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Das Magazin f端r das Sch旦ne und das Gute

Monday Love Wander wunderland Schoko k端sse Vogel f rei Villa Sehnsucht Kaffee kultur

Fr端hling/Sommer 2014


Inhalt

Kurt Steiner AG

steiner-luzern.ch

Freude am Fahren

21

44

Editorial 5 Andrea Decker: The Sky Is The Limit WANDERLUST 6 Dem Himmel entgegen Raum und Zeit

11

Raum – reine Kopfsache SCHOKOLADENTRÄUME 14 Süsse Versprechen IDEENGEBER 18 Mai-Bummel GOLFERS PARADISE

21

Pretty In Green NUR GETRÄUMT?

26

Himmlische Honegg

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SMART SHOPPING

6

FREUDE ZEIGT ECHTES INTERESSE.

31

Let The Sunshine In

34

26

KURT STEINER AG / BMW LUZERN.

Titelbild Getty Images

PFERDESTARK 34 Ein Traum mit Argumenten AUF MISSION

39

Zwischen Himmel und Erde Gut Haushalten

43

Steamer schlägt Diamantring KAFFEEkultur 44 «Standard ist nie genug» I LOVE MONDAY Mehr als nur Arbeitsstätte

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Ferienfeeling und Erholung PUR

Sky

THE is THE LIMIT Impressum

Beilage in der Zentralschweiz am Sonntag vom 25. Mai 2014

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JETZT GOLFEN

Geniessen Sie stressfreies Golfen mit herrlichem PANORAMABLICK

Herausgeberin Neue Luzerner Zeitung AG, Verleger Erwin Bachmann, Präsident des Verwaltungsrates LZ Medien, erwin.bachmann@ lzmedien.ch Verlag Jürg Weber, Geschäfts- und Verlagsleiter, Ueli Kaltenrieder, Leiter Lesermarkt, Bruno Hegglin, Leiter Werbemarkt, verlag@lzmedien.ch KONZEPT, REDAKTION UND KOORDINATION

Liebe Leserinnen, liebe Leser

träumen lohnt: Hätten weder Columbus, Wieso sich nicht mal dem Himmel entgegen-

Cortes noch ein anderer Visionär den Wert

strecken; denn the sky is the limit. Soll so viel

einer Kakaobohne erahnt, gäbe es womög-

heissen wie: Es gibt keine Grenzen – zumin-

lich die «zarteste Versuchung» nicht. Doch

dest nicht für den, der Träume spinnt und

man muss keineswegs Visionär sein, um

Visionen lebt; und nicht aufgibt, wenn dunk-

etwas zu bewegen. Träumen geht auch ganz

le Wolken von Zeit zu Zeit die Sicht zum

leise, klein und bescheiden. Schnallen Sie

Sternenzelt trüben. Und wie pflegte Eleanor

also die Flügel an, und gehen Sie mit uns

 für Anfänger und Fortgeschrittene

Roosevelt zu sagen: «Die Zukunft gehört

auf Reise durch eine luftig leichte Ausgabe

denen, die an die Schönheit ihrer Träume

des Lifestyle-Magazins SAPHIR. Sie finden

 Mitgliedschaft auf Anfrage

glauben.» Wie wahr. Deshalb lassen Sie uns

bestimmt Geschichten, die Sie zu inspirie-

träumen. Von Destinationen hoch über dem

ren wissen. Viel Freude dabei und beim

 Sonnenterrasse mit Seeblick

See, wo man sich wolkenleicht im Wasser

Leben Ihrer Träume. Sie gehören nur Ihnen.

 keine fixen Startzeiten  9-Loch-Platz der besonderen Art

 Erlebnisgastronomie  herzliche Atmosphäre mit Prachtkulisse

Himmel gerichtet, in Gedanken am Ziel

Herzlich

seines Glücks. Oder vom «Green», das so

Andrea Decker

schön grünt auf der anderen Seite über dem das Spiel mit Ball und Schläger vernach-

Golf Club Axenstein | Axenstein 11 | 6443 Morschach / SZ

Andrea Decker, Verlagsredaktion, Jil Lüscher, Leiterin Verlagsredaktion Gestaltung und produktion Titelseite, Inhalt und Inserate: Ilona Schiavini Bilder: Repro Neue LZ Druck Swissprinters AG, Zofingen inserate Publicitas AG, Luzern Edi Lindegger, Anzeigenleiter zentralschweiz@publicitas.ch

tummeln darf, den Blick gen Horizont oder

See, wo man vor lauter Nähe zum Himmel

Telefon 041 825 41 00 | www.golfclub-axenstein.ch

lässigt. Es gibt so vieles, für das es sich zu

Das Magazin für das Schöne und das Gute


Sattel-Hochstuckli

DEM Himmel ENTGEGEN

Text und Bilder Micha Eicher

Ob auf der Hüpfburg, der Rodel­bahn oder Europas längster Hängebrücke «Raiffeisen Skywalk»: Auf Sattel-Hochstuckli gibts Erlebnisse für jedes Alter. ­Verspielt und über­raschend und mitunter ganz ­nervenkitzlig abgehoben. «Nein, ich will ins blaue Bähnli. Bitte, bitteee», bettelt ein kleiner Junge. Eine andere Familie steigt in die rote Gondel. Noch eine gelbe und eine grüne Gondel ziehen vorbei. Dann endlich: Die blaue Gondel nähert sich, Ben (4) strahlt übers ganze Gesicht: «Da steigen wir ein.» Als das blaue Bähnli in die Lüfte steigt und sich sogar noch zu drehen beginnt, ist die Kinderwelt so richtig in Ordnung. Und auch Dina (33) und Fabian Bucher (34) sind zufrieden: «Ein Ausflug nach Sattel-Hochstuckli ist immer ein Highlight für die ganze Familie», sagt Fabian Bucher. «Hier gibt es für uns alle extrem viel zu erleben, es ist ein perfektes Familienausflugsgebiet.» Das freut auch den Geschäftsführer der Sattel-Hochstuckli AG, Simon Zobrist: «Kinder und ihre Begleiter sollen sich bei uns rundum wohl fühlen. Egal, ob sie mit den Eltern, Gross­eltern oder der Gotte oder dem Götti hierherkommen.»

Mit Nervenkitzel in die Vogelperspektive Und tatsächlich: Die liebliche Bergwelt auf knapp 1500 Metern Höhe überrascht mit einer Vielfalt an Erlebnismöglichkeiten. Hier

sattel-hochstuckli Familienausflugsgebiet mit Perspektive.

dürfen Kinder noch Kinder sein. Wandern ist hier ein Ereignis für die ganze Familie. Auf dem Weg gibts eine riesige Hüpf burg­

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anlage mit Trampolinen und Luftschlössern. Die findet Ben «mega kuhl». Nach seinen begeisterten Lufthüpfern saust die ganze Familie die kurvige Rodelbahn hinab. Dann hebt Familie Bucher auf Baumwipfelhöhe mit Europas längster Hängebrücke vom Boden ab. Die Brücke ist ein luftiges Erlebnis sondergleichen: Den Wind im Gesicht, durchschreitet man auf ihr das wilde Lauitobel, überlistet auf 58 Metern die Schwerkraft und spürt die Leichtigkeit des Seins. Nervenkitzel inklusive. «Es gibt vereinzelt Personen, die Mühe bekunden, über die Hängebrücke zu gehen», sagt Simon Zobrist. Kein Problem für Familie Bucher. «Man kann sogar mit dem Kinderwagen tipptopp drüberfahren, so kann auch unsere Kleinste mit», freut sich Fabian Bucher.

Rundum mehr erleben Wanderwege sind auf Sattel-Hochstuckli allesamt Rundwege. Egal, in welche Richtung man läuft, man kommt immer wieder an den Ausgangspunkt zurück. «Schon rein topografisch spielt hier alles mit dem Wörtchen

«Hier dürfen Kinder noch Kinder sein!»

REKORDVERDächtig

‹rund›», sagt Simon Zobrist. Überall im natürlich rund erscheinenden Erlebnisgebiet beschildern Rundtafeln die Wanderwege. «Und weil wir rund ums Jahr geöffnet haben und sich unsere Gäste rundum wohl fühlen sollen, lag es nahe, diesen spielerischen Ansatz auch in der Kommunikation umzusetzen.» Daraus sind auch die vier Gondel-Freunde «die Rondos» entstanden, die es auch in Plüsch-Form zu ergattern gibt. Natürlich in den Gondelfarben: Grün, Gelb, Rot und Blau. Ben hat sie alle zuhause und kennt ihre Namen: «Rondina, Rondi, Rondinella und Rondu». Sie sind ganz früh morgens unterwegs, wenn die «grossen» Gondeln und die Kinder noch alle schlafen und die umliegenden Gipfel im Mondlicht leuchten. Dann machen sie die Bergwelt auf Sattel-Hochstuckli unsicher. «Die Kinder lieben diese Geschichten», sagt Simon Zobrist. Mit den Figuren hat das Unternehmen gar den goldenen Award an der Promo-FritzVerleihung in Luzern gewonnen. 8_ 9 saphir

Auf Sattel-Hochstuckli gibts die erste Drehgondelbahn der Welt und Europas längste Hängebrücke für Fussgänger, die auch gleich­ zeitig Rollstuhl- und Kinderwagentauglich ist. Sogar für Hundefreunde ist gesorgt: Damit sich die Vierbeiner am Gitter nicht die Pfoten wund laufen, gibts an der Talstation spezielle Hundefinkli.


wanderglück Wandern ist des Schweizers Glück.

Raum –

reine Kopfsache

Text Jil Lüscher Bilder PD

Der Mensch entscheidet über die Grösse seines Autos. Nicht beim Kauf. Das funktioniert anders.

EINFACH UND SCHNELL DA Sattel-Hochstuckli liegt zentral:

Einmal Jump-Platte Einfach oder gediegen: Auch gastronomisch ist die Vielfalt auf Sattel-Hochstuckli gross. Von der gemütlichen Bäsebeiz bis zum edlen Arvenstübli gibts alles. Fabian Bucher schätzt das Urchige. «Besonders gefällt uns das liebevoll eingerichtete Berggasthaus Herrenboden, da haben wir auch schon übernachtet.» Überhaupt sei die Freundlichkeit der Mitarbeitenden im ganzen Gebiet sehr

• Mit dem Auto in 20 Minuten ab Zug oder 40 Minuten ab Luzern. Die Parkplätze an der Talstation sind gratis. Mehr Infos: www.sattel-hochstuckli.ch

Rückblende ins Jahr 1984 – eine neue Fahrzeugkategorie erobert Europa. Kein Familienauto, wie man es kennt, aber

Raumgefühl Eine Frage der Definition.

auch kein Kleinbus. Etwas dazwischen. Ein Mini-Kleinbus oder ein Maxi-Familienauto, wie man will. Der Hersteller kategorisierte das Produkt als Familien-Van und gab ihm den

ja nie.» An eine Grossfamilie dachten sie dabei nicht. Eher

stimmigen Zusatznamen Espace. Die Konkurrenz liess nicht

an Prestige. Das war damals ein Verkaufsargument. Heute

lange auf sich warten. Eine Autoklasse, die in den USA seit

spricht man von Grossraumlimousinen. Sie richten sich

aus Sicht seines Sohnes klar: die «Jump-Platte» im

Jahrzehnten zum Strassenbild gehört, scheint jetzt auch in

an ein Publikum, das Raum schätzt und auch braucht: für

Berggasthaus Mostelberg. Der Familienteller mit

hiesigen Breitengraden akzeptiert zu sein. Ein Auto, das

die Skiausrüstung, das Surf brett, die Rollerskates, das Velo,

Chicken Nuggets, Fischknusperli, Gemüse-Dips

mehr Raum bietet als ein Kombi und trotzdem noch in die

den Hund, das Schlauchboot, den Grosseinkauf oder alles

und Pommes frites. «Ben findet das absolut super.

eigene Hausgarage passt. Nochmals Rückblende: Die Erin-

zusammen. Ladevolumen, meist in Litern ausgedrückt,

Er will das nun in jedem Restaurant immer

nerungen an die Nachbarn sind wach: ein Kind (vier Jahre),

haben sie alle ungefähr gleich viel (gegen 3000 Liter). Logisch:

bestellen. Da mussten wir ihm erklären, dass es

ein Familien-Van (sieben Plätze). «Wir fühlen uns in diesem

Damit sie Van bleiben, darf ein bestimmtes Aussenmass

das nur auf Sattel-Hochstuckli gibt. Das konnte

Auto so frei», erklären die Eltern den Kauf. «Und man hat

nicht unter- und auch nicht überschritten werden. Sonst

er nicht verstehen.»

Platz, falls man den Platz mal benötigen sollte, man weiss

fällt man in die nächste Kategorie – Kleinbus auf der Skala

auffällig. Doch die Hauptattraktion ist zumindest

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• Mit dem öffentlichen Verkehr in 30 Minuten ab Zug oder 45 Minuten ab Luzern


www.renault.ch

RENAULT FAMILY OFFER. variabler Van Ein Van ist im deutschen Sprachgebrauch ein Auto mit fünf bis sieben, in seltenen Fällen auch bis zu neun Sitzen (mit durchgehender Sitzbank vorne), das sich dank eines variablen Sitzkonzepts, in der Regel auch hinten mit Einzelsitzen, sowie einer hohen Silhouette deutlich variabler nutzen lässt als ein herkömmlicher Kombi. (Quelle: Wikipedia)

DER SICHERE FAHRSPASS FÜR FAMILIEN MIT GEPÄCK. FAMILY CHECK-IN

GR A ND S C E N I C R. 2 3 7 0 0. 0. – A B F R.

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nach oben, Kombi auf der Skala nach unten. Und dieses Aussenmass definiert letztlich auch den zur Verfügung stehenden Innenraum.

Spielraum für Ingenieure

samt Velos nach hinten abkippen lassen und so den nötigen Raum für das Öffnen der Hecktür freigeben. Bei den Vans

Genau das ist die Krux: Differenzierung über Design, über

konzentriert sich die automobile Ingenieurskunst auf das

das Äussere war bald nicht mehr möglich. Einfach gesagt:

Praktische. Sie nutzt Raum, den es eigentlich gar nicht gibt.

Die Dinger sehen gezwungenermassen alle gleich aus. Anders

Schubladen und Ablagefächer an allen möglichen und

der Innenraum. Hier besteht auch heute noch Gestaltungs-

unmöglichen Orten angebracht, bieten tausendundeine

spielraum. Sowohl was die Anzahl Sitzmöglichkeiten betrifft,

Möglichkeit, Dinge zu verstauen, die einmal verstaut viel-

als auch in Bezug auf die Anordnung der Sitze. Die lassen

leicht nie mehr zum Vorschein kommen. Aber das spielt

sich in Familien-Vans beziehungsweise Grossraumlimousi-

letztlich keine Rolle. Raum bleibt nämlich trotz der Formel

nen je nach Anbieter in alle Richtungen drehen, kippen,

Länge mal Breite mal Höhe immer eine abstrakte Grösse.

entfernen, nach vorne und nach hinten schieben, zu zweit,

Raum schafft sich der Mensch nicht auf dem Reissbrett,

dritt oder einzeln nebeneinander anordnen. Und das mög-

nicht mit einem CAD-Programm, Raum schafft er sich im

NUR FÜR KURZE ZEIT: ALLE RENAULT FAMILIEN-MODELLE ZU EINMALIG ATTRAKTIVEM PREIS.

lichst einfach, am besten mit einem Handgriff. Es gibt

Kopf. Und Raum vernichtet er im Kopf. Wem es gelingt, in

Zusatzraum, auf dem Dach, vor allem aber hinten am Heck:

seinem Denken Grenzen zu überschreiten, auszubrechen,

Dank unserem Familien-Angebot erhalten Sie jetzt den Clio Grandtour, Megane Grandtour, Grand Scenic, Scenic Xmod, Grand Espace, Grand Kangoo PW und Grand Trafic PW zum gleichen Preis wie die jeweils entsprechende kompakte Version des Modells. So sparen Sie zum Beispiel beim Grand Scenic bis zu Fr. 2 700.– 2.

Veloträger zum Beispiel, die sich dank cleverem System

der hat sein eigenes Raumwunder geschaffen.

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GRAND SCENIC JETZT ZUM PREIS DES SCENIC.

1 Grand Scenic ENERGY TCe 115, 84 kW/115 PS, 1197 cm3, 6,1 l/100 km, 140 g CO 2 /km, Energieeffizienz-Kategorie D, Katalogpreis Fr. 26 400.– abzüglich Take-off-Prämie Fr. 2 000.– abzüglich Family-Offer-Prämie Fr. 700.– ( 2 Prämien resp. Preisvorteil total Fr. 2 700.–) = Fr. 23 700.– (= Preis des Scenic ENERGY TCe 115, 84 kW/115 PS, 1197 cm 3, 5,9 l/100 km, 135 g CO 2 /km, Energieeffizienz-Kategorie D). Abgebildetes Modell (inkl. Optionen): Grand Scenic Swiss Edition ENERGY TCe 130, 97 kW/132 PS, 1197 cm3, 6,4 l/100 km, 145 g CO 2 /km, Energieeffizienz-Kategorie E, Katalogpreis Fr. 31500.– abzüglich Take-off-Prämie Fr. 2 000.– abzüglich Family-Offer-Prämie Fr. 700.– = Fr. 28 800.–. Durchschnittliche CO 2-Emissionen aller in der Schweiz verkauften Neuwagen 148 g/km. Angebote gültig für Privatkunden auf Personenwagen bei den an der Aktion beteiligten Renault Händlern bei Vertragsabschluss und Immatrikulation vom 01.04.2014 bis 31.05.2014.


auf einen Blick: Choco-Welt

süsse versprechen Markus Aeschbach «Schokolade ist Glück, das man essen kann.»

Azteken ansiedelten und sich der wertvollen Bohnen erfreuten. Doch schon

Text Andrea Decker

Erreichbarkeit • Bahn: Ab Luzern und Zug mit S-Bahn 1 bis Haltstelle Root D4. Direkt an der Haltstelle gelegen. • Auto: Autobahn A14 Zürich – Luzern, Ausfahrt Gisikon-Root oder Buchrain. Viele GratisParkplätze.

Kolumbus machte 1502 bei

Bilder Marcel Osztrowszki

Kaum ein anderer Duft und kaum ein anderer Anblick betört Menschen so sehr wie der von Schokolade. Und ihr Geheimnis scheint so simpel wie bestechend: Man nehme Kakao, Zucker und Milch, und die Welt ist sich für einmal einig.

seiner Reise nach Amerika Bekanntschaft mit dem aus Kakao und Wasser gemixten und mit Chili gewürz-

zu zergehen, setzt der Körper Endorphine

ten Getränk. Eine bittere

frei, während der Zucker Bausteine für den

Erfahrung, hatte die damali-

Botenstoff Serotonin liefert: zwei Glück-

ge «Xocolatl» doch so gar

lichmacher am Werk. Sich der Schokolade

nichts mit Süsse am Hut.»

hinzugeben, kann aber viel mehr als nur

Glücklichsein einfach gemacht

einen Rausch auslösen. Man vergisst sich selbst. Das ist der Moment, in dem man die Augen schliesst und ein alles versprechendes

«Süss» trifft heute aber die

«hmm» mehr auszudrücken weiss als tausend

Bohne auf den Kopf. Und

süsse Worte.

«Glück spendend». Denn

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• Geöffnet ab 9 Uhr. Montag bis Freitag bis 18 Uhr, Samstag/Sonntag bis 17 Uhr • Eintrittspreise: Erwachsene ab 16 Jahren 15 Franken (inkl. Gutschein von 5 Franken, einlösbar in allen Choco-Läden oder im Choco-Café), Kinder ab 6 Jahren 8 Franken. Kinder unter 6 Jahren kostenlos. • Reservation & Information www.chocolatier.ch/ chocowelt oder 041 747 33 66 • Schulen erhalten einen Spezialtarif, Anmeldung unter chocowelt@aeschbach-chocolatier.ch • Angrenzend an die Choco-Welt wurden multifunktionale Räumlichkeiten für Seminare, Workshops, Events, Bankette u.a. realisiert.

Gut – ganz so simpel ist das mit der glück-

fragen wir Markus Aeschbach von Aeschbach

die Preziose schmeichelt nicht nur dem

Mehr davon!

lich machenden Süssigkeit dann doch

Chocolatier, dessen Familie sich in dritter

Gaumen, sie nährt auch die Seele. Sie sind

»Schokolade ist ein Erlebnis», ist Markus

nicht. Beginnt man nämlich beim Rohstoff

Generation ganz und gar der Schokolade

nicht frisch verliebt? Fühlen Sie aber so?

Aeschbach überzeugt, dessen Familienbe-

Kakao, führt die Reise über Weltmeere

verschrieben hat: «Bereits 1500 Jahre vor

Dann wird der euphorisierende Gemütszu-

trieb mehr offenbart als nur die Produktions-

und Kontinente zum Kakaobaum, dessen

Christus entdeckte das Volk der Olmeken

stand wohl auf den Genuss von Schokolade

stätte, und fährt fort: «Wahre Geniesser

Kakaobohnen den Ursprung der Götter-

den Kakaobaum in den tropischen Gebieten

zurückzuführen sein. Denn befindet sich die

können sich bei uns in der Choco-Welt Zeit

speise bergen. «Und wer hat sie erfunden?»,

von Mexiko, wo sich später die Mayas und

Praline erst mal auf der Zunge und beginnt

für ihren Genuss nehmen und ihrer Lust


auf das braune Gold frönen. Denn Schokolade lässt sich nicht nur verzehren, sondern auch bestaunen, fühlen und eben auch hören.» Und ob, stelle ich fest, während ich mich etwas unkontrolliert am Schokobrunnen vergnüge und meine noch weiche 200Gramm-Tafel mit Kokosflocken, getrockneten Himbeeren und Smarties dekoriere. So lädt Aeschbach Chocolatier Schokoladefans von nah und fern dazu ein, an inter-

Profit-Organisationen für den Erhalt der

wir rund 13 Kilogramm Schokolade jährlich –

Lebensgrundlagen einsetzen. Qualitäts-

wobei alle Schokoladenberge mitgerechnet

schoggi ist eben Gold wert. Nebst dem Gold-

sind, die von ausländischen Besuchern

taler gehört eine ganz lustvolle Goldmedaille

gekauft werden. So ists recht. Denn wie sagt

einmal nur den Schweizern. Statistisch ge-

man so schön? Nichts ist besser als ein guter

sehen sind wir nämlich Weltmeister, essen

Freund, ausser ein Freund mit Schokolade.

«Schokolade ist eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Diese Sprache kennt die Worte Freude, Liebe und Lust, aber auch Dank und Trost.»

Süsse währung Schoggitaler.

Mehr digital. Wo immer Sie sind.

aktiven Stationen den Weg vom Kakaobaum zum Gaumenschmeichler zu erleben. Durch die grossen Fenster können Gäste auf dem Lauf band ihr flüssig-warmes

Wetten, dass Sie Aeschbach kennen?

Mäntelchen erhalten und wie dieses dann

Beim Betrachten des zwei Meter grossen

noch kunstvoll von Hand verziert wird.

Schoggitalers werden sogleich Erinnerungen

Wird bei Aeschbachs tatsächlich das meiste

an die eigene Schulzeit wach. Wie oft waren

in Handarbeit produziert? «Ja, ein Industrie-

wir für den Schweizer Heimatschutz und

betrieb wäre nicht unser Ding, denn Frische

Pro Natura unterwegs, um möglichst viele

und authentische Kreativität sind Erfolgs-

Schoggitaler unter die Leute zu bringen?

faktoren, auf die wir seit jeher setzen», so

Seit 1984 produziert Aeschbach Chocolatier

Markus Aeschbach.

die goldenen Münzen, deren Erlös die Non-

dabei zusehen, wie die fast fertigen Truffes

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Jetzt bestellen luzernerzeitung.ch/abo Immer dabei.


Mai

Bummel

Gold des Orients The Body Shop

Japanische Badkultur Blickfang

Es werde Licht Sphinx

Urban Danish Design BoConcept

Badetrends 2014 Schärer-Linder

SMØRREBRØD Globus

Seit Jahrhunderten pflegen sich die Berberfrauen in Marokko mit Arganöl. Das wertvolle Öl, bei uns auch bekannt als «Gold des Orients», macht die Haut samtig weich und pflegt die Haare seidig. The Body Shop bringt mit der neuen «Wild Argan Oil»-Körperpflegeserie diesen Sommer das orientalische Pflegeritual in jedes Badezimmer! Die Königin der Öle ist in neun verschiedenen Varianten zu erleben.

Wunderbar wandelbar ist der Hocker Fonte. Zum einen Sitzgelegenheit, zum anderen – bitte Aufsatz wenden – eine Ablage für Kleinkram im Bad oder Wohnraum. Inspiration für die Badkollektion Fonte aus Ulmenholz und Corian® ist die japanische Badkultur. Dort werden im Bad tägliche Gegenstände wie Bürsten, Seife usw. offen gezeigt und damit eine vitale Umgebung kreiert.

Der Frühling weckt die

Dieser funktionale Couch-

Lust am Gestalten! Die

tisch bietet kreative Lösun-

Lust an Farbe! Mit Sphinx

gen für das Wohnzimmer:

gelingt ein einzigartiger

Laptop, Bücher und Zeit-

Akzent im Wohnumfeld.

schriften lassen sich einfach

Die stimmungsvolle und

verstauen, die Lieblings-

frische Farbpalette der

accessoires hingegen opti-

neusten Kreation aus

mal präsentieren. Die höhen-

dem Atelier von Aqua

verstellbaren Ablageflächen

Creations ist die Leuchte

passen sich dabei den indi-

DOE. Weitere Licht-

viduellen Bedürfnissen an.

wunder und tolle Objekte

Erhältlich in verschiedenen

findet man im Showroom

Ausführungen.

Die neusten Bademodelle finden Sie jetzt bei SchärerLinder in Luzern. Das umfassende Sortiment beinhaltet zahlreiche bekannte Marken wie ERES, La Perla, Seafolly und Banana Moon. Neu und exklusiv in Luzern zudem die trendige Marke Melissa Odabash. Ob sportlich oder elegant – die attraktiven Modelle und die grosse Auswahl von Cup A bis E wissen zu begeistern und zu verführen.

Das Mittagessen wird in Dänemark traditionell kalt gegessen. Dieses kalte Mittagessen – das Smørrebrød – besteht aus dünnen Brotscheiben, die mit gesalzener Butter bestrichen und üppig belegt werden. Dazu gehören Lachs, Krabben und geräucherter Hering; aber auch Ei, Wurst und Käse kommen aufs Brot. Globus hat acht verschiedene Variationen kreiert – ideal für eine leichte Mahlzeit.

info@schaerer-linder.ch

www.globus.ch

www.thebodyshop.ch 18_ 19 saphir

www.blickfang.ag www.rexadesign.it

von Sphinx in Luzern.

www.sphinx-licht.ch

www.boconcept.ch


t t a b a R r e w o P r e b Dauerü t i m s p o h S 7 4 n in e k r a M p o T el , 0 10 s, Dies Smartrs e p p o h S kaufen c l e ve r !

er, Bos n g o B , lomon , a a n S o , d t l o e o Bally, B , Navyb e t s o c a rland L e , b t m n i a T G , Fogal, perdry u S , e s s Strene mehr. e l e i v d un

Pretty in Text Andrea Decker Bilder Marcel Osztrowszki

green

Die schönste Nebensache der Welt? Fragt man den SkiWeltmeister Franz Heinzer, müsste er sich wohl schweren Herzens zwischen den Unterlagen Schnee und Gras entscheiden. Wir ersparen es ihm und begeben uns stattdessen mit ihm aufs Grün.

«Golfspielen ist weder elitär noch unbedingt teurer als Skifahren.»

Im Bally Areal Parkstrasse 1 CH-5012 Schönenwerd/Aarau +41 (0)62 858 21 21

www.fashionfish.ch

20_ 21 saphir

Öffnungszeiten: Mo–Fr 10.00– 18.30 Do 10.00– 20.00 Sa 09.00– 17. 00

Ein «Hole-in-one» – also das Einlochen mit

hat einen abwechslungsreichen 9-Loch-Platz,

dem ersten Schlag – bleibt wohl den meisten

der – egal, von welchem Green man Bälle dem

Golfern ein Leben lang verwehrt. «Halb so

Himmel entgegen und in Löcher schlagen

schlimm, wenn man dies wiederholt auf

will – ein prachtvolles Panorama bietet.

einem Platz üben darf, der fast zu reizend ist,

Nur 9-Loch? Heinzer entgegnet lächelnd:

um sich noch angemessen auf sein Spiel zu

«Zwei Runden à neun Loch ergeben auch 18.

konzentrieren», sinniert Franz Heinzer. In der

Der Vorteil der Doppelrunde ist, dass man

Tat: Der Golfclub Axenstein in Morschach

sich dazwischen im Clubhaus stärken kann.»


Kleines Golf-ABC

Birdie Wenn der Golfer das Loch mit einem Schlag weniger als Par erreicht. Bogey Ein Schlag über Par. Driving-Range Der Übungsplatz zum Abschlagen der Bälle (meist mit Pitching-, Chippingund Putting-Grün). Eisen Die Golfschläger aus Metall mit unterschiedlichen Neigungswinkeln (Loft) für verschiedene Entfernungen. Fairway Die Rasenfläche, die zwischen Abschlag und Grün kurz gemäht und gepflegt ist. Grün Sehr kurz geschnittene Rasenfläche um das Loch, wo die Fahne steckt (Green). Handicap Die Kennzahl, welche die Spielstärke beschreibt. Das Handicap ergibt sich aus der Differenz der Schläge, die zum Beenden eines Platzes benötigt werden und zum Par des Platzes.

22_ 23 saphir

www.golf-schule.com

Holz Schläger mit einem relativ dicken Schlägerkopf (Driver) für die langen Schläge vom Abschlag oder Fairway. Par Für jede Spielbahn ist ein Par definiert. Dieser Wert steht für die Anzahl Schläge, die ein guter Spieler benötigt, um den Ball vom Abschlag in das Loch zu spielen. Pitch Ein kurzer hoher Schlag auf das Green zur Fahne. Pull Ein Ball, der links vom Ziel landet. Push Ein Ball, der rechts vom Ziel landet.

Druidenstein Attraktion des Clubs.

Putt Derjenige Schlag, der auf dem Grün zum Loch gemacht wird. Putter Der Schläger, mit dem man am Green ins Loch puttet. Tee Bezeichnet das kleine Holzstückchen, auf das man seinen Ball beim Abschlag legt, und auch den Abschlag, von dem aus man seinen ersten Ball pro Loch spielt.

Achtung, fliegende Bälle!

Golf für alle

Lust steckt an: «Golfen gleicht einer Wande-

Das Schild, das eingangs des Golfplatzes

Golf polarisiert. Doch wer es bis auf Axen-

rung, die sich je nach Grösse und Topografie

vor «fliegenden Bällen von links und rechts»

stein geschafft hat, den muss man nicht

des Platzes mal sportlicher, mal gemütlicher

warnt, belustigt einem im ersten Moment,

mehr überzeugen; Restzweifel würden in der

anfühlt. Und wer wandern kann, dem ist

ist aber ernst gemeint und empfiehlt ein

mystischen Umgebung zwischen Mythen,

auch Golf nicht zu anstrengend. Durch das

«zügiges Weitergehen». Doch wirklich Grund

See und Hügeln eh von selbst verfliegen.

Zählsystem – Handicap – können unter-

zur Besorgnis gibt es nicht; Golfspieler sind

Hinzu kommt: Das Klischee, Golf sei ein

schiedlich starke Spieler miteinander golfen,

schliesslich an eine Etikette gewöhnt, die

Altherrensport für Bessergestellte, ist längst

ohne dass der Schwächere benachteiligt

vor allem Rücksicht grossschreibt. Nach

verblasst. «Golfspielen ist nicht unbedingt

würde. Ideale Voraussetzungen also, um mit

rassigen 100 Metern erreicht man das Club-

teurer als Skifahren», so Heinzer. Mit der

Freunden eine Runde zu golfen oder allein

haus, wo Mitglieder wie Auswärtige mit

Freude an einem anspruchsvollen techni-

gegen Platz und Witterung zu spielen. Ein

Beratung und dem Golf-Rüstzeug eingedeckt

schen Spiel an frischer Luft trifft man

feuchter Platz bespielt sich ganz anders als

sowie mit guter Küche verwöhnt werden.

hingegen genau ins Grüne. Und Heinzers

eine sonnenverwöhnte Unterlage.»


Für Körper und Geist

auf. Zudem geht nichts über mentale Stärke.

Die angestrebte Mitgliederzahl von 250 Akti-

Hitzköpfe kühlen schon von alleine ab,

ven und 50 Junioren wird auf Axenstein ganz

wenn sie merken, dass weder mit Kraft noch

bewusst klein gehalten. Hanna Schierling:

mit Hektik was ins Loch gehen will», weiss

«Die limitierte Anzahl Golfer gewährleistet

Heinzer. Wir lernen: Durch schlechte

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einen erholsamen Sportbetrieb.» Stichwort

Technik setzt man seinen Körper unnötigen

Erholung. Die positiven Trainingseffekte

Belastungen aus. Deshalb empfiehlt sich vor

sind nicht von der Hand zu weisen: «Eine

allem den «Greenhorns», keine Runde ohne

9-Loch-Runde dauert gute zwei Stunden und

Trainer oder erfahrenen Golfpartner zu

verlangt dem Körper rund 1000 Kalorien ab.

ab­solvieren. Deshalb sind wir ja mit Franz

So ist die niedrige, aber konstante Anfor­

Heinzer unterwegs. Und rollt dann mal mein

derung ideal für Herz und Kreislauf.

Ball ins Loch, würde man die Etikette am

Während Stress abgebaut wird, bauen sich

liebsten über Bord werfen und jubeln.

bei korrekten Bewegungsabläufen Muskeln

Aber wie war das mit den Hitzköpfen ...

von März bis November Sekretariat: Dienstag–Sonntag: 9 bis 18 Uhr Restaurant: Montag–Mittwoch: 8 bis 21 Uhr Donnerstag–Sonntag: 8 Uhr bis open end Werktage Wochenende 9-Loch Fr. 40.– Fr. 60.– Tageskarte Fr. 60.– Fr. 80.–

Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene Platzerlaubnis- und Platzreifekurs / Workshops Mitgliedschaften Aktivmitgliedschaft Fr. 6900.– inklusive Eintrittsbeitrag von Fr. 5000.–. Weitere Mitgliedschaften auf Anfrage im Sekretariat.

Golf Club Axenstein, Axenstein 11, 6443 Morschach, Telefon 041  825 41 00 www.golfclub-axenstein.ch, info@golfclub-axenstein.ch

Und irgendwann wird es Zeit für das Private Banking der LUKB Mit dem Erfolg stellen sich neue Bedürfnisse ein – auch in Vermögensfragen. Dann wird es Zeit für eine Bank, die sich Zeit nimmt und zuhört. Eine Bank, die Sie begleitet und gemeinsam mit Ihnen den langfristigen Erfolg anstrebt. Eine Bank, die gradlinig, zuverlässig und unkompliziert ist. Sie ist ganz in Ihrer Nähe. www.lukb.ch/privatebanking


Himmlische

Honegg

Auf einen Blick Hotel • 23 Zimmer und Suiten • Sauna und Dampfbad • Spa-Behandlungen • Innen- und Aussenpool Restaurant Ganzjährig täglich geöffnet: • 7.30 bis 11 Uhr: A-la-Carte-Frühstück • 11.30 bis 14 Uhr: A-la-Carte oder Geniessermenü sowie wochentags Mittagsmenü • 14 bis 18 Uhr: Nachmittagskarte • 18 bis 21 Uhr: A-la-Carte oder Geniessermenü Terrasse Bei schönem Wetter jeden Tag von 11.30 bis Sonnenuntergang geöffnet. Konferenzzimmer und Privatkino • Konferenzräumlichkeit für 24 Personen und mit modernster Einrichtung • Privatkino mit 20 Plätzen für private Filmvorstellung oder Produktepräsentation Im Freien E-Bikes und Elektrocarts

AUSSENPOOL Dem Himmel nah.

26_ 27 saphir

Day Spa Frühstück oder Lunch, Gesichtspflege oder Ganzkörpermassage und Eintritt in den Spa.

Text Andrea Decker Bilder PD

914 Meter über Meer sind dem Himmel in diesem Fall schon sehr, sehr nah. Leicht, fast wolkengleich und trotzdem erhaben, thront das Hotel Villa Honegg hoch über dem Vierwaldstättersee, eingebettet in die Schönheit von Mutter Natur und in die Aura einer 110-jährigen Hotelgeschichte. Und genau diese Aura zieht einen schon beim Anblick der ehrwürdigen Villa Honegg in den Bann. Vom Ausblick über das Blau des Vierwaldstättersees und die nahen Berggipfel nicht zu sprechen, stockt einem dabei schlicht der Atem. Steckt vielleicht sogar ein bisschen Zauberei dahinter, wenn man sich schon beim Betreten des Eingangsbereichs wie der Ehrengast fühlt? Oder gehört der galante – und sympathisch unaufgeregte – Empfang zum guten Ton eines Fünf-Sterne-Superior-Hotels? Egal, ob Zauberei oder Zuvorkommenheit: Selbstverständlich sind beide nicht.

Wo Stunden wie Tage wirken Das gewisse «Extra» zu den schon vorhandenen fünf Sternen findet sich tatsächlich in allen erlebten Dienstleistungen, hat aber natürlich auch seinen Preis. Doch wenn schon entspannende Stunden wie Tage der Erholung wirken, rechnet sich auch das. Und es gibt nun einmal Glücksmomente, die mit keinem Geld zu bezahlen sind. Eben solche Augenblicke bleiben für immer und wahrscheinlich auch keinem Gast der Villa Honegg vorenthalten.

Wasser ist Leben ...  ... und wenn die Lebensgeister nach einem prickelnden Aperitif, frischer Bürgenstock-Luft und inspirierender Weitsicht noch immer nicht erwachen mögen, tun sie dies spätestens beim Hinabsteigen in den 34 Grad warmen Aussenpool, der zwar ein paar kräftige Schwimmzüge zulässt, aber doch hauptsächlich als Ort der Entschleunigung dient. Überall im Pool und für jeden erdenklichen und verspannten Körperteil finden sich nämlich Massagedüsen und -liegen, die ihres


SOMMERTERRASSE Verweilen und geniessen.

wettbewerb

dazu beitragen. Die Sinne sind nun zwar geschärft, das Gemüt aber ruhig und wohl. Und über die Aussicht zu sinnieren, dafür reicht der Platz nicht aus. Zudem soll hier der kleine, feine Wellnessbereich auch seine Zeilen erhalten. Wer also noch immer nicht alle Verspannungen los ist, kann sich

Lassen Sie sich von der Einzigartigkeit des Hotels Villa Honegg verführen und gewinnen Sie einen Gutschein für zwei Personen und zwei Nächte in einem Doppelzimmer. Einzulösen nach Absprache mit dem Hotel und gültig bis Ende Mai 2015. E-Mail an andrea.decker@lzmedien.ch Stichwort «Villa Honegg» oder Postkarte an: Neue Luzerner Zeitung, Andrea Decker, Maihofstrasse 76, 6002 Luzern, Stichwort «Villa Honegg». Komplette Absenderadresse inkl. Telefonnummer nicht vergessen. Einsendeschluss ist der 13. Juni 2014.

WOHLFÜHLZIMMER Für süsse Träume.

nämlich bis ins Jahr 1905 zurück. Nebst ihrer Hauptaufgabe,

schen Spezialitäten eingedeckt. Viele Köstlichkeiten werden

den Gästen aus allen Herrenländern als beliebtes Ferien-

natürlich saisonal angepasst. Benachbarte Bauernbetriebe

domizil über den Sommer zu dienen, gewährte sie beispiels-

und Lieferanten aus der Zentralschweiz versorgen die Köche

weise während des Ersten Weltkrieges auch verletzten

mit den gewünschten Produkten. Noch lieber aber gehen

deutschen Internierten Obdach. Doch spätestens seit der

sie in den hoteleigenen Salat- und Kräutergarten, um sich

der finnischen Sauna oder bei einer erstklassigen Gesichts-

Plan, ein Gesundheitszentrum aufzubauen, an der Finanzie-

dort am duftenden und saftigen Grün zu bedienen. Gerade

pflege oder wohltuenden Massage den Rest geben. Spätestens

rung scheiterte, steht die «Honegg» nach mehrjährigem

im Sommer ist die grosse Terrasse «the place to be» und

jetzt hat man das Wort «Verspannung» aus seinem Wort-

Umbau und der Wiedereröffnung im Jahr 2011 wieder für

der schönste Ort für Wanderer, Radfahrer, Ausflügler und

einzigartigen Hotelluxus. Und genau das ist ihre Bestim-

andere Geniesser, um Appetit und Durst zu stillen und müde

mung.

Beine sowie die Seele baumeln zu lassen. Das Konzept der

im schmucken, in warm-blaues Licht getauchten Dampf bad,

schatz gestrichen.

Der gute Ton

23 Zimmern im Vergleich mit vergleichbaren Häusern ziemlich klein. Oder anders formuliert: genau ideal in der Grösse,

Schweizer und lokalen Spezialitäten widerspiegelt sich auch

Die Villa Honegg weiss um die Ingredienzien des guten

um sich in seiner Privatsphäre nicht gestört zu fühlen. Im

Gutes für alle

Stils: Man nehme warme, erdige Grundtöne, gebe dazu

Kaminzimmer – beispielsweise – geniesst man am besten zu

»Frohes Erwachen, schönes Wohnen, gutes Essen, ein

Sylvaner, dem Beckenrieder Orangenmoscht oder dem Ap-

auserlesene Materialien wie Leder, Stein, Holz und Fell,

zweit oder in kleiner Runde edle Digestifs, oder wer es mag,

Gläschen feinen Wein – wie könnten Ferien noch schöner

penzeller Gin findet sich für jeden Geschmack die richtige

mische diese mit den Elementen Wasser und Feuer und lasse

eine feine Zigarre, und ist dabei komplett ungestört. Das

sein», zitierte schon der Prospekt der Hotelierfamilie

Erfrischung. Bei schönem Wetter ist die Terrasse täglich von

daraus ein edles Design-Finale entstehen. Für die Hand-

Personal klopft sogar kurz an, bevor es sich nach Befinden

Durrer aus dem Jahre 1906. Gault Millau würde dem auch

11.30 bis Sonnenuntergang geöffnet. Wie sagt der Volks-

schrift verantwortlich zeichnen sich die mit internationalen

und Wünschen erkundigt oder das Brennholz nachlegt.

100 Jahre später nicht widersprechen, zeichnete der Restau-

mund? Man soll gehen, wenn es am schönsten ist? Da bin

rantführer die Küche der «Honegg» nämlich mit 14 Punk-

ich nicht ganz einverstanden. Denn von hier geht niemand

ten aus. Im Restaurant und auf der Sonnenterrasse wird man

freiwillig, und beinahe jeder lässt fast immer etwas liegen.

Preisen ausgezeichneten Innenarchitekten von Jestico +

in der Auswahl der Getränke. Mit dem lokalen Riesling

Whiles, die es verstehen, die Sinne des Gastes zu betören,

Es war einmal ...

ohne sich ihm aufzudrängen – so ist das Gefühl ein bisschen

Und sie ist nicht nur schön, diese Villa Honegg, sie wüsste

von der jungen und noch charmanteren Crew mit regiona-

Nicht die Zahnbürste. Nein. Sondern ein Stück seiner Seele,

wie zu Hause. Nur besser. Die Villa Honegg ist mit ihren

ganz bestimmt auch viel zu erzählen, geht ihre Geschichte

len Gerichten, internationalen Klassikern sowie libanesi-

das auf dem Berg bleibt ...

28_ 29 saphir


let the sunshine in design: greutmann bolzern

fashion Sie: Bikini und Tunika von Beldona, Strandtuch von Schlossberg, Sonnenbrille von Watch&See Er: Shirt und Hose von Guess, Sonnenbrille von Watch&See

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<wm>10CFXKMQ6DQAxE0RN5NWN2bIjLiA5RIPptotTcvyJJF-n_7m1bqeH3c93P9SgCLos-Eywtap5RGWqTekGQg_3BQDqT_c8bMU8ixtcY9GkwDGEew3Np1-t9A03yXoFyAAAA</wm>

Text Nicki Hess Bilder Marcel Osztrowszki

LO Mindport

FREE YOUR MONDAY. Und plötzlich arbeitet man sogar am Montag gerne. LO Mindport, das offene Raummöbelsystem von Lista Office LO, hält für jede Tätigkeit das ideale Umfeld bereit. Für mehr Freiräume und besten Arbeitsfluss. Entdecken Sie die neue Generation der Büroeinrichtung: lista-office.com/mindport

Wieder einer dieser Tage. Noch schlaftrunken höre ich bereits Regentropfen an die Fensterscheibe trommeln. Das Geräusch verführt dazu, sich im warmen Bett zu verschanzen. Zumindest für weitere sieben Minuten und zwanzig Sekunden – bis der Wecker wieder geht.

Sehnsucht: Sommer

herbei. Sieben Minuten und zwanzig

Genug ist genug! Wo ist bloss dieses Südsee-

Sekunden später? Grau in Grau. Eine Farb-

Gefühl? Unvermittelt ergreift mich die tiefe

kombination, die meiner Meinung nach

Sehnsucht nach blauem Himmel, nach sat-

nicht bloss meteorologisch gesehen verboten

ten Farben, nach weissen Sandstränden und

gehört, sondern auch im Kleiderschrank.

einer sanften, wohltuenden Wärme auf salziger Haut. In Gedanken gehe ich schon

Wetteremotional

mal auf Reisen und zaubere mich an exoti-

Ich bin kein Jammerlappen. Bin es noch nie

sche Orte. Märchenhafte Orte, üppig und

gewesen. Bloss ein wenig wetteremotional.

schön, wo farbige Drinks gereicht und einem

Wie jede Frau, die nach einem langen Winter

alle Wünsche von den Augen abgelesen

Durst nach dem Sommer verspürt. Und

werden. Wie sehr steht mir das Herz nach

deswegen muss ich etwas unternehmen

Leichtigkeit, nach dem Geruch von Sonnen-

und entschliesse: Heute nehme ich Reissaus.

creme, nach luftig leichter Mode, nach Flirts –

Heute erobere ich mir meinen Sommer

nach Lust am Leben. Ich träume mir all das

zurück. Und das ganz mühelos an einem


2

Outfits 1) Reisetauglich Sie: Hose, Bluse, Jacke und Schal von Strenesse, Schuhe von Timberland, Handtasche von Guess, Reisetasche von Navyboot, Sonnenbrille von Watch&See Er: Hose, Hemd und Jacket von Gant, Schuhe von Navyboot, Trolley von Bally, Sonnenbrille von Watch&See, Uhr von Guess

2) Fit for fun Sie: Ganz in Lacoste, Sonnenbrille von Watch&See

3) A night like this Sie: Kleid und Handtasche von Bally, Schuhe von Guess Er: Anzug von Hugo Boss, Schuhe von Bally

1 Ort, wo ich – ohne weite Wege zu gehen – alles finde, was mein Herz begehrt. So sitze ich gut eine Stunde später bei Fruchtcocktail mit Sonnenschirmchen im Outlet-Center Fashion Fish. Schliesslich stimme ich mich nach einer eingehenden Situationsanalyse mit allen Sinnen auf mein Projekt ein.

Fashion Fish, Schönenwerd. Direkt neben dem Bahnhof. Liebt ÖV-Kunden und auch Automobilisten. Auf 13 000 Quadratmetern gibt es Designermode von über 100 Topmarken. Garantiert für jeden Geschmack.

Klar, Sie ahnen es. Es bleibt nicht bei den hübschen Blusen, Jäckchen und Röcken in Seide oder Leinen. Zu verspielt ist diese Jahreszeit, zu leicht. Und zu verlockend die Preise, für die ich mir das eine oder andere Appetithäppchen mehr leisten kann. Und

Diese Analyse hat ergeben, dass ich den Fak-

der Appetit kommt ja bekanntlich mit dem

tor Wetter heute vergessen kann. Und so

Essen, und die auserkorenen Teile schreien

beschliesse ich, mir den Sommer anders zu

vor mir auftut. Vor mir liegen Blumenfelder

natürlich nach Verstärkung in Form passen-

erkämpfen – und zwar, indem ich ihn mir in

jeglicher Couleur. An jeder Kleiderstange,

der Accessoires. Diese muss ich auch nicht

den Kleiderschank hole. Und wo bitte

in jedem Gestell. Blumen. Grosse, kleine,

lange suchen. Hier ein watteweiches Foulard,

gelingt das besser als hier im Fashion Fish

schmucke, freche. Und Farben. Mal gestreift,

dort ein luftiges Strandtuch, passend zum

in Schönenwerd?

mal gemustert und auch uni. Trendige

neuen Bikini. Auch die trendigen Ballerinas

Mode, so weit mein Auge reicht, in Pink,

wollen mit Strandtasche getragen werden;

Blau, Gelb und Grün. Zwar schüttet es

die High Heels zum verführerischen Cock-

Ein Blumenmeer – und mehr

32_ 33 saphir

Vielfalt macht den Blumenstrauss

Standort

Wie jedes Mal bin ich auch heute beein-

draussen in Strömen, doch hier drinnen

druckt von der riesigen Auswahl, die sich

scheint für mich die Sonne.

3

tailkleid. Wie soll Frau da bitte widerstehen – und Mann erst einer solchen Frau?!


Eine beliebte Frage: Was für ein Auto würden Sie jetzt wählen, wenn es das letzte wäre? Meine Antwort war bis anhin: ein Mittelklassekombi wegen dem Samstageinkauf und der Toskanaferien. Mit Vierradantrieb, weil nach dem vergangenen Nicht-Winter garantiert ganz deftige folgen werden. Mit hubraumschwachem 4-Zylinder-Motor und bescheidener Leistung, wegen des guten Gewissens. Nach drei Tagen im BMW 435i Cabrio nehme ich dies alles zurück.

Sich zerlegende Heckpartie Samstageinkauf: Der schnieke BMW steht mit offenem Dach im Parkhaus. Mit drei Säcken im Einkaufswagen öffne ich den Kofferraumdeckel. «Das wird schwierig», höhnt es vom Fahrer des benachbarten VW Touran, dem Synonym des praktischen Autos. Recht hat er. Das komplex im Kofferraum gefaltete Metalldach lässt fürs Beladen nur eine Mini-Luke übrig, vier Briefkastenschlitze hoch. Salat und Salzstangen werden das nicht schadlos überstehen. Doch da gibt es diesen Knopf: surrend zerlegt sich quasi der ganze

«Wie viele Male waren Sie in den letzten Jahren auf die Schneewühleigenschaften Ihres SUV angewiesen?»

Ein Traum

mit Argumenten

34_ 35 saphir

Heckbereich des BMW, um das gefaltete Dach in die Höhe zu stemmen: Quel spectacle! Jetzt hats Platz in Hülle und sogar etwas Fülle. Nach dem Beladen senkt sich surrend das Blech wieder in die Ursprungsposition. Einkauf im BMW Cabrio: geht! Toskanaferien: Mit den Haaren oder der Text Andréas Härry Bilder PD

Das emotionsstarke BMW 435i Cabriolet lässt sich nicht in die Vernunftsecke stellen. Seine Attribute verdienen aber den Versuch, es trotzdem zu machen.

Glatze im Wind von Arezzo nach Montalcino zu gleiten ist pures Glück. Minuspunkt: Nicht wenige Cabriofahrer mit klassischem Stoffdach treten die Heimreise aus Italien mit einem wüsten Schlitz über den Köpfen an. Die Quintessenz des Laternenparkens in einer ruhigen Seitenstrasse von Siena. Bei Regen im Stau vor dem Gotthard wirkt diese Beschädigung unangenehm. Da glänzt der Bayer: Sein Metalldach trotzt jeder Messerattacke. Ferien in Italien im 435i: wunderbar!


DAS INTERIEUR Kommandoposten für lustvolles Fahren.

FREIHEITSGEFÜHL Die Tage ohne Dach zählen doppelt.

Lust versus Schnee

Sechszylinder-Portfolio massiv zusammenstreichen musste.

Vierradantrieb: nein, das steht nicht in der Preisliste des 435i

Klar, die sechs Kolben nippen etwas mehr vom teuren Saft

in Cabrioversion. Doch jetzt mal ehrlich. Wie viele Male

aus Arabien als ein schmächtiger Vierzylinder. Doch die

waren Sie in den letzten Jahren auf die Schneewühleigen-

effizienteste Benzinsparmassnahme an Bord eines Autos

schaften Ihres SUV-Trumms angewiesen? Die Finger einer

kann das kompensieren: der rechte Fuss des Fahrenden.

Hand dürften zu viele sein. Dem steht lustvolles Fahren mit agilem Heckantrieb-Handling beim BMW Cabrio 360 Tage

Drei Minuten schneller

im Jahr gegenüber. Die mit gesenktem Dach dürfen doppelt

Wenig Leistung: Der erwähnte Pöstler im Fiat Panda kommt

gezählt werden. Wer bei prächtigem Sonnenschein durch

sicher unter der Woche keine Sekunde früher nach Hause als

zirpende Wiesen gondeln darf, kann den Schneesturm-Tag

ich in meinem Test-BMW mit 306 PS. Trotzdem ist es ein

verdrängen, an dem ein Pöstler im Fiat Panda 4 x 4 mit dem

gutes Gefühl, so viele Pferde vor sich versammelt zu wissen.

Abschleppseil dem BMW am Hang aus der Verwehung half.

«Ich könnte, wenn ich denn wollte» macht den Reiz einer

Vierzylinder: Selbst modernste Technik wird die Physik nie

solchen – reden wir Klartext – Übermotorisierung aus. Dazu

überlisten können. Vier Töpfe im Motorraum scheppern bei

kommt die Möglichkeit, zwischen Stansstad und Fürigen, auf

höheren Drehzahlen. Das wusste BMW schon 1975, als die

dem einzigen geraden Abschnitt, ein Postauto in geradezu

Marke erstmals einen Reihensechszylinder in sein Kompakt-

arroganter Sicherheit überholen zu können. Ich wäre ansons-

modell schraubte. Der musische, turbinenhafte Klang dieses

ten drei Minuten später auf dem Bürgenstock gewesen.

Motors bringt Menschen mit Benzin im Blut ins Schwärmen.

Das letzte Auto: Es müsste ein BMW 435i Cabriolet sein.

2014 wird daran nichts ändern, wenn auch die Marke

Ich habe soeben Ihnen und mir eingeredet, dass ein echtes

inzwischen – von Gesetzen und Zeitgeist gejagt – sein

Traumauto durch und durch vernünftig sein kann.

36_ 37 saphir

Zum Dreier kommt der Vierer: BMW 435i Cabriolet 1975 lancierte BMW die Dreierreihe, die sich zur erfolgreichsten Baureihe der Marke mauserte. Seit 1985 gibt es auch eine Cabrioversion. In sechster Generation werden die aktuellen Dreier seit 2012 gebaut. Das Coupé und das Cabriolet erhielten neu eine Vier in die Modellbezeichnung. Motor 6-Zylinder, 2979 ccm, Turbolader Leistung 306 PS, 400 Nm maximales Drehmoment Getriebe 8-Gang-Automatik 0–100 km/h 5,5 Sekunden Normverbrauch 7,5 Liter (im Test 9,0 Liter) Preis ab 70 400 Franken Informationen Kurt Steiner AG / BMW Luzern, www.steiner-luzern.ch


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Auf Mission



zwischen Himmel und Erde

READY FOR TAKE-OFF Pilot Merz ist startklar in seiner F/A-18.

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Erleben Sie Weinseminare und -events. Peter «Pablo» Merz

Geniessen Sie persönliche Empfehlungen.

• Geburtsdatum 2. Juni 1968 Text Jil Lüscher Bilder Franz Blatter

Jetzt gratis anmelden und profitieren:

Peter «Pablo» Merz ist Militärpilot. Der Weg ins Cockpit hat sich früh abgezeichnet.

Zufall? Das erste Wort, das aus Peterlis kleinem Mund den Weg in die grosse Welt fand, war «Güger». Für Flüger. So erzählt es die Mutter von Peter «Pablo» Merz. Damals als Bub verschwendete Peter noch keine Gedanken an eine berufliche Zukunft, aber lange sollte es nicht dauern, bis ihm klar

• Gelernter LKW-Mechaniker mit Berufsmatur und Informatikingenieur HTL • Berufsmilitärpilot im Rang eines Oberst im Generalstab

zeuge zu steuern.» Ein Traum, der Konturen

• Seit 1. Januar 2010 Kommandant des Militärflugplatzes Meiringen-Unterbach und Stabspilot Fliegerstaffel 11

bekam – zum Beispiel dann, wenn Peter

• Hobby Modellfliegerei

wurde, dass dieses Wort Gewicht hatte. «So ab dem sechsten Schuljahr verdichtete

mondovino.ch

• Aufgewachsen in Beinwil am See

sich der Wunsch in mir, irgendwann Flug-


HERR DER LAGE Militärpiloten agieren im dreidimensionalen Raum. keine Gelegenheit ausliess, beim Flugplatz Emmen Militärjets zu bewundern. Oder wenn er mit seinem Funkgerät aufs Dach des Elternhauses in Beinwil am See kletterte, um Gespräche zwischen Cockpit und Flugkontrolle Zürich abzuhören: «Ich wusste genau, wann welcher Swissair-Flug hinter dem Lindenberg auftauchen würde.»

«Top Gun» Spätestens jetzt ist man mittendrin. In der Biografie eines Mannes, der einen Beruf ausübt, für den ihn viele bewundern. Militärpiloten gehören zu den Menschen, denen man zutraut, Aussergewöhnliches zu leisten, die erst dort an ihre Leistungsgrenzen stossen, wo sich andere nicht einmal gedanklich hinwagen. Wir erinnern uns an den Hollywood-Film «Top Gun» aus dem Jahr 1986. Tom Cruise in der Hauptrolle hat diesen Männern ein Gesicht gegeben. Sie sind Helden. Wagemutig. Unerschrocken. Cool! Pablo erzählt von seiner Bewunderung für Vögel. Von ihrer Fähigkeit, das Element Luft zu beherrschen. «Ohne zu denken, macht sich der Vogel in seiner Primäraufgabe ‹Nahrungssuche› jedes Lüftchen, jede Böe, jeden Auf- und jeden Abwind zu Nutze. Ein Milan, der erhaben über einer Wiese kreist und nach Beute Ausschau hält. Bergdohlen, die rund um den Gipfel mit dem Wind tanzen. Ein startender oder

Laufbahn als Pilot • 1990 Überwachungsgeschwader UeG • 2004 Kommandant Fliegerstaffel 11 • 2006 Kommandant Fliegergeschwader 13 • Gegen 4000 Flugstunden auf P3, PC-7, Vampire, Hawk, F-5 Tiger II, F-18 Hornet, Gripen, Eurofighter und Rafale.

zum Militärpiloten erfolgte am 24. Dezem-

hätte er damals gesprochen. Papas Sorgen

ber 1989. Zig Stunden hat der F/A-18-Pilot

waren umsonst, Pablo meisterte jeden Test in

und Kommandant des Flugplatzes Meirin-

der harten Selektionsphase. Von 1600 ganz

gen, Oberst im Generalstab Merz seither im

zu Beginn der Ausbildung durften noch 40

Cockpit verbracht – auf Mission zwischen

landender Schwan auf dem Wasser – das

als Pilotenaspiranten in die RS einrücken,

Himmel und Erde. Pablo Merz erinnert sich

fasziniert mich», schwärmt er.

geschafft hat es letztlich eine Hand voll. Eine

an sein erstes gesprochenes Wort – «Güger».

herausfordernde Zeit, körperlich, geistig,

Die Faszination ist ungebrochen: «Wenn ich

Start mit Handicap

40_ 41 saphir

dich in jedem Fall ganz fest lieb.› So etwa

psychisch. Permanenter Leistungsdruck,

auf einem Nachtflug in 12 000 Metern Höhe

Pablo Merz, selber ein Vogel? «Nein. Wir

Star gecrasht.» Momente, in denen Zweifel

Oszillieren zwischen Bangen und Hoffen –

meinen Blick durch die Cockpitverglasung

Menschen sind nicht für die dritte Dimension

aufgekommen seien – «bin ich für die

reicht es? Reicht es nicht? Bis wieder einmal

nach oben richte, offenbart sich mir ein

gemacht. Bei meinem allerersten Flug als

Fliegerei geeignet oder vielleicht doch nicht?»

auf die Wandtafel geschriebene Namen

Meer von funkelnden Diamanten. Sterne,

Passagier in einem Motorsegler ist mir übel

Gefährden konnten sie Peters Weg nicht.

stumm und gnadenlos sichtbar machten, wer

Millionen, Milliarden. Die Tiefe des Rau-

geworden, sehr übel.» Auch der Start ins

«Ich wusste, was ich wollte, so sehr, dass mein

noch dabei ist und wer die Koffer packen

mes, in dem sie liegen, ohne Anfang, ohne

Hobby Modellfliegerei sei gründlich missra-

Vater sich Sorgen um mich machte: ‹Gell

muss. «Dieses Abschiednehmen von lieb ge-

Ende. Grenzenlose Schönheit, die nicht in

ten – «das in vielen Stunden zusammenge-

Peter, wenn es dann nicht klappen sollte, ist

wonnenen Kameraden, das war emotional»,

Worte zu fassen ist. Zurück bleibt immer

bastelte Modellflugzeug ist gleich nach dem

das überhaupt nicht schlimm, wir haben

erinnert sich Peter Merz. Die Brevetierung

dasselbe Gefühl – Demut.»


NEU

Viel zu bügeln? Die Neuen von Merker machen’s glatt. <wm>10CAsNsjY0MDAy1TUzMTWxNAMAtv2mQw8AAAA=</wm>

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Steamer schlägt Diamantring Text Jil Lüscher Bild Fotolia

Wie hiess es damals einprägend: «Bauknecht weiss, was Frauen wünschen.» Und heute?

heute war das Menü von gestern. Am Tisch wurde vielleicht über das neue Auto des Nachbarn gesprochen, aber sicher nicht über Nachhaltigkeit. Dazu brauchte es zuerst die Energiekrise und einen weiteren genialen Werbespruch: «Nicht

Frauen in der Küche, am Herd, das war bis in die 70er-Jahre

vergessen: Deckel drauf!» (by Adolf Ogi) Was sich die Frauen

des vergangenen Jahrhunderts keine Diskriminierung. Frauen

damals wünschten, das müsste man den alten Bauknecht-

kochten für die Familie, für den fürsorglichen Ehemann,

Kühlschrank fragen, aber der hat ja hoffentlich schon lange

den liebevollen Vater, die braven Kinder. Bräusi mit Zwiebel-

ausgedient. Heute stehen funktionale, energieeffiziente, im

sauce, am Sonntag auch mal einen Braten. Das Rezept von

Design vollendete Haushaltgeräte ganz oben auf der Wunsch-

der Mutter oder Grossmutter übernommen. Schrille Koch-

liste. Nicht nur von Frauen. Auch Männer haben die ver-

shows mit bedeutenden Starköchen und unaussprechbaren

führerische, erotische Ausstrahlung einer modern eingerich-

Menüs gab es nicht – und, äh, wer ist Betty Bossy? Das Wort

teten Küche längst entdeckt. Anbieter entsprechender Ge-

Nachhaltigkeit bezog sich damals noch direkt auf das Ge-

räte behaupten sogar, dass ein Steamer neuester Generation

kochte: Sauerkraut etwa hatte die Ausdauer, sich eine Woche

den Sexappeal eines Diamantrings zu toppen vermag. Bitte

lang auf dem Mittagstisch zu halten. Und die Suppe von

merken, wenn der nächste Festtag ansteht.


«Grenzenloser Optimismus und Begeisterung reichen nur dann, wenn die ‹Herztöne› eines Konzeptes stimmen.»

«Standard ist

nie genug»

Text Andrea Decker Bilder PD

Einem kalten Kaffee mehr abzugewinnen, als dass er vermeintlich schön mache, war lange Zeit undenkbar. Doch wo steht geschrieben, dass Kaffee einzig heiss und in Porzellan serviert genossen werden darf? Wir haben den Mann getroffen, für den kalter Kaffee eine richtig heisse Sache ist. Kalter Kaffee ist eigentlich eine Erfindung aus Japan, wo das Getränk schon seit 1972 in Dosen und rauen Mengen verkauft wird. Als man Erich Kienle 2002 eben dort erzählte, dass die Japaner mehr kalten Kaffee trinken würden als Coca Cola, wusste auch er sofort um die Chancen der koffeinhaltigen Erfrischung. So war Kienle einst einer dieser Querdenker, der auch seine Schweizer Mitmenschen für kalten Kaffee erwärmen wollte. Trotz fragendem Kopfschütteln vieler brachte er das Erfrischungsgetränk im Schüttelbecher

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auf den Markt. Das war früher. Heute, einige Jahre nach dem

C r e d o o t a i h c c a M , o s s Espre

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Schritt in die Selbstständigkeit und um einige Mitarbeiter und Pläne reicher, macht er zwar noch immer genau das. Aber eben auf seine eigene Weise. Unverständnis ist weitestgehend verstummt. Dafür halten ihn einige für einen Visionär: Er ist einer, der an sich und sein Team, an seine Träume und an die Qualität seiner Produkte glaubt. Vor gut einem Jahr hat Kienle Lattesso auf den Markt und in die Regale gebracht – ein Mixgetränk aus verschiedenen Kaffeesorten, frischer Milch und Zucker, das, wann und wo immer es einen danach gelüstet, genossen werden kann – übrigens auch lactosefrei, kalorienreduziert, aber immer ohne künstliche Zusatzstoffe.

Tausend und ein Aroma Wir spüren den Puls eines Visionärs. Kienle ist ein Tüftler. Detailverliebt. Routine langweilt ihn. Seine Versuchswerkstatt ist bis zum Dach mit Ideen gefüllt. Einige liegen nahe. Andere greifen nach den Sternen. Er probiert aus, verwirft, geht weiter (als viele) und gibt nicht auf. «Die Präsentation beim Kunden ist dann der Prüfstein. Hier muss der ‹Schuss ins Herz› gelingen. Denn grenzenloser Optimismus und Begeisterung reichen nur dann, wenn die ‹Herztöne› des

44_ 45 saphir


Mehr als nur eine Arbeitsstätte Text Daniel Schriber Bilder PD

CAFFÈ LATTESSO Frisch gebrühter Espresso und Schweizer Milch vereinen sich zu einem 100% natürlichen Getränk – ohne Bindemittel, Stabilisatoren oder Emulgatoren. Lattesso gibt es in den Sorten Cappuccino, Cappuccino Lungo, Macchiato, Macchiato Lungo, Espresso und Fit und steht in den Regalen von über 4500 Verkaufsstellen.

WERTVOLLER ROHSTOFF Arabica-Hochlandkaffee aus Honduras.

Modern, praktisch und angenehm soll er sein: der ideale Arbeitsplatz. Vinko Djotlo von Lista Office Zentralschweiz ist überzeugt: «Nur wer sich in seinem Büro wohl fühlt, bringt die beste Leistung.»

Geschüttelt, nicht gerührt Und wie Standard fühlt es sich auch nicht an. Hält man das Getränk in der Hand, ertasten die Finger nicht einfach lustlosen Plastik; die Haptik ist eher angenehm samtig und fühlt sich an, wie der Kaffee schmeckt: gut. Und wertig. Zieht man den Aluminiumdeckel ab, weiss man, dass da noch keine anderen Fingerabdrücke zu finden sind als jetzt

Konzeptes stimmen. Die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns

die eigenen. Eine hygienisch saubere Sache. So bleibt einzig

liegt in dieser Branche bei 80 Prozent. Der Wille und die

Platz für eine süsse Überraschung: das Amaretti. Es befin-

Fähigkeit, etwas durchzusetzen, werden vorausgesetzt.

det sich im Deckel und rundet den kalten Kaffeegenuss ab –

Die permanente Auseinandersetzung mit allen Details ist

mit Swissness und einem Schuss Italianità. Und wie wird

Gäbe es eine Abstimmung über den unbe-

Woche erinnert. «We love Monday», heisst

zwingend. Denn ‹Kaffee› ist ein komplexer und sensibler

man Visionär, fragen wir Kienle? «Mit viel Koffein und dem

liebtesten Wochentag, stünde der «Sieger»

es da in grossen pinken Lettern über einem

Marktbereich. Es reicht nicht, einfach einen Brand zu haben.

Drang, etwas zu bewegen», lacht er. Es ist das Unkonven-

jetzt schon fest. Der Montag, klar. Niemand

Ausstellungsobjekt. Den gleichen Slogan

Es braucht Leidenschaft für Qualität. Das natürliche Kaffee-

tionelle, was ihn begeistert: «Nur neue Impulse und die

mag ihn, keiner braucht ihn. Oder Sie etwa?

findet der Besucher auf dem Glasuntersetzer,

aroma mit seinen nahezu tausend Komponenten können

pausenlose Suche danach bringen uns dazu, innovative Pro-

Vinko Djotlo lacht. Der Geschäftsleiter

der ihm gemeinsam mit seinem Mineral-

nicht einfach mit maximaler industrieller Belastung extra-

dukte zu entwickeln, Produkte, die Konsumenten begeistern.»

von Lista Office LO Zentralschweiz weiss

wasser serviert wird.

hiert werden, sondern müssen möglichst schonend aus der

Kienle und Lattesso zeigen, dass vieles möglich ist, wenn

natürlich genau, dass man mit dem Montag

Bohne herausgelöst werden, so dass die unerwünschten

man die Komfortzone verlässt, die Grenze sucht und es

normalerweise nicht viele Punkte holen

Neuer Lieblingstag

Bitterstoffe und Säuren auf der Strecke bleiben. Beim Kaffee-

wagt, wenn nötig auch ein bisschen darüber hinaus zu gehen:

kann. Und trotzdem wird man im stilvollen

Was hat es mit den Liebesbekundungen

konzept Lattesso war Standard in keinem Punkt des Kon-

the sky ist the limit, und im Glauben daran macht kalter Kaffee

Showroom an der Luzerner Obergrundstras-

für den ödesten aller Wochentage auf sich?

zeptes genug.»

eben doch schön.

se gleich mehrfach an den ersten Tag der

Und was hat das mit Ihrem Angebot als

46_ 47 saphir


Büroeinrichtungsunternehmen zu tun?

ren Bürokonzepte, in denen Menschen mit

Vinko Djotlo. Prozesse müssen optimiert,

nur eine Arbeitsstätte, sondern vielmehr

Vinko Djotlos Erklärung leuchtet ein:

Lust und Erfolg arbeiten», erklärt Geschäfts-

Kosten gesenkt, die Effizienz gesteigert

ein Ort, an dem effizientes und gesundes

«Mitarbeitende, die stolz auf ihren Arbeits-

leiter Djotlo. «Moderne und zukunftsweisen-

werden. Hinzu kommen neue Techno-

Arbeiten mit hoher Funktionalität und

platz sind, kommen jeden Tag gerne ins

de Bürowelten – das ist unsere Leidenschaft.»

logien, die zu neuen Bedürfnissen führen.

Wohlgefühl vereint wird. Vinko Djotlo

Ein einfaches Beispiel: Im heutigen Inter-

ist überzeugt: «Wenn wir eine Arbeitswelt

netzeitalter braucht es in den Büros immer

ganz auf die Bedürfnisse des Mitarbeitenden ausrichten, bringt er die beste Leistung.»

Büro. Und das sogar am ersten Wochentag, an denen es einigen zugegebenermassen

Arbeitswelt im Wandel

etwas schwerer fällt.» Deshalb erklärte Lista

Die Büromöbel von Lista Office stehen seit

weniger Aktenschränke – dafür verlangt

Office den Montag kurzerhand zum neuen

rund 70 Jahren für Wertigkeit, Innovation

fast jeder Mitarbeiter nach einer Ladestation

Lieblingstag. Auch wenn das Motto sicher-

und Schweizer Qualität. Nie waren die

für sein Smartphone. Auch die Art und

lich augenzwinkernd verstanden werden

Anforderungen an das Unternehmen jedoch

Weise, wie wir unsere Büros einrichten,

darf, so lässt das Einrichtungsunternehmen

grösser als heute. «Die Arbeitsformen und

verändert sich. «Entscheidend ist, dass wir

damit durchaus tief in seine Firmenphiloso-

Strukturen haben sich in den letzten Jahren

uns an unserem Arbeitsplatz wohl fühlen»,

phie blicken. «Wir konzipieren und realisie-

zum Teil grundlegend verändert», sagt

sagt Djotlo. Das Büro sei heute nicht mehr

Showroom LO Zentralschweiz 48_ 49 saphir Inspirierendes Arbeitsklima.

«Mitarbeitende, die stolz auf ihren Arbeitsplatz sind, kommen jeden Tag gerne ins Büro. Und das sogar am ersten Wochentag.»


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1 Büro, 7 Zonen Unter dem Namen «Flow Work» fördert

zonen für jede Tätigkeit LO Mindport.

Lista Office LO ein Raumkonzept, das alle Ebenen der Büroeinrichtung abdeckt und

50_ 51 saphir

das Büro der Zukunft in sieben verschiedene

schafft Ordnung, wo das Büro noch nicht

Zonen unterteilt. Diese holen den perfekten

papierlos ist und verleiht dadurch allen

Flow ins Büro, weil jeder für seine aktuelle

anderen Zonen mehr Freiheit und Flexi-

Tätigkeit das optimale Umfeld findet. In der

bilität. Hinzu kommen die Bereiche «Con-

«Lounge» haben die Angestellten die Mög-

ference», «Structure», «Lobby» und – natür-

lichkeit, sich für einige Zeit aus der Alltags-

lich – die «Workstation». Letztere kommt

routine auszuklinken, etwa um in Ruhe ein

dem uns bekannten Arbeitsplatz am nächs-

Dokument zu studieren oder einfach für

ten. Zum Thema «Flow Work» sagte Markus

einen Moment abzuschalten. In direkter

Basler, Geschäftsleiter der Total Office

Nähe zu den Arbeitsplätzen und doch fernab

Management AG, kürzlich: «Indem wir

von der operativen Hektik befindet sich die

konventionelle Raumkonzepte durchbre-

«Meeting»-Zone. Hier gilt es, unter vier oder

chen, entsprechen wir dem immer differen-

mehr Augen Projekte voranzutreiben, Ideen

zierter werdenden Tätigkeitsfeld eines

zu vernetzen, Kurzbesprechungen abzuhal-

Büroarbeiters und sorgen gleichzeitig dafür,

ten – und das nicht selten am Stehpult.

dass er seine Arbeitswelt nicht als eintönig

In der «Archive»-Zone stehen die grossen

und langweilig wahrnimmt.» In diesem

Kopierer und Aktenschränke. Diese Zone

Sinne: bye-bye, Monday Blues!

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Das Magazin für das Schöne und das Gute. Beilage - Zentralschweiz am Sonntag Frühling / Sommer 2014

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