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My KW 5 / 30. Januar 2013

vom Ämmitau bis Bärn

PersĂśnlich

10/11

Marianne Freudiger kämpft gegen Krebs...

Meine Leidenschaft 14/15 Marcel SchĂźtz ist nach Spitzbergen ausgewandert...

Land und Leute

16

Bernd Kindl kehrte dem grossen Kanton den RĂźcken...

ÂŤWĂźrmliÂť

Die Kornnatter ist eineinhalb Meter lang

Seite 6

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Mauro und Fabia wollten die Kirchlindacher Turner sehen...


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WochenrĂźckblick

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Mittwoch, 23. Januar Konzert und Theater der MG Biembach Die Musikgesellschaft Biembach unter der Leitung von Christoph Rßfenacht hat zu ihrem traditionellen Winterkonzert im Biembach-Bad eingeladen. Es ertÜnten Festfanfaren, Bearbeitungen von klassischer Musik, Volkslieder aus Israel und Irland, altbekannte Märsche, Polka und eine Popinterpretation in bunter Folge. Auch der Schwank Durenand im Alpenland unter der Regie von Anton Witschi JH¿HOGHP3XEOLNXP

Freitag, 25. Januar Fasnachtsauftakt in Mßlchi ,Q0 OFKL¿HOGHU6WDUWVFKXVV]XP)DVQDFKWVDXIWDNW%HL einem Guggenkonzert mit vier Guggen wurde auf dem Dorfplatz die Zunftfahne durch den Präsidenten gehisst. Danach wurde im Feuerwehrmagazin bis in die Morgenstunden weiter gefeiert. Die Rosendornenzunft freut sich auf die 20. Mßlchifasnacht Ende Februar.

Samstag, 26. Januar Goldene Fasnacht in Burgdorf Ein Hauch von Gold wehte durch Burgdorfs Gassen, als am Wochenende die Guggemusik Noteschletzer zu ihren vergoldeten zwei Tagen einlud. Auftakt war am Freitag die Fasnachtsparty im Schßtzenhaus mit vier Guggen und Schnitzelbänken. Punkt 15 Uhr am Samstag vergoldeten acht Guggen und zahlreiche Zwischengruppen das Stadtbild. Gefeiert wurde unter kaltem aber goldenem Mondschein bis tief in die Nacht.

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25 Schßlerinnen und Schßler der 5. bis 9. Klassen aus Bäriswil, Hindelbank, Krauchthal und MÜtschwil gaben in der Aula in Hindelbank ihre Darbietungen in Tanz, Gesang und Musik zum Besten. In Gruppen oder alleine sind sie mutig auf die Bßhne getreten und haben die rund 200 Zuschauerinnen und Zuschauer begeistert. Die Talentshow gewonnen hat die elfjährige Anina Di Maria (2.v.r.), welche zur schÜnen Stimme auch das Gitarrenspiel beherrscht.

Premiere des Theaters Ittigen Mit dem StĂźck ÂŤMagdalenaÂť von Ludwig Thoma unter der Regie von Karo Guthke feierte das Theater Ittigen seine Premiere. Magdalena ist eine bitterbĂśse TragĂśdie, die das Publikum berĂźhrte und mit ihrem dramatischen Ende in VHLQHQ%DQQ]RJ:HLWHUH9RUVWHOOXQJHQÂżQGHQELV]XP Februar im Oberstufenzentrum in Ittigen statt. Informationen unter www.theater-ittigen.ch.


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My Zytig, 30. Januar 2013 Erste Vorstellung des TV Heimiswil

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Der Turnverein Heimiswil fßhrte zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Turnvorstellung durch. In der ausverkauften Abend- und der gut besuchten Nachmittagsvorstellung boten die Turnerinnen und Turner zwischen 5 und 70 Jahren ein Programm mit turnerischem Geschick und Humor. Das Publikum war begeistert von der Darbietung von Tänzen, Bodenakrobatik und einer Trampolinnummer. Eine Festwirtschaft und eine Bar rundeten den festlichen Anlass ab.

Lichterfest im Alterswohnsitz Der Alterswohnsitz Urtenen-SchÜnbßhl feierte sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde er in ein Lichtermeer aus 4'500 Kerzen getaucht. Damit die Kerzen pßnktlich zu Beginn der Festlichkeiten um 18 Uhr alle brannten, standen ab 16.30 Uhr zirka 50 Personen im Einsatz. Wir haben viele Gäste erwartet, von diesem Besucheransturm wurden wir aber ßberrascht, sagt Wohnsitzleiter Urs Hänni. Scharen von Zuschauern wohnten dem Start von 30 Heissluftballonen bei. utu.

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75 Jahre Emmentaler Schßtzenveteranen Die Jubiläumsfeier in der Mehrzweckanlage Trubschachen begann mit dem Einmarsch der Berner-Kantonalfahne, der Emmentaler-Veteranenfahne mit Ehrendamen und den bunten Vereinsbannern der Schßtzen Trubschachen und Blapbach. Der im Vorkriegsjahr 1938 gegrßndete Verband hat HÜhen und Tiefen erlebt, jedoch an seiner Tradition festgehalten. In seiner Festansprache hielt Zentralpräsident Bernhard Lampert fest, dass die Veteranenorganisationen ein angesehener und wichtiger Teil des Schweizer Schiesssportes sind und gar mancher Anlass ohne tatkräftige Mithilfe der Veteranen nicht durchgefßhrt werden kÜnnte.

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Sonntag, 27. Januar Kunstwerke fßr guten Zweck versteigert Zum fßnften Mal wurden in Dieterswil Kunstwerke von sieben ehrenamtlichen Kunstschaffenden fßr einen guten Zweck versteigert. Der Spendenbetrag konnte gegenßber dem letzten Jahr erhÜht werden. Die Kunstwerke brachten einen ErlÜs von 4'750 Franken, an Spenden gingen 3'635 Franken ein. Mit dem Geld sollen sich die Bewohner der Stiftung Rossfeld in Bern ein Aquarium anschaffen kÜnnen. Die zirka 150 anwesenden Personen waren in guter Stimmung, die Atmosphäre locker. Christine Jakob, Gemeindepräsidentin von Rapperswil, fßhrte die Auktion mit viel Herzblut erfolgreich durch.

Tag der offenen Tßr bei Bßrki Reisen Bei Bßrki Reisen in Bäriswil ist Tag der offenen Tßr. Diese muss allerdings wegen der Kälte immer wieder geschlossen werden. Die Halle, wo sonst die Cars stehen, ist geheizt, Festbänke sind aufgestellt. Heidi und Roland Bßrki mit ihrer Tochter Andrea Sauter-Bßrki nehmen sich Zeit fßr ihre Gäste. Und mancher trifft auf einen ehemaligen Mitreisenden einer schÜnen Reise. So schwelgt man in Erinnerungen und freut sich auf kommende Fahrten. Derweil verteilt klein Nino eifrig Prospekte.

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Randnotizen

My Zytig, 30. Januar 2013

Um 17 Uhr ist Kriegsfeierabend

Impressum

Daniel Kaufmann Die Meldung, dass unsere Flugwaffe nur zu den Bürozeiten bis 17 Uhr einsatzbereit ist, mag viele Schweizerinnen und Schweizer irritiert haben. Bei näherer Betrachtung aber lässt sich dieser ungewöhnlichen Verteidigungsstrategie viel abgewinnen. Es geht darum, dass unsere Armee, die beste Armee der Welt, an vorderster Front dafür kämpft, dass sich in der Kriegsbranche ein gewisser Qualitätsstandard durchsetzt. Zu lange wurden die Arbeitnehmerrechte im Kriegsfall vernachlässigt. Soldaten mussten auch über Mittag oder spätabends noch töten. Das muss ein Ende haben. Ich denke, was Bundespräsident Ueli Maurer vorschwebt, ist ein GAV, ein Gesamtarbeitsvertrag für Armeeangehörige, in dem eine 40-Stunden-Woche auch im Ernstfall garantiert ist. Unser VBS-Chef war ja am WEF in Davos sehr aktiv. Man darf davon ausgehen, dass er Vertreter möglicher Kriegsgegner von dieser Idee überzeugt hat und mit ihnen ein Gentlement's Agreement abschliessen konnte,

dass sie uns, sollte es dazu kommen, nur während der Bürozeiten überfallen würden. Ein ordentlicher Krieg verliert auch viel von seinem Schrecken. Der Mann kommt abends um sechs nach Hause, das Abendessen steht auf dem Tisch, die Frau fragt: «Wie war's im Krieg?» Der Mann sagt: «Das Übliche. Hab' ein paar Deutsche umgebracht.» Deutschland wäre ja ein möglicher Kriegsgegner. Also wenn im Herbst dieser Steinbrück Kanzler wird. Blöd, dass am WEF ausgerechnet das Treffen mit Angela Merkel nicht geklappt hat, das sich Maurer gewünscht hatte. Jetzt wissen die Deutschen gar nicht, dass sie uns nach 17 Uhr nicht angreifen sollen. Die Meinung des Kolumnisten ist frei. Sie braucht sich nicht mit jener von «My Zytig» zu decken.

My

Herausgeberin: Lokalmedien Verlag AG, Rita Brodmann, Lyssachstrasse 9 3401 Burgdorf. Tel. 034 428 28 28, Fax 034 428 28 29 E-Mail: info@lokalmedien.ch www.my-zytig.ch ISSN-Nummer: 2235-4182 $XÀDJH 64'250 Ex. WEMF-beglaubigt Verteilung: Mittwoch Lokal-Tarif: Fr. 1.44 pro mm/Spalte CH-Tarif: Fr. 1.54 pro mm/Spalte. Farbinserate: Fr. 2.– pro mm/Spalte. Nichtkommerzielle Vereine, Private und Startups im ersten Geschäftsjahr erhalten 50% Rabatt auf allen Tarifen Aktuelle Infos: Texte mit werbendem Charakter werden mit 160 Franken pro Einheit verrechnet. Kombis: Politkombi mit der Wochenzeitung, Kombi mit Radio Neo 1 Inserateschluss: Montag, 17 Uhr. MitarbeiterInnen: Regula Lazzaretti (Redaktionsleitung), Patricia Shams (Redaktion), Beatrice Glauser (Verkaufsleitung), Markus Hubacher (Kundenberater), Eveline Schindler (Kundenberaterin), Silvia Aeschbach (Satz) und Tabea Saxer (Sekretariat).

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MeintierischerFreund

My Zytig, 30. Januar 2013

Schlange und Maus schliefen friedlich nebeneinander Regula Lazzaretti

Angela BĂźtikofer kuschelt gern mit Schlange ÂŤWĂźrmliÂť in ihrem Bett.

Angela BĂźtikofers Haustier ist eine Kornnatter. Zu ihrem sechsten Geburtstag wĂźnschte sich Angela BĂźtikofer aus Ittigen Wellensittiche. Als diese gestorben waren, schenkte ihr der Vater eine Kornnatter, da die Familie schon vorher Schlangen gehabt hatte. Die orange-bräunliche Natter mass anfangs nur 35 Zentimeter, wie die Ăœberreste der ersten Häutung demonstrieren. Der Name ÂŤWĂźrmliÂť ist geblieben, auch wenn sie heute rund 1,50 Meter lang ist. ÂŤIch hätte mir wahrscheinlich eher eine Katze gekauftÂť, meint die 21-Jährige rĂźckblickend, ÂŤaber Schlangen sind faszinierende Tiere.Âť Die

&KHPLHODERUDQWLQ ¿QGHW HV FRRO HLQ H[Rtisches Haustier zu haben. Die Reaktionen im Freundeskreis reichen von wow bis igitt. Menschen, die noch nie ein Reptil berßhrt haben, erwarten eine kalte und glitschige Haut. Der Test zeigt ein anderes Bild. Schlangen mÜgen es gern warm und im Terrarium herrschen auch im Winter um die 30 Grad. Normalerweise halten Schlangen einen Winterschlaf, oft werden sie im Kßhlschrank deponiert, erzählt Angela Bßtikofer. Doch ihr Wßrmli verbringt auch die kalten Monate im Wohnzimmer der Familie.

Maus wurde Schlange gefährlich Alle zehn Tage erhält die Schlange eine Mahlzeit in Form einer toten Maus. Ich hätte Mßhe, ihr lebendes Futter zu geben, meint die Besitzerin. Als die Familie in den Ferien weilte und die Grossmutter ein Auge

auf das Tier haben sollte, kaufte sie in der Zoohandlung eine lebende Maus. Sie wollte Wßrmli eine Freude machen. Doch anstatt das Fressen zu verspeisen, krochen Schlange und Maus gemeinsam ins Loch und schliefen friedlich nebeneinander. Schliesslich musste die Maus wieder herausgeholt werden, um die Schlange nicht zu gefährden. Denn ein Biss der Maus hätte beim Reptil eine Infektion verursachen kÜnnen. Angela Bßtikofer nimmt ihre Schlange fast täglich aus dem Terrarium, um mit ihr zu kuscheln. Die Natter kriecht ßbers blaue Sofa oder wird auf Händen durch die Wohnung getragen. Ich muss nur aufpassen, dass sie nicht in einem Spalt verschwindet, denn sie ist sehr schnell. Am Samstagmorgen, wenn Angela lange schläft, kann es vorkommen, dass der Vater ihr die Schlange ins Bett bringt.


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AktuelleInfos

Simon's tunes sind im Burgdorfer Schmidechäuer zu Gast

Textinserate

30. Januar 2013

Ölpreis ist stetig angestiegen Mit den tiefsten Anträgen für Arbeitslosenhilfe der letzten fünf Jahre, der erneuten Geldmengen-Ausweitung in Japan, einer reduzierten Förderkapazität in der neu eröffneten Seaway-Pipeline im Süden der USA sowie Anzeichen stärkeren wirtschaftlichen Aufschwungs in China stieg letzte Woche an den Rohwarenbörsen der Ölpreis stetig an. Die Aussichten auf günstigere Heizölpreise sind durchwachsen. Verhindert werden sie zur Hauptsache vom spekulativen Klima, das durch die Geldmengen-Politik geschaffen

wird. Diese wiederum ist Folge der Staatsverschuldung. Und die haben wir den Exzessen der Finanzwelt zu verdanken. Die aktuellen Marktinformationen sind bei jeder Agrola-Landi Verkaufsstelle erhältlich. Heizöl bei der Landi: Agrola AG Zollikofen 058 433 81 20 Vechigen

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Moossee

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Aemme

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Wynigen-Burgdorf

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Simon's tunes spielen Musik von Paul Simon – neu arrangiert oder nah am Original. Simon’s tunes spielen die Musik von Paul Simon. Es gibt kaum jemanden, der nicht zumindest ein paar Melodien von ihm kennt: Dem unscheinbaren Vielwerker, dem zigfachen Gewinner von musikalischen Auszeichnungen Paul Simon, der mehr als zwanzig Solo-

alben und eine schier unendliche Sammlung von grossartigen, zeitlosen Songs geschrieben hat. Zu hören gibt es bekannte und weniger bekannte Tunes, neu arrangiert oder auch nah am Original – eine Performance, bei der nicht nur Nostalgiker auf ihre Rechnung kommen.

Sue Binggeli: Voc Joakim Maeder: Voc, Key Michel Poffet: Doublebass Lucas Stähli: Voc, Guit Schmidechäuer Burgdorf, Freitag, 1. Februar, Konzertbeginn ca. 20.30 Uhr, Bar ab 19.30 Uhr. Vorverkauf / Reservation: Emmental Tourismus, Bahnhofstrasse 44, 3400 Burgdorf, Tel. 034 402 42 52, www.schmidechaeuer.ch

Agrola Heizöl-Preis der letzten drei Monate.

Nach Rauchstopp plus neun Kilo Elsbeth Kessler schildert ihre Erlebnisse mit Paramediform. «Vor zweieinhalb Jahren habe ich aufgehört zu rauchen und innert einem Jahr neun Kilo zugenommen. Das kann es ja nicht sein! Rauchfrei aber dafür Kilos mehr. Diäten kamen für mich nicht mehr in Frage, aber was dann? Schlank werden. Schlank sein. Schlank bleiben. Das war mein Ziel. Da kam mir Paramediform wie gerufen. Ich war gegenüber solchen Institutionen sehr skeptisch eingestellt, aber das Paramediform-Programm ist das Beste, das mir passieren konnte. Ich habe es bis heute nicht bereut. Die Beratung und Betreuung, auf mich persönlich abgestimmt, schätze ich am meisten. Ich darf alles und Vorher-nachher: Elsbeth Kessler aus Ittigen.

genug essen und muss zuhause nicht separat für mich kochen. Das Einkaufen im Gemüse- und Früchte-Rayon macht mehr Spass und auch die anderen Beilagen sind sehr vielfältig und fast ohne Grenzen. Fazit: Ohne Paramediform hätte ich heute nicht diese Lebensfreude und würde mich nicht so wohl fühlen. Ich kann es nur empfehlen und weitersagen.» Weitere Infos bei Paramediform Burgdorf, 034 422 25 65 Bern, 031 311 88 11 www.paramediform.ch

Gastfamilie gesucht Der 22-jährige Daniel aus Ecuador und der 23-jährige Julio aus Costa Rica kommen in den Kanton Bern, um einen Sozialeinsatz zu absolvieren. Während eines Jahres werden sie die Möglichkeit haben, Land und Leute kennenzulernen. Damit dieser Kulturaustausch gelingt, sucht ICYE dringend zwei Gastfamilien ab Mitte Februar. Gastfamilien erleben eine neue Kultur in ihrem Alltag – eine spannende Erfahrung! Oft entstehen so Freundschaften fürs Leben, über die Kontinente hinweg. Gastfamilien können alle sein – Familien, Alleinstehende, Paare oder WGs; Hauptsache, sie sind offen gegenüber anderen Kulturen und bereit, ihrem Gast Kost und Logis zu bieten. ICYE Schweiz bietet Jugendlichen von 18 bis 30 Jahren Sozialeinsätze in Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien an. Im Gegenzug kommen jedes Jahr etwa 25 junge Erwachsene aus Übersee für einen VolontärArbeitseinsatz in die Schweiz. Infos: www.icye.ch, Tel. 031 371 77 80


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30. Januar 2013, My Zytig

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PersĂśnlich

Eine Mutter kämpft den Kampf ihres Lebens Regula Lazzaretti

Marianne Freudiger aus Kirchberg leidet an einer aggressiven Form von Lymphdrßsenkrebs. Sie ist dringend auf eine Knochenmarkspende angewiesen. Im Haus von Familie Freudiger in Kirchberg tobt das Leben. Die beiden Jungs – Sasche (8) und Chainn (6) – halten Mutter Marianne und Au-pair Sinna ganz schÜn auf Trab. Der Ältere spielt von einem Smartphone laut Musik ab, während der Jßngere mit Hermes – dem einjährigen Berner Sennenhund – herumtollt. Die Schuhe sind vom schneebedeckten Rasen nass und hinterlassen auf dem Plattenboden dreckige Spuren. Ich will mir nur rasch HLQHQ.DXJXPPLKROHQªPHLQW6DVFKHXQGNOHWWHUWÀLQNDXIGLH Anrichte, um ans obere Kßchenregal zu gelangen. Dank seiner Unschuldsmiene kÜnnen ihm die Frauen nicht bÜse sein. Chainn ist vÜllig aufgedreht und zappelt wild herum als ihm seine Mutter die Jacke anziehen will. Die zierliche Frau kann ihn nur schwer

bändigen. Sie trägt eine farbige Wollmßtze, um ihren kahlen Kopf zu schßtzen. Marianne Freudiger hat Krebs.

Passender Spender gesucht Die zweifache Mutter leidet an AITL, einer seltenen und aggressiven Art von Lymphdrßsenkrebs. Durch Chemotherapie kann diese Krankheit nur temporär eingedämmt, nicht aber geheilt werden. Und das Rßckfallrisiko ist sehr hoch. Sie zerstÜrt das Immunsystem. Dadurch besteht auch grosse Gefahr fßr lebensgefährliche Infektionen. Die einzige Hoffnung, diese Krankheit zu heilen, besteht in einer Chemotherapie mit anschliessender Knochenmarktransplantation. Deshalb ist Marianne Freudiger auf der Suche nach einem passenden Spender. In der Datenbank YRQ6ZLVV%ORRG6WHP&HOOVEH¿QGHQVLFK EHU 3HUVRQHQ Doch damit die Gewebemerkmale ßbereinstimmen, braucht es viel. Im Gegensatz zu den vier Blutgruppen gibt es im HLASystem Milliarden verschiedener Kombinationen. Momentan werden die Blutbilder von vier Spendern mit meinem verglichen, erzählt Freudiger. Sie hofft, dass bald ein passender Spender gefunden wird, denn der Zeitpunkt wäre ideal. Sie hat anfangs Januar den zweiten von zwei bis drei Chemozyklen hinter sich gebracht. Nun wäre der beste Zeitpunkt fßr die Knochenmarktransplantation.

Die zwei Wildfänge Chainn und Sasche halten Mutter Marianne Freudiger ganz scÜn auf Trab. Hund Hermes gefällts.


My Zytig, 30. Januar 2013

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Marianne und ihr Mann Chris sind vor bald neun Jahren aus Amerika in die Schweiz gekommen. «Meine Eltern sind früh gestorben und ich habe meine Wurzeln gesucht», begründet sie den Entscheid. Ihre Mutter war ursprünglich aus Burgdorf und deshalb freute es die Familie, als sie vor vier Jahren in Kirchberg ein Haus beziehen konnte. «Wir erhalten wunderbare Unterstützung aus der Nachbarschaft.» Der Alltag ist ein ständiges Auf und Ab und Marianne weiss nie, wie es ihr morgen geht. Au-pair Sinna ist nur eine Zwischenlösung und Familie Freudiger auf der Suche nach jemandem. Sollte eine Transplantation zustande kommen, ist ungewiss, wie lange Marianne im Spital sein wird. «Ich liege nachts wach und frage mich, was aus meinen Kindern werden soll...» Ihre Jungen seien beide sensibel. Sasche kann seine Angst ausdrücken und redet offen darüber. «Ich merke, dass er bewusst meine Nähe sucht.» Chainn sei wild und lebe in seiner eigenen Welt. «Er will meine Krankheit nicht wahrhaben.» Doch im Kindergarten spreche er manchmal darüber. Eines Tages sei er nach Hause gekommen und habe gefragt: «Mami, stirbst du?» Hadert Marianne Freudiger auch manchmal mit dem Schicksal? «Ich habe ein schönes Leben gehabt und vieles erlebt», sagt sie mit erstickter Stimme, «doch meine Kinder sind einfach noch zu jung, um ihre Mutter zu verlieren.» Mit dem Taschentuch wischt sie sich Tränen aus den Augen.

Fehldiagnose Hodgkin Die Diagnose für AITL ist nicht der erste In der Natur kann Marianne Freudiger Energie tanken. Aber auch ihre beiden SöhSchicksalsschlag für Marianne Freudiger. Vor ne geben ihr Kraft. drei Jahren wurde bei ihr Hodgkin Lymphom diagnostiziert. Dabei handelt es sich um bösartige Tumore des aufgewachsen und dort sei man praktisch immer draussen. Das Lymphsystems. Die Krankheit wird durch eine Kombination aus kalifornische Wetter und das Meer sind nebst den Freundschaften Chemotherapie und manchmal auch Bestrahlung behandelt. Die auch die Dinge, welche sie in der Schweiz vermisst. Marianne Freudiger ist eine aktive und leidenschaftliche Frau. Heilungsaussichten stehen gut. «Die Diagnose war ein Schock «Ich suche bis ich eine Lösung gefunden habe.» Deshalb will die und ich bin aus allen Wolken gefallen», erinnert sie sich. Sie sei LPPHUJHVXQGXQG¿WJHZHVHQ6HFKV0RQDWHGDXHUWHGLH&KHKrebskranke Menschen animieren, sich als potenzielle Spender registrieren zu lassen. «Während Organspenden erst nach dem motherapie. Marianne war voller Hoffnung, dass alles gut kommt. Tod möglich sind, kann Knochenmark von Lebenden gespendet Zweieinhalb Jahre wähnte sie sich in dem Glauben. «Ich dachte, es wäre überstanden.» Doch dann entdeckte sie letzten Herbst werden.» einen vergrösserten Lymphknoten im Leistenbereich. GenaueBesuchen Sie Marianne Freudigers Seite auf Facebook. re Abklärungen ergaben, dass es sich nicht um die gut heilbare Hodgkin-Krankheit handelt, sondern um eine aggressive Form von Lymphdrüsenkrebs. Ihr erster Gedanke war: «Is this it?» Es sei ein Schlag ins Gesicht gewesen. «Die Angst geht dieses Mal viel tiefer.» Alle gesunden Personen zwischen 18 und 55 Jahren

Potenzielle Spender gesucht

Starker Lebenswille Doch die Amerikanerin hat einen starken Lebenswillen und bezeichnet sich als positiv denkend. «Meine Buben geben mir Kraft», sagt sie mit leuchtenden Augen. Momentan fühle sie sich gut, habe Energie. Täglich unternimmt sie Spaziergänge in der Natur, möge es noch so stark regnen. «Ich bin einfach gern draussen. An der Emme oder im Wald kann ich auftanken.» Sie ist in San Diego

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MeineLeidenschaft

Das Wetter ist gefährlicher als ein Eisbär Patricia Shams

Auf der Suche nach dem Abenteuer seines Lebens verbunden mit der Leidenschaft zu polaren Regionen wanderte der 22-jährige Bolliger Marcel Schütz vor zwei Jahren nach Spitzbergen aus. Er ist heute nicht nur um zahlreiche Erfahrungen reicher, er hat in seiner neuen Heimat gar ein lukratives Unternehmen ins Leben gerufen. Marcel Schütz lebt in einem 2'500-Seelen-Dorf auf Spitzbergen, einer arktischen Inselgruppe im Nordpolarmeer, welche angeblich mehr als 80 verschiedene Nationen beherbergt. Seinen Lauf nahm das Abenteuer bereits in der siebten Klasse, als er ein Buch las, dessen Geschichte sich in der Arktis abspielte. Als er mit 18 Jahren erstmals in den hohen Norden reiste, wurde er sich seiner Leidenschaft zu polaren Regionen erst richtig bewusst. Es folgten zwei weitere Reisen nach Spitzbergen, bevor der damals 20-jährige, gelernte Restaurationsfachmann, seine Koffer packte und dorthin auswanderte. Die norwegische Sprache sei anfangs eine Herausforderung gewesen, die Integration sei aber dennoch erstaunlich

Marcel Schütz am Linnevatnet – einem grossen Binnensee mit stehendem Wasser in Norwegen. schnell verlaufen. Er sei ins kalte Wasser geworfen worden: «Ich musste von Beginn an ihre Sprache sprechen, um überhaupt mit jemandem kommunizieren zu können.» Ihn hätten insbesondere die unendlichen Weiten, die unberührte Natur und die Stille auf Spitzbergen berührt, meint Marcel Schütz. «Es ist ein spezielles Gefühl, eins mit der Natur und der Stille zu sein.» Mittlerweile verbindet den Bolliger eine Menge mit seiner neuen Heimat: «Nicht nur meine Leidenschaft zur arktischen Region hält mich hier fest, meine Freundin lebt im selben Dorf, und ich arbeite als Touristenführer und Abenteurer für mein gegründetes UnterQHKPHQª'LHVHVELHWHW$XVÀJHIUGLYHUVH([SHGLWLRQHQDQXQG zeigt den Feriengästen die Schönheiten der Inselgruppe. Neben atemberaubenden Landschaften und zahlreichen eindrücklichen Tierarten sind auch die überwältigenden Polarlichter regelmässig

Eisbär in Grönland


My Zytig, 30. Januar 2013

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Buckelwal in Isfjorden.

ab Oktober zu bestaunen. Auf der Insel gebe es ausserdem viele Kontraste zu beobachten: ÂŤDie Polarnacht und die Mitternachtssonne sind zwei grossartige Phänomene dieser Region.Âť Viele Menschen wĂźrden aber der Dunkelheit entĂ&#x20AC;LHKHQXQGVLFKI UHLQLJH=HLWDXIGHP)HVWODQGQLHGHUODVVHQ,P*HJHQVDW] zur Schweiz liegen die Temperaturen im Sommer bei durchschnittlichen fĂźnf *UDGQLFKWJHUDGH%DGHZHWWHU0DUFHO6FK W]ZDUQWYRUGHQ6W UPHQDXI 6SLW]EHUJHQŠ'DV:HWWHULVWXQEHUHFKHQEDUGHQQHVZHFKVHOWVHKUVFKQHOO :HQQ PDQ HV XQWHUVFKlW]W NDQQ HV ]XP JU|VVHUHQ )HLQG ZHUGHQ DOV GHU Eisbär.Âť 6SDQQHQGZDUHLQ)RUVFKXQJVSURMHNWLQGHPHUPLWHLQHUQLHGHUOlQGLVFKHQ 8QLYHUVLWlW]XVDPPHQDUEHLWHWH(VJLQJGDUXPKHUDXV]XÂżQGHQREVLFKHLQ 0HQVFKLP'XQNHOQRKQH8KU]XUHFKWÂżQGHQXQGHLQ=HLWJHI KOHQWZLFNHOQ kann. Und so lebte der Abenteurer während der Polarnacht 15 Tage lang LQHLQHU6FKQHHK|KOHZLHHVDXFK(LVElUHQWXQIHUQDEGHU=LYLOLVDWLRQ $QJVWKDEHHUNHLQHJHKDEWQXU5HVSHNWŠ'DV:HWWHUXQGGLH(LVElUHQ ZDUHQHLQVWHWLJHV5LVLNRLFKPXVVWHUXQGXPGLH8KUDXIGHU+XWVHLQÂŞ (VVHLXQKHLPOLFKNDOWJHZHVHQWURW]JXWHU$XVU VWXQJ(UKDEHVFKQHOO HLQ*HI KOI UGLH=HLWHQWZLFNHOWXQGWDJV EHUDXIHLJHQH)DXVW7RXUHQ unternommen.

Segelsallskape

ts Fjord (Ostgr Ăśnland)

Wenn Marcel SchĂźtz von der Natur auf 6SLW]EHUJHQ VSULFKW ZHLVV PDQ GDVV HU VHLQ*OÂ FNLP1RUGHQJHIXQGHQKDW *HGDQNHQ GDUÂ EHU RE HU MHPDOV ZLHGHU LQGLH6FKZHL]]XUÂ FNNHKUHQZLUGKDWHU sich noch keine gemacht. Er fĂźhle sich in VHLQHUQHXHQ+HLPDWVHKUZRKOXQGVHLJXW LQWHJULHUW 'LHV EHGHXWH DEHU NHLQHVIDOOV dass es ihm in der Schweiz nicht gefalle. Infos unter: www.aaos.ch

Vom Sukkertoppen (dem Zuckerhut) geniesst man eine phantastische Aussicht auf Stadt, KĂźste und Fjord.


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LandundLeute

My Zytig, 30. Januar 2013

Bei Kindls gibt es Grützwurst und Quark mit Leinöl Regula Lazzaretti

Bernd und Ina Kindl kochen ausschliesslich deutsche Gerichte.

Rouladen

Die Ostdeutschen Ina und Bernd Kindl fühlen sich in Hettiswil wohl. In der Wohnung von Ina und Bernd Kindl in Hettiswil deutet nichts auf ihre Heimat Deutschland hin. Nur der Dialekt verrät, dass der Plattenleger und die Wäscherei-Mitarbeiterin aus dem grossen Kanton stammen. Beim Blick in den Küchenschrank entdeckt man vorwiegend typisch deutsche Produkte. «Wir kochen durchs Band heimische Speisen», erzählt Ina. Bei-

spielsweise Quark mit Leinöl – ein typisches Gericht für Brandenburg. Das Öl aus Leinsamen ist in der Schweiz erhältlich, wie auch die meisten anderen Produkte. «Wir haben als Kinder immer Mütschli mit Leinöl und Zucker gegessen», erinnert sich Bernd. Das Ehepaar kocht aber auch Grützwurst, eine dickere Blutwurst, oder Eisbein. Aus der Heimat vermissen die «Ossis» einzig ihre Familien, die sie zweimal im Jahr besuchen. «Die Schweizer sind ein freundliches Volk. Wir fühlen uns hier sehr wohl», sagt Bernd. Im Garten gackern Hühner, die er selber schlachtet und kocht. «Wir versuchen viel selber anzubauen», erzählt Ina. «Das haben wir schliesslich im Osten gelernt», fügt ihr Mann an und lacht.

Rezept

10 Rouladen vom Rind 24 Scheiben Speck Gew ürzgurken 1 Portion Suppenge müse 250 ml Sahne Senf, Salz und Pfef fer Zwiebeln und Tom atenmark Fleisch mit Salz un d Pfeffer w ürzen und mit Senf bestreic hen. Mit Gurkenund Speckstreifen und Zwiebeln zusamm enrollen und feststeck en. Rouladen in Fett kr äftig anbraten. Eine Portion Suppengemüs e grob hacken, anbr at en und etwas Tomaten mark dazugeben. Mit Wasser aufgie ssen bis die Roulad en bedeckt sind. Zwei St unden mit Decke l im Backofen bei 180 Grad schmoren la ssen. Wenn nötig Flüssig keit nachgiessen. Sahne in den Su d geben und pürie ren, ergibt die Sauce. Daz u schmecken Rotkohl und Sem melknödel.


Marktplatz

30. Januar 2013, My Zytig

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Bangerten

My Zytig, 30. Januar 2013

«Die Herzlichkeit der Bevölkerung macht Bangerten attraktiv» Patricia Shams

Sandra Kuster ist mit Pferd und Hund oft am Waldrand unterwegs.

Sechs Fragen an die Gemeindepräsidentin von Bangerten, Sandra Kuster. Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde und was gefällt Ihnen dort besonders gut? Am Waldrand, dem höchsten Punkt der Gemeinde. Man sieht sehr schön über das alte Amt Fraubrunnen, das ganze Dorf und hat einen wunderbaren Blick auf die Berge. Es ist sehr ruhig, ich bin oft mit meinem Pferd und Hund dort. Wenn Sie einem Neuzuzüger, einer Neuzuzügerin, Ihre Gemeinde vorstellen müssten, was käme an erster Stelle? Das ganze Dorf ist sehenswert. Es ist sehr idyllisch, die Ruhe die wir hier geniessen, und das ganze Erholungsgebiet an sich. Die Herzlichkeit und die Offenheit der Bevölkerung sind weitere wesentliche Punkte, welche unsere Gemeinde attraktiv machen.

Wie sieht die Zukunft Ihrer Gemeinde aus? Die Zukunftsperspektiven kleiner Gemeinden sehen allgemein nicht besonders rosig aus. Die Zentrumslasten belasten das Budget extrem, wir mussten den Steuerfuss anheben. Eine sehr erfreuliche aber nicht minder belastende Tatsache ist die sehr hohe Schülerzahl. Was halten Sie von einer Altersbeschränkung beim Autofahren? Ich begrüsse die Tests, welche man von einem gewissen Alter an ablegen muss, möchte älteren Menschen aber damit nicht ihre Mobilität wegnehmen. Gerade hier in Bangerten ohne ÖV, ist man auf ein Auto angewiesen, sonst lebt man isoliert. Worüber haben Sie sich zuletzt so richtig gefreut? Weihnachten. Wir verbrachten diese verbunden mit Skiferien auf der Bettmeralp. Ich habe mich sehr auf die Ferien mit meiner Familie gefreut, das war toll. Welcher anderen Nation würden Sie sonst gerne angehören? Kanada. Ich war noch nie dort, habe aber Bekannte, die bereits in der Schweiz zu Besuch waren. Die Weite, die Berge, die Seen, Indian Summer, das muss faszinierend sein. Nächste Woche: Alois Eisenring aus Bäriswil.


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Glückwünsche

30. Januar 2013, My Zytig

Rösly B

ul a kann a m 1.Febr uar be i guter G e heit ih sundre 93. G e n b feiern. ur tstag Wir Festta w ün g neu erö und zu ihrem schen zum ffnete Eintrit Senio H t ins in delb ren alles G zentrum «J anker urablic ute. k» ohh

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Leserauf Reisen

Vom kĂźhlen San Francisco ins tropische Florida Melissa Heizmann

Nach zehn Wochen Sprachschule in San Francisco fängt fĂźr Melissa Heizmann aus Burgdorf endlich die grosse Reise an. Zusammen mit ihrer Freundin Ursi startet das Abenteuer mit einer Rundreise in Florida. Fort Lauderdale â&#x20AC;&#x201C; 28 Grad und Sonne erwarten mich als ich lande. Winterjacke und Pullover werden im Koffer verstaut und so werde LFKQXQSHU7D[L]XPHLQHU8QWHUNXQIWFKDXIÂżHUW:LUKDEHQHLQ =LPPHU EHL HLQHP (KHSDDU JHEXFKW Âą .\OHU XQG $QJLH Âą ZHOFKHVGLUHNWDP)OXVVZRKQW8QVHU)U KVW FNJHQLHVVHQZLUEHL KHUUOLFKHP6RQQHQDXIJDQJGLUHNWDP:DVVHU0LWGHP:DWHUWDxi erkunden wir die Kanäle sowie die Häuser der SchĂśnen und 5HLFKHQ)RUW/DXGHUGDOHLVWQHWWDQ]XVFKDXHQELHWHWDEHUQHEVW ]ZHL+DXSWVWUDVVHQ EHUI OOWPLW%DUVXQG5HVWDXUDQWVQLFKWVI U GDVNOHLQH%XGJHW:LUJHQLHVVHQGLHODQJHQ*HVSUlFKHPLW.\OHU XQG $QJLH ZHOFKH XQV )ORULGD XQG VHLQH .XOWXU QlKHUEULQJHQ

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Ein Glas Champagner in Miami $OVZLUGLH6N\OLQHYRQ0LDPLPLWGHQXQ]lKOLJHQ+RFKKlXVHUQ HUEOLFNHQLVWNODUGDVVZLUXQVHU=LHOHUUHLFKWKDEHQ'XUFKHLQH &LW\XQG%RRWVWRXUHUKDOWHQZLUHLQHQHUVWHQ(LQGUXFNGHU0LOOLRQHQPHWURSROH 'LH (YHUJODGHV ZHOFKH ZLU PLW GHP $LUERDW HUNXQGHQ ELHWHQ 6SDVV XQG (LQEOLFN LQ GLH 6Â PSIH XQG GHUHQ %HZRKQHU:LUVFKOHQGHUQGXUFKGLH6WUDVVHQZHOFKHPLW6KRSV %DUV&OXEVXQG5HVWDXUDQWVJHIÂ OOWVLQGXQGJHQLHVVHQGDVZDUPH:HWWHUDP6WUDQG0LDPLELHWHWYLHO8QWHUKDOWXQJEHJHLVWHUWH XQVDEHUQLFKWVHKU%HLHLQHP*ODV&KDPSDJQHUODVVHQZLUDXFK GLHVHQ$XIHQWKDOWDXVNOLQJHQ

Mit dem Velo durch Key West :RUWZ|UWOLFKZHUGHQZLUYRQGHU6FK|QKHLWGLHVHU6WDGWÂ EHUZlOWLJW$P+DXSWKDIHQYRQ.H\:HVWPDFKHQZLUHVXQVDQHLQHP 6WHJ JHPÂ WOLFK XQG JHQLHVVHQ GHQ 6RQQHQXQWHUJDQJ VRZLH GDV 5DXVFKHQGHV0HHUHV$P$EHQGHUZDFKWGLH6WDGWGDQQ]XP/HEHQXQG6WUDVVHQNÂ QVWOHUXQWHUKDOWHQPLWLKUHQYHUUÂ FNWHQ6KRZV :LUEXPPHOQGXUFKGLHYHUZLQNHOWHQ6WUDVVHQVXFKHQHLQSDV-

Mit dem Airboat in den Everglades unterwegs.


My Zytig, 30. Januar 2013

Sonnenuntergang in Key West.

sendes Souvenir und bestaunen die architektonischen Details der Gebäude. Tag zwei in Key West sind wir auf dem Velo unterwegs, was nebst Spass und Anstrengung auch die beste FortbewegungsmÜglichkeit ist. Wir passieren das Hemingway House sowie das Little White House und gelangen schliesslich zum sßdlichsten Punkt Amerikas. Von hier sind es noch exakt 144 Kilometer bis nach Kuba. Auch hier haben wir durch Gespräche mit den Einheimischen die besten Tipps erhalten und nehmen schweren Herzens Abschied.

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Morgendlicher Ausblick in Fort Lauderdale.

Orlando ist unser letzter Halt in Florida. Nach einer anstrengenden Busfahrt werden wir in einem Outlet abgeladen. Irgendwo im Nirgendwo gibt auch noch der pinkige Reisekoffer den Geist auf. Mßhsam schleppen wir uns in einen Laden und packen alles in ein neues Reisegepäck. Es scheint als hätte uns der Buschauffeur am richtigen Ort abgesetzt. Bis wir in unserer Unterkunft ankommen, ist der Tag schon fast vorbei. Wir beschliessen im Tropical Supermarket einzukaufen, was unsere Laune deutlich hebt. Die Angestellten singen und tanzen zu Musik. Unseren einzigen ganzen Tag verbringen wir im Sea World. Beeindruckende VorstelOXQJHQ PLW 2UFDV 'HO¿QHQ XQG 6HHO|ZHQ begeistern uns und auch hier ist der ganze Park auf Weihnachten eingestimmt. Am Abend bestaunen wir die Lichterpracht und geniessen dazu kÜstliche Schokolade-Kreationen. Bald geht es weiter nach New York. Auf diese Stadt sind wir beide schon lange gespannt. ,P6HD:RUOGLQ2UODQGRJLEWHV2UFDVXQG'HO¿QH]XEHVWDXQHQ

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IhreSeite

My Zytig, 30. Januar 2013

Leserbild

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Fotzelschnitten mit Mus Rezept fĂźr 4 Personen

Winterlich-ländliche Idylle in Heimiswil.

2 1,5 dl 1 Pr.  (/ 16 Sch.

Eier Milch Salz +RQLJĂ&#x20AC;Â VVLJ Brot altbacken Bratbutter )UXFKWPXV J 'DWWHOQHQWVWHLQW  GO :DVVHUNRFKHQG   bSIHOVlXHUOLFK]%(OVWDU  GO 6Â VVPRVW  (/ =LWURQHQVDIW

Brigitte Winkelmann, Burgdorf

LeserGedichte

Zubereitung )Â UGDV0XVGLH'DWWHOQPLWGHPNRFKHQGHQ:DVVHUÂ EHUJLHVVHQXQG0LQHLQZHLFKHQ,Q]ZLVFKHQbSIHOVFKlOHQHQWNHUQHQLQ6FKQLW]HVFKQHLGHQPLW6Â VVPRVW XQG =LWURQHQVDIW ZHLFK NRFKHQ bSIHO SÂ ULHUHQ'DWWHOQVDPW(LQZHLFKZDVVHUZHLFK NRFKHQ 3Â ULHUHQ XQG DXVNÂ KOHQ ODVVHQ )Â UGLH)RW]HOVFKQLWWHQ(LHU6DO]XQGSUR (LHLQ(/0LOFKYHUTXLUOHQ5HVWOLFKH0LOFK HUZlUPHQ XQG +RQLJ GD]XUÂ KUHQ %URWVFKHLEHQ SRUWLRQHQZHLVH ]XHUVW GXUFK GLH Honigmilch ziehen, im Ei wenden und in GHUKHLVVHQ%UDWEXWWHUEHLGVHLWLJJROGEUDXQ braten. Mit lauwarmem Apfel- und DattelPXVVHUYLHUHQ Tipp $QVWHOOHYRQ'DWWHOQN|QQHQDXFKDOOHDQGHUHQ '|UUIUÂ FKWH YHUZHQGHW ZHUGHQ -H QDFK6RUWHOlQJHUHLQZHLFKHQXQGNRFKHQ

Fride

Das Licht

Statt Trurigkeit u Wuet wär's ou Üppe guet, me wßrd zerscht ßberlege, was me ßberhoupt wott rede. So WÜrter i der TÜibi gseit, het scho mängs guets Härz verheit. Wie gsächs ir Wält ganz anders us, we chli Fride wär, i Hei u Huus.

Jedes Licht in dieser Jahreszeit sollst du geniessen, es gibt dir einen Weg fßr die Hoffnung und Glßck. Das erwärmt dir die Seele und gibt dir Kraft fßr die Zukunft, ist gegen die Angst und Dunkelheit. Freue dich am hellen Schein, denke etwas SchÜnes, denn das ist das Zeichen des Lebens.

Theres Hess, Grasswil

Ch. Burri, Ittigen

www.volg.ch Witz

ÂŤHerr Ober, die BrĂśtchen sind ja von gestern. Ich mĂśchte bitte eines von heute haben.Âť â&#x20AC;&#x201C; ÂŤDann kommen Sie morgen wieder.Âť

Angela BĂźtikofers Haustier ist eine Kornnatter (Mein tierischer Freund).


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Schnappschuss

My Zytig, 30. Januar 2013

Eine turnerische Reise durch die Schweiz Text: Sylvia Mosimann

Fotos: Fritz Steiner

Svenja Waser, Valeria Merlo und Sarina Bill sind vor der Vorstellung voller Erwartungen.

Noe Greiler, Simon von Niederhäusern XQG1LFROD*ODXVHU¿QGHQHVFRRO

Mauro Fischli und Fabia Schöb kamen aus Münchenbuchsee.

Einer der grossen Höhepunkte im Veranstaltungskalender der Gemeinde ist der jährliche Unterhaltungsabend des Turnvereins Kirchlindach. Seit 30 Jahren erfreut er sich bei allen Generationen grosser Beliebtheit und vermochte am vergangenen Wochenende mehr als 500 Personen zu begeistern. Etwa 200 Akteure von 5 bis 75 Jahren garantierten auf der Bühne, in Festwirtschaft und Tombola oder als Choreografen und Turnleiter den Erfolg. Vom Muki bis ins Seniorenalter zählte Engagement, Motivation, Spiel, Spass und Spannung. Auf einer witzigen, unterhaltsamen «Schweizer-

Rebecca Liechti und Remo Meyer lassen sich überraschen.

Zum Thema La Chaux-de-Fonds stellt eine der Jugendriegen die Uhrenfabrik dar.

Leo, Barbara und Nadja Hofmann aus Münchenbuchsee kommen schon seit Jahren.

reise» zeigten die Turnerinnen und Turner eine beeindruckende Leistung. «Volles Haus», freuten sich Fritz Mathys, Seniorenleiter, und Fredi Glauser, OK Präsident. Das Gastrecht für diesen Unterhaltungsabend gewährte die Gemeinde Meikirch, auf deren Boden die Mehrzweckhalle Ortschwaben steht. Alphornblasen als Auftakt zur Reise im Intercity weckte die Neugier des Publikums. Die unterschiedlichsten Facetten der Schweiz, wie etwa der Rütlischwur, die Hektik am Flughafen und Sehenswürdigkeiten faszinierten. Witzige Charakterisierungen Schweizer Zugreisender ernteten Heiterkeit und grossen Applaus.

Nico, Judit und Beat Jucker aus Münchenbuchsee sind seit Jahren Stammgäste.

Cornelia Hofmann, Leoni Grob und Rahel Zbinden vertreten das junge Publikum.


30. Januar 2013, My Zytig

Reisen/Veranstaltungen 33

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Veranstaltungskalender

Mittwoch, 30. Januar BURGDORF z Aufführung Theater Knotenpunkt, 19.30 bis ca. 21.30 Uhr, «Mittendrin und voll im Nebel – auf der Suche nach einem gesunden Umgang mit der Depression», Casino-Theater, Kirchbühl 14, Berner Bündnis gegen Depression und Spital Emmental. z Bauch-Beine-Po, 20.15 bis 20.55 Uhr, formt, kräftigt und festigt die Problemzonen der Frau. Sie brauchen keine Vorkenntnisse, VIVVA Fitness für die Frau, Bahnhofstr. 7 (Coop, 1. Stock), Vroni Ryser-Kilchenmann. z Gieletreff, 17 bis 20 Uhr, für Giele ab der 6. Klasse: Schoggi Fondue, Jugendraum Chillhouse Kulturschopf Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung. HETTISWIL B. HINDELBANK z Konzert & Theater Jodlerklub Hettiswil, 20 Uhr, Restaurant Kreuz, Jodlerklub Hettiswil. KRAUCHTHAL z Kasperlitheater, «Dr Chirschiboum» gespielt von I. Kocher, Vorführungen 14 und 16 Uhr, ab 4 Jahren, Singsaal Schulhaus, KiJu-Club Hettiswil, EV Krauchthal. RÜEGSAUSCHACHEN z Konzert & Theater, 20 Uhr, Liederkonzert: Leitung Christina Berger, Theater: Trotzchöpf, Tombola, keine Reservation, Sonnensaal, Gemischter Chor Sängerfründe.

z Mittagstisch für alle – Kuchenzmittag, 11.30 Uhr, Hausgemachte Gemüse- und Früchtekuchen, BTS Wartsaal-Café, Bernstrasse 65, Stiftung intact-BTS. z Simon’s Tunes, Paul Simon Songs, 20.30 Uhr, Schmidechäuer, Verein Schmidechäuer. z Zweierleier live, 20 Uhr, Birgit Steinegger und Walter Andreas Müller mit 3 Musikern erinnern an 762 köstliche Radio-Parodie, Casino Theater. LYSSACH z Ice Party, 20.30 Uhr, Mezwan, Landjugend untere Emme. MÜNCHENBUCHSEE z Frölein Da Capo, 21 Uhr, bekannt aus Giaccobo / Müller mit ihrem Musikkabaret «Gemischts Plättli», Bären Buchsi, Münchenbuchsee. WORBLAUFEN z Bonny & Clyde Special Vinyl Edition, 21 Uhr, wozu CDs oder mps wenns doch Vinyl gibt? Abtanzen zu Musik aus der guten alten Vinyl Zeit, freier Eintritt, Worblaufenstrasse 161, Downi Club Bar Konzerte. ZOLLIKOFEN z Gschichtli ir Bibliothek Zollikofe, 14.30 bis 15 Uhr, Karin von Ballmoos verzellt Gschichtli für Chind ab 3-jährig, Gemeindebibliothek Zollikofen.

Samstag, 2. Februar

ZOLLIKOFEN

AFFOLTERN I.E.

z Patagonien, eine Diaschau von Aschi Widmer, 19.30 Uhr, Der Berner Fotoreporter erzählt von seiner Entdeckungsreise in Argentinien und Chile, Gemeindebibliothek Zollikofen.

z Öffentliche Führung, 13 Uhr und 15.15 Uhr, öffentliche Führungen durch die vier Käserei-Generationen. Dauer 1 Std, Emmentaler Schaukäserei. BÄRISWIL BE

Donnerstag, 31. Januar BURGDORF z Donnerstagsmarkt, 8 bis 12 Uhr, Fisch, Käse, Fleisch, Früchte, Gemüse, Brot und Spezialitäten, Schmiedengasse, Pro Burgdorf. z Ohne Rolf mit «Unferti», 20 Uhr, das 3. Bühnenprogramm des Duos: Blättern in Plakaten, diesmal Alt-papier bündeln, Gedanken sortie, Casino Theater. RÜDTLIGEN z Happy Hour, Di. + Do., 18 bis 23 Uhr, Fr., 18 bis 00.30 Uhr, Sa., 17 bis 00.30 Uhr, So., 17 bis 22 Uhr, Billard Happy Hour für Frauen jeden Donnerstag ab 18 Uhr, Industriestrasse 12, Billard No Limits.

Freitag, 1. Februar BURGDORF z Jugendtreff, 19 bis 22 Uhr, für Jugendliche ab der Oberstufe, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.

z xtravaganz – Kleider, Schuhe, Accessoires, Sa., 10 bis 18 Uhr, So., 12 bis 18 Uhr, der etwas andere Second Hand – ein Anlass der besonderen Art. Gehobenere Ware zum Schnäppchenpreis, im Ladenlokal Colombo Impressionen, Dorfstrasse 2, Iris Wüthrich. BÄTTERKINDEN z Music’all – Susi’s Crew meets T.arte – Musik und Schauspiel, 20 Uhr, «Let the sunshine in ...», eine Herzblatt-Show der besonderen Art. Eintritt frei, Kollekte, Aula Dorfmattschulhaus, Sus’s Crew und T.arte. BURGDORF z Märit Stadt Burgdorf, 8 bis 12.30 Uhr, neu mit Frischwaren, Handwerk, Kunst und Märit-Apéro ab 10 Uhr, Schmiedengasse, Pro Burgdorf. z Zweierleier live, 20 Uhr, Birgit Steinegger, Walter Andreas Müller und 3 Musiker erinnern an 762 RadioSatiresendungen, Casino Theater. HASLE B. BURGDORF z Apfelchüechli-Verkauf, 11 bis 16 Uhr, selbstgemachte feine «Chüechli», Bistro C, Brockenstubenteam.

My Zytig, 30. Januar 2013

HETTISWIL B. HINDELBANK z Konzert & Theater Jodlerklub Hettiswil, 20 Uhr, Restaurant Kreuz, Jodlerklub Hettiswil. MÜNCHENBUCHSEE z Motion, 21 Uhr, Motion aus Zollikofen spielen Pop, Rock, Funk & Soul mit viel Melodie, Bären Buchsi, Münchenbuchsee. RÜEGSAUSCHACHEN z Konzert + Theater, 20 Uhr, Liederkonzert: Leitung Christina Berger, Theater: Trotzchöpf, Tombola, keine Reservation, Sonnensaal, Gemischter Chor Sängerfründe Hasle-Rüegsau. UTZENSTORF z Aus Liebe zum Guten, 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Kaffee und Kuchen in dem Ambiente von Büchern, Bildern und Antiquitäten, Hasenmattstr. 23, Verein Possibility.

Sonntag, 3. Februar AFFOLTERN I.E. z Öffentliche Führung, 13 Uhr und 15.15 Uhr, öffentliche Führungen durch die vier Käserei-Generationen. Dauer 1 Std, Emmentaler Schaukäserei. ALCHENSTORF z Tanz für Junggebliebene, 14 bis 17 Uhr, es spielt das Duo Caruso, Restaurant Schwanen. BÄTTERKINDEN z Music’all – Susi’s Crew meets T.arte – Musik und Schauspiel, 17 Uhr, «Let the sunshine in ...», eine Herzblatt-Show der besonderen Art. Eintritt frei, Kollekte, Aula Dorfmattschulhaus, Susi‘s Crew und T.arte.

Montag, 4. Februar RÜEGSAUSCHACHEN z Värsli für die Chline, 9 Uhr,für Kinder ab 6 Monaten und ihre Eltern, Gemeindebibliothek (beim Coop-Center), Rüegsauschachen, Gemeindebibliothek Rüegsau. WILER B. UTZENSTORF z Dorf-Träff, 9 Uhr bis 11 Uhr, gemütliches Treffen für Jung und Alt bei Kaffee und Kuchen, Storchenkeller, Wiler, Elternverein Wiler-Zielebach.

Dienstag, 5. Februar AFFOLTERN I.E. z Örgelinachmittag mit dem Schwyzerörgeli-Quartett Fritz Fiechter, 13.30 bis 16.30 Uhr, Reservation erforderlich, im Saal, Emmentaler Schaukäserei. BURGDORF z Mittagstisch am Dienstag, 12 Uhr, feine ausgewogene Küche, auch für Besucher/innen mit Diabetes mellitus sehr geeignet, Wartsaal-Café, Bernstrasse 65, Stiftung intact-bts.


30. Januar 2013, My Zytig

Veranstaltungskalender 35

z Moditreff, 18 bis 21 Uhr, für Girls ab der 6. Klasse: Karaoke, Jugendraum Chillhouse Kulturschopf Bahnhof Steinhof, offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.

kofen, Mo. bis Fr., 8 bis 12 Uhr, Mo., Mi., Do., 14 bis 17 Uhr, Di., 14 bis 18.30 Uhr, Fr., 14 bis 16 Uhr.

Brockenstuben

RÜDTLIGEN z Billard Plauschturnier, 18 Uhr, für Jedermann/-frau, Beginn ab 19.30 Uhr, Billard No Limits.

Mittwoch, 6. Februar

HASLE B. BURGDORF z 2.2.2013, Brockenstube, neben Kirchgemeindehaus, Landfrauenverein Hasle b.B., 9 bis 11.30 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

BURGDORF

JEGENSTORF

z Patientenverfügungen konkret, 14.30 Uhr, Referent Dr. med. Andreas Gerber– wir leben in einer Zeit, in der die Medizin «fast alles» kann, Kirchgemeindehaus, Lyssachstrasse 2, Kulturkreis «60plus» Burgdorf.

z Bis 31.12.2013, Theresa-Laden, das Hilfswerk zugunsten der philipp. Urbevölkerung in den Bergen Mindanao’s zur Linderung von Armut, Mehrzweckgebäude, Iffwilstrasse 4, Verein Theresa-Laden, Mi. und Sa., 9 bis 11.30 Uhr, Fr., 14 bis 17 Uhr.

HETTISWIL B. HINDELBANK z Konzert & Theater Jodlerklub Hettiswil, 20 Uhr, Restaurant Kreuz, Jodlerklub Hettiswil.

Ausstellungen

KIRCHBERG

z Bis 30.4.2013, Jubiläumsausstellung von Freddy Air Röthlisberger, viele neue Bronzeskulpturen zum Thema Landleben, Emmentaler Schaukäserei, 9 bis 18.30 Uhr. JEGENSTORF z Bis 2.3.2013, Bilderausstellung von Hans Sägesser. Retrospektive aus den 70er Jahren, Residenz der Stiftung Rotonda, 9.30 bis 18 Uhr. ZOLLIKOFEN z Bis 28.2.2013, Foto-Ausstellung, Kulturplatz Gemeindegalerie, Wahlackerstrasse 25, Gemeinde Zolli--

z 31.1.2013 bis 2.2.2013, Aemmebrocki, Antiquitäten und Schnäppchen aus Hausräumungen, Solothurnstrasse 22, Aemme-Brocki, Do. und Fr., 13.30 bis 18 Uhr, Sa., 10 bis 16 Uhr. UTZENSTORF z 31.1.2013 bis 1.2.2013, grösstes Brockenhaus der Region in neuem Look, viele Bilder, Uhren, Antiquitäten, Schallplatten, Möbel, Teppiche, Geschirr und vieles mehr, Hasenmattstr. 23, Verein Possibility, 14 bis 17 Uhr. z 2.2. und 5.2.2013, Brockenstube, Annahme und Verkauf, vis-à-vis Abfallsammelstelle, Unterdorfstrasse 19, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15 Uhr. WORBLAUFEN

z 2.2.2013, Verkauf und Wahrenannahme, Zürichstrasse 1, Gemeinnütziger Frauenverein, 9 bis 11.30 Uhr. MÜNCHENBUCHSEE

AFFOLTERN I.E.

URTENEN-SCHÖNBÜHL

z 1.2.2013, GFM Brockenstube, Höheweg 7, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee GFM, 9 bis 11 und 14 bis 17 Uhr. OBERBURG z 30.1.2013, Brockenstube geöffent, es het so langs het!, bei der Kirche, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16 Uhr. RAMSEI z Bis 6.7.2013, Baba’s Fundgrüebli, bei Bäckerei Herzig, Baba Sutter, Mi. bis Fr., 9 bis 11 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Sa., 9 bis 16 Uhr.

z Bis 31.12.2013, Brockenstube, Bei uns finden Sie fast alles und erst noch zu einem günstigen Preis, Fischrainweg 2, Frauenverein Ittigen, Mi., 14 bis 18 Uhr, 1. Samstag im Monat 9.30 bis 12 Uhr. ZOLLIKOFEN z Brockolino Brocki Shabby-Vintage Deko, schönes aus erster und zweiter Hand, anrufen statt wegwerfen, Bernstrasse 99a, brockolino, Mi. + Fr., 14 bis 17.30 Uhr, Sa., 10 bis 17 Uhr. z 31.1.2013, Verkauf, Schutzraum Einstellhalle Betagtenheim, Wahlackerstr. 5, Brockenstube Frauenverein, 18 bis 20 Uhr. z 5.2.2013, Verkauf, Schutzraum Einstellhalle Betagtenheim, Wahlackerstr. 5, Brockenstube Frauenverein, 14 bis 17 Uhr.

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