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September 2013

Information aus erster Hand

Ausgabe September 2013

Miteinand’ www.ooevp.at / office@ooevp.at Erscheinungsort / Verlagspostamt: 4020 Linz

Weil es nicht egal ist, wer in Wien das Sagen hat.

Bestens besucht war das Herbstfest der ÖVP Gampern am vergangenen Sonntag. Auch Finanzministerin Dr. Maria Fekter und Nationalratskandidatin Dr. Angelika Winzig waren unter den vielen Gästen. Fekter und Winzig standen dem Bürgermeister, der Vizebürgermeisterin und Parteiobmann Jürgen Lachinger Rede und Antwort auf Fragen zu Familie, Landwirtschaft, Wirtschaft, Arbeitsplätze, Rettungsschirm für Griechenland und vielem mehr - zwei echte Volksvertreter, die das Ohr bei den Menschen haben.  Seite 7 Starke Stimmen für Oberösterreich

OBERÖSTERREICH STÄRKEN.

AM 29.09. BM Mag. Dr. Maria Fekter

BM Dr.

September 2013Reinhold Mitterlehner

ÖVP!

Zwei starke Stimmen für Oberösterreich! Seite 1


Die ÖVP hat in den vergangenen Jahren in der Bundesregierung gezeigt, dass sie die Probleme in die Hand nimmt und lösen kann. Genauso wie in Wien funktioniert das auch in Gampern: Die Volkspartei ist jene Gruppe, die nicht nur redet, sondern auch etwas tut für die Menschen in Gampern. Dazu gehört für uns vor allem die Unterstützung der Familien (siehe unten). Aber auch die Wertschätzung gegenüber dem Ehrenamt ist uns ein wichtiges Anliegen. Ich selbst weiß ganz genau, was ehrenamtliche Mitarbeiter von Feuerwehr, Rettung, Sportvereinen oder gemeinnützigen Organisationen Enormes leisten. Bei den beiden tragischen Verkehrsunfällen in jüngster Zeit in Gampern war ich mit der Freiwilligen Feuerwehr

selbst dabei. Da stößt man oft an seine Grenzen. Und trotzdem engagieren sich auch bei uns in Gampern so viele Menschen im Dienst am Nächsten. Dafür ein herzliches Dankeschön. Das große Engagement vieler Frauen und Männer in unserer Gemeinde trägt auch dazu bei, dass es uns in Gampern insgesamt sehr gut geht. Wichtig dafür ist auch eine solide finanzielle Basis. Unser wichtigster Punkt dabei ist es, keine neuen Schulden zu machen und den nächsten Generationen keinen großen Rucksack zu hinterlassen. Das sehen leider nicht alle Parteien so, manche würden das Geld lieber mit offenen Armen beim Fenster hinauswerfen. Ähnlich ist das auch in der Bundesregierung. Daher ist es aus

Tagesmütter als gute Alternative: Gampern wird Eltern unterstützen! Es geht bei der Nationalratswahl am Sonntag auch um unsere Familien. Das ist mir als Familienmensch und Vater ein ganz großes Anliegen. Die ÖVP war immer schon und ist heute ganz besonders die Familienpartei, für die solche grundlegenden Werte ganz wichtig sind. Die neue Familienförderung, der Kinderabsetzbetrag, Schutz unserer Kinder vor Gewalt, die volle Anrechnung der Kindererziehungszeiten und viele Punkte mehr unterscheiden die ÖVP in ihrem Programm von anderen Parteien. Ein Punkt dabei ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und diesen Punkt werden wir uns auch in der Gemeinde vornehmen. Uns von der ÖVP schwebt dabei eine Unterstützung jener Familien vor, die ihre Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren bei einer Tagesmutter gut aufgehoben wissen. Konkret: wir wollen für alle Gampernerinnen die Kosten für Tagesmütter in hohem Ausmaß fördern und die Familien damit unterstützen. Dabei können wir uns auch gut vorstellen, eigene Tagesmütter über die Gemeinde oder den Familienbund auszubilden und zu beschäftigen. Mehr darüber in der nächsten Zeitung. Wir stehen auch in Gampern voll hinter der Wahlfreiheit der Eltern. Denn wir reden nicht nur darüber, wir tun auch etwas und haben Ideen. In den vergangenen Jahren ist für unsere Familien schon sehr viel geschehen: es wurden Baugründe geschaffen, Förderungen für den Schulbeginn eingeführt, der Kindergarten ausgebaut und die Volksschule modernisiert. Die ÖVP steht ja vor allem für den ländlichen Raum, nicht nur für die Städte und deren Speckgürtel.  GPO Jürgen Lachinger Seite 2

Jürgen Lachinger

Gampern AKTUELL

ÖVP-GGemeindeparteiobmann

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meiner Sicht so wichtig und der größte Auftrag an die kommende Bundesregierung, auf die Finanzen und damit auf unser Geld zu schauen - dafür brauchen wir eine ordentliche Finanzministerin wie Dr. Maria Fekter. Sie hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie auch international anerkannt eine hervorragende Managerin unserer Steuergelder ist. In den kommenden Jahren wird das wohl noch wichtiger werden!

Erfahrung gehört auch in die Politik! Gerade in den vergangenen Wochen habe ich mit vielen Menschen über Politik diskutiert. Immer wieder höre ich dabei, wie wichtig es ist, dass unsere Vertreter in Wien viel Erfahrung in der Wirtschaft und im Berufsleben haben, um auch verstehen zu können, was sie entscheiden. Ich würde dabei sogar so weit gehen, dass jeder, der ein öffentliches Amt bekleidet, entsprechende Berufserfahrung haben muss. Schließlich bekommt ein(e) Nationalratsangeordnete(r) mehr als 8300 Euro im Monat 14 mal im Jahr! Für jemenden, der bisher „nur“ studiert hat, im Vergleich zur Privatwirtschaft ein fürstliches Gehalt. Bleibt abzuwarten, ob Gampern in den nächsten Jahren davon profitiert!  JL September 2013


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Politik für den ländlichen Raum: Es geht auch um die Landwirtschaft Bleiben wir beim Bus - wie schaut´s denn aus mit den Nahverkehrsverbesserungen für Gampern? Beim öffentlichen Verkehr gibt es momentan überhaupt keine Unterstützung für das Vöcklatal, auch von SPÖ-Landesrat Entholzer nicht. Es gibt keine Unterstützung für zusätzliche Busverbindungen. Da alle Verkehrsressorts von SPÖPolitikern geführt werden, werden wir wohl unsere neue Abgeordnete aus Gampern an ihren Taten mesBleiben wir einmal in Gampern, sen müssen. abseits der Bundespolitik. Ein Hat denn die Bundespolitik Buswartehäuschen wurde in überhaupt eine Auswirkung auf Piesdorf eröffnet, unscheinbar eine so ländliche Gemeinde wie und trotzdem wichtig? Gampern? In vielen Gesprächen mit den Bür- Es wird vor allem darum gehen, gern hat sich der dringende Wunsch dass nicht nur Politik für die Städnach einem Buswartehäuschen ge- te und die Ballungsräume gemacht zeigt. Und wir haben es ernst ge- wird, sondern auch für den ländlinommen, wir reden nicht nur von chen Raum. Und daher ist es überwichtigen Vorhaben für Gampern, haupt nicht egal, wer uns in Wien wir tun auch etwas und setzen vie- vertritt. Jeden einzelnen von uns le Ideen aus der Bevölkerung um. trifft zum Beispiel die Steuerpolitik. Dazu brauchen wir aber keine große Ich bin der Meinung, wer fleißig ist Show. Für die Bewohner von Pies- und sich etwas schafft, soll nicht dorf und vor allem für die Schüler zusätzlich besteuert werden. Das ist das Buswartehäuschen ziemlich müssen unsere Politiker glaubhaft wichtig, die sind sehr froh darüber . vertreten. Und da fühle ich mich bei Wenn am Sonntag ein neues Parlament und damit eine neue Bundesregierung gewählt wird, dann wird das auch Auswirkungen auf die Gemeinden und den ländlichen Raum haben, meint Bürgermeister Hermann Stockinger. Egal ob Landwirtschaft, Wirtschaft, Familienpolitik oder Finanzpolitik: viele Entscheidungen, Beschlüsse und Gesetze treffen im Endeffekt auch die Gemeinden.

ÖAAB-Obmann Manfred Fuchs, Magdalena Sulzberger, Vizebgm. Evelyn Schobesberger und Bgm. Hermann Stockinger als „Für unsere Region-Staffel“ beim Gamperner Straßenlauf am 14. September: Dabei sein zählt!

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Bürgermeister Hermann Stockinger

der ÖVP und Finanzministerin Maria Fekter sehr gut aufgehoben in dieser Frage. Wo trifft die „große“ Bundespolitik denn sonst noch die kleinen Gemeinden? Da geht es vor allem auch um unsere Landwirtschaft: unter einer rot-grünen Regierung würden den Bauern enorme Kosten ins Haus stehen, das können wir noch gar nicht erahnen. Die einzige Partei, die wirklich hinter den Bauern steht und die Landwirtschaft als eines der wichtigsten Güter Österreichs sieht, ist nun einmal die ÖVP. Denn nach der Wahl müssen entscheidende Schritte zur Weiterentwicklung der heimischen Land- und Forstwirtschaft gesetzt werden. In Gampern funktioniert die Zusammenarbeit und die Politik unter der Führung der ÖVP offenbar. Gampern ist eine so lebenswerte Gemeinde, es ist einfach klass, hier zu wohnen. Darum wollen so viele Menschen auch in unsere Gemeinde ziehen. Wir gehen ordentlich mit den Menschen um, das spricht sich wohl im ganzen Bezirk herum. Und wir schauen auf unser Budget und auf unsere Finanzen und versuchen, keine Schulden zu machen und nachhaltig zu denken. Dazu gehört aber auch ein gewisses Maß an Erfahrung und vor allem ein Hinhorchen auf die Sorgen der Menschen. Das bietet in der Bundespolitik aus meiner Sicht nur die ÖVP. Seite 3


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Der Seniorenbund ist immer aktiv ! Einmal im Monat bietet der Seniorenbund Gampern eine Wanderung an - eine Tradition, die immer wieder sehr gut ankommt und von den Gamperner Seniorinnen und Senioren gerne angenommen wird. Am 8. August traf sich der Seniorenbund zu einem Grillhendl beim Kreuzer in Siedling. 85 Senioren sind mit dabei gewesen! Obmann Franz Reiter ist es wichtig, dass es neben dem monatlichen Wandern auch Veranstaltungen gibt, an denen auch nicht mehr mobile Personen teilnehmen können. Franz Reiter bedankt sich bei allen Frauen, die Salate zubereitet und Kuchen gebacken haben. Für die Musik haben Sepp Kreuzer selbst, dessen Tochter Bettina und zwei Freunde gesorgt. „Es war ein sehr stimmiges Mittagessen, das bis weit in die Nachmittagsstunden hinein dauerte“, freut sich der Seniorenbundobmann.

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ÖVP steht für Arbeitsplätze und Wohlstand Liebe Gampernerinnen, liebe Gamperner, liebe Jugend! Als Arbeitskreisleiterin der familienfreundlichen Gemeinde und als Obfrau des Generationenausschusses liegt mir das Wohlergehen von Familien besonders am Herzen. Familie ist immer dort, wo eine Generation für die nachfolgende aber auch die vorige Verantwortung übernimmt. Es ist zweifellos schön, Kinder zu haben. Kinder bereichern unser Leben ungemein. Weniger schön ist, dass ein Familienvater mit zwei Kindern und einer Frau, die sich ganz der Kindererziehung widmet oder, was häufig der Fall ist, in Teilzeit arbeitet, (um einerseits genügend Zeit für die Kinder zu haben und andererseits den Anschluss im Job nicht zu verlieren) gleich viel Steuern zahlt, wie ein alleinstehender Mann.

Hier will die ÖVP Steuergerechtigkeit: Pro unterhaltspflichtigem Kind sol-

len für Familien 7.000 Euro steuerlich absetzbar sein. Auch heute noch wollen viele Mütter, und es werden auch immer mehr Väter, während der ersten Lebensjahre eines Kindes möglichst viel Zeit mit diesem verbringen. Um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, arbeiten die meisten in Teilzeitjobs. Bei der Berechnung von Pensionszeiten und Pensionshöhe sind diese, gegenüber jenen, die nie Kinder hatten, benachteiligt.

Daher fordert die ÖVP vier Jahre Pensionsersatzzeiten für jedes Kind! Jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit und ein Einkommen zum Auskommen. Deshalb ist es wichtig, dass die Politik Voraussetzungen schafft, um Betriebe in Österreich zu halten bzw. um neue anzusiedeln. Die Diskussion um neue Steuern, vor allem Steuern

Evelyn Schobesberger Vizebürgermeisterin auf (Betriebs)vermögen, sind daher kontraproduktiv.

Mit der ÖVP wird Österreich auch in den nächsten Jahren ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben. Das schafft Arbeitsplätze und Wohlstand für alle. Deshalb am 29. September ÖVP wählen! Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbst! Evelyn Schobesberger Vizebürgermeisterin 0664/5232810

Ein Steyr-Zentrum bald in Gampern

Ihr Heimatvorteil in Gampern. Christoph Fath berät Sie gerne persönlich, wenn es

um Versichern, Vorsorgen, Leasen und Bausparen geht: Tel. 0664.8486563, c.fath@ooev.at

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Die Firma „Landmaschinen Schwarzmayr“ wird sich in Gampern an der B1 bei Baumgarting ansiedeln. Damit kommt auch ein Steyr-Zentrum nach Gampern. Robert Schwarzmayr hat seine Zentrale in Aurolzmünster und verlegt nun eine Zweigstelle nach Gampern ins Betriebsbaugebiet. „Wir warten, bis alles fixiert ist, und reden nicht von ungelegten Eiern“, meint ÖVP-Obmann Jürgen Lachinger zu verschiedenen Gerüchten, wer sich aller im 150.000 m² großen Betriebsbaugebiet ansiedelt. Seite 5


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Wir geben Oberösterreich eine starke Stimme Oberösterreich ist mit einem starken Team im Bund vertreten. Mit Finanzministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hält die OÖVP zwei gewichtige Res-

sorts in der Bundesregierung. Finanzministerin Maria Fekter hält die hart verdienten Steuergelder zusammen und schützt den Mittelstand vor den Steuerplänen von Faymann und Co.

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner vertritt die Interessen unserer Wirtschaft, sorgt für neue Arbeitsplätze und setzt sich für Familien und Jugend ein.

Für die Anliegen des Landes haben wir die richtigen Leute: 1

BM Mag. Dr. Maria Theresia Fekter Attnang-Puchheim 7

2

Abg.z.NR Jakob Auer Fischlham 8

3

Bgm. Peter Oberlehner, OAR Pötting 9

4

5

6

Christina Schiefermeyr Dr. Michael Lehner Fraham Wels

BR Mag. Dr. Angelika Winzig Attnang-Puchheim

10

11

12

Klaus Lindinger Fischlham

Susanne Grabmer Pollham

Georg Obermaier Atzbach

Bgm. Regina Rieder Buchkirchen

Josef Muss Severin Mair Neukirchen a. d. Vöckla Eferding

13

14

15

16

17

18

Sybille Prähofer Wels

Alois Silmbroth Regau

StR Laurenz Pöttinger Grieskirchen

Cornelia Manhartsgruber Lenzing

Bgm. Maria Pachner Grieskirchen

Bgm. Mag. Pauline Sterrer Rüstorf

19

20

21

22

Markus Brandmayr Eberstalzell

Alexandra Pumpfer Steinerkirchen

Margot Arthofer Hartkirchen

Florian Hiegelsberger Meggenhofen

23

24

Bgm. Ulrike Hille Desselbrunn

Michael Pecherstorfer Haibach

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SEITENBLICKE AUS GAMPERN P V Ö r e d t tfes s b r e H e Das groß Hervorragen d genen Sonn besucht war am vergan tag das Herb st am Dorfpla tz von Gam fest der ÖVP pern. Finan ministerin D zr. Maria Fe kter war als besonderer Gast gekom men, in ihre lockeren Art r m unter die G ischte sie sich sofort äste, um m it ihne plaude Nationalrats rn und zu politisieren n zu . -Kandidatin kon Dr. Angelika Auch Schobesberg nte von Bgm. Hermann Winzig Stockinger, er und Part Vizebgm. Eve e chinger beg lyn rüßt werden iobmann Jürgen La.

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Information aus erster Hand Am 29. September - ÖVP

Weil es nicht egal ist, wer in Wien das Sagen hat. Bei dieser Wahl geht es darum, wer in Österreich die Nummer 1 wird. Und es geht darum, wie stark Oberösterreichs Interessen in Wien durchgesetzt werden. Die ÖVP ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und zu gestalten. Während Rot-Grün Politik für Wien und Umgebung machen, ist die ÖVP die einzige zuverlässige Kraft, die eine Politik für die Menschen in den Regionen und im ländlichen Raum macht.

Arbeit schaffen Oberösterreich ist das stärkste Wirtschaftsland

und Exportland Nummer eins. Wir sind der Motor für Wachstum und Beschäftigung, der nicht ins Stottern kommen darf.

Medizinfakultät Oberösterreich hat sich in Wien durchgesetzt. Mit gutem Grund. Die Medizin-Fakultät ist die Antwort auf den drohenden Ärztemangel.

Hochwasserschutz Das jüngste Hochwasser hat gezeigt: Die Schutzmaßnahmen müssen gerade in Oberösterreich weiter ausgebaut werden.

Infrastruktur Oberösterreich braucht den Ausbau von Schiene und Straße. Bestehende Projekte müssen rasch umgesetzt werden.

Ländlicher Raum Zur Schaffung von Zukunftschancen und

Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum gehören: • Leistbares Wohnen • Verbesserung der Infrastruktur • Ausbau des öffentlichen Verkehrs • Förderung von Betriebsansiedelungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in den Regionen • Erhalt der Nahversorgung

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BM Dr. Reinhold Mitterlehner, BM Mag. Dr. Maria Fekter und LH Dr. Josef Pühringer

Oberösterreich ist eine dynamische Region mit starkem Wachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Wir sind Motor für Aufschwung und Wohlstand. All das wollen wir in ganz Österreich schaffen. Unsere Vertreter in Wien haben in den vergangenen Jahren auch für Oberösterreich einiges erreicht: Arbeitsplätze wurden durch gezielte Betriebsunterstützungen forciert, der Tourismus zu Rekordergebnissen geführt, die Kinderbetreuung in allen Gemeinden ausgebaut, wichtige Infrastrukturprojekte begonnen, eine Pflegelösung eingeführt und der Pendler-Euro als gerechte Form der Pendlerförderung umgesetzt. Im landwirtschaftlichen Bereich konnte die Ausgleichszahlung und der Einheitswert als Besteuerungsgrundlage gesichert werden. Und das steht für die nächsten Jahren an: mehr Polizei-Neuaufnahmen für mehr Sicherheit, die konsequente Fortsetzung der Anti-Atompolitik, die Errichtung einer pädagogischen Universität, verbesserte Rahmenbedingungen für Betriebe, damit neue Arbeitsplätze entstehen können und die Errichtung der Medizin-Fakultät. Deshalb darf uns nicht egal sein, wer in Wien das Sagen hat. Wir müssen weiterhin alles daran setzen, dass Oberösterreich als Wirtschafts- und Innovationsmotor Österreichs läuft. Das Team der OÖVP für den Nationalrat ist Garant dafür, dass Oberösterreich in Wien gehört wird.

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Im Gespräch mit dem Minister Einen Besuch von Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle in Schwanenstadt nutzten auch die Gamperner, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Bgm. Hermann Stockinger und Vizebgm. Evelyn Schobesberger diskutierten mit dem sympathischen Minister über Schulen, Universitäten und Bildung - und luden ihn auch zu einem Besuch in Gampern ein.

TERMINE für Gampern • Oktoberfest: Zum Oktoberfest lädt die Freiwillige Feuerwehr Weiterschwang am Samstag, 5. Oktober 2013, ein.

5. OKT. 13

mit Bayrischem Bier, Weißwurst und Brezn

BEGINN: 18:00

BIERANSTICH UM 19:OO MUSIK: WILLI & FRANZ

In der Festhalle der FF WEITERSCHWANG

• Herbstkonzert: Das traditionelle Herbstkonzert des Musikvereins Gampern findet heuer am Samstag, 9. November 2013, statt. Beginn ist um 20 Uhr. September 2013

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Populismuskeule einpacken! Mikl-Leitner und Wöginger: 12-Stunden-Arbeitstag ist eine reine Propaganda der SPÖ! “Die SPÖ soll die Angst- und Panikmache einstellen. Der 12-Stunden-Arbeitstag ist eine reine Propaganda der SPÖ und kein Plan der ÖVP. Mit einem Blick ins Wahlprogramm löst sich die SPÖ-Propaganda in Luft auf”, stellt ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner fest. Und weiter: “Wir sehen vielmehr unser Modell des Zeitwertkontos als Lösungsvorschlag für das Thema Arbeitszeit-Flexibilisierung. Denn diese Diskussion darf keine Einbahnstraße sein. Es muss auch an die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gedacht werden. Unser Modell bietet Wahlfreiheit, Selbstbestimmung und sichert Arbeitsplätze.” ÖAAB für Zeitwertkonto Das ÖAAB-Modell bietet die Möglichkeit, bestimmte arbeitsrechtliche Ansprüche, wie z.B. Überstunden oder Zulagen, auf ein Konto zu transferieren. Das Geld soll analog zur Abfertigung Neu in betrieblichen Vorsorgekassen angespart werden. ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger ergänzt: “Dabei geht es im Wesentlichen um die Ansparung von Einkommens- und

Verstaatlichung der Kinderbetreuung Eigentlich müssen wir „Danke!“ sagen für die klare Aussage der Wiener SPÖStadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl. Sie hat nämlich in Wien kürzlich öffentlich und unverhohlen die Kindergarten-Pflicht ab dem ersten Lebensjahr verlangt. Denn nur so könne sichergestellt werden, dass sich ausschließlich die Lehrerinnen und Lehrer und nicht die Eltern um die Leistung der Kinder in der Schule kümmern. „Das zeigt einmal mehr die wahren Gedanken und Hintergründe der SPÖ in Bezug auf Kinderbetreuung und Ganztagsschule“ stellt dazu ÖAAB-Generalsekretär NR-Abg. August Wöginger fest - uind er stellt auch klar: „Das wird es mit der ÖVP ganz sicher nicht geben!“

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tät von Ar-beitnehmerinnen und Arbeitnehmern heben und eine Selbstbestimmung über die Umverteilung der Lebensarbeitszeit ermöglichen. Das Guthaben kann für berufliche Auszeiten, für Kinderbetreuung, für Ausbildungen oder bei persönlichen Notlagen genützt werden.” “Mittels betrieblicher Vereinbarung und mit Zustimmung des Betriebsrats sollen die ÖAAB-Obfrau Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner und Generalsekretär NR-Abg. August Wöginger angesparten Zeitguthaben auch in Krisenzeiten aufgebraucht werden können, um die Mitarbeiter vor Zeitbestandteilen im Erwerbsverlauf, um Kurzarbeit oder Kündigung zu bewahren. damit später phasenweise Arbeitszeiten In Deutschland wird das Zeitwertkonto reduzieren zu können, ohne Einkommensunter anderem bei VW angewendet und einbußen hinnehmen zu müssen. Das funktioniert sehr gut”, betont Wöginger. Zeitwertkonto soll die persönliche Flexibili-

Entlastung für die Familien Im Mittelpunkt des ÖVP-Zukunftsprogramms steht genau das, was die Menschen wollen: Sichere Arbeitsplätze, Entlastung für die Familien und beste Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen. Ein Hauptanliegen sind ÖVP-Obmann Michael Spindelegger und dem oö. Familienreferenten Franz Hiesl die Familien. Sie brauchen Unterstützung und Mutmacher, die ihnen unter die Arme greifen. Die ÖVP ist Partner und nicht Vormund der Familien. Im Wahlprogramm steht deswegen die Forderung nach einem Kinderabsetzbetrag von 7000 Euro pro Jahr und Kind.

Sorgen sich um die Familien: ÖVP-Obmann Michael Spindelegger und Oberösterreichs ÖAAB-Obmann Franz Hiesl

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Ferienspaß für unsere Kinder war wieder ein großer Erfolg! 23 Kinder haben an der Ferienspaßaktion der Bäuerinnen am Bauernhof der Familie Kritzinger in Fischhamering teilgenommen. Besonders aufregend war der Besuch im Rinderstall: da gab es einen Melkroboter zu bestaunen, Kälber zu füttern und kleine Kätzchen zu streicheln.

Wie bereits in den Jahren zuvor stand auch heuer Klettern im Delta Sportpark auf dem Programm. 10 Kids waren mit dabei. Peter und Fritz, zwei professionelle Trainer, vermittelten Einblicke ins Klettern und Bouldern. Nach dem zweistündigen Training lud Vizebgm. Evelyn Schobesberger wieder alle Kinder auf ein Eis ein.

Impressum:

Medieninhaber, Verleger, Herausgeber: ÖVP Gampern, GPO Jürgen Lachinger, Weiterschwang 44, 4851 Gampern Fotos: ÖVP, privat, Gemeinde, Land OÖ Druck: CWD im Lebenshaus, Vöcklabruck

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TERMINE für Gampern

Sonntag, 20. Oktober 2013

• Bauernmarkt: Ernstedankfest mit anschließendem Bauernmarkt in Gampern ist am Sonntag, 6. Oktober 2013, ab 10 Uhr. • Gemeindeversammlung: Gampern lädt alle Bürger zur Gemeindeversammlung am Freitag, 18. Oktober 2013, um 19.30 Uhr im GH Gugg ein. Es werden dabei tolle Preise unter den Besuchern verlost. Themen der Gemeindeversammlung sind heuer Familienfreundlichkeit, Verwaltung, Projekte, Betriebsstandort Gampern und Heimatbuch.

Seniorenbund-Obmann Franz Reiter und sein Ballteam freuen sich auf zahlreichen Besuch! Bitte um Tischreservierung unter 07682 / 80032

• Herbsttanz: Zum Herbsttanz lädt der Seniorenbund am Sonntag, 20. Oktober. (siehe Plakat links!)

Vorzugsstimmenwahlrecht (Richtiges Ausfüllen des Stimmzettels) Lis Liste te Nr. Nr. Parte rte ibe ibezei zeichn Kreuzen Sie hier ÖVPPa an chnung ung

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Kreuzen Sie hier Ihre Kandidatin, Ihren Kandidaten im Regionalwahlkreis an

WÄHLEN am 29. September in Gampern: Seite 12

3

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Schreiben Sie hier Ihre Kandidatin, Ihren VO VORZU RZUGS GSSTI STIMM MME E -LAN LANDES DESWA WAHLK HLKREI REIS S Kandidaten als VorzugsNam Nam Nameee und und /od und/od er /oder Rei er hun Rei Rei gsn hun hungsn gsnum der umme jew der der jew mer eilig jeweilig en eiligen Lan en Lan stimme auf der Landesliste des Landes par despar parteili teiliste ste

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22 Öster Ös terreic reichis hische che Volksp Vol kspart arteiei

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11 Ma Maure urerr He Helga lga, ,197 19722 22 Ma Maier ier Fra Franz, nz,197 19744 33 Mü Müller ller Pe , 195 Petra tra, 19511 44 Schuster Mag. Thorsten, 1961 5 Muster Matthias, 195 1 6 Mayer Max, 1967

In Gampern sind die Wahllokale zur Nationalratswahl 2013 am 29.September in drei Wahlsprengel eingeteilt:Wahlsprengel I - Gemeindeamt Gampern;Wahlsprengel II - Volksschule Gampern;Wahlsprengel III - Musikheim Gampern. Geöffnet sind die Wahllokale von 7.30 Uhr bis 15 Uhr. Wer am Wahltag nicht in Gampern sein kann, der kann mit einer Wahlkarte von seinem Stimmrecht gebrauch machen: bis Freitag, 27. September, 12 Uhr, kann die Wahlkarte am Gemeindeamt angefordert werden - www.gampern.at oder www.wahlkartenantrag.at ! September 2013


ÖVP Gampern Gemeindeparteizeitung September 2013