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ORTSPÖST Zugestellt durch Post.at Folge 76/2012

Die gemeindeinformation der

SPÖ neuhofen

Dezember 2012

Liebe Neuhofenerinnen und Neuhofener, liebe Jugend! Wiederum ist ein Jahr vergangen, ein Jahr mit vielen Neuigkeiten und Erneuerungen in unserer Gemeinde.

Parteiobmann AntonFery

Unsere Veranstaltungen und Ereignisse im Rückblick: • Mitgestaltung der Maifeier in Ried i.I. (Bauernmarkthalle ) • SPÖ-Jahreskalender für alle Haushalte in Neuhofen • Besuche aller Jubilare ab 70 Jahren • Willkommensgeschenk (Polster) für unsere Neugeborenenen • 3. Neuhofener Holzstockturnier • Tennis „Weißwurstfest“ • Gemeindeausflug-Südsteirische Weinstraße • Nachwuchsturnier des SV-Neuhofen • Neues Siedlungsgebiet in Langstraß • „Hui statt Pfui“ Saubere Gemeinde

• Volksschul- und Kindergartensanierung • Spatenstich in Baumbach • Querungshilfe und Bushaltestelle Langstraß Es hat sich wieder viel getan im Jahr 2012 und ich hoffe, wir haben Euch mit unserer Zeitung so manche wichtige und aktuelle Information aus unserer Gemeinde weitergeben können. Ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, aber besonders viel Gesundheit für das neue Jahr 2013. Euer Parteiobmann Anton Fery

Ohne die Gewerkschaften gibts ....

Ein gutes Neues Jahr 2013 Copyright (c) xygo_bg/123RF Stock Photo

wünscht die SPÖ Neuhofen

Viele Menschen glauben, dass das Weihnachtsgeld, das Urlaubsgeld, aber auch jährliche Erhöhungen des Einkommens gesetzlich geregelt sind. Das ist falsch. Denn nur die Gewerkschaften sind dafür verantwortlich, dass es zweimal im Jahr extra Geld gibt. Das Weihnachtsgeld - wie auch das Urlaubsgeld - ist nur im Kollektivvertrag geregelt. Und die Kollektivverträge werden jährlich nur von den Gewerkschaften mit den Arbeitgebern ausverhandelt. Die Kollekivverträge regeln unter anderem auch die Bezahlung von Überstunden, Schutzbestimmungen bei Kündigung und Zulagen. ORTSPÖST | 1


Bernadette Gurtner Meine Halbzeitbilanz Zu Mir: Bernadette Gurtner – Ponneredt 10 wieder seit Dezember 2005 (schon mal von 0-3Jahre) Seit 1999 Dipl. Physiotherapeutin – jetzt bei Sozialhilfeverband Ried Alten- und Pflegeheim - in Karenz. Verheiratet seit Mai 2001 – mit Martin Gurtner - 2 gemeinsame Kinder Magdalena 5 und Mathias 16 Monate. Als ich vor gut 4 Jahren zum ersten Mal zu einer Fraktionssitzung ging, wollte ich eigentlich nur weitere Menschen kennenlernen, denen nicht alles rundherum egal ist und die Dinge in Ihrem Umfeld positiv gestalten wollen. Doch warum ROT?! – für mich ganz persönlich steht ROT für Gerechtigkeit, Gleichheit und für Familien – und Frauenpolitik. Und das schon immer und nicht erst seit es für alle modern geworden ist. Regeln sind für alle gleich und nicht für manche gleicher. Dies versuchte ich schon immer einzuhalten auch in der Zeit als Betriebsrätin.

( Kindergarten, Schule, Vereine, Soziale Projekte, Verkehrsregelungen zum Schutz der Kinder und die Umwelt) Politik und hier besonders die Gemeindepolitik ist jedoch nie eine Einzelarbeit. Es ist immer ein Miteinander- mit den eigenen Fraktionsmitgliedern, den anderen Gemeinderäten, allen Fraktions leuten und mit den Gemeindebürgern. Was denk ich nun ging besonders gut in der ersten Hälfte dieser Amtsperiode: • Der Erhalt und die Erweiterung der Kindergarten- und Schulnachmittagsbetreuung. • Der Erhalt des Angebots der Mittagsverköstigung im Kindergarten und in der Schule. • Viele Verkehrslösungen für die Sicherheit unserer Kinder • Der Versuch Junge Neuhofner sich für die Politik zu interessieren und sich vielleicht auch wirklich mit Gemeindepolitikthemen auseinanderzusetzten. • Vereine zu unterstützen – oft auch nur durch meine persönliche Stimme oder Fürsprache im Gemeinderat zB. Vereinsförderungen. Feuerwehrunterstützungen

Als ich dann gefragt wurde, ob ich mir eine Mitarbeit in der Fraktion vorstellen könne, war es neben meinem Mann auch meine Schwester Carmen Fischer, die mich bestärkt hat zuzustimmen. Dann wurde klar, dass ich auch im Gemeinderat mitarbeiten darf.

Was nehm ich mir noch vor für die zweite Hälfte: Einen erneuten Versuch, Jugendlichen zu vermitteln was ROT bedeuten kann. zB.: als Garant für Arbeitsrechte, in der Jugendausbildung, in der Jugendförderung und im Bereich der persönlichen Fortbildungen.

So stellte sich für mich die persönliche Frage: Was willst du erreichen – wofür willst du dich einsetzen? Jugendarbeit, Frauenarbeit, soziale Projekte und als Junge Mutter die Erhaltung und ev. Neuschaffung von Infrastruktur für unsere Kinder

Weiter die Vereine unterstützen, um eine vielfältige Vereinslandschaft in Neuhofen zu ermöglichen. Ein Projekt für Frauen – ihre politische Meinung hörbar zu machen – ohne sich vielleicht gleich für eine Politfarbe festlegen zu müssen. Weiter auch im Bereich Schule mit-

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wirken, um die Nachmittagsbetreuung so positiv wie möchlich zu gestalten und sie so zu erhalten oder sogar weiter auszubauen. Mein wichtigstes Ziel wird jedoch sein – allen 3jährigen aus Neuhofen einen Kindergartenplatz zu sichern. Unseren Kindern im Kindergarten vielleicht noch etwas mehr Entfaltungsraum in Form von m² zu verschaffen. Und auch nicht zu vergessen, das auch in Neuhofen Plätze für unter 3 Jährige nötig sind. Besonders positiv dabei stimmt mich, die wirklich sehr gute Kommunikationsbasis mit dem Kindergarten. Dafür und für die gute Zusammenarbeit möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Viel zu tun – aber es lohnt sich!

Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues jahr Bernadette Gurtner


Aus der Gemeindestube: Gemeinderatssitzung vom 13.12.2012

Sozialförderung 2013

Gemeinderätin Maria Mörtelmaier

Auch für das Jahr 2013 wurde wieder eine Sozialförderung (Heizkostenzuschuss) in der Höhe von € 75.- beschlossen. Bezugsberechtigt sind jene Gemeindebürger, die Rundfunkund Rezeptgebühr befreit sind. Der Antrag kann ab Mitte Jänner am Gemeindeamt gestellt werden. Weiters besteht auch die Möglichkeit einer Landesförderung, welche ebenfalls am Gemeindeamt beantragt werden kann. Die genauen Förderrichtlinien liegen im Gemeindeamt auf.

Gemeindebudget 2013 Trotz finanziell angespannter Lage werden wir auch 2013 voraussichtlich keine Abgangsgemeinde. Bei Einnahmen und Ausgaben von € 3,633.600.- konnte der Haushalt wieder ausgeglichen erstellt werden. Dies ist einerseits Gemeinderat nur durch konsequentes Sparen in fast allen Wolfgang Ametsreiter Bereichen, andererseits durch die Auflösung von vorhandenen Rücklagen in der Höhe von € 10.000.- möglich. Für VS+ Kindergarten, für Jugendliche und für die Vereinsförderungen werden wir auch weiterhin die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen. Gleichzeitig mit dem Budget wurden auch eine neue Abfall-, Wasserund Kanalgebührenordnung beschlossen. Die genauen Daten und Gebühren können auf der Gemeindehomepage nachgelesen werden. Für Sonderprojekte (außerordentlicher Haushalt) wie z.B. Kanalbau, Gehsteig-u. Straßenbau, Fertigstellung Fahrbahnteiler und Busbucht Langstraß, Leitungskataster, etc. wurden Einnahmen von € 842.000.- und Ausgaben in der Höhe von € 730.000.- budgetiert. Der entstehende Überschuss ist allerdings für den Abgang aus dem Jahr 2012 in der Höhe von € 133.300.- (Restfinanzierung Feuerwehrhaus Kohlhof ) zu verwenden. Grafik: zeit.de

Baulandschaffung Unfried-Langstrass Nach Abschluss aller Planungen, Behördenwege und Erstellung aller erforderlichen Verträge wurde das Projekt einstimmig beschlossen. Sämtliche Aufschließungskosten (Kanal- und Strassenbau) sind vom Grundverkäufer zu tragen. Einige Interessenten für verschiedene Bauparzellen sind bereits an den Grundstücksbesitzer herangetreten. Da die Erd- und Kanalbauarbeiten ebenfalls Gemeindevorstand bereits vergeben wurden, ist mit einem Bau- Ing. Ernst Freund beginn im Frühjahr 2013 zu rechnen. In diesem Zusammenhang dürfen wir Sie, liebe Nachbarn, bereits jetzt um etwas Verständnis bitten, da eine gewisse Lärm- und Schmutzbelästigung nicht zur Gänze ausgeschlossen werden kann. Sollten trotzdem größere Probleme auftreten, stehe ich Ihnen als Obmann des Bauausschusses jederzeit für Fragen und Beschwerden zur Verfügung. ORTSPÖST | 3


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Aus der Gemeindestube:

Vereinsförderung

Vom Tennisverein Neuhofen wurde auch heuer wieder um eine Förderung in Höhe von € 1100.ange- Parteiobmann Anton Fery sucht. Mit diesem Betrag wird die Pacht des Tennisgeländes übernommen. Diese Förderung wurde ebenfalls einstimmig beschlossen.

Infos aus dem Kindergarten Unter großer Beteiligung aller Kinder und deren Eltern und deren VerGemeinderätin wandtschaf t Bernadette Gurtner fand auch heuer ein sehr stimmungsvoller Matinsumzug statt. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Kindergärtnerinnen für die tolle Organisation, den Eltern, die für Getränke und Verpflegung gesorgt haben, und auch bei Altbürgermeister Hangler für die Zurverfügungstellung des Pferdes für den Umzug.

Projektvorschau In den kommenden Jahren warten auf die Gemeinde mehrere Projekte, die auf Grund ihrer finanziellen Größenordnung nicht von der Gemeinde allein bewältigt werden können. Zu diesen Projekten zählen unter anderem die Sanierung der Volksschule+ Kindergarten mit eventueller Erweiterung des Kindergartens, Übernahme des Tennisplatzes (anstehende Kündigung des Pachtvertrages), Sanierung und Erweiterung der Sportplatzkabinen, Sanierung der Kirchenstraße mit Kanal

und Wasserleitung. Da leider mehrere Projekte aus finanziellen Gründen nicht gleichzeitig abgewickelt werden können, wird es Aufgabe des Gemeinderates sein, eine entsprechende Reihung vorzunehmen, um einen geordneten Ablauf der einzelnen Bauvorhaben gewährleisten zu können. Neben einer entsprechenden Prioritätenreihung ist vor allem das Land gefordert. Ohne entsprechende finanzielle Zusagen unserer Landespolitiker ist kein

Volksbefragung 2013 Eine Information des Bundesministeriums für Inneres

Die Frage wird lauten: a)

Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres oder

b)

sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes? Volksbefragung am Sonntag, 20. Jänner 2013

Stimmberechtigt sind: österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die spätestens am Tag der Volksbefragung (20. Jänner 2013) 16 Jahre alt werden und ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben; Auslandsösterreicherinnen und Auslandsösterreicher, die ihren Hauptwohnsitz im Ausland haben und in der Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde eingetragen sind. Stimmabgabe persönlich mit amtlichem Lichtbildausweis: im Wahllokal in der Hauptwohnsitz-Gemeinde oder mit Stimmkarte: in einem Wahllokal in jeder Gemeinde Österreichs vor einer „fliegenden Wahlbehörde“ per Briefwahl Informationen: www.volksbefragung2013.at Tel.: 0800 500 180 (gebührenfrei) (Mo-Fr 08.00 - 13.00 Uhr)

BM.I

BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

realistischer Zeitraum zur Verwirklichung der Vor haben zu planen. Der Bürgermeister wurde Gemeindevorstand einstimmig Ing. Ernst Freund ermächtigt Gespräche aufzunehmen, um entsprechende Verhandlungen zum Erwerb der zur Zeit gepachteten Tennisanlage zu führen.

Es gefällt uns, …. dass trotz des massiven Wintereinbruches Mitte Dezember die Schneeräumung durch unsere Bauhofmitarbeiter problemlos funktioniert. Es gefällt uns nicht, …. dass in den Siedlungsstraßen immer wieder Privatautos parken und dadurch die Schneeräumung nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann.


Infos zur Tennissaison 2012

SV Neuhofen Tennis

Das große Ziel der 1. Mannschaft dieses Jahr den Aufstieg in die Bezirksklasse zu schaffen ging sich nicht ganz aus. Am Ende wurde es der 3. Platz. Die 2. Mannschaft, wo fast ausschließlich Jugendliche zum Einsatz kamen, schaffte mit dem 7. Platz den angestrebten Klassenerhalt in der 2. Klasse. Bei den Jugendlichen konnte die U/10 den 3. Platz und die U/12 in der Regionsklasse den 5. Platz erreichen. Nicht ganz so gut lief es für die U/16 in der sehr starken Regionsklasse, von 5 Spielen konnte nur eines gewonnen werden. Sehr gut besucht war dieses Jahr wiederum das Kindertraining, das über die gesamte Saison jeden Freitag abgehalten wurde. Bis zu 30 Kinder (siehe auch Foto Kinderolympiade) wurden dabei von den Nachwuchstrainern von 16:00 bis 19:00 Uhr bestens betreut.

Gegner Datum und Uhrzeit

Winterdienst:

„Wir sind Tag und Nacht für Sie im Einsatz – wir können aber nicht überall gleichzeitig sein!“

Für die Räumung und Streuung von 46 km Gemeindestraßen und Güterwege stehen insgesamt 4 Traktoren des Maschinenrings zur Verfügung. Der Winterdienst auf den ca. 6,5 km Geh- und Radwegen sowie auf diversen Parkplätzen und

öffentlichen Flächen erfolgt durch die Mitarbeiter des Gemeindebauhofes. Diese bedienen sich folgender gemeindeeigener Geräte: ein Kommunallader mit Pflug, Schneefräse und Streugerät, ein neuer Kleintraktor mit Pflug und Streugerät und natürlich auch der „klassischen Schneeschaufel“.

Impressum/Offenlegung gemäß §§ 24, 25 MedienG:

Medieninhaber und Herausgeber: SPÖ Neuhofen, Spießberg 53, 4912 Neuhofen Für den Inhalt verantwortlich: Anton Fery Fotos: SPÖ Neuhofen Druck: SPÖ Bezirksorganisation Ried, Bahnhofstr. 53, 4910 Ried im Innkreis


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Die Gesunde Gemeinde informiert Neues aus der "Gesunden Gemeinde Neuhofen" Es freut uns bedie Bereitschaft, Schulungen zu sonders, dass besuchen und die Speisepläne abzustimmen, den Grundstein wir vom Land O.Ö. die Bestäfür diese Auszeichnung legten. Ein informativer Elternabend tigung erhalten haben, dass wir und ein Bewegungsübungsunseren Kinderprogramm für die Kindergartenkinder sind der Anfang der garten als „GeGemeinderat sunder Kindergeplanten Aktivitäten. Rupert Stelzer Durch den Schritt zum Gesungarten“ führen können. Dies ist vor allem dem den Kindergarten ist es uns Engagement unserer Kindergarmöglich, am Zertifizierungsprotenleiterin, Fr. Johanna Pointecker gramm der Gesunden Gemeinden O.Ö. teilzunehmen. und Hr. Bgm. Augustin, zu verdanken. Ein herzliches Dankeschön Für die kommenden 3 Jahre verpflichten wir uns, ein hochauch an die den Mittagstisch versorgenden Wirte, Zauner Anni wertiges, durch das Land OÖ. und Sternbauer Gusti, die durch bewertetes und abgestimmtes Unser geplantes Jahresprogramm 2013 Erste Hilfe Kurs für Erwachsene Gemeinde für Jung und Alt zum über FF Kohlhof - Jänner 2013 E r - Schwerpunktthema O.Ö bewegt win Eberhartl 0650/3794611 sich! Mit kurzer Strecke für Kinder und Senioren und längerer Strecke ZUMBA Kurs (Montags) für Ambitionierte. Es gibt ÜberraJänner 2013 Kettl Michaela schungen! 25. Mai 2013 0699/17116983 Kochkurs – Iss dich fit für Schule, WOLDAN Übungssystem mit Freizeit und Beruf - Sept. 2013 Wolfgang Danninger (Freitag ab Waltraud Zweimüller Tel. 88431 18 Uhr) Start nach Ostern Rupert Stelzer - 0664/73382838 Kochkurs für Jugendliche Oktober 2013 Raderlebnistag der Gesunden Waltraud Zweimüller Tel. 88341

Rotes Kreuz:

Programm anzubieten. Erfüllen wir die Vorgaben, erhalten wir eine höhere Förderung. Diese kann für hochkarätige Referenten und finanzielle Beteiligung bei div. Kursen verwendet werden. Tanzkurs für Paare mit Tanzschule Seifried H e r b s t 2 0 1 3 Tanzschule Seifried - Pattigham Angebot für die Gruppe der Pflegenden Angehörigen! Alle Aktivitäten des Fitnessfolders von 2012 laufen weiter. Die GESUNDE GEMEINDE lebt nur durch die rege Beteiligung aller Gemeindebürger/innen – packen wir es gemeinsam an! Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Petra Stelzer

Ersthelfer sind unentbehrlich! Rund 80% der Unfälle passieren im unmittelbaren persönlichen Umfeld des Einzelnen (Familie, Freunde, Arbeitsplatz). Somit ist ein Betroffener meist auf die Kompetenzen von Personen im engsten Bekanntenkreis angewiesen. Ersthelfer lernen in einem 16-stündigen Erstehilfekurs ausführlich gefährliche Situationen einschätzen und gezielt helfen. Damit können viele Folgeschäden vermindert oder sogar verhindert werden. Noch nie war Erste Hilfe so einfach! Um jedes Zögern zu vermeiden

wurde die Wiederbelebung so einfach wie möglich gemacht. Mut zum Lebenretten – das ist die neue erste Hilfe! Genügend Zeit für umfassendes praktisches Training in einem Erste-HilfeGrundkurs nimmt den Menschen Angst und gibt Sicherheit! Schenken Sie sich diese Zeit! Nützen Sie das Kurs-Angebot in Ihrer Nähe, in Ihrer Gemeinde! Am 24. Jänner startet die Feuerwehr Kohlhof einen 16-stündigen Erstehilfekurs! Schulungsraum der FF Kohlhof jeweils Donnerstag um 19.00 Uhr – 5 Abende

Kurskosten: 52 Euro Mitglieder des Roten Kreuzes erhalten 20 % Ermäßigung. Gemeinsam mit Freunden macht das Lernen und Trainieren besonders Spaß! Ein 16-stündiger Erste-HilfeGrundkurs ist für die Teilnehmer ab vollendetem 14. Lebensjahr auch für den Führerscheinerwerb gültig! Anmeldungen bei Herrn Eberhartl: 0650/3794611


4 Jahre Regierung Faymann Stabilität. Gerechtigkeit. Fortschritt.

Am 2. Dezember 2008, wurde die Regierung Faymann angelobt. Vieles konnte seitdem erreicht werden. Österreich ist in diesen Jahren vergleichsweise gut durch die Krise gekommen: Unser Land hat seit Jahren die niedrigste Arbeitslosigkeit in Europa, auch bei der Jugendbeschäftigung gehören wir immer zu den Besten. Das Gesundheitssystem ist exzellent, die Exportwirtschaft stark, der Konsum stabil und die Zinsen auf Staatsanleihen auf einem historischen Tiefstand. Das heißt, unser Land gilt international als besonders verlässlich und stabil. Während in anderen Ländern radikal bei Bildung oder Sozialleistungen gekürzt wurde und die Jugendarbeitslosigkeit zum Teil dramatisch angestiegen ist, hat Österreich auf ei

4 Jahre Regierung Faymann Auszug der umgesetzten Projekte • Österreich Europameister bei niedriger Arbeitslosigkeit • Budgetdefizit sinkt, in Wachstumsbereiche wird investiert • Zinsen auf Staatsanleihen auf historischem Tiefstand • 9 Mrd. Euro gerechte vermögensbezogene Einnahmen als Beitrag der Banken und Vermögenden • Finanztransaktionssteuer kommt • Mehr Regulierung und Kontrolle bei Finanzmärkten und Banken

nen Mix aus Investieren, vernünftigem Sparen und gerechten Einnahmen durch vermögensbezogene Steuern gesetzt. Bundeskanzler Werner Faymann hat hier eine Trendwende erreicht. Mit rund 9 Milliarden Euro tragen vermögensbezogene Steuern zur Budgetkonsolidierung bei. Geld, das für Zukunftsinvestitionen gebraucht wird. So bekommen etwa Schulen und Unis 1,6 Mrd. Euro zusätzlich. Der Kampf für mehr Verteilungsgerechtigkeit steht auch im Zentrum der Europapolitik unseres Bundeskanzlers. So hat sich Werner Faymann als einer der ersten EU-Regierungschefs massiv für die Finanztransaktionssteuer eingesetzt. Nun wird sie Realität. Das zeigt: Viele Probleme können heute nicht mehr allein in den einzelnen Staaten gelöst werden. Die Zukunft Europas liegt im gemeinsamen Kampf für Stabilität, für Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit. • Neue Matura • Einkommensabhängiges Kindergeld stärkt Väterbeteiligung • Papamonat im öffentlichen Dienst • Kinderrechte in Verfassung verankert • Mit Einkommenstransparenz gegen die Einkommensschere • Frauenquote für die Aufsichtsräte staatsnaher Unternehmen • Zweites Gewaltschutz-Paket • Eingetragene-Partnerschaft-Gesetz • Bundesamt für Asyl und Migration

• Rekordbudgets für aktive Arbeitsmarktpolitik

• Pilotprojekte Profi-Miliz starten

• Ausbildungsgarantie für Jugendliche

• Historische Lösung des Ortstafelkonfliktes

• Rot-Weiß-Rot-Karte

• Transparenzpaket und Medientransparenzgesetz für mehr Sauberkeit in der Politik

• Bedarfsorientierte Mindestsicherung • Fit2work: Menschen länger gesund im Erwerbsleben halten

• Sicherung und Sanierung der Krankenkassen • Durchbruch bei der Gesundheitsreform

• Reform der Invaliditätspension

• Neue Gratis-Impfungen für Kinder

• Pflegefonds

• „Pille danach“ rezeptfrei

• Soziale Verbesserungen für Ein-Personen-Unterneh men und KMU

• Verkehrssicherheitspaket – Höhere Strafen für Hochrisikolenker

• Gratis-Kindergarten und Sprachförderung für mehr Chancengleichheit

• Rekordinvestitionen in die Infrastruktur

• Ausbau der schulischen Ganztagesbetreuung

• Novelle Telekommunikationsgesetz 2011 – Stärkung von Verbraucherrechten

• Flächendeckender Ausbau der Neuen Mittelschule

• Forschungsoffensive für KMU


Freiwillige Feuerwehr Neuhofen zieht Bilanz Auf 4 Brandeinsätze sowie 63 Technische Einsätze im Jahr 2012 kann die Freiwillige FeuerwehrNeuhofen Gemeinderat Fritz Heinzlmaier v e r w e i s e n . Dabei haben die Feuerwehrmänner rund 550 Stunden Hilfsdienst geleistet. Bei den Brandeinsätzen mussten Mülltonnen gelöscht, Personen aus verrauchten Räumen gebracht und ein Böschungsbrand überwacht werden. Im Juni löste ein heftiges Unwetter mit starkem Regen zahlreiche Einsätze aus. Die Feuerwehr Neuhofen musste Überflutungen, Verschmutzungen und Wasserschäden beseitigen.

Zu den weiteren Einsätzen zählten Sicherungsdienste bei diversen Veranstaltungen, Wasserversorgungen, Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfällen, Bekämpfung von Insekten und diverse weitere Einsätze. Bei internen und externen Ausbildungen, praktischen Übungen, Bewerben, Instandhaltungsarbeiten und Verwaltungstätigkeiten leisteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neuhofen im Jahr 2012 weiter noch rund 5.500 ehrenamtliche Stunden. Die Feuerwehrjugend wird am 24. Dezember ab 08:00 Uhr den Gemeindebürgern von Neuhofen wieder traditionell das Friedenslicht ins Haus bringen. Wir bitten um eine Spende

für die Jugendarbeit in unserer Feuerwehr. Danke! Wir danken Allen für die ganzjährige Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhofen und wünschen der Gemeindebevölkerung ein unfallfreies Jahr 2013. Ihre Freiwillige Feuerwehr Neuhofen

Vorankündigung – Termine 4. Neuhofener Holzstockturnier

Am Samstag, 26.01.2013 findet die Neuauflage des Holzstockturnieres statt. Geschossen wird am Zölsweier in Neuhofen. Die anschließende Siegerehrung findet im Gasthaus Sternbauer statt. So wie im letzten Jahr muss auch diesmal wieder pro Moarschaft mindestens eine Dame mitschießen. Anmeldungen werden ab sofort von Josef Mühlbacher Tel: 85217 oder Friederich Heinzlmaier Tel. 80053 entgegengenommen. Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme!

Heißt die abwechslungsreiche Multimediapräsentation von Herbert Schneider über den Südwesten der USA mit den bekannten Highlights aber auch weniger bereisten aber genauso sehenswerten Naturwundern:

Mitgliederversammlung

Am 25. März 2013 findet unsere Mitgliederversammlung im Gasthaus Zauner statt. Zu dieser Veranstaltung ergeht noch an alle Mitglieder eine separate Einladung.

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Gasthaus Sternbauer 4. Jänner 2013 um 19 Uhr

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Sozialdemokratische Partei Oberösterreich

Bundesheer-Volksbefragung am 20. Jänner:

Foto: bmlvs

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Demokratiepolitische Reifeprüfung Die Koalitionsregierung hat sich darauf verständigt, dass am 20. Jänner des kommenden Jahres eine Volksbefragung über „Allgemeine Wehrpflicht“ oder „Profi-Heer“ durchgeführt wird. Es wird versucht, mit emotionalen Aussagen zum Thema Zivildienst und Katastrophenhilfe vor allem Ängste bei der Bevölkerung zu schüren und parteipolitisches Kleingeld zu machen. Worum geht es wirklich? VON VIZEBÜRGERMEISTER WILLI HAUSER FSG-PERSONALVERTRETER IM BUNDESHEER

WEHRPFLICHT GEGEN PROFI-HEER – ZWANGSDIENST GEGEN FREIWILLIGKEIT Es geht um die Festlegung eines Wehrsystems, also ums Heer und nicht um dessen Nebenaufgaben. Viele vergessen auch, dass es jetzt schon etwa 15.000 Berufssoldaten in diesem Bundesheer gibt. Das bisher bekannte 3-Säulen-Modell der ÖVP sieht eine Dienstzeit für die ersten beiden Säulen mit 5 Monaten + 1 Monat Miliz vor, bei der dritten Säule wie bisher 9 Monate. Die erste Säule hat den Schwerpunkt „Wehrdienst“, die zweite den Schwerpunkt „Katastrophendienst“ und die dritte den Schwerpunkt „Zivildienst“. Das eine Monat Miliz sollte in den ersten drei Jahren nach dem so genannten Grundwehrdienst Freitag, Samstag und Sonntag erfolgen, damit die Wirtschaft entlastet wird. Das Modell Profi-Heer der SPÖ baut auf Freiwilligkeit, bietet den Zugang für Frauen und Männer, beruht auf etwa gleich vielen BerufssoldatInnen wie bisher. Genau deshalb finde ich es

auch verwerflich, wenn argumentiert wird, dass Berufssoldaten Söldner, Waffennarren oder Rambos wären. Ich zähle mich jedenfalls nicht dazu. ZIVILDIENST GEGEN SOZIALES JAHR – ZWANGSDIENST FÜR MÄNNER GEGEN FREIWILLIGKEIT FÜR MÄNNER UND FRAUEN Auffallend ist, dass die ÖVP mit dem ursprünglich 1975 abgelehnten, unverzichtbaren Zivildienst argumentiert, obwohl sie lange Zeit alle Zivildiener als „Wehrdienstverweigerer“ bezeichnete. Jetzt wird der Zivildienst zum Retter des Bundesheeres hochstilisiert. Als Alternative dazu wurde vom Sozialminister das Soziale Jahr entwickelt, bei dem für 8000 freiwillige Männer und Frauen ab 18 Jahren für ein Bruttogehalt von 1386 € 14 mal im Jahr Dienst im Gesundheits- und Pflegebereich versehen werden kann. Es werden Ausbildungen angeboten und diese können dann teilweise auch für eine nachfolgende Berufsausbildung in diesen Bereichen angerechnet werden. Ein aus meiner Sicht echt guter Ersatz für den Zwangs-Zivildienst, basierend auf Freiwilligkeit und damit auch mit hoher Motivation. SKEPSIS WEGEN NEUTRALITÄT

UND FEBRUAR 1934 Viele in den Reihen der Sozialdemokratie sind wegen der Neutralität und rückblickend auf das Jahr 1934 skeptisch. Die Neutralität ist im Artikel 9a der Bundesverfassung verankert, hat auch ihre Gültigkeit beim EU-Beitritt bewahrt und wird auch so bleiben. Und zu den Gräueln des Februars 1934: Garanten dafür, dass so etwas nicht mehr passieren wird, sind unsere tragfähige Demokratie und die parlamentarischen Kontrollmechanismen. Nicht eine Wehrpflichtigenarmee. Bestes Beispiel in der Jetztzeit ist Syrien, wo es Wehrpflicht gibt und gerade Bürgerkrieg herrscht. Hier hat die politische Führung total versagt. AUFRUF AN ALLE Ich vermute, dass ein Neubeginn der effizientere und damit richtigere Weg wäre. Deshalb Freiwilligkeit statt Zwang! Informiert Euch, diskutiert, beurteilt und entscheidet. Macht von Eurem Wahlrecht Gebrauch, handelt demokratisch und verantwortungsbewusst. Geht hin und stimmt ab.


SPÖ Zeitung Neuhofen