind sogar undenkbar und sagen sich so vom Kopf los.

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„Wenn ich losgehe, ist zuerst nur der Kopf aktiv. Wenn aber die Gedanken wegschweifen, passiert das Gehen plötzlich automatisch. Dann meldet sich das Herz und sorgt für ein breites Glücksgefühl.“ „Es Verändert sich im Grunde alles. Ich merke, dass ich im Großen und Ganzen zu jedem Zeitpunkt dort draußen zufrieden bin.“ Der Natur ist man ausgesetzt. Wir haben im Freien die Möglichkeit, den menschlichen Kontrolltrieb loszulassen. Es geht dabei um das Einlassen in einen ungetrennten Zustand. Wenn Kopflast verschwindet, macht sich viel mehr Geist breit. Das scheinbar alltägliche Leben ist vollgestopft mit Spannungen. Im Draußen passiert Entspannung, was viele kleine Kümmernisse verfliegen lässt.

„Bin ich erst einmal im Gehen drin, spüre ich nur noch den Boden unter meinen Füßen. Die Anstrengung verblasst fast vollständig und ich fühle nur, wie ich eins werde.“ „Es kommt auch eine sonst nicht bekannte Geduld in mir hervor. Ich kann stets weiter gehen, egal wie weit oder wie zäh es wird. Es geht einfach weiter!“ Junge Leute wollen ihr Leben spüren. „Ich bin mir und dem Geist selten so nahe wie im Freien. Dort ist einfach Platz für lose Gedanken und Freiheit. Alles nimmt an Intensität zu!“


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B U N DE S E NTSCH E I D

4E R-CUP

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R E DE N

BUNDESENTSCHEID 4er-Cup und Reden „Beim Reden kommen d’Leut zamm.“ – Das und vieles mehr bewies die Landjugend Österreich von 12. bis 15. Juli beim 53. Bundesentscheid Reden in Bramberg am Wildkogel in Salzburg, wo die sprachfreudigsten Talente Österreichs ermittelt wurden. Zusätzlich fand auch der Teamwettbewerb 4er-Cup statt, bei dem Wissen, Geschicklichkeit und Zusammenarbeit gefragt waren. Insgesamt reisten die besten, in Vorentscheiden ermittelten 114 TeilnehmerInnen aus acht Bundesländern und Südtirol an und beeindruckten Jury, MitstreiterInnen und unzählige Fans durch sensationelle Leistungen. Den Schwerpunkt bildeten dabei die beiden Jahresthemen der Landjugend, Integration und Ressourcen der Welt. Der Bundessieg beim Teamwettbewerb 4er-Cup ging in die Steiermark. In den vier Kategorien des Redewettbewerbs gingen weitere zwei Goldmedaillen in die Steiermark und jeweils eine nach Niederösterreich und Südtirol.

Vereinte Landjugend-Power beim 4er-Cup Eindrucksvolle Mannschaftsleistungen zeigten die TeilnehmerInnen beim 4er-Cup. Die Teams, bestehend aus jeweils zwei Burschen und zwei Mädchen, hatten gemeinsam mehrere Stationen zu unterschiedlichen Themenbereichen zu absolvieren und möglichst viele Punkte zu sammeln. Ob beim Erkennen von europäischen Länderhymnen, dem Action-Parcours oder Fragen zum aktuellen Zeitgeschehen, die

Jugendlichen begeisterten mit Wissen, Geschicklichkeit und Teamwork. Gold ging dabei an das steirische Team mit Andrea Arzberger, Julia Reitbauer, Christian Arzberger und Manuel Doppelhofer. Eines der beiden Teams aus Vorarlberg holte sich Silber. Bronze ging ins Burgenland.

Gold für Steiermark, Niederösterreich und Südtirol In der Kategorie vorbereitete Rede Gruppe I (unter 18 Jahre) überzeugte Florian Wiedmer aus Südtirol die Jury mit seiner Rede zum Thema „Wenn nichts mehr geht, geht’s noch einen Schritt weiter“, Silber ging an die Steiermark und Bronze nach Salzburg. Ausgefeilte Reden mit jeder Menge Witz, Gesellschaftskritik und Inhalt boten die TeilnehmerInnen der Kategorie vorbereitete Rede Gruppe II (über 18 Jahre). Der Sieg ging klar an die Niederösterreicherin Agnes Reinsperger mit ihrer Rede zum Thema „Mohr im Hemd, Zigeunerschnitzel & Co – Geht die österreichische Küche wegen Diskriminierung verloren?“, der zweite Platz ging in die Steiermark und der dritte nach Vorarlberg. Bei den Präsentationsreden ging die Goldmedaille in die Steiermark. Markus Cebul fesselte das Publikum mit seiner Ausführung des Themas „Geschickte Werbeindustrie oder gefährliche Manipulationsmaschinerie – was Werbung wirklich kann“. Silber ging ebenfalls in die Steiermark, Bronze nach Oberösterreich. Nach den spannenden Duellrunden in der Kategorie Spontanrede konnte sich der Steirer Günther Kollau klar gegen seine Konkurrenz durchsetzen. Der zweite Platz

ging nach Südtirol, der dritte nach Niederösterreich.

Medaillenregen für die Steiermark Der große Gewinner dieser Bundesentscheide war mit Sicherheit die Steiermark, die drei Gold- und drei Silbermedaillen erringen konnte. Doch auch die TeilnehmerInnen aus den anderen Bundesländern, die sich in den vorhergehenden Landesentscheiden gegen alle anderen durchgesetzt hatten, begeisterten mit hervorragenden Darbietungen. Aus Vorarlberg fuhren 19 Personen mit nach Salzburg. Das erste 4er Cup Team bestehend aus Eva-Maria Türtscher (Buchboden), Joachim Bickel (Raggal), Johanna Bickel (Raggal) und Florian Rinderer (Thüringerberg) erreichte den hervorragenden Platz 8. Das zweite 4er-Cup Team, das aus Vorarlberg teilnehmen durfte, erreichte die Silberne Medaille und somit wurden sie Vize-Bundessieger. In diesem Team waren: Manuel Metzler (Andelsbuch), Lisbeth Zengerle (Egg), Jasmin Feurstein (Andelsbuch) und Georg Düringer (Andelsbuch). Auch beim Bundesentscheid Reden war Vorarlberg gut vertreten. Vier Redner traten in unterschiedlichen Kategorien an. Christine Büchel (Gisingen) und Anna-Katharina Türtscher (Buchboden) konnten beim Wettbewerb unter 18 den 13. bzw. 12. Rang erreichen. Florian Kohler (Schwarzenberg) nahm bei den Spontanreden teil und erreichte den 15. Rang. Victoria Türtscher (Buchboden) war Teilnehmerin in der Kategorie Über 18 und erreichte da den 3. Rang und somit gibt es auch dieses Jahr wieder einen Stockerlplatz beim Bundesentscheid Reden für Vorarlberg.

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B U N D E S E N TSCH E I D

AG RA R-

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G E N U S SOLYM PIADE

Agrar- und Genussolym Nieder- und Oberรถsterreich gewinnen Agrarund Genussolympiade Die 5. Agrar- und Genussolympiade der Landjugend ร–sterreich fand von 27. bis 29. Juli 2012 in Tschagguns statt. In der Landwirtschaftsklasse ging Gold an Rudolf Emathinger und Florian Obermayr aus Oberรถsterreich und in der Konsumentenkategorie gewannen Agnes Reinperger und Dominik Hiller aus Niederรถsterreich.

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B U N D E S E NTSCH E I D

AG RA R-

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G E N U S SOLYM PIADE

ympiade in Tschagguns

„Team Agrar“: Joachim Bickel und Johanna Bickel mit den Ehrengästen.

Betriebswirtschaft, Agrarpolitik und Pflanzenschutz am Prüfstand Fachliches Wissen und praktisches Können in der Landwirtschaft standen für die TeilnehmerInnen der Kategorie Agrar auf dem Programm. Arbeitssicherheit, Erste Hilfe und Landtechnik standen dabei genauso im Mittelpunkt wie Betriebswirtschaft, das Erkennen von Pflanzenschädlingen oder Kenntnisse in der Agrarpolitik.

„Team Agrar“: Michael und Angela Kathan mit den Ehrengästen.

Genuss statt Verdruss bestimmte die Konsumentenkategorie Rund um den Genuss drehte sich alles in der Konsumentenkategorie dieses Wettbewerbs, bei der die TeilnehmerInnen ihr ganzes Können im Ernährungs- und Lebensmittelbereich unter Beweis stellen mussten. Ob beim Riechen von Gewürzen, dem Zuordnen von Genussregionen, der Gewinnung von Butter oder spezifischen Fragen zum Thema Ernährung, die Themen waren breit gestreut.

„Team Agrar“: Georg Düringer und Lisbeth Zengerle mit den Ehrengästen“. Nicht auf den Fotos „Team Genuss“: Klaus Kohler und Veronika Schwärzler.

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L A N DW I RTSCHAF T

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U MW E LT

Auch auf internationalem Pflugfeld top! Dass Österreich eine TopPflügernation ist konnten wir bei der 59. Pflüger-Weltmeisterschaft am 14. und 15. September in Biograd na Moru (Kroatien) wieder unter Beweis stellen. Stefan Esterbauer (OÖ) und Matthias Einwögerer (NÖ) gingen dabei für Österreich an den Start – bestens unterstützt von den beiden Trainern Hermann Altmann und Martin Kirnstetter. Gold-Medaille für Stefan Esterbauer Bei den Beetpflügern war Stefan Esterbauer aus Oberösterreich am Grasland nicht zu toppen und holte am zweiten Wettbewerbstag die Goldmedaille dafür nach Österreich. Gemeinsam mit dem sechsten Platz am Stoppelfeld ergab sich für ihn Platz vier in der Gesamtwertung der Beetpflüger – mit nur 0,5 Punkten Abstand zum Drittplatzierten Evan Watkin aus Wales. Der Gesamtsieg der Kategorie Beetpflug geht heuer an den Schotten Andrew Mitchell. Bei den Drehpflügern stellte sich der niederösterreichische Newcomer Matthias Einwögerer der starken internationalen Konkurrenz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten am Stoppelfeld startete er am zweiten Wettbewerbstag durch und erpflügte sich den hervorragenden fünften Platz am Grasland. In der Gesamtwertung konnte er sich auf Platz 15 einreihen. Der Weltmeister-Titel bei den Drehpflügern ging heuer an Yves Thievon aus Frankreich.

Sponsoren unterstützen die Spitzen-Pflüger Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren: Steyr, Mitas, Genol, KWS Saatgut, Österreichische Hagelversicherung, Kverneland und Actiprot, die es unserem rot-weiß-roten Pflüger-Team ermöglicht haben, sich optimal auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten. Neben den zahlreichen Sponsoren gab es noch eine weitere große Unterstützung aus der Heimat. Pflüger-Fans aus Ober- und Niederösterreich machten sich mit zwei Bussen auf den Weg nach Kroatien, um unsere beiden Pflüger-Asse bei der WM anzufeuern und mit ihnen mitzufiebern.

Pflüger-WM 2013: rot-weiß-rote Frauenpower Das österreichische WM-Team für 2013 wurde im August 2012, beim Bundesentscheid Pflügen der Landjugend, ermittelt. Die beiden Niederösterreicherinnen Margareta Heigl und Barbara Klaus konnten sich dabei gegen ihre männlichen Pflügerkollegen durchsetzen und sich für die Pflüger-WM, die nächstes Jahr in Kanada stattfindet, qualifizieren. Mehr Informationen rund um das Wettbewerbspflügen gibt es unter www.pfluegen.at!

Bundesgeschäftsführer/-in gesucht Nachdem unsere bisherigen Geschäftsführerinnen „für Nachwuchs in der Landjugend“ sorgen, suchen wir eine/n engagierte/n neue/n GeschäftsführerIn mit akademischem Abschluss und LandjugendBegeisterung. Berufserfahrung und Wissen im Agrarbereich sind erwünscht.

Wir bieten ... … auf alle Fälle einen spannenden, vielseitigen Job, der strategische, budgetäre und inhaltliche Verantwortung ebenso umfasst wie Öffentlichkeitsarbeit und Bundesländer-Koordination. Mehr Infos gibt es unter www.landjugend.at. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2012.

www.vbglandjugend.at www.stmklandjugend.at

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JA H R E STH E M A

I N T E G RAT ION

„Zusammen:Öste

integrieren und zu Eh Rund 4.000 Schülerinnen und Schüler haben die IntegrationsbotschafterInnen im ersten Jahr bereits getroffen. Nun rufen sie gemeinsam mit Vereinen die Kinder und Jugendlichen zu ehrenamtlichem Engagement auf.

Vor einem Jahr initiierte Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz das Projekt „Zusammen:Österreich“. In dessen Rahmen besuchen gut hundert erfolgreiche Migrantinnen und Migranten Schulen in ganz Österreich als IntegrationsbotschafterInnen. Sie erzählen ihre Geschichte, diskutieren mit den Kindern über Integration und motivieren damit beide Seiten zu mehr Engagement für ein gelungenes Zusammenleben. Rund jedes zweite Mal war Staatssekretär Kurz selbst dabei. Im ersten Jahr haben ca. 4.000 Schüler davon profitiert. „Ohne die Mädchen hätte ich nie Deutsch gelernt“, erzählt Özaydin Akbaba, türkischstämmiger Schauspieler. Die Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Mittelschule Pöchlarn kichern. Die Stimmung ist gut, die Kinder fassen sofort Vertrauen in „Ötschi“, wie Özaydins Spitzname lautet. Er erzählt als Integrationsbotschafter seine

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JAH R E STH E M A

I NT E G RAT ION

sterreich“ –

Ehrenamt motivieren!

Geschichte in Österreich. Nicht jedes Kapitel ist so lustig. „Ich kam nach der ersten Klasse Volksschule nach Österreich. Hier musste ich die Klasse noch einmal machen, weil mein Deutsch so schlecht war, dass ich dem Unterricht nicht folgen konnte.“ Die Kinder werden nachdenklich. Szenenwechsel: In der Handelsakademie Braunau ist Integrationsbotschafterin Ina Rexhepi zu Besuch. „Ich war damals die einzige Migrantin in der ganzen Schule. Alle haben mich angeschaut, als wäre ich von einem anderen Stern“, erinnert sie sich. Mit ihrem starken Willen habe sie es schließlich geschafft. Heute ist die gebürtige Kosovarin erfolgreiche Werbeunternehmerin, spricht perfektes Deutsch mit oberösterreichischem Einschlag.

Ehrenamt fördern. Nun wird das Projekt ausgedehnt: Vereine und Organisationen aus dem ehrenamtlichen

Bereich schließen sich an. Sie thematisieren einerseits Integration bewusst in ihren eigenen Reihen, andererseits begleiten Vertreter aus Vereinen die IntegrationsbotschafterInnen, um Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu ehrenamtlichem Engagement zu motivieren. Das Motto lautet: „Jetzt Du! Vereine machen auf, Migranten machen mit.“ Neben der Landjugend sind noch viele weitere Vereine, wie die Freiwillige Feuerwehr und das Rote Kreuz, mit an Bord. Ab Schulbeginn gibt es zudem Unterrichtsmaterialien für Lehrer. Du möchtest mehr über „Zusammen:Österreich“ erfahren, das Projekt in deine Schule oder deinen Verein holen oder Kooperationspartner werden? www.zusammen-oesterreich.at www.facebook.com/zusammenoesterreich zusammen.oesterreich@integrationsfonds.at

Zum Projekt „Zusammen:Österreich“ wurde im Herbst 2011 von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz initiiert. Über hundert gut integrierte MigrantInnen besuchen als IntegrationsbotschafterInnen Schulen in ganz Österreich, um ihre persönliche Erfolgsgeschichte zu erzählen und mit den Kindern zu diskutieren. Das Projekt, das mittlerweile vom Österreichischen Integrationsfonds geleitet wird, bezieht nun unter dem Motto „Jetzt Du!“ auch Vereine mit ein. Ziel ist es, einerseits junge MigrantInnen zu ehrenamtlichem Engagement zu motivieren und andererseits die Vereine für sie zu öffnen.

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YOU N G

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Ein Rindermastbetrieb im Osten Dänemarks mit ca. 500 Rindern.

Europas Landwirtschaft entdecken Einblick in das Praktikumsland Dänemark Mit einem Praktikum in Europa lernst du viele verschiedene Länder kennen. „Dass landwirtschaftliche Betriebe in Dänemark größer sind als bei uns in Österreich ist bekannt. Interessant ist es für unsere PraktikantInnen hinter die Kulissen zu schauen und einen Einblick in die Arbeits- und Denkweise der dänischen LandwirtInnen zu bekommen. Neben Dänemark organisiert die Landjugend Österreich Praktika in ausgewählten Ländern Europas bzw. auch in Übersee. Eine Förderung über „Leonardo da Vinci“ ist für ganz Europa möglich“, berichtet Katharina Brader, Landjugend-Referentin für Internationales. Vor Kurzem besuchte sie die Betriebe in Dänemark, mit der die Landjugend Österreich zusammenarbeitet.

Rindermast in Dänemark Der Praktikumsbetrieb von Roman Gutkas, Schüler des Francisco Josephinums und Praktikant in Dänemark, befindet sich ca. eine Stunde südlich von Kopenhagen, an der Ostseeküste. Roman Gutkas begrüßt mich bei meinem Praktikumsbesuch zuerst auf Englisch, da er schon seit fast zwei Monaten kein Deutsch mehr gesprochen hat. Der Rindermastbetrieb mit insgesamt etwa 500 Stück Vieh bewirtschaftet ca. 180 ha Ackerland. Die Landschaft dort ist flach und es wird viel Getreide angebaut - sprich Weizen, Gerste aber auch Raps, Zuckerrüben, und in manchen Gegenden Kartoffel. Ende August war die Getreideernte in vollem Gange. Wie bei den meisten Betrieben in Dänemark war hier der Betriebsleiter vollzeitig am Betrieb beschäftigt, seine Ehefrau war allerdings berufstätig. Für die Arbeit haben sie einen Angestellten übers ganze Jahr und für die Arbeitsspitzen im Sommer einen Praktikanten aus Österreich.

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Der Praktikant Harald Großbichler im Stall des Milchviehbetriebes Bennie Hendriksen.

140 Milchkühe und zwei Melkroboter Ein weiterer Praktikant, den ich besuchte war Harald Großbichler am Betrieb Bennie Hendriksen. Der für Dänemark typische Milchviehbetrieb arbeitet mit 140 Michkühen, zwei Melkrobotern und etwa 200 ha Ackerland. Der spezialisierte Zuchtbetrieb züchtet, anders als der Großteil der dänischen Milchviehbetriebe, mit der Rasse Red Holstein. Harald und die Praxisfamilie nahmen sich viel Zeit, um mir ihren Betrieb vorzustellen. „Ich kann hier viel lernen, das Praktikum bringt mir fachlich einiges, da der Betrieb sehr spezialisiert ist“, so der 17-jährige Schüler.

Viele Praktikumsländer in Europa und Übersee Die Landjugend Österreich organisiert Praktika in ganz Europa und auf der ganzen Welt. Neben Dänemark können auch landwirtschaftliche Praktika in Norwegen, den Niederlanden, Irland, Deutschland und der Schweiz aber auch in Übersee vermittelt werden. Für alle Länder in der EU kann eine Förderung über „Leonardo da Vinci“ ausbezahlt werden. Wenn du selbst einen guten Kontakt in einem europäischen Land hast, wo du gerne arbeiten möchtest, dann bewirb dich bei der Landjugend für eine Förderung!

Service der Landjugend Österreich Die Landjugend unterstützt SchülerInnen und Jugendliche aus der Landwirtschaft mit einem umfassenden Service bei ihrem Vorhaben, ein Praktikum im Ausland zu machen. Neben Praktikumsplätzen und Förderung über „Leonardo da Vinci“ kümmern wir uns auch um eine passende Versicherung, unterstützen bei der Anreise und sind Ansprechpartner für alle möglichen Anfragen rund um das Praktikum.


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YOU NG

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I NT E R N AT ION A L

Ab in die Babypause Liebe Landjugendliche! Der Praktikant Roman Gutkas mit seiner Gastfamilie.

Der Milchviehbetrieb arbeitet mit ca. 140 Milchkühen und 2 Melkroboter.

Wie kommst du zum Praktikum? Um als SchülerIn eine Förderung über „Leonardo da Vinci“ erhalten zu können, musst du dich spätestens bis 31. Dezember 2012 bei der Landjugend Österreich bewerben. Alle Informationen und Unterlagen findest du unter www.landjugend.at/international. Für ein Praktikum in Europa musst du mindestens 17 Jahre alt und ausreichend qualifiziert sein (Landwirtschaftliche Ausbildung und praktische landwirtschaftliche Erfahrung). Wenn du dich für einen Praktikumsplatz in Übersee (Kanada, Neuseeland, USA, Australien) bewerben möchtest, dann informiere dich über Voraussetzungen, Gebühren und Startzeitpunkte auf www.landjugend.at/international! Bitte beachte, dass du dafür mindestens 18 oder 19 Jahre alt sein musst und dass ein Praktikum, das kürzer als vier bis fünf Monate dauert nur sehr schwer zu organisieren ist.

Insgesamt sieben Jahre Landjugend – auf diese lange Zeit blicke ich zurück und verabschiede mich damit in die Babypause. In dieser für mich sehr wertvollen, spannenden und bereichernden Zeit durfte ich viel mit euch allen erleben und lernen! Begonnen hat es im Jahr 2005 mit einem Start als Viertelsreferentin in NÖ, wo ich die Basisarbeit und das Gruppenleben hautnah miterlebt habe – was für mich als Landjugend-Neuling sehr wichtig war! Kurz darauf übernahm ich den Bereich „young & international“ für die Landjugend Österreich, den ich insgesamt vier Jahre betreute. Danach ging es weiter auf Bundesebene als Bundesgeschäftsführung. In diesen Jahren haben wir alle gemeinsam viel für die Landjugend bewegt: Die PraktikantInnenen-Zahlen sind stark gestiegen, neue internationale Programme wurden entwickelt, wir haben die ISO-Zertifizierung erreicht, ein österreichweites Projektwochenende wurde initiiert und vieles mehr. Vieles ist noch zu tun - und hier wünsche ich der Landjugend weiterhin so viel Energie, Engagement und Mut zur Entwicklung. Nun bereite ich mich auf einen neuen „Job“ vor - den der Mutter und wir freuen uns schon sehr auf die Geburt unseres Kindes! An der Stelle möchte ich mich bei euch allen bedanken für die wunderschöne Zeit in der Landjugend, für die Gespräche und Diskussionen, für das miteinander Arbeiten und Gestalten, fürs Feiern und Lachen! Alles Liebe und bis bald! SOPHIE

Informiere dich! Kontaktiere das internationale Team der Landjugend Österreich unter: katharina.brader@lk-noe.at cornelia.bruckner@lk-noe.at Tel.: 050 259 26305 www.landjugend.at/international

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I N N E RMON TA FON

Wir haben es geschafft! Das Projekt „Sau-Guat“ der Landjugend Innermontafon ist beendet! Nach zahlreichen Stunden, schöner aber harter Arbeit, können wir auf vier gelungene Projekttage zurückblicken. Wenn man die Zahlen und Fakten betrachtet, kommen sogar wir ins Staunen wie viel wir alle in den letzten Monaten in unser „SAU-guat“ Projekt investiert haben. Begonnen hat alles mit der Idee ein Projekt auf die Beine zu stellen mit dem wir alle Kinder vom Kindergartenalter bis zum Mittelschulalter einbeziehen können. Daraus entwickelte sich die Aufgabe das Thema Regionalität aufzugreifen und mit den drei verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich zu bearbeiten. Ein großes Lob muss man an dieser Stelle dem Organisationsteam aussprechen, denn mit der Aufteilung in drei Gruppen („Kindergartengruppe“, „Volksschulgruppe“, Mittelschulgruppe“) ist es gelungen ALLE! Mitglieder einzubinden. Jeder Einzelne war mit vollem Elan dabei und so kamen schon beim Ersten Projektabend tolle Ideen zur Sprache. Nach weiteren gemeinsamen Abenden entschied man sich für die Kindergärtler einen erlebnisreichen Bauernhoftag mit diversen Aktivitäten zu organisieren. Bei den Volksschülern erlaubten wir uns ihren Wandertag in Anspruch zu nehmen und so wanderten rund 1/3 unserer Mitglieder mit den Kindern zur Alpe Nova wo sie Einblick in das Leben der Älpler bekamen. Nicht zu vergessen, der Tag in der Mittelschule Innermontafon. Mit den ersten zwei Klassen veranstalteten wir einen 4er Cup bei dem die Jugendlichen das Thema Regionalität spielerisch erarbeiten konnten. Damit unsere Mitglieder bei unserem „SAU-guat“ Projekt nicht zu kurz kamen führten wir einen Kochkurs durch bei dem wir Tipps und Tricks erfuhren wie man regionale Köstlichkeiten noch besser zubereiten kann. Alles in allem waren 58 Mitglieder, 400 Stunden beschäftigt, sich um 68 Kindergartenkinder, 45 Volksschulkinder, 41 Mittelschulkinder und rund 20 Eltern, Lehrer und Kindergartenpädagoginnen zu kümmern. Wir wurden oft gefragt warum wir das alles machen und warum wir uns diese Arbeit antun. Die Antwort darauf ist schnell

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gefunden. Es sind zum einen die strahlenden Augen der Kindergartenkinder, wenn sie zum ersten Mal eine Kuh streicheln dürfen, aber auch zum Anderen die lustigen Sprüche der Jugendlichen, mit denen sie ihre Freude über die Erlebnisse kund tun, die uns die Arbeit zum x-fachen entlohnen. Doch auch das positive Feedback, welches wir zum Beispiel von den Jugendlichen aus der Mittelschule durch die Fragebögen die sie ausfüllten bekamen, motivierte uns weiter zu machen und an weiteren Projekten zu arbeiten.

Bauernhoftag:

Am 12.06.2012 hieß es für unsere Mitglieder früh raus aus den Federn, denn die gesunde Jause sowie die ganzen Stationen bereiten sich nicht von alleine vor. Die Einen schmierten Butterbrötchen, Honigbrötchen, schnippelten frisches Gemüse und bereiteten frische Säfte zu. Die Anderen richteten den Platz fürs Ponyreiten, bauten eine Station mit Bienen in einem Schaukasten auf und bereiteten Honigwaben und Honig zum Kosten her. Unsere Jungs informierten

sich auch bei einer langjährigen Imkerin, damit sie den Kindern mehr über die Bienen und den Honig erzählen konnten. Es wurden auch Säckchen genäht und Heu für Heusäckchen vorbereitet die die Kinder dann mit nach Hause nehmen konnten. Voller Begeisterung spielten und tobten die Kinder auf dem Hof der Familie Thöny, trotz des schlechten Wetters, herum und waren fast nicht mehr von den Tieren weg zu bringen. Als sie wieder los mussten, riefen sie immer wieder: „Ich will noch mal eine Runde Ponyreiten!!“ oder „Ich will noch mal zu den Kälbern!“ Man konnte es den Kindern gut ansehen, dass sie Spaß hatten und den Tag genossen haben. Auch die Kindergartenpädagoginnen hatten sichtlich Spaß. Sie erzählten uns eine Woche später, dass die Kinder tagelang noch von diesem Tag schwärmten und immer wieder von den verschieden Tieren und Maschinen erzählten. Auch von den Eltern haben wir ein sehr positives Feedback bekommen. Eine Mutter hat erzählt, dass ihre Tochter nach Hause gekommen sei und gesagt habe: „ Mama ich will eine Kuh haben, die Milch schmeckt viel besser als die, die wir kaufen.“ Wenn wir so etwas hören freut uns das, denn somit haben wir sicherlich einen kleinen Grundstein bei den Kindern legen können damit sie sich mehr auf die Produkte aus der Region besinnen und vielleicht die Butter und die Milch das nächste Mal vom Bauern in der Nachbarschaft kaufen.


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M IT T E LWA LD

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Fliegen für Kinder Wir, die Landjugend Mittelwald, haben beschlossen einen Teil aus unserer Kassa zu spenden. Am 10. Juli 2012 findet in Hohenems der „Kinderflugtag“ statt, bei dem man Kindern mit Behinderung den Traum vom Fliegen ermöglicht. Wir werden mit einer Spende von € 2.000 dieses Projekt fördern und tragen somit zu einer sinnvollen Sache bei.

Alpwandertag: Weiter ging es mit unserem Projekt am 28.06.2012. Bei strahlend schönem Wetter trafen sich die top motivierten Wanderer unter unseren Mitgliedern im Landjugendlager um gemeinsam zur Versettlabahn zu fahren wo sie die Kinder der Volksschule Partenen, Gortipohl und Galgenul mit ihren Lehrpersonen und Begleitpersonen empfingen. Gemeinsam ging es mit der Seilbahn auf 2000m Höhe zur Bergstation der Versettlabahn hinauf und von dort aus wanderte die ganze Truppe ins Novatal hinunter zur Alpe Nova. Dort angekommen wurde man herzlich von dem Alpvolk empfangen. Die Kinder bekamen eine Führung durch die Sennerei und wurden auf der Alpe ein wenig herumgeführt. Währenddessen wurde weiter Tal auswärts, in der Nähe der Maisäßparzelle Garfrescha bei einem kleinen Bergsee, der Grill angeheizt, Grillwürste hergerichtet und Säfte eingekühlt. Die Kinder freuten sich riesig über diese Verpflegung. Frisch gestärkt ging es weiter zur Garfreschabahn, mit der man wieder hinunter ins Tal fuhr. Auch dieser Projekttag kann als erfolgreich verbucht werden, denn an diesem Tag hatten die Kinder sowie auch die Lehrpersonen und Begleitpersonen sichtlich Spaß. Was uns besonders gefreut hat war eine Zeichnung von einem Volkschulkind, die wir bekommen haben, die zeigte was es für schöne Erinnerungen an den Alpwandertag hat.

„4er-Cup“ mit der Mittelschule und Montafoner Kostkochkurs: Für diese zwei Projekttage lassen wir die Bilder sprechen, den Bericht dazu findet ihr in der letzten Ausgabe der Lj- Zeitung Wir, der Vorstand der LJ Innermontafon, möchten uns auf diesem Wege recht herzlich bei allen Mitgliedern bedanken. Die Zusammenarbeit und die Motivation hätte besser nicht sein können.

Weasheufise 2012 Am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012 veranstaltete die Landjugend Mittelwald bereits die 3. Weasheufise. Dieses Jahr fand sie beim Tennisplatz in Andelsbuch statt. Viele Partybegeisterte füllten das Zelt und natürlich auch der Bierpilz war ein gefragter Platz für Jung und Alt. Mit DJ Pinsl feierten die Besucher bis in die frühen Morgenstunden.

Jahreshauptversammlung der Landjugend Sulzberg 2012 Bei der Jahreshauptversammlung der Landjugend Sulzberg am 5. Februar 2012 wurde fast der ganze Vorstand neu besetzt.

Der neue Vorstand : Obmann: Vizeobmann: Schriftführer: Kassier: Leiterin: Leiterin-Stv.: Beiräte:

Daniel Mennel Johannes Mennel Alexander Mennel Martin Fink Maria Gmeiner Marita Baldauf Philipp Stadelmann Nicole Feurle

Der neue Vorstand freut sich auf die neue Herausforderung und gute Zusammenarbeit.

Maiandacht der Landjugend Sulzberg Am 20. Mai fand die jährliche Maiandacht in der Falzkapelle in Sulzberg statt. Mit musikalischer Begleitung wurde eine feierliche Maiandacht gefeiert. Anschließend wurde mit einer Agape gesellig abgeschlossen. Die Landjugend Sulzberg bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern.

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Sozialtag in Lingenau Am Sonntagnachmittag, den 17. Juni fand in Lingenau unser Sozialtag der Landjugend Vorderwald statt. Um ca. 14:00 Uhr trafen wir uns in Lingenau bei der Lebenshilfe. Gemeinsam spazierten wir mit ihnen in den Kulturraum Lingenau, um den Nachmittag spielerisch zu verbringen. Große Freude konnten wir bei den Leuten feststellen, die freudig unseren Parcours und die verschiedensten Spiele mitmachten. In gemütlicher Runde genossen wir zum Schluss Kaffee und Kuchen. Es war eine richtige „Gaude“ mit ihnen. Danke an alle die dabei waren.

Maiandacht Am Sonntag, den 28. Mai veranstaltete die LJ Vorderwald eine Maiandacht in Alberschwende. Bei herrlichem Wetter folgten viele dieser Einladung. Ein herzliches Danke gilt Elisabeth Bereuter, Sarah Winder und Julia Kaufmann für die musikalische Gestaltung. Im Anschluss, gab es für die „fleißigen Beter“ noch Brötchen und Kuchen.

Maiandacht Am 26. Mai veranstalteten wir unsere jährliche Maiandacht im Haus St. Josef in Au. Neben zahlreichen Hausbewohnern durften wir auch einige

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Besucher herzlich begrüßen. Theresia begleitete unsere Lieder mit der Gitarre und durch die Messe führte uns Pfarrer Georg Willam.

Nahtstubat Am Dienstag, den 14. August fand die 1. Nahtstubat der LJ Hinterwald auf der Alpe Wildgunten in Mellau statt. Wir durften einige Mitglieder der Landjugend sowie benachbarte Älper willkommen heißen. Für das leibliche Wohl war natürlich bestens gesorgt. Dafür möchten wir uns auch bei der Familie Kohler recht herzlich bedanken. Für Musik und Unterhaltung sorgte unser DJ Pinsl. Es war ein gelungener und unterhaltsamer Abend, welcher für manche Besucher bis spät in die Nacht hinein dauerte.


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B R E G E N Z E RWA LD

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H I NT E RWA LD

Wettmähen im benachbarten Appenzell Am 22. Juli fand in Herisau die 22. Ostschweizer Handmähmeisterschaft statt. Dieses Spektakel wollte sich eine Abordnung der Landjugend Vorarlberg selbstverständlich nicht entgehen lassen und startete am Sonntagmorgen über die Grenze Richtung Westen. Bei der Handmähmeisterschaft waren über 200 Mäher am Start. Gemäht wurde in fünf Klassen die alle gleichzeitig, über den Platz verteilt, wetteiferten. Die Meisterschaft lockte über Tausend Schaulustige in die kleine Gemeinde im Appenzell. In der Schweiz zählt das Handmähen zum „traditionellen Volkssport“. Jeder der in der Lage ist, eine Sense zu halten, mäht selbstverständlich mit. Von der jüngsten Teilnehmerin, einer siebenjährigen Volksschülerin bis hin zum rüstigen Rentner waren alle Altersstufen vertreten. Dadurch ist die Atmosphäre bei einem derart großen Wettkampf sehr beeindruckend.

Erwähnenswert sind die Preise bei diesen Meisterschaften. Der Handmähverein hat, mit Hilfe zahlreicher Sponsoren, einen sprichwörtlichen „Gabentempel“ (so nennen die Schweizer ihren Preistisch) im Wert von über 20.000 Schweizer Franken bereitstellen können.

Die große Schwierigkeit für die Vorarlberger Mäher bestand darin, dass nach den Schweizer Richtlinien gemäht werden musste. Der große Unterschied zu den Bewerben in Österreich stellte die Doppelmahd dar. Dabei bleibt eine Mahd in der Mitte der Wettbewerbsfläche liegen. Trotz der besonderen Bedingungen konnten sich Manuel Metzler und Fabian Winder auf die ungewohnten Anforderungen rasch einstellen und platzierten sich im guten Mittelfeld. Herzlichen Glückwunsch unseren „Ländle-Vertretern“!

Kinderflugtag in Hohenems Heuer spendeten wir, die Landjugend Hinterwald, erstmals einen Teil unseres Geldes, um kranken und sozial benachteiligten Kindern den Wunsch des Fliegens zu erfüllen. Am 10. Juli war es dann soweit. Einige von uns hatten sogar die Möglichkeit, live dabei zu sein und die Freude der Kinder mitzuerleben. Es war für alle ein tolles Erlebnis, welches wir auf jeden Fall wieder unterstützen werden.

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Funktionärsausflug Alle zwei Jahre ist der Funktionärsausflug zweitägig. Daher hatten die 100 Landjugendfunktionäre die im ganzen Land tätig sind die Möglichkeit Anfang August mit ins Ötztal zu fahren. Nach der kurzen Anreise und einem Mittagessen war die Truppe in Sautens angekommen. Was beim Canyoning gemacht wird, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht jedem so ganz klar. Kurze Zeit später sprangen die Funktionäre Wasserfälle hinunter und wurden vom Wildwasser hin und her geschwemmt. Nach dem „baden“ ging es zum gemütlichen Country-Fest im Dorf. Schon bald war Sonntag und dann fuhren die Teilnehmer noch mit dem Alpine Coaster in Imst, bevor es in Bludenz ein abschließendes Mittagessen gab.

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KO MM E NTA R

Wichtige Termine ... Landjugend Vorarlberg Montafon Montafon Vorarlberg

Veranstaltung Ineluaga Bauernmarkt Erntedankmesse Bewerbungsende Innovationspreis Österreichische Jungbauernschaft Österreich Herbsttagung der Landjugend Österreich Bregenzerwald Wendelinsfeier Bregenzerwald Stand bei der Gaißenausstellung Bregenzerwald Jahreshauptversammlung Vorarlberg Strategieklausur Österreichische Jungbauernschaft Vorarlberg Landestag mit Jahreshauptversammlung und Neuwahlen Vorarlberg Redaktionsschluss LJ Zeitung 04/2012 Österreich Bestof12 – Bundesprojektprämierung Großwalsertal Schiopening Sonntag Stein Vorarlberg Junglandwirtetagung Landwirtschaftliche Fahrzeuge im Strassenverkehr

Datum 30.09.12 06.10.12 14.10.12

Ort ganz Vorarlberg Schruns Montafon

15.10.12 18.10.12 bis 20.10.12 21.10.12 26.10.12 11.11.12

Kärnten Schnepfegg Andelsbuch Egg

15.11.12 bis 16.11.12

Salzburg

18.11.12

Sonntag

19.11.12 23.11.12 15.12.12

Wien Sonntag

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Hohenems

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Liebe Landjugend-Freunde! In den vergangenen Monaten hat die Landjugend wieder ihre Vielseitigkeit und ihr ehrenamtliches Engagement unter Beweis gestellt. Einerseits durch die WettbewerbsSaison, die von Landes- und Bundesentscheiden und den Weltmeisterschaften im Forst und Pflügen geprägt war; andererseits durch das heuer erstmals bundesweit durchgeführte Projektwochenende „TatOrt Jugend“ am 1. und 2. September.

TatOrt Jugend – gute Taten im Ort 290 Orts- und Bezirksgruppen und ein gemeinsames Ziel: ehrenamtliches Engagement in den eigenen Gemeinden leben und Teamgeist beweisen. Dass wir dieses Ziel gemeinsam erreicht haben, zeigen die zigtausend freiwillig geleisteten Arbeitsstunden und die spannenden, kurzweiligen Berichte und Fotoalben auf der Projekthomepage www.tatortjugend.at! Es ist beeindruckend, was ihr mit euren Landjugend-Gruppen an diesem Wochenende geleistet habt, dafür darf ich, stellvertretend für die Landjugend Österreich, ein großes DANKE sagen!

Bildungssaison Herbst So vielseitig die Projekte von „TatOrt Jugend“ sind, so vielseitig sind auch die Fähigkeiten und Kompetenzen, die in der Landjugendarbeit zum Einsatz kommen. Neben den Wettbewerben und der Brauchtumspflege steht die Allgemeinbildung besonders im Vordergrund. Die Landjugendreferate in den Bundesländern und die Landjugend Österreich bieten Seminare und Workshops zu den verschiedensten Themen an – da ist garantiert für jede und jeden etwas dabei! Vor allem die Herbst- und Wintermonate bieten sich an, gemeinsam mit Landjugendfreunden das eine oder andere Seminar zu besuchen.

Neumitglieder NAME

ORT

Melanie Benda Sabrina Berchtold Isabell Biermeier Elisa Bischof Jodok Fritz Barbara Geißler Erich Jochum Florian Kohler Tanja Kröss Franz-Josef Köss Birgit Liepert Christina Lorenzin Heike Magdihs Lucia Meusburger Joshua Müller Anja Natter Corinna Netzer Felix Nussbaumer Georg Palm Marina Palm Julian Rinderer Jasmine Rüdisser Sabrina Schapler Michael Vogt Andrea Willam Birgit Willam

Raggal Schwarzenberg St. Gallenkirch Schwarzenberg Riezlern Wolfurt Lech Schwarzenberg Langenegg Andelsbuch St. Gallenkirch St. Gallenkirch Thüringen Bizau Ludesch Egg St. Gallenkirch Ludesch Egg Egg Sonntag Hohenems Bartholomäberg Silbertal Krumbach Krumbach

HOCHZEIT

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Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und Erfolg in der Landjugendarbeit! Euer ANDI

Am 25. Mai durften wir bei der Landjugendhochzeit von Kathi Loretz und Georg Turnher dabei sein. Die Landjugend Klostertal gratuliert recht herzlich und wünscht für die Zukunft alles Gute!

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