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Master of Arts in Architecture 2013/2014 www.hslu.ch/technik-architektur


Prof. Johannes Käferstein, Abteilungsleiter Architektur

Prof Johannes Käferstein,

Der akkreditierte Kooperations-Master-Studien-

The accredited collaborative Master of Arts in

gang in Architektur an der Hochschule Luzern

Architecture program at Lucerne University of

und an der Fachhochschule Nordwestschweiz

Applied Sciences and Arts and University of

eröffnet jungen Berufsleuten die ausser­

Applied Sciences Northwestern Switzerland opens

ordentliche Gelegenheit, sich umfassend

up extraordinary opportunities for professionals

auszubilden und internationale Anerkennung

to obtain internationally recognized in-depth

zu erlangen. Nach dem Erwerb grundlegender

training. After gaining fundamental skills at the

fachlicher Fertigkeiten im Bachelor geht es auf

bachelor’s level, students proceed to the master’s

Master-Stufe um ein erweitertes Verständnis

level for a broader understanding of architecture

von Architektur zwischen Technologie und

between technology and context. Both institu-

Kontext. In der Nähe zur angewandten

tions cultivate applied research and development

Forschung und Entwicklung, die an beiden

so you can experience practical and committed

Schulen gepflegt wird, erfahren Sie Architektur

architecture incorporating a lively mix of theory

in einem lebendigen Umfeld von Lehre und

and research.

Head of Architecture

Forschung praxisnah und engagiert.

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


3/ 24 Hochschule Luzern – Technik & Architektur Lucerne School of Engineering and Architecture Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Lucerne School of Engineering and Architecture

ist die einzige Architekturschule in der Zentral-

is the only school of architecture in central

schweiz. Der Campus befindet sich in unmittel-

Switzerland. Its campus is situated in Horw,

barer Nähe zur Stadt Luzern mit dem weltbe-

directly on Lake Lucerne and overlooking the

kannten Kultur- und Kongresszentrum (KKL),

impressive mountain peaks of the central Swiss

dem Luzerner Theater und einer lebendigen

Alps. In close proximity is the city of Lucerne, with

Kunst- und Kulturszene. Die Schule ist in Horw

its world-famous culture and convention center

am Vierwaldstättersee gelegen, in Sichtweite

KKL Luzern, as well as its Luzerner Theater and

zahlreicher imposanter Gipfel der Zent-

vibrant arts and culture scene.

ralschweizer Bergwelt. With more than 1,700 students and more than Mit über 1’700 Studierenden und über 200

200 lecturers, the School of Engineering and

Dozierenden gehört das Departement Technik

Architecture at Lucerne University of Applied

& Architektur der Hochschule Luzern zu den

Sciences and Arts is one of the most renowned

profi­liertesten technischen Fachhochschulen

institutions of its kind in Switzerland. Culturally a

der Schweiz. Die Kultur der Bauschule ermög-

building school, it brings together professionals

licht es, alle Planungsdisziplinen für Gebäude,

from all planning disciplines for buildings, i.e.

also Architekten, Bauingenieurinnen, Gebäude-

architects, structural engineers, building system

techniker und Fassadenplanerinnen, unter

engineers and façade planners, and enables

einem Dach zu konzentrieren und interdiszipli-

them to form interdisciplinary networks.

när zu vernetzen.


4  / 24 Studiengangkonzept

Die Ausbildung zum Architekten basiert heute auf einem fünfjährigen Studium, welches sich aus dem dreijährigen Bachelor und einem zweijährigen Master zusammensetzt. Während das Bachelor-Studium die breite Wissensbasis des Berufes legt, werden im Master-Studium verstärkt methodische Kompetenzen vermittelt. Sie erwerben im Master das Wissen, die Fertigkeiten und Fähigkeiten – in den verschiedenen Massstäben der Architektur zu denken und zu arbeiten, – mit Methode künstlerische Innovation und wissenschaftliches Arbeiten zu verbinden, – forschend zu lernen und reflektiert zu handeln, – in einer inspirierten Praxis die eigene Haltung zu entwickeln und zu vertreten.

Ab dem Studienjahr 2012/2013 wurde das Profil des Master-Studiengangs geschärft und dessen Qualitäten weiter gestärkt. Hierbei wird dem Entwurf eine höhere Kontinuität, Konsistenz und Kraft gegeben, indem er durchgehend in jedem Semester im Fokus Architektur & Struktur angeboten wird. Themen der Forschung hingegen werden vor allem in den Fokussen Architektur & Energie sowie Architektur & Material vertieft. Hier spielt der Entwurf nach wie vor eine starke Rolle, jedoch wird auch die inhaltliche Verbindung zum Kompetenzzentrum Envelopes and Solar Energy genutzt. Der Fokus Architektur & Energie und der Fokus Architektur & Material werden alternierend geführt. Die Studierenden können das gesamte Studium in einem Fokus absolvieren. Dies beinhaltet zwei Regelsemester und die Master-Thesis. Ein Semester wird im Erasmus-Austausch bzw. in Basel verbracht. Optional kann auch in einem anderen Fokus studiert werden. Studierende können den Fokus in jedem Semester wechseln, sofern das Angebot besteht.

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


5/ 24 Program Concept

The professional course of study for architects

The 2012/2013 academic year saw a sharpening of

today is based on a five-year study program

the master’s program profile and further strengthe-

consisting of a three-year bachelor’s program and

ning of its quality. By offering a continuous design

a two-year master’s program. The bachelor’s

studio in the Architecture & Structure focus, design

program emphasizes a broad basis of knowledge

is given more continuity, consistency and strength.

for the profession whilst the master’s program focuses on instilling skills in methodology. In the master’s program, you acquire the knowledge, skills and capabilities – to think and work in the different scales applied to architecture, – to link artistic innovation methodically with academic research work, – to learn by researching and to act in a reflective manner, – to develop and champion your own attitudes in an inspired practice of the profession.

On the other hand, research topics are now primarily explored in greater depth within the Architecture & Energy focus as well as the Architecture & Material focus. The design work still continues to be central in these areas of focus, but the newly established programmatic link to the Competence Center Envelopes and Solar Energy can now be utilized as well. The Architecture & Energy focus and Architecture & Material focus are held alternately, depending on student enrollment. The master’s program comprises two standard semesters and the master’s thesis. Students may complete the full degree program in one area of concentration (focus). Or, in conjunction with the Erasmus exchange program, they can choose to spend a guest semester either in Basel or abroad. They also have the additional option of staying at Lucerne University of Applied Sciences and Arts and changing their focus. Students are also permitted to change their focus each semester, provided the corresponding courses are being offered.

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


6 / 24 Fokus Architektur & Struktur

Der Strukturbegriff muss sehr breit angelegt werden – von der Stadt- und Siedlungsstruktur über die Raum- bis zur Materialstruktur. Im Sinne des Leitthemas «Gebäude als System» der Hochschule Luzern – Technik & Architektur und als komplementäre Ausrichtung zum Kooperationsmaster der Fachhochschule Nordwestschweiz fokussieren wir uns auf das Gebäude und betrachten es von seiner Hülle aus nach innen. Hierbei spielt der Kontext nach wie vor eine entscheidende Rolle. Im Gebäude können fünf Strukturarten destilliert werden: Tragstruktur, Raumstruktur, Infrastruktur, Erschliessungsstruktur und Tektonik der Hülle. Das Verhältnis untereinander und die Wertung für die eine oder die andere Struktur sind von besonderem Interesse. Es können zum Beispiel der Raumbildung dienende oder sich selbst inszenierende Strukturen entwickelt werden. Gleichzeitig werden bereits

Prof. Johannes Käferstein

im Entwurfsprozess einzelne oder mehrere

dipl. Architekt ETH SIA BSA

Strukturen klar getrennt oder verschmolzen. Die Tragstruktur kann die Schwerkraft durch Leichtigkeit oder organische Formbildung zu

seit 2010 Council Member der European Association

for Architectural Education EAAE seit 2008 Abteilungsleiter und Studiengangleiter

überwinden oder über Masse und Geometrie zu

Master sowie Fokusverantwortlicher

akzeptieren suchen.

Architektur & Struktur im Master-

Im Sinne der Langlebigkeit und der Flexibilität

Studiengang an der Hochschule Luzern –

wird in der Tragstruktur und in der Raumstruktur zwischen konstituierenden und transitorischen Elementen unterschieden. Im Zusammenhang

Technik & Architektur 2002 – 2008 Stv. Institutsleiter und Studiengangleiter Master, Dozent für Design Theory an der Universität Liechtenstein

mit den heutigen Energiestandards gewinnt

2000 – 2002 Unit Master AA, London

die Struktur der Hülle, also die Kongruenz oder

Differenz der Kern- und der Kunstform, wieder

(www.kaefersteinmeister.ch)

seit 1995 Käferstein & Meister Architekten in Zürich

neue Bedeutung.

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


7 / 24 Architecture & Structure Focus

The concept of structure has to be broad, from the structures of cities and settlements to spatial and material structure. In keeping with «Building as a System», a leitmotif of Lucerne School of Engineering and Architecture, and to have a complementary approach for the collaborative master’s degree of University of Applied Sciences Northwestern Switzerland, we focus on the building and consider it from the outside of the envelope inward. Context still has a crucial role to play. Five types of structures can be distilled in a building: bearing structure, spatial structure, infrastructure, service supply structure and tectonics of the envelope. The interrelationships of these aspects and the appreciation for one or the other structure are of particular interest. For instance, structures can be developed that serve to create space or are merely self-reflective. Simultaneously, single or multiple

Prof Johannes Käferstein

structures are clearly separated or fused

dipl. Architekt ETH SIA BSA

within the design process. The bearing structure can overcome gravity through lightness, organic form or seek to accept it through mass

since 2010 Council member of the European Association

for Architectural Education EAAE since 2008 Head of the architecture department and

and geometry.

master’s program director in the School of

Within the concepts of longevity and flexibility,

Engineering and Architecture at Lucerne

the bearing structure and the spatial struc-

University of Applied Sciences and Arts,

ture distinguish between constituent and transitory elements. In connection with today’s energy standards, the structure of the envelope, i.e. the congruence or difference between

in charge of the Architecture & Structure Focus in the master’s program 2002 – 2008 Deputy head of institute and master’s program director at the University of Liechtenstein, lecturer on Design Theory

«Kern-» and «Kunstform», is taking on new

2000 – 2002 Unit Master AA, London

meaning.

since 1995 Käferstein & Meister Architekten, Zurich (www.kaefersteinmeister.ch)

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


8 / 24 Fokus Architektur & Energie

Knapper werdende Ressourcen und fortwährender Klimawandel stellen neue Herausforderungen an Architektur, Städtebau und Raumplanung. Energie spielt dabei auf verschiedenen Ebenen eine entscheidende Rolle. In der Architektur interessieren jedoch nicht nur technische Aspekte der Energie, sondern ebenso die Ebene von Bedeutung und Charakter. Zukunftsfähige Architekturkonzepte erforschen denn auch räumliche, strukturelle und physische Dimensionen. Diese ganzheitliche Sicht nimmt auch der Solar Decathlon auf, ein internationaler Wettbewerb für Hochschulen. Interdisziplinäre Teams planen und bauen ein architektonisch und technisch innovatives Solarhaus mit hohem Wohnkomfort, welches schliesslich in einem äusserst anspruchsvollen Zehnkampf verglichen wird. Die Hochschule Luzern bewirbt sich unter der Federführung des

Prof. Hanspeter Bürgi

Departements Technik & Architektur für die

dipl. Architekt ETH SIA FSU und Nadel ETH

Teilnahme an der Austragung 2014 in Versailles, Frankreich. Das Projekt wird interdisziplinär zwischen Lehre

seit 2011 Professor für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur

und Forschung eingebettet und startet im

seit 2009 Dozent für Entwurf und Konstruktion an der

Frühjahrssemester 2013 im Bachelor- und

Hochschule Luzern – Technik & Architektur,

Master-Kurs Architektur.

Fokusverantwortlicher Architektur & Energie

www.solardecathlon2014.fr

im Master-Studiengang 2005 – 2011 Stiftungsrats- und Jurypräsident ATU PRIX Bernischer Kulturpreis für Architektur, Technik und Umwelt seit 1992 Atelier in Bern, heute BÜRGI SCHÄRER Architektur und Planung (www.buergischaerer.ch) 1990 – 1991 Arbeit in Bhutan / Himalaya

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


9 / 24 Architecture & Energy Focus

Increasing resource scarcity and climate changes are posing new challenges for architects, urban designers, and regional planners – and at many levels of these emerging developments, energy is playing a pivotal role. However, architecture not only concerns itself with the technical aspects of energy, but also its significance and character. Future-oriented architectural approaches explore as well the spatial, structural, and physical dimensions. The international Solar Decathlon competition is inviting universities from around the world to take this holistic approach. It is calling on interdisciplinary teams to compete in a challenging decathlon to design and construct an architecturally and technically innovative solar home with a high level of living comfort. Lucerne University of Applied Sciences and Arts will apply under the auspices of its School of Engineering

Prof Hanspeter Bürgi

and Architecture to become a participating team

dipl. Architekt ETH SIA FSU und Nadel ETH

in 2014 at the Solar Decathlon in Versailles, France.

since 2011

Professor for Design and Construction

at L ucerne School of Engineering and

In preparation of the Solar Decathlon, a joint

Architecture since 2009

Lecturer on Design and Construction at

teaching and research project will commence in

Lucerne School of Engineering and

the 2013 spring semester combined bachelor’s

Architecture and in charge of Architecture &

and master’s course.

Energy Focus in the master’s program 2005 – 2011

www.solardecathlon2014.fr

Chairman of Foundation Board of Trustees

and Jury for ATU PRIX, the Bernese cultural prize for architecture, engineering and the environment since 1992 BÜRGI SCHÄRER Architektur und Planung, Berne (www.buergischaerer.ch) 1990 – 1991

Work in Bhutan, Himalayas

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


10 / 24 Fokus Architektur & Material

Bauwerke sind gefügte Systeme von hoher Komplexität, die Anforderungen unterschiedlichster Ausgangslagen verknüpfen. Gute Architektur zeichnet sich durch die Kohärenz in der Zusammensetzung der Einzelaspekte aus. Materialien sind die Hardware der Architektur, sie definieren die Gesetzmässigkeiten der Fügesyste­matik und sind damit entwurfsbestimmende Komponenten. Die Herangehensweise an Architektur geschieht allerdings üblicherweise vom Grossen zum Kleinen. Die Erkenntnisse materialrelevanter Auseinandersetzungen bleiben heute meist erfahrungsbedingt und determi­nieren nur in den wenigsten Fällen die entwerferische Herangehensweise. Die Suche nach den ‹genetischen› Grundbedingungen der Architektur muss vor dem Hintergrund eines ressourcenschonenden Umgangs mit Material, dem Gebot der heutigen Zeit, in den Brennpunkt unserer Auseinan-

Prof. Dieter Geissbühler

dersetzungen gerückt werden. Welches sind

dipl. Architekt ETH SIA BSA

die determinierenden Grundbestandteile, welche ‹Wachstumsmechanismen › bestimmen den Fügeprozess, wie beeinflussen die Ein-

seit 2005 Architekturbüro mit Gerlinde Venschott in Luzern seit 2002

Professor für Entwurf und Konstruktion an

zelteile, aber auch die Fügungen die Wahrneh-

der Hochschule Luzern – Technik &

mung von Bauteilen und Bauwerken?

Architektur, Fokusverantwortlicher Architektur & Material im Master Studiengang seit 2000

Dozent für Entwurf und Konstruktion an der

Hochschule Luzern – Technik & Architektur 1992 – 1993 Lehrauftrag für Entwerfen und

Konstruieren an der ETH Zürich 1989 – 2005 Architekturbüro mit Alexander Galliker (bis 1995 auch mit Hans Cometti) 1989 – 1994 Dozent am ATIS Horw

1985 – 1992 Assistierender an der ETH Zürich

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


11 / 24 Architecture & Material Focus

Buildings are structured systems of great complexity linking requirements from widely varying points of departure. Good architecture is distinguished by the coherent composition of its individual aspects. Materials are the hardware of architecture. They define the regularities of the system for arranging the various aspects and determine the design of the components. How ever, we usually approach architecture proceeding from the large to the small. Research acquired knowledge regarding material is mostly contingent on experience and seldom determines the design approach taken. We must shift our focus of discussion to search for the fundamental genetic conditions of architecture. Careful handling of material resources forms the backdrop and is an imperative of our age. What are the fundamental determinants? Which growth mechanisms determine the process of joining? How do the individual parts

Prof Dieter Geissbühler

and their arrangement influence the way building

dipl. Architekt ETH SIA BSA

components and structures are perceived?

since 2005

Architectural firm with Gerlinde Venschott,

Lucerne since 2002

Professor for Design and Construction at

Lucerne School of Engineering and Architecture and in charge of Architecture & Material Focus in the master’s program since 2000

Lecturer on Design and Construction at

Lucerne School of Engineering and Architecture 1992 – 1993

Lecturer for Design and Construction at

ETH Zürich 1989 – 2005 Architectural firm with Alexander Galliker (also with Hans Cometti up to 1995) 1989 – 1994

Lecturer at ATIS Horw

1985 – 1992 Assistant at ETH Zürich

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12 / 24 Zulassung / Aufbau des Studiums Admission / Program Structure Was sind die Eintrittsbedingungen? Bedingung für den Zugang zum Master-Studium Architektur ist ein FH-Diplom oder ein Bachelor in Architektur einer Schweizer oder ausländischen Hochschule.Das schweizweit abgestimmte Aufnahmeverfahren verlangt die Abgabe eines Portfolios und ein Aufnahmegespräch mit dem jeweiligen Studiengangleiter. Wie durchlaufe ich mein Master-Studium? Das Master-Studium erstreckt sich einschliesslich der Thesis über vier Semester und umfasst 120 Credit-Punkte. Das Entwurfsstudio (Modul Fokusprojekt) bildet den Kern des Semesters. Die Studierenden schreiben sich in einem Studio ein. Das Studio 1 (Architektur & Struktur) wird durchgehend angeboten, die Studios 2 (Architektur & Energie) und 3 (Architektur & Material) werden abwechslungsweise durchgeführt. Sie ermöglichen, mit noch grösserer Nähe zur Forschung zu studieren. Im Studienjahr 2013 werden die Studios 1 und 2 angeboten. In einem Semester absolvieren die Studierenden ein Gastsemester an der Partnerschule in Basel oder ein Auslandssemester; optional kann der Fokus gewechselt werden. Der Einstieg ist in jedem Semester an beiden Standorten – Luzern und Basel – möglich. Die Master-Thesis beansprucht ein ganzes Semester. Sie wird in der Regel in dem bei Studienbeginn gewählten Studio absolviert. Ein Semester gilt als unteilbare didaktische Einheit, daher sind für ein Teilzeitstudium besondere Vereinbarungen zu treffen. Der Unterricht ist modular aufgebaut. Ein Semester besteht aus sechs Modulen, welche als Einheiten abgeschlossen und bewertet werden.

What are the admission requirements? To be admitted to the master’s program, applicants must have a diploma from a university of applied sciences and arts or a bachelor’s degree in architecture from a Swiss or foreign university. The admission procedure is harmonized nationwide and requires applicants to submit a portfolio and go through an admission interview with the respective program director. The master’s program The Master of Arts in Architecture program is four semesters in length, including master’s thesis, and comprises 120 credits. The core focus of the semester is the Design Studio (Project Work module). Students may choose from one of three studios: Studio 1 (Architecture & Structure) is held every semester, while Studio 2 (Architecture & Energy) and Studio 3 (Architecture & Material) are held in alternating semesters. The studios provide students even closer ties to academic research activities during their studies. Studios 1 and 2 will be offered during the 2013 academic year. Students may complete a guest semester either in Basel or at a university abroad. As an option, the focus may be changed. Students can start each semester either in Lucerne or Basel. Students are given one semester to complete the master’s thesis, which is generally carried out in the Design Studio initially enrolled in at the start of the master’s program. A semester constitutes an indivisible unit of study; special approval must be obtained for part-time enrollment. The curriculum is modular in design, each semester comprising six modules that are completed, graded, and awarded credits as separate course units.

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13 / 24 Semesterprogramm – Stundenplan Semester Program – Schedule 

Monday

Tuesday

Wednesday

Thursday

Friday

Fokusprojekt Atelier

Vertiefungs­ arbeit

Fokusvorlesungen

Fokusprojekt Atelier

Fokus­ projekt

Project Work Studio

Concentration

Focus lectures

Basisvorlesung

Project Work Studio

Atelier

Keynote Lectures**

Project Work Studio

Fokusprojekt Atelier Project Work Studio

Basis lecture

FP

Studienreise (1 Woche pro Semester) Study trip (1week per semester)

ECTS-Credit-Angabe (hier 6 Credits) ECTS credits (6 credits in this case)

* ** 

Alternierend mit Keynote Lectures Alternating with Keynote Lectures Alternierend mit Fokusprojekt; Keynote Lectures finden abwechslungsweise in Luzern und Basel statt Alternating with Project Work; Keynote Lectures held alternately in Lucerne and Basel

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14 / 24 Kurzbeschrieb Module

Fokusprojekt in den Entwurfsstudios Architektur & Struktur, Architektur & Energie sowie Architektur & Material Sie bilden den Kern des Semesters. Anwendung und Weiterentwicklung des bestehenden Grundlagenwissens anhand komplexer Entwurfsaufgaben. Entwickeln der eigenen architektonischen Haltung durch eigenständige und vertiefte Bearbeitung relevanter Themen. Enge Verknüpfung mit der Forschung. Tischgespräche, Diskussionen in der Gruppe und mit Expertinnen und Experten sowie Zwischen- und Schlusskritiken begleiten die Arbeit der Studierenden. Ziel ist das Erarbeiten architek­tonischer Entwürfe, die das Entwickeln einer eigenen Haltung in der Architektur fördern. ECTS: 12 Vertiefungsarbeit  Das Modul dient der Ver­mittlung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und forschenden Denkens. Die Studierenden schreiben während des Semesters eine wissenschaftliche Arbeit zu einem fokusrelevanten Thema. Begleitet wird das Programm von Workshops, Diskussionen, Tisch-, Zwischen- und Schlusskritiken. Am Semester­ ende legen die Studierenden eine verdichtete Abhandlung vor, welche tief in eine theoretische Auseinandersetzung hineinführt. ECTS: 6 Fokusvorlesungen  sind eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe, welche von den für einen Fokus verantwortlichen Dozierenden organisiert wird. Haus­interne und externe Fachexpertinnen und Fachexperten sowie Architektinnen und Architekten nehmen Bezug auf den Semesterfokus wie auch auf die Entwurfsaufgaben und vermitteln nötiges Grundlagenwissen. ECTS: 3 Basisvorlesungen  vermitteln Grundlagenwissen in Architekturtheorie und -geschichte durch Seminare, Übungen, Vorlesungen und Exkursionen. ECTS: 3

Studienreise  Jedes Semester können die Studierenden aus je einer vom Master-Kurs der Hochschule Luzern – Tec hnik & Architektur oder der Fachhochschule Nordwestschweiz organisierten Studienreise wählen. Die Reisen finden in der Regel themenspezifisch statt. ECTS: 3

Thesismodule Thesisprojekt  Die Master-Thesis wird im letzten Semester, in der Regel in dem bei Studienbeginn gewählten Studio, absolviert. Hier wird die selbständige Arbeit an einem komplexen Projekt eingefordert. Die Betreuung erfolgt durch den jeweiligen Fokusverantwortlichen. Thema ist die vom Fokusverantwortlichen gestellte Aufgabe; nach Absprache mit dem Studiengangleiter ist auch die Bearbeitung einer frei wählbaren Fragestellung möglich. ECTS: 21 Master-Seminare  Die Projektarbeit wird durch die Master-Seminare in Form von Präsentationen, Diskussionen und Kritiken begleitet. ECTS: 3  Thesisbuch  Aufbauend auf den Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens untersuchen die Studierenden Themen, welche in engem Zusammenhang zu ihrem Thesisprojekt stehen. Zusätzlich umfasst das Thesisbuch die Projektaufgabe, deren architektonische Umsetzung sowie Beiträge zu den drei Fokussen Material, Struktur und Energie. Indem die Studierenden diese Themen exemplarisch am eigenen Projekt erörtern, festigen sie ihre Haltung als Architektinnen und Architekten. ECTS: 9

Keynote Lectures  werden im Wechsel von der Hochschule Luzern – Technik & Architektur und der Fachhochschule Nordwestschweiz organisiert. Sie bieten die Möglichkeit, in sechs ganztägigen Seminaren mit teilweise fachfremden Referentinnen und Referenten von aussen auf das Thema Architektur zu blicken. ECTS: 3 Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


15 / 24 Short Description of Modules

The Project Work carried out in the Architecture & Structure Design Studio or the Architecture & Material Design Studio forms the core of the semester’s program. Students apply and further develop foundational skills and knowledge in complex design assignments. They develop their own architectural position and explore relevant subject areas in greater depth. The studio work benefits from close ties to academic research activities. Students’ work is accompanied by informal roundtable talks, discussions in the group and with experts, as well as interim and final reviews. The objective for the students is to elaborate architectural designs that help them to articulate their architectural position. ECTS: 12 In-depth Work (Concentration) The aim of the module is to convey work methods in research and the ways of thinking researchers need in order to succeed. Students write a research paper on a focal topic during the semester. The program is accompanied by workshops, discussions, roundtable, interim and final reviews. At the end of the semester, students present a concentrated treatment that delves deeply into a theoretical issue. ECTS: 6 Focus Lectures constitute an interdisciplinary series of lectures organized by the professor for the given focus of the semester. In-house and external experts as well as architects address that focus and the design task and convey necessary fundamental knowledge. ECTS: 3 Basic Lectures convey fundamental knowledge on architectural theory and history at seminars, exercises, lectures, and excursions. ECTS: 3

Study Trip Every semester students can select a study trip organized by one of the master’s programs from Lucerne School of Engineering and Architecture and University of Applied Sciences Northwestern Switzerland. The trips generally focus on a specific topic. ECTS: 3

Thesis Modules Thesis Project The master’s thesis is completed in the final semester, typically in the design studio initially enrolled in at the start of the program. The thesis semester challenges students to work independently on a complex project. The professor in charge of the respective area of focus assumes the role of thesis advisor and assigns the thesis topic; upon consultation with the program director, students can also opt to develop their own research topic. ECTS: 21 Master’s Seminars The Project Work is accompanied by Master’s seminars taking the form of presentations, discussions and reviews. ECTS: 3 Thesis Preparation/Thesis Book Building on the methods of the scientific approach and mindset, the students explore subjects connected to their thesis project. The thesis book is another part of the thesis tasks. It describes the architectural project and has essays on the three focuses: Material, Structure and Energy. By debating these issues exemplarily in their own projects, students refine and sharpen their architectural positions. ECTS: 6

Keynote Lectures are held alternately at Lucerne School of Engineering and Architecture and University of Applied Sciences Northwestern Switzerland. They allow architecture to be examined from an outside standpoint in six all-day seminars with guests from other fields. ECTS: 3

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16  / 24 Das Kompetenzzentrum Envelopes and Solar Energy (CC EASE) Center of Competence Envelopes and Solar Energy (CC EASE) Die Gebäudehülle als stoffliches, raumbilden-

The building envelope, its materiality and its

des, komfortschaffendes und energetisch

character as a space-creating, comfort-building

aktives Element der Architektur steht im

and energetically active element is at the center

Zentrum der Forschung im CC EASE. Innovative

of research at the CC EASE. It explores innovative

Technologien und Materialien werden unter-

technologies and materials, and develops

sucht sowie Konzepte und Methoden entwickelt

concepts and methods to be be integrated into

zu deren Integration in den architektonischen

the architectural design process.

Entwurf. In its Architecture & Material research unit, In der Forschungsgruppe Architektur & Material

material aspects are examined from the

wird das Stoffliche über Design, Konstruktion

angles of design, construction, and building

und Material behandelt. In der Forschungs-

materials. The focus of investigation in its

gruppe Architektur & Energie sind es Themen

Architecture & Energy research unit centers on

rund um Ort, Klima und Komfort. In der

issues of location, climate, and thermal comfort.

Forschungsgruppe Photovoltaik & Licht werden

In its Photovoltaics & Light research unit,

innovative Lösungen zur architektonischen

innovative solutions for integrating photovoltaics

Integration von Photovoltaik und Tageslichtnut-

and daylighting into the architectural design

zung in internationaler und interdisziplinärer

of buildings are developed in international and

Zusammenarbeit entwickelt.

interdisciplinary cooperation.

Weitere Informationen:

Further information:

Prof. Dr. Stephen Wittkopf,

Prof Dr Stephen Wittkopf,

stephen.wittkopf@hslu.ch

stephen.wittkopf@hslu.ch

Publikationsreihe «Laboratorium» Publication series «Laboratorium»

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


Prof. Dr. Stephen Wittkopf

Prof Dr Stephen Wittkopf

Dipl.-Ing. Architekt (RWTH Aachen), NDS CAAD ETH Zürich, Dr.-Ing. Architektur (TU Darmstadt)

Dipl.-Ing. Architekt (RWTH Aachen), NDS CAAD ETH Dr.-Ing. Architektur (TU Darmstadt)

Seit 2012 Professor, hauptamtlicher Dozent und Leiter

since 2012 Director of the Center of Competence

des Kompetenzzentrums Envelopes and

Envelopes and Solar Energy (CC EASE),

Solar Energy mit Schwerpunkt in gebäude-

professor and lecturer with a research focus in

integrierter Photovoltaik, Tageslicht und

building-integrated photovoltaics, daylighting

Plus-Energiegebäuden

and plus-energy buildings

2008 – 2012 Cluster Director Solar and Energy Efficient

2008 – 2012

Buildings, Solar Energy Research Institute of

buildings at the Solar Energy Research

Singapore (SERIS)

Institute of Singapore (SERIS)

2001/ A ssistant/Associate Professor Department

Cluster director of solar and energy efficient

2001/ Assistant/Associate professor in the Department

2008 –2012 of Architecture, National University of

2008 –2012 of Architecture at the National University of

Singapore (NUS)

Singapore (NUS)

2000 Gastprofessor FH-München, Architektur

2000 Guest professor in the D epartment of

Architecture at FH-München

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


18  / 24 Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) Unsere Gebäude und Städte sind einem permanenten Anpassungsdruck ausgesetzt. Auf diese Ausgangslage angemessen zu reagieren, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Ist-Zustände analysieren, Konzepte entwickeln, in partnerschaftlichen Kooperationen Lösungen erarbeiten und in der Praxis implementieren – und damit Mehrwert für Mensch und Umwelt generieren. Diese Herausforderung hat das Kompetenzzent-

Die Publikationsreihe des CCTP

Publication series of CCTP

rum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) zu seiner Mission gemacht. Dabei steht die Transformation von Gebäuden und Quartieren im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit. Das CCTP untersucht das Systemverhalten, die Leistungsfähigkeit und das Potenzial unter-

Prof. Dr. Peter Schwehr

schiedlicher Gebäude- und Quartierstypen.

dipl. Architekt TU SIA

Und es erforscht mit interdisziplinärer Methodik und aus systemischer Perspektive die gebaute Umwelt im Kontext sich verändernder Anforderungen.

seit 2007 Professor und hauptamtlicher Dozent mit Schwerpunkt Typologie und Interdisziplinarität im Bauwesen an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur seit 2007 Leiter Themengruppe Bauerneuerung des

Diesen umfassenden Aufgabenkomplex geht das CCTP in drei interagierenden Fokusbereichen zusammen mit der Grundlagenforschung an. Fokus 1: Advanced Retrofit

Ganzheitliche Sanierungsstrategien

nationalen Kompetenznetzwerks Gebäude- technik und Erneuerbare Energien BRENET seit 2006 Leiter des Kompetenzzentrums Typologie & Planung in Architektur an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur 2005 – 2012 Mitglied der Begleitgruppe des Bundes amtes für Energie (BFE) für das Forschungs-

Fokus 2: Human Building

programm «Energie in Gebäuden»

2003 – 2012 Geschäftsführer von BRENET

Nutzung und Gebäude

Fokus 3: Living Context

Gebäude und Quartier

2002 – 2005 Mitglied der Geschäftsleitung des Zentrums für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


19 / 24 Center of Competence Typology & Planning in Architecture (CCTP) Our buildings and cities are under constant pressure to adapt. Adequately tackling this issue is an incredibly important task that carries great social relevance. It calls for analysing the current situation, developing concepts, working out solutions in cooperative partnership and then implementing them in practice, in order that added value can be generated for society and the environment. The Center of Competence Typology & Planning in Architecture (CCTP) is making this challenge its mission. Its research activities focus on the transformation of varying types of buildings and city sections. The CCTP investigates the system behavior, energy performance, and potential of different types of buildings and city sections. It also employs a systematic interdisciplinary

Prof Dr Peter Schwehr

method to examine the built environment in the

dipl. Architekt TU SIA

context of changing requirements.

since 2007

Professor and lecturer on Typology and the Interdisciplinary Nature of Construction

The CCTP approaches this comprehensive set of

at Lucerne School of Engineering and Architecture

tasks by way of three interacting research units: since 2007

Focus 1:

Group at BRENET (Building and Renewable

Advanced Retrofit

Energies Network of Technology), a national

Holistic Strategies of Rehabilitation and Renewal Focus 2: Focus 3:

Director of the Building Renewal Research

competence network since 2006

Head of the Center of Competence for

Human Building

Typology & Planning in Architecture

Building and its Use

at Lucerne School of Engineering and

Living Context Building and City Section

Architecture 2005 – 2012

Member of the group advising the Federal Office of Energy in the “Energy in Buildings” research program

2003 – 2012

Managing director of BRENET

2002 – 2005

Member of the management of the Center for Integrated Building Technology (ZIG) at Lucerne School of Engineering and Architecture

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


21/24 Internationales / Kooperationen International Activities/Cooperation Arrangements Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur

Lucerne School of Engineering and Architecture

unterhält internationale Partnerschaften mit

maintains partnerships with architecture schools

verschiedenen Architekturschulen; es besteht

throughout the world and engages in an active

ein reger Austausch auf Ebene der Studierenden

exchange of students and lecturers.

wie auch der Dozierenden.

Partnerhochschulen / Partner Schools Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW (Basel, Switzerland) Universität Liechtenstein (Liechtenstein) Technische Universität München (Munich, Germany) Hafencity Universität (Hamburg, Germany) Bauhaus Universität (Weimar, Germany) Technische Universität Darmstadt (Darmstadt, Germany) The Royal Danish Academy of Fine Arts (Copenhagen, Denmark) Ecole Nationale Supérieure d’Architecture de Saint-Etienne (France) Escola Tècnica Superior d’Arquitectura del Vallès (Barcelona, Spain) Universidade Catolica Portuguesa (Viseu, Portugal) Brno University of Technology (Czech Republic) Norwegian University of Science and Technology NTNU (Trondheim, Norway) University of Oulu (Finland) Misr International University MIU (Cairo, Egypt) Indian Institute of Technology (Roorkee, India) Central Academy of Fine Arts CAFA (Bejing, China) Hanyang University (Seoul, South Corea) Ansprechpartner Internationales / Contact Person International Activities Prof Johannes Käferstein: johannes.kaeferstein@hslu.ch Sekretariat Internationales / International Office mobilitaet.technik-architektur@hslu.ch

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


22  /  24 Studium und Infrastruktur Studies and Infrastructure Jahresplan für das Studium 2013/2014

Annual Study Program Schedule for 2013/2014

Das Studium kann sowohl im Herbst- als auch

Students may begin the master’s degree

im Frühlingssemester gestartet werden.

program in either the fall or spring semester.

Das Herbstsemester 2013/14 beginnt

The 2013/14 fall semester starts September 16,

am 16. September 2013 und endet am

2013 and ends February 15, 2014. The 2014

15. Februar 2014. Das Frühlingssemester 2014

spring semester starts February 17, 2014 and

beginnt am 17. Februar 2014 und endet am

ends July 12, 2014.

12. Juli 2014.

Registration Deadline

Anmeldefrist

Registration in consultation with the program

Anmeldung in Absprache mit dem Studien-

director. Applicants must submit a portfolio.

gangleiter. Es ist ein Portfolio einzureichen.

For further information, please consult:

Weitere Informationen unter:

www.hslu.ch/technik-architektur

www.hslu.ch/technik-architektur

www.master-architektur.ch

www.master-architektur.ch

Infrastructure

Infrastruktur

Internet: Wireless LAN throughout university

Internet: Wireless LAN an jedem Ort der

premises

Hochschule

Library: Extensive specialized library with working

Bibliothek: Umfangreiche Fachbibliothek mit

space

Arbeitsplätzen

Materials library: Collection and platform for

Materialbibliothek: Sammlung und Plattform

archiving and researching various raw materials

zur Archivierung und Erkundung verschiedens-

and work materials

ter Roh- und Werkstoffe

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Master of Arts in Architecture 2013/2014


23 / 24 Studium und Infrastruktur Studies and Infrastructure Räumlichkeiten: Grosszügige Atelierräume;

Facilities: Spacious studios; working space for all

Arbeitsplätze für sämtliche Studierende

students

Werkstatt: Professionell ausgestattete

Workshop: Professionally equipped workshop

Werkstatt inklusive Lasercutter und CNC-Fräse

with laser cutter and CNC milling

Sport: Umfassendes Hochschul-Sportangebot:

Sport: Extensive range of university sports

www.unilu.ch >Studium >Studen­t isches Leben

activities: www.unilu.ch >Studium >Studentisches

>Sport; Wassersport auf dem Vierwaldstättersee, grossartige Wintersportmöglichkeiten

Leben >Sport; water sports on Lake Lucerne,

ganz in der Nähe von Luzern

Housing: Inexpensive rooms and apartments

Wohnen: Preisgünstige Zimmer und Wohnun-

available through Verein Studentisches Wohnen

gen über den Verein Studentisches Wohnen

Luzern: www.stuwo-luzern.ch

Luzern: www.stuwo-luzern.ch

Scholarships: Information at scholarship offices

Stipendien: Informationen bei den Stipen-

and at bulletin board at Office of Architecture

dienstellen und am Schwarzen Brett beim

(D 401)

fantastic winter sports close to Lucerne

Büro Architektur (D 401) Ausführliche Informationen finden Sie auf

For detailed information, please visit our

unserer Website: www.hslu.ch/technik-

website: www.hslu.ch/technik-architektur

architektur >Ausbildung >Master

>Ausbildung >Master

Lucerne School of Engineering and Architecture, Master of Arts in Architecture 2013/2014


Kontakt

Contact

Hochschule Luzern

Lucerne University of Applied Sciences and Arts

Technik & Architektur

School of Engineering and Architecture

Sekretariat Bachelor & Master

Bachelor’s and Master’s Secretariat

Technikumstrasse 21

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CH-6048 Horw

CH-6048 Horw

T +41 41 349 32 07

T +41 41 349 32 07

F +41 41 349 39 60

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masterarchitektur.technik-architektur @hslu.ch

masterarchitektur.technik-architektur@hslu.ch

www.hslu.ch/technik-architektur

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Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur ist eine Partnerschule der European Association for Architectural Education EAAE. Lucerne School of Engineering and Architecture is a partner school of the European Association for Architectural Education EAAE.

10-2012, 3’000 Ex.

Studienführer Architektur Hochschule Luzern Frühjahr 2013  

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