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IHRE APOTHEKE l 2. Jahrgang 2010 l Nr. 3

LEICHTER LEBEN in Deutschland

Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke

Der Apotheker als Millionär

Neues aus Wissenschaft und Forschung

Ferienhaus in der Toscana oder in der Lüneburger Heide, Sportwagen, ein dickes Bankkonto und ein paar Goldbarren im Keller, so stellt man sich den Herrn oder die Frau Apotheker vor ...

Nudelstreit Bauch gegen Hirn Vitaminmangel

Mehr dazu lesen Sie auf Seite 5

Die Methode von „Leichter leben in Deutschland“ hat tolle Erfolge. Es klingt fantastisch und unglaublich, aber es ist möglich mit vollen Tellern, fast ohne Hunger, gesund und langfristig abzunehmen. Viele 1000 Teilnehmer haben dies schon bewiesen und freuen sich über das leichtere Gewicht, über mehr Beweglichkeit und über bessere Gesundheit. Aber es gibt auch andere Teilnehmer, wie Susanne Reichel aus Karlsruhe. Beigeistert hat sie den tollen Erfahrungen einer Arbeitskollegin gelauscht, die im Büro über das Konzept und die Vorteile der „Leichter leben“ – Methode aus der Apotheke berichtete. Auch die Erfolge auf der Waage waren beeindruckend, von der neuen Superfigur ganz abgesehen. Sogar die bewundernden Blicke der männlichen Kollegen waren offensichtlich. „Ich auch“ dachte sich Frau Reichel und beschloss

Bilanzprobleme Rita Kramhuber saß beim Friseur unter der Trockenhaube. Gelangweilt blätterte sie in einigen Zeitungen und Illustrierten, die vor ihr aufgetürmt waren. Neues aus den Königshäusern, Mode im Orient-Look und eine Serie über Ärger mit der Schwiegermutter hatte Rita schon gelesen, als sie

im Küchenteil nach den Rezepten auf den Artikel einer Oecotrophologin stieß, mit dem wunderbaren Titel „Einfach zum Wunschgewicht - 100 Lebensmittel, die schlank machen“. Neugierig verschlang sie die Tipps und Tricks, plagten doch etliche Kilo Übergewicht Ritas Leben, Figur und

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schon am kommenden Tag mit der Zündungsphase zu beginnen. Noch auf dem Weg vom Büro nach Hause kaufte sie die Zutaten für die „Rote Zündersuppe“ und den Quark für das Frühstück. Voller Begeisterung kochte sie am Abend noch die Suppe und mit dem festen Vorsatz, am kommenden Morgen zu starten. Dort gab es dann Quark, aufgepeppt mit etwas Zucker und einer zerdrückten Banane, dazu 1 Tasse Kaba wie immer. Schon gegen 10:00 Uhr als sich der erste Hungeranfall meldete, wurde die Suppe aufgewärmt und zusammen mit 2 Scheiben Toast gegessen. „Lecker“ dachte sie sich und genehmigte sich noch eine zweite Ration, wie auch gegen Mittag und noch 4 oder 5 x im Laufe des weiteren Tages. Auch der Tag 2 verlief nach ähnlichem Muster und als Belohnung für die Entbehrungen abends noch einen kleinen Minisnack. Die erste Enttäuschung kam auf, als sie nach den beiden Zündungstagen am Tag 3 die Waage betrat.

Keine Abnahme, ja sogar im Gegenteil ein paar Gramm mehr. Und auch das Rätselraten begann: „Was darf ich heute essen? Was darf ich trinken?“ Etwas ratlos ging sie durch den Supermarkt und entdeckte eine ganze Regalreihe mit Diätprodukten. Von Marmelade über Kekse, von fettreduziertem Käse bis hin zu zuckerfreien Kaugummis, von leckerem Orangensaft bis zu kompletten Fertiggerichten. Der Einkaufswagen füllte sich. 2 Wochen später hat Susanne Reichel das Abnehmen aufgegeben. Frustriert von Misserfolgen, geplagt von Hunger und Verzicht, sagte sie der Wunschfigur ade und beschloss wieder nach bewährtem Muster zu essen und zu leben. Voller Überzeugung erzählte sie in der Firma dann, sie könne nicht abnehmen und die Methode von „Leichter leben in Deutschland“ funktioniere genau so wenig, wie alle anderen Methoden auch. Was hat Susanne Reichel falsch gemacht, was waren die Ursa-

chen für den persönlichen Misserfolg? Die Methode von „Leichter leben in Deutschland“ hat tolle Erfolge, über 7 kg haben Teilnehmer im Schnitt abgenommen, Gewichtsverluste von 10, 20 oder gar 30 kg sind keine Seltenheit. Aber warum gibt’s immer wieder Fehlversuche? Die Ursache für den Misserfolg ist nahezu immer gleich. Teilnehmer beginnen hoch motiviert und voller Begeisterung, aber informieren sich nicht oder deutlich zu wenig über die Zusammenhänge und theoretischen Grundlagen. Was darf ich an den Zündungstagen essen und trinken, was muss ich meiden, um den Erfolg sicherzustellen? Was bewirkt das kurzfristige Weglassen von Zucker und Weißmehl?

Psyche. Auf dem Heimweg kaufte sie sich diese Illustrierte am Kiosk und aß fortan fast nur noch Lebensmittel aus dieser Auflistung: Haferflocken, Pinienkerne, Roggenvollkornbrot, Bananen, Trockenpflaumen, Schweinesteak, Roastbeef, Garnelen, Schafskäse und weitere 91 empfohlene Produkte. Nach 1 Woche Leben mit der Liste betrat Frau Kramhuber zum ersten Mal wieder die heimische

Badezimmerwaage. Vor Scheck wäre ihr fast der Appetit vergangen, fast 1 kg mehr zeigte die Waage und dies binnen einer einzigen Woche. Sollten die empfohlenen Lebensmittel doch nicht schlank machen? Bewirken sie bei mir eventuell das Gegenteil, zweifelte Rita ganz leise. Als nach weiteren 2 Wochen immer noch kein Erfolg zu registrieren war und die Essensauswahl auch immer weniger Spaß

machte, warf Rita die Zeitung in den Müll und die guten Vorsätze über Bord. Grundsätzlich muss hier die Frage erlaubt sein, ob es überhaupt Lebensmittel gibt, die schlank machen? Gibt es solche Wunderprodukte? Essen und schlemmen und dabei Abnehmen? Immer wieder tischen manche Magazine und Zeitungen solche Tipps den Lesern mit bunten Bildern und schlanken Models auf

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Warum muss der Blutzuckerspiegel sinken und keine Achterbahn mehr fahren? Erst wenn Sie diese und weitere Fragen sicher beantworten können, dann macht der Start absolut Sinn. Und der Erfolg wird auch an Ihrer Seite sein.

Die Abnehmmethode von „Leichter leben in Deutschland“ ist anspruchsvoller als Null-, Heilfasten oder Nichtsessen, dafür langfristiger aber auch deutlich erfolgreicher. Beginnen Sie also nicht ziellos mit dem Abnehmen, sondern informieren Sie sich zunächst über die Zusammenhänge und Grundlagen, lernen Sie die Basics und diverse Tricks. Genau so wenig, wie Sie beim Hausbau nicht mit dem ziellosen Aufrichten von Ziegelsteinen beginnen, sondern zunächst einen Bauplan erstellen, genau so müssen Sie erfolgreiches Abnehmen starten. Wir empfehlen hier die Seminare der beteiligten Apotheken zu besuchen, hier gibt’s die kompetente und umfassende Schulung. Oder lesen Sie die „Anleitung mit Erfolgsplaner“ und werden Sie damit schneller und besser schlanker. Das „gewusst wie“ bringt den Abnehmerfolg ohne quälenden Hunger und frustrierende Rückschläge. der Titelseite auf. Grundsätzlich liefert jedes Lebensmittel dem Körper Energie und Kalorien. Einige sehr wenig, wie Gemüse, mageres Fleisch oder einige Obstsorten, andere deutlich mehr wie Schokolade, fette Wurst oder cremiger Käse. Maßgebend für Gewichtsveränderungen ist einzig und alleine die Kalorienbilanz. Führen wir unserem Körper mehr Energie zu als dieser für den Tagesplan verbraucht, speichern wir den Überschuss an den bekannten Stellen am Bauch und Hinterteil. Bleibt am Ende des Tages ein Defizit, dann deckt unser Körper diese fehlenden Brennstoffe aus eben diesen körpereigenen Speichern. So einfach und simpel ist das. Lebensmittel, die schlank machen, die eine negative Bilanz vorweisen, die dem Körper Kalorien entziehen, gibt es leider nicht, sind Milchmädchenrechnungen. Erst wenn wir diese Lebensmittel im Supermarktregal belassen, nicht in den Einkaufswagen legen und schon gar nicht nach Hause tragen, erst dann haben wir eine negative Bilanz. Macht zwar keinen Spaß, bringt keinen Genuss, aber wirkt, dies musste auch Rita Kramhuber erfahren.


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Erleichtert Morgens aufwachen, auf die Waage steigen und ein paar Pfunde leichter sein, der Wunschtraum vieler Menschen. Tatsächlich haben Forscher jetzt einen Zusammenhang zwischen der Schlafdauer und dem Übergewicht entdeckt. Nicht das Essen am Abend, die Menge der Kohlenhydrate ist entscheidend, sondern die Dauer und Intensität des Schlafes. Je weniger nachts geschlafen wird, desto mehr Gewicht kommt auf die Waage. Erwachsene, die

nur 5 oder 6 Stunden pro Nacht schlafen, sind doppelt so stark von Übergewicht bedroht, wie Langschläfer. Dieser Mechanismus ist schon bei Kindern und Jugendlichen aktiv und stellt die Weichen für die Gewichtsentwicklung.

Viele als Schlankheitsmittel beworbene Produkte sind wirkungslos. Zu diesem Ergebnis kommen Ernährungspsychologen der Universität Göttingen, die ihre Studie vor kurzem in Stockholm vorgestellt haben. An der Untersuchung hatten 189 Menschen teilgenommen.

verschiedene Nahrungsergänzungsmittel mit Bohnenkonzentrat, Pflanzenextrakten, L-Cartinin, Ballaststoffen, Guarana-Samen-Pulver, Kohl-Pulver

Die Forschungen zeigten, dass die Appetitregulierung bei Schlafentzug aus dem Takt kommt. Wer wenig oder zu wenig schläft, der unterdrückt die Produktion des Hormones Leptin, das als Hunger-

bremse wirkt. Stattdessen produziert der Körper vermehrt das Hormon Ghrelin, welches Hunger und Esslust stimuliert. Nach einem nur 5-stündigem Nachtschlaf liegt der Blutspiegel von Leptin, der Hungerbremse um 15% niederer als nach einem erholsamen 8 Stunden Schlaf. Umgekehrt waren die Blutkonzentrationen des Esshormons fast um 20% höher. Fazit: Je kürzer der Nachtschlaf, desto mehr Appetit und desto höher auch die Nahrungsaufnahme. Übergewicht ist die fatale Folge. Gute Nacht dann.

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Die Buchstaben in den rot markierten Kästchen ergeben in der richtigen Reihenfolge den Lösungssatz. Kleben Sie den Lösungscoupon auf eine ausreichend frankierte Postkarte und senden Sie diese an: Leichter leben VertriebsgesellschaftmbH, Regensburger Straße 61, 94315 Straubing. Wir verlosen Ende Oktober 2010 (unter allen richtigen Einsendungen) Einkaufsgutscheine im Wert von 200,- 100,- und 50,- Euro. Mit diesem Gutschein können Sie in Ihrer Apotheke einkaufen von Kosmetik über Nahrungsergänzungen oder Vitaminen bis hin zu Arzneimitteln. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Die Teilnahme ist nicht auf eingeschriebene Teilnehmer der Aktion „Leichter leben in Deutschland“ beschränkt. Die Teilnahme von Mitarbeitern der Apotheken ist nicht erlaubt. Gewinner werden in der nächsten Ausgabe sowie im Internet unter www.llid.de veröffentlicht.

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Jeweils ein LLID-T-Shirt: Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

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die quasi als Biowaffe gegen die Zecke eingesetzt werden könnten“, so die Forscher. Bis es allerdings so weit ist, sollten Wanderer, Pilzsammler und Jogger ein paar Grundregeln befolgen: Bester Schutz gegen die FSME ist die Impfung, die allerdings frühzeitig eingeplant und durchgeführt werden muss. Sprechen Sie Ihren Hausarzt beim nächsten Besuch darauf an, damit Sie kommendes Frühjahr optimal geschützt sind.

Wissenschaftler der Universität Hohenheim versuchen, Zecken mit ungewöhnlichen Methoden zu bekämpfen. „Pilze, Würmer und spezielle Zecken sind einige der aussichtsreichsten Feinde,

Berta Theuer, betreut von: Spessart Apotheke, 63856 Bessenbach

Gerda Niethen, betreut von: Kiependraeger-Apotheke, 41334 Nettetal

► schnelle Rezepte

Baden-Württemberg und Bayern sind nicht nur in der Pisa Studie Spitzenreiter, auch die Zeckenplage ist in den südlichen Bundesländern am größten. 312 Zeckenfälle, genauer gesagt Frühsommer-Meningoenzephalitis Diagnosen wurden 2009 in Deutschland gestellt, über 50% davon in Baden-Württemberg und fast 35% in Bayern.

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Eckhard Merz, betreut von: Mömlingtal-Apotheke, 63853 Mömlingen

Die Zecken haben zwei Aktivitätsspitzen: April im Frühjahr und Ende September Anfang Oktober im Herbst. Und auch regional sind massive Unterschiede feststellbar.

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► alle Rezepte mit Foto Getestet wurden zwei Medizinprodukte mit den Inhaltsstoffen Polyglucosamin und einem Natrium-Alginat-Komplex sowie

Erneuter Zeckenalarm

Hier unsere Gewinner der letzten Ausgabe:

Ursula Arzt, betreut von: Cosmos-Apotheke, 56068 Koblenz

Lösungssatz:

Bitte ausreichend frankieren

_________________________

(Bitte beachten Sie, dass nur ausreichend frankierte Postsendungen an der Verlosung teilnehmen können).

Absender:

_____________________ _____________________ _____________________ Anschrift Ihrer betreuenden Apotheke:

_____________________ _____________________ _____________________

RA

T X E L E RÄTS

Leichter leben Vertriebsgesellschaft mbH Regensburger Straße 61 94315 Straubing

E 620 Anfallartig reagieren manche Hausfrauen, finden Sie auf Fertiggerichten die Bezeichnung Mononatriumglutamat oder die E-Nummern 620 bis 625. „Ich tische doch meiner Familie keine Giftstoffe auf“ eine häufig gehörte Meinung und das Produkt wandert zurück ins Regal. „Wie kann die Lebensmittelindustrie nur solche Chemiecocktails produzieren“ – „Gehört verboten” sind weitere verbreitete Meinungen.

Glutaminsäure und deren Salze – Glutamate genannt - sind bei Lichte betrachtet überhaupt kein Teufelszeug, sondern eine im

oder Nahrungsergänzungsmitteln betrug zwischen einem halben und zwei Kilogramm, 1,2 Kilogramm nahm die Kontrollgruppe der Placeboschlucker durchschnittlich ab.

Die Probanden nahmen acht Wochen lang entweder die eingekauf ten Präparate oder Placebo-Pillen (= Pillen mit gleichem Aussehen, aber ohne Wirkstoff) ein. Das Ergebnis der Forscher: Die Schlankheitsmittel erzielten keine besseren Effekte als Placebo. Der durchschnittliche Gewichtsverlust mithilfe von Medizinprodukten

Anders als bei zugelassenen Arzneimitteln zum Abnehmen müsse die Wirkung dieser Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel nicht nachgewiesen werden, so die Forscher. Sie empfehlen Übergewichtigen, bei Bedarf auf zugelassene Arzneimittel aus der Apotheke zurückzugreifen oder mit einer vernünftigen Ernährungsumstellung das Gewicht zu reduzieren.

Rabattarzneimittel erzeugen 21,3 Millionen Datensätze

1. Für diesen Herbst sollten Sie sich mit Repellents schützen, lassen Sie sich in der Apotheke geeignete Produkte zeigen. Beachten Sie dabei, dass die Wirkung der meisten Produkte nach ein paar Stunden deutlich nachlässt, so dass ein Nachcremen oder nochmaliges Einsprühen nötig wird. Ihre Apotheke bietet eine große Auswahl an Zeckenschutzprodukten. Lassen Sie sich beraten.

Vielleicht haben Sie sich schon mal gewundert, dass Sie in der Apotheke nicht mehr das bisher gewohnte Arzneimittel erhalten haben, sondern ein ganz anderes. Eine Verwechslung? Eine Boshaftigkeit des Apothekers? Eine Lagerbereinigung auf meine Kosten?

2. Lange Hosen, hohe Schuhe und Socken, die den Unterschenkel bedecken sind absolute Pflicht. Profis ziehen die Socken über die Hosenbeine, was zwar modisch sicher nicht das Non-Plus-Ultra darstellt, aber eine unübertroffene Wirkung zeigt.

Alles falsch getippt. Hintergrund sind die seit 2007 bestehenden Rabattverträge. Ihre Krankenkasse hat mit bestimmten Herstellern von Arzneimitteln einen Vertrag geschlossen, in dem bestimmt wird, dass diese Krankenkasse nur das Arzneimittel dieser Firma erstattet. Dafür erhält die Krankenkasse im Gegenzug von dem Hersteller einen Rabatt.

3. Nach dem Waldspaziergang sollten nicht nur die gesammelten Beeren und Pilze einer eingehenden Prüfung unterzogen werden, auch der eigene Körper bedarf in der Dusche einer Generalinspektion. Vor allem verborgene Stellen und Hautfalten sind die Lieblingsplätze der Blutsauger, also unter den Achseln, in der Kniekehle und in der Leistengegend intensiv nachsuchen.

Die Apotheke ist dann verpflichtet, aus der Vielzahl der Anbieter das passende Rabattarzneimittel herauszusuchen und an Sie abzugeben. Wie hoch dieser Rabatt genau ist, dies ist Betriebsgeheimnis. Weder Ihr Arzt, der das Arzneimittel verordnet, noch der Apotheker, der das Medikament abgibt, kennt somit den genauen Preis.

4. Eine spezielle Zeckenzange gehört in den gefährdeten Gebieten in jeden Haushalt. Die beiliegenden Gebrauchsanweisungen informieren meist detailliert über die richtige Zeckenentfernung. Glutamate werden viel in der ostasiatischen Küche verwendet, da sie den Eigengeschmack von Nahrungsmitteln verstärken und intensivieren. Vor allem wenn kein Fleisch angebraten oder mitgekocht wird, dann fehlen dem Endprodukt die Röst- und Fleischaromen. Das Gericht schmeckt nach wenig bis fade. Restaurants greifen daher gerne auch aus Kostengründen zu dieser Chemikalie, die bei einigen wenigen Menschen zu allergischen Erscheinungen führen kann, auch als „China-Restaurant-Syndrom“ bekannt.

und Konjak-Extrakt zur Gewichtsabnahme. Alle diese Produkte werden als „Fett-Binder“, „FettBlocker“, als „Magenfüller“, „Appetitbremse“ oder „Stoffwechselaktivator“ massiv beworben.

menschlichen Körper vorkommenden Aminosäure, die unter anderem auch als Neurotransmitter im zentralen Nervensystem des Menschen eine entscheidende Rolle spielt. Ferner kommt sie im Zellstoffwechsel vor, da sie über den Citratzyklus in Verbindung zum Kohlenhydratstoffwechsel steht.

Jedes Fleisch und viele Pflanzen enthalten von Natur aus Glutamate. Warum geben wir über die feine italienische Pasta einen Löffel geriebenen Parmesankäse, warum schmeckt uns der Zusatz von Tomatenmark zur Soße so gut oder weshalb kochen Spitzenköche und findige Hausfrauen auch mal ein Huhn in der Suppe? Richtig, um das Essen mit Glutamat anzureichern, um den Geschmack zu intensivieren. Schon 10 g Parmesankäse liefert 120 mg reines Glutamat, die gleiche Menge Tomatenmark liefert 70 mg – auch wenn keine ach so giftigen E-Nummern auf dem Käse oder der Tube stehen, hier ist das Glutamat in den Naturprodukten enthalten.

Und deshalb sollten Sie sich nicht wundern, wenn die Suche nach den für Sie passenden Pillen manchmal ein wenig länger dauert. Da jede Krankenkasse mit jedem Hersteller für die fast 28.000 Rabattarzneimittel eigene Verträge abschließen kann, ergeben sich mehr Möglichkeiten als beim Lottospielen. So ergeben sich aus all den möglichen Kombinationen mehr als 21,3 Millionen Datensätze, die von der Apothekensoftware umgesetzt werden müssen. Die Rechenleistung der Apotheken-PCs wird dadurch enorm beansprucht, weil die einzelnen Medikamente den Versicherten je nach Krankenkasse und deren Rabattverträgen individuell zugeordnet werden müssen. Und um die Sache noch richtig spannend und kompliziert zu machen, werden die Rabattverträge alle 14 Tage neu erfasst, zugeordnet und umgesetzt. Was letzte Woche richtig war, kann heute durchaus falsch sein und zur kompletten Nichtbezahlung durch die Krankenkasse führen. Pech für die Apotheke. „Die Apotheken setzen die Rabattverträge trotz aller Widrigkeiten konsequent um. Wir Apotheker leisten damit einen enormen Beitrag, um die Ausgabensteigerungen massiv zu dämpfen”, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): „Im Gespräch mit den Kassen bemühen wir uns stets um patientenfreundliche Lösungen.”


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Neues aus Wissenschaft und Forschung Nudelstreit „Nudeln machen glücklich“, aber das Kontra kommt postwendend: „Nudeln machen dick“. Und nachdem dick und glücklich oft nicht zusammenpasst, ist eine Aussage wohl falsch. Aber welche? An der Universität of Pennsylvania (USA) haben Forscher jetzt eine interessante Untersuchung veröffentlicht. Eine Gruppe von Abnehmwilligen reduzierte die Fettmenge im Essen von circa 100 g/Tag auf circa die Hälfte, eine andere

Gruppe verzichtete weitgehend auf Nudeln, Reis, Brot und andere Kohlenhydrate, ernährte sich also nach der Methode von low carb. Nach ½ Jahr hatte die low carb Gruppe deutlich mehr abgenommen als die Fettsparer. Über 4,5 kg pro Person war die Gewichtsdifferenz im Schnitt. Also ein überzeugender Beweis dafür, dass Nudeln, Brot, Kartoffeln und Reis richtig schön dick machen und der komplette Verzicht die Figur optimiert. Die Forscher waren damit aber nicht zufrieden. Sie untersuchten alle Teilnehmer nach genau 3 Jahren nochmals und die Ergebnisse waren verblüffend: Die Gruppe der Fettsparer war auch nach 3 Jahren deutlich leichter, sie hatten sogar noch weiter ab-

genommen. Ganz anders die Probanden, die sich der low carb Methode verschrieben hatten: hier war die Zahl der Abbrecher deutlich höher und auch die anfänglichen Gewichtsabnahmen waren alle wieder zunichte.

Was lernen wir daraus:

low carb, also der dauernde Verzicht auf Zucker, Nudeln, Reis und Brot ist langfristig nicht durchzuhalten und damit als Langzeitkonzept zum Abnehmen wenig geeignet. Moderates Fetteinsparen dagegen bewirkt zwar eine langsame, dafür aber dauerhafte Gewichtsreduktion. Daher kombiniert die Methode von „Leichter leben in Deutschland“ beide Systeme geschickt miteinander – für Ihren persönlichen Erfolg.

Bauch gegen Hirn Wissenschaftler der Universität Boston (USA) unter der Leitung von Dr. Seshadri haben sich dicke Männer ins Labor geholt. Bei 733 Testpersonen wurden Gewichtsentwicklung, Blutwerte, Zustand der Gefäße, körperliche und geistige Leistungsfähigkeit untersucht. Jetzt wurden die aufwändigen Untersuchungen zusammengefasst und veröffentlicht. Und die Ergebnisse sind für stolze Bauchträger mehr als erschreckend: „Wir konnten ganz klar nachweisen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Bauchfett und einem kleinen Gehirn“ fasst die Studienleiterin die Ergebnisse knapp zusammen. Dickbäuchige leben damit gefährlicher als Menschen mit wenig Fett um Bauch und Hüften. Zuviel Fettgewebe vor allem am Bauch erhöht massiv das Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Arteriosklerose, dies war bisher schon erwiesen, jetzt kommt als weitere Erkenntnis dazu, dass die Dicken

Die Liste der Fälschungen ist aber deutlich länger und macht auch vor Lebensmitteln nicht halt. Der Preisdruck, das immer „billiger“ zwingt einige Hersteller zu Täuschungen oder grenzwertigen Verfahren zu greifen. Hier eine sicher nicht vollständige Liste von nachgeahmten Produkten in den Regalen der Lebensmittelhändler und Gastronomiebetriebe.

1. Käseimitate

Vermutlich haben ihn alle schon einmal selbst gegessen, den Käse, der gar keiner ist: als knusprige Kruste auf Brötchen, Pizza oder Auflauf beim Bäcker, in der Kantine

Abwehrschwäche Häufige Diäten schwächen das Immunsystem. Das haben Untersuchungen von US-Forschern jetzt eindrucksvoll bewiesen.

Positiv ist jedoch, dass die meisten Prozesse reversibel sind, heißt, dass bei abnehmendem Bauchfett auch die schädlichen Einflüsse deutlich zurückgehen. Für einen Mann mit einem dicken Bauch ist daher Maßnahme Nummer 1 für mehr Gesundheit das Abnehmen.

Die Wissenschaftler untersuchten bei übergewichtigen Frauen die Leistung spezieller Abwehrzellen, auch Killerzellen genannt. Als Ergebnis ermittelten die Forscher, dass die Immunabwehr mit

Aromen. Und kommt so dann auf die Pizza oder als Käsestange in unseren Magen. Nicht nur Reibekäse wird nachgemacht, sondern auch Schafskäse. Auch hier ersetzt billiges Pflanzenfett das Milchfett. Darüber hinaus ist auch weit und breit keine Schafsmilch zu finden, wie es sich für Schafskäse gehören würde, stattdessen magere Kuhmilch. Und auch das Ursprungsland des Schafskäses ist nicht, wie auf der Verpackung schön bebildert, Griechenland, sondern eine Molkerei in Deutschland.

Gemälde, Uhren, Sportschuhe, Parfüms, Arzneimittel – eine kleine Auflistung von Produkten, die gerne gefälscht und als Originale vertrieben werden. Über Internetshops, Flohmärkte und teilweise legale Quellen gelangen die Fälschungen oder – eleganter ausgedrückt – Nachahmerprodukte dann zum Endverbraucher.

2. alles Schinken – oder?

oder im Restaurant, wo die Kennzeichnung von Lebensmitteln keine große Rolle spielt. Oder diesen Käse auch im Supermarkt gekauft, als fertig geriebenen Pizzaoder Gratinkäse. Dieser Fälscherkäse besteht nicht, wie gesetzlich vorgeschrieben aus Kuhmilch, sondern ist eine Mischung aus billigerem Pflanzenfett, Milcheiweiß, Stärke und

„Ich esse gesund, ich brauche keine Vitaminzusätze oder Vitaminpillen“. Sicher stimmt diese Aussage in vielen Fällen, aber leider nicht generell. Bei Typ-2-Diabetikern, die mit dem Antidiabetikum Metformin behandelt werden, kann es bei langfristiger Anwendung zu einem Mangel an Vitamin B12 kommen. Das geht aus einer Studie niederländischer Wissenschaftler hervor, die im Fachmagazin British Medical Journal erschienen ist. Dass Metformin die Absorption von Vitamin B12 verschlechtere, sei bereits bekannt gewesen, schreiben die Autoren. Die Studie hat nun den langfristigen Effekt betrachtet.

Wir empfehlen hier allerdings kein Multivitaminprodukt, sondern die ganz gezielte und angepasste Gabe. Sprechen Sie hier den Hausarzt an oder uns in der Apotheke.

Erwiesen ist seit langem, dass das Fettgewebe keine tote Materie ist, die nur zur Fettspeicherung dient, im Gegenteil es ist sehr aktiv und produziert schädliche Botenstoffe und Hormone, die aktiv am Stoffwechsel beteiligt sind. Neben potenzschädlichem Östrogen entstehen in den Fettzellen auch viele Entzündungsstoffe, die eine Arteriosklerose begünstigen.

Ein echter Schinken stammt aus dem Hinterschenkel oder aus dem Schulterstück des Schweins, so wie es am Tier gewachsen ist. Finden Sie auf einem Fleischsalat, in einer Nudelsoße, auf einer Pizza Schinkenstreifen, dann muss dies aber nicht unbedingt echter Schinken sein. Es können auch gestreckte Reste zusammen mit Soja-, Milcheiweiß, Stärke, Gelier- und Verdickungsmittel sein, die zu einer schnittfesten Masse verpresst worden sind. Der Preiskampf ist groß, und wenn der „Schinken“ deutlich weniger

Fleisch enthält, ist er entsprechend günstiger.

Ein wesentlicher Grund, warum er so oft in der Gastronomie und bei billigeren Fertigprodukten eingesetzt wird. Fleischbeilage steht dann gelegentlich auf der Packung neben den schönen bunten Bildern.

3. Vollkorn oder voller Körner

Was ein Vollkornbrot sein möchte oder so bezeichnet werden darf , muss mindestens zu 90 Prozent aus Vollkornmehl oder -schrot hergestellt worden sein. So will es das Gesetz. Vorsicht aber bei dunklen Broten mit klangvollen Namen wie „Körner-Segen“, „Korn-Wunder“ oder „FitnessBrot“. Denn das Gesetz beschränkt nicht die Phantasie des Bäckers. Es muss nicht, kann aber bedeuten, dass ein Brot nur geringe Anteile an Vollkorn enthält, und dass der

Eltern glauben, ihre Kinder würden auf dem Schulhof oder zusammen mit Freunden herumtoben, statt dessen schieben die Kinder eine ganz ruhige Kugel und sitzen vorm Computer oder twittern mit dem Handy.

Vitaminmangel bei Diabetikern

Für die Untersuchung haben die knapp 400 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 vier Jahre lang dreimal täglich 850 Milligramm Metformin oder Placebo eingenommen. Alle Probanden wurden zusätzlich mit Insulin behandelt. In der Metformingruppe sank der Vitamin B12-Spiegel im Mittel um 19 Prozent; das Risiko eines Vitaminmangels war in dieser Gruppe am Ende der Studie um 7 Prozent erhöht. Dem Vitaminmangel könne vorgebeugt werden, so die Forscher. Sie empfehlen, bei einer langfristigen Metformintherapie regelmäßig den Blutspiegel von Vitamin B12 zu kontrollieren oder eine passende Vitamingabe einzunehmen.

auch ein deutlich höheres Risiko haben, frühzeitig an Demenz zu erkranken. „Ein kleineres Gehirn mit wenig weißer Gehirnmasse verfügt über weniger kognitive Möglichkeiten und trage damit ein deutlich höheres Risiko, eine Demenz zu entwickeln”, ergänzt Dr. Seshadri ihre Ausführungen.

Couch Potatoes

Hersteller sein Produkt mit Weißmehl streckt, um Geld zu sparen. Oft sind diese Backwerke dann mit Malz oder Zuckercouleur eingefärbt. Lose Backware muss nicht gekennzeichnet werden. Aber wer es genau wissen will, kann nachfragen: Eigentlich muss jede Bäckerei die Zutatenliste parat haben. Eigentlich.

4. Saftladen

Nektar klingt hochwertig und wertvoll, ist aber dennoch nur ein halber Saft. Je nach Obstart liegt der Fruchtgehalt bei 25 bis 50 Prozent. Der Rest besteht aus Zucker, Wasser, Aromen und sonstigen Zusatzstoffen. Noch weniger echte Frucht enthalten Fruchtsaftgetränke:

der Anzahl der durchgeführten Diäten abnimmt und schwächelt. So war die Funktion dieser Zellen bei diätgeschädigten Frauen bis zu 40% reduziert. Daher ist es viel besser für den Organismus, ein moderates Abnehmprogramm durchzuführen, als immer wieder zu versuchen, mit Crash-Diäten das Gewicht nach unten zu bringen.

Hier liegt die erforderliche Grenze zwischen fünf und 30 Prozent, dafür ist die Zuckerzugabe unbegrenzt. Und da der Geschmack irgendwoher kommen muss, sind hier mehr Aromen und Zusatzstoffe zu finden. Oft finden Sie die Bezeichnung nur klein gedruckt auf der Verpackung, wohl versteckt hinter einem klangvollen, aus der Werbung bekannten Markennamen. Reinen Saft gibt es nur bei Direktsaft und Fruchtsaft aus Konzentraten, wobei letzterem das Wasser erst entzogen und später wieder zugefügt wird. Das nennt man Rückverdünnung; es spart Transport- und Lagerkosten. Bei Saftschorlen sollten Sie lieber selbst mischen, dann wissen Sie, was im Glas landet. Fertigen Mischungen sind oft Zucker und Aromen zugesetzt - verzichtbar, wenn die Basis - also der Saft gut ist.

Zu

diesem Ergebnis kommt die British Heart Foundation (BHF) nach Auswertung einer Befragung von 1000 Eltern. 71 Prozent der Eltern denken, dass ihre Kinder täglich aktiv sind und überschüssige Energie beim Herumtollen lassen.

Alle Jahre wieder ist Weihnachten. Mit der gleichen Sicherheit wird auch von den jeweiligen Regierungen, egal welcher Farbe oder Koalition, an dem Thema Gesundheit gebastelt. Schon 1988 wählte die Gesellschaft für deutsche Sprache das Wort „Gesundheitsreform“ zum Wort des Jahres, über Kostendämpfungsgesetz bis zum AMNOG = Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes reicht die Palette der Wortschöpfungen, die im Kern alle nur eines im Sinn haben: Ein marodes System, das in der bestehenden Form nicht mehr in die Zeit passt, zumindest kurzfristig zu stabilisieren. Bis zur nächsten Reform. Zugegeben, die Aufwendungen, die jeder einzelne von uns über direkte Beiträge, aber auch durch Steuermittel in das System Gesundheitswesen pumpt, steigen von Jahr zu Jahr. Und jedes Jahr kommen die klammen gesetzlichen Krankenkassen aus dem Jammertal nicht heraus. Schnell werden Schuldige gesucht und auch gefunden: Korrupte Ärzte, geldgierige Apotheker, die übermächtige Pharmaindustrie, überteuerte Krankenhäuser, unwirtschaftlich arbeitende Hilfsdienste.

Jeder im Gesundheitswesen irgendwie Involvierte bekommt irgendwann sein Fett weg und wird zum Sündenbock der Misere gestempelt. Und die Presse greift dieses Thema liebend gerne auf, kann man doch hier polemisch argumentieren und den angeblich so reichen Großverdienern der Branche eines auswischen. Viele Meinungen, viel Meinungsmache, aber wenig harte Fakten. Hinterleuchten wir doch einmal das System Gesundheit und betrachten wir die wahren Gründe der dauernden Finanzmisere.

1. Wir werden immer älter.

Waren früher 60-jährige noch eine Minderheit, so stellen sie heute die größte Altersgruppe dar, über 25%. Jeder 4. Bundesbürger ist heute 60+ und dieser Anteil steigt von Jahr zu Jahr. Anno 2050 wird er bei 38% pendeln. Was persönlich für jeden von uns positiv klingt, hat für die Krankenversicherungen fatale Folgen. Die teueren Krankheiten nehmen überproportional zu. Nicht die Grippe, der Schnupfen oder die kleine Verletzung kostet Geld, es sind die Herzinfarkte, die Schlaganfälle, die Demenzpatienten, die Geld verschlingen: Arzneimittel, Arztkosten, Pflegeplätze. Ein Mensch zwischen Geburt und dem 80sten Lebensjahr kostet rein statistisch der Krankenversicherung den gleichen Betrag wie zwischen 80 und 85. Schon Norbert Blüm sprach vom frühen Sterben.

Anstelle über Budgetierung, Richtgrößen und Fallzahlen die Ärzte, anstelle über Rabattverträge dubiose und nicht nachvollziehbare Geldströme Apotheker und Pharmaindustrie zu gängeln, sollten bessere Methoden der Steuerung angegangen werden. Vorschläge gibt es zur Genüge, nur der Mut oder der politische Wille zu echten, durchgreifenden Veränderungen fehlt seit Jahrzehnten. Die Methode Aussitzen zaubert hier keine Lösungen aus dem Hut.

Wo aber dann ansetzen? Die Palette der Möglichkeiten ist lange. Hier die effektivsten Sparmöglichkeiten: 1. Ein Preisvergleich der Arzneikosten sieht die Bundesrepublik oft vom Mittelfeld bis an der Spitze der Preisspirale in Europa. Medikamente sind in Deutschland oft teurer als in Griechenland, Spanien oder der Türkei. Mit 19% ist hier aber der Staat maßgeblich beteiligt. Während Hundefutter, Trüffel oder Blumen nur mit einem ermäßigten Steuersatz von 7% belegt sind, zahlen die Versicherten für alle Arzneimittel bei uns den vollen Steuersatz. Eine Absenkung auf den ermäßigten Mehrwertsteuersatz würde das Preisniveau angleichen und den Krankenkassen Milliarden ersparen. 2. Deutlich erhöhte und den Leistungen angepasste Selbstbeteiligungen der Patienten wäre ein vortreffliches Regulativ, um Doppeluntersuchungen, vermehrte Arztbesuche, oder Verschreibungen auf Vorrat zu minimieren - der mündige Patient als Entscheider über die gewünschten persönlichen Leistungen. Rechenmodelle belegen, dass die Beiträge zu den gesetzlichen Krankenkassen um mehr als 2% sinken könnten, wenn die regulierende Eigenbeteiligung der Patienten für jede Behandlung, Operation, für jedes Arzneimittel, für jede Kur auf 10% festgesetzt werden würde, Härtefälle ausgenommen. Was im Zahnbereich seit Jahren völlig problemlos läuft, soll in der Humanmedizin nicht möglich sein?

3. Es gibt kaum Sparanreize.

4. Der Politik fehlt seit Jahren der Mut,

4. Fehlverhalten muss höhere Kassenbeiträge nach sich ziehen, persönliche Vorsorgemaßnahmen müssen sich rechnen. Warum soll ein Versicherter, der penibel auf seine Ernährung achtet, der nicht raucht und moderaten Sport betreibt, die Risiken eines adipösen Kettenrauchers mittragen, warum werden hier keine finanziellen Anreize geschaffen, um Eigenverantwortung zu fördern? Solidarität muss irgendwo eine natürliche Grenze haben.

Die Medizin kann immer mehr. Ständig neue, verbesserte Medikamente, neue Behandlungsmethoden, neue Geräte, all das kostet Geld. Wollen wir darauf verzichten? 1% der jährlichen Ausgabensteigerungen gehen in den Topf „Neuer, Besser, Optimaler“. Unsere steigende Lebenserwartung hängt damit direkt zusammen. Jeder Arzt bekommt Geld, wenn Kranke in die Praxis kommen, jeder Apotheker verdient an Arzneimitteln zur Reparatur. Die Versicherten zahlen fast immer den gleichen Beitrag, egal ob Sie eigenverantwortliche Vorsorge betreiben oder 18 mal pro Jahr zum Arzt gehen. Jeder Raucher, jeder Adipöse zahlt den gleichen Beitrag bei massiv unterschiedlichem Risiko. Sparanreize = Fehlanzeige.

echte Regulationsmechanismen ins System einzubauen, dafür wird mit Importquote, Praxisgebühr, Rabattverträgen und anderen bürokratischen Schikanen der Leistungserbringer oberflächlich Retusche betrieben – kurzfristig bis zur nächsten Reform. Dann beginnt das Spiel wieder von vorne.

Auch die Freizeit verbrachten die Kids nicht vor dem Fernseher oder dem Computer, sondern in einem Park, auf der Straße oder Sportplatz beim Toben, Fußballspielen oder einer Mischung aus beiden. Da in den meisten Bundesländern der Schulsport rigoros gekürzt wurde, liegt es jetzt an den Eltern, die Kids mehr zu bewegen. Hilfreich ist hier die Vorbildfunktion. Gemeinsame Ausflüge ins Schwimmbad, an den Baggerweiher, Wanderungen in die Berge oder Ausflüge in Abenteuer-Parks können dafür ein erster Anfang sein. Wertvolle Hilfe bieten auch diverse Sportvereine in der näheren Umgebung an. Sind aus der Klasse noch Freunde dabei, dann dauert es nicht lange, bis das zunächst öde Angebot in helle Begeisterung umschlägt.

Natürlich ist es ein Leichtes an einem bestehenden System und an den Änderungen Kritik zu üben, noch einfacher wäre aber mehr Ehrlichkeit den Bürgern gegenüber. Solidarisch finanziert können wir uns einfach nicht mehr alles leisten und bezahlen, was die moderne Medizin anbieten kann, dies wissen die Bürger im Lande schon lange.

3. Jeder Euro, der heute in präventive Maßnahmen gesteckt wird, zahlt sich langfristig doppelt und dreifach zurück. Natürlich kosten Sport-, Bewegungs-, Ernährungs-, Abnehmkurse heute etliche Euros, aber die Einsparungen sind enorm. Ein Bewegungs- und Abnehmkurs für Diabetiker kostet heute vielleicht mal 300 – 400 Euro. Jeder verhinderte oder eingesparte Diabetiker verhindert Ausgaben von 3000 Euro im Jahr. Koppelt man die Bezahlung diverser Kursangebote an eine Erfolgsquote dann würden damit Millionen in den Kassen bleiben und viele Erkrankungen gar nicht auftreten.

2. Viel Fortschritt kostet viel.

Tatsächlich jedoch bewegen sich nach eigener Angabe nur 10 Prozent der Kinder ausreichend. Hier müssen Eltern ihre Scheuklappen abnehmen, wenn sie verhindern wollen, dass ihre Kinder früher oder später an Übergewicht und den Folgen leiden. Ursache Nummer 1 für Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ist schließlich die Bewegungsarmut. Erinnern wir uns noch ein paar Jahre zurück. Da war es ausgesprochen uncool, ja nahezu verpönt von den Eltern an der Schule vorgefahren zu werden und der Hol- und Bringdienst beschränkte sich grundsätzlich auf wenige Termine. Sonst wurde zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln das gewünschte Ziel erreicht.

Fachleute haben viele neue und machbare Ansätze zur Finanzierung unserer Gesundheit aufgezeigt, jetzt fehlt nur noch der Mut der Politik, diese neuen Wege zu gehen. Der Bürger kann und wird die Wahrheit vertragen, akzeptiert hat er sie schon lange.

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Der Apotheker als Millionär Ferienhaus in der Toscana oder in der Lüneburger Heide, Sportwagen, ein dickes Bankkonto und ein paar Goldbarren im Keller, so stellt man sich den Herrn oder die Frau Apotheker vor. Schließlich ist die Apotheke ja eine Goldgrube. Teuer wie in der Apotheke, da muss ja etliches Geld hängen bleiben. Vorurteile, Relikte aus der Vergangenheit oder nur der pure Neid? Betrachten wir einmal die Einkommenssituation der deutschen Apotheker. Jede der 21.602 Apotheken in Deutschland erwirtschaftet einen Jahresumsatz von durchschnittlich 1,75 Millionen Euro. Davon muss der Apotheker zunächst die Lieferanten, also den Großhändler oder die Hersteller bezahlen, wovon über ¾ der Einnahmen schon weiter überwiesen werden. So verbleiben im Schnitt knapp unter 25% in der Apotheke, vom Steuerberater als Rohgewinn bezeichnet. Leider kann damit die Apothekerin oder der Apotheker nicht hemmungslos einkaufen gehen, denn auch das Personal will am Monatsende einen gerechten Lohn. Zwischen 10 - 14% muss dafür veranschlagt werden, Tendenz steigend, denn qualifiziertes, gut ausgebildetes Personal ist nicht zum Nulltarif zu haben. Auch der Hausbesitzer will Miete, die Stadtwerke Geld für den Strom und das Wasser, Heizöl will

bezahlt werden, ebenso Versicherungen, Beiträge und Sozialversicherungen. Apothekenzeitschriften, Proben, Drucksachen und 1000 weitere Kleinigkeiten gibt’s leider auch nicht zum Nulltarif. Die gesamten Kosten zum ordnungsgemäßen Betrieb einer Apotheke belaufen sind im Schnitt auf knapp über 20% des Umsatzes. Rohgewinn knapp unter 25%, Kosten über 20% - für das betriebswirtschaftliche Endergebnis benötigt man keinen Taschenrechner. Macht bei einem durchschnittlichen Umsatz einen Gewinn von 87.000 Euro, die für eine Durchschnitts-60-Stunden Woche mit Nacht- und Notdienst übrig bleiben. Fast, denn nicht zuletzt melden auch das Finanzamt, die Krankenversicherung und die Altersversorgung noch Ansprüche an oder buchen gleich vom Konto ab.

Wir beraten, informieren und helfen Ihnen, Ihr Ziel zu erreichen.

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Die offizielle Website von „Leichter leben in Deutschland“. Hier veröffentlichen wir aktuelle Infos, Sie gelangen von hier in das Forum, in den Shop, Sie können sich zum Newsletter anmelden und die Grundlagen des Abnehmkonzeptes nachlesen.

Brandaktuelle Erkenntnisse aus der Ernährungsbranche und von Teilnehmern häufig gestellte Fragen veröffentlichen unsere Experten hier für Sie. Nachlesen und gut informiert sein.


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Tu felix Austria

Schon die ABC-Schützen lernen, was die Farben Rot, Gelb und Grün bedeuten: eine eindeutige Zuordnung, die keinen Spielraum für Diskussionen oder Auslegungen lässt. Daher war die Idee faszinierend, ein solch einfaches und klares Ampelsystem auch für Lebensmittel einzuführen. Um der massiven Fehlernährung in der Bevölkerung entgegenzuwirken, wurde von Parteien und

Einrichtungen diese sehr leicht verständliche Kennzeichnung auf allen Lebensmittelverpackungen gefordert. So soll der Verbraucher schon am Supermarktregal mit einem einzigen Blick erkennen, ob das ins Auge gefasste Produkt bestimmte Grenzen von Nährstoffgehalten überschreitet und somit ungesund ist. Die Kennzeichnung „Rot“ hätte eine einfache Alarmfunktion, eine grün geschaltete Ampel würde signalisieren, alles in Ordnung, also kaufen. Faszinierend einfach und sicher, argumentieren die Befürworter. Schon seit langem müssen auf allen Packungen die genaue Zusammensetzung und die Nährwerte angegeben werden. Für viele Verbraucher sind diese Deklarationen unverständlich, zu klein gedruckt und verwirrend, ein Vergleich zwischen den Lebensmitteln verschiedener Hersteller nur mit Taschenrechner möglich oder zumindest sehr zeitaufwändig. So wundert es nicht, dass einige Fachorganisationen, manche Ernährungsexperten, ja

sogar diverse Krankenkassen und die Partei der Grünen vehement die Einführung einer einfachen Kennzeichnung forderten. „Der Verbraucher braucht ein einfaches und klares System, mit dem er erkennen kann, ob ein Lebensmittel zu viel Fett, zu viel Zucker oder Salz erhält“ fordert der Chef der AOK Hans Jürgen Ahrens, bisher als Ernährungsexperte nicht großartig aufgefallen. Trotz aller Forderungen und Proteste hat sich die Bundesregierung aber gegen die Einführung der Lebensmittelampel ausgesprochen. Eine politische Entscheidung oder ein Einknicken vor der mächtigen Lebensmittelindustrie? Wie so oft im Leben, so steckt auch bei der genial einfachen Lebensmittelampel der Teufel im Detail. Nehmen wir einfach mal ein paar Beispiele aus dem Supermarkt und bewerten diese nach dem Ampelmodell: Apfel-, Orangen- und Traubensaft würden wegen des hohen Zuckergehal-

tes eine rote Markierung bekommen, während Cola Light und etliche süßstoffhaltige Kunstlimos trotz mehrerer Zusatzstoffe überall ein leuchtendes Grün bekämen. Oliven-, Raps- und auch Sonnenblumenöl, vollgepackt mit lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren würden rot aus dem Regal strahlen. Auch auf der Avocado, den Pistazien oder den Walnüssen würde eine rote Markierung notwendig werden, geht man nach den Grundregeln der Ampel. Vereinfachung ist sicher ein lobenswerter und dringend notwendiger Ansatz in unserer immer komplizierter werdenden Welt. Dies darf aber nicht dazu führen, dass wir alles nach einem zu groben Raster bewerten, nur noch nach „Gut“ oder „Böse“, nur noch nach “Positiv“ oder „Negativ“ einteilen. Komplexe, schwierige Materien können halt mal nicht nur nach „Rot“, „Gelb“ und „Grün“ klassifiziert werden.

Die Qualität unserer Ernährung wird nicht durch ein einziges rotes oder grünes Lebensmittel bestimmt, sondern durch die Summe der aufgenommenen Nahrungsmittel. Natürlich darf man auch Schokolade, Bonbons, zuckerhaltige Produkte essen – wenn die Menge und der Rest des sonstigen Essens und Trinkens passt. Die Warnfarbe Rot wird einem Produkt also nicht unbedingt gerecht. Mich erinnert diese Diskussion immer an die beliebten Kaffeekränzchen. Fette Sahnetorten und üppige Cremeschnitten werden hier kompensiert durch 1 oder 2 Blättchen Süßstoff im Kaffee oder durch eine „Light-Salami“ und „Diät-Margarine“ zum Abendessen.

Unsere Ernährung und unser Stoffwechsel ist und bleibt komplex und kann nicht in 3 simple Klassifizierungen gepresst werden. Zu einer angepassten, gesunden Ernährung gehört halt auch die Beschäftigung mit der Lebensmitteldeklaration – auch wenn´s manchmal komplizierter und zeitaufwendiger ist als ein Plus-Minus- oder SchwarzWeiß-Denken. Einfach, dafür aber nicht ganz richtig, ist keine Alternative.

Über eine beliebige Suchmaschine den Arzneimittelnamen eingeben und schon steht der weltweite Pharmamarkt sperrangelweit offen. Anstelle eines zeitraubenden Arztbesuches mit eventuell peinlichen Fragen, mit Wartezeiten oder gar Untersuchungen genügt jetzt ein Klick, die Eingabe der Kreditkartendaten und schon ist das gewünschte Arzneimittel auf dem Weg zum Verbraucher.

Die Menge der beschlagnahmten Ware sei so groß, dass der Zoll inzwischen an seine Lagergrenzen stoße, sagte Mattausch. Der Grund für die starke Zunahme des Handels seien die guten Gewinnaussichten der Händler. Mattausch warnte jedoch vor der Einnahme solcher häufig in China, den USA, Thailand, Indien oder Vietnam hergestellten Produkte: „Kein Mensch weiß, welche Wirkstoffe darin sind.“

Der elektronisch weltweite Einkauf von Arzneimitteln boomt. Vor allem Produkte zur Leistungssteigerung, Potenzpillen, Anti-BabyPillen, Haarwuchsmittel und Dopingmittel sind die Renner. Der Zoll am Frankfurter Flughafen registriert seit mehreren Jahren eine erhebliche Zunahme des illegalen Handels mit Medikamenten. So stieg im vergangenen Jahr die Zahl der beschlagnahmten Tabletten im Vergleich zu 2008 von 1,2 Millionen auf 3,1 Millionen Stück, wie der Vorsteher des Hauptzollamtes, Ronald Mattausch, sagte. Die Arzneimittel hatten einen Wert von 20,7 Millionen Euro.

„Das Netz wird zum wichtigsten Markt für Fälscher“ warnt auch der Chef der Vereinigung zur Bekämpfung von Produktpiraterie. Nicht nur Parfüms, Sportschuhe, Uhren und Ersatzteile werden nachgebaut, immer mehr Arzneimittel finden so den Weg zum Verbraucher. Und Untersuchungen der Zentrallabors der Deutschen Apotheker bestätigen, dass ein Einkauf von Arzneien übers Internet einem Blindflug gleichkommt. Sind bei gefälschten T-Shirts oder Schmuck die gesundheitlichen Gefahren noch zu vernachlässigen, können bei nachgebauten Arzneimitteln die Nebenwirkungen auch gravierend sein.

Tipps und Tricks aus dem „Leichter leben in Deutschland – Kochstudio“

Mango essen leicht gemacht!

Sie schmeckt herrlich exotisch, lecker und nach Sommer und ist auch noch sehr gesund. Was spricht also gegen einen Verzehr dieser Frucht? Hatten Sie auch schon den Eindruck, dass sich die Mango wehrt? Sie lässt sich schlecht schälen, ist glitschig und schwer zu handhaben der Kern lässt sich auch so schwer entfernen.

Alles spricht von Aids, Krebs und Demenzerkrankungen. Die größte Geisel der Menschheit ist aber schon mitten unter uns: 8,9 Millionen allein in Deutschland, 19 Millionen in den USA, Tendenz massiv steigend. Klingt die Diagnose „Sie haben Diabetes Typ 2“ zunächst im Vergleich zu anderen Erkrankungen noch relativ harmlos, so steckt doch eine Zeitbombe für die Betroffenen dahinter.

Dabei ist es ganz einfach, an das köstliche Fruchtfleisch zu kommen, man muss nur wissen wie es im Inneren einer Mango aussieht: Der Kern der Mango ist relativ flach. Daher bietet sich folgende Vorgehensweise an:

Aiper Sunny + "Flügel" 1. Die Mango aufrecht auf ein Schneidbrett stellen und mit dem Messer jeweils rechts und links knapp am Kern entlang durch schneiden, so entstehen 3 Teile: Der schmale Mittelteil mit dem Kern und die beiden Seitenteile mit dem Fruchtfleisch. 2. Die Seitenteile nun jeweils in die flache Hand legen und mit einem kleinen Messer das Frucht- fleisch gitterförmig bis knapp an die Schale einritzen. 3. Das eingeritzte Seitenteil in beide Hände nehmen und „umstülpen“, so kann man die Frucht fleischwürfel ganz bequem und ohne Saftfinger mit einem Löffel oder einer Gabel abnehmen.

Es führt kein Weg dran vorbei Abnehmen funktioniert nur mit einer Veränderung der Kalorienbilanz. Nur wenn diese Bilanz ins Minus rutscht, nur wenn wir für den Betrieb unseres Körpers mehr verbrauchen als wir durch Essen und Trinken zuführen, nur dann nehmen wir ab. Dies ist eine Tatsache, an der keine Diät, keine Methode vorbei kommt, auch wenn einige Wunderheiler und Illustrierte uns dies anders vorgaukeln wollen. Um diese Bilanz ins Negative zu drehen, gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder verringern wir die Kalorienzufuhr, sprich wir essen und trinken anders oder wir schrauben den Verbrauch nach oben, was heißt wir bewegen uns einfach mehr. Wohl wissend, dass jeder Sport, jedes Plus an Bewegung die Speckrollen an Bauch und Hüfte schwinden lässt, joggen, walken und rennen viele Abnehmwillige durch Flussauen, Wiesen und Wälder. Allerdings sinkt die Begeisterung für diese schweißtreibende Freizeitunterhaltung meist sehr schnell. Die Turnschuhe bleiben

im Regal, die guten Vorsätze auf der Strecke. Nichts ist klebriger als Gewohnheiten und wer bisher nicht regelmäßig Sport betrieben hat, der wird auch nicht plötzlich zum regelmäßigen, 3x wöchentlichen Sportfan. Joggen, Walken oder welcher Sport auch immer, dies muss zum erfolgreichen Abnehmen auch gar nicht sein. Die Erkenntnis, dass moderate Alltagsbewegung, dass Wandern und Spazierengehen fast ebenso effektiv ist wie das ungeliebte Rennen und Joggen setzt sich immer mehr durch. Das Plus an Bewegung im Alltag, im Büro, im Haushalt, auf dem Weg in die Freizeit genügt, um den Kalorienverbrauch deutlich in die Höhe zu schrauben. Parken Sie das Auto nicht mehr direkt vor dem Supermarkteingang, sondern am anderen Ende des Parkplatzes, holen Sie Kleinigkeiten, wie die Frühstücksbrötchen am Sonntag auch mal zu Fuß, fahren Sie mit dem Fahrrad ins Büro oder mei-

Die Verwendung ist sehr einfach: Stecken Sie den AiperSunny einfach an den Gürtel, mehr müssen Sie gar nicht tun. Mittels der beiliegenden, sich selbst installierenden Software können Sie einige Grundeinstellungen vornehmen, Sie können Ziele definieren und Ihren persönlichen Erfolgsverlauf in einer Tages-, Wochen- oder Monatsansicht anzeigen.

den Sie ab sofort alle Rolltreppen und Lifte und staunen Sie, welcher Effekt am Ende des Tages dabei entsteht. Fast unmerklich, ohne extra Zeitplanung. Allerdings differiert die gefühlte Bewegungsintensität oft massiv gegenüber der gelebten. „Ich bin sowieso den ganzen Tag auf den Beinen“ ist ein häufig geäußerter Einwand. „Einkaufen, kochen, Kinder abholen, zum Kaffeekränzchen gehen, ich bin ja nur unterwegs“. Spannend und meist großes Erstaunen auslösend ist die Messung der wahren Bewegungsintensität durch einen Aktivitätssensor. Diese kleinen technischen Wundergeräte zeichnen nicht nur alle Schritte auf wie ein Schrittzähler, sondern registrieren alle Arten von Bewegung. Egal ob Fenster putzen, Bügeln, Auto reinigen oder Treppe wischen, jede Bewegung wird aufgezeichnet. Am Ende des Tages sehen Sie an der Bilanz, ob dieser Tag ein guter geworden ist.

Die Erfahrung zeigt, dass die Aufzeichnung der Aktivität einen zusätzlichen Motivationsschub beim Verwender erzeugt. Predigte man früher ziemlich wirkungslos, dass die Verdoppelung der täglichen Gehstrecke optimal für das HerzKreislaufsystem wäre. So zeigen Untersuchungen von „Leichter leben in Deutschland“ und einer bekannten deutschen Universität, dass alleine das Tragen eines Aktivitätssensors einen identischen Effekt bewirkt.

Ohne mahnenden Finger, ohne motivierende Worte. Besonders bewährt hat sich der AiperSunny als Aktivitätssensor, wie er von vielen Apotheken sehr erfolgreich in der Aktion „Leichter leben in Deutschland“ eingesetzt wird. An den Gürtel gesteckt, zeigt dieses kleine technische Wunderwerk dem Träger in einfacher, verständlicher Weise, ob das tägliche Bewegungsziel erreicht wurde.

Verleihen Sie Ihrem Abnehmen Flügel. Ihre Apotheke zeigt Ihnen gerne dieses kleine Gerät für eine bessere und schnellere Gewichtsabnahme.

Nicht der Diabetes selbst stellt das Problem dar, von den Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt gehen die eigentlichen oft tödlichen Gefahren aus. Ein Diabetiker stirbt heute nicht mehr an der Zuckerkrankheit per se, sondern an den Begleit- und Folgekrankheiten. Dies ist leider den meisten Diabetikern unbekannt oder die Gefahr wird großzügig verdrängt. Mir wird schon nichts passieren. Ist die Völlerei und ein massiver Bewegungsmangel die Grundlage, die Ursache für das massive Ansteigen der Diabetes Erkrankungen? Obwohl immer mehr „Light-” , „Diät-” und „Minus-”Produkte auf den Markt kommen, obwohl der Fettgehalt im Essen massiv sinkt, wird ein Großteil der Bevölkerung immer schwerer und dicker und die Zahl der Diabetiker immer höher. Genetisch vorgesehen für eine tägliche Gehstrecke von annähernd 30 km, verkümmern wir mit gerade mal 1200 Meter auf dem Bürostuhl und vor dem Fernsehgerät. Zucker, das Benzin der Muskelzelle wird nicht mehr in dem vorhandenen Ausmaß verbrannt.

Erkrankung. Hier lassen sich sogar die Zeiger der Uhr zurückdrehen, hier ist es möglich, eine schon bestehende Stoffwechselstörung wieder fast verschwinden zu lassen und die sonst zwangsläufig auftretenden Folgeerkrankungen zu verhindern oder zu minimieren.

Auch ohne Schwarzmalerei ist der Blick in die Zukunft erschreckend. Zu den schon diagnostizierten fast 9 Millionen Diabetikern kommen geschätzte 4 Millionen hinzu, die die Krankheit noch gar nicht bemerkt haben. Fachleute sind sich einig, wenn sich die Epidemie Diabetes weiterhin wie bisher ausbreitet, wird wegen der vielen Folgeerkrankungen wie Demenz, Impotenz, Bluthochdruck, Erblindung, Nierenversagen und notwendige Amputationen das Gesundheitssystem unbezahlbar und schon bald in den Ruin getrieben. Trotz aller Dämpfungs-, Umstrukturierungs- oder Neuordnungsgesetze der Politik.

Apotheken sind seit Jahren präventiv tätig. Da sie mit im Boot des Gesundheitswesens sitzen, sehen sie die Vorbeugung, die Verhinderung von Erkrankungen als die essenzielle Aufgabe, um die Leistungsfähigkeit unseres Systems einigermaßen zu erhalten, vielleicht intensiver als mancher Politiker.

Es gibt nur eine einzige Chance, einen einzigen Ausweg aus diesem Dilemma, sowohl für das persönliche Schicksal der Betroffenen, wie auch für das Gesundheitssystem in der Gesamtheit. Prävention, Vorbeugung, Verhinderung von Neuerkrankungen heißt der einzige und wahre Schlüssel zum Erfolg. Gerade beim Diabetes sind die Erfolgsaussichten hervorragend wie kaum bei einer anderen

Ab Herbst startet in speziell geschulten Apotheken das Erfolgskonzept „diamotion® – Abnehmen für Diabetiker“ das zusammen mit Prof. Dr. med. Luley von der Universität Magdeburg entwickelt und angeboten wird. In einer Studie wurde die Wirksamkeit des Programms bei Diabetikern Typ 2 getestet. Die Erfolge waren sensationell: Gewichtsabnahmen von 11,5 kg, eine Verbesserung des HbA1c-Wertes – auch Langzeitzucker genannt – um 10% und eine Glucosesenkung um 12%. So konnten 39% der Patienten die antidiabetische Medikation nach Rücksprache mit dem Hausarzt absetzen und 42% die Dosierungen reduzieren. Erfolge, die überzeugen.

Und die Politik, hat sie die Gefahren erkannt, reagiert sie, um die deutschen Verbraucher zu schützen? Fehlanzeige. Ganz im Gegenteil, die Bestellung von Arzneimitteln übers Internet wird toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Kein Verbot, kein Einfuhrstopp, keine offiziellen Warnungen, sondern Ausweitung des freien Warenverkehrs, Legalisierung von „Pickup-Stellen“ in Supermärkten, Tankstellen oder beim Lebensmittel-Markt um die Ecke. So werden schwarzen Schafen Tür und Tor geöffnet, denn der Verbraucher kann am Computer nicht unterscheiden, ob ein Anbieter seriös arbeitet oder nicht. Da blenden selbstgestrickte Qualitätssiegel, veröffentlichte Dankschreiben von Kunden oder Pseudo-Sprechstunden von angeblichen Ärzten.

Unser Nachbarland Österreich hat den Versand mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln jetzt komplett und ausnahmslos verboten. Lieferungen werden von den Behörden beschlagnahmt und konsequent vernichtet. „Damit soll ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung des hohen Risikos geleistet werden, das mit dem illegalen Bezug von minderwertigen, gefälschten oder gesundheitsschädlichen Arzneimitteln, insbesondere auch im Wege des Internets, verbunden ist“ so die offizielle Begründung des Gesetzes.

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Danke Österreich, du hast ein brennendes Problem erkannt und schnell gehandelt. Mögest du den deutschen Politikern ein Vorbild sein.

Allgäu-Thriller mit Nebenwirkungen Nachtdienste können anstrengend, aber auch nervig sein, jedoch nie kalkulierbar. Meist übernimmt der Apothekenleiter diese Dienste, bietet sich doch die Gelegenheit, die Pflicht mit einem Nutzen zu verbinden. So werden Rechnungen kontrolliert, Dienstpläne geschrieben und die Post aufgearbeitet. Anders in den letzten beiden Jahren bei Apotheker Alexander Bohn aus der Elefanten-Apotheke in Memmingen. Er schrieb einen Roman. Freilich die Apothekenluft, die Umgebung hat ganz deutlich abgefärbt, denn die Hauptfigur im Roman ist Samuel Hahnemann, auch bekannt als der Begründer der klassischen Homöopathie. So ist ein – nicht nur für Homöopathen – hochinteressantes Werk entstanden: Wer sich für Ideen und ein glaubhaftes, theoretisches Fundament der Homöopsyché und damit auch der Homöopathie interessiert, sollte den Anfang der kurzweiligen 53 Kapitel aufmerksam lesen. Darin wird erklärt, warum es theoretisch möglich ist, Informationen auf einem Träger zu speichern und weiter zu geben. Verschwörungstheorien, der Wunsch nach Unsterblichkeit und eine in Vergessenheit geratene Lehre - mittendrin: ein Memminger Abiturient. Noah Gruber, jüngster Spross einer Apothekerdynastie, stößt im Dachboden der ElefantenApotheke auf ein Buch mit der vergessenen Lehre und taucht bald in deren Geheimnisse ein. Im Roman ermöglicht es die Homöopsyché, dem Entdecker der Wissenschaft Samuel Hahnemann, sein Bewusstsein in einer Zubereitung aus seiner Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, zu konzentrieren. Indem er es seinen Opfern injiziert und sich somit ihrer Körper bemächtigt, überlistet er den Tod. Über 340 Seiten führt Alexander Bohn in einer sehr unterhaltsamen und spannenden Erzählung den Erfinder der Homöopsyché und Noah Gruber einander entgegen. Romane sollen unterhalten und anregen. Wenn Sie nach dem Lesen des Erstlingswerkes von Alexander Bohn homöopathische Kügelchen einnehmen und sich fragen, was wohl und vor allem wie passieren wird, dann ist das genau so beabsichtigt. So wirkt der Nachtdienst in Memmingen nahezu homöopathisch im ganzen Land. ISBN-Nummer: 978-3888810633

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Seite 8 l Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke

Napoleon und die Margarine Die Initiative zur Erfindung der Margarine ging von Napoléon III. aus, der 1869 dem Chemiker Mège-Mouriés den Auftrag erteilte, ein billigeres Ersatzprodukt für Butter herzustellen. Bei den ersten Margarinen wurde noch Milch, Wasser und Rindertalg zusammengemischt. Die Art und Zusammensetzung der Rohstoffe ist nicht exakt festgelegt, in der Regel sind jedoch 90 Prozent der Fette pflanzlicher Herkunft, wie beispielsweise Erdnussöl, Palmöl, Rüböl, Sojaöl oder Weizenkeimöl. Wird das Produkt auf der Verpackung als „Pflanzenmargarine“ bezeichnet, muss sein Fettanteil zu 97 Prozent aus Pflanzenfetten bestehen und mindestens 15 % Linolsäure enthalten. Für die werbende Zusatzbezeichnung „reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren“ werden mindestens 30 % Linolsäure verlangt, bei „besonders reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren“ 50 %. Besondere Bedeutung haben in den letzten Jahren spezielle Margarinesorten erreicht, die zur Senkung des Cholesterinspiegels beworben werden. Alle diese Sorten enthalten Pflanzensterine, die dem menschlichen Cholesterin sehr ähnlich sind. Die hochwirksamen Pflanzenstoffe sind in geringen Mengen in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, wie Nüssen

oder Sonnenblumenkernen sowie daraus hergestellten Pflanzenölen, enthalten. Die cholesterinsenkende Wirkung dieser natürlichen Pflanzenstoffe ist seit den 1950er Jahren bekannt und durch eine Vielzahl von Studien belegt. Obwohl wir alle diese hochwirksamen Pflanzenstoffe täglich mit der Nahrung aufneh-

tischen Verzehr dieser Pflanzenmargarinen, denn nicht für alle Menschen bringen diese Produkte echte Vorteile. Jetzt haben Wissenschaftler der Universität Leipzig eine neue Untersuchung vorgestellt. Sie kommen zu dem Schluss, dass diese Margarinen sogar als schädlich eingestuft werden müssen, denn sie seien

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Griechischer Tomatenteller mit Schafskäse Zutaten für 4 Portionen: 800 g Tomaten 1 Bund Frühlingszwiebeln 200 g fettreduzierter Schafskäse 9% 400 g Artischocken aus dem Glas ohne Öl 100 g große, mit Paprika gefüllte Oliven 4 Eier Salz, Pfeffer 4 EL Balsamico bianco (heller Balsamico) EL Olivenöl Crema Balsamico zum Dekorieren Thymian und Basilikumblättchen 1 Portion enthält ca: 332 kcal

19 g Protein

23 g Fett

14 g Ballaststoffe

12 g Kohlenhydrate

252 mg Cholesterin

Zubereitung: men, reicht die Menge jedoch nicht zur Senkung des Cholesterinspiegels aus. Die Phytosterine wirken im Darm, indem sie die Cholesterinaufnahme ins Blut vermindern. Das Cholesterin wird über den Stuhlgang ausgeschieden. Dadurch sinkt der „schlechte" LDL-Cholesterinspiegel im Blut. Das „gute“ HDL-Cholesterin wird nicht beeinflusst. Wissenschaftler sind seit Jahren nicht begeistert von dem unkri-

schlecht fürs Herz. Eine gesunde Mischkost, die auch mal tierische Fette enthalten darf, sei hier vorzuziehen. Resümee: Nicht alles was in der Werbung als „gesund“ bezeichnet wird, ist dies letztendlich auch. Zur Senkung eines erhöhten Cholesterinspiegels gehört viel mehr, als sich nur eine Margarine aufs Brot zu schmieren. Auch wenn´s einfach wäre.

Die Eier etwa 10 Minuten kochen, abschrecken, schälen und vierteln.

Die Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und auf einer großen Platte auslegen.

Die Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden, den Schafskäse zerkrümeln, die Artischocken halbieren und mit den Eiern alles auf den Tomaten appetitlich anrichten.

Salzen, pfeffern, mit dem weißen Balsamico und dem Olivenöl beträufeln oder noch besser besprühen und zum Schluss den Crema Balsamico großzügig über allem verteilen und die Kräuter darauf legen.

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Reine Luft über den Stammtischen

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Das Volk der Bayern hat entschieden. 61% der Wähler haben für ein komplettes Rauchverbot in Gaststätten, Kneipen, Discos, ja sogar in Bierzelten gestimmt. Seit Anfang August ist damit endgültig Schluss mit Raucherklubs, verqualmten Kneipen und Trinkhallen und die Luft über den bay-

erischen Stammtischen wird klar und rein. Neben der politischen Entscheidung war es auch ein Sieg der Vernunft. Mit dem Rauch einer einzigen Zigarette inhaliert auch der unbeteiligte Nebenmann über 12.000 Substanzen, die bei der Verbrennung entstehen. Darunter auch

Benzol, PAK´s, aromatische Amine und N-Nitrosamine, Substanzen die eindeutig und ohne Zweifel krebserregend sind. Auch der Formaldehydgehalt einer durchschnittlichen Raucherkneipe hätte genügt, um eine Evakuierung wegen gesundheitlicher Gefahren zu erlassen.

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Unser neues, leckeres minus-KH-Brot liefert im Vergleich zu herkömmlichen Brotsorten um 50 - 80% weniger Kohlenhydrate. Daher ideal geeignet für alle, die an Kohlenhydraten sparen wollen oder müssen. Und die wenigen noch enthaltenen Kohlenhydrate fluten langsam an, haben einen niederen glykämischen Index. Optimal also für:

Geschäftsführung: Irmgard Huber Druck: Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG Redaktion und Autoren: Hans Gerlach, Susanne Meierhofer, Peter Hollauer, GPD

Grafik, Entwurf und Druckabwicklung: Tina Hebauer, LLID Bilder: iStockphotos, Bilderbox, Hans Gerlach Erscheinungsweise: „Leichter leben in Deutschland“, Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke erscheint 4x jährlich Auflage: 120.000 Stück/Ausgabe Vertrieb: Diese Zeitung ist nur über die an „Leichter leben in Deutschland“ beteiligten Apotheken erhältlich

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