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Hallo. Hallo.

Nochmal studieren?

Im Moment glaube ist es das beste um mit meiner eigenen ArbeitWas willst du machen? voranzukommen. Zwar habe ich in Filme. Aber auch soviel mehr. Ei- wenigen Monaten einen Magistergentlich ganz schlicht: Arbeiten. Titel. Aber was soll ich mit damit machen? Ich denke mein Studieren Was hast du gemacht? ist noch lang nicht am Ende. Ich schließe gerade mein letztes Studium (MULTIMEDIAART) ab Warum gerade du? - was bedeutet: eine Prüfung im Oktober. Dann wäre ich rein theo- Stopp. retisch: fertig. Nur kann man das ja Das hier ist ein fiktives Gespräch. nie annehmen, dass man fertig ist. Ausnahmsweise kann ich selber Freischaffend zu arbeiten macht mir die Fragen stellen. Also diese obliSpass, jedoch fehlt mir Rückhalt. gate-fiese Bewerbungsfrage bleibt Feedback und ein Ort zum Arbeiten. unbeantwortet.


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DIPLOM ARBEIT ÜBER FILM UND EISENTHIS IS THE STORY OF

THE ADVANCING RAILS IN CINEMA.

In dieser Arbeit untersuche ich den Topos von Eisenbahn und Film. Dabei geht es grundsätzlich um Bewegungen: virtuelle und physische Reisen. Die Entwicklung des Reisens ist gekoppelt mit dem Interesse an Erlebnissen und Erfahrung. Eine geschichtliche Schilderung der Entwicklung von pre-kinematographischen Apparaten und Reisemöglichkeiten kennzeichnet die Grundzüge der modernen Erlebni-

skultur. Im Umbruch zur Moderne hält die Eisenbahn Einzug. Die von ihr ausgelösten Veränderungen haben die Ausprägung und Erlernung des panoramatischen Blicks zur Folge. Dieser bedingt im Weiterem das Betrachten von Filmen. L‘arrivé d‘un train à la Ciotat (1895) gilt als einer der ersten Filme und stellt dazu einen wichtigen Moment der Film-Eisenbahn-Geschichte dar. Panoramatisches Sehen wird durch ihn angewendet und zugleich repräsentiert. Dieses Ur-Motiv einer einfahrenden Eisenbahn wird in den darauf folgenden Jahren oft kopiert und führt zum Filmgenre des Eisenbahnfilms. Diese Filme


BAHN verwenden das Motiv der Eisenbahn in verschiedensten Funktionen: narratives Vehikel, Symbol und Setting


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DIPLOM WERK (14)35MM Der erste Film zeigt die Einfahrt

einer

Eisen-

bahn. In meinem Film fahren

Eisenbahnen

der Filmgeschichte gemeinsam ein und unterstreichen somit die Signifkanz des Motiv. In meinem Film „14(35)“ versuche ich die Verbindungen zwischen

Film und Eisenbahn praktisch auszuloten. Ich habe diverse Darstellungsmodi, wie Eisenbahn im Film repräsentiert sein kann gesammelt und katalogisiert. Mein Werk destilliert gewissermaßen die Essenz dieser Einstellungen aus der gesamten Filmgeschichte. So kann sich eine durchgehende Bewegung ergeben die 1895 bei den Gebrüdern Lumiére startet und durch zeitgenössische Filme fortgesetzt wird.





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A MINUTE TAKES 60 SECONDS Wer weiß schon noch

wieviel Zeit es benötigt ein Fenster zu putzen?

Hinter der Fassade von e-banking, und 24h Pizzaservice, verlieren Prozesse und Arbeit ihren Wert. Alles und jeder ist in Sekundenkürze abrufbar. a minute takes 60 seconds besteht aus 3x zweiminütigen Dokumentarstücken. Gezeigt werden in Echtzeit zweiminütige Arbeitsabläufe, die trotz „Instant“ Gesellschaft notwendig sind.

Begründung des Mediums (16mm): diese Arbeit ist abhängig vom Material, da ich durch diese Arbeit auch die Zeit für mich greifbar machen will - was es bedeutet einen Film zu machen. Das Material Video würde mich in die Verlockung bringen länger als drei Minuten zu drehen – zu wiederholen – oft neuzuschneiden.



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IT’S ABOUT TIME

Teilnahme Trailer-Wettbewerb für die EXD Design Biennale Lissabon.

Drei Clips zu je zwanzig Sekunden zeigen einen Zeitverlauf, jenen vom Selsbtauslöser einer Fotokamera bestimmt. Im Tableau Vivant wird Zeit unverzögert und unbeschleunigt - somit direkt dargestellt. Das Warten auf den Auslöser ist ein fokussiertes Passieren der Zeit. Innerhalb dieser Spanne wird der Moment von den Darstellenden skulptural herausgearbeitet. Denn auch in der Realität inszeniert man den Moment des Fotos. Die Aktion des Erstarrens zeigt den Versuch, den jeder wohl schon gemacht hat, Zeit in einem signifikantes Bild darzustellen.



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VOM LIEGENBLEIBEN

Ein

Epsiodenfilm,

welcher auf einer Autobahnraststätte spielt. Regie & Drehbuch

Eine Kaffeefahrt-Begleiterin verliert auf einer Raststätte die Kontrolle über ihre Reisegruppe.Dadurch gerät die Reise aber in Verzug und Brigitte versucht die Busgesellschaft von Silberwölfen wieder einzusammeln.





WARTEN Dokumentiert wird das Warten, das sich nicht 端ber wenige Stunden hinzieht sondern 端ber eine ganze Lebenssituation hinweg. Was bedeutet Leben in einem Zustand des anhaltenden Wartens ohne Garantie was kommen wird?

Fl端chtlingshaus Caritas



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ALS DER RAUM SEINE PUNKTE VERLOR

Als der Raum seine Punkte verlor wurde er zu einer Fläche. Wie ein Screen wurde er von der Landschaft und der Bewegung bespielt. Das Die später auch einfach dazu dientfreie, offene draußen bekam einen en den Film zu verpacken. zweidimensionalen Charakter, was einem ansonsten so scheinbar fern und weit vorkommt wird plötzlich flach und platt. Umso weiter man reist umso mehr zieht alles von Wichtigkeit klein vorbei.

Zuerst arbeitete ich am Film später entstanden Grafiken dazu.





2019>20 Eine absonderbare Hausgemeinschaft verbringt gemeinsam Silvester 2019 im Bunker. Ein neuer Gast sorgt f眉r allgemeine Aufruhr.

Erste Regiearbeit.


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ein Film von MARIA OTTER mit MONIKA M.PAWEL SOPHIE MÜLLER GUNTHER MATZKA STEFAN WILDE CHRISTIAN RAJCHL

weiters

SOUNDDESIGN || Harthum + Novak, Philipp Steinweber, KAMERA || Laura Burger, Jascha Novak, Markus Harthum, LICHT || Gerhard Senz, v nKollekti e Medi NEFAS m i Buch entstanden n

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f

PRODUKTION

a s

www.nefas.at


INSTANT 36 Instant36 ist ein f眉r alle Film-Interessierte offenes Stegreif-Festival, bei dem die Teilnehmerinnen einen Kurzfilm in nur 36 Stunden erstellen.

Organisation isches

&

Graf-


D

UN S CH G E S SI EISN R D DE N U T S


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DEPICT Eine interaktive Installation, welche über den Köpfen hängend

im

Caféhaus Gespräche

und Geräusche visualisiert.

Innerhalb von gen.related im Salzburger Kunstverein im Café Cult ausgestellt/benützt. Gemeinsam mit Katharina Mayrhofer. Umsetzung: VVVV, PD.

Die Leinwände wurden den Tischen in Form und Größe angepasst und von der Decke abgehängt. Blaue Rechtecke zeigen die Tonhöhen und ein weißes Linienraster gibt Auskunft über die Lautstärke.








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SCENES IN SCENERY Vor den Kameras des Wetterpanoramaprogramms wird inszeniert. Regenwolken und Sonnenschein verlieren ihren Sendeplatz, kleine Veraenderungen treten an ihre Stelle. Diese regen den Geist an und lassen die Herzen des Publikums schneller schlagen. Graphische Elemente werden geschickt positioniert und draengen sich somit in den Vordergrund - die Deplaziertheit steht im Vordergrund. Fuer den Betrachter des Programms bleibt die Frage offen: Zufall oder Phaenomen? Ohne jegliche Technik wird gearbeitet. Kameras sind oeffentlich. Das Signal live im TV gescreent. Analog werden panoramataugliche Motive gebaut. Lediglich ein vorprogrammierter

Videorekorder steht am Ende der Produktionsreihe und haelt den Moment fest.

Ein Performance-Konzept, zweimal durchgeführt. 1. Eine Wolke aus Luftballonen 2. Ein Lampenschirm Konzept innerhalb des “urban potentials” Workshop in der Galerie 5020, Salzburg entwickelt und durch einen Workshop bei Stefan Sagmeister umgesetzt.






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KALEIDOSKOP Fotografierte Häuserecken, Rundungen und Erker kollagiert zu neuen Stadtgewächsen.

Ganz

analog.

und Schere.

Kleber







ARBEIT Bilder, die ich als Kellnerin auf einer Bergh眉tte machte.

Das Fotografieren als Ausgleich.











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WÖRGL Meine Heimat - eigentlich ein einfaches Dorf in den Tiroler Bergen. Ein Ort, ein Tal der/das sich entwickelt. Ein Versuch dieses bildlich einzufangen. Mit der Frage an mich selbst:

Wo bleibt meine Heimat/ Erinnerung und Kindheit?







JESOLO Die Bilder eines Kurzurlaubs.

Nichts weiter.







TUIEN IDYLLEN in progress

Einblicke und kleine Offenbarungen der Streberg盲rten.





DIVERSE BILDER kategorielos oder unabh盲ngig.




















UVM. http://mariaotter.nefas.at/

portfolio  

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