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My

1. Februar 2012

Zytig vom Ämmitau bis Bärn Urs Tanner

Meine Leidenschaft 16 Walter Reusser: Leserbriefe schreiben ist sein Hobby

Persönlichkeiten

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Stefanie Jaggi ist eine der jüngsten Gerichtsschreiberinnen

Einblick Sie alle begeisterten das Publikum mit Kunst: Die Breakdance Gruppe «Style in progress» mit waghalsigen Elementen, die Feliz Crazy Girls mit Tanz und Nina und Jaël mit Air Brush.

Let's Kunst mit Musik, Bewegung und Farbe Regula Zimmermann Am Samstag hiess es in Urtenen-Schönbühl wieder «Let's Kunst». Die Regionale Fachstelle für offene Kinder- und Jugendarbeit Rekja organisierte diesen Anlass zum zweiten Mal. In sechs verschiedenen Workshops konnten Interessierte unter fachkundiger Leitung eine Kunstrichtung kennen lernen. «Ich wollte unbedingt am Capoeira-Workshop teilnehmen», erzählt David aus Schönbühl. Der Zwölfjährige findet die Kampfkunst genial und tanzt gern. Paola aus Jegenstorf hat sich für den DJ-Kurs eingetragen. Die Zehnjährige mag Musik und ist interessiert zu sehen, wie ein Disc Jockey arbeitet. «Es ist schwierig, die einzelnen Knöp-

fe auf dem DJ-Pult auseinanderzuhalten.» Im Graffiti-Workshop wird auch Shania aus Moosseedorf mit Schwierigkeiten konfrontiert. «Die Spraydose so zu halten, dass die Farbe nicht an der Wand herunterläuft, ist nicht einfach.» Spass hat es ihr bereitet, grosse Flächen mit selbst gewählten Motiven zubesprayen. Auch die Helfer sind mit Elan bei der Sache. «Ich unterstütze die Jugendarbeit gerne. Let's Kunst ist ein cooles Projekt», sagt Uran aus UrtenenSchönbühl. Der 22-Jährige hilft bei der Technik und arbeitet gern mit Kindern und Jugendlichen. Abends präsentierten die Workshopteilnehmer im Lee-Saal das Gelernte vor Publikum.

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In Jägers Wohlfühloase gibt es ein Fitnesscenter

Inhaltsverzeichnis Der Wochenrückblick 2/3 Randnotizen

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Liebesgeschichte

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Redaktion in Aktion

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Hochzeitsseite

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Lebensbilder

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Glückwünsche

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Kreuzworträtsel

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Kinderaufsatz

20

Leser auf Reisen

22/23

Rätselseite für Kinder

28

Prinzessin

29

Schnappschuss

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Veranstaltungskalender 34


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Wochenrückblick

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Montag, 23. Januar Grossrat Josef Jenni tritt zurück Der Oberburger Solarpionier Josef Jenni (EVP) gibt seinen Rücktritt aus dem Grossen Rat auf Ende Januar bekannt. Dies, weil vor allem der Spagat zwischen seiner aktiven Tätigkeit als Umwelt-Unternehmer und dem Grossratsmandat zu gross geworden sei. Neben vielen positiven Erfahrungen erlebte Jenni auch «dass Umweltanliegen trotz der dringlichen Situation einen sehr schweren Stand haben.» mgt.



Dienstag, 24. Januar

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Baumgartner kommt für Gehrig Nach 17-jähriger Tätigkeit als Kassier wurde Urs Gehrig an der Hauptversammlung von den Hornussern Grafenried Jegenstorf verabschiedet. Sandra Baumgartner übernimmt per sofort die Funktion als Vorstandsmitglied sowie Kassier. Die Zuzüge auf die Hornusser Saison 2012 sind Jakob Blaser und Ernst Schneider (aufgeführt v.l.n.r.). mgt.



Mittwoch, 25. Januar Behörde-Abend in Stettlen 40 Stettler Behördemitglieder haben sich zu einem informativen und gemütlichen Abend eingefunden, um sich gegenseitig kennen zu lernen und neun Zurückgetretene zu verabschieden. Mit aufgefrischtem Wissen über das Wichtigste zu ihrer Tätigkeit und Informationen über die Gemeindeführung und die Verwaltung können sie nun die neue vierjährige Legislatur in Angriff nehmen. mgt.



Neuer Leiter bei Manor Schönbühl Ab dem 1. Februar wird Roger Goël das Warenhaus Manor Schönbühl im Shoppyland führen. Er tritt die Nachfolge von Stefan Jenny an, der als Direktor zur Manor Pfäffikon wechselt. Roger Goël (44) trat 1988 in den Manor Konzern ein und hat in seiner bisherigen Karriere zahlreiche Stationen in diversen Anschlusshäusern und am Hauptsitz von Manor, in Basel, durchlaufen. Dazu gehörten letztlich die Funktionen als Vizedirektor im Manor Zürich an der Bahnhofstrasse und Direktor der Manor in Rickenbach (TG). mgt.



Donnerstag, 26. Januar Wenig Erfolg mit 30er Zone in Habstetten In Bolligen gibt es drei Tempo-30-Zonen, Bolligen West, Bolligen Ost und Habstetten, in denen die Umsetzung von Tempo 30 unterschiedlich gelungen ist: In Bolligen West sind die gesteckten Ziele erreicht worden, nicht aber in Bolligen Ost und Habstetten, was vor allem in Habstetten mit dem hohen Anteil an Pendler- und Durchgangsverkehr zusammenhängen dürfte. Es ist aber auch zu beobachten, dass sich Autofahrer, die in den entsprechenden Quartieren wohnen, nicht an Tempo 30 halten. Weil in zwei Zonen Handlungsbedarf besteht, ist auf Mitte Februar ein Runder Tisch einberufen worden.red.




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My Zytig, 1. Februar 2012 HG Hasle hat einen neuen Präsidenten Die Hornussergesellschaft Hasle hat einen neuen Präsidenten. Die Mitglieder wählten an ihrer Hauptversammlung Hans Gerber (Bild) zum Nachfolger von Beat Zürcher. Zürcher präsidierte die HG Hasle seit 1986. Der abtretende Präsident war 36 Jahre Mitglied des Vereinsvorstands.  mgt.



Freitag, 27. Januar

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Turnverein Kirchlindach im Wunderland Der Turnverein Kirchlindach eröffnete das alljährliche Unterhaltungsabend-Wochenende unter dem Motto «Wunderwelten». Dies tat er einmal mehr vor zahlreichem Publikum, welches sich von den Turnenden in elf Darbietungen und Zwischennummern in verschiedenste Wunderwelten entführen liess.  jer.

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Samro baut definitiv 10 Arbeitsplätze ab Am 10. Januar 2012 kommunizierte die Samro AG mit Sitz in Burgdorf einen geplanten Stellenabbau von 15 Arbeitsplätzen im Bereich der Kundenfertigung. Die definitive Planung sieht nun etwas erfreulicher aus: anstatt 15 sollen 10 Stellen abgebaut werden. Die Samro AG will in Zukunft die beiden Geschäftsbereiche «Activated Water» und «Maschinen- und Anlagenbau» gezielt weiterführen. Auch das Ersatzteilgeschäft für Kartoffelerntemaschinen bleibt bestehen. red.



Attraktive Jugendarbeit fördern In Münchenbuchsee wurde der Verein Jugendwerk gegründet. Er bezweckt die Förderung von wirkungsstarker Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz. Um diesem Ziel gerecht zu werden, übernimmt der Verein im Auftrag von Gemeinden die Führung der lokalen Kinder- und Jugendarbeit. Durch die Zusammenarbeit von verschiedenen Gemeinden entstehen Synergien, die attraktive und zeitgemässe Angebote für junge Menschen ermöglichen. mgt.

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Samstag, 28. Januar 20 Jahre Noteschletzer Burgdorf Die Guggemusig Noteschletzer Burgdorf feiert ihr 20-jähriges Bestehen und lud viele befreundete Guggemusiken aus nah und fern ein, mit ihnen zu feiern. Das diesjährige Motto der Gugge «SchlossPass-partout» bezieht sich passend zu ihren Kostümen im Mittelalter-Stil auf das Schloss Burgdorf, welches eine sehr ungewisse Zukunft vor sich hat. mgt.

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Sonntag, 29. Januar

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orf l zollikofen l bolligen oberburg-burgd Classix 2012 – Romantik pur l bern-bethlehem l liebefeld bern-bümpliz Das konzertante Podium derxxl Lehrpersonen von der Musikl flamatt l murten l schmitten schule Region Burgdorf wurde unter dem Titel «Romantik düdingen pur» eröffnet. Zur Aufführung Balladen von l xxl biel-city l lyss langenthal xxl gelangten Carl Loewe abwechselnd mit instrumentalen Sätzen aus dem Septett Opus 147 von Ludwig Spohr. Musikspuren hinterliess auch Bariton Roger Bucher (Bild). mgt.

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Randnotizen

Das Fähnlein der Aufrechten Daniel Kaufmann

Es sind diese Momente, in denen ein jeder von uns spürt, wer wir sind. Tells Söhne und Töchter, stolze Eidgenossen, furchtlos im Kampf für die gerechte Sache. Und stehen wir auch mit feuchten Augen am Grabe unseres gefallenen Kameraden Wegelin, so lässt unser Mut doch nicht nach, und wir schliessen die Lücke, die er hinterliess, um seinem Beispiel zu folgen. Wie damals. Als die Stärkste von uns, die UBS, ausscheiden musste. So gross sie ist, war auch sie nur ein David im Kampf gegen den mächtigen Goliath. Um ein Haar hätte Goliath, die USA, sie einfach zertrampelt. Andere hätten an dieser Stelle aufgegeben. Aber nicht wir, die Eidgenossen. Wir weichen nicht zurück vor fremden Vögten; schon gar nicht vor fremden Steuervögten. Als wir seinerzeit erfuhren, dass dieses

Monster, die USA, von seinen reichen Bürgern Steuern verlangt, zögerten wir keine Sekunde und griffen zur Armbrust, um gegen das schreiende Unrecht anzukämpfen. Und als die UBS schwer verletzt vom Platz getragen wurde, sprangen andere, die CS, Wegelin, die Zürcher und Basler Kantonalbank und ihre Kameraden ein. Das Fähnlein der Aufrechten. Wissend, es würde ein Himmelfahrtskommando sein. Zu mächtig ist der Gegner. Manche mögen es Dummheit nennen, dass der kleine Kamerad Wegelin in den sicheren Tod stürmte. Doch es ist unsere Bestimmung. Wir tragen Tells DNA.

My Zytig, 1. Februar 2012

Impressum Herausgeberin: Lokalmedien Verlag AG, Rita Brodmann, Lyssachstrasse 9 3401 Burgdorf. Tel. 034 428 28 28, Fax 034 428 28 29 E-Mail: info@lokalmedien.ch www.lokalmedien.ch ISSN-Nummer: 2235-4182 Auflage: 63'188 Ex. WEMF-beglaubigt Verteilung: Mittwoch/Donnerstag Lokal-Tarif: Fr. 1.44 pro mm/Spalte CH-Tarif: Fr. 1.54 pro mm/Spalte. Farbinserate: Fr. 2.– pro mm/Spalte. Nichtkommerzielle Vereine, Private und Startups im ersten Geschäftsjahr erhalten 50% Rabatt auf allen Tarifen Aktuelle Infos: Texte mit werbendem Charakter werden mit 160 Franken pro ­Einheit verrechnet. Kombis: Politkombi mit der Wochenzeitung, Kombi mit Radio Neo 1 Inserateschluss: Montag, 17 Uhr. MitarbeiterInnen: Nicole Siegrist (Redaktionsleitung), Regula Zimmer­mann (Redaktorin), Beatrice Glauser (Verkaufsleitung), Markus Hubacher (Kundenberater), René Jäger (Satz), Melissa Heizmann (Sekretariat).

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Liebesgeschichte

My Zytig, 1. Februar 2012

Schönste Liebesgeschichte gesucht Wer verdient es, sich bei einem Romantikdinner im Landgasthof Lueg verwöhnen zu lassen? Geben Sie Ihrem Lieblingspaar die Stimme! Senden Sie beispielsweise «STORY 1» an 789 (1.-/SMS).

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Stephanie Spiegl und ihr Mann waren nur gute Freunde. Bis ein Kinobesuch am 7. Mai ihr Leben veränderte. Mittlerweile sind 14 Jahre vergangen und zwei Jungs haben das Glück perfekt gemacht.

Das Liebesmärchen von Christof und Andrea Wüthrich aus Ittigen begann in einer Silvesternacht. Den zehnten Jahrestag feierten die beiden mit ihren Söhnen Lyan und Lenny.

Im Atemschutzkurs trafen sich Susanne und Tom Jakob das erste Mal. Nach dreijähriger Funkstille lud sie ihn zu einem Fest ein. Seither wissen die beiden, dass sie zusammen gehören.

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Erzählen Sie uns Ihre Beziehungs- oder Liebesgeschichte! Schicken Sie ein gemeinsames Foto und 1'100 Zeichen Text (inkl. Leerschlägen) an: redaktion@lokalmedien.ch. Monatlich wird die schönste Geschichte mit einem Gutschein für ein Romantikdinner für zwei Personen belohnt.

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erwerbstätigen Bevölkerung von 4,2 Millionen Menschen bedeutet dies, dass sich jährlich rund eine Million Personen in einer Weiterbildung befinden müssten*.

der Frage, ob eine Weiterbildung das Richtige ist, welche Weiterbildungen in Frage kommen und welche anderen Schritte die Laufbahn voranbringen, hilft eine Laufbahn-

beitet als Behindertenbetreuerin und fühlt sich ausgelaugt. Sie will wissen, welche Möglichkeiten sie mit 48 Jahren noch hat. In der ersten Sitzung zeigt ihr die Beraterin die ver-

Er möchte neue Perspektiven dungen. kennen lernen, wieder einmal * Quellen: Donders Paul; berufliche Visionen entwi- Bundesamt für Statistik, SAKE ckeln. Herr Meier entscheidet Infos: BIZ Bern-Mittelland, Telefon 031 sich für einen Laufbahnkurs 633 80 00, www.be.ch/berufsberatung des BIZ Bern-Mittelland, in (>BIZ-Standorte>BIZ Bern-Mittelland)

Aus- und Weiterbildung

Zeugnis ungenügend – Ausbildung in Gefahr? Nach einem langen Arbeitstag sind Jugendliche in der Ausbildung oft nicht mehr in der Lage, sich ihren Hausaufgaben und dem Lernen zuzuwenden. Am Wochenende sind Vergnügen, Freunde und Ausschlafen wichtiger. Die Motivation etwas für Ausbildung und Schule zu tun ist gering. Die Schulleistungen sind im freien Fall und die Auseinandersetzung mit Ausbildungsbetrieb und Eltern wird zu einer zusätzlichen Belastung. Ein Ausbildungsabbruch scheint nicht mehr unmöglich. In dieser Situation kann eine Lernbegleitung hilfreich sein. Der Auszubildende überdenkt sein Lernverhalten. Er macht eine individuelle Lernplanung, arbeitet mit neuen Lerntechniken und Lernstrategien, erfährt wie Lernen funktioniert und wird angeleitet, seine Lernschwierigkeiten Schritt für Schritt zu bewältigen. Er verbessert seine Lernkompetenz und ist

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Lernschwierigkeiten? so in der Lage, eine positive Wende herbeizuführen. Ob Lernender, Student oder Schüler, Lernbegleitung kann für alle hilfreich sein. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, dann nehmen Sie Kontakt auf; ein erstes Gespräch ist unverbindlich und kostenlos. Daniela Pacozzi Lerntherapeutin ILT / Coach SGD Schlossstrasse 1a

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My Zytig, XX. XXXXX 2012

Was bringt mir eine Laufbahnberatung? «Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.» Diese Erkenntnis hatte vor mehr als 70 Jahren Benjamin Britten. Heute sprechen wir von «lebenslangem Lernen». Es ist «en vogue» sich weiter zu bilden. Dies ist auch absolut notwendig wenn man bedenkt, dass die Halbwertzeit des Wissens noch vier Jahre beträgt. Im EDV-Bereich sogar nur noch 1,5 Jahre. Das heisst, dass man in vier respektive eineinhalb Jahren von einer Verdoppelung des Wissens ausgeht, während das Wissen im Jahre 1800 hundert Jahre brauchte, um sich zu verdoppeln. Bei einer erwerbstätigen Bevölkerung von 4,2 Millionen Menschen bedeutet dies, dass sich jährlich rund eine Million Personen in einer Weiterbildung befinden müssten*.

schiedenen Beratungsmöglichkeiten auf. Frau Müller entscheidet sich für das Angebot «Laufbahn plus»: Während vier Sitzungen setzt sie sich vertieft mit ihrer Laufbahn und ihren Möglichkeiten auseinander. In diesem Prozess wird Sie von der Beraterin individuell begleitet. Danach trifft Frau Müller eine fundierte berufliche Entscheidung und setzt erste Schritte um.

Iris Casalini, dipl. Berufs- und Laufbahnberaterin. Die bei der Grundbildung erworbene Qualifikation bildet heute nur noch das Fundament für weitere Lernprozesse. Bei der Frage, ob eine Weiterbildung das Richtige ist, welche Weiterbildungen in Frage kommen und welche anderen Schritte die Laufbahn voranbringen, hilft eine Laufbahn-

beratung oder ein Kurs im BIZ Bern-Mittelland weiter. Frau Müller zum Beispiel arbeitet als Behindertenbetreuerin und fühlt sich ausgelaugt. Sie will wissen, welche Möglichkeiten sie mit 48 Jahren noch hat. In der ersten Sitzung zeigt ihr die Beraterin die ver-

Herr Meier, 30-jährig, kommt hingegen in ein Kurzgespräch, das man ohne Voranmeldung besucht. Herr Meier hat eine Lehre als Polymechaniker gemacht und dann die Berufsprüfung zum Automatikfachmann. Er möchte neue Perspektiven kennen lernen, wieder einmal berufliche Visionen entwickeln. Herr Meier entscheidet sich für einen Laufbahnkurs des BIZ Bern-Mittelland, in

dem er die Möglichkeit hat, mit anderen Teilnehmenden seine Berufs- und Lebenssituation zu ergründen. Mit professioneller Unterstützung erkennt er an fünf Abenden und einem Samstag seine Interessen und sein Potenzial und entwickelt einen Vorgehensplan. Die beiden Beispiele zeigen: Die intensive Auseinandersetzung mit professioneller Begleitung lohnt sich, denn der Abbruch einer Weiterbildung wäre demoralisierend und teuer. Wir als Fachpersonen für Laufbahnen beraten und begleiten Sie gerne bei Ihrem Prozess. Sie gewinnen dadurch Sicherheit in Ihren Entscheidungen. * Quellen: Donders Paul; Bundesamt für Statistik, SAKE Infos: BIZ Bern-Mittelland, Telefon 031 633 80 00, www.be.ch/berufsberatung (>BIZ-Standorte>BIZ Bern-Mittelland)


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AktuelleInfos

Der Chef empfiehlt:

Spanischer Abend Am Samstag, 11. Februar, findet im Restaurant Hirschen in Krauchthal ein spanischer Abend statt. Lassen Sie sich verwöhnen und geniessen Sie die spanischen Spezialitäten. Buffet à discretion mit Tapas, Paella sowie Köstlichkeiten von der kleinen Karte. Dazu Live-Musik mit José Meré. Jetzt reservieren: spezielles Valentinstags-Menü am Dienstag, 14. Februar. Restaurant Hirschen Dolores Garcia Oberburgstrasse 11 3326 Krauchthal Telefon +41 34 411 14 31 Fax +41 34 411 14 31 info@hirschen-krauchthal.ch www.hirschen-krauchthal.ch

Auf Ölembargo folgt Drohung, EU den Ölhahn abzudrehen Die EU hat per Mitte Jahr über den Iran ein Ölembargo verhängt. Der Spiess wird nun von der Regierung im Iran umgedreht. Sie drohen damit, der EU den Ölhahn per sofort abzudrehen. Die Marktteilnehmer reagierten vorderhand verhalten auf diese Drohung. Die IEA hat die Freigabe von Reserven angekündigt, sollte die Marktversorgung in Gefahr sein. Die Internationale Energieagentur (kurz IEA, von engl. International Energy Agency) ist eine Kooperationsplattform im Bereich der Erforschung, Entwicklung, Markteinführung und Anwendung von Energietechnologien. Ausserdem verfügt die Agentur über strategische Ölreserven, mit denen sie in den Ölmarkt eingreifen kann. Die Raffinerie in Cressier (NE) wird vorübergehend geschlossen. Dies hat kurz-

Stilsicher und energiegeladen Prägend sind dabei die spannenden Arrangements, die durch den wechselnden Einsatz von rund einem Dutzend Instrumenten noch an Vielschichtigkeit gewinnen. Ihr Mix aus traditionellen und zeitgenössischen Tunes, Songs aus Irland, Schottland, Asturien, der Bretagne und Eigenkompositionen ist stilsicher und energiegeladen. An Lár Konzerte zeichnen sich durch den starken Ge-

Neue Schul­ leitung

Ab 1. August wird die Schulleitung der Schule untere Emme wie folgt besetzt sein: Andreas Hachen aus Utzenstorf übernimmt die Hauptschulleitung und Standortleitung Utzenstorf. Urs Bill aus Kräiligen wird Standortleiter in Bätterkinden. Die Leitung in Utzenstorf hat Anna-Katharina Schwab aus Utzenstorf inne. Robert Müller aus Bätterkinden wird Leiter Integration und besondere Agrola Heizöl-Preis der letzten drei Monate. Massnahmen. Und Verena Heuer aus Bern übernimmt die fristig keinen grossen Ein- und Treibstoffe gibt es Leitung Tagesschulangebote. fluss auf die Versorgung. unter www.agrola.ch oder Etwas anders sieht die Ver- in jeder Agrola-Landi Ver- Keine Aufgabenhilfe sorgungssicherheit für den kaufsstelle. Die Schule untere Emme Fall eines längerfristigen Heizöl bei der Landi: kann keine Aufgabenhilfe anAusfalls oder gar einer de- Region Huttwil AG, 062 959 52 54 bieten, da dies dem Verbandsfinitiven Schlies­sung der Boll/Vechigen, 031 839 04 63 zweck widerspricht. Auf BaRaffinerie aus. Sie deckte Hasle-Oberburg, 034 461 40 40 sis der geltenden Erlasse kann im letzten Jahr rund einen Grauholz, 034 411 11 31 die Aufgabenhilfe allenfalls Viertel des Schweizer Erd- Koppigen, 034 413 12 29 durch die Einwohnergemeinölkonsums. Diese Menge Landshut, 032 666 37 00 den oder auf privater Ebene müsste in einem solchen Lützelflüh, 034 461 16 02 angeboten werden. Die AufFall zusätzlich per Bahn, Moossee, 031 869 02 73 gabenhilfe kann nur mit einer Schiff oder per Pipeline Rüegsbach, 034 461 12 48 Änderung des Verbandszweeingeführt werden. Infor- Wynigen, 034 415 12 47 ckes zur Aufgabe der Schule mationen rund um Brenn- Agrola AG Zollikofen, 058 433 81 20 untere Emme werden.

Die Celtic Folk Band „An Lár“ ist im Schmidechäuer zu Gast An Lár (Irisch für «das Zentrum») ist die wohl bekannteste Celtic Folk Band der Schweiz. Ihr aktuelles Repertoire besteht aus einem Mix von Eigenkompositionen mit traditionellen und zeitgenössischen Tunes (Instrumentals) und Songs vor allem aus Irland und Schottland. An Lár hat über die Jahre einen unverkennbaren Sound geschaffen, Swiss Celtic Folk irgendwie.

My Zytig, 1. Februar 2012

Musikalischer Winter­abend in Biglen

Nur gerade zwei Wochen in der Schweiz! Luciana Gabriela Miguel, in La Plata (Buenos Aires, Argentinien) geboren, gab Ende der 90er Jahre die ersten Konzerte in ihrer Heimatstadt. Ihr damaliger Gesangsstil konzentrierte sich auf Tango, argentinische Folklore und Salsa. Ab 2003 folgten Auftritte in ganz Argentinien. Der musikalische Stil umfasste nun auch Pop, Rock, Blues, Funk und Jazz. Im Jahre 2006 tat sie sich mit dem spanischen Bassisten Amadeo Zunino zusammen. Entdecken Sie eine wunSpielen eine Vielzahl an Instrumenten: Die Musiker von An Lár. derbare Stimme, gönnen Sie sich einen erwärmensang und die Virtuosität der Matthias Hofer: Gitarre, den musikalischen Winterabend. Musiker auf einer Vielzahl Mandola, Flute, Whistles von Instrumenten aus. Schmidechäuer Burgdorf, Stefanie Aeschlimann: Fidd- Samstag 4. Februar, Konzertbeginn zirka 20.30 Uhr, Bar ab 19.30 le, Gesang Montag, 6. Februar, 19.30 Uhr offen. Jürg Frey: Whistles, Concer- Vorverkauf / Reservation: Uhr in 3507 Biglen, www. Emmental Tours AG, Bahnhofstra- kulturfabrikbigla.ch. Tickets tina, Gitarre, Banjo, Gesang sse 44, 3400 Burgdorf, Tel. 058 327 David Brühlmann: Leadgesang, 50 90,oder online: www.schmide- unter 0900 10 11 12 (Di bis Wunderbare Stimme: Luciana chaeuer.ch Bodhran, Button Accordion Fr, 10 bis 14 Uhr) Gabriela Miguel


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freiwillige Naturschutzaufseher/innen die Einhaltung der Schutzbestimmungen für Pflanzen und Tiere in Naturschutzgebieten. Haben Sie Lust sich in dieser wichtigen Funktion in der freien Natur zu beteiligen? Durch Aufklärungen, Sensibilisierungen und ihrem persönlichem Vorbild verhindern sie Übertretungen der Schutzvorschriften. Als Naturschutzaufsichtsorgan sind sie eine Visitenkarte des kantonalen Naturschutzes. Ihrem Auftreten kommt grosse Bedeutung für das Ansehen und Akzeptanz des Naturschutzes zu. Wenn ja, dann melden Sie sich bitte beim Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern Abteilung Naturförderung Schwand, z.Hd. Petra Graf 3110 Münsingen Telefon 031 720 32 20 Info.anf@vol.be.ch www.be.ch/natur

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Ai Se Eu Te Pego! Somebody That I Used To Know (feat. Kimbra)

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My Zytig, 1. Februar 2012

Kundenbewässerung unerwünscht Nicole Siegrist

Im Coiffeurladen der Friseurmeisterin zur Hand gegangen. Eine haarige Angelegenheit. Für Frauen, und bestimmt auch einige Männer, ist der Haarschmuck essentiell. Daher war die Herausforderung, bei einer Friseurin die aktuelle Version «Redaktion in Aktion» auszuüben, ein harter Brocken. Um es gleich vorwegzunehmen: Zum Glück der Kundinnen blieb es mir verwehrt, Haare mit der Schere zu traktieren. Im Coiffeurladen von Daniela Kühn herrscht am Samstagmorgen zählt von einem «härzigen» Besuch der letzten Tage. Ein Senior, der Hochbetrieb. Zwei Kundinnen bearbeitet die Inhaberin des kleinen seinen Rollator vor dem Laden «parkte», kam zum Haare waschen. Friseurladens Belhair in Moosseedorf gleichzeitig. Die ältere Dame Ob er die Brille abnehmen möchte, fragte ihn Daniela Kühn. Und wie auf dem linken Stuhl sitzt mit «Bigoudis» unter der Wärmehaube es um das Hörgerät stünde, schliesslich könne dies auch nass werden. und liest in einer Frauenzeitschrift. Mêches – wie kleine Strähnchen Darauf erwiderte ihr der Mann: Soll ich auch das Gebiss rausnehgenannt werden – erhält die Kundin daneben. «Nehmen Sie bitte die men? Die Damen können sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Lockenwickler bei Frau Imhof heraus», weist die Coiffeuse an. Jetzt gilt es ernst. «Sagen Sie mir bitte, wenn ich Sie ‹struble› oder ziepe». «Dingdong», schon Recht zittrig mache ich mich an die ersten Bigoudis. Die Haare der steht die nächste Seniorin sind unter der Haube aufgequollen und haben sich fest in den Kundin im Laden. Lockenwicklern verkeilt. «Kein Problem, ich bin nicht schmerzemp«Waschen Sie ihr findlich», spricht mir bitte die Haare und Frau Imhof Mut zu. tragen sie eine PfleEndlich, der letzte gespülung auf.» Als Wickler ist draumir die Chefin das ssen, ich atme auf. mobile Lavabo her«Jetzt folgt das an schiebt, schwinAusbürsten», neckt det meine Zuverdie Kundin danesicht. Einer Kundin ben. «Wäre ich heudie Haare waschen, te Abend nicht zu das empfinde ich urplötzlich einem Fest eingelaals schwierige Aufgabe. «Lehnen Sie sich bitte zurück, den den, wäre das kein Kopf ins Lavabo», spreche ich die blonde Dame an. «Ist die Problem», meint Wassertemperatur so angenehm»? Als hätte ich nie etwas anFrau Imhof erkläderes gemacht, führe ich die Brause über den Kopf der Kundin rend. «Kehren Sie und meine Sicherheit kommt zurück. «Mir wäre weniger heiss mir doch am Boden angenehmer». Ich versuche die Warmwasserzufuhr hektisch die Haare zusamzu reduzieren. Mit kreisenden Bewegungen massiere ich das men», rettet mich Shampoo ein. «Genau in umgekehrter Richtung, nicht wie beim die Coiffeuse, «das Schwimmen», kommt postwendend die Anweisung der FriseuAusbürsten überrin. Verstanden und logisch, bei mir mache ich dies auch auf nehme ich». diese Weise. Der erste Rinnsal läuft beim Runterspülen den NaEine gemütliche Atcken der Kundin herunter, weiter geht es mit einer ungewollten mosphäre herrscht Kopfdusche. «Entschuldigen Sie.» Kein Problem, beschwichim kleinen Salon tigt sie mich und erhält ein Handtuch von der schmunzelnden in Mosseedorf. Die Saloninhaberin. Mit der Pflegespülung funktioniert das Ganze Inhaberin und ihre schon besser, ohne ungewollte Bewässerungen der Kundin und Kundschaft plauauch das Durchkämmen der Haare klappt prima. Eine Strähne dern miteinander Seit 25 Jahren Figaro: Daniela Kühn schneidet von Coiffeuse steckt vielleicht doch in mir. und die Friseurin er- einer Kundin die Haare. Besten Dank an Daniela Kühn, Coiffure BelHair, Bernstrasse 53, in Moosseedorf.


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Lebensbilder

My Zytig, 1. Februar 2012

Frieda Knuchel: Im Sommer draussen, im Winter in der Nähstube Eliane Baumgartner

Frieda Knuchel: einmal mit 91 und einmal um die 20 Jahre

Frieda Knuchel, ledig Bichsel, kam am 14. Oktober 1920 zuhause im Spitzenhüttli in Trub BE als zweitältestes Kind zur Welt. Ihr Bruder war neun Jahre älter und ihre Schwester eineinhalb Jahre jünger. Sie waren fast Selbstversorger, neben dem Bauernhof arbeitete der Vater noch im Strassenunterhalt. Als Frieda 16 war starb ihr Vater bei einem Unfall. Nach der Schulzeit blieb sie ein Jahr zuhause. Danach arbeitete die junge Frau als Magd bei einem Bauer im Prangersgraben (Trub) und half im Winter einer Damenschneiderin aus. Die Handarbeiten machten ihr grosse Freude, aber im Sommer war sie lieber draussen als in der Nähstube. Durch eine Vermittlung kam sie dann auf einen grossen Hof in Deisswil. Der Bauer hatte keine Frau und musste im Krieg 1939 in den Dienst einrücken. Frieda Knuchel blieb und musste nun auch zu den Pferden schauen. Morgens putzten sie zu Dritt die Rösser und brachten diese dann auf die Weide. 1941 heiratete sie in der Kirche Jegenstorf. Sie wohnten in der alten Käserei in Iffwil. Zwei Söhne und zwei Töchter kamen zur Welt – heute hat sie drei Enkelkinder und einen Urenkel. 1953 zog die Familie nach Zuzwil, wo sie 14 Jahre blieb. Dort half Frieda Knuchel ab

1962 der Bauernfamilie Jordi auf dem Feld und im Stall. Als Frau Jordi an Krebs erkrankte, sprang sie auch im Haushalt ein. 1968 zog die Familie Knuchel an den Neuholzweg in Jegenstorf. Ihr Mann war 13 Jahre älter und starb 1980. Sie unterstützte weiterhin den verwittweten und mittlerweile erblindeten Bauer Jordi und dessen Schwiegersohn. Bis Frieda Knuchel vor vier Jahren eine Lungenentzündung und Wasser auf der Lunge hatte. Als sie sich erholt hatte, kam nach drei Monaten die Nachricht, dass sie an einer Herzschwäche leidet. Im Inselspital Bern wurde sie operiert und ihr wurde ein Stent eingesetzt. Danach folgte eine Hüftoperation. Seit November 2009 ist sie nun im Altersheim Rotonda in Jegenstorf und teilt sich eine Wohneinheit – bestehend aus zwei Zimmern – mit Herrn Jordi. «Früher arbeitete man härter und verdiente viel weniger – 30 Franken im Monat.» Aber die Leute hätten sich mehr Zeit genommen und seien nicht so gehetzt gewesen, erinnert sich die Seniorin. Möchten auch Sie von Eliane Baumgartner fotografiert und porträtiert werden? Sind Sie über 90-jährig und besitzen Sie eine gute Porträtaufnahme, als Sie um die 20 waren? Dann melden Sie sich bitte schriftlich bei « ­ My Zytig», Lyssachstrasse 9, 3400 Burgdorf.


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Glückwünsche

Herzlichen Glückwunsch Geburtstagskindern

Wir schenken Ihnen den abgedruckten ein Menü nach Wahl im Restaurant Kreuz Hettiswil (inkl. Getränke und Dessert bis Fr. 50.–)

Rüegsau

Am 1. Februar wird d Fabienne nüni. Mir gratuliere härzlech u wünsche dir nume s Beschte. Blib wi de bisch, so hei mir di gärn.

Rudolf Gerber-Rutschi Heute Mittwoch, 1. Februar 2012, feiert Rudolf Gerber-Rutschi an der Mühlegasse 126 in Rüegsau seinen 80. Geburtstag. Wior gratulieren ihm herzlich und wünschen ihm ein schönes Geburtstagsfest sowie weiterhin viel «Gfröits» eph. und vor allem gute Gesundheit.

Mami, Tinu, Grosi u Ätti

Hindelbank Wir wünschen dir zu deinem achtzehnten Geburi am 3. Februar alles Gute.

Rösly Bula An der alten Bahnhofstrasse 4 kann am 1. Februar Rösly Bula bei guter Gesundheit ihren 92. Geburtstag feiern. Die Jubilarin hat als gelernte Damenschneiderin viele Jahre im Textilverkauf gearbeitet. Wir wünschen zum Festtag und für die weitere Zukunft alles Gute. ohh.

Am 7. Februar gits es grosses Fescht ir Trube z Schleume mit aune Gescht. Ufem Buggeli hetsi itz ou scho 60 Jahr, üsi Schleumewirti, jaja. das isch de wahr.

Deine Familie M+M, Manuel Kevin Zahnd

Gärn düe mir das mit ihre fyre, chömet doch ou cho gratuliere! Happy Birthday säge mir scho hüt u wünsche nume s Bescht zu jeder Zyt u danke das es di git.

Ob me's wott gloube oder nid . . . d Brigitte Stettler, früecher Ryser vor Chasere wird morn Drissgi. Brigitte mir gratuliere dir ganz härzlech, wünsche dir ganz ä schöne Tag u fröie üs uf dis Fescht. Ä liebe Gruess vo Ste-Fie-Lu's

Wynigen

Wir wünschen dir alles Gute zu deinem Geburtstag am 2. Februar.

Martha Moser-Ramseier Heute Mittwoch, 1. Februar 2012, kann Martha Moser-Ramseier an der Rüegsaustrasse 65 in Rüegsauschachen ihren 80. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr einen schönen Geburtstag und für die weiteren Jahre viel Glück und gute Gesundheit. eph.

Hedwig Moser-Scheidegger An der Riedtwilstrasse 12 feiert Hedwig Moser-Scheidegger am Dienstag, 7. Februar, ihren 85. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen ihr weiterhin gute Fahrt mit dem Elektromobil. hrw.

Das chlyne Froueli wird am 2. Februar 16ni. Vo Härze wünscht dir d Familie aues Guete.

Vanessa, Manuel, Kevin und Martin

Rüegsauschachen

Rüegsauschachen

Rosa SchluneggerSiegenthaler Am Freitag, 3. Februar 2012, feiert Rosa Schlunegger-Siegenthaler an der Rüegsaustrasse 73 in Rüegsauschachen ihren 80. Geburtstag. Zu den Lieblingsbeschäftigungen der Jubilarin zählen das Stricken, Lesen und, wenn möglich, auch täglich ein Spaziergang an der frischen Luft. Wir gratulieren ihr herzlich zum Geburtstag und wünschen ihr weiterhin viel Freude und Zufriedenheit bei all ihren Aktivitäten und natürlich gute Gesundheit. eph.

Am 2. Februar cha d Marlène Zwahlen ire Geburtstag fire, da derzue möcht ig gratuliere. Glück, gueti Gsundheit u viu Sunneschin wünsch ig dir vo Härze. Prost Marlène, freu mi für ds Fescht!! Eliane

Wynigen/Koppigen

Karl Friedli Am Dienstag, 7. Februar, feiert Karl Friedli im Wohn- und Pflegeheim St. Niklaus seinen 90. Geburtstag. Der Jubilar war früher am Oberbühlchnubel, Ferrenberg, daheim. Wir wünschen ihm hrw. einen schönen Festtag.


My Zytig, 1. Februar 2012

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Herzlichen Glückwunsch Rüegsauschachen

Werner Bühlmann

Am Samstag, 4. Februar 2012, kann Werner Bühlmann im Alters- und Pflegeheim an der Gerbestrasse 1 in Rüegsauschachen seinen 90. Geburtstag feiern. Wir gratulieren ihm herzlich und wünschen ihm einen besonders schönen Tag und weiterhin alles Liebe und Gute bif.

Happy Birthday

liche Gratulation zum 10. Geburtstag. Lieber Yanik mir hei di ganz fescht lieb!

Liebi Alina I gratuliere dir ganz härzlech zum 6. Geburtstag wo du am 4. Februar chasch fyre. Ds Grosi

Am 3. Februar cha dr Ärnscht Geissbühler z Geilisguet si 84. Geburtstag fiire. Glück u Säge uf au dine Wäge! Dini 6 Gschwüsterti

Mama, Ueli u Melanie

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Zytig Sie das freudige Ereignis mit den gewünschten Angaben in «My Zytig» erscheinen lassen. Im Februar profitieren Sie sogar von einem Einführungsrabatt und bezahlen nur 99 Franken. Das Foto und den gewünschten Text benötigen wir jeweils bis spätestens Montag, 17.00 Uhr an: info@lokalmedien.ch

Stürmisch war die Reise und holprig der Weg, der der 50 cm kleine und 3568 Gramm leichte

André Marc

Wir haben geheiratet am 11. 11. 2011

Lucie und Felix Wyss Standstrasse 2, 3400 Burgdorf

am 24. 11. 2011 um 7.45 Uhr in unser Leben nahm.

Robert und Melanie Meier Schönburgstrasse 12 3400 Burgdorf


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MeineLeidenschaft

My Zytig, 1. Februar 2012

„Ich sage einfach gern meine Meinung“ Regula Zimmermann

Leserbriefe und Verse schreiben sind Walter Reussers Hobby. «Die Natur veranlasst mich zum Dichten», sagt Walter Reusser. Er sitzt daheim in seiner Stube in Zollikofen und rührt in der Kaffeetasse. Der 79-Jährige arbeitete als Zuchtbuchinspektor beim Schweizerischen Fleckviehverband. Seit seiner Pensionierung ist Schreiben seine Passion. Einerseits verfasst er Verse mehrheitlich über die Natur, andererseits schreibt er Leserbriefe zu aktuellen Themen über Politik und Landwirtschaft. Er erhalte viele positive Reaktionen und geniesse eine grosse Akzeptanz. In seinen Leserbriefen wird nicht nur kritisiert oder gar jemand beileidigt. «Ich sage einfach gern meine Meinung.» Das Talent zum Schreiben hat Walter Reusser wahrscheinlich von seinem Vater geerbt. Dieser war Korrespondent in Heiligenschwendi und belieferte verschiedene Zeitungen mit Artikeln. «Auch meine Grossmutter war ein Schreibtalent. Ich habe ein Aufsatzheft in Deutscher Schrift von ihr aus dem Jahr 1898. Die Texte sind fehlerfrei und die Geschichten spannend. Die Aufsätze hat sie als Achtklässlerin geschrieben. Die neunte Klasse wurde ihr geschenkt.»

«Der Reim fordert meinen Geist» Aus Walter Reussers Feder stammen vorwiegend Gedichte. «Schreiben ist für mich Abwechslung und der Reim fordert meinen Geist», so der Pensionär. Er müsse etwas tun, um im Kopf fit zu bleiben. Inspiration ist für ihn primär die Natur. Vor seinem Haus an der Bernstrasse befindet sich ein grosser Garten. Während der warmen Jahreszeit ist er oft draussen beschäftigt. «Vor ein paar Tagen habe ich Bäume zurückgeschnitten und Schneeglöckchen entdeckt.» An einem Ast hing Mitte Januar noch ein essbarer Golden, den er ab Baum verzehrt habe. Anschliessend hat er sich in sein Arbeitszimmer zurückgezogen, um seine Gedanken auf Papier zu bringen. Walter Reusser besitzt einen Computer und weiss gut damit umzugehen. «Bei Problemen hilft mir mein Enkel.» Die Ideen für Verse kommen plötzlich zum Beispiel beim Autofahren. «Dann muss meine Frau für mich Endungen auf einem ‹Blöckli› notieren», erzählt

Schneeglöggli lüte Ha hüt die erschte Schneeglöggli gseh Es chöme ganz sicher de no meh Am Öpfelboum e letschte Öpfel abgläse E Golden, süess no guet, das isch es Wäse Mitti Jänner, ha das weder gseh no ghört So öppis isch gwüss wäger e chly gstört D Meiseli sy ds Hüsli cho inspiziere Wei die äch ou scho cho ylogiere D Natur geit öppe hüscht u hott Ds Wätter macht ganz eifach was es wott Zum Glück chöi mir das nid säuber mache Wiu, das wär zum Gränne oder Lache I bi ke Prophet, cha ds Wätter nid vorusgseh Gloube aber, im Horner gits no Hüüffe Schnee Wiu, der Winter isch bi üs no nid verby Tüet mi veräxgüsiere, wen i lätz sött sy. Walter Reusser, Zollikofen

er lachend. Seine Gedichte sind im Dorf bekannt. «Leute schneiden sie aus und sammeln sie», weiss der Freizeitautor. Als er kürzlich bei einem Wettbewerb mit einem seiner Verse den dritten Platz belegte, war er überrascht. «Ich hätte nie gedacht, eine Chance zu haben.» Doch ein solcher Erfolg sei ein Aufsteller, stärke das Selbstvertrauen. Momentan sitzt Walter Reusser an seinem zweiten Buch über Verdingkinder. In seiner Kindheit in Heiligenschwendi habe er viele betroffene Kinder gekannt, die mit ihm die Schulbank gedrückt haben. « D e n aktuellen Film ‹Der Ve rdingbub› würde ich mir aber nie ansehen», sagt er bestimmt. Der sei zu übertrieben. Vielleicht ein Thema für seinen nächsten Leserbrief? Walter Reusser hat das Mundartbuch «Ds Schöneli-Huus» geschrieben. Es kann bei ihm unter walter.reusser@ gmx.ch bezogen werden.


Rätselseite

Gewinner der letzten Ausgabe: schwil Stephan v. Allmen, Grüt 23, Möt

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schwed. Königsgeschlecht

festliche Abendessen

ein Limit

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Kosename e. span. Königin

röm. Zahlzeichen: zwölf

Hochbetagter

ehemal. ungeschweiz. sitteter GirlMensch group

10

Flachsgarngewebe

weisser Wal bei Melville: ... Dick

13

Hauptstadt Kolumbiens

Rang beim Karate

unmittelbar

Getränke mischen

8

Einheit der Strahlendosis

frz. Abk.: Aktiengesellschaft

ausdauernd, stabil

starkes Seil

griech. Schicksalsgöttinnen

Internetkürzel Kanada

AppleComputer (ugs.)

Gatte der Helena

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schweiz. Gewerkschaft

Windschattenseite

Frauenname

Frauenkurzname

Vorname Bergmans

Grossvater Kriminelle, Langfinger

Autokz. Kanton Jura

Kopie

grosser freier Platz (frz.) Religionsgemeinschaft

schwarzes Pferd

Edelgas

18 Absonderungsorgan

frz.: Tanzball

Zeitungsformat

7

Wohnort Brigitte Hubacher

brit. Tageszeitung

Saiteninstrument

5

Subtraktion

Wettfahrt

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HandyKurzmitteilung

nigerian. Bundesstaat

Prinzessin in der Zeitung

19 Priestergewand

ital. Ort Abk.: a. gleichMilliarde namigen See

militärischer Stützpunkt

Ratsmit- MännerVerband- glied im antiken kurzstoff name Sparta

Längenmass (Abk.) USSchauspieler (Richard)

Schiff der griechischen Sage

Inselstaat im Mittelmeer

Schwermetall

Teil der Kette

100 qm Hervorhebung, Akzentuierung

plötzlicher Stoss

rund, zirka

nepalesische Volksgruppe

Zch. f. Arsen

Rednerplatz

indischer Fürstentitel

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4

5

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Abk.: Neues Testament

Klettertiere

Abk.: französisch

alt Bundesrat (Adolf) Schalterstellung (engl.)

Aussichtsturm österr. Stadt an der Donau

Restaurantbesitzer

Maler, Dichter, Musiker

1

Fusshebel

kroatische Insel

Walart: ...wal

Landschaft im Kanton Bern

3

deutsche Vorsilbe

Eidg. Departement (Abk.)

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asiatische Steinwüste

Stil, Weise

Ausruf

Kurier

Stadt am Zuckerhut (Kw.)

römisches Gewand

Raummass (Abk.)

männliches Wildschwein

begabt

2

6

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die Zähne betreffend

Chiffrierschlüssel (dt.)

9

Taumel

2

Substanz der Gene (dt. Abk.)

westafrikan. Volksstamm

mit gr. Durchhaltewillen

übler Geruch

Vorname v. Kaufmann

Automobilclub der Schweiz

dasselbe

ital.: Platz Zürcher Fussballclub

Kapitalertrag

3

Saugströmung

afrikan. Kuhantilope

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Umlaut

Berg im Kt. GR: Piz ...

Hinterlassenschaft

berühmte Person (Kw.)

Zeichen, Warnton

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Persönlichkeiten

My Zytig, 1. Februar 2012

„Ich hatte bereits als Kind einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn“ Regula Zimmermann

Stefanie Jaggi ist Gerichtsschreiberin der Aussenstelle Langnau des Regionalgerichts Emmental-Oberaargau und mit ihren 27 Jahren eine der jüngsten. Was gehört zu den Tätigkeiten einer Gerichtsschreiberin? Wer denkt, dass wir die meiste Zeit im Gerichtssaal sitzen irrt sich. Ein Grossteil des Jobs ist Büroarbeit. Gerichtsverhandlungen vorbereiten, Rechtsabklärungen machen und Protokoll führen. Wir erteilen in beschränktem Rahmen aber auch telefonische Rechtsauskünfte. Im Gericht werden Sie mit brutalen Überfällen und anderen teils schwerwiegenden Straftaten konfrontiert. Wie gehen Sie damit um? Man muss lernen, Abstand zu halten. Das ist erst bei der Arbeit möglich, denn während des Studiums ist alles bloss Theorie. Es gibt immer Fälle, die einem beschäftigen, aber wenn es nicht so wäre, fände ich das auch nicht gut. In diesem Job sollte man nicht gleichgültig sein. War Anwältin schon als Kind Ihr Traumberuf? Meine Mutter sagt, dass ich bereits als Kind einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besessen habe. Ich wusste seit der fünften Klasse, dass ich Rechtsanwältin werden will. Mich hat der Beruf einfach interessiert und fasziniert. Was gefällt Ihnen daran? Der Alltag ist abwechslungsreich und herausfordernd. Ich schätze den Kontakt mit Menschen. Wir sind immer bestrebt, die korrekte Lösung zu finden. Mit 27 Jahren sind Sie eine junge Gerichtsschreiberin. Wie reagieren Berufskollegen und Klienten auf Sie? Die Leute sind oft überrascht. Wenn sie mich sehen, würden sie nicht unbedingt denken, dass sie jemanden mit dem Rechtsanwaltspatent vor sich haben. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich wegen meines Alters speziell beweisen müsste.

Aktenstudium ist ein grosser Teil der Arbeit. Stefanie Jaggi wälzt Stapel von Büchern.

Sie haben sich entschieden, als Gerichtsschreiberin und nicht als Anwältin zu arbeiten. Warum? Die Tätigkeit bei Gericht entspricht am ehesten meinen Vorstellungen. Man ist neutral und ergreift nicht für eine Seite Partei. Wie sehen Ihre beruflichen Ziele aus? Richterin würde mich interessieren. Aber erst will ich nun arbeiten und Erfahrung sammeln.


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Kinderaufsatz

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Zytig


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Leserauf Reisen

Bayern München: 2 VfL Wolfsburg: 0 Rita Brodmann

Armer Benaglio. Zwei Tore hat er kassiert. Aber es hätten mehr sein können. Glück gehabt. Wenn der FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg spielt, ist die Allianz-Arena in München restlos ausverkauft. Eigentlich ist das Stadion jedesmal ausverkauft, wenn der FC Bayern spielt. 69'000 Menschen jubeln dann ihren Stars zu. Am Samstag war ich auch dabei. Zusammen mit 49 Leserinnen und Lesern von My Zytig. Die meisten haben für die Bayern gefiebert. Ich hatte das Gefühl, wir waren nur zu viert gegen die restlichen 68'996 Fans. Das Spiel fand die meiste Zeit vor dem Tor der Wolfsburger statt. Bis in die erste Halbzeit hielten sie sich tapfer: 0:0. Der Schweizer Goalie Diego Benaglio hatte ein paarmal Glück. Doch nach der Pause musste Diego zweimal zusehen, wie der Ball in seinem Tor versenkt wurde. Da konnte auch «unser» Verteidiger Ricardo Rodriguez nichts mehr ausrichten. Das Stadion hat gekocht. Wenn fast siebzigtausend Menschen gleichzeitig jubeln und klatschen ist das schon ein tolles Erlebnis, auch wenn man es eigentlich der anderen Mannschaft gegönnt hätte. Die Allianz-Arena, so erfuhren wir am Sonntag an einer Führung, wurde im Jahr 2005 eröffnet. Gebaut haben die Deutschen das gi-

gantische Stadion in nur zweieinhalb Jahren, aber «wer hat's erfunden?» Genau: Die Schweizer. Geplant wurde die Arena nämlich von Herzog und de Meuron aus Basel. Die Aussenhülle besteht aus einer dünnen Folie, die beleuchtet werden kann. Wenn der FC Bayern München spielt, leuchtet sie rot. Wenn TSV 1860 München spielt blau und bei einem Länderspiel weiss.

In München gibt's ein Hofbräuhaus «Ein kleines Bier bitte.» – «Gibt's nicht.» – «Wie bitte?» Im Hofbräuhaus gibt's kein kleines Bier. Die kleinste Einheit ist ­«a Mass», ein Liter. «Gut, dann teilen wir eben eine Mass». Der Kellner rümpft die Nase, aber bei der ersten Nachbestellung, ist er wieder zufrieden. Als dann eine neue Gruppe eine weitere Runde «Mass'n» nachbestellt, muss ich Forfait geben. Zudem ist Mitternacht. Das Hofbräuhaus schliesst seine Tore. Und das an einem Samstagabend in einer Weltstadt wie München. In der Hotelbar geht die Feier weiter. Ein paar junge Männer sehen beim Frühstück recht abgekämpft aus. Die Leserreise von My Zytig organisiert von Gast Reisen Utzens­ torf bot viele schöne Erlebnisse und neue Bekanntschaften. Spät am Sonntagabend lieferte die Carchauffeuse Vreni Schneider die letzten Passagiere an ihren Wohnorten ab.


My Zytig, 1. Februar 2012

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Eine richtige «Leser»-Reise. Auch wenn das Format von My Zytig viel praktischer wäre...

50 fröhliche Gesichter auf der Hinreise nach München. Der Schneemann wurde extra für das Foto gebaut.

Das ausverkaufte Stadion. Im Tor für den VfL Wolfsburg steht der Schweizer-Natigoalie Diego Benaglio.

Manuel zeigt ein Stück Aussenhautfolie.

Treffen im Hofbräuhaus: «Prost!».


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Zum Abschied

Todesfälle

Bruno Brechbühl «Menschen, die wir lieben bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen….» Mit Bruno Brechbühl verliert Burgdorf einen allseits beliebten Menschen, der mit seiner Persönlichkeit und seiner Gradlinigkeit ein Stück Stadtgeschichte geschrieben hat. Ein tragischer Verlust eines Unternehmers und eines leuchtenden Mosaiksteins für die Burgdorfer Kleinkunst- und Kulturszene. Mit seinem «Tingel Tangel»-Team verstand er es, weit über seinen Freundeskreis hinaus, den Menschen die Leichtigkeit des Lebens zu zeigen: humorvoll, filigran, originell. Er war kein unkritischer Mitläufer, sondern einer der sich zahlreichen Herausforderungen des Lebens stellen musste. Bruno Brechbühl vermittelte Werte wie Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und soziales Engagement. Nicht schillernd wortreich dozierend, sondern durch seine Person. Er hinterlässt eine Lücke, die nur mit Erinnerungen an ihn ein wenig ausgefüllt werden kann. Danke für das, was Du uns geschenkt hast an Liebe, Verständnis, Treue, Lachen und Aufmerksamkeit, danke, dass wir ein Stück unseres Lebens mit Dir gehen durften. Sylvia Mosimann

Erich Hunziker Ittigen – Wohnhaft gewesen Quellenrain 41 ist am 22. Januar 2012 gestorben.

Franz Georg Maier Ittigen – Wohnhaft gewesen im Talgut-Zentrum 22 ist am 24. Januar 2012 gestorben. Einträge für die kostenlose Rubrik «Todesfälle» melden Sie jeweils bis Montag, 17 Uhr, an Fax 034 428 28 29 oder per E-Mail an info@lokalmedien.ch


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Einblick

Wohlfühloase mit Fitnesscenter Nicole Siegrist

Eleganz, Gemütlichkeit und Funktionalität: Christiane Jäger beweist in ihrem Zuhause ein Händchen fürs Einrichten. Weiss und Rot sind die dominierenden Farben in der Wohnung von Familie Jäger. Nicht überladen, sondern bewusst eingesetzt, wirken das rote Sofa und die Bilder harmonisch und bilden einen peppigen Kontrast zu den weissen Wänden und dem Laminatboden. Sanftes Licht verströmt eine warme und heimelige Stimmung in der Dreieinhalbzimmer-Wohnung im Neumattquartier. Schöne Dekorationselemente zieren Abstellflächen. «Ich habe gerne Designerstücke von Roberto Niederer und Alessi», so Jäger. «Seit fünf Jahren leben wir in Münchenbuchsee, zuvor waren wir 37 Jahre in Zollikofen zu Hause». Als damals die Mietwohnungen zu Eigentumswohnungen umgebaut wurden, hätten sie ein neues Daheim gesucht und seien im benachbarten Münchenbuchsee fündig geworden. «Mein Mann, unsere Katze Pilou und ich fühlen uns hier im ruhigen Quartier, umgeben von vielen Grünflächen, sehr wohl», so die Mutter einer erwachsenen Tochter und eines Sohnes. Die Grösse der Wohnung sei für zwei Personen perfekt und habe viel zu bieten. «Die grosse Fensterfront im Wohn- und Essbereich ist herrlich und zaubert viel Licht in unsere Stube», erzählt Christiane Jäger. Das Badezimmer verfügt über eine Badewanne inklusive Duschfunktion und ist sogar rollstuhlgängig. Schwere Einkäufe beispielsweise kann das Paar, dessen Wohnung im dritten und

Die Neumattstrasse ist unweit des Dorfkerns und trotzdem im Grünen gelegen. obersten Stockwerk liegt, praktisch mit dem Lift befördern. Das Schlafzimmer ist gegen den Innenhof der Mehrfamilienhäuser aus den 90er Jahren angelegt und absolut frei von Lärm.

Wohlfühloase eingerichtet «Mein Mann sieht gerne Sportsendungen, ich nicht immer. Im Schlafzimmer habe ich mir eine kleine Wohlfühloase eingerichtet», so die aufgestellte Frau. Ein Fernseher auf einem Gestell mit Rädern und eine grosse Auswahl an DVDs, kann sie bei Bedarf in die Nähe des Bettes schieben, unter die Decke schlüpfen und fertig ist das Heimkino der Buchserin. Als Kontrastprogramm in den Sommermonaten bietet der Balkon der Jägers genügend Platz, um mit Gästen einen feinen Znacht an einem warmen Sommerabend zu geniessen. Christiane Jäger arbeitet in Bern. Um an ihre Arbeitsstelle zu gelangen, kann sie das Auto zu Hause stehen lassen. Zu Fuss erreicht sie den Bahnhof, der über gute Verbindungen in die Hauptstadt verfügt, über einen kurzen Quartierweg in drei Minuten. Auch für die Fitness Daheim ist gesorgt: Christiane Jäger hat einen Hometrainer im Büro installiert. Eine perfekte Wohnung also ohne Mängel? «Doch ein Manko hat sie aufzuweisen», verrät Jäger. «Es fehlt ein Geschrirrspüler».

Christiane Jäger macht es sich auf dem Bett richtig bequem. «Dies ist mein Wohlfühlbereich. Wenn mein Mann im Wohnzimmer Sportsendungen schaut, kuschle ich mich unter die Decke und geniesse einen Film, ganz alleine für mich.»


My Zytig, 1. Februar 2012

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Peppig und nicht überladen wirkt der Wohnbereich mit der roten Sitzgruppe und den weissroten Kontrasten.

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My Zytig, 1. Februar 2012


Spieglein, Spieglein an der Wand... Wir suchen die schönste Prinzessin oder den schönsten Prinzen im My-Zytig-Land. Janine Spirig

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4 Jahre, aus Limpach „Wenn ich Prinzessin wäre, würde ich in einem Schloss wohnen und ein Einhorn kaufen.„ Liebe Prinzessin, Lieber Prinz

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IhreSeite

My Zytig, 1. Februar 2012

Leserbild

Was koche ich heute?

Spätzlipfanne mit Pilzen und Dörrtomaten Zutaten für 4 Personen Zubereitung: zirka 30 Minuten 500 g selbstgemachte oder fertige Spätzli Bratbutter oder Bratcrème 150 g Champignons oder Pleos, geputzt, zerkleinert 10 g getrocknete Steinpilze, eingeweicht, ausgedrückt 1 Schalotte, fein gehackt 1 Knoblauchzehe, fein gehackt 1,5 dl Gemüsebouillon 1,8 dl Saucenhalbrahm ½ –1 Briefchen Safran 6 getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft, in Streifen geschnitten ½ EL Thymianblättchen Salz Pfeffer aus der Mühle Sbrinz AOC, gerieben, zum Bestreuen Thymian zum Garnieren Zubereitung 1 Erst Spätzli, dann Pilze in Bratbutter rundum anbraten, herausnehmen. Schalotte und Knoblauch in derselben Pfanne in Bratbutter andämpfen. Pilze dazugeben, mit Bouillon ablöschen, zugedeckt 5 Minuten köcheln. 2 Saucenrahm und Safran verrühren. Mit Tomaten und Thymian zu den Pilzen geben, aufkochen. Spätzli beifügen, erhitzen, würzen. 3 Spätzli auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Sprinz bestreuen, garnieren. Das Gericht mit gebratenen Pouletstreifen anreichern: 300 g Pouletbrüstchen in Streifen schneiden, in Bratbutter braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Am Schluss unter die Spätzli mischen.

Der Schafhirt Frederico Cossali ist schon seit einigen Wochen mit der zirka 600-köpfigen Schafherde des Besitzers, Giacomo Cominelli, durchs Emmental und Mittelland unterwegs. Die Herde weidete in der Nähe des Dorfs Zuzwil. Urs Tanner

Gedicht Die Welt, Vergänglichkeit Der Himmel tief und weit Im Wasser die Unendlichkeit Unser Leben Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit Der Kreis des Lebens schliesst sich, Zeit, In Ewigkeit Katharina Müllener

Mehr gluschtige Rezepte finden Sie unter swissmilk.ch/rezepte

Witz

Sagt der Walfisch zum Thunfisch: «Was sollen wir tun Fisch?» Sagt der Thunfisch zum Walfisch: «Du hast die Wahl Fisch.»

Wenn man alle Menschen dieser Welt und alle Ameisen dieser Welt auf je eine Waagschale stellen würde, wären die Ameisen schwerer...


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Schnappschuss

My Zytig, 1. Februar 2012

Im Kirchbühl lag ein feiner Waffelduft in der Luft Nicole Siegrist

Zusammen gehts besser: Erst haben die Jungs den Teig selber gemacht und backen nun die süssen Plätzchen auf dem Waffeleisen.

Konzentriert beim Spiel: Luca Müller, 7. Klasse.

Anita Steffen und Hannah Strauss, 6. Klasse, lassen sich's schmecken.

Ein süsser Duft liegt im Erdgeschoss des Kirchbühl 15 in der Luft. Im Büro der Offenen Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung haben sich Kinder und Jugendliche eingefunden, um zusammen Waffeln zu backen und mit Spielen den freien Mittwochnachmittag gemeinsam zu verbringen. Mit dabei sind die Jugendarbeiterin Nadine Wagner und Viola Danhieux, die den jungen Menschen mit Rat bei der Waffelherstellung und Fragen zum Leben zur Seite stehen. Die meisten Schülerinnen und Schüler sind zum

Das Team der Offenen Jugendarbeit Burgdorf macht den Geschmackstest: Nadine Wagner, Jürg Meier und Viola Danhieux.

Ist auch zum ersten Mal hier: Stefan Biedermann, 7. Klasse.

«Waffeln machen war ok», so Marco Wenger, 7. Klasse.

ersten Mal in den seit November 2010 neu eingerichteten Büroräumen der Jugendarbeit. «Wir gehen oft dienstags in den Moditreff», verrät Hannah und knabbert genüsslich an einer Waffel. Die Jungs nicken. Das ist die coole Art der «Männer» der sechsten und siebten Klasse zu bestätigen, dass sie mittwochs in den Gieletreff gehen. Diese geschlechtergetrennten Treffs organisiert die Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung für Mädchen und Jungen ab der sechsten Klasse im Jugendraum «Chillhouse» im Kulturschopf Steinhof. Den Jüngeren steht während der Wintermonate einmal im Monat das Angebot «dr fahrend Schpiuplatz» im Kirchbühl 15 zur Verfügung. «Einige Spielsachen haben wir für die Kleineren in unsere warme Stube gezügelt. Für die Grösseren hingegen ist angedacht etwa viermal jährlich kleine Anlässe wie das Waffelbacken, mit Themen entsprechend der Jahreszeiten anzubieten», erklärt Nadine Wagner. Den anwesenden Schülerinnen und Schülern scheint das Angebot «Waffelbacken, auf der Playstation spielen und Töggele» im wahrsten Sinne zu munden. Satt vom Selbstgebackenen vertiefen sich die Mädels in Gespräche, währenddem die Jungs sich auf die Spielkonsolen stürzen. Infos Offene Jugendarbeit: www.burgdorf.ch/jugendarbeit


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Veranstaltungen in der Region

Mittwoch, 1. Februar HETTISWIL B. HINDELBANK  Konzert und Theater, 20 Uhr, Leitung: Thomas Barbey, D'Fair Lady vom Dürrgrabe von Ruth Kummer-Buri, Stück in 3 Akten, Regie: Hanna Beutler, Restaurant Kreuz, Jodlerklub Hettiswil. ITTIGEN  Was ihr wollt – Komödie von William Shakespeare, 20 bis 22 Uhr, Theaterbar 19 Uhr, ein komödiantisches Spiel um Schein und Sein, Romanze und Verführung, Aula Oberstufenzentrum Rain, Theater Ittigen. JEGENSTORF  Musizierstunde, 18 bis 19 Uhr, es spielen Schülerinnen und Schüler von Mirjam Schmid, Fagott und Patrick Bader, Klarinette, Singsaal Schulhaus Säget, Musikschule Jegenstorf. RÜEGSAUSCHACHEN  Konzert und Theater, 20 Uhr, Liederkonzert: Leitung Barbara Ryf, Theater: Uf de Gämselialp, Tombola, Sonnensaal, Gem. Chor Sängerfründe Hasle-Rüegsau.

Donnerstag, 2. Februar BURGDORF  Kung Fu für Kids, Start: 17.45 Uhr, für Kinder bis 12 Jahre; Neue Kurse für Kung Fu, 19 bis 20 Uhr, Shaolin Kung Fu, Wing Chun und Choy Lee Fat; Tai Chi / Qi Gong Schnupperkurs, 20.15 bis 21 Uhr, Meditation in Bewegung, der sanfte Weg zu innerem Gleichgewicht und Harmonie, Bernstrasse 71 (vis-à-vis Bahnhof Steinhof), Energie-Oase.ch Chin-Woo Kung Fu.  Publikumsvortrag Traditionelle Chinesische Medizin, 18.30 Uhr: Praxisbesichtigung; 19 bis 20 Uhr: Vortrag; anschliessendes Apéro, TCM – Hokuspokus oder nützlich? – Dr. med. E. Sonderegger, Christoph Gehrig, Kurslokal, Regionalspital Emmental.

Freitag, 3. Februar

Februar findet die Hallenhockey-Endrunde statt, Sägegasse 13, Piranhas HC / Hc Burgdorf.  Schweizermeisterschaft Landhockey Halle, 13 bis 18.30 Uhr, Halbfinal Damen und Herren, Sporthalle Schützenmatt, Swisshockey. HASLE B. BURGDORF  Apfelchüechlitag, 11 bis 16 Uhr, neben Kirchgemeindehaus im Bistro, Brockenstubenteam. HETTISWIL B. HINDELBANK  Konzert und Theater, 20 Uhr, Leitung: Thomas Barbey, D'Fair Lady vom Dürrgrabe von Ruth Kummer-Buri, Stück in 3 Akten, Regie: Hanna Beutler, Restaurant Kreuz, Jodlerklub Hettiswil. ITTIGEN  Was ihr wollt – Komödie von William Shakespeare, 20 bis 22 Uhr, Theaterbar 19 Uhr, ein komödiantisches Spiel um Schein und Sein, Romanze und Verführung, Aula Oberstufenzentrum Rain, Theater Ittigen.

Dienstag, 7. Februar AFFOLTERN I.E.  Örgelinachmittag mit dem Schwyzerörgeli-Quartett Kolibri, 13.30 bis 16.30 Uhr, im Saal Emmentaler Schaukäserei. BURGDORF  Mittagstisch, 12 Uhr, Wartsaalcafé, Bernstasse 65, Stiftung intact - bts.  Moditreff, 18 bis 21 Uhr, für Girls ab der 6. Klasse: Filmabend, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.  Vortrag: Glückliche Partnerschaft in der Elternschaft, 20 bis 21.30 Uhr, oft kommt die Partnerschaft ob der vielen Aufgaben mit Kindern viel zu kurz, Schulhaus Pestalozzi Ergänzungsgebäude, Verein Elternbildung Burgdorf.

Mittwoch, 8. Februar

OBERBURG

BURGDORF

 Konzert Familienorchester Halter, 19.30 Uhr, Auf den Spuren von Magellan: (Volks)musik aus der ganzen Welt, Ref. Kirche, Ref. Kirchgemeinde Oberburg und Familienorchester Halter.

 Dr fahrend Schpiuplatz, 14 bis 17 Uhr, Spielangebot für Kinder und Eltern (kein Hütedienst), Spiele-Nachmittag, im Jugendbüro im Kirchbühl 15, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.

RÜEGSAUSCHACHEN

 Gieletreff, 17 bis 20 Uhr, für Giele ab der 6. Klasse: Feuershow und Grill, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.

 Konzert und Theater, 20 Uhr, Liederkonzert: Leitung Barbara Ryf, Theater: Uf de Gämselialp, Tombola, Sonnensaal, Gem. Chor Sängerfründe Hasle-Rüegsau. ZOLLIKOFEN  Konzert und Theater, 20 Uhr, Liedervorträge – Volkstöne von nah und fern, Chorleitung: Mirjam Schirm, Dr Tuusigfüessler – Stück von E.J. Sorson, Regie: Markus Dähler, Tombola und Festwirtschaft und Tanz mit der Stimmigs-Musig Hasepfiff, Aula der Sekundarstufe, Gemischter Chor Zollikofen.

Sonntag, 5. Februar

HETTISWIL B. HINDELBANK  Konzert und Theater, 20 Uhr, Leitung: Thomas Barbey, D'Fair Lady vom Dürrgrabe von Ruth Kummer-Buri, Stück in 3 Akten, Regie: Hanna Beutler, Restaurant Kreuz, Jodlerklub Hettiswil. ITTIGEN  Was ihr wollt – Komödie von William Shakespeare, 20 bis 22 Uhr, Theaterbar 19 Uhr, ein komödiantisches Spiel um Schein und Sein, Romanze und Verführung, Aula Oberstufenzentrum Rain, Theater Ittigen.

BURGDORF

BURGDORF

 Ü-25 Party, 22 Uhr, Musik von Res Brünisholz, Stadthauskeller, Therese Bay.

 BDO Hallenmasters, 11.30 bis 18 Uhr, Am 4./5. Februar findet die Hallenhockey-Endrunde statt, Sporthalle Schützmatt, Piranhas HC, HC Burgdorf.

ALCHENFLÜH

 Filmmatinée FrauenNetz: Amerika, 10 Uhr, nach dem Film wird ein Apéro offeriert, Muna, eine geschiedene Palästinenserin, meistert ihr neues Leben in Amerika mit Sturheit und Charme, SAZ, Burgergasse 7, FrauenNetz Burgdorf.

 Bis 5.2.2012, Fotoausstellung Dimensionen und Strukturen, die Fotos zeigen, was entsteht, wenn der Mensch baut, Café Incontro, photouniverse Brigitte Tschannen, Di. und So., 9 bis 18 Uhr, Mi. bis Fr., 9 bis 22 Uhr, Sa. und Mo., geschlossen.

 Schweizermeisterschaft Landhockey Halle, 12 bis 18 Uhr, 12 Uhr: Damen Platz 3 und 4, 14.30 Uhr: Herren Platz 3 und 4, 15 Uhr: Damen Finale, 16.30 Uhr: Herren Finale, Sporthalle Schützenmatte, Swisshockey.

HÖCHSTETTEN

ITTIGEN  Was ihr wollt – Komödie von William Shakespeare, 20 bis 22 Uhr, Theaterbar 19 Uhr, ein komödiantisches Spiel um Schein und Sein, Romanze und Verführung, Aula Oberstufenzentrum Rain, Theater Ittigen. ZOLLIKOFEN  Gschichtli ir Bibliothek, 14.30 bis 15 Uhr, verzellt vor Karin von Ballmoos für Chind ab dreijährig, Gemeindebibliothek.

Samstag, 4. Februar AFFOLTERN I.E.  Ämmitaler Ruschtig, 19 Uhr, begleitet von Ämmitaler Köstlichkeiten, Emmentaler Schaukäserei und anschliessend Gasthof Emmentaler.

ITTIGEN  Was ihr wollt – Komödie von William Shakespeare, 17 bis 20 Uhr, ein komödiantisches Spiel um Schein und Sein, Romanze und Verführung, Aula Oberstufenzentrum Rain, Theater Ittigen.

Montag, 6. Februar

Ausstellungen

 Bis 29.2.2012, Ausstellung Fredy Grimm, schwarz, weiss, rot, wenig farbig, Restaurant Kreuz, Zürich-Bernstrasse 14, Fredy Grimm, Di./Mi. geschlossen. JEGENSTORF  Bis 2.3.2012, Neues aus der Drechslerwerkstatt, von Werner Wirz, Residenz der Stiftung Rotonda, 9.30 bis 18 Uhr.

Brockenstuben

BURGDORF

RÜEGSAUSCHACHEN

BURGDORF

 An Lar, Konzert: 20.30 Uhr, Bar: 20 Uhr, Songs aus Irland, Schottland, Asturien, der Bretagne und Eigenkompositionen - Celtic Folk, Schmidechäuer.

 Värsli für die Chline, 9 Uhr, für Kinder ab 6 Monaten und ihre Eltern, mit Regina Meier-Gilgen, Gemeindebibliothek Rüegsau (beim Coop-Center).

 3.2.2012, Brockenstube, Dammstrasse 60, Gemeinnütziger Frauenverein, 13.30 bis 16.30 Uhr.

 BDO Hallenmaster, 12.30 bis 19.30 Uhr, am 4./5.

 4.2.2012, Brockenstube, Dammstrasse 60, Gemeinnütziger Frauenverein, 13.30 bis 16 Uhr.


HASLE B. BURGDORF  4.2.2012, Brockenstube, Apfelchüechlitag ab 11 Uhr, neben Kirchgemeindehaus, Landfrauenverein Hasle b.B., 9 bis 16 Uhr durchgehend. KIRCHBERG  2.2.2012, Verkauf und Warenannahme, Zürichstrasse 1, Gemeinnütziger Frauenverein Kirchberg, 14 bis 16 Uhr.  4.2.2012, Verkauf und Warenannahme, Zürichstrasse 1, Gemeinnütziger Frauenverein Kirchberg, 9 bis 11.30 Uhr. MÜNCHENBUCHSEE  3.2.2012, Brockenstube des GFM, Höheweg 7, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee, 9 bis 11 Uhr und 14 bis 17 Uhr. OBERBURG  1.2.2012, Brockenstube geöffnet, bei der Kirche, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16 Uhr.

 8.2.2012, Brockenstube geöffnet, bei der Kirche, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16 Uhr. RAMSEI  Bis 25.2.2012, Baba's Fundgrüebli, Emmentalstrasse 129, Baba Sutter, Mi. bis Fr., 9 bis 11 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Sa., 9 bis 16 Uhr. URTENEN-SCHÖNBÜHL  2.2.2012 bis 4.2.2012, Aemmebrocki, Antiquitäten und Schnäppchen aus Hausräumungen, Solothurnstrasse 22, Aemme-Brocki, Do. und Fr., 13 bis 18 Uhr, Sa., 10 bis 16 Uhr. UTZENSTORF  2.2.2012 bis 3.2.2012, Grösstes soziales Brockenhaus, Bilder, Antikes, Geschirr, Möbel, Porzelan, Schallplatten, Bücher, Kleider, Teppiche, Spielsachen, Hasenmattstrasse 23, possibility, 14 bis 17 Uhr.

Abfallsammelstelle, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15 Uhr.  4.2.2012, Kleider-Ausverkauf, Erlös für Menschen mit einer Behinderung, Hasenmattstrasse 23, possibility, 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr.  7.2.2012, Brockenstube, Unterdorfstrasse 19, Areal Abfallsammelstelle, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15 Uhr. WYNIGEN  4.2.2012, Flohmärit Dinggeläri, Zelgstrasse ir Villa Lapin, Flohmärit Dinggeläri, 10 bis 15 Uhr. ZOLLIKOFEN  7.2.2012, Verkauf, Schutzraum Einstellhalle Betagtenheim, Wahlackerstr. 5, Brockenstube Frauenverein, 14 bis 17 Uhr.

 4.2.2012, Brockenstube, Unterdorfstrasse 19, Areal

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