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Lebensträume Der Rundschau-Ratgeber rund um die Themen Bauen, Wohnen und Modernisieren

„Die Wohnlage ist ein echtes Sahnestück“ Ein eigenes Häuschen in absolut idyllischer Lage. Und trotzdem stadtnah. Familie Knorr hat sich genau diesen Wohn-Traum in Schwarzheide erfüllt. Der 15. März 2010. Keine Frage, für Familie Knorr ein ganz besonderer Tag. Freudiger Anlass: der Einzug in die „eigenen vier Wände“. In ihr schickes Häuschen, direkt am Waldrand. „Hier sagen sich Fuchs und Hase wirklich Gute Nacht“, lacht Anja Knorr. Nun ja, das stimmt so vielleicht nicht ganz. Aber tierisch romantisch ist es trotzdem. „Beispielsweise, wenn die Kraniche vorbeiziehen, die Vögel zwitschern oder kleine Eichhörnchen die Früchte von unseren Nussbäumen stiebitzen“, schmunzelt die 32-Jährige. Eben Natur pur. So idyllisch, so schön. Sie haben sich Ihren Traum von den „eigenen vier Wänden“ erfüllt: Mike und Anja Knorr mit Söhnchen Max und Beagle-Dame Pepper. Foto: Mader

Emissionen vermeiden Miit dem Austausch einer Feuerstätte aus dem Jahre 1975 durch ein modernes Gerät lassen sich die Feinstaub-Emissionen um bis zu 85 Prozent reduzieren. Grund dafür sind die inzwischen erzielten Fortschritte in der Verbrennungstechnik, die sowohl den Wirkungsgrad

erhöht als auch den Schadstoffausstoß reduziert haben. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller von Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen sowie Pellet-Öfen vertritt. „Heizen mit Holz ist nach wie vor

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eine sehr verantwortungsvolle und von der Bundesregierung erwünschte Form der Energiegewinnung“, so der Geschäftsführer des HKI, Dipl.-Ing. Frank Kienle. pm Mehr Informationen im Internet: www.ratgeber-ofen.de

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Ein kleiner Rückblick Sohnemann Max (3) kommt vorbeigerannt. Eine Runde durch den Garten, dann wieder ab zu Papa Mike. Der baut gerade den Zaun ums Grundstück. Zeit für einen kleinen Rückblick. Wir schreiben das Jahr 2004. Mike und Anja Knorr, beide gebürtige Schwarzheider, besuchen ein Fest. Ganz in der Nähe, wo heute ihr Häuschen steht. „Dass die Wohnlage ein echtes Sahnestück ist, war uns sofort klar“, blickt Anja Knorr zurück. Die Jahre vergehen. Immer noch wohnen die Knorrs zur Miete. Dann

die ersten Gedankenspiele. Investieren in die Mietwohnung oder selbst bauen? Anja Knorr: „Wir haben schon eine ganz schöne Weile überlegt.“ Dann steht die Entscheidung: Wir bauen! Ende 2008 wird der Vertrag unterschrieben, ein Jahr später beginnt der Bau. „Da unser Grundstück an der ehemaligen Tagebaukante liegt, musste wir im Vorfeld noch einige Auflage erfüllen. Das hat ein bisschen Zeit in Anspruch genommen“, erklärt Mike Knorr. Aber auch das sind keine wirklichen Probleme. Dann geht’s endlich los. Ihr Haus wächst und wächst. Jeden Tag ein kleines Stückchen mehr. „Fast jeden Tag haben wir vorbeigeschaut. Für Max war der Besuch auf der Baustelle natürlich immer das Größte“, blickt Anja Knorr zurück. Ein Erlebnis ist ihr in bleibender Erinnerung – das Richtfest. Weil’s ein besonders schöner Tag war.

Viel zu entdecken Mit einem Lächeln erzählt Anja Knorr: „Auf dem Grundstück lagen zwei große Haufen Erde. Auf denen haben die Kinder gespielt. Nach zwei Minuten waren sie dann komplett schwarz.“ Aber egal. An einem solchen Tag. Und hier kann man ja auch so schön toben. Keine große Straße, ganz wenige Autos. Dafür so viel zu entdecken. Einfach traumhaft. „Die Entscheidung zu bauen, war genau die Richtige. Wir würden es immer wieder machen.“ am

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Weiterhin der Renner Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erhöhte sich die Zahl der RiesterSparer 2010 um 1,144 Millionen auf nunmehr 14,397 Millionen. Als Riester-Produkt mit dem stärksten Neugeschäft zeigte sich erneut die vor drei Jahren eingeführte Eigenheimrente, der so genannte WohnRiester. Mit 294 000 zusätzlichen Policen hat sich der Bestand im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2009 auf nun 491 000 mehr als verdoppelt. „Trotz des Erfolgs ist der WohnRiester für viele Bundesbürger noch immer eine große Unbekannte, der Aufklärungsbedarf bleibt hoch“, betont Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. Für einen Wohn-Riester-Vertrag gibt es dieselben Steuervorteile und Zulagen wie für andere Riester-Produkte: Bis zu 154 Euro jährliche Grundzulage für jeden förderberechtigten Erwachse-

nen, für ab 2008 geborene Kinder beträgt die Riester-Zulage 300 Euro. Für Kinder, die vor 2008 geboren sind, legt der Staat 185 Euro obendrauf. Eine Extraprämie von 200 Euro gibt es für junge Leute, die bis zum 25. Lebensjahr einen Riester-Vertrag abschließen. Um die maximalen Zulagen zu bekommen, muss der Sparer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens – inklusive der Zulagen – in den Riester-Vertrag einzahlen. Die geförderte Höchstsumme beträgt jährlich 2100 Euro. Erst sparen, dann bauen – das gilt auch für staatlich geförderte Riester-Bausparverträge. Der Bausparer zahlt erst einige Jahre lang regelmäßig Sparraten. Er häuft damit nicht nur Kapital an, sondern erwirbt sich auch das Anrecht auf einen späteren, besonders günstigen Kredit, auch wenn die Zinsen in der Zwischenzeit gestiegen sind. djd/pt

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Als Riester-Produkt mit dem stärksten Neugeschäft zeigte sich 2010 die erst vor drei Jahren eingeführte Eigenheimrente, der so genannte Wohn-Riester. Trotz des Erfolgs ist diese Vorsorge für viele Bundesbürger noch immer eine große Unbekannte, der Aufklärungsbedarf bleibt hoch. Foto: djd/Verband der privaten Bausparkassen

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„Der Schutz der Photovoltaikanlagen ist sehr wichtig, denn nur so kann man sich vor unnützem Ärger schützen und vor allem hohe Kosten sparen“, meint Stephan Gelhausen vom Gesamtverband der deutschen Versicherer mit Sitz in Berlin. Sein Tipp: Versichern Sie Ihre Solaranlage richtig! Bereits vor der Montage kann man die Solaranlagen vor etwaigen Risiken schützen lassen. Wer glaubt, er brauche zu diesem Zeitpunkt noch keine Versicherung, der irrt. Denn wie Stephan Gelhausen erklärt, ist zum Beispiel der Diebstahl von diesen Anlagen sehr weit verbreitet. Doch nicht nur Entwen-

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dung birgt ein Kostenrisiko für den Eigentümer, auch wetterbedingte Störfaktoren wie herabstürzende Äste können die Solarmodule schwer beschädigen. Hier greift der richtige Versicherungsschutz. „Für Solaranlagennutzer sind drei Versicherungen sinnvoll: die Haftpflicht-, Sachschaden- und die Ertragsausfallversicherung“, stellt Stephan Gelhausen fest. Die Nutzung einer Solaranlage bedeutet, dass Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird und somit eine unternehmerische Tätigkeit darstellt. Da hier nicht mehr die Haftpflichtversicherung für Privat- oder Haus- und Grundbesitzer greift, muss der Eigentümer bei Schäden gegenüber Dritten haften.

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Die meisten Schäden Um dies zu vermeiden, sollte man sich vorneweg mit seinen Pflichten, wie zum Beispiel die ausreichende Absicherung der Baustelle oder das Verhindern von herabstürzenden Teilen, vertraut machen. Bei Schadensersatzforderungen ist eine Haftpflichtversicherung nützlich. „Der größte Teil der Schäden ist auf Feuer, Sturm, Überspannung und Schneedruck zurückzuführen“, sagt Stephan Gelhausen. Aber auch Montagefehler und Diebstahl zählen zu den Sachschäden und sollten entsprechend versichert werden. Ein technischer Defekt oder ein kleiner Sachschaden kann die Funktionalität der Photovoltaikanlage stören. Das führt dazu, dass kein Strom mehr eingespeist wird. Dadurch können finanzielle Belastungen folgen, die eine Versicherung für Ertragsausfall ausgleichen kann. ak

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