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IHRE APOTHEKE l 4. Jahrgang 2012 l Nr. 1

LEICHTER LEBEN in Deutschland

Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke

Der Diät Check

Jung und dynamisch durch LLiD!

Über den Sinn und Unsinn vieler Diäten

Wie „Leichter leben in Deutschland“ Ihre Lebensqualität verbessern kann,

Lesen Sie auf Seite 3.

lesen Sie auf Seite 5.

Geheimnis gelüftet Überholt Ein wohlgehütetes Geheimnis vieler Hollywood Stars ist gelüftet. Schneller schlank werden, besser schlank bleiben. Jetzt endlich auch in Deutschland erhältlich.

Sicher haben Sie sich über viele amerikanische Stars aus der Film- und Musikszene gewundert. Vor kurzem noch Moppel mit Ringen um den Bauch verwandeln sich die Stars in schlanke, attraktive Menschen als wäre Nichts gewesen. Und auch das Halten des Gewichtes scheint für viele Stars einfacher zu sein als für uns Normalbürger. Jetzt ist das Geheimnis gelüftet.

Der Trick der Stars

ist eine an die eigenen Gene angepasste Ernährung. Nicht dauernd fasten und hungern, nicht auf alles verzichten und Nein sagen. Besser ist es, nur diejenigen Lebensmittel zu reduzieren, die nach der genetischen Veranlagung besonders schnell dick machen. Was steckt hinter dieser erfolgreichen Methode? Vor 120.000 Generationen waren unsere Vorfahren Sammler und Jäger, sie sind dem Essen nachgezogen. Sie jagten wilde Tiere, sammelten auf Wiesen und in Wäldern Wurzeln und Beeren. Was in den Mund kam bestand zu 65% aus Fleisch und nur zu 35% aus Pflanzen. Der Stoffwechsel war auf diese nach heutiger Sicht sehr einseitige Ernährung angepasst. Als um 13.000 vor Christus zum Ende der Eiszeit die Temperaturen auf der Erde langsam anstiegen, wuchsen mehr Pflanzen, wildes Ge-

treide, Körner, Beeren und Früchte. Die Menschen wurden sesshaft, begannen mit dem Ackerbau und der Viehzucht. Das Essen veränderte sich langsam, nur noch 10% waren Fleisch, zu 90% stammte von den Feldern.

Die genetische Anpassung dauert

500 - 1000 Generationen dauert eine nachhaltige genetische Anpassung des Stoffwechsels an neue Ernährungsweisen. Heute sind wir erst circa 600 Generationen vom Beginn des Ackerbaus entfernt, unser Stoffwechsel läuft noch im Modus „Jäger“ oder „Sammler“ oder irgendwo dazwischen. Ihr persönlicher Stoffwechselstatus entscheidet, ob Ihr Organismus besser mit Proteinen klar kommt, ob ihn Kohlenhydrate dick machen oder doch das Fett im Essen. Der Schlüssel dazu liegt in den Genen eines jeden einzelnen von uns verborgen. Unterschiedliche Gene, unterschiedliche Verstoffwechslung, unterschiedliche Auswirkungen auf das Körpergewicht.

problemlos verarbeitet und nicht bevorzugt als Fett an Bauch und Hüften einlagert.

Mehr Freiheiten

Eine an die Gene angepasste Ernährung, auch Nutrigenetik genannt, erlaubt mehr Freiheiten, mehr Essen bei gleichzeitiger deutlich besserer und einfacherer Kontrolle von Gewicht und Figur. Ein hoch interessanter Nebeneffekt ist auch die Möglichkeit sicher vorherzusagen, welche Sportarten für Sie persönlich die höchste Effektivität beim Abnehmen haben. Sind Sie besser beraten mit langsamen Ausdauersportarten, wie Spazierengehen, Wandern und Walking oder nimmt Ihr Körper besser ab, wenn Sie kürzer, dafür aber mit etwas höherer Belastung trainieren.

Jetzt auch in Deutschland

Was in Amerika für die Stars schon seit Jahren möglich war, ist jetzt auch im Programm von „Leichter leben in Deutschland“ integriert, eine Analyse der persönlichen Genstruktur. Erfahren auch Sie, welche Makronährstoffe Sie besonders dick machen, welche Ihr Stoffwechsel

Der LLiD Meta-Check® ist standardmäßig im LLiD Programm „Premium“ enthalten, kann aber auch einzeln in allen teilnehmenden LLiD Apotheken gebucht werden.

Fette Steuer Beim Steuern erheben und eintreiben waren die Politiker schon immer erfinderisch. Besteuert wurde nahzu alles, so z.B das Tragen von Perücken bis 1717, die Zündholzsteuer, die Fenstersteuer, die viele Bürger bis 1851 veranlasste, diverse Fenster aus Spargründen zuzumauern, die Sektsteuer, die ursprünglich den Bau der kaiserlichen Flotte finanzieren sollte, aber bis heute nie abgeschafft wurde. Sekt und Schampus spülen noch 2012 eine halbe Milliarde Euro pro Jahr in die Staatskasse.

steuer soll den Konsum von zuvielen ungesunden Fetten minimieren und so einen Beitrag zur Gesundung der dänischen Bevölkerung leisten.

Ist nur Fett schuld?

Als erstes Land der Welt hat Dänemark jetzt eine Steuer auf Fette in Nahrungsmitteln eingeführt.

Fachleute sind skeptisch über die Wirkung dieser Steuer. Wird weniger geraucht, weniger Alkohol getrunken, weniger Autofahrten unternommen, nur weil Zigaretten, Wein, Bier, Schnaps und Benzin mit einer saftigen Steuer belegt sind? Und ist Fett der alleinige Dickmacher der Nation?

Egal ob diese Fette in Butter, Milch, Fleisch, Quark oder Fertiggerichten stecken, pro Kilo gesättigter Fettsäuren müssen 2,15 Euro an die Staatskasse gezahlt werden. Diese Straf-

Ein positiver Effekt ist schon jetzt in unserem nördlichen Nachbarland erkennbar. Da die Steuer nur auf die gesättigten Fettsäuren erhoben wird, nicht jedoch auf essentielles und

ge sun de s, unge s ä t tig te s Fe t t , verändert die Industrie die Zusammensetzung vieler Produkte. Gehärtete Fette, wie Kokosfett wird ersetzt durch Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl. Man wird sehen, wie sich diese Steuer auf das Körpergewicht und den Gesundheitszustand der Dänen auswirkt. Ob wir Deutsche da bald auch mitmachen? Wäre doch eine schöne neue Einnahmequelle. Denkbar wäre auch eine Steuer auf Zucker und Süßigkeiten, für die Benutzung von Liften und Rolltreppen, für die Abnutzung der JoggingWege, eine Steuer auf Übergewicht oder fürs Fernsehschauen. Not macht erfinderisch.

Morgens essen wie ein König, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler - diese alte Volksweisheit ist mittlerweile gänzlich überholt, ja total falsch. Früher mit schwerer körperlicher Arbeit war es durchaus richtig, morgens beim Frühstück richtig hinzulangen. Energie musste gebunkert werden für einen anstrengenden Arbeitstag mit viel körperlichem Einsatz. Heute ist der Kalorienbedarf deutlich geringer. Sitzend im Auto, im Büro oder vor dem Computer ist der Energiebedarf nur noch ein Bruchteil. Und gespeichert haben wir auch genügend am Bauch und den Hüften. Da ist ein „Volltanken“ am Morgen absolut unnötig.

Der tiefe Fall Im Gegenteil, wer am Morgen das übliche deutsche Frühstück verzehrt, mit Orangensaft, weißen Brötchen, Marmelade, Nuss-Schoko-Creme, Honig oder einem zuckerhaltigen Kakaogetränk, wird bald in ein Leistungstief versinken. Sie können die Uhr danach stellen, das Tief kommt exakt nach 2 bis 2,5 Stunden.

Die Bilanz entscheidet Auch für die Behauptung, dass spätes Essen dick macht, fehlt jeglicher Beweis. Seriöse Ernährungsexperten sagen deshalb: Fürs Gewicht ist nur entscheidend, wie viele Kalorien man über den Tag verteilt zu sich nimmt und wie viel Energie man verbraucht. Wann man isst, spielt hingegen keine Rolle. So wie sich unsere Welt, unser Leben ändert, genau so muss sich unser Essen und Trinken ändern und anpassen. Nichts gegen Großmutters Essregeln, aber nicht alles was vor 50 Jahren richtig war, passt heute noch.

www.abnehmen-mit-freunden.de Erfolgreiche Teilnehmer veröffentlichen hier ihre eigenen Lieblingsrezepte. Wir prämieren besonders beliebte Rezepte und stellen sie als „Rezept des Monats“ gesondert vor – mit Honorar natürlich. Wann machen Sie mit?


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Diabetes, die unterschätzte Gefahr Etwa 10% der gesamten Bevölkerung in Deutschland leidet an Typ 2 Diabetes, zurzeit circa 8 Millionen. Tendenz steigend. Viele Betroffene unterschätzen die gesundheitlichen Gefahren.

Der Diabetes macht sich nicht bemerkbar durch Schmerzen oder starkes Krankheitsgefühl. Arthritis, ein grippaler Infekt, Zahnweh oder Migräne werden als einschneidender, lästiger empfunden. Die Diagnose Typ 2 Diabetes wird meist erst nach Jahren gestellt. Zunächst fühlen sich Betroffene zwar schlapp, energielos und müde. Man gewöhnt sich an diesen Zustand, diagnostiziert ihn als Frühjahrsmüdigkeit, Stress und Überlastung im Beruf. Experten schätzen, dass ein Viertel der Betroffen nichts von ihrer Erkrankung wissen!

sulinresistenz, im Vordergrund. Die Körperzellen reagieren immer weniger auf das im Blut zirkulierende Insulin und nehmen zunehmend weniger „Zucker“ auf, sie werden insulinresistent. Die Zellen brauchen aber Zucker, um ihn in Energie umzuwandeln: Wenn der Zucker im Blut bleibt, während die Zellen „hungern“, steigt der Blutzucker an und der Mensch mit Diabetes fühlt sich schlapp und energielos. Er hat ständig Hunger, isst und isst und nimmt an Gewicht zu, was die Insulinresistenz wiederum verstärkt.

Impotenz und Gefäßschäden

Erbfaktoren begünstigen die Entwicklung von Übergewicht und das Auftreten einer Insulinresistenz. Mit einer gesunden Lebensweise kann eine genetische Vorbelastung ausgeglichen werden. Schließlich war früher der Altersdiabetes eine ausgesprochen seltene Erkrankung. Erst die Fresswellen, die Überversorgung mit Lebensmitteln und unsere Bewegungsarmut haben zum massiven Ansteigen dieser Stoffwechselerkrankung geführt. Die beste Möglichkeit, einen Diabetes zu vermeiden ist eine Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass durch eine relativ geringe Gewichtsreduktion von einigen Kilos, zusammen mit regelmäßiger Bewegung die Insulin-

Die Mediziner sagen Prädiabetes dazu, also die Vorstufe. Die endgültige Diagnose wird häufig nach dem Auftreten einer diabetischen Folgeerkrankung wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Impotenz, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Nierenversagen oder schlecht heilende Fußgeschwüre gestellt. Die Verharmlosung des Typ 2 Diabetes ist völlig unangebracht und lebensgefährlich. Nicht der Zucker selbst ist das Problem, die negativen Auswirkungen auf das Gefäßsystem sind problematisch. Und die beginnen weit vor der Diagnosestellung, schon während der Prädiabetes lautlos wütet. Beim Typ 2 Diabetes steht der Wirkungsverlust des körpereigenen Insulins, die so genannte In-

Vorbelastungen

wirksamkeit wieder erhöht wird und die Blutzuckerwerte absinken. Veränderungen im Lebensstil sind das Zauberwort – auch für die Verbesserung des Blutdrucks, der Blutfettwerte und der Wirkung auf das Wohlbefinden: Die Energie kehrt zurück, die Stimmung wird besser, und die Verdauung funktioniert perfekt. Die Apotheke bietet allen Diabetikern und denen die es nicht werden wollen, die Möglichkeit, ein paar Kilos abzunehmen und damit das Risiko deutlich zu vermindern. Wir betreuen Sie zusammen mit Ihrem Hausarzt und zeigen Ihnen einfache Wege mit gesundem Essen ein paar Pfunde zu verlieren. Kommen Sie, nie war es einfacher.

Abnehmen beginnt vor dem Essen Erfolgreiches Abnehmen beginnt bei Aldi, Netto, Edeka, Real aber auch bei Käfer und Dallmayr. Was Sie hier in Ihren Einkaufswagen legen, werden Sie später auch mit großer Wahrscheinlichkeit essen. So entscheidet schon der Einkauf über Ihr Gewicht. Es gibt dabei viele Fehlermöglichkeiten und gleichzeitig auch viele sinnvolle und leckere Alternativen. Man muss nur wissen welche. Zum Abnehmen geeignete Produkte gibt es nicht nur in der Diät- oder Lightabteilung, sondern im gesamten Geschäft, vom Bäcker bis zum Metzger, vom Getränkemarkt bis zur Feinkostabteilung. Allerdings, und dies macht die Beurteilung und den Einkauf ziemlich schwer, gleich daneben finden sich immer die echten Kalorienbomben und frustrierenden Abnehmbremsen.

Lernen was schlank macht

In den LLiD Kursen besprechen wir, wie Sie schon am Regal die Dickmacher erkennen und worauf Sie achten müssen. Denn die Fallen lauern überall. Die verlockenden Anpreisungen auf

den Packungen sind nicht immer verlässlich. „Zuckerfrei“ heißt nicht unbedingt, dass kein Zucker im Produkt enthalten ist, „Light“ ist nicht zwangsläufig kalorienärmer und das Attribut „fettarm“ deutet nicht automatisch auf ein Abnehmprodukt hin.

Dies ist anfänglich etwas zeitraubend, aber wir zeigen Ihnen einfache Wege und Möglichkeiten auf. Dann genügt ein einziger Blick zur Bewertung.

Hilft – Hilft nicht Bis heute existiert weder ein Wirknachweis noch eine akzeptable naturwissenschaftliche Begründung für die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel. Die Homöopathie wird von der klassischen Medizin als wirkungslose, in einigen Fällen sogar gefährliche Behandlung abgelehnt. Bestenfalls sei ein Placeboeffekt zu erwarten, so die Kritiker dieser Behandlungsmethode. Andererseits gibt es unzählige Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker, die auf homöopathische Arzneimittel schwören und von besten Erfolgen berichten. Auch in der Tierheilkunde gibt es erstaunlichen Besserungen mit den Globuli und Tropfen. Eine Wirkung über

Jährlich werden in Europa 10,5 Milliarden Euro mit gefälschten Medikamenten umgesetzt. Damit ist das Fälschen von Arzneimitteln lukrativer als der Handel mit Drogen. Zehn Millionen gefälschte Tabletten zog der Deutsche Zoll allein 2010 aus dem Verkehr – fast doppelt so viele wie noch im Jahr davor. Gefälscht werden vor allem LifestylePräparate wie die Potenzpille Viagra, Appetitzügler und Mittel gegen Haarausfall, aber auch HIV-Mittel oder Pillen gegen zu hohe Cholesterinwerte. Vertrieben werden die Schummel-Pillen fast ausschließlich über das Internet. Dort ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes zweite vertriebene Medikament ein Plagiat.

Sicherheit geht vor

Was tun? Nun, die Lösung ist ganz einfach. Auf jeder industriell hergestellten Fertigpackung ist eine genaue Deklaration aufgedruckt, die dem Verbraucher detailliert die Zusammensetzung offenlegt und eine Bewertung ermöglicht. Mit dieser Zusammensetzung ist es super möglich, jedes Lebensmittel zu bewerten.

Fälschungen

Homöopathie spaltet Meinungen * Schulmediziner sprechen von Glaubensfrage * Anhänger auf dem Vormarsch.

den Placeboeffekt kann hier ja ausgeschlossen werden. Warum aber ist die Schulmedizin so unbeeindruckt von den Erfolgen der homöopathischen Lehre? Was steckt dahinter? Basis der Kritik ist der eigentliche Wirkmechanismus. Dieses Prinzip kann man sich ganz einfach vorstellen: Beim Schneiden von Zwiebeln beginnt nach kurzer Zeit die Nase zu laufen, ähnlich einem Schnupfen. Die Homöopathen verdünnen jetzt die Zwiebel zig 1000-fach und mehr und nehmen von dieser Verdünnung bei einer laufenden Nase eine Minimenge. Diese Dosis soll das Laufen der Nase, den Schnupfen stoppen und heilen. Gleiches wird mit Gleichem geheilt.

Verdünnen bis zum Nichts

Ansatzpunkt vieler Kritiker ist dieses Prinzip der Verdünnung, das nach homöopathischer Lehre zu einer Wirkverstärkung führt, zu einer Poten-

Das Kochbuch für Genuss ohne Reue

Wie aber können Sie als Verbraucher sicher sein, keine Fälschungen zu schlucken? Experten raten, wenn Sie sicher vor Fälschungen sein wollen, dann kaufen Sie Arzneimittel nur in der Apotheke vor Ort. Hier ist eine Logistik seit Jahren vorhanden, die sicherstellt, dass die Produkte auf direktem Weg vom Hersteller über den Großhändler in die Apotheke kommen. Ohne Umwege, ohne Möglichkeiten für Fälscher die nachgemachten Produkte einzuschleusen.

zierung. Weniger Wirkstoff – mehr Wirkung? In der Homöopathie gilt ein Mittel als umso wirkungsvoller, je stärker es verdünnt wird. Dass dabei Verdünnungen eingesetzt werden, in denen 1 Tropfen „Wirkstoff“ mit dem Volumen einer Mülltonne (D6) oder dem Volumen von 25 Schwimmbecken (D12) verdünnt wird, ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker und kann auch von Homöopathen nicht entkräftet werden. Aber warum gibt es unzählige Berichte von Besserungen, von Heilungen. Tatsache ist, dass homöopathische Mittel eine Wirkung zeigen, oft besser, stärker und nachhaltiger als manches schulmedizinisches Pillchen oder Säftchen. Aber wie sagt ein bekanntes Sprichwort so treffend? „Wer heilt hat Recht“. Und das auch ohne wissenschaftliche Studien und klinische Untersuchungen.

Gutes Essen und ein gesundes Leben gehören zusammen. Dieses Buch hilft Ihnen ab sofort gesünder und trotzdem lecker zu essen – auch und gerade als Diabetiker. Das Kochbuch für Genuss ohne Reue enthält ��ber 100 alltagstaugliche Rezeptideen und 50 erfolgreiche Extratipps.


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Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke l Seite 3

Diät-Check Circa 1000 Diäten sind bekannt und jedes Frühjahr kommen ein paar Neue dazu. Einige sinnvolle, viele unsinnige. Wie aber erkennen Sie die Qualität der Empfehlungen? An den Untersuchungen, am Preis oder an der Werbung? Sicher nicht.

Wir geben Ihnen einige Tipps zum Selektieren der Angebote. Auf diese Punkte sollten Sie achten:

1. Werden Wunder versprochen? Jeden Tag 1 Kilo, 5 Kilo über ein Wochenende oder ähnliche Gewichtsverluste in kürzester Zeit, solche Versprechungen sind absolutes Wunschdenken. Jedes Kilo Fett an den Hüften, an den Oberschenkeln oder am Bauch liefert Energie für viele Tage und kann nicht in Windeseile verschwinden. Langsam aber sicher, dies ist immer noch der erfolgreichste und gesündeste Weg. Je nach Ausgangsgewicht ist ½ bis allerhöchstens 1 kg pro Woche weniger das optimale Ergebnis, gemessen an reinem Körperfett.

2. Sie können essen was Sie wollen und nehmen trotzdem ab? Fettverbrenner, Fettaufsauger, Kalorienblocker erlauben die unbegrenzte Zufuhr von Nahrung wie bisher, so möchte uns manche Werbung das Abnehmen, oder besser ihre Produkte schmackhaft machen. Zu schön, um wahr zu sein. Unter Beibehaltung der bisherigen Essund Trinkgewohnheiten werden Sie weiter zunehmen, aber kein Gramm abnehmen. Ohne Umstellung der Ernährung schmilzt kein Körperfett, ohne Kalorienreduktion bewegt sich der Zeiger der Waage nicht nach unten. Allerdings bedeuten weniger Kalorien nicht automatisch leere Teller, bei geschickter Auswahl und dem richtigen Konzept werden Sie auch beim Abnehmen nie hungern.

3. Sind die Empfehlungen auch Dauerlösungen?

Abnehmen ist eine langfristige Angelegenheit über Wochen und Monate. Eine Ernährung, die nicht langfristig akzeptiert wird, hat daher keinerlei Erfolgsaussichten. Oder wollen Sie Monate lang nur Obst und Gemüse, nur Joghurt und Magerkäse essen, nur Mineralwasser und Kräutertee trinken? Die Chancen stehen nur gut, wenn Abwechslung und Genuss nicht hinter Verzicht und oder Einfalt zurückstehen müssen. Langfristige Akzeptanz der etwas modifizierten Ernährung ist der Schlüssel zum Erfolg.

4. Sind die Empfehlungen in der täglichen Praxis umsetzbar? Lange Einkaufslisten mit ausgefallenen Zutaten, spezielles Kochen und ungewohnte Gerichte werden kaum langfristig akzeptiert. Und auch der Tageslauf ist individuell verschieden. Ein Schichtarbeiter hat andere Ansprüche und Voraussetzungen, als die Hausfrau am heimischen Herd. Sie wird oftmals gerne Gemüse putzen, schnipseln und lecker zubereiten, für eine Berufstätige ist dies in der knappen Mittagspause nicht möglich. Nur wenn Platz für alle individuellen Gegebenheiten ist, wenn Alternativen angeboten sind, dann sind Erfolgsaussichten gegeben.

5. Ist nur Verzicht angesagt? Schon bei kleinen Kindern haben Verbote eine besonders reizvolle, gegenteilige Wirkung. Totalverbote, wie „Nie wieder Kekse“ „Überhaupt keine Süßigkeiten“ lassen sich nie langfristig durchhalten, sie führen meist zu direkten Essattacken. Und damit zum Rückfall in alte Essgewohnheiten zusammen mit einem schlechten Gewissen. Sinnvoller ist die ausgewogene Balance. Bauen Sie Ihre Lieblings-Süßspeise einfach als Belohnung ein. Immer, wenn die Waage wieder ein Kilo weniger anzeigt, gibt’s einen besonderen Leckerbissen – aber auch nur dann.

6. Alles nur Essen?

„Leichter leben in Deutschland“

Ernährungsumstellung ist zweifelsohne ein sehr wichtiger Baustein für das Erreichen Ihres Wunschgewichtes, aber nicht alles. Diätempfehlungen mögen noch so gut, so ausgeklügelt und schmackhaft sein, damit werden Sie langfristig keinen ausreichenden Erfolg haben.

ist eine 1000-fach erprobte und bewährte Gesundheitsaktion, mit der auch Sie gesund und sicher überflüssige Pfunde loswerden können. Seit 2004 haben über 500.000 Teilnehmer nach diesem Konzept das persönliche Ernährungsverhalten umgestellt und im Schnitt über 7 kg abgenommen. Eine solche Erfolgsbilanz kann kaum eine andere Methode vorweisen.

Der Turbo zum Abnehmen und die Garantie für spätere Gewichtskonstanz ist die Bewegung. Nur wenn Sie raus aus dem Fernsehsessel, wenn Sie zeitweise weg vom Computer kommen und sich aktiv und ausreichend bewegen, stellt sich ein lang andauernder Erfolg ein. Essen und Trimmen – beides muss stimmen.

Die Grundregeln zum Schlankwerden Abnehmen nach dem LLiD Konzept ist einfach und erfolgreich. Klingt fantastisch und ist es auch. Wenn Sie einige Grundregeln beherzigen, dann werden auch Sie bald zu den Erfolgreichen gehören, die mit einem neuen Lebensgefühl und einem reduzierten Gewicht in ein gesünderes Leben starten. Und Sie werden das einmal erreichte Gewicht dann auch langfristig halten können. Unsere bisherigen Vorlieben beim Essen und Trinken haben uns mehr oder weniger dick werden lassen. Daher gilt es jetzt die entscheidenden Dickmacher-Gewohnheiten ein wenig zu verändern. Hier die 5 wichtigsten Regeln, die uns schlanker, gesünder und leistungsfähiger machen:

• Ab sofort gibt’s 3 richtige Hauptmahlzeiten • Wir sparen etwas Fett in der Küche und beim Einkaufen • Zucker verwenden wir nur noch wie ein Gewürz • Weißmehlprodukte werden gegen Vollkorn ausgetauscht • Viele Ballaststoffe machen satt und nicht die Kalorien

Keine Angst, man muss zum Abnehmen nicht das gesamte Leben umkrempeln. Wer die entscheidenden Stellschrauben kennt, der wird mit kleinen, aber den richtigen Veränderungen sehr bald Erfolg haben und der Zeiger der Waage wird nach unten gehen. Diese wichtigen Stellschrauben werden in den Schulungen in den LLiD Apotheken ganz systematisch behandelt. Tipps für den Alltag und leckere Rezepte verhelfen zu weniger Gewicht und einer besseren Optik.

4 Stufen zum Erfolg Der Ablauf des Abnehmens ist in 4 feste Abschnitte eingeteilt, die der Reihe nach durchlaufen werden. Gestartet wird mit 2 Zündungstagen, die den Stoffwechsel auf Abnehmen umstellen. Anschließend kommt die wichtige Abnehmphase, hier beginnt das echte Abnehmen. Hat man das Zielgewicht erreicht, schließt sich die Stabilisierungsphase an, um dann in der Erhaltungsphase zu enden. In jeder LLiD Seminarreihe lernen Sie diese einzelnen Abschnitte genau kennen, erfahren alles über die Umsetzung in den Alltag und können binnen weniger Tage schon in ein leichteres Leben starten. Ihre Anmeldung ist jederzeit bei uns in der Apotheke möglich. Wir freuen uns auf Sie.

Umfang Warum erkranken doppelt so viele Amerikaner an AItersdiabetes wie Engländer? 16% in den USA und nur 10% in England sind Diabetiker Typ 2. Darüber wunderten sich Wissenschaftler der Uni Boston schon seit Jahren, hatten aber keine Begründung. Jetzt machten sich die Wissenschaftler an die Arbeit. Sie untersuchten unzählige Männer und Frauen in den USA und in England. Sie bestimmten das Gewicht, den Body-Mass-Index, den Blutdruck, den Bauchumfang. Sie fragten nach Lebensgewohnheiten, dem Essen und Trinken, der Bewegung, dem Sport. Die Ergebnisse waren verblüffend: Je größer der Bauchumfang war, umso höher war die Zahl der Diabetiker. Die Studie hat ganz klar bestätigt: Dicker Bauch = hohes Diabetesrisiko.


Seite 4 l Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke

A R T X E

L E S T Ä R

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Machen Sie mit beim „Leichter leben RÄTSEL-EXTRA“ und gewinnen Sie einen Einkaufsgutschein aus IHRER Apotheke!

1. Preis:

Ein Einkaufsgutschein aus Ihrer LLiDApotheke im Wert von 200,- Euro

2. Preis:

Ein Einkaufsgutschein aus Ihrer LLiDApotheke im Wert von 100,- Euro

3.-10. Preis:

Jeweils ein Einkaufsgutschein aus Ihrer LLiD-Apotheke im Wert von 50,- Euro Die Buchstaben in den rot markierten Kästchen ergeben in der richtigen Reihenfolge die Lösung. Kleben Sie den Lösungscoupon auf eine ausreichend frankierte Postkarte und senden Sie diese an: Leichter leben VertriebsgesellschaftmbH, Regensburger Straße 14, 94315 Straubing. Einsendeschluss: 01.03.2012. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir Einkaufsgutscheine im Wert von 200,- 100,- und 50,- Euro. Mit diesem Gutschein können Sie in Ihrer Apotheke einkaufen von Kosmetik über Nahrungsergänzungen oder Vitaminen bis hin zu Arzneimitteln. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Die Teilnahme ist nicht auf eingeschriebene Teilnehmer der Aktion „Leichter leben in Deutschland“ beschränkt. Die Teilnahme von Mitarbeitern der Apotheken ist nicht erlaubt. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.

Hier unsere Gewinner der letzten Ausgabe:

1. Preis: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 200,- Euro

Petra Krug, betreut von: Stern Apotheke, 34537 Bad Wildungen

2. Preis: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 100,- Euro

Dorothea Bühler, betreut von: Raphael-Apotheke, 88161 Lindenberg

3.-10. Preis:

Jeweils ein Einkaufsgutschein im Wert von 50,- Euro Marianne Schröther, betreut von: Neue Apotheke, 87719 Mindelheim Barbara Menzel, betreut von: Markt Apotheke, 59348 Lüdinghausen

Lösung:

Barbara Budey, betreut von: Hirsch-Apotheke, 45721 Haltern am See

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Helga Steinmetz, betreut von: Falken-Apotheke, 74189 Weinsberg

Absender:

Anja Kempe, betreut von: Brücken-Apotheke, 04741 Roßwein Karl Hartl, betreut von: Apotheke St. Georg, 94060 Pocking Doris Dauenhauer, betreut von: Apotheke am Markt, 67714 Waldfischbach-Burgalben Christian Eggen betreut von: Adler-Apotheke, 52146 Würselen

_____________________ _____________________ _____________________ Anschrift Ihrer betreuenden Apotheke:

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Bitte ausreichend frankieren (Bitte beachten Sie, dass nur ausreichend frankierte Postsendungen an der Verlosung teilnehmen können).

RA

T X E L E RÄTS

Leichter leben Vertriebsgesellschaft mbH Regensburger Straße 14 94315 Straubing


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Heiko Grieff (Köln):

Hallo, mein Name ist Heiko, ich komme aus Köln und bin wieder 33 Jahre jung! Warum wieder jung? Weil ich mich vor LLiD, durch mein ganzes Übergewicht und der schlechten Lebensweise, alt gefühlt habe! Gerne möchte ich hier meine Geschichte über das Abnehmen erzählen, auch um zu zeigen dass wir Männer erfolgreich abnehmen können. Nicht dass wir das nicht könnten, aber wir Männer reden nur sehr ungerne über unsere „Schwächen“ und erst recht geben wir sie nicht zu. So war auch für mich lange Zeit das Thema „Abnehmen“ ein reines Frauenthema. Wie sieht das den aus, wenn man in gepflegter Männergrillrunde plötzlich nur Pute isst und Wasser trinkt? Das Ende vom Lied, war dann mein Übergewicht. Ich weiß nicht mehr wie viel ich genau am Ende wog. Bei 121 Kilo habe ich mich nicht mehr auf die Waage getraut. Ich habe es einfach unterdrückt und so weiter gelebt wie immer. Ich wollte mich auch nicht damit auseinander setzen, anfangen zu verzichten oder gegen den inneren Schweinehund kämpfen. Aber es ging irgendwann nicht mehr. Ich fühlte mich nicht mehr wohl. Zum einen körperlich: Treppen steigen, Freunden beim Umzug helfen oder einfach mal spazieren gehen wurde zur Qual. Aber auch optisch fing ich an, mich nicht mehr zu mögen. Klamotten passten nicht mehr. Ich konnte nur noch Hemden tragen, weil die gab es auch in (X)XXL. T-Shirts oder Pullis passten nicht mehr. Bei den Hosen wurde es auch knapp. Schöne und passende Sachen gab es nicht mehr, man musste kaufen was es noch in der Größe gab.

Wenn ich auswärts essen war, fühlte ich mich immer unwohler. Die Leute schauten einen komisch an, nach dem Motto - dass er lieber mal die Hälfte essen sollte. Man brauchte nur versuchen die Straßenbahn noch zu bekommen und war schon total außer Atem. Auch bei der Partnersuche war ich erfolglos. Wer wollte schon mit einem so dicken Mann zusammen leben. Hätte nie gedacht, dass es so viel ausmacht. Irgendwann wollte ich so nicht mehr leben. Also fing ich an zu diäten. Ich habe echt eine Menge ausprobiert. Ganze 4 Jahre habe ich fast alles an „Diäten“ ausprobiert, bis ich den wahren Grund für mein dauerhaftes Übergewicht entdeckt hatte. Mal zählte ich Punkte, mal aß ich ab 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr, mal gab es nur die Hälfte zu essen, eine Zeit lang gab es nur Kohlsuppe, dann reines Lowfat, dann reines LowCarb, Steinzeit Methode, etc., etc., etc. Alles war auf seine Art für kurze Zeit auch erfolgreich. Aber jedes Mal, wenn ich die Diät aufgehört hatte, fiel ich fast zurück auf mein Startgewicht. Heute weiß ich, das es das Grundsatzproblem einer Diät ist. Eine Diät hat immer einen Anfang und ein Ende. Wenn man am Ende ist, ist man auch schnell wieder am Anfang. Eine Diät bedeutet auch meistens verzichten. Eine Diät kann auch Mangelerscheinung hervorrufen. Alles was ich an Diäten ausprobiert hatte, war nicht alltagstauglich. Bis ich dann durch Zufall in unserer Apotheke über den LLiDAushang gestoßen bin. Eigentlich hatte ich mit dem Thema „Abnehmen“ schon abgeschlossen. Aber irgendwas reizte mich, es damit einmal zu versuchen. Wir machten die 5 Abende Ernährungskurs mit und unser Leben änderte sich schlagartig. Witzig fand ich, dass das LLiD- Konzept eine Menge der vielen „Diäten“ die ich versucht hatte wider spiegelte. Aber nicht so einseitig. Sondern nur vom Grundkonzept her. Aber das Wichtigste war, das LLiD-Konzept war keine Diät. Sondern eine Ernährungsumstellung. Alleine in den ersten 5 Monaten habe ich dadurch dann 17 Kilo abgenommen und meine Frau schon 10! Trotz zweier Urlaube, Geburtstage, Grillfeste, Firmenfeier und was es sonst noch für Sünden gab.

Es funktioniert einfach. So weit bin ich noch nie gekommen und bin auch mittlerweile ein komplett neuer Mensch. Wie sage ich immer gerne zu den Menschen, die mich heute mit Sporttasche sehen und fragen ob ich wieder zum Sport muss? „Nein, ich muss nicht zum Sport – ich will zum Sport!“ Durch das verlorene Gewicht habe ich plötzlich einen Bewegungsdrang gewonnen, den ich durch mein alltägliches Leben nicht gestillt bekomme. Also habe ich mich vor kurzem im Fitnessstudio angemeldet und laufe mittlerweile stolze 60 Minuten auf dem Laufband. Und nicht weil ich es muss, weil ich es will. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, dass ich mit Freude 60 Minuten laufen gehe, dann hätte ich ihn ausgelacht. Aber auch nur das ist erst durch mein neues Gewicht möglich! Was machte es dieses Mal anders, als die anderen Abnahmeversuche? Mit dem LLiD-Konzept habe ich keine Diät begonnen. Ich habe eine Ernährungsumstellung mitgemacht. Ich habe meine Sichtweise auf die Lebensmittel geändert. Die Seminare haben mir gezeigt, wie ich funktioniere. Wie mein Körper funktioniert. Was welche Ernährung in meinem Körper bewirkt. Wie ich damit umzugehen habe. Durch die Seminare sehe ich heute die Ernährungswelt ganz anders. Ich verstehe was wirklich wo drin ist, was gut für mich ist und was nicht. Der Anfang war nicht leicht. Nicht wegen der Umstellung. Sondern wegen den Menschen mit denen man darüber gesprochen hat. „Taugt doch alles nichts.“ oder „Das ist auch nur eine Art Diät“. Heute, 5 Monate später, kommen diese Leute auf mich zu und wollen wissen wie ich es so gut geschafft habe. Was mir aber die wenigsten glauben, es ist nicht nur das Erfolgreichste und auch das Leichteste was ich je gemacht habe. Ich muss auf fast nichts verzichten, kann fast soviel Essen wie ich möchte und fast immer wann ich will. Ich bin absolut überzeugt von dem Konzept und ich bin auch der Beweis, dass es funktioniert. Es hat mein Leben positiv verändert und das ganze ohne wirklich darunter leiden zu müssen. LLiD ist, wie schon erwähnt, keine Diät. LLiD ist eine Ernährungsumstellung, eine die alltagstauglich ist! Und das war und ist für mich das Wichtigste!

Zeigen Sie´s der Welt! Einige fasten heimlich. Niemand soll und darf erfahren, dass die Fettringe am Bauch und an den Hüften reduziert werden. Erst im Erfolgsfall, nach den ersten Kilos wird das Ergebnis voller Stolz präsentiert. Verhaltensforscher haben ermittelt, dass dieses heimliche Fasten für den Erfolg nicht optimal ist. Deutlich besser nehmen Teilnehmer ab, die schon zum Start der Diät oder Kur allen Bekannten und Freunden laut kundtun, jetzt wird abgenommen. Die Erfolgsquote ist doppelt so hoch, Abbrecher viel seltener. Natürlich setzt man sich selbst unter Druck, wissen alle Freunde von der geplanten Aktion. Aber brauchen wir zum Abnehmen nicht manchmal ein wenig Druck, ein wenig Hilfe? Überlegt man vor dem Kühlschrank dann nicht eher, ob die gewünschte Schleckerei wirklich so gut ist, ob der Griff zur Schokolade wirklich nötig ist? Entscheiden Sie selbst, welchen Weg Sie persönlich gehen wollen, welcher Weg zu Ihnen besser passt. Wir empfehlen, das Unternehmen „Abnehmen“ nicht heimlich durchzuführen, sondern mit der Unterstützung aller Freunde, Bekannten und Kollegen. Zeigen Sie der ganzen

Heiko heute: " Ich bin absolut überzeugt von dem Konzept und ich bin auch der Beweis das es funktioniert!"

Natürlich ist es nie super einfach seine Essgewohnheiten umzustellen. Sicherlich gibt es auch eine andere Möglichkeit schnell und einfach abzunehmen. Wer aber langhaltig abnehmen möchte, ohne dafür auf die Uhr schauen zu müssen, ohne sofort mit Sport anfangen zu müssen, ohne grundsätzlich auf etwas beim Essen verzichten zu müssen, der sollte dem LLiDKonzept eine Chance geben. Heute weiß ich: „Nichts schmeckt so gut, wie sich Schlanksein anfühlt.“ Der erste Schritt war der Schwierigste. Der Schritt etwas ändern zu wollen. Den muss man alleine machen. Bei allem anderen hat mir LLiD den Weg gezeigt! Auch wenn ich glücklich verheiratet bin, zum ersten Mal schauen mir Frauen nach und das fühlt sich besser an als jedes Bier! Das gleiche gilt auch für meine Frau! Danke für dieses neue junge und leichte Leben! Liebe Grüße aus Köln Kommentar der Abnehmexperten von „Leichter leben in Deutschland“ Heiko hat alles richtig gemacht: Er hat nicht blind zu fasten begonnen, sondern hat sich mit der Theorie beschäftigt, hat Lebensmittel bewusst ausgewählt , mit monatlichen Körperanalysen den Erfolg kontrolliert und mehr Bewegung in den Alltag eingebaut. Besser noch: Er hat die Freute an der Bewegung entdeckt. Alles zusammen ist fast eine Garantie für den persönlichen Erfolg. Wir gratulieren und wünschen auch weiterhin: "Alles Gute"

Welt: „Ja, ich nehme ab, ich arbeite an meiner Figur und Gesundheit“. Optimal dafür geeignet sind die T-Shirts aus dem LLiD-Shop, den Sie unter www.llid.spreadshirt.de erreichen. Wählen Sie aus Shirts und lustigen Sprüchen oder Aufdrucken. Oder folgen Sie dem „link" unten zum „Designer-Shop" und gestalten Sie Ihr persönliches Produkt (T-Shirts, Pullis, Caps etc.) komplett selbst.

Haben auch Sie eine LLiD-Erfolgsgeschichte? Sie haben mit dem Erfolgskonzept von „Leichter leben in Deutschland“ auch 10 oder mehr Kilo abgenommen? Ihre Erfolgsgeschichte kann andere Leser motivieren, Ähnliches zu erreichen. Schicken Sie uns ein paar Fotos (vorhernacher), einige Zeilen mit Ihrer Erfolgsgeschichte und Ihre Adresse und Telefonnummer an: „Leichter leben in Deutschland“ Stichwort: Meine Erfolgsgeschichte Regensburger Straße 14 94315 Straubing.

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Ihr Erfolg ist planbar Es war immer schon einfacher, ein Neinsager zu sein. Die Ausreden sind vielfältig, von „das schaffe ich sowie nicht“, bis „nächste Woche fange ich an“, „ganz bestimmt nach dem Urlaub“. Wer seine Figur entscheidend verändern will, der braucht eine Methode - einen Plan. Auch ein Haus bauen Sie nicht einfach drauf los, sondern Sie gehen ganz gezielt nach Bauplan vor. Genau so geht’s mit dem Abnehmen. Erfolg ist das beständige Näherkommen an ein selbstgesetztes Ziel. Es gibt den Erfolg in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen: Erfolg in finanziellen Dingen, im Sport, im Beruf und auch in der Gesundheit. Immer handelt es sich um die Folge von Umständen, die ein jeder selbst bestimmen kann.

So ist Ihr Erfolg planund berechenbar!

Am Beginn steht der Wunsch Vor jeder Entscheidung steht zunächst ein Wunsch. Nach einer besseren Figur, nach mehr Gesundheit. Dieser Wunsch wird jetzt in die Tat umgesetzt. Wenn Sie schon Fehlversuche hinter sich haben, dann war ein Fehler im System: Das falsche Abnehmprogramm, eine falsche Taktik, zu hoch gesteckte Ziele. Sehr viele Abnehmwillige machen die gleichen Fehler. Sie starten und fasten planlos. Montags ist der Tag, wo die meisten Diäten beginnen, beschlossen am Sonntagabend. „Morgen geht’s los, jetzt muss ich“. Wie sich selbst der Fußballtrainer eines kleinen Provinzvereins eine Taktik zurechtlegt, um den Gegner zu besiegen, so müssen auch Sie einen persönlichen Schlachtplan ausarbeiten. Ihr Gegner ist die Esslust, der Appetit und Hunger. Wer vor Hindernissen steht, der wird oftmals verzagen und resignieren. Zu steil der Weg, zu weit das angestrebte Ziel. Unerreichbar, die 10 oder 20 kg, die weg sollen. Auch wenn der anfängliche Wunsch da ist, bald scheitert die Umsetzung in die Tat. „Ich kann nicht abnehmen, ich schaffe das einfach nicht!“ das bekannte Klagelied vieler Übergewichtiger.

Wie Sie auf einem steilen Weg immer wieder rasten und pausieren, genau so werden Sie den Weg zu einem leichteren Gewicht angehen. Miniziele, die binnen weniger Tage zu erreichen sind, ebnen Ihnen den Weg. Nehmen Sie nicht 20 kg ab, reduzieren Sie das Gewicht um 40 x 500 g. Jedes einzelne Pfund ist ein Ziel, ist eine Etappe auf dem Weg. 500 g – dies wäre ja gelacht, wenn Sie so was nicht schaffen würden. Eine tolle Hilfe und Unterstützung ist der neue Schlankplan „plan31“ von LLiD. Dieses individuelle Kochbuch, das an Ihren Kalorienverbrauch, an das Abnehmziel und die persönlichen Geschmack angepasst wird, zeigt Ihnen den Weg zum Erfolg, Tag für Tag, 31 Tage lang. So schaffen auch Sie mit leckeren Lieblingsrezepten Kilo um Kilo. Ihr persönlicher Schlankplan „plan31“ (näheres auch unter www.plan31.de ) ist in den LLiD Programmen „Plus“ und „Premium“ automatisch enthalten. Werden auch Sie zum Sieger über Pfunde.

Setzen Sie auf Lösungen Die Lösung ist einfach und wirkungsvoll: Zerlegen Sie Ihr Ziel in kleine Miniziele und arbeiten Sie diese Stück für Stück ab.

minus-KH-Brot® So lecker kann sparen sein Sie wollen weniger Kohlenhydrate essen? Aber ohne Brot sind manche Hauptmahlzeiten schwierig und aufwändig zusammenzustellen. Das LLiD minus-KH-Brot® schmeckt lecker, liefert aber im Vergleich zu handelsüblichen Brotsorten 50 – 80% weniger Kohlenhydrate.

Natur ist angesagt Kaum zu glauben, aber aus ganz banalen Produkten kann ein geschicktes Marketing deutlich mehr machen. Dieses Mehr bedingt einen höheren Preis, den aber mancher Verbraucher gerne bezahlt. Oder wie ist es erklärbar, dass für ungereinigten Zucker, für Natriumchlorid mit ein paar homöopathischen Brösel Mineralien zusätzlich oder für Wasser freiwillig mehr bezahlt wird.

Die Denke ist schlicht und einfach: alles aus der Natur ist natürlich und gut, alles Chemische ist böse und schädlich. Auch bei Kosmetikprodukten greift diese Meinung um sich, angetrieben von einigen Magazinen, die bei Tests ein Produkt schon abwerten, wenn die Verpackung einen Flecken Kunststofffolie enthält. Neuester Naturtrend: „ Kosmetik ohne Konservierungsstoffe“.

Beispiele gefällig? In der Zusammensetzung unterscheidet sich brauner und weißer Zucker nicht, beides ist Saccharose. Die braune Farbe rührt von Überresten des Rübensirups, die bei weißem Zucker mühsam heraus gewaschen wurden. Einen Mehrwert bietet der teurere braune Zucker nicht. Außer ein paar „Schmutzpartikeln“. Salz aus dem Himalaja und normales Kochsalz, beides eigentlich nur Natriumchlorid. Das Himalajasalz, so liest man in der Werbung, enthält alle 84 Elemente des Urmeeres. In der Natur kommen 92 Elemente vor. Unter den Elementen gibt es mehrere, die ausschließlich aus radioaktiven Nukliden bestehen. Demzufolge müsste das Himalajasalz klassische radioaktive Elemente enthalten, was vermutlich nicht der Fall ist, weil das Leben der Konsumenten dann abrupt zu Ende wäre. Mineralwasser aus der Antarktis. Zum Literpreis zwischen 12 und 15 Euro erhältlich ist Wasser aus der Antarktis, gewonnen aus dem Schmelzwasser von Eisbergen. Die in der Werbung versprochene absolute Reinheit bezieht sich auch auf den Gehalt an Mineralien. Nichts drin, was den Namen „Mineral“wasser verdient. Der Weg ist klar. Mit normalen, ganz banalen Lebensmitteln ist nichts mehr zu verdienen, zu hart ist der Konkurrenzkampf der Lebensmittelhersteller und Vertreiber. Da muss schon ein besonderer gesundheitlicher Nutzen her, um den Preis in lukrative Höhen zu schrauben. Was mit Joghurts und der angeblich gesundheitlichen Wirkung auf das Immunsystem begann, greift um sich.

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Zugegeben einige als Konservierungsmittel verwendete Substanzen können Hautreizungen oder Allergien auslösen. Die Zahl dieser Unverträglichkeiten ist aber verschwindend gering, das zeigen dermatologische Studien. Viel häufiger ist eine dem Hauttyp nicht angemessene Zusammensetzung der Grund für Rötungen, Spannungen oder gar Pickel. Warum setzen die meisten seriösen Kosmetikhersteller trotz manchmal negativer Bewertung konservierende Stoffe zu? Was hat dieser Zusatz für einen Sinn? Nun, Konservierung heißt haltbar machen für eine längere Zeitspanne. Die traditionellen Methoden der Haltbarmachung bei Lebensmitteln wie Trocknen, Räuchern oder Pökeln haben das Überleben der Menschheit gesichert. Aber warum bei Kosmetikprodukten? Nahezu jede Hautcreme oder Lotion enthält Wasser in unterschiedlichen Mengen und bietet so für Bakterien und Pilze einen optimalen Nährboden. Fettphasen oxidieren und werden ranzig, enzymatische Reaktionen zersetzen Wirkstoffe. Alles kein Problem, solange das Produkt ungeöffnet, gut verschlossen ist und bleibt.

Was aber, wenn einmal geöffnete Cremes und Lotionen im warmen Bad stehen, wenn ungewaschene Finger in den Cremetopf greifen, wenn Sonnencreme in der sengenden Hitze liegt? Dann ist es eine Frage von wenigen Tagen bis eine Zersetzung eintritt, bis Bakterienkulturen wachsen und Pilzsporen einen Rasen aus Schimmel über die Creme ziehen. Vor all diesen Zersetzungen schützen die Konservierungsstoffe zumindest eine gewisse Zeit sicher und zuverlässig. Oder ist Ihnen eine verschimmelte, verkeimte Creme lieber? Vor- und Nachteile sind immer eine Frage der Abwägung. Wenn Sie bereit sind, die Creme grundsätzlich mit einem Spatel aus dem Töpfchen zu nehmen, wenn Sie die Lotion kühl lagern und binnen 2-3 Wochen nach der erstmaligen Verwendung verbrauchen, wenn Sie jedes Gefäß nach der Entnahme sofort und schnell wieder verschließen, dann – und nur dann - können Sie auf Kosmetik ohne Konservierung zurückgreifen. In allen anderen Fällen ist die Konservierung das kleinere, das unschädlichere Übel. Auch auf die Art der Konservierung sollten Sie gut aufpassen. Einige Hersteller von „Naturkosmetik“ verwenden nicht die üblichen, bewährten Substanzen zur Haltbarmachung, sie greifen auf ätherische Öle zurück. Hat schließlich den Ruf natürlich zu sein und damit harmlos. Aber betrachtet man das allergische Potential, dann sind ätherische Öle deutlich aggresiver auf der Haut, lösen mehr Allergien und Reizungen aus, als die üblichen Konservierungsmittel.


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Leserbriefe an die Redaktion Je kürzer ein Leserbrief ist, umso eher können wir diesen veröffentlichen. Wir behalten uns Kürzungen vor.

schon probiert?

Schlankplan plan31 Habe mir den „plan31“ in meiner Apotheke bestellt. Schon nach 8 Tagen konnte ich das Buch dort auch schon abholen. Zunächst war ich etwas skeptisch, da ich gerne „frei“ koche und nicht nach Rezeptbuch. Aber hier war es ganz anders, denn die Gerichte sind sehr gut nachzukochen, schmecken toll und das Rätselraten „was koche ich heute“ ist auch vorbei. Dank dieser Anleitung habe ich mit meinem „plan31“ in 4 Wochen über 5 Kilo abgenommen. Beate Krinner, Bremen

Beratung in der Apotheke Es war nicht ganz einfach eine Apotheke zu finden, die gerade einen Kurs startet, aber nach einigen Anrufen hat auch das geklappt. Jetzt muss ich allerdings 35 km fahren, aber das ist mir mein Gewicht wert. Die Seminare sind sehr informativ und obwohl ich dachte, ich sei eine erfahrene Hausfrau, habe ich in jedem Seminar viel Neues erfahren. Die Aussage im Prospekt, dass man sich mit dem Abnehmen leichter tut, wenn man die Grundlagen und die Theorie kennt, ist absolut richtig. Zum ersten Mal habe ich jetzt verstanden, wie das mit dem Insulin, dem Hunger und dem Öffnen der Fettzellen genau funktioniert. So geht das Abnehmen deutlich einfacher und schneller. Habe auch schon 12 Kilo verloren, alles ohne Hunger Sibylle Krämer, Oberhausen

Zündungstage Die Aussage, man hätte nach den beiden Zündungstagen keinen Hunger mehr, hat mich überrascht und geglaubt habe ich dies nicht. Ich und keinen Hunger – unmöglich. Wie durch ein Wunder war mein Hunger aber nach dem zweiten Tag der Zündung echt wie weg. Ich konnte an einer Bäckerei vorbeigehen und hatte keinen Gusto mehr nach Kuchen. Einfach genial. Kayra Elvan, Mannheim

Forum Habe vor 2 Jahren durch die Empfehlung einer Freundin von „Leichter leben in Deutschland“ gehört und bin jetzt schon um 22 Kilo leichter, 10 bis 15 Kilo stehen noch an. Sehr hilfreich ist euer Forum, hier habe ich schon viele Tipps und Hilfestellungen erhalten. Und wenn die Motivation mal im Keller ist, dann lese ich die Beiträge und Erfolge von anderen Teilnehmern. Dies ist eine echte Hilfe, danke. Toll finde ich, dass all die Beiträge auch von den Experten absolut kostenlos sind. Rita Rosenlehner, München

NEU Unser neuer Mahlzeitenersatz- Riegel Praktisch und lecker versorgt Sie der neue Mahlzeiten Riegel überall mit den wichtigen Nährstoffen einer vollwertigen Mahlzeit – im Auto, Büro oder beim Einkaufen in der Stadt. So können Sie überall und ohne Einschränkung Ihren 3-Mahlzeiten Rhythmus beibehalten. Ein bequemes und kalorienkontrolliertes Essen in einem Riegel. Wählen Sie zwischen „Nougat“ und „Orange – Schoko“ Geschmack. Auch für Vegetarier optimal.

Essen macht Pickel Jugendliche cremen und tupfen gegen Pickel. Die runden, roten und manchmal eitrigen Pusteln und Pickel sind nicht die Bringer in der Disco und beim Kennenlernen. Komischerweise werden die Pickelprobleme aber nur in den Industrienationen deutlich mehr. In Kulturen mit nicht-westlichem Lebensstil ist Akne ziemlich unbekannt. Hormonelle Umstellungen können daher nicht die Ursache sein, denn die haben Jugendliche in allen Kulturkreisen gleichermaßen. Neue Forschungen zeigen jetzt eine völlig andere, bisher total vernachlässigte Ursache. Bei der Entstehung von Akne spielen nicht nur eine hormonelle Umstellung und eine mögliche Talgdrüsenüberproduktion in der Pubertät eine Rolle. Unser Essen hat einen massiven Einfluss auf die Pickel im Jugendalter. Da lag auch Großmutter falsch, die immer glaubte, scharfes Essen sei schuld. Grundübel ist das „Western

Eating“ mit viel Zucker, Getreide und anderen schnellen Kohlenhydraten. Die kohlenhydratreiche Kost mit hohem glykämischen Index geht mit einer massiven Überhöhung von Insulin und insulinartigen Wachstumsfaktoren einher. Kommt noch das Nikotin aus dem Zigarettenrauch hinzu, dann wirkt dieses Gemisch wie ein Turbo auf die Akne. Es blüht im Gesicht, am Rücken oder sonst wo. Wie üblich hat die Medizin auch schon einen Namen für diese Entdeckung gefunden. Die Pickel heißen demnach nicht mehr Akne sondern werden als „metabolisches Syndrom der Haut“ bezeichnet. Dramatische Besserungen der Haut sind erreichbar, wenn der Jugendliche den Konsum von Zucker und zuckerhaltigen Produkten stark einschränken und auch die Stärkeprodukte reduzieren.

Die übliche Kohlenhydratmast in den westlichen Industrieländern ist verantwortlich für das Übergewicht vieler Jugendlicher, jetzt kommen auch noch die Pickel hinzu.

Neues aus der Vitaminforschung Wissen Sie eigentlich, dass es auch ein Vitamin gibt, das man gar nicht isst, sondern über die Haut herstellt? Mit Hilfe von UV-B Strahlen aus dem Sonnenlicht stellt sich unser Organismus das Vitamin D selbst her. Daher ist für dieses 25-Hydroxycolecalciferol – so der chemische Name des Vitamins – Licht und Sonne entscheidend. Entdeckt hat man diesen Effekt bei verschleierten Frauen im Orient. Dort wurden extrem niedere Werte für dieses Vitamin gemessen. Nach verlässlichen Angaben benötigen Kinder und Erwachsene 5 – 10 µg pro Tag, aber nur wenige Männer und Frauen erreichen diesen Wert. Vor allem in den Wintermonaten sind massive Defizite festzustellen. Die Auswirkungen können fatal sein. Neue Forschungen belegen, dass mit einem sinkenden Vitamin D Spiegel nicht nur die Knochenbrüchigkeit ansteigt, auch das Krebsrisiko nimmt drastisch zu. Empfehlungen raten zwischenzeitlich zu einer zusätzlichen Gabe von Vitamin D in Tablettenform, vor allem im Winter. Über 95% unserer Zeit sind wir in geschlossenen Räumen ohne jegliche UV-Strahlung und auch im Freien scheint in unseren Breiten nicht immer die Sonne. Da sind Mangelerscheinungen vorprogrammiert.


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Alles einfacher Frau Elisabeth Bergner war geschockt. Nach einem gründlichen Check hatte ihr der Hausarzt Unerfreuliches offenbart. Ihre dauernden Kniebeschwerden hatten die Ursache in einer beginnenden Arthrose und mit den leicht erhöhten Blutzucker- und Blutfettwerten sei sie auf dem besten Weg zum Diabetiker. „Nehmen Sie 10 kg ab, dies ist effektiver und besser als jede Medizin“ riet der Hausarzt und schickte Frau Bergner nach Hause. „Ganz Unrecht hat er ja nicht“ gestand Frau Bergner sich ein. Mit 83 kg Körpergewicht bei einer Größe von 1,65 waren auch die Fettpolster an Hüfte, Bauch und Oberschenkel deutlich zu sehen. Daher beschloss sie, eine Diät zu beginnen. Nach einer 14-tägigen Ananasdiät, folgte die Einnahme von in Zeitschriften beworbenen Pillen, nach einer Salatkur kamen die Trink-, Körner- und Dinner Cancelling-Kur. Nach 2 Monaten zeigte die Waage 85 kg. Ich kann nicht abnehmen, es klappt einfach nicht, war die frustrierende Erkenntnis. So wie Frau Bergner ergeht es vielen. Trotz vorhandenem Willen, trotz Energie und Durchhaltevermögen sind die Abnehmerfolge mäßig bis ungenügend. Ohne Konzept und professionelle Betreuung sind 95% alle Diäten absolut erfolglos, ja sogar schädlich. Erfahrene Ernährungsberater sagen daher „Eine Diät ist die beste Methode, um zuzunehmen.“ Das Konzept „Leichter leben in Deutschland“, geht völlig andere Weg. Keine Radikaldiät, keine einseitigen Hungerkuren, sondern eine intelligente Ernährungsumstellung nach den neuesten Erkenntnissen, gepaart mit einem Mehr an Bewegung. Und die Erfolge in den letzten Jahren waren beeindruckend. Über ½ Million Teilnehmer waren angemeldet, viele haben deutlich abgenommen und das einmal erreichte Gewicht auch häufig gehalten, dies bestätigen neutrale Auswertungen. Auch Sie können mitmachen und Ihr Körpergewicht gesund und ohne Hunger reduzieren. Was aber ist das Geheimnis dieser Erfolgsmethode?

Hunger und Esslust wird ausgelöst durch die verschiedensten Mechanismen, so zum Beispiel durch einen leeren Magen und durch starke Blutzuckerschwankungen. Füllen Sie nun Ihren Magen mit voluminösen Mahlzeiten von vollen Tellern und verhindern Sie massive Blutzuckerschwankungen, so können Sie problemlos den verschiedensten Versuchungen des Alltags widerstehen. Wie diese Umstellung in der Praxis, im täglichen Leben, im Büroalltag oder auch unterwegs funktioniert, dies alles erfahren Sie ausführlich in den LLiD Kursen. Hier wird neben der Theorie sehr ausführlich über die komplette Umsetzung gesprochen und an vielen Beispielen erklärt, wie kleine Korrekturen an der richtigen Stelle zur erfolgreichen Gewichtsreduktion führten – ohne Hunger und ohne Frust.

+++ PRESSEMITTEILUNG +++ Datenverarbeitungsaufwand in den Apotheken für Einsparungen der Krankenkassen: 26.300 Rabattarzneimittel erzeugen 21,3 Millionen Datensätze

veranstalten die Apotheken Schulungen und Seminare. Natürlich sind auch Einzelberatungen möglich. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und starten Sie schon in wenigen Tagen in ein neues, leichteres Leben. Das wollten Sie doch schon lange. Nie war es einfacher, abzunehmen.

Zunächst gilt es aus der Berg- und Talbahn des Blutzuckers herauszukommen und den Verlauf über den Tag zu glätten. Dafür beginnen wir mit 2 Start- und Zündungstagen. Diese beiden Tage dienen zur kompletten Umstellung des Stoffwechsels und ermöglichen ab dem 3. Tag mit dem effektiven Abnehmen zu beginnen. Durch das Glätten des Blutzuckerspiegels verschwinden Hungeranfälle und die Fettzellen werden geöffnet, so dass gespeichertes Fett effektiv abgenommen werden kann. Die jetzt folgende Abnehmphase berücksichtigt vor allem den Fett-, aber auch den Zuckergehalt der Lebensmittel und Fertiggerichte. Durch kleine Korrekturen, durch eine veränderte Mahlzeitenfolge, begleitet von einer moderat erhöhten Bewegungsintensität erreichen Sie so Woche für Woche einen langfristigen Abnehmerfolg. Um Ihnen die Einzelheiten und die tägliche Umsetzung zu erklären,

Berlin - Die Rabattverträge verursachen Mehraufwand für Mensch und Technik in den 21.600 deutschen Apotheken: Mittlerweile erzeugen die rund 26.300 Rabattarzneimittel bereits mehr als 21,3 Millionen Datensätze, die von der Apothekensoftware umgesetzt werden müssen. Das berechnete die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Rechenleistung der Apotheken-PCs wird enorm beansprucht, weil die einzelnen Medikamente den Versicherten je nach Krankenkasse und deren Rabattverträgen individuell zugeordnet werden müssen. Alle 14 Tage werden die Rabattverträge neu erfasst, zugeordnet und umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist sowohl die Zahl der rabattierten Arzneimittel als auch die Zahl der Datensätze weiter gestiegen. „Die Apotheken setzen die Rabattverträge trotz aller Widrigkeiten konsequent um. Wir Apotheker leisten damit einen enormen Beitrag, um die Ausgabensteigerungen massiv zu dämpfen“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): „Im Gespräch mit den Kassen bemühen wir uns stets um patientenfreundliche Lösungen.“ Seit April 2007 ergibt sich in den Apotheken nicht nur ein Zusatzaufwand durch die immer umfangreichere Datenverarbeitung, sondern auch durch einen hohen Erklärungsbedarf gegenüber den Patienten und die anspruchsvollere Logistik. Bei knapp 60 Prozent aller Arzneimittel unter Rabattvertrag gilt eine Befreiung oder Ermäßigung von der gesetzlichen Zuzahlung, die allerdings von der jeweiligen Kasse abhängt. Sofern eine Kasse einen Rabattvertrag mit einem Hersteller abgeschlossen hat, kann sie ihre Versicherten zu 100 oder 50 Prozent von der Zuzahlung zu den vertraglich erfassten Präparaten befreien. In Deutschland sind alle Apotheken gesetzlich verpflichtet, die Zuzahlungen zugunsten der Kassen einzusammeln und an diese weiterzuleiten. Im Jahr 2008 waren es fast 1,7 Mrd. Euro für die Krankenkassen.

Hähnchenbrustfilet mit Zuckererbsenschoten Zubereitung: •

Das Brustfilet waschen und trocken tupfen, die Schalotte in Scheiben schneiden, die Zuckerschoten und die Tomaten putzen, waschen und abtropfen lassen. Die Frühlingszwiebel in Röllchen schneiden, die Zuckererbsenschoten schräg in Stücke schneiden.

Das Öl erhitzen, das Fleisch bei mittlerer Hitze anbräunen, die Schalotten und das Knoblauchpulver zugeben und kurz mitbraten. Die Kräutermischung und die Salbeiblättchen einstreuen und nach 2 Minuten mit dem Zitronensaft, Salz, Cayennepfeffer und Balsamico abschmecken.

Das Fleisch zur Seite schieben, die Zuckerschoten und die ganze Tomatenrispe etwa 3 Minuten in die Pfanne geben, bis die Erbsen knackig und die Tomaten leicht angeschmolzen sind, salzen, pfeffern, mit den Zwiebelröllchen bestreuen und das Gemüse mit dem Hähnchenbrustfilet anrichten. Das Baguette als Beilage essen.

Zutaten für 1 Portion: 150 g Hähnchenbrustfilet, frisch oder TK aufgetaut 1 EL

Rapsöl zum Braten

1

Schalotte Herausgeber: Leichter leben VertriebsgesellschaftmbH Regensburger Straße 14, D-94315 Straubing Telefon: 0 94 21/18 56-0, Telefax:   0 94 21/18 56-19 www.llid.de, orga@llid.de

1 Msp. Knoblauchpulver 1 TL italienische Kräutermischung 5 Salbeiblättchen 1 EL

Geschäftsführung: Irmgard Huber

Zitronensaft Salz, Cayennepfeffer

Druck: Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG

1-2 EL weißer Balsamicoessig 60 g

Zuckererbsenschoten, frisch oder TK

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Rispentomaten (an der Rispe belassen)

1 Frühlingszwiebel 60 g

Vollkornbaguette

1 Portion enthält ca.: 459 kcal 14 g Fett 38 g KH 43 g Eiweiß 8 g Ballaststoffe 99 mg Cholesterin

Redaktion und Autoren: Hans Gerlach, Susanne Meierhofer, Peter Hollauer, GPD

Grafik, Entwurf und Druckabwicklung: Tina Hebauer, LLID Bilder: iStockphoto, Bilderbox, Hans Gerlach Erscheinungsweise: „Leichter leben in Deutschland“, Das Gesundheitskonzept aus Ihrer Apotheke erscheint 4x jährlich Auflage: 120.000 Stück/Ausgabe Vertrieb: Diese Zeitung ist nur über die an „Leichter leben in Deutschland“ beteiligten Apotheken erhältlich

IMPRESSUM


LLiD-Kundenzeitung-1/2012