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P.b.b. • 02Z033263 M Verlagspostamt 5020 Salzburg

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B LITZLICHT E R

Hier kannst du dra auch uf Schick sein. witzig ’ uns e aus de Fotos nO grupp rtsen! 2

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I N HA LT/E DITO R IA L

Liebe Landjugendmitglieder! 02

Blitzlichter

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Vorwort Inhalt Impressum

04–13

Neues vom Land

14–17

Bezirksvorstellung Pongau-Tennengau

18–19

Social Media

20–21

Vielfalt Landwirtschaft: Green Care

23–41

Berichte aus den Orts- und Bezirksgruppen

42 43–46 47

LJ-Interview mit Grillprofi Adi Matzek

Mit großen Schritten kommt der Sommer auf uns zu, für viele die arbeitsintensivste Zeit im Jahr. Es werden Landjugendfeste geplant und durchgeführt, Projekte umgesetzt, Bewerbe besucht und vieles mehr. Neben dem Vereinsleben ist jetzt auch Hochsaison auf den landwirtschaftlichen Betrieben. Die Heu- und Erntearbeit steht auf dem Programm. In dieser Zeit ist es aber trotzdem wichtig, agrarisch auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein. Wir haben für euch eine neue Möglichkeit sich außerhalb der Schule fortzubilden und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen: die Landjugend Agrarkreise!

Berichte aus den Orts- und Bezirksgruppen Termine

luss für Redaktionsschusgabe: die nächste A 2013 21. August

Ab sofort werden diese Veranstaltungen in jedem Bezirk stattfinden. Die Agrarkreise sind für alle angehenden oder bereits aktiven Landjugend-LandwirtInnen, aber natürlich auch für alle agrarisch Interessierten ausgerichtet. Nach einer Betriebsbesichtigung, einem interessanten Vortrag oder einer Diskussion mit Fachpersonen aus dem agrarischen Sektor, steht vor allem der Austausch der Teilnehmer an erster Stelle. Alle Infos und Termine bekommt ihr von euren Agrarreferenten auf Orts- und Bezirksebene.

Impressum: Herausgeber: Landjugend Österreich, Schauflergasse 6, 1014 Wien Medieninhaber, Eigentümer, Verleger: Landjugend Salzburg, Maria-Cebotari-Straße 5, 5020 Salzburg Tel.: 0662/641248-370, Fax: 0662/641248-329 E-Mail: landjugend@lk-salzburg.at, www.landjugend.at; ZVR-Zahl: 044060716 Für den Inhalt verantwortlich: Barbara Nitsch, Michael Lerchner Koordination, Gestaltung und Gesamtproduktion: madergrafisch, Nadelbach 23, 3100 St. Pölten; www.madergrafisch.at

Ich freue mich schon auf viele spannende Abende und Diskussionen, aber vor allem auf die Weiterbildung mit euch! Euer ALOIS

Die Landjugend-Zeitung wird mit Pflanzenfarben gedruckt. Das Papier, auf dem diese Zeitschrift gedruckt ist, stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Waldern und kontrollierten Quellen. Offenlegung der Besitzverhältnisse gemäß § 25 des Mediengesetzes: Medieninhaber und Verleger: Landjugend Salzburg, Maria-Cebotari-Straße 5, 5020 Salzburg Vertreten durch Reinhard Schröcker, Landesobmann und Elisabeth Huber, Landesleiterin. Herausgeber: Landjugend Österreich, Schauflergasse 6, 1014 Wien Grundlegende Richtung: Jugendmagazin zur Information von Mitgliedern der Landjugend Salzburg. Erscheint vier Mal jährlich. Vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft als Lehrbehelf für land- und forstwirtschaftliche Schulen empfohlen.

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L A N DE S E NTSCH E I DE

Landesentscheid 4er-Cup:

St. Veit feiert Doppelsieg Am 28. April 2013 fanden der Landesentscheid 4er-Cup und der Landesredewettbewerb statt. Das Gelände in und rund um Schloss Kammer in Maishofen fungierte als Wettkampfstätte für die rund 80 Jugendlichen. Landesredewettbewerb

4er-Cup

Insgesamt 32 Reden wurden der 4-köpfigen Jury vorgetragen. Damit verzeichnet die Landjugend Salzburg ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr. In der Kategorie Präsentation siegte Hannes Schilcher vor Enes Reiter und Eva Stadler. Er referierte zum Thema „Geschichte und Herkunft der Motorsäge“.

Die 4er-Cup TeilnehmerInnen wurden an diesem Tag ganz schön gefordert. Neben agrarischem Wissen wurden speziell die Kenntnisse in Geografie, Ernährung und Allgemeinwissen geprüft. Der 4er-Cup gestaltete sich äußerst knapp. Das Viert- und damit letztplatzierte Team für das Finale wurde erst mittels Stechen ermittelt. Mariapfarr II setzte sich dabei gegenüber Mariapfarr I durch. Im Finale bewiesen die TeilnehmerInnen ihr literarisches Wissen und lieferten sich im Anschluss spannende Verfolgungsjagden beim Actionparcours. Nicht zu schlagen war das Team St. Veit I. Im Finale luchste es dem beim Stationenparkours in Führung gelegenen Team St. Veit II den Sieg ab. St. Veit erzielte damit einen überlegenen Doppelsieg. Mit einer starken Leistung im Finale konnte sich Mariapfarr II den 3. Rang vor Seekirchen holen.

Junge Redetalente zeigen auf Mit 87 von 100 möglichen Punkten sicherte sich Maria Kösslbacher den Landessieg in der Kategorie „Vorbereitete Rede unter 18“. Der zweite Platz ging an Matthäus Schrökker, beide aus Mariapfarr. Maria Fankhauser von der Landjugend Taxenbach wurde Dritte. Bei den über 18-jährigen siegte Verena Lemberger vor Rosina Gschaider.

Spontanrede Am meisten Spontanität bewies Carina Reiter von der Landjugend Pfarrwerfen. Mit dem Thema „Gesundheitswahn – Wie viel Bio braucht der Mensch?“ erreichte sie den 1. Rang. Stephanie Wanger aus Bramberg und Alois Widlroither aus Thalgau belegten die Plätze 2 und 3. Das beste Rededuell lieferten sich Markus Schröcker und Valentina Schiefer aus Mariapfarr bzw. Lessach. Sie belegten den 1. Rang in der Kategorie „Duo-Spontanrede“. Zweite wurden Stephanie Wanger und Petra Lochner aus Bramberg. Den 3. Platz erreichten Katharina Moser und Matthäus Schröcker aus Mariapfarr.

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Bundesentscheid 4er-Cup & Reden Die beiden besten Rednerinnen und Redner jeder Kategorie (außer Duo-Spontan) vertreten Salzburg beim Bundesentscheid 4er-Cup & Reden von 25. bis 28. Juli 2013 im Burgenland. Beim 4er-Cup sind ebenfalls die beiden bestplatzierten Teams qualifiziert. Das Team der Landjugend Salzburg gratuliert allen erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und wünscht viel Erfolg bei den Bundesentscheiden!


SO MM E R S PI E LE/TATO RT

J UG E N D

3. August 2013 – Sommerspiele – Michaelbeuern –

the place to be! Fußball, Volleyball, Strickziehen und der neue Dreikampf-Teamwettbewerb, so präsentiert sich der neue Event im Sommerprogramm. Gemeinsam mit der Landjugend Michaelbeuern wird der Termin zu einem Landjugend-Sportereignis der Sonderklasse! Im letzten Jahr wurde erstmals Volleyball auf Landesebene gespielt, mit Begeisterung wurde das neue Angebot angenommen und so matchten sich zwölf Gruppen aus dem ganzen Land um den Tagessieg. Auch beim Fußball ging es im Vorjahr heiß her, die Gruppen aus Mariapfarr und Köstendorf sicherten sich den jeweiligen Tagessieg in ihrer Gruppe. Das Strickziehen hat vor allem im Pongau lange Tradition und wird nun auch auf Landesebene seinen Platz finden. Besonders freuen dürfen sich sportbegeisterte Landjugendmitglieder auf den Dreikampf. Im Team zu je drei Personen müssen hier Stationen gemeistert werden,

die es in sich haben: ein Bauerngolfparkours, ein besonders herausforderndes Sackhüpfen und als Abschluss der Staffellauf! Die Verpflegung der Teilnehmer und die anschließende Siegerparty ist bei der Landjugend Michaelbeuern – unter der Leitung von Julia Kaserer und Martin Reichl, in besten Händen. Jetzt heißt es: Datum im Kalender markieren und mit dem Training beginnen! Die Vorentscheide für Fußball und Volleyball finden auf Bezirksebene statt, beim Dreikampf und Strickziehen darf natürlich jeder teilnehmen! Wir freuen uns schon auf euch!

Österreichweites Projektwochenende Von 31. August bis 1. September findet heuer das zweite Mal in Folge TatOrt Jugend statt. Hunderte Jugendliche werden sich an diesen Tagen für ihre Gemeinde ehrenamtlich engagieren. Dass die Landjugend Österreich einen überaus positiven Impulsgeber für die Gemeinden und Regionen darstellt, haben im Vorjahr rund 290 Ortsgruppen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Rahmen der bundesweiten Aktion „TatOrt Jugend“ leisteten die überaus motivierten Jugendlichen bis in die Nacht hinein gemeinsam zigtausende, ehrenamtliche Arbeitsstunden. Im Fokus standen bei diesen „Tatorten“ nicht die Aufklärung von Kriminalfällen sondern gemeinnützige Projekte, die allen Einwohner/innen nachhaltig zu Gute kommen. Auch die Landjugendgruppen von Salzburg sind heuer wieder mit dabei! In den letzten Wochen haben sich Gruppen aus allen Bezirken freiwillig gemeldet, denn sie wollen gemeinsam ein Zeichen des Ehrenamtes und der Gemeinnützigkeit setzen.

Gerade in solch bewegten Zeiten, in denen Umweltkatastrophen innerhalb von kürzester Zeit die Existenz vernichten können, ist es besonders wichtig zusammen zu stehen und füreinander da zu sein. Wir sind eine der größten Jugendorganisationen im ländlichen Raum und gemeinsam können wir so einiges bewegen!

schon das große Interesse im Vorfeld. Die Jugendlichen zwischen 14 und 30 Jahren übernehmen Verantwortung für sich und für den ländlichen Raum.

Den Jugendlichen eine Chance geben, ihr Engagement und Können in der Gemeinde sichtbar zu machen und in der Region Zeichen zu setzen - dies ist der Grundgedanke von „TatOrt Jugend“. An diesem Wochenende engagieren sich hunderte Jugendliche gemeinnützig und zeigen was in ihnen steckt. Dass die Jugendgruppen gerne etwas für die Gesellschaft tun, ihren Lebensraum aktiv mitgestalten und ihre Zukunft in die Hand nehmen wollen, zeigt

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PRO J E KT

2013

Liebe Landjugendmitglieder! Seit gut acht Monaten sind wir als Landesleitung nun im Amt. Zeit, euch ein paar Dinge zu berichten, was sich seither getan hat und noch tun wird. Mit unserem gemeinsamen Jahresschwerpunktthema „Bewegt.Leben – Gesund. Genießen“ beschäftigen wir uns intensiv mit den Themen Bewegung und Ernährung. Einige Veranstaltungen hat es dazu bereits gegeben, weitere folgen noch. Die Bezirks- und Landesentscheide sind für dieses Jahr wieder erfolgreich ausgetragen, herzliche Gratulation an alle Teilnehmer und Gewinner! Besonders erfreulich ist, dass bei sehr vielen Bewerben neue Teilnehmerrekorde verzeichnet wurden und alle Veranstaltungen durch hervorragende Planung und Umsetzung geprägt waren. Ein großes Danke und Gratulation an dieser Stelle auch an alle Bezirksfunktionäre und Helfer, die durch ihr großes Engagement diese Bewerbe überhaupt erst ermöglichen. Unsere Bestrebungen, ein verbessertes Angebot im Agrarbereich zu erstellen trägt erste Früchte: Die ersten Agrarkreise in den Bezirken wurden erfolgreich veranstaltet und weitere Aktivitäten werden regelmäßig folgen. Vielen Dank an unsere Bezirks-Agrarreferenten, die mit großem Einsatz für die „junge“ Landwirtschaft aktiv sind. Sport: Heuer werden, ganz zu unserem Jahresschwerpunktthema passend, erstmals die Landjugend Sommerspiele ausgetragen. Neben Fuß- und Volleyball steht auch ein spannender Dreikampf am Programm: Also, packt die Sportsachen ein – wir sehen uns am 3. August in Michaelbeuern! Ihr alle seid vorbildlich, wenn es um gemeinnütziges Engagement in euren Heimatgemeinden geht. Wir wollen diese Leistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und zeigen, wie vielfältig und in welchem Ausmaß dieses gemeinnützige Engagement von den Landjugendgruppen gelebt wird! Deshalb: Reicht ein Projekt eurer Ortsgruppe ein und nehmt so zugleich an der Projektprämierung beim Tag der Landjugend am 18. Jänner 2014 teil! Den vielen Ortsgruppen, die in diesem Jahr ein Bestandsjubiläum feiern, dürfen wir auf diesem Weg nochmals herzlich gratulieren, wir wünschen euch weiterhin alles Gute und erfolgreiche Jubiläums-Feierlichkeiten. Natürlich tut sich noch weit mehr als hier beschrieben, aber über die geplante neue Homepage, neuen Mitgliederkarten, einem völlig neue entwickelten Bildungsschwerpunkt und vielem mehr, berichten wir in der nächsten Ausgabe.

Euer Landesobmann, REINHARD SCHRÖCKER

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S E RVICE

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O R G A N I SAT ION

Das selbstgenähte Dirndlg’wand

Es ist fertig Im Flachgau fand heuer unter der Leitung der Trachtenschneidermeisterin und Fachlehrerin Dipl. Päd. Marianne Wuppinger ein Dirndlnähkurs statt. Neun Landjugendmitglieder nähten sich mit viel Begeisterung und Liebe zum Detail ihr eigenes Dirndlg’wand. „Dieser ganz besondere Kleidungsstil verleiht den Menschen, egal ob Frauen oder Männern einen ganz persönlichen Ausdruck. Es liegt so viel Schönheit und Persönlichkeit in den Farben, den Stickereien und der filigranen Verarbeitung, der den Trägern Würde und Wertschätzung gibt.“, so Marianne Wuppinger, Kursleiterin, Trachtenschneidermeisterin und Lehrerin an der Landwirtschaftlichen Fachschule in Klessheim. Diese Faszination und Wertschätzung, die sie dem Dirndlkleid und der Tracht entgegen bringt und die Freude, mit der sie an jedem einzelnen Stück arbeitet, brachte sie auch in den Kurs mit ein. Das Ergebnis lässt sich dementsprechend herzeigen. In mehr als 50 Arbeitsstunden fertigten sich die Teilnehmerinnen ein Bekleidungsstück der ganz besonderen und vor allem sehr persönlichen Art. So wie Julia Kaserer, Gruppenleiterin der Landjugend Michaelbeuern, die sich aus den verschiedenen Trachtenvorlagen ein Dirndlkleid für ganz besondere Anlässe anfertigte. Die Idee wurde erstmals anhand einer gezeichneten Skizze zu Papier gebracht und schließlich in vielen Arbeitsstunden zu einem

außergewöhnlichen und einzigartigen Dirndlg’wand. Obwohl die gelernte Bürokauffrau mittlerweile schon ihr achtes Dirndlkleid zu Hause hat, war für sie das Selbernähen eine Premiere. Dass es so gut funktioniert hat, überrascht sie selbst und macht sie umso stolzer auf ihre Arbeit. Die engagierte Gruppenleiterin lebt für die Landjugend und ist auch stolz auf die Vereinstracht ihrer Gruppe. Die Mädchen tragen das Flachgauer Leinenschnürmieder, die Burschen eine Lederhose mit blauem Hemd. Bei gemeinsamen Ausrückungen wird durch das Tragen der Vereinstracht die Zusammengehörigkeit der Gruppe sichtbar vermittelt und ist für jeden Einzelnen spürbar. Marianne Wuppinger machte der Dirndlnähkurs der Landjugend besonders viel Freude, weil hier Freiwillige am Werk sind, die das wirklich machen wollen. In der Schule ist es doch ein bisschen ein Muss. Doch wie bei den SchülerInnen merkte man auch bei den Landjugendmitgliedern, dass sie stolz sind auf das Selbstgemachte, es vermittelt Selbstwert und zeigt, wozu man fähig ist. Was, wie Marianne betonte,

in der heutigen Zeit neben dem Zeugnis und Noten einen hohen und wichtigen Stellenwert hat. Die Tracht, ein seit Jahrhunderten übermittelter Bekleidungsstil, ist nicht gleich Trachtenmode. Das Dirndl braucht die Tracht, doch umgekehrt braucht die Tracht das Dirndl nicht. Das Dirndl ist ein Modeaspekt, wie z.B. derzeit kurze Dirndlkleider und Bayerische Mieder aktuell sind. Es wird nicht immer so bleiben, es wird sich wieder verändern. Und genau das ist das Schöne, Veränderung ist möglich. Die Tracht und Trachtenbilder dienen als Vorlage, sind das Beständige, bringen das Dirndl immer wieder zum Ursprung, zur Wurzel zurück und geben die typischen Formen vor, die immer gebraucht werden. Marianne Wuppinger ist mit Volkskultur aufgewachsen, Trachten haben sie schon als Kind fasziniert. Für sie war die Mode nie so wichtig wie die Tracht und Dirndlkleider. Diese Leidenschaft gibt sie in ihren Kursen und an ihre SchülerInnen weiter und leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer traditionellen Salzburger Trachten.

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S E M I N A R E

Landesfunktionärstagung – Wahlen. Entwicklung. Austausch. Erstmals findet die Generalversammlung 2013 der Landjugend Salzburg im Rahmen der neu ins Leben gerufenen Landesfunktionärstagung statt. Die Funktionäre treffen sich an diesem Tag zur gemeinsamen Evaluierung des Landjugendjahres und um zukünftige Strategien zu fixieren.

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Bei der Landesfunktionärstagung veranstalten wir heuer ein World Café. In lockerer Atmosphäre diskutieren wir über Verbesserungsvorschläge, Konzepte, Vorhaben, kurz gesagt über enorm wichtige Themen, die für uns alle, die Landjugend Salzburg, essentiell sind. An keinem anderen Tag sind Orts-, Bezirks-und Landesfunktionäre beisammen. Aus diesem Grund lädt die Landjugend Salzburg ein euch aktiv an der Entwicklung unserer Organisation zu beteiligen. Eure Meinung zählt! Gestaltet mit! Gemeinsam stellen wir die Weichen für die Zukunft!

Ablauf: 10.00 Uhr 10.30 Uhr 13.30 Uhr

15.15 Uhr 15.30 Uhr 16.00 Uhr 16.15 Uhr

Beginn World Café Generalversammlung • Feststellung der Beschlussfähigkeit • Beschlussfassung über Statutenänderungen • Kassabericht und Bericht der Kassaprüfer • Tätigkeitsbericht • Neuwahlen Verkündung der Wahlen Präsentation des World Cafés Grußworte Beschlussfassung und Ende

Zielgruppe: Ortsgruppenleitungen, Bezirksleitungen und Landesleitung Datum: 15. September 2013 Ort: Heffterhof Salzburg


S E M I N A R E

Ein Tag im Zeichen der guten Sache – der Tag der Landjugend Salzburg Unsere Mitglieder, unsere Funktionäre, unsere Orts-, Bezirks und unser Landesverein, sie alle tragen zur Marke „Landjugend“ bei. Tag für Tag werden Aktivitäten im Sinne der Jugend, der Gemeinden und der Allgemeinheit durchgeführt. Die Mitglieder der Landjugend Salzburg erbringen tolle Leistungen. Und diesen Leistungen möchten wir einen würdigen Rahmen verleihen.

Auszeichnungen

Ehrenamt

Die erfolgreichsten TeilnehmerInnen der Landes- und Bundesentscheide werden an diesem Tag geehrt.

Die Landjugend steht für ehrenamtliches Engagement in der Region. Die Landjugendgruppen organisieren, planen und setzen zahlreiche Aktivitäten im Dienste der Allgemeinheit um. Am Tag der Landjugend zeichnet die Landesorganisation die besten Projekte des Jahres aus.

Ehre wem Ehre gebührt – aus diesem Grund wird die höchste Auszeichnung der Landjugend, das Leistungsabzeichen in Gold, feierlich bei diesem Event überreicht.

Fahneneinzug Um dem Tag der Landjugend Salzburg seinen feierlichen Charakter zu verleihen, laden wir neben allen Landjugendbegeisterten Ehrengäste, Mädchen und Burschen speziell die Fahnenträger aller Ortsgruppen ein. An diesem Tag zeigen die kostbarsten Stücke der Ortsgruppen und Bezirksvereine – die Vereinsfahnen – die Gemeinschaft zwischen den Mitgliedern der Organisation Landjugend.

Kurz gesagt: Dieser Tag repräsentiert die Tätigkeiten in der Landjugend. Tätigkeiten, auf die wir stolz sind! Bei Musik und Tanz lassen wir den Tag der Landjugend gemütlich ausklingen. Zielgruppe: alle Landjugendmitglieder Datum: 18. Jänner 2014 Ort: Kongress St. Johann

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L A N DW I RTSCHAF T

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U MW E LT

Als Forstpraktikant beim Michael Stanglmayr heißt einer der Praktikanten, die in der heurigen Forstsaison ihr Praktikum beim Maschinenring Salzburg absolvieren. Er kommt aus der Gemeinde Arth bei Landshut und ist 24 Jahre alt. 9 Wochen wird er jede Gelegenheit nützen, um dem Pongauer Forsteinsatzleiter Hans Kaswurm dabei zuzuschauen, wie der seine Forstgeschäfte abwickelt. „Ich möchte die Arbeitsweise in Österreich kennenlernen und sehen wie der Forsteinsatzleiter seine Aufträge erhält und abwickelt. Möchte lernen, wie er mit den Kunden umgeht, wie er die Arbeiter einteilt, mit den Subunternehmern verhandelt. Sicher lerne ich auch viel über die Holzernte in Österreich, die Bringung, die Aushaltung des Holzes, die Benennung und Sortierung, über die Vermarktung, den Holzhandel und über die Zusammenarbeit mit dem Waldverband. Eine echt spannende Zeit.“ Michael studiert im 6. Semester den Studiengang des Forstingenieurwesens an der Hochschule Weihenstephan in Triesdorf in Deutschland. Derzeit ist das Praxissemester angesagt, das insgesamt 5 Monate dauert.

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Stanglmayr stammt von einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb mit 30ha konventioneller Landwirtschaft mit Ackerbau und Forst. Neben dem Studium arbeitet er bei einem agrarischen Lohnunternehmer. Wenn er das Studium abgeschlossen hat wird er sich Bachelor of Engeneering für Forstingenieurwesen (früher Diplomforstingenieur) nennen können. Vergleichbar ist die berufliche Qualifikation mit einem Revierleiter in Österreich. „Ich hab sogar Familienanschluss bei meinem Chef Hans Kaswurm bekommen, da ich in seiner Pension in Wagrain eine kleine Ferienwohnung benützen kann. Aber am Wochenende fahr ich natürlich heim, auch wegen der Landwirtschaft zuhause. Schließlich sind auch die

Eltern berufstätig. Die Mutter in der Gemeinde als Verwaltungsfachangestellte, der Vater als Großhandelskaufmann, die Schwester arbeitet als Einzelhandelskauffrau.“ Auf die Frage, wieso er sich gerade für diese Ausbildung, für diesen Beruf entschieden hat, antwortet Michael: „Die Arbeit in der Natur mit einem nachwachsenden Rohstoff, die Bewirtschaftung der Wälder mit einer langfristigen Perspektive, das ist schon sehr spannend. Aus fachlicher Sicht darf man keine Fehler machen, weil man die nicht in kurzer Zeit ausbügeln kann, die Folgen bleiben für Generationen erhalten.“ Und was hat ihn bisher besonders beeindruckt: „Begeistert bin ich darüber wie Schlägerungen ablaufen, mit welch großem Aufwand die Ernte passiert und wie der Ort der Schlägerung rekultiviert wird und Wege wieder instandgesetzt werden. Dem enorme Arbeitspensum, das die Holzarbeiter im Gelände erbringen müssen zolle ich hohen Respekt, wegen dem großen körperlichen Einsatz.“ Auskünfte über Praktikumsplätze beim Maschinenring: 06412-5003 oder salzburg@maschinenring.at


Pinzga-Zaun:

A LLG E M E I N B I LD U NG

Alte Kunst in jungen Händen or kurzem fand an der LFS-Bruck unter Anleitung von Fachlehrer Herbert Rudigier ein Seminar zum Thema „Pinzga-Zaun“ statt. Teilnehmer waren aktuelle Schüler, Absolventen und Interessierte, allesamt Mitglieder von verschiedenen Landjugendgruppen aus dem Raum Pinzgau. Zuerst gab es eine kurze theoretische Einführung mit schriftlicher Anleitung zum

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Aufstellen eines Zauns in der Piffstub’n der LFS. Gleich anschließend zeigte der Seminarleiter im Freien allen Teilnehmern den anfangs doch etwas kompliziert erscheinenden Beginn eines Pinzga-Zauns. In weiterer Folge übten bereits alle Anwesenden in Kleingruppen, unter zu Hilfenahme der schriftlichen Unterlagen, den schwierigen Anfang. Fl. Herbert Rudigier gab Hilfestellung bei Unklarheiten, korri-

gierte kleine Fehler beim Aufstellen und zeigte schlussendlich auch vor, wie das Ende eines Zauns aufgebaut ist. Das Gruppenbild zeigt ein Anschauungsbeispiel mit allen Teilnehmern. Abschließend möchten sich alle Beteiligten bei der Landes- bzw. Bezirksleitung für die Organisation und bei der LFS-Bruck für die Durchführung der Veranstaltung bedanken.

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Landesentscheid Forst Teilnehmerrekord und Premiere bei der LagerhausTechnik Frühjahrsausstellung 2013. 31 TeilnehmerInnen kämpften um die Qualifikation zum Bundesentscheid 2013 beim diesjährigen Landesentscheid Forst am 16. März 2013 in Bergheim. Die Vorbereitungen standen wettertechnisch unter keinem guten Stern. Schneefall und recht kühle Temperaturen ließen den Veranstalter zittern. Umso besser meinte es Petrus am Tag der Veranstaltung. Strahlend blauer Himmel und weit über 1000 Besucher machten den Landesentscheid Forst der Landjugend Salzburg zu einem ganz besonderen Erlebnis. Erstmals wurde der Bewerb im Rahmen der Lagerhaus-Technik Frühjahrsausstellung ausgetragen. 31 TeilnehmerInnen sorgten zudem für einen Teilnehmerrekord. Besonders viele forstbegeisterte Jugendliche nahmen aus dem Landjugend Bezirk Flachgau teil. Unter ihnen wurden die Bezirksmeister ermittelt. Die sechs besten Flachgauer der jeweiligen Motorsägen Kategorie (über und unter 55 ccm) wurden für die Landeswertung herangezogen. Die zahlreichen Besucher staunten nicht schlecht über die hervorragenden Leistungen der Teilnehmer. Besonders die heuer erstmals ausgetragene Station „Geschicklichkeitsschneiden“ erwies sich als äußerst spannend. Von einem 12 cm im Durchmesser breiten und ein Meter langen Rundling

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mussten drei Scheiben abgeschnitten werden. Das Problem hierbei, der Rundling ist frei stehend und darf mit keinem Körperteil berührt werden. Am meisten Geschick zeigte Hannes Schilcher aus Köstendorf. In 14 Sekunden bewältigte er diese Aufgabe. Es sollte nicht die einzige Top-Leistung des arrivierten Köstendorfers bleiben. In unter 16 Sekunden wechselte er die Kette seiner Motorsäge der Marke Stihl und führte einen erfolgreichen Probeschnitt durch. Am Ende setzte sich Schilcher mit einer Gesamtpunktezahl von 1699 Punkten um 35 Zähler gegenüber Mario Neumayr durch. Dritter in der Kategorie über 55 ccm wurde der Vorjahressieger Matthias Mösl. Alle drei Burschen sind Mitglieder

der Landjugend Köstendorf. „Nach dem zweiten Platz im Vorjahr freut es mich sehr, heuer gewonnen zu haben. Ich bin stolz, Salzburg als Landesmeister beim diesjährigen Bundesentscheid zu vertreten“, so der frischgebackene Sieger. Die vier Bestplatzierten nach Punkten nehmen am Bundesentscheid von 12. bis 14. Juli 2013 in Kärnten teil. In der Kategorie unter 55 ccm ging der Sieg ebenfalls nach Köstendorf. Florian Enzinger setzte sich vor Thomas Leberer aus Anthering und Stefan Fink aus Seekirchen durch. Erfolgreich nahm auch die einzige Teilnehmerin des Starterfeldes teil. Elisabeth Schilcher aus Köstendorf und Schwester des Landessiegers Hannes Schilcher sicherte sich wie im Vorjahr, nach starker Leistung, den Landessieg bei den Damen. Für die Teilnehmer am Bundesentscheid 2013 heißt es nun Trainieren und ähnlich gute Leistungen zu erzielen. Die Motivation ist schier grenzenlos ...


L A N DW I RTSCHAF T

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Agrarkreis Landjugend Pinzgau

Am 29. April fand in der LFS Bruck der Agrarkreis der Landjugend Pinzgau statt. Die Agrarreferenten Bertram Eder und Bernhard Imlauer durften neben dem Vortragenden Hofrat Dipl. Ing. Josef Schwaiger, 25 agrarisch interessierte Landjugendmitglieder begrüßen.

Agrarpolitik ist Thema Josef Schwaiger, Leiter der Abteilung Lebensgrundlagen und Energie beim Amt der Salzburger Landesregierung, stand den Teilnehmern zu aktuellen agrarpolitischen Themen Rede und Antwort. Thematisiert wurden das Österreichische Programm für umweltgerechte Landwirtschaft (ÖPUL), die Investitionsförderung, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die aktuelle Almflächenthematik.

Almflächen Seit Jahrhunderten hat die Almwirtschaft in Salzburg Tradition. Rund 30% des

Landes sind Almflächen. Die Produktionsfunktion der Salzburger Almen für die Bauern ist unbestritten. Für viele Bergbauernbetriebe liefern sie bis zu 1/3 der Futtergrundlage. Weiteres bieten bewirtschaftete Almen Schutz vor Lawinen und Muren. Der touristische Faktor steht im Sommer wie auch im Winter außer Frage, befinden sich doch 2/3 aller Schilifte und Seilbahnen sowie ein Großteil der Wanderwege im Almbereich. Logisch, dass die „Almflächenproblematik“ auch die Teilnehmer des Agrarkreises bewegt und die Jugendlichen brennend interessierte, wie denn die Neuberechnung entstehen kann und welche Maßnahmen und Schritte zur Unterstützung der Alm- und Bergbauern getroffen werden. Josef Schwaiger war beeindruckt von der lebhaften Diskussion mit den Landjugendmitgliedern. Auch die Agrarreferenten waren begeistert vom großen Interesse und sind schon am Planen von zukünftigen Aktivitäten im Landwirtschaftlichen Bereich.

Agrarkreis Landjugend Lungau henden Umfang des Stallgebäudes integriert werden“, erklärte Landwirt Wirnsperger. Der zweite Betrieb wurde vor einigen Jahren neu erbaut. Als besonders interessant erwies sich der Einstreuroboter, dessen Entwicklung und Fertigung mithilfe von örtlichen Betrieben umgesetzt wurde.

Am 29. Mai fand der erste Agrarkreis des Landjugendbezirks Lungau statt. Die rund 15 landwirtschaftlich interessierten Jugendlichen gewannen verschiedenste Eindrücke bei den Betriebsbesichtigungen in Mauterndorf.

Am Programm standen zum einen der Stallumbau des Flattner-Bauern und der Neubau beim Jackl-Bauern, beide in Mauterndorf. Der erste Betrieb wurde erst vor kurzem von Anbindehaltung in einen Laufstall umgebaut. Hier konnten die Teilnehmer eine praktische Variante begutachten, die der Landwirt aufgrund der engen Platzverhältnisse wählte. „Der Melkstand wurde der Länge nach angeordnet und der Futtertisch extra schmal konzipiert. Folglich konnten alle Elemente in den zur Verfügung ste-

„Das Ziel ist ein bestmögliches Angebot für die Landjugendmitglieder zu schaffen um deren Interessen im agrarischen Bereich zu wecken, zu fördern und abzudecken“, so der Organisator, Bezirksagrarreferent Markus Schröcker. Insgesamt finden 4-6 agrarische Weiterbildungsveranstaltungen, die sogenannten Agrarkreise jährlich im Lungau statt. Die TeilnehmerInnen erwarten neue Ideen und Varianten für die eigenen Betriebszweige, direkter Meinungsaustausch mit erfahrenen Landwirten und neue Perspektiven in Richtung weiterer Betriebsstandbeine. Davon profitieren künftige Jungübernehmer von landwirtschaftlichen Betrieben.

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B E Z I RKSVO R ST E LLU NG

PONG A U-T E N N E NG A U

Bezirksvorstellung Pongau Griaß enk! Wir sind der Ausschuss der Landjugend Bezirk Pongau-Tennengau. Seit Ende Jänner sind wir in Amt und Würden und mit vollem Elan dabei euer Landjugendjahr durch viele Veranstaltungen auf Bezirksebene mitzugestalten. Wir freuen uns mit den 15 Pongauer und Tennengauer Ortsgruppen zusammen zu arbeiten und gemeinsam etwas zu bewegen – es tut sich also was im Pongau und Tennengau, ganz im Zeichen von „füranond und mitanond“!

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MARKUS HETTEGGER

CARINA REITER

Bezirksleiter

Bezirksleiterin

Ich bin… Markus Hettegger (Mackei) Ich komme aus… St.Veit und bin froh darüber Mein bestes Landjugenderlebnis… eigentlich die Gründung der Landjugend St.Veit. Weil mir ohne diese viele Ereignisse und Eindrücke entgangen wären. Landjugend bedeutet für mich… Spaß, Zusammenhalt, Dinge auf die Beine stellen und viele nette Menschen kennen lernen. Ich würde gerne treffen… Gandhi. Weil er Großes vollbracht hat. Und Cliff Burton und Quentin Tarantino den besten Filmemacher aller Zeiten.

Ich bin... Carina Reiter, Absolventin der HBLA Pitzelstätten, arbeite beim LFI Salzburg und studiere nebenbei noch Agrarpädagogik Ich komme aus... dem Zentrum Salzburgs – denn in Pfarrwerfen liegt der Pfarrerteich und rundherum ganz Österreich. Mein bestes Landjugenderlebnis... in meiner Landjugendkarriere hatte ich schon unzählige denkwürdige Erlebnisse, mein neuestes Highlight ist das 60 Jahr Jubiläum der Landjugend Pfarrwerfen, das ich als Ortsgruppenleiterin mitgestallten durfte. Es war einfach ein tolles Fest, das unsere ganze Gruppe zusammengeschweißt hat! Landjugend bedeutet für mich... Gemeinschaft, Verantwortung, Spaß, Knüpfen vieler Kontakte und Freundschaften Ich würde gerne einmal treffen... Eddie Vedder, Malcom Young und natürlich „Die Ärzte“

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MARGRET STRANGER Ich bin… Margret Stranger, 20 Jahre alt und arbeite bei einem Steuerberater. Ich komme aus… Altenmarkt. Mein bestes Landjugenderlebnis… da fallen mir mehrere Erlebnisse ein. Angefangen von lustigen Bewerben bis hin zu Landjugendfesten und Spontanaktionen mit der Landjugend. Landjugend bedeutet für mich… viele Kontakte und Freundschaften knüpfen und die Gemeinschaft pflegen. Ich würde gerne einmal treffen… meine Urgroßeltern, damit sie mir ihre Erfahrungen aus der Kriegszeit erzählen können und ich würde sie zu unserer Familiengeschichte befragen.


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PONG A U-T E N N E NG A U

-Tennengau MAGDALENA SILLER

MARIA HAID Ich bin… Maria Haid Ich komme aus… Hüttau Mein bestes Landjugenderlebnis… unser Bierzelt und die Fahnenweihe Landjugend bedeutet für mich… viele Stunden Spaß und Geselligkeit Ich würde gerne einmal treffen… alle meine Freunde, so oft wie möglich

Ich bin... Magdalena Siller, 18 Jahre jung und lerne zurzeit den Beruf Tapeziererin und Dekorateurin. Ich bin unternehmungslustig, kreativ, teamfähig, ehrlich und gerne unter Menschen! Ich komme aus... dem schönen Tennengauer Ort Kuchl, wo ich auch Ortsgruppenleiterin bin Landjugend bedeutet für mich... Gemeinschaft und Zusammenhalt, neue Leute kennen lernen, etwas unternehmen und dabei immer „a große Gaudi“ haben! Mein bestes Landjugenderlebnis... Maibaumaufstellen 2012, als ich von meinen Mitgliedern im Bürgerausee, zusammen mit unserem Gruppenleiter Johannes, „getauft“ worden bin. MARTIN Ich würde gerne treffen... LISTBERGER Michelle Obama Ich bin... Martin Listberger, Absolvent der LFS Tamsweg und Tischlerlehrling Ich komme aus… Radstadt. Mein bestes Landjugenderlebnis… war der Sieg des Landesentscheides 4er-Cup und der damit verbundene Bundesentscheid 2012. Landjugend bedeutet für mich… Knüpfung von Kontakten und Zusammenhalt. Ich würde gerne einmal treffen… den Menschen, der das Schnitzel erfunden hat

JOHANNES FRITZENWALLNER Ich bin… Johannes Fritzenwallner und bin Tischler. Ich komme aus… Flachau. Mein bestes Landjugenderlebnis… war die Vorbereitung von unserem vorigen Landjugend Ball und natürlich der Ball selbst. Landjugend bedeutet für mich… gemeinsam Ziele zu erreichen. Ich würde gerne einmal treffen… Macklemore

RICARDA STADLER Ich bin… Ricarda Stadler. Ich komme aus… St.Veit/Pg. Mein bestes Landjugenderlebnis… war unser Fest „Da Summa is umma“. Landjugend bedeutet für mich… neue Menschen kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Ich würde gerne einmal treffen… Christoph Waltz

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B E Z I RK

PONG A U-T E N N E NG A U

Landjugend Bezirk Pongau Bezirks 4er-Cup und Reden

4er-Cup:

Am 14. April fand in Pfarrwerfen der Bezirksentscheid 4erCup und Reden statt, es wurde nachgedacht und gerätselt bis die Köpfe rauchten, aber auch die rhetorischen Fähigkeiten wurden unter Beweis gestellt. Beim heurigen 4er-Cup waren fünf Teams aus vier Ortsgruppen am Start, die sich in Sachen Allgemeinwissen, Ernährung und Gesundheit sowie Vielfalt Landwirtschaft die Stirn boten, wobei auch die Geschicklichkeit der Teilnehmer eine Rolle spielte. Im Anschluss fand im Restaurant Schwungradl der Redewettbewerb statt. Bei der anschließenden Siegerehrung durften wir den Teilnehmern recht herzlich gratulieren:

1. Platz Landjugend St. Veit 1 2. Platz Landjugend St. Veit 2 3. Platz Landjugend Wagrain

Einzelspontanrede: 1. Platz Carina Reiter 2. Platz Birgit Neuschmid 3. Platz Andreas Haid

Duospontanrede: 1. Platz Maria Gschwandtl & Elisabeth Huber 2. Platz Eva-Maria Bergmüller & Carina Reiter 3. Platz Andreas Haid & Carina Reiter Wir danken allen TeilnehmerInnen für die Motivation und gratulieren recht herzlich zu den Erfolgen!

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B E Z I RK

PONG A U-T E N N E NG A U

-Tennengau Agrarkreis Im heurigen Jahr hat es viele Neuerungen gegeben, unter anderem gibt es nun in allen Bezirken einen Agrarreferenten. Und das Ziel ist ganz klar, dass es auch in den Ortsgruppen Agrarreferenten geben soll. Zum einen stellt dies für die Ortsgruppenleitung eine Arbeitserleichterung dar und zum anderen können dadurch die Angebote im Agrarbereich verbessert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist natürlich auch, dass so die Vernetzung zwischen Ortsebene und Bezirkseben noch besser werden kann. Die erste Wirkung zeigen diese Maßnahmen bereits, so gibt es heuer im Land Salzburg seit langem wieder in allen Bezirken einen Bezirksentscheid Mähen. Unser Pongauer Agrarreferent Johannes Fritzenwallner steht mit den ersten Veranstaltungen bereits in den Startlöchern, geplant sind Exkursionen und Vorträge von Fachreferenten, die Agrarreferenten werden diesbezüglich natürlich am Laufenden gehalten, man darf sich also auf ein spannendes Programm freuen!

Bezirksfußballturnier Spannende Matches, hochmotivierte Fußballmannschaften und eine ausgezeichnete Bewirtung machten das Bezirksfußballturnier am 26. Mai in St. Veit zu einem Highlight der diesjährigen Be-

zirksbewerbe. Insgesamt 12 Mannschaften aus acht Ortsgruppen des Bezirkes Pongau-Tennengau kämpften um den Titel des Landjugend Bezirksmeisters. Bei den Burschen konnten sich in der Gruppenphase die Teams aus St. Veit, Kuchl, Filzmoos und Pfarrwerfen für das Finale qualifizieren. Bei den insgesamt vier Mädelsmannschaften wurde im Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Im Finale wurde es dann noch einmal richtig spannend, hier gab jeder noch einmal sein Bestes! Schlussendlich ergab sich bei den Burschen und Mädels folgende Wertung:

Burschen:

Mädels:

1. Platz: Pfarrwerfen 2. Platz: Filzmoos 3. Platz Kuchl

1. Platz: Gastein II 2. Platz: Filzmoos 3. Platz: Gastein I

Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen recht herzlich zu den tollen Leistungen und wünschen den Pongauer Mannschaften beim Landesentscheid alles Gute! Wir danken auch der Landjugend St. Veit recht herzlich für die Bewirtung und die Mithilfe – es war Spitze!

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SOCIA L M E DIA

Follow me, follow you ... Du hast etwas Tolles erlebt und möchtest deine Freunde unbedingt daran teilhaben lassen, oder du weißt noch nicht genau, was du am Wochenende machen sollst? Einfach nur mit Freunden telefonieren war gestern, „posten“, „twittern“, „liken“ und Videos teilen sind heute angesagt.

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SOCIA L M E DIA

In Österreich sind etwa 2,9 Millionen Menschen auf Facebook registriert, die meisten dieser User sind zwischen 18 und 34 Jahre alt. Die Anzahl der männlichen und weiblichen User ist dabei nahezu gleich. Die durchschnittliche Verweildauer auf Facebook liegt bei 37 Minuten, Twitter-User verweilen 23 Minuten auf der Seite.

Online-Marketing nimmt stetig zu Doch auch Firmen haben die digitalen Netzwerke längst für sich entdeckt und nutzen diese, um ihre Produkte gezielt an den Mann und an die Frau zu bringen. Bereits mehr als 16 Millionen lokale Unternehmen betreiben derzeit eine eigene Facebook-Site, im Juni 2012 waren es noch etwa acht Millionen. Konsumentinnen und Konsumenten trauen einander gegenseitig am meisten, das heißt sie suchen online nach Erfahrungsberichten und Bewertungen ihrer Bekannten und Freunde. Diese positiven, aber auch negativen Erfahrungsberichte können Kaufentscheidungen oft maßgeblich beeinflussen.

Erst denken, dann handeln! Ein großer Teil des sozialen Netzwerks spielt sich heute auf Online-Plattformen wie Facebook ab. Umso wichtiger ist es also, einige Grundregeln zu beachten, damit deine persönlichen

Daten geschützt sind und nicht-berechtigte User keinen Schaden anrichten können. Denn, wenn deine Login-Daten in falsche Hände geraten, kann dein Ruf schnell ruiniert sein, indem falsche Gerüchte verbreitet werden, peinliche Fotos veröffentlicht werden, Leute in deinem Namen beschimpft werden oder Ähnliches. Hier sind einige Dinge, die du unternehmen kannst, um sicher durch die soziale Medienlandschaft zu gelangen: • Wähle ein sicheres Passwort aus. Verwende eine Kombination aus mindestens sechs Zahlen, Buchstaben und Satzzeichen wie „!“ und „&“. • Vergewissere dich, dass dein E-Mail-Konto bzw. die Konten sicher ist/sind. • Melde dich von Facebook, Twitter und ähnlichen Plattformen ab, wenn du einen Computer gemeinsam mit anderen Personen nutzt. • Verwende eine Antivirus-Software auf deinem Computer. • Füge deinem Social-Media-Konto eine Sicherheitsfrage hinzu. • Überprüfe regelmäßig deine „Privatsphäre-Einstellungen“. Ein falsch gesetztes Häkchen und schon kann jeder andere User alle deine Fotos und Einträge mit verfolgen, auch wenn ihr nicht „befreundet“ seid. • Denke nach, bevor du etwas postest, teilst, kommentierst etc. Arbeitgeber recherchieren oft im Internet, bevor sie BewerberInnen in ihrem Unternehmen einstellen. • Vorsicht bei Gewinnspielen! Achte immer auf das Kleingedruckte, denn dort verbirgt sich oft die Information, dass der App-Entwickler des Gewinnspiels Zugriff auf deine Daten bekommt oder sogar in deinem Namen auf Facebook posten darf, und das auch dann noch, wenn du das Gewinnspiel schon längst vergessen hast.

Wusstest du, dass in 60 Sekunden … … 168 Millionen E-Mails versendet werden? … auf Facebook 695.000 Status-Updates, 79.364 Pinnwand-Einträge und 510.000 Kommentare geschrieben werden? … 98.000 „Tweets“ auf Twitter geschrieben werden? … 694.450 Suchabfragen bei Google getätigt werden? … 370.000 Minuten „voice calls“ über Skype getätigt werden? … 600 Stunden Video-Material auf dem Internet-Videoportal YouTube hochgeladen werden? Pro Monat wird mehr Content hochgeladen, als die drei größten amerikanischen Fernsehsender in 60 Jahren produziert haben.

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Quelle: www.allfacebook.de, Präsentation „[KundInnen]Kommunikation mit Social Media“ von Mag. Severin Kierlinger-Seiberl • Foto-Credits: 123RF.com

Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit nutzen soziale Medien und Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. pro Monat, um mit anderen in Verbindung zu bleiben, sich auszutauschen, Veranstaltungen zu erstellen, über Erlebnisse zu berichten und immer am aktuellsten Stand der Dinge zu sein. Die wohl meist genutzte Online-Plattform ist Facebook, ihr Bekanntheitsgrad liegt bei nahezu 100 %. Rund 70 % der monatlich 1,1 Milliarden Facebook-Nutzer verwenden ein Smartphone, um überall und jederzeit ins soziale Online-Netzwerk zu gelangen.

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Green Care: Innovative Sozialprojekte im landwirtschaftlichen Bereich Mit Green Care wird das Angebot der Bäuerinnen und Bauern künftig um eine soziale Sparte erweitert und bietet dadurch neue Möglichkeiten und Chancen für Bildung, Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Green Care steht für eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die künftig auf aktiven landwirtschaftlichen Betrieben angeboten werden sollen. In dem Diversifizierungsprojekt geht es darum, österreichweit neben bereits bestehenden Sparten wie Tourismus und Direktvermarktung eine soziale Sparte („Green Care“) aufzubauen. Diese erweiterte Produktpalette der Bäuerinnen und Bauern wird in Zukunft auch die Bereiche Pädagogik, Pflege und Betreuung, Therapie und soziale Arbeit umfassen.

Warum wir das brauchen? Österreich steht vor einer Reihe ökologischer, soziodemografischer und medizinisch-soziologischer Herausforderungen. Die Menschen werden immer älter und neben Volkskrankheiten wie Übergewicht oder Diabetes ist es vor allem die Anzahl an psychosozialen Störungen wie Burn-Out, Depressionen oder Angstzuständen, die sowohl die betroffenen Menschen als auch das Gesundheitssystem schwer belasten, die immer höher wird. Green Care bietet Möglichkeiten und Chancen den genannten Problemen entgegenzuwirken. Für die Landwirtschaft und die Bäuerinnen und Bauern stellt Green Care eine neue Möglichkeit der Einkommenserwirtschaftung dar. Das Green Care Angebot umfasst im Wesentlichen die Bereiche Therapie, Pädagogik, Pflege & Betreuung und Soziale Arbeit. Einige Beispiele des breiten Spektrums an Green Care Produkten sind etwa „Kindergarten am Hof“, „Schule am Bauernhof“ sowie „Tiergestützte Therapie und Pädagogik“ bis hin zu gezielten Produkten zur Gesundheitsförderung und -prävention z.B. bei Burn-Out. Die „Arbeitsintegration“ von Menschen mit Behinderung zählt ebenfalls zum Green Care Angebot. Sie und auch ältere Personen haben zudem im Rahmen

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von „Betreutem Wohnen“ oder „Tageszentren am Hof“ die Möglichkeit, die landwirtschaftliche Infrastruktur und deren Angebote zu nutzen. Aber auch die „Gartentherapie am Hof“ ist ein Green Care Produkt.

Schule am Bauernhof Ein Beispiel für Green Care aus dem Bereich Pädagogik ist „Schule am Bauernhof“: Kinder und Jugendliche lernen auf „Schule am Bauernhof“-Betrieben verschiedene Bewirtschaftungsformen hautnah kennen. Auf spielerische Art und Weise wird den Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für ökologische und ökonomische Zusammenhänge vermittelt. Am Hof, im Stall und auf der Wiese lernen die Kinder und Jugendlichen nachhaltiges Wirtschaften im Einklang mit natürlichen Kreisläufen kennen. Durch Tun, Sehen, Hören und Entdecken werden dabei Fantasie und Kreativität der Kinder und Jugendlichen angeregt. Das direkte Erleben und Erfahrungen in der Landwirtschaft sammeln stehen im Mittelpunkt.

Tiergestützte Arbeit am Bauernhof Green Care – Projekte gibt es auch im Bereich Therapie und Pädagogik: Tiergestützte Arbeit am Bauernhof umfasst den gezielten Einsatz von landwirtschaftlichen Nutztieren


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für pädagogische, therapeutische oder soziale Zwecke. Durch den Einsatz von speziell ausgewählten und trainierten Tieren kann speziell auf die Bedürfnisse eines Einzelnen eingegangen werden. Tiergestützte Arbeit wird unter anderem bei Depressionen, Burn-Out und anderen psychosomatischen Störungen eingesetzt, sowie für Menschen mit Behinderung und bei verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

Green Care bringt jedem etwas Green Care ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich und gesellschaftlich ein Gewinn: Landwirtschaftlichen Betrieben bietet das innovative Sozialprojekt die Möglichkeit der Ausweitung ihrer Angebote, und damit eine zusätzliche und nachhaltige Einnahmequelle, während es gleichzeitig dazu beiträgt, die Gesundheitskosten zu senken, neue Arbeitsplätze und Lehrstellen zu schaffen und die Resozialisierung und Reintegration benachtei-

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ligter Menschen zu unterstützen. Die Beziehung zwischen Mensch, Tier und Natur soll wieder aktiv erlebt und erlernt werden. Der Bedarf ist gegeben und die Erschließung neuer, ökonomisch nachhaltiger Marktpotenziale für die Landwirtschaft ist ein wichtiger Schritt. Green Care hat den großen Vorteil, dass die Betriebe ihre bestehende Infrastruktur nutzen können, um neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Viele Bäuerinnen und Bauern haben bereits eine pädagogische, therapeutische oder pflegerische Grundausbildung und können so ihre Qualifikationen im eigenen Betrieb einbringen. DI NIKI BERLAKOVICH, Landwirtschaftsminister

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Foto-Credits: Poncioni (2), LK Wien, Gärtnerhof Gin

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Kegeln

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LANDJUGEND SAALFELDEN

Landjugend gegen Bauern –

m Freitag, den 12. April 2013 fand im Hotel Gasthof Schörhof das alljährliche „Landjugend gegen Bauern – Kegeln“ statt. Mit viel Freude und Spaß spielten die Mitglieder der beiden Vereine gegeneinander.

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Zum ersten Mal seit Langem war die Landjugend mit einem Punkterückstand von 18 Punkten ein würdiger Gegner der Bauernschaft. Der Wanderpokal blieb jedoch immer noch den Landwirten erhalten.

LANDJUGEND EMBACH

Maibam aufstöhn

LANDJUGEND MAISHOFEN

Landjugend Schitag in Saalbach m Samstag, den 23. Februar trafen wir uns am Morgen vor der Volksschule in Maishofen um gemeinsam mit dem Bus nach Saalbach/Hinterlgemm zu fahren.

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In Saalbach starten wir mit dem ersten Lift zum Gipfel. Mittags kehrten wir bei

der Sonnalm ein. Nach einem deftigen Essen fuhren wir nach Hinterglemm, wo wir noch einige Zwischenstopps machten. Später ließen wir den Abend im Xandlstadl gemütlich beim Ripperlessen ausklingen. Es war ein sehr netter und lustiger Schitag 2013!

ährlich am 30. April veranstaltet die Landjugend Embach das traditionelle Maifest im Ort. Für musikalische Umrahmung sorgt die Embacher „Bußlpass“ und für Speis und Trank ist immer bestens gesorgt. Jährlich gewinnt derjenige, der die Länge des Maibaumes am Genauesten schätzen kann, den Baum. Der Baum wird von den Landjugendmitgliedern gefällt, geschmückt und zusammen mit der Bevölkerung aufgestellt. In unserer legendären „Maibaumbar“ wird gefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Wir freuen uns Euch auch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

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Die Mitglieder der LANDJUGEND EMBACH

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LANDJUGEND ANNABERG - LUNGÖTZ

Traditionelles Maibaumaufstellen

m Annaberger Ortszentrum starteten schon zeitig in der Früh die Aufbauarbeiten für unser Maifest. Unser Baum wurde um 5 Uhr in der Früh gefällt und geschmückt. Nach der Fertigstellung unseres Maibaumes wurde dieser bis zur Abfahrt ins Ortszentrum bewacht. Pünktlich zur Mittagszeit traf unser Maibaum mit einem Pferdegespann an seinem Bestimmungsort ein. Bei strahlendem Sonnenschein wurde dieser, anderes als in den Jahren zuvor, von Hand aufgestellt. Währenddessen wurden die zahlreich eingetroffenen Gäste, unter anderem mit selbstgemachten Fleischkrapfen und Getränken, bewirtet. Am späten Nachmittag wurde der Maibaum versteigert. Der Reinerlös kommt bedürftigen Personen im Ort zu Gute. Die Landjugend Annaberg-Lungötz möchte sich auf diesem Wege für den Besuch, sowie auch für die Mitarbeit an diesem Fest bedanken.

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LANDJUGEND MITTERSILL-HOLLERSBACH

Der Wahnsinn hat einen Namen ... m Samstag den 13. April war es wieder so weit. Die Landjugend Mittersill-Hollersbach, unter der Leitung von Christian Goller und Christina Riedlsberger, startete gemeinsam mit dem Team von Hannes und Silvia Kröll die legendäre Lederhos’n Party auf der Oberkrammern Alm in Hollersbach.Während in der Alm die Jungen Zellberger für Stimmung sorgten, heizten die DJs Siegfried und Michael Ronacher im Discozelt vor der Oberkrammern Alm so richtig ein. Nach der Mitternachtseinlage wurde der Hauptpreis der Tombola, eine Lederhose vom Leder Ritsch in Mittersill, verliehen. Danach wurde noch bis in die Morgenstunden gefeiert. Das Resümee der Veranstalter: „Super Stimmung, tolle Gäste, ein wirklich gelungenes Fest.“

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Verena Kaserer und Claudia Nindl

LANDJUGEND BISCHOFSHOFEN

Mit neuer Motivation geht’s in’s Landjugendjahr 2013! m 9. März 2013 war es wieder soweit, die Jahreshauptversammlung der Landjugend Bischofshofen fand statt. Nach einer wunderschönen, von uns gestalteten Messe, ging es mit der heurigen Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal weiter. Nachdem unsere Leitung Tom und Berni die Begrüßung hielten, machten wir einen Rückblick ins vergangene Landjugendjahr, und wir stellten fest – bei den B'hofnern ist immer etwas los! Wie jedes Jahr machten wir auch 2012 zahlreiche Ausflüge und nahmen bei verschiedensten Aktivitäten der Landjugend – Winterspiele, 4er-Cup u.v.m. – teil. Danach gab es noch den Kassabericht, eine tolle Power Point Präsentation, Neuwahlen und einige Veränderungen im Vorstand und die Verleihung der Leistungsabzeichen. Auch bei den Vorstandsmitgliedern, besonders bei unserer ehemaligen Gruppenleiterin Bernadette Wagenhofer, die ihre Tätigkeit zurückgelegt hat, möchten wir uns für ihr großes Engagement und ihren Einsatz für unseren Verein bedanken! Nach diesem offiziellen Teil genossen wir die ausgezeichnete Jause unserer Ortsbäuerin Barbara Saller und der Abend fand im gemütlichen „Beinandersitzen“ einen schönen Ausklang. Wir freuen uns auf ein actionreiches neues Landjugendjahr 2013!

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LANDJUGEND EUGENDORF

Maibaumaufstellen – 2 – 3 – Hau ruck!“ Dieser Ausruf war Programm beim diesjährigen Maibaumaufstellen in Eugendorf. Immerhin musste ein 43 Meter langer Baum aufgestellt werden und dazu brauchte es eine gute Absprache, Geduld und viel Kraft in Armen und Beinen. Für uns Landjugendmitglieder begann das Maibaumfest bereits am Vortag mit dem Bewachen des Baumes. Am Morgen wurde der Baum geschmückt und vor dem Altenwohnheim „Haus St. Martin“ alles für die Besucher vorbereitet. Mit den Pferden brachten wir den Maibaum vom Peterbauer in das Ortszentrum, wo wir ab 13:00 Uhr unsere Gäste mit Speis und Trank versorgten. Auf die kleinen Besucher warteten ein buntes Kinderprogramm und eine Kutschenfahrt. Außerdem sorgte die Kindertanzgruppe des Heimatvereins „D´Vorberger“ für ein sehenswertes Rahmenprogramm. Vielen

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Dank für euer Mitwirken! An dieser Stelle möchten wir auch ein herzliches Dankeschön an Familie Eisl (Peterbauer) aussprechen, die uns den wunderschönen Baum zur Verfügung gestellt hat. Zu guter Letzt gilt unser Dank den vielen Helfern, auf die wir immer wieder zählen dürfen. Wir können auf ein

gelungenes Maibaumaufstellen zurückblicken und gleichzeitig nach vorne schauen und uns freuen, wenn wir am 28. und 29. Juni unsere „Stauparty“ veranstalten. Wir hoffen, dass wir uns dort sehen. ALEXANDRA GREISBERGER

LANDJUGEND GASTEIN

Herz für Senioren AD HOFGASTEIN (rau). Die Landjugend Gastein war in der Vorweihnachtszeit wieder in vier Gruppen unterwegs, um den Brauch des „Anklöckelns“ zu erhalten. Die vielen Gasteiner Familien freuten sich

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über den Besuch, den sie mit einer kleinen Spende würdigten. Ein Teil des Reinerlöses, beachtliche 500.- Euro wurde nun der Paliativgruppe im Seniorenheim Bad Hofgastein übergeben.

Die Landjugend Gruppenleiter Veronika Gruber und Simon Wallner: „Ein weiterer Teil kommt dem Hilfswerk und unschuldig in Not geratenen, bedürftigen Gasteiner Familien zu Gute!“

Unterstützung für Sonderpädagogisches Zentrum AD HOFGASTEIN (rau). Den beachtlichen Betrag von 500.-Euro überreichte die Landjugend Gastein an das Sonderpädagogische Zentrum Bad Hofgastein. Es handelt sich dabei um einen weiteren Teil aus dem Brauch des Anklöckelns in der Vorweihnachtszeit. Die vielen Gasteiner Familien freuten sich über den Besuch, den sie mit einer kleinen Spende würdigten. Die Landjugend Gruppenleiter Veronika Gruber und Simon Wallner: „Wir helfen mit dem Reinerlös alljährlich bedürftigen Gasteiner Familien und das Sonderpädagogische Zentrum verwendet den Betrag für Ausflüge und Bücher.“

Pressebild Konrad Rauscher, Pressefotos-Bildreportagen-Bildberichte

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Die Paliativgruppe des Seniorenheimes freute sich über die Spende

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LANDJUGEND FLACHGAU

Ein echter Flachgauer Palmbuschen

Palmkätzchen, Buchsbaum, Kranawitter, Schredler, Eibe, Zeder und Segen. – Das sind die sieben Zutaten für einen echten Flachgauer Palmbuschen. ussten Sie, woher der Brauch des Palmbuschens kommt? Am Palmsonntag wird der Einzug Jesu in Jerusalem gefeiert. Zum Zeichen seines Königreichs legten die Menschen damals Palmzweige nieder. Die Palme wurde damals vielerorts als heiliger Baum verehrt. Daher lassen auch wir am Palmsonntag unsere Palmbuschen segnen. Diese werden dann aufs Feld, in den Stall oder in den Hausgarten gesteckt. Der geweihte Palmbuschen soll vor bösen Geistern, Feuer, Unwetter, Blitzschlag, Hochwasser und Unheil schützen. Erhaltung des Brauchtums ist uns wichtig! Wie jedes Jahr, hat auch heuer wieder die Landjugend Flachgau vor dem Heimatwerk am Residenzplatz ihre selbstgebundenen Palmbuschen angeboten. Doch bevor es soweit war, stand für die Landjugend einiges an Arbeit auf dem Plan! Für diese besondere Osteraktion werden alle helfenden Hände der Landjugend Flachgau aktiviert. Mitglieder aus 20 Ortsgruppen des Flachgaus sammeln die benötigten Zutaten und liefern diese zeitgerecht bei einer Sammelstelle ab. Sobald die ersten Zutaten eingetroffen sind, treffen sich jeden Abend die Mitglieder der Landjugend und es wird fleißig drauflos gebunden. Offene Hände und Schwielen

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vom vielen Binden sind in diesen drei Wochen „Gang und Gebe“ und auch vor der Kälte in der Garage schreckt keines der Landjugendmitglieder zurück! „Wir wollen doch schließlich so viele Buschen wie möglich verkaufen!“ sagen die Mädchen und Burschen auf die Frage hin, warum sie bei dieser Aktion mitmachen und bis spät in die Nacht Palmbuschen binden. Freilich möchte die Landjugend einen möglichst hohen Erlös bei dieser Aktion einbringen, immerhin arbeiten diese vielen jungen Leute in der Hoffnung, einem anderen Menschen damit helfen zu können. Der gesamte Erlös kommt einem karitativen Zweck zu Gute und wird an Menschen in der Region gespendet, welche durch einen Schicksalsschlag das Geld gut brauchen können. Über 400 Palmbuschen werden bereits im Vorhinein gebunden, um danach an den beiden Tagen vor Palmsonntag in der Altstadt verkauft zu werden. Erfahrungsgemäß warten dort bereits in der Früh die Stammkunden, um ja den schönsten Palmbuschen zu ergattern. An diesen beiden Tagen trifft sich ganz Salzburg am Residenzplatz. Kindergartengruppen kommen und möchten mehr zu diesem Brauch wissen. – Die Landjugend erklärt natürlich gerne. Familien schauen vorbei und binden gemeinsam unter fachmännischer Anleitung ihren ganz persönlichen Palmbuschen, ob ein kleiner Buschen ohne Stiel, ein ganz „Buschiger“ oder ein kleiner Handbuschen. Für die Buschen der Kinder gibt’s natürlich auch bunte Hobelspäne und köstliche Palmbrezen, mit denen der Palmbuschen behängt werden kann. Den Wünschen der Besucher sind dabei keine Grenzen gesetzt. Eine der wichtigsten Aufgaben der Landjugend ist es, das Brauchtum in unserer Heimat zu erhalten und weiterzuführen. Geraten die Bräuche, die unsere Heimat prägen, in Vergessenheit, so stirbt ein wichtiger Teil unserer Kultur. Aus diesem Grund haben wir auch in diesem Jahr wieder unsere selbstgebundenen Palmbuschen vor dem Heimatwerk in Salzburg verkauft. Interessierte konnten natürlich auch wieder unter Anleitung ihren eigenen Palmbuschen anfertigen. Sie haben damit nicht nur beigetragen unseren Brauchtum zu erhalten, sondern tun gleichzeitig etwas Gutes! Den Reinerlös der Palmbuschen-Aktion 2013 haben wir am Montag, dem 29. April 2013, an die kleine Anna Sowaidnig aus Hallwang übergeben! Anna hat schon viele Bestrahlungen, Operationen und Chemos hinter sich, wir hoffen, dass wir ihr mit einem Betrag von EUR 3.000,00 helfen konnten. Die Bezirksleitung der Landjugend Flachgau KATHARINA STRUMEGGER & GEORG SCHMIDHUBER


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LANDJUGEND MAISHOFEN

GruppenleiterInnentreffen im Schloss Kammer D

a heuer unser großes Jubiläum im August bevorsteht, veranstalteten wir am 30. April keinen Landjugend Ball. Wir überlegten uns, was wir sonst an diesem Datum machen könnten. Wir entschieden uns für ein Treffen mit den ehemaligen Gruppenleitern und Gruppenleiterinnen im Schloss Kammer. Um 19.00 Uhr begrüßte unsere Leitung die Gäste. Zuerst stärkten wir uns mit einem schmackhaften Menü. Danach präsentierten Simone und Alois einen Tätigkeitsbericht „Quer durchs Landjugend Jahr Maishofen“. Anhand dieser Power Point Präsentation konnten

sich die ehemaligen GruppenleiterInnen einen kleinen Überblick verschaffen, was so los ist bei uns in der Landjugend. Alte Faschingsbriefe, Fotos, Bücher und Protokolle ließen einige Erinnerungen an Früher, bei den Mitgliedern erwachen. Zusätzlich ließen wir ein Buch durchgehen. Hier konnte jeder eine Erinnerung an seine Landjugendzeit aufschreiben. Durch musikalische Unterhaltung, kam eine lustige, nette Atmosphäre in das Stüberl. Es war ein sehr netter, unterhaltsamer Abend für Jung und Alt.

LANDJUGEND SAALFELDEN

Volles Programm m 16. März fand der Skitag der Landjugend Saalfelden am Aberg statt. Um 8:45 Uhr trafen sich die 21 Teilnehmer, anschließend wurden wir in drei Mannschaften zu je sieben Personen aufgeteilt. Um den Namen der Alm, auf der das Mittagessen auf uns wartete herauszufinden, mussten Stationen wie Pantomime und Kreuzworträtsel von jeder Gruppe gelöst werden. Nach dem Essen ließen wir unseren Skitag noch gemütlich ausklingen. Anlässlich des „Jahres des Glaubens“ verhüllten wir einige Wegkreuze in Saalfelden.

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Am Anfang der Fastenzeit wurden die Kreuze mit einem violetten Tuch verhüllt und an Ostern wurden sie wieder enthüllt. Das Ziel war es, die Neugierde zu wecken und, dass wir alle die Wegkreuze wieder genauer betrachten. Seit dem 28. April fand in Saalfelden wieder unser alljährlicher LandjugendTanzkurs statt. Im Gasthof Schörhof trafen sich an 8 Sonntagabenden viele Tanzpaare unserer Landjugend Gruppe aber auch zahlreiche Nicht-Mitglieder.

Neben den gewöhnlichen Volkstänzen wurde natürlich auch der Discofox einstudiert. Ein besonderer Dank gilt unseren Tanzleitern, die unseren jungen Dancingstars den Einstieg ins Tanzen mit viel Freude beigebracht haben.

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LANDJUGEND BERNDORF

LANDJUGEND SAALFELDEN

Muttertagsfeier

Spendenaktion

m 10. Mai fand die jährliche Muttertagsfeier im Gasthaus Neuwirt statt. Wochen vorher wurde von unseren Theaterspielern ein Stück einstudiert, kleine Geschenke für unsere Mütter gebastelt und die Lieder geprobt. Es wurden Kinder gebeten ein Gedicht aufzusagen oder ein Lied vorzusingen. Am Ende der Feier bedankten sich alle Mitglieder bei den Müttern und teilten die Geschenke aus. Bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee klang die Muttertagsfeier gemütlich aus.

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LANDJUGEND MAISHOFEN

Nachruf ax Eder, Gründungsobmann der Landjugend Maishofen, ist am 2. März 2013 im 81. Lebensjahr verstorben.

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Er war Träger des Ehrenzeichens der Landjugend Salzburg. Max war uns stets ein treuer Wegbegleiter, schätzte unseren Zusammenhalt und hatte Freude an unserer Gesellschaft. Danke für alles, Max! Deine LJ MAISHOFEN

Wie jedes Jahr sammelte die Landjugend Saalfelden beim Anklöckeln Geld, um es bedürftigen Mitmenschen aus unserer Region zu spenden. An drei Donnerstagen im Advent trafen sich die Mitglieder, um im Ort die Herbergsuche vorzuspielen. Heuer kam die Spende einer Familie aus Saalfelden, die von einem schweren Schicksalsschlag getroffen wurde, zugute. Ebenfalls wurden die Betroffenen des Wohnungsbrandes in Saalfelden unterstützt. CHRISTOPH SCHOBERSTEINER

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LANDJUGEND PFARRWERFEN

60 Jahre Landjugend Pfarrwerfen … und de Gaudi geht weiter! Am 4. und 5. Mai 2013 feierte die Landjugend Pfarrwerfen ihr 60jähriges Bestandsjubiläum. Dabei blickte die Landjugend gemeinsam mit den geladenen Vereinen auf ihre Geschichte zurück, setzte zugleich aber ein kräftiges Zeichen für die kommenden Jahre. ie Landjugend Pfarrwerfen besteht seit dem Jahr 1953, und 60 Jahre bewegte Landjugendgeschichte gehören gefeiert. „Die Landjugend steht für Verantwortung, Gemeinschaft, und natürlich auch Spaß. Vielfach hört man Negatives über die Jugend, doch wir wollen dem ganz klar ein Zeichen entgegen setzten und zeigen, dass die Landjugend durch den Gedanken des „füreinander und miteinander“ positive Zeichen setzt. Dieser Zusammenhalt untereinander und die Motivation spiegeln sich auch bei unserem Fest wieder!“, so die Gruppenleitung Carina Reiter und Werner Wurzer. Die intensiven Vorbereitungen und Planungen fanden ihren Höhepunkt am 4. und 5. Mai. Mit dem größten Bierzelt das bis dato je in Pfarrwerfen stand, wurde bereits während des Aufbaus für Aufsehen gesorgt. Die Krönung des Vorbereitungs-

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prozesses stellte natürlich das Festwochenende selbst dar, an dem rund 3.000 Besucher der Landjugend Pfarrwerfen ihre Ehre erwiesen. Den Auftakt für die Feierlichkeiten stellte am Samstag der Festakt mit Landjugendgruppen aus dem ganzen Land Salzburg, sowie den örtlichen Vereinen dar. Nach dem Festakt und dem feierlichen Wortgottesdienst, der von der Trachtenmusikkapelle Werfen umrahmt wurde, meinte es der Wettergott nicht mehr allzu gut mit den Anwesenden und eine Regenfront zog über dem Festgelände auf. Jedoch schaffte man gerade noch den Weg ins Festzelt, wo der Bierzeltbetrieb mit dem Bieranstich durch Bürgermeister Simon Illmer, der auch den Ehrenschutz für das Jubiläum innehatte, eröffnet wurde. Die Trachtenmusikkapelle Pöham

sowie die Gruppe Spatzensound sorgten für beste Stimmung unter den Besuchern. Der Sonntag zeigte sich dann von seiner besten Seite, bei strahlendem Sonnenschein konnte der Festakt im Ortszentrum begangen werden. Wiederum fanden sich Landjugendgruppen aus Nah und Fern und natürlich die örtlichen Vereine zum Jubiläumsfest ein. Ein besonderes Highlight stellte die Teilnahme des Oldtimervereins Nostalgis dar, die mit ihren wunderschön hergerichteten Oldtimertraktoren die Ehrendamen und – gäste zum beim Festumzug chauffierten. Nach einem feierlichen Wortgottesdienst sowie den Ansprachen der Gruppenleitung und der Ehrengäste konnte das Fest mit Unterstützung der Trachtenmusikkapelle Pfarrwerfen und der Stürmischen Böhmischen einen gemütlichen Ausklang finden.

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LANDJUGEND BRUCK

LANDJUGEND ENNS-PONGAU

Nächster Halt, Next Stop: Bruck an der Großglocknerstraße

Unter vollem Einsatz

ei unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung am 13. April 2013 im Zacherlbräu wurde wieder viel Neues und Interessantes berichtet. Pünktlich um 19:00 Uhr eröffneten die Landjugendleiter Michi und Anita die Veranstaltung. Nach den Grußworten der Ehrengäste und dem Bezirksvorstand haben wir den Jahresrückblick anhand netter und witziger Fotos Revue passieren lassen. Das lockerte die Stimmung und weiter ging es mit der Vorlesung des Protokolls und dem Kassabericht.

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as für ein strahlendes Wetter! Unter diesen Bedingungen tischte in Altenmarkt die Landjugend Enns-Pongau am 1. Mai auf. Doch zu einem solch gelungenem Staatsfeiertag gehört auch viel Vorbereitung. Angefangen beim gemeinsamen Kränze binden, bis hin zum Baum fällen, liefen in Altenmarkt Tage zuvor schon die Vorbereitungen. Da so ein Maifest auch sehr viele Bräuche hat, gingen auch unsere Burschen diesen Traditionen nach und setzten sich gleich nach dem Baum aufstellen zur Wache zusammen, sodass keine andere Dorfgemeinschaft unseren prachtvollen Baum stehlen konnte. Außerdem präsentierten wir heuer zum ersten Mal unsere selbst errichtete Landjugend Alm am Marktplatz, diese erweckte bei unseren Gästen großen Gefallen. Eine gute Stimmung, mit musikalischer Unterhaltung der Trachtenmusikkapelle Altenmarkt und anschließend bei gemütlichem Ausklang mit dem Krainerschwung gehörte ebenso wie das Maibaumkraxeln für Groß und Klein, zu unserem Programm. Und nun starten wir, die Landjugend Enns-Pongau, durch unser gelungenes Maifest top motiviert, in die nächsten gemeinsamen Projekte.

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Dieses Jahr gab es auch einige Ehrungen. Ein weiterer Höhepunkt war die Wahl des neuen Vorstandes: Gruppenleiter: Michael Schweiniz, Gruppenleiterin: Barbara Schernthaner, Gruppenleiter Stellvertreter: Gabriel Geisler, Gruppenleiter Stellvertreterin: Alexandra Steger, Schriftführer: Theresia Eder, Kassier: Katharina Langreiter, Agrarreferent: Christian Wimmer, Sportreferent: Bernhard Eder, Bildungsreferent: Hubert Eder, Fähnrich: Christian Eder. Besonders gefreut haben wir uns auch über die Neueinsteiger Florian Eder, Elisabeth Eder, Stephanie Hochstaffl, Julia Margreiter und Anna Gold. Gemütlich und gut gelaunt ließen wir den Abend noch ausklingen. Auf ein erfolgreiches und lustiges Jahr freuen sich der neue Vorstand, so wie alle Mitglieder der Landjugend Bruck.

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LANDJUGEND FLACHGAU

Bezirks-Agrar- & Genussolympiade Am Sonntag, 21. April 2013 fand bei uns im Flachgau die Agrar- & Genussolympiade statt. Um 9.00 Uhr trafen sich die Teilnehmer bei der Feuerwehr in Plainfeld. Nach der Anmeldung wurde im fliegenden Start begonnen.

n 2er-Teams starteten 11 Gruppen bei Genuss und 11 bei Agrar. 7 Stationen gab es jeweils abzuarbeiten, darunter musste man bei den Genussstationen Kräuter erkennen, Milchprodukte erschmecken, Palatschinken zubereiten oder die Fleischteile bei einem Schweineschlachtkörper zuordnen. Und auch beim Agrarteil gab es einige knifflige sowie lustige Stationen, unter anderem ein Gummieuter melken, Viehverkehrsscheine korrekt ausfüllen oder einen Tierkundetest einer Landwirtschaftsschule zu lösen. Gegen 15 Uhr ging ein spannender und lustiger Bewerbstag mit der Siegerehrung zu Ende.

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Genuss: 1. Sophie Rosenegger & Carina Fuschlberger, Plainfeld 2. Sandra Stabauer & Martina Gerstl, Schleedorf 3. Matthias Rosenegger & Peter Frauenlob, Plaineld

Agrar: 1. Christian Wagner & Johann Moser, Seekirchen 2. Vinzenz Fink & Stefan Fink, Seekirchen

3. Franz Erbschwendtner & Hannes Schilcher, St. Georgen & Köstendorf An dieser Stelle möchten wir allen Siegern zu ihren hervorragenden Leistungen gratulieren. Auch allen anderen Teilnehmern ein herzliches Danke fürs Mitmachen, wir freuen uns auf die Agrar- & Genussolympiade 2014. KARIN ASEN

LANDJUGEND GASTEIN

Landjugend Ball Am 6. April 2013 fand unser alljährlicher Landjugend Ball statt. Nach zahlreichen Vorbereitungen, Proben und Aufbauarbeiten konnte es losgehen. ufgetanzt wurde heuer der „Bankerltanz“. Für eine grandiose Stimmung

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sorgten „Die Grafen“, die unsere Tanzfläche zum Beben brachten. Die sensationelle Mitternachtseinlage, sowie die Tombola und das Schätzspiel machten den Abend unvergesslich. Der Ausschuss möchte sich auch bei all unseren Mitgliedern bedanken, ohne deren zahlreichen Mithilfe, ein solch toller Ball nicht möglich wäre. Wir, die Landjugend Gastein, freuen uns schon wieder auf den nächsten Ball, am 26. April 2014 im Kursaal Bad Hofgastein!

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B E Z I RKE

Hallo liebe Landjugendfreunde! „Vielfalt Landwirtschaft“, so lautet das agrarische Jahresthema, mit dem wir uns 2013 österreichweit in der Landjugendarbeit beschäftigen. Das Projekt „Green Care“ ist für mich ein toller Beweis dafür, dass die Landwirtschaft in Österreich bereits sehr vielfältig ist und immer vielfältiger wird. Mit unserem agrarischen Bildungsprogramm tragen wir – die Landjugend – als Zukunftsgeneration wesentlich zur Weiterentwicklung der österreichischen Landwirtschaft bei, denn Bildung bringt uns weiter! Jede und jeder Einzelne von uns kann seinen Beitrag leisten und das umfangreiche LandjugendAngebot an Weiterbildung im agrarischen und persönlichkeitsbildenden Bereich wahrnehmen. Nutzt also die Chance euch einzubringen und informiert euch in den Landjugendreferaten über die Angebote in eurer Region, es ist garantiert für alle etwas Passendes dabei! Für die Landjugend Österreich ist der Bereich Landwirtschaft & Umwelt ein wesentlicher Bestandteil der Landjugendarbeit. Ich lade euch herzlich ein, bei den nächsten Bundesagrarkreis-Sitzungen und Agrarpolitischen Seminaren dabei zu sein und fachlich mitzudiskutieren. Auch die agrarischen Wettbewerbe bieten tolle Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu messen, dabei voneinander zu lernen und sich ständig weiter zu entwickeln. Ich freue mich schon auf viele spannende Fachdiskussionen mit euch und hoffe, viele von euch im Wettbewerbs-Sommer bei den Bundesentscheiden zu treffen. Euer MICHAEL alias POIDL

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LANDJUGEND ST. VEIT

Unser 1. Landjugend-Maibaum er Brauch des Maibaumaufstellens geht bis ins 15 Jhd. zurück. Dabei wird entweder am 30. April oder am 1. Mai ein Fichten-Baum umgeschnitten und im Ortszentrum gemeinsam geschmückt wieder aufgestellt. Während dieser Zeit – vom Umschneiden bis eine Nacht nach dem Aufstellen – muss der Maibaum traditionsgemäß gut bewacht werden. Denn wird der Baum von jungen Burschen des Nachbardorfes um einen Meter wegbewegt so gilt er als „gestohlen“. Dann muss ihn der Besitzer wieder auslösen. Nach dem Aufstellen gilt es noch das Umschneiden des Baumes zu vermeiden. Wir, die Landjugend St. Veit, hatten heuer das 1. Mal die Ehre am 30. April den Maibaum auf dem Marktplatz St. Veit aufzustellen. Unser Baum wurde dankenswerterweise von unserer Landesleiterin Elisabeth Huber gespendet. Die beiden Kränze haben wir gemeinsam an einem Samstagabend gebunden. Mit viel Kraft und Geduld gelang es uns gemeinsam, den 35 Meter langen Baum ins dafür vorgesehene Loch zu stellen. Nach getaner Arbeit luden wir alle Helferinnen und Helfer auf ein Essen und Getränk im nebenan aufgestellten Festzelt ein. Dort wurde von der Landjugend kräftig musiziert und mit den St. Veitern gefeiert. Nach Mitternacht wurden die Besucher aber weniger und so blieb bald nur noch eine Hand voll „Wächter“ übrig. Wir waren jedoch alles andere als motiviert, die ganze Nacht um den Baum zu sitzen. So beschlossen wir nach einiger Zeit uns eine Pizza zu holen und zwei unserer Burschen den Baum bewachen zu lassen. Das war ein Fehler, denn als wir zurückkamen war der Baum angesägt ... Junge Burschen aus der Nachbargemeinde hatten uns einen Besuch abgestattet und unseren Baum mit einer Motorsäge leicht angeschnitten. Wie sich herausstellte waren wir jedoch nicht die einzigen Opfer dieses nächtlichen „Raubzuges“ und konnten den kleinen Schnitzer schnell verkraften. Nach dem unverhofften Besuch ließen wir den Baum nicht mehr aus den Augen, sind dabei aber fast erfroren und freuten uns in den Morgenstunden auf ein gemütliches Bett!

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LANDJUGEND FLACHGAU

Bezirks-4er-Cup 2013 ubwagerl fahren, Gegenstände ertasten, Strohballen weitwerfen, Fragen beantworten, Bezirks Ausschuss Lippen und Kussmund zuordnen, ... Das waren die Stationen am Sonntag, 14. April 2013. Straßwalchen war der Schauplatz des diesjährigen Bezirks 4er-Cup 2013. Nach den zahlreichen Anmeldungen star-

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teten wir mit 15 Landjugendgruppen aus dem ganzen Flachgau. Dabei mussten die Teilnehmer bei vielen Stationen ihr Wissen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Den 1. Platz erreichte die Gruppe Köstendorf gefolgt von dem zweitplatzierten Team aus Straßwalchen und über den 3. Platz durfte sich die Landjugend Seekirchen freuen.

Es war wieder ein gelungener 4er-Cup und wir freuen uns schon auf das kommende Jahr! Großer Dank an die Landjugend Straßwalchen für die Verpflegung sowie den zahlreichen Teilnehmern für’s Mitmachen. BEZIRK FLACHGAU, EVA STÖLLNER

LANDJUGEND HALLWANG

Maibaum aufstellen ach erfolgreicher Verteidigung unseres Maibaumes in der Philippinacht konnten wir wie geplant unseren Maibaum am 1. Mai aufstellen. Der 31m hohe Baum gespendet von der Familie Lindner Goisnbauer, wurde bei Sonnenschein von der Landjugend Hallwang mit viel Schweiß und Muskelkraft am Kirchenplatz aufgestellt. Unter dem Kommando von Josef Kreuzer und Hans Wasenegger konnte nichts schief gehen. Tatkräftige Unterstützung bekamen

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wir auch von unserem Bürgermeister Helmut Mödlhammer. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz: die Landjugend Mädls grillten Koteletts und Käsekrainer und Dank der Tortenspenden unserer Mütter konnten auch Kaffee und Kuchen ausgeschenkt werden. Damit bei den Kindern keine Langeweile aufkam, gab es eine Hüpfburg und Kinderschminken. Wir möchten uns bei allen Besuchern und Spendern bedanken.

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LANDJUGEND MARIAPFARR – WEISSPRIACH

Maibaumaufstellen uch heuer stellte die Landjugend Mariapfarr-Weiß priach wieder einen Maibaum auf. Da die Gemeinde Mariapfarr einen neuen Schacht für uns organisierte, konnte der Maibaum direkt im Ort aufgestellt werden. Aufgrund des schönen Anblicks wurde beschlossen, dort ein Gruppenfoto zu machen. Wir bedanken uns herzlichst bei dem diesjährigen Maibaumspender Paul Grimming und der Gemeinde Mariapfarr für die Unterstützung. Nochmals weisen wir auf unser 60jähriges Bestandsjubiläum von 20. bis 21. Juli 2013 hin.

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Wir freuen uns über zahlreiche Festbesucher.

LANDJUGEND RAURIS

Gemeinsam geht alles m 1. Mai 2013 stellten wir gemeinsam mit dem ÖKB Rauris einen wunderschönen Maibaum bei der Ortseinfahrt auf, inklusive tollem Rahmenprogram. Mit dem Einzug der Vereine von Rauris wurde das Fest begonnen. Musikalisch umrahmt wurde das Ganze von der TMK-Rauris. Mit vereinter Muskelkraft wurde der Maibaum dann per Hand aufgestellt. Am Nachmittag spielte die Rauriser Tanzelmusi zu unserer Unterhaltung auf. Es war ein gelungenes Fest und wir möchten uns bei allen Mitwirkenden sehr herzlich bedanken.

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LANDJUGEND SALZBURG

Spende Anklöckelgeld uch heuer kam wieder durchs Anklöckeln von den letzten zwei Jahren eine hohe Geldsumme zusammen. Ein Teil wurde an die Freiwillige Feuerwehr Maishofen gespendet. Am Florianitag nützten wir die Gelegenheit und überreichten ihnen den Scheck. Von diesem Geld werden zwei neue Pipser gekauft.

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LANDJUGEND SEEKIRCHEN

Discoparty Zaglerhalle

m Samstag, 13. April 2013 fand unsere alljährliche Discoparty in der Zaglerhalle in Seekirchen statt. Trotz der kühlen Temperaturen in der Nacht, kamen hunderte Besucher, um der Musik des DJ’s zu lauschen und mit uns zu feiern.

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Die aus allen Ecken des Flachgaus stammenden Gäste tanzten noch bis in die späten Nachtstunden zur Musik vom DJ Solutions Team, und das freute unsere Landjugend – wie jedes Jahr – sehr. Abschließend möchten wir uns noch bei

unseren Gästen sowie den tatkräftigen Mitgliedern bedanken. Ebenfalls danken wir Frau Gabi Zagler, die uns ihre Halle für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. Wir freuen uns auf die Discoparty 2014!

LANDJUGEND ST. VEIT

Die Landjugend St. Veit unter neuer Leitung! m Mittwoch, den 8. Mai 2013 hielten wir unsere alljährliche Jahreshauptversammlung ab. Erfreulicherweise waren 31 Mitglieder anwesend. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten stand der Abschied langjähriger Vorstandsmitglieder am Programm. Unserer ehemaligen Obfrau und derzeitigen Landesleiterin Elisabeth Huber wünschen wir viel Glück in ihrer Position!

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Ebenso wünschen wir unserem „Gründungsobmann“ Peter Jenerwein alles Gute und eine entspannte „Pension“! Besonders Danken möchten wir auch unseren „TopFinanzminister“ Bernhard Freudenthaler. Der neue Vorstand unserer Landjugend ist eine Mischung aus alt und neu. An vorderster Stellen stehen Obfrau Maria Gschwandtl und Obmann Lukas Hölzl.

Wir freuen uns schon auf ein arbeitsreiches und spannendes Jahr! Auch unsere alljährliche Discoparty „Da Summa is Umma“ ist schon in der Planungsphase. Dazu möchten wir euch jetzt schon recht herzlich einladen. Wir sehen uns am 7. September 2013 in St. Veit.

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LANDJUGEND SEEKIRCHEN

Jahreshauptversammlung m 9. März trafen sich die Mitglieder unserer Landjugend zur alljährlichen Jahreshauptversammlung, um das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen und anschließend eine neue Leitung zu wählen. Begonnen wurde um 19:00 Uhr mit einem Gottesdienst, den unsere Mädchen, wie immer bei diesem Anlass, gestalteten und mit ihrem Gesang abrundeten. Anschließend wurde im Gasthaus eingekehrt und es wurden die Preise für

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den Ortscup verliehen, der Kassabericht bzw. diverse Bilder präsentiert und der Tätigkeitsbericht des Jahres 2012 vorgeführt. Ein wichtiger Teil folgte gegen Ende der Versammlung - die Neuwahlen für die Gruppenleiterin und den Gruppenleiter der Seekirchner Landjugend. Nach den zwei super Jahren mit Claudia Schitter und Stefan Fink als Gruppenleitung wurde es Zeit, dass das Amt weitergegeben wird und somit zwei neue und motivierte Mit-

glieder ihre Fußstapfen treten können. Nach kurzer Wahl stand die neue Leitung schnell fest: Sandra Kühleitner und Georg Schmidhuber wurden die Funktionen von den Mitgliedern zu Recht anvertraut! Nun freuen wir uns auf eine tolle Zeit mit ihnen und hoffen, dass alles so läuft, wie es sein soll. Der Ausschuss und die Mitglieder stehen natürlich wieder voll hinter der Leitung.

LANDJUGEND TAMSWEG

Holzspende für bedürftige Familien ie Landjugend Tamsweg, unter Obmann Harald Gruber, war am Samstag dem 19.1.13 im Seetaler Naturschutzgebiet an der Arbeit um dort Holz, welches der Wind umgeworfen hat aufzuarbeiten. Dabei kamen überraschend über 35 Festmeter zusammen.

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Später wurde das Holz metrig zusammengeschnitten, gespalten, auf eine Länge von 30 cm abgeschnitten, fertig verladen und an Bedürftige Familien gespendet.

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Am 1. Mai starteten wir unser heuriges Projekt, am Feld unseres Agrareferenten Johannes Pöllitzer: „Landjugend Tamsweg versteckt Lungauer Eachtling“. Wobei wir auf einer Fläche von ca. 0,2 ha die Sorten Pandora, Ostara, Nikola und Desire eingepflanzt haben. Außerdem wird die Kartoffelpflanze während ihres Wachstums von uns gepflegt und die Entwicklung dokumentiert. Am Ende wird so ein Fotoalbum unseres Projektes entstehen. Wenn die Kartoffeln reif sind werden sie von Hand geerntet und persönlich vermarktet.


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LANDJUGEND SCHLEEDORF

Jahreshauptversammlung m Sonntag, den 25. März 2012 hielt die Landjugend Schleedorf ihre Jahreshauptversammlung ab. Wir starteten diesen schönen Sonntag mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Schleedorf, welchen wir wieder selbst mit Liedern gestalten durften. Anschließend wurde die Versammlung beim Gasthof Hofwirt Schleedorf von unserer Gruppenleitung Julia Gstöttner und HansPeter Kriechammer eröffnet.

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Nach der Begrüßung, den Grußworten, den Kassabericht und einem Rückblick auf das vergangene Landjugendjahr mit einer lustigen PowerPoint Präsentation, fanden auch die Neuwahlen statt. Zum Abschluss folgten zahlreiche Grußworte der Ehrengäste. Der Ausschuss möchte sich bei Carina Moser, Stefanie Huber-Rieder, Katrin Lix, Johanna Haringer, Sebastian Költringer und Markus Moser bedanken, die ihre Tätigkeit im Vorstand niederlegten. Den Nachmittag ließen wir gemütlich ausklingen und hatten noch sehr viel Spaß. Die Landjugend bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme am Gottesdienst und der Versammlung.

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LANDJUGEND UNTERNBERG

LANDJUGEND FLACHGAU

Wendeltreppe in den Himmel

Brotbackkurse

chon seit der vorchristlichen Zeit entzündete man zu Ehren der Göttin Ostara Feuer und huldigte ihr mit einem eigenen Lichtfest. Das Osterfeuer entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil des Christentums und der Brauch blieb bis heute erhalten. Vor allem der Lungau ist für seine Osterfeuer in Blockbauweise bekannt. In Unternberg übernimmt das Zimmern des Osterfeuers seit Jahrzehnten die Landjugendgruppe. Wir Unternberger wollten allerdings beweisen, dass eine traditionelle Volkskultur auch Raum für Kreativität und neue Ideen bietet. So haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen und ein gedrehtes Osterfeuer gezimmert, eine Wendeltreppe in den Himmel. Die 12 Festmeter Holz für unser Feuer steuerte die Unternberger Firma „ G E SA- H o l z GmbH“ bei. Auch bei der Bevölkerung fand das Osterfeuer guten Anklang und so kamen in der Karwoche hunderte Leute nach Unternberg um dieses einmalige Osterfeuer auf Fotos festzuhalten. In der Nacht zum Ostersonntag wurde unsere Spirale dann mit dem geweihten Feuer entzündet und brannte lichterloh bis in die Morgenstunden. Die Aufräumarbeiten sind gerade erst abgeschlossen, doch wir freuen uns schon wieder auf das nächste Osterfeuer aus der Kreativwerkstatt der Landjugend Unternberg.

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acke, backe Brötchen ... das war unser Motto für unseren Brotbackkurs im Flachgau. Da der Andrang auf den Kurs so groß war, splitteten wir diesen auf zwei Termine jeweils Mittwoch, 17. und 24. April 2013. Den passenden Ort für’s Brot backen fanden wir in Weng/ Köstendorf, bei Getraud Wengler. Sie zeigte uns was man aus einem Vollkornteig, Weißbrotteig, Roggenteig und Sauerteig alles backen und formen kann. Aus diesen Teigen entstanden richtige Kunstwerke: Roggenweckerl, Pizzastangerl, Kornspitz, Sesamweckerl, Mohnweckerl, Salzstangerl, Bauernbrot, Vollkornbrot, ... Danke sagen wir zu Gertraud Wengler, die sich die Zeit und Mühe genommen hat, uns die verschiedenen Teige und Backwaren näher zu bringen. Danke natürlich auch an die zahlreichen Teilnehmer.

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THERESA HÖGLER & EVA STÖLLNER

Rezept Vollkornbrot: 50 50 dag 1 2 1 1 Liter 5 dag 5 dag 5 dag

dag Roggenvollmehl Dinkelvollmehl Germwürfel Teelöffel Salz Tee1öfffel Brotgewürz Milch- Wassergemisch Sonnenblumenkörner Leinsamen Dinkelschrot Sonnenblumenkörner zum Bestreuen

Zuerst Mehl, Salz, Brotgewürz und die Körner in eine Schüssel geben, dann den Germ in ein wenig Milch auflösen, eine Priese Zucker dazugeben und ebenfalls in die Schüssel geben. Das Milch- Wassergemisch untermengen und zu einem nicht zu festen Teig kneten. Danach zwei eckige Formen ausfetten, den Teig einfüllen und zum doppelten Volumen aufgehen lassen (ca. 30 min.). Dann mit Wasser bestreichen und mit Sonnenblumenkörnern bestreuen. Anschließend in das auf 220°C vorgeheiztes Backrohr schieben. Nach ca. 15 Minuten, wenn die Oberfläche der Brote braun wird, auf 180°C zurückdrehen und fertig backen lassen (gesamte Backzeit ist 45 bis 50 min.).


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LANDJUGEND FLACHGAU

Bezirks-Sensenmähen Am Donnerstag, dem 9. Mai, hieß es im Flachgau wieder „A Schneid muast hom!“. Bei Traumwetter wurde um 10 Uhr in Anthering mit der Kategorie Traditionelle Sense gestartet. Hier mähen die Mädls eine Fläche von 5 x 5 m und die Burschen eine Fläche mit 5 x 7 m mit einer Sense unter 90 cm Blattlänge aus.

Im Anschluss starteten die Profis in der Königsklasse unter und über 20 Jahren. Bei den Mädls musste die Fläche von 5 x 7 m ausgemäht werden. Die Burschen machten sich an 10 x 10 m, dabei ist die Sensenlänge selbst wählbar. Durch das fabelhafte Wetter waren auch viele Zuschauer gekommen und einige meldeten sich kurzerhand in der Gästeklasse an. Da wurde schnell eine Sense ausgeliehen und schon wurde eine 5 x 5 m Fläche niedergelegt. Einen lustigen Abschluss brachte unser „Er & Sie Mähen“. Dabei galt es eine 5 x 7 m Fläche abzumähen und ein Heumandl aufzustellen. Fünf Teams nahmen daran teil und der Spaß stand an oberster Stelle. Die Sachpreise, von der Landjugend Anthering organisiert, waren ein großer Ansporn.

Unsere SIEGER: Traditionelle Sense Mädchen: Isabella Kittl, Plainfeld Traditionelle Sense Burschen: Hannes Schilcher, Köstendorf Königsklasse unter 20 Jahren Mädchen: Bernadette Bamberger, St. Georgen Königsklasse unter 20 Jahren Burschen: Thomas Gruber, Eugendorf Königsklasse über 20 Jahren Mädchen: Katharina Junger, Lamprechtshausen Königsklasse über 20 Jahren Burschen: Franz Erbschwentner, St. Georgen Wie jedes Jahr war es ein gelungener Wettbewerb mit viel Spaß und Action. Allen Gewinnern viel Glück beim Landesbewerb am 15. Juni in Gastein! Ein Dank gilt der Landjugend Anthering die sich perfekt um die Verpflegung und die Preise fürs Er & Sie Mähen kümmerten! KARIN ASEN

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L A N DJ UG E N D-I NT E RVI EW

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ADI

M ATZ E K

„Der größte Fehler ist, nicht zu grillen“ Adi Matzek ist DIE heimische Grillinstanz – wen wundert’s, ist er doch Österreichs erster und einziger Doppel-Grillweltmeister. Wer es ihm gleichtun und zum Grillprofi werden möchte: In der ersten Grill- und BBQ-Schule präsentiert der Niederösterreicher seine ganz geheimen Tipps und Tricks für perfektes Outdoor-Kochen. Im Interview mit der Landjugend verrät er, was zu den absoluten „No-Gos“ beim Grillen zählt. Das Interview führte Andrea Eder.

Du bist zweifacher Grillweltmeister und betreibst die erste Grill- und BBQ-Schule in Horn. Was lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in deinen Grillkursen? Ich biete verschiedene Seminare an, aber auf alle Fälle versuche ich, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Werkzeug für die eigenen Grillerfahrungen mitzugeben und ein Gefühl für das richtige Timing zu vermitteln. Outdoor-Kochen erfreut sich seit Jahren höchster Beliebtheit. Was sollte man unbedingt beherzigen, damit Fleisch, Gemüse & Co. wirklich zu einem Grill-Erfolg werden? Die Grundtechnik der Zubereitung und die Höhe der Hitze gehören dem zu grillenden Produkt angepasst. Dann steht dem Genuss nichts mehr im Wege!

Steckbrief: Name: Geburtstag: Geburtsort: Wohnort: Sternzeichen: Lieblingsbuch:

Foto-Credit: Herbert Lehmann

Lieblingsmusik:

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Hobbys:

ADOLF Matzek 09.12.1966 3580 Horn 3580 Horn Schütze zur Zeit „Adi & Adi am Grill“, HIFI-LEKTÜRE Motown, Blues, Jazz, Black Music Grillen, Freunde, Musik, Hifi, Heimkino, Cabriofahren, Tennis, Premiumrum, Fußball

www.grillschule.at

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Das Grillen von „Rind“ zählt zur Königsdisziplin. Was ist dein Geheimtipp, damit jedes Steak zum perfekten Gaumenerlebnis wird? Die Garstufe sollte generell zumindest bei Medium gewählt werden. Darüber

wird das Genusserlebnis leider getrübt. Und: Nach dem Grillen kurz nachrasten und entspannen lassen! Hoch im Kurs stehen beim Grillen auch Fisch und Gemüse. Was ist dabei unbedingt zu beachten? Diese beiden Grillagen fühlen sich eher bei einer Medium-Temperatur beim Grillen am wohlsten, also bei ca. 180 bis 200 Grad. Bei der Weltmeisterschaft kommen Grill-Profis aus aller Herren Länder zusammen. Gibt es Unterschiede in der Grilltechnik zwischen den Nationen? Ja, durchaus. In Amerika wird sehr oft mit weniger Temperatur und großen Stücken gearbeitet. In Europa werden eher mit hoher Hitze kleinere Stücke gegrillt. Was sind die größten Fehler, die man beim Grillen machen kann? Der größte Fehler ist, nicht zu grillen, das Fleisch usw. zu lange am Grill zu lassen und eine Bierdusche übers Fleisch.


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m 12. Mai veranstaltete die Landjugend Köstendorf eine Muttertagsfeier. Als Dank an die Mütter die uns das ganze Jahr unterstützen, stellten wir eine tolle Abendunterhaltung zusammen. Am Programm standen Gedichte und Musikstücke von Kindern, Spiele mit den Müttern, eine Blumenstraußziehung und ein Theater das auch heuer wieder lustig war und sehr gut bei allen ankam. Am Schluss bekamen noch alle Mütter eine selbstgemachte Marmelade. Wir dürfen uns bei allen bedanken, die wieder so fleißig mitgeholfen haben und ganz besonders bei unseren Müttern – für das ganze Jahr!

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LANDJUGEND GRÖDIG

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LANDJUGEND BERNDORF

LANDJUGEND KÖSTENDORF

Muttertagsfeier

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Maibaumaufstellen uch dieses Jahr lud die Landjugend Berndorf am 4. Mai 2013 zum traditionellen Maibaumaufstellen im Schulgarten in Berndorf ein. Traditionsgemäß wurde der Maibaum (gespendet von Familie Steiner) durch die Landjugend Berndorf und engagierte Helfer von Hand aufgestellt. Die Feier wurde von der Tanzlmusi Berndorf mitgestaltet.

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Maibaumaufstellen ie jedes Jahr veranstaltete auch heuer die Landjugend Grödig das Maibaumaufstellen am Fuße des Untersberges. Mit Teamwork, Zusammenhalt, Ehrgeiz und Freude wurde es erneut ein Riesenerfolg! Während ein Teil der Burschen den 33 m großen Maibaum aufstellten, kümmerten sich die restlichen Mitglieder um das Wohl der Gäste. Mit vielen Schmankerln und Trankerln, einer Weißbierbar, einem Nagelstock und der „Salzburger Festtagsmusi“ fehlte es den Besuchern an nichts. Auch für die Kleinen gab es etwas Spannendes zu entdecken. Sie erfreuten sich an einem unterhaltsamen Kinderprogramm mit Hüpfburg und Kinderschminken.

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Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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LANDJUGEND GOLDEGG

Jung, dynamisch und aktiv ie noch etwas junge Landjugend Goldegg hat bereits an einigen Veranstaltungen teilgenommen und konnte auch schon das eigene Organisationstalent unter Beweis stellen. Beim Adventmarkt 2012 hatten wir einen Stand und dieser war ein voller Erfolg. Es folgten die Winterspiele 2013 in Abtenau. Es hat uns sehr gut gefallen und es war ein Spaß. Am Ende des Tages konnten wir

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sogar den „Arsch des Jahres“ gewinnen, da unsere Denise Ronacher beim Rutschtellerbewerb die meiste Ausdauer bewies und sich somit den Tagessieg sicherte. Am 5. April 2013 veranstalteten wir erstmals einen Tanzkurs in der Volkschule Goldegg. Die Tanzlehrer aus Eben lernten uns innerhalb von fünf Einheiten die Tänze Fox, Polker, Walzer und natürlich den Boarischen. Wir sind jetzt ziemlich gute Tänzer ge-

worden und freuen uns schon auf die nächsten Landjugendbälle. Am 25. Mai 2013 findet unser Bluatschinkkonzert im Einklang in Goldegg statt. Wir laden euch alle hierzu recht herzlich ein. Unsere nächste Veranstaltung ist am 29.6.2013 beim GOLDEGGER DORFEST. Dort haben wir eine Bar und hoffen auf zahlreiche Besucher.

LANDJUGEND MATTSEE

Maibaumfest ach einer Woche Maibaum herrichten war es am 1. Mai wieder so weit, auch das Aufpassen durfte natürlich nicht fehlen. Heuer schafften wir es, unseren Baum erfolgreich zu verteidigen. Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns und so verbrachten wir ein sonniges Fest miteinander. Da es wieder ein großer und schwerer Baum war, mussten alle starken Mattseer Männer anpacken, bis der Maibaum endlich seine richtige

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Position fand. Nach dem Mittagessen versuchten einige sportliche Burschen den Maibaum zu erklimmen. Die erfolgreichen „Kletterer“ wurden mit tollen Preisen belohnt. Beim anschließenden Seilziehen waren auch wieder viele Gruppen am Start, auch die Mädls zogen kräftig um die Wette. Nach so einem wunderbar gelungenen Maibaumfest möchten wir uns beim Wall-

misch für den schönen Baum und beim Wonga für die Halle zum Herrichten bedanken! SANDRA HAIDENTHALER

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BEZIRK FLACHGAU

Anpfiff, Anstoß, Ball, Tor, Elfmeter, ... Bezirks-Fußballturnier Flachgau 2013 NPFIFF des diesjährigen Bezirks-Fußballturnieres war am Pfingstmontag, dem 20. Mai 2013 am Köstendorfer Sportplatz. Die ersten Matches starteten um 10 Uhr mit 7 Mädels- und 16 Burschen Gruppen. Die Spiele waren sehr spannend und es war durch und durch bei jedem Team

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der Kampfgeist zu spüren. Bis zum Schluss war es ein faires Match, bei dem sich langsam aber sicher die Sieger herauskristallisierten.

Platzierungen: Mädchen 1. Köstendorf 2. Thalgau 3. Schleedorf

Burschen 1. Köstendorf 2. Schleedorf 3. Berndorf

DANKE sagen wir zu unseren diesjährigen Schiedsrichtern und natürlich bei den zahlreichen LJ Gruppen, die sich am Feiertag zu diesen sportlichen Leistungen motivieren konnten. Für die Verpflegung und Bereitstellung der Fußballplätze möchten wir der Landjugend Köstendorf herzlich danken. THERESA HÖGLER & EVA STÖLLNER

LANDJUGEND HALLWANG

Die LJ- Hallwang hilft einer kleinen Mitbürgerin Am 30. April besuchten wir, die Landjugend Hallwang, und eine Abordnung des Bezirkes Flachgau die kleine Anna (6 Jahre) in Hallwang, Tiefenbach. nnas Schicksal berührte uns von Anfang an. Im Alter von 2 Jahren wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Daraufhin musste sich unsere junge Mitbürgerin Chemotherapien, Operationen und unzähligen Krankenhausaufenthalten stellen. Auch für ihre Eltern war die Zeit mit der ständigen Angst um ihr Kind schwer, doch Annas Lächeln lässt diese anstrengende Zeit für kurze Zeit vergessen und natürlich wickelt die kleine Dame jeden mit ihrem Grinsen um den kleinen Finger.

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An dieser Stelle wollen wir uns bei Anna und ihrer Familie für die super Verköstigung und die Gastfreundschaft bedanken. Außerdem hoffen wir mit unserer Spende einen Beitrag für eine freudigere Zukunft geleistet zu haben. Alle Mitglieder der Landjugend Hallwang

wünschen dir, liebe Anna, das Allerbeste und vor allem viel Stärke und Gesundheit für deine Zukunft. Bleib so fröhlich und positiv wie du bist! CHRISTINE LINDNER & EVA STRUMEGGER


T E RM I N E

Juli

August

September

MO DI MI DO FR

DO 1 FR 2 SA 3

SO 1

1 2 3 4 5

SA 6 SO 7 MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA

SO

MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI

8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Landesvorstandssitzung Weekendparty LJ Thalgau Weekendparty LJ Thalgau Maibaumschneiden Landjugend St. Veit

Bundesentscheid Forst Bundesentscheid Forst Bundesentscheid Forst

Lederhosenparty Landjugend Berndorf Jubiläumsfest Landjugend Mariapfarr/Weißpriach 21 Frühschoppen Landjugend Berndorf Jubiläumsfest Landjugend Mariapfarr/Weißpriach 22 23 24 25 Bundesentscheid 4er-Cup & Reden 26 Bundesentscheid 4er-Cup & Reden 27 Bundesentscheid 4er-Cup & Reden 28 Bundesentscheid 4er-Cup & Reden 29 30 31

Ortsveranstaltungen

SO MO DI MI DO FR

4 5 6 7 8 9

Sommerspiele Stadlgaudi LJ Schleedorf Frühschoppen LJ Schleedorf

Waldfest LJ Strasswalchen Bundesentscheid Agrar- & Genussolympiade SA 10 Waldfest LJ Strasswalchen Jubiläumsfest LJ Maria Alm Bundesentscheid Agrar- & Genussolympiade SO 11 Jubiläumsfest LJ Maria Alm Bundesentscheid Agrar- & Genussolympiade MO 12 DI 13 MI 14 Bez. Sitzung Pinzgau Waldfest LJ Strasswalchen DO 15 Waldfest LJ Strasswalchen Dorffest LJ St. Georgen Spielbergranggln LJ Leogang FR 16 Jubiläumsfest LJ Unternberg SA 17 Jubiläumsfest LJ Unternberg SO 18 Jubiläumsfest LJ Unternberg MO 19 DI 20 MI 21 Redaktionsschluss Ausgabe 03/2013 DO 22 FR 23 SA 24 Jubiläumsfest LJ Maishofen Bartolomäfest LJ Piesendorf SO 25 Jubiläumsfest LJ Maishofen Bartolomäfest LJ Piesendorf MO 26 DI 27 MI 28 DO 29 FR 30 SA 31 Projektwochenende TatOrt Jugend

Bezirksveranstaltungen

Landesveranstaltungen

MO DI MI DO FR SA

2 3 4 5 6 7

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MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA

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Projektwochenende TatOrt Jugend

Laabheiga Landjugend Bramberg Ball der Landjugend Lessach Almabtriebsfest Landjugend St. Martin/Weißbach/Lofer Discoparty Landjugend St. Veit EM im Handmähen Wiedergründungsfest Landjugend Bramberg EM im Handmähen

9 10 11 Bez. Sitzung Flachgau 12 13 14 15 Landesfunktionärstagung 16 17 18 19 20 21 Let's Fetz Landjugend Filzmoos Ball der Landjugend Göming Maibaum versteigern Landjugend Hallwang 22 23 24 25 Anmeldeschluss: Seminar „Typberatung & Auftreten“ 26 27 Landeslehrfahrt 28 Landeslehrfahrt 29 Landeslehrfahrt 30

Seminare

Bundesveranstaltungen

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