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vierteljährlich kostenlos

Lohnenswert Okt Nov Dez 2019

Leben und Genießen im Landkreis Würzburg

Bockshorn-Kabarett in den Mainfrankensälen 10. Oktober 20 Uhr

Luise Kinseher „Mamma Mia Bavaria“ Im Landkreis ganz oben: Bergtheim, Dipbach, Opferbaum

Das volle Programm! 30 Jahre Kulturherbst im Landkreis Würzburg

Winterwonderlandkreis Weihnachtsmärkte von Aub bis Zell

Weinerlebnisse Die schönsten Herbsttermine

So feiern wir den Herbst Die schönsten Feste für Klein & Groß

Ach, daher weht der Wind: Herbstprogramm für Kinder und Familien


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vorwort

inhalt

Liebe Leserin, lieber Leser,

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Landkreisköpfe Deshalb sind wir eine „Fairtrade-Town“!

weil er „auf kommunaler Ebene ein Zeichen für gerechtere Handelsbeziehungen setzt“, darf sich der Landkreis Würzburg seit Februar 2016 mit dem Titel „Fairtrade-Landkreis“ schmücken. So urteilt der Verein Transfair, der diese Auszeichnung bundesweit vergibt und immer wieder nach eingehender Kontrolle erneuert. Das fängt im Kleinen an, zum Beispiel beim Ausschank von fair gehandeltem Kaffee im Landratsbüro oder in Sitzungen der Ausschüsse und des Kreistags. Schulen, Vereine und Kirchen im Landkreis verwenden Fairtrade-Produkte und führen Bildungsaktivitäten rund um den fairen Handel durch. Immer mehr Einzelhändler und Gastronomen rund um Würzburg bieten Produkte aus fairem Handel an. Alle möchten einen Beitrag dazu leisten, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten zu verbessern und deren Armut langfristig zu bekämpfen. Auch Städte, Gemeinden und Schulen im Landkreis sind inzwischen „fairtrade“. Auf Seite 5 verraten wir Ihnen, welche Gemeinden das sind und empfehlen deren Beispiel gerne zur Nachahmung.

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Im Landkreis ganz oben Der perfekte Tag in Bergtheim, Dipbach, Opferbaum 12

Essen & Trinken Aktuelle Restaurant- und Weintipps 16

Bio ab Hof Zu Besuch in der Bio-Scheune Greußenheim 16

W wie Walnussknacker Eine großartige Initiative in Winterhausen 17

Wein ist göttlich! Ein neuer magischer Ort des Frankenweins 18

Die Bühne als Begegnungsort Die KKW und das Alte Rathaus in Kürnach 19

Herzlichst

Neues aus Sommerhausen

Ihre Ingrid Schinagl und Silvia Popp

Der Stadtschreiber und ein Festival 20

Kunst & Kultur Kabarett, Musik, Theater, Ausstellungen und vieles mehr 30

Kulturherbst-Kalender Teil 2 Alle Termine im Oktober 34

Der ideale Ort Unser Seitenblick nach Himmelstadt 38

Winterwonderlandkreis

INFORMATIONSABENDE

Mittwoch, 6. November Dienstag, 12. November Montag, 18. November jeweils um 20 Uhr

Weihnachtsmärkte von Aub bis Zell 40

Feiern mit Freunden So feiert der Landkreis den Herbst 41

TAG DES OFFENEN KLASSENZIMMERS

Ach, daher weht der Wind!

Samstag, 23. November 10 ‒14 Uhr

Auch der Herbst macht Kindern Spaß 44

Überzeugen Sie sich, wie Schule ohne Notengebung und Hausaufgaben erfolgreich funktioniert und informieren Sie sich über die Grundlagen selbständigen Lernens: Freiarbeit und vorbereitete Umgebung. Erfahren Sie, welche Abschlüsse Ihr Kind auf unserer Schule erreichen kann: Quali, Mittlere Reife und Fachabitur. Stellen Sie Ihre Fragen den Pädagogen, Schülern und Eltern an den Informationsabenden. Schauen Sie am Tag des offenen Klassenzimmers zu. Lernen Sie eine offene, lebendige und tolerante Schulgemeinschaft kennen.

In fos un ter:

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Montessori-Schule Würzburg | Kloster Oberzell 16 | 97299 Zell a. Main Telefon 0931 32 91 91-0 | www.montessori-wuerzburg.de

Gesundheit & Wissen Tipps für Garten, Training und Lesen 45

Last minute Großartige Veranstaltungen kurz vor Redaktionsschluss 46

Lohnenswerte Gewinne Mitmachen und gewinnen! Impressum

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Deshalb sind wir eine „Fairtrade-Town“! Nicht nur der Landkreis Würzburg selbst setzt ein Zeichen für gerechtere Handelsbeziehungen. Mit Güntersleben, Ochsenfurt und Veitshöchheim sind bereits drei Landkreisgemeinden als „Fairtrade-Towns“ anerkannt. Wir haben die Ortsoberhäupter gefragt, was dieser Titel für sie bedeutet.

Peter Juks

Klara Schömig

Jürgen Götz

1. Bürgermeister Ochsenfurt

1. Bürgermeisterin Güntersleben

1. Bürgermeister Veitshöchheim

… fasste den Entschluss, Ochsenfurt zur Fairtrade-Town zu machen, nach einem Gespräch mit Ernst Joßberger, dem damaligen Bürgermeister von Güntersleben. Der Stadtrat unterstützte seine Initiative und somit trägt Ochsenfurt seit 2015 diesen Titel. Tragende Säulen sind die Steuerungsgruppe Fairtrade unter der Leitung von Matthias Kunad und Elke KrappHeps sowie der Weltladen Ochsenfurt mit seinen über 30 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die ebenso wie einige Stadtratsmitglieder dort mitarbeiten. Peter Juks ist stolz darauf, dass es gelungen ist, den Fairtrade-Gedanken nicht nur im Rathaus und den städtischen Einrichtungen, sondern in ganz Ochsenfurt zu etablieren. Kirchen, Kindergärten, Schulen und Vereine konnten für den fairen Handel gewonnen werden, Geschäftsleute und Gastronomen kommen verstärkt hinzu. All das ist der Steuerungsgruppe und der ehrenamtlichen Arbeit des Weltladens zu verdanken. „Für uns soll fairer Handel keine Eintagsfliege bleiben, sondern sich im Denken und Handeln der ganzen Stadt langfristig verankern“, sagt Peter Juks. Dass er damit auf einem guten Weg ist, beweist die bereits erteilte Verlängerung des Fairtrade-Zertifikats durch die Initiative „TransFair“ an die Stadt Ochsenfurt. Weitere Infos zu den FairtradeAktionen der Stadt Ochsenfurt unter www.ochsenfurt.de

Als 1992 der Eine-Welt-Verein und der Laden Harambee in Güntersleben gegründet wurden, war die Erfolgsgeschichte dieser Initiative engagierter Günterslebener Bürger*innen nicht vorhersehbar. 2012 erhielt Güntersleben die Auszeichnung als kleinste FairtradeGemeinde Bayerns und stand damit auf gleicher Höhe wie die Welt-Metropolen Paris und London als Fairtrade-Towns. 2017 wurde auch die örtliche IgnatiusGropp-Grundschule als Fairtrade-School ausgezeichnet. Dies zeigt, dass die Günterslebener bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für die Welt, in der wir leben. Fair Trade soll den Menschen in Entwicklungsländern ein besseres Leben bieten mit gerechten Löhnen, Mitbestimmung, umweltschonender Landwirtschaft und ohne Kinderarbeit. Harambee bereichert nicht nur das Günterslebener Vereinsleben mit jährlichen Veranstaltungen wie dem Eine-WeltBrunch beim Erntedankfest, der Fairen Woche im Herbst oder dem Eine-WeltTag im Frühling, sondern hält das Bewusstsein für eine gemeinsame Welt, für einen gerechten Handel aufrecht. Seit Vereinsgründung führen die Mitglieder von Harambee gemeinsam mit vielen ausschließlich ehrenamtlich unterstützenden Helfer*innen den EineWelt-Laden in der Rimparer Straße mit Wein, Schokolade, Kaffee, Tee, Kunsthandwerk und tragen dazu bei, dass es „Günterslebenswert“ ist, hier zu leben. www.weltladen-guentersleben.de

In vielen Bereichen des Veitshöchheimer Gemeindelebens hat der nachhaltige und ökologische Faire Handel einen festen Platz gefunden. Von der Rathausverwaltung über Kirchen, Vereine, Schulen bis hin zu Betrieben und Geschäften. Das geballte Engagement zeigt sich auch daran, dass neben der Auszeichnung der Gemeinde Veitshöchheim als Fairtrade-Town auch das örtliche Gymnasium als Fairtrade-Schule und unser Bilhildis-Kindergarten als „Eine-WeltKita fair und global“ ausgezeichnet wurden. Heute fällt es vielen leicht, viel Geld für eine neue Kaffeemaschine auszugeben. Beim Kaffee selbst wird jedoch gespart. Die Arbeitsverhältnisse der Kaffeebauern werden beim Einkauf ausgeklammert und sind weit weg. Dies zeigt, dass es für unsere Fairtrade-Steuerungsgruppe und das Schülerteam noch viel Arbeit gibt. Dabei müssten Fairtrade-Produkte nicht zwangsläufig nur aus Entwicklungsländern kommen. Diese können ganz regional sein, wie z. B. die Apfelsaftschorle aus Margetshöchheim. Veitshöchheim möchte als Fairtrade-Gemeinde zu besseren Preisen für Kleinbauern, menschenwürdigeren Arbeitsbedingungen und zu einer positiveren Entwicklung in den Entwicklungs- und Schwellenländern beitragen. Wir sind deshalb dabei, unseren Titel wieder zu erneuern. www.veitshoechheim.de

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Im Landkreis ganz oben

Ein perfekter Tag

in Bergtheim, Dipbach, Opferbaum

Als es die A7 noch nicht gab, führte der direkte Weg nach Schweinfurt und in die Rhön über die B 19 nach Werneck. Als Kinder waren wir jedes Mal fasziniert von dem Anblick, der sich uns bot, nachdem wir Unterpleichfeld verlassen hatten: Die kerzengerade Bundesstraße schien direkt auf einen Kirchturm zuzulaufen, den man schon von Weitem sah. Den Kirchturm von Bergtheim. Kindheitserinnerungen. Aber auch wenn die Sache mit dem Kirchturm heute noch genau so ist wie damals, nehmen wir für unseren Besuch Bergtheims und seiner Ortsteile Dipbach und Opferbaum nicht das Auto, sondern die Eisenbahn – verfügt Bergtheim doch über einen Bahnhof mit mehr als 20 Verbindungen nach Würzburg und Schweinfurt – täglich.

wünschen kann. Kitas, Grundschule, Ärzte, Apotheke, Einkaufsmärkte, bis hin zur Busverbindung nach Würzburg. Wir treffen Bürgermeister Konrad Schlier, der uns die Situation Bergtheims erklärt: „Wir haben uns zu einer attraktiven Wohngemeinde entwickelt, in die viele Menschen gerne ziehen“, sagt er und weist auch auf Veränderungen auf den Feldern rings um den Ort hin. „Die Dominanz der konventionellen Landwirtschaft ist stark zurückgegangen. Heute haben wir hier wieder Wein sowie Sonderkulturen, die stark im Kommen sind. Zum Beispiel Gemüse, Obst oder Spargel.“ Oder Rhabarber. Diesen „hidden champion“ baut der Bergtheimer Tobias Sauer an (Würzburger Straße 6). Nach 0,3 ha zu Beginn ist seine Anbaufläche inzwischen auf 14 ha angewachsen. Seinen vitaminreichen Rhabarbersaft vertreibt die Früchteverwertung Wald in Unterpleichfeld. Aber auch Haselnüsse, Karotten und Rote Bete vermarktet Tobias Sauer mit zunehmendem Erfolg.

Auf Höhe der Zeit Es empfängt uns ein Ort, der sich offenbar auf Höhe der Zeit befindet. Neben landwirtschaftlichen Betrieben entdecken wir mittelständisches Gewerbe und eine Infrastruktur, wie man sie sich nur Rhabarber: ein „hidden champion“

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Wiedererstanden: der Weinbau in Bergtheim Für den Wein ist das Privatweingut Schmitt zuständig. Nachdem 1925 in Bergtheim die letzten Weinberge von der Reblaus vernichtet wurden, pflanzten 1974 Manfred und Helene Schmitt wieder die ersten Weinstöcke am Bergtheimer Harfenspiel. Heute bewirtschaften Anja und Frank Schmitt knapp 30 Hektar eigene Rebflächen und Obstbau in Bergtheim, Thüngersheim, Retzbach, Untereisenheim, Escherndorf und Handthal. Auf naturnahen Weinbau und Ressourcenschonung wird großer Wert gelegt. „Unser bodenständiges, heimisches Gewerbe ist unser großes Plus“, erklärt Bürgermeister Schlier. „Auf diese Menschen kann man sich verlassen.“ Dies spiegelt sich auch in dem außerordentlichen Erfolg wider, den Bergtheims Sportvereine hatten und auch noch haben. Die Fußballer des SV brachten es schon bis zur Bezirksoberliga. Bei den Handballerinnen ist der SV in der Spielgemeinschaft HSG


Weinlage Bergtheimer Harfenspiel mit Weinbergskapelle

Pleichach in der Landesliga vertreten, die Damen des HSV Bergtheim spielen sogar in der Bayernliga. „Gemeinde und Betriebe unterstützen den Sport, wo immer sie können“, sagt Konrad Schlier und verweist auf das weit über Bergtheims Grenzen hinaus bekannte Hallenturnier des SV um den „EEV-Cup“, benannt nach dem Sponsor EEV-Küchen in Bergtheim. Wie überall steht und fällt der Erfolg der Vereine aber mit der aufopferungsvollen Arbeit ehrenamtlicher Mitarbeiter und Helfer sowie dem Gemeinsinn der Bürger. Dies zeigt sich an den vorbildlichen Sportstätten, gilt aber auch für die zwei Blaskapellen (in Bergtheim und Opferbaum), die Chorvereinigung, den Heimatverein und viele andere Vereine und Verbände. „Insgesamt sind es mehr als 50“, erklärt Bürgermeister Schlier nicht ohne Stolz. Dies alles macht Bergtheim und seine Ortsteile zu einem attraktiven Wohnort,

in dem sich auch Zugezogene schnell heimisch fühlen. Zusammen gefeiert wird dann beim Pfarrfest im Juli, dem Tag der offenen Tür der Feuerwehr (Juni), den Dorffesten in Opferbaum (Christi Himmelfahrt) und Dipbach (Juli) und natürlich im Fasching.

Wandern über die Ortsteile Hinzu kommt eine einzigartige Landschaft direkt vor der Haustüre, die zum Wandern oder Radfahren einlädt. Wir wählen den Weg über die drei Ortsteile und verlassen Bergtheim am Opferbaumer Weg. Über ein leicht hügeliges Gelände, das immer wieder neue Ausblicke bietet, wandern wir in Richtung Opferbaum, dabei immer die Wallfahrtskirche Fährbrück im Augenwinkel. In der Opferbaumer Senke angekommen lenken wir unsere Schritte in Richtung Marienplatz. Dort, vor der Pfarrkirche St. Lambertus mit dem typischen Julius-Echter-Turm,

gönnen wir uns eine kleine Rast und bewundern den schön gestalteten Brunnen und das Kriegerdenkmal. Opferbaum, die nördlichste Gemeinde im Landkreis, wird geprägt von vielen Bildstöcken und Kleindenkmälern, die überall im Dorf und in der Gemarkung aufgestellt wurden. Besonders hat es uns der Prozessionsaltar in der Jahnstraße angetan. Auf dem ausgeschilderten Radweg setzen wir unseren Gang nach Dipbach fort, nicht ohne am Ortsausgang der kleinen Flurkapelle „Maria vom guten Rat“ mit den farbigen Fenstern von Domkapitular Jürgen Lenssen einen Besuch abzustatten. Angesichts der bei unserem Besuch herrschenden hohen Temperaturen ist es sehr angenehm, dass der Weg teilweise am Wald entlangführt. In Dipbach angekommen beeindrucken vor allem der neu gestaltete Dorfplatz mit dem Wasserlaufbrunnen und die Architektur der Pfarrkirche St. Ägidius, die eigentlich schon über

Privatweingut Schmitt

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Blick vom Eichelberg (307m) auf Opferbaum

Kath. Kirche Opferbaum

Dipbach, am Kirchplatz

400 Jahre alt ist, aber mit einem neuen Langhaus und Chorraum versehen wurde. Auch einige schöne Fachwerkhäuser sowie etliche stattliche Gebäude fallen ins Auge und prägen das Bild dieses schönen fränkischen Dorfes.

Dipach, Dorfplatz. Der Brunnen ist ein Geschenk der französischen Partnergemeinde Boutiers-Saint-Trojan

Paris. London. Tokio. New York. Bergtheim. Dipbach. Opferbaum.

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Auf unserem Weg zurück nach Bergtheim statten wir der Weinlage „Harfenspiel“ und der dort stehenden Weinbergskapelle einen Besuch ab. Schicksalsschläge, aber auch Glück im Leben veranlassten Helene und Manfred Schmitt vom gleichnamigen Bergtheimer Privatweingut, dort einen Ort der Besinnlichkeit und Dankbarkeit zu gestalten. 2014 erbauten sie dort, wo sie 40 Jahre zuvor die ersten Reben gepflanzt hatten, eine Kapelle mit einem wunderbaren Ausblick in die

weite Landschaft, vom Frankenberg über Würzburg bis zur Rhön. Genau dies ist einer der Lieblingsplätze von Bürgermeister Schlier, der die Zusammenarbeit und den Gemeinsinn der Menschen in den Ortsteilen hervorhebt. Die Landwirtschaft, die Bergtheim, Opferbaum und Dipbach einst dominiert hat, hat sich gewandelt, neue Arbeitsfelder sind hinzugekommen und es sind attraktive Wohnorte entstanden, die ihren Bewohnern viel zu bieten haben. Eingebunden in die fränkische Landschaft, nahe der Vorzeigeregion Volkacher Mainschleife, aber auch perfekt angebunden an die Großstadt Würzburg weist die Region einen hohen Wohn- und Freizeitwert auf.

Wohnen und leben, wo es schön ist.

www.bergtheim.de


Am Horizont ist der Steigerwald mit dem Schwanberg zu sehen

QR-Tour „Mehr als Kraut und Rüben“ Damit dies nicht nur so bleibt, sondern noch besser wird, haben die Gemeinden im Würzburger Norden eine Kommunale Allianz gegründet, um die Region als Lebens-, Arbeits-, Freizeit- und Naturraum qualitativ weiterzuentwickeln. Konrad Schlier ist der Vorsitzende. Das neueste Projekt ist die QR-Tour „Mehr als Kraut und Rüben“ – getreu dem Motto der Allianz. Die Tour soll eine Ausflugs- und Radltour sein, die Orte verbinden und Gästen und Einheimischen multimediale, aber auch echte Erlebnisse in jedem Dorf und in der Landschaft bieten. Ziel ist es, die Gemeinden und ihre (historischen) Besonderheiten neu zu entdecken und mit anderen Augen zu sehen, aber auch aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Sonderkulturen und Ernährung zu diskutieren. Wir freuen uns auf die Fertigstellung noch in diesem Jahr – für uns ein wunderbarer Anlass, Bergtheim, Opferbaum und Dipbach wieder zu besuchen. www.bergtheim.de Mit herzlichem Dank an Bürgermeister Konrad Schlier Seniorenzentrum Bergtheim Anzeigen

Sozialstation St. Gregor in Bergtheim

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essen und trinken

Alle guten Dinge sind schön! Anzeigen

Gleich drei ganz individuelle, liebevoll gestaltete Einkehrmöglichkeiten unter einem Dach befinden sich im ehemaligen Weinhaus Düll in Sommerhausen. Nachdem wir in den letzten beiden Ausgaben bereits das Café Würzburger und die Weinstube Schoppenfetzer vorgestellt haben, folgt nun sozusagen das Haupthaus, der Ursprung der Entstehungsgeschichte und die Basis diesen einzigartigen Gesamtkunstwerks: das Weinhotel Oechsle & Brix. Nicht der Vollständigkeit halber. Sondern der Schönheit wegen.

Es ist schon wirklich beeindruckend, was die Familie Schramm in der Sommerhäuser Maingasse 3-5 geschaffen hat. Nach zweijähriger Umbauphase wurde hier 2018 das neue Weinhotel Oechsle & Brix eröffnet. „Ein kleines, aber feines Hotel mit wenigen, aber einzigartig gestalteten Zimmern“ war immer der Traum von Sabine Schramm – und den hat sie mit viel Liebe und guten Ideen umgesetzt. Den Grundstein hat das Haus im wahrsten Sinne des Wortes selbst gelegt. Als ältestes Hotel Sommerhausens war das im 16. Jahrhundert erbaute Weinhaus tief mit der Geschichte des Ortes verbunden – von Anfang an ein Treffpunkt für Genießer fränkischer Weinkultur. Im Jahr 2016 hat sich als Nachfolger der Familie Düll die Familie Schramm dazu entschlossen,

Bei St. Gregor arbeiten 140 vielseitige, verantwortungsvolle, begabte und wunderbare Menschen. Wir hätten gern, dass es 141 werden.

Lernen Sie uns kennen: www.sankt-gregor.de St. Gregor sucht Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte (m/w/d) in der ambulanten Pflege und in der außerklinischen Intensivpflege in Voll- und Teilzeit. Infos über einen sicheren und unbefristeten Arbeitsplatz in einem von Wertschätzung geprägten Arbeitsumfeld erhalten Sie auf unserer Website oder unter Telefon 09367 988790. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an info@sankt-gregor.de.

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Unser Leistungsangebot Ambulante Pflege Außerklinische Intensivpflege Tagespflege Hauswirtschaft Familienpflege Fortbildung


das Haus zu übernehmen und zu sanieren, um es für ihre Gäste aus Nah und Fern und weitere Generationen erlebbar zu machen. „Uns war es besonders wichtig, die Seele des Hauses mit seinem alten Fachwerk zu erhalten und diesem Ort eine neue Philosophie mitzugeben. Wir wollten, dass man sich hier vom ersten Moment an wohlfühlt, als würde man dazugehören“, erklärt Sabine Schramm. Elf Zimmer in fünf Kategorien stehen in dem charmanten

Fachwerkhaus zur Wahl – vom perfekt ausgestatteten Komfort-Doppelzimmer bis hin zur schicken Suite mit Blick auf das Maintor. In den Zimmern, benannt nach fränkischen Weinsorten wie Regent, Grauburgunder oder Blauer Silvaner, lädt der ungezwungene, moderne Landhausstil sofort zum Verweilen ein. Jedes Zimmer zeichnet sich durch ganz eigene kleine Extras aus. Die Zimmer sind unterschiedlich groß und somit auch geeignet für Familien bis zu vier Personen. Ob für einen Wochenendausflug oder einen ausgedehnten Trip, hier findet jeder einen passenden Erholungsort. Auf Wunsch

verwöhnen die Gastgeber ihre Gäste mit einem liebevollen Frühstück mit regionalen Spezialitäten und frischen Produkten. Das Weinhotel bildet gemeinsam mit Weinstube und Café das perfekte Ensemble und ein kleines Highlight in Sommerhausen. Wer nach einer ganz besonderen Übernachtungsmöglichkeit für Gäste sucht oder einfach selbst mal ein Wochenende ausspannen will, hier wäre der richtige Ort dafür. Denn nur für den Fall, dass Sie es nicht wissen: hier bei uns lässt es sich leben wie im Urlaub. Infos unter www.oechsle-brix.de

70 Jahre Hausbrennerei Wecklein Fränkischer Single Malt Whisky Edle Brände in über 60 Sorten Außergewöhnliche Destillat-Kompositionen Meisterhaft gebrannt Aus eigenem Obst und kristallklarem Wasser aus eigener Quelle

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Wein-Tipps

Wein-Rendezvous Der Weinbauverein Eibelstadt lädt zum Wein-Rendezvous nach Eibelstadt. Von 13 bis 18 Uhr bieten die einheimischen Winzer das Beste aus ihren Kellern zur Verkostung an. Insgesamt können rund 60 Weine im Rathaussaal probiert werden. Feine Tropfen aus dem aktuellen Jahrgang stehen genauso bereit wie gereifte Rotweine älterer Jahrgänge, moderne Cuvées sowie einige regionale Raritäten. Gegen 13:30 Uhr begrüßen Eibelstadts Weinprinzessin Shannon Göpfert, einige ihrer Amtskolleginnen und Bürgermeister Markus Schenk offiziell die Besucher. Neben der Weinpräsentation im Rathaus gibt es auch einen Weinausschank auf dem Marktplatz. Wer einfach nur ein Glas Wein oder Secco sowie leckere Kleinigkeiten genießen möchte, der ist hier genau richtig! Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg gestalten die Eibelstadter Chöre und Kapellen an diesem Tag ein umfangreiches Musikprogramm und treten im Rathaus, in der Stadtpfarrkirche und auf dem Marktplatz auf. Im Rathaussaal stellt Hans-Joachim Wittmann eine sehenswerte Ausstellung „Das Fränkische Weinland im Spiegel seiner Etiketten“ vor. Zusätzlich ist das Heimatmuseum am 3. Oktober in der Zeit von 13 bis 17 Uhr geöffnet und zeigt eine Sonderausstellung. Der Eintritt zu den musikalischen Darbietungen ist frei. Für 12 Euro können im Rathaussaal alle präsentierten Weine verkostet werden. 3.10., Rathaussaal, Rathauskeller und Marktplatz Eibelstadt

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Kultur und Federweißer in Thüngersheim

Weinseminare

Zum 20. Mal wird in der urigen Atmosphäre des gemütlichen Weber-Gewölbekellers gefeiert. Am Donnerstag erleben Sie mit Christoph Reuter die vergnüglichste und kurzweiligste Musikstunde Ihres Lebens! Kennen Sie den Unterschied zwischen Klassik, Jazz und Popmusik? Wer kann Ihnen in nur zwei Minuten das Klavierspielen beibringen, die Geheimnisse der Tonleiter verraten und die Zutaten für einen Hit vorstellen? Wollen Sie wissen, was Musik kann … und keine andere Droge schafft? Sie werden es erfahren. 20 Uhr, Eintritt 12 Euro. „PROSIT bei Nacht und Tag!“ wünscht Stefan Müller-Ruppert am Freitag. Der Mozartfest-bewährte Rezitator, Sänger und Schauspieler gestaltet seine Unterhaltungsabende ganz individuell: Mit beeindruckender Stimme erklingen neben Chansons und Musicalmelodien auch literarisch-lyrische Beiträge zur Jahreszeit, den Mitmenschen, der Liebe und zu den genussvollen Seiten des Lebens. 20 Uhr, Eintritt 12 Euro. Am Samstag trifft man sich ab 15 Uhr nach der „Letzten Fuhre“ im Weberkeller oder bei schönem Wetter zunächst im Innenhof des Weber-Anwesens zum Federweißenfest bei süffigem Federweißen, deftiger Brotzeit und stimmungsvoller Musik von Akkordeonspieler Werner Zeh. Eintritt frei. 10.-12.10. Weber-Gewölbekeller, Thüngersheim Karten: Allianz Agentur Kraft, Thüngersheim, Tel. 09364.80840

Wein & Schokolade = Genuss2

in Sommerhausen Zu einem genussvollen Weinseminar lädt das Weingut Schloss Sommerhausen zusammen mit Dr. Gabriele Brendel, Weindozentin und Gästeführerin „Weinerlebnis Franken“, am 18. Oktober ins Schloss Sommerhausen ein. Was passiert, wenn Wein und Schokolade aufeinandertreffen? Wir verkosten sieben ausgewählte Weine zusammen mit sieben Schokoladenspezialitäten. Für Sie ein Genusserlebnis der besonderen Klasse! Informationen zu Geschichte und Herstellung von Wein und Schokolade runden das erlebnisreiche Seminar ab. Das Weinseminar beginnt um 19 Uhr, dauert rund 2,5 Stunden und kostet 35 Euro/P. | Anmeldung bis 10.10.

Geschmackvoll & aromareich Nachdem sie einige Jahre ein Mauerblümchendasein gefristet haben, sind sie heute wieder topaktuell und sehr gefragt – die Bukettrebsorten. Scheurebe, Muskateller, Bukettrebe und Co. liefern Weine mit betörendem Duft und faszinierendem Geschmack, die ganz hervorragend zur modernen Küche passen. Lernen Sie den Zauber der Aromarebsorten kennen bei der Verkostung von sieben geschmackvollen und aromareichen Frankenweinen. 11.10., 19 Uhr, Dauer: 2,5 Std., Kosten: 30 Euro/P. | Anmeldung bis 4.10. Information und Anmeldung Weingut Schloss Sommerhausen, Hauptstr. 25, Tel. 09333.260, schloss@sommerhausen.com www.sommerhausen.com


ng osu 6! l r Ve ite 4 Se

Winzer vor Ort: in Höchberg Zwei Jungwinzer mit dem Spannendsten, was Rheinhessen und Franken zu bieten hat. Johannes Balzhäuser ist in 9. Generation nun im Familienbetrieb für alle Weine zuständig und Christian Ottenbreit in 3. Generation, allerdings baut er als Erster in der Familie die Weine unter eigener Flagge aus. Freuen Sie sich auf spannende Weine, gehaltvolle Gespräche und eine sicherlich überraschende Blindverkostung mit den Weinen der beiden. Kosten pro Person, inkl. Antipasti & Wasser: 35,– EUR 24.10. 19 Uhr, Weinkost Höchberg, Hauptstraße 83 Alle aktuellen Seminare und Blindverkostungen in der Weinkost Höchberg finden Sie unter www.weinkost-hoechberg.de

GlühweinWandern im Frickenhäuser Kapellenberg Ab 13 Uhr laden die „Weinfrauen“ des AK Wein-Kultur-Touristik zu einer Wanderung durch die spätherbstlichen Weinberge im Kapellenberg ein. An urigen Weinbergshütten gibt es jeweils verschiedene Glühwein- und Punsch-Spezialitäten zu verkosten, unter anderem Quittenpunsch, Altfränkischen Glühweinpunsch, Feuerzangenbowle, Winter-Aperol und weißen Glühwein. Für Kinder und Autofahrer ist natürlich immer eine alkoholfreie Variante dabei. Dazu passend können Kartoffel- und Elisenlebkuchen und Ulmer nach altem Familienrezept genascht werden. An der Kapellensteige beginnt die ausgeschilderte Tour. Schlusspunkt ist am Terroir F oberhalb der Valentinuskapelle. Hier treffen sich alle zum zünftigen Ausklang am Lagerfeuer, die Kinder dürfen Stockbrot backen und nach all den süßen Schleckereien gibt‘s hier noch eine deftige fränkische Grillbratwurst. Für den sicheren Nachhauseweg bei Dunkelheit bitten die Veranstalter um das Mitbringen von Taschenlampen oder Laternen. Parkplätze sind am Mainufer ausgewiesen. 24.11. Frickenhausen

Gästeführer Weinerlebnis Franken

Weinerlebnis Silvaner , Siebenlister und sensationelle Steine Während einer abwechslungsreichen Wanderung mit Gästeführerin und Weindozentin Dr. Gabriele Brendel (Eibelstadt) auf dem LügensteinWeg durch die Weinlage Eibelstadter Kapellenberg erfahren Sie Interessantes und Amüsantes über den Silvaner, die Siebenlister und die berühmten Lügensteine. Es versteht sich von selbst, dass es unterwegs auch einige Silvaner-Kostproben gibt. Anmeldung bis spätestens 3.10. 5.10., 13 Uhr Marktplatz Eibelstadt

Best of Gold 2019

Weihnachtlicher Spaziergang Im romantischen Lichterglanz genießen Sie einen Abendspaziergang der besonderen Art durch die historischen Gassen von Sommerhausen. Lassen Sie sich einstimmen auf die Weihnachtszeit und den Sommerhäuser Weihnachtsmarkt. Zum gelungenen Abschluss unseres Rundganges gehört selbstverständlich ein original „Weißer Glühwein“ nach Uromas Rezept in unserer „Ochsen-Scheune“. 39.11., 06.12., 13.12. und 20.12., jew. 20.30 Uhr, Zum Goldenen Ochsen, Sommerhausen

Best of Gold – Das sind die Besten der Besten eines Jahrgangs. Bei „Best of Gold“ konnten sich alle Frankenweine bewerben, die zuvor bei der Fränkischen Weinprämierung eine Goldmedaille errungen hatten. Aus diesen Spitzenweinen wurden Frankens „Top Ten“ in verschiedenen Kategorien ermittelt. Für alle, die diese Siegerweine gerne kennenlernen möchten, hat Gästeführer Werner Mündlein eine informative Weinprobe zusammengestellt. Genießen Sie nach einer fränkischen Brotzeit und einem Tischwein das Beste, was Franken an großen Weinen zu bieten hat. 11.10., 19 Uhr, Weingut im Pastoriushaus, Plan 4, Sommerhausen

Mehr Informationen über die Gästeführer, Veranstaltungen, Preise und Anmeldungen erfahren Sie unter www.gaestefuehrer-weinerlebnis.de

Auf der Suche nach dem Weingeist

KURZ UND BÜNDIG

Im Licht der Sterne erleben wir den Sommerhäuser Steinbach auf ganz neue Art und Weise: geheimnisvoll – mythisch – romantisch! Erfahren Sie Interessantes rund um den Frankenwein und Sommerhausen. Unterwegs genießen wir verschiedene Weine. An unserem in romantischem Licht strahlenden „Terroir f-Punkt“ machen wir eine kleine Pause und genießen eine Suppe und verschiedene Häppchen. Wer von uns wird den Weingeist finden? 26.10., 20 Uhr, Zum Goldenen Ochsen, Sommerhausen

05.-06.10. Herbstmarkt, Divino Thüngersheim 19.10. Herbstfest im Privatweingut Schmitt, Bergtheim 07.12. Xmas Rock, Divino Thüngersheim 13.-14.12 Glühweinwinter im Weingut Otto Körber, Erlabrunn 28.12. Eisweinprobe Edel & Süß, Divino Thüngersheim

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S C H Ö PPEL N B E I M W I N Z ER 06.09.-26.10. Weingut Breunig Würzburger Straße 9, Eibelstadt, Tel. 09303.1560 Fr ab 17 Uhr, Sa ab 15 Uhr

12.09.-29.09. Heckenwirtschaft Wein & Seele

Brückenbaron Bolzhausen

Steinbruchweg 18, Thüngersheim, Tel. 09364.7744 Do-Sa ab 15 Uhr, So u. Feiertag ab 13 Uhr

10.10. – Wild Wald Wiese:

13.09.-13.10. Weinhof Raps

Nach Fingerfood mit Tannenzapfen und Speck geht es über in das 4-Gänge Menü: Topinambur | Sonnenblume || Wiesenkräuterrisotto | Waldpilze Rosa Hirschrücken | Wacholder | Rotkohl || Sanddorn | Marone Zu jedem Gang erzählt Küchenchef Alexander Gläsel über seine Ausflüge und Zutatensammlung in der freien Natur und gibt einen Einblick in die Zubereitung und Beschaffenheit der Produkte.

Dr.-Heim-Str. 3, Giebelstadt-Eßfeld, Tel. 09334.395 Mo-So ab 15 Uhr

25.10. – Fränkisches Theater mit 3-Gänge-Menü:

Sa, So und Feiertag 12-20 Uhr

Zwei Franken spielen auf. Claudia Raab und Frank Zwosta führen ihr Publikum auf witzige, schelmische, spitzbübische Weise durch die Höhen und Tiefen der fränkischen Landschaft und des Liedgutes. Dazu erwartet Sie ein 3-Gänge-Menü aus der Küche des Brückenbaron: Wildkräutersalat mit Rote Beete | Sprossen | Croutons || Geschmorte Ochsenbacke mit zweierlei vom Hokkaidokürbis || Kartoffelwürfel und Rotweinsoße || oder kross gebratener Saibling  mit zweierlei vom Hokkaidokürbis || Kartoffelwürfel und Rotweinsoße || Schokotörtchen mit eingekochten Gewürzpflaumen und Quitteneis. Wir freuen uns auf einen urkomischen Abend mit bester Verpflegung!

27.09.-01.12. Winzerhöfle Blaß Ringgasse 1, Untereisenheim, Tel. 09386.1253 Fr ab 18 Uhr, Sa, So u. Feiertag ab 15 Uhr

01.12./08.12./15.12./22.12. Adventsbrunch: Genießen Sie mit Freunden und der Familie den Adventsbrunch. In der einzigartigen Location erwartet die Gäste ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und ein umfangreiches Angebot an warmen und kalten Speisen. Der Brunch findet an den Adventssonntagen jeweils von 10-14 Uhr statt. Weitere Informationen unter www.brueckenbaron.com Brückenbaron, Am Mühläcker 97255 Bolzhausen, Tel. 09337.996899

13.09.-08.12. Weingut Ludwig Schmitt Sieboldstraße 9, 97218 Gerbrunn, Tel. 0931.701201 Mi-Sa ab 16 Uhr, So u. Feiertag ab 15 Uhr

21.09.-31.10. Weingut Hirn Im Weinparadies, Eisenheim, Tel. 09386.388

27.09.-03.11. Weinbau Neubert Günterslebener Straße 15, Rimpar, Tel. 09365.9488 Fr u. Sa ab 17 Uhr, So u. Feiertag ab 15.30 Uhr

10.10.-13.10. Heckernest Weingut Stefan Bauer Bühlstraße 19, Thüngersheim, Tel. 09364.1300 Do-Sa ab 15 Uhr, So ab 12 Uhr

18.10.-17.11. Die Weinwerkstatt Schubert Röntgenstraße 3a, Waldbrunn, Tel. 09306.8858 oder 985330 Fr u. Sa ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr (Allerheiligen geschlossen)

18.10.-17.11. Weingut Schenk Ochsenfurter Straße 21, Randersacker, Tel. 0931.707697 Fr u Sa ab 17.30 Uhr, So ab 15 Uhr

20.10.-24.11. Weingut Scheuring Lutzgasse 6, Margetshöchheim Tel. 0931.463633 Do-Di ab 17 Uhr, So u. Feiertag ab 15 Uhr, Mi Ruhetag

01.11.-24.11. Winzerhof Grünewald

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Kleinochsenfurter Straße 53, Ochsenfurt, Tel. 09331.804637 Fr u. Sa ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr

02.11.-24.11. Weingut Thomashof Thomashof 1, Eibelstadt, Tel. 09303.517 Sa ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr

09.11.-17.11. Weinbau Urlaub Holzgasse 9, Theilheim, Tel. 09303.1543 Sa ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr

09.11.-08.12. Weingut Jung Hohlweg 2, Eisenheim, Tel. 09386.352, Sa und So ab 14 Uhr

02.01.-12.01. Heckenwirtschaft Otto Götz

Weinerlebnisse vom Feinsten: .de www.gaestefuehrer-weinerlebnis 14_essen und trinken

Thoma-Rieder-Straße 15, Margetshöchheim, Tel. 0931.463666 Mo-So ab 12 Uhr

Ganzjährig Winzerfamilie Fries Herrnstraße 18, Röttingen, Tel. 09338.413 Mi-Sa ab 17 Uhr, So ab 12 Uhr


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Weinfranken WEIHNACHTS

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FREIER EINTRITT

XMA S RO CK in Thüngersheim am 7. Dezember ab 18 Uhr

Glühwein bei heißen Rhythmen. „Greyhound“ bringen den Winzerhof zum Glühen! Der Hof ist eine einzige Bühne und Sie sind mittendrin. Genießen Sie die schönsten Melodien in stimmungsvoller weihnachtlicher Atmosphäre bei fränkischem Winzerglühwein nach altem Hausrezept.

Öffentliche Führung in den Thüngersheimer Weinbergen Entdecken Sie ein besonderes Stück Weinfranken: Bei einer kleinen Wanderung erzählt Thomas Schwab, Winzer und Kellermeister, von der Arbeit der Winzer, von den typischen Weinsorten und darüber, welche Einflüsse dem Frankenwein seinen typischen Geschmack verleihen. Ein unterhaltsamer Spaziergang über die Thüngersheimer Weinberge. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, an der „Letzten Fuhre“ in Thüngersheim teilzunehmen. 12.10., 10 Uhr | Treffpunkt: Weingut Schwab, Bühlstraße 17, Thüngersheim | Kosten: 6 Euro/P. | Anmeldung erforderlich, Tel. 0931.780900-25, touristik@veitshoechheim.de

2 6 . M a rg e t s h ö c h h e i m e r

Ku nst Au sstellu ng 2019

Samstag, 26. Oktober von 14:00-18:00 Uhr Sonntag, 27. Oktober von 12:00-18:00 Uhr in der Margarethenhalle in Margetshöchheim

divino nordheim thüngersheim eg

Untere Hauptstraße 1 | D – 97291 Thüngersheim | www.divino-wein.de

34.

Unterpleichfelder Krautfest

Frische Krautgerichte

Bauernmarkt An beiden Tagen Kaffee und Kuchen

Samstag, 5. Oktober 2019 Essen ab 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit musikalischer Live-Unterhaltung

Sonntag, 6. Oktober 2019 Essen ab 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit musikalischer Live-Unterhaltung

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Wir laden Sie zu einem Glas Sekt während der Eröffnung am Samstag um 14:00 Uhr ein.

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Zu Besuch in der Bio-Scheune Greußenheim

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Die Bio-Scheune in Greußenheim ist zwar kein klassischer Biohofladen, passt aber trotzdem hervorragend in unsere Serie. Sven Oehrlein bietet in seiner selbst ausgebauten Scheune Naturkost in höchster Bio-Qualität von namhaften Herstellern, frisches Obst und Gemüse in gemütlicher Atmosphäre, feine Bio-Backwaren und vieles mehr. „Vor einigen Jahren habe ich mich gemeinsam mit meiner Familie immer weiter zu einer rein vegetarischen Ernährung hin entwickelt“, erzählt der dreifache Familienvater und gelernte Kaufmann. Im Herbst 2017 reifte dann die Idee heran, einen eigenen Laden für vegetarische und vegane Bio-Lebensmittel und weitere wertvolle Produkte für den täglichen Bedarf zu eröffnen. Angetrieben von dem Wunsch, hochwertige Lebensmittel,

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die diese Bezeichnung auch verdienen, den Menschen vor Ort nahezubringen, fand Sven Oehrlein im elterlichen Anwesen am Greußenheimer Kirchplatz mit einer bestehenden Scheune die geeignete Lokalität für sein 100% Bio-Projekt. Den Laden brachte er anfänglich in einem Nebenraum unter und begann parallel dazu, die Scheune komplett in Eigenleistung auszubauen. Diesen Herbst ist es nun so weit: Die Bio-Scheune eröffnet in der Scheune in ganz individuellem Charakter. Das Konzept des Ladens ist so simpel wie überzeugend: Es gibt ausschließlich Bio-Lebensmittel in bester Qualität – vom Müsli bis zum Aufstrich, von der Milch und Milchalternativen bis zu frischem Obst und Gemüse und feinen Backwaren der Bio-Bäckerei Köhler. Erweitert wird dieser Grundstock um tierversuchsfreie Reinigungsmittel, hochwertige BioKosmetik- und Hygieneartikel (selbstverständlich pestizidfrei), Präparate zur Körper-Entschlackung und Entgiftung und einen esoterisch-spirituellen Bereich mit Räucherwerk, Heilsteinen und Edel-

steinen zur Wasserbelebung. Geplant ist auch eine Abteilung für Textilien aus Naturmaterialien. Die Bio-Scheune soll aber auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs sein. So entstanden auch eine gemütliche Sitzecke mit Kaffeeautomat, eine Kinderspielecke und die Möglichkeit, mit alternativer Literatur den eigenen Horizont und sein Bewusstsein zu erweitern. „Mein Herzensprojekt soll den Menschen aus der Region die Möglichkeit geben, hochwertige biologische Lebensmittel und wertvolle Dinge für den Alltag zu erwerben und gleichzeitig dafür Sorge zu tragen, dass bei deren Herstellung die Natur und deren Lebewesen respektvoll behandelt werden“, so Sven Oehrlein. Besser hätten wir es nicht sagen können. In diesem Sinne wünschen wir der Familie Oehrlein einen erfolgreichen Start der Bio-Scheune Greußenheim!

Bio-Scheune Greußenheim Pfarrgasse 2, 97259 Greußenheim www.save-nature.com Öffnungszeiten: Dienstag 9:30-13 Uhr, Mittwoch 13-18 Uhr, Freitag 9:30-12:30 und 14-19 Uhr. Tel. 09369.789


terroir F

Neuer Magischer Ort des Frankenweins

Wein ist göttlich! Main – Wein – Thüngersheim. Und nun auch ein neuer „terroir f“. Am Fischerberg, der zu der berühmten Thüngersheimer Weinlage Johannisberg gehört, ist der 6. „magische Ort des Frankenweins“ in unserem Landkreis entstanden. Der Fußmarsch von Thüngersheim auf den Fischerberg ist in knapp einer halben Stunde zu bewältigen. Die kleine Anstrengung wird mit einem fantastischen Blick über das Maintal belohnt. Dies ist bei allen magischen Orten des Frankenweins so, und doch hat dieser Platz etwas Besonderes. Dr. Hermann Kolesch, Präsident der LWG Veitshöchheim und Initiator der terroir fPunkte, nennt ihn einen „extravaganten Höhepunkt“ der magischen Orte in Franken. Dies liegt sicherlich am Thema: der „Mythologie des Weines“ ist dieser Ort gewidmet, und hier ganz besonders der griechischen Götterwelt. Möglicherweise liegt es aber auch an den zwei Skulpturen, die den griechischen Weingott Dionysos, Sohn des Zeus, und die

Göttin Ariadne, die erste Weinkönigin der Geschichte, darstellen. Der Sage nach hatte Ariadne mit ihrem Schwert und dem legendären Faden Theseus entscheidend geholfen, den Minotaurus in dessen Labyrinth zu besiegen. Theseus hielt zunächst sein Versprechen, Ariadne mit sich zu nehmen, verließ sie aber schnöde auf Naxos, während sie schlief. Dionysos, der Gott des Weines, der Freude, der Trauben und der Fruchtbarkeit, fand dort die verzweifelte Schönheit, verliebte sich in sie und nahm sie zur Frau. Nachdem sie starb, entführte sie der trauernde Dionysos aus der Unterwelt und erhob sie als Göttin auf den Olymp. Die Bronzeplastiken „Wein & Gottheit“, die eine große Faszination ausstrahlen, wurden von dem Bildhauer Andreas Krämmer (Seßlach) geschaffen. Eine Info-Stele gibt Auskunft über die griechische Götterwelt, ihre römischen Pendants (Dionysos = Bacchus!) und ihre Verbindung zu Wein und Weinbau. Den

Rest zu einem absoluten Hochgenuss an diesem Platz besorgt der Ausblick: der Main, Thüngersheim, Erlabrunn mit seinem Käppele, selbst Zellingen – zum Greifen nah. Mit dem Wissen, dass Ariadne und Dionysos ihren Sohn Oenopion zum ersten Winzer in der griechischen Mythologie ausbildeten, verlassen wir den neuen terroir f-Punkt wieder und schließen einen ausgedehnten Spaziergang durch den Thüngersheimer Johannisberg an, studieren die Schilder der Weingüter und genießen die Blicke ins Tal. Dionysos und Ariadne bleiben jedoch noch lange in unseren Köpfen.

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bühnen im landkreis Die Kürnacher Kulturwerkstatt im Alten Rathaus in Kürnach

Die Bühne als Begegnungsort Das historische und ortsbildprägende Barockgebäude im Zentrum Kürnachs hatte schon vieles gesehen: diente es doch bereits als Backhaus, Schenkstatt, Gericht, Rathaus und Gemeindehaus. Nach der Sanierung des Anwesens aus dem 16. Jahrhundert erweckten es Kürnacher Bürger im Jahr 2007 zu neuem Leben: die KürnacherKulturWerkstatt e. V. war geboren.

Heute ist die Bühne im Alten Rathaus aus dem kulturellen Leben Kürnachs nicht mehr wegzudenken. Veranstaltungen von Konzert bis Tanz, Theater oder Vortrag, von Lesung bis Kabarett oder Ausstellungen werden von der KKW organisiert und angeboten. Der erste Vorsitzende der KKW Otto Rüger, Sieglinde Bayerl, Prof. Dr. Alexander Schraml und

Ludwig Hein waren die treibenden Kräfte, die die KKW zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region gemacht haben. Prof. Schraml, der heute das Amt des 1. Vorsitzenden bekleidet, erläutert uns das ganz besondere Konzept der KürnacherKulturWerkstatt: „Wir machen nicht nur eigene Veranstaltungen, sondern geben allen Kürnacher Vereinen Raum, ihre eigenen Events unter dem Dach der KKW und hier im Alten Rathaus aufzuführen.“ Das Konzept kommt an. Nicht nur die Vereine, auch die politischen Parteien Kürnachs beteiligen sich an dem Kulturangebot im Ort. Und so treten im Alten Rathaus nicht nur bekannte Künstler wie Michel Müller, Bernd Regenauer, Mäc Härder und andere auf, die Bühne mit der einzigartigen Atmosphäre unter dem sichtbaren Dachstuhl wird gleichzeitig zu einem Ort der Begegnung, des Gesprächs und der Integration. Schraml möchte feste Fixpunkte im Kürnacher Veranstaltungsjahr etablieren und das Programm weiterentwickeln. Er scheint da auf einem guten Weg zu sein: bei seiner Verpflichtung noch als Geheimtipp gehandelt ist der Kabarettist

und Liedermacher Weiherer heute ein Publikumsmagnet. Schraml ist es gelungen, den Künstler nach einem unglaublichen Ansturm auf das Konzert am 26. 10. zu einem Zusatzauftritt am 27. 10. zu bewegen. „Das macht schon Spaß“, sagt der Vorsitzende, fügt aber gleich hinzu: „Ohne die unermüdliche Mitarbeit des gesamten Vorstands und aller ehrenamtlichen Helfer*innen wäre so etwas nicht möglich.“ Das sieht die Würzburger Main-Post ähnlich und verlieh der KKW im Dezember 2008 den Förderpreis „Zeichen setzen“. Wir finden: angesichts des besonderen Kürnacher Wegs, Kultur und Begegnung miteinander zu verbinden, eine mehr als verdiente Auszeichnung. KürnacherKulturWerkstatt Kontakt: Alexander Schraml, Telefon 09367.8709 oder alexander.schraml@ freenet.de Das aktuelle Programm finden Sie auf www.kuernach.de sowie im Veranstaltungsteil von „Lohnenswert“.

Macher*innen der KKW: stv. Kassiererin Eva Masuch, 2. Vors. Sieglinde Bayerl, 1. Vors. Prof. Dr. Alexander Schraml

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Markus Grimm

… ist der Sommerhäuser Stadtschreiber Markus Grimm, Autor, Schauspieler und promovierter Theologe, Träger des Würzburger Kulturförderpreises und des Sprachbewahrerpreises des Vereins Deutsche Sprache, hat eine neue Aufgabe gefunden: Stadtschreiber von Sommerhausen. Ein Stadtschreiber ist ein Schriftsteller, der von einer Stadt eingeladen wird, für eine gewisse Zeit dort zu leben und über die Stadt zu schreiben. Und so zieht der Würzburger Grimm mit vielen Plänen und Ideen in den Weinort am Main. „Der Stadtschreiber vereint in sich den Chronisten seiner Heimat und den Schriftsteller mit dem Kulturreferenten“, sagt Grimm. Er will nicht nur die Kulturszene Sommerhausens neu beleben, sondern auch die Menschen im Ort über das Erleben von Kultur zusammenführen. Der Stadtschreiber sammelt und präsentiert Geschichten, er stärkt durch Veranstaltungen das Bewusstsein für Literatur und er bündelt kulturelles Engagement von Bürgerinnen und Bürgern. Vom Lesekreis bis zum Theater, von Poetry Slam bis zum Schreibkurs, Autorenlesungen oder Buchempfehlungen reichen Grimms Planungen. Das Angebot mitbestimmen kann man unter www.stadtschreibersommerhausen. Für das erste große Projekt des Stadtschreibers steht bereits der Termin: Am 26. und 27.10. finden die „1. Sommerhäuser Literaturtage“ statt, das Thema ist „Heimat“. Das Programm und alle Infos zu diesem Event (Lesungen, Gespräche, Workshops und ein Chor- und Orchesterkonzert mit Werken von Karl Jenkins am So, 27.10., 17 Uhr in der Bartholomäuskirche) finden Sie auf www.literaturtage-sommerhausen.de.

Sommerhausen Festival 2019

Ein einzigartiges Musikfestival begeistert mehr als 2.500 Konzertbesucher Der historische Altort von Sommerhausen wurde am 17. August zum Konzertareal, das mehr als 2.500 Musikfans begeisterte. Zeitversetzt fanden von sechs verschiedenen Künstlern insgesamt 26 Konzerteinheiten statt. Der perfekt ausgeklügelte Festivalplaner ermöglichte es den Besuchern, sich ein individuelles Programm zu erstellen. Kulinarische Pausen in den Restaurants, Weinstuben, Cafés, Hotels oder Food Trucks mit einem vielfältigen Speisenangebot und vor allem feine Sommerhäuser Weine inklusive. Das Festival-Gremium unter der Federführung des in Sommerhausen lebenden Kulturmanagers Herbert Löw sorgte unter dem Vorsitz von Bürgermeister Fritz Steinmann und mithilfe der Sommerhäuser Vereine für einen reibungslosen Ablauf.

Sommerhausen ist jetzt auch Festivalort Der Weinort Sommerhausen glänzt jetzt auch als weltoffener Gastgeber eines internationalen Musikfestivals. Reinhold Beckmann & Band stellte sein neues Programm „Freispiel“ vor, während die Simon & Garfunkel Revival Band mit Hits zum Mitsingen aufwartete. Wer die Beat­ les in einer modernen A-capella-Version hören wollte, wurde von Les Brünettes in der St. Bartholomäus Kirche verzaubert. Die rockigen Mozart Heroes aus der Schweiz und die CubaBoarischen 2.0

begeisterten die Besucher – vor beiden Bühnen wurde getanzt und gerockt. Mit Gitarrenvirtuosität auf höchstem Niveau zogen die beiden Flamencogitarristen Café del Mundo rund um Tänzerin Azucena Rubio die Zuhörer in ihren Bann. Herbert Löw von ArtCon Künstler- & Kulturmanagement: „Wir freuen uns sehr, dass dieses neue Musikereignis bei den Besuchern so toll ankam. Die Stimmung war heiter und gelassen und das musikalische Angebot hatte für jeden Musikliebhaber etwas zu bieten.“ Stefan Diroll, Gemeinderat und Festivalleitung: „Wir möchten all den Helfern der Sommerhäuser Vereine danken, die mit höchstem Einsatz für einen perfekten Ablauf sorgten. Der gesamte Erlös des Festivals wird in die Sommerhäuser Vereine zurückfließen.“ Das Sommerhausen Festival war für seine Bürger nicht nur ein einzigartiges Kulturereignis, sondern eine Gemeinschaftsaktion, die den starken Ortszusammenhalt widerspiegelt. Wir freuen uns bereits jetzt auf eine Neuauflage. Mitglieder Festival Gremium: Marcus Schwarz, Günther Hassold, Stefan Diroll, Dr. Dieter Neuser, Vorsitzender Tourimusverein, Waltraud Schiedermair, Leiterin Touristinformation, Thomas Bidner, Zweiter Bürgermeister. Fotos: Claudia Musikant Bild rechts: Cafe del Mundo & Azucena Rubio; Bild links: Simon & Garfunkel Revival Band

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kunst und kultur

Maxi Schafroth

Luise Kinseher:

Mamma Mia Bavaria Das aktuelle Kabarettprogramm von Luise Kinseher, bekannt als Mamma Bavaria vom Nockherberg, beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt? Eine Veranstaltung des Bockshorn Würzburg mit einer großartigen Künstlerin und der Erkenntnis: Heimat ist da, wo es besonders weh tut! Do. 10. 10., 20 Uhr Mainfrankensäle Veitshöchheim Eintritt ab 23,20, erm. ab 19,90 Euro unter www.reservix.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

2 Kabarettisten – 1 Show

Beim 1. Eisinger Kabarettabend präsentieren Christoph Maul und Jochen Schaible ihr Programm „Schaiblesweise auf’s Maul geschaut“. Sa, 2.10., 19.30 Uhr | Erbachhalle Eisingen | Karten zu 15 Euro bei Schreibwaren Niebel, Eisingen oder an der AK zu 17 Euro.

Christoph Maul

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Maxi Schafroth: Faszination Bayern

Zum ersten Mal im Kartoffelkeller: Maxi Schafroth, der neue Fastenprediger vom Nockherberg mit seinem Programm: „Faszination Bayern“. Fr, 11.10., 20 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 20 Euro, erm. 17 Euro | Karten-Tel. 09334.99917

Häisd´n´däis… vomm mee! Das Beste aus 20 Jahren Ein toller Abend mit den Jungs „vom Mee“. Das Beste aus 20 Jahren großartigem Musikkabarett garantiert extrem hohen Spaß, die Frickenhäuser Weine im Ausschank (nicht im Preis enthalten) einen vollkommenen Genussfaktor. Sa, 12.10., 19.30 Uhr | Ratskeller Frickenhausen | Karten zu 20 Euro unter 09331.7969 oder 4805

Das Eich: Das Beste aus allen 5 Programmen Wo Das Eich einmal gespielt hat, ist er auch wieder gern gesehener Gast. Freuen Sie sich auf skurrile Geschichten, massenhaft Lieder und eine dicke Portion Spontanes! Fr, 8.11., 20 Uhr | Sportzentrum Brücke Margetshöchheim Karten zu 17 Euro bei Salon Hairstyle (Erlabrunner Straße), bei der Apotheke Margetshöchheim oder unter www.sgm06.de. AK 19 Euro.

Mäc Härder

„Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“ Mäc Härder zeigt, wie sich die Welt die letzten 30 Jahre verändert hat. Verbringen Sie einen entspannten Abend mit der fränkischen Frohnatur und dem Wohltäter des treffenden Wortspiels. Sa, 12.10., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: 15, erm. 13 Euro Karten-Tel. 0931.409065

André Hartmann „Veganissimo“

Stimmenimitator und Tastengenie André Hartmann hat für sein neues Programm noch eine zusätzliche Taste in sein Klavier eingebaut: die Bad-Taste – das geschmacklose Element im Dreiklang dieses völlig neuartigen »Dinners for One«. Sa, 19.10., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: 15, erm. 13 Euro Karten-Tel. 0931.409065


Annette von Bamberg

Weiherer

Weiherer

Norbert Neugirg

Unermüdlich tourt der „niederbayerische Brutalpoet“ mit seiner mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett durch den deutschsprachigen Raum. Ganz alleine mit Gitarre und Mundharmonika oder zusammen mit seiner exzellenten Band geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Zusatzkonzert: So, 27.10., 19 Uhr | Altes Rathaus Kürnach | Eintritt: 19 Euro (KKW-Mitglieder 17 Euro) | Karten: Otto Rüger (09367.1615 oder otto.rueger@tonline.de)

Der Kommandant der Altneihauser Feierwehrkapell’n, Buchautor und Verserlreimer liest und rezitiert aus seinen Texten. Begleiten wird Norbert Neugirg das Trio hullerngroove aus Franken. Wer dabei traditionelle Volksmusik erwartet, wird an diesem Abend sein musikalisches Wunder erleben. So, 3.11., 18 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstraße 7, Gerbrunn | Eintritt 22 Euro | Karten-Tel. 0931.70280-103

und die hullerngroove

Bumillo

Bumillo: Die Rutsche rauf Seit seiner Premiere im Münchner Lustspielhaus tourt Bumillo mit seinem zweiten Soloprogramm „Die Rutsche rauf“ über deutschsprachige Bühnen. Die Süddeutsche Zeitung lobte: „Schon klasse, dieser Typ (...) spielerisch, fesselnd, mitreißend.“ Sa, 16.11., 20 Uhr | Kulturkeller Rose in Zell | Eintritt 16 / 14 Euro Karten-Tel. 0931.4687814

GELA 84 e.V. „Vernetzungsgefahr“ heißt das neue Programm der Gerbrunner Kabarettgruppe. 16., 18., 22., 23., 24. und 25.11, jew. 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn | Eintritt 8 Euro Karten-Tel. 0931.70280-103

TBC: Wann, wenn nicht wir? Auf ihrer neuesten Mission kämpft Deutschlands dienstältestes Kleinkunsttrio gegen gefakte News, gefühlte Wahrheiten und gezielte Verwirrung. Sa, 26.10., 20 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 20 Euro, erm. 17 Euro Karten-Tel. 09334.99917

Podewitz „Selten Dämlich“

Es gibt ein Leben über 50 – jedenfalls für Frauen

Der deutsche Meister im Drumrumreden und sein unmusikalischer Bruder: Die Brüder Willi und Peter Podewitz aus Bremerhaven – ausgezeichnet mit vielen Kleinkunstpreisen – haben es drauf. „Selten Dämlich“ ist eine herrlich hingerotzte Sprach-Punk-Polka. Sa, 26.10., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: 15, erm. 13 Euro Karten-Tel. 0931.409065

Mit diesem fulminanten Feuerwerk der Wortgewalt erstürmt die sympathische Kabarettistin Annette von Bamberg deutschlandweit die Kleinkunstbühnen und versprüht ihren fröhlichen Optimismus, ihren scharfzüngigen Spott, gepaart mit ihrer Spontaneität. Fr, 8.11., 20 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 18, erm. 15 Euro Karten-Tel. 09334.99917

Häisd´n´däis… vomm mee! „Eigentlich ghört draufghaut“ … so denkt man es sich zumindest häufiger. Dabei geht es darum, etwas zielgerichtet anzusprechen, dabei aber seinen Humor nicht zu verlieren. Häisd`n`däisd begibt sich nun auf eine musikalische Reise, das Besagte zu benennen. Sa, 30.11., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: 20, erm. 18 Euro Karten-Tel. 0931.409065

hullerngroove Willi und Peter Podewitz

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kunst und kultur

„Wenn‘s läfft, dann läfft‘s“ oder „Simmer doch amol ehrlich!“ Bekannt aus fränkischen Kult-TV-Sendungen parodiert Oti Schmelzer in seinem aktuellen Programm alles, was sich fränkisch anfühlt. Ein äußerst vergnüglicher Abend wartet auf Sie! So, 8.12., 17 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: 20, erm. 18 Euro Karten-Tel. 0931.409065

Fredi Breunig: Kabarettistischer Frühschoppen Dem Franken in die Seele und auf’s Maul schauen. Das ist die große Spezialität von Fredi Breunig, ausgezeichnet mit dem Frankenwürfel. Die Gäste dürfen sich auf zwei Stunden Spaß und geballte Unterhaltung freuen und auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. So, 8.12., 10-12 Uhr | Kulturkeller Rose in Zell / Eintritt 16 / 14 Euro Karten-Tel. 0931.4687814

Christian Springer: Suzan Baker & Alle machen, keiner tut was

Wo sind unsere Werte, fragt Christian Springer. Das Publikum weiß es genau: bei 120 zu 80. Denn Deutschlands wichtigster Wert ist der Blutdruck. Gleich dahinter kommen Cholesterin, Feinstaub und Pünktlichkeit. Es ist eine Freude, dem Kabarettisten auf seiner Suche nach den Werten zuzuhören. Fr, 13.12., 20 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 20 Euro, erm. 17 Euro Karten-Tel. 09334.99917

Süss & Friedrich Heidi Friedrich und Birgit Süss gastieren mit ihrem Kabarett-Programm „Willkommen im Blablaland“ beim TSV Remlingen! Fr, 22.11., 20 Uhr | Turnhalle Remlingen Karte zu 16 Euro unter 09369.90770 oder karin.heiner.eckert@t-online.de AK 18 Euro

André Carswell Singing for your soul

Begleitet von dem Pianisten Michel Hauck singt André Carswell mit seiner 4 Oktaven umfassenden Stimme vom Soulklassiker bis zum Rockoldie alles, was die Herzen der Zuhörer trifft. Fr, 4.10., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 17 Euro / AK 19 Euro unter Tel. 0173.3172851

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Dennis Lüddicke

Zwei Stimmen – Zwei Gitarren Mit Charme und Esprit verstehen es die beiden Künstler, ihre Zuhörer mit ausgefallenen Eigeninterpretationen von Songs aus den unterschiedlichsten Genres in den Bann zu ziehen. Eine musikalische Reise durch Jazz, R’n’B, Pop, Rock, Alternative, Reggae, Latin und Soul. Sa, 12.10., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 17 Euro / AK 19 Euro unter Tel. 0173.3172851

Wirtshaussingen mit Claudia am Akkordeon. Bekannte Schlager und Volkslieder laden ein zum Mitsingen. Das Beste der 60er, 70er und 80er Jahre mit vielen Ausflügen in die „Neuzeit“. So, 13.10., 19 Uhr | Bürgerheim Gaubüttelbrunn | Ab 18 Uhr fränkische Brotzeit | Eintritt frei


Markus Rill

Viva Voce

Markus Rill – Songland VIVA VOCE: Bewegende Songs, eine einmalige Stimme sowie stilsichere Variabilität zwischen Rock’n’Roll, Country, Folk und Soul sind die Markenzeichen von Markus Rill. Mittlerweile ist er als Europas führender Americana-Künstler etabliert. Fr, 18.10., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 17 Euro / AK 19 Euro unter Tel. 0173.3172851

„Es lebe die Stimme!“ VIVA VOCE wird 20! Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die „Band ohne Instrumente“ und gleichzeitig die Stars der deutschsprachigen A-cappella-Szene. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE-Geschichte – ein unterhaltsames, kurzweiliges und stimmgewaltiges Konzert-Erlebnis! Sa. 26. 10., 20 Uhr | Mainfrankensäle Veitshöchheim Eintritt ab 28,70, erm. ab 23,20 Euro unter www.reservix.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

Jan Wittmer & Band

Jan Wittmer & Band

Jochen Volpert & Band feat Carola Thieme Der eigenständige Sound von Jochen Volpert begeistert nicht nur Gitarrenliebhaber. „Split Personality“ ist ein Mix aus genreübergreifenden Instrumentalsongs und Kompositionen mit der vielseitigen Stimme von Carola Thieme. Fr, 25.10., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 17 Euro / AK 19 Euro unter Tel. 0173.3172851

Klangwelt Marimbaphon Auf dem Marimbaphon spannt der Percussionist Helmut Kandert einen musikalischen Bogen von der Barockzeit bis zu Musikstilen des 20. Jhdts. Mit humorvollen Gedichten von Eugen Roth wird der Abend vergnüglich garniert. Fr, 25.10., 20 Uhr | WeinKulturGaden Thüngersheim | Karten zu 14 Euro: info@weinkulturgaden.de, Tel 0170.4198447

Singer- Songwriter Jan Wittmer wittmert sich mit Leidenschaft und Hingabe seiner Musik und seinen Texten, in denen er sehr persönliche Einblicke in seine Welt gewährt. Seien Sie dabei, wenn der Karlsruher Künstler sich in Ihrem Hirn und Herz festsingt und dort für lange Zeit verweilt. Sa, 9.11., 20 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 15 Euro, erm. 15 Euro | Karten-Tel. 09334.99917

Kapelle Bomhard

Kapelle Bomhard Die drei Brüder der Kapelle Bomhard – Heiner, Johannes und Georg – kommen aus Mittelfranken und spielen mit Akkordeon, Gitarre und Kontrabass fränkische Lieder. Mal fränkisch frech, mal poetisch. Mal eingängiger Dreigesang und mal fetzig zum Tanzen. Fr, 15.11., 20 Uhr | Das Vogelhaus, Katharinengasse 3, Sommerhausen Karten 17 Euro / AK 19 Euro unter Tel. 0173.3172851

Helmut Kandert

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kunst und kultur

Passion4Saxxes

Edeltraut Rupek

Anne Kox-Schindelin

Passion4Saxxes

Chorkonzert

Christof Kern (Sopran und Altsaxophon), Anna-Lena Weigand, (Altsaxophon), Anna Christine Brand, (Tenorsaxophon), Maria Maier (Baritonsaxophon) musizieren seit 2013 als erfolgreiches Ensemble zusammen. Ihr Repertoire reicht von Klassik über Jazz, Latin und Rock. Sa, 16.11., 20.30 Uhr | Alte Kirche Waldbüttelbrunn | Eintritt: 8 / 6 / 4 Euro Kartentelefon: 0931.497040

Das Ensemble „impronaissance” belebt in seiner Arbeit unter der Leitung von Prof. Almut Gatz eine vergessene Musizierpraxis der Renaissance, die vokale Improvisation, neu. Die Hörer werden Ohrenzeugen einer Spontaneität, wie man sie in klassischer Musik sonst kaum erlebt. So, 24.11., 18.30 Uhr | Pfarrkirche St. Michael, Thüngersheim | Karten zu 14 Euro: info@weinkulturgaden.de, Tel 0170.4198447

„Wir freuen uns, es ist Advent ...“

Double Fault Das Rock-Duo Dragan Negic und Wolfgang Kunz – 2015 ausgezeichnet mit dem „Höchberger Krack“ – entführt uns auf eine Zeitreise, beginnend in den 60igern. Über viele Stationen wird die Rock-Geschichte erzählt, die Anfänge und Höhepunkte der legendären Musiker und Bands. Sa, 16.11., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: Euro 13, erm. Euro 10 Karten-Tel. 0931.409065

Märchenträume-Konzert

Edeltraut Rupek: Von Mozart bis Madonna

Black Velvet Band:

Die ultimative Crossover-Konzertrevue. Das neue Programm von Edeltraud Rupek ist ein fulminantes musikalisches Ereignis aller Stilrichtungen. Mit dabei sind Philipp Hagemann auf seinem Cello und der Pianist Peter Mekis. In dem Mix von Klassik bis Pop sind bestimmt auch Ihre Lieblinge dabei! Do, 28.11., 20 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 15 Euro, erm. 15 Euro Karten-Tel. 09334 99917

Das Folk-Trio „Black Velvet Band“ – 2017 mit dem „Höchberger Krack“ ausgezeichnet – wird das Kulturstüble mit Jigs, Reels, Polkas und Balladen in ein irisches Pub verwandeln und eine Stimmung entstehen lassen, die man nicht so schnell vergisst. Sa, 23.11., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: Euro 13, erm. Euro 10 | Karten-Tel. 0931.409065

Black Velvet Band

the power of irish folk music

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Ein stimmungsvoller Abend in Rimpar: Kerzen erleuchten das Gotteshaus und jeder Besucher erhält ein Licht. Mit Harfentönen (Anne Kox-Schindelin), Panflöte und Orgel (Hans Winzlmaier, Werner Lother), Gitarrenklängen (Albin Hainl), dem Chor „Troubadour“ und dem Maidbronner Flötenquintett. Fr, 29.11., 19.30 Uhr | Pfarrkirche St. Peter und Paul, Rimpar | Eintritt frei

Märchen und Träumereien von W.A. Mozart, O. Nicolai, A. Lortzing, F. Mendelssohn-Bartholdy, J. Offenbach, Chr. Morgenstern u. v. m. Gabriele Baumann (Mezzosopran), Andrea von Grafenstein (Sopran) und Rainer Pflaum (Klavier) entführen Sie in ferne Gefilde. Nach dem Konzert erfreut Sie der Hausherr Dr. Gerd Bögeholz mit Plätzchen und Sekt! Sa, 30.11., 19.30 Uhr und So, 1.12., 17 Uhr | Galerie Bögeholz, Hauptstr. 131, Zell a. Main Karten 16 Euro unter 0931.4687814


Bockshorn in den Mainfrankensälen

Songbird-Duo

Songbird-Duo Akustische Musik, die von ihrer Intensität lebt – zwei Stimmen, die unter die Haut gehen. Mit Gitarren, Mandoline, Mandola und Banjo interpretieren Songbird kraftvoll die Musik der US-Songwriter-Szene und Klassiker aus Folk und Bluegrass. So, 30.11., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn Eintritt 15 Euro, VVK 13 Euro Karten-Tel. 0931.70280-103

Acapiano & Hermann Hehn:

Ein Adventsprogramm

Das Ensemble „Acapiano“ und der Büttharder Gedichtlesschreiber Hermann Hehn werden adventliche, vorweihnachtliche Lieder in interessanten Arrangements zelebrieren. Dabei wird aber keinesfalls auf den Unterhaltungswert verzichtet. So, 1.12., 18.30 Uhr | Kartoffelkeller Giebelstadt | Eintritt 15 Euro, erm. 15 Euro | Karten-Tel. 09334.99917

Wenn es in der Welt dezembert Ein Weihnachtskonzert mit Anja Gutgesell und Michaela Schlotter mit Liedern, Gedichten und Geschichten um das Fest der Feste. Klassische Weihnachtslieder in nordisch­ neuen Arrangements, Gospels und Swing mit 2 Stimmbändern und 88 Tasten stehen auf dem Programm. Sa, 7.12., 20 Uhr | Altes Rathaus Kürnach | Eintritt: 16 Euro (KKW-Mitglieder 14 Euro) | Karten: (ab 1.11.) Otto Rüger 09367.1615 o. otto.rueger@t-online.de

LUISE KINSEHER „Mamma Mia Bavaria“

Do. 10. Okt. 20 Uhr

DUO 51: Kostbarkeiten mit Violine und Harfe

Catharina Mothes und Hannah Gramß treten als DUO 51 mit ihren Instrumenten Harfe und Violine auf. Die Künstlerinnen benennen mit der Zahl 51 die Summe der ihnen verfügbaren Saiten, nämlich 47 plus 4. Sa, 7.12., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn Eintritt frei

VIVA VOCE

„Es lebe die Stimme!“

Sa. 26. Okt. 20 Uhr

Two Again: Songs an einem Winterabend Kurt Faber und Harald Fuchs sind Spezialisten für die leisen, differenzierten Töne im meist zweistimmigen Gesang, von Gitarre und Percussion begleitet. Von Folk über Pop bis hin zu Jazz pflegen sie ihre Leidenschaft für „Juwelen“ der vergangenen Jahrzehnte. Sa, 14.12., 20 Uhr | Kulturstüble Höchberg | Eintritt: 13, erm. 10 Euro Karten-Tel. 0931.409065 Two Again

Duo 51: Catharina Mothes und Hannah Gramß

ALAIN FREI „Grenzenlos“

Sa. 25. Apr. 20 Uhr Tickets unter www.reservix.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen Tickethotline: 0931 372398 + 0931 780900-25 www.bockshorn.de

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2019/20


Slavica Negic

kunst und kulturAusstellung

Leuchtendes zur stillen Zeit Die Gruppe Klez’amore möchte Sie musikalisch auf das Weihnachtsfest einstimmen. Gesang und Moderation Ann-Kathrin Schneider. Melodien aus der ganzen Welt, Geschichten und Texte von damals bis heute, zum Lachen und Nachdenken. Gönnen Sie sich einen entspannten Übergang nach einem turbulenten Jahr. Sa, 21.12.,18.30 Uhr | Kath. Kirche Geroldshausen | Karten zu 15 / 13 Euro unter Telefon 0176.52215123 oder Thomas-Morus-Event@t-online.de

Töpfermarkt in Sommerhausen

Hobby-Künstler-Markt im Wasserschloss

Im Laufe von 30 Jahren ist der kleine aber feine Töpfermarkt in Sommerhausen zu einem Geheimtipp für Keramikfreunde geworden. Ein vielfältiges Angebot umfasst Gebrauchskeramik, Dekoartikel, Schmuck, aber auch Brunnen, Skulpturen und Feuerschalen. 28.-29.9., 10-18 Uhr | Sommerhausen, Am Plan

In stimmungsvoller Atmosphäre präsentieren Rottendorfer Hobby-Künstlerinnen ihre adventlichen und andere handgemachte Kostbarkeiten. Dazu gibt es Crepes, Torten, Bratwurst, Austern, heiße Suppen, Glühwein und Punsch. Sa, 9.11., 14-18 Uhr, So, 10.11., 12-17 Uhr | Wasserschloss Rottendorf

Ulrike Zimmermann: Die Kuh des kleinen Mannes

Ziegen erleben heute eine Renaissance. Man schätzt wieder ihre Produkte und ihre Genügsamkeit nutzt man zur Renaturierung und um Verbuschung einzudämmen. Ulrike Zimmermanns Arbeiten sind eine Hommage an diese außergewöhnlichen Tiere. Sie sehen Collagen, Zeichnungen und „Kastenbilder“, die mit viel Humor und Augenzwinkern Ziegen in allen „ Lebenslagen“ zeigen. 5.10-24.11., jew. Sa + So 10 bis 18 Uhr Vernissage 5.10 um 19 Uhr WeinKulturGaden Thüngersheim Eintritt frei

Naturperspektiven Graphiken von Slavica Negic und Naturfotographien von Marion Völker zeigen ungewohnte und einzigartige Perspektiven pflanzlicher Naturdarstellungen. Dem Betrachter eröffnen sich dabei Sichtweisen in völlig neue Pflanzendimensionen. Fr, 11.10., 19 Uhr: Vernissage | Sa., 12.10., 14-18 Uhr, So., 13.10., 11-18 Uhr Alte Kirche Waldbüttelbrunn

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Zeit der Engel Boten des Lichts Zu ganz unterschiedlichen Darstellungen von Engeln aus aller Welt der Abtei Münsterschwarzach zeigt die Thüngersheimer Künstlerin Rita K. Kolb Engelbilder in Aquarell, Acrylcollage und Mischtechniken. Tauchen Sie ein in die Welt der Himmelsboten. Vernissage: Mo, 2.12., 19 Uhr WeinKulturGaden Thüngersheim Geöffnet bis Mitte Januar Sa + So 10 bis 18 Uhr | Eintritt frei


TheaterTheater THEATER SOMMERHAUS WINTERHAUSEN

Heribert, der Klosterfraunarzissengeist

Nicht nur „3 Männer und ein Baby“ – allesamt zum Verlieben – sind zu Gast; mit „Travis Pine – ein Mann des Volkes“ bietet endlich jemand dem amerikanischen Präsidenten die Stirn. Aber auch eine Multi-Kulti-WG, die berühmte fleischfressende Audrey II, ein griesgrämiger Lord, Diven und sogar Gott finden sich im „Sommerhaus“ ein.

Komödie von Beate Irmisch, aufgeführt von der Laienspielgruppe ErbshausenSulzwiesen. Ein Hauch von „Um Himmels willen“: Resolute Nonnen wehren sich gegen den Bürgermeister und den Verkauf ihres Klosters. Sa, 16.11., 18 Uhr: Premiere mit anschl. Buffet | So, 17.11., 17.30 Uhr, Sa, 23.11., 19.30 Uhr, So, 24.11., 17.30 Uhr, Sa, 30.11., 19.30 Uhr, So, 1.12., 17.30 Uhr, Sa, 7.12., 19.30 Uhr Karten: 9 Euro, Premiere 19 Euro, Tel. 09367.986444 oder an der AK

Krieg der Geranien: Schwarze Komödie von Markus Beisel Glück: Komödie von Eric Assous. Premiere am Mi, 30.10. 20 Uhr

Drei Männer und ein Baby: Von Coline Serreau. Premiere am Mi, 2.12. 20 Uhr Oh, mein Gott! Komödie von Anat Gov

PADAM … PADAM Ein Norbert-Glanzberg-Abend. Mit Kai Müller und Brigitte Obermeier. Nur So, 29.9., 19 Uhr Tour de Farce: Komödie von Philip LaZebnik und Kingsley Da

Für mich soll‘s rote Rosen regnen Texte und Lieder von Hildegard Knef, interpretiert von Brigitte Obermeier. Der Mann am Klavier: Kai Müller. Nur Sa, 19.10. 20 Uhr Diven sterben einsam: (… und erst, wenn sie gut ausgeleuchtet sind). Von Dirk Audehm

Die Mitwisser Von Philipp Löhle. Wunderbar subversiver Humor, eine absurde Farce, unschlagbar witzig und saukomisch. Noch bis 5. Oktober

Alles, was sie wollen Von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière. Was, wenn man so glücklich ist, dass man davon eine Schreibblockade bekommt, der nächste Premierentermin aber schon angekündigt ist? Hier kommt Thomas ins Spiel, der Lucie einen ungewöhnlichen Vorschlag macht – ab jetzt fordern beide gemeinsam das Schicksal heraus, das sich dann zickiger erweist, als gedacht. Ein virtuoses Spiel mit Illusion und Wirklichkeit und die Gefühle fahren Achterbahn – romantisch, mitreißend, witzig, frech! 10.10. bis 27.12. | Spielzeiten: Di-Fr 20 Uhr, Sa 16.30 und 19 Uhr, an den Adventssonntagen um 16.30 und 19.00 Uhr | Eintritt 19 Euro, erm. 12 Euro (Di-Do) kartenbestellung@torturmtheater.de telefonisch unter 09333.268

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Travis Pine: Eine politische Fabel von Sam Bobrick. Deutsche Erstaufführung. Premiere am Mi, 2.10. 20 Uhr

TORTURMTHEATER SOMMERHAUSEN

Lust auf f....n? Aus den Abgründen des Internetdatings. Nach dem Besteller von amaryllis26, für die Bühne adaptiert von Cordula Polster Achtung Deutsch! Von Stefan Vögel

Der kleine Horrorladen Das Kult-Musical. Buch und Liedtexte von Howard Ashman, Musik von Alan Menken Die genauen Termine und Eintrittspreise finden Sie auf www.theater-sommerhaus.de. Karten-Telefon 09333.9049867

Gärtnerei Karl-Heinz Hupp Tel. 0931 407140 Otto-Hahn-Straße o.Nr. info@gaertnereihupp.de 97204 Höchberg www.gaertnereihupp.de Gewerbegebiet

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Lesung Führung Die Druckerei mit nachhaltiger Wirkung.

Ein Abend der Texte und Töne Die Autoren Erhard Löblein und Sigrid Kleinsorge und die Literatur im Keller. Hier also gibts was auf die off’nen Ohren, liebe Gäste, liebe Zeller, mit Improvisation am Keyboard, Wein im Glas und Häppchen auf dem Teller. Sa, 12.10., 20 Uhr | Kulturkeller Rose in Zell Eintritt 10 / 8 Euro | Karten-Tel. 0931.4687814

Heinz Erhardt – Lesung und Streifzug durch sein Leben „Wer sich selbst auf den Arm nimmt erspart anderen die Arbeit“. Lesung von Gisela Groh. Musikalische Begleitung von Ralf Werner. Sa, 19.10., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn | Eintritt frei

100 Jahre Karl Hochmuth – Gerbrunn ehrt seinen Schriftsteller Ingo Klünder liest aus Werken von Karl Hochmuth. Musikalische Begleitung durch das Duo Schwander und von der Goltz. Sa, 26.10., 20 Uhr | Kulturbühne Alte Feuerwehr, Hauptstr. 7, Gerbrunn | Eintritt frei

Streifzug durch Eibelstadt Mit Chlodhild, die Fränkin aus dem 8. Jhdt., unterwegs Die Siebenlister – woher kommt dieser Spitzname? Und was ist mit dem Lindwurm passiert? Kennt ihr die Geschichte über die Lügensteine von Eibelstadt? Geht mit auf einen kleinen Rundgang und erlebt die spannende Eibelstadter Geschichte und Sagenwelt. Und Kinder, bringt eure Laterne oder eine Taschenlampe mit. Sa, 16.11. von 17 bis 18 Uhr | Treffpunkt: Rathausplatz, Eibelstadt | Kosten: 4 Euro / TN; Familien 8 Euro | Änderungen vorbehalten! Infos unter www.franken-erlebnis.de

Ulrike Sosnitza liest in Kürnach

Das Traditions-Druckhaus in Würzburg Max-von-Laue-Straße 31 · 97080 Würzburg Telefon 0931-90083-0 mail@bonitasprint.de · www.bonitasprint.de www.printzipia.de

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Bekannt wurde Ulrike Sosnitza mit ihren Romanen „Novemberschokolade“, „Hortensiensommer“ und „Orangenblütenjahr“. Freuen Sie sich auf einen Abend, bei dem Ihr Herz berührt wird und der zum Träumen einlädt. Fr, 8.11., 20 Uhr Altes Rathaus Kürnach Karten: 10 Euro (KKW-Mitglieder 9 Euro) während der Öffnungszeiten in der Kath. Bücherei Kürnach (Tel. 09367.984164 oder koeb-kuernach@gmx.de)

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1966 kommt Abdulmesih als Gastarbeiter in die kleine Stadt Ochsenfurt. Alles hier ist fremd, aber er will kein Fremder bleiben. Er will Deutscher unter Deutschen werden, wie er Türke unter Türken war.

Benediktushof Holzkirchen Türen auf für die Maus auf dem Benediktushof – Stille und Staunen für Kinder ab 6 Jahren mit Manfred Rosen Wie sich Stille anfühlt, werden die Kinder und Jugendlichen an verschiedenen Orten auf dem Benediktushof erkunden, in Alltagssituationen und mit Hilfe von Körper- u. Meditationsübungen. Do, 3.10., 10.30 bis 12.30 Uhr & 14 bis 16 Uhr Kostenfrei, Anmeldung erforderlich, Tel. 09369.98380

Markus Grimm Abdulmesih und der liebe Gott Eine wahre Geschichte von Heimat und Fremde 184 Seiten · 12 × 19 cm · Broschur € 14,90 (D) / € 15,40 (A)

Reise in die Stille – Einführung in die Meditation am Benediktushof mit Elsbeth Maria Herberich Körperwahrnehmungen und eine aufrechte Haltung im Sitzen und Gehen helfen, den „inneren Raum“ zu entdecken, wahrzunehmen und zu vertiefen. So, 6.10., 15 bis 16.30 Uhr Kostenfrei, Anmeldung erforderlich, Tel. 09369.98380

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Zen & Kontemplation am Samstag Offenes Meditationsangebot Einladung im Sitzen und Gehen gemeinsam in Stille, Meditation zu praktizieren. Sa, 12. 10., 2.11., 16.11., 30.11., 10 bis 13 Uhr Kostenfrei und ohne Anmeldung

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Lesung „Tagebuch der Stille.

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Vom alltäglichen Leben mit Meditation“ mit Karin Petersen Mit ihrem „Tagebuch der Stille“ gibt die Autorin Meditierenden die Möglichkeit, ihre eigene Praxis zu reflektieren und macht denen Mut, die sich auf das Abenteuer Meditation einlassen wollen. So, 13.10., 15.30 bis 17.30 Uhr | Kostenbeitrag: 13 Euro / erm. 10 Euro, ohne Anmeldung

Tango Milonga Argentinische Leidenschaft am Benediktushof Alle Freundinnen und Freunde des Tangos sind herzlich eingeladen mitzutanzen! So, 17.11., 16 bis 19 Uhr | Kostenfrei und ohne Anmeldung Von 15 bis 16 Uhr besteht die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung zu üben. Kostenbeitrag hierfür 5 Euro.

Kräutertag zum Thema weihnachtliche und andere Gewürze Die Phytotherapeutin Barbara Proske wird weihnachtliche und andere Gewürze und deren Heilwirkungen vorstellen. Sa, 23.11., 9.30 bis 17 Uhr | Kostenbeitrag: 55 Euro (zzgl. Verpflegung 15 Euro), Anmeldung erforderlich Weitere Infos: Klosterstraße 10, Holzkirchen, Tel 09369.98380, www.benediktushof-holzkirchen.de

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Eine wahre Geschichte von Heimat und Fremde


R. Rüttinger, Höchberg

01.10. Estenfeld Schneeballen backen mit Lioba Lesch Güntersleben „Im Zeichen der Zauberkugel“ – Schullesung Randersacker „Im Zeichen der Zauberkugel“ – Schullesung 01.10.-02.10. Höchberg Ausstellung „Bäume, gesehen in der Rhön“ Werke von Rosemarie Rüttinger Ochsenfurt Ausstellung „Kunst vermag den Staub des Alltags von der Seele zu waschen“ – Anton Kestel/Mark Brooks Waldbüttelbrunn Ausstellung „Malerisches Franken“ – Margarete Gilge 01.10.-06.10. Randersacker Kunst – Kaffee – Kuchen 02.10. Eibelstadt „Bim, die Zauselmaus“ – Schullesung Gerbrunn 2. Musikalische Weinprobe Giebelstadt „Im Zeichen der Zauberkugel“ – Schullesung Kürnach Vernissage der Ausstellung „Walter Bausenwein und Günther Berger“ 02.10.-06.10. Randersacker Ausstellung „Begegnung“ – Ines Schwerd 03.10. Eibelstadt Wein-Rendezvous und Kulturherbst Erlabrunn Ausstellung „Alles Maskerade“ – Kunstgruppe Erlabrunn Greußenheim Ausstellung im Roth-Hof – Unikate aus Stoff und Filzwolle Ausstellung im Oechsner-Hof Ausstellung in der Werkstatt am Turm Der Ö-Hof | Nachtwächterführung

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„Kommet und sehet“, Obereisenheim

„Von Nord nach Süd“, Sommerhausen

03.10. Holzkirchen Türen auf für die Maus auf dem Benediktushof Obereisenheim Ausstellung „Kommet und sehet“ – Weihnachtskrippen Thüngersheim Ausstellung „Die Bewegungen der Pflanzen“ Zell a. Main Böhmische Klavierbautradition – Konzertante Ausstellung 03.10.-06.10. Greußenheim Backhäuslesfest 04.10. Eibelstadt Ausstellung „Das Fränkische Weinland im Spiegel seiner Etiketten“ Gerbrunn 2. Musikalische Weinprobe Ochsenfurt Rigoletto-Paraphrase oder „Die molligen Opern des Giuseppe Verdi“ – Helge Barabas und Thomas Glasmeyer Rottendorf  Ausstellung „ÜBERLAND“ – Helmut Nennmann  Ausstellung „Mephista-Magistra“ – Burkard Neumayer/Manati Herz Uettingen „Glückskeks“ – Sebastian Reich & Amanda Veitshöchheim Ausstellung „Il CHIANTI – viel mehr als nur ein großartiger Wein!“ Würzburg Ausstellung „Hausgemacht 6 – Kunst im Landratsamt“

04.10.-05.10. Höchberg Ausstellung „Bäume, gesehen in der Rhön“ Werke von Rosemarie Rüttinger Ochsenfurt Ausstellung „Kunst vermag den Staub des Alltags von der Seele zu waschen“ – Anton Kestel/Mark Brooks Sommerhausen Ausstellung „Impressionen von Nord nach Süd“ – Ute Etzkorn Waldbüttelbrunn Ausstellung „Malerisches Franken“ – Margarete Gilge 04.10.-06.10. Randersacker Ausstellung „Ökologia – Wirken im Gewebe des Seins“ 04.10.-08.10. Sommerhausen Sommerhäuser Kirchweih 05.10. Eibelstadt  Familienkonzert  Weinbergsführung Gerbrunn Rigoletto-Paraphrase oder „Die molligen Opern des Giuseppe Verdi“ – Helge Barabas und Thomas Glasmeyer Sommerhausen  Das Malspiel – der eigenen Malspur folgen  Ingo Klünder und Sylvia Oelwein spielen „Love Letters“ Veitshöchheim  Führung durch den Hofgarten  Fastnachtstour Winterhausen Lesung im Hof: WAHR – SCHEIN(-lichkeiten)


Konzert, Mehr Als Wir, Aub

Rigoletto-Paraphrase, Gerbrunn

05.10.-06.10. Eibelstadt  Ausstellung „Sterne der Malerei“  Ausstellung „Die wilden Jahre von 1968 bis 1972“ – Jürgen Dertnig Frickenhausen Illustration & Airbrushdesign – Thomas Weber Gelchsheim Ausstellung von Hildegard Deppisch und Matthias Schneider Hettstadt Faszination Keramik – Jutta Denk Kürnach Ausstellung „Walter Bausenwein und Günther Berger“ Sommerhausen Ausstellung „Sommerhäuser Zeitgeschehen 1990 bis 2000“ Thüngersheim Ausstellung „Die Bewegungen der Pflanzen“ Uettingen Musikfest des Aalbachtaler Musikvereins Unterpleichfeld Krautfest 05.10.-07.10. Obereisenheim Ausstellung „Kommet und sehet“ – Weihnachtskrippen 06.10. Aub Konzert mit „Mehr als Wir“ – Posaune und Gitarre Eibelstadt  Orgelkonzert „Klangraum der Jahrhunderte"  Literarisch-musikalische Weinprobe mit Landrat Eberhard Nuß Eisingen Ausstellung „Papierarbeiten“ – Aja von Loeper

06.10. Erlabrunn Ausstellung „Alles Maskerade“ – Kunstgruppe Erlabrunn Greußenheim Ausstellung im Roth-Hof – Unikate aus Stoff und Filzwolle Ausstellung im Oechsner-Hof Ausstellung in der Werkstatt am Turm Der Ö-Hof Holzkirchen Reise in die Stille – Einführung in die Meditation Ochsenfurt-Darstadt Kirchenführung Reichenberg-Uengershausen Konzert „Gospel meets Marimbaphon“ Sommerhausen Eröffnung „Birnenkulturweg“ Unterpleichfeld-Burggrumbach Kreatives aus Stoff & Filz Waldbüttelbrunn Literarische Wanderung mit Hermann Hehn Zell a. Main Tanz und Spaß im Quadrat 07.10.-11.10. Eibelstadt Ausstellung „Das Fränkische Weinland im Spiegel seiner Etiketten“ Rottendorf  Ausstellung „ÜBERLAND“ – Helmut Nennmann  Ausstellung „Mephista-Magistra“ – Burkard Neumayer/Manati Herz Veitshöchheim Ausstellung „Il CHIANTI – viel mehr als nur ein großartiger Wein!“ Würzburg Ausstellung „Hausgemacht 6 – Kunst im Landratsamt“

08.10.-12.10. Ochsenfurt Ausstellung „Kunst vermag den Staub des Alltags von der Seele zu waschen“ – Anton Kestel/Mark Brooks Waldbüttelbrunn Ausstellung „Malerisches Franken“ – Margarete Gilge 08.10.-13.10. Höchberg Ausstellung „Bäume, gesehen in der Rhön“ Werke von Rosemarie Rüttinger Randersacker Kunst – Kaffee – Kuchen 09.10. Sommerhausen Ausmalkurs „Malerisches Franken“ Veitshöchheim „Nur der Wille zählt“ – Lesung mit Marcel Hildebrandt 09.10.-13.10. Randersacker Ausstellung „Begegnung“ – Ines Schwerd 10.10. Gerbrunn Digitale Fotoschau „Kuba – größte Insel der Karibik“ Thüngersheim „Alle sind musikalisch! (…außer manche)“ Musik-Comedy mit Christoph Reuter 11.10. Eibelstadt Konzert mit dem Trio „Züngelnder Saitenwind" Eisingen Die neue Orgel – Vielseitiges Konzert mit Christiane Dehmer Gerbrunn Geschichten aus dem täglichen Leben – Lesung mit Rainer Greubel und Johannes Jung

Mehr Information unter www.landkreis-wuerzburg.de oder in den überall ausliegenden Programmheften

„Hausgemacht“ , Landratsamt Würzburg

Klaus Mangold, Margetshöchheim

Schmitts Katze, Unterpleichfeld


11.10. Giebelstadt „Faszination Bayern“ – Kabarett mit Maxi Schafroth Hausen/Rieden Fränkisches Kabarett mit Fredi Breunig Sommerhausen Geschmackvoll & Aromareich – Weinseminar Thüngersheim „PROSIT bei Nacht und Tag!“ – Musikalisch-literarischer Abend mit Stefan Müller-Ruppert 11.10.-12.10. Sommerhausen Ausstellung „Impressionen von Nord nach Süd“ – Ute Etzkorn 11.10.-13.10. Randersacker  Ausstellung „Ökologia – Wirken im Gewebe des Seins“  Glas hat viele Gesichter – Jacqueline Wehrmann Waldbüttelbrunn Ausstellung „Naturperspektiven“ 11.10.-20.10. Ochsenfurt Malerei in Aquarell – Elisabeth Reinelt 12.10. Aub Konzert des Trios Main Isar Bloozeboyz Eibelstadt  Konzert mit dem „Vierfarben Saxophonquartett"  Lesung mit Krimiautorin Nicola Förg Gerbrunn  Digitale Fotoschau  7. Acoustic-Night unter dem Motto „Guitar & Voice Special“ Hausen b. Würzburg „Mangel durch Überfluss” – Kabarett mit Christoph Maul Höchberg  Kabarett mit Mäc Härder  Konzert „Klangnuancen“ mit dem Duo Steiner-Walser Kürnach Fränkischer Tanzabend Margetshöchheim Offenes Atelier im Grünen – Klaus Mangold Oberpleichfeld Kabarett „Fürchtet Eich nicht!“ – Das Eich

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12.10. Ochsenfurt Konzert „Nordlichter“ Ochsenfurt-Kleinochsenfurt Chorkonzert: main.klang goes to hollywood Sommerhausen „Reformation ins Spiel gebracht“ – Interaktives Schauspiel Thüngersheim  Führung in den Thüngersheimer Weinbergen  Federweißenfest Unterpleichfeld Konzert mit „Schmitts Katze“ Veitshöchheim Führung durch den Hofgarten Zell a. Main Ein Abend der Texte und Töne – Erhard Löblein und die Literatur im Keller 12.10.-13.10. Eibelstadt  Ausstellung „Sterne der Malerei“  Ausstellung „Die wilden Jahre von 1968 bis 1972“ – Jürgen Dertnig Eisingen Ausstellung „Papierarbeiten“ – Aja von Loeper Frickenhausen Illustration & Airbrushdesign – Thomas Weber Gelchsheim Ausstellung von Hildegard Deppisch und Matthias Schneider Kleinrinderfeld Kunst im Laden – Bilder in Acryl- und Mischtechnik Kürnach Ausstellung „Walter Bausenwein und Günther Berger“ Rimpar Skulpturen von Judith Stäblein-Hirsch Sommerhausen Ausstellung „Sommerhäuser Zeitgeschehen 1990 bis 2000“ Thüngersheim Ausstellung „Die Bewegungen der Pflanzen“ Waldbrunn Ausstellung „Sündenböcke und Menschen“ Barbara Kuschnarew-Wünsch Zell a. Main „Cuts and Lines“ – Ausstellung von Christiane Gaebert

12.10.-14.10. Obereisenheim Ausstellung „Kommet und sehet“ – Weihnachtskrippen 13.10. Bronnbach Erlebnistag im Kloster Eibelstadt Konzert im Klanghaus Erlabrunn Ausstellung „Alles Maskerade“ – Kunstgruppe Erlabrunn Tag der offenen Tür in Bücherei und Atelier Lesung Giebelstadt Wanderung auf dem Kulturweg „Weiß der Geyer“ in Giebelstadt Greußenheim Klangreise mit SaxEmotion Höchberg Konzert mit Helmut Kandert – Marimbaphon SOLO und Gedichte von Eugen Roth Holzkirchen Lesung „Tagebuch der Stille …“ mit Karin Petersen Margetshöchheim Konzert „Best of Pop“ Ochsenfurt-Darstadt 2injoy – Konzert in St. Laurentius Darstadt Rimpar Erntedank-Konzert Röttingen Cupping & Art – Kaffeeverkostung mit Kathrin Hauser Rottendorf Flashmob-Tanzen mit Maxi Thüngersheim 4er-Gruppe „Kunst, Handwerk und Genuss in Thüngersheim“ Unterpleichfeld-Burggrumbach Burgenführung „Grumbach“ Zell a. Main Konzert „Klangnuancen“ mit dem Duo Steiner-Walser 14.10.–18.10. Eibelstadt Ausstellung „Das Fränkische Weinland im Spiegel seiner Etiketten“ Rottendorf Ausstellung „ÜBERLAND“ – Helmut Nennmann Rottendorf Ausstellung „Mephista-Magistra“ – Burkard Neumayer/Manati Herz


Petra Chelmieniecki, Erlabrunn

14.10.–18.10. Veitshöchheim Ausstellung „Il CHIANTI – viel mehr als nur ein großartiger Wein!“ Würzburg Ausstellung „Hausgemacht 6 – Kunst im Landratsamt“ 15.10.–19.10. Höchberg Ausstellung „Bäume, gesehen in der Rhön“ Werke von Rosemarie Rüttinger Ochsenfurt Ausstellung „Kunst vermag den Staub des Alltags von der Seele zu waschen“ – Anton Kestel/Mark Brooks Waldbüttelbrunn Ausstellung „Malerisches Franken“ – Margarete Gilge 15.10.–20.10. Randersacker Kunst – Kaffee – Kuchen 16.10.–20.10. Randersacker Ausstellung „Begegnung“ – Ines Schwerd 18.10. Höchberg Lesung „Wie das Leben so spielt“ Kürnach Eröffnungsabend zur Ausstellung der „Steckenpferdreiter“ Ochsenfurt Konzert „Begegnungen im goldenen Herbst“ Solidarischer Musikschulverein WiMu e. V. Ochsenfurt Herbstimpressionen: Lesung mit Harald Dietl Ochsenfurt-Darstadt Konzert „Rock Class – Rock Goes Acoustic“ Rottendorf Feierabend-Plausch „ÜBERLAND” Sommerhausen Wein & Schokolade = Genuss² – Weinseminar

18.10. Theilheim MärchenKlangGeschichten – Karoline Hock und Sonja Sperber Unterpleichfeld-Burggrumach Auf archäologischer und geschichtlicher Spurensuche in Wald und Flur – Digitale Fotoschau Waldbüttelbrunn „BUNTLAND“ – Autorenlesung mit Oliver Lück 18.10.–19.10. Hettstadt Animationsfilmlabor Sommerhausen Ausstellung: „Impressionen von Nord nach Süd“ – Ute Etzkorn 19.10. Aub Kammerkonzert „Slawische Klänge“ Eibelstadt Kult-Songs im Keller Höchberg  Klavier-Kabarett mit André Hartmann  3. Fränkischer Tanzabend Leinach 4. Leinacher Gospelnight Remlingen „Schaukel des Herzens“ – Konzert mit dem Duo Grimmer Steiner Röttingen Konzert „Lieblinge – Von Mozart bis Madonna“ – Edeltraud Rupek Sommerhausen Das Malspiel – der eigenen Malspur folgen Veitshöchheim Führung durch den Hofgarten

Sylvia Peter, „Die Bewegung der Pflanzen“, Thüngersheim

A. Sutanto, „Hausgemacht“, Landratsamt Würzburg

Helmut Kandert, Höchberg

19.10.–20.10. Eibelstadt  Ausstellung „Sterne der Malerei“  Ausstellung „Die wilden Jahre von 1968 bis 1972“ – Jürgen Dertnig Eisingen Ausstellung „Papierarbeiten“ – Aja von Loeper Frickenhausen Illustration & Airbrushdesign – Thomas Weber Kürnach Kunsthandwerker-Ausstellung „Steckenpferdreiter“ Neubrunn Ausstellung „Traumwelten“ – Kunstwerkstatt Thomas Kaesemann Obereisenheim Ausstellung „Kommet und sehet“ – Weihnachtskrippen Rottendorf Ausstellung „RottenArt“ Sommerhausen Ausstellung „Sommerhäuser Zeitgeschehen 1990 bis 2000“ Thüngersheim Ausstellung „Die Bewegungen der Pflanzen“ Waldbrunn „Der Störenfried“ – Komödie in drei Akten Zell a. Main „TanzSkulpturen“ – Bewegung wird zur Linie und plastischen Form/Keramische Werke von Matea Shodt | „Cuts and Lines“ – Papierarbeiten, Malerei und OneLiner von Christiane Gaebert 20.10. Erlabrunn Ausstellung „Alles Maskerade“ – Kunstgruppe Erlabrunn Margetshöchheim Offenes Atelier im Grünen – Klaus Mangold Röttingen Ausstellung mit Führung MENSCH – KUNST – WERK Unterpleichfeld Jazz-Frühstück mit den „Tonix“

Barbara Kuschnarew-Wünsch, Waldbrunn

Kultsongs im Keller, horchemal, Eibelstadt


blicke

Himmelstadt

der ideale Ort Gibt es das eigentlich – einen „idealen“ Ort? Nun, die Himmelstädter wissen, dass es das gibt. Sie wurden nämlich mit dieser Auszeichnung bedacht. „Himmelstadt blüht auf“ war 2012 ein ganzjähriges Dorfprojekt, bei dem die Bürger*innen Himmelstadts mit Aktionen rund um Natur und Garten ihren Ort „aufblühen“ ließen. Als Höhepunkt fand im Juni 2012 die 1. Dorfgartenschau mit 29.000 Besuchern und über 40 geöffneten Gärten statt und als Lohn gab es diesen bundesweit ausgeschriebenen Preis. Bei unserem Besuch in der „Weihnachtsgemeinde“ am Main haben wir den Eindruck, die Gartenschau fände immer noch statt. Himmelstadt ist das einzige Dorf, das rechts und links des Maines liegt, und auf beiden Seiten finden wir zahlreiche herrlich angelegte und liebevoll gepflegte Gärten, die den Spaziergang durch den Ort zu einer privaten Gartenschau machen. Dazu gehört auch der NaturSchauGarten Main-Spessart an der Mainlände, ein Demonstrationsobjekt für eine naturnahe, pflegeleichte Gestaltung des eigenen Gartens. Auf rund 800 qm Fläche gibt es unzählige Anregungen für die Gestaltung des eigenen Gartens zu entdecken.

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Das grüne Wohnzimmer Die Mainlände nahe der Brücke über den Fluss ist Prunkstück und „grünes Wohnzimmer“ der Himmelstädter und gleichzeitig Publikumsmagnet für Besucher. Hier, direkt neben dem Main-Radweg, findet sich auch der 1. Deutsche Philatelisten-Lehrpfad, der auf 350 m Länge über die Weihnachts- und Blumenbriefmarken des jeweiligen Jahres sowie über Sondermarken zu bedeutenden Jahrestagen der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland informiert. Direkt daneben lädt der Ökologische Weinlehrpfad mit ausgewählten Tafeltrauben zum Probieren, Studieren und Verweilen ein. Die gesamte Parkanlage, auch „Weihnachtspark“ genannt, kann

man übrigens bei einer kulturhistorischen Führung näher kennenlernen. Auch eine Weinverkostung am Weinlehrpfad ist gegen einen Unkostenbeitrag möglich. Nur wenige Meter entfernt kommen wir nun dem eigentlichen Grund für den Bekanntheitsgrad Himmelstadts in aller Welt näher: direkt an der Mainbrücke finden wir das Weihnachtspostamt.


Himmelstadter Weihnachtserlebnisse Himmelstadt ist seit vielen Jahren als „Bayerische Heimat des Christkinds“ bekannt. Schreiben doch in der Adventszeit weit über 80.000 Kinder aus aller Welt an das Christkind in 97267 Himmelstadt. Im ehemaligen Zollhäuschen, direkt an der Mainbrücke, informiert eine Ausstellung über die Historie des Himmelstadter Weihnachtspostamtes. Kinder können hier vor Ort einen Brief ans Christkind schreiben und gleich in den Briefkasten einwerfen. Zur ganzjährig geöffneten Ausstellung gehört auch eine „Historische Poststelle“ um das Jahr 1873, eine Leihgabe der Deutschen Post AG. Der historische Schalter dient als Kulisse für den Druck des Sonderstempels, der immer durch einen prominenten Gast vergeben wird. Der Eintritt ist frei.

Gästegruppen aus nah und fern haben ganzjährig die Möglichkeit, einen informativen Vortrag über die Weihnachtspostfiliale zu buchen. Rosemarie Schotte, die Leiterin der Weihnachtspostfiliale, informiert aus erster Hand über die Historie der Weihnachtspostfiliale und wartet mit berührenden Geschichten aus 25 Jahren Christkindlzeit auf. Rund um die Weihnachtspostfiliale findet jeweils am 1. und 3. Adventswochenende

der Himmelstadter Weihnachtsmarkt statt. Er hat sich als einer der attraktivsten und schönsten der Region etabliert, mit wechselnden Musikgruppen, vielfältigem Kindermitmachprogramm, Geschichtenerzählerin, Stockbrotgrillen und Kerzenziehen sowie eigenem Handwerkermarkt. Die fränkische Dorfweihnacht an der Mainlände Himmelstadt ist nicht nur ein Weihnachtsmarkt, sondern bietet für Groß und Klein abwechslungsreiche, schöne und interessante Attraktionen.

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Wandern im „Himmelstadter Kelter“

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Seit 1976 gibt es die einheitliche Lage „Himmelstadter Kelter“, in der überwiegend Müller-Thurgau, Bacchus, Scheurebe, Kerner und Silvaner angebaut werden. Die Flächen werden vor allem von Nebenerwerbswinzern bewirtschaftet, neben dem Bürgerspital zunehmend auch von Selbstvermarktern und Weingütern. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau unterhält hier eine große Versuchsweinbaufläche. Die Weinbergkapelle „Maria an der Kelter“ lädt zum Gebet und zum Verweilen ein und ist Ausgangspunkt der drei rechtsmainischen Rundwanderwege im

Wanderparadies Himmelstadt, das grandiose Ausblicke ins Maintal bietet. Drei weitere Rundwanderwege gibt es auf der linken Mainseite, dazu noch zwei Treidelpfade direkt am Main. Für Radwanderer steht der Main-Radweg, einer der schönsten Radwege Deutschlands, offen. Eines der Wahrzeichen Himmelstadts ist die Himmelstadter Mühle am Ortsausgang linksmainisch Richtung Würzburg. Dort wird auch das eigene Wasser aus der Feldmühlquelle gewonnen. Der Schleusenbetrieb nebenan kann bequem von der Mainbrücke aus beobachtet werden. Die im Jahre 2000 renovierte St.-Jakobus-

Kirche aus dem 17. Jahrhundert glänzt mit ihrem denkmalgeschützten JuliusEchter-Turm. Direkt daneben ist ein modernes Pfarrzentrum entstanden. Gastronomisch haben wir die Auswahl aus mehreren Heckenwirtschaften, dem Biergarten am Main sowie dem Restaurant „Zur Brücke“ auf der rechten Mainseite. Linksmainisch lädt, erbaut auf einem typisch fränkischen Hof, die Weinscheune Himmelstadt (Hauptstraße 111) zu leckeren Weinen aus der Region und fränkischen Speisen ein.

Himmelstadter Weihnachtserlebnisse

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Das himmlische Vergnügen für die ganze Familie!

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1200 Jahre Himmelstadt nungen. Weihnachtsgemeinde, Gartendorf, Winzerort und vieles andere. Für mich ist es ganz einfach der Himmel auf Erden!“ Das können wir in diesem „idealen Ort“ gut nachvollziehen. Mit herzlichem Dank an 1. Bürgermeister Herbert Hemmelmann, Ingrid Haimann und 3. Bürgermeisterin Marie-Luise Schäfer Informationen über Gästeführungen, Führungen Mainlände oder Weihnachtspostamt, Anforderungen von Wanderkarten und Infomaterial unter www.himmelstadt.de oder per Mail an buergermeister@himmelstadt.de.

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Im kommenden Jahr feiert Himmelstadt sein 1200-jähriges Bestehen. Für das Jubiläumsjahr sind verschiedene Aktionen geplant: Konzerte, eine Schiffswallfahrt nach Würzburg (ins ursprünglich in Himmelstadt beheimatete Kloster Himmelspforten), die GartenKultur-Tage Himmelstadt am 27. und 28. Juni 2020 sowie ein großes Jubiläumswochenende vom 18. bis 21. September 2020, u. a. mit Schirmherr Dr. Markus Söder, Sebastian Reich & Amanda und den Kastelruther Spatzen. Zum Abschluss unseres Besuches fragen wir Bürgermeister Herbert Hemmelmann, wie er seine Gemeinde sieht. „Für Himmelstadt“, antwortet Bürgermeister Hemmelmann, „gibt es viele Bezeich-


Adventsgässle Ochsenfurt

Winter Wonder Landkreis

WEIHNACHTSMÄRKTE VON AUB BIS ZELL

Aub: „Jauchzet, frohlocket!“: Weihnachts- und Kunsthandwerkermarkt rund um den historischen Marktplatz am 3. Adventswochenende. Sa 14.12. 15:30-22 Uhr, So 15.12. 11-17:30 Uhr Bergtheim: Weihnachtsmarkt-Idyll beim Privat-Weingut Schmitt am 1. Advent, 30.11. - 1.12.: Samstag 15-20 Uhr (Glühweinausschank bis 22 Uhr), Sonntag 12-19 Uhr

Burggrumbach: Burgweihnacht am 30.11./1.12., Samstag von 16-21 Uhr und Sonntag von 14-19 Uhr

Eisingen: Weihnachtsmarkt im

Eßfeld: Eßfelder Scheunenweihnacht am 30.11. ab 14:30 Uhr und am 1.12. ab 11 Uhr beim Weinhof Raps, Dr.-HeimStraße

Frickenhausen: Weihnachtsbasar am 30.11. und 1.12. im Bürgerhaus Gramschatz: Christbaummarkt und Weihnachtsbasar am 2. Adventswochenende, 7. und 8.12., Samstag ab 14 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr im Pfarrhof Gramschatz, Retzstadter Straße 5

Greußenheim: Altortweihnacht auf dem Kirchplatz am 14./15.12., Samstag ab 17 Uhr, Sonntag ab 13 Uhr

St. Josefs-Stift am 1.12. von 11:30-17:30 Uhr

Güntersleben: Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz, 29.11. - 1.12. ab 15 Uhr

Erlach: Weihnachtsmarkt bei der

Hausen (Fährbrück): Sternen-zau-

Baumschule Schramm am 7./8.12. jeweils 11-18 Uhr, Schwarzenbergstraße 28, Ochsenfurt-Erlach

ber in Fährbrück mit Adventsmarkt und Benefizkonzert. Am Sonntag 24.11. von 11 bis 17 Uhr im Garten des Hubertushofes.

Weihnachtsmarkt Sommerhausen

Hettstadt: 4. Hettschter Dorfweihnacht am Samstag, 30.11. von 15-22 Uhr, Sonntag, 1.12. von 13-19 Uhr am Dorfplatz rund um den Schulhof sowie auf dem Parkplatz der Bäckerei, in der Dorfmitte, Würzburger Straße Höchberg: Christkindlesmarkt auf dem Partnerschaftsplatz am Grundweg am Samstag 7.12. von 16-20 Uhr und Sonntag 8.12. von 13-19 Uhr

Ingolstadt: Weihnachtsmärktle am 7.12. ab 14 Uhr auf dem Dorfplatz in Ingolstadt (Giebelstadt)

Kirchheim: Weihnachtsmarkt im Heblingshof am 30.11. und 1.12. jeweils von 14-18 Uhr, Gartenstraße 4 Kist: Weihnachtsmarkt am 1.12. von 15-20 Uhr auf dem Dorfplatz

Weihnachtsmarkt Winterhausen

Röttinger Winterzauber


Kleinrinderfeld: Advents- und Weihnachtsmarkt am Sonntag, den 8.12. von 14-18 Uhr, vor und im Gemeindehaus, Pfarrer-Walter-Straße 6 Kürnach: Weihnachtsmarkt am Kirchberg, Samstag, 30.11., 17-22 Uhr und Sonntag, 01.12., 14-20 Uhr

Leinach: 7. Leinacher Waldweihnacht am 7./8.12., Samstag 14-20 Uhr, Sonntag 12-19 Uhr, Am Trieb

Ochsenfurt: Adventsgässle am

Röttingen: Winterzauber mit Eisbahn

Sommerhausen: Weihnachtsmarkt an allen vier Adventswochenenden jeweils Samstag und Sonntag von 13-19 Uhr im gesamten Ort Sonderhofen (Bolzhausen):

Randersacker: Adventsmarkt am

Weihnachtsmärktle beim Brückenbaron an allen Adventssonntagen, (1./ 8./15./22.12.) ab 14 Uhr. Außerdem immer donnerstags ab 16 Uhr (28.11., 5./12./19.12.).

Sonntag, 1.12., 14 Uhr im Rathaushof und Weltkreisladen

Theilheim: Adventsbasar am Sa.,

14./15.12., Samstag 14-20 Uhr, Sonntag 14-18 Uhr

Remlingen: Schwedische Nacht am Samstag, 14.12. & Weihnachtsmarkt am Sonntag, 15.12. in der Ortsmitte

Rimpar: Dorfweihnacht vom 13. – 15.12., Freitag 16–22 Uhr, Samstag 14 – 22 Uhr, Sonntag 10-17 Uhr am Platz der Partnerschaft

Rottendorf: Multikultureller Weihnachtsmarkt am Wasserschlossparkplatz am 30.11. + 1.12.

Leinacher Waldweihnacht

auf dem Marktplatz vom 1. bis 2. Adventswochenende (Samstag, 30.11. bis Sonntag 8.12.) Kunsthandwerkermarkt an den Wochenenden (Samstag 14-19 Uhr, Sonntag 13-19 Uhr)

23.11., 11-18 Uhr, Kilian-Wallrapp-Str. 2

Thüngersheim: XMAS Rock bei Divino am 7.12. ab 18 Uhr, siehe unsere Rubrik „Feiern mit Freunden“ Uettingen: Adventszauber auf dem Kirchplatz am Samstag, 30.11.

Veitshöchheim: Altortweihnacht an allen vier Adventswochenenden jeweils 14:30-20 Uhr am Erwin-Vornberger-Platz

Waldbrunn: „10 Jahre Waldbrunn weckt den Nikolaus“ am 23./24.11., Samstag, 15-21 Uhr, Sonntag, 14-19 Uhr am Dorfplatz in der Grabenstraße

Waldbüttelbrunn: Weihnachtsmarkt auf dem Platz der Partnerschaften am 1./8./15.12. ab 14 Uhr. Am 7.12. ab 18 Uhr Nachtweihnachtsmarkt

Winterhausen: Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz und dem Mondplatz am 30.11. und 1.12. jeweils von 13-20 Uhr

Zell: Christbaumaufstellung mit weihnachtlichem Festbetrieb am 30.11. um 16 Uhr, Neue Mitte Zell, Fahrmannstraße

Zell: 15. Zeller Weihnachtsmarkt von 6.-8.12., Freitag und Samstag von 1620 Uhr, Sonntag von 14-19 Uhr auf dem Parkplatz von St. Aurelia, Hauptstr. 168 in Zell a. Main Stand: September 2019, Änderungen vorbehalten

Altortweihnacht Veitshöchheim

Christbaumaufstellung Zell a. Main


feiern mit freunden So feiert der Landkreis den Herbst!

Kirchweih Sommerhausen

Krautfest

Unterpleichfeld

am 5./6.Oktober Pläfelder Kraut in allen Variationen, leckeres Mittagessen, Kaffee & Kuchen, ein schöner Bauernmarkt und musikalische Unterhaltung in der Festhalle: beim Krautfest in Unterpleichfeld ist in diesem Jahr alles wie immer. Gott sei Dank! Samstag, 5.10., Essen ab 11 Uhr bis 18 Uhr; Sonntag, 6.10., Essen ab 11 Uhr bis 17 Uhr (Festende)

50 Jahre Aalbachtaler

vom 4.-6. Oktober Der Aalbachtaler Musikverein feiert sein 50jähriges Bestehen und lässt es richtig krachen. Am Freitag, 4.10. sind Sebastian Reich und die Nilpferddame Amanda zu Gast in der Aalbachtalhalle und bringen das Publikum mit ihrem aktuellen Programm Glückskeks zum Lachen. Beginn ist 20 Uhr, Tickets im Vorverkauf gibt es in den Filialen der Bäckerei Kachel in Uettingen, Remlingen und Erlenbach zu erwerben, Vorverkauf 22 Euro, Abendkasse 25 Euro. Am 5.10. spielen die Aalbachtaler & Aalbachtal-Express bei der großen Jubiläumsparty „50 Jahre Aalbachtaler“ im Wechsel. Eintritt frei bis 21 Uhr - Tischreservierung ab 8 Personen möglich (Tel. 0174.5931960). Zur Einstimmung spielen ab 18 Uhr Gastkapellen

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im Rahmen von Platzkonzerten an ausgewählten Orten in Uettingen: „An der Schnecke“, der kath. Kirche, der evang. Kirche und dem Spielplatz am Lindenweg. Ebenfalls werden in der AalbachtalHalle ab 18 Uhr Gastkapellen aufspielen. Sonntag, 06.10., Festgottesdienst um 10 Uhr in der Aalbachtal-Halle. Ab 11 Uhr Mittagessen. Um 13:30 Uhr startet unser großer Festzug mit jeder Menge Musik auswärtiger Gastkapellen und den Uettinger Vereinen. Aufstellung hierzu ist um 13 Uhr „Am Aalbach“ (gegenüber Schwimmbad). Für ein weiteres Highlight am Sonntag sorgen eine befreundete Gastkapelle aus Rumänien und eine Ehemaligen-Kapelle der Original Aalbachtaler Musikanten. Für den stimmungsvollen Festausklang sorgen die Triefensteiner Musikanten. www.aalbachtaler-musikverein.de

Backhäuslesfest in Greußenheim

vom 3.-6. Oktober Das Backhäuslesfest gehört seit vielen Jahren zu den herausragenden Festlichkeiten im Landkreis. Hier können sich die Besucher am frischen Glumbebloatz aus dem Holzbackofen sowie Zwiebelbloatz und den kulinarischen Genüssen unterschiedlicher fränkischer Speisen wie Schäufele, Rindfleisch mit Meerrettich, Rinderbraten, Ochsenkotelett, Rumpsteak, Fischspezialitäten und weiteren Köstlichkeiten laben. Beim Backhäuslesfest präsentiert sich die Landkreisgemeinde durch ihre geöffneten Höfe jeweils von 11 bis 18 Uhr mit Kunst- und Hobbykünstler-Ausstellungen sowie Veranstaltungen und lädt zu einem Bummel durch Greußenheims Höfe, Gassen und Ateliers ein.

Kirchweih

in Sommerhausen

von 4.-8. Oktober Die fränkische „Kärwa“ ist fester Bestandteil des Dorflebens im Jahreskreis. Gefeiert wird fünf Tage lang der Jahrestag der „Kirchweihe“. Traditionelles Kesselfleisch und Weinausschank im 0,5l Mostseidl sowie andere fränkische Köstlichkeiten werden angeboten. Karussellvergnügen für die Kinder und fränkisch freche Blasmusik mit Tanz für die Erwachsenen sorgen für gute Stimmung. Der Kirchweihumzug endet am Schießhaus, dem richtigen Ort, um miteinander zu feiern. Freitag ab 18 Uhr Schlachtschüsselessen am Schießplatz, Samstag ab 19 Uhr Fackelzug mit Ständlessingen, Sonntag 13-20 Uhr Federweißerfest am Schießplatz, Sonntag ab 20 Uhr Fränkischer Kirch­weih­abend mit Tanz im Schützenhaus, Montag 6 Uhr Weckruf. 13:30 Uhr Kirchweihfestzug, danach Festbetrieb, Dienstag ab 10 Uhr Kirchweihschießen im Schützenhaus, 15 Uhr Festzug der Burschen zum Festplatz und anschließend Festbetrieb, Dienstag ca. 19 Uhr Hammeltanz, ca. 21 Uhr Fackelzug durch die Ortschaft zum Ende der Kirchweih.

Rock im Herbst

am 12.10. in Kist Ab 19 Uhr in der Otto-Seubert-Halle: Rock im Herbst mit „Böhse Bengelz“ und der Vorband „Vanitas Broiler Tribute Band“, VVK 8 Euro, AK 10 Euro, Info: K.R.O.A. e.V. auf Facebook

Divino X-Mas Rock

mit Greyhound am 7.12. Bei köstlichem DIVINO Glühwein und Live-Musik wird es schwungvoll und heiß im Innenhof von DIVINO Thüngersheim. Eintritt frei! Ein guter Start in den Dezember! 18-23 Uhr. www.divino-wein.de


unterwegs mit kindern Kinder und Familien im Landkreis ist ungefähr so bunt wie die Blätter an den Bäumen. Spielen, basteln, schauen, staunen, alles ist drin – oder besser gesagt draußen! Da können Kleine und Große rechtzeitig vor dem Winter noch ein paar Lorbeeren, neidische Blicke oder herzhaftes Gelächter ernten, Herzen im Herbststurm erobern, Drachen am Himmel besiegen, Nüsse und andere Genüsse verzehren und Kastanien aus dem Feuer holen bis am Ende alle durch den Wind sind. Aber lasst euch von uns mal keine Märchen erzählen. Oder Moment ... ja warum eigentlich nicht?

Märchen, Sagen und Geschichten für Groß und Klein

MärchenKlangGeschichten

Die ruhigere Zeit im Herbst ist die ideale Möglichkeit, mal ein Buch in die Hand zu nehmen, findet Chlodhild, die Fränkin aus dem 8. Jahrhundert. Heute übernimmt sie das für euch und liest Märchen vom Winter, mystische Sagen und geheimnisvolle Geschichten vor. Geht mit Chlodhild auf eine Traumreise. Für Kinder und Erwachsene. So, 3.11. ab 15 Uhr | Treffpunkt: Buchhandlung am Turm, Ochsenfurt Eintritt frei | Änderungen vorbehalten! Infos unter www.franken-erlebnis.de

Karoline Hock und Sonja Sperber laden ein, in das Reich der Märchen und Klänge einzutauchen. Sonja Sperber verzaubert mit ihrer Stimme und erzählt lebendig und einfühlsam von fremden Wesen, Weltenbummlern, Königen und Suchenden. Begleitet und untermalt wird die Märchenwelt mit ihren Träumen und unerwarteten Wendungen von Karoline Hock. Klangschalen, Zaphirklänge und Zimbeln nehmen Sie mit in eine stimmungsvolle, schwingungsreiche Fantasiezeit. Am 18.10. um 19 Uhr im Rathaus Theilheim, Sitzungssaal, Bachstraße 13. Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren, Karten an der Abendkasse für 10 Euro, geöffnet ab 18 Uhr. Kartenreservierung unter info@maerchenklanggeschichten.de, Infos unter www.maerchenklanggeschichten.de

Laterne und Sterne Puppentheater beim Brückenbaron am 8.11. von und mit Norbert Böll Eine märchenhafte Geschichte für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren: Ein Nachtwächter streift durch die Gassen einer kleinen Stadt und weil er so viele Kinder trifft, vergisst er doch glatt seine Laterne. Diese nutzt die Gelegenheit und fliegt hinauf zu den Sternen, die sie so liebt. Dem Nachtwächter bleibt nichts anderes übrig, als sie wieder herunterzuholen. Obwohl Nachtwächter Träumerlein Angst vor ihr hat, probiert er es bei der Hexe Besenstiel. Und er hat Glück! Am 8.11. um 15:30 Uhr. Vor und nach dem Theater schlemmen die kleinen und großen Gäste Waffeln und selbstgemachte Kuchen aus der Brückenbaron-Küche. Und vor und nach dem Sitzen wird auf dem Eisenbahnspielplatz getobt. Eintritt für Kinder 5 Euro, Erwachsene 7 Euro. Reservierung bitte über Telefon 09337.996899 oder per Mail kontakt@ brueckenbaron.com

am 18.10. in Theilheim

piloten informieren. In der Vereinsgaststätte „Fly-Inn“ gibt es neben Eis und diversen Getränken zur Erfrischung auch Kaffee, Kuchen und Leberkäsbrötchen zur Stärkung. Auf der Wiese gegenüber dem Flugplatz stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. www.flugplatz-hettstadt.de

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Ach daher weht der Wind!

Wir wollen ja keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Aber das Herbstprogramm für

Kinder, lasst die Drachen steigen! Am Sonntag, 6. Oktober 2019, lädt die Fluggruppe Hermann Köhl e. V. Hettstadt alle Kinder und Drachenfans zum 21. Drachenfest auf dem vereinseigenen Flugplatz bei Hettstadt ein. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr bleiben die Flieger am Boden bzw. in den Hangars. Die Piste gehört in der gesamten Länge allen Kindern und Drachenflugbegeisterten. Solltet ihr keinen Flugdrachen besitzen oder (hoffentlich nicht!) einen Drachenbruch bauen, könnt ihr am Platz einen Drachen erwerben. Zu den diesjährigen Attraktionen gehören wieder die fantasievollen und einzigartigen Drachen eines Drachenprofis. Außerdem stellt der Gleitschirmpilot Michael Ruffer die Handhabung seines Fluggerätes am Boden vor. Außerdem können alle den Tower und den Hangar besichtigen, in einer Cessna „Probe sitzen“ und sich über die Ausbildung zum Privat-

Regional, nacHHalTig Und FaiR! Hauptstraße 65 · 97204 Höchberg Telefon 0931 - 40 71 41 Mo – Fr: 8.30 – 18.30 Uhr · Samstag : 8 – 14 Uhr

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unterwegs mit kindern

Der kleine Vampir feiert Weihnachten Das Theater auf Tour zu Gast auf Burg Brattenstein in Röttingen

Tom das Schaf

Korbtheater mit Alfred Büttner im Kartoffelkeller Giebelstadt

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Alfred Büttner ist der Mann im Korb. Ein echter Alleskönner! Er entwirft unvergleichliche Bühnen, erfindet traumhafte, kunterbunte und fantasievolle Geschichten, baut liebenswerte Figuren und überraschende Requisiten. Kurz: Er ist Direktor des Korbtheaters! Ein Figurentheater in Aufsehen erregender Form für Kinder ab 3 Jahren und natürlich für alle Generationen absolut geeignet! So 15.12., 11:15 Uhr, Eintritt 5 Euro www.kulturverein-giebelstadt.de

Anton liest wahnsinnig gerne Gruselgeschichten. Besonders Vampire haben es ihm angetan und eines Nachts begegnet ihm tatsächlich ein leibhaftiger Vampir: Rüdiger. Die beiden ungleichen Jungen freunden sich sofort an. Auch Rüdigers Vampirschwester Anna mag Anton sofort und so sind die drei Freunde nicht mehr zu trennen. Doch das Weihnachtsfest birgt so seine Tücken, denn Antons Eltern machen ihm das größte Geschenk: Er darf Rüdiger und Anna zu Heiligabend einladen. Und so beginnt das Frohe Fest mit einem Plastikweihnachtsbaum unter Antons Bett, modrigem Geruch im Kinderzimmer, seltsamen Geschenken, einer verrückten Musikanlage und endet noch lange nicht bei der angebrannten Weih-

nachtsgans, die im heiligen Chaos ganz vergessen wird. Eine spannend-schaurig schöne Weihnachtsgeschichte des THEATER auf Tour mit der richtigen Portion Grusel und Humor! Ab 4 Jahren. So, 8.12., 15 Uhr in der Burghalle Röttingen | www.frankenfestspiele.de

Adventszauber in Röttingen

An allen Wochentagen des Röttinger Winterzaubers (zwischen 1. und 2. Advent) lädt das Junge Theater Kinder und Jugendliche von 16:30 Uhr bis 17:00 Uhr in das Mongolenzelt ein. Im Programm sind u.a. Weihnachtssingen mit Frederike Faust, Weihnachtsgeschichten mit der Bücherei Röttingen, Briefe ans Christkind, Weihnachtsgeschichten, Basteln. Alle Kinder sind anschließend zum Schlittschuhfahren auf der Eisbahn eingeladen. www.roettingen.de

Wenn man einen Finanzpartner hat, der Vereine und Projekte in der Region fördert.

Verbundenheit ist einfach. 42_unterwegs mit kindern

gut-fuer-mainfranken.de


Der Zauberer von Oz

Weihnachtsstücke

Der Jugendchor der Liederkrone Neubrunn feiert sein 35-jähriges Bestehen mit dem Kindermusical „Der Zauberer von Oz“. In diesem Märchen über Mut und Freundschaft gelangt die kleine Dorothy ins Land Oz. Dort lernt sie neue Freunde kennen. Den Strohmann, den Blechmann und den ängstlichen Löwen. Auf den Weg zum großen Zauberer von Oz bestehen sie gemeinsam viele Abenteuer. Am Samstag 12.10. um 15.00 Uhr freut sich der Jugendchor der Liederkrone über viele kleine und große Zuschauer. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort ist das Vereinsheim der Liederkrone, Triebsweg, Neubrunn

Wo könnte Weihnachten schöner beginnen als in Winterhausen? Regional und saisonal perfekt gelegen können Kleine und Große sich hier wunderbar aufs große Fest einstimmen. Ob mit dem Klassiker „Der kleine Lord“ oder dem „Sams“, hier im Theater Sommerhaus wird es einem – auch im tiefsten Winterhausen – bei jedem Stück richtig warm ums Herz. Schöne Weihnachten! Das Sams feiert Weihnachten am: Sa. 30.11. 14 Uhr +++ So. 1.12., 11 Uhr, Mo. 2.12., 10 Uhr +++ Di. 3.12., 10 Uhr +++ Sa. 7.12., 14 Uhr +++ So. 8.12., 11 Uhr +++ Mo. 9.12., 10 Uhr +++ Di. 10.12., 10 Uhr +++ Mi. 11.12., 10 Uhr +++ Sa. 14.12., 14 Uhr +++ So. 15.12., 11 Uhr +++ Mo. 16.12., 10 Uhr +++ Di. 17.12., 10 Uhr +++ Mi. 18.12., 10 Uhr

im Theater Sommerhaus

Der kleine Lord am: Fr. 20.12., 20 Uhr +++ Sa. 21.12., 15 Uhr und 20 Uhr +++ So. 22.12., 11 Uhr und 15 Uhr +++ Mo. 23.12., 15 Uhr +++ Fr. 27.12., 20 Uhr +++ Sa. 28.12., 15.00 Uhr +++ So. 29.12., 11 Uhr Info, Kartenvorverkauf und -reservierung: Tel. 09333.9049867 www.theater-sommerhaus.de

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Kindermusical in Neubrunn

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gesundheit & wissen

lesen bildet Die Hexenriecher

Gartentipp Von Gärtnermeister Karl-Heinz Hupp

Bienenfreundliche Pflanzen – auch im Herbst Von April bis Juli finden Bienen genügend Futter. Obstbäume, Raps, Kräuter und Akazien blühen dann in voller Pracht und werden im Sekundentakt von den Insekten angeflogen. Ab August wird es jedoch schwieriger für die kleinen Pollensammler. Wir zeigen, über welche Pflanzen sich Bienen dann besonders freuen.

Unsere fünf SpätsommerEmpfehlungen Zum Anfang der kühlen Jahreszeit und sogar bis zum ersten Frost finden sich reichgefüllte Festtafeln: 1. Kissenaster, 2. Barthblume, 3. Fetthenne, 4. Chinesische Bleiwurz, 5. Heidekraut in vielen Farben

Im Herbst schon an den Frühling denken Alle, die ihren Garten im Herbst auf den Winter vorbereiten, sollten bereits dann Krokuszwiebeln in die Erde setzen. Deren Blüten haben eine besondere Bedeutung für Bienen, da sie ab Februar die erste Nahrungsquelle sind. Außerdem lockt eine nahrhafte Bienenweide aus Gehölz schon in frühen Frühlingstagen viele Insekten an. Ein Weidenstrauch oder eine Weide bieten mit blühenden Kätzchenblüten in den noch kalten Monaten reichhaltigen Nektar und Pollen. Gerne beraten wir Sie ganz gezielt in unserer Gärtnerei, welche Pflanzen an welchem Standort sinnvoll und richtig sind. Oder wenden Sie sich unter www.gaertnereihupp.de direkt an mich. Ihr Karl-Heinz Hupp Gärtnermeister Karl-Heinz Hupp ist Inhaber der Gärtnerei Hupp in Höchberg, und Obermeister der Gartenbaugruppe Würzburg. Otto-Hahn-Straße, Höchberg, Tel. 0931.40140. www.gaertnereihupp.de

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Kieser Training-Spezialtipp von Michael Lauerbach

Lassen Sie sich helfen! Egal, welchen Sport Sie treiben: im Laufe der Zeit schleichen sich – oft ganz unbemerkt – Fehlhaltungen, fehlerhafte Bewegungsabläufe oder falsche Belastungen ein. Dies führt im besten Fall zu uneffektivem Training, im schlechtesten Fall zu Verletzungen und Beschwerden. Machen Sie sich deshalb keine großen Sorgen. Denn zum einen geht das nicht nur Ihnen, sondern auch Profisportlern so und zum anderen gibt es einfache Abhilfe: die Kontrolle durch erfahrene Trainer. Mein Tipp an Sie: nutzen Sie diese Möglichkeit. Holen Sie sich Rat und Tipps von ausgebildeten Trainern, lassen Sie sich beim Sport beobachten und kontrollieren. Im Berufsleben nennt man das „Supervision“. Regelmäßige Kontrolle ist wichtig Beim Kieser Training haben Sie es besonders leicht: hier haben Sie auch nach der gründlichen Einweisung alle 20 Trainingseinheiten das Anrecht auf ein begleitetes Training. Ihre Übungen werden beobachtet, die Ausführungen kontrolliert und bei Bedarf korrigiert, ergänzt und verbessert. So beugen Sie Fehlhaltungen, Verletzungen und Beschwerden wirksam vor und das Training wird effektiver und macht noch mehr Spaß. Trainingsbegleitung und -beratung gehören zu unseren Kernkompetenzen. Diese zu nutzen, ist bei Kieser einfach nur ein cleverer Schachzug. Wie genau das Kieser Training funktioniert und welche Vorteile es gegenüber herkömmlichen Trainingsmethoden noch bietet, zeigen wir Ihnen gerne bei einem kostenlosen Probetraining. Michael Lauerbach, Dipl.-Sportwissenschaftler, Geschäftsführer von Kieser Training Würzburg. Tel. 0931.4529240 www.kieser-training.de

Nach dem großen Erfolg des Theaterstücks „Herr, öffne meine Lippen“ in Zell würden wir Ihnen gerne das Buch dazu von Roman Rausch ans Herz legen. Als die adelige Klosterfrau Maria Renata Singer von Mossau am 21. Juni 1749 als letzte fränkische Hexe hingerichtet wird, löst dies einen Sturm der Entrüstung aus. Kaiserin Maria Theresia ist erschüttert, der Papst droht mit Bloßstellung des Würzburger Bischofs, Gelehrte aus dem In- und Ausland überschütten die fanatischen „Hexenriecher“ mit Hohn und Spott. Roman Rausch greift auf Basis der Prozessunterlagen den komplexen Fall erneut auf und begibt sich auf Spurensuche: Was war die Motivation der Hexenjäger, was spielte sich im Hintergrund ab und warum musste die greise Ordensschwester sterben? Die Antworten überraschen und werden nicht allen gefallen. Einer der spektakulärsten Prozesse des 18. Jahrhunderts neu aufgerollt. Roman Rausch Die Hexenriecher 304 S., 13,5 x 21 cm, gebunden ng osu 6! 16,90 Euro l r Ve ite 4 ISBN 978-3-429-05396-3 Se


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last minute Fastnachtstour „Fastnacht in Franken“ mit den Auftritten von Heißmann und Rassau, Michl Müller und der Altneihauser Feierwehrkapell‘n ist für viele das Fernseh-Highlight in der fünften Jahreszeit. Faschings-Urgestein Rudi Hepf plaudert aus dem Nähkästchen und zeigt Fans die Fastnachts-Hochburg Veitshöchheim, einschließlich der Ausstellung „Die Welt von Fastnacht in Franken“ in den Mainfrankensälen und anderen „kultischen“ Orten. 5.10., 15 Uhr | Treffpunkt: Mainfrankensäle Veitshöchheim Kosten: 5 Euro/Person

Herbstmarkt 2019 Zahlreiche Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler aus Unterfranken, dem Main-Tauber-Kreis und Baden-Württemberg zeigen ihr Können und bieten eine Fülle an Schönem und Schmackhaftem. Von Dekoration für Haus und Garten, Handarbeiten, Schmuck und Bildern bis hin zu kulinarischen Köstlichkeiten an über 50 Ständen. So, 27.10., 11 Uhr | Mainfrankensäle Veitshöchheim Eintritt frei

Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker Friedhofsglocken. Sonor. Düster. Plötzlich kaltweißes Licht. Heinz Becker kommt nach Hause, von der Beerdigung in die Küche. In seinem schwarzen Anzug; 5 Callas in der Hand: „Die hann ich vergesst, ins Grab zu schmeißen.“ Stattdessen liegen die nun auf dem Küchentisch. Was will man machen!? Do, 7.11., 20 Uhr | Mainfrankensäle Veitshöchheim Karten: Tourist-Information Veitshöchheim, Tel 0931.780900-25, touristik@veitshoechheim.de oder unter www.adticket.de

Erwin Pelzig: weg von hier Unter diesem Titel schickt FrankMarkus Barwasser sein Alter Ego Erwin Pelzig mit einem neuen Soloprogramm auf Deutschlands Bühnen, wie immer begleitet von seinen beiden Freunden Hartmut und Dr. Göbel. Di, 3.12., 20 Uhr | Mainfrankensäle Veitshöchheim Karten: Tourist-Information Veitshöchheim, Tel 0931.780900-25, touristik@veitshoechheim.de, im Falkenhaus Würzburg oder unter www.adticket.de

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Die Hexenriecher Das Buch zu dem großen Erfolg des Theaterstücks „Herr, öffne meine Lippen“ in Zell über einen der spektakulärsten Prozesse des 18. Jahrhunderts. Wir verlosen 3 x 1 Exemplar.

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Herausgeber & V.i.S.d.P: Ingrid Schinagl & Silvia Popp GbR Redaktionsadresse: Lohnenswert | Neue Straße 48 l 97299 Zell a. Main Chefredakteur: Winfried Popp | Tel. 0931.99114272 Mail: kontakt@lohnenswert-wue.de Grafik: Ingrid Schinagl | Tel. 0931.460088-0 Mail: grafik@lohnenswert-wue.de Anzeigen: Michael Kretschmer | Tel. 0175.2042362 Mail: mi.kr@posteo.de + kontakt@lohnenswert-wue.de Bildnachweis: Ronald Grunert-Held (Bergtheim S. 6-9, S. 38/39 (0171.6901660); Titelseite: Martina Bogdahn; shutterstock.com: Africastudios (S.12), www.jostphy (S.43); lognetic, fotolia.com (S. 12); Anke Hartenstein-Stryjski (S.38); Evelyn Lorenz (S. 42); Erick Boileau (S. 45 oben), Veranstalter, Künstler, unsere Unternehmen und Gemeinden, Landratsamt Würzburg, Lohnenswert-Redaktion Distribution: Auslage im ganzen Landkreis und in der Stadt Würzburg. In Rathäusern, Touristinfos, Büchereien, Arztpraxen, Apotheken, in der Gastronomie, in Kinos, beim Frisör, Winzer, im Einzelhandel und bei Dienstleistern aller Art … Druck: bonitasprint, Würzburg, Auflage 10.000 Exemplare Sonstiges: Alle Veranstaltungsangaben ohne Gewähr. Wir bemühen uns sehr, alle Termine und Fakten richtig darzustellen, können aber bei dieser Fülle Fehler nicht ausschließen. Veranstalter, die Fotos an uns senden, tragen etwaige Honorarkosten selbst. Urheberrechte für Anzeigengestaltungen, redaktionelle Beiträge, Vorlagen sowie die gesamte Gestaltung bleiben beim Herausgeber. Der Nachdruck von Fotos, Zeichnungen, Artikeln und Anzeigen – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Herausgebers. Für unaufgefordert eingesendete Fotos, Texte und Unterlagen übernehmen wir keine Haftung. Bearbeitung und Abdruck behält sich der Herausgeber vor. Dank: Unser Dank geht an alle, die uns mit Rat, Tat, Terminen, Tipps und Anzeigen unterstützen und die somit dafür sorgen, dass dieses Magazin seinen Auftrag erfüllen kann – nämlich zu zeigen, wie vielfältig und schön, wie reich an Kultur und Freizeitmöglichkeiten unser Landkreis ist. Lohnenswert eben. Die nächste Ausgabe (Jan/Feb/März 2020) erscheint am 07.01.2020

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Der Landkreis-Bus

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100 Genussorte in Bayern

Ein kulinarischer Reiseführer Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau 272 Seiten | P 24,00 | ISBN 978-3-7843-5586-3

Die 100 besten

Genussorte in Bayern Kulinarisch. Echt. Besonders.

Dieses Buch feiert 100 ausgewählte Orte in ganz Bayern, die sich besonders auszeichnen durch ihre Kompetenz in Sachen Genuss. Echtes Handwerk und unverwechselbare Spezialitäten der bäuerlichen Kulturlandschaften machen die 100 Genussorte zu einem besonderen kulinarischen Erlebnis! 210 / 211

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Zum Anbeißen schön Gestatten – dies ist der Obstkorb des Bayerischen Waldes. Auf verwunschenen Streuobstwiesen gedeihen hier allein 25 verschiedene alte Apfelsorten, Birnen, Zwetschgen und Pfirsiche

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O B S T K O R B Als die Mönche des Klosters Niederaltaich vor mehr als tausend Jahren in den finsteren und unwirtlichen Norden des Bayerischen Waldes ausgesandt wurden, um das Gebiet urbar zu machen, fürchteten sie sich zunächst. Doch nach kurzer Zeit stellten sie begeistert fest, dass der vermeintlich düstere Ort durch sein besonders mildes Klima und seine Talkessellage ein wahres Geschenk ist. Wie gemacht für den Obstanbau. Heute wären die Mönche sicherlich entzückt, wenn sie durch die Wiesen mit blühenden Apfel-, Zwetschgen- und Birnbäumen wandeln würden. Sogar Pfirsiche gedeihen hier im Lallinger Winkel, dem niederbayerischen Obstbaugebiet, das nach dem Ort Lalling benannt wurde. Viele Bauern setzen auf Bioanbau und lassen ihr Obst auf traditionelle Weise wachsen – auf Streuobstwiesen. Sie legen großen Wert darauf, alte Apfelsorten wie Boskop, Brettacher, Winterrambur und Gravensteiner zu erhalten. Dabei sind die höheren Stämme von Vorteil: Die Bäume besitzen mehr Widerstandskraft und werden älter als übliche Plantagenbäume. Das ist sehr gut für Insekten. Zur Bestäubung arbeiten die Bauern eng mit dem Bienenzuchtverein Lallinger Winkel zusammen. Im Herbst ist es so weit: Das reife, ungespritzte Obst wird geerntet und auf den zumeist kleinen Höfen direkt verkauft. Besucher kommen oft nicht umhin, auch bei den Marmeladen und Chutneys, bei Most und Saft zuzugreifen. Außerdem wandern hochprozentige Brände der zwei Brennereien in

TIPP:

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Der Lallinger Winkel ist ein nach dem Ort Lalling benanntes, 162 Quadratkilometer großes Hochtal im niederbayerischen Landkreis Deggendorf.

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den Einkaufskorb oder eine Likörflasche vom „Bärwurz-Max“. Eine wunderbare Gelegenheit, genüsslich in den Obstkorb des Bayerischen Waldes zu greifen und einander zuzuprosten, haben Touristen auch beim Lallinger Mostfest Ende Mai: Dann kann man regionale Produkte kaufen, Köstlichkeiten genießen und bei der Krönung der Mostkönigin zuschauen. Auch der Apfelmarkt in Hunding am ersten Oktobersonntag sowie der Obst- und Bauernmarkt in Lalling am dritten Oktobersonntag sind Publikumsmagneten. Anschließend bietet sich ein Abstecher zur spätbarocken Lallinger Pfarrkirche St. Stephanus auf dem Kirchhügel an, die die sogenannte Türkenmadonna aus dem 14. Jahrhundert beherbergt. Der Besuch der kleinen Ortschaften Gerholling, Datting, Ginn und Ensbach und deren liebevoll renovierten alten BauernhausEnsemble lohnt ebenfalls. Was die früheren Mönche und Entdecker des Lallinger Winkels damals noch nicht ahnten, was sie aber sicherlich sehr beeindruckt hätte, ist eine weitere, noch recht junge Sehenswürdigkeit der Stadt: Der einzigartige Feng-Shui-Kurpark, der die westliche und östliche Betrachtungsweise der Natur zeigt und spürbar machen möchte. So schlendern die Besucher über Wildkräuter- und Streuobstwiesen, schreiten den Organ- und Chakraweg entlang, gelangen zum See in Form einer Acht, dessen Stege den Ying- und Yangpunkt markieren und zusammengelegt völlige Harmonie verheißen. Feng Shui und Altes Wissen – sie passen wirklich perfekt hierher. DRITTEN

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Einen Ort besonderer Energie finden die Besucher auf dem sechs Hektar großen Areal des Kurparks, das westliche und östliche Naturbetrachtung näherbringen möchte. Ganz besonders der See ist geradezu mystisch.

G R U N D S ÄT Z L I C H Von Haute Cuisine bis Molekularküche: Was kann ein Sternekoch nicht alles aus den Schätzen der Natur mit m aufwendigen Verfahren h, wenn die Grundstoffe keine Qualität haben. In Schwaben Sc findet er zum zaubern! Auch der beste Küchenmeister versagt jedoch, äten wie Käsknödel, Kässpatzen und Maultaschen besonders beso gut. Und das Glück beste Voraussetzungen. So schmecken Spezialitäten urem Zustand ein Hochgenuss – ganz ohne die Hände eines e Meisterkochs. Obst, hier auf dem Markt von Lindau, ist schon in purem

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Genussradln im Salzachtal Die Gemeinde ist für ihre kulinarischen Spezialitäten und als Paradies für Radfahrer bekannt. Genussradln verbindet beide Disziplinen in einer der schönsten Landschaften Oberbayerns

R U N D E S A C H E Es braucht schon einiges, ten Hofladen-Radl-Tour anschließen, die einmal wöchentlich um in der an Attraktionen reichen Ökomodellregion Waginin Fridolfing startet und an Stationen wie dem Rendlhof und ger See – Rupertiwinkel aufzufallen. Unter einem weiten an Attls Bio-Ziegenhof haltmacht. Betriebe, für die artgerechte Himmel liegen die Dörfer eingebettet im sanft geschwungeTierhaltung, standortgerechter Anbau, absolute Frische und nen Hügelland mit Streuobstwiesen, Feldern und Wäldern, kurze Transportwege selbstverständlich sind. Im denkmalgezwischen denen immer wieder der Blick auf die Chiemgauer schützten Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert halten Moniund Salzburger Alpen freigegeben wird. Fridolfing schafft es, ka und Alois Obermaier 100 Ziegen, deren Milch sie zu Käse, aus dieser famosen Naturidylle herauszustechen – was nicht Frischkäse, Mozzarella und Joghurt verarbeiten – die auch nur an der imposanten Kirche Mariä Himmelfahrt liegt, devon Allergikern und Laktose-Empfindlichen bestens vertraren ziegelroter Turm schon von Weitem zu sehen ist. Die Gegen werden. Auf dem Rendlhof bietet Familie Schillmeier meinde ist das kulinarische Käse, Milch, Eier, Blüten- und Herzstück im Rupertiwinkel, Waldhonig an. In ihrem beEine besonders rührige Gemeinschaft weil dort eine besonders rühliebten „Hofcafé Kuhle Muh“ rige und einfallsreiche Geservieren sie selbst gemachte von Erzeugern arbeitet eng zusammen meinschaft von Erzeugern Kuchen und Schmankerl wie und verlässt sich dabei auf ihren gut eng zusammenarbeitet: Die „Auszogne“ – in Schmalz geFridolfinger Genusshandbackene Krapfen. ausgebildeten Geschmack werker vertrauen auf den eiNahe beim malerigenen, gut ausgebildeten Geschen Marktplatz liegt die Bäschmack, der oft auf seit Generationen überlieferten ckerei der Familie Steinberger, die ihren selbst kultivierten Techniken und Rezepturen basiert. Regionaler Genuss wird Sauerteig schon seit drei Generationen verwendet. Das Mehl großgeschrieben in Fridolfing: „Wer weiter denkt, kauft näbezieht die Bäckerei von der Aichermühle, deren Mühlrad her ein“, nach dieser Devise handeln viele vor Ort. Eine Vielsich schon seit 1461 dreht. Neben der Backstube betreibt die falt an einheimischen Spezialitäten gibt es in und um FridolFamilie auch das „Café und Restaurant Steinbergers Naschfing herum im Salzachtal zu entdecken, allein neun Hofläden markt“ – von Oktober bis März findet dort jeden Donnerstag bieten ihre Erzeugnisse an, die durch ein gut ausgebautes ein Markt statt, auf dem Wurst, Sülzen, Perlhühner oder friNetz von Radwegen miteinander verbunden sind. Denn auf sche und geräucherte Fische angeboten werden. Nur wenidem Rad lassen sich die zahlreichen Reize der Landschaft ge Meter entfernt kocht der Slow-Food-Unterstützer Bernd am besten und sinnlichsten erkunden. Von Hof zu Hof fahWeinhart im Gasthaus „Unterwirt“, er veredelt nur lokale ren, an Feldern, den vielen Kapellen und Bildstöcken vorbei, Produkte. Draußen im Biergarten unter den alten Kastanien dort anhalten, wo einem danach zumute ist und vom Käse lässt es sich besonders gut sitzen. Das wissen auch die Radoder von geräucherten Forellen kosten. fahrer, die gerne beim „Unterwirt“ übernachten, der sogar Genussradln heißt dieses vergnügliche Unterfangen Werkzeug für Reparaturen bereitstellt. Schließlich sollen die bei den Einheimischen. Wer möchte, kann sich einer geführGenussradler entspannt und gestärkt weiterziehen können.

TIPP:

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„Der Ziegen-Geschmack schreckt einige ab. Da ich die Milch nur frisch verarbeite, schmeckt mein Käse nicht nach Ziege.“ MONIKA OBERMAIER,

Ziegenbäuerin

GLÜCK MIT ZIEGEN Ihr Glück haben Monika und Alois Obermaier auf dem Attlhof mit ihren Ziegen gefunden. Der Hof ist rund um die Uhr geöffnet: Die Kunden können sich bedienen und legen das Geld in eine Kasse.

HOFLÄDEN

L A G E

Im äußersten Südosten Bayerns liegt die Gemeinde Fridolfing am Unterlauf der Salzach im Rupertiwinkel, dem Land zwischen Chiem- und Königsee.

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gibt es in Fridolfing. Sie alle bieten Produkte aus dem eigenen Haus und sind Teil des Konzepts der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel. Die regional-nachhaltige Landwirtschaft wird dabei gefördert. Der Anteil biologisch erzeugender Landwirte soll bis 2020 auf 20 Prozent steigen. An Schulen sollen Bio-Menüs eingeführt werden.

H E U M I L C H E I S

Richard Dürbeck hat das Rupertiwinkler Heumilcheis entwickelt. Die Milch kommt von gefährdeten MurnauWerdenfelser Kühen.

S E P T E M B E R

B I O

Im Lallinger Winkel schmecken die Äpfel von den Streuobstwiesen wirklich nach Frucht. Ein Beweis ist auch der Apfelmost vom Obsthof Gruber.

VOGELWUIDER Dieser „vogelwuide“ – also ausgefallene und extravagante – Strudel erlangte bereits mediale Berühmtheit, als er den großen Apfelstrudel-Wettbewerb der BR-Sendung „Dahoam is Dahoam“ gewann. Auf jeden Fall ist der „Vogelwuider Lallinger“ mit seiner schmackhaften, karamellisierten Apfel-Walnuss-Füllung und seinem hauchdünnen Strudelteig eine Erfindung der überaus aktiven Deggendorfer Landfrauen, die sich über die Anerkennung und den ersten Preis riesig freuten.

OKTOBER

„Heimat hat für mich den Geschmack von frisch gepflückten, knackigen Äpfeln und den Geruch von frischem Heu.“ HEIDI WENIG,

Landfrau

„Wieso schmeckt Frankenwein so gut?“ „Was verleiht dem Allgäuer Käse sein Aroma und wie entstand die Tradition des Zoigl-Biers in der Oberpfalz?“ Bayerns Regionen bieten Genüsse für jeden Geschmack in höchster Qualität!

Ausführliche Beiträge und Bilderstrecken machen Appetit auf mehr: Holen Sie sich jetzt bayerischen Genuss nach Hause! Erhältlich in allen Buchhandlungen und online unter www.buchweltshop.de Weitere Informationen unter www.100genussorte.bayern


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Kompetenzen bündeln für eine nachhaltige Zukunft. DIE ENERGIE ist Partner der Kommunen in unserer Region und berät auch mich in allen Energie-, Klima- und Umweltfragen. Zusammen stärken wir die Wirtschaftskraft, erhöhen die Lebensqualität und schonen die Umwelt.

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Lohnenswert Ausgabe 4 2019  

Lohnenswert Ausgabe 4 2019  

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