Page 1

P O R T F O L I O / / L E B E N S L A U F & P R O J E K T E L U D W I G R U H L A N D

/ /

01


02


P O R T F O L I O / / L E B E N S L A U F & P R O J E K T E / /

L U D W I G R U H L A N D

04

LEBENSLAUF

PROFESSIONELL

07

A

B

C

D 21

AKADEMISCH

PROJEKTE E

F

G

H

I

J

43

OBJEKTE

03


AUSBILDUNG | Februar

2017

November 2015 April - August 2014 März - September 2013 ab Oktober 2010

CURRICULUM LUDWIG RUHLAND E-Mail ludwig.ruhland@gmail.com +4915124044704 Kosegartenweg 17 18435 Stralsund Deutschland

Telefon +56962869755 Anschrift Jorge Washington 260 Dpt. # 305 7790768 Ñuñoa Santiago, Chile

Geburtsdatum und -ort 10.07.1990, Waren [Müritz] 04

Diplom-Ingenieur Architektur Diplomarbeit: A new Space for Architects [Entwurf einer neuen Architekturfakultät] Institut Gebäudelehre, Lehrstuhl Grundlagen des Entwerfens, Technische Universität Dresden Dokumentation, Aufmaß und Vorbereitung von Sanierungsmaßnahmen Schloss Steinort, Masuren, Polen Wissenschaftliche Arbeit: Smart & Healthy City Institut Gebäudelehre, Lehrstuhl Wissensarchitektur Auslandssemester Universidad de La Serena, La Serena, Chile Architekturstudium, Technische Universität Dresden

Juni 2010

Certificate of Proficiency in English Level C2 [University of Cambridge], Vancouver B.C., Kanada

Semptember 2009 – Mai 2010

Academic Year Programme – intensiver Englischkurs auf fortgeschrittenem Niveau, EF International Language School, Vancouver, B.C., Kanada

Juli 2009

Abitur, Hansa-Gymnasium, Stralsund

FÄHIGKEITEN | TECHNIK |

Archicad

Sketchup

Autocad

MS Office

Allpan

Hottgenroth Energieberater 18599 [Bauklimatik]

Adobe Suite [Photoshop, InDesign]


BERUFSERFAHRUNG | Seit Juni 2017

Architekt bei Matias Silva & Arquitectos, Santiago, Chile [Ausführungsplanung; Genehmigungsplanung; Koordination mit Fachplanern und Gewerken; Bauüberwachung; Entwurfsplanung 2D und 3D; Projektgröße 300 - 10.000 m2]

April 2016 - Oktober 2016

Architekt bei Warnkross Kartheus Architekten, Stralsund [Ausführungsplanung; Bauüberwachung und -dokumentation, Rechnungsprüfung]

Oktober 2015 - April 2016

Studentische Hilfskraft Institut für Bauklimatik Technische Universität Dresden

Februar 2015 Januar - Februar 2014 Oktober - November 2013 September - Oktober 2013 September 2012 März und September 2011 Januar - März 2010 März - April 2007

FREMDSPRACHEN |

Wettbewerbsmitarbeit Visionen für die Altstadt von Loitz; 2. Platz; Warnkross Kartheus Architekten, Stralsund Praktikum bei Warnkross Kartheus Architekten, Stralsund Praktikum bei NGO TECHO [Un Techo para Chile - Ein Dach für Chile] , Abteilung Wohnungsbau, Viña del Mar, Chile Praktikum Architekturbüro Moraes, Viña del Mar, Chile Praktikum bei Warnkross Kartheus Architekten, Stralsund Baupraktikum: Bautischlerei, Restaurierungswerkstätten Berlin, Berlin-Grünau Praktikum Grafikdesign, Helliwell Pictures, Green Collar Association, Vancouver B.C., Kanada Praktikum als Assistent bei Nordakzent GmbH, Steuerberatung, Stralsund

Deutsch, Muttersprache

DARÜBER HINAUS |

Begeisterter Wanderer und Freiluftsportler

Englisch, fließend in Wort und Schrift [C2 - CPE]

Cellist und Gitarrist

Spanisch, fließend in Wort und Schrift [Unicert 2 - B2]

Fotografie

Französisch, Grundkenntnisse [Unicert I] 05


06


P R O F E S S I O N E L L E P

R

O

J

E

K

T

E

07


*

Grundriss [Originalmaßstab 1:100]

Puertecillo

SOMMERHAUS an der Pazifikküste 4 Schlafzimmer mit integriertem Bad, offener Wohnraum, Terrasse Fläche ~ 300 m2

08

Ansicht Nordwesten

FERIENHAUS I.C. PUERTECILLO / VI REGIÓN CHILE


CASA IBAÑEZ CALVO I PUERTECILLO

Perspektive Norden

Ansicht Norden

Ansicht Südwesten

09


Luftperspektive 10


SA IBAÑEZ CALVO I PUERTECILLO

Perspektive Nordosten

11


6 SOMMERHÄUSER am Ufer des Panguipulli-Sees, 5 Schlafzimmer mit integriertem Bad, offener Wohnraum + Terrasse Fläche ~ 300 m2 / Haus

12

Untergeschoss [Originalmaßstab 1:50]

FERIENHÄUSER I. PANGUIPULLI / XIV REGIÓN CHILE

Frontalperspektive [Rendering von E. Guimpert]

*

Obergeschoss [Originalmaßstab 1:50]

Panguipulli


Schnitt A-A [Originalmaßstab 1:50]

Frontalansicht [Originalmaßstab 1:50]

Seitenansicht [Originalmaßstab 1:50]

Seitliche Perspektive [Rendering von E. Guimpert] 13


Rückansicht [Originalmaßstab 1:50]

Schnitt B-B [Originalmaßstab 1:50]

Seitenansicht [Originalmaßstab 1:50] 14

Schnitt C-C [Originalmaßstab 1:50]


Seitliche Perspektive [Rendering von E. Guimpert] 15


HAUS E. VALLE ESCONDIDO / SANTIAGO REGIÓN METROPOLITANA CHILE EINFAMILIENHAUS Wohnanlage Valle Escondido 5 Schlafzimmer mit integriertem Bad, Terrasse, Pool, offener Wohnraum FLÄCHE ~ 720 m2

16

Grundriss [Originalmaßstab 1:75] Südansicht [Originalmaßstab 1:75]

* Santiago


Küchendetail / Grundriss [Originalmaßstab 1:75]

Perspektive [Rendering von E. Guimpert]

Küchendetail / Schnitt [Originalmaßstab 1:25]

Westansicht [Originalmaßstab 1:75]

Ostansicht [Originalmaßstab 1:75]

17


Straßenperspektive [Rendering von E. Guimpert]

APARTMENTHAUS ASCENCIO DE ZAVALA VITACURA / SANTIAGO REGIÓN METROPOLITANA CHILE WOHNGEBÄUDE 6 Stockwerke 21 Wohneinheiten Fläche ~ 6000 m2 18

Grundriss Regelgeschosss [Originalmaßstab 1:100]

* Santiago


Detail Terrasse [Originalmaßstab 1:20]

Perspektive Wohnküche [Rendering von E. Guimpert]

Nordansicht [Originalmaßstab 1:100]

Ostansicht [Originalmaßstab 1:100]

19


20


A K A D E M I S C H E P

R

O

J

E

K

T

E

21


Perspektive Fritz Förster Platz

* Dresden

22

Ostansicht

Die Architekturfakultät der Technischen Universität Dresden soll im Campusgefüge neu verortet werden. Das neue Gebäude schließt die sich an die Institute für Bauingenieurswesen und Verkehrsplanung an, wodurch ein interdisziplinärer Lernraum für den Bereich Bau und Umwelt entsteht. Der zum Fritz Förster Platz und somit zur Stadt ausgerichtete Atelierturm wirkt während der notorischen Nachtschichten der Studenten als Leuchtfeuer der Fakultät. *in Zusammenarbeit mit C. Lange

Schmea öffentlicher Raum

FAKULTÄT FÜR ARCHITEKTUR UND KONSTRUKTION

Ansicht Ost 1:200

Ansicht Nord 1:200


Grundriss 01 [Originalmaßstab 1:200]

Lageplan [Originalmaßstba 1:500]

TU Dresden / GdE / Prof. Dipl.-Ing. Jörg Joppien / Dipl. Ing. Kathrin Schmitz DIPLOMARBEIT / Wintersemester 2016-17 / Christian Lange & Ludwig Ruhland

Ansicht West 1:200/ Dipl. Ing. Kathrin Schmitz TU Dresden / GdE / Prof. Dipl.-Ing. Jörg Joppien

Südansicht

Ansicht Nord 1:200

Nordansicht

Ansicht Ost 1:200

Ansicht West 1:200

Ansicht Süd 1:200

DIPLOMARBEIT / Wintersemester 2016-17 / Christian Lange & Ludwig Ruhland

23


Schnittperspektive Ost-West

29,5 m

GSEducationalVersion

23 m

GSEducationalVersion

18,5 m

GSEducationalVersion

Westansicht

Querschnitt

Schnittperspektive Ost-West

TU Dresden / GdE / Prof. Dipl.-Ing. Jörg Joppien / Dipl. Ing. Kathrin Schmitz DIPLOMARBEIT / Wintersemester 2016-17 / Christian Lange & Ludwig Ruhland

24

Schnitt Nord-Süd 1:200

Ansicht West 1:200

Ansicht Süd 1:200


Modellfot Ăśstliche Perspektive

Perspektive Werkstatthof

Modellfoto SĂźden

Modellfoto Norden

Modellfoto westliche Perspektive

Perspektive Werkstatthof

25


Hafen aus Perspektive vom

* Stralsund

VOM KORNSPEICHER ZUM HOTEL UND KONGRESSZENTRUM Die historische Altstadt der Hansestadt Stralsund wurde 2002 zum Unesco Weltkulturerbe erklärt. Gemeinsam mit dem Bauboom der letzten Dekade sorgte dies dafür, dass sich die Bausubstanz zu großen Teilen in saniertem Zustand befindet. Im Quartier 65 auf der Hafeninsel finden sich jedoch bis heute historische Bauten, für die noch keine zeitgenössische Nutzung gefunden wurde. Zu großen Teilen lässt sich das durch die vertikale Kornkammerstruktur im Inneren der Speichergebäude begründen. Der Entwurf schlägt eine Umnutzung zu Hotel und Kongresszentrum vor, wobei die Geschichte des Baus sicht- und erlebbar bleiben soll. *Zusammenarbeit mit C. Otto 26


Grundriss Erdgeschoss [OriginalmaĂ&#x;stab 1:200]

Lageplan [OriginalmaĂ&#x;stab 1:500]

27


28

Ostansicht

Längsschnitt


ION

ION

Piktogramm zur Methodologie im Umgang mit der Kornkammerstruktur

TU

R UK TR ES ND HE STE BE

KT RA BT SU

Perspektive Konferenzsaal

DIT AD

Nordansicht

SĂźdansicht

29


30

Hotelzimmer Grundriss und Ansichten [OriginalmaĂ&#x;stab 1:50]


Konstruktiver Schnitt [OriginalmaĂ&#x;stab 1:20]

Ansicht mit Materialisierung [OriginalmaĂ&#x;stab 1:20]

Fassadenmodell MaĂ&#x;stab 1:50 31


KRANTOR

LEUCHTTÜRME (BÜROTURM & MUSEUM)

MILCHKANNENTOR MARIENKIRCHE

BASTIONS- / KULTURPARK

TOWNHOUSE QUARTIERE

MARINA

KULTURBAHNHOF

DANZIG

*

WIEDERBELEBUNG DER SPEICHERINSEL IN DANZIG

Luftperspektive

Die Danziger Speicherinsel ist eine schlafende Schönheit vor den Toren der Altstadt, umfasst von zwei Armen des Flusses Motłava. Das urbane Geflecht der Insel wurde durch Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nachhaltig beschädigt. Es bleiben historisch wertvolle, jedoch von der Stadt entkoppelte Fragmente. Der Entwurf schlägt ein verbindendes Rückgrat und eine Bebauung mit Townhouses in der selben Körnung und mit Bauelementen der historischen Alstadt vor. Ludwig Ruhland 3703819 / Danzig - Speicherstadt / Hauptentwurf Wintersemester 2014-15 / Professur für Städtebau, i. V. Manuel Bäumler

32


Lageplan [OriginalmaĂ&#x;stab 1:2000]

Lageplan [OriginalmaĂ&#x;stab 1:5000]

33


34 Foto Modell 1:1000

Quartiersplan [OriginalmaĂ&#x;stab 1:500]


Perspektive Marina und Quartierszentrum 35


Lageplan Loitz [Originalmaßstab 1:1000]

Luftperspektive Entwurfsgebiet Piktogramm Öffnung & Schließung des Blocks

* Loitz

*Wettbewerb mit Warnkross Kartheus Architekten 36

Erdgeschoss [Originalmaßstab 1:200]

Loitz ist eine 5000-Einwohner-Stadt, mit mittelalterlicher Bausubstanz, malerisch gelegen an den Ufern der Peene. Trotz ihres Potentials muss sich die Stadt mit den typischen Problemen ländlicher Kleinstädte auseinandersetzen: Mangel an Infrastruktur und Arbeit, welcher sich in Abwanderung und hohem Altersdurchschnitt niederschlägt. Der Entwurf schlägt ein Gesundheits- und Dienstleistungszentrum vor. Somit könnte der Stadtkern revitalisiert und die regionale Bedeutung der Stadt erhöht werden - ein erster Schritt zu größerer Attraktivität und Eigenständigkeit.

Lageplan Entwurfsgebiet

INITIALZÜNDUNG FÜR EINE STADT IM NIEDERGANG


Perspektive Breite Straße mit Blick in den Innenhof

Ansicht Süden

Ansicht Osten

Ansicht Westen

37


Querschnitt A-A´

Straßenperspektive Piktogramm Zonierung

* Soglio

Schlafen und Baden

Eintreten & Begrüßen

Kochen, Essen, Wohnen

Perspektive

A‘ 01 Der Eingang

Innenarchitektur Sommer 2015 Lehrstuhl Raumgestaltung Gastprofessorin Esther Hagenlocher & Dipl. Ing. Catharina Guccione

THE WALL

I DER EINGANG

Eine Scheune in dem Schweizer Ort Soglio (Graubünden) soll zum Wohnoder Ferienhaus umgestaltet werden. Ausgehend von der Hülle aus Natursteinmauerwerk und Holz soll das Innenleben neu gestaltet werden, wobei nacheinander die verschiedenen Funktionsbereiche Eintreten & Begrüßen, Kochen, Essen & Wohnen sowie Schlafen & Baden zu untersuchet und planen waren.

Genauso selbstverständlich, wie sich die Scheune in Soglio vor dem Alpenpanorama erhebt, soll der Besucher in das Haus hineingeführt und empfangen werden, der Bewohner zu Hause ankommen, Gäste begrüßen und sich im Haus bewegen.

THE WALL

Ankunft

Dabei greift das Neue alte Elemente auf, ergänzt diese oder formt sie um und bleibt in Materialität und Ausführung als neu lesbar ohne das Alte zu überformen.

Zentrales und Entwurfsgliederndes Element ist die über alle Geschosse reichende Betonwand „The Wall“, die als einziger Raumteiler in dem offenem Haus die unterschiedlichen Funktionsbereiche generiert und bedient. Die Wand ist gleichzeitig Möbel, Installationswand, trennendes und verbindendes Element. Ein weiteres Anliegen des Entwurfes war eine klare und zurückhaltende Möblierung und Materialität. Daher sind die meisten Möbel als Festeinbauten geplant und direkt in der Wand untergebracht oder aus dieser heraus entwickelt. Als neue Materialien kommen geschliffener Sichtbeton und Cortenstahl zum Einsatz. Die Holzlamellen an der Außenfassade sollen erneuert und das alte Holz für den Innenausbau genutzt werden.

Christian Lange Christoph Otto Ludwig Ruhland Corinna Voigt Andreas Winter Perspektive

Verteilung und Ausblick

The Wall

Der Eingang zitiert in seiner Form die traditionellen Treppenanbauten mit Giebeldach der Region. Er fügt sich natürlich an das Bestandsgebäude an, wobei durch die Orientierung die Richtung der Straße und des Gefälles aufgenommen werden. Durch die Ausführung in Beton, die Ergänzung durch eine LED-Laterne und die eingepasste Holzsitzbank mit Regenschirmständer er ist jedoch klar, dass es sich um einen neuen Anbau handelt.

Innen

Eine Scheune im Schweizer Bergdorf Soglio wird zum Wohnhaus umgebaut. Das Tragwerk und die Hülle sollen unverändert bleiben, während das Gebäudeinnere eine Neuordnung benötigt. Selbige wird durch eine Sichtbetonmauer realisiert, welche gleichzeitig als trennendes, wie verbindendes Element; Möbel und Installationsfläche dient.

Sichtbeziehungen

B

Grundriss

Lageplan

Bewegung

Beleuchtungsdetail im Türgewände

Detail versenkbarer Schrank

A

Der offene, großzügige Eindruck des Eingangsbereiches soll auch im Wohn- und Essbereich weiter ausgeführt werden. Daher ist die einzige Wand wieder die alles bedienende Funktionswand; als weiterer Raumteiler zum Wohnbereich fungiert die Treppe. Beide Elemente sind aus Beton ausgeführt und bieten in unterschiedlichen Fächern Platz für Vorräte, Kochbücher und mehr. Auch das Ausziehregal findet sich in der Küche wieder und bietet weiteren Stauraum. Küche und Essen werden als ein Raum verstanden; als trennendes und gleichsam verbindendes Element dient der Küchenblock. Dieser ist von beiden Seiten bespielbar, dient als Arbeitsfläche, beherbergt den Herd und kann dank der der ausdrehbaren Hocker auch für einen kurzen Imbiss genutzt werden.

Wohnen

Auch das Wohnzimmer soll möglichst viel Bewegungsfreiraum bieten. Daher wurde von einer vielfältigen Möblierung abgesehen und statt dessen eine variabel bespielbare, U-Förmige Bank installiert.

Ansicht vom Hinterzimmer bei geöffnetem Schrank

Schnitt

Erdgeschoss

Kochen und Essen

A‘

Innenraumperspektive

Innenraumperspektive

Grundriss EG

Schnittansicht a-a‘

B‘

Schnittansicht a-a‘

38

Schnitt b-b‘ koc


Perspektive Badezimmer

Querschnitt B-B‘

e

Schnitt b-b‘ kochen und essen Schnittansicht a-a‘

Perspektive Wohn- und Essbereich

A‘

39


Isometrie Ausrichtung des Museums

OstrA - GeheGe

Februar 1945

Militärhistorisches MuseuM, AlBertstAdt

Markierungsort für die Bomberpiloten der Alliierten im

1877 ab 1914

Februar 1945 - über dem Ostra-Gehege mussten die

2004 - 2011

Kampfflieger ihre Bomben abwerfen, um die Altstadt

errichtung als Arsenalhauptgebäude sitz des sächsischen Armeemuseums umbau durch daniel libeskind, hG Merz, Barabara holzer

zu treffen. Binnen 15 Minuten brannten 3/4 von ihr.

Ausrichtung Keil (Neubau)

* Dresden Ausrichtung Altbau

INFOGRAFIK MHM Das Militärhistorische Museum in Dresden wurde vom US-amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfen. Das Gebäude besteht aus einem historischen Bau (1877) und der Intervention von Libeskind aus dem Jahr 2011. Selbige besteht aus einem keilförmigen Baukörper, welcher den bestehenden Bau zerteilt. Die Spitze des Keils deutet auf den Punkt, an dem die alliierten Flugzeuge gen Ende des Zweiten Weltkrieges ihre Bomben abwarfen und das historische Zentrum Dresdens großflächig zerstörten. 40

elbe

AltstAdt

die Angriffe des Jahres 1945 forderten mehr als 20.000 Opfer. Große teile der Innenstadt und der industriellen und militärischen infrastruktur dresdens wurden zerstört.


Dresden Blick

3

2

bewegliche Schauvitrinen Krieg & Gedächtnis

Krieg und Spiel Militär & Mode

Wielún - 1. September 1939

Isomtrie der Ausstellungsfläche im Keil

Installation Bombardements

Explosionsisometrie der Ausstellungsgeschosse

4

Rotterdam - 14. Mai 1940

Dresden - 13. Februar 1945

Militär & Musik Auditorium Verwaltung

1

1914 – 1945 Tiere beim Militär Leiden am Krieg Soldatenzug 1945 – heute

0

Garderobe Schutz und Zerstörung 1300 – 1914 Militär & Technik Museumsladen Kasse / Information WCs Schließfächer Restaurant

Im 4. OG des Museums befindet sich eine Installation, die auf die Zerstörung der Städte Wielún und Rotterdam durch die Wehrmacht, sowie die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten verweist. Trümmer aus jedem der drei Luftangriffsziele sind ausgestellt.

41


42


O

B

J

E

K

T

E

43


Bojenlampe Deckenlampe aus einer mit Seepocken Ăźberwachsenen Boje, Bucht von Tongoy, 4. Region, Chile

Kletterer Wandleuchte mit Textilkabel

44


Räucherfabrik Interpretation des Erzgebirgischen Räuchermannes. Miniaturfabrik in Beton auf Korksohle, mit Brennkammer.

Schwibbogen Interpretation des typischen Leuchters aus dem Erzgebirge, welcher ursprünglich dazu diente, den Bergleuten den sicheren Heimweg anzuzeigen. In Beton gegossen.

45


46

Profile for Ludwig .Ruhland

CV & Portfolio / Dipl. Ing. (Architektur) Ludwig Ruhland  

CV & Portfolio / Dipl. Ing. (Architektur) Ludwig Ruhland  

Advertisement