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portfolio lukas stangl


portfolio


Lukas Stangl

mail

lukas_stangl@gmx.at

adresse

moritz von schwindgasse 4, 3340 waidhofen/ybbs

05 / 12 / 1983


lukas stangl, geboren am 05.12.1983 in waidhofen/ybbs ausbildung

volksschule waidhofen 1990-94 brg waidhofen 1994-2002 architekturstudium 2003-2010

beruf

fa. bayern, boden und bau sommerarbeit 2000-2002

fa. forster industrietechnik sommerpraktika 2002, 2004-2008

präsenzdienst abc-abwehrzug milkdo nö 2003

hertl.architekten steyr sommerpraktikum 2007

mitarbeit entwurf, einreichung umbau, zubau einfamilienhaus sadleder, weyer, oö 2008

mitarbeit entwurf, einreichung wohnbauprojekt kreuzberg, weyer, oö 2008

mitarbeit entwurf, einreichung, detailplanung wohnbauprojekte holzhausen, marchtrenk, oö 2007-


studium

raumentwicklungskonzepte alpinresort ennspongau im rahmen von Entwefen 5 zusammenarbeit mit der university of wisconsin 2008

mitarbeit in einem eu-interreg IV projekt im rahmen von Entwerfen 6 Land(wirt)schaft 2008

technik AutoCad SketchUp Adobe

Photoshop InDesign Illustrator

Microsoft Word PowerPoint


projekte


kompetenzzentrum almholz

regionalentwicklungskonzept ennspongau

happy birthday TUgraz

triangle it

under the roof

verteilerkreis wien favoriten “park�haus


KOMPETENZZENTRUM ALMHOLZ Holzverarbeitender Betrieb Fladnitz

Die grundsätzliche Herangehensweise an die Entwurfsaufgabe bestand darin den Ablauf der Holzverarbeitung in den Grundriss einfließen zu lassen. Der große Baugrund erlaubte es die einzelnen Schritte der Verarbeitung rund um einen Innenhof zu situieren. (Somit wurde dem Kreislauf der Holzverarbeitung ein ansprechender Rahmen verliehen.) Durch die Aneinanderreihung voneinander abhängiger Funktionen wurde versucht die Wege innerhalb des Betriebes auf ein Minimum zu reduzieren. Weiters soll diese klare Ordnung den Besuchern ein gewisses Verständnis über Holzbau vermitteln. Der Name Kompetenzzentrum wurde deshalb gewählt, weil das Unternehmen Almholz auf jahrelange Erfahrung im Bereich der Verarbeitung von regionalem Gebirgslärchenholz zurückgreifen kann und dadurch die Befugnis (welche die eigentliche Bedeutung von Kompetenz ist) in diesem Bereich hat.


Das Gebäude liegt direkt an der Hauptstraße, welche in den Ortskern der Gemeinde Fladnitz führt. Zur Straße hin sollte sich der Baukörper über die Fassade repräsentieren. In Richtung Westen hin zur hügeligen Landschaft wird der Baukörper niedriger und gleicht sich der Topographie des Geländes an. Der sich nach Süden öffnende Innenhof erlaubt zum Einen eine optimale Sonnenausleuchtung und zum Anderen ermöglicht er die Erweiterung des Almholzbetriebes oder anderer Firmen Richtung Süden. Der östliche Gebäudeteil ist aus Lärchenblockbauteilen (200x30x20) hergestellt. Dieses Element bildet die Fassade, das Tragwerk, den Witterungs-und Wärmeschutz (30 cm Holz, U=0.4 W/m²K). Aufgrund des Quellen und Schwindens des Holzes sind sämtliche verglasten Öffnungen gleitend montiert. Zur Aussteifung der langen Fassadenabschnitte und des Gesamtbauwerkes gibt es einerseits einen Stützwände aus Holz und andererseits Stahlbetonwände zwischen welchen sich sämtliche Büroflächen und administrative Flächen befinden. Fachwerke aus Rundholz überspannen den bis zu 16 Meter breiten Hallenkörper.


REGIONALENTWICKLUNGSKONZEPT ENNSPONG Städtebauliche Entwicklung Radstadt

Logischer Übergang vom Entwicklungskonzept der Region Ennspongau zu einer baulichen Intervention in der Stadt Radstadt war es, eine Sparte aus dem Katalog YourStage (in unserem Fall die Sparte Kunst) zu wählen und diese umzusetzen. Sozusagen der Schritt von YourStage zu MyStage. Wir wählten als Bühne die Festungsanlage Radstadt, deren Elemente sich aus dem alten Stadtkern, dem Hauptplatz und der Stadtmauer zusammen setzen.


GAU


Your Stage_Europe is Yours

Economy Science Culture Art Architecture ...

Your Stage Europe

Europe is Yours NEW:

region Ennspongau

Alps

Europa_ Europa als Grundlage des Katalogs Country _ Grundsätzliche Beschreibung des Landes: Geographische Infos, Natur, Kultur, Liste der Regionen Region _ Städte und Ortschaften, Infos Natur/Kultur, regional bezogene Besonderheiten(specials), fotographische Darstellung (Orthobilder), Aufzählung/Lokalisierung der Stages

Trannsylvania

use the land of Dracula

Stages _ Lokalisierung des Ortes, Erläuterung der derzeitigen Umstände, fotographische Darstellung (Orthobilder)

ddsfddf Europe

EUROPE Country

Land

Region

Stage


Regionen präsentieren Regionen stärken vom GROSSEN zum kleinen vom kleinen zum GROSSEN

Ennspongau stages Austria

75

stage 01

Ennspongau

76

Festungsanlage Radtstadt Radtstadt / Luftbild

Städte / Ortschaften

Stages

Infos Natur / Kultur

Flachau Altenmarkt Radtstadt Forstau Zauchensee Obertauern Eben Festung Radstadt Pistenresort Obertauern Die Enns (Fluss) Speicherbecken (Beschneiungsanlagen) Industriebrache Atomic

Die Festungsanlage von Radtstadt beinhaltet die Stadtmauern, die drei prägnanten Wehrtürme und den Hauptplatz. Miteinbezogen werden können ebenfalls die historischen Straßenzüge sowie öffentliche Gebäude

reiche Vegetation alpine Landschaft Wasserreichtum regionale Traditionen

Die historische Stadtmauer wird derzeit nicht genutzt und ladet geradezu dazu ein sich mit ihr auseinanderzusetzten.

Specials / Was macht den Ennspongau so speziell? Der Ennspongau besticht einerseits durch seine wunderschöne alpine Landschaft und andererseits durch sein reichhaltiges Angebot an Wintersport. Die Gastfreundschaft der Bewohner ist ein absoluter Pluspunkt dieser Region, welche Ihnen jedes Jahr wieder Tausende Touristen aus aller Welt garantiert. Die direkte Anbindung an das Österreichische Autobahnnetz ermöglicht ein schnelles Erreichen anderer wichtiger Tourismus- bzw. Industrieregionen.

REGION ENNSPONGAU Emotions Bilder / Stimmungsbilder

Europe

Austria

Salzburg

Luftbild

Allgemeine Infos

Der Hauptplatz, welcher vor wenigen Jahren neu gestaltet Stadtmauer + Wehrtürme wurde, ist die größte freie Fläche innerhalb der Stadtmauern

Elemente an diesem Ort Stadtmauer drei Wehrtürme Hauptplatz historische Straßenzüge historische Gebäude (Geschäfte, Wohnhäuser,..) Kirche mit anliegendem Friedhof

Stadtmauer + Wehrtürme + Straßenzüge +Hauptplatz

Weitere Details unter www.yourstage.eu/austria/salzburg/ennspongau

Festungsanlage Radstadt Europe

Austria

Salzburg

Enns Pongau


chließungsöffnung

Naherholungsbereich für Gastronomie und Hotelerie / Unterkünfte

Ecke mit Wand eingefasst um den Benutzer zum Hauptplatz zu lenken

Kulinarium / Eingangsportal Alpenpark Radtstadt

EG Raus_Natur Rein

Außenberich / Gastro

Steingarten

EG Raus_Natur Rein

n diesem Bereich wird der Weg mit dem Bsetehenden Belag erzahnt (fließender Übergang)

Farngarten

Gastro / Theke / ... Lager

Weg offen (nicht überdacht) Rampen mit leichter Steigung (2%-3%)

Einschn in den H

Sitzbereich / Gastro Proteste (rampenartig)

Gehbelag führt direkt über den Farngarten (bzw. an ihm vorbei) Weg von Mauer eingefasst um zu Lenken

Gastrobereich mündet in Ruhezone fließend

12/40 Sitz und Liegeflächen 7 Steigungen 17/29 Weg zur Spange offen. Ruhebereich geht fließend in Weg über.

8 Steigungen 17/29

eg

Ruheraum / Erholungsraum / Entschleunigungsbereich

9 Steigungen 17/29

11 Steigungen 17/29 Stützmauer (Steinschlichtungen)

Wege um die Mauer bzw. am Hang an den neuen Weg angeschlossen (verzahnt)

Wegflächen passen sich an Topographie des Hanges an

15 Steigungen 17/29

Blickbeziehung zur Stadtmauer/ teils aus Sichtbeton Weg wendet sich der Stadt zu Treppen teils aus Lärchenbrettern (gehobelt)

12 Steigungen 17/29

Treppen und Proteste sind an den bestehenden Hang angepasst bzw. werden durch Stützmauern aus Steinschlichtungen Ebenen geschaffen, welche zwischen Weg und Topographie vermitteln.

Rampe 4%

Blickbeziehung zum Hang bzw. zum westlichen Talabschnitt

Wand schirmt weniger interessante Bereiche vom Nutzer ab und lenkt somit das Interesse auf die Öffnungen und deren Blickbeziehungen

Grün (Bepflanzung) zieht sich in den Weg Beziehung zur westlichen Umgebung wird hergestellt

Rampe 7%

Öffnungen / Einschnitt

Immerwieder gerichtete Öffnungen und somit Blickbeziehung zur Umgebung zur Landschaf

Rampe 4%

Weg und deren Übertachung verschließt sich zu den Bahngleisen und richtet sich der Stadt (dem Dorf) zu. (vergl. Modell)

Blickbeziehung (Osten), Verzahnung

Rampe 2% Rampe 7%

Rampe 2%

Rampe 4% Rampe 5%

Dynamik / B

Weg wendet sich in dies zu und Schafft so einen Verkehrsmittel zur Stadt

Themenwechsel von Bahn (Dynamik) zur Stadt bzw. zu einem ruhigeren Bereich (abwechslungsreicheren)

Sichtbeton (Eingefährbt und an die Gesteinsfarbe der Umgebung angepasst)


Alpendorf (Alpenstadt) Begründung für die Schaffung des Weges war es zum Einen eine Verbindung zu den Wohnbauten im Süden herzustellen und zum Anderen die Beziehung zwischen Ortszentrum und Bahnhof zu stärken. Weil der Individualverkehr ausreichend erschlossen ist, sollte die Bahn in den Vordergrund gerückt werden. Im Mittelpunkt steht der Gedanke Vor- und ZwischPlaninhalt: Weg im Maßstab 1:200 inkl. Materialität (Textur) der Elemente enstadt mit dem Ortskern(Altstadt) zu verbinden. Überarbeiteter Bereich: Hangsituation und Treppenlösung bzw. DetailThema des Weges ist die Entschleunigung, um die Schwelle der höher liegenden Stadt durch das Element des Weges lösungen für weitere zuPunkte, Genauere Beschreibung der Übergangsüberwinden. Der Weg stellt weiters eine Vermittlungsbereiche (im Sinne von zu breiten konstruktion zwischenWegabschnitten) den mittelalterlichen Radstadt und dem Streben der Menschen nach individuellen Wohnen im Einfamilienhaus.

Entwicklungsbereich 03 "Der Weg"

nitt in die Mauer bzw. Hang

te

Entschleunigung Der Weg

YourStage Festungsanlage Radstadt

Offen zur Gleisanlage / Verlauf den Schienen entlang zum Empfangsgebäude

Weg läuft aus wird offener bzw. gleicht sich der Umgebung an

Anbind Erreich

Anbindung an den Bahnhof Dach strichliert angedeutet

Rampe 4%

t ft Rampe 2%

Rampe 4%

Rampe 2% Weg verzahnt sich mit Steingarten entlang den Gleisen (Steingarten mit Farnen und Mosen bepflanzt) siehe Abb.

Rampe 5%

Bahn

sem Bereich dem Thema Bahn n langsamen Übergang vom t.

Weg verzahnt sich mit Steingarten entlang den Gleisen (Steingarten mit Farnen und Mosen bepflanzt) siehe Abb. Dies ermöglicht auch Materialeinsparungen (Stahlbetonflächen werden weniger breit)

Grünstreifen entlang der Bahn bzw des Weges

Tor zur Stadt vom Bah Beziehung / Bahn - St

Mögliche Anbindung des Weges zu den Wohnbereichen im Süden


A L P E N S T


T A D T

R a d s t a d t


HAPPY BIRTHDAY TU Graz

200 Jahre Technische Universit채t


HA P PY B I RT H DAY T O


O YOU


TRIANGLE IT! Gedanken zur Neugestaltung Jakominiplatz Graz

It’s always beautiful


UNDER THE ROOF

Landwirtschaftliche Betriebe Vorarlberg


PROJECT ONE Nach dem ersten Einsehen in traditionelle Laufstallprojekte, ist die axiale Ausrichtung der Liege- und Laufflächen als unnatürlich empfunden worden. Erster Ansatz für einen Laufstall war es nun, einen Weg zu finden die natürlichen Gegebenheiten einer Kuhherde in den Grundriss mit einfließen zu lassen. Als Konsequenz dieses Gedanken wurden die axial ausgerichteten Liegeflächen aufgelöst und in punktuelle Gruppenliegeflächen aufgeteilt. Dies ermöglicht der Herde sich in Gruppen zusammenzuschließen, in denen sich dominante und nicht dominante Tiere aus dem Weg gehen. Der Charakter des Grundrisses und in Folge die räumliche Struktur erhalten eine völlig neue Ausformung.

Schlafzimmer

Wohnen OG

under the roo


Biogasanlage

Fermenter

Mist- und G체llelager

Abkalbeboxen

Mastbereich

Fahrsilo/Fressen

Wasserturm/Saufen

Liegefl채chen/Freilaufbereich

"Hygieneschleuse"

Ausgedinge/ Einliegerwohnung

Heu und Stroh

Fressen

Baden

Hauswirtschaft

K채lber

Melken

Lager Technik

Milchtankraum

Kochen/Essen

Wohnen EG

Lager

Maschinen Grube

Wohnen

Werkzeugbank

of

rheintalhof dornbirn Fermenter

E

Unterstand Autos Parken

Hofverkauf

Hofverkauf


Zweiter wesentlicher Gedanke im Entwurf war das Dach. Das Dach als Unterschlupf für Tier und Mensch. Das Dach als prägendes Element, welches analog zur Natur einen vor Witterung schützenden Zufluchtsort darstellt. Bei beiden Entwürfen steht das Dach als Element für sich bzw. werden die dort auftretenden Lasten über schlanke Stahlstützen, welche nicht in Konkurrenz mit dem Bauteil Dach treten, abgetragen. Unter das Dach werden nun Blöcke eingeschoben, die mit verschiedenen Funktionen belegt werden. Diese Blöcke liegen teils außerhalb, teils innerhalb des schützenden Daches. Dadurch verschwimmen Funktionsbereiche des Außenraumes und Innenraumes.


under the roof


PROJECT TWO

D Ansic

C Ansicht_

Zufahrt / Mistlager /Güllegrube

Bauabschnitt_02

Grundsätzlich gesehen entspricht es dem Wesen des Tieres sich ganzjährig im Freien aufzuhalten. Durch den Lösungsansatz ermöglicht man dem Tier im Freien zu sein, jedoch gibt man ihm auch die Möglichkeit sich unters Dach bzw. in verschiedenste Rückzugsbereiche zurückzuziehen. Die so geschaffene Lebensqualität für die Tiere wird sich auf die Qualität der Produkte auswirken. Da sich der Ertrag und somit der Gewinn der Landwirtschaft in Österreich nicht über Quantität sondern über Qualität einstellt, ist der Mehrkostenaufwand für die Umsetzung des Konzeptes gerechtfertigt.

under the roof

A Schnitt

B Ansicht_ D


O

cht_Nord_West

manahl raggal

Bauabschnitt_01

_Nord_Ost

Lageraum Stroh und Sonstiges

C

Lagerraum Maschienen

Parken 2 privat PKW

Straßenniveau Ebene_01 Bestand Trinken Zufahrt Stall Strohausgabe Zufahrt Stall

Futterkran / Heukran Futtertisch

Verknüpfung Bestand (Heulager) und Futterstelle

Heulager / Bestand

Futterkran

Laufbereich Ebene_02

Liegen

Rampe Melken Tandemmelkstand (2 Kühe)

Mistlager

Bestand

Liegen

2

Laufbereich Ebene_03

Bauabschnitt_03

Trinken

Regenwasser / Quellwasser Dachflächen / Quellfassung

Rampe Trinken

Zufahrt Stall

Laufbereich Ebene_04 Güllegrube

_Süd_West

Zufahrt Stall

Liegen Liegen

Freilaufläche_Gelände

A B


Grundriss

Grundriss

Zur Materialit채t ist zu sagen, dass sich das Projekt an regionale Traditionen orientiert. Analog zum Stein wird Sichtbeton bei diversen Lagerr채umen, Sockelbereichen, G체lle- und Mistlagerung und Wasserspeicher verwendet. Holz hingegen wird im Bereich des Wohnens, im Bereich der Heu- und Strohlagerung und im Bereich des Verkaufs angewendet. Auch bei der Dachkonstruktion wurde auf die Verwendung regionalen Schnittholzes geachtet.

under the roof


Verteilerkreis Wien Favoriten “PARK” haus


1384 PKW Abstel

PARKGARAGE

PARKGARAGE

BUS PARKFLÄCHE

PARKGARAGE


llplätze Städtebaulicher Ansatz: Grundgedanke des Entwurfes war es, sich an die bestehende Wegeführung und Bebauung anzulehnen. Folgerungen aus dieser Überlegung war zum Einen die neugeschaffenen Baukörper entlang der Achse, die sich durch die Favoritenstraße ergibt, zu situieren. Weiters werden die beiden nördlichen Baukörper von der Höhe und dem Erscheinungsbild an die vorherrschende Blockrandbebauung und der längliche Baukörper im Süden an die Struktur der Einfamilienhausbebauung östlich des Verteilerkreises angepasst. Der Grundriss des länglichen Gebäudes spiegelt die offene Bebauung der Einfamilienhäuser wider, indem einzelne Felder freigelassen werden. Die Fassaden der beiden nördlichen Baukörper sollen ein kompaktes Erscheinungsbild ergeben. Dies wird durch eine Streckmetallfassade dahingehend erreicht,

dass es zwar Durchblicke zulässt jedoch als kompakter Baukörper wahrgenommen wird. Im Gegensatz wird die Fassade des südlichen Gebäudes aufgelöst und dem Erscheinungsbild der Einfamilienhäuser angepasst. Hier werden Eternitplatten unterschiedlichster Farben (Eternitgroßtafel)zur Fassadengestaltung herangezogen. Die Warte- und Meetingpointzone befindet sich zwischen den beiden nördlichen Gebäuden. Von dort aus führt der Weg direkt an die Gleise der U-Bahn Linie. Somit liegt dieser Bereich im Zentrum und an der Schnittstelle aller Wege. Die umliegenden Flächen werden zu einer Parkgestaltung herangezogen. Diese Parkanlage setzt sich aus pyramidenartigen Aufschüttungen und regionaler Bepflanzung zusammen.


30 BUS Abstellp Verkehrskonzept: Grundsätzlich werden die Gebäude auf zwei Ebenen erschlossen. Zum Einen unterirdisch von der Autobahn zum anderen oberirdisch von der Bundesstraße. Unterirdisch wird aber nur in die Parkhäuser eingefahren. Verlassen werden sie nur oberirdisch. Die beiden kleinen Gebäude werden von der Autobahnspur „Richtung Knoten Inzersdorf“ und das Große Gebäude von der Autobahnspur „Richtung Knoten Prater“ erschlossen (aber nur Einfahrt nicht Ausfahrt). Die oberirdische Erschließung erfolgt entlang der alten Straßenbahnlinie. Hier wird sowohl der PKW Verkehr als auch der Bus Verkehr eingeleitet und zu den Parkflächen geführt.

Schnitt_B-B

Bauwerksfuge Von Fundament bis ins oberste Geschoß Erschließung

315

5 4 3 2 1 0 -1

+11,90 +9,19 +6,535 +3,78

Zufahrt A 22

46 +15,94

+14,315

+1,075

5,93 Erschließung

6,08

+1,075 -1,635

23

+13,525

7,50

Erschließung

+10,85 +8,12 +5,41 +2,705 ±0,00

+10,60 Interne Erschließungsbrücke

+5,40

Zufahrt Bundesstraße

+8,10 +5,40 +2,70 ±0,00

-2,705

Plattenfundament Plattenfundament


plätze

B

7 Stellplätze

7 Stellplätze

Brandschutztüre

Bauwerksfuge

16 Stellplätze

Stellplätze pro Geschoß: Stellplätze gesamt: 420

16 Stellplätze

Rampe Neigung 3,5%

16 Stellplätze

46

Stellplätze pro Geschoß: Stellplätze gesamt: 420

rd

46

1,10 2,00

Brandschutztüre

Stellplätze pro Geschoß: Stellplätze gesamt: 564

141

35 Stellplätze

Brandschutztüre

33 Stellplätze

d

Rampe Neigung 1,1%

Von Fundament bis ins oberste Geschoß

Bauwerksfuge

Grundriss_Garage_Sü 32 Stellplätze

Von Fundament oberste Geschoß

Bauwerksfuge bis ins

Brandschutztüre

Rampe Neigung 1,1%

33 Stellplätze

1,10 2,00

Brandschutztüre

1,10 2,00

Brandschutztüre

B

+9,45

+6,75

+4,05

Zufahrt A 22 -1,35

+1,35 +1,35

3 2 1 0 -1

Von Fundament bis ins oberste Geschoß

Rampe Neigung 3,5% 12 Stellplätze

12 Stellplätze

12 Stellplätze

Rampe Neigung 3,5%

1,10 2,00

Grundriss_Garage_No

Brandschutztüre

Rampe Neigung 3,5%

1,10 2,00

+11,95 Erschließung

+11,325 +11,325 Erschließung

12 Stellplätze

3 Stellplätze

23 7,94 7,50 50 7,50

16 Stellplätze

Von Fundament oberste Geschoß

Von Fundament bis ins oberste Geschoß Von Fundament bis ins oberste Geschoß

Bauwerksfuge bis ins

st Grundriss_Garage_We

Bauwerksfuge

Bauwerksfuge

3 Stellplätze

4 Stellplätze

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