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P.b.b. • GZ02Z033285 M Verlagspostamt 8052 Graz

jugend 01|13

LJ AKN gewinnt mit dem „Freiluftklassenzimmer“ den Goldenen Panther 2013

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Volkskultur-Pakete Volkstanzen & Schuhplatteln einfach erlernen!

S E RVICE S E IT E

Was sind Volkskultur-Pakete? Volkskultur-Pakete sind fertig konzipierte Kurse für Landjugendgruppen. Angeboten werden die Kurse zu den Themen Volkstanzen, Schuhplatteln und Polonaise einstudieren. Jedes Paket besteht aus sechs Einheiten (Abende, Nachmittage) zu je zwei Stunden.

Wer macht das? Die einzelnen Volkskultur-Pakete werden von ReferentInnen der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Volkstanz Steiermark abgehalten. Die ReferentInnen sind umfangreich ausgebildet und haben bereits jahrelange Erfahrung in der Durchführung von Kursen mit Teilnehmenden aller Altersgruppen. Sie können daher gut auf die Gruppe eingehen und fördern jede/n Einzelne/n.

Wie viel kostet das? Die Volkskultur-Pakete kosten € 300,– (6 Einheiten á 2 Stunden) für die gesamte Gruppe (zzgl. eventueller Fahrtkosten). Falls zusätzlich eine Person für die Musik (zB HarmonikaspielerIn) benötigt wird, kann diese auch über die ARGE Volkstanz gebucht werden.

Was ist zu tun? Um ein Volkskultur-Paket für die eigene LJ Gruppe zu buchen, sind einfach nur die gewünschten Termine mit dem LJ Referat zu vereinbaren und geeignete Örtlichkeiten für die Abhaltung der Kurse zu organisieren. Bei der Buchung ist unbedingt eine Ansprechperson der Gruppe bekannt zu geben. Anschließend wird von der ARGE Volkstanz ein/e ReferentIn organisiert und der direkte Kontakt zur Ansprechperson hergestellt. Die Volkskultur-Pakete können ganzjährig gebucht werden. Es ist zu beachten, dass die Gruppe aus mindestens acht Paaren (Volkstanzen, Polonaise) bzw. zehn Personen (Schuhplatteln) bestehen soll.

Schuhplatteln für EinsteigerInnen Inhalte: • Grundsätzliches über das Schuhplatteln • Der „Fünfer-Schlag“ als Grundschlag des Plattelns • Einfache Plattlerformen in lustiger Atmosphäre

Schuhplatteln für Fortgeschrittene Inhalte: • Aufbaumodul nach dem EinsteigerInnen-Kurs oder für bereits praktizierende SchuhplatterInnen bzw. -gruppen • Vertiefen und Festigen der gängigen Plattler • Erlernen von anspruchsvolleren Plattlerformen

Einstudieren einer steirischen Polonaise Inhalte: • Erlernen von Eröffnungstänzen – Auftänze & Polonaisen • Anlassbezogen für anstehende Veranstaltungen (LJ Bälle, etc.) • Einlagen für Tanzfeste, Feiern, Kursabschlüsse und andere festliche Anlässe

Unser Kooperationspartner:

Die Volkskultur-Pakete im Überblick Volkstanzen Inhalte: • Erlernen von Grundschritten zu steirischen, österreichischen und internationalen Tänzen • Walzer, Polka, Boarischer, ... Grundtänze und erweiterte Tanzformen des österreichischen Tanzes • Kennenlernen heimischer und internationaler Gruppentänze und Tanzspiele

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Infos und Buchung: • im LJ Referat • 0316 / 8050 – 7150 • landjugend@lk-stmk.at


I N HA LT/E DITO R IA L

Auf in ein neues LJ Jahr! 02

Serviceseite

04–07

Rückblick

08–09

Achtung Kamera / Society

10–11

Vorschau

12–13

Äktschn-Day / Bildungsprogramm 2012/13 Costa Rica

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Bildung

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Landwirtschaft & Umwelt

16–17

Schwerpunkt Ernährung / Bewegung

18–19

Dramatischer Klimawandel rückt näher

20–21

Anna Fenninger im Interview

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Rätsel und Wissenswertes

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Mit der Landjugend „Fit in die Zukunft“

24–28

Die Goldenen LJ Abzeichen 2013

29–35

Goldener Panther 2013

36–45

Regional

46–47

Agrarexkursion nach Straßburg Neuer Bundesgeschäftsführer der LJ Österreich

48-49

Termine

Impressum: Herausgeber: Landjugend Österreich, Schauflergasse 6, 1014 Wien Medieninhaber: Landwirtschaftskammer Steiermark, Hamerlinggasse 3, 8010 Graz Eigentümer, Verleger: Landjugend Steiermark, Krottendorfer Str. 81, 8052 Graz Tel.: 0316 / 8050 – 7150, Fax: 0316 / 8050 – 7154, ZVR-Zahl: 567010121 landjugend@lk-stmk.at, www.stmklandjugend.at Für den Inhalt verantwortlich: Franz Heuberger, Brigitte Plienegger Bilder: Landjugend Steiermark, www.bilderbox.at Koordination, Gestaltung und Gesamtproduktion: madergrafisch, Nadelbach 23, 3100 St. Pölten; www.madergrafisch.at Die Landjugend-Zeitung wird mit Pflanzenfarben gedruckt. Das Papier, auf dem diese Zeitschrift gedruckt ist, stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Waldern und kontrollierten Quellen.

Die kalte Jahreszeit ist schon wieder fast vorbei und die Natur erwacht langsam zu neuem Leben. Dies ist für mich immer eine besondere Zeit wenn der Winter in das Frühjahr übergeht und alles zu blühen und zu gedeihen beginnt. Bei der Landjugend gibt es jedoch so was wie eine Winterstarre nicht. In den vergangenen Monaten wurden viele Wettbewerbe durchgeführt, es wurden viele Sieger gekürt und auch die Bildungssaison ist schon wieder fast abgeschlossen. Aber trotzdem wartet auf alle Landjugendmitglieder noch ein ereignisreiches Jahr. Der 4x4 Wettbewerb steht vor der Tür und auch die agrarischen Wettbewerbe starten wieder voll durch. Da sieht man, dass unsere Organisation in Bewegung ist und es mit großer Energie vorwärts geht. In der heutigen Zeit wird das jedoch immer schwieriger. Die Menschen sind oft kraft- und antriebslos und haben kein richtiges Ziel vor Augen. Aber ein Leben ohne Visionen oder Ziele ist nicht vorstellbar und führt in keine vorausgeplante Richtung. Ob privat, beruflich oder in den verschiedensten Vereinen, Ziele müssen uns immer begleiten und uns im täglichen Leben bei den wichtigen Entscheidungen helfen. Sie müssen uns die Kraft und den Antrieb geben, damit wir voller Motivation darauf zusteuern können. Genau daraus resultiert auch unsere Energie für den Alltag. Es geht nicht darum, wie leicht oder schwierig die Ziele zu erreichen sind, es geht darum, dass man sich im Klaren ist, was man mit seiner Tätigkeit erreichen will. Auch in der Landjugendarbeit stecken sich alle Mitglieder immer wieder große Ziele und so werden stets neue, teils noch unbekannte Wege eingeschlagen, die unsere Organisation ausmachen und auch so stark machen. Deswegen können wir auch alle gemeinsam sehr positiv und mit voller Energie in das kommende Landjugendjahr blicken.

Euer Landesobmann ANDREAS SCHOBERER

Erscheint alle drei Monate. Vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft als Lehrbehelf für land- und forstwirtschaftliche Schulen empfohlen.

Offenlegung: Zeitschrift Landjugend Steiermark Offenlegung der Besitzverhältnisse gemäß § 25 des Mediengesetzes: Medieninhaber: Landwirtschaftskammer Steiermark, Hamerlinggasse 3, 8010 Graz (zu 100%), vertreten durch: Andreas Schoberer (LJ Landesobmann), Bettina Hofer (LJ Landesleiterin), Franz Heuberger (LJ Geschäftsführer) Grundlegende Richtung: Jugendmagazin

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RÜCKB LICK

Energize me 63. Tag der Landjugend 03. Februar 2013, Schwarzl Freizeitzentrum Unterpremstätten (Graz Umgebung) 1.800 Landjugendliche und VerantwortungsträgerInnen aus Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft feierten beim 63. Tag der Landjugend am 03. Februar 2013 einen fulminanten Start in das neue Landjugend-Jahr.

Highlights der Festveranstaltung der größten heimischen Jugendorganisation waren die Präsentation der Aktivitäten zum Arbeitsschwerpunkt „Energize me – Kraft für di & mi“ im Jahr 2013, die Verleihung der 39 Goldenen LJ Abzeichen sowie die Vergabe des Goldenen Panthers für das beste Ortsgruppenprojekt.

sowohl bei den Mitgliedern als auch in der Öffentlichkeit Akzente. Höhepunkt der Umsetzungsaktivitäten anlässlich des Arbeitsschwerpunkts wird ein „Äktschn-Day“ am 20. Juli 2013 in Kobenz (Murtal).

Energize me – Kraft für di & mi!

Das Nachmittagsprogramm beim Tag der Landjugend wurde mit einer Polonäse der Landjugend Bezirk Hartberg eröffnet, ehe Direktor Franz Wolf von der ARGE Volkstanz zum traditionellen Offenen Volkstanzen lud. An die 200 Paare ließen es sich nicht entgehen, zu „Waldhansl“ oder „Marschierboarischer“ ihr Tanzbein zu schwingen. Ab 15.00 Uhr gehörte die Bühne schließlich der Coverband „Rocket“, die für eine tolle Stimmung und gelungene Partyatmosphäre sorgte.

Als Jugendorganisation mit Weitblick setzt sich die Landjugend 2013 kritisch und lösungsorientiert zugleich mit dem vielfältigen Thema „Energie“ auseinander. Versorgungssicherheit durch nachhaltige Energiequellen und ein ausgeglichener persönlicher Energiehaushalt sind für die Landjugend grundlegende Beiträge zu individueller Lebensqualität. Kraftvoll setzt sie durch Information und Bewusstseinsbildung zum breit gefächerten Thema „Energie“

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Feierlicher Start ins neue Landjugend-Jahr


RÜCKB LICK

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RÜCKB LICK

LJ Groß St. Florian kürt sich zum 1. Landesmeister 2013 Landeseisschießen 19. Jänner 2013, Frohnleiten (Graz Umgebung) Das EisschützInnenteam der LJ Groß St. Florian aus dem Bezirk Deutschlandsberg wurde beim Landeseisschießen der Landjugend seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Die jungen WeststeirerInnen sicherten sich nach einem packenden Turniertag eindrucksvoll den Landessieg im Eisschießen.

Stocksport-Großmächte schlagen zu 30 Teams aus zwölf LJ-Bezirken kämpften beim Landeseisschießen um den Sieg. Auf den vorderen Plätzen setzten sich mit den Teams aus den Bezirken Deutschlandsberg, Mürzzuschlag und Weiz die favorisierten Stocksport-Hochburgen durch. Tanja Hauptmann, Anna Unterkofler, Johannes Unterkofler und Michael Krenn von der LJ Groß St. Florian gewannen das Finale gegen die Schützen der LJ Langenwang. Die Bronzemedaille holte sich die LJ Krieglach, die

sich im kleinen Finale gegen das Team der LJ St. Kathrein/Off. (WZ) durchsetzte. Den 5. Platz holte sich mit der Mannschaft der LJ Passail-Hohenau ein weiteres Weizer Team.

TOP Stocksport kombiniert mit Spaß und Gemeinschaft Mit 30 Teams aus zwölf Bezirken ist das Landeseisschießen der Landjugend eines der größten Stocksport-Jugendturniere der Steiermark. Die 130 StocksportlerInnen zeigten Sport auf höchstem Niveau. Unter den TOP 12 waren Teams aus acht LJ-Bezirken vertreten. Das zeigt eindrucksvoll die hohe Dichte beim Eisschießen in der Landjugend.

Die SchützInnen der LJ Groß St. Florian waren beim Landeseisschießen 2013 eine Klasse für sich und fuhren klar den Landessieg ein.

68 Spiele, 225 Tore, 1 großer Sieger Landeshallenfußballturnier 16. März 2013, Hartberg (Hartberg-Fürstenfeld) In einem dramatischen Finale setzte sich die LJ PredingZwaring-Pöls (DL) mit einem 3:2 Sieg gegen die LJ Geistthal (VO) die Krone beim diesjährigen Landeshallenfußballturnier der Landjugend auf. 21 Teams aus zehn LJ-Bezirken spielten am 16. März 2013 in der Hartberghalle um den Sieg. Bei den Mädels gewannen mit der LJ Schäffern (LJ Bezirk HB) die Lokalmatadorinnen vor dem Mix-Team der LJ Bezirk Weiz.

Dramatik pur im Finale Das Finale des Landeshallenfußballturniers war an Dramatik kaum zu überbieten und hatte alles was zu einem packenden Fußballspiel dazu gehört. Zwei Mal ging die LJ Geistthal in einem hochklassig rasanten

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Match in Führung. Zwei Mal schaffte die LJ Preding-Zwaring-Pöls den verdienten Ausgleich. In den Schlussminuten kochten schließlich die Emotionen über und die Ereignisse überschlugen sich. Schiedsrichter-Entscheidungen wurden in Frage gestellt, Spieler darauf hin vom Feld gestellt, der Spielstand mit dem 3:2 durch die LJ Preding-Zwaring-Pöls schlussendlich auf den Kopf gestellt. Damit wurde der totale Deutschlandsberger Triumpf perfekt und die Landeshallenfußballkrone wanderte erstmals in die Weststeiermark.

Die Kicker der LJ Preding-Zwaring-Pöls rund um Torschützenkönig Andreas Strauß hatten im Finale mit 3:2 die Nase vorne.

Das Mädchenteam der LJ Schäffern sorgte bei der 3. Auflage des Landeshallenfußballturniers für den ersten Hartberger Heimsieg.


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Über 200 Paar Schi, mehr als 100 Schlitten und 81 Medaillen … Landeswinterspiele 22. & 23. Februar 2013, Obdach (Murtal) … waren die Zutaten der diesjährigen Landeswinterspiele der Landjugend am 22. & 23. Februar 2013 in Obdach im steirischen Zirbenland. Knapp 250 Landjugendliche kämpften bei den Schi Alpin Bewerben, im Rodeln und im Aufbauen d Rod eln w auf ihre Snowboarden um die Wintersport-LandessiegerInnenaren g auch die J roße Stä im S u rke i n S d o c enbu wbo hifa Kronen 2013. Die großen Stars waren Tanja Fladenhofer m krallt hren gut arden u rgerInne n e n a d n u fge (Mürzzuschlag) und Ernst Feldbaumer (Knittelfeld), die vor sic Mürz h den M stellt un a d zusc beide vier Mal Gold holten. Judenburg war zu Hause hlag nnschaf tssie und g Mura in der Mannschaftswertung TOP und sicherte sich u. den Bezirkssieg. 7 x Gold und 1 x Silber für das Hause Fladenhofer Die Schi Alpin Bewerbe standen ganz im Zeichen des Hauses „Fladenhofer“. Die 18jährige Tanja gewann bei den Mädchen II jeweils mit Tagesbestzeit Gold im RTL, im Slalom und in der Alpinen Kombination. Dasselbe Kunststück gelang auch ihrem Bruder Michael, der in der Burschen Eliteklasse den RTL, den Slalom und die Kombi dominierte. Beim abschließenden Parallel-Bewerb sicherte sich Tanja ihr viertes Gold und damit den endgültigen Superstar-Status, was Michael mit einer Finalniederlage gegen Ernst Feldbaumer verwehrt blieb. Der Knittelfelder Ernst Feldbaumer gewann zuvor schon drei Mal Gold bei den Burschen über 18 Jahren und setzte sich im abschließenden Showdown im Parallel-Bewerb knapp gegen Fladenhofer durch.

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4 x Gold bei den Alpinen und das jeweils mit Ta gesbestzeit. Tanja Fladenhofer machte die La ndeswinterspiele mit ihrem Bru der Michael zu eine m „Familiensc hirennen“.

Judenburg rodelt der Konkurrenz auf und davon Elf der 18 Medaillen beim Rodeln wurden zur Beute des Veranstalter-Bezirks Judenburg. Zum Doppel-Landesmeister kürte sich Ulfried Götschl. Der Obdacher gewann sowohl im Sportrodeln der Burschen als Johan auch beim Doppelsitzer mit seiner Partn Habe rl (Mür gewan nerin Brigitte Rieser. Manuela Mayer zzusch n zum lag) v ierten S n präsentierte sich auf ihrer Heimstrecke owboa Mal in rd RTL Serie d Paralle d ebenfalls top in Form und sicherte er Bur en l-Renn s c h e e n. Im n mus Josef H sich den Titel im Sportrodeln der ste er ofer (G sich ab raz Um geschla Mädchen mit Tagesbestzeit. Sie war er gebun gen ge g) b en. dabei sogar um drei Sekunden schneller als alle männlichen Konkurrenten.

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SOCI E T Y

Ganz Österreich im WM-Fieber

Go for Gold Von 4. bis 17. Februar 2013 fanden in Schladming (Liezen) die 42. FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften statt. Nach einer beeindruckenden Eröffnungsfeier am 4. Februar begannen am Tag darauf die spannenden Titelkämpfe um WM-Gold, -Silber und -Bronze. War der Beginn doch etwas schwierig (Start des Damen Super-G 17 Mal verschoben; schwerer Sturz von US-Superstar Lindsey Vonn), so verliefen die restlichen Tage umso besser. Zahlreiche ZuseherInnen, eine grandiose Stimmung – und das obwohl das ÖSV-Team erst am siebenten Renntag die erste Goldmedaille gewinnen konnte. Die zweite und letzte folgte am letzten Renntag durch den überragenden Marcel Hirscher. Insgesamt gab es für die ÖsterreicherInnen acht Medaillen – zwei davon in Gold, zwei in Silber und vier in Bronze. Den Titel des WM-Songs „Go for Gold“ von Andreas Gabalier nahm vor allem Ted Ligety (USA) sehr genau – er gewann drei Goldmedaillen. Alles in allem war es eine sehr gelungene WM, die bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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VO R SCHA U

ForstsiegerInnen werden gekürt Forstwirtschaft Landesentscheid 04. Mai 2013, Hauptplatz Bruck/Mur (Bruck-Mürzzuschlag) Beim Forstwirtschaft Landesentscheid ermitteln die besten steirischen LJ-ForstwirtInnen ihre/n LandessiegerIn 2013. Christoph Pusterhofer aus Mürzzuschlag ist dabei nach drei Landessiegen in Folge der große Gejagte. Seine größten Konkurrenten kommen aus dem eigenen Bezirk und mit dem Brucker Martin Steer aus der unmittelbaren Umgebung.

Infos zum Forstwirtschaft Landesentscheid: • Wettbewerbsstationen: theoretischer Forstlehrpfad und praktische Motorsägenstationen (siehe Ausschreibung) • Schutzausrüstung: Jede/r TeilnehmerIn darf nur mit einer kompletten funktionsfähigen Schutzausrüstung starten • Startberechtigt sind LJ Mitglieder sowie

SchülerInnen der landwirtschaftlichen Fachschulen • 2 Wertungsklassen (LJ Klasse I: JG 1995 und jünger; LJ Klasse II: JG 1983 – 1994)

Sensenmänner und -frauen am Werk Sensenmähen Landesentscheid 22. Juni 2013, Trofaiach (Leoben) Infos zum Sensenmähen Landesentscheid:

Das Sensenmähen ist einer der spektakulärsten LJ Wettbewerbe. Neben Ausdauer und Kraft sind vor allem auch Geschick und saubere Mäharbeit gefragt. Zu schlagen gilt es nach zwei Landessiegen in Folge den Schremser Josef Hofer. Bei den Mädchen führt der Sieg nur über die Judenburgerin Viktoria Fritz, die sich im Vorjahr ins österreichische Nationalteam mähte.

• Startberechtigt sind LJ Mitglieder (JG 1983 und jünger) sowie SchülerInnen der landwirtschaftlichen Fachschulen • Mähflächen: Burschen – 7 x 7 Meter; Mädchen – 5 x 5 Meter • Für Gäste und BesucherInnen gibt es eine eigene Gästeklasse

Sommersportfest der Landjugend – feiere mit! Landessommerspiele 29. & 30. Juni 2013, BSFZ Schielleiten (Hartberg-Fürstenfeld) Die Landessommerspiele sind seit 50 Jahren ein Highlight im LJ Programm. An die 700 Landjugendliche ermitteln dabei die Sommersport LandessiegerInnen. Neben sportlichen Höchstleistungen kommt natürlich auch das Gesellige nicht zu kurz und bei der After Sport Party am Samstagabend

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können die ersten Erfolge bereits gefeiert werden.

Infos zu den Landessommerspielen: • Startberechtigt sind LJ Mitglieder (JG 1983 und jünger)

• Einzelbewerbe: Dreikampf, 1.000 Meter Lauf, Geländelauf, KO Hindernislauf, Mountainbike, Klettern • Mannschaftsbewerbe: Sprint-Triathlon, Fußball (Burschen + Mädchen), Volleyball (Burschen + Mädchen + Mixed), Völkerball (Mixed)


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Wissen, Geschicklichkeit und Redetalent … 4x4 & Reden & Präsentation Landesentscheid 27. & 28. April 2013, JUFA Bad Aussee (Liezen) … sind bei den Landesentscheiden 4x4 sowie Reden & Präsentation gefragt. Am 27. & 28. April stellen sich die 4x4 Bezirkssiegerteams umfangreichen Wissensund Geschicklichkeitsstationen und ermitteln ihre LandessiegerInnen. Daneben messen sich die Teilnehmenden beim Redewettbewerb am Samstagnachmittag in den fünf Redekategorien und reden sich zu den begehrten Medaillen. Es geht allerdings nicht nur um den Landestitel, sondern auch um die Qualifikation für die Bundesentscheide 4er Cup & Reden, bei dem jeweils die zwei Bestplatzierten beim 4x4 und in den einzelnen LJ Redeklassen startberechtigt sind.

Mit Teamgeist zum Erfolg Der 4x4 Teamwettbewerb erfreut sich seit über 40 Jahren ungebrochener Beliebtheit. Rund 200 Teams werden sich bei den Bezirksentscheiden am 13. & 14. April um die Qualifikation für den zwei Wochen später stattfindenden Landesentscheid matchen. Beim Landesentscheid müssen sich die Bezirkssiegerteams vielfältigen Allgemeinwissens- und Geschicklichkeitsstationen stellen. Daneben besteht die Möglichkeit, am Samstagnachmittag beim Reden & Präsen-

tation Landesentscheid teilzunehmen. Die beiden erfolgreichsten 4x4 Teams vertreten die Steiermark beim Bundesentscheid 4erCup vom 25. – 28. Juli im Burgenland.

Infos zum 4x4 Landesentscheid: • Startberechtigt sind 4er Teams (2 Mädchen und 2 Burschen bis JG 1983) • 1 Team pro Bezirk (Bezirkssiegerteam) ist startberechtigt • Ein Start beim Reden & Präsentation Landesentscheid ist problemlos möglich!

Rede bzw. Präsentation vor Ort vorbereiten Seit dem Vorjahr gibt es die Möglichkeit, seine vorbereitete Rede oder Präsentation vor Ort vorzubereiten. Dabei wählen die Teilnehmenden einen LJ Schwerpunktbereich, ziehen dazu ihr Redethema und bereiten sich anschließend zwei (Reden) bzw. drei (Präsentation) Stunden vor. Es besteht aber nach wie vor die Möglichkeit, mit einer zu Hause vorgefertigten Rede bzw. Präsentation beim Bewerb anzutreten.

Infos zum Reden & Präsentation Landesentscheid: • Startberechtigt sind LJ Mitglieder sowie SchülerInnen der landwirtschaftlichen Fachschulen • 5 Wertungsklassen (Klassische Rede I: JG 1995 und jünger; Klassische Rede II: JG 1983 – 1994; Klassische Rede Fachschulen: JG 1995 und jünger; Präsentation: JG 1983 und jünger; Spontanrede: JG 1983 und jünger) • Jede/r Teilnehmende darf in max. 2 Wertungsklassen antreten

ng hreibu c s s u A ben ung, bewer t t e Anmeld W zu den en: & Infos taltung s n a r e &V 150, 50 – 7 0 8 / t, 0316 -stmk.a lk @ d en .at landjug jugend d n la k tm www.s www.stmklandjugend.at

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VO R SCHA U

Äktschn-Day 20. Juli 2013, Kobenz (MT)

Am Samstag, 20. Juli 2013, steigt in der Freizeitanlage Zechner in Kobenz der große Äktschn-Day! Passend zum aktuellen Arbeitsschwerpunkt „Energize me – Kraft für di & mi“ wird ein buntes, energiegeladenes Programm geboten, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet!

Foto-Credit: www.blob-europe.com

GRATIS Blobbing für alle!

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Blobbing ist momentan DIE Trendsportart aus den USA. Während eine Person am vorderen Ende eines riesigen mit Luft gefüllten Gummischlauchs, der im Wasser schwimmt, sitzt, stürzt sich eine zweite mutige Person vom Sprungturm und lässt sich auf das andere Ende des Schlauchs fallen. Folge: die vordere Person wird in die Luft katapultiert, bevor sie ins kühle Nass eintaucht. Klingt lustig? Ist es auch! Und ihr habt die Möglichkeit beim Äktschn-Day GRATIS zu blobben!

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Partystimmung mit Raureif Der actionreiche Tag klingt bei der abendlichen Party aus. Für tolle Stimmung sorgt die Mürztaler Band Raureif, die ein besonderes Highlight vorbereitet hat: Sie wird zum ersten Mal den brandneuen LandjugendSong präsentieren! Auf diese Premiere darf man schon gespannt sein!

Packt eure ganze Ortsgruppe ein! Die Landesorganisation hat ein buntes Programm zusammengestellt, bei dem für jede/n etwas dabei ist! Also nützt den Äktschn-Day für euren Sommerausflug mit der Ortsgruppe! Mitzubringen sind ein Smartphone (wofür – lasst euch überraschen!), Badesachen und vor allem jede Menge gute Laune!


VO R SCHA U

Kursfinale – sei dabei bei den letzten Seminaren! Bildungsprogramm 2012/2013 Für alle Bildungshungrigen gibt’s im Frühjahr noch drei spannende Seminare im Agrarbereich und zum Arbeitsschwerpunkt „Energize me – Kraft für di & mi“ – lasst euch diese Angebote nicht entgehen! Effiziente Aufforstungsmethoden Samstag, 06. April 2013 09.00 – 17.00 Uhr Forstliche Ausbildungsstätte Pichl (BM) Inhalte: • Ballenpflanzen (Lieco Liechtenstein) • Neue Aufforstungsmethoden für eine nachhaltige Forstwirtschaft • Auf die Wurzel kommt es an! • Aufforstungsstrategien für eine ökologische und ökonomische Forstwirtschaft • Praktische Umsetzung von neuen, nachhaltigen Aufforstungsmethoden Kosten: € 45,– (inkl. Kursgebühr, Unterlagen, Mittagessen)

Grillen & Kochen für dein Sommerfest

Erholungsoase Garten

Samstag, 20. April 2013 09.00 – 13.00 Uhr Steiermarkhof (Graz) Inhalte: • Geeignete Fleischstücke für verschiedene Zubereitungsarten kennen lernen • Zubereitung verschiedenster Fleisch- & Gemüsespeisen, Beilagen, Soßen und Desserts Kosten: € 20,– (inkl. Kursgebühr, Lebensmittelkosten)

Samstag, 18. Mai 2013 08.30 – 18.00 Uhr Steiermarkhof (Graz) Inhalte: • Einfache Gestaltungsmöglichkeiten für den Garten • Der „Balkongarten“ – Ernten aus dem Balkonkisterl • Pflegetipps für verschiedene Pflanzen • Biologische Schädlingsbekämpfung Kosten: € 20,– (inkl. Kursgebühr, Unterlagen, Mittagessen)

Auf nach Costa Rica! Landesreise nach Costa Rica 21. – 30. August 2013 Von 21. bis 30. August geht die diesjährige Landjugend Landesreise nach Costa Rica in Mittelamerika. Ein attraktives Programm wartet auf die TeilnehmerInnen. Von Kaffeeplantagen und Zuckerrohrproduktion über eine Regenwald-Wanderung und eine Vulkan-Tour bis hin zu einem Badeaufenthalt an der Pazifikküste und der Stadtbesichtigung in San Jose ... Da ist für jeden etwas dabei! Kosten: Leistungen: Anmeldung: Anmeldeschluss:

€ 2.495,– siehe www.stmklandjugend.at landjugend@lk-stmk.at, bzw. 0316 / 8050 – 7150 19. April 2013

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B I LD U NG

Landjugend weiter auf der

Überholspur

Außerschulische Weiterbildung wird groß geschrieben! Die Begleitung der Landjugendlichen in ihrer persönlichen Entwicklung ist eine wichtige Kernkompetenz der Landjugend. Der Schwerpunktbereich „Allgemeinbildung“ wurde deshalb in den letzten Jahren kontinuierlich mit neuen Programmen und attraktiven Angeboten ausgebaut und weiterentwickelt. Neben den Bildungswettbewerben 4x4 und Reden, die sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen, wurden gerade im Persönlichkeits- und FunktionärInnenbildungsbereich in den letzten Jahren verstärkt Akzente gesetzt.

Entwicklung der Gesamtstunden „Allgemeinbildung“ seit 2004.

Das Bildungsprogramm der Landjugend basiert auf einem vierstufigen System: 1. Basis-FunktionärInnenausbildung • Die Basis der Ausbildungspyramide der Landjugend stellen die FunktionärInnenschulungen dar. • Sie werden mit Schwerpunkten für KassierInnen, SchriftführerInnen und PressereferentInnen sowie als Veranstaltungsmanagementschulung für die Leitungsorgane angeboten.

2. Basis-Persönlichkeitsbildung • Die Basis-Persönlichkeitsbildung erfolgt überwiegend in den Bildungsprogrammen und Bildungswochenenden der Bezirke. • Die 16stündige 4gewinnt Ausbildung mit den Themen „Auftreten“, „Persönlichkeit“, „Teambuilding“ und „LJ Basiswissen“ ist dabei das Herzstück.

Bildung auf Rekordkurs Im Jahr 2012 wurden im Bereich „Allgemeinbildung“ steiermarkweit von den Landjugend-Mitgliedern auf Landes- und Bezirksebene 12.193 LAZ Punkte (= LJ Abzeichen Punkte) gesammelt. Knapp 12.200 LAZ Punkte bedeuten über 12.200 Stunden Aus- und Weiterbildung (1 LAZ Punkt = 1 Seminarstunde). TOP Bezirke waren Graz Umgebung, Knittelfeld, Murau, Judenburg und Weiz, die es jeweils auf über 1.000 Stunden brachten. In diesen 12.200 Stunden sind Persönlichkeitsbildungsmaßnahmen der Ortsgruppen (Seminare, etc.) nicht eingerechnet, sondern ausschließlich Bezirks- und Landesmaßnahmen.

3. Spezialisierungsausbildung • Die Spezialisierungsprogramme umfassen im Wesentlichen die Seminare auf Landesebene, die eine Mindestdauer von acht Stunden aufweisen. • Neben dem 12stündigen AUF ZACK Bildungswochenende und der 32stündigen modularen Ausbildung WeihnachtsWiffZack mit den Schwerpunkten Rhetorik, Gruppendynamik, Projektmanagement und Kreativität zählen dazu auch die neu geschaffenen Bildungstage in den Regionen.

Damit zeigt sich, dass der Trend hin zur außerschulischen Aus- und Weiterbildung anhält und für die Landjugend das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ keine leere Worthülse ist.

4. Spitzenausbildung (aufZAQ)

3. Spezialisierungsausbildung (WeihnachtsWiffZack, Bildungstage, AUF ZACK)

4. Spitzenausbildung • Die Spitzenausbildung der Landjugend ist die 96stündige aufZAQ Zertifikatsausbildung. • Die TeilnehmerInnen erlernen dabei neben Moderations- und Präsentationselementen auch fundiertes Wissen im Projektmanagement und in Gruppenführung und Konfliktbewältigung.

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2. Basis-Persönlichkeitsbildung (4gewinnt, LJ TrainerInnenseminare, etc.)

1. Basis-FunktionärInnenausbildung (KassierIn, VAM, Schrift, Presse, Leitungsschulung)


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&

U M W E LT

Landjugend bleibt

Interessensvertreter Nummer 1 der bäuerlichen

Jugend!

Die Landjugend etablierte sich in den letzten Jahren stark als „Interessensvertreter der bäuerlichen Jugend“. Das agrarische Programm reicht von den landwirtschaftlichen Wettbewerben über Maßnahmen im Bereich der KonsumentInneninformation bis hin zum agrarischen Bildungsprogramm, das in den Agrarkreisen der Landjugend abgehalten wird. Die Agrarkreise der Landjugend sind agrarische Informationsveranstaltungen für zukünftige HofübernehmerInnen, JunglandwirtInnen und agrarisch Interessierte und bereiten agrarpolitische Themen sowie landwirtschaftliche Fachthemen auf. Diese Ausbildungen stehen in keinerlei Konkurrenz zur FacharbeiterInnen- und MeisterInnenausbildung der Landwirtschaftskammer bzw. der Ausbildung in den landwirtschaftlichen Fachschulen, sondern ist eine ideale Ergänzung im Bereich der Weiterbildung.

Entwicklung der Gesamtstunden „Landwirtschaft“ seit 2004.

Landwirtschaftliche Zusatzausbildung durch die Landjugend

Das agrarische Bildungsangebot der Landjugend im Überblick: 1. Landwirtschaftliche Wettbewerbe • Die landwirtschaftlichen Wettbewerbe werden in den Sparten „Forstwirtschaft“, „Sensenmähen“, „Pflügen“, „Traktorgeschicklichkeit“ und „Agrar- & Genussolympiade“ angeboten. • Sie erfreuen sich bei Publikum und TeilnehmerInnen großer Beliebtheit und kombinieren Action und Spannung mit Weiterbildung und spielerischem Lernen.

2. Agrarexkursionen • „Lernen von den Besten“ lautet das Motto der agrarischen Exkursionen, bei denen Praxisbetriebe besichtigt und Erfahrungen mit den BetriebsführerInnen ausgetauscht werden. • Das Lernen kombiniert mit Erfahrungen aus der Praxis zeigt sich als besonders wirksam und beliebt.

3. Agrarkreise & Agrarseminare • Die Agrarkreise sind Informationsveranstaltungen für agrarisch Interessierte, JunglandwirtInnen und zukünftige HofübernehmerInnen mit FachreferentInnen. • Die Agrarseminare und das jährliche ganztägige agrarpolitische Seminar bilden die Speerspitze der agrarischen Weiterbildung der Landjugend.

Im Jahr 2012 wurden im Bereich „Landwirtschaft & Umwelt“ steiermarkweit von den Landjugend-Mitgliedern auf Landes- und Bezirksebene 6.959 LAZ Punkte (= LJ Abzeichen Punkte) gesammelt. Auch im Landwirtschaftsbereich sind die LAZ Punkte mit Stunden gleichzusetzen, was bedeutet, dass knapp 7.000 Weiterbildungsstunden bei Landjugend-Programmen im agrarischen Bereich absolviert wurden. Die stärksten Bezirke waren Graz Umgebung, Weiz und Deutschlandsberg die es jeweils auf über 700 Stunden brachten. Ab 2004 wurden nicht nur die Agrarkreise der Landesorganisation massiv ausgebaut, auch die Bezirksagrarprogramme (Exkursionen, Lehrfahrten) wurden in den letzten Jahren forciert. Im Jahr 2012 wurde für alle Bezirke das Ziel ausgegeben, mindestens einen Agrarkreis und eine Agrarexkursion zu organisieren, was entsprechenden Niederschlag in der Statistik fand.

3. Agrarkreis & Agrarseminare (Agrarkreise, Agrarkurse, Agrarpolitisches Seminar)

2. Agrarexkursionen (Landesexkursion, Bezirksexkursionen, Abendexkursionen)

1. Landwirtschaftliche Wettbewerbe (Forstwirtschaft, Sensenmähen, Traktorgeschicklichkeit, Pflügen, Olympiade)

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JAH R E STH E M A

E R NÄH RU NG

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B EW E G U NG

Regional ist echt genial! Autorinnen: Mag.a Christine Schober, Landwirtschaftskammer OÖ, Abteilung Ernährung und Direktvermarktung DI Michaela Glatzl, ARGE Österreichische Bäuerinnen, Landwirtschaftskammer Österreich

Nachhaltig konsumieren bedeutet: „So leben und einkaufen, dass es mir und anderen – auch in Zukunft – gut geht“.

Wusstest du, dass… … Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum nicht dasselbe sind? Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum garantiert der Hersteller den Konsumenten, dass sich Eigenschaften wie Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und Nährwert eines Produktes bei richtiger Lagerung bis zu diesem Datum, nicht verändern. Mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ist die Ware in der Regel jedoch nicht verdorben. Sieht das Produkt unverdorben aus, riecht und schmeckt es gut, kann es ohne weiteres verzehrt werden. Anders ist dies bei besonders leicht verderblichen Waren wie Geflügel, Fleisch und Fisch. Hier muss das Verbrauchsdatum hingegen eingehalten werden, da sonst die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung droht. … die Bäuerinnen sich dem Thema „Lebensmittel sind kostbar!“ widmen und rund um den Welternährungs- und Weltlandfrauentag verschiedenen Aktionen zu diesem Thema machen? 2012 war das Schwerpunktthema „Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum“. Mehr dazu auf www.baeuerinnen.at

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Das hat es in unserer Geschichte noch nie gegeben – ein so breites Angebot an Lebensmitteln und das zu jeder Zeit. Erdbeeren im Winter, frische Pflaumen im Frühling, fast alle Lebensmittel sind das ganze Jahr über in den Regalen unserer Supermärkte. Dabei ist es höchste Zeit, unser Einkaufsverhalten zu überdenken. Was ist unsere Motivation ein Lebensmittel zu kaufen? Der Preis, das Aussehen oder vielleicht die Herkunft des Lebensmittels? Laut Medienberichten werden jährlich verpackte Lebensmittel im Wert von ca. 300 Euro pro Haushalt weggeworfen. Das ist nicht nur eine große Verschwendung, es ist auch verantwortungslos, aus Sicht der Nachhaltigkeit und selbstverständlich auch aus sozialer Sicht. Im Grunde wissen oder ahnen wir alle, was „gute“ Lebensmittel sind. Sie sind naturnah, natürlich, regional und saisonal, umweltfreundlich und fair produziert, also in mehrfacher Hinsicht „rein“ d. h. ohne Zusatzstoffe, ohne die Umwelt zu belasten und ohne Ausbeutung produziert, ohne viel Fett, ohne viel Zucker, ohne viel Salz und möglichst unverarbeitet.

Klimaschutz mit Messer und Gabel Verantwortungsvolles Einkaufen bedeutet nicht nur, sich zu überlegen, was man wann und von wem kauft, sondern ob man dieses Produkt überhaupt braucht und wie bzw. ob es später auch entsorgt werden kann.

Gib regional produzierter Ware den Vorzug Obst und Gemüse aus der Region hat nur einen kurzen Weg ins Regal zurückgelegt. Dadurch wird unnötiger Verkehr verhindert,

die Pflanzen können bis zur Ernte länger reifen und entwickeln einen besseren Geschmack und höheren Nährstoffgehalt. Grüne Bohnen und Früherdäpfel aus Ägypten und Zwiebel aus Neuseeland legen enorme Transportwege zurück! Der Transport von 1 kg Zwiebeln per Flugzeug aus Neuseeland (rund 20.000 km Flugdistanz nach Österreich) verbraucht 136 kWh – mit dem gleichen Energieaufwand könnten 6.800 kg regionales Obst und Gemüse 100 km weit mittels LKW transportiert werden!

Jedes Obst und Gemüse hat seine Saison Hält man sich an die natürlichen Wachstums- und Erntezeiten, können Glashausware und große Transportstrecken weitgehend verhindert werden. Einen guten Überblick wann welches Obst oder Gemüse seine Haupterntezeit hat, verschafft beispielsweise der Obst- und Gemüsesaisonkalender. Mehr dazu auf www.lk-konsument.at.

Produkte aus biologischer Landwirtschaft bevorzugen Biologische Lebensmittel sind frei von Pestiziden, sie sind frei von genmanipulierten Bestandteilen und stammen aus artgerechter Tierhaltung.


JAH R E STH E M A

E R N ÄH RU NG

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B EW E G U NG

Varianten für Dips: Grundrezept für Dip-Saucen: Zutaten: 125 g Topfen, 125 g Joghurt, 2 EL Sauerrahm oder Buttermilch, Kräutersalz, frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung: Alle Zutaten gut verrühren und pikant abschmecken. Je nach persönlichem Geschmack und Angebot (siehe Varianten für Dips) verfeinern. Experimentierfreudige können ihren ganz persönlichen Lieblingsdip kreieren.

Wildkräuterdip: Grundrezept + eine kleine Handvoll gehackte Wildkräuter (z. B. Bärlauch, Giersch, Brennnesselspitzen, Gundermannblätter, Gänseblümchenknospen etc.)

Nuss-Salat-Dip: Grundrezept + eine kleine Handvoll feingehackten Vogerlsalat oder Ruccola + 2 EL gehackte Walnüsse + etwas Senf zum Abschmecken

Ketchup-Gemüsedip: Grundrezept + 1 kleine feingeriebene Karotte + ½ geraspelter Apfel + 1 EL Schnittlauchröllchen

Asia-Dip:

Mit dem „Fair Trade“-Gütesiegel ausgezeichnete Produkte geben die Sicherheit, dass Menschen in den Entwicklungsländern fair bezahlt und keine Kinder ausgebeutet werden.

Grundrezept + 2-3 Stk. Jungzwiebel in feine Ringe geschnitten + 1-2 feingehackte Knoblauchzehen + 1 TL Curry + 1 Spritzer Sojasauce + evtl. etwas geriebene Zitronenschale

Mehrweg statt Einweg Mehrwegsysteme vermeiden Abfälle, schonen Ressourcen und sparen Energie. Eine Mehrwegflasche aus Glas kann beispielsweise bis zu 60-mal wiederbefüllt werden. Eine PET-Mehrwegflasche 25-mal. Der Anteil der Nahrungsmittelreste und Lebensmittelverpackungen am Restmüll der Stadt Wien beträgt bis zu 25 %. Deshalb sollten unverpackte oder umweltschonend verpackte Lebensmittel bevorzugt werden!

Einkaufszettel Der schlaue Einkaufszettel kann vor unnötigen Ausgaben bewahren. Versierte EinkäuferInnen bestätigen: Einkaufen mit „Schwindelzettel“ geht schneller, spart Geld und vermeidet Abfälle!

Selber kochen macht Spaß Kochen ist eine entspannende und schöne Freizeitbeschäftigung. Mit einen selbst gekochten Gericht kann man sich selbst, Freunden und auch der Umwelt Gutes tun.

Kürbiskern-Eier-Dip: Grundrezept + 1 feingehacktes Ei + 1 Essiggurkerl (feingehackt) + 1 EL grob gehackte Kürbiskerne + evtl. 1 Schuss Kürbiskernöl

Nudelauflauf mit Frischkäse

Rote-Rüben-Kren-Dip:

Zutaten: 400 g Nudeln (Schmetterlingsnudeln, bunte Nudeln, ...), Salz, Pfeffer, 3 Eier, 150 g Erbsen oder Gemüse nach Wahl, 1 EL Butter, 200 g Frischkäse (Cottage oder Topfen), frische Kräuter

Grundrezept + 1 kleine fein geraspelte Rote Rübe + 1 EL frisch geriebener Kren

Weiters brauche ich: Topf, Schüssel, feuerfeste Form, Backrohr, Kochlöffel Zubereitung: Nudeln kochen. Die Erbsen in Butter dünsten und salzen. Eier mit dem Frischkäse und mit den restlichen Zutaten verrühren. Die Masse in eine feuerfeste, gebutterte Form geben und im Backrohr bei 180°C – 190°C ca. 35 Minuten lang garen.

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STORY – ENERGIZE ME

Steirisches Netzwerk • für ein Energiesystem, das Frieden mit der Natur und unter den Völkern sichert. • für ein Energiesystem, basierend auf erneuerbaren Energien.

Dramatischer Klimawandel rückt näher: Auch Österreich muss mehr tun Bei der letzten Klimakonferenz in Doha hat der stellvertretende Vorsitzende des Klimarates Prof. Pascal von Ypersele eine Kernaussage getroffen:

„Bei Fortsetzen der aktuellen Energiepolitik werden wir unseren Enkeln eine Welt hinterlassen, in der die globale Temperatur im Durchschnitt um vier Grad höher sein wird als bisher, in einzelnen Weltregionen um bis zu zehn Grad. Eine solche Temperaturveränderung gab es in der Erdgeschichte das letzte Mal vor 20.000 Jahren. Gegen Ende der Eiszeit setzte eine allmähliche Erwärmung ein, die innerhalb von 3.000 Jahren zu einem Temperaturanstieg von vier Grad auf durchschnittlich 15 Grad führte. … Das Ausmaß an Veränderungen wie Hitzeperioden, Dürren, Hungersnöte, Überschwemmungen, Tropenstürme usw., das eine so schnelle Umstellung auf eine Heiß-Zeit bringen könnte, lässt sich gar nicht ausmalen“. Hinzu kommt, dass dieser von Klimaforschern ermittelte durchschnittliche Temperaturanstieg zwischenzeitlich bereits nach oben auf sechs bis sieben Grad korrigiert wurde. Vergleichsweise dazu beträgt die durchschnittliche Temperatur rund 15 Grad. Die naturwissenschaftliche Faktenlage ist eindeutig, obgleich natürlich die errechneten Klimamodelle äußerst komplex sind. Unter den Klimaforschern ist die Entwicklung des Weltklimas unstrittig. Auch über die

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menschengemachten Ursachen dieses Anstiegs der Treibhausgasemissionen, nämlich der Einsatz von fossilen Rohstoffen gibt es eigentlich wenig Zweifel. Nur ist die Frage, wie dieses Ausmaß der Bedrohung den politischen Entscheidungsträgern so verständlich gemacht werden kann, dass auch entsprechende Handlungen gesetzt werden. Bei den UN-Klimakonferenzen sind, wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, trotz der Dramatik der Lage keine einschneidenden Lösungen zu erwarten. Österreich kommt nicht umhin, viel mehr als die bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen. Im Jahresvergleich 2008-2010 zeigt sich, wie stark Österreich im Vergleich mit anderen Ländern von der verpflichtenden Reduktion der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) mit 21,2 % vom gestellten Ziel abweicht. Österreich hat Treibhausgasemissionen in der Größenordnung von rund 84 Mio. Tonnen. Nicht nur, dass Österreich um mehr als 20 % vom gestellten Kyoto-Ziel abweicht, es kommt noch hinzu, dass laut Prognose des Umweltbundesamts mit einem Anstieg auf 90 Mio. Tonnen bis zum Jahr 2030 gerechnet wird.


STORY – ENERGIZE ME

Erneuerbare Wärme – ein nachhaltiges Projekt Vom steirischen Netzwerk ENERGYPEACE, einer Internet-Plattform, das vom ehemaligen Landwirtschaftskammer-Direktor und nunmehrigen Präsidenten des Weltbiomasseverbandes Dr. Heinz Kopetz initiiert wurde, wurde ein Programm „Klimaschutz jetzt – Programm Erneuerbare Wärme“ entworfen. Ziel ist es, die Heizkosten durch einen beschleunigten Umbau der privaten Wärmeversorgung zu senken, wobei diese Maßnahme durch eine gerechtere Aufteilung der Einnahmen aus der inländischen Ölund Gasförderung, dem so genannten Förderzins, finanziert werden soll. Österreich ist in der Lage, ungefähr 10 % des Bedarfs an Öl und Gas aus eigenen Bodenschätzen zu produzieren. Dies entspricht einem Produktionswert von ca. 1,1 Mrd. Euro. Die Förderfirmen zahlen zwar dafür einen Förderzins an den Eigentümer der Bodenschätze, die Republik Österreich. Dieser Förderzins ist jedoch angesichts der stark gestiegenen Erdöl- und Erdgaspreise viel zu niedrig ist, d. h. die Gewinne der heimischen Förderfirmen liegen aufgrund der gestiegenen Preise für die fossilen Roh-

stoffe in der Größenordnung von einigen hundert Millionen Euro. Die Gewinne der Förderfirmen aus diesem Bereich der Ausbeutung der heimischen Bodenschätze steigen umso mehr, je höher die Erdöl- und Erdgaspreise ansteigen. Umgekehrt ist es so, dass viele Familien und Haushalte angesichts der Preisentwicklung in eine Energiearmut getrieben werden, jedoch die Investitionsmittel für den Umstieg auf erneuerbare Wärmeträger nicht aufbringen können. Der konkrete Vorschlag von ENERGYPEACE ist der, dass jährlich 150 Millionen Euro über fünf Jahre für Investitionszuschüsse an private Haushalte budgetiert werden, damit diese auf Nah- und Fernwärme, Solarthermie oder Biomasse umsteigen können. Innerhalb von fünf Jahren könnte so 200.000 bis 300.000 Haushalten damit der Umstieg leichter ermöglicht werden. Wer konkret die Intentionen von ENERGYPEACE in der konkreten Form einer Petition an die Bundesregierung für ein Programm „Wirksamer Klimaschutz jetzt durch ein Programm für erneuerbare Wärme“ unterstützen möchte, kann sich von der

Internet-Seite unter „www.energypeace.at“ eine Petition an verschiedene Bundesstellen herunterladen und dieses Schreiben per Email an die verschiedenen Regierungsstellen schicken. Diese Email-Adressen von Bundesregierungsstellen sind ebenfalls auf der Homepage von ENERGYPEACE ersichtlich. MAG. DIETMAR MOSER Leitungsausschuss Energypeace


L A N DJ UG E N D-I NT E RVI EW

M IT

A N N A

F E N N I NG E R

Foto-Credit: Thomas Kettner/Vitesse Kärcher

In den Geparden erke

Das Interview führte Andrea Eder.

Anna Fenninger ist ein Ausnahmetalent: In allen Ski-Disziplinen ist sie zuhause und der Medaillenspiegel der 23-Jährigen ist bemerkenswert, gekrönt von WM-Gold in der SuperKombi 2011 und Bronze bei der WM 2013. Im LJ-Interview erzählt die sympathische Salzburgerin von ihrem Leben als Profi-Sportlerin, wofür sie sich, abseits der Piste, besonders gerne engagiert und was sie mit Geparden gemeinsam hat. Was ist dein Resümee der WM 2013 in Schladming? Es ist wirklich nicht einfach, im eigenen Land eine Weltmeisterschaft zu fahren. Im Rückblick war die WM voller Emotionen und Auf und Abs. Und genau das prägt mich als Sportlerin − und natürlich sind auch alle meine Fans ein Teil davon, die

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mir unglaublich den Rücken stärken, hinter mir stehen und an mich glauben. Ich hab gelernt: Man fällt hin, steht wieder auf, schüttelt sich ab und ist stärker als je zuvor. Bei einem Rennen entscheiden nur Hundertstel-Sekunden über Stockerlplatz oder nicht. Wie groß ist die Enttäuschung, wenn dir in der letzten Sekunde eine Kollegin die Medaille „wegschnappt“? Was soll ich sagen: Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich nehme immer die positiven Eindrücke eines Tages mit! Es fühlt sich gut an, in der Weltspitze mitzumischen und meine Kolleginnen ein bisschen zu fordern … Wie gehst du mit Stürzen und Verletzungen um? Jeder Trainingssturz bringt wieder eine neue Erfahrung in mein Leben ... 2012 bin ich zum ersten Mal im Netz gelandet. Es war nicht wirklich angenehm, aber es ist Gott sei Dank nichts Schlimmes passiert – abgesehen von einigen blauen Flecken … Es gibt ganz unterschiedliche Rennstrecken. Welche ist die schwierigste? Und wie kommst du damit zurecht? St. Anton ist mit Sicherheit die schwerste Abfahrt im Damenweltcup: mit vielen schweren Kurven und unglaublich unruhig.


L A N DJ UG E N D-I NT E RVI EW

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F E N N I NG E R

Foto-Credit: Thomas Kettner/Vitesse Kärcher

nne ich mich wieder

Steckbrief: Name: Geburtstag: Geburtsort: Wohnort: Sternzeichen: Hobbys:

Aber die Piste ist cool und zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen. Ich mag Herausforderungen, denn wie es heißt: „Deine Grenzen lernst du nur kennen, wenn du bereit bist, sie zu überschreiten!“ Training, Interviews, Teambesprechungen: Wie lange ist ein Arbeitstag bei dir? Manchmal sehr, sehr lang … Es kann schon vorkommen, dass ich einen 17-Stunden-Arbeitstag vor mir hab: zuerst Training an einem Rennhang und dann kann’s auch noch zu einer Präsentation gehen. Wann beginnt nach dem Winter wieder die Vorbereitung auf die nächste Saison? Letztes Jahr, also 2012, waren wir zum Beispiel im Mai auf Kondicamp auf Mallorca und im Juni in Österreich: In der Kraftkammer, auf dem Rad, im Schwimmbecken und auf der Laufbahn haben wir unsere Muskeln für die WM-Saison geformt. Ende Juli waren wir am Stilfser Joch, wo wir viel Spaß hatten und nach längerer Pause unser Team endlich wieder vereint war. Anfang August ging’s dann nach Neuseeland, um dort an Technik, Speed und Material zu feilen.

Anna Fenninger 18.06.1989 Hallein Salzburg Zwilling Motorradfahren (Ducati/Monster!), Mountainbiking, Reisen, Freunde treffen

www.anna-fenninger.at

Jedes Jahr engagiert sich die Landjugend für ganz bestimmte Themen. 2013 liegen die Schwerpunkte in der „Vielfalt Landwirtschaft“ und „Ernährung und Bewegung“. Gibt es auch bei dir Themen, die dir besonders am Herzen liegen? Ja, natürlich. Ich war zum Beispiel bei „Hinschauen statt Wegsehen“, einer Aktion der Dominik Brunner-Stiftung, dabei, die sich für Zivilcourage einsetzt und damit wichtige Aufklärungsarbeit leistet. Ich unterstütze auch die Non-Profit-Organisation CCF „Cheetah Conservation Fund“, die sich um den Erhalt des Lebensraumes der Geparden in Afrika kümmert und sich bemüht, durch aufwändige Schulungsprogramme auf die Situation der unmittelbar vor dem Aussterben bedrohten Tierart aufmerksam zu machen. Ich möchte, dass auch meine zukünftigen Kinder die Tiere in der freien Natur beobachten können. Und außerdem: In den Geparden erkenne ich mich wieder. Sie sind bei der Jagd genauso schnell wie ich, wenn ich den Medaillen hinterherjage …

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RÄTS E L &

B I LD U NGS ECK

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Wusstest du ...

Das Suchbildrätsel!

…dass jeder Liter Süßwasser im Durchschnitt bereits von drei Lebewesen getrunken wurde? Natürlich nicht gleich direkt nacheinander. Das verbrauchte Wasser (Abwasser) wird in Kläranlagen gereinigt, bevor es wieder dem Wasserkreislauf zugeführt wird. Viele Menschen fürchten sich vor Trinkwasserknappheit, auch in unseren Breitengraden. Von 1.000 Litern Wasser auf der Erde sind nämlich nur sechs Liter Süßwasser. 24 Liter entfallen auf Polar- und Gletschereis, der Rest (97 %) ist Salzwasser. Also stellt sich nur die Frage: Kann man durch Duschen zu zweit wirklich Wasser und somit Energie sparen?

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Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch fünf Fehler! Viel Spaß beim Lösen!

Christoph Waltz gewann den Oscar 2013 als bester Nebendarsteller in welchem Film? (2 Wörter) 2 In welchen politischen Bezirk ging der diesjährige Goldene Panther? (2 Wörter) 3 Mit welchem neuen Produkt der Landjugend können LJ Gruppen spielend leicht Volkstanzen und Schuhplatteln erlernen? 4 Welches österreichweit gesetzgebende Gremium setzt sich alle fünf Jahre neu zusammen und wird heuer im Herbst neu gewählt? 5 Am 27. April 2013 messen sich die besten RednerInnen in den Kategorien „Vorbereitete Rede“, „Spontanrede“ und „…“. 6 Wohin geht die Landesreise 2013? 7 Wie heißt der neue steirische Landesrat, der seit Jänner 2013 unter anderem für den Bereich Jugend verantwortlich ist? (Vor- & Nachname) 8 Welche Teilnehmerin ist mit vier Goldmedaillen der weibliche Superstar der diesjährigen Landeswinterspiele? (Vor- & Nachname) 9 Wofür steht die Abkürzung „LAZ“? 10 Die Versammlung der Kardinäle, die den neuen Papst wählt, nennt sich … 11 Welcher US-Athlet holte sich bei der FIS Alpinen Schi-WM in Schladt ming 2013 gleich drei Goldmedaillen? (Vor- & Nachname) wor

ngs Lösu

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Landeswinterspiele mit knapp 250 Landjugendlichen Die Landeswinterspiele gingen heuer im steirischen Zirbenland in Obdach über die Bühne. Knapp 250 Landjugendliche ermittelten dabei die Wintersport-KönigInnen 2013. Aber nicht nur auf Landesebene, auch in zahlreichen Bezirken sind die Winterspiele ein Fixpunkt im Landjugend-Programm. So machen insgesamt über 2.000 Landjugendliche bei den Wintersport-Bewerben der Landjugend im Eisschießen, Schifahren, Rodeln und Snowboarden mit. Das richtige Losungswort „Winterspiele“ brachte außerdem Gewinne für: • • • • •

Manuela Pfister (LI) Christina Falzberger (LE) Kathrin Kropfitsch (LE) Janine Märzendorfer (MU) Bernadette Saurer (WZ)

Rätsel lösen und bis 30. April 2013 Lösungswort schicken! Mach mit beim Rätsel der Landjugend und schick das Lösungswort via E-Mail bis spätestens 30. April 2013 an landjugend@lk-stmk.at. Bitte deinen Namen und deine Adresse bekannt geben. Unter allen Einsendungen werden wieder 5 LJ Werbepackages verlost (Sporttasche & Baseballkappe).


S E RVICE

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O R G A N I SAT ION

Mit der Landjugend

„Fit in die Zukunft“ Unter dem Motto „Fit in die Zukunft“ beschäftigt sich die Landjugend heuer österreichweit mit den beiden Schwerpunktthemen „Vielfalt Landwirtschaft“ und „Ernährung & Bewegung“. Beide Themen sollen uns bewusst machen, dass wir unsere Zukunft aktiv mitgestalten können. Wir können einen wesentlichen Beitrag für unsere Gesundheit und Fitness, aber auch für unser Lebensumfeld leisten.

Die Landjugend Österreich bietet eine Broschüre rund um die beiden Schwerpunktthemen als Informationsgrundlage an. Diese steht ab sofort als Download unter www.landjugend.at zur Verfügung und kann in den LJ-Referaten in gedruckter Form bestellt werden.

it dem Thema „Vielfalt Landwirtschaft“ möchten wir die verschiedenen Facetten und Tätigkeitsbereiche unserer Landwirtinnen und Landwirte beleuchten. „Wir dürfen unsere Landwirtinnen und Landwirte aber nicht nur als Lebensmittelproduzenten sehen. Sie nehmen auch eine wichtige Rolle als Energiewirte, Kultur- und Brauchtumserhalter, Landschaftspfleger und nicht zu vergessen als soziale Dienstleister ein. Genau diese Multifunktionalität sollten wir uns bewusst machen.“, so Elisabeth Gneißl, Bundesleiterin der Landjugend Österreich.

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esunde, abwechslungsreiche Ernährung und reichlich Bewegung bilden den Grundstein für einen aktiven und fitten Lebenswandel. Das Thema „Ernährung & Bewegung“ soll aufzeigen, wie viel Spaß es machen kann, sich in verschiedensten Sportarten zu bewegen und wie gut eine ausgewogene, gesunde Ernährung schmecken kann. Bundesleiter Markus Zuser dazu: „Die Grundbausteine der Ernährung sollten vielseitig aufgebaut sein, darüber hinaus können wir durch bewusste Ernährung auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem wir regionale und saisonale Produkte von landwirtschaftlichen Betrieben in unserer Region konsumieren.“

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L A N DJ UG E N DABZ E ICH E N Stefan Holzmann LJ Preding-Zwaring-Pöls (DL) Seit drei Jahren ist Stefan Holzmann im Ortsgruppenvorstand der Landjugend Preding-Zwaring-Pöls tätig und arbeitet bereits ein Jahr im Bezirksvorstand Deutschlandsberg mit. In einer Rekordzeit von nur vier Jahren schaffte er die 300 Punkte für das Goldene LJ Abzeichen und ist vor allem bei Agrarund Bildungsveranstaltungen höchst aktiv.

Martin Stieglbauer LJ Groß St. Florian (DL)

Die höchste Auszeichnung für Landjugend-FunktionärInnen –

Das Goldene LJ Abzeichen

Höchst erfolgreich leitete Martin Stieglbauer als Ortsgruppenobmann die Landjugend Groß St. Florian. Schließlich folgte der Aufstieg zum Bezirksobmann in Deutschlandsberg. Als solcher setzt er sich für ein attraktives Programm im Bezirk ein und ist selbst bei zahlreichen Veranstaltungen, unter anderem der 100stündigen aufZAQ Ausbildung, aktiv dabei. 870 LAZ Punkte sprechen eine klare Sprache und zeugen von Martins Einsatzbereitschaft.

Thomas Friedl LJ Johnsdorf-Brunn (FB)

39 Landjugend-FunktionärInnen – 39 außergewöhnliche Werdegänge 39 Landjugend-FunktionärInnen aus zwölf Landjugend-Bezirken erlebten beim Tag der Landjugend 2013 die Krönung ihrer Landjugend-Karriere. Landwirtschaftskammerpräsident ÖR Gerhard Wlodkowski verlieh ihnen vor einem tollen Publikum das Goldene LJ Abzeichen, die höchste Auszeichnung für Mitglieder bzw. FunktionärInnen der Landjugend. Die TrägerInnen des Goldenen Landjugendabzeichens mussten festgelegte Leistungen in den Bereichen Weiterbildung, Landwirtschaft, Sport und Kultur erbringen und mindestens 300 LAZPunkte (LAZ = Landjugendabzeichen) während ihrer Landjugend-Laufbahn sammeln.

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Diese 300 Punkte entsprechen 300 außerschulischen Aus- und Weiterbildungsstunden.

Landjugendabzeichen – was ist das? Das Landjugendabzeichen ist eine Anerkennung für aktive Landjugendmitglieder. Die Auszeichnung gibt es in den Kategorien Bronze, Silber und Gold. Das Bronzene Landjugendabzeichen wird von der Landjugend Steiermark verliehen, die Auszeichnungen in Silber und Gold vergibt nach Prüfung der Landesorganisation das Lebensministerium (BMLFUW). Die Ausgezeichneten erhalten eine Urkunde sowie eine Anstecknadel in Gold, Silber bzw. Bronze.

In Johnsdorf-Brunn und im Bezirk Feldbach ist Thomas Friedls Name allgegenwärtig. Vier Jahre als Ortsgruppenobmann und bereits das dritte Jahr als Bezirksobmann engagiert er sich ehrenamtlich für die Landjugend im Südosten der Steiermark. Ihn trifft man sowohl bei Bildungs- und Agrarwettbewerben als auch bei diversen Schulungen und Seminaren.


L A N DJ UG E N DABZ E ICH E N Katharina Gütl LJ Hatzendorf (FB)

Jakob Ploder LJ Frohnleiten (GU)

Kathrin Bärnthaler LJ Obdach (JU)

Katharina Gütls große Leidenschaft ist neben dem Bildungsbereich der landwirtschaftliche Sektor der Landjugend. Als ehemalige Agrarkreisreferentin und aktuelle Bezirksleiterin engagiert sie sich für ein landwirtschaftliches Programm und war selbst bei zahlreichen Agrarkreisen aktiv dabei. Ein Jahr lang vertrat sie die Interessen der Landjugend im Landesvorstand.

Innerhalb von nur fünf Jahren sammelte der Bezirksobmann von Graz Umgebung über 600 Punkte für das Landjugendabzeichen. Seine Vielseitigkeit zeigte Jakob Ploder dabei sowohl als Teilnehmer als auch als Organisator. Sein Aktionsbogen spannte sich von Seminaren und Bildungswettbewerben über Agrarkreise und landwirtschaftliche Bewerbe bis hin zu diversen sportlichen Wettkämpfen.

Kathrin Bärnthaler ist die personifizierte Vielseitigkeit und sammelte ihre Punkte bei Bildungs-, Agrar- und Sportveranstaltungen sowie als Ortsund Bezirksfunktionärin in Obdach bzw. Judenburg. Egal ob 4gewinnt Ausbildung, Rhetorikkurs, FunktionärInnenschulung, Mähwettbewerb, Agrarkreis, Winterspiele oder Sommerspiele, Kathrin ist aktiv dabei.

Franz Erber LJ Dobl (GU)

Josef Sauseng LJ Frohnleiten (GU)

Ulfried Götschl LJ Obdach (JU)

Als Hofübernehmer und Junglandwirt ist Franz Erber ein typischer LJ Agrarier und lässt sich nahezu keinen Agrarkreis sowie landwirtschaftlichen Wettbewerb entgehen. Vor allem bei den Forstentscheiden stellt er sein Können unter Beweis und sicherte sich schon so manche Medaille. Als Ortsgruppenobmann in Dobl zeigt er mittlerweile seit drei Jahren organisatorisches Talent.

Seit vier Jahren arbeitet Josef Sauseng als Vorstandsmitglied in Frohnleiten mit. Vor zwei Jahren ereilte ihn der Ruf des Bezirksvorstands Graz Umgebung. Nach zahlreichen Kursen auf Bezirksund Landesebene absolvierte er 2012 erfolgreich die 100stündige Spitzenausbildung aufZAQ der Landjugend Österreich und setze erfolgreich das Projekt „LJ macht’s Wandern gemütlich“ um.

Ulfried Götschl startet in sein sechstes Jahr als Ortsgruppenfunktionär in Obdach. Er war maßgeblich an der Organisation und Durchführung der diesjährigen Landeswinterspiele im steirischen Zirbenland beteiligt. Aber nicht nur als Organisator, auch als aktiven Teilnehmer trifft man ihn bei den Sport-, Bildungs- und Agrarveranstaltungen der Landjugend.

Daniel Maier LJ Eggersdorf (GU)

Martin Weber LJ Eggersdorf (GU)

Andreas Schlacher LJ Obdach (JU)

Persönlichkeitsbildung schreibt Daniel Maier, der ehemalige Ortsgruppenobmann der Landjugend Eggersdorf, besonders groß. Egal ob 4gewinnt Ausbildung, FunktionärInnenschulungen oder diverse Seminare, er war und ist live dabei. Seinen agrarischen Horizont erweiterte er bei über 20 Agrarkreisen, Agrarexkursionen und landwirtschaftlichen Seminaren.

Der Fünfte im Graz Umgebunger Bunde arbeitet seit acht Jahren, davon vier Jahre als Obmann, im Ortsvorstand Eggersdorf mit. Im Bezirksvorstand ist Martin Weber für die Finanzen zuständig, findet daneben aber noch ausreichend Zeit für Agrarkreissitzungen, Wettbewerbe und Seminare. Bei der Ministertour mit Niki Berlakovich erwies er sich auf seinem Obstbaubetrieb als perfekter Gastgeber.

Sechs Jahre Ortsgruppenvorstand, drei Jahre Bezirksvorstand, Andreas Schlachers ehrenamtliches Engagement für die Jugend im Landjugend-Bezirk Judenburg spricht Bände. Ganz nebenbei fand er auch noch Zeit, die 4gewinnt Ausbildung zu absolvieren, bei zahlreichen Agrarkreisen dabei zu sein und bei den Winterspielen mitzumachen.

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L A N DJ UG E N DABZ E ICH E N

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Florian Vogl LJ Obdach (JU)

Markus Strasser LJ Kleinlobming (KF)

Katharina Krasser LJ Gabersdorf (LB)

Alle guten Dinge können auch vier sein, denn Florian Vogl ist der vierte Obdacher der heuer das Goldene LJ Abzeichen erhält. Sechs Jahre als Ortsgruppenkassier und vier Jahre als Bezirkskassier zeigte er sich gewissenhaft für die Finanzen im Zirbenland verantwortlich. Neben zahlreichen Seminarteilnahmen galt seine Vorliebe vor allem den Rodelbewerben bei den Winterspielen, wo er zahlreiche Medaillen einheimsen konnte.

Drei Jahre lang motivierte Markus Strasser als Ortsgruppenobmann seine Mitglieder in Kleinlobming. Schließlich arbeitete er auch noch zwei Jahre im Bezirksvorstand mit, ehe er sich in die LJ Funktionärspension verabschiedete. Als Junglandwirt nützte Markus vor allem die agrarischen Kursund Info-Veranstaltungen und nahm selbst an zahlreichen Agrarbewerben teil.

Als Mitglied der Gabersdorfer Damenfußball-Mannschaft durfte Katharina Grasser bei Hallenfußballturnieren und Landessommerspielen bereits so manche Erfolge feiern. Nach fünf Jahren im Vorstand, davon zwei Jahre als Leiterin in der Ortsgruppe, ist Katharina nach wie vor bei zahlreichen Kursen, Agrarkreisen und Spotlight-Veranstaltungen aktiv dabei.

Theresa Reumüller LJ St. Margarethen (KF)

Maria Huss LJ Gabersdorf (LB)

Maria Riegelnegg LJ St. Johann i. S. (LB)

In St. Margarethen gehört Theresa Reumüller nach vier Jahren als Leiterin bereits zum „LJ-Inventar“. Im Landjugend-Bezirksvorstand Knittelfeld arbeitete sie drei Jahre, davon ein Jahr als Leiterin, mit. Der erfolgreiche Abschluss der aufZAQ Ausbildung der Landjugend Österreich war im Vorjahr die Krönung Theresas Landjugend-Funktionärinnen-Laufbahn.

Als Jungbäuerin hat es Maria Huss das agrarische Programm angetan. Man trifft sie aber nicht nur bei zahlreichen Agrarkreisen und landwirtschaftlichen Seminaren. Auch bei Sportveranstaltungen, insbesondere bei den Fußballturnieren der Landjugend, ist Maria mit vollem Eifer dabei. Acht Jahre Ortsgruppenvorstand, davon vier Jahre als Leiterin in Gabersdorf, runden ihr umfassendes Engagement ab.

Vier Jahre Ortsgruppenvorstand in St. Johann im Saggautal, drei Jahre Bezirksvorstand in Leibnitz. In dieser Zeit war Maria Riegelnegg nicht nur als Funktionärin aktiv, sondern ließ sich auch zahlreiche 4x4- und Redebewerbe sowie Kurse und FunktionärInnenschulungen nicht entgehen. Bei Fit for Spirit, der Mariazellwallfahrt der Landjugend, wurde Maria zum Stammgast.

Oskar Steiner LJ Flatschach (KF)

Josef Kowald LJ Allerheiligen (LB)

Julia Strablegg LJ Großklein (LB)

Oskar Steiner war und ist ein wahrer Wettbewerbs-Fanatiker. Sommerspiele, Winterspiele, Sensenmähen, Vielseitigkeitsbewerb, 4x4 oder Reden – Oskar war mit von der Partie. Im Handumdrehen absolvierte er nebenbei die aufZAQ Ausbildung und engagierte sich im Flatschacher Ortsvorstand sowie im Bezirksvorstand als Knittelfelder Bezirksobmann.

Fünf Landessiege in Folge und im Vorjahr Bronze auf Bundesebene. Josef Kowald ist mittlerweile zu einer steirischen Pflügerikone aufgestiegen. Als Ortsgruppen- und Bezirksobmann in Leibnitz motivierte er seine Mitglieder. Er engagierte sich besonders für die Durchführung der Pflügerbewerbe und die Teilnahme bei agrarischen Aktivitäten.

Zuerst war Julia Strablegg bei der Landjugend Großklein für die Finanzen verantwortlich, ehe sie im Leibnitzer Bezirksvorstand mitmischte und als Bezirksleiterin das Projekt „Mach´s dir selbst“ initiierte, mit dem Leibnitz die Bronzemedaille beim Bundesprojektbewerb BEST OF einheimste. Als eine der ersten absolvierte Julia außerdem die Ausbildungsreihe WeihnachtsWiffZack.

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L A N DJ UG E N DABZ E ICH E N Andrea Jessner LJ Gai (LE)

Ulrike Plöschberger LJ St. Lambrecht (MU)

Johann Fladenhofer LJ Spital am Semmering (MZ)

Im Bezirk Leoben ist Andrea Jessner jedermann bekannt, was neben ihrer Tätigkeit als Bezirksleiterin vor allem auch auf ihre Vielseitigkeit zurück zu führen ist. Sie war eine der ersten Absolventinnen der 4gewinnt Ausbildung, absolvierte zahlreiche FunktionärInnenschulungen, ist Stammgast bei diversen Agrarkreisen, nimmt an den Landessommerspielen teil und lässt sich Spotlight Landjugend nicht entgehen.

In St. Lambrecht war Ulrike Plöschberger vier Jahre lang als Ortsgruppenleiterin eine verlässliche Stütze der Landjugend-Arbeit. Der Ruf des Bezirksvorstands ereilte sie vor fünf Jahren und seither engagiert sie sich für ein attraktives Programm egal ob im Bildungs-, Kultur- oder Sportbereich. Einer besonderen Herausforderung stellte Ulrike sich bei Fit for Spirit 2012 und absolvierte über 8.000 Höhenmeter und 170 Kilometer zu Fuß.

Vom Motivationsseminar und Rhetorikkurs über Homepage-Einschulungen und Outdoor-Trainings bis hin zu MotorsägenSchulungen und Spotlight Landjugend. Johann Fladenhofer, den ehemaligen Ortsgruppenobmann von Spital am Semmering und Mürzzuschlager Agrarkreisreferenten, trifft man, egal ob im Ort, auf Bezirksebene oder bei Landesveranstaltungen.

Hubert Reif LJ Oberwölz (MU)

Julia Puganigg LJ St. Lambrecht (MU)

Simone Pretterhofer LJ Mürzzuschlag-Ganz (MZ)

Aus dem Oberwölzer Ortsgruppenvorstand ist Hubert Reif seit acht Jahren nicht wegzudenken. Seine gewissenhafte Arbeitsweise als Kassier blieb auch dem Murauer Bezirksvorstand, in dem er seit drei Jahren mitarbeitet, nicht verborgen. Bei zahlreichen Rede- und 4x4 Bewerben brillierte er. Sein agrarisches Fachwissen polierte Hubert bei zahlreichen Agrarkreisen auf.

2004 startete Julia Puganigg ihre Funktionärinnenkarriere als Schriftführerin in St. Lambrecht. Neun Jahre und über 800 LJ Abzeichen-Punkte später ist sie erfolgreiche Absolventin der aufZAQ Ausbildung, mehrfach medaillengekrönte Sportlerin bei Winterund Sommerspielen sowie gern gesehene Teilnehmerin bei Seminaren und Agrarkreisen. Als Murauer Bezirksleiterin engagiert Julia sich seit fünf Jahren für ein umfassendes Programm und motiviert ihre Mitglieder.

Simone Pretterhofers vielseitigen Begabungen stellt sie bei ihren zahlreichen Tätigkeiten unter Beweis. Ihr erfolgsgekrönter Teilnahmebogen spannt sich von 4x4- und 2für4 Bewerben über Forst- und Sensenmähwettkämpfen bis hin zum Snowboarden bei Winterspielen und dem Volleyballspielen bei den Sommerspielen. Als Ortsgruppenleiterin in Mürzzuschlag-Ganz motiviert Simone sich und ihre Mitglieder auch zu persönlichkeitsbildenden Seminaren.

Gert Rundhammer LJ Scheifling-St. Lorenzen (MU)

Bernhard Blengl LJ Veitsch (MZ)

Marlene Schruf LJ Altenberg-Kapellen-Neuberg (MZ)

Auf den Mund gefallen ist Gert Rundhammer ganz sicher nicht, schließlich war er zehn Jahre lang Pressereferent der Ortsgruppe Scheifling-St. Lorenzen. Dieses Talent wurde auf Bezirksebene erkannt und so fungiert er seit vier Jahren als Bezirksobmann und offizielles Sprachrohr der MurauerInnen. Gert initiierte unter anderem das Sozialprojekt „LJ bewegt das ganze Steirerland“ und sahnte beim Bundesprojektbewerb die Goldmedaille ab.

Als sprichwörtlicher „Holzwurm“ ist Bernhard Blengl in Landjugend-Kreisen bekannt. Bei über 25 Forst-Wettkämpfen war er dabei und erschnitt sich bei einem Großteil auch Edelmetall. Nicht minder erfolgreich ist Bernhard im Winter auf zwei Kufen bei den Winterspielen im Rodeln unterwegs. Darüber hinaus engagiert er sich seit vier Jahren als Veitscher Ortsgruppenobmann.

500 LAZ Punkte oder umgerechnet 500 Stunden außerschulische Aus- und Weiterbildung sammelte Marlene Schruf innerhalb von nur fünf Jahren. Die ehemalige Mürzer Bezirksleiterin und Schriftführerin der Landjugend Altenberg-Kapellen-Neuberg zeigt sowohl bei Kursen und Seminaren, als auch bei Agrar-, Sport- und Kulurveranstaltungen ihre Vielseitigkeit.

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L A N DJ UG E N DABZ E ICH E N

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Elisabeth Weber LJ Altenberg-Kapellen-Neuberg (MZ)

Johann Gößler LJ Hirschegg (VO)

Johannes Fiedler LJ St. Ruprecht/Raab (WZ)

Sie startete ihre Laufbahn mit drei Vorstandsjahren in Eggersdorf. Schließlich lockte es sie nach Altenberg-Kapellen-Neuberg wo sie wiederum drei Jahre als Ortsfunktionärin tätig war. Im Zuge der 100stündigen Ausbildung aufZAQ initiierte sie das Bundes-GoldProjekt und Goldener Panther Siegerprojekt „Freiluft-Klassenzimmer“. Mit ihren Landessiegen beim 4x4 Wissensbewerb und bei der Agrar- & Genussolympiade stellte Elisabeth ihr Können eindrucksvoll unter Beweis.

Johann Gößler war Ortsgruppenobmann in Hirschegg und Bezirkssportreferent in Voitsberg. Als solcher ließ er sich kein Landeseisschießen und keine Landeswinterspiele entgehen. Darüber hinaus überzeugte Johann bei zahlreichen Agrarbewerben der Landjugend, egal ob beim Sensenmähen, beim Forstwettbewerb oder bei der Agrar- & Genussolympiade.

Sechs Jahre, davon drei Jahre als Obmann engagierte sich Johannes Fiedler gewissenhaft im Vorstand der Landjugend St. Ruprecht/Raab. Höhepunkt waren dabei die 60-Jahr-Feierlichkeiten, die der Junglandwirt, ausgestattet mit zahlreichen persönlichkeitsbildenden Schulungen der Landjugend, perfekt umsetzte. Auch bei den Agrarkreisen gehört Johannes mittlerweile zum Stammpublikum.

Klaus Zitek LJ Mettersdorf-Siebing (RA)

Markus Kollmann LJ Piberegg (VO)

Wolfgang Ostermann LJ Fladnitz/Teichalm (WZ)

Die jährliche Fit for Spirit Wallfahrt gehört genauso zu Klaus Ziteks Landjugend-Programm wie die Teilnahme an Kursen, FunktionärInnenschulungen und Agrarkreisen. Im Landjugend-Bezirk Radkersburg engagiert Klaus sich als Obmann für ein attraktives JugendProgramm und motiviert seine Mitglieder für Landes-Sport-Events.

Sämtliche Funktionärsebenen wurden von Markus Kollmann beschritten. Vier Jahre Ortsgruppenobmann, drei Jahre Bezirksobmann, ein Jahr Landes-Agrarkreis-Referent. Stets war er bemüht, ein attraktives Programm auf die Beine zu stellen. Bei über 30 Agrarkreisen stillte der Piberegger seinen agrarischen Bildungshunger, zahlreiche FunktionärInnenschulungen runden seine aktiven Veranstaltungsteilnahmen ab.

Im Fladnitzer Ortsgruppenvorstand stellte Wolfgang Ostermann als gelernter Landmaschinentechniker vier Jahre lang sein agrarisches Talent unter Beweis. So wurde der Weizer Bezirksvorstand aufmerksam und holte ihn vor fünf Jahren ins Team, ehe er vor zwei Jahren zum Bezirksobmann aufstieg. Wolfgangs Vorliebe gilt der Teilnahme an agrarischen Bewerben und FunktionärInnenseminaren.

Hannes Buchhauser LJ Voitsberg (VO)

Christina Lenz LJ Gößnitz (VO)

Christina Sorger LJ Passail-Hohenau (WZ)

Im Voitsberger Ortsgruppenvorstand ist Hannes Buchhauser seit acht Jahren eine fixe Stütze und war einer der Organisatoren des Goldenen Panther Siegerprojekts „Kupferstich als Vorlage“ bei dem die Voitsberger Burg saniert wurde. Darüber hinaus trifft man den zukünftigen Hofübernehmer und Jungunternehmer vor allem beim agrarischen Programm der Landjugend.

Landeswinterspiele, Landessommerspiele, Fit for Spirit, WeihnachtsWiffZack und 4gewinnt Ausbildung, SchriftführerInnen-, Homepage- und Argumentations-Schulung. So liest sich die „Leistungsbilanz“ von Christina Lenz, der ehemaligen Gößnitzer Leiterin, die sich daneben auch drei Jahre im Voitsberger Bezirksvorstand engagierte.

Bei der Agrar- & Genussolympiade zeigte Christina Sorger mit einem Landessieg und Bundes-Silber bereits mehrfach groß auf. Aber auch beim 4x4-, beim 2für4- und bei diversen Sport-Wettbewerben holte sie Medaillen und stellte so ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Als Ortsgruppen- und Bezirksfunktionärin engagiert sich Christina gewissenhaft für die Mitglieder in PassailHohenau und im Bezirk Weiz.

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GOLDE N E R

PA NTH E R

Goldener Panther: 35 Projekte ehrenamtlich umgesetzt!

LJ Altenberg-Kapellen-Neuberg (LJ Bezirk MZ)

Die Bilanz des diesjährigen Projektwettbewerbs um den Goldenen Panther kann sich sehen lassen: über 18.000 Arbeitsstunden wurden von rund 700 ehrenamtlich mitwirkenden LJ Mitgliedern geleistet, 35 Ortsgruppenprojekte und –aktionen in 15 Landjugend-Bezirken mit Bravour verwirklicht. Gemäß dem Motto „Wir bewegen das Land“ haben diese Ortsgruppen mehr getan als ihre Pflicht und tolle Aktionen und Projekte umgesetzt, die nicht nur ihnen selbst, sondern der Bevölkerung, den Gemeinden und dem ländlichen Raum insgesamt zugute kommen. Mit 35 eingereichten Projekten wurde außerdem ein neuer Rekord aufgestellt. Beim Projektwettbewerb um den Goldenen Panther wurden die eingereichten Projekte von einer unabhängigen Jury in die Kategorien Silber und Bronze eingeteilt. Eine weitere Jurykommission kürte aus den Silberprojekten anschließend das Siegerprojekt, das mit dem Goldenen Panther prämiert wurde.

Goldener Panther 2013: „School meets Nature – Freiluftklassenzimmer“

Mit dem Projekt „School meets Nature – Freiluftklassenzimmer“ holte sich die Ortsgruppe Altenberg-Kapellen-Neuberg aus dem LJ Bezirk Mürzzuschlag nach 2007 wiederholt die begehrte Trophäe, die beim diesjährigen Tag der Landjugend bereits zum 15. Mal verliehen wurde. Mit dem Bau des Freiluftklassenzimmers brachte die Landjugend Abwechslung in den Schulalltag der Volks- und Hauptschulkinder

von Neuberg an der Mürz. Beim Bau des Klassenzimmers wurde der nachwachsende Rohstoff Holz verwendet und mit dem architektonisch einzigartigen Dach in der Form einer Kaplan-Turbine eine Besonderheit geschaffen. Die Finanzierung des Baus wurde zudem komplett durch Sponsoren sichergestellt.

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GOLDE N E R

PA NTH E R

S I LB E R PRO J E KT E

„Our Generations“

LJ St. Peter i. S. (LJ Bezirk DL)

LJ Kleinlobming (LJ Bezirk KF)

„Echter Sulmtaler Sterz“

Die Landjugend sammelte bei einem Schätzspiel im Rahmen ihres Festes Spenden und schaffte damit neue Turngeräte für die von der Schließung bedrohte Volksschule an. Diese Geräte übergaben die Landjugendlichen den VolksschülerInnen im Rahmen eines Kinderspielefests. Dabei veranstalteten sie einen Vielseitigkeitswettbewerb, bei dem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern oder Großeltern verschiedenste Stationen meistern mussten.

„Waldvertrau’n und Wipp’n bauen“

„Expedition Gasen“

LJ Edelschrott (LJ Bezirk VO)

LJ Gasen (LJ Bezirk WZ)

Um den Sterz als althergebrachte und vielseitige Speise wieder in Erinnerung zu rufen, bauten die Landjugendlichen alte Maissorten an und verarbeiteten sie auf traditionelle Weise zu Sterz. Zu diesem Zweck renovierte die Landjugend eine Original-Sterzmühle. Während des gesamten Projekts wurden immer wieder Vergleiche zu heute üblichen Hybridsorten gezogen. Bei einem Sterzfest wurde der Sterz aus Urmais verkocht und verkauft.

Für die Kindergartenkinder der Gemeinde organisierte die Landjugend einen Walderlebnistag. Bei verschiedensten altersgerecht aufbereiteten Spielen und Stationen wurde den Kindern Wissenswertes über die Landwirtschaft sowie den Lebensraum Wald vermittelt. Als zweiten Teil des Projekts widmeten sich die Landjugendlichen der Sanierung des Kinderspielplatzes. Dabei planten und bauten sie neue Bänke sowie eine neue Wippe.

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Mit dem Projekt brachte die Landjugend den Hauptschulkindern ihren Heimatort Gasen näher. Dabei lernten die Kinder Wissenswertes über die Gemeinde mit ihren Abläufen im Gemeindeamt und Gemeinderat, die Geschichte und Geografie. Ebenso kamen sie mit den örtlichen Vereinen in Berührung. Daneben wurden den Kindern durch die Vorstellung der ortsansässigen Betriebe berufliche Perspektiven in der Region aufgezeigt.


GOLDE N E R

„Kirchensteig St. Dionysen”

„Die Affenschaukel“ LJ Tragöß (LJ Bezirk BM)

Motivierte Landjugendliche aus Oberaich und ihrer Austauschortsgruppe Hartberg machten es sich im Rahmen von „Tatort Jugend – Bewegter LJ Sommer“ zur Aufgabe, den Steig zur Kirche in St. Dionysen zu renovieren. Mittels Rundholz und Schotter wurden zahlreiche Stufen neu im Waldboden angelegt. Daneben fertigten die Jugendlichen ein Geländer aus Rundholz neu an, um den steilen Anstieg für die KirchgängerInnen zu erleichtern.

B RON Z E PRO J E KT E

Direkt am Pilgerweg nach Mariazell steht das Pilgerkreuz in der Mooshube, ein beliebter Ort für die WallfahrerInnen um eine Pause einzulegen. Um den zahlreichen PilgerInnen eine angenehme Rast zu ermöglichen, errichtete die Landjugend im Rahmen des Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ einen witterungsgeschützten Unterstand. Daneben bauten die Landjugendlichen neue Bänke, die sie im Unterstand aufstellten.

„Turnauer Jakobusweg“ LJ Turnau (LJ Bezirk BM)

Die Landjugend Breitenau renovierte im Rahmen des österreichweiten Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ das Brunnenhaus im Wasserschutzgebiet. So wurden zuerst einmal mit der Hilfe des Bauhofsleiters alle Dachrinnen ausgetauscht sowie das Dach repariert. Nachdem dies erledigt war, brachten die Landjugendlichen mit dem Streichen der Außenwände und des Vordaches das Brunnenhaus wieder zu glänzen.

LJ Oberaich (LJ Bezirk BM)

Die Landjugend Aflenz nahm sich des örtlichen Krippenspiels an. Gemeinsam mit den Landjugendlichen der Austauschortsgruppe aus Johnsdorf-Brunn (FB) renovierten die AflenzerInnen das Krippenspiel und entwarfen und bauten einen überdachten Raum, um dem Krippenspiel in der Gemeinde einen geeigneten Platz zu geben. Daneben wurde ein stark verwilderter Wanderweg freigeschnitten, freigegraben und somit wieder begehbar gemacht.

„Pilgerunterstand in der Mooshube” LJ Mariazeller Land (LJ Bezirk BM)

„Renovierung Wasserschutzhaus” LJ Breitenau (LJ Bezirk BM)

LJ Aflenz (LJ Bezirk BM)

„Vom Weg bis zur Krippe”

PA NTH E R

Die Tragößer Landjugendlichen errichteten auf dem Spielplatz ein neues Turngerät, eine sogenannte Affenschaukel. Während eine Gruppe das Gerüst dafür zusammenbaute, verteilte eine zweite Gruppe Hackschnitzel auf der etwa 50 Meter langen Laufbahn. Nachdem das Gerüst aufgestellt worden war, wurde es sorgfältig einbetoniert. Zu guter Letzt spannte die Landjugend das Seil und machte die Affenschaukel somit benutzbar.

Der Jakobusweg in Turnau war infolge der großen Regenmassen im vergangenen Juli nicht mehr begehbar und völlig von den Sträuchern und Pflanzen am Wegrand zugewuchert. Bei strömendem Regen sanierten die Landjugendlichen aus Turnau knapp 500 Meter des beliebten Wanderweges. Dabei wurden die wuchernden Sträucher und Äste entfernt und der Weg neu ausgegraben und eingeschottert.

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GOLDE N E R

PA NTH E R

B RON Z E PRO J E KT E

„Schwammerlweg“ LJ Hatzendorf (LJ Bezirk FB)

LJ Schwanberg (LJ Bezirk DL)

Die Frannacher Landjugendlichen errichteten gemeinsam mit ihrer Austauschortsgruppe Pöllau (HB) im Rahmen des Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ einen etwa 100 Meter langen Barfußpfad. Nachdem der Weg ausgegraben war, wurde dieser in Bereiche eingeteilt. Jeder Bereich wurde anschließend mit unterschiedlichen Materialien gefüllt, beispielsweise Rinde, Hackschnitzel, Gummi oder Blätter.

Ein bestehender Wanderweg in der Region bekam mithilfe der Landjugendlichen aus Hatzendorf und Riegersburg ein neues Gesicht und neue Attraktionen. Neben Wegweisern in Schwammerlform errichteten die Jugendlichen ein großes mit Naturmaterialien gefülltes Fühlschwammerl, einen Tannenzapfenschießplatz, eine Ruheliege und eine Hängematte, eine Weitsprungstation sowie eine Kegelbahn mit in Pilzform geschnittenen Kegeln.

„Johnsdorf-Brunn fit und gesund entdecken“

„Verschönerung des Badesees“

„LJ Frohnleiten macht’s Wandern gemütlich“ LJ Frohnleiten (LJ Bezirk GU)

Die Schwanberger Landjugendlichen errichteten gemeinsam mit ihrer Austauschortsgruppe Breitenau (BM) eine Aussichtsplattform oberhalb der Josefikirche. Nach einer genauen Vermessung wurde das benötigte Holz selbst abgebunden und anschließend zur Aussichtsplattform zusammengebaut. Neben einer neuen Sitzbank fertigten die Jugendlichen auch Wegweiser an, damit der Weg zum Bauwerk leicht zu finden ist.

LJ Riegersburg (LJ Bezirk FB)

LJ Johnsdorf-Brunn (LJ Bezirk FB) 32

„Errichtung eines Barfußwanderweges“ LJ Frannach (LJ Bezirk FB)

„Schwanberger Aussichtsplattform“

Um die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde näherzubringen und dabei die körperliche Bewegung zu fördern, legte die Landjugend einen neuen Wanderweg an, der an allen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Daneben errichteten die Jugendlichen einen überdachten Rastplatz am frequentierten Raabtal-Radweg, der neben den RadfahrerInnen auch LäuferInnen und SpaziergängerInnen als Unterstand bei jeder Witterung zur Verfügung steht.

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Die Landjugend setzte sich zum Ziel, den Badesee in Riegersburg besser auszustatten und entschloss sich, Fußballtore und Liegestühle aus Holz anzufertigen. Zuerst erstellten die Jugendlichen einen detaillierten Plan. Anschließend wurde das Holz abgeschnitten, zugeschnitten, gehobelt und verschraubt. Die neuen Liegen und Tore werden zu Beginn der neuen Badesaison 2013 am Gelände des Badesees aufgestellt.

Da die Bänke, Tische und Zäune am Gipfel des Haneggkogels, ein beliebtes Ausflugsziel für WandererInnen, bereits in einem sehr desolaten Zustand waren, entschloss sich die Landjugend, diese zu erneuern. Dabei wurde auf Nachhaltigkeit geachtet und beim Bau der Bänke, Tische und Zäune imprägniertes Holz verwendet. Der neu gestaltete Platz beim Gipfelkreuz wurde mit einer Bergmesse feierlich eingeweiht.


GOLDE N E R

B RON Z E PRO J E KT E

„Neue Sitzbänke für Oberzeiring“ LJ Oberzeiring (LJ Bezirk JU)

„Geocachingrouten in und um Hartberg“ LJ Hartberg (LJ Bezirk HB)

LJ Schrems (LJ Bezirk GU)

„Barbarakapelle 2.1“

PA NTH E R

„Neuer Anstrich für den Pfarrsaal“

„Renovierung der Kindergartenhäuser“

„Walder See – Energie für dich und mich“

Die Landjugendlichen aus Großklein ließen den Pfarrsaal in neuem Glanz erstrahlen. Nachdem der große Saal ausgeräumt und alle Abdeckarbeiten vorgenommen waren, malten die Mitglieder die Wände neu aus. Daneben bekamen auch der Vorraum und ein Abstellraum einen neuen Anstrich. Um dem Saal einen peppigen Look zu verpassen, hinterließen alle Mitwirkenden zu guter Letzt ihre bunten Handabdrücke auf den Wänden.

Den Kindern der Gemeinde zauberte die Landjugend ein Lächeln ins Gesicht, indem sie die Spielgeräte des Kindergartens renovierte. Im Freibereich waren die Spielgeräte und Spielhäuschen bereits in sehr desolatem Zustand. Die Jugendlichen bewiesen handwerkliches Geschick und malten, schraubten, sägten und leimten, bis die Häuser und Geräte für die Kleinsten der Gemeinde wieder sicher benutzbar waren.

LJ Wald-Kalwang (LJ Bezirk LE)

Die Aktion der Landjugend Oberzeiring im Rahmen von „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ widmete sich der Verschönerung des Ortskerns. Die Landjugendlichen sanierten die Sitzbänke und Mistkübel. Nach der Demontage wurden die Bänke und Mistkübel sauber abgeschliffen, ehe sie insgesamt dreimal gestrichen wurden. Nachdem der Lack ausreichend getrocknet war, wurden die Sitzbänke und Mistkübel wieder an ihrem alten Platz aufgestellt.

LJ Lang-Lebring (LJ Bezirk LB)

Die Hartberger Landjugendlichen legten in und rund um Hartberg drei neue Geocaching-Routen an. Davor holten sich die Mitglieder bei einem Inputreferat das nötige Wissen für diese moderne Schnitzeljagd. Anschließend wurden geeignete Routen ausgewählt, zahlreiche Aufgabenstellungen ausgedacht und die Hinweise und Schätze im Gelände versteckt. Zum Schluss wurden die Daten und Koordinaten in eine Geocaching-Datenbank eingespeist.

LJ Großklein (LJ Bezirk LB)

Die Barbarakapelle, die vor 30 Jahren von der Landjugend wieder errichtet worden war, wurde von den Landjugendlichen zum runden Jubiläum saniert und renoviert. Dabei wurden die Fassade und der Innenraum gestrichen, das Dach erneuert, die Heizkörper saniert, der Altar und Herrgottsfiguren restauriert und der Außenbereich neu gestaltet. Den Abschluss bildete ein Jubiläumsfest mit Abt Christian Feurstein.

Die Landjugendlichen der Ortsgruppe WaldKalwang widmeten sich im Rahmen von „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ der Renovierung und Instandsetzung der Freizeitanlage in Wald am Schoberpass. Dabei wurden der Beachvolleyballplatz, die Umkleidekabinen und die Duschen wieder auf Vordermann gebracht. Zudem schnitten die Jugendlichen die Hecke rund um die Freizeitanlage und mähten den steilen Wiesenhang am Rand der Anlage.

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PA NTH E R

B RON Z E PRO J E KT E

LJ Irdning (LJ Bezirk LI)

Um den Kindern des Kindergartens und der Volksschule Lassing das althergebrachte Brauchtum des Adventkranzbindens näher zu bringen, startete die Landjugend ihre Adventaktion. Die Kinder konnten unter Anleitung der Landjugendlichen ihren persönlichen Adventkranz fertigen. Mit großer Begeisterung wurden die passenden Zweige vom Reisigast abgezwickt, ehe sie zu einem schönen Kranz gebunden wurden.

„Pöllauer Ursprung – Wanderziel für Jung & Alt“

„GemeindeFesthallenrenovierung 1.0“

Die Landjugend brachte das beliebte Ausflugsziel, den Pöllauer Ursprung wieder auf Vordermann. Bei der Ursprungsquelle wurde ein Podest mit Handlauf errichtet, der bestehende Zaun abgeschliffen und der ehemalige Hochofen freigeschnitten und neu eingezäunt. Darüber hinaus setzten die Jugendlichen das schon festgesessene Wasserrad wieder in Stand, indem sie die Pfähle erneuerten und das Rad neu einsetzten.

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„Renovierung der Brechlhütte“

Im Rahmen des österreichweiten Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ setzte sich die Landjugend zum Ziel, eines der Holzstraßenobjekte zu renovieren. Dabei nahmen sich die Landjugendlichen die Brechlhütte in Althofen vor. Zum einen wurde eine Wand neu aufgezogen, zum anderen bekam die alte Hütte zwei neue Türen, die die Landjugend selbst anfertigte. Zum Schluss errichteten die Jugendlichen einen neuen Zaun um das Objekt.

„Renovierung & kreative Gestaltung der Müllplätze“ LJ Halbenrain (LJ Bezirk RA)

Die unter Denkmalschutz stehende „Alte Schmiede“ ist eine beliebte Lokalität für Feiern. Da der alte Fußboden bereits in schlechtem Zustand war, erneuerten die Irdninger Landjugendlichen diesen. Der alte Boden wurde herausgerissen und durch einen neuen, leichter zu reinigenden Eichenboden ersetzt. Damit die „Alte Schmiede“ auch im Winter benutzbar ist, wurde der Untergrund entsprechend abgedichtet und isoliert.

LJ Zeutschach (LJ Bezirk MU)

LJ St. Marein-Neumarkt (LJ Bezirk MU) 34

„Lassinger Adventaktion“ LJ Lassing (LJ Bezirk LI)

„Neuer Fußboden in der Alten Schmiede“

LJ Peterdorf-Althofen (LJ Bezirk MU)

GOLDE N E R

Im Zuge des Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ renovierte die Landjugend Zeutschach gemeinsam mit den Gästen aus Schrems (GU) die Festhalle. Dabei wurden die alten Holzbänke mit neuen Brettern versehen, stabil gemacht und neu gestrichen. Zudem dichteten die Jugendlichen das Dach ab und zogen eine Zwischendecke aus Holzplatten ein. Zum Abschluss mähten sie die Grünflächen rund um die Festhalle, stutzten die Äste und schnitten die Wege frei.

Die Halbenrainer Landjugendlichen renovierten im Rahmen von „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ acht Müllplätze in der Gemeinde. Zuerst mussten die Plätze gesäubert werden, ehe man mit der Neugestaltung beginnen konnte. Mit Farbe und Pinsel ausgerüstet machten sich die Jugendlichen ans Werk. Das Steiermarkherz, eine Blumenwiese, das Landjugend-Logo und vieles mehr zieren nun die neu gestalteten Müllplätze.


GOLDE N E R

B RON Z E PRO J E KT E

„Modriacher Dorfplatz in neuem Glanz“ LJ Modriach (LJ Bezirk VO)

„Spielplatzrenovierung“ LJ Geistthal (LJ Bezirk VO)

LJ Murfeld (LJ Bezirk RA)

„Grüner Daumen“

PA NTH E R

Die Landjugend Modriach scheute keine Mühen, um den schon in die Jahre gekommenen Dorfplatz von Modriach wieder auf Vordermann zu bringen. So wurde die Stiege beim Alpengarten erneuert und rundherum ausgejätet. Daneben wurde eine neue Veranstaltungshütte aus Holz für den traditionellen Modriacher Ruperti-Kirtag angefertigt. Zu guter Letzt banden die Jugendlichen noch die Erntekrone für das Bezirkerntedankfest.

„Von der Wiese zum Badestrand“

„Wanderwege & Sitzmöglichkeiten sanieren“

„Gemeinsam für die Pfarre“

LJ Miesenbach (LJ Bezirk WZ) Die Landjugend Anger errichtete im Rahmen von „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ für ihre Heimatgemeinde einen gemütlichen Badestrand an der Feistritz. Hierbei wurden neue Sitzgelegenheiten gebaut und aufgestellt und eine Feuerstelle angelegt. Weiters pflanzten die Landjugendlichen neue Blumen und Sträucher am Gelände. Darüber hinaus wurde die Strandfläche vergrößert und das gesamte Areal ebener gemacht.

Im Zuge des Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ bekamen die Miesenbacher Landjugendlichen die Aufgabe gestellt, die Sitzbänke im Gemeindegebiet zu erneuern. Über 150 Bänke wurden von der Landjugend eingesammelt, ehe die alten Sitz- und Lehnebretter entfernt wurden. Anschließend wurden die neuen Bretter zugeschnitten, gestrichen, wieder zu Bänken zusammen geschraubt und an ihrem alten Ort wieder aufgestellt.

LJ St. Margarethen/R. (LJ Bezirk WZ)

Die Landjugendlichen aus Geistthal widmeten ihre Arbeitskraft dem bereits sehr veralteten Kinderspielplatz. Dabei bewiesen sie handwerkliches Geschick und bauten eine kleine Hütte und stellten neue Spielgeräte auf. Zusätzlich erfüllte die Landjugend einen Herzenswunsch des Bürgermeisters nach einem behindertengerechten WC im Pfarrheim. So stemmten und bohrten die Jugendlichen auch hier fleißig, bis das WC in Betrieb gehen konnte.

LJ Anger (LJ Bezirk WZ)

Die Landjugend Murfeld widmete sich als jüngste Ortsgruppe der Steiermark voller Tatendrang der Verschönerung des Volksschulareals. Auf der 1,10 ha großen Fläche wurden die wuchernden Hecken zurück gestutzt und die Bäume geschnitten. Ein Baum wurde sogar gefällt und aus dem Holz gleich ein Sessel geschnitzt. Schließlich entfernten die Landjugendlichen das Unkraut in und rund um die Sandkästen und lockerten den Sand auf.

Die Landjugendlichen aus St. Margarethen/R. widmeten sich im Rahmen des Projekts „TatOrt Jugend – Bewegter LJ Sommer“ der Verschönerung des Friedhofareals. Außerhalb des Friedhofs wurden rund 50 Nordmanntannen gepflanzt. Anschließend wurden die gesamten Grünflächen des Areals gemäht und die Friedhofsgänge gesäubert. Um die Bevölkerung darüber zu informieren, stellten die Landjugendlichen ihr Projekt bei der Sonntagsmesse vor.

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R E G ION A L LJ BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG

Bezirkskammerführung stellte sich den Fragen der JungagrarierInnen! um Abschluss des Deutschlandsberger Agrarprogrammes 2012 fand im Dezember im Gasthof Sorgerhof in Frauental eine Bezirksagrarkreissitzung statt. Nachdem in den beiden vergangenen Jahren der Agrarkreis des Bezirks Deutschlandsberg massiv ausgebaut wurde, organisierten wir als Ergänzung zu den bisherigen Exkursionen eine Diskussionsrunde zum Thema „Landwirtschaftskammer & Landwirtschaft im Bezirk Deutschlandsberg“. Dazu folgten Kammerobmann Ök.-Rat Karl-Heinz Knaß und Kammersekretär Ing. Michael Temmel seitens der Bezirkskammer Deutschlandsberg höchstpersönlich unserer Einladung und standen den interessierten JungagrarierInnen als Referenten und Diskussionspartner Rede

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und Antwort. Sie warfen zunächst einen Blick in die Geschichtsbücher, um uns die geschichtlichen Ursprünge und die Bedeutung und Struktur der Landwirtschaftskammer näher zu erläutern. Dabei wurde vor allem auf das Leistungsspektrum und die Angebote der Landwirtschaftskammer näher eingegangen. Weiters präsentierten uns die beiden Vertreter unserer Bezirkskammer die aktuelle land- u. forstwirtschaftliche Struktur und Flächennutzung in unserem Bezirk, woraus zu erkennen war, dass es in unserem Bezirk noch immer eine hohe Anzahl an Betrieben unter 5 ha gibt. Für Diskussionsstoff sorgte die Tendenz der Schließungen von Betrieben in Deutschlandsberg, wo gemeinsam auch nach mög-

LJ BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG

Souveräne Titelverteidigung der Landjugend Groß St. Florian

eim diesjährigen Hallenfußballturnier der Landjugend Bezirk Deutschlandsberg holte sich die Ortsgruppe Groß St. Florian I den Sieg. Sie konnten im sehr spannenden Finale gegen die Landjugend Preding-Zwaring-Pöls mit einem 2:1 Sieg den Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Beide Gruppen hatten am 17. Februar ihre Fans mit dabei, die im Finale alles gaben, um ihre Teams anzufeuern. Herzliche Gratulation auch an die Ortsgruppe Freiland, die den dritten Rang belegte. Martin Reinisch aus Freiland ist der neue Torschützenkönig.

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Nicht nur bei den Burschen ging es spannend zu, auch die Damenspiele sorgten für große Unterhaltung. Am Ende konnte sich die Damenmannschaft von der Ortsgruppe Groß St. Florian I vor der Landjugend St. Peter im Sulmtal durchsetzen. Den dritten Platz belegte Groß St. Florian II. Beste Torschützinnen wurden heuer Anna Unterkofler und Lisa Schantl und als beste Torfrau wurde Veronika Pölzl geehrt. 17 Mannschaften folgten der Einladung und zeigten fußballerisches Können auf höchstem Niveau.

lichen Gründen gesucht wurde, die nicht immer im wirtschaftlichen, sondern vielfach im familiären Bereich zu finden sind. Am Ende spannte sich der interessante Themenbogen weiter auf brandaktuelle agrarpolitische und gesellschaftliche Themen aus, wie dem Raumordnungsgesetz, Einheitswertregelung und Pauschalierungsverordnung, GAP-Reform, aber auch der Maiswurzelbohrer und die Bienenschutzmaßnahmen sowie die Wildschweinplage wurden genau beleuchtet, bevor die Bezirksorganisation die BesucherInnen zum gemütlichen Beisammensein bei einem Imbiss lud.

Nervenstärke als entscheidendes Kriterium eun Teams aus acht verschiedenen Ortsgruppen nahmen am 25. Jänner 2013 beim alljährlichen Bezirkskegelturnier der Landjugend Bezirk Deutschlandsberg, das im Sportcafè Putz in Frauental stattfand, teil. Nach den Gruppenspielen stellte sich heraus, dass es zwischen Groß St. Florian und St. Stefan ob Stainz I um den Wanderpokal gehen wird. Im Finale wurde es noch einmal so richtig spannend. Nur 17 Punkte Unterschied lagen am Ende zwischen den beiden Ortsgruppen. Nervenstärke bewies im heurigen Jahr wieder einmal die Ortsgruppe Groß St. Florian, die mit dem letzten Schub den Sieg für sich entscheiden konnte. Dadurch ist es ihnen wieder gelungen, den Wanderpokal und den Titel aus den Vorjahren erfolgreich zu verteidigen. Nicht nur um die Plätze eins und zwei ging es spannend zu, auch um die Plätze drei und vier wurde hart gekämpft. Am Ende setzte sich die Landjugend Schwanberg vor St. Peter durch.

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R E G ION A L LJ BEZIRK JUDENBURG

Judenburger Bezirksbauernball war wieder ein voller Erfolg!

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uch heuer durfte die Landjugend Bezirk Judenburg viele Gäste aus nah und fern zu ihrem traditionellen Bezirksbauernball begrüßen. Das Highlight des Abends war sicherlich die perfekt einstudierte Polonaise der Tanzschule Mandy, welche den BallbesucherInnen einen großen Applaus entlockte. Für gute Stimmung sorgten die „Die Hohe-

nauer“, die den TänzerInnen alles abverlangten. Ein großer Dank gilt unseren vielen Landjugend Mitgliedern, ohne die ein Ball in dieser Größenordnung nicht zu schaffen wäre, sowie den SponsorInnen, die uns großzügig unterstützten.

Weißkirchen dominiert die Schirennen

Maßband war auf Seite der LJ St. OswaldMöderbrugg

as Bezirksschirennen der Landjugend Bezirk Judenburg fand am 25. Jänner beim Reitingerlift in Weißkirchen statt.

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m 27. Jänner ging das Judenburger Bezirkseistockturnier in Großfeistritz über die Bühne. Bei sehr „coolen“ Temperaturen lieferten sich mehr als 20 Teams hitzige Duelle. Doch spätestens im Finale trennte sich die Spreu vom Weizen. Bis in die Abendstunden wurde um jeden Punkt und um jeden Stock gekämpft und das Ergebnis war denkbar knapp und nicht selten musste das Maßband zum Vermessen herhalten. Knapp aber doch gewann die Landjugend St. Oswald-Möderbrugg vor Weißkirchen und der noch jungen Ortsgruppe St. Georgen.

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Der Schiclub leistete ganze Arbeit und steckte bei eisigen Temperaturen einen perfekten Lauf. Bei dem Flutlichtspektakel sicherte sich die Gastgeberortsgruppe Weißkirchen die Ortsgruppenwertung. Außerdem konnten sich Lena Pojer, Sabine Leitner, Ernst Hackenberg, Hanspeter Wilding, Kerstin Rieger und Stephan Rottensteiner über die Siege in den einzelnen Wertungsklassen freuen.

Rodelrennen fest in Obdacher Hand en Abschluss der heurigen Bezirkswinterspiele machte der Rodelbewerb am 02. Februar, ausgetragen von der Landjugend Obdach auf der Winterleiten. Über 30 TeilnehmerInnen trotzten dem starken Schneefall und dem Wind und kämpften im Einzel- sowie im Doppelsitzerbewerb um jede Hundertstelsekunde. Am besten konnten Ulfried Götschl, Christian Bucher, Brigitte Rieser und Elisabeth Bärnthaler im Einzel und Manuela Schlacher mit Andreas Schlacher sowie Ulfried Götschl mit Brigitte Rieser im Doppelsitzer mit den widrigen Bedingungen umgehen. Sie sicherten sich die Siege in den einzelnen Klassen.

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LJ BEZIRK KNITTELFELD

Neuer Vorstand – Neues Glück im Bezirk Knittelfeld er neue Knittelfelder Vorstand unter Bezirksleiterin Sabrina Stengg und Bezirksobmann Markus Cebul bezeichnet sich selbst bereits als „zusammengeschweißten Haufen“ und kann auf erfolgreiche und aktive Landjugendarbeit zurückblicken. Nach der Silbermedaille bei der Bundesprojektprämierung für den ausgetragenen Benefizlauf im Vorjahr folgten natürlich zahlreiche Generalversammlungen der Orts-

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gruppen. Mit viel Freude und Stolz konnte der Bezirksvorstand feststellen, dass die Ortsgruppen aktiv und motiviert sind wie eh und je. In den Tätigkeitsberichten spiegelten sich Arbeit, Leistung, Gemeinschaft und vor allem Freude an der Landjugend wieder. Um die Jahreswende galt es schließlich den Bauernsilvester in der Spielberger Burg zu bestreiten.

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R E G ION A L LJ BEZIRK MÜRZZUSCHLAG

Heiße Action auf kaltem op motiviert kamen die ersten Landjugendlichen am Sonntag, 16. Dezember 2012, schon um kurz vor 07:00 Uhr zur Kunsteisanlage nach Langenwang, denn wenn das Bezirkseisschießen ruft, werden auch keine frühen Morgenstunden gescheut. 16 Teams aus sechs Ortsgruppen traten in zwei Gruppen gegeneinander an. Das frisch präparierte Eis war bereit und langsam er-

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wachte auch der Kampfgeist unserer Eisschützen. Vor allem beim Team Krieglach 1 mit Dominik Leitner, Manuel Holzer, Nino Spreitzhofer und Christoph Jell. Die Profistocksportler bewiesen eindrucksvoll ihr Können und belegten ungeschlagen den ersten Platz. Auf den Plätzen folgten Veitsch und Langenwang 2.

„Gepimpte“ Winterspiele in Mürzzuschlag as Stuhleck bot am 26. Jänner bei ausgezeichnetem Wetter eine tolle Kulisse für die diesjährigen Mürzer Bezirkswinterspiele. Zahlreiche TeilnehmerInnen aus sechs Ortsgruppen stellten auch heuer wieder ihr Talent auf einem bzw. zwei Brettern oder gar auf zwei Kufen unter Beweis. Neben Spaß und tollen Wettkämpfen wurde auch

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Strafsekunden. Bei den Mädels sicherte sich Nina Lair den Sieg. Markus Wiltschnigg war bei den Burschen unschlagbar. Auch bei den diesjährigen Bezirkswinterspielen konnten die Langenwanger ihre Vormachtstellung wieder unter Beweis stellen. Nach einem spannenden Wettbewerbstag setzten sie sich wieder an die Spitze der Ortsgruppenwertung.

Zwoa Brettl’n, a g’führiger Schnee ...

ein neuer Bewerb ins Programm aufgenommen. Das traditionsreiche Langlaufen wurde im wahrsten Sinne des Wortes „gepimpt“ und zum Biathlon erhoben, sehr zur Freude zahlreicher TeilnehmerInnen. Nach einem anstrengenden Lauf musste noch dreimal auf eine Zielscheibe geschossen werden. Bei einem Fehlschuss gab es zehn

Nur kleine Änderungen an der Rangordnung gab es bei den Snowboarderinnen. Simone Pretterhofer (Mürzzuschlag-Ganz) setzte sich gegen Barbara Rinnhofer (Langenwang) durch. Bester bei den Burschen bleibt Johann Haberl (Langenwang). Beim Schifahren der Mädels konnte sich Kathrin Fladenhofer (Langenwang) in der Kategorie unter 18 den Sieg holen. Bei den über 18jährigen triumphierte ebenfalls eine Langenwangerin: Tanja Fladenhofer gewann mit überragendem Vorsprung. Die Wertung der Burschen unter 18 führt Michael Schrittwieser (AKN) an. Bei den Burschen steht Seriensieger Michael Fladenhofer (Langenwang) ganz oben.

LJ BEZIRK FELDBACH

St. Anna am Aigen glänzt am glatten Fußballparkett ie Landjugend Bezirk Feldbach veranstaltete am 13. Jänner 2013 ein Bezirks-Hallenfußballturnier. Acht Mannschaften mit über 60 LJ Mitgliedern ermittelten ihre Fußball-Bezirkskönige. Auch ein paar Mädchen mischten am Spielfeld engagiert mit. Schlussendlich spielten die

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Burschen aus den Ortsgruppen St. Anna am Aigen, St. Stefan im Rosental, Frannach sowie Paldau sich die vorderen Plätze aus, wobei die Landjugend St. Anna als Sieger hervorging. Den Titel des Torschützenkönigs holte sich der Obmann der Landjugend St. Stefan Kevin Rauch mit zwölf Treffern.

Rodeln in den Händen der Veitscher Erbittert verteidigte die Ortsgruppe Veitsch ihre Favoritenrolle bei den Rodelbewerben. Theresa Fraiß stand an der Spitze der Mädels. Bei den Burschen fanden sich gleich fünf Veitscher, angeführt von Forstprofi Christoph Pusterhofer ganz vorne. Die Kombiwertung ergab sich aus den Rängen von Rodeln und Biathlon. Hier waren Daniela Hofbauer (Langenwang) und Florian Pflanzl (Veitsch) die Goldmedaillengewinner.


R E G ION A L LJ BEZIRK LEIBNITZ

LJ Wildon verzauberte mit einer tollen Polonaise emeinsam mit der Landjugend Wildon durften wir am Samstag, 26. Jänner, den heurigen Bezirksball der Landjugend Bezirk Leibnitz im Schloss Wildon veranstalten und auf ein neues erfolgreiches LJJahr anstoßen. Eröffnet wurde der Ball mit einer wundervollen Polonaise der Landju-

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gend Wildon. Die Ortsgruppe investierte mehrere Wochen Zeit, Mühen und Gehirnschmalz in das Einstudieren des gelungenen Auftanzes. „Die Spatzen 2000“ luden zum Tanz, in der Disco sorgte MP4 für die richtigen Beats zum Abshaken und im Buschenschank konnten regionale Spezialitäten verkostet werden.

isst ihr was „vorvertn“ heißt? Oder wie man so richtig „Watschn Blattl’t“? Kennt ihr LandjugendkollegInnen im ganzen Bezirk? Kennt ihr unsere Nachbarn in Slowenien? Und vor allem kennt ihr euren eigenen Körper? Wir im Landjugend Bezirk Leibnitz haben heuer unsere vier Jugendratssitzungen und unseren Bezirksausflug genau auf dieses Thema ausgerichtet. Unsere erste JRS unter dem Thema „Olt eingsessn“ hat bereits stattgefunden und war ein voller Erfolg! Als nächstes steht unsere zweite JRS unter dem Thema „Ortsgruppenroulette“ an. Bei dieser gibt es die Möglichkeit sich für eine Veranstaltung in eine andere Ortsgruppe tauschen zu lassen und so neue LJ KollegInnen innerhalb des Bezirkes kennenzulernen. Ziel ist es dabei, neue Bekanntschaften bezirksweit zu knüpfen, die Ortsgruppen untereinander zu vernetzen, Erfahrungen für die eigene Ortsgruppe mitzunehmen und das Wichtigste, Spaß zu haben! Bei unserer dritten JRS „Kennen wir unsere Nachbarn?“ wird es dann einen tollen Slowenisch-Anfängerkurs mit Flirtsprüchen geben! Und als Abschluss: Vierte JRS „Blick ins Innere!“ lernen wir dann auf unseren Körper näher einzugehen!

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LJ BEZIRK GRAZ UMGEBUNG

Zielsichere Semriacher m Sonntag, 10. Februar 2013, wurde in Eggersdorf der Bezirksmeister im Eisstockschießen ermittelt. Acht Mannschaften trotzten den eisigen Temperaturen. Die Versuche die gegnerischen Stöcke wegzuschießen und dabei den eigenen Stock so nahe wie möglich an die Taube zu bekom-

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men, gelang nicht jedem Schützen/jeder Schützin und so verfehlten doch einige ihr gewünschtes Ziel. Die Mannschaften lieferten sich heiße Duelle, die oft erst in der letzten Kehre entschieden wurden. Und am Ende eines fairen und lustigen Stocksporttages wurde die Landjugend

Semriach vor den Ortsgruppen Eggersdorf und Tulwitz zum Bezirksmeister gekürt.

Treffsichere Hausmannstätter und Tulwitzerinnen pannung, Spiel und Spaß! Das wurde am 27. Jänner 2013 beim Bezirksfußballturnier der Landjugend Bezirk Graz Umgebung in der Sporthalle Frohnleiten geboten. Neun Herren- und drei Damenmannschaften spielten um die Qualifikation für das Landesturnier. Nach den spannenden

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Gruppenspielen fanden die Kreuzspiele und die Finalspiele statt. Um den ersten Platz spielte die Landjugend Wundschuh gegen die Ortsgruppe Hausmannstätten. Nach einem spannenden 7-Meter-Schießen durften sich die Burschen aus Hausmannstätten über den Sieg freuen. Bei den Mädls ging

es ebenso aufregend und spannend zu. Hier trafen die Teams Frohnleiten, Wundschuh und Tulwitz aufeinander. Nach einer Hin- und Rückrunde holte sich die Damenmannschaft aus Tulwitz den ersten Platz.

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R E G ION A L LJ BEZIRK VOITSBERG

Bezirksbauernball in Voitsberg – nichts für LangeweilerInnen

m 19. Jänner wurde das Volksheim in Köflach ein weiteres Mal zum Beben gebracht, denn es hieß wieder Dirndl und Lederhose auspacken und ab auf die Tanzfläche. Ehrengäste, Bauernbundmitglieder und Landjugendliche treffen sich jährlich bei diesem ganz besonderen und einzigartigen Ball, der Jung und Alt nicht nur bei den Vorbereitungsarbeiten, sondern auch beim Ballgeschehen vereint. Für gute Stimmung sorgte bereits die Eröffungspolonaise der Landjugend. Ab diesem Zeitpunkt gab es kein Halten mehr auf der Tanzfläche,

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bei dem „Die Ligister“ im Ballsaal den Takt angaben. Das traditionelle offene Volkstanzen durfte für die BesucherInnen natürlich nicht fehlen. Auch die „Lipizzanerheimat-Schenke“, die in den letzten Jahren großen Anklang durch ihre heimischen Schmankerl und Tropferl fand, begeisterte erneut unsere Gäste. Sowohl die „Voitsberger-Jagamusi“ als auch „Adi M“ luden zum Mitschunkeln ein. Wem das noch nicht genug war, der konnte sich auch in der Kellerdisco oder der Bierbar vergnügen oder beim Schätzspiel mitmachen.

Ligist-Krottendorfer Mädels servieren Burschenteams kalt ab!

m 10. Februar ging das Voitsberger Bezirkseisschießen in Geistthal beim GH Kreuzwirt über die Bühne - mit überraschendem Ergebnis wohlgemerkt! Die zehn teilnehmenden Teams wurden auf zwei Gruppen aufgeteilt. Aus der Vormittagsgruppe stieg die Landjugend Geistthal 2 als Gruppenerster ins Semifinale auf. Als Gruppenzweiter, was schon die erste kleine Sensation des Turniers bedeutete, schafften die Mädchen des Teams Landjugend Ligist-Krottendorf 1 den Sprung ins Semifinale. Die Nachmittagsgruppe beendeten die Burschen der Landjugend Graden als Erster, Zweiter wurden die Burschen

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von Ligist-Krottendorf 2. Somit stand den Halbfinalspielen nichts mehr im Wege. Im ersten der beiden Halbfinale setzte sich die Landjugend Ligist-Krottendorf 2 gegen die Hausherren der Landjugend Geistthal 2 durch. Im zweiten Halbfinale deutete im Vorfeld alles auf eine klare Angelegenheit für den haushohen Favoriten, die Burschen der Landjugend Graden hin. Aber erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt. Denn schon auf der ersten der sechs Kehren machten die Ligister Mädls klar, dass sie sich nicht leicht geschlagen geben werden. Der Trend der ersten Kehre sollte sich bewahrheiten und so gewann

am Ende das Mädchen-Team der LJ Ligist-Krottendorf (Bianca Christof, Daniela Gyrrhy, Julia Kern, Martina Guggi). Zur Überraschung aller schlugen sie im Finale auch noch die Burschen der eigenen Ortsgruppe und kürten sich so zum Sieger des Bezirkseisschießens 2013. Am Ende eines langen Turniertages blieb die Erkenntnis, dass sich Unbekümmertheit, Spaß am Spiel und natürlich die weibliche Intuition gegen Ehrgeiz, Verbissenheit und vermeintliche Stocksportkompetenz durchzusetzen vermag und dass das Bezirkseischießen 2014 in Ligist-Krottendorf stattfinden wird.


R E G ION A L LJ BEZIRK MURAU

Ortsgruppe AuMo och nie gehört? Ortsgruppen wie Oberwölz, Krakauebene oder Scheifling sind vielerorts bekannt, aber AuMo? Es ist auch nicht der neue Name einer Gemeinde nach den bevorstehenden Zusammenlegungen. Bevor jetzt manche die Bezirkskarte aus dem Schrank holen, AuMo ist die Abkürzung für Michael AUtischer und Markus MOder aus St. Georgen. Als einzige Vertreter ihrer Ortsgruppe bei den Bezirkswinterspielen am 26. Jänner 2013 in der Krakauebene kamen sie auf drei Goldmedaillen,

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zwei Silbermedaillen, eine Top 5 Platzierung und zahlreiche weitere Top 10 Plätze. Die herausragenden Leistungen bedeuteten auch den 5. Platz in der Ortsgruppenwertung, etwas, das zuvor noch nie zwei Sportler schafften. Trotz der tollen Platzierungen konnten sie bei den vorderen Plätzen der Ortsgruppenwertung wenig mitmischen. Mit über 40 Anmeldungen war klar, dass in diesem Jahr die Ortsgruppen

Oberwölz und Krakauebene heiß auf diese Wertung waren. Während Oberwölz die Disziplin Mädchen I mit einem Dreifacherfolg klar dominierte, konnte sich Krakauebene in Tourenski und Rodeln vor Oberwölz positionieren. Am Ende hatte dann Oberwölz die Nase vorn und der Pokal für die Ortsgruppenwertung wandert nun von St. Lambrecht ins Wölzertal weiter. Alle SiegerInnen gibt’s unter www.murau.landjugend.at.

Begünstigungsschädliche Einnahme? lingt komisch, ist es aber nicht. Was auf den ersten Blick wie Juristendeutsch ausschaut, ist in Wirklichkeit das tägliche Brot für Vereine. Einnahmen für Vereine lassen sich nach bestimmten Gesichtspunkten einteilen und werden dementsprechend besteuert. Damit die KassierInnen in den Murauer Ortsgruppen immer einen Schritt voraus sind und genau wissen,

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wann sie wie viel Abgaben zahlen müssen, organisierte der Bezirksvorstand der Landjugend Murau eine Finanzschulung. Die Steuerexpertin und Spezialistin für Vereinsrecht, Mag.a Heike Stark von der Zukunftsplattform Steirische Vereine, erklärte am 18. Jänner 2013 das Wichtigste über die Vereinsfinanzen. Im Sitzungssaal der Stadtgemeinde Murau wollten nicht nur 40 interessierte Landjugendmitglieder ihr Wissen über Vereine auf den neuesten Stand bringen, sondern auch Kammersekretär DI Franz Rodlauer hörte sich den interessanten Vortrag an.

LJ BEZIRK BRUCK

Jede Menge Highlights beim Brucker Bezirksbauernball m 18. Jänner 2013 fanden sich wieder Alt und Jung beim traditionellen Bezirksbauernball der Landjugend und des Bauernbunds Bezirk Bruck im festlich geschmückten Saal beim Hotel Böhlerstern in Kapfenberg ein. Die alljährliche Polonaise und die Mitternachtseinlage wurden von den Landjugend Mitgliedern präsentiert. Zur musikalischen Unterhaltung von der „Weinkeller Musi“ konnte ein Gläschen Wein an der eigens eingerichteten Weinbar genossen werden. Das Discoleben kam natürlich auch nicht zu kurz. Als besonderes Highlight wurde die Person mit den meisten „Anhängern“ gekürt und es gab ein rechnerisch herausforderndes Schätzspiel.

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R E G ION A L LJ BEZIRK WEIZ

Vorweihnachtlicher Jugendtreff napp 100 Weizer Jugendliche trafen sich am Samstag, dem 15. Dezember, zu einem Jugendtreff mit Weihnachtsfeier im Gasthaus Spannagl in Anger. Neben der von der Landjugend Gutenberg toll gestalteten Feier stand auch die Vorstellung

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des Jahresprogramms 2013 am Programm. Weiters stellte sich die Jugendmanagerin der Oststeiermark Mag.a Marie Therese Sagl vor und Landesobmann Stv. Gerhard Rinnhofer schulte die anwesenden Jugendlichen für die bevorstehenden Generalversamm-

lungen. Der Bezirksvorstand hat sich für die Obmänner und Leiterinnen heuer ein ganz tolles Weihnachtsgeschenk ausgedacht – es gab ein Jausenbrett mit dem eingebrannten Landjugendlogo und einer Jause drauf! Da kann es wohl ganz gestärkt ins neue Jahr gehen!

104 teilnehmende EisschützInnen machten es spannend Herren- und unglaubliche fünf Damenteams gingen am Sonntag, dem 13. Jänner 2013, beim Bezirksentscheid im Eisschießen der Landjugend Weiz ins Rennen. Die Herren der Landjugend St. Kathrein/Off. mit Stefan Josef Flechl, Manfred Grabner, Markus Raith und René Schwaiger konnten mit einem grandiosen Finalspiel das bis dorthin noch ungeschlagene Team der Landjugend Passail-Hohenau besiegen und den Bezirkssieg nach Hause holen. Die vier Damen der Ortsgruppe Passail-Hohenau – Theresa Bauer, Elfriede Farzer, Katrin Straßegger und Bettina Vorraber – nutzten das perfekte Eis am Koglhofer Sportplatz und kürten sich zum weiblichen Bezirkssiegerteam 2013!

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Auf der Jagd nach der Wahrheit iebstahl, Körperverletzung und letztlich auch ein Raubmordversuch: Diese drei Fälle wurden unter anderem am Montag, dem 4. Februar im Straflandesgericht in Graz verhandelt. 13 Jugendliche der Landjugend Bezirk Weiz hatten die Möglichkeit als BesucherInnen die Prozesse zu verfolgen. „Es war wirklich sehr interessant und auf jeden Fall einen Besuch wert!“, fasst Johannes Hechtl (OG Fladnitz/Teichalm) seine Eindrücke zusammen! Bleibt nur zu hoffen, dass die Schuldigen die ganze Wahrheit – und nichts als die Wahrheit – sagen! Schließlich ist alles andere strafbar.

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163 Jugendliche jagen einem Ball nach portlichkeit und Teamgeist waren beim Bezirkshallenfußballturnier der Landjugend Weiz für die 13 teilnehmenden Herren- und 8 Damenmannschaften gefragt. Gesamt 163 Jugendliche kämpften am Sonntag, dem 24. Februar 2013, im Bundesschulzentrum in Weiz um den Titel des Bezirksmeisters 2013. Mit dem Sieg gekrönt wurden schlussendlich die Burschen der Ortsgruppe Leska sowie die Mädls der Landjugend Krottendorf-Thannhausen-Naas (KTN). Der Gasner Andreas Pöllabauer und Sabine Berger von der Landjugend KTN schossen am meisten Tore. Die beiden dürfen sich nun Torschützenkönig und -königin 2013 nennen. Der beste Tormann des Turniers war Florian Stelzer von der Landjugend KTN, beste Torfrau Elisa Peßl aus der Ortsgruppe St. Kathrein/Offenegg.

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R E G ION A L LJ BEZIRK WEIZ

53 StarterInnen bedeuten neuen Rekord

Ein Nachmittag voller Worte Das Reden vor einer Gruppe oder einer Person bietet uns eine einmalige Chance, wichtige Inhalte oder Aussagen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Damit das auch in einer gewohnten Gruppe geübt werden kann, veranstaltete die Landjugend Bezirk Weiz am Samstag, 2. März, erstmalig einen Redenachmittag in der Musikschule in St. Ruprecht/Raab. Beim Kurs „Reden leicht gemacht“ konnte man sich viele Tipps für den anschließenden Redewettbewerb holen. Gewaltige 27 Jugendliche waren mit dabei und machten den ersten Redetag zu einem tollen Erfolg.

nglaubliche 53 Jugendliche gingen heuer bei den Bezirkswinterspielen der Landjugend Bezirk Weiz am Sonntag, dem 10. Februar 2013, bei den Teichalmliften an den Start. Das bedeutet neuen Teilnehmerrekord und extrem spannende Entscheidungen bei den Bewerben Snowboard, 3er-Teambewerb Schi sowie Rodeln. Die Schi-Tagesbestzeit fuhr der Koglhofer Michael Tiefengraber, den Schi-Teambewerb

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entschied die Ortsgruppe Fischbach für sich. Der schnellste Snowboarder kam mit Hans-Peter Pieber heuer aus der Ortsgruppe Heilbrunn, Andreas Steffan (LJ Heilbrunn) und Antonia Weihappel (LJ Gutenberg) siegten mit den ähnlichsten Zeiten in den beiden Durchgängen. Beim Rodeln gewann der Gasner Ewald Pöllabauer und beim Funwettbewerb war Hans-Peter Pieber aus der LJ Heilbrunn nicht zu schlagen.

LJ REGION WEST

Hundertstelkampf im Schneegestöber!

ei starkem Schneefall fanden am 2. Februar 2013 die diesjährigen Landjugend-Regionalwinterspiele der Bezirke Deutschlandsberg und Voitsberg statt. Die

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Klug-Lifte auf der Hebalpe-Freiländeralm und damit erstmals der Bezirk Deutschlandsberg waren der Austragungsort der Schi- und Snowboardrennen, die sich für die WintersportlerInnen der Landjugend als eine besondere Herausforderung erwiesen. In der Schi-Herrenklasse dominierte Stefan Jammernegg (LJ Schwanberg), der mit den schwierigen Wetter- und Pistenbedingungen am besten zurecht kam und sich den Sieg holte. Bei den Damen entschied Carina Malli von der LJ St. Oswald ob Eibiswald das Rennen für sich. Die Snowboard-Wertung gewann heuer Stefan Holzmann (OG Preding-Zwaring-Pöls). Auch unsere Schi-Gästeklasse fand trotz des Wetters großen Anklang.

15 Jugendliche hatten nach dem Kurs den Mut, beim anschließenden Redewettbewerb teilzunehmen. In der Kategorie Spontanrede musste zu einem gezogenen Thema nach nur einer Minute Vorbereitungszeit eine zwei- bis vierminütige Rede gehalten werden. Das gelang Martina Tiefengraber von der Landjugend Heilbrunn am besten. In der Kategorie vorbereitete Rede gewann mit dem Thema „Farben“ Marianne Kahr von der Landjugend Koglhof. Den Sieg beim neuen 2er-Teambewerb „Spontansketch“ sicherten sich verdient Martin Baumegger und Bernhard Häusler von der Landjugend Koglhof. Auch hier galt es nach nur zehn Minuten Vorbereitungszeit einen vier- bis sechsminütigen Sketch zu spielen!

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R E G ION A L

LJ BEZIRK HARTBERG

Mit neuer Leitung groß feiern Seit Dezember 2012 steht die Landjugend Bezirk Hartberg unter einer neuen Leitung: bei der Generalversammlung wurde Julia Kienegger von Theresa Dunst als Bezirksleiterin abgelöst. Der nun neue Vorstand mit Josef Singer und Theresa Dunst an der Spitze hatte jedoch kaum Zeit sich auszuruhen. Der Bezirksbauernball Hartberg, der heuer am 9. Februar 2013 stattfand, ist mit über 3.000 Besuchern der größte Ball im gesamten Bezirk. Jedes Jahr bieten der Bauernbund und die Landjugend Bezirk Hart-

berg den Gästen zudem etwas Neues. So begeisterte im vergangenen Jahr die neue, enorm vergrößerte Disco und in diesem Jahr ein neues Café auf der Tribüne der Hartberghalle. Somit wurde nicht nur mehr Platz geschaffen sondern auch ein angenehmes Ambiente mit toller Aussicht über

LJ BEZIRK HARTBERG

Neugründung der Ortsgruppe Grafendorf

den gesamten Ballsaal. Bei der Mitternachtseinlage zeigten Jochen Wörister und Florian Steiner, bekannt aus „Die große Chance“ ihr Können mit Ziehharmonika und Kuhglocken. Auch einige BallbesucherInnen durften dabei mit der Kuhglocke aktiv werden.

LJ BEZIRK LEOBEN

Legendäre Ballnacht schon wieder vorüber

beraus großes Interesse zeigten die Jugendlichen aus Grafendorf an der Neugründung der Landjugend Ortsgruppe am 10. März 2013. 22 Mitglieder waren bei der Neugründung dabei. Der Landjugend-Bezirk Hartberg freut sich somit die 14. Ortsgruppe in seiner Gemeinschaft willkommen zu heißen und steiermarkweit als mitgliederstärkster Bezirk noch immer weiter zu wachsen.

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m Rosenmontag, 11. Februar 2013, fand der diesjährige Bezirksbauernball der Landjugend Bezirk Leoben im Heimatsaal in Kammern statt. Viele in Tracht gekleidete Gäste sind unserer Einladung gefolgt. Bezirksobmann Bernhard Linzmeier und Bezirksleiterin Andrea Jessner konnten zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Den Startschuss in die Ballnacht gab wie-

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der die schwungvolle Polonaise, einstudiert von Tanzlehrer Mandy. Im Saal sorgten dieses Jahr die Hafendorfer für eine tolle Tanzmusik. In der Disco gaben „DJ Gallers“ den Ton an. Um Punkt Mitternacht führten einige Mitglieder des Bezirksvorstands eine Mitternachtseinlage vor. Danach wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

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S E RVICE

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O R G A N I SAT ION

Johann Moitzi ist neuer Geschäftsführer der Landjugend Österreich Herkunft: Obdach, LJ Bezirk Judenburg in der Steiermark

Auf nach

Straßburg! Die Landjugend Österreich veranstaltet von 17.-20. April wieder eine Agrarexkursion, diesmal nach Straßburg, Frankreich. Auf euch warten spannende Exkursionen und ein Treffen im Europäischen Parlament mit MEP Elisabeth Köstinger inkl. Führung und eine Stadtführung. Die Kosten betragen 350 Euro, also schnell bis 1. April anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Das Anmeldeformular findest du unter www.landjugend.at!

Mein Werdegang: Nach meiner Kindheit in der 4000 Seelengemeinde Obdach hat es mich nach der Hauptschule auf das LFZ Raumberg/Gumpenstein verschlagen, wo ich fünf sehr lehrreiche Jahre verbringen durfte. Nach dazwischenliegenden Praktika in Norddeutschland, sowie Rumänien konnte ich mein Studium an der BOKU beginnen und nach drei spannenden Jahren das Bachelorstudium der Agrarwissenschaften abschließen. Im Anschluss folgte das Masterstudium im Fach der Agrar- und Ernährungswirtschaft, wo ich derzeit am Verfassen meiner Diplomarbeit bin. Neben dem Studium konnte ich Berufserfahrung als parlamentarischer Mitarbeiter im OEVP Parlamentsklub und bei der AMA sammeln. Während des letzten Jahres hatte ich die Gelegenheit, am Institut für Agrar- und Forstökonomie an der Erstellung eines Grundlagenlehrbuches für Betriebswirtschaftslehre mitzuwirken. Eine sehr wertvolle Erfahrung im Studium war zuletzt die Absolvierung eines Auslandssemesters in den USA. Im Jänner dieses Jahres durfte ich die Geschäftsführung der Landjugend Österreich übernehmen, was für mich mehr ist als nur ein Job! Ich freue mich sehr auf die sehr vielseitigen, spannenden und fordernden Aufgaben in meiner neuen Tätigkeit und auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Funktionären, Referenten und Mitgliedern! Es gibt viel zu tun … Die Landjugend ist für mich: Die schlagkräftigste Jugendorganisation im Land, die hilft, junge Menschen ins Leben zu führen und entscheidende gesellschaftliche Aufgaben im ländlichen Raum übernimmt – und das seit über 60 Jahren! Wie würde ich mich beschreiben: ehrgeizig, gesellig und schwer motiviert

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T E RM I N E

LANDESTERMINE: 04.04.13 06.04.13 09.04.13 11.04.13 13.-14.04.13 16.04.13 20.04.13 23.04.13 27.-28.04.13 04.05.13 08.05.13 22.06.13 29.-30.06.13 13.-14.07.13 20.07.13

Agrarkreissitzung SÜD „Servitutsrecht“ KURS Effiziente Aufforstungsmethoden Agrarkreissitzung NORD „Forstschutz“ Spotlight Landjugend mit Staatssekretär Sebastian Kurz 4x4 Bezirksentscheide 2013 Agrarkreissitzung Land „Maschinenring“ KURS Grillen & Kochen für’s Sommerfest Agrarkreissitzung NORD 4x4 & Reden & Präsentation Landesentscheid 2013 Forstwirtschaft Landesentscheid 2013 Mai-Jugendratssitzung Land Sensenmähen Landesentscheid 2013 Landessommerspiele 2013 Agrarexkursion Land Äktschn Day 2013

GH Schweinzger, Lang (LB) Forstliche Ausbildungssstätte Pichl, Mitterdorf (BM) GH Stocker, Furth (MT) Steiermarkhof, Graz (G) steiermarkweit Steiermarkhof, Graz (G) Steiermarkhof, Graz (G) GH Stocker, Furth (MT) Bad Aussee (LI) Bruck (BM) GH Rainer, Kobenz (MT) Trofaiach (LE) BSFZ Schielleiten (HF) Kärnten Freizeitanlage Zechner, Kobenz (MT)

19.30 Uhr 09.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Hitzendorf (GU) Leoben (LE) Kultursaal Oberaich (BM) Kultursaal Oberaich (BM) Veranstaltungshalle Schwanberg (DL) Hauptschule Hitzendorf (GU) Freizeitanlage Zechner, Kobenz (MT) Lagerhaus Murau (MU) GH Pöllauerhof, Pöllau (MU) GH Moasterhaus, Hirschegg (VO) GH Bauernhofer, Brandlucken (WZ) Kultursaal Oberaich (BM) Volksschule Kathal (MT) Mürzzuschlag (BM) Bezirkshauptmannschaft Weiz (WZ) GH Eder, Gußwerk (BM) GH Eder, Gußwerk (BM) Kleinfrannach (SO) Leoben (LE) Pfarrhof Mariahof (MU) HBLA Krieglach (BM) Hauptschule Edelschrott (VO) GH Wiendl, Kemetberg (VO) Volksschule Gutenberg (WZ) Trahütten (DL) St. Stefan i.R. (SO) Wundschuh (GU) St. Peter/Jdbg. (MT) Gabersdorf (LB) Miesenbach (WZ) LFS Grottenhof-Hardt, Thal (GU) Freizeitheim Thörl (BM) GH Sorgerhof, Frauental (DL) Feldbach (SO) Bezirkskammer Judenburg (MT) Forstschule Bruck (BM) Kulturhaus Liezen (LI) LFS Feistritz (MU) Dorfplatz Modriach (VO) GH Krapinger, St. Veit (MU) GH Ledererwirt, St. Lambrecht (MU) St. Anna/A. (SO) Paldau (SO) Johnsdorf-Brunn (SO) Kornberg (SO) Edelstauden (FB)

19.30 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 20.00 Uhr 16.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 12.00 Uhr 20.00 Uhr 09.00 Uhr 17.00 Uhr 19.00 Uhr 14.00 Uhr

19.30 Uhr 09.00 Uhr 19.00 Uhr 09.00 Uhr 08.00 Uhr 19.30 Uhr 11.00 Uhr 12.30 Uhr 10.00 Uhr

BEZIRKS- UND ORTSTERMINE: 05.04.13 05.04.13 06.04.13 06.04.13 06.04.13 06.04.13 06.04.13 06.04.13 06.04.13 06.-07.04.13 06.04.13 07.04.13 07.04.13 07.04.13 10.04.13 13.04.13 13.-14.04.13 13.04.13 13.04.13 13.04.13 13.04.13 13.04.13 13.04.13 13.04.13 14.04.13 14.04.13 14.04.13 14.04.13 14.04.13 14.04.12 18.04.13 20.04.13 20.04.13 20.-21.04.13 20.04.13 20.04.13 20.04.13 20.04.13 21.04.13 27.04.13 27.04.13 30.04.13 30.04.13 30.04.13 30.04.13 30.04.13

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Generalversammlung Bezirk Graz Umgebung Generalversammlung Bezirk Leoben Theater der LJ Oberaich Theater der LJ Oberaich Preisschnapsen Bezirk Deutschlandsberg Generalversammlung der LJ Hitzendorf Frühlingsball Bezirk Knittelfeld Forstwirtschaft Bezirksentscheid Murau 2013 Generalversammlung der LJ St. Marein/Neumarkt Bildungswochenende Bezirk Voitsberg Generalversammlung & Frühlingsball Bezirk Weiz Theater der LJ Oberaich 2für 4 & Reden Bezirksentscheid Judenburg 2013 Hallenfußballturnier Bezirk Mürzzuschlag KURS Veranstaltungsgesetz Neu Bezirk Weiz 4x4 Bezirksentscheid Bruck 2013 Vorstandsklausur Bezirk Bruck 2013 Kuppelcup der LJ Frannach 4x4 Bezirksentscheid Leoben 2013 4x4 Bezirksentscheid Murau 2013 4x4 Bezirksentscheid Mürzzuschlag 2013 4x4 Bezirksentscheid Voitsberg 2013 Frühlingsfest der LJ Kemetberg/Kirchberg 4x4 Bezirksentscheid Weiz 2013 4x4 Bezirksentscheid Deutschlandsberg 2013 4x4 Regionalentscheid Feldbach & Radkersburg 2013 4x4 Wettbewerb Bezirk Graz Umgebung 2013 4x4 Bezirksentscheid Judenburg 2013 4x4 Bezirksentscheid Leibnitz 2013 Generalversammlung der LJ Miesenbach Reden Regionalentscheid GU & LB Landla Ball der LJ Aflenz KURS Rhetorik Bezirk Deutschlandsberg OBL-Treffen Bezirk Feldbach Obmänner & Leiterinnen Treffen Bezirk Judenburg Reden Regionalentscheid Region Mur-Mürz 2013 Ball „Ennstal Frühling“ Bezirk Liezen Reden Bezirksentscheid Murau 2013 Forstwirtschaft Regionalentscheid DL & VO 2013 Generalversammlung der LJ St. Veit in der Gegend Theater „Das schwarze Fleckerl“ der LJ St. Lambrecht Maibaumaufstellen der LJ St. Anna/A. Maibaumaufstellen der LJ Paldau Maibaumaufstellen der LJ Johnsdorf-Brunn Maibaumaufstellen der LJ Kornberg Maibaumaufstellen der LJ Edelstauden

www.stmklandjugend.at

19.00 Uhr 13.00 Uhr 18.00 Uhr 14.00 Uhr 14.00 Uhr 13.00 Uhr 09.30 Uhr 20.30 Uhr 14.00 Uhr 13.00 Uhr 09.00 Uhr 09.00 Uhr 11.00 Uhr 16.00 Uhr 19.30 Uhr 08.30 Uhr 14.00 Uhr 14.00 Uhr 19.00 Uhr 13.00 Uhr 12.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr


T E RM I N E 30.04.13 30.04.13 30.04.13 30.04.13 01.05.13 01.05.13 03.-05.05.13 03.05.13 05.05.13 04.05.13 08.05.13 09.05.13 11.05.13 11.05.13 17.05.13 18.05.13 19.05.13 19.05.13 19.05.13 19.05.13 20.05.13 24.05.13 25.05.13 25.05.13 25.05.13 25.05.13 26.05.13 26.05.13 29.05.13 29.05.13 29.05.13 30.05.13 01.-02.06.13 01.-02.06.13 07.06.13 08.06.13 08.06.13 15.-16.06.13 15.06.13 15.06.13 21.06.13 21.06.13 23.06.13 29.06.13 29.06.13 30.06.13 06.07.13 06.07.13 06.-07.07.13 07.07.13 07.07.13 13.07.13 13.07.13 14.07.13 14.07.13 20.07.13 20.07.13 20.-21.07.13 20.07.13 21.07.13 26.07.13 28.07.13

Thalberghof-Frühling der LJ St. Margarethen Theater „Das schwarze Fleckerl“ der LJ St. Lambrecht Tanz in den Mai der LJ Edelschrott Osterfeuer der LJ St. Kathrein/Off. Maibaumaufstellen der LJ Frannach 2. Bezirkswandertag Bezirk Weiz Jubiläumsfest der LJ Schrems Theater „Das schwarze Fleckerl“ der LJ St. Lambrecht Theater „Das schwarze Fleckerl“ der LJ St. Lambrecht Generalversammlung der LJ Pischelsdorf Stodlfest der LJ Unzmart Landjugendtreff mit Betriebsbesichtung Bezirk Feldbach Agrarexkursion Bezirk Deutschlandsberg Sensenmähen Bezirksentscheid Knittelfeld 2013 Jugendratssitzung Bezirk Mürzzuschlag Sensenmähen Bezirksentscheid Mürzzuschlag 2013 Generalversammlung & Pfingsttanz der LJ Langenwang Eröffnung Schwammerlweg der LJ Hatzendorf Pfingstfrühschoppen der LJ Eggersdorf Pfingstfest der LJ Großstübing Pfingstturnier Bezirk Murau Jugendratssitzung Bezirk Voitsberg Feicht’s Fadl Fest der LJ Tulwitz Volleyballturnier Bezirk Murau Kleinfeldfußballturnier Bezirk Voitsberg Bildungstag Bezirk Weiz Bezirkstreffen Judenburg Sensenmähen Bezirksentscheid Weiz 2013 Jugendfest der LJ St. Anna/A. Summer & Sun Fest der LJ St. Peter ob Judenburg Wiesenfest der LJ Hirschegg Frühschoppen der LJ Anger Tanz in der Tenne der LJ Kulm am Zirbitz Sommerspiele Bezirk Mürzzuschlag Moon-Shine-Dance der LJ Mariahof Agrar- und Genussexkursion Bezirk Feldbach Obmänner-, Leiterinnen-, & KassierInnensch. Bezirk Weiz 55 Jahr Feier der LJ St. Lambrecht Spitzbuam & Lausmenscha Fest der LJ Geistthal Fest der LJ Gasen Almfest der LJ Modriach Teichalmjugendtreff Bezirk Weiz Agrar- & Genussolympiade Feldbach & Radkersburg 2013 Kleinfeldfußballturnier der LJ Passail-Hohenau 0815-Fest der LJ Passail-Hohenau Frühschoppen der LJ Leska Dämmerschoppen der LJ Zettling Fest der LJ Leska Bildungswochenende Bezirk Mürzzuschlag Beachvolleyballturnier Bezirk Weiz Frühschoppen der LJ St. Ruprecht/Raab Wurzelfest der LJ St. Oswald-Möderbrugg Waldfest der LJ Mürzzuschlag-Ganz Frühschoppen der LJ Mürzzuschlag-Ganz Fest & Maibaumumschneiden der LJ Koglhof Nacht & Nebel Fest der LJ Stallhofen Zeltfest der LJ St. Kathrein/Off. 50 Jahr Feier der LJ Frojach-Katsch Sautrogregatta Bezirk Mürzzuschlag Frühschoppen der LJ St. Kathrein/Off. Freilichttheater „Der Mann in der eisernen Maske“ Teichalmtreffen Bezirk Weiz

Thalberghof, St. Margarethen (MT) GH Ledererwirt, St. Lambrecht (MU) GH Edelschrotter-Hof, Edelschrott (VO) St. Kathrein/Off. (WZ) Frannach (SO) Stoaniweg, Gasen (WZ) Schrems (GU) GH Ledererwirt, St. Lambrecht (MU) GH Ledererwirt, St. Lambrecht (MU) GH Prem, Gersdorf (WZ) Sportplatz Unzmarkt (MT) Bauernhof-Cafe-Friedl, Unterlamm (SO) Hartberg (HF) Apfelberg (MT) Kindberg (BM) Ellersbachgraben, Stanz (BM) Langenwang (BM) Hatzendorf (SO) Schulhof Eggersdorf (HB) GH Großstübinger Stubn, Großstübing (GU) Sportzentrum St. Lambrecht (MU) Voitsberg (VO) Festwiese Tulwitz (GU) Sportplatz St. Marein (MU) Voitsberg (VO) Weiz (WZ) St. Johann am Tauern (MT) St. Ruprecht/Raab (WZ) Festhalle Jamm (SO) Bartlbauer’s Obstgarten, St. Peter/Jdbg. (MT) Wiese beim Seestüberl Hirschegg (VO) Pfarrgarten Anger (WZ) Doblhof, Kulm (MU) Mürzzuschlag (BM) Moar am Berg, Mariahof (MU) Feldbach (SO) Brandluckner Huabn, Brandlucken (WZ) St. Lambrecht (MU) Veranstaltungshalle Geistthal (VO) Bauhof Gasen (WZ) FF Modriach (VO) GH Schlosstaverne, Oberfladnitz (WZ) Radkersburg (RA) Sportplatz Hohenau (WZ) Sportplatz Hohenau (WZ) Leska (WZ) Rüsthaus Zettling (GU) Leska (WZ) Mürzzuschlag (BM) Freizeitanlage Großsteinbach (WZ) Hauptplatz St. Ruprecht/Raab (WZ) Altmann, St. Oswald-Möderrugg (MT) Brechlhütte, Geieregg (BM) Brechlhütte, Geieregg (BM) Dorfplatz Koglhof (WZ) Freizeitzentrum Stallhofen (VO) St. Kathrein/Off. (WZ) Sumi-Sportarena, Frojach (MU) Mürzzuschlag (BM) Schiwiese Pieber, St. Kathrein/Off. (WZ) Burgruine Steinschloss, Mariahof (MU) Festwiese GH Angerwirt , Teichalm (WZ)

14.00 Uhr 19.00 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr

19.00 Uhr 14.00 Uhr 19.00 Uhr 20.30 Uhr 16.00 Uhr 18.00 Uhr

09.30 Uhr 20.30 Uhr 09.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 10.00 Uhr

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20.30 Uhr 20.30 Uhr 11.00 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr 08.00 Uhr 18.00 Uhr 20.30 Uhr 21.00 Uhr 20.30 Uhr 19.30 Uhr 13.00 Uhr 16.00 Uhr 21.00 Uhr 10.30 Uhr 17.00 Uhr 21.00 Uhr 09.00 Uhr 20.30 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 20.30 Uhr 20.30 Uhr

10.30 Uhr 20.00 Uhr 10.00 Uhr

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