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Columbia Mountains –

Der Traum des pulvrigen Abenteuers Gültig vom 8. – 18. Februar 2013 Was gibt es Schöneres, als den stiebenden Neuschnee im Gesicht zu spüren, die eigenen Spuren in frisch verschneite Hänge zu zeichnen und aus purer Lebensfreude laut hinauszujauchzen? In den Columbia Mountains, wo das Heliskiing erfunden wurde, herrschen für Tiefschneeliebhaber beste Bedingungen. Weisse Traumhänge, endlose Abfahrten, tief verschneite Wälder und spektakuläre Gletscher-Runs zeichnen dieses abwechslungsreiche Heliskigebiet aus. Am Ende eines grossartigen Skitages geniessen Sie von der Terrasse aus den einmaligen Blick auf die glitzernde Bergwelt. Beste Voraussetzungen um abzuschalten und den Alltag hinter sich zu lassen.

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Im Herzen der Columbia Mountains gelten die Gothics als eines der abwechslungsreichsten Heliskigebiete Nordamerikas. Ihre ungeheuren Gletscher und ihr offenes alpines Terrain werden charakterisiert durch legendäre Abfahrten. Wenn es das Wetter nicht zulässt, hoch hinauf zu fliegen, können die Gothics auch mit einer riesigen Auswahl tiefer gelegener Waldabfahrten aufwarten. Gebirgszüge: Selkirks & Monashees Besondere Abfahrten: Run of the Century, Endless Journey, Boulder Peak Höhe der Basis: 700 m Höhe des Skigebiets: 1000 m – 2800 m Fläche des Skigebiets: 1923 km2 – 171 Abfahrten Mittlere Schneemenge auf 1800 m Höhe: 1800 cm

Lodge Die behagliche Gothics Lodge liegt im Goldstream River Valley in den nördlichen Selkirks. Sie umfasst 36 Einzelzimmer, je zwei mit gemein­ samer Dusche, und 12 Doppelzimmer mit eigenem Bad/ WC. Zur gemütlichen Ausstattung der Lodge zählen ein Aufenthaltsraum, Speisesaal, Bar/ Lounge, Spielzimmer, Dampfbad, Whirlpool im Freien sowie eine holz-beheizte Sauna, Massage, Fitnessgeräte, Kletterwand und ein Ski-Shop.

programm 1. Tag, Fr. 8.2.13: Schweiz – Calgary Flug mit Air Canada via Toronto nach Calgary. Ankunft am Nachmittag. Übernachtung im Delta Calgary Airport Hotel direkt am Flughafen. 2. Tag, Sa. 9.2.13: Calgary – Gothics Lodge Frühmorgens Bustransfer vom Flughafen zur Gothics Lodge (ca. 7 Stunden). Snacks und Getränke werden im Bus serviert. 3. – 8. Tag, So. – Fr., 10. – 15.2.13: Gothics Um ca. 08.00 Uhr jeweils Frühstück sowie Infos zum Tagesprogramm. Am ersten Tag Einführung zu den wichtigsten Sicherheits- und Verhaltensregeln. Anschliessend Heliskiing im Gebiet. Mittags wird der Lunch irgendwo im Gebiet eingenommen. Ski oder Snowboard gefahren wird solange die Gruppe Lust hat und das Tageslicht ausreicht (im Feb. bis ca. 16.00 Uhr). Alle Gruppen fahren im gleichen Gebiet, aber jeder Guide sucht sich sein Gelände aus, das dem läuferischen Niveau seiner Gruppe entspricht. Die Sicherheit steht bei den erfahrenen Piloten und Guides ganz zuoberst. Durchschnittlich werden täglich rund 8 – 12 Abfahrten absolviert. Nach dem Skifahren werden Ihnen an der Bar verschiedene Snacks offeriert und Sie können sich bei einem Saunagang oder im Whirlpool erholen, bevor das Abendessen in der Lodge eingenommen wird. 9. Tag, Sa. 16.2.13: Gothics – Calgary Am Morgen können Sie die letzten Abfahrten geniessen, bevor Sie nach einem Mittagessen in der Lodge um ca. 14.00 Uhr per Bus zurück nach Calgary fahren. Übernachtung im Delta Calgary Airport Hotel.

10. Tag, So. 17.2.13: Calgary – Schweiz Abflug nach Zürich via Toronto mit Air Canada. 11. Tag, Mo. 18.2.13: Ankunft Schweiz Landung in Zürich gegen Mittag.

Reisedatum 8. – 18. Februar 2013

PauschalpREISE in CHF pro person 8.2. – 18.2.2013 Im Einzelzimmer (Gothics Lodge) bzw. Doppelzimmer (Delta Calgary Airport Hotel)

12 990

Zuschlag Einzelzimmer mit eigenem Bad/WC

  1090

Leistungen Flug mit Air Canada/Lufthansa Zürich – Toronto – Calgary – Toronto – Zürich in Economy-Class 2 Übernachtungen im Hotel Delta Calgary Airport (Doppelzimmer) inkl. Frühstück 7 Tage Heliskiing in maximal 3 Gruppen à 11 Fahrer inkl. 30 500 Höhenmeter 7 Übernachtungen im Einzelzimmer der Gothics Lodge mit Dusche/WC Vollpension und nichtalkoholische Getränke (mittags Picknick-Lunch) Bergführerleistung, Mietskis, LVS-Gerät Service und Taxen, Transfer Flughafen Calgary – Lodge und zurück IM PREIS NICHT INBEGRIFFEN  Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge von CHF 575 (Stand Mai 2012) Zusätzliche Höhemeter (CAD 124 pro 1000 Höhenmeter) Alkoholische Getränke, Souvenirs, Massagen, Trinkgelder Oblig. Kombi-Versicherungspaket, Auftragspauschale BEDINGUNGEN In Abänderung zu Abs. 4.4. Annullationskosten der «Allgemeinen Vertragsund Reisebedingungen» der MTCH AG gelten für diese Reise besondere Annullationsbestimmungen: 90 Tage vor Reisebeginn 100 % des Arrangementpreises, Anzahlung bei Reservation: CHF 2000 (nicht rückerstattbar) Im Weiteren gelten die «Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen» der MTCH AG.

bUCHUNG In den Globus Reisen Lounges: Zürich, Tel. 044 215 70 70, zuerich@globusreisen.ch Zürich-Nord, Tel. 043 211 87 65, info@globusreisen.ch Bern, Tel. 031 328 08 88, bern@globusreisen.ch Luzern, Tel. 041 226 60 70, luzern@globusreisen.ch

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Gebiet


Wichtiges, Fragen & Antworten Heliskifahren hat wenig mit Pistenskifahren zu tun. Trotzdem, wenn Sie auf der Piste ein überdurchschnittlicher Fahrer sind, können Sie es sich eigentlich zutrauen. Bei keiner oder nur wenig Pulverschneeerfahrung lohnt es sich aber auf jeden Fall, die ersten Versuche im freien Gelände, am besten mit professioneller Begleitung, noch vor dem eigentlichen Heliskiabenteuer zu unternehmen. Sehr oft braucht es nur ein paar Tipps und wenige Ab- fahrten, bis man die Umstellung auf die Tiefschneetechnik beherrscht. Mit speziellen, breiten Skis lässt es sich ausserdem auch im Tiefschnee bedeutend leichter Schwünge in den Hang ziehen.

Temperaturen, Hanglagen etc. in die tägliche Risikobeurteilung miteinbezieht. Täglich werden die Schneeverhältnisse überprüft, gefährliche Hänge gesprengt und sichere Fahrrouten bestimmt. Sie werden den ganzen Tag von qualifizierten Bergführern begleitet. Diese investieren mehr Zeit in die Sicherheit als in alle anderen Aktivitäten. Die mehrjährige Erfahrung der Guides bietet Ihnen die grösstmögliche Sicherheit, die bei diesem Sport möglich ist. Jeder Teilnehmer muss am ersten Tag einen obligatorischen Sicherheitskurs durchlaufen. Dabei wird die Funktion der von CMH gratis zur Verfügung gestellten Sicherheits- und Rettungsutensilien erklärt und trainiert. Es handelt sich bei den Gegenständen um: ABS-Rucksack, welcher mittels einer Reissleine im Notfall einen Airbag auslöst * Ortungsgerät für Suche von Lawinenverschütteten (LVS) Schaufel, Sondierstange Funkgerät

Können auch Snowboarder mitfahren? Ja! Snowboarder sind herzlich willkommen. Grundsätzlich gilt das gleiche wie für Skifahrer, ausser dass die Erfahrung im Tiefschnee bei den meisten Snowboardern gegeben ist. Das sehr abwechslungsreiche Gelände, oft auch mit steilen und engen Waldabfahrten oder ausnahmsweise auch mal Couloirs, setzt auch bei Snowboardern ein gewisses Können voraus.

Wie fit sollte ich sein? Sie sind eine ganze Woche von morgens bis spät nachmittags in der freien Natur. Das beansprucht den Körper. In vielen Fällen ist die Fitness deshalb wichtiger als das technische Können. Heliskiing ist anstrengend. Um es richtig geniessen zu können, müssen Sie in guter körperlicher Verfassung sein. Wenn Sie sportlich nicht schon ziemlich aktiv sind, empfehlen wir Ihnen, mindestens acht Wochen vor Ihrer Anreise mit einem Konditionstraining zu beginnen. Nebst einer guten Grundkondition (Ausdauer), lohnt sich ein gezieltes Krafttraining. Insbesondere die Beine aber auch der Rumpf und die untere Rückenmuskulatur werden überdurchschnittlich beansprucht.

Wann ist die beste Zeit zum Skifahren? Um möglichst sicher zu sein, dass genügend guter Schnee liegt, fängt die Saison normalerweise Mitte Dezember an. Es herrschen auf Grund der nördlichen Lage meistens hervorragende Bedingungen bis Anfang Mai. Die Skitage sind in der späteren Jahreszeit herrlich lang. Entsprechend kann man am Nachmittag auch etwas länger fahren. Von Januar bis Mitte Februar ist es normalerweise wie bei uns in den Alpen am kältesten. Dafür ist auch die Chance, den so genannten Champagne-Powder fahren zu können dann am grössten. Erfahrungen zeigen aber immer wieder, dass auch im späten April noch absolut perfekte Bedingungen vorherrschen können. Die Schneehöhe variiert von Jahr zu Jahr und von Gebiet zu Gebiet. Im Durchschnitt fallen in den CMH-Gebieten zwischen zwölf bis zwanzig Meter Schnee, was zu einer gesetzten Schneedecke von etwa zweieinhalb bis fünf Metern führt. Im Frühling sind die Gletscher auf Grund der zugeschneiten Spalten oft leichter zugänglich als Anfang der Saison. Eine sichere Aussage: Die inneren Bergketten von British Columbia werden jährlich mit Unmengen von Schnee versorgt.

Ist Heliskiing sicher? Sie fahren in der Bergwildnis, fernab der Zivilisation. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer, denn die Natur ist nicht kalkulierbar. Wir können Ihnen aber versichern, dass es das grösste Anliegen des Veranstalters CMH Heliskiing ist, Sie unfallfrei durch Ihre Heliskitage zu bringen. CMH verfügt ausserdem über ein selbst entwickeltes System, welches die Schneeverhältnisse, Wetterbedingungen,

 Dieser spezielle ABS-Rucksack kann vor Ort und nur auf Vorreservation für CAD 220 dazu gemietet werden. Sie können selbstverständlich auch Ihren eigenen ABS-Rucksack mitnehmen.

*

Mit dem Funkgerät ist jeder Teilnehmer den ganzen Tag ständig mit dem eigenen Bergführer, seinen Skikameraden und der Lodge in Verbindung.

Wie ist das Wetter? Das Wetter ist auch in Kanada genauso zuverlässig wie bei uns. Will heissen, unvorhersehbar. Die Temperaturen können zwar ins extreme Minus fallen, sind aber im Durschnitt nicht bedeutend tiefer, als in unseren Alpentälern. Die durchschnittliche Temperatur auf Höhe der Baumgrenze liegt bei ca. -7 °C; sie kann aber durchaus (mindestens einmal pro Winter) bis auf -30 °C sinken. Ebenso ist es möglich, dass infolge eines Wärmeeinbruchs die Temperaturen über dem Gefrierpunkt liegen. Geflogen wird bei fast jedem Wetter. Starker Wind ist einer der wenigen Gründe für das «Grounding» des Helikopters. Selbst bei schlechter Sicht, sind die Piloten in der Lage an der oberen Baumgrenze (ca. 2200 m ü. M.) zu landen und die Gruppe nach einer herausfordernden Waldabfahrt wieder aufzunehmen. Erfahrungsgemäss kann man während einer ganzen Skisaison im Mittel nur an 12 Tagen überhaupt nicht fahren.

Wie sicher sind die Helikopter? Sehr! Die zweimotorigen, für 11 Passagiere ausgelegten Bells 212s (die Bells 407s, 206L3s und 206Bs werden für kleinere Gruppen und Sonderflüge eingesetzt) machen im Durchschnitt 80 Starts und Landungen am Tag; seit 1981 gab es pro Saison durchschnittlich nicht mehr als einen halben Tag Ausfall wegen eines mechanischen Defekts. Jede Lodge verfügt über ihren eigenen Flugzeugmechaniker. Die Helikopter werden laufend allen gesetzlichen Kontrollen unterzogen und professionell gewartet.

Und die Piloten? CMH verfügt über ein Team von sehr erfahrenen Piloten. Im Sommer sind sie oft als «Firefighter» in den USA oder Kanada im Einsatz, um Waldbrände zu löschen. Sie alle verfügen gesetzeskonform über alle notwenigen Zertifikate, die es ihnen erlaubt, auch Personentransporte durchzuführen. Die meisten von ihnen fliegen ausserdem schon seit Jahrzehnten in unseren Heliskigebieten und kennen die Gegend wir ihre Westentasche.

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Kann ich mir Heliskifahren zutrauen?


Heliskifahren ist körperlich bedeutend anstrengender als Pistenskifahren. Entsprechend kommt man trotz Kälte auch regelmässig ins Schwitzen. Die Kleidung sollte deshalb funktionell und zweckmässig sein. Bestens bewährt haben sich nicht allzu dicke, atmungsaktive Kleidungstücke, die in mehreren Schichten getragen werden. Insbesondere die Skihose sollte ausserdem absolut feuchtigkeitsundurchlässig sein. Während des Tages kauert und kniet man insbesondere vor dem Start und nach der Landung regelmässig im tiefen Pulverschnee und ab und zu gibt es selbst bei den besten Skifahrern einen unvorhergesehenen Sturz. Bei den Handschuhen sind wegen der z. T. tiefen Temperaturen Fausthandschuhe besser geeignet als normale Fingerhandschuhe. Wenn Sie auch beim Pistenskifahren eher kälteempfindliche Füsse haben, lohnt sich allenfalls auch eine heizbare Skischuheinlage. Bei extrem kalten Temperaturen empfiehlt sich ausserdem ein wärmender Gesichtsschutz. Viele dieser praktischen Kleidungsstücke können auch im Shop der Lodge gekauft werden. Es gibt keine Helmpflicht aber wir empfehlen diesen. Bei Waldabfahrten bietet er guten Schutz vor herunterhängenden Ästen und auch gegen extreme Kälte ist er oft geeigneter als eine Mütze. Ausserdem schützt er die Ohren besser vor dem Helikopterlärm als eine Kappe. Eine Skibrille ist besser geeignet als eine Sonnenbrille und schützt das Gesicht in Kombination mit Helm im Wald zusätzlich. Die Sonnenbrille darf aber für Pausen im Schnee nicht fehlen! Das Platzangebot im Helikopter ist beschränkt. Während dem Tag können nur kleinere persönlichen Gegenstände im Heli zurückgelassen werden. Jeder Teilnehmer wird von der Lodge mit einem kleinen Rucksack für das Mitführen der Sicherheitsausrüstung ausgerüstet. Kleinere Gegenstände wie Fotoapparat oder andere kleine Utensilien finden darin zusätzlich beschränkt Platz. Die Skischuhe müssen Sie unbedingt selber mitbringen. Diese sollten gut eingefahren sein. Es braucht kein besonderes Tiefschneemodell, sondern ihre normalen Pistenschuhe reichen aus. Speziell für den Tiefschnee geeignete, breite Skis und die dazugehörenden Stöcke werden von der Lodge gratis zur Verfügung gestellt. Die «Fat Skis» haben das Heliskiing grundlegend verändert und machen es auch einfacher für «Erst-Versucher» wie auch für regelmässige Pulverschnee Enthusiasten. Die breiteren Skiflächen und kürzeren Längen sind in allen Schneeverhältnissen viel leichter zu drehen. Diese Skier geben Ihnen mehr Auftrieb und verhindern ein Absinken im Schnee, so dass Sie den Tiefschneespass mit geringerem Kraftaufwand als mit konventionellen Skiern geniessen können. Alle Skier sind mit verstellbaren Bindungen und Skistoppern ausgerüstet. Wir empfehlen die Mitnahme eigener Skis nicht. Snowboardern empfehlen wir, das eigene Tiefschneeboard mitzunehmen.

Wie viele Abfahrten und Höhenmeter werden gefahren?

Gymnastikraum. Oft gibt es auch eine kleine oder etwas grössere Kletter­ wand. Die Aufenthaltsräume und der Speisesaal sind grosszügig und freundlich gestaltet. Alle Unterkünfte verfügen über einen Gratis W-LAN Zugang für die Gäste. Mobiletelefonverbindungen sind nur in wenigen Lodges möglich. Jedoch gibt es immer eine Möglichkeit, über ein Lodge­ telefon erreicht zu werden oder jemanden zu erreichen.

Falsche Mythen zum Thema Heliskifahren Unsere Erfahrung zeigt, dass sehr oft falsche Eindrücke oder Halbwahr­ heiten zum Thema Heliskifahren existieren. Nachstehend ein Versuch, diese «Mythen» zu relativieren, respektive zu korrigieren.

Mythos No. 1: «Jeder fährt besser Ski als ich» Falsch! CMH hat schnell realisiert, dass es keinen Sinn macht, den Betrieb auf schwarzen Pisten aufzubauen. Der grösste Teil der Skifahrer werden mit grösster Wahrscheinlichkeit gleich gut fahren wie Sie, vorausgesetzt Sie sind ein durchschnittlicher Skifahrer und einigermassen fit. Sie werden Linien fahren, die Ihrem Können entsprechen und im eigenen Tempo fahren. Für all jene, die es gerne etwas schneller und steiler mögen, werden spezielle Gruppen gebildet. Es geht hier nicht um Extreme, sondern um ein Skierlebnis in einer der schönsten Bergwildnis.

Mythos No. 2: «Ich muss ein guter Tiefschneefahrer sein» Falsch. Sie sollten mit Sicherheit eine gewisse Tiefschnee-Erfahrung vorweisen können. Aber bedenken Sie, dass Sie in der Lodge spezielle Tiefschneeskis erhalten, die Ihnen das Fahren sehr erleichtern. Die speziellen Skier unterstützen Sie beim Kurvenfahren und verhindern, dass Sie im Tiefschnee versinken. Nach ein oder zwei Abfahrten werden Sie sich bereits daran gewöhnt haben. Und falls Ihnen immer noch Zweifel bleiben, bietet CMH spezielle «Powder Intro» Wochen an. Jede Kleingruppe fährt mit zwei speziell ausgebildeten Bergführern, die Ihnen mit Tipps und Verbesserungsvorschlägen zur Seite stehen.

Mythos No. 3:«Ich kann nicht den ganzen Tag Ski fahren – und schon gar keine ganze Woche!» Glauben Sie uns – Sie werden nach Ihrer letzten Abfahrt darum bitten, noch eine weitere Abfahrt machen zu dürfen. Und falls Sie einmal müde sind, haben Sie während des Tages verschiedene Möglichkeiten in die Lodge zurückzukehren und sich in der Sauna oder bei einer Massage zu entspannen. Und falls Ihnen eine Woche zu lange ist, bietet CMH auch 3, 4 oder 5-Tages-Arrangements an.

Mythos No. 4: «It’s a man’s world» Gehörten 1986 nur 3 % aller CMH Gäste dem weiblichen Geschlecht an, sind es in der Zwischenzeit 33 % und die Kurve zeigt steil nach oben.

Eine Heliskiwoche mit sieben Tagen beinhaltet in der Regel 30 500 Höhenmeter. Wie viel während eines Tages gefahren wird, hängt von den Schneeund Wetterverhältnissen sowie vom Können der Fahrer ab. Durchschnittlich werden pro Tag zwischen sechs bis fünfzehn Abfahrten absolviert. Bei guten Wetter- und Schneeverhältnissen können die inbegriffenen Höhenmeter auch schneller als geplant aufgebraucht sein. Zusätzliche Höhenmeter können Sie nach Absprache vor Ort bezahlen. Sie können sich selbstverständlich auch dafür entscheiden, jeweils bei den regelmässigen Tankflügen zurück zur Lodge zu fliegen, um nicht allzu viele zusätzliche Höhenmeter nachzahlen zu müssen. Sollte es aufgrund schlechten Wetters nicht möglich sein, die gebuchten Höhen­meter abzufahren, werden Ihnen diese selbstverständlich rückerstattet oder für einen weiteren Aufenthalt gutgeschrieben.

Mythos No. 5: «Keiner meiner Freunde fährt Heliski»

Einrichtung, Lage & Erreichbarkeit der Lodge

Mythos No. 7: «Heliskiing macht süchtig!»

Die meisten der Lodge-Unterkünfte sind fernab jeglicher Zivilisation. Die Anfahrt (meistens von Calgary) dauert je nach Lage zwischen 4 – 7 Stunden. Oft braucht es einen zusätzlich Helitransferflug von der nächst gelegenen Strasse zur Lodge. Trotz der insolierten Lage muss man auf keinen Komfort verzichten! Alle Lodges sind mit komfortablen Zimmern meistens mit integriertem Badezimmer ausgerüstet. Ausserdem verfügen sie immer über eine Sauna, ein Jacuzzi im Freien und einen

Sind Sie sicher? Fragen Sie Ihren Bekanntenkreis, ob jemand Interesse hätte, Sie zu begleiten. Vielleicht geht es vielen wie Ihnen und der Traum spukt schon lange im Kopf herum? Aber auch wenn Sie alleine reisen, werden Sie schon nach dem ersten Tag Freunde gefunden haben.

Mythos No. 6: «Ich bin zu alt für Heliskiing» Sagen Sie das lieber nicht zu den 70-jährigen Kunden von CMH, die jährlich zurückkehren! Wie heisst es so schön: «Man ist so alt, wie man sich fühlt». Wenn Sie mehr Qualität anstelle von Quantität suchen, empfehlen wir Ihnen die CMH Powder Masters Wochen. Egal wie alt Sie sind, solange sich Ihre Beine nach Abfahrten im tiefen Pulverschnee sehnen, sind Sie bei CMH immer ein willkommener Gast!

JA! Heliskiing wird Ihr Leben verändern. Sie fahren in einer traumhaften Umgebung, der Schnee ist meist leicht und luftig. Das Panorama, Ihre Schwünge im Schnee und die frische klare Luft im Gesicht. Dieses Gefühl kennen nur jene, die es selber einmal erlebt haben.

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Welche Kleidung und Ausrüstung wird benötigt?


Columbia Mountains – Der Traum des pulvrigen Abenteuers