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Pattigham

EU-Wahl: 25. Mai 2014:

Für ein soziales Europa!

Mai 2014

Folge 37/14

Ihre Vorzugsstimme für Josef Weidenholzer. Schreiben Sie am 25. Mai Weidenholzer oder die Zahl 5 als Bezeichnung des Bewerbers auf den de SPÖ Vorsitzen r se o Stimmzettel. Damit geben Sie Ihre Vorzugsstimme einem sozialen Europa. Scheuringer-M

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ir entscheiden gemeinsam über die Zukunft ganz Europas. Europa betrifft uns alle. Viele haben den Eindruck in Europa nicht mitentscheiden zu können. Am 25.05.2014 können wir aber mitentscheiden. Wir alle wählen unsere österreichischen Abgeordneten für das Europäische Parlament, dem einzigen direkt gewählten Gremium der Europäischen Union. ine europaweite Finanztransaktionssteuer, Ausbildungsgarantie für junge Menschen, mehr soziale Gerechtigkeit: das ist Europa, wie wir Sozialdemokraten es uns vorstellen. Um Europa in seiner jetzigen Form in eine Soziale Union verändern zu können, dazu braucht es auch Ihre Stimme. Wir können ein wichtiger Teil dieser Veränderung sein!

EU-Wahl Gemeinde Pattigham:

s gibt mit Josef Weidenholzer einen sozialdemokratischen Kandidaten, der schon bisher wichtige Impulse für ein sozialeres Europa setzen konnte und sie auch in Zukunft setzen wird. Parlamentarier wie er sind Garanten für einen Kurswechsel weg von einem Europa der Banken und Konzerne hin zu einem sozialen und menschlichen Europa.

ir alle sind ein Teil Europas. Gestalten wir diesen einzigartigen Kontinent als soziales Vorbild. Mit der Stimme am 25. Mai für Josef Weidenholzer. Mit freundlichen Grüßen

So., 25. Mai 2014, 8:00 bis 12:00 Uhr

Wahllokal Gemeindeamt


terreich mit Parteivorsitzendem LH-Stv. Reinhold Entholzer.

EU-WAHL AM 25. MAI

Ihre Vorzugsstimme für Josef „Joe“ Weidenholzer Mit der Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014 wird darüber entschieden, wie sich Europa in Zukunft entwickeln soll. Die Zeiten, in denen das EU-Parlament wenig Einfluss hatte, sind zum Glück vorbei. Das Selbstbewusstsein der Abgeordneten gegenüber dem Europäischen Rat und der Kommission hat deutlich zugenommen. Seit der Angelobung von Josef „Joe“ Weidenholzer im Dezember 2011 konnten einige wichtige Gesetze maßgeblich beeinflusst werden. BÜRGERINITIATIVE. Nur ein Beispiel: In einer umstrittenen Konzessionsrichtlinie war geplant, Trinkwasser europaweit auszuschreiben. Das hätte eine Privatisierung durch die Hintertür bedeutet. In Österreich haben tausende Menschen die Bürgerinitiative „right2water“ unterschrieben. Gemeinsam mit anderen EU-Abgeordneten hat Weidenholzer im EU-Parlament kontinuierlich auf dieses Thema hingewiesen. „So haben wir es gemeinsam geschafft, dass Wasserver- und entsorgung aus der Richtlinie herausgenommen wurden“, so Weidenholzer, der am 25. Mai als Spitzenkandidat der SPÖ OÖ antritt.

Ein weiteres Beispiel für die Möglichkeiten des EU-Parlaments ist die Saatgutverordnung. Ein restriktiver Vorschlag der EU-Kommission hätte die Artenvielfalt unserer Nutzpflanzen (Obst, Gemüse, Getreide) bedroht. Auch hier gab es einen großen Aufschrei in der Bevölkerung, mit dem es gelang, sogar die konservativsten Abgeordneten von diesen Vorstellungen abzubringen.

rauf geeinigt, dass die stärkste Partei im EU-Parlament auch den Kommissionspräsidenten stellt. Mit Martin Schulz hat die Sozialdemokratie einen profilierten Spitzenkandidaten. Dieser hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er die notwendigen Visionen für Europa hat und die Durchsetzungskraft, diese Visionen auch umzusetzen.

MEHR MÖGLICHKEIT, EINFLUSS ZU NEHMEN Am 25. Mai haben wir mit unserer Stimme bei den EU-Wahlen auch erstmals eine ganz neue Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Die Parteien in Europa haben sich da-

„Natürlich freue ich mich auch ganz besonders, wenn ich am 25. Mai mit einer Vorzugsstimme unterstützt werde“, sagt Weidenholzer. 34.000 Vorzugsstimmen – und er hat den Wiedereinzug ins EU-Parlament fix geschafft!

Für ein soziales Europa!

Amtlicher Stimmzettel

Wahl der österreichischen Mitglieder des Europäischen Parlaments am 7. 25.Juni Mai 2009 2014

Für die gewählte Partei im Kreis ein

Kurzbezeichnung

Parteibezeichnung

1

SPÖ

Sozialdemokratische Partei Österreichs

2

ÖVP

Österreichische Volkspartei

3

MARTIN

Liste „Dr. Martin – für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit“

4

GRÜNE

Die Grünen – Die Grüne Alternative

5

FPÖ

Freiheitliche Partei Österreichs

6

KPÖ

Kommunistische Partei Österreichs – Europäische Linke

7

JuLis

Junge Liberale Österreich

Liste Nr.

×

einsetzen!

Bezeichnung eines Bewerbers (einer Bewerberin) durch den Wähler (die Wählerin)

SPÖ OÖ Information Nr. 19/2014

VORZUGSSTIMME FÜR JOSEF WEIDENHOLZER

klimaneutral klimaneutral gedruckt CP IKS-Nr.: 53401-1404-1010 PEFC/06-39-27 gedruckt klimaneutral Dieses Produkt stammt aus nachhaltiggedruckt bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen.

25. MAI 2014 - für EU-WAHL die


SPÖ nimmt Spitalsreform unter die Lupe Wie hat sich die Spitalsreform auf Kranke und Beschäftigte in Oberösterreichs Spitälern ausgewirkt? Dank der SPÖ wird sich der Oö. Landtag dieser Frage jetzt intensiv widmen. Auch die Belegschaft der Krankenhäuser darf mitreden.

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atürlich ist es wichtig, dass am Ende des Tages die Finanzen passen“, stellt SPÖ-Klubvorsitzender Makor klar, „aber das hohe Niveau der Gesundheitsvorsorge muss erhalten bleiben!“ Immer öfter wurden in den letzten Monaten Stimmen laut, dass der Ärztemangel etwas mit der Spitalsreform zu tun haben könnte. Auch die Kritik an den Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen in den Kranken-

häusern wird immer lauter. Belegschaft redet mit PÖ-Klubvorsitzender Makor will deshalb die Spitalsreform im zuständigen Unterausschuss des Oö. Landtags genau aufarbeiten. „Die Aufgabe des Landtags ist nicht nur der Beschluss von Gesetzen. Wir kontrollieren auch die Handlungen der Regierung. Deshalb sind wir bei einer so großen Maßnahme wie der Spitalsreform

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SPÖ-Klubvorsitzender Christian Makor setzt sich für beste Gesundheitsversorgung ein. besonders gefordert“, ar- den. Damit die praktische gumentiert Makor. Wo die Seite nicht zu kurz kommt, Analyse der bisherigen werden auch Ärzteschaft Maßnahmen konkrete und PflegschaftsvertreSchwächen aufzeigt, dort tung bei den Sitzungen müsse nachgebessert wer- beigezogen.

Oberösterreicher/innen müssen sich auf eine gute soziale Versorgung verlassen können!

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ls neue Landesrätin von Oberösterreich will Mag.a Gertraud Jahn den Menschen die Sicherheit geben, dass die Gesellschaft für sie da ist, wenn sie Unterstützung benötigen. Der oberösterreichische Weg einer qualitativen Versorgung muss weiter beschritten werden, da nur dieser eine möglichst hohe Selbstbestimmung der Betroffenen garantiert.

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eben dem Sozialressort übernahm Mag.a Gertraud Jahn am 23. Jänner auch die Zuständigkeiten für die Kinder- und Jugendhilfe, den Jugendschutz sowie den Tierschutz. „So viel es geht, möchte ich bei den Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern vor Ort sein. Ich werde daher viele Einrichtungen und Betrie-

Wirtschaftskrise und der damit verbundenen deutlichen Reduktion der Budgetzuwächse stellt selbst die Deckung der prioritärsten, zusätzlichen Bedarfe eine enorme Herausforderung dar. „Dennoch muss der oberösterreichische Weg Sozial-Landesrätin einer qualitatia Mag. Gertraud Jahn ven Versorgung weiter beschritbe besuchen und mir persönlich ein Bild von den ten werden, da nur dieBedürfnissen der Men- ser eine möglichst hohe Selbstbestimmung der schen machen“, so Jahn. Betroffenen und damit ein n viel zu vielen Sekto- Ausschöpfen der eigenen ren ist das oberösterrei- Potentiale und eine hohe chische Sozialressort seit Lebensqualität garantiert“, Jahrzehnten mit steigen- erläutert die neue oberösdem Bedarf konfrontiert. terreichische Sozial-LanMit dem Einsetzen der desrätin: „Und selbstver-

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ständlich müssen sich die Menschen auf eine gute Versorgung unabhängig vom jeweiligen Einkommen verlassen können.“

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en dynamischsten Bereich im Sozialressort stellen seit vielen Jahren die Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen dar. Viele, die bisher bei den Eltern gelebt haben, können von diesen nicht mehr versorgt werden, weil die inzwischen selbst Unterstützung benötigen. Derzeit fehlen etwa 3000 Wohn- und 1000 Beschäftigungsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung. Diese Herausforderung ist für ein Bundesland alleine nicht mehr zu bewältigen, deshalb braucht es den finanziellen Einstieg des Bundes, ähnlich dem Pflegefonds.


ASKÖ-Sportzentrum Ried:

EU-Abgeordneter Josef Weidenholzer besuchte die Bezirksmaifeier in Ried T rotz nasskalten Wetters besuchten Ende April über 300 Gäste die von SPÖ, FSG und ASKÖ Ried organisierte Maifeier. Neben Landtagsabgeordneten Christian Makor und Bundesrat Werner Stadler konnte als besonderer Ehrengast Europaparlamentarier Joe Weidenholzer begrüßt werden. In vielen persönlichen Gesprächen betonte er vor allem die Wichtigkeit der kommenden EU-Wahl: „Wir möchten in die konservativ regierte EU soziale Werte aus Österreich importieren. Nur ein gemeinsames Europa ist ein starkes Europa. Finanztransaktionssteuer, eine gemeinsame Sicherheits- und Außenpolitik sowie Austausch in Forschung und Bildung macht Europa wettbewerbsfähig.“

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ei Hendl und Bratwürstl entschieden sich viele BesucherInnen bei den kommenden Wahlen Joe mit einer Vorzugsstimme zu unterstützen! „Joe nimmt unsere Diskussionen und Anliegen mit nach Brüssel, er hat sein Ohr bei den Bürgerinnen und Bürgern, deshalb bin ich Pro Joe!“ freute sich SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Florian Schiffecker über die gelungene Maifeier.

LAbg. Christian Makor, MEP Joe Weidenholzer, Bezirksgeschäftsführer Florian Schiffecker, Bezirksfrauenvorsitzende Barbara Huber, Bgm. Johann Jöchtl und gf. Bezirksvorsitzender Fabian Grabner

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roßen Anklang fand auch die von der FSG veranstaltete Tombola, bei der Franz Gurtner, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gewerkschafter in Ried, noch einmal an das für den Bezirk Ried beeindruckende Ergebnis der vergangenen AK-Wahl erinnerte.

JG Weißwurstfrühschoppen in Dietrichshofen

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ie vielen Diskussionen und die Nähe zu den regionalen PolitikerInnen, es waren auch alle vier SPÖBürgermeisterInnen des Bezirks zugegen, ließen viele BesucherInnen noch lange auf der Maifeier verweilen.

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ie Junge Generation (JG) aus Ried, Schärding und Braunau veranstalteten vergangenen Sonntag einen gemeinsamen Weißwurstfrühschoppen in Dietrichshofen. Zu Gast waren neben MEP Joe Weidenholzer auch Gäste der SPD aus Deutschland. Marion Winter und Valerian Thielicke sind die Bayrischen Kandidaten der SPD für das EU-Parlament. „Gerade wenn es um Europa geht am 25. Mai, sind auch grenzübergreifende Veranstaltungen wichtig. Europa erleichtert ja nicht nur die Zusammenarbeit in den Grenzregionen, sie fördert sie ja auch. Es wäre schade, wenn wir die Möglichkeiten grenzübergreifender Kooperationen nicht ergreifen würden.“ so MEP Weidenholzer bei der gelungenen Veranstaltung.

Impressum/Offenlegung gemäß §§ 24, 25 MedienG: Medieninhaber und Herausgeber: SPÖ Pattigham, Hochkuchlstraße 89, 4910 Pattigham; Für den Inhalt verantwortlich: Maria Scheuringer-Moser, Fotos SPÖ, Druck: SPÖ Bezirksorganisation Ried, Bahnhofstr. 53, 4910 Ried


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