Louise

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Ausgabe 1 / 2016 Gratis für Sie!

Das Bad Homburg Magazin

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JAHRE LOUISe

Stadtgespräch: „gedruckt“ Rallye Monte Carlo Historique

www.louise-magazin.de


www.bad-homburger-eiswinter.de

Bad Homburger

2. Dezember 2015 – 10. Januar 2016 vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad EISLAUFEN & EISSTOCKSCHIESSEN BESONDERE KÖSTLICHKEITEN STIMMUNGSVOLLE MUSIK IE MIT LAUFEN S SIN S E Z EISPRIN TEN SCHÖNS AUF DER ION DER REG EISBAHN N GUTEN FÜR EINE ZWECK.

WEIHNACHTLICHE ATMOSPHÄRE


Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, mit dieser Ausgabe feiern wir ein kleines Jubiläum: Bereits seit fünf Jahren gibt es unser Stadtmagazin. Grund genug, in unserem Stadtgespräch einen Blick auf die Geschichte der Bad Homburger Druckprodukte zu werfen. Doch auch die Gegenwart ist spannend. Ende Januar können wir uns auf einen Automobil-Klassiker freuen. Bad Homburg ist nach langen Jahren wieder Startort der Rallye Monte Carlo Historique. Erleben Sie live historische Autos und kühne Rennfahrer. Sie selbst können ebenso aktiv werden und zum Beispiel Pirouetten drehen. Die Eisbahn vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad bietet auch im Januar Spaß für die gesamte Familie. Wenn Sie es bei kalten Temperaturen lieber behaglich mögen, finden Sie in

diesem Monat interessante Kulturevents im Warmen. Der Speicher bietet Jazz, die Englische Kirche Kabarett, Klassik und Weltmusik. Verschiedene Ausstellungen laden zum Verweilen ein. Genießen Sie also die Winterzeit! Ihnen allen wünsche ich außerdem ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016! Herzlichst, Ihr Oberbürgermeister

Alexander W. Hetjes

01 / 2012 Ausgabe ! Sie Gratis für 01 / 2012 Ausgabe (ehr)geizigen

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Erinnern Sie sich? Zwei Mal stellten wir Ihnen die junge Dame vor: zum 1. "Geburtstag" von LOUISe auf dem Titelblatt und ein Jahr später als Zweijährige. Natürlich musse sie zu unserem fünfjährigen Bestehen das LOUISe-Covergirl werden.


Inhalt

Komödie: Der Vorname

editorial

Stadtgespräch

SPecial

6 gedruckt

Konzert: Violons Barbares

Speicher

26 Lyambiko: Muse – Pop-Jazz 26 Vorschau: Das Programm bis Mai 26 Vorschau: Das Programm im Herbst 2016

E n g l is c h e K i r c h e

12 Bad Homburger Eiswinter 14 Rallye Monte Carlo Historique 17 Neu: Kino & Klassik im Kurtheater

30 Kabarett: Christin Henkel – KlaKaSon 30 Neujahrskonzert: Schöne Mannheims –

Proust’scher Fragebogen

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Ben Galliers

Konzerte

20 Gedächtniskirche: Blockflöten-Konzert 20 Ev. Kirche Gonzenheim: Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen

20 Schlosskirche, vhs: Iranische Musik 21 Vorschau: Forum für junge Künstler 21 Kurkonzerte

Bühne 22 22 23 23 24 24 25 25

Ballett: Schwanensee Familien-Musical: Die Schneekönigin Night of the Dance: Irish Dance reloaded Russian Circus on Ice: Ein Wintermärchen Komödie: Der Vorname Theater light: Ten things to do before I die Musical: Honk! Backbeat: Die Beatles in Hamburg

Ungebremst

31 Konzertpodium: Duo Charade – Im Wandel der Zeiten

31 Konzert: Rubalcaba und Luis Frank Arias 32 Konzertpodium: Auros-Trio – Traumwelten 32 Konzert: Violons Barbares – Wild World Music

V ERAN S TALTUNGEN

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Der Januar im Überblick

A u ss t e l l u n g e n Galerie Scheffel: Im kleinen Format Sinclair-Haus: Himmelwärts – Kunst über den Wolken

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Museum im Gotischen Haus: Christiane von Kessel

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Heimatmuseum Kirdorf: 625 Jahre Homburger Schützengesellschaft

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Horex Museum: Horex-Rennmaschinen der Nachkriegszeit

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Central-Garage: Mit dem Auto in die Kurstadt

Englische Kirche: Artelino – H2O Galerie Artlantis: Wegzeichen StadtBibliothek: Ursula Mekelburg – Mediterrane Impressionen


inhalt

Galerie Scheffel: Im kleinen Format

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Y o u n g L o u is e Veranstaltungen für Kinder Jugendkulturtreff e-werk

mi t t e n i n bad homburg

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Der närrische Terminkalender

Spielbank Bad Homburg

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Das Programm im September

A la Carte

45 Steigenberger Hotel: DinnerKrimi 45 Golfhaus: Zauber-Dinner 46

Äppelwoi-Theater

Kulturspeicher: Lyambiko

49 Museum im Gotischen Haus: Lesung und Kontrabassklänge

49 Galerie Artlantis: Lesung von Paul Pfeffer – Im Himmel der glücklichen Frauen

Fit und gesund

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Kur-Royal: Specials im Januar

Für Sie gelesen

Kur-Royal Aktiv Ayurveda im Kur-Royal

52 „Die Menschheit hat den Verstand verloren“ von Astrid Lindgren

Rätsel

54 Wer wird gesucht? 54 Impressum

l a n d g r a f e n s c h l o ss

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Der frühe Vogel …

Chapeau!

Besichtigung der Landgrafengruft Nachts im Schloss Biedermeier und Gemütlichkeit Das Bildnis des Dorian Gray

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Ein Rokoko-Kleid

dies und das

48 Geschichtsverein: Das „teutsche Pompeji“ 48 Filmclub Taunus: Yunnan – der Südwesten Chinas

49 Führung: Geschichte und Geschichten über die Tannenwaldallee

Gerne kündigen wir auch Ihre Veranstaltungen in LOUISe an, liebe Leserinnen und Leser. Beachten Sie aber bitte, dass wir jeden 5. eines Monats Redaktionsschluss für die Ausgabe des folgenden Monats haben. Ihre LOUISe-Redaktion


S t a d t g es p r ä ch

gedruckt

Der große Staatsmann Helmut Schmidt hat als Herausgeber der ZEIT einmal gesagt: „Das Leben ist schön. Schreiben wir darüber.“ Dieser Devise folgt auch LOUISe – und das seit jetzt fünf Jahren! LOUISe ist die „offizielle Informationsschrift der Kur- und Kongressstadt Bad Homburg v.d.Höhe“ und als solche keineswegs eine Erstgeburt. Sie hat viele Vorgänger, deren Reihe bereits Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Aufblühen des Kurbetriebs begann. Da gab es zum Beispiel den Homburger Badeboten, den Homburger Anzeiger, die Homburger Zeitung, die Homburger Ratsund Stadtglocke oder die Homburger Hotel- und Fremdenzeitung. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Kurverwaltung die Tradition unter anderem mit der Bad Homburger Kur Zeitung, der Bad Homburger Woche und schließlich dem Bad Homburg Report fort. Ihn

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löste LOUISe ab.

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S t a d t g es p r ä ch

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ehr denn je dient das jetzt fünf Jahre junge Stadtmagazin denjenigen als Leitfaden, die in die kulturelle Vielfalt unserer Stadt eintauchen möchten. Dazu gehört durchaus, über Hintergründe und Historie zu berichten. Wie interessant die Schönheiten Bad Homburgs oder besondere Events tatsächlich sind, erschließt sich oft erst mit dem Wissen um Ursprünge und deren Entwicklungen. Also widmet sich LOUISe gern auch der Vergangenheit. Neben heimatgeschichtlichen Büchern oder überlieferten Dokumenten steht dafür eine weitere Informationsquelle zur Verfügung: alte Zeitungen. Ohne sie wüssten wir weitaus weniger über das einstige tägliche Leben, über politische und gesellschaftliche Ereignisse oder die Stimmungslage in der Bevölkerung. Schauen wir uns an, welche Zeitungen die Bad Homburger früher und in jüngerer Zeit auf dem aktuellen Wissensstand hielten.

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achdem die erste Zeitung der Welt, die Relation aller fürnemmen und gedenckwürdigen Historien, bereits 1605 in Straßburg erschienen war, musste das kleine Homburg vor der Höhe fast 200 Jahre warten, ehe es sich dieser Neuerung rühmen durfte. Ein Krämer und Zuckerbäcker ergriff die Initiative. Isaac Rason gab ab 1. Januar 1789 die Hochfürstlich Hessen-Homburgischen privilegirten wöchentlichen Staatszeitungs- und Conversations-

Handpresse, 18. Jahrhundert

Nachrichten heraus. Landgraf Friedrich V. Ludwig zeigte sich wenig begeistert, allerdings nicht, weil ihm etwa Volksaufklärung und -bildung missfielen. Vielmehr monierte er die schlechte Schreibart und die vielen Orthografiefehler des Schreibers. Der war ein ehemaliger Kapitän und Holländer. Auf Order des Landgrafen wurden deshalb „verschiedene hiesige Männer“ mit dem Verfassen der Artikel beauftragt und nach nur drei Ausgaben wechselte das Blatt den Namen in Homburgisches Wochenblatt für den Bürger und Landmann.

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uf vier Seiten konnten die Bürger nun jeden Donnerstag lesen, was in der Welt geschah. In aller Kürze, weil sich Rason und seine Journalisten auf Auszüge aus den Artikeln in den großen Zeitungen beschränkten. Des weiteren erfuhr man Erhellendes „über die Indianer (oder Wilden) in Nordamerika“, über die Maikäferwürmer oder die Lungenentzündung bei Pferden. Tatsächlich aber hatte Rason das Blatt „um der größeren Lokalität wegen“ ins Leben gerufen. Da ging es zum Beispiel um die Polizeiverordnung, dass Wagen und Karren nicht die Straßen versperren dürften, um die Rückkehr des Landgrafen von einer WienReise oder um den Briefwechsel zwischen einem aus Homburg ausgewanderten Polizeidiener in Philadelphia und dem hiesigen Polizeidiener. Und schon von der ersten Ausgabe an enthielt das Wochenblatt „Avertissements“, Verkaufs-, Vermietungs- und Familienanzeigen. Vorhanden ist nur ein Jahrgang der Zeitung, danach verliert sich ihre Spur.

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Georg Schudt

Handsatz im Setzschiff

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ie nächste wöchentliche Druckschrift kann man nur eingeschränkt als Zeitung bezeichnen, da es sich um ein amtliches Organ handelte: Der Landgraf selbst gab ab 1818 das Landgräflich Hessische Amtsund Intelligenz-Blatt heraus und ließ es von seinen Verwaltungsleuten schreiben. Neben den landgräflichen Verordnungen enthielt es – bei voller Namensnennung! – die Strafen, die gegen Übeltäter ausgesprochen worden waren, die Auflistung von aktuellen Lebensmittelpreisen und wiederum einen Teil mit Anzeigen. Politisches war im Amts- und Intelligenz-Blatt hingegen nicht zu lesen. Noch nicht einmal, als die revolutionäre Bewegung von 1848 unter anderem die Pressefreiheit forderte und Landgraf Gustav sie, kurz vor seinem Tod, sogar zugestand. Die Homburger erhielten die Informationen dennoch. Die Didaskalia, eine Beilage zum Frankfurter Journal, die auch über die Kurstadt Homburg berichtete, schrieb über die Ereignisse und außerdem: der Homburger Beobachter. Ein Volksblatt für Stadt und Land. „Nachdem nun die Schranken gefallen, welche das freie Wort hemmten,“ war Buchdrucker Louis Schick „von vielen Seiten dringend dazu aufgefordert“ worden, ein unabhängiges Wochenblatt zu gründen. Ab dem 14. Juni 1848 setzte er die Homburger über die lokalen Versammlungen der Freiheitsbewegung und über die Fortschritte der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche in Kenntnis und ließ über die vom Landgrafen versprochene neue Landesverfassung diskutieren. Doch dem Beobachter war ebenfalls eine nur kurze Existenz beschieden. Am 26. Dezember 1849 erschien die letzte Ausgabe.

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ehn Jahre später – während das Amts- und Intelligenzblatt weiter existierte, ab 1868 unter den Preußen als Kreisblatt für den Ober-Taunuskreis – unternahm Georg Schudt den nächsten Anlauf. Erst 28 Jahre

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© Stadtarchiv Bad Homburg

S t a d t g es p r ä ch

war er alt, aber in Homburg bereits gut vernetzt, wie man heute sagt. Er gründete den Taunusboten. Wochenblatt für Homburg und Umgebung, schrieb für die eine Ausgabe am 2. Januar 1859 und – verschwand in der Versenkung. Eine landgräfliche Verfügung hatte das Aus gebracht. Sein Schwager und Hofbuchhändler Friedrich Frauenholz griff das Projekt jedoch im Sommer 1862 erneut auf und ein Jahr später trat auch Georg Schudt wieder auf den Plan. Bis zu seinem Tod 1890 zeichnete er für die Herausgabe, den Druck und die Redaktion des Taunusboten verantwortlich. Er erweiterte die Erscheinungsweise auf vier Mal wöchentlich, ab 1878 auf täglich. Und er war ein engagierter Redakteur, der alle für Homburg wichtigen Themen aufgriff und kritische Kommentare lieferte. Die Nachfolger traten, bei wechselnden Besitzverhältnissen bis schließlich hin zu Dr. Alexander Krebs-Gehlen als Herausgeber, in Schudts Fußstapfen, sofern es ihnen möglich war.

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enn im Ersten Weltkrieg war es vorbei mit der Pressefreiheit, die Zeitungen unterlagen einer strengen Militärzensur. Und unter den Nationalsozialisten ging erst recht nichts mehr. Die Presse wurde „gleichgeschaltet“, eine kritische Berichterstattung auch im Taunusboten unterbunden. Im Kriegsjahr 1941 musste die Bad Homburger Tageszeitung angeblich wegen Papiermangels ganz eingestellt werden. Erst am 30. Juli 1949 meldete sie sich wieder zu Wort. Zur vollen Begeisterung der Homburger. Die hatten kurz zuvor Bestrebungen, dem Taunusboten zuvorzukommen, eine Lektion erteilt: Walter Bellsons Bad Homburger Zeitung fand ganze 147 Leser.

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nd dann begann die erste Zeit des „Zeitungssterbens“. 1970 schlossen sich der Taunusbote und weitere Heimatzeitungen im Taunus mit der Frankfurter Neuen Presse zusammen, die Bad Homburg und die


© Stadtarchiv Bad Homburg

Hellmuth Bernecker

Region seitdem mit der Taunus-Zeitung versorgt. Noch einmal bäumten sich die Homburger auf. Sie wollten ihr „Blättchen“ wiederhaben. So wie 1848 Louis Schick wurde nun der langjährige Redaktionsleiter des Taunusboten Hellmuth Bernecker „von vielen Seiten dringend dazu aufgefordert“, eine neue Zeitung im alten Format zu gründen. Mit dem Gießener Anzeiger im Rücken schritt Bernecker zur Tat: Am 7. März 1970 erschien die Null-Nummer des Taunus-Kurier, eine Woche später die Nr. 1. Die Räume in der Haingasse 4 waren noch nicht fertig hergerichtet, da stürmten die Homburger schon die Geschäftsstelle, um – auf den Tapeziertischen – die Bestellformulare zu unterschreiben. Nach nicht einmal fünf Wochen hatte der Taunus-Kurier 5000 Abonnenten.

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Eva Schweiblmeier

Quellen: Hellmuth Bernecker, 1789: Eine kleine Revolution, Vom Amts- und Intelligenz-Blatt bis zum Taunusboten, Die Blüte und der Niedergang der Heimatzeitungen, in: Taunus-Kurier 30. September 1995. Reinhold Brückl, Gedruckt und Gelesen. Die Geschichte des Zeitungswesens im Gebiet des heutigen Hochtaunuskreises, 1997.

© fotolia – Goss Vitalij

Jahre unterrichtete das „Blättchen“ neben der Weltpolitik hauptsächlich über die lokalen und regionalen Ereignisse. Doch Ende September 1995 musste der Taunus-Kurier aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben. Heute berichten die Taunus-Zeitung, die Lokalredaktion der Frankfurter Rundschau und die RheinMain-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Geschehnisse in Bad Homburg und Umgebung sowie die Bad Homburger Woche, die als wöchentliches Anzeigenblatt im „Blättche“-Format einen umfassenden redaktionellen Teil liefert.

Moderner Zeitungsdruck

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S t a d t g es p r ä ch

S t a d t g es p r ä ch

Marc Kolbe

Hubert Lebeau

Seit Anfang der 1990er Jahre für die Taunus-Zeitung in Bad Homburg unterwegs:

Seit 1. April 1972 über Bad Homburg schreibend – erst für den Taunus-Kurier und anschließend für die Bad Homburger Woche.

Was haben Charly Körbel, Eintracht-Ikone, und ich, TZ-Journalist, gemeinsam? Ganz einfach – unsere Vereinstreue. Im sogenannten modernen Fußball gehört es mittlerweile zum guten Ton, möglichst häufig den Verein zu wechseln, und auch im Journalismus wird jungen Kollegen geraten, sich möglichst häufig zu verändern. So läuft das nun mal in einer globalisierten Welt. Aber Charly Körbel hat immer für die Eintracht gespielt. Und ich schreibe schon immer für die TZ. Ich kann mir, ehrlich gesagt, auch gar nicht mehr vorstellen, noch mal den „Verein“ zu wechseln. Die TZ ist mein „Verein“ und Bad Homburg meine Stadt. Ist ja auch irgendwo klar, ich bin Bad Homburger. Und wie heißt es so schön: Einmal Bad Homburger, immer Bad Homburger. Es macht einfach Spaß, an der Entwicklung deiner Heimatstadt zumindest am Rande beteiligt zu sein. Außerdem ist es für einen Journalisten einfach spannend in dieser unserer Kurstadt tätig zu sein. Wo sonst in einer 50.000-Einwohnerstadt spielen sich so viele Dramen ab? Ja, es ist mir eine Freude, Reporter in dieser Stadt zu sein. Und wie der „treue Charly“ habe auch ich nicht vor, den Verein zu wechseln!

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Über Bad Homburg zu schreiben, war, ist und bleibt eine ebenso spannende wie unterhaltsame Tätigkeit. Es ist eine Arbeit, die viel Spaß macht. Die Stadt bietet für ihre Größe eine unglaubliche Vielfalt an Themen und Herausforderungen – ein Eldorado für Journalisten. Das Städtchen Homburg spielte ja schon im 19. Jahrhundert erfolgreich im „Konzert der Großen“ mit. Die Bewerbung um das UNESCO-Welterbe im Rahmen der „Great Spas of Europe“ unterstreicht aktuell die Bedeutung des Welt- und Modebades, das sich gerade als Kurort immer wieder neu erfindet. Der Kurpark, das Schloss oder die wiederentdeckte Landgräfliche Gartenlandschaft sind wichtige Eckpfeiler für das Image der Stadt. Damit einher geht ein Kulturleben, das seinesgleichen sucht und dabei immer aufs Neue mit Highlights wie den „Blickachsen“, dem Poesie- & Literaturfestival oder dem Orgelfestival Fugato aufwartet. Eine vorausschauende Stadtpolitik hat der Stadt seit den 1970er Jahren eine hohe Wirtschaftskraft beschert, die sie weit über andere Kommunen hinaushebt und die weitere Stadtentwicklung überhaupt erst möglich macht. Gewerbe und Handel haben aus Bad Homburg eine beliebte Einkaufsstadt gemacht. All dies und eine traditionell „sehr lebhafte“ Kommunalpolitik, um es einmal freundlich zu umschreiben, sorgen dafür, dass den „Schreiberlingen“ die Tinte nie trocknet.

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S p ec i a l

Andrea Herzig

Bernhard Biener

trat im Juni 2013 der FR-Redaktion Bad Homburg bei:

Seit 2003 Korrespondent aus dem Hochtaunuskreis für die Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Bad Homburg ist in der Rhein-Main-Region eine ganz besondere Stadt: Sie ist wirtschaftsstark, umsatzstark, einkommensstark, kulturstark – und oft auch lautstark. Deshalb hat die Frankfurter Rundschau einen genauen Blick auf diese Stadt, die die Region im Norden Frankfurts prägt. Bad Homburg ist dynamisch. Hier werden immer mehrere Großprojekte gleichzeitig bewegt, hier ist vieles noch möglich, wovon andere Städte nicht mal mehr träumen. Es gibt immer Themen, die öffentlich bewegt werden, es wird viel diskutiert oder auch gestritten in der Stadtgesellschaft. Mit Leidenschaft und oftmals Worten, über die sich die Nachbarschaft manchmal die Augen reibt. Für unser Redaktionsteam wird diese Stadt garantiert nie langweilig. Unsere Aufgabe als Lokalredakteure begreifen wir darin, den Leserinnen und Lesern der bundesweit beachteten Frankfurter Rundschau zugleich lokale Berichte mit dem gleichen Profil und die lokalen Basisinformationen für das Leben in ihrer direkten Umgebung zu geben. Dabei lenken wir den Blick auch auf das, was in der reichen Stadt nicht glänzt. Die Schere zwischen Arm und Reich ist hier besonders gut zu sehen. Viele Menschen tragen zur Prosperität Bad Homburgs bei, können sich aber kaum die Miete leisten.

Von Anfang an hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung den lokalen Blick über Frankfurt hinaus gerichtet. Schon in der fünften Ausgabe vom 5. November 1949 erfuhren die Leser, dass in Bad Homburg ein „Amt für Wertpapierbereinigung“ errichtet wird – und die Kunstturnriege der SG Bad Homburg-Kirdorf unter Leitung des Olympiasiegers Konrad Frey im Helipa-Theater die Düsseldorfer Mannschaft zum Gerätewettkampf erwartet. Meldungen aus der Kurstadt standen auf der Seite „Frankfurt und Umgebung“. Zehn Jahre später wurde die „Zeitung für Frankfurt“ ein eigenständiges Produkt, das seit fast 30 Jahren der gewachsenen Bedeutung der Region mit dem Titel „Rhein-Main-Zeitung“ Rechnung trägt. Das Prinzip des Korrespondenten gilt nicht nur für die weltweite Berichterstattung, sondern auch für die nächste Umgebung. Deshalb widmet sich ein Redakteur an Ort und Stelle dem Geschehen in Bad Homburg und dem ganzen Hochtaunuskreis. Was manche Bad Homburger Eigenheiten relativiert – oder umso stärker hervortreten lässt.

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11.03.16 | HOTEL BOSSA NOVA

03.03.16 | OFFPISTE GURUS

KULTURBAHN HO F B AD H O M B U RG

WOMEN OF THE WORLD FESTIVAL 2016

28.05.16 | FEMME SCHMIDT

22.01.16 | LYAMBIKO

© STEPHEN FREIHEIT

FESTIVAL 2016

SPEICHER -KULTUR .DE 22 .0 1. 16 LYAM B IKO | 18.0 2.16 BEN G AL L IERS | 25.02. 1 6 L AST OF SO N GS | 03.0 3.16 OFFP IST E GU RU S | 1 1 .03. 1 6 H OTEL BOSSA NOVA | 17.03. 16 B R OTHER S OF SANTA CL AU S | 1 5.04. 1 6 MARTIN SPEN GL E R & DIE FOISCHN W IENER | 29.04. 1 6 EC H OES OF SWING 27.0 5. 16 E L E N A & 28.0 5.16 FEMME SCH MIDT (WOMEN OF TH E WORLD FESTIVAL 2016) IM KURTHEATER BAD HOMBURG) T I C K E T S & M E H R U N T E R W W W. S P E I C H E R - K U LT U R . D E T O U R I S T I N F O + S E R V I C E B A D H O M B U R G T. 0 6 1 7 2 1 7 8 - 3 7 1 0

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SPEICHER IM KULTURBAHNHOF | AM BAHNHOF 2 | 61352 BAD HOMBURG


S p ec i a l

Bad Homburger Eiswinter Auf schmalen Kufen hineinlaufen in das neue Jahr und dabei viel, viel Spaß haben: Noch bis zum 10. Januar ist die Eisbahn am Kaiserbrunnen im Kurpark geöffnet. Auf dem größeren Teil können Groß und Klein Schlittschuh laufen, die längliche Bahn ist dem Eisstockschießen vorbehalten – bzw. den kleinen Anfängern, die hier ungestört die ersten Schritte auf dem Eis üben können. Schlittschuhe gibt es in einem der angrenzenden Zelte zu leihen (3,00 €), in einem weiteren werden winterliche Köstlichkeiten für die Stärkung zwischendurch angeboten. Zum Abschluss des „Bad Homburger Eiswinters“ stehen noch einmal Veranstaltungen auf dem Programm: Am Samstag, 9. Januar, steigt von 14.00 bis 17.00 Uhr eine Eisdisco für Kinder und von 18.30 bis 22.00 Uhr eine Eisparty mit Live-Musik. Am Sonntag, 10. Januar, lädt die Taunus Sparkasse, der Hauptsponsor des Eisvergnügens, zum „Eislaufen für Kunden“ ein.

Die Öffnungszeiten der Eisbahn: Montag bis Donnerstag 14.00 bis 21.00 Uhr (in den Ferien bereits ab 12.00 Uhr) Freitag 14.00 bis 22 Uhr (in den Ferien bereits ab 12.00 Uhr) Samstag, Sonntag und Feiertage 10.00 bis 22.00 Uhr Heiligabend 10.00 bis 13.00 Uhr Silvester geschlossen Eintrittspreise: Kinder: 3,00 € Erwachsene 5,00 € Kunden der Taunus Sparkasse: 1,00 € Ermäßigung (bei Vorlage der Kundenkarte) Eisstockbahn: 80,00 € (2 Stunden, max. 10 Personen) für Kindergruppen bis 17.00 Uhr: 60,00 € www.bad-homburger-eiswinter.de

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S p ec i a l

RALLYE MONTE CARLO HISTORIQUE

© Burghard Bigalke

Freitag, 29. Januar, 12.30 Uhr Kurhausplatz

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Bad Homburg rückt wieder in das Zentrum des internationalen Automobilsports: Die Kurstadt ist nach langen Jahren wieder einmal deutscher Startort für die Rallye Monte Carlo Historique! Vorausgegangen waren viele, viele Gespräche, die Jörg Hölzer und Günter Krause, selbst erfahrene Rallye- und Historique-Fahrer, mit dem Automobilclub von Monaco als Veranstalter führten. Ihr Programmpaket, das sie zusammen mit dem AvD (sportliche Organisation), der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH, der François-Blanc-Spielbank, dem Maritim-Hotel, dem Autohaus B & K und der Aktionsgemeinschaft Bad Homburg schnürten, überzeugte die Monegassen. Und diese wissen ohnehin um das herausragende Motorsport-Engagement in der Kurstadt. Schließlich hat Bad Homburg nicht nur oft genug Durchgangskontrollen für die „Historique“ organisiert, sondern war auch 20 Jahre lang – von 1977 bis 1997 – der deutsche Startort für die legendäre Rallye Monte Carlo gewesen. Eine Änderung des Reglements hatte das Ende der modernen Variante des großen Motorsport-Events in der Kurstadt bedeutet. Die „Historique“, also die Variante für Oldtimer, darf nach wie vor als Sternfahrt durchgeführt werden. Neben Bad Homburg sind 2016 Oslo, Glasgow, Reims und Barcelona die Startorte. Insgesamt 74 klassische Sportwagen lassen am Mittag des 29. Januar vor dem Kurhaus die großen RMCStarts wieder lebendig werden – 62 Teams aus 16 europäischen Ländern, die Bad Homburg als Startort gewählt haben plus 12 Teams, die in Oslo starten und in Bad Homburg ihren Re-Start absolvieren. Alle Fahrzeuge müssen einem Typ angehören, der bei den modernen Monte-Veranstaltungen zwischen 1955 und 1980 mitgefahren ist. Automobilexperte Johannes Hübner stellt alle Fahrzeuge auf gewohnt interessante und launige Weise vor. Um 12.30 Uhr senkt sich zum ersten Mal die Flagge an der Startrampe. Im Minutentakt werden die Boliden auf die zwei Tage dauernde, über 1200 Kilometer lange Anfahrtsetappe nach Monte Carlo geschickt. Danach müssen sie auf weiteren ca. 3000 Kilometern in den französischen Seealpen, dutzende Wertungsprüfungen absolvieren.


S p ec i a l

Günter Krause und Jörg Hölzer mit dem BMW 2002 ti.

Erster im Feld der Bad Homburg-Starter ist der dreimalige Gesamtsieger der „Historique“ 2010, 2012 und 2014, der Belgier Jose Lareppe mit einem Opel Kadett GT/E Baujahr 1978 und der Startnummer 3. Auch der mehrfache Deutsche Rallyemeister Peter Göbel macht der Kurstadt seine Aufwartung. Zuletzt gewann er 2010 als Beifahrer von Matthias Kahle die Deutsche Meisterschaft. An der RMCH nimmt er nun mit Michael Stoschek als Fahrer teil (Startnummer 252). Mit dabei sind natürlich auch auf ihrem orangefarbenen BMW 2002 ti die „Botschafter Bad Homburgs“, Günter Krause und Jörg Hölzer – nun schon zum 5. Mal und zum 5. Mal mit der Startnummer 200. Sie fahren mit besonderer Unterstützung der Spielbank und da die „Mutter von Monte Carlo“ 2016 ihr 175-jähriges Bestehen begeht, haben sich die beiden Rallye-Fahrer etwas Besonderes einfallen lassen: Sie gründeten eine neue Mannschaft, das „Team Casino Bad Homburg“. Ihm gehören neben einem Servicefahrzeug sechs erfahrene, bereits erfolgreiche RallyeTeams an. Darunter ist auch der Bruder von Jörg Hölzer, Haraldpeter Langlotz aus St. Ingbert. Die beiden Brüder hatten von 1999 bis 2003 ebenfalls als „Botschafter Bad Homburgs“ fünf Mal gemeinsam die „Histo-Monte“ in Angriff genommen. Mit einem Opel Kadett Rallye 1900 und der Startnummer 198 sowie Hartmut Schoeffler als Fahrer geht Haraldpeter Langlotz nun nach zwölf Jah-

ren wieder in Bad Homburg an den Start. Die weiteren Mitglieder der neuen Casino-Mannschaft sind Thomas Plueschke/Herward Hill (BMW 2002), Norbert Drexel/ Christian Roessler (Porsche 911), Andreas Vielgut/ Alfred Tuchel (BMW 320), Sven-Otto Rumpfkeil/Winfried Hesse (Porsche 911 T) und Karlheinz Schott/Peter Riegel (Porsche 911 SC). Sie werden alle ebenfalls von der Spielbank unterstützt, die im Übrigen anlässlich ihres Jubiläums die 75 Teams am Vorabend des Starts zu einem festlichen Dinner einlädt. Auch die Starter aus Oslo kommen bereits am Donnerstag in Bad Homburg an. Insgesamt ist das Feld international hervorragend besetzt: Neben dem „norwegischen Nationalteam“ beim Re-Start starten 23 deutsche Teams, das „polnische Nationalteam“ mit acht Fahrzeugen, fünf Franzosen, vier Österreicher, vier Schweizer, zwei Belgier, vier Dänen, drei Italiener, zwei Schweden, ein Grieche, ein Engländer, ein Rumäne, ein Russe, ein Finne und ein Tscheche. Außerdem gehen zwei reine (deutsche) Damen-Teams und zwei gemischte Teams auf die Strecke. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Automobilclubs von Monaco: http://acm.mc/en/rallye-monte-carlo-historique/. Hier kann auch der Verlauf der Rallye verfolgt werden.

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Liebe Leserinnen und Leser, Weihnachten ist eine Zeit der kulinarischen Schwelgereien, aber wir denken schon weiter: an, Sie werden es kaum glauben, Ostern. Sicher werden Sie auch an diesen Feiertagen köstliche Speisen auftischen und wir von LOUISe würden gern in Ihre Töpfe gucken. Schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept! Das kann die „beste Grüne Sauce der Welt“ für Karfreitag sein, ein toller Lammbraten, ein schmackhaftes Osterbrot oder, oder, oder. Unter allen Einsendungen verlosen wir Kur-Royal-Gutscheine und Eintrittskarten für Theater light oder den Speicher Bad Homburg. Einsendungen unter dem Stichwort „Topfgucker“ an: Kur- und Kongreß-GmbH z.Hd. Frau S. Kürten Kaiser-Wilhelms-Bad 61348 Bad Homburg v.d. Höhe Fax: 06172-178 3158 E-Mail: info@louise-magazin.de

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2016 Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihr Rezept und Ihren Namen in LOUISe veröffentlichen. Der Nennung Ihres vollen Namens können Sie gerne widersprechen. Dann erscheint der Nach name in abgekürzter Form.

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Führungen in Bad Homburg 16.01.2016 Geschichte und Geschichten der Tannenwaldallee Teilnahme je € 5,00 bis 15.04.2016 Bad Homburger Schlosskonzerte Schlosskirche Bad Homburg € 32,00 – 42,00 06.01.2016 Schwanensee Kurtheater, € 32,00 – 52,00 07.01. 2016 Die Schneekönigin Kurtheater, € 23,40 – 27,90 13. 01. 2016 Night of the Dance Kurtheater, € 39,90 – 59,90 16. 01.2016 Russian Circus on Ice Kurtheater, € 29,90 – 49,90

30.03.2016 Der Tod Die Käs Frankfurt, € 25,10 16. 01. 2016: Russian Circus on Ice Kurtheater Bad Homburg, € 29,90 – 49,90 23.04.2016 Mathias Richling Kurtheater, € 25,95 – 32,75

28.01.2016 Mundstuhl Stadthalle Oberursel, € 28,90

20.05.2016 René Marik Kurtheater, € 27,05 – 32,75

02. – 07.02.2016 Swan Lake Reloaded Jahrhunderthalle Frankfurt € 33,90 – 64,90

28.05.2016 Femme Schmidt Women of the World Festival Kurtheater, € 15,00 – 30,00 29.05. –11.06.2016 Literatur- und Poesiefestival 2016 Klaus Maria Brandauer, Martina Gedeck & Ulrich Noethen, Max Moor, Hannelore Hoger & Jürgen Tarrach, Christian Brückner, Andrea Sawatzki & Christian Berkel (04.12.2016) € 18,50 – 59,10

23. + 24.01.2016 Honk – The Musical Kurtheater, € 18,00 – 22,00 29. + 30.01.2016 HCV Fremdensitzung Kurhaus Bad Homburg € 15,00 – 19,00 18.02.2016 Der kleine Prinz – Das Musical Kurtheater, € 46,90 – 61,20 27.02.2016 The Tribute Show – ABBA today Kurtheater, € 39,90 – 55,90 11.03.2016 Götz Alsmann Kurtheater, € 35,75 – 50,70 15.04.2016 Die Nacht der Musicals Kurtheater, € 39,90 – 59,90

19.11. 2016 Das Beste von Marshall & Alexander Kurtheater, € 41,95 – 51,95 26.11. 2016 Florian Schröder Kurtheater, € 27, 70 – 34,60 FRANKFURT UND UMGEBUNG bis 07.02. 2016 Internationale Herbst-/ Winterrevue ab 11.02.2016 Internationale Frühjahrsrevue Tigerpalast Frankfurt € 59,75 – 66,50

11.02.2016 Deichkind Festhalle Frankfurt € 39,15 – 46,05 13.02.2016 Hagen Rether Alte Oper Frankfurt € 30,00 – 45,00 14.02.2016 Bülent Ceylan Fraport Arena Frankfurt, € 34,60 22.02.2016 Ludwig Güttler Liebfrauenkirche Oberursel € 37,00 28.02.2016 Irish Spring Festival Frankfurter Hof Mainz € 24,50 – 31,10

23.04.2016 Sarah Connor Festhalle Frankfurt, € 46,00 –56,50 10. + 11.05.2016 Kikeriki Theater Stadthalle Oberursel, € 29,70 21.05.2016 Kiss Festhalle Frankfurt € 69,80 (Stehplatz) 26.05.2016 Herbert Grönemeyer Messepark Mainz, € 63,65 10.06.2016 Ehrlich Brothers Commerzbank Arena Frankfurt € 39,00 – 97,00 21.06.2016 Udo Lindenberg Festhalle Frankfurt € 67,00 (Stehplatz) 09.08.2016 Foreigner Zitadelle Mainz, € 60,00

28.02.2016 Die Prinzen Kurhaus Wiesbaden € 48,60– 59,80

03.09.2016 Billy Joel Commerzbank Arena Frankfurt € 82,65 – 138,90

09.03.2016 Philipp Dittberner & Band Sankt Peter Frankfurt, € 23,20

17.09.2016 The Rattles Stadthalle Oberursel, € 28,60

10.03.2016 Cindy aus Marzahn Jahrhunderthalle Frankfurt € 33,10

27.11.2016 Jürgen von der Lippe Stadthalle Oberursel € 31,20 – 43,55

13.03.2016 Namika Gibson Frankfurt, € 28,75

22.01.2017 Andrea Berg Festhalle Frankfurt, € 37,50 – 79,90

Ticket-Hotline 06172-178 37 10

Tourist Info + Service im Kurhaus Louisenstraße 58 Montag – Freitag 10.00 – 18.00 Uhr Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

tourist-info@kuk.bad-homburg.de

www.kurtheater-bad-homburg.de

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10.04.2016 Atze Schröder Jahrhunderthalle Frankfurt € 32,85

Änderungen vorbehalten

bis 29.04.2016 Speicher Bad Homburg Lyambiko, Ben Galliers, Irit Dekel & Eldad Zitrin, Offpiste Gurus, Hotel Bossa Nova, Brothers of Santa Claus, Martin Sprengler & die foischn Wiener, Echoes of Swing € 18,00 – 28,00

20.03.2016 Annettes DaschSalon Alte Oper Frankfurt € 29,00 – 35,00


Pr o u s t ' scher F r a g eb o g e n

Foto: Astrid Hüller + Jonas Wölk

Der französische Schriftsteller Marcel Proust beantwortete auf einer Feier als einer der ersten „Prominenten“ einen Fragebogen, der heute noch Grundlage für zahlreiche Fragebögen dieser Art ist und vielerorts verwendet wird. Aus den über dreißig Fragen wählen wir jeden Monat einige Fragen aus und stellen Sie einem Künstler, der in Bad Homburg lebt, auftritt oder wirkt. Erfahren Sie etwas über unsere Künstler und Kulturschaffenden – und über sich, wenn Sie die Fragen für sich beantworten. Der Brite Ben Galliers stammt aus Coventry, lebt aber in Hamburg. Als er 1999 seine Heimat Richtung Deutschland verließ, war jedoch nicht die Musik der Grund, sondern der Fußball! So spielte Ben Galliers zunächst für RotWeiß Essen, dann bei Dynamo Dresden. Nach drei Jahren beendete er seine Profi-Karriere und widmete sich – zunächst neben seinem Studium – einer noch größeren Leidenschaft, der Musik. Seit 2011 wirkt er mit seiner Band in Hamburg und erobert von dort aus die deutschen Bühnen mit seinem großartigen Folk-Pop und begeisternden Live-Shows. Das Debütalbum erschien im September 2015, im Oktober und November waren Ben Galliers und seine Musikerkollegen Vorgruppe der beliebten Band Gloria. Am Donnerstag, 18. Februar, ist Ben Galliers live im Speicher Bad Homburg zu erleben.

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück? Ich glaube, das bedeutet für jeden was anderes. Vielleicht macht eine Zutat den Unterschied, vielleicht kommt es auf die Kombination an. Ich habe noch nicht rausgefunden, was das vollkommene Glück für mich bedeutet. Die Suche geht weiter und bleibt spannend :).

Ihr Lieblingsschriftsteller? Das Buch „Shadow of the Wind“ by Zafon hat mich sehr gepackt! Aber einen Lieblingsschriftsteller habe ich nicht. Ich lese gerne viele unterschiedliche Sachen. Meine Mutter bringt mir immer wieder Bücher mit. Sie hat einen guten Geschmack :).

Wo möchten Sie leben? Ich bin erstmal sehr glücklich mit Hamburg. Ich kann mir vorstellen, ein anderes Land mal auszuprobieren, irgendwann, und irgendwann wieder zuhause in England zu leben. Aber zurzeit zieht mich nichts weg aus Deutschland.

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Musik schreiben mit Freunden.

Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten? Loyalität.

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Konzerte

Sonntag, 17. Januar, 18.00 Uhr Gedächtniskirche, Weberstraße

Dienstag, 26. Januar, 19.30 Uhr Schlosskirche

Blockflöten-Konzert

Maryam Akhondy & Ensemble Barbad

Blockflötentrios von 1240 bis heute werden zu hören sein. Die Blockflötisten Jutta Hikel, Ursula Vogt und Gerd Schulz spielen u.a. Werke von Henry VIII., Johann Pachelbel und W.A. Mozart. Eintritt frei. Sonntag, 24. Januar, 17.00 Uhr Ev. Kirche Gonzenheim, Kirchgasse

Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen Auf dem Programm stehen bekannte Melodien und Kompositionen von Händel, Bach, Mozart, Strauss, Schumann, Joplin und Pédalier. Es spielt das OrgelDuo Iris und Carsten Lenz. Die beiden Virtuosen gelten zurzeit als eines der führenden Orgel-Duos in Europa. Sie sind Organisten an der bedeutenden Skinner-Orgel in Ingelheim am Rhein. Konzerte mit dem Orgel-Duo Lenz weisen einige Spezialitäten auf: Einmal gibt es eine für alle Altersgruppen geeignete und kurzweilige Programmgestaltung mit jeweils angenehm zu hörenden und auch humorvollen Kompositionen. Weiterhin wird die Orgel-Spielanlage per Video auf eine große Leinwand im Kirchenraum übertragen, so dass die Konzertbesucher der Kirche den Organisten von allen Plätzen live beim Spielen auf die Finger und die Füße schauen können. Das Programm wird humorvoll moderiert und es gibt für die Besucher immer noch einige – auch süße – Überraschungen. Eintritt frei, Kollekte erbeten.

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Abschlusskonzert zum Studium generale der vhs Die Geschichte der iranischen Musik lässt sich 3000 Jahre zurückverfolgen, ist aber wahrscheinlich sehr viel älter. In Maryam Akhondys Ensemble „Barbad“ wird der musikalische Dialog zwischen den Instrumentalisten und der Sängerin vom Radif (der Ordnung und Systematik persischer Musik) bestimmt. Im ersten Teil des Konzerts ist traditionelle persische Kunstmusik zu hören, zu der sich Maryam Akhondy von Texten der großen Dichter Hafez, Attar und Kayyam inspirieren ließ. Viele der Stücke gipfeln in Tahrir-Improvisationen, vokale Koloraturen, die sich scheinbar mühelos über mehrere Oktaven hinwegbewegen. Der zweite Programmteil beinhaltet traditionelle Volksmusik aus unterschiedlichsten Regionen des Vielvölkerstaats Iran. Begleitet wird Maryam Akhondys Gesang von Nariman Hodjati mit der Langhalslaute Tar und von Syavas Rastani mit der Bechertrommel Tombak. Eintritt: 16,00 €, Teilnehmer des Studium generale im Herbstsemester frei. Karten nur an der Abendkasse.


Konzerte

Alle Freiheiten fürs Alter. Mit Pflege aus einer Hand. Erstklassig pflegen, selbstbestimmt leben. Mit unserer „Pflege aus einer Hand“ bieten wir Ihnen immer die passende Form der Betreuung. Bei Ihnen zuhause oder bei uns im Stift.

Wir bieten Ihnen:

Kurkonzerte im Januar

Stationäre Pflege Ambulante Dienste

Bis Freitag, 29. Januar: Winterpause Samstag 30. Jan

Kurkonzert 15.00 Uhr Orangerie im Kurpark

Sonntag 31. Jan

Kurkonzert 14.30 Uhr Orangerie im Kurpark

Rind sches Bürgerstift Gymnasiumstraße 1 –3 61348 Bad Homburg Telefon 06172 891-0 www.gda.de

Änderungen vorbehalten!

VORSCHAU Dienstag, 2. Februar, 20.00 Uhr Kurtheater, Foyer

Anspruchsvoll Wohnen & Leben.

Forum für junge Künstler

In Bad Homburg bieten wir Ihnen: 1- und 2 -Zimmer Komfort-Wohnungen Betreutes Wohnen Sicherheit rund um die Uhr Barrierefreie Gästezimmer

Der Kulturkreis Taunus-Rhein-Main stellt an diesem Duo-Abend zwei junge Künstler mit Werken von Franz Schubert und César Franck vor: Carolina Hernández (Querflöte) und Martin Schulz (Klavier). Carolina Hernández stammt aus Kolumbien. Durch ein Stipendium der MAZDA Stiftung erhielt sie die Möglichkeit zu einem Masterstudium an der Musikhochschule Frankfurt am Main in der Klasse von Prof. Sebastian Wittiber, dem Soloflötisten des hr-Orchesters. Im November 2014 wurde sie mit der Kammermusikformation „Tri-Olé“ in die Menuhin-Stiftung „Live Music Now“ aufgenommen.

Info-Nachmittag am Schlosspark, Vor dem Untertor 2. Jeden ersten Sonntag im Monat um 15.00 Uhr! GDA Wohnen am Schlosspark Vor dem Untertor 2 61348 Bad Homburg Telefon 06172 9006 www.gda.de

Eintrittskarten zu 10,00 €, schüler und studenten 5,00 €, Mitglieder 8,00 €; ab 19.30 uhr an der Abendkasse. Louise 1 / 2016 |

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Bühne

Donnertag, 7. Januar, 17.00 Uhr Kurtheater

Die Schneekönigin

Musical für die ganze Familie, ab 5 Jahren

Mittwoch, 6. Januar, 19.00 Uhr Kurtheater

Schwanensee

Russisches Klassisches Staatsballett

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Bei aller Grundhaltung zur Klassik ist die Aufführung modern – dank des innovativen Bühnenbildes und den perfekt entworfenen Kostümen. Meisterhaft werden die Sprache des klassischen Tanzes und die Ausdrucksformen des modernen Balletts zusammengeführt. Eintrittskarten zwischen 38,00 und 52,00 €.

Eintrittskarten zwischen 23,40 und 27,90 €. Foto: © Richard Ohme

In seiner fantasievollen Inszenierung erfüllt das Ensemble unter der Leitung von Konstantin Iwanow die alte Legende mit neuen glänzenden Farben. Schon seit über 130 Jahren gehört das romantische Märchen von Prinz Siegfried und Prinzessin Odette zu den populärsten und beliebtesten Ballettwerken. Die Geschichte von dem verzauberten Schwanenmädchen, das nur durch die wahre Liebe eines Jünglings aus dem Bann des bösen Zauberers erlöst werden kann, ist auf der ganzen Welt bekannt. Auch für das Russische Klassische Staatsballett ist es immer wieder ein besonderes Ereignis, das Meisterwerk von Tschaikowsky interpretieren zu dürfen.

An einem kalten Wintertag, an dem der Schnee besonders dicht fällt, bekommt Kai Besuch von der Schneekönigin. Ihre seelenlose Kälte bemächtigt sich seines Herzens und sie verschleppt ihn in ihr eiskaltes Reich. Doch die Schneekönigin hat nicht mit der mutigen Gerda gerechnet, die nichts unversucht lässt, um ihren Liebsten Kai zu finden. Eine abenteuerliche, zauberhafte und gefährliche Reise liegt vor ihr, die sie zum verwunschenen Frühlingsgarten, auf das Fest der Sommerprinzessin und während der Herbststürme in die Hände einer Räuberbande führt, bis sie endlich den eisigen Palast der Schneekönigin erreicht. Die faszinierende Geschichte wird präsentiert von Absolventen renommierter Musical-Schulen von Hamburg bis Wien in einer Inszenierung mit großartiger Bühnenkulisse, tollen Choreografien, beeindruckenden Showeffekten und bezaubernden Kostümen.


Bühne

Mittwoch, 13. Januar, 20.00 Uhr Kurtheater

Night of the Dance Irish Dance reloaded

Feurig, leidenschaftlich, und enthusiastisch – der irische Stepptanz beeindruckt mit seiner Perfektion und seinem kraftvollen Ausdruck. „Night of the Dance“ nimmt die Besucher mit auf eine Welt- und Zeitreise: Südamerika, Irland, Afrika, von Klassik bis Pop. Die schönsten und bekanntesten Tanzszenen im Stile von Riverdance, Lord of the Dance, Celtic Tiger, Feet of Flames u.v.m. werden erstmals in einer deutschen Bühnenfassung vereint. „Night of the Dance“ bietet neben den klassischen Choreografien aber auch völlig Neues und Einzigartiges. So werden schwindelerregende Akrobatikeinlagen der südamerikanischen Artistengruppe „Pura Vida“ mit klassischen Tanzstilen kombiniert. Das Publikum erlebt live, wenn in explosiven Steppbewegungen und unter höchster Konzentration unzählige Fußpaare völlig synchron auf den Boden donnern und die Erde zum Beben bringen. Eintrittskarten zwischen 39,90 und 59,90 €. Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710, E-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de, oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-13 40 400 oder www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

Samstag, 16. Januar, 19.00 Uhr, Kurtheater

Russian Circus on Ice Ein Wintermärchen

Mit einer eindrucksvoll inszenierten neuen Eisshow, einer Symbiose aus Eistanz und atemberaubender Zirkusartistik in der russischen Tradition, nimmt der „Russian Circus on Ice“ das Publikum auf eine zauberhafte Reise in eine magische Märchenwelt mit. „Ein Wintermärchen“ ist eine abwechslungsreiche Performance mit den Highlights aus den größten märchenhaften Geschichten aller Zeiten: Dornröschen, Nussknacker, Cinderella, Zirkusprinzessin, Alice im Wunderland und der Schneekönigin. Mit innovativer Regie, fantasievollen, spektakulären Choreografien, über 300 prachtvollen Kostümen und mitreißender Musik erschafft das Programm ein magisches Spektakel für die ganze Familie. Eintrittskarten zwischen 29,90 und 49,90 €. Louise 1 / 2016 |

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Bühne

Dienstag, 19. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

Der Vorname

Komödie mit Martin Lindow (Grimme-Preisträger), Anne Weinknecht, Julia Hansen, Christian Kaiser, Benjamin Kernen

Fotos © Bernd Böhner

Schon wieder gibt es einen Überraschungshit aus Paris! Die TV- und FilmDrehbuchprofis Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière überraschen in ihrem souverän geschriebenen Theaterdebüt dadurch, dass sie bereits die pointengenaue Tastatur der Wortgefechte beherrschen, die eine gute Boulevardkomödie ausmacht. Ein gemütlicher Abend soll es werden in der stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Frau Elisabeth. Außer Elisabeths Bruder Vincent und seiner schwangeren Partnerin Anna haben sie ihren besten Freund Claude eingeladen. Um für „Stimmung“ zu sorgen, enthüllt Vincent den Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Allgemeine Fassungslosigkeit! Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind so nennen darf, führt dazu, dass unausgesprochene Konflikte ans Licht kommen und die Jugendfreunde wie Kampfhähne aufeinander losgehen. Die Contenance verlieren die Alphatiere völlig, als Elisabeths und Vincents Mutter in einer Weise ins Spiel kommt, die niemand erwartet hätte. Abonnement „Der Schauspieler“. Eintrittskarten zu 20,00 € | 25,00 € | 30,00 € | 35,00 €.

Donnerstag, 21. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

Ten things to do before I die

Foto © Helmut Dudenhöffer

Expedition Junges Chawwerusch

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Ein Stück nicht nur für junge Leute und so unberechenbar wie das Leben selbst: Zehn Dinge, zehn Gedanken, zehn scheinbar seltsame Wünsche, die erfüllt werden müssen, bevor das Leben zu Ende geht. Welche zehn Dinge könnten das sein? Wer denkt schon darüber nach? Obwohl die Zeit das angeblich kostbarste Gut ist, verhalten wir uns nur allzu oft, als hätten wir unendlich viel davon. Nicht so sie. Sie hat nur noch ein paar Monate zu leben. Der Tod bestimmt ihr restliches Leben. Das Ding auf dem Röntgenbild ist keine Fliege, kein Fehler. Sie schreibt eine Liste: Ten things to do before I die. Von einer unumgänglichen Liebeserklärung, über Bungee-Jumpen bis an die türkische Ägäis treibt sie die verrinnende Zeit, immer schneller, immer komischer, immer berührender. Und er? Bleibt ihm wirklich nichts anderes übrig, als sich in den Dienst ihres restlichen Lebens und ihrer Wünsche zu stellen? „Wie lange noch?“, fragt sie ihn immer wieder, gehetzt von der sich vorwärts fressenden Zeit. Doch während der rasenden Jagd um die To-doPunkte erfahren sie mehr vom Leben und von sich selbst, als sie es sich je hätten erträumen können. Abonnement „Theater light“. Eintrittskarten zu 9,00 €, freie Platzwahl.


Bühne

Montag, 25. Januar, und Dienstag, 26. Januar, 20.00 Uhr Kurtheater

Backbeat – Die Beatles in Hamburg

von Iain Softley und Stephen Jeffrey Fotos © G2 Baraniak

Samstag, 23. Januar, und Sonntag, 24. Januar, jeweils 14.00 und 18.00 Uhr, Kurtheater

Honk!

Musical

In Anlehnung an Hans Christian Andersens „Das hässliche Entlein“ erzählt „Honk!“ die Geschichte des etwas merkwürdig aussehenden Entleins Ugly und seiner abenteuerlichen Suche nach seiner Mutter Ida. Kurz nach seiner Geburt wird Ugly von einer heimtückischen Katze weggelockt, die ihn fressen will. Ugly gelingt es zu entkommen, aber er kennt nicht den Weg zurück nach Hause. Auf seiner Suche begegnet er einem schönen Schwanenmädchen, Penny, das sich in einer Angelschnur verfangen hat. Er rettet sie, und die beiden verlieben sich ineinander. Schließlich findet Uglys Mutter ihn halberfroren im Schnee. Sie vergießt heiße Tränen um ihren Sohn, die ihn glücklicherweise auftauen und ihn ins Leben zurückholen – als einen schönen Schwan! Bald ist Ugly wieder mit Penny vereint, und die beiden Schwäne beschließen, den Rest ihres Lebens im selben Teich zu verbringen wie Uglys treue Mutter. Eintrittskarten zwischen 18,00 und 22,00 €.

Hamburg, Reeperbahn 1960. Fünf blutjunge, leidenschaftliche Musiker aus Liverpool treten ein Engagement im Musikclub „Indra“ an. Ihre Namen: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Pete Best und Stuart Sutcliffe. Die Bezahlung ist miserabel, die Unterkünfte armselig und der Weltruhm liegt in träumerischer Ferne. Noch ahnt niemand, dass hier Musikgeschichte geschrieben wird, doch schon bald erobern die „Pilzköpfe“ die Herzen des Publikums. Prompt stellen sich die ersten Probleme ein: Die Freundschaft zwischen den Bandmitgliedern wird auf eine harte Probe gestellt, als Stuart Sutcliffe aus Liebe zur Fotografin Astrid Kirchherr, die als erste ihr Image prägen sollte, die Band verlässt. „Backbeat – Die Beatles in Hamburg“ erzählt von den Anfängen der „Fab Four“ und lädt mit Titeln wie „Love me do“ und „I saw her standing there“ auf eine musikalische Zeitreise ein. Abonnement „Der Vielseitige I und II“. Eintrittskarten zu 20,00 € | 25,00 € | 30,00 € | 35,00 €. Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710, tourist-info@kuk.bad-homburg.de, oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-13 40 400 oder www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

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Speicher Bad Homburg

Foto © Uwe Arens

VORSCHAU 1. HALBJAHR

Freitag, 22. Januar, 20.00 Uhr

Pop-Jazz

Die deutsche Jazzsängerin Lyambiko hat sich musikalisch längst einer großen künstlerischen Offenheit verschrieben. Die Stücke der Genres Jazz, Soul oder Pop auf ihrer aktuellen CD „Muse“ stammen ausschließlich von Frauen wie Erykah Badu, Abbey Lincoln oder Joni Mitchell. Lyambiko eignet sie sich an und formt sie zu ihrer eigenen Geschichte. Piano, Bass und Schlagzeug umtanzen den Gesang mit beeindruckender Leichtfüßigkeit. So gelingen der Sängerin und ihren drei Begleitern Intimität und Nähe zum Publikum.

Donnerstag, 18. Februar, 20.00 Uhr

Ben Galliers Folk-Pop

Mit einer großartigen musikalischen Mischung aus eingängig-anspruchsvollem Folk-Pop, der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Themen abseits ausgetretener Textpfade sowie ihren herausragenden Qualitäten auf der Bühne begeistern Ben Galliers und seine Band die Musikliebhaber. Die Band um den ehemaligen Profi-Fußballer steht für pure Leidenschaft, bei der der Funke sofort überspringt und das Publikum zum Sieger macht. Volltreffer! Eintritt 23,00 € | 20,00 €.

Foto © Natasha Zeriker

Lyambiko – Muse

Eintritt 28,00 € | 25,00 €.

Donnerstag, 25. Februar, 20.00 Uhr

Irit Dekel & Eldad Zitrin – Last of Songs

Evergreens aus dem Melting-Pot Jerusalem Sängerin Irit Dekel und ihr musikalischer Partner Eldad Zitrin haben alte Jazz-Standards gecovert und in ihrer ganz eigenen Art neu interpretiert. Mit jiddischem Witz und jeder Menge Phantasie mixen sie einen Cocktail aus Tango und Klezmer, Lounge-Blues und Filmmusik. Eintritt 26,00 € | 23,00 €.

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Foto © Stephen Freiheit

Speicher Bad Homburg

Donnerstag, 3. März, 20.00 Uhr

Offpiste Gurus In case of fire Indie-Jazz

„Indie-Jazz-and-Beyond“ – so benennt das dänische Quartett Offpiste Gurus seinen an Tom Waits, 60ties Rock oder Coco Rosie angelehnten Musikstil, der sich durch eine ungewöhnliche Besetzung auszeichnet. E-Bass, rumpeliges Rock-Schlagzeug, Banjo und vor allem die von Fredrik Lundin als gestaltendes Element eingesetzten Saxofon- und Flöten-Licks fungieren als unorthodoxer Klanghintergrund für die mit Pokerface und schiefem Grinsen vorgetragenen Liebesgeschichten der Sängerin Trinalise Væring (Jazzthing). Eintritt 21,00 € | 18,00 €.

Freitag, 11. März, 20.00 Uhr

Hotel Bossa Nova – Desordem e Progresso Bossa Nova, Latin-Jazz

Donnerstag, 17. März, 20.00 Uhr

Brothers of Santa Claus – Navigation

Indie-Pop

Zu Beginn ihrer Musikerkarriere waren die fünf Brothers of Santa Claus unplugged und mit Sofa auf der Straße unterwegs. Inzwischen gesellen sich auch elektronische Klänge zu ihrem Akustik-Pop. Die Brothers of Santa Claus nehmen das Genre „Indie“ beim Namen – ihr Debütalbum „Navigation“ ist rund, und in gewissem Sinne abweichend mit Plan, also vorsätzlich nicht Mainstream. Die Musiker verknüpfen unterschiedliche musikalische Ausdrucksweisen so geschickt, dass das Hörerlebnis zum spannenden Genuss wird. Eintritt 23,00 € | 20,00 €.

Freitag, 15. April, 20.00 Uhr

Martin Spengler & die foischn Wiener

Für das Jazzquartett Hotel Bossa Nova ist der Bossa Nova die musikalische Basis, von der es in unterschiedlichste Richtungen des Latin-Jazz aufbricht. Freigeistiger als auf „Desordem e Progresso“, ihrem nunmehr fünften Album, haben Hotel Bossa Nova jedoch noch keines ihrer Werke gestaltet. Das Quartett überrascht mit bewundernswerter Abenteuerlust, bravourösen Tempovorstößen und wegweisendem Innovationsdrang. Hotel Bossa Nova zünden ein Jazz-World-Music-Fusion-Feuerwerk der Extraklasse. Eine wahre Bossa Supernova!

Das Quartett Martin Spenger & die foischn Wiener begeistert mit Neo-Wienerliedern. Treibender Puls der eingängigen Musik ist souliger Groove im Wechselspiel mit dem Dreivierteltakt. Die Texte handeln von der Liebe, dem Leben, dem Tod und dem Alkohol. Großartiges Wiener Weltmusiktheater.

Eintritt 25,00 € | 21,00 €.

Eintritt 23,00 € | 20,00 €.

Wiener Blues

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Speicher Bad Homburg

SILVESTER

2015

PASADENA ROOF ORCHESTRA

BRITISCHER BIG BAND SOUND – SWING AT ITS BEST! DONNERSTAG, 31. DEZEMBER 2015 19.00 UHR KURTHEATER BAD HOMBURG EINTRITTSKARTEN (49,00 € / 43,00 € / 35,00 € / 29,00 €): TOURIST INFO + SERVICE IM KURHAUS, TEL. 06172-178 3710 WWW.KURTHEATER-BAD-HOMBURG.DE 28 | Louise 1 / 2016 ODER ÜBER FRANKFURT TICKET WWW.FRANKFURTTICKET.DE


Speicher

Freitag, 29. April, 20.00 Uhr

VORSCHAU HERBST

Echoes of Swing

Foto © Sascha Kietsch

Ohne jede museale Nostalgie schöpfen die vier Musiker der Echoes of Swing beherzt aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz von Bix bis Bop, von Getz bis Gershwin, dabei immer auf der Suche nach dem Verborgenen, dem Exquisiten. Das „Great American Songbook“ und die meisterlichen Aufnahmen vorväterlicher Helden bilden klumpenfreien Humus für die Kreativität der Combo, die sich in verblüffenden Arrangements, virtuosen Solobeiträgen und ausdrucksstarken Eigenkompositionen niederschlägt.

Eintritt 25,00 € | 21,00 €.

Freitag, 23. September

Carrousel Neo Chanson Donnerstag, 6. Oktober

Sena Ehrhardt Soul-Rock Donnerstag, 13. Oktober (tbc) Freitag, 27. Mai

Gisela João Fado

Women of the the worldElaiza Festival: Elena Folk-Pop

Freitag, 4. November

Deutschpop

(mit neuem Album)

Elena ist eine furiose Vereinigung scheinbar unvereinbarer Kontraste: Mädchenhafte Leichtigkeit trifft auf unauflösliche Melancholie, liebenswertes Chaos auf glasklare Strukturen, analoge Wärme auf elektronische Coolness. Eine unerhörte und bisher ungehörte Mixtur, mit der die 27-jährige Wahlhamburgerin und Schwester von David Garrett das aktuelle Deutschpop-Spektrum erweitert. Virtuos bedient sie sich der verschiedensten Stilarten, paart ihre jazzigen Klavierläufe mit urbanen Beats und fast unverschämt eingängigen Hooks.

Donnerstag, 10. November

Berlin 21 Jazz Eintrittskarten sind bei der Tourist Info im Kurhaus (Telefon 06172-178 3710, tourist-info@kuk.bad-homburg.de), bei Frankfurt Ticket RheinMain (www.frankfurt-ticket.de) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Speicher Bad Homburg, Am Bahnhof 2 61352 Bad Homburg

Eintritt 23,00 € | 20,00 €.

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E n g l i sche K i rche

M

usik-Komödiantin, Filmkomponistin, Chansonistin oder einfach humorvolle Liedermacherin –Christin Henkel ist ein musikalisch-kreatives Kaleidoskop aus München, voller bunter Facetten. Ihre Kreativität erstreckt sich vom Texten außergewöhnlich komischer oder auch tiefbewegend melancholischer Lieder, virtuosem Klavierspiel bis hin zur Komposition von perfekt stimmiger Filmmusik. Sie vermag mit ihrer Musik sowohl zu Lach- als auch zu Rührungstränen hinzureißen. Spätestens seit 2011 ist der gebürtigen Thüringerin klar, dass sie keine Lust auf den typisch deutschen Betroffenheitspop mit bemüht gefühlvoller Gesangsphrasierung hat. Angst vor C-Dur hat sie aber trotzdem nicht, wenn sie sich ans Klavier setzt und dem Publikum ihren Mix aus Klavier, Kabarett & Chanson präsentiert – KlaKaSon! Eintritt: 14,00 €, ermäßigt 11,00 €.

Donnerstag, 14. Januar, 20.00 Uhr

www.christin-henkel.de

Christin Henkel – KlaKaSon Freitag, 1. Januar, 17.00 Uhr

Schöne Mannheims – Ungebremst Neujahrskonzert

Stimmgewaltig, ausdrucksstark und immer mit einem Augenzwinkern widmen sich die vier Powerfrauen auch in ihrem zweiten Programm „Ungebremst“ den kleinen und den großen Themen, dem Alltäglichen und Skurrilen, dem Naheliegenden und dem Abseitigen. Wieder nehmen sie auf musikalisch-szenische Art allerlei Sprachen in den Mund und vor allem sich selbst auf die Schippe. Ob klassische italienische Arie, hebräischer Folk, Aretha Franklin oder – zunehmend mehr – Selbstgeschriebenes: Die Schönen Mannheims „können alles und das auch noch gut“ (Wiesbadener Tageblatt). „Ungebremst“ gelingt es ihnen, heiratswillige Damen zum Anbandeln auf den Friedhof zu schicken, ein Loblied dem Navi zu singen, online einen Flug für sensationelle 50 Cent zu buchen und zwischendurch noch eben Werbung für Damenwäsche zu betreiben – denn von irgendetwas muss der Künstler ja leben! Eintritt: 16,00 €, ermäßigt 13,00 €, inkl. einem Glas Sekt oder alkoholfreiem Getränk. www.schoenemannheims.de

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E n g l i sche K i rche

Mittwoch, 13. Januar, 19.00 Uhr

Donnerstag, 21. Januar, 20.00 Uhr

Duo Charade – Im Wandel der Zeiten

Latin, Jazz und World aus Kuba

Das aus dem Orient stammende und in ganz Europa verbreitete Cymbal hat in Weißrussland einen Platz in den klassischen Disziplinen der Musikhochschulen gefunden. Im Spannungsfeld von Piano und Cymbal bewegt sich das Duo Charade. Dariya Maminova und Irina Shilina überwinden die Grenzen des klassischen Repertoires. Gewohnte musikalische Kategorien, klassisches Konzertverständnis und traditionelle Besetzungen lösen sich auf in atemberaubende Virtuosität, in ein Musikerlebnis von unerhörter Intensität. Gespielt werden u. a. Werke von Strawinsky, Ravel, Liszt, Brahms, Chopin, Piazzolla und Gershwin.

Ein Musikerlebnis der besonderen Art: am Piano der 87-jährige Rubalcaba, einer der Altmeister der kubanischen Musik, sowie die unverkennbare Stimme von Luis Frank Arias. Guillermo Rubalcaba (übrigens Vater des weltberühmten Jazz-Pianisten Gonzalo Rubalcaba) verfügt über ein riesiges Repertoire, angefangen vom traditionellen Son über Guaracha bis zu Cha-Cha-Cha, Danzon, Bolero und vielem mehr. Dennoch bleibt der 87-Jährige offen für Innovationen. Zusammen mit Luis Frank Arias, der zu den bedeutendsten kubanischen Sängern unserer Zeit gehört, trägt er auf bezaubernde Art die schönsten kubanischen Klassiker und weltbekannte „Piano-Hits“ wie „As time goes by“ vor.

Konzertpodium

Eintritt: 14,00 €, ermäßigt 11,00 €. www.duocharade.de

Konzert mit Rubalcaba und Luis Frank Arias

Eintritt: 16,00 €, ermäßigt 13,00 €.. www.kramer-artists.de/rubalcaba-luis-frank

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E n g l i sche K i rche

Mittwoch, 27. Januar, 19.00 Uhr

Donnerstag, 28. Januar, 20.00 Uhr

Auros-Trio – Traumwelten

Violons Barbares – Wild World Music

Konzertpodium

Das Auros-Trio – Querflöte, Viola und Harfe – widmet sich nicht nur dem gängigen Repertoire, sondern auch weniger bekannten Werken des Barock bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Claude Debussy vereinte die so unterschiedlichen Klangwelten dieser drei Instrumente in einer großartigen „Sonate en trio“ voll Raffinesse und spielerischer Virtuosität. Das Werk steht im Zentrum des weitgefächerten Repertoires des Trios. Bei jedem Konzert steht ein Thema im Mittelpunkt: Der spontane Dialog mit dem Publikum und die lebendige Interaktion von Stefanie Finke, Valentin Eichler und Antonia Schreiber lassen die Konzerte zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. . Eintritt: 14,00 €, ermäßigt 11,00 €.. www.auros-trio.de

Konzert

Wer behauptet, in der Musik sei schon alles erfunden, hat Violons Barbares noch nicht gehört. Ein Gigant des Obertongesangs und der Pferdekopfgeige aus der Mongolei, ein Meister der 14-saitigen Gadulka aus Bulgarien und dazu die überwältigenden Perkussionswelten eines Franzosen: Das weltweit umjubelte Trio gehört derzeit zu den faszinierendsten Gruppen der Weltmusikszene. Die drei Ausnahmemusiker sind ein akustischer und optischer Leckerbissen, der in ferne, wilde Länder entführt und stilistische Grenzen zwischen Balkan-Volksmusik, Mongolen-Rock und Jazz-Impro einreißt. Ein modernarchaisch wilder Saitenritt durch das mongolische und bulgarisch-mazedonische Liederbuch – so wundersam jung können alte Melodien klingen. Eintritt: 16,00 €, ermäßigt 13,00 €. www.violonsbarbares.com

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Veranstaltungs-Überblick Januar 2016 Bitte heraustrennen und an die Pinnwand hängen!

Kurseelsorge

Ausstellungen

Sr. Maria Gabriel Kessenich CJ Katholische Seelsorgerin Tel. 0162 - 432 50 68 Gabriel.kessenich@congregatiojesu.de

Horex Museum Horex-Rennmaschinen der Nachkriegszeit Mi. 10.00 -14.00 Uhr, Sa., So. 12.00 -18.00 Uhr. 26. bis 27. Dezember 12.00-18.00 Uhr, 31. Dezember und 1. Januar geschlossen

Pfarrerin Beatrice Fontanive Evangelische Seelsorgerin Tel. 0160-84 55 683 ev.kurseelsorge.badhomburg@web.de

Kurkonzerte

Die Termine finden Sie auf Seite 21

Stadtführung

am 1., 8., 15., 22. und 29. Januar, 15.00 Uhr Treffpunkt: Tourist Info + Service im Kurhaus Teilnahmegeb. 5,00 €, Kurgäste 3,00 €

Kurparkführung

am 2. und 19. Januar, 15.00 Uhr Treffpunkt: Kaiser-Wilhelms-Bad mit Besichtigung der Russischen Kirche Teilnahmegebühr 5,00 €, Kurgäste 3,00 €

Botanische Führung

am 5. Januar, 15.00 Uhr Treffpunkt: Tourist Info + Service im Kurhaus Führung durch den Kurpark (nur bei schöner Witterung) Teilnahme kostenlos

Geschichte und Geschichten der Tannenwaldallee

am Samstag, 16. Januar, 10.00 Uhr Treffpunkt: Tannenwaldallee Nr. 6 (Villa Teves) Teilnahmegeb. 5,00 €, Kurgäste 3,00 € Begrenzte Teilnehmerzahl, Teilnahme nur mit Ticket, erhältlich bei Tourist Info + Service im Kurhaus

Landgrafenschloss Führungen: Di. bis So. 10.00-16.00 Uhr, letzte Führung 15.00 Uhr. 24. bis 26., 31. Dezember, 1. Januar geschlossen Römerkastell Saalburg Di. bis So. 9.00-16.00 Uhr. 24. und 31. Dezember geschlossen bis 14. Februar Museum Sinclair-Haus Himmelwärts – Kunst über den Wolken Di. 14.00-20.00 Uhr, Mi. bis Fr. 14.00 -19.00 Uhr, Sa. und So. 10.00 -18.00 Uhr, 24. und 31. Dezember geschlossen, 25., 26. Dezember und 1. Januar 12.00-18.00 Uhr bis 7. Februar Museum im Gotischen Haus Christiane von Kessel Di. bis Sa. 14.00 -17.00 Uhr, So. 10.00 -18.00 Uhr. Geschlossen 25., 26., 28., 31. Dezember und 1. Januar 16. Januar bis 7. Februar Galerie Artlantis Wegzeichen Cornelia Kube-Drüner, Petra Abroso & CaBri Fr. 15.00 -18.00 Uhr Sa. und So. 11.00 -18.00 Uhr

bis 30. Januar Galerie Scheffel Im kleinen Format Di. bis Fr. 14.00-19.00 Uhr, Sa. 11.00-15.00 Uhr, vom 24. Dezember bis 11. Januar geschlossen bis 31. Januar Kulturzentrum Englische Kirche Artelino – H2O Englische Kirche: Di. bis Fr. 16.00-19.00 Uhr, Sa., So. 14.00-18.00 Uhr bis 30. Januar StadtBibliothek Mediterrane Impressionen Gemälde von Ursula Mekelburg Di., Do., Fr. 11.00-18.00 Uhr, Mi. 15.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.00 Uhr bis März 2016 Heimatmuseum Kirdorf 625 Jahre Homburger Schützengesellschaft 1390 Mi. und So. 15.00-17.00 Uhr bis Sommer 2016 Oldtimer-Museum Central-Garage Mit dem Auto in die Kurstadt Zeitreise durch die Bad Homburger Autogeschichte Mi. bis So. 12.00-16.30 Uhr, feiertags geschlossen


Veranstaltungs-Überblick Januar 2016

Foto: Nina Gerlach

1.

Do | 15.00 Uhr Treffpunkt: Tourist Info + Service im Kurhaus Stadtführung 17.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Schöne Mannheims – Ungebremst Neujahrskonzert

4.

Mo | 12.57 Uhr Buslinie Nr. 50 Kurhausplatz Taunus-Wanderung Sandplacken, Limesweg, Saalburg-Restaurant (Kaffeepause) Wanderstrecke ca. 15 km Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste 1,00 €

5.

Di | 20.00 Uhr Bürgerhaus Kidorf Yunnan – der Südwesten Chinas Filmclub Taunus

6.

Mi | 16.15 Uhr StadtBibliothek Bücherschmaus 19.00 Uhr Kurtheater Schwanensee Russisches Klassisches Staatsballett

7.

13.

Do | 9.00 Uhr Landgrafenschloss Der frühe Vogel … Frühstücksführung 17.00 Uhr Kurtheater Die Schneekönigin Das Musical für die ganze Familie

Mi | 13.28 Uhr Stadtbus Nr. 11 ab Kurhausplatz Taunus-Wanderung Hirschgarten, Goldgrube, Restaurant Taunusblick (Kaffeepause) Wanderstrecke ca. 12 km Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste 1,00 €

19.00 Uhr Museum Sinclair-Haus Astrophysik trifft Kunst Gespräch

15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Mama Muh im Schnee Figurentheater, ab 3 Jahren

10.

19.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Duo Charade – Im Wandel der Zeiten Konzertpodium

So | 10.00 Uhr Schlosskirche Besichtigung der Landgrafengruft bis 16.00 Uhr 10.30 Uhr Museum im Gotischen Haus Besuch doch mal die Maus Thema: Handwerk II Für Kinder ab 5 Jahren

11.

Mo | 19.45 Uhr Kurhaus Das „teutsche Pompeji“ Die Anfänge der Erforschung des römischen Nida Vortrag von Dr. Carsten Wenzel, Rosbach Verein für Geschichte und Landeskunde

12.

Di | 19.30 Uhr

Kurhaus Bad Homburg von A-Z Lichtbildervortrag von Heidi Delle

20.00 Uhr Kurtheater Night of the Dance Irish Dance reloaded

14.

Do | 16.15 Uhr StadtBibliothek Kinderkino 17.30 Uhr Museum Sinclair-Haus Die entgrenzte Erde Führung und philosophischer Nachgang zum Thema „Unendlichkeit“ 20.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Christin Henkel – KlaKaSon Kabarett


Veranstaltungs-Überblick Januar 2016

15.

Fr | 119.00 Uhr Landgrafenschloss Nachts im Schloss Führung mit Taschenlampen

18.00 Uhr Gedächtniskirche Blockflöten-Konzert

16.

Mo | 12.57 Uhr Buslinie Nr. 50 ab Kurhausplatz Taunus-Wanderung Rundwanderung zum SandplackenRestaurant (Kaffeepause) Wanderstrecke ca. 12 km Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste 1,00 €

Sa | 10.00 Uhr Tannenwaldallee Nr. 6, Villa Teves Geschichte und Geschichten der Tannenwaldallee Führung 14.00 Uhr Landgrafenschloss Es war einmal … Wintermärchen im Schloss Führung für Kinder, ab 4 Jahren 19.00 Uhr Kurtheater Russian Circus on Ice Ein Wintermärchen 20.00 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Mitternachtsspiel

17.

So | 11.00 Uhr Museum im Gotischen Haus Lesung bei der Maus Thema: Mit Nadel und Faden bis 5 Jahren 14.00 Uhr Landdgrafenschloss Wie im Märchen? Prinzen und Prinzessinnen Führung für Kinder, ab 4 Jahren

18.

19.

Di | 20.00 Uhr Kurtheater Der Vorname Komödie

20.

20.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Latin, Jazz und World aus Kuba Konzert mit Rubalcaba und Luis Frank Arias

22.

Fr | 19.00 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Jamsession 20.00 Uhr Speicher Bad Homburg Lyambiko – Muse

23.

Sa | 14.00 und 18.00 Uhr Kurtheater HONK! Musical

Mi | 19.00 Uhr Museum Sinclair-Haus tri.of.us Konzert mit dem Frankfurter Jazz-Trio

14.30 Uhr Biedermeier und Gemütlichkeit Themenführung und Kaffeetafel

21.

19.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Konzert

Do | 16.15 Uhr StadtBibliothek Spaß unter der Palme 20.00 Uhr Kurtheater Ten things to do before I die Theater light

24.

So | 14.00 und 18.00 Uhr Kurtheater HONK! Musical


Veranstaltungs-Überblick Januar 2016

15.00 Uhr Museum im Gotischen Haus Lesung und Kontrabassklänge Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Christiane von Kessel“

29.

Fr | 12.30 Uhr Kurhausplatz Start Rallye Monte Carlo Historique

25.

20.00 Uhr Galerie Artlantis Im Himmel der glücklichen Frauen Lesung von Paul Pfeffer

26.

So | 10.00 Uhr Landgrafenschloss Das Bildnis des Dorian Gray Führung und Museumsbrunch

Mo | 20.00 Uhr Kurtheater Backbeat – Die Beatles in Hamburg musikalische Zeitreise

Di | 19.30 Uhr Schlosskirche Maryam Akhondy & Ensemble Barbad Abschlusskonzert zum Studium generale der vhs

31.

20.00 Uhr Kurtheater Backbeat – Die Beatles in Hamburg musikalische Zeitreise

Änderungen vorbehalten. Alle Termine sind auch im Internet abzufragen unter www.bad-homburg.de www.bad-homburg-tourismus.de Kartenvorverkauf: Tourist Info + Service im Kurhaus Louisenstraße 58 61348 Bad Homburg v. d. Höhe Tel. 06172 / 178 - 3710 bis - 3713 Fax 06172 / 178 - 3719 tourist-info-kurhaus@ kuk.bad-homburg.de Öffnungszeiten: Montag–Freitag 10.00–18.00 Uhr Samstag 10.00–14.00 Uhr. 24. und 31. Dezember 10.00-13:00 Uhr geöffnet, am 25., 26. Dezember und 1. Januar geschlossen.

27.

Mi | 13.28 Uhr Stadtbus Nr. 11 ab Kurhausplatz Taunus-Wanderung Hirschgarten, König-Wilhelms-Weg, Bleibeskopf, Hirschgarten-Restaurant (Kaffeepause) Wanderstrecke ca. 12 km Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste 1,00 € 15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Die Blattwinzlinge Theater für Kinder ab 4 Jahren 19.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Auros Trio – Traumwelten Konzertpodium

28.

Do | 16.15 Uhr StadtBibliothek Happy Palmtree Readings in English, from 4 years 20.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Violons Barbares – Wild World Music Konzert

31.12.15 FRANKFURT

29.01.16 FRANKFURT

11.03.16 BAD HOMBURG

20.03.16 OBERURSEL

Festhalle

Kurtheater

Festhalle

Stadthalle

FLORIAN SCHROEDER 26.11.16 BAD HOMBURG Kurtheater

TICKETS UNTER WWW.S-PROMOTION.DE sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen TICKETHOTLINE 06073-722 740

Tel. 0 61 72 - 2 90 71

An Ihrer Seite. Wenn Sie uns brauchen.

Bestattungshaus Eckhardt Marc - André Zahradnik Neue Mauerstraße 10 61348 Bad Homburg

info@bestattungen-eckhardt.de

www.bestattungen-eckhardt.de


Alle Bilder: Courtesy Galerie Scheffel und Künstler

A u ss t e l l u n g e n

Stefan Rohrer, E-Type

bis 30. Januar Galerie Scheffel, Ferdinandstraße 19

Im kleinen Format

Ihre monumentalen Skulpturen waren bei „Blickachsen“Ausstellungen im Kurpark zu sehen, nun hat Galerist Christian Scheffel von 20 der international renommierten Bildhauer Werke „im kleinen Format“ zusammengetragen. Unter anderem von Magdalena Abakanowicz, Laura Ford, Nigel Hall, Kenny Hunter, David Nash, Jaume Plensa, Hans Steinbrenner und Bernar Venet, um nur einige zu nennen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr, Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr. Geschlossen vom 24. Dezember bis 11. Januar. Eintritt frei. www.galerie-scheffel.de

Joana Vasconcelos, Frosch1

Blick in die Ausstellung

Jaume Plensa Laura study

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A u ss t e l l u n g e n

bis 14. Februar Museum Sinclair-Haus der ALTANA Kulturstiftung, Dorotheenstraße, Ecke Löwengasse

Himmelwärts

Kunst über den Wolken

Das Museum Sinclair Haus präsentiert zeitgenössische Werke, die sich den Raum über den Wolken auf unterschiedlichste Art und Weise erschließen. Der ganze thematische Kosmos zwischen Erde und Unendlichkeit, zwischen Gravitation und Schwerelosigkeit ist in Gemälden und Zeichnungen sowie in Fotografien, bewegten Rauminstallationen und Videoarbeiten zu sehen. In einer Zeit, in der wir diesen Welt-Raum ganz selbstverständlich erobern und nutzen, schauen auch die Künstler in die kaum fassbare Sphäre. Letztlich gilt der Blick ins Weltall oft genug der Suche nach sich selbst, nach der eigenen Verortung im „großen Ganzen“. Die Kunstwerke dieser Ausstellung vereint, dass es sich dabei stets um fragmentarische Annäherungen an die unendliche Weite des Kosmos handelt. Sie eröffnen dem Betrachter assoziative Räume, die mehr oder weniger direkt mit dem wissenschaftlichen Bild-Repertoire spielen, das uns nahezu alltäglich präsentiert wird. Zu sehen sind Werke von Hans Aichinger, Christoph Brech, Vija Celmins, Björn Dahlem, Douglas Gordon, David Krippendorff, Mischa Kuball, Robert Longo, Hiroyuki Masuyama, Maximilian Moritz Prüfer, Sven Reile, Peter Sauerer, Santeri Tuori, Brigitte Waldach, Julia Willms und Bernd Zimmer. Öffnungszeiten: Dienstag 14.00 bis 20.00 Uhr, Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr. 24. und 31. Dezember geschlossen. 25., 26. Dezember und 1. Januar 12.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt: 5,00 €, ermäßigt 3,00 €, Familienkarte 12,00 €. Mittwochs Eintritt frei.

Begleitprogramm Sonntags: Führungen um 11.15 Uhr. 4,00 € zzgl. Eintritt. Dienstags: 18.30 Uhr „Kunst am Abend“, Führung und Kunstgespräch bei einem Glas Rotwein. 4,00 € zzgl. Eintritt. Donnerstag, 7. Januar, 19.00 Uhr: „Astrophysik trifft Kunst“ – Kunst und Wissenschaft liefern zwei verschiedene Perspektiven auf die Welt, die viele Fragen aufwerfen. Darüber unterhält sich die Astrophysikerin, Philosophin und Journalistin Dr. Sibylle Anderl mit dem Künstler Micha Kuball. 9,00 €. Donnerstag, 14. Januar, 17.30 Uhr: „Die entgrenzte Erde“ – Führung und philosophischer Nachgang zum Thema „Unendlichkeit“ mit Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus. 5,00 € zzgl. Eintritt. Mittwoch, 20. Januar, 19.00 Uhr: Konzert „tri.of.us“ – Alles ist erlaubt bei dem Frankfurter Jazz-Trio: Bassist Gregor Praml verfremdet oder vervielfacht Instrumente mit Effekten und anderen elektronischen Hilfsmitteln; Schlagzeuger Bernhard Schullan erforscht ungewöhnliche Klangmöglichkeiten; Pianist Jens Hubert überschreitet in seinem Songwriting gern die Grenzen des Jazz und öffnet die Tore zu Rock, Blues oder Grunge. 12,00 €. www.altana-kulturstiftung.de

Hiroyuki Masuyama, Milky Way, 2012 (Ausschnitt)

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© Museum im Gotischen Haus, Norbert Miguletz

A u ss t e l l u n g e n

bis 7. Februar Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Christiane von Kessel

Werke aus sechs Jahrzehnten

Christiane von Kessel, 1929 in Darmstadt geboren, hat zahlreiche großformatige Skulpturen aus Holz und Bronze für den öffentlichen Raum geschaffen. Dass ihr Lebenswerk weitaus vielseitiger ist, zeigt diese Ausstellung. Präsentiert werden kleinformatige Bildwerke, darunter auch Krippenfiguren, Holzschnitte, die eine außergewöhnliche Qualität aufweisen, sowie farbige Monotypien. Sie machen deutlich, wie sehr auch die Glasfenstergestaltung Christiane von Kessel inspirierte. Sie hat unter anderem zusammen mit dem Farb-RaumGestalter Prof. Meyer Speer die Fenster der Nikolauskapelle im Mainzer Dom und des Nationaltheaters in Mannheim gestaltet. Die Schlichtheit ihrer Werke zeugt von ihrer Bewunderung für die romanische Kunst. Für Bad Homburg schuf die Künstlerin 2008 die bronzene Gedenktafel in der Nähe des Gotischen Hauses, die an die Kutschfahrt von Johann Wolfgang Goethe und Johann Heinrich Merck zum landgräflichen Lustwald „Große Tanne“ im April 1772 erinnert, sowie in der evangelischen Kirche Gonzenheim das bronzene Altarkreuz mit Leuchtern. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen erschienen.

bis 31. Januar Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz

Artelino – H2O Die „bunt gemischte Maler- und Künstlertruppe aus dem Usinger Land“, wie sie sich selbst bezeichnet, hatte sich 1980 zusammengefunden. Im Mittelpunkt ihres Wirkens stehen die Jahresausstellungen, die in unterschiedlichen öffentlichen und privaten Einrichtungen stattfinden. Es wurden Straßenausstellungen in Städten und Gemeinden des Usinger Landes veranstaltet, weitere Ausstellungen in Oberursel, Bad Camberg, in Eppan/Südtirol, im Naturschutzzentrum Wetzlar und im Landratsamt in Bad Homburg. Seit dem Jahr 2000 gibt es neben Zeichnungen, Aquarellen, Acryl-, Öl- und Pastellmalereien, Collagen und Montagen in der Fläche auch Objekte, Plastiken und Skulpturen zu sehen. Die Ausstellung im Kulturzentrum Englische Kirche zeigt Kunstwerke zum Jahresthema 2014: H2O – Wasser. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 11.00 bis 14.00 Uhr sowie eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Eintritt frei.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr. Geschlossen am 24. und 25. Dezember, 28. und 31. Dezember, 1. Januar. Führungen auf Anfrage. Eintritt: 2,00 € Erwachsene (ermäßigt 1,00 €), Kinder bis 14 Jahre sind frei. Führungen Sonntag, 10. und 31. Januar, 7. Februar, 15.00 Uhr. 2,00 € Museumseintritt. Louise 1 / 2016 |

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A u ss t e l l u n g e n

16. Januar bis 7. Februar Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6

Wegzeichen

Cornelia Kube-Drüner, Petra Abroso & CaBri

Vier Künstlerinnen setzen sich mit dem Thema „Wegzeichen“ auseinander. Cornelia Kube-Drüners Bilder werden mit geometrischer Formensprache zu Zeichen, die sich assoziativ enträtseln lassen. Symmetrie als Bauplan der Natur wird hier benutzt für Erweiterungen und Doppelungen. Bilder werden zu Doppelgängern. Für CaBri (Brigitte Kottwitz und Carolyn Krüger) steht der Weg für Bewegung, ist Film Artikulation in der Zeit. CaBri-Filme leben von zeitbezogener Wahrnehmung. Die Bilder kommen auf uns zu, ohne dass deren Zeichenhaftigkeit von Bedeutung wäre. Dadurch entstehen neue Zusammenhänge im sinnsuchenden Auge des Betrachters. Die Bilder wandern durch die Zeit, sie verbinden sich, artikulieren, trennen sich und vergehen. Im Film treffen unterschiedliche Zeitebenen aufeinander, die zum Jetzt verschmelzen. Petra Abroso greift in ihrer Malerei Zeichen und Symbole auf, die Hinweisgeber auf einen Ort, einen Weg oder ein Geschehen sein können, und stellt diese in einen neuen Zusammenhang. Daneben arbeitet sie konkret mit Schrift bzw. Sprache. Mal wird diese in Bild-Reihen zu Wortspielen arrangiert, mal werden Buchstaben und Worte zu figurativen Gebilden und erhalten so einen in ihrem Symbolgehalt verfremdeten Charakter. Eröffnungsfest: Freitag, 15. Januar, um 20.00 Uhr mit einer Musikperformance von Franz Leander Klee und einem Konzert des Trios „Geräuschlabor“. Die drei Laboranten haben sich gefunden, um Musik zu machen, die durch eine große stilistische Bandbreite besticht, ohne sich irgendwelchen Regeln zu unterwerfen. Dadurch birgt sie natürlich viele Überraschungen – sie ist Safari und Abendspaziergang, Orkan und Fön, Sommer und Winter. Trotzdem verliert „Geräuschlabor“ nicht den roten Faden, der Hörer ist gut aufgehoben. Öffnungszeiten: Freitag 15.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei. www.galerie-artlantis.de

bis 30. Januar StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Mediterrane Impressionen

Gemälde von Ursula Mekelburg

Die Bad Homburger Künstlerin Ursula Mekelburg lässt sich von der Provence inspirieren, dem intensiven Licht und der Vielfarbigkeit dieses Landes. Sie hält die Landschaften, Städte und Szenen dieser einzigartigen Region in bunten und lichtintensiven Bildern fest. Ursula Mekelburgs Bilder sind zum Teil auf handgeschöpftem Büttenpapier aus der Auvergne gemalt, für andere verwendete sie natürliche Ocre-Farben und Farbpigmente sowie Oxyde, die eine besondere Leuchtkraft haben. Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag 11.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 15.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag 11.00 bis 14.00 Uhr. Eintritt frei.

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A u ss t e l l u n g e n

© Stadtarchiv Bad Homburg

bis März 2016 Heimatmuseum Kirdorf, Am Kirchberg 41

bis Sommer 2016 Central Garage, Niederstedter Weg

625 Jahre Homburger Schützengesellschaft 1390

Mit dem Auto in die Kurstadt

Der Rundgang beginnt bei den historischen Wurzeln, der „ArmbrustBruderschaft“, und endet beim heutigen Sportverein. Archivalien, Urkunden, Freiheitsbriefe, aber auch die Vereinsfahne und viele historische und neuzeitliche Fotos aus dem stets aktiven Vereinslebens des Schützenvereins sind zu sehen. Thematisiert werden u.a. die Schießplätze und das Vereins-Jubiläum 1890. Einzigartige Objekte sind die Freiheitscheiben, ein historischer Schatz, den kein anderer Verein vorweisen kann. Sie berichten bildnerisch über Lokalgeschichte und bieten eine optische Zeitreise durch 200 Jahre lokaler wichtiger Ereignisse. Öffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag 15.00 bis 17.00 Uhr. Führungen nach Vereinbarung, Tel. 0160-5225047. Eintritt frei.

Eine Zeitreise durch die Bad Homburger Autogeschichte Freunde der Central-Garage e.V.

Ausflüge in die nähere Umgebung gehörten früher unabdingbar zu einer Kur. Man ritt hoch zu Ross oder fuhr mit der Kutsche, doch mit der Erfindung des Automobils konnte man schöne Landschaften und interessante Ziele wie die Saalburg oder Orte im Taunus auch mit Ausflugsbussen ansteuern. „Oben ohne“, damit die Fahrgäste freie Sicht hatten. Was sich alles auf Homburgs Straßen bewegte und im Lauf der Zeit – bis nach dem Zweiten Weltkrieg – veränderte, dokumentiert die Ausstellung anhand von Fotos, Bildern, Archivalien und Videofilmen. Ihre Prunkstücke sind historische Automobile der Marken Benz, Mercedes, Adler, Graham Paige und Bergmann. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 12.00 bis 16.30 Uhr, feiertags geschlossen. Eintritt frei, Spenden für einen sozialen Zweck sind willkommen. www.central-garage.de

© Horex Museum

bis August 2016 Horex Museum, Horexstraße 6

Horex-Rennmaschinen der Nachkriegszeit Das ist sie, die legendäre HoskeHorex. Der Rennfahrer und Tuner Ernst Hoske fuhr auf BMW Anfang der 1950er Jahre von Erfolg zu Erfolg, so dass Horex-Chefkonstrukteur Hermann Reeb auf ihn aufmerksam wurde. Hoske erhielt den Auftrag, eine Rennmaschine zu entwickeln, wofür ihm Horex Teile eines Motors zur Verfügung stellte. Er entschied sich für einen 2-Zylinder-DOHCMotor mit Doppelnockenantrieb und ein 4-Gang-Hurth-Getriebe. 1952 setzt Hoske die Maschine erstmals bei einem Rennen auf der Avus ein – und die Fachpresse war begeistert. Reinhard Jutzi, der die Horex RS 500 aus seiner Sammlung für die Ausstellung zur Verfügung stellte, baute die Maschine aus Einzelteilen, die er in jahrelanger Detektivarbeit aufgespürt hatte, sowie Eigenkonstruktionen wieder auf. Öffnungszeiten: Mittwoch 10.00 bis 14.00 Uhr, Samstag und Sonntag 12.00 bis 18.00 Uhr. 26./27. Dezember von 12.00 bis 18.00 Uhr, am 31. Dezember und 1. Januar geschlossen. Eintritt: 2,50 €, ermäßigt 1,00 €. Bad Homburger Schulklassen und Inhaber des Bad Homburg-Passes frei. Louise 1 / 2016 |

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Y o u n g LOUI S e

Mittwoch, 6. Januar, 16.15 Uhr StadtBibliothek, Zweigstelle Ober-Erlenbach, Am Alten Rathaus 5

Bücherschmaus

für alle Kinder

Wenn es draußen nass und kalt ist, gibt es in der Bücherei ein Bilderbuchkino zum Wundern, Lachen und Nachdenken. Es wird gespielt, gebastelt, getüftelt und gerätselt. Eintritt frei.

Sonntag, 10. Januar, 10.30 Uhr Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Besuch doch mal die Maus

für Kinder bis 5 Jahre

An der Maus-Skulptur am Museum beginnt eine einzigartige Schatzjagd mit Ines Günther rund um das Gotische Haus. Mit Spiel, Spaß und Spannung werden das Museum und seine Umgebung kindgerecht erkundet. Zu jedem Termin wird ein neues Thema behandelt und dazu passende Objekte im Museum oder, je nach Witterung, in der Landgräflichen Gartenlandschaft gesucht. So können alle Entdecker die Bad Homburger Geschichte und die Kunst der vergangenen Zeiten erkunden. Am Ende einer jeden Schatzjagd wartet eine kleine Überraschung auf die Schatzsucher. Das Thema im Januar lautet „Handwerk II“. Eintritt frei. Anmeldungen erbeten unter Tel. 06172-37618 oder E-Mail: museum@bad-homburg.de.

Mittwoch, 13. Januar, 15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk, Wallstraße 24

Mama Muh im Schnee

Figurentheater, ab 3 Jahren

Wenn der erste Schnee fällt, sind alle Kinder glücklich! Endlich können wieder die Schlitten aus dem Keller geholt und Schneeballschlachten geschlagen werden. Aber nicht nur die Kinder freuen sich. Auch Mama Muh, die lustige und schlaue Kuh, ist schon ganz aus dem Häuschen. Ihr Schlitten steht für eine wilde Fahrt bereit und mit ihrer Freundin, der Krähe, will sie einen großen Schneemann bauen. Ob das gut geht? Eintritt: 3,00 €, Kartenverkauf ab 15.00 Uhr.

Donnerstag, 14. Januar, 16.15 Uhr StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Kinderkino

für Kinder im Grundschulalter Gezeigt werden spannende, abenteuerliche, lustige und auch mal traurige Kinderfilme auf großer Leinwand. Eintritt frei.

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Y o u n g L o u i se

Samstag, 16. Januar, 14.00 Uhr Landgrafenschloss

Es war einmal … Wintermärchen im Schloss

Führung für Kinder ab 4 Jahren

Auf einem Parcours durch das Schloss geht es um winterliche Märchen, die mit Kälte und Schnee zu tun haben. Kosten: 5,50 €, Erwachsene 7,00 €. Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser. hessen.de.

Sonntag, 17. Januar, 11.00 Uhr Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Lesung bei der Maus

für Kinder bis 5 Jahre Die kleinsten Besucher treffen sich an der Maus-Skulptur vor dem Eingang zum Gotischen Haus. Hier erfahren sie, welche Geschichte sich die Maus für sie ausgedacht hat. Im Museum liest Jutta Seidenfaden eine Geschichte vor – diesmal über das Thema „Mit Nadel und Faden“. Sie sucht dazu Objekte aus der Museumssammlung aus, die den Kleinsten ausführlich erklärt werden. So erleben auch die jüngsten Besucher, dass es uralte Dinge gibt, die noch heute spannend sein können. Und zur Erinnerung gibt es immer eine kleine Überraschung! Eintritt frei, Anmeldungen erbeten: Tel. 06172-37618, E-Mail: museum@bad-homburg.de.hessen.de.

Sonntag, 17. Januar, 14.00 Uhr Landgrafenschloss

Wie im Märchen? Prinzen und Prinzessinnen

Führung für Kinder ab 4 Jahren

Überall begegnen den Kindern Prinzen und Prinzessinnen mit Kronen und schönen Kleidern. Doch wie war das früher wirklich? Auf einem Rundgang durch die Räume einer echten Prinzessin wird diese Frage beantwortet. Kosten: 5,50 €, Erwachsene 7,00 €. Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser. hessen.de.

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Y o u n g LOUI S e

Donnerstag, 21. Januar, 16.15 Uhr StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Donnerstag, 28. Januar, 16.15 Uhr StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Spaß unter der Palme

Happy Palmtree

ab Kindergartenalter

für Kinder ab 4 Jahren

Gemeinsames Vorlesen, Entdecken und Bestaunen von Bilderbüchern. Anschließend wird gebastelt.

Bilderbücher Vorlesen, Unterhalten, Basteln und das alles in englischer Sprache.

Eintritt frei.

Eintritt frei.

Mittwoch, 27. Januar, 15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk, Wallstraße 24

Die Blattwinzlinge Kindertheater, ab 4 Jahren

Im Frühjahr werden winzige Wesen gemeinsam mit den Blättern geboren: Waldpüffchen, Laubhüpfer oder auch Blattwinzlinge genannt. Von Menschen unerkannt, leben sie auf ihren Blättern, genießen den Frühlingswind, duschen im Sommerregen und freuen sich den ganzen Sommer auf ihren großen Flug: Wenn die Herbstwinde sie mitsamt ihren Blättern wild durch die Lüfte tanzen lassen, bis sie am Boden wieder zu Erde werden. Das ist das Abenteuer ihres Lebens. Es geht aber das Gerücht um, dass im letzten Jahr ein Winzling nicht geflogen sei, dass er Dinge wie Winter und Schnee gesehen hätte, und er habe Haut wie Baumrinde und Moos im Gesicht. Ein Blattwinzmädchen macht sich schließlich auf den Weg, diesen seltsamen Alten kennenzulernen, mehr über die Welt zu erfahren und vielleicht selbst einmal Schnee zu sehen. Eintritt: 3,00 €, Kartenverkauf ab 15.00 Uhr.

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Y o u n g L o u i se

Samstag, 16. Januar, 20.00 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Wallstraße 24 Bad Homburg v. d. Höhe www.e-werk-hg.de www.kulturtreff.info www.kulturtreff-ewerk.de info@e-werk-hg.de Tel. 0 61 72 - 25 34 20 Erreichbar Mo., Di., Mi., Fr. 10.00-18.00 Uhr (außer in den Schulferien)

Mitternachtsspiel

Die lange Nacht des Spiels. Eintritt frei Freitag, 22. Januar, 19.00 Uhr

Jam Session – open age Spielen – Improvisieren – Zuhören Eintritt frei Samstag, 23. Januar, 19.30 Uhr

Konzert Eintritt: 5,00, ermäßigt 3,00 €. Louise 1 / 2016 |

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MItten In bad hoMburg

Der närrische Terminkalender 19.11 Uhr Faschingssitzung CV Heiterkeit, Bürgerhaus Kirdorf.

Fr.

15. Januar

Sa.

16. Januar

Sa.

23. Januar

So.

24. Januar

14.11 Uhr Kreppelsitzung Freunde des Carneval, Erlenbach-Halle.

Fr.

29. Januar

19.31 Uhr Galasitzung HCV, Kurhaus.

Sa.

30. Januar

Sa.

6. Februar

So.

7. Februar

15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus; 19.19 Uhr Kolping-Fastnacht, Bürgerhaus Kirdorf.

Mo.

8. Februar

15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus; 19.19 Uhr Kolping-Fastnacht, Bürgerhaus Kirdorf.

9. Februar

15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus; 14.11 Uhr Umzug Kirdorf „UFF DE BACH“ CV Heiterkeit; anschließend Kinderfasching Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf.

Di.

19.11 Uhr Faschingssitzung CV Heiterkeit, Bürgerhaus Kirdorf ; 19.11 Uhr Faschingssitzung Freunde des Carneval, Erlenbach-Halle. 19.11 Uhr Faschingssitzung Freunde des Carneval, Erlenbach-Halle; 19.11 Uhr Fremdensitzung Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf.

19.11 Uhr Galasitzung HCV, Kurhaus; 19.11 Uhr Fremdensitzung Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf. 14.11 Uhr Hoppel-Poppel-Sitzung Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf ; 15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus.

Änderungen und Erweiterungen der Termine sind vorbehalten!

Kartenvorverkaufsstellen der Faschingsvereine: CV Heiterkeit: Getränke Schaller, Friedens Str. 3, Tel. 06172-82247. Freunde des Carneval: Matthias Zeitz, Kartenhotline: 0157-30288388 oder vvk@freundedescarneval.de und donnerstags ab 19.00 Uhr im Vereinshaus, Obergasse 8. Club Humor: Trink-Paradies „Getränke Kraus“, Gluckensteinweg 65, Tel. 06172-937057. Homburger Carneval-Verein 1902: Cafe Lather´s in den Louisen-Arkaden ticket@hcv1902.de und an allen öffentlichen Vorverkaufsstellen. Kartenvorverkauf Kolping Kirdorf: Bäckerei Kraus, Bachstr. 4.

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MItten In bad hoMburg

Sie

heißt Lisa-Marie Becker, ist 20 Jahre alt, hat sich den „Traumjob“ Erzieherin ausgesucht und verwirklicht in dieser Kampagne ihren zweiten Traum: Als Lisa I. aus dem Hause des Kirdorfer Karnevalvereins Heiterkeit regiert sie Bad Homburgs Närrinnen und Narren. Vor zehn Jahren verschrieb sich Lisa dem Fasching. Sie begann beim Mittel-Ballett, das sie heute trainiert, ging

dann in die Garde und von dort zum Großen Ballett, in dem sie nach wie vor mittanzt. Als Hofstaat stehen Lisa I. zur Seite: Hofdame Isabel Schaller, die in der Garde aktiv ist, Fahrer und Standartenträger Stephan Hett, der in dieser Funktion schon etliche Male Erfahrung gesammelt hat, und Hofmarschall Jens Wagner, der diese Funktion bereits das dritte Mal übernimmt.

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Frische, leckere n Preisen: Gerichte zu faire sundes Essen Genießen Sie ge r Saison. entsprechend de to: Getreu dem Mot t. Essen, was wächs

Gutes Essen für alle Wo essen Sie zu Mittag? Kommen Sie in unser Bistro und Mitarbeiterrestaurant, das für jeden offen steht. Auch wenn Sie nur eine kurze Pause haben. Los geht’s gleich morgens mit dem richtigen Start in den Tag: Entdecken Sie unsere Snacks im Bistro. Oder nehmen Sie sich unsere frischen Sandwiches, Früchtebecher oder eine Kaffeespezialität einfach mit. Mittagsmenüs mit Live-Cooking: Mittags verwöhnen wir Sie mit täglich wechselnden Gerichten. Wählen Sie aus drei leckeren Menüs – ein vegetarisches Gericht ist immer dabei. Den aktuellen Speiseplan finden Sie auf: marielouise.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hausgemachtes Dessert gratis bei Abgabe dieses Coupons bis 31.03.2016

Öffnungszeiten Montag–Freitag: 07:30 –17:00 Uhr Mittagessen: 11:30 –14:00 Uhr Frühstückssnacks und Kaffee to go durchgehend im Bistro Betriebsferien: 24.12.2015 – 04.01.2016 Marie Louise I Marienbader Platz 1 I 61348 Bad Homburg Telefon: 06172 9237979 I marielouise.de


Spielbank

Spielen und genießen im Januar in der Spielbank Bad Homburg Die Lounge bleibt im Januar geschlossen, da Renovierungsarbeiten anstehen. Am 5. Februar soll sie mit einem großen Fest wieder geöffnet werden.

In den Spielbereichen Die 2. Bad Homburger Winterspiele

Nicht nur in den Bergen, sondern auch an den RouletteTischen werden zwischen dem 2. und 31. Januar Medaillen vergeben. Mit ihnen können bis zu 20.000 Euro gewonnen werden. Und das geht so: Jeder, der auf eine einzelne Zahl, ein Plein, setzt, nimmt automatisch an den „Winterspielen“ teil. Wird mit dem Einsatz dieselbe Zahl wie in der Vorrunde getroffen, ist eine Bronzemedaille der Lohn. Sie muss in der nächsten Runde am selben Tisch wieder auf einem Plein platziert werden. Wird erneut eine Dublette erzielt, gibt es 200 Euro und eine Silbermedaille. Auch sie wird in der nächsten Runde am selben Tisch wieder auf ein Plein gesetzt. Bei wiederholtem Treffer überreicht der Croupier 2000 Euro und eine Goldmedaille. Jetzt lockt der Hauptgewinn: 20.000 Euro. Dann nämlich, wenn mit ihr wiederum am selben Tisch und in der nächsten Runde ein erneuter Treffer auf dem Plein gelandet wird.

Im Spielbank-Restaurant „Le Blanc“ Bingo spielen bei Kaffee und Kuchen (4,80 €) im Spielbank-Restaurant „Le Blanc“! Die Termine in diesem Monat: Montag, 11. und 25. Januar. Beginn ist um 14.30 Uhr. Der beliebte DJ Peter Henninger moderiert. Donnerstags und freitags präsentiert das Team des Spielbank-Restaurants „Le Blanc“ ab 19.00 Uhr edle

Tropfen von monatlich wechselnden Weingütern. Die Besonderheiten der jeweiligen Traube, der Verarbeitung und des Bouquets werden erläutert.

Pokern am Mittwoch Ab Januar kann nicht nur an den Montagen und Diens-

tagen gepokert werden, sondern auch mittwochs. Angeboten werden Cash-Games in der Variante Texas Hold’em sowie spannende Turniere für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.

Silvester in der Spielbank François-Blanc-Spielbank Bad Homburg Kisseleffstr. 35 61348 Bad Homburg v.d.Höhe Tel. 06172 -1701- 0 www.spielbank-bad-homburg.de Der Zutritt zur Spielbank und zur Lounge ist ab 18 Jahren erlaubt. Einlass nur mit einem gültigen Personalausweis. Damit Glücksspiel nicht zur Sucht wird: Beratung unter Tel. 06172 -60080.

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Die Spielbank feiert mit ihren Gästen wieder den Jahreswechsel: Mit einem 5-Gänge-Galamenü im SpielbankRestaurant „Le Blanc“ und der Superparty in der Lounge, zu der die DJs Divided Souls & Samuri die besten Danceund Partyhits auflegen, mit einem Mitternachtssekt und dem traditionellen großen Feuerwerk im Kurpark.


Gastro

GOLFHAUS RESTAURANT Donnerstag, 28. Januar, 19.00 Uhr

Zauber-Dinner – Magie à la carte Preisgekrönte Zauberkunst und kulinarische Genüsse: Solide Gegenstände lösen sich in Luft auf, wandern oder verwandeln sich. Unfassbare Zufälle treten ein, Gedanken werden gelesen. Zehn Euro werden zu hundert, ein Tisch schwebt frei in der Luft – plötzlich scheint alles möglich. 78,00 € inkl. Aperitif, Amuse Gueule, Drei-Gänge-Menü und Zaubershow. Reservierungen 06172-182903 oder 06196-654803 Mail: info@golfhaus-restaurant.de Kaiser-Friedrich-Promenade 84a www.golfhaus-restaurant.de

STEIGENBER GER Espressobar Ernesto

Freitag, 22. Januar, 19.30 Uhr

DinnerKrimi „Alles Gute, liebe Leiche“ 79,00 € inkl. Aperitif, 4-Gang-Menü und Programm. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn. Reservierungen 06172-181 641 Kaiser-Friedrich-Promenade 69 – 75

Schwedenpfad 6 61348 Bad Homburg T. 06172 8073108 Öffnungszeiten Di. - Sa. 10 bis 20 Uhr Sonn- und Feiertags 10 bis 18 Uhr

Kaffeespezialitäten & leckere Snacks direkt Jeden Sonntag neben dem Kurhaus. Brunch ab 10:30 Uhr

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deutScheS ä p p e lW o I - t h e at e r

landgraFenSchloSS

Freitag, 8. Januar, 20.00 Uhr

Donnerstag, 7. Januar, 9.00 bis 12.00 Uhr

Dinner for one

Die silvester-Komödie zum Jahreswechsel Samstag, 9. Januar, 20.00 Uhr

Eieieiei, die Gaaß ist weg! Das Hessen-Festival

Donnerstag, 14., 21. und 28. Januar, 20 Uhr

Kitsch oder Liebe

Die große Musical-Revue Samstag, 16., 23. und 30. Januar, 20.00 Uhr

Alko-Pop & Klingeltöne Die Nuller-show (2000–2009)

Der frühe Vogel… Frühstücksführung

Unter dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ können die Gäste den Tag im Schloss beginnen. Nach einer Führung durch den morgendlichen Englischen Flügel geht es in den Louissaal, wo sie sich bei einem ausgiebigen Frühstücksbüfett Stärkung für den Tag holen können. Eintritt: 25,00 €; Anmeldung unter 067172 - 9262 148 oder info@schloesser.hessen.de.

Sonntag, 10. Januar, 10.00 bis 16.00 Uhr

Besichtigung der Landgrafengruft Die Gruft derer zu Hessen-Homburg unter der Schlosskirche gilt mit ihren 140 Quadratmetern und 77 Särgen, in denen alle Mitglieder des Landgrafenhauses bestattet liegen, als eine der größten und historisch wichtigsten Grablegen in Hessen. Eintritt: Erwachsene 4,00 €, Kinder 3,00 €.

Freitag, 15. Januar, 19.00 Uhr

Nachts im schloss Führung

Deutsches Äppelwoi-Theater Bad Homburg im Kurhaus, schwedenpfad 1 www.deutsches-aeppelwoi-theater.de Eintrittskarten: 19,80 € / 22,50 €. Erhältlich bei Tourist info + service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710. Bei Angabe der Kreditkarte werden die Tickets auch zugesandt. Karten außerdem am jeweiligen spieltag 90 Minuten vor showbeginn an der Abendkasse, Tel. 06172-690407.

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Mit Taschenlampen ausgestattet, werden die Teilnehmer durch die finsteren Räume des Schlosses begleitet. Dabei erläutern die Schlossführer die Räumlichkeiten und die dortigen Kunstschätze aus mehreren Jahrhunderten Schlossgeschichte. Eintritt: Erwachsene 6,00 €, Kinder 4,00 €; Anmeldung unter 06172 - 9262 148 oder info@schloesser.hessen.de.


landgraFenSchloSS

chapeau

Samstag, 23. Januar, 14.30 Uhr

Biedermeier und Gemütlichkeit

Themenführung „Kunstgenuss“ und Kaffeetafel Das Biedermeier steht für Gemütlichkeit. Bei einer Begehung des Englischen Flügels mit Ruxandra-Maria Jotzu wird diese Epoche anhand der Möbel und Raumgestaltung näher erläutert. Die Führung klingt mit einem gemütlichen Gespräch bei heißer Schokolade, Pralinen und Gebäck im Louissaal aus.

Das städtische historische Museum arbeitet eng mit vielen anderen Museen zusammen. oft werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um objekte für Ausstellungen gebeten, die es nur in der Bad Homburger sammlung gibt. Zu ihr gehören auch äußerst fragile, lichtempfindliche Textilien verschiedener Jahrhunderte.

Eintritt: 16,00 €, Anmeldung unter 06172 - 9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser.hessen.de.

Sonntag, 31. Januar, 10.00 Uhr

Das Bildnis des Dorian Gray Foto: Couven-Museum, Aachen

Museumsbrunch

Das Bildnis des Dorian Gray ist nicht im Ahnensaal zu finden. Doch die dort ausgestellten Porträts geben Anlass genug, zusammen mit Dr. Kerstin Bußmann in die bunte Familiengeschichte des Bad Homburger Landgrafenhauses einzutauchen. Beim üppigen Brunch im Louissaal kann das Thema vertieft werden. Eintritt: 27,00 €, Anmeldung unter 06172 - 9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser.hessen.de.

Ein Rokoko-Kleid Eine Besonderheit darunter: ein Brokatgewand des Rokoko. Die bordeauxfarbene Robe mit eingewebtem Blumenmuster wurde über einer Korsage, einem Panier (kurzer Reifrock mit aufgepolsterten Hüften) und einem unterkleid getragen. Das Aachener Couven-Museum hatte kürzlich um die Leihgabe dieser kostbaren Robe für die Ausstellung „Aquis Grani – Die Badestadt Aachen“ ersucht. Mit weiteren Leihgaben aus dem Bestand des Museums im Gotischen Haus – einer Haube, einem Fächer, einer Geldkatze und stoffschuhen – konnte so der glanzvolle Auftritt einer Dame der illustren, europäischen Badegesellschaft des 18. Jahrhunderts nachempfunden werden. uGM Louise 1 / 2016 |

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Di e s u n d d a s

Dienstag, 5. Januar, 20.00 Uhr Bürgerhaus Kirdorf, Stedter Weg 40

Montag, 11. Januar, 19.45 Uhr Kurhaus

Yunnan – der Südwesten Chinas

Das „teutsche Pompeji“

Videogroßprojektionen von Inge Rieger, Filmclub Taunus

Vortrag von Dr. Carsten Wenzel, Rosbach Verein für Geschichte und Landeskunde

und das faszinierende Lijiang

Schon seit einiger Zeit pflegt Bad Homburg mit Lijiang, einer chinesischen Stadt in Yunnan, freundschaftliche Kontakte. Diese Provinz liegt im Südwesten Chinas. Die Reiseroute führte zunächst nach Kunming, berühmt als „Stadt des Ewigen Frühlings“. Besucht wird der Dianchi-See, an dessen Westbergen sich eine großartige daoistische Grottenanlage befindet, und Dali mit dem Chongheng-Tempel und seinen drei formvollendeten Pagoden. Ein Höhepunkt der Reise waren Lijiang und seine Altstadt. Über die Tigerschlucht am Yangtse ging es weiter zu dem in einer Höhe von 3300 Meter liegenden Shangri-La . Faszinierend war schließlich auch der Besuch des tibetischen Klosters Songzhaling. Eintritt frei.

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Die Anfänge der Erforschung des römischen Nida

Es ist die größte archäologische Fundstätte Hessens: das Areal der ehemaligen römischen Siedlung Nida im Bereich der heutigen Frankfurter Ortsteile Heddernheim und Praunheim. Mit über 50 ha überbauter Fläche, einer rund 2,8 km langen Stadtmauer, öffentlichen Großbauten wie Bädern und Heiligtümern und bisher über 1000 bekannten Gräbern aus den rund 200 Jahren römischer Präsenz bilden die Überreste der römischen Kleinstadt im Hinterland des Limes bis heute einen Fundort für die Altertumsforschung. Das erkannte man bereits vor rund 200 Jahren, als die systematische Erforschung der Ruinen des im Volksmund als „Heidenborg“ bekannten Geländes begann. Johann Isaak von Gerning (17671837) bezeichnete es gar als „teutsches Pompeji“. Heute ist davon nichts mehr sichtbar, die antiken Ruinen sind im 20. Jahrhundert unter Neubauten verschwunden. Der Vortrag gibt einen Einblick in die wechselvolle Geschichte der Erforschung Nidas bis zum Bau der Römerstadt Ernst Mays (1927-1929). Eintritt frei. Die Abbildung stellt die Ausgrabung der „Ostthermen“ Nidas im Bereich des heutigen Heddernheimer Friedhofes im Jahr 1911 dar (Foto: Archäologisches Museum Frankfurt a. M.).


dIeS und daS

Sonntag, 24. Januar, 15.00 Uhr Museum im Gotischen Haus Tannenwaldweg 102

Lesung und Kontrabassklänge Ruxandra-Maria Jotzu und Cristian Braica Samstag, 16. Januar, 10.00 Uhr Treffpunkt Tannenwaldallee Nr. 6 (Villa Teves)

Geschichte und Geschichten über die Tannenwaldallee Die Tannenwaldallee wurde 1770 angelegt und ist Teil der Landgräflichen Gartenlandschaft Bad Homburg. Seit dem Tage ihres Entstehens war die Allee ein öffentlicher Weg und Landgraf Friedrich V. Ludwig sah schon damals eine „promenade publique“, eine öffentliche Promenade. Er stellte sich vor, wie hier „alle Welt“ an Sonntagen spazieren gehen würde. Dies traf auch ein und steigerte sich mit der Entwicklung der kleinen Residenz zum Kurort. Kosten: 5,00 €, Kurgäste 3,00 €. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Tickets sind bei Tourist info + service im Kurhaus erhältlich.

Begleitend zur Ausstellung „Christiane von Kessel. Werke aus sechs Jahrzehnten“ liest Ruxandra-Maria Jotzu Auszüge aus Italo Calvinos Buch „Die unsichtbaren Städte“. Sie stellt poetische Städtebilder des italienischen Schriftstellers in den Dialog mit den Monotypien Christiane von Kessels. Die Kontrabassklänge von Cristian Braica erweitern die Gegenüberstellung um eine zusätzliche Dimension. 1974 in Rumänien geboren, ist Cristian Braica seit 2001 Vorspieler der Kontrabassgruppe des hr-Sinfonieorchesters. Er spielte beim WDR und den Bamberger Sinfonikern, arbeitet regelmäßig mit dem Museumsorchester und dem Ensemble Modern zusammen. Außerdem stehen Kammermusik, u.a. mit den Flying Basses, einem Kontrabassquartett mit hr-Kollegen, sowie Soloauftritte mit renommierten Orchestern auf seinem Programm. Eintritt ins Museum: 2,00 €. Anmeldungen im Museum im Gotischen Haus, Tel. 06172 - 37618 oder museum@bad-homburg.de.

Freitag, 29. Januar, 20.00 Uhr Galerie Artlantis Tannenwaldweg 6

im Himmel der glücklichen Frauen Lesung von Paul Pfeffer

Umrahmt von musikalischen, freien Impressionen liest Paul Pfeffer aus seinen neuesten Kurzkrimis. Da Paul Pfeffer davon ausgeht, dass die Hälfte aller Morde nicht aufgeklärt wird, bewegen sich seine Geschichten im Bereich der Dunkelziffer und sind zumeist entsprechend schräg und skurril. Paul Pfeffer wurde 1948 in Sobernheim an der Nahe geboren und studierte Germanistik und Politikwissenschaften in Frankfurt am Main. Seit 1984 lebt er in Kelkheim, arbeitet als Lehrer in Kronberg im Taunus und schreibt seit 1992 Gedichte und Geschichten, Essays und Rezensionen. Zahlreiche Veröffentlichungen sind in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften erschienen. 1996 erhielt Paul Pfeffer den Inge-Czernik-Förderpreis. Eintritt: 5,00 €, Karten an der Abendkasse.

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Die berühmteste Kinderbuchautorin der Welt, Astrid Lindgren, hat in ihren Kriegstagebüchern „Die Menschheit hat den Verstand verloren“ aufgeschrieben, wie sie die Hitler-Zeit in Schweden erlebte. Von Dierk Wolters / Taunus Zeitung

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er war diese Frau, die in ihren „Bullerbü“Geschichten das Spiel glücklicher Kinder auf ihren Bauernhöfen so intensiv beschrieben hat, dass sie noch Jahrzehnte später Kinderaugen zum Leuchten bringt? Wer war die Frau, die die Geschichten des stärksten Mädchens der Welt, Pippi Langstrumpf, wie nebenbei erfand und ein Loblied auf die kindliche Selbstständigkeit sang, das in den 40er Jahren völlig unzeitgemäß war? Wer diese Tagebücher liest, dem wird bald klar: Nicht die glücklichen Menschen schreiben vom unbeschwerten Glück, sondern jene, die eine unstillbare Sehnsucht danach verspüren. Astrid Lindgren verspürte viel Sehnsucht in ihrem Leben. Warum begann sie, mit dem Ausbruch des Krieges ein Tagebuch zu führen? Ihre Erklärung lautete: „Zum ersten Mal hatte ich eine politische Überzeugung.“ Dahinter mag das verzweifelte Gefühl gestanden haben: Jetzt weiß ich, wer meinem Glück entgegensteht und kann nichts dagegen tun! Doch Untätigkeit war Astrid Lindgrens Sache nicht, und so schrieb sie und schrieb, kurze klare Sätze über die Nazis, deren Beutezüge durch Europa, die Weltkonflikte, die das heraufbeschwor. Lindgren, die in ihren Büchern blühende kinderanarchistische Gegenwelten entwarf, schreibt meist dokumentarisch, nie gibt sie vor, mehr zu wissen, als sie weiß. Wie sie schreibt, zeigt ihr Talent. Klar sind ihre Sätze, strukturiert ihre Gedanken, und wer die faksimilierten Tagebuchseiten durchschaut, staunt: Hat sie denn nie


Für SIe geleSen

Krieg in Europa etwas durchgestrichen, verbessert? Da sitzt jedes Wort, von Anfang an. Und da sie als Sekretärin in der Abteilung für die Briefzensur des schwedischen Nachrichtendienstes arbeitet, ist sie stets ungewöhnlich gut informiert. Zu Kriegsbeginn ist Schweden noch privilegiert. Astrid Lindgren weiß das wohl: „Mir ist vollkommen klar geworden, dass es im Augenblick kein Land in Europa gibt, wo man so unberührt von den Auswirkungen des Krieges lebt wie hier.“ Spott ist gelegentlich ihre Waffe, mit der sie Distanz zum Weltgeschehen hält: „Der kleine süße Hitler ist nun einige Zeit wie ein geölter Blitz von einem Land ins andere gerast.“ Kann man die sich überschlagenden Schreckensnachrichten von einem Europa, das binnen weniger Monate mit dem grausamsten aller Kriege überzogen wird, putziger bündeln? Astrid Lindgrens stilistische Eleganz liegt in ihrer noblen Zurückhaltung. Das Private blitzt nur gelegentlich auf, fast scheint es, als verbiete sie sich angesichts der Weltlage jedes persönliche Lamentieren. Nur einmal bricht es mit ihr durch, als ihr Mann ihr 1944 gesteht, sich in eine andere verliebt zu haben. Aber selbst dann heißt es sogleich, im Ton harschen Selbstvorwurfs: „Blut fließt, Menschen werden zu Krüppeln, überall Elend und Verzweiflung. Und ich kümmere mich nicht darum. Nur meine eigenen Probleme interessieren mich.“ Es ist eine außerordentliche, weil gesamteuropäische Perspektive, die Astrid Lindgren einnimmt: Italien und Griechenland hat sie ebenso im Blick wie ihre skandinavischen Nachbarn Finnland und Norwegen. Als der Einmarsch der Russen ins wehrlose Schweden droht, fürchtet sie dies anfangs noch mehr als Hitlers Herrschaft. Bald schon wird sie darüber belehrt, dass Hitlers Terrorregime noch grausamer ist, als sie es sich je vorstellen konnte. Erstaunlich genau und früh ist sie informiert über Konzentrationslager und die JudenvernichtungsPläne der Nazis. Darüber hinaus war sie eine eifrige Zeitungsleserin. Die 17 Lederkladden, die sie in sechs Kriegsjahren vollschrieb, wimmeln vor Artikeln und Bildern, die sie sorgfältig ausgeschnitten und in ihre Notizbücher geklebt hat. Sie anzuschauen allein, neben Lindgrens schöner Schrift, ist berührend. Karin Nyman, Astrid Lindgrens Tochter, erinnert sich im Nachwort, wie die Mutter geschnippelt

und geklebt hatte: „Ich dachte, das täten Eltern nun einmal.“ Dass der Verlag zahlreiche Faksimiles ganzseitig abbildet und übersetzt, ist ein Verdienst, das Leser noch tiefer in Lindgrens Zeit hineinführt. Hier steht schwarz auf weiß, was sie wusste, was sie wissen konnte. In den 40ern, mitten im Krieg, fängt sie an, „Pippi Langstrumpf “ zu schreiben, der Name ist eine Idee Karins, sie erfindet die Geschichten dazu. Der schwedische Bonnier-Verlag (zu dem Ullstein gehört), lehnte das Buch später ab, eine der größten verlegerischen Fehlentscheidungen des 20. Jahrhunderts. Auch diese Briefe sind hier veröffentlicht. Als im April 1945 erste Meldungen vom nahenden Ende des Krieges künden, beginnt der Jubel, zuerst zaghaft, dann lauter: „Ein historischer Moment löst den anderen ab.“ Bald ist der Kaffee nicht mehr rationiert, und im November schließlich notiert Astrid Lindgren: „Und gestern bin ich in einem Buchladen gewesen und habe mir ein Exemplar von ,Pippi Langstrumpf ‘ gekauft, diesem verflixt lustigen Buch, das wahrscheinlich nie entstanden wäre, wenn ich mir im Spätwinter 1944 nicht den Fuß verknackst hätte.“

Astrid Lindgren: Die Menschheit hat den Verstand verloren. Tagebücher 1939 –1945, ullstein-Verlag Berlin, 576 seiten, isBN 9783550081217, 24,00 €. Louise 1 / 2016 |

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Der Weg zu den Media-Daten.

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Der Frankfurter Mundartdichter Friedrich Stoltze überzog Mitte des 19. Jahrhunderts die Kurstadt Homburg v. d. Höhe regelmäßig mit Spott. Dies brachte den Herausgeber des Taunusboten gegen ihn auf, der sein Homburg vehement verteidigte. Der engagierte Redakteur, der bis zu seinem Tod im Jahr 1890 Druck und Redaktion des Taunusboten verantwortete, war im Übrigen auch Mitbegründer des Turnvereins, der Freiwilligen Feuerwehr Bad Homburg und eines der Gründungsmitglieder des Taunusclubs.

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Freuen Sie sich auf kulinarische Köstlichkeiten und geistreiche Gespräche im Rahmen unserer Reihe „Frankfurter Salongespräche“ montag, 18.01.2016 | 66,00 euro pro person einschliesslich aperitif, drei-gang-menü, lesung, wein, mineralwasser, kaffee und parkgebühr

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Kabaret mit Thomas Freitag Politisches Kabaret vom Feinsten. Anlässlich seines 40. Bühnenjubiläums balanciert Thomas Freitag trittsicher auf dem schmalen Grat zwischen intelligentem Humor und bitterem Ernst, bringt das Publikum zum Lachen und zum Nachdenken. samstag, 16. april 2016, beginn 20.00 uhr 1. kategorie 45,00 euro, 2. kategorie 32,00 euro pro person inklusive einem getränk in der pause

Sternekoch Alfred Prasad Genießen Sie ein Gourmetmenü der Extraklasse. Die Crossover-Küche des Meisterkochs aus London ist inspiriert von der Kulinarik Indiens, Süditaliens sowie Japans und setzt auf frische, saisonale Produkte. Begleitet wird das Menü von erlesenen Weinen ausgewählter Weingüter. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Genuss im einmaligen Ambiente des Restaurants Sèvre. 22. und 23. april 2016 um 18.30 uhr | 149,00 euro pro person einschliesslich aperitif, vier-gang-menü, wein, mineralwasser und kaffee buchungen t el efonisch un t er 0 0 49 (0)69 / 75 4 0 29 27 oder per e-m a il a n mice@hessischer-hof.de a l l e pr eise ink lusi v e mehrw ert se t euer

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