Page 1

www.migrosmagazin.ch, Nr. 25, 16. Juni 2008

Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631. Au

vormals WIR BRÜCKENBAUER

Diee Themen Di Them Th emen em en

Verlockende Beeren

Die süsseste Versuchung, seit es Vitamine gibt. Seite 43

Junior Web Award

BILDER ANNE MORGENSTERN, RUTH KÜNG, GERRY NITSCH, DUKAS

Kinder haben die schönsten Websites gestaltet. Seite 18

Zeit der Sommerlager

Was Eltern tun müssen, damit sie ihre Kinder beruhigt ziehen lassen können. Seite 94

Jugendgewalt in Triengen Jungfilmer inszenieren ein Drama auf dem Land. Seite 110

Wenn Kinder Kinder kriegen

Julia und Willy sind fast noch Kinder. Und bald kriegen sie eigene. Der schwierige Alltag zwischen Schule und Schoppen ab Seite 6 Alessia Donatsch An Bord bei der jüngsten Swiss-Pilotin aller Zeiten. Seite 12

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Lenny Kravitz Der Rockstar hat den Sex nicht nur in der Stimme. Seite 24


SCHÖN & SONNENGEKÜSST Nehmen Sie warme und sandfarbene Töne für einen subtilen Bräunungseffekt, fügen Sie einen Hauch schimmernden Glanz bei, um Ihrem Teint ein natürliches Strahlen zu schenken und verführen Sie mit Ihrem koketten Blick!

Seien Sie sich selbst – verführerisch und schön! Limitierte Kollektion Sommer 2008. Rihanna trägt den Lipgloss Wetslicks Crystals Crush, den Lidschatten Eye Enhancers Shimmering Sands, den Mascara Volume Exact Waterproof Very Black und den bräunenden Puder Tanfastic Soleil.

www.covergirl.com

COVERGIRL gibts in Ihrer Migros


Rubriken Kolumne Der Hausmann 21 Interview Lenny Kravitz, Sexsymbol und Retrorocker 24 Aktuell Parallelimporte 30 Schaufenster Beerenzeit 43 A la carte Geschichtenerzähler Jürg Steigmeier versucht sich an rassigen Hacktätschli 73 Ihre Region 79 Single der Woche 85 Besser leben Im Schlauchboot den Inn hinunter und garantiert nass werden 87 Reisen Zauberinsel Island 88 In Form Trendsport Skiken: Auf rollenden Ski über Feldwege 92 Erziehung Sommerlager ohne Heimwehkrise 94 Multimedia Die beste GratisSoftware aus dem Internet 97 Auto Staus – wie sie entstehen, wie man sie vermeidet, wie man sie am besten erträgt 100 Rätsel/Impressum 103 Leserbriefe 105 Mein ganzer Stolz 110

BIL D KEYST ONE/CAMERA PRESS/ROBERT P E RRY

Einfach loslassen: Badende räkeln sich im grössten Thermalbad der Welt. Die Blaue Lagune auf Island ist aber bei Weitem nicht das einzige «feuchte» Naturphänomen des nördlichsten

Landes. Allerorten finden sich dort imposante Geysire und Wasserfälle. Und überall leben geheimnisvolle Elfen – zumindest, wenn man den Einheimischen Glauben schenkt. Seite 88

Jungfilmer vom Land

M-CUMULUS

Cedrik, Benno und Pascal sind Büezer – und Hauptdarsteller im Film «Eine Geschichte aus Triengen», den ein paar 20-Jährige ganz allein realisiert haben. Seite 110

Die besten Infos und Angebote auf Seite 108

Produkte der Woche Beeren: Feine Rezepte mit den Perlen des Sommers. ab Seite 43

Auf ins Sommerlager

BILD FABIAN UNTERNÄHRER

Die Zahlen sind erschreckend: Über 300 junge Mädchen werden in der Schweiz jedes Jahr ungewollt Mutter. Tendenz steigend. Hier nun aber moralinsauer den Zeigefinger zu heben, wäre fehl am Platz. Frühe Aufklärung Hans in der Schneeberger, Jugend Chefredaktor und bedingungslose Unterstützung im Fall einer Schwangerschaft sind sinnvoller als ein unnützes «Wie konntest du nur?». Denn jede Schwangerschaft hat eine Geschichte, hat ein Gesicht. Für das MigrosMagazin besuchte Donika Gjeloshi drei Teenagermütter und erzählt, wie diese mit der schwierigen Situation klarkommen. Wo sieht unsere Redaktionsvolontärin, selber erst 19 Jahre alt, nach der Recherche die Gründe für die wachsende Zahl der Schwangerschaften: «Meist ist es eine fatale Mischung aus etwas Naivität, etwas Unbedachtheit und romantischen Vorstellungen.» Den Artikel lesen Sie auf Seite 6.

Island: Wellness pur in der Natur

BILD LOU DICK

Mutter mit 16?

3

Diese Woche

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Danielle Kaufmann packt mit ihren Töchtern fürs Sommerlager. Natürlich muss die kleine Arielle ihr Kuscheltier dabei haben, bei dem sie in schweren Minuten Trost findet. Seite 94 M-Infoline Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch www.migros.ch

M-CUMULUS Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros.ch www.m-cumulus.ch

Anna’s Best: Schinken und Käse auf spanische Art. Seite 49 Belherbal: Silbergrauer Charme mit Salbei-Extrakten. Seite 67

Redaktion Migros-Magazin Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch www.migrosmagazin.ch

* Normaltarif

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

für bessere Durchblutung www.padma.ch

PADMA AG

Packungsbeilage beachten

Anzeige


4

Scheinwerfer

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Bild der Woche

BILDER I VAN SEKRETAREV/AP/ KEYSTONE, STEFFEN SCHMIDT/ KEYSTONE, ENNIO LEANZA/KEYSTONE, H. R.BRAM AZ/KEYSTONE, SHARON MONTROSE/GETTY IMAGES

Seh ich dich im Tränenmeer Fertig, aus und vorbei. Gastgeberland Schweiz ist an der Fussball-Europameisterschaft 2008 ausgeschieden. Mit einem bitteren 1:2 verlor die Schweizer Fussballnati gegen die Türkei – und ein ganzes Land fühlte nur noch Frust, Elend und tiefe Traurigkeit. Dieser Bub im Basler St.-Jakob-Park steht stellvertretend für Millionen von Schweizer Fans – man möchte einfach nur noch weinen.

Schlafen 1,9 Stunden nur pro Tag schläft eine Giraffe. Ein

Hund braucht 10,7 Stunden Schlaf, eine Katze 13,2 Stunden, und mit Abstand am längsten schläft die Kleine Taschenmaus – 20,1 Stunden am Tag.

7

Stunden beträgt die durchschnittliche Schlafdauer in Deutschland. Säuglinge verbringen bis zu 16 Stunden mit Schlafen über den ganzen Tag verteilt.

7 bis 18

Monate nach Ausbruch der letalen familiären Insomnie sterben die Patienten. Es ist dies eine extrem seltene Krankheit, bei der man grosse Schlafstörungen hat oder gar nicht mehr einschlafen kann. Zustand der äussersten Ruhe und süsser Träume. Der 21. Juni ist Tag des Schlafs.

266

Stunden hielt es der Brite Tony Wright 2007 ohne Schlaf aus. Weltrekord!


Scheinwerfer

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Momol!

Nachgefragt

Oranger Jubel

Held oder Täter?

Zehntausende von holländischen Fussballfans stürmen Bern – und sind friedlich, lustig und kreativ – und halt auch ganz schön laut und feucht. Doch die Berner und ihr Stadtpräsident Alexander Tschäppät zeigen eindrücklich, was gute Gastgeber sind. Es wird organisiert, serviert, improvisiert, mitgefeiert und mitgefant. Berner Gemütlichkeit und Holländer Festkultur passen hervorragend zusammen. Genauso stellt man sich ein Fussballfest vor.

Am 4. Juni attackierte in Winterthur ein Kampfhund den Golden Retriever einer 18-Jährigen. Fabian Widmer (20) kam zu Hilfe. Als alle Gewalt nichts nützte, erstach er den Kampfhund.

«Ich wusste, ich muss das tun, sonst kommt es noch schlimmer.» Fabian Widmer, würden Sie heute nochmals gleich handeln und den Kampfhund erstechen? Ja. Denn bevor ich zustach, habe ich wirklich alles versucht, den Hund wegzustossen. Ich habe ihn sogar so fest getreten, dass mein Schuh voller Blut war. Und ein anderer Passant hat den Hund mit einem Hammer geschlagen – nichts hat genützt.

Neinei!

Oranger Ärger Natürlich sind nicht alle Berner Fussballverrückte. Und mit ausgeflippten Hollandfans können auch nicht alle etwas anfangen. Wenn aber Bundesrat Moritz Leuenberger in seinem InternetTagebuch jammert, vor lauter lauten, bierbecherschwingenden Holländern könne er in seinem Departement gar nicht mehr richtig arbeiten, und jeder dritte Fan würde ihm in der Stadt auf die Schultern klopfen, dann ist das schon ein wenig sauertöpfisch. Immerhin bemerkt Leuenberger noch: «Die Fans in Orange sind ja eigentlich ganz friedlich.» Eben.

Hätten Sies gewusst?

Bohren in der Schweiz Noch nie war der Ölpreis so hoch. Darum wird nun in Europa nach Öl gesucht, in Deutschland etwa und in Grossbritannien. Auch in der Schweiz wird gebohrt – nach Erdgas. Die Aktiengesellschaft für schweizerisches Erdöl (Seag) hat Schürfkonzessionen in 14 Kantonen. Das grösste Projekt läuft in Hermrigen BE. Im November stellt die Seag dort einen Erdgas-Bohrturm aufs. Diese Erdgasvorkommen könnten einen Zehntel des Schweizer Bedarfs abdecken.

5

Warum zückten Sie Ihr Sackmesser? Ich hatte Angst, der Kampfhund würde sich auch auf die junge Besitzerin des angegriffenen Hundes stürzen. Ich schaute mich noch um, ob eine Eisenstange oder ein Ast herumliege. Da war aber nichts. Da erinnerte ich mich an mein Sackmesser. Überlegten Sie genau, wo Sie zustechen wollen? Nein. Ich wollte den Hund aber hinten attackieren, damit er mich nicht beissen kann. Also stach ich ihn in die Hüfte, er reagierte nur mit einem Zucken. Da stach ich ein zweites Mal zu – in den Brustkorb. Das zeigte Wirkung, der Hund taumelte davon. Wie ist das, ein Messer in einen Körper zu rammen? Da ist schon eine grosse Hemmschwelle im Kopf. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, mir war nicht wohl. Aber ich wusste: Du musst das tun – sonst kommt es noch viel schlimmer. Es braucht schon Überwindung, das Messer in einen Körper zu stecken. Der Kampfhundbesitzer will Sie anzeigen. Es habe keinen Grund gegeben, sagt er, den Hund zu töten. Mein Ziel war es nur, den Hund kampfunfähig zu machen, ihn zu töten war nie meine Absicht. Das war Notwehr! Die junge Hundehalterin hat mir gesagt, wenn der Kampfhundebesitzer mich anzeige, dann werde sie ihn aber auch anzeigen. Haben Sie Kontakt zur jungen Hundebesitzerin? Wir haben uns wieder getroffen. Sie ist sehr dankbar, hat geweint. Auch ihre ganze Familie hat mir gedankt. Das sind schöne Gesten, das tut gut. Wie geht die Sache nun weiter? Die Polizei untersucht den Fall und wird mir mitteilen, ob gegen mich eine Anzeige läuft. Wie hätten Sie reagiert, wenn statt des Kampfhunds ein Amokläufer, ein Mensch, gewütet hätte? Das habe ich mir auch schon überlegt. Ich habe bei der Kampfhund-Notwehr aus dem Bauch heraus reagiert. Was ich bei einem Amokläufer täte – ich weiss es nicht. Und ich werde es hoffentlich auch nie herausfinden müssen. Interview Marcel Huwyler


6

Teenagermütter

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Mama geht noch zur Schule

Eben spielten sie noch mit Puppen, jetzt ist es plötzlich ernst: Immer mehr minderjährige Mädchen werden Mutter. Drei Teenagermütter erzählen, wie sie das abrupte Ende ihrer Kindheit verkraften und mit der Mutterrolle klarkommen.

N

och drückt Jenny die Schulbank. In vier Monaten wird sie ihr Kind gebären. Dann beginnt für die 15-Jährige ein Leben, das herzlich wenig mit dem ganz normalen Alltag eines Teenagers zu tun hat. In der Schweiz wurden zwischen 2001 und 2005 jährlich rund 320 Jugendliche Mutter. Zählt man die 19- bis 20-Jährigen dazu, sind es jährlich gar rund 700. «Bei Mädchen unter 17 steigen die Geburtszahlen deutlich», sagt Patricia Stohrer, Leiterin der Notrufzentrale der Stiftung Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK). «Es liegt nicht nur an der Aufklärung. Teenager sind in diesem Alter auch risikobereit, sorglos und neugierig. Sie denken, ihnen passiere doch nichts.» Jugendliche würden unter grossem Druck stehen, sexuelle Erlebnisse vorweisen zu können, erklärt sie weiter: «Diese gelten als Eintrittskarte in die Erwachsenenwelt.» Viele Jugendliche würden aber nicht richtig verhüten, obwohl in den Schulen aufgeklärt werde. Was in der Biologie gelehrt wird, bringen sie mit dem echten Leben oft nicht in Verbindung. Teenager sind aber weder in ihrer Persönlichkeits- noch in der emotionalen Entwicklung auf die Mutterrolle vorbereitet. Meist müssen sie ihre schulische oder berufliche Ausbildung unterbrechen, und finanziell sind sie auf Unterstützung anderer angewiesen. «In diesem Alter ist die Beziehung noch instabil. Deshalb schaffen es nur wenige Paare, in dieser Situation zusammenzuhalten», erklärt Susan Calderin, Sozialberaterin der Stiftung Mütterhilfe (siehe Interview auf Seite 9). «Probleme mit der Familie und mit dem Freund oder die Trennung von ihm können als Belas-

tung für das Mädchen hinzukommen. Zudem werden manche Mädchen unbewusst schwanger, um in der schwierigen Ablösungsphase von den Eltern etwas zu haben, das ‹nur mir› gehört», so Susan Calderin weiter. Die drei jungen Mütter Julia Gloor, Jennifer Bühler und Franziska Brügger wurden ungewollt schwanger. Gemeinsam mit ihrem Freund haben sie sich entschieden, das Baby zu behalten und es gemeinsam grosszuziehen. Das ist zwar mutig, aber nicht unproblematisch: Damit verzichten sie auf die grosse Freiheit, die andere Jugendliche in ihrem Alter erst zu geniessen beginnen. Texte Donika Gjeloshi Bilder Anne Morgenstern Infos und Hilfe gibts bei der Mütterberatungsstelle des eigenen Kantons, der Stiftung Mütterhilfe, www.muetterhilfe.ch, oder bei der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind, www.shmk.ch.

Immer mehr Kindermütter Mutterschaft bei Jugendlichen in Zahlen. Alter

<14

1991–1995

3

1996–2000

7

2001–2005

10

15

14

25

25

16

113

114

154

17

446

384

400

18

1251

1000

1024

Mitte der Achtzigerjahre hat sich die Pille unter den Teenagern erstmals wirklich durchgesetzt. Seither nahmen die Geburten bei den über 16-Jährigen zwar ab, bei den unter 15-Jährigen nehmen sie jedoch weiter zu. Quelle: Bundesamt für Statistik und Stiftung SHMK.


Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Teenagermütter

7

M

it 17 wurde Julia Gloor schwanger. Vor vier Wochen, kurz vor ihrem 18. Geburtstag, brachte sie ihre Tochter Chanaey zur Welt. Die Geburt dauerte 15 Minuten. Für Julia dauerte diese Viertelstunde unendlich lang, und die Schmerzen waren fast unerträglich. «Ich hätte nicht gedacht, dass es so wehJulia Gloor (17) mit Tochter Chanaey tun würde», sagt sie. Bereits fünf Monate zuvor war Julia schon einmal schwanger. Damals brach sie die Schwangerschaft in der dritten Woche ab. «Wegen der Tabletten für den Schwangerschaftsabbruch bekam ich meine Mens lange nicht. Die Pille durfte ich in dieser Zeit aber auch nicht nehmen», sagt Julia. Dass sie wieder schwanger war, merkte sie, als die Mens ausblieb. Sie ging mit ihrer Mutter zum Frauenarzt und stellte fest, dass sie bereits im zweiten Monat war. «Da wusste ich nicht mehr weiter», sagt sie.

«Ich wollte immer früh Mutter werden, doch 17 ist schon etwas zu jung.»

Ihr grösstes Problem: das Geld Ihre finanzielle Lage war das grösste Problem. Julia hatte weder Schulabschluss noch Lehrstelle. Ihre Mutter, die im Verkauf und in der Alterspflege arbeitet, war auf Stellensuche und lebte von der Sozialhilfe. Julias Freund Willy (21) hatte kein Einkommen, da er die Diplomausbildung als professioneller Tänzer an einer Ballettschule absolviert. Und die Sozialhilfe wollte nichts bezahlen, da Julia noch nicht volljährig war. Also wandte sich die 17-Jährige an die Stiftung Mütterhilfe. Nach einem Gespräch mit der Beratungsstelle entschied sie sich, das Baby zu behalten. «Ich empfehle jedem Mädchen in dieser Situation, sich professionell beraten zu lassen. Das hilft enorm, für sich die richtige Entscheidung zu treffen.» Während der Schwangerschaft erlebte Julia keine negativen Reaktionen. Nur ihre Mutter erzählt, dass sie oft missbilligende Blicke gespürt habe, wenn sie mit ihrer Lesen Sie weiter auf Seite 9


MGB www.migros.ch

Alles, was dich fit für die Schule macht.

Rucksack Nike Graphic

39.90

Rucksack 2be diverse Farben

19.90

Plüsch Etuibeutel Afrika diverse Sujets (ohne Inhalt) Malkoffer 68-teilig

5.90

9.90

Büroset Box diverse Farben

6.90

Stabilo Pen 88 Mini 12 Stück

9.90

Plüsch Kugelschreiber Afrika diverse Sujets

2.90

Spiralblock A4 Afrika diverse Sujets Schulthek Herlitz Flower

79.90

4.50

In grösseren Migros-Filialen erhältlich. Solange Vorrat.


Teenagermütter

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

9

Tochter unterwegs war: «Aber es waren eher er die Jugendlichen. Die Erwachsenen reagierrten positiv. Beim Einkaufen fragten sie, wannn es denn so weit sei.» «Es ging alles so schnell!», sagt Julia. a. «Ich wollte zwar schon immer früh Mutter er werden, doch 17 ist schon etwas zu jung. Mit it 19 hätte ich es mir gut vorstellen können, daa n hat man eine Lehre abgeschlossen und kann sich finanzielle Sicherheit aufbauen.»

Der Traum vom Modeln ist geplatzt Julia hat viele Baby-Ratgeber gelesen und d Videos zum Thema angeschaut. Natürlich ch gabs auch von ihrer Mutter hilfreiche Tipps. s. «Mama ist meine beste Freundin. Sie unterrstützt mich, wo sie kann, und sie weiss, woovon sie spricht. Schliesslich hat sie meinee Situation schon vorgelebt.» Julias Mutterr war 19, als sie mit ihr im fünften Monat schwanger war und sich mit ihrem libanesischen Freund verlobte. Doch sie verliess ihn, weil er gleichzeitig eine andere Frau schwängerte. Julia kennt ihren Vater nicht. Die Teenagerzeit hat Julia ausgelebt. «Mit 13 hatte ich bereits kein Problem, in die Disco reinzukommen», sagt sie. «Den Ausgang vermisse ich nicht. Ich habe die Zeit bereits hinter mir, die bei 18-Jährigen erst jetzt beginnt.» Julias Freundeskreis ist klein, denn sie hat sich zurückgezogen, als sie

Ein Traum in Rot und Weiss: Julias Kinderzimmer ist schon bereit für das Baby. Aber wie die 17-Jährige ihr Kind durchbringen soll, ist noch ungewiss.

schwanger geworden war. «Eine Freundin von mir ist 20 und auch schwanger. Wir tauschen uns gern aus, haben aber nicht genug Energie, um uns oft zu treffen.» Den Schulabschluss will Julia in einem Jahr unbedingt nachholen. «Ohne Abschluss eine Lehrstelle zu finden ist praktisch unmöglich. Ich muss das letzte Schuljahr machen, damit ich auf eigenen Beinen stehen kann.» Am liebsten würde Julia Kosmetike-

rin werden. Aber auch als Modeverkäuferin würde sie sich wohlfühlen. Sobald sie eine Stelle gefunden hat, wird sie mit ihrem Freund zusammenziehen. «Früher wollte ich Model werden, doch dieser Traum ist jetzt geplatzt», sagt sie. «Man muss sich gut überlegen, ob man reif ist für die Verantwortung und ob man das Kind behalten will.» Lesen Sie weiter auf Seite 10

«Thema Verhütung ist schambesetzt» Wenn Teenager Mutter werden, müssen ihre Eltern vorläufig weiterhin für sie sorgen. Später droht den jungen, oft schlecht ausgebildeten Müttern oft ein Leben in Armut. Susan Calderin, warum verhüten auch heutzutage noch viele Jugendliche nicht? Seit dem Aufkommen von Aids in den Neunzigern wird in Schule und Öffentlichkeit vermehrt und besser aufgeklärt. Trotzdem ist es als Teenager noch schwieriger, Gefühle und Vernunft zusammenzubringen, die «Begegnung» passiert unvorbereitet, das Verhütungsmittel kann versagen oder wird nicht richtig angewendet, die Pille vergessen. Das Thema Verhütung ist schambesetzt, mögliche Konsequenzen wie Schwangerschaft oder Krankheiten werden deshalb im Moment verharmlost, da ein offenes Gespräch für das junge Paar schwierig ist. Spricht denn etwas gegen eine Teenagermutterschaft? Durch die mangelnde Ausbildung und die durch die Kinderbetreuung erschwerte berufliche Entwicklung besteht bei Teenagermüttern ein grösseres Armutsrisiko. Ihre Beziehung zum Partner ist in

Susan Calderin, Dipl. Sozialarbeiterin FH und Mitglied der Geschäftsleitung Stiftung Mütterhilfe*, Paar- und Familientherapeutin diesem Alter instabil, das Abhängigkeitsverhältnis zu Eltern oder Behörden wird durch die Geburt des Kindes verstärkt und verlängert. Sie verlieren die in dieser Lebensphase wichtigen Kontakte zu Gleichaltrigen, da sie mit anderen Themen und Aufgaben konfrontiert sind. Wer hat das Sorgerecht, wenn ein minderjähriges Mädchen ein Kind bekommt? Das Kind einer Minderjährigen erhält bis zur

Volljährigkeit der Mutter eine Vormundin oder einen Vormund, der oder die auch das Sorgerecht wahrnimmt. Diese Person muss dafür sorgen, dass das Kind angemessen betreut wird. Sie kann entscheiden, ob das Kind in der Obhut der Mutter belassen oder in einer anderen Umgebung wie einer Pflegefamilie oder im Kinderheim platziert wird. Müssen die Eltern der Mutter für das Kind sorgen? Sie sind weiterhin verpflichtet, für den Unterhalt ihrer Tochter aufzukommen – und wenn sie in guten wirtschaftlichen Verhältnissen leben, auch für denjenigen des Babys. Diese Situation kann die Beziehung zwischen Teenagermutter und Eltern natürlich zusätzlich erschweren.

*Die Stiftung Mütterhilfe ist eine politisch und konfessionell neutrale Beratungsstelle für Schwangere, Mütter, Väter und deren PartnerInnen.


10 Teenagermütter

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

J

ennifer Bühler zeigt die Ultraschallbilder: «Die 18. Schwangerschaftswoche. Hier ist der Kopf, hier die Rippen. Hoffentlich wird es ein Mädchen.» Die 15-jährige Jenny und der 17-jährige Lukas sind seit einem halben Jahr zusammen. Ein einziges Mal haben sie beim Sex nicht verhütet. Sie dachten, das eine Mal würde schon nichts passieren. Jenny wurde schwanger. «Ich hatte komisches Bauchweh und vermutete, dass ich schwanger bin. Schliesslich ging ich mit Mama zur Frauenärztin. Da war ich in der dritten Woche.» Von dieser Nachricht vollkommen überfordert überliess es Jenny ihrer Mutter, Lukas zu informieren. Auch die Mutter war erst überrascht, bewahrte dann aber kühlen Kopf. «Das kommt schon gut», sagte sie und bestellte Lukas für den Abend zu ihnen nach Hause. Lukas freute sich riesig, dass er mit Jenny ein Kind bekam. «Wir behalten es, oder?», fragte er bange. Für Jenny und ihre Eltern war aber klar, dass die Ausbildung Priorität hat.

Einige Leute reagierten abschätzig Lukas’ Eltern waren schockiert, aber gegen einen Abbruch. Seine Freunde konnten es nicht glauben. Jetzt können sie es aber alle kaum erwarten, dass das Kind da ist. Lukas’ Bruder findet es cool, mit 16 Onkel zu werden. Im Sommer ist Jenny mit der Sek fertig. Sie hat schon eine Lehrstelle als Autolackiererin. Ihr Lehrmeister hat ihr angeboten, die Ausbildung im nächsten Jahr zu beginnen. «Hätte ich die Lehre nicht verschieben können, hätte ich die Schwangerschaft abgebrochen.» Die Schulfreunde reagierten unterschiedlich. «Einige haben sich distanziert. Andere – sogar einige Lehrer – freuen sich für mich.» Jennys Schwangerschaft spricht sich in Langenthal schnell herum. «Es tut weh, wenn Leute abschätzig reagieren», gesteht Jenny. «Einmal sagte ein kleiner Bub in unfreundlichem Ton: ‹Gell, du bist schwanger›, obwohl man es gar nicht sehen konnte.» Jennys neue Wohnung ist noch kaum eingerichtet. Jenny ist mit ihrem älteren Halbbru-

Zimmermann Lukas und Jenny werden heiraten, sobald die heute 15-Jährige 18 ist.

Jennifer (15) ist im fünften Monat schwanger. Sie und ihr Freund Lukas (17) freuen sich auf ihr Baby.

«Ich habe grosse Angst vor der Geburt.» der, dem Sohn vom Partner ihrer Mutter, in den Stock über den Eltern gezogen. Lediglich die Ultraschallbilder und ein Andenken an die Konfirmation im Mai schmücken die Wände. «Daheim fühle ich mich noch wie ein Kind. Aber ich bin reifer geworden. Ich verstehe meine Mama jetzt, wenn sie sich Sorgen um mich macht. Ich stehe ihr nun sehr nahe.» Jennys Mama ist auch sehr jung, sie ist 34, Jennys Tante ist 22 und ebenfalls schwanger. Jenny telefoniert oft mit ihrer Tante, um über die Schwan-

gerschaft zu reden. Die Freizeit gestalten Jenny und Lukas so lange wie möglich noch wie vor der Schwangerschaft. Jenny geht ins Bauchtanzen, trifft sich mit Freundinnen, Lukas rudert und geht ab und zu mit Freunden aus. Nach der Geburt will Jenny ein Jahr lang Hausfrau sein. Lukas schliesst im Sommer die Lehre als Zimmermann ab, dann zieht er zu Freundin und Baby. Anschliessend muss er die Rekrutenschule hinter sich bringen. Wenn Jenny 18 ist, wollen die beiden heiraten.


Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Teenagermütter

11

Franziska Brügger (17) und ihre vier Monate alten Zwillinge Soraya und Paula.

«Das Beste, was mir passieren konnte.»

A

m 1.April vor einem Jahr dachte sich Franziska einen ganz besonderen Scherz aus: Sie verkündete ihren Eltern, dass sie schwanger sei. Als sie zwei Wochen später feststellte, dass sie tatsächlich schwanger war, konnte sie nur leer schlucken. «Ich war geschockt. Und meine Familie noch viel mehr.» Franziska Brügger ist 17, als sie ihre Zwillinge bekommt, hat gerade die Sekundarschule fertig und sich auf verschiedene Lehrstellen in der Gastronomie und im KV beworben. «Ich habe alle Zukunftspläne über den Haufen geworfen. Jetzt will ich erst einmal nur für meine Süssen da sein und die Zeit mit ihnen geniessen. Eine Lehre kann ich auch noch später machen, wenn die Mädchen im Kindergarten sind», sagt sie.

Unbewusster Babywunsch Ihren Freund Karsten lernte sie mit 15 auf einem Mittelaltermarkt in Deutschland kennen. Er war ihr erster Freund und sieben Jahre älter als sie. Im Altersunterschied sehen die beiden aber nur Vorteile: Karsten ist in der Lage, auch finanziell für seine Familie aufzukommen. «Mein Freund und meine Familie standen von Anfang an hinter mir», erzählt Franziska, «meine Mutter ist Tag und Nacht für mich da, hilft mir, wo sie kann, und ist da, wenn ich selber am Ende meiner Kräfte bin.» Franziska wurde gut aufgeklärt, von ihrer Mama und in der Schule. Trotzdem verhütete sie nicht. «Leichtsinnig», sagt sie heute. «Ich glaube, insgeheim habe ich mir die Babys gewünscht.» Auf ihre Schwangerschaft reagierten die Leute vorwiegend positiv. Doch es gab auch ein paar böse Überraschungen. «Das schlimmste Erlebnis war, als mir eine liebe Nachbarin eine Fehlgeburt wünschte. Sie sagte, ich würde mein Leben kaputt machen» – Franziska kann es heute noch nicht fassen. Am 25. September, an ihrem 18. Geburtstag, werden sich Franziska und Karsten auf dem Standesamt das Jawort geben. «Wir wünschen uns noch ein Kind», sagt Franziska verliebt, «aber das erst später.» Hausfrau mit 17: Franziska Brügger und ihre Zwillinge Soraya und Paula.


12 Jüngste Pilotin

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Flügge geworden Wenn Mädchen sich einen Bubentraum erfüllen: Wird Alessia Donatsch gefragt, was sie von Beruf sei, sagt sie nur, sie fliege für die Swiss. Man(n) denkt dann an Flight Attendant und ist zufrieden. Und die 22-Jährige hat so ihre Ruhe. Als jüngste Pilotin der Swiss mag sie keine Sonderbehandlung.

M

anchmal ist sie schon froh, hat sie die drei dicken goldenen Steifen. Sie dekorieren die Ärmel ihrer Uniformjacke und die Achselpatten der kumulus-wolkenweissen Bluse und beweisen, dass sie ihren Job auch wirklich beherrscht. Drei dicke goldene Streifen. Ohne die würde mancher Flugpassagier bei der jungen Dame Orangensaft bestellen, weil er sie für eine Flight Attendant hält. Drei dicke goldene Streifen bedeuten First Officer. Alessia Donatsch ist Linienpilotin bei der Swiss und fliegt 97-plätzige Jumbolinos quer durch Europa. «Ich verstehe ja, dass die Passagiere manchmal erstaunt sind – ich bin halt schon noch recht jung!» Während andere in ihrem Alter gerade mal das Seitwärtseinparkieren mit Papas Auto einigermassen im Griff haben, zirkelt First Officer Donatsch in zehntausend Meter Höhe mit Tempo 800 ihren Jet zwischen Gewitterfronten sicher zum Ziel. Mehr als 1340 Piloten beschäftigt die Fluggesellschaft Swiss. Ihre jüngste Angestellte heisst Alessia Donatsch. Die Zürcherin ist erst 22 Jahre alt.

Flug- statt Hotelgäste Swiss-Flug LX 1613 aus Mailand landet um 11.05 Uhr in Zürich. «Turbulenzen über den Alpen, sonst alles normal», analysiert Copilotin Donatsch den Flug mit professioneller Nüchternheit. Dann erlaubt sie sich doch noch eine kleine Schwärmerei und erzählt von der «wunderbaren Stimmung über den Bergen! Und diese Wolken!» Vier Tage war First Officer Donatsch im Einsatz und flog Stuttgart, Brüssel, London-City, Amsterdam und Mailand an. Jetzt ist Feierabend. Zwei Tage Pause. «Und endlich mal wieder Zeit für meinen Freund und meine Familie.» Die Jungpilotin schaut auf ihre Uhr. Einer dieser schönen, grossen Flieger-Chronometer, wie er sonst so gern von altgedienten, graumelierten Flugcaptains mit Richard-Gere-Lächeln getragen

wird. Die Uhr sei ein Geschenk, sagt Donatsch, «zur bestandenen Flugprüfung». Ziemlich neu sieht die Uhr aus, «so wie ich auch in diesem Beruf». Erst seit Februar dieses Jahres pilotiert die junge Frau Fluggäste für die Swiss. Dabei hatte sie sich ursprünglich mehr für Hotelgäste interessiert. Doch es kam alles ganz anders.

Flugvirus in Australien aufgelesen Es ist Frühling 2005. Alessia Donatsch hat die Matura bestanden und wird bald die Hotelfachschule in Lausanne besuchen. Vorher aber will sie ihr Englisch perfektionieren. Drei Monate Sprachschule in Sydney sind geplant. Ein Verwandter bringt sie zum Zürcher Flughafen

Pilotin Donatschs Maschine Alessia Donatsch fliegt bei der Swiss den Avro JR 100.

Die Swiss setzt bei einem Teil ihrer Europaflüge 20 Maschinen des Typs Avro RJ 100 ein. Wegen des breiten Rumpfquerschnitts und der kraftvollen vier Triebwerke trägt das Flugzeug den Übernamen Jumbolino. Die Maschine eignet sich besonders für Flugplätze mit kurzen Startbahnen wie beispielsweise London-City. Die Swiss operiert mit einer 97-plätzigen Variante des Avro RJ 100. Das Flugzeug ist 31 Meter lang, hat eine Spannweite von 26,34 Metern und eine Reichweite mit voller Nutzlast von 3000 Kilometern. Dank des niedrigen Kerosinverbrauchs und der tiefen Lärmemissionen gilt der Jumbolino auch als Flüsterjet. Die Swiss hat eine Flotte von insgesamt 75 Flugzeugen: 23 für Langstrecken und 52 für Mittel- und Kurzstrecken.

und meint beim Abschied, in Australien unten hätte sie doch nun Zeit, ein paar Flugstunden zu nehmen, einfach so, nur zum Plausch. Warum nicht, sagt sich Alessia Donatsch, sie liebt es nämlich, allerei Transportmittel zu lenken. Mit 14 Jahren machte sie die Mofaprüfung, mit 16 die Rollerprüfung, mit 18 die Autoprüfung, mit 19 die Bootsprüfung – «warum also jetzt nicht auch noch eine Privatpilotenlizenz?» Und so nimmt Sprachschülerin Alessia in Sydney Flugstunden auf einer gutmütigen Cessna 152. Ihre Fluglehrerin entdeckt sofort das Flugflair der Schweizerin: «Du bist sehr talentiert», sagt die Lehrerin, «das Fliegen liegt dir total im Blut. Schon mal daran gedacht, Berufspilotin zu werden?»

Fliegen Jungpilotinnen unsicher? Zurück in der Schweiz geht alles schnell: Alessia Donatsch absolviert Eignungstest an Eignungstest, «und ehe ich mich versah, sass ich im Pilotenkurs von Swiss Aviation Training.» Anderthalb Jahre dauert die Ausbildung, danach nimmt die Swiss European die Jungpilotin unter Vertrag, schult sie auf dem Jumbolino – und verleiht ihr drei dicke goldene Streifen. «Am 13. Februar 2008 flog ich meinen ersten Einsatz, es ging nach Nürnberg und Amsterdam», erinnert sich Alessia Donatsch. Und ja, Pilot sei tatsächlich ein Traumberuf, «ich geniesse jeden Arbeitstag.» Sie betont, wie familiär die Swiss-Leute miteinander umgehen, wie toll die Stimmung an Bord sei und wie enorm viel sie bei jedem Einsatz von den erfahrenen Captains lernen könne. Das sei besonders wichtig: «Fliegen ist nie nur Routine, man muss sehr flexibel sein, es kommt immer mal wieder anders, als man denkt.» Manchmal ganz anders. Unangenehm anders. Auch Alessia Donatsch hat die Bilder der Beinahe-Katastrophe einer Lufthansa-MaschiFortsetzung auf Seite 14


Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Jüngste Pilotin

Eben aus Mailand kommend in Zürich gelandet: Swiss-Copilotin Alessia Donatsch (22) im Cockpit ihres Avro RJ 100 – liebevoll Jumbolino genannt.

13


14 Jüngste Pilotin ne am 1. März in Hamburg gesehen. Damals schrammte ein Airbus A320, von Orkanböen erfasst, bei einem Landeanflug mit der linken Tragfläche über die Piste. Die Piloten reagierten goldrichtig, starteten durch und landeten danach ohne Zwischenfall. Als später bekannt wurde, nicht der erfahrene Captain, sondern die erst 24-Jährige Copilotin habe das Flugzeug gesteuert, gab es böse Fragen: Kann die das, so jung? War das nicht extrem fahrlässig? Was meint Swiss-Pilotin Donatsch dazu? Sind Jungpiloten ein Risiko? Die 22-Jährige zeigt selbst im Gespräch, wie beherrscht und kontrolliert eine gute Pilotin ist, verkneift sich eine träfe Antwort auf diese Klischeefrage und meint stattdessen ruhig: «Ja sollen wir Jungpiloten denn nur bei Schönwetter fliegen? Wir trainieren doch auch für turbulentere Wetterverhältnisse, das ist Teil der intensiven Pilotenausbildung. Wenn wir das nicht könnten, würden wir gar nicht erst im Cockpit sitzen!» Viel lieber als von Turbulenzen spricht Donatsch von der Aussicht aus dem Cockpit, von der selbst abgebrühte Piloten nie genug kriegen. Wunderbar malerisch sei die Landeansicht auf Venedig, und die Altstadt von Nürnberg müsse man unbedingt gesehen haben. Donatsch mag den Rhythmus von Europa-Flügen. Kaum rauf, schon wieder runter, «da ist immer was los, das ist lässig.» Ja klar, irgendwann Langstecke fliegen, grosse Airbusse pilotieren, das wärs, «aber daran denke ich jetzt noch nicht. Ich hab ja noch nicht mal alle Europa-Destinationen gesehen!»

Keine Chance für Top-Gun-Helden Wenn die 22-Jährige im Ausgang in Zürich Gleichaltrige trifft und nach ihrem Beruf gefragt wird, sagt sie nur: «Ich fliege für die Swiss.» Aha, Flight Attendant, denkt man dann für gewöhnlich, «und ich habe meine Ruhe.» Sage sie nämlich «Pilotin», müsse sie tausendmal die gleiche Story erzählen, warum, wieso, wie ist das so – «auch wenn ich gerne über meinen Beruf spreche – schliesslich ist es ein Traumberuf – ist es manchmal anstrengend, wenn meine Berufswahl zum einzigen Thema wird.» Ein Traumberuf, dem doch aber immer noch ein wenig der Dunst vom TopGun-Heldenimage anhaftet? Donatsch schüttelt den Kopf: «Die Zeiten sind vorbei!» Piloten seien heute in erster Linie seriöse, klar denkende, teamfähige und ruhige Schaffer – «Pilotinnen auch!» Ein wenig färbe der Job schon aufs Privatleben ab: Als Jungfrau im Sternzeichen sei sie zwar von Natur aus schon sehr korrekt («Sie sollten mal meinen picobello aufgeräumten Kleiderschrank sehen»),

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Flugvorbereitungen: Im Operations Center im Flughafen Zürich studiert Alessia Donatsch die Wetterlage.

Die ersten Pilotinnen Als erste Frau der Welt machte 1910 die Französin Raymonde de Laroche die Pilotenprüfung. Als erste Schweizerin erlangte die Zürcherin Else Haugk 1914 in Hamburg den Flugschein. Ursula Bühler Hedinger war 1967 die erste Schweizer Linien- und Jetpilotin und Akrofluglehrerin. Erste Linienpilotin bei einer Schweizer Airline war 1983 Regula Eichenberger bei der Crossair. Bei der Swissair waren Pilotinnen erst ab 1984 zugelassen. Erste Swissair-Pilotin war Gabrielle Musy-Lüthi, die 1999 auch erster weiblicher Captain wurde. Die Swiss hat aktuell über 1340 Piloten, 35 davon sind Frauen, acht fliegen im Captains-Rang.

Erste Pilotin der Welt: 1910 erwarb die Französin Raymonde de Laroche den Fluschein.

aber das Pilotentraining habe sie ruhiger gemacht, «im Strassenverkehr etwa. Da schimpfe ich heute weniger als früher.»

Schnell mal zum Freund nach Portugal Wer sich wirklich für den Pilotenberuf interessiere, solle es unbedingt versuchen. Das rät Alessia Donatsch allen jungen Männern und Frauen. Die Kombination aus Technik, Wetter, Kommunikation und Landschaft mache den Job zu einem der schönsten der Welt. Und die negativen Seiten? Partnerschaften etwa, die wegen der Fliegerei zerbrechen? Die 22-Jährige kontert mit einem Detail aus ihrem eigenen Privatleben: Sie habe nun zwei Tage frei. Sie gehe heim, packe den Koffer aus und gleich wieder ein, fahre zum Flughafen und fliege als Passagier nach Lissabon. «Dort wohnt nämlich mein Freund – also dann, ich muss jetzt.» Sie eilt durch das Operation-Center am Flughafen, das nur von Crewmitgliedern benutzt werden darf. Hier wimmelt es von ankommenden und abfliegenden Pilotinnen, Piloten und Flight Attendants. Und deren Gepäck ist in einer Ecke der Halle gestapelt. Hunderte Koffer! Und allen sieht man die vielen Flugreisen an: Kratzer, Dellen und zig ausgebleichte Hoteletiketten. Trotz der Riesenmenge Gepäckstücke findet Alessia Donatsch ihren Koffer sofort. Er ist der Einzige, der keine Blessuren hat und makellos glänzt. Auch er ist halt noch ganz neu. Text Marcel Huwyler Bilder Gerry Nitsch


It’s Summertime!

Safety-Check Gültig für alle Automarken

tzt n e j – . 8 7

– . 2 5 Fr.

S tat t

Fr.

Der Safety-Check umfasst u.a.: ✓ Die wichtigsten Niveaukontrollen ✓ Bereifung ✓ Bremsen ✓ Scheibenwischer ✓ Beleuchtung ✓ Heizung / Klima / Lüftung ✓ Kontrolle der Fahrzeugunterseite (auf Lift) ✓ Ausrüstungsgegenstände wie Bordwerkzeug, Pannendreieck, Reserverad etc. ✓ Probefahrt mit Kontrolle des Fahrwerks und der Kraftübertragung

Safety-Check für Fr. 52.– statt Fr. 78.– Gültig für alle Automarken Sicher mit Ihrem Auto in die Ferien fahren! Jetzt bei folgenden AMAG RETAIL Filialen einlösen: AMAG Bülach, AMAG Horgen, AMAG Jona, AMAG Kloten, AMAG Letzigrund, AMAG Ueberland, AMAG Uster, AMAG Utoquai, AMAG Volketswil, Audi Center Zürich, Škoda Center Riesbach, Škoda Center Uster, SEAT Center Zürich

Gültig vom 1.6. bis 31.8.08

ur


MGB www.migros.ch Exxtra Kommunikation

e i S n e n n e , n o K l a s r u e f f i o ? t s i einen C r e m e u q e b der

nh er SchĂś D l. a n io fess Hair Pro n e ld o G 25 Jahre

eit

Hause. u z r Ăź f sexperte


18 Junior Web Award

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

S

ämtliche 20 Neun- und Zehnjährige von der Schulklasse 3s in Gümligen BE zappeln vor Aufregung auf ihren Stühlen. Auf die Frage, wer von ihnen zu Hause einen Computer zur Verfügung hat, schnellen die Hände in die Höhe. Alle Drittklässler aus dem Schulhaus Seidenberg sind mehr oder weniger häufig am «Compüterle». «Ich mache Spiele am Compi», erklärt Flavio, Loris schaut manchmal Filme aufYoutube, und Lara hat sogar eine eigene Mailadresse. Aber die beste Antwort kommt von Julia: «Ich gehe seit April mindestens einmal pro Woche ins Internet», erklärt sie und lächelt verschmitzt, «und höre mir meinen Text an.» Julias Text, das sind Informationen darüber, wie viele Sterne es im Weltall gibt. Diese Audiodatei ist Teil der Website «Sternenflügel» http://sternenfluegel.juniorwebaward.ch, mit der die Klasse im Final zum Junior Web Award 2008 steht. Julia trägt den Text in klarem Hochdeutsch vor, «und zwar fast auswendig», sagt sie stolz. «Sternenflügel» hat bereits einen Rang unter den Top Ten der Publikumslieblinge erreicht. Ob es auch in den Augen der Profis für einen Podestplatz reicht, stellt sich am Dienstag, 17. Juni, bei der grossen Schlussfeier in Zürich heraus, die von Röbi Koller moderiert wird.

Auf Initiative der Lehrerin Die Site der Klasse ist liebevoll gestaltet, vielseitig und übersichtlich. Sie entstand zwischen Februar und April auf Initiative der Klassenlehrerin Mirjam Keller (27). «Ich bin immer offen für Projekte, die über den üblichen Unterricht hinausgehen», sagt sie. Die Kinder von der 3s hatten bereits letztes Jahr an einem Wettbewerb teilgenommen und dabei einen Tag auf einem Golfplatz gewonnen, der «supertoll» war. Die Idee, nun mit einer eigenen Homepage zum Thema Sterne in das Rennen um den Junior Web Award zu steigen, stiess auch deshalb auf vorbehaltlose Begeisterung. Gemeinsam beschloss die Klasse, was alles auf die Site kommen sollte. An Ideen mangelte es nicht. Auf die Site geschafft haben es unter anderem Informationen über Sternschnuppen, selbst geschriebene Geschichten, Mal- und Bastelvorlagen zum Herunterladen, ein Wettbewerb, ein Memoryspiel. «Es war eine grosse Teamarbeit, und jeder machte mit», erklärt Manuel. Die besten Mal- und Bastelvorlagen wurden mittels Punktevergabe erkoren, die Geschichten ebenfalls. Fabian

Gümliger Sterne im Web Intensiv haben 87 Schulklassen während der letzten Monate an einer eigenen Website gearbeitet. Sie alle wollen den Junior Web Award gewinnen. Bereits die Jüngsten glänzen mit grossem Eifer, so auch die Klasse 3s aus Gümligen. beispielsweise gehört zu den Kindern, die eine eigene Erzählung, «Der kleine Stern», für die Site erfunden haben. Er habe sie insgesamt drei Mal geschrieben, sagt er, bis alles endlich schön und ohne Fehler gewesen sei, und macht ein Gesicht, als ob er immer noch den Krampf in den Fingern hätte.

Wie Geschichten, Zeichnungen, Fotos und Audiodateien allerdings auf den Bildschirm kommen sollten, sorgte für einiges Stirnrunzeln. Irgendwie am Computer mache man das, lautete die einhellige Meinung. Aber wie? Natürlich sind Drittklässler – und bis zu einem gewissen Grad auch ältere Wettbewerbsteil-


Junior Web Award

ros-Ma ros -Magaz -Ma gaz 25, 16. Juni 2008 Migros-Magazin

Wenn Schüler Webdesigner spielen Sind sie die Sieger des Junior Web Awards? Die Klasse 3s aus Gümligen BE glaubt fest daran. Sie investierte viele kreative Stunden in ihre Homepage «Sternenflügel» http://sternen fluegel.junior webaward.ch.

Beim Junior Web Award (JWA) kreieren Schulklassen im Rahmen des Unterrichts mit kostenlosen Instrumenten und Programmen eine Website zu einem beliebigen Thema und messen sich dabei mit anderen Schülern. Es gibt die drei Alterskategorien Primarstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II. 2008 wurden 87 Projekte von über tausend Schülerinnen und Schülern bewertet. Die Sites erhalten zuerst online vom Publikum Punkte, danach von einer Fachjury. Die Spannung bleibt bis zuletzt erhalten: Bekannt gegeben werden die Sieger erst an einem Schlussfest im Kongresshaus Zürich (Infos: mail@juniorwebaward.ch oder 044 253 98 74). Der erste Preis ist ein VIP-Besuch des Lauberhornrennens in Wengen am 16. Januar 2009 mit Überraschung und Tageskarte. Durchgeführt wird der JWA von der Stiftung Switch, die auch für die Registrierung der Domainnamen mit den Endungen .ch und .li zuständig ist und das Wissenschaftsnetz der Schweizer Hochschulen betreibt. Am 1. August beginnt die Projektphase des JWA 2009 – unter mail@juniorwebaward.ch können Unterlagen dazu angefordert werden. www.juniorwebaward.ch

nehmer – mit der Programmierung einer Site überfordert und müssen diesen Teil des Projekts Erwachsenen überlassen, obwohl Switch (siehe Kasten) die erforderlichen Tools zur Verfügung stellt. Geholfen hat den Gümliger Schülern, dass die Mutter der Lehrerin Webdesignerin ist und sich in Fronarbeit für das Projekt eingesetzt hat.

Professionelle Unterstützung «Bei jedem Webprojekt sind viele Personen involviert», sagt dazu Noé Tondeur von der Fachjury des Junior Web Awards, «wir sind uns bewusst, dass es professionelle Unterstüt-

19

zung braucht, nicht nur bei den jüngeren Kindern. Trotzdem spürt man sehr gut, wenn die Kinder viel selber gemacht und kreative Ideen eingebracht haben.» Die «Kleinen» würden sich sehr bemühen, eigene Ideen zu verwirklichen: «Bei den älteren Teilnehmern stellen wir eher die Tendenz fest, einfach bestehende Inhalte aus Wikipedia reinzukopieren.» Lehrerin Mirjam Keller erklärte den Kindern, wie ein Scanner funktioniert und wie eine Site mit dem Photoshop-Programm eingefärbt wird. Später konnten sie auch direkt mitverfolgen, wie die Dateien auf den Webserver geladen wurden. Hassan erinnert sich noch genau: «Es gab so Kästchen und Schnürchen», erklärt er, «und dann musste man an einem ziehen, bis es im anderen drin war.»

Begeisterung für das eigene Projekt Ausserdem erfuhr die Klasse, dass das Internet auch seine gefährlichen Seiten hat. So hatte sich Flavio eigentlich vorgestellt, dass alle Kinder ihr Foto und einen Steckbrief von sich veröffentlichen. Aus Angst vor Pädophilen im Netz riet Mirjam Keller davon ab. Die 3s machte aus der Not schliesslich eine Tugend: Alle malten Selbstporträts, und auch die Lehrerin erhielt ein Konterfei, das man als bestenfalls typähnlich bezeichnen kann. Mit ihrer Homepage sind die Kinder sehr zufrieden, sie hoffen ganz unbescheiden auf den Sieg. Ihr Selbstlob klingt so: «Unsere Site ist die beste, weil wir so viele Sachen drauf haben», «ich wäre mega enttäuscht, wenn wir nur auf Platz 15 wären», «wir sind noch klein, aber wir haben alles selber gebastelt». Auch die Lehrerin ist des Lobes voll: «Die Klasse ist sozial, hilfsbereit und motiviert. Bei diesem Teamprojekt hat man das gut gespürt.» Sollten die Gümliger tatsächlich an der Preisverleihung in Zürich gewinnen, wie würPr de den die Schüler reagieren? «Ich wäre sprachlos vor Freude», sagt Michelle. Ich schreie lo «nicht nur Top Ten, sondern Top One», meint «n Manuel. Marla hat andere Prioritäten: «Ich Ma rufe meine Gotte an.» Fabian sagt: «Ich nehme ru sofort den nächsten Zug nach Gümligen und so erzähle allen, dass wir Erste sind.» er Text Karin Aeschlimann Bilder Kilian J. Kessler

Auf der Website der Schulklasse 3s aus Gümligen gibt es Bastel- und Zeichnungsideen und Malvorlagen. Auch bei einem «Sternenflügel»-Wettbewerb konnte man mitmachen.

Am Dienstag, 17. Juni, nach 18 Uhr, stellt www.migrosmagazin.ch die Sieger und alle 15 bestplatzierten Websites vor und zeigt Bilder von der Preisverleihung.


MGB www.migros.ch

Léger. Für Genuss ohne Reue.


Kolumne

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Apostel Bänz

21

Der Hausmann

Bänz Friedli (43) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

BIL D BÄNZ F RIEDL I

L

eserin Esther vermutet, ich würde in der Badi mit dem Finger auf übergewichtige Kinder zeigen: «Schau, Hansli, wie schlimm die aussehen!» und meinem Sohn dergestalt beibringen, andere auszugrenzen. Aber hallo. Das Gegenteil ist der Fall. Er fragt, was mit diesen Kindern los sei, wir reden dann darüber. Mir liegt es fern, dicke Kinder zu diskriminieren. Sie tun mir nur leid. Und wenn ich dann sehe, wie sie sich schon wieder mit Frites, Chips und Hotdogs vollstopfen, dazu einen Energydrink, nervt es mich, dass die meisten Badis nur Junkfood anbieten. Eine andere Leserin, Klara, attestiert mir Lustfeindlichkeit und befürchtet, ich würde meine Kinder in eine Essstörung treiben. Aber hallo zum zweiten. Unsere Kinder geniessen die Rüebli-, Gurken-, Kohlräbli- und Fencheldips, die ich hurtig bereitstelle, wenn sie hungrig heimkommen und ich wieder mal mit Kochen nicht fertig bin. Keine Bange, auch wir ärgern uns über die Magermodels allüberall und die Muskelmännchen mit den Waschbrettbäuchen. Den Kindern fällt selber auf, wenn eine Kosmetiklinie mit «normalen» Frauen wirbt, und Anna Luna bemerkt dann: Das seien jetzt mal Schöne! Aber ist es genussfeindlich, wenn nur jeder zweite Tag ein Glacétag ist? Es gibt doch einen Mittelweg zwischen Übergewicht und Mager-

«Genussfeindlich? Unsere Kinder geniessen die Gemüsedips.» sucht, und wie eine «Innerschweizer Hausfrau» im Forum auf migrosmagazin.ch richtig bemerkt: «Beides sind Krankheiten, und es liegt in der Verantwortung der Eltern, dass ihr Kind nach Möglichkeit gesund bleibt.» Man ist doch nicht gleich ein freudloser Gesundheitsapostel, wenn man versucht, den Kindern vernünftige Ernährung näherzubringen, ihnen wann immer möglich Früchte anbietet und frischen Münzentee, die Minze direkt aus dem Garten. Gibts sommers etwas Feineres? Höchstens unseren heiss geliebten Eistee mit Rooibos und Kräutern, der sich so bubileicht mit kaltem Wasser aufgiessen lässt, und nach einer Stunde im Kühlschrank ist er wunderschön rot und herrlich süss – ohne Zucker, er süsst sich dank Süsskraut von selbst. Hans trinkt ihn schon zum Frühstück.

Sorry, aber ich geniesse es, mit der ganzen Familie auf dem Balkon zu Abend zu essen, gerade jetzt, da man all die traumhaften Salate zubereiten kann, all die Müesli, Melonenapéros! Gestern half Hans mir, ein Kartoffelgratin zu machen: ganz dünne Scheiben, wenig Olivenöl, Salz, Pfeffer, fertig. Er bestand darauf, in einer kleinen Form ein eigenes Gratin vorzubereiten. Seines schmeckte viel besser. Klar gibts auch bei uns Schoggi und zwischendurch mal Citro. Ich meinte letzte Woche bloss, es müsse Sache der Eltern sein, solche Ausnahmen zu erlauben, und es sei unnötig, dass öffentliche Stellen wie Schule – just die Schule, die uns mit Merkblättern zu gesunder Ernährung anmahnt –, Sportamt und Kirche die Kinder wahllos mit Süssem und diesem unsäglichen Eistee aus dem Tetrapack bedienten. Franco, Hausmann aus Bern, kennt das Problem: «Bei uns führte die Schule eine ‹GsundsZnüni›-Woche durch. Da gabs SchoggiDrinks, zuckerhaltige Getreideriegel, Eistee und Schoggigüezi.» Als er reklamiert habe, hätte ihm die Schulkommission beschieden: «Die meisten Kinder ässen nichts zum Frühstück, deshalb sei es ein Erfolg, wenn sie überhaupt etwas zum Znüni nähmen. Und im Schoggidrink habe es ja Milch. Die sei gesund.» E Guete mitenand!

Anzeige

SCHÖNE VILLEN MIT POOL ZU VERMIETEN! Zum Beispiel Villa für 4 Personen*** Dénia, Costa Blanca (ES) ab CHF 930.– pro Woche Referenz ES9700.222.1 Weitere Feriendomizile in Strandnähe finden Sie unter www.interhome.ch www.interhome.ch | Gratistelefon 0800 84 88 88

ab

CHF 34.–

pro Person /Tag


LAST E T U N MI Gran Canaria (HM / K / LPA / PALOMO)

Bulgarien (HM / K / VAR / TINTYA)

Teneriffa (HM / K / TFS / BOUPLA)

Zypern (HM / K / LCA / TASMAR)

Ab Zürich nach Las Palmas mit Air Berlin am Mittwoch 25.6. / 2.7.08 Appartements Don Palomón **(*), Playa del Inglés, App. 3er Bel., oM. 1 Woche 489.– statt 1155.– Verl. Woche 360.–, 2er Belegung 140.– Ab Zürich nach Teneriffa Süd mit Air Berlin am Montag 23. /30.6.08 Hotel Iberostar Bouganville Playa ***, Costa Adeje, Doppel All Inclusive 1 Woche 699.– statt 1259.–, Verl.-Woche 500.–

Samos (HM/K/SMI/FITBAY)

Ab Zürich nach Samos mit Air Berlin am Montag 23.6.08 Hotel Fito Bay ***, Pythagorion, Doppel mit Frühstück 2 Wochen 899.– statt 1639.–, nur 2-wöchig

Sardinien (HM / K / OLB / CLUHOT)

Ab Zürich nach Varna mit Edelweiss Air am Dienstag 8. / 15.7.08 Hotel Tintyava Park**(*), Goldstrand, Doppel mit Frühstück. 1 Woche 649.– statt 1099.–, Verl.-Woche 550.– Ab Zürich nach Larnaca mit Air Berlin am Samstag 28.6.08 Ab Basel nach Larnaca mit Hello am Freitag 20. / 27.6. / 4. / 25.7.08 Hotel Tasia Maris Sands ***, Ayia Napa, Doppel mit Frühstück 1 Woche 699.– statt 1259.–, Verl.-Woche 555.–

Kreta (HM / K / HER / SANMAR)

Ab Zürich nach Kreta mit Air Berlin am Mittwoch 2.7.08 Hotel Santa Marina Beach***(*), Amoudara, Doppel mit All Inclusive 1 Woche 1159.– statt 1549.–, nur 1-wöchig

Vancouver/Calgary Nur Flug (HM / K / YYC o. YVR /FLIONL)

Ab Zürich nach Olbia mit Air Berlin am Donnerstag 26.6. / 3. / 10. /17. / 24.7.08 und am Samstag 22. / 29.6.08 Club Hotel ***(*), Baja Sardinia, Doppel mit Halbpension 1 Woche 1749.– statt 2408.–, Verl.-Woche 1700.–

1 oder 3 Wochen Ab Zürich nach Calgary od. Vancouver mit Air Berlin am Freitag 25.7.08 999.– statt 2170.–

Djerba (HM / K / DJE / DJEHAR)

Costa de la Luz (HM /K / XRY/ROYAND)

Südtürkei (HM / K / AYT / ALISID)

Kuba (HM / K / VRA / IBETAI)

Ab Zürich nach Djerba mit Air Berlin am Montag 23./30.6.08 Hotel Djerba Haroun **(*), Djerba, Doppel mit Halbpension 1 Woche 829.– statt 999.–, Verl.- Woche 370.– Ab Zürich nach Antalya mit Air Berlin am Dienstag 8./15.7.08 Club Ali Bey Park Side****, Side, Doppel mit All Inclusive 1 Woche 1299.– statt 1999.–, Verl.- Woche 900.– Preise in Fr. pro Person inkl. Flughafen- / Sicherheitstaxen, Touristenkarte Kuba und aktuelle Treibstoffzuschläge. Preisänderungen bleiben vorbehalten. Kinderermässigung: 20 % 2 –12 Jahre (exkl. Taxen / Treibstoffzuschlag). Inbegriffen: Hin- & Rückflug in Economy-Class, Transfers, Übernachtung /Mahlzeiten gemäss Angebot, Betreuung. Nicht inbegriffen: Oblig. Annullierungskosten-Versicherung inkl. Assistance Fr. 45.–, (Kuba, Kanada Fr. 70.–), Auftragspauschale.

Ab Zürich nach Jerez de la Frontera mit Helvetic am Mittwoch 25.6. / 2.7.08 Hotel Iberostar Royal Andalus ****, Novo Sancti Petri, Doppel mit Halbpension 1 Woche 899.– statt 1632–, Verl.-Woche 800.– Ab Zürich nach Varadero mit Air Berlin am Donnerstag 10.7.08 Hotel Iberostar Tainos ****, Varadero, Doppel mit All Inclusive 1 Woche 1899.– statt 2978.–, Verl.-Woche 880.–

IERT – DIE PLATZZAHL IST LIMIT 82 11 11 www.mtravel.ch JETZT BUCHEN! 0848 sowie in Ihrem Reisebüro. O-Filiale in jeder HOTELPLAN- oder ESC gen» von Hotelplan Schweiz AG. einen Vertrags-/Reisebedingun Für M-travel gelten die «Allgem


Holen Sie das Letzte aus uns heraus!

w w w.

Bis 12. Juli 2008

ch . o i r inte


24 Interview

Dauerbrenner: Seinen eing채ngigen Retro-Rock hat Lenny Kravitz schon auf 30 Millionen Tontr채gern verkauft.

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008


Interview

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

25

Lenny Kravitz: rockig, sexy, talentiert Lenny Kravitz, geboren am 26. Mai 1964, ist in der schicken New Yorker East Side aufgewachsen. Er wurde in seiner Jugend von zwei Kulturen geprägt: Seine Mutter kam von den Bahamas, sein Vater war ein aus Russland stammender Jude, der als Produzent beim grossen Fernsehsender NBC arbeitete. Schon als Jugendlicher brachte sich Lenny Kravitz das Spielen von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Klavier bei. Mit 16 Jahren ging er von der Schule ab und trat unter dem Künstlernamen Romeo Blue auf. Bereits auf seinem Debütalbum «Let Love Rule» (1989) brillierte er mit seinem unverwechselbaren Stil – schwere Drums, krachende Gitarren, eingängige, bombastische Melodien. In der Musik des Retro-Rockers gibt es viele Anklänge an die Sechzigerund Siebzigerjahre – an Jimi Hendrix, die Beatles, Led Zeppelin oder den Funk-Rock-Star Sly Stone. Kravitz gewann insgesamt viermal den MusikOscar «Emmy». Sein aktuelles Album

«It’s Time for a Love Revolution» ist weltweit in den Charts. Mit der Singleauskopplung «I’ll Be Waiting» kam er auch in der Schweiz in die Top Ten. Sieben Jahre lang war Kravitz mit der afroamerikanischen Schauspielerin Lisa Bonet verheiratet. Berühmt wurde sie schon als 16-Jährige mit ihren Auftritten in der Sitcom «Bill Cosby Show», später als dämonische Frau im umstrittenen Teufelsfilm «Angel Heart». Als die Ehe mit Kravitz 1993 in die Brüche ging, verarbeitete der Rocker die Krise mit melancholischen Songs auf dem Album «Mama Said», besonders mit dem Stück «It Ain’t Over ’Til It’s Over». Seither wurden dem rockenden Sexsymbol zahlreiche Romanzen nachgesagt – unter anderem mit Madonna, Nicole Kidman, Vanessa Paradis, Penélope Cruz oder Natalie Imbruglia. Andererseits verwirrte er seine Fans mit der Aussage, er habe jahrelang wie ein Mönch gelebt.

Revolutionär der Liebe

Lenny Kravitz ist der grosse Star beim Open Air «Moon and Stars» in Locarno. Der gefeierte Retro-Rocker erzählt, warum er eine Revolution der Liebe erwartet, weshalb er auf Statussymbole verzichten kann und warum er dennoch Schweizer Uhren liebt.

A

uf der Ufermauer sitzt ein kleiner Afroamerikaner mit grosser Sonnenbrille. In seinem linken Ohrläppchen glänzen vier goldene Ringe. Sonst aber fällt der Mann in der schwarzen Jeansjacke nicht weiter auf. Vor ihm steht das Zürcher Jugendkulturhaus Dynamo, hinter ihm fliesst die Limmat. Leute spazieren auf dem Uferweg vorbei und ahnen nicht, dass hier ein Superstar sitzt, der 30 Millionen Tonträger verkauft hat und gerade wieder mit seinem neuen Album «It’s Time for a Love Revolution» weltweit die Charts stürmt.

Eigentlich hätte das Interview mit Lenny Kravitz (44) im nahen Luxushotel Marriott stattfinden sollen. «Wozu in einer klimatisierten Suite sitzen, wenn es hier draussen Sonnenschein und einen schönen Fluss gibt?», fragt der New Yorker Star lässig. Er lehnt sich zurück und betrachtet einen Jungkünstler, der vor dem «Dynamo» an einer Metallskulptur herumschweisst. Lenny Kravitz, auf Ihrem neuen Album prophezeien Sie eine Revolution der Liebe. Meinen Sie das ernst?

Ganz sicher: Die Zeit für eine Revolution ist gekommen. Ich rede nicht von riesigen Demonstrationen oder von gestürzten Regierungen. Ich meine eine geistige Verschiebung, ein spirituelles Erdbeben. Das klingt ziemlich unfassbar. Ich rede von einer grundsätzlich neuen Haltung: Nachdem sich der Aufbruchsgeist der Sechzigerjahre verflüchtigt hatte, hiess unser Motto während Jahrzehnten nur noch: «Ich! Ich! Ich!» Alles drehte sich um Macht und Lesen Sie weiter auf Seite 27


Publireportage

Sommerfrischer Teegenuss Spüren Sie es. Das feine kühle Nass. Denn was gibt es Er-

Teegeschmack pur

frischenderes für den sommerlichen Durst als einen grossen

Dank dem einzigartigen Tee-Aufguss-Verfahren werden

Schluck Eistee. Neu im Migros-Sortiment sind jetzt der BIO

die BIO Ice Teas der Migros mit frischen Teeblättern und

Ice Tea Alpenkräuter in der 1 Liter PET-Flasche sowie der

heissem Wasser aufgebrüht. So behält der Tee seinen

BIO Ice Tea Lemon. Geniessen Sie die coolen Durstlöscher

echten Geschmack und seine wertvollen Inhaltsstoffe.

mit dem natürlichen Erfrischungsfaktor.

Anschliessend wird der Tee abgekühlt und je nach Sorte mit weiteren Zutaten verfeinert.

Neu verpackt Der beliebte BIO Ice Tea Alpenkräuter – neu in der praktischen 1 Liter PET-Flasche – ist ideal für unterwegs und zu Hause. Der Alpenkräuter-Tee besteht aus einer Mischung von 6 verschiedenen Kräutern aus den Schweizer Bergen, abgeschmeckt mit Zitrone und Zucker. Ein köstliches Sommergetränk mit dem frischen Duft der Alpen. 1 Liter für CHF 1.60. Für perfektes Sommerfeeling sorgt auch der neue BIO Ice Tea Lemon aus Schwarzteeblättern und Karkadeblüten, geschmacklich abgerundet mit Zitronen und Zucker. Ein sommerlich beschwingter Energiekick. 1 Liter für CHF 1.60. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


Interview

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

27

«Nach den Jahrzehnten des Ich! Ich! Ich! setzt sich die Erkenntnis durch, dass Macht und Geld nicht alles sind. Es gibt andere Werte, die zählen: Der innere Frieden, Liebe und Kreativität.» Geld. Wenn ich nicht diese Schuhe, diese Sonnenbrille, dieses Auto besitze, bin ich ein Niemand. Das war die Botschaft von Musik und Medien. Jetzt setzt sich bei vielen Leuten die Erkenntnis durch, dass auch andere Werte zählen: der innere Frieden, die Liebe zu Gott und zu anderen Menschen, die eigene Kreativität. Glauben Sie, dass Sie diesen neuen Geist mit Ihrer Musik verbreiten können? Nein, ich kann mit meinen Songs nicht die Welt aushebeln. Ich besinge nur einen Wandel, der ohnehin kommt. Viele Leute sehen mittlerweile ein, dass wir allein mit Egoismus nicht mehr weiterkommen. Das Klima kippt, und bald haben wir Krieg in jedem Winkel der Welt.

Im Song «Back in Vietnam» setzen Sie den Irak- mit dem Vietnamkrieg gleich. Ja, ich nehme mir dieses Recht, obwohl der Vietnamkrieg für mich nur eine verwischte Erinnerung aus meiner Kindheit ist. Allerdings war mein Vater ein Jahr lang als Journalist dort und hat später davon erzählt. Die Parallelen sind offensichtlich: Auch der Irakkrieg dauert scheinbar endlos. Fünf Jahre sind unsere Soldaten schon dort! Die Gründe für den Einmarsch sind längst vergessen, der Krieg ist zum Selbstzweck geworden. Sie lehnen die Jagd nach Statussymbolen ab. Aber Sie haben kürzlich die Uhrenmesse in Genf besucht. Wie verträgt sich das? Das ist für mich kein Widerspruch. Ich habe ja nie gesagt, dass schöne Dinge etwas Schlechtes

sind. Aber ich lasse nicht zu, dass mich diese Dinge definieren. Ich kann mich an einer edlen Uhr und an coolen Kleidern freuen. Aber ohne diese Dinge bin ich noch immer ich selber. Meine Selbstachtung hängt von anderen Werten ab – von meiner Liebe, meinem Glauben, meiner Musik. Zurück zu den Statussymbolen:Was finden Sie so cool an Schweizer Uhren? Mich fasziniert ein Widerspruch: Eigentlich braucht heute keiner mehr eine Uhr. Ein Blick aufs Handy genügt, und ich kenne die genaue Zeit. Eine Uhr ist ein wunderschöner Anachronismus – ein Stück kunstvolle Mechanik in einer digitalen Ära. Das ist wie mit einem Klavier oder einer Geige: Computer können Lesen Sie weiter auf Seite 28

Anzeige

„Zum Glück haben wir den Seeblick kennengelernt“ Hans Bacher und Ingeborg Hölzle Lernen Sie bei uns

Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin und chron. Müdigkeit in den Griff zu bekommen.

ab Fr. 995.- (im DZ) statt Fr. 1‘235.Im Vitalkur-Paket inbegriffen sind:  alle Getränke

4 kg weniger und Bluthochdruck normalisiert

„Wegen meinem Diabetes musste ich viele Medikamente einnehmen. Ich suchte nach einer Möglichkeit, diese zu reduzieren und kam darum vor vier Jahren in den Seeblick. Die 14 Tage haben mir richtig gut getan, ich konnte die Medikamente reduzieren und hatte trotzdem sehr gute Resultate und Blutwerte. Als schöner Nebeneffekt habe ich sogar an Gewicht verloren, ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Jetzt bin ich zum zweiten mal hier, um mich gesund zu machen. Und ich möchte wieder hierher kommen, um gesund zu bleiben. “ Hans Bacher

„Mit meinem Übergewicht ist auch ganz klassisch ein erhöhter Blutdruck verbunden und eine leichte Tendenz zum Diabetes. „LifestyleKrankheiten“ sagt man heute. Ich habe schon zahlreiche andere Diäten etc. ausprobiert. Den Unterschied hat die Praxis gezeigt: Hier konnte ich den ganzen Tag über essen und nahm trotzdem ab. Innerhalb von zwei Wochen konnte ich vier Kilogramm Gewicht abbauen und der Blutdruck normalisierte sich überraschend schnell. Ich habe den Seeblick bereits einer Freundin weiterempfohlen.“ Ingeborg Hölzle

 Benutzung Whirlpool und Tepidarium  Kurse und Kursunterlagen usw. Buchen Sie jetzt Ihre Vitalkur- und Kurswoche Der Seeblick ist das ganze Jahr offen. (Ausnahme: 13. - 19.12.2008) Nächstmögliche Wochen:

□ □ □ □ □ □

Samstag, 21.06. - 27.06.08 Samstag, 28.06. - 04.07.08 Samstag, 05.07. - 11.07.08 Samstag, 12.07. - 18.07.08 Samstag, 19.07. - 25.07.08 mein Wunschtermin _________________

□ senden Sie mir Ihre kostenlosen und unverbindlichen Unterlagen zu. Name/Vorname ______________________ Strasse _____________________________

Profitieren Sie von langfristigen Erfolgen:

PLZ/Ort ____________________________ Telefon _____________________________ eMail _______________________________

tiefgreifend entgiften und vitalisieren körpereigene Abwehrkräfte dauerhaft stärken Cholesterinwerte und Bluthochdruck optimieren rasch und gesund Depotfett abbauen Blutzuckerwerte reduzieren

Intensiv-Vitalkur- und Kurswoche

 ErnährungsProgrammDreiphasen (epd)

Diabetes-Medikamente reduziert und dabei abgenommen

    

Seit mehr als 15 Jahren erfolgreich.

Fachkurhaus Seeblick 8267 Berlingen Tel. 052 762 00 70 oder 071 666 83 40 Fax 052 762 00 71 www.seeblick-berlingen.com


28 Interview

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

«Dort verdichten sich Romantik und Geschichte.» Lenny Kravitz liebt die Altstadt Locarnos, in der das «Moon and Stars»-Festival stattfindet.

Das Festival «Moon and Stars»

A M

G

den Sound imitieren, aber ich möchte nie auf die richtigen Instrumente verzichten. Für Ihr neues Album haben Sie die meisten Instrumente selber eingespielt. Wie lange müssen Sie üben, um musikalisch so vielseitig zu sein? Ich komme kaum je zum Üben. Im Moment steht mir eine zweijährige Welttournee bevor – da feile ich durch zahllose Auftritte an meinem Können. In der Schweiz treten Sie am 17.Juli wieder beim Festival «Moon and Stars» in Locarno auf. Welche Erinnerungen haben Sie an diesen Ort? Viele Open Airs finden ja auf irgendeiner Wiese im grünen Nirgendwo statt. Bei «Moon and Stars» spiele ich mitten in einer Altstadt. Ich liebe die Piazza Grande. In diesem Viereck verdichten sich Romantik und Geschichte. In meiner Heimat gilt ein Gebäude ja schon als historisch, wenn es 30 Jahre alt ist.

Bei Ihrem letzten Konzert auf der Piazza Grande haben Sie Überraschungsbesuche auf den Balkonen der umliegenden Häuser gemacht. Das war ein spontaner Einfall. Ich sah zu den Balkonen empor und dachte: Dort oben muss es cool sein. Ich möchte das wieder tun. Es ist ein besonderes Gefühl, in diese Altstadthäuser emporzusteigen und plötzlich vom Balkon aus zu singen. Die Leute in den Wohnungen haben das letzte Mal ganz locker reagiert. Sie sind sich an Starglanz gewöhnt. Viele Frauen auf der Piazza werden dahinschmelzen, wenn Sie den neuen Song «Will You Marry Me» singen. Werden Sie wirklich bald heiraten? Ich würde gerne heiraten. Aber dafür braucht es mehr als meinen Wunsch – die richtige Partnerin, den richtigen Augenblick. Ich bin bereit dafür.

AZ

D

OS

ST AR S

R MIG

'08

Das Open-Air-Festival «Moon and Stars» findet vom 9. bis 20. Juli auf der Piazza Grande in Locarno statt. Es werden 80 000 Fans erwartet. Neben dem Konzert von Lenny Kravitz am 17. Juli gehören die Auftritte von R.E.M., Alicia Keys, James Blunt, Status Quo und Jovanotti zu den Highlights. Vor den Konzerten des mexikanischen Altmeisters Santana am 10. Juli und des italienischen Superstars Jovanotti am 11. Juli werden zwei Leserinnen und zwei Leser des Migros-Magazins als Fotoreporter die Stimmung einfangen und andere Festivalbesucher befragen. Lesen Sie dazu den Artikel im Migros-Magazin vom 21. Juli. Weitere Informationen zum Festivalprogramm unter www.moonandstarslocarno.ch

IN :

PAR TN

N OO E R V ON M

AN

Tickets mit 20 Prozent Rabatt Als Hauptsponsor von «Moon and Stars» offeriert die Migros ihren Cumulus-Kunden 20 Prozent Rabatt auf eine beschränkte Anzahl Tagespässe für folgende Konzerte: Santana, 10. Juli. Jovanotti, 11. Juli. Status Quo, 12. Juli. James Blunt, 15. Juli. Alicia Keys, 16. Juli. Paul Simon, 19. Juli. Juanes, 20. Juli. Vergünstigte Tickets sind erhältlich bei Angabe der Cumulus-Nummer unter www.ticketportal. com oder unter 0900 101 102 (99 Rappen pro Minute). Preise von 68 bis 77.60 Franken statt 85 bis 97 Franken, zuzüglich Vorverkaufsgebühren. Angebote gültig so lange Vorrat. Maximal vier Tickets pro Kunde.

Sponsoring by

Interview Michael West, Cinzia Venafro Bilder EMI/ZVG (2), RDB (1)

«Moon and Stars», 9. bis 20. Juli 2008, Piazza Grande, Locarno

Anzeige

NEU : Outdo or Kar tbahn

Ab Juli 20 08

FAMILIEN SOMMERHIT

Das Plus: • Wochenprogramm mit tollen Ausflügen • Kinderhort für Kinder ab 2 Jahre

In beiden Angeboten inklusive: Fitness, Sport & Spiel à discrétion bis 19.00 Uhr, freier Eintritt Erlebnisbad mit Innen- und Aussenpool, Saunalandschaft, Fitnesscenter «Familienplausch» 3 Übernachtungen im Familienzimmer, Package-Spezialpreis (So-Do) pro Person CHF 315.–, Kind 3 bis 6 Jahre CHF 90.–, Kind 7 bis 12 Jahre CHF 186.– «Hitangebot» 2 Übernachtungen in den Mehrbettzimmern, Package-Spezialpreis (So-Do) pro Person CHF 155.–, Kind 3 bis 6 Jahre CHF 60.–, Kind 7 bis 12 Jahre CHF 120.– Weitere Preise auf Anfrage.

CH-6443 Morschach · Tel. +41 (0)41 825 50 50 info@shp.ch · www.swissholidaypark.ch


Träumen Sie von einem abwechslungsreichen Beruf?

Möchten Sie im medizinischen Bereich arbeiten?

Ist Ihnen der Kontakt mit Ihren Mitmenschen wichtig?

Werden Sie Medizinische Sekretärin! Lernen Sie wann und wo Sie wollen, dank unserer Fernschule.

Wann immer es nötig war, konnte ich meinen Lehrer kontaktieren und habe sofort Antwort auf alle meine Fragen erhalten.

Interessiert?

Wählen Sie für Ihre Ausbildung nur eine ernsthafte und spezialisierte Schule und vertrauen Sie unserer 25 jährigen Erfahrung!

Informieren Sie sich unverbindlich per Internet

www.kultur-ausbildung.ch

Oder senden Sie einfach den Info-Gutschein an :

KULTUR UND AUSBILDUNG Boulevard de Pérolles 26 1700 Fribourg

JA

per SMS

an die Nr. 900 (Fr. 0.20/SMS)

Schreiben Sie Code KA MMD und dann Ihren NAMEN, Vornamen, Adresse, PLZ, Ort

Ich wünsche unverbindliche Informationen über die Fernkursausbildung zur Medizinischen Sekretärin / zum Medizinischen Sekretär:

Frau: Name

Herr: Vorname

Strasse

Kultur und Ausbildung

PLZ, Ort

E-Mail

Geburtsdatum

Beruf/Ausbildung

Telefon/Handy

Am besten erreichbar

Migros 16.06.08

per Telefon

026 / 347 47 47


30

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Aktuell

Nachrichten aus der Migros

Eine heisse Kartoffel

Martin Schläpfer, Leiter Wirtschaftspolitik der Migros, über die Notwendigkeit von Parallelimporten. Martin Schläpfer, was sind eigentlich Parallelimporte? Man spricht von Parallelimporten, wenn der Martin Schläpfer Handel Waren am offiziellen Vertriebskanal vorbei importiert. Wegen der protektionistischen Praxis im Patentrecht kann der Hersteller den Preis monopolartig diktieren. Kein Wunder, wollen privilegierte Branchen den Importwettbewerb auch weiterhin ausschalten. Parallelimporte tragen jedoch dazu bei, dass die Konsumenten im Inland für ein identisches Produkt nicht deutlich mehr zahlen müssen als im Ausland. Welche Waren sind vor allem vom Verbot der Parallelimporte betroffen? Im Detailhandel sind es primär Non-Food-Sortimente, also Körperpflege, Möbel, Sportausrüstung, Velos, Elektronik, zum Teil Textilien und Schuhe. Hinzu kommen die Medikamente. Doch nicht nur die Konsumenten, auch

die KMU profitieren, denn die Produktionskosten können generell gesenkt werden. Sind Parallelimporte patentgeschützter Güter in die Schweiz grundsätzlich verboten? Nein. Mit Hilfe der Bauern ist es gelungen, in der Agrarpolitik 2011 die Zulassung von Parallelimporten bei den landwirtschaftlichen Produktionsmitteln durchzusetzen. Prompt ist hier der Wettbewerb intensiviert worden. Allein bei den Pflanzenschutzmitteln sind die Preise innert kürzester Zeit zwischen 20 und 45 Prozent gefallen. Wer stellt sich gegen Parallelimporte? Die Pharmabranche und der Dachverband der Wirtschaft. Als die Schweiz 1992 über den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum, dem EWR, abstimmte, waren diese Kreise dafür. Hätten wir heute den EWR, wären Parallelimporte also längst erlaubt. Deshalb ist die kompromisslose Ablehnung schon erstaunlich.

Haben Sie mit Ihrem Kampf Erfolg? Die erste Runde bei den landwirtschaftlichen Produktionsmitteln ging an uns. In der Junisession hat sich der Nationalrat bei der Revision des Patentgesetzes aber knapp gegen Parallelimporte ausgesprochen. Wie geht es politisch weiter? Noch vor den Sommerferien beugt sich die Ständeratskommission über das Dossier. In der Herbstsession dürfte das Geschäft reif für den Ständerat sein. Wer setzt sich für die Parallelimporte ein? Migros, Denner, Coop, die Konsumentenorganisationen, Krankenkassen, verschiedene Parteien, Kantonsregierungen, Gewerkschaften, Hoteliers, Gewerbe, Unternehmer, Ökonomie- und Rechtsprofessoren sowie Marktwirtschafter aus Leidenschaft. Was machen die Befürworter nun? Die heisse Kartoffel Parallelimporte wird seit mehreren Jahren

hin und her geschoben. Doch nun ist die Zeit einfach reif für eine Entscheidung. Wir haben viel Geduld gehabt. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der Lancierung einer Volksinitiative für tiefere Importpreise. Wie viel würden die Konsumenten sparen, wenn Parallelimporte möglich wären? Konsumgüter sind in der Schweiz 25 Prozent teurer als in der EU – ohne Mehrwertsteuerbereinigung. Dies hat der Bundesrat festgestellt. Der Anteil für den Detailhandel bei den Parallelimporten beläuft sich je nach Schätzung auf mehrere hundert Millionen bis deutlich über eine Milliarde Franken. Sind die Parallelimporte der einzige Grund für die hohen Preise in der Schweiz? Nein, überhaupt nicht. Ebenso wichtig sind andere nicht tarifäre Handelsbarrieren und nicht zuletzt der Agrarschutz. Würde das sogenannte Cassis-deDijon-Prinzip eingeführt, könnten Produkte, die auf dem EU-Markt


Aktuell

Strahlen wie Julia Roberts

Parallelimporte wirken: Im Agrarsektor sind die Preise für Produktionsmittel deutlich gefallen.

31

BIL D JUMP F OT O. DE

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

«K-Tipp» und «Kassensturz» bringen es an den Tag: Die beste Weissmacher-Zahnpasta kommt von der Migros.

BILD KEYST ONE

D

zugelassen sind, grundsätzlich frei importiert werden – von einzelnen begründeten Ausnahmen abgesehen, die der Schweiz aus eigenem Interesse wichtig sind. Zum Beispiel das Phosphatverbot oder die Herkunftsdeklaration. Warum erwähnen Sie den Agrarschutz? Die Migros hat sich im Interesse der Konsumenten stets gegen die starke Abschottung und für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft eingesetzt. Die Migros als grösste Nahrungsmittelhändlerin ist auch bei den Bauern glaubwürdig, weil sie hohe Summen in der Schweiz investiert. Die Migros hat aktiv daran mitgearbeitet, dass mit der Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz schon früh eine breite Plattform entstanden ist, in der neben den Produzentenorganisationen, Industriefirmen und dem Detailhandel eben Bio-, IP- und weitere engagierte Bauern sowie die Konsumentenseite vertreten sind. Nur gemeinsam gibt es eine Chance auf Erfolg.

ie beste ist auch sehr günstig», schreibt der «KTipp» in seiner aktuellen Ausgabe. Die Schlagzeile bezieht sich auf eine Untersuchung der meistverkauften WeissmacherZahnpasten, die ein amerikanisches Testlabor im Auftrag des Konsumentenmagazins durchgeführt hat. Geprüft wurden die Pasten auf Abrieb und Zahnschutz. And the Winner is: Migros. Candida White MicroCrystals schnitt als Einzige mit einem «sehr gut» ab. Die Weissmacher-Zahnpasten können Verfärbungen reduzieren und entfernen. Aber aufgepasst: Pasten mit hohem Abrieb (Abrasion, siehe Box) entfernen nicht nur die Verfärbungen, sondern auch das Zahnmaterial. Die gemessenen Abrasionswerte «lagen beim Test weit auseinander», konstatiert der «K-Tipp». Bei der Candida White Micro-Crystals wurde ein relativ tiefer Wert gemessen. Auch in der Kategorie «Zahnschutz», also der Bekämpfung von Karies, erhielt die

Lächeln à la Hollywood: Schönheit und Schutz sind bei Zähnen durchaus vereinbar.

«White Micro-Crystals» Bestnoten. Grund genug, sie unmittelbar auf Rang eins des K-TippTests zu katapultieren.

Der richtige Mix machts aus «Offensichtlich haben wir die richtige Mischung gefunden», hält Ulrich Eicken fest. Er ist

Stichwort «Abrasion» Zahnpasten hinterlassen auf dem Zahnbein Abrieb (Abrasion). Der «Relative Dentin-AbrasionsWert» (RDA) gibt an, wie viel Zahnbein abgerieben wird. Steigt der RDA-Wert über 80, besteht das Risiko von Dentinschäden. Candida White Micro-Crystals hat einen RDA-Wert von 75.

Technical Sales Manager der Migros-Herstellerfirma Mibelle, welche die Gewinnerzahnpasta produziert. Es zahle sich aus, dass Candida seit Jahrzehnten eng mit den führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Präventivzahnmedizin zusammenarbeite. Der langjährige Entwicklungsleiter für Candida-Zahnpasten freut sich über das Testergebnis: «Es ist super, dass die eigene Arbeit von einer anderen Seite honoriert wird.» Fazit: Wer seine Zähne nachhaltig pflegen und gleichzeitig strahlen will wie ein Filmstar, muss die richtige Paste wählen – und die findet man in der Migros. Christoph Petermann

Chips lassen es krachen Die Schweizer Nati ist zwar draussen, aber die EM lassen wir uns deswegen nicht vermiesen. Schon gar nicht, wenn die feinen Chips von der Migros den Fernsehabend begleiten. Die sind nicht nur vom Geschmack her Spitze. Sie haben sich im «Kassensturz»-Test auch ausgezeichnete Noten geholt, was den Fettgehalt betrifft: Die Paprika-

Chips der Migros-Marken Terra Suisse und Léger glänzen mit einem sehr günstigen Verhältnis von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Die Note «gut» holen sich die klassischen Migros-Chips und diejenigen von «M-Budget». Lassen wirs also krachen mit den besten Chips der Liga und freuen wir uns auf weitere Euro-Kracher – jetzt erst recht! ha

Den ganzen Test gibts unter www.kassensturz.ch (Sendung vom 3. Juni 2008)


Alles zum Gefrierpreis. Jetzt

++ Pl

719.– Vorher

auf alle Kühl- und Gefriergeräte mit Energieklasse A+ und A++ ausgenommen Liquidationsartikel

sN

r. 3 ++ Ti e f p reis-S chwu ohne r Wenn u Aber. nd

20%

899.–

u s Pl u

Energieklasse A+

3 x Fr. 20.– Glace-Gutschein

Beim Kauf eines Tiefkühlgerätes erhalten Sie 3 Warengutscheine à je Fr. 20.– für das gesamte Glace-Sortiment in der Migros. Das Angebot ist gültig vom 17.6.–14.7.2008. Die Gutscheine sind bis Ende September 2008 einlösbar. Coupon ausfüllen (Name, Adresse, PLZ/Ort) und mit der Kassenquittung einsenden an: Limmatdruck AG, Stichwort «Aktion Glace-Gutscheine», Postfach 760, 8957 Spreitenbach Name:

Gefrierschrank MSG202 ECO A+

Nutzinhalt 202 l, digitale Temperaturanzeige, Anti-Vakuum-Ventil, Masse (H x B x T): 160 x 60 x 61 cm / 7175.013

Adresse: PLZ/Ort:

Jetzt

599.– Vorher

Jetzt

69.90

699.–

Vorher

Für Allergiker geeignet

99.90

MGB

Preis-, Modelländerungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.

Glacemaschine Paradiso

Fassungsvermögen 1,7 l Glace, Sorbet oder Softeis, Zweistufenschalter für Sorbet oder Glace, Glacebehälter aus Metall mit integriertem Kühlelement für effiziente Kälteübertragung / 7173.299

Jetzt

u s Pl ++ Pl

. 1 ++ us Nr

re 2 Jah ohne tie Garannn und We er. Ab

99.– Vorher

199.–

Staubsauger DC 20 Allergy Parquet

Leistung 1400 W, HEPA-Filter, konstante Saugleistung, inkl. Contact-Head-Bodendüse und extra Hartbodendüse, 5 Jahre Garantie / 7171.265

Dampfstation Vapo o Blu III Leistung 2300 W, Dampfdruck k 3 bar, Dampfstoss bis 60 g/Min. / 7177.059 77 059 77.059

Die Angebote gelten vom 17.6.– 30.6.2008 oder solange Vorrat. Diese und viele andere Produkte finden Sie in M-Electronics- und grösseren Migros-Filialen.

50%


Aktuell

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

33

Der 9. Bio Marché Ob Brot, Wurst oder Baumwolle – alles ist Bio. Der Verkaufserlös der Bio-Baumwolle geht an ein Projekt der Helvetas in Mali.

Migros fördert Bio

Vom 20. bis 22. Juni 2008 findet in Zofingen der neunte Bio Marché statt. Die Migros ist auch dieses Jahr Hauptsponsor des grössten Schweizer Bioanlasses. Andreas Allenspach, die Migros ist dieses Jahr zum neunten Mal Hauptsponsor des Bio Marché. Weshalb tut die Migros das? Mit ihrem Einsatz will die Migros einerseits die Biofans erreichen, andererseits neue Kunden für Bio gewinnen. Der Bio Marché präsentiert dem Publikum die ganze Biowertschöpfungskette – vom Produzenten über die Industrie und den Detailhandel bis zum Kunden. Die Besucher können auch eine breite Palette von Bioprodukten degustieren. Wie sieht das Engagement der Migros am Bio Marché aus? Als Hauptsponsor engagieren wir uns mit einem namhaften Betrag, sind mit 20 Ständen präsent und betreiben ein Biorestaurant. Was bietet die Migros am diesjährigen Bio Marché? Am Bio-Baumwolle-Stand präsentiert die Migros eine Auswahl an Produkten und spendet den Verkaufserlös ans Bio-Baumwolle-Projekt der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas

in Mali. In der Migros-Beiz spiegelt sich das vielfältige Bioangebot und im Engagement-Zelt unterhält die Migros alle mit Spielen rund ums Thema Bio. Welche Bedeutung hat Bio für die Migros? Eine grosse. Bereits das MigrosLeitbild besagt, dass wir mit unserem ökologischen Engagement beispielhaft sind. Täuscht der Eindruck oder ist die Migros bei den Konsumenten in Sachen Bio nicht die allererste Adresse? Das stimmt so nicht. Gesamthaft betrachtet erzielen wir mit all unseren sozialen und nachhaltigen Marken unter dem Dach des Labels «Engagement» mehr Umsatz als die Hauptkonkurrentin Coop. Was tut die Migros, um den biologischen Landbau zu fördern? Wir bauen unser Biosortiment gezielt und kontinuierlich aus und unterstützen damit die Produzenten. Wir pflegen engsten Kontakt mit Bio Suisse und dem Fibl, dem

Andreas Allenspach ist Verantwortlicher für Bio beim Migros-Genossenschafts-Bund in Zürich.

Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick. Konkret? Beispielsweise arbeiten wir mit dem Fibl daran, eine Bio-Urkartoffel zu züchten und anzubieten. Warum unterstreicht die Migros im Gegensatz zu Coop die Zusammenarbeit mit Bio Suisse nicht? Die Migros hat keine eigenen Richtlinien für die Biolandwirtschaft, sondern stützt sich ausschliesslich auf diejenigen von Bio Suisse im Inland. Alle Bioprodukte der Migros stammen von Betrieben, die gemäss den Vorgaben von Bio Suisse zertifiziert sind. Die Migros setzt jedoch von jeher auf Eigenmarken. Des-

Vom 20. bis 22. Juni 2008 geht der 9. Bio Marché in der Altstadt von Zofingen AG über die Bühne. Öffnungszeiten: Freitag: 14 bis 21 Uhr Kultur/Gastronomie bis 24 Uhr Samstag: 10 bis 21 Uhr Kultur/ Gastronomie bis 24 Uhr Sonntag: 10 bis 18 Uhr Kultur/Gastronomie bis 20 Uhr Der Eintritt ist frei. Infos: www.biomarche.ch

halb haben wir uns entschieden, unsere Bioprodukte unter dem eigenen Label «Engagement Bio» zu vermarkten. Ist ein Wachstum in der Schweiz noch möglich, oder ist das Kundenpotenzial bei Bio ausgeschöpft? Es gibt noch Potenzial. Mit einem breiteren Biosortiment werden wir noch mehr Kunden für Bioerzeugnisse begeistern können. Bio ist teuer. Bleibt es dabei, oder werden sich auch weniger gut Verdienende in Zukunft Bio leisten können? Der Bioanbau ist aufwändiger als der konventionelle. Der Ertrag ist bis zu 50 Prozent geringer, das Risiko durch Schädlinge und Krankheiten ist grösser – dies rechtfertigt höhere Preise. Doch wir arbeiten intensiv daran, mit verbesserten Produktionsmethoden bei Bioprodukten auch günstigere Einstandspreise zu erzielen. Das wiederum führt zu günstigeren Preisen für unsere Kundschaft. Interview Daniel Sägesser


34 Aktuell

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Qual der Wahl für die Jury: Bisher haben mehr als 700 Erwachsene und Kinder ihre kreativen Werke eingeschickt.

Das eigene Werk präsentieren Wie präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Werke? Das eigene Schaffen und die kreative Entwicklung professionell zu dokumentieren, ist für sie früher oder später ein Muss. Das Weiterbildungsangebot M-Art Portfolio der Klubschule Migros bietet gerade jungen Künstlern die nötige Unterstützung zur Erarbeitung eines PortfolioKonzepts. Alle Informationen unter www.klubschule.ch oder Telefon 0844 844 900.

Mal mir ein Logo

Der Countdown läuft: LeShop.ch feiert sein 10-Jahre-Jubiläum mit einem Malwettbewerb. Über 700 Kinder und Erwachsene haben ihre Vorschläge bereits eingesandt.

N

och ist Zeit, am grossen LeShop.ch-Wettbewerb teilzunehmen. Am 30. Juni läuft die Eingabefrist für den grossen Malwettbewerb aus. Es gilt, das Logo des erfolgreichen Online-Supermarkts mit viel Kreativität und Farben auszumalen und so neu zu gestalten. Und das Mitmachen lohnt sich: Die Ränge zwei bis 75 erhalAnzeige

Schnäppchenjagd Farbenfroher Geburtstag: Der Malwettbewerb dauert noch bis zum 30. Juni.

ten je zwei Gratiseintritte in den Europapark Rust oder den Aquaparc in Bouveret VS. Der Gewinner oder die Gewinnerin darf zu viert ein ganzes Wochenende lang die Bahnen und anderen Attraktionen in Rust erleben, eine Hotelübernachtung und Gratiseintritt für zwei Tage sind selbstverständlich eingeschlossen. Mehr als 700 Kinder und Erwachsene haben ih-

re Vorschläge bereits eingesandt. Die Mehrzahl der kleinen Künstlerinnen und Künstler ist zwischen fünf und zehn Jahre alt. Die Vorlage zum Ausmalen gibts auf der Internetseite von Leshop.ch kostenlos zum Herunterladen. Viel Spass und viel Glück! ha Infos und Malvorlage unter www. leshop.ch (Klick auf «10 Jahre»)

Vom 17. Juni bis am 14. Juli lohnt sich ein Besuch in den Fachmärkten der Migros besonders: Do it + Garden, M-Electronics, Micasa und SportXX lassen die Preise purzeln. Profitieren Sie: Einzelne Produkte gibts bis zu 50 Prozent günstiger!

Ab 17. Juni 300 Franken günstiger: LCD-Fernseher von Finlux mit 94-Zoll-Diagonale.


Der Nützliche mit Familiensinn

Promopreis ab Fr. 18’490.–

Berlingo 1.6i-16V X, 90 PS, 5 Türen, Fr. 21’890.–, Rabatt von Fr. 3’400.–, Promopreis Fr. 18’490.–; Verbrauch gesamt 8,2 l/100 km; CO2-Emission 195 g/km; Treibstoffverbrauchskategorie E. CO2-Durchschnitt aller angebotenen Fahrzeugmodelle 204 g/km. Abbildung nicht verbindlich. Empfohlener Verkaufspreis. Citroën behält sich das Recht vor, die technischen Daten und die Preise ohne Vorankündigung zu ändern.


Publireportage

In Nullkommanix aus dem Handgelenk .. geschuttelt. Wenn einen der Heisshunger packt oder es beim Kochen einfach schnell gehen soll, sind die neuen Shaker von Subito genau das Richtige. Im Handumdrehen können Sie sich leckere Tortillas, schmackhafte Falafel-Chüechli oder feine Crêpes aus der Pfanne auf den Teller zaubern. Zusammen mit der grossen Auswahl an Fertiggerichten von Subito ist damit im Vorratsschrank jederzeit für Abwechslung gesorgt. Noch nie war es einfacher, sich in kürzester Zeit

auch darauf geachtet, dass die Shaker-Flaschen aus

tischen Spezialitäten. Diejenigen, die Schmack-

eine leckere, warme Mahlzeit zuzubereiten. Denn

umweltschonendem Material hergestellt werden

haftes aus der heimischen Küche bevorzugen,

mit den neuen Shakern von Subito können Sie Ihr

und zu 100% unschädlich entsorgbar sind. Sie kön-

entscheiden sich für Schweizer Klassiker: Gehack-

Lieblingsgericht buchstäblich aus dem Handgelenk

nen Ihre pfannenfrischen Mahlzeiten also jederzeit

schütteln. Stellen Sie sich vor, Sie haben plötzlich

mit gutem Gewissen geniessen – so oft Sie wollen.

Tortillas

Lust auf feine Crêpes und können einfach in den Vorratsschrank greifen. Danach füllen Sie den Crêpes

Über 60 feine Fertiggerichte auf der Subito-Menükarte. Ob Pasta-Variationen, Risottos, Eintöpfe oder Beilagen aller Art: Das Subito-Sortiment ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack und jede Gelegenheit etwas Passendes. Dazu gehören auch fernöstlich inspirierte Menüs wie Red Thai Curry oder Sweet & Sour Poulet für Liebhaber von exoFalafel

tes Rindfleisch, Hörnli oder Zürcher Geschnetzeltes. Das Subito-Sortiment umfasst zurzeit über 60 Produkte, die entweder als Hauptspeise oder Subito-Shaker mit Wasser oder Milch auf, schüt-

als Beilage serviert werden können und in nur 2

teln kräftig und ab in die Pfanne damit. So können

bis 15 Minuten zubereitet sind. Trotz ihrer langen

Sie schon nach wenigen Minuten frische Crêpes ge-

Haltbarkeit (bis zu 9 Monaten) kommen die meis-

niessen. Die Shaker von Subito sind in der Schweiz

ten Subito-Produkte ohne Konservierungsstoffe

eine absolute Neuheit und in drei Sorten erhält-

aus und können ungekühlt gelagert werden. Das

lich – nämlich auch für feine Tortillas mit Gemüse

gesamte Subito-Sortiment ist in allen grösseren

oder schmackhafte Falafel-Chüechli. Dabei wurde

Migros-Filialen erhältlich.


37

Migros-Magazin 25, 16. Juni uni 2008 2008

ALLES FÜR DIE FANS

Woodstock liegt in Bern.

M’ M’08-Shop zum Einkaufen für die Fans. Ei

De Pokal Den kal gleich mi mitgebracht. racht.

FussballWoodstock

BI LDER OLIVER BARTENSCHLAGER

Ein Holländer hat seine Wohnung auf Rädern.

Noch guter Laune vor dem Anpfiff: Italienfans.

Fancamp08: In Dieterswil BE laden die Migros und M’08 zum grossen Fussballhappening ein: mit Camping, Konzerten, Party und natürlich Fussball live!

D

as «Fussballcamp08.ch» in Dieterswil ist ein Fussballfest in unvergleichlicher Open-Air-Manier. In Anlehnung an das legendäre Rockfestival im amerikanischen Woodstock von 1969 kann man gar von einem «Fussball-Woodstock» sprechen.

Offizieller Ausrüster der Fans

Im Fussballcamp werden die EM-SpieleliveaufGrossleinwand (40 Quadratmeter) übertragen. Ein Catering-Service sorgt für echte, die richtige Verpflegung, und nach Spielschluss sorgen Bands und DJs für die unter Fans so beliebte «3. Halbzeit». Insgesamt bietet das Fancamp08.ch

Offizieller Entertainer der Fans

3500 Campern und 2000 Besuchern Platz. Am Eröffnungsmontag wurde das Fancamp zur regelrechten Holländerkolonie – rund 80 Prozent der Besucher waren Oranjes! Und nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen die Azzurri wollte der Stimmungspegel gar nicht mehr runtergehen …

Offizieller Haus- und Gartenpartner der Fans

Offizieller Einrichter der Fans

Der Eintritt samt Übernachtung beträgt Fr. 32.– (Erwachsene) bzw. Fr. 20.– (Kinder). Der Shuttle von Bern ins Camp ist gratis, für Anreisende mit dem Auto stehen Parkplätze zur Verfügung. Infos und Reservation für den Zeltplatz: www.fancamp08.ch Lesen Sie mehr auf Seite 39

Offizieller Online-Shop der Fans

Veranstalter der M’08


Schick den Durst in die Ferien.

Aktion

G端ltig vom 17.6. bis 23.6. Passaia und Passaia light 6 x150 cl

10

30

statt 12.90

Passaia und Passaia light 6 x 50 cl

5

50

statt 6.90

Geniesse die fruchtig-exotische Erfrischung aus sonnengereiften Passionsfr端chten.

Passaia gibts in Ihrer Migros


39

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

ALLES FÜR DIE FANS

Der letzte Schrei

Fussballstadion zum Mitnehmen Spiel und Genuss: MiCamu-Caramel jetzt mit Gratis-Fussballspiel. S

Das Blaue mit der Goldkante: Italien Fr. 89.90

Das Blaue mit dem Hahn: Frankreich Fr. 109.– Weder Frankreich noch Italien ist berauschend in die EM-Endrunde gestartet. Wer weiss: Vielleicht sind die beiden Trainer Roberto Donadoni (Italien) und Raymond Domenech (Frankreich) schon bald in der Schweiz auf der Suche nach neuen Spielern und klingeln an Ihrer Türe – da kann es nicht schaden, wenn man schon den passenden Dress im Schrank hat … Beide Shirts und alle anderen der EM-Teams gibts jetzt bei SportXX www.sportxx.ch

Offizieller Ausrüster der Fans

Offizieller Entertainer der Fans

Auf Torjagd in der MiCamu-Arena – gratis als Spielset jetzt auf jeder Packung.

N

icht alle EM-Spiele sind ein Knüller. Und dann gibt es im Verlauf des Turniers auch noch die fussballfreien Tage (wer hat denn das zu verantworten?). Damit Sie gegen den Entzug nicht alle aufgezeichneten Partien noch einmal anschauen müssen, spielt Ihnen MiCamu gleich einen doppelten Steilpass zu: • Zum einen kann man mit MiCamu in diesen fussballverrückten

Offizieller Haus- und Gartenpartner der Fans

Offizieller Einrichter der Fans

Tagen auch spielen! Jeder MiCamu-Packung ist ein Gratisspiel beigelegt, mit dem man überall mit seinen Kindern auf Torjagd gehen kann. Ob die Tore fallen oder nicht, hängt für einmal nicht alleine von den Stürmern ab, sondern auch vom Glück mit dem Würfel. • Zum andern bietet MiCamu den gewohnt unvergleichlichen Geschmack – auch bei einer Niederlage …

Offizieller Online-Shop der Fans

Veranstalter der M’08


Willkommen an Bord! reuz 12 Tage K

fahrt

8 Tage Kre uzfahrt

mit Costa ab/bis Vened Serena**** + ig

*+ Victoria** mit Costa na ab/bis Savo arena Spanien-M Madeira

Italien-Gri ec Kroatien henland-Türkei-

rokko-Kan

Okt: 12, 19 , 26 Nov: 2 , 9, 16 Innenkabine Aussenkabin ab CHF 1410.Aussen mit B e ab CHF 1710.alkon ab CH F 1870.-

Nov: 10 Okt: 19, 30 0.b CHF 1560.a e in b a k n e 3 Inn e ab CHF 20 Aussenkabin Balkon ab CHF 2640.Aussen mit

11 Tage K

reuzfahrt

mit Costa ab/bis Savon Atlantica**** a

Sizilien-Äg y Griechenla pten-Zypern-Türkeind

Okt: 16, 26 Nov: 5 Innenkabine Aussenkabin ab CHF 1640.Aussen mit Be ab CHF 2030.alkon ab CH F 2260.-

8 Tage Kreuzfahrt

mit Costa Magica**** ab/bis Savona Spanien-Balearen-TunesienItalien-Frankreich

Okt: 5, 12, 19, 26 Nov: 2, 9 Innenkabine ab CHF 1330.Aussenkabine ab CHF 1640.Aussen mit Balkon ab CHF 1810.-

Unser Extra-Geschenk!

CHF 100.-

Die Frühbucher ab Preise gelten pro Person und basieren auf die tiefste Saison. Die Anzahl Kabinen ist limitiert!

pro Kabine bei Buchung bis 23.6.08

Inbegriffene Leistungen: Bustransfer Schweiz-Hafen-Schweiz, Kreuzfahrt mit Vollpension, Hafentaxen, Bordveranstaltungen. Nicht inbegriffen: Treibstoffzuschläge (8 Tage CHF 49.-, über 8 Tage 66.- p.P.), oblig. Serviceentgelt, Landausflüge, Getränke

Jetzt buchen

General Wille Str. 10 8002 Zürich

044 - 289 81 81

Ich hab’ dich lieb.

: NEU für S se X te. s ö r a G Mon 0–6

Grosser Badespass für die Kleinsten. Jetzt plantschen auch die ganz Kleinen unbeschwert im Wasser. Denn die bequemen Schwimmhöschen Little Swimmers gibt es jetzt neu auch in Grösse XS für 0 – 6 Monate. Huggies Little Swimmers lassen nichts ins Wasser, sind einmalig saugfähig – aber quellen nicht auf. Dank Nemo und anderen beliebten Disney-Figuren sehen sie aus wie richtige Badehosen. Und sind mindestens so leicht an- und auszuziehen. Probieren Sie es aus. www.huggies.ch

Little Swimmers gibts in Ihrer Migros


www.

.ch REISEDATEN 1. 2. 3. 4.

17. - 23. August 24. - 30. August 31. Aug. - 06. September 07. - 13. September

PREISE

7 Tage

CHF 1'075.-

Doppelzimmer Einzelzimmer CHF 1'385.Oblig. Annullationskosten/ SOS-Versicherung CHF 22.-

Normandie - Bretagne - Paris

LEISTUNGEN

Orléans - Chartres - St. Malo - Mont-St-Michel - Trouville - Rouen Diese Regionen Frankreichs werden Sie beeindrucken: Die Normandie - das Land des Calvados mit den vielen Obstgärten, den weiten, grünen Weiden und den traumhaften Küstenlandschaften. Diese Gegend beherbergt auch viele historisch bedeutende Sehenswürdigkeiten. Der Mont-StMichel, diese eindrückliche Felseninsel mit dem Spiel der Gezeiten. Und die Bretagne mit ihren verschlafenen Fischerdörfern, den einsamen Heide- und Moorgebieten - eine Landschaft voller Legenden. Reiseprogramm 1. Tag, Schweiz - Orléans: Fahrt vom Einsteigeort nach Orléans. In der sympathischen, arkadengeschmückten Altstadt treffen Sie auf das Denkmal der berühmten Jeanne d’Arc. Halbpension. 2. Tag, Chartres - Fougères St. Malo: In Chartres haben Sie die Möglichkeit, die berühmte Kathedrale, die als Meisterwerk der Architektur gilt, zu besichtigen. Via Le Mans gelangen Sie nach Fougères, welche als einstige Festungsstadt eine gewaltige Burg mit 13 Türmen besitzt. Weiterfahrt zur alten Korsarenstadt St. Malo. Halbpension.

der Alliierten im Jahre 1944 die grösste Rolle gespielt hatte. Der unendlich grosse Soldatenfriedhof in St-Laurent ist ein Zeugnis der neueren Geschichte. In Arromanches besichtigen Sie das berühmte «Musée du débarquement». Danach gelangen Sie nach Trouville mit seinem gut erhaltenen Hafenviertel. Frühstück.

3. Tag, Ausflug Mont-St-Michel: Sie besichtigen den Mont-St-Michel. Dieser berühmte Klosterberg befindet sich auf einem riesigen Granitfelsen im Wattenmeer vor der Atlantikküste. Lassen Sie das Naturschauspiel von Ebbe und Flut auf sich wirken. Danach Rückfahrt nach St. Malo. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten dieser Hafenstadt. Vielleicht unternehmen Sie einen Spaziergang auf der hohen Ringmauer, welche die ganze Stadt umgibt. Geniessen Sie die herrliche Aussicht auf die Küste und das Meer. Halbpension.

6. Tag, Rouen - Paris - Le Coudray Montceaux: Via Honfleur erreichen Sie die «Pont de Normandie», eine der längsten Spanndrahtbrücken der Welt. Danach gelangen Sie zur mittelalterlichen Stadt Rouen und weiter in die französische Hauptstadt Paris. Auf einer geführten Stadtrundfahrt lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser pulsierenden Metropole kennen. Am Abend beziehen Sie Ihr Hotel in Le Coudray Monteceaux, einige Kilometer südlich von Paris. Halbpension. 7. Tag, Le Coudray Montceaux - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

• Reise in luxuriösem 5-Stern Nicht•

rauchercar 6 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet

• 5 Abendessen • Stadtrundfahrt/-gang in Paris • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

• Reisedokumentation HOTELS Gutes Hotel in St. Malo Sehr gute Hotels in Orléans, Trouville, Le Coudray Montceaux EINSTEIGEORTE Zürich!*, Basel, Olten, Bern, Kallnach*, Biel *Parkmöglichkeiten

4. Tag, Ausflug Dinan - Cap Fréhel - Rance: Am Vormittag besuchen Sie das mittelalterliche Städtchen Dinan. Nützen Sie die freie Zeit für einen Bummel durch die malerischen Altstadtgassen mit den Fachwerkhäusern, hübschen Plätzen und dem Glockenturm. Anschliessend fahren Sie weiter zum Cap Fréhel. Dieses bietet ein grossartiges Naturschauspiel: die hohen Klippen werden vom Meer tosend umspült. In Rance besichtigen Sie ein Gezeitenkraftwerk, bevor Sie nach St. Malo zurückkehren. Halbpension. 5. Tag, Invasionsküste - Trouville: Fahrt entlang der «Côte du Calvados», der Küste, welche bei der Invasion

Die Preise gelten bei Buchung über www.marti.ch. Andere Buchungsstellen erheben in der Regel eine Auftragspauschale.

Reservationen: 032 391 0 222 Ernst Marti AG, 3283 Kallnach • seit 106 Jahren dem Reisen verpflichtet

Es gelten die allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen der Ernst Marti AG

marti@marti.ch


BIL DE R RUT H K ÜNG, F OODS TY L ING IRÈ NE DE GIA COMO

Schaufenster Prod Pr oduk od ukte te aus der der Migros M ig igros Produkte

Früchte

Beerenzauber Des Sommers Lust? Keine Frage – frische, süsse Beeren von knallrot wie Johannis- über tiefblau wie Heidelbeeren bis hellgrün wie Stachelbeeren. Erfrischend sauer die eine, von sündhafter Süsse die andere. Kleine Vitaminlieferanten, die uns als fruchtiges Dessert, kühler Drink oder bis weit in den Winter als Konfitüre verzaubern.


44 4

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Brombeeren

Nicht lagern, sondern sofort fort frisch frisc geniessen. Sie eignen sich für Sirup, Kompott, Konfitüre, Gelee, Chutney oder Dessertwein. Und passen in jeden Rumtopf. Zum Tiefkühlen makellose Brombeeren auf einem Teller oder Blech offen einfrieren, erst dann verpacken. Erntezeit: Juli bis September

Stachelbeeren

Sie können im Kühl Kühlschrank eine Wochee aufbew aufbewahrt werden. Vor dem Se Servieren abbrausen und gut abtropfen lassen. Da sie viel Pektin enthalten, sind sie ideal für Konfi oder Gelee. Passen auch zu Fisch, Geflügel oder Fleisch. Eignen sich auch zum Einfrieren. Erntezeit: Juli bis August

Neue Aromen entdecken

F Heidelbeeren

Ungewaschene Heidelbeeren halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Frisch mit Milch, Quark oder Joghurt geniessen. Warm schmecken sie zu Glace oder in Gebäck. Sie lassen sich gut einzeln tiefkühlen. Ideal für Konfitüren und Gelees. Erntezeit: Juli bis August

rische Schweizer Beeren schmecken vom Feld weg am besten. Doch die winzigen Vitaminlieferanten sollen uns auch über den kargen Winter helfen, also werden sie zu Konfitüren und Gelees verarbeitet. Da kommt die Erdbeere mit Zitronenmelisse ins Glas und wird mit Pfeffer oder Tequila kombiniert. Die Stachelbeere passt zu Aprikosen, und der Johannisbeere tut die Süsse einer kleinen Banane gut. Wer Hochprozentiges mag, setzt den

Himbeeren einen Schuss Himbeergeist zu. Doch aufgepasst, Alkohol vermindert die Gelierfähigkeit, da brauchts etwas mehr Gelierzucker. Übrigens: Viele Blütenblätter eignen sich zum Aromatisieren, zum Beispiel unbehandelte Holunderblüten oder Lavendel aus dem Garten. Sie verlieren in der grossen Hitze des Einkochens zwar Form und Farbe, doch der Geschmack bleibt unverkennbar erhalten. Text Ruth Gassmann

Rezepte «Saisonküche»


Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Schaufenster

Früchte

45

Sommerbowle mit Minze Für 4–6 Personen 350 g gemischte Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren) mit 4 EL Rohzucker in eine grosse Glasschale geben. Schale von 1 Bio-Zitrone und 1 Bio-Orange fein dazureiben. 2,5 dl weissen Traubensaft und 1 dl Sanbitter über die Früchte giessen. 2 Zweige Pfefferminze dazuzupfen. Sorgfältig vermischen und 20 Minuten marinieren lassen. Kurz vor dem Servieren nochmals mischen. 1 Flasche Schaumwein (Prosecco, Champagner oder Perldor) dazugiessen. Nach Belieben mit 1–2 dl kohlensäurehaltigem Mineralwasser verdünnen.

BrombeerenButtermilch-Shake Für 4 Gläser à 2 dl 200 g Brombeeren mit 5 dl Buttermilch, 120 g Vanilleglace, 2 Beutel Bourbon-Vanillezucker und – nach Belieben – 50 g Zucker in einen hohen Becher geben. Mit dem Stabmixer pürieren und in einem gekühlten Glas servieren. Tipp: Der Drink wird feiner, wenn man ihn durch ein Sieb streicht und danach nochmals mit dem Stabmixer aufschäumt. Tipp: Der Shake gelingt auch mit tiefgekühlten Beeren. Mit ihnen wird die Masse softeisartig, und kann im Glas mit einem Löffel serviert werden.

Rote Grütze mit Vanillesauce Für 4 Personen 500 g gemischte Beeren (z. B. Himbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren) verlesen. Davon 150 g mit 2,5 dl Wasser und fein abgeriebener Schale von ½ Bio-Zitrone bei kleiner Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Durch ein Sieb streichen. Mit Wasser auf 5 dl Flüssigkeit ergänzen. 25 g Maizena mit 4 EL kräftigem Rotwein verrühren und 75 g Zucker dazugeben. 2–3 Minuten köcheln lassen. Restliche Beeren beifügen, kurz ziehen lassen. In eine Schüssel geben. Mit 25 g Zucker bestreuen, auskühlen lassen. 2–4 Stunden kühl stellen. Mit Vanillesauce oder Rahm servieren.


46 6

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Erdbeeren

Schmecken frisch am besten, zum Beispiel mit geschlagenem nem oder flüssigem Rahm, mit Pfeffer, Zitronensaft oder Aceto Balsamico. Eventuellen Zucker erst kurz vor dem Servieren zugeben. Nur püriert tiefkühlen, ganze Früchte verlieren an Aroma. Saison: Juni bis September

Johannisbeeren

Leicht sie icht säuerlich schmecken sch gut in Rahmdes Rahmdesserts. Als Gelee passen sie nicht nur auf Törtchenböden, sondern auch zu Lamm und Reh oder in etwas Butter gedünstet zu Fleisch. Geeignet für Saft, Gelee, Konfitüre, Fruchtwein oder Essig. Einzeln tiefkühlen. Saison: Juli bis Oktober

Fein bis in den Winter

O Himbeeren Himb

Schmecken frisch am besten, im Kühlschrank höchstens 1–2 Tage haltbar. 1 Stunde vor Genuss Raumtemperatur annehmen lassen. Einzeln einfrieren oder püriert mit etwas Puderzucker. Eignen sich für Sirup, Konfitüre, Gelee, Likör oder Essig. Saison: Juni bis September

b die Beeren nun als Gelee und Konfitüre an einem dunklen Ort oder gefroren im Tiefkühler auf den Winter warten, sie sind nicht unbeschränkt haltbar. So sollten tiefgekühlte Beeren innerhalb von 6 –8 Monaten aufgebraucht werden, sie verlieren sonst an Geschmack. Wer sie schnell auftauen muss, gibt den wasserdichten Beerenbeutel für 10 –15 Minuten in kaltes – nie in warmes – Wasser. Auch hausgemachte Konfitüren und Gelees

schmecken in den ersten Monaten am besten. Wer im Winter nicht auf frische Konfitüre verzichten will, friert im Sommer die Beeren einzeln oder püriert ein und kocht sie frisch auf. Und sollte sich trotz aller Sorgfalt im Konfitürenglas Schimmel bilden, muss der ganze Inhalt weg, denn Schimmelpilzfäden durchziehen das ganze Glas.

In allen Migros-Filialen oder unter www.migros.ch/essen finden Sie jetzt einen Flyer mit weiteren Rezepten.


Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Schaufenster Früchte

47

Brie mit marinierten Erdbeeren Dessert für 4 Personen Für die Marinade ½ Vanilleschote aufschneiden. Mit 0,5 dl fruchtigem Weisswein (z. B. Gewürztraminer), 1,25 dl Wasser, 125 g Zucker und einigen Zesten einer Bio-Orange aufkochen. Zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen. 250 g Erdbeeren waschen, trockentupfen und in eine Schüssel geben. Heisse Marinade darübergiessen. Erkalten und 1–2 Stunden ziehen lassen. Zum Servieren 200 g gut gereiften Weichkäse (z. B. Brie) auf einen Teller geben. Erdbeeren aus der Marinade heben und dazulegen, Marinade über die Erdbeeren träufeln. Mit rosa Pfeffer würzen.

Tartelette mit Himbeeren Für 4 Törtchen 6 EL Aprikosenkonfitüre durch ein feines Sieb streichen. 4 Blätterteigtörtchen damit bepinseln. Ca. 500 g Himbeeren und Heidelbeeren darauf verteilen. Restliche Konfitüre mit wenig Wasser in einem Pfännchen erwärmen und noch warm über die Beerentartelettes träufeln. Tipp: Nach Belieben mit Schlagrahm servieren. Tipp: Dieses einfache und schnell zubereitete Dessert gelingt auch mit anderen Beeren.

Johannisbeerterrine mit Sauerrahm Das Rezept zu dieser Terrine finden Sie im Internet unter www.saison.ch


20%

auf alle Ringo Gelati. Gültig vom 17.6. bis 23.6.

Zwei leckere Kekse, schwarz und weiss, enthalten ein köstliches Vanilleeis. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

Auch erhältlich: Die beliebten Ringo Gelato Cacao und Ringo Barretta.

Ringo Gelato gibt’s in Ihrer Migros


Anna’s Best

49

Heisser Kreisverzehr

Knusprig und luftig lieben die Spanier das Rosca-Brot. Herzhaft und würzig ist die neue Schweizer Variante von Anna’s Best. Zartschmelzender Käse und Schinken machen es zum kulinarischen Erlebnis.

N

ur acht Minuten brauchts im 200 Grad heissen Ofen, bis das Rundbrot aus Weizen- und Roggenmehl duftend auf dem Teller liegt. Der Schinken entfaltet in der Wärme

sein volles Aroma, der Käse schmilzt, und beide verbinden sich mit dem knusprigen Brot zu einem herrlichen Genuss. Ob mit einem Salat als leichtes Sommergericht oder

aufgeschnitten zum Apéro, das Rosca-Rundbrot überzeugt durch seine Knusprigkeit und Würze. Die Neuheit auf dem Schweizer Mark gibts übrigens nur in der Migros. RG

Anna’s ’s Best Best Mediterran Rosca, 170 g, Fr. 5.50* * Im Kühlregal grösserer Filialen erhältlich.

BIL D L OTT I BE BIE

Schaufenster

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008


50

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Gut und günstig

Zucchetti-Quesadillas Für 4 Personen Ca. Fr. 6.70

Backofen auf 200 Grad vorheizen. 4 Tortillas auf einem mit Backpapier belegten Blech auslegen. Ca. Fr. 2.40

+

Leichtes Schäumchen Luftig und leicht wie ein Sommerlüftchen sind die beiden neuen Fruchtmousses Aprikose und Himbeere. Das schaumige Dessert aus Rahm und Magermilch ist auf einen Spiegel aus Fruchtmasse gebettet. Aufgepasst: Beide Fruchtmousses sind nur im Sommer erhältlich. Mousse du Confiseur Aprikose oder Himbeere, 80 g, je Fr. 1.10

2 kleine Zucchetti längs in feine Streifen scheiden und auf die Tortillas verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. Fr. 1.30

+

100 g Cheddarkäse grob reiben und über die Gemüsestreifen streuen. 1 EL Kürbiskerne darüber verteilen. In der Ofenmitte 10 Minuten überbacken. Ca. Fr. 3.–

Tipp: Als Apéro-Snack oder mit einem frischen, grünen Salat servieren.

Die Preise können regional variieren.

Unschlagbar

Kurzer Auftritt

Herbert Grönemeyer widmete ihr gar einen Song – die Currywurst. Die Berliner Brühwursterfindung mit Kultstatus isst man mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestersauce und weiteren Zutaten. Sie ist der ideale Snack für jede EM-TVRunde. Ganz Knigge-like isst man sie mit dem Holzpiekser. Die Wurst wird in der Mikrowelle oder im Wasserbad zubereitet. Currywurst, 2 x 250 g, Fr. 8.50*

Den beliebten Farmer gibt es jetzt für kurze Zeit auch mit Mocca-Geschmack. Er ersetzt die Sorte Banane&Milch. Die feinen Getreidestängel stillen den kleinen Hunger zwischendurch und liefern beim Sport wieder neue Energie.

* Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Sommerlich Passend zur warmen Jahreszeit und nur saisonal ist der schottische Räucherlachs mit Zitrone, Knoblauch und Kräutern erhältlich. Tipp: Das erfrischende Aroma entfaltet sich am besten, wenn man den Lachs eine Stunde vor dem Genuss aus dem Kühlschrank nimmt. Farne-Zuchtlachs Saison Frühling/ Sommer, 100 g, Fr. 8.40* * Nur in grösseren Filialen.

Mini Honig Waffeln, 200 g,

Fr. 3.20* * Nur in grösseren Filialen.


2

10

Noch günstiger Gültig vom 17.6. bis 23.6.

statt 2.50

Silserkranz 300 g

220

4

70

statt 2.80

Cremecornet im 2er-Pack oder Mini-Cremecornet 20% günstiger Beispiel: Cremecornet 2 Stück/140 g 2.20 statt 2.80

3

2

Anna’s Best Kopfsalat Herz 150 g

20

Äpfel Granny Smith Südafrika per kg

60 statt 3.30

statt 5.85

Caprice des Dieux Französischer Weichkäse Schachtel à 300 g Solange Vorrat

1

40 statt 1.70

Schweizer Edamer per 100 g

30%

6

8

90

Gerbera mit Grün Bund à 5 Stück Solange Vorrat

Bei allen Angeboten sind M-Budget, Sélection, M’08 und bereits reduzierte Artikel ausgenommen.

70

statt 9.60

Anna’s Best Pizza Margherita oder Prosciutto im Duo-Pack Margherita 2 x 320 g Prosciutto 2 x 350 g 7.25 statt 10.40 Solange Vorrat

2

45 statt 3.10

Alle Anna’s Best Frischsäfte 75 cl 20% günstiger Beispiel: Orangensaft 75 cl 2.45 statt 3.10


Noch günstiger Gültig vom 17.6. bis 23.6.

Gesamtes Grillund Bratkäsesortiment

10

90

1

50 statt 1.80

Hobelfleisch Duo-Pack 2 x 100 g

Appenzeller surchoix Schweizer Halbhartkäse per 100 g

3

80

1

80

14

90

Erdbeeren Schweiz Schale à 500 g

statt 19.–

Schweinsbrustspitz mariniert Schweiz per kg in Selbstbedienung

statt 2.25

Pouletschnitzel Ungarn per 100 g

3

1

45 statt 1.80

Emmentaler surchoix Schweizer Hartkäse per 100 g

60 statt 4.50

Lachsfilet Rückenstück Zucht aus Norwegen per 100 g

30%

195

statt 2.80

Schweinsstotzen-Plätzli Deutschland/Österreich per 100 g in Selbstbedienung

1

40 statt 1.95

Delikatess Fleischkäse Schweiz per 100 g

Genossenschaft Migros Zürich


–.70

1

50

statt –.90

30%

statt 1.90

Alle geschälten und gehackten Tomaten 20% günstiger Beispiel: Gehackte und geschälte Tomaten 400 g –.70 statt –.90

Alle Reiswaffeln 20% günstiger Beispiel: Vollkorn Reiswaffeln mit Milchschokolade 100 g 1.50 statt 1.90

4

14

55

statt 20.80

Happy Hour Schinkengipfeli tiefgekühlt 36 Stück Solange Vorrat

20 statt 5.–

Alle Instant Kaffees im Beutel 100 g –.80 günstiger 200 g / 550 g 1.60 günstiger Beispiel: Voncafé Noblesse 100 g 4.20 statt 5.–

10

30%

675

statt 9.75

Disney Mickey Glace Packung à 12 Stück Solange Vorrat

3

90

30

statt 4.90

Alle Disney Kinder-Getränke 20% günstiger Beispiel: Disney Frutic 6 x 20 cl 3.90 statt 4.90 Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

statt 12.90

Alle Passaia im 6er-Pack 20% günstiger Beispiel: Passaia Regular 6 x 1,5 Liter 10.30 statt 12.90

4

85 statt 6.10

Alle Frühstücksgetränke und Sipahh Trinkhalme* 20% günstiger Beispiel: Disney M-Quick Kakaogetränk 1 kg 4.85 statt 6.10 *Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

3

80 statt 4.80

Alle Sirupe in PET-Flaschen und Soda-Konzentrate 20% günstiger Beispiel: Himbeer-Sirup 1,5 Liter 3.80 statt 4.80


Weitere Aktionen Backwaren/Patisserie Solange Vorrat, ab 18.6. I40%I Kiloweise Sonderpreise: Schmelzbrötli Beutel à 10 Stück 400 g 2.70 statt 5.– Blumen/Pflanzen vom 17.6. bis 23.6. Hortensien pro Pflanze 19.90 vom 17.6. bis 23.6. Rosen 50 cm Bund à 10 Stück 10.90 Charcuterie vom 17.6. bis 23.6. I30%I Barbecue Steak oder Grillfüsse mariniert Schweiz/Import Barbecue Steak 2 Stück/280 g 4.10 statt 5.90 Grillfüsse 2 Stück/250 g 3.60 statt 5.20 Solange Vorrat Grillspezialitäten Nürnberger Rostbratwurst Deutschland 14 Stück/300 g 5.40 statt 6.80 Grillwurst mit Käse Schweiz 2 Stück/300 g 3.70 statt 4.60 vom 17.6. bis 23.6. Hinterschinken Vivaldi per 100 g 2.40 statt 3.20 vom 17.6. bis 23.6. Malbuner Knoblauchschinken per 100 g 3.15 statt 3.95 Malbuner Saftschinken per 100 g per 100 g 2.65 statt 3.35 Fisch vom 17.6. bis 23.6. Crevetten geschält Zucht aus Vietnam per 100 g 4.10 statt 5.10 vom 17.6. bis 23.6. Lachs und Kabeljauspiess Zucht aus Norwegen/Island per 100 g 4.10 statt 5.20 vom 17.6. bis 23.6. I25%I Luxor: Alle Fischknusperli z.B. Zander filet im Backteig per 100 g 2.20 statt 3.05 Fleisch vom 17.6. bis 23.6. Rindsfilet Schweiz per 100 g 7.90 statt 9.10 Frisch und fertig Solange Vorrat I33%I Anna’s Best Fiori al limone im 3er-Pack 3 x 200 g 10.– statt 15.–

CH

CH

CH

CH

Solange Vorrat CH I30%I Anna’s Best Gnocchi ripieni Caprese im Duo-Pack 2 x 400 g 6.80 statt 9.80 vom 17.6. bis 23.6. Anna’s Best Hackfleischbällchen mit Hörnli Duo-Pack à je 350 g 8.10 statt 11.60 Früchte Solange Vorrat, ab 18.6. I33%I Kiloweise Sonderpreise: Kirschen Frankreich/Italien Schale à 1 kg 6.90 statt 10.60 vom 17.6. bis 23.6. Mango Elfenbeinküste/Mali pro Stück 1.90 vom 17.6. bis 23.6. Netzmelonen Italien pro Stück 3.40 Geflügel Solange Vorrat, ab 18.6. I40%I Kiloweise Sonderpreise: Trutenbrust am Stück Ungarn per 100 g 1.40 statt 2.40 vom 17.6. bis 23.6. Poulet Nuggets paniert Import Packung à 650 g 9.90 statt 14.50 vom 17.6. bis 23.6. Poulet Spiessli mariniert Schweiz per 100 g 2.80 statt 3.50 Gemüse vom 17.6. bis 23.6. Batavia Salat pro Stück 1.40 Milchprodukte vom 17.6. bis 23.6. Energy Drink z.B. Erdbeer Brik-Packung à 330 ml 1.10 statt 1.35 Tiefkühlprodukte vom 17.6. bis 23.6. CH Ringo Glace in Mehrfachpackungen Vanille oder Cacao 8 Stück und Barretta 6 Stück 5.75 statt 7.20 Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Migros-Restaurants Jeden Tag eine Überraschung von LE MENU Lassen Sie sich jeden Tag durch ein preisgünstiges Menu für Fr. 10.50 inspirieren. Dienstag, 17.6. Swiss-Burger (Herkunft Fleisch: Schweiz), Champignonsauce, Gemüsereis, Fenchel mit Käse

Genossenschaft Migros Zürich

Mittwoch, 18.6. Kalbs-Cipollata-Spiessli mit Speck (Herkunft Fleisch: Schweiz), Zwiebelsauce, Bäckerinnenkartoffeln, Peperonata Donnerstag, 19.6. Schweinssteak vom Nierstück (Herkunft Fleisch: Schweiz), Mostsauce mit Apfelwürfeli, Penne, Grüne Bohnen Freitag, 20.6. Fischstäbli (Herkunft Fisch: Nordost-Atlantik), Tartaresauce, Salzkartoffeln, Blattspinat Montag, 23.6. Pouletspiessli (Herkunft Geflügel: Brasilien), Kräuterrahmsauce, Pilzrisotto, Ratatouille CH = nationale Aktion

Notizen

COOL! 7.–

statt 8.80

Alle Crème d’or Dosen 600 ml und 1000 ml 20% günstiger Beispiel: Vanille Bourbon 1000 ml 7.– statt 8.80 Gültig vom 17.6. bis 23.6.


1111111111

Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gültig vom 17.6. bis 23.6., solange Vorrat

1 + 1 gratis

St. Galler Biberli im Duo-Pack, 2 x 270 g 2.60 statt 5.20

3 + 1 gratis

2 + 1 gratis

3 + 1 gratis

Cervelas Schweiz im 3er-Pack, 3 x 200 g 5.20 statt 7.80

Mirador Streuwürze oder Streuwürze mit Kräutern im 4er-Pack Beispiel: Mirador Streuwürze 4 x 90 g 3.60 statt 4.80

2 + 1 gratis

Tipo M Spiralnudeln im 4er-Pack, 4 x 500 g 6.– statt 8.–

2 + 1 gratis

2 + 1 gratis

Konfektwaffeln im 3er-Pack, 3 x 150 g Beispiel: Konfektwaffeln Classico 4.80 statt 7.20

1

Gratis Gratuit

Beim Kauf einer mit diesem Signet ausgezeichneten Mehrfachpackung ist ein Produkt gratis dabei.

Prima Bonbons im Beutel im 3er-Pack Beispiel: Prima Bonbons Mocca 3 x 200 g 5.– statt 7.50 Milch extra fein, Crémant oder Tourist Tafelschokoladen im 3er-Pack, 3 x 400 g Beispiel: Crémant 8.– statt 12.–

Farne Toastlachs Schottland 3 x 100 g 13.80 statt 20.70

2 + 1 gratis 2 + 1 gratis

3 + 1 gratis

M-Drink UHT im 4er-Pack, 4 x 1 Liter 4.20 statt 5.60

Selina Nassnahrung im 3er-Pack Lachs & Forelle oder Poulet & Leber 3 Packungen à 4 x 100 g 5.20 statt 7.80


1111111111

Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gültig vom 17.6. bis 23.6., solange Vorrat

1 + 1 gratis

3 + 1 gratis 2 + 1 gratis Rüstmesser mit Wellschliff 4er-Pack 8.70 statt 11.60

2 + 1 gratis Lock & Lock Schüssel-Set 100% dicht 3-teilig (2,1L/1,4L/0.85L) 14.90

Migros topline Tortenglocke hoch flacher Deckel gratis dazu, ø 32 cm 16.–

2 + 1 gratis

Tangan N° 8 Crushed Ice Eiskugelbeutel im 3er-Pack, 3 x 20 Stück 4.40 statt 6.60

1 + 1 gratis

Papierservietten 33 x 33 cm, 3-lagig Uni, div. Farben im 3er-Pack, 3 x 30 Stück 5.40 statt 8.10 bedruckt, div. Dessins im 3er-Pack, 3 x 20 Stück 9.– statt 13.50

2 + 1 gratis 3 + 1 gratis

Bratpfannen “Titan” im 2er-Set, ø 28 cm und 20 cm, antihaftbeschichtet, für alle Herdarten, ausser Induktion 55.90 statt 95.80

Manella Classic oder Citron Handabwaschmittel im 3er-Pack, 3 x 500 ml 6.40 statt 9.60

Linsoft Classic Taschentücher, Box im 4er-Pack, 4 x 80 Stück 6.60 statt 8.80


1111111111

Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit

2 + 1 gratis

2 + 1 gratis

Mivit Wasserfilterkartuschen im 3er-Pack, 3 x 3 Stück 29.20 statt 43.80

2 + 1 gratis

Kerze im Terracotta-Topf im 3er-Pack 5.–

1 + 1 gratis

Soft Comfort Feuchtes Toilettenpapier im 3er-Pack, 3 x 50 Stück 4.– statt 6.– Soft Deluxe Sensitive Feuchtes Toilettenpapier im 3er-Pack, 3 x 40 Stück 6.80 statt 10.20

1 + 1 gratis

Bic Feuerzeuge im 4er-Pack, 2 x 4 Stück 8.– statt 16.–

1 + 1 gratis

Wiroalbum 29 x 29 cm im Duo-Pack diverse Farben 19.90 statt 39.80

2 + 2 gratis

Klebestifte 20 g im 4er-Pack 5.– statt 10.–

Klebebänder 19 mm x 33 m im Duo-Pack, 2 x 5 Stück 3.90 statt 7.80

2 + 1 gratis 1 + 1 gratis

HP Fotopapier 240g im Duo-Pack 19.80 statt 39.60

Top Box A3 59 x 41 x 25 cm 3er Set 42.– statt 63.–


1111111111

Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gültig vom 17.6. bis 23.6., solange Vorrat Herren Kurzarm T-Shirt Packung à 2 Stück 12.90

1 + 1 gratis

1 + 1 gratis

Herren Boxer Short Packung à 2 Stück 11.90 statt 23.80 Herren Achselshirt Packung à 2 Stück 9.90

1 + 1 gratis Damen-Top Packung à 2 Stück 19.90

4 + 1 gratis 1 + 1 gratis 1 + 1 gratis Damen Radlerhose Packung à 2 Stück 14.90

Damen FeinstrumpfKniestrümpfe Relax Packung à 5 Paar 4.90

4 + 1 gratis Damen Shorty + 1 Short 19.90

2 + 1 gratis Damen FeinstrumpfSöckli Easy Packung à 5 Paar 3.90

Damenslip mini Packung à 3 Stück 9.90


1111111111

Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratis Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit Gratuit

1 + 1 gratis 1 + 1 gratis

Baby Ensemble + 1 Shirt 12.90

Knaben Ensemble + 1 Shirt 17.90

3 + 1 gratis 1 + 1 gratis Herren Sneaker Packung à 4 Paar 8.90

2 + 1 gratis Damen Flip Flop Packung à 2 Paar (pink+schwarz) 14.90

Damenslip maxi Packung à 3 Stück 9.90

2 + 1 gratis 1 + 1 gratis

1 + 1 gratis Sangenic WindelNachfüllkasten Packung à 3 Stück ab 6 Monate 27.80 statt 41.70

Damen Kurz-Pyjama + 1 3/4-Hose 19.90

Laura Jersey-Fixleintuch In 90/200 - 100/200 cm oder 140/190 - 160/200 cm erhältlich. Beispiel: 90/200 - 100/200 cm 17.90 Solange Vorrat


Ne

Gültig vom 17

Actilife Vitaplus Hafergebäck mit Milchschokolade, reich an Ballaststoffen. 150 g 3.20

Mini Croq Vanille Crunchy tiefgekühlt Mini-Glacepralinen mit Vanilleeis in knackiger Crispy-Schokolade-Hülle. ca. 45 Stück/192 g 6.80

Denny’s Crispy Cubes XXL tiefgekühlt Superknusprige Kartoffelwürfel mit feiner Gewürzpanade. 600 g 5.–

Sarasay Smoothie Guave-Banane-Mango Mit Guave, Bananen und Mango. 100% Frucht ohne Zuckerzusatz. 25 cl 1.90

Tartare Salade Basilic Französischer Doppelrahmweichkäse aus 100% Kuhmilch mit Basilikum. 125 g 3.40

Léger Mozzarella Schmelzkäse-Scheiben 40% weniger Fett. 8 Scheiben/200 g 2.90


eu

7.6. bis 30.6.

Blätterteigblumen Zum selber Füllen und Belegen. 5 Stück/85 g 3.20

Gut geschüttelt ist halb gekocht. Ohne Konservierungsstoffe. Subito Shaker Crêpes 145 g 3.30 Subito Shaker Tortillas mit Gemüse oder Falafel Chüechli je 150 g je 3.90

Kneipp Hautöl Citrus Efrischendes und belebendes Hautöl mit ätherischen Citrusfrucht- und Orangenölen. 100 ml 14.–

Léger Pizza Verdura Mit reichhaltiger Gemüsebelegung. 30% weniger Fett. 270 g 5.20

Kleenex Taschentücher Disney Ratatouille 15 x 7 Taschentücher 3.60

XXL Toast Méditerranée Mit Olivenöl, Kräutern und Tomaten. 365 g 2.30

Zoé Revital Intensiv Augenpflege Baut die dünne Haut um die Augenpartie auf und verleiht Spannkraft. 15 ml 17.50

Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


Noch günstiger Gültig vom 17.6. bis 23.6.

9.–

290

statt 13.50

7

statt 3.40

Golden Hair Professional und Belherbal in Mehrfachpackungen Beispiel: Golden Hair Professional Volume & Shine Shampoo (3 für 2) 3 x 250 ml 9.– statt 13.50 Solange Vorrat

80 statt 10.40

Jana Produkte im Duo-Pack 25% günstiger Beispiel: Jana Gesichtstonic ohne Alkohol 2 x 200 ml 7.80 statt 10.40 Solange Vorrat

Gesamtes Milette Babypflege-Sortiment beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.50 günstiger Beispiel: Milette Baby Shampoo 300 ml 2.90 statt 3.40 Gültig bis 30.6.

7

90 statt 9.90

Yvette Feinwaschmittel ab 1 kg / 1 Liter 20% günstiger Beispiel: Yvette Care Nachfüllbeutel 1,5 Liter 7.90 statt 9.90 Gültig bis 30.6.

15

90 statt 24.–

Total 3 Liter-Flaschen Solange Vorrat

12

60

17

70 statt 29.25

Total Super Sparpack Classic oder Color & Form 5,2 kg Solange Vorrat

statt 18.–

Twist Haushaltpapier Deluxe 12 Rollen Twist Haushaltpapier Special Edition Summer 8 Rollen 7.80 Solange Vorrat


Schaufenster

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

News

63

Tausendsassa R

östi, Gratin oder Suppe, geschwellt, gebacken oder gebraten – kein Wunder, dass die nährstoffreiche und kalorienarme Kartoffel dank ihrer Vielseitigkeit neben Reis, Getreide und Mais weltweit zu den vier wichtigsten Grundnahrungsmitteln zählt. Mit dem Uno-Jahr der Kartoffel feiert sie 2008 ihr lang verdientes Ehrenjahr. In der Migros gibt es die Knolle in allen Varianten: ob mehlig oder festkochend, RacletteKartoffeln, Baked Potatoes oder kleine Patatli. Zurzeit sind die besonders zarten und aromatischen Schweizer Frühkartoffeln aktuell, und ab Juli finden Sie die Amandine-Kartoffeln wieder im Regal, eine besondere Gaumenfreude aus der Genferseeregion.

Farmer Soft Mocca Limited Edition, 114 g, Fr. 4.30* * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Süsse Scheibchen Die Mini-Waffeln mit Honig sind wunderbar für die kleinen süssen Gelüste nach dem Essen oder zum Kaffee oder Tee. Eine zarte Honigfüllung hält die beiden leichten, knusprigen Waffeln zusammen. Die holländische Spezialität gibt es auch mit Caramelfüllung.

Feine Tradition im neuen Kleid Wer kennt sie nicht, die Baselbieter «Rahmtäfeli». Die beliebten Rahmcaramels werden noch heute nach ursprünglichem Rezept und nach handwerklicher Manier mit Zucker, Kondensmilch, Milch und Rahm hergestellt. Der Beutel der weichen Köstlichkeit wurde jetzt neu gestaltet und mit traditionellem Alpaufzugmotiv ergänzt. Das bewährte Rezept bleibt aber unverändert. Echte Baselbieter Rahm-Caramels, 150 g, Fr. 3.40

BIL D GIA N V A IT L

Aufgegabelt

Martin Jenni, Food-Redaktor.

Der Himmel in Dessous Halbpensionen sind in Vergessenheit geraten. Dabei gibt es nichts Schöneres, als sich mit Halbpension verwöhnen zu lassen. Na ja, fast. Ganz unter dem Motto: Da weiss man, was man hat. Und wenn es nur die eigene Serviette und der persönliche Serviettenring sind. Was aber hat eine «Mas» in Dessous verloren? Prinzipiell nichts, aber die Familie Unkauf Heri hat ihn mit ihrer «Mas du Sapin» die Leichtigkeit der Camargue nach Fornet Dessous (JU) geholt. Als Gast muss man nur noch das Dessous mitbringen – oder so. Jedenfalls findet man hier eine Oase, die sich fortlaufend erneuert, aber schon heute über diverse romantische Ecken verfügt. Und die Küche, ja, von der darf man jetzt schon schwärmen. Nicht weil sie spektakulär oder gar luxuriös wäre. Nein. Vielmehr verfügt sie über viel Geschmack und Saisonalität – das Ganze in bester Bioqualität. Na bitte. Pferde sind auch willkommen. Und wer reiten kann, aber ohne Pferd ist, der findet es hier. Auch ohne Dessous. Eine zweite, nicht minder gute Adresse befindet sich im Weiler La Chauxd’Abel in La Ferrière, einige Kilometer weiter westlich. Am Abend knistert es im Kamin, die Hausmannskost erweist sich als leicht und delikat, und einige der Zimmer versetzen einen in längst vergangene Zeiten. Schön nicht? www.camargue.ch www.hotellachauxdabel.ch


Schaufenster S

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

PS für den Körper Keine Sorge, auch wenn Pferd draufsteht, ist noch lange keins drin. Das kühlende Gel mit Panthenol und Arnika entspannt und pflegt die Haut und vitalisiert gleichzeitig müde und beanspruchte Körperstellen. Ätherische Öle sorgen für einen angenehmen Geruch. Das Gel einfach auftragen und sanft einmassieren.

News

65

Rappenspalte

ion h s a F ros g i by M

Hildegard Schwaninger (55), Journalistin, begeistert seit Februar wieder mit ihrer in den Achtzigerjahren berühmtberüchtigten Gesellschaftskolumne. www.notizenzunamen.ch

Pferdebalsam, 200 ml, Fr. 12.80* * Nur in grösseren Filialen.

Rote Karte für triste Farben: Sweatjacke,

Fr. 39.90*

Strahlend

Fröhliches für Streifenhörnchen: Damentop,

Die Haut um die Augen ist besonders zart und verlangt eine spezielle Pflege. Die neue Augenpflege von Zoé Revital spendet intensiv Feuchtigkeit und verleiht auch reifer Haut wieder mehr Spannkraft.

Fr. 19.90*

Dem Sommer Beine machen: Damenshorts,

Fr. 24.90*

Jede hat mal klein angefangen: Softfussball,

Zoé-Revital-Intensiv-Augenpflege, 15 ml, Fr. 17.50* * Nur in grösseren Filialen.

Fr. 3.90*

Grandezza auf flachen Sohlen: Ballerinas,

Fr. 19.90*

* Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Oh là là

Wenn Senam (24) in ihrem neuen Sommeroutfit durch die Strassen schlendert, verschlägt es nicht nur Fussballfans die Sprache. Rot ist die Farbe der Liebe und Leidenschaft! Und die steht ihr von Kopf bis Fuss. Stylingtipp: Je dunkler die Haar- und Augenfarbe, desto knalliger darf auch das Rot der Kleidung sein.

Hildegard Schwaninger, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient? Als Studentin gab ich Nachhilfeunterricht in Latein, Französisch und Englisch. Der Job brauchte Nerven, denn die Schüler waren haarsträubend unbegabt. Wie viel verdienen Sie heute? Weniger, als ich möchte, aber so viel, wie ich brauche. Ihre grösste Ausgabe in den letzten zwölf Monaten? Ich habe dem Ehepaar, das sich um mein Haus in Österreich kümmert, eine Osterreise geschenkt. Sie haben sich riesig gefreut, und das hat wiederum mich begeistert. Wieso macht Geld glücklich? Geld macht glücklich, weil es einen der Sorgen enthebt, die man hat, wenn man zu wenig hat. Es macht glücklich, weil es Freiheit bedeutet. Und Geld macht glücklich, weil man andere beschenken kann, und das ist ja erwiesenerweise das, was Menschen am meisten glücklich macht. Wofür geben Sie die letzten 20 Franken aus? Die haue ich mit meiner Freundin auf den Putz, ganz nach dem Motto: «Wenn schon untergehen, dann fröhlich». Eugen Baumgartner


BEKANNT AUS DEM

TV

SONDER-ANGEBOT! Super Ferien am Sandstrand mit Vollpension Plus!

SO GÜNSTIG DANK DIREKTVERKAUF! PROFITIEREN SIE JETZT!

AKTIONSPREIS 1 WOCHE AB SFR.

BADEN & GENIESSEN

TUNESIEN

699.–

VOLLPENSION PLUS inklusive Getränke

1 WOCHE IM «EL KANTAOUI CENTER HOTEL» IM SONNIGEN «PORT EL KANTAOUI»!

inkl. Flug, Transfers, Hotel, Vollpension Plus, Reiseleitung und alle Taxen!

Ihr Hotel und Pool

Ihr komfortables Zimmer

TUNESIEN

i

!

> INBEGRIFFENE LEISTUNGEN • Sie fliegen samstags und mittwochs mit «Swiss» www.swiss.com ab Zürich oder samstags mit der Linienfluggesellschaft «Tunis Air» www.tunisair.com ab Basel in 2,5 Stunden nach Monastir und zurück. • Begrüssung durch unsere erfahrene, deutschsprachige Reiseleitung mit Willkommensdrink. • Direkte Transfers vom Flughafen zum Hotel in Port El Kantaoui und zurück im modernen Extrabus. • Sie wohnen 7 Nächte im Doppelzimmer des 4-Sternehotels «El Kantaoui Center» in Port El Kantaoui www.vinccitunisia.com, nur gerade 30 Minuten vom Flughafen Monastir entfernt. • Das «El Kantaoui Center Hotel» liegt nur 150 m vom feinen Sandstrand und 1km vom nächsten Golfplatz entfernt. Die Hotelanlage verfügt über 347 Zimmer. Den Gästen steht ein Aussenschwimmbad mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, ein gedecktes Schwimmbad im römischen Stil mit Jacuzzi, verschiedene Restaurants, Bars und ein maurisches Café zur Verfügung. • Ihr Zimmer ist komfortabel und grosszügig eingerichtet mit Bad, WC, Telefon, Sat-TV, Föhn, Minibar, Klimaanlage, Safe (gegen Gebühr) und Balkon oder Terrasse. • 7 x Vollpension Plus, d.h. Sie bedienen sich täglich morgens, mittags und abends am reichhaltigen Buffet mit kalten und warmen Speisen und während dem Mittag- und Abendessen sind sogar noch 1/2 l Wasser und 1/4 l Wein oder 1 Bier oder 1 Soda inbegriffen! • Gratis: Liegestühle und Sonnenschirme am Schwimmbecken und am Strand und Jacuzzi im gedeckten Schwimmbad. Gegen Gebühr: Fitnessangebot, Sauna, Hammam, verschiedene Massagen, viele Wassersportmöglichkeiten, Golf und Reiten. • Flughafentaxen & Treibstoffzuschläge (ca. Fr. 91.–). (Stand: März ‘08). • Informative, illustrierte Reiseunterlagen.

Tunis Hammamet Port El Kantaoui Mittelmeer Monastir

> IHR FERIENORT PORT EL KANTAOUI

Ihr hoteleigener Sandstrand

> VOLLPENSION PLUS • Täglich Frühstücks-, Mittags- & Abendbuffet. • Beim Mittag- und Abendessen sind 1/2 l Wasser und 1/4 l Wein oder 1 Bier oder 1 Soda inbegriffen!

> EINREISE & FERIENWETTER Sie benötigen einen Pass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum gültig ist. Viel Sonnenschein mit Temperaturen bis 28°C erwarten Sie!

Der Ort Port El Kantaoui liegt ca. 30 Minuten nördlich vom Flughafen Monastir. Der Yachthafen von El Kantaoui liegt 350 m vom Hotel entfernt. Hier ist die Fussgängerzone mit unzähligen Shopping- und Ausgehmöglichkeiten. Sie können von hier aus auch schöne Schiffstouren unternehmen. Ca. 15 Minuten südlich von El Kantaoui liegt die Stadt Port Sousse, die mit ihrer Altstadt, genannt Medina, durch die orientalische Atmosphäre in den kleinen verwinkelten Gassen fasziniert!

BEI BUCHUNG BIS ZUM 7. JULI 2008 BEZAHLEN SIE NUR DEN AKTIONSPREIS

> PREISE & TERMINE PRO PERSON IN SFR.

REISE-NR. 2516

1 WOCHE BADEFERIEN IM DOPPELZIMMER GEMÄSS INBEGRIFFENEN LEISTUNGEN AB ZÜRICH MIT «SWISS» ODER AB BASEL MIT «TUNIS AIR» Abflugstermine 2008 Normalpreis Aktionspreis Juni Mi 25 899.– 699.– Juni Sa 21 28 1099.– 799.– Juli Mi 02 09 16 23 30 1199.– 899.–

Juli August August Sept. Sept.

Sa Mi Sa Mi Sa

05 06 02 03 06

12 13 09 10 13

19 20 16 17 20

26 27 23 30 24

Europastr. 11 (im Solis-Haus) / 8152 Glattbrugg Fax 043 211 63 69 / info mediashop-reisen.ch

349.– 399.– 449.–

499.– 579.– 679.–

(Verl.-Woche 149.–) (Verl.-Woche 199.–) (Verl.-Woche 249.–)

Zuschläge: Einzelzimmer: Fr. 159.– pro Woche / Flugzuschlag mit «Swiss» ab Zürich und mit «Tunis Air» ab Basel am 19.7.08: Fr. 100.– / ** Kinderpreis: max. 2 Kinder bis 12 Jahre im Elternzimmer.

> NICHT INBEGRIFFENE LEISTUNGEN: • Obligatorischer Annullierungs- & SOS-Schutz: Fr. 30.–

www.mediashop-reisen.ch

Verl.-Woche Kinderpreis bis 12 Jahre **

> • • • •

GARANTIE: Kostenloser Rücktritt innert 7 Tagen nach Buchung! Mitglied des schweizerischen Reisegarantiefonds! Keine Buchungsgebühren! Preis- & Qualitätsgarantie!

0848 840 880

Von 8–22h (auch Sa & So) oder unsere Profiline: Mo–Fr 043 211 63 64 von 9–12h & 13.30–18h


Schaufenster

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Shampoo

67

Silbergrauer Charme

BILD ZOÉ TEM PEST, HAIR & M AKEUP PATRICK KÄSTLI

George Clooney, Harrison Ford und Richard Gere sind der Beweis: Graue Haare machen sexy! Das gilt aber nicht nur für Männer. Auch Frauen dürfen zu ihrer weissen Haarpracht stehen.

D

ie grauen Haare färben? Niemals. Markus Härdi (57) ist stolz auf seine Silbermähne. Und er weiss um die positive Wirkung aufs weibliche Geschlecht – zum Beispiel nach Feierabend, wenn er in seiner Zürcher Lieblingsbar Ishi in aller Ruhe einen Drink geniesst und die Zeitung liest. Alles andere als sexy ist es aber, wenn weisses Haar einen gelben Schimmer bekommt, borstig wird und dadurch

ungepflegt wirkt. Dagegen gibt es die neue Haarpflegelinie Belherbal Salbei. Shampoo und Spülung wurden speziell für graues und weisses Haar entwickelt. Die Rezeptur mit natürlichem Salbeiextrakt verleiht dem Haar einen gepflegten Glanz und wirkt dem Gelbstich entgegen. YC Belherbal-Salbei-Shampoo, 250 ml, Fr. 4.–* Salbei-Conditioner, 250 ml, Fr. 4.50* * Nur in grösseren Filialen erhältlich.


Schaufenster

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Reisen

69

Pflege fürs Handgepäck D

ass Flüssigkeiten seit dem 6. November 2006 nur noch unter bestimmten Einschränkungen mit ins Flugzeug genommen werden können, weiss inzwischen jeder. Und trotzdem geht es im Reisefieber immer wieder vergessen. So landen täglich Unmengen von Getränken und Pflegeprodukten in den Mülleimern der Gepäckkontrolle.

Reiseset, 8-teilig,

Fr. 9.80

Doch besonders bei längeren Flügen will man auf Deo und Hautcreme nicht verzichten. Eine einfache Lösung gibt es in der Migros: Ein handliches Set für die ganze Familie mit Zahnpasta, Duschgel, Deo und mehr in den erlaubten Füllmengen von maximal 100 ml und im vorgeschriebenen durchsichtigen Beutel. YC

Perfekt ausgerüstet

BI LD GETTY IMAGES

Ob Abenteuerreise im Amazonasgebiet oder Shoppingtour in bella Italia: Im Reisesortiment der Migros finden Sie alles Nötige für unvergessliche Ferien. Trolleys aus wasserabweisendem Polyester und erweiterbaren Fächern bieten Platz für alle Souvenirs. Schlafmasken und Nackenkissen lassen Reisevögel schnell von weissen Stränden träumen. Schloss und Kofferriemen sorgen dafür, dass das Gepäck auch so ankommt, wie es eingecheckt wurde. Sicherheitsvorhängeschloss, Fr. 9.90 Sicherheitskofferriemen, Fr. 9.90 Trolley Titan Maxima, 55 cm, Fr. 99.90

Gewinnen Sie ein dreiteiliges Kofferset! Per Telefon: Rufen Sie 0901 591 912 an (1 Fr. pro Anruf) und nennen Sie Ihren Namen und Adresse. Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Stichwort «Glück» und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr. pro SMS). Beispiel: Glück Beat Beatus, Beatstr. 1, 9999 Beatburg

Internet: Klicken Sie auf www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff Teilnahmeschluss: 22. Juni 2008 Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

In der Migros finden Sie alles, was Ihre Reise noch schöner macht.


Inkl. LED-Glühmittel

statt 399.-

statt 22.90

ab

329.-

statt 19.90

13.

9.

90

95

LED-Solarleuchte, 4er-Set

Aus Kunststoff oder Edelstahl, inkl. Erdspiess. Leuchtdauer ca. 8 Stunden. Höhe 39 cm. Art.-Nr. 3482569

Gasgrill «RBS Classic»

Orchidee «Phalaenopsis»

6-8 Blüten, im 12-cm-Topf. Ohne Übertopf. Pro Stück. Art.-Nr. 3268414

Grillfläche 54 x 30 cm, Temperaturanzeige, 2 Seiten-Stahlbrenner und Piezozündung. Art.-Nr. 2717031

a d d n i s e s i e r Die Sommerp 50%

günstiger

statt 199.-

99.

50%

günstiger

50

statt 899.-

99.

50

Staubsauger «Clean Master 2000»

2’000 W, Teleskoprohr mit professionellem Click-System, Aktivkohlefilter zur Neutralisierung von schlechten Gerüchen, Weichlaufräder. Inkl. 2.- vRG. Art.-Nr. 3744018

Lieferumfang: Schwingschleifer LE-SS 135, Akkuschrauber LE-AS 14,4/1, Stichsäge LE-ST 350 E, Winkelschleifer LE-WS 115, Bohrmaschine LE-BM 500 E. Inkl. fahrbarem Koffer. Inkl. 2.- vRG. Art.-Nr. 3798550

Industriestrasse 20 8604 Volketswil

Volketswil

Bülach-Süd

«Grüzepark» Winterthur

Schönbühl

Oftringen

Industriestrasse 44 8404 Winterthur

Gewerbestrasse 11 3302 Moosseedorf

Ackerweg 2 4665 Oftringen

Alle OBI-Märkte www.obi-baumarkt.ch

Splitklimagerät «SKA 3501 EQ»

5-teiliges Maschinenset «Limited Edition»

Reinacherstrasse 29 4053 Basel

«Dreispitz» Basel

799.-

statt 199.-

Feldstrasse 85 8180 Bülach

Kühlleistung 3’500 W, Luftumwälzung 520 m3/h, Masse Innengerät 79 x 18 x 27,5 cm, Aussengerät 83 x 25,5 x 54,5 cm (L x B x H). Bereits mit Kühlmittel befüllt. Kann selbstständig montiert werden, muss regelmässig vom Fachmann gewartet werden. Inkl. 28.- vRG. Art.-Nr. 3445343 Klima Wandkonsole Tragkraft ca. 200 kg. 2er-Set 49.- statt 69.-

St. Gallen

Gaiserwaldstrasse 3 9015 St. Gallen ng

öffnu Neuer. Sept. 08 am 24

M-CUMULUS. Punkten und sparen.

Diese Preise sind gültig vom 16.6 . bis 21.6.2008 oder solange Vorrat. Preise und technische Angaben vorbehältlich evtl. Druckfehler bzw. Irrtümer. Preise ohne Dekorationsmaterial. Selbstabholpreise inkl. MwSt. und vorgezogener Recyclinggebühr vRG.


PUBLIREPORTAGE


1/2

MGB www.migros.ch

*Angebot nicht gültig für SportXX.

Gültig ab 17.6.08 solange Vorrat. Erhältlich in grösseren Migros Filialen.

50% auf speziell gekennzeichnete Artikel des Damen-, Herren-, Kinder/Baby-, Schuhe-, Socken-, Wäsche- und Spielwaren-Sortiments.*


Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

A la carte

73

Einsatz am Herd: Mit der «Saisonküche» bei Jürg Steigmeier.

Einfach sagenhaft

Mit seinem Mini-Alphorn genannt Büchel bläst Geschichtenerzähler Jürg Steigmeier Trollen und Hexen den Marsch – und der «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius in die Hacktätschli.

I

ch glaubs nicht, meine Mutter hat auch immer Brät in die Hacktätschli gegeben.» Fasziniert schaut Jürg Steigmeier der «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius über die Schulter, die soeben Brät und Hackfleisch in eine grosse Schüssel gibt. Seine Mutter habe sie immer mit viel Sauce, Kartoffelstock und einem Endiviensalat serviert. Damit ist die Köchin nicht ganz einverstanden: «Das passt in den Winter. Heute servieren wir die Tätschli modern, mit saftigen Melonenkugeln im grünen Salat.» Kein Problem für den experimentierfreudigen Steigmeier. Alt und neu zu verweben ist seine Leidenschaft, privat wie beruflich. In seinem üppigen Garten im aargauischen Zurzach schmiegt sich ein moderner, lichtdurchfluteter Anbau an das frühere Arbeiterhaus aus den Zwanzigerjahren. «Ich bin gerne im Alten verwurzelt», erklärt der gelernte Kindergärtner, «aber ich will nicht darin ersticken.» Das wird er auch nicht. Dafür sind die Gnome und Alpgeister, die Teufel und klugen Bauersfrauen aus der deutschsprachigen Sagenwelt viel zu frech und zu schlau. Die halten ihn ganz schön auf Trab, wenn er die meist auf Hochdeutsch geschriebenen Sagen und Mythen ins Schweizer-

Geschichtenerzähler Jürg Steigmeier hat gut lachen: Sein gebogenes Alphorn tönt auch in der Küche ohrenbetäubend.


74 A la carte

deutsche überträgt und dabei an dass er beileibe nicht als Geden Texten feilt, bis das richtige schichtenerzähler auf die Welt Wort gefunden ist – und der gekommen sei. Sprachrhythmus fliesst. Durch diesen Prozess verleibt Lebendiges Erzählen er sich die Geschichten ein. Sie Schon als junger Kindergärtner werden durch ihn so lebendig, haben ihn Brauchtum und Sagen dass die Zuhörer nur noch atem- interessiert, doch eher aus volkslos zuhören können. Steigmeier kundlicher Sicht. Ans Erzählen ist ob der Wirkung seiner Erzäh- dachte er dabei nie. Erst als er im lungen immer wieder selbst er- Kindergarten – und bei seinen staunt: «Ich habe kürzlich einem eigenen zwei Kindern – feststellSaal voller Bauern eine geschla- te, wie gespannt sie den alten Gegene Stunde lang von den Zwer- schichten von Heinzelmännchen gen unter ihren Feldern erzählt – und Hexen folgten, begann er aus es blieb die ganze Zeit über purer Neugierde, die gleichen mucksmäuschenstill.» Sagen auch Erwachsenen vorzuNach über zwölf tragen. Und siehe da «Salbei ist eine Jahren Erfahrung – es funktionierte. als professioneller gastiert er mit Wohltat für einen Heute Geschichtenerzähler seinen Sagen auch weiss er, dass Märin Deutschland und Geschichtenchen und Sagen Österreich – in erzähler.» auch heute noch Schweizer Mundart Bauern wie Städter, notabene. Banker wie HandMit der Jodlerin werker in Bann zieChristine Lauterhen, weil in diesen burg und dem Musiuralten Sagen jeder ker Dide Marfurt etwas findet, das auf hat er das abendsein Leben zutrifft. füllende Programm «vom Chilte und Lieblingskraut Wybe» auf CD aufWährend Andrea Pistorius ge- genommen. Für ihn eine spannenbannt zuhört, raffelt sie eine gros- de Erfahrung: «Mich auf die eigese Gewürzgurke. «Glaubst du, die ne Stimme und nicht aufs PubliZwerge sind einverstanden, wenn kum zu konzentrieren, liess mich wir etwas Peterli, Salbei und Ore- die Geschichten neu entdecken.» gano aus deinem verwunschenen Da er an Festivals, Firmen- und Garten holen?», fragt sie Steig- Familienanlässen oft solo auftritt, meier. «Welchen Salbei brauchst geniesst er die gemeinsamen Aufdu?», will er erst wissen, «ich hab tritte: «So können wir nicht nur im Garten drei Sorten. Salbei ist die erzählerische, sondern auch mein Lieblingskraut und eine die musikalische Tradition lebenWohltat für den Hals eines Ge- dig erhalten.» schichtenerzählers.» Dass es aber bei Steigmeier In seinem bestickten, ungari- nicht immer Tradition sein muss, schen Hirtenhemd zupft und hackt hat Pistorius gezeigt: «Die HackSteigmeier die Kräuter, gibt sie tätschli sind auch ohne Mutters zum Fleisch und folgt gerne der Sauce ausgesprochen saftig.» Aufforderung der Köchin: «Da Text Ruth Gassmann dein Küchenheinzelmännchen Bilder Stefan Jermann heute frei hat, musst du selbst Fleisch und Kräuter kneten.» Das www.erzaehler.ch tut er mit Lust und erzählt derweil, www.kult-ur-guet.ch

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

A

A. Glück gehabt: Jürg Steigmeier erzählt Andrea Pistorius, dass seine Mutter die Hacktätschli gleich zubereitete wie sie. B. Die Zutaten: In den Hacktätschli stecken nicht nur Fleisch, sondern auch Ei, Gemüse und Kräuter. Und die Melonen kommen in den Salat. C. Zuerst wird alles zusammengeführt, dann gut durchgeknetet, damit die Masse beim Braten hält. B

C D. Aus der Fleischmasse werden von Hand erst Kugeln geformt. Diese werden anschliessend flachgedrückt. E. Brotscheiben erst toasten, dann mit einer angeschnittenen Knoblauchzehe einreiben. F. Ausgestochene Melonenkugeln schenken dem Salat Frische und eine überraschende Note, die hervorragend zum Fleisch passt.


A la carte

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

75

Saftige Brät-Hacktätschli mit Melonensalat Für 4 Personen 1 Zweig Salbei 2 Zweige Oregano 1 Bund Peterli 1 Frühlingszwiebel 1 grosse Karotte 1 grosse Gewürzgurke 1 Eigelb 3 EL Paniermehl 250 g Kalbsbrät 300 g gemischtes Hackfleisch dreierlei Salz, Pfeffer aus der Mühle, Paprika 2 EL Bratbutter 1 Baguette 1 Knoblauchzehe 1 Charentais-Melone 5 EL Olivenöl mit Zitronenextrakt 3 EL Aceto balsamico bianco 130 g Baby-Leaf-Salat

1. Salbei, Oregano und 3 Zweige Petersilie sehr fein hacken. Zwiebel fein schneiden. Rüebli und Gewürzgurke fein raffeln. Eigelb, Paniermehl, Brät und Hackfleisch mit allen vorbereiteten Zutaten mischen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Zu einer glatten Masse verkneten. Aus der Masse Tätschli formen. In Bratbutter bei mittlerer Hitze rundum ca. 10 Minuten braten. 2. Baguette in Scheiben schneiden und toasten. Knoblauchzehe halbieren und auf das Brot abreiben.

D

E

F

3. Aus der Melone kleine Kugeln ausstechen. Einige Petersilienzweige beiseite legen, restliche Petersilie fein hacken. Mit Olivenöl, Aceto, Salz und Pfeffer zu einer Sauce rühren. Salat mit Melonenkugeln und Sauce mischen. Brät-Hacktätschli, Brot und Salat anrichten. Garnieren.

Mehr Rezepte: www.saison.ch


76 A la carte

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Tipps der Woche: Rund um Ingwer Vorbereiten Am einfachsten ist es, ein Stück von der frischen Knolle abzubrechen und zu schälen. Das Fruchtfleisch wird dann entweder gerieben, in dünne Scheiben und in streichholzfeine Streifen geschnitten oder klein gewürfelt.

Jetzt bestellen! Telefon 0848 87 77 77

Abo nur Fr. 34.– (12 Ausgaben)

www.saison.ch

Mitgekocht Wird geriebener, in Scheiben geschnittener oder fein gehackter, frischer Ingwer nur kurz in einer Sauce, Suppe oder einem Thai-Curry mitgekocht, erhält man ein frisches, würziges und scharfes Aroma. Bei längerem Garen nimmt die Schärfe auf Kosten der Frischenote zu. Gebraten Ganz anders ist der Geschmack von gebratenem Ingwer. Brät man in Streifen geschnittenen oder gehackten Ingwer in Öl, weicht die Schärfe einem feinen, milden Aroma.

Einfrieren Am besten lässt sich die Wurzel geschält und in feine Streifen geschnitten, portionenweise in Alufolie verpackt – oder ganz, falls Sie ihn später reiben möchten – einfrieren. Haltbarkeit: etwa 6 Monate. Ginger Ale Die auch als Ingwerbier bezeichnete, alkoholfreie Zubereitung ist kein fermentiertes Bier, sondern ein kohlensäurehaltiges Süssgetränk. Anpflanzen Prinzipiell ist es möglich, bei uns Ingwer als Pflanze zu pflegen, wobei der ursprünglich aus Südostasien stammende Ingwer (Zingiber officinale) im Freiland nicht optimal zu kultivieren ist. Man kann ihn aber als Zimmerpflanze an einem hellen Fenster oder in einem warmen Wintergarten halten. Am besten pflanzen Sie Ingwerstücke mit der

Schnittstelle nach unten in Töpfe mit normaler Blumenerde und lassen das obere Ende der Wurzel aus der Erde herausragen, es besteht sonst Fäulnisgefahr. Mässig feucht halten, bis aus der Teilwurzel schilfartige Blätter austreiben. Nach Bedarf in grössere Töpfe umpflanzen. Mit etwas Glück spriessen sogar dekorative, rote Blüten.

MM-Kochinfoline Montag bis Freitag, 9 –12 Uhr, 0901 240 244 (erste Minute gratis, dann 1 Franken pro Anruf) Freitag und Samstag, 17.30 –19.30 Uhr, 0901 125 250 Fr. 1.– pro Anruf plus Normaltarif (Fr. 0.08) pro Minute.

MGB www.migros.ch

PUBLICIS

Anzeige

DIE GRIECHISCHE AUSWAHL DER

Grillspezialitäten aus ganz Europa, vom 20. Mai – 30. Juni in Ihrer Migros.


77

A la carte

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

www.migros.ch/m-cooking

Wochenmenü mit Thomas Notter Portugal, die spielfreudige Unbekannte: Mit Erdbeeren, Linsen und Zitrone. Vorspeise Wissenswert

Erdbeer-Gazpacho Ein echter Gaumenkitzler. Mit Erdbeeren, Tomate, Salz, Zucker und mehr.

Santa Maria de Belém ist der Name eines am Ufer des Flusses Tejo gelegenen Stadtteils von Lissabon. Belém ist der portugiesische Name für Bethlehem und ist wegen seines religiösen Bezugs in katholischen, portugiesischsprachigen Ländern als Ortsbezeichnung sehr beliebt. Ob die delikaten Törtchen «Pasteis de Belém» wirklich aus Bethlehem stammen, oder einen Bezug zur Weihnachtsgeschichte haben, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass sie zu jeder Jahreszeit wunderbar schmecken. Wie einfach sie zubereitet werden können, erfahren Sie im aktuellen M-Cooking-Menü.

Hauptspeise

Riesencrevetten auf Linsen Crevetten und Linsen mögen als Kombination verwundern – und munden gemeinsam wunderbar.

BILD LUCAS PET ERS

Dessert

www.migros.ch/m-cooking

Pasteis de Belém Schmeckt auch, wenn Portugal nicht gewonnen hat. Eine Prise Salz ist wichtig.

Anzeige

50

m zu it llh . ri i s G re n P ei n h be ic al gl h Tä

Nur Dienstag, 17. Juni: 50% auf alle Pepsi, 6 x 1,5 l, z. B. Regular, 5.85 statt 11.70

Nur Mittwoch, 18. Juni: Léger Chips Paprika, 200 g, 1.95 statt 3.90

Nur Donnerstag, 19. Juni: 50% auf alle Migros Topline Produkte (ohne TortenglockenSet) *

Nur Freitag, 20. Juni: 50% auf alle Maiskörner in Dosen, z. B. 340 g, 0.45 statt 0.95

Nur Samstag, 21. Juni: Kalbsbratwurst, 840 g, 6 Stk., 7.80 statt 15.60

* Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Nur haushaltsübliche Mengen und solange Vorrat. Weitere Infos auf www.M08.ch

%

Nur Montag, 16. Juni: Don Pollo Curry Bols, tiefgekühlt, 250 g, 2.90 statt 5.80


Alles, was aus gutem Korn gebacken ist.

Vollkornbrot per Stück à 500 g

1.90

Ruchbrot per Stück à 500 g

1.25

TerraASuisse Krustenkranz per Stück à 300 g

2.00

JowaABürli Selbstwahl pro Stück à 100 g

A.80

oder 4 Stück verpackt

3.A

TerraASuisse Silserkranz * pro Stück à 300 g

2.10

statt 2.50

Gültig vom 17.6. bis 23.6.2008 * Aktion vom: 17.06. - 23.06.08


79

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Ihre Region Zürich

BIL D DICK V RE DE NBRE GT

Migros

Fröhliches Treiben: Der Migros Familypark ist kostenlos und für alle zugänglich.

1:0 für Zürich

Spass und Spiel für alle: Der Migros-Familypark auf der Zürcher Blatterwiese ist eröffnet.

D

er Migros-Familypark auf der Zürcher Blatterwiese hat seinen Betrieb aufgenommen: Am Wochenende vom 7. und 8. Juni gings los – und die kleinen und grossen Zürcherinnen und Zürcher, aber auch zahlreiche

Fussball-Touristen und Ausserschweizer waren begeistert. Der Familypark mit seinen Attraktionen steht noch bis am 29. Juni gratis zur Verfügung. Alle Informationen unter www.migros-familypark.ch

Zauberer, Gaukler und Mundharmonika Mi, 18. Juni: 13–16: Hörbi und Spacey, Zauberei, Gaukler, Ballonmodellieren 14–18: Kinderschminken Sa, 21. Juni: 13–16: Hörbi und Spacey, Zauberei, Gaukler, Ballonmodellieren 17–20: Plissé, Musiktheater So, 22. Juni: 13–16: Hörbi und Spacey, Zauberei, Gaukler, Ballonmodellieren 17–20: Roland van Straaten, Mundharmonikakonzert

Action auf dem Rutschbahn-Turm.


80 Migros Zürich

Es hat fast 700 Jahre gedauert, bis die Nürnberger Rostbratwurst ihren Weg in die Filialen der Migros Zürich gefunden hat. Doch was lange währt, wird endlich gut – und gut sind sie, die kleinen Wurstspezialitäten aus Deutschland. Nur gerade 8 Zentimeter lang und etwas über 20 Gramm schwer, sorgen sie für grossen Geschmack: Am besten schmeckt die Original Nürnberger Rostbratwurst frisch vom Holzkohlegrill, von allen Seiten knusprig gebräunt. Die gegrillten Würstchen werden meist zu dritt in längs aufgeschnittene Brötchen gelegt. So kann man sie an vielen Strassenständen in Nürnberg kaufen. Wenn man sie als vollständige Mahlzeit isst, werden sie mit Sauerkraut und deftigem Bauernbrot gereicht. Dazu wird ein würziges Bier getrunken. Der Nürnberger isst die Rostbratwurst auch gerne mit Kartoffelsalat oder Meerrettich. Jetzt erhältlich in der Migros Zürich, das 300-Gramm-Pack für Fr. 5.40 statt Fr. 6.80.

Süss und unentbeerlich

Klein, bunt, gesund: Bei der Migros Zürich kommen Beerenliebhaber mit verschiedensten Sorten voll auf ihre Kosten. FOTO DICK VREDENBREGT

Nürnberger Rostbratwurst

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Frisch und sommerlich: Beeren in allen Variationen sind eine gesunde Zwischenmahlzeit.

O

Klassiker: die Nürnberger Rostbratwurst.

b Erd-, Him-, Heidel-, Brom-, Stachel- oder Johannisbeeren – bei der Migros Zürich geht die Beerensaison richtig los. Dabei stammen die Erdbeeren aus der Schweiz; bei den anderen Sorten kommen ab Ende dieser Woche nach und nach kleinere Mengen aus Schweizer Produktion dazu. Und selbstverständlich gibts in der Migros nicht

nur Beeren, sondern auch alles, was man sonst noch so braucht, um die kleinen Köstlichkeiten zu geniessen: Tortenböden, Biskuits, alles fürs Konfitüremachen – vom Gelierzucker bis zum Konfiglas – und natürlich verschiedenes Geschirr, damit die Präsentation der Beeren auch optisch gelingt. Hier noch der persönliche Beerentipp des Fachmanns: «Bee-

ren sollten nicht direkt aus dem Kühlschrank genossen werden. Wenn sie kalt sind, verlieren sie Aroma», sagt Markus Gassmann, Produktmanager Früchte und Gemüse der Migros Zürich. «Mit Naturejoghurt oder Walnussglace kombiniert, mag ich sie am liebsten. Erdbeeren mit etwas dunklem Pfeffer zu bestäuben, gibt eine besondere Note.» ar

Impressum: Migros-Magazin, Region Zürich, Redaktion: Andreas Reinhart (ar), Eve Pfeiffer (EPF) Genossenschaft Migros Zürich, Corporate Communications, Postfach, 8021 Zürich, E-Mail: regio@gmz.migros.ch


Migros Zürich

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

81

Klubschulkalender Ferien mit Durchführungsgarantie Für alle, die ihre Sommerferien zu Hause verbringen, offeriert die Klubschule vom 30.6. bis 22.8. ein abwechslungsreiches Kursangebot. Spezialbroschüre erhältlich. Führungsfachfrau/-mann LI mit eidg. Fachausweis Leadership und Management mit Zertifikat SVF. Tel. 044 317 54 81, Frau Zangenfeind

Auf nach Frankreich

Kommunikation ist alles: Französischkurse an der Klubschule Migros.

Französisch für Beruf und Reise: Die Klubschule Migros bietet eine breite Auswahl an Französischkursen.

W

er erinnert sich im Raum Zürich nicht ans «On y va!», das legendäre Französisch-Lehrmittel mit den unsäglichen Dialogen zwischen François, Simone und René auf ihrer Paris-Odyssee? Nur: Was stand da genau drin? Mit dem Schulfranzösisch ist das so eine Sache: Jeder hat es irgendwie einmal gelernt, dann nie gebraucht, und plötzlich ist bis auf «Merci» und «Bonjour» alles weg. Hier hakt die Klubschule Migros ein und bietet Französischkurse für alle Niveaus und jeden Zweck, für den Beruf oder für die Reise. Und natürlich bietet die Klubschule Migros auch alle offiziellen Französischdiplome an. Mehr Information in jeder Klubschule (s. Spalte) oder unter www.klubschule.ch ar

Französisch: Die richtigen Kurse für… … Reisende: erwirbt ein renommiertes DELFParis, das Reiseziel Nr. 1 der bzw. DALF-Diplom. Schweizer. Wer die Sprache des … Kommunikative: Reiselandes spricht, hat mehr von Das Französisch wieder zum den Ferien. Jetzt Kenntnisse Fliessen bringen: Konversationsauffrischen – mit einem Updatekurse schon ab Niveau B1. Auch in Kurs (Focus Mini-Repetition). den Standardkursen steht die … Businessleute: Kommunikation im Zentrum – mit Immer mehr Firmen setzen gute nur soviel Grammatik wie nötig. Französischkenntnisse voraus. … Eilige: Speziell auf berufliche Bedürfnisse Erhöhtes Tempo und individuelle zugeschnitten ist der BusinessBetreuung in Kleingruppen: Wenn Kurs auf Niveau B1 oder B2. Für es schnell gehen muss, führt nichts Firmen gibt es auch massgeschneian einem Focus-Power-Kurs vorbei. derte Französisch-Schulungen. … Abendmuffel: Keine Zeit oder zu müde für Abendkurse? Kein Problem, an der Klubschule gibt es Kurse für Frühaufsteher, über Mittag und am Samstagmorgen. … Ambitionierte: Wer es wirklich wissen will, besucht einen Diplomkurs und Für Hungrige: auf Französisch bestellen.

Antara WE/RA Das Bewegungskonzept Antara verbindet neuste wissenschaftliche Erkenntnisse mit bewährten Elementen der Bewegung, Atmung und Entspannung. Di, 17.6./Mo, 25.8./ Mi, 3.9. Deutsch Intensiv Plus WE Die schnellste Möglichkeit, Deutsch zu lernen. Mit einem Unterricht von 4- bis 5-mal wöchentlich tauchen Sie rasch in den hiesigen Alltag ein. Auch ein Stück Schweizer Lebensart und Kultur ist Bestandteil des Unterrichts. Sushi OE/LI Lernen Sie verschiedene Herstellungstechniken für die Zubereitung von Sushi in allen möglichen Variationen. Poker OE/RA/GL In diesem Einführungskurs lernen Sie die Regeln und wichtigsten Begriffe der Pokerart «Texas Hold’Em», bei der gegen andere Mitspielende und nicht gegen die Bank gespielt wird. OE: Mi, 23.7./30.7./13.8./ RA: Di, 13.8./GL: Mo, 15.9.

Die Klubschule in Ihrer Nähe: www.klubschule.ch www.klubschule.ch/business OERLIKON: 044 317 53 53 LIMMATPL.: 044 317 54 54 WENGIHOF: 044 317 54 00 RAPPERSW.: 055 220 64 20 GLARUS: 055 640 68 71


82 Migros Zürich

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Veranstaltungen

Chriesistei-EM

Im Rahmen der Obstausstellung «Kerngeschäft» findet am Sa, 21. Juni die offizielle Europameisterschaft im Kirschkern-Weitspucken statt. Mitmachen können alle ohne Anmeldung. Ab 11 Uhr beim Ortsmuseum Albisrieden, 8047 Zürich. Die Veranstaltung wird unterstützt vom Migros-Kulturprozent. www.chriesistei.com

Sonnenblume klassischume

Die Sonnenbl grüssen möchte dich be so gern zur dieweil sie sich . Sonne wendet Zeit sie noch Nur steht zur en; zurückgewies inst he sc er du doch vollendet ch ei und sie ist gl ang Johann Wolfg he et von Go

Sonnenblume modern

Chriesistei-EM: Hier ist spucken salonfähig.

Die Sonnenbl ume spricht: Schau, ich ve rschenke mein Herz an alle hungrigen Vöge l. Verschenke du deine Liebe an alle hungrigen Menschen Annegret Kron enberg

Chasperli im Milandia

Sonntag, 22. Juni, 14 Uhr im Milandia-Zirkuszelt. Chasperli hat noch viel zu lernen, deshalb geht er zum Professor Übergschiid. Dieser erhält den Auftrag, den königlichen Schatz, der von Räubern gestohlen wurde, wieder zu beschaffen und die entführte Prinzessin zu befreien …

Nahreisen:

Gartenleben – FamilienIgel Auf einem Spaziergang stellt Markus Knecht die Welt der Kleingärten vor, und Simon Steinemann, Igelzentrum, zeigt den Igelgarten. Di, 24. Juni, 19.45 Uhr und Sa, 5. Juli, 16 Uhr. Treffpunkt: Klubhaus Familiengartenareal Susenberg. Ab Endstation Tram 6 (Zoo) zu Fuss 10 Min. dem Waldrand entlang bis Orellistrasse (Richtung Hotel Zürichberg). Keine Anmeldung erforderlich. Bei jeder Witterung! Ein Projekt von Grün Stadt Zürich und Migros-Kulturprozent. www.nahreisen.ch

Um die Wette strahlen: Sonnenblumen machen glücklich.

…und die Sonne geht auf

Die gelbe Pracht des Sommers: Sonnenblumen – jetzt aktuell in der Migros Zürich.

W

as soll man über die Sonnenblume schreiben? Dass sie ein Korbblütler ist? Na ja. Dass sie im Sommer blüht? Hm. Dass sie unglaublich schön anzusehen ist? Schon besser! Und dass sie jetzt in der Mi-

gros Zürich erhältlich ist? Sehr gut! Sonnenblumen im Topf von der Gärtnerei Rosmarie Imhof in Schwerzenbach gibts jetzt in jeder bedienten Blumenabteilung der Migros Zürich ab Fr. 6.80 pro Topf. Die geschnittenen Sonnenblumen

stammen vom Landwirtschaftsbetrieb Hermann Schmid in Boppelsen und sind im 5er-Bund für Fr. 9.90 zu haben. Und wer noch immer nicht ganz überzeugt ist, dem oder der legen wir die oben stehenden Gedichte ans Herz. ar


Entfliehen Sie dem EM-Alltag und geniessen Sie sonnige Momente in Ihrer MICASA! Fussballfreie Abende mit gratis Kinderbetreuung, individuellen Fachberatungen, einer stimmungsvollen Chill-out Lounge sowie 10% Rabatt auf das gesamte Micasa-Sortiment. Und jeden Abend: grosse Verlosung eines Wellness-Korbs für 90 Wohlfühl-Minuten.

Micasa Bülach-Süd Feldstrasse 85 8180 Bülach

Micasa Volketswil Industriestrasse 20 8604 Volketswil

Fussballfreie Abende in der Micasa, jeweils von 17.00 bis 21.30 Uhr: Juni MO 2 9 16 23

DI 3 10 17 24

MI 4 11 18 25

DO 5 12 19 26

FR 6 13 20 27

SA 7 14 21 28

Normale Öffnungszeiten: Mo – Fr: 9.00 bis 20.00 Uhr Samstag: 8.00 bis 18.00 Uhr

DA FÜHL ICH MICH DAHEIM.

SO 8 15 22 29


Ideal für Sommerabende, Erholung für Ihre Haut, Schutz vor Insekten: der erste After Sun Spray mit Insektenschutz! Insectfree After Sun Spray mit Insektenschutz schützt gegen Mücken, Sandflöhe, Wespen und andere Insekten. Der naturbasierende Wirkstoff Mentholglycol® weist dermatologisch unvergleichlich hautverträgliche Werte auf, so dass es für empfindliche Haut und für Kleinkinder ab dem 6. Monat geeignet ist. Ausserdem pflegt, hydratisiert und kühlt es die Haut nach dem Sommerbad. Es verhindert vorzeitiges Abschuppen und bewahrt lang anhaltende Bräune. Insectfree wurde vom Schweizerischen Tropeninstitut getestet und zertifiziert, es schützt vor Insekten bis zu 6 Stunden. Insectfree ist wasserfest.

Hinweise: In Apotheken und Drogerien erhältlich.*

www.insectfree.ch F. Uhlmann-Eyraud SA

EM-Flyer «1:0 für Ihr Herz» 1:0 für das Herz während der Fussball EM! Wir möchten, dass Ihr Herz die Meisterschaft gewinnt! Wenn die Fussballstars im Juni die Europameisterschaft ankicken, fiebern Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern mit. Ihr atemloser Passivsport ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Stress, zusammen mit erhöhtem Alkoholkonsum, Rauchen und ungesunden TV-Happen, kann einem (möglicherweise vorbelasteten) Herzen unter Umständen lebensbedrohlich zusetzen. Das haben wissenschaftliche Studien bei früheren Meisterschaften gezeigt. Damit der Genuss möglichst ungetrübt bleibt, gibt die Schweizerische Herzstiftung einen kostenlosen Faltprospekt mit Herztipps für die EM-Zeit heraus.

Vaginale Trockenheit

Gelegentlich verstopft?

Behandeln Sie vaginale Trockenheit ganz natürlich. Die neue Hydro Santa ® Vaginale Befeuchtungscrème sorgt für eine natürliche Befeuchtung und Pflege des Vaginalbereichs. Die darin enthaltenen Extrakte der Heilpflanze Yerba Santa spenden Feuchtigkeit und lindern Beschwerden, die durch vaginale Trockenheit verursacht werden wie Brennen, Juckreiz oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Von Verstopfung betroffene Personen fühlen sich häufig müde, sie klagen über einen aufgeblähten Bauch und fühlen sich nicht wohl in ihrem Körper. Häufig treten während Reisen Verstopfungen auf, da die Ernährung umgestellt wird.

Hinweise: CHF 19.75 (60g).*

Die Zeller Feigen-Präparate mit Senna eignen sich zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Die Feigen-Dragées wirken zusätzlich entkrampfend und lindern die Verstopfung; sie sind vor allem für die Reiseapotheke beliebt. Der Feigen-Sirup eignet sich speziell für Personen, die eine flüssige Form vorziehen.

Weitere Informationen: www.hydrosanta.ch Biomed AG, Dübendorf

Enthält 4 Vol. % Alkohol

Insectfree, schützt sanft und ist zuverlässig.

Rheuma? Wir sind für Sie da! Gut informiert und bewusst bewegt mit der Rheumaliga Schweiz Sie haben Rückenschmerzen? Osteoporose? Arthritis oder Arthrose? Einen Tennisellenbogen? Dann sind Sie bei der Rheumaliga richtig. Wir bieten: • Information auf www.rheumaliga.ch • Gratisbroschüren • Beratung • Bewegungskurse im Wasser und in der Halle • Ein grosses Sortiment an Alltagshilfen für Menschen mit Rheuma Hinweise: Beratung über Tel. 044 487 40 00 E-Mail Kontakt: info@rheumaliga.ch

Diabetes – was nun? «Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!» Die Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um den Diabetes. Unsere 19 regionalen Gesellschaften bieten in Ihren Kompetenzzentren: Diabetesfachberatung, Ernährungsberatung, Sozialberatung, Instruktion und Schulung und dazu ein vielfältiges Vereinsangebot: Erfahrungsgruppen, Erfahrungsaustausch, Sportgruppen, Ausflüge, Kochkurse, med. Vorträge

Hinweise: Sie erhalten die Zeller Feigen-Präparate in Ihrer Apotheke oder Drogerie. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. * Max Zeller Söhne AG

Neuland entdecken – mit den Reha-Seminaren der Krebsliga Die Seminare der Krebsliga helfen Betroffenen zurück ins Leben. Auch nach der medizinischen Behandlung brauchen Betroffene und Angehörige meist fachliche Unterstützung. Die Reha-Seminare der Krebsliga bieten ihnen diverse Möglichkeiten, wieder in einen lebenswerten Alltag zurückzufinden – gemeinsam mit erfahrenen Fachpersonen aus Onkologie, Psychologie, u.v.m. sowie im Austausch mit Gleichbetroffenen. Neuland entdecken. Mit den Reha-Seminaren der Krebsliga. www.krebsliga.ch/rehaseminare 031 389 93 28

Hinweise: Bestellungen: Schweizerische Herzstiftung, docu@swissheart.ch, Tel. 0900 553 144 (Fr. 1.50/min), www.swissheart.ch

Hinweise: Weitere Auskünfte www.diabetesgesellschaft.ch Tel. 056 200 17 90

* Rezeptfrei erhältlich in Apotheken und Drogerien. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage!

PR-Anzeigen

HEILEN·LINDERN·VORBEUGEN Produkteinformationen die Ihre Lebensqualität steigern


Single

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Powerfrau mit Herz

Reni aus Villmergen AG: «Ich bin eine elegante Geniesserin mit einer positiven Lebenseinstellung und suche einen intelligenten Unternehmer für eine liebevolle Beziehung.»

BILDE R ZOÉ TEMP EST

Politik und Wirtschaft: «Mit einem Partner möchte ich diskutieren können, weil ich vielseitig interessiert bin.»

uche Musicals Kulturinteressiert: «Ich bes n Schlössern, alte auf en ung und Veranstalt Lenzburg.» z.B. Konzerte auf Schloss

Naturfreundin: «Als Mitglied des AlpenClub SAC wandere ich gerne und geniesse Spaziergänge am schönen Halwillersee.»

Immer positiv Denken: «Das Leben ist schön und ich liebe es. Ich suche einen lebenslustigen Mann mit Stil und Niveau.»

Steckbrief

Name: Reni. Beruf: Hochbauzeichnerin. Alter: 52 Jahre. Grösse: 170 Zentimeter. Hobbys: Reisen, Wandern, Velofahren, Garten, Lesen, Tanzen, Gesellschaft und Kunst. Wunschpartner: Gefühlvoller, zuverlässiger, ausgeglichener, humorvoller Akademiker um die 50 Jahre. Er sollte grösser als 1,80 Meter sein. Region: Deutschsprachige Schweiz. Kontakt per Post: Migros-Magazin, Single Reni, Postfach 1751, 8031 Zürich. Eine Bildzuschrift wäre nett. Kontakt per E-Mail: single@migrosmagazin.ch mit dem Vermerk «Reni» werden nur bis Freitag, den 20. Juni, weitergeleitet.

Bulgarische Küche: «Tomaten, Gurken und Schafskäse kommen an meinen SchopskaSalat. Gesunde Ernährung ist mir wichtig.»

Sportlich: «Sauna, Schwimmen und Wellness ist jeden Freitag für mich Pflicht. Danach fühle ich mich wie neu geboren.»

Möchten Sie auch auf dieser Seite erscheinen? Ja, ich möchte mich gern gratis in der Rubrik «Single der Woche» vorstellen. Name Vorname Strasse/Nr. PLZ/Ort Telefon tagsüber E-Mail

Mein Arbeitsplatz: «Als Hochbauzeichnerin entwerfe ich Häuser mit CAD am Computer.»

Senden Sie diesen Talon mit einer Kurzbeschreibung Ihrer Person an: Migros-Magazin, Anette Wolffram Eugster, Postfach, 8031 Zürich, oder senden Sie einen Fax an die Nummer 044 447 36 01. Singles für diese Rubrik werden durch die Redaktion ausgewählt. Es besteht kein Anspruch auf Publikation.

85


Hier hat es noch freie Plätze!

Alle Reisepartner sind einem anerkannten Garantiefonds angeschlossen

Reiseangebote in den nächsten Wochen

Auskunft und Buchung: Telefon 0848 82 11 11 www.hotelplan.ch

Auskunft & Buchung Telefon 043 211 63 64 www.mediashop-reisen.ch

Ferienspass in der Südtürkei Club Ali Bey****, Side • Grosszügige Clubanlage • Doppel- oder Familienzimmer • Vielseitiges Sport- und Unterhaltungsangebot • Reichhaltiges Buffet • Riesiger Wasserpark

Abflüge jeden Di., Fr. und So. ab Zürich mit Air Berlin Inkl. Taxen, exkl. Versicherung

7 Nächte im DZ mit A I 20.–29.6. Fr. 1599.– Verl.-Woche Fr. 875.– 1., 4.7., 12.–24.8., Fr. 1699.– Verl.-Woche Fr. 966.– Weitere Daten, Preise auf Anfrage

Super Ferien in Tunesien El Kantaoui Center Hotel ****

25.6.– 2.7. 28.6.– 5.7. 2.7.– 9.7. 5.7.–12.7. 9.7.–16.7. 12.7.–19.7. 16.7.–23.7. 19.7.–26.7.

7 Nächte im DZ ab Fr. 699.– inkl. alle Taxen Zuschlag am 2.+5. Juli Fr. 100.–, Zuschlag am 9. Juli Fr. 200.–, Zuschlag am 12., 16.+ 19. Juli Fr. 300.–

So.–Sa. 29.6.–12.7. 6.7.–19.7. 20.7.– 2.8. 27.7.– 9.8. 24.8.– 6.9.

14 Tage ab/bis Schweiz inkl. Halbpension Fr. 2425.– Reduktion Abreisen 27.7., 24.8. Fr. 100.–

Südfrankreich jeden Freitagabend 4. Juli–9. August

8 Tage ab Fr. 560.– bei 4er-Belegung inkl. Reise im 4-SterneCar, Unterkunft, aller Taxen und Gebühren

• Flüge ab Zürich mit Swiss • Flüge ab Basel mit Tunis Air • Aktionspreis inkl. Flug, Transfers, Hotel, Vollpension, Plus, Reiseleitung und alle Taxen Die grosse Osteuropa-Rundreise

Auskunft und Buchung: Telefon 056 484 84 84 www.twerenbold.ch

• Rundreise im Königsklasse-Luxusbus • Von der Hohen Tatra zur Danziger Bucht • Die Masurische Seenplatte • Osteuropas Städteperlen Krakau, Warschau, Danzig und Berlin Camping + Carfahrt = günstige Ferien Unterkünfte 2–8 Personen

Auskunft und Buchung: Telefon 052 336 10 36 www.knoepfel-reisen.ch

Auskunft und Buchung: Telefon 071 626 55 00 www.thurgautravel.ch

Auskunft und Buchung: Telefon 0848 81 11 88 www.universaltravel.ch

Südfrankreich ****Camping Unterkunft im 4-Zimmer-Luxuscaravan Toskana ****Camping Unterkunft im 3-Zimmer-Bungalow

12.7.–19.7. 19.7.–26.7. 26.7.– 2.8. 2.8.– 9.8. 9.8.–16.8. 16.8.–23.8.

8 Tage VP, ohne An-/ Rückreise. HD hinten Fr. 990.– Zuschläge HD Mitte/vorn Fr. 90.– Alleinben. Fr. 290.– Ausflugspaket Fr. 135.–

Mallorca-Strandferien Hotel Perla*** in S’Illot

Abflug am Sonntag, 29. Juni ab Zürich, Basel, Bern, Genf und Friedrichshafen (D)

1 Woche im DZ, Landseite, DZ mit Frühstück p. P. Fr. 770.– Inkl. Taxen und Treibstoffgebühr, exkl. Dossiergebühr und Vers. Bis 60% Kinderrabatt, von 2 bis 16 Jahren

Abflüge jeden Freitag ab Basel vom 20. Juni bis 18. Juli mit hello. Inkl. Taxen, Versicherung, Treibstoffzuschlag

7 Nächte im DZ mit ZF 20.+27.6. Fr. 1183.– Verl.-Woche Fr. 434.– 4., 11., 18.7.Fr. 1295.– Verl.-Woche Fr. 497.– Kein Zuschlag für DZ zur Alleinbenützung! Kinder, 2–12 J., 25%

Basel–Köln

5 Tage pro Person ab Fr. 1890.– statt Fr. 3780.– inkl. Bahnfahrt 1.Klasse Halbtax, VP an Bord, p. P. Suite Rheindeck Fr. 1890.–

Näher zum Meer gehts nicht mehr. Hitangebot für attraktive Familienferien.

Hotel mit gepflegter Atmosphäre an hervorragender Lage, grosses Süsswasserschwimmbad, Zimmer mit Bad/ Dusche/WC, Balkon, Klimaanlage, Frühstücksbuffet. MS Premicon Queen***** Aktion 50% Rabatt!

Fluss- und Kreuzfahrten AG

Auskunft und Buchung: Telefon 071 626 85 85 www.mittelthurgau.ch

bis drei Jahre gratis: Jugendrabatt Fr. 100.–

Sommeraktion: Rhein–Main–Mosel mit MS Britannia***+ (ex KD) Neu: ab und bis Basel • renoviertes, neu ausgestattetes Schiff • freie Zeit für Bummel, Einkäufe usw. • 2 Mal Schifffahrt Rhein-Unesco-Kulturerbe • einmaliges Preis-Leistungs-Verhältnis

Zypern, Ayia Napa Hotel Nestor***(*)

Auskunft und Buchung: Telefon 061 277 25 25 www.easy-ferien.ch

Toskana jeden Sonntag 6. Juli–16. Aug.

• romantischer Rhein Basel–Köln • das neue Luxus-Flussschiff 2008 • exklusives Premierenangebot • bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

12.7.–16.7. 21.7.–25.7. 30.7.– 3.8. 8.8.–12.8. 17.8.–21.8.


87

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Besser leben

Reisen 1000-Franken-Tipp Städte mit Mövenpick

Die Mövenpick-Stadthotels in Hamburg und Prag offerieren den Leserinnen und Lesern des Migros-Magazins diesen Sommer Wochenend-Spezialangebote. • In Hamburg Das gibts: Zwei Übernachtungen inklusive Frühstücksbuffet, Begrüssungsgetränk, Zutritt zum Sauna- und Fitnessbereich, HamburgCard für Gratisbenützung der öffentlichen Transportmittel sowie reduzierte Eintrittspreise für viele Sehenswürdigkeiten, ausserdem ein Dreigangmenü an einem Abend nach Wahl. Der Preis: Für zwei Personen im Doppelzimmer 378 Euro; im Einzelzimmer 298 Euro. Gültig: Bis Ende Jahr. Buchen: hotel.hamburg. reservation@moevenpick.com

BILD KEYSTONE

Gut beraten mit dem Migros-Magazin

Schluchten und Stromschnellen im Schlauchboot überstehen: Gelingt nur mit gut eingeübter Teamarbeit.

Nass werden sie alle Auf dem Inn im Unterengadin hat die Riverraftingsaison begonnen.

D

as ist noch echtes Abenteuer: mit dem Schlauchboot auf dem Inn, durch Schluchten und Stromschnellen. Bei diesen erlebnisreichen Wildwasserfahrten durch die wilde Flusslandschaft ist Teamarbeit gefragt. Mehr als ein Badetuch

und eine Badehose muss man nicht mitbringen. Neoprenanzug, Spritzjacke, Füsslinge, Schwimmweste und Helm werden zur Verfügung gestellt. Die Riverraftingtouren werden bei jedem Wetter durchgeführt – denn nass wird man mit Sicherheit.

Auf Wunsch werden Teilnehmer am Bahnhof abgeholt. Eine Nachmittagstour kostet Fr. 110.–, eine Ganztagestour mit Mittagessen Fr. 180.–. Das Mindestalter ist 14 Jahre. Kontakt: Telefon 081 861 14 19, Kontakt per Mail: adventure@bergbahnen-scuol.ch

Diese vier Veranstaltungen sollten Sie nicht verpassen Tell in Interlaken Seit mehr als 90 Jahren begeistert Friedrich Schillers Schauspiel «Wilhelm Tell» das Publikum. (19. Juni bis 6. September, in Interlaken BE).

Ki Kindkönig in Zürich 15 150 000 Besucher liessen si sich im Toni-Areal schon vo von Tutanchamuns Grab un und seinen goldenen Sc Schätzen begeistern. (v (verlängert bis 7. September).

Uh Uhren in Schwyz Au Auch in der Deutschschweiz sc gab es einst eine lange la Uhrmachertradition. Was Wa sie schuf, ist im Forum Fo der Schweizer Geschichte Ge in Schwyz zu bewundern. be (Bis 9.11.).

Dessous De in St. Gallen Edel, Ed romantisch, sexy oder od verrucht: Das Textilmuseum Te St. Gallen zeigt ze die Entwicklung der de weiblichen Unterwäsche wä im Lauf der Zeit. (Bis (B 30. Dezember).

www.tellspiele.ch

www www.tut-ausstellung.com

www.landesmuseum.ch www

www.textilmuseum.ch www

• In Prag Das gibts: Drei Übernachtungen im Doppelzimmer, Frühstücksbuffet, WelcomeDrink, Zutritt zum Fitnesscenter, Limousinen-Transfers vom und zum Flughafen, dreistündige Stadtrundfahrt, Dreigangmenü mit einer Flasche einheimischen Weins. Der Preis: 436 Euro für zwei Personen. Gültig: 1. Juli bis 31. August. Infos: www.moevenpick-hotels.com

Anzeige

Aktuelle Angebote GRAN CANARIA Fr. 599.– Mit Air Berlin ab Zürich am Mittwoch, 25. Juni 2008. Hotel IFA Buenaventura***(*), Playa del Inglés, Preis pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension. Verlängerungswoche Fr. 550.–. Inkl. Flughafen-/Sicherheitstaxen, Treibstoffzuschläge, zzgl. Versicherungs- und Auftragspauschale. Weitere Angebote sowie Infos und Buchungen unter www.m-travel.ch oder in Ihrem Reisebüro.


88 Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Badeplausch für Kenner: Die Blaue Lagune mit ihrem 37 Grad warmen Wasser ist das grösste Thermalbad der Welt.

Blaues Wunder

Island: Das nördlichste Land Europas besticht durch atemberaubende Naturphänomene. Nur Wasserscheue haben auf dem Eiland nichts verloren.


Besser leben

89

BIL DER ICE T OURIS T.IS , RE T O K NOBE L , BIL DA GE NT UR HUBE R

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Gespanntes Warten auf der «Elding»: Wo ist der Wal …

I

m alten Hafen von Reykjavik liegen ein paar ausgemusterte Walfangboote auf dem Trockendock. Relikte aus Zeiten, als die Jagd auf hoher See noch von wirtschaftlicher Bedeutung war. Tempi passati: Vor wenigen Wochen zog keine fünfzig Meter vom Ufer entfernt ein Schwertwal unbehelligt seine Runden. «Ein gutes Omen für eine erfolgreiche Walbeobachtungssaison», sagt Anna Maria Maul. Die Biologin ist Angestellte des Familienunternehmens Elding, das bis zu dreimal täglich Walexkursionen für Touristen organisiert.

Traumtag auf dem Meer Auf dem 130-Tonnen-Kreuzer «Elding» geht es heute früh raus. Ein strahlender Frühlingsmorgen, der den blauen Meereshorizont konturlos mit dem Himmel vereint. Wir touren in der nahen Bucht Faxafloi, von Garoskagi im Westen bis Hvalfjördur im Osten. Wie viele Wale wohl vor die Kameralinse schwimmen? Lassen sich die Säuger überhaupt blicken? Biologin Maul macht Mut: «Die Erfolgsquote unserer Ausfahrten beträgt beinahe 100 Prozent.» Gespanntes Warten auf Deck. «Haltet Ausschau nach Vögeln», ruft sie den Whale Watchers zu – Vögel fressen Fische und was ihnen als Futter genehm ist, wird

… hier! Die Schwanzflosse eines Wals heisst Fluke.

auch von Walen geschätzt. Und tatsächlich: Ganz in der Nähe einer kleinen Ansammlung wassernder Alkenvögel durchpflügt die Rückenflosse eines Zwergwals die stille See. Selbst aus 100 Meter Entfernung wirkt das sieben Meter grosse Tier imposant. In der Folge gesellen sich weitere Artgenossen dazu, später auch ein paar Schweinswale. Vier Stunden dauert das stille Spektakel vor der Westküste Islands, dann macht sich die «Elding» zurück in den Hafen. «Ein Traumtag», kommentiert die erfahrene Reiseführerin Maul. Niemand widerspricht.

Der Bischof aus der Schweiz Zehn Gehminuten südlich der Hafenanlage thront die römischkatholische Kathedrale von Reykjavik, die Landakotskirkja. Einen Steinwurf vom Gotteshaus entfernt wohnt der ehemalige Weihbischof von Lausanne, Peter Bürcher. Seit Dezember 2007 amtet der 62-Jährige als Bischof von Island. Im Land der Elfen (siehe Box Seite 91) ist der Walliser oberster Hirte für die nur 7977 Katholiken im Land. Gleich vom ersten Moment an hat sich Monsignore Bürcher in das 103 000 Quadratkilometer grosse Eiland im Norden des Atlantischen Ozeans verliebt. Besonders angetan haben es

Bürcher die taghellen Nächte. «Wegen der Nähe zum Polarkreis sind die Sommernächte hell und kurz.» Bereits im April könne man bis 22.30 Uhr draussen ohne künstliches Licht lesen.

Im Wasser tauen sie auf Und die Mentalität? Isländerinnen und Isländer wirken laut Bischof Bürcher nur auf den ersten Blick etwas steif im persönlichen Umgang. «Eigentlich schliessen sie Besucher schnell ins Herz.» Einer der besten Orte, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen, sind die auf der ganzen Insel verbreiteten heissen Bäder. Bis zum Hals in warmes Wasser eingetaucht, tauen die Einheimischen schnell auf. Doch Island bietet mehr als nur warme Quellen, das nördlichste Land Europas ist auch reich an Gletschern, Wasserfällen und Seen. «Island ist ein Paradies für Naturfreunde», fasst Peter Bürcher zusammen. Nach einem halben Jahr in Island zieht der Bischof eine durchwegs positive Bilanz. «Heimweh hatte ich noch nie, ich vermisse die Schweiz wirklich nicht.» Sorgen macht ihm derzeit nur die finanzielle Situation seines Bistums. Die meisten Katholiken im Land sind wenig begüterte Arbeiter von den Philippinen und aus Polen.


90 Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Im Minutentakt aktiv: Der Strokkur ist der bekannteste Geysir Islands.

«Ich als Bischof bin zwar direkt dem Papst unterstellt, unsere Kirche wird vom Vatikan aber nicht unterstützt. Wir leben hier fast ausschliesslich von Spenden.»

Baden im Lavafeld Szenenwechsel. Eine halbe Autostunde von Bischof Bürchers neuem Wohnsitz Reykjavik entfernt liegt die Blaue Lagune, eine mit Salz- und Süsswasser gefüllte Lavasenke. Der 5000 Quadratmeter grosse Pott hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel für Einheimische und Touristen entwickelt. «Wir halten die Temperatur bei konstant 37 bis 39 Grad», erklärt Direktorin Magnea Gudmundsdottir auf einem Rundgang durch die 1999 eröffnete Anlage, «und weil das Wasser alle 40 Stunden ausgetauscht wird, muss das Bad

auch nicht mit Chlor gereinigt werden.» Das aus einer Tiefe von 2000 Metern eingeleitete Nass ist für seine Heilwirkung bekannt. «Das Wasser der Blauen Lagune ist reich an Mineralien, Kieselerdeschlamm und blaugrünen Algen und für Menschen mit Hautproblemen sehr zu empfehlen», sagt die Direktorin. Die grosse Anlage verfügt über eine eigene Kurabteilung für Psoriasis-Patienten.

Der goldene Kreis Von der Aussichtsterrasse der Blauen Lagune schweift der Blick über die karge Vegetation Reykjanes, wie die Region im Südwesten der Insel heisst. Wären da nicht die grünen Moosteppiche, man wähnte sich auf dem Mond. 30 Kilometer östlich der Blauen Lagune liegt ein ungleich grösseres Gewässer, der

Ein Schweizer in Island: Bischof Peter Bürcher.

See Pingvallatn, mit 84 Quadratkilometern der grösste See Islands und der erste Höhepunkt auf der «Golden Circle Tour». Der «goldene Kreis» macht seinem Namen alle Ehre, bekommt man auf der Rundreise doch alles offeriert, wofür Island so geschätzt wird – Seen, Kulturgeschichte, Vulkane, Geysire, Wasserfälle. • Am Nordufer des Pingvallatn befindet sich der PingvellirNationalpark, quasi das «Rütli»

Leitet Walbeobachtungstouren vor Reykjavik: Biologin Anna Maria Maul.

der Isländer. Hier tagte 930 das erste Parlament der Welt. Auf dem Gelände treffen die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinander, wovon die Spalten und Verwerfungen Zeugnis ablegen. • Zweite «Golden Circle»-Station ist der jahrtausendealte Vulkankrater Kerio, der aufgrund seiner annähernd perfekten Symmetrie auch schon als Konzertarena genutzt wurde.


Besser lebenn BIL DE R ICE T OURIS T.IS , RE T O K NOBE L , BIL DA GE NT UR HUBE R, GE TTY IMAGES

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Reisen

91

Island in Zahlen Gigantische Gletscher

• 11 Prozent des Landes besteht aus Gletschern. • Der Vatnajökull ist 8300 Quadratkilometer

gross (ein Fünftel der Fläche der Schweiz). • Mit einem Volumen von 3000 Kubikkilometern ist der Vatnajökull der grösste Gletscher Europas. • Seine Eisschicht ist bis zu 1000 Meter dick.

Mächtige Wale

• 8 Walarten kreuzen um die Küste Islands. • Dazu zählen der Schweinswal – mit einer Länge

von 1,9 Metern der kleinste Wal Europas – und der im Schnitt 26 Meter lange Blauwal, das grösste Säugetier der Welt. • Island ist ein Walfängerland: In der Saison 2006/2007 betrug die Fangquote 30 Zwerg- und 9 Finnwale. Wegen mangelnder Nachfrage wurden aber «nur» je 7 Tiere getötet. Islands Fischereiministerium stoppte daraufhin den kommerziellen Walfang im August 2007. Zur Freude der Fischer und zum Ärger der Tierschützer gab sie Ende Mai 2008 wieder grünes Licht für die Tötung von 40 Zwergwalen. • Im Gegensatz zur Jagd ist das «Whale Watching», also das Beobachten von Walen vom Schiff aus, ein blühendes Geschäft: 2007 haben mehr als 100 000 Touristen Walbeobachtungstouren gebucht.

Allgegenwärtige Elfen

Mächtiger Wasserfall: Der Gullfoss im Südwesten des Landes rauscht über zwei Stufen in die Tiefe.

• Heimlicher Star der zehnstündigen Rundreise ist der Strokkur. Das «Butterfass», ein bis zu 20 Meter hoher Geysir, lässt alle fünf bis zehn Minuten Dampf ab – im wahrsten Sinn des Wortes. • In umgekehrter Richtung fliesst das Wasser des Gullfoss, der letzten «Golden Circle»-Station. Pro Sekunde donnern bis zu 2000 Kubikmeter Wasser in 31 Meter Tiefe. Wie sagt doch Bischof Peter Bürcher? «Island ist ein Paradies für Naturfreunde.» Nur Wasserscheue fühlen sich in diesem Garten Eden verloren.

ISL

AND

REYKJAVIK

• In Island leben die schönsten Frauen der Welt.

SCH O SCH

ATLANTISCHER OZEAN

TT L

AND NO

N FRA S

IE PAN

N

EGE

DEN

N

Brodelnde Vulkane

• 30 isländische Vulkane sind noch aktiv. • Ein Drittel der weltweiten Lavaproduktion tritt

AND LAN

D DEU

Zwischen Gletschern und Vulkanen: Lösen Sie den Wissenstest zum nördlichsten Land Europas auf www.migrosmagazin.ch

RW

WE

Bezogen auf seine knapp 300 000 Einwohner hat die Vulkaninsel die meisten «Miss World» (eine pro 100 000 Einwohner). • Nirgendwo leben die Männer länger als auf Island. Im Schnitt werden Isländer 79,4 Jahre alt.

in Island aus. • Im Schnitt bricht alle fünf Jahre in Island irgendwo ein Vulkan aus.

ENG

Reto Knobel

in Island weit verbreitet. Reykjavik hat sogar eine eigene Elfenbeauftragte: Erla Stefansdottir hatte nach eigenen Angaben schon zu 17 Elfenarten Kontakt. • 1995 wurde in der isländischen Hauptstadt die erste Elfenschule der Welt eröffnet.

Rekordverdächtige Menschen

Distanz Zürich–Reykjavik: 2635 Kilometer

IRL

• Der Glaube an die Existenz von Geistwesen ist

KRE

TSC

ICH ZÜRICH

SCH

IZ WE ITA

LIE

ND HLA

POL

EN

E CH HIS C E H TSC UBLIK REP H EIC RR E T ÖS

N

Island ist die zweitgrösste Insel Europas. Das Land ist von der Schweiz aus in dreieinhalb Flugstunden zu erreichen.

Naturschauspiel: Islands Vulkane geben keine Ruhe.


92 Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Langlauf am See Freie Bahn für den neuen Trendsport Skiken: Die feldwegtaugliche Variante des Inline-Skatings ist ein unkonventionelles Ganzkörpertraining, mit dem man Aufsehen erregt.

P

assanten bleiben verdutzt chelhohe Trekkingschuhe eignen stehen, schauen Willy sich dafür am besten. Sie können Gerber nach, wenn er mit ganz einfach mit den Bändern den seltsamen Dingern an seinen mit Klettverschluss an die Skikes Schuhen über die Naturstrassen angeschnallt werden. Ausprobieflitzt. «Sehr oft werde ich von ren kann man die neuen SportgeLeuten angesprochen, was das räte aber auch mit Turnschuhen», denn für ein Gerät sei», erzählt berichtet Willy Gerber. der 57-jährige Adliswiler. Der leidenschaftliche Sportler ist Das Tempo unter Kontrolle jeweils gerne bereit, die InteIm Vergleich zu den Inlineressierten über Skike Skates verfügen Skikes aufzuklären, denn über viel effizientere er ist begeistert Bremsen. Dadurch von dieser wird das Stoppen neuen Art der sehr leicht. Es Fortbewereicht, das Bein gung. Der durchzustrecken Name Skike und leicht setzt sich nach vorne zu zusammen verschieben. aus «Ski» und Der Druck der «bike». Beim Wade schiebt dabei Fahren bedient man ein Messingstück nach Rascher Stopp: sich der Skilanglaufunten und drückt es Einfaches technik. Für unwissen- Zurücklehnen auf die Räder – die Fahrt de Betrachter sehen drückt die Bremse wird unterbrochen. Skikes wie umgebaute auf die Reifen. «So kann ich auch mal Inline-Skates aus. Doch einen steileren Hang statt vier Rollen hat das Gerät hinunterfahren und fühle mich zwei kleine Räder mit lufttrotzdem sicher, weil ich weiss, gefüllten Pneus, und es ist mit dass ich jederzeit bremsen einem neuartigen Bremssystem kann», sagt Willy Gerber. ausgerüstet. Und wo liegt der UnterSkikes werden im Unterschied in der Fortbewegung? schied zu Inlines an die Schuhe «Die Lauftechniken sind bei angeschnallt, haben also keine beiden Sportarten sehr ähnlich. bereits aufgesetzte Schale für Beim Skiken werden aber den Fuss. Die Bindung, ähnlich normalerweise Stöcke verwenwie bei Skiern, kann in der det. Zudem kann man sich mit Länge verstellt und ebenfalls in diesen Geräten an den Füssen der Breite dem Schuh angepasst problemlos auf guten Naturstraswerden. «Langlauf- oder knösen, abseits des Strassenverkehrs

Jeder kann es lernen • Skiken ist einfach zu erlernen. Wichtigste Voraussetzung dieses gesunden Sports ist die Freude an der Bewegung im Freien. Mit ein bisschen Üben bekommt man das Sportgerät schnell in den Griff. • Skikes gibt es im Fachhandel für zirka 450 Franken, für Kinder und kleinere Schuhgrössen muss man mit zirka 380 Franken rechnen. Händler bieten Schnupper- und Einsteigerkurse an. Infos: www.nordic-skike.ch

Schutzausrüstung nicht vergessen • Die Unfallgefahr ist beim Skiken dank der Bremsen eher kleiner als beim Inlinen. Unverzichtbar ist jedoch ein Helm, aber auch Hand-, Ellenbogen- und Knieschoner sind empfehlenswert. Vor allem Anfänger können leicht aus dem Gleichgewicht geraten oder über Randsteine stolpern. Haben Ungeübte die Balance einmal verloren, ist es für sie schwierig, sich wieder aufzufangen.


Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

In Form

93

News

Auch auf unebenen Wegen vorwärtskommen: Willy Gerber mit Skikes und Langstöcken am Zürichsee.

Senken Nitrate im Gemüse den Blutdruck?

Eine Studie sorgt für Aufsehen: Nitrate, die bisher als krebserregend galten, sollen nun gut für Herz und Kreislauf sein. Präventivmediziner David Fäh (Bild) hat Vorbehalte.

fortbewegen. Über Stock und Stein gehts aber auch damit nicht», erklärt Andi Grünenfelder, Leiter Anästhesie und Sportmedizin an der Klinik Gut in St. Moritz. Der ehemalige Spitzenlangläufer und Gewinner der olympischen Bronzemedaille über 50 Kilometer in der sogenannten «Freien Technik» in Calgary schwärmt: «Als begeisterter Langläufer ist mir das Skiken sofort ans Herz gewachsen.»

Für den ganzen Körper Wer das erste Mal auf Skikes steigt und kein Langlaufprofi ist, kann Technikkurse in Sportgeschäften buchen. Dort kann man die Skikes oft auch ausleihen und so vor der nicht ganz billigen Anschaffung (siehe Box) testen, ob der neue Trend auch wirklich Spass macht. Wer sich für diesen Sport entscheidet, hält sich auf gesunde Art fit. «Es ist wie Skilanglaufen eine Ganzkörpersportart. Neben der Bein- und Gesässmuskulatur wird auch der ganze Oberkörperbereich beansprucht, also Arme, Schultern, Brust und Rücken. Zudem gibt es kaum ein besseres Training für diejenigen Muskeln, die den Rumpf stabilisieren», sagt Andi Grünenfelder. Skiken schont zudem die Gelenke und trainiert effizient Herz und Kreislauf. Ein ideales Sommertraining also – nicht nur für Langläufer. Text Karin Zahner Bilder Joschi Herzceg

• Englische Forscher konnten zeigen, dass ein halber Liter Randensaft pro Tag den Blutdruck senkt. Verantwortlich soll das in den Randen enthaltene Nitrat sein. David Fäh vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich hält es für voreilig, aufgrund einer einzigen Studie bereits Empfehlungen abzugeben. Zuerst müssten weitere und breiter angelegte Untersuchungen folgen, so der Präventivmediziner. • Die grundsätzlich positive Wirkung von Früchten und Gemüse gegen Herz-KreislaufErkrankungen ist hingegen vielfach belegt. «Dieser Effekt rührt aber sicher nicht allein vom Nitrat her. Randensaft enthält viele andere Stoffe, die für das positive Resultat verantwortlich sein könnten», erklärt David Fäh. «Kalium ist schon lange dafür bekannt, und auch Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe kämen in Frage.» Sein Fazit: «Eigentlich kann es den Menschen egal sei, was diesen positiven Effekt erzielt. Sie sollen weiterhin viel Früchte und Gemüse essen, ohne auf den Nitratgehalt zu achten.»

Mann oh Mann

Wie Mann zum Methusalem wird

• Sie möchten gerne mindestens Ihren 90. Geburtstag erleben? Die Chancen dafür steigen, wenn Sie: nicht rauchen, sich viel bewegen, nicht an Bluthochdruck oder Diabetes leiden. 70-Jährige Männer, die diese Bedingungen erfüllen, haben laut einer Langzeitstudie von US-Wissenschaftern eine 54-prozentige Chance, mindestens 90 Jahre alt zu werden. Bei den 70-Jährigen, die unsportlich und übergewichtig sind, rauchen, an Bluthochdruck oder Diabetes leiden, erreichen nur vier Prozent den Neunzigsten.


94 Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Auf ins Sommercamp Zehntausende von Kindern freuen sich auf das Sommerferienlager. Und die Eltern? Danielle Kaufmann erzählt, warum sie ihre beiden Töchter Ronja und Arielle beruhigt ziehen lässt.

D

enen gebe ich meine Tochter ohne Bedenken mit ins Lager. Sie machen das sehr verantwortungsvoll und rührend. Ich muss dann an nichts mehr denken», sagt Danielle Kaufmann (40) über die WölfliLeiterinnen und -Leiter ihrer neunjährigen Tochter Arielle. Diese nimmt diesen Sommer das erste Mal an einem Pfadilager teil und freut sich schon sehr auf die Woche in Faulensee bei Spiez BE. «Falls es mal gruslig wird, nachts im Wald, dann weiss ich ja, dass das nur die Leiter sein können», meint Arielle. Geister hin oder her, eine Auswahl an Kuscheltierli nimmt sie bestimmt mit. Vertrauen hat Kaufmann in die Leitenden, weil sie sie kennt und sieht, dass sie das Lager

professionell organisieren. Dazu gehören zum Beispiel das Notfallblatt, das in jedes Lager gehört und wichtige Angaben auflistet: Wie erreicht man die Eltern während des Lagers? Leidet das Kind an Allergien? Welche Krankenkasse hat es? Kann das Kind schwimmen? Ausserdem weiss Kaufmann, dass Pfadis eine gute Lagerausbildung haben. Das bestätigt auch David Guidon (29), Fachleiter für Lagersport/ Trekking bei Jugend+Sport (J+S), der Institution von Bund und Kantonen zur Förderung des Sports für Kinder und Jugendliche. Neben Schulen und Sportverbänden arbeiten Jugendverbände wie Pfadi und Cevi mit J+S zusammen und bilden

Sommerlager: Das müssen Eltern wissen • Elternabend Nutzen Sie ihn, um Ihre Fragen zu stellen. Findet keine offizielle Information statt, wenden Sie sich an die Lagerleitung. • Versicherung Ist meist Sache der Teilnehmer. Kinder sind in der Regel via Krankenkasse gegen Unfälle versichert. Ausserdem sollten Kinder in der elterlichen Haftpflichtversicherung eingeschlossen sein. • Telefonieren Falls ein Kind – sinnvollerweise – das Handy nicht ins Lager mitnehmen darf: Geben Sie ihm eine Telefonkarte und die Nummer mit, unter der Sie stets erreichbar sind. Ansonsten gilt: No News are good news. Notieren Sie sich die Telefonnummer der Lagerleitung für dringende Fälle.

• Persönliche Gegenstände Lassen Sie kostbare Gegenstände, teure Kleider und Schmuck zu Hause. Auch im Zug oder Car kann mal etwas liegen bleiben. Das ist ärgerlich – aber es könnte viel Schlimmeres passieren. • Sackgeld Geben Sie Ihrem Kind nicht zu viel Bargeld mit. Es wird im Lager nicht verhungern, aber gern vielleicht eine Glace kaufen oder Postkarten versenden. Dazu dienen auch Briefmarken im Portemonnaie. • «Fresspäckli» Die einen bekommen ein riesiges, die anderen gar keins: Wenn Sie etwas schicken möchten, ist es nett, wenn der Inhalt für alle oder mindestens für ein Zimmer reicht.


Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Danielle Kaufmann und ihre Töchter Arielle und Ronja (oben, von links) beim Packen. Schon am Bahnhof setzt das Lagerfeeling ein.

Lagerleitende aus. Guidon: «J+S-Lagerleitende haben eine anerkannte Ausbildung und müssen regelmässig Weiterbildungen besuchen. Sie können abwechslungsreiche Lager planen, Risiken abschätzen und ein Sicherheitskonzept erstellen.» Gute Lagerleitende mache aus, dass sie das Team führen können, die Entwicklungsstufen von Kindern und Jugendlichen kennen und wissen, was in ihren Verantwortungsbereich fällt. Zum Beispiel bräuchten J+SGruppenleitende die Zusatzausbildung «Bergtrekking», wenn sie eine Bergwanderung mit Biwakieren leiten möchten. Guidon empfiehlt, den Elternabend zu besuchen, wenn man während des Jahres keinen Kontakt zum Lagerteam hat: «So erhalten die Eltern schnell einen Eindruck, ob die Leitenden zuverlässig und verantwortungsbewusst sind und wie sie Informationen vermitteln.»

Beruhigende Rituale Nicht immer findet Kaufmann die Lagerbedingungen perfekt. Doch die Juristin ist froh und als Alleinerziehende darauf angewiesen, dass ihre Kinder ein bis zwei Lager jährlich besuchen: «Sind die Mädchen weg, arbeite ich viel. Aber natürlich geniesse ich auch die Zeit ohne sie.» Bloss diesen Sommer, da werde sie doch etwas Angst runter-

schlucken müssen: Ronja wird am Pfadi-Bundeslager mit 20 000 Jugendlichen teilnehmen. «Diese Menge finde ich einfach unvorstellbar.» Aber die Mutter weiss, dass sich ihre Tochter melden würde, wenn etwas gar nicht gut wäre. Sie vertraut auch darauf, dass die 13-Jährige nicht jeden Mist mitmacht. Ronja selber freut sich sehr aufs Lager. «Dennoch», räumt sie ein, «sind die vielen Menschen diesmal eine Herausforderung.» Dann lacht Ronja, als sie an ihr allererstes Pfadilager zurückdenkt: «Am Anfang hatte ich ein wenig Angst. Dann wurde es so toll, dass ich gar nicht mehr nach Hause wollte.» Bei allem Vertrauen in die Lagerleitenden verabschiedet sich Kaufmann vor jedem Lager in Frieden von ihren Töchtern, denn «man weiss ja nie, wann und wo man sich wiedersieht.» Klar, hat die Mutter während des Lagers das Handy dauernd angestellt, um erreichbar zu sein. Oder für den Fall, dass Ronja wie in ihrem ersten Lager als Siebenjährige vom Heimweh geplagt wird. Damals telefonierten sie und schauten gleichzeitig in die Sterne. Nur wenn es gar nicht mehr ginge, würde Kaufmann ihre Töchter nach Hause holen. Denn sie findet: «Gut, wenn Kinder lernen, sich eine Woche ohne Eltern zu behaupten.» Vorausgesetzt, die Kinder seien zu einem Thema klar instruiert: Sexuelle Übergriffe. «Die Lagerleitenden zu kennen, ist nur eine relative Sicherheit», sagt Kaufmann, «ich finde, man muss Kindern erklären, was das ist, und sie so erziehen, dass sie energisch Nein sagen können.»

ng Erziehu

95

Lehrstellen-Serie (18. Teil)

Warten auf Bescheid

Jenny ist guter Dinge: Die Schnuppertage in der Zahnarztpraxis von Heiko Herzberg haben sich ganz gut angelassen. «Die Leute sind sehr nett», sagt sie, «und die Arbeit ist interessant.» Sie würde hier sehr gern eine Lehre als Dentalassistentin machen. Damit könnte sie nicht nur ihre mehr als zwei Jahre dauernde Lehrstellensuche endlich abschliessen – eine weitere Belohnung für ihre hartnäckige Suche stünde ihr bevor: «Sobald ich einen Lehrvertrag habe, besorgt mir mein Vater ein Pflegepferd», verrät Jenny mit leuchtenden Augen. Ein Pferd, das sie regelmässig besuchen, pflegen und füttern könnte, wäre für die Ostschweizerin die Erfüllung eines Traums. Denn ihre Liebe zu Tieren ist trotz beruflicher Neuorientierung natürlich ungebrochen. Deshalb suchte sie auch zunächst eine Lehrstelle auf einem Reithof oder bei einem Tierarzt – bisher ohne Erfolg. Auch ein anderes Kapitel schliesst Jenny bald ab: Ihr Schuljahr am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) in St. Gallen geht in wenigen Wochen zu Ende. «Dann machen wir zusammen noch eine Abschlussreise», sagt Jenny. Das Ziel ist genau nach ihrem Geschmack: «Wir fahren nach Basel, in den Zoo.»

Text Milena Conzetti Bilder Nelly Rodriguez, Lou Dick Was beschäftigt Sie vor dem Lager? Wie bereiten sich gute Leiter vor? Austausch und Infos auf wwww.migrosmagazin.ch

Das Migros-Magazin berichtet wöchentlich über Jenny Eugsters Fortschritte bei der Lehrstellensuche. In unregelmässigen Abständen geben Fachleute Tipps. In wenigen Wochen: Der Bericht und die Entscheidung über die Schnuppertage beim Zahnarzt.


Ferien

In der Schweiz verwurzelt, vom Charakter beflügelt.

Goldener Herbst in Tirol

Wellness im 4-Sterne Hotel Walserhof 3 Tage Verwöhnpaket, ab € 291.– bei 3/4 Pens. Wohlfühltage, 5 Tage/4 Nächte, ab € 303.– bei 3/4 Pens. Verwöhnpausch., 7 Tage + Behandl. ab € 474.– bei 3/4 Pens. A-Kleinwalsertal, www.wellnesshotel-walserhof.at walserhof@aon.at, Tel. +43/5517/5684

420.– CHF/Person für 1 Woche HP inkl. Bergbahnen, 2 Kinder bis 10 Jahre frei!!! www.fendels.at / Tel. +4354726865

Poschiavo/Le Prese Erlebnisreiche Erholung

und prächtige Wanderwege. 4 Tage – 3 Nächte Fr. 240.–, 7 Tage – 6 Nächte Fr. 470.– inkl. Halbpension (Kinderermässigung). Hotel Posta Le Prese, Tel. 081 844 02 48

.

Wer den Wert traditioneller Genüsse kennt, achtet beim Kauf von Spezialitäten auf die Zeichen AOC und IGP. Denn diese Produkte werden von A bis Z im Ursprungsgebiet hergestellt (AOC) oder im Ursprungsgebiet mit Rohstoffen aus anderen Schweizer Regionen veredelt (IGP). Kein Wunder also, steckt in jeder dieser Spezialitäten das besondere Etwas, das sie so unverwechselbar geschmackvoll macht.

★★★★ Unser Arrangement Adria-Italy-Cesenatico. BiondiHotels Panoramic Terrasse mit Wasserspielen, Sandstrand, Pools, PP+ Miniclub+Schirm+Boot+Velo, inklusiv VP mit 3 Menüs ab Fr. 89.–,, Familienermässigung, kinderfreundlich. Tel. 0039 0547 85388, www.biondihotels.it

° Hallenbad 30 fbad Sauna, Damp m, au Fitnessr nis Massage, Ten

2 ÜF, 1 x 4-Gang-Menü, 1 x 5-Gang-Menü inkl. Getränke, Begrüßungsdrink T 128,- p.P. (1 Übern./HP E 60,- p.P.) D-77776 Bad Rippoldsau/Schwarzwald ! 0049/7440/913900 . Fax 511 www.kranz-rippoldsau.de

TOSCA FESTSPIELP ACKAGE 2008 Im Sommer 2008 gibt es die Wiederaufnahme von «Tosca» von Giacomo Puccini auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele. Ab € 133 p.P./DZ Entspannung und Kultur. Lassen Sie sich während der Bregenzer Festspiele in unserem Four Points by Sheraton Panoramahaus Dornbirn verwöhnen. Das Arrangement beinhaltet: Eine ÜN im Standart DZ, Frühstücksbuffet, Benützung Fitness-, Wellness- und Spa Bereichs (6500 m²) HOME OF BALANCE (Zutritt ab 16 J), 10% auf Massagen (auf Anfrage und Verfügbarkeit)

Angebot online, mit Vorauszahlung über Kreditkarte buchbar. Buchbar ab 28. Mai 08 auf: www.4p-sheraton-dornbirn.at

FOUR POINTS BY SHERATON | PANORAMAHAUS DORNBIRN | Tel. +43 5572 3888 0 | www.4p-sheraton-dornbirn.at

Die schönen Tage kommen und mit Ihnen unser Angebot

Golfwochenende ab CHF 290.- pro Person Verbinden Sie Sport, Gastronomie und Wohlbefinden

Route de France 8 1348 Le Brassus info@hotel-horlogers.ch

Unser kompetentes und herzliches Team berät sie gern

Die Besten für Wanderer und Biker in Serfaus

Tel. 021 845 0 845 Fax. 021 845 0 846 www.hotel-horlogers.ch

BINNTAL / VS MINERALIEN- UND WANDERPARADIES 7 TAGE INKL. HP IM DZ AB CHF 595.– Gasthaus Jägerheim, 3995 Ausserbinn www.jaegerheim.ch

BERNER OBERLAND / FERIEN AM THUNERSEE

7 genussvolle Tage mit HP im komfortablen DZ mit Seeblick p.P. ab Fr. 595.– Hotel Möve in Faulensee / www.moeve.ch Gratis Hausprospekt unter Tel. 033 / 654 68 66

ADRIA - RIMINI - ITALIEN

FAMILIENHOTEL*** BELLEROFONTE

mit allem Komfort, gutem Essen, Pool, Garten und Parkplatz, Familienrabatt, All Inclusiv. info@hotelbellerofonte.it / 0039 0541 380157

CATTOLICA (ADRIA/ITALIEN)

2 HOTELS – EINE URLAUBSPHILOSOPHIE! Für Wanderer und Geniesser sind das Lifehotel + Posthotel ideale Hotels mit einer Vielzahl liebenswerter Annehmlichkeiten. Unschlagbar sind sie in ihrem Angebot für Wanderer und Biker: Täglich werden geführte Wanderungen in 2 Leistungsgruppen und für Biker geführte Touren in 3 Leistugsggruppen geboten. DAZU das einzigartige Erlebnis- und Aktivangebot am Tiroler Sonnenplateau!

WALDORF PALACE HOTEL ★★★★ Tel. 0039-0541/951210 www.hotelwaldorfcattolica.it

Gegenüber d. Meer, ruh. Lage, priv. Strand, 2 beh. Pools, Unterwassermassage. Fitness Center, türk. Bad, U.V.A. Strahlungen, Garage. Zim. m. TV-Sat, DU, Hydro. Menuwahl, reichh. Buffet, Konditorei im Hotel, Fisch Spezialitäten, Thema Abende; Frühstücksbuffet auf Panoramaterrasse, Angebote für Familien.

Grosszügige Inklusiv- bzw. Verwöhnpension freie Seilbahnfahrten (7 Seilbahnen) alle geführten Bike-, und Wandertouren

Lifehotel + Posthotel: Inklusivpension pro Person und Tag von CHF 97,– bis CHF 155,–

w w w.lifehotel-posthotel.com

info@lifehotel-posthotel.com

www.tetedemoine.ch

ANFRAGEN: A-6543 Serfaus /Tirol T. 00 43 / 54 76 / 62 09 0 F. .../ 62 09 48

Auswandern CHANGE YOUR LIFE – AB NACH AEGYPTEN

Immer Sonne / Ihr Geld hat 10fachen Wert Spend the winter in Luxor, DZ 30.– / Tag Bestellen Sie den neuen Egypt-News-Letter Luxorreisen – 6010 Kriens – 041 320 88 22


Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Gratis bedient V

sind sogar ausschliesslich als sogenannte Freeware erhältlich. Das Angebot ist riesig und schwer zu überblicken. Aus Sicherheitsgründen sollte man darauf achten, nur Programme aus bekannten und zuverlässigen

Noch mehr Spam

Von den zwischen Januar und März 2008 weltweit versendeten Mails waren 92 Prozent Spam. Diese erschreckende Zahl ergab eine Analyse des IT-Sicherheitsunternehmens Sophos. Gegen die Spamflut hilft ein Spamfilter. Dieser kann entweder im eigenen Mailprogramm, in der Sicherheitssoftware des PCs oder auf der Website des Webmailanbieters aktiviert werden.

Quellen zu downloaden und zu installieren. Felix Raymann Gratis-Software: Ihre Meinung und Tipps auf www.migrosmagazin.ch

Beispiele von Gratis-Programmen für die PC-Grundausstattung: Mailen

Für Schreib- und Büroarbeiten

Thunderbird

Thunderbird ist eine ebenbürtige Alternative zu Outlook. Das Mailprogramm kommt wie der Browser Firefox aus dem Hause Mozilla. www.mozilla-europe.org/de

Openoffice

Fernsehen am PC

Mit Zattoo hat man Zugang zu 60 Sendern, deren Programme über einen Breitband-Internetzugang live am Computerbildschirm reinkommen. www.zattoo.ch

Bilder bearbeiten und verwalten

An Photoshop kommen die kostenlosen, aber schlanken Bilderprogramme zwar nicht ganz heran. Doch für so manchen Hausgebrauch reicht zum Beispiel das Fotoprogramm Gimp vollkommen aus. Mit dem praktischen Irfanview lassen sich Bilder in den unterschiedlichsten Formaten öffnen und betrachten. www.gimp.org, www.irfanwiew.de

Zattoo

Antivir

Gimp

Auf den meisten Rechnern befindet sich ein Office-Paket von Microsoft, von denen viele Benutzer meistens nur eine Textverarbeitung und manchmal eine Excel- oder PowerPoint-Anwendung brauchen. Als Alternative bietet sich das Büro-Paket Openoffice an. Darin sind ebenfalls eine Textverarbeitung (Writer), ein Tabellenkalkulationsprogramm (Calc), ein Präsentationsprogramm (Impress) und mehr enthalten. http://de.openoffice.org

Für die Sicherheit

Ein Antivirenprogramm und eine Firewall gehören auf jeden Computer. Zwei kostenlose Vertreter dieser Kategorie: • Antivirusprogramm Antivir: www.free-av.de • Firewall Zonealarm: www.zonealarm.de

Im Web surfen

Firefox

Firefox, der sichere Browser des Non-Profit-Projekts Mozilla, ist nach dem Internet Explorer von Microsoft das am meisten verbreitete Surfprogramm. www.mozilla-europe.org/de

97

Infoline

Kostenlose Alternativen zu den teuren Programmen: Für die meisten PC-Anwendungen findet man im Internet hochwertige Software zum Nulltarif. iele Computerprogramme, die man als durchschnittlicher PC-User braucht, gibt es umsonst im Internet. Oft stehen diese den kostenpflichtigen Varianten in nichts nach. Einige der besten Programme

edia Multim

News

Webby Awards

• Neben «Oscars» und goldenen Palmen werden auch die «Webby Awards» für die besten Websites vergeben. Dieses Jahr gewannen zum Beispiel Flickr.com in der Kategorie Community und das «National Geographic Magazine» in der Kategorie Fotografie. Die Online-Ausgabe der «New York Times» holte acht Webbys ab.

Game-Tipp

Wii Fit – sportlich Gamen

Was: Ein Videogame, das fit macht: Die Spieler machen vor dem Bildschirm Yoga, Muskelund Aerobic-Übungen. Für wen: 1 bis 2 Spieler, ohne Altersbeschränkung. Läuft auf: Spielkonsole Wii. Warum: Als Motivationsspritze für Turnübungen zu Hause. Von wem: Nintendo, 149 Franken. http://ms2.nintendo-europe.com/ wiifit

Anzeige

SMS & FAX einfach per Internet senden und empfangen! Auch per E-Mail, Exchange und andere Schnittstellen. Ohne Software. Gratis Test. Schweizer Service, seit 1999 online.

www.ecall.ch


Gewerbe

!'+ $") &%,* #(' <+D-, H''8. (8/(8348>7 A*-. @%). #3%+).-,-&11. <>.-5'.*.6 &62 13%+).-6 (+3 /C>.,+/ (+8 >8*1 #HD-%&>>+.D-8 G83H3F8+,*>/1 5. %3*6) +'=* B4H.,@ +%%837 "+8.8>H*.(H-' !,;448:A89831 I8+%F83H,*>/1 E+3 .,8''8> H*D- $;'.,83%2F8' >HD- E*>.D- -831 I;'= 38.,H*3+838>:H*443+.D-8>1 "*48> !+8 >;D- -8*,8 H>0 (88 ;;( ?4 /4 "329 :@62*..- 7"0 //4? !=*<>.%>@=* !$ $;'.,83(83).,&,,8 6 ?>,+).D-38+>838+

)".'+!-#%.'+ &0'/-+! 0,.' %! $'/+ )1'!/+(%1!* #*+ &"- (1'2+ 5 )41,$4.

!+.6$0 #*+ !-%/*-3 $+3 6-%2+ (1'2+

SCHÖNE VITRINEN

$/:</ /:75/CC/< .!: /!</ 3<0/:6!<1C!4"/ 9++/:5/ @!:4")877/ &%> ?/!C/<> ,/C2 -&& A(' -& B*> ...20;<=.#C24"

von B+M Vitrinen in Hausen b. Brugg

Weiterbildung

Gratiskatalog unter www.vitrinen.ch oder Tel. 056 441 50 41

Sommerkurse

Ferienwohnungen

ab 30.06.08

Eintritt: jeden Montag

Französisch-Intensivkurse Andere Möglichkeit: Französisch und/oder

Englisch

2 Kursgelände: > Lakeside Campus, Lausanne > Alpine Campus, Sitten

LAGO MAGGIORE Großes Angebot an privaten Ferienwohnungen und Villen rund um den Lago Maggiore. Fast alle Objekte mit Traumseesicht, Pool und / oder Privatstrand. Ruhige und sonnige Bestlagen. Geschmackvoll möbliert. Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ab 50,- / Tag. | 2 bis 15 Personen. Tel. 0049 228 620 930 | www.lago-reisen.de

Fakultative Ausflüge und Sportaktivitäten

|WEITBLICKEND & ZIELGERECHT| Lemania Institut - Lausanne

POSTFACH 550 – 1001 LAUSANNE – TÉL. 021 320 1501

Andere Programme: Intensive Sprachkurse - 10. Schuljahr

Gesundheit Zahnbehandlung in Ungarn Enorm preiswert

g rfahrun terial CH Jahre E , Labor & Ma Woche 0 1 r e 1 xis Üb . etc. in hre sten, Pra Speziali . Kronen, Prothkeit in CH, 5 Ja rh c rd Ve li a ! g d ö te n o Sta ngsm geb www.intega.ch Nachbehandlu ssante Reise-Ankostenlosen tere ere gen. 071 944 18 30 Garantie! In langen Sie uns Unterla

Telefon 044 712 60 60, www.berghilfe.ch

Lugano Montagnola. 3-Zi-Whgn. in gr. Parkanlage, 4–5 P., Mini-Pool, Bocciabahn, Innen-/Aussencheminée, TV, Tel. GWM. Wochenpr. ab Fr. 525.– (Tiefsaison), ab 665.– (Nebensaison), ab 875.– (Hochsaison), exkl. MwSt, Tel. 061 226 33 33

Führerscheinfreie Mobilität

! Diverse Modelle bis 30 km/h ! Einfache Bedienung ! Für jedes Budget ! Für heikle Rücken ! Beheizbare Kabine ! TCS-Mobilitätsgarantie ! Lieferdienst ganze CH und FL

Fragen zur Parkinsonkrankheit? Wir helfen weiter. 8132 Egg T 043 277 20 77 www.parkinson.ch Postkonto 80-7856-2

Schweizer Berghilfe Aide Suisse aux Montagnards Aiuto Svizzero ai Montanari Agid Svizzer per la Muntogna IMPLANTATE, ZAHNBEHANDLUNGEN ZAHNERSATZ in Ihrer Nähe, besser und günstiger als bei dentesana? UNMÖGLICH! Gratis-Unterlagen: www.dentesana.ch ! 0844 802 310 · hd@dentesana.ch · 30% WIR Wir fertigen Ihre Prothesen in 48 Stunden in Budapest an. Sie bezahlen nur dann, wenn Sie mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden sind.

Die CENTROCC-Prothese ist keine gewöhnliche Vollprothese. www.centrocc-prothesys.com info@centrocc-prothesys.com Tel. 044 500 54 20

Service-Nummern Steck-Mobil Bern (Bigenthal) ! 031 700 02 80 Zürich ! 044 320 02 72 St. Gallen ! 071 222 23 00 Luzern ! 041 240 54 44 Aarau ! 062 822 90 91 Freiburg ! 026 422 21 31 Unverbindliche Prospekte von: Spezialkategorien-Center 3513 Bigenthal Tel: 031 700 02 80 www.steck-automobile.ch

Partnervermittlung **PARTNERVERMITTLUNG NR. 1 DER CH!** Jean 53, Arzt / Lisa 45, Anwältin u. weitere 500 Singles v. 30 –70 J., mit Stil & Niveau www.contacta.ch Agentur ZH 044 419 00 42


Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Mitmachen und gewinnen

Per Telefon: Rufen Sie 0901 560 039 an (1 Franken pro Anruf) und nennen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse. Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text Gewinnen und Ihrer Adresse an die Nr. 920 (1 Franken pro SMS). Beispiel: Gewinnen Beat Muster, Musterstr. 1, 9999 Musterdorf. Per Post: Senden Sie eine Postkarte mit A-Post an: MigrosMagazin, Kung Fu Panda, Postfach, 8099 Zürich.

A

m 3. Juli kommt

«Kung Fu Panda» bei

Einsendeschluss ist der 22. Juni 2008

Gewinnen Sie

Kinospass für die ganze Familie zu werden. Bereits

99

h Si So machen Sie mit:

Mit etwas Glück steht schon bald eine brandneue Wii-Konsole inklusive des spannenden Spiels «Kung Fu Panda» bei Ihnen zu Hause.

uns in die Kinos. Der neueste Animationsfilm aus den legendären Dreamwork-Filmstudios verspricht wieder ein

edia Multim

3 Nintendo-Wii-Konsolen

eine Woche vor dem Kinostart ist das gleich-

inkl. Spiel Kung Fu Panda (Wert je Fr. 486.–).

namige Videogame bei M-Electronics erhältlich.

für Wii (Wert: je Fr. 88.–).

10 Kung-Fu-Panda-Spiele

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

Anzeige

Faszinierende Landschaften an Moldau, Elbe und Havel Prag – Dresden – Berlin mit MS Johannes Brahms

8 Tage ab Fr. 1990.– 25 % Rabatt

11.10., 18.10., 25.10.08

50 % Rabatt

«Goldene Stadt» Prag • «Elbflorenz» Dresden mit Zwinger • Potsdam mit Sanssouci Reiseprogramm Prag – Dresden – Berlin 1. Tag Anreise nach Prag Bahnfahrt via München – Nürnberg nach Prag. Einschiffung, Begrüssungscocktail und Abendessen. 2. Tag Prag – Horin – Velké Zernoseky Stadtbesichtigung* der «Goldenen Stadt» Prag mit Wenzelsplatz, Altstädter Rathaus und Burg Hradschin. Rückkehr an Bord in Horin und Fahrt nach Velké. 3. Tag Velké – Königstein – Pillnitz – Dresden Ausflug* zur Bastei und zu den Zwillingsschlössern von Pillnitz. Rückkehr an Bord in Pillnitz. 4. Tag Dresden – Meissen Stadtrundfahrt* Dresden mit Semperoper, Zwinger, Brühlscher Terrasse und Frauenkirche. Besichtigungstour* durch die Altstadt Meissens und Besuch der Porzellanmanufaktur. 5. Tag Meissen – Wittenberg – Aken – Magdeburg Ausflug* Lutherstadt Wittenberg und Wörlitzer Landschaftspark (beide UNESCO-Weltkulturerbe). Abends Fahrt bis Magdeburg. 6. Tag Magdeburg – Burg – Ketzin Stadtrundfahrt* Magdeburg mit Dom. Rückkehr an Bord in Burg. Weiterfahrt auf dem Elbe-Havel-Kanal bis Ketzin.

7. Tag Ketzin – Potsdam – Berlin Stadtrundfahrt* Potsdam mit Spaziergang durch den Park von Sanssouci. Fahrt über den Wannsee nach Berlin Spandau. Nachmittags Stadtrundfahrt* Berlin. 8. Tag Rückreise ab Berlin Ausschiffung, kurzer Transfer zum Bahnhof Spandau. Rückfahrt im ICE nach Basel und weiter zu Ihrem Wohnort. * Ausflug im Ausflugspaket enthalten, im Voraus buchbar Fahrgebiet/Programmänderungen Die Elbe wird in Deutschland nicht durch Schleusen reguliert. Deshalb bietet sie eine in Europa einmalige natürliche Uferlandschaft, ist aber auch anfälliger für Hochoder Niedrigwasser als andere Flüsse. Kurzfristige Programmänderungen bei prekären Wasserständen bleiben deshalb vorbehalten. Im ungünstigsten Fall verbringt man fünf Nächte auf dem Schiff und zwei Nächte in Hotels und die Schiffsstrecke wird im Bus zurückgelegt. Reiseprogramm Berlin – Dresden – Prag Gleiche Reise in umgekehrter Reihenfolge mit kleinen Anpassungen.

01.11.08

MS Johannes Brahms**** (ex MS Eurodiamond) Dieses 4-Sterne-Schiff der Schweizer Reederei Swiss River Cruises International GmbH fährt unter deutscher Flagge. In 40 komfortabel ausgestatteten Kabinen finden max. 80 Personen Platz. Alle Kabinen liegen aussen, sind mit grossen Panoramafenstern, zwei unteren Betten, Dusche/WC, Fön, Telefon, TV, Minibar, Safe und Klimaanlage ausgestattet. Im Restaurant werden Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Unterhaltung und Abwechslung finden Sie in der grosszügigen Lounge. Geniessen Sie vom Sonnendeck die vorüberziehende Landschaft. Mit dem geringen Tiefgang und dem absenkbaren Fahrstand passiert das Schiff selbst flache Gewässer und niedrige Brücken. Nichtraucherschiff.

Berlin

Nicht inbegriffen Versicherungen, Ausflüge, Getränke, Trinkgelder, Anschlussbillett (bei Fluganreise), Zuschlag ohne 1/2-TaxAbo/GA 2. Kl. Fr. 95.–/1. Kl. Fr. 115.– (bei Bahnanreise). Es kann eine Auftragsgebühr erhoben werden, diese beträgt bei uns Fr. 30.– pro Auftrag. Reisedaten 2008 Prag – Berlin 04.10. – 11.10. 18.10. – 25.10. 01.11. – 08.11.+ + 50 % Rabatt

Berlin – Prag 27.09. – 04.10. 11.10. – 18.10. 25.10. – 01.11. 25 % Rabatt

Preise (pro Person) 2-Bett Hauptdeck, hinterste Kabine 1990.– 2-Bett Hauptdeck 2190.– 2-Bett Oberdeck 2490.– Zuschlag 2-Bett zur Alleinbenutzung HD 690.– Zuschlag 2-Bett zur Alleinbenutzung OD 990.– Zuschlag Bahnfahrt 1. Klasse 140.– Zuschlag Flug inkl. Flughafentaxen, Basis W-Klasse 190.– Ausflugspaket 375.– Annullations- und Extrarückreiseversicherung 55.–

Für günstige Reiseangebote – jetzt Newsletter abonnieren oder Katalog bestellen!

Gratis-Nr. 0800 626 550

REISEGARANTIE

Unsere Leistungen • Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord • Bahnfahrt 2. Klasse ab/bis Ihren CH-Wohnort, Basis 1 /2-Tax-Abo inkl. ICE-Zuschläge und Platzreservationen (nur bei Bahnanreise) • Transfers • Schleusen- und Hafengebühren • Thurgau Travel-Bordreiseleitung

verlangen Sie Marcel Ammann

www.thurgautravel.ch

Rathausstrasse 5, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 55 00, Fax 071 626 55 16 info@thurgautravel.ch


100 Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

News

BMW macht sich ans Spritsparen

• BMW hat neue Ansätze zur Senkung von Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoss präsentiert. So soll künftig neben der Motorenabwärme auch die Sonnenenergie zur Stromerzeugung an Bord genutzt werden. Dazu könnten künftige BMW-Modelle bald mit Solardach vom Band laufen. Mit der so gewonnenen Energie lasse sich zum Beispiel die Starterbatterie aufladen und der Stromgenerator des Wagens entlasten.

Nissan vervielfacht Batterieproduktion

• Der japanische Autohersteller Nissan wird 2009 gemeinsam mit dem Elektronikkonzern NEC mit der Massenfertigung von LithiumIonen-Batterien beginnen. Die Produktionskapazität soll von anfänglich 13 000 Batterien in der Zukunft auf 65 000 Stück ausgebaut werden. Die Batterien sind für eigene Hybrid- und Elektroautos ab 2010 gedacht und sollen Autoherstellern in aller Welt angeboten werden.

Fahrgemeinschaft per Mausklick

• Ein neues Online-Angebot für Reisende, die Fahrgemeinschaften bilden wollen, ist jetzt unter www.anachb.ch entstanden. Mit wenigen Klicks können Mitfahrgelegenheiten von A nach B angeboten und abgefragt werden. Einträge von Mitfahrangeboten sind gratis, über Fahrtkostenbeteiligungen einigen sich die Fahrgemeinschaften untereinander.

Ist der Dieselboom bereits Vergangenheit?

• Bis noch vor kurzer Zeit nahm der Anteil der Dieselmotoren an den neu zugelassenen Autos steil zu. Doch nun erwarten Experten des deutschen Center Automotive Research (CAR) ein rasantes Abflachen des Dieselbooms. Die Gründe: Der Preisabstand zwischen Diesel und Benzin ist abrupt geschmolzen; Diesel braucht teure Filtersysteme. Andererseits werden Benziner immer effizienter, besonders auch in Verbindung mit der Hybridtechnik.

Alle Jahre wieder: Unfreiwillige Pausen auf der Fahrt in die Ferien.

Schlau im Stau

Ferienzeit ist auch Stauzeit: Mit ein paar einfachen Verhaltensregeln können Autofahrer endlose Kolonnen reduzieren helfen. Damit die Vorfreude auf die Sommerferien nicht auf der Strecke bleibt.

V

iele Staus entstehen durch Fehlverhalten der Automobilisten. Wie diese «Staus aus dem Nichts» entstehen, hat die Universität Köln in einem Experiment ermittelt. • Zu dichtes Auffahren: Dieses kann ein abruptes Abbremsen eines ersten und aller folgenden Autos auslösen. Durch den «Handorgeleffekt» breitet sich der Stau rasch über eine grössere Strecke aus. • Zu schnelles Aufschliessen: Das dadurch bedingte ebenso schnelle Abbremsen verlangsamt den Verkehrsfluss plötzlich und massiv. • Reduzierte Konzentration: Zäh fliessender Verkehr führt zu geistiger Unterforderung, Autofahrer schweifen mit ihren Gedanken ab – und reagieren nicht mehr schnell genug. Staus sind also oft die Folge kurzsichtigen Verhaltens der Autofahrer. Das Problem ist aber, dass sich die Stauverursacher der Konsequenzen ihrer falschen Fahrweise meist überhaupt nicht bewusst sind. Auch deshalb, weil sich der Stau in der Regel erst mit einer grösseren Anzahl Fahrzeugen hinter den eigentlichen Sündern entfaltet. Doch oft sind es auch ganz einfach die Strassenverhältnisse,

die zu Stauungen führen. Zum Beispiel, wenn zwei Fahrspuren auf eine verengt werden. Manchmal könnte auch hier die Staubildung gemildert werden. Denn viele Autofahrer ordnen sich zu weit vor dem Hindernis ein und blockieren damit den Verkehrsfluss. Die wenigen Autofahrer, die bis zum Hindernis aufschliessen, werden andererseits als Vordrängler beschimpft.

Der Reissverschluss klemmt Grundsätzlich hat sich das Reissverschlusssystem bestens bewährt. Allerdings wird es vom Rechtsfahrgebot relativiert, das gemäss Schweizer Recht gilt. Nur unter gewissen Umständen, etwa zum Überholen, kann davon abgewichen werden. Man darf aber grundsätzlich nicht überholen, wenn sich vor dem voranfahrenden Auto Hindernisse wie Baustellen befinden. Dabei wäre das Reissverschlusssystem die beste Lösung. Und auch die Polizei toleriert das Einfädeln kurz vor der Fahrbahnverengung, weil es hilft, Staus zu vermeiden. Und wenn man abwechselnd einfädelt, entfällt das nervenaufreibende Reindrängeln. Immer vorausgesetzt: Alle spielen mit und üben Toleranz. Herbie Schmidt

Werden Sie Staumelder • Aktuelle Stauwarnungen finden Automobilisten im Internet, zum Beispiel unter www.tcs.ch, Radio, TV-Teletext oder unter Telefon 163 (während der EM können hier auch Meldungen in Englisch abgefragt werden). • Als Traffic Scout für die Verkehrsinfozentrale Viasuisse kann jeder bei der Verbesserung der Stauwarnungen mitwirken. Für das Melden erhalten Mitglieder laut Fabio Bossi von Viasuisse Zugang zu exklusiven Events, kleine Geschenke sowie den Newsletter. Die Mitgliedschaft bei Traffic Scout ist gratis. «Die Staumelder sind wertvoll – sie denken nicht nur an sich, sondern auch an alle anderen Verkehrsteilnehmer», so Bossi. Infos unter www.traffic-scout.ch


Besser leben

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Auto

101

5 Fragen

Denken statt drängeln Das Bundesamt für Strassen (Astra) empfiehlt: • Auf der Autobahn bei abrupter Verlangsamung infolge Staubildung frühzeitig die Warnblinkanlage einschalten und Verkehr gut beobachten. • Langsam abbremsen, um einen Auffahrunfall nachfolgender Fahrzeuge zu vermeiden. • Beim Auffahren auf den Stau genügend Sicherheitsabstand einhalten. • Bei einem stillstehenden Stau Motor abstellen – insbesondere in Tunnels. • Bei Unfallstellen nicht zum Beobachten der Rettungsmassnahmen unnötig abbremsen. Dies behindert den Verkehrsfluss und stiftet auch andere zum Gaffen an. • Auf der Autobahn in der Mitte eine Rettungsgasse freilassen – das ist sogar per Strassenverkehrsgesetz vorgeschrieben. • Verboten ist, die rechte Standspur als Fahrstreifen zu benutzen, zum Beispiel um zur nächsten Autobahnausfahrt zu gelangen.

Basel

Hier stauts diesen Sommer Nicht nur während der Euro 08, auch zum Sommerferienbeginn, nimmt der Reiseverkehr zu. Am schlimmsten dürfte es Richtung Süden an den Wochenenden vom 11. bis 13. Juli und vom 18. bis 20. Juli werden. Die Schweizer Problemzonen liegen laut Fabio Bossi von Viasuisse auf folgenden Abschnitten: • A2 vor dem Gotthardtunnel (beide Tunnelportale) • A13 vor dem San-BernardinoTunnel nach Süden • A13 zwischen Reichenau und Rothenbrunnen (Baustelle bis November 2008) • Autobahn-Grenzübergang Chiasso bei der Ausreise nach Italien (bis zu zehn Kilometer Stau können hier durchaus vorkommen) • Autobahn-Grenzübergänge Genf und Basel bei der Ausreise

A1

Zürich St. Gallen

A1 A1

A1

Luzern

Bern

A2

Chur

A6 A9

Lausanne A1

A13

A3

A2 A14 A5

A7

A4

A3

San Bernardino

A8

A12

Gotthard

A9

A13

Brig Sitten Genf

A2

Chiasso

• A1 zwischen den Verzweigungen Härkingen und Wiggertal (erhöhte Staugefahr in beiden Richtungen durch den Zusammenfluss mit der A2)

• A1 zwischen Zürich und Bern generell (wegen hohen Verkehrsaufkommens können kleine Bagatellunfälle schnell zu langen Staus führen)

Sheril Leemann (24), Bankangestellte und «Joya rennt»-Moderatorin, Zürich Welches besondere Gefühl verbinden Sie mit Ihrem ersten Auto? Das war ein Peugeot. Leider habe ich aber nicht die besten Erinnerungen daran. Ich fuhr ihn nur dreieinhalb Jahre und investierte während dieser Zeit die Hälfte des ursprünglichen Kaufpreises (der schon nicht tief war) in Reparaturen. Als es mir dann zu bunt wurde und ich mir endlich ein neues Auto leistete, schenkte ich den instand gesetzten Peugeot meinem jüngeren Bruder. Wofür benützen Sie Ihr Auto am meisten? Ich fahre im Jahr rund 25 000 Kilometer. Die meisten davon während der Dreharbeiten zu «Joya rennt», die ja in der ganzen Schweiz stattfinden. Hatten Sie schon einmal Verkehrsbussen? Eigentlich nur Parkbussen, dafür teils ziemlich heftige. Die höchste betrug 280 Franken – für zu langes Parkieren in der Gerechtigkeitsgasse in Bern. Leider war mir beim Aussteigen der Parkzettel heruntergefallen, und so dachte die Polizei wohl, ich stünde dort schon seit Stunden. Ja, so kanns gehen, wenn man es eilig hat. Wie gefällt Ihnen Ihr aktuelles Auto? Zurzeit fahre ich einen Seat Ibiza Cupra. Ich liebe dieses Auto. Es ist klein und somit prima für die Stadt. Dennoch hat es richtig viel Power. Und eine Sitzheizung ist auch dabei.


Testen Sie das erfolgreichste Schlankheits-Institut der Schweiz!

10 Kilos weniger, Reiterhose weg!

«Ich habe genau an den Problemzonen abgenommen, die mich störten!» 3400 Frauen und 800 Männer haben es in der Schweiz bisher geschafft: Mit der international anerkannten Schlankheitsformel «Body Wrap System» haben sie erfolgreich abgenommen. Zu den Glücklichen zählt auch Stefanie Ruoso (33), die vor kurzem den ersten Beauty-Spa in Wetzikon (www.sr-kosmetik.ch) eröffnet hat. Die bildhübsche Kosmetikerin, die gerne Süssigkeiten geniesst, hatte in den vergangenen Jahren schleichend zugenommen. Darum gönnte sie sich zur Gründung ihres eigenen Unternehmens eine neue Figur: «Nach jeder Behandlung wurde mein Gewebe straffer. Ich nahm genau da ab, wo ich es wünschte. Nun stimmen meine Proportionen wirklich!» Stefanie nahm in zwölf Wochen nicht nur zehn Kilos und zwei Kleidergrössen ab – sie wurde auch ihre störende Reiterhose los und senkte den Fettanteil ihres Körpers um gesunde 7 %! Ihr Fazit: «Ich fühl mich voller Energie!» Stefanie Ruoso – beruflicher Neuanfang mit Topfigur

Stefanies Erfolg basiert auf patentierten Entschlackungswickeln mit sorgfältig ausgewählten Natur-Ingredienzen. Sie wurden von US-Wissenschaftlern entwickelt und sind zentraler Bestandteil der Schlankheitsformel «Body Wrap System». Gepaart mit typgerechter Ernährung und Fett verbrennender Bewegung ermöglicht die weltweit erfolgreiche Schlankheitsformel genau da abzunehmen, wo man es wünscht. Mit angenehmer Nebenwirkung: Durch die Stärkung des Bindegewebes verschwinden auch unerwünschte Cellulite-Dellen. Öffnungszeiten: Mo–Fr 08.30–18.00 Termin nach Vereinbarung

Body Wrap System Schaffhauserstr. 366 8050 Zürich www.bodywrapsystem.ch

\DyaOs cO istt XY IH}R[E Ch ✂ is r3N1Q. WMqai inje akSoOste ^eyaTnwcjev: _BcO jecT Tc sOcwheejnTkaejn tj nlo Tw ircP Ih n WjePtrt ovSon 1 TVSOsje quTnud quTnovjePx z rb XenTejnT in d cT uVcliwcehje ZFcf T Rr2k0 ZFPy raTnakjeTni! R ig u rq Pd A n ` a je T ly y tztt püxbjer: T e Vm } bjtl s j e Osje cU O rv im j ie Po reTn |Scj cjPj Pv {jeVQl. k0g4g4 31 ie Xe IhPj reTn {TjePU sRs3 r2k0 h5k0Q. rmcT in

Einkaufen und profitieren in der Migros Glattzentrum! auf das gesamte Sortiment* im Migros-Supermarkt und in den Migros-Fachmärkten Do it + Garden, SportXX und M-Electronics bis 13. September 2008. Migros Glatt, Einkaufszentrum 66, 8301 Wallisellen Öffnungszeiten: Mo bis Do: 09.00 - 20.00 Uhr Fr: 09.00 - 21.00 Uhr Sa: 09.00 - 18.00 Uhr *Ausgenommen Taxkarten, Gebührensäcke und -marken, Gutscheine, Geschenkkarten, E-Loading und Migros-Gastronomie.

Nicht kumulierbar mit anderen Rabatt-Aktivitäten.


Rätsel 103

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Der Preis

Ein Wochenende für zwei Personen in einem Sunstar Hotel**** im Wert von 500 Franken. www.sunstar.ch eu in Klosters: 1 Gratis-Bergbahnfahrt pro ag in Klosters-Davos

Gewinner

Rätsel Nr. 23: Drei Titlis-Gletscherausflüge für je zwei Personen gewinnen: Annemarie Welti, 4058 Basel; Karin Heller, 8635 Dürnten; Marco Peter, 6244 Nebikon.

Lösung

Rätsel Nummer 24, Lösungswort: Entschluss

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8957 Spreitenbach Per Internet: www.migros magazin.ch/raetsel Per SMS: Senden Sie MMD und das Lösungswort an die Nummer 20120 (Fr.1.–/ SMS) Per Telefon: Wählen Sie

0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 22.Juni 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 596 504 Exemplare (WEMF Oktober 2007) Leser: 2 319 000 (WEMF, MACH Basic 2008-1) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Almut Berger (ALB), Carl A. Bieler (CB), Donika Gjeloshi (DG, Volontärin),Yvette

Hettinger (YH), Marcel Huwyler (hwy), Reto Knobel (RK), Sabine Lüthi (SBL), Daniel Schifferle (dse, Leitung Besser Leben), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jonas Hänggi (JH), Floriane Munier (FM), Christoph Petermann cp), Daniel Sägesser (ds), Cinzia Venafro (CV), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Eveline Schmid (ES, stv. Leitung), Heidi Bacchilega, Anna Bürgin (AB), Yvonne Corrao (YC), Ruth Gassmann (RG), Tina Gut (TG),

Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), Fatima Nezirevic, Anna-Katharina Ris (AKR), Layout: Daniel Eggspühler (Leitung), Diana Casartelli, Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Cornelia Beutler, Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Nicole Suter, Ester Unterfinger Korrektorat: Heinz Stocker

Online: Reto Meisser Sekretariat: Jana Correnti (Leitung), Imelda Catovic, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Simone Saner verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Silvia Frick, Adrian Holzer, Janina Krampera, Janine Meyer, Jean-Marie Meylan, Marcellina Moella, Carole

Pochon, Hans Reusser, Patrick Rohner, Eliane Rosenast, Vera Sauter, Kurt Schmid, Sonia Siciliano, Marc Suter, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZ Espace Media, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

Anzeige

Rezepte zum Abkühlen!

Die attraktiven Sunstar Vorzugspauschalen für kühle Rechner. CHF 77.–* p.P./Nacht inkl. ZF und allen Sunstar Pluspunkten * Preisbeispiel im Sunstar Hotel Klosters, So–Fr, Sparsaison im DZ oder EZ Standard

SOMMERFRISCHE IN DEN BERGEN? INFO/BUCHUNG

Gratis-Tel. 0800 611 611 www.sunstar.ch

Joker-Ferien

Schweizer Bergferien mit Überraschungseffekt in 4-Sterne Hotels 5 Nächte von So–Fr ab CHF 299.- p.P. inkl. ZF INFO/BUCHUNG

www.jokerhotel.ch


www.M08.ch

AB 17.6., SOLANGE VORRAT

50% AUF SPEZIELL GEKENNZEICHNETE M’08-FANARTIKEL* 08-FANARTIKEL*

MGB www.migros.ch

PUBLICIS

*Gültig in Migros, LeShop, Micasa und Do it + Garden Migros, ausgenommen Sport XX, Lebensmittel und bereits reduzierte Produkte.


Leserbriefe 105

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

«Eltern, die gesunde Nahrung anbieten, können bei ihren Kindern ein in gesundes Essverhalten bewirke bewirken.»

Ruth Rettich, Mönchaltorf

Un Unsere Lehrerinnen gaben den Ki Kindern auch so ein Blatt mit na nach Hause, auf dem stand, was di die Kinder zum Znüni essen dü dürfen und was nicht. Ich halte vo von solchen Aktionen nichts. Es br bringt nichts, wenn die Kinder ge gesund Znüni essen und am Mi Mittag Fertigprodukte futtern. Wa das Znüni betrifft, nahmen Was un unsere Kinder immer Eistee light mi mit. Mit den Süssigkeiten bin ich ni nicht so streng, da ich diese se selber gerne habe. Was aber das Zä Zähneputzen anbelangt, bin ich st stur. Es lohnt sich, die Kinder ha haben keine Löcher. Aber alles mi mit Mass, dann braucht es keine lä lächerlichen Znüniblätter!

MM Nr.24: «Sportschoggi», Kolumne Der Hausmann von Bänz Friedli.

Zucker müsste viel mehr kosten Zucker als wichtigste Zutat bei diesen Esswaren ist einfach viel zu billig! Eigentlich gehört Zucker im gleichen Rahmen besteuert wie Alkohol oder Tabak, denn er ist genau wie diese ein Genussmittel. Heutzutage wird zu viel Zucker konsumiert. Dass Zucker süchtig macht, ist auch nichts Neues. Wären Nahrungsmittel, die grösstenteils aus Zucker bestehen, gleich teuer oder teurer als Früchte oder andere gesunde Nahrungsmittel, würden die Menschen wahrscheinlich eher mal zugunsten gesunder Nahrung auf Zuckerwaren verzichten. Aus Bänz Friedlis Artikel geht deutlich hervor, und das ist ermutigend, dass Eltern, die am Familientisch regelmässig gesunde Nahrung anbieten, ein gesundes Essverhalten bei ihren Sprösslingen bewirken können. Ruth Rettich, 8617 Mönchaltorf

Die Schulgesundheitsdienste sind nicht nur Absender der erwähnten Flyer an die Eltern, sondern haben in erster Linie auch Richtlinien für gesunde Ernährung durch die Schulbehörden verabschieden lassen mit dem Ziel, dass in Schule, Mittagstisch, Hort und so nur noch gesunde Ernährung angeboten wird und Getränkeautomaten innerhalb dieses Jahres verschwinden. Der Verband der Getränkelieferanten erkundigte sich nach einer Ausweitung auf den gesamten Kanton – wir hoffen darauf. Christoph Meyer, Schulgesundheitsdienste Stadt Zürich

Iren Irene Beugger, 4446 Buckten

Das ideale Souvenir: Ein Ball mit all den Unterschriften unserer unglücklichen Helden.

EM-Fussball für einen guten Zweck Migros-Magazin-Leserin Traudi Waldner hat einen EM-Fussball von der Schweizer Nati und Köbi Kuhn unterschreiben lassen. Das Migros-Magazin versteigert diesen Fussball, und der Erlös geht an Plusport Behindertensport Schweiz. Ausserdem werden Telefon- und SMS-Gebühren ebenso Plusport gespendet. Die Versteigerung am Sonntag, 22. Juni, 24.00 Uhr. Teilnahme: Ist am Schluss der Versteigerung Ihr Gebot das höchste von allen, gehört der Ball Ihnen. Sie können jederzeit das aktuell höchste Gebot abfragen und Ihr eigenes Gebot jederzeit erhöhen. per Telefon: Wählen Sie die Nummer 0901 560 044 (1 Franken/Anruf). Sie erfahren, wie hoch das aktuelle Gebot ist, und können per Tastatur Ihr eigenes Gebot abgeben.

Wi Wie kann man so abwertend über Ki Kinder schreiben? Kinder sp springen vom Dreimeterbrett, weil sie Spass daran haben. Das hat nichts mit dem Gewicht zu tun. Wenn man den ganzen Tag Sport getrieben hat, kann man sich doch ein Glace oder ein Schoggistängeli genehmigen. Claudia Elsener, 8004 Zürich MM Nr.24: «Roboter sind sehr gute Liebesobjekte». Interview mit Wissenschaftsautor David Levy.

Unheimlich Die Stifterin: Traudi Waldner. per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text Fussball und Ihrem Gebot in Franken an die Nummer 920 (1 Franken/SMS). Um das aktuelle Gebot abzufragen, senden Sie ein SMS mit dem Text Stand an Nummer 920 (0.20 Fr./SMS) Wapteilnahme: http://wapteilnahme-online.vpch. ch/MMD23421

Ein faszinierender Beitrag zum Thema «Roboter sind gute Liebesobjekte». Ich bin beeindruckt, was möglich ist. Dieses Thema hat mich seit dem Film «A.I. – Künstliche Intelligenz» in den Bann gezogen. Die Vorstellung, dass man Menschen von programmierten Kopien nicht mehr unterscheiden kann, dass sie lernen, wie Lebewesen aus Fleisch und Blut zu reagieren und zu fühlen, ist ebenso futuristisch wie unheimlich! J. Sommer, per Mail

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an redaktion@migrosmagazin.ch


Anzeige

“So kam ich völlig unerwartet zu den sensationellen Pflanzen-Kapseln!”

Der grosse PLANTOSLIM Bericht

“I

ch hätte nie gedacht, dass ich eines Tages abnehmen würde, denn es fällt mir schwer, nebst zeitaufwändiger Arbeit und Haushalt auch noch nach einem Diätplan zu essen und regelmässig Sport zu treiben. Ich halte diese Diäten nie länger als 3 Tage aus. Doch nun habe ich eine pflanzliche ‘Diät-Kapsel’ entdeckt, mit der man ohne lästiges Hungergefühl abnimmt. Und das Beste daran ist, dass man seine Ernährung nicht im Geringsten umstellen muss. Ich kann heute nur bestätigen, dass diese natürlichen Kapseln Namens PLANTO-SLIM super schnell und super einfach funktionieren. Einfach vor jeder Mahlzeit zwei PLANTO-SLIM-Kapseln einnehmen und wirken lassen. In nur 28 Tagen habe ich 8 Kilos abgenommen, ohne ein Gefühl von Entbehrung verspürt zu haben. Das hat mich dermassen aufgestellt, dass ich beschlossen habe, einen Bericht zu schreiben, der aufzeigen soll, wie einfach Abnehmen sein kann. Doch eigentlich hat alles mit einem SMS begonnen...

Ein überraschendes SMS Eine alte Freundin hatte sich seit langem wieder einmal per SMS gemeldet. Darin stand, dass Sie und ihr Freund demnächst heiraten würden, und dass sie hofft, mich an Ihrer Hochzeit wieder zu sehen. Ein Foto von Ihrem Liebsten, zusammen mit ihr, hatte sie mir auch noch auf mein Handy gesendet. Und beim Anblick dieses Fotos kam nur noch ein lautes ‘Waaaas!?’ aus mir heraus. Sie war total verändert, und zwar so sehr verändert, dass ich sie kaum wieder erkannte. Aufgrund

Wie ich dank eines SMS in nur 28 Tagen 8 Kilos abgenommen habe! Offener Brief von einer überglücklichen Frau an alle, die ohne Änderung ihrer Essgewohnheiten abnehmen wollen, aber bisher kein wirksames und natürliches Mittel hierfür gefunden haben … des Bildes schätzte ich mal, dass sie mindestens 15 Kilos abgenommen hatte. Ich erinnere mich noch sehr gut an Zeiten, als sie beim Einkaufen nicht mal in die grössten verfügbaren Jeans passte. Und jetzt diese neue Figur und diese unglaubliche Ausstrahlung! Natürlich wollte ich wissen, wie Sie das geschafft hatte.

wähnen, dass ich, im Gegensatz zu meiner Freundin, nur ‘leicht’ übergewichtig war und mir als Ziel gesetzt hatte, 8 Kilos abzunehmen. Glücklicherweise waren die Kapseln von der Firma Trendmail AG zwei Tage später per Post eingetroffen.

Das Geheimnis: Kapseln die schlank machen

Als ich die Gebrauchsinformationen gelesen hatte, stellte ich beruhigt fest, dass es sich hierbei um ein zertifiziertes Medizinprodukt handelt, dass diese Kapseln für die Gesundheit tatsächlich ungefährlich sind und dass sie beliebig lang eingenommen werden können.

Am Telefon hat sie mir ihr Geheimnis gelüftet: Sie habe diese PLANTO-SLIM-Kapseln ausprobiert, von denen momentan überall die Rede sei. Sie hat damit innerhalb von nur 11 Wochen ganze 19 Kilos abgenommen. Sie könne es selbst kaum fassen. Und das Beste daran war, dass Sie an ihrem Essverhalten rein gar nichts ändern musste. Sie habe einfach normal weiter gegessen. Und trotzdem nahm Sie fortlaufend ab. Sie sagte auch, dass diese PflanzenKapseln völlig natürlich sind und keine Nebenwirkungen haben. Ausserdem könne man diese Kapseln so lange einnehmen, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat.

Endlich! Die Lösung in greifbarer Nähe Ich bat Sie um eine Telefonnummer, wo ich diese PLANTOSLIM-Kapseln schnellstmöglich kaufen kann, denn ich wollte keine Minute länger mehr zuwarten. Ich hatte vor kurzem einen charmanten Mann kennen gelernt und wollte mich natürlich von der besten Seite zeigen (Sie verstehen was ich meine...). Also kurzum, es konnte nicht schnell genug gehen. Ich muss an dieser Stelle vielleicht noch er-

Meine 1. Woche

Nun gut, ich schluckte also vor jeder Hauptmahlzeit stets 2 Kapseln mit einem Glas Wasser runter. Und ich ass weiterhin alles, was ich schon immer gegessen hatte – inklusive Kuchen und Glacé. Also, so wie mir gesagt wurde: keine Entbehrungen, kein Diätplan. Aus Angst davor, dass diese Kapseln bei mir nicht funktionieren würden, wagte ich den Schritt auf die Waage erst nach 7 Tagen. Ich hatte in der Vergangenheit mit anderen Schlankheitsmitteln nur Misserfolge erlebt. Nun war die Befürchtung natürlich gross, dass es dieses Mal wieder nicht klappen würde. Aber der Zeiger der Waage zeigte tatsächlich 2 Kilos weniger an! Spontan schrie ich auf vor lauter Freude.

Meine 2. Woche Ich fühlte mich schon viel leichter. Psychologischer Effekt hin oder her, ich schlief viel besser und fühlte mich topfit. Aber das war noch nicht alles. Ich stellte fest,

dass ich ausgeschieden hatte wie noch nie zuvor (Sie verstehen schon, was ich meine)! Aufgrund der offensichtlichen Wirkung auf meine Verdauung, war ich noch motivierter, die Kapseln auch weiterhin zu schlucken. Und der Zwischenstand auf der Waage war: erneut 2 Kilos weniger!

Meine 3. Woche Endlich konnte ich mir an Partys guten Gewissens den Bauch voll schlagen, ohne diesem lästigen Gefühl, eigentlich nichts Fettiges und Süsses essen zu dürfen. Morgens beim Blick in den Spiegel, stellte ich ausserdem fest: mein Hautbild wurde von Tag zu Tag schöner. Mein Gewicht auf der Waage: Minus 2 Kilos!

Meine 4. Woche Nachdem ich bisher 2 Kilos pro Woche abgenommen hatte, war mir klar, dass ich am Ende der vierten Woche mein Ziel von 8 Kilos erreichen würde. In der Zwischenzeit war der Abnehmerfolg sogar an meinen Problemzonen, den ‘Reiterhosen’, festzustellen. Ich bin am Ende der vierten Woche von 72 Kilos auf 64 Kilos runter und trage statt Kleidergrösse 42 neu die Grösse 38. Ich habe somit mein persönliches Idealgewicht erreicht und nehme PLANTO-SLIM heute nur noch vor besonders kalorienreichen Mahlzeiten ein. Mein Empfehlung an alle: Unbedingt ausprobieren!”

Schlank-Coupon für Ihre Wunschfigur auf rechter Seite!


e n i e e i S Machen

Anzeige

Die Eil-Diät U NE für Ungeduldige

Abnehmen bis Sie “Stopp” sagen ✔ Ohne Anstrengung ✔ Ohne Entbehrungen ✔ 100% natürlich

.. . R U G I F GUTE S IE IH N Für und

W

PLANTO-SLIM sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Dadurch essen Sie automatisch weniger und können längere Zeitspannen ohne lästiges Hungergefühl verstreichen lassen. Ausserdem verzögert PLANTO-SLIM die Aufnahme von Fetten und reduziert auch die Menge an Kohlenhydraten, die aus der Nahrung aufgenommen werden. Das Resultat? Sie essen nicht nur weniger, sondern nehmen von dem, was Sie essen auch noch weniger Kalorien auf.Auf diese Weise nehmen Sie gezwungenermassen schnell ab.

Woraus besteht PLANTO-SLIM? PLANTO SLIM ist ein zertifiziertes, 100% natürliches Medizinprodukt. Die Kapseln

n e h c a m K N A L H C die S M

edi

z i n p ro d

u

sind gefüllt mit KonjakGlucomannan-Pulver, einem pflanzlichen Extrakt der Konjak-Wurzel, das speziell aufbereitet wird. Das KonjakGlucomannan-Pulver selbst wird unverdaut auf natürliche Weise wieder ausgeschieden. PLANTO-SLIM hat garantiert keine schädlichen Nebenwirkungen und kann beliebig lang eingenommen werden.

Was bewirkt es in Ihrem Körper? Das in den PLANTO-SLIMKapseln enthaltene KonjakGlucomannan-Pulver hat eine extrem hohe Quellfähigkeit. Vor dem Essen mit Flüssigkeit eingenommen, quillt es im Magen auf und bildet eine gelartige Masse, die zerkleinerte Nahrungsbestandteile fest einschliesst. Dies führt zu einem mechanischen Druck auf die Magenwände, der vom Körper als angenehmes Sättigungsgefühl empfunden wird. Ausserdem normalisiert PLANTO-SLIM die Verdauung und fördert einen regelmässigen Stuhlgang.

Wieviele Kilos nehmen Sie damit ab? 5, 10 oder 20 Kilos? – Sie allein entscheiden, wie viele über-

flüssige Kilos Sie abnehmen wollen; denn mit PLANTOSLIM nehmen Sie fortlaufend ab, bis Sie “Stopp” sagen! Je länger Sie PLANTOSLIM einnehmen, desto mehr nehmen Sie ab! Einmal abgenommen vermeiden Sie auch den berüchtigten Jojo-Effekt: Bei kalorienreichem Essen nehmen Sie einfach vorgängig zwei Kapseln ein.

Funktioniert es bei allen, die es einnehmen? PLANTO-SLIM hat sich bereits tausendfach bewährt. Tausende Überge-

wichtige konnten endlich ihre überflüssigen Kilos loswerden und sind völlig begeistert. Es gibt keinen Grund, weshalb es bei Ihnen nicht funktionieren sollte. PLANTOSLIM wirkt bei allen, die es einnehmen – und das schnell!

Geld-zurück-Garantie

Zögern Sie nicht, und bestellen Sie noch heute PLANTO-SLIM. Sollten Sie trotz PLANTO-SLIM nicht

abnehmen, dann erhalten Sie Ihr Geld diskussionslos zurück. Das ist doch fair genug, nicht wahr?

Trendmail AG Service-Center Bahnhofstr. 23 8575 Bürglen TG

Tel. 071 634 81 21

Fax 071 634 81 29

www.trendmail.ch

SCHLANK-COUPON ❏ JA, ich bestelle gegen Rechnung (10 Tage) plus

Versandkosten unten angekreuzte Artikel: ❏ PLANTO-SLIM 10-Tage-Diät 10-Tage-Diät, (64 Kapseln) Art. Nr. 3601 Fr. 48.– ❏ PLANTO-SLIM 1-Monats-Diät 1-Monats-Diät, (192 Kapseln) Empfohlen für optimale Resultate! Art. Nr. 3603 nur Fr. 98.– Ich spare satte Fr. 46.00! ❏ PLANTO-SLIM 2-Monats-Diät 2-Monats-Diät, (384 Kapseln) Super Preis für Schnäppchen-Jäger! Art. Nr. 3606 nur Fr. 178.– *resp. Fr. 29.70 / Packung Ich spare ganze Fr. 110.00 !!

Weshalb nehmen Sie mit PLANTO-SLIM automatisch ab?

RTES ZERTIFIZIE

n, l e s p a K en z n a l f P t ...mi

Im Schnelltempo zur Bikini-Figur

Die Konjak-Wurzel ist die Knolle der Teufelszunge, einer Pflanzenart, die aus Südostasien stammt. Das Pulver, das aus der Konjak-Wurzel gewonnen wird, sorgt dafür, dass Sie auf natürliche Weise im Schnelltempo abnehmen.

Anrede: ❏ Herr

❏ Frau

205-84

PLANTO-SLIM ist vermutlich weltweit die einfachste Art abzunehmen. Weshalb? Ganz einfach, weil es praktisch von alleine geht. Sie essen genau wie bisher: Kein Kalorienzählen, kein Selektieren von Nahrungsmitteln, keine einschränkende Diätpläne. Einfach zwei Pflanzen-Kapseln von PLANTO-SLIM vor jeder Mahlzeit einnehmen, und schon beginnt Ihr Körper automatisch die überschüssigen Fettreserven abzubauen.

ro izinp d ukt ed

kt

Weltweit die einfachste Art abzunehmen?

M

ussten Sie, dass die so genannte “Friss-die-HälfteDiät” zu den beliebtesten und erfolgreichsten Diäten gehört? Ja, nur das Problem ist, dass sie wegen dem lästigen Hungergefühl nicht einfach einzuhalten ist. Jetzt aber, gibt es eine Pflanzen-Kapsel Namens PLANTO-SLIM, die automatisch dafür sorgt, dass Sie weniger essen – und zwar ohne dass es Ihnen eigentlich bewusst wird. Das Resultat? In nur wenigen Wochen, erreichen Sie Ihre ersehnte Ideal-Figur, ohne Heisshunger, ohne Änderung Ihrer Essgewohnheiten und ohne auch nur einen Augenblick zu leiden.

Name: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Strasse/Nr.: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . PLZ/Ort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einsenden an: Trendmail AG, Service-Center, Bahnhofstr. 23, 8575 Bürglen TG


108

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

M-CUMULUS

INFOLINE 0848 85 0848 Für Anrufe aus der Schweiz Mo.–Fr. 8–17 Uhr (8 Rp./Min.) 17–19 Uhr (4 Rp./Min.) Sa. 8–16 Uhr (4 Rp./Min.) Für Anrufe von ausserhalb der Schweiz +41 44 444 88 44, Mo.–Fr. 8–19 Uhr, Sa. 8–16 Uhr Fax 044 272 44 48 (für Adressänderung) E-Mail/Internet M-CUMULUS@Migros.ch www.M-CUMULUS.ch

TICKETPORTAL DIE CUMULUS-KARTE ALS EINTRITTSBILLETT

OPENAIR GAMPEL

Topacts wie Nightwish, Die Fantastischen Vier oder The Hives treten im Wallis auf. 14.–17.8.

BLUES MAX – ENDLICH POPSTAR

Eine Persiflage auf die Irrungen und Wirrungen des Showbiz, diesseits und jenseits von Glanz und Gloria. Das Zelt, diverse Daten und Orte.

SALTO NATALE 2008/09 – «ELEGANCE»

Der Zirkus der anderen Art von Gregory und Rolf Knie steht im Zeichen der Eleganz. 21.10.08–15.3.09, diverse Orte.

CAVEMAN

Siegmund Tischendorf präsentiert das erfolgreichste Solostück in der Geschichte des Broadways. Das Zelt, diverse Daten und Orte. CUMULUS-Teilnehmer erhalten bis zu 30 % Rabatt auf ausgewählten Veranstaltungen.

Mehr Infos und Bestellungen auf: www.ticketportal.com

Menschen: Birte Clausen, Category Field Managerin Beauty, Personal Care

Die Trends wechseln rasch Welches sind Ihre wichtigsten Aufgaben? Zu meinen Hauptaufgaben gehört die Rundumbetreuung und die Vermarktung unserer fünf Marken Covergirl, Manhattan, Nivea Beauté, L’Oréal Paris und neu Essence, die speziell auf Jugendliche zugeschnitten ist. Ausserdem muss ich gewährleisten, dass sämtliche Filialen und MigrosGenossenschaften mit den wichtigsten Informationen über die Produkte versorgt sind. Bei den Accessoires ist es immer wieder span-nend, Produkte aufzunehmen, die zwar nicht ht ganz alltäglich sind, aber durchaus ein grossess Bedürfnis der Kunden abdecken. Ich denke da a an unsere Pillenbox, die dreisprachig angegeschrieben ist, oder an den aufsteckbaren en Kosmetikspitzer für Kajalstifte und Lipliner. Insgesamt arbeite ich seit etwa zehn Jahren für den Migros-Genossenschafts-Bund, seit andertderthalb Jahren betreue ich den Bereich Dekorative ve Kosmetik und Accessoires. Davor war ich lange nge Zeit für den Fotobereich bei M-Electronics zustäntändig. Für meine jetzige Stelle habe ich mich spontan beworben, da ich Kosmetik schon immer sehr spannend fand. In der Deko-Kosmetik ändern sich die Trends sehr schnell, und es ist interessant ant zu beobachten, was bald in oder out sein wird. Welches sind die neuen Trends? Bei den Inhaltsstoffen von Kosmetika liegen eindeundeutig Mineralien im Trend. Heutzutage hat fast st jede Frau Probleme mit ihrer Haut. Diese Produkte te sind besonders verträglich bei sensibler Haut, da keine Konservierungsstoffe verwendet werden. L’Oréal Paris hat gerade eine solche Serie auf den Markt gebracht. Dazu gehören der Make-up-Puder «Mineral Powder» und der Lidschatten «Color Minerals». Was erwarten die Kundinnen? Die Kundinnen erwarten von uns, dass wir ein abgerundetes Sortiment anbieten. Wir decken dieses Bedürfnis gut ab, sodass jede Frau – ob jung oder alt, trendy oder klassisch – etwas bei uns findet. Einmal im Jahr kann unser Verkaufspersonal an einer grossen Deko-KosmetikSchulung teilnehmen, um die Kundinnen kompetent

beraten zu können. Ebenso wichtig ist aber auch, dass die Verkaufsfläche immer sauber und aufgeräumt erscheint. Für diesen Zweck arbeiten wir mit einer externen Firma zusammen. Gibt es ein bestimmtes Kaufverhalten? Dekorative Kosmetik kauft eine Kundin meist spontan, wenn ihr die Farbe gefällt oder sie das Produkt aus der Werbung kennt. Einzig bei Make-up und Puder sind die Kundinnen sehr treu. Denn hier ist es wichtig, dass man genau den eigenen Hauttyp trifft und die Verträglichkeit gut ist. Hat die Kundin ihr Produkt gefunden, bleibt sie ihm meist treu.


ANGEBOTE

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

COVERGIRL: FÜR DIE SCHÖNHEIT z. B. Covergirl Outlast Coral, der lang ssechte anhaltende, kussechte 2.30 Lippenstift, Fr. 12.30 statt Fr. 17.300

109

z. B. TruBlend Liquid-Make-up, Buff Beige, passt sich dem natürlichen Hautton an, Fr. 10.80 statt Fr. 15.80

Für Länge und un Definition: z. B. Lash-ExactLash-Exa Mascara, Waterproof, Wat Normalpreis: Normalprei Fr. 11.50 z. B. Lash-ExactLash-Exa Mascara, Normalpreis: Normalprei Fr. 10.50

✂ Mindesteinkauf: Fr. 15.– Gültig: vom 17.6. bis 30.6.2008

5.–

WERT CHF

Für Volumen und exakte Trennung: rennung: z. B. Volume-Exact-Mascara,, Waterproof, Normalpreis: Fr. 12.50 z. B. Volume-Exact-Mascara, Normalpreis: Fr. 11.50

Alle Covergirl-Produkte

RABATT

Einlösbar in grösseren Migros-Filialen in der Schweiz gegen Vorweisen der CUMULUS-Karte. Beim Erreichen eines Mehrfachen des Mindesteinkaufs können mehrere Rabattcoupons an Zahlung gegeben werden.

RAILAWAY: OPEN AIRS / FESTIVALS Profitieren Sie von ermässigten RailAway-Kombi-Angeboten für Open Airs und Festivals 2008. Eintrittstickets und ermässigte Kombiangebote sind an rund 200 Event-Vorverkaufsstellen der SBB erhältlich. Das CUMULUS-RailAway-Angebot gilt für alle in der offiziellen Broschüre «Festivals 2008» enthaltenen Open Airs wie 32. OpenAir St. Gallen, 42. Montreux Jazz Festival, Moon and Stars ‘08, 14. Openair Frauenfeld, 25. Gurtenfestival, 14. Guinness Irish Festival, 18. Heitere Open Air, Open Air Gampel und viele weitere Open Airs. CUMULUS-RailAway-Kombiangebot «Openair Frauenfeld», 11.–13.7. z. B. 2. Klasse mit Halbtax ab Zürich nach Frauenfeld retour, inkl. 3-TagesPass: Fr. 156.30 statt Fr. 166.30* * Preisänderungen vorbehalten.

WERT CHF

10.–

Ab sofort an den meisten Bahnhöfen der Schweiz oder telefonisch beim Rail Service Tel. 0900 300 300 (Fr. 1.19/Min.). Weitere Infos unter www.railaway.ch

RABATT

Erhältlich an den meisten Bahnhöfen der Schweiz gegen Vorweisen der CUMULUS-Karte.

Information:

Gültig für: 1 RailAway-Kombiangebot «Festivals 2008» (pro Person) Gültig: vom 16.6. bis 15.7.2008

Festivals 2008 Pay-Serie: 0208 0000 0927


110 Mein ganzer Stolz

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Triengen, Hollywood

Ein paar Zwanzigjährige träumen davon, einen Film zu drehen. Und obwohl niemand an sie glaubt, schaffen sie ein Epos über Gewalt und zerrüttete Familien. Jetzt erscheint ihr Film auf DVD.

G

enau an dieser Stelle wurden zwei von uns getötet. Ein seltsames Gefühl, wieder an den Tatort zurückzukehren», sagen die drei Hauptdarsteller Cedrik Gut (21), Benno Bühlmann (21) und Pascal Wirz (19). Hier, in der Kiesgrube des beschaulichen Dorfs, findet ihr Film «Eine Geschichte aus Triengen» seinen blutigen Showdown. Das Jugendsozialdrama über Gewalt, Freundschaft, Hass und Leidenschaft konzentriert die Probleme der Schweiz auf engstem Raum: Eltern streiten, Vater tötet Mutter und versucht den ungeliebten Sohn zu ermorden, bevor er sich selbst killt. Die Väter trinken, die Kinder tuns ihnen gleich – um ihre Langeweile und den Frust bei der Lehrstellensuche zu vergessen. Sie glauben nicht an die Polizei, sondern an Selbstjustiz. Action, Drama, enttäuschte Gefühle: Es ist was los in Triengen LU.

Die Gewalt eskaliert Im Film definieren sich die jungen Männer über ihre Gruppen – und die stehen sich unversöhnlich gegenüber: Neonazis kämpfen gegen Jugendliche aus dem Balkan, «ganz normale» Schweizer geraten zwischen die Fronten. Das alles in Triengen, Amt Sursee, Kanton Luzern. Natürlich, so schlimm ists in Wirklichkeit nicht im 3500-Seelen-Ort. «Wir wollten zeigen, dass solche Probleme überall auftreten können, auch auf dem Land», sagt Cedrik. Erst glaubte keiner an die Jugendlichen und ihr Projekt. «Ist doch alles Gugus. Vergesst es!», spottete der Wirt des Pubs, als wir ihm

von unserem Vorhaben erzählten. Doch als er die ersten Aufnahmen sah, änderte er seine Meinung und wurde ein wichtiger Sponsor unseres Films», erinnert sich Benno Bühlmann, der im Film Tobias spielt. Na gut, es sei ja kein Wunder, dass man ihnen nichts zugetraut hätte, gibt sein Kollege Cedrik Gut zu, der Michael spielt: «Schliesslich hatten wir keine Ahnung vom Film. Wir waren bekannt als Büezer, die gern ein Bier trinken und auch mal Seich machen, sicher nicht als Filmer. Wir sind Laien. Tränen können wir nicht herbeischauspielern, wir müssen uns mit Zwiebeln helfen.» Doch die Leute in Triengen spendeten den Idealisten viel Lob, als sie den in drei Jahren ehrenamtlicher Arbeit gedrehten Streifen in den Kinos der Umgebung zu sehen bekamen. Die Action sei für eine No-Budget-Produktion eindrücklich, die Darsteller zeigten Talent, die gesellschaftlichen Probleme würden klar benannt. Dennoch gab es Leute, die den Jugendlichen ihr Epos übel nahmen. Sie fühlten sich durch die krasse Darstellung angegriffen. «Eine Familie, die eigentlich nach Triengen ziehen wollte, hat es sich sogar unseretwegen anders überlegt», erzählt «Gabriel»-Darsteller Pascal Wirz nachdenklich, «die glaubten doch tatsächlich, dass Triengen so gefährlich sei, wie wir es im Film darstellen.» Inmitten der Schar von begeisterungsfähigen Freunden stand ein Filmfreak, der das Projekt vorantrieb und an die Kosten von 17 000 Franken sogar eigenes Geld beisteuerte: Cedriks Bruder Jonas Gut. Der hatte schon als

Bub kleine Filme gedreht – mit Playmobilund Legofigürchen stellte er Szenen aus grossen Werken nach. Und allmählich musste auch die Familie in Fleisch und Blut hinhalten: «Wir spielten ‹The Matrix› nach oder auch ‹Herr der Ringe›. Und das Schlimmste: Ich durfte nicht den schönen Frodo spielen, sondern gab den potthässlichen Ork», sagt Cedrik Gut. «Es kam auch vor, dass ich mehrmals kopfvoran eine Treppe runterstürzen musste, weil Jonas sehen wollte, wie das im Film wirkt.»

Kickerei statt Schauspielerei Wie seine Freunde Benno, Cedrik und Pascal, die weiterhin in ihren Berufen als Konstrukteur, Lagerist und Elektropraktiker arbeiten, wechselt auch Hobbyregisseur Jonas Gut nicht in die Filmbranche. Er liess sich zum SwisscoySoldaten ausbilden und arbeitet derzeit im Kosovo – zur Friedenssicherung. «Theater spielen? Höchstens auf dem Fussballplatz, wenn ich mit einer Schwalbe einen Freistoss raushole», spottet Cedrik Gut. Benno, Cedrik und Pascal werden in Zukunft viel häufiger auf dem Rasen anzutreffen sein als auf dem Filmset. Denn sie spielen in der vierten Kickerliga für den FC Meisterschwanden – und nicht in der obersten Filmliga für Steven Spielberg. Beat A. Stephan «Eine Geschichte aus Triengen – Gewalt, Freundschaft, Hass, Leidenschaft» (Regie Jonas Gut, Produktion Dominique Heinzler) erschien dieser Tage auf DVD. Informationen zum Film, Trailer und Bestellmöglichkeit: www.mystic-cinema.com


Mein ganzer Stolz 111

BILDER FABIAN UNTERNÄHRER, DOM INIQUE HEI NZLER/MYSTIC CINEM A

Migros-Magazin 25, 16. Juni 2008

Ausländer, Schweizer, Neonazis: Der Kampf eskaliert. Pascal Wirz (Gabriel), Cedrik Gut (Michael) und Benno Bühlmann (Tobias) versuchen zu überleben.


MGB www.migros.ch

Z e lt 2-Pe Air 2 rs Grö onenze s se 210 lt, Wass x 14 e 0 c m r s äul e 20 .

n Campiere

Klapps t u h l 2e rBezug: Textilen Set weiss Ra hme n: anthra zit.

Öllämpchen 2 Designs.

G r os s p acku n g Teller fl ac Ø 20,5 c h m, 150er-Pa c k u n g.

46.–

0 5 je 3

1590

34 9 0

00 m

m, et into n s Badm er, g 4 Schlä Shuttles. d n u Net z

ating Selfinfl sic 250 Ba M a t te c m. 0 x 2,5 5 180 x

90

19

90

39

Energizer Camping Light 3 Lichtstufen, inkl. Keylight und Batterien.

45.–

Jugends ch oder Sch lafsack Yuma lafsack Grafik S leep Komfortte mperatur + 14° C.

ab

29 90 Tasch e Mit C nmesser ampin g 6 Fun k tione besteck, n.

Lia ecke D e hlig er, Kusc Microfas ° C, 0 100% bar bis 4 h c . s cm wa 200 150 x

je

90

22

4 90

erhältlich Alle Angebote e Vorrat. ng la so ab 17. Juni, n Newsletter Bestellen Sie de e ros.ch, damit Si unter w w w.mig n. se as rp ja nichts ve

Migros Magazin 25 2008 d ZH  

Jungfilmer inszenieren ein Drama auf dem Land. Seite 110 vormals WIR BRÜCKENBAUER www.migrosmagazin.ch, Nr. 25, 16. Juni 2008 Lenny Kravitz D...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you