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www.migrosmagazin.ch, Nr. 19, 5. Mai 2008

Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631.

vormals WIR BRÜCKENBAUER

Die Themen

Alles Gute zum Muttertag

Was es braucht, um Mami so richtig zu verwöhnen. Seite 65

Ein aufregender Haushalt

Wenn eine ganze Familie unter der Aufmerksamkeitsstörung ADS leidet. Seite 24

BILDER JOSCHI HERCZEG, MARVIN ZILM, KEYSTONE, LUCAS PETERS

Grosser Wettbewerb

Der Traum vom kleinen Glück

Er kam als Pizzaiolo in die Schweiz. Mit 35 holte Hasanaj Gjevded die Kochlehre nach und schloss als Bester mit Note 6 ab. Seite 20

Gewinnen Sie frische Produkte aus Ihrer Region. Seite 48

Hollywoodlegende Susan Sarandon über Obama, Bush und den Papst. Seite 12

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

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Jacky, das Vorbild

Fussballboom: Alle Kinder wollen kicken

Rubriken Interview Susan Sarandon 12 Glücksgriff Kinotickets 17 Kolumne Der Hausmann 28 Aktuell Moon and Stars 31 Ihre Region 41 Schaufenster Wettbewerb 48 A la carte Poulet-Alidscha 85 Besser leben Das erste Velo 91 Erziehung Kleine Kicker 92 In Form Koordinationstraining 96 Multimedia Wegsuche online 99 Rätsel/Impressum 103 Leserbriefe 105 Bitte melde dich 107 Mein ganzer Stolz Tanzpaar 110

BILD CARLO OL IVO

Buben und Mädchen in der Schweiz träumen davon, so gut wie ihre Vorbilder Kaká, Ronaldo oder Messi dribbeln, flanken und abdrücken zu können. Die Wartelisten der Juniorenabteilungen werden immer länger, Fussballtrainingslager boomen. Das Migros-Magazin besuchte ein Fussballcamp und beobachtete die Freis, Yakins und Behramis von morgen bei der Arbeit am Ball. Seite 92

M-CUMULUS Die besten Infos und Angebote auf Seite 108

Produkte der Woche Aus der Region, für die Region: Tolle Gewinne locken Seite 48

Rock-’n’-Roll-Kings

Muttertag: Mit Poulet, Salat und Pastete verwöhnen. Seite 65

Jade und Maurizio Mandorino sind Spitze. Keiner tanzt Akrobatik-Rock ’n’ Roll besser als das Geschwisterpaar aus Neuenburg – kein Wunder, sind sie Weltmeister. Seite 110

BILD LOU DICK

Koordination ist alles Die Koordinationsfähigkeit ist so wichtig wie Kraft und Ausdauer. Das Migros-Magazin zeigt, wie sich diese zu Hause oder im Fitnesszentrum trainieren lässt. Seite 96 M-Infoline Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch www.migros.ch

Pedic: Schöne Füsse dank richtiger Pflege.

M-CUMULUS Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros.ch www.m-cumulus.ch

Seite 71

Parfüm: Dufte Präsente zum Muttertag. Seite 73

BILD XAVIER VOIROL/STRATES

Nein, das «Land der unbegrenzten Möglichkeiten» ist die Schweiz nicht. Diesen Ruf haben sich wohl auf ewig die USA gesichert. Die Schweiz ist aber auch nicht das verkrustete, unflexible Land, wie es uns gewisse Dynamiker weisHans machen Schneeberger, wollen. Chefredaktor Unser Land bietet Menschen, die willens sind, zu lernen und Leistung zu bringen, die nicht im ersten Gegenwind die Segel streichen, noch immer Möglichkeiten auf das kleine oder gar grosse Glück. Menschen wie Hasanaj Gjevded, genannt Jacky, der als Pizzaiolo in die Schweiz kam und mit offenem Geist, eiserner Disziplin und grossem Herzen seinen Weg gemacht hat. Der mit 35 eine Lehre als Koch begann, sie mit 38 als Bester und der Note 6 abschloss und heute das Vorbild seiner Mitarbeiter ist. Es sind Menschen wie Jacky, die uns daran erinnern, was man aus seinem Leben machen kann. Seine berührende Geschichte lesen Sie auf Seite 20.

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Diese Woche

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Garnier: Straffe Haut und weniger Fältchen – so gehts. Seite 75 Crème d’Or: Fiji – drei neue Glace-Kreationen. Seite 79 Brotkränze: Vom Silser- bis zum Bio-Sonnenkranz. Seite 81

Redaktion Migros-Magazin Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch www.migrosmagazin.ch

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Scheinwerfer

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Bild der Woche

BILDER REUTERS/PASCAL LAUENER, KEYSTONE/PHOTOLIBRARY.COM , KEYSTONE/GAETAN BALLY, SWI SSCOM

Deutsche in der Schweiz Sosolala-Begeisterung. Je wichtiger der Gast, desto mehr Minister stehen Schlange. Bundeskanzlerin Angela Merkel stattete der Schweiz letzte Woche ihren ersten offiziellen Besuch ab – und gleich vier Bundesräte empfingen sie. Couchepin, Merz, Leuenberger und Calmy-Rey grüssten und zeigten dabei verschiedene Arten des Lächelns: erwartungsfroh, listig, verlegen und süss-frostig.

Telefonbücher 130 Kundeneinträge hatte das erste Telefonbuch der

Schweiz. Es erschien 1880 in Zürich und hiess «Liste der Sprech-Stationen». Heute werden 6 Millionen Einträge in 25 Bänden aufgelistet. Auflage: rund 4,5 Millionen Exemplare.

643

Namen nur sind im seltensten und wertvollsten Telefonbuch der Welt aufgelistet – im Telefonbuch des Vatikans. Nur der Papst hat einen Geheimanschluss.

980 Seiten dick war das Telefonbuch, das der starke

Schweizer Albert Walter in 2,8 Sekunden von Hand zerriss.

30 694

Einträge mit dem Familiennamen Müller sind im Schweizer Internet-Telefonbuch directories.ch Die neuen Telefonbücher sind da. aufgelistet. Platz zwei: Meier mit 19 844 Einträgen. Nur Trotz Internet: 70 Prozent aller Schweizer Haushalte haben eines. einen Eintrag findet man mit dem Familiennamen Müll.


Scheinwerfer

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Momol!

Nachgefragt

Der Wurstretter

Jöö im Zoo

Man stelle sich vor: Da brillieren die Schweizer Fussballer an der Euro 08, alle jubeln, festen, prosten sich zu – aber einen Cervelat vom Grill gibts nicht! Furchtbar! Und alles nur, weil brasilianische Rinderdärme nicht mehr als Wursthüllen verwendet werden dürfen. Doch jetzt hat Ulrich Kihm von der «Taskforce Servelat» eine Lösung gefunden: Rinderdärme aus Paraguay sollen unsere Nationalwurst umhüllen. Die Grillsaison ist gerettet.

Benjamin Sinniger (46) ist Direktor von Knies Kinderzoo in Rapperswil SG, wo insgesamt 306 Tiere leben. Das schöne Frühlingswetter lockt die Leute derzeit in Massen in die Schweizer Zoos.

«Die Knut- und FlockeVermarktung nervt die Leute.»

Neinei!

Höhenkrankheit Der Bündner Bergsteiger Norbert Joos hat schon 13 Achttausender bestiegen. Immer ohne zusätzlichen Sauerstoff. Doch jetzt bleibt selbst ihm die Luft weg! Joos sitzt jetzt am Fusse des ihm noch fehlenden Achttausenders, dem Everest. Die Chinesen wollen die olympische Fackel auf den Gipfel tragen – und sperren den Berg! Zudem hat die Armee allen Bergsteigern Telefone und Laptops weggenommen, Dinge, ohne die eine Vorbereitung für den Gipfelsturm unmöglich ist. Selbst auf 8850 Meter Höhe zeigt China die Zähne nicht nur zum Lächeln.

Hätten Sies gewusst?

Wer erfand den Muttertag? Die alten Griechen veranstalteten im Frühling ein Fest für ihre Urmutter, die Göttin Rhea. Im 13. Jahrhundert gabs in England den «Mothering Day», an dem der Mutter Kirche und der leiblichen Mutter gedankt wurde. Der moderne Muttertag fand erstmals 1908 in den USA statt und wurde 1914 von Präsident Wilson zum offiziellen Ehrentag erklärt. Nach England war in Europa die Schweiz das erste Land, das 1917 den Muttertag feierte.

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Schweizer Zoos verzeichnen Rekordbesucherzahlen. Allein die fünf wichtigsten Zoos im Land, darunter auch Knies Kinderzoo, werden von fünf Millionen Menschen besucht. Warum sind Zoos so beliebt? Die Welt wird immer schnelllebiger, oberflächlicher und virtueller. Da ist vor allem Knies Kinderzoo mit seinem «Tiere hautnah»-Konzept für die Besucher faszinierend. Das Schöne ist, dass es eben nicht nur exotische Tiere wie Eisbären oder Tiger sein müssen; auch unsere afrikanischen Zwerggeissen oder die Chüngeli in ihrem 200-QuadratmeterGehege begeistern die Leute. In Deutschland sind Eisbärchen wie Knut und Flocke Stars. Setzen auch Schweizer Zoos bewusst auf den Jungtier-Jöööö-Effekt? Ich habe eher das Gefühl, die gigantische Knutund Flocke-Vermarktung geht den Leuten auf die Nerven. Aber natürlich sind Jungtiere immer ein Publikumsmagnet, das ist auch in unserem Zoo so. Also müssen auch Sie mehr Jungtiere zeigen. Wir hier in Rapperswil steuern die Fortpflanzung der Tiere nicht. Wir arbeiten also nicht mit Empfängnisverhütung, nur damit die Tiere ihre Jungen termingerecht zu Beginn der Zoosaison gebären. Bestes Beispiel: Unsere Junggiraffen kamen letztes Jahr, eine Woche vor Saisonende, zur Welt. In Graubünden wurde der Bär JJ3 abgeschossen. Hätten Sie ihm nicht Asyl bieten können? Wir haben uns nie mit Bären beschäftigt, haben keine Erfahrung mit ihnen und auch nicht genügend Platz. Traurig, dass das herrliche Tier sterben musste, weil der Mensch ihm in die Quere kam. Die Tierhaltung, so versichern viele Zoos, habe sich in den letzten Jahrzehnten massiv verbessert. Trotzdem: Kann ein Zoo überhaupt artgerecht sein? Man kann einem Tier in menschlicher Obhut nie die gleichen Bedingungen bieten wie in freier Wildbahn. Doch unsere Tiere hier sind alle in Zoos geboren, freie Wildbahn kennen sie gar nicht. Wir wollen die Tiere nach bestem Wissen und Gewissen halten, sie respektieren und als Partner schätzen. Werden auch noch Wildtiere für Zoos gefangen? In sauber geführten Zoos gibt es seit Jahren keine Wildfänge mehr. Heute tauschen die Zoos ihre Tiere untereinander aus. Das läuft beispielsweise so: Wir schicken einen Rothschildgiraffen-Jungbullen nach Madrid und bekommen dafür zum Züchten einen Jungbullen aus Gelsenkirchen. Interview Marcel Huwyler


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Baumforscher

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Ein BaumVerrückter: Michel Brunner vor der ältesten Eiche der Schweiz im Jura.

Ein bäumiger Kerl

Michel Brunner ist der Herr der Bäume. Er sucht und fotografiert mächtige Linden, knorrige Eichen oder alte Föhren. Die schönsten und grössten hat er schon aufgespürt.

S

eine Leidenschaft für Bäume verfolgt den Grafiker und Buchautor Michel Brunner (29) aus Glattbrugg ZH seit er 11-jährig war. «Damals

verbrachte ich oft meine Ferien in Rüderswil im bernischen Emmental. Dort steht eine bekannte Linde, die LeuenbergerLinde. Die hat mich schon damals fas-

ziniert», erinnert sich der Hobby-Dendrologe (Baumkundler). Später, als Erwachsener, begann Brunner «Linden zu sammeln», wie er sich ausdrückt. Mehr als tau-


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Baumforscher

send verschiedenen Linden (botanischer Name Tilia) hat er im In- und Ausland schon einen Besuch abgestattet, hat diese vermessen und fotografiert. Seit nach jahrelanger Fleissarbeit sein Buch über deutsche Linden erschien, ist Mister Lindenbaum öfters auf Vortragstournee in Deutschland. Er hat bei der Bundesvereinigung der Baumkundler über den Baum ebenso referiert wie bei Gemeinden. In einem Kinderkanal spielt er die beratende Rolle zum Thema Bäume, und kürzlich erschienen in Bernstadt in Baden-Württemberg 130 Leute zu einem seiner Vorträge. Brunner ist auch für Gemeindeverwaltungen beratend tätig. Meist dann, wenn es darum geht, einen alten Baum aus Sicherheitsgründen zu fällen oder aus Ehrfurcht zu erhalten. Und wo der Mann hinkommt, öffnet ihm die Lokalzeitung ihre Spalten und gibt ihm Gelegenheit, über die Linde im Dorf zu debattieren.

Mehr als 1000 Jahre alt Der Grund der hohen Aufmerksamkeit für den Schweizer Lindenexperten: Um Linden ranken sich viele Mythologien und Sagen. Sie gelten in Deutschland als ein Symbol des Christentums, weshalb auf vielen Kirchenplätzen ein Baum dieser Art steht. Tanzlinden, Gerichtslinden, Marienlinden und Freiheitslinden zeugen von der Bedeutung, die der Mensch seit jeher diesen Bäumen zuspricht. Es sind zum Teil bizarr gewachsene Zeitzeugen, die Katastrophen und Kriege überlebt haben und uralt wurden. «Linden», sagt Michel Brunner, «gehören zu den ältesten Lebewesen Europas. Sie können ein Alter von bis zu 1200 Jahren erreichen und einen Stammumfang von 18 Metern.» Längst hat «Mr. Linde» seine «bäumige» Tätigkeit ausgeweitet und ist auch anderen Bäumen zugetan. «Ich habe in letzter Zeit fünf verschiedene Bäume mit internationaler Bedeutung entdeckt. Sie gehören weltweit zu den Rekordhaltern, was Alter und Stammumfang betrifft.» Es versteht sich, dass Michel Brunner die Fundorte dieser Trouvaillen für sich behält. Text Carl Bieler Bilder Michel Brunner/Matthias Willi * Bedeutende Linden – 400 Baumriesen Deutschlands, Haupt Verlag, 328 Seiten, Fr. 79.–. www.alte-linden.com

Welche Überraschung den Baumkundler Michel Brunner im Kanton Jura erwartete, lesen Sie auf Seite 9.

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Methusalems in Feld und Wald

Rotbuche: Dieser monströse Baum in Genf ist mit 5,8 Metern Umfang selbst als Parkbaum eine Ausnahme.

Weisstannen: Einst gehörten diejenigen bei Langnau zu den höchsten Bäumen Europas. Dieser hat einen Umfang von 5,8 Metern. Rosskastanie: In der Nähe der Klus im Kanton Solothurn findet man diese dicke Rosskastanie mit 5,1 Metern Umfang.


Baumforscher

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Massarbeit: Michel Brunner (rechts) mit Assistent André Hübscher bei der Eiche von Châtillon.

Die ältesten Bäume der Schweiz

Bei Châtillon JU steht die grösste und älteste Eiche des Landes. Dass in der Nähe davon vielleicht die ältesten Schweizer Bäume überhaupt gedeihen, war selbst für Baumforscher Brunner neu.

L

e Chêne des Bosses» – das bedeutet so viel wie «die verbeulte, zerfurchte Eiche» – nennen die Einheimischen das Monument, das auf einer Viehweide in der Nähe des Juradorfs Châtillon steht. Es ist ein bemerkenswerter Baum, der unter Naturschutz steht. Es bräuchte fünf bis sechs Erwachsene, um dessen Stamm mit einem Umfang von un-

glaublichen 8,8 Metern mit ausgestreckten Armen zu umfassen. Diese Eiche ist die dickste im Land – und vermutlich auch die älteste. Niemand weiss, wie alt sie wirklich ist. «Schwierig zu schätzen, mindestens 350, vielleicht 500 Jahre», sagt Michel Brunner. Alte Bäume sind inwendig meistens hohl. Deshalb lassen sich keine genauen Altersmessungen

Rekordbäume weltweit: die Ältesten, die Dicksten, die Höchsten

Linde: Die Linner-Linde im Aargau gehört mit 800 Jahren zu den Ältesten und ist mit 11 Metern Umfang die Dickste.

• Die Ältesten: Bis vor drei Wochen galt eine Grannenkiefer in den White Mountains (Kalifornien, USA) mit nachweislich einem Alter über 4700 Jahre als ältester Baum der Welt. Mitte April haben Forscher in Mittelschweden bei einer Fichte ein Alter von 9550 Jahren nachgewiesen. • Der Höchste: Ein Küstenmammutbaum in Kalifornien mit 115,5 Metern. • Der Mächtigste: Ein Baum von der Gattung Giant Sequoia,

ebenfalls in Kalifornien, ist 84 Meter hoch und misst 31 Meter im Umfang. Sein Volumen beträgt rund 1500 Kubikmeter. • Der Dickste: Eine Mexikanische Sumpfzypresse im Staat Oaxaca (Mexiko) hat einen Stammumfang von 58 Metern erreicht. Der grösste Durchmesser beträgt 14 Meter. • Ältester Wacholder: Der «Bennett-Wacholder» in Kalifornien soll mehr als 2000 Jahre alt sein.

• Grösste Kastanie: Sie steht wahrscheinlich in S. Alfio (Sizilien). Unter ihrer Krone soll im 14. Jahrhundert eine Königin mitsamt ihrem Gefolge von 100 Reitern Schutz gesucht haben. • Grösste Rebe: Bei Tisens im Südtirol gedieh die grösste und wohl auch älteste Rebe der Welt. Ihr Laubdach hat ein enormes Ausmass: Es erstreckt sich über 350 Quadratmeter. Quellen: Wikipedia und andere Websites. Angaben ohne Gewähr.


10 Baumforscher anstellen. Der knorrigen Krone nach, die im Verhältnis zum Stamm eher mickrig geblieben ist, dürfte ihr Alter enorm sein. Baumkundler Brunner will sich aber nicht festlegen. «Ob die jurassische Eiche mehr als tausend Jahre alt ist, wie es die Legende glaubhaft machen will, lässt sich somit nicht beweisen und bleibt deshalb Spekulation», sagt er. Welch ein Baum: Die Äste sind mit einem grünen Mooskleid ummantelt. Die Krone ist etwa 25 Meter hoch und breit. Beim Anblick des Naturdenkmals kommt Ehrfurcht auf. Der Methusalem hat in seinem langen Leben schon einige Torturen über sich ergehen lassen müssen. Mehrmals hat ein Blitz seine Krone malträtiert. In der Zeit des Zweiten Weltkriegs versuchten Soldaten, sie durch eine Kernbohrung zu datieren. Den schlimmsten Eingriff haben wohl jene Einheimischen dem Baum verpasst, die ein Hornissennest ausräuchern wollten: Sie haben in einem der Hohlräume ein Feuer entfacht! Die Juraweide entpuppt sich als ein Ort voller Überraschungen. Unweit des Baumveterans steht schon dessen Nachfolger bereit, obwohl noch längst nicht alle Tage der «Chêne des Bosses» gezählt sind. «Hier geht die Legende, dass ein Bräutigam in der Hochzeitsnacht eine Eiche pflanzen soll», weiss Brunner.

Noch mehr Bäume Wer sich hier umsieht, kann eine ganze Palette verschiedener Baumarten entdecken: weitere knorrige Eichen, Buchen, Lärchen, eine Weiss-

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

tanne und ein paar Raritäten, Wildbirnen – eine Art, die sehr selten geworden ist. Plötzlich entdecken Michel Brunner und sein Kollege André Hübscher (27), Buchhändler aus Ennetbaden AG, am Horizont eine alleinstehende, Föhre, «ein Prachtsexemplar von einer Kiefer», wie Michel Brunner fasziniert bemerkt. Die beiden Baumkenner machen sich auf, um den stolzen Riesen zu vermessen: 3,2 Meter Umfang, «das muss eine der dicksten Föhren im Land sein», sind sie überrascht.

Uralte Jura-Eiben Michel Brunner und André Hübscher, die öfters gemeinsam unterwegs sind, um markante Bäume aufzuspüren, haben an diesem Frühlingstag aber noch einiges mehr vor. Auf Umwegen haben sie erfahren, dass es – ebenfalls im Jura – noch mehr Spektakuläres zu entdecken gibt. Deshalb machen sie sich frühzeitig auf den Weg. Zwei Stunden dauert dieser, bis sie eine kalkhaltige Steilwand erreicht haben. Was sie dort erblicken, lässt die beiden staunen: mehrere Eiben, deren Alter sie auf 1400 bis 2800 Jahre schätzen – wahrscheinlich die ältesten Bäume der Schweiz! «Wir haben eine Probe entnommen, um ihr Alter bei der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft dendrologisch untersuchen zu lassen», sagt Brunner, «und sind natürlich gespannt auf das Resultat.» Text Carl Bieler

Auf einer Jurahöhe neu entdeckt: die wahrscheinlich zweitdickste Waldkiefer des Landes mit 3,3 Metern Umfang.

Bilder Michel Brunner/Matthias Willi

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Baumforscher

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Fussball-Legenden: Was machen die Nati-Stars von gestern?

Bäume gesucht

Martin Weber

Steht in Ihrem Garten ein besonders mächtiger oder ein kurios gewachsener Baum? Oder ist Ihnen bei Ihrem letzten Waldspaziergang ein solcher aufgefallen? Michel Brunner sucht immer noch ausserordentliche, markante Bäume und ist deshalb auf Ihre Hilfe angewiesen. Messen Sie den Umfang des Baums einen Meter über dem Boden. Folgende Baumarten sind gesucht (in Klammern der Mindestumfang):

«Hoffentlich leidet die Stimmung nicht»

Mammutbaum (über 12 m) Edelkastanie, Weide, Platane, Libanonzeder: (8 m) Linde, Pappel, Kampferbaum, Zypresse: (6,5 m) Bergahorn, Lärche, Eiche, Schwarzkiefer, Paulownia: (6 m) Tulpen- und Trompetenbaum, Parrotie, Feige: (5,6 m) Arve, Esche, Fichte, Ginkgo, Douglasie, Magnolie: (5,5 m) Rotbuche, Weisstanne, Ulme, Rosskastanie, Strobe: (5 m) Robinie, Hainbuche, Spitzahorn, Birne, Atlaszeder: (4 m) Walnuss, Eibe, Mehlbeere, Erle, Kirsche, Pinie: (3,5 m) Waldkiefer, Feldahorn, Birke, Eberesche, Apfel: (3,2 m) Speierling, Quitte, Mispel, Pflaume, Araukarie: (2,2 m) Weiss-, Schwarz-, Sand-, Kreuzdorn, Mandel: (1,6 m) Holunder, Stechpalme, Speierling, Ölbaum: (1,5 m) Els- und Vogelbeere, Wacholder: (1,2 m) Hasel, Efeu, Rebe, Buchs: (0,9 m)

Der 50-jährige Martin Weber machte 30 Länderspiele für die Schweiz und erzielte ein Tor. Der Verteidiger spielte für Biel und die Berner Young Boys. Heute arbeitet Weber als Versicherungsberater in Bern und lebt mit seiner Familie in Worb.

Fotografieren Sie zugunsten der Forschungen von Michel Brunner «Ihren» Baum, machen Sie möglichst genaue Angaben zum Umfang des Stamms und senden Sie das Bild samt dem Mass ein auf: www.migrosmagazin.ch Vielleicht erscheint «Ihr» Baum auf unserer Internetseite.

BILDER DANILE RIHS, KEYSTONE

Nur schriftliche Angaben bitte an folgende Adresse: lindenbaum@gmx.ch oder Michel Brunner, Bruggackerstrasse 38, 8152 Glattbrugg.

Vom Mammutbaum zum Bonsai, von der Methusalem-Eiche zum Buchenblatt: Machen Sie den Wissenstest über Bäume auf www.migrosmagazin.ch

11

«Seit 29 Jahren arbeite ich als Versicherungsberater bei der AXA Winterthur in Bern. Zu meinen Kunden gehören sowohl Private als auch das Kleingewerbe. Eigentlich bin ich gelernter Maurer, aber auf dem Bau arbeiten und gleichzeitig Fussball spielen – das ging nicht. Darum musste ich umsatteln. In meiner Freizeit spiele ich immer noch Fussball bei den YB-Veteranen. Mehr als ein Training pro Woche liegt nicht drin, mit 50 ist man kein Jungspund mehr. Etwa zehn Tage pro Jahr bilde ich als Instruktor für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) Trainer aus. Dafür opfere ich sogar meine Ferien. Die Intensität und die Belastung im Profifussball sind heute viel höher. Fussballer benötigen ungleich mehr Regenerationszeit als zu

meiner Zeit. Wäre ich heute noch Profifussballer, ich könnte die Doppelbelastung Spitzensport und Beruf nicht aushalten. Ich lebe mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern in Worb im Kanton Bern. Die ältere Tochter, Marion, spielt NLA-Handball bei DHB Rot-Weiss Thun. Ich habe sie nie davon abbringen wollen, obwohl Handball viel härter und gefährlicher ist als Fussball. Mich ärgert es, dass ich als Altinternationaler und SFV-Ausbildner keine Tickets

für die Schweizer EM-Spiele bekommen habe. Hoffentlich leidet die Stimmung in den Stadien nicht darunter, dass nur Sponsoren und Geschäftsleute auf der Tribüne sitzen. Mein Lieblingsspieler heute? Tranquillo Barnetta. In seinem Klub Leverkusen und in der Nati ist er der Star, und trotzdem hebt er nicht ab. Die Schweiz braucht mehr solche Sympathieträger.» RK Martin Webers Tipp für den EM-Final: Italien – Deutschland 1:0


12 Interview

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

«Ich dachte, die Liebe würde alles ändern»

Susan Sarandon nimmt kein Blatt vor den Mund – egal, ob das Thema nun der US-Wahlkampf oder der Papst ist. Die 61-jährige Hollywoodlegende, die ab 8. Mai im Kinofilm «Speed Racer» zu sehen ist, über ihre Liebe zu Homosexuellen und was sie Papst Benedikt XVI. am liebsten sagen würde. Susan Sarandon, wie hat es Ihnen gefallen, in einem Film voller Spezialeffekte wie «Speed Racer» mitzumachen? Meine Szenen haben eigentlich gar nicht so viele Spezialeffekte, denn ich komme wieder mal nur in den langweiligen Teilen vor (lacht). Statt schnelle Autos zu fahren, koche ich Pfannkuchen. Aber das ist auch das Tolle an den Regie führenden Wachowski-Brüdern: Bei ihnen geht es nicht nur um Explosionen.

speise. Ich bin die Hauptspeise – die ist zwar langweilig, aber ohne sie gehts nicht.

Können Sie sich persönlich mit der Rolle der kochenden Mutter identifizieren? Je mehr Kinder da waren, desto simpler wurden die Mahlzeiten bei uns zu Hause. Die Schublade mit Fertiggerichten ist proppenvoll. Ich wünschte, ich hätte einen Koch, der uns gesunde Mahlzeiten kocht.

Welche Herausforderungen stellen sich mit Ihren Söhnen, die noch Teenager sind? Ich versuche meinem 16-jährigen Sohn zu erklären, wieso die 16-jährigen Mädchen den furchtbaren Jungen nachlaufen, die sie schlecht behandeln. Die Mädchen sind nämlich überqualifiziert für die gleichaltrigen Jungs. Sie sind ihnen weit voraus. So suchen sie jemanden, den sie verbessern können. Das braucht dann eine Weile, bis die Mädchen aus dieser Phase rausgewachsen sind.

Wer schmeisst bei Ihnen den Haushalt? Leider ich. Deshalb sieht es auch so unordentlich aus! Ich habe es schon lange aufgegeben, Ordnung zu schaffen. Wir haben einfach zu viele Leute, die ein- und ausgehen. Zum Glück leben wir in einer grossen Loft, wo man Platz hat für Gitarren, das Schlagzeug und das Klavier und nebenbei Hockey spielen kann. Halten Sie sich für eine coole Mutter? Ich bin der Leim, der in der Familie alles zusammenhält. Das sagte jedenfalls einer meiner Söhne zu mir, als er etwa sieben Jahre alt war. Der Vater eines Klassenkameraden war gestorben, und er fragte sich, was wohl passieren würde, wenn ich stürbe, denn ich sei ja der Leim der Familie. Wenn Sie der Leim sind, was ist dann Ihr Lebenspartner Tim Robbins? Er ist das Dessert oder die spannende Vor-

Gerade haben Sie einen Film mit Ihrer Tochter Eva Amurri gedreht. Wie war das für Sie? Ich bin stolz, wie viele Komplimente ich wegen ihr bekomme – nicht nur, weil sie talentiert ist, sondern weil sie sich auf Sets auch anständig aufführt und eine gute Arbeitsmoral hat.

Hatten Sie diese Phase auch? Ja, natürlich, und es brauchte ein paar Jahrzehnte, bis ich darüber hinweg war. Ich war in Beziehungen, die ich klar als nicht ideal einschätzte, aber ich dachte, die Liebe würde alles ändern – wie es in den Liebesliedern ebenso

«In der Familie bin ich der Leim, der alles zusammenhält.» heisst. Ich hatte zum Beispiel zwei Boyfriends, die homosexuell waren. Mit einem war es ziemlich ernst. Ich war die einzige Frau, mit der er je zusammen war, aber ich fand

unsere Liebesgeschichte nicht bizarr: Wenn man schon mit jemandem intim sein will, wieso nicht mit ihm? Aber letztlich hat es dann doch nicht funktioniert. Es war nicht die sexuelle Preferenz, die uns auseinanderbrachte. Abgesehen davon, lassen sich viele Leute auf allerlei Arrangements miteinander ein: die einen wegen des Geldes, die anderen wegen eines Babys und so weiter. Mit einem anderen Menschen auf Dauer zusammen zu sein ist eben extrem schwierig. Mit Ihrem Lebenspartner Tim Robbins sind Sie nun schon seit 20 Jahren zusammen. Was braucht es zum Liebesglück? Man muss sich für die Beziehung entscheiden und nicht auf noch was Besseres warten. Danach arbeitet man daran, sich das Happy-End immer wieder neu zu verdienen. Sie sind in einer katholischen Familie mit neun Kindern aufgewachsen. Da der Papst gerade in Amerika zu Besuch war: Mit welchen Gedanken hätten Sie ihn nach Hause geschickt? Der aktuelle Papst ist nicht gerade mein Lieblingspapst. Ich misstraue ihm, aber wenn er mich gefragt hätte, hätte ich gesagt, die Kirche müsste wieder relevanter werden, wenn sie nicht aussterben will. Ich bin nämlich von der katholischen Kirche sehr enttäuscht. Und nicht mal nur wegen der Sexskandale. Sondern? In Lateinamerika hat sie wenigstens eine Bedeutung, was die Armutsbekämpfung betrifft. Lesen Sie weiter auf Seite 15


Interview

13 BIL D S WI S S P RE S S

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Vom V om Kultklassiker Kultklassiker zzum um Irakkrieg Irakkrieg

Susan Susa Su san sa n Ab Abig Abigail igai ig aill Tomalin ai Toma To mali ma lin n wurde wurd wu rdee am rd 4. Oktober Okt ktob ober ob er 1946 194 946 6 als als Älteste Älte Äl test te stee von st von neun Kindern Kind Ki nder nd ern er n in New New Y York orkk ge or gebo geboren. bore bo ren re n. Noch im College Coll Co lleg ll egee in Washington, eg Was ashi hing hi ngto ng ton, n, wo wo sie sie Drama Dr und und Englisch Engl En glis gl isch is ch sstudierte, tudi tu dier di erte er te, heiratete te heir he irat ir atet at ete sie den et Schauspieler Scha Sc haus ha uspi us piel pi eler el er Chris Chr hris is Sarandon. Sar aran ando don. do n. 1970 1970 bekam beka be kam ka m das das Model Mode Mo dell die de die erste erst er stee Filmrolle, st Film Fi lmrolle, als lm sie sie ihren ihre ih ren re n Mann Mann zu zu einem eine ei nem ne m Ca Cast Casting stin st ing begleitete. begl be glei gl eite ei tete te te.. Na te Nach ch Engagements Eng ngag agem emen em ents en ts in TV-Seifenopern TV-S TV -Sei -S eife ei feno fe nope no pern pe rn und und am am Broadway Broa Br oadw oa dway dw schaffte scha sc haff ha ffte ff te sie sie 1975 197 975 5 als al Janet Jane Ja nett im Kultne klassiker Horror klas kl assi as sike si kerr «The ke «The Rocky Roc ocky ky H orro or rorr Picture ro Pi Show» Show Sh ow» ow » den den Durchbruch Durc Du rchb rc hbru hb ruch ch und und etablierte etablierte sich sich an an der der Seite Seit Se itee von it von Robert Robe Ro bert be rt Redford in «The «Th Thee Great Grea Gr eatt Waldo ea Wald Wa ldoo Pepper» Pepp Pe pper pp er»» und in den er Filmen Film Fi lmen lm en «Pretty «Pr Pret etty et ty Baby» Bab aby» y» und und «Atlantic «At Atlantic City» (erste (ers (e rste rs te «Oscar»-Nomination) «Os Osca car» ca r»-N r» -Nom -N omin inat in atio at ion) io n) ihres damaligen dama da mali ma lige li gen ge n Lebenspartners Lebe Le bens be nspa ns part pa rtne rt ners ne rs Louis Louis Malle. Offiziell Offi Of fizi ziel elll seit el seit 1979 197 979 9 von von Chris Chri Ch riss Sarandon ri geschieden, gesc ge schi sc hied hi eden ed en,, is en istt die die Schauspielerin Scha Sc haus ha uspi us pielerin seit pi 1988 1988 mit mit Tim Tim Robbins, Rob obbi bins bi ns,, ihrem ihre ih rem re m Co-Star aus aus «Bull «Bul «B ulll Durham« ul Durh Du rham rh am« und am und «Bob «Bob Roberts», zusammen. zusa zu samm sa mmen mm en.. Er en Er inszenierte insz in szen sz enie en iert ie rtee auch rt auch das Drama Walking» Dram Dr amaa «Dead am «Dea «D ead ea d Ma Man n Wa Walk lkin lk ing» in g» über über eine Nonne Nonn No nnee und nn und einen eine ei nen ne n zum zum Tode Tode verurteilten ver erur urte ur teilten Gefängnisinsassen, Susan Gefä Ge fäng fä ngni ng nisi ni sins si nsas ns asse as sen, se n, für für das das S usan us an Sarandon ausgezeichSara Sa rand ra ndon nd on mit mit einem eine ei nem ne m «Oscar» «Osc «O scar sc ar» ar » au ausg sgez sg ezei ez eichnet net wurde. wurd wu rde. rd e. Zu den den bekannteren bek ekan annt an nter nt eren er en Filmen Fil ilme men me n der der PolitPoli Po litli taktivistin akti ak tivi ti vist vi stin st in gehören geh ehör ören ör en im im Weiteren Weit We iter it eren er en «The «The Witches Witc Wi tche tc hess of Eastwick», he Eas astw twic tw ick» ic k»,, «Thelma k» «The «T helm he lmaa & Louise» lm Loui Lo uise ui se» se » und und «Stepmom». «Ste «S tepm te pmom pm om». om ». Zuletzt Zul ulet etzt et zt war war ssie ie im im cleveren clev cl ever ev eren er en Irak-Krimi Ira rakk-Kr kKrim Kr imii «In im «In the the Valley Vall Va lley ll ey Elah» und dem Märchen of E lah» la h» u nd d em M ärch är chen ch en «Enchanted» «Enc «E ncha nc hant ha nted nt ed»» zu ssehen. ed ehen eh en.. en Sarandon und Robbins Sara Sa rand ra ndon nd on u nd R obbi ob bins bi ns haben habe ha ben be n zw zwei ei Söhne, Söh öhne ne,, ne Jack Miles Jack ((18) 18)) un 18 und d Mi Mile less le (16). Sarandons (16) (1 6).. Sa 6) Sara rand ra ndon nd onss on Tochter Toch To chte ch terr Ev te Evaa (2 (23) 3) stammt der stam st ammt am mt aaus us d er Beziehung Bezi Be zieh zi ehun eh ungg mi un mitt dem italienischen dem it ital alie al ieni ie nisc ni sche sc hen he n Filmemacher Franco Film Fi lmem lm emac em ache ac herr Fr he Fran anco an co Amurri. Amur Am urri ur ri. ri


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Interview

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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BIL D KEYST ONE

«Das Happy-End immer wieder neu verdienen»: Susan Sarandon ist schon seit 20 Jahren mit Schauspieler Tim Robbins verheiratet.

Man könnte so viel Hunger und Krankheit aus der Welt schaffen, wenn die Kirche ihren Reichtum dafür einsetzen würde. Und im Irak könnte sich der Papst auch weit deutlicher einmischen.

«Ich unterstütze Barack Obama. Deshalb kritisieren mich viele Feministinnen.»

War Religion ein Thema in Ihrer Familie? Und ob! Ich bin in eine katholische Primarschule mit Nonnen gegangen, aber schon in der dritten Klasse hatte die Erbsünde keinen Sinn mehr für mich. Und nur wer in der Kirche heiratete, war wirklich verheiratet? Dann waren meiner Meinung nach Maria und Josef auch nicht verheiratet, denn Jesus erfand die Kirche ja erst später. Für diese Frage musste ich natürlich zur Strafe auf den Gang. Später ging ich dann an die katholische Universität in Washington D. C. und habe bei meinen italienischen Grosseltern gewohnt. Das war übrigens die Zeit, als viele Nonnen mit Priestern durchbrannten.

sind äusserst unbeliebt, aber vielleicht wird trotz allem wieder ein Republikaner gewählt. Es gibt durchaus viele Gründe, wieso Leute gegen ihre eigenen Interessen stimmen. Manchmal ist es Marketing: Man stellt die Worte «homosexuell» und «Heirat» nebeneinander, und schon stellen sich die Leute vor, dass eine Lesbe ins Nachbarhaus zieht, was scheinbar für manche Leute schlimmer ist als Arbeitslosigkeit. Oder im Oktober wird der Iran angegriffen, und dann haben viele das Gefühl, dass der Macho-Opa John McCain an die Macht muss, weil er aus Erfahrung weiss, wie man Krieg führt.

Welchen Bezug haben Sie zu Ihren italienischen Wurzeln? Ich habe noch Verwandte in Italien. Im Sommer will ich wieder nach Ragusa. Ich habe das Dach des Geburtshauses meines Grossvaters flicken lassen, und nun will ich sehen, ob es auch dicht ist. Und dann höre ich mich mal um, wieso die Italiener schon wieder diesen Berlusconi gewählt haben.

Welchen Kandidaten oder Kandidatin unterstützen Sie? Ich mochte John Edwards, jetzt unterstütze ich Barack Obama – ich weiss jedoch nicht, ob ihm das hilft oder schadet. Ich habe deswegen viel Kritik von Feministinnen bekommen, weil sie finden, ich müsste Hillary Clinton unterstützen. Bedeutet Feminismus nicht gerade, dass man nicht über das Geschlecht definiert wird? Und jetzt sagt man mir, ich müsse unbedingt eine Frau wählen! Ich würde ja auch nicht für Condoleeza Rice stimmen. Und Margaret Thatcher fand ich auch furchtbar.

Glauben Sie, dass so etwas Ähnliches in den USA auch passieren könnte? Präsident George W. Bush und seine Administration

Glauben Sie, dass Obama das Seilziehen mit Clinton gewinnen kann? Demokratie ist ein unbequemes Seilziehen. Es wäre einfach toll, wenn man sich nicht mit diesen Nichtthemen ablenken lassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren würde. Ich mache mir mehr Sorgen, dass die jungen Neuwähler, die Obama mobilisiert hat, am Schluss nicht an die Urne gelassen werden. Wieso sollten sie nicht zugelassen werden? Mein 18-jähriger Sohn wählt zum ersten Mal. Zwei Tage vor den Vorwahlen sollte ich ihm die Unterlagen für die schriftliche Abstimmung schicken – was natürlich nicht geht, man muss sich lange vorher registrieren. Als meine Tochter in den Vorwahlen wählen wollte, war sie plötzlich nicht mehr registriert, weil sie das letzte Mal per Post gewählt hatte und scheinbar aus dem System fiel. Da, wo ich wähle, waren Leute nicht mehr registriert, die seit Jahren da abstimmten. Ist das nicht seltsam? Unser Wahlsystem hat so viele Probleme, dass Fidel Castro es vor vier Jahren wagen durfte, Wahlbeobachter für die USA anzubieten. Der Mann hat wenigstens Humor! Interview Marlène von Arx Bitte beachten Sie die Ticketverlosung zum Film «Speed Racer» auf Seite 17.

Politdrama oder Unterhaltungskiste? Susan Sarandons grösste Erfolge im Quiz und zum Bestellen auf www.migrosmagazin.ch


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dern er nimmt es auch ganz allein mit einem übermächtigen Konzern auf, der die Rennen manipulieren will. «Speed Racer» ist das neue Spektakel der Wachowski-Brüder, der Macher der «Matrix»-Trilogie. Diese drei Science-Fiction-Filme haben im Hollywood-Kino eine neue Bildsprache eingeführt: Der von Keanu Reeves gespielte «Matrix»-Held war zu unglaublichen Sprüngen fähig und konnte nach Belieben in der Luft stillstehen. Auch in «Speed Racer» sind die Naturgesetze ausser Kraft ge-

setzt: Die futuristischen Boliden schaffen verrückte Überholmanöver. Der Rennfahrer Speed saust über Pisten, die an Achterbahnen erinnern. Die Wachowski-Brüder haben diesmal aber keine düstere, sondern eine bunte Zukunftsvision auf die Kinoleinwand gebannt: Die Farben der Städte und Landschaften erinnern an Bonbons. Das Styling des Films ist von japanischen Comics inspiriert. Jedes der Rennautos ist ein fahrendes Kunstwerk, das kleine und grosse Buben begeistern wird. Michael West

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Die grosse Schauspielerin Susan Sarandon (Mitte) spielt die stets besorgte Mutter von Speed.


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20 Kochlehrling

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Der graumelierte Superstift

Einst ist Hasanaj «Jacky» Gjevded aus dem Kosovo ausgezogen, um die Welt zu sehen. Jetzt ist er 38 und hat letztes Jahr die Kochlehre als bester Aargauer abgeschlossen – mit einer glatten Sechs!

M

it dem Kochlehrling, der die Lehr- «Jacky» war vor abschlussprüfung als Bester seines einem Jahr noch Kantons mit einem glatten Sechser Auszubildender, heute ist er bestanden hat, möchte man gerne stellvertretender über die Freuden des Kochens philosophieren, Küchenchef. überLeidenschaftunddasheiligeFeueramHerd Vom Alter her könnten die und über neue, junge Ideen in der Kochkunst. Lehrlinge seine Doch wenn man im Restaurant Seerose in Kinder sein. Meisterschwanden nach Hasanaj Gjevded fragt, erscheint ein Mann mit graumeliertem Haar, einer stilechten Uhr am Handgelenk und einem Ehering am Finger. Auf seiner Kochweste ist «Jacky» aufgestickt. Er nennt sich so, weil niemand den Namen Hasanaj Gjevded aussprechen kann. Jacky hat sogar eine Visitenkarte. Darauf steht «stellvertretender Küchenchef Seminar Bankett». Er ist 38 Jahre alt. Kein Wunder, denkt man sich, stellt ein fast 40-Jähriger alle anderen Kochlehrlinge in den Schatten. Denn normalerweise sind Lehrabgänger halb so alt wie Jacky. Aber was heisst schon normal ... Als Ha- bäcker in Malmö. So wurde aus Hasanaj dem sanaj 20 war, wollte er eigentlich Maschinen- Studenten Jacky der Pizzaiolo, Schwedisch bauingenieur werden. Damals hatte der gebür- lernte er ganz nebenbei. tige Kosovo-Albaner, Sohn einer Bauernfamilie, die Matura absolviert und sich an der Vom Pizzaiolo zum Spitzenkoch Universität von Pristina eingeschrieben. Sein Zwei Jahre später war es für ihn an der Zeit, Studium finanzierte er sich als Kellner an der weiterzuziehen: «Ich wollte Deutsch und EngAdria. Aber dann begannen die Unruhen im lisch lernen», erzählt Jacky. Weil damals auf Kosovo, der Serbenführer Slobodan Milosevic der ganzen Welt Köche gesucht wurden, melfing an, Schulen zu schliessen, und Hasanaj dete er sich bei einem auf die Gastronomie beschloss, wegzugehen, bevor es richtig spezialisierten internationalen Job-Vermittschlimm wird. Das war 1989. lungsbüro und erhielt bald ein Angebot: Das «Ich wollte sowieso die Welt entdecken Restaurant Seerose in Meisterschwanden, Aarund Sprachen lernen», erzählt er in fliessendem gau, Schweiz, suchte einen Hilfskoch. «Als ich Hochdeutsch, «deshalb packte ich meine Kof- dort anfing, wusste ich nicht mal, wie man fer und besuchte eine Kollegin in Schweden.» ‹guten Tag› auf Deutsch sagt.» Aber er wusste, Diese vermittelte ihm einen Job als Pizza- wie man gut und sauber arbeitet. Als nach drei

Monaten der Fischkoch kündigte, bot man ihm deshalb dessen Posten an. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn in einem GaultMillau-bepunkteten Restaurant wie der «Seerose», das direkt am Hallwilersee liegt, sind Fischgerichte eine Visitenkarte ... «Es war ein harter Job», erzählt Jacky, «jeden Abend war ich so fertig, dass ich mir täglich schwor: Da gehe ich nicht mehr hin. Aber dann dachte ich: Wenn sich all die Schweizer hier Wohlstand erarbeiten können, kann ich das auch.» Er kaufte sich ein Set Tonbandkassetten «Deutsch für Anfänger» und ein Set Fischmesser. Und so wurde aus Jacky dem Pizzaiolo Jacky der Fischkoch – mit dem Status eines UnLesen Sie weiter auf Seite 23


Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Talentierter Aufsteiger: Im renommierten Fischrestaurant Seerose am Hallwilersee wurde Hasanaj Gjevded nach kurzer Zeit Fischkoch – und das als Ungelernter!

Kochlehrling

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Ein sauberer Sieg. 00

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Das vertrauenswürdigste Waschmittel der Schweiz heisst auch dieses Jahr wieder Total. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von Reader’s Digest. Zum zweiten Mal in Folge. Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden.

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Kochlehrling

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gelernten. Fünfzehn Jahre lang Höchstnote. Seither fühlt sich blieb das so. Jacky heiratete in Jacky als Koch «vollständig», dieser Zeit Jenny, seine Juwie er sagt. «Alle im Betrieb wussten zwar, dass ich gut kogendliebe, «meine erste und letzte Freundin», wie er sagt, chen kann. Aber keiner war und holte sie in die Schweiz. sich sicher, ob ich noch mehr draufhabe. Jetzt ist es amtlich: Die beiden haben drei Kinder Ja, ich habe noch mehr drauf.» zwischen neun und sechzehn, die Familie wohnt in einem Viel mehr sogar: Denn kaum hatte Jacky in der «Seerose» Eigenheim in Wohlen. Jenny bewiesen, dass er jetzt auch arbeitet in der dortigen Migros als Rayonleiterin. Menüs schreiben und deren Alles hätte ewig so weiPreise kalkulieren kann, dass tergehen können. Doch eines er marktfrisch und saisonal einkaufen und Mehrgänger Tages kam Jackys Chef und meinte, es sei jetzt endlich an kalorienbewusst zusammenstellen kann, wurde er beförder Zeit, eine Kochlehre zu machen. «Ich? Mit fünfunddert. Und so wurde aus Jacky dreissig? In die Schule?», dem Koch Jacky der stellvertretende Küchenchef in den wehrte sich Jacky zuerst. Der «endlich vollständige» Koch und seine Familie: Jacky lebt zusammen mit seinen «Aber ja», sagte der Chef, drei Kindern in Wohlen AG. Seine Frau Jenny arbeitet als Rayonleiterin bei der Migros. Bereichen Seminare und Banauch Jenny war dafür. Und so kette. Sechs Köche und ein wurde aus Jacky dem FischKochlehrling gehören zu seikoch Jacky der Schüler. Es war der erste Mon- unterscheiden.» Dazu kamen Fächer wie nem Team. Den Kugelschreiber für seine Notitag im August 2004 in Aarau, der erste Schul- Deutsch und Staatskunde ... Sein Stolz als zen trägt er seither stolz in der Brusttasche. tag. «Ich kam ordentlich ins Schwitzen, weil Klassenältester verbot ihm schlechte Noten. ich mir vorstellte, wie sich all die Sechzehn- «Deshalb büffelte ich wie ein Wilder, nachts Nächstes Ziel: Schweizer werden jährigen in die Rippen knuffen und sich fra- nach der Arbeit, wenn die Kinder schliefen.» Jacky ist froh, hat er die drei Schuljahre durchgen, was denn dieser Alte hier sucht.» Schon Die Theorieprüfung bestand Jacky mit der gestanden. Als Nächstes wollen er und seine bald aber wurde Jacky zum Vertrauensmann Note 5,5. Das ging locker. Der praktische Teil Familie Schweizer Bürger werden. «Die ersten der Klasse. Wenn jemand etwas wissen wollte, bereitete ihm mehr Schwierigkeiten: Als erste Tests habe ich mit Bravour bestanden. Es ging fragte man ihn. Denn praktische Erfahrung Aufgabe stand das Filettieren einer Seezunge auf um Rechtschreibung und Staatskunde. Das hatte er für die Anforderungen der Schule dem Prüfungsplan. «Ich zitterte vor lauter Auf- kenne ich von der Schule ...» mehr als genug. regung so sehr, dass ich mein Messer aus der Bloss aus dem Reisen, dem Grund, weshalb Hand legen und mir Mut zusprechen musste.» Jacky vor 18 Jahren in die Schweiz kam, ist Allein unter Jugendlichen Von da an lief alles wie am Schnürchen: Cre- nichts geworden – «und wird wohl auch nichts, «Bloss mit der Theorie tat ich mich schwer», vettenterrine mit Blattsalatbouquet an Vinai- solange die Kinder zu Hause sind». Aber imsagt Jacky. «Bisher konnte ich zwar jeden grette als kalte, Spinatauflauf als warme Vor- merhin: «In unserer Küche arbeiten Iren, PorFisch makellos zubereiten. Doch jetzt musste speise, zum Hauptgang Rindsdünstragout mit tugiesen, Afrikaner, Leute von überall her. So ich lernen, wie die Tiere leben, wie sie zoolo- glasierten Karotten, Kefen und Pommes Du- entdecke ich die Welt wenigstens indirekt.» gisch eingeordnet sind, wie sie sich biologisch chesse, zum Dessert eine bayrische Creme – Text Christian Hug, Bilder Joschi Herczeg Anzeige


24 ADS-Familie

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Eine Familie unter Strom

Annette Bienz dachte ein Leben lang, wenn sie sich nur mehr Mühe geben würde, wäre sie pünktlich, organisiert und ordentlich. Dabei lag es nicht am guten Willen – sondern an der Aufmerksamkeitsstörung ADS, an der die ganze Familie leidet.

S

ie ist tipptopp aufgeräumt, die Wohnung, die Annette Bienz-Frey (42) in Gossau SG mit Gatte Thomas und ihren drei Söhnen bewohnt, nur punktuell gibt es Inseln der Anarchie: Im Gang versinkt eine Kommode unter Zetteln und Kleinkram, ein Buch mit dem Titel «Glanz und Elend der Chaotiker» lugt hervor. In der Stube herrscht im Büchergestell ein Durcheinander, doch sind der Esstisch und die weinrote Polstergruppe wie leergefegt, der Parkettboden glänzt vor Sauberkeit, die Grünpflanzen strahlen. Für Annette Bienz ist Ordentlichkeit nicht selbstverständlich. Noch bis vor zehn, zwölf Jahren war für sie der Alltag im Haushalt kaum zu bewältigen: «Ich schaffte es einfach nicht, mich zu konzentrieren. Ich fing irgendetwas an, liess es liegen, weil mir etwas anderes in den Sinn kam, sprang hierhin und dorthin, bis ich das Gefühl hatte, vor einem unüberwindbaren Berg Arbeit zu stehen», erzählt sie. Meist begann sie zehn vor zwölf, das Mittagessen für die Familie zu kochen, natürlich neben einem nur halb ausgeräumten Geschirrspüler. Dass ihre drei Buben genauso desorganisiert waren wie sie, machte es nicht besser. «Wie habe ich doch geschimpft mit ihnen, ich fand sie furchtbar anstrengend», erzählt Annette Bienz, «der Familienalltag war oft die reinste Tortur. Am Abend war ich zwar fix und fertig, hatte dabei aber das Gefühl, nichts auf die Reihe gekriegt zu haben.» Dass sie nicht bloss einfach ein bisschen schusseliger ist als andere, erfuhr sie zufällig – nämlich, als bei ihrem Ältesten im Kindergarten die Aufmerksamkeitsstörung POS diagnostiziert wurde (Erklärung Seite 25). Annette

Am liebsten spielt Beat (11) selbst im Freien: Aber fürs Erste tuns auch Panini-Bildchen.

Bienz hatte den Ausdruck noch nie gehört und wusste nicht, was sich dahinter verbirgt, dennoch fiel ihr ein Stein vom Herzen: «Endlich hatte das Problem mit den Buben einen Namen.» Und ihre eigenen Schwierigkeiten womöglich auch.

Hyperaktiv oder verträumt Denn: Sie und ihr Mann fuhren in der Folge an alle möglichen Vorträge zum Thema, bis nach Zürich und weiter. Und Annette Bienz konnte fast nicht glauben, was sie da hörte: «Kommt dir das nicht auch bekannt vor?», habe sie ihren Mann ein übers andere Mal ganz aufgeregt gefragt. Mangelndes Zeitgefühl, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwächen: Nicht nur alle drei Söhne litten wohl unter der Störung, sondern auch sie selber. Seit ihrer Kindheit. Da war

Die Postfächer bringen Ordnung ins Familienleben: Annette Bienz versucht, die Termine ihrer Familie zu managen.


Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

ADS-Familie

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Schelmisch: Patrick Bienz (15) sitzt höchstens beim Gamen still. Früher schimpfte die Mutter deshalb oft mit ihren Söhnen.

zum Beispiel die Sache mit dem Schulbus. Klein Annette wollte ja wirklich pünktlich sein, unbedingt, aber irgendwie gelang es ihr einfach nicht. Schickte ihre Mutter sie extra früh zur Haltestellte, endete es damit, dass sie herumtrödelte und in den Bach fiel, manchmal auch in den Brunnen, oder es passierte ihr sonst ein Missgeschick. In der Schule lief ebenfalls nicht alles rund, obwohl sie – wie bei betroffenen Mädchen häufig – nicht hyperaktiv war, sondern eher verträumt. Oft vergass sie ihr Rechenbuch, die Stifte oder den Stundenplan. Schlimm wurde es, wenn sie eine Aufgabe langweilig fand. Dann konnte sie ihre Gedanken beim besten Willen nicht darauf lenken. Und wehe, man ärgerte sie – da konnte sie von einer Sekunde auf die andere böse werden und explodierte förmlich. «Ich war stark», sagt Annette Bienz und weist lachend auf ihre immer noch muskulösen Arme, «ab und zu hat halt einer eins auf die Nase bekommen.»

Stark und dennoch unsicher Je älter sie wurde, desto mehr litt Annette darunter, dass sie nicht so konnte, wie sie wollte, dass sie Mühe hatte, sich selbst zu steuern. Sie hatte das Gefühl, die Erwartungen der Umwelt nicht zu erfüllen. Wie zum Ausgleich war sie hilfsbereit im Übermass und wurde häufig ausgenutzt. Und obwohl sie immer eine «Gschaffige» war, die überall gerne mit anpackte, schienen sich ihr die Stolpersteine nur so in den Weg zu legen. Kein Wunder, sank ihr Selbstwertgefühl immer tiefer. In dieser Zeit kaufte sie sich manchmal unnötige Sachen, um sich aufzumuntern, und obwohl ihr Mann, den sie jung – mit 23 Jahren –


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ADS-Familie

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Nicht einmal mehr im Büchergestell herrscht ein Durcheinander, das Parkett glänzt, der Tisch ist blitzblank. Das war nicht immer so.

heiratete, immer zu ihr stand, hatte sie Phasen, in denen sie fast aufgeben wollte. «Bis ein Facharzt die Diagnose ADS stellte, hatte ich wirklich Probleme mit mir selber», sagt sie. Danach begann sich ihr Leben zu ändern. Sie machte eine Psychotherapie. «Ich erkannte zum Beispiel», sagt sie und fasst sich an den Hals, «dass der vertraute Kloss hier, der mich ein halbes Leben lang begleitet hatte, von angestauten Gefühlen kam.» Gefühle, die ausgesprochen werden mussten. Ausserdem schluckte sie Ritalin. Sie erinnert sich noch gut an ihre erste Tablette: «Ein unglaubliches Erlebnis. Nachdem ich sie genommen hatte, konnte ich im Haushalt plötzlich eins nach dem anderen erledigen. Um halb zehn war ich mit allem fertig und fragte mich, was ich mit dem restlichen Morgen anfangen sollte.»

Autogenes Training als Therapie Um die Kontroverse um Ritalin, das immer wieder als Beruhigungsmittel oder als Droge bezeichnet wird, weiss sie natürlich. Und selbstverständlich haben sie und ihre drei Buben vor den Tabletten eine ganze Reihe alternativer Therapien ausprobiert: von autogenem Training bis zu Bachblüten. Manches brachte und bringt bis heute Erleichterung. Aber das Medikament blieb die wirksamste Stütze. Zurzeit nimmt Annette Bienz es in Form von Concerta ein, einer Tablette, die rund zehn Stunden lang wirkt. «Wenn die Wirkung abends nachlässt, bin ich so unorganisiert und chaotisch wie eh und je», stellt sie

Einst kochte Annette Bienz in letzter Sekunde in einer nicht immer aufgeräumten Küche – heute hat sie das Problem im Griff.

nüchtern fest, «aber meine Freunde wissen das und erwarten es schon fast – die würden sich wundern, wenn ich pünktlich käme.» Anders als andere Betroffene macht Annette Bienz aus ihrer Krankheit kein Geheimnis. Nicht mehr. Vielleicht auch deshalb, weil sie zum grössten Teil selbständig arbeitet und deshalb keine berufliche Diskriminierung befürchten muss. Als gelernte Verkäuferin hat sie vor gut vier Jahren ihren eigenen kleinen Laden für Modeschmuck aus Glas eröffnet. Ein Flair für Formen und Farben hatte sie schon immer, und Handarbeiten liegen ihr. Nur, dass sich das früher in zehn angefangenen Pullovern äusserte, die ihr nach schwungvollem Beginn langweilig geworden waren. Immer noch engagiert Annette Bienz sich bei Vereinigungen für Menschen mit ADS. Regelmässig besucht sie Treffen, um ihre Erfahrungen weiterzugeben: «Ich habe heute den Rank gefunden und bin zufrieden mit meiner Situation. Aber ohne meine Familie und meine Freunde, die mich akzeptieren, wie ich bin, ginge es nicht. Ich bin ihnen dankbar.» Manchmal nimmt sie bewusst kein Medikament, oft am Wochenende, wenn sie nicht funktionieren muss. Diese Auszeiten geniesst sie als das, was sie sind – Zeitinseln der Kreativität, in denen sie ohne Druck in den Tag hinein lebt. Vergisst sie an einem solchen Tag eine Verabredung, nimmt sie es mit Humor: «ADS lässt grüssen», sagt sie dann und kommt eben ein andermal. Text Karin Aeschlimann

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Die drei Buben der Familie Bienz-Frey: ganz lieb – und manchmal ganz anstrengend.

Unkonzentriert AD(H)S ist die Abkürzung für Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom, umfassender und inzwischen veraltet ist POS (psychoorganisches Syndrom). Die Betroffenen sind unkonzentriert, leicht ablenkbar, unbeherrscht und manchmal auch hyperaktiv, das heisst zappelig und unruhig. Bis vor einigen Jahren dachte man, die Störung sei auf etwa 5 bis 7 Prozent der Kinder beschränkt und wachse sich später aus, was aber tatsächlich nur bei ungefähr jedem zweiten Betroffenen der Fall ist. AD(H)S bei Erwachsenen wird heute immer häufiger diagnostiziert. Als Ursache für die Krankheit wird eine neurobiologische Störung im Hirnstoffwechsel vermutet, wobei die Vererbung eine wesentliche Rolle spielt. Auch Empfindlichkeiten gegenüber bestimmten Zusatzstoffen in Lebensmitteln können Symptome hervorrufen. Die Krankheit lässt sich nicht heilen, aber behandeln: In leichten Fällen reicht Verhaltenstherapie, manchmal ist aber eine Kombination mit Medikamenten nötig, üblicherweise Ritalin oder Concerta – letztes Jahr wurden in der Schweiz mehr als 210 000 Packungen davon verkauft. Der darin enthaltene Wirkstoff Methylphenidat ist ein Aufputschmittel; bei AD(H)S-Patienten hat er jedoch paradoxerweise eine ausgleichende Wirkung. Informationen und Selbsthilfegruppen für Menschen mit AD(H)S: www.igads.ch, www.elpos.ch

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28 Kolumne

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Gewohnheitstier

Der Hausmann

Bänz Friedli (43) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

BIL D BÄNZ F RIEDL I

E

s stimmt einfach nicht, dass früher alles besser war. Ausser das Joghurt. Das war früher besser. Seit einiger Zeit dünkt mich mein Leibjoghurt irgendwie zu süss, zudem zu wenig zimtig. Sie müssen wissen, dass mein Tag seit Jahrzehnten mit einem Doppelliter Rauchtee und einem Zwetschgen/Zimt-Joghurt aus dem Glas beginnt. Selbst als treuer Kunde kann man schliesslich nicht alles in der Migros kaufen, und das Zwetschgen/Zimt-Toni im Glas, für dessen Erwerb ich eigens in den Globus in die Innenstadt pilgere, ist nun mal das beste Joghurt. Besser gesagt: Es war. Ich drehte ja schon im roten Bereich, als sie aufhörten, die Joghurtgläser in eigens bereitgestellten Behältern wieder einzusammeln. Aber jetzt auch noch den Geschmack abändern?! Mich dünkt, es ginge mir mit allem so, was mir lieb ist. Als die Verkäuferin im Body Shop mir 2003 mitteilte, sie fülle mein Nachfüllfläschchen künftig nicht mehr nach, rutschte ich in eine mittlere Sinnkrise. 20 Jahre lang hatte ich, wenn die Körperlotion aufgebraucht war, mein Fläschchen zum Nachfüllen gebracht und mich in bester umweltbewusster Gesellschaft gewähnt. Und was erfahre ich? Ein Prozent der Kundschaft hatte vom Refill Gebrauch gemacht. Ein lausiges Prozent! Alle anderen schmissen die leeren Fläschchen in den Müll. Bald darauf verschwand

«Muss denn alles geändert sein? Meine Zeitung, meine Banane…» die Kakaobutterlotion, mit der ich mich mehr als mein halbes Leben lang eingesalbt hatte, ganz aus dem Angebot. Ich wechselte auf eine Oliven-, vor einem Jahr dann notgedrungen auf Bergamottelotion. Und schon wird Bergamotte wieder gestrichen, natürlich streichen sie Anna Lunas Mandarin- und Hanslis Vanillelotion gleich mit. Immer, wenn man sich an etwas gewöhnt hat, wird es aus dem Sortiment genommen. Ich hab mal, als sie meine Gesichtscreme änderten, halb Sizilien abgeklappert auf der Suche nach entlegenen Apotheken, die vielleicht noch eine Creme nach alter Rezeptur an Lager hatten, und kehrte immerhin mit 13 Tuben aus den Ferien heim. Nach zwei Jahren waren auch die aufgebraucht, ich musste eine neue kaufen, und siehe: Die neue Formel war besser. Aber nehme ich es

deshalb gelassener, wenn «Vichy» nun sieben Jahre später seine Männerlinie erneut erneuert? Nein, ich hypere schon wieder: Muss denn alles immer geändert sein? Meine geliebte «Gazzetta dello Sport» erscheint neu in handlichem Format – sieht schrecklich aus. Auf meinen Max-Havelaar-Bananen klebt ein neues Signet – hatte das alte so liebgewonnen, das nach «Armes dürres Menschlein in der Dritten Welt» aussah und einem bei jedem Kauf das Gefühl gab, man tue Gutes. Das neue Havelaar-Signet wirkt eher wie das Logo des lettischen Landesverbands für rhythmische Sportgymnastik. Oder wirbt es für einen kanadischen Nationalpark samt Sonnenuntergang? Mir reichts jetzt. Die Veränderung meines Joghurts nehme ich nicht klaglos hin. Ich schicke der Molkerei ein Protestmail. Und was versichert man mir in der freundlichen Antwort? Dass die Rezeptur besagten Joghurts seit 30 Jahren «absolut unverändert» sei und bleibe. Hmm, absolut unverändert? Also muss es an mir liegen. Daran, dass ich selber nicht unverändert geblieben bin in den letzten 30 Jahren. Und das ist eigentlich tröstlich. Diskutieren Sie mit und bestellen Sie Bänz Friedlis Buch «Der Hausmann» auf www.migrosmagazin.ch.

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Aktuell

BIL D KEYST ONE/T I-PRESS/SAMUEL GOL AY

Nachrichten aus der Migros

Festival als Publikumsmagnet: 80 000 Musikfans werden dieses Jahr auf der Piazza Grande in Locarno erwartet.

Star-Power auf der Piazza

Beim Festival «Moon and Stars» treten Superstars wie Lenny Kravitz, R.E.M., James Blunt oder Alicia Keys auf. Das Migros-Magazin verlost Tickets und schickt Leser als Fotoreporter nach Locarno.

B

ei so viel Star-Glanz verblassen die Sterne am Nachthimmel, und der Mond wird grün vor Neid. Beim Freiluftfestival «Moon and Stars» treten vom 9. bis 20. Juli in Locarno Musikgrössen von Lenny Kravitz und Alicia Keys bis zu R.E.M. und Santana auf.

In fünf Jahren hat sich das Festival zu einem der beliebtesten Schweizer Open Airs entwickelt: 80 000 Fans werden sich auf dem Pflaster der Piazza Grande versammeln, um live die Sounds von alten und neuen Klassikern zu hören. Am 17. Juli ruft Lenny Kravitz auf der Piazza die Revolution

der Liebe aus. Das neue Album des Retrorockers aus Brooklyn heisst «It’s Time for a Love Revolution». Mit krachendem Rock erinnert er an Led Zeppelin und Queen. Seine Songtexte beschwören den Geist der Flower-PowerÄra. Bereits am 10. Juli tritt in Locarno ein Pionier des Latin-

Rock auf, der die Hippiezeit nicht nur besingt, sondern in dieser Ära bereits selber eine Grösse war. Der mittlerweile 60-jährige Mexikaner Carlos Santana schaffte seinen Durchbruch am legendären Woodstock-Festival. Lesen Sie weiter auf Seite 33


Aktuell

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Kultband sorgt für Tempo Richtig Gas geben auf der Bühne am 18. Juli die Rocker von R.E.M. rund um Michael Stipe. «Accelerate» (beschleunigen) heisst ihr neues Album. Wer sich vom berührenden und mitreissenden Sound der Band nicht zu stark berauschen lässt, kann sich den Kopf über die Botschaft der Songs zerbrechen. Denn es gibt kaum andere Hitparadenstürmer, die so mysteriöseTexte singen wie die Rätsel-Band aus dem US-Staat Georgia. Auch England ist in Locarno stark vertreten: Am 15. Juli singt James Blunt seine nachdenklichen Liebeslieder. Und am 12. Juli kracht ein quicklebendiges RockUrgestein auf die Bühne: Status Quo, die neben den Beatles und Rolling Stones erfolgreichste Briten-Band, die auf eine 40-jährige Geschichte und 112 Millionen verkaufte Tonträger zurückblickt. In einer Liga für sich spielt am 16. Juli Alicia Keys, die mit

BIL DE R K E Y S T ONE

Moderne Latino-Klänge verbreitet am 20. Juli der kolumbianische Sänger Juanes. Er ist mittlerweile fast so berühmt wie seine Landsfrau Shakira und mixt gekonnt Folklore, Rock und Hip-Hop. Auf sein Konto geht der sommerliche Ohrwurm «La Camisa Negra», aber auch Lieder über das Schicksal kolumbianischer Strassenkinder. Multitalent: Alicia Keys verbindet Klavierklänge mit Hip-Hop und Soul.

Melancholiker: James Blunt singt nachdenkliche Liebeslieder.

Dauerbrenner: Von Juanes stammt der Ohrwurm «La Camisa Negra».

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27 Jahren bereits elf Grammys abgeräumt hat. Sie verbindet virtuoses Klavierspiel mit Hip-HopBeats und Soul-Balladen. Ihr neuer Hit «As I Am» ist eine Hymne auf alle starken Frauen. Weitere Highlights sind das Konzert des experimentierfreudigen Popklassikers Paul Simon am 19. Juli sowie die Auftritte von zwei italienischen Superstars – des opernhaft grandiosen Vasco Rossi am 9. Juli und des politisch kämpferischen Jovanotti am 11. Juli.

Gratis ans Festival Das Migros-Magazin als Medienpartner von «Moon and Stars» lädt 50 seiner Leserinnen und Leser ans Festival ein. Zu gewinnen gibts je zehn Tickets für die Konzerte von Status Quo, James Blunt, Alicia Keys, Juanes und Paul Simon. Zudem suchen wir zwei junge Leserinnen oder Leser, die sich am Festival als Fotoreporter versuchen möchten. Mit Digitalkameras werden sie die Stimmung vor den Auftritten von Santana und Jovanotti einfangen. Die Schnappschüsse erscheinen nach dem Festival in Millionenauflage im Migros-Magazin. Michael West Alle Infos zum Festival unter www.moonandstarslocarno.ch

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Moon and Stars, 9.7. bis 20.7.08

Urgestein: Status Quo rocken seit 40 Jahren.

Leserinnen oder Leser als Fotoreporter

50 Tickets für «Moon and Stars» zu gewinnen

Das Migros-Magazin macht zwei Leserinnen oder Leser zu Festivalfotoreportern. Gesucht sind kontaktfreudige Musikfans im Alter von 18 bis 22 Jahren. Die beiden Ausgewählten befragen und fotografieren am 10. und 11. Juli vor den Auftritten von Santana und Jovanotti Besucher der zwei Konzerte. Das MigrosMagazin wird die Bilder veröffentlichen. Den Fotoreportern werden Digitalkameras zur Verfügung gestellt. Die Reise nach Locarno sowie Übernachtung und Verpflegung sind für

Das Migros-Magazin verlost jeweils zehn Tickets für die folgenden Konzerte in Locarno: 12. Juli, Status Quo. 15. Juli, James Blunt. 16. Juli, Alicia Keys. 19. Juli, Paul Simon. 20. Juli, Juanes.

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sie und jeweils eine Begleitperson gratis. Bewerbung bis am 26.Mai 08 unter www.migrosmagazin.ch/locarno

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Teilnahme per Telefon: Rufen Sie die Nummer 0901 560 064 an (1 Franken pro Anruf) und nennen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse sowie sowi das gewünschte gewü Konzertdatum. Konz

Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Wort Moon und dem gewünschten Konzertdatum sowie Ihrer Adresse an Nummer 920 (1 Franken pro SMS). Beispiel: Moon 12, Peter Muster, Musterstrasse 1, 5555 Musterdorf. Mit Postkarte: Migros-Magazin, «Moon and Stars», Postfach, 8099 Zürich. Einsendeschluss ist der 11. Mai 2008. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung, Rechtsweg ausgeschlossen.


34 Aktuell

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Reis-Preis: kein Grund zur Panik S

eit Monaten schon beherrscht das Thema die Medien: Auf dem Weltmarkt steigen die Preise für Rohstoffe. Zurzeit machen vor allem die Nahrungsmittel Schlagzeilen: Weizen, Mais und Soja – und jetzt auch Reis. Einige wichtige Reisproduzenten wie Vietnam oder Indien haben einen Ausfuhrstopp verhängt. Sie fürchten soziale Unruhen. Droht ein Engpass in der Reisversorgung? Ernst Amstutz, Geschäftsleiter der Riseria SA in Taverne TI, gibt Entwarnung: «In der Schweiz kennen wir die sogenannte Pflichtlagerhaltung für Grundnahrungsmittel. Das heisst, der Bund schreibt uns vor, wie viel Reis wir ständig an Lager haben müssen, um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.» Für die Schweiz rechnet Amstutz mit einer problemlosen Versorgung für die kommenden sieben bis acht Monate. Zudem wird zurzeit in Thailand die erste gros-

BIL D KEYST ONE

Die Migros hebt die Preise für Reis an. Grund für Hamsterkäufe besteht aber auch langfristig nicht.

Herr Fuchser, warum hat sich der Reis in den letzten Wochen so verteuert? Die Tendenz sehen wir schon länger, aber wir haben mit den Preisanpassungen zugewartet. Eine einfache Erklärung gibt es nicht: Missernten in Asien und die steigende Nachfrage spielen eine Rolle, dann sicher die Reduktion der Anbauflächen. Zudem wird zurzeit an den Börsen heftig mit Nahrungsmitteln spekuliert.

Dank der Migros wird der Sommer günstiger. Die Broschüre «Migros-Aktion «M Sommer 2008» So bietet viele bi vergünstigte ve Angebote für An Freizeit, Spass Fr und Erholung. Genossenschafterinnen und Genossenschafter erhalten die Broschüre mit den Gutscheinen am Kundendienst in der Migros. Bitte unbedingt MigrosMitgliederausweis zeigen!

Läufer aufgepasst

Philippinen: Arbeiter auf Mindanao löschen eine Ladung Reis aus Vietnam.

se Ernte des Jahres eingebracht. In der Po-Ebene, dem grössten europäischen Produktionsgebiet, wird der Reis im Herbst geerntet. Die Mengen sind also nicht das Problem. Das Problem sind die Weltmarktpreise (siehe Interview unten). Innert kurzer Zeit hat sich der Reis aus Italien um 13 bis 50

Prozent verteuert, asiatischer Reis sogar um 32 bis 162 Prozent, je nach Herkunft und Sorte. Diesem Trend an den Weltmärkten kann sich auch die Migros nicht entziehen. Sie passt die Preise für das ganze Reissortiment um 5 bis 20 Prozent an. Gaston Haas

«Die Lager sind gut gefüllt, und die neuen Ernten scheinen ungefährdet» Beat Fuchser, verantwortlich für das Reissortiment bei der Migros.

Sommer geniessen

Sind alle Sorten von den Preisanpassungen gleich betroffen? Wir passen die Preise aller rund 20 Artikel an. Die Preiserhöhungen bewegen sich zwischen 5 Prozent beim Carnaroli und 20 Prozent beim Carolina parboiled. Sie sprechen von bis zu 20 Prozent, obwohl die Preise auf dem Weltmarkt teilweise um über 160 Prozent zugelegt haben. Nach dem Schiffstransport wird der Halbrohreis eingelagert und veredelt, bevor er in den Verkauf gelangt. Das alles braucht Zeit. Zudem haben wir mit der Riseria einen

Partner, der sich beim Einkauf bestens auskennt. Deshalb konnten wir mit den Preisanpassungen auch bis jetzt zuwarten. Ist ein Lieferengpass denkbar? Nein, daran glaube ich nicht. Unsere Lager sind gut gefüllt, und die aktuellen Ernten in Asien scheinen nicht bedroht. Die USA haben den Reis rationiert. Ist ein solcher Schritt auch in der Schweiz denkbar? Nein, auch das kann ich mir nicht vorstellen. Reis wird auch in naher Zukunft verfügbar sein. ha

Achtung, fertig, Migros-Sprint: Die Läufersaison hat begonnen. An mehr als 250 lokalen Qualifikationswettbewerben können Kids zwischen 10 und 15 Jahren ihre Schnelligkeit am Migros-Sprint 2008 unter Beweis stellen. Die Schnellsten der regionalen Qualifikationsrennen dürfen dann an einem der 24 Kantonalfinals teilnehmen. Dort haben sie die Chance, sich für das grosse Schweizer Finale am 20. September in Chiasso zu qualifizieren. Gesprintet wird in den Jahrgängen 1993 und 1994 über 80 Meter, 1995 bis 1998 über 60 Meter. Alle Teilnehmer des Schweizer Finals werden zusätzlich im Sommer 2009 von Swiss Athletics und der Migros zu einem Nachwuchslager für junge Sporthoffnungen eingeladen. Der Migros-Sprint findet bereits zum 53. Mal statt und hat vielfach spätere Schweizer Meister, wie den «Migros Sprint Champion» Pascal Mancini, hervorgebracht. www.migrossprint.ch cv


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Wettbewerbsbedingung: Einsendeschluss ist der 13. Mai 2008. Teilnahmeberechtigt ist jede Person mit Schweizer Wohnsitz. Mitarbeiter/Innen der Schweizer Milchproduzenten SMP sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie Ihr Einverständnis, dass die Schweizer Milchproduzenten SMP und Partner die Daten evtl. zu Marketingzwecken verwenden. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. (328 005 103)

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Aktuell

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Das Le Shop-Logo soll schön bunt leuchten.

Le Shop.ch in Zahlen

An die Stifte, fertig, los!

Zur Feier des 10-Jahr-Jubiläums ruft LeShop.ch kleine und grosse Künstler auf, sein Geburtstagslogo nach Lust und Laune auszumalen und auszuschmücken.

E

s geht ganz einfach: das leere, farblose Geburtstagslogo des grössten Schweizer Onlinemarktes auf LeShop.ch runterladen, Farbstifte und Bastelmaterial ausbreiten und der Kreativität freien Lauf lassen. Als Belohnung für die gelungensten Kreationen gibt es je zwei Gratiseintritte für den Aquapark Villeneuve oder für den Europapark Rust zu gewinnen. Anzeige

Der Gesamtsieger gewinnt zusätzlich ein Wochenende für die ganze Familie im Europapark Rust. Das Sieger-Geburtstagslogo wird dann auf allen neu gedruckten LeShopTragtaschen zu bewundern sein.

Wortakrobaten gesucht Zusätzlich zu kreativen Zeichnern sucht LeShop.ch Wortkünstler und gewiefte Werbetexter. Es gilt, den Satz: «LeShop.ch ist ...» ori-

Der Online-Supermarkt startete im April 1998 mit sieben Beschäftigten. Seither wächst das Unternehmen stetig und wurde 2006 eine Migros-Tochter. Zurzeit beschäftigt der Branchenleader rund 179 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr konnte ein Umsatzplus von gut 43 Prozent verzeichnet werden. Le Shop verfügt über einen Stamm von 41 500 regelmässigen Kunden, die ihre Einkäufe bequem von zu Hause aus erledigen – und diese direkt vor der Wohnungstür in Empfang nehmen. Der durchschnittliche Bestellwert liegt bei gut 210 Franken.

ginell zu vervollständigen. Ob einfacher Spruch aus Kindermund oder ausgefeilter Werbeslogan, das LeShop-Team ist gespannt auf alle Beiträge. cv

Informationen www.LeShop.ch

37

Das etwas andere Kochbuch «Generation LeShop – Wie sie kocht und lebt» – so lautet der Titel des Kochbuchs zum 10-Jahr-Jubiläum des erfolgreichen Onlineshops. Statt grosser Namen aus der Gastrowelt haben hier Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Aktionäre das Wort. In wunderschönen Bildern und persönlichen Texten stellen sie ihre Lieblingsgerichte vor. Persönlichkeiten wie Ex-Nestlé-Chef Brabeck, Post-Boss Gygi oder Claude Hauser,

«Generation LeShop» gibts für 19 Franken im Buchhandel oder unter www.leshop.ch Präsident der Verwaltung der Migros, verraten Spannendes über sich und ihre bevorzugten Gerichte. «Die Persönlichkeiten im Buch machen die ‹Generation LeShop› aus», sagt Verkaufschef Dominique Locher. «Unser Ziel ist es, unseren Kundinnen und Kunden das Leben etwas zu erleichtern. Dieser Anspruch motiviert uns jeden Tag von Neuem.» ha


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Kenntnisse über Wein, Drinks, Bier und Whisky: Die Kursserie «Trinken und Genuss» der Klubschule machts möglich.

Mit Genuss trinken Bewusst und in kleinen Mengen Alkohol geniessen – das ist Trinkkultur. Die Kurse der Klubschule Migros Ostschweiz unter dem Stichwort «Trinken und Genuss» vermitteln ein vielfältiges Wissen.

W

er für seine Gäste gerne ein alkoholisches oder nichtalkoholisches Getränk mixt, besucht den Kurs «Cocktails und Longdrinks» an der Klubschule Winterthur. Er oder sie erfährt vieles über Mixgetränke, erhält eine Einführung in die Mixtechniken und übt sich im Schütteln der bekanntesten und beliebtesten Cocktails und Longdrinks. Eher an Wein interessiert? Im Kurs «Die Welt der Weine» der

Klubschulen in Arbon, Chur, Frauenfeld, St. Gallen, Wetzikon und Winterthur erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in Themen wie Weingeschichte, Rebjahr, Weinbereitung sowie Weinbau in den verschiedenen Regionen der Schweiz, Europas und der Überseeländer. Die Klubschule Frauenfeld bietet Kurse zum Rebbau an. Die Teilnehmenden erfahren durch das Begleiten eines Rebbauern, wie er Reben zu verschiedenen

Jahreszeiten pflegt. An der Klubschule in St. Gallen kommen Bieroder Whiskyliebhaber auf ihre Kosten: «Bier: Vom Halm zum Glas» heisst der eine Kurs, geleitet von einem Bierbrauer in den Räumlichkeiten einer Brauerei. Der Kurs «Whisky» führt in die Geschichte der Whisky-Kultur ein. Auskünfte, genaue Kursdaten und Anmeldung bei der Klubschule Ihrer Region oder im Internet unter www.klubschule.ch

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS OSTSCHWEIZ, 9201 Gossau, Tel. 071 493 24 51. E-Mail: mireg@gmos.ch

News

Das AdR-Produkt der Woche

Der Scharfe Maxx ist eine Käsespezialität mit frischer, thermisierter Kuhmilch vom Bodensee. Rund sechs Monate Pflege mit Sulz und ein speziell klimatisierter Käsekeller verleihen diesem Käse den einzigartigen zartschmelzenden Teig. Natürlich, würzig und aromatisch: So kommt der Scharfe Maxx als Leckerbissen für Jung und Alt daher. Hergestellt wird er in der Käserei Studer in Hatswil. Mit seinem besonders würzigen, pikanten Geschmack verführt der Scharfe Maxx jeden Gaumen. Die im Programm «Aus der Region. Für die Region.» (AdR) angebotene Spezialität eignet sich gleichermassen zum Apéro, zu geschwellten Kartoffeln oder ganz einfach für jede Käseplatte. Erhältlich ist der Käse mit dem scharfen Namen in allen Filialen der Migros Ostschweiz für Fr. 2.30 per 100g. Vom 13. bis 26. Mai profitieren die Kundinnen und Kunden beim Kauf des Scharfen Maxx von 20-fachen Cumulus-Punkten.

Neue Leitung in Migros Wattwil

Sein ganzes Berufsleben, 47 lange Jahre, hat Robert Kaiser in den Dienst der Migros gestellt. Nach nicht weniger als 35 Jahren an der Spitze der Migros Wattwil ist der 62-jährige Robert Kaiser Ende April in den Ruhestand getreten. Sein Nachfolger ist der eidg. dipl. Detailhandelsspezialist Ruben Berger (33).

Ruben Berger (links) trat in Wattwil die Nachfolge von Robert Kaiser an.


42 Migros Ostschweiz Goldenes Osterei Der Hauptpreis der grossen Osterverlosung der Migros geht an eine Churerin. In der Migros-Filiale ChurRingstrasse durfte Anna Caderas aus den Händen von Filialleiter Werner Tischhauser ein goldenes Osterei im Wert von rund 13 000 Franken entgegennehmen. Die Mutter von vier erwachsenen Kindern ist eine kreative Frau. Noch nie zuvor hatte sie in einem Laden gekochte Ostereier gekauft. Weil sie bei der MigrosOsterverlosung der attraktive Hauptpreis lockte, machte die ehemalige Lehrerin eine Ausnahme. Und prompt brachte ihr die Ausnahme Glück.

Preisgewinnerin Anna Caderas mit Migros-Filialleiter Werner Tischhauser und Stellvertreterin Romania Camenzind.

Vergünstigung Sommertheater Winterthur Gutschein Ermässigung für MigrosGenossenschafterinnen und Genossenschafter. Pro Person gibt es Fr. 10.– Reduktion für den Bezug eines Saisonabonnements 2008. Dieser Bon gilt für 1 oder 2 Personen. Bitte ankreuzen: 1 Person

2 Personen

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Die Wächterin der Pflanzen

Blinkender Trockenmelder: Die «WaterNanny» meldet automatisch, wenn die Pflanze Wasser braucht, abgestimmt auf deren Bedürfnis.

H

ängende Köpfe, fallende Blätter: Dies sind Alarmzeichen für jeden Pflanzenliebhaber. Und erst die Sorge um die Zimmer- und Balkonpflanzen während end der FerienabwesenFeri rien enabwesenheit. Wird der der liebe Nachbar Nac achbar die Pflanzenpracht acht angemessen hüten und nd pflegen? Abhilfe Abhil ilfe fe schafft die «Water«Wat «W ater erNanny», einn raffinierter Trockenmelder, der zu blinken beginnt, soobald die Topfopfpflanze Wasser Wass sser er benötigt. Die «Wat «WaterNanny» ater erNa Nanny» als zuverlässige ge und nd in der Praxis erprobte te Wächterin Wäc ächter erin in eignet eig ignett sich für alle Pflanzen, die in der Erde gedeihen. hen. «Auf diee ‹WaterNanny› kann man sich getrost verlassen», erklärt der Erfinder er dieser Migros-Exklusivität, igros-Exklusiv ivit ität ät, der Weinfelder Gärtnermeister Gärtnerme meister Bern-hard Spirig. g.

Drei Stufen fen Der Trockenmelder, nmelder, der mit zwei handelsüblichen ichen 1,5-V-Batterien betrieben wird und in den ein Mikrochip eingebaut ngebaut ist, nimmt auf den unterschiedlichen chiedlichen Wasserbedarf der einzelnen Pflanzen Rücksicht. Drei Feuchtigkeitsstufen lassen sen sich einstellen, nämlich «wenig giessen» (z.B. Sukkulenten, ulenten, Kakteen), «mässig giessen» essen» (z.B. Sommerflor in Balkonkistchen wie beispielsweise eise Begonien) und «viel giessen» sen» (Pflanzen wie

Azaleen, die es gerne feucht mögen). Die kluge «WaterNanny» mit ihren in die Erde gesteckten Sensoren strahlt klare optische Signale aus und erinnert den Pflanzenfreund zuverlässig zuverläs ässig ans GiesGies sen.

Die «WaterNanny» ist eines der Produkte aus der Spirig-Pflanzenlinie «RebeccaS», die in allen Blumenabteilungen der Migros Ostschweiz erhältlich ist.Vom 6. bis 19. Mai läuft eine grosse Aktion. Text und Bild: Friedrich Kugler

Die von Esther Ganz, Gärtnerei Spirig, präsentierte «WaterNanny» wird vom 6. bis 19. Mai zum Aktionspreis von Fr. 9.90 (statt Fr. 14.90) angeboten.


Migros Ostschweiz

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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tagtarif (drei Tage mieten, zwei Tage bezahlen) oder den WochenSpartarif (sieben Tage mieten, vier Tage bezahlen). Transportprobleme gibt es bei OBI auch nicht. Zum Mietangebot zählen selbst PW-Anhänger mit einer Nutzlast bis zu 610 Kilogramm. Und wenn der Garten dann so richtig herausgeputzt ist und der Rasen sich nach der Nachsaat in neuem Glanz präsentiert, steht einer rauschenden Gartenparty eigentlich nichts mehr im Weg. Die sogenannte «Bierzeltgarnitur», die aus zwei Bänken und einem Tisch besteht, kann ebenfalls gemietet werden.

OBI-Mietprofi-Leiter Walter Hirschi beim Beladen eines Mietanhängers mit einem Wiesenmäher.

OBI-Mietprofi: Sparen durch Mieten Der OBI-Bau- und Heimwerkermarkt im «Grüzepark» in Winterthur vermietet ver alle Geräte für einen perfekten Garten und Rasen.

O

b Schneiden einer Böschung, Häckseln von Gartenabfällen, Obstbaumschnitt, Rasenpflege oder ba Verlegen von Steinplatten: Ve Viele grosse Gartengeräte werVi den nur selten benötigt. Der de OBI-Mietprofi, OB der Vermietservice se von gut gewarteten Profigeräten, erspart kostspiePr lige Anschaffungen. Geleitet Ge wird der Vermietservice im «Grüzepark» seit zwei Monaten Mo vom Winterthurer Walter Wa Hirschi. Der gelernte Maler Ma ist im Heimwerkerbereich ein «alter Fuchs», ist er re doch bereits seit 1987 – vor der do OBI-Eröffnung im Do-it-yourOB

self-Fachmarkt an der Industriestrasse – für die Migros tätig.

Aktuell: Rasenpflege Besonders aktuell ist im Mai die Rasenpflege. Jetzt ist es höchste Zeit, den Rasen auf Vordermann zu bringen und dem Moos den Garaus zu machen. Gräser brauchen Licht und Luft zum Wachsen, sonst verkümmern sie. Bewährt hat sich das alljährliche Vertikutieren. Dabei rupfen die Messer des Vertikutierers den alten Rasenfilz zusammen mit dem Unkraut und Moos aus dem Boden. Der Rasen erhält Luft, und die Wurzelschicht kann besser Wasser und Nährstoffe aufneh-

men. Der Boden sollte beim Vertikutieren allerdings nicht zu nass sein. Auch Vertikutiergeräte gehören zum Standardsortiment des OBI-Mietangebots. «Die Geräte sind für die Wochenenden allerdings oft auf Wochen hinaus ausgebucht», sagt Walter Hirschi. Ebenfalls gefragt ist der Wiesenmäher.

Verschiedene Spartarife Wer clever ist, nutzt die unterschiedlichen Sondertarife, nämlich den Kurzzeittarif (für wenige Stunden), den Wochenendtarif (Freitag, 13 Uhr, bis Montag, 10 Uhr), den Dienstag- bis Donners-

Unkompliziert, preiswert Beim OBI-Mietprofi können die Geräte schnell, unkompliziert und preiswert ausgeliehen werden. Der OBI-Mietprofi im «Grüzepark» ist über die Telefonnummer 052 234 15 40 zu erreichen. Eine umfangreiche Broschüre mit sämtlichen Leihgeräten kann am Kundendienst bezogen werden. Weitere Informationen unter: www.obi-baumarkt.ch Text und Bild: Friedrich Kugler

Verfügbare Gartenmietgeräte Die nachfolgend aufgeführten Geräte für die Garten- und Rasenpflege sind beim OBI-Mietprofi im «Grüzepark» erhältlich: • Astsäge (Benzin-Hochentaster) • Erdbohrgerät • Flächenreiniger • Gartenfräse • Häcksler mit Benzinmotor • Hochdruckreiniger • Kettensäge Benzin/Elektro • Motorhacke • Motorsense/Freischneider • Rasenwalze • Hydraulische Spaltmaschine • Steinknacker • Steintrennmaschine • Teich-Schlammsauger • Vertikutierer (Benzin) • Vibrationsplatte für das Verlegen von Steinplatten (auch mit Gummimatte erhältlich) • Wiesenmäher


44 Migros Ostschweiz

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

«Für uns ist jede Beute gleich wichtig!» Die Jagd nach Festen: Die Migros Ostschweiz unterstützt durch ihr Programm «Aus der Region. Für die Region.» das Kulturprojekt «Festjagd».

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ie drei Kantone St. Gallen, Appenzell-Ausserrhoden undAppenzell-Innerrhoden sowie die Stadt St. Gallen realisieren zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein gemeinsames Kulturprojekt: die «Festjagd». Auslöser für dieses Zusammenstehen war die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, die 2006 Kantone und Landesregionen aufrief, am gross angelegten Programm «echos – Volkskultur für morgen» mitzumachen. Im Mai gehen zwei junge «Festjäger» mit dem sogenannten Festjagd-Mobil auf Entdeckungsreise und dokumentieren über die kommenden sechs Monate das festliche Treiben in der Ostschweiz mit Foto, Film und Ton. Sämtliche filmischen Beiträge werden wöchentlich aktuell vom Regionalfernsehen Tele Ostschweiz ausgestrahlt und sind auf der Internetseite www.festjagd.ch dokumentiert. So entsteht im wahrsten Sinne des Wortes ein «Festarchiv» des Sommers 2008 in der Region Appenzell/St. Gallen.

Neue Brauchtumsformen Was wären das Appenzellerland und St. Gallen ohne ihre Feste, ohne Musik und Tanz? Beflügelt von traditionellen Veranstaltungen wie der «Stobede» oder dem Silvesterchlausen, haben sich jüngst

Auf der Pirsch: die beiden Festjäger Theres Inauen und Fabian Kaiser.

auch neue Formen von Bräuchen ins Selbstverständnis der Region eingelebt – so unter anderen das Open Air St. Gallen oder die JazzTage in Lichtensteig. Die «Festjagd» lotet auf gewitzte Weise diese Schnittstellen von Tradition und Innovation aus und beteiligt gleichzeitig breite Bevölkerungsschichten aktiv am Projekt. Aus diesem Mitmachen von Vereinen, Gruppen und Einzelpersonen werden spannende Einblicke zur regionalen Volkskultur zusammengetragen und über Fernsehen, Radio, Internet und eine Ausstellung an die Be-

völkerung zurückgegeben. Ein lustvoller und spielerischer Austausch über die Kantons- und (Volks-)Kulturgrenzen hinweg. Damit die «Festjagd» auch unbekanntere Bräuche und Feste entdecken und besuchen kann, sind Bevölkerung und Veranstaltende aufgerufen, ihr Wissen direkt übers Internet oder per Post den Festjägerinnen und -jägern zukommen zu lassen: Festjagd Postfach 649 9001 St.Gallen redaktion@festjagd.ch Tel. 071 534 38 55

Die Stimme der beiden «Festjäger» «Für uns ist jede Beute gleich wichtig! Ob Eierpflücken, Vogelscheuchenausstellung oder Alpfahrt.» Fabian Kaiser «Wir sind glücklich, wenn wir mit der Festjagd erreichen können, dass es mehr Leute gibt, die in Zukunft sagen: Da ist was los in der Ostschweiz. Und dann zu einem Anlass gehen, an dem sie zuvor noch nie gewesen sind.» Theres Inauen


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Reiseprogramm

1. Tag: Individuelle Bahnfahrt nach Luzern, Ankunft ca. 09.00 Uhr. Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee nach Brunnen. Im Komfortbus über die Axenstrasse und durch die Schöllenenschlucht nach Andermatt. Mittagessen. Weiter zur Gotthardpasshöhe, wo Sie das nationale Gotthard Museum besuchen. Weiterfahrt nach Pollegio und Besuch des interessanten Infocenters der NEAT. Am späteren Nachmittag gemütliche Passfahrt über den Lukmanier nach Disentis. Abendessen und Übernachtung in einem ****Hotel.

2. Tag: Busfahrt über den Oberalppass nach Realp. Die Fahrt mit der Dampfbahn über die Furka-Bergstrecke via Furka und die Hochalpen der Schweiz nach Gletsch ist ein unvergessliches Erlebnis. Mit dem Bus an den Rhonegletscher. Mittagessen und Besuch der Gletschergrotte. Weiterfahrt über den 2165 Meter hohen Grimselpass, durch das wildromantische Haslital und entlang des Brienzersees nach Interlaken Ost. Ankunft um ca. 16.45 Uhr. Individuelle Rückreise mit der Bahn an Ihren Wohnort.

Reisedaten

20. - 21. 06., 07. - 08. 07., 20. - 21. 07., 22. - 23. 07., 24. - 25. 07. 2008

Pauschalpreis CHF 460.–

pro Pers. im Doppelz. mit ½-Preis-Abo EZ-Zuschlag CHF 25.– Weitere Zuschl./Ermässigungen auf Anfrage.

Unsere Leistungen

Bahnfahrt in 2. Kl. ab Wohnort nach Luzern und zurück ab Interlaken Ost (Basis mit ½-Preis-Abo), Schifffahrt von Luzern nach Brunnen, 2-Tages-Fahrt in einem Komfortreisebus, Mittagessen am 1. Tag, Eintritt ins Gotthard-Museum, Besuch des NEAT Info-Pavillons, 1 Übernachtung inkl. Nachtessen und Frühstücksbuffet in einem schönen Hotel in Disentis, Fahrt mit der Dampfbahn FurkaBergstrecke von Realp nach Gletsch, Eintritt in die Grotte des Rhonegletschers, Mittagessen am 2. Tag, Reiseleiter, Reiseprogramm.

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Der Wettbewerb ist ein Projekt zur Gesundheitsprävention der Stiftung Visana Plus. Teilnahmeberechtigt sind Schulklassen, die zurzeit im 6., 7. und 8. Schuljahr sind. Anmeldeschluss ist der 29. August 2008. Die Preissumme von insgesamt Fr. 14'500.– ist für Beiträge in die Klassenkassen oder weitere Gesundheitsförderungsprojekte in der Schule zu verwenden. Die sechs Schulklassen mit den besten Projekten werden zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.

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Wettbewerbsunterlagen und weitere Infos gibt’s im Internet:


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Schaufenster Alles Gute aus der Region Machen Sie mit – und gewinnen Sie ein Stück Landwirtschaft aus Ihrer Region. «Aus der Region. Für die Region» macht Sie zu Teilhabern der landwirtschaftlichen Produzenten in Ihrer Region. Na ja, nicht ganz. Mit etwas Glück erhalten Sie in diesem Jahr einen Teil der Apfelernte oder Eier von einem Huhn. Lassen Sie sich auf den nächsten Seiten begeistern, was Sie alles gewinnen können.

Migros Luzern

Es lächelt der See, es lockt der Apfel

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ein, das Bild ist keine Fotomontage. Auch wenn eine Basler Rheinfähre auf dem Vierwaldstättersee nichts zu suchen hat. Es ist auch nicht Wilhelm Tell, der hier mit Arm-

brust und ohne Walter in den Apfel beisst, sondern der Heimweh-Basler und passionierte Seebär Freddy Brönnimann (48), seines Zeichens Dachdecker und verrückter Kerl, der die ausran-

gierte «St. Alban»-Rheinfähre seetüchtig gemacht hat. Regional sind aber nicht nur das Gewässer und die Silhouette von Luzern, sondern auch die saftigen Äpfel der Migros Luzern, die ebenfalls

aus der Region stammen und von denen man gleich 25 Kilogramm gewinnen kann. Mehr zu den Regionen und zum Wettbewerb lesen Sie auf den nächsten Seiten. Texte Martin Jenni


Migros Basel

Hühnereier im Härtetest

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BILDER MARVIN ZILM , STYLING BETTINA HEM MI

ormalerweise führt Serge Richterich (35) nicht ein Huhn und Hunderte von Eiern spazieren, sondern begeisterte Oldtimer-Tramfans. Dafür liebt er Speck und Rühreier zum Frühstück. Mit Eiern von hier statt von dort. Aus der Region eben. Diese findet Richterich in

der Migros Basel, von der er in diesen Tagen eines von fünf Legehühnern beziehungsweise deren Ertrag von rund 280 Eiern gewinnen kann. Nicht auf einmal, sondern in wöchentlichen Raten ab kommendem Juli. Dann nämlich, wenn der «Euro 08»-Fussballzauber vorbei

ist und die BLT, die Baselland Transport AG, wieder Zeit hat, ihre historischen Schönheiten auszuführen. Nicht mit Fussball, sondern mit Tramfans. Und wer weiss, vielleicht werden zum Apéro belegte Eierbrötchen aufgetischt. Aus der Region. Natürlich! www.blt.ch


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Migros Zürich

Schwarze Kluft, grüner Daumen

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ie Schauspielerlegende Zarli Carigiet sang einst «Mis Dach isch dr Himmel vo Züri», Kaminfegerin Karin Baschung (34) hat ihn tagtäglich über sich – den Himmel von Zürich. Ihre Kluft ist traditionell schwarz, mit einer persönlichen farbigen Nuance im Haar, ihr Daumen grün. Keine Pflanze ist

sicher vor ihr. Und was sie berührt, grünt und leuchtet nur so in bunten Farben vor sich hin. Selbst der graue, triste Kamin beginnt in Gelb zu spriessen. Karin Baschung hat sozusagen einen grünen Daumen der Superlative. Ja, für ihre leeren Balkonkisten wird sie Teilhaberin bei einem landwirtschaft-

lichen Produzenten, der die Migros Zürich mit seinen Pflanzen unter dem Label «Aus der Region. Für die Region» beliefert. Vorausgesetzt, die Kaminfegerin gewinnt beim aktuellen Wettbewerb der Migros Zürich. Dann wartet eines von fünf farbenfrohen Blumenbeeten auf sie. Oder anders gesagt: 40

bunte Pflanzen stehen zur Wahl bereit, um von den Gewinnern im Juni und im Oktober abgeholt zu werden. Statt Blumenzauber aus Holland bietet die Migros Zürich eine Farbenpracht aus der regionalen Landwirtschaft. Frisch vom Feld und erst noch mit kurzen Transportwegen. www.detachement40.ch


Schaufenster

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Migros Waadt

Ziegenkäse mit Geschichte

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m Fusse des Jura liegt tief eingebettet an der verspielt vor sich hin fliessenden Norzon der verwunschene und historische Ort Romainmôtier und seine einzigartige Klosterkirche, deren spezieller Aura sich niemand entziehen kann. Auch nicht Eventmanager und Spitzenkoch

Ueli Indermühle (46), der hier seit Jahren erfolgreich im unvergleichlichen «La Maison du Prieur» seine Gäste zu besten regionalen Gerichten und spannenden Geschichten einlädt. Aber auch die Migros Waadt bietet den Kunden Spezielles. Beim aktuellen Wettbewerb zu den Produkten «Aus der Region.

Für die Region» kann der Kunde eine Ziege beziehungsweise fünf Kilogramm Ziegenkäse gewinnen. Paniert und ausgebacken, mit etwas Lavendel auf einem taufrischen Salat angerichtet, ist der Klassiker eine delikate Angelegenheit. Doch nicht allein das Rezept macht den Unterschied, sondern das Grund-

produkt schlechthin. Und das stammt von Daphne. Sie ist eine der regionalen und stolzen Ziegen, welche die Migros Waadt beliefert. Selbst ein so geschichtsträchtiger Ort wie Romainmôtier kann Daphne nicht aus der Ruhe bringen. Na also und «bon appetit». www.eventsetsaveurs.ch


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Migros Ostschweiz

Alpkäse mit Schlagkraft

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s kommt selten vor, dass ein Schmied Besuch von einer Kuh erhält. Nun, Cindy ist nicht irgendeine Kuh, sondern eine verschleckte Geniesserin, die sich an besten Alpenkräutern delektiert und ihre würzige Milch der Migros Ostschweiz liefert. Die ist wiederum stolz auf ihren Schwäg-

alpkäse, der eine regionale Meisterleistung ist. Und wer Cindy kennt, weiss warum. Wie der Schmied und Eisenplastikkünstler Markus Graf (46). Er ist beeindruckt von diesem Appenzeller Käse – und von Cindy. Aroma und Konsistenz überzeugen den Frauenfelder Genussmenschen beim Käse, die Augen

bei der Kuh. Das weiss natürlich auch Cindy, die gelangweilt der Kraftmeierei von Graf zuschaut. Will er sie damit etwa beeindrucken? Wie auch immer: Beeindruckt werden die zehn Kunden sein, die eine Kuh beziehungsweise rund zehn Kilogramm Alpkäse beim Wettbewerb zu «Aus der Region. Für

die Region» gewinnen werden. Übrigens: Beziehen kann man den Käse ab Oktober, dann, wenn er die richtige Reife hat. Nur Cindy kann man nicht gewinnen. Die ist unverkäuflich. Und Besuche empfängt sie keine. Sie besucht ihre Fans. Wie ihren Schmied. www.grafmarkus.com


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Schaufenster

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Migros Aare

Champignons für Champions

N

asredine Gherbi (52) ist Weltmeister im Treppensteigen. Kein offizieller, aber für die Solothurner ist er einer. Kein Wunder, als Turmwart der berühmten St.-UrsenKathedrale, die mit ihrem majestätischen Antlitz der wohl schönsten Barockstadt der Schweiz noch mehr Glanz verleiht. Der

Ausblick von hier oben ist einzigartig. Man sieht die Aare gemächlich vorüberziehen, einige berühmte lokale Köpfe erkennt man nur an ihrem Schritt – und Champignonfelder sieht man keine. Diese Kulturen liegen im Verborgenen und trotzdem ganz in der Nähe. Die Produzenten «Aus der Region. Für die

Region» züchten aromatische Champignons für wahre Champions und andere. Und Turmwarte gewinnen sie. Jedenfalls können auch sie am aktuellen Wettbewerb der Migros Aare eines der 25 Champignonfelder, oder besser gesagt vier Kilogramm Champignons einer bestimmten Kultur, gewinnen.

Früher diente der Turmwart als Wachmann, der nach Gefahren Ausschau hielt und bei einem Brand zwei kleine Glocken läutete. Heute zeigt er den zahlreichen Besuchern den Turm. Ohne Champignons! www.bistum-basel.ch Lesen Sie weiter auf Seite 63


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Eine fantastische Erfolgsgeschichte «Aus der Region. Für die Region» ist eine Erfolgsstory der Migros. Bereits seit neun Jahren unterstützt sie regionale Produzenten, indem sie ihnen eine Absatzmöglichkeit für ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse – von Gemüse und Fleisch über Käse bis hin zu Blumen – bietet.

S

o gut kann Heimat schmecken. Das MigrosLabel «Aus der Region. Für die Region» steht für Frische und Qualität, die beim Kunden immer stärker gefragt sind. Kein Wunder! Die Konsumenten profitieren dabei von Produkten aus ihrer Region, die mit einem

kurzen Transportweg glänzen und mit Frische brillieren. Und die Kunden schätzen es, dass sie wissen, woher die Ware kommt, die sie kaufen. Ausserdem unterstützen sie die regionale Landwirtschaft. Auf einmal wird und ist der Nachbar Kunde. Somit ist es für

die Produzenten eine Frage der Verpflichtung, für die Verbraucher eine Frage der Lust und für die Migros eine Frage des Vertrauens. «Aus der Region. Für die Region» ist der Dreiklang zwischen Produzent, Handel und Konsument. Und ein Versprechen der Migros. Übrigens: Es

war die Genossenschaft Luzern, die vor neun Jahren die Erfolgsgeschichte «Aus der Region. Für die Region» ins Leben rief. «Das Programm ist nicht mehr wegzudenken», tönt es aus Marketing und Kommunikation der Genossenschaft Luzern. Wo sie Recht hat, hat sie recht.

Der Wettbewerb in Ihrer Region

Machen Sie mit und gewinnen Sie ein Stück Landwirtschaft aus ihrer Region. Und je nach Preis ernten Sie Ihren Gewinn sogar selbst. Frischer geht es nimmer. Teilnahme: Füllen Sie den Wettbewerbstalon in Ihrer Migros aus und werfen Sie ihn in Ihrer Migros-Filiale in die Urne. Teilnahmeschluss ist der 19. Mai 2008. Unter den Teilnehmern werden pro Gewinnpreis mehrere Gewinner ausgelost. Wettbewerbsbedingungen: Keine Barauszahlung der Preise. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es besteht kein Kaufzwang. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Pro Teilnehmer wird nur eine Einsendung akzeptiert. Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der jeweiligen Genossenschaften.

Gewinnen kann man in den aufgeführten Genossenschaften der Migros folgende Preise*:

Migros Luzern: Einen von 5 Apfelbäumen, also rund 25 kg Äpfel. Oder eine von 5 Tomatenstauden, also rund 25 kg Tomaten. Oder eines von 5 Blumenfeldern, also 12 Pflanzen.

Migros Basel: Einen von 5 Apfelbäumen, also rund 20 kg Äpfel. Oder eines von 5 Hühnern, das entspricht rund 280 Eier. Oder eines von 5 Blumenfeldern, also 10 Blumensträusse. Migros Zürich: Eine von 5 Kühen, also rund 10 kg Alpkäse. Oder eines von 5 Blumenfeldern, also 40 Pflanzen Ihrer Wahl. Oder ein Stück Himbeerernte, das sind rund 5 kg Himbeeren. Migros Waadt: Eine von 5 Ziegen, sprich rund 5 kg Ziegenkäse. Oder einer von 5 Apfelbäumen, also rund 20 kg Äpfel. Oder eine von 5 Birnenbäumen oder rund 20 kg Birnen. Oder eine von 5 Tomatenstauden, das entspricht 20 kg Tomaten. Migros Ostschweiz: Eine von 10 Kühen, also rund 10 kg Alpkäse. Oder einen von 10 Apfelbäumen, also rund 50 kg Äpfel. Oder eines von 10 Erdbeerfeldern, das ist der Ertrag eines für Sie reservierten Quadratmeters. Migros Aare: Einen von 100 Apfelbäumen, also rund 10 kg eines bestimmten Apfelbaumes.

Oder einen von 25 Wasserbüffeln, also rund 2,5 kg Mozzarella aus der Milch eines Wasserbüffels. Oder eines von 25 Champignonfeldern, also rund 4 kg Champignons einer bestimmten Kultur. Migros Neuenburg-Fribourg: Eines von 5 Hühnern, also insgesamt rund 150 Eier. Oder einer von 5 Zwetschgenbäumen, also rund 25 kg Zwetschgen. Oder eines von 5 Erdbeerfeldern, also den Ertrag eines für Sie reservierten acht Quadratmeter grossen Feldes. Migros Genf: Einer von 5 Bienenstöcken, das sind rund 4 mal 500 Gramm Honig. Einer von 5 Apfelbäumen, also 2 Kartons von je 5 kg Äpfel. Oder eine von 5 Tomatenstauden, das entspricht 10 kg Tomaten. Migros Wallis: Einer von 5 Bienenstöcken, also rund 5 kg Honig. Oder eines von 250 Früchtefeldern, also rund 25 kg Früchte. Oder eines von 5 Hühnern, das entspricht rund 300 Eier. Oder einer von 5 Apfelbäumen, also rund 50 kg Äpfel.

*Die Angebote variieren von Region zu Region. Detailinformationen zu den Angeboten Ihrer Region finden Sie im Wettbewerbsflyer und unter www.migros.ch.


Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Schaufenster

Muttertag

H

offentlich ist das Ei richtig geraten. Mutter mag es gar nicht, wenn das Eigelb nicht mehr weich ist», sorgt sich Dani (17), während er nervös das Frühstückstablett Richtung mütterliches Schlafzimmer balanciert. Der Kaffee schwappt gefährlich. Die Blumenvase gleitet lautlos gegen den Abgrund, doch Dani behält die Nerven. «Cool bleiben», sagt er sich und stösst mit dem Ellenbogen die Tür auf. Mama Ursula liegt lesend im Bett und schaut erstaunt auf ihren Sohn. «Kaffee ans Bett?», denkt sie sich. In der Rolle des galanten Verwöhners kennt sie ihren Buben gar nicht. Prompt schiesst es ihr durch den Kopf: «Hat er etwas ausgefressen? Oder braucht er schon wieder ein neues Bike?» Doch hastig verdrängt sie diese Gedanken. Gottlob! «Herzlichen Glückwunsch zum Muttertag», sagt Dani strahlend, stellt das Tablett vorsichtig auf die Bettdecke und erklärt: «Als kleines Dankeschön, weil du mir das mega Rückentattoo bezahlt hast. Na ja, und weil du immer für mich da bist.» Ursula ist gerührt, da flitzt Dani schon wieder aus der Tür. Er mag keine Sentimentalitäten – schon gar nicht im Schlafzimmer. Ausserdem hat er noch viel zu tun, denn das Frühstück war erst der Anfang. Ruth Gassmann

Alles Liebe zum Muttertag Meist ist es ja umgekehrt, doch heute will Dani seine Mama verwöhnen. Kochen kann er zwar nicht, aber in der Migros hat er tolle Produkte für ein Supermenü entdeckt. Und seine Tante Klara hat ihm ihr Erdbeerrezept verraten.

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Hart war es für Dani schon, an einem Sonntag früh genug aufzustehen, um für seine Mutter Ursula das Frühstück zuzubereiten. Doch der 17-Jährige hats geschafft.


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

«Salat steht bei Mama jeden Tag auf dem Tisch. Ich könnts auch ohne.»

Dani übt sich als Koch und rüstet Radieschen. Um den feinen Salat zu dekorieren, hat er eigens Gänseblümchen und Rosmarinblüten gepflückt.


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Muttertag

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lso, Salat muss sein. Danis Mutter schwört darauf. Etwas ratlos steht er im Laden vor Kopf-, Eisberg- und Endiviensalat. Muss man die noch waschen? Gibt mega Arbeit. Halt! Tante Klara hat ihm doch von Salaten im Beutel erzählt, Fresh & Quick oder so ähnlich. Schon gewaschen und geschnitten. Wär ja voll easy. Nur, wo sind die Dinger? Ratlos steht er vor dem gekühlten Salatgestell, schaut auf Beutel mit leuchtend rotemAnna’sBest-Logo. Super! Da steht doch Eisbergsalat, Mischsalat drauf. Das muss es sein. Heissen halt Anna’s Best. Egal. Hauptsache gewaschen und geschnitten. Noch fehlt die Überraschung zum Salat. Leicht zu finden, Dani muss im Laden nur auf rote Herzen achten. Neugierig betrachtet er die Schale mit den geschnittenen Pastetenscheiben. Kalb- und Schweinefleisch enthält sie, dazu Mu-Err-Pilze und Pistazien, umhüllt von einem schön gebackenen Mürbeteig. «Wenn sie die sieht, wird sie voll umfallen», ist er überzeugt. Er selbst steht eher auf Rohschinken. Deshalb grinst er zufrieden, als er die Muttertagsschale entdeckt: «So kann ich sagen, ich hätte es für sie gekauft. Super!» Und vorbereiten muss er auch nichts, alles schon in Tranchen geschnitten. «saupraktisch» findet er das.

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Praktisch: Die Muttertagspastete in der Herzschale ist bereits in Scheiben geschnitten.

«Die Pastete für Mama, der Schinken für mich.» Muttertags-Herzpastete, 290 g,

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

«Das Poulet ist voll knusprig geworden. Echt cool.»

Optigal-Muttertagspoulet, Schweiz, Fr. 7.60/kg statt Fr. 10.80/kg

Wenn das nur gut geht: Dani hebt das ganze Poulet aus der Schale und legt es auf das Gemüse. Mama wird schon wissen, wie man das zerlegt.

Erdbeeren in Herzschale, 340 g,

zum Tagespreis


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Muttertag

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W

ie solls weitergehen? Pastete, Schinken und Salat, ist ja gut und recht, doch für ein Muttertagsmenü «Surprise» reichts nicht. Dani hat zwar heimlich in die Kochbücher seiner Mutter geguckt – «u huere kompliziert». Die Kollegen fragen? – sicher nicht. Er will schliesslich seinen Ruf als cooler Typ nicht verlieren. Doch halt, Tante Doris weiss sicher Rat. Übers Handy lotst sie ihn zurück in die Fleischabteilung. Voll easy, da leuchtet ja ein weiteres rotes Herz, das Muttertagspoulet von Optigal. «Nimm

das in der Backschale», rät ihm Klara, «das ist bereits gewürzt. Das kannst du mitsamt der Schale in den Ofen schieben. So bleibt der Ofen sauber, und Ursula muss ihn am Montag nicht putzen!» Ein schlagendes Argument. «Dann kaufst du Erdbeeren, Vanilleschoten und Mandelsplitter, und ich schick dir per Mail ein einfaches Rezept für ein Erdbeer-Crumble», weist ihn Tante Klara an. Wow, wenn er das alles schafft, bezahlt ihm seine Mutter vielleicht etwas an die Surfferien auf Sardinien, das wär cool.

«Dieser Duft – Mutter wird sicher überwältigt sein!»

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Aufgegabelt

Malen, und Mami erhält ein Geschenk

Für diese Muttertags-Malkarten ist Dani definitiv zu gross. Die Kleinen aber wird es freuen, wenn sie zu Hause eine Karte fürs Mami gestalten können: Denn mit der bemalten Karte kann Mama in der Migros am Muttertag bis zum 31. Mai ein Geschenk abholen. Obs – je nach Genossenschaft – Schokolade, Handcreme oder ein Gutschein ist, steht auf dem Kartencoupon. Das Geschenk im Regal holen, an der Kasse mit der bemalten Muttertagskarte vorweisen, schon hat Mutti ein schönes Muttertagsgeschenk.

Rezept Erdbeer-Crumble Für 4 Soufleeförmchen 1 Vanilleschote 500 g Erdbeeren 1 EL Erdbeersirup 50 g Butter 3 EL Mandelsplitter 50 g Zucker 50 g Mehl 1 TL Zimt Puderzucker zum Bestäuben

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Vanilleschote halbieren und auskratzen. Erdbeeren je nach Grösse halbieren oder vierteln. In einer Schüssel mit dem Vanillemark und Erdbeersirup mischen. Butter schmelzen. Soufleeförmchen mit wenig Butter ausfetten. Erdbeeren in diese verteilen. Mandelsplitter etwas zerdrücken. Mit Zucker, Mehl, Zimt und der Butter mischen. Streusel über die Erdbeeren verteilen. Crumbles in der Ofenmitte ca. 30 Minuten backen. Mit Puderzucker bestäuben und noch heiss servieren.

Martin Jenni, Food-Redaktor.

Was für ein Theater Was feiern Sie? Tag der gesunden Ernährung, Wassertag, Welttag des Theaters, Weltnierentag, Waldwelttag, Welttag der Poesie, Welttag der Hauswirtschaft, Vatertag, Valentinstag, Muttertag. Weltjahre gibt es auch zu feiern: Jahr des Planeten Erde oder Jahr der Kartoffel. Ich langweile Sie? Also lassen wir das. Denn bei diesem Tagestheater mache ich nicht mit. Auch nicht am Muttertag. Meine Mams sah mich mehrmals im Jahr. Meist spontan, so wie sie es liebte. Aber auf Befehl zum Muttertag? Nein! Wobei … Gut, ich gebe es zu. Obwohl wir uns beide über den Muttertag lustig machten, hat sich meine Mams über meinen Besuch gefreut. Wenn auch nicht offiziell. Und natürlich entführte ich sie stets an einen speziellen Ort. Wie tausend andere Söhne auch. Mit Hut, Schal und Auto. Nein, nicht wie Sie denken mit meinem Lieblingsauto Morris Minor Traveler, den habe ich leider nur im Kleinformat. Nur als ich sie einmal in eine verwunschene Beiz am Doubs zum Forellenessen entführte, sah sie mich pikiert an. «Bin ich schon so alt, dass du mit mir in die Einsamkeit gehst?», fragte sie mich. Gut, ich hatte verstanden. Die nächsten Ausflüge endeten immer im Kulturellen. Wie wäre es also mit einem Besuch im Friedhofsmuseum in Riehen? Makaber? Meiner Mams hats gefallen. Nebenbei: Eine alte Regel besagt, wenn Muttertag auf Pfingsten fällt, findet er eine Woche früher statt. Das wäre dann gestern gewesen.


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Bitte ausfüllen und einsenden oder faxen an: Ringier AG, Leserservice, Postfach, 4801 Zofingen, Fax 062 746 35 71 TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Jede Glücks-Karte nimmt an der «Jahresverlosung 2008» teil. Zu gewinnen ist die Gesamtgewinnsumme von Fr. 200’000.–. Die Teilnahme ist unabhängig von einer Bestellung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Einsendeschluss ist der 8. Dezember 2008. Die Gewinner werden am 15. Dezember 2008 ermittelt und anschliessend schriftlich benachrichtigt. Die Teilnehmer erklären sich mit diesen Bedingungen einverstanden. Mitarbeiter der Ringier AG und deren Tochtergesellschaften sowie Angehörige und Besteller eines TELE-Schnupperabos sind an dieser Verlosung nicht teilnahmeberechtigt.


Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Zeigt her eure Füsse

Ab in den Estrich mit den dicken Winterstiefeln! Jetzt wo es wärmer wird, warten die luftigen Sandaletten und Peeptoes auf ihren glamourösen Auftritt. Wichtigste Voraussetzung dafür: sauber gepflegte Treterchen.

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as im Winter verborgen blieb, zeigt sich im Sommer meist nicht von seiner besten Seite – die Füsse jedenfalls bringt man im Frühling besser erst einmal auf Vordermann. Bevor man sich mit der Frage um den heissesten Nagellackfarbton beschäftigt, wollen die Füsse nämlich geschrubbt, gepflegt, gepeelt, gebadet und eingebuttert werden – das ganze Verwöhnprogramm eben. Schliesslich trägt uns kein anderer so weit und zuverlässig durchs Leben. Selbst Fussgeruch wird uns den Sommer nicht verderben. Auch wenns banal tönt: Den leidigen Bakterien, die für den Geruch verantwortlich sind, pfuscht man am besten ins Handwerk, indem man die Füsse oft wäscht. Da die Bakterien besonders gern im feuchten Milieu arbeiten, ist es gut, die Füsse stets gründlich abzutrocknen. Zum Schluss ein wenig Deo-Puder auf Sohlen und zwischen die Zehen streuen und ab in den Sommer stöckeln. NO Für das Pflege- und Verwöhnprogramm: Pedic-Fresh & Care-Fussbutter, 150 ml, Fr. 7.80, Pedic-Fresh & Care-Fuss-Badesalz, 300 ml, Fr. 4.30, Pedic-Fresh & Care-Crackling-Gel, 150 ml, Fr. 6.80.

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Parfüms

Dufte Präsente

Hier stimmt die Chemie! Über Düfte lassen sich Botschaften verbreiten, die unsere Persönlichkeit unterstreichen – am besten geht das mit luxuriösen Parfums, die auch immer wieder tolle Muttertagsgeschenke sind.

P

udrig, fruchtig, orientalisch, zitrusfrisch oder herb würzig – welchen Duft trage ich heute auf? Parfums werden beinahe wie Kleidungsstücke oder Accessoires getragen, mit denen wir unsere Laune unterstreichen. Nur wenige Dinge lösen so unmittelbar Gefühle aus wie Düfte – deshalb erstaunt es auch wenig, dass die Lust am Duft schon fast so alt ist wie die Zivili-

sation selbst. So benutzten die reichen Ägypterinnen betörende Salben und Pomaden aus Anis, Rosmarin und Zitrone. Weniger Betuchte mischten Rizinusöl mit Minze oder Thymian. Zum guten Glück ist das Parfum-Sortiment der Migros einiges vielfältiger und umfangreicher als anno dazumal – die Ägypterinnen hätten für diese Auswahl wohl einige Kamele springen lassen. NO

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Testen Sie Parfums unbedingt auf Ihrer Haut, denn sie riechen an jedem Menschen anders. Den Duft trägt man am besten an Schläfen, Handgelenken oder Armbeugen auf, wo die intensive Durchblutung die Duftentwicklung fördert. Romantic Eau de Toilette, 50 ml, Fr. 19.90, Courage Eau de Toilette, 50 ml, Fr. 19.–, Mon Etoile Eau de Toilette, 50 ml, Fr. 19.–, Chiemsee Love Passion Bodylotion Woman, 200 ml, Fr. 9.90, UdV pour Elle Chic-Issime Eau de Parfum, 30 ml,

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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ie neue Hautpflegelinie von Garnier Ultra Lift erhöht die Spannkraft der Haut und füllt Falten in nur zwei Wochen auf. Verantwortlich dafür ist Pro-Xylan, ein Haut aufbauendes Molekül, das aus der Rotbuche gewonnen wird. Pro-Xylane steigert die Produktion von Kollagen, das für die Festigkeit der Haut verantwortlich ist. Gleichzeitig baut es das Verbindungsnetz zwischen den verschiedenen Hautschichten wieder auf.

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Glace

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Eine kleine Reise in die Südsee

Crème d’or ist genau so, wie wir Glace lieben – fruchtig, sämig, cremig und immer für eine Überraschung gut.

F

iji heissen die drei neusten Kreationen von Crème d’or. Bei der Sorte Lime & Coco bilden die zitronen-spritzigen, fein würzigen Komponenten von Limette, Ingwer und Zitronengras einen interessanten Kontrast zum runden en Kokosaroma. Fruchtig leicht und erfrischend schmeckt die Sorte Litchi & Bambou. Die Litchi-Rahmglace mit Bambusstückchen ist mit OrangenPassionsfrucht-Sorbet marmoriert – eine Glace für hochsommerliche Temperaturen. Piña Colada hingegen ist heissblütig und warm wie die Südsee selbst: Hier flirten Kokos- und Ananasrahmglace mit einer Rumsauce um die Wette. DH

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Brot

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Champions ohne Allüren

Silserkranz, Krustenkranz und Bio-Sonnenkranz – die drei Publikumslieblinge kommen jeden Tag direkt aus dem Backofen in den Verkauf. Der Siegerkranz gebührt allen dreien.

G

äbe es in der Migros einen Brotkontest, so würden der Krusten-, der Silser- und der Bio-Sonnenkranz mit Gold, Silber und Bronze dreifach absahnen. In der Gunst der Kunden steht das knusprige Trio weit oben. Was nicht erstaunt, da die Brote jeden Tag ofenfrisch in die Regale

kommen. In der Handhabung sind die Kränze denkbar unkompliziert. Die sechs Einzelbrötchen lassen sich einfach abbrechen, und sie haben die ideale Grösse für Sandwiches. Wer an Brot besonders die knusprige Rinde schätzt, ist bereits beim ersten Bissen Fan des hellen Krusten-

kranzes oder des dunklen Bio-Sonnenkranzes mit Sesamsamen, Leinsamen, Haferflocken und Sonnenblumenkernen. Speziell im Geschmack ist der Silserkranz. Sein ausgeprägtes Laugenaroma passt ausgezeichnet zu Beilagen wie Aufschnitt, Hobelfleisch, Salami oder Käse. DH

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

A la carte

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Einsatz am Herd: Mit der «Saisonküche» bei Eskedar Mengesha.

Im Reich der Gewürze Äthiopisch hat «Saisonküche»-Koch Felix Häfliger noch nie gegessen. Die Hobbyköchin Eskedar Mengesha kocht mit ihm «Alidscha» – ein Pouletgericht aus ihrem Heimatland.

Eskedar Mengesha floh mit ihrem Sohn vor dem Krieg in Äthiopien. Nun geniesst sie das Berner Landleben.

I

n der Welt der Gewürze ist «Saisonküche»-Koch Felix Häfliger ein wandelndes Lexikon. Als gelernter Drogist hat er quasi den Professor in der Pflanzenbestimmung gemacht. Kein Wunder also, dass er auch alle lateinischen Namen beherrscht: «Petroselinum crispum» für Peterli und «Zingiber officinale» für Ingwer zum Beispiel. Als ihm aber Gastgeberin Eskedar Mengesha ein Tellerchen mit einer äthiopischen Mischung aus vier Gewürzen unter die Nase hält, gerät er ins Grübeln. Bockshornklee-, Fenchel- und Kreuzkümmelsamen bereiten ihm kein Kopfzerbrechen. Aber das vierte Gewürz im Bunde sorgt für Runzeln auf seiner Stirn. «Sellerie- oder vielleicht Petersiliensamen? Ich rieche sogar Thymian.»

Lösung in Etappen Auch Mengesha kann das Rätsel nicht lösen, sie weiss lediglich, wie das Gewürz in der äthiopischen Landessprache, Amharisch, heisst: «Netch Azmud». Da bleibt nur eins: Felix Häfliger muss zu Hause seine klugen Kräuterbücher aufschlagen oder im Internet Gernot Katzers Gewürzlexikon zu Rate ziehen. «Ich kriegs raus, da bin ich mir sicher», sagt er. Eskedar Mengesha beruhigt den Koch: «Wer diese Mischung nicht zur Verfügung hat, kann sie auch durch Kardamompulver ersetzen.» Dann setzen sich die beiden an den runden Küchentisch und schnippeln zuerst das Gemüse für den Salat – Karotten, Peperoncini, Petersilie, Tomaten, NostranoGurken und Zwiebeln. «Müssen


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bei den Peperoncini die Kerne entfernt werden?», fragt der «Saisonküche»-Koch – schliesslich will er nicht gleich zu Beginn gegen alle äthiopischen Regeln verstossen. «Ja», sagt Mengesha und steckt sich ein Stück NostranoGurke in den Mund. «Schmeckt gut», sagt sie, «solche Gurken habe ich noch nie probiert.»

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de.» Weil die Begeisterung gross war, weitete sie ihr Wirkungsfeld schnell aus. Heute kocht sie jeden zweiten und vierten Freitag im Monat im «Breitsch Träff», dem Quartiertreffpunkt in Berns Nordquartier. Den nächsten grossen Auftritt hinter den Töpfen hat sie diese Woche am «Afro-Pfingsten»-Festival in Winterthur; dort bietet sie am Montag, dem 12. Mai, sogar einen äthiopischen Kochkurs an.

Vor dem Krieg geflohen Plötzlich steht Mengeshas Sohn Ebenezer (12) in der Tür. In voller Fussballmontur. Er kickt beim Die Qual der Wahl FC Ostermundigen. «Sturm und Apropos Kochkurs: Felix Häfliger Mittelfeld», sagt er stolz. Als schaut der äthiopischen Köchin begeistert über die ihr Sohn drei Jahre «Mekeleischa ist alt war, flog MenSchulter, während gesha mit ihm von «Alidscha», die Vier-Gewürze- diese Südafrika in die ein Pouletgericht Schweiz. Zwischen Mischung meiner aus ihrer Heimat, Äthiopien und Eritzubereitet.Vor allem Heimat.» rea herrschte damals ob der grossen AusKrieg. Deshalb bewahl von Gewürzen antragte sie Asyl. macht er grosse Mengesha, die in Augen: Ingwer und Eritrea geboren Kardamom-, Currywurde und in eiund Chilipulver, ein Lorbeerblatt, eine ner Pflegefamilie Gewürznelke, eine in Äthiopien aufZimtstange, Knobwuchs, kam zuerst lauch und die in ein Asylbewerberheim nach Ostermundigen. ominöse Gewürzmischung MeHeute, beinahe zehn Jahre später, keleischa. Beim Essen später – zu lebt sie in einer Zweizimmer- dem Mengesha «Injera», ein wohnung in Boll, in der Nähe von gesäuertes Fladenbrot aus TeffBern. Sie ist froh, dass sie in einer mehl reicht, das gerade das Bekleinen Gemeinde wohnt und steck ersetzt – staunt die Fingernicht in einer anonymen Gross- food-Runde über den herrlich stadt. «Die Leute hier sind sehr aromatischen Geschmack. hilfsbereit», sagt sie. Wenn sie auf Nur Stunden später hat Felix ihrem kleinen Balkon sitzt, sieht Häfliger übrigens das unbekannte sie nur grüne Felder, friedlich gra- Gewürz geortet: Es handelt sich sende Pferde, den nahen Denten- um Ajowan, lateinisch «Trachyberg. In Addis Abeba war alles spermum ammi L.», auch Königsganz anders. kümmel genannt. Kein Wunder also, dass das Essen nicht nur Als Köchin entdeckt königlich anmutet, sondern ebenKaum war sie in der Schweiz an- so schmeckt. Text Judith Wyder gekommen, wurde Mengesha als Bilder Lucas Peters Köchin entdeckt. «Im Deutschkurs fragten mich die anderen Eskedar Mengeshas PartyserviceKursteilnehmer, ob ich sie nicht Angebot mit Spezialitäten aus Äthiopien einmal äthiopisch bekochen wür- und Eritrea finden Sie unter www.jaaa.ch

A

A. Profis unter sich: Eskedar Mengesha und «Saisonküche»-Koch Felix Häfliger beim Fachsimpeln – und rüsten. B. Die Zutaten: Gewürze und noch mehr Gewürze, mit Pouletbrust, Karotten & Co. C. Die Vielfalt an Gewürzen verleiht äthiopischen Gerichten ein herrliches Aroma. B

C

D. Die roten Zwiebeln besitzen eine milde Schärfe und werden fein gehackt. E. Peperoncini längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. F. Die Karotten werden für den Salat klein gewürfelt.


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«Alidscha» – äthiopisches Pouletgericht mit Salat Für 4 Personen 500–600 g Pouletbrust 3 grosse rote Zwiebeln, gehackt 1 daumengrosses Stück Ingwer, gehackt 2–3 EL Rapsöl 1 TL Currypulver, mild ½ TL Chilipulver 1 Messerspitze Kardamompulver 1 Lorbeerblatt, 1 Gewürznelke 1 Zimtstange 1,5 dl Wasser 4–5 Knoblauchzehen, gepresst 1,5 EL Kichererbsenmehl (aus dem Asiengeschäft) Salz 1 Messerspitze Mekeleischa* 1–2 grosse grüne Peperoncini 2 Karotten 1 Freilandgurke (250 g) 3–4 Tomaten ½ Bund glatte Petersilie 2 Zitronen, Saft 1. Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. 2 Zwiebeln und Ingwer in 1 EL mässig heissem Öl langsam andünsten. Gewürze beigeben, mitdünsten. Mit Wasser ablöschen, Knoblauch und Kichererbsenmehl beigeben, zugedeckt köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist. Mit Salz abschmecken. 2. Fleisch zur Sauce geben, mischen. Zugedeckt 15–20 Minuten sanft köcheln lassen. Mit Mekeleischa abschmecken. 3. Für den Salat Peperoncini entkernen, in feine Streifen schneiden. Karotten, Gurke und Tomaten würfeln, Petersilie hacken. Alles mit 1 Zwiebel, 1–2 EL Öl und Zitronensaft mischen, mit Salz abschmecken.

D

E

F

Mit Basmatireis oder Fladenbrot servieren. * Äthiopische Gewürzmischung aus Bockshornklee-, Fenchel-, Kreuzkümmel- und Ajowansamen. Bei uns nicht erhältlich (selber mischen und mahlen). Als Ersatz kann Kardamompulver verwendet werden.

Mehr Rezepte: www.saison.ch


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Tipps der Woche: Rund um Artischocken Keine Angst vor Artischocken. Sie sind einfacher zuzubereiten als oft angenommen. Ob klassisch mit einer Vinaigrette zum Dippen serviert oder gebraten zu Pasta – das zartbittere Gemüse ist nicht nur delikat, sondern auch noch gut für die Leber.

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Babyartischocken Von den zarten, jungen, erst eigrossen Artischocken ist fast alles geniessbar. Geerntet werden sie, bevor sich das sogenannte Heu auf dem Artischockenboden bildet. Deshalb muss beim Rüsten nur das obere Drittel der Blätter mit den harten Spitzen weggeschnitten werden. Grosse Artischocken Stiel samt den zähen Fasern ausbrechen oder wegschneiden. Äussere Blätter sowie das obere Drittel der Blätter entfernen. Schnittflächen sofort mit einer

Zitronenhälfte einreiben, damit sie sich nicht dunkel verfärben. Garen Artischocken in eine grosse Pfanne geben. Mit kaltem Wasser auffüllen, bis das Gemüse bedeckt ist. Aufkochen, salzen und die Artischocken 30 Minuten zugedeckt kochen. Gartest Sie sind gar, sobald sich die Blätter leicht herausziehen lassen. Fertigstellen Die inneren Blätter herausziehen, bis das faserige Heu frei liegt. Dieses mit einem Löffel entfernen. So vorbereitet, können Artischocken entweder mit einer Vinaigrette oder mit einer Tomatenfüllung serviert werden. Artischockenböden Zieht man alle Blätter ab, liegt der zarte Artischockenboden frei.

Tomatenragout zum Füllen Für 8 Artischocken: je 1 gehackte Zwiebel und Knoblauchzehe und 1 Lorbeerblatt in 1 EL Olivenöl andünsten. 100 g gewürfelte Champignons mitdünsten. Mit 1 dl Rotwein ablöschen, etwas einkochen lassen. 400 g gehackte Tomaten aus der Dose beigeben, offen zu einem Ragout kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ragout in die vorbereiteten, noch heissen Artischocken füllen.

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Mittlerweile ist bekannt, dass der oft verhasste Spinat gar kein so grossartiger Eisenlieferant ist, wie stets angenommen wurde. Der auf getrockneten Spinat richtig berechnete Gehalt wurde nämlich irrtümlich auf die frischen Blätter übertragen und bei der Erstellung von Nährwerttabellen immer wieder übernommen. Trotzdem ist Spinat ein delikates und gesundes Blattgemüse. Die Empfehlung, Spinatgerichte nicht aufzuwärmen, stammt noch aus der Zeit vor der Erfindung des Kühlschranks. Wird er rasch abgekühlt, kann man zubereiteten Spinat einen Tag lang im Kühlschrank aufbewahren.

Hauptspeise

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EndlichVelo fahren In diesen Tagen steigen viele Kinder das erste Mal aufs Velo. Damit die Kleinen sicher fahren lernen, gibt es für die Eltern einiges zu beachten.

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ichtige Voraussetzung für das Fahren auf zwei Rädern ist das Gleichgewicht. Am einfachsten lernen die Kinder dies mit einem pedalenfreien Laufrad (ab etwa zwei Jahren). Vielen fällt das Umsteigen aufs Velo dann nicht mehr schwer. Ist mit etwa fünf Jahren die Zeit gekommen, ein Velo anzuschaffen, soll der Sattel so niedrig eingestellt werden können, dass die Füsse des Kindes gut auf den Boden

kommen. Um das Gleichgewicht auf dem Velo zu trainieren, empfehlen Experten, keine Stützräder zu montieren. Auch sollen die Eltern das Velo nicht am Gepäckträger festhalten. Das Wichtigste für Markus Cotting von der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu ist, dass Kinder einen gut sitzenden Velohelm tragen. Zum Anfangen eignet sich eine ebene, verkehrsfreie Fläche am besten. Kinder können in diesem Alter Geschwindigkeiten

noch gar nicht richtig einschätzen. Auf der Strasse dürfen Kinder erst ab schulpflichtigem Alter fahren. Milena Conzetti

Auf dem Spielplatz ohne Helm Fachleute raten, auf dem Spielplatz den Velohelm abzulegen. Sonst besteht die Gefahr, mit dem Helm an Spielgeräten hängen zu bleiben und sich zu verletzen. Das Gleiche gilt übrigens für lange Schlüsselbänder um den Hals.

Angenehm weich: An der Animalia lernen Kinder Tiere besser kennen. • Wohin: An die Tiermesse «Animalia» in den Olma Messen, St. Gallen. • Was gibts: 4000 Hunde, 350 Katzen, Kaninchen, Vögel, Lamas, Alpakas, Zwergziegen, Frettchen und viele weitere Tierarten, einen Streichelzoo, eine Bastelecke, Ponyreiten, Hundefussball und Dogdancing. • Für wen: Kinder, Eltern und Hunde mit gültigem Impfausweis. • Wie: Mit Bus Nummer 3 ab Hauptbahnhof St. Gallen bis Haltestelle Olma Messen. Mit dem Auto über die A1 bis Ausfahrt St. Gallen-St. Fiden und der Signalisation folgen. • Wann: Am 17. und 18. Mai jeweils von 9 bis 18 Uhr. • Infos: www.animalia-sg.ch, Telefon 071 242 04 21. • Kommentar: Wer das Richten von Hunden und Katzen nicht verpassen will, sollte um 9.30 Uhr dort sein.

Hören und Sehen

Buchtipp

• Was? Ratgeber «Kinderernährung gesund und praktisch». • Für wen? Für alle Eltern, die für ihre Kinder Kind gesund, gesu aber unkompliunko ziert zier kochen koch möchten. möch • Wa Warum? Weil das Buch viele Infos und praktische Tipps für eine zeitgemässe it Er Ernährung hr liefert lief – vom Stillen bis zum aufgepeppten Fast Food. • Von wem? Von der Lebensmittelingenieurin und siebenfachen Mutter Marianne Botta Diener. Beobachter Verlag, ca. Fr. 36.–.


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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Fussballfieber: Viele können in einem Camp erstmals systematisch trainieren sowie Regeln und Techniken lernen. Alles drehte sich ums Kicken, als sich 169 Kinder

Lauter kleine Freis Euro 08 begeistert die Kinder: Sie stürmen die Schweizer Fussballclubs, um Stürmerstar Alex Frei nachzueifern. Besonders beliebt ist Fussball zur Zeit bei Mädchen. Eine von ihnen ist Svenja (8). Sie trifft im Fussballcamp auf Gleichgesinnte, die noch in keinem Club Platz gefunden haben, und solche, die nie genug «tschutten» können.


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Das sagt der Experte Bruno Tanner (52) ist ausgebildeter Turn- und Sportlehrer, Gesundheits- und Lebensberater und Juniorenobmann beim FC Willisau. Er hat das Buch «Kinderfussball mit Herz» für Juniorentrainer und Eltern geschrieben. Was macht einen guten Kinderfussballtrainer aus? Im Team eines guten Trainers herrscht gute Stimmung. Der Trainer schenkt seinen Spielern Vertrauen, spricht in einer kindgerechten Sprache und hat viel Geduld. Die Kinder wissen, dass Fehler erlaubt sind. Ein guter Trainer sieht und kommentiert das, was die Kinder können, und nicht nur das, was sie noch lernen müssen. Woran erkennen Eltern eines Juniorenfussballers, dass er gut aufgehoben ist? Daran, dass sich das Kind aufs Training freut und zufrieden vom Fussballplatz zurückkommt. Sucht das Kind hingegen nach Entschuldigungen, nicht ins Training zu gehen, lohnt es sich, bei Kind und Trainer nachzufragen. Generell finde ich eine offene und ehrliche Kommunikation zwischen Eltern und Trainer wichtig. Ein gutes Zeichen sind auch Fortschritte des Kindes und der Mannschaft.

und 14 Trainer trafen.

S

venja will nun einfach los. Sie kann es kaum erwarten, in die Nockenschuhe zu steigen und auf den Rasen zu rennen. Vom Fussballspielen kann die Achtjährige aus Däniken SO nicht genug kriegen – darum hat sie sich für ein Fussballcamp in den Ferien angemeldet. Erst muss Svenja aber noch die Tasche packen: Schoner und Stulpen, Regen-

Svenja hat gut lachen: Die kleine Stürmerin lernt in ihrem ersten Camp ein paar neue Fussballtricks.

schutz, schu Mütze und Handschuhe, schu etwas zu trinken und natürlich natü ihre ganz neuen Fussballschuhe. Fuss «Die alten waren ware schon wieder zu klein», seufzt Mutter Murielle (31). Seit Se ihrem vierten Lebensjahr ttrainiert Svenja beim FC D Däniken-Gretzenbach. Jetzt nimmt nimm sie das erste Mal an einem Camp teil. Solche Camps gibt es von verschiedenen

Davon überzeugen sich viele Eltern selbst und stehen am Spielfeldrand. Ist das okay? Ich freue mich über Eltern, die das Team anfeuern. Aber sie sollen den Kindern keine Anweisungen geben, die kommen vom Trainer. Und ich erwarte von den Eltern, dass sie sich vorbildlich verhalten, dass sie respektvoll sind gegenüber Trainern, Schiedsrichtern, allen Zuschauern und allen spielenden Kindern. Das fällt ihnen leichter, wenn nicht das Resultat, sondern das Spiel im Zentrum steht. «Kinder-Fussball mit Herz» ist für 39.– Franken (plus Versandkosten) erhältlich bei b-tanner@ bluewin.ch


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Benjamin (8, Mitte rechts): «Ich stehe seit etwa anderthalb Jahren auf der Warteliste des FC Unterstrass in Zürich und trainiere im Moment Handball. Aber auf dem Pausenplatz spiele ich mit meinen ‹Gspänli› Fussball – und jetzt hier im Camp. Ich bin ein grosser Fan des FC Basel und der Schweizer Nati. Aber ich glaube, Frankreich gewinnt die EM.»

Anbietern (siehe auch Box unten), denn Fussball ist bei Schweizer Kids beliebt wie nie. Beim Schweizerischen Fussballverband (SFV) sind rund 144 500 lizenzierte Junioren gemeldet, gut 2500 mehr als letztes Jahr.

Auf den Ersatzbänken Kommt dazu: Die ganz kleinen Kicker, die bei den F-Junioren ab etwa fünf Jahren spielen können, werden statistisch gar nicht erfasst. Für sie brauchen die Klubs keine Spielerpässe. So weiss niemand genau, wie viele F- und E-Junioren überhaupt spielen und wie lang die Wartelisten sind. «Bis zu 50 Kinder sind oft drauf», weiss Roman Hangarter, technischer Leiter des Fussballverbands Region Zürich, «der Andrang bei den Kleinen ist

riesig, auch weil immer mehr Mädchen spielen. Sie machen mittlerweile rund 20 Prozent bei den Jüngsten aus.» Die Weltmeisterschaft von 2006 hat bereits scharenweise Kinder zu Kickern gemacht. «Die Euro 08 wird noch einmal einen Schub bringen», so Hangarter. Viele Kinder der Wartelisten können in den Camps erstmals mit qualifizierten Trainern kicken. An diesem Montagnachmittag warten gut dreissig Buben und Mädchen zwischen 5 und 15 Jahren aufgeregt auf dem Sportplatz Kleinholz in Olten SO. «Für mich ist es das Schönste, wenn ich sehe, wie gerne unsere Kleine Fussball spielt», sagt Svenjas Mutter. Vor dem Garderobenhäuschen stehen Jungs mit gelockten, langen Haa-

Luca (10, links): «Endlich kann ich bei den E-Junioren des FC Unterstrass in Zürich spielen. Vorher stand ich dort zwei Jahre lang auf der Warteliste. Ich dribble und laufe gern und mag das Zusammenspiel mit den Mannschaftskollegen. Gewinnen ist ein schönes Gefühl! Ich ‹tschutte› auch oft mit meinen Freunden auf dem Pausenplatz.»

ren und Mädchen mit Kurzhaarschnitt bei ihren Eltern. Verschiedenste Sprachen sind zu hören, und die Kinder werden mit Namen gerufen wie Jens, Yankuba, Ruben oder Mauro. Als René Fiechter, Präsident des Street-Soccer-Verbandes Schweiz, alle Nachwuchskicker zum Fussballcamp begrüsst,

Fussballcamps und -nachmittage in der Schweiz Verschiedene Private und Vereine bieten Fussballcamps in den Ferien an. Um bei der Wahl des passenden Lagers zu helfen, hat der Schweizerische Fussballverband (SFV) Qualitätsmerkmale erarbeitet. Kriterien sind Diplome der Trainer, Gruppengrösse, Infrastruktur, Programm, soziale Ausrichtung und der Preis. Vom SFV empfohlen sind unter anderem: • Street-Soccer-Verband Schweiz Kosten: Fr. 270.– Für Kinder und Jugendliche

zwischen 5 und 15 Jahren. Infos: www.ssvs-fussballcamps.ch • McDonald’s-Fussballcamps: Kosten: Fr. 220.– Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren. Infos: www.pulssport.ch • JAKO Soccercamp Für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 15 Jahren Kosten: Fr. 290.– Infos: www.jako-soccercamp.ch

kehrt Stille ein. «Hoffentlich bin ich mit Malin in der Gruppe», flüstert Svenja. Malin (7) ist Svenjas beste Freundin und trainiert im gleichen Club.

Teamwork und Fairness Nach der Gruppeneinteilung – Svenja und Malin sind zusammen bei den Jüngsten – rennen

Alternativen zum Fussball Die gesamte Liste findet sich unter www.football.ch

Verschiedene Clubs und regionale Fussballverbände bieten an den Mittwochnachmittagen Trainingsmöglichkeiten an für Buben und Mädchen, die in keinem Club Mitglied sind. Informationen zu diesen Angeboten gibt es im Internet – beste Ergebnisse via Google – oder bei den lokalen Clubs oder Verbänden.

Viele Kinder wollen mit dem Ball spielen, sie wollen ihn vorwärts treiben, einen Gegner überspielen, ein Ziel haben und es treffen. Das geht mit den Füssen am einfachsten, wie Bruno Truffer erklärt, Dozent an der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM und Fachleiter Fussball. Deshalb ist Fussball bei Kindern unter zehn Jahren so populär – natürlich auch, weil der Sport in den Medien sehr präsent ist. Für jüngere Kinder ist der Ball zentral, erst mit der sozialen


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die Kinder in die Umkleidekabine, um wenig später schon konzentriert ihre Lektion zu verfolgen. «Schön, das ist Weltklasse», ruft Trainer Werner Diehl. Er hat die Uefa-Pro-Lizenz, das höchste Trainerdiplom überhaupt. Er zeigt den ihm zugeteilten Kindern, wie sie das Standbein platzieren müssen, um den Schuss besser zu kontrollieren. Auf dem Feld nebenan hüpfen Svenja und ihre «Gspänli» über Hindernisse, rennen um Stangen, dribbeln mit dem Ball an Hütchen vorbei. Ein Feld weiter zeigt Trainer Beka den kleinen Goalies, wie sie tief in die Knie gehen müssen, um schneller zu sein. Trainer Enes ruft seiner Gruppe zu: «Spielt im Team! Und das Gesicht immer zum Ball.» Doch es geht nicht nur um Geschicklichkeit und Kondition, Govin (9): «Ich würde gerne in einem Club mitspielen, aber in unserem FC hat es keinen Platz mehr. Ich möchte aber mehr Technik lernen, deshalb bin ich hier im Camp. Wir haben einen netten Trainer. Er schimpft nicht, wenn ich einen Fehler mache. Meine grossen Vorbilder sind Ronaldinho und Kakà und mein Lieblingsfussballland ist Brasilien. Bei den Clubs sind es Barcelona und Milan. Ich hoffe, dass die Schweiz die EM gewinnt.»

die Kinder lernen auch einiges über Respekt und Fairness.

Geschickte Mädchen Nach dem Mittagessen steht Svenjas Vater Patrick (36) am Feldrand und verfolgt das Training. Selber Juniorentrainer, hat er Erstaunliches beobachtet: Mädchen legen oft eine ausgefeiltere Technik und ein besseres Spielverständnis an den Tag als Buben. «Dafür sind die Knaben schneller und kräftiger.» «D’Meitli sin saggstarg», bestätigt Trainer Matthias und ruft: «Super Malin, wien-e Rageete!» Svenja und Malin reissen die Arme hoch und schreien «Jaa». Theorie, Technik, Tore schiessen: Darum dreht sich bei Svenja fünf Tage lang alles. Am Ende sagt sie: «Am besten hat mir die Laufschule mit Beka gefallen. Da mussten wir in Felder springen, uns drehen, dribbeln.» Während andere nach so einer Woche erst einmal die Füsse hochlegen, will Svenja gleich am Samstag mit Freunden im Quartier «tschutten» gehen – und zeigen, was sie gelernt hat. Text Milena Conzetti Bilder Carlo Olivo

Was muss ein Fussballtrainer einer Kinderequipe können? Ihre Erwartungen und die Diskussion auf www.migrosmagazin.ch.

ng Erziehu

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Lehrstellen-Serie stelle lenn-Se Seri Se rie (14. Teil)

Praktikum in Sicht

Ein eigenes Pflegepferd! Das wäre perfekt für die 17-jährige Jenny. Und genau das hätte sie auch auf dem Reithof in Gossau ZH, den sie vor wenigen Tagen besucht hat. «Dort könnte ich eventuell im August ein Praktikum beginnen», sagt das Mädchen aus Rheineck SG. Auch abgesehen vom vierbeinigen Schützling würde es ihr dort gut gefallen. «Die Leute sind sehr sympathisch und die Umgebung schön. Ich könnte unter der Woche dort wohnen und meine Ratte mitnehmen», sagt Jenny. In wenigen Tagen soll sie vom Reithof Bescheid bekommen. Seit mehr als zwei Jahren ist die Ostschweizerin auf der Suche nach einer Lehrstelle. Langsam sollte sich eine Entscheidung abzeichnen. Jenny spürt den Druck grösser werden, bleibt aber zuversichtlich. «Ich habe eine neue Homepage für Tierpflegeberufe entdeckt», sagt sie, «vielleicht werde ich dort ja fündig.» Das Migros-Magazin berichtet wöchentlich über Jennys Fortschritte bei der Lehrstellensuche. In unregelmässigen Abständen gibt es zudem Tipps von Fachleuten zur Lehrstellensuche.

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Entwicklung entfaltet sich der Teamgedanke und wird ein wichtiges Element (ab etwa zwölf Jahren). • Als Alternativen zum Fussball sieht Truffer Spielsportarten wie Unihockey und Handball. Die Regeln und Geräte sind bei diesen Spielen einfach, und der Ball wird auf dem Boden gespielt beziehungsweise darf getragen werden. Dazu gehört auch Eishockey, das aber wegen der Ausrüstung teurer ist. Für Basketball braucht es schon eine gewisse Technik, um die Regeln einhalten zu

können, und beim Volleyball ist es schwierig, den Ball überhaupt in der Luft zu behalten. Trainings für diese Sportarten fangen deshalb erst für Kinder ab acht Jahren an. • Statt auf Wartelisten zu stehen, rät Truffer, freiwillige J + S-Schulsportkurse zu besuchen oder einem Turnverein beizutreten, dort wird vielseitig und oft mit Bällen gespielt. Finde deine Sportart mit dem Sportartenkompass: www.feelok.ch.

Tinnitus – Ohrensausen

Aktuellste Studien belegen: Selbstbehandlung mit Softlaser ist erfolgreich! Vor kurzem wurden drei neue klinische Studien veröffentlicht, welche mit dem TinniTool EarLaser-System durchgeführt wurden. Hierbei wurde sowohl der Behandlungserfolg von Schwindel (Morbus Ménière) nachgewiesen, als auch der Erfolg bei der Laserbehandlung von Ohrensausen (Tinnitus). Die täglich ca. 20-minütige Behandlung mit dem EarLaser erfolgt zu Hause (ohne Fachkenntnisse) und ist völlig sicher und schmerzlos. Die Studien können auf der Homepage www.tinnitushilfe.ch eingesehen werden. Hier gibt es auch weitere Informationen zu erfolgreichen Methoden zur Selbstbehandlung von Tinnitus: DisMark Tinnitus-Hilfe, Rellikonstrasse 7, 8124 Maur, Telefon 043 366 06 66, info@dismark.ch


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Besser leben

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Wackeln für die Muskeln

Wer über eine gute Koordinationsfähigkeit verfügt, reduziert die Gefahr von Unfällen und Fehlbelastungen. Immer mehr Fitnesscenter bieten deshalb ein multifunktionales Training an.

S

ophie Martin (30) aus Lausen BL steht mit beiden Füssen auf der kreisförmigen Platte der Station für Koordinationstraining. Sie schiebt die Hüfte erst nach links, dann nach rechts, dann wieder nach links. Die kleinen, geschmeidigen Bewegungen erfordern kaum Kraftaufwand, aber sie haben es in sich. «Das sieht zwar sehr einfach aus, erfordert aber viel Gleichgewichtssinn», sagt Sophie Martin. Was man auf den ersten Blick nämlich nicht sieht: Die Platte, auf der sie steht, ist sehr wacklig – Sophie Martin muss ständig mit gezielten Bewegungen versuchen, die Balance zu halten. Diese Aktivität schult ihre Koordination.

Muskeln sind Teamworker Eine gute Koordinationsfähigkeit ist die Grundlage jeder menschlichen Bewegung. Die Muskeln müssen in der Lage sein, Bewegungsabläufe blitzschnell, automatisch und in einem perfekten Zusammenspiel auszuführen – nicht nur beim Sport, auch im Alltag. «Wenn der Bewegungsapparat gut koordiniert arbeitet, können Unfälle und Fehlbelastungen vermieden werden», sagt Marco Caimi, Reha-Arzt und Gründungsmitglied der Äquilibris Trainings- und Rehab-Zentren in Basel und Frenkendorf BL. Weil

sich diese Erkenntnis immer mehr durchsetzt, spielt heute die Schulung der Koordinationsfähigkeit nicht mehr nur in der Rehabilitation, sondern immer häufiger auch in der Vorbeugung eine wichtige Rolle.

Auf wackligem Boden Immer mehr Fitnesscenter empfehlen neben Kraft und Ausdauer auch Koordination als festen Bestandteil des Trainings. Für Sophie Martin, die sich vor einem halben Jahr wegen beginnender Rückenschmerzen auf ärztlichen Rat hin zu regelmässigem Krafttraining entschloss, ist die Schulung der Koordination fester Bestandteil ihres Trainingsprogramms. Vier unterschiedliche, fest installierte Trainingsstationen stehen der Juristin bei Äquilibris Training in Frenkendorf dafür zur Verfügung. «Das Geheimnis des Koordinationstrainings ist die Nutzung instabiler Oberflächen», erklärt Patrik Meier, Geschäftsführer bei Äquilibris Training. Es gibt verschiedene Systeme wie zum Beispiel Sissel Balancefit Pad, Airex Balance Pad, Sypoba oder MFT. Äquilibris arbeitet mit MFT, das für «multifunktionale Trainingsgeräte» steht. Dieses System wurde für Spitzensportler entwickelt, die es nicht schafften, mit geschlossenen Augen auf einem Bein zu stehen:

So wirkt multifunktionales Training

• Erhöhung der Beweglichkeit der Wirbelsäule • Verbesserung der Bewegungsabläufe • Verbesserung der Gehsicherheit • Lösung von Verspannungen • Steigerung der Wirksamkeit von Kraft- und Ausdauertraining • Positiver Einfluss auf die Körpersymmetrie und -stabilität.

Mobile Trainingsplatte: Sophie Martin trainiert die Zusammenarbeit ihrer Muskulatur.


Besser lebenn

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

In Form

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Profis raten

Zu Hause üben: MFT-Geräte bei SportXX • Die Fun Disc für Fr. 109.– ist ideal für Einsteiger und Kinder. Mit ihr lassen sich Beweglichkeit, Koordination und das Reaktionsvermögen verbessern. • Die Trim Disc für Fr. 199.– stabilisiert den Bewegungsapparat und verbessert die Koordination. Das Allroundgerät eignet sich für Homeund Gruppentraining in Therapie, Reha und Sport. • Die Sport Disc für Fr. 319.– hilft Sportlern, Kraft und Ausdauer zu steigern sowie die Feinmotorik und das Reaktionsvermögen zu verbessern (nur in grossen SportXX-Filialen erhältlich).

Koordinationstraining in den Migros-Fitnessanlagen • Multifunktionales Training MFT gibt es zum Beispiel im Migros Fitnesspark Time-Out in Ostermundigen. Zwei Geräte stehen dort im Freihantelbereich zur Verfügung. Gerätschaften für ein sinnvolles und effektives Koordinationstraining (Gymnastikball, Kreisel, Matte und diverse andere Geräte verschiedener Hersteller) sind in fast allen Migros-Fitnessparks sowie den weiteren zur Migros gehörenden Fitnessanlagen wie die Activ Fitness Studios, das Skyline in Aarau und das FlowerPower in Biel vorhanden. Obwohl es sich nicht um fest installierte Multifunktionsgeräte handelt, ist damit ebenfalls ein anspruchsvolles Koordinationstraining möglich. www.fitnesspark.ch, www.activ-fitness.ch

Fest installierte Trainingsstationen: Patrik Meier erklärt, worauf es ankommt (links). Der Monitor gibt auf Wunsch die Übungsabfolge vor (rechts).

ein untrügliches und fatales Zeichen für eine mangelhafte Koordinationsfähigkeit.

Für «schlauere» Muskeln An den verschiedenen, fest installierten Übungsstationen werden die Bewegungen der drei Körperachsen geschult: Vorwärts-Rückwärts-Bewegung, Links-Rechts-Bewegung und Rundumbewegung in Form von

Hüftkreisen. Innerhalb einer Übung kommt nach einem Bewegungsteil das Halten des Gleichgewichts im Stillstand. Im Fachjargon: Auf das Mobilisieren folgt das Stabilisieren. Das Training der koordinativen Fähigkeiten hat zum Ziel, das Bewegungssystem effizienter zu machen. «Die Muskeln werden nicht in erster Linie stärker oder ausdauernder, sondern schlauer»,

Thomas Rothe, Co-Chefarzt Klinik für Pneumologie und Allergologie, Hochgebirgsklinik Davos

sagt Patrik Meier. «Sie sorgen für Körperstabilität, stützen Wirbelsäule und Gelenke und helfen, auf Belastung präzise zu reagieren.» Die meisten Menschen haben eine «stärkere» Körperhälfte, was auf der «schwächeren» Seite zwangsläufig zur Kompensation durch Muskeleinsatz führt. Dadurch kommt es zu Haltungen, die Verspannungen provozieren können. Ob solche Schwächen oder Ungleichgewichte bestehen und in welchem Ausmass, kann mit dem von MFT entwickelten S3-Körperstabilitätstest anhand der Faktoren Symmetrie, Sensomotorik und Stabilität ermittelt werden.

Zehn Minuten üben genügen Das Koordinationstraining, bei dem es um die Schulung der Feinmotorik geht, wird zu Beginn zum Beispiel eines Krafttrainings ausgeführt. Denn für eine gute Wirkung sollten Körper und Geist möglichst frisch sein. Laut Patrik Meier sind zwei Koordinationstrainings pro Woche von je zehn Minuten ideal, und bereits nach vier bis sechs Wochen seien Verbesserungen spürbar. Bei älteren Menschen kann allein schon ein besseres Gleichgewicht ein grosser Gewinn für die Lebensqualität sein. «Zum Beispiel, wenn jemand wieder ohne Angst vor Stürzen wandern kann», sagt Meier. Bei Sophie Martin spielen die feinen, inneren Muskelstrukturen mittlerweile so gut zusammen, dass sie nun bereits seit einigen Monaten von Rückenschmerzen verschont blieb. Text Caroline Doka

Asthma im Griff

• Mehr als 500 000 Menschen in der Schweiz leiden an Asthma. Der weitverbreiteten Krankheit ist der Weltasthmatag vom 6. Mai gewidmet. Richtig behandelt können Betroffene beschwerdefrei leben. Kontakt mit Zigarettenrauch, kalter Luft, Pollen oder Milben möglichst einschränken. Sport ist wichtig in der Asthmatherapie. Infos: www.publikationen. lungenliga.ch oder Telefon 031 378 20 50. Sportangebote und Kurse unter www.asthma.lungenliga.ch Anzeige

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Der Wecker für Frühlingsmüde.

Homöopathische Hilfe in der Stillzeit Stillen ist der beste Start, den man einem Baby bieten kann. In der Muttermilch sind alle notwendigen Substanzen, die das Kind während der ersten sechs Monate braucht. Manchmal geht das Stillen aber nicht von Anfang an problemlos. Dann ist es hilfreich, zur Unterstützung ein natürliches, homöopathisches Arzneimittel einzunehmen.

Schon morgens schlapp und müde? Mit dem Wecker auf Kriegsfuss? Müdigkeit, Antriebsschwäche und Erschöpfung sind oft Symptome eines Vitalstoffmangels. Jeden Morgen dasselbe: Gut und lange geschlafen, aber das Aufstehen will trotzdem nicht recht. Immer mehr Menschen leiden unter einer dauernden Müdigkeit. Oft ein Indiz für einen Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Denn der Körper benötigt für einen reibungslosen Betrieb die regelmässige Zufuhr von vielen verschiedenen Vitalstoffen.

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EM-Flyer «1:0 für Ihr Herz» 1:0 für das Herz während der Fussball EM! Wir möchten, dass Ihr Herz die Meisterschaft gewinnt! Wenn die Fussballstars im Juni die Europameisterschaft ankicken, fiebern Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern mit. Ihr atemloser Passivsport ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Stress, zusammen mit erhöhtem Alkoholkonsum, Rauchen und ungesunden TV-Happen, kann einem (möglicherweise vorbelasteten) Herzen unter Umständen lebensbedrohlich zusetzen. Das haben wissenschaftliche Studien bei früheren Meisterschaften gezeigt. Damit der Genuss möglichst ungetrübt bleibt, gibt die Schweizerische Herzstiftung einen kostenlosen Faltprospekt mit Herztipps für die EM-Zeit heraus.

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Was wir an Nahrungsmitteln aufnehmen, bestimmt auch den Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Diese sind nebst Eiweissen, Kohlenhydraten und Fettsäuren verantwortlich für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Leider liefern heutige Lebensmittel nicht immer genügend davon an unseren Körper. Unausgewogene Ernährung, aber auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin, verlangen eine erhöhte Vitalstoffzufuhr. Ebenso können berufliche Tätigkeit, sportliche Aktivität, ungesunde Lebensführung oder Erbfaktoren eine Rolle spielen. Die meisten Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente kann der Organismus nicht selber produzieren, aus diesem Grund müssen diese von aussen zugeführt werden. Am besten zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung. Oft zeigt eine langzeitige Vitaminzufuhr nur mit Einzelvitaminen nicht die gewünschte Besserung. Deshalb sollten einzelne Vitalstoffe kombiniert mit einem Vitalstoffpräparat eingenommen werden, das möglichst alles an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthält. allsan Multivitamine und Mineralstoffe enthält eine fein abgestimmte Vitalstoffkombination mit 28 Nährstoffen zur Vorbeugung und zur Behebung von Vitaminmangelerscheinungen. Weitere Informationen erhalten Sie in Ihrer Apotheke/Drogerie oder unter www.allsan.ch.

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Welt-Asthmatag 6.Mai 2008 Mehr als 500‘000 Menschen in der Schweiz leiden an Asthma. Wir tun etwas dagegen. In Asthma-Schulungen lernen zum Beispiel Betroffene ihre Krankheit zu kontrollieren, um so ein möglichst normales Leben führen zu können.

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Besser leben ILLSUTRATION ESJOTTES VON ROTWEIN / CAEPSELE

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Karten und Routenplaner Eine Auswahl der besten Webseiten: • http://maps.google.ch • www.ortsplan.ch • www.ch.map24.com • www.mapsearch.ch

Infoline ne

Sicherheit und Tempo für Vista

Das Service-Pack für Windows Vista soll das Betriebssystem sicherer und schneller machen und zudem auch noch stromsparend arbeiten. Beim Test des kostenlosen Software-Updates konnte tatsächlich zumindest eine gefühlte Beschleunigung des Rechners ausgemacht werden. Doch scheint das Update bei vielen Anwendern Probleme mit Treibern externer Geräte zu verursachen, wie in zahlreichen Internet-Foren nachzulesen ist.

Nachhilfe für verunsicherte Eltern

• Geht es um Internet, Handys, Chats oder Games sind Kinder und Jugendliche oft schlauer als ihre Eltern. Damit auch Letztere noch was zu sagen haben, gibt es jetzt die Site Elternet.ch, die Wissen zu Informations- und Kommunikationstechnologien speziell für Eltern vermittelt. www.elternet.ch

WWW:Weltweite Weitsicht

News

Auch das noch: das Wegwerfhandy

Landkartensegen im Internet: Gestochen scharfe Luftbilder und noch bessere Strassenkarten mit praktischen Zusatzdiensten bieten laufend mehr Komfort.

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Im WWW entdeckt

Vom grossen Überblick bis zum kleinen Detail: Kartenangebote im Web haben es in sich.

uadratmetergrosse Strassenkarten oder Stadtpläne aufzuklappen ist dank der Karten- und RoutenplanerWebseiten kaum mehr nötig. Auf den jetzt auch für die Schweiz aufgeschalteten Karten von Google Maps findet man sekundenschnell jede Adresse im Land. Und für die Reisevorbereitung lässt sich auch gleich noch die ideale Route für die Autofahrt berechnen – oder ein Fahrplan für die öffentlichen Verkehrsmittel erstellen. So einfach gehts: Bei http:// maps.google.ch auf «Route

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berechnen» klicken, Start- und Zielort eingeben, und schon erscheint auf dem Bildschirm der gewünschte Kartenausschnitt. Am Seitenrand findet man die Stationen entlang der Route inklusive ungefähre Reisezeiten. Ähnlich hohen Komfort bieten klassische Routenplaner wie Ortsplan.ch oder Map24.com, wobei Letzteres vor allem für Auslandreisen hilfreich ist.

Detaillierte Luftbilder Seit Mitte März sind bei Mapsearch.ch neben den analogen Aufnahmen auch gestochen scharfe digitale Luftaufnahmen

online verfügbar – vorerst für einzelne Regionen wie beispielsweise Zürich. Nach und nach soll bis 2010 die ganze Schweiz digitalisiert werden. Besonders praktisch sind hier Zusatzinformationen wie die Angaben von ÖV-Haltestellen, Restaurants oder öffentlichen Gebäuden. Die Karten lassen sich – mit einigen Einschränkungen – sogar unterwegs via Handy nutzen. Felix Raymann Routenplanung, Adresssuche? Mehr zu Vor- und Nachteilen der Web-Karten auf www.migrosmagazin.ch

• Der nächste Irrsinn für die Umwelt kommt aus Amerika: Einweg-Mobiltelefone der US-Firma Hop-on, die bald auch in Europa zu kaufen sein sollen. Die simplen Geräte ohne Display werden voraussichtlich für rund 13 Euro verschleudert. www.hop-on.com Anzeige

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Neuer Mundspray stoppt sofort die Lust aufs Rauchen

Ein ehemaliges Raucher-Paar berichtet über STOP-IT: -M.F. aus A. STOP-IT ist eine gute Sache!

“Wir haben uns noch vor Weihnachten entschieden den Weg zum Nichtraucher einzuschlagen. ... Mein Mann hat 3 Päckli Camel pro Tag geraucht. Selber bin ich auf gerade 10 Zigaretten gekommen, am Wochenende vielleicht ein paar mehr. Wir haben also diesen Spray bestellt. Ich habe noch am selben Tag aufgehört zu rauchen. Mein Mann hat noch die Festtage verstreichen lassen und hat sich seinen eigenen Termin festgelegt. Er hat sich zum Ziel gemacht, ab dem 8.Januar Nichtraucher zu werden. Gesagt-getan hat er allen Mut zusammen genommen und ist mit diesem Spray im Sack zur Arbeit gefahren. ... Nun sind 3 Wochen verstrichen und es geht uns beiden fantastisch.“

Wie ist diese Sensation möglich?

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❤ Je nach Wochenprogramm: Grillabend auf der Panoramasonnenterrasse, Schuhplattlerabend, Schnitzelbuffet mit Stubenmusi, Bauernbuffet, Schmanker´l Rundgang durch die Küche, Flambierabend, Cocktail-Mixkurs, Weinverkostung ❤ Bergwellness: tägl. Sauna, Kristall Dampfbad, 2 Aromaölmassagen 30 min, Solarium, ein Felsen-Kräuterbad mit 1 Glas Prosecco, täglich SPA - Ratscha das Whirl Bad im Freien, zur Begrüßung 1 halbe Flasche Wein zum Abendessen und ein Abschiedsgeschenk

Es wird sich vieles ändern! Nicht nur, dass Sie als Nichtraucher gesünder leben, ganz nebenbei sparen Sie auch noch tausende von Franken im Jahr.

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STOP-IT beruhigt das vegetative Nervensystem durch eine naturreine AromastoffMischung. Beim ersten Verlangen nach Tabak einfach STOP-IT unter die Zunge sprühen und schon fällt das Nichtrauchen bedeutend einfacher. Seine erfrischende Kombination natürlicher Kräuterextrakte und ätherischer Öle verleiht zudem einen frischen Atem. STOP-IT ist kein Medikament und hat keine schädlichen Nebenwirkungen. STOP-IT ist schlicht und einfach die perfekte Hilfe, um mit dem Rauchen aufzuhören!

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102 Freizeit

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Die Spielseite des Migros-Magazins.

Knobeln Sie mit

Finden Sie das Lösungswort und gewinnen Sie einen Migros-Gutschein im Wert von Fr. 100.–.

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Waagrecht 1 Beiz 6 Grossvater 8 Streitigkeit 9 Buchregisterzeichen (Abkürzung) 10 kurz für: heran 11 englisch: Meer 13 Initialen des Sängers Jagger 14 machen 15 Taxi in GB 17 Initialen des phantastischen Malers Giger 19 Abschiedswort 21 Ausserirdischer einer TV-Serie 24 an jenem Ort 26 Kanton 27 Fotozubehör 28 falsch 29 heisses Getränk 30 Wasserjungfrau

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Senkrecht 1 Abkürzung: Kennzeichen 2 Vorname der Tiller 3 rätoromanischer Name des Inn 4 Internationales Komitee vom Roten Kreuz 5 1dl Wein 6 Früchte 7 Luftreifen 12 englischer Frauenkurzname 13 Initialen der Curie 16 Schweizer Dialekt: Freibad 17 afrikanischer Volksstamm 18 Abkürzung: Generalabonnement 20 englisch: tun, machen 22 Figur der Operette «Gasparone» 23 grössere Menschenmenge 25 Fluss im Kanton Bern 27 französisch: Ende 28 Abkürzung: im Auftrag

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19 kreuzwort ch

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Freizeit, Verlag MigrosMagazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich Per Telefon: Wählen Sie 0901 59 19 41 (Fr. 1.–/Anruf, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Mit SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text FREIZEIT und

Ihre Lösung und Adresse an die Nummer 920 (Fr. 1.–/SMS). Muster: Freizeit Sonnenschirm Hans Muster, Beispielstr. 5, 8000 Zürich Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 11. Mai 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Genau hinsehen

Schauen Sie sich die zwei Bilder gut an und finden Sie die elf Fehler, die sich eingeschlichen haben!

Diese Woche können Sie einen MigrosGutschein im Wert von 100 Franken gewinnen.

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Auflösung des Rätsels Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/ raetsel


Rätsel 103

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Der Preis

Gewinnen Sie eine von fünf MigrosGeschenkkarten im Wert von je Fr. 100.–.

Gewinner

Rätsel Nr. 17: Je einen MigrosGeschenkgutschein im Wert von je Fr. 100.– gewinnen:

Alfred Breiter, 8232 Merishausen; Helene Kägi, 6370 Oberdorf; Madlen Dolderer, 7075 Churwalden; Paul Imfeld, 8620 Wetzikon; Werner Künzler, 9320 Arbon.

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Lösung

Rätsel Nummer 18, Lösungswort: Reisepass

detailierte Angaben siehe unten

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8957 Spreitenbach Per Internet: www.migros magazin.ch/raetsel Per SMS: Senden Sie MMD und das Lösungswort an die Nummer 20120 (Fr.1.–/ SMS) Per Telefon: Wählen Sie

0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 11.Mai 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 596 504 Exemplare (WEMF Oktober 2007) Leser: 2 319 000 (WEMF, MACH Basic 2008-1) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Redaktionen/Verlage: Lorenz Bruegger Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Almut Berger (ALB), Carl A. Bieler (CB), Donika Gjeloshi (DG, Volontärin),Yvette

Hettinger (YH), Marcel Huwyler (hwy), Reto Knobel (RK), Sabine Lüthi (SBL), Daniel Schifferle (dse, Leitung Besser Leben), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jonas Hänggi (JH), Floriane Munier (FM), Daniel Sägesser (ds), Cinzia Venafro (CV), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Eveline Schmid (ES, stv. Leitung), Heidi Bacchilega, Anna Bürgin (AB), Yvonne Corrao (YC), Ruth Gassmann (RG), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin

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Pochon, Hans Reusser, Patrick Rohner, Eliane Rosenast, Vera Sauter, Kurt Schmid, Sonia Siciliano, Marc Suter, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZ Espace Media, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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Leserbriefe 105

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

«Jugendliche, die solchem Treiben keine Chance geben, sind überall willkommen.» BIL D E L IS A BE T H RE A L

Jürg Frey, 8428 Teufen

Friedlich, aber mit angsteinflössendem Outfit: Fabian, Sara, René, Marcel und Michael (von links) aus Adliswil ZH.

und sein Erscheinungsbild überdenken. Erwin Gisler, 8037 Zürich

Es braucht nicht immer nur Gewalt zu sein, die manche Bürger davon abschreckt, nachts auf die Gasse zu gehen. Vermummte Gestalten, Pöbeleien, Provokationen, plumpe Anmache, zerschlagene Bierflaschen tragen das Ihre dazu bei, dass man der Jugend nicht mehr glaubt. Jugendliche, die solchem Treiben keine Chance geben, sind überall willkommen. Jürg Frey, 8428 Teufen MM Nr.17: «Die Winzerinnen». Reportage über Frauen im Rebberg.

MM Nr. 18: «Wohin mit den Jugendlichen?». Artikel über Rayonverbot, Ausgangssperren.

Erscheinungsbild überdenken Für sein Image und seine Ausstrahlung ist jeder selber verantwortlich. Wer im Stil der gängigen Schlägerbanden auftritt, muss sich nicht wundern, wenn er als kriminell eingestuft wird. Michael ist sich immerhin seiner Wirkung bewusst. Ein bemerkenswerter erster Schritt. Als zweiten Schritt sollte er vielleicht Konsequenzen ziehen

Kein Alkohol Der Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler, verzichtete auf den Verkauf von alkoholischen Getränken und nahm eine Umsatzeinbusse in Kauf. Er wollte einen Beitrag zur Volksgesundheit leisten. Bewusst wird bis heute bei Migros kein

Alkohol angeboten. Es erstaunt mich, dass im Migros-Magazin degustierende Winzerinnen und der prostende Appenzeller Bierbrauer Karl Locher bebildert zu Wort kommen. Hans Steffen, 8497 Fischenthal MM Nr.17: «Schluss mit Schlagen». Kinder sollen gewaltlos erzogen werden.

Holen Sie sich Hilfe Wir Mütterberaterinnen beobachten ebenfalls, dass viele Eltern ihre Kinder aus Überforderung schlagen. Wichtig ist, sich früh professionelle Unterstützung zu holen, bevor die Hand ausrutscht. Wenden Sie sich vertrauensvoll an die Fachfrauen in der Mütter- und Väterberatung, die es in jeder Schweizer Gemeinde gibt. Sie ist kompetent und für Sie da, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Schweizerischer Berufsverband der Mütterberaterinnen SVM, Rita Bieri, 8036 Zürich

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an redaktion@migrosmagazin.ch Anzeige

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Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

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Ich suche Magdalena Göldi (lediger Name). Wir haben 1964/65 das Welschlandjahr absolviert: ich in Palezieux und Magdalena in Oron-la-Ville bei der Apothekerfamilie. Wir haben uns jeweils bei Familie Weber getroffen und oft die Freizeit zusammen verbracht.

Ich suche Regula Matthieu (lediger Name) aus Zürich-Wollishofen. Regula war in unserer Familie im Landdienst. Wir hatten noch lange Kontakt mit der Familie. Meine Mutter Maria Glättli, Bonstetten, möchte sie wiedersehen. Margrith Roth-Glättli Im Bruggen 43 8906 Bonstetten Telefon 044 700 33 17 margrith.roth@hispeed.ch

Hauptmann Häsler besuchte zwischen 1960 und 1970 fast jedes Jahr eine Bauerngrossfamilie im luzernischen Seetal. Kennt jemand Hauptmann Häsler? Wir würden uns riesig freuen. Sonja Lang, Museumstrasse 14 5512 Wohlenschwil Telefon 056 491 04 87 sonja@fam-lang.ch

Susanne Schär-Studer Feldstrasse 28 4900 Langenthal schaer@besonet.ch

Ich suche folgende Personen (Bild unten): Frau Baer,Trudi Hättenschwiler, Frau Niederhauser, Frau Strahm, Herr Jörg, Herr Painiz und Herr Zürcher. Wir waren 1959/60 in der Pension von Elisabeth Mäder an der Thunstrasse 86 in Bern. Hansueli Haldi Längackerweg 10 3132 Riggisberg Telefon 031 809 17 92

Ich suche Edgar Stecher, Mitstudent an der Swiss Mercantile School in London, 1956. Jeannette Schulthess-Camenzind Schlossberg, 6012 Obernau LU Telefon 041 320 53 55 b.schulthess@gmail.com

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110 Mein ganzer Stolz

Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Die Tanzharmoniker Tanzsport in Perfektion: Jade und Maurizio Mandorino sind Weltmeister im Akrobatik-Rock ’n’ Roll. Bei ihren High-Speed-Auftritten harmonieren die Neuenburger so, wie das nur Geschwister können.

S

chon als kleiner Bub hatte er einen gros- Rhythmusgefühl und ihrer erstklassigen Tech- kader bilden. Abgesehen von gelegentlichen sen Traum: «Eines Tages werde ich nik – ist die perfekte Harmonie: «Dass wir die kleinen Meinungsverschiedenheiten verstehen Weltmeister!», erzählte er damals je- gleichen Gene haben, ist nicht zu übersehen. sich die Geschwister fast blind – eine wichtige dem, der es hören wollte, und brachte damit Bei der Videoanalyse haben wir manchmal Voraussetzung für ihren nicht ungefährlichen die Erwachsenen zum Schmunzeln. Doch der selbst das Gefühl, wir sehen zwei tanzenden Sport. Wenn der muskulöse Maurizio bei den Dreikäsehoch sollte tatsächlich recht behalten: Klonen zu.» Dabei bilden die Neuenburger Akrobatikfiguren seine 43 Kilo leichte SchwesLetztes Jahr setzte sich Maurizio Mandorino erst seit vier Jahren ein festes Tanzpaar, wäh- ter bis zu vier Meter hoch in die Luft katapulzusammen mit seiner Schwester Jade bei der rend viele ihrer Konkurrenten bis zu 15 Jahre tiert, kann der geringste Fehler schwerwieAkrobatik-Rock-’n’-Roll-WM im deutschen gemeinsame Erfahrung als Tanz- und oftmals gende Folgen haben. «Das ist uns zum Glück Ingolstadt gegen alle Konkurrenten durch und auch Lebenspartner mitbringen. «Da müssten bisher nur ein einziges Mal passiert», erzählt gewann den ersehnten Titel. Jade. «Bei einem doppelten Vor«Noch haben wir unseren Erfolg wärtssalto stimmte das Timing gar nicht richtig realisiert», sagt nicht, und ich knallte auf den Boder frischgebackene Champion. den. Mit einer Reflexbewegung «Klar ist, dass es dadurch für uns konnte mein Bruder verhindern, in Zukunft nicht leichter wird. dass ich auf den Kopf fiel, und ich Jetzt sind wir die Gejagten!» kam ohne Verletzungen davon – Um so weit zu kommen, Maurizio ist dabei mehr erschromussten der 27-jährige Tanzlehcken als ich.» Nach einer Woche rer und die 17-jährige Gymnanahmen die beiden den Sprung siastin einiges investieren: «Wir wieder in ihr Repertoire auf. trainieren rund zehn Stunden pro Woche; dazu kommen zusätzWorld Games 2009 als Ziel liche Proben und Turniere an den Trotz ihrer Erfolge und ihrer BeWochenenden.» Ihr Trainingsgeisterung für den Tanzsport denprogramm besteht neben der Arken die Weltmeister, die für den beit im Tanzsaal aus Sprung«Tic Tac Rock Club» im neuenübungen auf dem Trampolin und burgischen Cernier antreten, Blindes Verständnis ist wichtig: Bei Akrobatikfiguren schleudert Maurizio Jogging, denn «wer es als Rock- Mandorino seine Schwester bis zu vier Meter hoch – nicht ganz ungefährlich. schon über das Ende ihrer aktiven ’n’-Roll-Tänzer zu etwas bringen Karriere nach. «Es gibt zwar Tänwill, braucht Koordination, Kraft, zer, die bis 35 an Turnieren teilBeweglichkeit, Sprungvermögen und Aus- wir also noch einiges Steigerungspotenzial nehmen», weiss der 27-jährige Maurizio, dauer» – und sehr viel Willensstärke. haben», meinen die beiden und lächeln ver- «aber für mich kommt das nicht in Frage.» schmitzt. Und Jade kann sich nicht vorstellen, dereinst Schweisstreibender Spitzensport Die Liebe zum Tanzsport wurde Jade und ohne ihren grossen Bruder weiterzumachen: Bei den Turnieren gilt es dann, die eingeübten Maurizio in die Wiege gelegt. Ihre Eltern «Mit einem anderen Partner würde ich nie so Choreografien («Unsere grosse Stärke!») bei führten mit dem «Rock Club Gino» in Neuen- gut harmonieren.» Doch ein grosses Ziel haben einem horrenden Tempo von rund 50 Takten burg eine der ersten Akrobatik-Rock-’n’-Roll- die Weltmeister noch vor Augen: die World pro Minute möglichst fehlerfrei und ausdrucks- Schulen der Schweiz: «Wir wuchsen praktisch Games 2009 in Taiwan. «Die World Games stark zu präsentieren. Was auf dem Parkett so im Tanzsaal auf!» Kein Wunder, dass die sind der bedeutendste Wettkampf für nicht leichtfüssig aussieht, ist in Tat und Wahrheit nächste Generation der Mandorinos fast eher olympische Sportarten. Dort mit dabei zu sein ganz schön anstrengend: Untersuchungen tanzen als laufen lernte … Maurizio stieg rasch wäre einfach super!» Und wer weiss, vielleicht haben gezeigt, dass eine 90-sekündige Rock- in die nationale Elite auf, wohin ihm seine bringen die Mandorinos dann ja wieder Gold ’n’-Roll-Kür dem Körper so viel abverlangt Schwester später folgen sollte. In der höchsten nach Hause … Text Alain Portner wie ein 800-Meter-Lauf. Der grosse Trumpf Turnierkategorie tanzen hierzulande rund zehn Übersetzung Reto Gustin der Mandorinos – neben ihrem ausgeprägten Paare, wovon die besten vier das NationalBilder Xavier Voirol/Strates


Migros-Magazin 19, 5. Mai 2008

Mein ganzer Stolz 111

ÂŤTanzende KloneÂť: Maurizio Mandorino und seine Schwester Jade verstehen sich blind. Sie wissen, dass es trotzdem schwierig ist, an der Spitze zu bleiben.


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Gewinnen Sie ein Stück Landwirtschaft aus Ihrer Region. Mit etwas Glück erhalten Sie dieses Jahr einen Apfelbaum, eine Kuh, ein Erdbeerfeld oder was Ihre Region sonst zu bieten hat zur Nutzung. Den Ertrag Ihres «Besitzes» dürfen Sie für sich behalten und eventuell sogar selber ernten.* Flyer finden Sie in allen Migros-Filialen – für jede Region gibts andere Preise zu gewinnen. Der Wettbewerb läuft vom 6. Mai bis 19. Mai 2008. * Die Angebote sind regional unterschiedlich und gelten nur für die definier ten Zeiträume, Regionen und Mengen. Detailinformationen zu den Angeboten Ihrer Region finden Sie im Wettbewerbsflyer und unter www.migros.ch


Migros Magazin 19 2008 d OS