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My KW 18 / 30.4.14

vom Ämmitau bis Bärn

Meine Leidenschaft 6 Anin Jossi betreibt seit zehn Jahren Pony Mounted Games...

Gesprächsstoff

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Einkaufen ist für die sehbehinderte Lisbeth Käser ein Abenteuer...

Diemerswil

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Marcel Sperling

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Mittwoch, 23. April Frühlingsbummel als Abspeckprogramm? In guter Stimmung und bei schönem Sonnenuntergang bummelte die Trachtengruppe Utzenstorf rund um den idyllischen Burgäschisee. Ein ideales Abspeckprogramm, damit die Tracht im nächsten Sommer etwas besser passt? Leider nein! Das anschliessende feine Nachtessen ersetzte die verbrauchten Kalorien nämlich wieder. Daran konnte auch ein Fitnessteller nichts ändern. Trotzdem kehrten später alle satt und zufrieden nach Hause zurück. Pflege und Hilfe zu Hause

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Islam und Gewalt Islam und Gewalt, so lautete das Thema des Informationsabends, der von der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Burgdorf – ausschliesslich für Frauen – organisiert wurde. Dass der Islam eine friedliche Religion ist und jegliche Form von Gewalt ablehnt, wurde durch Koran-Verse und Überlieferungen des Propheten Mohammads belegt. In der anschliessenden Diskussion wurde über Parallelen zwischen den verschiedenen Religionen gesprochen.

Donnerstag, 24. April Startschuss für Neubau Spital Burgdorf 0LWGHPRI¿]LHOOHQ6SDWHQVWLFKLVWGDV0LOOLRQHQ)UDQNHQ teure Neu- und Umbauprojekt des Spitals Emmental in Burgdorf gestartet. In einem ersten Schritt entsteht ein dreigeschossiges Parkhaus mit 290 Plätzen und einer unterirdischen 7HFKQLN]HQWUDOH'DV*HElXGHVROO(QGHIHUWLJJHVWHOOW XQG$QIDQJEH]XJVEHUHLWVHLQ

Freitag, 25. April Spuren lesen mit der Polizei

My Zytig und die Kulturfabrik Kofmehl verlosen 5 x 2 Tickets für das Konzert von Philipp Fankhauser. Mehr Infos auf Seite 4

Rosmarie Urben

Wochenrückblick

,P )HULHQSDVV +LQGHOEDQN NRQQWHQ GLH 6FKOHU GHU  ELV 6. Klasse während fünf Tagen zwischen 27 Kursangeboten auswählen. Schatzsuchen auf dem Rücken eines Pferdes, Unihockey-Turnier, im Spielcasino um Süssigkeiten spielen, mit Polizisten zusammen Spuren lesen und in der schweren Schutzweste einen Parcours absolvieren waren nur einige der Angebote. Organisiert wurde der Ferienpass bereits zum achten Mal in Folge von der Bewegung Plus Hindelbank.

Samstag, 26. April Erfolge an der Karate-Schweizermeisterschaft An der Schweizermeisterschaft in der Sporthalle Grossmatt LQ.LUFKEHUJZDUHQUXQG.DUDWHNDVDXVYHUVFKLHGHQHQ Stilrichtungen am Start. Es wurden in der Kata (Kampf gegen unsichtbaren Gegner) und im Kumite (Zweikampf) geVWDUWHW 'LH  7HLOQHKPHU GHU .DUDWHVFKXOH :HLVVHU $GOHU gewannen sieben Schweizermeister-Titel. Die elfjährige Valentina (Foto) errang in Kata und Kumite überraschend zweimal Goldpokale und Medaillen. Vom Karate-Do Fudochikan .LUFKEHUJ%XUJGRUIKROWHVLFK8DVVLP5KRXPD -XJHQG Jahre Knaben Kata) den ersten Rang.

Fritz Muster

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My Zytig, 30. April 2014 Beachvolleyfeld in Rüegsauschachen eröffnet Endlich war es soweit: das Beachvolleyballfeld auf der SchulDQODJH5HJVDXVFKDFKHQZXUGHRI¿]LHOOHU|IIQHW'LHVHVOlGW QXQ]XP6SLHOHQHLQ%HK|UGHQYHUWUHWHUGHU*HPHLQGHQ+DVOHXQG5HJVDX6SRQVRUHQXQGGLH3URMHNWJUXSSHQDKPHQDQ GHU (U|IIQXQJVIHLHU WHLO 'XUFK )URQDUEHLW NRQQWHQ .RVWHQ HLQJHVSDUWZHUGHQXQGDXFKGDQN]DKOUHLFKHQXQGJURVV]JLJHQ6SHQGHQKDOWHQVLFKGLH5HVWNRVWHQLP5DKPHQ

«Es Jodlerfescht – chli anders» ... XQWHUGLHVHP0RWWRIDQGGDV)UKOLQJVNRQ]HUWVWDWW,P YROOEHVHW]WHQ=HQWUXPVVDDO6FK|QEKOODXVFKWHQEHU =XK|UHQGHZHOFKHDP.RQ]HUWVFKOXVVLKUH6WLPPHIUGHQ VFK|QVWHQ9RUWUDJDEJHEHQGXUIWHQ 'DV6LHJHUOLHGZDU©&KXPPPLWPLUª-RGHOOLHGYRQ8HOL 0RRULQWHUSUHWLHUWYRP-RGOHUNOXE0DLJO|JJOL-HJHQVWRUI XQWHUGHU&KRUOHLWXQJYRQ)ULW](JOL0LWZLUNHQGHZDUHQ GDV 6FKZ\]HU|UJHOL7ULR $HJHOVHH GDV $OSKRUQGXR 6DJLORFKGHU-RGOHUNOXE0HLJO|JJOL%UHQDQGHU$DUHGHU -RGOHUNOXE0DLJO|JJOL-HJHQVWRUIXQGGHU-RGOHUNOXE/RUUDLQH%UHLWHQUDLQ%HUQGHUHEHQIDOOV9HUDQVWDOWHUZDU

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Randnotizen

My Zytig, 30. April 2014

Rätselhafte junge Menschen Daniel Kaufmann Es ist beschämend. Da werden junge Menschen ausgegrenzt, weil sie einer bestimmten Volksgruppe angehÜren. Die Medien schlagen sie mit Schlagzeilen, die Politik bekämpft sie mit Gesetzen. Und niemand mag sie: Die Hooligans. Die Gesellschaft hat ein Urteil gefällt, ohne ßberhaupt zu wissen, worum es sich beim Hooliganismus ßberhaupt handelt. Man hat es nie untersucht. Ist es eine Ethnie, eine politische Bewegung, eine Religion, ein Beruf oder eine Krankheit? Vielleicht wollen uns diese Menschen etwas mitteilen. Wenn sie Eisenbahnwagen demolieren, ist das mÜglicherweise eine Kritik an den SBB, oder ein Ausdruck der Skepsis gegenßber der Mobilität an sich. Sicher wollen uns die Hooligans zum Nachdenken bringen. Bloss: ßber was? Oder es handelt sich um sensible Kreaturen, die nicht imstande sind, das, was sie im Stadion gesehen haben, zu verarbeiten, traumatisiert von einem Entscheid des Schiedsrichters, von einem

Lattenschuss, von einem verschßtteten Bier in der Halbzeit, die keinen anderen Ausweg sehen, als der geschundenen Seele Erleichterung durch das Zertrßmmern einer Schaufensterscheibe zu verschaffen. In einer aufgeklärten Gesellschaft muss es Platz haben fßr die, die anders sind. Wieso stellen wir den Hooligans nicht Gelände zur Verfßgung, auf denen sie sich austoben kÜnQHQ 3ÀDVWHUVWHLQH ZHUIHQ 3\URV DQ] QGHQ" Fßr Kinder bauen wir ja auch Spielplätze. Wir kÜnnten in diesen Hooliganplätzen unsere alten Autos und Fernseher entsorgen, die sie kaputtmachen dßrften. Und ringsherum hat es Tribßnen, auf denen wir sie anfeuern kÜnnen. Die Meinung des Kolumnisten ist frei. Sie braucht sich nicht mit MHQHUYRQŠ0\=\WLJª]XGHFNHQ

Impressum Herausgeberin: Lokalmedien Verlag $*5LWD%URGPDQQ/\VVDFKVWUDVVH 3401 Burgdorf. 7HO)D[ E-Mail: info@lokalmedien.ch ZZZP\]\WLJFK ISSN-Nummer: 2235-4182 $XÀDJH 65'674 Ex. WEMF-beglaubigt Verteilung: Mittwoch Lokal-Tarif: Fr. 1.44 pro mm/Spalte CH-Tarif: Fr. 1.54 pro mm/Spalte. Farbinserate: Fr. 2.– pro mm/Spalte. Startups im ersten Geschäftsjahr, nichtkommerzielle Vereine und Private erhalten 50% Rabatt auf allen Tarifen Aktuelle Infos: Texte mit werbendem Charakter werden mit 160 Franken pro Einheit verrechnet. Kombis: Politkombi mit der Wochenzeitung Inserateschluss: Montag, 17 Uhr. MitarbeiterInnen: Regula Lazzaretti (Redaktionsleitung), Markus Hubacher (Redaktion/Satz), Beatrice Glauser (Verkaufsleitung), Bruno Hofer (Kundenberatung), Silvia Aeschbach (Satz) und Carol Dubach (Sekretariat).

My Zytig und die Kulturfabrik Kofmehl verlosen

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Dank Philipp Fankhauser ist der Blues seit einigen Jahren auch in der Schweiz wieder salonfähig geworden. Mit seinem exzellenten Love Man Riding-Album von 2008 schaffte Fankhauser den Durchbruch und Einstieg in die Hitparaden und legte 2010 mit Try My Love in begeisternder Weise nach. Sein Markenzeichen ist die ausdrucksstarke, rauchige Stimme, mit der er im Blues und Soul Emotionen transportieren kann wie kaum ein zweiter Europäer. Seit ßber 25 Jahren steht er auf der Bßhne und bei The Voice of Switzerland ßberzeugte Coach Fankhauser als kompetenter Gentleman. Fankhausers Blues ist keiner, der aus der weissen Mittelklasse nach unten, in die Abgrßnde der afroamerikanischen Geschichte drängt. Dieser Blues ist gefßhlt, sehr wohl, doch drängt er aus der Tristesse nach oben – auf die grosse Bßhne, auf der man Anzug trägt. Nachdem er die Kulturfabrik Kofmehl Jahr fßr Jahr bis auf den letzten Platz gefßllt hat, kehrt Philipp Fankhauser am Freitag, 9. Mai 2014, zurßck in die Kulturfabrik Kofmehl Solothurn.


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MeineLeidenschaft

My Zytig, 30. April 2014

Mein grosser Traum wäre ein eigenes Islandpony Melanie Häner

Bei rasanten Stafetten-Rennen sind Geschlicklichkeit und Zusammenspiel von Reiter und Pony gefragt. Die 17-jährige Anin Jossi aus Bätterkinden ist begeistert von einer Sportart, die in unserer Region nahezu unbekannt ist: Pony Mounted Games. Die Reitsportdisziplin brachten die Briten Anfang der Fßnfzigerjahre aus Indien mit. Die Spiele mit und auf Ponys sind vor allem in der Westschweiz beliebt. In Teams, die aus mindestens vier Personen bestehen, werden pro Wettkampf zehn verschiedene Spiele gespielt. Die wichtigsten Voraussetzungen sind Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und Beweglichkeit, erklärt Anin Jossi. Seit sie neun Jahre alt ist, startet sie an solchen Stafettenläufen. Wichtig ist, dass man schon sicher im Sattel sitzt und erste 5HLWHUIDKUXQJHQJHPDFKWKDWªHPS¿HKOW

Anin Jossi reitet seit zehn Jahren.

Pony Mounted Games heisst die Sportart. Mit und auf dem Pony werden zehn verschiedene Spiele gespielt. die Reitsportbegeisterte. Anin hat bereits im Alter von sieben Jahren auf dem Ponyhof in Bätterkinden reiten gelernt.

Eltern agieren als Chauffeure Durch ebendiesen Ponyhof gelangte Anin auch zu den Pony Games. Im Kanton Bern bietet nur der Ponyhof Bätterkinden diese Sportart an. Ăœber 25 Reiterinnen und Reiter trainieren in unterschiedlichen Alterskategorien einmal pro Woche. Anins Coach, Guy Schneider, nimmt selbst an den Games teil. Trainiert wird im Winter in der Reithalle und im Sommer auf der Weide. Nun stehen verschiedene Wettkämpfe an. Pro Saison sind es deUHQ VHFKV ]ZHL GDYRQ ÂżQGHQ LQ 8W]HQstorf statt. Da die Sportart aber in der Westschweiz deutlich weiter verbreitet ist, mĂźssen bis zu den Wettkampfstandorten oft lange Distanzen zurĂźck gelegt werden. ÂŤManchmal ist bereits um fĂźnf 8KULQGHU)U K7UHIISXQNWDXIGHP3Rnyhof Bätterkinden. Da alle Reiterinnen und Reiter unter achtzehn sind, mĂźssen die Eltern fahrenÂť, erklärt Anin. Generell helfen viele Eltern mit. ÂŤManche lassen sich als Linienrichter schulen oder plat-

zieren an den Wettkämpfen das Material fßr die Spiele.

Guter Ausgleich zur Schule Eine bestimmte Ambition in Sachen Pony Games hat Anin nicht: Ich mache es einfach aus Freude. Es ist auch ein guter Ausgleich zur Schule. Anin besucht das GymQDVLXPLQ%XUJGRUI:DVVLHVSlWHUEHUXÀLFK machen will, lässt sich die Schßlerin offen. Einen grossen Traum hegt sie allerdings: Ich hätte gerne ein eigenes Pony, mit dem ich an den Pony Games teilnehmen kÜnnte. Am liebsten ein Islandpony. Anin mÜchte auch andere junge Leute dazu motivieren, diese Sportart auszußben. Man spßrt Teamgeist, es fordert einen und macht einfach unglaublich Spass, schwärmt sie. Die kommende Wettkampfsaison wird fßr Anin spannend: Ich werde auf einem neuen, ängstlichen Pony reiten. Das ist fßr uns beide schwierig. Das Pony muss sich an die Wettkampfatmosphäre und die laute Musik gewÜhnen. Ein zentraler Punkt in den Pony Games sei die Harmonie zwischen Reiter und Pony: Reiter und Pony mßssen sich gegenseitig vertrauen kÜnnen. Das ist das Entscheidende.


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Gesprächsstoff

Blind heisst nicht gleich: Schwarz Regula Lazzaretti

Sehbehinderung hat viele Facetten. Wer einen weissen Stock benutzt, muss nicht zwingend blind sein. Schon einmal so etwas erlebt? Vorsichtig bewegt sich eine Person mit weissem Stock über den Perron, steigt in den Zug – und schlägt dort eine Zeitung auf. «Ist sie nun blind – oder was?» stellt der Schweizerische Blinden- und Sehbehindertenverband Bern die Frage. Zehntausende von Menschen in der Schweiz leben zwischen Sehen und Nichtsehen. Ihr Sehvermögen ist stark eingeschränkt, aber sie sind nicht blind. Sie brauchen zum Beispiel eine Sonnenbrille bei Regen oder Schnee, einen Blindenführhund – oder eben auch einen weissen Stock. Dieses traditionelle Erkennungs- und Schutzzeichen wurde vor 80 Jahren erfunden und eingeführt. Es ist für Blinde und Sehbehinderte da und unterstützt die Person in ihrer Mobilität und Selbstständigkeit.

Ein Sehvermögen von 0,1 «Der Langstock gibt mir Sicherheit und Selbstvertrauen», sagt Lisbeth Käser. Die 57-Jährige leidet seit Geburt an einer Sehschwäche, die sich für sie jedoch erst nach der KV-Ausbildung spürbar auswirkte. Ihr Sehvermögen beträgt mit Brille zwischen 0 und 0,1. Als Mitglied der Sektion Bern des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes ist es ihr ein grosses Anliegen, die Bevölkerung auf die verschiedenen Facetten der Sehbehinderung aufmerksam zu machen. «Blind heisst nicht gleich: Schwarz und mit weissem Stock unterwegs heisst nicht gleich: blind! Diese Differenzierung ist wichtig, damit Sehbehinderte in der Öffentlichkeit nicht als Simulanten gelten», erklärt Lisbeth Käser.

Als Simulantin beschimpft Persönlich hat sie vermehrt Erfahrungen damit gemacht. In grossen Bahnhöfen

musste sich die Frau von Jugendlichen schon den Spruch anhören: «Hey, ein weisser Stock – und siehst doch? Simulantin!» In Alltagssituationen erhält Lisbeth Käser aber auch unaufgefordert Hilfe von aufmerksamen und zuvorkommenden Menschen, die sie beispielsweise an den Post-Schalter beglei- Der Cash-Test und das Taxi-Portemonnaie erleichtern Blinden ten. In Selbstbedie- und Sehbehinderten den Umgang mit Geld. nungsgeschäften ist Telefone mit Touchscreen zu bedienen. So es für die Sehbehinwerden Kurznachrichten vorgelesen oder derte unmöglich, ohne jegliche Hilfe einen auch der SBB-Fahrplan oder das TelefonEinkauf zu tätigen. «Ich bestelle manchmal buch können mündlich abgefragt werden. online von zuhause aus, da kann ich die Etwas das Lisbeth Käser zum Einkaufen Produkte in Ruhe auswählen.» Tätigt sie immer bei sich trägt, ist das Taxi-Porteihre Einkäufe doch in einem Laden, wählt monnaie. Darin können die Münzen nach sie möglichst immer den gleichen Standort, ihrem Wert sortiert werden, damit klar wo das Personal sie kennt. Auch zeitlich ist, ob es sich um ein 10- oder 20-Rapachtet Käser darauf, nicht in der Stosszeit penstück handelt. Diese beiden sind sich einzukaufen, sondern einmal, wenn die nämlich am ähnlichsten: sie haben etwa Angestellten Zeit haben. die gleiche Grösse und keine Rillen. DaWertvolle Hilfsmittel mit die sehbehinderte Frau auch bei den Heutzutage stehen Blinden und SehbeNoten den Überblick behält, verwendet sie hinderten dank moderner Technik gute den Cash-Test. Dabei wird die Geldnote in Hilfsmittel zur Verfügung. Eines ist die die Schablone gesteckt und gefaltet. Dort integrierte Sprachausgabe beim Smartphowo die Note endet, ist in der Blindenschrift spürbar, welchen Wert sie hat. ne. Diese macht es auch Blinden möglich,

Die verschiedenen Facetten der Sehbehinderung Normales Sehen Eine Sehbehinderung schränkt Menschen im täglichen Leben und vor allem in ihrer Mobilität stark ein. Der weisse Stock signalisiert eine visuelle Beeinträchtigung und erlaubt eine sichere Fortbewegung. Extreme Blendung Viele Augenkrankheiten führen zu einer geVWHLJHUWHQ%OHQGHPS¿QGOLFKNHLW Nachtblindheit Es gibt Personen, die am Tag kaum Sehprobleme haben, aber nachts infolge einer Netzhautschädidung praktisch blind sind. Zentraler Ausfall des Sehens Eine Makuladegeneration führt dazu, dass

Sehinformationen im zentralen Teil des Gesichtsfeldes fehlen. Die Sehschärfe ist stark reduziert. Die Makuladegeneration tritt häu¿JEHLlOWHUHQ0HQVFKHQDXI Röhrenförmig eingeschränktes Gesichtsfeld Personen mit einem sogenannten «Röhrenoder Tunnelsehen» sehen im Zentrum des Gesichtsfeldes oft noch scharf. Dieses ist aber sehr stark eingeschränkt. Meist ist dies die Folge einer Netzhautablösung. Lichtwahrnehmung Als blind werden auch Menschen bezeichnet, die noch etwas Licht erkennen können. Die Wahrnehmung hell/dunkel hilft ihnen etwas bei der Orientierung.


My Zytig, 30. April 2014

ist ein reines Wagnis. Ich verlasse mich zum einen auf mein GehÜr, zum anderen auf die Achtsamkeit der Autofahrer. Ihre Handzeichen wßrde ich nicht sehen, also trete ich einfach zÜgernd auf die Strasse. Glßcklicherweise halten die Fahrzeuge an und lassen uns passieren. Im Einkaufszentrum angekommen, drßckt Lisbeth Käser den Liftknopf. Rolltreppenfahren wäre zu gefährlich, da man Mit Hilfe einer kleinen Lupe versuchen Lisbeth Käser und die gut darauf achten Redaktorin, die Nummer der Bananen auf der Waag-Tastatur muss, nicht zwischen einzugeben. zwei Stufen zu treten. Im schummrigen Fahrstuhl-Licht habe ich keine Chance, etwas zu lesen. Der Zufall will es, dass eine andere Frau ebenfalls ins erste Untergeschoss will. Auf unserem Einkaufszettel stehen je eine Banane, eine Flasche Wasser ohne Kohlensäure, ein Ruchbrot und Kaugummis. Was normalerweise in einigen Minuten erledigt ist, dauert doppelt wenn nicht gar dreimal Um mir ein Bild zu machen, wie es sich an- so lange. fßhlt, sehbehindert zu sein, habe ich mir eine *OHLFKEHLP(LQJDQJEH¿QGHQVLFK*HP VH Simulationsbrille aufgesetzt und Lisbeth und Frßchte. Ich suche nach der Farbe gelb, Käser zu einem Einkauf im Supermarkt be- schliesslich sind Bananen gelb. Das Probgleitet. Diese Spezialbrille vermindert das lem ist nur, dass auch Zitronen und Grapenormale SehvermÜgen um 90 Prozent. Be- fruits gelb sind. Als ich vor den Bananen reits auf dem Weg zum Grossverteiler zei- stehe, das erste Erfolgserlebnis. Ich reisse gen sich die ersten Unsicherheiten. Auf dem eine vom Bund ab und will zur Waage. Ah, Trottoir taucht wie aus dem Nichts plÜtzlich welche Nummer haben die Bananen? Das eine Strassenlaterne auf, deren Pfahl ich ge- Schild an der Wand ist fßr mich unlesbar, rade noch ausweichen kann. Autos und Pas- YLHO ]X ZHLW ZHJ +LOÀRV VFKDXH LFK PLFK santen nehme ich nur verschwommen wahr, um, auf der Suche nach jemandem, der mir das schwammige Sehen ist vergleichbar wie helfen kann. Ich spreche eine junge Frau an: HÜren durch Watte. Ich bin von der Umwelt KÜnnten Sie mir sagen, welche Nummer abgekapselt und bewege mich in meiner ei- die Bananen haben? Sie schaut kurz auf, genen Welt. Da ich sowieso keine Gesichter antwortet die Eins und ist wieder weg. mehr erkenne und keinen Augenkontakt Lisbeth Käser zßckt ihre Lupe und sucht mehr herstellen kann, richte ich meinen nach der gewßnschten Zahl auf der digitaBlick auf den Boden. Randsteine sind nur len Tastatur. Frßher konnte ich die Tasten schlecht sichtbar, die Strasse zu ßberqueren abzählen, doch mit dem Touchscreen-Sys-

Sehbehindert auf Zeit – ein Selbstversuch im Einkaufszentrum.

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tem ist das unmÜglich. Endlich ist die Eins gefunden und die Etikette auf der Banane aufgeklebt. Weiter geht’s in Richtung Backwaren. Mmmh, da kann man – dank der Bäckerei – einfach dem Duft folgen. Das ist mir sonst auch noch nie aufgefallen. Und wo in dem JURVVHQ5HJDOEH¿QGHWVLFKQXQGDV5XFKbrot? PlÜtzlich ergeben die Farben auf der Verpackung einen Sinn. Rot steht doch fßr Ruch-, gelb fßr Weissbrot. Die Unterscheidung durch Farben hilft auch beim Auswählen des Mineralwassers. Rot steht fßr stilles Wasser. Doch Achtung auch das Wasser mit Erdbeergeschmack hat einen roten Deckel. Während Lisbeth Käser mit der Lupe ßber GLH2EHUÀlFKHJOHLWHWHQWVFKHLGHLFKPLFK jemanden zu fragen. Ein junger Angestellter eilt mir freundlich zu Hilfe und drßckt mir die gewßnschte Flasche in die Hand. So, nun fehlen noch die Kaugummis. Ein Glßck, dass sich diese direkt bei der Kasse EH¿QGHQ(VLVWVFKOLFKWXQP|JOLFKGLHYLHlen verschiedenen Geschmacksrichtungen auseinanderzuhalten. Entweder ich nehme auf gut Glßck ein Päckli und hoffe, dass ich den Geschmack mag oder ich bitte wieder jemanden um Hilfe. Pfefferminze, meint die Verkäuferin, das sind die blauen hier und zieht das Produkt ßber den Scanner. Das macht dann 6.80, bitte. Ich zßcke mein Portemonnaie. Dem Gewicht nach zu urteilen, ist viel Mßnz drin. Doch wenn ich nun beginne, dieses herauszuzählen, bin ich morgen noch hier. Ich will gerade zur Note greifen, als mir die Kassierin Hilfe anbietet. Vertrauensseelig ßbergebe ich ihr meine GeldbÜrse, damit sie mir den genauen Betrag heraussucht. Endlich wieder an der frischen Luft reisse ich mir die Brille von der Nase. Wow, die knalligen Farben und starken Kontraste schmerzen richtig in den Augen. Alles ist so scharf, wie wenn man es am Computer zu stark bearbeitet hätte. Ich hole tief Luft und bin unendlich dankbar, wieder in der realen Welt zu sein. Gierig trinke ich einen Schluck Wasser und beisse genßsslich in meine Banane. Wo ist der nächste Abfalleimer? Ah dort drßben. Ich nehme Lisbeth Käser die Bananenschale ab, denn fßr sie bleibt die Welt verschwommen.


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AktuelleInfos

Textinserate

30. April 2014

Concerto San Marco Tennis für Einschreiben für von Tomaso Albinoni Familien neue Tanzkurse «Familien auf den Tennisplatz» – Unter diesem Motto fand am Samstag der Frühlingsevent des Tennisclubs Koppigen statt. Unerwartet gutes Wetter sowie motivierte Helfer verhalfen Gross und Klein den Tennissport näher kennen zu lernen. Ein abwechslungsreicher Parcours mit Tennisballradar, Trefferwand, Geschicklichkeit und Ball über das Netz konnte absolviert werden. Samuel Zaugg verfolgt die Spuren von Maurice André.

Tanzen macht mutig und fantasievoll.

Seit seiner Kindheit liebt Samuel Zaugg die Trompetenklänge des 2012 verstorbenen Ausnahmetalents Maurice André. Am Sonntag, 4. Mai, geht ein grosser Wunsch in Erfüllung. Er darf zusammen mit drei Klarinettistinnen und einem Bassklarinettisten musikalisch in die Barockzeit reisen. Das Concerto «San Marco» wurde in den 70ern massgeblich durch Maurice André bekannt.

Neue Kurse für Kinder ab fünf Jahren. Schnupperstunden immer am Donnerstag um 16.30 Uhr. Tanzen macht Spass, tanzen macht mutig, tanzen macht fantasievoll, tanzen ist sowieso das Schönste auf der Welt. Tanzen bringt Theater, Musik, Geschichten, Erlebnisse, Freundschaften und Inspiration nach Hause. Auf der Basis von klassischem Ballett lernen wir unsere Gefühle, Träume, Verwandlungen fabulieren und darstellen. Durch

Vier Sätze als Gottesdienstumrahmung in der Kirche Hasle wird hoffentlich nicht nur ihn inspirieren, auf Klangreise die Spuren von Maurice André weiter zu verfolgen. Dem Klarinettenquartett mit Doris Wyder, Rosmarie Burkhalter Erika Reber und Andreas Zwahlen dankt Samuel Zaugg herzlich für die tolle Zusammenarbeit. Projekt San Marco: 4. Mai im Gottesdienst Kirche Hasle bei Burgdorf

Kinder entdecken ihren sportlichen Ehrgeiz.

Tanz und Fantasie verzaubern wir uns selber und es ist immer wunderbar, wenn wir während unserer Vorstellungen auch die anderen Menschen verzaubern können. Wir bieten auch Kurse für Erwachsene an, welche genau die gleiche Freude bereiten. Jazzdance immer am Montag. Die Kurse von Michaela Pavlin als professionelle Tanzpädagogin und Choreographin werden von den Berufsverbänden anerkannt. Möchten Sie Ihr Kind anmelden? Die Leiterin gibt Ihnen gerne Auskunft: tanzzentrum.mobile@bluewin.ch.

Acrylgemälde, die Gegensätze aufeinanderprallen lassen

Immer Ärger mit den Hausaufgaben

Nach ihrer erfolgreichen Ausstellung im Mai 2011 zeigt die Künstlerin aus Jegenstorf ihre neuen Werke in der Galerie des Schlosses Jegenstorf. Wer sich Christina Moor Christodoulous Bildern nähert, vergisst leicht den Alltag. Die Künstlerin entführt die Betrachtenden unmittelbar in das Reich der Farben und Formen. Jedes der grossen und kleinen Acrylbilder öffnet ein Fenster auf eine ganz eigene Bildwelt. Es öffnen sich weite Räume, die Assoziationen an Landschaften, an Himmelsstimmungen mit zarten oder stürmischen Wolkenerscheinungen oder an geheimnisvolle Ufer aufkommen lassen. Dabei bildet die Malerin nie reale Bilder oder Situationen ab. Ihre Farb- und Formkompositionen entspringen ganz inneren Stimmungen und Bildern und machen ein unfehlbares und differenziertes Gespür für Farbklänge und Bildarchitektur sichtbar. Es gelingt ihr immer wieder auf

Vier Uhr nachmittags – die Kinder sind zurück aus der 6FKXOH 'HU 6FKXOVDFN ÀLHJW in die Ecke und das wohlverdiente Zvieri wird mit Genuss verdrückt. Endlich fertig mit der Schule. Aber so einfach ist es leider nicht. «Hast du noch Hausaufgaben?» So oder ähnlich müssen viele Eltern ihre Kinder daran erinnern, dass es noch einiges zu erledigen gibt. Bei den meisten Kindern sind die Hausaufgaben dann rasch gemacht. Dort wo es länger dauert, gibt es zusätzOLFK YLHO .RQÀLNWSRWHQ]LDO «Was trödelst du so rum? Wo hast du dein Heft? Und die Franzwörtli? Ist der Mathplan fertig?» Für alle Beteiligten unangenehm, nervenaufreibend und kräfteraubend. Mit Lerncoaching können Schüler und Eltern in solch kritischen Lernsituationen unterstützt werden. Je nach Schwerpunkt wird an der Lerntechnik, den Strategien, der Organisation oder an der Einstellung zum Lernen ge-

Christina Moor Christodoulou. erstaunliche Art, Gegensätze aufeinanderprallen zu lassen, so dass Spannungen und Steigerungen entstehen. Das Helle macht das Dunkle erst erlebbar. Wärme und Kühle, Zartes und Heftiges, Transparentes und Deckendes, winzige und riesige Flächen gehen in diesen Bildern einen Tanz ein, der kaum auf einen Blick erfassbar ist, aber den man betrachtend mittanzen kann. Die Künstlerin entwickelt ihre Werke

in Schichten, überarbeitet sie in kritischen und minutiösen Schritten bis zum Moment, in dem das Bild keine Änderung mehr erlaubt.In diesen Bildern gibt es keine Langeweile, sie sind bewegt und bewegen. Ausstellung in der Galerie des Schlosses Jegenstorf (ehemaliger Rossstall). Vernissage: Freitag, 9. Mai, 18 bis 21 Uhr. Eröffnung durch Katharina Bütikofer, Kunstpädagogin. Finissage: Sonntag, 18. Mai, 12 bis 18 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 14-18 Uhr, Freitag, 14-21 Uhr, Montag geschlossen.

«Hast du die Franzwörtli gelernt?» arbeitet – Ziel ist immer, die Lernkompetenz zu verbessern und die allgemeine Lernsituation zu entspannen. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, dann nehmen Sie Kontakt auf; ein erstes Gespräch ist unverbindlich und kostenlos. Daniela Pacozzi Lerntherapeutin ILT / Coach SGD 031 832 16 05 www.lern-ort.ch


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AktuelleInfos

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30. April 2014

Flower-PowerZwiebelschale und Kräuter – Wettbewerb bei Obi traditionell und beliebt

Sladi Milanovic überreicht Familie Haldimann den Gutschein.

Vor Ostern hat My Zytig vier verschiedene Eierfärb-Techniken vorgestellt. Gleichzeitig wurden die Leserinnen und Leser aufgerufen, Fotos ihrer gefärbten Eier einzuschicken. Die Einsendungen zeigen: die traditionelle Methode mit Zwiebelschale und Kräutern ist wohl die beliebteste. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl entstehen richtige Kunstwerke. Eigentlich schade, diese Eier dann zu tütschen Hedi und Kurt Portmann aus Hasle-Rüegsau färben jedes Jahr und zu essen. 50 Eier. Die Wiesenkräuter pressen sie zwei Wochen vorher.

Passend zum strahlend schönen Wetter führte Obi Schönbühl im April einen Wettbewerb unter dem Motto «Flower Power im Gartenparadies von Obi» durch. Als Hauptpreis gab es einen 500-Franken-Gutschein für den Europapark-Rust zu gewinnen. In Hippie-Gewänder gekleidete Mitarbeitende von Obi verteilten die Wettbewerbstalons in der Berner Innenstadt und im Shoppyland-Einkaufscenter Schönbühl. Die bunten und fröhlichen Hippies erfreuten

Dori Kilchenmann aus Etzelkofen hat die Eier mit Osterkraut und Bildern verziert.

nicht nur die Woodstock-Generation und so wurden die Talons von den Passantinnen und Passanten in grossen Mengen mitgenommen und ausgefüllt. Aus den zahlreichen eingegangenen Talons wurde Ende April jener von Familie Haldimann gezogen. Die glücklichen Gewinner nahmen den Gutschein mit einem strahlenden Lächeln von Sladi Milanovic, dem Marktleiter vom Obi Schönbühl, entgegen. www.obi-baumarkt.ch

Rosmarie Stutz aus Zollikofen färbt die Eier nach traditioneller Art. Für 30 Stück benötigt sie inkl. Kräuter sammeln und kochen gut fünf Stunden.

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Ernst Joder Wohnhaft gewesen an der Grauholzstrasse 27, 3063 Ittigen ist am 26. April YHUVWRUEHQ Einträge für die kostenlose Rubrik «Todesfälle» melden Sie jeweils bis Montag, 17 Uhr, an Fax 034 428 28 29 oder per E-Mail an info@lokalmedien.ch

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Berufsbilder

ÂŤSchwarze Schafe haben heute keinen Platz mehrÂť Markus Hubacher

Ob im Bereich Ausbildung, Hygiene oder gesunder Ernährung â&#x20AC;&#x201C; Fleisch ist mehr Thema denn je.

terinnen und Mitarbeiter sind mit scharfer Klinge daran, grosse Fleischstßcke von ihrem Knochen zu lÜsen. Ausbeinen ist der Fachbegriff, erklärt Marcel Sperling. Der Deutsche hat vor zwei Jahren seine Ausbildung zum Metzger abgeschlossen und arbeitet jetzt im Bereich der Fleischverarbeitung. Die Ausbildung zum Fleischfachmann, wie der Metzger heute genannt wird, kann in den drei Fachrichtungen Fleischgewinnung, In den ersten Gärten steigt bereits wieder -verarbeitung und -veredelung absolviert Rauch auf. Dank frßhlingshaften Temwerden. Bereits während der Berufslehre peraturen hat bei vielen die Grillsaison steht eine praxisnahe Ausbildung im Vorbereits begonnen. Auf dem Rost landet dergrund. An einem Tag in der Woche heute Allerlei. Neben Gemßse, Pilzen hatte ich Schule, Berufskunde und Allgeoder Tofu ist aber weiterhin Fleisch das meinwissen, die restliche Zeit verbrachte Beliebteste, was Herr und Frau Schweiich im Betrieb, so der 23-Jährige. Obzer brutzeln. Grund genug, den Metzgerwohl sich auch im Metzgerberuf einiges beruf genauer unter die Lupe zu nehmen. geändert hat, bleibt dieser ein klassischer Es ist viel los in den Verarbeitungshallen Handwerksberuf. Es ist harte Arbeit. Am der Fleischwaren AG Lßthi und PortAbend wenn ich nach Hause komme, spßre mann in Deisswil. Zahlreiche Mitarbeiich, dass ich etwas geleistet habe, so Marcel Sperling. Das sei mit ein Grund, weshalb er diesen Beruf gewählt habe. Ich arbeite gerne mit meinen Händen, auch wenn es anstrengend ist. In Hälften oder Viertelstßcken werden die Tiere nach dem Schlachten angeliefert. Die grÜssten Stßcke wiegen zwischen 30 und 40 Kilo. Diese werden zugeschnitten oder ausgebeint. Neben Kraft wird auch Geschicklichkeit und Schnelligkeit verlangt. Nicht länger als vier Minuten sollte ich dafßr haben, sagt der engagierte Jungmetzger. Noch wichtiger als Peter Erhard beim Händewaschen bei der ersten Hygienedie Zeit ist aber die Schleuse. Erst wenn der Pfeil grßn leuchtet, geht es weiter. Sicherheit.

Kettenhemd statt Unfälle ÂŤFrĂźher gab es zum Teil verheerende Unfälle bei der Verarbeitung des FleischesÂť, sagt Peter Erhard, ebenfalls gelernter Metzger und gleichzeitig Berufsbildner. ÂŤZum Beispiel wenn jemand abrutschte und sich selber schnitt.Âť Aus diesem Grund trage jeder Fleischfachmann heute einen Stechschutz. Das sind ein Kettenhemd, von den Mitarbeitern liebevoll RitterrĂźstung genannt, sowie Handschuhe aus dem gleichen Material. Neben den Sicherheitsvorschriften haben sich auch die Hygienebestimmungen in den letzten Jahren stark verändert. ÂŤDas ist gut so. Wo mit Lebensmitteln gearbeitet wird, sollte Sauberkeit immer Priorität habenÂť, so Erhard. Bevor die Mitarbeiter Ăźberhaupt an ihren Arbeitsplatz gelangen, beginnt fĂźr sie ein Reinigungsdurchgang. Als erstes tauschen die Mitarbeiter die privaten Kleider gegen die Berufskleidung. Anschliessend durchläuft jeder Angestellte zwei Schleusen. Beim ersten Durchgang werden die Hände geZDVFKHQEHLP]ZHLWHQGHVLQÂż]LHUWXQG gleichzeitig die Schuhe mit Wasser abgespritzt. Erst wenn zweimal der grĂźne 3IHLODXĂ&#x20AC;HXFKWHWHUKlOWPDQ=XJDQJ]X den weiteren Räumlichkeiten.

Schweizer Metzger sind Mangelware Marcel Sperling hat die Hygiene-Schleusen passiert und beginnt mit seiner Arbeit. Die Handgriffe sind gekonnt, schnell und präzise, dennoch immer aufmerksam und nicht ßberheblich. Auch nach zwei oder drei Jahren bist du noch lange NHLQ3UR¿ªVDJWHUEHVFKHLGHQ'LHVEH stätigt auch Peter Erhard. Erst nach der Grundausbildung beginnt man, je nach Richtung die der Metzger einschlägt, mit der Spezialisierung auf bestimmte Aufgaben. Drei Jahre Berufserfahrung


My Zytig, 30. April 2014

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Marcel Sperling beim Ausbeinen. Neben Kraft benÜtigt man auch Präzision und die nÜtige Technik. werden benÜtigt, um nach der Lehre zum Beispiel die Berufsprßfung zu absolvieren. Trotz guter Karr ieremÜglich keiten hat der Beruf Fleischfachmann in der Schweiz an Attraktivität verloren. Es gibt leider zu wenig Lernende in der Schweiz, so der Berufsbildner. Der Betrieb in Deisswil ist aus diesem Grund auf gut ausgebildetes Personal aus dem Ausland angewiesen. Rund 60 Prozent stammen aus Deutschland, so Erhard. Grßnde fßr den Mitarbeiterrßckgang sieht er darin, dass es ein anstrengender Beruf ist. Was bei uns geleistet wird, ist kÜrperlich anspruchsvolle Arbeit. Zudem benÜtigt es einen gewissen Durchhaltewillen und man muss frßh aufstehen. Die erste Schicht beginnt in der Fleischwaren AG um vier Uhr in der Frßh. Daran habe ich mich schnell gewÜhnt, sagt Marcel Sperling. Dass der Arbeitsmarkt nicht ßberfßllt ist, sehen beide als Vorteil fßr den Beruf. Wer jetzt mit der Ausbildung startet, hat gute Chancen, eine sichere $UEHLWVVWHOOH ]X ¿QGHQª VDJW 3HWHU (U hard. Der steigende Frauenanteil in den letzten Jahren zeigt, dass nicht nur Männer fßr den harten Beruf geeignet sind. Rund 20 Prozent sind Frauen. Viele nutzen die MÜglichkeiten, nach der Ausbildung in einem Verkaufsladen in der Kundenberatung oder in der Veredelung, zum Beispiel im Bereich Partyservice, zu arbeiten.

Angeliefert in Viertelstßcken, links vom Muni, oder in Halbstßcken vom Kalb. Das Fleisch wird während der Zeit vor der Verarbeitung konstant bei tiefen Temperaturen gelagert. war in unserer Familie daher immer normal. Als meine Schwester und ich einmal meinem Vater beim Schlachten eines Schweines zusahen, ass meine Schwester anschliessend eine Zeit lang kein Fleisch mehr, erzählt Marcel Sperling. Fßr ihn selber war dies nie ein Thema. Wichtig ist, Respekt gegenßber dem Tier zu haben und es nicht als selbstverständlich anzusehen. Peter Erhard verweist bei diesem Thema auf die Wichtigkeit der artgerechten Tierhaltung. Der Schwei-

zer Tierschutz weist im Vergleich zum Ausland einen hohen Standard auf. Das beginnt mit der Haltung der Tiere, dem Transport und geht bis zum späteren Betäuben vor dem Schlachten. Es gibt ständige Kontrollen. Schwarze Schafe unter den Betrieben haben in der heutigen Zeit keinen Platz mehr. Fleischliebhaber kÜnnen sich also auf die kommenden Monate freuen. Der Verbrauch steigt jetzt an. Der Sommer mit der Grillzeit ist fßr uns Hochsaison.

Die Wichtigkeit der Tierhaltung Dass Frauen einen anderen Bezug zum Fleisch haben als Männer scheint im Schweizer Alltag normal zu sein. Recherchiert man im Internet, sagen die meisten Studien, dass der Fleischkonsum bei Männern immer noch grĂśsser ist. Auch ernähren sich angeblich mehr Frauen vegetarisch oder sogar vegan. 'DV7KHPDŠĂ&#x20AC;HLVFKORVH(UQlKUXQJÂŞLVW auch fĂźr die Metzger nicht neu. ÂŤMein Vater ist ebenfalls Metzger. Fleisch essen

Peter Erhard, Berufsbildner, zusammen mit Marcel Sterling in den Kßhlräumen in Deisswil. Bis zu 40 Tonnen Fleisch werden hier täglich verarbeitet.


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Diemerswil

My Zytig, 30. April 2014

ÂŤEin Spiel kann sich Ăźber drei bis vier Stunden hinziehenÂť Regula Lazzaretti

Bei der Hornussergesellschaft BuchsiDiemerswil sagen die Jungen, wo der Nouss landet. Hornussen zählt zusammen mit dem Schwingen und dem Steinstossen zu den Schweizer Nationalsportarten. Das Spiel hat keine feste Dauer. Es kann sich ßber drei bis vier Stunden hinziehen, weiss Res Walther. Er ist mit 68 Jahren eines der ältesten Mitglieder der Hornussergesellschaft MßnchenbuchseeDiemerswil. In der kleinen Gemeinde Diemerswil aufgewachsen, fand er bereits in der Schulzeit zum Hornussen. Von der damaligen Mannschaft sind noch vier Spieler ßbriggeblieben. Als Jugendlicher ritt Res Walther dann lieber Concours. Später ßbernahm der gelernte Bauer das Restaurant Diemerswil. Neben der Arbeit blieb keine Zeit mehr fßr den Sport. Mit 42 Jahren schliesslich kehrte Walther zum Hornussen zurßck. Der Sport an und fßr sich ist nichts Exklusives, aber wenn die Kameradschaft stimmt, macht es Spass, erzählt der Diemerswiler. Ihm gefällt es, dass viele Junge dem Team angehÜren. Sie spielen anders. Mit fortgeschrittenem Alter sehe ich die Nousse nicht mehr kommen, wenn wir im Ries stehen. Die Jungen geben jeweils Anweisungen, wo das Wurfgeschoss landet. Dass die erste Mannschaft der HG Buchsi sehr jung ist, haben sie den Kollegen aus Oberlindach zu verdanken. 2007 haben sich die beiden Vereine zur Spielgemeinschaft Mßnchenbuchsee-Oberlindach zusammengeschlossen. 2011 stand fßr die Buchser das 100-Jahr-Jubiläum vor der Tßre. Wir feierten im Rahmen des Mittelländischen, das zeitgleich in Oberlindach durchgefßhrt wurde. Bei der Fusionsabstimmung im letzten Sommer lehnten die Oberlindacher eine Hochzeit mit MßnchenbuchseeDiemerswil jedoch ab. Die weitere Zusammenarbeit wurde somit beendet und ein grosser Teil der Hornusser aus Oberlindach trat unserer Gesellschaft bei.

Res Walther ist ältestes Mitglied und Wirt der Hornussergesellschaft. Die Hornussergesellschaft MĂźnchenbuchsee-Diemerswil zählt momentan 35 Aktivmitglieder. FĂźr eine Mannschaft ist das zu viel â&#x20AC;&#x201C; pro Spiel braucht es 19 Mann â&#x20AC;&#x201C; fĂźr zwei Teams sind es jedoch zu wenig. ÂŤ40 MitglieGHUZlUHQLGHDOÂŞ1DFKZXFKV]XÂżQGHQVHL schwierig. ÂŤHornussen bietet fĂźr viele Junge zu wenig ActionÂť, vermutet Res Walther. Durch die Zusammenarbeit mit dem Schulsport Buchsi hofft der Verein auf Neuzugänge. Um die Sportart auszuĂźben, mĂźsse man einfach gesund sein und einen eigenen Stecken besitzen. Nach zwanzig Jahren haben sich die Hornusser eine neue Bekleidung gegĂśnnt. ÂŤDie Farben entsprechen zwar nicht genau unseren Vereinsfarben, aber davon hängt der Erfolg auf dem Spielfeld wohl kaum abÂť, meint der Wirt der HG lachend.

Nächste Ausgabe: Schßtzengesellschaft Ersigen.

Hornussergesellschaft Mßnchenbuchsee-Diem erswil Anzahl Mitglieder: 35 Ak tive Grßndungsdatum: 26. Oktob er 1911 Stammlokal: Restaurant Di emerswil Zweck: Kameradschaft pfleg en, FÜrderung des Hornussersp orts, Sportliche Erfolge auf dem Spielfeld Kontakt: www.hgbuchsi. ch GrÜsster Erfolg: 2008 mit Oberlindach Mittelländisches in Kräiligen gewonnen


Schweizer Zulassung

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Rätselseite

My Zytig, 30. April 2014

7 8 5 1 9 1 5 7 2 8 4 6 2 9 2 3 4 5 1 7 6 3 7 2 3 6 5 4 6 3 3

Alle LĂśsungen

in dieser Ausgabe!

Foto: Jolanda Ernst


30. April 2014, My Zytig

Kreuzworträtsel

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Gewinnerin der letzten Ausgabe: Ruth Tanner, Tschamerie 10, Hasle b. Burgdorf


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Fortsetzungsgeschichte

My Zytig, 30. April 2014

Teufelskraut â&#x20AC;&#x201C; Heimatroman aus dem Emmental Hans Herrmann, Teil 17 ÂŤHier Harnischberg, der RevierfĂśrster. Ich habe beim RehbrĂźnnchen im Goldgraben den Leichnam eines alten Mannes aus dem Dorf gefunden.Âť Er entfaltete seine Landkarte und gab dem Beamten die exakten Koordinaten durch. ÂŤEs steht zu befĂźrchten, dass sich der Mann beim Wassertrinken vergiftet hat. Muss verdammt giftig sein, das Wasser, dass er bereits beim Brunnen zusammengebrochen ist. Ich schlage vor, dass ihr einen Chemiker mitbringt, der soll es untersuchen. Ich warte hier und sorge dafĂźr, dass niemand von dem Wasser trinkt.Âť Zwanzig Minuten später waren zwei Polizeibeamte zur Stelle, dazu ein Arzt und ein Mann aus dem Labor. Die Polizisten sicherten die Spuren, der Arzt besah sich Liebu, und der Chemiker machte sich unverzĂźglich daran, verschiedene Wasserproben zu nehmen. Kurze Zeit später fuhr er wieder weg, um sie im Labor zu untersuchen. ÂŤBis ich weiss, ob und welches Gift ins Wasser gelangt ist, muss der Brunnen streng bewacht werdenÂť, sagte er noch, bevor er ging. ÂŤIhr hĂśrt von mir, sobald ich die Ergebnisse habe.Âť Der Arzt untersuchte Liebu schnell und geĂźbt. ÂŤKĂśnnte durchaus Gift gewesen sein, aber auch ein Herzanfall ist mĂśglichÂť, brummte er. ÂŤFĂźr eine sichere Diagnose bleibt mir nichts anderes Ăźbrig, als den Laborbefund abzuwarten. Immerhin kann ich jetzt schon sagen, dass er gestern Abend irgendwann zwischen sieben und neun Uhr gestorben sein muss.Âť Dann, zum FĂśrster gewandt: ÂŤIst Ihnen irgendetwas aufgefallen, das uns weiterhelfen kĂśnnte?Âť ÂŤNein, bis auf die toten Fische im Bach nichts. Ausser Liebu natĂźrlich, der hier so verkrĂźmmt lag. Woran denken Sie konkret?Âť ÂŤAch, war nur so eine Frage. Manchmal fällt einem ja eine verdächtige Person mit einem Fass GiftmĂźll am RĂźcken auf oder was weiss ich.Âť Er lachte trocken. Harnischberg deutete auf den Leichnam. ÂŤKein erfreulicher Anblick, muss ich sagen. Er hat bestimmt stark gelitten. Ich hätte ihm einen angenehmeren Tod gewĂźnscht.Âť ÂŤDas sieht nicht schĂśn aus, das stimmt. Ich denke aber trotzdem nicht, dass er viel gelitten hat. Vermutlich ist es sehr schnell gegangen.Âť

Der Arzt gab einem der beiden Polizisten einen Wink, der ihm daraufhin half, den Toten in einen Leichensack zu packen und in einen Kunststoffsarg zu legen. Der Sarg kam in den Wagen des Arztes. ÂŤNa, dann fahre ich mal los und lade den Toten im Dorf ab. Sobald unser Eierkopf aus dem Labor etwas herausgefunden hat, bekommt ihr weitere Anweisungen. Sie, Herr Harnischberg, werden von den Kollegen noch befragt, dann kĂśnnen Sie gehen. Und waschen Sie sich grĂźndlich die Hände, man kann nie wissen, ob Sie hier mit etwas Giftigem in BerĂźhrung gekommen sind. Die Kollegen haben einen kleinen Wassertank und Seife dabei.Âť Das war am Morgen. Die Nachricht von Liebus Tod verbreitete sich in Windeseile. Gegen Mittag wusste bereits das ganze Dorf, was geschehen war. Alle waren entsetzt und fragten sich, ob ausser dem Wasser des RehbrĂźnnchens vielleicht noch andere Quellen vergiftet waren. Die wildesten GerĂźchte machten die Runde. Die Frauen folgten dem Rat des Gemeindepräsidenten und kochten mit Mineralwasser aus der Flasche. Die GeELQGHLP'RUĂ&#x20AC;DGHQZDUHQEDOGDXVYHUNDXIW Am Nachmittag lagen die Ergebnisse aus dem Labor vor. ÂŤWir konnten nicht die kleinste Spur eines *LIWHVÂżQGHQÂŞVDJWHGHU3RVWHQFKHIDOVHU den Gemeindepräsidenten telefonisch ins Bild setzte. ÂŤUnser Labormann hat nicht nur Wasser aus dem BrĂźnnchen, sondern auch aus dem Bach und mehreren anderen Quellen untersucht â&#x20AC;&#x201C; da war einfach nichts. Im Gegenteil: Euer Wasser ist von ausgezeichneter Qualität. Leider hat der Chemiker die toten Fische, von denen euer FĂśrster erzählt hat, nicht gefunden. Der Bach wird sie wohl weggeschwemmt haben. Das spielt aber keine Rolle. Das Labor und der Arzt gehen davon aus, dass der alte Mann nicht an einer Vergiftung, sondern an einem Herzanfall gestorben ist. Sie kĂśnnen seine Leiche freigeben und die Beerdigung anordnen.Âť Der Gemeindepräsident gab Entwarnung. Dazu liess er den Gemeindeschreiber Handzettel ausdrucken, die ein Junge mit dem Fahrrad an alle Haushaltungen verteilte. Die BevĂślkerung atmete auf. Der Katzloch-Liebu war gestorben, was traurig

genug war, aber das Dorf war von einer Giftkatastrophe verschont geblieben. 13. Kapitel In allen vier Ecken der Aufbahrungshalle brannte ein diskretes Licht in Form einer elektrischen Kerze. Marie Tschannen, die Leichenbitterin, richtete den KatzlochLiebu fĂźr die Abdankungsfeier her, die am QlFKVWHQ7DJVWDWWÂżQGHQVROOWH Die TĂźr ging auf. Schritte kamen näher. Am Schragen, auf dem der Leichnam aufgebahrt war, blieb der AnkĂśmmling stehen. ÂŤGuten Abend, MarieÂť, sagte Elias MĂźhlematter, der Pfarrer. ÂŤGuten Abend, Herr Pfarrer.Âť Er sah Marie eine Weile aufmerksam zu. ÂŤIch staune immer wieder, wie geschickt du das machst.Âť ÂŤĂ&#x153;bung, Herr Pfarrer, jahrzehntelange Ă&#x153;bung. Zudem geht einem manches leichter von der Hand, wenn man es gerne tut.Âť ÂŤUnsere Verstorbenen und vor allem natĂźrlich die Hinterbliebenen kĂśnnen von GlĂźck sagen, dass wir jemanden in der Gemeinde haben, der den letzten Dienst an den Toten gerne und mit viel Liebe verrichtet. Die Leute wissen deine Arbeit zu schätzen.Âť ÂŤJa, ich denke schon. Im Lauf der Jahre durfte ich manches DankeschĂśn hĂśren.Âť ÂŤWie unser Liebu auch. Er hat mit seiner Heilkunst vielen Leuten geholfen. Das Dorf wird ihn vermissen.Âť ÂŤWem sagen Sie das. Vor dreissig Jahren wäre unser JĂźngster an einer LungenentzĂźndung gestorben, wenn der Liebu nicht gewesen wäre. Später hat er meinem Mann einen Ausschlag kuriert, bei dem die richtigen Doktoren in der Stadt keinen Rat mehr wussten, und mich hat er von der Migräne befreit.Âť ÂŤDann hast du ihn ja gut gekannt. Er war wohl schon immer allein?Âť ÂŤJa, zeitlebens. Er war ein Sonderling, aber vielleicht muss man das sein, wenn man die Geheimnisse der Natur verstehen will.Âť ÂŤSeinen letzten Weg ist er auch alleine gegangen. Wenn er zufällig gerade bei jemandem gewesen wäre, hätte man ihn vielleicht noch rechtzeitig ins Spital bringen kĂśnnen. Ein Herzanfall muss ja nicht gleich tĂśdlich sein, wenn man rasch handelt.Âť Forsetzung folgt...


Glückwünsche

30. April 2014, My Zytig

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Titel Katharina Schürch Die Jubilarin feiert am 1. Mai bei guter Gesundheit ihren 75. Geburtstag. Alle wünschen ihr weiterhin gute Gesundheit, schöne Momente im Kreise all ihrer Lieben und ganz speziell: Guet Chart mit ihresgleichen: Dem «Froueklübli» vo Heimiswil.

Josephine (Vreni) Beutler Am Freitag 2. Mai kann unser liebes Mami, Grosi ihren 85. Geburtstag feiern. Wir wünschen dir von Herzen alles Gute und gute Gesundheit. Deine Kinder und Groskinder.

Liebi Lydia Am Fritig dr 2. Mai chasch du di 90. Geburtstag fyre. Mir gratuliere Dir ganz härzlech u wünsche Dir witerhin aues Guete u gueti Gsundheit. Diner vier Ching mit Familie.

Liebe Fabienne Du hast es geschafft! Zu deinem Hochschulabschluss und vorallem zu deiner herrvorragenden Masterarbeit, Master of Arts BFH in Restaurierung Fachbereich Architektur und Ausstattung, gratuliere ich dir von ganzem Herzen! Ich bin sehr stolz auf dich. Dein Paps

70. Geburtstag Annamarie Gehrig, Etzelkofenstrasse 2 in Grafenried feiert heute, am 30. April, ihren 70. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen ihr im neuen Lebensjahr viel Glück, gute Gesundheit und viele frohe Stunden. kbg

Herzlich willkommen in der Seerose am ruhig gelegenen Moossee. Marianne und Alfred Gerber-Schwarz am 4. Mai 2014 vor 40 Jahr hei sech Marianne u der Aufred s’Jawort gäh. Da derzue gratuliere mir öich ganz härzlech. Öier Trouzüge

Lieber Schatz, wir gratulieren dir am 1. Mai, zu deinem runden Geburtstag und wünschen dir von Herzen alles, alles Liebe und Gute. Bleib so wie du bist. Deine Zwei, wir haben dich lieb.

Sara ZellerLehmann Am Freitag, 2. Mai, kann Sara Zeller ihren 70. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr alles Gute und gute Gesundheit. Beat + Ruth

Martha Costeli

Lieber Ernst, Lieber Walter Ich wünsche euch zu eurem 70. Geburtstag, den ihr heute feiern könnt, alles Gute, viele frohe Stunden und Gottes Segen. Eure Schwester Vreni

Grundtext

Geburtstag.

Am Sonntag, am 4. Mai, wirst du 85 Jahre jung. Wir gratulieren ganz herzlich zum Wäutu + Ruth

Liebe Yvonne

Sind sie auf der Suche nach einem feinen Restaurant für Ihre nächste Familien- oder Betriebsfeier? Was auch immer der Anlass ist: Bei uns sind Sie richtig! Wir haben eine wunderschöne Gartenterrasse und können Ihnen genügend Parkplätze bieten. Wir sind bekannt für unseren Sonntags Brunch. (9.30 – 11.30 Uhr) Mira Fankhauser und ihr Team freuen sich, Sie bei uns begrüssen zu dürfen.

Wir gratulieren dir von Herzen zum Geburtstag am 1. Mai und wünschen dir ganz viel Glück und Sonnenschein. Es wird alles gut! Tim, Karsten und Silvia

Verena Anderegg-Gmür Am Donnerstag, 1. Mai, kann Verena Anderegg-Gmür, in der Lorraine 9, ihren 91. Geburtstag feiern. Wir wünschen einen schönen Meientag und gratulieren der Jubilarin herzlich.

Mira Fankhauser Seerosenstrasse 52 3302 Moosseedorf 031 859 01 28 info@seerose-moossee.ch www.seerose-moossee.ch

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IhreSpezialisten

My Zytig, Reklame, 30. April 2014

«Der naturmedizinische Weg zu Ihrer bestmöglichen Gesundheit» Gesundheitspraxis, Alfred Henrich Ergebnis

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Magnesium

(Mg)

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30.5

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(P)

115.4

144.0

199.0

Silicium

(Si)

15.6

15.0

31.0

Natrium

(Na)

47.1

21.0

89.0

Kalium

(K)

11.8

9.0

39.0

Kupfer

(Cu)

19.9

11.0

28.0

Zink

(Zn)

137.5

125.0

155.0

Eisen

(Fe)

9.3

5.0

15.0

Mangan

(Mn)

0.32

0.31

0.75

Chrom

(Cr)

0.82

0.82

1.25

Vanadium

(V)

0.025

0.009

0.083

Bor

(B)

2.91

0.84

2.87

Cobalt

(Co)

0.030

0.025

0.045

Molybdän

(Mo)

0.047

0.035

0.085

Jod

(I)

0.10

0.32

0.59

Lithium

(Li)

0.086

0.052

0.120

Germanium

(Ge)

0.024

0.003

0.028

Selen

(Se)

0.55

0.95

1.77

Schwefel

(S)

51.2

48.1

52.0

599.0

279.0

Niedrig-

Niedrig

Norm -

OK

Standard + Hoch

Hoch +

598.0

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Leserauf Reisen

Unterwegs auf der härtesten Strecke Afrikas Thomas Jenni, Teil 3

Der schwarze Kontinent hielt viele Ă&#x153;berraschungen fĂźr den Burgdorfer bereit. Tshikapa war das erste grosse Ziel, welches wir nach sieben Tagen endlich erreicht haben. Bis in dieses DĂśrfchen musste ich meine Karre 19 Mal aus dem Sand befreien. Vom vielen Schaufeln hatte ich richtig Muskelkater. $XV7VKLNDSDKHUDXV]XÂżQGHQZDUQLFKW einfach. Als wir dann aber draussen waUHQJLQJHVĂ&#x20AC;RWWYRUDQNPGDQQ km und am nächsten Tag waren wir schon in Kananga. Wow, was fĂźr eine Stadt. Wir haben mehrere Tankstellen abgeklappert, aber alle waren teuer und zudem war es Sonntag. Wir haben aus Kanistern getankt, ein Liter fĂźr zwei Franken. Dabei haben wir eine Menge verschĂźttet... und das erst noch Ăźber meine FĂźsse. Nach 30 Minuten hatte sich halb Kananga versammelt, um die Weissen anzustarren. Diese Menschenmasse war wirklich an der Schmerzgrenze. Jeder sagte: ÂŤGib GeldÂť RGHUQRFKEHVVHUŠ*LEPLU'ROODUÂŞ

Malaria diagnostiziert Wir waren froh, als wir dieses Kaff verlassen konnten. Kananga muss in der Kolonialzeit ein sehr schĂśnes Städtchen gewesen sein. Es existieren noch viele alte Gebäude und ein grosser Bahnhof, der aber ĂźberZDFKVHQLVW'LHDOWHQ'DPSĂ&#x20AC;RNVXQG:Dgons rosten vor sich hin, was schade ist. An GLHVHP7DJVLQGZLUQRFKNPJHIDKUHQ Regis fĂźhlte sich seit zwei Tagen schlecht und klagte Ăźber Kopfschmerzen. Zum GlĂźck befand sich ein Labor gleich um die Ecke. Ich habe ihn dorthin gefahren, damit er einen Bluttest machen konnte. Resultat: Malaria. Das hiess, kein Weiterfahren fĂźr die nächsten drei bis sieben Tage. Bereits nach drei 7DJHQZDU5HJLVZLHGHUHLQLJHUPDVVHQÂżW

An Tankstelle abgezockt In einem Tag haben wir es bis in die Mis-

Diese Brßcke wirkt nicht gerade vertrauenswßrdig. Dank eigener Sandbleche konnte der Bus sie trotzdem passieren. sion in Mbuji-Mayi geschafft. Am nächsten Morgen hat Regis ein, zwei Sachen geschweisst, während ich versucht habe, meine Lenkstage gerade zu biegen. Kurz darauf sind wir los, um zu tanken. Nach einer Fahrt durch die halbe Stadt haben wir endlich eine Tankstelle gefunden. Zum ersten Mal wurde ich da so richtig EHWURJHQ'HU3UHLVYRQZDUMDVFKRQ hoch... aber der Zählmechanismus war so umgebaut, dass fßnf Franken verrechnet wurden. Ich habe mich an der Geldanzeige orientiert. Es gab mehrere Anzeichen, die darauf hinwiesen, dass da etwas faul war. Aber wir sind trotzdem alle reingefallen. Von meiner Seite her, war es das erste Mal, dass mir dies passierte. Dass dabei noch die halbe Stadt zuschaute, machte mich natßrlich nervÜs. Das Ganze hat mich wirklich genervt. Auf dem Weg nach Ditu hat Regis mit seiner Seilwinde einen einheimischen Landcruiser herausgezogen. Ein paar Frauen,

die kein franzĂśsisch sprachen, wollten unbedingt ein Foto mit mir machen. In Ditu haben wir kurz gehalten, um einzukaufen.

Bus nicht fßr Ralley gemacht 6HLW  NP ZDUHQ ZLU RIIURDG XQWHUwegs, es erinnerte an den Ralley-Fahrstil. In einem Dorf machte es plÜtzlich laut Peng. Ich dachte, dass es ein Stein oder so gewesen ist und bin einfach weitergedßst. Vor einer Brßcke mussten wir halten, da die Hälfte der Balken fehlten. Mit unseren Sandblechen haben wir dies ßberbrßcken kÜnnen. Nach der Brßcke habe ich einen kurzen Blick unter meinen Bus geworfen. Ahh! Der linke Blattfederhalter auf der Vorderachse ist mit vier Bolzen festgeschraubt. Davon waren drei gerissen. Mit zwei Spanngurten habe ich die Blattfedern auf die Achse gespannt. So bin ich 70 km bis zur nächsten Mission in Kanjama gefahren. Am nächsten Morgen habe ich mit Regis


My Zytig, 30. April 2014

'HU%XVLVWGHÂżQLWLYQLFKWIÂ UGLH2IIURDGVWUHFNHQ$IULNDVJHPDFKW$QGDXHUQGEOLHE HULP6DQGVWHFNHQ zusammen die Sache repariert. Am Mittag war alles fertig. An diesem Tag fuhren wir noch 40 km. Das Nachtlager haben wir am Strassenrand aufgeschlagen. Nun nach weiteren 100 km SchlaglĂśchern und mehreren Malen ein Rad in der Luft â&#x20AC;&#x201C; einmal im Schlamm stecken geblieben und einmal einen Fluss durchquert â&#x20AC;&#x201C; hĂśrte ich ein mir bekanntes Peng. Diesmal wusste ich, dass es nicht ein Stein war und habe sofort angehalten. Die rechte Blattfederhalterung auf der Vorderachse war gebrochen und zwar gleich alle vier. Tja, Pech fĂźr mich. FĂźr heute machten wir Schluss. Wir hatten ein Traum-Buschcamp gefunden. Holz zum Feuer machen, Vollmond, schĂśne Sterne und viele Geschichten.

reit. Es folgte Schlagloch auf Schlagloch. Manche waren so tief, dass man nur noch die Hälfte des Busses sehen konnte. Gegen Abend haben wir so um die 130 km gemacht gehabt. Thomas war ßbermßdet und hat deshalb einen grossen Stein nicht gesehen. Das Resultat: Lenkstange total verbogen und Auspuff gebrochen.

Endstation Tansania In Likasi haben wir gleich zwei mĂźhsame Polizeikontrollen gehabt. Die Kerle haben

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ZLUNOLFKJHVXFKWXPHWZDV]X¿QGHQZRmit sie uns Geld abnehmen kÜnnten. Sogar alle Lichter wurden getestet. Ich habe getankt und ein paar Einkäufe erledigt. Juhu, Cola hat es auch mal wieder gehabt. Seit drei Wochen hatte ich nur noch Wasser getrunken. Am Abend hatten wir ein Lagerfeuer gemacht und Poulet mit Tomaten, Kartoffeln und Reis gekocht. Die Strecke gilt bei vielen Offroadern als die härteste Afrikas. Auf die Frage, ob mein Fahrzeug dies packen kann, hiess die Antwort immer Nein oder vielleicht, wenn du Glßck hast, schaffst du es bis in die Hälfte. Danach fßhrte mich mein Weg ßber Sambia nach Tansania, wo ich ein Jahr lang in einer Buschwerkstatt Traktoren reparierte. Dort habe ich viele Erlebnisse gehabt. Als ich dann meinen Bus mit Teilen aus der 6FKZHL]ZLHGHU¿WJHPDFKWKDWWHELQLFK ßber die Westroute in die Schweiz zurßckgekehrt. Dieses Mal konnte ich Angola passieren, da keine Wahlen mehr stattfanden. Infos: www.tjmechanicsandadventure.blogspot.com

Schlagloch auf Schlagloch Von anderen Reisenden, die dieselbe Strasse gefahren sind, wussten wir, dass dort eine gut ausgerßstete Mission ist. Dies war unser Tagesziel. Meine Spanngurte haben es ßberlebt bis dahin. Um 10 Uhr sind wir angekommen. Ich habe gleich mit Regis angefangen, die Reparatur vorzubereiten. Das Schweissgerät war ein Oerlikon. Die Massenzange ein Fahrradkettenzahnrad und die Kabel nur so rundherum gewickelt. Die Elektroden hatte ich dabei (Schweizer Qualität). Da kein Stecker am Schweissgerät war und die Kabel so freiliegend angeschlossen werden, haben mir die Spezialisten von der Mission nur 190 Volt angeschlossen. Regsi hat dann schnell alle Kabel ausgemessen und die richtigen zusammen gehängt. Nach dem ich alles verschweisst hatte, wurde das Restliche noch verschraubt. Um 15 Uhr war ich abfahrbe-

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My Zytig, 30. April 2014

Reisen/Veranstaltungen 29

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IhreSeite

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

My Zytig, 30. April 2014

Nur so ein Gedanke

Wachstum, Teil 2 Hans Schmidiger

Das heutige Rezept: SchweinswĂźrstli im Speckmantel mit Couscoussalat Rezept fĂźr 4 Personen 16 FrĂźhstĂźcksspecktranchen 8 Käsescheibletten z.B. Tiger 4 SchweinswĂźrstli Brot Couscoussalat 2.5 dl Wasser Salz, Pfeffer aus der MĂźhle 150 g Couscous 8 Tomaten ½ Bundzwiebeln ½ Bund Peterli Âź Pfefferminze Bund Âź Peperoni rot 3 EL Weissweinessig 0.5 dl SonnenblumenĂśl Zubereitung FĂźr den Salat Wasser aufkochen, salzen, Couscous einrĂźhren und zugedeckt ca. 5 Min. quellen lassen. Den Tomaten einen Deckel wegschneiden, Tomaten aushĂśhlen. Zwiebeln, Petersilie und Pfefferminze fein schneiden. Peperoni sehr fein schneiden. Essig und Ă&#x2013;l verrĂźhren, mit Salz und Pfeffer pikant wĂźrzen. Couscous absieben, auskĂźhlen lassen. Couscous mit Kräutern, Zwiebeln, Peperoni und der Sauce mischen und in die Tomaten fĂźllen. Specktranchen auslegen, Käsescheibletten halbieren und auf dem Speck verteilen. SchweinswĂźrstli nach Belieben vierteln und darin einwickeln. Bei mittlerer Hitze grillieren. Mit Brot und gefĂźllten Tomaten servieren.

Wachstum muss offenbar sein. Stillstand sei RĂźckschritt. Das Schweizerländli mĂśge gut zehn Millionen oder gar mehr Einwohner ertragen, sagen studierte Sachverständige. Also wird in den nächsten Jahrzehnten munWHU ZHLWHUJHEDXW XQG GLH *U QĂ&#x20AC;lFKH ZLUG stets kleiner. Immerhin will man Hochhäuser konstruieren, um damit Kulturland zu schonen. Wenn sie dann stehen, diese BĂźrokomplexe und WohntĂźrme und wenn alle Silos, Restaurants, Bauernhäuser und alten Fabrikgebäude zu Wohnraum umfunktioniert sind, sollen die Kinderlein aus allen Herrenländern kommen. Hauptsächlich hochqualiÂż]LHUWH$UEHLWVNUlIWHZHOFKHMDVFKHLQEDULQ XQVHUHP/DQGQLFKWPHKU]XÂżQGHQVLQG BevĂślkerungswachstum fordert Infrastruktur. Mehr Spitäler, Heime, Schulen, Polizei und Radargeräte. Auch Parkhäuser, Boxen fĂźr Prostituierte und Zuchthäuser mĂźssen VHLQ$OOHVYHUVFKOLQJW*U QĂ&#x20AC;lFKH=XGHPEHdingt es erneut mehr Personal und Direktoren. +RFKTXDOLÂż]LHUWH)DFKOHXWHYHUVWHKWVLFK Soll man sich dann auf dem Rasenteppich LP6WRFNHUKROHQ"%HUHLWVKHXWHLVWHVMD Ăźberall eng. Um x-mal umrundete Parkplät]H SU JHOQ VLFK GLH $XWRIDKUHU MHW]W VFKRQ Von der Emmentalstrasse kein Wort. Wenn in Burgdorf das AMP-Areal zu Wohnraum von Ăźber fĂźnftausend Menschen wird, gibt das zusätzlich schätzungsweise dreitausend +XQGHXQGUXQGYLHUWDXVHQG%LNHU) UMXQJH

Eheleute, die ihrem Kind im Schachen noch die Natur, zum Beispiel die Rossnägel, zeigen und erklären mÜchten, wird es ungemßtOLFK'D:DFKVWXPMDI UGDV9RONVZRKOVHL ZLUGDXFKGHUHLQVWMHGH)DPLOLH EHUHLQ$XWR verfßgen. Also kÜnnen sie mit ihren Kindern wegfahren. Aber wohin? An der Emme ist schon derzeit bis ins hinterste Emmental kein Plätzli mehr frei. Die meisten Wege sind mit Fahrverboten belegt und Waldränder werden abgezäunt. Findet man noch zum Wasser, landet man in einem Alkohol-Cannabis-Gelage, umrundet von Kampfhunden. Vielleicht gibt es nach einem Fussmarsch weit hinter dem Kemmeriboden noch Platz, aber Vorsicht: Nicht nur Menschen wandern bei uns ein. Bär und Wolf auch! Trotzdem, keine Panik liebe Landsleute! Das sind nur so Gedanken.

Zubereitung ca. 30 Min.

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www.volg.ch ÂŤHier hast du mein Geburtstagsgeschenk, ein Barometer.Âť â&#x20AC;&#x201C; ÂŤDanke! Das ist super! Du PXVVWPLUMHW]WQXUQRFK]HLJHQ wie man das Wetter einstellt.Âť

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Für die langjährige, gute Zusammenarbeit danken wir dir und wünschen dir für deine Zukunft ganz viel Erfolg und Freude.

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Wir werden dich vermissen... Das Team der L+L Bodenbeläge AG

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5 3 9 6 2 4 7 1 8

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32

Schnappschuss

My Zytig, 30. April 2014

«Es geht nicht mit den Frauen und es geht nicht ohne sie» Text: Sylvia Mosimann

Fotos: Fritz Steiner

Paul Schwarz, Anna Katharina Schwab, Heinz Schwab und Christine Schwarz treffen sich zum gemeinsamen Spass. Kriege zu beenden mit den ureigensten Waffen der Frauen, war die Idee der Lysistrata. Nicht ohne Widerstände gewann sie die Zustimmung der Frauen, was der Emanzipation im Klartext gleichkam. Beziehungen, Erotik, Abweisung und Anziehung wurden zu einem Überlebenskampf der Genialität weiblicher Logik und List, obwohl Frauen angeblich als manipulativ unberechenbar gelten. Die Vorlage dazu lieferte der Autor Aristophanes

Die Frauen – gekleidet in der Farbe der Liebe – wollen den Frieden herbeiführen. Foto: Michael Meier

(450 v. Chr.) und wirklichkeitsnah übersetzte Christine Heiniger dessen kühne Ideen. Otto Spirig kolorierte musikalisch das Geschehen auf der Bühne, Kurt Frauchiger führte Regie und die Schauspieler überraschten, faszinierten, forderten heraus und inszenierten eine Humoreske der Sonderklasse. Der Mix aus geschichtlichen Episoden der Spartaner und Korinther, mit dem Heute in Politik und Wirtschaft griff die Lachmus-

keln an. Frauenpower pur begeisterte das Publikum, Emanzipation liess sich neu de¿QLHUHQ(UOHEQLVPXVLNIKUWHQDFK*ULHchenland, die Handlung wurde zur Vision für die Gegenwart. «Es geht nicht mit den Frauen, und es geht nicht ohne sie», bestätigte Heiner Wegmüller begeistert und so bekam die Forderung «jeder hat das Recht auf Frieden» eine neue Dimension. Weitere Vorstellungen bis 11. Mai. www.buehne-lyssach.ch

Robert und Madeleine Droux kommen immer gerne zur «Bühne Lyssach».

Margrit Bietenholz und Brigitte Vogler erwarten viel Spass.

Adrian Gerber und Katja von Ballmoos kamen auf Empfehlung der Eltern.

Nicola-Marc und Stefan Hostettler freuen sich auf Frauenpower.

Jeannette Uebersax und Fritz Müller haben ihr Billet für die Aufführung gewonnen.

Elisabeth Studer und Susanne Keller denken, dass es lustig wird.


Veranstaltungen 33

My Zytig, 30. April 2014

Die Musikgesellschaft Bätterkinden präsentiert

Showkonzert:

Radio ungeri Ämme Fr, 2. Mai 20:00 Konzert | ab 22:00 Bar mit Liveact „die Bäänd“

Sa, 3. Mai 20:00 Konzert | ab 22:00 Bar

So, 4. Mai

Gastauftritt: Starterband der Musikschule Jegenstorf Kirchstrasse 2, 3427 Utzenstorf Tel. 032 666 34 10, Fax 032 666 34 19

Vorstellungen: Fr, 9. Mai, 20.00 Uhr Sa, 10. Mai, 20.00 Uhr So, 11. Mai, 11.30 Uhr, 17.30 Uhr Fr, 16. Mai, 20.00 Uhr Sa, 17. Mai, 20.00 Uhr So, 18. Mai, 17.30 Uhr

Reservationen: Tourist Office im Bahnhof Burgdorf Buchhandlung am Kronenplatz

in der Saalanlage Bätterkinden

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Historisches Schauspiel Landhaus Burgdorf 9. bis 18. Mai 2014

Theaterzmorge: So, 11. Mai, 09.00 Uhr

ab 9:30 Brunch | 10:00 Konzertbeginn

Direktion MGB: Jürg Röösli

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21.00–22.00 Uhr 19.15–20.15 Uhr 20.15–21.15 Uhr 21.15–22.15 Uhr 19.15–20.15 Uhr 20.15–21.15 Uhr 21.15–22.15 Uhr

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18.15–19.15 Uhr 20.15–21.15 Uhr

MO und SO 6 Lektionen (Pfingsten) alle anderen 7 Lektionen Grundkurs 1 Fr. 140.– pro Person Salsa und Line-dance Fr.130.– pro Person Sommer-Ferien von 07.07.–03.08.14


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Veranstaltungskalender

Mittwoch, 30. April BURGDORF z Dr fahrend Schpiuplatz, 14 bis 17 Uhr, Spielangebot für Kinder und Eltern (kein Hütedienst). Wird bei Regenwetter auf Freitag verschoben, Lindenfeld (Schulhausplatz), offene Kinder- und Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung (JuBU). z Gieleträff, 17 bis 20 Uhr, für Giele ab der 6. Klasse: Gamen im Netzwerk, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, offene Kinder- und Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung (JuBU). z Ländlerkapelle Honegg, Eriz Lokal offen: 17.30 Uhr, Livemusik: 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Burgdorf, Örgeli-Fan-Club Burgdorf. LYSSACH z Lysistrata, 20 Uhr, eine Komödie von Aristophanes, Kirchbergstrasse 21, die Bühne Lyssach. ZOLLIKOFEN z Schnuppertag an der HAFL, 9 bis 17 Uhr, Sie wollen Agronomie, Forst-, oder Lebensmittelwissenschaften studieren? Schnuppern Sie an der HAFL, Campus HAFL, Länggasse 85, 3052 Zollikofen, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL.

Donnerstag, 1. Mai BURGDORF z 1. Mai-Feier Burgdorf, Festwirtschaft ab 16.30 Uhr, Beginn der offiziellen Feier um 17.30 Uhr, mit Hans Stöckli, Harmoniemusik Burgdorf und Jamais le matin. Festwirtschaft, Risotto und Grill, Gebrüder-Schnell-Terrasse (bei schlechtem Wetter unter den Marktlauben), Gewerkschaftsbund Emmental, SP Burgdorf und Oberburg, Verein Nestbau. z Depression im Spagat zwischen Gesellschaft und Medizin, 19 bis 20 Uhr, Referent: Dr. med. Thierry de Meuron, stv. Chefarzt Psychiatrischer Dienst, Kurslokal, Oberburgstrasse 54, Spital Emmental. z Donnerstagsmarkt, 8 bis 12 Uhr, Fisch, Käse, Fleisch, Früchte, Gemüse, Brot und Spezialitäten, Schmiedengasse, Pro Burgdorf.

Freitag, 2. Mai AFFOLTERN I.E. z Käse-Jassen, 14 Uhr bis 16.45 Uhr, Einzelschieber mit zugelostem Partner. Sie können dazu Getränke und Speisen bestellen, Emmentaler Schaukäserei. BURGDORF z Casino-Schauspielabend im Gertsch-Museum, ab 20 Uhr, das Theater Biel-Solothurn spielt für das CasinoTheater im Museum Franz Gertsch «Rot» von John Loga, Casino Theater. z Pix Mix Vol. 4, 19.30 Uhr, Türöffnung; 20.20 Uhr, Beginn, Pix Mix ist grosses Bilderkino im Format 20 Bilder à je 20 Sekunden. Eintritt frei, Kollekte, Kulturschopf Burgdorf Steinhof, Verein Schopfkultur. LYSSACH z Lysistrata, 20 Uhr, eine Komödie von Aristophanes, Kirchbergstrasse 21, die Bühne Lyssach. MÜNCHENBUCHSEE z Eltern John – Rock- und Oldiesdisco mit Jüre Hofer, 21 Uhr, Eltern John oder die Disco für flinke Finger und schnelle Schuhe, Bären Buchsi.

My Zytig, 30. April 2014

ZOLLIKOFEN

RÜEGSAUSCHACHEN

z Nachhaltig essen: Vom Boden zum Teller, 18 bis 20 Uhr, aktuelle Projekte an der HAFL zum nachhaltigen Ernährungssystem, HAFL, Länggasse 85, BFH, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften.

z 41. Frühlingsmehrkampf, U18 und älter: ab 10 Uhr, U16 und jünger: ab 11 Uhr, lizenzfreier Vierkampf: Sprint obligatorisch, 3 Disziplinen wählbar, bei jedem Wetter, Sportanlagen bei den Schulhäusern, LG R-L (Leichtathletikgemeinschaft Rüegsauschachen-Lützelflüh).

Samstag, 3. Mai BOLL z Frühlingsmärit, 9 bis 16 Uhr, reichhaltiges Sortiment, für Kinder: Kasperlitheater mit Johnny Pulfer, Dorfzentrum, Märit-Team und IG Dorfzentrum. BURGDORF z «Rot», Schauspiel von John Logan, ab 20 Uhr, Schauspielabend des CasinoTheaters mit dem Bieler Ensemble: Theaterbesuch im Museum Franz Gertsch, Casino Theater.

UTZENSTORF z Möbelmärit und Kaffeestube, 9 bis 15 Uhr, Verkauf von guterhaltenen Möbeln, Haushaltgegenständen, versch. Raritäten, Bücher etc., bei der Brockenstube, im Areal der Abfallsammelstelle, Unterdorfstr. 19, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach.

Sonntag, 4. Mai HASLE B. BURGDORF

z Märit Apérokonzert mit den Örgelimannen Markus und Ueli, 10 bis 12.30 Uhr, Liebeslieder, Evergreens und Volksmusik ab der Musikrolle, Schmiedengasse, Altstadt Plus & Young Artists Serie. z Märit Stadt Burgdorf, 8 bis 12.30 Uhr, das frischeste Angebot der Region. Geniessen Sie die Marktprodukte am Märit-Apéro ab 10 Uhr, Schmiedengasse, Pro Burgdorf. HASLE B. BURGDORF z Jodlerkonzert, 20.15 Uhr, ä gmüetleche Jodlerabe mit de Schafhüseler und em Mondschyn-Quartett Bowil, Kirche, Jodlergruppe Schafhausen. JEGENSTORF z Musizierstunde, 15 Uhr, es spielen Schülerinnen und Schüler von C. Benz, Klavier und N. Vogel, Violine, Schulhaus Säget, Aula, Musikschule Jegenstorf. z Tag der offenen Tür, 10 bis 12.15 Uhr, unsere Lehrpersonen stehen gerne für Fragen und zum Ausprobieren der Instrumente zur Verfügung, Kirchgemeindehaus und Mehrzweckgebäude Iffwilstrasse 4, Musikschule Jegenstorf. KIRCHBERG z öffentlicher Tanzabend, ab 21 bis 24 Uhr, Cha-ChaCha, Jive, Disco Swing, Englisch Walzer, Wiener Walzer, Solothurnstrasse 24c, 3422 Kirchberg, Aemme Dance. z Jazz-Konzert, 20 Uhr, Harry’s Satchmo All Stars in Memoriam Louis Armstrong Jazz vom Feinsten! Eintritt frei – Kollekte, Kirche Kirchberg. LYSSACH z Lysistrata, 20 Uhr, eine Komödie von Aristophanes, Kirchbergstrasse 21, die Bühne Lyssach. MATTSTETTEN z Offenes Malatelier, 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, für grosse und kleine Künstler jeden Alters – malen, fragen, schauen und Neues ausprobieren, MaltraumAtelier, Neumattweg 7 e, Annja Schwab. OBERBURG z Frühlingskonzert Musik Frohsinn Oberburg, 20 Uhr, Windows of the World: einmalige Solos und Showeinlagen inklusive. Direkt, live und mit Frohsinn, Mezwan, Musik Frohsinn Oberburg. z Wochenmarkt, 8 bis 11 Uhr, Eröffnung Märit-Saison 2014. Produkte frisch aus Haus, Feld und Hof, Metall und Technik GmbH, Progressastrasse 15, Märitfrauen Oberburg.

z Klanggottesdienst, ab Gottesdienstbeginn 9.30 Uhr, Gottesdienstumrahmung: Concerto San Marco v. T. Albinoni mit Piccolotrompete und Klarinettenquartett, reformierte Kirche Hasle b. Burgdorf, Kirchgemeinde mit Pfarrer Hannes Müri und Projekt San Marco. LYSSACH z Lysistrata, 17 Uhr, eine Komödie von Aristophanes, Kirchbergstrasse 21, die Bühne Lyssach. MATTSTETTEN z Grosses Zwirbelet, 13.30 bis 17 Uhr, Geranien, Lebkuchen, Selbstgebackenes, Stofftiere und Holzobjekte, Mehrzweckgebäude Mattstetten, Feldschützen Mattstetten. OBERBURG z Frühlingskonzert Musik Frohsinn Oberburg, 14 Uhr, Windows of the World: einmalige Solos und Showeinlagen inklusive. Direkt, live und mit Frohsinn, Mezwan, Musik Frohsinn Oberburg. ZOLLIKOFEN z Sonderausstellung «anders sehen», 14 bis 17 Uhr, spannende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Blindenschule, Kirchlindachstrasse 49, Blindenschule.

Montag, 5. Mai BURGDORF z Öffentlicher Vortrag mit Bundesrat Ueli Maurer, 19 bis 20.30 Uhr, der Chef VBS spricht zu aktuellen Fragen der Armee, wie Gripen und WEA, Auditorium Berner


30. April 2014, My Zytig

Veranstaltungskalender 35

Fachhochschule, Pestalozzistrasee 20, 3400 Burgdorf, Offiziersgesellschaft Burgdorf. LÜTZELFLÜH z Tanznachmittag, 14 bis 17 Uhr, Landgasthof Ochsen, Farmer Bady.

Dienstag, 6. Mai BURGDORF z Moditräff, 18 bis 21 Uhr, für Girls ab der 6. Klasse: Gamen im Netzwerk mit Jürg, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Kinderund Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung (JuBU). z Young Artists im B5: Jakob Hampel/Isabelle Ritter Duo, 20 bis 22 Uhr, Pop, Jazz, Bar B5, Hotel Berchtold. JEGENSTORF z Vernissage der Sonderausstellung, 18 Uhr, Eröffnungsfeier mit Auftritt der Kavallerie Bereitermusik Bern, Schloss Jegenstorf. LYSSACH z Lysistrata, 20 Uhr, dine Komödie von Aristophanes, Kirchbergstrasse 21, die Bühne Lyssach. URTENEN-SCHÖNBÜHL z Volkstanz – Schnupperabend, 20 bis 22 Uhr, haben Sie Freude am Volkstanz. Auch Anfänger/-innen in jeder Altersklasse sind herzlich willkommen, Lee Saal ( Schulhausanlage ), Trachtengruppe Grauholz. ZOLLIKOFEN z Lesefieber on Tour Manuela Hofstätter, 19.30 Uhr, Manuela Hofstätter verbreitet «Lesefieber» und sorgt während der Show für einige Überraschunge, Gemeindebibliothek Zollikofen.

Mittwoch, 7. Mai BURGDORF z Dr fahrend Schpiuplatz, 14 bis 17 Uhr, Spielangebot für Kinder und Eltern (kein Hütedienst). Wird bei Regenwetter auf Freitag verschoben, Neumatt (Schulhausplatz), offene Kinder- und Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung (JuBU). z Schwyzerörgeli Quartett Campagna mit «CD Vorstellung». Lokal offen: 17.30 Uhr, Livemusik: 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Burgdorf, Örgeli-Fan-Club Burgdorf. KRAUCHTHAL z Schweiz bewegt, 9 bis 21 Uhr, Turnen 55+, Klettern, Wanderung, Dance-Aerobic, Pilates, Bowka, Ortszentrum Rüedismatt, Krauchthal, Schweiz bewegt Team. OBERBURG z Wochenmarkt, 8 bis 11 Uhr, Produkte frisch aus Haus Feld und Hof, bei der Mezwan, Märitfrauen Oberburg.

Ausstellungen BURGDORF z Bis 30.4.2014, Ausstellung Bilder von Ruth Wirth, Praxis 15, Bahnhofstrasse 15, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr ohne Donnerstag und Wochenenden.

z 2.5. bis 29.3.2015, Hut und Co, nicht nur alte Hüte! Ausstellung von Kopfbedeckungen aus fernen Ländern und vergangenen Zeiten, Schloss Burgdorf, Museum für Völkerkunde / Schlossmuseum, April bis Oktober täglich 14 bis 17 Uhr, November bis März, Sonntag 11 bis 17 Uhr. FRAUBRUNNEN z 4. 5.2014, Portal, Vernissage 3.5. um 17 Uhr, Mo. bis Fr. 9 bis 11 Uhr (mit Café Treff) Fr. 18 bis 20 Uhr, Sa. 15 bis 18 Uhr, So. 10 bis 17 Uhr, Simon Kneubühl: Fotografie; Perido Gerber: Skulptur; Anne Kneubühl: Klangraumgestaltung, Galerie Schlosskeller, Regula Blatter c/o Galeriegruppe Schlosskeller. HASLE B. BURGDORF z Bis 30.12.2014, Puppenmuseum, bei uns geben sich Puppen, Puppenstuben, Teppiche, Oel-Bilder und Druckmaschinen ein Rendez-vous, Kalchofenstrasse 23, Dorothee Mühlethaler, Mi., Sa. und So., 14 bis 18 Uhr. JEGENSTORF z Bis 2.5.2014, Ausstellung von Patrick J.F. Osterholt – maesko Strukturwelten, Residenz der Stiftung Rotonda, Solothurnstrasse 70. Die Ausstellung ist täglich ab 9.30 bis 18 Uhr geöffnet. z 7.5.2014 bis 19.10.2014, Sonderausstellung: Kaiser zu Gast. Haile Selassies Staatsbesuch 1954, Staatsbesuch Kaiser Haile Selassies in der Schweiz vor 60 Jahren, Schloss Jegenstorf, Di. bis Sa., 13.30 bis 17.30 Uhr So. 11 bis 17.30 Uhr, Pfingstmontag geöffnet. KRAUCHTHAL z 4.5.2014 «Ds Möösch putze u ds Gurli fiegge..», die neue Sonderausstellung… ein unterhaltsamer Streifzug durch Sprache und Museum, Museum Krauchthal, Rüedismatt, Museumsverein Krauchthal, 10 bis 12 Uhr. MÜNCHENBUCHSEE z 3.5.2014, Kunst-hand-werk, Frühlingsausstellung 2014, 10 bis 18 Uhr, 4.5.2014 12 bis 17 Uhr, 28 Künstler zeigen ihre Werke. Schmuck/Accessoires – Kunst für Haus und Garten, im Kirchgemeindehaus, OK der Kunsthandwerkausstellung. RÜEGSAUSCHACHEN z Bis 25.5.2014, «Die Kunst der zarten Töne», Ausstellung W. Felbra (Walter Feller-Brand, 1917 bis 2002) Alpenstrasse 8-10, Bilderbörse Gallery, Do. und Fr., 14 bis 17 Uhr, Sa., 10 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr, So. 14 bis 17 Uhr.

Brockenstuben BOLL z Bis 3.5.2014, Verkauf und Warenannahme, mit Kaffeestube, Dorfzentrum, im UG der Gemeindeverwaltung, Kernstrasse 1, Landfrauenverein Vechigen, 9 bis 16 Uhr. z 6.5.2014, Verkauf und Warenannahme, Dorfzentrum, Kernstrasse 1, Landfrauenverein Vechigen, 9 bis 11 Uhr. BURGDORF z 2.5.2014, Raritäten, Vintage, Shabby Chic, Ausstellung und Verkauf, Seltenes aus alter und neuer Zeit, Shabby Chic Aufgemöbeltes, Gartendeko usw., Atelier Loubechratte Dammstrasse 42, Team Bögli und Hess, jeden 1. Freitag im Monat ,15 bis 20 Uhr. z 7.5.2014, Verkauf im kleinen Brocki Shabby Chic, 13.30 bis 18 Uhr, Ausstellung und Verkauf, Seltenes und Rares, Geschirr, Kleinmöbel, Deko usw., Atelier Loubechratte Dammstrasse 42, Team Bögli und Hess.

HASLE B. BURGDORF z Bis 31.10.2014, Brocante, Verkauf von Secondhand Artikel, z.B. Bücher, Bilder, Möbel, Deko, Spiele, Filmund Musiktonträge, Manuela Leiser, Sa., 10 bis 16 Uhr. JEGENSTORF z Bis 31.12.2014, Theresa-Laden Brockenstube, Verkaufsertrag für Hilfsprojekte in den Philippinen: Bildung, und Linderung bei Not und Ausbeutung, Mehrzweckgebäude Iffwilstrasse 4, Verein Theresa-Laden, Mi. und Sa., 9 bis 11.30 Uhr, Fr., 14 bis 17 Uhr. MÜNCHENBUCHSEE z 2.5.2014, GFM Brockenstube, Höheweg 7, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee GFM, 9 bis 11 Uhr und 14 bis 17 Uhr. OBERBURG z 30.4.2014, Brockenstube geöffnet, bei der Kirche Oberburg, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16 Uhr. z 7.5.2014 Brockenstube geöffnet, bei der Kirche Oberburg, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16 Uhr. RAMSEI z Bis 30.6.2014, Baba’s Fundgrüebli, bei Bäckerei Herzig, Baba Sutter, Mi. bis Fr., 9 bis 17.30 Uhr, Sa., 9 bis 16 Uhr. RÜEGSAU z Bis 30.4.2014, Chum u lueg Stübli, Deko/Geschenk Handarb. Unikate wie Betonblätter, Traumfänger etc. Neue Waren, Sec. Hand = Alles ½ Preis, Dorf 93, Natalie Meier, Mo., Di. und Do., 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr. RÜEGSAUSCHACHEN z Bis 30.9.2014, Brocki-Keller, an der Lützelflühstrasse 6, Brocki-Keller, jeden Samstag von 10 bis 16 Uhr. URTENEN-SCHÖNBÜHL z 1.5.2014 bis 3.5.2014, Aemmebrocki, Antiquitäten und Schnäppchen aus Hausräumungen, Solothurnstrasse 22, Aemme-Brocki, Do. und Fr., 13.30 bis 18 Uhr, Sa., 10 bis 16 Uhr. UTZENSTORF z 1.5.2014 bis 3.5.2014, die grösste Brocki der Region, bei uns finden Sie alles. Warenannahme während den Öffnungszeiten. Hausräumungen nach Absprache, Hasenmattstr. 23, Verein Possibility, Do. und Fr., 14 bis 17 Uhr, Sa., 9 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr. z 6.5.2014, Brockenstube, Annahme und Verkauf. Hier finden Sie fast alles, im Areal der Abfallsammelstelle, Unterdorfstr. 19, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15 Uhr. WORBLAUFEN z Brockenstube, bei uns finden sie fast Alles, kommen sie vorbei, Fischrainweg 2, Frauenverein Ittigen, Mittwoch 14 bis 18 Uhr, 1. und 3. Samstag im Monat 9.30 bis 12 Uhr. ZOLLIKOFEN z brockolino, herzlich willkommen im brockolino, Brocki Shabby-Vintage Deko, schönes aus erster und zweiter Hand, Bernstrasse 99a, Mi. und Fr., 14 bis 17.30 Uhr, Sa., 10 bis 17 Uhr. z 3.5.2014 bis 6.5.2014, Brockenstube Altersheimverein, Schutzraum Einstellhalle Betagtenheim, Wahlackerstr. 5, Brockenstube Altersheimverein, 3.5. von 9.30 bis 16 Uhr, 6.5. von 14 bis 17 Uhr.


Schicken Sie Ihrer Mama zum Muttertag liebe Gr체sse, sagen Sie Merci oder schreiben Sie sonst etwas Liebes. Und so funktioniert es: Senden Sie uns Foto und Text (max. 100 Zeichen inkl. Leerschl채ge) bis 5. Mai an info@lokalmedien.ch oder per Post an My Zytig, Lyssachstr. 9, 3401 Burgdorf

Ihr Gl체ckwunsch erscheint kostenlos am 7. Mai 2014 My


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