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Nr. 3 März 2014

TIPPMATIC® Timer Leistungsschalter mit integrierter Abschaltautomatik ■ Interner Timer mit 27 fest definierten Abschaltzeiten zwischen 30 s und 20 h ■ Manuelle Bedienung jederzeit möglich ■ Optional mit integriertem Mikroprozessor und Interface für externe Ansteuerung erhältlich ■ Ideal als Netzschalter für Filterkaffeemaschinen ■

FORUM

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Geprüfte Sicherheit

Fachzeitschrift für Elektronik und Elektrotechnik

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Intelligente Abschaltautomatik Die zuverlässige Energiesparlösung

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Subsysteme

Experten know how für Haushaltsgeräte Zuverlässiges Abschalten des Gerätes Spart Energie Geprüfte Produktsicherheit

Bergler oder Flachländer? SELEKTA: Astro-Schaltuhr – die «Notbremse» für die Beleuchtungskosten

Manchmal lassen sich Gegensätze auch verbinden.

u Schwerpunkt: Gebäudeautomation u

Quecksilber – Energiesparlampen erfüllen Vorgaben

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Nr. 3 März 2014

TIPPMATIC® Timer Leistungsschalter mit integrierter Abschaltautomatik Interner Timer mit 27 fest definierten Abschaltzeiten zwischen 30 s und 20 h ■ Manuelle Bedienung jederzeit möglich ■ Optional mit integriertem Mikroprozessor und Interface für externe Ansteuerung erhältlich ■ Ideal als Netzschalter für Filterkaffeemaschinen ■

FORUM

R

TITELSEITE Geprüfte Sicherheit

INHALT

Fachzeitschrift für Elektronik und Elektrotechnik

R

Intelligente Abschaltautomatik Theben HTS AG  4–5 Die zuverlässige Energiesparlösung

swiss perfection

Applikationsspezifische Produkte

"Technology Leadership" ■ ■ ■

Kundenspezifische Lösungen

Innovatives Energiesparkonzept Integrierte Schalterintelligenz Erfüllt die spezifischen Standards für Haushaltsgeräte Bedienung wie ein herkömmlicher Schalter

■ ■ ■

swiss perfection

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Subsysteme

Bergler oder Flachländer?

"The Safe Choice" ■

Experten know how für Haushaltsgeräte Zuverlässiges Abschalten des Gerätes Spart Energie Geprüfte Produktsicherheit

Johnson Electric International AG

SELEKTA: Astro-Schaltuhr – die «Notbremse» Manchmal lassen sich Gegensätze auch verbinden. für die Beleuchtungskosten

EDITORIAL 

3

u Schwerpunkt: Gebäudeautomation

Bahnhofstrasse 18, 3280 Murten, Switzerland T +41 26 672 71 11, F +41 26 672 76 06 baer-switch@johnsonelectric.com, www.baer-switch.com

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ELECTRO-TEC Vorschau 

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Intelligente Lichtschalter 

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FIRMENNEWS/VERANSTALTUNGEN

 ELECTRO-TEC 2014 – Vorschau

6

 Light+Building 2014 – Vorschau

8

TOPSTORY

 Intelligente Lichtschalter – Sterne am Elektrohimmel

19

 HomeAutomation – kompakt, erschwinglich

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ENERGIE

 Licht von der Rolle

24

 Quecksilber – Energiesparlampen erfüllen Vorgaben

27

MESSTECHNIK/SENSORIK

 Effizient Schwachstellen aufspüren

AUTOMATION/ANTRIEBE Licht von der Rolle



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u 24 KOMPONENTEN

Effizient Schwachstellen aufspüren



 Konfigurierte Stromversorgungen innerhalb 48 Stunden 36

SICHERHEIT

40

IT/KOMMUNIKATION

40

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u 30 FACHBEDARF/LAST MINUTE

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3 I 2014

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2 eLFORUM 3 I 2014


EDITORIAL

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Leistungsfähige Netze sind das Rückgrat einer klimafreundlichen Energiezukunft. Schon jetzt wird deutlich: Zum Nulltarif ist dies nicht zu haben. Durch den starken Zuwachs an erneuerbaren Energien ist der Strommarkt dezentraler geworden und die volatile Einspeisung von Energie stellt neue Anforderungen an das aktuelle Stromübertragungssystem. Zusätzliche Funktionen muss zum Beispiel das Niederspannungsnetz (LV-Netz) übernehmen; auch dessen strategische Bedeutung steigt – bei gleichzeitig zunehmender Belastung. Lesen Sie dazu unseren Beitrag auf Seite 30, wie effizient heute Schwachstellen im LV-Netz aufgespürt werden können. Wie lässt sich bei einem höheren Anteil erneuerbarer Energien eine sichere Stromversorgung garantieren? Lösungsansätze für diese Frage bieten Smart-GridSysteme; ebenfalls hoch im Kurs stehen erweiterte Speicherkapazitäten. Die verschiedenen Möglichkei­ ten der Energiespeicherung sowie deren reibungslose Kommunikation an den Schnittstellen zum Smart Grid sind auch Schwerpunkte der kommenden Light + Building 2014. Auf der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik zu sehen sind marktreife Technologien für Gebäudeautomation und Energietechnik im Live-Betrieb – siehe Bericht Seite 8. Ihre Eindrücke von der Light + Building vertiefen können Fachbesucher auf der ELECTRO-TEC 2014 in Bern. Sie findet erstmals im Mai (14. und 15.) statt. Gezeigt werden wieder Produktneuheiten für Kommunikations-, Gebäude-, Licht- und Installationstechnik. Mehr über die Messe erfahren Sie im Bericht Seite 6. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe ist Beleuchtung/LED-Technologie. Wir berichten über professionelle Beleuchtungslösungen – flexible LED-Streifen mit sicherer Anschlusstechnik (Seite 24) – sowie über kompakte und erschwingliche Lösungen für Home Automation (Seite 20) und die nächste Generation von intelligenten Lichtschaltern (Seite 19).

204 604 004 204 614 014 204 604 104 204 604 204 204 604 114 204 604 214 204 604 304 204 604 404

Kabelbruecke:Stromverteiler_09_Demelectric 16.09.10 11:53 Page 1 RZ_A4_Eltako-Flyer_d-f:Layout 1 16.09.10 12:06 Seite 1

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Ungesicherte Kabel?No 2 Der Gebäudefunk Problem! Le Kein système radio pour bâtiments Eltako-Funk

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Anschlussbeispiele / exemples de raccordement

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Funk-Zubehör / accessoires radio

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3 I 2014

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ZUR TITELSEITE

thePrema-Präsenzmelder BÜRSTENLOSE DC-AUSSENLÄUFER-MOTOREN vereinigt Gegensätze FÜR DEN GLOBALEN MARKT, MADE IN SWITZERLAND  u Die 1. Wahl für Planer und Installateure.

u

Albert Bucherli, Dipl. Ing. HTL, Bereichsleiter Marketingsupport, maxon motor ag

Noch mehr Energie­ sparen dank der Kurzzeit-Präsenz.

Die neuen Präsenzmelder von thebenHTS zeigen sich in innoDer Präsenzmelder von thebenHTS the Prema gehört zu einer neuen Generativativem transparentem Design. Eine transluzente Linse und der on Präsenzmelder, welche State-of-the-art Abb. 1: Die beiden NASA-Marsfahrzeug ”Spirit” und ”Opportunity” sind mit je Technologie mit innovativem Design vertransparente Zierring stellen sicher, dass sich der neue Präsenz39 Elektromotoren des Schweizer Herstellers maxon motor ausgerüstet. binden. thePrema verwendet transluzentes melder thePrema optimal der Umgebung anpasst. Mit seiner hoLinsenmaterial als Designelement. Zusammen mit dem transparenten Zierring passt hen Erfassungsqualität auf bis zu 100 m2, zusammen mit der typisch sich thePrema optisch der Farbe der Decke quadratischen Erfassung, erfüllt thePrema alle Anforderungen an an. Der Erfassungsbereich ist der typischen Bis heute stehen rund 90 Kleinmotoren mit der sehr spezifi schen maxon Wicklungs-technologie unter exRaumgeometrie entsprechend quadratisch eine bedarfsgerechte, energieeffiziente Beleuchtungs- und HLKund beträgt bis zu 100 m2. Mit der sensitremen Bedingungen auf dem Mars im Einsatz. All diese Motoren werden (noch) mechanisch kommutiert. Steuerung. tiven Erfassungsqualität erfüllt thePrema alle Anforderungen anEinsatz eine bedarfsgerechte, Man kann diesen unter widrigsten Bedingungen als Bestätigung für ein vielfach totgesagtes System energieeffiziente Beleuchtungs- und HLK- Standard- oder Performance-Version? thePrema-Linie mit neuer, in der Schweiz Steuerung. Planer und Installateure Mit mechanische dem Konzept von Standard- und Per- entwickelter, loben. Seine Berechtigung hat diekönnen "gute alte" Kommutierung mit Sicherheit noch aufTechno­ Jahrelogie erweitert. So dient auf die einfache und bewährte quadratische formance-Präsenzmeldern in der gleichen die patentierte Kurzzeit-Präsenz dazu, die Erfassungsqualität von ist thebenHTS-PräsenzDesignfamilie geht dieBekannt thebenHTS neuedie Hightech Einschaltdauer von Beleuchtungen weiter hinaus. Andererseits der Trend zu EC-Antrieben unübersehbar. ist, dass Schmiede meldern setzen und Architekten auf ein Wege. So kann zwischen Standarderfas- zu verkürzen, und ist damit ideal, um noch transparentes Design. welches auf selbstverständlich sungsbereich undauch grosser Erfassungkommutierte bei mehr Motoren Energie zu Betritt jemand nur NASA immer offen fürDesign, Neues ist und daher elektronisch in sparen. die den ersten Blick auffällt, um dann im Ge- Performance-Geräten ausgewählt werden für kurze Zeit den Raum, um etwas Vergesbäude zurückhaltend aufzuund beide haben gleiche Design. Die senes abzuholen,von schaltet die Nachlaufzeit Evaluation einbezogund undunauffällig einbezieht. Somit steht die Frage imdas Raum: Werden die nächsten Mars-Rover gehen. Performance Reihe entspricht der bekann­ nicht wie normalerweise auf die volle Länelektronisch kommutierten Gleichstrommotoren Schweizer Herstellers betrieben? ten des «ECO-IR»-Serie, die Standard Ver- ge, sondern verkürzt diese automatisch auf sion der «compact office»-Familie. Auch 2 Minuten und stellt danach gleich wieder in funktioneller Hinsicht wurde die neue das Licht ab. 4 eLFORUM 3 I 2014 4 eL FORUM 11 I 2006


ZUR TITELSEITE

BÜRST LÄUFE

FÜR DEN GLOBALE

u Albert Bucherli, Dipl. Ing. HTL, Bereichsleiter Marketingsupport, maxon motor ag

Die neuen thePrema-Präsenzmelder passen sich dem Benutzerverhalten an.

Optimal sind auch die zwei neuen Betriebsmodi: «eco» für optimalen Schaltbetrieb und «eco plus» für optimale Energieeinsparung. Neue Lichtmessung Leistungsfähig ist auch die neue Lichtmessung in den Performance-Geräten. Die Lichtverhältnisse können in einem Büro sehr unterschiedlich sein. Sind in einem Raum zum Beispiel helle Bodenbeläge, kombiniert mit dunklen Tischplatten vorhanden, kann es häufig zu Fehlschaltungen kommen, weil einstrahlendes Licht unregelmäs­ sig reflektiert wird. Die Messung kann dabei

messkegel verbreitert. So wird es möglich, einen optimalen Schwellenwert zu errechnen. Auch bei Montagehöhen von 10 m machen die Performance-Geräte eine gute Figur und sind bestens geeignet für anspruchsvolle Aufgaben. Sofort einsatzbereit Die neuen thePrema-Präsenzmelder sind zwar äusserst komplexe Geräte, aber sie sind konzipiert für den alltäglichen Gebrauch in Büros, Korridoren sowie weiteren Räumen. Nach dem Auspacken kann der Präsenzmelder angeschlossen und montiert werden und ist danach sofort be-

Abb. 1: D 39 Elektr

Bis heute stehen rund 90 Klein

tremen Bedingungen auf dem M

Man kann diesen Einsatz unter w loben. Seine Berechtigung hat

Einfache und schnelle Installation ist gewährleistet.

so stark beeinflusst werden, dass Personen im Raum den Eindruck bekommen, es sei zu dunkel auf der Arbeitsfläche. Eine konventionelle Lichtmessung wird dieser Situation kaum gerecht. Die neue leistungsfähige Lichtmessung der Performance-Geräte hingegen ermöglicht, diese schwierige Situation zu erfassen: Durch Umschalten von «spot» auf «wide» wird der Licht-

eLFORUM

3 I 2014

triebsbereit. Ebenso ist die Bedienung am Gerät selbst oder mittels Fernbedienung sehr einfach und übersichtlich. Theben HTS AG Im Langhag 7b, 8307 Effretikon Tel. 052 355 17 00, Fax 052 355 17 01 www.theben-hts.ch, sales@theben-hts.ch

hinaus. Andererseits ist der Tre

NASA immer offen für Neues ist

Evaluation einbezog und einbez

elektronisch kommutierten Glei

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FIRMENNEWS/ VERANSTALTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATION

ELECTRO-TEC 2014 ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

auf die Fachmesse für Kommunikations-, Gebäude-,  u Vorschau Licht- und Installationstechnik.

KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

Moderne Lösungen für die Kommunikations-, Gebäude-, Licht- und Installationstechnik werden auf der ELECTRO-TEC am 14. und 15. Mai 2014 in derPUBLIREPORTAGE Messe Bern gezeigt.

Thematisch ausgerichtet ist die Messe auf die Bedürfnisse von Elektroinstallateuren; angesprochen werden ebenso Elektroplaner, Lichtplaner, Gebäudetechniker, Fachund Berufsschulen sowie weitere Fachspezialisten. Veranstaltet wird die Messe von der Schweizerischen Elektro-Einkaufs-Vereinigung (eev) und unter dem Patronat des Verbands Schweizer Elektro-Installationsfirmen (VSEI). Die kompakte Form der Ausstellung und das ergänzende Fachseminarprogramm bieten dem Fachbesucher die folgenden Vorteile: – Das umfassende Angebot der mehr als 80 Aussteller auf 5000 m2 Ausstellungsfläche ermöglicht dem Besucher, sich in kurzer Zeit einen Überblick über Trends, Neuheiten, Produkte und Serviceleis­ tungen zu verschaffen. – Ein attraktives Fachseminarprogramm von drei Durchgängen à drei Seminare pro 6

Die ELECTRO-TEC findet am 14. und 15. Mai 2014 in der Messe Bern (Bernexpo) statt – mit mehr als 80 Ausstellern. Fachbesuchern bietet sie einen kompakten und abgerundeten Überblick über die neus­ten Trends, Produkte und Serviceleistungen. Tag ermöglicht einen praxisnahen Wis­ senstransfer. Am 15. Mai wird ein Teil der Seminare in französischer Sprache gehalten. – Als Branchentreff bietet die ELECTROTEC Raum für qualitativ gute Gespräche in einem persönlichen und familiären Rahmen. Auffällig ist die hohe Fach- und Entscheidungskompetenz der Besucher, welche von den Ausstellern sehr geschätzt wird. – Bern ist sowohl zentraler Ausgangspunkt für Deutschschweizer als auch Brücke zur Westschweiz – mit einer optimalen Messe­ infrastruktur an der Bernexpo.

Attraktive Themen in den Fach­ seminaren Die Fachseminare der diesjährigen ELECTRO-TEC widmen sich verschiedenen aktuellen Themen. Ein Schwerpunkt sind Elektroinstallationen in Geschäfts- oder Privatgebäuden. Die Referenten zeigen auf, was mit den neuesten Technologien möglich ist. Wie LED den Lichtmarkt verändert und die Welt nachhaltiger gestalten könnte und wie mit Hilfe von mobilen Endgeräten die Elektroinstallationen eines Gebäudes gesteuert werden können.

eLFORUM

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FIRMENNEWS/ VERANSTALTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATION

ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

Bewährtes Format SeitIT/ Veranstaltung der ersten ELECTRO-TEC im Jahr 2004 hat sichKOMMUNIKATION die Messe sehr positiv entwickelt. So hat sich die Zahl der Aussteller über die Jahre mehr als verdoppelt und die Zahl der Fachbesucher ist um ein Drittel auf 1800 gestiegen. Für 2014 werden erstmals mehr als 2000 Fachbesucher erwartet. Mit der steigenden Zahl der Aussteller wuchs auch die Ausstellungsfläche an derSICHERHEIT Bernexpo: Diese wurde von ursprünglich 2000 m2 sukzessive auf 5000 m2 erhöht. Dadurch zirkulieren die Besucherströme freier und der Messebau kann noch gezielter auf die Wünsche der Aussteller eingehen. KATALOGE/ Konstanz zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit den LeaDOKUMENTATIONEN dingpartnern Feller, Hager, Legrand (Schweiz), Philips Lighting und WISI (Wilhelm Sihn AG), welche die ELECTRO-TEC seit mehreren Jahren mittragen. Dieses breite Netzwerk an Partnern zeichnet die Fachmesse aus. FACHBEDARF/ LAST MINUTE

Fokus auf Neuheiten Neu findet die ELECTRO-TEC nicht mehr im März, sondern im Mai statt. Mit dieser zeitlichen Verschiebung können die Aussteller Produktneuheiten an der ELECTRO-TEC präsentieren, welche sie im April in Frankfurt an der Light + Building, der weltweit grössten Messe für Licht und Gebäudetechnik, vorgestellt haben. DerPUBLIREPORTAGE Besuch der Fachmesse und der Fachseminare ist kostenlos. Unter www.electro-tec.ch finden sich die komplette Ausstellerliste, Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Seminaren und die Anmeldung für das Fachseminarprogramm.

ELECTRO-TEC 2014 – Daten und Fakten

Der erste Präsenz­ melder für außen Der sensIQ S ist der Einstieg in die Spitzenklasse: Unkomplizierter Sensor für alle Einsatzbereiche am und im Gebäude mit präzise skalierbarer Erfassung in drei Richtungen. Das Herz des sensIQ S sind 4 Pyrosensoren, 1.360 Schaltzonen sorgen zudem für höchste Erfassungspräzision. Die Reichweite des Sen­ sors lässt sich durch 3 Drehregler in 3 Richtun­ gen von jeweils 100° unabhängig voneinander metergenau und individuell einstellen. Für die intelligente Vernetzung des sensIQ S in der Gebäudeautomatisierung steht eine KNX Ver­ sion zur Verfügung. www.steinel-professional.de Entdecken Sie die Innovationen von STEINEL auf der Light + Building 2014. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 8.0, Stand B 68.

Datum: Mittwoch, 14. Mai 2014, 09.00–18.00 Uhr Donnerstag, 15. Mai 2014, 09.00–18.00 Uhr Ort: Bernexpo, Mingerstrasse 6, 3000 Bern 22 Messe: Der Besuch der Fachseminare und der Ausstellung ist kostenlos. www. electro-tec.ch

Schweizerische Elektro-Einkaufs-Vereinigung eev Genossenschaft Postfach 546, Konsumstrasse 22A, 3000 Bern 14 Tel. 031 380 10 10, Fax 031 380 10 15 www.eev.ch, office@eev.ch

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FIRMENNEWS/ VERANSTALTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATION

Light+Building 2014 ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

 u

zeigt marktreife Technologien für Gebäudeautomation.

KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE Im Live-Betrieb wird auf der Sonderschau «Smart Powered Building» der Light + Building 2014 gezeigt, wie auf dem Markt verfügbare Systeme und Technologien für eine dezentrale Energietechnik erfolgreich in Gewerbegebäuden integriert werden können.

Innovative Lösungen für intelligentes Gebäude- und Energiemanagement werden auf der Light + Building vom 30. März bis 4. April 2014 in Frankfurt am Main (D) vorgestellt. Die Sonderschau «Smart Powered Building» präsentiert Technologien für die Integration dezentraler Energietechnik und das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten im Smart Grid.

8

Der Strommarkt ist durch den starken Zuwachs an erneuerbaren Energien dezent­ raler geworden. Um bei einem höheren Anteil erneuerbarer Energien eine sichere Stromversorgung zu garantieren, stehen Smart-Grid-Lösungen und erweiterte Speicherkapazitäten hoch im Kurs. Ein zentraler Baustein in diesem System ist das Gebäude – und zwar nicht mehr nur als Verbraucher, sondern auch als Energieerzeuger und -speicher. Welche zukunftsorientierten Technologien sich hierfür eignen und mit Hilfe welcher intelligenter Energiemanagementsysteme im Smart Grid effizient gesteuert wird, zeigt die Sonderschau «Smart Powered Building – Ihr Gebäude im Smart Grid». Die von der Messe Frankfurt und dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, D) entwickelte Sonderschau findet vom 30. März bis 4. April 2014

bereits zum zweiten Mal an der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik, statt. Energietechnik im Live-Betrieb Auf der Sonderschau sollen die auf dem Markt verfügbaren Systeme und Technologien für eine erfolgreiche Integration dezentraler Energietechnik im Live-Betrieb gezeigt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Lösungen, die sowohl ökologisch wie ökonomisch sinnvoll sind. Wegen der hohen Resonanz auf die Premiere 2012 wurde die Sonderschau erweitert und man hat zusätzliche interaktive Elemente eingebaut. Die Sonderschau konzentriert sich auf gewerbliche Immobilien; besondere Schwerpunkte 2014 sind die verschiedenen Möglichkeiten der Energiespeicherung sowie deren reibungslose Kommunikation an den

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FIRMENNEWS/ VERANSTALTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATION

Schnittstellen zum Smart Grid. Die Veranstaltung richtet sich an Bauträger, Entwickler, Architekten, Planer, Handwerker sowie alle am Bau und an der Nutzung von Gebäuden beteiligten Fachleute. Intelligente Vernetzung Kern der Sonderschau ist eine mobile Containerarchitektur. Reale Beispiele vermitteln, wie Kombinationen aus verschiedenen Anlagen zur Erzeugung von Strom wie Photovoltaik oder Windkraft mit Energiespeichern – etwa Batterien, Wärme- oder Kältespeichern – zu einer unabhängigeren Energieversorgung des Gebäudes beitragen können. Die Anbindung ans Stromnetz demonstriert, wie überschüssiger Strom eingespeist wird; Energiemanagementsysteme übernehmen die optimale Steuerung der Energieflüsse. In einer Art Leitwarte werden für das Fachpublikum die Potenziale der intelligenten Vernetzung in fünf typischen gewerblichen Immobilien – Sportcenter, Produktionsbetrieb, Supermarkt, Bürogebäude und Hotel – auf Basis der Wetterdaten von Frankfurt simuliert. Der Fachbesucher kann aus Varianten an Energieerzeugern, -speichern und -verbrauchern wählen und erhält dann die für seine Parameter zutreffenden Energie-

verbrauchs- und -erzeugungsdaten im Monats- oder Jahresverlauf.

Light + Building 2014 – Daten und Fakten Datum: Sonntag, 30. März bis Donnerstag, 3. April 2014 09.00–18.00 Uhr Freitag, 4. April 2014 09.00–17.00 Uhr Ort: Frankfurter Messegelände, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt a. M. (D) Messe: Die Messe findet im Zwei-JahresRhythmus statt. Eintrittspreise: Tageskarte (Kassenverkauf) 17 € € Tageskarte (Vorverkauf) 15 € € Dauerkarte (Kassenverkauf)  37 € € Dauerkarte (Vorverkauf) 32 € € Ermässigte Tageskarte (Studenten, nur Kassenverkauf)  10 € € www.light-building.com

F&E: Energiespeicher und Schnittstellen An ELEKTROINSTALLATIONEN/ der Optimierung der EnergiespeicheENERGIE rung wird im Moment intensiv geforscht – egal ob thermisch, chemisch oder elektrochemisch. Wie der aktuelle Stand aussieht und welche neuen Technologien gerade in der Erprobungsphase sind, erfahren FachKOMPONENTEN besucher im Info-Bereich zum Thema Speichertechnologien. Auch der Kommunikation zwischen Gebäude und Smart Grid widmet sichMESSTECHNIK/ die Sonderschau mit einem eigenen SENSORIK Bereich. Die teilnehmenden Firmen zeigen hier unter anderem Beispiele aus ihren Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. AUTOMATION/ Vorgestellt werden Hard- und Softwaretools, ein ANTRIEBE Schwerpunkt liegt auf intelligenten Energiemanagementsystemen und der Kommunikation zwischen der Gebäudeleittechnik undIT/ dem Smart Grid. Informationen zu akKOMMUNIKATION tuellen Normen und Gesetzen runden das Angebot der Sonderschau ab. Messe Frankfurt Exhibition GmbH Ludwig-Erhard-Anlage 1, SICHERHEIT 60327 Frankfurt a. M. Telefon +49 69 75 75 – 0, Telefax +49 69 75 75 – 67 50 KATALOGE/ www.light-building.com DOKUMENTATIONEN

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 2 Digitalausgänge (Relais, 5A/230VAC) potentialfrei 2 sorties digitales (Relais, 5A/230VAC), flottant  2 Digitaleingänge 2 entrées digitales  1 Analogeingang 0-5V/0-10V/0-20mA/4-20mA/PT100/PT1000 1 entr. analogique 0-5V/0-10V/0-20mA/4-20mA/PT100/PT1000  1 Temperatursensor onboard, mit Temp.-Alarm-Funktion 1 capteur de température intégré, function d‘alarme de temperature  2 LEDs für die Empfangs- und Zustandsanzeige 2 DEL pour la visualisation de l‘état et de la réception  1 Ausgang schaltbar per Telefonanruf 1 sortie commutable par appel téléphonique  über Android App bedienbar exploité par Android App

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Schaltleistung Puissance de commutation

Betriebsspannung Tension de service

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max. 5A, 230VAC 12 – 24 VDC -5 – +45 °C Bezeichnung / Désignation DIN-Netzteil 230VAC/12VDC, 4TE / Alimentation 4TE 230VAC/12VDC pour barre DIN Akku 12VDC, 1.3Ah / Accu 12VDC, 1.3Ah Antenne mit 2,5m Kabel / Antenne avec cable 2,5m Antenne mit 5m Kabel / Antenne avec cable 5m

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GEBÄUDEAUTOMATION

Innovationsforum Energie in Zürich AmELEKTROINSTALLATIONEN/ 27. und 28. März 2014 findet das 4. Innovationsforum Energie in ZürichENERGIE statt. Diskutieren Sie mit ca. 150 Branchenvertretern den Weg in die Energiezukunft und profitieren Sie von den Praxiserfahrungen vieler spannender Referenten. Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich KOMPONENTEN ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von MESSTECHNIK/ Energie. WirSENSORIK sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Ener­gieformen und -nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die

bedarfs­gerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen. Dies alles fordert die Energieversorgungsunternehmen heraus. Sie haben eine neue Rolle, neue Möglichkeiten, aber auch Verantwortung als Schaltstellen zwischen neuen, vermehrt dezentralen Produktionsinfrastrukturen, Verbrauch und Netzstabilität. Sie werden zu umfassenden Energiedienstleistern, die nicht mehr einfach nur Energie verkaufen, sondern verschiedene Dienstleis­ tungen mit verschiedenen Tarifen anbieten. Datum: 27. und 28. März 2014 Ort: Renaissance Zürich Hotel www.innovationsforum-energie.ch

AUTOMATION/ ANTRIEBE

Aargauer Regierungsrat besucht Schneider Electric in Wettingen IT/Besuch am Hauptsitz der Gutor Electronic GmbH in Wettingen: Hoher DerKOMMUNIKATION Aargauer Regierungsrat Urs Hofmann überzeugte sich persönlich von der Innovationskraft von Schneider Electric und der Qualität seiner Systeme zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). Anlässlich eines Werksbesuches führten Jaques Müller, Geschäftsführer von Gutor Electronic GmbH, und Bernhard Kiechl, Leiter Engineering, den SICHERHEIT Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Urs Hofmann, und weitere Behördenvertreter durch die Produktionshallen in Wettingen. Auf die Erfolgsfaktoren von Gutor angesprochen, betonte Müller die langjährige Tradition des Unternehmens undKATALOGE/ die Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte. DOKUMENTATIONEN Regierungsrat Hofmann zeigte sich beeindruckt von der führenden Stellung der Gutor GmbH in ihrer Branche und der Ausstrahlungskraft des Unternehmens vom Aargau aus in weite Teile der Welt. Kiechl unterstrich: «Die Basis für diesen Erfolg sind nicht zuletzt Know-how und FACHBEDARF/ LASTunserer MINUTE Motivation Mitarbeitenden.» Er betonte zudem die gute Zusammenarbeit zwischen Gutor und den relevanten kantonalen Stellen. Die 1946 in Wettingen gegründete Gutor Electronic GmbH ist seit 2007 Teil von Schneider Electric. Gutor beschäftigt in der Schweiz, Malaysia und China rund 560 Mitarbeitende und ist heute weltweit führender Hersteller von USV-Systemen für industrielle Anlagen.

In der Produktionshalle von Gutor in Wettingen: Regierungsrat Urs Hof­ mann; Thomas Buchmann, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit; Markus Rudin, Leiter Amt für Migration und Integration; Bernhard Kiechl, Leiter Engineering Gutor; Annelise Alig Anderhalden, Leiterin Aargau Services Standortförderung, und Jaques Müller, CEO Gutor (v.l.)

PUBLIREPORTAGE www.schneider-electric.ch

Siemens mit dem «2013 European Frost & Sullivan Market Leadership Award» ausgezeichnet

Die Analystenfirma Frost & Sullivan hat die Siemens-Division Building Technologies mit dem «2013 European Frost & Sullivan Market Leadership Award» für Gebäudeautomationssysteme ausgezeichnet. Das 10

Gebäudeautomationssystem Desigo in Kombination mit dem herausragenden Geschäftsmodell und der strategischen Positionierung von Building Technologies in Europa erachtete Frost & Sullivan als marktführend. Ausserdem wurde die Fokussierung auf den stark wachsenden vertikalen Markt für Rechenzentren hervorgehoben. Frost & Sullivan verleiht die Auszeichnung jährlich an Unternehmen, die sich durch besondere Leistungen am Markt auszeichnen. Im Emea-Raum (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) ist Building Technologies der klare Marktführer für Gebäudeautomation und zugehörige Dienstleistungen. Franco Filippi, Head of Solution and Service Portfolio, Lifecycle and Data Center, Region Europa, nahm die Auszeichnung in Paris entgegen. In diesem im Umbruch befindlichen Markt, der durch steigendes Energie- und Umweltbewusstsein der Nutzer einerseits und durch neue technologische Rahmenbedingungen wie IT-Konvergenz und Standardisierung andererseits geprägt ist, hat Siemens mit seinen integrierten und softwarebasierten Gebäudeautomationssystemen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil (Bild: Frost & Sullivan). www.siemens.ch/buildingtechnologies

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GEBÄUDEAUTOMATION

SSD-Spezialistin Systronics erweitert Product Management

ELEKTROINSTALLATIONEN/

ENERGIE Systronics, eine der führenden Anbieterinnen für industrielle SSD-Speicher (Solid State Drive), erweitert das Product Management. Neu zum Team KOMPONENTEN gestossen ist Tobias Balz, der sich als erste Ansprechperson um die technischen KundenanMESSTECHNIK/ liegen kümmern wird. Er ist BeSENSORIK triebsökonom BSC und verfügt über einen Master of Advanced Studies in Umwelttechnik undAUTOMATION/ -management. Bevor Balz zu ANTRIEBE Systronics stiess, hatte er verschiedene Stellen in der Industrie inne. Zuletzt war er als Global Delivery Administrator für ein IT/ internationales Industrieunternehmen tätig. Die Leitung des Product KOMMUNIKATION Managements obliegt weiterhin Raphael Binder, der bereits seit 2008 für das Unternehmen tätig ist. Systronics trägt mit dem Ausbau des Product Managements der guten Auftragslage im SSD-Geschäft Rechnung. Raphael Binder erklärt: «Mit neuer tatkräftiger Unterstützung wollen wir unseren Kunden auch künftig einen erstklassigen Service bieten.» Gerade in SICHERHEIT Zeiten des schnellen Technologiewandels und von immer komplexer werdenden Produkten sei eine seriöse Kundenberatung von grosser Bedeutung, so Binder. SSD-Speicher werden in der Industrie immer KATALOGE/ häufiger anstelle von herkömmlichen Harddisks eingesetzt. GegenDOKUMENTATIONEN über Harddisks sind SSD-Speicher wesentlich beständiger gegen Vibrationen, Schocks und Temperaturschwankungen, zudem punkten sie mit einem wesentlich geringeren Energieverbrauch und mit einer langen Verfügbarkeit. FACHBEDARF/ LAST MINUTE www.systronics.ch

«Ich betreue Ihre Versicherungen. Professionell und neutral.» Beatrix Adam, Sachbearbeiterin Versicherungen

HARTING geht erfolgreich gegen chinesischen Patentverletzter vor PUBLIREPORTAGE Patentverletzungen und Produktplagiate aus China sind besonders für Hersteller von Markenartikeln ein grosses Problem. Die HARTING Technologiegruppe ist nach 2010 nun ein zweites Mal erfolgreich gegen einen chinesischen Hersteller vorgegangen, der ihre Steckverbinder nachgebaut hat. Nach intensiver Recherche hat das Espelkamper Unternehmen eine Klage wegen Patentverletzung auf Schadenersatz und Unterlassung beim Beijing No. 1 Intermediate People's Court eingereicht. Nun erliess das Pekinger Gericht das Urteil, wonach eine Patentverletzung festgestellt und der Hersteller zur Unterlassung von Produktion und Vertrieb der Plagiate sowie zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt wurde. Eingereicht hatte die Klage die HARTING Electric GmbH & Co KG. Das Urteil ist ein weiteres wichtiges positives Signal für die HARTING Technologiegruppe, da es eine Warnung an gegenwärtige und zukünftige Patentverletzer darstellt. HARTING ist weltweit aktiv und gerade im asiatischen Markt stark vertreten. Schon seit Anfang der 90er-Jahre meldet die Technologiegruppe in China Patente an. Der Ausgang des aktuellen Verfahrens zeigt, dass geistiges Eigentum auch in China geschützt wird. Mit seinem Vorgehen demonstriert die HARTING Technologiegruppe deutlich, dass sie ihre Rechte am eigenen geistigen Eigentum international mit allen juristischen Mitteln durchsetzt und dies auch zukünftig tun wird. www.harting.ch

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GEBÄUDEAUTOMATION

BARTEC setzt Wachstumsstrategie gezielt fort ELEKTROINSTALLATIONEN/ BARTEC hat Pixavi, Anbieter von mobilen Kommunikationsgeräten undENERGIE drahtloser Infrastruktur für explosionsgefährdete Bereiche, übernommen. Die Akquisition ist eine ideale Ergänzung des Produktportfolios von BARTEC, welches explosionsgeschützte Komponenten und Systeme, Wärmetechniklösungen, Mess- und Analysentechnik sowie Elektrotechnik für den Bergbau umfasst. Pixavi wurde 1999 mit dem KOMPONENTEN Schwerpunkt gegründet, innovative Videokonferenz-Produkte zu entwickeln. Heute ist das Unternehmen auf ex-zertifizierte Kameras, WiFi-Infrastruktur, Lösungen für Videokonferenzen sowie Cloud-Services MESSTECHNIK/ spezialisiert und bietet umfassende Video-Kommunikationslösungen für SENSORIKBereiche. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz explosionsgefährdete in Stavanger/Norwegen, einem der wichtigsten Märkte für die europäische Öl- und Gasproduktion. AUTOMATION/ BARTEC wird Pixavi als eigenständiges Unternehmen in die UnternehANTRIEBE mensgruppe integrieren und kontinuierlich ausbauen. «Diese Investition ist ein erfolgreicher Schritt, um das nachhaltige Wachstum unserer Unternehmensgruppe weiter zu forcieren», betont Dr. Ralf Köster, VorIT/ der Geschäftsführung der BARTEC-Gruppe. Die Übernahme sitzender vonKOMMUNIKATION Pixavi ermöglicht es BARTEC, die Produktpalette durch innovative Kommunikationstechnologien für explosionsgefährdete Bereiche strategisch weiterzuentwickeln. www.bartec.ch SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

Innovationspreis für Tridonic FACHBEDARF/ LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE

Peter Nemeth, LH-Stv. Franz Steindl, Josef Spindler, Steffen Riemer, LH Hans Niessl, Günter Perner, Franz Kast (Bild: WiBAG/Peter Tuma).

Tridonic ist erneut unter den Preisträgern des Burgenländischen Innovationspreises. Der Hersteller von LED-Produkten erzielte in diesem Jahr den dritten Platz in der Kategorie Grossunternehmen. Ausgezeichnet wurde ein neues Herstellverfahren für LED-Lichtquellen mit deutlicher Energieeinsparung. Das ausgezeichnete Projekt heisst «Schnellaushärtung von Farbkonversionsmittel auf Silikonbasis». Ein Konversionsstoff wird in Tröpfchenform auf eine blau emittierende LED aufgetragen und so erzeugt die Lichtquelle Weisslicht in verschiedenen Lichtfarben. Die Silikone werden typischerweise in Konvektionsöfen mit zwei Stunden Aushärtezeit behandelt. Der neue Prozess bei Tridonic arbeitet mit mittelwelligen Infrarotstrahlern und vernetzt das Silikon in nur einer Minute. Die eingesetzte Energie verringert sich auf nur noch 40% des bisherigen Bedarfs. Zusätzlich ermöglicht die neue Technologie eine Qualitätsverbesserung, da mit der Vernetzung die Verformung des Silikontropfens immer gleichförmig ist. Damit kommt es zu deutlich weniger Streuung in der Lichtabstrahlung, das Licht kann noch besser ausgerichtet werden. Die Innovation kommt überwiegend im Bereich Allgemeinbeleuchtung in Spot Light Engines (SLE) zur Anwendung. Diese LED-Produkte finden dann ihren Einsatz in Büros, Hotels, Krankenhäusern, Shops und Ausstellungen. www.tridonic.ch

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GEBÄUDEAUTOMATION

Industrielle Bildverarbeitung zündet Neuheiten-Feuerwerk auf der AUTOMATICA 2014 Die industrielle Bildverarbeitung (IBV) zählt zu den innovativen Schlüsseltechnologien in der Automatisierungsbranche. Steigende Performance von Hard- und Software, schnelle Kameras, höhere Rechenleis­ tungen, neue Schnittstellen und dergleichen mehr erschliessen der Automation weitere Anwendungsfelder. Die AUTOMATICA präsentiert vom 3. bis 6. Juni 2014 in München die neuesten Komponenten und Komplettlösungen mit konkretem Bezug zu industriellen Applikationen. In der Praxis wäre ein grosser Teil an Automatisierungsaufgaben ohne Bildverarbeitung nicht realisierbar. Ob in der klassischen Qualitäts­ sicherung, der automatisierten Teilezuführung oder als «Sehhilfen» für Roboter – Visionsysteme bewähren sich in verschiedensten Anwendungen. Kein Wunder ist die Branche für das Jahr 2013 auf dem Weg zu einem neuen Umsatzrekord.

«Wir rechnen für 2013 mit ELEKTROINSTALLATIONEN/ einer Umsatzsteigerung in der deutschen ENERGIE Bildverarbeitungsbranche von rund 5 Prozent auf insgesamt etwa 1,6 Milliarden Euro. Das Wachstum ist getrieben von einer steigenden Nachfrage aus Nordamerika und Asien sowie dem Bestreben der produzierenden Unternehmen nach höherer Qualität und Effizienz, das der Bildverarbeitung immer neue Anwendungsbereiche erschliesst», so KOMPONENTEN Patrick Schwarzkopf, Leiter VDMA Industrielle Bildverarbeitung. Entsprechend ist im Vorfeld der Messe nicht ein bestimmter Trend auszumachen, vielmehr zeichnet sich ein überaus breites Neuheitenspektrum MESSTECHNIK/ ab. SENSORIK

www.automatica-muenchen.de AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/

Firewall haben und Firewall sinnvoll nutzen sind zwei Paar Stiefel KOMMUNIKATION INSYS icom, Technologieführer für indus­ trielle Datenkommunikation und M2M-Technik, hat der IT-Sicherheit mit «Moses 2.0» ein eigenes «Maskottchen» spendiert und mit seiner Publikation «Die Top-10-Gebote für mehr IT-Sicherheit in der industriellen Datenkommunikation» nicht nur auf der SPS/IPC/DRIVES 2013 für Aufsehen gesorgt. Denn aus Sicht des Unternehmens müssen viele Nutzer von Routern und Störmeldern noch ihre Hausaufgaben machen, bevor sie komplexe Sicherheitskonzepte ins Auge fassen. Vielfach mangelt es bereits an den «Basics». Netze werden nicht richtig segmentiert, Standardpasswörter nicht geändert und es wird kein VPN verwendet. Firewall haben und Firewall sinnvoll nutzen sind zwei Paar Stiefel. Genau hier setzen diese zehn Gebote der Datenkommunikation an. Einhundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Das wissen auch die Experten von INSYS icom. Es ist letztlich immer eine Fra-

ge des Geldes, der Ressourcen und des Willens, ob ein System geknackt wird oder nicht. Dennoch kann man es dem Angreifer durch die Beachtung weniger, an sich einfach umzusetzender Regeln schwer SICHERHEIT machen. INSYS icom hat selbst sehr hohe Ansprüche an die Qualität und Sicherheit seiner Produkte und Lösungen. BeispielsKATALOGE/ weise erkennen die Router das An- und AbDOKUMENTATIONEN stecken von LAN-Kabeln, ermöglichen das Eskalieren von Alarmmeldungen und verfügen werksseitig über VPN-Funktionalität und MAC-Firewall. FACHBEDARF/ LAST MINUTE www.gateweb.net

Robert Torscht, Applikationsingenieur bei PUBLIREPORTAGE INSYS icom, mit den 10 Geboten für mehr IT-Sicherheit in der industriellen Datenkom­ munikation.

Europas beliebtester Arbeitgeber bei Studierenden Mehr als 100 000 Ingenieur- und Wirtschaftsstudierende aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland, Spanien, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz haben an der diesjährigen Universum-Umfrage teilgenommen und die beliebtesten Arbeitgeber Europas bestimmt. Siemens hat dabei die beste Platzierung erreicht und wurde zu «Europe’s Most Attractive Employer» für Ingenieurstudierende gewählt. Auch bei der nationalen Umfrage erreichte Siemens eine Spitzenplatzierung. Bereits im Frühling 2013 wurde das Top-100-Ranking der attraktivsten Arbeitgeber der Schweiz veröffent-

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licht, welches auf der landesweit grössten Umfrage unter mehr als 10 000 Studierenden diverser Fachrichtungen basiert. Siemens Schweiz ist bei Studierenden der Ingenieurwissenschaften der zweitbeliebteste Arbeitgeber. Universum befragt jährlich weltweit 600 000 Studierende und Professionals zu ihren Jobpräferenzen, Karrierevorstellungen und Kommunikationsvorlieben. www.siemens.ch

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GEBÄUDEAUTOMATION

Distrelec Schweiz mit neuem Geschäftsführer DerELEKTROINSTALLATIONEN/ bisher für die Region Süd (Schweiz, Österreich und Italien) zustänENERGIE dige Vertriebsleiter Michael Gilgen übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Geschäftsführers der Schweizer Niederlassung des Elektronikdistributors Distrelec. Der Vertriebsexperte will unter anderem MassnahKOMPONENTEN men ergreifen, um die Zufriedenheit der Kunden weiter zu erhöhen. «Distrelec wird sich in Zukunft noch stärker an den MESSTECHNIK/ Bedürfnissen der Kunden und Industrien SENSORIK ausrichten», so Gilgen. «Ich freue mich, in meiner neuen Verantwortung als Geschäftsführer massgeblich zu den VerAUTOMATION/ änderungen beitragen zu können.» Der ANTRIEBE erfahrene Vertriebsspezialist möchte

künftig die vorhandenen Ressourcen und das Know-how in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Category Management noch besser ausnutzen und somit die Kundenzufriedenheit weiter optimieren. Bevor Michael Gilgen zu Distrelec kam, war er in verschiedenen leitenden Funktionen in namhaften Unternehmen sowie als Unternehmensberater tätig. Unter anderem verantwortete er beim Mobilfunkbetreiber Orange von 2007 bis 2011 den Bereich Indirect Sales und war vier Jahre lang Vizedirektor von Fujifilm CH. Gilgen studierte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft und hält einen MBA der Graduate School of Business Administration Zürich. Er folgt auf Jürg Detzel, der seit 2012 Geschäftsführer der Distrelec Schweiz war. Detzel fokussiert sich ab sofort auf seine Funktion als Leiter Category Management und Einkauf für die Distrelec-Gruppe. www.distrelec.ch

IT/ KOMMUNIKATION

Siemens Schweiz nutzt Strom aus erneuerbaren Energien Seit dem 1. Januar 2014 bezieht Siemens Schweiz auch am Hauptsitz in Zürich nur noch Strom aus erneuerbaren Energien. An den Standorten ZugSICHERHEIT und Steinhausen hat das Unternehmen bereits Mitte 2012 auf Strom aus Wasserkraft umgestellt. Somit produziert Siemens nicht nur «grüne» Produkte und hilft den CO2-Ausstoss weltweit zu senken, sondern wird auch selber vor Ort aktiv. Die Umstellung auf erneuerbare Energien KATALOGE/ liegt im Einklang mit den bereits erzielten Energieeinsparungen. So hat DOKUMENTATIONEN sich Siemens Schweiz beispielsweise als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz erfolgreich nach ISO 50001 zertifizieren lassen. Dieser weltweit anerkannte Standard beschreibt unter anderem die zu erfüllenden Anforderungen bei der Entwicklung einer UnternehmensFACHBEDARF/ LAST MINUTE politik zum effizienten Energieeinsatz sowie bei der Festlegung entsprechender Ziele.

Klimaschutz wird bei Siemens Schweiz seit Jahren betrieben. So werden beispielsweise alle bedeutenden Siemens-Standorte gemäss dem Programm der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) seit 2007 optimiert. Der Hauptsitz in Zürich wurde mit dem LEED-Gold-Standard (Leadership in Energy and Environmental Design) ausgezeichnet und das Projekt «Treibstoffeffiziente Serviceflotte» ermöglicht eine erhebliche Senkung des CO2-Ausstosses. Mit der Einführung des Energie­­managements nach ISO 50001 treibt Siemens Schweiz diese Bestrebungen noch systematischer voran. Ziel ist es, dauerhaft Treibhausgasemissionen zu reduzieren und energieeffizienter zu werden. Mehrere «Green Building»-Monitore in den Siemens-Gebäuden veranschaulichen mit täglich aktualisierten Informationen, wie nachhaltig die getroffenen Massnahmen sind. www.siemens.ch

PUBLIREPORTAGE

Studenten der ETH Zürich zu Besuch bei Distrelec Eine Gruppe von Studenten der ETH Zürich hat der Unternehmenszentrale von Distrelec in Nänikon einen Besuch abgestattet. Die Veranstaltung war Teil des ETH Excellence Scholarship & Opportunity Programme, das Distrelec bereits seit 2009 unterstützt. Während des Besuchs am 4. Dezember 2013 trafen die ETH-Studenten auf Markus Heusser, CEO der Division Technical Components bei Dätwyler, und Markus Laesser, CEO der Distrelec Gruppe. Die jungen Talente konnten sich mit beiden Führungskräften direkt austauschen. Anschliessend folgte eine Führung durch den Lagerraum von Distrelec in Nänikon, von wo aus 3000 Pakete pro Tag verschickt werden. «Das Excellence Scholarship & Opportunity Programme fördert die nächste Generation von talentierten Ingenieuren und Nachwuchswissenschaftlern», sagt Franziska Juch, Leiterin des Alumni Fundraising bei der ETH Zürich Foundation. «Mit Exkursionen wie dieser wollen wir den Stipendiaten eine Vorstellung vermitteln, welche Kompetenzen für eine Karriere in der Industrie benötigt werden.» Distrelec (Dätwyler) ­unterstützt das ETH Excellence Scholarship & Opportunity Programme seit 2009, das Unternehmen übernimmt pro Jahr die Kosten für ein Stipendium. Das Programm unterstützt junge Talente, um langfristig die Rolle der Schweiz als Drehscheibe für Wirtschaft, Industrie und For-

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schung zu stärken. Das Stipendium selbst deckt die Studien- und Lebenshaltungskosten während des gesamten Master-Studiums. www.distrelec.ch

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Neuer Geschäftsführer bei Rotring Data AG

Tobias Degen (40) ist seit 1. Januar 2014 neuer Geschäftsführer der Rot­ ring Data AG. Der diplomierte Maschinenbauingenieur ETH folgt auf Walter Niederhauser (66), welcher nach 30 Jahren im Unternehmen

ELEKTROINSTALLATIONEN/ und 20 Jahren als Geschäftsführer die operative Leitung des UnternehENERGIE mens abgibt. Degen war zuvor als stellvertretender Geschäftsführer für Rotring Data tätig; insgesamt arbeitet er seit zehn Jahren für das Unternehmen und ist seit 2011 Mitglied der Geschäftsleitung. Mit ihm übernimmt ein ausgewiesener Kenner der Branche und eine erfahrene Führungspersönlichkeit das Ruder der Rotring Data AG. Neben seinem KOMPONENTEN ETH-Abschluss verfügt Degen über eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung mit EMBA-Abschluss. «Die operative Leitung des Unternehmens ist bei unserem bisherigen stellvertretenden Geschäftsführer MESSTECHNIK/ Tobias Degen in besten Händen», äussert sich der bisherige GeschäftsSENSORIK führer Walter Niederhauser zum Führungswechsel. Niederhauser bleibt als Verwaltungsratspräsident und Finanzchef im Unternehmen. Rotring Data ist führender Anbieter von Engineering-Lösungen (CAD/CAE/PDM) AUTOMATION/ mit mehreren Standorten in der Schweiz. ANTRIEBE

www.rotring-data.ch IT/ KOMMUNIKATION

Aus aizo AG wird digitalSTROM AG Das deutsch-schweizerische Unterneh­ men aizo AG mit Hauptsitz im zürcherischen Schlieren bietet mit seiner SmartHome-Technologie digitalSTROM eines der führenden Vernetzungssysteme im deutschsprachigen Raum an. Vor dem Hintergrund der Wachstumsstrategie in weitere europäische Länder und einer einheitlichen Markenpositionierung wurde die aizo AG am 1. Januar 2014 in die digitalSTROM AG umfirmiert. «Mit der Umbe­ nennung werden wir nun auch auf Unternehmensseite unserem smarten Produkt gerecht. digitalSTROM wird so für unsere Kundinnen und

Kunden einfacher und verständlicher. Das SICHERHEIT

digitalSTROM-System soll sich als europaweiter Standard für intelligentes Wohnen etablieren. Unternehmen, digitalSTROMKATALOGE/ Konzept, Marke und Produkt stärken sich DOKUMENTATIONEN gegenseitig», so Martin Vesper, CEO der neu benannten digitalSTROM AG. Mit dem neuen Firmennamen ist das Unternehmen näher am eigentlichen Produkt und schafft FACHBEDARF/ LAST MINUTE mehr Identität zwischen dem SmartHome-System und dem Unternehmen. www.digitalstrom.com

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Solarstromproduktion 2013 fast verdoppelt

Gemäss Schätzungen des Solarenergie-Fachverbandes Swissolar wurden 2013 Solarstromanlagen mit einer Fläche von rund 2,1 km2 gebaut. Somit fliesst heute rund 1% Schweizer Solarstrom im Netz, fast doppelt so viel als noch vor einem Jahr. Für das laufende Jahr wird mit einem

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stagnierenden Markt gerechnet. Ob das Wachstum danach weiter geht und wie rasch Photovoltaik zu einer zentralen Stromquelle für unser Land wird, hängt wesentlich von politischen Entscheiden ab. Eine Befragung grosser Installationsfirmen durch Swissolar kurz vor Jahresende zeigte ein positives Bild: 2013 wurden Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 300 MW neu installiert, was einer Fläche von rund 2,1 km2 entspricht. Die gesamthaft installierte Leis­tung der Schweiz lag Ende 2013 bei rund 730 MW und der Solarstromanteil liegt über ein Jahr gerechnet bei rund 1% des Landesverbrauchs oder dem Verbrauch von 200 000 typischen Haushalten (knapp 600 Mio. kWh). Der Ausbau der Solarenergie verläuft deutlich schneller als es der Bundesrat prognostiziert. In seiner im letzten September präsentierten Energiestrategie wird für 2020 ein Solarstromanteil von 2% vorausgesagt – ein Wert, der bereits 2016 erreicht sein wird. Soll die Energiewende real werden, wäre ein Zielwert von 5% angemessen – so viel liefert das AKW Mühleberg, das spätes­tens 2019 stillgelegt wird. Ein Blick nach Deutschland mit heute schon 6% Solarstrom zeigt, was in wenigen Jahren möglich ist. www.swissolar.ch

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Förderung von effizienten Lichtlösungen im Zweckbau DasELEKTROINSTALLATIONEN/ erfolgreiche Förderprogramm des Schweizer Fachverbands der ENERGIE Beleuchtungsindustrie (FVB) macht den nächsten Schritt: Nachdem in den vergangenen zwei Jahren mehr als 54 Millionen kWh Strom einge­ spart wurden, soll effeLED als nationales Förderprogramm für energieeffiziente Lichtlösungen diesen Erfolg weiterführen. In drei Jahren, 2014 bis 2016, werden dabei Projekte mit einem Fördergeld von 4000 CHF KOMPONENTEN unterstützt, die den Energieverbrauch bei der Beleuchtung um mindestens 50% gegenüber dem aktuellen SIA-Grenzwert unterschreiten und einen wesentlichen Anteil an LED-Leuchten beinhalten. AlsMESSTECHNIK/ Spezialisten im Bereich professionelle Beleuchtung initiierte der FVBSENSORIK das Programm effeLED – mit dem Ziel, den Energieverbrauch zu reduzieren und die Umsetzung von Lichtlösungen qualitativ zu sichern. effeLED unterstützt Planer und Elektroinstallateure bei der Umsetzung AUTOMATION/ energieeffizienter Lichtlösungen mit moderner LED-Technologie in neuANTRIEBE en und sanierten Zweckbauten – Bürogebäuden, Produktions- und Lagerhallen, Schulen, Sport- und Mehrzweckhallen, Gastronomie, Verkauf

oder Pflegeeinrichtungen. Mit dem Fördergeld von 4000 CHF werden die Kosten des ökologischen Mehraufwands in der Planung gedeckt. Zudem stellt effeLED auf Wunsch einen beratenden Experten zur Seite. www.effeled.ch

IT/ KOMMUNIKATION

KNX-Softwareversion ETS5 hat an der Light + Building Premiere SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

KNX, weltweit führender Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik, präsentiert an der Light + Building 2014 in Frankfurt/Main (D) vom 30.PUBLIREPORTAGE März bis 4. April 2014 erstmals die neueste KNX-Softwareversion ETS5. Das standardisierte Tool, das mittlerweile in 17 verschiedenen Sprachen verfügbar ist, unterstützt die Installation von mehr als 7000

KNX-zertifizierten Geräten von rund 350 namhaften Herstellern. Mit dieser neuesten Ausgabe der Engineering Tool Software (ETS) lassen sich erstmals auch KNX-Funk-Komponenten einfach und schnell in eine KNX-Installation integrieren. Zudem wurde das Datenbankmanagement vereinfacht und ein neuartiger Dongle für eine noch flexiblere Projektverwaltung eingeführt. Präsenz zeigt die KNX Association an der diesjährigen Light + Building mit vier Ständen in mehreren Hallen. Zum Beispiel in der Galleria, wo unter anderem Themen wie «Das Energiemanagement der Stadt der Zukunft», «Die neue KNX-Software ETS5 und neue ETS-Apps» gezeigt werden. Darüber hinaus bietet die Association spezielle Messeangebote für die ETS-Software an sowie halbstündige KNX-Trainings und -Schulungen, während parallel dazu von KNX-Professionals zwölf neue Anwendungen des weltweit expandierenden Standards gezeigt werden. Info über www.knx.org/lb2014. Ein Highlight an der Messe wird zudem das KNX-Top-Event mit der Verleihung der KNX-Awards am Dienstag, 1. April 2014, sein. Für diese Auszeichnung haben sich diesmal Teilnehmer aus 60 Ländern beworben. www.knx.org

R&M-Finanzchef wird «CFO of the Year 2014» Martin Gasser, CFO von Reichle & De-Massari, hat am Swiss CFO Day vom 22. Januar 2014 in Zug die begehrte Auszeichnung «CFO of the Year» in der Kategorie Mitgliedsunternehmen erhalten. Diese Kategorie umfasst nicht kotierte Unternehmen. Martin Gasser ist bei R&M seit elf Jahren als Finanzchef tätig. Er verfügt über eine breite internationale Erfahrung und war vor seiner Tätigkeit bei Reichle & De-Massari insgesamt zehn Jahre in Asien als Leiter Finanz- und Rechnungswesen sowie im Controlling tätig. Nebst Gasser erhielten Geraldine Matchett, SGS (Kategorie SMI-Unternehmen), und Beat Fellmann, Implenia (Kategorie SPI-Unternehmen), den CFO of the Year Award 2014. Die Auszeichnung wird an Finanzchefs von Schweizer Unternehmen verliehen, die sich durch ihre Leistungen und Persönlichkeit verdient gemacht haben. www.rdm.com

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FIRMENNEWS/ VERANSTALTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATION

Innovationsforum Energie – Herausforderungen und neue Impulse Der Energiesektor steht vor grossen Veränderungen. Eine neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Rund um intelligente Stromnetze und das Thema Energieeffizienz entsteht ein rasch wachsender Markt. Vor allem Energieversorger und Verteilnetzbetreiber sehen sich mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Einen aktuellen Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz sowie im angrenzenden Europa bietet die 4. Jahrestagung Innovationsforum Energie der Vereon AG

am 27. und 28. März 2014 inELEKTROINSTALLATIONEN/ Zürich. Im Fokus des diesjährigen Forums ENERGIE stehen aktuelle Praxiserfahrungen sowie spannende Diskussionen zu Themen wie Smart Grid, Energiespeicher, Energieeffizienz und der künftige Kraftwerkspark mit neuen erneuerbaren Energien. Weitere Informationen und Anmeldung unter: KOMPONENTEN www.innovationsforum-energie.ch

MESSTECHNIK/ SENSORIK

«Opportunity» feiert 10-Jahr-Jubiläum auf dem Mars

AUTOMATION/

Vor zehn Jahren – am 25. ANTRIEBE Januar 2004 – landeten die Nasa-Rover «Opportunity» und «Spirit» auf dem Mars. «Opportunity» dreht noch heute seine Runden auf dem Roten Planeten – dabei war der Roboter IT/ eigentlich nur für eine Betriebszeit von rund 90 Tagen ausgelegt. Inzwischen hat er rund 39 km KOMMUNIKATION zurückgelegt, mehrere Krater, Dünen und Ebenen untersucht – immer auf der Suche nach Spuren von Wasser. Mit an Bord sind 39 maxon-DC-Motoren. Die Antriebe von maxon motor sorgen dafür, dass sich «Opportunity» sicher über den Marsboden bewegt. Eingesetzt werden sie für den Antrieb des Roboterarms, für den Gesteinsbohrer, für die Kameras, für den Steuerungsmechanismus SICHERHEIT sowie für die Räder des Rovers. Bei den Motoren handelt es sich um Standardprodukte mit einem Durchmesser von 20 und 25 mm, die einen Wirkungsgrad von über 90% erbringen. Durch geringe Modifikationen KATALOGE/ wurden die DC-Motoren an die harten Umweltbedingungen angepasst, denn auf der Marsober­flächeDOKUMENTATIONEN herrschen Temperaturschwankungen von zirka –120 bis +25 °C. Sein baugleicher Rover-Kollege namens «Spirit» funkte 2010 die letzten Signale zur Erde, nachdem er im Sand stecken blieb und alle Versuche zur Befreiung missglückten. FACHBEDARF/ LAST MINUTE www.maxonmotor.com

ineltec: Neuer Leiter ist Armin Kirchhofer

PUBLIREPORTAGE

Die MCH Messe Basel hat Armin Kirchhofer (52) als neuen Leiter für die alle zwei Jahre in Basel stattfindende ineltec, Technologiemesse für Gebäude und Infrastruktur, vorgestellt. Vor seinem Wechsel zur MCH Messe Basel führte der gebürtige Lörracher zwölf Jahre lang die Amacher AG, welche zur Hager Group gehört. Durch seine über 25-jährige Karriere in Industrie- und Engineering-Unternehmen bringt Armin Kirchhofer als Elektrotechnik-Ingenieur fundierte Branchenkenntnisse und Erfahrungen auf dem Schweizer Markt mit. Als Vertriebs- und Marketingleiter sowie als Geschäftsführer bewegte er sich vor allem in der Gebäudeautomation und Elektrotechnik sowie in der Industrie-Automatisierung. Bei der konzeptionellen Entwicklung der ineltec arbeitet Armin Kirchhofer eng mit dem Messebeirat zusammen, dem Aussteller und Besuchervertreter angehören. Der kontinuierliche Austausch mit dem Beirat, aber auch mit anderen Ausstellern, Verbänden und Branchenexperten steht im Mittelpunkt seiner Arbeit als Messeleiter. Die nächste ineltec findet vom 8. bis 11. September 2015 in Basel statt. www.ineltec.ch

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FIRMENNEWS/ VERANSTALTUNGEN

GEBÄUDEAUTOMATION

12. Nationale Photovoltaiktagung 2014 in Lausanne DieELEKTROINSTALLATIONEN/ 12. Nationale Photovoltaiktagung findet am 10. und 11. April 2014 im ENERGIE Swiss Tech Convention Center, EPF Lausanne/Ecublens statt. Die Veranstaltung, organisiert vom Bundesamt für Energie, Swissolar und dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), beleuchtet die politischen Rahmenbedingungen für einen raschen Ausbau der Photovoltaik, Auswirkungen auf Markt und Netze sowie die Technik KOMPONENTEN mit Fokus auf dezentrale Lösungen. Themen sind unter anderem der saisonale Ausgleich, Speichertechnologien, Netzintegration und Netz-

management, Solarstrom im europäischen Verbundnetz und Integration der Photovoltaik im Gebäude. Neben den Referaten wird es 2014 wieder eine Poster- und Produktausstellung geben. Zu diesem Gipfeltreffen der Photovoltaikbranche bietet das neue Swiss Tech Convention Center der EPF Lausanne mit einer Fassade aus Farbstoff-Solarzellen die passende Umgebung. Informationen und Anmeldung: www.swissolar.ch/pv-tagung-2014

MESSTECHNIK/ SENSORIK

Schweiz hält Europarekord bei Glasfaser-Neuanschlüssen AUTOMATION/ ANTRIEBE Fiber to the Home und Fiber to Building (FTTH, FTTB) nehmen Fahrt auf: 29 Prozent mehr Internet-Breitbandverbindungen mit dieser Technologie gab es 2013. Dies gab das Fiber to the Home Council Europe auf IT/alljährlichen FTTH Conference bekannt, die dieses Mal in Stockseiner KOMMUNIKATION holm stattfindet. Damit hat sich das FTTH-Wachstum gegenüber 2012 (15 Prozent) nahezu verdoppelt. Ende 2013 erreichten weltweit bereits 34 Länder den Schwellenwert von 1 Prozent bei Haushalten mit direkter Glasfaserverbindung, um in das weltweite Fibre-to-the-Home Ranking aufgenommen zu werden, darunter 23 aus Europa. Die Schweiz ist neu in derSICHERHEIT FTTH-Rangliste: Unter den 73 816 Schweizer FTTH/B-Nutzern waren im vergangenen Jahr 70 Prozent Neuanschlüsse, das ist Europarekord! Mittlerweile sind in der Schweiz immerhin 2 Prozent aller Haushalte Glasfaser-vernetzt; das entspricht einem Zuwachs von 235 Prozent für KATALOGE/ 2013. Deutschland verfehlte erneut den Einstieg und schaffte ebenso DOKUMENTATIONEN wie Grossbritannien auch 2013 nicht einmal die Minimalschwelle von 1 Prozent der Haushalte, die einen Glasfaseranschluss nutzen. In 13 EU-Ländern gab es 2014 über 30 Prozent mehr FTTH- und FTTBKunden als 2013. Spanien führt mit 64 Prozent Zuwachs, gefolgt von den FACHBEDARF/ LAST MINUTE Niederlanden mit 43 Prozent. Den dritten Platz teilen sich Frankreich und Portugal mit je 41 Prozent. Betrachtet man die absoluten Zahlen der EU-28, zeigen sich die Franzosen und Schweden am besten vernetzt: In beiden Ländern gibt es bereits mehr als 1,2 Millionen FTTH- und FTTB-Nutzer. Ausserhalb Europas

zeigen sich China mit 37 Millionen und Japan mit 24,7 Millionen FTTH/BNutzern mit Abstand am fortschrittlichsten. www.stockholm.ftthcouncil.eu

PUBLIREPORTAGE

Schneider Electric: Flaggschiff für Nachhaltigkeit Schneider Electric belegt Platz 10 der nachhaltigsten Unternehmen. Der Energiemanagementspezialist rangiert bereits zum dritten Mal in Folge unter den 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt, wobei er innerhalb des Sektors «Industrie/Investitionsgüter» sogar an der Spitze liegt. Das Ranking «Global 100» beurteilt jedes Jahr die leistungsstärksten börsenkotierten Unternehmen der Welt anhand von branchenspezifischen Nachhaltigkeitskriterien. Die Daten werden vorrangig durch Bloomberg und in direkter Zusammenarbeit mit den nominierten Unternehmen erhoben. Aus der Liste der für 2014 nominierten 350 Firmen entstand so die «Global 100»-Rangliste, welche am diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos vom kanadischen Magazin «Corporate Knights» für «Clean Capitalism» (sauberen Kapitalismus) veröffentlicht wurde. Schneider Electric, weltweit tätiger Spezialist für Energiemanagement und Effizienztechnologie, beweist mit seinen guten Resultaten, dass seine konsequent hohe Leistung in sämtlichen Nachhaltigkeitskriterien Wirkung zeigt. Jean-Pascal Tricoire, Präsident und CEO von Schneider

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Electric, sagt dazu: «Mittlerweile besetzt Schneider Electric den 10. Platz der ‹Global 100› – und die Tatsache, dass wir in unserer Branche auf Platz 1 sind, spricht klar für unsere Strategie und bekräftigt uns, das Engagement in Nachhaltigkeit weiter auszubauen.» Seit 2005 macht das Unternehmen in jedem Quartal entscheidende Fortschritte in seinem mit dem Humania Prize 2012 ausgezeichneten Nachhaltigkeits-Dashboard «Planet & Society Barometer». Als Flaggschiff der Nachhaltigkeitsleistung von Schneider Electric misst es 14 Kennziffern, welche die drei Säulen der Nachhaltigkeit umfassend abdecken: Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Gesellschaft (Profit, Planet, People). Die Daten aus dem «Planet & Society Barometer» sind öffentlich zugänglich. Als eines der weltweit nachhaltigsten Unternehmen wird Schneider Electric auf den Dow Jones Sustainability World and Europe Indizes sowie auf dem Carbon Disclosure Performance Leadership Index geführt. www.schneider-electric.ch

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

Intelligente Lichtschalter – Sterne am Elektrohimmel KOMPONENTEN

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MESSTECHNIK/ SENSORIK

Die nächste Lichtschaltergeneration denkt mit.

Nächtliche Orientierung dank intelligentem und vielseitig nutz­ AUTOMATION/ barem Nacht- und Orientierungs­ ANTRIEBE licht.

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT B.E.G. Luxomat IS von Swisslux im EDIZIOdue-Design. Bilder: Swisslux KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE Oft brennt das Licht im Wohnhaus, auch wenn es längst nicht mehr benötigt wird.

Der intelligente Lichtschalter B.E.G. Luxomat IS von Swisslux für den Wohnbereich spart Strom und sorgt mit seinem Nachtlicht für Komfort und Sicherheit. Wer kennt das nicht: Das Licht in Gang, Bad oder Küche brennt, auch wenn der Raum schon längst verlassen wurde. Ungewollt wird so wertvolle Energie verschwendet. Viele Bauherren und Eigenheimbesitzer suchen deshalb nach Lösungen, wie sie auch bei der Beleuchtung Stromkosten einsparen können. Ein wichtiger Baustein hierzu ist der intelligente Lichtschalter. Der intelligente Lichtschalter B.E.G. Luxomat IS von Swisslux ist der erste Lichtschalter, der mitdenkt. Er löscht das Licht selbstständig, wenn niemand anwesend ist oder sobald das natürliche Tageslicht ausreicht. Das eingebaute LED-Downlight sorgt für die mühelose Orientierung im Dunkeln und schaltet sich nur ein, wenn Bewegungen erkannt werden. Nie mehr das Ausschalten vergessen Der Luxomat IS wird wie ein ganz gewöhnlicher Lichtschalter bedient; es sind keinerlei Erklärungen notwendig. Der neuartige

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Schalter kommt immer dann ins Spiel, wenn kann beispielsweise während einer Party das manuelle Ausschalten des Lichts ver- das Licht durch langes Drücken des SchalPUBLIREPORTAGE gessen wurde, wie zum Beispiel nach dem ters permanent ein- oder auch ausgeschalVerlassen eines Raumes. So schaltet sich tet werden. Die Übersteuerung wird einfach das Licht in der Toilette oder im Gang au- durch nochmaliges Betätigen des Schalters tomatisch aus, wenn der Raum für eine län- wieder aufgehoben. gere Zeit nicht mehr betreten wurde. Auch für Schlafzimmer und Wohnräume Orientierung in der Nacht er­ geben sich ganz neue Möglichkeiten: Für die nächtliche Orientierung in der WohSobald das natürliche Tageslicht im Raum nung reicht ganz wenig Licht oft vollkommen ausreicht und das Kunstlicht deshalb nicht aus. Hier punktet der intelligente Lichtschalmehr gebraucht wird, schaltet der intelli- ter beim Betreten des Raumes mit einem gente Lichtschalter das Licht selbstständig dezenten Nachtlicht, welches in der Helligaus. Das ist ebenso der Fall, wenn Bewoh- keit einstellbar ist. Falls gewünscht, kann ner ihre Wohnung verlassen: Das Licht wird das Nachtlicht auch dauerhaft leuchten und automatisch gelöscht. so beispielsweise Kindern oder älteren PerDer intelligente Lichtschalter B.E.G. Luxo- sonen während der Nacht ein angenehm mat IS von Swisslux kann auf Wunsch auf sicheres Gefühl vermitteln. die persönlichen Bedürfnisse der Nutzer eingestellt und an den jeweiligen Raum an- Einfache Nachrüstung gepasst werden. So lässt sich zum Beispiel Herkömmliche Lichtschalter lassen sich eine Brenndauer für die Beleuchtung ein- einfach und schnell durch den intelligenten stellen. Nach dem Verlassen des Raumes Lichtschalter ersetzen. Er ist in Farbe und bleibt das Licht für diese Zeit weiter einge- Material perfekt auf die gängigsten Schweischaltet. Oder es kann vorgegeben werden, zer Schalterdesigns abgestimmt. wie viel Tageslicht vorhanden sein muss, bevor der intelligente Lichtschalter die Beleuchtung ausschaltet. Swisslux AG Möglicherweise ergeben sich Situationen, Industriestrasse 8, 8618 Oetwil am See wo die intelligente Unterstützung durch den Tel. 043 844 80 80, Fax 043 844 80 81 Schalter bewusst nicht gewünscht ist. So www.swisslux.ch, technik@swisslux.ch 19


GEBÄUDEAUTOMATION

ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

HomeAutomation – kompakt, erschwinglich KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

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Twiline-Zentralen mit erweiterter Funktionalität.

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE

Wohnung mit Twiline HomeAutomation

Mehr Komfort, mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Sicherheit: Mit intelli­gen­ ter Gebäudetechnik werden Häuser und ihr elektronisches Innenleben schlau: Zentrale Steuerung der Haustechnik, zeitabhängige Temperaturregelung, automatische Steuerung von Licht, Storen und Heizung, Komfortlüftung und vieles mehr – das bietet Twiline HomeAutomation. 20

Die Bedienung erwartet der Nutzer immer ideal platziert und gestaltet; sei es im Raum, von irgendwo im Haus oder von extern. Dazu muss der optimale Mix aus Tastern, Bewegungsmeldern, Sensoren, Funkfernbedienungen, Tablets, Notebooks, Smartphones kundenspezifisch zusammengestellt werden. Neue Leistungsmerkmale Die Twiline-Standard-Zentrale hat das ganze Spektrum schon bisher abgedeckt. Damit lassen sich grosse Villen, aber auch Zweckbauten aller Art für die individuellen Bedürfnisse der Nutzer perfekt skalieren.

Bei kleinen Anlagen bedeutete die Nutzung­ der neuesten Trends wie WebApp einen grossen Investitionsblock – nämlich den Einsatz der Standardzentrale anstelle der kleinen. Dank technologischer Fortschritte konnte die Funktionalität der kleinen Zentrale xBB-Z1-V stark erweitert und bisher der xBB-Z2-V vorbehaltene Leistungsmerkmale auch hier implementiert werden. WebApp wird zum Standard Auch das LAN-Gateway wurde aufgewertet. Im Zuge dieses Redesigns, welches von aussen nicht ersichtlich ist, konnte auch die Schnittstelle in die IT-Welt, das Twiline-

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

WebApp als Standardfunktionalität integriert werden. Somit kann jede Twiline-Anlage mit einem LAN-Anschluss über das WebApp gesteuert werden. Hier stehen die bisherige Panelansicht und die Darstellung mit graphischem Hintergrund für alle verschiedenen Tablets und die Listenansicht für die Bedienung ab Smartphone zur Verfügung. Die Parametrierung erfolgt einfach über das Twiline Programmiertool ProCross. Junge innovative Bauherren wünschen sich die Möglichkeit einer Bedienung über ihre Standardgeräte wie iPhone oder iPad. Das war bisher mit Mehrkosten verbunden, welche oft die Budgetvorgaben überstiegen. Die neuen Lösungen mit erweiterten Leistungsmerkmalen der kleinen Zentrale setzen hier an: mehr Technologie, griffig verpackt zum niedrigen Preis. Die bekannte und bewährte Technologie steht dem Elektriker nun auch für kleine und kostenkritische Objekte zur Verfügung. Er kann neu Kunden mit HomeAutoma­tion ausstatten, bei denen diese bisher vom Budget her nicht möglich war. W. Wahli AG Freiburgstrasse 341, 3018 Bern Tel. 031 996 13 33, Fax 031 996 13 34 www.wahli.com, info@wahli.com

KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT Twiline-Zentrale mit LAN-Gateway und WebApp KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

Effizient, hochempfindlich und komfortabel Mit den neuen Infrarot-Bewegungs- und -Präsenzmeldern erweitert Finder seine Serie 18 und bietet dem Anwender für nahezu jeden Einsatz das passende Produkt. Neben der Versorgungsnennspannung von (110…230) VAC sind auch Melder für 24 V AC/DC mit einem Ausgangskontakt für bis zu 1000-W-Halogenlampen lieferbar. Bei den «Neuen» der Serie 18 kann die Helligkeitsschwelle zwischen 1…500 lx, die Abschaltverzögerungszeit zwischen 0,2…35 min und zusätzlich die An-

sprechempfindlichkeit eingestellt werden. Der Anschluss wird in PushPUBLIREPORTAGE in-Technik werkzeuglos erstellt. Der Typ 18.41 ist für die Deckenmontage entwickelt. Er erfasst Bewegungen in rechteckigen Bereichen von einer Länge bis zu 30 m und einer Breite von 4 m in Fluren und Gehbereichen von Hotelhallen, Büros und Lagerhallen. Der Typ 18.51 kann sowohl als Bewegungsmelder wie auch als Präsenzmelder für die Deckenmontage eingesetzt werden. In dem inneren Bereich von 4×4 m wirkt er als ein Präsenzmelder, der kleinste Körperbewegungen erfasst. In dem äusseren Bereich von 8×8 m ist er ein Bewegungsmelder. Der Typ 18.61 ist der Bewegungsmelder für die Wandmontage. Dieser erkennt Bewegungen in einem Halbkreis bis zu einem Durchmesser von 18 m. Die Bewegungsmelder Typ 18.41 und 18.51 werden komplett mit Zubehör für die Montage in abgehängten Decken, Unterputzdosen mit einem Durchmesser von 60 mm oder für die «Aufputzmontage» geliefert. Der Typ 18.61 kann in Leichtbauwände mit einer Materialstärke bis 25 mm und in 60-mm-ø-Unterputzdosen montiert werden.

Finder (Schweiz) AG Industriestrasse 1a, 8157 Dielsdorf Tel. 044 885 30 10, Fax 044 885 30 20 www.finder-relais.ch, finder.ch@finder-relais.ch

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

Signalwandler DAP-04 ermöglicht die Steuerung von bis zu 80 LED-Netzgeräten KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

Der DALI-Signalumwandler DAP-04 verfügt sowohl über DALI-Dimmungs- als auch über Push-Dimmungs-Funktionen. An die externe DALI-Steuerung angeschlossen, wandelt er das von der Steuerung übertragene DALI-Signal in ein PWM-Signal um. An jeden Ausgangskanal des DAP-04 können bis zu 20 LED-Netzgeräte angeschlossen werden. Jeder Kanal besitzt eine unabhängige DALI-Adresse und kann separat angesteuert werden, was den Anforderungen intelligenter Lichtsteuerungssysteme entspricht, die Sparsamkeit, hohe Effizienz und Flexibilität voraussetzen. Mit seinem 90-305-VAC-Eingang und einem Energieverbrauch von weniger als 0,5 W kann der Wandler mit Luftkühlung bei einer Umgebungstemperatur zwischen –30 °C und +60 °C eingesetzt werden. In ein gemäss UL 94V-0 klassifiziertes Plastikgehäuse eingelassen und mit einem Doppelisolationsdesign der Klasse II (ohne Erde) versehen, wurde dieser Signalwandler im Hinblick auf eine sichere Anwendung entwickelt. Die Ein- und Ausgangsanschlüsse wurden als schraubenlose Klemmen designt, was dem Nutzer eine einfache Ver­ kabelung erlaubt. Ein weiteres Merkmal ist der eingebaute Relaiskontakt für die EIN/AUS-Steuerung. Die DAP-04-Signalwandler lassen sich effektiv zusammen mit den AC/DC-LED-Treibern von Mean Well einsetzen, die über eine 3-in-1-Dimmungsfunktion verfügen. Sie eignen sich für Anwendungen wie Haushaltsbeleuchtungen, Bürobeleuchtungen sowie dekorative Indoor-Beleuchtungen, deren Betrieb eine DALISteuerung erfordert. PEWATRON AG Thurgauerstrasse 66, 8052 Zürich Tel. 044 877 35 00, Fax 044 877 35 25 www.pewatron.com, info@pewatron.com

Acht Starter-Kits für den Gebäudefunk PUBLIREPORTAGE

Demelectric erweitert das Angebot an Eltako – Der Gebäudefunk Starter-Kits und deckt damit eine weitere wichtige Funktion in der FunkGebäudesteuerung ab. Nachdem die beiden bisherigen Starter-Kits für die Funktionen Schalten und Dimmen sich erfolgreich im Markt etabliert haben, wuchs laufend die Nachfrage nach Lösungen für weitere Funktionen. Nicht nur die Bereiche Beschattung und Lichtsteuerung sind nun mit passenden Starter-Kits berücksichtigt, sondern auch für die Nachrüstung von z.B. Stehleuchten wurden Starter-Kits mit speziellen Schnur-Schalt- oder Dimmaktoren definiert. Diese lassen sich leicht an einem Anschlusskabel zwischenschalten, um danach den Verbraucher komfortabel mit beiliegendem Minihandsender aus Distanz zu bedienen. Die Kombination Funk-Fenster-/Türkontakt mit einem Schaltaktor bietet vielfältige Möglichkeiten. Beim Öffnen und Schliessen von Türen und Fenstern können beliebige Aktivitäten ausgelöst bzw. unterbrochen werden (Lüftung, Klimageräte, Heizungen usw). In perfekter Abstimmung arbeitet der AP-Solar-Präsenzmelder mit dem Einbau-Lichtcontroller zusammen. Mit vier vorprogrammierten Einstellungen kann zwischen Bewegungs-, Helligkeits- und Zeitschaltfunktion die gewünschte Priorität zur Lichtsteuerung eingestellt werden. Alle acht Starter-Kits haben batterielose Funksensoren, Aktoren mit extrem tiefem Standby Verbrauch, die Interoperabilität der EnOcean-Technologie und sind über Drehregler leicht einzulernen. Demelectric AG Steinhaldenstrasse 26, 8954 Geroldswil Tel. 043 455 44 00, Fax 043 455 44 11 www.demelectric.ch, info@demelectric.ch

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

Steinel präsentiert Neuheiten an der Light + Building 2014 KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

Nach der erfolgreichen Lancierung der neusten LED-Strahler-Generation, LED-Sensorleuchten-Familie RS PRO LED, präsentiert Steinel Professional weitere Produktneuheiten an der kommenden Light + Building vom 30.3. – 4.4. 2014 in Frankfurt (D). Die intelligente Technik von Steinel Professional – Komplettanbieter für automatisierte, effiziente Lichtsteuerung – wird in Bürogebäuden, Treppenanlagen, Schulen und Fluren eingesetzt. Zuverlässig, schnell und automatisch übernehmen Sensor-Leuchten mit Hochfrequenz-Sensortechnik die Lichtschaltung. Sensor-Innenleuchten sind zudem schnell und einfach installiert; zusätzliche Kabelanschlüsse werden nicht benötigt. Energieeffizienz und der Einsatz neuester LED- und Sensor-Technologie stehen bei Steinel Professional im Vordergrund. Kundenindividuelle Projekte von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zur vollständigen Logistik realisiert Steinel solutions in Einsiedeln/Schweiz. Bei Bedarf stehen für diese Projekte auch die günstigen Produktionskapazitäten der firmeneigenen Steinel Werke in Rumänien und Moldawien zur Verfügung. Namhafte Firmen wie Nespresso, Bosch, Miele oder Kärcher nutzen als Kunden von Steinel solutions das langjährige Know-how des Unternehmens.

AUTOMATION/ ANTRIEBE MADE IN

IT/ KOMMUNIKATION

BLITZ- UND ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

Light + Building, Halle 8.0, Stand B68 Steinel c/o Puag AG Oberebenestrasse 51, 5620 Bremgarten Tel. 056 648 88 88, Fax 056 648 88 80 www.steinel-professional.de, www.puag.ch, info@puag.ch

LECKSTROMFREI TOV-CONTROL PUBLIREPORTAGE

Die Geräte BSG (Klasse I+II) sind leckstromfrei und können dadurch im Vorzählerbereich eingesetzt werden. TOV-Control – Das Gerät bietet Schutz gegen TOV, langsam ansteigende und lang anhaltende Überspannungen. Bei BSE (Klasse II) dauerhaft bis 440V, bei BSG (Klasse I+II) dauerhaft bis 700V.

Relmatic AG Zürichstrasse 38a CH-8306 Brüttisellen Tel. +41 (0) 44 888 4 888 Fax +41 (0) 44 888 4 889 sales@relmatic.ch www.relmatic.ch

Grindelstrasse 12 8303 Bassersdorf 043 266 20 50 www.accutron.ch info@accutron.ch

AKKUS UND LED-BELEUCHTUNG ALS ENSEMBLE Hohe Energiedichte und sattes Licht mit Stromersparnis Wir beraten Sie gerne unter der Telefonnummer 043 266 20 50 oder info@accutron.ch

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Licht von der Rolle  u

Flexible LED-Streifen bequem anschliessen.

Autor: Lukas Muth, Produktmarketing Device Connectors, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg

Flexible LED-Streifen sind auf dem Vormarsch – ein neues Steckverbindersystem hilft den Anwendern beim Einsatz in unterschied­ lichen Applikationen.

Das aktuelle Angebot an flexiblen LEDStreifen ist vielfältig. Die Fertigung einzelner LEDs ist aufwendig und unterliegt gewissen Schwankungen. Jede LED besitzt eine spezifische Helligkeit und einen spezifischen Farb­ ton. Automatische Systeme prüfen jede LED und führen eine Klasseneinteilung durch – das sogenannte Binning. So entstehen bei der LED-Fertigung zahlreiche Klassen – die Bins – mit LEDs, die unterschiedliche Helligkeiten und Wellenlängen aufweisen. Leuchtkraft von Leuchtstoffröhren Jeder LED-Streifen-Hersteller kann sich nun LEDs beschaffen, die genau die gewünschte Helligkeit und den benötigten Farbton besitzen. Am teuersten ist dabei Ware aus einem Bin – daher legen sich die LED-Streifen-Hersteller meistens auf mehrere Bins fest, die nahe beieinanderliegen. Farbabweichungen sind dort mit dem blossen Auge kaum auszumachen. Hersteller hochwertiger LED-Streifen achten darauf, dass die Farbabweichungen der LEDs untereinander so gering wie möglich sind. Diese LED-Streifen eignen sich dann auch für den professionellen Einsatz. Hoch24

Bis vor Kurzem wurden flexible LED-Streifen ausschliesslich als Deko-Spielzeug für Heim und Hobby angeboten. Jetzt ist diese Technologie erwachsen geworden – und kann für professionelle Beleuchtungslösungen eingesetzt werden. Dafür bietet PHOENIX CONTACT mit den Steckverbindern der PTF-Serie eine schnelle und sichere Anschlusstechnik. wertige LED-Streifen erreichen heute bereits um die 100 lm/W und reichen damit an konventionelle Leuchtstoffröhren heran. Daher sind flexible LED-Streifen als Leuchtmittel in vielen Anwendungsbereichen auf dem Vormarsch. Ein ausgefeiltes Wärme-Management und neue LED-Generationen erhöhen die Lebensdauer dieser Lichtsysteme, und neue Ansätze bei der Lichtsteuerung und Farbgebung tragen zusätzlich zur Verbreitung der Streifen bei. Vieles spricht dafür, dass den LED-Streifen eine steile Karriere bevorsteht – manche Experten sprechen bereits vom Leuchtmittel, das von der Rolle kommt. Einfache Anwendung Die Anwendung der LED-Streifen ist einfach,

aber ihre Herstellung ist ein komplexer Prozess. Licht-Designer und Elektroniker legen die Parameter fest, nach denen die LEDStreifen gefertigt werden. Am Ende steht dann der fertige LED-Streifen, der auf der Unterseite mit einer selbstklebenden Schicht versehen und in mehrere Segmente aufgeteilt ist. An diesen Segmenten kann getrennt oder abgelängt werden. Die empfindlichen flexiblen LED-Strips werden meist in Längen zwischen 5 und 10 m auf Spulen sicher transportiert. Vor dem Einbau wird die benötigte Länge in den markierten Bereichen abgeschnitten und – etwa als Leuchtmittel in der vorgesehenen Länge – in eine Leuchte eingeklebt. Nach der Montage etwaiger Blenden und Halterungen ist die Leuchte nahezu fertigge-

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KOMPONENTEN

Vor- und Nachteile der jeweiligen Anschlusstechnik für die flexiblen LED-Streifen MESSTECHNIK/ SENSORIK Lötverfahren Steckverbinder allgemein Vorteile – hohe StromAUTOMATION/ übertragung ANTRIEBE – kleiner Bauraum – sichere Verbindung

– rasche Verbindung – keine besonderen Kenntnisse erforderlich – lösbar

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT Nachteile – gute Lötkennt– nur geringe nisse benötigt Ströme über– Risiko von tragbar ESD Schäden – grosser – nicht lösbar Bauraum KATALOGE/ – zeitintensive – kein Festsitz DOKUMENTATIONEN Anschlussauf Leiterplatte technik – nicht alle Leiterplatten haben geeignete FACHBEDARF/ Anschluss-Pads LAST MINUTE – teils problematische Ergonomie

Steckverbinder PTF-Serie

Eine Anschlusstechnik für alle!

– rasche Verbindung – einfache Handhabung – lösbar – hohe, sichere Stromübertragung – kleiner Bauraum – Festsitz auf der Leiterplatte – UL Zulassung – nicht alle Leiterplatten haben geeignete Anschluss-Pads

PUBLIREPORTAGE stellt, aber noch nicht ganz funktionsfähig. Die hohe Flexibilität der LED-Streifen stellt an die Anschlusstechnik hohe Anforderungen. LED-Leuchtmittel auf konventionellen starren Leiterplatten haben es da einfacher: Die Baulänge ist definiert und die Anschlusstechnik ist meist in den Fertigungsprozess integriert.

Push-in-Anschlusstechnik – Durchgängig vom Feld bis zur Steuerung

Steckverbinder einfacher bedienen Bei den flexiblen – quasi endlosen – LED-Streifen wäre es unwirtschaftlich, an jeder möglichen Trennstelle auch eine Anschlussklemme zu setzen. Daher verfügen die LED-Streifen an der vorgesehenen Trennstelle über Anschluss-Pads für die elektrische Versorgung und Ansteuerung. Auf diese Pads kontaktiert dann der Anwender – meist werden manuelle Lötverfahren oder Steckverbinder eingesetzt. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die Steckverbinder schneller und einfacher zu bedienen sind. Vermutlich gibt es zwei Gründe dafür, dass sich noch kein praxistaugliches Stecksys­tem durchsetzen konnte. Erstens entsprechen die bestehenden Anschlusselemente nicht den Anforderungen der professionellen Anwender. Zweitens fehlt ein definierter Standard, nach dem Grösse und Lage der Anschluss-Pads auf den flexiblen LED-Streifen definiert sind. In diesem Dilemma sind die Anwender auf sich alleine gestellt – und erfinden spezifische Anschlusslösungen mit den beschriebenen Vor- und Nachteilen. Die Anforderungen an ein allgemein anwendbares Stecksystem sind hingegen hochkomplex. Zu berücksichtigen sind dabei die Baugrösse, die Verbindung zur Klemmstelle, die übertragbare elektrische Leistung in die LEDStreifen sowie eine einfache Handhabung.

Mit der Push-in-Anschlusstechnik von Phoenix Contact verdrahten Sie einfach und sicher Ihre gesamte Applikation. Durchgängig von der Feldverdrahtung bis zur Leistungs- und Steuerungsverdrahtung steht Ihnen ein komplettes Produktprogramm zur Verfügung. Ohne Werkzeug kontaktieren Sie einfach Sensoren und Aktoren, Reihenklemmen, Interface- und Automatisierungs-Komponenten. Push-in – das neue Steckerlebnis! Mehr Informationen unter Telefon 052 354 55 55 oder phoenixcontact.ch/push-in

Baugrösse, elektrische Übertragung, Handhabung Die extrem flachen und flexiblen LED-Streifen werden in flache Gehäuse eingebracht, in denen Baubreite und Bauhöhe beschränkt

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IC 09-14.000.L1.2014 © PhOenIx COnTACT 2013


ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

KOMPONENTEN

sind. Ebenso ist die Baulänge zu beachten, denn die Länge der Kontaktflächen auf dem Streifen ist ebenfalls limitiert. Ein Blick in MESSTECHNIK/ dieSENSORIK aktuellen Kataloge vieler Hersteller und Anwender von LED-Streifen zeigt moderne Streifen mit einer Leistungs-aufnahme von bisAUTOMATION/ zu 50 W/m. Diese Leistung muss bei einer zulässigen Spannung von 24 V den ANTRIEBE Systemen zugeführt werden. Eine hohe Stromtragfähigkeit der Anschlusssysteme ist daher IT/eine wichtige Randbedingung. Ausserdem müssen die Anschlusselemente KOMMUNIKATION zuverlässig sein – viele Stecksysteme erreichen nur einen geringen Festsitz auf der flexiblen Leiterplatte. Sobald auch nur geringe Kräfte auf die Verbindung wirken, kann dies dieSICHERHEIT Kontaktierung aufheben und der LEDStreifen wird dunkel. Die IEC 60838-2-2 (Besondere Anforderungen/Verbinder für LED-Module) gibt die elektrische VerbinKATALOGE/ dung vor und legt Prüfkriterien für die AnDOKUMENTATIONEN schlusstechnik fest. Die Handhabung und Betätigung der Anschlusselemente muss einfach und schnell sein – dafür wurden die Steckverbinder der FACHBEDARF/ PTF-Serie PHOENIX CONTACT entwiLASTvon MINUTE ckelt Der Anschluss der Steckverbinder erfolgt dann auch in nur drei Schritten: 1.  Flexiblen LED-Streifen an der vorgegebenen Stelle trennen 2.  Flexiblen LED-Streifen in das Anschluss­ element einschieben 3. PUBLIREPORTAGE  Anschlusselement schliessen – und die Kontaktierung ist abgeschlossen Auf diese Weise lassen sich flexible LED-Leiterplatten schnell und einfach anschliessen – und das mit den kleinsten Aussenmassen für 8-mm-LED-Streifen. Das Anlöten der An-

Anschluss für einen 8 mm breiten Streifen: bei einer Länge von nur 4 mm kann die Anschluss­ geometrie einfach in die LED-Streifen integriert werden.

Anschlussgeometrie muss passen Neben dem Löten gibt es jetzt die Möglichkeit, professionelle Steckverbinder zu nutzen, die auch in einer Installationsumgebung einfach zu handhaben sind. An­ wender müssen jedoch darauf achten, dass die Anschlussgeometrie der flexiblen LED-Streifen jeweils zu den Anschlusselementen passt. Die PTF-Anschlusstechnik von PHOENIX CONTACT baut auf eine einfache Geometrie der Anschluss-Pads auf. Mit einer Länge von nur 4 mm kann diese Geometrie bei den meisten LED-Streifen verwirklicht werden. Für die Hersteller flexibler LED-Streifen empfiehlt es sich, ihre Anschluss-Pads zu standardisieren – das würde der weiteren Marktdurchdringung dieser vielversprechenden Technologie Vorschub

Steckverbinder mit fest angeschlagenen Leitern – ideal als Einspeisung für einen LED-RGB-Streifen

schlusslitzen auf die vorgegebenen Kontaktflächen entfällt und der integrierte Verriegelungsmechanismus sorgt für einen sicheren Halt auf der Leiterplatte. 26

Steckverbinder für flexible LED-Streifen Anschlusselemente der PTF-Serie im Überblick • Breite 9,2 mm • Bauhöhe (geschlossen) 4,2 mm • bis 4 Pole • Stromstärke pro Bauelement max. 10 A • Zulässige Spannung 24 V • Geeignet für 8 mm breite LED-Streifen • Markierte AWG-Leiter • Einfache Bedienung • Fixierung der Anschlusselemente auf der Leiterplatte beim Anschliessen • Akkreditiert nach UL 1977 • Anlehnung an IEC 60838-2-2

Flexible LED-Streifen in drei Schritten bequem anschliessen – Steckver­ binder der PTF-Serie

leisten. Es ist kaum vorstellbar, dass sich die Glühbirne im vergangenen Jahrhundert so rasch verbreitet hätte, wenn es nicht ein einfaches und standardisiertes Anschlusssystem gegeben hätte.

PHOENIX CONTACT AG Zürcherstrasse 22, 8317 Tagelswangen Tel. 052 354 55 55, Fax 052 354 56 99 www.phoenixcontact.ch infoswiss@phoenixcontact.com

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

KOMPONENTEN

Quecksilber – Energiesparlampen erfüllen Vorgaben MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

 u

Neue Methode der Empa erfasst erstmals auch gasförmiges Quecksilber.

Die Empa hat untersucht, wie viel Quecksilber in Energiesparlam-

IT/ KOMMUNIKATION

pen enthalten ist und ob sich die Hersteller an die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben halten. Getestet wurden insgesamt 75 handelsübliche Lampen. Das erfreuliche Resultat: Alle genügten hin-

SICHERHEIT

sichtlich Quecksilbergehalt den Vorgaben. Eine neue, an der Empa entwickelte Methode ermöglicht es, nicht nur das gebundene Quecksilber in einer Sparlampe zu bestimmen, sondern auch das gasförmige. Dazu wird eine Lampe in eine Lösung von Kaliumpermanganat getaucht und mit einem Werkzeug zerschlagen, worauf die Lösung in die Lampe schiesst und das flüchtige Quecksilber bindet. Jede Energiesparlampe enthält Quecksilber, das toxische Metall bringt sie überhaupt erst zum Leuchten. Ob die gesetzlich zulässigen Quecksilbermengen in handelsüblichen Ener­ giesparlampen eingehalten werden, hat in der Schweiz allerdings noch niemand untersucht. Auch wurde bis anhin weltweit immer nur das gebundene Quecksilber in den Energiesparlampen gemessen. Das wesentlich gesundheitsschädlichere gasförmige Quecksilber wurde nicht erfasst, obwohl es in gebrauchten Lampen bis zu 80 Prozent der Quecksilbermenge ausmachen kann; in ungebrauchten bis 5 Prozent. Die Empa hat daher im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) eine Methode entwickelt, welche erlaubt, die Quecksilberspezies zu bestimmen. Das BAFU habe die Empa-Analytiker als Partner ausgewählt, weil sie über das notwendige Know-how verfüge, eine solche Analysenmethode zu ent­wickeln, so der Empa-Analytiker Renato Figi. «Das war bisher noch niemandem gelungen.» Weltweites Novum in der Quecksilberanalytik Renato Figi entwickelte eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, das Quecksilber in Energiesparlampen gesamthaft zu erfassen. Die Lampe wird dazu in eine Lösung von Kaliumpermanganat getaucht, worauf der Glaskörper mit einem Werkzeug geöffnet wird. Da im Glaskörper Unterdruck herrscht, schiesst die Kaliumpermanganatlösung in diesen hinein und bindet das Quecksilber.

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KATALOGE/

DOKUMENTATIONEN Auf diese Art kann die Menge des gasförmigen Quecksilbers nachfolgend mittels UV-Spektrometrie exakt bestimmt werFACHBEDARF/ den. LAST MINUTE Die Menge an gebundenem Quecksilber in der Lampe, das meist kugelförmig als Amalgam (in Form einer QuecksilberZinn-Zink-Verbindung) vorliegt, misst Renato Figi danach sepaPUBLIREPORTAGE rat. Die metallischen Kügelchen werden dazu in konzentrierter Salpetersäure in einem Hochdruckverascher bei 250 °C und einem Druck von 135 bar gelöst und analysiert. Zuletzt ermittelt der Empa-Forscher schliesslich Mit einer neuen Methode testet die Empa den Quecksilber­ das am zerbrochenen Glas ananteil in Energiesparlampen. Die Lampe wird dazu in eine haftende Quecksilber. Dazu wird Lösung von Kaliumpermanganat getaucht, worauf der das gesamte Glas zunächst bei Glaskörper mit einem Werkzeug geöffnet wird. Die Kalium­ –197 °C in einer Kugelmühle permanganatlösung bindet das gasförmige Quecksilber; gemahlen. Dank der tiefen Tem- dessen Menge kann nachfolgend mittels UV-Spektrometrie peratur verdampft das Queck- exakt bestimmt werden. silber nicht, sondern bleibt am pulverisierten Glas haften und kann danach zerbrochenen Lampen kann jedoch gasebenfalls bestimmt werden. förmiges Quecksilber austreten. GesundAuf diese Art ermittelte der Empa-Analytiker heitlich bedenklich wird es aber erst, wenn Figi den Quecksilbergehalt von 75 Lampen grössere Mengen verdampftes Quecksilber – je 5 Stück von 15 verschiedenen, handels- eingeatmet werden. Dies könnte gescheüblichen Lampentypen, darunter auch die hen, wenn beispielsweise mehrere Linear«Mini-Ball», eine typische Haushaltslampe in leuchten mit einem Quecksilbergehalt von Glühbirnenform, Linear- und Ringleuchten, bis zu 15 mg in einem kleinen Raum zerdie oft als Decken- und Wandbeleuchtung brächen. Bei einer Quecksilbervergiftung verwendet werden. Fazit der Untersuchung: wird das zentrale Nervensystem geschäKeine der getesteten Lampen enthielt mehr digt. Symptome sind Zittern, Erregbarkeit, Quecksilber als in der Schweiz erlaubt ist. Wesensveränderung und VerschlechteBei Lampen mit einer Leistung von weniger rung des Kurzzeitgedächtnisses. Bei hoher als 30 W sind dies 2,5 mg. Quecksilberbelastung können Krämpfe und Lähmungen auftreten. Gesundheitsschäden durch Quecksilber Empa Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) stelÜberlandstrasse 129, 8600 Dübendorf len intakte Energiesparlampen gemäss derTel. 058 765 11 11, Fax 058 765 11 22 zeitigem Wissenstand keine Gefahr dar. Aus www.empa.ch, contact@empa.ch 27


ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

KOMPONENTEN

TRILUX Coriflex revolutioniert konventionelle Lichtbandsysteme Trilux erweitert sein Portfolio um eine innovative und effiziente LichtlöMESSTECHNIK/ SENSORIK sung, die für eine neue Generation Lichtbänder steht. Im direkten Dialog mit Kunden und Partnern entwickelte Trilux das LED-Lichtsystem Coriflex und wird damit jeglichen Anforderungen an ein modernes Leuchtenkonzept gerecht. Das sonst bei Lichtbändern übliche Zubehör ist in AUTOMATION/ derANTRIEBE «All-in-One»-Lösung bereits integriert und ermöglicht somit im Vergleich zu herkömmlichen Lichtbandsystemen eine 50-prozentige Zeit­ ersparnis bei der Montage. Mit bis zu 100 lm/W und einer Lebensdauer vonIT/ 50 000 Stunden ist die Coriflex zudem auch im Betrieb ausgesprochen wirtschaftlich. Wahlweise als Anbau- oder Pendelversion ist sie KOMMUNIKATION sowohl für die Beleuchtung von Retailbereichen und Industriehallen als auch für repräsentative Büroräume bestens geeignet. Mit dem einteiligen Konzept der Coriflex optimiert Trilux die übliche Prozesskette bei der Planung und Installation eines Lichtbandes und erleichtert Installateuren und Planern die Montage erheblich: Das gänSICHERHEIT gige Zubehör wie Tragschienen, Geräteträger und Reflektor ist bereits integriert und die kompakten Elemente werden raumbezogen geliefert. So lässt sich die Leuchte mit nur wenigen Handgriffen und innerhalb KATALOGE/ kürzester Zeit zusammensetzen und installieren. DOKUMENTATIONEN Ihre Wirtschaftlichkeit stellt die Coriflex auch im laufenden Betrieb unter Beweis: Mit 105 lm/W, einer langen Lebensdauer und 3500 bis 5500 Lumen pro Einheit ermöglicht sie hohe Energieeinsparungen und eine kurze Amortisationszeit. FACHBEDARF/ LAST MINUTE

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CFW PowerCable – das Starkstromkabel ohne Risiken und Nebenwirkungen

Das CFW PowerCable basiert auf einem völlig neuartigen Verständnis, was die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) in Starkstrominstallationen betrifft. Weil diesbezüglich bis zum heutigen Tag praktisch keine EMV-Vorschriften bestehen, dürfen grosse Ströme in nahezu beliebiger Technik transportiert werden: Einzelleiter, Mehrfachleiter, Leiterbündel, Schienen usw. Die Folgen sind unerwünschte Induktionsströme auf Erdleitungen, Kabelpritschen, Lüftungen, Armierungen, Gas- und Wasserleitungen bzw. unerklärliche Magnetfelderhöhungen 28

mit fatalen Auswirkungen auf elektronische Geräte und Systeme. In der Elektrobiologie werden Magnetfelderhöhungen zudem mit gesundheitlichen Risiken in Verbindung gebracht. Fakt ist, dass in der Wohn- und Arbeitswelt teilweise enorme Aufwendungen getroffen werden müssen, um mit den negativen Auswirkungen der heutigen Installationspraxis leben und arbeiten zu können. In der Schweiz hat die Einführung der Verordnung zum Schutz vor Nicht­ ionisierender Strahlung (NISV) vom 1. Februar 2000 einen Teil dieser Schwachstellen schonungslos aufgedeckt. Daraus ist nach mehrjähriger Forschungs- und Entwicklungszeit u.a. auch das CFW PowerCable entstanden. Der patentierte Kabelaufbau eliminiert sämtliche EMV-Probleme, die im Zusammenhang mit unerwünschten Magnetfelderhöhungen, induzierten Erdschlaufenströmen, Ummagnetisierungs- und Wirbelstromverlusten stehen. Das CFW PowerCable gibt es als 4-Leiter-TN-C-Trafokabel sowie als 5-Leiter-TN-S-Installationskabel. Diese beiden Kabeltypen decken den gesamten hausinternen Starkstrom­ installationsbereich ab und sorgen für beste elektromagnetische Verträglichkeit zwischen Stark- und Schwachstromkreisen; ärgerliche und kostspielige Sondermassnahmen entfallen vollständig. Das patentierte CFW PowerCable verwandelt heimtückische Starkstromverbindungen in harmlose, strahlungsarme und induktionsfreie Kabelstrecken mit minimalen Übertragungsverlusten. CFW EMV-Consulting AG Dorf 42, 9411 Reute Tel. 071 891 57 41, Fax 071 891 65 68 www.cfw.ch, info@cfw.ch

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ELEKTROINSTALLATIONEN/ ENERGIE

KOMPONENTEN

Mirona QXS LED – starke Leistung in kompaktem Design MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

Kompakt, robust und stark: Die Hallenspiegelleuchte Mirona QXS LED vonKATALOGE/ Trilux bündelt viele Vorzüge auf engstem Raum. Dank ihrer geringenDOKUMENTATIONEN Baugrösse lässt sie sich auch in Hallen mit geringem Montageraum einsetzen und meistert selbst schwierige Rahmenbedingungen wie Feuchträume oder Aussenbereiche souverän. Ihr Licht bietet höchsten

Sehkomfort: Es ist blendfrei, homogen und ausgesprochen energieeffizient. Damit vereinfacht die Mirona QXS LED die Lichtplanung enorm – sie passt nahezu überall, besonders dort, wo gleichzeitig Qualität und Effizienz gefragt sind. Die Kosten für die Mirona QXS LED amortisieren sich innert kürzester Zeit durch den geringen Energieverbrauch und die lange Lebensdauer. Die Optiken der Mirona QXS LED besitzen eine hohe Blendungsbegrenzung und verschiedene Ausstrahlungscharakteristiken. Das Licht ist homogen, angenehm und schafft beste Sichtbedingungen für sicheres und effizientes Arbeiten. Dank Plug & Play ist die Leuchte schnell und einfach installiert. Und das hervorragende Thermomanagement garantiert eine wartungsfreie Lebensdauer von 50 000 Stunden. Die geringe Baugrösse erweitert den planerischen Spielraum. Gleichzeitig vereinfachen die kompakten Masse die Handhabung in allen Bereichen. Light + Building, Halle 3.0, Stand D11/E11 TRILUX AG Bodenäckerstrasse 1, 8957 Spreitenbach Tel. 056 419 66 01, Fax 056 419 66 07 www.trilux.ch, mail@trilux.ch

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

Sinus: Medizinische LED-Versorgungseinheit Mit der flexiblen Versorgungseinheit Sinus stellt Zumtobel ein System vor, welches unterschiedliche Anforderungen im Health-Care-Bereich PUBLIREPORTAGE vereint. Ausgestattet mit innovativer LED-Technologie, integriert Sinus sowohl Raumlicht (5.940 lm pro Bett), Untersuchungslicht (6.770 lm), Leselicht (830 lm) als auch Nachtlicht (50 lm) in einer medizinischen Versorgungseinheit. Für eine angenehme Atmosphäre im Patientenzimmer sorgt die indirekt abstrahlende LED-Raumbeleuchtung. Diese kann optio­nal übergangslos über die gesamte Länge der Versorgungseinheit angeordnet werden. Noch mehr Flexibilität in der Raumgestaltung bietet

das elektrisch verschiebbare LED-Leselicht im Inneren der horizontalen Versorgungseinheit Sinus: So kann die Beleuchtung auf Knopfdruck der Anordnung und Anzahl der Betten im Patientenzimmer angepasst werden. Komponenten wie Steckdosen, Schalter sowie Telefon, Schwes­ ternnotruf und Datenanschlüsse für die Kommunikation sowie die Anschlüsse für medizinische Gase sind bei Sinus dezent integriert. Der Leuchteneffizienzfaktor von 101 lm/W, die Flexibilität von Sinus sowie die lange Lebensdauer und fünf Jahre Garantie, die Zumtobel auf seine Produkte gewährt, tragen zur schnellen Amortisation bei. Light + Building, Halle 2.0, Stand B30–31 Zumtobel Licht AG Thurgauerstrasse 39, 8050 Zürich Tel. 044 305 35 35, Fax 044 305 35 36 www.zumtobel.ch

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MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

Effizient Schwachstellen aufspüren IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

 u

Mittels Netzimpedanzmessung mit 1000 Ampere KATALOGE/kann die Belastbarkeit im Niederspannungsnetz geprüft werden. DOKUMENTATIONEN

Leistungsfähige

Netze

sind

das

FACHBEDARF/ Rückgrat einer klimafreundlichen LAST MINUTE

Energiezukunft. Das stellt neue Anforderungen an das aktuelle Strom­ übertragungssystem.

Zusätzliche

Funktionen muss zum Beispiel das PUBLIREPORTAGE Niederspannungsnetz (LV-Netz) über-

nehmen; auch dessen strategische Bedeutung steigt – bei gleichzeitig zunehmender Belastung. Bisher leitete das LV-Netz lediglich den von zentralen Kraftwerken erzeugten Strom aus dem Mittelspannungsnetz zum Endverbraucher. Heute speisen Tausende Photovoltaikanlagen und kleine Blockheizkraftwerke Energie dezentral und sehr unregelmässig direkt in das LV-Netz ein. Das führt zu einer zeitweisen Umkehr der Leistungsflüsse und zu einer höheren Belastung. Gleichzeitig steigt zudem der Verbrauch und es gibt einen deutlich höheren Anteil an leistungs­ elektronischen Verbrauchern – sei es durch verstärkten Einsatz von Kommunikations­ elektronik, mehr Unterhaltungselektronik oder mehr Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen oder eine steigende Zahl von Autos mit elektrischen Antrieben und Speichern. Drehen an der Preisschraube Weil regenerative Energiequellen kaum nachregelbar sind, ändert sich auch das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Konnte man bisher die Kraftwerksleistung entsprechend dem Energiebedarf einfach nachjustieren, muss künftig auch die Abnahme elektrischer Energie aktiv beeinflusst und auf das aktuelle Angebot angepasst werden. Die Bereitstellung negativer Regelleistung, also der gezielte Stromverbrauch zur Regelung und Stabilisierung des Netzes, wird bereits heute zum Beispiel in der elektrochemischen Industrie in Form günstigerer Preise oder sogar durch Auszahlung einer Vergütung pro verbrauchte Kilowattstunde bezahlt. 30

Das Netzimpedanz­ messgerät NIM 1000  Bilder: RECOM

Auf ähnliche Weise wird man künftig versuchen, möglichst viele Verbraucher in diesen Regelprozess einzubeziehen. Mit Smart Metering wird der Strompreis – und damit auch der Verbrauch – kurzfristig an die gerade verfügbare Energiemenge angepasst. Batterien von Elektrofahrzeugen, die an den Ladestationen am LV-Netz angeschlossen sind, sollen in Zukunft als Pufferspeicher und Regelverbraucher dienen. In Summe ergibt sich für das LV-Netz eine viel höhere durchschnittliche Belastung und Volatilität. Die Reserven in der Netzauslegung werden in vielen Fällen heute schon knapp. Schwachstellen werden in Form von Ausfällen und anderen Netzstörungen immer öfter sichtbar. Typische Schwachstellen im LV-Netz sind beispielsweise schlechte Verbindungsstellen in Verbindungs- und Abzweigmuffen.

Steigende Oberschwingungsbelastung Vor allem in den Neutralleitern blieben solche Fehler häufig lange unentdeckt. Einphasige Einspeiseanlagen erhöhen die Unsymmetrie der Phasenlast und beanspruchen den Neutralleiter zusätzlich. Weniger ohmsche, dafür mehr elektronische Verbraucher führen zu einer steigenden Oberschwingungsbelastung. Kritisch sind hier vor allem die durch drei teilbaren Vielfachen der Netzfrequenz, da sich diese Anteile aus den drei Phasen im Neutralleiter addieren, statt sich wie die Grundschwingung aufzuheben. Alles zusammen wirkt sich negativ aus – nicht nur auf die am entsprechenden Zweig angeschlossenen Verbraucher, sondern auch auf die Stabilität des Energieversorgungsnetzes.

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MESSTECHNIK/ SENSORIK

Robuste PC’s Lüfterlos, Temperaturbereich -40° bis +85°C

AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

KATALOGE/ Neutralleiterspannung (schwarz) bei oberschwin­ DOKUMENTATIONEN gungsbehaftetem 3-Phasen-System mit Schieflast

Gute Gründe für die NetzFACHBEDARF/ impedanzmessung LAST MINUTE Die genaue Kenntnis der Netzimpedanz liefert wertvolle Informationen zum sicheren und zuverlässigen Betrieb der Niederspannungsnetze. Diese Informationen sind nötig, um etwa Sicherungen richtig zu dimensionieren, Schwachstellen zu finden und um richtige Massnahmen zur PUBLIREPORTAGE Vermeidung von Störungen zu ergreifen. Die Messung der Netzimpedanz kann die maximale Anschluss- bzw. Einspeiseleistung am Anschlusspunkt ermitteln. Bei hoher dezentraler Einspeiseleistung kann mit Hilfe der Netzimpedanz die Spannungserhöhung im Netz berechnet werden. Werden Netzabschnitte einer bestehenden Anlage geändert, erweitert oder übernommen, liefert die Netzimpedanzmessung die ideale Grund­ lage zur ordnungsgemässen Abnahme. Die gemessene Netzimpedanz sollte annähernd mit dem berechneten Wert übereinstimmen. Diese Messung dient somit auch der Überprüfung und Korrektur von Berechnungsmodellen zur Auslegung des LV-Netzes. Neben der zulässigen Belastung des Kabels muss bei der Dimensionierung von Sicherungen einerseits gewährleistet sein, dass die Sicherung den im Fehlerfall maximal auftretenden Fehlerstrom zuverlässig unterbricht; andererseits muss der minimal auftretende Kurzschlussstrom gross genug sein, um die Sicherung rechtzeitig auszulösen. Beide Eckpunkte werden durch die Netzimpedanzmessung sicher beurteilt, um die für den jeweiligen Fall richtige Sicherung auszuwählen. Schwachstellen aufspüren Um verborgene Schwachstellen im LV-Netz aufzudecken, bietet sich vor allem der Vergleich der gemessenen Netzimpedanzwerte zwischen verschiedenen Phasen bzw. mit unterschiedlichen Lastströmen an. Wird die Netzimpedanz nicht nur an einer Phase bestimmt, so lässt sich auch die Impedanz von Schutz- und Neutralleiter (PENImpedanz) berechnen. Auch der Vergleich der Schleifenimpedanz Phase–Neutralleiter mit den Werten der Schleife Phase–Phase liefert häufig klare Hinweise auf einen Neutralleiterfehler. Aufgrund der zweiten Trafowicklung liegen die Phase-Phase-Werte im fehlerfreien Fall nämlich immer höher als die Phase-Neutralleiter-Werte. Auf

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diese Weise werden Neutralleiterfehler aufgespürt, die zu gefährlichen Potenzialanhebungen führen und damit Personen gefährden können. Oft treten Störungen wie Spannungsschwankungen (z.B. Flicker) zunächst intermittierend auf, bevor es schliesslich zum kompletten Spannungsausfall kommt. Durch die Netzimpedanzmessung können diese intermittierenden Fehler bei ausreichend hohen Messströmen gezielt provoziert werden. Die Messergebnisse liefern bereits klare Hinweise auf die Fehlerursache – der Fehler kann mit Hilfe der gängigen Verfahren geortet und behoben werden. Ein möglichst hoher Prüfstrom Grundlegende Forschungs- und Vorentwicklungsarbeiten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (D) in Kooperation mit der N-ERGIE Service GmbH bildeten die Voraussetzungen zur Entwicklung des neuen Netzimpedanzmessgeräts NIM 1000. Hierbei brachte die N-ERGIE Service GmbH als langjähriger Anwender u.a. des Panensa MIC 11 wertvolle Praxiserfahrungen in das Projekt ein. Ein Ziel dieser Vorarbeiten war es zu klären, wie sich die verschiedenen technischen Anforderungen an ein modernes Netzimpedanzmessgerät möglichst geschickt erfüllen lassen: • portables, handliches Gerät für den mobilen Feldeinsatz • hohe Messgenauigkeit im interessanten Bereich einiger 10 mΩ • Messung der komplexen Impedanz über den Frequenzbereich • Unterstützung der Fehlersuche im LV-Netz Konkret sollte dabei ein Messgerät mit möglichst hohem Prüfstrom entstehen. Der von den am Markt verfügbaren Messgeräten erzeugte Prüfstrom von max. 280 A reicht für eine genaue Messung nicht aus. Entstanden ist aus den Vorüberlegungen von SebaKMT mit Unterstützung der beiden Kooperationspartner entwickelte Netzimpedanzmessgerät NIM 1000 (Bild Seite 30). Ein wesentliches Merkmal des Geräts ist die Art und Ausführung der Messstromerzeugung. Um eine hohe Messgenauigkeit zu erzielen, muss der Messstrom möglichst gross sein. Andererseits bedeutet ein grosser Messstrom auch eine hohe Verlustleis­ tung, die zu grossen, schweren Geräten führt und speziell wiederholte Messungen durch erforderliche Abkühlphasen verlangsamt. Obwohl das NIM 1000 mit nur 10 kg Masse und den Abmessungen einer Aktentasche sehr handlich ist, erzeugt es einen Spitzenlaststrom von bis zu 1000 A für Messungen mit einer Auflösung von 1 mΩ. Dies wird dadurch erreicht, dass der Laststrom nur kurzzeitig zugeschaltet und so die abzuführende Verlustleistung minimiert wird. Ausserdem werden auf diese Weise sowohl die Grundfrequenz von 50 bzw. 60 Hz als auch die höheren Frequenzen zur Messung der Netzimpedanz über den Frequenzbereich bis zur 10. Harmonischen ausreichend angeregt.

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MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

Kompakt und leicht bedienbar Für den Praxiseinsatz ist die einfache IT/ und intuitive Bedienbarkeit und Sicherheit enorm wichtig. NIM 1000 entspricht deshalb der KOMMUNIKATION Messkategorie CAT IV (EN 61010-1). Die Messwerte kann man direkt am Farbgrafikbildschirm des Geräts betrachten und zur Protokollierung und detaillierten Analyse über eine USB 2.0 Schnittstelle zu einem PC übertragen. Über diese USB-Schnittstelle lässt sich bei Bedarf auch die Gerätesoftware einfach aktualisieren. SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE Der Anschluss an das Messobjekt erfolgt mittels leicht austauschbarer Kelvinklemmen.

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Der Anschluss an das Messobjekt erfolgt mittels leicht austauschbarer Kelvinklemmen. Das NIM 1000 kann sowohl einphasig als auch mehrphasig angeschlossen werden. Um auch bei hoher Netzvolatilität aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, lassen sich mit dem NIM 1000 automatische Mehrfachmessungen mit Mittelwertbildung durchführen. Weiter kann man auch den Verlauf der Netzimpedanzwerte über einen bestimmten Zeitraum (z.B. eine Woche) analysieren. Das NIM 1000 führt dazu in bestimmten Zeitabständen selbstständig eine Messung durch. Bei der anschliessenden Auswertung zeigen sich die Einflüsse der unterschiedlichen Last- und Einspeiseverhältnisse dann im Vergleich sehr klar.

Die Netzimpedanzmessung mit 1000 A eignet sich, um Niederspannungsnetze auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Die Belast­ barkeit kann geprüft und Schwachstellen können aufgespürt werden.

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MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

RAZP-2000: Kompakter, kalibrierter Stromsensor

IT/ KOMMUNIKATION

Der Raztec RAZP-2000 ist ein kompakter Open-Loop-Stromsensor für Hochstromanwendungen, der sich für den Einsatz bei starkem Überstrom und hohen Umgebungstemperaturen eignet. Er wurde spezifisch für Anwendungen entwickelt, in denen eine kleine Bauform entscheidend ist und Strom sparsam gemessen werden soll. Der Sensor wird über ein Loch mit einem Durchmesser von 6,5 oder 7,5 mm in der stromführenden Schiene angebracht. Der RAZP-2000 nutzt Hybridtechnologie, damit eine ausgezeichnete Ansprechgeschwindigkeit zur schnellen Erkennung von Fehlerstromtransienten garantiert ist. Der Sensor ist über den gesamten Strommessbereich linearitätsoptimiert. Seine geringe Hysterese ist zudem praktisch für die Stromerfassung über einen hohen dynamischen Bereich. Der RAZP-2000 ist für die üblichen Temperaturspannen im Automotive-Bereich klassifiziert und verfügt über sehr stabile Performance-Parameter, die einen neuen Massstab für Open-Loop-Stromsensoren setzen. Er lässt sich für eine breite Palette an Stromschienengrössen und Stromstärken konfigurieren und wird für ein optimales Resultat stets der spezifischen Anwendung angepasst.

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KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

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PUBLIREPORTAGE

Die Energie kann sich wenden – die Jahreszeit auch werden bestehende Normen laufend angepasst und neue Regelungen definiert. Um diese einhalten zu können, müssen sie auch messbar sein. Spezifische Solarmessgeräte von Optec bieten da Gewähr. Optec AG Guyer-Zeller-Strasse 14, 8620 Wetzikon Tel. 044 933 07 70, Fax 044 933 07 77 www.optec.ch, info@optec,ch

Neben der Erhöhung der Energieeffizienz ist die Nutzung erneuerbarer Energien wichtiger Bestandteil im Massnahmenkatalog zur Energiewende. Auch die Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien bedürfen jedoch einer regelmässigen Prüfung. Zum Frühlingsbeginn wartet Optec mit einer Generation neuer Messund Prüfgeräte spezifisch für die Photovoltaik (PV) auf. Eine Solaranlage liefert während ihrer Lebenszeit von zirka 25–30 Jahren etwa 12-mal so viel Energie, wie zu ihrer Herstellung aufgewendet werden musste. Das heisst, dass die Energie zur Herstellung der PV-Anlage (graue Ener­ gie) nach zwei bis drei Jahren zurückgewonnen ist. Danach liefern die Solarpanels praktisch unentgeltlich Energie, vorausgesetzt, die Anlage funktioniert einwandfrei. Es lohnt sich in jedem Fall, bestehende PV-Anlagen regelmässig auf ihre Effizienz und Optimierung hin zu überprüfen. Bei Eigenerzeugungsanlagen wie Solarstromanlagen, die Netzrückwirkungen verursachen können, kann das Energieerzeugungsunternehmen (EVU) spezielle Abnahmemessungen verlangen. Um die reibungslose Koexistenz bestehender und neuer Anlagen zu gewährleisten,

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Induktive Bauelemente – eigene Entwicklungsabteilung – verschiedene Bauformen – kundenspezifische Anfertigung – neuste Qualitätsnormen

PG Transformatoren GmbH | 8153 Rümlang Telefon 044 817 31 51 | Fax 044 817 34 74 info@pgtrafo.ch | www.pgtrafo.ch

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MESSTECHNIK/ SENSORIK

AUTOMATION/ ANTRIEBE

Einschraub-Thermoelement IT/

Einschraub-Thermoelemente werden bevorzugt für TemperaturmesKOMMUNIKATION sungen in flüssigen oder gasförmigen Medien eingesetzt. Die zuverlässige Dichtheit dieser Einbauform sowohl bei Unter- als auch bei Überdruck ist ein wichtiges Auswahlkriterium. Der Anschlusskopf ist für Umgebungstemperaturen von bis +100 °C geeignet. Der Messbereich erstreckt sich von –50…+800 °C; dieser kann aber hin bis +1200 °C erweiSICHERHEIT tert werden. Neben Standardanschlussköpfen, z.B. Form A, B, MA…, können auch verschieden Rohrlängen angeboten werden. Sonderausführungen nach Kundenwünschen können realisiert und produziert werden. KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN M. Geyer Technische Produkte Glattalstrasse 505, 8153 Rümlang Tel. 044 818 13 60, Fax 044 818 13 61 FACHBEDARF/ www.temperatur-shop.ch, info@temperatur-shop.ch LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE Nur ein Klick zum ersten Bild: Neues SDK Baumer GAPI

Seit Anfang Januar 2014 werden alle GigE-Vision- und USB3-VisionKameras von Baumer mit der neu veröffentlichten Version 2.2 des Software Development Kit (SDK) Baumer GAPI ausgeliefert. Dank der durchgängigen Konformität zum GenICam-Standard ermöglicht die leis­ tungsfähige Programmierschnittstelle die einfache Einbindung der Kameras von Baumer in die applikationsspezifische Software-Umgebung verschiedener Anwendungen. Neu hinzugekommen ist die Unterstützung des USB3-Vision-Standards. Zur schnellen Kamera-Evaluierung und für erste Visualisierungsanwendungen steht zudem der weiterentwickelte, intuitiv bedienbare Camera Explorer zur Verfügung, der nach nur einem Klick das erste Bild liefert. Zahlreiche Beispielprogramme und Dokumentationen unterstützen die Kameraintegration. Baumer GAPI Version 2.2 unterstützt die Programmiersprachen C++ und C# unter Windows oder Linux und kann für alle GigE- und USB- Kameras von Baumer eingesetzt werden. Baumer Electric AG Hummelstrasse 17, 8501 Frauenfeld Tel. 052 728 11 22, Fax 052 728 11 44 www.baumer.com, sales.ch@baumer.com

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AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

RS Components liefert neues Ethernet-E/A-Modul SICHERHEIT

RS Components (RS), die Handelsmarke der Electrocomponents plc (LSE:ECM), weltweit führender High Service Distributor für Produkte aus der Elektronik, Automation und Instandhaltung, führt jetzt ab KATALOGE/ Lager das neue Eingangs-/Ausgangsmodul ED-588 für industrielle DOKUMENTATIONEN Anwendungen von Brainboxes, einem führenden Hersteller von PCKommunikationskarten. ED-588 ist ein Remote-E/A-Modul mit Ethernet-Interface mit acht nicht potenzialgetrennten digitalen Eingangskanälen und acht digitalen FACHBEDARF/ Ausgangskanälen – gedacht für einfache Fernüberwachung und LAST MINUTE -steuerung in der Industrieautomation. Die Montage erfolgt in DINSchienenmontage, wobei durch die geringe Breite von 22,5 mm nur wenig Platz benötigt wird. Das Modul enthält eine leistungsstarke ARM-80-MHz-32-bit-CPU und bietet für den Einsatz in Industrieanlagen stabile, intelligente Steuerungsmöglichkeiten für den vernetzten Betrieb. Das ED-588 verfügt über einen seriellen RS485-Gateway, der PUBLIREPORTAGE zum Anschluss von industriell standardisierten NuDAM-, eDAM- und ADAM-Modulen dient.

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ED-588 kann Lasten mit hohen Strömen und Spannungen steuern und ist damit ideal für induktive, kapazitive und resistive Lasten wie CNC-Maschinen, Schrittmotoren und Anwendungen im Bereich Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK). Der Betriebstemperaturbereich reicht von –30 ºC bis zu +80 ºC und ermöglicht dadurch den Betrieb des Moduls bei extremen Temperaturspannen und rauen Umgebungsbedingungen.

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www.swisst.net

power news

Offizielles Bulletin der swissT.net-Sektion «Industrielle Stromversorgungen»

Ausgewählte Mitglieder der swissT.net-Sektion 17 «Industrielle Stromversorgungen»

Konfigurierte Stromversorgungen innerhalb 48 Stunden

ESE

Elektronik AG

Effiziente 40 bis 120 Watt Netzteile

• 40–120 Watt Dauerlast • Kurzschlussfest • Hoher Wirkungsgrad, typisch 85% • Hohe Spitzenbelastung • EN, UL und CSA 60950 zertifiziert • EN 55022 B, 61000-3-2, CE Einsatzgebiete: • Motorensteuerungen • Batterieladegeräte • Medizinische Geräte • Haustechnik

• Automation • Telekommunikation • Consumer Elektronik • Sicherheitstechnik ALTRAC betreibt seit Herbst 2013 eine zer• Mess- und Regeltechnik tifizierte Konfigurierungsstelle des Stromver• Maschinenbau

Modell

Ausgang Last max. Last min. Power

PW-040B1Y05 PW-060B1Y12 PW-060B1Y15 PW-060B1Y19 PW-060B1Y24 PW-060B1Y36 PW-060B1Y48 PW-0120B1Y12P PW-0120B1Y15P PW-0120B1Y18P PW-0120B1Y19P PW-0120B1Y24P

5 Volt 12 Volt 15 Volt 19 Volt 24 Volt 36 Volt 48 Volt 12 Volt 15 Volt 18 Volt 19 Volt 24 Volt

ESE Elektronik AG Grabenmattenstrasse 11 CH-5608 Stetten Switzerland

8 Amp. 5 Amp. 4 Amp. 3.16 Amp. 2.5 Amp. 1.67 Amp. 1.25 Amp. 10 Amp. 8 Amp. 6.67 Amp. 6.32 Amp. 5 Amp.

0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp. 0 Amp.

Netzteile DC-DC Wandler Display’s Leiterplatten

swissT.net-Sektion 17 «Industrielle Stromversorgungen» Thomas Fischer Präsident Sektion 17 Industrielle Stromversorgungen thomas.fischer@swisst.net

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40 Watt 60 Watt 60 Watt 60 Watt 60 Watt 60 Watt 60 Watt 120 Watt 120 Watt 120 Watt 120 Watt 120 Watt

sorgungsherstellers Abmessungen

ROAL. Damit können die 600-W- und 1200-W-Stromversorgungen mit 4 101.6 x 50.8 x 30 mm oder 8 Ausgängen zu je 150 W innerhalb von 48 101.6 x 50.8 x 30 mm Stunden Kundenwunsch individuell kon­ 101.6 x 50.8 nach x 30 mm figuriert ausgeliefert werden. Dieser Ser­ 101.6 x 50.8und x 30 mm vice xeignet sich 101.6 50.8 x 30 mmbesonders für schnelle Bemus­ terung, Kleinserien bis 101.6 x 50.8 x 30 mm 50 Stromver­ 101.6 x 50.8 x 30- mm 127 x 76.2 x 30 mm 127 x 76.2 x 30 mm 127 x 76.2 x 30 mm 127 x 76.2 x 30 mm 127 x 76.2 x 30 mm

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sorgungen, Lieferzeit auf Anfrage. Die Prozesse sind klar definiert, damit jede ausgelieferte Stromversorgung aufgrund der Seriennummer des Chassis und der Ausgangsmodule rückverfolgt werden kann. Die Daten jeder einzelnen Stromver-

sorgung müssen via Internet in die Herstellerdatenbank eingegeben werden, erst dann wird das Label mit den weltweiten Sicherheitszulassungen freigegeben. Die 600-W-RCB/MCB-Familie mit 4 Ausgangsspannungen zwischen 1,5 und 58 V zu je 150 W sind für industrielle und medizinische Anwendungen zugelassen. Die Ausgänge können auch ohne Einschränkung in Serie oder parallel geschaltet werden. Somit kann eine maximale Ausgangsspannung von 232 V oder ein maximaler Ausgangsstrom von 100 A erreicht werden. Das Gleiche gilt für die 1200-W-Ausführung, dort jedoch mit 8 Ausgängen und bis zu 200 A. Jedes Ausgangsmodul ist mit verschie­ denen Steuer- und Über­  wachungsfunktio­nen dotiert, unter anderem auch über ein Strommonitorsignal. Detaillierte technische Daten finden Sie unter: http://www.roallivingenergy.com/ ALTRAC AG Mühlehaldenstrasse 4, 8953 Dietikon Tel. 044 744 61 11, Fax 044 744 61 00 www.altrac.ch, info@altrac.ch

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KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

VIELSEITIGE MULTIMEDIA LÖSUNGEN

Extrem kompaktes 100-W-Netzteil für Medizinalanwendungen AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

Mit extrem kompakten Abmessungen von 50,8 mm × 76,5 mm gehört die MAD-100-Serie von Power Mate zu den kleinsten 100-W-NetzteiKATALOGE/ lenDOKUMENTATIONEN auf dem Markt. Die 100-W-Leistung liefert das Netzteil im Temperaturbereich von –25 ˚C bis +80 ˚C (Derating ab 50 ˚C). Ein Lüfter ist dabei nicht notwendig. Als besonderes FeatureFACHBEDARF/ sind die Netzteile nach Medizinnormen LAST MINUTE bis 5000 Höhenmeter zugelassen und können sowohl als Class-I- als auch Class-II-Gerät

ohne Schutzerde verwendet werden. 5 Jahre Garantie unterstreichen zudem die Qualität dieser Netzteile. Neben der Open-Frame-Version ist das Netzteil auch im U-Profil und im Gehäuse erhältlich. Simpex Electronic AG Binzackerstrasse 33, 8622 Wetzikon Tel. 044 931 10 10, Fax 044 931 10 11 www.simpex.ch, contact@simpex.ch

EMV-Schirmklammern PUBLIREPORTAGEschraublos montieren

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Die neue PFK/SKL-Schirmklammer wurde beispielsweise zur Montage auf Blechkonstruktionen für Blechstärken von 1,5 bis 3,0 mm entwickelt, um den Kabelschirm EMV-technisch korrekt zu kontaktieren und Störungen wirksam abzuleiten. Der Profilfuss wird einfach über die Blechkante geschoben. Einseitig integrierte Krallen sorgen für einen sicheren Halt sowie eine korrekte Auflagefläche. Alternativ liefert icotek eine Zweifachlösung PFK2/SKL. Auf dem Profilfuss sind zwei EMV-Schirmklammern montiert, dadurch ergibt sich eine noch grössere Platzersparnis. Der Anwender kann die Klemmbereiche der montierten Schirmklammern frei wählen. Sowohl die Einfach- als auch die Zweifachvariante werden mit und ohne Zugentlastung angeboten. EMV-Schirmklammern von icotek bieten im Vergleich zu herkömmlichen Schirmklemmen

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eine bis zu 50% grössere Kontaktfläche, dadurch ist eine sehr gute Ableitung hochfrequenter Störungen nachgewiesen. Die Werte des Wirkwiderstandes liegen bis 1000 MHz unterhalb von 120 Ohm und erreichen im Bereich 10 KHz bis 100 MHz deutlich unter 20 Ohm. Die Zugentlastung des Kabels erfolgt unmittelbar vor oder nach der Schirmkontaktierung. Die Montage des Kabels könnte einfacher nicht sein: Schirm freilegen und in die SKL-Klammer eindrücken, fertig. Durch den ständigen Federdruck auf den Kabelschirm ist eine konstante und auch bei Vibrationen sichere Kontaktierung gewährleistet. icotek (swiss) AG Hauptstrasse 22, 9422 Staad Tel. 071 858 23 23, Fax 071 858 23 24 www.icotek.ch, sekretariat@icotek.ch

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KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

Ringkerntransformatoren ENEC/UL, auch im Mumetall-Becher AUTOMATION/

Geringes Gewicht, geringe Leerlaufverluste, kaum Störfelder und das ANTRIEBE einfache Handling sind einige Besonderheiten eines Ringkerntransformators. Die technischen Möglichkeiten sowie die kundenspezifische Anfertigung wie z.B. beliebige Primär- und Sekundärwicklungen, LitzenIT/ anschlüsse, verstärkte Isolation sowie Konfektionierung aller Art von KOMMUNIKATION Steckverbindern sind beinahe unbegrenzt. Speziell können die Transformatoren auch im abgeschirmten Mumetall-Becher angeboten werden. Die Transformatoren weisen die Prüfzeichen ENEC und C-UL auf, auch Sonderbauten können realisiert werden. SICHERHEIT PG Transformatoren GmbH Glattalstrasse 505, 8153 Rümlang Tel. 044 817 31 51, Fax 044 817 34 74 www.pgtrafo.ch, info@pgtrafo.ch KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/

Günstiger und leistungsstärker LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE

Die neue Generation der MiniLine-DIN-Schienen-Stromversorgungen ist bis zu 30% günstiger als ihre Vorgänger, dies sogar bei mehr Ausgangsleistung und ohne Abstriche der gewohnten Puls-Qualität. Die Geräte sind für das Einphasennetz konzipiert und mit 5 V, 12 V oder 24 V Ausgang im Leistungsbereich von 15 W bis 120 W verfügbar. Die volle

Ausgangsleistung steht bis zu einer Umgebungstemperatur von +60 °C zur Verfügung. Das robuste und einfach zu montierende Kunststoffgehäuse sowie die extragrossen Schraubklemmen sorgen für eine einfache Anbindung. Die besonders kompakte Bauform, mit nur 22,5 mm bei 15 W und 30 W, 45 mm bei 60 W und ganz neu 72,5 mm bei 120 W, spart viel Platz im Schaltschrank. Das robuste elektrische, mechanische und thermische Design bringt dem Anwender hohe Zuverlässigkeit auch bei Extrembedingungen wie +60 °C, –40 °C oder starken Netzstörungen. Spezialvarianten zum Aufbau von NEC-Class-2-Stromkreisen oder redundanten Systemen runden diese Serie ab. PULS Electronic GmbH Lindenrain 2, 5108 Oberflachs Tel. 056 450 18 10, Fax 056 450 18 11 www.puls-power.ch, info@puls-power.ch

Elektronischer Gleichstrom-Energiezähler für DIN-Schiene Die Ulrich Matter AG, Däniken, bietet neu einen Gleichstrom-Energiezähler für direkte oder indirekte Messung über Shunt an. Je nach Ausführung steht ein Modell für Anschlüsse bis 30 ADC oder /60 mVDC zur Verfügung. Der Energiezähler ist mit einer Anzeige mit vier Stellen, sieben Segment in roter Farbe und kompakter Bauform für DIN-Schienen Montage ausgestattet. Weitere Eigenschaften zur Wirkenergiemessung kWh sind beispielsweise die Spannungsmessung bis zu 800 VDC sowie die Messung von Strom und Wirkleistung. Für die Einbindung in übergeordnete Systeme steht ein digitaler Impulsausgang mit einem opto-isolierten Transistor zur Verfügung. Der Energiezähler eignet sich damit für Anwendungen in Gleichstromsystemen wie zum Beispiel Solaranlagen beziehungsweise Solarparks oder Telekommunikationsinstallationen zur Energiemessung und als Schnittstelle von zentraler Messdatenerfassung. ULRICH MATTER AG Mühleweg 3, 4658 Däniken Tel. 062 288 10 10, Fax 062 288 10 11 www.ulrichmatterag.ch, info@ulrichmatterag.ch

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KOMPONENTEN

MESSTECHNIK/ SENSORIK

TXM-Serie – kompakte Industrie-Netzteile 15–75 W AUTOMATION/ ANTRIEBE

IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

Tracopower lanciert mit der Serie TXM eine neue Generation von preisgünstigen IndustrieKATALOGE/ Netzteilen in einem kompakten Metallgehäuse DOKUMENTATIONEN mit Schraubklemmen – speziell für den Bereich Steuerungs- und Apparatebau. Die Geräteserie umfasst derzeit fünf Leistungsstufen, 15/25/35/50 undFACHBEDARF/ 75 Watt, und ist mit den StandardspanLAST MINUTE nungen 3.3, 5, 12, 15 und 24 VDC lieferbar. Die TXM-Geräte können mit Volllast im Temperatur-

bereich von –25 °C bis +45 °C ohne zusätzliche Kühlung eingesetzt werden und verfügen über eine sehr niedrige Leistungsaufnahme im Leerlauf. Der deutlich gesteigerte Wirkungsgrad beträgt bis zu 90% typisch. Mit dem weiten Eingangsspannungsbereich von 90–264 VAC oder 127–370 VDC können die Netzteile weltweit eingesetzt werden. Die Geräte sind ausserdem nach Schutzklasse I ausgelegt und besitzen Zulassungen nach IEC/ EN 60950-1 sowie cUL/UL 60950-1. Die TXMGeräte sind speziell für kostensensitive Anwendungen mit geringem Platzbedarf im Bereich Industrie-Elektronik geeignet. TRACO ELECTRONIC AG Sihlbruggstrasse 111, 6340 Baar Tel. 043 311 45 11, Fax 043 311 45 45 www.tracopower.com, info@traco.ch

Visualisieren mit easy-going®

PUBLIREPORTAGE Schurter bringt erstes Zugentlastungssystem für IEC-C8-Gerätestecker auf den Markt

Schurter erweitert sein breites Spektrum an Auszugssicherungen um eine neue Haltevorrichtung für IEC-C8-Gerätestecker und die dazugehörigen Netzanschlussleitungen. Der neue Zugentlastungs-Clip ist eine zusätzliche Erweiterung der Produktpalette der SchurterAuszugs­sicherungen für IEC-C14- und C-20-Gerätestecker, bestehend aus dem V-Lock-Verriegelungssystem, Sicherungsbügeln und Briden. Das V-Lock-System, Sicherungsbügel und Briden bieten seit geraumer Zeit erfolgreiche Lösungen, um bei Gerätesteckern nach IEC 60320 ungewolltes Ausziehen der Netzanschlussleitung zu verhindern. Die Funktion beschränkt sich bisher allerdings auf C14- und C20-Gerätestecker. Um auch C8-Gerätestecker nach IEC 60320 vor unbeabsichtigtem Ausziehen zu schützen, entwickelte Schurter ein System mit spezifisch auf diese Modelle angepasstem Zugentlastungs-Clip. Die Clips sind auf die SchurterSerie 2576 für die Flansch- und die 2578-Serie für die Schnappmontage angepasst. Der IEC-C8-Einlass spart gegenüber dem C14Einlass mit Sicherungsbügeln bis zu 34 Prozent an Platz und bietet somit je nach Stromanforderungen auch Potenzial für weitere Ausstattungsverkleinerungen. Das neue Zugentlastungssystem ist zudem in der Montage wie auch in der Kabelbefestigung einfacher zu handhaben. Der Zugentlastungs-Clip kann mühelos angebracht werden und benötigt nur eine Schraube, um ihn an der Frontplatte zu befestigen.

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• Intuitive Bedienung und einfach Navigation

Technische Eigenschaften Für C8-Gerätestecker der Typen 2576 und 2578: • Rating IEC: 2.5 A / 250 VAC • Rating UL: 7 A / 250 VAC Für die passenden C7-Netzkabel: • Netzkabel Rating IE: 2.5 A / 250 VAC • Netzkabel Rating UL: 7 A / 125 VAC Verfügbar in 2 Längen: 2 m und 4 m SCHURTER AG Werkhofsstrasse 8–12, 6002 Luzern Tel. 041 369 31 11, Fax 041-369 33 33 www.schurter.ch, info@schurter.ch

• Verwendung der Gruppenadressen in Szenen, Ereignissen, Alarmen und in der Logik • Darstellung auf Android Tablets, Smart Phones, iPads und iPhones • Fernzugriff und -wartung über ein gesichertes VPN

ZidaTech - Ihr Hersteller von KNX Komponenten. 3 I 2014

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IT/ KOMMUNIKATION

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

Tough-Seal-Schalter für Elektrogeräte im Outdoor-Bereich Dieser neue Schalter verfügt über eine innovative Tough-Seal™FACHBEDARF/ Technologie, welche absolute Zuverlässigkeit bei extremen WetterverLAST MINUTE hältnissen garantiert. Dieser hält dem Eintauchen in Wasser stand, widersteht dem Hochdruckwasserstrahl und schützt vor dem Eindringen von Staub. Die hochwertigen Materialien, aus denen die Burgess-TSSchalter gefertigt sind, sind gegen die meisten Haushaltschemikalien sowie Stoffe, welche auf Mineralöl basieren, resistent. Der Tough-Seal-Schalter wurde speziell für den Einsatz in Geräten entPUBLIREPORTAGE wickelt, welche eine zuverlässige Abdichtung verlangen. Ein weiteres einzigartiges Merkmal dieses Schalters bildet ein Anker, der mittels einer sichtbaren Positionsanzeige übermittelt, ob der Schalter richtig im Endgerät installiert wurde. Anpassungen der Farben, der Wippe sowie der Beleuchtung können, je nach Kundenwunsch, umgesetzt werden. Johnson Electric Switzerland AG Bahnhofstrasse 18, 3280 Murten Tel. 026 672 71 11, Fax 026 672 76 99 www.johnsonelectric.com/de, vch@johnsonelectric.com

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE

USV-System für Rugged-Embedded-Computer Das System Bolero (Brown Out and Load Dump Protection for Extended Reliability Operation) ist für den Einsatz in den Rugged-Embedded-Computern der PIP-Produktfamilie der MPL AG vorgesehen und schützt vor verschiedenen Störungen der Spannungsversorgung wie z.B. Verpo­ lung, Spannungsspitzen, Transienten sowie Unterspannung und Spannungsausfall. Der erweiterte Betriebstemperaturbereich erlaubt die Verwendung bei Umgebungstemperaturen von –40 °C bis +60 °C. Die Komponente Bolero-1 erkennt Einbrüche der Eingangsspannung und stellt bei Bedarf die Stromversorgung auf Batteriebetrieb um. Das Batterieladegerät und die Schnittstelle für die Kommunikation mit dem Host-System sind ebenfalls im Bolero-1 integriert. Damit das System an individuelle Umgebungs- und Leistungsbedingungen angepasst werden kann, verfügt es über einen nicht-flüchtigen Speicher für die Konfigurationsparameter. Die integrierte Energieanzeige des Batteriepacks Bolero-Batt-1 liefert, sowohl an das Betriebssystem als auch über eine LED-Anzeige an Anwender, Informationen über den Ladezustand der Batterie. Für die Erweiterung der Betriebstemperatur auf –40°C ist die Batterie mit einer Wärmefolie ausgestattet. Durch eine Schutzschaltung werden das Überladen, die Tiefentladung, Überstrom bei der Be- und Entladung sowie Kurzschlüsse verhindert. Die Ausgangsleistung des Bolero-Systems ist 10 Wh, ausreichend für 30 Min. Autonomie für einen PIP mit durchschnittlichem Stromverbrauch von 20 W oder 15 Min. mit 40 W.

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IT/ KOMMUNIKATION

Neues Gateway: SmartWire-DT kommuniziert jetzt mit Powerlink Das auf Energiemanagement spezialisierte Unternehmen Eaton bietet Maschinen- und Anlagenbauern nun auch die Möglichkeit, die Kommunikations- und Verbindungstechnik SmartWire-DT in PowerlinkAutomatisierungssysteme einzubinden. Das neue Gateway EU5CSWD-Powerlink ist ein weiteres Produkt, das aus der «Partnership of Experts»-Kooperation mit dem Unternehmen Hilscher, Gesellschaft für Systemautomation mit Sitz in Hattersheim (D), hervorgegangen ist. Damit unterstützt SmartWire-DT nicht nur die Feldbusprotokolle ProfibusDP, CANopen, Modbus-TCP, EthernetIP und Profinet, sondern auch das ursprünglich von der Firma B&R für Automatisierungsaufgaben entwickelte Ethernet Powerlink. Von Schaltgeräten wie Bedienelementen, Schützen und Motorschutzschaltern über die Softstarter DS7 bis hin zu dem elektronischen Motorschutzschalter PKE, dem Frequenzumrichter PowerXL und den Leistungsschaltern der NZM-Familie lassen sich heute mit SmartWire-DT kosteneffiziente und leistungsfähige Automatisierungslösungen mit hoher Datentransparenz realisieren. Das Gateway übermittelt hierbei die Daten der diversen Teilnehmer über Powerlink an die Steuerung. Dabei ist es in der Lage, 1000 Byte an Ein- und Ausgangsdaten von bis zu 99 Teilnehmern im zyklischen Betrieb auszutauschen. Zudem erlaubt es die azyklische Kommunikation. Neben dem integrierten 100 MBit Powerlink-Hub für die Feldbuskommunikation über Powerlink steht noch eine weitere USB-Schnittstelle für Diagnosezwecke zur Verfügung.

SICHERHEIT

KATALOGE/ DOKUMENTATIONEN

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

PUBLIREPORTAGE

Eaton Industries II GmbH, Electrical Sector Im Langhag 14, 8307 Effretikon Tel. 052 354 14 14, Fax 052 354 14 88 www.eaton.com, effretikonswitzerland@eaton.com

CAN-Bridge verbindet CAN-Netzwerke auch unterschiedliche CAN-Netzwerke miteinander verbinden. Dabei ist es unerheblich, ob die CAN-Netzwerke unterschiedliche Baudraten haben oder mit unterschiedlichen Protokollen arbeiten, z.B. CANopen® und ein proprietäres Protokoll. Eine flexibel einstellbare Filterungslogik kann frei wählbare Identifier annehmen und auf das andere Netzwerk umsetzen. Die CAN-Nachrichten werden nach dem Store-Forward-Prinzip an das jeweils andere CAN-Netzwerk weitergeleitet und wieder ausgesendet. Mit der CANBridge werden die CAN-Netzwerke sowohl physikalisch entkoppelt (galvanische Trennung) als auch die Busbelastung auf beiden CANNetzwerken reduziert. Die CAN-Bridge erlaubt eine flexible Gestaltung der Netztopologie; Stern- und Baumstrukturen können ebenso wie ausgedehnte Linienstrukturen realisiert werden. Die Konfiguration der CAN-Bridge kann für einfache Anwendungen über die beiden Drehkodierschalter vorgenommen werden. Bei komplexeren Anwendungen kann mit der mitgelieferten CAN-Bridge-Parametriersoftware die Filterung und Weiterleitung der CAN-Telegramme flexibel eingestellt werden. Es stehen bis zu 256 Range-Filter und für Adressfilterung bis zu 4 Bitfilter zur Verfügung.

CAN-Bus-Systeme sind in der Automatisierungstechnik inzwischen weit verbreitet und werden auch in komplexen Anwendungen immer häufiger eingesetzt. Die CAN-Bridge der Systeme Helmholz GmbH ermöglicht die Kopplung zweier gleichartiger oder unterschiedlicher CAN-Netzwerke. Die CAN-Bridge kann dabei sowohl als Nachrichtenrepeater zur Vergrösserung der Netzwerkausdehnung arbeiten als

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gateweb GmbH Im Chrüzacher 11, 8306 Brüttisellen Tel. 044 833 37 13, Fax 044 833 70 05 www.gateweb.net, info@gateweb.net

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IT/ KOMMUNIKATION

FACHBEDARF/ LAST MINUTE

SICHERHEIT

Raspberry-Pi-Infrarot-Kameramodul zielt auf neue Anwendungen Das Pi-NoIR-Infrarot-Kameramodul ist eine Variante des RaspberryKATALOGE/ Pi-Kameramoduls für sichtbares Licht, welches RS seit Ende letzten DOKUMENTATIONEN Jahres am Lager führt. Es enthält den gleichen Bildsensor mit einer Auflösung von 5 Megapixeln. Durch Weglassen des Filters für sichtbares Licht kann das Modul Infrarotstrahlung erfassen. Pi NoIR wurde für FACHBEDARF/ vielseitige Applikationen entwickelt. Hierzu gehören Nachtsichtanwendungen Sicherheitssysteme oder die Beobachtung von Tieren, LASTfür MINUTE aber auch hyperspektrale Bildaufnahmen, Astronomie und paranormale Untersuchungen. Das nur 20×25×9 mm messende Modul kann Bildaufnahmen mit einer Auflösung von 2592×1944 Bildpunkten und HD-Videoaufnahmen mit 1920×1080 Bildpunkten im Vollbildverfahren mit 30 Vollbildern/s durchführen. Damit sind mit den Modellen A und B des Raspberry Pi sowohl PUBLIREPORTAGE Standbildals auch Videoanwendungen in hoher Qualität möglich. Die Kameraplatine wird auf die derzeit ungenutzten CSI-Pins der Platine des Raspberry Pi gesteckt, die Steuerung erfolgt über das I²C-Interface. Um mit dem Pi NoIR zu starten, benötigen Anwender eine Raspberry-PiPlatine, eine SD-Karte mit installiertem Betriebssystem und eine Stromversorgung durch Batterien oder ein Netzteil. Als optional verfügbares Zubehör stehen eine Infrarotleuchte, ein Raspberry-Pi-Kamerastativ und Verbindungskabel für HDMI, VGA und Ethernet zur Verfügung.

PUBLIREPORTAGE

RS Components GmbH (Schweiz) Holzmoosrütistrasse 2a, 8820 Wädenswil Tel. 044 283 61 90, Fax 044 283 61 91 www.rsonline.ch, vertrieb@rsonline.ch

Die Investition in LED-Maschinen- und -Arbeitsplatzleuchten lohnt sich Eine optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz ist die Basis für genaues und ausdauerndes Arbeiten an offenen Arbeitsplätzen, Drehbänken, Fräscentern, Bohrmaschinen usw. Mit der heutigen LED-Technik lässt sich ein Arbeitsplatz mit Tageslicht (5500 K) beleuchten – das ermöglicht sehr genaues Arbeiten und schont die Augen, was wiederum einer frühzeitigen Ermüdung am Arbeitsplatz vorbeugt. Heute verbauen Maschinenbauer noch selten LED-Leuchten in ihren Maschinen, obschon dies eigentlich bereits dem Stand der Technik entspricht. Die LED-Technik hat sich in den vergangenen fünf Jahren enorm entwickelt und bietet heute Arbeitsplatzbeleuchtungen, die in den verschiedensten Arten lieferbar sind und sich punkto Lichtausbeute, Temperatur und Stromverbrauch als bestens geeignet erweisen.

Folgende Vorteile bieten LEDs gegenüber Halogen- oder FL/PL-Leuchten: • LED-Leuchten sind stoss- und vibrationsfest. • Die Erwärmung ist kaum spürbar – gegenüber Halogenleuchten ein grosser Vorteil. • LED-Leuchten flimmern nicht. • LEDs gehen nicht unter Sondermüll, da sie kein Quecksilber enthalten. • LED-Leuchten sind wartungsfrei. Es ist davon auszugehen, dass ein herkömmliches Leuchtmittel fünf- bis zehnmal ersetzt werden muss, bevor eine LED die Lebensdauer erreicht hat. • Gerechnet an den Investitionskosten ist die LED-Leuchte über die Lebensdauer gesehen klar günstiger als eine herkömmliche Leuchte. Die Firma Spälti bietet LED-Leuchten von vier Herstellern an und deckt damit jegliche Bedürfnisse einer einwandfreien Maschinen- oder Arbeitsplatzbeleuchtung ab. Spälti AG Chefiholzstrasse 15, 8637 Laupen Tel. 055 256 80 90, Fax 055 256 80 91 www.spälti.ch, info@spaelti-ag.ch

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Bitte senden Sie diesen Talon an: LZ Fachverlag, eLFORUM, Sihlbruggstrasse 105a, CH-6341 Baar, Fax Nr. 071 272 73 84, E-Mail: elforum@tagblattmedien.ch Firma/Funktion Name Vorname Strasse PLZ/Ort

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Impressum

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swissT.net, Volketswil�����������������������������������������������36

Amelec Electronic GmbH, Dielsdorf����������������������� 32

Theben HTS AG, Effretikon���������������������������Titelseite

Astrel AG, Pfäffikon���������������������������������������������11, 32

TRACO Electronic AG, Baar������������������������������������� 44

Computer Controls AG, Otelfingen���������������������������� 1

W. Wahli AG, Bern�����������������������������������������������������29

Demelectric AG, Geroldswil���������������������������������������3

Zida Tech AG, Hägendorf������������������������������������������39

FORUM  Herausgeber Fachzeitschrift für Elektronik und Elektrotechnik

eev Schweizerische ElektroEinkaufs-Vereinigung, Bern�������������������������������������11 ELBRO AG, Steinmaur������������������������������������������������� 9 ELCASE AG, Marthalen�����������������������������������������US.2 Elko-Systeme AG, Magden��������������������������������������35

12. Jahrgang

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Sihlbruggstrasse 105a CH-6341 Baar Telefon +41 (0)41 767 76 76 Fax  +41 (0)41 767 79 11 Internetwww.elforum.ch

Verlagsleitung

Beilagen: Fluke (Switzerland) GmbH, Bassersdorf Spälti AG, Laupen ZH

FVB Schweiz. Fachverband der Beleuchtungsindustrie, Zürich������������������������� 35 Johnson Electric International AG, Murten������US.4

Renate Kucher (Geschäftsleitung/Verlagsleiterin) Telefon +41 (0)41 767 79 13 E-Mailrenate.kucher@lzmedien.ch

Anzeigenverkauf

Bernhard Wettstein Telefon +41 (0)56 491 02 91 E-Mailbernhard.wettstein@elforum.ch

Redaktion

M. Geyer, Rümlang�����������������������������������������������������35

Michaela Geiger Redaktionsleitung Telefon +41 (0)71 244 10 06 E-Mailredaktion@elforum.ch

MPI Distribution AG, Baden-Dättwil����������������������� 31

Technische Leitung

Optec AG, Wetzikon ZH�����������������������������������������US.2

Gisela Ineichen E-Mailgisela.ineichen@beagdruck.ch

Osram AG, Winterthur�������������������������������������������������2

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PowerParts AG, Mägenwil����������������������������������������� 5

René Koch AG, Au ZH�������������������������������������������������2 Spectra (Schweiz) AG, Egg bei Zürich������������������� 37

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Nr. 3 März 2014

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