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My KW 9 / 26. Februar 2014

vom Ämmitau bis Bärn

Gesprächsstoff

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Edi Keck aus Ittigen hat mit seinem Schiff die Welt umsegelt...

Meine Leidenschaft 10 Jenny Glatz hat das CupcakeFieber gepackt...

Berufsbilder

14/15

Im Atelier von Hans-Ulrich Bernhard entstehen Instrumente...

Inhaltsverzeichnis Wochenrückblick Randnotizen

2/3 4

Buchvernissage Betschart 11 Marktplatz

13

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Sänger Ritschi

Präsentiert sein neues Album «Öpfelboum u Palme»

Seite 28

Rätselseite

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Kreuzworträtsel

19

Leser auf Reisen

20/21

Fortsetzungsroman

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Glückwünsche

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Schnappschuss

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Veranstaltungen

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Veranstaltungskalender 30/31


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WochenrĂźckblick

Schicken Sie uns Ihr Leserfoto zum Thema ÂŤFrĂźhlingÂť an redaktion@lokalmedien.ch Pflege und Hilfe zu Hause

Montag, 17. Februar So hat sich die Gemeinde Bolligen entwickelt Im mit rund 250 Besuchern ßberfßllten Reberhaussaal in Bolligen präsentierte der ehemalige Gemeindepräsident Hermann Bigler einen spannenden Rßckblick in Bildern. Diese Reise in die Vergangenheit der Gemeinde war dank der reichhaltigen Diasammlung von Walter Bienz und eines 'RNXPHQWDU¿OPVP|JOLFKJHZRUGHQ$XIGLHVH:HLVHOLHV sen sich die baulichen und landschaftlichen Veränderungen sinnlich erfahren. Das Foto zeigt den Sternenplatz um 1915.

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Bundesrat beehrt den Bären Ersigen Bundesrat Oskar Wyss ist zu Gast im Bären Ersigen. Das 7KHDWHUVW FN Š6FKZDU]L *|JJV XQG Z\VVL &KUlJHª ZLUG heute zum dritten Mal vor vollem Saal aufgefßhrt. Wyss ZLOOLQHLQHPDEJHOHJHQHQ%HUJGRUILQNRJQLWR)HULHQYHU EULQJHQ'RFKGLH'RUIEHZRKQHURUJDQLVLHUHQLKP]X(K ren ein grosses Fest. Weil der Bundesrat eine Woche zu frßh HUVFKHLQWZLUGHUXQEHNDQQWHUZHLVH]XP2.3UlVLGHQWHQ seiner eigenen Feier gewählt. Er macht seine Sache gut, bis GHU6FKZLQGHODXIÀLHJW'HU0lQQHUFKRU(UVLJHQVSLHOWXQG singt zur Freude des Publikums.

Freitag, 21. Februar Tomazobi am Inforama RĂźtti

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'LH %HUQHU *XHULOOD7URXEDGRXUV Š7RPD]RELª SUlVHQ WLHUWHQDP,QIRUDPD5 WWLLQ=ROOLNRIHQLKUQHXHV$OEXP Š$IIHKXXVª 'LH GUHL MXQJHQ 0lQQHU  EHU]HXJWHQ GHQ ausverkauften Saal mit ihren witzigen Texten; untermalt PLWJXWHP6RXQGXQG6WLPPHQ)UHFKZLHJHZRKQW EHU nehmen Tomazobi die eine oder andere bekannte Melodie. $XVŠ-XVWD*LJRORªZLUGNXHU]KDQGHLQŠ*LJXª4XHHQV Š%RKHPLDQ5KDSVRG\ªZLUG]X%RHKPLVFKHQ5DSVIHOGHUQ 'DV3XEOLNXPGDQNWHHVGHU%DQGPLWODQJHP$SSODXV

Eisrevue Aladin und die Wunderlampe 'LH(LVUHYXHGHV(&%XUJGRUIZXUGHYRQ EHUDNWLYHQ Läuferinnen und Läufern präsentiert. Das Spektakel um $ODGLQXQGGLH:XQGHUODPSHEHJHLVWHUWDXFKKHXWHQRFK VHLHQHVGLHRUHQWLDOLVFKHQ.RVW PHRGHUGLHZXQGHUVFK| nen Kulissen, man fßhlt sich in den Orient vor 500 Jahren ]XU FNYHUVHW]W1HLQQLFKWJDQ]ZHLOZHQQGHUÀLHJHQGH 7HSSLFK EHUGLH6FKZHL]ÀLHJWLVWLQ%XUJGRUISHU=XIDOO GDV(LGJHQ|VVLVFKH6FKZLQJIHVWLP*DQJHZHOFKHV$ODGLQ und Jasmin besuchen wollten.


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Samstag, 22. Februar Grßndung EVP Fraubrunnen Fraubrunnen ist um eine politische Kraft reicher. Nach dem Zusammenschluss der G8 Gemeinden Anfang Jahr, war die Zeit reif fßr eine Ortspartei der EVP in Fraubrunnen. Die noch junge Partei will sich nach dem Motto Christliche Werte – Menschliche Politik in der Gemeindepolitik einbringen. Zum Auftakt werden sie sich mit drei Kandidaten an den kommenden Grossratswahlen beteiligen.

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6RQQWDJ)HEUXDU 9lWHU6|KQH6FKOLWWHOQGHU5HNMD Freude, das trifft es wohl am besten. Es hat dem Team viel Freude bereitet, als es in der regionalen Fachstelle fßr offene Kinder- und Jugendarbeit Rekja die vielen Einladungen entgegennehmen durfte. Diese Freude hielt bis am Sonntagabend, als sich die Mannschaft dankbar voneinander verabschiedete, an. Pßnktlich brachen die neun Väter und elf SÜhne im unterdessen wolkenverhangenen SchÜnbßhl auf, im Autokonvoi Richtung Kiental. Eine gute Stunde später sassen die Männer schon auf dem Sessellift und die Mittagssonne strahlte ihnen wärmend entgegen. Die Strecke schnell und holprig, vereiste Kurven, matschig-nasse Zielgerade, dazwischen ein gemßtliches Picknick an der Sonne.

=ZHL3RGHVWSOlW]HI U-XGR&OXE:RUEODXIHQ Am Nationalen Judo-Turnier in Niederbipp erkämpfte sich der Judo-Club Worblaufen zwei Podestplätze. Mit fßnf Blitzsiegen holte sich Nadem Ghezal (Foto vorne) aus SchÜnbßhl den Sieg in der Kategorie Schßler B bis 33 kg. Marc Zingg aus Moosseedorf kämpfte sich bis zum Halb¿QDOYRUXQGYHUORUNQDSS'XUFKGLH+RIIQXQJVUXQGHJHwann er die Bronzemedaille in der Kategorie Schßler A bis 55 kg.

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% UNL5HLVHQIHLHUWH-DKU-XELOlXP Bßrki Reisen Bäriswil feierte am Wochenende das 50-Jahre-Jubiläum. Die vielen Gäste wurden von Heidi und Roland Bßrki persÜnlich mit einem Cßpli begrßsst. Der Auftritt des SeniorenchÜrlis zog besonders viele ZuhÜrer an, so dass kurzfristig zusätzliche Tische und Bänke aufgestellt werden mussten. Der Brunch und das Essen wurde vom Wirt Paul Niederberger zubereitet.

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Randnotizen

My Zytig, 26. Februar 2014

Landesverteidigung mit Mittagspause

Impressum

Daniel Kaufmann Diese Flugzeugentführung war schon eine ärgerliche Sache. Erstens weil Entführungen generell ein Ärgernis sind, unter anderem für die Entführten, zweitens weil sich der Entführer nicht an die Bürozeiten gehalten hat. An die Bürozeiten, in denen wir eine Luftwaffe haben. Wenn einer schon Asyl von uns will, dann sollte er sich ein bisschen mit unseren *HSÀRJHQKHLWHQEHIDVVHQ'DVKDWHWZDVPLW Integrationswillen zu tun. Wenn einer unseren Luftraum ausserhalb der Bürozeiten unserer Luftwaffe verletzt, dann zeigt er doch, dass ihm völlig egal ist, wie die Schweiz funktioniert. Da mussten tatsächlich die Franzosen PLW LKUHQ .DPSIÀLHJHUQ HLQVSULQJHQ :LH stehen wir denn jetzt da? Wie steht Ueli Maurer da? Glaubt einer tatsächlich, er bekomme von uns Asyl, wenn er als erstes gerade mal einen Bundesrat blamiert? Ueli Maurer hat es sonst schon schwer wegen diesem Gripen. Und jetzt fragen sich die Leute, ob wir ein teu-

res Flugzeug kaufen müssen, wenn es dann nur zu den %UR]HLWHQ ÀLHJHQ kann. Für die paar Stunden könnte man doch auch eines mieten. Ueli Maurer hat die Gefahr erkannt und fordert nun 100 Stellen bei der Luftwaffe, um einen Vollbetrieb zu ermöglichen. Dafür will er 30 Millionen Franken im Jahr. Unglaublich, was uns dieser eine Asylbewerber kostet. Natürlich hat die Idee einer Luftwaffe, die immer da ist, etwas Verführerisches. Andererseits wirkt aber eine Armee mit Bürozeiten vom Grundsatz her schon deeskalierend. Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin, weil Mittagspause ist. Die Meinung des Kolumnisten ist frei. Sie braucht sich nicht mit jener von «My Zytig» zu decken.

Herausgeberin: Lokalmedien Verlag AG, Rita Brodmann, Lyssachstrasse 9 3401 Burgdorf. Tel. 034 428 28 28, Fax 034 428 28 29 E-Mail: info@lokalmedien.ch www.my-zytig.ch ISSN-Nummer: 2235-4182 $XÀDJH 65'043 Ex. WEMF-beglaubigt Verteilung: Mittwoch Lokal-Tarif: Fr. 1.44 pro mm/Spalte CH-Tarif: Fr. 1.54 pro mm/Spalte. Farbinserate: Fr. 2.– pro mm/Spalte. Startups im ersten Geschäftsjahr, nichtkommerzielle Vereine und Private erhalten 50% Rabatt auf allen Tarifen Aktuelle Infos: Texte mit werbendem Charakter werden mit 160 Franken pro Einheit verrechnet. Kombis: Politkombi mit der Wochenzeitung Inserateschluss: Montag, 17 Uhr. MitarbeiterInnen: Regula Lazzaretti (Redaktionsleitung), Markus Hubacher (Redaktion/Satz), Beatrice Glauser (Verkaufsleitung) und Silvia Aeschbach (Satz) und Carol Dubach (Sekretariat).

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Gesprächsstoff

«Wir werden lange nicht mehr zurückkommen» Regula Lazzaretti

Almuth Otterstedt und Edi Keck aus Bolligen sind vor 16 Jahren von der Türkei aus gestartet, um die Welt zu umsegeln.

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My Zytig, 26. Februar 2014

Der 77-Jährige hält am Steuer der Single Malt die Stellung... Leute und Orte kennen zu lernen. Auf ihrer Route haben sie bewusst den Weg abseits der TouristenstrÜme gesucht. Die Karibik ist der grosse Traum vieler Segler, weiss der 77-Jährige. Dort habe es ihnen aber nicht besonders gut gefallen. Die Natur sei zwar schÜn, aber die Menschen erlebten sie als wenig freundlich. – Im Inselstaat Vanuatu LP6 GSD]L¿NZDUHVDQGHUVXQGVLHEOLHEHQ daher eine ganze Saison lang. Sie konnten auf der Insel Pentecost dem Empfang des Premier-Ministers beiwohnen, ihm sogar die Hand schßtteln und einige Worte mit ihm ZHFKVHOQ 'D HV ]X GLHVHU ,QVHO NHLQH ¿[H Verbindung gibt, kommen dort sehr selten Besucher vorbei. In der Homo Bay trafen die beiden auf einen Stamm, deren Frauen lediglich BastrÜcke und die Männer Penis-Etuis tragen, doch diese Leute waren äusserst gastfreundlich.

Muskel im Arm abgerissen 1DFK GHU 3D]LÂżN EHUTXHUXQJ JLQJ HV QDFK Neuseeland, wo sie während sechs Zyklonsaisons Schutz suchten. ÂŤDort enden viele ReisenÂť, weiss Edi Keck. Frauen fahren nach Hause, Paare trennen sich. Nicht so die Bolliger. Sie segelten weiter nach Australien. Dort setzten sie eine Saison aus, um den Kontinenten zu erkunden. Von schweren Krankheiten und Unfällen blieben die Fahrtensegler glĂźcklicherweise verschont. Nur einmal verletzte sich Edi Keck beim Arbeiten an der Winsch (Winde). Er konnte seinen rechten Arm nicht mehr gebrauchen. Durch die Ăœberbelastung des anderen Armes bereitete ihm dieser dann auch Schmerzen. Nach mehreren Wochen auf See legte die ÂŤSingle MaltÂť in Phuket an. Beim Arztbesuch stellte sich heraus, dass Edi sich einen Muskel abgerissen hatte und sofort operiert werden musste. Danach galt es, den Arm zu scho-

7

.... während seine Partnerin ein kaputtes Segel repariert.

nen, weshalb sie in Thailand eine halbjährige Pause einlegten und diese fßr eine Reise nach Vietnam und Kambodscha nutzten.

Vor Piraten gewarnt Zwischen Madagaskar und SĂźdafrika wurden die beiden von der deutschen Kriminalpolizei Ăźber Kurzwelle vor Piraten gewarnt. ÂŤWir waren ganz Ăźberrascht, denn wir fĂźhlten uns eigentlich sicherÂť, erinnert sich Almuth Otterstedt. Die Bekanntschaft mit den Seeräubern blieb glĂźcklicherweise aus. ÂŤIn SĂźdafrika leben die nicht Kriminellen im GefängnisÂť, erzählt sie. Denn ihre Häuser sind zum Schutz vor Ăœberfällen von hohen Mauern, Stacheldraht und elektrischen Zäunen umgeben. Die Touristen wurden gewarnt, bei Dunkelheit nicht rauszugehen. Die Berner tragen auf Reisen bewusst keinen Schmuck, keine Ledertaschen und keine teuren Kleider, um nicht aufzufallen. ÂŤIn Durban wollten wir sonntags ein Museum besuchen. Die Strassen waren nur von dunkelhäutigen Menschen belebt. Später sagte man uns, dass am Sonntag kein Weisser die Stadt betrete.Âť Auf die Frage, ob sie denn nie Ăźberfallen worden waren, antwortet Edi Keck: ÂŤDoch, im franzĂśsischen Guadalupe. Wir waren in der Dämmerung in die Stadt unterwegs. Es war Karneval, Peitschen knallten.Âť ÂŤDrei junge Männer näherten sich unsÂť, so Almuth Otterstedt. Sie habe ihren Schritt beschleunigt, da sie sich nicht wohlfĂźhlte. PlĂśtzlich stellte einer der Typen Edi ein Bein, worauf GLHVHU KLQÂżHO ,Q QXOO .RP ma nichts wurde zuerst er und

dann auch sie zusammengeschlagen und ausgeraubt. Auf dem Polizeiposten erstatteten sie Anzeige, doch die Beamten schienen nicht sonderlich interessiert. Sogar als sie die Banditen hätten fassen kÜnnen, blieben sie passiv. Später erfuhren wir, dass wir nicht zur Polizei, sondern zur Gendarmerie hätten JHKHQVROOHQ'LHVHLHQHI¿]LHQWHUª Dass während 14 Jahren nicht mehr passiert ist, kÜnnen sich die Bolliger glßcklich schätzen. Almuth Otterstedt bezeichnet sich als ängstlich und vorsichtig. Zwei Eigenschaften, die man nicht unbedingt einer Abenteurerin zuschreiben wßrde. Monatelang alleine auf dem Schiff unterwegs, Tag und Nacht auf Wache zu sein, ist nicht ohne, gibt Edi Keck zu. Doch die beiden scheinen ein Traumpaar zu sein, das sich bestens ergänzt und fßr das Leben an Bord geschaffen ist. Nicht zuletzt deshalb gÜnnten sie sich keine lange Pause und verbrachten die letzte Segelsaison im Schwarzen Meer, das fßr Segler noch heute wenig bekannt ist.


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Aktuelle,QIRV

Textinserate

26. Februar 2014

Die bessere Hälfte im Workshop Die Kirche kommt Schlosskeller Fraubrunnen Intuition ins Dorf

Das Schauspielensemble wartet gespannt auf Ihren Besuch. Die Theatergruppe des Schlosskellers Fraubrunnen inszeniert eine TheaterkomÜdie von Alan Ayckbourn unter der Regie von Sylvia Kohli-Gerber. Als die Affäre zwischen Bob Phillips und Fiona Forster, der Frau seines Chefs, bekannt zu werden droht, wälzen beide den Verdacht auf ein vÜllig unbescholtenes Ehepaar ab: Auf Willy und Marie Federstein. Die gehÜrnten Ehepartner, Theres und Frank, begin-

nen unangenehme Fragen zu stellen. Kurzerhand werden die Federsteins an zwei aufeinander folgenden Abenden bei einem der Ehepaare zum Essen eingeladen‌ Genau hier treibt der britische Ausnahmeautor Alan Ayckbourn Dramatik und Komik auf die Spitze. Premiere: Freitag, 28. Feb., danach 1. bis 29. März jeden Mi, Fr, Sa, jeweils 20.15 Uhr. Zusätzlich Sonntag, 23. März, 17 Uhr. Weitere Infos: www.schlosskellerfraubrunnen.ch oder Tel. 031 767 71 30

Im Tagesworkshop vom 15. März 2014 in Bolligen kĂśnnen Intuition und Sensitivität entfaltet werden, die in jedem Menschen vorhanden sind. In Meditationen und mit vielen Ăœbungen entdecken und trainieren wir spielerisch diese Fähigkeiten und lernen, ihnen zu vertrauen. Dies hilft, das Bewusstsein zu erhĂśhen und allen Aspekten des Lebens eine neue, positive Wende zu geben. Dieser Workshop eignet sich fĂźr alle Menschen, die mit ihrer Sensitivität arbeiten wollen, ungeachtet dessen, ob sie schon Vorkenntnisse haben oder nicht.

Information und Anmeldung: Margarita del Sol Ganzheitliche Lebensberatung Spirituelles Heilen mail@margaritadelsol.ch Tel. 079 232 21 12

Ursula Schumacher mit ihrer Schßlerin Rebekka Gßdel an GHU4XHUÀ|WH7KRPDV6FKXPDFKHUDQGHU'UHKRUJHO Am 23. Februar fand der letzte Gottesdienst im LÜwen Kernenried statt. 'UHKRUJHO XQG 4XHUÀ|WHQklänge erklingen durch die Gaststube. Gegen zwanzig *lVWH ¿QGHQ VLFK DP 6RQQtagabend im Saal ßber der Gaststube zum Gottesdienst ein. Damit ist jetzt Schluss, erklärt Urs Gßdel nach der Predigt. Der LÜwen gewährte Gastrecht, bis der Schulhausumbau abgeschlossen ist. Im nächsten Winter werden die Gottesdienste wie-der dort

VWDWW¿QGHQ 2E GDQQ HLQ .ODvier zur Verfßgung stehen wird, ist noch ungewiss. Fßr diese Saison stellten Freiwillige ihre Zeit und Instrumente zur Verfßgung. Am 23. Februar spielten Ursula Schumacher mit ihrer Schßlerin Rebekka * GHO 4XHUÀ|WH 7KRPDV Schumacher bediente eine Drehorgel. Die Gottesdienste in Kernenried sind ein Angebot der Reformierten Kirchgemeinde Kirchberg. Pro Abend besuchen zwischen 20 und 45 Gäste die Abendfeiern. ug.

Dank Paramediform leichter Sandro Beyeler aus Fraubrunnen hat elf Kilo abgenommen. Im Interview schildert er seine Erlebnisse mit Paramediform. Seit wann war Ăœbergewicht fĂźr Sie ein Thema? Mein Gewicht stieg bei meiner frĂźheren Tätigkeit als Bäcker schleichend an. Als ich dann meine Frau kennen lernen durfte, war ich zwar glĂźcklich, musste mir aber eingestehen, dass ich mich Ăźberhaupt nicht mehr wohl fĂźhlte. Vor drei Jahren habe ich dann mit Rauchen aufgehĂśrt – das Gewicht blieb zum GlĂźck stabil – und nun war der richtige Zeitpunkt gekommen, um abzunehmen. Haben Sie, bevor Sie zu Paramediform gingen, schon versucht abzunehmen? Ja, ich habe eine andere Methode ausprobiert.

Leider erfolglos, weil die Methode nicht auf meinen Tagesablauf abgestimmt war. Respektive die Betreuung hat gefehlt, wie ich das im Alltag umsetzen kann. Bei Paramediform habe ich die persÜnliche, regelmässige Betreuung erhalten und anlässlich der wÜchentlichen Treffen viel ßber Ernährung erfahren und auch, wie ich dies im Alltag umsetzen kann und was fßr mich wichtig ist. Und es funktioniert. Wie erging es Ihnen bei Paramediform? Ich bin froh zu wissen, dass ich alles essen darf. Ich weiss nun genau, wovon mir wie viel gut tut. Und ich habe erkannt, wo vorher meine Fehler passiert sind. Anfangs musste ich mich intensiver damit auseinandersetzen. Mit der Zeit kann man Gewohnheiten bilden, das ganze verinnerlichen und es geht ganz einfach. 6DQGUR%H\HOHULVWGDQN3DUDPHGLIRUPHOI.LORJUDPPOHLFKWHU

Was hat sich nebst der Gewichtsreduktion fßr Sie sonst noch verändert? Das eine bringt das andere mit sich: Ich schlafe besser – und zur Freude meiner Frau schnarche ich nicht mehr. Auch die Zuckerwerte haben sich massiv verbessert. Ich esse mehr Gemßse und Frßchte, und wenn ich Sßsses esse, tue ich dies bewusster und geniesse es viel mehr als vorher oder kann es sogar ganz weglassen. Was mÜchten Sie den Lesern mitteilen? Ich wßnsche allen, die mit Gewichtsproblemen kämpfe, dass sie auch auf eine solche Methode stossen. Seit ich mein Wohlfßhlgewicht erreicht habe, bin ich sehr viel aufgestellter und habe wieder mehr Lebensfreude. Weitere Infos bei Paramediform Burgdorf, 034 422 25 65 burgdorf@paramediform.ch Bern, 031 311 88 11 bern@paramediform.ch www.paramediform.ch


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Todesfall Rosmarie Zanobelli-Geissmann Burgdorf – Wohnhaft gewesen im Wohnpark Buchegg, ist am 17. Februar 2014 verstorben.

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MeineLeidenschaft

My Zytig, 26. Februar 2014

&XSFDNH±GDV7UHQGJHElFN HUREHUWGLHKHLPLVFKH .FKH Regula Lazzaretti

Jenny Glatz hat das %DFN¿HEHUJHSDFNW $POLHEVWHQVWHOOWVLH NOHLQH7|UWFKHQKHU

Hobby, von dem ich zurzeit nicht leben könnte.» Backen ist für Jenny Glatz ein Ausgleich zum Lernen. «In der Küche kann ich meine Kreativität ausleben», meint sie lachend und wischt sich die Hände an der gepunkteten Schürze ab.

Der Duft von Frischgebackenem liegt in der Luft. Auf dem Tisch sind Ausstecher, Zuckerherzen und farbige Kügelchen verstreut. Jenny Glatz drückt aus dem Spritzbeutel Buttercreme auf einen Cupcake und verziert ihn mit Zuckerblumen und -herzen. Backen ist die grosse Leidenschaft der 22-Jährigen. Ihre Wohnung in Münchenbuchsee wird übers Wochenende schon mal zur Backstube. Denn unter dem Label «Jenny’s Cakes» produziert die Studentin bis zu 80 Cupcakes für Geburtstage oder Hochzeiten. Eigentlich habe sie nicht daran gedacht, sich selbstständig zu machen. Aber aus dem Umfeld erhielt sie immer mehr Anfragen und Aufträge. «Das Ganze ist aber ein

*URVVPWWHUXQG0lQQHUOHUQHQ GDV&XSFDNHEDFNHQ Die junge Frau hat immer schon gern gebacken. Inspiriert durch eine Rundreise durch Kanada fand Jenny Glatz zu den Cupcakes. «Egal ob in Calgary, Vancouver oder Edmonton überall stiess ich auf eine Vielfalt dieser süssen Sünden.» Der kleine Kuchen, der in Amerika und Kanada sehr verbreitet ist, hat längst auch dank der Fernsehserie «Sex and the city» in der Schweiz Einzug gehalten. Zurück in der Heimat besuchte sie verschiedene Kurse, um dieses Handwerk auch zu erlernen. Seither sind Cupcakes ihr

«Cupcakes sind mein Ding», sagt Jenny Glatz. Sie liebt es, die kleinen Küchlein mit Buttercreme und Dekoartikeln zu verzieren.

Ding, wie sie sagt. Am Backen gefällt ihr, dass einem keine Grenzen gesetzt sind, was Aromen, Farben und Themen angeht. Auch wenn sie zig Küchlein herstellt, ist keines genau gleich wie das andere. «Jedes ist ein Unikat.» Um sich das teure +REE\ ]X ¿QDQ]LHUHQ XQG die Freude am Backen weiterzugeben, bietet die angehende Lehrerin auch Wo r k s h o p s an. In Gruppen von maximal sieben Personen weiht sie vom Jugendlichen bis zur Grossmutter alle in die Geheimnisse der Cupcakes ein. Was sie besonders freut; unter den Teilnehmenden befanden sich auch schon Männer.

.OHLQH.XFKHQIOOHQ.KOVFKUDQN Besonders aufregend ist es für Jenny Glatz, Süssigkeiten für eine Hochzeit zu fertigen. In einem Gespräch mit dem Brautpaar werden erste Punkte festgehalten: wie lautet das Thema, welche Farben sind erwünscht, mögen sie es schlicht oder kitschig. Beliebt seien momentan Dekos im Vintage-Stil – einfach, mit Rosen und Perlen verziert. Den Teig wählt Jenny Glatz je nach Jahreszeit, am liebsten verwendet sie die Aromen Zitrone und Vanille. «Die sind nicht so schwer wie Schokolade.» Steht dann ein grosser Auftrag ins Haus erhält sie Unterstützung von ihrem Bruder und ihrem Freund. Um die Gebäcke richtig zu lagern, wird kurzerhand der Kühlschrank ausgeräumt. «Während dieses Marathons herrscht dann einfach nur Chaos», schildert sie lachend. Wie sehen die Zukunftspläne der Studentin aus? «Ich bin offen, was sich daraus ergibt. Mein Traum wäre, einen kleinen Cupcake-Laden zu betreiben oder ein Buch mit Back- und Dekotipps zu veröffentlichen.» ,QIRV www.jennycakes.ch


UnabhängigkeitsERKLÄRUNG – Der Weg zur inneren Freiheit ZXUGH HU PLW GHP Š0DUWLQ %HWVFKDUW 7DONª LP 6FKZHL]HU 3ULYDW)HUQVHKHQ bekannt.

9LHOH 0HQVFKHQ VLQG JHIDQJHQ LQ HL QHP.|USHULQGHPVLHVLFKQLFKWZRKO I KOHQ6LHVLQGHLQJHVFKORVVHQLQ*H wohnheiten, von denen sie sich nicht lĂśsen kĂśnnen. Sie hängen unbewusst fest an alten Ăœberzeugungen, die Sie nicht aus eigener Kraft Ăźberwinden kĂśnnen.

Im Jahr 2007 wurde er zum Trainer des Jahres gewählt. Er gehÜrt zu den 7RS  6SHDNHUV XQG ZXUGH  XQGPLWGHPŠ&RQJD$ZDUGªI U H[]HOOHQWH OLYH .RPPXQLNDWLRQ DXV gezeichnet. Er ist bekannt fßr seinen PLWUHLVVHQGHQXQGPRWLYLHUHQGHQ9RU tragsstil. ARD, RTL, ORF, Schweizer )HUQVHKHQ 7HOH = UL 6:5 6SLHJHO 7DJHV $Q]HLJHU XQG YLHOH DQGHUH EH richteten ßber seine Erfolge.

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Iffwil heizt ein! Mit Holzenergie! Die Ruhe vor dem Sturm! So kann die Situation auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Bernhard und Mathias Riem in Iffwil beschrieben werden. Die beiden haben Grosses vor. Innerhalb weniger Monate soll auf dem Grundstück ihres Betriebes und im Dorf Iffwil ein Wärmeverbund erstellt werden, welcher eine stattliche Anzahl an Wohngebäuden mit Wärme versorgen wird. Die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten laufen seit Monaten. Die beiden Landwirte, deren Betrieb sich auf die Schweinezucht und den Ackerbau spezialisiert, betreiben schon seit 20 Jahren einen kleinen Wärmeverbund. Dies kommt ihnen zu Gute. Wichtiges Know-how und Erfahrungen konnten dadurch erworben werden. Eigenschaften welche unerlässlich sind, um der steigenden Verantwortung nachzukommen.

tionsschicht sind Wärmeverluste auf dem Transportweg gering. Bis zum Herbst 2014 werden dem Wärmeverbund in einer ersten Phase rund 30 kleinere und grössere Liegenschaften angeschlossen sein. Das Spektrum der Wärmeabnehmer ist genauso vielseitig wie deren Beweggründe. Weg vom Öl! Für viele ist dies die wichtigste Überlegung. Verständlich in einer Zeit, in welcher es dazu Alternativen gibt. Aber auch wirtschaftliche Argumente spielen eine Rolle. So erhoffen sich zukünftig doch einige tiefere Heizkosten oder zumindest stabilere Preise, als mit der bisherigen Heizungslösung.

550 KW Verbrennungsofen Das Kernstück der Anlage ist eine 550 KW Vorschub-Rostfeuerung der Firma Schmid AG, welche mit 4 m Länge, 1.5 m Breite und 2.9 m Höhe eine imposante Grösse einnehmen wird. Ebenfalls eingebaut werden ein 18’000-LiterWasserspeicher und ein Elektrofilter. Dieser spezielle Feinstaubfilter garantiert Emissionswerte unter 20 mg/Nm3 Abgas. Zum Vergleich: Peking hat derzeit Feinstaubbelastungen bis zu 500 mg/Nm3. Die beiden Landwirte haben sich für das Fabrikat der Firma Schmid AG entschieden, da es eine qualitativ Am Grundprinzip wird sich auch hochwertige und störungsarme beim Neuen und fünf Mal grösse- Verbrennung der Holzschnitzel ren Wärmeverbund nichts ändern: verspricht. Holzschnitzel werden in einer grossen Holzfeuerungsanlage ver- Holz aus der Region brannt. Die dadurch gewonnene Bernhard und Mathias Riem werWärmeenergie wird mit Tempe- den jährlich rund 1500 m3 Holzraturen von bis zu 80° C mittels schnitzel verfeuern. Holz welches Wärmetransportleitungen zu den zu einem überwiegenden Teil in Wärmeabnehmern gepumpt. Via den Wäldern rund um Iffwil nachWärmetauscher wird die Wärme wächst. Drei weitere Landwirtan die einzelnen, hausinterne Heiz- schaftsbetriebe werden dem Wärsysteme übertragen. meverbund angeschlossen sein. Das Energieholz dieser Landwirte wird zusammen mit dem eigenen Weg vom Öl Schon in wenigen Tagen werden Vorkommen mehr als die Hälfte der Bagger und Baumaschinen des Bedarfes abdecken. Die benöauffahren. Erstellt wird ein ca. tigte Restmenge wird aus der Um2.4 km langes Heisswasser-Lei- gebung zugekauft. Bevorzugt wertungsnetz, welches 80 cm unter den auch hierbei Holzschnitzel der der Erdoberfläche verlegt wird. unmittelbaren Nähe. Dank einer hochwertigen Isola-

Mathias und Bernhard Riem mit dem Lernenden Simon Stoll (v.r.n.l.).

Erfahrener Bauleiter Planungs- und Bauleiter des Projekts ist Eugen Koller, gleichzeitiger Eigentümer der GUNEP GmbH mit Sitz in Etzelkofen und Diegten BL. Ein Mann, der die Mechanismen, Besonderheiten und Probleme von Wärmeverbundsanlagen versteht. So einiges gilt es dabei zu beachten. Von der Schnitzelaustragung und der Beförderung, über die Schnitzelverbrennung, bis hin zur Heisswasserzirkulation verbergen sich einige Tücken. Entsprechend froh ist die Familie Riem, mit Eugen Kohler einen erfahrenen Fachmann im Boot zu haben, dessen Handschrift viele Wärmeverbünde in der Region tragen.

die Holznutzung sogar eher rückläufig ist und die Wälder teilweise überaltern, stimmt alle Beteiligten zuversichtlich, einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Ökologisch sinnvoll Der Holzschnitzel-Wärmeverbund in Iffwil ist einer von vielen, welcher in den letzten Jahren geplant oder bereits in Betrieb genommen wurde. Besonders in kleineren ländlichen Gemeinden wird mittlerweile eine Vielzahl an Wohngebäuden mittels Fernwärme beheizt. Diese Entwicklung wird kaum abreissen. Und dies aus gutem Grund. Heizen mit Holzschnitzeln ist CO2 neutral und ersetzt eine grosse Menge an Heizöl. 100’000 Liter pro Jahr können dadurch in Iffwil eingespart werden. Der Umstand, dass in der Schweiz mehr Holz nachwächst als geerntet wird,

GUNEP GmbH Dürmetweg 2 4457 Diegten BL 061 975 99 60 e.koller@gunep.ch und

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Berufsbilder

A wie Akkordzither, B wie Bassgeige und C wie Cello Regula Lazzaretti

Im besten Jahr baute Hans-Ulrich Bernhard 56 Instrumente. Hans-Ulrich Bernhard aus Etzelkofen hat sich schon frßh fßr Instrumente interessiert. Vor 47 Jahren begann er mit Gitarre spielen. Er liess sich zum Feinmechaniker und später zum MÜbelschreiner ausbilden. In einem Berner Musikladen besorgte er sich jeweils Material, um in der Freizeit Gitarren zu bauen. Als ihn ein Angestellter fragte, ob er dies QLFKWEHUXÀLFKWXQZROOHZDU+DQV8OULFK Bernhard begeistert. Drei Jahre verbrachte er bei einem Geigenbaumeister und erlernte das Handwerk des Instrumentenbauers. Vor 20 Jahren erÜffnete er in Burgdorf ein *HVFKlIWI U6WUHLFKXQG=XS¿QVWUXPHQWH Da damals um die Zither gerade ein Boom ausgebrochen war, drängte es sich auf, auch dieses Instrument anzubieten. So macht der 59-Jährige nebst Gitarren- und Geigenreparaturen auch Zithern und Hackbretter.

50 Arbeitsstunden fßr ein Hackbrett Die Säge- und Hobelarbeiten erledigt HansUlrich Bernhard in seiner Werkstatt in Etzelkofen. Fßr ein Hackbrett beispielsweise verwendet er Fichten- und Ahornholz aus dem Berner Oberland. Zirka alle drei Jahre

Schreinerarbeiten wie Holz zuschneiden, hobeln und verleimen erledigt Hans-Ulrich Bernhard in seiner Werkstatt in Etzelkofen. deckt er sich mit Material ein. Aus einem dicken Holzstßck schneidet er dßnne Platten zu, die dann zum Trocknen mehrere Jahre gelagert werden. Daraus fertigt er KlangkÜrper. Es wird gehobelt und gefräst, dass GLH6SlQHÀLHJHQ0LW6SH]LDOOHLPYHUELQGHW er die einzelnen Bretter zu einer Resonanzdecke und spannt sie zum Fixieren in den Leimknecht. In den Stock und Stimmstock werden LÜcher fßr die Wirbel und Nägel gebohrt. Auch die Stege aus Ahornholz werden fßr die Saiten durchbohrt. Das ist am auf-

wändigsten, da die LÜcher aus ästhetischen Grßnden nicht einfach rund sind, weiss der Fachmann. Ist das Hackbrett verleimt, werden die Wirbel eingedreht und die Nägel eingeschlagen. Je nach Kundenwunsch wird es gebeizt und lackiert, bevor die 137 Saiten aus Bronzedraht aufgezogen werden. Basssaiten werden zusätzlich mit Kupferdraht umsponnen, damit sie ihren tiefen Klang erhalten. Das Instrument steht unter grosser Spannung und da Holz arbeitet, muss es regelmässig gestimmt werden. Fßr

Mit der Säge wird das Resonanzholz fßr die BÜden zuge- Aus Nussbaumholz wird ein Zierring fßr eine Rosette schnitten. Die Fichte stammt aus dem Oberland. gedrechselt. Diese schmßckt dann das Schallloch.

Mit der Maschine werden gebohrt, unter anderem


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Mit Hilfe eines elektronischen Stimmgerätes sind die Saiten schnell gestimmt.

Auf Kundenwunsch montiert der Instrumentenbauer Bünde auf der Bassgeige. die Herstellung eines Hackbretts benötigt Hans-Ulrich Bernhard rund 50 Stunden. Er beschäftigt in seinem Betrieb vier Teilzeitmitarbeiter. «Am liebsten beginne ich etwas und gebe es dann zur Fertigstellung weiter», meint der Handwerker lachend an Max Frey gewandt. Der 70-Jährige hilft einen Tag pro Woche im Atelier und ist gerade mit dem Aufziehen von Saiten beschäftigt. In seinem besten Jahr entstanden bei HansUlrich Bernhard 56 Instrumente, in einem schlechten können es auch nur zwölf sein.

«Geigen sind immer gefragt» An seinem Beruf schätzt der Geschäftsinhaber die Abwechslung, dass es keine Serienarbeit ist und er mit Menschen zu tun hat. Die Klingel in seinem Atelier im Burgdorfer Kornhausquartier schrillt in regelmässigen Abständen. Ein Jugendlicher benötigt eine neue Saite für seine Gitarre, eine ältere Dame möchte das Instrument eines verstorbenen Verwandten restaurieren lassen oder jemand sucht eine

Löcher in die Unterzüge damit diese leichter sind.

Geige zur Miete. «Das Hackbrett liegt momentan nicht so im Trend. Immer gefragt sind Geigen.» Seine Kunden stammen nicht nur aus der Schweiz, sondern auch aus Deutschland. «Ich habe auch schon Instrumente nach Österreich und Slowenien geliefert.» Hans-Ulrich Bernhard schätzt Aufträge, die ihn herausfordern. «Bei einer Geige ist alles gegeben, es bleibt nicht viel Platz, innovativ zu sein. Die Zither hingegen ist erst vor 130 Jahren entwickelt worden, weshalb sie noch ausbaufähig ist.» Vor einigen Jahren war es nicht möglich, Dur und Moll im gleichen Stück zu spielen. Der Etzelkofer hat ein Modell ausgetüftelt und patentieren lassen, bei dem das machbar ist.

Beim Fugen der Kanten fallen Hobelspäne. Die einzelnen Bretter werden danach zusammengefügt...

Im Atelier werden Stifte und Stimmwirbel auf einer Zither montiert und Saiten aufgezogen.

Ähnlich wie ein Emmentaler Käse besteht das Hackbrett aus vielen Löchern.

... und mit Weissleim verleimt. Bei Instrumenten ist es wichtig, dass der Leim ganz hart wird und nicht gummig bleibt.


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Alle vier Jahre verwandeln sich in $HĂ€LJHQGLH%DXHUQKlXVHU Markus Hubacher

(UQVW3XUWVFKHUWLVW seit zwÜlf Jahren 3UlVLGHQWGHV.XO WXUYHUHLQV$HÀLJHQ Zuerst gab es die Ausstellung, aus dieser heraus wurde dann der Verein gegrßndet, sagt Ernst Purtschert, Präsident des KulWXUYHUHLQV$HÀLJHQ0LWJOLHGHUVHW]HQ sich dafßr ein, dass Kultur auch in der kleiQHQ*HPHLQGHQLFKWDQ%HGHXWXQJYHUOLHUW Š:LUWUHIIHQXQV]LUNDHLQPDOLP0RQDW,P 9RUGHUJUXQG VWHKW GHU JHJHQVHLWLJH $XV WDXVFK :LU $HÀLJHU VLQG JHVHOOLJH 0HQ VFKHQª VDJW 3XUWVFKHUW ODFKHQG (LQPDO im Jahr unternimmt die wissensdurstige *UXSSH ]XGHP HLQHQ $XVÀXJ GLHV NDQQ LQHLQ0XVHXPRGHU7KHDWHUVHLQŠ0HLV tens ist es eine grÜssere Veranstaltung mit NXOWXUHOOHP+LQWHUJUXQGª'DV+LJKOLJKW des Vereins ist aber die Kulturausstellung LPHLJHQHQ'RUI'LHVH¿QGHWEHZXVVWQXU DOOHYLHU-DKUHVWDWWŠ8UVSU QJOLFKZROOWHQ HLQSDDUHLQ]HOQH. QVWOHULQ$HÀLJHQHLQH NOHLQH$XVVWHOOXQJRUJDQLVLHUHQªVDJWGHU -lKULJHŠ$XI$QKLHEIDQGHQVLFKDEHU  YHUVFKLHGHQHQ 7HLOQHKPHUª 'LH HUVWH 9HUDQVWDOWXQJ IDQG LQ GHU 7XUQKDOOH VWDWW und ist mit dem heutigen Anlass nicht PHKU ]X YHUJOHLFKHQ 'RFK ELV HV VRZHLW war, brauchte es in der Gemeinde reichlich hEHU]HXJXQJVDUEHLW

%HJHJQXQJV]RQHI UGDVJDQ]H'RUI Es war unser Ziel, einen neuen AusstelOXQJVRUWLQGHU*HPHLQGH]X¿QGHQ:LU NDPHQDXIGLH,GHHGHQ&KDUDNWHUGHUDO ten Bauernhäuser mit unserer KulturausVWHOOXQJ]XYHUPLVFKHQªVRGHU3UlVLGHQW Nicht alle im Verein und nicht alle Bauern ZDUHQ ]X %HJLQQ I U GDV QHXH 3URMHNW 'HU$XIZDQGZXUGHPDVVLYJU|VVHU'D]X NDPGDV:HWWHUULVLNRZHOFKHVPDQLQGHU 7XUQKDOOH QLFKW KDWWH 'RFK GDV 5LVLNR XQG GLH ]XVlW]OLFKH $UEHLW PDFKWHQ VLFK EH]DKOW+HXWHLVWGLH$XVVWHOOXQJEHLGHQ (LQKHLPLVFKHQVRZLHLQGHQXPOLHJHQGHQ '|UIHUQ VHKU EHOLHEW :lKUHQG GHQ ]HKQ $XVVWHOOXQJVWDJHQLVWGLH([SRVLWLRQHLQH

Ernst Purtschert vor dem ÂŤHaldimann-SpeicherÂť. Das rustikale Lagerhaus wird von den KĂźnstlern genutzt und ist das Zentrum der Ausstellung.

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$UW %HJHJQXQJV]RQH I U DOOH %HVXFKHU Anzahl Aktivmitglieder:  'DV $QJHERW LVW YLHOVHLWLJ =DKOUHLFKH Grßndungsjahr: 1993 Kßnstler stellen ihre selbstgemachten ObZweck: Gemeinsam Kultu MHNWHDXV0DOHUHLHQ6WHLQXQG7RQDUEHL r erleben Fi xe An läs se :7 UHI ten und vieles mehr, alles im und um die IHQ]XPJH DOWHQ+lXVHUXQG*lUWHQPLWWHQLP'RUI genseitiges Austausch einmal im (UQVW 3XUWVFKHUW VWHOOW DOV HLQHU YRQ GUHL 0RQDW.XOWXUUHLVHHLQP DOMlKU )RWRJUDIHQ ZlKUHQG GLHVHQ 7DJHQ VHLQH OLFK*URVVH.XOW XUDXVVWHOOXQJDOOH %LOGHUDXV$QGHU9HUQLVVDJHDP-XQL YLHU-DKUH ZDUWHQ]XGHPVSH]LHOOH%HJU VVXQJVKLJK Ko ntakt: Ernst Purtschert OLJKWV (LQ $XIWULWW GHV 6FKUHLEN QVWOHUV 3UlVLGHQWZZZNXOWXUYHUH Achim Parterre und eine musikalische LQ $XII KUXQJ GHU %DQG Š6FKZHL]HU 3RZ DHÀLJHQFK HUQª VRUJHQ I U HLQHQ DEZHFKVOXQJVUHL GrÜsster Erfolg: Ehrung des Ve reins durch die Gemeinde FKHQ(LQVWLHJ

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Alle LĂśsungen

in dieser Ausgabe!

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Foto: Jolanda Ernst


26. Februar 2014, My Zytig

Kreuzworträtsel

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Gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von Fr. 50.– von Coop. Lösungswort sowie Name und Adresse bis nächsten Montag per Telefon 0901 000 394 (Fr. 1.50 pro Anruf) oder per Postkarte an: Lokalmedien Verlag AG, Lyssachstrasse 9, 3401 Burgdorf oder per Internet: www.my-zytig.ch/unterhaltung.

Gewinner der letzten Ausgabe: Peter Beer, Obermattweg 17, Rüegsauschachen


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Leserauf Reisen

Auf architektonischen Pfaden durch winterliche Städte Samuel Scherrer

Auf der Princess Anastasia durch die Ostsee kreuzen. Eine Reise mit dem Schiff ßber die Ostsee Anfang Dezember? Wer macht denn sowas freiwillig, dort ist es doch nur nass, kalt und dunkel? Mit 29 Reisegefährtinnen und Reisegefährten will ich es genauer wissen und selbst ausprobieren. An den ßber Norddeutschland wßtenden :LQWHUVW UPHQ YRUEHL ÀLHJHQ ZLU QDFK Stockholm. Dort reicht es fßr ein spätes Mittagessen in einer der schÜnsten historischen Markthallen Europas: Östermalms Saluhall ist ein Paradies fßr Feinschmecker. Wie in Nordeuropa oft ßblich, kommen vor allem Fischliebhaber voll auf ihre Rechnung. Aus unzähligen Marktkojen wird allerhand Leckeres zum Mitnehmen oder fßr den sofortigen Verzehr verkauft. Anschliessend heisst es aber schon wieder Abschied nehmen von Schweden, denn am Hafen wartete eine russische Prinzessin auf uns: die MS Princess Anastasia ist eine etwas in die Jahre gekommene Fähre einer Reederei aus St. Petersburg. Benannt nach einer der TÜchter des letzten russischen Zaren, wird uns dieses Schiff fßr die kommenden vier Tage und Nächte zwar nicht gerade Palast, aber doch immerhin saubere Unterkunft und sicheres

Der Palastplatz in St. Petersburg.

Die Markthalle von Östermalm in Stockholm. Transportmittel sein. Von den ßppigen russischen Nachtessen und dem reichlich ÀLHVVHQGHQ9RGNDZROOHQZLUKLHUEHVVHU nicht länger schwärmen.

In Tallinn wird wild gebaut Nach einer ersten, wie erwartet stßrmischen Nacht auf hoher See erreichen wir am kommenden Vormittag pßnktlich Tallinn, die Hauptstadt von Estland. Eine der ältesten Städte ßberhaupt im Ostseeraum, verfßgt Tallinn auch heute noch ßber ein nahezu perfekt erhaltenes historisches

Zentrum. Beim Spaziergang durch die schmalen Gassen kann man sich fÜrmlich YRUVWHOOHQZLHKLHUHLQVWGLH.DXÀHXWHGHU Hanse ihre Geschäfte betrieben. Erst vor gut zwanzig Jahren aus den Fängen des sowjetischen Imperiums in die Unabhängigkeit entlassen, wird in Tallinn heute wie wild gebaut. So kommen auch Liebhaber zeitgenÜssischer Architektur im Gebiet zwischen Hafen und Altstadt voll auf ihre Kosten: Hier wird keine Idee ausser Acht gelassen, mit Formen, Farben und Volumen experimentiert was das Zeug hält. In


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Die winterfeste Reisegruppe mit dem Autor kniend vorne ganz rechts. der Schweiz werden wir mit zwar hochwertigen, aber oft sehr uniform anmutenden Neubauten bedient. Im jungen Estland ist dies erfrischend anders, ohne kitschig zu wirken. Während einsetzender Schneefall die Stadt trotz frühem Eindunkeln vorweihnächtlich schimmern lässt, ruft das Schiffshorn zur Weiterfahrt.

St. Petersburg im Winter ein Erlebnis Ein diesmal ungleich ruhigerer Nachtsprung mit unserem schwimmenden Hotel führt in die Stadt, derentwegen viele Leute diese Reise wohl hauptsächlich mitmachen: St. Petersburg im Sommer ist toll – St. Petersburg im Winter aber ein Erlebnis wie von einem anderen Stern. Mit dem Bau dieser mit Abstand grössten Stadt Nordeuropas wurde erst 1703 begonnen. Tallinn etwa feierte damals schon bald das siebenhundertjährige Jubiläum. Zar Peter der Grosse hatte genug von Moskau und entschloss sich, am Ufer der Newa eine neue Hauptstadt bauen zu lassen. Seine absolutistische Idee von Städtebau ist auch heute noch im Zentrum allgegenwärtig: Der unglaublichen Grosszügigkeit, dem Repräsentationsbedürfnis aber auch den übergeordneten Ideen einer einheitlichen, klassisch-aristokratischen Ästhetik konnten auch die bleiernen Jahre der Sowjetzeit nichts anhaben. Man mag davon halten was man will – eindrücklich und einzigartig ist es. Im Winter ganz besonders, wenn sich keine Touristenmassen durch die breiten Strassen wälzen und Väterchen Frost die vielen Kanäle zufrieren lässt. Nicht zu vergessen die stimmungsvollen Kontraste zwischen den tief verschneiten, grossen Plätzen und den mächtigen Fassaden in Ocker, Braun und Grün. Irgendwann friert aber auch der wintersicher ausgerüstete Tourist. Dann zieht es ihn in die Ermitage. Das grösste Kunstmuseum der Welt im ehemaligen Winter-

palast der Zaren ist allein schon Grund genug für eine Reise nach St. Petersburg. Für uns müssen einige Stunden reichen, obwohl man sich hier wohl tagelang verOLHUHQN|QQWHLQGHQHQGORVHQ6DDOÀXFKWHQ und Korridoren.

Felsenkirche in Helsinki

)ODJVKLS6WRUHVGHUEHNDQQWHQ¿QQLVFKHQ Designmarken vorbei führt der Rundgang zum Senatsplatz. Von einem Architekten gestaltet, den der Zar nach Helsinki entsandt hatte, atmet dieser Platz noch heute den Geist St. Petersburgs. Auch in Helsinki wird es am späteren Nachmittag Zeit aufzubrechen. Die letzte Nacht auf der MS Princess Anastasia führt uns an den Ausgangsort, nach Stockholm, zurück. Festlich geschmückt und herausgeputzt präsentiert sich die Stadt: es ist der Tag, an dem im Stadthaus die Nobelpreise verliehen werden. Wir nutzen die verbleibende Zeit, um uns ausgiebiger als am ersten Tag umzusehen. Doch davon vielleicht ein anderes Mal.

:LHGHUGXUFKSÀJWGDV6FKLIIGLHQlFKWOL che Ostsee und legt am kommenden MorJHQLQDOOHU)UKHLQ+HOVLQNLDQ'LH¿Q nische Hauptstadt ist etwas salopp gesagt eine Kreuzung aus ihren beiden Nachbarinnen Stockholm und St. Petersburg. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich wenn man weiss, dass Finnland erst 1918 unabhängig wurde, nachdem es ein Teil des Zarenreiches und noch früher des Schwedischen Königreiches gewesen war. Während es draussen erst langsam hell wird, empfängt man uns in der Finlandia-Halle zu einer Führung. 1971 eröffnet, handelt es sich bei diesem skulpturalen, komplett mit weissem Marmor verkleideten Gebäude XP HLQHV GHU +DXSWZHUNH GHV ¿QQLVFKHQ Meisterarchitekten Alvar Aalto. Als hier 1975 die Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) unterzeichnet wurde, schöpfte die Welt zum ersten Mal Hoffnung auf ein Ende des kalten Krieges. Ganz in der Nähe die Felsenkirche, ein in GHQ URWHQ ¿QQLVFKHQ Granit gehauener Sakralraum mit einem Dach aus Glas und Kupfer. An den Die Felsenkirche in Helsinki.


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Von Mittwoch, 23. bis Samstag, 26. April 2014

4 Tage

APFELBLÜTEN IM SÜDTIROL 1. Tag

Hinfahrt ins Vinschgau Kirchberg – Egerkingen – Zürich – Sargans – Feldkirch – Landeck – Reschenpass – ins Vinschgau. Hotelbezug und Abendessen.

2. und 3. Tag

Wir fahren nach Absprache Ausflüge in der wunderschönen Gegend. Schloss Trauttmansdorff Abendessen im Hotel.

4. Tag

Rückreise in die Schweiz Nach dem Frühstück heisst es Abschied nehmen von der wunderschönen Gegend. Wir fahren Richtung Schlunders – Reschenpass – Arlbergpass – Feldkirch – Sargans – Zürich – Rothrist – Kirchberg zu den Einsteigeorten zurück.

Leistungen: – Carfahrt in modernem 4* Luxus-NichtraucherFernreisebus (WC, Cafébar, Klima, Frigo) – Doppelzimmer mit Bad/Dusche, WC, TV, Radio, Safe, Minibar – 3× Übernachtung mit Frühstücksbuffet – 3× Abendessen im Hotel 4-Gang-Menu – Freie Benützung der Wellnessanlage mit Hallenbad – Rundfahrten mit unserem Bus – Eintritt Schloss Trauttmansdorff

Preis:

Fr. 495.–

Pauschalpreis im Doppelzimmer pro Person

Nicht inbegriffen: – Einzelzimmerzuschlag Fr. 75.– – Oblig. Annullations- und Reisezwischenfallversicherung Fr. 17.–/Fr. 29.– – Ortstaxe pro Nacht Fr. 2.50

Nicht vergessen: – Gültiger Pass oder ID erforderlich. – Fürs Sackgeld benötigen Sie Euros.


My Zytig, 26. Februar 2014

Wir fahren am 6./7./8./9./10./13.+ 16. März 2014 84. Int. Autosalon Genf exkl. Ticket Fr. 45.–

Aus unserem Reiseprogramm 27. bis 30. März 2014, 4 Tage HP 4*-Hotel am Meer Frühlingsreise an die Blumenriviera Fr. 555.– Côte d’Azur mit Nizza, Cannes und Monaco. Inkl. alle Rundfahrten mit unserem Bus und örtl. Reiseleitung 13. bis 17. April 2014, 5 Tage HP, Hotel direkt am Meer Erlebnisreise Holland Fr. 865.– zur Tulpenblütezeit 18. bis 21. April 2014, 4 Tage HP 4*-Hotel direkt am See Ostern am Gardasee Fr. 545.– 23. bis 26. April 2014, 4 Tage mit HP Apfelblüten im Südtirol Fr. 495.– 28. bis 31. Mai 2014, 4 Tage HP 4*-Wellnesshotel Spreewald mit Stockerkahnfahrt Fr. 765.–

Reisen/Veranstaltungen 23

Dienstag, 4. März 2014 Abf. 10.00 Uhr Fr. 30.– Jassfahrt ins Biberenbad 16. März Abf. 11.45 Uhr Konzert und Theater des Jodlerklubs Meiglöggli Büren a. A. «Ohrebhänk u Hüehnerlüüs» Fr. 55.– inkl. Eintritt und Nachtessen Verlangen Sie unser neues Jahresprogramm! 27. bis 30. März 2014 Côte d’Azur Fr. 455.– 18. bis 21. April 2014 unbekannte Schönheiten in Holland Fr. 625.– 27. bis 30. April 2014 Cervia Fr. 425.– 3. bis 4. Mai 2014 Bodensee – Insel Mainau Fr. 233.– 8. bis 11. Mai 2014 Piemont für Geniesser Fr. 545.– 25. bis 31. Mai 2014 Seefeld im Tirol Fr. 799.– 6. bis 9. Juni 2014 Zillertal Fr. 499.–

29. Mai bis 1. Juni 2014, 4 Tage HP 4*-Hotel Salzburger Musikfrühling Zell am See Fr. 655.– 5. bis 9. Juni 2014, 5 Tage HP 4*-Wellnesshotel Bergkristalfestival in Seefeld Fr. 760.– Inkl. reservierte Konzert-Sitzplätze 5. bis 9. Juni 2014, 5 Tage HP 4*-Wellnesshotel Seefeld für alle Fr. 585.– 11. bis 15. Juni 2014, 5 Tage HP 4*-Wellnesshotel Marc Pircher-Fest im Zillertal ab Fr. 685.– 23. bis 24. August 2014, 2 Tage mit HP Musical Starlight Express Fr. 395.– Inkl. Ticket Kat. 1 zum Musical Starlight Express

Konzerte/Musicals 21. März 2014 22. März 2014 24. März 2014 05. April 2014

Hansi Hinterseer Kat. 1 Fr. 147.– Apassionata ab Fr. 150.– Semino Rossi ab Fr. 148.– Snowpen-Air Kl. Scheidegg Fr. 149.– 20., 23., 25., 26. Juli 2014 Basel Tattoo ab Fr. 124.– 21. Okt. 2014 Helene Fischer Kat. 1 Fr. 193.– 26. Okt. 2014 Schlagernacht Kat. 1 Fr. 188.– des Jahres Kat. 2 Fr. 168.–

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Anmeldungen und Auskünfte unter: www.busreisen-schneider.ch

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oder andere Inserate in unserer Zeitung platzieren wollen, sind wir für Sie da! Über E-Mail, info@lokalmedien.ch oder per Telefon, 034 428 28 28, nehmen wir Ihre Wünsche gerne entgegen.

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KONZERT Freitag, 7. März 2014, 20.00 Uhr Samstag, 8. März 2014, 20.00 Uhr Restaurant Sternen Grafenried Mitwirkende: Bärebach Musikanten Leitung: Christian Rohrer Jodelduett, Olivia Zingrich und Corinne Seematter mit Handörgelibegleitung von Janine Bösiger Eintritt: Fr. 12.– Türöffnung: 19.00 Uhr Platzreservierung unter 031 761 12 36 An folgenden Daten: 25., 27. Februar, 5. und 6. März 2014 jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr


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Fortsetzungsgeschichte

My Zytig, 26. Februar 2014

Teufelskraut – Heimatroman aus dem Emmental Hans Herrmann, Teil 8 Da kam eine kleine Gruppe Bauern aus dem Bären. Sie hatten sich nach dem Abliefern der Milch in der Käserei zu einem kleinen Plausch im Gasthof getroffen; nun war es Zeit fßr die tägliche Stallreinigung. Bedächtig verabschiedeten sie sich voneinander und gingen zu ihren Fahrzeugen. Einer kam, die Hände in den Hosensäcken, lässig auf Kathrin zugeschlendert. Es war Toni, ihr Bruder. Bei dieser GelegenKHLW¿HOLKUHUVWPDOVDXIZLHVHKUHUVLFKLQLKrer vierjährigen Abwesenheit verändert hatte. Der Jßngling war zum Mann gereift. Er hatte breite Schultern und währschafte Arme, die in der Lage waren, eine volle Milchkanne mit einem Gewicht von fßnfzig Kilogramm hochzuheben, als handle es sich bloss um ein Luftkissen. Er hatte dieselben breiten Backenknochen wie seine Schwester, und sein Gesicht zeigte eine gesunde Farbe, die vom vielen Arbeiten unter freiem Himmel herrßhrte. Er war einer jener Männer, die nicht wussten, dass sie gut aussahen; er war im Gegenteil dem anderen Geschlecht gegenßber sehr schßchtern. Obwohl sich manch eine junge Frau wßnschte, er wßrde sie zu einem Tanzfest einladen, hatte er noch immer keine Freundin. Nun stand er vor Kathrin. Hallo, Schwesterherz, sagte er. Na – geht’s in den Ausgang, so sauber geputzt und dargetan? Du bist jedenfalls alles andere als sauber geputzt und dargetan, gab sie in scherzhaftem Ton zurßck. Mir dir wßrde ich als Frau so nicht ausgehen wollen. Und ich wßrde als aufrechter Landjunge nicht einmal im Traum daran denken, mich mit dir sehen zu lassen, du vornehme Stadtzicke, lachte er. Ich wßnsche dir trotzdem einen schÜnen Ausgang. Und komm nicht erst am Morgen um drei nach Hause, du weisst ja, Mutter kann erst schlafen, wenn alle unter Dach und Fach sind. Ich werd mir Mßhe geben. Mutter sollte es sich aber abgewÜhnen, auf mich aufzupassen. Ich bin erwachsen geworden. Š6R ¿QGHVW GX NOHLQH 6FKZHVWHU" $OVR dann, ich gehe jetzt, sonst muss Vater den Stall alleine misten. Halt die Ohren steif. Gleichfalls, du Esel. Toni hob zum Abschied lässig die Hand und schickte sich an, zum Wagen zurßckzukehren. In diesem Moment kam eine alte silber-

graue Mercedes-Limousine in ungehÜrigem Tempo herangebraust und vollfßhrte auf dem Platz eine scharfe Bremsung. Toni besah sich den jungen Mann am Steuer stirnrunzelnd; dieser blickte herausfordernd zurßck. Der Blickwechsel dauerte ein paar Sekunden. Dann drehte sich Toni um, ging zum Jeep, stieg ein und fuhr davon. Der Fahrer des Mercedes Üffnete von innen die Beifahrertßr. Kathrin stieg ein. Hallo, sagte sie zu Rolf und kßsste ihn zur Begrßssung. Hallo, meine Frßhlingsfee, erwiderte er. Und, bist du gut drauf? Ich denke schon. Ich freue mich auf Bern. Fein – ich auch. Er drehte den Zßndschlßssel, liess den Motor kurz aufheulen und fuhr los. Eine Zeit lang herrschte im Wagen Schweigen. PlÜtzlich fragte Rolf: Wer war das vorhin, dieser bäurische Herzensbrecher? Kathrin spßrte sofort Unmut in sich hochsteigen. Was ist das jetzt wieder fßr ein verächtlicher Ausdruck – bäurischer Herzensbrecher! Rolf, Rolf, deine Respektlosigkeit gegenßber der LandbevÜlkerung gefällt mir nicht. Du scheinst immer wieder zu vergessen, dass ich auch eine vom Land bin. Ach, nimm’s doch nicht so tragisch. Die Landeier dßrfen zu mir schliesslich auch StadtschnÜsel sagen, wenn’s ihnen Spass macht. Vermutlich macht es ihnen, im Gegensatz zu dir, nicht einmal besonders viel Spass, sich grundlos ßber andere lustig zu machen. ,FK¿QGHGHLQH6WLFKHOHLHQHLQIDFKGDQHEHQ Was denkst du dir ßberhaupt dabei? Na was wohl‌ sicher nichts Philosophisches. Rolf blickte sauer. Du hast mir meine Frage aber noch nicht beantwortet: Wer war der Typ, mit dem du geschäkert hast? ‚Aha›, dachte Kathrin. ‚Aus dieser Richtung weht der Wind. Ist das denn die MÜglichkeit? Rolf ist ja eifersßchtig!› Was stÜrt dich daran, wenn ich mit einem jungen Mann aus meinem Dorf etwas ‚schäkere›, wie du dem so schÜn sagst?, fragte sie herausfordernd. Was mich daran stÜrt? Eigentlich nichts. HÜchstens der Gedanke, dass er vielleicht auf dich scharf ist und mit dir in die Pfanne will. Auf dem Land geht sowas manchmal

schnell, wie man hĂśrt. Und das ist fĂźr mich ja wohl Grund genug, nicht gerade in Freudentränen auszubrechen.Âť Rolfs anmassende Eifersucht erstaunte und ärgerte sie. Und das bĂśse Gesicht, das er machte! Das war eine Seite, die sie an ihm bisher nicht gekannt hatte. ÂŤAlso bitte sehr. Ich bin doch wohl alt genug, um auf mich aufzupassenÂť, sagte sie aufgebracht. ÂŤĂœbrigens war das mein Bruder. Deine Eifersucht ist also unbegrĂźndet.Âť ÂŤAch so. Dann war meine Bemerkung wegen dem bäurischen Herzensbrecher wohl etwas voreilig, was?Âť Er grinste beschämt. ÂŤJa, das war sie wohl.Âť Kathrin mochte auf seinen Versuch, die Situation ins harmlos Humoristische abzubiegen, nicht eingehen – noch nicht. ÂŤRolf, ich habe manchmal einfach das GefĂźhl, dass du mich nicht wirklich ernst nimmst. Zum Beispiel: Ich habe dich schon mehrmals gefragt, wovon du eigentlich lebst, und habe nie eine befriedigende Antwort erhalten. Warum diese Geheimniskrämerei? Hast du etwas vor mir zu verbergen?Âť ÂŤUnsinn! Darum geht es doch gar nicht. Es geht um meine Freiheit. Ich fĂźhle mich bespitzelt, wenn ich meiner Freundin alles Ăźber mich erzählen muss. Du hättest es sicher auch nicht gerne, wenn ich dich bis in dein Innerstes rĂśntgen mĂśchte.Âť ÂŤAlso ich bitte dich! Dein Beruf wird ja wohl nicht gerade zu deinen intimsten Geheimnissen gehĂśren. Vielleicht sehe ich das ja ein wenig allzu eng, aber ich bin es gewohnt, dass man weiss, was andere den lieben langen Tag so treiben. Mein Vater ist Bauer, mein Bruder auch, Lisa MĂźhlematters Mann Pfarrer und Marie Lehmanns Bruder Kaminfeger. So einfach ist das, und alle im Dorf dĂźrfen das wissen. Nur ich darf nicht wissen, wie sich mein werter Freund seinen Lebensunterhalt verdient.Âť Rolf knurrte verstimmt. ÂŤDas ist doch handgestrickter Quatsch. Ich bin nicht wie alle im Dorf, und ich bin auch nicht wie alle in der Stadt. Ich bin, wie ich bin, und wenn du das nicht akzeptieren kannst, dann lass es eben bleiben.Âť Wortlos und Ăźbellaunig fuhr er noch ungefähr einen Kilometer weiter, dann lenkte er seinen Wagen auf eine Ausweichstelle am Waldrand und hielt an.. Forsetzung folgt...


Glückwünsche

26. Februar 2014, My Zytig

Liebe Tante Therese

Lieber Paul Alles Gute zu deinem 65. Geburtstag am 27.2.! Bleib so wie du bist. Deine Familie

Wir gratulieren dir von ♥ zum Geburtstag am 27.2. und wünschen dir viel Glück, gute Gesundheit und Sonnenschein! Tim, Karsten und Silvia

Käthi BracherWyss Am 1. März fiiret z Käthi Bracher-Wyss a dr Burgergass ihre 75gischt Geburtstag. Mir wünsche aues Guete u bsungers gueti Gsundheit. Das wünscht dir dini Familie.

Liebe Sandra Kevin I gratuliere däm härzige Chäfer zum 20gischte Geburtstag und aues Guete zur bevorstehende RS. Choppi-Grosi

Herzlichste Glückwünsche zu deinem Geburtstag! Weiter so! Mami und Peip

Am Füürwehrkommandant viu Glück zum 50gischte Geburtstag am 2. März und hoffentli ohni Isätz.

Paul HuggenbergerKohler wird 97

Häppi Börsdei für ä bescht Grosspapi uf dere Wäut! Hei di fescht gärn! Mara-Lyna, Leana-Awa Nael Yoan und Würmli

Am Mittwoch, 26. Februar 2014, feiert Paul Huggenberger-Kohler an der Rüegsaustrasse 54 in Rüegsauschachen seinen 97. Geburtstag. Wir gratulieren ihm herzlich und wünschen ihm fürs neue Lebensjahr Wohlergehen und viel «Gfröits».

Liebe Martin Anna Schaller-Lerch Im Altersheim Sonnhalde Burgdorf kann am Dienstag, 4. März Anna Schaller-Lerch ihren 94. Geburtstag feiern. Die Jubilarin handarbeitet und liest immer noch gerne, Sie war früher an der Kappelenstrasse zuhause, wir gratulieren herzlich.

Zu dym runde Geburtstag am «29. Februar» wünsche mir dir nur s’Bescht u ganz viu netti Gescht. Blyb gsund u munter, denn isch z’Läbe viu bunter. Jaqueline, Anja + Eliane

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Liebä Nikki

WIR VERWÖHNEN UNSERE GÄSTE TÄGLICH MIT EINER KREATIVEN, SAISONALEN UND MARKTFRISCHEN KÜCHE MIT MEDITERRANEM FLAIR.

Zu dim 3. Geburi am 1. März wünschä mir dir vo ganzem Härzä aus Guete. Mir hei die ganz fescht gärn! Mami & Papi

Frau

Martha Schürch freut sich im Altersheim Oberburg auf ihren 90. Geburtstag, den sie am 4. März 2014 feiern kann. Liebes Martha, zu deinem Ehrentag gratulieren dir nebst unzähligen Bekannten aus Heimiswil besonders deine Familie ganz herzlich. Sie alle wünschen und hoffen, dass du auch künftig mit Elan und Frohsinn den Alltag geniessen darfst. Gottes reichen Segen werden dich dabei begleiten. «Häbs guet.» C. Steiner

Gottfried Sommer kann in der Senioren-Pension Waldruhe Grasswil am 28. Februar seinen 92. Geburtstag feiern. Früher war er wohnhaft im Hofholz. Wir gratulieren dem Jubilar und wünschen weiterhin alles Gute. hrw

Kegeln und Essen, der Bärenspass in Bätterkinden. Mehr Infos auf www.baeren-baetterkinden.ch

My Zytig und der Gasthof Bären in Bätterkinden schenken den hier abgedruckten Geburtstagskindern

einen Gutschein im Wert von Fr. 30.–.* im Gasthof Bären in Bätterkinden. Die Seite ausschneiden und mit einem gültigen Ausweis im Gasthof Bären in Bätterkinden bis am 19. März 2014 einlösen. Bitte reservieren Sie vorgängig unter Telefon 032 665 40 43. * Pro Glückwunsch ein Gutschein einlösbar, nicht in Bargeld umsetzbar, Restbetrag wird nicht ausbezahlt.


IhreSeite

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My Zytig, 26. Februar 2014

Leserfoto

Das heutige Rezept:

Gefüllte Peperoni mit Couscous Rezept für 4 Personen 4 100 g 2 EL 1 2 EL 1 EL 1 EL ½ TL 1dl

Peperoni Couscous Kräuter in Öl Zitrone, Saft Olivenöl Rosinen Mandelstifte Zimt Wasser, kochend Salz, Pfeffer Zubereitung

1. Peperoni längs halbieren, mit einem Löffel die Kerne und Rippen entfernen. 2. Couscous mit Kräutern, Zitronensaft und Olivenöl vermischen und 30 Minuten quellen lassen. Rosinen, Mandelstifte und Gewürze zugeben und mit kochendem Wasser übergiessen. Durchmischen und nochmals kurz quellen lassen.

zum Thema «Skiferien»

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Auf dem Fahrrad unterwegs zur Skipiste.

Jolanda Ernst, Utzenstorf

Lesergedichte So öppis

Schneeglöggli

E Winter ohni Schnee, hani no gar nie gseh! Statt suuri Bise, git es warme Föhn. Statt Yschzäpfe, ghörsch scho Schneeglöggli-Tön. Jetz wei mir doch e Hampfele Schnee, im Märze brucht es de e keine meh!

Schneeglöggli lüte Cha das Früelig bedüte? Schneeguggere, d’Winterlinge &KDPHVFKRLP*DUWH¿QJH Es Meiseli singt ziwyt Der Früelig brucht no Zyt Wen es Saharstoub tuet wääje Cha ds Wätter o no trääje Es isch e komischi Sach Saharastoub ufem Autodach Wüeschtesand Im Schwyzerland!

Theres Hess, Grasswil

Walter Reusser, Zollikofen

3. Anschliessend in die Peperoni füllen und grillieren bis sie weich sind. Zubereitung ca. 1 Stunde (30 Minuten Quellzeit und Grillzeit ca. 20 Minuten)

Witz der Woche

www.volg.ch Der Richter zum Angeklagten: «Sind Sie wahnsinnig, auf Jogger zu schiessen!» – «Wieso Jogger? Auf dem T-Shirt stand Reebok!» Hans-Ulrich Bernhard gibt Einblick in den Beruf des Instrumentenbauers (Berufsbilder).


jardinpublic.ch

RADIO 32

Talk’n’Show WILLIAM WHITE Mittwoch, 5. März 2014 19.00 bis 19.30 Uhr Talk 19.30 bis 20.00 Uhr Showcase Penthouse Bar Ramada Hotel Solothurn Tickets jetzt exklusiv nur bei Radio 32 zu gewinnen. Weitere Infos: www.radio32.ch

Das neue Album „OPEN COUNTRY“ (2 CD‘s) erscheint am 7. März 2014.


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Schnappschuss

My Zytig, 26. Februar 2014

Berner Mundartsänger Ritschi performt auf der Rolltreppe Melanie Häner

Die Fans verteilten sich auf allen drei Etagen des Einkaufszentrums.

Ritschi machte die Rolltreppe zur BĂźhne.

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Zwischen Einkaufswagen, kleinen Kindern, Eltern und GÜttis gab Sänger Ritschi am Samstagnachmittag im Shoppyland SchÜnbßhl ein Konzert. Gespielt wurden die Lieder seines neusten Albums Öpfelboum u Palme, das am Vortag Plattentaufe feierte. Ich hatte zuerst einige Zweifel, wie ein Konzert im Einkaufszentrum werden sollte. Aber es hat wirklich Spass ge-

macht, sagte der Sänger aus dem Berner Oberland. Ritschi machte das ganze Einkaufszentrum zur Bßhne: Er tanzte, lief durch die Fans und sang sogar auf den Rolltreppen. Zuschauer, jung und alt, waren begeistert vom Auftritt ihres Stars. Sie bewegten sich im Takt der Musik und sangen einzelne Textpassagen mit. Von sanften, emotionalen Liedern bis zu schnellen Tanz-

nummern sang der ehemalige ÂŤPlĂźschÂťFrontmann alles. Der Song ÂŤBim erschte SchrittÂť widmete der sichtlich stolze Vater seinem 16 Monate alten Sohn. Nach dem Konzert nahm sich Ritschi Zeit fĂźr seine Fans, unterschrieb CDs, Autogrammkarten und posierte fĂźr Fotos. Ritschi schaffte es, die Einkaufshektik fĂźr eine Stunde aus dem Shoppyland zu vertreiben.

Die Geschwister Janice und Michelle BĂśsiger hĂśren sich Ritschis Songs gerne an.

$QLQD.RKOHUXQG6DVFKD0XUULUHLVWHQ aus Solothurn an.

Damian und Marion Jost genossen das .RQ]HUWGHV0XQGDUW6lQJHUV

Die kleine Tochter wollte unbedingt ans .RQ]HUWJHKHQ&RULQQH.LPXQG$QGreas Hermann.

0|JHQGLH/LHGHUYRQ5LWVFKL5DPRQD )UH\0HOLVVD:DOWHU/DXUDXQG$QGUHD Frey.

7DQMD5RWKDFKHUXQGLKUH6FKZHVWHU &pOLQH%UDKLHUPLW7|FKWHUFKHQ$OH[LD sind grosse Ritschi-Fans.


Veranstaltungen 29

My Zytig, 26. Februar 2014

Kindertheaterkurs

Leitung Hannes Fuhrer

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Fussarmmenschen

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60 Randnotizen aus Aemme-Zytig, Grauholz-Post und My Zytig

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30

Veranstaltungskalender

Mittwoch, 26. Februar AFFOLTERN I.E. z Fondueplausch, 17 Uhr, kreieren Sie aus über 40 Zutaten das beste Fondue der Welt – Ihr Fondue, Emmentaler Schaukäserei.

KIRCHBERG

LÜTZELFLÜH

z KKK – Kirchenkino Kirchberg, 19.30 Uhr, Kinofilm «Von Menschen und Göttern», F 2010, ab 12 Jahren. Sieger Festival de Cannes, Eintritt frei, Kirche, Kirchgemeinde Kirchberg.

z Jahreskonzert 2014, 20.15 Uhr, Jahreskonzert mit Festwirtschaft, grosser Tombola und Bar, Mezwan Lützelflüh, Brass Band Lützelflüh-Goldbach.

KOPPIGEN

BURGDORF

z Raclette Abend, ab 18 Uhr, Raclette a discrétion, Bar Pizzeria Diavolo Koppigen.

z Schwyzerörgeli Quartett Aemmeflueh, 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, ÖrgeliFan-Club Burgdorf.

LÜTZELFLÜH

z Tanznachmittag, 14 bis 16 Uhr, Tanznachmittag für Junggebliebene mit dem bekannten Alleinunterhalter Roberto, ev.-ref. Kirchgemeindehaus, Lyssachstrasse 2, ev.-ref. Kirchgemeinde Burgdorf. MÜNCHENBUCHSEE z «Zäh Tag Freiheit», 14.30 Uhr, lustige Komödie um die häusliche Zweisamkeit. Endlich pensioniert, da hängt der Haussegen schief, Rest. Löwen, Münchenbuchsee, Theatergruppe Forum 60 plus. ZOLLIKOFEN z Nachhaltig essen: Wie Nachhaltigkeit in die Tiere kommt, 18 bis 20 Uhr, nachhaltige Beschaffung von Futtermitteln. Mit Hansjörg Reiss, fenaco-Genossenschaft, HAFL, Länggasse 85, BFH, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften.

Donnerstag, 27. Februar

z Werner Aeschbacher x solo, Konzertbeginn: 20.30 Uhr, Türöffnung: 19.30 Uhr, der grosse ExperimentalHandörgeler ist ein echter Weltmusiker, der weite Klangreisen unternimmt, Verein Kulturmühle Lützelflüh. MÜNCHENBUCHSEE z «Zäh Tag Freiheit», 20 Uhr, lustige Komödie um die häusliche Zweisamkeit. Endlich pensioniert, da hängt der Haussegen schief, Rest. Löwen, Münchenbuchsee, Theatergruppe Forum 60 plus. ZOLLIKOFEN z Gschichtli ir Bibliothek Zollikofe, 14 bis 14.30 Uhr, verzellt vor Karin von Ballmoos für Chind ab 3-jährig, Gemeindebibliothek Zollikofen.

Samstag, 1. März AFFOLTERN I.E. z Öffentliche Führungen durch die vier Käserei-Generationen, 13 Uhr und 15.15 Uhr, die Führung findet in Deutsch statt und dauert 1 Stunde. Emmentaler Schaukäserei.

BURGDORF

BURGDORF

z Die Irre von Chaillot, Beginn 20 Uhr, ein zeitloses Stück von Jean Giraudoux um Gier und Hinterlist, Profit und Egoismus. Regie St. Meier, Casino Theater Burgdorf, Theater Gruppe Burgdorf.

z Die Irre von Chaillot, Beginn 20 Uhr, ein zeitloses Stück von Jean Giraudoux um Gier und Hinterlist, Profit und Egoismus. Regie St. Meier, Casino Theater Burgdorf, Theater Gruppe Burgdorf.

z Donnerstagsmarkt, 8 bis 12 Uhr, Fisch, Käse, Fleisch, Früchte, Gemüse, Brot und Spezialitäten, Schmiedengasse, Pro Burgdorf.

z Märit Stadt Burgdorf, 8 bis 12.30 Uhr, das frischeste Angebot der Region. Geniessen Sie die Marktprodukte am Märit-Apéro ab 10 Uhr, Schmiedengasse, Pro Burgdorf.

z Sport im Alter, 19 bis 20 Uhr, Dr. med. Walter Wüthrich, Dr. med. Roland Dubach, Sportmediziner; Physiotherapeut, Kurslokal, Oberburgstrasse 54, Spital Emmental.

z vive la vida loca, 21 Uhr, Party Event in Burgdorf: – DJ Oli G. – DJ Brunello – Fotocorner – Exotic Drinks und Shots, Turnhalle Sägegasse, Los Locos Events.

MÜNCHENBUCHSEE

ERSIGEN

z Michael von der Heide, 21 Uhr, «Winterreise» – Lieder und Geschichten, Bären Buchsi.

z Jahreskonzert, 20 Uhr, freier Eintritt mit Kollekte, Das Motto «Weltreise» lässt Sie an einem Tag mit wundervoll arrangierten Liedern um die Welt reisen, Turnhalle Ersigen, Musikgesellschaft Kirchberg-Ersigen.

Freitag, 28. Februar AEFLIGEN

FRAUBRUNNEN

z Albanello, 21 Uhr, Soundlandschaften und Songskulpturen, Bären Buchsi.

z Die bessere Hälfte, 20.15 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr, Komödie von Alan Ayckbourn unter der Regie von Sylvia Kohler-Gerber, Schlosskeller Fraubrunnen, Theatergruppe Schlosskeller Fraubrunnen.

BURGDORF

HEIMISWIL

z Mittagstisch für alle, 12 Uhr, Essen aus aller Welt, BTS Wartsaal-Café, Bernstrasse 65, Stiftung intactBTS.

z Güggeli-Fest, ab 16 Uhr, frische Güggeli vom Grill, Kinderspielecke, ab 20 Uhr Hockeybar. Wir freuen uns auf euer Erscheinen, Turnhalle Heimiswil, HC Eibe Giele Heimiswil.

FRAUBRUNNEN z Die bessere Hälfte, 20.15 Uhr, Premiere, Abendkasse ab 19 Uhr, Komödie von Alan Ayckbourn unter der Regie von Sylvia Kohler-Gerber, Schlosskeller Fraubrunnen, Theatergruppe Schlosskeller Fraubrunnen. ITTIGEN z Ittiger Fasnacht 2014, 20 bis 03 Uhr, Botti-Empfang mit anschliessender Guggenparty, Festhalle Rain, Fasnachtsgesellschaft Ittigen-Bolligen.

My Zytig, 26. Februar 2014

ITTIGEN z Ittiger Fasnacht 2014, 13 bis 17 Uhr, ab 13 Uhr Fasnachtsbeizli. Ab 13.45 Uhr, Kinderschminken und Guggenkonzerte. Grosse Konfettischlacht, Talgut Zentrum, Fasnachtsgesellschaft Ittigen-Bolligen. z Ittiger Fasnacht 2014, 20 bis 03 Uhr, Maskenball. Guggenkonzerte, Livemusik mit den Seelandspatzen. Maskenprämierung um Mitternacht, Festhalle Rain, Fasnachtsgesellschaft Ittigen-Bolligen.

OBERBURG z Dr Zouberbärg, Vorstellung um 9.30 Uhr und um 10.30 Uhr, es lustigs Chasperlitheater für gross u chly mit gmüetlecher Kafistube, Kirchgemeindehaus Oberburg, Jugendkommission der Kirchgemeinde Oberburg.

Sonntag, 2. März AFFOLTERN I.E. z Öffentliche Führungen durch die vier Käserei-Generationen, 13 Uhr und 15.15 Uhr, die Führung findet in Deutsch statt und dauert 1 Stunde. Emmentaler Schaukäserei. BURGDORF z Die Irre von Chaillot, Beginn 17 Uhr, ein zeitloses Stück von Jean Giraudoux um Gier und Hinterlist, Profit und Egoismus. Regie St. Meier, Casino Theater Burgdorf, Theater Gruppe Burgdorf. ERSIGEN z Jahreskonzert, 14 Uhr, freier Eintritt mit Kollekte, Das Motto «Weltreise» lässt Sie an einem Tag mit wundervoll arrangierten Liedern um die Welt reisen, Turnhalle Ersigen, Musikgesellschaft Kirchberg-Ersigen. ITTIGEN z Ittiger Fasnacht 2014, 13 bis 18 Uhr, 13.45 Uhr Umzugsstart durch Ittigen. Ab 15 Uhr Kindermaskenball und Guggenkonzerte und 18 Uhr Bottiverabschiedung, Festhalle Rain, Fasnachtsgesellschaft Ittigen-Bolligen. KIRCHBERG z Konzert «Tastenfeuerwerk» mit Orgel, Orgelpositiv, Cembalo, 17 Uhr, Claire Charpentier und Brigitte Salvisberg, in der Kirche, Kirchgemeinde Kirchberg. LÜTZELFLÜH z Jahreskonzert 2014, 14 Uhr, Jahreskonzert mit Festwirtschaft, grosser Tombola und Bar, Mezwan Lützelflüh, Brass Band Lützelflüh- Goldbach. WILER B. UTZENSTORF z Turnerinnen Zmorge, von 9 bis 12.30 Uhr, feines und reichhaltiges Buffet mit Rösti, Spiegeleier, und vielem mehr! Muki-, Kitu-, Jugi-Vorstellung, Schulhaus, Frauenturnverein Wiler. ZOLLIKOFEN z Sonderausstellung «anders sehen», 14 bis 17 Uhr, spannende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Kirchlindachstrasse 49, Blindenschule.

Montag, 3. März BURGDORF z Seniorennachmittag, 14 bis 16 Uhr, Jodlerduett Margrit und Hansueli Oppliger mit Heidi Nyffenegger, Örgeli. Dazu Mundartgeschichten, Stiftung Lerchenbühl, Rhythmiksaal, Lerchenbühlweg 9, ev.-ref. Kirchgemeinde Burgdorf. LÜTZELFLÜH z Tanznachmittag, 14 bis 17 Uhr, Seniorentanz, Landgasthof Ochsen, Farmer Bady.


26. Februar 2014, My Zytig

Veranstaltungskalender 31

Dienstag, 4. März

Ausstellungen

bäude Iffwilstrasse 4, Verein Theresa-Laden, Mi. und Sa., 9 bis 11.30 Uhr, Fr., 14 bis 17 Uhr.

AFFOLTERN I.E.

BURGDORF

LÜTZELFLÜH

z Örgelinachmittag mit den Ländlerfründe Grauholz, 13.30 bis 16.30 Uhr, bi üs wird g’örgelet. Emmentaler Schaukäserei.

z Bis 30.4.2014, Ausstellung Bilder von Ruth Wirth, Praxis 15, Bahnhofstrasse 15, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr ohne Donnerstag und Wochenenden.

z 27./28.2.2014 von 13.30 bis 16.30 Uhr und am 1.3.2014 von 9 bis 11.30 Uhr, Brockenstube Alpenstrasse 7, Gemeinnütziger Frauenverein.

BURGDORF

z Bis 30.3.2014, Wake up, Kunst zum Erwecken der Sinne, stilvolle Kunstwerke in Grafik, Aquarelle und Öl aus der Schaffenszeit in der Schweiz, Regionalspital Emmental, Anastasia Stötzel.

MÜNCHENBUCHSEE

z Mittagstisch am Dienstag, 12 Uhr, feine ausgewogene Küche, auch für Besucher/innen mit Diabetes mellitus sehr geeignet, Wartsaal-Café, Bernstrasse 65, Stiftung intact-bts. z Moditräff, 18 bis 21 Uhr, für Girls ab der 6. Klasse: Cocktails mixen, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung. z Young Artists im B5: Francesco Diomaiutoa Trio, 20 bis 22 Uhr, Jazz, Bar B5, Hotel Berchtold.

Mittwoch, 5. März

HASLE B. BURGDORF z Bis 30.12.2014, Puppenmuseum, bei uns geben sich Puppen, Puppenstuben, Teppiche, Oel-Bilder und Druckmaschinen ein Rendez-vous, Kalchofenstrasse 23, Dorothee Mühlethaler, Mi., Sa. und So., 14 bis 18 Uhr. KOPPIGEN z Bis 4.3.2014, Faszination Holz, das uniQue zeigt im speziellen Ambiente aussergewöhnliche Holzkreationen von Ruedi Kleeb, uniQue, Mühlegasse 7, KulturTreff Koppigen, Dienstag bis Freitag, 9 bis 11 Uhr, Donnerstag, 17 bis 19 Uhr.

AFFOLTERN I.E.

RÜEGSAUSCHACHEN

z Fondueplausch, 17 Uhr, kreieren Sie aus über 40 Zutaten das beste Fondue der Welt – Ihr Fondue, Emmentaler Schaukäserei.

z Bis 28.2.2014, Brandmalbilder auf Holz und – Europa weit einzigartig – auch auf Stoff, lebendig wirkende Tiere und Tierköpfe mit ausdrucksstarken Augen sowie Pflanzen und Landschaften, Tea Room Pony, Yvonne Kasper, während den üblichen Tea Room Öffnungszeiten.

BURGDORF z Gieleträff, 17 bis 20 Uhr, für Giele ab der 6. Klasse: Spiel- und Pokerabend, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung. z Offenes Singen Burgdorf, 14 bis 15.30 Uhr, wir laden Sie herzlich ein, bei vertrauten Melodien mit uns zu singen und neue Kontakte zu knüpfen, Wohnpark Buchegg, Bernstrasse 16 Burgdorf, Pro Senectute E–O. z Schwyzerörgeli-Quartett Räbloch, 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Örgeli-FanClub Burgdorf. FRAUBRUNNEN z Die bessere Hälfte, 20.15 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr, Komödie von Alan Ayckbourn unter der Regie von Sylvia Kohler-Gerber, Schlosskeller Fraubrunnen, Theatergruppe Schlosskeller Fraubrunnen.

Brockenstuben BOLL z 4.3.2014, Verkauf und Warenannahme, Dorfzentrum, Kernstrasse 1, Landfrauenverein Vechigen, 9 bis 11 Uhr. BURGDORF z 27.2.2014, Annahme von 8.30 bis 10.30 Uhr und 28.2.2014 bis 1.3.2014 Verkauf von Fr., 13.30 bis 16.30, Sa., 13.30 bis 16 Uhr, Dammstrasse 60 (Nähe Bahnunterführung), Gemeinnütziger Frauenverein. HASLE B. BURGDORF

z 28.2.2014, GFM Brockenstube, Höheweg 7, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee GFM, 9 bis 11 und 14 bis 17 Uhr. OBERBURG z 26.2.2014, Brockenstube geöffnet, viele Kleider eingetroffen, bei der Kirche Oberburg, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis16 Uhr. RAMSEI z Bis 30.6.2014, Baba’s Fundgrüebli, bei Bäckerei Herzig, Baba Sutter, Mi. bis Fr., 9 bis 17.30 Uhr, Sa., 9 bis 16 Uhr. URTENEN-SCHÖNBÜHL z 27.2.2014 bis 1.3.2014, Aemmebrocki, Antiquitäten und Schnäppchen aus Hausräumungen, Solothurnstrasse 22, Aemme-Brocki, Do. und Fr., 13.30 bis 18 Uhr, Sa., 10 bis 16 Uhr. UTZENSTORF z Bis 28.2.2014, Sale im Fröschli, noch bis Ende Februar 50% auf alle Winterkleider, Kinderkleiderbörse Fröschli, Sanja Senk, Mo. bis Fr., 13.30 bis 17 Uhr, Sa., 10 bis 15 Uhr. z 27.2.2014 bis 1.3.2014, die grösste Brocki der Region, bei uns finden Sie alles. Warenannahme während den Öffnungszeiten. Hausräumungen nach Absprache, Hasenmattstr. 23, Verein Possibility, Do. und Fr., 14 bis 17 Uhr, Sa., 9 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr. z 1.3.2014 und 4.3.2014, Brockenstube, Annahme und Verkauf, im Areal der Abfallsammelstelle, Unterdorfstr. 19, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15 Uhr. WORBLAUFEN

z 1.3.2014, Brockenstube neben Kirchgemeindehaus, Landfrauenverein Hasle b.B., 9 bis 11.30 Uhr 13.30 bis 16 Uhr.

z Brockenstube, bei uns finden Sie fast Alles, kommen Sie vorbei, Fischrainweg 2, Frauenverein Ittigen, Mittwoch, 14 bis 18 Uhr, 1. und 3. Samstag im Monat 9.30 bis 12 Uhr.

JEGENSTORF

ZOLLIKOFEN

z Bis 31.12.2014, Theresa-Laden Brockenstube, Verkaufsertrag für Hilfsprojekte in den Philippinen: Bildung, und Linderung bei Not und Ausbeutung, Mehrzweckge-

z 27.2.2014 bis 4.3.2014 Brockenstube Frauenverein, Schutzraum Einstellhalle Betagtenheim, Wahlackerstr. 5, Frauenverein, 27.2. von 18 bis 20 Uhr, 4.3. von 14 bis 17 Uhr.

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