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My vom Ämmitau bis Bärn tillhorvath’photo

KW 2 / 8. Januar 2014

Meine Leidenschaft 6 Rudolf Klopfenstein schrieb Roman über seinen Bruder...

Gesprächsstoff

8/9

Yvonne Schwendimann schrieb «You are the game»...

Berufsbilder

12/13

Sebastian Stalder, 25-jährig, ist Pfarrer in Limpach...

Inhaltsverzeichnis Wochenrückblick Randnotizen

Die 20-Jährige aus Grafenried ist Miss My-Zytig Seite 10

4

Rätselseite

14

Glückwünsche

15

Der Baum

16/17

Wiggiswil

18

Stellen

Michaela Kohler

2/3

20/21

Fortsetzungsroman

22

Kreuzworträtsel

23

Glückwünsche 2014 24/25 Leser auf Reisen

26/27

Ihre Seite

28

Schnappschuss

30

Veranstaltungskalender 31


2

Wochenrückblick Montag, 30. Dezember 500 Schafe ziehen durch die Region Seit Mitte November ist Schafhirt Maurizio Morstabelini mit VHLQHUN|S¿JHQ6FKDIKHUGHXQWHUZHJV'LH6FKDIHJHK|UHQ*LDFRPR&RPLQHOOLDXV&DQDLP%QGQHUODQG0LWGHP &DPLRQZXUGHQGLH7LHUHQDFK+HUEOLJHQWUDQVSRUWLHUWYRQ ZRDXVVLHLKUH:DQGHUXQJEHU:RUE%XUJGRUI+LQGHOEDQN QDFK%lULVZLO )RWR VWDUWHWHQ%HJOHLWHWZLUGGHU6FKDIKLUW YRQVHLQHQ+XQGHQ&LFRXQG'LNDXFKVLQG]ZHL(VHOPLWYRQ GHU3DUWLH XWX

Dienstag, 31. Dezember Notnagel für die «offene Stadtkirche»

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Silvesterkonzert in der Kirche Bolligen Aktuell: My Zytig und die Wiriehornbahnen AG verlosen 10 Tagessportpässe Mehr Infos auf Seite 4

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Mittwoch, 1. Januar Das Baumjahr ist zu Ende &KULVWLDQ7KRPLXQG5HJXOD%UXQQHU )RWR KDEHQIU0\ =\WLJHLQ-DKUODQJWlJOLFKHLQH/LQGHRE/W]HOÀKIRWRJUD¿HUW%HL6FKQHH1HEHOXQG.lOWHZLHEHLVWUDKOHQGHP 6RQQHQVFKHLQVWDWWHWHQVLHGHP%DXPHLQHQ%HVXFKDE$P 1HXMDKUVWDJVWLHVVHQGLHEHLGHQ%DXPEHREDFKWHUEHLVWUDKOHQGHP:HWWHUDXIGLH%DXPELOGHUDQ $XIZZZP\]\WLJFK¿QGHQ6LHHLQHQ)LOPPLWDOOHQ%DXPELOGHUQ

Acht Dörfer, eine Gemeinde – Fraubrunnen 0LWHLQHP)XVLRQVDSpURLP6FKORVVKRI)UDXEUXQQHQIHLHUWH GLH IXVLRQLHUWH *HPHLQGH LKUH *HEXUWVVWXQGH %HL NDOWHP DEHU VFK|QHQ :HWWHU IDQGHQ UXQG  %UJHULQQHQ XQG %UJHUGHUDFKWELVKHULJHQ*HPHLQGHQ%UHQ]XP+RI(W]HONRIHQ)UDXEUXQQHQ*UDIHQULHG/LPSDFK0OFKL6FKDOXQHQ XQG =DXJJHQULHG GHQ :HJ LQ GHQ 6FKORVVKRI )UDXEUXQQHQXPGLHVHPKLVWRULVFKHQ7DJJHPHLQVDP]XIHLHUQ 'XUFKGHQ=XVDPPHQVFKOXVVHQWVWHKWLPHKHPDOLJHQ)UDXEUXQQHQDPWHLQHQHXH*HPHLQGHPLWUXQG(LQZRKQHUQ


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0\=\WLJ-DQXDU Donnerstag, 2. Januar HCM-ler trotzten dem schlechten Wetter Auch dieses Jahr fand die bereits traditionelle Neujahrsparty des Hockeyclub Mßnchenbuchsee-Moosseedorf im Hirzenfeld statt. Der clubeigene DJ Kobi sorgte fßr gute Stimmung, während die trotz dem schlechten Wetter zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher auf das neue Jahr anstiessen. Dabei wurde natßrlich ßber Hockey und andere wichtige Dinge im Leben philosophiert.

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Samstag, 4. Januar Fachgerechte Tannenbaum-Entsorgung In Moosseedorf konnten die Weihnachtsbäume zur fachJHUHFKWHQ(QWVRUJXQJDEJHJHEHQZHUGHQ) UGLH2UJDQLVDWLRQ]HLFKQHWHVLFKGHU)HXHUZHKUYHUHLQYHUDQWZRUWOLFK Die Abgabe eines Baumes wurde mit einem feinen Teller Bßndner-Gestensuppe belohnt. Gegenßber dem Vorjahr wurden trotz garstigem Wetter 120 Prozent mehr Bäume abgeliefert.

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Sonntag, 5. Januar Eine 60 Meter lange Lichterkette =XU(U|IIQXQJGHV-XELOlXPVMDKUHVŠ-DKUH.LUFKH%lWterkinden waren Gross und Klein eingeladen, zwischen 17 und 19 Uhr eine Kerze zur Kirche zu bringen. Die Kerzen bildeten rund um die Kirche eine 60 Meter lange LichterNHWWH(VEHVWDQGGLH0|JOLFKNHLWLQGHU.LUFKHDQVFKOLHV VHQG GHQ )LOP Š6DJUDGDª DQ]XVHKHQ XQG VLFK EHL HLQHP 6SD]LHUJDQJ XP GLH .LUFKH YRQ  EUHQQHQGHQ .HU]HQ berßhren zu lassen.

 

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Randnotizen

My Zytig, 8. Januar 2014

Die Pointenkontrollstelle Daniel Kaufmann Humor ist eine ernste Sache. Es mßsste eine Pointenkontrollstelle geben. Wie bei den Pilzen. Dann hätte jetzt Berns Stapi Alexander Tschäppät keine Klage am Hals. Ein Anwalt italienischer Herkunft hat ihn wegen Rassismus angezeigt, weil Tschäppät im Rahmen seines ersten Comedyversuchs Italienerwitze erzählt hat. Offenbar sind die verboten. Ich wusste das auch nicht. Aber der Anwalt wird schon wissen, was verboten ist; das ist schliesslich sein Beruf. Wenn es so eine Pointenkontrollstelle gäbe, kÜnnten wir Humorarbeiter dem Pointenkontrolleur unsere gesammelten Pointen in einem KÜrbchen vorbeibringen, und er kÜnnte dann die verbotenen herauspicken. Ob wohl nur die Witze ßber Italiener verboten sind? Nein, dann sind es die Aargauerwitze sicher auch. Das wäre ja sonst rassistisch. Und auch die Witze ßber die langsamen Berner. Wahrscheinlich sind einfach die Klischees verboten. Also zum Beispiel auch darßber, dass Frauen nicht parkieren

kĂśnnen. Und Männer den Hochzeitstag vergessen. Solche Sachen darf man nicht sagen, weil es ja auch Männer gibt, die den Hochzeitstag nicht vergessen. Und weil es auch Ă€HLVVLJH ,WDOLHQHU JLEW 'LHVHU $QZDOW LVW VLFKHU HLQ Ă€HLVVLJHU Mensch. Und wenn dann in einem Witz behauptet wird, dass Italiener arbeitscheu seien, dann verletzt ihn das. Italiener sind ja etwas wehleidig, das weiss man. Oh. Stop. Das hätte ich jetzt auch nicht sagen dĂźrfen. Ich muss mich zusammenreissen. So schwierig ist das ja nicht. Einfach keine ĂœberhĂśhungen, keine Zuspitzungen, keine Parodien, und generell keine Witze Ăźber Leute. Schon ist’s lustig. Die Meinung des Kolumnisten ist frei. Sie braucht sich nicht mit jener von ÂŤMy ZytigÂť zu decken.

Impressum Herausgeberin: Lokalmedien Verlag AG, Rita Brodmann, Lyssachstrasse 9 3401 Burgdorf. Tel. 034 428 28 28, Fax 034 428 28 29 E-Mail: info@lokalmedien.ch www.my-zytig.ch ISSN-Nummer: 2235-4182 $XÀDJH 65'043 Ex. WEMF-beglaubigt Verteilung: Mittwoch Lokal-Tarif: Fr. 1.44 pro mm/Spalte CH-Tarif: Fr. 1.54 pro mm/Spalte. Farbinserate: Fr. 2.– pro mm/Spalte. Startups im ersten Geschäftsjahr, nichtkommerzielle Vereine und Private erhalten 50% Rabatt auf allen Tarifen Aktuelle Infos: Texte mit werbendem Charakter werden mit 160 Franken pro Einheit verrechnet. Kombis: Politkombi mit der Wochenzeitung Inserateschluss: Montag, 17 Uhr. MitarbeiterInnen: Regula Lazzaretti (Redaktionsleitung), Markus Hubacher (Redaktion/Satz), Beatrice Glauser (Verkaufsleitung), Silvia Aeschbach (Satz) und Tabea Saxer (Sekretariat). Gewinnerin der letzten Suchspiel-Ausgabe: 6XVDQQH/ VFKHU+HLPVWUDVVH$OFKHQÀ K

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MeineLeidenschaft

My Zytig, 8. Januar 2014

Von längst Verstorbenen, stillen Heldinnen und sparsamen Brßdern Fabienne Reinhard

Rudolf Klopfenstein wurde durch Prahlen bei Kollegen zum Autor. Im September erschien sein neuster Roman ÂŤDer AsketÂť. ÂŤNach der Pensionierung schreibe ich einen RomanÂť, sagte Rudolf Klopfenstein einst zu seinen Arbeitskollegen. Seine Pensionierung kam aber unerwartet frĂźh: Noch bevor Rudolf Klopfenstein 60-jährig wurde, gab es eine Umstrukturierung bei der Post, bei der er arbeitete. Damit wurde VHLQ3RVWHQ EHUÀ VVLJ$EHUGLH3RVWOLHVV ihn zu den gleichen Konditionen pensionieren wie sonst Ăźblich mit 65 Jahren, und so wäre es dumm gewesen, dieses Angebot nicht anzunehmen. Diese sechs Jahre – also die Zeit von der FrĂźhpensionierung mit 59 bis 65 Jahre – bezeichnet der heute 74-Jährige als die besten seines Lebens. Bei einem Treffen mit seinen Cousinen und Cousins kam ihm GLH ,GHH  EHU VHLQH 7DQWH 6RÂżH HLQ %XFK zu schreiben. Von seinen Cousinen erhoffte er sich Informationen Ăźber seine Tante, doch er konnte ihnen nichts entlocken. Eine Woche nach seiner Pensionierung begann Klopfenstein zu recherchieren und betrieb Stammbaumforschung. Er startete mit dem -DKUDOVVHLQH7DQWHNRQÂżUPLHUWZXUde. Alte Exemplare des Berner Oberländers dienten ihm damals als Recherche-Ausgangspunkt. Die wichtigsten Ereignisse schrieb er sich heraus und begann parallel dazu mit dem Verfassen seines ersten Romans. Während er das Buch schrieb, starben viele seiner Protagonisten im wahren Leben. Zwischendurch schickte er seinen Verwandten AuszĂźge aus dem Roman.

ÂŤDas Schicksal der Sarah Z.Âť Nach acht Jahren Recherchieren, Schrei-

ben und Redigieren fand Klopfenstein, dass es an der Zeit war, seinen Roman zu beenden. Er hÜrte auf den Rat seines Bruders, den Roman beim Blaukreuz-Verlag vorzulegen. Der Verlag fand die Geschichte interessant und der Autor bekam das Angebot, dass sie publiziert werde, wenn sie gekßrzt wßrde und anstelle GHU ¿NWLYHQ 2UWVnamen die richtigen verwendet wßrden. Klopfenstein willigte schliesslich ein, da er daran zweifelte, dass er noch ein weiteres Angebot von einem Verlag bekommen wßrde. Die 231 A4-Seiten, die er geschrieben hatte, wurden auf gut einen Viertel gekßrzt und der Verlag wählte den Titel: Das Schicksal der Sarah Z.. Der nächste Roman Meine Bßcher sind fßr alle, die gern lesen, sagt Autor Rudolf liess nicht lange auf Klopfenstein. Sein neuster Roman handelt von seinem Bruder. sich warten. Sein haltsamen, abstinenten und äusserst sparBruder meinte: Unsere Mutter ist auch samen Menschen. So einer sei sein Bruder eine stille Heldin. Und so schrieb Klopgewesen. fenstein seine Familiengeschichte nieder. Momentan macht der Autor eine Pause, Ein Foto seiner Familie ziert das Cover des um sich geistig zu sammeln. Einige Ideen Buchs. Rudolf Klopfenstein zeigt auf das fßr einen nächsten Roman hat er trotzkleinste Familienmitglied und schmundem bereits auf dem Computer verewigt. zelt: Das bin ich. Nach einer Operation 2010, lebt Rudolf Die Tagebßcher des Bruders Klopfenstein nun ganz nach dem Motto: Der neuste Streich erschien im September Wenn ich lebe und gesund bleibe, dann mit dem Titel Der Asket. Der Roman mache ich noch dieses und jenes – wenn handelt von seinem Bruder, der 2008 an ich lebe und gesund bleibe. Und so traiKrebs starb. Klopfenstein war zuständig niert er immer noch in der Männerriege fßr das Vermächtnis seines Bruders und in Bätterkinden und gibt wohl mehr Gas gelangte so an seine Tagebßcher. Als Asals er mit seinen fßnf Medikamenten ket bezeichnet der 74-Jährige einen entsollte.


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Gesprächsstoff

Man muss kein Computerfreak sein, um die Rätsel zu lÜsen Markus Hubacher

Rätselraten mit You are the Game in der alten Kartonfabrik in Deisswil bei Stettlen. Du bist das Spiel. Wie es der Titel sagt, wurde mit You are the game in Deisswil eine neue Art von Theater geschaffen, bei dem die Zuschauer zu Mitspielern werden. 45 Minuten haben die Besucher von You are the Game Zeit, das Rätsel in der alten Kartonfabrik zu lÜsen. Die Uhr hält nicht an, sondern tickt unbeirrt weiter, immer im Blickfeld jener, welche sich an das moderne Rätselraten herangetraut haben. Es gibt zwei verschiedene Enden des Spiels, die Teilnehmer kÜnnen es schaffen, oder, wenn die Zeit abläuft, das Spiel verlieren, so Christen Schwendimann, einer der Mitgrßnder von You are the Game. Rund zwei Drittel haben es bisher geschafft, der

Rest musste leider das schlechte Ende in Kauf nehmen. Doch was ist ßberhaupt das Ziel? Die Teilnehmer betreten zu Beginn des Spiels ein Zimmer in einer alten Psychiatrie und haben die Aufgabe zwei Insassen durch gezieltes LÜsen der anstehenden Rätsel zu befreien, so Yvonne Schwendimann. Sie ist verantwortlich fßr die Geschichte hinter dem Spiel. Ich kann gar nicht genau sagen, wie lange ich an der Story geschrieben habe, so die 36-Jährige. Von der Idee bis zur Realisation verging zirka ein halbes Jahr. Inspirieren liessen sie sich von einem eigenen Erlebnis. In Deutschland nahmen wir an einem ähnlichen Spiel teil. Wir waren total begeistert und wussten sofort: das wollen wir in der Schweiz auch umsetzen. Die Idee wurde zum Gesprächsthema Nummer eins bei uns am Mittagstisch. So machten sie sich an die Arbeit, aus den Gedanken ein Projekt entstehen zu lassen. Wir suchten zuerst einen geeigneten Raum in der Umgebung. Die alten Räume in der geschlossenen Kartonfabrik sind ideal. Diese geben

Yvonne und Christen Schwendimann fĂźr einmal in den Kleidern der Schauspieler. Inspiriert vom Computerspiel Monkey Island entwickelten sie ÂŤYou are the GameÂť.

dem ganzen eine passende Atmosphäre.

7UDLQLQJXQG/DPSHQ¿HEHU Zur passenden Stimmung tragen auch die beiden Schauspieler bei, welche im Spiel integriert sind. Einer davon ist Lorenz Rebmann, Mitproduzent von You are the Game. Wir suchten zu Beginn sechs Schauspieler, je drei Frauen und drei Männer. Personen fßr die weibliche Rolle fanden wir sofort, die fßr den männlichen Part leider nicht, so kam ich unverhofft zu dieser Aufgabe, so Lorenz Rebmann. Bei den ersten Proben wurde ich von einem Schauspielkollegen kritisiert. Er sagte mir, dass ich einen Schauspiel-Crashkurs machen mßsse. Sonst gehe das nicht. So absolvierte er ein kurzes aber intensives Training. Er hat mich immer wieder direkt korrigiert und mich auf Fehler hingewiesen. Zuerst lernte er seine Stimme richtig anzuwenden, später die passende Gestik. Wir haben die einzelnen Situationen immer und immer wieder geßbt. Einen speziellen Trick hat der gelernte Informatiker aber nicht. Wichtig fßr mich ist, dass ich einen Grossteil des Textes auswendig kann. Ich versuche mir entsprechende Schlßsselworte zu merken, damit ich weiss, wo ich wann reagieren muss. Doch nicht auf alles kann sich Lorenz Rebmann vorbereiten. Das Schwierigste ist die Zusammenarbeit mit dem Publikum. Man hat keine Distanz und weiss daher nie, wie die Leute reagieren. So erlebt er jeden Spieltag wieder neu. Es gibt eine Szene, in der ich am Boden liege. Eine Person versuchte mich dabei in die stabile Seitenlage zu bringen und mich medizinisch zu versorgen, eine andere kniff mich in die Brust. Ich weiss nie genau, was auf mich zukommt. Entsprechend nervÜs war Lorenz Rebmann auch vor seiner ersten Auffßhrung. Ich hatte JURVVHV/DPSHQ¿HEHUNXU]YRUGHP6WDUW hatte ich das Gefßhl, ich hätte den ganzen Text vergessen. Mittlerweile hat sich der 34-Jährige aber an seine Rolle gewÜhnt. Neben der Aufgabe als Schauspieler ist Lorenz Rebmann fßr die gesamte Technik verantwortlich. Auch hier gab es kleinere Zwischenfälle. Wir haben ein Telefon im Raum, welches kein Freizeichen gibt.


My Zytig, 8. Januar 2014

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Die Uhr immer im Blickfeld. 45 Minuten haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit, das Rätsel erfolgreich zu lÜsen.

Eine Gruppe wollte schauen ob es eingesteckt ist und begann, dass ganze Kabel aus der Wand zu reissen. Da liegt es jeweils an uns Schauspielern, schnell zu improvisieren und irgendwie einzugreifen. Dass hie und da etwas kaputt gehe, komme vor und sei normal. Die wichtigsten Gegenstände haben wir doppelt, ergänzt Yvonne Schwendimann. Denn nicht nur die Schauspieler wissen nicht genau was auf sie zukommt, nein auch die Mitspieler mßssen selber die Initiative ergreifen, um das Spiel zu gewinnen. Das heisst fßr die Teilnehmer, gut zuhÜren, ßberlegen und ausprobieren.

anderem das bekannte Spiel Monkey IslandÂť, so der 36-Jährige. Wer Erfahrung mit diesen Spielen mitbringe, sei vielleicht etwas im Vorteil, entscheidend Ăźber den Ausgang des Spiels sei dies jedoch nicht. ÂŤMan muss kein Computerfreak sein, um die Rätsel lĂśsen zu kĂśnnenÂť, so Yvonne Schwendimann. Die Verbindung zwischen Spiel und Theater sei aber sehr spannend. ÂŤLustig ist, dass Gamer oftmals mehrere Stunden auf dem Sofa sitzen kĂśnnen, ohne sich zu langweilen. In einem Theater wiederum kĂśnnen manche kaum zwei Stunden ruhig sitzen. Bei uns haben sie beides. Die Elemente der Computerspiele und des Theaters und dabei aber die MĂśglichkeit, sich frei zu bewegenÂť, so die Produzentin weiter. Ăœber den jetzigen Verlauf des Projekts sind beide äusserst zufrieden. ÂŤDie RĂźckmeldungen sind fast durchwegs positiv. Die meisten wollen am Ende des Spiels noch

mehr ßber ‚You are the Game› erfahren. Oder beispielsweise das alternative Ende der Geschichte sehen. Beide kÜnnen sich auch gut vorstellen, dass solche Veranstaltungen die Zukunft sind. Die Menschen wollen immer mehr bestimmen und selber eingreifen kÜnnen, so Christen Schwendimann. Am 10. Januar startet der zweite Abschnitt von You are the Game. Noch bis am 16. Februar kann man in der alten Kartonfabrik Rätsel lÜsen. Ob und wie es anschliessend weiter geht, wissen die Produzenten noch nicht. Wir haben uns noch nicht entschieden, ob wir ein zweites Projekt starten. Im Moment konzentrieren wir uns auf den Start der zweiten Spielhälfte und geniessen die letzten Tage von ‚You are the Game›, so Yvonne Schwendimann. Bis dahin heisst es also in Deisswil: 45 Minuten – Die Zeit läuft. Infos: youarethegame.ch

Computerfreak und Theaterliebhaber gleichermassen Wer eignet sich am besten, das Rätsel zu lÜsen? Es kommen sowohl Kinder wie auch ältere Menschen. Ideal ist eine Gruppe von acht Personen, so Christen Schwendimann. Wichtig ist, dass die Gruppe gut zusammenarbeitet. Die Unterschiede sind gross und man sieht, wer bereits Erfahrung mit solchen Rätseln mitbringt. Das Spiel funktioniert nach dem Prinzip von Computerspielen. Vorbild war unter

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AktuelleInfos

Textinserate

8. Januar 2014

Neue Geschäftsfßhrerin Nez im Coop SchÜnbßhl Rouge

SchlĂźsselĂźbergabe im Altersheim Weiermatt

Veronika Markovic Tunic ßbernahm Anfang November die Geschäftsfßhrung in der Coop-Verkaufsstelle SchÜnbßhl Dorf. Mit viel Energie und Motivation meistert die Detailhandelsfachfrau die täglichen Herausforderungen. Der Kundenkontakt und die grosse Abwechslung in meinem Beruf haben mich von Anfang an fasziniert, sagt Veronika Markovic Tunic. Die 25-Jährige absolvierte bereits ihre Lehre bei Coop in Zollikofen. Anschliessend arbeitete sie als Rayonleiterin in mehreren Coop-Verkaufsstellen. Während dieser Zeit sammelte sie viel Erfahrung und erhielt die MÜglichkeit, diverse Weiterbildungen zu absolvieren. Zuletzt arbeitete sie als stellvertretende Geschäftsfßhrerin in der Verkaufsstelle SchÜnbßhl Dorf. Die BefÜrderung zur Geschäftsfßhrerin ist fßr Veronika Markovic Tunic ein grosser Sprung in LKUHP EHUXÀLFKHQ :HUGHJDQJ Bereits in den ersten Wochen

Am 31. Dezember 2013 haben Trudi und Hanspeter Stuber die Leitung von Weiermatt – Wohnen im Alter in Mßnchenbuchsee niedergelegt. Nach ßber 24 Jahren erfolgreicher Tätigkeit treten die beiden altershalber in den Ruhestand. Mit grossem Engagement haben sie sich dafßr eingesetzt, dass alte Menschen aus den Gemeinden Mßnchenbuchsee, Moosseedorf, Deisswil, Diemerswil und Wiggiswil im Altersheim Weiermatt und in GHU 3ÀHJHZRKQXQJ 0RRVVHHdorf einen abwechslungsreichen Alltag verbringen, eine KHUYRUUDJHQGH3ÀHJHHUKDOWHQ und auch kulinarisch verwÜhnt werden durften. Immer haben Stubers die Menschen mit ihren individuellen Lebensgeschichten und Bedßrfnissen in den Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns gestellt. Diese Haltung wurde auch von GHQ0LWDUEHLWHQGHQLQ3ÀHJH Hausdienst und Kßche gelebt. Gemeinsam entwickelten sie die Institution zu einem Un-

Veronika Markovic Tunic ist neue Geschäftsfßhrerin. hat sie sich mit grossem Elan in ihre Tätigkeit eingearbeitet und sich dabei klare Ziele gesetzt: Ich will die Verkaufsstelle erfolgreich fßhren. Zudem ist mir eine gute Zusammenarbeit im Team sehr wichtig, sagt die ambitionierte Seeländerin. Mit einem offenen Ohr und viel Freundlichkeit mÜchte sie den Wßnschen der Kundinnen und Kunden gerecht werden. Besonders wichtig ist mir eine frische und ansprechende Warenpräsentation.

My

Ăœber 100 Freiwillige von Nez Rouge Bern, davon stolze 30 Prozent aus dem Lesergebiet GLHVHU =HLWXQJ FKDXIÂżHUWHQ zwischen dem 20. und 31. Dezember 2013 bei 327 Einsätzen total 693 Personen mit ihren eigenen Autos sicher nach Hause. Die Verantwortlichen schauen auf eine erfolgreiche, unfallfreie Aktion zurĂźck. So war der Vereinspräsident Ăźberwältigt, wie viele hoch motivierte Freiwillige bereit waren, trotz den Festtagen ein grosses ÂŤOpferÂť zu Gunsten erhĂśhter Verkehrssicherheit zu erbringen. ÂŤIch freue mich, auf diesem grandiosen Fundament weiter aufzubauen und die Aktion 2014 noch breiter anbieten zu kĂśnnenÂť, äusserte sich Simon Krebs sichtlich zufrieden. Auch die Verantwortliche fĂźr die Freiwilligen-Einsätze, Viviane Zaslawski, erinnert sich gerne an die letzten Wochen: ÂŤFĂźr mich war besonders erfreulich, dass sich in der kurzen Vorbereitungszeit so viele Fahrer gemeldet haben.Âť

gratuliert Michaela Kohler zum Titel Miss My-Zytig 2013 Sie gewinnt Ein Jahr lang mit dem neuen VW up! der Garage Hofmann aus Oberburg unterwegs Smartphone von Swisscom -DKUHV$%2LP)LWQHVVFHQWHUGLVFRXQWÂżW PersĂśnlicher Make-up-Workshop von Coiffure Couleur in Jegenstorf VerwĂśhngutschein ÂŤIch Zeit fĂźr michÂť vom Solbad SchĂśnbĂźhl Ăœbernachtung auf der Lueg fĂźr zwei Personen Weitere Informationen zur gesamten Miss My-Zytig-Wahl auf www.my-zytig.ch

Garage Hofmann AG Emmentalstrasse 100 3414 Oberburg b. Burgdorf Telefon 034 420 60 60 www.garage-hofmann.ch

Altersheim Weiermatt in Mßnchenbuchsee. ternehmen, das auf die sich ständig verändernden Bedßrfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet war. Weiermatt – Wohnen im Alter war mehr als ein Heim, es war ein Daheim. Der Verwaltungsrat dankt Trudi und Hanspeter Stuber von ganzem Herzen fßr ihr langjähriges, umsichtiges und von Menschlichkeit geprägtes Wirken.

Neu von Domicil Bern AG gefßhrt Ab dem 1. Januar 2014 wird GDV $OWHUV XQG 3ÀHJHKHLP Weiermatt von der Domicil Bern AG gefßhrt. Neuer Geschäftsfßhrer ist Jßrg Blatti.


Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch

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Liebe Kunden, vielen Dank fĂźr Ihre Treue. Die Verkaufsstelle Lyssach wird auf den 11. Januar 2014 geschlossen.

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Berufsbilder

ÂŤIn Limpach bin ich immer der Pfarrer, auch wenn ich frei habeÂť Regula Lazzaretti

Sebastian Stalder ist seit vier Monaten Pfarrer der Kirchgemeinde Limpach. Was hat den 25-Jährigen dazu bewogen, diesen Beruf zu wählen? Die Kirchgemeinde Limpach umfasst die politischen Gemeinden Limpach, BĂźren zum Hof und Schalunen. Die .LUFKH EHÂżQGHW VLFK HWZDV HUK|KW LP Zentrum von Limpach â&#x20AC;&#x201C; daneben stehen

Die reformierte Kirche in Limpach.

Pfarrhaus und Pfrundschßßr. Im BauHUQGRUI OHEHQ UHODWLY ZHQLJ 0HQVFKHQ jedoch viele Tiere. Sebastian Stalder und VHLQH 3DUWQHULQ $QGUHD =\VVHW ZRKQHQ VHLW YLHU 0RQDWHQ GRUW 'HU -lKULge hat die 80-Prozent-Stelle als Pfarrer DQJHQRPPHQXQGVLFKJXWHLQJHZ|KQW Š'LH0HQVFKHQVLQGVHKUZRKOZROOHQG ich bin gern hier. Der junge Pfarrer ist EHP KW GLH (LQZRKQHU NHQQHQ ]X OHUQHQXQG.RQWDNWH]XNQ SIHQŠ6LHVLQG DEHUMXQJªEHNRPPWHU|IWHUV]XK|UHQ Ich entspreche nicht dem typischen Bild eines Pfarrers mit grauem Haar. 6WDOGHU LVW VLFK EHZXVVW GDVV HU QRFK nicht viel Lebenserfahrung mitbringt. Aber so frisch ab Presse interessiert HUVLFKI UGLH0HQVFKHQXQGGHUHQ*HVFKLFKWHQ (U K|UW JHUQ ]X ZHQQ LKP HLQ EHU-lKULJHUYRP.ULHJHU]lKOW 6HLQ$OWHUVLHKWHUZHGHUDOV9RUQRFK DOV1DFKWHLOŠ(QWZHGHUELQLFKMHPDQ-

dem sympathisch oder nicht, da spielt GDV$OWHUNHLQH5ROOHÂŞ$QVHLQHP%HUXIJHIlOOWLKPGDVVHUGLH*DQ]KHLWGHU 0HQVFKHQEHJOHLWHWLQJOÂ FNOLFKHQXQG WUDXULJHQ 0RPHQWHQ LQ GHU .LQGKHLW und im Alter. ÂŤDiese FĂźlle gibt es nur im Pfarramt. Es ist ein Traumjob, der jeden Tag Neues bringt.Âť

%HUXILVWKlX¿J*HVSUlFKVWKHPD $XI GLH )UDJH ZDV LKQ YHUDQODVVW KDEH 3IDUUHU ]X ZHUGHQ DQWZRUWHW 6HEDVWLDQ 6WDOGHU VFKPXQ]HOQG Š'DV LVW HLQH JXWH Frage. Nach dem Gymnasium lag ein 6WXGLXP DXI GHU +DQG 'D HU PLW 0HQVFKHQ ]X WXQ KDEHQ ZROOWH VWDQGHQ 3V\FKRORJLH RGHU 7KHRORJLH ]XU $XVZDKO Š$OVLFKOHW]WHUHVJHZlKOWKDEHGDFKWHLFK noch nicht daran, ins Pfarramt zu gehen. 0LUVFKZHEWHHLQ% URMREYRUª:lKUHQG GHV6WXGLXPVU FNWHGLH7KHRORJLHLPPHU mehr ins Zentrum seines Interessens. Da


My Zytig, 8. Januar 2014

e Arbeiten. hÜren viele administrativ ge rs rre Pfa s de f ru Be Zum sein. igt kann sehr aufwändig Das Verfassen einer Pred

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er mit ungezwungenem Glauben an die Sache herangegangen ist, konnte ihn der bibelkritische Unterricht nicht erschĂźttern. Nach fĂźnf Jahren Studium und einem Jahr Vikariat schloss Stalder mit dem Staatsexamen ab â&#x20AC;&#x201C; und mit ihm 24 andere junge Menschen, zwei Drittel davon Frauen. Dass er einen nicht alltäglichen Job gewählt hat, bekommt er immer wieder zu spĂźren. ,P$XVJDQJPLW)UHXQGHQLVWVHLQ%HUXIKlXÂżJHLQ*HVSUlFKVthema. ÂŤViele wollen sich rechtfertigen, warum sie nicht in die Kirche gehen.Âť Hat Sebastian Stalder einmal keine Lust Ăźber seinen Job zu sprechen, antwortet er auf die Frage nach seiner EHUXĂ&#x20AC;LFKHQ7lWLJNHLWHLQIDFKGDVVHULQGHU*HPHLQGHYHUZDOtung tätig sei, was ja irgendwie auch stimmt. Der Beruf des Pfarrers beinhaltet das Abhalten von GottesGLHQVWHQ7DXIHQ+RFK]HLWHQXQG%HHUGLJXQJHQLQNOXVLYHGHU Vorgespräche. Dann gibt er Kirchliche Unterweisung fĂźr die .RQÂżUPDQGHQRUJDQLVLHUW.RQI/DJHU)LOPDEHQGH*HVFKLFKtennächte, Seniorenmittagstische und Altersnachmittage. ÂŤIch EHVXFKHDXFK6HQLRUHQLP$OWHUVKHLPXQGVFKUHLEH7H[WHI UGLH =HLWXQJ5HIRUPLHUWÂŞ6HLQH7lWLJNHLWEHLQKDOWHYLHO$GPLQLVWUDWLYHV'DV+LJKOLJKWVLQGI U6HEDVWLDQ6WDOGHU7DXIHQ0HQschen, die ihre Kinder taufen, sind christlich verankert, sonst wĂźrden sie das nicht tun. Da sei eine gewisse Basis gegeben.

Bettler auf der Durchreise

Im Schaukasten informi ert Sebastian Stalder Ăźb er den Erfolg der Weihnachtsgeschenk-A ktion.

Obwohl der 25-Jährige noch nicht lange auf dem Beruf arbeitet, hat er bereits Erfahrungen in der Stadt und auf dem Land machen kĂśnnen. Während seines Vikariats in Ostermundigen stellte er fest, dass der Pfarrer in der Stadt und Agglomeration primär ein 'LHQVWHUEULQJHU LVW (U ULFKWHW YLHOH 7DXIHQ XQG %HHUGLJXQJHQ DXVKlXÂżJRKQHGLH0HQVFKHQZLUNOLFK]XNHQQHQŠ'XVLHKVW GLH /HXWH EHLP 7UDXHUJHVSUlFK ]XP HUVWHQ 0DO XQG QDFK GHU Beerdigung nur noch sporadisch.Âť Auf dem Land ist das anders. Š,P,GHDOIDOOWDXIVWGXHLQ.LQGXQGNRQÂżUPLHUVWHVGDQQDXFKÂŞ Die Seelsorge hat auch einen anderen Stellenwert. Als Pfarrer ist man im Pfarrhaus rund um die Uhr erreichbar. Menschen, die Hilfe benĂśtigen, klingeln oder rufen an. ÂŤIn Limpach bin ich immer Pfarrer, auch wenn ich frei habe.Âť Ă&#x153;berrascht ist Sebastian Stalder, dass viele Bettler auf der Durchreise bei ihm anklopfen und nach Geld fragen. Er hat sich deshalb Ăźberlegt, eine Kollekte zu sammeln und daraus ÂŤFresspäckliÂť zusammenzustellen. Auf dem Land sei das Ansehen eines Pfarrers wahrscheinlich noch hĂśher als in der Stadt. In Limpach sind prakt isch alle per Du und das macht den Kontakt niederschwelliger. Ganz allgemein sei aber die Rolle des Pfarrers im Umbruch, ähnlich wie auch die des Lehrers.

Bei den Reformierten ist selber denken angesagt

otteser Pfarrer einen G ch pa m Li r de lt hä Alle zwei Wochen dienst ab.

ÂŤIch fĂźhle mich durch und durch reformiertÂť, sagt Sebastian Stalder. Während seiner Ausbildung hat er katholische Messen und Gottesdienste bei Freikirchen besucht. Der Absolutheitsanspruch bei vielen Glaubensgemeinschaften habe ihn gestĂśrt. ÂŤDer reformierte Glaube ist einer der schwierigsten, weil nicht vorgegeben wird, was man glauben soll. Selber denken ist angeVDJWÂŞ'HUMXQJH3IDUUHUÂżQGHWHVVFK|QGDVVHVYLHOH$QJHERWH JLEWXQGMHGHUGHU*ODXEHVXFKWHLQSDVVHQGHV0RGHOOÂżQGHW Innerhalb der reformierten Kirche sieht Stalder Verbesserungspotenzial. ÂŤWir haben nur das Wort â&#x20AC;&#x201C; die Bibel, die Predigt â&#x20AC;&#x201C; ansonsten bleibt weniger.Âť Die Katholiken sind da umfassender, bei ihnen gibt es beispielsweise die Kranksalbung, die man spĂźren und riechen kann. ÂŤDer Wortgottesdienst sollte bei uns ergänzt werden.


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R채tselseite

My Zytig, 8. Januar 2014


Glückwünsche

8. Januar 2014, My Zytig

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Titel Heinz Hebeisen

Rosa Gasser-Lehmann

So Erica

Im Wohnheim Riedacker in Heimberg feiert sie am Freitag, 10. Januar 2014 Ihren 90. Geburtstag. Zu diesem Jubiläum gratulieren wir ganz herzlich und wünschen für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Lyssach

fröidi uf Di neue Läbesabschnitt, Pensionierig! Es git no so vieu Gfreuti sache zärläbe! De LP

Der Beat wird am 13. Januar 50gi, e Grund zum fire. Wär wot cha ab de 9ne cho gratuliere. Viu Glück wünscht dini Familie

Lieber Schatz Zum 70. Geburtstag am 1. Januar wünsche ich dir alles Glück der Welt. Ich habe dich fest lieb, schön dass es dich gibt.

Ruth Wälchli

Maria Zutter-Rusterholz Am Dienstag, 14. Januar 2014, kann sie im Dorf 206 in Rüegsbach ihren 80. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr ein schönes Fest und weiterhin alles Gute. eph

vom Hohlenweg 1 in Grafenried feierte am 04.01. ihren 80. Geburtstag. Die Jubilarin erfreut sich bester Gesundheit und geistiger Frische. Wir gratulieren Frau Wälchli herzlich und wünschen ihr ein gefreutes, neues Lebensjahr. kbg

Johanna Wälchli-Zurflüh s’Heidi Fankhuser ds’Utzige duet am 9. Jäner dr 70. Geburtstag fiire, drum düe myr ihm ganz härzlech gratuliere! Dy drei Generatione Locher

Frieda Schmid-Bärtschi Im APH Region Burgdorf kann Sie am 10.01.2014 Ihren 94. Geburtstag feiern. Die Jubilarin war früher im Vitzhus daheim, wir wünschen weiterhin alles Gute und gratulieren. hrw

Siegfried Stalder-Schöni Am Dienstag, 7. Januar 2014, feierte er an der Rüegsaustrasse 54 in Rüegsauschachen seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm weiterhin viel Glück und gute Gesundheit. eph

Im Gässli 21 kann Sie am 12.01.2014 Ihren 85. Geburtstag feiern. Die Jubilarin ist noch täglich mit dem Velo unterwegs, wir wünschen weiterhin gute Fahrt und gratulieren herzlich. hrw

Lieber Heinz Zu deinem 70. Geburtstag wünschen wir dir alles Beste, gute Gesundheit und noch viele glückliche zufriedene Jahre! Das My Zytig Team

Am 7. Januar konntest Du Deinen 70. Geburi feiern. Wir gratulieren Dir herzlich und wünschen Dir alles Liebe, Glück, gute Gesundheit und das Dir Dein Humor erhalten bleibt. Deine Familie

Grundtext

Unsere Aktivitäten im neuen Jahr 2014 Wir starten am

18. Januar

mit einem gemütlichen Raclette-Abend mit Ländlermusik Der Raclettekäse kommt aus der Käserei Münchenbuchsee davon können Sie essen so viel Sie mögen. Dazu Kartoffeln in der Schale direkt vom Bauernhof, plus viele diverse Beilagen. Zum Schluss erwartet Sie ein wunderbares Dessert Buffet Fr. 32.50

14. Februar

Wir feiern den Valentin, das Fest der Liebenden und Freundschaften. Ein festliches Menu wartet auf Sie musikalisch begleitet von unserem Pianisten Kristian Zahnd

15. März

Erleben und geniessen Sie mit uns ab 18.30 Uhr die Vollmondnacht mit einem Käse Fondue Plausch unter freiem Himmel mit Ländlermusik (aus dem «Chessi» oder im Caquelon serviert) Fr. 24.50 inkl. Willkommensdrink

Liebi Daniela Zu dim Geburtstag wünschi dir nachträglech no uf däm Wäg aues Liebe, gueti Gsundheit u viu Fröid u Sun-

My

neschyn! Liebi Grüessli Beatrice

Mira Fankhauser Seerosenstrasse 52 3302 Moosseedorf 031 859 01 28 info@seerose-moossee.ch www.seerose-moossee.ch

My Zytig und das Restaurant Seerose schenken den hier abgedruckten

Geburtstagskindern einen Gutschein für einen Sonntags-Brunch im Restaurant Seerose in Moosseedorf. Die Seite ausschneiden und mit einem gültigen Ausweis im Restaurant Seerose in Moosseedorf bis am 29. Januar 2014 einlösen. Bitte reservieren Sie vorgängig unter Telefon 031 859 01 28


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DerBaum

23.12.2013

24.12.2013

25.12.2013

26.12.2013

27.12.2013

28.12.2013

29.12.2013


My Zytig, 8. Januar 2014

30.12.2013

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31.12.2013

Das Baumjahr ist zu Ende Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle. Ich bin ÂŤDer BaumÂť, der im vergangenen Jahr jeden Tag fĂźr My =\WLJIRWRJUDÂżHUWZXUGH'DVZDUJDQ]VFK|QDQVWUHQJHQGXQGPDQFKPDOVFKZLHULJ2GHUP|FKWHQ6LH HWZDMHGHQ7DJIRWRJUDÂżHUWZHUGHQXQG,KU%LOGDQVFKOLHVVHQGLQGHU=HLWXQJVHKHQ",P6RPPHULQPHLQHPJUÂ QHQ%OlWWHUNOHLGZDUHVMDGXUFKDXVDQJHQHKPDEHULFKPXVVWHMDDXFK0RGHOOVWHKHQZHQQLFK SXGHOQDVVZDURGHUKHIWLJHU:LQGRGHUVRJDUHLQ6WXUPPLFKY|OOLJ]HUVDXVWKDWWHQ1XQLFKKDEHPHLQH Eitelkeit in den Hintergrund gerĂźckt, und es freut mich sehr, dass Ihr Interesse an den Bildern so lebhaft ZDUXQGYLHOH5HDNWLRQHQDXVO|VWH+HU]OLFKHQ'DQNGDIÂ U$P6LOYHVWHUPRUJHQKDEHQVLFKGLH/HXWHXQWHU PLUYHUVDPPHOWGLHPLFKGXUFKGDV-DKUEHJOHLWHWKDEHQ$QGUp6WDOGHU PHLQ(LJHQWÂ PHUXQG(UVDW] )RWRJUDI 5LWD%URGPDQQ ,QLWLDQWLQXQG9HUOHJHULQ0\=\WLJ VRZLHGLH%DXPEHREDFKWHU5HJXOD%UXQQHU XQG&KULVWLDQ7KRPLGLHDXIPHLQHP%lQNOLVLW]HQGXUIWHQ

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Wiggiswil

My Zytig, 8. Januar 2014

ÂŤIch bin bestrebt, etwas, das ich angefangen habe, zu beendenÂť Markus Hubacher

Fßr einmal Nebel statt gute Aussicht. Bei der kleinen AnhÜhe in der Nähe ihres Hofes fßhlt sich Franziska Baumberger wohl. Hier sage ich mir immer, es ist einfach nur schÜn.

Franziska Baumberger steht im ersten Jahr als Gemeindepräsidentin von Wiggiswil. Das Dorf ist schnell erreichbar und liegt doch etwas still und abgeschieden. Franziska Baumberger Ăźber das neue Jahr, ihre Charaktereigenschaften und den Sonntag. Welches ist Ihr Lieblingsplatz, weshalb? Der ist auf einer kleinen AnhĂśhe in der Nähe unseres Hofes. Da ZXUGHYRU-DKUHQHLQH/LQGHJHSĂ&#x20AC;DQ]WXQGHLQ%lQNOLDXIJHEDXW ,FKJHKHKlXÂżJYRUEHL]XP%HLVSLHOEHLP5HLWHQ,FKELQLQGLH VHP'RUIDXIJHZDFKVHQXQGGLHVHU3ODW]JLEWPLULPPHUHLQ*H I KOYRQ+HLPDW Was unterscheidet Ihre Gemeinde von anderen? :LUVLQGHLQHNOHLQHDEHUGHQQRFKHLJHQVWlQGLJH*HPHLQGHPLW UXQG(LQZRKQHUQ$OOHVLVWVHKUNRPSDNWXQGMHGHUNHQQWGHQ DQGHUHQ0DQOHEWKLHU]ZDUQDKHGHU6WDGWXQGGHUHQ$JJORPHUD WLRQDEHULVWGHQQRFKVHKULQGHU1DWXU'DI UKDEHQZLUNHLQHQ g9 XQG NHLQH (LQNDXIVP|JOLFKNHLWHQ LP 'RUI 0DQ LVW DXI HLQ Auto oder Velo angewiesen. Was wĂźnschen Sie sich fĂźr das neue Jahr? 'DVPLWGHQ9RUVlW]HQKDEHLFKDXIJHJHEHQGDLFKGLHVHPHLVWHQV QLFKWODQJHHLQKDOWH,FKZ QVFKHPLUDEHUI UPLFKXQGPHLQH )DPLOLHYRUDOOHP*HVXQGKHLW,PHUVWHQ-DKUDOV*HPHLQGHSUlVL GHQWLQJDEHV]XGHPEHUHLWVHLQLJHJURVVH+HUDXVIRUGHUXQJHQ:LU

VLQGGLH3UREOHPHDEHUDQJHJDQJHQXQGKDEHQYHUVXFKWGLHVH]X EHVSUHFKHQ,FKKRIIHGDVVHVLPQHXHQ-DKUHWZDVUXKLJHUZLUG XQGZLUI UDOOHHLQHSDVVHQGH/|VXQJHQ¿QGHQZHUGHQ Welches sind typische Charaktereigenschaften von Ihnen? ,FKELQEHVWUHEWHWZDVGDVLFKDQJHIDQJHQKDEHDXFKNRUUHNW]X EHHQGHQ7HLOZHLVHLVWGLHVLPZHLWHVWHQ6LQQHHLQH$UW3HUIHNWL RQLVPXV,FKELQDXFKHLQHPRWLRQDOHU0HQVFK0DQFKPDOODVVH LFKPLFKGDGXUFKHWZDVVFKQHOODXVGHP*OHLFKJHZLFKWEULQJHQ Ferien am Strand oder in den Bergen? %HLGHV,FKELQVHKUJHUQHLP6 GHQLQGHQ)HULHQNDQQDEHUQLFKW MHGHQ7DJQXUDP6WUDQGOLHJHQRKQHHWZDV]XWXQVRQVWZLUGHV PLUODQJZHLOLJ,FKZ UGHJHUQHHLQPDOGLH0DOHGLYHQEHUHLVHQ $EHUDXFKGLH%HUJHIDV]LQLHUHQPLFK(LQ7UDXPLVWDXFKHLQH 5HLVHQDFK$ODVND,FKELQVFKQHOOI UQHXH2UWH]XEHJHLVWHUQ Wie verbringen Sie den Sonntag am liebsten? $P 9RUPLWWDJ YHUEULQJH LFK YLHO =HLW EHL PHLQHQ 3IHUGHQ ,FK KDEHYRUGUHL-DKUHQHLQ3IHUGJHNDXIWPLWGHP=LHOQRFKHLQPDO DQ:HWWNlPSIHQEHLP'UHVVXUUHLWHQPLW]XPDFKHQ'DVHUIRUGHUW YLHO =HLW XQG 7UDLQLQJ $Q GHQ 1DFKPLWWDJHQ JHQLHVVH LFK DQ VFKOLHVVHQGGLH=HLWPLWPHLQHU)DPLOLHXQGPHLQHQ.LQGHUQ Nächste Ausgabe: .DULQ7KRPHWDXV:LOODGLQJHQ


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Fortsetzungsgeschichte

My Zytig, 8. Januar 2014

Teufelskraut â&#x20AC;&#x201C; Heimatroman aus dem Emmental Hans Herrmann, Teil 1 1. Kapitel: Kathrin stieg aus dem Postauto. Der Fahrer hob zum Abschied die Hand, sie winkte zurĂźck. Dann schulterte sie ihre grosse Tasche und marschierte los. Es war ein sonniger Tag im späten Februar. Der schmelzende Schnee tropfte von den Dächern und rann in kleinen Bächen Ăźber die Strasse. Ă&#x153;ber den dunklen Tannenwäldern, die die sanften, ausladenden HĂźgel des Emmentals krĂśnten, spannte sich ein tiefblauer Himmel. Von ferne grĂźssten die Gipfel der Berner Alpen. In der Luft lag ein verheissungsvolles Wehen. Der FrĂźhling kĂźndigte sich an. Kathrin atmete die frische Landluft in vollen ZĂźgen ein und lenkte ihre Schritte auf das kleine Bauerndorf zu, an dessen Rand das Postauto angehalten hatte. Die kleine Kirche mit dem grossen, fast schlossähnlichen 3IDUUKDXVGHU'RUĂ&#x20AC;DGHQGLHPHFKDQLVFKH Werkstätte, die Poststelle und das gute Dutzend darum herum gruppierter Bauernhäuser waren ihr ein vertrauter Anblick: Es war das Dorf, in dem sie aufgewachsen war. Vor vier Jahren hatte sie das Elternhaus verlassen und war nach Bern gezogen, um sich an der Pädagogischen Hochschule â&#x20AC;&#x201C; von Insidern nur PH genannt â&#x20AC;&#x201C; zur Lehrerin ausbilden zu lassen. In dieser Zeit lebte sie zusammen mit einer Mitstudentin in einer billigen Studiowohnung. Die Eltern besuchte sie nur zu Weihnachten und Ostern. Sie genoss das Wegsein von zu Hause und die belebende Wirkung, die das pulsierende Leben in der Stadt auf sie ausĂźbte. Als sie dann aber das Lehrerpatent in der Tasche hatte, kam sie plĂśtzlich ein heftiges Heimweh an; sie konnte sich nicht mehr vorstellen, jemals in einer Stadt zu unterrichten. Sie bewarb sich um die ausgeschriebene Lehrerinnenstelle in ihrem Heimatdorf â&#x20AC;&#x201C; und bekam sie. Nun befand sich die 24-Jährige auf dem Weg ins elterliche Heim, wo sie, zumindest YRUOlXÂżJZLHGHUZRKQHQZ UGH6LHIUHXWH sich unbändig darauf, in den Schoss ihrer Familie zurĂźckzukehren. Die Leute auf der Strasse schauten ihr neugierig nach. Sie kannte sie alle, aber kaum einer erkannte sie wieder. Kein Wunder: Sie hatte sich in den vier Jahren ihrer Abwesenheit stark verändert. Aus dem unscheinbaren, ein wenig pummeligen Mädchen war eine elegant gebaute, auffallend hĂźbsche

junge Frau geworden. Ihr dunkelblondes, schulterlang geschnittenes Haar umspielte seidig ein edles Gesicht, dem leicht schräg stehende, nussbraue Augen und starke Wangenknochen ein exotisches Gepräge verliehen. Sie trug modische, aber nicht aufdringliche Kleidung und bewegte sich mit der sicheren Anmut einer Tänzerin. Das Haus, in dem sie zur Welt gekommen und aufgewachsen war, lag etwas abseits des Dorfes am Waldrand. Es war ein typisches Emmentaler Bauernhaus, stattlich, ganz aus Holz gebaut, alt und ehrwĂźrdig, mit breitem, schindelgedecktem Walmdach und einer RĂźnde an der westlichen Schmalseite. In der gegen den Sonnenaufgang gelegenen Hälfte des Hauses war der Stall, in der anderen die Bauernwohnung untergebracht. Im Sommer wĂźrden Geranien die Fenstersimse des Wohntraktes schmĂźcken; jetzt, im Februar, konnte davon natĂźrlich noch keine Rede sein. Stattdessen spiegelte sich in den Fenstern anheimelnd die VorfrĂźhlingssonne. Langsam â&#x20AC;&#x201C; denn sie wollte die Vorfreude auf das Wiedersehen mit den Eltern noch etwas auskosten â&#x20AC;&#x201C; näherte sich Kathrin dem Haus. Bäri, der stolze und kräftige Berner Sennenhund, trabte ihr entgegen. Im Gegensatz zu den Leuten im Dorf erkannte er sie, seine Nase liess sich nicht täuschen. Er stiess begeisterte Japslaute aus, stieg an Kathrin hoch und versuchte,

ihr das Gesicht abzulecken. Sie wehrte ihn spielerisch ab. ÂŤBäri, mein Guter, jetzt hab ich dich wiederÂť, sagte sie und kraulte ihn am Hals. Vom Hund begleitet, der immer wieder an ihr hochsprang, legte sie die restliche Strecke zum Haus zurĂźck. Sie trat ein, schaute in die KĂźche, dann ins Wohnzimmer. Da war niemand. ÂŤHallo, ihr lieben LeuteÂť, rief sie laut.Keine Antwort. ÂŤBäri, sag, wo sind sie denn alle?Âť, fragte sie, trat wieder nach draussen und ging hinter das Haus, um nachzusehen, ob hier vielleicht jemand anzutreffen sei. Tatsächlich: Hinter dem Haus war ein alter Mann damit beschäftigt, HolzbĂźndel zum Heizen, sogenannte Wedelen, zu binden. Er war eher klein, aber kräftig gebaut und fĂźr sein Alter erstaunlich rĂźstig, hatte kurzes, weisses Haar und einen rauschenden Ă&#x201E;lplerbart. Er trug einen alten Armeemantel, und aus seinem Mund hing eine gebogene Tabakspfeife, aus der wĂźrzige RauchwĂślkchen kringelten. ÂŤGrossvater!Âť, rief Kathrin und lief auf den alten Mann zu. Dieser nahm die Pfeife aus dem Mund, legte sie bedächtig auf den Hackklotz, lächelte und Ăśffnete die Arme, in die sich Kathrin aufjauchzend warf. ÂŤGrossvater, grĂźss dich wohlÂť, jubelte sie und umarmte ihn ihrerseits. Fortsetzung folgt...


8. Januar 2014, My Zytig

Kreuzworträtsel

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Leserauf Reisen

Der Gipfel ist erst die Hälfte der Bergtour Heinz Güller

Mit der Besteigung des Mönchs erfüllte sich Ernst Schlüchter einen Bubentraum. Seine Jodlerkollegen begleiteten ihn auf den Gipfel. Das langjährige Mitglied des Jodlerklubs Oberburg, Ernst Schlüchter, verwirklichte sich zum 50. Geburtstag einen langersehnten Bubentraum, nämlich die Besteigung des majestätisch erscheinenden 4’107 Meter hohen Mönchs, den mittleren des Berner Dreigestirns. Dass die Oberburger Jodler nicht nur jodeln, haben sie schon mehrmals bewiesen. Die Kameradschaft,

aber auch sportliche Aktivitäten wie Skitouren oder das Mitmachen am Grand Prix Bern mit Mutz und Halblein, um nur einige zu nennen, stehen bei ihnen schon seit Jahren im Tätigkeitsprogramm. Möglich wurde dies dank den erfahrenen Alpinisten Peter Zürcher und Heinz Güller, beides Aktivmitglieder im Jodlerklub Oberburg. Die beiden waren bereits am Vortag am Eiger am Mittellegigrat unterwegs und machten für die geplante Tour Halt in der Mönchsjochhütte. Ernst Schlüchter und Walter Freund kamen gleichtags mit der Bahn aufs Jungfraujoch, wo sie gemeinsam in der Mönchsjochhütte übernachteten. Noch etwas müde vom Vortag und verschlafen kriechen die Oberburger-Jodler aus den Federn, denn um 5.30 Uhr ist Morgenessen angesagt. Anschliessend heisst es Gstältli anziehen und Abmarsch Richtung Mönch. Auf dem Gletscher wird angeseilt und anfänglich gehts über den Südostgrat in leicht felsigem Gelände langsam aber stetig dem

Gipfel zu. Nach etwa einem Drittel des Aufstiegs müssen die Steigeisen angezogen werden. Dies ist zugleich auch eine willkommene Gelegenheit, etwas zu trinken und zu essen und natürlich in der Morgendämmerung ein erstes Jodellied anzustimmen. Weiter gehts abwechselnd in Firn und Fels bis zum letzten Aufschwung des Gipfelgrates. Das Wetter meint es nicht gut mit den Oberburger Jodlern. Nebel und starker Wind wehen auf dem schmalen Firngrat, so dass sie abermals eine Pause einlegen müssen und auf bessere Verhältnisse warten. Leider vergeblich. Trotz des

Steiler Aufstieg zum Mönch.


My Zytig, 8. Januar 2014

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Der MÜnch präsentiert sich von der kleinen Scheidegg aus majestätisch.

schlechten Wetters beschliessen sie weiterzusteigen. GlĂźcklich und wohlauf erreichen sie den Gipfel des MĂśnchs. FĂźr Ernst SchlĂźchter geht ein Traum in ErfĂźllung, und die Freude ist ihm richtig anzusehen. Trotz des misslichen Wetters wird der ChĂźejermutz aus dem Rucksack geholt und natĂźrlich ein Jodellied gesungen. In der dĂźnnen Luft zu jodeln, ist fast anstrengender als der ganze Aufstieg zum MĂśnch.

Stärkung und Feier in der MÜnchsjochhßtte Wer viel in den Bergen unterwegs ist, weiss, dass der Gipfel erst die Hälfte der Bergtour ist und der Abstieg meist mehr Konzentration erfordert als der Aufstieg. Langsam und stets gefasst den Kameraden zu halten, steigen die ßberglßcklichen Oberburger-Jodler Richtung Jungfrau¿UQDE-HQlKHUVLHGHP*OHWVFKHUNRPPHQGHVWRZHQLger bläst der Wind und je wärmer wird es. Beim Abstieg ertÜnen immer wieder Jodellieder, was die später aufsteigenden Alpinisten zu einem Spontanapplaus animiert. Beim Heidi, der Hßttenwartin der MÜnchsjochhßtte, kehren die Jodler nochmals ein, um bei Speiss und Trank sowie Jodelgesang die erfolgreiche Tour ausgiebig zu feiern. Glßcklich gehts anschliessend mit der Junfraubahn nach Lauterbrunnen und zurßck nach Hause. Eine weitere er- Ernst, Walter, Peter und Heinz auf dem Gipfel. Zur Feier stimmten die folgreiche Tour geht glßcklich zu Ende. Bergsteiger einen Jodel an.


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FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

My Zytig, 8. Januar 2014

Nur so ein Gedanke

Das liebe Geld Hans Schmidiger

Das heutige Rezept:

PouletbrĂźstli an Apfel-HaselnussVinaigrette Rezept fĂźr 4 Personen  O *HĂ&#x20AC;Â JHOERXLOORQ   /RUEHHUEODWW   3RXOHWEUÂ VWOL   6DO]3IHIIHUDXVGHU0Â KOH 9LQDLJUHWWH  (/ +DVHOQÂ VVHJUREJHKDFNW  (/ $SIHOHVVLJ 0VS 6DO]   3IHIIHUDXVGHU0Â KOH (/  5DSV|O   $SIHONOHLQURWVFKDOLJ   3HWHUOL]ZHLJHIHLQJHVFKQLWWHQ Zubereitung  %RXLOORQ PLW /RUEHHUEODWW DXINRFKHQ 3RXOHWEUÂ VWOLZÂ U]HQLQGHUKHLVVHQ%RXLOORQ ZlKUHQG FD  0LQ SRFKLHUHQ GK XQWHUGHP6LHGHSXQNW]LHKHQODVVHQ  )Â U GLH 9LQDLJUHWWH +DVHOQÂ VVH RKQH )HWW]XJDEHLQ%UDWSIDQQHU|VWHQ$ENÂ KOHQ ODVVHQ(VVLJ6DO]XQG3IHIIHUYHUUÂ KUHQ gO GDUXQWHUUÂ KUHQ  (/ 6XG DXV 3IDQQH QHKPHQ XQG GD]XUÂ KUHQ$SIHO HQWNHUQHQ XQGIHLQZÂ UIHOQPLW3HWHUOLXQG+DVHOQÂ VVHQ]XU9LQDLJUHWWHJHEHQ 3RXOHWEUÂ VWOLDXVGHP6XGQHKPHQWURFNHQWXSIHQVFKUlJLQ7UDQFKHQVFKQHLGHQ XQG]XVDPPHQPLW9LQDLJUHWWHDQULFKWHQ =XEHUHLWXQJFD0LQ

Es sind ziemlich genau sieben Jahre her, als ich in der damaligen Aemme-Zytig die sechsundzwanzigste und letzte Kolumne unter dem Titel ÂŤUf WiederluegeÂť schrieb. DaPDOVPHLQWHLFKPHLQH3Ă&#x20AC;LFKWJHWDQ]XKDben. Aber bekanntlich soll man niemals nie sagen. Jetzt sitze ich wieder da, und diesmal soll ich mir etwas einfallen lassen, das mit Gedanken zu tun hat, ich soll mir Gedanken Ăźber Gedanken machen. Also: Tagtäglich ist in den Medien zu lesen und zu hĂśren, dass diese und jene hĂśhere LĂśhne mĂśchten. Alle wollen immer mehr verdienen, alle wollen von Jahr zu Jahr hĂśhere Gewinne generieren. Alles wird jährlich teurer. Die Geldgier wuchert wie frĂźher die Pest. Deshalb wurde im Kanton der Rotstift mit viel Medienrummel massiv angesetzt, was wiederum den Gemeinden grosse Sorgen bereitet. Wenn ich alles so lese und hĂśre, frage ich mich schon lange, wo eigentlich das Geld hingekommen ist, welches wir mit der Halbierung der Armee, der Verminderung der Regierungsstatthalter, der Zusammenlegung diverser Verwaltungen, der Schliessung von Schulhäusern usw. gespart haben. Wir sparen und sparen und haben trotzdem stets weniger Geld.

HÜhe zu jagen, kÜnnte man auf allen Stufen (auf allen Stufen!) die Gehälter herabsetzen. Damit sollten doch die Konsumgßter billiger werden und die Politiker mßssten nicht mehr ßber Teuerungsausgleiche debattieren. Dieser hin und wieder dem Staatspersonal geleistete Ausgleich kommt mir sowieso seit jeher dubios vor. Da werden dem Angestellten zum Beispiel 0,9 Prozent Teuerungszulage von seinem Gehalt zugesprochen, das heisst rund 350 Franken fßr den Minimalverdiener und gegen 3000 Franken fßr gehobene Funktionen. Da ist die Frage doch erlaubt, ob jene ganz oben dann auch hÜhere Preise fßr Milch, Brot, Treibstoff und Strom bezahlen mßssen?

Da kam mir eben der Gedanke, man kĂśnnte doch die Sache einmal umkehren. Statt immer mehr Lohn zu bezahlen/zu fordern und damit die Preise der KonsumgĂźter in die

Ich gebe aber zu, dass ich von Finanzen nichts, ja gar nichts verstehe. Darum, liebe Leserinnen und Leser, vergessen Sie mein Geschreibsel. Es war nur so ein Gedanke!

Witz der Woche

www.volg.ch Treffen sich zwei Ziegen. Die eine macht einen griesgrämigen Eindruck. ÂŤWas hast du denn?Âť â&#x20AC;&#x201C; ÂŤIch habe Ăźberhaupt keinen Bock.Âť Vier Mitglieder des Jodlerclubs Oberburg bestiegen den MĂśnch (Leser auf Reisen).


Reisen/Veranstaltungen 29

My Zytig, 8. Januar 2014

Do. 16. Januar 2014, Abf. 12.00 Uhr Geburtstagsfahrt Fr. 38.– Alle im Januar Geborenen erhalten auf dieser Fahrt einen Gutschein zum ½ Fahrpreis! So. 19. Januar 2014, Abf. 12.00 Uhr Pferdeschlittenfahrt in der Lenk Car inkl. Pferdeschlittenfahrt

Fr. 54.–

Aus unserem Reiseprogramm 1. bis 8. Februar 2014, 8 Tage mit HP Dolomiten-Ski-Safari Fr. 895.– Unvergessliche Top-Pisten! Skivergnügen pur! 22. bis 23. März 2014, 2 Tage mit HP Musical Starlight Express Fr. 395.– Inkl. Ticket Kat. 1 zum Musical Starlight Express 13. bis 17. April 2014, 5 Tage mit HP Erlebnisreise Holland zur Tulpenblütezeit

Donnerstag, 9. Januar 2014, Abf. 10.00 Uhr Fr. 30.– Jassfahrt nach Siselen Freitag, 10. Januar 2014, Abf. 18.00 Uhr Fr. 67.– Treberwurstessen in Twann Im Preis inbegriffen à discretion: Treberwurst mit Kartoffelsalat, Brot, Wein, Mineralwasser, Kaffee und Kuchen, Marc Verlangen Sie unser neues Jahresprogramm! 27. bis 30. März 2014 Côte d’Azur Fr. 455.– 18. bis 21. April 2014 unbekannte Schönheiten in Holland Fr. 625.– 27. bis 30. April 2014 Cervia Fr. 425.– 3. bis 4. Mai 2014 Bodensee – Insel Mainau Fr. 233.– 8. bis 11. Mai 2014 Piemont für Geniesser Fr. 545.– 25. bis 31. Mai 2014 Seefeld im Tirol Fr. 799.– 6. bis 9. Juni 2014 Zillertal Fr. 499.–

Fr. 865.–

18. bis 21. April 2014, 4 Tage HP 4*-Hotel direkt am See Ostern am Gardasee Fr. 545.– 23. bis 26. April 2014, 4 Tage mit HP Apfelblüten im Südtirol Fr. 495.–

Gemeinnütziger Frauenverein, Kirchberg Brocki an der Zürichstrasse 1

11. bis 15. Juni 2014, 5 Tage HP 4*-Wellnesshotel Marc Pircher-Fest im Zillertal Fr. 685.–

Öffnungszeiten 2014 jeden Donnerstag, 14 bis 16.30 Uhr jeden Samstag, 9 bis 11.30 Uhr

Konzerte/Musicals 08. Febr. 2014 Musical Grease Kat. 1 Fr. 157.– 15. Febr. 2014 Kl. Niederdorfoper Kat. 1 Fr. 157.– 14. März 2014 Andrea Berg Stehplatz Fr. 098.– 21. März 2014 Hansi Hinterseer ab Fr. 147.– 24. März 2014 Semino Rossi ab Fr. 148.– 20., 23., 25., 26. Juli 2014 Basel Tattoo ab Fr. 124.– Anmeldungen und Auskünfte unter: www.busreisen-schneider.ch

Telefon 034 445 00 44

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Am Schnittersonntag, 20. Juli 2014 ist die Brocki offen, von 9 bis 15 Uhr An folgenden Tagen ist die Brocki geschlossen: Samstag, 4. Januar (Neujahrswoche) Donnerstag, 17. April (Gründonnerstag) Donnerstag, 29. Mai (Auffahrt) Samstag, 7. Juni (Pfingstsamstag) Sommerferien vom 5.7. bis und mit 9.8.2014 Weihnachten/Neujahr vom 25.12. bis 3.1.2015 Das Brocki-Team dankt herzlich für die Unterstützung wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch Brockenstube des Gemeinnützigen Frauenvereins Zürichstrasse 1, 3422 Kirchberg www.gfv-kirchberg.ch

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11. JANUAR 2014, 17.00 UHR Sporthalle Schützenmatt,Sägegasse 13, 3400 Burgdorf


30

Schnappschuss

My Zytig, 8. Januar 2014

Neuer Teilnehmerrekord am Silvesterschwimmen im Moossee Urs Tanner

Insgesamt 28 Schwimmerinnen und Schwimmer, darunter Moosseedorfs Gemeindepräsident Peter Bill, wagten sich ins kalte Nass.

Rund 100 Zuschauer verfolgten den Schwumm im 1 Grad kalten Moossee.

Therese Lüthi (Moosseedorf), Doris Geiser (Lätti) und Uschi Riser (Schönbühl) hocken im Sommer fast täglich in der Badi.

Dora Horisberger (Moosseedorf) arbeitet an der Badikasse. André Marti (Schönbühl) bewundert die Hartgesottenen.

Luca Schwärzel, Finn Buri, Nils Buri, Lars Buri und Alina Schwärzel: «Es ist cool, wie die in das kalte Wasser steigen.»

Bei fast frühlingshaftem Wetter, Sonnenschein und 5 Grad Lufttemperatur, fanden sich am 31. Dezember 2013 28 Schwimmerinnen und Schwimmer zum Silvesterschwimmen im Moossee ein. Ein neuer Teilnehmerrekord. In den Vorjahren rechneten die Organisatoren mit 10 bis 15 Schwimmerinnen und Schwimmern. Auch Gemeindepräsident Peter Bill aus Moosseedorf liess

es sich nicht nehmen, in das 1 Grad kalte Moosseewasser zu steigen und die 50 Meter zu schwimmen. An einigen Stellen war noch eine dünne Eisschicht vorhanden, die jedoch die abgehärteten Frauen und Männer nicht von ihrem Schwumm abhalten konnte. Für gute Stimmung bei den 80 bis 100 Zuschauern sorgte

das angenehme Wetter. Die «Ysheiligen» offerierten allen «Güetzi» in Form von Enten und Punch, an dem man sich aufwärmen konnte. Unter die Schwimmenden hatten sich einige ungefährliche Eisbären geschlichen. Nach etwa anderhalb Stunden war alles vorüber. Mit den besten Wünschen zum neuen Jahr machten sich die meisten auf den Heimweg oder noch auf einen Spaziergang.

Die Organisatoren: Kurt Cardenas, Roy Wyssmann, Ham Schranz und Lukas Baumgartner.

Peter Hiltbrunner und Hans Rudolf Michel haben keinen Bock, ins Wasser zu steigen.

Kurt Cardenas aus Krauchthal posiert neben einem Eisbären.


8. Januar 2014, My Zytig

Veranstaltungskalender 31

Mittwoch, 8. Januar

Montag, 13. Januar

BURGDORF

ITTIGEN

z Schwyzerörgeli-Trio Zebra-Giele u Modi, 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Örgeli-Fan-Club Burgdorf.

z 20 Jahre Aquateam Bern – Woche der offenen BadTüren, Gratis Schnupperlektionen im Aqua-Gym, AquaFit oder in einem Spezialkurs. Keine Anmeldung nötig, Quartierbad Kappelisacker, Aquateam Bern AG.

KRAUCHTHAL z Sprachen-Morgen, 9 bis 10.30 Uhr, bei einem Kaffee kannst du deine Französisch-, Englisch- oder Italienisch-Kenntnisse auffrischen. Ohne Anmledung, Restaurant Hirschen, Valentina Sala und Cony Brühlmann.

Donnerstag, 9. Januar BURGDORF z Senioren Mittagessen mit Jassen, 11.30 Uhr, für Frauen und Männer im AHV-Alter + IV-Rentnerinnen, danach gemütliches Jassen, kirchliches Zentrum Neumatt, Quartierleist Nord.

MÜNCHENBUCHSEE z 20 Jahre Aquateam Bern – Woche der offenen BadTüren, Gratis Schnupperlektionen im Aqua-Gym, AquaFit oder in einem Spezialkurs. Keine Anmeldung nötig, Schulbad Primarschule Riedli, Aquateam Bern AG. z Bildervortrag aus 30 Jahren NVM, 19.30 Uhr, Apéro und Poster Ausstellung über Naturschutz in Buchsi. Bildervortrag 30 Jahre NVM. Eintritt frei, Kirchgemeindehaus, Natur- und Vogelschutz Münchenbuchsee und Umgebung.

Dienstag, 14. Januar AFFOLTERN I.E.

z Spielgruppe Burgdorf, 14 bis 17 Uhr, Entspannen Sie sich beim gemütlichen Spielen und Jassen, Wohnpark Buchegg, Bernstrasse 16, Pro Senectute E–O.

z Örgelinachmittag mit dem Schwyzerörgeli-Quartett Aemmeflueh, 13.30 bis 16.30 Uhr, bi üs wird g’örgelet... Eine Reservation ist erforderlich, Emmentaler Schaukäserei.

MÜNCHENBUCHSEE

BURGDORF

z Seniorenessen, 11 Uhr, ab 11.30 Uhr Mittagessen, Kirchgemeindehaus, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee.

z Moditräff, 18 bis 21 Uhr, für Girls ab der 6. Klasse: Töggeliturnier, Werwölfle & Co., Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.

Freitag, 10. Januar WYNIGEN z Raclette-Abend Skiclub Wynigen, 18 bis 24 Uhr, Raclette bis genug, spezial und mit Speck! Wettbewerb mit schönen Preisen, Uhlmannhaus Kappelenstrasse, Skiclub Wynigen.

Samstag, 11. Januar BURGDORF z Der Benefiz Group Fitness Event in Burgdorf, 17 Uhr, Body attack / kick power / bokwa mental centering, Sporthalle Schützenmatt. z Halle für Alle: Basketball, 19.15 bis 22 Uhr, Plauschturnier mit DJs für Jugendliche ab der Oberstufe. Eintritt gratis! Getränke- & Snackverkauf, Turnhalle Sägegasse, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung. z Marco Marchi & The Mojo Workers, 20.30 Uhr, echter unverstärkter Pre-War-Blues mit Tuba, Washboard, Harp und Gitarre, Schmidechäuer.

ITTIGEN z 20 Jahre Aquateam Bern – Woche der offenen BadTüren, Gratis Schnupperlektionen im Aqua-Gym, AquaFit oder in einem Spezialkurs. Keine Anmeldung nötig, Quartierbad Kappelisacker, Aquateam Bern AG. MÜNCHENBUCHSEE z 20 Jahre Aquateam Bern – Woche der offenen BadTüren, Gratis Schnupperlektionen im Aqua-Gym, AquaFit oder in einem Spezialkurs. Keine Anmeldung nötig, Schulbad Primarschule Riedli, Aquateam Bern AG. z Taichi-Qigong Schnupperlektion, 19 bis 20 Uhr, alte chinesische Übungskunst in Zeitlupe, zur Wiederherstellung von Ruhe, Stärke und Gelassenheit, Rittersaal, Klosterweg, Pädagogisches Zentrum für Hören und Sprache, Taobalance, Claude Meier.

Mittwoch, 15. Januar BURGDORF

MÜNCHENBUCHSEE z 20 Jahre Aquateam Bern – Woche der offenen BadTüren, Gratis Schnupperlektionen im Aqua-Gym, AquaFit oder in einem Spezialkurs. Keine Anmeldung nötig, Schulbad Primarschule Riedli, Aquateam Bern AG. UTZENSTORF z Grand Malheur, 20 Uhr, Schwank in 3 Akten von Bernd Gombold Mundart von Hanspeter von Burg, Wirtschaft Freischütz, Theaterlüt vom Schache. ZOLLIKOFEN z Nachhaltig essen: Aktion entlang der ganzen Kette, 18 bis 20 Uhr, Nachhaltigkeitsmanagement in der Verarbeitung bei Nestlé, HAFL, Länggasse 85, BFH, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL.

Ausstellungen HASLE B. BURGDORF z Puppenmuseum, bei uns geben sich Puppen, Puppenstuben, Teppiche, Oel-Bilder und Druckmaschinen ein Rendez-vous, Kalchofenstrasse 23, Dorothee Mühlethaler, Mi., Sa. und So., 14 bis 18 Uhr. LYSSACH z 11.1.2014 bis 19.1.2014, «INSGESAMT» – 60 Postkarten – Bilder – Objekte, Ausstellung von Heidi Hubacher-Tschabold mit Bildern und Objekten in Acryl, Öl und Aquarell, Atelier Hubacher, Kirchbergstrasse 30, Heidi Hubacher-Tschabold, 17 bis 20 Uhr. URTENEN-SCHÖNBÜHL z Bis 25.1.2014, Zeichnungen von Barbara Scheidegger, Feldeggstrasse 7, Barbara Scheidegger, Mi. bis So., 14 bis 17 Uhr.

Brockenstuben JEGENSTORF z Bis 31.12.2014, Theresa-Laden Brockenstube, Verkaufsertrag für Hilfsprojekte in den Philippinen: Bildung, u. Linderung bei Not und Ausbeutung, Mehrzweckgebäude Iffwilstrasse 4, Verein Theresa-Laden, Mi. und Sa., 9 bis 11.30 Uhr, Fr., 14 bis 17 Uhr. MÜNCHENBUCHSEE z 10.1.2014, GFM Brockenstube, Höheweg 7, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee GFM, 9 bis 11 und 14 bis 17 Uhr. OBERBURG z 8.1.2014, Brockenstube geöffnet, bei der Kirche, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16 Uhr.

z Gieleträff, 17 bis 20 Uhr, für Giele ab der 6. Klasse: Gamen im Netzwerk, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.

RAMSEI

RÜEGSAUSCHACHEN

MÜNCHENBUCHSEE

z Schwyzerörgeli Quartett Wüthrich-Jaun-Stalder, 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Örgeli-Fan-Club Burgdorf.

z Romantische Lieder rund ums Klavier, 17 Uhr, das Vokalensemble «Accord» singt Lieder von Schubert, Mendelssohn-Bartholdy, Brahms und Hans Huber, Kirchgemeindehaus, Verein Buchsi Kultur.

z Stubete, 14.30 bis ca. 16.30 Uhr, musikalischer Blumenstrauss. Piano Unterhaltungsprogramm mit Hits und Evergreens, Kirchliches Zentrum Neumatt, Gemeinnütziger Frauenverin Burgdorf.

ZOLLIKOFEN

ITTIGEN

z 9.1.2014 bis 11.1.2014, die grösste Brocki der Region, bei uns finden Sie alles. Wahrenannahme während den Öffnungszeiten. Hausräumungen nach Absprache, Hasenmattstr. 23, Verein Possibility, Do. und Fr., 14 bis 17 Uhr, Sa., 9 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr.

z Sonderausstellung «anders sehen», 14 bis 17 Uhr, spannende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Kirchlindachstrasse 49, Blindenschule.

z 20 Jahre Aquateam Bern – Woche der offenen BadTüren, Gratis Schnupperlektionen im Aqua-Gym, AquaFit oder in einem Spezialkurs. Keine Anmeldung nötig, Quartierbad Kappelisacker, Aquateam Bern AG.

z 11.1.2014, Brockenstube, Annahme und Verkauf, im Areal der Abfallsammelstelle, Unterdorfstr. 19, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15 Uhr.

UTZENSTORF z Grand Malheur, 20 Uhr, Schwank in 3 Akten von Bernd Gombold Mundart von Hanspeter von Burg, Wirtschaft Freischütz, Theaterlüt vom Schache.

Sonntag, 12. Januar

z Bis 30.6.2014, Baba’s Fundgrüebli, bei Bäckerei Herzig, Baba Sutter, Mi. bis Fr., 9 bis 17.30 Uhr, Sa., 9 bis 16 Uhr. z 10.1.2014, Brockenstube, Lagerhausweg 5 (im Gebäude Heimtex Fachmarkt), Gemeinnütziger Frauenverein Rüegsauschachen-Rüegsau, 14 bis 17 Uhr. UTZENSTORF


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Woche 02, 08.01.2014